Aaron - Vegesack
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Die adlige polnische Familie Barwikowski, Wappen Bończa.
Barwikowski, Wappen Boncza. Masowien, Land Wizna 1437 (Mülverstedt).
Masowien, aus dem Bezirk Barwik Wiski kommend. Stammvater der Familie ist Kusson von Przytuł, Wappen Bończa, im Jahre 1437 erworben. Fürst Wladyslaw von Masowien verlieh zwanzig Lehen im Kreis Barwik Wiski. Das Kusson Güter in Barwikowski bereits im Jahr 1454. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 124-125.
Wappenbeschreibung.
Boncza. In blauem Felde ein silbernes, springendes Einhorn; Helmschmuck: ein halb aufwachsendes Einhorn. Dieses Wappen kam aus Italien nach Polen und zwar zuerst durch Klemens Mierzb, der als Bischof von Breslau 1027 (150 Jahre alt) starb, und dessen Bruder Bonifacius Mierzb, der schon mit Klemens 988 nach Polen gekommen war. Er wurde von Mieczyslaw I. mit Gütern bedacht und legte bei dem Schloss Kozlow in Masowien unweit Czersk ein Dorf an, das er Boncza nannte, welcher Name polnisch gleich-bedeutend mit Bonifacius ist; doch wird auch wieder angegeben, dass der italienische Familienname Bontempo (gute Zeit) gewesen und daraus Bon czas (czas: die Zeit) und abgekürzt Boncza entstanden sei, als Name der Familie, der Besitzung und des Wappens. Dieses Wappen führen die:
Badeni, Badowski, Bartoszewski, Bartynowski, Barwikowski, Bialobrzeski, Bochdan, Boniecki, Braciejowski, Brzeski, Brzostowski, Bukowski, Bukszewski, Bystrzycki, Karolki, Chmielecki, Chodnowski, Chometowski, Chroscichowski, Chrosciejowski, Chylinski, Domagalski, Dygulski, Fredro, Gasparski, Gluski, Gottar-towski, Gozimirski, Grochowski, Gulinski, Izycki, Jablonski, Jacimierski, Kamodzinski, Kargowski, Klonowski, Kotarski, Krakaw, Krakowiecki, Kreski, Krzewski, Kulikowski, Kulwinski, Kulacki, Kunicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lubkowski, Markowski, Miaskowski Mieczkowski, Modzelewski, Moraczewski, Moraniecki, Niedabylski, Nympcz, Olfinier, Osmolski, Ottenhausen, Parchwicz, Pioro, Pokrzywnicki, Postolski, Postruski, Prawidlnicki, Przyw-ninski, Radawiecki, Radowicki, Romanowski, Rutkowski, Rybezewski, Sienicki, Skarzinski, Skoczewski, Skokowski, Skorowski, Skrzynecki, Skwarski, Socha, Solikowski, Srzebiecki, StrzeBieliński , Stogniew, Strzebiecki, StrzeBieliński , Strzeszkowski, Swaraczewski, Szablowski, Szarewicz, Szerzenski, Szuszkowski, Tabiszewski, Tomekekaszowski, Trebecki, Troszczel, Truszkowski, Turno, Turobojski, Uzdowski, Wagniewski, Wilga, Wilgierd, Zeromski, Zimnoch, Zolkiewski, Zrebiecki. Es führen die Bartoszewski das Feld rot.
Boncza II
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Bildquelle: Coat of arms of the Bończa.Polski: Herb szlachecki Bończa. Data 16 lutego 2008(2008-02-16) Źródło Ta grafika wektorowa została stworzona za pomocą programu Inkscape przez Bastianowa (Bastiana) based on raster version. Autor Tadeusz Gajl – projekt graficzny Bastianow (Bastian) – wersja wektorowa.
Die adlige polnische Familie Barwinski Wappen Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka).
Barwiski Wappen Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka). Land Lida im Jahr 1707 . Wohl ein Geschlecht mit den Benvinski, kamen nach Wolynien. Lebten nach 1831 in der Emigration in Frankreich. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka). In goldenem Felde auf grünem Boden ein sitzendes rotes Eichhörnchen; Helmschmuck: ein gleiches Eichhörnchen zwischen zwei. schwarzen Elefantenrüsseln. Es ist 1547 aus Deutschland eingeführt. Dasselbe führen die: Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka), Adamski, Barwinski, Berwinski, Ichnatowski, Pilchowski, Ryczewski.
Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka), Wappen In goldenem Felde auf grünem Boden ein sitzendes rotes Eichhörnchen; Helmschmuck: ein gleiches Eichhörnchen zwischen 2 schwarzen Elefantenrüsseln. Es ist das StammWappen der Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka). Es wird in Polen von 7 Familien geführt.
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Die adlige polnische Familie Barwinski, Wappen Tryumf.
Barwinski, Wappen Tryumf. Galizien. Erhielten 1834 den Galizischen Adel.
Wappenbeschreibung:
Tryumf, Kreutz (Kreutzen, Kreytzen, Kruczyn, Kreycz, Krajc). In Silber ein schwarzer Pfahl; Helmschmuck: drei schwarze fächerförmig gestellte Pfähle, jeder oben besetzt mit einer Flamme. Dieses StammWappen wurde ihnen 1207 vermehrt durch ein schwarzes Burgunderkreuz, in dessen Mitte ein Schild mit dem StammWappen silbern umstrahlt in silbernem Felde. Vermehrt wurde dieses Wappen 1520 durch das Wappen Wadwicz (Wadwic) . Dieses Wappen wurde dann Tryumf genannt.
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Die adlige polnische Familie Barwowski.
Barwowski. Land Wizna 1697
Die adlige polnische Familie Barycki.
Barycki. Wojewodschaft Beiz. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien.
Baryczkowie, eigenes Wappen.
Die adlige polnische Familie Baryczka, eigenes Wappen.
H. Baryczka, Bürger von Warschau, geadelt 1658, Fr. Walenty Baryczka, Kurator der Stiftskirche Szamotulski 1636 (P.1033 k.797, 799). Cecilia, Tochter von Stanislaus, Wojciech, Enkelin, die Ehefrau von Jan Cerekwicki 1676, (P.1094 k.661). Ihre Erben erben Warschau nach dem Tod des Barn Brzustowski. Maryanna, die Tochter von Jan und Agnes Brzustowskiego Baryczkówny, Töchter und Schwestern von Stanislaw Wojciech (I.Kal.204 k.35).
Wappenbeschreibung.
Baryczka. In goldnem Felde auf grünem Boden zwei sparrenförmig gestellte schwarze Stützen (Stangen), welche oben mit einem silbernen Kavalierkreuze besetzt sind, dessen gradlinig verlängerter unterer Balken sich zwischen den Stützen mit einem zweiten silbernen Kavalierkreuze verbindet; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Das Ge¬schlecht Baryczka kam mit diesem Wappen 1207 aus Ungarn nach Russinien.
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Die adlige polnische Familie Baryczka. Masowien.
Baryczka. Masowien 1207. Stammen aus Ungarn.
Wappenbeschreibung.
Baryczka. In goldenem Felde ein von 2 schrägen Stützen getragenes Doppelkreuz. Ein Zweig erhielt 1590 den Deutschen Adel, kehrte nach Polen zurück, erhielt vom Reichstag 1658 erneut das Polnische Indigenat. Fürst 1.
Die adlige polnische Familie Barytkowicz.
Barytkowicz. Siehe Golian Wappen Przerowa (Grotowie, Proporzec, Przyrowa),
Die adlige polnische Familie Barynowski Wappen Odyniec.
Barynowski Wappen Odyniec. Litauen 1433. Fürstengeschlecht. Auch wohl Bachrynowski genannt, später dann auch Barymowski (Kjl.)., ZV Fürst 2,).
Wappenbeschreibung.
Odyniec. In blauem Feld ein senkrechter, silberner, unbefiederter Pfeil, dessen Schaft von kurzem Balken durchkreuzt, dann unten schräge rechts gebrochen ist; mitunter ist der Pfeil noch von einem goldenen Sterne überhöht; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt: In den Kämpfen gegen die Tataren befand sich in dem russischen Heere ein Soldat, der sehr stark war, es im Ringen mit dem stärksten Menschen aufnahm, sich auch gegen die Feinde durch Tapferkeit und Erfolge auszeichnete. In den russischen Ländern pflegte man einen sehr starken Mann Odyniec (wilder Eber) zu nennen, und so hieß auch allgemein der Soldat; in einem Kampfe erschoss er den Führer der Tataren, die sich flüchteten; man fand die Leiche des Führers in der der Pfeil gebrochen war. Der Fürst verlieh dem Soldaten dieses Wappen, das er, wie ihn selbst, Odyniec nannte. Dasselbe führen die: Barynowski, Bohusz, Brozowiecki, Brzozowiecki, Burba, Holcowski, Odyniec, Odynski, Szostowicki, Szyszka, Wislouch.
Odyniec III
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Die adlige polnische Familie Barzi.ski.
Barzi.ski. Siehe Barczihski.
Die adlige polnische Familie Barzi, Wappen Korczak.
Barzi, Wappen Korczak. Wojewodschaft Krakau 1478. Stammen aus Italien. Ein Zweig nannte sich Derszniak. Sind in Polen erloschen. DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ Ppr.,Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1,9,10,11,13).
Wappenbeschreibung.
Korczak. In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervor wächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Panscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Panscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Panscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als UnterfeldPan nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dabkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka, Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: Zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: Die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
Korczak II
Korczak VI
Korczak VII
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Die adlige polnische Familie Barzkowski.
Barzkowski. Land Lomza 1764
Die adlige polnische Familie Barzta.
Barzta (Barżta). Polnisches Wappen, gewährt im polnischen Königreich. Vermehrung des Wappens zurückzuführen auf den Präsidenten von Płock, Janos Betcherow, 8. Februar 1820. Siehe auch Betcher.
Wappenbeschreibung.
Barzta, auch Betcher. Im gelb (Gold) umrandeten, roten Schild, in Gold ein schräg von links oben nach rechts unten gesetzter Bartschlüssel, durchkreuzt von einem schräg von rechts oben nach links unten gesetzten silbernem Schwert. Um den Kreuzpunkt von Schlüssel und Schwert ein grüner Lorbeerkranz. Oberhalb des Schildes eine Adelskrone. Als Helmschmuck drei Straußenfedern. Links und rechts des Schildes 3 Fahnen auf jeder Seite, die vordere und hintere blau, die in der Mitte, rot, der vordere Lanzenstiel mit goldenen Quasten behängt.
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Die adlige polnische Familie Barzy, Wappen Korczak, genannt auch Barzi.
Familie aus Kleinpolen; ein Gouverneur, ein Minister und ein Kastellan von 1560 bis 1571. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Wappenbeschreibung.
Korczak. In rotem Felde drei wagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Panscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Panscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Panscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als UnterfeldPan nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dabkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
Korczak II
Korczak VI
Korczak VII
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Die adlige polnische Familie Barzykowski, Wappen Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz).
Barzykowski, Wappen Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz). Land Lomza 1760. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung:
Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz). In blauem Felde ein goldener Schlüssel mit dem Bart nach oben und nach rechts gekehrt; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Als 1037 der KronFürst Kazimierz, mit seiner Mutter Rixa, des Landes verwiesen war, nach Paris ging und dort in das Benediktinerkloster zu Clugny eintrat, begleitete ihn dorthin sein treuer Knappe Jasienek. Als Kazimierz 1041 auf den Polenthron berufen wurde, kehrte auch Jasienek mit ihm zurück und focht an der Seite des Königs gegen Maslaus und die Jazdzwinger. Das Lager der letzteren galt besonders als Schlüssel (Klucz) zur Besiegung derselben; es wurde mit Glück ein Sturm auf dasselbe ausgeführt, der Feind besiegt. Hierbei wurde der König verwundet. Auf dem Heimritt zu seinem Lager war der König durch den Blutverlust so erschöpft, dass er im Begriff war vom Pferde zu gleiten. Da war Jasienek, der sich auch bei dem Kampfe tapfer gezeigt hatte, selbst verwundet war, dem Könige be¬hilflich, nahm ihn auf seine Schultern und trug ihn zum Zelte. Für die ihm bewiesene treue Anhänglichkeit und für die kriegerische Aus¬zeichnung verlieh ihm der König dieses Wappen. Der Schlüssel ist ein Zeichen zuverlässiger Treue. Die Heimat des Geschlechts war wohl Jasion in der Wojewodschaft Sendomierz. Dieses Wappen, das auch Jasieniec und Jasiona, auch redend Klucz (der Schlüssel) genannt wird, führen die: Barcikowski, Barczykowski, Bielski, Bogurski, Boski, Bucki, Burski, Buski, Chustka, Cwikla, Gamba, Gol, Grzebski, Grzegorski, Grzegorzewski, Hanow, Hayn, Jablonski, Janowski, Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz), Jasienkowicz, Jasinski, Jaskowski, Jasnogorski, Karezewski, Kluczynski, Klukowski, Kluszewski, Kolubulski, Kowalski, Krajewski, Krulikiewicz, Lichnowski, Lukianski, Lukanski, Lychowski, Michalowski, Miedzychowski, Mijakowski, Ochotnicki, Ostoniecki, Ostowiecki, Ploski, Przeradzki, Przybyslawski, Pstragowski, Radonski, Radowski, Sliwowski, Sluchocki, Stocki, Strupiechowski, Warpechowski, Warpesz, Witowski, Worainski, Zborowski, Zbroski, ZBrożek, Zebrowski, Zegocki.
Abweichend führen die Kowalski den Schlüssel mit einem Barte auf jeder Seite.
Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz) II
Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz) III
Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz), odmienny (verändert)
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Die adligen polnischen Familien Barzykowski – Bataszko.
Die adlige polnische Familie Barzykowski, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów).
Barzykowski, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów). Land Lomza 1736. Lebten nach 1831 in der Emigration in Frankreich. Eingetragen 1782 und 1855 in die Adelsmatrikel von Galizien (Mülverstedt). Strasz. Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste.
Wappenbeschreibung.
Sulima (Sulimita, Oporów). In geteiltem Schilde oben in goldenem Felde ein aufwachsender schwarzer Adler mit ausgebreiteten Flügeln, den Kopf nach links gewendet, in dem unteren roten Felde drei in Gold viereckig eingefasste weiße Edelsteine, zu 2 und 1 gestellt; Helmschmuck: ein gleicher aufwachsender Adler. Dieses Wappen gilt als aus Deutschland eingeführt und zwar durch einen Zweig des jetzt gräflichen und fürstlichen Geschlechts Solms. Aus diesem Namen entstand die Bezeichnung des Wappens Sulima (Sulimita, Oporów). Schon im 13. Jahrhundert wurde dieses Wappen in Polen geführt. Zu demselben gehören die: Arczynski, Barzykowski, Bodywil, Borkowski, Bratkowski, Bratoszewski, Cellari, Chabinowski, Charbinowski, Charbowski, Chawlowski, Chodowski, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). , Danilowicz, Deyma, Dzierzanski, Farurej, Gajewski, Gamrat, Garbolewski, Garbowski, Godwadowski, Goslubski, Gotuntowicz, Gralewski, Grocholinski, Gryzewski, Hamszej, Jacimierski, Kaminski, Kielecki, Kiernowski, Kilewski, Konrady, Kurzyna, Lyczko, Milonski, Obidowski, Ogrodzienski, Oporowski, Ozieblowski, Pagowski, Pegowski, Pieczymucha, Popiel, Przejuszyn, Przeuski, Przyborowski, Przygodzki, Przyluski, Rogaczewski, Rybienski, Ryczgorski, Rymidowicz, Samoilowicz, Samujlo, Sawicz, Sluzowski, Srobski, Stanislawski, Strawinski, Stromski, Sulikowski, Sulima (Sulimita, Oporów), Sulkowski, Swiechowski, Szajowski, Szalowski, Szantyr, Szawlowski, Szrzobski, Szulczewski, Trzcinski, Ulanowski, Uzieblo, Wasowicz, Wlodek, Wolski, Zablocki, Zabokrzycki, Zadarnowski, Zaleski, Zaleski, Zawidzki, Zawisza, Ziemiecki
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Die adlige polnische Familie Barzymowski, Wappen Belina.
Barzymowski, Wappen Belina. Masowien 1660 (Zh Fürst 5).
Wappenbeschreibung:
Belina. In blauem Felde drei silberne Hufeisen, mit den offenen Seiten je nach rechts, links und unten gekehrt, das mittelste oben mit einem gestürzten Schwert besteckt; Helmschmuck: ein goldgepanzerter, hauender Schwertarm. Es stammt aus Böhmen und führt seinen Namen nach der dortigen Stadt Belina. Einige dieses Geschlechts gingen mit der Fürstessin Dabrowka 963 nach Polen und ließen sich hier nieder: Zelistaw Belina war Heerführer des Königs Boleslaw III. gegen Swentopelk von Mähren, zeichnete sich in diesem Kriege aus, in dem er einen Arm verlor; der König vermehrte das Wappen mit dem Schwert und dem Schwertarm, 1103. Die vielfach angenommene Abzweigung dieses Wappens von dem Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy) ist nicht aufrechtzuhalten.
Dieses Wappen führen die: Barzyrnowski, Belina, Borkowski, Boryslaw, Borzym, Borzyrnowski, Brzozowski, Bylina, Chwalecki, Czechowski, Falecki, Goleniowski, Grocki, Gruszczynski, Gutczewski, Jaszczoltowski, Kadlubowski, Kedzierski, Kedzierzynski, Kraska, Leszczynski, Lochowski, Wochowski, Naropinski, Okufi, Ossowski, Podhorecki, Porudenski, Praimowski, Proskowski, Rachowski, Sarbinski, Sekucki, Skup, Skupienski, Skupiewski, Stawski, Suski, Szczytnicki, Szpakowski, Tabulski, Taranowski, Tarapowski, Tegoborski Telatycld, Wandrowski, Wagrowski, Weerski, Wesierski, Wiereiechowski, Zalutynski, Zdanowski, Zeligowski.
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Die adlige polnische Familie Basaski, Wappen Prawocza.
Basaski, Wappen Prawocza. Königreich Polen. Erhielten nach 1836 den Polnischen Adel.
Die adlige polnische Familie Basa.
Basa. Litauen 1490, 1547. Stammen von den Zaporower Kosaken.
Die adlige polnische Familie Basarzewski, Wappen Świerczek.
1725, Eigentümer von Bernowicze und Humniszcze, Provinz Minsk.
Wappenbeschreibung.
Swierczek. In blauem Felde ein großes, balkenförmiges, goldenes, lateinisches N, dessen mittlerer Balken in seiner Mitte eine kleine Ausbiegung nach unten hat; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird angenommen, dass dieses Wappen aus Griechenland eingeführt sei; es war schon um 1400 in Polen bekannt. Dasselbe führen die: Arciszewski, Arciuszkiewicz, Kijewski, Kladrubski, Kraykowski, Orzek, Radzewski, Rewkowski, Streczan, Strekowski, Swierczek, Swierczewski, Swierkowski.
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Die adlige polnische Familie Baskofski.
Baskofski. Siehe B.czkowski.
Die adlige polnische Familie Baskowicz.
Baskowicz. Siehe Pi.tka.
Die adlige polnische Familie Bassalik.
Bassalik. Podolien 1484
Die adlige polnische Familie Bastian.
Zweig: Brzezinski. 23. Dezember 1791 Henrykk Bastian.
Die adlige polnische Familie Bastian. Pommerellen.
Bastian. Pommerellen. Nannten sich in einem Zweige Brzezinski. (Winckler).
Wappenbeschreibung.
Bastian. Wappenschild in der Mitte horizontal geteilt. In der oberen gelben Hälfte ein schwarzer wachsender Adler mit ausgbreiteten Schwingen und einer Krone, den Kopf nach rechts gewendet. In der roten unteren Hälfte zwei gekreuzte Pfeile mit silbernen Spitzen nach oben, goldenem Schaft und goldenen Federn. Am Kreuzungspunkt der Pfeile ein silbernes Band hängend, auf dem Kreuzpunkt eine silberne Platte (Schild ?), von vorne, rund mit erhabenem spitzem Mittelpunkt und Randbordüre. Helmschmuck: fünf silberne Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bastjon. (Bastjon).
Wappen ausgestellt am 15. September 1816 für Janow Grandville de Mallet (Malletski), Brigadegeneral, Direktor des Corps der Ingemieure in der polnischen Armee von Kongress Polen.
Wappenbeschreibung.
Wappenschild senkrecht dreigeteilt. in die Pole Position. Im linken tiefblauen Feld eine silberne Lilie, im rechten Feld zwei goldenen Lilien. Das mittlere Feld ist waagerecht zweigeteilt. Im oberen Teil eine silbernen Mauer mit einem Tor, dahinter drei Türme, der untere rote Horizontalschnitt eine silberne Bastion. Helmschmuck: drei Straußenfedern, zwischen der rechten und der mittleren Straußenfeder ein Zweig mit drei grünen Blättern.
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Die adlige polnische Familie Bastion
Bastion, Wappen Siehe Malletski.
Die adlige polnische Familie Bastyan.
Bastyan. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 1790. Stammen aus Mecklenburg.
Die adlige polnische Familie Bastynski.
Bastynski. Siehe Polosarz.
Die adlige polnische Familie Baszko.
Baszko. Groß-Polen 1253, Litauen 1600 (Nsk).
Die adlige polnische Familie Baszkowski.
Baszkowski. Wojewodschaft Kalisz 1511, 1618
Die adlige polnische Familie Baszowski. Land Krakau.
Baszowski. Land Krakau 1494 (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 7).
Die adlige polnische Familie Baszowski. Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Baszowski. Siehe Adamkowicz Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Wappenbeschreibung.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als UrWappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dabrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jaroslawski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert)
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Die adlige polnische Familie Baszy.ski.
Baszy.ski. Russische Wojewodschaft 1461 (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 6).
Die adlige polnische Familie Bataban Wappen Korczak.
Bataban Wappen Korczak. Litauen 1623. Stammen aus der Türkei. Erhielten vom Reichstag 1676, fol. 65, den Polnischen Adel. Kreis, (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1, 10).
Wappenbeschreibung.
Korczak. In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervor wächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Panscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Panscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Panscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als UnterfeldPan nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dabkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Familie Bataban.
Bataban. Land Lwow 1461 (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 6).
Die adlige polnische Familie Batak.
Batak. Land Lwow 1660. Auch wohl Balakier genannt ( Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
Die adlige polnische Familie Batalonowicz.
Batalonowicz. Samogitien 1528
Die adlige polnische Familie Batan.
Batan. Aus der Linie der Russisch-Polnischen Fürsten.
Die adlige polnische Familie Bataszko, Wappen Łabędź.
Bataszko, Wappen Łabędź. Wojewodschaft Wilno, Kreis Oszmiana 1700 (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung:
Łabędź, . In rotem Felde ein silberner, stehender, nach links gewendeter Schwan (Łabędź) mit goldenen Füssen und goldenem Schnabel; Helmschmuck. ein gleicher, auf der Krone stehender Schwan. Dieses Wappen wurde 1124 aus Dänemark durch Piotr Dunin ein¬geführt, dem der König Boleslaw die Panschaft Skrzynno bei Opoczno in der Wojewodschaft Sendomierz verlieh. Dies war die erste polnische Heimat und Piotr der Stammvater des sich zahlreich verbreitenden Geschlechts. Der Wappenname war zeitweise Skrzynno, dann aber, dem Wappenbilde entsprechend, Łabędź. Dieses Wappen führen die: Balbas, Balaszko, Bartodziejski, Berwaldzki, Berzanski, Bielski, Blinstrub, Blaszkowski, Borkowski, Breanski, Brzezinski, Bujnicki, Damniowski, Dowgaylo, Dowgird, Dunin, Ganckow, Ginwiłł, Girski, Gliszczynski, Gluszewski, Gluszynski, Goligunt, Golawinski, Goscikowski, Grajewskj, Grodzinski, Grudzinski, Holowczynski, Horodyjski, Horoszewicz, Jagieltowicz, Jalgoldowicz, Jastrzebski, Jawgiel, Jundzil, Kamionomojski, Kaniomojski, Karnkowski, Karwacki, Karwacki, Kasinowski, Keplicz Kieyzgaylo, Klopocki, Kornorowski, Konczewicz, Koninski, KOstrzewjowski, Kozic, Kozicki, Kozielski, Krajewski, Kudrewicz, Kunczewicz, Kunicki, Lipczynski, Lipski, Lubsienski, Labecki, Maciejowicz, Majewski, Marcinkiewicz, Markiewicz, Matuszewicz, Matyszewicz, Mieczynski, Minigailo, Missopad, Modliszewski, Monstold, Mozeyko, Niemieksza, Niemieszka, Ostrowski, Otoski, Owadowski, Pantkowski, Petrusiewicz, Pietkowski, Pilecki, Ploetz, Polib, Primus, Prokulbicki, Przychowski, Przystalowski, Przyszowski, Radonski, Radostowski, Rafalowski, Rajecki, Ratynski, Rostocki, Ruskowski, Rzuchowski, Sasulicz, Sebastyanowicz, Siemaszko, Siemniszko, Skrzynski, Slepsc, Smialkowski, Smoszewski, Stos, Studzinski, Suligostowski, Szemiot, Szempinski, Szostakowski, Szpot Szpotanski, Szpotowski, Sztorc, Szwichowski, Talenti, Talwosz, Tanajewski, Telefus, Todt, Tomekekasiewicz, Trzcinski, Trzebicki, Urbanowicz, Waleszynski, Warszewski, Wasowicz, Weyssenhoff, Widejko, Wodziradzki, Wojenski, Wolski, Wolodkiewicz, Woyszko, Zaleski, Zawisza, Zborzynski, Zuchowski.
Etwas verändert führen das Wappen die Girski: das Feld ist blau, der Schwan hat einen Fuß auf das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen gesetzt, auch als Helmschmuck, die Kudrewicz: Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szemiot: das Feld ist blau, Helmschmuck: ein halb auf¬wachsender silberner Löwe, die Widejko: der Schwan schwimmt auf Wasser; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Woyszko: Helm¬schmuck: ein Halbmond überhöht von einem Stern, die Ginwil und Goligunt: Helmschmuck: ein bewaffneter Arm, die Szpot: der rechts gekehrte Schwan hat eine goldene Krone um den Hals und einen goldenen Diamantring im Schnabel; Helmschmuck der Schwan oder auch ein Spieß zwischen zwei nach innen gekehrten Halb¬monden. Es wird noch gesagt, dass ein Tatar, als er sich mit einer Dunin des Wappens Łabędź vermählte, zu diesem Wappen ange¬nommen wurde, doch mit der Veränderung, dass in diesem neuen Wappen der Schwan goldenen Schnabel und goldene Füße haben sollte, welches Wappen dann deren Nachkommen führten.
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Die adligen polnischen Familien Bathory - Baumgart(en)
Die adlige polnische Familie Bathory.
Bathory. Siehe Simolin.
Die adlige polnische Familie Batkowski.
Batkowski. Wojewodschaft Rawa im Jahr 1650
Die adlige polnische Familie Baticowski.
Baticowski. Land Kulm 1484, Wojewodschaft Inowroclaw 1648
Die adlige polnische Familie Batkowski.
Batkowski. Ukraine 1764
Die adlige polnische Familie Batowski Wappen Sas (Drag)
In der Provinz. Rus. Sie bewiesen ihre adlige Herkunft 1782, vor dem Gericht Halytska, und von 1782 bis 1783 vor dem Gerichtshof der Gemeinde Lemberg. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 130-131.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile wagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und seine Ritter , die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
Sas (Drag). II
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Die adlige polnische Familie Batowski Wappen Trzy zęby.
Sie besaßen im Jahr 1753 als Eigentum Borka. Zeichneten in Chełmska die Wahl von König August II. im Jahre 1697, im Land Sandomierz die Wahl von Stanislaus August im Jahre 1764. In Galicien bewiesen sie ihre adlige Herkunft 1782 in Lwiw vor demGericht, und als Mitglieder des Staates von Galizien im Jahre 1833 in Lemberg. Sie bewiesen den Adel im Königreich im Jahre 1839 und 1842. Jan, der KammerPan des Königs Stanislaus August 1778. Aleksander, 1791, Livland, Kurland Kommissar 1792. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 130-131. Batowski, Grafen.
Wappenbeschreibung.
Trzy Zęby (Trzy Zęby, Smocze Zęby, Wilcze Zęby) . In rotem Felde eine silberne Wolfs¬kinnlade mit drei auf der linken Seite derselben befindlichen, über¬ und nebeneinander stehenden Zähnen (Zęby (Trzy Zęby, Smocze Zęby, Wilcze Zęby) ). Es ist dies das Stamm¬Wappen des Königs Stefan Batory (1576 86). Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Vitus, der um 900 in Ungarn lebte, tötete einen Drachen, der in den Sümpfen beim Schlosse Eczed sich aufhielt und in der Umgegend großen Schaden anrichtete, mit seinem Spieße, nachdem er ihn dreimal vergeblich angegriffen hatte. Für seine Tat erhielt er die drei Drachenzähne (also nicht Wolfszähne) ins Wappen, den genannten Landesstrich als Eigentum, und wurde fortan Bator, das heißt, im Ungarischen = Magnanimus, genannt. Das Wappen Zęby (Trzy Zęby, Smocze Zęby, Wilcze Zęby) wird auch mit Trzy Zęby (Trzy Zęby, Smocze Zęby, Wilcze Zęby) (drei Zähne) und mit Wilcze Kly (Wolfs¬zähne oder Hauer) bezeichnet.
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Die adlige polnische Familie Batto.
Batto. Erhielten 1768 das Indigenat, wo sie Batto genannt sind.
Die adlige polnische Familie Batocki Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj).
Batocki Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj). Litauen. Siedelten 1540 nach Ost-Preußen über, nannten sich dort Tortilovius, dann Tortilowicz.
Wappenbeschreibung.
Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj). In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, oben und unten abgeschnittener, schwarzer Baumstamm mit drei ge¬stümmelten Ästen auf der rechten und zwei solchen Ästen auf der linken Seite, in dem oberen Ende des Klotzes steckt ein silbernes Kreuz, doch wird statt des Kreuzes wohl auch ein Schwert geführt; Helmschmuck: innerhalb eines Adlerfluges das Wappenbild. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Zur Zeit des Königs Boleslaw III. um 1119, warteten die Böhmen, die einen offenen Krieg nicht wagten, im Hinterhalte auf eine günstige Gelegenheit zu einem Überfall. Die Polen, weiche dies nicht vermuteten, schliefen sorglos, bis einer der Ihrigen, der mit der Waffe in der Hand, den Kopf auf einen Baumstamm gelegt, schlief, wie durch Gottes Eingebung, im Schlafe laut rief: der Feind, der Feind! welcher Ruf alle erweckte, die zu ihren Waffen eilten und die zum Überfall bereiten, aber durch diese Wachsamkeit stutzig gemacht, die Böhmen schlugen. Der König verlieh dem Ritter, der den Warnungsruf erschallen ließ, dieses Wappen. Es ist aber als sicher anzunehmen, dass dieser Ritter das Wappen Ostrzew führte (nur den Baumklotz) und dass diese Verleihung nur eine Vermehrung des alten Wappens führte, das schon früher mit dem Namen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) bezeichnet wurde; es werden jetzt auch beide Wappen nur demselben Geschlecht zugehörig erachtet. Die Heimat dieses Geschlechts war wohl in den Wojewodschaften Sieradz und Sendomierz. Derszlaw, Vorschenk des Königs Boleslaw, war wohl der mit dem Wappen beliehene, der um 1110 das Dorf Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) in der Wojewod¬schaft Sendomierz anlegte, das er entweder nach seinem Wappen so nannte, oder, was wahrscheinlicher gelten mag, nach dem sein Wappen und er selbst genannt wurde. Dieses Wappen führen die:
Bartlewicz, Bartosina, Bialkowski, Biczysko, Branwicki, Bystzejowski, Byszowski, Cebulka, Chlopicki, Chustka, Czechowski, Czerniewski, Domaszewski, Dymitr, Dzieriek, Fracki, Galicz, Gembicki, Gladysz, Goly, Grabyonek, Grebarski, Greboszowski, Grzymultowski, Jemielski, Jurkiewicz, Kochowski, Kociecki, Konienski, Krasuski, Krzesinski, Krzyniecki, Kurek Kuropatnicki, Laskawski, Loknicki, Losiewski, Lukawski, Lukowski, Machocki, Miniewski, Mniowski, Mroczek, Murcz, Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj), Niesluchowski, Orlik, Ostrowski, Pechowski, Pelka, Piotrkowski, Piotrowski, Praski, Roszkowski, SadIenski, Sadlewski, Sekula, Slanka, Slaski, Smolinski, Snieszek, Starzechowski, Swider, Szumienski, Szumlanski, Trzebski, Ulanowski, Urbanski, Wapowski, Wichorski, Wilczopolski, Wilczowski, Wilkocki, Witoslawski, Wlodek, Wszeborski, Zakowicz, Zbigniewski, Zgierski, Ziemecki, Zientecki, Zuzelnicki
Nleczula, Wappen: Bartliński, Friebe, Nieczuła, Tortiłowicz
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Die adlige polnische Familie Batogowski, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Batogowski, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). Königreich Polen. Führten dort um 1825 den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Pan des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dabrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: Statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: Als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Batory, Wappen Trzy Zęby (Trzy Zęby, Smocze Zęby, Wilcze Zęby) . (Zaby ?).
Batory, Wappen Trzy Zęby (Trzy Zęby, Smocze Zęby, Wilcze Zęby) . (Zaby.). Fürstengeschlecht in Siebenbürgen, 1010 dort hervortretend, das sich um 1400 in die Linien Somlio und Ecsed spaltete. Stefan Batory de Somlio, geboren 1533, wurde 1571 nach dem Erlöschen des Hauses Zapolya zum Fürsten von Siebenbürgen, 1575 zum König von Polen erwählt und nachdem er Siebenbürgen seinem älteren Bruder Christofor abgetreten und sich mit der Fürstessin Anna von Polen, der Letzten des Polnischen Dynastengeschlechts der Jagiellonen vermählt hatte, als König von Polen 1576 gekrönt. Seine Regierung war eine ruhmvolle. Er starb 1586 kinderlos. Sein zweiter Bruder, Andrzej, hatte zwei Söhne: Andrzej, Bischof von Ermland 1589 und Kardinal, und Baltazar, der von König Zygmunt 1588 das Polnische Indigenat erhielt. Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.. Der Polnische Adel. 1. 4 Andrzej Batory de Somlio erhielt das Polnischen Indigenat 1627. Geschichte von Polen. Sinap.
Wappenbeschreibung.
Zęby (Trzy Zęby, Smocze Zęby, Wilcze Zęby) . (Zaby ?). In rotem Felde eine silberne Wolfs¬kinnlade mit drei auf der linken Seite derselben befindlichen, über¬ und nebeneinander stehenden Zähnen (Zęby (Trzy Zęby, Smocze Zęby, Wilcze Zęby) ). Es ist dies das Stamm¬Wappen des Königs Stefan Batory (1576 86). Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Vitus, der um 900 in Ungarn lebte, tötete einen Drachen, der in den Sümpfen beim Schlosse Eczed sich aufhielt und in der Umgegend großen Schaden anrichtete, mit seinem Spieße, nachdem er ihn dreimal vergeblich angegriffen hatte. Für seine Tat erhielt er die drei Drachenzähne (also nicht Wolfszähne) ins Wappen, den genannten Landesstrich als Eigentum, und wurde fortan Bator, das heißt, im Ungarischen = Magnanimus, genannt. Das Wappen Zęby (Trzy Zęby, Smocze Zęby, Wilcze Zęby) wird auch mit Trzy Zęby (Trzy Zęby, Smocze Zęby, Wilcze Zęby) (drei Zähne) und mit Wilcze Kly (Wolfs¬zähne oder Hauer) bezeichnet.
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Die adlige polnische Familie Batowski, Wappen Sas (Drag)
Batowski, Wappen Sas (Drag)Galizien, Land Halicz. Eingetragen in die Adelsmatrikel von Galizien 1782. (Gal).
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag)Im blauen Feld ein liegender, goldener Halbmond. Darüber ein silberner Pfeil mit der Spitze nach oben. Rechts und links des Pfeils je ein goldener, sechseckiger Stern. Oberhalb der Krone eines Barons, fünf Pfauenfedern durch einen silbernen Pfeil von links nach rechts durchbohrt.
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Die adlige polnische Familie Batowski, Wappen Trzy Zęby. Zęby (Trzy Zęby, Smocze Zęby, Wilcze Zęby).
Batowski, Wappen Trzy Zęby. Galizien, Land Halicz 1720, Wojewodschaft Sendomierz 1764, Livland 1790. Eingetragen 1782 und 1833 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Ein Zweig erhielt 1825 von Russland die Anerkennung des Polnischen Grafentitels. Kreis.
Wappenbeschreibung.
Zęby. Trzy Zęby. (Zaby ?). In rotem Felde eine silberne Wolfs¬kinnlade mit drei auf der linken Seite derselben befindlichen, über¬ und nebeneinander stehenden Zähnen (Zęby). Es ist dies das Stamm¬Wappen des Königs Stefan Batory (1576 86). Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Vitus, der um 900 in Ungarn lebte, tötete einen Drachen, der in den Sümpfen beim Schlosse Eczed sich aufhielt und in der Umgegend großen Schaden anrichtete, mit seinem Spieße, nachdem er ihn dreimal vergeblich angegriffen hatte. Für seine Tat erhielt er die drei Drachenzähne (also nicht Wolfszähne) ins Wappen, den genannten Landesstrich als Eigentum, und wurde fortan Bator, das heißt, im Ungarischen = Magnanimus, genannt. Das Wappen Zęby wird auch mit Trzy Zęby. (drei Zähne) und mit Wilcze Kly (Wolfs-zähne oder Hauer) bezeichnet.
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Die adlige polnische Familie Batowt.
Batowt. Siehe Butowd.
Die adlige polnische Familie Batto.
Batto. Siehe Batlo.
Die adlige polnische Familie Batycki, Wappen Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)..
Im Land Chelm 1697. Einer von ihnen war Burggraf von Mielnickim 1714. Unterzeichneten in Chełmska die Wahl von König August II. im Jahr 1697. Diese Familie bewies ihren Adel im Königreich im Jahr 1855. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I 131
Wappenbeschreibung.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Nałęcz I. In rotem Felde eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helm¬schmuck: Innerhalb eines Hirschgeweihes drei Straußenfedern, diese von oben nach unten schrägerechts von einem Pfeil durchbohrt. Über den Ursprung wird gesagt: Dzierzykraj, Fürst von Czlopa (Schloppe), ein Nachkomme eines der mit eignem Lande bedachten Söhne des Polenfürsten Leszek III., ließ sich auf Veranlassung des Polenfürsten Mieczyslaw 996 taufen, der auch sein Taufpate war, aus Freude über dieses Ereignis dem Täufling das Tauftuch vom Kopfe nahm und es ihm als Wappenzeichen verlieh, das Dzierzykraj nun fortan statt seines bisherigen Wappens (zwei eine Porphyrsäule haltende Greife) führte Dieses neue Wappen wurde Nalancz, später Nałęcz (von Nalonia, die Binde Christi am Kreuze abgeleitet) genannt. Die Straußenfedern mit dem Pfeil wurden einem Jan Czarnkowski, KammerPann von Posen, für kriegerische und politische Verdienste 1421 verliehen. Dieses Wappen führen nur die Czarnkowski und Morawski.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). I, Wappen: Podolski
Nałęcz II. In rotem Felde eine weiße, kreisförmig gelegte, unten zusammengewundene Binde, deren Enden nach beiden Seiten herunterhängen; Helmschmuck: innerhalb eines Hirschgeweihes eine aufwachsende bekleidete Jungfrau, die mit den Händen rechts und links das Geweih hält, um die Stirn eine weiße Binde, deren Enden rechts und links zu sehen sind. Es unterscheidet sich dieses Wappen durch die zusammengewundene Binde, von dem W. Nałęcz, in welchem die Enden der Binde nur übereinander gelegt sind. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Nach der unglücklichen Schlacht 1138 bei Halicz half der König Boleslaw selbst seine verwundeten Ritter ver¬binden und gestattete ihnen, eine Binde im Wappen zu führen. Dieses Wappen wurde Nałęcz genannt, und aus diesem Namen und dem Geweih als Helmschmuck lässt sich auf einen ursprünglichen Zu¬sammenhang dieses Wappens mit dem Wappen Nałęcz I. schließen, und es gewinnt an Wahrscheinlichkeit die Angabe dass unter den Verwundeten auch ein Ritter des Wappens Nałęcz I war, dem der König ein weißes Tuch um den Hals band und der dann den König bat diese Binde in seinem Wappen zu führen, was der König mit der Bestimmung gestattete, dass das neue Wappen Nałęcz II genannt werden solle. Schon im 13. und 14. Jahrhundert haben die Nałęcz II hohe Ämter und Würden bekleidet, Güter zahlreich verzweigt und hatten weite Besitzungen in allen Teilen Großpolens. Im Anfange des 15. Jahrhunderts wird in den Gerichtsakten der Wojewodschaft Lublin das Wappen Nałęcz, in dem sich ein erpicurium (?) Befindet, mit dem Namen Pomloszcz, dann in den Gerichtsakten der Wojewodschaft Posen das Wappen Nałęcz mit drei Feldern und einem Stern, mit dem Namen Protwicz bezeichnet. Das Wappen Nałęcz II führen die:
Andrzejowski, Baczkowski, Beklewski, Bethune, Bielakowski, Bledowski, Bloniewski, Blonski, Bobolecki, Bóbrowski, Bolochowiec, Bolkonski, Boniuszko, Borsa, Brodzki, Brudzewski, Bukojemski, Buza, Buzanski Charbicki, Chelmicki, Chinowski, Chmiel, Chodakowski, Chwalibogowski, Cichocki, Ciechanowicz, Cwiklinski, Dabrowski, Darowski, Dluski, Dobroslawski, Dobrowolski, Domaslawski, Drohicinski, Drohinski, Druzbicki, Drzewiecki, Dworczynski, Dwornik, Dybowski, Dylagowski, Dzbanski, Dziewierzewski, Filicki, Filipecki, Gawarecki, Gembicki, Giganski, Gilbaszewski, Gizycki, Gliszczynski, Glowacz, Golian, Golyszewski, Górski, Gorzenski, Goslawski, GosTomekekski, Grabczewski, Grochowalski, Grodziecki, Grzejewski, Grzymislawski, Herstopski, Horyszewski, ldzikowski, Ilikowski, Imbram, Jablonowski, Jakusz, Jalowiecki, Janczewski, Janowski, Jarczewski, Jargoski, Jarzymski, Jasienski, Jaweckl, Jedrzejowski, Jelenski, Jelowicz, Jezowski, Jodkowski, Kaczkowski, Kalinski, Kaliszkowski, Kalitowski, Kamienski, Kampiery, Kaniewski, Kasinowski, Kazanski, Kedzierski, Keszycki, Kielbasa, Klokocki, Klonowski, Kobierzycki, Koczan, Koczanowski, Komornicki, Komorowski, Korzanowicz, Korzeniowski, Kostecki, Kozmian, Kraszkowski, Kruchowski, Kulikowski, Kunowski, Kurowski, Kwasniewski, Lachowski, Lazanki, Lekczynski, Lesiecki, Lezenski, Leznicki, Lipka, Lippi, Lubodziejski, Lwowski, Laczkowski, Laczynski, Laszowski, Lazynski, Lecki, Lekinski, Loniecki, Loniewski, Lowecki, Lubkowski, Luszczewski, Majewski, Malski, Malachowski, Malyski, Marcinkowski, Michalicki, Mickiewicz, Mitraszewski, Molski, Moszczynski, Moszynski, Mrocki, Mroczkowski, Mrozowski, Myslowski, Natecz, Niemierza, Nienaltowski, Niepokojczycki, Niesiolowski, Niesluchowski, Ninienski, Niniewski, Nojewski, Nowodworski, Nowosielecki, Obiezierski, Oborski, Odachowski, Odrzywolski, Orchowski, Osinski, Ostropolski, Ostrorog, Ostrowski, Parczewski, Parul, Pieglowski, Pinoci, Piotrowin, Pirawski, Pniewski, Podkocki, Podlecki, Podolski, Poklekowski, Popiel), Popielski, Popowski, Poradzinski, Prusimski, Pruszynski, Przebora, Przetocki, Przybyslawski, Raczynski, Radzicki, Regacki, Rogaski, Rokitnicki, Rokszycki, Rostworowski, Rudnicki, Runowski, Russyan, Rychlowski, Sadokierski, Sadowski, Sempelborski, Sernicki, Setnicki, Sieprawski, Sieroszewski, Sierzchowski, Skalawski, Skalecki, Skarszewski, Skomorowski, Skubaszewski, Sleski, Slawinski, Smietanka, Sobieszczanski, Sobocki, Socha, Sosnowski, Sozanski, Stanowsky, Starczewski, Starogrodzki, Stawiarski, Strumilo, Suski, Swaryszewski, Swieprawski, Szadokierski, Szamotulski, Szubinski, Szujski, Tanski, Tlukomski, Tolibowski, Toplicki, Topolski, Trzyenski, Tupalski, Tuszynski, Tyminski, Tynicki, Tyrzynski, Udrycki, Wardeski, Wasowski, Watkiewicz, Watkowski, Wieladka, Wieniecki, Wierszowski, Wierzbinski, Wierzbowski, Wierzchaczewski, Wilkowski, Wilkszycki, Wlynski, Wodecki, Wojciechowski, Wolski, Woynicz, Woynieslawski, Woyno, Woynowski, Woyslawski, Wujcikowski, Zabicki, Zagajewski, Zarczynski, Zbanski, Zbaski, Zlotopolski, Zoledkowski, Zorawski, Zydowski,
Etwas verändert führen das Wappen die Pirawski: die Binde ist oben, rechts und links von je einem Stern begleitet, die Dybowski: unter der Binde die drei Stäbe des Wappens Korczak: Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Nowosielski: die Binde ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeil; Helmschmuck: drei Straußenfedern.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). III, Wappen: Dłuski, Przebora, Przybora.
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Die adlige polnische Familie Batzkowski.
Batzkowski. Siehe B.czkowski.
Die adlige polnische Familie Baubonaubek, Wappen Łodzia.
Baubonaubek, Wappen Łodzia. Łodzia. Kreis Goni.dz. Stammen aus Persien. Auch Babonaubek geschrieben. Erhielten 1662 den Polnischen Adel, wurden von den Czarnecki, Wappen Łodzia zum Wappen adoptiert. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Łodzia. Łodzia. In rotem Felde eine goldene Barke, ohne Mast und ohne Segel, deren Seitenwände, vier Bretter hoch, in der Mitte parallel sind, dann rechts und links in Spitzen zusammenlaufen; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer gleichen Barke (Lodz). Die erste Heimat dieses nach dem Wappenbilde Łodzia genannten UrWappens war wohl die Umgegend von Posen, wo noch jetzt ein Gut Lodz liegt. Dieses Wappen führen die:
Baranowski, Baubonaubek, Bieczynski, Bieganowski, Bieniedzki, Bilinski, Bludowski, Bninski, Bobolecki, Bolewski, Borzykowski, Brocki, Brodnicki, Bylinski, Chrzastowski, Czarnecki, Czarnkowski, Czolczynski, Dachowski, Dobratycki, Glebocki, Gnoinski, Gorka, Gorski, Gradzki, Grotowski, Ilowiecki, lwanowski, Iwinski, Jalowiecki, Kobylinski, Kokorzynski, Komornicki, Korytowski, Kossowski, Krzecki, Krzeczkowski, Krzeszynski, Ksieski, Kunowski, Kurnatowski, Lachowicki, Lachowicz, Ludomski, Labecki, Lodzic, Maniecki, Michalski, Miczucha, Mienych, Moscinski, Moszczenski, Moszynski, Naramowski, Opalinski, Ordega, Osypowski, Pokorzynski, Poninski, Powodowski, Przekora, Rabinski, Radzewski, Rogalinski, Rostkowicz, Roszkowski, Rzeczycki, Sapkowski, Skalawski, Stabkowski, Sluzowski, Smigielski, Smogorzewski, Starczynowski, Starkowiecki, Starowolski, Sulinski, Sulkowski, Swierezewski, Szczypierski, Szkalowski, Szoldrski, Taczalski, Tlocki, Tomekekicki, Wegierski, Wiecborski, Wyganowski, Zabinski, Zakrzewski, Zalinski, Zdziechowski, Zdzychowski, Zgorski, Zyrowiecki, Zytowiecki.
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Die adlige polnische Familie Baudanski.
Baudanski. Samogitien 1764
Die adlige polnische Familie Baudein de Courtenay.
Baudouin de Courtenay (Baudouin), polnisches Wappen und Indygenat. Das Wappen ist von Franciszekösischer Herkunft, wurde 1717 nach Polen gebracht. Im Jahre 1792 erfolgte die Genehmigung des Wappens und das Indygenat.
Wappenbeschreibung.
Im gelben Feld ein wachsender goldene, links gewendeter schwarzer Löwe mit roter Zunge und erhobenen Tatzen. Helmzier: Ein nach vorne blickender, schwarzer Löwenkopf, durchbohrt von einem silbernen Pfeil von unten rechts, schräg nach links oben. Unter dem Schild mit goldenen Buchstaben auf einem schwarzen Band das Motto: „Terrasse“.
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Die adlige polnische Familie Baum.
Baum, polnisches Wappen, unter österreichischer Panschaft gewährt. Józef Baum von Wieliczka Appelshofen. im Jahr 1777. Baum. Galizien. Erhielten 1777 den Galizischen Adel mit dem Beinamen Appelshofen. Ein Zweig erhielt 1811 den Österreichischen Barontitel.
Wappenbeschreibung.
Baum. Auf silbernen Grund in den Feldern I und IV je ein grüner Apfelbaum mit grünem Laub und roten Äpfeln, grünem Laub und braunem Stamm. In den Feldern II und III auf gelbem Grund je ein schwarzer Adler mit ausgebreiteten Flügeln und links gedrehtem Kopf. Auf dem Schild zwei halb zueinander auf gewandten Spangenhelmen. Auf der rechten Adelskrone ein schwarzer Adler als Helmschmuck. Auf der linken Seite auf der Adelskrone ein grünbelaubter Apfelbaum mit roten Äpfeln. Wappendecken rechts, schwarz, mit Gold wechselnd. Wappendecke links, grün mit Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Baum II. Barone.
Baum. (Baum II). Polnisches Wappen. Titel Baron unter österreichischer Panschaft gewährt. Antoni von Baum zu Appelshofen. Sein Vater führte das Wappen Baum im Jahre 1811. Józef Baum v. Appelshofen, Gubernialsekretär in Galizien (gestorben1813), wohl Bruder des Anton FreiPann (s. 1777) B. v. A., geb. 1763, gestorben1829 als Hofrat und Krakauer Kreishauptmann; s. auch Bd. lL35,37.
Wappenbeschreibung.
Baum. (Baum II). Wappen waagerecht mittig geteilt. In der oberen blauen Hälfte vier gekreutzte silberne Spatel (?) oder Lanzen (?), darüber die Kappe eines (?). In der unteren Hälfte aug goldenem Grund eine Wehrmauer mit einem offenen zweiflügligen Tor, in der Mitte ein schwarzer Doppeladler. Auf dem Schild eine Baronskrone. Als Schildhalter zwei goldene wachsende Löwen mit roten Zungen. Einer nach rechts, einer nach links blickend.
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Die adlige polnische Familie Bauman.
Nannten sich Bouman Zaleski, nahmen das Wappen Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) an. Bauman. Preußen 1540. Auch Bouman genannt. Ein Zweig nannte sich Zaleski, nahm das Wappen Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) an, führte aber den Beinamen Bouman. (Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894.).
Wappenbeschreibung.
Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) (auch Godziąba, Godzięba) ist eine polnische Wappengemeinschaft, die dem polnisch-litauischen Adel angehört(e) Das Landgut befand sich bei Posen und umfasste dabei die Kleinstädte Szamotuly, Gostyn und Buk. Darüber hinaus gehörten ihnen vermutlich die Gebiete um Inowrocław und Lomza. Im Rahmen der Union von Horodło im Jahr 1413 wurde das Wappen Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) auch auf Adlige aus dem Großfürstentum Litauen ausgedehnt. An diesem Tag wurde der Familie der Grafentitel bestätigt und das Land um Posen (Buk und Szamotuły) vom polnischen König Władysław II. Jagiełło übergeben. Wikipedia.
Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba). In rotem Felde eine Fichte mit drei grünen Wipfeln, unter denen am Stamm auf jeder Seite ein abgeschnittener Ast, mit fünf Wurzeln; Helmschmuck: ein Mann in Rüstung, die linke Hand in die Seite auf den Säbelgriff gestützt, in der rechten Hand eine gleiche Fichte haltend. Über den Ursprung wird gesagt: Als Sieciech, Wojewode von Krakau 1094 nach Mähren mit Truppen einbrach, hörte er, dass der Feind in der Nähe übernachte. Er wollte diesen überraschen. Bei dem Vormarsch stieß die Vorhut auf einen Hinter¬halt und kam mit dem Feinde in Kampf. Ein zur Vorhut gehörender Ritter Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) verlor hierbei seine Waffe, ritt deshalb nach einem nahen Walde. Dorthin verfolgte ihn der Mähre, der ihm gegenüber gestanden und gesehen hatte, dass er waffenlos war. Da sprang Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) vom Pferde, riss eine junge Fichte aus dem Boden und schlug damit auf den Mähren los. Dieser hieb mit seinem Säbel zwei Aste von der Fichte, diese wurde aber dadurch von Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) nur leichter gehandhabt, er hieb ihn damit vom Pferde, entwaffnete ihn, nahm ihn gefangen und führte ihn dem Hetman Sieciech zu. Zur Erinnerung an diese Tat erhielt er von dem Könige dieses Wappen, das seinen Namen erhielt. Die Heimat des Geschlechts Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) war wohl im Kreise Inowroclaw, vielleicht auch in den Kreisen Gostyn und Lomza, wo Orte Godzieby liegen. Dieses Wappen führen die: Aberwoj, Bartl, Bosakowski, Bouman, Butowcowicz, Butowicz, Buttmanowicz, Chodorowski, Cymdalski, Czekanowski, Czwalina, Czyz, Dabrowski, Dambski, Danielowicz, Falkowski, Gieduszycki, Gierowski, Glowinski, Godebski, Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba), Golaszewski, Gorzkowski, Ihnatowicz, Inszkiewicz, Jamiolkowski, Jocz, Jukowski, Kaplicza, Kobylecki, Korzenianski, Kowalewski, Kowalkowski, Kreptowicz, Kretowicz, Krylinski, Kucharski, Laskary, Lubczynski, Lubianski, Lubranski, Maleszewski, Maliszewski, Mintowt, Nizynski, Oborski, Paniewski, Parkosz, Paszewski, Pawlowski, Pucek, Puniewski, Radecki, Rusinowicz, Rusinowski, Sacza, Sierawski, Skrzeczynski, Stawoszewski, Snopowski, Sosnkowski, Sosnowski, Starzynski, Stcminski, Sterpinski, Strekowski, Strzalkowski, Swiecicki, Swiecimski, Sztembarth, Wagleszynski, Wardenski, Wardynski, Wasowski, Wasuczynski, Weglinski, Wieniecki, Wilam, Wojarzinski, Wolski, Wozucinski, Wysocki, Zaleski, Zeromski, Zorawicki, Zurawski.
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Die adlige polnische Familie Baumgart(en), Baumgart, Bamgart, Bongart.
Baumgart. Preußen 1589. Patriziergeschlecht von Thorn. Auch Baumgarten genannt.
Baumgart, Bamgart, Bongart. Jakub Fryderyk, Luž 1724, und das Gut Lipniczek Kowalewski, geerbt von Dorpowscy (90 Wałcz k.480v; P.1283 k.136v; k.155 1317).
Bangart (Baumgart?) Michal, ein Hauptmann im Königreich. Schatzmeister. Er hatte mit seiner Frau Konstancji einen Sohn Valentin, getauft am 17. Januar 1713, (LB Pakosław).
Bogart (Baumgart?), Bernardi und Tomekekasz, Brüder, geboren im Jahr 1516, und Erben von Wrona. (S. 866 k. 293v).
Amtsblatt Posen 1911.
1911.29/VI. Henrykkowo (Heinrichswalde) unter Pszczew, über 700 Hektar, von dem deutschen Boleslaw Bakowski Schradlera b) Jan Machlitz, Polak, kaufte das Anwesen Ritter Bągart (Baumgart) in der Gemeinde Sztum, in der Größe von 960 Hektar, von Czarnowski
Wappenbeschreibung.
Baumgart(en). In Rot ein silberner, senkrechter Schlüssel mit einem Haken statt des Bartes; Helmschmuck: Schlüssel zwischen zwei Hörnern.
Wappen: Baumgart: In Rot ein aufrecht stehender silberner Schlüssel, der oben rechts statt des Bartes einen Haken hat; Helmschmuck: Der Schlüssel zwischen 2 Hörnern. (Chronik v. Thorn).
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Die adligen polnischen Familien Baur - Bażeński.
Die adlige polnische Familie Baur, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Baur, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). Königreich Polen. Nobilitiert vom Reichstag 1711. Nannten sich wohl auch Baurski. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Erhielten den Ritterstand auf dem Reichstag von 1673. Diese bewiesen ihren Adel im Königreich im Jahre 1842. Karol (Karl) Baur, 1793, russischer Armee-Oberst, Kommandeur der Leichten Kavallerie 1794, russischer Geheimdienst-Chef in Polen, 1803 General. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 Und 132
Wappenbeschreibung.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als UrWappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dabrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jaroslawski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert)
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Die adlige polnische Familie Baurski.
Baurski. Siehe Baur.
Die adlige polnische Familie Bausendorf.
Bausendorf. Siehe K.sowski.
Die adlige polnische Familie Bautzendorf.
Bautzendorf. Siehe K.sowski.
Die adlige polnische Familie Bawarski.
Bawarski. Land Lwow 1636
Die adlige polnische Familie Bawczewski.
Bawczewski. Großpolen 1710
Die adlige polnische Familie Bawola Głowa (Bawół, Głowa Bawola).
Bawola Głowa (Bawół, Głowa Bawola), Wappen Siehe Glowa Bawola.
In goldenem (auch wohl anders farbigem) Felde ein schwarzer Ochs (bawol); Helmschmuck: ein gleicher Ochs wachsend. Dieses Wappen führen die: Aulogk, Baruth, Rocewicz, Tyzenhauz, Wolowski.
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Die adlige polnische Familie Bawół I, manchmal Tur oder Byk = Stier.
Das Wappen kam aus Livland im Jahr 1150.
Wappenbeschreibung.
Bawół I. In goldenem (auch wohl anders farbigem) Felde ein schwarzer Ochs (bawol); Helmschmuck: ein gleicher Ochs wachsend. Dieses Wappen führen die: Aulogk, Baruth, Rocewicz, Tyzenhauz, Wolowski.
Bawół I, Wappen: Ein schwarzer Ochse in goldenem (auch in andersfarbigem) Felde. Es wird von 5 Familien geführt.
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Die adlige polnische Familie Bawol II.
Das Wappen wurde am 14 Januar 1839 an Janow und Theodorow Wołowski verliehen.
Wappenbeschreibung.
Der Wappenschild ist viergeteilt. In den Feldern I und IV auf Silber ein schwarzer Stier, in den Feldern II und III ein silbernes lateinisches Balkenkreuz auf rotem Grund. Helmschmuck: Auf der Adelskrone ein halber, wachsender schwarzer Stier. Unter dem Schild in lateinisch das Motto: Deum Cole, Regem Serva (Der Anbetung Gottes dienen).
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Die adlige polnische Familie Bawola Głowa (Bawół, Głowa Bawola).
Bezirk und Land Gnesen, Teil 2, 4313 Nr. 335a, im Jahr 1524. Anna N. Wijekowska, Z. pr. Jan Glowa, in Wiekowo, Maciej Golemowski, Onkel und Wojc. Gol. Onkel, Teilerben. Vater und Mac. Im Alter von Edler Pan gn. Mikolaj N. Gorynski verkauft (f. 78)
Wappenbeschreibung.
Bawola Głowa (Bawół, Głowa Bawola). In rotem Felde ein schwarzer, gehörnter, vorwärts sehender Stierkopf; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dasselbe führen die: Bagniewski, Dowgird, Losen, Pobikrowski, Ryc, Siesicki, Zlotkowski.
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Die adlige polnische Familie Bawolowski, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Bawolowski, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). 1570
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je Golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Baworowski, Grafen.
Baworowski, Wappen Prus 2. Podolien 1580. Stammen aus Böhmen, wurden dort Baworow genannt.
Verliehen an Mateuszo, Wiktor und Alojze Baworowski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I, in Galizien im Jahr 1782.
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I. In rotem Felde zwei silberne, mit den Schneiden nach innen gelegte Sensen, deren nach oben gerichtete Spitzen sich kreuzen, die unteren zusammenstoßenden Enden sind mit einem goldenen Bande, dessen eines Ende herunterhängt, zusammengehalten. Die Sensen sind oben zwischen den Spitzen besetzt mit dem Anderthalbkreuz aus dem Wappen Prus l. ; Helmschmuck: ein gleicher Arm wie in Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). Das Wappen wurde auch wohl Wilczekosy (Wolfseisen) genannt, weil so zusammengelegte Sensen als Wolfs Fangeisen ge¬bräuchlich Güter, Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Zur Zeit des Königs Kazimierz des Mönchs (1041 58) empörte sich gegen diesen Maslaus, Wojewode von Masowien, um sich zum Pann von Masowien zu machen. Den Oberbefehl über die gegen ihn gesendeten polnischen Truppen übertrug der König einem Ritter des Wappens Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała), es wird auch gesagt einem der drei Preußenfürsten, denen dieses Wappen erteilt war. Dieser schlug und vernichtete den Maslaus. Als in seine Wahl gestellte Belohnung erbat er sich die Hand der einzigen Tochter des umgekommenen Maslaus vom Könige, der nichts dagegen hatte, ihn auch noch mit vielen Gütern in Masowien beschenkte. Er vereinigte nun auch das Wappen des Maslaus, die zwei Sensen (wilczekosy) mit dem seinigen. Dieses Wappen führen die:
Bandkowski, Baworowski, Bielowski, Daniecki, Debowski, Faszczewski, Glinojecki, Glinowiecki, Gluchowski, Grochowalski, Grzybowski, Jezierski, Kobylinski, Kostecki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lazniewski, Malachowski, Misiewski, Miszkiel, Mitarnowski, Myslecki, Nakwaski, Niewierski, Nowomiejski, Olszowski, Ossowinski, Preczkowski, Pruski, Radominski, Roguslawski, Stypinski, Swietochowski, Szczutowski, Tobaczynski, Wieckowski, Wolowski, Wspinek, Zaborowski, Zglinicki.
Wappen: In Blau ein senkrechter, goldener Pfeil mit rechts überhängender Spitze, den Schaft mit einem Eisen durchkreuzt und unten gespalten, im Spalt ein Zeichen wie die Zahl 8. Änderten dieses Wappen gegen das Wappen Prus 2. Erhielten in einem Zweige 1779 den Österreichischen Grafentitel. Gräfliches Taschenbuch, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). ke 10., Fürst 2, 3.
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Die adlige polnische Familie Baworowski.
Das Wappen kam aus der Tschechischen Republik im sechzehnten Jahrhundert.
Wappenbeschreibung.
Baworowski. Im blauen Feld ein goldener Pfeil nach oben, nur die linke Hälfte der Spitze vorhanden und ohne Gefiederung. In der Mitte des Pfeils ein waagerechter Stab. Das Schaftende ist nach links und rechts abstehend wie ein umgekehrtes V. Darunter eine goldene Acht. Helmschmuck: Fünf Straußenfedern. Wappendecken: Blau – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Baworowski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I.
Stadt und Land NakłoTeil 1, 13 (Nr. 146) 1488, NN. Jan Malik, Burggraf, Michał Baworowski, Michał N. Zambowski Gunczerzewy ... (Keine Fortsetzung) (S. 20)
32 (Nr. 146) 1488, GN. Jan, Junior von Domaborza, Wojciech Jaczkowski, Burggraf N., Piotr SamOstrzewlski, Jan Malik Radzicki, Stanislaw Kotlinski, Michał Baworowska Jakub N. Turzyński entlässt N. Elizabeth Ehefrau von Mikołaj Wyandzborską Zebrzydowski der Mitgift und Aussteuer, die ihr Vater ol. Wojciech Wyandzborski Margaret N. Pampyrskiej, und dass Margaret T-Opt es (S. 39)
46 (Nr. 146) 1490. Malik Jan de Radzicz Burgr, Michał Baworowska Richter, Wojciech Kijewski, Jan, Senior der Familie Domaborza Rogozinski und Bürgermeister, setzt Nakielska Garanten: G. Wincenty de Białośliwie, Schwerträger Łuków Kalisz und Wlodek Laskownickiego Jan G. Rakowskiemu 600 zł. Ungarisch. (S. 57)
Stadt und Land Posen, Inschriften, sechzehnten Jahrhundert, Teil 1, 179 (Nr. 861) 1504. Andrzej N. Baworowska Teilhaber des Dorfes, an Pann Baworówko pozn. Ewigen verkauft. Bruder geboren Maciej B. Maciej Rutka, Dörfer in der Region. pozn. und für 32 grz. (F. 127)
304 (Nr. 862) 1505, Mateusz N. Baworowska, 1920. Andrzej Baworowski (f. 36V), Bruder (f. 36V)
1584 Nr. 866. 1514, Jan N. Baworowska anerkennt Wojciech und Adam, Söhne ol. Andrzej Sapieński, mit 13 grz., In welchem Jan Baworowska os. im Dorf Szirniki M. gn. ersetzt wurde. (Abb. 3)
Stadt und Land Posen Stornos XV Jahrhundert, Teil 1, 1075 (Nr. 1380) 1449
Jan N. Baworowska zu 1 / 2 S. pozn. Baworowa. GRZ 1940. Figgeboren und T. Jahrhunderts. Jadwiga (f. 40)
2593 (Nr. 1383) 1495, Andrzej N. Baworowska Ruthkach, Erbe der Hälfte mit Michal, Wojciech, Stanislaw und Maciej. Figgeboren GRZ 1917. und T. Jahrhunderts, seine Frau Barbara (f. 86v)
7077 (Nr. 1390) 1505, N. Und. Baworowska erbt den ganzen Teil. Der gebürtige Baworówku in Edler Pan pozn. für 55 grz. N. Maciej Baworowski. (S. 32).
7078 (Nr. 1390) 1505, NN Andrzej und Mateusz von Baworowa erbt alle Teile. N. Lukas, Ruthskim in den Dörfern Ruthki, Pan Stanislav N. pozn. Redeczski. (S. 32). Mateusz Baworowska zu 1 / 2 Stck. in Baworówku in Edler Pan pozn. Seine Frau Katarzyna , c. N. Stanislaw Turkowski. Figgeboren GRZ 1940. (S. 32).
Stadt und Land Posen, Stornos, XV Jahrhundert, Teil 2, 1676 (Nr. 3 zs) 1412.
Sedziwoj Ostroroga pozn. Konstanten , Mik. von Czarnkow, Richter, Mroczko von Kleszczewa, (!), Posen und Pietrasz de Starolanka , 13 V. 1412 (f. 179v). Janusz Furman, Familie Miedzyrzecki, Dobrogost Giecki; Familie, Paszek, KammerPan. Pietrasz von Bnin, Mik. Baworowska. SW. Jan, Pozn;. (Ib.) Wojciech, Kommandeur (Orden) des Hlg. Jan nes (!) (F. 180) Mik. Lubiatowski Makovetski; Claus. Santockie Familie, Jarota von Wilkowa, Familie (f. 180V) Macin. Schwert. Posen. (f. 180V).
1753 (Nr. 7 zs) 1422, Piotr Korczbog de Trzebaw, (f. 16v). Mik. Baworowska, dz de Bienino (f. 16v).
Stadt und Land Posen, Stornos, sechzehnten Jahrhundert
164 (Nr. 1394) 1536. N. Stan. Baworowska das gesamte Teil. Dorf Baworówko, Pan pozn. Für 200 grz. Annie N. Pijeskowskiej, Fr. Jan Grambijewskiego, Witwe, hrsg. ? 200 grz. (F. 72V).
Stadt und Land Posen, Land, im fünfzehnten Jahrhundert. 10278 [Ostroróg] (Nr. 11 gr. 1388) 1495. N. Andrzrej Baworowska, Erbe von Rutki, die Hälfte ihrer Teile in der Sektion przypadłych von seinen Brüdern Michał , Wojciech, Stanislaw und Maciej geerbt. GRZ 1916. Fig. geboren und T. seine Frau Barbara. Jahrhundert (f. 110)
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I. In rotem Felde zwei silberne, mit den Schneiden nach innen gelegte Sensen, deren nach oben gerichtete Spitzen sich kreuzen, die unteren zusammenstoßenden Enden sind mit einem goldenen Bande, dessen eines Ende herunterhängt, zusammengehalten. Die Sensen sind oben zwischen den Spitzen besetzt mit dem Anderthalbkreuz aus dem Wappen Prus l. ; Helmschmuck: ein gleicher Arm wie in Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). Das Wappen wurde auch wohl Wilczekosy (Wolfseisen) genannt, weil so zusammengelegte Sensen als Wolfs Fangeisen ge¬bräuchlich Güter, Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Zur Zeit des Königs Kazimierz des Mönchs (1041 58) empörte sich gegen diesen Maslaus, Wojewode von Masowien, um sich zum Pann von Masowien zu machen. Den Oberbefehl über die gegen ihn gesendeten polnischen Truppen übertrug der König einem Ritter des Wappens Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). ., es wird auch gesagt einem der drei Preußenfürsten, denen dieses Wappen erteilt war. Dieser schlug und vernichtete den Maslaus. Als in seine Wahl gestellte Belohnung erbat er sich die Hand der einzigen Tochter des umgekommenen Maslaus vom Könige, der nichts dagegen hatte, ihn auch noch mit vielen Gütern in Masowien beschenkte. Er vereinigte nun auch das Wappen des Maslaus, die zwei Sensen (wilczekosy) mit dem seinigen. Dieses Wappen führen die:
Bandkowski, Baworowski, Bielowski, Daniecki, Debowski, Faszczewski, Glinojecki, Glinowiecki, Gluchowski, Grochowalski, Grzybowski, Jezierski, Kobylinski, Kostecki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lazniewski, Malachowski, Misiewski, Miszkiel, Mitarnowski, Myslecki, Nakwaski, Niewierski, Nowomiejski, Olszowski, Ossowinski, Preczkowski, Pruski, Radominski, Roguslawski, Stypinski, Swietochowski, Szczutowski, Tobaczynski, Wieckowski, Wolowski, Wspinek, Zaborowski, Zglinicki.
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Die adlige polnische Familie Baworowski, Grafen.
Zeitungen im neunzehnten Jahrhundert, Teil 1, 2313 (Amtsblatt Posen) 1873.
Waclaw Graf Baworowski. Sohn von Wenzel von Kołtowa, im Alter von 20, 18/XII. San Remo bei Nizza (Nr. 297)
Waclaw Baworowski wurde ungefähr 1526 in Of, Kremenets, Ternopol, Ukraine geboren. Er heiratete Katarzyna Kolanowska. Weitere Eheschließungen: Zbaraska, Elzbieta, Fürstssin.
Mateusz Tadeusz Waclaw Graf Baworowski, geboren 21 September 1748 in Kopyczynca.
gestorben 6 Jsnuar 1814 in Kopyczynca. Vater: Jozef Baworowski. Mutter: Elzbieta Ipohorska. Heirat: Tekla Rzyszczewska. 1. Adam! Jan Kanty Wolfgang Baworowski, 2. Marya Baworowska, 3. Mikolaj Baworowski.
Wappenbeschreibung.
Im roten Feld zwei sich an den Spitzen überlappende silberne Sensen. Daüber mittig ein silbernes Balkenkreuz mit einem linken zusätzlichen Querbalken. Ber der Grafenkrone als Helmzier ein Arm mit einem Schwert bewaffnet.
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Die adlige polnische Familie Baxen.
Baxen. Land Krakau 1673
Die adlige polnische Familie Bayan. (Bajan).
Bayan. Familie aus Nogajski. Fürsten, die in Litauen Kan-Bayan-Kieńscy genannt wurden. Bayan. Land Bütow im Jahr 1524 (Gramer).
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Die adlige polnische Familie Baybuza. Bajbuza (Baybuza), eigenes Wappen.
Siehe auch Bajbuza. Familie tatarischen Ursprungs. Ihr Vorfahr, Michał Hrybunowicz, Ritter des Verdienstordens, Fürst Michał Wiśniowiecki. Sie hatten unter anderem Gut Rudewiec und Buszyniec (1622), Dubkowce, Ihrowice und Berezowicę (1718), in der Starostei Rawa (1721). Sie unterschrieben in der Provinz Braclaw die Wahl von Johann Kazimierz im Jahre 1648 in der Provinz Rus Wahl von König August II. im Jahr 1697. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 Und von 1979 bis 1980.
Stadt und Land Kalisz, Inschriften im siebzehnten / achtzehnten Jahrhundert, 3748 (Nr. 157) 1704. Edler Stanislaw Baybuza, 7 000 zł. von Aleksander Walewski, Erbe von Charłupi W., Zap. 4. 000 zł. Wojciech und Jan und B. (S. 161)
Wappenbeschreibung.
Baybuza. Bajbuza (Baybuza) In rotem Felde auf grünem Boden ein senkrechter gestürzter, silberner Pfeil, um den sich von oben nach unten eine Schlange windet, deren Kopf von der Spitze des Pfeiles durchstochen wird, rechts, links und unter der Pfeilspitze stehen auf dem grünen Boden je ein Pilz. Über den Ursprung wird gesagt: Ein vornehmer Mohr, der lange Zeit an dem Hofe des Großfürsten Witold von Litauen gute Aufnahme hatte, begleitete diesen auf der Feldjagd; er bemerkte eine zwischen Pilzen schleichende Schlange und schoss seinen Pfeil so glücklich ab, dass er durch den Kopf der Schlange in den Boden ging. Zur Erinnerung gab der Großfürst dem Mohren dieses Wappen, dass nach den Pilzen, die dort standen, Hrybun (der Pilz) genannt wurde. Die Benennung Baybuza wurde erst später ge-bräuchlich. Dieses Wappen führen die: Ambrozewicz, Baybuza, Biekunski, Hrybunowicz, Kostrowicki.
Baybuza, Wappen: In grünem Boden zwischen 3 Pilzen steckt ein senkrechter silberner Pfeil, dessen nach unten gerichtete Spitze den Balken mit drei unter einander Gehenden runden silbernen Scheiben, die mittlere mit einem schwarzen Löwen, die anderen je mit einer goldenen Krone belegt (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Chronik v. Thom).
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Die adlige polnische Familie Baysen.
Eigentlich Bażeński von Baysen. Familie in Westpreußen, mit sechs Provinzgouverneuren und 3 Kastellanen von 1456-1549. Quelle: Kos. I.
Wappenbeschreibung.
Baysen. In silbernem Felde ein rotes, an einer Nuss nagendes Eichhorn; Helmschmuck: ein gleiches Eichhorn. Sie nannten sich später Bazenski, hatten um 1450 in Spanien eine Wappenvermehrung erhalten: ein bis zu den Knien aufwachsender Mohr, links gewendet, das Eichhorn auf dem Arme haltend; Helmschmuck: ein aufwachsender Mohr, den Stiel einer links gestellten weißen Fahne haltend, auf der das Eichhorn. Zweig: Pempowski.
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Die adlige polnische Familie Bażeński, Wappen Bażeński.
im Jahr 1670 Jan B., Besitzer von Bazary in der Provinz Troki. Johann von Baysen (poln. Jan Bażeński, geboren etwa 1390; gestorben 9. November 1459 in Marienburg) war ein im Gebiet von Osterode begüterter preußischer Ritter und Staatsmann, der den Preußischen Bund in den Dreizehnjährigen Krieg (1454–1466) gegen den Deutschen Orden führte, dem er zuvor selber lange Jahre gedient hatte. Der Krieg wurde mit dem Zweiten Frieden von Thorn 1466 beendet. Er starb als Gubernator (Gouverneur) von Königlich-Preußen im Jahre 1459 auf der Ordensburg Marienburg. Sein Nachfolger war Stibor von Baysen.
Wappenbeschreibung.
Bażeński, auch Baysen. In silbernem Felde ein rotes, an einer Nuss nagendes Eichhorn; Helmschmuck: ein gleiches Eichhorn. Sie nannten sich später Bazenski, hatten um 1450 in Spanien eine Wappenvermehrung erhalten: ein bis zu den Knien aufwachsender Mohr, links gewendet, das Eichhorn auf dem Arme haltend; Helmschmuck: ein aufwachsender Mohr, den Stiel einer links gestellten weißen Fahne haltend, auf der das Eichhorn. Zweig: Pempowski.
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Die adligen polnischen Familien Bazarewicz – Becki.
Die adlige polnische Familie Bazarewicz.
Das Wappen wird von der Familie tatarischen Ursprungs verwendet. Der früheste Hinweis stammt aus dem Jahr 1580. Erwähnung der Bazarze Mortusiewicz, Vorfahren der Familie.
Wappenbeschreibung.
Bazarewicz. Im silbernen Feld eine schwarze silberne Felge in Form eines Schildes mit halbem Rund. Darin ein goldenes quadratisches Geviert, das von einem schwarzen halben Geviert, das oben offen ist und von unten her umschlossen wird. Helmschmuck: eine goldene Sichel oder Halbmond, nach oben offen. Decken: Schwarz mit Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bazarewicz-Kurmanowicz, Wappen Bazarewicz.
1591, Bazar Kurmanowicz, Maluszyce, in der Provinz Nowogrod, Mysa im Bezirk Oszmiany.
Wappenbeschreibung.
Bazarewicz. Im silbernen Feld eine schwarze silberne Felge in Form eines Schildes mit halbem Rund. Darin ein goldenes quadratisches Geviert, das von einem schwarzen halben Geviert, das oben offen ist und von unten her umschlossen wird. Helmschmuck: eine goldene Sichel oder Halbmond, nach oben offen. Decken: Schwarz mit Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bazarewski, Wappen Świerczek.
1534 Bazar Olechnowicz, Eigentümer von Arwodowszczyzna Land, Provinz Wilno.
Wappenbeschreibung.
Bazarewicz. Im silbernen Feld eine schwarze silberne Felge in Form eines Schildes mit halbem Rund. Darin ein goldenes quadratisches Geviert, das von einem schwarzen halben Geviert, das oben offen ist und von unten her umschlossen wird. Helmschmuck: eine goldene Sichel oder Halbmond, nach oben offen. Decken: Schwarz mit Silber wechselnd.
Wappenbeschreibung.
Swierczek. In blauem Felde ein großes, balkenförmiges, goldenes, lateinisches N, dessen mittlerer Balken in seiner Mitte eine kleine Ausbiegung nach unten hat; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird angenommen, dass dieses Wappen aus Griechenland eingeführt sei; es war schon um 1400 in Polen bekannt. Dasselbe führen die: Arciszewski, Arciuszkiewicz, Kijewski, Kladrubski, Kraykowski, Orzek, Radzewski, Rewkowski, Streczan, Strekowski, Swierczek, Swierczewski, Swierkowski.
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Die adlige polnische Familie Bażeński (von Baysen).
Als Bartsch, erscheint das Wappen in vielen Varianten. Bażeński (von Baysen), Johann (Hans) von Baysen (Jan Bażeński), Eigentlich Bażeński von Baysen. Familie in Westpreußen, mit sechs Provinzgouverneuren und 3 Kastellanen von 1456-1549. Quelle: Kos. I. Bażeński (von Baysen) verändert Wappen Bartsch und Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka). Bazenski II, Bazenski III.
Wappenbeschreibung.
Bażeński (von Baysen). In silbernem Felde ein rotes, an einer Nuss nagendes Eichhorn; Helmschmuck: ein gleiches Eichhorn. Sie nannten sich später Bazenski, hatten um 1450 in Spanien eine Wappenvermehrung erhalten: ein bis zu den Knien aufwachsender Mohr, links gewendet, das Eichhorn auf dem Arme haltend; Helmschmuck: ein aufwachsender Mohr, den Stiel einer links gestellten weißen Fahne haltend, auf der das Eichhorn. Zweig: Pempowski.
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Die adlige polnische Familie Bażyński,Wappen Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka)
Wappenbeschreibung.
Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka). In goldenem Felde auf ein sitzendes rotes Eichhörnchen; Helmschmuck: ein gleiches Eichhörnchen zwischen 2 schwarzen Elefantenrüsseln. Wappendecken: Gelb – Rot. Es ist das StammWappen der Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka). (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka). Es wird in Polen von 7 Familien geführt.
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Die adlige polnische Familie Bebrycowicz, Wappen verändert Prus.
Wappenbeschreibung:
Bebrycowicz. Schild viergeteilt. In Rot auf dem rechten oberen Feld ein silbernes Kreuz mit einem mittigen halben Querbalken linFürst Im roten oberen rechten Feld ein Kreuz aus Silber. Das Kreuz wird in der Mitte waagerecht von einem silbernen Pfeil von links nach rechts durchbohrt. Im dritten rechts unteren Feld in Rot, ein silbernes Herz, mit drei aus dem Herzen wachsenden drei Rosen. Im viertenlinken unteren roten Feld, zwei silberne, sich gegenüberstehende und unten verbundene Sensen, zwischen den beiden Klingen das Kreuz wie im rechten oberen Feld. Helmschmuck: Fünf silberne Straußenfedern. Wappendecken: Rot, mit Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bech, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz).
Gutsbesitzer im Land Owruccy. Erben Bechowszczyzny, Dorfpfarrer Witold und
Kazimierz.
Wappenbeschreibung.
Rogala (Czabory, Celbarz). In gespaltenem Schilde in dem rechten silbernen Felde ein rotes Hirschhorn mit vier Ästen, in dem linken roten Felde ein schwarzes Büffelhorn; Helmschmuck: rechts ein schwarzes Büffel¬horn, links ein rotes Hirschhorn. Über den Ursprung wird gesagt: Als König Boleslaw Krzeywousty im Jahre 1109, aus dem Feldzuge in Preußen und Pommern zurückkehrend, bei dem Orte Raski ausruhte und sich mit de Jagd vergnügte, kam er in Gefahr von einem wilden Büffel überfallen zu werden. Ein im Gefolge des Königs befindlicher Ritter Bibersztein erfasste den Büffel an einem Horn, riss ihn zu Boden und drehte ihm dabei das Horn aus. Der König verlieh als Belohnung für seine Errettung dem Bibersztein zu dessen StammWappen noch ein Büffelhorn ins Wappen, unter Veränderung des goldenen Feldes in ein silbernes. Dieses neue vermehrte Wappen wurde von Rog (das Horn) Rogala (Czabory, Celbarz) genannt. Es wird dasselbe von einzelnen Familien auch etwas verändert geführt, sei es dass das Feld ungeteilt bleibt, die Stellung der Hörner gewechselt ist, auch die Feldfarben verschieden sind. Zu diesem Wappen gehören die:
Bech, Bechowski, Bibersztein, Bielanowski, Bolko, Boiszewski, Brzezanski, Butkowski, Chadzynski, Charmanski, Chrzanowski, Chynowski, Cielemecki, Czambor, Duczyminski, Dziatkowski, Filcz, Gorski, Grunenberg, Grzebski, Harbaszewski, Hirosz, Hodicki, lwanowski, Jarzecki, Jezierski, Jutrowski, Kaczorowski, Kaluski, Kamienski, Karniewski, Kazniewski, Kicinski, Kielpinski, Kobrzynski, Kocienski, Koczorowski, Kolczynski, Koliczkowski, Kolitowski, Koscinski, Kosienski, Kosinski, Kostkiewicz, Kostrowicki, Krasicki, Krasowski, Kummern, Kunstetter, Kurzatkowski, Lapanowski, Lewicki, Lewoniewicz, Lichowski, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sonicki, Loka, Luka, Lapanowski, Laski, Loski, Machcinski, Machnacki, Mandywel, Marszewski, Maruszewski Miroslawski, Modrzewski, Niwicki, Nowicki, Odrzywolski, Orczynski, Orzechowski, Osikowski, Ostrowski, Paruszewski, Pikulski, Pilchowski, Pilko, Popielowski, Poplawski, Powalski, Przeciszewski, Punikiewski, Raszynski, Raykowski, Reczajski, Rembiewski, Rogala (Czabory, Celbarz), Rogalinski, Rogalski, Rokicki, Rozwadowski, Rozycki, Rudgierz, Rynski, Sanchocino, Siecinski, Sierpinski, Skalski, Skalka, Skomowski, Skromowski Skulski Stawkowski, Slodzej, Sobiescianski, Swaracki, Swierski, Szczygielski, Targowski, Tchorzewski, Tittmansdorf, Trembinski, Troszynski, Trzylatkowski, Turski, Tyrau, Uwilinski, Wagrodzki, Wagrowski, Wasilewski, Wedrychowski, Wegrzynowski, Wencki, Wessel, Witunski, Wybicki, Wydrazewski, Wyslocki, Zaborowski, Zagorski, Zagorzycki, Zarnowski, Zawadski, Zembocki, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.
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Die adlige polnische Familie Bech. Wappen Rogala (Czabory, Celbarz).
Maciej Bech, Schriftsteller, 1579, 1581, Sekretär der königlichen Schriftsteller, Krakau 1585. Maciej Bech, Kanon von Sandomierz, Priester von Sandomierz 1616. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I 144
Wappenbeschreibung.
Rogala (Czabory, Celbarz). In gespaltenem Schilde in dem rechten silbernen Felde ein rotes Hirschhorn mit vier Ästen, in dem linken roten Felde ein schwarzes Büffelhorn; Helmschmuck: rechts ein schwarzes Büffel¬horn, links ein rotes Hirschhorn. Über den Ursprung wird gesagt: Als König Boleslaw Krzeywousty im Jahre 1109, aus dem Feldzuge in Preußen und Pommern zurückkehrend, bei dem Orte Raski ausruhte und sich mit de Jagd vergnügte, kam er in Gefahr von einem wilden Büffel überfallen zu werden. Ein im Gefolge des Königs befindlicher Ritter Bibersztein erfasste den Büffel an einem Horn, riss ihn zu Boden und drehte ihm dabei das Horn aus. Der König verlieh als Belohnung für seine Errettung dem Bibersztein zu dessen StammWappen noch ein Büffelhorn ins Wappen, unter Veränderung des goldenen Feldes in ein silbernes. Dieses neue vermehrte Wappen wurde von Rog (das Horn) Rogala (Czabory, Celbarz) genannt. Es wird dasselbe von einzelnen Familien auch etwas verändert geführt, sei es dass das Feld ungeteilt bleibt, die Stellung der Hörner gewechselt ist, auch die Feldfarben verschieden sind. Zu diesem Wappen gehören die:
Bech, Bechowski, Bibersztein, Bielanowski, Bolko, Boiszewski, Brzezanski, Butkowski, Chadzynski, Charmanski, Chrzanowski, Chynowski, Cielemecki, Czambor, Duczyminski, Dziatkowski, Filcz, Gorski, Grunenberg, Grzebski, Harbaszewski, Hirosz, Hodicki, lwanowski, Jarzecki, Jezierski, Jutrowski, Kaczorowski, Kaluski, Kamienski, Karniewski, Kazniewski, Kicinski, Kielpinski, Kobrzynski, Kocienski, Koczorowski, Kolczynski, Koliczkowski, Kolitowski, Koscinski, Kosienski, Kosinski, Kostkiewicz, Kostrowicki, Krasicki, Krasowski, Kummern, Kunstetter, Kurzatkowski, Lapanowski, Lewicki, Lewoniewicz, Lichowski, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sonicki, Loka, Luka, Lapanowski, Laski, Loski, Machcinski, Machnacki, Mandywel, Marszewski, Maruszewski Miroslawski, Modrzewski, Niwicki, Nowicki, Odrzywolski, Orczynski, Orzechowski, Osikowski, Ostrowski, Paruszewski, Pikulski, Pilchowski, Pilko, Popielowski, Poplawski, Powalski, Przeciszewski, Punikiewski, Raszynski, Raykowski, Reczajski, Rembiewski, Rogala (Czabory, Celbarz), Rogalinski, Rogalski, Rokicki, Rozwadowski, Rozycki, Rudgierz, Rynski, Sanchocino, Siecinski, Sierpinski, Skalski, Skalka, Skomowski, Skromowski Skulski Stawkowski, Slodzej, Sobiescianski, Swaracki, Swierski, Szczygielski, Targowski, Tchorzewski, Tittmansdorf, Trembinski, Troszynski, Trzylatkowski, Turski, Tyrau, Uwilinski, Wagrodzki, Wagrowski, Wasilewski, Wedrychowski, Wegrzynowski, Wencki, Wessel, Witunski, Wybicki, Wydrazewski, Wyslocki, Zaborowski, Zagorski, Zagorzycki, Zarnowski, Zawadski, Zembocki, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin..
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Die adlige polnische Familie Becke, von der.
Wappenbeschreibung.
Becke, von der. In Blau ein roter, schrägerechter Balken, belegt mit drei silbernen, runden Scheiben, die mittlere mit einem schwarzen Löwen, die andere je mit einer goldnen Krone belegt.
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Die adlige polnische Familie Beckem.
Beckem. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Becker. Preussen.
Becker. Preussen. In der Polnischen Armee 1717 Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
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Die adlige polnische Familie Becker.
Becker. Siehe Gotkowski.
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Die adlige polnische Familie Becki, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Becki, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). Wojewodschaft Krakau 1460. Auch wohl Bymczski
genannt.
Das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie)-Wappen ist ein polnisches Wappen, das vor allem während der Zeit des Königreichs Polen und Polen-Litauen genutzt wurde.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) ist der Name eines polnischen Adelsgeschlechts aus dem 12. Jahrhundert. Die Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Güter schon immer eine sehr einflussreiche Familie, weshalb sie zahlreich im polnischen Sejm vertreten Güter. Außerdem gehörte die Stadt Kalwaria Zebrzydowska und die dazugehörigen Ländereien und das Schloss zu ihrem Besitz. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Pan des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dabrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adligen polnischen Familien Beckum - Bedliński
Die adlige polnische Familie Beckum.
Beckum. Siehe Altenbockum.
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Die adlige polnische Familie Beczelski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
Beczelski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). Wojewodschaft Sendomierz 1460 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ ).
Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un¬bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in die Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Großherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomekekkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk" Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) Pruska
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Die adlige polnische Familie Beczka (Beczkowicz).
Beczka, Beczko, Beczkowicz, Beczkowski, Bednarczyk (Familie aus der Gegend von Vilnius). Bednarczyk, Waręski. Nachkommen Strumian, Besitzer im Jahre 1676. Bezeugten den Adelsstand des Königreichs in den Jahren 1843-1848.
Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 Und 144
Beczka, Wappen: In Rot eine goldene Tonne; kein Helmschmuck. Es wird von 2 Familien geführt.
Wappenbeschreibung.
Beczka (Beczkowicz). In rotem Felde eine goldne Tonne (beczka); kein Helmschmuck. Dieses Wappen führen die: Beczkowicz und Wareski.
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Die adlige polnische Familie Beczkowicz (Beczka), Wappen Beczka.
Land Drohickiej, früher trug sie den Namen Tun. Die Nachkommen der Eigentümer
von Strumian im Jahr 1676, bewiesen den Adel im Königreich in den Jahren 1843. bis 1848. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I 144.
Beczkowicz Wappen Beczka. Land Drohicz 1676, hießen dort Beczka, dann Wojewodschaft Flock als Beczkowicz. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Beczkowicz (Beczka). In rotem Felde eine goldne Tonne (beczka); kein Helmschmuck. Dieses Wappen führen die: Beczkowicz und Wareski.
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Die adlige polnische Familie Beda.
Beda. Siehe Stroniowski.
Die adlige polnische Familie Bedarski.
Bedarski. Wojewodschaft Posen 1764.
Die adlige polnische Familie Bedenik.
Bedenik. Siehe Komamicki.
Die adlige polnische Familie Bedienski, Wappen Wieniawa.
Bedienski, Wappen Wieniawa. Wojewodschaft Posen 1436. Auch Bedlinski genannt. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ ), Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Wieniawa, auch (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr-scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Bedkowski. (Sternberg).
Verändert Wappen Sternberg. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te von 1691.
Wappenbeschreibung.
Sternberg. In blauem Felde ein goldener, achtstrahliger Stern; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Als die Tataren nach der Schlacht bei Liegnitz 1241 in das Mährische Land zogen, bestürmte einer ihrer Anführer, Pera genannt, die Stadt Olumiec (Olmütz). Des Königs Waclaw von Böhmen Hetman Jaroslaw griff ihn an, verjagte die Tataren und nahm Pera gefangen. Als Belohnung für diese Tat schenkte der König dem Hetman das Schloss Sternberg bei Olmütz und verlieh ihm dieses Wappen, das nach dem Schlosse ebenfalls Sternberg genannt wurde, welchen Namen nun auch Jaroslaw und seine Nachkommen führten, die schon vor 1450 nach Polen kamen, in der Wojewodschaft Sendomierz saßen. Dieses Wappen führen die: Debski, Golanski, Gorski, Pomorski, Schewe, Sternberg, Temberski, Wit¬kowski, Wolski.
Sternberg odmienny (verändert)
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Die adlige polnische Familie Bedlewicz, verändert Wappen Korczak.
Wappenbeschreibung.
In rotem Feld drei silberne Balken, einer über dem anderen, in der Schräge rechts unten nach links oben. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern. Decken: Rot mit Silber wechselnd.
Bedlewicz, Wappen Korczak. Litauen, Wojewodschaft Smolensk 1630, dann Wojewodschaft Brzesc. In dem Wappen liefen jedoch die Flüsse schrägelinks, der (?)nglle unten; Helmschmuck: 3 Straußenfedern (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .)
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Die adlige polnische Familie Bedlewicz II, verändertes Wappen Bedlewicz.
Wappenbeschreibung.
Im roten Feld drei silberne Mäander in der Schräge links unten nach rechts oben, einer über dem anderen. Helmschmuck: Drei Straußenfedern. Wappendecke: rot mit silbernen ausgekleidet.
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Die adlige polnische Familie Bedlewski, Wappen Korczak.
Bedlewski, Wappen Korczak.
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Die adlige polnische Familie Bedlieski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Bedlieski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). Wojewodschaft Krakau 1600 (Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894..).
Wappenbeschreibung.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als UrWappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dabrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jaroslawski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert)
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Die adlige polnische Familie Bedlieski, Wappen Wieniawa.
Bedlieski, Wappen Wieniawa. Siehe Bedienski.
Wappenbeschreibung.
Wieniawa, auch (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr-scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Bedliński, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Auch Bedleński von Bedlna im Bezirk Opoczno, das sie 1368 besaßen. Der ursprüngliche Name dieser Familie war Rpiszka. Sie sind eines Ursprungs mit Sworskimi Sworzyc und Bartkowskimi, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). Ehemalige Besitzer von Bedlno (1368-1618), Bedlinek (1618), Koliszowy (1618-1673), Wierzchowiska (1508-im Jahr 1577 ) und Trzemeszna (1508-1618) in der Starostei Będzin im Jahre 1673. Johann Kazimierz unterzeichnete die Wahle im Jahre 1648 von König August II. im Jahre 1697 in der Provinz Sandomierz. Piotr Rpiszka von Bedlna, Starost 1392, Gouverneur von Busko 1396, 1397 Kastellan von Wiślica. Stanislaw Bedliński (gestorben 1688), Bischof, Archidiakon und Weihbischof von Podlachien, Gerichts-Stellvertreter von Lublin im Jahr 1679. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 144-145.
Wappenbeschreibung.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als UrWappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dabrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jaroslawski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert)
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Die adligen polnischen Familien Bedliński – Bejnart.
Die adlige polnische Familie Bedliński, Wappen Wieniawa.
Auch Bedleński von Bedlna, Orel, 1405, wo sie im sechzehnten Jahrhundert erbten, im Bezirk Łęczyca und Przedeckim, In Szadkowski hatten sie Teile von Bedlnie und Zagorzycach, die 1560 verkauft wurden. Im Jahr 1552 besaßen sie das Dorf in der Starostei Wentwie, und im Jahre 1566 erhielten sie das Gut liten im Kreis Marienburg. Mehrere von ihnen wurden Burggrafen von Malborsk 1608-1620, und podstarościm von Malbork. 1566 unterzeichneten sie die Wahl von Johann Kazimierz in der Provinz Sieradz und in Kalisz im Jahre 1648. Im achtzehnten Jahrhundert wohnten sie im Land Czersk. Im Jahre 1708 besaßen sie Strzemeszna und bewiesen mit ihren Enkeln den Adel im Königreich im Jahr im Jahr 1840 . Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 145-146.
Wappenbeschreibung.
Wieniawa, auch (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr-scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt,denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern wagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Bednarski.
35/443/0/-/2490 (Akteneinheit)
Akta w sprawie M. Bednarskiej II voto Dybiak p-ko A. Baron o 100 zł. Aufzeichnungen des M. Bednarski II voto Dybiak v. A. Baron von 100 zł
Die adlige polnische Familie Bednawski Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała).
Besitzer vom Ortsteil Opoczno. Hielten das Amt eines Deligierten von Grodzki Opoczno im Jahr 1701. Bewiesen den Adel im Königreich im Jahr im Jahr 1862 . Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I 146.
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). In rotem Felde ein schwebendes, silbernes Doppel Hochkreuz, dem aber der linke untere Balken fehlt; Helm¬schmuck: ein geharnischter, mit einem Schwert bewaffneter, mit dem Ellbogen auf die Krone sich stützender Arm. Über den Ursprung wird gesagt: Bald nach dem Bekehrungsversuche des hl. Wojciech in Preußen, wo er 997 ermordet wurde, kamen mehrfach Preußen nach Polen, um das Christentum anzunehmen und hier zu bleiben. So auch drei Preußenfürsten, die vom Könige Bolestaw dieses Wappen und Landbesitz in der Wojewodschaft Krakau erhielten. Dort wurden auch die übrigen Eintreffenden und auch später die gefangen genommenen Preußen, die im Lande bleiben wollten, in Kolonien angesiedelt. Die so entstehenden Güter und Kolonien wurden nach der Nationalität der nunmehrigen Besitzer alle Prusy (Preußen) genannt, auch wurde dies der Name des Wappens und des Geschlechts der beliehenen Preußenfürsten. Um 1500 trat jedoch die allgemeine Be¬zeichnung Prus statt Prusy ein. Aus diesem Wappen gingen die Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I und III hervor. Ein Nachkomme dieser Fürsten und Träger dieses Wappens war der heilige Stanislaw aus Szczepanowo, Bischof von Krakau, der vom Könige Boleslaw 1079 ermordet wurde. Die später sehr zahlreichen, in der Wojewodschaft Krakau angesessenen Sprossen der Geschlechtslinie, welcher der heilige Stanislaw angehört hatte, nahmen zur Bekräftigung ihrer Verwandtschaft mit demselben, in ihr Wappen einen kleinen Bischofsstab auf, den sie auf die rechte Seite des Kreuzes setzten. Sie nannten dieses neue Wappen Turzyna, woraus Turzyma wurde. Doch seit dem Ende des 15. Jahrhunderts sind die Turzyna wohl zu ihrem StammWappen zurückgekehrt, denn diese Benennung kam außer Gebrauch. Das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führen die:
Andrzejowski, Bednarowski, Biesiadecki, Biesiadowski, Biestrzykowski, Boguslawski, Borowski, Brzenski, Bystram, Chometowski, Chwalkowski, Ciaglinski, Cyganski, Czamecki, Dlugojewski, Dobrocieski, Drozdowski, Druszkowski, Dymitrowski, Frankowski, Frycowski, Garlicki, Gawlowicki, Glowacki, Gluszynski, Gniewiewski, Gorski, Goworowski, Grochowalski, Grzymislawski, Grzymultowski, Gunicki, Hladowicki, Husarzewski, Izaykowski, Jablonowski, Jabloszewski, Janowski, Jaroszewicz, Jezowski, Juchnowski, Julewski, Jurecki, Kaczkowski, Kiwalski, Klicki, Kliczkowski, Klimuntowski, Kobieski, Kobylinski, Korcicki, Korowicki, Korulski, Krasnosielski, Krzywokulski, Krzyzakowski, Krzyzewski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lacki, Laski, Laszkowski, Latkiewicz, Lososinski, Macinski, Michalczewski, Mierzwinski, Mocarski, Morelowski, Motowidlo, Mroczek, Mscichowski, Nadolski, Niedzinski, Nielepiec, Niemcynowski, Niewiadomski, Obrycki, Ogrodzinski, Ormienski, Orzel, Ossowski, Otocki, Padkowski, Petryczyn, Piszczanski, Piszczatowski, Plonski, Ploski, Podleski, Polikowski, Porebinski, Prus, Przechowski, Przezdziecki, Raciborowski, Raczkowski, Rokotowski, Rozanka, Rudowski, Ruwski, Rywocki, Skarzeszowski, Skomorowski, Skowronski, Skrodzki, Slepczyc, Slawek, Slubicki, Smolikowski, Snorowski, Spinek, Stradomski, Strzempinski, Studzinski, Swarocki, Szamowski, Szczepanowski, Szumanczowski, Szybalski, Szymanczewski, Tabaszowski, Tolstecki, Trembecki, Trembicki, Urbanowski, Wieckowski, Wiewiorowski, Wisniowski, Wolinski, Wolski, Zajaczkowski, Zaleski, Zaykowski, Zbierzynski, Zurakowski.
Es führen die Andrzejowski das Kreuz noch belegt mit einem wagerechten, nach rechts gerichteten Pfeil; auch wohl den Pfeil aufrecht links neben dem Kreuze.
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Die adlige polnische Familie Bednarowski Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała).
Von Bednarowa in Halicz. Erbten Bednarowa im Jahre 1578. Die Familie bewies im Jahr 1782 die Herkunft des Adels an Hof von Halytska. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I 146. Bednarowski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). Russische Wojewodschaft 1500, Podolien 1684.
Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien.
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). In rotem Felde ein schwebendes, silbernes Doppel Hochkreuz, dem aber der linke untere Balken fehlt; Helm¬schmuck: ein geharnischter, mit einem Schwert bewaffneter, mit dem Ellbogen auf die Krone sich stützender Arm. Über den Ursprung wird gesagt: Bald nach dem Bekehrungsversuche des hl. Wojciech in Preußen, wo er 997 ermordet wurde, kamen mehrfach Preußen nach Polen, um das Christentum anzunehmen und hier zu bleiben. So auch drei Preußenfürsten, die vom Könige Bolestaw dieses Wappen und Landbesitz in der Wojewodschaft Krakau erhielten. Dort wurden auch die übrigen Eintreffenden und auch später die gefangen genommenen Preußen, die im Lande bleiben wollten, in Kolonien angesiedelt. Die so entstehenden Güter und Kolonien wurden nach der Nationalität der nunmehrigen Besitzer alle Prusy (Preußen) genannt, auch wurde dies der Name des Wappens und des Geschlechts der beliehenen Preußenfürsten. Um 1500 trat jedoch die allgemeine Be¬zeichnung Prus statt Prusy ein. Aus diesem Wappen gingen die Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I und III hervor. Ein Nachkomme dieser Fürsten und Träger dieses Wappens war der heilige Stanislaw aus Szczepanowo, Bischof von Krakau, der vom Könige Boleslaw 1079 ermordet wurde. Die später sehr zahlreichen, in der Wojewodschaft Krakau angesessenen Sprossen der Geschlechtslinie, welcher der heilige Stanislaw angehört hatte, nahmen zur Bekräftigung ihrer Verwandtschaft mit demselben, in ihr Wappen einen kleinen Bischofsstab auf, den sie auf die rechte Seite des Kreuzes setzten. Sie nannten dieses neue Wappen Turzyna, woraus Turzyma wurde. Doch seit dem Ende des 15. Jahrhunderts sind die Turzyna wohl zu ihrem StammWappen zurückgekehrt, denn diese Benennung kam außer Gebrauch. Das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führen die:
Andrzejowski, Bednarowski, Biesiadecki, Biesiadowski, Biestrzykowski, Boguslawski, Borowski, Brzenski, Bystram, Chometowski, Chwalkowski, Ciaglinski, Cyganski, Czamecki, Dlugojewski, Dobrocieski, Drozdowski, Druszkowski, Dymitrowski, Frankowski, Frycowski, Garlicki, Gawlowicki, Glowacki, Gluszynski, Gniewiewski, Gorski, Goworowski, Grochowalski, Grzymislawski, Grzymultowski, Gunicki, Hladowicki, Husarzewski, Izaykowski, Jablonowski, Jabloszewski, Janowski, Jaroszewicz, Jezowski, Juchnowski, Julewski, Jurecki, Kaczkowski, Kiwalski, Klicki, Kliczkowski, Klimuntowski, Kobieski, Kobylinski, Korcicki, Korowicki, Korulski, Krasnosielski, Krzywokulski, Krzyzakowski, Krzyzewski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lacki, Laski, Laszkowski, Latkiewicz, Lososinski, Macinski, Michalczewski, Mierzwinski, Mocarski, Morelowski, Motowidlo, Mroczek, Mscichowski, Nadolski, Niedzinski, Nielepiec, Niemcynowski, Niewiadomski, Obrycki, Ogrodzinski, Ormienski, Orzel, Ossowski, Otocki, Padkowski, Petryczyn, Piszczanski, Piszczatowski, Plonski, Ploski, Podleski, Polikowski, Porebinski, Prus, Przechowski, Przezdziecki, Raciborowski, Raczkowski, Rokotowski, Rozanka, Rudowski, Ruwski, Rywocki, Skarzeszowski, Skomorowski, Skowronski, Skrodzki, Slepczyc, Slawek, Slubicki, Smolikowski, Snorowski, Spinek, Stradomski, Strzempinski, Studzinski, Swarocki, Szamowski, Szczepanowski, Szumanczowski, Szybalski, Szymanczewski, Tabaszowski, Tolstecki, Trembecki, Trembicki, Urbanowski, Wieckowski, Wiewiorowski, Wisniowski, Wolinski, Wolski, Zajaczkowski, Zaleski, Zaykowski, Zbierzynski, Zurakowski.
Es führen die Andrzejowski das Kreuz noch belegt mit einem waagerechten, nach rechts gerichteten Pfeil; auch wohl den Pfeil aufrecht links neben dem Kreuze.
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Die adlige polnische Familie Bednarski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Bednarski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Großpolen 1620
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: Beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: Das Feld rot, die Kreuze golden.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) IV
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Die adlige polnische Familie Bedo.ski. Wolynien.
Bedo.ski. Wolynien 1632, Kreis.
Die adlige polnische Familie Bedoński, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Auch Będoński, Bendoński, aus dem Dorf Bedonia, ehemals Bendony im Bezirk Brzezinski, Miteigentümer 1576 bis 1791. Im siebzehnten Jahrhundert wohnten sie in Wolhynien, wohnen, wo sie Inhaber kommunalen Ämter im Landkreis Vladimir Güter. Im achtzehnten Jahrhundert finden wir diese Familie im das Land Czersk. Sie besaßen Lewiczyn (seit im Jahr 1773, später Kamedułom Bielan (verkauft) und Czyszków (seit 1782). Signierten in der Provinz Łęczyca die Wahl von König August II. im Jahr 1697. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I146.
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preussen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schrägelinks nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) IV
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Die adlige polnische Familie Bedorski.
Bedorski. Siehe Bendorski.
Die adlige polnische Familie Bedowski.
Bedowski. Wojewodschaft L.czyca 1697. Auch Bendowski geschrieben.
Die adlige polnische Familie Beduski Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
Beduski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). Wojewodschaft Krakau 1460 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ )
Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un¬bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in die Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Großherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomekekkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk" Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: Statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. Kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) Pruska
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Die adlige polnische Familie Bedzieski.
Bedzieski. Wojewodschaft Kalisz 1618
Die adlige polnische Familie Bedzinski.
Bedzinski. Wojewodschaft Sendomierz 1648. Adel neu bestätigt vom Reichstag 1669, (Lith. fol. 15)
Die adlige polnische Familie Bedzistawski Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bedzistawski Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Masowien 1408
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Befot.
Befot. (Mlch. = Malachowski, Piotr: Zbiór nazwisk slachty w Królestwie Polskim. (Sammlung der Adelsnamen im Königreich Polen), Luck 1790, 1 Bd.)
Die adlige polnische Familie Beglewski.
Beglewski. Siehe Benglewski.
Die adlige polnische Familie Behck.
Behck. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
Die adlige polnische Familie Behm.
Behm. Siehe Bem.
Die adlige polnische Familie Behme, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Behme, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Pommerellen. Erhielten 1526 den Polnischen Adel und das Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Saßen im Patriziat von Danzig, Thorn und Schwetz (Stadtarchiv v. Danzig. Chronik von Thorn. Maercker).
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je Golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Behr.
Behr. Livland und Kurland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank. Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd., Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Die adlige polnische Familie Behrenreit.
Behrenreit. Siehe Przyjemski Wappen Rawicz.
Die adlige polnische Familie Beisen.
Beisen. Siehe Bazenski.
Die adlige polnische Familie Bejnart, eigenes Wappen (verändert Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)
Auch Beynart in der Provinz Trotzki. Dazu gehörten neben Bejnartowicz, die Güter Gawry, Gawrelsk und Lalewsk in der Provinz Trotzki (1506), Poporcie, Kozaliuszki Tumiłowice im Bezirk Oszmiańskim (1641). Unterzeichneten in Trotzki und der Provinz von Vilnius die Wahl von König August II. im Jahr 1697. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 147-148.
Wappenbeschreibung.
Auf rotem Feld ein silberner Sparren mit Spitze nach oben, und zwei übereinander im Sparren waagerecht liegende silberne Balken, der obere kleiner. Helmschmuck: Sieben grüne Pfauenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bejnart I (Beynart I).
Autograf im Jahr 1568.
Wappenbeschreibung.
Auf rotem Feld ein silberner Sparren mit Spitze nach oben, und zwei übereinander im Sparren waagerecht liegende silberne Balken, der obere kleiner. Helmschmuck: Siben grüne Pfauenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bejnart II (Beynart II), verändert Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Wappenbeschreibung.
Im roten Feld ein Silbernes W oder Fluss, durch die Mitte an der Spitze des W zwei goldene Pfeile mit silbernen Spitzen, von oben links und unten rechts waagerecht durchbohrt. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bejnart III (Beynart III). Verändert Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Wappenbeschreibung.
Im roten Feld ein silbernes W oder Fluss. Der linke Sparren des W wird von einem silbernen Pfeil schräg von oben nach unten durchbohrt, der rechte Sparren wird schräg von unten nach oben durchbohrt. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
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Die adligen polnischen Familien Bejowski – Bekiesz.
Die adlige polnische Familie Bejowski, Wappen Sas (Drag)
Bejowski, Wappen Sas (Drag)Galizien. Eingetragen dort 1783 in die Adelsmatrikel.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und seine Ritter , die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Bek.
Bek. Nobilitiert vom Reichstag 1775
Die adlige polnische Familie Bekanowski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
In Wieluń. Im achtzehnten Jahrhundert war ein Bekanowski im Bezirk Wieluński Magistrat. Sie bewiesen den Adel im Königreich im Jahre im Jahr 1854 und 1857. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 Bd.148.
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preussen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schrägelinks nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) IV
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Die adlige polnische Familie Bekaw.
Wappen aus dem XVI Jahrhundert.
Wappenbeschreibung.
In silbernen Feld, schrägeteilt von rechts oben nach links unten, ein silberner, nach rechts gwandter wachsender Löwe, auf beiden Seiten des Löwen und der Schräge jeweils eine silberne Krone. Helmzier: Zwischen zwei silbernen Straußenfedern ein silberner Flügel, dahinter ein halber wachsender weißer Löwe.
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Die adlige polnische Familie Bekesz. (Bekiesz, Korniath), verändert Wappen Bekiesz.
Geadelt im Jahr 1768. Durch die offizielle königliche Kanzlei Stanislaus Kostka Mroczkiewiczowi. Die Familie Mroczkiewiczów schreibt sich von nun an Bekieszów und den Sitz der Ahnen Bekieszów, vom Franciszekösischen Bekiesz-Mroczkiewicz de Korniath.
Wappenbeschreibung.
Im braunen Feld, stehend das rechte braun-golde, goldenen Krallen, mit schwarzen Adlerfedern, besetzte Bein eine Adlers. in der oberen rechten Ecke ein Goldener Halbmonds mit Phase, in der linken unteren Seite ein Stern aus Gold. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bekesz, Wappen Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz).
Bekesz, Wappen Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz). Litauen. Stammen aus Ungarn. Erhielten 1593 das Polnische Indigenat. Auch Bekiesz geschrieben. Erhielten um 1570 vom Sultan der Türkei als Vermehrung des Wappens in dieses noch einen goldenen Halbmond und einen goldenen achteckigen Stern (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz). In rotem Felde ein stehender, linksgekehrter, goldener Geierfuß, oben besetzt mit einem schwarzen Geierflügel; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen, das auch wohl Golpacz und Kopacz genannt wurde, wurde um 1125 von König Boleslaw einem Ritter Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) erteilt, der auf der Jagd mit , seinem Pfeile einen Geier, der auf einem Baume saß und sich am Kopfe kratzte, Fuß und Flügel zugleich abschoss. Dasselbe führen die: Bekesz, Bludnicki, Borzynowski, Bydlowski, Chalczynowski, Chalknowski, Chwalczniewski, Gederwoch, Gedrojc, Grodzicki, Halknowski, Holcznowski, Iskra, Kogkowski, Kopycinski, Kotulinski, Krupski, Krypski, Kurzewski, Lubowidzki, Luwczycki, Meleniewski, Miedzwiecki, Mosiewicz, Nawoy, Pledzicki, Siegroth, Slawikau, Sroczkowski, Szaszorski, Szygrod, Tomekekkiewicz, Wystep, Zegartowski.
Es führen die Kogkowski indessen nur den Geierfuß, doch ohne Flügel, als Helmschmuck einen aufwachsenden goldenen Löwen, die Bekesz, ebenfalls keinen Flügel, doch ist der Fuß rechts von einem Halbmonde, links von einem Stern begleitet; Helmschmuck: Drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bekier.
Bekier. Russische Wojewodschaft. Erhielten vom Reichstag 1673 das Polnische Indigenat. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1. Bekier. Nobilitiert vom Reichstag 1775, fol. 147.
Die adlige polnische Familie Bekierski, Wappen Jastrzębiec.
Genannt auch Kosiorek-Bekierski von Kosiorek im Bezirk Łuków. Im sechzehnten und achtzehnten Jahrhundert in den Bezirksstellen Mozyrskim, Braclaw, Vinnytsia und Dźwinogrodzkim Innhaber von Landratsämtern, besaßen die Starostei Dłużewski, Kolomiysky, Luck Szczerzeckie Zuständigkeit Gut Pojezuickich. Bekierski Antoni, wurde 1726 zum Ritter geschlagen. Seine Nachkommen wurden die Eigentümer von Miastków. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 148-149.
Bekierski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wojewodschaft Lublin 1603. Sind ein Zweig der Jastrzebski. Führen den Beinamen Kosiorek. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien Kreis Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp Gal.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bekiesz, eigenes Wappen.
Beki (Bekesz). Durch Indygenat, ungarischer Herkunft. Die Familie ist von ungarischer Herkunft, erhielt das polnische Indygenat vom Reichstag von 1593, und besaß die Gemeinde Adzelskie Hanselskie in Livland 1598. Von ihnen stammt das wolhynischen FamilienWappen Mroczkiewiczów Beki, das auch Mroczkiewicz de Korniath zugeschrieben wird.
Kacper (gestorben 1579) und Gabriel (gestorben 1581), besaßen Korniat Bekieszow. Zeichneten sich aus durch Tapferkeit in den Kriegen gegen Moskau. Kasper war Starost von Lanckorońskim, Inhaber von Sieraków, und im Jahre 1578 erwarb er Gdów, Grzybowo, Stadniki, Kwapinkę und Kędzierzynkę in der Provinz Krakau. Gabriel wurde getötet in Pskow. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 Seite 149.
Wappenbeschreibung.
Im goldenem Feld stehend, das rechte braun-golde, goldenen Krallen, mit schwarzen Adlerfedern, besetzte Bein eine Adlers. in der oberen rechten Ecke ein Goldener Halbmonds mit Phase, in der linken unteren Seite ein Stern aus Gold. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
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Die adligen polnischen Familien Bekiewski – Bełdowski.
Die adlige polnische Familie Bekiewski, Wappen Nałęcz.
Bekiewski, Wappen Nałęcz. Litauen 1648, Preußen 1665. Auch Beklewski genannt. Huldigten Preußen 1772 Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände..
Wappenbeschreibung.
Nałęcz I. In rotem Felde eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helm¬schmuck: Innerhalb eines Hirschgeweihes drei Straußenfedern, diese von oben nach unten schräge rechts von einem Pfeil durchbohrt. Über den Ursprung wird gesagt: Dzierzykraj, Fürst von Czlopa (Schloppe), ein Nachkomme eines der mit eigenem Lande bedachten Söhne des Polenfürsten Leszek III., ließ sich auf Veranlassung des Polenfürsten Mieczyslaw 996 taufen, der auch sein Taufpate war, aus Freude über dieses Ereignis dem Täufling das Tauftuch vom Kopfe nahm und es ihm als Wappenzeichen verlieh, das Dzierzykraj nun fortan statt seines bisherigen Wappens (zwei eine Porphyrsäule haltende Greife) führte Dieses neue Wappen wurde Nalancz, später Nałęcz (von Nalonia, die Binde Christi am Kreuze abgeleitet) genannt. Die Straußenfedern mit dem Pfeil wurden einem Jan Czarnkowski, KammerPann von Posen, für kriegerische und politische Verdienste 1421 verliehen. Dieses Wappen führen nur die Czarnkowski und Morawski.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). I, Wappen: Podolski
Wappenbeschreibung.
Nałęcz II. In rotem Felde eine weiße, kreisförmig gelegte, unten zusammengewundene Binde, deren Enden nach beiden Seiten herunterhängen; Helmschmuck: innerhalb eines Hirschgeweihes eine aufwachsende bekleidete Jungfrau, die mit den Händen rechts und links das Geweih hält, um die Stirn eine weiße Binde, deren Enden rechts und links zu sehen sind. Es unterscheidet sich dieses Wappen durch die zusammengewundene Binde, von dem W. Nałęcz, in welchem die Enden der Binde nur übereinander gelegt sind. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Nach der unglücklichen Schlacht 1138 bei Halicz half der König Boleslaw selbst seine verwundeten Ritter ver¬binden und gestattete ihnen, eine Binde im Wappen zu führen. Dieses Wappen wurde Nałęcz genannt, und aus diesem Namen und dem Geweih als Helmschmuck lässt sich auf einen ursprünglichen Zu¬sammenhang dieses Wappens mit dem Wappen Nałęcz I. schließen, und es gewinnt an Wahrscheinlichkeit die Angabe dass unter den Verwundeten auch ein Ritter des Wappens Nałęcz I war, dem der König ein weißes Tuch um den Hals band und der dann den König bat diese Binde in seinem Wappen zu führen, was der König mit der Bestimmung gestattete, dass das neue Wappen Nałęcz II genannt werden solle. Schon im 13. und 14. Jahrhundert haben die Nałęcz II hohe Ämter und Würden bekleidet, Güter zahlreich verzweigt und hatten weite Besitzungen in allen Teilen Großpolens. Im Anfange des 15. Jahrhunderts wird in den Gerichtsakten der Wojewodschaft Lublin das Wappen Nałęcz, in dem sich ein erpicurium (?) Befindet, mit dem Namen Pomloszcz, dann in den Gerichtsakten der Wojewodschaft Posen das Wappen Nałęcz mit drei Feldern und einem Stern, mit dem Namen Protwicz bezeichnet. Das Wappen Nałęcz II führen die:
Andrzejowski, Baczkowski, Beklewski, Bethune, Bielakowski, Bledowski, Bloniewski, Blonski, Bobolecki, Bóbrowski, Bolochowiec, Bolkonski, Boniuszko, Borsa, Brodzki, Brudzewski, Bukojemski, Buza, Buzanski Charbicki, Chelmicki, Chinowski, Chmiel, Chodakowski, Chwalibogowski, Cichocki, Ciechanowicz, Cwiklinski, Dabrowski, Darowski, Dluski, Dobroslawski, Dobrowolski, Domaslawski, Drohicinski, Drohinski, Druzbicki, Drzewiecki, Dworczynski, Dwornik, Dybowski, Dylagowski, Dzbanski, Dziewierzewski, Filicki, Filipecki, Gawarecki, Gembicki, Giganski, Gilbaszewski, Gizycki, Gliszczynski, Glowacz, Golian, Golyszewski, Górski, Gorzenski, Goslawski, GosTomekekski, Grabczewski, Grochowalski, Grodziecki, Grzejewski, Grzymislawski, Herstopski, Horyszewski, ldzikowski, Ilikowski, Imbram, Jablonowski, Jakusz, Jalowiecki, Janczewski, Janowski, Jarczewski, Jargoski, Jarzymski, Jasienski, Jaweckl, Jedrzejowski, Jelenski, Jelowicz, Jezowski, Jodkowski, Kaczkowski, Kalinski, Kaliszkowski, Kalitowski, Kamienski, Kampiery, Kaniewski, Kasinowski, Kazanski, Kedzierski, Keszycki, Kielbasa, Klokocki, Klonowski, Kobierzycki, Koczan, Koczanowski, Komornicki, Komorowski, Korzanowicz, Korzeniowski, Kostecki, Kozmian, Kraszkowski, Kruchowski, Kulikowski, Kunowski, Kurowski, Kwasniewski, Lachowski, Lazanki, Lekczynski, Lesiecki, Lezenski, Leznicki, Lipka, Lippi, Lubodziejski, Lwowski, Laczkowski, Laczynski, Laszowski, Lazynski, Lecki, Lekinski, Loniecki, Loniewski, Lowecki, Lubkowski, Luszczewski, Majewski, Malski, Malachowski, Malyski, Marcinkowski, Michalicki, Mickiewicz, Mitraszewski, Molski, Moszczynski, Moszynski, Mrocki, Mroczkowski, Mrozowski, Myslowski, Natecz, Niemierza, Nienaltowski, Niepokojczycki, Niesiolowski, Niesluchowski, Ninienski, Niniewski, Nojewski, Nowodworski, Nowosielecki, Obiezierski, Oborski, Odachowski, Odrzywolski, Orchowski, Osinski, Ostropolski, Ostrorog, Ostrowski, Parczewski, Parul, Pieglowski, Pinoci, Piotrowin, Pirawski, Pniewski, Podkocki, Podlecki, Podolski, Poklekowski, Popiel), Popielski, Popowski, Poradzinski, Prusimski, Pruszynski, Przebora, Przetocki, Przybyslawski, Raczynski, Radzicki, Regacki, Rogaski, Rokitnicki, Rokszycki, Rostworowski, Rudnicki, Runowski, Russyan, Rychlowski, Sadokierski, Sadowski, Sempelborski, Sernicki, Setnicki, Sieprawski, Sieroszewski, Sierzchowski, Skalawski, Skalecki, Skarszewski, Skomorowski, Skubaszewski, Sleski, Slawinski, Smietanka, Sobieszczanski, Sobocki, Socha, Sosnowski, Sozanski, Stanowsky, Starczewski, Starogrodzki, Stawiarski, Strumilo, Suski, Swaryszewski, Swieprawski, Szadokierski, Szamotulski, Szubinski, Szujski, Tanski, Tlukomski, Tolibowski, Toplicki, Topolski, Trzyenski, Tupalski, Tuszynski, Tyminski, Tynicki, Tyrzynski, Udrycki, Wardeski, Wasowski, Watkiewicz, Watkowski, Wieladka, Wieniecki, Wierszowski, Wierzbinski, Wierzbowski, Wierzchaczewski, Wilkowski, Wilkszycki, Wlynski, Wodecki, Wojciechowski, Wolski, Woynicz, Woynieslawski, Woyno, Woynowski, Woyslawski, Wujcikowski, Zabicki, Zagajewski, Zarczynski, Zbanski, Zbaski, Zlotopolski, Zoledkowski, Zorawski, Zydowski,
Etwas verändert führen das Wappen die Pirawski: die Binde ist oben, rechts und links von je einem Stern begleitet, die Dybowski: unter der Binde die drei Stäbe des Wappens Korczak: Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Nowosielski: die Binde ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeil; Helmschmuck: drei Straußenfedern.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). III, Wappen: Dłuski, Przebora, Przybora.
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Die adlige polnische Familie Bekman.
Bekman. Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
Die adlige polnische Familie Bekowski, Wappen Łopot (Abszlang) .
Bekowski, Wappen Łopot (Abszlang) . Wolynien 1584
Wappenbeschreibung.
Łopot (Abszlang) . In rotem Felde zwei kreuzweise, schräge übereinander gelegte Stangen, wie sie zum Befestigen des Stossbleches eines Säbels dienen, die eine Stange golden, die andre silbern; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen, auch Abszlang genannt, führen die: Bekowski, Bykowski, Lopata, Lopatka, Lopatynski, Łopot (Abszlang) Ptaszewicz.
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Die adlige polnische Familie Belakowicz, Wappen Zaremba.
Belakowicz, Wappen Zaremba. Zaręba, Zarębczyc. Wojewodschaft Lczyca, Litauen, Preußen 1790, Großherzogtum Posen. Gleichen Ursprungs mit den Belakowski alias Bielakowski. Auch Bielakowicz genannt. Familien-Dokumente). Rentiers Stanislaus von Belakowicz, Żabikowo. Żabikowo (deutsch Zabikowo) heißen folgende Orte in Polen: Żabikowo (Środa Wielkopolska), ein Dorf in der Woiwodschaft Großpolen in der Gemeinde Środa Wielkopolska (dt. Schroda). Żabikowo (Luboń), ein Stadtteil von Luboń (Luban), ehemals ein Dorf im Kreis Posen-West.
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Die adlige polnische Familie Belakowski, Wappen Zaremba.
Belakowski, Wappen Zaremba, Großpolen 1580. Auch Bielakowski genannt.
Wappenbeschreibung.
Zaremba. In rotem Felde eine die untere Hälfte desselben einnehmende silberne Mauer mit vier viereckigen Zinnen, aus welcher ein halber schwarzer Löwe herauswächst, mit ausge¬schlagener Zunge, die linke Pranke über die rechte erhoben, die Schwanzspitze sichtbar; die Mauer ist belegt mit drei zu 2 und 1 ge-stellten, viereckig golden eingefassten Edelsteinen; Helmschmuck: ein halb aufwachsender Löwe. Man nimmt an, dass dieses Wappen aus Deutschland oder Böhmen eingeführt sei, doch kommt es in Polen schon in den ältesten Zeiten vor. Die erste Heimat desselben war wohl in der Wojewodschaft Plock. Es gehören zu demselben die: Belakowicz, Belakowski, Bielakowski, Bielawski, Boxycki, Brudzewski, Celinski, Cerekwicki, Cielecki, Drzewoszewski, Gimel, Ginet, Gloskowski, Godurowski, Gorzewski, Grabowski, Jablonowski, Jaraczewski, Jaskulecki, Jastrzebski, Kalinowski, Korzkiewski, Kuncezewicz, Mankowski, Milowicz, Noskowski, Perlowski, Rudzienski, Skrzynski, Skwarski, Strzyiowski, Suchorzewski, Tymieniecki, Wielewicki, Zajaczkowski, Zarebski, Zaremba, Zarembinski. Es führen die Cielecki das Feld golden.
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Die adlige polnische Familie Belcewicz.
Belcewicz. Litauen 1486. Stammen von den Zaporower Kosaken. (Matrikel V. Lith.)
Die adlige polnische Familie Bel.cki, Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie).
Bel.cki, Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). Großpolen 1600. Gleichen Ursprungs wohl mit den Bialski. Auch Belsdzki und Belendzki geschrieben. (Zt. Fürst 1, 2).
Wappenbeschreibung.
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). In rotem Felde ein goldenes, auf vier silbernen Pfählen ruhendes Dach, also ein Heuschober (bróg); Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde, das aber halbrechts steht. Ein UrWappen, das mitunter auch Laska, und nach dem Wappenbilde auch Bróg genannt wurde. Die Heimat des Wappens war wohl die Wojewodschaft Inowroclaw. Dieses Wappen führen die:
Belecki, Bialeski, Bieganski, Boleminski, Boliminski, Bonczkowski, Chmielinski, Chodorowski, Dokowski, Donoski, Donowski, Falecki, Grabionka, Gultowski, Gutowski, Holy, Jabkowski, Jasieniecki, Jaskolski, Juszynski, Klonowski, Kossowski, Kostecki, Koszutski, Krotowski, Laskary, Laskowski, Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie), Lubonski, Lubstowski, Lukawski, Mierucki, Mierzejewski, Mierzewski, Milaszewski, Miroslawski, Mroczek, Nagorski, Ostrorog, Piekarski, Pierzchlinski, Piesek, Plodowski, Plomykowski, Ponetowski, Popkowski, Popowski, Pszczynski, Radolinski, Rysinski, Siemienski, Siestrzewi-towski, Skarszewski, Skolimowski, Slupski, Smielowski, Stawski, Strzeszewski, Strzezyminski, Sulislawski, Suminski, Supinski, Surminski, Swiecki, Swiezowski, Swiszulski, Swizowski, Szuminski, Walderowicz, Waliszewski, Wegorszewski, Wieruszewski, Wlosinowski, Wloszynowski, Wygrazewski, Zaleski, Zielonacki, Zyznowski.
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie) III
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Die adlige polnische Familie Belchcic.
Belchcic. Litauen, Kreis Lida 1700
Die adlige polnische Familie Belchowicz.
Belchowicz. Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.Russische Provinz 1580
Die adlige polnische Familie Belczycki.
Belczycki. Litauen, Land Mielniki 1675
Die adlige polnische Familie Beldowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Beldowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Kujawien, Wojewodschaft Brzesc 1589, Lomcza 1673, Sendomierz 1697. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Eingetragen 1782 und im Jahr 1840 in die Adelsmatrikel von Galizien. Fürst 12.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy) In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Beldowski, Wappen Rawicz.
Beldowski, Wappen Rawicz.
Wappenbeschreibung.
Rawicz. In goldenem Felde ein schreitender, den rechten vorderen Fuß erhebender schwarzer Bär, auf welchem, nach vorwärts gekehrt, eine Jungfrau sitzt, in blauem Gewande, das den Hals frei lässt, die Arme nur bis zum Ellbogen bedeckt, die Arme nach beiden Seiten ausgebreitet, das Haar offen, auf dem Haupte eine goldene Krone; Helmschmuck: zwischen zwei Hirschhörnern, jedes mit fünf Enden auf der Außenseite, ein halb aufwachsender, nach links gewendeter schwarzer Bär, der in der linken erhobenen Tatze eine rote Rose hält. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt¬: Ein König in England hinterließ einen Sohn und eine Tochter, welcher er als einstige Mitgift bedeutende Schätze bestimmt hatte. Der zur Panschaft gelangte Sohn wollte so große Reichtümer durch die Ver¬heiratung seiner Schwester mit einem der vielen fremden Bewerber nicht verlieren und ließ die Schwester, um sich ihrer zu entledigen, mit einem wilden gefräßigen Bären zusammen bringen. Dieser tat ihr jedoch nichts, sondern zeigte eine anhängliche Freundlichkeit gegen sie, ließ sich von ihr streicheln und selbst mit einem Gürtelbande zäumen und leiten. Sie setzte sich auf denselben und ritt davon nach sicherem Zufluchtsorte. Der Bruder, der dieses Wunder hörte, bat die Schwester um Verzeihung und willigte in ihre Vermählung mit einem Fürsten von Lothringen, mit dem sie mehrere Söhne hatte, denen auf Ersuchen dieses Wappen verliehen wurde. Die Nachkommen dieser Söhne verbreiteten sich auch nach Böhmen, wo sie sich nach dem Wappenbilde auch wohl Ursyn nannten. Aus diesem Geschlechte war Wawrzeniec Lorek, Bozej genannt, von dem böhmischen Herzoge Bretyslaw, der seine Familie des Landes verwiesen hatte, beleidigt und erschlug ihn im Jahre 1100. Als Borzywoj, Bruder des Bretyslaw, zur Regierung kam, verzieh er Bozej und dessen Bruder Mutyna diesen Mord und gab ihnen die Güter Bozej, Sanz, Mutyna und LewTomekekorzyce 1101 zurück. Swiatopelk aber, zur Herzogswürde gelangt, ließ 1108 Mutyna und dessen zwei Söhne Bozej und Borszak, auch deren Ver¬wandte Unislaw und Domislaw ermorden, weshalb die anderen Familien¬glieder, aus Besorgnis für ihre Sicherheit, nach Polen auswanderten, wo der König Bolestaw Krzywousty sie freundlich aufnahm und ihnen Landbesitz in der Wojewodschaft Rawa gab. Nach dieser neuen Heimat wurden Geschlecht und Wappen Rawa genannt, woraus später Rawicz wurde. Vereinzelt kam auch die Benennung Kostro¬wicz vor. Dieses Wappen führen die:
Amszynski, Bakowski, Bandrowski, Bar, Baranowski, Beldowski, Biedrzycki, Bielski, Bienieski, Binbink Bliskowski, Bochenski, Bogucki, Boguski, Boryszewski, Borzewicki, Brabantski, Broszniowski, Celgowski, Chobrzynski, Chodynski, Ciecierski, Cwikla, Czekierski, Czerski, Czeski, Czysta, Dabrowski, Dalmat, Debinski, Debski, Depult, Dergon, Dobroniewski, Dobrzeniecki, Dorostajski, Drzewicki, Dziekonski, Dziewulski, Fagel, Filipicki, Fribes, Gadecki, Gadzicki, Gajecki, Galimski, Gano Lipski, Gawronski, Gieszkowski, Gniewosz, Golynski, Gorski, Gowarczewski, Goworek, Gradzki, Grot Grotowski, Gut, Gutkowski, Homicki, Jarocki, Jarowski, Jasienski, Jaslikowski, Jast¬kowski, Jaszczurowski, Jawoysz, Jeziorkowski, Kamienski, Karwowski, Kazimirski, Kiemlicz, Kieniewicz, Kliszowski, Kloczowski, Klopocki, Kochan, Koninski, Kornilowicz Kosibski, Kosinski, Kossecki, Kossowski, Kostro, Kostrowicki, Kotlinski, Kozicki, Krag¬nicki, Krasowski, Kruczynski, Krukowski, Krzyczykowski, Kujawski, Kurosz, Lasota, Lasotawicz, Lenk Legniewski, Lewicki, Linowski, Lipicki, Lipinski, Lacki, Letowski, Lupinski, Magier, Makocki, Malina, Malgiewski, Mecinski, Meleniewski, Melgiewski, Meysztowicz, Michowski, Miechowski, Mikulski, Mikulowski, Mitrowski, Mnichowski, Modliszewski, Monko, Mosinski, Myslowski, Nadarski, Niedzialkowski, Niemczewicz, Niesielkowski, Niesulowski, Niewierski, Niszczewski, Noskowski, Nowomiejski, Nozowski, Nurzynski, Okolski, Oledzki, Olszewski, Oldakowski, Oski, Ostrowski, Otrembus, Owsiany, Ozarowski, Ozegalski, Ozga, Pachniewski, Pankracki, Paroski, Piasecki, Plocki, Podczaski, Poddebski, Podkonski, Porazynski, Prandota, Prosinski, Pruszynski, Przyjemski, Przystalowicz, Pszczynski, RabIewski, Raciborski, Radomyski, Radziejowski, Rakocy, Rapcewicz, Rawa, Regulski, Reszczenski, Roemer, Rogolinski, Rojek, Rokicki, Rokotnicki, Rudzinski, Rusiecki, Rzepinski, Saleniewicz, Samborzecki, Sib, Siedlecki, Skawinski, Skinder, Skowieski, Skubisz, Slugocki, Slupecki, Smiarowski, Smorczewski, Snopkowski, Solomerecki, Stachowski, Stanowski, Stocki, Stokowski, Strachocki, Suchodolski, Sulistrowski, Suliszewski, Sum, Swierzbinski, Swiniowski, Szabranski, Szachlacki, Szacinski, Szantyr, Szczerba, Szczycinski, Szuliszewski, Szumowicz, Szydlowski, Tadejowski, Tczynski, Tomekekislawski, Trzcinski, Urzelowski, Warsz, Warszawski, Warszowski, Wegrzynowski, Wiercinski, Wilkowski, Wisimirski, Wojaczynski, Wojcinski, Wolski, Wolminski, Wolucki, Woycicki, Woyczynski, Woznicki, Woznienski, Wrecki, Wroczenski, Wysocki, Wyszomirski, Zabinski, Zaborowski, Zacwilichowski, Zaczkowski, Zagrodzki, Zakaszewski, Zaleski, Zaluski, Zawada, Zdembinski, Zdziechowski, Zelasowski, Zelazo, Ziemacki, Ziemak, Znamierowski, Zoledkowski, Zoledowski, Zwan.
Weitere Beschreibungen. Rawicz bezeichnet ein polnisches Wappen, welches von verschiedenen Familien des polnischen Adels (Szlachta) in der Zeit der polnisch-litauischen Union verwendet wurde.
Das Wappen Rawicz ist der Legende nach eines der ältesten Wappen der Szlachta, möglicherweise sogar das Älteste. Erstmalig taucht es als Siegel im 13. Jahrhundert auf. Bis zur Union von Horodło wurde es bei etwa. 220 polnischen Adelsfamilien verwendet, meist in der Gegend um Krakau, Lublin und Sandomierz. Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Bolesław III. Schiefmund Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Władysław I. Ellenlang in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawien.
Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Boleslaw III. Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Wladyslaw I. des Ellenlangen in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawie
Gawron, Wappengenossen: Abramik, Bachowski, Benkowski, Bieńkowski, Bierzyński, Binkowski, Boczkowski, Botowic, Bronicki, Bujnowski, Buynowski, Cetnerski, Chromecki, Chrzanowski, Chyczewski, Dabkowicz, Dalkowicz, Doliński, Droziński, Drużyński, Dudrewicz, Dunaj, Dworakowski, Filiborn, Filleborne, Gacki, Gącki, Gasiorowski, Gęsicki, Gawron, Ginwił, Ginwiłłowicz, Gosiewski, Grozmani, Grudzina, Gutowski, Haraziński, Hrudzina, Jagodyński, Jagodziński, Jahodyński, Jakimowicz, Jastrzębski, Jawdyński, Kaftanowski, Kamionowski, Kirbut, Kochanowicz, Kochanowski, Komar, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Kossakowski, Kossenda, Koyrowicz, Kłosiński, Kręczow, Krompach, Kruczaj, Kruczkowski, Kruk, Krukowicz, Krukowski, Krupicki, Kunachowicz, Kurkowski, Latowski, Lipczyński, Lipowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Losniewski, Lutostański, Łopuszański, Małaciewski, Małaczeński, Małaczewski, Małaczyński, Małęczyński, Metelski, Mietelski, Młodnicki, Moczulski, Morzkowski, Mroczkowski, Noskowski, Nowicki, Odelski, Odolski, Olszewski, Pannenko, Pawłowski, Pczycki, Piotrowski, Pluto, Prendowski, Prędkowski, Proniewski, Raab, Sakowicz, Serdyński, Seredyński, Skirwin, Sobierajski, Sołkowski, Suykowski, Szawroński, Szawrowski, Szuwalski, Szwaroński, Szwedowicz, Szwedowski, Szymanowski, Terajewicz, Terajowicz, Warmijak, Wasilowski, Wasiłowski, Wolmer, Womer, Wyszkowski, Wzderski, Zaniwicki, Zapolscy, Żarnowiecki, Żorawski. (Wikipedia).
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Die adlige polnische Familie Beldycki, Wappen Prus 3.
Beldycki, Wappen Prus 3. Podlachien 1580. Auch Beldzycki genannt. (Nsk).
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II. In rotem Felde ein mit der Schneide nach innen und mit der Spitze nach unten gekehrtes Senseneisen, mit einem silbernen halben Hufeisen, dessen Stollen nach unten gekehrt ist, so zusammengesetzt, dass sie beide wie ein nach unten geöffnetes Huf¬eisen erscheinen, oben besetzt mit dem silbernen (zuweilen auch goldenen) Anderthalbkreuze des Wappens Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). .; Helmschmuck: Ein goldenes, gepanzertes, im Knie gebogenes und mit diesem auf die Krone sich stützendes Bein, dessen gespornter Fuß nach links gekehrt ist. Es wird mitunter statt des roten Feldes dieses auch rot und blau gespalten geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt, dass der Sohn des Preußenfürsten, welcher zuerst das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führte, sich mit einer Erbtochter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) vermählte und aus diesem Wappen das halbe Hufeisen in das seine aufnahm, das er, wie oben beschrieben, umformte, als Helmschmuck aber den bewaffneten Arm beibehaltend. Als ein Nachkomme, Namens Sobor, in der Schlacht auf dem Hundsfelde 1109, ein Bein verloren hatte, schenkte ihm der Herzog Bolestaw von Polen als Ersatz ein goldenes Bein, mit der Bewilligung ein solches nunmehr, statt des Armes, als Helmschmuck in das Wappen aufzunehmen. Dieses Wappen, das den Namen Prus behielt, wurde anfänglich auch wohl Nagody (na gody = zur Hochzeit), als Hinweis auf die bei ehelicher Vereinigung entstandene Umformung, genannt. Dieses Wappen führen die:
Augustowski, Beldycki, Blank, Bogdanski, Byszynski, Chrzanowski, Czarnecki, Dawidowski Dluiniewski, Dobrzyniecki, Glaznocki, Gluchowski, Gosciszewski, Groblewski, Jablonkowski, Jaruntowski, Karminski, Karninski, Kobylinski, Korewicki, Kowalewski, Krzeminski, Kublicki, Lankuna, Lomzski, Losowski, Manowski, Minski, Mlacki, Mlocki, Mlynski, Mroczek, Mroczkowski, Mrozowicki, Mrozowski, Napiorkowski, Nogatski, Ogrodzinski, Opacki, Osowinski, Petrulewicz, Piottuch, Pisanka, Piewinski, Preuss, Prusiecki, Pruszkowski, Radomski, Radulski, Rosochacki, Rudzinski, Rzeczkowski, Strekowski, Stucki, Studzinski, Tyminski, Wichulski, Wieckowski, Wieczwinski, Zaleski, Zglinicki, Zielenski, Zielinski, Zuchorski, Zuchowski.
Das Wappen Prus im allgemeinen, ohne Angabe ob Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). ., II. oder III., wird folgenden Familien zugeschrieben:
Brzezanski, Brzezinski, Chladowski, Cianowski, Cieszanowski, Dominikowski, Fasciszewski, Gniewinski, Gorny, Grot, Hurkowski, Kadlubek, Karmanowski, Klimuntowski, Kodziell, Konarzewski, Latynski, Lubiatowski, Mikolajewski, Milkowski, Monastyrski, Mrozinski, Myslkowski, Niedzielski, Opaleniecki, Patocki, Pielgrzymowski, Pokutynski, Puchalski, Rosolowski, Rudawski, , Rzeszek, Sobor, Sochaczewski, Stepkowski, Strowski, Wilkoszowski, Wyslobocki, Zabka, Zaleski, Zrodowski.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II, verändert.
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Die adlige polnische Familie Belejowski.
Belejowski. Königreich Polen. Erlangten nach 1836 den Polnischen Adel.
Die adlige polnische Familie Belgrad.
Belgrad. Siehe Radonic.
Die adlige polnische Familie Belgram.
Belgram. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 1768
Wappenbeschreibung.
Belgram. In rotem Feld auf einem grünen Hügel, ein gekrönter, goldener wachsender Löwe, in der rechten Tatze gekreuzte Pfeile, diagonal zur Brust des Löwen. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern, mit einem silbernen Pfeil von links nach rechts durch die Mitte der Federn.
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Die adlige polnische Familie Bełdycki. Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II.
Im nördlichen Masowien und Podlachien. Im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert wohnten sie in den Stadtteilen Ostrołęka und Lomza. Quelle: Urus. I 128.
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II. In rotem Felde ein mit der Schneide nach innen und mit der Spitze nach unten gekehrtes Senseneisen, mit einem silbernen halben Hufeisen, dessen Stollen nach unten gekehrt ist, so zusammengesetzt, dass sie beide wie ein nach unten geöffnetes Huf¬eisen erscheinen, oben besetzt mit dem silbernen (zuweilen auch goldenen) Anderthalbkreuze des Wappens Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). .; Helmschmuck: Ein goldenes, gepanzertes, im Knie gebogenes und mit diesem auf die Krone sich stützendes Bein, dessen gespornter Fuß nach links gekehrt ist. Es wird mitunter statt des roten Feldes dieses auch rot und blau gespalten geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt, dass der Sohn des Preußenfürsten, welcher zuerst das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führte, sich mit einer Erbtochter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) vermählte und aus diesem Wappen das halbe Hufeisen in das seine aufnahm, das er, wie oben beschrieben, umformte, als Helmschmuck aber den bewaffneten Arm beibehaltend. Als ein Nachkomme, Namens Sobor, in der Schlacht auf dem Hundsfelde 1109, ein Bein verloren hatte, schenkte ihm der Herzog Bolestaw von Polen als Ersatz ein goldenes Bein, mit der Bewilligung ein solches nunmehr, statt des Armes, als Helmschmuck in das Wappen aufzunehmen. Dieses Wappen, das den Namen Prus behielt, wurde anfänglich auch wohl Nagody (na gody = zur Hochzeit), als Hinweis auf die bei ehelicher Vereinigung entstandene Umformung, genannt. Dieses Wappen führen die: Augustowski, Beldycki, Blank, Bogdanski, Byszynski, Chrzanowski, Czarnecki, Dawidowski Dluiniewski, Dobrzyniecki, Glaznocki, Gluchowski, Gosciszewski, Groblewski, Jablonkowski, Jaruntowski, Karminski, Karninski, Kobylinski, Korewicki, Kowalewski, Krzeminski, Kublicki, Lankuna, Lomzski, Losowski, Manowski, Minski, Mlacki, Mlocki, Mlynski, Mroczek, Mroczkowski, Mrozowicki, Mrozowski, Napiorkowski, Nogatski, Ogrodzinski, Opacki, Osowinski, Petrulewicz, Piottuch, Pisanka, Piewinski, Preuss, Prusiecki, Pruszkowski, Radomski, Radulski, Rosochacki, Rudzinski, Rzeczkowski, Strekowski, Stucki, Studzinski, Tyminski, Wichulski, Wieckowski, Wieczwinski, Zaleski, Zglinicki, Zielenski, Zielinski, Zuchorski, Zuchowski. Das Wappen Prus im allgemeinen, ohne Angabe ob Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). ., II. oder III., wird folgenden Familien zugeschrieben:
Brzezanski, Brzezinski, Chladowski, Cianowski, Cieszanowski, Dominikowski, Fasciszewski, Gniewinski, Gorny, Grot, Hurkowski, Kadlubek, Karmanowski, Klimuntowski, Kodziell, Konarzewski, Latynski, Lubiatowski, Mikolajewski, Milkowski, Monastyrski, Mrozinski, Myslkowski, Niedzielski, Opaleniecki, Patocki, Pielgrzymowski, Pokutynski, Puchalski, Rosolowski, Rudawski, , Rzeszek, Sobor, Sochaczewski, Stepkowski, Strowski, Wilkoszowski, Wyslobocki, Zabka, Zaleski, Zrodowski.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II, verändert.
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Die adlige polnische Familie Bełdyka.
Im Land Rozanski, zitiert in den Registern von Różański 1631. Quelle: Urus. I 128. Rozanski Bełdyka. Szymon, Sohn des Jan, in den Akten von 1631, zitiert in Różański, (Siehe Uruski).
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Die adlige polnische Familie Bełdowski, Wappen Jastrzębiec.
Nahmen den Namen von der Gemeinde im Bezirk Bełdowo, Łęczyca an, die ihnen fünfzehnten bis zum siebzehnten Jahrhundert gehörte. Von ihnen ein Kastellan
Bełdów. Darüber hinaus besaßen sie die Güter Złotno (1539), Niesieczyno, Charbice und Rszewo (S. 1576), Zgniłe Błoto und Sanie (1576, 1662), Patrowo (1624), Lagiewniki, Skotniki, Modrzewie (Modrzew) und Brochnice (Allahabad) in der Provinz. Łęczyca (1671), Budka (1657), Lipie und Nową Wieś (1662), Kid-Pludwiny in der Provinz Łęczyca (1702), einen Teil des Landes Szymony (1782), Grzybów 1784), Szymanowice Dolne im Bezirk Sandomierz (1837).
Im siebzehnten Jahrhundert hielten sie ländliche und städtische Ämter in den Grafschaften Łęczyca kruszwickim, przedeckim, gostyńskim und Inowrocław inne, im achtzehnten Jahrhundert in Chęcińskim, Brest Kujawy liwskim, Czersk und Sandomierz.
In der Provinz Brest Kujawy nahmen sie an der Wahl von Wladyslaw IV. im Jahr 1632 teil, in Sandomierz an der Wahl von Jan Kazimierz im Jahre 1648 in der Provinz Sandomierz, und die Wahl von König August II. im Jahre 1697.
Einige Bełdowscy wohnten in Wolhynien, wo sie am Anfang des achtzehnten Jahrhunderts umgesiedelten. In Galicien bewiesen sie die Herkunft des Adels im Jahre 1782 bei den Gerichten in Pilznieński, einer Stadt bei Auschwitz im Land Lemberg, im Jahr 1840 in der Staatlichen Abteilung in Lemberg. Im Vereinigte Königreich zeigen sie den Adel in den Jahren 1837, 1841 und 1852 an.
Pawel (gestorben1640), Sohn von Jan, 1610, c. Łęczyca, Kastellan von Brzeziny 1613-1940, im Jahr 1632 unterzeichnete er die Königswahlahl.
Jan, ein Beamter in Kielce, bezeugte den Adel Königreich 1841.
Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 155-156; Urus. I, 127-128.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adligen polnischen Familien Belęcki – Belina.
Die adlige polnische Familie Belęcki Wappen Krakwicz (Trzy Karpie).
Belęccy, Wappen Krakwicz, vergleiche Krakwiczowie, eigenes Wappen. Belęcki Wappen Krakwicz, Großpolnische Familie, in der Pfarrei von Kościańskich und Pyzdrskich gefunden. Quelle: Teki DW.
Stadt und Land Wschowa, Teil 1, 155 (Nr. 1) 1517. Mikołaj N. Krakwicz ...Drzewiecki. …Pan Osten. Michał Nostwiczowi. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ten für die Dörfer Schetel, Langk, von. Brecz in den Bergen und Rzeczien mit einer Prämie von 325 zł. Jahrhundert (f. 112)
307 (Nr. 3) 1545
Maciej Gorski…Miloslaw Wschowa, Michał Nostwicz von Drzewce Pis. zs. Osten als Zeuge . Bestandsaufnahme in deutscher Sprache. Testamentsvollstrecker: Mikołaj von Shetslawo Krakwicz und Jerzy Asmon NN (?)…geboren.. in Damith und Rauszy, …die Frau, Söhne, Töchter besaßen... Paschal 1545 (f. 66)
893 (Nr. 1914) 1595
Krzysztof Krakwicz von Schital, Sohn…und Mikoł. Und Barbara, Krakau… Hieronima K., Tochter, Jana Glambitza, Hieronim K., die Ehefrau von Jan Glambitza, sein Vetter, 100 zł… Jahrhundert als eine 1 / 2 von S. 200 zł…Mitgift. Margaret Bergerin Frau…Kasper Krakwitza,…Krzysztof und Kasper Nostwoczów Drzewieckich…Fr. Gaspar…Von dieser Summe,…Salomea Bergerin, Baron Joachim Thoss Burgr. zs. Wschowa., geboren… eine Schwester Margaret. (F. 151v) Barbara eine Tochter. Hier. K. (f. 152)
Wappenbeschreibung.
Trzy Karpie. Drei Karpfen. Drei goldene, übereinander schwebende Karpfen auf silbernen Feld. Helmzier: Fünf silberne Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Belęcki Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie).
Nahmen den Namen vom Dorf Belęcin alias Białęcina in Großpolen an, eine Linie von ihnen nahm den Namen Bialeck an. Werden auch irrtümlich Belędzki und Bylędzki genannt. Unterzeichneten in Posen (Poznan) die Wahlen von König Jan III im Jahre 1674, und von König August II in 1697. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 150; Urus. I 125.
Wappenbeschreibung.
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). In rotem Felde ein goldenes, auf vier silbernen Pfählen ruhendes Dach, also ein Heuschober (bróg); Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde, das aber halbrechts steht. Ein UrWappen, das mitunter auch Laska, und nach dem Wappenbilde auch Bróg genannt wurde. Die Heimat des Wappens war wohl die Wojewodschaft Inowroclaw. Dieses Wappen führen die:
Belecki, Bialeski, Bieganski, Boleminski, Boliminski, Bonczkowski, Chmielinski, Chodorowski, Dokowski, Donoski, Donowski, Falecki, Grabionka, Gultowski, Gutowski, Holy, Jabkowski, Jasieniecki, Jaskolski, Juszynski, Klonowski, Kossowski, Kostecki, Koszutski, Krotowski, Laskary, Laskowski, Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie), Lubonski, Lubstowski, Lukawski, Mierucki, Mierzejewski, Mierzewski, Milaszewski, Miroslawski, Mroczek, Nagorski, Ostrorog, Piekarski, Pierzchlinski, Piesek, Plodowski, Plomykowski, Ponetowski, Popkowski, Popowski, Pszczynski, Radolinski, Rysinski, Siemienski, Siestrzewi-towski, Skarszewski, Skolimowski, Slupski, Smielowski, Stawski, Strzeszewski, Strzezyminski, Sulislawski, Suminski, Supinski, Surminski, Swiecki, Swiezowski, Swiszulski, Swizowski, Szuminski, Walderowicz, Waliszewski, Wegorszewski, Wieruszewski, Wlosinowski, Wloszynowski, Wygrazewski, Zaleski, Zielonacki, Zyznowski.
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie) III
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Die adlige polnische Familie Belęcki, Wappen Samson.
Genannt auch Blęcki von Belęcin, ehemals Bylęcina in Zbąskiej, Kreis Koscian (Kościan). Sie besaßen einen Teil von Kosiczyna, Teile von Samsonami Wattami Kosickimi, Karchowskimi, LuTomekekskimi, Zakrzewskimi, Proskimi und Skrzydlewskimi. Quellen: Teki DW.
Wappenbeschreibung.
Samson. In blauem Felde Samson (Simson), gelb gekleidet, der einem goldnen, rechts gekehrten Löwen den Rachen aufreißt; Simson hält mit der rechten Hand den Unterkiefer, mit der linken den Oberkiefer des Löwen, auf dessen Rücken er seinen linken Fuß gesetzt hat. Es wird auch wohl Watta genannt. Über den Ursprung ist nichts bekannt, man hält das Wappen für ein eingeführtes, doch wurde es in Polen schon 1480 geführt. Dasselbe führen die: Barczewski, Bielicki, Blecki, Bulewski, Chalecki, Exner, Jablonski, Jaromirski, Karczewski, Kobacki, Kokalewski, Kosicki, Kosinski, Kurczewski, Lojecki, Luczynski, Maslowski, Niemierzycki, Olewinski, Proski, Rosicki, Rosinski, Rychlowski, Samsonowicz, Skrzydlewski, Toczylowski, Watta, Zakrzewski, Zawadzki.
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Die adlige polnische Familie Belęcki, Wappen Wyskota.
Von Bylęcina in Großpolen. Quellen: Teki DW. 1427 Mikołaj Kosczyc (Koszki) Sohn von Belęcin (KobceRyc. 147).
1410 Janusz Bylęta von Belęcin (KobceRyc. 58), 1411 Cat. Bylęcina (WR 3, Nr. 448). 1416-1428 Henryk (Jędrzych) Wyskota Bylęcki von Belęcin (KobceRyc. 124; WR 3, Nr. 316, 679, 754, 942, 1099, 1189, 1194, 1211, BR 628 Nr. 78) 1415-1419 Das gleiche in einem Rechtsstreit mit Dobrogost Koleńskim [von Kolna und Prusimia] Schulden um 11 Geldbußen und 10 Geldbußen Schäden, die Koleński angeblich für Piotr Golskiego [of Shaves Nähe Gostyn] bezahlt (WR 3, Nr. 553, 724, 736, 741;. KobceRyc 124), 1418 Das gleiche in einem Rechtsstreit mit Margaret Popowska Valermalewa genannt [Mutter?] aufgrund ihrer Tochter für einen Teil der Vater und Mutter (WR 3, Nr. 649), 1422 Das gleiche in einem Rechtsstreit mit dem Trzebca Dziersławem (WR 3, Nr. 942); Derselbe Mann…töten Sarah (Jagna) mit angeklagt Belęcin (WR 3, Nr. 933), 1429 Das gleiche in einem Rechtsstreit mit Henryk (Jędrzychem) Kkarchowskim wegen der willkürlichen graben einen Graben in Karchowa (WR 3, Nr. 1100), 1424-1427 Das gleiche Streitigkeiten über Schäden bis 15 Bußgelder und 10 Geldbußen in Höhe von…, Mikołaj Krowiną Poniec (WR 3, Nr. 1099, 1189), 1427-1428 Das gleiche in einem Rechtsstreit mit Jan Trzebieckim von Trzebca einem anstrengenden Vieh und Bauern Oschussego der Belęci 1428 verklagt die gleiche… Wych laycus "mit einem wohlverdienten… Belęcin Geldbußen wurden… 2 15 Cent und małdrat Roggen (WR 3, Nr. 1354); Das gleiche Przybysława verklagt von der Brenna, Meister der Speisekammer Posen etwa 36 Geldstrafen und eine…(WR 3, Nr. 1336).
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Die adlige polnische Familie Belgrad, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Eingeschreiben im Jahre 1849 in den Büchern des Adels von Kaunas. Sie besaßen Eigentum und Buryłówka Pobol in Minsk, 1876. Quelle: Urus. I 125.
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldnes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Belgram, eigenes Wappen.
Familie Franciszekösischer Herkunft, erhielt den Ritterschlag im Jahr 1768 vom Landtag. Im Jahr 1781 besaßen sie die Gemeinde Malczewski in Wolhynien, im Jahre 1782 Puzowo Wroczyn, Dörfer in der Provinz auch Wolhynien, Kreis Vladimir. Daniel, ein gebürtiger Franciszekose, in Diensten des Stanislas August , erhielt die Nobilitierung 1768, Gouverneur von Malczewski 1781. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 150; Urus. I 125.
Die Familie stammt aus Masowien, im sechzehnten Jahrhundert zogen sie in die Voralpen. Einige schrieben sich Belinami. In Łęczyca, Provinz Poznan unterzeichneten sie die Wahl von König August II. im Jahre 1697. Im achtzehnten Jahrhundert übten sie Ämter aus in den Behörden der Provinz Brest Litauen. In Galizien bewiesen sie ihre adlige Herkunft im Jahre 1782 vor einem Ausschuss des Magnaten in Lviv. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 150; Urus. Und 125.
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Die adlige polnische Familie Belica.
Belica. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 1790
Die adlige polnische Familie Belicki Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Belicki Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Wojewodschaft Krakau 1580
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: In blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je Golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Beliecki, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Beliecki, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Land Beiz 1540. Sind ein Zweig der Zakowski. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien (Bielski., Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1, 6, 9, 10.)
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Belikowicz.
Belikowicz. Siehe Bielikowicz.
Die adlige polnische Familie Belimin.
Belimin. Siehe Biligin.
Die adlige polnische Familie Belina.
Belina, Wappen Belina. Wojewodschaft Krakau 1064, Masowien. Eingetragen
1782 in die Adelsmatrikel von Galizien (Paprocki).
Wappenbeschreibung.
Belina Wappen. In blauem Felde drei silberne Hufeisen, zu 2 und 1 gestellt, mit den offenen Seiten je nach rechts, links und unten gekehrt, auf dem mittelsten steht ein senkrechtes gestürztes Schwert; Helmschmuck: Ein gepanzerter, goldener Arm mit einem Schwert . Es wird von etwa 50 Familien geführt.
Wappenbeschreibung:
Belina. In blauem Felde drei silberne Hufeisen, mit den offenen Seiten je nach rechts, links und unten gekehrt, das mittelste oben mit einem gestürzten Schwert besteckt; Helmschmuck: ein goldgepanzerter, hauender Schwertarm. Es stammt aus Böhmen und führt seinen Namen nach der dortigen Stadt Belina. Einige dieses Geschlechts gingen mit der Fürstessin Dabrowka 963 nach Polen und ließen sich hier nieder: Zelistaw Belina war Heerführer des Königs Boleslaw III. gegen Swentopelk von Mähren, zeichnete sich in diesem Kriege aus, in dem er einen Arm verlor; der König vermehrte das Wappen mit dem Schwert und dem Schwertarm, 1103. Die vielfach angenommene Abzweigung dieses Wappens von dem Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ist nicht aufrechtzuhalten.
Dieses Wappen führen die: Barzyrnowski, Belina, Borkowski, Boryslaw, Borzym, Borzyrnowski, Brzozowski, Bylina, Chwalecki, Czechowski, Falecki, Goleniowski, Grocki, Gruszczynski, Gutczewski, Jaszczoltowski, Kadlubowski, Kedzierski, Kedzierzynski, Kraska, Leszczynski, Lochowski, Wochowski, Naropinski, Okufi, Ossowski, Podhorecki, Porudenski, Praimowski, Proskowski, Rachowski, Sarbinski, Sekucki, Skup, Skupienski, Skupiewski, Stawski, Suski, Szczytnicki, Szpakowski, Tabulski, Taranowski, Tarapowski, Tegoborski Telatycld, Wandrowski, Wagrowski, Weerski, Wesierski, Wiereiechowski, Zalutynski, Zdanowski, Zeligowski.
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Die adligen polnischen Familien Belinski – Belty.
Die adlige polnische Familie Belinski.
Belinski. Wohl ein Haus mit den Bieliński Wappen Junosza.
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Die adlige polnische Familie Belk.
Belk. Siehe Hossek.
Die adlige polnische Familie Belkur.
Belkur. Erhielten das Indigenat vom Reichstag 1790, fol. 217
Die adlige polnische Familie Bell. Preussen.
Bell. Preussen, Thorn 1503 (Chronik von Thorn). Siehe Schall.
Die adlige polnische Familie Belle.
Belle. Erhielten das Polnische Indigenat vom Reichstag 1768
Die adlige polnische Familie Bellefroid.
Bellefroid. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 1790 (Ksk. 2.)
Die adlige polnische Familie Bellentani.
Bellentani. Das Italienische Geschlecht Bellentani, alias Bellantini de Polenta, erhielt von König Jan Kazimierz 1658, Kronmatrikel 201, 122, den Polnischen Grafentitel.
Die adlige polnische Familie Bellijosz.
Bellijosz. Litauen 1763
Die adlige polnische Familie Bellinghaus.
Bellinghaus. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
Die adlige polnische Familie Belski, Wappen Przerowa (Grotowie, Proporzec, Przyrowa).
Belski. Land Czersk 1500
Zahlreiche Familien aus Masowien schrieben sich Belsk alias Bedlska, im Landkreis Grójec. Einige von ihnen trugen die Beinamen Łysakowicz Lysak. Außerhalb von Belz (1436-1621), erbten sie das Gut Wilczagóra (1550-1628), Bodzewo (1550), Ziele (1563), Eisen (1576-1621) und Chynów (1652). Im fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert übten sie Ämter in den Starosteien Czersk, Warschau, Vilnius und Krakau aus, im siebzehnten Jahrhundert in Bieckim. Sie bewiesen ihre adlige Herkunft in Warschau im Jahre 1606. Wawrzyniec Belski war Richter im Livland, livländischer Kastellan seit 1436. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 151-154; Urus. I, 126-127.
Wappenbeschreibung.
Przerowa (Grotowie, Proporzec, Przyrowa). In rotem Feind eine goldene, schräge rechts liegende Fahne, die um ihren mit einer Lanzenspitze versehenen und in der Mitte eingebrochenen, schwarzen Schaft einmal gewunden ist, so dass ihr in zwei Spitzen auslaufendes Ende nach oben flattert; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Als Bolestaw Krzywousty, Fürst von Polen (1102 39), dem deutschen Heere bei Breslau gegenüber stand und die Schlesier" damals noch mit Polen vereint, vergebens das deutsche Fußvolk mehrmals angegriffen hatten, sprengte ihr Oberst Miroslaw mit eingelegter Lanze gegen dasselbe an und verursachte in demselben eine Lücke, in welche die im Keil formierten Schlesier eiligst eindrangen und nun den Feind in heftigem Kampfe besiegten und zur Flucht zwangen. Zur Belohnung seiner mutigen Tat beschenkte der Fürst den Miroslaw mit weiten Gütern und verlieh ihm dieses Wappen, das nach dem Durchbruch (przerwa) des wie eine Mauer stehenden Feindes Przerowa (Grotowie, Proporzec, Przyrowa) genannt wurde. Dieses Wappen führen die: Cetner, Drogon, Drogonski, Drwalewski, Drwalski, Gloskowski, Golian, Goslinski, Grotowski, Jarochowski, Lepkowski, Mianowski, Pielski, Strepa, Taszycki, Uleniecki, Zawisza.
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Die adlige polnische Familie Belszecki.
Belszecki. Russische Provinz 1445
Die adlige polnische Familie Belchacki, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Belchacki, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Wojewodschaft Krakau 1512, Sieradz. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien. Kreis.
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Belty.
Bełty. Polnisches Wappen. Es wurde von mehreren adligen Familien in den Zeiten des polnisch-litauischen Königreichs geführt. Die früheste Erwähnung: 1412.
Wappenbeschreibung.
Bełty. In rotem Felde drei silberne Bolzen-Pfeile; (Belty) über kreuz gelegt und zwar zwei je schräge rechts und schräge links mit der Spitze nach unten, der dritte senkrecht mit der Spitze nach oben stehend; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es ist schon unter dem Fürsten Ziemowit um 880 einem Ritter, der sich im Kampfe gegen die Mähren besonders auszeichnete, erteilt wurden . Dasselbe führen die: Bett, Bettowicz, Boltz, Chochonski, Chochorowski, Cirisser, Oraniewski, Januszowski, Jodzieszko, Kierdej, Koledowski, Kolenda, Pietrzycki, Pilinski, Potarczycki, Poiarycki, Poiniak, Pozorzycki, Amiechowski, Aniechowski, Stradecki, Strzelnicki, Wolszleger, Zwierkowski.
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Die adlige polnische Familie Bełcz, Bolc.
Früheste Erwähnung 1412, Österreich.
Zum Wappen Belcz gehören die Familien: Belcz, Herden, Januszowski, Graniewski, Grambiewski, Cirisser, Chorowski, Choroszewski, Gürtel, Chochoński, Patch, Bergielski, Bergielewicz, Bergayło, Barendse, Beneszko, Benedyktowicz, Gürtel oder Bełtowicz, Chochorowski, Radziwanowski, Wolszleger, Śniechowski, SMI (dh ) chowski, Strzelnicki, Stradecki, Skoropadski, Rembowski, Kolędowski, Radziwonowski, Kuder (o) Truppen Pozniak, Pozniak, Pożaryc (s) ki, Potorzycki, Potarczycki, Połonicki, Pelicki, Zwierkowski, Radziwoński, Radziwinowski
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Die adlige polnische Familie Belkowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Belkowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Masowien 1450. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (Mülverstädt, Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp Pol).
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bellowicz, Wappen Belty.
Bellowicz, Wappen Belty. Schlesien 1500. Gleichen Ursprungs mit den Cirisser und Januszowski.
Wappenbeschreibung.
Bełty. In rotem Felde drei silberne Bolzen-Pfeile; (Belty) über kreuz gelegt und zwar zwei je schräge rechts und schräge links mit der Spitze nach unten, der dritte senkrecht mit der Spitze nach oben stehend; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es ist schon unter dem Fürsten Ziemowit um 880 einem Ritter, der sich im Kampfe
gegen die Mähren besonders auszeichnete, erteilt wurden . Dasselbe führen die: Bett, Bettowicz, Boltz, Chochonski, Chochorowski, Cirisser, Oraniewski, Januszowski, Jodzieszko, Kierdej, Koledowski, Kolenda, Pietrzycki, Pilinski, Potarczycki, Poiarycki, Poiniak, Pozorzycki, Amiechowski, Aniechowski, Stradecki, Strzelnicki, Wolszleger, Zwierkowski.
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Die adlige polnische Familie Beloszajtis.
Beloszajtis. Samogitien 1528
Die adlige polnische Familie Belozor.
Belozor. Siehe Biallozor.
Die adlige polnische Familie Bell, Wappen Belty.
Bell, Wappen Belty.
Wappenbeschreibung.
Bełty. In rotem Felde drei silberne Bolzen-Pfeile; (Belty) über kreuz gelegt und zwar zwei je schräge rechts und schräge links mit der Spitze nach unten, der dritte senkrecht mit der Spitze nach oben stehend; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es ist schon unter dem Fürsten Ziemowit um 880 einem Ritter, der sich im Kampfe gegen die Mähren besonders auszeichnete, erteilt wurden . Dasselbe führen die: Bett, Bettowicz, Boltz, Chochonski, Chochorowski, Cirisser, Oraniewski, Januszowski, Jodzieszko, Kierdej, Koledowski, Kolenda, Pietrzycki, Pilinski, Potarczycki, Poiarycki, Poiniak, Pozorzycki, Amiechowski, Aniechowski, Stradecki, Strzelnicki, Wolszleger, Zwierkowski.
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Die adlige polnische Familie Beltowski.
Beltowski. Wojewodschaft Posen 1632
Die adlige polnische Familie Belty, Bełty (Bełcz, Bolc), Wappen.
Belty, Bełty (Bełcz, Bolc), Wappen. In rotem Felde drei silberne, gefiederte Bolzen-Pfeile, von denen zwei mit der Spitze nach unten als Andrzejkreuz gelegt, von dem dritten, nach oben gerichteten senkrecht belegt; Helmschmuck: 5 Straußenfedern. Es wird von 25 Familien geführt.
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Die adligen polnischen Familien Bełza – Benoe.
Die adlige polnische Familie Bełza, Wappen Jastrzębiec.
Belza, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Krakau. Patriziergeschlecht, Nobilitiert 1591 von König Zygmunt III., Kronmatrikel No. 30., Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .
Familie in Krakau, erwähnt in den Akten 1456, zum Ritter ernannt von König Zygmunt III im Jahr 1591. Aus der Familie: Marcin, der Konsul von Krakau, ein Freund des Mikołaj Kopernikus, der Vater des Astronomen, c. 1458, Erasmus wurde 1591 zum Ritter geschlagen, Franciszek, Poet 1618. Wladyslaw Belza. Wladyslaw Belza (17. Oktober im Jahr 1847 bis 1829 und 1913), Sohn von Józef und Augusta Bogumiły Ostrowska, Dichter, schriftlich im Geiste des Patriotismus, als Lobredner polnischer Schriftsteller, geboren in Warschau, gestorben in Lviv. Ehefrau: Marya Ostrowska. Quelle: Bork. Jährlich. I, 441; PSB.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Belzacki.
Belzacki. Wojewodschaft Sieradz 1550
Die adlige polnische Familie Belzehski.
Belzehski. Land Kalisz 1730
Die adlige polnische Familie Belzki, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Belzki, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Von dem Dynastengeschlecht Gedymin abstammendes Fürstengeschlecht, das das Fürstentum Belz besaß, 1399 erloschen ist.
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je Golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Belzowski.
Belzowski. Wojewodschaft Krakau 1377, 1648 (Koryt).
Die adlige polnische Familie Belzy.
Belzy, (Nsk), im Königreich Polen. Erlangten nach 1836 den Polnischen Adel.
Die adlige polnische Familie Bem (Behm).
Die adlige polnische Familie Bem (Behm).
Poln. Adel 1526 und 1569. Dieses Wappen führen die: Bem und Maczewski. Bem, eigentlich v. Böhm, Behm, Behem, stammten wahrscheinlich aus Danzig, wo sie sich auf andere Länder des Könifreichs ausbreiteten. In Podlasie besaßen sie das Gut der Bielsko 1768. Die Bem, Beiname Cosban bewiesen die Herkunft ihres Adels im Jahre 1782 vor dem Gericht in Lviv. Andere bewiesen den Adel im Königreich Polen im Jahr 1844. Jozef Zacharias (14. März 1794 , 10. Dezember 1850), Sohn von Andrzej und Maryanna Ostafiński ?. Diente in der polnischen Armee. Ein ausgezeichneter Offizier. Ein Held des November-Aufstands der Revolution von 1848. In der ungarischen Armee 1848 bis 1849. Seit April 1811 Hauprmann, seit 1823, Major, 1831), Oberstleutnant. Vom 10. April 1831 an Oberst, nach dem 26. Mai 1831, Brigadegeneral. 1831 ausgezeichnet mit dem Kreuz der VM, nach dem 26. Mai 1831, Landadministrator von Brody in Galizien (Gut Fr. Potocki). Tochter 1823-1830; geboren. in Burku (ein Vorort von Tarnow), gestorben. in Aleppo in der heutigen Türkei. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 147, 360; PSB.
Wappenbeschreibung.
Bem (Behm). In silbern-rot gespaltenem Schilde rechts ein grüner, nach innen gekehrter Greif, links ein auf den Hinterfüssen stehender, silberner Schafbock; Helmschmuck: Greif und Schafbock einander zugekehrt.
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Die adlige polnische Familie Benarowski.
Benarowski. Land Biecz 1402 (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
Die adlige polnische Familie Bendergowski.
Bendergowski. Pommerellen 1619 (Zeitschrift Westpreußen.)
Die adlige polnische Familie Bendlewski.
Bendlewski. Preußen, Kreis Elbing.
Die adlige polnische Familie Bendo.
Bendo, (Nsk). Siehe Szymonowicz.
Die adlige polnische Familie Bendorski, Wappen Wyszogota.
Bendorski, Wappen Wyszogota. Wojewodschaft Plock 1600, Großpolen.
Wappenbeschreibung.
Wyszogota. Schild gespalten, rechts in Rot eine an den Spalt gelehnte, halbe, silberne Lilie, das linke Feld silbern blau geschacht; Helmschmuck: ein bis zu den Knien aufwachsender Mann mit langem glatten Gewande mit Gürtel, ohne Kopfbedeckung, in der rechten Hand ein halbes Rad, in der linken ein blankes Schwert haltend. Dieses Wappen auch W y s k o t a genannt, über dessen Ursprung nichts bekannt ist, das in Polen aber schon um 1350 heimisch war, führen die: Bendorski, Kawiecki, Poduchowski, Sowinski, Wyskota, Zakrzewski.
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Die adlige polnische Familie Bendowski.
Bendowski. Siehe Bedowski.
Die adlige polnische Familie Benedykt.
Benedykt. Nobilitiert 1535, Kronmatrikel 124. Die Nachkommen nannten sich: Benedyktowicz. Wojewodschaft Sendomierz 1764
Die adlige polnische Familie Benesovic.
Benesovic. Siehe Miracki.
Die adlige polnische Familie Benet.
Die adlige polnische Familie Benkin.
Autograf von 1797. Das Wappen stammt wahrscheinlich aus Livland. Karolina Benkin, Wappen Benkien, genannt Benken. 1791-1863.
Wappenbeschreibung.
Benkin. In rotem Feld zwei silberne in den Diagonalen gekreuzte Streitäxte. Zwischen ihnen an der Ober-und Unterseite jeweils der chwarze Kopf eines Ebers. Elmzier: Ein schwarzer, nach rechts gewandter Eberkopf zwischen zwei braunen Büffelhörnern.
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Die adlige polnische Familie Bensa, eigenes Wappen.
Familie italienischer Herkunft, erhielt den Ritterschlag im Jahr 1768 vom Landtag. Sie bewiesen ihre adlige Herkunft in Galizien und nahmen den Magnatenstand in Lemberg an im Jahre 1782. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 163; Urus. Und die 135. Antoni (1787 bis 16. X im Jahr im Jahr 1859 ), Schauspieler. Aufführungen in Lviv. Ehefrau: Barbara Radziwill A. Felińskiego, geboren in Lemberg, gestorben ebenda.
Wappenbeschreibung.
Bensa. Der rote Schild in vier Teile geteilt, mit einem kleinen Schild in der Mitte, mit einer Goldkrone. Auf den Teilen I und IV befindet sich je eine Krone aus Gold, der zweite und dritte Teil enthält auf blauem Feld je einen nach rechts gewandten, goldenen Löwen mit einem Pfeil in den Vorderpfoten. Helmzier:
Fünf Straußenfedern. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI,
Warszawa,1899 1912 Ich 163; Urus. Ich 135.
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Die adlige polnische Familie Benglewski.
Benglewski. Preussen im Jahr im Jahr 1650. Auch B.glewski geschrieben (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
Die adlige polnische Familie Beniowski.
Beniowski. In Polnischen Dienten 1767. Stammen aus Ungarn. (Konversations Lexikon).
Die adlige polnische Familie Benistawski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny).
Benistawski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). Masowien, Kreis Mlawa 1550, Livland. Kreis, Wld. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2, 5).
Wappenbeschreibung.
Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: ein halb hervorwachsender Windhund mit einem Hals¬bande, an dem ein Hetzriemen ist. Über den Ursprung wird gesagt, dass es aus dem Wappen Zagłoba entstanden sei: Von zwei Brüdern des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , die im Streite lebten, erschlug der eine den anderen und floh. Wegen dieser Tat wurde ihm und seinen Nach¬kommen das Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). abgesprochen und ein neues ver¬ändertes Wappen, das Wappen Zagłoba auferlegt. Ein Brudersohn des Mörders ging nach Rom, um von dem Papste Verzeihung und Gnade, und zur Auslöschung der auf die Familie gewälzten Schande, eine Um¬änderung seines Wappens zu erbitten. Er erhielt eine solche dort, und gewährte der Papst ihm seine Vermittlung bei dem Könige Boleslaw Chrobry (1001 25). Als er nach Polen zurückkehrte, genehmigte und bestätigte der König dieses neue Wappen, dass er Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) nannte (von pobozny = fromm). Man findet auch die Benennungen Poboze und Pobodze. Der Wappenempfänger war vermählt mit einer Ausländerin, die im Wappen einen Windhund führte, den er als Helmschmuck annahm. Der Stammort dieses Geschlechts ist wohl Pobodze im Lande Plock. Dieses Wappen führen die:
Adamczowski, Andrzejkiewicz, Baranski, Barberius, Benislawski, Bielicki, Bielski, Bromirski, Bronak, Bronakowski, Brzuchanski, Burzynski, Calowanski, Cebrowski, Cetkowski, Chominski, Cieklinski, Cieszkowski, Czenstkowski, Czetkowski, Czyzowski, Dabrowski, Dadzibog, Dluzewski, Dmochowski, Dmowski, Doschot, Duszewski, Duszynski, Dziengell, Elert, Faliszowski, Fedorowicz, Filemonowicz, Filipkowski, Filipowicz, Filipowski, Fryczynski, Gadzinski, Garlikowski, Gintowski, Goszczynski, Grabowski, Gumowski, Gurski, Gwozdecki, Horwat, Iskrzycki, Jamentowicz, Januszowski, Jastrzebowski, Jaworowski, Kalo, Kielanowski, Kierznowski, Kobylinski, Kobylski, Komorowski, Konarzewski, Koniecpolski, Kossobudzki, Kotlewicz, Krasnodebski, Krasnosielski, Krompole, Kruszynski, Kucicki, Kutlewski, Lakon, Lenartowicz, Lgannoski, Laniecki, Lawski, Lekawski, Malinowski, Mazurkiewicz, Miecznikowski, Miediwiedzki, Montowt, Muchowiecki, Nesterowicz, Nieczaj, Nieprski, Nieroszynski, Olszewski, Orzecki, Pagowski, Pakoszewski, Petelczyc, Petlinski, Pierzchalski, Pobozanin, Pocernacki, Polanowski, Pomarzanski, Popowski, Prusinowski, Radomski, Rato, Remiesz, Remiszewski, Rodkiewicz, Rokszycki, Rossocki, Rucicki, Ruszkowski, Rutkowski, Rymaszewski, Ryminski, Rzyszczewski, Sawaniewski, Spendowski, Stanislawski, Staniszewski, Strzeszewski, Studniarski, Suchodolski, Surgolewski, Sutkowski, Sutowski, Swietochowski, Szankowski, Szantyr, Szczepkowski, Szczesniewski, Szczesnowicz, Szczucki, Szeptycki, Szukszta, Szydlowski, Terczikowski, Tereykowski, Toloczko, Trzinski, Urecki, Wiekowicz, Wierzchowski, Wilkowski, Wodoradzki, Wolski, Woyczyk, Zadarka, Zajaczkowski, Zapolski, Zarzecki, Zdzieszynski, Zengonski, Zengwirski, Zeranski, Zeromski, Zgazdzinski, Zgliczynski, Ziolecki, Zurawski.
Abweichend führen dieses Wappen die Krasnodebski: Anstatt des einfachen Kreuzes ein um einen Balken gestümmeltes Doppelkreuz, die Wiekowicz: kein Kreuz, unter dem Hufeisen ein Herz, besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten halben Pfeil, als Helmschmuck: Drei Straußenfedern, die Szantyr: in geteiltem Schilde oben das Hufeisen, nicht mit dem Kreuze besetzt, sondern ein solches einschließend, unten das Wappen Rawicz, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sutocki: unter dem Hufeisen noch ein kleiner, mit dem Kopfe nach oben gerichteter Fisch, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Brzuchanski, Nieroszynski und Petelczyc: das Hufeisen anstatt des Kreuzes mit einem halben, mit der Spitze nach oben ge¬richteten Pfeile besetzt, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Nieczaj: das Kreuz fehlt, unter dem Hufeisen ein nach oben gerichteter, unten gespaltener Pfeil in rotem Felde, als Helmschmuck drei Straußen¬federn, die Sawaniewski und Szankowski: das Hufeisen ist mit dem Kreuze besetzt, umschließt aber die aus dem Wappen Zagłoba beibe¬haltene untere Hälfte des Säbels.
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Die adlige polnische Familie Beniszenko.
Beniszenko. Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
Die adlige polnische Familie Beniuszewicz.
Beniuszewicz. Samogitien 1528
Die adlige polnische Familie Bennet.
Bennet. Erhielten vom Reichstag 1676, fol. 18 das Polnische Indigenat. Auch Benet geschrieben (Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Benkin.
Benkin. Masowien.
Die adlige polnische Familie Benkowicz.
Benkowicz. Schieden 1234, Samogitien 1528 Weltzel.
Die adlige polnische Familie Benkowski, Wappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno).
Benkowski, Wappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). Schlesien, Kreis Teschen 1593. Wohl ein Haus mit den Bienkowski.
Wappenbeschreibung.
Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). In rotem Felde ein auf einem waagerecht liegenden, schwarzen Baumstamm, der oben und unten je zwei abge¬hauene Äste hat, sitzender, nach links gewendeter Rabe mit einem goldenen Ringe, dessen Diamant nach unten steht, im Schnabel; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Man findet aber auch die Abweichungen, dass der Baumstamm senkrecht steht, dass der Rabe rechts gewendet ist, dass er auch, statt der Straußenfedern den Helmschmuck bildet, oder auch wohl keinen Ring hat. Über den Ursprung, der nach Italien verlegt wird, sagt die Legende: Als der römische FeldPan Marcus Valerius Messalius, um 26 vor Graf, von einem Gallier zum Zwei¬kampfe herausgefordert war, setzte sich während des Kampfes ein plötzlich heranfliegender Rabe auf des Messalius Helm und beunruhigte den Gallier durch Flügelschlag und mit dem Schnabel so, dass Messalius ihn töten konnte. Nach diesem Ereignis erhielt Messalius den Bei¬namen Corvinus, der für seine Nachkommen Familienname wurde. Ein Zweig der Corvinus wurde in der Walachei heimisch.
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Die adlige polnische Familie Benoe, Wappen Taczała (Żóraw) .
Benoe, Wappen Taczała (Żóraw) . Russische Wojewodschaft Erhielten 1685 den Polnischen Adel. Eingetragen in die Adelsmatrikel von Galizien 1783 (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. Kreis.
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Die adligen polnischen Familien Bensa – Berezko.
Die adlige polnische Familie Bensa.
Bensa. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 1768. Auch Benza geschrieben. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien (Mtch.)
Die adlige polnische Familie Bensfeld.
Bensfeld. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
Die adlige polnische Familie Bensigli.
Bensigli. Römisches Geschlecht, erhielt von König Stanislaw August 1792 den Polnischen Grafentitel.
Die adlige polnische Familie Benten.
Benten. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
Die adlige polnische Familie Bentkowski.
Bentkowski. Siehe B.tkowski.
Die adlige polnische Familie Bentzmann.
Bentzmann. Adliges Patriziergeschlecht in Danzig.
Die adlige polnische Familie Berawski, Wappen Trzy Radla.
Berawski, Wappen Trzy Radla. Schlesien. Sind ein Zweig der Dluhom (?)
Wappenbeschreibung.
Trzy Radla, Wappen. In Rot drei silberne Pflug¬schare, mit den Spitzen nach oben, zu 2 und 1 gestellt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dasselbe führen die: Berawski, Dluhomil, Radlowski, Wilczewski, Winter.
Die adlige polnische Familie Berberiusz.
Berberiusz. Samogitien 1697
Die adlige polnische Familie Berchane (?)
Berchane(?), Siehe Berkhan.
Die adlige polnische Familie Bercken.
Bercken. Siehe Berk.
Die adlige polnische Familie Berdo.
Berdo. Königreich Polen. Erhielten nach 1836 den Polnischen Adel.
Die adlige polnische Familie Berdowski.
Berdowski. Land Lida 1550
Die adlige polnische Familie Berecki.
Berecki. Wojewodschaft Troki 1700
Die adlige polnische Familie Berends.
Berends. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
Die adlige polnische Familie Berens, eigenes Wappen.
Die adlige polnische Familie Berens, eigenes Wappen.
Jan Berens im siebzehnten Jahrhundert. Um das Jahr 1800 besaßen sie das Gut Wembry im Kreis Kalwaryjskim. Die Berens bewiesen den Adel im Königreich im Zeitraum 1841-1858. Jan Berens erhielt für seine Dienste im Krieg den Adel und sein Wappen vom Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg im Jahre 1669, Jan, im Dienst als Oberingenieur, erhielt das Indigenat vom Landtag 1683, zusammen mit seinen Brüdern. Als königlicher Armee-Oberst war er Schwertträger von Siewierz Nowgorod im Jahre 1688, nach einer Konsens-Entscheidung im Jahr 1689 und Besitzer der Podborce Dörfer, die er 1694 erworben hatte. Einer seiner Brüder nahm den Namen Lodorowski (Lodorowscy), Wappen Poraj an, ein weiteres Gęsicki, während Jan bei seinem Familiennamen blieb. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 165-166; Urus. I, 137-138.
Wappenbeschreibung.
Berens. Erhielten vom Brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm den Adel, vom Reichstag 1683 das Polnische Indigenat. Wappen: In silbernem Felde ein sitzender, gekrönter, schwarzer Bär; Helmschmuck: Zwischen einem schwarzen und silbernen Adlerflug das goldene Sternbild des Bären. Sie führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1, 10).
Berens. Im silbernen Feld ein nach links schreitender, mit erhobenen Tatzen schwarzer Bär mit einer goldenen Krone. Helmschmuck: Zwei schwarze Adlerflügel, dazwischen das Sternbild Ursa Major.
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Die adlige polnische Familie Berent, Wappen Taczala.
Berent, Wappen Taczala. Königreich Polen. Führten dort um 1825 den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Taczala. In goldenem Felde ein grauer, nach links gewendeter, auf dem rechten Fuße stehender, in dem linken, erhobenen Fuße einen Stein haltender Kranich, dessen Kopf bis zur Hälfte des Halses in ein schwarzes Schildeshaupt reicht, in diesem rechts und links von einem silbernen Stern begleitet ist; Helmschmuck: fehlt. Über den Ursprung dieses Wappens, das wohl ein Sinnbild der Wach¬samkeit ist, ist nichts bekannt. Es kam aus Böhmen mit Henrykk Gierko um 1500 nach Polen. Dasselbe führen die: Bartkowski, Benoe, Berent, Budzowski, Fischer, Frantzius, Gerkowski, Gerszewski, Gierko, Hejdukiewicz, Krahn, Roznowski, Skronski. Verändert führen das Wappen jedoch die Frantzius: nicht zwei, sondern drei Sterne zu 1 und 2 gestellt, als Helmschmuck den Kranich, die Krahn: die Sterne fehlen, der Schild ist blau geteilt, die Budzowski und Skronski: der Hals des Kranichs ist von einem silbernen Pfeile von unten nach oben durchbohrt; Helmschmuck: ein gleicher Kranich zwischen zwei blau Gold gewechselten Jagdhörnern (Elefanten¬rüssel).
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Die adlige polnische Familie Bereszniewicz, Wappen Kosciesza.
Bereszniewicz, Wappen Kosciesza. Litauen im Jahr im Jahr 1650. In dem Wappen ist der Pfeil nicht waagerecht, sondern schräge links durchkreuzt; Helmschmuck 3 Straußenfedern. Auch Bere.niewicz geschrieben. ( Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung:
Kosciesza. In rotem Felde ein senkrecht stehender, balkenförmiger, ungefiederter, silberner Pfeil, an dem unteren Ende nach links und rechts auseinander gespalten, in der Mitte von einem Eisen, das ein Stück Säbelklinge ohne Griff bedeuten soll, durchkreuzt; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen wurde von dem Könige Boleslaw dem Kühnen einem Ritter Kosciesza verliehen, welcher sich in der Schlacht von Snowsk 1072 ausgezeichnet hatte. Der König sah ihn schwer verwundet liegen, mit einem gespaltenen Pfeile im Leibe, das zerbrochene Schwert in der Hand. Den Pfeil und ein denselben durchkreuzendes Schwertstück gab er ihm als Wappenbild, nannte das Wappen nach ihm selbst Kogciesza. Dobieslaw Kogciesza, wegen seines finsteren Blickes Strzegomia genannt, legte das Gut Strzegomia in der Wojewodschaft Sendomierz an. Es wurde das Wappen in dieser Gegend dann auch wohl Strzegomia genannt. Die erste Heimat des Geschlechts war wohl Großpolen, wo Koscieszki bei Kruszwic und Koscieszyn bei Miedzyrzecz (Meseritz) lagen. Dann ver¬breiteten sich die Kogciesza nach Schlesien, wo sie 1143 an der Er¬mordung des Bischofs Magnus von Breslau beteiligt Güter, dann auch nach Masowien, wo sie 1440 den eximierten Gerichtsstand erhielten. Dieses Wappen führen die:
Alexandrowicz, Astutowicz, Bereszniewicz, Blus, Bodurkiewicz, Bolsanowski, Boreyko, Bouffall, Branwicki, Brzezinski, Brzostowski, Bujalski, Chodkiewicz, Chodzicki, Chodiko, Chotowski, Chrzastowski, Ciborowski, Dalinski, Dalwicki, Dolski, Dorohostajski, Doroszkiewicz, Dylewski, Dzieszuk, Gniewosz, Golejewski, Golaszewski, Golocki, Jalbrzykowski, Jarmola, Jarmolowicz, Jaszkowski, Jawor, Jaworski, Kakowski, Karnicki, Klausgielowicz, Klimowicz, Kobelski, Kobylski, Kojalowicz, Kolakowski, Kolozebski, Kopytkowski, Kosciecki, Koscielski, Koscieski, Kosciesza, Kosciszewski, Kosmowski, Kossowiecki, Kossowski, KOstrzewssa, Kroger, Kulakowski, Kurnicki, Lazarowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Laczynski, Mackiewicz, Meczynski, Merlo, Mezynski, Michalkiewicz, Miloszewski, Miroszewski, Mniszewski, Murawicki, Nagurzewski, Nahorecki, Narwit, Narwitowicz, Nieczkowski, Nielubowicz, Olszewski, Opelewski, Oranski, Ozegalski, Prawecki, Przyborowski, Przybylski, Pudlinski, Pudlowski, Pukszta, Rakowski, Rakoyski, RaTomekekski, Reszczynski, Rudawski, Rudziejewski, Rzezynski, Saniewski, Siechmowicki, Siekierzynski, Skorulski, Skrobot, Slawogorski, Stonczewski, Sopocko, Stanislawski, Stetkiewicz, Stryszewski, Strzegocki, Suliszewski, Sutkowski, Szalapski, Szklinski, Szymczykiewicz, Szymkowicz, Targonski, Trojnowicz, Tronowski, Tukalski, Wawronski, Wereszczaka, WesIawski, Wilamowski, Wnorowski, Wodynski, Wolski, Wolk, Wolkowicz, Wolodzko, Wronski, Zaba, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zambrzycki, Zberowski, Zbiruski, Zdzychowski, Zerzynski.
Verändert führen das Wappen die Chodkiewicz: Schild gespalten rechts das Wappen Kosciesza, links in Rot ein weißer Greif mit, schwarzen Füssen, gegen die Teilungslinie gewendet, in der rechten Vorderpranke ein zum Hauen erhobenes Schwert haltend, Helmschmuck ein gleicher, halb aufwachsender Greif, die Skorulski, Alexandrowicz und Blus: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck ein Pfauen¬schwanz, die Pukszta: der Pfeil ist auch zweimal durchkreuzt, aber unten in drei Stücke gespalten, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Wolkowicz: die Spaltenden des einmal durchkreuzten Pfeils sind je mit einem Stern besetzt die Dolski: der durchkreuzende Balken ist rechts gestümmelt, nur links vorhanden, die Szymkowicz und Murawicki: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, die Dorohostajski: die Pfeilspitze bildet eine gerade Linie in Form eines T, die Dalinski: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, aber links und rechts von je einem Stern begleitet, die Pudlowski: Helmschmuck zwei Palmen, links und rechts derselben je ein Kreuz, in deren Winkeln sich kleine Kreuze befinden, die Golaszewski: zwei Pfeile, schräge gekreuzt.
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Die adlige polnische Familie Bereufaur.
Bereufaur. Erhielten vom Reichstag 1683, fol. 19, das Polnische Indigenat.
Die adlige polnische Familie Berewski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)..
Berewski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. Pommerellen 1550. Wohl identisch mit den Borowski Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). (Maercker).
Wappenbeschreibung.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. In rotem Felde ein silberner halber, nach unten offener Ring, oben besetzt, mit einer silbernen Pfeilspitze; Helm¬schmuck: zwei nach oben gestreckte, weiß bekleidete Frauenarme. Mitunter halten die Hände auch den halben Ring. Über den Ur¬sprung des Wappens wird gesagt: der Volksstamm der Kumanen, der in Ungarn und auch in Mähren eingebrochen war, führte von dort viele Leute gefangen fort. Als er im Jahre 1250 mit reicher Beute ab¬ zog, führte einer dieser Heiden auch die einzige Tochter des Edel¬manns Odrowąż (Odrzywąs) mit sich fort. Es kam durch Zufall Piotr de Radzikowo, ein tapferer Jüngling dazu, zu welchem die weinende Jungfrau um Hülfe flehend ihre Arme ausstreckte. Piotr verfolgte den davon eilen¬ den Heiden, holte ihn ein und tötete ihn, hob die Jungfrau auf das Pferd des Heiden und setzte sie dann an sicherem Orte ab. Die Jungfrau, von Dank durchdrungen, nahm von ihrem Finger einen Ring, brach ihn in zwei Hälften und gab die eine Hälfte ihrem Ritter mit der Erklärung, dass sie keinem anderen angehören wolle als ihm. Mit Dank nahm Piotr diese Erklärung entgegen, musste sich jedoch, weil Pflichten ihn abriefen, für die erste Zeit verabschieden. In längerer Zeit, da Piotr nicht wiedergekehrt war, ließ sie sich, obgleich ihres Versprechens eingedenk, durch ihre Eltern bestimmen, einem um sie werbenden Freier von Geburt und Vermögen, wie liebenswürdigem Wesen, die Hand zu reichen. Schon war der Tag der Hochzeit be-stimmt, als Piotr erschien und ihr den halben Ring vorzeigte und sie an ihr Versprechen erinnerte. Sie erklärte mit Freuden, ihr gegebenes Wort nun, nachdem Piotr wiedergekehrt war, diesem zu halten. Die Eltern gaben ihre Einwilligung, sie wurde seine Gemahlin, und zur ,Erinnerung an die Befreiung nahm Piotr nun das Wappen Odrowąż (Odrzywąs) seiner Gemahlin an, aber mit der auf die Errettung hindeutenden Ab¬änderung. Dieses neue Wappen wurde Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk (von Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., die Verfolgung) genannt. Piotr hatte zwei Söhne: Ogon und Powala, nach denen das Wappen später Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und auch Powala ge¬nannt wurde. Die Nachkommen des Ogon kamen nach Schlesien und von dort nach Großpolen, die des Powala nach der Wojewodschaft Sieradz und nach Podlachien. Dieses Wappen führen die:
Afri, Augustynowski, Balinski, Berewski, Bialoblocki, Biechowski, Bielicki, Blikowski, Blom, Bogorski, Bonislawski, Borowiecki, Borowski, Broniewski, Bukowiecki, Butowiecki, Chmielewski, Chodorecki, Chudzinski, Ciecholewski, Cym, Czarnolucki, Czarnorucki, Czarnotulski, Czerski, Czyszkowski, Dabrowski, Dobiecki, Dobruchowski, Domajowski, Drwalewski, Drzewiecki, Dzialynski, Dzieciolowski, Gliwicz, Goczewski, Godziszewski, Golenski, Golembski, Gornicki, Gorynski, Gorzechowski, Grodzicki, Grotkowski, Hayko, Horodenski, Jakimowicz, Janczewski, Jankowski, Jarosz, Juszynski, Kadzidlowski, Kamienski, Kijewski, Kloczko, Klodzki, Klodzkowski, Kochanski, Koncza, Konczyc, Korecki, Koscielecki, Koscielski, Kostolicki, Kotlinski, Kraft, Krynkowski, Kucinski, Kuczborski, Kutnowski, Lesiowski, Leznicki, Letowski, Magnuszewski, Makowski, Makowski, Malanowski, Markus, Marsztyn, Mierzwinski, Mijakowski, Mikolajewski, Miroslawski, Mniewski, Morawiec, Murzynowski, Myslakowski, Niedrzwicki, Niedzwiecki, Nowacki, Oganowski, Ogon, Ogonowski, Opruth, Paczynski, Padzewski, Paprocki, Parul, Patynski, Piatkowski, Piskarzewski, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).owski, Pogorski, Powala, Proszynski, Pruszkowski, Radojewski, Radost, Radzikowski, Rosnowski, Roszkowski, Roznowski, Rozynski, Rucinski, Sakowski, Sangaw, Sidorowicz, Sieczkowski, Sierakowski, Siewierski, Skarbek, Skarbienski, Skorzewski, Skrzypienski, Smogorzowski, Sokolowski, Stachowski, Stanski, Starosielski, Sulenski, Swiecinski, Szwykowski, Tokarski, Tolwinski, Trojanowski, Trzebuchowski, Twardowski, Widlicki, Wiesiolowski, Wilamowicz, Wlewski, Wolinski, Wolski, Woyszyk, Wydzierzewski, Wysocki, Zabrodzki Zagajewski, Zakrzewski, Zaorski, Zarpalski, Zboinski, Zegrowski, Zeleski, Zoltowski, Zolwinski, Zrzelski, Zwolski.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). II
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). III
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Die adlige polnische Familie Bereza, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru).
Bereza, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). Wojewodschaft Lublin 1686. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). In blauem Felde eine rote gezinnte Mauer, aus der ein goldener, links gewendeter Löwe halb aufwächst, der in seinen Vorderpranken einen schwarzen Ring hält, sein Schweif ist sichtbar; Helmschmuck: ein gleicher, jedoch fast ganz auf¬wachsender Löwe mit dem Ringe, ebenfalls nach links gewendet. Dieses Wappen, jedoch ohne den Ring, führte am Rhein ein Graf Andrzej Dinheim, der zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty an dessen Feldzügen mit Auszeichnung teilnahm und dann in Polen blieb, wo er sich um 1123 mit der einzigen Tochter des Jan Prawda, Land¬richters von Gostyn, vermählte, die ihm die Güter Szczawin und Trabki zubrachte. Das StammWappen seiner Gemahlin war ein eiserner Ring, den er nun als Vermehrung in sein Wappen aufnahm, diesen Ring dem Löwen in die Tatzen stellend. Nach dem Namen Prawda wurde dieses neue Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) genannt. Es wird mitunter aber das Feld auch silbern, der Löwe auch wohl rechts gewendet geführt, auch ist als Helmschmuck der Löwe wohl durch drei Straußenfedern ersetzt. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Baranowski, Bereza, Beski, Betkowski, Biedkowski, Bieganski, Bielski, Bietkowski, Bogacki, Bratkowski, Bratoszewski, Brochocki, Brochowski, Brudzynski, Brzeski, Bujaczewski, Bulakowski, ChoTomekekski, Chrybski, Cichrowski, Ciemiewski, Ciernniewski, Ciemnoleski, Cybulski, Czebnowski, Czeczotka, Debolecki, Debski, Dinheim, Domiechowski, Dominikowski, Dzialowski, Dzwonowski, Filipowicz, Galeski, Gidzinski, Gielbutowski, Gockowski, Goczalkowski, Golebiowski, Gotemberski, Golynski, Gorazdowski, Gorowski, Gorzuchowski, Gosczewski, Gosk, Goski, Gos¬Tomekekski, Gowarzewski, Gowaszewski, Gradomski, Gradowski, Gratta, Grek, Grekowicz, Grodzanowski, Gromnicki, Grudowski, Gruja, Grzymultowski, Gulcz, Gulezewski, Gylowski, Hunowski, Ilowsski, Izbicki, lzbinski, Jablonkowski, Jarczewski, Kargoszynski, Karlowski, Kaski, Kinicki, Kinierski, Kobelski, Kobylnicki, Kokeli, Kokorski, Konojacki, Konsiadzki, Kornacki, Kozerski, Kruszynski, Kryski, Kucharski, Kukalski, Kuklinowski, Kuklinski, Kurski, Kuszelewski, Lasciewski, Laszewski, Latalski, Leszkowski, Lewandowski, Lichtyan, LuTomekekski, Labiszynski, Lahiszewski, Lahiszynski, Lakoszynski, Laszcz, Layszczewski, Lazniewski, Lukomski, Luszczewski, Makosiej, Mankowski, Meciszewski, Mekarski, Micowski, Misiewski, Mlocki, Molski, Mukanski, Narolski, Nieborowski, Nieborski, Nieledewski, Niemierza, Nieminski, Niszczycki, Nosielski, Obalkowski, Obodynski, Obrociwor, Obrowiecki, 0lszewski, Oryszowski, Pakoslawski, Pakosz, Palucki, Partein, Parys, Piwo, Plocki, Poczernicki, Policki, Porycki, Posienicki, Prawda, Pruski, Puiss, Radzanowski, Rauschke, Rokit¬nicki, Romocki, Rubczynski, Rudzki, Ruszkowski, Rymaszewski, Rynarzewski, Sarbiewski, Sedlnicki, Sekowski, Sicinski, Sierakowski, Sierpski, Slugocki, Smarzewski, Smijkowski, Smitkowski, Sojacinski, Sokolowski, Sollohub, Sowinski, Stepankowski, Strozewski, Strzalkowski, Strzemilecki, Strzyiowski, Szamota, Szczawinski, Szedzinski, Szopicki, Szubski, Szymakowski, Tarzecki, Thullie, Tomekekislawski, Trampski, Tuczampski, Wichrowski, Wierzbowski, Wilski, Wiszczycki, Wistoslawski, Wlodek, Wolski, Wolczek, Wolkochowski, Wozniakowski, Wrzedzinski, Wszelaczynski, Wysocki, Wyszomierski, Zabicki, Zajaczkowski, Zaleski, Zaremba, ZeIenski, Zmichowski, Zubczewski, Zubowski.
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Die adlige polnische Familie Berezanski, Wappen Przestrzał.
Berezanski, Wappen Przestrzał. Wojewodschaft Wilno 1553. Sind ein Zweig der Unichowski. Auch wohl Berzanski geschrieben. Mtch., Kros.
Wappenbeschreibung.
Przestrzał. In rotem Felde ein senkrechtes Schwert, dessen Spitze ein schräger echter, mit der Spitze rechts gekehrter, silberner Pfeil durchsticht; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wurde 1482 vom Könige Mathias von Ungarn dem Stefan Janicz, auf Wajnag oder Unichow, in Siebenbürgen im Kreise Husk, verliehen. Seine Söhne siedelten nach Polen über, wurden für kriegerisches Verdienst 1509 vom Könige mit Gütern im Lande Przemysl bedacht. Das Wappen wurde Przestrzał (przez strzal, durch den Pfeil) genannt. Dasselbe führen die:
Berezanski, Lysienko, Przewlocki, Przybyslawski, Stebnicki, Terlecki, Unichowski, Ustrzycki.
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Die adlige polnische Familie Berezecki.
Berezecki. Wolynien 1528 M. Wolynien.
Die adlige polnische Familie Berezewski.
Berezewski. Siehe Borowski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)..
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Die adlige polnische Familie Berezko, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia 4.
Berezko, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia 4. Russische Wojewodschaft 1380, Mähren1734, Schließen im Jahr 1756 . Sind ein Zweig der Replinski. Erhielten 1734 den Erbländischen Österreichischen FreiPanenstand.
Wappenbeschreibung.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia. Es ist dieses Wappen, das ReichsWappen Litauens, bereits voran beschrieben, auch sein Ursprung angegeben. Es wird vorzugsweise von Fürstenfamilien geführt, die sich von dem litauischen Dynastengeschlecht ableiten, und zwar führen dasselbe die: Bielski, BoremIski, Chowanski, Czartoryski, Giedymin, Izaslawski, Kobrynski, Korecki, Koryatowicz, Korybut, Koszyrski, Kowelski, Lingwieniewicz, Lukomlski, Nowosielski, Olelkowicz, Olgierd, Prunski, Rybicki, Sanguszko, Trubecki, Zaslawski.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia (Borzezdarz, Zdarzbog)
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia) II
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia) III
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Die adligen polnischen Familien Bereznicki – Berkau.
Die adlige polnische Familie Bereznicki, Wappen Sas (Drag)
Bereznicki, Wappen Sas (Drag)Land Przemysl im Jahr 1650, Großherzogtum Posen 1850. Gleichen Ursprungs mit den Bratkowski. Führten in Zweigen die Beinamen Abramowicz, Ganat, Humenowicz, Kulesza, Kupr.niak, Myszka. Eingetragen mit diesen Beinamen von 1782 bis 1845 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. 1697.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag)Im blauen Feld ein liegender, goldener Halbmond. Darüber ein silberner Pfeil mit der Spitze nach oben. Rechts und links des Pfeils je ein goldener, sechseckiger Stern. Oberhalb der Krone eines Barons, fünf Pfauenfedern durch einen silbernen Pfeil von links nach rechts durchbohrt.
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Die adlige polnische Familie Bereznlewicz.
Bereznlewicz. Wojewodschaft Plock 1738
Die adlige polnische Familie Berezowski, Wappen Sas (Drag)
Berezowski, Wappen Sas (Drag)Land Halicz 1600. Führten die Beinamen Arszenicz, Bilawicz, Bodrug, Bodurowicz, Draniak, Dymidowicz, Ficzyk, Genik, Haldysz, Kunczyc, Kossowczyc, Kuzycz, Lazarowicz, Malkowicz, Mococ, Filejowicz, Kula, Negrycz, Zupkopercowicz, Romanczyc, Szymczyc, Telepan, Tomekekicz, Urbanowicz, Waskut, Zdeczuk. Es wurden von 1782 bis 1849 aus diesem Geschlecht 366 Sprossen, teils mit, teils ohne Beinamen in die Adelsmatrikel von Galizien eingetragen. Kreis Wid. (Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894..).Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Hund führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Mahonien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Hund von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Hund in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Hund und, seine Ritter, die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
Sas (Drag). II
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Die adlige polnische Familie Berezynski, Wappen Sas (Drag)
Berezynski, Wappen Sas (Drag)Wolynien 1528 (M. Wolynien. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Hund führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Mahonien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Hund von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Hund in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Hund und, seine Ritter, die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
Sas (Drag). II
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Die adlige polnische Familie Berg und Berg II (Berek, Berk)., eigenes Wappen.
Berg. Livland 1600. Stammen aus Sch(?). Wappen: Schild gespalten, rechts in Blau ein halber schwarzer Adler, links in Silber eine rote Mauer mit 3 Zinnen. Gehörten 1624 in Livland zur Ritterbank Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
Berg. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank. Wappen: In goldenem Felde ein schwarzer Adler auf schwarzem Dreihügel. Auch Berk geschrieben. Führten den Beinamen Karmel. (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd. 1667).
Berg, (Berek, Berk Berg II (Berek, Berk)). Familie aus Livland. Ein Kastellan von 1688 bis 1716. Theodor, Leutnant im polnischen Königreich, wurde 1856 ausgezeichnet mit dem finnischen Titel eines Grafen. Berg a, Berg b. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Friedrich Wilhelm Rembert von Berg. Attentat auf den russischen General Fjodor Berg in Warschau 1863. Die Russen zerstören Zamoyski`s Palais in Warschau nach dem Attentat (die Attentäter wurden im Palast versteckt)
Graf Friedrich Wilhelm Rembert von Berg (Fjodor Fjodorowitsch Graf Berg) (1793-1874) war ein russischer Feldmarschall und Generalgouverneur von Finnland 1855 bis 1861. Er wurde im Schloss Sangaste in Sangaste, Livland (heute
Landkreis Valga, Estland) in eine deutsch-baltischen Adelsfamilie geboren. Er studierte an der Universität Dorpat und trat in die kaiserliche russische Armee im Jahr 1812 ein.
Er war auch der letzte russische Stellvertreter des Königreichs Polen (1863-1874). Er wirkte entscheidend bei der Zerschlagung des polnischen Januaraufstands und der Durchführung von Repressionen und der Russifizierungs- Politik beteiligt. Bei den Polnischen Aufständen erfolgte ein erfolgloses Attentat auf ihn am 19. September 1863 statt.
Er war auch ein Graf des finnischen Ritterhauses (und damit auch ein finnischer Staatsbürger) im Jahre 1857 gemacht, zusammen mit seinem angenommenen Söhnen, als die 11. finnische gräfliche Familie.
Wappenbeschreibung.
Berg. Auf dem Gipfel eines Berges eine wachsende Birke.
Wappenbeschreibung.
Berg II (Berek, Berk). Schild senkrecht zweigeteilt. Im rechten Feld auf Gold ein schwarzer, halber Adler. In der linken Hälfte, eine silberne Silhouette mit einem dreifachen grünen Gipfel mit Spitze, über diesen drei goldene Sterne, (2 über 1). Helmschmuck; sieben Pfauenfedern zwischen grauen Geweihhälften. Wappendecken: rechts Schwarz – Gold wechselnd. Links, Silber – Grün.
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Die adlige polnische Familie Berg. Siehe Lipski.
Berg. Siehe Lipski. – Berk.
Die adlige polnische Familie Berganski.
Berganski. Pommerellen, Land Lauenburg. Auch Barganski, Bergensin und Bergenski geschrieben.
Die adlige polnische Familie Bergan.
Bergan. Pommerellen 1760. Dienten in der Polnischen Verwaltung. (Ksk. 2. Geschichte der Kleist).
Die adlige polnische Familie Bergau.
Bergau. Siehe Berkau.
Die adlige polnische Familie Berge.
Berge. Adliges Patriziergeschlecht von Thorn 1440, 1550, vom Berge genannt. Kreis Schwetz 1480 (Maercker).
Die adlige polnische Familie Bergen. Livland.
Bergen. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
Die adlige polnische Familie Bergensin. (Bergenski, Berganski).
Siehe Berganski. Berghalm. Siehe K.trzy. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Bergensky auf Bergensin.
Die adlige polnische Familie Berghan.
Berghan. Siehe Berkhan.
Die adlige polnische Familie Berghorst.
Berghorst. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
Die adlige polnische Familie Bergielewicz.
Bergielewicz. Wojewodschaft Czerniechow 1673
Die adlige polnische Familie Bergin.
Bergin. Nobilitiert, exneofita vom Reichstag 1764, fol. 420
Die adlige polnische Familie Bergman. (Bergmann).
Bergmann. Patriziergeschlecht in Danzig. Erhielten 1..7 (?) den Deutschen Reichsadel. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Polnisches Wappen durch Indigenat. Genehmigt im Jahre 1685 für das Indigenat des Grzegora Bergman, Sekretär des Königs.
Wappenbeschreibung.
Bergman. (Bergmann). Schild senkrecht zweigeteilt. Im rechten goldenen Feld ein wilder Mann ohne Bart in einem Lendenschurz aus Blättern und grünen Kranz, hält in der erhobenen rechten Hand einen Bergwerkshammer. Im linken blauen Feld (Silhouette) ein silberner Berg. Helmzier: Ein wachsender wilder Mann zwischen zwei Jagdhörnern, das rechte blau, das linke Gold. Wappendecken: wechselnd Blau mit Gold.
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Die adlige polnische Familie Beresniwiecz. (Bereśniewicz Bereszniewicz, Kościesza).
Bereśniewicz (Bereszniewicz, Kościesza, verändert Bereśniewicz). Wappen Bereśniewicz, auch bekannt als Kościesza, genannt Bereszniewicz, Berezniewicz, die meisten der Panen besaßen Bauernhöfe in der Provinz Nowgorod, und vor allem in Weißrussland. Auch wurden sie anders geschrieben: Berśniewicz, Bereszniewicz und Berezniewicz. Im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert besaßen sie Ämter in der Gegend von Minsk, Witebsk und Połocki mozyrskim. Signierten das Manifest des litauischen Adels im Jahre 1763. Die Bereśniewicz saßen auch in der Provinz Witebsk. Als Berezniewiczow, Wappen Kościesza, erscheinen sie im Reich und wurden in den Jahren 1841-1842 in die Bücher des Adels des Guberments Minsk eingeschrieben.
Kazimierz Aleksander (gestorben1902), Sohn von Józef, der Enkel des Matthias, ein Priester, Weihbischof von Samogytia 1848, seit 1883 Bischof von Kujawien und Kalisz. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 166-167; Urus. I, 138-139.
Wappenbeschreibung.
Im roten Feld roten ein silberner, mit der silbernen Spitze nach oben weisender Pfeil ohne Befiederung, von unten in zwei Teile gespalten. Diagonal durch die Mitte ein schräger Bolzen. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bergner.
Bergner. Preussen. In der Polnischen Armee 1729 Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
Die adlige polnische Familie Bergonzoni.
Bergonzoni. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 17.. (?).
Die adlige polnische Familie Berkler.
Adelswürde ausgestellt am 29. Mai 1775 für Jan Berkler.
Wappenbeschreibung.
Berkler. Im blauen Feld, auf einem silbernen Stab aufrecht nach links schreitend, ein silberner Gemsbock. Kein Helmschmuck auf der Adelskrone.
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Die adlige polnische Familie Bering.
Bering. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
Die adlige polnische Familie Berith, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae).
Berith, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). Wojewodschaft Krakau 1394, mit dem Beinamen Pusznik (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ ).
Wappenbeschreibung.
Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). In blauem Felde ein silberner, linker Schräge¬balken, belegt mit drei roten vierblättrigen Rosen; Helmschmuck: zwischen zwei Elefantenrüsseln drei rote Rosen pfahlweise gestellt. Einige Familien führen das Feld rot. Über den Ursprung wird gesagt: Die Polen hatten erfahren, dass die Jazdzwinger sich des Schlosses Liw in Masowien bemächtigen wollten und hatten sich in der Nähe desselben in Hinterhalt gelegt. Der Feind, der von Anwesenheit der Polen nichts wusste, sich auf der andern Seite des Schlosses gelagert hatte, schickte Einen zur Kundschaft vor. Diesen bemerkte ein Ritter des Wappens Poraj und näherte sich ihm. Im Gespräch wusste er ihn in dem Glauben zu erhalten, dass er Befehlshaber in Liw sei, und ging anscheinend auf den Vorschlag des Jazdzwinger ein, seinem Fürsten gegen hohe Entschädigung zur Einnahme von Liw behilflich zu sein, begab sich auch in das feindliche Lager, um mit dem Fürsten selber das nähere zu besprechen, der ihm nach Erfolg reiche Geschenke und Ehren verhieß. Der polnische Ritter bezeichnete dem Fürsten Zeit und Ort zur Aufstellung seiner Kräfte, während er für Öffnung der Tore sorgen würde. Der Pole begab sich darauf zurück, teilte seinem Hetman die Verabredung mit. Dieser ließ, sobald der Feind an den Ort gerückt war, diesen umzingeln. Ein unerwarteter Angriff von allen Seiten überraschte die Jazdzwinger, die teils flohen, teils der polnischen Waffe erlagen. Für seine Tat erhielt der Ritter von dem Könige dieses Wappen: zu der Rose, die der Ritter im Wappen Poraj bereits führte, wurden zwei Rosen noch hinzugefügt und auf einen Balken gesetzt, der den Weg bedeuten sollte, auf welchen der Ritter zwei Parteien, Feind und Freund, zur Erlangung des Sieges geführt hatte. Dieser Weg führte do Liwa (nach Liw), deshalb wurde das Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae) genannt. Es ist die Zeit nicht angegeben, doch war das Wappen schon 1099 bekannt. Dasselbe führen die:
Andruchowicz, Andruszewicz, Badowski, Balcerowicz, Berith, Bieniacki, Blotnicki, Bóbrownicki, Bogdanski, Borna, Boruchowski, Brzezinski, Chanowski, Ciecholewski, Cieleski, Ciemierzynski, Czindalski, Daniewicz, Debinski, Dier, Dobiesz, Dobrot, Dobrowolski, Dobrucki, Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae), Drabsth, Drobot, Duniewicz, Dzieczenski, Dzik, Falkowski, Gezek, Glazejewski, Glazowski, Glebocki, Gojski, Gonsecki, Gorski, Gorzycki, Goscinski, Gozdowski, Gozdzecki, Gozdzki, Gozirnirski, Grajewski, Graniewski, Guzowski, Iraszewski, Iruszewicz, Jamiolkowski, Janski, Jelitko, Jemiolkowski, Kadlubicki, Kadlubski, Kleczkowski, Klichowski, Kloczowski, Knot, Kopacz, Kosinski, Koszczyc, Koszernbar, Kot, Kozuchowski, Kruszecki, Langenau, Lipski, Lubienski, Lutko, Lukomski, Lyszkowski, Machwicz, Miloslawski, Mleczko, Moraczewski, Naczko, Naszyniec, Natko, Noswicki, Nowomiejski, Ochimowski, Olszynski Paszek, Pepowski, Podleski, Porzecki, Przekuleja, Purzycki, Radecki, Rozrazewski, Rozycki, Rykalski, Rykowski, Rzeszowski, Sadkowski, Sawinski, Sicinski, Sielnicki, Siemakowski, Silnicki, Skapski, Skarbek, Skawinski, Slesinski, Smolinski, Sobocki, Sokolowski, Sreczkowski, Stapczewski, Starzynski, Stepczenski, Stepski, Strawinski, Stronski, Suski, Syruc, Szczynski, Teuto, Trzecki, Wlodkowski, Wolski, Wrzebski, Zacharzewski, Zakrzewski, Zalchocki, Zaleski, Zelecki, Zembrzuski, Zielecki, Zielinski, Zydowski.
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Die adlige polnische Familie Berk.
Berk. Livland und Kurland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank, in Kurland als Bercken und Berken. Erhielten 1856 den Finnländischen Grafentitel. Auch wohl Berg geschrieben.
Wappenbeschreibung.
In Silber eine Birke auf einem Berge.
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Die adlige polnische Familie Berkau, Wappen Cietrzew.
Berkau, Wappen Cietrzew. Preußen 1421, Wojewodschaft Smolensk 1674. Helmschmuck des Wappen: ein natürlicher Birkhahn. Nach Wappen und Tradition eines Stammes mit den Berkhan. Auch Bergau und Berkow geschrieben (Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a) ) .Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände., Paprocki, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Chronik von Thorn).
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Die adligen polnischen Familien Berken – Bernowicz.
Die adlige polnische Familie Berken.
Berken. Siehe Berk.
Die adlige polnische Familie Berkhan, Wappen Cietrzew.
Berkhan, Wappen Cietrzew. Preussen 1582. Stammen wohl aus Pommern, hießen dort Berchane. Später auch Birckhahn und Birkhahn genannt. Gelten gleichen Stammes mit den Berkau. Von ihnen zweigen sich die Ketrz.nski und Sikorski ab. Ein Zweig erhielt 1788 den preußischen FreiPanntitel. Huldigten Preussen 1772. Preußische Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste.
Wappenbeschreibung.
Cietrzew. In rotem Felde ein auf grünen Boden stehender, rechts gekehrter Birkhahn; Helmschmuck: ursprünglich ein Birkhahn, stattdessen später auch ein goldener, nach oben offener Halbmond, überhöht von zwei über einander stehenden goldenen Sternen. Es ist wohl durch die Berkhan aus Pommern eingeführt. Dasselbe führen die: Berkau, Berkhan, Ketrzynski, Sikorski
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Die adlige polnische Familie Berkowicz, verändertes Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj).
Berkowicz, verändertes Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj).
Wappenbeschreibung.
Verändertes Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj). Im roten Feld ein senkrecht stehender brauner Baumstamm mit ockerfarbenen Sägeschnitt, mit drei Astknoten auf der rechten Seite Seite und zwei Astknoten auf der linken Seite. Helmschmuck: Vor drei silbernen Straußenfedern ein nach rechts schwimmender, goldenen Karpfen.
Wappenbeschreibung.
Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj). Verändertes Wappen Berkowicz. In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, oben und unten abgeschnittener, schwarzer Baumstamm mit drei ge¬stümmelten Ästen auf der rechten und zwei solchen Ästen auf der linken Seite, in dem oberen Ende des Klotzes steckt ein silbernes Kreuz, doch wird statt des Kreuzes wohl auch ein Schwert geführt; Helmschmuck: innerhalb eines Adlerfluges das Wappenbild. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Zur Zeit des Königs Boleslaw III. um 1119, warteten die Böhmen, die einen offenen Krieg nicht wagten, im Hinterhalte auf eine günstige Gelegenheit zu einem Überfall. Die Polen, weiche dies nicht vermuteten, schliefen sorglos, bis einer der Ihrigen, der mit der Waffe in der Hand, den Kopf auf einen Baumstamm gelegt, schlief, wie durch Gottes Eingebung, im Schlafe laut rief: der Feind, der Feind! welcher Ruf alle erweckte, die zu ihren Waffen eilten und die zum Überfall bereiten, aber durch diese Wachsamkeit stutzig gemacht, die Böhmen schlugen. Der König verlieh dem Ritter, der den Warnungsruf erschallen ließ, dieses Wappen. Es ist aber als sicher anzunehmen, dass dieser Ritter das Wappen Ostrzew führte (nur den Baumklotz) und dass diese Verleihung nur eine Vermehrung des alten Wappens führte, das schon früher mit dem Namen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) bezeichnet wurde; es werden jetzt auch beide Wappen nur demselben Geschlecht zugehörig erachtet. Die Heimat dieses Geschlechts war wohl in den Wojewodschaften Sieradz und Sendomierz. Derszlaw, Vorschenk des Königs Boleslaw, war wohl der mit dem Wappen beliehene, der um 1110 das Dorf Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) in der Wojewod¬schaft Sendomierz anlegte, das er entweder nach seinem Wappen so nannte, oder, was wahrscheinlicher gelten mag, nach dem sein Wappen und er selbst genannt wurde. Dieses Wappen führen die:
Bartlewicz, Bartosina, Bialkowski, Biczysko, Branwicki, Bystzejowski, Byszowski, Cebulka, Chlopicki, Chustka, Czechowski, Czerniewski, Domaszewski, Dymitr, Dzieriek, Fracki, Galicz, Gembicki, Gladysz, Goly, Grabyonek, Grebarski, Greboszowski, Grzymultowski, Jemielski, Jurkiewicz, Kochowski, Kociecki, Konienski, Krasuski, Krzesinski, Krzyniecki, Kurek Kuropatnicki, Laskawski, Loknicki, Losiewski, Lukawski, Lukowski, Machocki, Miniewski, Mniowski, Mroczek, Murcz, Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj), Niesluchowski, Orlik, Ostrowski, Pechowski, Pelka, Piotrkowski, Piotrowski, Praski, Roszkowski, SadIenski, Sadlewski, Sekula, Slanka, Slaski, Smolinski, Snieszek, Starzechowski, Swider, Szumienski, Szumlanski, Trzebski, Ulanowski, Urbanski, Wapowski, Wichorski, Wilczopolski, Wilczowski, Wilkocki, Witoslawski, Wlodek, Wszeborski, Zakowicz, Zbigniewski, Zgierski, Ziemecki, Zientecki, Zuzelnicki
Nleczula, Wappen: Bartliński, Friebe, Nieczuła, Tortiłowicz
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Die adlige polnische Familie Berkowicz, Wappen Ostrzew.
Berkowicz, Wappen Ostrzew.
Wappenbeschreibung.
Ostrzew. In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, oben und unten abgeschnittener, schwarzer Baumklotz mit drei gestümmelten Ästen auf der rechten und zwei solchen auf der linken Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Dieses Wappen soll zur Zeit des Fürsten Wladyslaw Herman um 1082 aus Böhmen in Polen eingeführt sein. Hier wurde es Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) genannt und aus ihm ging durch Ver¬mehrung das ebenfalls Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) genannte Wappen hervor. Das Wappen wird auch wohl Pien genannt, aber durch die Worte Pien und Ostrzew, die beide einen Klotz bezeichnen, wurde nur das Wappenbild genannt und diese beiden Namen sind jetzt fast ganz ungewöhnlich und der alte Zuruf Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) ist wieder allgemein. Es wurde dieses Wappen auch wohl Cielepele genannt, aber irrtümlich, es wird im 15. Jahrhundert. ein eigenes Wappen Cielepele genannt, das beschrieben ist: ein Baumklotz mit drei grünen Blättern; es ist aber wohl verlassen. Das Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) Ostrzew führen die: Berkowicz, Cebulka, Dembinski, Fracki, Grzymultowski, Letowski, Nadletowski, Wierzbicki, Wlodek.
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Die adlige polnische Familie Berkowski.
Berkowski. Pommerellen 1648, Kreis Rzeczyca 1764. Huldigten Preußen 1772 (Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.).
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Die adlige polnische Familie Berlanski, Wappen Łabędź, .
Berlanski, Wappen Łabędź. Litauen im Jahr 1413 . Führen den Beinamen Klausuc.
Wappenbeschreibung:
Łabędź, . In rotem Felde ein silberner, stehender, nach links gewendeter Schwan (Łabędź) mit goldenen Füssen und goldenem Schnabel; Helmschmuck. ein gleicher, auf der Krone stehender Schwan. Dieses Wappen wurde 1124 aus Dänemark durch Piotr Dunin ein¬geführt, dem der König Boleslaw die Panschaft Skrzynno bei Opoczno in der Wojewodschaft Sendomierz verlieh. Dies war die erste polnische Heimat und Piotr der Stammvater des sich zahlreich verbreitenden Geschlechts. Der Wappenname war zeitweise Skrzynno, dann aber, dem Wappenbilde entsprechend, Łabędź. Dieses Wappen führen die: Balbas, Balaszko, Bartodziejski, Berwaldzki, Berzanski, Bielski, Blinstrub, Blaszkowski, Borkowski, Breanski, Brzezinski, Bujnicki, Damniowski, Dowgaylo, Dowgird, Dunin, Ganckow, Ginwiłł, Girski, Gliszczynski, Gluszewski, Gluszynski, Goligunt, Golawinski, Goscikowski, Grajewskj, Grodzinski, Grudzinski, Holowczynski, Horodyjski, Horoszewicz, Jagieltowicz, Jalgoldowicz, Jastrzebski, Jawgiel, Jundzil, Kamionomojski, Kaniomojski, Karnkowski, Karwacki, Karwacki, Kasinowski, Keplicz Kieyzgaylo, Klopocki, Kornorowski, Konczewicz, Koninski, KOstrzewjowski, Kozic, Kozicki, Kozielski, Krajewski, Kudrewicz, Kunczewicz, Kunicki, Lipczynski, Lipski, Lubsienski, Labecki, Maciejowicz, Majewski, Marcinkiewicz, Markiewicz, Matuszewicz, Matyszewicz, Mieczynski, Minigailo, Missopad, Modliszewski, Monstold, Mozeyko, Niemieksza, Niemieszka, Ostrowski, Otoski, Owadowski, Pantkowski, Petrusiewicz, Pietkowski, Pilecki, Ploetz, Polib, Primus, Prokulbicki, Przychowski, Przystalowski, Przyszowski, Radonski, Radostowski, Rafalowski, Rajecki, Ratynski, Rostocki, Ruskowski, Rzuchowski, Sasulicz, Sebastyanowicz, Siemaszko, Siemniszko, Skrzynski, Slepsc, Smialkowski, Smoszewski, Stos, Studzinski, Suligostowski, Szemiot, Szempinski, Szostakowski, Szpot Szpotanski, Szpotowski, Sztorc, Szwichowski, Talenti, Talwosz, Tanajewski, Telefus, Todt, Tomekekasiewicz, Trzcinski, Trzebicki, Urbanowicz, Waleszynski, Warszewski, Wasowicz, Weyssenhoff, Widejko, Wodziradzki, Wojenski, Wolski, Wolodkiewicz, Woyszko, Zaleski, Zawisza, Zborzynski, Zuchowski.
Etwas verändert führen das Wappen die Girski: das Feld ist blau, der Schwan hat einen Fuß auf das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen gesetzt, auch als Helmschmuck, die Kudrewicz: Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szemiot: das Feld ist blau, Helmschmuck: ein halb auf¬wachsender silberner Löwe, die Widejko: der Schwan schwimmt auf Wasser; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Woyszko: Helm¬schmuck: ein Halbmond überhöht von einem Stern, die Ginwil und Goligunt: Helmschmuck: ein bewaffneter Arm, die Szpot: der rechts gekehrte Schwan hat eine goldene Krone um den Hals und einen goldenen Diamantring im Schnabel; Helmschmuck der Schwan oder auch ein Spieß zwischen zwei nach innen gekehrten Halb¬monden. Es wird noch gesagt, dass ein Tatar, als er sich mit einer Dunin des Wappens Łabędź vermählte, zu diesem Wappen ange¬nommen wurde, doch mit der Veränderung, dass in diesem neuen Wappen der Schwan goldenen Schnabel und goldene Füße haben sollte, welches Wappen dann deren Nachkommen führten.
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Die adlige polnische Familie Berlicz.
Berlicz. Siehe Struty. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Die adlige polnische Familie Berlier.
53/294/0/2.2/593 (Akteneinheit)
Betr. den polnischen Flüchtling Baron Eduard de Berlier, Sohn eines Franciszekösischen Generals, später der Rittmeister in Warschau.
Die adlige polnische Familie Berlinski.
Berlinski. Kreis Rzeczyca 1764
Die adlige polnische Familie Berlo.
Berlo. Litauen im Jahr 1650
Die adlige polnische Familie Bern.
Bern. Preußen. Nobilitiert 1569, Kronmatrikel No. 235.
Wappenbeschreibung.
Bern. Schild gespalten, rechts in Silber ein grüner, nach innen gekehrter Greif, links in Rot ein auf den Hinterfüßen stehender silberner Schafbock; Helmschmuck: Greif und Schafbock einander zugekehrt. Es wird wohl auch der Greif als silbern in Rot angegeben. Sie hießen ursprünglich Behm. Dieses Wappen führen auch die M.czewski. Ein Bern mit dem Beinamen Cosban legitimierte seinen Adel 1782 in Galizien. Führten um im Jahr 1840 in Polen den Adelsbeweis. Jakób Bem erhielt 1803 und Jan und Andrzej Bem erhielten im Jahr 1817 den galizischen Adel mit diesem Wappen. Chronik v. Thorn. Konversations Lexikon. Winckler, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.6.
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Die adlige polnische Familie Bernacki.
Bernacki. Galizien, Land Lwow. Erhielten vom Reichstag 1676 den Polnischen Adel. Hießen ursprünglich Bernatowicz.
Die adlige polnische Familie Bernaszewski.
Bernaszewski. Nobilitiert vom Reichstag 1676, fol. 64
Die adlige polnische Familie Bernaszowski.
Bernaszowski. Land (?)daczow 1651 Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1, 11).
Die adlige polnische Familie Bernat.
Bernat. Litauen 1445 Siehe Kunicki Wappen Boncza.
Die adlige polnische Familie Bernatowicz-Gieysztoff. (Bernatowicz-Geisztoff).
Bernatowicz. Litauen 1522, Samogitien im Jahr 1650, Wojewodschaft Troki 1686. Führen den Beinamen Gieysztowt. (Matrikel für Litauen)
Stanisław Bernatowicz, lebte nicht mehr im Jahr 1619, hatte drei Söhne: Krisztof, Wojciech, und Piotr.
Wappenbeschreibung.
In blauem Feld ein silbernes nach unten offenes Hufeisen. Von oben wird das Hufeisen von einem silbernen, zweigefiederten Pfeil durchdrungen. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
Wappenbeschreibung.
Ein Hufeisen, von oben nach unten von einem Pfeil durchschossen, dessen Gefieder gespalten ist.
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Die adlige polnische Familie Bernatowicz, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Bernatowicz, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). Wojewodschaft Wilno. Führen den Beinamen Towgin.
Wappenbeschreibung:
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als UrWappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dabrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jaroslawski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert).
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Die adlige polnische Familie Bernatowicz. Nobilitiert praec. scartab.
Bernatowicz. Nobilitiert praec. scartab. vom Reichstag 1768, fol. 801
Die adlige polnische Familie Bernatowicz. Galizien.
Bernatowicz. Galizien. Erhielten 1789 den Galizischen Adel.
Die adlige polnische Familie Bernatowicz. Siehe Bernacki.
Bernatowicz. Siehe Bernacki.
Die adlige polnische Familie Bernawojnowicz.
Bernawojnowicz. Samogitien 1528
Die adlige polnische Familie Bernawski.
Bernawski. Erhielten vom Reichstag 1629, fol. 17, das Polnische Indigenat. Stammen aus der Wallachei.
Die adlige polnische Familie Berneaux (Bernaux) de Picardi.
Berneaux, Wappen Picardi. Warschau. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 1790. Der Adel wurde in Preußen 1798 anerkannt.
Bernaux, Wappen Picardi. Die Familie des Bankiers in Warschau erhielt den polnischen Adel vom Reichstag von 1790. Sie Güter Besitzer des Gutes Strykowskich im Bezirk Rawa (im Jahr 1840 ). Sie bewiesen den Adel im Königreich Polen im Jahr 1840 und 1868, und Güter eingeschrieben in den Büchern des Adels von Wolhynien. Klement, ein Bankier in Warschau, ein gebürtiger Franciszekose, erhielt die Ritterwürde vom Landtag, 1790, das Adelsdiplom wurde ihm 1792 verliehen. Er erwarb das Gut Iwanowitsch und Buda (1798), und Kabrówkę (1802) in Moszyńskiego. Die Witwe von Ludwik de la Grange Chapiseaux bestätigte im Jahr 1805 den Verkauf von Gütern an Pruszak Radziwill. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 171; Urus. I, 145-146.
Wappenbeschreibung.
Bernaux. Im blauen Feld ein rotes Oval drei silberne Sparren, einer über dem anderen, und über ihnen auf einem silbernen Band mit goldenen Buchstaben das Motto: „Patria“ in silberner Schrift. Oberhalb des Schildes in Silber ein Kopf des Merkur, auf der linken Seite des Ovals der silberne, nach rechts gewandte Kopf eines Schafes. Links vom Oval ein Stab mit silbernen Flügeln und zwei gewundenen, goldenen Schlangen. Unter dem Oval zwei goldene Händen, zum Griff umklammert. Die linke Hand hält zwei goldene Mohnstengel mit Kapseln.
Wappendecken: rechts rot - Silber, links grün – Silber.
Das Wappen wird meist präsentiert mit einer Adelskrone, aber ohne Helmzier.
Wappenbeschreibung.
Berneaux. Wappen welches Picardi genannt wurde: in Blau ein ovaler roter Schild, in dessen silbernem Schildeshaupt das Wort Patrie steht, unter demselben v. 3 silberne Sparren, über dem ovalen Schildchen ein schwebender Merkurkopf, links ein Merkurkalb, unten zwei goldene, treue Hände, von denen die linke 2 goldene Tulpen an langen Stengeln hält. Helm fehlt, Krone ohne Schmuck. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.., Ksk. 2.).
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Die adlige polnische Familie Bernes.
Die adlige polnische Familie Bernowicz.
Der Adel wurde genehmigt im Jahre 1676 durch Idygenat. Bernowicz, auch bekannt als Bitner oder Bernowicz, litauische Adlige. Herkunft Deutsch. Ihre Väter trugen die Namen Bitner oder Bittner, aber einige der Nachkommen von Jan Bitner Güter Kapitäne der Litauische Armee und erhielten das polnische Indigenat 1676. Sie nahmen den Namen Bernowicz an.
Im achtzehnten Jahrhundert besaßen sie Ämter im Bezirk Nowgorod und Wendeń Słucki. Sie besaßen Eigentum in der Gemeinde Zubki Hrozowa Słuckim ( etwa. 1820). Sie unterzeichneten in der Grafschaft Krewskie die
Wahl von Stanislaus August im Jahre 1764 in der Provinz. Nowgorod.
Michail Bernowicz, Sohn von Wilhelm und Katarzyna Hordyna. 1769. im Jahr 1780 Mundschenk, 1783, Richter in Novgorod, 1792, Kämmerer von Słuczorow. Im Jahre 1764 Gesandter der Region Nowgorod und wurde Gouverneur von Krewskim. Einer Mitglieder war ein Ritter des Heiligen. Stanislaw 1791, und des Weißen Adlers. 1792, nach dem Zusammenbruch des Landes war er Anwalt und Marschall des Adels der Umgebung von Sluzki.
Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I, 171-172; Urus. Und 146
Wappenbeschreibung.
Bernowicz. Im blauen Feld drei silbernen Rosen mit silbernen Blütenblättern und goldenen Blüten mit zwei grünen Blättern auf jeder Seite. Über den Blumenköpfen je ein sechsstrahliger, goldener Stern. Helmschmuck: Die drei silbernen Rosen mit den Sternen. Decken: blau - silbernen wechselnd.
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Die adligen polnischen Familien Bernsdorf – Bernowicz.
Die adlige polnische Familie Bernsdorf. (Berensdorff).
Polnisches Wappen preußischen Ursprungs. Wurde von Preußen im Jahre 1709 nach Polen eingeführt.
Wappenbeschreibung.
Das Wappen ist viergeteilt. Auf den Feldern I und IV auf Silber je ein halber, wachsender schwarzer Bär, auf der linken Seite, II und III auf rotem Grund zwei silberne, nach schrägelinks geöffnete Zangen. Auf dem Schild Zwei zueinander gewandte Topfhelme mit je eine Adelskrone. Auf dem rechten Helm zwei Hörner (Trompeten), das Linke Silber und Rot, das Rechte Weiß und Rot. Jede Trompete mit fünf Blättern (oder Federn), abwechselnd blau und rot behangen. Wappendecken: Recht, Schwarz, mit Silber wechselnd, auf der linken Seite Rot mit Silber wechselnd.
Die adlige polnische Familie Benkin.
Wappenbeschreibung.
Benkin. In rotem Feld zwei silberne in den Diagonalen gekreuzte Streitäxte. Zwischen ihnen an der Ober-und Unterseite jeweils der chwarze Kopf eines Ebers. Elmzier: Ein schwarzer, nach rechts gewandter Eberkopf zwischen zwei braunen Büffelhörnern.
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Die adlige polnische Familie Bersin.
Bersin. Polnisches Wappen, im polnischen Königreich gewährt. Ausgestellt am 21. April im Jahr 1847 für Franciszekzkowi Berski, General- Ingenieur und zivile Kommunikation.
Ausgestellt am 21. April im Jahr 1847 für Franciszekzkowi Berski, General- Ingenieur und zivile Kommunikation.
Wappenbeschreibung.
Bersin. Schid waagerecht zweigeteilt. Im oberen roten Feld ein weißer, gebundener Schal. Links und rechts des Schals je ein sechstrahliger, goldener Stern. In der unteren Hälfte, auf goldenem Grund ein weißes Pferd mit schwarzem breitem Bauchriemen, wie das Wappen bei Starykoń. Helmzier: Drei silberne Straußenfedern mit einem überkrezten Anker und einer goldenne Axt.
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Die adlige polnische Familie Bersten. Berszten (Bersten, Zyrzawa).
Berszten (Bersten, Zyrzawa), Wappen deutscher Herkunft. Im Zusammenhang mit dem Schlachtruf: Rzyrzawa, Żyrzawa.
Wappenbeschreibung.
Berszten. In goldenem Felde drei goldne Pflugräder, zu 2 und 1 gestellt; Helmschmuck: drei Pfauenfedern. Es kam schon Anfang des 13. Jahrhunderts aus Deutschland nach Polen durch die Berszten. Ein Zweig derselben nannte sich Wierzchlejski. Ein Spross dieses Zweiges, in Schlesien geboren, diente als Rotmeister im polnischen Heere. Er war 1563 mit einer polnischen Abteilung in der von dem Czaren lwan Wasilewicz belagerten Stadt Polock. Aufs äußerste bedrängt ergaben, sich die Litauer dem Czaren, der sie gefangen nahm, Wierzchlejski jedoch setzte mit den Polen die Verteidigung fort, bis seine Kräfte auch vollständig erschöpft Güter und er dadurch gezwungen war, die Stadt zu übergeben. Auch der Czar ehrte die heldenmütigen Verteidiger und gewährte ihnen freien Abzug. König Zygmunt August verlieh dem zurückgekehrten Wierzchlejski eine Vermehrung des Wappens, indem er in diesem das untere Rad durch einen silbernen Staketenzaun und die Pfauenfedern im Helmschmuck durch einen Adlerflug ersetzte. Es wird das StammWappen mitunter als Wappen Berszten I, das veränderte als Wappen II bezeichnet. Das Wappen führen die: Berszten, Gaszynski, Giebultowski, Karniowski, Klema, Tschapski, Wierzchlejski.
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Die adlige polnische Familie Berski, Wappen Bersin.
Ausgestellt am 21. April im Jahr 1847 für Franciszekzkowi Berski, General- Ingenieur und zivile Kommunikation.
Wappenbeschreibung.
Schid waagerecht zweigeteilt. Im oberen roten Feld ein weißer, gebundener Schal. Links und rechts des Schals je ein sechstrahliger, goldener Stern. In der unteren Hälfte, auf goldenem Grund ein weißes Pferd mit schwarzem breitem Bauchriemen, wie das Wappen bei Starykoń. Helmzier: Drei silberne Straußenfedern mit einem überkrezten Anker und einer goldenne Axt.
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Die adlige polnische Familie Berszten (Bersten, Zyrzawa).
Die adlige polnische Familie Berszten (Bersten, Zyrzawa).
Wappen deutscher Herkunft. Im Zusammenhang mit dem Schlachtruf: Rzyrzawa, Żyrzawa. Die älteste Erwähnung von 1414.
Wappenbeschreibung.
Berszten. In goldenem Felde drei goldne Pflugräder, zu 2 und 1 gestellt; Helmschmuck: drei Pfauenfedern. Es kam schon Anfang des 13. Jahrhunderts aus Deutschland nach Polen durch die Berszten. Ein Zweig derselben nannte sich Wierzchlejski. Ein Spross dieses Zweiges, in Schlesien geboren, diente als Rotmeister im polnischen Heere. Er war 1563 mit einer polnischen Abteilung in der von dem Czaren lwan Wasilewicz belagerten Stadt Polock. Aufs äußerste bedrängt ergaben, sich die Litauer dem Czaren, der sie gefangen nahm, Wierzchlejski jedoch setzte mit den Polen die Verteidigung fort, bis seine Kräfte auch vollständig erschöpft Güter und er dadurch gezwungen war, die Stadt zu übergeben. Auch der Czar ehrte die heldenmütigen Verteidiger und gewährte ihnen freien Abzug. König Zygmunt August verlieh dem zurückgekehrten Wierzchlejski eine Vermehrung des Wappens, indem er in diesem das untere Rad durch einen silbernen Staketenzaun und die Pfauenfedern im Helmschmuck durch einen Adlerflug ersetzte. Es wird das StammWappen mitunter als Wappen Berszten I, das veränderte als Wappen II bezeichnet. Das Wappen führen die: Berszten, Gaszynski, Giebultowski, Karniowski, Klema, Tschapski, Wierzchlejski.
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Die adlige polnische Familie Berszten II. Verändert Wappen Berszten.
in einer Vielzahl von Nobilitierungen. Die älteste Erwähnung datiert von 1414.
Wappenbeschreibung.
Berszten II. Auf rotem Grund über einer goldenen Palisade zwei achtspeichige Räder aus Gold. Helmschmuck: Auf der Krone des Helms zwei silberne Adlerschwingen.
gen Geschlechtern. Beim polnischen Uradel liegt die Entstehung des Wappens meist in tiefem Dunkel. Der Stifter wählte das Motiv des Wappens, sei es aus dem religiösen oder aus dem
ritterlichen Leben, wie auch aus dem ritterlichen Frauendienst, oder er wäh…?
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Die adlige polnische Familie Bergensin. (Bergenski, Berganski).
Die adlige polnische Familie Bernowicz.
Genehmigt durch Idygenat im Jahr 1676. Wappen durch Indigenat.
Wappenbeschreibung.
Auf blauem Grund drei silbernen Rosen mit zwei grünen Blättern auf jeder Seite des Stils. Über jeder Blüte je ein sechsstrahliger, goldener Stern. Helmschmuck: Das Wappenemblem. Wappendecken: Blau mit Silber wechselnd.
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Die adligen polnischen Familien Bertrand – Betkowski.
Die adlige polnische Familie Bertrand de Dombales. (de Domballes)
1765, Janow und Eliaszow Bertrand de Dombales (de Domballes). Ausgezeichnung im Jahre 1764 für Jan und Elisza Bertrandom de Domballes. Bestätigung des Eides von Elias im Jahre 1768. Titel eines Barons im Königreich Polen im Jahr 1824.
Wappenbeschreibung.
Im blauem Felde zwei sliberne Flüsse von rechts oben schräg nach links unten. Zwischen den Flüssen drei sechsstrahlige goldene Sterne übereinander, ebenfalls schräg von rechts oben nach links unten.
Über dem Schild eine Baronskrone. Über der Baronskrone ein Helm mit Adelskrone, darauf ein gewappneter Arm mit Schwert.
Decken: blau – silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Berwinski, Wappen Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka).
Berwinski, Wappen Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka). Masowien, dann auch Großherzogtum Posen. Sind ein Zweig der Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka). Wohl ein Geschlecht mit den Barwihski. (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..)
Wappenbeschreibung.
Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka). In goldenem Felde auf grünem Boden ein sitzendes rotes Eichhörnchen; Helmschmuck: ein gleiches Eichhörnchen zwischen zwei. schwarzen Elefantenrüsseln. Es ist 1547 aus Deutschland eingeführt. Dasselbe führen die: Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka), Adamski, Barwinski, Berwinski, Ichnatowski, Pilchowski, Ryczewski. Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka) II, Achinger (Aichinger, Ajchinger, Ajchigier, Bażyński, Wiewiórka) III.
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Die adlige polnische Familie Berzanski, Wappen Przestrzał.
Berzanski, Wappen Przestrzał. Siehe Bereza. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Przestrzał. In rotem Felde ein senkrechtes Schwert, dessen Spitze ein schräger echter, mit der Spitze rechts gekehrter, silberner Pfeil durchsticht; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wurde 1482 vom Könige Mathias von Ungarn dem Stefan Janicz, auf Wajnag oder Unichow, in Siebenbürgen im Kreise Husk, verliehen. Seine Söhne siedelten nach Polen über, wurden für kriegerisches Verdienst 1509 vom Könige mit Gütern im Lande Przemysl bedacht. Das Wappen wurde Przestrzał (przez strzal, durch den Pfeil) genannt. Dasselbe führen die:
Berezanski, Lysienko, Przewlocki, Przybyslawski, Stebnicki, Terlecki, Unichowski, Ustrzycki.
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Die adlige polnische Familie Berzewicz.
Ausgestellt am 17. Januar 1583 oder im Jahr 1576 für Marcin Berżewicz zusammen mit dem Titel Baron von Livland, durch den polnischen König Stefan Batory.
Wappenbeschreibung.
Berzewicz. In Blau ein aus einem roten Felsen aufwachsender Steinbock. Dieses StammWappen wurde den aus Siebenbürgen stammenden Berzewicz 1583 von König Stefan durch den polnischen Adler vermehrt, der in quadriertem Schilde in das erste und vierte Feld gesetzt wurde, in das zweite und dritte Feld kam das StammWappen; Helmschmuck: der polnische weiße Adler. Berżewicz (Berżewiczy), 1583 Marcinowi Berżewicz.
Weitere Wappenbeschreibung.
Schild viergeteilt. Auf blauem Feld in den Feldern I und IV je eine schwarzen aufgerichtete Ziege auf der Flucht, in den Feldern II und III auf rotem Feld je ein weißer, gekrönter polnischen Adler. Helmschmuck: Ein gekrönter weißer Adler.
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Die adlige polnische Familie Berzewicz. Preußen.
Berzewicz. Preußen. Erhielten 1583 von König Stefan das Polnische Indigenat und den Polnischen Barontitel, Kronmatrikel 127 und 237,
Wappenbeschreibung.
Berzewicz. Vermehrt ist auch das StammWappen: In Blau ein springender Steinbock, durch den weißen Polnischen Adler, der in quadriertem Schilde in das 2. und 3. rote Feld gesetzt wurde, während das 1. und 4. Feld den Steinbock tragen; Helmschmuck: der Polnische Adler. Stammen aus Siebenbürgen. König Stefan erteilte 1576 dem Jan Sprengel, Burggrafen von Elbing, den Polnischen Adel unter Annahme des Wappen Berzewicz (angegeben: in Blau ein aus einem roten Felsen aufwachsender Steinbock) und das Wappen der V. Roebern (3 rote Rosen in Silber) und mit dem Namen Sprengel von Roebem und Berzewicz. Huldigten 1642 dem Lehnsherzog von Preußen. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.
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Die adlige polnische Familie Berzykowski.
Berzykowski. Galizien 1800
Die adlige polnische Familie Bes, Bees, (Bes, Bies, Beess).
Bes. Schlesien. Erhielten 1518 den Deutschen FreiPanenstand. (Sinap.)
Wappen Schlesischer Herkunft. Die polnische Version gehörte zur Wappengenossenschaft der schlesischen Beess Familie. Die früheste Erwähnung eines Mitglieds der Familie, Adam, stammt aus 1260. Am 23. Januar 1609, zusammen mit einem Wierzchlasu Jan Beessa Szumiradzie in den Rang eines FreiPann erhoben.
Wappenbeschreibung.
Bes. Wappen: In Rot ein schräge rechts gestellter, gestümmelter, silberner Lindenbaum mit 3 Wurzeln, auf jeder Seite mit einem abgehauenen Ast und einem silbernen Blatt; Helmschmuck: ein Busch von schwarzen Hahnenfedern.
Wappenbeschreibung.
Bees. Wappen senkrecht zweigeteilt. In der linken Hälfte ein wachsender silberner Löwe mit Adelskrone. In der rechten Hälfte ein senkrecht stehender, waagerecht abgesägter brauner Baumstamm, mit rechts und links jeweils einem grünen Blatt. Helmzier: Drei grüne Straußenfedern.
Wappenbeschreibung.
Bes. Im roten Feld ein schräg liegender Baumstumpf von links unten nach rechts oben, mit drei Wurzeln, zwei Astknoten und je ein Limettenblatt links und rechts. Helmschmuck: Ein Stoß Hahnenfedern, 6 pro Seite, mit den Kielen in der Mitte berührend.
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Die adlige polnische Familie Bes Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Bes Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). Siehe Besowski.
Wappenbeschreibung:
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als UrWappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dabrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jaroslawski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert).
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Die adlige polnische Familie Bes. (Bies, Bees, Beess).
Das Wappen gehörte zur schlesischen Beess Familie. Die früheste Erwähnung eines Mitglieds der Familie, Adam, stammt aus dem Jahre 1260. Das Wappen war ein silberner Löwe. Am 23. Januar 1609, erhielt Jan Beess von Wierzchlasu bei Szumiradzie den Rang eines FreiPann.
Wappenbeschreibung.
Bes. In Rot ein schrägerechts gestellter, gestümmelter, silberner Lindenbaum mit drei Wurzeln, auf jeder Seite ein abgehauener Ast mit einem silbernen Blatte; Helmschmuck: ein Busch von schwarzen Hahnen-federn. Die Heimat des Wappens ist Schlesien.
gen Geschlechtern. Beim polnischen Uradel liegt die Entstehung des Wappens meist in tiefem Dunkel. Der Stifter wählte das Motiv des Wappens, sei es aus dem religiösen oder aus dem
ritterlichen Leben, wie auch aus dem ritterlichen Frauendienst, oder er wäh
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Die adlige polnische Familie Besdan.
Besdan. Siehe Hosius.
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Die adlige polnische Familie Besiekierski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Besiekierski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Wojewodschaft Inowroclaw 1769 (Wld. 7J. Fürst 9.), Archiv Königsberg.
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Beski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Beski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Masowien 1673. Auch wohl B.ski genannt. Führten um im Jahr 1840 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Beski. Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru).
Beski. Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). Land Chelm 1550. Eingetragen 1806 in die Adelsmatrikel von Galizien.
Wappenbeschreibung.
Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). In blauem Felde eine rote gezinnte Mauer, aus der ein goldener, links gewendeter Löwe halb aufwächst, der in seinen Vorderpranken einen schwarzen Ring hält, sein Schweif ist sichtbar; Helmschmuck: ein gleicher, jedoch fast ganz auf¬wachsender Löwe mit dem Ringe, ebenfalls nach links gewendet. Dieses Wappen, jedoch ohne den Ring, führte am Rhein ein Graf Andrzej Dinheim, der zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty an dessen Feldzügen mit Auszeichnung teilnahm und dann in Polen blieb, wo er sich um 1123 mit der einzigen Tochter des Jan Prawda, Land¬richters von Gostyn, vermählte, die ihm die Güter Szczawin und Trabki zubrachte. Das StammWappen seiner Gemahlin war ein eiserner Ring, den er nun als Vermehrung in sein Wappen aufnahm, diesen Ring dem Löwen in die Tatzen stellend. Nach dem Namen Prawda wurde dieses neue Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) genannt. Es wird mitunter aber das Feld auch silbern, der Löwe auch wohl rechts gewendet geführt, auch ist als Helmschmuck der Löwe wohl durch drei Straußenfedern ersetzt. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Baranowski, Bereza, Beski, Betkowski, Biedkowski, Bieganski, Bielski, Bietkowski, Bogacki, Bratkowski, Bratoszewski, Brochocki, Brochowski, Brudzynski, Brzeski, Bujaczewski, Bulakowski, ChoTomekekski, Chrybski, Cichrowski, Ciemiewski, Ciernniewski, Ciemnoleski, Cybulski, Czebnowski, Czeczotka, Debolecki, Debski, Dinheim, Domiechowski, Dominikowski, Dzialowski, Dzwonowski, Filipowicz, Galeski, Gidzinski, Gielbutowski, Gockowski, Goczalkowski, Golebiowski, Gotemberski, Golynski, Gorazdowski, Gorowski, Gorzuchowski, Gosczewski, Gosk, Goski, Gos¬Tomekekski, Gowarzewski, Gowaszewski, Gradomski, Gradowski, Gratta, Grek, Grekowicz, Grodzanowski, Gromnicki, Grudowski, Gruja, Grzymultowski, Gulcz, Gulezewski, Gylowski, Hunowski, Ilowsski, Izbicki, lzbinski, Jablonkowski, Jarczewski, Kargoszynski, Karlowski, Kaski, Kinicki, Kinierski, Kobelski, Kobylnicki, Kokeli, Kokorski, Konojacki, Konsiadzki, Kornacki, Kozerski, Kruszynski, Kryski, Kucharski, Kukalski, Kuklinowski, Kuklinski, Kurski, Kuszelewski, Lasciewski, Laszewski, Latalski, Leszkowski, Lewandowski, Lichtyan, LuTomekekski, Labiszynski, Lahiszewski, Lahiszynski, Lakoszynski, Laszcz, Layszczewski, Lazniewski, Lukomski, Luszczewski, Makosiej, Mankowski, Meciszewski, Mekarski, Micowski, Misiewski, Mlocki, Molski, Mukanski, Narolski, Nieborowski, Nieborski, Nieledewski, Niemierza, Nieminski, Niszczycki, Nosielski, Obalkowski, Obodynski, Obrociwor, Obrowiecki, 0lszewski, Oryszowski, Pakoslawski, Pakosz, Palucki, Partein, Parys, Piwo, Plocki, Poczernicki, Policki, Porycki, Posienicki, Prawda, Pruski, Puiss, Radzanowski, Rauschke, Rokit¬nicki, Romocki, Rubczynski, Rudzki, Ruszkowski, Rymaszewski, Rynarzewski, Sarbiewski, Sedlnicki, Sekowski, Sicinski, Sierakowski, Sierpski, Slugocki, Smarzewski, Smijkowski, Smitkowski, Sojacinski, Sokolowski, Sollohub, Sowinski, Stepankowski, Strozewski, Strzalkowski, Strzemilecki, Strzyiowski, Szamota, Szczawinski, Szedzinski, Szopicki, Szubski, Szymakowski, Tarzecki, Thullie, Tomekekislawski, Trampski, Tuczampski, Wichrowski, Wierzbowski, Wilski, Wiszczycki, Wistoslawski, Wlodek, Wolski, Wolczek, Wolkochowski, Wozniakowski, Wrzedzinski, Wszelaczynski, Wysocki, Wyszomierski, Zabicki, Zajaczkowski, Zaleski, Zaremba, ZeIenski, Zmichowski, Zubczewski, Zubowski.
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Die adlige polnische Familie Besowski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Besowski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). Schlesien 1260. Hießen ursprünglich Bes. Von ihnen zweigten sich die Stiernski ab (Sinap.).
Wappenbeschreibung:
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als UrWappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dabrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jaroslawski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert).
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Die adlige polnische Familie Besser.
Besser. Kreis Flatow im Jahr 1750 (Schmitt, Kreis Flatow).
Die adlige polnische Familie Besterski.
Besterski. Galizien, Land Lwow 1782 (Ad, M. Gal.)
Die adlige polnische Familie Bestenhauz.
Bestenhauz. Wojewodschaft Kalisz 1764 (Wld.)
Die adlige polnische Familie Bestrzejowski.
Bestrzejowski. Wojewodschaft Lublin 1648
Die adlige polnische Familie Bestweny.
Bestweny. Siehe Kopczy. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Die adlige polnische Familie Beszan.
Beszan. Bukowina. Auch Beschan und Bessan geschrieben. Erhielten 1793 und 1809 das Galizische Indigenat. (Ad M. Gal.).
Die adlige polnische Familie Beszewski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Beszewski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Wojewodschaft Sendomierz im Jahr 1650
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Beszkowski.
Beszkowski. Wojewodschaft Lgczvca 1467 (Borkowski).
Die adlige polnische Familie Betman.
Deutsche Familie in Polen im fünfzehnten Jahrhundert. Legte sich das Wappen zu. Betman. Krakau 1470.
Wappenbeschreibung. In Rot ein gepanzerter rechter Arm mit einem Gebets-Rosenkranz in der Hand; Helmschmuck: ein halb aufwachsender geharnischter Mann, ohne Kopfbedeckung, die Hände, in denen sich ein Rosenkranz, vor der Brust haltend befindet. In Polen 1578 erloschen.
Wappenbeschreibung.
Betman. In rotem Felde ein schwebender Panzerarm, dessen nach rechts gekehrte Hand einen herunterhängenden Gebetsrosenkranz hält; Helmschmuck. ein wachsender, gepanzerter, vorwärts gekehrter Mann, der mit beiden Händen vor der Brust einen gleichen Rosenkranz hält. Das Wappen kam um 1478 aus Deutschland nach Polen. Dasselbe führen die: Betman
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Die adlige polnische Familie Betschen.
Betschen. Pommerellen, Kreis Lauenburg.
Wappenbeschreibung.
Betschen. In Blau ein goldener Bogen mit der Sehne nach unten, die mit drei goldenen Pfeilen fächerartig belegt ist, darunter ein gestürzter, silberner Halbmond, der einen goldenen Stern umschließt.
Wappenbeschreibung.
In Blau ein goldener Bogen mit der Sehne nach unten, die mit drei goldenen Pfeilen fächerartig belegt ist; unter dem Bogen ein silberner gekürzter Halbmond, der einen goldenen, mit einer Spitze auf dem Schildesrand ruhenden goldenen Stern umschließt.
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Die adlige polnische Familie Betcher, Wappen Barzta.
Betcher, Wappen Barzta. Wojewodschaft Plock. Erhielten 1820 den Polnischen Adel und als Wappen, das Barzta genannt wurde.
Wappenbeschreibung.
Schild goldberandet, in Rot ein gekürztes, blankes Schwert, mit einem mit dem Bart nach unten gekehrten Schlüssel ins Andrzejkreuz gelegt, beide bedeckt mit einem Lorbeerkranz; Helmschmuck: 3 silberne Straußenfedern.
Wappenbeschreibung.
Barzta, auch Betcher. Im gelb (Gold) umrandeten, roten Schild, in Gold ein schräg von links oben nach rechts unten gesetzter Bartschlüssel, durchkreuzt von einem schräg von rechts oben nach links unten gesetzten silbernem Schwert. Um den Kreuzpunkt von Schlüssel und Schwert ein grüner Lorbeerkranz. Oberhalb des Schildes eine Adelskrone. Als Helmschmuck drei Straußenfedern. Links und rechts des Schildes 3 Fahnen auf jeder Seite, die vordere und hintere blau, die in der Mitte, rot, der vordere Lanzenstiel mit goldenen Quasten behängt.
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Die adlige polnische Familie Bethe.
Bethe. Siehe Nostycz.
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Die adlige polnische Familie Bethke.
Bethke. Siehe Cisiewski.
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Die adlige polnische Familie Bethune, Wappen Nałęcz.
Bethune, Wappen Nałęcz. Polen 1680, Kreis Schwetz im Jahr 1740 . Franciszekösisches Marquis-Geschlecht, mit Polnischen Familien mehrfach verschwägert. Im Wappen führen sie in silbernem Felde eine goldene Binde. Maercker.
Wappenbeschreibung.
Nałęcz I. In rotem Felde eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helm¬schmuck: Innerhalb eines Hirschgeweihes drei Straußenfedern, diese von oben nach unten schräge rechts von einem Pfeil durchbohrt. Über den Ursprung wird gesagt: Dzierzykraj, Fürst von Czlopa (Schloppe), ein Nachkomme eines der mit eigenem Lande bedachten Söhne des Polenfürsten Leszek III., ließ sich auf Veranlassung des Polenfürsten Mieczyslaw 996 taufen, der auch sein Taufpate war, aus Freude über dieses Ereignis dem Täufling das Tauftuch vom Kopfe nahm und es ihm als Wappenzeichen verlieh, das Dzierzykraj nun fortan statt seines bisherigen Wappens (zwei eine Porphyrsäule haltende Greife) führte Dieses neue Wappen wurde Nalancz, später Nałęcz (von Nalonia, die Binde Christi am Kreuze abgeleitet) genannt. Die Straußenfedern mit dem Pfeil wurden einem Jan Czarnkowski, KammerPann von Posen, für kriegerische und politische Verdienste 1421 verliehen. Dieses Wappen führen nur die Czarnkowski und Morawski.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). I, Wappen: Podolski.
Wappenbeschreibung.
Nałęcz II. In rotem Felde eine weiße, kreisförmig gelegte, unten zusammengewundene Binde, deren Enden nach beiden Seiten herunterhängen; Helmschmuck: innerhalb eines Hirschgeweihes eine aufwachsende bekleidete Jungfrau, die mit den Händen rechts und links das Geweih hält, um die Stirn eine weiße Binde, deren Enden rechts und links zu sehen sind. Es unterscheidet sich dieses Wappen durch die zusammengewundene Binde, von dem W. Nałęcz, in welchem die Enden der Binde nur übereinander gelegt sind. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Nach der unglücklichen Schlacht 1138 bei Halicz half der König Boleslaw selbst seine verwundeten Ritter ver¬binden und gestattete ihnen, eine Binde im Wappen zu führen. Dieses Wappen wurde Nałęcz genannt, und aus diesem Namen und dem Geweih als Helmschmuck lässt sich auf einen ursprünglichen Zu¬sammenhang dieses Wappens mit dem Wappen Nałęcz I. schließen, und es gewinnt an Wahrscheinlichkeit die Angabe dass unter den Verwundeten auch ein Ritter des Wappens Nałęcz I war, dem der König ein weißes Tuch um den Hals band und der dann den König bat diese Binde in seinem Wappen zu führen, was der König mit der Bestimmung gestattete, dass das neue Wappen Nałęcz II genannt werden solle. Schon im 13. und 14. Jahrhundert haben die Nałęcz II hohe Ämter und Würden bekleidet, Güter zahlreich verzweigt und hatten weite Besitzungen in allen Teilen Großpolens. Im Anfange des 15. Jahrhunderts wird in den Gerichtsakten der Wojewodschaft Lublin das Wappen Nałęcz, in dem sich ein erpicurium (?) Befindet, mit dem Namen Pomloszcz, dann in den Gerichtsakten der Wojewodschaft Posen das Wappen Nałęcz mit drei Feldern und einem Stern, mit dem Namen Protwicz bezeichnet. Das Wappen Nałęcz II führen die:
Andrzejowski, Baczkowski, Beklewski, Bethune, Bielakowski, Bledowski, Bloniewski, Blonski, Bobolecki, Bóbrowski, Bolochowiec, Bolkonski, Boniuszko, Borsa, Brodzki, Brudzewski, Bukojemski, Buza, Buzanski Charbicki, Chelmicki, Chinowski, Chmiel, Chodakowski, Chwalibogowski, Cichocki, Ciechanowicz, Cwiklinski, Dabrowski, Darowski, Dluski, Dobroslawski, Dobrowolski, Domaslawski, Drohicinski, Drohinski, Druzbicki, Drzewiecki, Dworczynski, Dwornik, Dybowski, Dylagowski, Dzbanski, Dziewierzewski, Filicki, Filipecki, Gawarecki, Gembicki, Giganski, Gilbaszewski, Gizycki, Gliszczynski, Glowacz, Golian, Golyszewski, Górski, Gorzenski, Goslawski, GosTomekekski, Grabczewski, Grochowalski, Grodziecki, Grzejewski, Grzymislawski, Herstopski, Horyszewski, ldzikowski, Ilikowski, Imbram, Jablonowski, Jakusz, Jalowiecki, Janczewski, Janowski, Jarczewski, Jargoski, Jarzymski, Jasienski, Jaweckl, Jedrzejowski, Jelenski, Jelowicz, Jezowski, Jodkowski, Kaczkowski, Kalinski, Kaliszkowski, Kalitowski, Kamienski, Kampiery, Kaniewski, Kasinowski, Kazanski, Kedzierski, Keszycki, Kielbasa, Klokocki, Klonowski, Kobierzycki, Koczan, Koczanowski, Komornicki, Komorowski, Korzanowicz, Korzeniowski, Kostecki, Kozmian, Kraszkowski, Kruchowski, Kulikowski, Kunowski, Kurowski, Kwasniewski, Lachowski, Lazanki, Lekczynski, Lesiecki, Lezenski, Leznicki, Lipka, Lippi, Lubodziejski, Lwowski, Laczkowski, Laczynski, Laszowski, Lazynski, Lecki, Lekinski, Loniecki, Loniewski, Lowecki, Lubkowski, Luszczewski, Majewski, Malski, Malachowski, Malyski, Marcinkowski, Michalicki, Mickiewicz, Mitraszewski, Molski, Moszczynski, Moszynski, Mrocki, Mroczkowski, Mrozowski, Myslowski, Natecz, Niemierza, Nienaltowski, Niepokojczycki, Niesiolowski, Niesluchowski, Ninienski, Niniewski, Nojewski, Nowodworski, Nowosielecki, Obiezierski, Oborski, Odachowski, Odrzywolski, Orchowski, Osinski, Ostropolski, Ostrorog, Ostrowski, Parczewski, Parul, Pieglowski, Pinoci, Piotrowin, Pirawski, Pniewski, Podkocki, Podlecki, Podolski, Poklekowski, Popiel), Popielski, Popowski, Poradzinski, Prusimski, Pruszynski, Przebora, Przetocki, Przybyslawski, Raczynski, Radzicki, Regacki, Rogaski, Rokitnicki, Rokszycki, Rostworowski, Rudnicki, Runowski, Russyan, Rychlowski, Sadokierski, Sadowski, Sempelborski, Sernicki, Setnicki, Sieprawski, Sieroszewski, Sierzchowski, Skalawski, Skalecki, Skarszewski, Skomorowski, Skubaszewski, Sleski, Slawinski, Smietanka, Sobieszczanski, Sobocki, Socha, Sosnowski, Sozanski, Stanowsky, Starczewski, Starogrodzki, Stawiarski, Strumilo, Suski, Swaryszewski, Swieprawski, Szadokierski, Szamotulski, Szubinski, Szujski, Tanski, Tlukomski, Tolibowski, Toplicki, Topolski, Trzyenski, Tupalski, Tuszynski, Tyminski, Tynicki, Tyrzynski, Udrycki, Wardeski, Wasowski, Watkiewicz, Watkowski, Wieladka, Wieniecki, Wierszowski, Wierzbinski, Wierzbowski, Wierzchaczewski, Wilkowski, Wilkszycki, Wlynski, Wodecki, Wojciechowski, Wolski, Woynicz, Woynieslawski, Woyno, Woynowski, Woyslawski, Wujcikowski, Zabicki, Zagajewski, Zarczynski, Zbanski, Zbaski, Zlotopolski, Zoledkowski, Zorawski, Zydowski,
Etwas verändert führen das Wappen die Pirawski: die Binde ist oben, rechts und links von je einem Stern begleitet, die Dybowski: unter der Binde die drei Stäbe des Wappens Korczak: Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Nowosielski: die Binde ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeil; Helmschmuck: drei Straußenfedern.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). III, Wappen: Dłuski, Przebora, Przybora.
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Die adlige polnische Familie Betko.
Betko. Litauen.
Die adlige polnische Familie Betkowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru).
Betkowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). Masowien, Wojewodschaft L.zyca 1630, Preußen, Großherzogtum Posen. Auch Bentkowski geschrieben. Huldigten Preußen 1772. Eingetragen 1790 und 1796 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis, Kreis, Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Maercker, Geschichte von Schwetz, Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp, Jal.
Wappenbeschreibung.
Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). In blauem Felde eine rote gezinnte Mauer, aus der ein goldener, links gewendeter Löwe halb aufwächst, der in seinen Vorderpranken einen schwarzen Ring hält, sein Schweif ist sichtbar; Helmschmuck: ein gleicher, jedoch fast ganz auf¬wachsender Löwe mit dem Ringe, ebenfalls nach links gewendet. Dieses Wappen, jedoch ohne den Ring, führte am Rhein ein Graf Andrzej Dinheim, der zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty an dessen Feldzügen mit Auszeichnung teilnahm und dann in Polen blieb, wo er sich um 1123 mit der einzigen Tochter des Jan Prawda, Land¬richters von Gostyn, vermählte, die ihm die Güter Szczawin und Trabki zubrachte. Das StammWappen seiner Gemahlin war ein eiserner Ring, den er nun als Vermehrung in sein Wappen aufnahm, diesen Ring dem Löwen in die Tatzen stellend. Nach dem Namen Prawda wurde dieses neue Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) genannt. Es wird mitunter aber das Feld auch silbern, der Löwe auch wohl rechts gewendet geführt, auch ist als Helmschmuck der Löwe wohl durch drei Straußenfedern ersetzt. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Baranowski, Bereza, Beski, Betkowski, Biedkowski, Bieganski, Bielski, Bietkowski, Bogacki, Bratkowski, Bratoszewski, Brochocki, Brochowski, Brudzynski, Brzeski, Bujaczewski, Bulakowski, ChoTomekekski, Chrybski, Cichrowski, Ciemiewski, Ciernniewski, Ciemnoleski, Cybulski, Czebnowski, Czeczotka, Debolecki, Debski, Dinheim, Domiechowski, Dominikowski, Dzialowski, Dzwonowski, Filipowicz, Galeski, Gidzinski, Gielbutowski, Gockowski, Goczalkowski, Golebiowski, Gotemberski, Golynski, Gorazdowski, Gorowski, Gorzuchowski, Gosczewski, Gosk, Goski, Gos¬Tomekekski, Gowarzewski, Gowaszewski, Gradomski, Gradowski, Gratta, Grek, Grekowicz, Grodzanowski, Gromnicki, Grudowski, Gruja, Grzymultowski, Gulcz, Gulezewski, Gylowski, Hunowski, Ilowsski, Izbicki, lzbinski, Jablonkowski, Jarczewski, Kargoszynski, Karlowski, Kaski, Kinicki, Kinierski, Kobelski, Kobylnicki, Kokeli, Kokorski, Konojacki, Konsiadzki, Kornacki, Kozerski, Kruszynski, Kryski, Kucharski, Kukalski, Kuklinowski, Kuklinski, Kurski, Kuszelewski, Lasciewski, Laszewski, Latalski, Leszkowski, Lewandowski, Lichtyan, LuTomekekski, Labiszynski, Lahiszewski, Lahiszynski, Lakoszynski, Laszcz, Layszczewski, Lazniewski, Lukomski, Luszczewski, Makosiej, Mankowski, Meciszewski, Mekarski, Micowski, Misiewski, Mlocki, Molski, Mukanski, Narolski, Nieborowski, Nieborski, Nieledewski, Niemierza, Nieminski, Niszczycki, Nosielski, Obalkowski, Obodynski, Obrociwor, Obrowiecki, 0lszewski, Oryszowski, Pakoslawski, Pakosz, Palucki, Partein, Parys, Piwo, Plocki, Poczernicki, Policki, Porycki, Posienicki, Prawda, Pruski, Puiss, Radzanowski, Rauschke, Rokit¬nicki, Romocki, Rubczynski, Rudzki, Ruszkowski, Rymaszewski, Rynarzewski, Sarbiewski, Sedlnicki, Sekowski, Sicinski, Sierakowski, Sierpski, Slugocki, Smarzewski, Smijkowski, Smitkowski, Sojacinski, Sokolowski, Sollohub, Sowinski, Stepankowski, Strozewski, Strzalkowski, Strzemilecki, Strzyiowski, Szamota, Szczawinski, Szedzinski, Szopicki, Szubski, Szymakowski, Tarzecki, Thullie, Tomekekislawski, Trampski, Tuczampski, Wichrowski, Wierzbowski, Wilski, Wiszczycki, Wistoslawski, Wlodek, Wolski, Wolczek, Wolkochowski, Wozniakowski, Wrzedzinski, Wszelaczynski, Wysocki, Wyszomierski, Zabicki, Zajaczkowski, Zaleski, Zaremba, ZeIenski, Zmichowski, Zubczewski, Zubowski.
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Die adlige polnische Familie Betkowski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Betkowski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Kleinpolen. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adligen polnischen Familien Betiej – Beyzym.
Die adlige polnische Familie Betiej.
Betiej. Königreich Polen. Erhielten nach 1836 den Polnischen Adel. (Pol).
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Die adlige polnische Familie Betiewski.
Betiewski. Wojewodschaft Nowogrod 1697
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Die adlige polnische Familie Bettis.
Bettis. Italienisches Geschlecht in Ancona, erhielt vom König von Polen 1673 den Polnischen Markgrafentitel und ins Wappen den Polnischen Adler. (Kronmatrikel 20,- 686.)
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Die adlige polnische Familie Betty.
Betty. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 1790 (Konst).
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Die adlige polnische Familie Beutel.
Beutel. Patriziergeschlecht in Thom. Erhielt vom König Aleksander 1504 den Polnischen Adel. Stammen aus Schlesien. (Chronik von Thorn).
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Beykowski Wappen Jastrzębiec.
Beykowski Wappen Jastrzębiec, Kreis Witkomierz 1700
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Beydo.
Beydo. Podlachien 1697
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Die adlige polnische Familie Beyerski.
Beyerski. Kreis Schwetz 1645. Auch Beierski geschrieben (Maercker).
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Die adlige polnische Familie Beykowski Wappen Jastrzębiec.
Beykowski Wappen Jastrzębiec, Kreis Witkomierz 1700
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Die adlige polnische Familie Beynar, Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla).
Beynar, Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla).
Wappenbeschreibung.
Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). In rotem Felde der silberne, gebrochene Balken wie im Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk), in der Mitte oben besetzt mit einem goldenen Hochkreuze; Helmschmuck wie das Wappenbild. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein den christlichen Namen lästernder heidnischer Preuße forderte die polnischen Ritter zum Zwei¬kampfe heraus; Syrokomla (Srokomla, Syrykomla), ein Ritter des Wappens Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk), nahm den Zweikampf an und tötete seinen Gegner. Für dieses tapfere Verhalten erhielt er, wohl vom Könige Bolestaw III. (1102 39), das Kreuz als Vermehrung seines Wappens. Nach ihm wurde das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla) genannt dessen erste Heimat wohl in Podlachien war. Dieses Wappen führen die:
Andronowski, Baranowicz, Beynar, Bulhak, Burdzicki, Chalecki, Chybick, Czechowicz, Dziewoczka, Grocholski, Gumkowski, Halecki, Holub, Horszewski, llgowski, lwanowicz, Jalowski, Janowski, Karnicki, Karonski, Kesicki, Kiinski, Kijankowski, Kondradzki, Kondratowicz, Konratowicz, Konratowski, Korzekwicki, Korzenicki, Koscialkowski, Losowicz, Maslo, Mingiel, Modzelewski, Montrym, Nieszyjka, Puciata, Puciatczyc, Pulia, Putyatycki, Sapalski, Sehen, Siwczynski, Sollohub, Soltan, Sopocko, Starosielski, Stawecki, Stefanowicz, Stefanowski, Swieszkowski, Szwyaszkowski, Traczewski, Wahanowski, Wasilewicz, Wesierski, Wieliczko, Witoniski, Witowski, Woyczun, Woynilowicz, Wyrwicz, Zagrodzki, Zajac, Zaklika, Zoladz
Mit Veränderung führen dieses Wappen die Andronowski und Wasilewicz: statt des Kreuzes einen senkrechten ungefiederten Pfeil, dessen Schaft waagerecht zweimal durchkreuzt ist, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Baranowicz und Jalowski; ebenso, nur ist der Schaft des Pfeiles nicht waagerecht, sondern in Form eines X durchkreuzt ; die Chalecki und Sehen. statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, als Helmschmuck ein Adlerflügel von links nach rechts von, einem gefiederten Pfeil durchschossen, die Iłgowski, lwanowicz, Karnicki und Kesicki: statt des Kreuzes einen ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte mit einem Stechringe belegt ist, als Helm¬schmuck drei Straußenfedern, die Holub: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, der die linke Seite fehlt, als Helmschmuck drei Straußen-federn, die Starosielski: statt des Kreuzes einen einmal durchkreuzten Pfeil, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sopocko und Wieliczko: ebenso, nur ist der Pfeil schräge rechts durchkreuzt, die Nieszyjka: statt des Kreuzes einen Pfeil, der aber ein Herz durchbohrt. Helmschmuck drei Straußenfedern, die Soltan und Stawecki: anstatt des einfachen, ein Doppelkreuz, jedoch der untere Querbalken etwas länger als der obere, Helmschmuck drei Straußenfedern.
Syrokoma odmienna (verändert).
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Die adlige polnische Familie Beynarowicz.
Beynarowicz. Kreis Lida 1534, Wojewodschaft Kiew 1793 (Matrikel für Litauen)
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Die adlige polnische Familie Beynart, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Beynart, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Wojewodschaft Wilno 1632.
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Beynart.
Wappenbeschreibung.
Beynart, verändert Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). In dem Wappen ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen von zwei Pfeilen von unten nach oben kreuzweise durchschossen. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Kreis.
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Die adlige polnische Familie Beynart I (Bejnart I).
Autograf im Jahr 1568.
Wappenbeschreibung.
Auf rotem Feld ein silberner Sparren mit Spitze nach oben, und zwei übereinander im Sparren waagerecht liegende silberne Balken, der obere kleiner. Helmschmuck: Sieben grüne Pfauenfedern.
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Die adlige polnische Familie Beynart II (Bejnart II), verändert Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Wappenbeschreibung.
Im roten Feld ein Silbernes W oder Fluss, durch die Mitte an der Spitze des W zwei goldene Pfeile mit silbernen Spitzen, von oben links und unten rechts waagerecht durchbohrt. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Beynart III (Bejnart III). Verändert Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Wappenbeschreibung.
Im roten Feld ein silbernes W oder Fluss. Der linke Sparren des W wird von einem silbernen Pfeil schräg von oben nach unten durchbohrt, der rechte Sparren wird schräg von unten nach oben durchbohrt. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Beyner, Wappen Suchekomnaty.
Beyner, Wappen Suchekomnaty. Livland und Kurland 1493, Wolynien im Jahr 1750. Eingetragen 1783 in die Adelsmatrikel von Galizien, mit dem Beinamen Lwowicz (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .), Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp.
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Die adlige polnische Familie Beyzath.
Beyzath. Siehe Bezath.
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Die adlige polnische Familie Beyzym, (Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). verändert, Ochota).
Beyzym, Wappen Ochota. Wolynien 1500. Verändert: Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). Litewska.
Wappenbeschreibung.
Beyzym, (Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). verändert, Ochota). Auf rotem Feld auf einem weißen Pferd ein nackter Reiter mit einem Köcher an seiner Seite und schießend mit einem Bogen. Unter dem Pferd, unter dem rechten Schulterblatt ein silbernes Hufeisen. Über der rechten linken Kuppe ein goldener, nach oben geöffneter Halbmond. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
Wappenbeschreibung.
Beyzym, (Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). verändert, Ochota). Wappen, welches Ochota genannt wird: in Rot ein nackter Reiter auf silbernem Pferde, mit gespanntem Bogen und Pfeil, über dem Reiter ein Halbmond, unter demselben ein Hufeisen. (Wld.).
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Die adlige polnische Familie Bezana.
Bezana. Podlachien 1764
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Die adligen polnischen Familien Bezath – Bialonowicz.
Die adlige polnische Familie Bezath, Wappen Poraj.
Bezath, Wappen Poraj. Wojewodschaft Krakau 1451. Auch Beyzat und Bezart geschrieben. Nannten sich später Mokrski. (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 6, 8.)
Wappenbeschreibung.
Poraj. In rotem Felde eine silberne, fünfblättrige Rose mit Butzen; Helmschmuck: eine gleiche Rose. Dieses Wappen stammt aus Böhmen. Dort führte dasselbe Slawnik, Pan auf Libicz, welche Stadt jetzt Mielnik heißt. Er war vermählt mit einer Tochter des Herzogs Otto des Erlauchten von Sachsen, hatte einen Sohn: Slawnik, ebenfalls auf Libicz, vermählt mit Strzezyslawa, Tochter des Herzogs Boleslaw I. von Böhmen (935 67), von der er acht Söhne hatte. Von diesen wurden bei inneren politischen Wirren fünf ge¬tötet. Die übrigen drei gingen nach Polen und zwar: Wojciech (Wojciechus), der 997 den Märtyrertod erlitt, Radzyn oder Gaudius, Erzbischof von Gnesen 1000 1006, und Poraj. Dieser war schon mit der Fürstessin Dabrowka, der Schwester seiner Mutter Strzezyslawa und Gemahlin des Polenherzogs Mieczyslaw, 963 nach Polen ge¬kommen, wurde von dem Herzoge reich mit Gütern beschenkt und pflanzte den Stamm Poraj fort, nach dem auch das Wappen so genannt wurde. Es wurde für dasselbe nach dem Wappenbilde auch wohl die Benennung Roza (die Rose) gebraucht. Über dieses Wappen wird ferner gesagt: Nider Bär, aus dem Geschlecht der Grafen von Askanien und Ballenstädt, das eine Rose im Wappen führte, leistete um 630 dem römischen Kaiser Heraklius Hilfe gegen die Franken¬fürsten Dagobert und Chlodwig, wofür er vom Kaiser das römische Fürstentum Ursini erhielt. Von seinen Söhnen übernahm Aribert, nach dem Tode der Söhne seines Vaterbruders, das Land Askanien. Einer seiner Nachfolger Ursini Witigo, slavisch Ursyn Witek genannt, eroberte die zwischen Bayern und Böhmen gelegene Provinz, ergab sich aber dem ihn bedrängenden Böhmenfürsten Wogen, behielt seinen Besitz und trat mit demselben in den böhmischen Untertanenverband und Adel. Er wurde dort nach der Rose in seinem Wappen Rozyn, dann auch Rozemberk, deutsch Rosenberg genannt. Dieser Witigo hatte vier eheliche und einen unehelichen Sohn, denen er das Wappen so zuteilte, dass die Rose von dem einen Sohne golden, von den andern je silbern, blau und rot, von dem unehelichen Sohne aber schwarz geführt wurde, wodurch sich die von ihnen abzweigenden Linien der Rosenberg unterschieden. Ebenso wurden in dieser Familie zur Unterscheidung in das Wappen auch zwei und drei Rosen gesetzt, wie dies aus den in der St. Vituskapelle in der Kirche zu Krumau in Böhmen sich erweist. Dieses Geschlecht starb in Böhmen mit Piotr Wok Ursinus a Rosenberg 1606 aus. Es wird demnach angenommen, dass alle Geschlechter in Böhmen, die eine oder mehrere Rosen führen, auch bei abweichenden Farben, einem Stamm angehören. Dieser An¬nahme folgend nahmen im 18. Jahrhundert einige Familien des Wappens Poraj in Polen den Beinamen Rosenberg an. Ob das Geschlecht des Siawik nun wirklich mit dem Geschlechte Rosenberg identisch ist, ist noch fraglich, erscheint aber wahrscheinlich, weil beide Geschlechter sich mit souveränen Häusern verschwägerten, also ebenbürtig Güter, dann aber auch, weil berichtet wird, dass der heilige Wojciech drei Rosen im Wappen hatte, während sein Bruder Poraj nur eine Rose führte, die vielen Söhne des Slawik also auch sich unterscheidende Wappen angenommen haben dürften, nach Art der Rosenberg. Dieses Wappen führen die:
Alantowicz, Ambroziewicz, Antoszewski, Badowski, Biernacki, Biligin, Bilimin, Boguchwal, Boryszowski, Brzezinski, Buczenski, Budzinski, Bukowski, Buzenski, Chlebowski, Chmielicki, Chodcza, Chometowski, Chomicz, Chominski, Chotecki, Chrzanowski, Czaslawski, Czeslawski, Dabrowski, Debnicki, Dobrosolowski, Dobrzelewski, Dworzyszowski, Egierzdorf, Gadamowicz, Garkowski, Garlinski, Garmuchowski, Garnisz, Garnkowski, Cazuba, Gedrojc, Gidzielski, Gidzinski, Gluch, Gniewiecki, Cioczalkowski, Golemowski, Golembowski, Gorecki, Gorski, Gorynski, Gorzynski, Grochowicki, Grodecki, Gruszczynski, Grzybowski, Halicki, Hollak, Izbienski, Izkrzycki, Jaktorowski, Jakubowski, Jamiolkowski, Jankowski, Jaroszkowski, Jasienski, Jelec, Jemiolowski, Jezowski, Juracha, Kadlubek, Kalski, Kandzierzawski, Karszewski, Kaszlinski, Kaszowski, Kaszuba, Katerla, Kesowski, Kielpsz, Kobielski, Kodrebski, Konarzewski, Kopec, Koszczyc, Koszyc, Kozlorog, Kozlowski, Kozminski, Krepski, Krolikowski, Krzepicki, Kuczewski, Kunczewicz, Kuniewicz, Kurozwecki, Kurzewski, Latkowski, Lipinski, Lipnicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lodorowski, Lubanski, Lubelczyk, Lagiewnicki, Latkowski, Lyskowski, Mackiewicz, Madejski, Makowski, Malina, Maldrzyk, Malynski, Marszewski, Mecinski, Michalowski, Mickiewicz, Mieciecki, Mierucki, Mikorski, Mniszek, Mojaczewski, Mokrski, Naborowski, Niechmirowski, Nieciecki, Niemsta, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Niesiolowski, Nowicki, Olsztyinski, Paczorek, Paluski, Paluszycki, Piorunowski, Pisienski, Plaskowicki, Podleski, Poleski, Poraj, Porajowski, Potocki, Prazowski, Przedborowski, Przylupski, Pstrokonski, Pulawski, Raczkowski, Radosz, Radzinski, Roginicki, Rosen, Rozanski, Rozecki, Rozycki, Ruczowski, Rudnicki, Rusiecki, Ruzycki, Samproch, Sielecki, Siestrzewitowski, Skotnicki, Skwyroszewski, Sobiekurski, Sobiesierski, Sokolowski, Solski, Sognicki, Strzalkowski, Suchecki, Suchocki, Sulinski, Swierzynski, Swinarski, Swiezynski, Szadlinski, Szatkowski, Szczerbiez, Szewczycki, Trebnic, Tryniszewski, Trzebinski, Tyniecki, Wegierski, Weiss, Werner, Wielewiejski, Wienskowski, Wieszczyciorowski, Wilczek, Wilczynski, Wilkowski, Witkowski, Wodzinowski, Wodzynski, Wybranowski, Wydrychiewicz, Zakrzenski, Zakszynski, Zalinski, Zamojski, Zawadynski, Zawisza, Zblotnicki, ZBrożek, Zdzarowski, Zdzenicki, Zlobnicki, Zlotnicki, Zoledziowski, Zyrnicki.
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Die adlige polnische Familie Bezdan.
Bezdan. Siehe Hosius.
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Die adlige polnische Familie Beziski.
Beziski. Polen, dann Schlesien im Jahr im Jahr 1650.
Wappenbeschreibung.
Beziski. In Blau ein aus einem roten Kahne aufwachsender, bewaffneter Mann, der in jeder Hand einen roten Pfeil hält; Helmschmuck: ein roter Flug. Aus Schlesien.
Wappenbeschreibung. In Blau ein aus einem roten Kahn aufwachsender, bewaffneter Mann, in jeder Hand einen roten Pfeil haltend; Helmschmuck: ein roter Flug (Sinap.), (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
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Die adlige polnische Familie Bezjcowski, Galizien, Kreis Trembowla.
Bezjcowski. Galizien, Kreis Trembowla 1782
Trembowla, Terebowlja (ukrainisch und russisch Теребовля; polnisch Trembowla) ist eine Stadt im Westen der Ukraine, in der Oblast Ternopil. Die Kreisstadt liegt am Fluss Hnisna und der Schnellstraße M19/E85 südlich der Bezirkshauptstadt Ternopil auf halbem Wege nach Tschortkiw. Zur Stadtgemeinde gehört neben der eigentlichen Stadt auch das Dorf Borytschiwka (Боричівка).
Geschichte .Bereits im Neolithikum war die Gegend von Terebowlja besiedelt; eine erste Erwähnung findet die Siedlung in der Hipatius-Chronik 1097. Gegen Ende des 11. Jh. war Terebowlja Zentrum eines eigenen Fürstentums. Um die Mitte des 1340 kam Terebowlja als Teil des Halitscher Landes (Ziema Halicka) an das Königreich Polen und erhielt 1389 das Magdeburger Stadtrecht. 1569 -1772 war die Stadt in der Woiwodschaft Ruthenien, einer administrativen Einheit der Adelsprepublik Polen-Litauen.
Woiwodschaft Tarnopol bis 17. September 1939Nach dem Bau der Burg (Ende 14. Jh.) wurde Terebowlja zu einer der Grenzfestungen Polens im Kampf gegen die Tataren (1453, 1498, 1508, 1516) und Türken (1675, 1688) und wurde mehrfach zerstört. Einen ruhmreichen Beitrag im Kampf gegen die "Tataren" erbrachte in den Jahren 1530-1560 auch der Starost von Bar, später von 1552-1561 Starost von Terebowlja (damals Trembowla), der Deutsch-Schlesier Bernhard von Prittwitz, der bald nach seinem Tod (gestorben 1561) von den Polen die Beinamen "Terror Tartarorum" (Schrecken der Tataren) und "Murus Podoliae" (Mauer Podoliens) erhielt.
Von 1772-1918 war Terebowlja Teil des Königreichs Galizien und Lodomerien, eines Kronlands des Hauses Habsburg; 1918-1919 kurzfristig Teil der Westukrainischen Volksrepublik, dann polnisch als Teil der Woiwodschaft Tarnopol und fiel 1939 an die Sowjetunion. Seit deren Zerfall ist die Stadt Teil der Ukraine. Während der Zugehörigkeit zu Österreich-Ungarn war Terebowlja Garnisonsstadt. 1914 lagen hier die 2. Eskadron des Böhmischen Dragoner-Regiments „Graf Paar“ Nr. 2 und das Ungarische Feldjäger Bataillon Nr. 32
Sehenswürdigkeiten .Die Burg (14.-16. Jh.) wurde mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, insbesondere Ende 16./Anfang 17. Jahrhunderts. Heute ist sie nur noch als Ruine erhalten. Weiterhin sehenswert sind die Wehrkirche St. Mikołaj (16. Jh., weitgehend umgebaut 1735), die um 1635 im Renaissancestil errichtete Karmeliterkirche und das zugehörige Kloster (befestigt) sowie ein südlich der Stadt im Dorf Pidhora, an der Mündung der Hnisna in den Siret, gelegenes Wehrkloster mit Kirche aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. Das Muttergottes-Gnadenbild des Bazyliianerklosters von T. wurde 1673 durch den damaligen orthodoxen Erzbischof von Lemberg, Josyf Schumljanskyj, in die Lemberger St.-Jerzys-Kirche evakuiert, wo es sich heute noch befindet (die sog. Muttergottes von Terebowlja). Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bezoch.
Bezoch. Bezoch, Dębe, Dolny, Grzybek, Kłopotek (Kłopot), Kort (Korda), Kossak, Kozak, Tesmer, Najeż. Zweig Glowczewski. Główczewski (Głowczewski), Kreis Chojn., Głowczewice. Bezoch 1616).
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Die adlige polnische Familie Bezpalij.
Polnisches AdelsWappen durch Nobilitierung. Verliehen im Jahre 1659.
Wappen beschreibung.
Bezpalij. Auf sibernem Grund außen links ein silberner Säbel, zwei sechseckige silberne Sterne in der Mitte übereinander, rechts außen ein silbernes Zepter. Kein Helmschmuck.
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Die adlige polnische Familie Bezski.
Bezski. Wojewodschaft Wilno 1546
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Die adlige polnische Familie Beztrwogi.
Beztrwogi, Wappen Siehe Lipi. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Bezumi.
Bezumi. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a) Land Warschau 1697 (Borkowski).
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Die adlige polnische Familie Biaicke, Wappen Gwiazda. Gwiazda (Bialke, Białk, Janta, Jant, Jantha, Janta-Lipiński, Janta-Połczyński).
Biaicke, Wappen Gwiazda. Pommerellen, Land Bütow 1600. Wappen: In Silber ein goldener Stern; Helmschmuck: goldener Stern. Auch Biala, Bialk, Bialke und Bialcky genannt. Huldigten Brandenburg 1688. Dienten in der preußischen Armee seit 1764. Huldigten Preußen 1772. Sind eines Stammes mit den Janta (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..), Winckler. Handbuch des Preußischen Adels 1. Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Gramer.
Wappenbeschreibung.
Wappen Gwiazda. In blauem Feld ein sechszackiger goldener Stern. Helmschmuck: Der gleiche goldene Stern ohne Adelskrone. Wappendecken blau – golden gewandet.
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Die adlige polnische Familie Biala.
Biala, Wappen. Siehe Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska).
Die adlige polnische Familie Biala (Bialk, Bialcke, Bialcky).
Wappenbeschreibung.
Bialk (Biala, Bialcke, Bialcky). In silbernem Felde ein goldner Stern; Helmschmuck: ein goldner Stern. Zweige: Krzepiechowski (Krepiechowski), Podjaski, Czarnowski (Weiss-Czarnowski).
Weitere Wappenbeschreibung.
Im blauen Feld ein sechsstrahliger Stern aus Gold. Helmschmuck: Ein sechsstrahliger goldener Stern.
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Die adlige polnische Familie Biaicke, Wappen Gwiazda.
Biaicke, Wappen Gwiazda. Pommerellen, Land Bütow 1600. Huldigten Brandenburg 1688. Dienten in der preußischen Armee seit 1764. Huldigten Preußen 1772. Sind eines Stammes mit den Janta (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..), Winckler. Handbuch des Preußischen Adels 1. Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Gramer.
Wappenbeschreibung.
Wappen Gwiazda. In Silber ein goldener Stern; Helmschmuck: goldener Stern. Auch Biala, Bialk, Bialke und Bialcky genannt.
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Die adlige polnische Familie Białachowski.
(Jastrzębiec, verändert Białachowski), verändert Wappen Jastrzębiec. Genese unbekannt.
Wappenbeschreibung.
Białachowski. Im blauen Feld, in der Mitte ein silbernes Hufeisen, in der Mitte des Hufeisens ein silbernes Kreuz. silberner Hirsch. Helmschmuck: drei Straußenfedern, ein weißes, zwischen zwei blauen Straußenfedern. Helmdecken: Blau – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bialaczewicz Wappen Odrowąż (Odrzywąs).
Bialaczewicz Wappen Odrowąż (Odrzywąs). Wojewodschaft Sendomierz. Wohl gleichen Ursprungs mit den Bialaczowski. (Wki.)
Wappenbeschreibung.
Odrowąż (Odrzywąs). In rotem Felde ein silberner, unbefiederter Pfeil, dessen Schaft sich unten in zwei Enden spaltet, die nach unten herzförmig zusammengebogen sind, deren Spitzen sich aber nicht berühren, sondern ein wenig nach auswärts gebogen sind; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem nach links gekehrten Wappenbilde. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Vor¬fahr aus Mähren hatte in fremdem Lande mit dessen Bewohnern um die Wette mit dem Bogen geschossen und auch gerungen, war aber immer glücklich gewesen und hatte durch diese seine Geschicklichkeiten die Gunst des dortigen Fürsten erlangt. Einer aus dem Gefolge des¬selben war darüber eifersüchtig und wollte vor seinem Fürsten mit dem Fremden um Nasenstüber wetten. Der Vorfahr, der dies für eine Schmach ansah, fasste den Gegner beim Schnurrbart und riss ihm diesen mit der Oberlippe aus, die er auf den Pfeil steckte und dem Fürsten zeigte. Dieser gab dem Ritter zum Andenken an seine be¬wiesene Überlegenheit als Wappen: den durch den Schnurrbart gesteckten Pfeil und nannte dieses Wappen Odrzywas (Schnurrbart Ausriß), woraus später Odrowąż (Odrzywąs) wurde. In dem Wappen sollten also die beiden heruntergebogenen Schaftenden den Schnurrbart bedeuten. Die Nach-kommen dieses Ritters sollen schon um 847 im Großmährischen Reiche unter Ratislaw vorgekommen sein, um 1080 kamen sie nach Polen, 1158 nach Böhmen. In Polen war der erste Sitz des Geschlechts wohl in der Wojewodschaft Sendomierz. Dieses Wappen führen die:
Abratowicz, Aramowicz, Augustynowicz, Baranowski, Bebnowski, Bialaczewicz, Bialaczowski, Bilicz, Blezowski, Blaszkowicz, Bohurynski, Brachowski, Buchta, Burkacki, Bylina, Cedrowski, Chlewicki, Chreptowicz, Chwalkowski, Cizowski, Czelo, Debinski, Duracz, Dziewiatl, Egrodzynski, Galka, Giwanowski, Gliszczynski, Godowski, Gorski, Gostynski, Gostwicki, lwanowski, Jachnowski, Jaczynic, Jaczynski, Jelenski, Kamienski, Kapuscinski, Kapusta, Karsnicki, Kietlinski, Konecki, Kotulinski, Krawarski, Kruzilowski, Krzyszkowski, Kulinski, Kurzanski, Kuszel, Lasota, Lewiecki, Litawor, Luskina, Maluja, Maniewski, Mieszkowski, Miklasz, Milzecki, Minkiewicz, Minowski, Mironiski, Mleczko, Mniewski, Nieswienski, Obulecz, Odrowąż (Odrzywąs), Olsztyinski, Ossowski, Pacanowski, Pawlowicz, Pekalski, Pieniazek, Ploszowski, Pniewski, Polecki, Potempski, Potrykowski, Pruszkowski, Przedwojewski, Przedworski, Ptaszynski, Rembieszycki, Rozdrazewski, Siedlecki, SiedInicki, Skorzewski, Strasz, Straszewicz, Strusz, Szczekocki, Sypniewski, Szydlowiecki, Tworkowski, Wadolowski, Waligórski, Wanikowski, Werda, Wilkonski, Wizgerd, Wolski, Wolynski, Wysocki, Zaba, Zaranowski, Zarszynski.
Etwas verändert führen das Wappen die Jelenski: der Schaft des Pfeiles hat einen linken Kreuzbalken, Helmschmuck: der Pfauen¬schwanz ohne Wappenbild, auch wohl unter dem Pfeil noch ein rechts gestümmeltes Kreuz, die Luskina und Zaranowski: der Pfeil ist einmal durchkreuzt, Helmschmuck: drei Straußenfedern, Die Zaba: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck drei Straußenfedern.
Odrowąż (Odrzywąs) II
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Die adlige polnische Familie Bialaczowski. Wappen Odrowz. (?).
Bialaczowski. Wappen Odrowz. Wojewodschaft Sendomierz 1242, noch 1700. Auch wohl Bialaczewski geschrieben. Sind gleichen Ursprungs mit den Cedrowski, Chlewicki, Konecki, Sprowy, Szydlowiecki, auch wohl mit den Bialaczewicz. Von ihnen zweigen sich die Strasz ab.
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Die adlige polnische Familie Bialaczowski, Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze).
Bialaczowski, Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). Wojewodschaft L.czyca im Jahr 1640
Wappenbeschreibung.
Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). In rotem Felde drei silberne, sichelförmige Pflugeisen, die in der Mitte zusammenstehen, mit den Spitzen nach den Oberecks und nach unten gestellt sind, in der Mitte, wo sie zusammenstehen, mit einer silbernen Rose belegt sind; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Ritter Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) des Wappens Poraj hinterließ nur eine Tochter, die er dem Schutze des Königs, wohl Kazimierz I. (1041 58) anempfahl, der sie mit einem Ritter des Wappens Kroje vermählte. Dieser vereinigte beide Wappen zu einem neuen, das Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) genannt wurde, später auch wohl Rolicz. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Bartochowski, Bialaczowski, Bojanek, Bolkowski, Bork, Borucki, Brulenski, Chorkowski, Chrapicki, Chroscicki, Chrzanowski, Czernianski, Dangel, Danielowski, Debski, Dobinski, Dobrogost, Domanowski, Drwalowski, Dworzanski, Dziankowski, Dzierzanski, Gadomski, Gajewski, Gawronski, Glosowski, Gloszkowski, Goczlowski, Gogolewski, Gogolinski, Golski, Goslowski, Grodzki, Gromadzinski, Groszkowski, Gurminski, Gumowski, lwanowski, Janicki, Januszowski, Jarochowski, jaroszewski, Kaliszkowski, Kamienski, Klimkowski, Kloskowski, Klosowski, Kobylinski, Kobylnicki, Kochanski, Komorowski, Konarski, Kot, Kozielski, Kreciejewski, Krzeciewski, Kucharski, Kuczek, Lubieniecki, Lubieniek, Lublinski, Lubnicki, Magnuszewski, Marcinowski, Marynowski, Michalski, Mielicki, Minski, Modlibowski, Modrzewski, Niegibulski, Niemojewski, Ossowski, Oltuczony, Owsiany, Parzeczewski, Piekarski, Piszczatowski, Pleszczynski, Plonski, Pniewski, Podczaski, Pruski, Pruszek, Psurski, Pucek, Rakowiecki, Rogaski, Rogilski, Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze), Rolicz, Roszkowski, Rozniecki, Rozycki, Rusienski, Rzeczycki, Rzeszewski, Sadkowski, Skibicki, Skibienski, Skorwid, Skotnicki, Slubicki, Sokolowski, Stanislawski, Stezycki, Stroilowski, Stylagowski, Stypulkowski, Swietoslawski, SWieżewski, Szadkowski, Szczycinski, Tarnowski, Topczewski, Truskawiecki, Ungern, Wargawski, Wawrzecki, Wegierski, Wioteski, Witowski, Witunski, Wnorowski, Wolski, Wyszczelski, Zaleski, Zaluskowski, Zbijewski, ZBrożek, Zgleczewski.
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Die adlige polnische Familie Bialat.ka.
Bialat.ka. Land Warschau 1417
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Die adlige polnische Familie Bialas.
Bialas. Siehe Dobrzanski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
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Die adlige polnische Familie Bialaszewski.
Bialaszewski. Podlachien 1697
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Die adlige polnische Familie Bialecki, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
Bialecki, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). Wojewodschaft Sendomierz 1550, Wojewodschaft Sieradz 1600, Land Sochaczew 1685. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp
Wappenbeschreibung:
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). In rotem Felde drei sich kreuzende, goldene Ritterlanzen, die mittelste senkrecht mit der Eisenspitze nach unten, die anderen mit der Spitze nach oben schräge rechts und schräge links gestellt; Helmschmuck: Ein bis zu den Hinterfüßen aufwachsender weißer Ziegenbock. Dieses Wappen ist aus dem Wappen Koziel entstanden. Über den Ursprung wird gesagt: Als Wladyslaw Lokietek im Jahre 1331 das 40000 Mann starke Heer des Deutschen Ordens bei Radziejowo in Kujawien geschlagen hatte und am folgenden Tage das Schlachtfeld umritt, sah er seinen Ritter Floryan Saryusz des Wappens Koziel, das auch Kozlarog genannt wurde, im Blute liegen und sich mit den Händen seine Eingeweide in den Körper zurückschieben. Als¬ der König bei diesem Anblicke zu seiner Umgebung sagte: „Was muss dieser brave Held leiden!“ , antwortete Saryusz, der dieses hörte: » Das, was Du König hier siehst, schmerzt mich nicht so sehr, als der böse Nachbar meines Gütchens mich quält." »Beruhige Dich, ich werde Dich von Deinem Nachbar befreien,« erwiderte der König, der diesen Wunsch auch später erfüllte, nachdem Saryusz, dank der ihm ge¬wordenen Pflege, wieder geheilt wurden war. Als Belohnung erteilte ihm der König drei Lanzen (die drei schweren Verwundungen dadurch bezeichnend) ins Wappen, das den Namen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) (die Eingeweide) er¬hielt. Es kamen aber auch die Benennungen Kozlarog und Nagody vor. Floryan Saryusz war Besitzer des Gutes Mojkowicein der Wojewodschaft Sieradz, im Kreise Piotrkow. Dieses Wappen führen die:
Alkiewicz, Anszenski, Badynski, Bialecki, Bielawski, Bielski, Biesiadecki, Biesiadzki, Boglewski, Borzobochaty, Borzemski, Bukowinski, Chilchen, Chorazyna, Cielimonski, Cieszanowski, Czeczel, Czerkas, Czerkaski, Czerkawski, Czerminski, Czerninski, Dabrowski, Debowski, Dobrzynski, Dziaduski, Dzibaltowski, Dziduski, Dzieciatkowski, Dziewaltowski, Dziuglowski, Dzyrytt, Fanuel Frank, Gabanski, Gajewski, Gawlikowski, Gawlowski, Geometer, Gerdud, Gierzynski, Glowa Goliszewski, Golocki, Gomolinski, Gorlewski, Gorliwski, Halowski, Hilchen, Jaklinski, Jakowicki, Janicki, Jankiewicz, Jasinski, Jaworski, Jaykowski, Jelitowski, Kaczorowski, Kalinski, Kalisz, Kalowski, Kamisowski, Kamocki, Kedzierzynski, Kicki, Kisielewski, Kobielski, Korytko, Korytkowski, Koslarowski, Kossowski, Koziaroski, Kozierowski, Kozlarowski, Kozlorog, Krainski, Krasienski, Krasowski, Krassowski, Lasochowski, Lasota, Leniecki, Lganowski, Libicki, Litoslawski, Litwinski, Lnezelinski, Lochynski, Luczelinski, Lutostanski, Lacki, Lapczynski, Lapinski, Lazinski, Laznicki, Lazninski, Lochynski, Lukowski, Madurowicz, Makowski, Malecki, Marcinkowski, Micewicz, Michalowski, Mietelski, Mirski, Misiewski, Mninski, Modrzewski, Mokrski, Morawicki, Morozowicz, Moykowski, Mrowinski, Mysliborski, Neronowicz, Pacanowski, Pachotowiecki, Paderewski, Pajowski, Paprocki, Pieczkowski, Pieniazek, Pietuch, Pijakowski, Piwakowski, Popczynski, Postekalski, Promienski, Raciborowski, Radogoski, Rayski, Remiesz, Remiszowski, Reszczewski, Romer, Romiszowski, Rospanth, Rozniecki, Sancygniowski, Saryusz, Secygniowski, Serny, Silnicki, Skapski, Skokowski, Skorkowski, Skrzyniecki, Sliwicki, Slawianowski, Stowinski, Slupski, Sokolnicki, Stawowski, Stokowski, Strumienski, Sypniowski, Szczekocki, Szczepankiewicz, Szczerbicz, Szczukowski, Szydlowski, Szypienski, Tarnowski, Tchorznicki, Terlikowski, Wagleszynski, Wegleszynski, Werburt, Wielkolucki, Wierzejski, Wilczkowski, Wilkoszewski, Wolski, Worszylo, Woyciechowski, Wrzesinski, Wyrzejski, Wyrzyski, Zakrzewski, Zaleski, Zamojski, Zawisza, ZeIawski, Zelechenski, Zelezynski, Zeromski, Zielinski, Zurowski.
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) III
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Die adlige polnische Familie Bialecki, Wappen Szeliga.
Bialecki, Wappen Szeliga. Galizien 1782 Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd., Kreis.
Wappenbeschreibung.
Szeliga. In rotem Felde ein goldener, nach oben geöffneter Halbmond, oben besetzt mit einem goldenen Hochkreuze; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Die Litauer Güter im Jahre 1282 in das Land Lublin eingedrungen und es zog der Fürst Leszek Czarny mit einer Streitmacht, die vorzugsweise aus dem Adel der Fürstentümer Sieradz und Sendomierz bestand, ihnen entgegen. Er hatte einen Ritter Szeliga mit der Vorhut und der Aufklärung der feindlichen Stellung und Stärke betraut. Auf dessen Bericht befahl Leszek einen Nachtüberfall des feindlichen Lagers. Dieser, von Szeliga ausgeführte Überfall glückte, es wurden viele Litauer getötet und gefangen genommen, der Rest floh, eine reiche Beute wurde gemacht. Zur Belohnung verlieh Leszek Czarny dem Ritter Szeliga, der einen silbernen Halbmond im roten Felde als Wappen führte, als Vermehrung desselben das Kreuz, das über den heidnischen Feind gesiegt hatte, dieses golden, wie auch der Halbmond ferner golden sein sollte, wegen des glänzenden Erfolges und der reichen Beute, dann als Helmschmuck einen Pfauenschwanz, der die bewiesene vieläugige Klugheit des Ritters andeuten sollte. Es behielt dieses neue Wappen den Namen Szeliga. Da dieser Krieg am Tage des Erzengels Michał , am 30. September, erfolgt war, ließ Fürst Leszek in Lublin die St. Michał Kirche zum Danke errichten. Es wird von einigen Heraldikern geglaubt, dass in dem Wappen statt des Halbmondes ein halber Ring sein müsse, also wie in dem Wappen Ratuld, weshalb es mit diesem oft verwechselt wird. Dann wird auch angegeben, dass statt des Kreuzes ursprünglich der Mond mit einem gestürzten Schwert besetzt gewesen sei, dass aber Bodzeta, Erzbischof von Gnesen, der das Wappen Szeliga führte, nachdem er den Großfürsten Wladyslaw Jagiello 1386 zum Christen getauft hatte, das Schwert in seinem Wappen durch ein Kreuz ersetzt habe. Die erste Heimat des Stammes und Wappens Szeliga war der Besitz Szeligi in der Wojewod¬schaft Sendomierz im Kreise Opatow. Dieses Wappen führen die:
Bialecki, Bielenski, Bieliński , Bodzanowski, Bodzeta, Borzyszkowski, Bossowski, Bostowski, Bukraba, Charzewski, Charzewski, Chlistowski, Czarnoluski, Czarnotulski, Czernicki, Dabrowski, Dobiesz, Dobieszewski, Dowojna, Fargow, Gerwalowski, Gorecki, Gorski, Hrebinski, Kamienski, Kozica, Kozierski, Krzczonowicz, Lancucki, Lasocki, Lasowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ikiewicz, Losowski, Losowski, Lukomski, Magier, Markowski, Matkuszewski, Mirecki, Mirewicz, Mirzejowski, Nazarewicz, Niemojewski, Piatkowski, Plucinski, Podsonski, Potocki, Prumienski, Przeczkowski, Pstrag, Puzlowski, Ramienski, Ratocki, Rostkowski, Rytel, Rytelski, Serwatowicz, Siemionowicz, Skorupski, Stawski, Stanislawski, Strawinski, Strusinski, Sufczynski, Szczerski, Szeliga (Scheliha), Szeligowski, Szeliski, Szolkowski, Szpadkowski, Trojanowski, Trzebinski, Turczynowicz, Turzenin, Wachowski, Wysokinski, Zabawski, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin., Zlocki, Zubrzycki, Zychlinski.
Verändert führen das Wappen die Bukraba und Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.: der Mond ist nicht vom Kreuze besetzt, sondern dieses etwas erhöht, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Krzczonowicz und Strawinski: ein am linken unteren Balken gestümmeltes Doppelkreuz, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Puzlowski: statt des Kreuzes ein ungefiederter Pfeil mit halbem Spitzeneisen, der Schaft in Form eines X durchkreuzt, die Scheliha und Szolkowski: führen das StammWappen, den Mond silbern ohne Kreuz, Helmschmuck drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bialega.
Auf goldenem Feld ein silberner, S –förmiger Fluss. Wappendecken: Gold – Silber.
Die adlige polnische Familie Bialek.
Bialek. Siehe Golian Wappen Przerowa (Grotowie, Proporzec, Przyrowa).
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Die adlige polnische Familie Bialk (Biala, Bialcke, Bialcky).
Kaschubischen Wurzeln.
Wappenbeschreibung.
Bialk (Biala, Bialcke, Bialcky). In silbernem Felde ein goldner Stern; Helmschmuck: ein goldner Stern. Zweige: Krzepiechowski (Krepiechowski), Podjaski, Czarnowski (Weiss-Czarnowski).
Weitere Wappenbeschreibung.
Im blauen Feld ein sechsstrahliger Stern aus Gold. Helmschmuck: Ein sechsstrahliger goldener Stern.
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Die adlige polnische Familie Białkotka, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka, Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka, Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka, Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Bildquelle: Źródło Herbarz Polski od średniowiecza do XX wieku, Tadeusz Gajl, Gdańsk 2007. Autor Projekt graficzny: Tadeusz Gajl, POL_COA_blank.svg: Tadeusz Gajl, vector version: Bastianow, POL_COA_Abdank.svg: WarX, Cross and arrangement of the elements: Avalokitesvara.Ta grafika wektorowa została stworzona za pomocą programu Inkscape.
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Die adlige polnische Familie Bialoblocki. Białobłocki, Białynia.
Verändert Białobłocki, Białobłocki a), Polnisches adliges Wappen, verändert Wappen Białynia. Bialoblocki I.
Wappenbeschreibung.
Im roten Feld unten ein silbernes Hufeisen, darin ein goldenes Ritterkreuz, darüber ein silberner Pfeil mit der Spitze nach oben. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern. Das Wappen unterscheidet sich von der Białynia (Bialina, Bielina, Bielizna, Bieluzna, Konopka) Tinktur des Feldes und in der Menge der Federn als Helmschmuck.
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Die adlige polnische Familie Bialochowski.
BIAŁOCHOWSKI, Wappen Cholewa (But). Pawl Dabrowski, Wappen Cholewa (But), ein Gutsbesitzer von Dobrzynski, zaślubiwszy in Westpreußen Scłiingsdorff, letzte der Familie, eine reiche Erbin von Białochowie, Świerkocin, Kłódce
und andere Güter, nahmen Wappen und Nachname Schillingsdorff und Belchalt nahm für das Privileg des Großmeisters des Deutschen Ritterordens 1417, und im Jahre 1424, ein Lehen des Gesetzes, das letztere das Privileg des Königs Aleksander Jagiellończyk. Genehmigte seinem Enkels und Pawełus, im Jahre 1504, und bereits die Kinder der letzteren wieder in das polnische Wappen Cholewa (But) und aus seinem Anwesen Białochowa nahm er den Namen Białochowski, manchmal fälschlicherweise Białachowski. Wojciech, 1600, Lviv Makovetski Franciszek, Schriftsteller Land Chełm 1610, Jan, Nachfolger von Stanislaw Leszczynski, eine aktive Aktie in 1734, vereinigte Dzikowska Stanislaus im Jahre 1648, und Feliks im Jahre 1764 unterzeichnete die Wahl von Stanislaw, 1765, in Makovetski Radziejów.
Wappenbeschreibung.
Cholewa (But). In rotem Felde zwei eiserne, mit den Spitzen nach auswärts gekehrte Klammern, zwischen ihnen ein gestürztes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt Als Boleslaw der Kühne (1059 bis 1082) um 1065 die Preußen, welche in das polnische Land plötzlich eingebrochen Güter und mit der räuberischen Beute abzogen, ver¬folgte, geriet er, in der Nähe des Flüsschen Ossa (im Kuliner Gebiet) in einen dichten Wald, der seinen Weg hemmte. Dort war ein Zimmermann mit Holzfällen beschäftigt. Dieser führte den König mit seiner Schar nicht nur aus dem Dickicht heraus, sondern auch auf kürzerem Nebenwege auf den Feind, der sich im Walde umhertrieb, nun siegreich überfallen wurde. Als bei diesem Zusammentreffen einer der Feinde auf den König eindrang, schlug der Zimmermann, dessen Name Cholewa (But) war, der nur zwei eiserne Klammern in der Hand hatte, mit der einen dem Pferde des Feindes das Bein lahm, daß es stürzte, und mit der anderen den Feind nieder, dessen Schwert ihm dann noch zu weiterem Kampfe diente. Als Belohnung erhielt dann Cholewa (But) vom Könige den Ritterstand, Schwert und Klammern als Wappen und den halben Wald als Eigentum. Sein Geschlecht saß dann auch im nahen Masowien, auf Cholewa (But) im Lande Lomia. Dieses Wappen führen die: Babecki, Bialochowski, Bobolicki, Borawski, Borowiecki, Brynnicki, Charczewski, Chludzienski, Cholewa (But), Cholewicki, Cholewinski, Cholewski, Chudzinski, Ciszewski, Czarnowski, Czermienski, Daniszewski, Dobrosielski, Gazdecki, Gazecki, Glaiewski, Gniewkowski, Grzymski, Kamienski, Kitkowski, Kitnowski, Kleukowski, Kolornyjski, Kotarski, Kramkowski, Krzybawski, Kwasieborski, Malonowski, Marszewski, Mito¬drowski, Moczulski, Moraczewski, Moszewski, Nowakowski, Obrebski, Opolski, Opatkowski, Paprocki, Pawlikowski, Petrzynski, Peszenski, Pieszkiewicz, Rojowski, Sawicki, Sawiczewski, Skarbek, Sobieszuki, Sokolowski, Stypnicki, Szawlowski, Tluchowski, Tytlewski, Ubysz, Uminski, Wielicki, Wiskiewicz, Zakrocki, Zlowodzki. Es führen die Borawski als Helmschmuck ein silbernes, senk¬rechtes Beil mit goldenem Stiel.
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Die adlige polnische Familie Bialoglowski.
Białogłowski (Weiskopf), polnisches Wappen durch Indigenat. Ursprünglich aus Livland, Indygenat im Jahr 1600.
Wappenbeschreibung.
Bialoglowski. Drei, zu 1 und 2 gestellte Totenköpfe; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Die B. hießen früher Weiskop, erhielten 1600 das polnische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Białoskórski.
Wappen aus dem XV. Jahrhundert. Preußische Familie. Białoskórski. Die Familie verwendete zunächst das Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa Wappen. Daniel
Białoskórski, aus der Region Masowien in Preußen, Gebiet
Lezynska. Aus Płock stammt ein Zweig der Familie.
Sie zog nach Rus und siegelte mit dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Wappen.
Wappenbeschreibung.
Białoskórski. In Blau ein silbernes, nach unten offenes Hufeisen, oben mit einem goldnen Kreuze besetzt, innerhalb des Hufeisens ein Adlerfuß; Helmschmuck: drei Straussenfedern, blau, grün und rot. Vordem führten sie das Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa.
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Die adlige polnische Familie Bialokurowicz, Wappen Pociech (Pocisk).
Bialokurowicz, Wappen Pociech. Wojewodschaft Plock 1580. Für heldenhaften Einsatz im Kampf gegen Moskau, wurde Bazyli Bialokurowicz Wappen Pocisk, von König Stefan Batory ausgezeichnet.
Bazyli ließ sich in Plock nieder. Sein Enkel, Stefan Latyczowski, Diener des Königs und Marschall des Nachlasses von Jan Zamojski von Sandomir. Verheiratet mit Zerkowska. Seine zweite Frau, Kosmider Gruszczynska, gebar drei Söhne: Michal, Husar und unter Hetman Hieronim Lubomirski gedient, Jerzy, Unterpräfekt, und Felicyan wurde Jesuit.
Wappenbeschreibung.
Pociech (Pocisk). In rotem Felde zwei silberne Pfeilspitzen übereinander, die obere nach oben, die untere nach unten gekehrt, zwischen beiden ein schräge rechts gestelltes Stück eines Pfeilschaftes, unter der unteren Pfeilspitze ein silberner nach oben offener Halbmond; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Bazyli Bialokurowicz wurde für Auszeichnung in dem Kriege gegen Moskau von König Stefan mit diesem Wappen beliehen, das Pociech und auch Pocisk (Wurf mit dem Speer),genannt wurde.
Wappenbeschreibung.
Wappen: zwei Pfeilspitzen übereinander, nach oben und unten gekehrt, zwischen beiden ein schräge geseiltes Stück des Pfeilschaftes, unter der unteren Pfeilspitze ein Halbmond. Dieses Wappen, auch Pocisk genannt, führen auch die Dobrowolski.
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Die adlige polnische Familie Bialonowicz.
Bialonowicz. Wojewodschaft Witebsk 1700
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Die adlige polnische Familie Bialopiotrowicz, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Bialopiotrowicz, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Litauen, Kreis Lida 1664. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
Artikel: Seiten DIN A4, WORD, Arial. Copyright 2014 by Autor: Werner Zurek. Bildquellen: Wikipedia, email: wzurek46@gmail.com Copyright für die Bildquellen:
Die adlige polnische Familie Bialoskarski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Bialoskarski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Land Przemysl 1569. Ein Zweig führt als Helmschmuck: einen aufwachsenden, linksgekehrten Löwen, der in den Vorderpranken das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen trägt. Eingetragen 1782, 1809, 1829, 1838 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1, 10. Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd. Kreis Ad., M. Gal.
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Bialoskarski, Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa.
Bialoskarski, Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa. Masowien, Preußen 1550. Sie änderten hier ihr Wappen. Das Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa Wappen stammt aus dem Jahr 1421 (die "Altertümer des polnischen Rechts", Krakau 1870, VII, Nr. 1583 S. 597).
Das erste Siegel aus Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa stammt dem Jahr 1456 (das Siegel des Zygmunt Nowosielce).
Wappenbeschreibung.
Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa. In Blau ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen ohne Nagellöcher, oben mit einem goldenen Kreuze besetzt, innerhalb des Hufeisens ein Adlerfuß; Helmschmuck: drei Straußenfedern, blau, grün und rot. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Kreis.
Wappenbeschreibung.
Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa. In blauem Felde ein silbernes, nach unten offenes Hufeisen, das oben und an jedem Stollen mit je einem goldenen Kavalierkreuz besetzt ist; Helmschmuck: ein Geierflügel, schräge links von unten nach oben von einem silbernen Pfeil durchschossen. Dieses Wappen ist eine Vermehrung und Umänderung des W. Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) und war schon in ältesten Zeiten in Masowien bekannt. Über den Ursprung desselben wird gesagt: Zahlreich war der Feind, die Jazdzwinger, Pod¬lachier, Litauer und Preußen, in Masowien verwüstend eingefallen. Zur Abwehr sammelte sich der Adel einiger Kreise schnell zusammen, doch, da er dem Feinde an Zahl sehr unterlegen war, so wagte der Führer nicht sofort den Kampf, sondern lagerte unweit der Grenze bei Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, um eine günstige Gelegenheit abzuwarten. Dieses Lager bemerkte der Feind, überfiel es und zerstreute die Polen. Ein Ritter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) wollte diese Schmach nicht dulden, wendete sein Pferd und sprengte in den Feind, um sich durchzuschlagen, tötete auch mehrere Gegner. Dieses gewahrten die Polen, eilten ihm zur Hilfe und es wurde der Feind zurückgeschlagen. Zum Andenken, dass zwei Ab¬teilungen der Feinde des Heiligen Kreuzes besiegt wurden Güter, nahm der Ritter Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) zu seinem Wappen noch zwei Kreuze hinzu, Der Helmschmuck mag die Bedeutung haben: der Geier, welcher auf den Schlachtfeldern die Leichen aufsucht, galt in alten Zeiten als ein schlechtes Vorzeichen, sobald er sich vor dem Kampfe über dem Heere zeigte; es hatte sich solch ein schlechter Vorbote auch hier den Polen gezeigt, war aber durch Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) durch einen glücklichen Schuss getötet wurden , wodurch die Zuversicht der Polen gehoben und der Sieg errungen wurde. Von dem Orte Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa führt das Wappen seinen Namen. Dasselbe führen die: Białoskórski, Bialy, Boczkowski, Boguta, Budzynski, Chociwski, Ciechanowiecki, Czechanski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, Dabrowicz, Dabrowny, Dabrowski, Damiecki, Drocieski, Garlinski, Glodowski, Glotkowski, Grodkowski, Gromacki, Jablonski, Jaczynski, Jakimowicz, Januszewski, Jarzebinski, Jazdowski, Karag, Karasinski, Karniowski, Karniski, Kiszka, Kobuszowski, Kobylinski, Koc, Kocowski, Koldras, Kostka, Laskowski, Lauxmin, Lepkowski, Mikoszewski, MŁodzianowski, Morawski, Mozerka, Mroczek, Napierski, Obidzinski, Pagowski, Plodownicki, Podjaski, Podolec, Porzecki, Purzycki, Rostkowski, Ruminski, Rzechowski, Secyminski, Siemienski, Sierzpowski, Sierzputowski, Smolechowski, Strumilo, Szostak, Tabecki, Talko, Tyrnowski, Waldowski, Wdziek, Zalkowski, Zelkowski, Zgierski, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Bialoskarski. Königreich Polen.
Bialoskarski. Königreich Polen. Erhielten nach 1836 den Polnischen Adel.
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Die adlige polnische Familie Bialo.liwski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Bialo.liwski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Kreis Flatow 1600. Gleichen Ursprungs mit den Danaborski, Lukowski, W.sowski. (Schmitt, Kreis Flatow).
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Bialostocki.
Bialostocki. Litauen 1570
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Die adlige polnische Familie Bialosuknia Wappen Pielesz.
Bialosuknia Wappen Pielesz. Land Bielsk 1764, Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Pielesz. In rotem Felde zwei schräge gekreuzte, mit den Spitzen nach oben gerichtete blanke Schwerter; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Nach¬dem 1109 die Polen den Sieg auf dem Hundsfelde gegen den Kaiser Heinrich erfochten hatten, war dieser zum Frieden bereit und zum Abschluss desselben begab sich König Bolestaw nach Bamberg. Zur Befestigung der Freundschaft gab der Kaiser seine Schwester Adelheid ,dem Könige und die Fürstessin Krystyna dem KronFürsten Wladyslaw zur Gemahlin. Die Hochzeit wurde dort durch ein Turnier gefeiert, an dem alle anwesenden Ritter teilnahmen, nur der Ritter Pielesz, aus dem Gefolge des Königs, nicht, weil seine auf dem Hundsfelde er¬haltenen Wunden noch nicht ganz geheilt Güter. Ein deutscher Ritter legte dieses als Feigheit aus und verhöhnte ihn. Da forderte ihn Pielesz zum Zweikampf und erbat sich von dem Kaiser und dem Könige die Erlaubnis, diesen in den Schranken ausfechten zu dürfen. In diesem Zweikampf besiegte der nur kleine Pielesz den großen Deutschen, dessen Schwert er zersplitterte, ließ ihm aber das Leben., Der König verlieh dem Pielesz dieses Wappen. Dasselbe führen die: Bialosuknia, Bieniewski, Ciborowski, Czapiewski, Dranuszwicz, Jelski, Jemielicz, Katynski, Kosnicki, Kurzyna, Kwasnicki, Kwasniewski, Mocarski, Pielesz, Pieleszyc, Pruszak, Pruszakiewicz, Smoniewski, Wloszek, Zloty.
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Die adlige polnische Familie Bialosuknia, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Bialosuknia, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Land Lomza 1432. Gleichen Ursprungs mit den Popkowski.
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Die adlige polnische Familie Bialoszycki.
Bialoszycki. Siehe Kurczukowicz.
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Die adlige polnische Familie Bialski, Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie).
Bialski, Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). Großpolen 1600. Wohl gleichen Ursprungs mit den Bel.cki, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Siebmacher.
Wappenbeschreibung:
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). In rotem Felde ein goldenes, auf vier silbernen Pfählen ruhendes Dach, also ein Heuschober (bróg); Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde, das aber halbrechts steht. Ein UrWappen, das mitunter auch Laska, und nach dem Wappenbilde auch Bróg genannt wurde. Die Heimat des Wappens war wohl die Wojewodschaft Inowroclaw. Dieses Wappen führen die:
Belecki, Bialeski, Bieganski, Boleminski, Boliminski, Bonczkowski, Chmielinski, Chodorowski, Dokowski, Donoski, Donowski, Falecki, Grabionka, Gultowski, Gutowski, Holy, Jabkowski, Jasieniecki, Jaskolski, Juszynski, Klonowski, Kossowski, Kostecki, Koszutski, Krotowski, Laskary, Laskowski, Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie), Lubonski, Lubstowski, Lukawski, Mierucki, Mierzejewski, Mierzewski, Milaszewski, Miroslawski, Mroczek, Nagorski, Ostrorog, Piekarski, Pierzchlinski, Piesek, Plodowski, Plomykowski, Ponetowski, Popkowski, Popowski, Pszczynski, Radolinski, Rysinski, Siemienski, Siestrzewi-towski, Skarszewski, Skolimowski, Slupski, Smielowski, Stawski, Strzeszewski, Strzezyminski, Sulislawski, Suminski, Supinski, Surminski, Swiecki, Swiezowski, Swiszulski, Swizowski, Szuminski, Walderowicz, Waliszewski, Wegorszewski, Wieruszewski, Wlosinowski, Wloszynowski, Wygrazewski, Zaleski, Zielonacki, Zyznowski.
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie) III
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Die adlige polnische Familie Bialki.
Bialki, Siehe Bialcke.
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Die adlige polnische Familie Bialokoz.
Bialokoz. Wojewodschaft Wilno 1700. Auch Bialokos geschrieben.
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Die adlige polnische Familie Bialokur.
Bialokur. Podolien 1543
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Die adlige polnische Familie Białkotka, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka, Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)
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Die adlige polnische Familie Bialowiejski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Bialowiejski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wojewodschaft Inowroclaw 1697, Wilno 1763. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis, Ksk. 2.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bialowocki.
Bialowocki. Kreis Czechow 1556
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Die adlige polnische Familie Bialowski.
Bialowski. Litauen. (Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894.).
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Die adlige polnische Familie Bialozor.
Bialozor. Siehe Bia.ozor.
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Die adlige polnische Familie Bialski.
Bialski. Wojewodschaft Plock 1597
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Die adlige polnische Familie Bialuch.
Bialuch. Siehe Poradowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
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Die adlige polnische Familie Bialy, Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa.
Bialy, Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa. Litauen 1450 (Kjl.)., Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1 1.
Das Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa Wappen stammt aus dem Jahr 1421 (die "Altertümer des polnischen Rechts", Krakau 1870, VII, Nr. 1583 S. 597).
Das erste Siegel aus Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa stammt dem Jahr 1456 (das Siegel des Zygmunt Nowosielce).
Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa. In blauem Felde ein silbernes, nach unten offenes Hufeisen, das oben und an jedem Stollen mit je einem goldenen Kavalierkreuz besetzt ist; Helmschmuck: ein Geierflügel, schräge links von unten nach oben von einem silbernen Pfeil durchschossen. Dieses Wappen ist eine Vermehrung und Umänderung des W. Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) und war schon in ältesten Zeiten in Masowien bekannt. Über den Ursprung desselben wird gesagt: Zahlreich war der Feind, die Jazdzwinger, Pod¬lachier, Litauer und Preußen, in Masowien verwüstend eingefallen. Zur Abwehr sammelte sich der Adel einiger Kreise schnell zusammen, doch, da er dem Feinde an Zahl sehr unterlegen war, so wagte der Führer nicht sofort den Kampf, sondern lagerte unweit der Grenze bei Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, um eine günstige Gelegenheit abzuwarten. Dieses Lager bemerkte der Feind, überfiel es und zerstreute die Polen. Ein Ritter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) wollte diese Schmach nicht dulden, wendete sein Pferd und sprengte in den Feind, um sich durchzuschlagen, tötete auch mehrere Gegner. Dieses gewahrten die Polen, eilten ihm zur Hilfe und es wurde der Feind zurückgeschlagen. Zum Andenken, dass zwei Ab¬teilungen der Feinde des Heiligen Kreuzes besiegt wurden Güter, nahm der Ritter Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) zu seinem Wappen noch zwei Kreuze hinzu, Der Helmschmuck mag die Bedeutung haben: der Geier, welcher auf den Schlachtfeldern die Leichen aufsucht, galt in alten Zeiten als ein schlechtes Vorzeichen, sobald er sich vor dem Kampfe über dem Heere zeigte; es hatte sich solch ein schlechter Vorbote auch hier den Polen gezeigt, war aber durch Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) durch einen glücklichen Schuss getötet wurden , wodurch die Zuversicht der Polen gehoben und der Sieg errungen wurde. Von dem Orte Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa führt das Wappen seinen Namen. Dasselbe führen die: Białoskórski, Bialy, Boczkowski, Boguta, Budzynski, Chociwski, Ciechanowiecki, Czechanski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, Dabrowicz, Dabrowny, Dabrowski, Damiecki, Drocieski, Garlinski, Glodowski, Glotkowski, Grodkowski, Gromacki, Jablonski, Jaczynski, Jakimowicz, Januszewski, Jarzebinski, Jazdowski, Karag, Karasinski, Karniowski, Karniski, Kiszka, Kobuszowski, Kobylinski, Koc, Kocowski, Koldras, Kostka, Laskowski, Lauxmin, Lepkowski, Mikoszewski, MŁodzianowski, Morawski, Mozerka, Mroczek, Napierski, Obidzinski, Pagowski, Plodownicki, Podjaski, Podolec, Porzecki, Purzycki, Rostkowski, Ruminski, Rzechowski, Secyminski, Siemienski, Sierzpowski, Sierzputowski, Smolechowski, Strumilo, Szostak, Tabecki, Talko, Tyrnowski, Waldowski, Wdziek, Zalkowski, Zelkowski, Zgierski, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Bialy, Wappen Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska).
Bialy, Wappen Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska). Großpolen 10.1, Masowien 1734. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp
Wappenbeschreibung.
Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska). In blauem Felde zwei Schwerter mit goldenem Handgriff, die mit ihren abgebrochenen Klingen senkrecht sich zugekehrt sind, deren verstümmelte Enden sich unter der Mitte eines sie be-deckenden, goldenen, nach oben geöffneten Halbmondes verlieren; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Als der König Boleslaw I. (1001 25) gegen einen Feind, der mit dem Schwert auf ihn eindrang, in Gefahr war, parierte ein Ritter Biala den Hieb und schlug den Feind nieder, wobei ihm jedoch die Klinge seines Schwertes abbrach; er war nun ziemlich wehrlos gegen die weiteren Feinde, und der König, dies bemerkend, gab ihm sein eignes Schwert, womit der Ritter die weiteren Andringenden zurückschlug und so den König und sich gesichert hatte. Doch auch dieses Schwert war ihm dabei zerbrochen. Als er dieses dem König wiedergab, verlieh ihm derselbe für den bewiesenen Mut das obige Wappen, das Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska) (der Splitter) genannt wurde, wohl im Hinblick auf die zersplitterten Schwerter. Nach dem Besitz des Ritters wurde es auch Biala genannt. Als ein Ritter dieses Geschlechts in Großpolen das Benediktinerkloster Lubien gegründet hatte, dem drei dieses Geschlechts hintereinander als Abt vorgestanden haben, wurde auch der Wappenname Lubiewa gebräuchlich. Dieses Wappen führen die:
Bialy, Bieliński , Bielski, Blazejowski, Bogusz, Buczkiewicz, Budkiewicz, Chojnacki, Chrzaszzewski, Chrszczonowski, Ciszkowski, Czusolowicz, Dluski, Drozenski, Droiewski, Durbski, Dutkiewicz, Glinka, Gniazdowski, Golininski, Goluchowski, Golynski, Janczewski, Jarzyna, Jarzynski, Kleczkowski, Konopacki, Kotowski, Kotutewicz, Kotwicki, Krajewski, Kumochowski, Lubiewski, Laszewski, Meydalon, Michalski, Michalowski, Mscichowski, Nartowski, Niemirowski, Olszewski, Palmowski, Pancerzynski, Paplinski, Patkowski, Pielasz, Podbielski, Podsedkowski, Ponikiewski, Poplawski, Popowski, Rojecki, Rotowski, Ryczycki, Sieklucki, Slupecki, Sokolowski, Swiedkowski, Swieykowski, Szczucki, Szygowski, Tarchominski, Truskowski, Truszkowski, Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska), Trzasko, Trzaskowski, Trzonkowski, Tyski, Tyszka, Wedrogowski, Wigniewski, Wolkanowski, Wylezynski, Zabielski, Zakrzewski, Zaleski, Zimoszarski, Zorawski.
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Die adlige polnische Familie Bialy.
Bialy. Siehe Niklei, und Uhrowiccki.
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Die adlige polnische Familie Białynia (Bialina, Bielina, Bielizna, Bieluzna, Konopka) .
Białynia (Bialina, Bielina, Bielizna, Bieluzna, Konopka) (Bialina, Belinski, Bielizna, Bieluzna, Konopka). Polnisches Wappen, bezogen auf das Motto der Belinski. Auftreten: Łęczyca, Krakau, Sandomierz und Sieradz.
Wappenbeschreibung.
Białynia (Bialina, Bielina, Bielizna, Bieluzna, Konopka) . In blauem Felde ein silbernes, nach oben geöffnetes Hufeisen, das ein goldenes Kavalierkreuz umschließt und oben mit einem aufrechten, silbernen Pfeil besetzt ist; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es ist eine Vermehrung des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Ein Ritter dieses Stammes steckte in dem Kriege, des Königs Wladyslaw Lokietek gegen den deutschen Orden 1332 das Lager des letzteren durch einen geschickten Pfeilschuss in Brand, wodurch ein voll-ständiger Sieg der Polen vorbereitet war. Zum Andenken erhielt der Ritter vom Fürsten diese Vermehrung seines Wappens, das nach dem Dorfe Białynia (Bialina, Bielina, Bielizna, Bieluzna, Konopka) in Masowien, wo der Sieg stattfand, seinen Namen erhielt. Dasselbe führen die: Biatoblocki, Bordzilowski, Cholodecki, Dziedziel, Eynarowicz, Tawrynowicz, Meakowski, Mirski, Niernski, Rzepecki, Sulkowski, Wilczek, Wojcikiewicz, Zablocki, Zyiniewski.
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Die adlige polnische Familie Bianki.
Bianki (Bianchi), verändert Wappen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis)., durch Indygenat.
Wappenbeschreibung.
Bianki. In rotem Feld ein silberner Pfeil ohne die rechte Hälfte der Pfeilspitze, Schaftende zweifach geteilt. Waagerecht durch die Mitte des Pfeils zwei Querbalken (Pfeilstümpfe) Helmschmuck: fünf silberne Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Biberstein, Bibersztein, Bibersztajn (Bibersztein, Bibersztajn, Bibersztyn, Bieberstein, Momot, Wiberszten)
Bibersztyn, Bieberstein, Momot), Fryderyki Bibersztein, Władysława und Hermana 1310. Jan Bibersztein, Gunter Bibersztajn; 1334
Wappenbeschreibung.
Bibersztein. (siehe auch Biberstein). In goldenem Felde ein rotes Hirschhorn mit vier Ästen; Helmschmuck ein gleiches Hirschhorn. Es wurde schon im 11. Jahrhundert in Schlesien von den Biberstein geführt, die von dort 1310 auch nach Polen übersiedelten. Eine Vermehrung dieses Wappens ist das Wappen Rogala (Czabory, Celbarz). Das Wappen Bibersztein führen die: Bialkowski, Bibersztein, Wohski, Boiszewski, Jazwiecki, Kazimirski, Odroelew, Odrwolff, Radziejowski, Rydalski, Sebienski, Starowiejski.
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Die adlige polnische Familie Biciutko, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia I.
1631 Dawid B., Gutshäuser in Osienowski und Madarowski.
Wappenbeschreibung.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia Polska. In goldenem Felde ein aus einem am linken Schildesrande befindlichen Gewölk hervorgehender gepanzerter Arm mit gezücktem blanken Schwert ; Helmschmuck: derselbe rechte, aber nach links gekehrte, auf dem Ellenbogen gestützte Arm. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In den Distrikten an dem Meeresufer südlich der heutigen Herzogowina und Montenegros war die Bevölkerung noch bis Ende des 9. Jahrhunderts dem Heidentum ergeben geblieben, bildete ein eigenes Fürstentum, das von den Römern Pagania genannt wurde. Einer der Fürsten dieses unter byzantinischer Hoheit stehenden Landes gelobte, der Sage nach, vor einer Schlacht, dass er Christ werden wollte, wenn er siegte; es habe sich dann aus den Wolken ein Schwertarm herausgestreckt, was als gutes Zeichen den Truppen galt, die den Sieg errangen. Der Fürst wählte den Schwertarm zum Kriegszeichen und Wappen seines Landes. Michal von Paganien ( gestorben1080) warf die byzantinische OberPanschaft ab, ein¬verleibte die umgebenden sklavischen Fürstentümer in sein Reich und nannte sich König der Südserben, welchen Titel Papst Gregor VII. bestätigte. Sein Enkel Michal, vom Throne gestoßen, erhielt als Ersatz Paganien, aus weichem sein Enkel Istok von Serbien verdrängt wurde. Istok floh 1175 nach Polen, wurde dort in die Ritterschaft aufgenommen, nannte sich später nach einer von ihm gegründeten Niederlassung, der er zur Erinnerung an seine alte Stammburg den Namen Plissa (später Pliszcza genannt) beilegte. Sein Wappen wurde in Polen zuerst Pogania genannt, woraus Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia wurde. Es hat aber auch die Benennung Zdarbozec. Dasselbe führen die:
Berezko, Bielunka, Chrapkiewicz, Czarnowski, Czorb, Dziubandowski, Hauschild, Humorowski, Kamieniczny, Klajowski, Kokatorowicz, Minczer, Niedzieski, Odlaniski, Pelka, Pliskowski, Pliszka, Poczobod, Potemkin, Radamski, Replinski, Rohland, Sando, Saniewski, Sudymont, Ujejski, Wandzon, Zaluczski, Zarski, Zurawicki.
Ein ähnliches Wappen: der Schwertarm schwebend, ohne Gewölk; als Helmschmuck ein schlank aufwachsender Mann mit erhobenem Schwert in der rechten, wurde von König Stefan seinem Schatzschreiber Krzysztof Stefanowicz, der sich in dem Kriege gegen Moskau bei Polock und Wielki Luki ausgezeichnet hatte, ebenso bei der Belagerung von Pleszkow die einen Ausfall machenden Russen zurückwarf und verfolgte, 1581, gleichzeitig mit dem Adel und mit Beilegung des Namens Pleszkowski, verliehen.
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Die adlige polnische Familie Bicker.
53/728/0/2.4/156 (Akteneinheit)
Bickerowa Ludwika, baronowa - [Akredytywa w rachunku bieżącym]. Luise Bicker, Baroness - [Akkreditiv in der Leistungsbilanz].
Die adlige polnische Familie Bidecki.
Bidecki. Russische Wojewodschaft 1700 Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Biderman, (Biedermann), eigenes Wappen.
Biderman. Wojewodschaft Sendomierz. Erhielten 1590 das Polnische Indigenat. Arch. Krakau., Wld. 1590 Jerzem Biderman. Polnischer Adel am 11. April 1598 für Jerzem Biderman. Bestätigung 1667.
Wappenbeschreibung.
Biderman, (Biedermaun). Schild senkrecht zweigeteilt. In der rechten schwarzen Hälfte eine rote Rose. In der linken silbernen Hälfte ebenfalls eine rote. Adelskrone, kein Helmschmuck.
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Die adligen polnischen Familien Bidulewicz – Bieganowski.
Die adlige polnische Familie Bidulewicz.
Bidulewicz. (Mlch. = Malachowski, Piotr: Zbiór nazwisk slachty w Królestwie Polskim. (Sammlung der Adelsnamen im Königreich Polen), Luck 1790, 1 Bd.)
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Die adlige polnische Familie Bidzia.
Bidzia, (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a), Wojewodschaft Rawa. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .)
Woiwodschaft Rawa (polnisch: Województwo Rawskie) war eine Einheit eines administrativen Teils und lokaler Regierung im Königreich Polen seit dem 15. Jahrhundert bis zu den Teilungen Polens im Jahre 1795. Sie war Teil der Großpolnischen Provinz. Zusammen mit den Wojewodschaften Masowien und Plock bildete es das ehemalige Herzogtum Masowien. (Quelle: Wikipedia).
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Die adlige polnische Familie Bidzinski, Wappen Dębno (Sędowojna).
Bidzinski, Wappen Dębno (Sędowojna). Land Zawichost 1460 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ )
Wappenbeschreibung.
Dębno (Sędowojna), (Sędowojna). In rotem Felde ein silbernes, fast den ganzen Schild überziehendes, aber schwebendes Balkenkreuz, unten links be¬gleitet von einem kleinen Abdankzeichen; Helmschmuck: zwischen zwei Büffelhörnern ein goldenes Kirchenkreuz. Über den Ursprung wird gesagt: Als die Tataren 1240 Polen überfielen, plünderten sie auch das Kloster zum Heiligen Kreuze auf Lysa gora bei Sendomierz, aus welchem sie ein reich in Gold und Steinen eingefasstes Stück Holz des heiligen Kreuzes mitnahmen. Als nun die Tatarei durch unglückliche Naturereignisse und Krankheiten heimgesucht wurde und der Chan mit seinen Großen in Beratung über die Ursache dieser Heimsuchungen trat, wurde die Meinung geäußert, dass der Christen¬gott die Wegnahme dieses Kreuzes räche, dass man dieses zurück¬geben möge. Der Chan entschloss sich hierzu und wählte zum Überbringer einen in tatarischer Gefangenschaft befindlichen Polen Dembrot und eine ebenfalls gefangene Polin vom Stamme Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Als diese die heilige Reliquie nach der Heimat zum Könige brachten, von dem sie dann dem Kloster wieder zugestellt wurde, erhielt Dembrot vom Könige das Schloss Dębno (Sędowojna) mit weiten Gütern und das Kreuz als Wappen. Dembrot vermählte sich mit der ihn begleitenden Jungfrau und nahm deren Wappen als Nebenfigur in das seine auf. Dieses wurde nach dem Schlosse Dębno (Sędowojna) genannt. Dieses Dębno (Sędowojna) lag wohl im Kreise Nowotarg Jetzt Neumarkt am Dunajec. Es wird dann aber auch wieder gesagt, dass Dembrot ein Gefangener der Skythen gewesen sei. Es würde sich auch die Jahreszahl verschieben müssen, da das Wappen schon 1178 bekannt war. Dieses Wappen führen die:
Bidzinski, Bochotnicki, Bochotrycki, Boczarski, Borowiecki, Brodzieniec, Cie¬minski, Czayka, Czaykowski, Czermienski, Czerminski, Czyrninski, Debinski, Dernbrot Gemborzewski, Glowacz, Gologorski, Goworzynski, Hnatkowski, Karzel, Koreywa, Krzyianowski, Mielinski, Natkowski, Olegnicki, Pekostawski, Piekarski, Pinczowski, Potworowski, Pozowski, Siemienski, Sieninski, Siennicki, Siennowski, Skronski, Stanski, Starnawski, Stojewski, Sulimowski, Zyra.
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Die adlige polnische Familie Bidzinski, Wappen Janina.
Bidzinski, Wappen Janina. Wojewodschaft Sendomierz 1587 (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Kreis Ryc. P. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1).
Sendomierz. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich am Ufer des Flusses Mienia eine Siedlung mit dem Namen Mińsk, Mieńsk bzw. Mensco. Am 29. Mai 1421 erhielt der Ritter Jan von Gościeńczyce das Recht zur Gründung einer Privatstadt nach Kulmer Recht vom Herzog Janusz I.. 1422 wurde der Bau einer hölzernen Pfarrkirche beendet. 1468 erhielt der Ort weitere Privilegien. Er durfte jetzt wöchentlich einen Markt abhalten und drei Jahrmärkte jährlich. Ab 1525 durfte die Stadt vier Jahrmärkte abhalten. 1547 wird ein Hospital erwähnt, das von Anna Mińska gestiftet wurde. 1549 gründete Mikołaj Wolski die Stadt Sendomierz, die später eingemeindet wurde. Am 2. März 1563 befreite König Zygmunt II. August das Hospital von allen Abgaben auf ihr Land sowohl an das Königreich als auch an die Stadt. 1655 bis 1657 wird die Stadt während des Schwedisch-Polnischen Kriegs verwüstet. Am 30. April 1657 hielt sich der schwedische König Karl X. Gustav in Mińsk auf. Während der 3. Teilung Polens wird die Stadt Teil Österreichs. 1810 wird die Stadt Teil des neu gegründeten Herzogtums Warschau und nach dessen Ende Teil Kongresspolens. Während des Novemberaufstand gab es am 26. April und am 14. Juli 1831 Kämpfe gegen die Russen. 1867 wurde die Stadt an das Schienennetz angeschlossen. 1868 wurde der Name des Ortes von Mińsk in Nowomińsk geändert, am 7. Juli 1916 in den heutigen Mińsk Mazowiecki. Quelle über Sendomierz: Wikipedia.
Wappenbeschreibung:
Janina. In rotem Felde ein silberner Ritterschild mit stahlblauem Rande; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Nach dem Tode der Fürstin Wanda, um 732 wurde die Regierung von zwölf Wojewoden geführt, die aber uneinig lebten, wodurch im Lande eine allgemeine Zerfahren¬heit eintrat. Diese machte das Land fast widerstandslos und das be-nutzten die Böhmen und Mähren zu siegreichen Raubzügen, bei denen sie bis nahe Krakau gekommen Güter. Da wusste ein Goldarbeiter Przemyslaw in Krakau die verzagten Bürger und Landleute zu sammeln und zu ermutigen. Unter seiner Anführung zog er mit ihnen nach dem Flüsschen Dlubnia (wo sich jetzt eine Meile von Krakau das Grabmal der Wanda befindet), wo die Feinde ein Lager bezogen hatten. Nicht stark genug die Feinde anzugreifen, ersann er eine Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).t. Er gab einem geschickten Manne den Auftrag, die Bäume abzuschälen, aus den Rinden Schilde machen zu lassen und solche leuchtend weiß und gelb anzustreichen. Als dies in einem Tage geschehen war, ließ er die Schilde in der Nähe des Waldrandes aufhängen, suchte aber mit seinen Leuten und den sich anschließenden Rittern einen abge¬legeneren Ort zum Hinterhalt. Einzelne, vom Orte der Schilde vor¬sprengende Ritter mussten sich dem Feinde zeigen und zurückreiten. Der Feind vermutete nun, die Schilde sehend, die Polen im Walde und richtete, siegesgewohnt, seinen Angriff dorthin. Plötzlich brach Przemyslaw aus dem Hinterhalt hervor und der Feind wurde ge-schlagen. Neuer Mut hatte sich der Polen bemächtigt und der Feind wurde aus dem Lande verjagt. Bei der Rückkehr nach Krakau wurde Przemyslaw als Retter des Vaterlandes begrüßt und von den Woje¬woden 750 zum Fürsten erwählt. Nun verlieh er dem, der die Schilde so schnell hatte fertig stellen lassen, einen Schild als Schildesbild. Als in dem Kriege des Königs Boleslaw gegen die Pommern, um das Jahr 1000, ein Ritter Janik, der den Schild im Wappen führte, sich besonders ausgezeichnet hatte, gab der Fürst, nach dem Namen des Ritters, dem Wappen den Namen J a n i n a. Die Heimat des Geschlechts, aus dem der König Jan Sobieski stammt, wurde Janina im Kreise Stobnica in der Wojew. Krakau. Das Wappen wird aber auch nach dem Wappenbilde Tarcza (der Schild) genannt. Dieses Wappen führen die:
Axt, Biatoblocki, Bialobocki, Bialobrodzki, Bidzinski, Bielecki, Bielicki, Bielowski, Branicki, Branwicki, Chotelski, Danczykiewicz, Doruchowski, Gabonski, Golubicki, Gulinski, Holubicki, Holubowicz ,Janik, Janikowski, Janowski, Jaroszewski, Jawicki, Jaworski, Kanski, Karski, Kaszewski, Kielczewski, Kolaczkowski, Korzeni¬owski, Kwasek, Ledzki, Lipnicki, Labecki, Lecki, Leski, Maciejowski, Mszczuj, Narajowski, Necewicz, Olbiecki, Olbienski, Olszbank, Opocki, Pelka, Piasecki, Podlodowski, Poglodowski, Potocki, Przezwocki, Pszonka, Rzeczycki, Rzezenski, Sadlo, Smosarski, Sobieski, Srokowski, Stoinski, Stojewski, Stronski, Strzeszkowski, Suchodolski, Swiecicki, Swierzkowski, Szczypiecki, Tarnawski, Turski, Unieszowski, Urzanowski, Urzazowski, Uszacki, Waszmuntowski, Wiernek, Wierzbieta, Winiarski, Wolicki, Woszyn, Wrzazowski, Zaduski, Zawadzicki, Zawadzki, Zawieprzki, Zbiluta, Zerzynski, Zulicki.
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Die adlige polnische Familie Biechowski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)..
Biechowski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. Wojewodschaft Krakau 1496, Preußen im Jahr 1740 (Maercker. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.7. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
Wappenbeschreibung.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. In rotem Felde ein silberner halber, nach unten offener Ring, oben besetzt, mit einer silbernen Pfeilspitze; Helm¬schmuck: zwei nach oben gestreckte, weiß bekleidete Frauenarme. Mitunter halten die Hände auch den halben Ring. Über den Ur¬sprung des Wappens wird gesagt: der Volksstamm der Kumanen, der in Ungarn und auch in Mähren eingebrochen war, führte von dort viele Leute gefangen fort. Als er im Jahre 1250 mit reicher Beute ab¬ zog, führte einer dieser Heiden auch die einzige Tochter des Edel¬manns Odrowąż (Odrzywąs) mit sich fort. Es kam durch Zufall Piotr de Radzikowo, ein tapferer Jüngling dazu, zu welchem die weinende Jungfrau um Hülfe flehend ihre Arme ausstreckte. Piotr verfolgte den davon eilen¬ den Heiden, holte ihn ein und tötete ihn, hob die Jungfrau auf das Pferd des Heiden und setzte sie dann an sicherem Orte ab. Die Jungfrau, von Dank durchdrungen, nahm von ihrem Finger einen Ring, brach ihn in zwei Hälften und gab die eine Hälfte ihrem Ritter mit der Erklärung, dass sie keinem anderen angehören wolle als ihm. Mit Dank nahm Piotr diese Erklärung entgegen, musste sich jedoch, weil Pflichten ihn abriefen, für die erste Zeit verabschieden. In längerer Zeit, da Piotr nicht wiedergekehrt war, ließ sie sich, obgleich ihres Versprechens eingedenk, durch ihre Eltern bestimmen, einem um sie werbenden Freier von Geburt und Vermögen, wie liebenswürdigem Wesen, die Hand zu reichen. Schon war der Tag der Hochzeit be-stimmt, als Piotr erschien und ihr den halben Ring vorzeigte und sie an ihr Versprechen erinnerte. Sie erklärte mit Freuden, ihr gegebenes Wort nun, nachdem Piotr wiedergekehrt war, diesem zu halten. Die Eltern gaben ihre Einwilligung, sie wurde seine Gemahlin, und zur ,Erinnerung an die Befreiung nahm Piotr nun das Wappen Odrowąż (Odrzywąs) seiner Gemahlin an, aber mit der auf die Errettung hindeutenden Ab¬änderung. Dieses neue Wappen wurde Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk (von Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., die Verfolgung) genannt. Piotr hatte zwei Söhne: Ogon und Powala, nach denen das Wappen später Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und auch Powala ge¬nannt wurde. Die Nachkommen des Ogon kamen nach Schlesien und von dort nach Großpolen, die des Powala nach der Wojewodschaft Sieradz und nach Podlachien. Dieses Wappen führen die:
Afri, Augustynowski, Balinski, Berewski, Bialoblocki, Biechowski, Bielicki, Blikowski, Blom, Bogorski, Bonislawski, Borowiecki, Borowski, Broniewski, Bukowiecki, Butowiecki, Chmielewski, Chodorecki, Chudzinski, Ciecholewski, Cym, Czarnolucki, Czarnorucki, Czarnotulski, Czerski, Czyszkowski, Dabrowski, Dobiecki, Dobruchowski, Domajowski, Drwalewski, Drzewiecki, Dzialynski, Dzieciolowski, Gliwicz, Goczewski, Godziszewski, Golenski, Golembski, Gornicki, Gorynski, Gorzechowski, Grodzicki, Grotkowski, Hayko, Horodenski, Jakimowicz, Janczewski, Jankowski, Jarosz, Juszynski, Kadzidlowski, Kamienski, Kijewski, Kloczko, Klodzki, Klodzkowski, Kochanski, Koncza, Konczyc, Korecki, Koscielecki, Koscielski, Kostolicki, Kotlinski, Kraft, Krynkowski, Kucinski, Kuczborski, Kutnowski, Lesiowski, Leznicki, Letowski, Magnuszewski, Makowski, Makowski, Malanowski, Markus, Marsztyn, Mierzwinski, Mijakowski, Mikolajewski, Miroslawski, Mniewski, Morawiec, Murzynowski, Myslakowski, Niedrzwicki, Niedzwiecki, Nowacki, Oganowski, Ogon, Ogonowski, Opruth, Paczynski, Padzewski, Paprocki, Parul, Patynski, Piatkowski, Piskarzewski, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).owski, Pogorski, Powala, Proszynski, Pruszkowski, Radojewski, Radost, Radzikowski, Rosnowski, Roszkowski, Roznowski, Rozynski, Rucinski, Sakowski, Sangaw, Sidorowicz, Sieczkowski, Sierakowski, Siewierski, Skarbek, Skarbienski, Skorzewski, Skrzypienski, Smogorzowski, Sokolowski, Stachowski, Stanski, Starosielski, Sulenski, Swiecinski, Szwykowski, Tokarski, Tolwinski, Trojanowski, Trzebuchowski, Twardowski, Widlicki, Wiesiolowski, Wilamowicz, Wlewski, Wolinski, Wolski, Woyszyk, Wydzierzewski, Wysocki, Zabrodzki Zagajewski, Zakrzewski, Zaorski, Zarpalski, Zboinski, Zegrowski, Zeleski, Zoltowski, Zolwinski, Zrzelski, Zwolski.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). II
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). III
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Die adlige polnische Familie Biecki.
Biecki. Wojewodschaft Krakau 14.0 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ )
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Die adlige polnische Familie Biecz, Wappen Podkowa.
Biecz, Wappen Podkowa. Wurden 1537 zum Wappen Podkoszcz (Podkowa)
Adoptiert. (Kronmatrikel No. 139. Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band.).
Wappenbeschreibung.
Im blauen Feld ein silbernes Hufeisen Silber. Helmschmuck: auf dem Helm, auf der Adelskrone drei Straußenfedern. Wappendecken: blau, gefüttert mit Silber.
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Die adlige polnische Familie Bieczynski, Wappen Łodzia.
Bieczynski, Wappen Łodzia. Großpolen 1.48. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Kreis Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1, 2, 7.)
Wappenbeschreibung.
Łodzia. In rotem Felde eine goldene Barke, ohne Mast und ohne Segel, deren Seitenwände, vier Bretter hoch, in der Mitte parallel sind, dann rechts und links in Spitzen zusammenlaufen; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer gleichen Barke (Lodz). Die erste Heimat dieses nach dem Wappenbilde Łodzia genannten UrWappens war wohl die Umgegend von Posen, wo noch jetzt ein Gut Lodz liegt. Dieses Wappen führen die:
Baranowski, Baubonaubek, Bieczynski, Bieganowski, Bieniedzki, Bilinski, Bludowski, Bninski, Bobolecki, Bolewski, Borzykowski, Brocki, Brodnicki, Bylinski, Chrzastowski, Czarnecki, Czarnkowski, Czolczynski, Dachowski, Dobratycki, Glebocki, Gnoinski, Gorka, Gorski, Gradzki, Grotowski, Ilowiecki, lwanowski, Iwinski, Jalowiecki, Kobylinski, Kokorzynski, Komornicki, Korytowski, Kossowski, Krzecki, Krzeczkowski, Krzeszynski, Ksieski, Kunowski, Kurnatowski, Lachowicki, Lachowicz, Ludomski, Labecki, Lodzic, Maniecki, Michalski, Miczucha, Mienych, Moscinski, Moszczenski, Moszynski, Naramowski, Opalinski, Ordega, Osypowski, Pokorzynski, Poninski, Powodowski, Przekora, Rabinski, Radzewski, Rogalinski, Rostkowicz, Roszkowski, Rzeczycki, Sapkowski, Skalawski, Stabkowski, Sluzowski, Smigielski, Smogorzewski, Starczynowski, Starkowiecki, Starowolski, Sulinski, Sulkowski, Swierezewski, Szczypierski, Szkalowski, Szoldrski, Taczalski, Tlocki, Tomekekicki, Wegierski, Wiecborski, Wyganowski, Zabinski, Zakrzewski, Zalinski, Zdziechowski, Zdzychowski, Zgorski, Zyrowiecki, Zytowiecki.
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Die adlige polnische Familie Biedau.
Biedau. Siehe Wovkowski.
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Die adlige polnische Familie Biedkowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru).
Biedkowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). Kreis Wyszogrod, Preußen 1580
Wappenbeschreibung.
Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). In blauem Felde eine rote gezinnte Mauer, aus der ein goldener, links gewendeter Löwe halb aufwächst, der in seinen Vorderpranken einen schwarzen Ring hält, sein Schweif ist sichtbar; Helmschmuck: ein gleicher, jedoch fast ganz auf¬wachsender Löwe mit dem Ringe, ebenfalls nach links gewendet. Dieses Wappen, jedoch ohne den Ring, führte am Rhein ein Graf Andrzej Dinheim, der zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty an dessen Feldzügen mit Auszeichnung teilnahm und dann in Polen blieb, wo er sich um 1123 mit der einzigen Tochter des Jan Prawda, Land¬richters von Gostyn, vermählte, die ihm die Güter Szczawin und Trabki zubrachte. Das StammWappen seiner Gemahlin war ein eiserner Ring, den er nun als Vermehrung in sein Wappen aufnahm, diesen Ring dem Löwen in die Tatzen stellend. Nach dem Namen Prawda wurde dieses neue Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) genannt. Es wird mitunter aber das Feld auch silbern, der Löwe auch wohl rechts gewendet geführt, auch ist als Helmschmuck der Löwe wohl durch drei Straußenfedern ersetzt. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Baranowski, Bereza, Beski, Betkowski, Biedkowski, Bieganski, Bielski, Bietkowski, Bogacki, Bratkowski, Bratoszewski, Brochocki, Brochowski, Brudzynski, Brzeski, Bujaczewski, Bulakowski, ChoTomekekski, Chrybski, Cichrowski, Ciemiewski, Ciernniewski, Ciemnoleski, Cybulski, Czebnowski, Czeczotka, Debolecki, Debski, Dinheim, Domiechowski, Dominikowski, Dzialowski, Dzwonowski, Filipowicz, Galeski, Gidzinski, Gielbutowski, Gockowski, Goczalkowski, Golebiowski, Gotemberski, Golynski, Gorazdowski, Gorowski, Gorzuchowski, Gosczewski, Gosk, Goski, Gos¬Tomekekski, Gowarzewski, Gowaszewski, Gradomski, Gradowski, Gratta, Grek, Grekowicz, Grodzanowski, Gromnicki, Grudowski, Gruja, Grzymultowski, Gulcz, Gulezewski, Gylowski, Hunowski, Ilowsski, Izbicki, lzbinski, Jablonkowski, Jarczewski, Kargoszynski, Karlowski, Kaski, Kinicki, Kinierski, Kobelski, Kobylnicki, Kokeli, Kokorski, Konojacki, Konsiadzki, Kornacki, Kozerski, Kruszynski, Kryski, Kucharski, Kukalski, Kuklinowski, Kuklinski, Kurski, Kuszelewski, Lasciewski, Laszewski, Latalski, Leszkowski, Lewandowski, Lichtyan, LuTomekekski, Labiszynski, Lahiszewski, Lahiszynski, Lakoszynski, Laszcz, Layszczewski, Lazniewski, Lukomski, Luszczewski, Makosiej, Mankowski, Meciszewski, Mekarski, Micowski, Misiewski, Mlocki, Molski, Mukanski, Narolski, Nieborowski, Nieborski, Nieledewski, Niemierza, Nieminski, Niszczycki, Nosielski, Obalkowski, Obodynski, Obrociwor, Obrowiecki, 0lszewski, Oryszowski, Pakoslawski, Pakosz, Palucki, Partein, Parys, Piwo, Plocki, Poczernicki, Policki, Porycki, Posienicki, Prawda, Pruski, Puiss, Radzanowski, Rauschke, Rokit¬nicki, Romocki, Rubczynski, Rudzki, Ruszkowski, Rymaszewski, Rynarzewski, Sarbiewski, Sedlnicki, Sekowski, Sicinski, Sierakowski, Sierpski, Slugocki, Smarzewski, Smijkowski, Smitkowski, Sojacinski, Sokolowski, Sollohub, Sowinski, Stepankowski, Strozewski, Strzalkowski, Strzemilecki, Strzyiowski, Szamota, Szczawinski, Szedzinski, Szopicki, Szubski, Szymakowski, Tarzecki, Thullie, Tomekekislawski, Trampski, Tuczampski, Wichrowski, Wierzbowski, Wilski, Wiszczycki, Wistoslawski, Wlodek, Wolski, Wolczek, Wolkochowski, Wozniakowski, Wrzedzinski, Wszelaczynski, Wysocki, Wyszomierski, Zabicki, Zajaczkowski, Zaleski, Zaremba, ZeIenski, Zmichowski, Zubczewski, Zubowski.
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Die adlige polnische Familie Biedlicki.
Biedlicki. Wojewodschaft Witebsk 1700
Wizebsk bzw. Witebsk (weißrussisch Віцебск/Wizebsk; russisch Витебск/Witebsk; polnisch Witebsk, litauisch Vitebskas, lettisch Vitebska) ist eine Stadt im Norden Weißrusslands nahe den Grenzen zu Russland und Lettland mit 347.500 Einwohnern (Stand 1. Januar 2009). Sie hat einen Flusshafen an der Düna, ist Industriestadt (Maschinenbau, Leicht-, Nahrungsmittel-, Textilindustrie), Eisenbahn- und Straßenknotenpunkt sowie kultureller Mittelpunkt des Gebietes mit Universität, Hochschulen, Theater, Museen, Galerien und Baudenkmälern. Wizebsk ist Hauptstadt der Woblast Wizebsk sowie Sitz des am 13. Oktober 1999 gegründeten römisch-katholischen Bistum Witebsk.
Die Stadt wurde im Jahre 947 auf Befehl der Großfürstin Olga von Kiew (881–969) gegründet und 1021 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Wizebsk entstand als Festung gegen Eindringlinge und war im 12. und 13. Jahrhundert ein wichtiges Handels- und Handwerkszentrum, Sitz eines Fürstentums und hatte Handelsverbindungen zur Hanse. 1320 wurde Wizebsk von Großfürstentum Litauen annektiert, nach anderen Quellen wurde es als Mitgift ins Großfürstentum Litauen integriert.
Im 16. Jahrhundert wurde der Ort bei Kriegshandlungen mehrmals zerstört. Als mit der Union von Lublin am 12. August 1569 die Adelsrepublik Polen-Litauen begründet wurde, gehörte Wizebsk zum neu gegründeten Staat. Von 1654 bis 1667 war die Stadt von russischen Truppen besetzt. Während des Großen Nordischen Krieges von Schweden gegen Polen und Russland wurde sie 1708 fast vollständig niedergebrannt.
Wizebsk im 19. Jahrhundert auf einem Gemälde von Napoleon Orda Wizebsk 1912 (Montage zweier Einzelfotos von Prokudin-Gorski). Im Laufe der Ersten Teilung Polens im Jahre 1772 fielen die Stadt und ihre Umgebung an Russland. Am 28. Juli 1812 wurde Wizebsk von den Truppen Napoléon Bonapartes erobert und dabei in Brand gesteckt. Im 19. Jahrhundert wurde sie zu einem bedeutenden Industriezentrum in der Region und war Hauptstadt des Gouvernements Witebsk. Die Stadt bildete einen Eisenbahnknotenpunkt auf den Strecken von Sankt-Piotr sburg nach Warschau und von Moskau nach Riga. Die Bevölkerung der Stadt war immer gemischt. In den 1920er Jahren hatte die Stadt rund 100.000 Einwohner, davon 45 % Juden, 30 % Weißrussen und 20 % (Groß-)Russen. 1900 Güter noch 52 % der Bevölkerung Juden, sodass die Stadt zu einem der größten jüdischen Zentren zählte.
Der Historiker Karl Schlögel stellt fest, dass die Stadt als ein Zentrum der europäischen Kultur betrachtet werden muss, „aus welchem viele und Grund legende Impulse für Europas kulturelle Weiterentwicklung kamen“.
„In einem geschichtlichen Augenblick kam in Vitebsk eine Konstellation zustande, die zu den produktivsten in der europäischen Moderne gehört. Zwischen 1917 und 1922 war Vitebsk ein Laboratorium der Moderne, in welchem bedeutende Vertreter der europäischen Avantgarde, wie z. B. Marc Chagall, El Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sitzky, die Künstlervereinigung UNOVIS, Kazimierz Malewitsch, die Theaterregisseure Rudolf Ungern und Iwan Sollertinskij und viele andere experimentierten. Dieses einzigartige und innovative kulturelle Zentrum fiel den Zerstörungsorgien des 20. Jahrhunderts zum Opfer“ (Karl Schlögel, Die erste Stadt der neuen Welt). Nach der Gründung der Sowjetunion war Wizebsk Teil der Weißrussischen SSR.
Wizebsk wurde während des Zweiten Weltkriegs wie kaum eine andere Stadt zerstört, ihre große jüdische Gemeinde – in der Stadt gab es einst etwa 70 Synagogen und jüdische Bethäuser – ausgelöscht. Am 10. Juli 1941 nahm die deutsche Wehrmacht Wizebsk ein. Ihr folgte sogleich das Einsatzkommando 9 (EK 9) der Einsatzgruppe B, dessen Kommandeure im Rahmen des Holocaust von Juli bis Oktober 1941 zwischen 6.800 und 15.000 Juden erschießen ließen. Am 26. Juni 1944 eroberte die Rote Armee die Stadt in der Kesselschlacht bei Wizebsk wieder zurück. Während des Kampfes wurde sie fast vollständig zerstört. Danach bestand in der Stadt das Kriegsgefangenenlager 271 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs. Schwer Erkrankte wurden im Kriegsgefangenenhospital 2813, Letcy, versorgt. Seit 1991 ist Wizebsk Teil des unabhängigen Staates Weißrussland. (Quelle: Wikipedia).
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Die adlige polnische Familie Biedrzycki, Wappen Rawicz.
Biedrzycki, Wappen Rawicz. Masowien, Land Lomza und Land Wizna 1461. Hießen ursprünglich Biodra. Sind ein Zweig der Grot. Huldigten Preußen 1772. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Kreis, Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände., Strasz., Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.).
Wappenbeschreibung.
Rawicz. In goldenem Felde ein schreitender, den rechten vorderen Fuß erhebender schwarzer Bär, auf welchem, nach vorwärts gekehrt, eine Jungfrau sitzt, in blauem Gewande, das den Hals frei lässt, die Arme nur bis zum Ellbogen bedeckt, die Arme nach beiden Seiten ausgebreitet, das Haar offen, auf dem Haupte eine goldene Krone; Helmschmuck: zwischen zwei Hirschhörnern, jedes mit fünf Enden auf der Außenseite, ein halb aufwachsender, nach links gewendeter schwarzer Bär, der in der linken erhobenen Tatze eine rote Rose hält. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt¬: Ein König in England hinterließ einen Sohn und eine Tochter, welcher er als einstige Mitgift bedeutende Schätze bestimmt hatte. Der zur Panschaft gelangte Sohn wollte so große Reichtümer durch die Ver¬heiratung seiner Schwester mit einem der vielen fremden Bewerber nicht verlieren und ließ die Schwester, um sich ihrer zu entledigen, mit einem wilden gefräßigen Bären zusammen bringen. Dieser tat ihr jedoch nichts, sondern zeigte eine anhängliche Freundlichkeit gegen sie, ließ sich von ihr streicheln und selbst mit einem Gürtelbande zäumen und leiten. Sie setzte sich auf denselben und ritt davon nach sicherem Zufluchtsorte. Der Bruder, der dieses Wunder hörte, bat die Schwester um Verzeihung und willigte in ihre Vermählung mit einem Fürsten von Lothringen, mit dem sie mehrere Söhne hatte, denen auf Ersuchen dieses Wappen verliehen wurde. Die Nachkommen dieser Söhne verbreiteten sich auch nach Böhmen, wo sie sich nach dem Wappenbilde auch wohl Ursyn nannten. Aus diesem Geschlechte war Wawrzeniec Lorek, Bozej genannt, von dem böhmischen Herzoge Bretyslaw, der seine Familie des Landes verwiesen hatte, beleidigt und erschlug ihn im Jahre 1100. Als Borzywoj, Bruder des Bretyslaw, zur Regierung kam, verzieh er Bozej und dessen Bruder Mutyna diesen Mord und gab ihnen die Güter Bozej, Sanz, Mutyna und LewTomekekorzyce 1101 zurück. Swiatopelk aber, zur Herzogswürde gelangt, ließ 1108 Mutyna und dessen zwei Söhne Bozej und Borszak, auch deren Ver¬wandte Unislaw und Domislaw ermorden, weshalb die anderen Familien¬glieder, aus Besorgnis für ihre Sicherheit, nach Polen auswanderten, wo der König Bolestaw Krzywousty sie freundlich aufnahm und ihnen Landbesitz in der Wojewodschaft Rawa gab. Nach dieser neuen Heimat wurden Geschlecht und Wappen Rawa genannt, woraus später Rawicz wurde. Vereinzelt kam auch die Benennung Kostro¬wicz vor. Dieses Wappen führen die:
Amszynski, Bakowski, Bandrowski, Bar, Baranowski, Beldowski, Biedrzycki, Bielski, Bienieski, Binbink Bliskowski, Bochenski, Bogucki, Boguski, Boryszewski, Borzewicki, Brabantski, Broszniowski, Celgowski, Chobrzynski, Chodynski, Ciecierski, Cwikla, Czekierski, Czerski, Czeski, Czysta, Dabrowski, Dalmat, Debinski, Debski, Depult, Dergon, Dobroniewski, Dobrzeniecki, Dorostajski, Drzewicki, Dziekonski, Dziewulski, Fagel, Filipicki, Fribes, Gadecki, Gadzicki, Gajecki, Galimski, Gano Lipski, Gawronski, Gieszkowski, Gniewosz, Golynski, Gorski, Gowarczewski, Goworek, Gradzki, Grot Grotowski, Gut, Gutkowski, Homicki, Jarocki, Jarowski, Jasienski, Jaslikowski, Jast¬kowski, Jaszczurowski, Jawoysz, Jeziorkowski, Kamienski, Karwowski, Kazimirski, Kiemlicz, Kieniewicz, Kliszowski, Kloczowski, Klopocki, Kochan, Koninski, Kornilowicz Kosibski, Kosinski, Kossecki, Kossowski, Kostro, Kostrowicki, Kotlinski, Kozicki, Krag¬nicki, Krasowski, Kruczynski, Krukowski, Krzyczykowski, Kujawski, Kurosz, Lasota, Lasotawicz, Lenk Legniewski, Lewicki, Linowski, Lipicki, Lipinski, Lacki, Letowski, Lupinski, Magier, Makocki, Malina, Malgiewski, Mecinski, Meleniewski, Melgiewski, Meysztowicz, Michowski, Miechowski, Mikulski, Mikulowski, Mitrowski, Mnichowski, Modliszewski, Monko, Mosinski, Myslowski, Nadarski, Niedzialkowski, Niemczewicz, Niesielkowski, Niesulowski, Niewierski, Niszczewski, Noskowski, Nowomiejski, Nozowski, Nurzynski, Okolski, Oledzki, Olszewski, Oldakowski, Oski, Ostrowski, Otrembus, Owsiany, Ozarowski, Ozegalski, Ozga, Pachniewski, Pankracki, Paroski, Piasecki, Plocki, Podczaski, Poddebski, Podkonski, Porazynski, Prandota, Prosinski, Pruszynski, Przyjemski, Przystalowicz, Pszczynski, RabIewski, Raciborski, Radomyski, Radziejowski, Rakocy, Rapcewicz, Rawa, Regulski, Reszczenski, Roemer, Rogolinski, Rojek, Rokicki, Rokotnicki, Rudzinski, Rusiecki, Rzepinski, Saleniewicz, Samborzecki, Sib, Siedlecki, Skawinski, Skinder, Skowieski, Skubisz, Slugocki, Slupecki, Smiarowski, Smorczewski, Snopkowski, Solomerecki, Stachowski, Stanowski, Stocki, Stokowski, Strachocki, Suchodolski, Sulistrowski, Suliszewski, Sum, Swierzbinski, Swiniowski, Szabranski, Szachlacki, Szacinski, Szantyr, Szczerba, Szczycinski, Szuliszewski, Szumowicz, Szydlowski, Tadejowski, Tczynski, Tomekekislawski, Trzcinski, Urzelowski, Warsz, Warszawski, Warszowski, Wegrzynowski, Wiercinski, Wilkowski, Wisimirski, Wojaczynski, Wojcinski, Wolski, Wolminski, Wolucki, Woycicki, Woyczynski, Woznicki, Woznienski, Wrecki, Wroczenski, Wysocki, Wyszomirski, Zabinski, Zaborowski, Zacwilichowski, Zaczkowski, Zagrodzki, Zakaszewski, Zaleski, Zaluski, Zawada, Zdembinski, Zdziechowski, Zelasowski, Zelazo, Ziemacki, Ziemak, Znamierowski, Zoledkowski, Zoledowski, Zwan.
Weitere Beschreibungen. Rawicz bezeichnet ein polnisches Wappen, welches von verschiedenen Familien des polnischen Adels (Szlachta) in der Zeit der polnisch-litauischen Union verwendet wurde.
Das Wappen Rawicz ist der Legende nach eines der ältesten Wappen der Szlachta, möglicherweise sogar das Älteste. Erstmalig taucht es als Siegel im 13. Jahrhundert auf. Bis zur Union von Horodło wurde es bei etwa. 220 polnischen Adelsfamilien verwendet, meist in der Gegend um Krakau, Lublin und Sandomierz. Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Bolesław III. Schiefmund Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Władysław I. Ellenlang in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawien.
Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Boleslaw III. Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Wladyslaw I. des Ellenlangen in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawie
Gawron, Wappengenossen: Abramik, Bachowski, Benkowski, Bieńkowski, Bierzyński, Binkowski, Boczkowski, Botowic, Bronicki, Bujnowski, Buynowski, Cetnerski, Chromecki, Chrzanowski, Chyczewski, Dabkowicz, Dalkowicz, Doliński, Droziński, Drużyński, Dudrewicz, Dunaj, Dworakowski, Filiborn, Filleborne, Gacki, Gącki, Gasiorowski, Gęsicki, Gawron, Ginwił, Ginwiłłowicz, Gosiewski, Grozmani, Grudzina, Gutowski, Haraziński, Hrudzina, Jagodyński, Jagodziński, Jahodyński, Jakimowicz, Jastrzębski, Jawdyński, Kaftanowski, Kamionowski, Kirbut, Kochanowicz, Kochanowski, Komar, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Kossakowski, Kossenda, Koyrowicz, Kłosiński, Kręczow, Krompach, Kruczaj, Kruczkowski, Kruk, Krukowicz, Krukowski, Krupicki, Kunachowicz, Kurkowski, Latowski, Lipczyński, Lipowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Losniewski, Lutostański, Łopuszański, Małaciewski, Małaczeński, Małaczewski, Małaczyński, Małęczyński, Metelski, Mietelski, Młodnicki, Moczulski, Morzkowski, Mroczkowski, Noskowski, Nowicki, Odelski, Odolski, Olszewski, Pannenko, Pawłowski, Pczycki, Piotrowski, Pluto, Prendowski, Prędkowski, Proniewski, Raab, Sakowicz, Serdyński, Seredyński, Skirwin, Sobierajski, Sołkowski, Suykowski, Szawroński, Szawrowski, Szuwalski, Szwaroński, Szwedowicz, Szwedowski, Szymanowski, Terajewicz, Terajowicz, Warmijak, Wasilowski, Wasiłowski, Wolmer, Womer, Wyszkowski, Wzderski, Zaniwicki, Zapolscy, Żarnowiecki, Żorawski.
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Die adlige polnische Familie Biedrzynski, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
Biedrzynski, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). Wojewodschaft Sendomierz 1612
Wappenbeschreibung.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). In rotem Felde eine silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer Lilie. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) II
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) IV
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Die adlige polnische Familie Biedu...?
Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
BieduNiesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Litauen, Kreis Oszmiana 17(?).
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Biegagzewicz.
Die adlige polnische Familie Bieganowski, Wappen Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa).
Bieganowski, Wappen Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa). Großpolen 1300, dann auch Russische Wojewodschaft. Sind gleichen Ursprungs mit den Niegolewski und Prz.dzewski (Hbr., Krs).
Wappenbeschreibung.
Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa). In goldenem Felde eine rote Mauer von sechs Reihen, in derselben ein Tor mit zwei nach außen aufge¬schlagenen Torflügeln und aufgezogenem Gitter, auf der Mauer drei gleich hohe Türme mit je drei Zinnen; Helmschmuck: ein Pfauen schwänz hinter drei fächerartig gestellten Türmen. Einige wollen dieses Wappen durch einen Ritter Zylberschweg oder Zelberszwecht aus Deutschland nach Polen eingeführt wissen, allein es ist eins der ältesten polnischen Wappen, dessen Zuruf Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa) war. Die Heimat dieses Geschlechts war ursprünglich in Masowien, im Lande Lomza. Dieses Wappen wurde später vermehrt durch einen in voller Kriegsrüstung in dem Tore stehenden Mann, den linken Arm in die Seite gestützt, den rechten mit einem Säbel bewaffneten erhoben. Diese Vermehrung erhielt Przeclaw Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa) dafür, dass er 1078 die Stadt Plock tapfer gegen die Jazdzwinger verteidigt hatte, von dem späteren Fürsten Wladislaw Hermann.
Dann wurde das Wappen auch wieder vermindert: Der Fürst Boleslaw Wstydliwy von Polen (1127 79), der den Ritter Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Besitzer von Goslice in der Wojewodschaft Plock, im Verdacht des Einverständnisses mit dem Fürsten Kazimierz von Kujawien hatte, auferlegte dem Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), aus seinem Wappen den Ritter fortzulassen und als weiteres Zeichen der fürstlichen Ungnade auch das Tor im Wappen geschlossen zu führen. Eine anderweite Verminderung fand auch noch statt: Als die Litauer mit den Jazd-zwingern Masowien überfielen, traten ihnen die Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Besitzer von Zielony und Slasy, tapfer entgegen, brachten ihnen eine Niederlage bei und verjagten sie. Es wurde ihnen dafür als Anerkennung die Ver-minderung des Wappens um Ritter und Tor verliehen, so dass sie nur eine glatte Mauer mit den Türmen zu führen hatten, als Gleichnis, dass sie für jene Gegend eine Schutzmauer gewesen seien. In der einen oder andern Form führen dieses Wappen die: Baranowski, Bartold, Bieganowski, Bieszczycki, Borkowski, Borzewicki, Bossowski, Brodowski, Broglowski, Brzozoglowski, Budziszewski, Bukowski, Businski, Bzowski, Chrostowski, Chwalikowski, Czampski, Czaplicki, Czapski, Czuszewski, Dlugolecki, Dlugoski, Dluski, Dobiecki, Dobrodziejski, Domarat, Domaszewski, Dominikowski, Dzierzanowski, Frankenberg, Garwaski, Gasinski, Gassowski, Glogowski, Gorski, Goslicki, Grabowiecki, Grabowski, Grudzinski, Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Grzymultowski, Halaczkiewicz, Hawranowski, Hertyk, Hoffmann, Jablonowski, Jazwinski, Jurkowicz, Kaliborski, Kamienski, Kamodzinski, Kazanowski, Kazlowski, Kobylanski, Kobylenski, Koclowski, Koskowski, Krasnopolski, Krzemienowski, Lesniowski, Litwinski, Litwosz, Litynski, Lubanski, Lubiatowski, Ludzicki, Lagiewnicki, Lagiewski, Lagona, Laszewski, Losowski, Ludzicki, Machwicz, Malachowski, Margonski, Meisinger, Mniszewski, Modrzewski, Modrzynski, Morze, Moszczynski, Niecikowski, Niegolewski, Niemira, Ochenkowski, Odachowski, Oleski, Olesnicki, Ostrowski, Pachowski, Parzniczewski, Peczkowski, Piatkowski, Pierzchnowski, Podlecki, Podolski, Pogorzelski, Pogrell, Pokrzywnicki, Potulicki, Pradzenski, Przadzewski, Przeciszewski, Przejrzenski, Przyborowski, Przybyszewski, Rachfalowski, Radowicki, Radziszewski, Raszowski, Remer, Rybczynski, Rybski, Rychlicki, Rymwid, Rynwidowicz, Siedlecki, Siemianowski, Skoczynski, Skotnicki, Slaski, Slezynski, Sliwowski, Slomowski, Smogulecki, Sobolinski, Sojecki, Starzynski, Strekowski, Strzelecki, Suchywilk, Swidrygiell, Swiechowski, Swierad, Swiszowski, Szmerzynski, Targonski, Troszczewski, Trusczynski, Turczynski, Turzanski, Ujejski, Werecki, Wielgorski, Wielogorski, Wieszczycki, Wiewiorowski, Wilamowski, Wilkowski, Wiszniowski
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Die adlige polnische Familie Bieganowski, Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie).
Bieganowski, Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). Siehe BiegaNiesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung:
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). In rotem Felde ein goldenes, auf vier silbernen Pfählen ruhendes Dach, also ein Heuschober (bróg); Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde, das aber halbrechts steht. Ein UrWappen, das mitunter auch Laska, und nach dem Wappenbilde auch Bróg genannt wurde. Die Heimat des Wappens war wohl die Wojewodschaft Inowroclaw. Dieses Wappen führen die:
Belecki, Bialeski, Bieganski, Boleminski, Boliminski, Bonczkowski, Chmielinski, Chodorowski, Dokowski, Donoski, Donowski, Falecki, Grabionka, Gultowski, Gutowski, Holy, Jabkowski, Jasieniecki, Jaskolski, Juszynski, Klonowski, Kossowski, Kostecki, Koszutski, Krotowski, Laskary, Laskowski, Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie), Lubonski, Lubstowski, Lukawski, Mierucki, Mierzejewski, Mierzewski, Milaszewski, Miroslawski, Mroczek, Nagorski, Ostrorog, Piekarski, Pierzchlinski, Piesek, Plodowski, Plomykowski, Ponetowski, Popkowski, Popowski, Pszczynski, Radolinski, Rysinski, Siemienski, Siestrzewi-towski, Skarszewski, Skolimowski, Slupski, Smielowski, Stawski, Strzeszewski, Strzezyminski, Sulislawski, Suminski, Supinski, Surminski, Swiecki, Swiezowski, Swiszulski, Swizowski, Szuminski, Walderowicz, Waliszewski, Wegorszewski, Wieruszewski, Wlosinowski, Wloszynowski, Wygrazewski, Zaleski, Zielonacki, Zyznowski.
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie) III
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Die adlige polnische Familie Bieganowski, Wappen Łodzia.
Bieganowski, Wappen Łodzia. Großpolen 1550. (Koryt).
Wappenbeschreibung.
Łodzia. In rotem Felde eine goldne Barke, ohne Mast und ohne Segel, deren Seitenwände, vier Bretter hoch, in der Mitte parallel sind, dann rechts und links in Spitzen zusammenlaufen; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer gleichen Barke (Lodz). Die erste Heimat dieses nach dem Wappenbilde Łodzia genannten UrWappens war wohl die Umgegend von Posen, wo noch jetzt ein Gut Lodz liegt. Dieses Wappen führen die:
Baranowski, Baubonaubek, Bieczynski, Bieganowski, Bieniedzki, Bilinski, Bludowski, Bninski, Bobolecki, Bolewski, Borzykowski, Brocki, Brodnicki, Bylinski, Chrzastowski, Czarnecki, Czarnkowski, Czolczynski, Dachowski, Dobratycki, Glebocki, Gnoinski, Gorka, Gorski, Gradzki, Grotowski, Ilowiecki, lwanowski, Iwinski, Jalowiecki, Kobylinski, Kokorzynski, Komornicki, Korytowski, Kossowski, Krzecki, Krzeczkowski, Krzeszynski, Ksieski, Kunowski, Kurnatowski, Lachowicki, Lachowicz, Ludomski, Labecki, Lodzic, Maniecki, Michalski, Miczucha, Mienych, Moscinski, Moszczenski, Moszynski, Naramowski, Opalinski, Ordega, Osypowski, Pokorzynski, Poninski, Powodowski, Przekora, Rabinski, Radzewski, Rogalinski, Rostkowicz, Roszkowski, Rzeczycki, Sapkowski, Skalawski, Stabkowski, Sluzowski, Smigielski, Smogorzewski, Starczynowski, Starkowiecki, Starowolski, Sulinski, Sulkowski, Swierezewski, Szczypierski, Szkalowski, Szoldrski, Taczalski, Tlocki, Tomekekicki, Wegierski, Wiecborski, Wyganowski, Zabinski, Zakrzewski, Zalinski, Zdziechowski, Zdzychowski, Zgorski, Zyrowiecki, Zytowiecki.
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Die adligen polnischen Familien Bieganowski – Bielecki.
Die adlige polnische Familie Bieganowski.
Bieganowski. Galizien. Eingetragen dort 1782 und 1844 in die Adelsmatrikel von Galizien, doch ohne Wappenangabe. (Cial.).
Galizien (ukrainisch Галичина/Halytschyna, polnisch Galicja, russisch Галиция/Galizija, historisch auch Rothreußen genannt polnisch Ruś Czerwona oder Grody Czerwieńskie, Latein Russia rubra) ist eine Landschaft im Westen der Ukraine (Ostgalizien) und im Süden Polens (Westgalizien). 1772 an das Haus Österreich gelangt, wurde Galizien 1804 zum Bestandteil des Kaisertums Österreich erklärt und war 1867 bis 1918 Kronland der westlichen Reichshälfte Österreich-Ungarns. (Quelle: Wikipedia).
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Die adlige polnische Familie Bieganski, Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie).
Bieganski, Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). Wojewodschaft Gnesen 1563, Wojewodschaft Krakau.
Der Name der Stadt „Gniezno“ leitet sich vom polnischen Wort „gniazdo” ab, was auf Deutsch „Nest” bedeutet. Nach der Legende zur Entstehung des polnischen Staats gab es drei Brüder: Lech, den Urvater des polnischen Staats, Czech (Čech) den Urvater des tschechischen Staats und Rus, den Urvater des russischen Staats. Die ursprünglich zusammen lebenden Brüder beschlossen in die Weite zu ziehen. Czech siedelte südlich und Rus östlich. Lech beschloss nach Norden zu ziehen. Als Lech in das Gebiet des heutigen Großpolens gelangte, ruhte er sich im Schatten eines Baumes aus. Dabei beobachtete er in der Abendröte einen prächtigen weißen Adler, der auf der Krone des Baums über ihm gelandet war. Dieses Ereignis hatte auf Lech einen derart positiven Eindruck, dass er sich entschloss, sich hier niederzulassen und die Stadt Gniezno (Gnesen) zu gründen. Von diesem Zeitpunkt an ist der weiße Adler Teil der Nationalflagge Polens, wobei die Farbe Rot für die Abendröte steht.
Gniezno [gɲɛznɔ] (deutsch Gnesen) ist eine Stadt in Polen, die der Woiwodschaft Großpolen angehört und rund 50 km östlich von Posen liegt. Sie ist Sitz des Erzbistums Gniezno. Gniezno gilt als eine der ältesten Städte Polens; erste menschliche Ansiedlungen gab es bereits in der Steinzeit. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte allerdings erst am Ende des 10. Jahrhunderts, also nach der Christianisierung Polens. In Gniezno ist seit dem 8. Jahrhundert eine Burg nachweisbar. Ab dem 9. Jahrhundert war es das politische Zentrum des sich allmählich herausbildenden Staates der Piasten. Im Jahr 1000 kam es zur Gnesener Übereinkunft. Bolesław I. Chrobry empfing hier Kaiser Otto III., und es kam zur Gründung des ältesten polnischen Erzbistums. 1025 wurde Bolesław I. Chrobry der erste König von Polen. 1238/39 erhielt Gniezno die Stadtrechte. Bis 1320 war es Krönungsort der polnischen Könige.
Gniezno war lange Zeit das kulturelle Zentrum Polens. Polen verbindet mit dieser Stadt die Anfänge seines Staatswesens. Nach dem Wiener Kongress gehörte Gnesen zum Kreis Gnesen in der preußischen Provinz Posen, Regierungsbezirk Bromberg.
Während der (europaweiten) Hungerkrise des Jahres im Jahr 1847 war Gnesen Schauplatz bürgerkriegsähnlicher Unruhen. Es kam zu Plünderungen von Speichern und Läden.
Mit dem Inkrafttreten des Versailler Vertrags am 20. Januar 1920 kam Gnesen zur Republik Polen und war ab 1925 ein selbstständiger Stadtkreis.
Nach dem Überfall auf Polen wurde Gnesen am 11. September 1939 Teil des deutschen Militärbezirks Posen und am 26. Oktober 1939 in das Deutsche Reich eingegliedert. Es gehörte fortan zum Reichsgau Posen, später Wartheland und zum Regierungsbezirk Hohensalza. Ab dem 1. Januar 1940 unterstand Gnesen der im Altreich gültigen Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935, mit einem deutschen Oberbürgermeister (Julius Lorenzen (NSdAP)) an der Spitze.
Im Januar 1945 wurde die Stadt von der Roten Armee besetzt und gehört seither wieder zu Polen. (Quelle: Wikipedia.).
Wappenbeschreibung:
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). In rotem Felde ein goldenes, auf vier silbernen Pfählen ruhendes Dach, also ein Heuschober (bróg); Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde, das aber halbrechts steht. Ein UrWappen, das mitunter auch Laska, und nach dem Wappenbilde auch Bróg genannt wurde. Die Heimat des Wappens war wohl die Wojewodschaft Inowroclaw. Dieses Wappen führen die:
Belecki, Bialeski, Bieganski, Boleminski, Boliminski, Bonczkowski, Chmielinski, Chodorowski, Dokowski, Donoski, Donowski, Falecki, Grabionka, Gultowski, Gutowski, Holy, Jabkowski, Jasieniecki, Jaskolski, Juszynski, Klonowski, Kossowski, Kostecki, Koszutski, Krotowski, Laskary, Laskowski, Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie), Lubonski, Lubstowski, Lukawski, Mierucki, Mierzejewski, Mierzewski, Milaszewski, Miroslawski, Mroczek, Nagorski, Ostrorog, Piekarski, Pierzchlinski, Piesek, Plodowski, Plomykowski, Ponetowski, Popkowski, Popowski, Pszczynski, Radolinski, Rysinski, Siemienski, Siestrzewi-towski, Skarszewski, Skolimowski, Slupski, Smielowski, Stawski, Strzeszewski, Strzezyminski, Sulislawski, Suminski, Supinski, Surminski, Swiecki, Swiezowski, Swiszulski, Swizowski, Szuminski, Walderowicz, Waliszewski, Wegorszewski, Wieruszewski, Wlosinowski, Wloszynowski, Wygrazewski, Zaleski, Zielonacki, Zyznowski.
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie) III
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Die adlige polnische Familie Bieganski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru).
Bieganski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). Großpolen 1473, Litauen 1550
Wappenbeschreibung.
Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). In blauem Felde eine rote gezinnte Mauer, aus der ein goldener, links gewendeter Löwe halb aufwächst, der in seinen Vorderpranken einen schwarzen Ring hält, sein Schweif ist sichtbar; Helmschmuck: ein gleicher, jedoch fast ganz auf¬wachsender Löwe mit dem Ringe, ebenfalls nach links gewendet. Dieses Wappen, jedoch ohne den Ring, führte am Rhein ein Graf Andrzej Dinheim, der zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty an dessen Feldzügen mit Auszeichnung teilnahm und dann in Polen blieb, wo er sich um 1123 mit der einzigen Tochter des Jan Prawda, Land¬richters von Gostyn, vermählte, die ihm die Güter Szczawin und Trabki zubrachte. Das StammWappen seiner Gemahlin war ein eiserner Ring, den er nun als Vermehrung in sein Wappen aufnahm, diesen Ring dem Löwen in die Tatzen stellend. Nach dem Namen Prawda wurde dieses neue Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) genannt. Es wird mitunter aber das Feld auch silbern, der Löwe auch wohl rechts gewendet geführt, auch ist als Helmschmuck der Löwe wohl durch drei Straußenfedern ersetzt. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Baranowski, Bereza, Beski, Betkowski, Biedkowski, Bieganski, Bielski, Bietkowski, Bogacki, Bratkowski, Bratoszewski, Brochocki, Brochowski, Brudzynski, Brzeski, Bujaczewski, Bulakowski, ChoTomekekski, Chrybski, Cichrowski, Ciemiewski, Ciernniewski, Ciemnoleski, Cybulski, Czebnowski, Czeczotka, Debolecki, Debski, Dinheim, Domiechowski, Dominikowski, Dzialowski, Dzwonowski, Filipowicz, Galeski, Gidzinski, Gielbutowski, Gockowski, Goczalkowski, Golebiowski, Gotemberski, Golynski, Gorazdowski, Gorowski, Gorzuchowski, Gosczewski, Gosk, Goski, Gos¬Tomekekski, Gowarzewski, Gowaszewski, Gradomski, Gradowski, Gratta, Grek, Grekowicz, Grodzanowski, Gromnicki, Grudowski, Gruja, Grzymultowski, Gulcz, Gulezewski, Gylowski, Hunowski, Ilowsski, Izbicki, lzbinski, Jablonkowski, Jarczewski, Kargoszynski, Karlowski, Kaski, Kinicki, Kinierski, Kobelski, Kobylnicki, Kokeli, Kokorski, Konojacki, Konsiadzki, Kornacki, Kozerski, Kruszynski, Kryski, Kucharski, Kukalski, Kuklinowski, Kuklinski, Kurski, Kuszelewski, Lasciewski, Laszewski, Latalski, Leszkowski, Lewandowski, Lichtyan, LuTomekekski, Labiszynski, Lahiszewski, Lahiszynski, Lakoszynski, Laszcz, Layszczewski, Lazniewski, Lukomski, Luszczewski, Makosiej, Mankowski, Meciszewski, Mekarski, Micowski, Misiewski, Mlocki, Molski, Mukanski, Narolski, Nieborowski, Nieborski, Nieledewski, Niemierza, Nieminski, Niszczycki, Nosielski, Obalkowski, Obodynski, Obrociwor, Obrowiecki, 0lszewski, Oryszowski, Pakoslawski, Pakosz, Palucki, Partein, Parys, Piwo, Plocki, Poczernicki, Policki, Porycki, Posienicki, Prawda, Pruski, Puiss, Radzanowski, Rauschke, Rokit¬nicki, Romocki, Rubczynski, Rudzki, Ruszkowski, Rymaszewski, Rynarzewski, Sarbiewski, Sedlnicki, Sekowski, Sicinski, Sierakowski, Sierpski, Slugocki, Smarzewski, Smijkowski, Smitkowski, Sojacinski, Sokolowski, Sollohub, Sowinski, Stepankowski, Strozewski, Strzalkowski, Strzemilecki, Strzyiowski, Szamota, Szczawinski, Szedzinski, Szopicki, Szubski, Szymakowski, Tarzecki, Thullie, Tomekekislawski, Trampski, Tuczampski, Wichrowski, Wierzbowski, Wilski, Wiszczycki, Wistoslawski, Wlodek, Wolski, Wolczek, Wolkochowski, Wozniakowski, Wrzedzinski, Wszelaczynski, Wysocki, Wyszomierski, Zabicki, Zajaczkowski, Zaleski, Zaremba, ZeIenski, Zmichowski, Zubczewski, Zubowski.
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Die adlige polnische Familie Biegański, Wappen Miesiąc.
Wappen Lachnicki, Miesiąc und Strzała, verändert Wappen Sas (Drag)1729 Sulejman B., Besitzer von Woropajewo-Wasilewszczyzna im Bezirk Oszmiany.
Wappenbeschreibung.
Miesiąc. Im roten Feld eine nach oben offene, goldene Mondsichel. Senkrecht über der Mondsichel ein silberner Pfeil, mit der Spitze nach unten gerichtet. Helmschmuck: Drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Biegaszewski.
Biegaszewski. Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
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Die adlige polnische Familie Biegen.
Biegen. Siehe (?)zudnochowski.
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Die adlige polnische Familie Biegtowski.
Biegtowski. Wojewodschaft Plock 1764 (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.)
Die Woiwodschaft Płock war in den Jahren 1975 bis 1998 sowie bereits während der Adelsrepublik (Woiwodschaft Płock (bis 1793) und in Kongresspolen (Woiwodschaft Płock (Kongresspolen)) eine polnische Verwaltungseinheit. Die jüngere ging im Zuge einer Verwaltungsreform zu Teilen in den heutigen Woiwodschaften Łódź und Masowien auf. Hauptstadt war Płock. (Quelle: Wikipedia).
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Die adlige polnische Familie Biel.
Biel. Siehe Byjel.
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Die adlige polnische Familie Bielacki.
Bielacki. Wojewodschaft Mscislaw 1648
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Die adlige polnische Familie Bielak, Wappen Bielak (Bielhak).
Bielak. Litauen, Wojewodschaft Nowogrod 1761. Auch Bielhak geschrieben. Stammen aus der Tatarei. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894..).
1668. Osman Bielak, Provinz Grodna. Die Familie der tatarischen Bielaków ließ sich in Litauen nieder. Bielak, eine Familie aus Kalinów im siebzehnten Jahrhundert. Es ist die Rede von den Brüdern Bielaków und einem Prozess mit der Witwe ihres Onkels im Jahre 1645.
Wappenbeschreibung.
Bielak. In rotem Feld zwei nebeneinander stehende, silberne Säulen. Adelskrone, kein Helmschmuck.
Wappenbeschreibung. In Rot 2 neben einander stehende, silberne, konische Säulen, keinen Helm, nur Krone ohne Schmuck.
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Die adlige polnische Familie Bielakowski, Wappen Nałęcz.
Bielakowski, Wappen Nałęcz. (Mlch. = Malachowski, Piotr: Zbiór nazwisk slachty w Królestwie Polskim. (Sammlung der Adelsnamen im Königreich Polen), Luck 1790, 1 Bd.)
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Die adlige polnische Familie Bielakowski, Wappen Zadora.
Bielakowski, Wappen Zadora. Wojewodschaft L.czyca 1697. Auch wohl Belakowski genannt.
Wappenbeschreibung.
Zadora. In blauem Felde ein rechts gekehrter, schwarzer Löwenkopf, der aus offenem Rachen ein fünfflammiges Feuer speit; Helmschmuck: ein gleicher Löwenkopf. Über den Ursprung des Wappens ist nichts bekannt, es ist uralt. Es stammt aus Frankreich und kam über Deutschland um das Jahr 1000 durch einen Ritter Z a d o r a nach Polen, nach welchem es den Namen erhielt; es wird aber auch nach dem Wappenbilde Plomienczyk (von plomien, die Flamme) genannt. Dasselbe führen die: Alantsy, Bak, Bartoszewski, Bichau, Borch, Borek, Borski, Brochowski, Brohomir, Bychowski, Chrzastowski, Ciesielski, Ciminski, Ciszewski, Dowgialo, Gliszczynski, Hawnulewicz, Holowczyc, Jaszkowski, Karwaczian, Karwowski, Krzetowski, Kurowski, Lanckoronski, Lechnicki, Lenczewski, Leniecki, Lipinski, Laczkowski, Majewski, Marszalkowicz, Narbut, Niwicki, Paszkowski, Paszkudzki, Piasecki, Prondzynski, Przeclawski, Rosperski, Rusakowski, Russocki, Rwocki, Siekierzynski, Stryk, Strykowski, Strzyszka, Suchorzewski, Szwejcer, Walter, Wlodzislawski, Wojakowski, Wojenski, Wrzeszcz, Zadorski, Zawisza, Zuzelski, Zycienski. Zadora (Budziszyn, Flamen, Flamma, Płomień, Płomieńczyk)
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Die adlige polnische Familie Bielakowski, Wappen Zaremba.
Bielakowski, Wappen Zaremba Irrtümlich mit dem Wappen Zadora (Budziszyn, Flamen, Flamma, Płomień, Płomieńczyk) aufgeführt.
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Die adlige polnische Familie Bielanowski, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz).
Bielanowski, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz). Wojewodschaft Wilno 1697. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wilno. Einer Legende nach soll Gediminas, litauischer Großfürst seit 1316, bei einer Jagd auf einem Hügel am Zusammenfluss der Neris und Vilnia gerastet haben. Dort träumte er von einem eisernen Wolf, der markerschütternd „laut heulte wie hundert Wölfe“. Der Pfeil, den er auf das Tier abfeuerte, prallte an dessen stählernem Körper ab. Beunruhigt bat er seinen heidnischen Hohepriester Lizdeika um die Deutung dieser Episode: „»Was die Götter dem Panscher und dem litauischen Staat beschieden haben, mag geschehen: der eiserne Wolf steht auf einem Hügel, auf dem eine Burg und eine Stadt errichtet werden – die Hauptstadt Litauens und die Residenz der Panscher.« Die Festung aber müsse fest wie Eisen sein, dann würde ihr Ruhm laut durch die Welt hallen (Die litauischen Wörter für laut und berühmt sind identisch).“ Zu jener Zeit war die Wasserburg im weiter westlich gelegenen Trakai Sitz des Panschers.
Archäologen sehen die Geschichte bodenständiger: Ihren Ausgrabungen nach war das Areal der Stadt bereits im steinzeitlichen Magdalénien besiedelt. Weitere Fundstellen im Stadtgebiet wurden auf das 4. Jahrtausend und das 2. Jahrhundert vor Christus datiert. Im Frühmittelalter siedelten an diesem taktisch vorteilhaften Ort zuerst wohl Balten, später Slawen und seit dem 11. Jahrhundert auch Juden. Bereits im 10. Jahrhundert war auf dem heutigen Stadtgebiet eine hölzerne Befestigungsanlage errichtet wurden , um die herum eine Siedlung entstand. Erste Erwähnung in den geschichtlichen Quellen findet Vilnius als Hauptstadt der Litauer 1323. In jenem Jahr sandte Großfürst Gediminas in Latein verfasste Briefe an Kaiser, Papst, verschiedene Ritterorden und Handelsstädte jener Zeit. Darin warb er Kaufleute, Wissenschaftler und Handwerker für „in civitate nostra regia, Vilna dicta“ – sozusagen als hochqualifizierte Gastarbeiter und lockte mit zwei Kirchen, also auch Religionsfreiheit. Diese Toleranz gegenüber den verschiedensten Glaubensrichtungen sollte die Entwicklung der Stadt noch lange bestimmen. Dessen ungeachtet wurde Vilnius wiederholt Ziel von kriegerischen Angriffen des Deutschen Ordens, die jeweils mit Verwüstungen der Stadt und ihres Umlandes einhergingen, so beispielsweise 1365, 1375, 1377, 1383, 1390, 1392, 1394 und 1402.
Ab 1377 war der ehrgeizige Jogaila (auf Polnisch: Władysław II. Jagiełło) Großfürst Litauens. 1385 schloss er mit Polen die Union von Krewo – der Preis dafür war die Christianisierung des Landes. Er löschte das „ewige Feuer“ auf dem Hügel in Vilnius und zerstörte den dazugehörigen heidnischen Tempel. Ein Jahr später, 1386, ließ er sich taufen, heiratete wie vereinbart die polnische Königin Hedwig und bestieg als Władysław II. Jagiełło den Thron des neuen und mächtigen Großreiches aus Polen und Litauen.
Zeitgleich wurde in Vilnius das Magdeburger Stadtrecht eingeführt. Im 15. Jahrhundert erlebte die Stadt ein Periode großer wirtschaftlicher Blüte. In Folge der polnisch-litauischen Union (1385/1569) kam die Stadt zunehmend unter polnischen Einfluss. Damit einher gingen die Versuche der Gegenreformation. Das zu diesem Zweck 1570 von den Jesuiten gegründete Kollegium wurde so 1579 zur Universität (Alma academia et universitas Vilnensis societatis Jesu) mit Privileg des polnischen Königs Stephan Báthory und Segen des Papstes Gregor XII. erklärt. Gleichzeitig wurde Vilnius das wichtigste Zentrum jüdischer Kultur in Nordeuropa. Aufgrund seiner geistigen Bedeutung hatte die Stadt den Beinamen Jerusalem Litauens. Wirtschaftlich begann im 16. Jahrhundert allerdings mit der zunehmenden Dominanz Polens ein langsamer Abstieg Vilnius. Das 17. Jahrhundert war geprägt von kriegerischen Auseinandersetzungen und Heimsuchungen wie Bränden und der Pest. Als verheerend für die Bevölkerung und die Baudenkmäler der Stadt, vor allem aber auch für die Quellen zur Stadtgeschichte, erwies sich die Zeit der so genannten „Sintflut“ (polnisch: Potop), während der Vilnius von 1655 bis 1661 von russischen Truppen besetzt war. Die sechsjährige russische Besetzung schadete der Stadt weit mehr als die nur kurze Zeit andauernden Besetzungen durch schwedische Truppen im Großen Nordischen Krieg in den Jahren 1702 und im Jahr 1707 . Überdies legten verheerende Stadtbrände in den Jahren 1737, 1745 und im Jahr 1747 erneut große Teile von Vilnius in Schutt und Asche.
Seit 1795 gehörte Litauen und damit Vilnius zum russischen Kaiserreich. Nach dem Aufstand der Polen und Litauer gegen die russische OberPanschaft im Jahr 1831 wurde die Universität als Hort nationalistischer Umtriebe im folgenden Jahr von den russischen Behörden geschlossen und blieb es bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. Vilnius entwickelte sich relativ bescheiden im Rahmen einer russischen Gouvernementshauptstadt. Damals wurde in der Stadt mehrheitlich Polnisch gesprochen. Dennoch war sie im 19. Jahrhundert das Zentrum des weißrussischen nationalen Lebens, noch vor Minsk. Die wichtigsten weißrussischen Dichter und Schriftsteller publizierten ihre Werke damals in Vilnius. In der Stadt wurde 1906 auch die erste weißrussische Zeitung „Naša Niva” gegründet.
1896 vermachte der jüdische Geschäftsmann Straschun seine Buchbestände der jüdischen Gemeinde und begründete damit die größte jüdische Bibliothek in Europa. 1900 gehörte Vilnius zu einer der größten jüdischen Städte, 41 % der Einwohner Güter Juden.
Der Erste Weltkrieg brachte das Ende der zaristischen Panschaft, als die Ostfront im Sommer 1915 in Bewegung geriet. Deutsche Truppen rückten in das von der russischen Armee kurz zuvor geräumte Wilna am 18. September 1915 ein[7] und besetzten es bis 1918.
Nach der Proklamation des litauischen Staates 1918 (unter deutscher Besatzung, Anerkennung durch das Deutsche Reich im März 1918) wurde Vilnius dessen Hauptstadt. Am 5. Januar 1919 wurde es jedoch durch die Rote Armee besetzt, die im April 1919 durch polnische Truppen wieder aus der Stadt vertrieben wurde. Mit dem Abschluss des Versailler Friedensvertrages im Juni 1919 wurde Litauen international anerkannt, bei der Grenzfestlegung durch die Ententemächte am 8. Dezember 1919 die Zugehörigkeit Vilnius' zu Litauen bestätigt. Auch der litauisch-sowjetische Friedensvertrag von Moskau vom 12. Juli 1920 erkannte die Zugehörigkeit der Stadt zu Litauen an. Während des Polnisch-Sowjetischen Krieges von Juni bis Oktober 1920 war die Stadt zunächst in polnischer, dann wieder in sowjetischer bzw. litauischer, dann wieder in polnischer Hand.
Am 12. Oktober 1920 wurde unter polnischer Besatzung im mehrheitlich polnischsprachigen Südosten Litauens die Republik Mittellitauen proklamiert, die sich erst 1922 formal der polnischen Republik anschloss. In der Stadt Vilnius stellten damals Litauer nach Polen (74.466 Personen, also 53.67%) und Juden (57.516 Personen, also 41.54%) nur die wesentlich kleinere drittstärkste Bevölkerungsgruppe (2.909 Personen, also 2.09%) und das Vilniuser Umland hat noch heute eine polnischsprachige Mehrheit.
So war 19 Jahre lang Kaunas die – provisorische – Hauptstadt Litauens.
Als die deutsche Wehrmacht im September 1939 in Polen einmarschierte, wurde der bis dahin polnisch besetzte Teil Litauens gemäß der Absprache des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes von der Roten Armee besetzt. Vilnius wurde am 19. September eingenommen. Für wenige Wochen war Vilnius Teil der Weißrussischen Sowjetrepublik, im Oktober wurde die Stadt formell an Litauen gegeben. Litauen wurde am 15. Juni 1940 von der Roten Armee besetzt. Nach dem Anschluss Litauens an die UdSSR am 3. August 1940 wurde Vilnius wieder Hauptstadt des Landes, der Litauischen Sozialistischen Sowjetrepublik.
Als im Sommer 1941 die deutschen Wehrmachtstruppen nach Litauen vorstießen, begann das Ende der jüdischen Geschichte in Vilnius. Die deutsche Besetzung begann am 23. Juni 1941 und endete am 13. Juli 1944, Vilnius wurde Teil des Reichskommissariats Ostland. In der Altstadt wurde das Ghetto Vilnius in zwei Teilen eingerichtet, von denen der kleinere bis zum Oktober 1941 bereits wieder liquidiert wurde, was für mehrere zehntausend Juden den Tod durch Erschießung im Wald von Paneriai (etwa 10 km westlich der Altstadt) bedeutete. Das zweite Ghetto bestand bis 1943, wobei verschiedene so genannte Aktionen auch hier eine weitere Dezimierung der jüdischen Bevölkerung zur Folge hatten. Die verbliebenen Juden wurden in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet. Später bestand in der Stadt das Kriegsgefangenenlager 195 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die polnische Bevölkerung vertrieben (nach Schätzungen haben nach der Besetzung durch die Rote Armee etwa 100.000 Bürger polnischer Abstammung die Stadt verlassen) und Vilnius Hauptstadt der Sozialistischen Sowjetrepublik Litauen. Der Stalinismus der Nachkriegsjahre brachte nicht nur eine Verstaatlichung und Sowjetisierung der Wirtschaft, sondern versuchte auch die nationale und religiöse Identität der Litauer zu unterbinden. So wurden auch in Vilnius Kirchen zum Beispiel als Lagerhallen zweckentfremdet, die Ruinen der ehemaligen Großen Synagoge gar abgetragen. Das öffentliche Leben wurde durch strenge Zensur bestimmt.
Der litauische Bevölkerungsanteil in Vilnius stieg in dieser Zeit – unter anderem durch Landflucht als Folge der Zwangskollektivierung der litauischen Landwirtschaft – deutlich an. Daneben förderten die Sowjetbehörden in den ersten Nachkriegsjahren auch den Zuzug von Arbeitskräften aus anderen Teilen der Sowjetunion. Jedoch gelang es dem Politbüro der Litauischen Kommunistischen Partei, die Ansiedlung von Fremdarbeitern zu begrenzen, so dass der Anteil der russischsprachigen Bevölkerung bei etwa zwanzig Prozent verharrte, während er in den beiden anderen baltischen Hauptstädten Riga und Tallinn zeitweise auf fünfzig Prozent anstieg.[9]
Auch nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit 1990 blieb Vilnius Sitz des litauischen Parlaments und der Regierung. Das heutige Vilnius entwickelte sich innerhalb von zehn Jahren von einer sowjetischen in eine Stadt westlich-kosmopolitischen Stils. Auf dem der Altstadt und dem Zentrum (Bebauung rund um den zentralen Gediminas-Prospekt ab der Jahrhundertwende) gegenüber gelegenen Ufer der Neris haben sich in den letzten Jahren die ersten Ansätze für ein modernes Büro- und Geschäftsviertel gebildet, mit dem Vilnius zu einem Anziehungspunkt nicht nur für Touristen werden will. Bislang verlief die Entwicklung mehr oder weniger auf Brachflächen, in absehbarer Zeit werden aber die ärmlichen Holzhaus-Siedlungen, die sich unmittelbar nördlich anschließen, weichen müssen. (Quelle: Wikipedia).
Wappenbeschreibung.
Rogala (Czabory, Celbarz). In gespaltenem Schilde in dem rechten silbernen Felde ein rotes Hirschhorn mit vier Ästen, in dem linken roten Felde ein schwarzes Büffelhorn; Helmschmuck: rechts ein schwarzes Büffel¬horn, links ein rotes Hirschhorn. Über den Ursprung wird gesagt: Als König Boleslaw Krzeywousty im Jahre 1109, aus dem Feldzuge in Preußen und Pommern zurückkehrend, bei dem Orte Raski ausruhte und sich mit der Jagd vergnügte, kam er in Gefahr von einem wilden Büffel überfallen zu werden. Ein im Gefolge des Königs befindlicher Ritter Bibersztein erfasste den Büffel an einem Horn, riss ihn zu Boden und drehte ihm dabei das Horn aus. Der König verlieh als Belohnung für seine Errettung dem Bibersztein zu dessen StammWappen noch ein Büffelhorn ins Wappen, unter Veränderung des goldenen Feldes in ein silbernes. Dieses neue vermehrte Wappen wurde von Rog (das Horn) Rogala (Czabory, Celbarz) genannt. Es wird dasselbe von einzelnen Familien auch etwas verändert geführt, sei es dass das Feld ungeteilt bleibt, die Stellung der Hörner gewechselt ist, auch die Feldfarben verschieden sind. Zu diesem Wappen gehören die:
Bech, Bechowski, Bibersztein, Bielanowski, Bolko, Boiszewski, Brzezanski, Butkowski, Chadzynski, Charmanski, Chrzanowski, Chynowski, Cielemecki, Czambor, Duczyminski, Dziatkowski, Filcz, Gorski, Grunenberg, Grzebski, Harbaszewski, Hirosz, Hodicki, lwanowski, Jarzecki, Jezierski, Jutrowski, Kaczorowski, Kaluski, Kamienski, Karniewski, Kazniewski, Kicinski, Kielpinski, Kobrzynski, Kocienski, Koczorowski, Kolczynski, Koliczkowski, Kolitowski, Koscinski, Kosienski, Kosinski, Kostkiewicz, Kostrowicki, Krasicki, Krasowski, Kummern, Kunstetter, Kurzatkowski, Lapanowski, Lewicki, Lewoniewicz, Lichowski, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sonicki, Loka, Luka, Lapanowski, Laski, Loski, Machcinski, Machnacki, Mandywel, Marszewski, Maruszewski Miroslawski, Modrzewski, Niwicki, Nowicki, Odrzywolski, Orczynski, Orzechowski, Osikowski, Ostrowski, Paruszewski, Pikulski, Pilchowski, Pilko, Popielowski, Poplawski, Powalski, Przeciszewski, Punikiewski, Raszynski, Raykowski, Reczajski, Rembiewski, Rogala (Czabory, Celbarz), Rogalinski, Rogalski, Rokicki, Rozwadowski, Rozycki, Rudgierz, Rynski, Sanchocino, Siecinski, Sierpinski, Skalski, Skalka, Skomowski, Skromowski Skulski Stawkowski, Slodzej, Sobiescianski, Swaracki, Swierski, Szczygielski, Targowski, Tchorzewski, Tittmansdorf, Trembinski, Troszynski, Trzylatkowski, Turski, Tyrau, Uwilinski, Wagrodzki, Wagrowski, Wasilewski, Wedrychowski, Wegrzynowski, Wencki, Wessel, Witunski, Wybicki, Wydrazewski, Wyslocki, Zaborowski, Zagorski, Zagorzycki, Zarnowski, Zawadski, Zembocki, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.
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Die adlige polnische Familie Bielański, Bielanski.
Bielański. Polnisches Wappen, unter österreichischer Panschaft gewährt. In Galizien im Jahre 1782, Erzbischof von Lemberg Piotr Bielański.
Wappenbeschreibung.
Bielański, Bielanski. Im blauen Feld unten ein goldener Halbmond mit den Spitzen nach oben. Darüber ein goldenes Spaltkreuz, am unteren Ende mit einer Spitze.
Oberhalb des Schildes zwei Helme. Helmschmuck: Auf dem rechten Helm fünf Straußenfedern, abwechselnd blau und gold. Auf dem linken Helm ein blauer Adlerflügel, darin ein goldenes Kreuz und unter dem Kreuz ein liegender, goldener Halbmond. Wappendecken: Blau – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bielanski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bielanski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Masowien 1518, Galizien 1782. Auch wohl Bilanski geschrieben (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.) Weltzel. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp
Masowien (Polnisch: Mazowsze ist eine Region in Polen, die sich um Warschau erstreckt, historisch überwiegend östlich der Weichsel. Masowien war Teil des frühpiastischen Staates, danach als Herzogtum unter einer Piastendynastie zeitweise nur als Lehen mit dem Königreich Polen verbunden, sodann eine der (historischen) Woiwodschaften Polens und heute wiederum Woiwodschaft. Seit dem 15. Jahrhundert ist Warschau das politische Zentrum Masowiens. Vorher war Czersk Regierungssitz, und davor die Bischofsstadt Płock.
Der Name Masowien wird gern auf "Masos" oder "Maslao" zurückgeführt, d.h. Mundschenk von Mieszko II. Lambert (gestorben 1034), der sich diesen Landstrich nach dem Tod des Königs während der Minderjährigkeit Kasimirs I. aneignete. Wann genau Masowien unter die Panschaft (Groß-)Polens kam, ist nicht bekannt. Angenommen wird ein Zeitpunkt zwischen 960 und 990, also während der Regierungszeit Mieszkos I. Seitdem gehörte es zum Staat der Piasten und bildete eine der Provinzen mit dem Zentrum in Płock (seit 1075 Bischofssitz).
Infolge des Testaments von Bolesław III. Schiefmund wurde Polen nach seinem Tode in Herzogtümer aufgeteilt, die weltlich nur durch die Vorrangstellung des Seniorherzogs miteinander verbunden Güter. Es begannen die 150 Jahre des polnischen Partikularismus. Aufgrund dieses Testaments war Masowien um 1138 mit Kujawien sowie dem Land von Sieradz-Łęczyca zu einem Herzogtum vereinigt. Herzog Konrad I. von Masowien hatte von 1199 bis 1247 in den Jahren 1229 bis 1232 und 1241 bis 1243 auch das Herzogtum Kleinpolen und damit das Amt des polnischen Seniorherzogs inne. Seine Versuche, die nördlich benachbarten Pruzzen und Jadwinger zu unterwerfen, veranlassten diese zu heftigen Gegenangriffen. Der von ihm zu Hilfe gerufene Deutsche Orden wurde erst aktiv, nachdem er ihm das Kulmerland überlassen hatte (Vertrag von Kruschwitz), das dem Orden dann als Grundstock einer eigenen Staatsgründung diente. Als 1295 die Königskrönung Przemysławs II. den polnischen Partikularismus beendete, war Masowien nicht mit dabei. Erst 1351 wurde es polnisches Lehen. 1313 wurde es in drei Teilherzogtümer mit den Zentren Płock, Warschau und Rawa Mazowiecka geteilt. Das (nord-)östlich benachbarte Litauen, im Widerstand gegen den Deutschen Orden zum mächtigen Staat geworden, unternahm bei seiner Expansion im 14. Jahrhundert auch Kriegszüge nach Masowien. Mit der polnisch-litauischen Personalunion von 1386 lag Masowien zwischen den beiden direkt den Jagiellonen unterstehenden Gebieten Polens und Litauiens. Nach dem Aussterben der masowischen Linie der Piasten im Mannesstamm durch den Tod von Herzog Janusz von Masowien 1526 fiel Masowien der polnischen Krone anheim und wurde nicht wieder als Lehen vergeben.
Das Territorium wurde dem Königreich direkt administrativ einverleibt und am 27. Dezember 1529 in eine Wojewodschaft umgewandelt. Da schon 60 Jahre vorher mit dem Zweiten Frieden von Thorn das nordwestlich gelegene Preußen Königlichen Anteils direkt der Krone Polens unterstand und der nördlich angrenzende restliche Ordensstaat sowie dessen Nachfolger, das Herzogtum Preußen, von Polen lehensabhängig Güter, lag Masowien nun im Zentrum der polnischen Macht. Dementsprechend wurde die masowische Hauptstadt Warschau schnell zur Hauptstadt Polens.
Die Erinnerung an das Herzogtum war in den folgenden Jahrhunderten sowohl im Namen der Wojewodschaft erhalten, als auch in der Titulatur der polnischen Panscher, so erhob König Zygmunt II. August in seiner Titulatur Anspruch auf folgende Gebiete: Zygmuntus August Dei gratia rex Poloniae, magnus dux Lithuaniae, nec non terrarum Cracoviae, Sandomiriae, Siradiae, Lanciciae, Cuiaviae, Kijoviae, Russiae, Woliniae, Prussiae, Masoviae, Podlachiae, Culmensis, Elbingensis, Pomeraniae, Samogitiae, Livoniae etc. dominus et haeres.
Mit der Dritten Teilung Polens 1795 fielen fast ganz Masowiens als Provinz Neuostpreußen bis 1807 an das Königreich Preußen. Im Rahmen der Koalitionskriege wurde Masowien 1807 bis 1815 Teil des Großherzogtums Warschau, um bereits 1815, nach dem Wiener Kongress, eine der Hauptprovinzen Kongresspolens zu bilden, innerhalb der Grenzen des russischen Zarenreiches.
1918 wurde Masowien Teil der neuen polnischen Republik. Seit 1999 die Zahl der polnischen Woiwodschaften vermindert wurde, ist eine der neuen großen die Woiwodschaft Masowien.
Lange Zeit war Masowien sehr dünn besiedelt. 1333 lebten nur etwa 55.000 Menschen bzw. 2,2 Einwohner pro Quadratkilometer in dem Gebiet. Die Böden Güter überwiegend wenig ertragreich. Daher Güter ausgedehnte Bereiche des Landes mit Wald bedeckt, während Bewohner in angrenzende Regionen abwanderten. Adeliger Großgrundbesitz bildete sich unter diesen Bedingungen nur langsam und in geringem Maße heraus. Besonders groß war der Bevölkerungsanteil des niederen Adels (ehemalige Grenzwächter; etwa. 25 % der Bevölkerung. Schon der polnische Durchschnitt von 10 % lag weit über dem europäischen.) Dementsprechend Güter im 14. bis 16. Jahrhundert große Teile des masowischen Adel verarmt. Die rechtliche Situation der Bauern war dagegen besser als im übrigen Land. Die lokale Form der Zinswirtschaft basierte auf dem sogenannten ordo terrae, einem individuellen Abkommen mit dem Siedler (kmetho), wodurch dieser auf unbegrenzte Zeit Pächter des Bodens wurde, dem weitgesteckte persönliche Freiheiten zustanden und der den Landgerichten, nicht aber der Dominialgerichtsbarkeit unterstellt war. Die Kolonisation zu deutschem Recht (ius Theutonicum) spielte hier eine geringe Rolle. Ein wesentliches Merkmal der masowischen LandesPanschaft war, dass die Tradition der patrimonialen Monarchie weiterlebte, während sich die ständische Verfassung langsamer als in direkt der polnischen Krone unterstehenden Gebieten entwickelte.
Die ersten Städtegründungen nach deutschem Recht fanden in Masowien schon im 13. Jahrhundert (u. a. in Płock) statt. Für die wirtschaftliche Entwicklung Masowiens spielten die nach Norden und Südosten führenden Handelswege eine gewisse Rolle, die nördlich großenteils zu den Städten Thorn, Danzig und Elbing führten, die alle drei zeitweise bzw. zunächst zum Ordensstaat, dann zum polnischen Preußen Königlichen Anteils gehörten. (Quelle: Wikipedia).
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bielawski, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
Bielawski, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). Masowien 1648. Eingetragen 1783 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis, Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894.., Preußische Huldigungsliste.
Galizien (ukrainisch Галичина/Halytschyna, polnisch Galicja, russisch Галиция/Galizija, historisch auch Rothreußen genannt polnisch Ruś Czerwona oder Grody Czerwieńskie, Latein Russia rubra) ist eine Landschaft im Westen der Ukraine (Ostgalizien) und im Süden Polens (Westgalizien). 1772 an das Haus Österreich gelangt, wurde Galizien 1804 zum Bestandteil des Kaisertums Österreich erklärt und war 1867 bis 1918 Kronland der westlichen Reichshälfte Österreich-Ungarns. (Quelle: Wikipedia).
Wappenbeschreibung:
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). In rotem Felde drei sich kreuzende, goldene Ritterlanzen, die mittelste senkrecht mit der Eisenspitze nach unten, die anderen mit der Spitze nach oben schräge rechts und schräge links gestellt; Helmschmuck: Ein bis zu den Hinterfüßen aufwachsender weißer Ziegenbock. Dieses Wappen ist aus dem Wappen Koziel entstanden. Über den Ursprung wird gesagt: Als Wladyslaw Lokietek im Jahre 1331 das 40000 Mann starke Heer des Deutschen Ordens bei Radziejowo in Kujawien geschlagen hatte und am folgenden Tage das Schlachtfeld umritt, sah er seinen Ritter Floryan Saryusz des Wappens Koziel, das auch Kozlarog genannt wurde, im Blute liegen und sich mit den Händen seine Eingeweide in den Körper zurückschieben. Als¬ der König bei diesem Anblicke zu seiner Umgebung sagte: „Was muss dieser brave Held leiden!“ , antwortete Saryusz, der dieses hörte: » Das, was Du König hier siehst, schmerzt mich nicht so sehr, als der böse Nachbar meines Gütchens mich quält." »Beruhige Dich, ich werde Dich von Deinem Nachbar befreien,« erwiderte der König, der diesen Wunsch auch später erfüllte, nachdem Saryusz, dank der ihm ge¬wordenen Pflege, wieder geheilt wurden war. Als Belohnung erteilte ihm der König drei Lanzen (die drei schweren Verwundungen dadurch bezeichnend) ins Wappen, das den Namen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) (die Eingeweide) er¬hielt. Es kamen aber auch die Benennungen Kozlarog und Nagody vor. Floryan Saryusz war Besitzer des Gutes Mojkowicein der Wojewodschaft Sieradz, im Kreise Piotrkow. Dieses Wappen führen die:
Alkiewicz, Anszenski, Badynski, Bialecki, Bielawski, Bielski, Biesiadecki, Biesiadzki, Boglewski, Borzobochaty, Borzemski, Bukowinski, Chilchen, Chorazyna, Cielimonski, Cieszanowski, Czeczel, Czerkas, Czerkaski, Czerkawski, Czerminski, Czerninski, Dabrowski, Debowski, Dobrzynski, Dziaduski, Dzibaltowski, Dziduski, Dzieciatkowski, Dziewaltowski, Dziuglowski, Dzyrytt, Fanuel Frank, Gabanski, Gajewski, Gawlikowski, Gawlowski, Geometer, Gerdud, Gierzynski, Glowa Goliszewski, Golocki, Gomolinski, Gorlewski, Gorliwski, Halowski, Hilchen, Jaklinski, Jakowicki, Janicki, Jankiewicz, Jasinski, Jaworski, Jaykowski, Jelitowski, Kaczorowski, Kalinski, Kalisz, Kalowski, Kamisowski, Kamocki, Kedzierzynski, Kicki, Kisielewski, Kobielski, Korytko, Korytkowski, Koslarowski, Kossowski, Koziaroski, Kozierowski, Kozlarowski, Kozlorog, Krainski, Krasienski, Krasowski, Krassowski, Lasochowski, Lasota, Leniecki, Lganowski, Libicki, Litoslawski, Litwinski, Lnezelinski, Lochynski, Luczelinski, Lutostanski, Lacki, Lapczynski, Lapinski, Lazinski, Laznicki, Lazninski, Lochynski, Lukowski, Madurowicz, Makowski, Malecki, Marcinkowski, Micewicz, Michalowski, Mietelski, Mirski, Misiewski, Mninski, Modrzewski, Mokrski, Morawicki, Morozowicz, Moykowski, Mrowinski, Mysliborski, Neronowicz, Pacanowski, Pachotowiecki, Paderewski, Pajowski, Paprocki, Pieczkowski, Pieniazek, Pietuch, Pijakowski, Piwakowski, Popczynski, Postekalski, Promienski, Raciborowski, Radogoski, Rayski, Remiesz, Remiszowski, Reszczewski, Romer, Romiszowski, Rospanth, Rozniecki, Sancygniowski, Saryusz, Secygniowski, Serny, Silnicki, Skapski, Skokowski, Skorkowski, Skrzyniecki, Sliwicki, Slawianowski, Stowinski, Slupski, Sokolnicki, Stawowski, Stokowski, Strumienski, Sypniowski, Szczekocki, Szczepankiewicz, Szczerbicz, Szczukowski, Szydlowski, Szypienski, Tarnowski, Tchorznicki, Terlikowski, Wagleszynski, Wegleszynski, Werburt, Wielkolucki, Wierzejski, Wilczkowski, Wilkoszewski, Wolski, Worszylo, Woyciechowski, Wrzesinski, Wyrzejski, Wyrzyski, Zakrzewski, Zaleski, Zamojski, Zawisza, ZeIawski, Zelechenski, Zelezynski, Zeromski, Zielinski, Zurowski.
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) III
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Die adlige polnische Familie Bielawski, Wappen Zaremba.
Bielawski, Wappen Zaremba. Wojewodschaft Kalisz, L(?)czyca 1433. Eingetragen in die Adelsmatrikel von Galizien 1816. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Ad., M. (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis)Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 9).
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Die adlige polnische Familie Bielikowicz (Bielikoicz).
Bielikowicz, Wappen Klamry. Litauen, Wojewodschaft Brze(?). 1424, Wolhynien, Wolynien 1537. Hießen ursprünglich Bielikoicz. Auch Belikowicz geschrieben. Ein Zweig im Kreis Wlodzimierz führte den Beinamen Swiszczowski. Im Wappen führen sie drei Klammer Eisen. (Matrikel für Litauen), (Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894..)
Wolhynien (selten auch Wolynien; ukrainisch: Волинь/Wolyn; russisch: Волынь/Wolyn; litauisch: Voluinė; polnisch : Wołyń) ist eine Landschaft in der nordwestlichen Ukraine. Die heutige Oblast Wolhynien als ukrainische Verwaltungseinheit umfasst nur einen Teil des historischen Wolhynien.
Das Gebiet soll seinen Namen von der legendären, längst untergegangenen Stadt Wolin erhalten haben, die einst westlich des Bugs bei Wolodymyr-Wolynskyj lag und der Hauptsitz des ostslawischen Stammes der Wolhynier war.
Das „Lodomerien“ im Namen des österreichischen Kronlandes Galizien und Lodomerien geht auf Wolhynien zurück. Allerdings lag Wolhynien nie im österreichischen Panschaftsbereich – der Name wurde einfach aus der ungarischen Königstitulatur entnommen, da Ungarn im Spätmittelalter eine Oberhoheit über das Gebiet beanspruchte.
Das Land wird im Westen vom Bug begrenzt, allerdings war für die Gegend unmittelbar westlich der Ausdruck „Waldwolhynien“ gebräuchlich. Im Osten reicht das Gebiet bis kurz vor Kiew. Der nördliche Teil ist flach und mit Wäldern sowie Sümpfen durchzogen, im Süden befinden sich einzelne hügelige Ausläufer der Karpaten. Der wichtigste Fluss ist der Prypjat, der hier aber nur entspringt, ansonsten verlaufen im Gebiet einige seiner Nebenflüsse etwa Styr, Horyn oder Slutsch. Wichtigere Städte sind Kowel, Luzk, Novovolynsk, Riwne, Kremenez, Dubno, Sarny, Nowohrad-Wolynskyj, Korosten und Wolodymyr-Wolynskyj.
Geschichte .Anfänge – Kiewer Rus. Wolhynien ist Teil einer möglichen Urheimat der Ostslawen und ist das ursprüngliche Stammesgebiet der Wolhynier, deren Zentrum die heute zerstörte Burg Wolyn war. Ab dem 9. Jahrhundert war die Region Teil der Kiewer Rus, die Städte Halytsch und Wladimir-Wolynsk Güter bedeutende Zentren des Reiches.
Unabhängigkeit .Durch den Tod Jaroslaws 1054 kam es zu einer Teilung der russischen Konföderation der Stadtstaaten. Der Panschaftsbereich Jaroslaws (1019–1054), das Kiewer Reich, wurde unter seinen fünf Söhnen aufgeteilt. Eines dieser Fürstentümer war Wolhynien, die Hauptstadt war Wladimir-Wolynsk.
Die Teilung führt allerdings zur Schwächung des Panschaftsbereiches der Rus und zu einer Isolierung in Europa. Die Erbfolge auf dem Kiewer Fürstenstuhl war nach dem SeniorratsFürstip geregelt. Dies bedeutete, dass stets der Senior (also der älteste Sohn) der Dynastie vorstand. Durch den Tod des Kiewer Großfürsten ist somit immer ein Nachrücken der jüngeren Brüder erforderlich, was seit 1068 zu ständigen Bruderkriegen führte.
1078 wurde von Kiew aus das Bistum Wladimir gegründet, 1156 wurde von ihm das Bistum Halytsch (später Galizien) abgetrennt.
Fürstentum Galizien-Wolhynien .12. Jahrhundert .Im 12. Jahrhundert stand Wolhynien unter der Panschaft der Rurikiden. Ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Kiewer Reich und der späteren Geschichte der Ukraine bildet die Geschichte des Fürstentums Galizien-Wolhynien. Im neu verbundenen Fürstentum Galizien-Wolhynien, im südlichen Grenzland des Kiewer Reiches, bildeten sich einige Besonderheiten heraus, die sich lange in der Geschichte der Ukraine hielten.
Das Fürstentum stand wie viele Fürstentümer der Ostslawen unter mongolischer OberPanschaft, jedoch erheblich lockerer als im Nordosten. Gleichzeitig unterhielt man enge Beziehungen zu den Ländern Mitteleuropas. Dies bedeutete aber auch ständige Konflikte mit Polen und Ungarn, andererseits gab es aber intensive Handelsverbindungen, sowie Konsultationen in Politik und Kultur.
Als Fürsten von Wolhynien regierten:
1135–1142: Isjaslaw II., 1157–1170: Mstislaw II., 1173–1187: Roman der Große, 1188 wurde Wolhynien mit Halytsch vereinigt und fortan von den Fürsten von Galizien-Wolhynien regiert.
Danilo .1215–1264 war Danilo Fürst von Galizien und Wolhynien. Unter seiner Panschaft erreichte das Fürstentum den Höhepunkt seiner Macht. 1253 wurde er von einem päpstlichen Gesandten zum König der Rus (rex Russiae) gekrönt. Mit der Ernennung Danilos zum König beabsichtigte Papst Innozenz IV. seine Macht in der Region zu festigen, damit verband sich eine Kirchenunion und ein Kreuzzug gegen die Mongolen, welcher allerdings scheiterte und das Land den Mongolen tributpflichtig machte. Auch die angestrebte Kirchenunion hielt nur wenige Tage.
Dennoch bestanden noch Verbindungen nach Kiew. Zu Beginn des 14.Jahrhunderts verlegte der Metropolit seinen Sitz von Kiew nach Wladimir im Nordosten der Kiewer Rus. Daraufhin durfte Danilos Enkel mit Genehmigung des Patriarchen von Konstantyopel eine selbstständige Metropolie (Bistum) in Halytsch gründen.
Innere Struktur des Fürstentum Galizien-Wolhynien .Im Fürstentum Galizien-Wolhynien zeigten sich erhebliche Gegensätze zur Kiewer Rus. Zum einem blieben die Städte hier ein wichtiger Faktor; so erlebte im Zusammenhang mit der Pax Mongolica der Handel zwischen Ost und West erneut einen erheblichen Aufschwung.
Die Städte Galiziens und Wolhyniens spielten eine bedeutende Rolle und nahmen am Aufschwung teil. Unter den Neugründungen Güter Cholm (poln. Chełm) und Lemberg (Lwiw) die wichtigsten. Ebenso wie polnische und ungarische Panscher riefen auch Danilo und seine Nachfolger deutsche Kaufleute und Handwerker ins Land, die recht früh einen bedeutenden Teil der städtischen Oberschicht ausmachten.
Aus den steppennahen Gebieten zogen Ostslawen und Armenier nach Westen, so dass manche Städte des Fürstentums von mehreren ethnisch-religiösen Gruppen bewohnt Güter.
Die sozio-politische Struktur des Fürstentums Halytsch im 12. Jahrhundert war ebenso wenig auf den Fürsten ausgerichtet wie in Wladimir-Susdal und Wolhynien. Die ostslawischen Bojaren, der Adel, Güter hier stärker an der Panschaft beteiligt, was mit einer regionalen Verwurzelung und mit Einflüssen aus Polen und Ungarn zusammenhängen dürfte. Dieses ständische Element, das eine Zentralgewalt einschränkte, hatte allerdings auch Einfluss auf den politischen Zerfall Galiziens und Wolhyniens.
1289–1300: Mstislaw Danylowitsch, Fürst von Luzk bis 1315: Wladimir III., Fürst von Wolhynien, 1308–1323: Andrei (Galizien), Fürst von Galizien und Wolhynien. Teil von Litauen und Polen .Dynastie Bolesław von Masowien .Im Verlaufe der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurden die Gebiete zum Streitobjekt ihrer westlichen Nachbarn. Im Jahre 1323 starb die regierende Dynastie aus, der Neffe des letzten Fürsten, Bolesław von Masowien, wurde Panscher über Galizien-Wolhynien. Er war sowohl mit der polnischen als auch mit der litauischen Panscherfamilie verwandtschaftlich verbunden. Als Bolesław von Masowien im Jahre 1340 wegen angeblicher Bevorzugung der Katholiken von seinen Bojaren vergiftet wurde, brach ein Kampf zwischen den beiden aufstrebenden osteuropäischen Großmächten um das Erbe Galiziens-Wolhyniens aus. Nach längeren Kriegen, mit wechselndem Erfolg, fiel der größte Teil des Fürstentums Halytsch und Cholm an Polen, Wolhynien, Podlachien und einige andere Gebiete fielen an Litauen.
Union von Polen-Litauen (1385/86) .Die Integration der ukrainischen Länder in das Großfürstentum Litauen vollzog sich langsamer als die Integration Galiziens in das Königreich Polen. Das Jahr der polnisch-litauischen Union (1385/1386) bedeutete jedoch einen Wendepunkt für Wolhynien.
Der litauische Großfürst Jagajlo heiratete die Thronerbin Hedwig, bestieg den polnischen Königsthron und nahm den römisch-katholischen Glauben an. Für die Litauer bedeutete dies, den Glauben der römischen Christen anzunehmen, die Ostslawen (und somit auch Wolhynen) mussten ihre Zugehörigkeit zur Orthodoxie jedoch nicht aufgeben. Jagajlo eroberte 1387 Galizien wieder von den Ungarn zurück und konnte den Deutschen Orden 1410 bei Tannenberg entscheidend zurückschlagen.
Die polnisch-litauischen Union von 1385/86 bedeutete nicht den Untergang des Großfürstentums Litauen, zu dem Wolhynien gehörte, es blieb bis weit ins 15. Jahrhundert eigenständige Großmacht. Unter Großfürst Vytautas (1392–1430) erlebte Litauen einen Höhepunkt seiner Machtentfaltung. Vytautas versuchte seine Zentralgewalt zu festigen und die ukrainischen Fürstentümer und somit auch Wolhynien stärker zu integrieren. Die administrative Eingliederung Wolhyniens setzten seine Nachfolger fort, im religiösen und kulturellen Bereich aber blieb die traditionelle Toleranz erhalten.
Im Großfürstentum Litauen wurden die Privilegien des polnischen Adels zunächst nur auf Katholiken übertragen, so dass viel orthodoxe Adlige konvertierten. Dieser politische Druck zur Konversion zeigte sich vornehmlich in Litauen, in den ukrainischen Fürstentümern und in Wolhynien jedoch konnte der Adel bis Mitte des 16. Jahrhunderts eine breite Schicht ostslawischer Orthodoxer halten. Im Jahre 1529 konnten diese komplizierten Rechte und Privilegien der einzelnen Stände im Großfürstentum Litauen fixiert werden. Das Statut verband westliche und ostslawische Elemente miteinander und blieb in seinen Grundzügen bis weit ins 19. Jahrhundert in Kraft.
In der polnisch-litauischen Realunion (1569–1793/95) .Ab 1569 gehörte Wolhynien zum polnisch-litauischen Staat, es entstand die Woiwodschaft Wolhynien (Wołyń) mit der Hauptstadt in Luzk (Łuck), die bis 1795 Bestand haben sollte.
Russische Epoche .1793/95–1917 .1793 wurde Wolhynien im Zuge der Teilungen Polen-Litauens in Ost und West geteilt. Der Osten fiel 1793 mit der Zweiten Teilung Polens an Russland, der Westen von Wolhynien kam dann nach der Dritten Teilung Polens 1795 ebenfalls zu Russland.
Durch die Freilassung der Leibeigenen durch den russischen Zaren entstand im Jahr 1861 ein plötzlicher Arbeitskräftemangel in Wolhynien. Viele Eigentümer konnten ihre Arbeitskräfte nicht mehr bezahlen und verkauften stattdessen ihr Land. So wurde die Ansiedlung von Deutschen in ‚deutschen Kolonien‘, von denen zwei bereits 1797 bzw. 1816 gegründet wurden Güter[2] , massiv unterstützt. Vor allem im Jahr im Jahr 1862 –64, aber auch bis in die 1890er Jahre strömten zahlreiche Deutsche ins Land, so dass 1914 etwa. 250.000 Deutsche im Land lebten (Wolhyniendeutsche). Außerdem wurden von der österreichisch-ungarischen Regierung rund 16.000 Tschechen im Grenzgebiet zu Russland angesiedelt, die als Wolhynientschechen bis 1945 eine Minderheit darstellten.
20. Jahrhundert. Wolhynien als Teil von Polen 1921–1939. Galizien und Wolhynien in der ZwischenkriegszeitIm Laufe des Ersten Weltkrieges wurden vom 5. bis 15. Juli 1915 alle etwa. 240.000 Deutschen aus diesem Gebiet zwangsausgesiedelt. Ein Großteil wurde nach Sibirien deportiert. 1918 durften die Bewohner zurückkehren. Bis 1924 kehrten etwa 120.000 Bewohner nach Wolhynien zurück. Durch eine Offensive der Mittelmächte kam es zu Kämpfen in Wolhynien. Die neue Stellungsfront verlief in Süd-Nord-Richtung von der Bukowina (Czernowitz österr.) durch Ost-Galizien und Wolhynien (Tarnopil russ., Dubno österr.) über Pinsk, Baranowitschi (heute Weißrussland) (beide deutsch), Smorgon, Dwinsk (beide russ.), die Düna abwärts bis zum Rigaischen Meerbusen.
1921 wurde Wolhynien zwischen Polen (westlicher Teil) und der sowjetischen Ukraine (Osten) geteilt. Es wurde wieder eine Woiwodschaft Wolhynien eingerichtet.
Als Folge der Aufteilung Polens im geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Paktes wurde Wolhynien ab September 1939 sowjetisches Staatsgebiet. Die ansässige deutsche Bevölkerung im ehemaligen polnischen Teil wird noch 1939 mit der Aktion Heim ins Reich zum überwiegenden Teil in das Reichsgau Wartheland umgesiedelt. Diese Gruppe umfasste etwa 65.000 Personen. Die praktische Durchführung lag bei der Volksdeutschen Mittelstelle (VoMi), einer SS-Organisation.
Als Wolhynien im Zweiten Weltkrieg 1941 von der Wehrmacht besetzt wurde, fanden Massaker an den jüdischen Einwohnern statt. Unter den Augen der deutschen Besatzung begannen ab dem 11. Juli 1943 ukrainische Nationalisten in zahllosen Massakern, zunächst in Pawliwka, die polnische Zivilbevölkerung systematisch zu ermorden. Die wolhynientschechische Minderheit war ebenfalls von Massakern durch deutsche Einheiten betroffen, beispielsweise in Český Malín.
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges fiel das gesamte Wolhynien an die Sowjetunion, die überlebenden Polen wurden zwangsumgesiedelt. Ab April 1947 wurden im Rahmen der sogenannten Akcja Wisła systematisch Ukrainer in das Gebiet Wolhyniens umgesiedelt.
Seit 1992 gehört Wolhynien zum größten Teil zur Ukraine, wobei es in die Verwaltungseinheiten der Oblast Wolhynien, der Oblast Riwne und der Oblast SchyTomekekyr aufgeteilt ist, und zu einem kleineren Teil zu Weißrussland.
Erinnerung in Mecklenburg .1939/40 kamen 73 wolhyniendeutsche Familien ins mecklenburgische Linstow. Sie errichteten ihre traditionellen strohgedeckten Holzhäuser, von denen die meisten später umgebaut wurden. Ein altes beherbergt seit 1993 das Wolhynier Umsiedler-Museum. Alljährlich treffen sich in Linstow Wolhyniendeutsche.
Siehe auch: Dobbin-Linstow. Historische Verwaltungseinheiten mit dem Namen Wolhynien .Woiwodschaft Wolhynien in Polen-Litauen. Gouvernement Wolhynien im Russischen Reich. Woiwodschaft Wolhynien der II. Polnischen Republik Reichskommissariat Ukraine / Generalbezirk Wolhynien-Podolien. (Quelle: Wikipedia. Wolynien).
Wappenbeschreibung.
Klamry, Bielikowicz (Bielikoicz). Ein hochrangiger russischer Wappen. In Blau drei senkrecht nebeneinander gestellte, silberne Klammereisen. Die Bielikoicz, später Bielikowicz genannt, stammen aus Wolynien. Adelskrone, kein Helmschmuck.
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Die adlige polnische Familie Bielczewski.
Bielczewski. 1472, Preußen 1598. Auch Bieliczewski und Bielczowski geschrieben. Gramer, Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände..
Preußen (Teil1). war ein vom Mittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges bestehender Staat im nördlichen Mitteleuropa, dessen Name im Laufe seiner Geschichte mehrere Bedeutungswechsel erfuhr.
Ausdehnung des preußischen Staates.
(1866–1918). Die ursprüngliche historische Landschaft Preußen, benannt nach ihren baltischen Ureinwohnern, den Prußen, entsprach in etwa dem späteren Ostpreußen. Nachdem der Deutsche Orden 1226 von Friedrich II. mit dem Preußenland belehnt wurden war, bildete es zusammen mit Pommerellen das Zentrum des Deutschordensstaates. Dessen Gebiet wurde durch den Zweiten Frieden von Thorn 1466 geteilt: in das der polnischen Krone direkt unterstehende Königliche Preußen, das Pommerellen einschloss und in den Restordensstaat, der ebenfalls die polnische Lehenshoheit anerkennen musste. Durch die Säkularisierung des letzteren entstand 1525 das weltliche Herzogtum Preußen, das 1618 durch Erbschaft an die Kurfürsten von Brandenburg fiel. 1657 konnte Kurfürst Friedrich Wilhelm das Herzogtum aus der polnischen LehensPanschaft lösen. Da es außerhalb des Heiligen Römischen Reiches lag, war es somit souverän und wurde 1701 zum Königreich Preußen erhoben. Dieser Name wurde in der Folgezeit auf alle Territorien der Könige und Kurfürsten aus dem Haus Hohenzollern innerhalb und außerhalb der Reichsgrenzen übertragen. Das Königreich stieg im 18. Jahrhundert zur europäischen Großmacht und 1866 nach dem Deutschen Krieg zur führenden Macht Deutschlands auf. 1871 vereinte Preußen alle deutschen Staaten mit Ausnahme Österreichs unter seiner Führung. Fortan war es der dominierende Teilstaat des Deutschen Reiches.
Nach dem Sturz der Monarchie in der Novemberrevolution von 1918 wurde aus dem Königreich der republikanisch verfasste Freistaat Preußen. Während der Weimarer Republik ein Bollwerk der Demokratie, wurde seine Landesregierung 1932 im sogenannten Preußenschlag von der Reichsregierung entmachtet. Durch das Kontrollratsgesetz Nr. 46 vom 25. Februar 1947 verfügte der Alliierte Kontrollrat der vier Besatzungsmächte in Deutschland die rechtliche Auflösung Preußens, das de facto bereits mit dem Kriegsende 1945 aufgehört hatte, als Staat zu bestehen. Sowohl die Deutsche Demokratische Republik als auch die Bundesrepublik Deutschland und viele ihrer Länder haben preußische Traditionslinien weitergeführt. Die Gebiete, die bis 1918, also zum Zeitpunkt seiner größten Ausdehnung, zu Preußen gehörten, teilt sich Deutschland heute mit sechs weiteren Staaten zwischen Belgien und Russland. (Quelle: Wikipedia).
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Die adlige polnische Familie Bielecki, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Bielecki, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Wojewodschaft Sendomierz 1460 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ )
Sendomierz. Eine in den Jahren 1549-1695 Jahren bestehende Stadt, derzeit bei Minsk Mazowiecki. (Masowien).
Im 14. Jahrhundert entwickelte sich am Ufer des Flusses Mienia eine Siedlung mit dem Namen Mińsk, Mieńsk bzw. Mensco. Am 29. Mai 1421 erhielt der Ritter Jan von Gościeńczyce das Recht zur Gründung einer Privatstadt nach Kulmer Recht vom Herzog Janusz I.. 1422 wurde der Bau einer hölzernen Pfarrkirche beendet. 1468 erhielt der Ort weitere Privilegien. Er durfte jetzt wöchentlich einen Markt abhalten und drei Jahrmärkte jährlich. Ab 1525 durfte die Stadt vier Jahrmärkte abhalten. 1547 wird ein Hospital erwähnt, das von Anna Mińska gestiftet wurde. 1549 gründete Mikołaj Wolski die Stadt Sendomierz, die später eingemeindet wurde. Am 2. März 1563 befreite König Zygmunt II. August das Hospital von allen Abgaben auf ihr Land sowohl an das Königreich als auch an die Stadt. 1655 bis 1657 wird die Stadt während des Schwedisch-Polnischen Kriegs verwüstet. Am 30. April 1657 hielt sich der schwedische König Karl X. Gustav in Mińsk auf. Während der 3. Teilung Polens wird die Stadt Teil Österreichs. 1810 wird die Stadt Teil des neu gegründeten Herzogtums Warschau und nach dessen Ende Teil Kongresspolens. Während des Novemberaufstand gab es am 26. April und am 14. Juli 1831 Kämpfe gegen die Russen. 1867 wurde die Stadt an das Schienennetz angeschlossen. 1868 wurde der Name des Ortes von Mińsk in Nowomińsk geändert, am 7. Juli 1916 in den heutigen Mińsk Mazowiecki. Im Januar 1926 wurde ein Elektrizitätskraftwerk fertiggestellt. Am 12. September 1939 erreichte die Wehrmacht die Stadt. Einen Tag später kam es zu einer Schlacht mit Teilen der polnischen Armee unter Władysław Anders. Am 30. Juli 1944 wurde die Stadt durch die Polnische Heimatarmee (Armia Krajowa) befreit und auch die ersten Rotarmisten rückten ein. Am darauffolgenden Tag wurde die Stadt irrtümlich von den Sowjets bombardiert. Der sowjetische Geheimdienst ermordete später einige wichtige Einwohner der Stadt. Im Jahre 1695 wird Sendomierz in Mińsk eingemeindet. 1915 wird das Dorf Goździk Teil der Stadt. (Quelle: Wikipedia).
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Bielecki, Wappen Janina.
Bielecki, Wappen Janina. Wojewodschaft Lublin 1660, Sieradz, Litauen, Galizien. Eingetragen 1810 in die Adelsmatrikel von Galizien. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Ryc. P.).
Die Woiwodschaft Lublin (polnisch. województwo lubelskie) ist eine der 16 Woiwodschaften, die die Republik Polen gliedern. Sie liegt im östlichen Teil Polens und wird von den Woiwodschaften Podlachien, Masowien, Heiligkreuz sowie dem Karpatenvorland (von Nord nach Süd) umschlossen. Im Osten grenzt die Woiwodschaft Lublin, die 1999 im Zuge der polnischen Verwaltungsreform aus den Woiwodschaften Lublin, Chełm, Zamość, Biała und Teilen von Tarnobrzeg sowie Siedlce hervorging, an Weißrussland und die Ukraine. Hauptstadt ist das namensgebende Lublin.
Die Woiwodschaft Lublin wird in 20 Landkreise unterteilt, wobei neben der Provinzhauptstadt Lublin noch drei weitere Städte kreisfrei bleiben. Den nach ihnen benannten Landkreisen gehören sie selbst nicht an.
Kreisfreie Städte Lublin (354.272), Chełm (67.989), Zamość (66.613), Biała (Podlachien) (58.010), Landkreise Biała Podlaska (113.764), Biłgoraj (104.267), Chełm (79.991), Hrubieszów (68.822), Janów Lubelski (47.875), Krasnystaw (69.274), Kraśnik (99.770), Lubartów (90.484), Lublin (140.562), Łęczna (57.314) Łuków (108.393), Opole Lubelskie (63.026), Parczew (36.512), Puławy (116.829), Radzyń Podlaski (61.445), Ryki (59.129), Świdnik (72.290), Tomekekaszów Lubelski (88.343), Włodawa (40.052), Zamość (110.225) (Quelle: Wikipedia).
Wappenbeschreibung:
Janina. In rotem Felde ein silberner Ritterschild mit stahlblauem Rande; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Nach dem Tode der Fürstin Wanda, um 732 wurde die Regierung von zwölf Wojewoden geführt, die aber uneinig lebten, wodurch im Lande eine allgemeine Zerfahren¬heit eintrat. Diese machte das Land fast widerstandslos und das be-nutzten die Böhmen und Mähren zu siegreichen Raubzügen, bei denen sie bis nahe Krakau gekommen Güter. Da wusste ein Goldarbeiter Przemyslaw in Krakau die verzagten Bürger und Landleute zu sammeln und zu ermutigen. Unter seiner Anführung zog er mit ihnen nach dem Flüsschen Dlubnia (wo sich jetzt eine Meile von Krakau das Grabmal der Wanda befindet), wo die Feinde ein Lager bezogen hatten. Nicht stark genug die Feinde anzugreifen, ersann er eine Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).t. Er gab einem geschickten Manne den Auftrag, die Bäume abzuschälen, aus den Rinden Schilde machen zu lassen und solche leuchtend weiß und gelb anzustreichen. Als dies in einem Tage geschehen war, ließ er die Schilde in der Nähe des Waldrandes aufhängen, suchte aber mit seinen Leuten und den sich anschließenden Rittern einen abge¬legeneren Ort zum Hinterhalt. Einzelne, vom Orte der Schilde vor¬sprengende Ritter mussten sich dem Feinde zeigen und zurückreiten. Der Feind vermutete nun, die Schilde sehend, die Polen im Walde und richtete, siegesgewohnt, seinen Angriff dorthin. Plötzlich brach Przemyslaw aus dem Hinterhalt hervor und der Feind wurde ge-schlagen. Neuer Mut hatte sich der Polen bemächtigt und der Feind wurde aus dem Lande verjagt. Bei der Rückkehr nach Krakau wurde Przemyslaw als Retter des Vaterlandes begrüßt und von den Woje¬woden 750 zum Fürsten erwählt. Nun verlieh er dem, der die Schilde so schnell hatte fertig stellen lassen, einen Schild als Schildesbild. Als in dem Kriege des Königs Boleslaw gegen die Pommern, um das Jahr 1000, ein Ritter Janik, der den Schild im Wappen führte, sich besonders ausgezeichnet hatte, gab der Fürst, nach dem Namen des Ritters, dem Wappen den Namen J a n i n a. Die Heimat des Geschlechts, aus dem der König Jan Sobieski stammt, wurde Janina im Kreise Stobnica in der Wojew. Krakau. Das Wappen wird aber auch nach dem Wappenbilde Tarcza (der Schild) genannt. Dieses Wappen führen die:
Axt, Biatoblocki, Bialobocki, Bialobrodzki, Bidzinski, Bielecki, Bielicki, Bielowski, Branicki, Branwicki, Chotelski, Danczykiewicz, Doruchowski, Gabonski, Golubicki, Gulinski, Holubicki, Holubowicz ,Janik, Janikowski, Janowski, Jaroszewski, Jawicki, Jaworski, Kanski, Karski, Kaszewski, Kielczewski, Kolaczkowski, Korzeni¬owski, Kwasek, Ledzki, Lipnicki, Labecki, Lecki, Leski, Maciejowski, Mszczuj, Narajowski, Necewicz, Olbiecki, Olbienski, Olszbank, Opocki, Pelka, Piasecki, Podlodowski, Poglodowski, Potocki, Przezwocki, Pszonka, Rzeczycki, Rzezenski, Sadlo, Smosarski, Sobieski, Srokowski, Stoinski, Stojewski, Stronski, Strzeszkowski, Suchodolski, Swiecicki, Swierzkowski, Szczypiecki, Tarnawski, Turski, Unieszowski, Urzanowski, Urzazowski, Uszacki, Waszmuntowski, Wiernek, Wierzbieta, Winiarski, Wolicki, Woszyn, Wrzazowski, Zaduski, Zawadzicki, Zawadzki, Zawieprzki, Zbiluta, Zerzynski, Zulicki.
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Die adlige polnische Familie Bielecki, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Bielecki, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Kreis Krzemieniec 1721
Kremenez (ukrainisch Кременець; russisch: Кременец, polnisch: Krzemieniec) ist eine größere Stadt im Westen der Ukraine nahe der Oblastgrenze zu Dubno und nördlich der Bezirkshauptstadt Ternopil gelegen.
Innenstad. Vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gegründet, war sie ursprünglich Teil des galizisch-wolhynischen Panschaftsgebietes. Aus dem Jahr 1227 stammt die erste urkundliche Erwähnung in einer galizisch-wolhynischen Chronik. Oberhalb der Stadt auf dem Hügel Bona befindet sich die Ruine einer mittelalterlichen Festung.
1340–1569 im Königreich Polen, 1569–1795 in der Woiwodschaft Wolhynien, einer administrativen Einheit der Adelsprepublik Polen-Litauen, 1795–1914 Teil des Russischen Reiches, 1918–1939 Teil der Woiwodschaft Tarnopol in der II. Republik Polen. (Quelle: Wikipedia).
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen , der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dabrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, LuTomekekski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adligen polnischen Familien Bielecki – Bielicki.
Die adlige polnische Familie Bielecki. Galizien.
Bielecki. Galizien. Eingetragen 1782 und 1833 in die Adelsmatrikel von Galizien, ohne Wappenangabe.
Galizien (ukrainisch Галичина/Halytschyna, polnisch Galicja, russisch Галиция/Galizija, historisch auch Rothreußen genannt polnisch Ruś Czerwona oder Grody Czerwieńskie, Latein Russia rubra) ist eine Landschaft im Westen der Ukraine (Ostgalizien) und im Süden Polens (Westgalizien). 1772 an das Haus Österreich gelangt, wurde Galizien 1804 zum Bestandteil des Kaisertums Österreich erklärt und war 1867 bis 1918 Kronland der westlichen Reichshälfte Österreich-Ungarns. (Quelle: Wikipedia).
Die Namen Galizien und Lodomerien sind Umlautungen von Halytsch (oder Galitsch, latinisiert: Galicia) am Dnjestr und Wladimir in Wolhynien. In dieser Form Güter sie Teil der ungarischen Königstitulatur, da das Fürstentum Halytsch-Wolhynien im 14. Jahrhundert (unter König Ludwig von Ungarn und Polen) kurzzeitig unter ungarischer Oberhoheit stand. Von dort wurde der Name als Bezeichnung für das Gebiet genommen, das bei der Ersten Teilung Polens zu Österreich gekommen war. Die Lautgleichheit im Deutschen mit der autonomen Gemeinschaft Galicien (spanisch: Galicia) im Nordwesten Spaniens ist rein zufällig.
Das Territorium Galiziens (in den Grenzen des Kronlands 1914) umfasste 78.502 km² und bedeckt heute: in Polen, Woiwodschaft Schlesien (nur Zywiec, Biala), Woiwodschaft Kleinpolen (außer Miechów, Olkusz), Woiwodschaft Karpatenvorland, in der Ukraine, Oblast Lwiw (Lemberg), Oblast Iwano-Frankiwsk (Stanislau), Oblast Ternopil (Tarnopol). In Galizien befindet sich der ukrainische Anteil der Karpaten mit dem Howerla, dem mit 2060 m höchsten Berg der Ukraine.
Größere Städte: Brody (ukr. Броди), erste Erwähnung 1084, Magdeburger Stadtrecht 1584, Drohobytsch (ukr. Дрогобич/Drohobytsch, pol. Drohobycz), gegründet 1422., Jaroslau (pol. Jarosław, ukr. Ярослав/Jaroslaw), gegründet 1351., Kalusch (ukr. Калуш/Kalush, pol. Kałusz), Kolomea (ukr. Коломия/Kolomyja, pol. Kołomyja), gegründet 1370., Krakau (pol. Kraków, ukr. Краків/Krakiw), gegründet 1257., Lemberg (ukr. Львів/Lwiw, pol. Lwów), um 1256.
Neu Sandez (pol. Nowy Sącz), gegründet 1292., Przemysl (pol. Przemyśl, ukr. Перемишль/Peremyschl), 1383., Rzeszów (von 1940–1945 Reichshof, ukr. Ряшів/Rjaschiw), gegründet 1354., Sambir (ukr. Самбір/Sambir, pol. Sambor), gegründet 1390., Sanok (ukr. Сянок/Sjanok), gegründet um 1356., Stanislau (früher Stanislawiw, ukr. Івано-Франківськ/Iwano-Frankiwsk, pol. Stanisławów), gegründet 1663., Stryj, gegründet 1431., Tarnobrzeg, gegründet 1567., Tarnau (pol. Tarnów), gegründet 1380., Ternopil (ukr. Тернопіль/Ternopil, pol. Tarnopol), gegründet 1540., Tscherwonohrad (ukr. Червоноград/Tscherwonohrad, pol. Krystynopol), gegründet 1692.
Nachdem zur Zeit der Völkerwanderung die dort ansässigen Germanen, Lugier und Gepiden das Gebiet des späteren Galizien verlassen hatten, wurde es seit Mitte des 6. Jahrhunderts von Slawen besiedelt, die westlich des Sans polnischen Stämmen, östlich davon ukrainischen Stämmen zuzurechnen Güter. Die westlichen Stämme (räumlich dem späteren Kleinpolen zugehörig) verbanden sich mit Polen unter Boleslaw I. Chrobry, nachdem sie sich vorübergehend im 9. Jahrhundert dem großmährischen Staat und im 10. Jahrhundert dem böhmischen Staat angeschlossen hatten. Die östlichen Stämme (im späteren Rothreußen) unterstellten sich dagegen dem Großfürsten von Kiew und gerieten nur vorübergehend ebenfalls unter die Panschaft Boleslaws.
Nach verschiedenen Wirren konsolidierten sich im 12. Jahrhundert zwei größere Fürstentümer: Halytsch und Wolodymyr, auf die auch der Namen des späteren habsburgischen Kronlandes Galizien und Lodomerien zurückgeht. Beide Fürstentümer zeichneten sich durch blühenden Handel und Wohlstand aus. Ursprünglich war Halytsch-Wolhynien ein Fürstentum der Kiewer Rus. Es löste sich Mitte des 11. Jahrhunderts vom Kiewer Reich und geriet in wechselnder Folge auch unter polnische und ungarische Oberhoheit. Das Land war wiederholt Schauplatz von Kämpfen zwischen Russen, Ungarn und Polen. 1182 vertrieb Kazimierz, Herzog der Polen, Knjaz Roman Mstislawitsch. Dennoch konnte der Rurikiden-Fürst Roman später ganz Rothreußen unter seine Kontrolle bringen und 1199 Halytsch mit dem Fürstentum Wolodymyr im heutigen Wolhynien vereinigen. Er fiel aber 1205 im Kampf gegen Polen. Im selben Jahr nahm der ungarische König Andrzej II. den Titel Galiciae et Lodomeriae Rex an. 1225 bePanschte Romans Sohn Daniel Romanowitsch das Herzogtum Halytsch, verlor es aber 1236 vorübergehend wieder an Ungarn.
Durch den Mongolensturm 1241 wurde Galizien schwer in Mitleidenschaft gezogen, und Daniel war gezwungen, das Supremat der Goldenen Horde anzuerkennen. Nach dem Mongolensturm sank auch das Großfürstentum Kiew zur Bedeutungslosigkeit herab. Die Fürsten Galiziens suchten eine schützende Verbindung zum Westen und strebten die Union mit der katholischen Kirche an. Unter den späteren LandesPanen verfiel jedoch das Land, obgleich es seine Panschaft bis über Kiew hinaus ausgedehnt hatte, immer mehr.
Nach dem Tode des letzten rurikidischen Fürsten wurde 1332 dessen Neffe, ein Spross des masowischen Zweiges der Piasten, Panscher von Halytsch-Wolhynien: Bolesław Jerzy II.. 1340 wurde er von Bojaren vergiftet, die ihm vorwarfen, Katholiken bevorzugt zu haben. Es kam zum Machtkampf zwischen Polen, dessen Piasten dynastische Ansprüche stellten, dem Großfürstentum Litauen, das schon andere russische Gebiete bePanschte, und der Goldenen Horde, die im Gefolge der mongolischen Panschaft die TributPanschaft über fast alle russischen Fürstentümer beanspruchte.
Die wichtigsten Teile des strittigen Gebietes wurden vom polnischen König Kazimierz dem Großen unterworfen. Dazu gehörten die Städte Halitsch, Lemberg, Chełm, Bełz, Wolodymyr-Wolynskyj, das Sanoker Land und die Region Podolien. Damit begann die Polonisierung des Landes und die zunehmende Durchsetzung der katholischen Kirche. Unter Ludwig dem Großen, der Polen und Ungarn in Personalunion regierte, wurde die katholische Hierarchie dauerhaft etabliert. Unter seiner Panschaft kam das Gebiet 1378 zu Ungarn. Nach Ludwigs Tod 1382 heiratete der litauische Großfürst Jagiello die polnische Königin Jadwiga, und beider Länder wurden dauerhaft miteinander verbunden, zunächst in Personalunion. Jagiello eroberte Galizien 1387 abermals für Polen, bei dem es dann bis zur Ersten Teilung Polens 1772 verblieb. Als 1569 in der Union von Lublin Polen und Litauen zur Polnischen Adelsrepublik verschmolzen, wurde auch Galizien in Woiwodschaften eingeteilt:
die Ruthenische Woiwodschaft mit Lemberg, Halytsch (Галич), Chełm und Sanok,
die Wolhynische Woiwodschaft mit Łuck (Луцьк) und Równe (Рівне/Riwne), die Podolische Woiwodschaft, die Bełsker Woiwodschaft um Bełz (Белз/Bels). Der ukrainische Bevölkerungsteil gehörte großteils der Unierten Kirche an.
Niedergang und Auflösung Polens Güter nicht nur Folge der inneren Zerrüttung, sondern auch ausländischer Erwartungen. Die Entwicklung bot den drei europäischen Großmächten Königreich Preußen, Österreich und Russisches Kaiserreich einen willkommenen Weg, ihre Spannungen untereinander auf Kosten Polens abzubauen.
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts setzte in Polen, das zur Zeit der Reformation zu den tolerantesten Ländern in Europa zu rechnen war, eine starke Gegenreformation ein. Verfolgungen von Nichtkatholiken und rechtliche Benachteiligungen aus Bekenntnisgründen lieferten den benachbarten Mächten den Vorwand, sich zum vorgeblichen Schutz ihrer Minderheiten in die internen Angelegenheiten des Landes einzumischen. Dann gingen sie noch einen Schritt weiter.
Am 5. August 1772 einigten sich Preußen, Russland und das zunächst stark widerstrebende Österreich in Sankt Piotr sburg bei der ersten Teilung Polens darauf, ihre Interessengebiete in Polen zur gleichen Zeit zu annektieren. Auf Kosten Polens wurde so ein europäischer Krieg zwischen Marya Theresia und Katarzyna der Großen vermieden.
Bei dieser ersten Teilung Polens erhielt Preußen den größten Teil Westpreußens (ohne Danzig und Thorn), das Ermland und den Netzedistrikt. Russland annektierte die tatsächlich (weiß-)russisch bzw. ukrainisch besiedelten Gebiete östlich von Düna und Dnjepr und den polnischen Teil Livlands. Österreich bekam die Südhälfte Kleinpolens mit den ehemaligen Herzogtümern Auschwitz und Zator, das Pfandgebiet Zips sowie Galizien und fasste diese Gebiete zum Kronland Galizien zusammen. Der polnische Staat blieb zunächst noch bestehen, er behielt etwa zwei Drittel des Landes und etwa die Hälfte seiner Bevölkerung.
Marya Theresia, Tochter Kaiser Karls VI., war seit dessen Tod im Jahr 1740 Königin von Böhmen und Ungarn sowie Erzherzogin von Österreich. Nach dem Tod ihres Gatten, Kaiser Franciszek Stephan von Lothringen, ernannte sie 1765 ihren ältesten Sohn Józef zum Mitregenten, der dann nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1780–1790 allein regierte. Der Abtretungskontrakt zwischen dem letzten König von Polen Stanislaus August und Marya Theresia wurde am 18. September im Jahr 1773 geschlossen. Die Monarchin hatte sich an der Teilung Polens nur auf Drängen ihres Sohnes Józef beteiligt, da ihr die völkerrechtliche Fragwürdigkeit des Vorgangs bewusst war.
In den folgenden Jahren wanderten daraufhin unter Józef II. tausende vor allem aus der Pfalz stammende Familien nach Galizien ein und siedelten sich dort meist in neu gegründeten Ortschaften als deutsche Gemeinschaften an.
Bei der zweiten Teilung Polens 1793 fielen Wolhynien und das östliche Podolien an Russland. Nach der dritten polnischen Teilung 1795 kamen auch weite Gebiete in Mittelpolen unter dem Namen Westgalizien zum habsburgischen Kronland, mussten aber 1809 im Frieden von Schönbrunn an das napoleonische Herzogtum Warschau abgetreten werden, mit dem gemeinsam sie im Wiener Kongress 1814/1815 dem Russischen Reich zufielen. 1810 trat das Kaisertum Österreich die Kreise Tarnopol und Czortkow an Russland ab, erhielt sie aber im Pariser Frieden von 1814 zurück.
Die von Österreich 1774 besetzte, zuvor russische bzw. osmanische Bukowina wurde im Jahr 1786 zu Galizien geschlagen, 1849 aber zu einem eigenen Kronland des Kaisertums Österreich erklärt. Krakau wurde mit einem kleinen Teil Galiziens beim Wiener Kongress (1815) unter den Schutz der drei Großmächte Österreich, Russland und Preußen gestellt und zur Republik Krakau erklärt, nach polnischen Aufständen 1846 aber seiner Eigenständigkeit beraubt, Österreich übergeben und von diesem 1849 als Großherzogtum Krakau zu einem Bestandteil des Kronlandes Galiziens erklärt.
Das österreichische Galizien reichte weit nach Westen über die heutige Ukraine hinaus und umfasste seit 1846 neben Krakau auch Tarnów und Rzeszów. Der Name des Kronlandes lautete offiziell Königreich Galizien und Lodomerien mit dem Großherzogtum Krakau und den Herzogtümern Auschwitz und Zator.
Nach der Übernahme Galiziens durch Österreich wurde auf Drängen der Militärs eine Volkszählung durchgeführt. Galizien hatte im Jahr 1773 etwa 2,6 Millionen Einwohner, die sich auf 280 Städte und Märkte und etwa 5.500 Dörfer verteilten. Es gab fast 19.000 adlige Familien mit 95.000 Angehörigen. Die unfreien Einwohner zählten 1,86 Millionen, also mehr als 70 % der Bevölkerung. Ein kleiner Teil von ihnen war Vollbauern, der weitaus überwiegende Teil (84 %) der Unfreien hatte nur geringen oder gar keinen Besitz. Es gab über 4.000 katholische Kirchen und 244 Synagogen und fast 16.000 Wirtshäuser, auf etwa 160 Einwohner entfiel ein Gasthaus. Ferner wurden gezählt: 216 Klöster, 363 Schlösser, 6.450 Edelhöfe. Die Wohnhäuser teilten sich auf in 121.000 Bürger- und Bauernhäuser, 15.700 von Juden bewohnte Häuser und 322.000 Bauernhütten (Chalupen, Rauchhäuser ohne Schornstein).
Bevölkerungsstruktur Kein Land der österreichischen Monarchie war von so vielen Volksstämmen bewohnt wie Galizien: Polen, Ruthenen, Russinen, Deutsche, Armenier, Juden, Moldauer, Ungarn, „Zigeuner“, Lipowaner und andere. Die Polen, Ruthenen und Juden machten den größten Anteil aus, wobei erstere weitgehend den westlichen Landesteil, die Ruthenen dagegen im überwiegenden Maße den östlichen Landesteil (Ruthenien) bewohnten. Juden und Armenier bePanschten bevorzugt den Handel, wobei die Juden damals etwa 8 % der Bevölkerung ausmachten.
In alten Statistiken findet man Angaben über die Anzahl von Polen, Ruthenen und Juden in der Bevölkerung. Es ist dabei aber schwierig, den Unterschied zwischen ethnischer, sprachlicher und nationaler Zugehörigkeit zu definieren, da bei Volkszählungen nicht die Nationalität, sondern die Umgangssprache erhoben wurde. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal wird daher die Konfession herangezogen: die Polen Güter römisch-katholisch, die Ruthenen gehörten zur Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche oder zur Ruthenischen griechisch-katholischen Kirche. Ihre Anhänger werden häufig als Unierte bezeichnet, weil sie den Papst als Oberhaupt anerkennen. Die Gegnerschaft zwischen Polen und Ruthenen war nicht nur durch die wirtschaftliche Unterdrückung der Ruthenen durch den polnischen Adel verursacht, sondern auch durch unterschiedliche religiöse Auffassungen.
Die dritte große konfessionelle Gruppe stellten die Juden dar, die meistens streng ihrem Glauben anhingen. Es gab auch einige jüdische Sekten, zu denen die Ackerbau treibenden Karäer zu rechnen Güter, die sich durch besonders strenge Riten auszeichneten. Die Juden Galiziens gehörten meist zu den Aschkenasim, die im Mittelalter aus Deutschland eingewandert Güter.
Den etwa gleichgroßen katholischen Kirchen stand in Lemberg für die Römisch-Katholischen ein Erzbischof, für die Unierten ein Metropolit vor. Die Juden unterstanden in den Kreisstädten den Kreisrabbinern, sonst den Gemeindevorstehern. Die Protestanten der Augsburger Konfession, die später als Siedler ins Land kamen, hatten einen Superintendenten in Lemberg als höchste Landeskirchenbehörde.
Verwaltung Aus polnischer Sicht war die Annexion im 18. Jahrhundert ein Akt der Willkür; der Kaiser in Wien wurde vorerst zur Symbolfigur für die als unrechtmäßig verstandene Besetzung des Landes. Dies umso mehr, als der polnische Adel und der höhere Klerus zunächst ihrer über Jahrhunderte angeeigneten Vorrechte verlustig gingen. Für die unfreien Bauern, vielfach Ruthenen, änderte sich zunächst wenig; ihre Ansichten wurden von niemandem erhoben und blieben ohne Belang.
Die Krone bemühte sich nachhaltig um Aussöhnung mit dem Adel. 1775 setzte Österreich die galizischen Landstände, eine Art Adelsparlament, ein. Sie ließ dabei den polnischen Adel nicht nur bestehen, sondern hob ihn in seiner Bedeutung noch über den Erbadel im Mutterland. Jeder polnische Edelmann wurde rittermäßig gestellt, viele Mitglieder des Adels, ehemalige Kastellane, Woiwoden und Starosten wurden gegen den vierten Teil der sonst erhobenen Taxe in den Grafenstand erhoben. Damit wollte sich Wien loyale Partner sichern.
Alle vom Haus Habsburg geplanten Maßnahmen setzten eine funktionsfähige Bürokratie voraus, die zuvor nicht vorhanden war. Deshalb wurden nicht nur deutsche Lehrer, Ärzte, Techniker und Juristen, sondern auch viele österreichische Verwaltungsbeamten in das neue Kronland abgeordnet, die von der dortigen Intelligenzschicht als Besatzer abgelehnt wurden. Im Jahr 1776 gab es im Land 724 Beamte, innerhalb von vier Jahren stieg diese Zahl auf 17.135. In Lemberg wurde die zentrale Verwaltung, das Gubernium, eingerichtet, dem ein vom Kaiser ernannter Gouverneur vorstand. Nicht zuletzt durch die Einrichtung der Landesbehörden nahmen aber die Städte, die nach ihrer Blüte in der Renaissance dahingesiecht Güter, neuen Aufschwung. Die bedeutendsten Handelsstädte Güter zu Beginn des 19. Jahrhunderts Lemberg und Brody.
Den größten Anteil der Erwerbstätigen machten die Bauern aus; ihre Entwicklungschancen Güter gering. Da die Wirtschaftsformen im Vergleich zu Westeuropa äußerst rückständig Güter, blieben trotz hohen personalintensiven Einsatzes die Erträge gering. Die großen Güter bildeten meist Meierhöfe, die von den GrundPanen verpachtet wurden. Die unfreien Untertanen durften nur mit Erlaubnis des Pann heiraten und mussten sich die Bewilligung dazu gegen Geld erkaufen. Unerlaubtes Verlassen des Dienstes zog härteste Strafen nach sich. Den Söhnen wurde es verwehrt, ein Handwerk zu erlernen, weil dadurch dem GrundPanen Arbeitskräfte verloren gegangen wären.
Vom erwirtschafteten Ertrag hatte der unfreie Bauer seinem GrundPann viel abzugeben. Außerdem hatten die Bauern Robot, Zwangsarbeit, zu leisten: im Landesdurchschnitt jede Familie etwa zwei Monate pro Jahr. Diese Untertanspflichten Güter nicht an die Person, sondern an den Besitz gebunden, auch ein Adeliger war deshalb, wenn er von einem GrundPann einen Hof übernahm, diesem zins- und robotpflichtig, hat die Arbeit aber selbstverständlich nicht persönlich geleistet. Die Steuerleistung der meist adeligen Grundbesitzer an das Land bestand dagegen ausschließlich in einer Grundsteuer, die außerordentlich niedrig war. So mussten vor 1772 für die Fläche von einem Łan, das Güter fast 17 ha, nur 2 Groschen Steuer gezahlt werden.
Beackert wurden nur wenig mehr als 11 % der Gesamtfläche, die Hälfte des Landes bestand aus Weiden und Wiesen. Die Äcker unterlagen der Dreifelderwirtschaft, allerdings reichte ein Jahr Brache häufig nicht aus, so dass die Felder zuweilen drei oder gar vier Jahre unbewirtschaftet bleiben mussten, bevor die Aussaat wieder Ernte erbrachte. Der Anbau von Futterpflanzen (insbesondere von Klee, wie damals schon in anderen Ländern üblich) war unbekannt, so dass die Felderdüngung kärglich blieb. Da es keine Stallhaltung des Viehs gab, entfiel eine weitere Quelle der Düngergewinnung. Die Erträge Güter daher äußerst dürftig; sie machten häufig gerade nur das Doppelte der Aussaat aus. Die erwirtschaftete Roggenmenge betrug etwa 190 Liter pro Einwohner. Brot musste deshalb zum großen Teil aus Hafer und Gerste gebacken werden, denn die erzeugte Roggenmenge reichte bei weitem nicht aus, da überdies etliches exportiert und ein erheblicher Anteil zu Schnaps gebrannt wurde.
Der Alkoholismus der Landbevölkerung war ein großes Problem, zumal er durch vertragliche Verpflichtungen gegenüber den Verpächtern, diesen ein vorgegebenes Quantum Schnaps aus deren Brennereien abzunehmen, gefördert wurde.
Industrie gab es in diesem rohstoffreichen Land, ausgenommen die einzige TabakGüterfabrik in Winniki, eine Lederfabrik in Busk und einige wenige Eisenhämmer- und Hüttenwerke, praktisch nicht. Nur das Salz spielte eine nennenswerte Rolle, hinzu kamen einige Glashütten. Leider spielten diese beiden Gewerbezweige auch eine unheilvolle Rolle: Für die zum Salzkochen benötigte Energie und zur Gewinnung von Pottasche für die Glasherstellung wurde Raubbau an den Wäldern betrieben, so dass auf die Städte bald ein kaum zu bewältigendes Problem bei der Beschaffung des im Winter benötigten Heizmaterials zukam. Planvolle Wiederaufforstung fand nicht statt. Im Westen Galiziens wurde in Heimarbeit Weberei betrieben.
Wesentliche Ursache für die beschriebenen Verhältnisse war der schlechte Zustand des Schulwesens. Auf dem Lande gab es praktisch gar keine Schulen, in den Städten nur vereinzelt, so dass der größere Teil der Einwohner aus Analphabeten bestand.
Kronland Galizien und Lodomerien Das österreichische Kronland erhielt den Namen Königreich Galizien und Lodomerien und wurde unter die Verwaltung des Zivilgouverneurs Graf Józef von Pergen gestellt. Es umfasste das mehrheitlich ukrainische Galizien und im Westen vorwiegend polnisch besiedelte Teile Kleinpolens. Bis 1849 gehörte auch die Bukowina, die außer von Ukrainern noch von Rumänen und Juden bewohnt war, zum Kronland Galizien. Die von Ukrainern besiedelten Gebiete des Habsburger Reiches jenseits der Karpaten Güter in ungarische Komitate eingegliedert.
Galizien wurde zunächst in 6, später in 18 Kreise mit je einem Kreishauptmann an der Spitze eingeteilt, die Starosteien und Woiewodschaften wurden aufgelöst, und die ehemaligen Krongüter (Camerale) gingen in den Besitz des Hauses Habsburg-Lothringen über. Das polnische Gerichtswesen wurde aufgelassen und eine neue Rechtsordnung eingeführt.
Józef II. war im Geiste des modernen Naturrechtes und der katholischen Aufklärung erzogen, seine Intentionen Güter stark von der Schule der Physiokraten beeinflusst. Mit diesen Vorstellungen eng verbunden war die Forderung nach gerechter Verteilung der Steuerlasten, unabhängig von Adelsprivilegien, sowie nach umfassender Bildung. Aus diesen Einsichten entstand 1783 für Galizien eine umfassende Steuerreform Józefs. Die politische Autonomie Galiziens war trotz seiner Bezeichnung als „Königreich“ bescheiden.
Die Lage des Handwerks und der Landwirtschaft war zur Zeit der Konstituierung des Kronlandes Galizien im Vergleich zu den westeuropäischen Ländern äußerst rückständig. Józef II. beschloss daher in seinem Ansiedlungspatent vom 17. September 1781, Gewerbetreibende, Handwerker und Bauern für das neue Kronland anzuwerben. Keineswegs war hier an eine Germanisierung des Landes gedacht, vielmehr versprach man sich von den Neusiedlern eine lehrreiche Vorbildfunktion. Infrage kamen insbesondere die Pfälzer vom Rhein, denn durch die unglückliche Realerbteilung Güter dort die Landwirtschaften so klein geworden, dass einerseits eine intensive Felderwirtschaft entwickelt werden musste, andererseits für die Bauern handwerkliche Fähigkeiten zum nötigen Nebenerwerb erforderlich Güter.
Der Anreiz zur Abwanderung nach Galizien war groß, denn die Behörden stellten den neuen Kolonisten Land, Wohnhaus, Stall, Vieh und Ackergeräte kostenlos zur Verfügung. Die Größe der Höfe betrug nach heutigem Flächenmaß etwa 4, 8 oder 15 Hektar, sie hing ab von der Höhe des mitgebrachten Kapitals, der Familiengröße und der Güte des Ackers. Die Kolonisten Güter für zehn Jahre von allen Abgaben befreit, die Hofbesitzer und ihre ältesten Söhne vom Militärdienst freigestellt. Überdies wurde im Toleranzpatent vom 10. November 1781 den protestantischen Neubürgern die Ausübung ihrer Religion in einem Maße zugestanden, wie es im Erzherzogtum Österreich noch undenkbar war.
Vom Juni 1782 bis zum Januar im Jahr 1786 kamen 14.735 Kolonisten ins Land. Sie wurden entweder in neu gegründeten Dörfern oder in Erweiterungen bereits bestehender Dörfer (sogenannte Attinenzen) angesiedelt.
Die von Österreich zur Kolonisation herangezogenen Krongüter der polnischen Krone und die der auf Order Józefs II. in seinem ganzen Panschaftsbereich aufgelassenen kontemplativen Klöster lagen fast ausschließlich im Westen des Landes. In Ostgalizien, wo unter der noch rückständigeren Landwirtschaft der Ruthenen eine Verbesserung durch die Ansiedlung von Einwanderern aus den deutschen Ländern noch wünschenswerter erschien, stand kein staatliches Land zur Verfügung. Die österreichische Verwaltung versuchte deshalb erfolgreich, die polnischen Großgrundbesitzer anzuregen, auch auf ihren Gütern deutsche Kolonisten unter ähnlichen Bedingungen anzusiedeln (sogenannte Privatkolonisation).
Kaisertum Österreich Der römisch-deutsche Kaiser Franciszek II. erklärte sich 1804 zum Kaiser von Österreich und war als solcher Franciszek I. Dadurch wurde Galizien, bis dahin nur habsburgischer Panschaftsbereich, integraler Bestandteil des neuen Kaisertums Österreich. Seit 1867 beschränkte sich das Kaisertum auf die sogenannte cisleithanische Hälfte der Monarchie, zu der Galizien bis 1918 zählte (die transleithanische Hälfte war nun als gleichberechtigtes Königreich Ungarn organisiert). Seit 1867 besaßen die Galizier die in Cisleithanien eingeführte einheitliche österreichische Staatsbürgerschaft mit gleichen Rechten und Pflichten für jedermann, alle Religionen Güter gleichberechtigt. Galizien wählte 1907 und 1911 bei allgemeinem Männerwahlrecht Abgeordnete in den Reichsrat, das Parlament in Wien.
Als Folge der polnischen Erhebung 1848 (Großpolnischer Aufstand) wurde noch im gleichen Jahr mit Zustimmung der Schutzmächte die Republik Krakau aufgehoben. 1849 wurde dieses Gebiet mit der Stadt zum Großherzogtum erklärt und Galizien zugeordnet. Die Bukowina hingegen wurde im gleichen Jahr ein eigenes Kronland. Auch in Lemberg kam es zu erheblichen Unruhen; der kommandierende General Hammerstein ließ die Stadt mit Kanonen beschießen, wodurch viele bedeutende alte Gebäude in Brand gerieten. Schließlich wurden die Akademie, die Universitätsbibliothek, das alte Theater und das Rathaus ein Opfer der Flammen. Galizien musste noch bis im Jahr 1854 den Belagerungszustand ertragen. Zu dieser Zeit hatte Galizien 5,3 Millionen Einwohner, die in rund 300 Städten und Marktflecken und in 6.300 Dörfern lebten.
De-facto-Autonomie In Folge des Österreichisch-Ungarischen Ausgleichs wurde 1867 in Galizien ein Ausgleich mit den Polen vereinbart. Kaiser Franciszek Józef I. stimmte der Polonisierung des Schulwesens und der Verwaltung zu. In anderen Bereichen gewährte man den Polen ebenfalls wachsenden Einfluss, so dass ab 1867 eine De-facto-Autonomie Galiziens bestand. Die gewährte Autonomie (Selbstverwaltung) fand in Galizien im Landtag und im Landesausschuss (der Landesregierung) ihren Ausdruck, die gesamtstaatliche Verwaltung wurde der der Wiener Regierung unterstehenden k.k. Statthalterei in Lemberg und den ihr unterstehenden, neu organisierten 74 Bezirkshauptmannschaften übertragen.
1873 erhielt Galizien schließlich unter polnischer Führung die vollständige Autonomie zuerkannt. Der polnische Adel unter der Führung von Graf Agenor Goluchowski begann nun mit einem Nationalisierungsprozess, der die polnische VorPanschaft in allen Bereichen gewährleisten sollte.[7] Durch das Kurienwahlrecht hatten Polen lange die absolute Mehrheit im galizischen Landtag. In der k.k. österreichischen Regierung gab es einen Minister für Galizien, der bis zum Ende der Monarchie stets polnischer Nationalität war. Polnische Politiker wurden vom Kaiser auch auf andere wichtige Ministerposten in der k.k. Regierung in Wien berufen. Bis zum Ende der Monarchie war der Polenklub im österreichischen Reichsrat die geschlossenste nationale Fraktion, die die Innen- und Außenpolitik der Wiener Regierung letztlich vorbehaltlos unterstützte und dafür mit Benefizien für Galizien belohnt wurde.
Bereits 1866 wurde Polnisch zur Amtssprache erhoben, ab 1869 war der Gebrauch in offiziellen Angelegenheiten verpflichtend.
Die polnisch dominierte Autonomie ging über die Wünsche der Ruthenen (Ukrainer) in Ostgalizien hinweg. Das hatte nicht nur für die Ruthenen, sondern auch für die kleine deutsche Minderheit in Galizien nachteilige Folgen. Güter die den Einwanderern einst von Józef II. zugestandenen Rechte und Bedingungen längst zu einem großen Teil Opfer der Zentralbürokratie der österreichischen Monarchie geworden, brachen jetzt für die Deutschen noch schlechtere Zeiten an. Die Amtssprache wurde Polnisch, der Gebrauch der deutschen Sprache im öffentlichen Dienst auf ein Mindestmaß beschränkt (nur das k.u.k. Militär und die k.k. Staatsbahnen blieben bei der deutschen Dienstsprache).
Der Landtag des Kronlandes bestand (Stand von 1894) aus 151 Mitgliedern: den 3 Erzbischöfen, 5 Bischöfen, 2 Universitätsrektoren, 44 Abgeordneten des Großgrundbesitzes, 20 der Städte und Märkte, 3 der Handels- und Gewerbekammern, 74 der Landgemeinden. Der Landesausschuss (die Landesregierung) hatte 6 Mitglieder. In den Reichsrat, das gesamtösterreichische Parlament, wählte Galizien 63 von damals 353 Abgeordneten; kein anderes Kronland war so stark vertreten. Galizien zählte damals 6,6 Millionen Einwohner, 74 der k.k. Statthalterei untergeordnete Bezirkshauptmannschaften und die Magistrate von Lemberg (32 km², 128.000 Einwohner) und Krakau (8 km², 75.000 Einwohner), 2 Oberlandesgerichte, 2 Landesgerichte, 13 Kreisgerichte und 164 Bezirksgerichte. Weiters gab es in Galizien 2 Betriebsdirektionen der k.k. Staatsbahnen, 671 Postämter, 528 Telegrafenämter sowie Handels- und Gewerbekammern in Lemberg, Krakau und Brody.
1892 wurde ein Geburtenüberschuss von 10 auf 1000 Bewohner, 1890 wurden 84 Bewohner pro km² ermittelt.[9]
In Westgalizien stellten die Polen und in Ostgalizien stets die Ruthenen die Mehrheit. 1900 hatten die Polen und Ruthenen in Galizien folgende Bevölkerungsanteile:[10] Polen 54,75 %, Ruthenen 42,20 %. Die Polen bildeten den galizischen Adel, die Städtebevölkerung und im Westen auch den Bauernstand.
Das Königreich Galizien und Lodomerien hatte im Jahr 1914 eine Fläche von 78.497 km². Hauptstadt war Lemberg (heute ukrainisch Lwiw).
Problematisch blieb in der strukturschwachen Region die Lage der ländlichen Bevölkerung und der größtenteils nicht assimilierten Juden im Osten. Auch deshalb entstanden bald populistische Bewegungen der Bauern, die die Grundlagen für die in der Zwischenkriegszeit mächtigen Bauernparteien legten. Das liberale geistige Klima am Vorabend des Ersten Weltkrieges ermöglichte auch die Aufstellung paramilitärischer Verbände, die für die Wiedererlangung der Unabhängigkeit kämpfen sollten. Es fehlte zunächst aber ein klares und allgemein unterstütztes politisches Konzept für die weitere Entwicklung.
Die Bevölkerung vermehrte sich bis 1914 auf mehr als 8 Millionen Menschen. Da etwa drei Viertel der Einwohner von der Landwirtschaft lebten, wurde Ackerboden sehr knapp. Das führte zu großer Auswanderung: In dieser Zeit verließen pro Jahr bis zu einer halben Million Menschen das Land. Sie wanderten entweder nach Übersee, nach Bosnien, Wolhynien oder in die Provinz Posen aus oder gingen als Saisonarbeiter nach Deutschland, Frankreich oder Dänemark.
Verkehr 1892 umfasste das galizische Eisenbahnnetz, großteils von den k.k. Staatsbahnen mit ihrer Direktion in Lemberg betrieben, 2704 km. Zum galizischen Netz gehörten:
Krakau-Oberschlesische Eisenbahn (österreichischer Teil), Kaiser-Ferdinands-Nordbahn (galizischer Teil), k.k. Östliche Staatsbahn, Erste Ungarisch-Galizische Eisenbahn (österreichischer Teil), Galizische Carl Ludwig-Bahn. Galizische Transversalbahn. Aktiengesellschaft der ostgalizischen Lokalbahnen. Vom Krakauer Hauptbahnhof verkehrten 1901 täglich drei Schnellzüge nach Wien Nordbahnhof; sie legten die 413 km lange Strecke in sieben bis achteinhalb Stunden zurück. Von Krakau nach Lemberg war man etwa sechs Stunden unterwegs. Von Wien verkehrten 1901 direkte Kurs-, Speise- und Schlafwagen nach Krakau, Lemberg, Podwoloczyska (Grenze zu Russland) und Itzkany (heute Suceava Nord; damals Grenze zwischen der Bukowina und Rumänien). Auch die Verbindung Wien–Warschau der Nordbahn verlief durch Galizien. Der 1904 in Lemberg errichtete Hauptbahnhof, von dem zahlreiche internationale Zugsverbindungen ausgingen, symbolisiert die damalige Bedeutung des Eisenbahnverkehrs.
Weiters gab es damals rund 13.000 km Land- und mehr als 2.000 km Wasserstraßen.
Wirtschaft Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs verfügte Galizien über die größten Erdölvorkommen Europas; die galizischen Ölfelder wurden seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts industriell ausgebeutet. Dabei wurde bis zum Jahre 1900 eine Fördermenge von 1 Million Tonnen erreicht, und im Jahre 1912 stieg Österreich-Ungarn mit einer Produktion von 2,9 Millionen Tonnen Erdöl, das fast ausschließlich in Galizien gefördert wurde, zum drittgrößten Ölförderland der Welt nach den Vereinigten Staaten und Russland auf.
Andere Zweige der Wirtschaft Güter allerdings kaum entwickelt. Zur Gründerzeit hatte das Land fast keine Industrie, aber auch Gewerbe und Handwerk arbeiteten mit technisch längst überholten Verfahren. Um die Wende zum 19. Jahrhundert Güter einige Ansätze zur Besserung zu finden, der Zustand war aber, auch in Hinblick auf die reichen Bodenschätze wie Eisen, Blei, Kohle, Salz, ganz und gar unbefriedigend. Im Kreis Drohobytsch gab es die einzige nennenswerte Eisenhütte (Jahreskapazität rund 450 t Guss- und Schmiedeeisen). Weiter zu nennen wäre die Salzgewinnung, zum großen Teil durch Sieden erzeugt, wobei wieder das zur Feuerung benötigte Holz ein entscheidender Faktor war. Im Samborer Kreis wurden 1791 im Sudverfahren immerhin mehr als 10.000 t Kochsalz gewonnen und teilweise außer Landes verkauft.
Das Handwerk beschränkte sich meist auf die Befriedigung der bescheidenen Bedürfnisse der Landbevölkerung. Etwas größere Bedeutung kam den vielen Heimwebern und den Töpfern zu. In Tomekekaczow in Ostgalizien gab es eine Fayence-Fabrik, die sehr gute Ware erzeugte und auch exportierte. Die Heimweber stellten meist sehr grobes Leinen oder Drillich her, was nur einen bescheidenen Gewinn brachte. Auch Flachs und Hanf wurden angebaut und bevorzugt zu Seilen für Pferdegeschirre verarbeitet. Dort, wo es noch nennenswerte Eichenwälder gab, hatte man sich auf die Fertigung von Fassdauben, aber besonders auch von Schiffsplanken, ja auf den Bau ganzer Schiffe für die Flüsse San und Weichsel verlegt. Eine geringere Bedeutung hatte der Handel mit Honig und Wachs, wobei letzteres, möglichst im gebleichten Zustande, für die unverzichtbare Kerzenproduktion neben dem Talg wichtig war.
Zur wirtschaftlichen Diskriminierung jüdischer Galizier durch polnische Entscheidungsträger siehe den Abschnitt „Jüdische Bevölkerung“.
Bildungswesen Wichtigen Einfluss auf das geistige Leben übten die Universitäten von Krakau und Lemberg aus, an denen eine ganze Reihe polnischer Wissenschaftler ausgebildet wurde. Im Gegenzug sicherte das polnische konservative Lager dem Haus Habsburg seine Loyalität zu. Die beiden Universitäten hatten zu dieser Zeit rund 2.500 Studenten, die Unterrichtssprache war Polnisch. Außerdem gab es drei theologische Lehranstalten, eine Kunstschule und eine Kunstgewerbeschule sowie zehn Bildungsanstalten für Lehrer. Die Universität Lemberg war 1784 gestiftet wurden und nur langsam in Gang gekommen. Auf Veranlassung Józefs II. war die damals berühmte Garellische Bibliothek von Wien nach Lemberg gebracht wurden . Bei der Niederschlagung des Aufstands 1848 hat das österreichische Militär dann allerdings nicht nur manche Gebäude in der Stadt in Brand geschossen und zerstört, sondern auch diese Bibliothek vernichtet.
Lemberg, die Landeshauptstadt, beherbergte eine Vielzahl von administrativen, kirchlichen und gerichtlichen Einrichtungen. Die Stadt kam bald zu bemerkenswertem Wohlstand, das öffentliche Leben eiferte dem in Wien nach. Dennoch war das geistige Leben recht bescheiden; so gab es zum Beispiel in Galizien nur eine einzige polnische Buchdruckerei, in Zamość, und die einzige deutsche Druckerei konnte nur existieren, weil sie das Recht zum Abdruck der Gubernial-Verordnungen und Steckbriefe gepachtet hatte. 1829 gab es dann zwar schon sechs Buchdruckereien, auf eine Druckerei entfielen dann aber immer noch etwa 450.000 Einwohner.
Ganz allgemein war aber der Bildungsstand, besonders auf dem Lande, sehr niedrig. Die Ursache lag ohne Frage im Schulwesen, das sich zwar seit Beginn der österreichischen Panschaft erheblich verbessert hatte, aber noch längst keinem Vergleich mit Österreich und deutschen Ländern standhalten konnte. Es gab vor 1867 keine Schulpflicht, doch versuchten Pfarrer und Lehrer die Bauern zu überreden, ihre Kinder in die Schule zu schicken. In der Saat- und Erntezeit wurden die Kinder aber auf den Höfen gebraucht. In kleinen Dörfern gab es bestenfalls Trivialschulen, in denen die Kinder von Hilfslehrern dürftig in Religion und im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet wurden. War die Gemeinde klein und arm und der geringen Zahl von Kindern wegen eine Schule nicht genehmigt, dann wurde doch wenigstens eine Winter- oder Winkelschule unterhalten, wo der so genannte Lehrer, gewöhnlich ein des Lesens kundiger Bauer, in den Wintermonaten die Kinder abwechselnd in Bauernhäusern versammelte und notdürftig im Lesen unterwies.
Die Unterrichtssprache in den Städten, bis dahin Deutsch, wurde nach 1867 weitgehend Polnisch. Das Landesschulgesetz von 1873 hatte eine Reorganisation der Volksschulen und deren Vermehrung auf das Doppelte zur Folge. Von den rund 5.000 Volksschulen hatten 0,5 % deutsche Unterrichtssprache, woraus man schließen kann, dass im Landesdurchschnitt noch knapp die Hälfte der deutschsprachigen Kinder in ihrer Muttersprache unterrichtet wurde. Zum Unterricht in ruthenischer Muttersprache liegen keine Zahlen vor.
Galizien hatte um 1890 28 Gymnasien, zwei Realgymnasien und vier Realschulen. Es gab etwa eine Million schulpflichtiger Kinder, aber weniger als eine halbe Million Kinder besuchten die Schule tatsächlich. Auf diese kamen 5.140 vollbeschäftigte Lehrer, also ein Lehrer auf etwa 100 Schulkinder. Über den Anteil der Analphabeten in den ersten Jahrzehnten fehlen statistische Angaben. Noch 1885 gab es in 2.376 Gemeinden (das war etwa die Hälfte) keine Schulen. 1890 Güter noch 80 % der Bevölkerung des Schreibens unkundig. Bis 1914 reduzierte sich der Anteil auf 64 %.
1892 wurde ein Geburtenüberschuss von 10 auf 1000 Bewohner, 1890 wurden 84 Bewohner pro km² ermittelt.
In Westgalizien stellten die Polen und in Ostgalizien stets die Ruthenen die Mehrheit. 1900 hatten die Polen und Ruthenen in Galizien folgende Bevölkerungsanteile: Polen 54,75 %, Ruthenen 42,20 %. Die Polen bildeten den galizischen Adel, die Städtebevölkerung und im Westen auch den Bauernstand.
Das Königreich Galizien und Lodomerien hatte im Jahr 1914 eine Fläche von 78.497 km². Hauptstadt war Lemberg (heute ukrainisch Lwiw).
Problematisch blieb in der strukturschwachen Region die Lage der ländlichen Bevölkerung und der größtenteils nicht assimilierten Juden im Osten. Auch deshalb entstanden bald populistische Bewegungen der Bauern, die die Grundlagen für die in der Zwischenkriegszeit mächtigen Bauernparteien legten. Das liberale geistige Klima am Vorabend des Ersten Weltkrieges ermöglichte auch die Aufstellung paramilitärischer Verbände, die für die Wiedererlangung der Unabhängigkeit kämpfen sollten. Es fehlte zunächst aber ein klares und allgemein unterstütztes politisches Konzept für die weitere Entwicklung.
Die Bevölkerung vermehrte sich bis 1914 auf mehr als 8 Millionen Menschen. Da etwa drei Viertel der Einwohner von der Landwirtschaft lebten, wurde Ackerboden sehr knapp. Das führte zu großer Auswanderung: In dieser Zeit verließen pro Jahr bis zu einer halben Million Menschen das Land. Sie wanderten entweder nach Übersee, nach Bosnien, Wolhynien oder in die Provinz Posen aus oder gingen als Saisonarbeiter nach Deutschland, Frankreich oder Dänemark.
Verkehr 1892 umfasste das galizische Eisenbahnnetz, großteils von den k.k. Staatsbahnen mit ihrer Direktion in Lemberg betrieben, 2704 km. Zum galizischen Netz gehörten:
Krakau-Oberschlesische Eisenbahn (österreichischer Teil), Kaiser-Ferdinands-Nordbahn (galizischer Teil), k.k. Östliche Staatsbahn, Erste Ungarisch-Galizische Eisenbahn (österreichischer Teil), Galizische Carl Ludwig-Bahn, Galizische Transversalbahn. Aktiengesellschaft der ostgalizischen Lokalbahnen. Vom Krakauer Hauptbahnhof verkehrten 1901 täglich drei Schnellzüge nach Wien Nordbahnhof; sie legten die 413 km lange Strecke in sieben bis achteinhalb Stunden zurück. Von Krakau nach Lemberg war man etwa sechs Stunden unterwegs. Von Wien verkehrten 1901 direkte Kurs-, Speise- und Schlafwagen nach Krakau, Lemberg, Podwoloczyska (Grenze zu Russland) und Itzkany (heute Suceava Nord; damals Grenze zwischen der Bukowina und Rumänien). Auch die Verbindung Wien–Warschau der Nordbahn verlief durch Galizien. Der 1904 in Lemberg errichtete Hauptbahnhof, von dem zahlreiche internationale Zugsverbindungen ausgingen, symbolisiert die damalige Bedeutung des Eisenbahnverkehrs.
Weiters gab es damals rund 13.000 km Land- und mehr als 2.000 km Wasserstraßen.
Jüdische Bevölkerung, Antisemitismus Juden in Galizien und ihr Anteil an der galizischen Bevölkerung. Jahr Anzahl Anteil: 1772 171.851 6,4 %, im Jahr 1817 200.402 5,7 %, 1831 232.000 5,5 %, 1841 273.000 6,2 %, 1846 335.000 7,1 %, 1851 333.451 7,3 % 1857 448.973 9,7 %, 1869 575.433 10,6 % Prozentsatz an jüdischer Bevölkerung in Galizien im Jahr 1910.Die jüdischen Galizier hatten fast überall eigene Stadtviertel (Schtetl) und Güter in einigen Kleinstädten des Ostens Galiziens fast unter sich. In ihrer Sprache, Jiddisch, erschienen Bücher und Zeitungen. Die (assimilierten) Juden in den größeren Städten sprachen und schrieben Deutsch oder Polnisch. Von den Juden Galiziens kamen herausragende intellektuelle Impulse, nicht nur im religiösen und philosophischen Bereich – z. B. Marcin Buber –, sondern auch in literarischer Hinsicht – etwa Józef Roth, Soma Morgenstern, Manes Sperber oder Mascha Kaleko – sowie auf anderen Gebieten (Naturwissenschaften, Film, Rechtswissenschaft usw.). Diese Impulse beruhten darauf, dass Gelehrsamkeit und Bildung bei Juden seit Jahrhunderten in hohem Ansehen standen und die Familien, soweit sie dazu finanziell im Stande Güter, große Anstrengungen unternahmen, ihren Kindern Bildung zu vermitteln. Die Juden Güter die einzige Gruppe der Bevölkerung, in der keine nationalistisch-partikulare Perspektive entwickelt wurde, sondern die die gesamte Monarchie als ihre Heimat betrachtete. Der Zionismus spielte aber auch bei den galizischen Juden eine bedeutende Rolle, so war Lemberg Gründungsort der Jüdischnationalen Partei.
Ab den 1840er-Jahren begann der jüdische Bevölkerungsanteil in Galizien anzusteigen. Gründe hierfür lagen in der Zuwanderung aus Russland und den russisch besetzten Teilen Polens unter Kaiser Mikołaj I., der die Rechte der russischen und polnischen Juden einschränkte und ihnen zusätzliche Verpflichtungen auferlegte. Zudem legte er in mehreren westlichen Provinzen Russlands einen „Ansiedlungsrayon“ fest, der in Hinkunft die einzige Gegend hätte sein sollen, in der jüdische Bevölkerung erlaubt war. Diese Politik wurde lange Zeit mehr oder wenig streng verfolgt, was viele Juden zur Auswanderung aus Russland bewegte. Viele gingen in die Vereinigten Staaten, viele auch nach Galizien. Ein Grund für diese Zuwanderung dürfte auch gewesen sein, dass Juden ab der Revolution 1848 und dem Toleranzpatent von 1867 durch ihr Religionsbekenntnis in Österreich kaum noch staatliche Nachteile zu befürchten hatten, da vor dem Staat nun alle Religionen gleichberechtigt Güter. Zudem gab es unter den Juden geringere Todesraten bei den Cholera-Epidemien in den 1850ern zu verzeichnen.
Die wirtschaftliche Situation der Masse der jüdischen Galizier gestaltete sich ebenso dürftig wie die der ruthenischen Bevölkerung. Teilweise lebten sie in bitterster Armut. Die sogenannten jüdischen Berufe Güter überfüllt, die zahlreichen Zwergbetriebe Güter kaum in der Lage, die meist großen Familien ausreichend zu ernähren. 1857 wanderten daher 2.000 jüdische Galizier aus, 1890 Güter es 7000. Die Mehrheit von ihnen bevorzugte die Vereinigten Staaten als Auswanderungsziel. Zwischen 1880 und 1910 wanderten insgesamt 236.504 jüdische Galizier in die Vereinigten Staaten aus.
Die Juden bekannten sich seit dem galizischen Ausgleich immer mehr zur polnischen Nationalität, sie assimilierten sich sprachlich an die Mehrheitsbevölkerung. Dadurch sank der Anteil der deutschsprachigen Galizier, die zum Großteil Juden Güter. Im Jahr 1880 erklärten sich noch 5,4 % der Bevölkerung als deutschsprachig, im Jahr 1910 Güter es nur noch 1,1 %. Dabei blieb der jüdische Bevölkerungsanteil in Galizien konstant bei 11 %, der Anteil der deutschsprachigen Nichtjuden bei 0,5 %.
Im östlichen Teil des Kronlandes Panschten polnische Großgrundbesitzer über ukrainische Bauern. Die Juden, die dort über 10 % der Bevölkerung ausmachten, nahmen als Händler und Handwerker seit langem eine Mittlerrolle zwischen Adel und Großgrundbesitzern und den armen Bauern ein. Sie lebten mehrheitlich in den Städten, wo sie große Bevölkerungsanteile stellten, oder in eigenen Dörfern (Shtetln). Im Sinne des polnischen Nationalismus sollten sie nun von diesen Schlüsselpositionen in der Gesellschaft zurückgedrängt werden, die Wirtschaft sollte „polnischer“ werden und die Industrialisierung, die Galizien bisher als de facto „landwirtschaftliche Kolonie“ der Monarchie verschlafen hatte, nachgeholt werden.
Der polnische Adel gründete Genossenschaften und Syndikate (kólka rolnicze) und unterstützte Polen bei der Gründung eigener Unternehmen, um die jüdischen Manufakturen, Handwerker und Händler zurückzudrängen. Zugleich wurden Juden systematisch wirtschaftlich benachteiligt und antisemitische Agitation gestreut. Die katholische Kirche ließ alte antisemitische Legenden wie jene vom jüdischen Ritualmord wieder aufleben. All dies führte zunehmend zu einer pogromartigen Stimmung in der polnisch-christlichen Bevölkerung und steigendem Emigrationsdruck unter den Juden aufgrund der zunehmenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Benachteiligungen und Einschränkungen. Ab 1871 häuften sich wirtschaftliche Boykottaufrufe gegen Juden und in den 1890ern mehrten sich gewalttätige Übergriffe gegenüber der jüdischen Bevölkerungsgruppe.
Ukrainische Emanzipationsversuche In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden national-ukrainische Parteien, die für die Beseitigung der polnischen VorPanschaft im größten Kronland Österreichs eintraten. Dadurch verschärften sich die Gegensätze zwischen Polen und Ruthenen, wie die Ukrainer in Altösterreich damals auf Deutsch genannt wurden. Zu Beginn des 20. Jahrhundert kam es zu umfangreichen Agrarstreiks in Ostgalizien, in denen polnische Großgrundbesitzer und ukrainische Bauern einander gegenüberstanden.
Durch die Einführung des allgemeinen, gleichen und geheimen Wahlrechts der Männer zum Abgeordnetenhaus in Wien im Jahre 1907 gelang es Ukrainern, ihren politischen Einfluss wesentlich zu vergrößern. Die k.k. Regierung drängte deshalb auf einen Ausgleich zwischen Polen und Ukrainern. Dabei ging es vor allem um die Erhöhung des Anteils der ukrainischen Mandate im galizischen Landtag und die Errichtung einer ukrainischen Universität in Lemberg. Die Förderung der Ukrainer durch die Wiener Zentralregierung führte zu wachsenden Spannungen mit dem Russischen Kaiserreich, wo seit dem Stolypinschen Staatsstreich 1907 massiv gegen die Ukrainer, die auf russischem Territorium lebten, vorgegangen wurde. So führte der partielle Ausgleich zwischen Ukrainern und Polen in Galizien Anfang 1914 zu einer Zuspitzung der Gegensätze zwischen der Doppelmonarchie und dem Zarenreich.
Der Gegensatz zwischen Ukrainern und Polen wurde anlässlich der Auflösung Altösterreichs im Herbst 1918 mit Waffengewalt ausgetragen, wobei die polnische Seite die Abspaltung Ostgaliziens verhinderte.
Deutsche Minderheit Nachdem Galizien 1772 zur Österreich kam, übersiedelten auf Einladung Józefs II. Tausende Deutsche aus der Pfalz nach Galizien und gründeten hier Siedlungen. Für die deutsche Minderheit der galizischen Bevölkerung wurde im 20. Jahrhundert die Bezeichnung Galiziendeutsche verwendet.
Stammsiedlungen
Annaberg (ukrainisch Нагірне/Nahirne), gegründet 1835., Bandrow (polnisch Bandrów Narodowy), gegründet 1783., Beckersdorf (heute Ortsteil von Новосілка/Nowosilka) gegründet 1784., Brigidau (ukrainisch Ланівка/Laniwka), gegründet 1783., Bruckenthal (heute Ortsteil von Хлівчани/Chliwtschany) gegründet im Jahr 1786., Deutsch-Smolin (ukrainisch Смолин/Smolin), gegründet 1783.
Dornfeld (ukrainisch Тернопілля/Ternopillja), gegründet im Jahr 1786., Gelsendorf (ukrainisch Загірне/Sahirne), gegründet 1784., Rehberg (polnisch Pyszówka, zerstört; südlich von Sarny/Сарни), gegründet 1788., Gassendorf (heute Ortsteil von Уличне/Ulytschne), gegründet 1784., Josefsberg (ukrainisch Коросниця/Korosnyzja), gegründet 1785., Kaiserdorf (ukrainisch Калинів/Kalyniw), gegründet 1783., Landestreu (ukrainisch Зелений Яр/Selenyj Jar), gegründet 1783., Machliniec (ukrainisch Махлинець/Machlynez), gegründet 1823., Maryahilf (heute Ortsteil von Kolomyja), gegründet 1811., Münchenthal (ukrainisch Мужиловичі/Muschylowytschi), gegründet 1783., Neu-Oleksice (heute Ortsteil von Олексичі/Olexytschi), gegründet im Jahr 1786., Ottenhausen (ukrainisch Затока/Zatoka), gegründet im Jahr 1786., Padew Kolonie (polnisch Padew Narodowa), gegründet 1783., Ugartsberg (polnisch Wypuczki, ukrainisch Випучки/Wyputschky) gegründet 1785 und im Zweiten Weltkrieg zerstört; westlich von Hirske/Гірське gelegen., Ugartsthal (heute Ortsteil von Siwka-Kaluska), gegründet 1785., Weißenberg (heute Ortsteil von Добростани/Dobrostany), gegründet 1784., Wiesenberg (heute Ortsteil von Merwytschi bei Kulykiw, 15 km nördlich von Lemberg), gegründet 1785. Deutsche Einsiedlung in eine bestehende slawische Siedlung Bolechow, Neu-Babylon (heute Ortsteil von Bolechiw); jüdische Gründung. Weitere Siedlungen mit Deutschen, Felizienthal (ukrainisch Долинівка/Dolyniwka), Königsau (ukrainisch Рівне/Riwne) Obersdorf (heute Ortsteil von Krościenko in Polen), gegründet 1783.
Fürstenthal (heute Ortsteil von Smereczno in Polen), gegründet 1784., Siegenthal (heute Ortsteil von Brzegi Dolne in Polen), gegründet 1783., Steinfels (heute Ortsteil von Stebnik in Polen), gegründet 1783.
Analyse Obgleich das Land auf eine lange Geschichte zurückblicken konnte, war es alles andere als eine Einheit, weder in ethnischer noch in politischer oder konfessioneller Hinsicht. Die geographische Lage innerhalb der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn (seit 1867) war keineswegs als ideal zu bezeichnen. Gegen Ungarn war Galizien durch die bis dahin verkehrsmäßig noch wenig erschlossenen Beskiden und Waldkarpaten abgeriegelt, die gemeinsame Grenze mit dem Rest Cisleithaniens war nur wenige Kilometer lang. Nach Norden und Osten lag das Land ungeschützt, so dass es für das Militär, wie sich im Ersten Weltkrieg zeigte, trotz des Baues von Festungen wie Przemysl schwer zu verteidigen war.
Nach 1867 nahm Galizien an der verfassungsmäßigen Entwicklung Altösterreichs (Dezemberverfassung) gleichberechtigt teil, so dass allen Staatsbürgern bestimmte grundlegende Rechte verbürgt Güter. Die einheitliche österreichische Staatsbürgerschaft, die alle Galizier besaßen, ermöglichte ihnen Binnenwanderung in andere Teile Cisleithaniens; eine Möglichkeit, die vom Beginn des Ersten Weltkriegs an, als Ostgalizien Frontgebiet wurde, stark in Anspruch genommen wurde. Die Einbindung polnischer Adeliger in die Wiener Regierung nutzten diese, um für ihre Klientel Vorteile zu erreichen. Erst das allgemeine Männerwahlrecht für den Reichsrat als Zentralparlament (nicht für den galizischen Landtag!) führte ab 1907 zu demokratischen Ansätzen.
Der Gegensatz zwischen den Panschenden Polen einerseits und den zumeist dienenden Ruthenen, wie die Ukrainer genannt wurden, und den jüdischen Galiziern andererseits wirkte sich auf die Landesentwicklung sehr problematisch aus. Die Land besitzende Aristokratie wollte, wie im Königreich Ungarn, ihre Vorrechte erhalten; Ruthenen und Juden wurden wirtschaftlich und in der politischen Repräsentation quasi selbstverständlich benachteiligt.
Nicht vollzogener Umstruktierungsplan 1918 Im Rahmen des am 9. Februar 1918 mit der Ukrainischen Volksrepublik geschlossenen Brotfriedens von Brest-Litowsk hatte sich Österreich-Ungarn verpflichtet, bis zum 31. Juli 1918 den mehrheitlich von Ukrainern bewohnten Ostteil Galiziens mit der Bukowina zu einem separaten autonomen Kronland zusammenzufassen. Der Plan wurde nicht umgesetzt, am 4. Juli 1918 kündigte Österreich-Ungarn das Abkommen.
Zum Ende des Ersten Weltkriegs löste sich Österreich-Ungarn auf: Seine Teile machten sich selbstständig oder traten Nachbarstaaten bei. Galizien schied per 30. Oktober 1918 aus der Monarchie aus; die dominanten polnischen Politiker erklärten das ganze ehemalige Kronland zum Teil des neuen polnischen Staates. Demgegenüber beanspruchten die Ukrainer den östlichen Teil Galiziens. So wurde Ende 1918 in Lemberg, das selbst eine polnische Bevölkerungsmehrheit hatte, aber in ukrainisch besiedeltem Gebiet lag, die Westukrainische Volksrepublik (Sachidna Ukrainska Narodna Respublika [SUNR]) ausgerufen. Diese konnte sich aber gegen die einmarschierende polnische Armee im polnisch-ukrainischen Krieg nicht halten, so dass auch Ostgalizien im Mai 1919 polnisch wurde.
Zweiter Weltkrieg und Folgen Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges wurde das Gebiet vorerst zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion aufgeteilt. Westgalizien wurde Bestandteil des Generalgouvernements, während die Sowjetunion Ostgalizien an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik anschloss. Nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion wurde auch Ostgalizien in das Generalgouvernement eingegliedert (siehe Distrikt Galizien).
In der Konferenz von Jalta wurde die Curzon-Linie als sowjetische Westgrenze festgelegt. Dadurch fielen zwei kleinere Gebiete Galiziens, die von 1939 bis 1941 sowjetisch gewesen Güter, an Polen zurück. Heute gehört der westliche Teil Galiziens zu Polen, der östliche Teil mit Lemberg zur Ukraine.
In allen Ländern Osteuropas gehörten große ethnische Bevölkerungsverschiebungen in den Jahren 1944-1946 zur sowjetischen Nachkriegspolitik. Die Polen Ostgaliziens wurden in die ehemals deutschen Gebiete im Westen Polens umgesiedelt bzw. vertrieben. Umgekehrt wurden Ukrainer aus Polen in die Westukraine umgesiedelt. Damit verschwanden die Polen aus Ostgalizien und Wolhynien, wo sie seit dem Spätmittelalter gelebt hatten. Die Bevölkerung Ostgaliziens war nun erstmals fast geschlossen ukrainisch.
Galizien in der Belletristik Józef Roths Roman Radetzkymarsch, erschienen 1932, spielt teilweise in Galizien, wo Carl Józef von Trotta als junger Leutnant in Garnison ist und 1914 bei den ersten Kämpfen gegen die Russen fällt – und wo der polnische Graf Wojciech Chojnicki das Ende der Monarchie vorhersieht:
„Die Grenze zwischen Österreich und Russland, im Nordosten der Monarchie, war um jene Zeit eines der merkwürdigsten Gebiete. Das Jägerbataillon Carl Józefs lag in einem Ort von zehntausend Einwohnern. […] ernährte sich ungefähr ein Drittel vom Handwerk aller Art. Ein zweites Drittel lebte kümmerlich von seinem kargen Grundbesitz. Und der Rest beschäftigte sich mit einer Art von Handel. […] In der Tat, das Leben dieser Händler war ein Rätsel.“ (Quelle: Wikipedia).
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Die adlige polnische Familie Bielicki, Wappen Samson.
Bielicki, Wappen Samson. Wojewodschaft Kalisz. Sind ein Zweig der Kosicki. Wohl identisch mit den Bie.cki.
Kalisz. (deutsch Kalisch) ist eine polnische Kreisstadt im Verwaltungsbezirk Großpolen – jeweils rund 100 km von den Städten Breslau, Posen und Łódź entfernt, an der Prosna gelegen. Auf Grund der sehr frühen schriftlichen Erwähnung kann sich Kalisz rühmen, eine der ältesten urkundlich belegten Städte Polens zu sein. Wirtschaftliche Bedeutung besteht in den Bereichen der Textilindustrie, des Maschinenbaus und der Herstellung von Musikinstrumenten. Kalisz ist Sitz von drei Hochschulen.
Eingemeindungen. Im Jahr 2000 wurden die Dörfer Dobrzec und Sulisławice eingemeindet.
StadtWappen .Das Wappen von Kalisch besteht aus einem zweitürmigen Kastell, über dessen Tor ein polnisch gekleideter Wächter in das Horn stößt, umgeben von vier Sternen. Auf den Zinnen der Türme sprießen je drei Rohrkolben hervor. Farben Rot in Silber.
Geschichte. Geschichte der Stadt Kalisz. Rathaus im September 1835 während der „Großen Revue von Kalisch“
Rathaus Kalisz wird bereits um das Jahr 150 n. Chr. als Calisia, ein Ort der germanischen Diduni (Wandalen) vom alexandrinischen Geografen Claudius Ptolemäus erwähnt, ist somit eine der ersten urkundlich nachgewiesenen Städte auf dem Gebiet des heutigen Polen. Ab 1193 war Kalisch die Hauptstadt eines piastischen Herzogtums, das 1305 zur Woiwodschaft umgewandelt wurde. Nach der zweiten Teilung Polens gehörte Kalisch von 1793 bis 1807 zu Preußen, danach zu Herzogtum Warschau und ab 1815 zu Kongresspolen. Am 28. Februar 1813 wurde der Bundesvertrag zwischen Preußen und Russland in Kalisch unterzeichnet, der zu den Befreiungskriegen führte. Nach 1815 entwickelte sich Kalisch zur Industriestadt. Im September 1835 findet hier die Große Revue von Kalisch mit über 60.000 Beteiligten statt. Am 7. August 1914 wurde die Stadt durch deutschen Artilleriebeschuss völlig zerstört und anschließend in modernem Stil wiederaufgebaut. 1918 wurde Kalisz nach 125 Jahren wieder ein Teil des polnischen Staates. Von 1939 bis 1945 gehörte Kalisch als Stadtkreis und Sitz des Landrates für den gleichnamigen Landkreis zum deutschen Reichsgau Wartheland. Am 23. Januar 1945 wurde Kalisch fast unzerstört von der sowjetischen Armee eingenommen. Von 1975 bis 1998 war Kalisch Hauptstadt der Woiwodschaft Kalisz, zu der auch Teile von Niederschlesien gehörten.
Religionen. Kalisz ist seit 1992 Sitz eines katholischen Bistums. Seit 1793 existiert auch eine evangelische Gemeinde in der Stadt, der heute etwa 300 Mitglieder angehören. Daneben gibt es eine polnisch-orthodoxe Gemeinde (etwa 50 Mitglieder), eine lutherische Gemeinde der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen und eine Baptistengemeinde. Die Juden der Stadt wurden 1940 von den deutschen Besatzern deportiert. (Quelle: Wikipedia. Kalisz).
Wappenbeschreibung.
Samson. In blauem Felde Samson (Simson), gelb gekleidet, der einem goldenen, rechts gekehrten Löwen den Rachen aufreißt; Simson hält mit der rechten Hand den Unterkiefer, mit der linken den Oberkiefer des Löwen, auf dessen Rücken er seinen linken Fuß gesetzt hat. Es wird auch wohl Watta genannt. Über den Ursprung ist nichts bekannt, man hält das Wappen für ein eingeführtes, doch wurde es in Polen schon 1480 geführt. Dasselbe führen die: Barczewski, Bielicki, Blecki, Bulewski, Chalecki, Exner, Jablonski, Jaromirski, Karczewski, Kobacki, Kokalewski, Kosicki, Kosinski, Kurczewski, Lojecki, Luczynski, Maslowski, Niemierzycki, Olewinski, Proski, Rosicki, Rosinski, Rychlowski, Samsonowicz, Skrzydlewski, Toczylowski, Watta, Zakrzewski, Zawadzki.
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Die adlige polnische Familie Bielicki, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Bielicki, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Kreis Luck 1583, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.5.
Łuck, Luzk (ukrainisch Луцьк; russisch Луцк, polnisch Łuck; historisch Lutchesk) ist eine Stadt in der nordwestlichen Ukraine. Der am Fluss Styr gelegene Ort ist Zentrum der Oblast Wolhynien (Wolynska oblast).
Hinsichtlich der etymologischen Herkunft des Namens existieren drei Theorien:
der Name stammt von dem altslawischen Wort luka ab (Mäander (Flussschlinge) eines Flusses), der Ort ist nach Luka benannt, Anführer des ostslawischen Stamms der Duleben, welcher in der Gegend lebte, der Name leitet sich von den Luchanen her, einem alten Zweig des Stamms der Duleben.
Der Ort wird erstmals 1085 in der Hypatiuschronik als Lutschesk in der Kiewer Rus urkundlich erwähnt. Bis zur Gründung von Wolodymyr-Wolynskyj war Luzk die Hauptstadt des russischen Teilfürstentums Wolhynien. Die Siedlung entstand um eine aus Holz errichtete Festung eines lokalen Zweigs der Rurikiden.
Im Mongolensturm 1240 wurde die Stadt von den Mongolen erobert, die aber die Festung nicht zerstörten. Im Jahr 1321 starb mit Jerzy, Sohn des Lew, der letzte Adlige der Gründungslinie in der Schlacht am Irpen gegen Gediminas, Großfürst von Litauen. Dieser verleibte Festung und Stadt seinem Reich ein. 1340 wird mit dem Bau der Liubartas-Burg begonnen. 1349 wurde die Stadt von Truppen des polnischen Königs Kasimirs des Großen für kurze Zeit erobert, sie fiel aber bereits kurze Zeit später wieder an Litauen.
Unter den Litauern nahm die Stadt einen Aufschwung. 1375 wurde das Bistum Luzk errichtet. Lubart, Sohn des Gediminas, errichtete am Ufer der Styr eine Burg aus Ziegeln. Witold warb Kolonisten für Luzk an (überwiegend Juden, Tataren, Armenier und Karaimer). 1427 verlegt er den katholischen Bischofssitz von Wolodymyr-Wolynskyj nach Luzk. Ende des 15. Jh. besaß Luzk bereits 19 orthodoxe und zwei römisch-katholische Kirchen. Neben dem katholischen Bischof hatte auch ein orthodoxer Bischof seinen Sitz in Luzk. Daher trug die Stadt damals auch den Spitznamen Wolhynisches Rom. In der Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te der Bischöfe von Luzk sind die römisch-katholischen Bischöfe aufgeführt.
1429 fand auf Einladung des polnischen Königs Władysław II. Jagiełło und Jadwiga von Polen in der Stadt eine Versammlung europäischer Panscher statt, welche die Bedrohung durch das Osmanische Reich zum Thema hatte. Unter den Eingeladenen befanden sich der deutsche Kaiser Zygmunt, der russische Großfürst Wassili II., der dänische König Erich von Pommern, der Großmeister des Schwertbrüderordens Zisse von Rutenberg, der pommersche Herzog Kazimierz V., Dan III., Panscher der Walachei, zwei tatarische Chane und weitere deutsche Fürsten.
Nach dem Tod von Swidrygello, dem jüngsten Bruder von Władysław Jagiełło, im Jahr 1452 wird Wolynien ein Lehnswesen der polnischen Krone. Die Stadt wird Sitz eines polnischen Gouverneurs, die sich später Marschalle des Landes Wolhynien nennen. Im gleichen Jahr erhält Luzk das Magdeburger Stadtrecht. 1569 kommt Luzk im Zuge der Union von Lublin unter direkte polnische Panschaft und wurde Hauptstadt der Woiwodschaft Wolhynien und des Łucker Powiats. Gleichzeitig konvertierte der lokale orthodoxe Bischof zum griechischen Katholizismus.
Die Stadt wuchs weiter an und zählte in der Mitte des 17. Jahrhundert etwa 50.000 Einwohner. Beim Kosaken-Aufstand unter Bohdan Chmelnyzkyj wurde die Stadt von Truppen des Obersten Kolodko geplündert und teilweise niedergebrannt. Hierbei wurden knapp 4.000 Menschen getötet, etwa 35.000 flohen. Von diesem Ereignis hat sich der Ort lange nicht erholen können. 1781 zerstörte ein Feuer 440 Häuser, beide Kathedralen und zahlreiche weitere Kirchen.
Im Zuge der dritten polnischen Teilung wurde Luzk 1795 von Russland annektiert. Die Woiwodschaft wurde aufgelöst. Luzk war nicht mehr Provinzhauptstadt, sondern wurde von SchyTomekekyr aus regiert. Nach dem Novemberaufstand wurde die Russifizierungsbemühungen in der Stadt verstärkt, wodurch Russisch das Polnische als dominierende Verkehrssprache ablöste. Griechisch-katholische Kirchen wurden in russisch-orthodoxe umgewandelt. 1845 ereignete sich in der Stadt erneut ein Großbrand, der Abwanderungen zur Folge hatte.
1850 wurden drei große Festungen um Luzk gebaut und die Stadt wurde in Michailogorod umbenannt. Bei der ersten gesamtrussischen Volkszählung von 1897 wurde eine Einwohnerzahl von 15.804 festgestellt. Während des Ersten Weltkrieges wurde die Stadt am 29. August 1915 von der österreichisch-ungarischen Armee besetzt, wobei es zu leichten Zerstörungen kam. In der einjährigen Besatzungszeit hatte die 4. Armee unter dem Erzherzog Józef Ferdinand hier ihr Hauptquartier. Aufgrund von Problemen bei der Nahrungsmittelversorgung brach in dieser Zeit eine Typhusepidemie aus.
Am 7. Juni 1916 wurde Luzk im Verlauf der Brussilow-Offensive nach einem dreitägigen Artilleriebombardement von der russischen Armee zurückerobert. In der Folge des Friedens von Brest-Litowsk wurde Luzk am 7. Februar 1918 von den Deutschen besetzt, die es am 22. Februar 1918 an die Truppen von Symon Petljura übergaben. Am 5. Mai 1919 wurde Luzk von polnischen Truppen unter General Aleksander Karnicki erobert.
Nach dem Ersten Weltkrieg kam Luzk zu Polen und wurde erneut Hauptstadt einer Woiwodschaft Wolhynien. Die Stadt erhielt Eisenbahnanschluss nach Lemberg und Przemyśl. Während der Zugehörigkeit zu Polen entwickelte sich die Industrie in der Stadt. Luzk wurde Garnison des 13. leichten Artillerieregiments. Am 1. Januar 1939 lebten in Luzk 39.000 Einwohner, darunter 17.500 Juden und 13.500 Polen. Die Umgebung war dagegen mehrheitlich von Ukrainern bewohnt. So wohnten im Powiat 316.970 Einwohner, wovon 59% Ukrainer, 19,5% Polen und 14% Juden Güter. Weiterhin lebten dort etwa 23.000 Tschechen sowie Wolhyniendeutsche in 42 Kolonien.
1939 wurde Luzk von der Roten Armee erobert. Viele Fabriken wurden abgebaut (inklusive einer seit 1938 in Bau befindlichen Radiostation) und in die Sowjetunion transferiert. Etwa 10.000 Einwohner, überwiegend Polen, wurden in Lager deportiert oder vom NKWD inhaftiert. Ende Juni 1941 – kurz nach Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges – nahm die deutsche Wehrmacht Luzk ein. Siehe hierzu Panzerschlacht bei Dubno-Luzk-Riwne.
In der Burg fanden die Deutschen Opfer eines Massakers des NKWD vor. Daraufhin kam es zu einem ersten, von den Deutschen begünstigten Pogrom ukrainischer Nationalisten gegen die jüdischen Einwohner der Stadt. Am 2. Juli 1941 erschoss dann das Sonderkommando 4a der Einsatzgruppe C unter Führung von Paweł Blobel 1.160 männliche Juden zwischen 16 und 60 Jahren. Die verbliebenen jüdischen Bewohner der Stadt wurden in ein Ghetto umgesiedelt und später beim in der Nähe der Stadt gelegenen Polankahügel ermordet.
1943 und 1944 verübten ukrainischen Nationalisten der OUN-UPA, zum Teil unter Beteiligung ukrainischer "Selbstschutzgruppen", an der polnischen Bevölkerung der Westukraine Massaker, mit dem Ziel, diese Gebiete "ethnisch rein" zu machen. Im Zuge dieser wurde der überwiegende Teil der polnischen Einwohner ermordet oder vertrieben (vgl. dazu auch Massaker in Wolhynien).
Unter der 1944 wiedererrichteten sowjetischen Panschaft wurde die Stadt zu einem Industriezentrum. Im Zuge der ukrainischen Unabhängigkeit wurde die Stadt 1991 Teil der Ukraine. Seit 1997 unterhält Luzk eine Städtepartnerschaft mit Olsztyn (Polen). 2001 wurde eine weitere mit der Stadt Rzeszów (Polen) vereinbart. (Quelle: Wikipedia. Łuck).
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Bielicki. Nobilitiert vom Reichstag 1673
Bielicki. Nobilitiert vom Reichstag 1673
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Die adlige polnische Familie Bieliczewski.
Bieliczewski. Siehe Bielczewski.
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Die adlige polnische Familie Bielik.
Bielik. Siehe Kornic.
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Die adlige polnische Familie Bieles.ki, Wappen Szeliga.
Bieles.ki, Wappen Szeliga. Wojewodschaft Rawa und Sendomierz 1550. Sind gleichen Ursprungs mit den Magier. Führen den Beinamen P(?)g. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd., Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp).
Rawa Mazowiecka ist eine Stadt im Powiat Rawski in der Woiwodschaft Łódź, Polen. Sie hat den Status einer Stadtgemeinde. Sie ist auch Sitz der gleichnamigen Landgemeinde (gmina wiejska) der sie aber nicht angehört.
Rawa Mazowiecka liegt 55 km östlich von Łódź am Zusammenfluss der Flüsse Rawka und Rylka. Die Stadt hat eine Flächenausdehnung von 13,67 km². 63 % des Stadtgebiets werden landwirtschaftlich genutzt, 3 % sind mit Wald bedeckt.
Geschichte .Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1228, allerdings ist die ursprüngliche Lage des Ortes nicht bekannt. Das Stadtrecht erhielt Rawa Mazowiecka 1321. 1355 bis 1370 wurde das Schloss des Herzogs von Masowien hier errichtet, dessen Ruinen auch heute in der Nähe des Ortes zu finden sind.
Während der Regentschaft Siemowits III. war der Ort die Hauptstadt Masowiens. 1462 wurde das Herzogtum Rawa zur Woiwodschaft Rawa. Rawa Mazowiecka war zu diesem Zeitpunkt eine der größten Städte Masowiens. 1613 bestand bereits die Jesuitenkirche der unbefleckten Empfängnis der heiligen Jungfrau Marya (Kosciół Niepokalanego Poczęcia Najświętszej Marii Panny) in Rawa Mazowiecka. 1622 wurde ein Jesuitenkollegium eingerichtet, in dem auch Jan ChryzosTomekek Pasek unterrichtete.
Während der Nordischen Kriege wurde der Ort von den Schweden besetzt und zerstört, unter den zerstörten Gebäuden war auch das Schloss. Während der Dritten Teilung Polens 1795 wurde die Stadt Teil Preußens und die Woiwodschaft Rawa wurde aufgelöst. Ab 1807 wurde der Ort stattdessen Sitz eines Landkreises. 1807 wurde der Ort Teil des neu gebildeten Herzogtums Warschau und acht Jahre später Kongresspolens.
Im Verlauf des Ersten Weltkrieges wurde Rawa Mazowiecka fast vollständig zerstört. 1945 marschierte die Rote Armee in der zu etwa 80 % zerstörten Stadt ein.
Von 1975–1998 gehörte die Stadt zur Woiwodschaft Skierniewice.
Die Landgemeinde Rawa Mazowiecka hat 8648 Einwohner.[5] Sie hat eine Flächenausdehnung von 163.98 km². 78% des Gemeindegebiets werden landwirtschaftlich genutzt, 15% sind mit Wald bedeckt.
Zu der Landgemeinde gehört die Sołectwos (Schulzenämter) Boguszyce, Bogusławki Małe, Byszewice, Chrusty, Dziurdzioły, Garłów, Głuchówek, Jakubów, Janolin, Julianów, Kaleń, Kaliszki, Konopnica, Księża Wola, Kurzeszyn, Leopoldów, Linków, Lutkówka, Małgorzatów, Matyldów, Niwna, Nowa Wojska, Pasieka Wałowska, Podlas, Przewodowice, Pukinin, Rogówiec, Rossocha, Soszyce, Stara Wojska, Stare Byliny, Ścieki, Wałowice, Wilkowice, Wołucza, Zagórze, Zawady, Żydomice. Sowie die Dörfer Bogusławki Duże, Boguszyce Małe, Gaj, Helenów, Huta Wałowska, Julianów Raducki, Kurzeszynek, Nowa Rossocha, Nowy Głuchówek, Nowy Kurzeszyn, Pokrzywna, Stara Rossocha, Stary Dwór, Świnice, Zarzecze, Zielone.
Wappenbeschreibung.
Szeliga. In rotem Felde ein goldener, nach oben geöffneter Halbmond, oben besetzt mit einem goldenen Hochkreuze; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Die Litauer Güter im Jahre 1282 in das Land Lublin eingedrungen und es zog der Fürst Leszek Czarny mit einer Streitmacht, die vorzugsweise aus dem Adel der Fürstentümer Sieradz und Sendomierz bestand, ihnen entgegen. Er hatte einen Ritter Szeliga mit der Vorhut und der Aufklärung der feindlichen Stellung und Stärke betraut. Auf dessen Bericht befahl Leszek einen Nachtüberfall des feindlichen Lagers. Dieser, von Szeliga ausgeführte Überfall glückte, es wurden viele Litauer getötet und gefangen genommen, der Rest floh, eine reiche Beute wurde gemacht. Zur Belohnung verlieh Leszek Czarny dem Ritter Szeliga, der einen silbernen Halbmond im roten Felde als Wappen führte, als Vermehrung desselben das Kreuz, das über den heidnischen Feind gesiegt hatte, dieses golden, wie auch der Halbmond ferner golden sein sollte, wegen des glänzenden Erfolges und der reichen Beute, dann als Helmschmuck einen Pfauenschwanz, der die bewiesene vieläugige Klugheit des Ritters andeuten sollte. Es behielt dieses neue Wappen den Namen Szeliga. Da dieser Krieg am Tage des Erzengels Michał , am 30. September, erfolgt war, ließ Fürst Leszek in Lublin die St. Michał Kirche zum Danke errichten. Es wird von einigen Heraldikern geglaubt, dass in dem Wappen statt des Halbmondes ein halber Ring sein müsse, also wie in dem Wappen Ratuld, weshalb es mit diesem oft verwechselt wird. Dann wird auch angegeben, dass statt des Kreuzes ursprünglich der Mond mit einem gestürzten Schwert besetzt gewesen sei, dass aber Bodzeta, Erzbischof von Gnesen, der das Wappen Szeliga führte, nachdem er den Großfürsten Wladyslaw Jagiello 1386 zum Christen getauft hatte, das Schwert in seinem Wappen durch ein Kreuz ersetzt habe. Die erste Heimat des Stammes und Wappens Szeliga war der Besitz Szeligi in der Wojewod¬schaft Sendomierz im Kreise Opatow. Dieses Wappen führen die:
Bialecki, Bielenski, Bieliński , Bodzanowski, Bodzeta, Borzyszkowski, Bossowski, Bostowski, Bukraba, Charzewski, Charzewski, Chlistowski, Czarnoluski, Czarnotulski, Czernicki, Dabrowski, Dobiesz, Dobieszewski, Dowojna, Fargow, Gerwalowski, Gorecki, Gorski, Hrebinski, Kamienski, Kozica, Kozierski, Krzczonowicz, Lancucki, Lasocki, Lasowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ikiewicz, Losowski, Losowski, Lukomski, Magier, Markowski, Matkuszewski, Mirecki, Mirewicz, Mirzejowski, Nazarewicz, Niemojewski, Piatkowski, Plucinski, Podsonski, Potocki, Prumienski, Przeczkowski, Pstrag, Puzlowski, Ramienski, Ratocki, Rostkowski, Rytel, Rytelski, Serwatowicz, Siemionowicz, Skorupski, Stawski, Stanislawski, Strawinski, Strusinski, Sufczynski, Szczerski, Szeliga (Scheliha), Szeligowski, Szeliski, Szolkowski, Szpadkowski, Trojanowski, Trzebinski, Turczynowicz, Turzenin, Wachowski, Wysokinski, Zabawski, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin., Zlocki, Zubrzycki, Zychlinski.
Verändert führen das Wappen die Bukraba und Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.: der Mond ist nicht vom Kreuze besetzt, sondern dieses etwas erhöht, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Krzczonowicz und Strawinski: ein am linken unteren Balken gestümmeltes Doppelkreuz, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Puzlowski: statt des Kreuzes ein ungefiederter Pfeil mit halbem Spitzeneisen, der Schaft in Form eines X durchkreuzt, die Scheliha und Szolkowski: führen das StammWappen, den Mond silbern ohne Kreuz, Helmschmuck drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bielewicz, Wappen Mogiła.
Bielewicz, Wappen Mogita. Samogitien 1490. Auch Belewicz und Bielowicz genannt. Gleichen Ursprungs mit den Bychowiec und Dowgird. Von ihnen zweigen sich die Stankiewicz ab. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien. (M. Lith., Kyc. P. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2).
Das Herzogtum Samogitien, auch Starostei Samogitien (polnisch: Księstwo żmudzkie, lateinisch: capitaneatus oder ducatus Samogitiae, modern litauisch: Žemaičių seniūnija) war eine administrative Einheit im Großfürstentum Litauen und später im Königreich Polen-Litauen. Es beinhaltete die Landschaft Samogitien (schemaitisch (dortiges Regionalidiom): Žemaitėjė, hochlitauisch: Žemaitija, deutsch auch Schemaitien oder in neuerer Zeit Niederlitauen).
Im 15. Jahrhundert etablierte sich die Starostei. Der Großfürst von Litauen führte den Herzogtitel, der tatsächliche Verwalter der Provinz war aber der Starost (lit. Seniūnas), der später General-Starost genannt wurde, um ihn von den niederrangigeren anderen Starosten zu unterscheiden.
Das Herzogtum lag im westlichen Teil des heutigen Litauen, über dieses Gebiet hatte das historische Litauen Zugang zur Ostsee. Im Norden grenzte es an das Herzogtum Kurland und Semgallen und im Süden an das Herzogtum Preußen. Seine Fläche wird auf 25.700 km² geschätzt. Hauptstadt war Varniai (poln. Wornie). Es bestand bis zur Dritten Polnischen Teilung, seither gibt es keine politische Einheit mehr, die der Landschaft entspricht.
Seit der Formierung einer litauischen Staatlichkeit im 13. Jahrhundert war Samogitien ein damit verbundenes Territorium, wenn auch meist in sehr loser Weise. Unter dem litauischen König Mindaugas wurde auch eine eigenständige Außenpolitik betrieben. In der Folgezeit war das Gebiet Hauptschauplatz der Kämpfe mit dem Schwertbrüderorden und dem Deutschen Orden, von dem es 1404-1411 bePanscht wurde. Nach der Schlacht von Tannenberg kam es zum Großfürstentum Litauen.
1441 wurde die Autonomie des Herzogtums vom Großfürsten Kazimierz anerkannt und er erteilte das Privileg der freien Wahl des Starosten. 1569, mit der Lubliner Union wurde es Teil der litauischen Reichshälfte des Königreichs Polen-Litauen.
Nach der Eingliederung ins Russische Reich wurde der Großteil des Gebietes Teil des Gouvernements Wilna und bildete ab 1843 den Hauptteil des Gouvernements Kowno. (Quelle: Wikipedia. Samogiten).
Wappenbeschreibung.
Mogiła. Mogiła, In schwarzem Felde ein viereckiger, silberner Grabstein (Mogiła), dessen unterer Rand etwas vorsteht; auf dem Grabstein steht ein kleines, silbernes Hochkreuz, zwei andere gleiche Kreuze liegen der waagerechten Oberfläche parallel nach rechts und links, so dass sie nur mit dem Ende ihres Fußbalkens auf dem Steine liegen; Helmschmuck: drei oder auch fünf Straußenfedern. Es kommen kleine Änderungen des Wappens vor. Dasselbe führen die: Andruszkiewicz, Bielewicz, Billewicz, Bogdanowicz, Bychowiec, Ciechanowicz, Dowgird, Maruszewski, Monstwil, Solouch, Stankiewicz, Szajewski, Wysocki, Zodeyko, Zygmanowski.
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Die adlige polnische Familie Bielewicz.
Bielewicz. Siehe Bist.ewicz, Struty. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a)
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Die adlige polnische Familie Bielewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bielewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). Masowien im Jahr 1650, Land Piotrkow 1762. Auch Bilewski geschrieben. Sind ein Zweig der Jezewski. Fürst 7.
Piotrków ist der Name mehrere Orte in Polen:
Die kreisfreie Stadt Piotrków Trybunalski (dt. Petrikau) in der Woiwodschaft Łódź
der Kreis Piotrków (Powiat Piotrkowski) in der Woiwodschaft Łódź. Die Stadt Piotrków Kujawski (dt. Petrikau, 1943-1945 Petrikau (Wartheland)) im Kreis Radziejów (Powiat Radziejowski), Woiwodschaft Kujawien-Pommern. Das Dorf Piotrków Borowski (dt. Petrigau) in der Gemeinde Borów (dt. Markt-Bohrau), Kreis Strzelin (dt. Strehlen) (Powiat Strzeliński), Woiwodschaft Niederschlesien. Der außerhalb gelegene Ortsteil Piotrków der Stadt Niemcza (dt. Nimptsch) (dt. Petrikau, 1937-1945 Piotr srode, Landkreis Reichenbach (Eulengebirge)). Das Dorf Piotrków Pierwszy im Kreis Lublin (Powiat Lubelski), Woiwodschaft Lublin. Die ehemalige Woiwodschaft Piotrków (1975-1998). (Quelle: Wikipedia. Piotrków).
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bielewski. Litauen.
Bielewski. Litauen. Fürstengeschlecht aus der Linie der Fürsten von Czerniechow, siedelte Ende des (?)5. Jahrhunderts nach Russland über. (Matrikel für Litauen).
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Die adlige polnische Familie Bielewski. Nobilitiert vom Reichstag 1673
Bielewski. Nobilitiert vom Reichstag 1673, fol. 152. Führen den Beinamen Nieliski.
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Die adlige polnische Familie Bielgorayski.
Bielgorayski. Land Bielsk 1832 (Kuff. Politischer Prozess).
Bielsk Podlaski ist eine Stadt in Polen im gleichnamigen Kreis der Wojewodschaft Podlachien, an der Biała etwa 50 Kilometer südlich von Białystok gelegen.
Als der Ort 1253 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde, galt er bereits als alte Siedlung. Vermutlich gab es ihn bereits zu Beginn des 11. Jahrhunderts. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde der Ort in das Großfürstentum Litauen eingegliedert. 1430 erhielt er das Stadtrecht. 1495 wurde das Stadtrecht nach Magdeburger Recht erteilt. Bielsk Podlaski war bereits eine bedeutende Handwerksstadt. 1569 wurde die Stadt Teil Polens, 1795 fiel sie an Preußen und 1807 an Russland. Der Anschluss an das Schienennetz erfolgte 1873 an die Strecke Königsberg–Brest. Zu dieser Zeit lebten etwa 7.000 Menschen in der Stadt. Am 23. September 1939 wurde der Ort von sowjetischen Truppen besetzt. Später wurden diese von den Deutschen besiegt und die deutsche Besatzung dauerte bis zum 30. Juli 1944. Durch den erneuten Einmarsch der Roten Armee war der 2. Weltkrieg für Bielsk Podlaski zu Ende. Der Ort war zu etwa. 70 % zerstört. Die traditionsreiche jüdische Gemeinde von Bielsk war im Zuge der deutschen Besatzung vollständig vernichtet wurden . (Quelle: Wikipedia. Bielsk Podlaski).
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Die adlige polnische Familie Bielhak.
Bielhak. Siehe Bielak.
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Die adlige polnische Familie Bielicki, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Bielicki, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). (Mich).
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je Golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Bielicki, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)..
Bielicki, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. Großpolen, Land Wschowa.
Wschowa, deutsch Fraustadt) ist die Kreisstadt des Powiat Wschowski in der polnischen Woiwodschaft Lebus.
Die Stadt wurde um 1250 nach Magdeburger Recht in einem zwischen Schlesien und Großpolen (Wielkopolska) umstrittenen Gebiet von Kolonisten gegründet. Ursprung war vermutlich eine Grenzburg, aus der eine Siedlung entstand.
Die erste nachweisliche Nennung der Stadt als „Veschow“ datiert auf das Jahr 1248. Die erste Nennung als „Frowenstat Civitas“ stammt aus dem Jahre 1290.
Bis 1343 wechselte der Besitz häufig, dann wurde das Fraustädter Land von König Kazimierz dem Großen (Kazimierz III. Wielki) endgültig für Polen zurückerobert und Fraustadt als Immediatstadt privilegiert. Das Fraustädter Land wurde ein eigenständiges Verwaltungsgebiet (Ziemia).
Im 16. Jahrhundert gehörte Fraustadt zu den Hochburgen des Protestantismus in Polen. Ihre wichtigsten Vertreter in Fraustadt Güter die Pastoren Valerius Herberger (1562–1627) und Samuel Friedrich Lauterbach (1662–1728) und der Schriftsteller und Schulleiter Christian Gryphius (1649–1706). Als königliche Stadt unterstand sie einem königlich polnischen Starosten. Nach der lutherischen Familie von Gorka wurden nur noch Katholiken Starosten, die lutherische Kirche musste 1604 an die katholische Kirche zurückgegeben werden. Pastor Valerius Herberger erbaute daraufhin als neue Kirche das „Kripplein Christi“.
Trotz der Gegenreformation blieb Polen tolerant und nahm protestantische Glaubensflüchtlinge auf. Der Starost Hieronimus Radomicki stiftete 1633 die Neustadt nach Magdeburger Recht. Damit bestand Fraustadt aus der Altstadt mit zwei Vorstädten (Glogauer und Polnische), der Neustadt und zwei Kämmereidörfern, Nieder- und Oberpritschen. Im Großen Nordischen Krieg trafen in der Schlacht bei Fraustadt am 2. Februar jul./ 13. Februar 1706 greg. die schwedische und die sächsisch-russische Armee aufeinander. Die Schlacht endete mit einem Sieg der Schweden. Während der Panschaft des Hauses Wettin in Polen wurde Fraustadt zur heimlichen Hauptstadt Polens: Hier fanden Sitzungen des Senates der Republik statt (die erste 1699), zweimal (1755, im Jahr 1773) wurde hier eine türkische Gesandtschaft empfangen.
Mit der Zweiten Teilung Polens kam Fraustadt an Preußen und wurde Kreisstadt für den Landkreis Fraustadt an der südwestlichen Grenze der Provinz Posen. Es wurde auch preußischer Garnisonsstandort. Sein berühmtester hier stationierter Soldat war Paweł von Hindenburg, der hier von 1884 bis 1885 als Kompaniechef diente.
Nach 1820 brach der Tuchhandel durch die russische Zollpolitik zusammen, und die Stadt musste sich andere Betätigungsfelder suchen. So erhielt Fraustadt 1881 eine Zuckerfabrik, die bis 2003 als deutsch-polnisches Franchiseunternehmen in Betrieb war. 1857 erhielt die Stadt Eisenbahnanschluss (Linie Glogau–Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis)
Mit der Grenzziehung von 1920 verlor Fraustadt sein Hinterland und ein wirtschaftliche Niedergang setzte ein. Nach 1938 gehörte die Stadt zur Provinz Niederschlesien. 1939 wurde Fraustadt als einziger Grenzort von polnischer Artillerie beschossen, ohne dass große Schäden angerichtet wurden. Als die Stadt 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg unter polnische Verwaltung kam, wurde die deutsche Bevölkerung vertrieben bzw. floh, und die Stadt wurde durch Polen aus Oberschlesien, von jenseits des Bugs und anderen Regionen Polens neu besiedelt.
Seit 2001 ist sie wieder Kreisstadt in der Wojewodschaft Lubuskie. (Quelle: Wikipedia. Wschowa).
Wappenbeschreibung.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. In rotem Felde ein silberner halber, nach unten offener Ring, oben besetzt, mit einer silbernen Pfeilspitze; Helm¬schmuck: zwei nach oben gestreckte, weiß bekleidete Frauenarme. Mitunter halten die Hände auch den halben Ring. Über den Ur¬sprung des Wappens wird gesagt: der Volksstamm der Kumanen, der in Ungarn und auch in Mähren eingebrochen war, führte von dort viele Leute gefangen fort. Als er im Jahre 1250 mit reicher Beute ab¬ zog, führte einer dieser Heiden auch die einzige Tochter des Edel¬manns Odrowąż (Odrzywąs) mit sich fort. Es kam durch Zufall Piotr de Radzikowo, ein tapferer Jüngling dazu, zu welchem die weinende Jungfrau um Hülfe flehend ihre Arme ausstreckte. Piotr verfolgte den davon eilen¬ den Heiden, holte ihn ein und tötete ihn, hob die Jungfrau auf das Pferd des Heiden und setzte sie dann an sicherem Orte ab. Die Jungfrau, von Dank durchdrungen, nahm von ihrem Finger einen Ring, brach ihn in zwei Hälften und gab die eine Hälfte ihrem Ritter mit der Erklärung, dass sie keinem anderen angehören wolle als ihm. Mit Dank nahm Piotr diese Erklärung entgegen, musste sich jedoch, weil Pflichten ihn abriefen, für die erste Zeit verabschieden. In längerer Zeit, da Piotr nicht wiedergekehrt war, ließ sie sich, obgleich ihres Versprechens eingedenk, durch ihre Eltern bestimmen, einem um sie werbenden Freier von Geburt und Vermögen, wie liebenswürdigem Wesen, die Hand zu reichen. Schon war der Tag der Hochzeit be-stimmt, als Piotr erschien und ihr den halben Ring vorzeigte und sie an ihr Versprechen erinnerte. Sie erklärte mit Freuden, ihr gegebenes Wort nun, nachdem Piotr wiedergekehrt war, diesem zu halten. Die Eltern gaben ihre Einwilligung, sie wurde seine Gemahlin, und zur ,Erinnerung an die Befreiung nahm Piotr nun das Wappen Odrowąż (Odrzywąs) seiner Gemahlin an, aber mit der auf die Errettung hindeutenden Ab¬änderung. Dieses neue Wappen wurde Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk (von Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., die Verfolgung) genannt. Piotr hatte zwei Söhne: Ogon und Powala, nach denen das Wappen später Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und auch Powala ge¬nannt wurde. Die Nachkommen des Ogon kamen nach Schlesien und von dort nach Großpolen, die des Powala nach der Wojewodschaft Sieradz und nach Podlachien. Dieses Wappen führen die:
Afri, Augustynowski, Balinski, Berewski, Bialoblocki, Biechowski, Bielicki, Blikowski, Blom, Bogorski, Bonislawski, Borowiecki, Borowski, Broniewski, Bukowiecki, Butowiecki, Chmielewski, Chodorecki, Chudzinski, Ciecholewski, Cym, Czarnolucki, Czarnorucki, Czarnotulski, Czerski, Czyszkowski, Dabrowski, Dobiecki, Dobruchowski, Domajowski, Drwalewski, Drzewiecki, Dzialynski, Dzieciolowski, Gliwicz, Goczewski, Godziszewski, Golenski, Golembski, Gornicki, Gorynski, Gorzechowski, Grodzicki, Grotkowski, Hayko, Horodenski, Jakimowicz, Janczewski, Jankowski, Jarosz, Juszynski, Kadzidlowski, Kamienski, Kijewski, Kloczko, Klodzki, Klodzkowski, Kochanski, Koncza, Konczyc, Korecki, Koscielecki, Koscielski, Kostolicki, Kotlinski, Kraft, Krynkowski, Kucinski, Kuczborski, Kutnowski, Lesiowski, Leznicki, Letowski, Magnuszewski, Makowski, Makowski, Malanowski, Markus, Marsztyn, Mierzwinski, Mijakowski, Mikolajewski, Miroslawski, Mniewski, Morawiec, Murzynowski, Myslakowski, Niedrzwicki, Niedzwiecki, Nowacki, Oganowski, Ogon, Ogonowski, Opruth, Paczynski, Padzewski, Paprocki, Parul, Patynski, Piatkowski, Piskarzewski, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).owski, Pogorski, Powala, Proszynski, Pruszkowski, Radojewski, Radost, Radzikowski, Rosnowski, Roszkowski, Roznowski, Rozynski, Rucinski, Sakowski, Sangaw, Sidorowicz, Sieczkowski, Sierakowski, Siewierski, Skarbek, Skarbienski, Skorzewski, Skrzypienski, Smogorzowski, Sokolowski, Stachowski, Stanski, Starosielski, Sulenski, Swiecinski, Szwykowski, Tokarski, Tolwinski, Trojanowski, Trzebuchowski, Twardowski, Widlicki, Wiesiolowski, Wilamowicz, Wlewski, Wolinski, Wolski, Woyszyk, Wydzierzewski, Wysocki, Zabrodzki Zagajewski, Zakrzewski, Zaorski, Zarpalski, Zboinski, Zegrowski, Zeleski, Zoltowski, Zolwinski, Zrzelski, Zwolski.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). II
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). III
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Die adlige polnische Familie Bielicki, Wappen Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz) .
Bielicki, Wappen Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz) Wojewodschaft Kalisz 1628, Sieradz 1788. Kreis.
Sieradz, (deutsch Schieratz) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Łódź.
Sieradz liegt an der Warthe, etwa 60 km südwestlich von Łódź und 140 km nordöstlich von Breslau. Der Ort liegt an den Landesstraßen 83 und 12.
Geschichte .Erste feste Siedlungen auf dem Gebiet des heutigen Sieradz bestanden bereits im 6. bzw. 7. Jahrhundert. Ende des 10., Anfang des 11. Jahrhunderts wurden hier Märkte abgehalten. Im 12. Jahrhundert entstand eine Burg mit vorgelagerter Stadt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1136.
Das Stadtrecht wurde dem Ort zwischen 1247 und 1255 verliehen. Eine genaue Bestimmung ist nicht möglich, da die eigentliche Urkunde verloren gegangen ist. Das Stadtrecht wurde vermutlich nach Magdeburger Recht vergeben. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde Sieradz Sitz eines eigenen Herzogtums. Ende des 14. Jahrhunderts wurde die hölzerne Burg durch ein gemauertes Schloss ersetzt. 1445 wurde hier Kazimierz IV. Jagellonicus zum König von Polen gewählt.
Im 15. und 16. Jahrhundert war Sieradz ein wichtiges Zentrum des Handwerks, hier arbeiteten 162 Handwerker unter anderem als Tuchmacher, Schneider und Kürschner. Die Jahrmärkte Güter auch für den Handel sehr interessant. Im 17. Jahrhundert wurde die Entwicklung des Ortes durch den Krieg Polens mit den Schweden, Brände und Seuchen gehemmt. Ende des 18. Jahrhunderts lebten etwa 1.500 Menschen in der Stadt und nur noch etwa 80 Handwerker.
Sieradz war im Königreich Polen-Litauen Sitz einer Woiwodschaft (Woiwodschaft Sieradz (bis 1793))
Während der Zweiten Teilung Polens 1793 fiel der Ort unter preußische Panschaft. 1807 wurde er dann Teil des neu geschaffenen Großherzogtums Warschau und 1815 dann Teil Kongresspolens. 1863/64 war der Ort ein Zentrum des Januaraufstandes.
Der Anschluss an das Schienennetz erfolgte 1903. Im November 1918, nach dem Ersten Weltkrieg, wurde Sieradz Teil des jetzt unabhängigen Polens und Sitz eines Powiat. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde der Ort am 1. September 1939 von der Wehrmacht besetzt und die Stadt wurde Sitz des Landkreises Schieratz. Während der deutschen Besetzung wurde eine umfangreiche Germanisierung durchgeführt. Im Umfeld der Stadt wurde von der Wehrmacht der Truppenübungsplatz Schieratz angelegt. Von 1940 bis 1942 existierte ein Arbeitslager. Am 23. Januar 1945 marschierte die Rote Armee in die Stadt ein.
1975 während einer Verwaltungsreform wurde der Ort wieder Sitz einer Woiwodschaft, verlor diesen Status aber 1998 wieder. (Quelle: Wikipedia. Sieradz).
Wappenbeschreibung.
Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz) . In silbernem Felde ein schwarzer hoch¬gestellter Mühlstein mit einem Achs oder Mühleisen (paprzyca) in der Mitte; Helmschmuck. die Köpfe mit Hals von acht jungen Jagd¬hunden, in zwei Reihen übereinander geordnet. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Einer vornehmen Dame in Böhmen. wurde mitgeteilt, dass eine ihr untertane, verheiratete Frau Drillinge, und zwar drei Knaben, geboren habe und sie beschuldigte diese Frau, in der Annahme, dass so viel Knaben nicht von einem Manne sein können, des Ehebruchs und lies sie auch strafen. In nicht zu langer Zeit gebar aber die Panin selbst auf einmal neun Knaben. Sich hierüber schämend, auch besorgt seitens ihres Gemahls einen bösen Verdacht auf sich zu ziehen, gab sie einer alten Frau den Befehl acht dieser Knaben in dem nahen Flusse zu ertränken, behielt nur einen zurück. Der Gemahl war nicht zu Hause, traf aber bei der Rückkehr die Frau auf dem Wege zum Flusse. Er fragte sie, was sie dort verdeckt trage, und erhielt die Antwort, es seien junge Hunde, die sie ertränken wolle. Der Pan wollte nun die Hunde sehen, ob sich nicht einer von ihnen zur Aufzucht eignete, erfuhr auf diese Weise dann von der Frau das Geheimnis. Er gab nun seinem Müller den Auftrag diese acht Knaben geheim zu erziehen. Als diese herange¬wachsen Güter, lud der Pan ferne Gäste und Nachbarn zum Feste ein und stellte an dieselben beim Gastmahle die Frage, was für Strafe wohl eine Mutter verdiene, die ihre eigenen Kinder umbringen lasse? Alle hielten solche des Todes schuldig. Da rief der Vater mit den Worten: »Hier sind meine jungen Jagdhunde« seine acht Söhne herein, einer dem andern genau gleichend, erzählte dann öffentlich die ge-naueren Bewandtnisse. Zur Gemahlin sich wendend, sprach er ihr, ob¬gleich sie den Tod verdient habe, Verzeihung aus, weil Gott sie durch ihn vor Ausführung des Verbrechens bewahrt habe. Die Frau, ihrem Manne reumütig dankend, trat mit seiner Genehmigung zur Buße in ein Kloster. Es wird auch gesagt, dass diese Mutter der neun Knaben Jutta, Gemahlin eines Grafen von Querfurt, gewesen sei, dass ihr neunter, zurückbehaltener Sohn Meinhardus von Querfurt, 1286 Ordensmeister des Deutschen Ordens in Preußen war. Von den acht Söhnen wurde dieses Wappen angenommen. Es müsste dies mindestens um 1250 geschehen sein, doch erscheint das Wappen, aus Böhmen eingeführt, in Polen schon über hundert Jahre früher. Eine umständ¬lichere Sage über die Entstehung des Wappen lautet: Im Jahre 1081 gebar Protislawa, die Ehefrau des Dobrohost im Dorfe neun Söhne. Die bei der Geburt an¬wesenden zwei alten Weiber hielten dies für eine von zwei Zauberinnen, die unlängst in dem nahen Wischegrad verbrannt wurden Güter, her¬stammende Zauberei, legten die überaus kleinen Knaben in eine Schachtel (böhmisch Krabicze genannt), um selbige an einem heim¬lichen Orte zu vergraben. Ihnen begegnete der von seinem Herzoge Wratislaw und Wischegrad heimreitende Dobrohost, dem die Weiber den Inhalt der Schachtel zeigten. Er ließ die Kinder nach Hause tragen und ernähren, allesamt erhielten die Taufe, drei starben klein, sechs erreichten das Mannesalter. Einige wurden wegen ihrer Klein¬heit Krabicze genannt. Von ihnen stammt in Böhmen das Geschlecht der Woitmole oder Weytmille, das als Wappen in Rot einen silbernen Mühlstein führt. Es wird dies Wappen in Böhmen noch von ver¬schiedenen Familien geführt, wenn auch mit verschiedenem Helm-schmuck und verschiedenen Farben des Feldes. In Polen hieß das Wappen Kuszaba, wurde aber vereinzelt Bychawa und auch Ruchaba genannt. Dasselbe führen die:
Baran, Bielicki, Bokun, Ciecholewski, Cielatko, Czokold, Dabrowski, Duleba, Ganowski, Grochowski, Grodzinski, Iwicki, Jalowka, Juicki, Kozlowski, Lochowski, Lubowiecki, Lochowski, Monstold, Nieprzecki, Niwinski, Oczosalski, Paparzynski, Paprzycki, Peperzynski, Petrykowski, Pieczewski, Pluta, Potrykowski, Przeszminski, Przesmycki, Rayski, Sieklicki, Sieprawski, Staszewicz, Swieprawski, Swiezawski, Szczeniowski, Tyski, Uchacki, Warszewicki, Wygonowski, Zaleski, Zberkmul, Zgliczynski, Zglinski, Zupek.
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Die adligen polnischen Familien Bielecki – Belinski.
Die adlige polnische Familie Bielicki, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny).
Bielicki, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). Kujawien 1600, Litauen, Russische Provinz. Huldigten Preußen 1772. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Auch wohl Bylicki geschrieben. (Zern. Pr. H. L, 21 Ks 5 ).
Kujawien (polnisch Kujawy) ist ein im nördlich-zentralen Polen westlich von der Weichsel hin bis an den Oberlauf der Netze gelegener Landstrich in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern.
Wichtige Städte am Rande dieses Gebietes sind Bydgoszcz (Bromberg) Włocławek (Leslau) und Toruń (Thorn), sonst in Kujawien liegen Inowrocław (Hohensalza), Kruszwica (Kruschwitz), Ciechocinek, Nieszawa (Nessau) und Płowce.
Die Landschaft ist flach bis gewellt und landwirtschaftlich geprägt und hier lebt die Volksgruppe der Kujawier.
Geschichte. Herzogtum Kujawien. Fruchtbarer Boden und zahlreiche Salzquellen verursachten frühgeschichtliche Ansiedlungen in dem seit 1136 so benannten Kujawien.
Seit dem 10. Jahrhundert ist dieses Gebiet nahe dem See Goplo geprägt durch die Goplanen oder Mazowszanie-Kłobianie mit Hauptzentren in Gniezno und Kruszwica. Derzeit wurden sie von den Polanen erobert. Laut Andrzej Bańkowski siedelten sich die Polanen im nachher so genannten Großpolen an, nachdem sie mit den Moraviern aus dem Pannonischen Gebiet zogen, welches von den Avaren erobert wurde. Laut einigen Angaben wurden die Polanen bei ihrer Bekriegung der Goplanen von der Armee des Moravischen Großreichs unterstützt. Die durch die Polanen besetzten Goplanen wurden stark von der pannonischen Kultur beeinflusst und verloren den eigentlichen masovischen Charakter.
Die erste bezeugte Erwähnung Kujawiens findet sich 1136 in der Bulle Ex commisso nobis durch Papst Innozenz II. unter Anerkennung des von Magdeburg unabhängigen Erzbistums Gnesen.
Von 1233 bis 1306 bildete Kujawien ein selbständiges Herzogtum mit der Hauptstadt Inowrocław. Im frühen Mittelalter wurde Kruszwica als wichtigste Stadt angesehen. Im 13. Jahrhundert befanden sich in Kujawien neun Stadtgemeinden. Im Jahr 1332 wurde Kujawien vom Deutschen Rittersorden besetzt, jedoch bekam der polnische König Kazimierz der Große im Jahr 1343 das Land zurück, was im Friedensvertrag von Kalisz festgehalten wurde. Am 23. Juli 1343 wurden im Dorf Wierzbiczany in der Nähe von Inowrocław (Hohensalza) die Friedensurkunden gegenseitig überwiesen.
Im Jahr 1473 wurde Mikołaj Kopernikus im benachbarten Königlichen Preußen in Thorn geboren.
Im 17. Jahrhundert ließen sich Siedler (Mennoniten) aus den Niederlanden und Friesland (Holländer) in Kujawien nieder, sie gründeten zahlreiche Dörfer und bauten ihre Häuser in traditionell angelehnter Bauweise, einige Gebäude sind bis heute erhalten geblieben. Sie bildeten selbstständige Dorfgemeinden, die sich für die damalige Zeit durch hochentwickelte landwirtschaftliche Kenntnisse auszeichneten. Besondere Kenntnisse hatten sie in der Bewirtschaftung ihrer Felder, die sie mithilfe von Kanälen bewässerten. Vor allem bewirtschafteten sie Ödland und Brachland.
Infolge der Teilung Polens wurde ein Teil Kujawiens im Jahr 1772 von Preußen annektiert. 1815 wurde auf dem Wiener Kongress die Teilung Kujawiens konstitutionell gebunden, der Norden Preußen und der Südteil Russland angegliedert. Ab 1918, nach Ende des Ersten Weltkrieges, gehörte Kujawien wieder ganz zu Polen. (Quelle: Wikipedia. Kujawien).
Wappenbeschreibung.
Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: ein halb hervorwachsender Windhund mit einem Hals¬bande, an dem ein Hetzriemen ist. Über den Ursprung wird gesagt, dass es aus dem Wappen Zagłoba entstanden sei: Von zwei Brüdern des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , die im Streite lebten, erschlug der eine den anderen und floh. Wegen dieser Tat wurde ihm und seinen Nach¬kommen das Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). abgesprochen und ein neues ver¬ändertes Wappen, das Wappen Zagłoba auferlegt. Ein Brudersohn des Mörders ging nach Rom, um von dem Papste Verzeihung und Gnade, und zur Auslöschung der auf die Familie gewälzten Schande, eine Um¬änderung seines Wappens zu erbitten. Er erhielt eine solche dort, und gewährte der Papst ihm seine Vermittlung bei dem Könige Boleslaw Chrobry (1001 25). Als er nach Polen zurückkehrte, genehmigte und bestätigte der König dieses neue Wappen, dass er Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) nannte (von pobozny = fromm). Man findet auch die Benennungen Poboze und Pobodze. Der Wappenempfänger war vermählt mit einer Ausländerin, die im Wappen einen Windhund führte, den er als Helmschmuck annahm. Der Stammort dieses Geschlechts ist wohl Pobodze im Lande Plock. Dieses Wappen führen die:
Adamczowski, Andrzejkiewicz, Baranski, Barberius, Benislawski, Bielicki, Bielski, Bromirski, Bronak, Bronakowski, Brzuchanski, Burzynski, Calowanski, Cebrowski, Cetkowski, Chominski, Cieklinski, Cieszkowski, Czenstkowski, Czetkowski, Czyzowski, Dabrowski, Dadzibog, Dluzewski, Dmochowski, Dmowski, Doschot, Duszewski, Duszynski, Dziengell, Elert, Faliszowski, Fedorowicz, Filemonowicz, Filipkowski, Filipowicz, Filipowski, Fryczynski, Gadzinski, Garlikowski, Gintowski, Goszczynski, Grabowski, Gumowski, Gurski, Gwozdecki, Horwat, Iskrzycki, Jamentowicz, Januszowski, Jastrzebowski, Jaworowski, Kalo, Kielanowski, Kierznowski, Kobylinski, Kobylski, Komorowski, Konarzewski, Koniecpolski, Kossobudzki, Kotlewicz, Krasnodebski, Krasnosielski, Krompole, Kruszynski, Kucicki, Kutlewski, Lakon, Lenartowicz, Lgannoski, Laniecki, Lawski, Lekawski, Malinowski, Mazurkiewicz, Miecznikowski, Miediwiedzki, Montowt, Muchowiecki, Nesterowicz, Nieczaj, Nieprski, Nieroszynski, Olszewski, Orzecki, Pagowski, Pakoszewski, Petelczyc, Petlinski, Pierzchalski, Pobozanin, Pocernacki, Polanowski, Pomarzanski, Popowski, Prusinowski, Radomski, Rato, Remiesz, Remiszewski, Rodkiewicz, Rokszycki, Rossocki, Rucicki, Ruszkowski, Rutkowski, Rymaszewski, Ryminski, Rzyszczewski, Sawaniewski, Spendowski, Stanislawski, Staniszewski, Strzeszewski, Studniarski, Suchodolski, Surgolewski, Sutkowski, Sutowski, Swietochowski, Szankowski, Szantyr, Szczepkowski, Szczesniewski, Szczesnowicz, Szczucki, Szeptycki, Szukszta, Szydlowski, Terczikowski, Tereykowski, Toloczko, Trzinski, Urecki, Wiekowicz, Wierzchowski, Wilkowski, Wodoradzki, Wolski, Woyczyk, Zadarka, Zajaczkowski, Zapolski, Zarzecki, Zdzieszynski, Zengonski, Zengwirski, Zeranski, Zeromski, Zgazdzinski, Zgliczynski, Ziolecki, Zurawski.
Abweichend führen dieses Wappen die Krasnodebski: anstatt des einfachen Kreuzes ein um einen Balken gestümmeltes Doppelkreuz, die Wiekowicz: kein Kreuz, unter dem Hufeisen ein Herz, besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten halben Pfeil, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szantyr: in geteiltem Schilde oben das Hufeisen, nicht mit dem Kreuze besetzt, sondern ein solches einschließend, unten das Wappen Rawicz, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sutocki: unter dem Hufeisen noch ein kleiner, mit dem Kopfe nach oben gerichteter Fisch, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Brzuchanski, Nieroszynski und Petelczyc: das Hufeisen anstatt des Kreuzes mit einem halben, mit der Spitze nach oben ge¬richteten Pfeile besetzt, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Nieczaj: das Kreuz fehlt, unter dem Hufeisen ein nach oben gerichteter, unten gespaltener Pfeil in rotem Felde, als Helmschmuck drei Straußen¬federn, die Sawaniewski und Szankowski: das Hufeisen ist mit dem Kreuze besetzt, umschließt aber die aus dem Wappen Zagłoba beibe¬haltene untere Hälfte des Säbels.
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Die adlige polnische Familie Bielicki, Wappen Roch II.
Bielicki, Wappen Roch II. Wojewodschaft Rawa 1545. Ksk. 2.
Woiwodschaft Rawa (polnisch: Województwo Rawskie) war eine Einheit eines administrativen Teils und lokaler Regierung im Königreich Polen seit dem 15. Jahrhundert bis zu den Teilungen Polens im Jahre 1795. Sie war Teil der Großpolnischen Provinz. Zusammen mit den Wojewodschaften Masowien und Plock bildete es das ehemalige Herzogtum Masowien. (Quelle: Wikipedia. Rawa).
Wappenbeschreibung.
Roch II. In silbernem Felde ein schwarzer Schach¬spiel Turm; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt, dass ein Ritter des Wappens Kolumna im Feldlager mit einem Herzoge von Mosowien Schach spielte und ihn mit dem Turme matt setzte, worauf der Herzog ihm diesen Turm (Roch) ins Wappen gab, das Roch genannt wurde. Rogcislaw, Wojewode von Plock, ein Nachkomme des beliehenen Ritters, wurde von dem Herzoge Konrad von Masowien im Jahre 1238 gegen die Litauer und Jazdzwinger entsendet, die den Kreis Czerwinsk mit Feuer und Schwert verwüsteten. Roscislaw, der erfahren hatte, dass der Feind ihm in etwa gleicher Stärke gegenüber stehe, griff ihn an, ohne seine Verstärkung, die sich auf bestimmtem Punkte sammeln sollte, abzuwarten. Der Feind zog sich zurück, um den nachdrängenden Rogcislaw dahin zu ziehen, wo größere Truppenmassen standen. Dieser merkte die Falle und zog sich vor der Übermacht zurück, stieß so durch Zufall auf seine inzwischen versammelte Verstärkung, mit der er dann den Feind wieder aufsuchte, angriff und schlug. Es wurde dann Rogcislaw, weil er vor dem Feinde geflohen war (pierzchal), Scherzweise Pierzchala genannt. Als Belohnung für seine Tapferkeit legte ihm Herzog Konrad den Namen Pierzchala bei, der auch auf sein Wappen Roch ausgedehnt wurde. Diese beiden Namen übertrugen sich auch auf das stammverwandte Wappen Kolumna, das zur Unter¬scheidung von dem Wappen Pierzchala mit Roch I, das letztere aber mit Roch II. bezeichnet wurde. Dieses führen die:
Bielicki, Brulenski, Chorazyczewski, Dauksza, Glowinski, Grabie, Holowczyc, Kamelski, Kunczewicz, Luclawski, Lukornski, Mroczek, Pawlowski, Perkowski, Piasecki, Pierzchala, Radominski, Roch, Serocki, Sienicki, Szczodrowski, Tokarski, Turowski, Umiastowski, Wiszowaty, Wröblowski, Zaniewski.
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Die adlige polnische Familie Bielikiewicz.
Bielikiewicz. Wojewodschaft Wilno 1764
Wilnus. Vilnius war von Anfang eine baltische Gründung und wurde im Gegensatz zu den Hauptstädten der baltischen Nachbarländer Lettland und Estland, Riga und Tallinn, nie vom Deutschen Orden kontrolliert. Sie entwickelte sich als Hauptstadt Litauens zum Zentrum eines ausgedehnten Großreiches, das auf dem Höhepunkt seiner Macht zeitweise von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer reichte.
Vilnius galt seit seiner Gründung als eine der liberalsten Städte Europas, die im Lauf ihrer Geschichte auch verfolgten Juden aus Mitteleuropa und Russland Schutz bot. Als „Jerusalem des Nordens” wurde Vilnius zu einem Zentrum der jüdischen Kultur und Aufklärung. Um 1900 stellten Litauer nur einen kleinen Teil der Bevölkerung, nach dem (jiddisch sprechenden) jüdischen und dem slawischen (v. a. Polen und Weißrussen). Im Holocaust verlor die Stadt fast sämtliche jüdischen Bewohner und somit die Hälfte ihrer Bevölkerung.
Ab dem 16. Jahrhundert schufen italienische Baumeister zahlreiche Bauwerke im Stil des Barock, und noch heute verfügt Vilnius über eine der ausgedehntesten Altstädte in Osteuropa, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde [1]
Im 20. Jahrhundert war das Gebiet von Vilnius aufgrund seiner ethnischen Zusammensetzung umstritten und wurde nach einem Referendum im Jahr 1920 von Polen annektiert und erst 1939 an Litauen zurückgegeben.
Aufgrund der über 50 Kirchen der Stadt trägt Vilnius auch den Beinamen „Rom des Ostens“. Man sieht von fast jedem Ort aus in der Stadt mindestens vier Kirchen.
Entsprechend ihrem multiethnischen und multikulturellen Charakter ist die Stadt unter verschiedenen Namen bekannt. Die Litauer (die heute die deutliche Mehrheit der Bevölkerung darstellen) nennen sie Vilnius; dieser Name setzt sich allmählich auch in anderen Sprachen durch. Auf Polnisch heißt sie Wilno, auf Weißrussisch Вільня/Wilnja, auf Jiddisch Wilne, auf Russisch schließlich hieß sie ursprünglich Вильна/Wilna, wurde ab der sowjetischen Zeit aber nur noch als Вильнюс/Wilnjus bezeichnet. Aus der russischen Bezeichnung ist auch die Eindeutschung Wilna abgeleitet. In der litauischen Sprache bedeuten die Wörter Vilnis und Vilnele soviel wie „Kleine Welle“.
Durch Vilnius fließt ein Flüsschen namens Vilnia (oft in der Verkleinerungsform Vilnelė genannt), das unweit des historischen Stadtkerns (Gediminas-Berg) in die Neris mündet. Andererseits ist ein alternativer Name der Neris Velija, belegt um 1230 als Велья. Hierzu ist der kleinere Zufluss ursprünglich Diminutivbildung. Von diesem Flussnamen wird der Name der Stadt abgeleitet. Die ältesten Formen aus dem 14. Jahrhundert lauten vor die Wilne, ante Vilnam usw. Die Form Vilnius ist erstmalig 1600 belegt.
Stadtgliederung. Der Bezirk Vilnius war einer der zehn Verwaltungsbezirke Litauens. Der flächenmäßig größte und auch bevölkerungsreichste Bezirk lag im Südosten des Landes und umfasste auch die Hauptstadt Vilnius. Am 1. Juli 2010 wurden die Bezirke (Apskritys) in Litauen als Verwaltungseinheiten ersatzlos gestrichen.
Die Stadtverwaltung von Vilnius besteht aus folgenden 21 Bezirken [2] mit einer unterschiedlichen Anzahl von Stadtteilen. Sie ist die einzige Stadtverwaltung in Litauen, die zwei Städte (Vilnius und Grigiškės) sowie drei Dörfer der Gemeinde Grigiškės verwaltet.
1. Verkiai, 2. Antakalnis, 3. Pašilaičiai, 4. Fabijoniškės, 5. Pilaitė, 6. Justiniškės, 7. Viršuliškės, 8. Šeškinė, 9. Šnipiškės, 10. Žirmūnai, 11. Karoliniškės, 12. Žvėrynas, 13. Grigiškės, 14. Lazdynai, 15. Vilkpėdė, 16. Naujamiestis, 17. Senamiestis (Altstadt), 18. Naujoji Vilnia, 19. Paneriai, 20. Naujininkai, 21. Rasos
Einer Legende nach soll Gediminas, litauischer Großfürst seit 1316, bei einer Jagd auf einem Hügel am Zusammenfluss der Neris und Vilnia gerastet haben. Dort träumte er von einem eisernen Wolf, der markerschütternd „laut heulte wie hundert Wölfe“. Der Pfeil, den er auf das Tier abfeuerte, prallte an dessen stählernem Körper ab. Beunruhigt bat er seinen heidnischen Hohepriester Lizdeika um die Deutung dieser Episode: „»Was die Götter dem Panscher und dem litauischen Staat beschieden haben, mag geschehen: der eiserne Wolf steht auf einem Hügel, auf dem eine Burg und eine Stadt errichtet werden – die Hauptstadt Litauens und die Residenz der Panscher.« Die Festung aber müsse fest wie Eisen sein, dann würde ihr Ruhm laut durch die Welt hallen (Die litauischen Wörter für laut und berühmt sind identisch).“ Zu jener Zeit war die Wasserburg im weiter westlich gelegenen Trakai Sitz des Panschers.
Gediminas-Turm. der Oberen Burg Vilnius Archäologen sehen die Geschichte bodenständiger: Ihren Ausgrabungen nach war das Areal der Stadt bereits im steinzeitlichen Magdalénien besiedelt. Weitere Fundstellen im Stadtgebiet wurden auf das 4. Jahrtausend und das 2. Jahrhundert vor Christus datiert. Im Frühmittelalter siedelten an diesem taktisch vorteilhaften Ort zuerst wohl Balten, später Slawen und seit dem 11. Jahrhundert auch Juden. Bereits im 10. Jahrhundert war auf dem heutigen Stadtgebiet eine hölzerne Befestigungsanlage errichtet wurden , um die herum eine Siedlung entstand. Erste Erwähnung in den geschichtlichen Quellen findet Vilnius als Hauptstadt der Litauer 1323. In jenem Jahr sandte Großfürst Gediminas in Latein verfasste Briefe an Kaiser, Papst, verschiedene Ritterorden und Handelsstädte jener Zeit. Darin warb er Kaufleute, Wissenschaftler und Handwerker für „in civitate nostra regia, Vilna dicta“ – sozusagen als hochqualifizierte Gastarbeiter und lockte mit zwei Kirchen, also auch Religionsfreiheit. Diese Toleranz gegenüber den verschiedensten Glaubensrichtungen sollte die Entwicklung der Stadt noch lange bestimmen. Dessen ungeachtet wurde Vilnius wiederholt Ziel von kriegerischen Angriffen des Deutschen Ordens, die jeweils mit Verwüstungen der Stadt und ihres Umlandes einhergingen, so beispielsweise 1365, 1375, 1377, 1383, 1390, 1392, 1394 und 1402.
Polen-Litauen. Panorama von Vilnius, 1600Ab 1377 war der ehrgeizige Jogaila (auf Polnisch: Władysław II. Jagiełło) Großfürst Litauens. 1385 schloss er mit Polen die Union von Krewo – der Preis dafür war die Christianisierung des Landes. Er löschte das „ewige Feuer“ auf dem Hügel in Vilnius und zerstörte den dazugehörigen heidnischen Tempel. Ein Jahr später, 1386, ließ er sich taufen, heiratete wie vereinbart die polnische Königin Hedwig und bestieg als Władysław II. Jagiełło den Thron des neuen und mächtigen Großreiches aus Polen und Litauen.
Zeitgleich wurde in Vilnius das Magdeburger Stadtrecht eingeführt. Im 15. Jahrhundert erlebte die Stadt ein Periode großer wirtschaftlicher Blüte. In Folge der polnisch-litauischen Union (1385/1569) kam die Stadt zunehmend unter polnischen Einfluss. Damit einher gingen die Versuche der Gegenreformation. Das zu diesem Zweck 1570 von den Jesuiten gegründete Kollegium wurde so 1579 zur Universität (Alma academia et universitas Vilnensis societatis Jesu) mit Privileg des polnischen Königs Stephan Báthory und Segen des Papstes Gregor XII. erklärt. Gleichzeitig wurde Vilnius das wichtigste Zentrum jüdischer Kultur in Nordeuropa. Aufgrund seiner geistigen Bedeutung hatte die Stadt den Beinamen Jerusalem Litauens. Wirtschaftlich begann im 16. Jahrhundert allerdings mit der zunehmenden Dominanz Polens ein langsamer Abstieg Vilnius. Das 17. Jahrhundert war geprägt von kriegerischen Auseinandersetzungen und Heimsuchungen wie Bränden und der Pest. Als verheerend für die Bevölkerung und die Baudenkmäler der Stadt, vor allem aber auch für die Quellen zur Stadtgeschichte, erwies sich die Zeit der so genannten „Sintflut“ (polnisch: Potop), während der Vilnius von 1655 bis 1661 von russischen Truppen besetzt war. Die sechsjährige russische Besetzung schadete der Stadt weit mehr als die nur kurze Zeit andauernden Besetzungen durch schwedische Truppen im Großen Nordischen Krieg in den Jahren 1702 und im Jahr 1707 . Überdies legten verheerende Stadtbrände in den Jahren 1737, 1745 und im Jahr 1747 erneut große Teile von Vilnius in Schutt und Asche.
Zarenreich. Vilnius, 1860Seit 1795 gehörte Litauen und damit Vilnius zum russischen Kaiserreich. Nach dem Aufstand der Polen und Litauer gegen die russische OberPanschaft im Jahr 1831 wurde die Universität als Hort nationalistischer Umtriebe im folgenden Jahr von den russischen Behörden geschlossen und blieb es bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. Vilnius entwickelte sich relativ bescheiden im Rahmen einer russischen Gouvernementshauptstadt. Damals wurde in der Stadt mehrheitlich Polnisch gesprochen. Dennoch war sie im 19. Jahrhundert das Zentrum des weißrussischen nationalen Lebens, noch vor Minsk. Die wichtigsten weißrussischen Dichter und Schriftsteller publizierten ihre Werke damals in Vilnius. In der Stadt wurde 1906 auch die erste weißrussische Zeitung „Naša Niva” gegründet.
1896 vermachte der jüdische Geschäftsmann Straschun seine Buchbestände der jüdischen Gemeinde und begründete damit die größte jüdische Bibliothek in Europa. 1900 gehörte Vilnius zu einer der größten jüdischen Städte, 41 % der Einwohner Güter Juden.[6]
Der Erste Weltkrieg brachte das Ende der zaristischen Panschaft, als die Ostfront im Sommer 1915 in Bewegung geriet. Deutsche Truppen rückten in das von der russischen Armee kurz zuvor geräumte Wilna am 18. September 1915 ein[7] und besetzten es bis 1918.
Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit. Nach der Proklamation des litauischen Staates 1918 (unter deutscher Besatzung, Anerkennung durch das Deutsche Reich im März 1918) wurde Vilnius dessen Hauptstadt. Am 5. Januar 1919 wurde es jedoch durch die Rote Armee besetzt, die im April 1919 durch polnische Truppen wieder aus der Stadt vertrieben wurde. Mit dem Abschluss des Versailler Friedensvertrages im Juni 1919 wurde Litauen international anerkannt, bei der Grenzfestlegung durch die Ententemächte am 8. Dezember 1919 die Zugehörigkeit Vilnius' zu Litauen bestätigt. Auch der litauisch-sowjetische Friedensvertrag von Moskau vom 12. Juli 1920 erkannte die Zugehörigkeit der Stadt zu Litauen an. Während des Polnisch-Sowjetischen Krieges von Juni bis Oktober 1920 war die Stadt zunächst in polnischer, dann wieder in sowjetischer bzw. litauischer, dann wieder in polnischer Hand.
Am 12. Oktober 1920 wurde unter polnischer Besatzung im mehrheitlich polnischsprachigen Südosten Litauens die Republik Mittellitauen proklamiert, die sich erst 1922 formal der polnischen Republik anschloss. In der Stadt Vilnius stellten damals Litauer nach Polen (74.466 Personen, also 53.67%) und Juden (57.516 Personen, also 41.54%) nur die wesentlich kleinere drittstärkste Bevölkerungsgruppe (2.909 Personen, also 2.09%) und das Vilniuser Umland hat noch heute eine polnischsprachige Mehrheit.
So war 19 Jahre lang Kaunas die – provisorische – Hauptstadt Litauens.
Zweiter Weltkrieg. Einmarsch motorisierter deutscher Truppen. Als Juden gekennzeichnete Frauen, Aufnahme der Propagandakompanie vom 25. Juli 1942Als die deutsche Wehrmacht im September 1939 in Polen einmarschierte, wurde der bis dahin polnisch besetzte Teil Litauens gemäß der Absprache des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes von der Roten Armee besetzt. Vilnius wurde am 19. September eingenommen. Für wenige Wochen war Vilnius Teil der Weißrussischen Sowjetrepublik, im Oktober wurde die Stadt formell an Litauen gegeben. Litauen wurde am 15. Juni 1940 von der Roten Armee besetzt. Nach dem Anschluss Litauens an die UdSSR am 3. August 1940 wurde Vilnius wieder Hauptstadt des Landes, der Litauischen Sozialistischen Sowjetrepublik.
Als im Sommer 1941 die deutschen Wehrmachtstruppen nach Litauen vorstießen, begann das Ende der jüdischen Geschichte in Vilnius. Die deutsche Besetzung begann am 23. Juni 1941 und endete am 13. Juli 1944, Vilnius wurde Teil des Reichskommissariats Ostland. In der Altstadt wurde das Ghetto Vilnius in zwei Teilen eingerichtet, von denen der kleinere bis zum Oktober 1941 bereits wieder liquidiert wurde, was für mehrere zehntausend Juden den Tod durch Erschießung im Wald von Paneriai (etwa 10 km westlich der Altstadt) bedeutete. Das zweite Ghetto bestand bis 1943, wobei verschiedene so genannte Aktionen auch hier eine weitere Dezimierung der jüdischen Bevölkerung zur Folge hatten. Die verbliebenen Juden wurden in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet. Später bestand in der Stadt das Kriegsgefangenenlager 195 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs.
Litauische SSR und Republik Litauen .Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die polnische Bevölkerung vertrieben (nach Schätzungen haben nach der Besetzung durch die Rote Armee etwa 100.000 Bürger polnischer Abstammung die Stadt verlassen) und Vilnius Hauptstadt der Sozialistischen Sowjetrepublik Litauen. Der Stalinismus der Nachkriegsjahre brachte nicht nur eine Verstaatlichung und Sowjetisierung der Wirtschaft, sondern versuchte auch die nationale und religiöse Identität der Litauer zu unterbinden. So wurden auch in Vilnius Kirchen zum Beispiel als Lagerhallen zweckentfremdet, die Ruinen der ehemaligen Großen Synagoge gar abgetragen. Das öffentliche Leben wurde durch strenge Zensur bestimmt.
Der litauische Bevölkerungsanteil in Vilnius stieg in dieser Zeit – unter anderem durch Landflucht als Folge der Zwangskollektivierung der litauischen Landwirtschaft – deutlich an. Daneben förderten die Sowjetbehörden in den ersten Nachkriegsjahren auch den Zuzug von Arbeitskräften aus anderen Teilen der Sowjetunion. Jedoch gelang es dem Politbüro der Litauischen Kommunistischen Partei, die Ansiedlung von Fremdarbeitern zu begrenzen, so dass der Anteil der russischsprachigen Bevölkerung bei etwa zwanzig Prozent verharrte, während er in den beiden anderen baltischen Hauptstädten Riga und Tallinn zeitweise auf fünfzig Prozent anstieg.[9]
Auch nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit 1990 blieb Vilnius Sitz des litauischen Parlaments und der Regierung. Das heutige Vilnius entwickelte sich innerhalb von zehn Jahren von einer sowjetischen in eine Stadt westlich-kosmopolitischen Stils. Auf dem der Altstadt und dem Zentrum (Bebauung rund um den zentralen Gediminas-Prospekt ab der Jahrhundertwende) gegenüber gelegenen Ufer der Neris haben sich in den letzten Jahren die ersten Ansätze für ein modernes Büro- und Geschäftsviertel gebildet, mit dem Vilnius zu einem Anziehungspunkt nicht nur für Touristen werden will. Bislang verlief die Entwicklung mehr oder weniger auf Brachflächen, in absehbarer Zeit werden aber die ärmlichen Holzhaus-Siedlungen, die sich unmittelbar nördlich anschließen, weichen müssen.
Religion .In der Stadt gibt es eine Vielzahl an Kirchen und religiösen Stätten. Über mehrere Jahrhunderte gab es ein friedliches nebeneinander der Religionen. Als „Yerushalayim de Lita“ (dt. Jerusalem des Nordens) wurde Vilnius zu einem Zentrum der jüdischen Kultur und Aufklärung. Mit dem Vorstoß der deutschen Wehrmachtstruppen nach Litauen im Jahr 1941 begann das Ende der jüdischen Geschichte in Vilnius. Die Stadt verlor im Zweiten Weltkrieg durch den Holocaust fast sämtliche jüdischen Bewohner und somit die Hälfte ihrer Bevölkerung. Wegen der Kriegsbeschädigungen wurde in den 1950er-Jahren die Große Synagoge abgerissen. Heute ist die Choral-Synagoge der einzig noch existierende jüdische Sakralraum in Vilnius.
Einwohnerentwicklung. 1875 wurden in der Stadt 82.688 Einwohner gezählt, davon 37.909 Juden (knapp 46 % der Bevölkerung und damit die größte Bevölkerungsgruppe der Stadt). 1902 lebten etwa 80.000 Juden in der Stadt, bei einer Gesamteinwohnerzahl von 162.633 (etwa 49 %). Bis zum Zweiten Weltkrieg war das damals zu Polen gehörende Vilnius eine mehrheitlich von Juden und Polen bewohnte Stadt. Daneben lebten in Vilnius auch viele Weißrussen. Der Zweite Weltkrieg führte zu einem fast völligen Bevölkerungsaustausch. Von den etwa 80.000 Juden, die bis 1939 in Vilnius gelebt hatten, überlebten nur wenige Tausend den Holocaust, und noch weniger blieben in der Stadt wohnen. Der größte Teil der polnischen Bevölkerung wurde nach Westpolen, in die ehemaligen deutschen Ostgebiete umgesiedelt bzw. vertrieben, während im Umland von Vilnius dagegen bis heute noch sehr viele Polen leben. Im Gegenzug kamen Litauer aus den ländlichen Regionen sowie Russen in die Stadt, benötigt für den Aufbau der Stadt als Hauptstadt der Sozialistischen Sowjetrepublik Litauen. Verwaltung, Wissenschaft und vor allem große Industriebetriebe wurden angesiedelt. Die Stadt erlebte ein rasantes Bevölkerungswachstum. Seit dem Zerfall der Sowjetunion und der Unabhängigkeit ging die Bevölkerung von über 576.000 (1989) auf 541.000 (2011) zurück. In den letzten Jahren zeichnete sich jedoch wieder ein leichter Anstieg der Bevölkerung ab. (Quelle: Wikipedia. Wilnus).
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Die adlige polnische Familie Bielikoicz.
Bielikoicz. Siehe Bielikowicz.
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Die adlige polnische Familie Bielina, Wappen Siehe Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk).
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Die adlige polnische Familie Białynia, Bielina, Wappen Bielina.
Die adlige polnische Familie Białynia, Bielina, Wappen Bielina.
Auch Alabanda (Alaband, Albalant, Alba Luna, Albaluna, Alba-luna, Allabanda, Bielina, Koniczek, Koniowaszyja) (Alaband, Albalant, Albaluna, Alba-luna, Allabanda, Bielina, Koniowaszyja.
Wappenbeschreibung.
Białynia, Bielina. Im blauen Feld eine silbernes, auf den Kopf gestelltes Hufeisen. In der Mitte des Hufeisens ein goldenes Kreuz. Darüber ein silberner Pfeil mit der Spitze nach oben. Helmschmuck: Fünf silberne Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bieli.ski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Bieli.ski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Großpolen l?580, Wojewodschaft Sendomierz 1764,
Galizien 1782, Land Drohicz im Jahr 1780. Kreis, (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
Drohiczyn ist eine polnische Kleinstadt im Powiat Siemiatycki, Woiwodschaft Podlachien mit 2.000 Einwohnern.
Geographische Lage. Drohiczyn liegt am rechten Ufer des Westlichen Bug im Süden der Woiwodschaft Podlachien, Nordostpolen. Die Stadt liegt an der Nationalstrasse, die Siemiatycze und Włocławek verbindet.
Geschichte. Aus archäologische Ausgrabungen geht hervor, dass das Stadtgebiet des heutigen Drohiczyn bereits während des Neolithikums besiedelt war. Im 11. Jahrhundert war Drohiczyn ein befestigter Ort an der Grenze zwischen Masowien und den heidnischen Gebieten im Osten. Die erste geschichtliche Erwähnung des Namens der Stadt datiert aus dem Jahr 1142. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts gehörte Drohiczyn zur Kiewer Rus. 1182 wurde Drohiczyn Hauptstadt eines autonomen Herzogtums. Für kurze Zeit kam die Stadt zu Beginn des 13. Jahrhunderts in den Besitz von Konrad I. von Masowien, bevor Drohiczyn an das Fürstentum Halicz-Wolhynien fiel. Daniel von Halicz wurde hier 1253 von einem päpstlichen Gesandten zum Fürsten gekrönt. 1280 annektierte Litauen die Stadt. Das Stadtrecht erhielt Drohiczyn 1498 aus den Händen des Großfürsten von Litauen nach Magdeburger Recht. 1520 wurde Drochiczyn Hauptstadt der Woiwodschaft Podlachien (Podlasie) und gilt bis heute als historische Hauptstadt von Podlachien. Die Stadt wurde 1569 dem Königreich Polen einverleibt.
Das 16. Jahrhundert stellt für Drohiczyn eine Blütezeit dar. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts befanden sich drei katholische und fünf orthodoxe Kirchen und fünf Klöster in der Stadt, wovon zwei katholisch Güter. Es gab auch ein Krankenhaus, eine Apotheke und eine Schule. Der Einfall und die Verwüstung der Stadt durch die Schweden beendete die Entwicklung der Stadt. Die Kirchen und Klöster wurden im 18. Jahrhundert wieder aufgebaut oder renoviert. Hinzu kamen von Franciszekiskanern und Jesuiten unterhaltene Schulen. 1795 wurde Drohiczyn nach der Dritten Teilung Polens von Preußen besetzt. Mit der Gründung des Herzogtums Warschau kam es 1807 zu einer Teilung der Stadt: Während die Stadtteile westlich des Bugs an das neue Herzogtum fielen, wurden die östlichen Stadtteile dem Russischen Reich eingegliedert. 1815 wurde Drohiczyn wieder vereint und kam unter die Panschaft des russischen Königreichs Polen. Im 19. Jahrhundert erlebte die Stadt einen Niedergang. Weit entfernt von den neuen Hauptverkehrswegen, verkam Drohiczyn zur Provinzstadt. Die Bevölkerung der Stadt betrug 1775 2.000 Einwohner, 1857 Güter es nur noch 835.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts siedelten sich vermehrt Juden an, wodurch die Stadt wieder auf über 2.000 Einwohner wuchs. Während beider Weltkriege kam es zu wiederholten Zerstörungen der Stadt, die wieder aufgebaut wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurden etwa 700 Juden von den Nationalsozialisten im Ghetto der Stadt eingeschlossen und schließlich in das Vernichtungslager Treblinka deportiert und umgebracht.
Das heutige Drohiczyn ist ein Dienstleistungs- und Handelszentrum für die Orte der Umgebung. Der malerische Charakter der Stadt zieht auch Touristen an. 1991 wird die Stadt Sitz einer Diözese. Außerdem befinden sich drei katholische und eine orthodoxe Kirche in der Stadt. Einen Höhepunkt der Stadtgeschichte stellte die Teilnahme Papst Jan Pawełs II. an einem ökumenischen Treffen in Drohiczyn am 10. Juni 1999 dar.
Zur Großgemeinde Drohiczyn gehören neben der Stadt die Schulzenämter Arbasy Duże, Bujaki, Bryki, Bużyski, Chechłowo, Chrołowice, Chutkowice, Klepacze, Kłyzówka, Koczery, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owo, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owo-Janówek, Łopusze, Miłkowice-Janki, Miłkowice-Maćki, Miłkowice-Paszki, Miłkowice-Stawki, Minczewo, Narojki, Obniże, Ostrożany, Putkowice Nadolne, Putkowice Nagórne, Rotki, Runice, Sady, Siekierki, Sieniewice, Skierwiny, Śledzianów, Smarklice, Smorczewo, Sytki, Tonkiele, Wierzchuca Nagórna, Wólka Zamkowa und Zajęczniki. (Quelle: Wikipedia. Drohiczyn).
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: Der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: Das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Bielina, Wappen Alabanda (Alaband, Albalant, Alba Luna, Albaluna, Alba-luna, Allabanda, Bielina, Koniczek, Koniowaszyja)
Wappenbeschreibung.
Bielina, Wappen Alaband (Albalant, Alba Luna, Albaluna, Alba-luna, Allabanda, Bielina, Koniczek, Koniowaszyja). In schwarzem Felde ein silberner Halbmond, aus dem ein weißer, links gekehrter Pferdekopf mit Hals aufwächst; Helmschmuck fünf Straußenfedern. Es wird auch Albalant genannt. Beide Namen sind augenscheinlich eine Verstümmelung von Alba Luna. Dieses Wappen führte Jasnach oder Lucidus, ein Italiener, der in Polen der erste Bischof von Kruschwitz war, 993 starb. Auch dem 1391 auf den Bischofstuhl von Plock berufenen Italiener Mamphiolus wird dieses Wappen zugezählt. Es wurde bisher angenommen, dass das Wappen in Polen nicht weiter geführt wurden sei, doch wird es in Krakauer Gerichtsakten vom Jahre 1448 beschrieben und dort Belina genannt. Es muss das Wappen aber doch als ein, vielleicht durch Angehörige der beiden Bischöfe eingeführtes angesehen werden. Als Träger dieses Wappens legitimierten sich um 1825 in Polen die: Duleba, Frezer, und Koproski.
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Die adlige polnische Familie Bieli.ski, Wappen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus)
Bieli.ski, Wappen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). . Wojewodschaft Lublin 1460 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ )
Lublin ist die Hauptstadt der gleichnamigen Woiwodschaft im Osten Polens und gleichzeitig größte polnische Stadt östlich der Weichsel. Die neuntgrößte Stadt Polens liegt rund 150 Kilometer südöstlich der Landeshauptstadt Warschau und etwa 180 Kilometer nordwestlich der ukrainischen Stadt Lemberg. Sie ist Sitz von fünf Universitäten.
Stadtgliederung. Die Stadtgemeinde Lublin umfasst ein Territorium von 147,5 km². Lublin besteht aus den Stadtteilen: Altstadt (Stare Miasto), Abramowice, Bronowice, Bursaki, Choiny, Czechów, Czuby, Dziesiąta, Felin, Głusk, Hajdów, Kalinowszczyzna, Konstantynów, Kośminek, LSM, Majdan Tatarski, Majdanek, Piaski, Ponikwoda, Rudnik, Rury, Węglin, Wrotków, Sławin, Sławinek, Śródmieście, Tatary, Zadębie, Zemborzyce.
Geschichte. Bis zum Zweiten Weltkrieg. Lublin wird urkundlich erstmals 1198 erwähnt. Archäologische Funde belegen, dass schon vor 5000 Jahren Menschen hier siedelten. Die Vorgeschichte begann im 6. Jahrhundert mit einer Ansiedlung auf dem Hügel Czwartek, die Stadtgeschichte mit der Errichtung einer Burganlage vor über 700 Jahren. Die Burg wurde von den polnischen Königen als Sicherung der nach Osten und Norden führenden Heer- und Handelsstraßen Via Regia und Via Jagiellonica genutzt. Im Schutz der Burg entwickelte sich die Ansiedlung zu einem wichtigen Handelszentrum. Ihr wurde am 15. August 1317 durch Władysław I. Ellenlang das Magdeburger Stadtrecht verliehen.
Obelisk zur Erinnerung an die Union von Lublin aus dem Jahre 1828 auf dem Litauischen Platz in Lublin (Entwurf: Stanisław Staszic, Ausführung: Feliks Bentkowski, hier Paweł Malinski). Die Stadtanlage wuchs durch den Zuzug von Handwerkern und Händlern. Da Lublin an der Via Regia von Breslau nach Kiew zwischen Krakau und Wilna lag, gab es zur Zeit der polnisch-litauischen Union einen großen Aufschwung. Im Jahr 1474 gründete Kazimierz IV. Jagiełło hier die Hauptstadt der neu geschaffenen Provinz Lublin. Durch italienische Baumeister und Künstler wurden die mittelalterlichen Burg- und Festungsbauwerke zu einer befestigten königlichen Residenz im Baustil der italienischen Renaissance umgebaut. In der heutigen Altstadt entstanden zahlreiche Kirchen und Klöster sowie prächtige Handelshäuser und adelige Stadtpaläste. Im 16. Jahrhundert war Lublin eines der Zentren der vom Adel getragenen Reformation. Mit der 1569 vollzogenen Realunion zwischen Polen und Litauen wuchs die regionale Bedeutung der Stadt. Im Zuge der Gegenreformation wurden 1631 die Protestanten gewaltsam aus der Stadt vertrieben. Wenig später emigrierten viele europäischen Händler. 1655 plünderten Kosaken die Stadt und im Jahre darauf schwedische Soldaten. Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau der Stadt. Stanislaus II. August Poniatowski gestattete den Protestanten, sich wieder in der Stadt anzusiedeln. So wurde die Dreifaltigkeitskirche 1784 errichtet. Im Jahre 1792 wurde die Stadt auf Befehl von Katarzyna II. von russischen Truppen besetzt. Mit der Dritten Polnischen Teilung (1795) kam Lublin zu Österreich. Der Aufstand unter Dominik Dziewanowski im Jahre 1809 versuchte die FremdPanschaft zu beenden. Lublin war kurzzeitig Hauptstadt des freien Polens. Die polnischen Behörden verbanden sich mit Napoleon, doch nach dem Frieden von Schönbrunn kam Lublin zum Herzogtum Warschau und 1815 zu Kongresspolen, einem vom Russischen Reich abhängigen Staat.[3] Der Adel verließ die Stadt und zog aufs Land. 1837 wurde Lublin russische Provinzhauptstadt. Seit 1918 ist die Stadt wieder Bestandteil eines unabhängigen polnischen Staates, unterbrochen von der deutschen Besetzung während des Zweiten Weltkrieges (1939 bis 1944). Kurz vor der Wiedererlangung der Unabhängigkeit wurde in Lublin am 27. Juli 1918 die Katholische Universität als Nachfolgeeinrichtung der von den Bolschewiki geschlossenen Höheren Theologischen Akademie in St. Piotr sburg gegründet. [4]
Unter deutscher Besatzung .Von September 1939 bis Juli 1944 war die Stadt unter der deutschen Besatzung Teil des Generalgouvernements. Im Vorfeld hatte die polnische Regierung beschlossen, dass im Falle eines Krieges Lublin vorübergehender Sitz des Präsidenten wird. Der erste Luftangriff auf die Stadt erfolgte am 2. September 1939. Wenig später wurde die Stadt besetzt und Teile der polnischen Intelligenz erschossen. Auf der Burg wurde ein Gestapo-Gefängnis eingerichtet. Die Stadt wurde deutsches Hauptquartier für die Aktion Reinhardt, deren Ziel die Ermordung aller Juden und Roma im Generalgouvernement war. Die jüdische Bevölkerung der Stadt Lublin wurde ins Ghetto gezwungen. Zeitweise lebten 26.000 Menschen im Ghetto. Ein Großteil der Bevölkerung wurde deportiert und ermordet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg .Vom 23. Juli 1944 bis zum 17. Januar 1945 war Lublin Sitz der nur von der Sowjetunion anerkannten polnischen Regierung (Polnische Komitee der Nationalen Befreiung). Sie schuf in Kooperation mit dem NKWD und der Sowjetunion die Voraussetzung für ein totalitäres Nachkriegspolen. Das Gefängnis auf der Burg wurde bis 1954 weitergenutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte ein rascher Wiederaufbau der historischen Altstadt, an der Peripherie wurden mehrere Trabantenstädte aufgebaut. Für Lublin wurden Bildung und Forschung zu einem wichtigen Wirtschaftszweig, über 100.000 Studenten leben in und von den Angeboten der Stadt. Es entstanden bis zur Gegenwart fünf staatliche Universitäten und zwölf private Hoch- und Fachschulen, die älteste Universität ist die 1918 gegründete Katholische Universität (KUL). Im Juli 1980 begannen gerade in und um Lublin eine Streikbewegung, die nach zwei Wochen durch Konzessionen der kommunistischen Regierung eingestellt wurden. Wenig später führten die Streiks in Danzig und anderen Teilen Polens zu Gründung der Solidarność.
Für 2016 bewirbt sich Lublin als Europäische Kulturhauptstadt.
Lublin als jüdisches Zentrum .Im 16. und 17. Jahrhundert wirkten in Lublin große jüdische Gelehrte. Die Jeschiwa der Stadt war weit gerühmt. Mit der Übersiedlung Jaakow Jizchak Horowitz’, des Sehers von Lublin, in die Stadt im Jahre 1790 wurde Lublin ein Zentrum des Chassidismus. Für Ostjuden wurde Lublin Shtot von toyre, rabbones und khsides und polnisches Jerusalem. Unter der Burg, in äußerst kargen Verhältnissen lebten die meisten Juden der Stadt. 1900 Güter 47 % der Einwohner Lublins Juden. Im Jahr 1930 wurde unter Jehuda Meir Shapiro und in Anwesenheit von 50.000 Menschen die Chachmej Lublin Jeschiwa (hebräisch ישיבת חכמי לובלין) geweiht. Diese Hochschule des orthodoxen Judentums war die größte Talmudschule der damaligen Welt. 1939 besetzten deutsche Truppen die Stadt. Die Hochschule musste schließen. Es wurde ein Ghetto eingerichtet. Die Ghettobewohner wurden in Konzentrationslager deportiert. Über 14.000 jüdische Einwohner der Stadt wurden getötet. 1942 wurden die Reste der ehemaligen jüdischen Stadt gesprengt und abgetragen.
Jeschiwa Lublin, begründet von Rabbi ShapiroIn einem südlichen Stadtteil Lublins befand sich während des Zweiten Weltkriegs das Vernichtungslager Majdanek. Lediglich 230 Lubliner Juden überlebten die deutsche Besatzung in der Stadt. (Quelle: Wikipedia. Lublin).
Wappenbeschreibung.
Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). In silbernem Felde ein rotes, großes Stierkalb mit Hörnern; Helmschmuck: ein gleiches Kalb halb aufwachsend. Dieses Wappenbild führte schon der erste polnische Fürst Lech, ver¬tauschte es aber gegen den weißen Adler. In den Gerichtsakten von Radorn von 1411 ist das Wappen beschrieben und Biala genannt. Als dieser Zuruf in Vergessenheit kam, wurde das Wappen nach dem Wappenbilde Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus), (das Kalb) genannt. Es betrifft dies wohl ein altpolnisches Wappen. Ein ParallelWappen wurde aus Italien ein¬geführt: Robert Vitellius aus Rom, der ein gleiches Wappen führte, wurde Erzbischof von Gnesen 972, starb 996. Ihm war sein Bruder Pawełin nach Polen gefolgt, wo er sich niederließ, seinen Namen Vitellius in den polnischen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). übersetzte, Stammvater der Familie Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). wurde. Das alte polnische und das aus Italien nach Polen ge¬kommene lassen sich wohl nicht mehr unterscheiden. Das Wappen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). führen die:
Bieliński , Borkowski, Brzeski, Bzicki, Cetys, Chadzynski, Chedzinski, Cielatko, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus), Czarnoluski, Czuszulowici, Dobroniecki, Dobrzyniecki, Drzewicki, Eynild, Ewil, Gerlachowski, Gluski, Gorczyczewski, Goryszewski, Gutowski, Jarostawski, Jaszewski, Jazgarzewski, Jezowski, Kania, Klausgielowicz, Kornorowski, Korycki, Kossowski, Koszewski, Krzytowicz, Lipowiecki, Lipowski, Macieiowski, Malinowski, Ostrolecki, Pilecki, Podfilipski, Poniatowski, Poswinski, Powsinski, Szadurski, Wlostowski, Wolczynski, Woinicki, Zaleski, Zalecki, Zardecki, Zelechowski, Zielinski, Zulinski, Zylinski.
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Die adlige polnische Familie Bieliński Belinski (Bieleński) Wappen Helm.
Verliehen am 6. Dezember 1557, die Hawryle Bieleńskiemu. Laut Józef Szymanski ist es eine Variante des Wappens Helm.
Wappenbeschreibung.
Helm. In rotem Felde ein geschlossener, silberner Heim, der auf jeder Seite mit einem silbernen Ochsenhorn geziert ist, man findet neben den Hörnern auch wohl noch zwei grüne Eichen¬blätter: Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt: Als im Jahre 1111 die Preussen, mit Pommern vereint, nach Masowien eingebrochen Güter, wo der Wojewode Maslaus ihnen entgegenzog, war ein polnischer Ritter mit einem feindlichen Führer von riesenhafter Gestalt, der ganz in Stahl gepanzert war, mit einem solchen Helme auf dem Kopfe, in Zweikampf geraten und schlug ihn nieder, wodurch der Mut der Feinde sank, die geschlagen wurden. König Boleslaw verlieh dem Ritter diesen Helm (helm) ins Wappen. Dasselbe führen die:Helm, Segnicz, Starzynski. Helma (Helm, Elma, Podlewski).
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Die adligen polnischen Familien Bieliński - Bielski.
Die adlige polnische Familie Bieliński , Wappen Junosza.
Bieliński , Wappen Junosza. Masowien 1490, Litauen 1560, Preußen 1667. Führten den Beinamen Pyszniak. Von ihnen zweigen sich die Borukowski ab. Erhielten 1726 den Sächsischen, 1798 den preußischen Grafentitel. Huldigten Preußen 1772. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Schmitt, Geschichte v. Stuhm, Ketr., Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2, 10., Kreis, Preußische Huldigungsliste.
Masowien (Polnisch: Mazowsze [maˈzɔfʃɛ]) ist eine Region in Polen, die sich um Warschau erstreckt, historisch überwiegend östlich der Weichsel. Masowien war Teil des frühpiastischen Staates, danach als Herzogtum unter einer Piastendynastie zeitweise nur als Lehen mit dem Königreich Polen verbunden, sodann eine der (historischen) Woiwodschaften Polens und heute wiederum Woiwodschaft. Seit dem 15. Jahrhundert ist Warschau das politische Zentrum Masowiens. Vorher war Czersk Regierungssitz, und davor die Bischofsstadt Płock.
Politische Geschichte. Erste Piasten .Der Name Masowien wird gern auf "Masos" oder "Maslao" zurückgeführt, d.h. Mundschenk von Mieszko II. Lambert (gestorben 1034), der sich diesen Landstrich nach dem Tod des Königs während der Minderjährigkeit Kasimirs I. aneignete. Wann genau Masowien unter die Panschaft (Groß-)Polens kam, ist nicht bekannt. Angenommen wird ein Zeitpunkt zwischen 960 und 990, also während der Regierungszeit Mieszkos I. Seitdem gehörte es zum Staat der Piasten und bildete eine der Provinzen mit dem Zentrum in Płock (seit 1075 Bischofssitz).
Herzogtum Masowien. Czersk an der Weichsel, ehemalige Residenz der Herzöge von MasowienInfolge des Testaments von Bolesław III. Schiefmund wurde Polen nach seinem Tode in Herzogtümer aufgeteilt, die weltlich nur durch die Vorrangstellung des Seniorherzogs miteinander verbunden Güter. Es begannen die 150 Jahre des polnischen Partikularismus. Aufgrund dieses Testaments war Masowien um 1138 mit Kujawien sowie dem Land von Sieradz-Łęczyca zu einem Herzogtum vereinigt. Herzog Konrad I. von Masowien hatte von 1199 bis 1247 in den Jahren 1229 bis 1232 und 1241 bis 1243 auch das Herzogtum Kleinpolen und damit das Amt des polnischen Seniorherzogs inne. Seine Versuche, die nördlich benachbarten Pruzzen und Jadwinger zu unterwerfen, veranlassten diese zu heftigen Gegenangriffen. Der von ihm zu Hilfe gerufene Deutsche Orden wurde erst aktiv, nachdem er ihm das Kulmerland überlassen hatte (Vertrag von Kruschwitz), das dem Orden dann als Grundstock einer eigenen Staatsgründung diente. Als 1295 die Königskrönung Przemysławs II. den polnischen Partikularismus beendete, war Masowien nicht mit dabei. Erst 1351 wurde es polnisches Lehen. 1313 wurde es in drei Teilherzogtümer mit den Zentren Płock, Warschau und Rawa Mazowiecka geteilt. Das (nord-)östlich benachbarte Litauen, im Widerstand gegen den Deutschen Orden zum mächtigen Staat geworden, unternahm bei seiner Expansion im 14. Jahrhundert auch Kriegszüge nach Masowien. Mit der polnisch-litauischen Personalunion von 1386 lag Masowien zwischen den beiden direkt den Jagiellonen unterstehenden Gebieten Polens und Litauiens. Nach dem Aussterben der masowischen Linie der Piasten im Mannesstamm durch den Tod von Herzog Janusz von Masowien 1526 fiel Masowien der polnischen Krone anheim und wurde nicht wieder als Lehen vergeben.
Woiwodschaft Masowien. Narew bei Łomza. Das Territorium wurde dem Königreich direkt administrativ einverleibt und am 27. Dezember 1529 in eine Wojewodschaft umgewandelt. Da schon 60 Jahre vorher mit dem Zweiten Frieden von Thorn das nordwestlich gelegene Preußen Königlichen Anteils direkt der Krone Polens unterstand und der nördlich angrenzende restliche Ordensstaat sowie dessen Nachfolger, das Herzogtum Preußen, von Polen lehensabhängig Güter, lag Masowien nun im Zentrum der polnischen Macht. Dementsprechend wurde die masowische Hauptstadt Warschau schnell zur Hauptstadt Polens.
Die Erinnerung an das Herzogtum war in den folgenden Jahrhunderten sowohl im Namen der Wojewodschaft erhalten, als auch in der Titulatur der polnischen Panscher, so erhob König Zygmunt II. August in seiner Titulatur Anspruch auf folgende Gebiete: Zygmuntus August Dei gratia rex Poloniae, magnus dux Lithuaniae, nec non terrarum Cracoviae, Sandomiriae, Siradiae, Lanciciae, Cuiaviae, Kijoviae, Russiae, Woliniae, Prussiae, Masoviae, Podlachiae, Culmensis, Elbingensis, Pomeraniae, Samogitiae, Livoniae etc. dominus et haeres.
Polnische Teilungen. Mit der Dritten Teilung Polens 1795 fielen fast ganz Masowiens als Provinz Neuostpreußen bis 1807 an das Königreich Preußen. Im Rahmen der Koalitionskriege wurde Masowien 1807 bis 1815 Teil des Großherzogtums Warschau, um bereits 1815, nach dem Wiener Kongress, eine der Hauptprovinzen Kongresspolens zu bilden, innerhalb der Grenzen des russischen Zarenreiches.
20. und 21. Jahrhundert. 1918 wurde Masowien Teil der neuen polnischen Republik.
Seit 1999 die Zahl der polnischen Woiwodschaften vermindert wurde, ist eine der neuen großen die Woiwodschaft Masowien.
Sozialgeschichte .Lange Zeit war Masowien sehr dünn besiedelt. 1333 lebten nur etwa 55.000 Menschen bzw. 2,2 Einwohner pro Quadratkilometer in dem Gebiet. Die Böden Güter überwiegend wenig ertragreich. Daher Güter ausgedehnte Bereiche des Landes mit Wald bedeckt, während Bewohner in angrenzende Regionen abwanderten. Adeliger Großgrundbesitz bildete sich unter diesen Bedingungen nur langsam und in geringem Maße heraus. Besonders groß war der Bevölkerungsanteil des niederen Adels (ehemalige Grenzwächter; etwa. 25 % der Bevölkerung. Schon der polnische Durchschnitt von 10 % lag weit über dem europäischen.) Dementsprechend Güter im 14. bis 16. Jahrhundert große Teile des masowischen Adel verarmt. Die rechtliche Situation der Bauern war dagegen besser als im übrigen Land. Die lokale Form der Zinswirtschaft basierte auf dem sogenannten ordo terrae, einem individuellen Abkommen mit dem Siedler (kmetho), wodurch dieser auf unbegrenzte Zeit Pächter des Bodens wurde, dem weitgesteckte persönliche Freiheiten zustanden und der den Landgerichten, nicht aber der Dominialgerichtsbarkeit unterstellt war. Die Kolonisation zu deutschem Recht (ius Theutonicum) spielte hier eine geringe Rolle. Ein wesentliches Merkmal der masowischen LandesPanschaft war, dass die Tradition der patrimonialen Monarchie weiterlebte, während sich die ständische Verfassung langsamer als in direkt der polnischen Krone unterstehenden Gebieten entwickelte.
Die ersten Städtegründungen nach deutschem Recht fanden in Masowien schon im 13. Jahrhundert (u. a. in Płock) statt. Für die wirtschaftliche Entwicklung Masowiens spielten die nach Norden und Südosten führenden Handelswege eine gewisse Rolle, die nördlich großenteils zu den Städten Thorn, Danzig und Elbing führten, die alle drei zeitweise bzw. zunächst zum Ordensstaat, dann zum polnischen Preußen Königlichen Anteils gehörten. (Quelle. Wikipedia. Masowien).
Wappenbeschreibung.
Junosza. In rotem Felde auf grünen schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bieliński , Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dabrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, RaTomekekski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Bieliński Belinski (Bieleński a), Grafen.
Belinski (Grafen Belinski a). Polnisches Wappen des Grafen, verändert Junosza. Das Wappen stammt aus Preußen. Erhielten den Titel Titel Graf in Preußen im Jahre 1798 für Belinski Stanislaus.
Wappenbeschreibung.
Bieliński, verändert Junosza. Im roten Feld auf grünem Rasen, ein nach rechts schreitender, silberner Widder mit rotem Herzen. Auf dem Schild eine Grafenkrone. Helmschmuck: Fünf silberne Straußenfedern. Decken: Rot – silberern wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bieliński Belinski (Bieleński b), Grafen.
Bjelinskij. (Graf Bieliński b. )Polnisches Wappen eines Grafen, verändert Szeliga. Das Wappen wurde im polnischen Königreich gewährt. Piotr Belinski erhielt im Jahr 1825 den Titel eines Grafen und das Amt des Wojewoden.
Wappenbeschreibung.
Bieliński , verändert Szeliga. Im roten Feld eine goldene Sichel, darauf ein goldenes Kreuz mit Keilarmen. Auf dem Schild eine Grafenkrone. Helmschmuck: Sieben Pfauenschwanzfedern. Decken: Rot- gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bieliński, Wappen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa).
Bieliński , Wappen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa). Wojewodschaft Sendomierz 1511, Sieradz 1700. Borkowski.
Sendomierz. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich am Ufer des Flusses Mienia eine Siedlung mit dem Namen Mińsk, Mieńsk bzw. Mensco. Am 29. Mai 1421 erhielt der Ritter Jan von Gościeńczyce das Recht zur Gründung einer Privatstadt nach Kulmer Recht vom Herzog Janusz I.. 1422 wurde der Bau einer hölzernen Pfarrkirche beendet. 1468 erhielt der Ort weitere Privilegien. Er durfte jetzt wöchentlich einen Markt abhalten und drei Jahrmärkte jährlich. Ab 1525 durfte die Stadt vier Jahrmärkte abhalten. 1547 wird ein Hospital erwähnt, das von Anna Mińska gestiftet wurde. 1549 gründete Mikołaj Wolski die Stadt Sendomierz, die später eingemeindet wurde. Am 2. März 1563 befreite König Zygmunt II. August das Hospital von allen Abgaben auf ihr Land sowohl an das Königreich als auch an die Stadt. 1655 bis 1657 wird die Stadt während des Schwedisch-Polnischen Kriegs verwüstet. Am 30. April 1657 hielt sich der schwedische König Karl X. Gustav in Mińsk auf. Während der 3. Teilung Polens wird die Stadt Teil Österreichs. 1810 wird die Stadt Teil des neu gegründeten Herzogtums Warschau und nach dessen Ende Teil Kongresspolens. Während des Novemberaufstand gab es am 26. April und am 14. Juli 1831 Kämpfe gegen die Russen. 1867 wurde die Stadt an das Schienennetz angeschlossen. 1868 wurde der Name des Ortes von Mińsk in Nowomińsk geändert, am 7. Juli 1916 in den heutigen Mińsk Mazowiecki. Im Januar 1926 wurde ein Elektrizitätskraftwerk fertiggestellt. Am 12. September 1939 erreichte die Wehrmacht die Stadt. Einen Tag später kam es zu einer Schlacht mit Teilen der polnischen Armee unter Władysław Anders. Am 30. Juli 1944 wurde die Stadt durch die Polnische Heimatarmee (Armia Krajowa) befreit und auch die ersten Rotarmisten rückten ein. Am darauffolgenden Tag wurde die Stadt irrtümlich von den Sowjets bombardiert. Der sowjetische Geheimdienst ermordete später einige wichtige Einwohner der Stadt. Eingemeindungen. 1695 wird Sendomierz in Mińsk eingemeindet. 1915 wird das Dorf Goździk Teil der Stadt. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa). In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, silberner Fluss, dessen oberes Ende etwas nach rechts, das untere nach links gebogen ist, der Fluss ist oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefanten Rüssel), jedes außerhalb behängt mit vier runden Schellen, zwischen den Jagdhörnern ein nach vorne gekehrter, goldener Löwenkopf mit langer Mähne. Es stammt dieses Wappen aus früher heidnischer Zeit; seine erste Heimat war in der Wojewodschaft Krakau und sein Name Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa) ist von dem Flüsschen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa) abzuleiten, das neben dem Flüsschen Druzyna zur Weichsel fließt. Es unterscheidet sich dieses Wappen von dem Wappen Druzyna nur dadurch, dass in dem letzteren das Kreuz fehlt. Mit der Annahme des Christentums ist das Kreuz wohl in das Wappen Druzyna erst aufgenommen wurden . Dieses Wappen führen die, Adamowski, Alexandrowicz, Amborski, Amfor, Arasimowicz, Bieliński , Bielski, Bier, Bierkowski, Biskupski, Bohun, Boryslawski, Brawanski, Brzeznicki, Charzewski Czerniewski, Czyemierz, Darowski, Dobszyc, Garbowski, Goczalkowski, Jadald, Kampowski, Klus, Kluski, Kmita, Kolacki, Komorski, Koziatkowski, Krasowski Krzesz, Kucharski, Kurczewski, Kurowski, Kurozwecki, Kurzewski, Kwilecki, Ladajka, Langacz, Laskowski, Lasocki Leben, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lubomirski, Lubowicki, Lubo¬wiecki, Lapka, Lapski, Maciejowski, Miedzwiecki, Moniaczkowski, Mroczek, Mroczkowski, Mstowski, Oraczewski, Pernirowski, Pisarski, Placzkowski, Poniatowski, Porebski, Potocki, Prandota, Proaczek, Przybel, Przylecki, Pukarzewski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Rahoza, Rogowski, Rozbicki, Rozembarski, Rupniewski, Rzecki, Sadlo, Sadlowski, Saganowski, Sagatynski, Siedlecki, Skarbek, Skinder, Skotnicki, Slupski, Sobienski, Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa), Stadnicki, Stawski, Strachanowski, Strzalkowski, Szow, Szykowski, Szypowski, Tegoborski, Telakowski, Treter, Trzebinski, Turowski, Tuszowski, Ujejski, Weglenski, Wegorzewski, Weryha, Wieruski, Wiewiorski, Wilkowski, Wrochey, Wzdowski, Zmigrodzki, Zmijewski.
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Die adlige polnische Familie Bieliński, Wappen Szeliga.
Bieliński , Wappen Szeliga. Wojewodschaft Rawa 1500, Großpolen 1570. Erhielten 1825 den Polnischen Grafentitel. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.6., Strasz., Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . Ketr., Ksk. 2.
Rawa Mazowiecka ist eine Stadt im Powiat Rawski in der Woiwodschaft Łódź, Polen. Sie hat den Status einer Stadtgemeinde. Sie ist auch Sitz der gleichnamigen Landgemeinde (gmina wiejska) der sie aber nicht angehört.
Geografie . Rawa Mazowiecka liegt 55 km östlich von Łódź am Zusammenfluss der Flüsse Rawka und Rylka. Die Stadt hat eine Flächenausdehnung von 13,67 km². 63 % des Stadtgebiets werden landwirtschaftlich genutzt, 3 % sind mit Wald bedeckt.
Geschichte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1228, allerdings ist die ursprüngliche Lage des Ortes nicht bekannt. Das Stadtrecht erhielt Rawa Mazowiecka 1321. 1355 bis 1370 wurde das Schloss des Herzogs von Masowien hier errichtet, dessen Ruinen auch heute in der Nähe des Ortes zu finden sind.
Während der Regentschaft Siemowits III. war der Ort die Hauptstadt Masowiens. 1462 wurde das Herzogtum Rawa zur Woiwodschaft Rawa. Rawa Mazowiecka war zu diesem Zeitpunkt eine der größten Städte Masowiens. 1613 bestand bereits die Jesuitenkirche der unbefleckten Empfängnis der heiligen Jungfrau Marya (Kosciół Niepokalanego Poczęcia Najświętszej Marii Panny) in Rawa Mazowiecka. 1622 wurde ein Jesuitenkollegium eingerichtet, in dem auch Jan ChryzosTomekek Pasek unterrichtete.
Während der Nordischen Kriege wurde der Ort von den Schweden besetzt und zerstört, unter den zerstörten Gebäuden war auch das Schloss. Während der Dritten Teilung Polens 1795 wurde die Stadt Teil Preußens und die Woiwodschaft Rawa wurde aufgelöst. Ab 1807 wurde der Ort stattdessen Sitz eines Landkreises. 1807 wurde der Ort Teil des neu gebildeten Herzogtums Warschau und acht Jahre später Kongresspolens.
Im Verlauf des Ersten Weltkrieges wurde Rawa Mazowiecka fast vollständig zerstört. 1945 marschierte die Rote Armee in der zu etwa 80 % zerstörten Stadt ein. Von 1975–1998 gehörte die Stadt zur Woiwodschaft Skierniewice.
Zu der Landgemeinde gehört die Sołectwos (Schulzenämter) Boguszyce, Bogusławki Małe, Byszewice, Chrusty, Dziurdzioły, Garłów, Głuchówek, Jakubów, Janolin, Julianów, Kaleń, Kaliszki, Konopnica, Księża Wola, Kurzeszyn, Leopoldów, Linków, Lutkówka, Małgorzatów, Matyldów, Niwna, Nowa Wojska, Pasieka Wałowska, Podlas, Przewodowice, Pukinin, Rogówiec, Rossocha, Soszyce, Stara Wojska, Stare Byliny, Ścieki, Wałowice, Wilkowice, Wołucza, Zagórze, Zawady, Żydomice. Sowie die Dörfer Bogusławki Duże, Boguszyce Małe, Gaj, Helenów, Huta Wałowska, Julianów Raducki, Kurzeszynek, Nowa Rossocha, Nowy Głuchówek, Nowy Kurzeszyn, Pokrzywna, Stara Rossocha, Stary Dwór, Świnice, Zarzecze, Zielone. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Szeliga. In rotem Felde ein goldener, nach oben geöffneter Halbmond, oben besetzt mit einem goldenen Hochkreuze; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Die Litauer Güter im Jahre 1282 in das Land Lublin eingedrungen und es zog der Fürst Leszek Czarny mit einer Streitmacht, die vorzugsweise aus dem Adel der Fürstentümer Sieradz und Sendomierz bestand, ihnen entgegen. Er hatte einen Ritter Szeliga mit der Vorhut und der Aufklärung der feindlichen Stellung und Stärke betraut. Auf dessen Bericht befahl Leszek einen Nachtüberfall des feindlichen Lagers. Dieser, von Szeliga ausgeführte Überfall glückte, es wurden viele Litauer getötet und gefangen genommen, der Rest floh, eine reiche Beute wurde gemacht. Zur Belohnung verlieh Leszek Czarny dem Ritter Szeliga, der einen silbernen Halbmond im roten Felde als Wappen führte, als Vermehrung desselben das Kreuz, das über den heidnischen Feind gesiegt hatte, dieses golden, wie auch der Halbmond ferner golden sein sollte, wegen des glänzenden Erfolges und der reichen Beute, dann als Helmschmuck einen Pfauenschwanz, der die bewiesene vieläugige Klugheit des Ritters andeuten sollte. Es behielt dieses neue Wappen den Namen Szeliga. Da dieser Krieg am Tage des Erzengels Michał , am 30. September, erfolgt war, ließ Fürst Leszek in Lublin die St. Michał Kirche zum Danke errichten. Es wird von einigen Heraldikern geglaubt, dass in dem Wappen statt des Halbmondes ein halber Ring sein müsse, also wie in dem Wappen Ratuld, weshalb es mit diesem oft verwechselt wird. Dann wird auch angegeben, dass statt des Kreuzes ursprünglich der Mond mit einem gestürzten Schwert besetzt gewesen sei, dass aber Bodzeta, Erzbischof von Gnesen, der das Wappen Szeliga führte, nachdem er den Großfürsten Wladyslaw Jagiello 1386 zum Christen getauft hatte, das Schwert in seinem Wappen durch ein Kreuz ersetzt habe. Die erste Heimat des Stammes und Wappens Szeliga war der Besitz Szeligi in der Wojewod¬schaft Sendomierz im Kreise Opatow. Dieses Wappen führen die:
Bialecki, Bielenski, Bieliński , Bodzanowski, Bodzeta, Borzyszkowski, Bossowski, Bostowski, Bukraba, Charzewski, Charzewski, Chlistowski, Czarnoluski, Czarnotulski, Czernicki, Dabrowski, Dobiesz, Dobieszewski, Dowojna, Fargow, Gerwalowski, Gorecki, Gorski, Hrebinski, Kamienski, Kozica, Kozierski, Krzczonowicz, Lancucki, Lasocki, Lasowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ikiewicz, Losowski, Losowski, Lukomski, Magier, Markowski, Matkuszewski, Mirecki, Mirewicz, Mirzejowski, Nazarewicz, Niemojewski, Piatkowski, Plucinski, Podsonski, Potocki, Prumienski, Przeczkowski, Pstrag, Puzlowski, Ramienski, Ratocki, Rostkowski, Rytel, Rytelski, Serwatowicz, Siemionowicz, Skorupski, Stawski, Stanislawski, Strawinski, Strusinski, Sufczynski, Szczerski, Szeliga (Scheliha), Szeligowski, Szeliski, Szolkowski, Szpadkowski, Trojanowski, Trzebinski, Turczynowicz, Turzenin, Wachowski, Wysokinski, Zabawski, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin., Zlocki, Zubrzycki, Zychlinski.
Verändert führen das Wappen die Bukraba und Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.: Der Mond ist nicht vom Kreuze besetzt, sondern dieses etwas erhöht, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Krzczonowicz und Strawinski: Ein am linken unteren Balken gestümmeltes Doppelkreuz, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Puzlowski: Statt des Kreuzes ein ungefiederter Pfeil mit halbem Spitzeneisen, der Schaft in Form eines X durchkreuzt, die Scheliha und Szolkowski: führen das StammWappen, den Mond silbern ohne Kreuz, Helmschmuck drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bieliński , Wappen Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska).
Bieliński , Wappen Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska). Wojewodschaft Rawa 1595
Wappenbeschreibung.
Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska). In blauem Felde zwei Schwerter mit goldenem Handgriff, die mit ihren abgebrochenen Klingen senkrecht sich zugekehrt sind, deren verstümmelte Enden sich unter der Mitte eines sie be-deckenden, goldenen, nach oben geöffneten Halbmondes verlieren; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Als der König Boleslaw I. (1001 25) gegen einen Feind, der mit dem Schwert auf ihn eindrang, in Gefahr war, parierte ein Ritter Biala den Hieb und schlug den Feind nieder, wobei ihm jedoch die Klinge seines Schwertes abbrach; er war nun ziemlich wehrlos gegen die weiteren Feinde, und der König, dies bemerkend, gab ihm sein eignes Schwert, womit der Ritter die weiteren Andringenden zurückschlug und so den König und sich gesichert hatte. Doch auch dieses Schwert war ihm dabei zerbrochen. Als er dieses dem König wiedergab, verlieh ihm derselbe für den bewiesenen Mut das obige Wappen, das Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska) (der Splitter) genannt wurde, wohl im Hinblick auf die zersplitterten Schwerter. Nach dem Besitz des Ritters wurde es auch Biala genannt. Als ein Ritter dieses Geschlechts in Großpolen das Benediktinerkloster Lubien gegründet hatte, dem drei dieses Geschlechts hintereinander als Abt vorgestanden haben, wurde auch der Wappenname Lubiewa gebräuchlich. Dieses Wappen führen die:
Bialy, Bieliński , Bielski, Blazejowski, Bogusz, Buczkiewicz, Budkiewicz, Chojnacki, Chrzaszzewski, Chrszczonowski, Ciszkowski, Czusolowicz, Dluski, Drozenski, Droiewski, Durbski, Dutkiewicz, Glinka, Gniazdowski, Golininski, Goluchowski, Golynski, Janczewski, Jarzyna, Jarzynski, Kleczkowski, Konopacki, Kotowski, Kotutewicz, Kotwicki, Krajewski, Kumochowski, Lubiewski, Laszewski, Meydalon, Michalski, Michalowski, Mscichowski, Nartowski, Niemirowski, Olszewski, Palmowski, Pancerzynski, Paplinski, Patkowski, Pielasz, Podbielski, Podsedkowski, Ponikiewski, Poplawski, Popowski, Rojecki, Rotowski, Ryczycki, Sieklucki, Slupecki, Sokolowski, Swiedkowski, Swieykowski, Szczucki, Szygowski, Tarchominski, Truskowski, Truszkowski, Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska), Trzasko, Trzaskowski, Trzonkowski, Tyski, Tyszka, Wedrogowski, Wigniewski, Wolkanowski, Wylezynski, Zabielski, Zakrzewski, Zaleski, Zimoszarski, Zorawski.
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Die adlige polnische Familie Bieliny (Byliny).
Eines der ältesten polnischen Wappen.
Wappenbeschreibung.
Bieliny (Byliny). Im roten Feld ein Fluss aus von Silber in einer S-Form, wobei auf der oberen Kurve ein silbernes Ritterkreuz steht. Kein Helmschmuck.
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Die adlige polnische Familie Bielizny, Wappen Nowina.
Bielizny, Wappen Siehe Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk).
Wappenbeschreibung.
Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). In blauem Felde ein nach oben offener silberner Kesselring, auf welchem ein blankes, gestürztes Schwert senk¬recht steht; Helmschmuck: ein auf der Krone kniendes goldgepanzertes Bein, mit der Ferse nach links gekehrt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In der Schlacht gegen die Deutschen auf dem Hundsfelde 1109 gab ein Ritter des Wappens Zlotogolenczyk dem Könige Bolestaw, welchem das Pferd gefallen war, das seine und focht zu Fuß weiter, wobei er verwundet wurde. Als der König die Nach¬richt des Sieges erhielt, rief er: »przyjemna Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk)« (erfreuliche Nach¬richt) und gab diesem Wappen, welches er dem Ritter verlieh, den Namen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). Der Ritter behielt das alte Wappenbild, das goldene Bein, als Helmschmuck bei, weshalb das Wappen mitunter auch Zlotogolenczyk genannt wurde. In Masowien hatte das Wappen auch wohl die Namen Bielina und Bielizny; auch kam die Benennung Wojnia vor. Aus dem Wappen ging später das Wappen Madrostki hervor. Das Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk) führen die:
Axt, Bagnar, Bandoszewski, Bissinski, Bodzanek, Borkowski, Boruta, Boynar, Boznanski, Brzoska, Brzostowski, Brzozy, Bzowski, Chmielewski, Chrzanowski, Chrzastowski, Czerny, Frykacz,. Garbowiecki, Giszowski, Glasenapp, Glinski, Gliszczynski, Glizminski, Glowacz, Goczal, Goczalkowski, Gomor, Gosniewski, Grajewski, Hryszkiewicz, Hulewicz, Ignatowski, Jankowski, Jezierski, Jonata, Kedzierzawski, Konarzewski, Konopacki, Konopka, Kosla, Koslicki, Kowalewski, Koziol, Koznicki, Krasuski, Krowicki, Krysztoporski, Kwiatkowski, Legawski, Lestwicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Labecki, Laganowski, Lekawski, Lekowski, Lopienski, Losniewski, Luczycki, Macharzynski, Mantul, Maszewski, Maszycki, Melwinski, Mielzynski, Milinski, Minocki, Mloszewski, Mninoski, Moczydlowski, Msciwujewski, Nabora, Naramski, Narebski, Niewieski, Nowicki, Nowoszycki, Ochocki, Ochotnicki, Orlicki, Orlik, Orlikowski, Pachotowiecki, Padniewski, Pasinski, Piestrzecki, Pilat, Pilchowski, Pitowski, Podleski, Popowski, Pruski, Przadzewski, Przanowski, Przerebski, Przybylski, Przysiecki, Rampowski, Roznowski, Ryszkowski, Sapinski, Sawicki, Sepinski, Sepowicz, Skocki, Slachcinski, Stadkowski, Slodzki, STomekekinski, Sokolnicki, Solikowski, Sroczynski, Starowiejski, Swiatecki, Swirczynski, Szczepkowski, Szczygielski, Szeligowski, Szwarc, Ugyezdski, Ujejski, Wandrycz, Wilkowski, Witkowski, Wojutynski, Wolski, Wydzierzewski, Zarczycki, Zaszczynski, Zeromski, Zlotnicki.
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Die adlige polnische Familie Bielkiewicz.
Bielkiewicz. Russische Provinz 1697, Litauen.
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Die adlige polnische Familie Bielog.owski.
Bielog.owski. Wojewodschaft Chełm, Chelm 1764
Chełm Chełm. (ukrainisch und russisch Холм/Cholm) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Lublin östlich von Lublin unweit der Grenze zur Ukraine. Die Stadt bildet einen Stadtkreis, in dem rund 68.000 Menschen leben. Der Name Chełm kommt von altslawischen cholm und bedeutet „Hügel“.
Geschichte. Der erste schriftliche Beleg über die Existenz einer Siedlung stammt aus dem Jahr 981, als die Stadt in altrussischen Chroniken als Teil des Fürstentums Halitsch erwähnt wurde. 1018–1031 war die Stadt vorübergehend unter polnischer Panschaft. 1220 wurde der Ort Teil eines orthodoxen Bistums. 1237 ließ Daniel von Halitsch hier eine Festung anlegen. 1240 wurde der Hauptsitz des Fürstentums Halitsch nach Chełm verlegt, da die Stadt an wichtigen Handelsrouten lag. 1366 wurde die Stadt Teil Polens und erhielt ein katholisches Bistum. Am 14. Januar 1392 erhielt der Ort das Stadtrecht vom polnischen König Władysław II. Jagiełło nach Magdeburger Recht. 1795 fiel die Stadt an Österreich. 1809 kam sie ins Herzogtum Warschau und 1815 ins neu entstandene autonome Königreich Polen.
1867 wurde Chełm Kreisstadt und blieb dies bis 1912, als es für die restlichen Jahre der russischen Panschaft Hauptstadt eines Gouvernements (Gouvernement Cholm) wurde. 1877 erhielt die Stadt einen Anschluss ans Eisenbahnnetz, was bedeutend für die Entwicklung der Stadt war. Im Brotfrieden von 1918 sollte das Regentschaftskönigreich Polen Cholm an die Ukrainische Volksrepublik abtreten, wozu es jedoch nicht kam. 1936 wurde eine Kanalisation für die ganze Stadt angelegt. Während der Besetzung Polens durch die Nationalsozialisten ab 1939 gehörte Chełm zum Generalgouvernement. Während dieser Zeit wurden fast alle dort lebenden Juden im nahe gelegenen Vernichtungslager Sobibor vergast. Im Juli 1944 erreichte die Rote Armee die Stadt und befreite sie. 1975 wurde die Stadt im Rahmen einer Verwaltungsreform Hauptstadt einer eigenen Woiwodschaft, verlor diesen Status aber 1999 in einer weiteren Reform wieder und wurde nun wieder kreisfrei und Kreisstadt des gleichnamigen Powiats. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bielowicz.
Bielowicz. Siehe Bielewicz.
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Die adlige polnische Familie Bielowski, Wappen Janina.
Bielowski, Wappen Janina. Wojewodschaft Braclaw 1767
Bracław, Brazlaw (ukrainisch und russisch Брацлав; polnisch Bracław; jiddisch בראָסלעוו/Broslev') ist eine Siedlung städtischen Typs in der Oblast Winnyzja in der Ukraine. Der Ort liegt am Südlichen Bug in einem Gebiet, das Teil der historischen Landschaft Podolien ist.
Geschichte. Brazlaw teilt weitgehend die Geschichte der Ukraine und Polens.
Die Burg Brazlaw wurde 1362 auf dem Gebiet des damaligen Fürstentums Halytsch-Wolhynien errichtet. 1479 wurde der um die Burg entstandene Ort von den Krimtataren zerstört, 600 Einwohner, darunter 400 Juden getötet.[1] Brazlaw diente als wichtige Grenzbefestigung gegen die islamischen Reiche im Süden. Trotz starker Befestigung wurde er 1551 vom Khanat der Krim erobert. 1569 erhielt der Ort vom polnischen König Zygmunt II. August das Magdeburger Stadtrecht und war seitdem eine „freie Stadt“.
Seit Anfang des 16. Jahrhunderts gab es eine bedeutende jüdisch-chassidische Gemeinde in der Stadt. 1370 bis 1569 gehörte die Stadt zum Großfürstentum Litauen, danach zu Polen-Litauen und war bis 1598 Zentrum der Woiwodschaft Bracław. In der Woiwodschaft Güter von 65.000 Haushalten 60.000 im Besitz von 18 Magnatenfamilien. 1648 kam die Stadt in Folge des Chmelnyzkyj-Aufstands unter die Panschaft von Bohdan Chmelnyzkyj. In einem Pogrom wurden alle Juden getötet.
Infolge des Osmanisch-Polnischen Krieges 1672–1676 fiel Brazlaw 1672 bis 1699 mit Podolien unter osmanische Panschaft und wurde schließlich mit der Zweiten polnischen Teilung 1793 Teil des Russischen Reiches im Gouvernement Podolien. 1802 bis 1810 lehrte Rabbi Nachman der Gründer einer bedeutenden chassidischen Schule, der Bratslaver Chassidim, in der Stadt.[4] 1895 hatte die Stadt 2460 jüdische Bewohner, das Güter rund 40 % der Gesamtbevölkerung.
Da die Stadt keinen Eisenbahnanschluss erhielt, verlor sie im 19. Jahrhundert stark an Bedeutung. Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte Brazlaw vorübergehend zur unabhängigen Ukraine. Zwischen Mai 1919 und März 1921 kam zu zahlreichen Pogromen mit über 200 getöteten Juden. Viele Juden zogen daraufhin in größere Städte. 1939 stellten Juden noch rund 1000 von insgesamt 4000 Einwohnern.[5] Nach der Niederlage der Ukraine gegen Sowjetrussland war das Gebiet im Polnisch-Sowjetischer Krieg von 1920 umstritten und kam schließlich an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik.
Am 22. Juli 1941 wurde Brazlaw durch die deutsche Armee besetzt und dem rumänischen Besatzungsgebiet Transnistria angegliedert. Ein Ghetto wurde im Ort errichtet und mit deportierten Juden aus Bessarabien und der ehemaligen Bukowina gefüllt. Anfang 1942 wurden die Ghettobewohner erschossen oder in Konzentrationslager verschleppt. Am 17. März 1944 eroberte die Rote Armee den Ort. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung:
Janina. In rotem Felde ein silberner Ritterschild mit stahlblauem Rande; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Nach dem Tode der Fürstin Wanda, um 732 wurde die Regierung von zwölf Wojewoden geführt, die aber uneinig lebten, wodurch im Lande eine allgemeine Zerfahren¬heit eintrat. Diese machte das Land fast widerstandslos und das be-nutzten die Böhmen und Mähren zu siegreichen Raubzügen, bei denen sie bis nahe Krakau gekommen Güter. Da wusste ein Goldarbeiter Przemyslaw in Krakau die verzagten Bürger und Landleute zu sammeln und zu ermutigen. Unter seiner Anführung zog er mit ihnen nach dem Flüsschen Dlubnia (wo sich jetzt eine Meile von Krakau das Grabmal der Wanda befindet), wo die Feinde ein Lager bezogen hatten. Nicht stark genug die Feinde anzugreifen, ersann er eine Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).t. Er gab einem geschickten Manne den Auftrag, die Bäume abzuschälen, aus den Rinden Schilde machen zu lassen und solche leuchtend weiß und gelb anzustreichen. Als dies in einem Tage geschehen war, ließ er die Schilde in der Nähe des Waldrandes aufhängen, suchte aber mit seinen Leuten und den sich anschließenden Rittern einen abge¬legeneren Ort zum Hinterhalt. Einzelne, vom Orte der Schilde vor¬sprengende Ritter mussten sich dem Feinde zeigen und zurückreiten. Der Feind vermutete nun, die Schilde sehend, die Polen im Walde und richtete, siegesgewohnt, seinen Angriff dorthin. Plötzlich brach Przemyslaw aus dem Hinterhalt hervor und der Feind wurde ge-schlagen. Neuer Mut hatte sich der Polen bemächtigt und der Feind wurde aus dem Lande verjagt. Bei der Rückkehr nach Krakau wurde Przemyslaw als Retter des Vaterlandes begrüßt und von den Woje¬woden 750 zum Fürsten erwählt. Nun verlieh er dem, der die Schilde so schnell hatte fertig stellen lassen, einen Schild als Schildesbild. Als in dem Kriege des Königs Boleslaw gegen die Pommern, um das Jahr 1000, ein Ritter Janik, der den Schild im Wappen führte, sich besonders ausgezeichnet hatte, gab der Fürst, nach dem Namen des Ritters, dem Wappen den Namen J a n i n a. Die Heimat des Geschlechts, aus dem der König Jan Sobieski stammt, wurde Janina im Kreise Stobnica in der Wojew. Krakau. Das Wappen wird aber auch nach dem Wappenbilde Tarcza (der Schild) genannt. Dieses Wappen führen die:
Axt, Biatoblocki, Bialobocki, Bialobrodzki, Bidzinski, Bielecki, Bielicki, Bielowski, Branicki, Branwicki, Chotelski, Danczykiewicz, Doruchowski, Gabonski, Golubicki, Gulinski, Holubicki, Holubowicz ,Janik, Janikowski, Janowski, Jaroszewski, Jawicki, Jaworski, Kanski, Karski, Kaszewski, Kielczewski, Kolaczkowski, Korzeni¬owski, Kwasek, Ledzki, Lipnicki, Labecki, Lecki, Leski, Maciejowski, Mszczuj, Narajowski, Necewicz, Olbiecki, Olbienski, Olszbank, Opocki, Pelka, Piasecki, Podlodowski, Poglodowski, Potocki, Przezwocki, Pszonka, Rzeczycki, Rzezenski, Sadlo, Smosarski, Sobieski, Srokowski, Stoinski, Stojewski, Stronski, Strzeszkowski, Suchodolski, Swiecicki, Swierzkowski, Szczypiecki, Tarnawski, Turski, Unieszowski, Urzanowski, Urzazowski, Uszacki, Waszmuntowski, Wiernek, Wierzbieta, Winiarski, Wolicki, Woszyn, Wrzazowski, Zaduski, Zawadzicki, Zawadzki, Zawieprzki, Zbiluta, Zerzynski, Zulicki.
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Die adlige polnische Familie Bielofski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Bielofski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). Podolien 1380. Eingetragen in die Adelsmatrikel von Galizien 1782. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .
Podolien. (ukr. Поділля/Podillja, rumän. Podolia, poln. Podole, russ. Подолье - Podolje) ist ein historisches Gebiet in der südwestlichen Ukraine und im nordöstlichen Moldawien (hier die nördliche Hälfte Transnistriens).
Geographie Die Landschaft Podoliens, die sich als Teil der großen Osteuropäischen Ebene östlich der Karpaten befindet, ist landwirtschaftlich geprägt. In der Podolischen Platte ist sie flach bis hügelig und von canyonartigen Flusstälern durchzogen. Die wichtigsten Flüsse sind der Sbrutsch, der Südliche Bug und der Dnister, größere Städte Winnyzja und Chmelnyzkyj im Osten sowie Kamjanez-Podilskyj und Ternopil im Westen.
Etymologie Podolien geht auf die slawische Wurzel dol- zurück, was Tal oder Tiefebene bedeutet (vgl. Doline). Das Präfix po- bedeutet in etwa bei oder entlang. Nach ähnlichem Fürstip sind die Landschaftsnamen Pommern, Pomorje, Pokutien, Polesien und Podlachien aufgebaut.
Geschichte In der Antike lebten in Podolien Skythen und Sarmaten. Entlang des Dnestr-Flusses lebten die Tyrageten, ein thrakischer Stamm. Im 5. bis 6. Jahrhundert strömten hier Slawen aus dem Norden ein. Das Gebiet wurde später von Hunnen, AGüter, Magyaren und Mongolen durchzogen.
Nach der Jahrtausendwende gehörte Podolien zum ruthenischen Fürstentum Halytsch-Wolhynien, von 1366 bis zur Zweiten Polnischen Teilung (1793) zu Polen.
Während der zahlreichen Kämpfe gegen die Tataren des Osmanischen Reiches zeichnete sich in den Jahren 1530 bis 1550 besonders der Schlesier Bernhard von Prittwitz (gestorben 1561) als "Terror Tartarorum" (der Schrecken der Tataren) aus, der hierfür von der polnischen Krone mit dem Amt des Starost von Bar und Trembowla (heute: Terebowlja) und zahlreichen Ländereien belohnt wurde. Dennoch fiel ein Großteil Podoliens, während des Osmanisch-Polnischen Krieges (1672–1676), 1672 an die Osmanen (siehe Islam in der Ukraine). Erst nach dem Krieg in Ungarn, an dem der polnische König Johann III. Sobieski 1683 erfolgreich teilnahm (siehe Belagerung von Wien), kam Podolien 1699 zurück an Polen.
Unter polnischer Panschaft war das Gebiet in Form der Woiwodschaften Podolien und Bracław verwaltet. Kamjanez-Podilskyj (poln. Kamieniec Podolski) war jahrhundertelang südöstliche Grenzfestung des Königreichs Polen.
1793 kam das Gebiet zum Russischen Kaiserreich und bildete dort das Gouvernement Podolien. 1920 bis 1939 gehörte der westliche Gebietsteil zu Polen, der östliche zur Sowjetunion. Siehe auch: Geschichte Polens
Heutige Zugehörigkeit. Auf dem Gebiet des historischen Podolien befinden sich die heutigen Oblaste Ternopil (östlicher Teil), Winnyzja und Chmelnizki. Ein winziger Teil im Südwesten gehört Moldawien (der Norden Transnistriens, mit den Städten Rîbnița und Camenca). Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung:
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als UrWappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dabrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jaroslawski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert)
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Die adlige polnische Familie Bilinski. Biliński, verändert Wappen Sas (Drag). .
Wappenbeschreibung.
Bilinski. Biliński Im blauen Feld unten ein liegender, nach oben offener goldener Halbmond. Über den Spitzen des Halbmondes je ein sechseckiger, roter Stern. Über dem Halbmond stehend je ein silberner Pfeil, die Pfeilspitze nach oben. Helmschmuck: Fünf silberne Straußenfedern, diagonal von links oben nach rechts unten durchschossen, ein silberner Pfeil.
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Die adlige polnische Familie Bielski.
Das Wappen kam aus Moskau im späten fünfzehnten Jahrhundert.
Wappenbeschreibung.
Im weißen Feld in der Mitte ein liegender weißer Halbmond mit den beiden Spitzen nach unten. Über und unter dem Halbmond je ein weißer sechseckiger Stern. Auf dem Schild eine Fürstenkrone.
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Die adlige polnische Familie Bielski, Barone.
Verliehen im Jahr 1745 durch August III.
Wappenbeschreibung.
Bielski, Barone. Schild viergeteilt. Im Schnittpunkt ein kleiner roter Schild mit goldener, nach oben liegender Sichel. Darüber ein Kreuz mit zusätzlichem, linken Balken mittig. Rechts und links des Kreuzes je ein sechsstrahliger goldener Stern. Felder I und IV, acht Keile eines blauen Sterns, wechselnd mit Gold. In den Feldern II und III auf goldenem Grund je ein Säbel mit goldenem griff diagonal nach rechts. Helmschmuck: Über der Baronskrone ein halber silberner Ziegenbock mit Hörnern aus Gold. Decken: rechts-gold, links rot-silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bielski, Grafen. Verändert Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
Die adlige polnische Familie Bielski, Grafen. Verändert Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
Grafentitel für Antoni Bielski im Jahre 1778 von Kaiser Józef II. verliehen.
Wappenbeschreibung.
In rotem Felde drei sich kreuzende, goldene Ritterlanzen, die mittelste senkrecht mit der Eisenspitze nach unten, die anderen mit der Spitze nach oben schräge rechts und schräge links gestellt. Über der Grafenkrone als Helmzier, die Hälfte einer wachsenden, silbernen Ziege. Die Hörner naturfarben.
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Die adligen polnischen Familie Biencki – Bienkowski.
Die adlige polnische Familie Bienicki, Wappen Siekież.
Unbekannte Herkunft der Wappens.
Wappenbeschreibung.
Siekież. Im roten Feld ein silberner, nach oben gerichteter Strahl mit Spitze, der am Boden nach links und rechts einen rechten Winkel bildet, dessen beide Enden aufeinander zu streben, nach oben gewinkelt nach rechts bzw. links laufend, dann wieder nach untenlaufend. Kein Helmschmuck.
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Die adlige polnische Familie Bieniedzki, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Bieniedzki, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Kreis Radom 1580. Ein Zweig dieses Geschlechts führte auch das Wappen Łodzia. Auch Bieniecki und Bienicki geschrieben. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
Radom ist eine kreisfreie Großstadt der Woiwodschaft Masowien im zentralen, leicht südöstlichen Teil Polens – rund 100 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Warschau zwischen der Weichsel und dem Fuß des Heiligkreuzgebirges. Radom hat sieben Hochschulen und ist bedeutender Verkehrsknotenpunkt der Linien Warschau–Krakau sowie Łódź–Lublin.
Die metallverarbeitende Industrie, die bis 1989 das wirtschaftliche Bild Radoms bestimmte, existiert in dieser Form nicht mehr, so dass Radom als Industriestadt von relativ hoher Arbeitslosigkeit betroffen ist.
Geschichte. Radom wurde 1155 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Blütezeit der Stadt lag am Ende des 15. Jahrhunderts, als der polnische König Kazimierz IV. die Stadt zu seiner Residenz machte. Mit der Dritten Teilung Polens 1795 wurde Radom Österreich zugeschlagen. 1809 bis 1815 gehörte es zum Herzogtum Warschau und danach zum Königreich Polen, das unter russischer Panschaft stand.
Im September 1939 fand im Raum Radom eine Kesselschlacht statt, in der technisch unterlegene polnische Truppen von deutschen Panzerverbänden aufgerieben wurden. Während der deutschen Besatzung betrieben die Deutschen hier ein Außenlager des KZ Majdanek, das KZ Skolna sowie ein Sammellager, das Ghetto Radom mit 30.000 Bewohnern. Zu den verantwortlichen Offizieren gehörten unter anderem Karl Oberg, Erich Kapke, Fritz Katzmann, Wilhelm Bluhm, Hermann Weinrich und Herbert Böttcher, die später als Kriegsverbrecher verurteilt wurden. Im Umfeld von Radom errichtete die Wehrmacht 1940 den Truppenübungsplatz Mitte. Hierfür wurden etliche Dörfer der Umgebung abgesiedelt. Zivilverwalter der Stadt war der Nationalsozialist Fritz Schwitzgebel aus Saarbrücken.
1939–1945 war Radom Sitz des Distrikts Radom im Generalgouvernement. Ende 1943 übernahm die DAW Deutsche Ausrüstungswerke polnische Häftlinge im Generalgouvernement sowie die Industriebetriebe in Radom.
Am 16. Januar 1945 wurde Radom von der Roten Armee eingenommen. Die an ihrem Wohnort gebliebenen Deutschen wurden teilweise vertrieben oder ermordet. Die Arbeitsfähigen mussten in den Industriewerken in Radom oder auch in der Landwirtschaft Zwangsarbeit verrichten. Im Frühjahr 1945 wurden die arbeitsfähigen deutschen Männer zu Trupps zusammengestellt und zu Aufbauarbeiten in die Sowjetunion verbracht.
1976 kam es in Radom zu Arbeiterunruhen, die von Sicherheitskräften niedergeschlagen wurden.
Evangelisch-Augsburgische Gemeinde Radom .Zu Beginn des 19. Jahrhunderts siedelten sich in und um Radom evangelische Deutsche an. So gründeten sie um 1815 die pommerschen Dörfer Pelagiów und Soltyków. Später folgten noch nachstehende Kolonien: Blonie und Zabierzów 1838, Małe Studnie und Bóbrowniki 1839, Józefów bei Radom und Bartodzieje 1842, Polesie, Pająków und Leokadiów nach 1870. Bis zum Jahr 1826 hatten die Evangelischen in und um Radom weder Kirche, Pfarrhaus noch einen eigenen Pastor. Zur Befriedigung ihrer religiösen Bedürfnisse suchten sie entweder die lutherische Kirche in Wengrow auf oder die dortigen Pastoren Goburek bzw. Haupt kamen nach Radom zu Hauptgottesdiensten oder zur Verrichtung von Amtshandlungen. Aber infolge der weiten Entfernung und schlechten Wege war dieser Zustand auf Dauer untragbar. Und so wünschten hier die Evangelischen die Bildung eines neuen Kirchspiels. Die evangelisch-augsburgische Gemeinde entstand am 30. September 1826. 1827 kaufte die Gemeinde eine ehemalige Benediktinerkirche, die zur Zeit ein Theater war. Die Gebäude wurde zu einer evangelischen Kirche umgebaut. Am 15. August 1828 wurde die Kirche eingeweiht.
Evangelisch-augsburgische Kirche in Radom1827 wohnten in der Stadt 1442 Lutheraner und 21 Reformierte. Pastor Julius Krauze eröffnete in Radom eine evangelische Schule, die am 8. Januar 1843 in eine Elementarschule umgewandelt wurde. 1834 wurde der evangelische Friedhof gegründet. 1887 schenkte Frau Pastor Wüstehube der Gemeinde eine Orgel. In der Zeit 1893–1895 wurde die Kirche um- und ausgebaut. Die Ausgaben wurden größtenteils durch freiwillige Gaben bestritten. Leokadiów, das größte Kantorat der Gemeinde, besaß einen geräumigen Betsaal mit einem Glockenturm. 1938 wurde der Betsaal niedergebrannt.
Im Ersten Weltkrieg wurden die Eingepfarrten fast alle nach Russland verschleppt. 1918–1920 kehrten die meisten von ihnen wieder zurück. Im Zweiten Weltkrieg (1944) wurde die Kreishauptmannschaft, im ganzen mehr aIs 4000 evangelische Deutsche, unter Leitung des Kreishauptmanns Dr. Rubehn nach Deutschland evakuiert.
Trotz des Zweiten Weltkriegs und seiner Folgen besteht die Gemeinde bis heute. Am 23. September 2001 konnte das 175-jährige Jubiläum der Gemeindegründung gefeiert werden. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen , der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dabrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, LuTomekekski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Bieniedzki, Wappen Łodzia.
Bieniedzki, Wappen Łodzia. Wojewodschaft Inowraclaw 1690, Land Halicz 1782. Auch Bieniecki geschrieben. Sind ein Zweig der Bieniedzki Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Eingetragen 1 782 in die Adelsmatrikel von Galizien. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp Gal.
Inowrocław, (deutsch Inowrazlaw, selten Jungbreslau, von 1904 bis 1920 und im Zweiten Weltkrieg auch Hohensalza) ist eine polnische Stadt in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern. Sie liegt etwa 40 Kilometer südöstlich der Bezirkshauptstadt Bydgoszcz (Bromberg) und etwa 200 Kilometer westlich der polnischen Hauptstadt Warschau. Die für ihre hohen Salzvorkommen bekannte Stadt ist traditionelles Solbad. Von großer Bedeutung ist auch das Zentrum für Geriatrie.
Geschichte .1185 wurde der Ort erstmalig als Novo Vladislaw erwähnt, vermutlich erfolgte die Gründung durch Einwohner von Włocławek, die vor dem regelmäßigen Hochwasser geflohen Güter. 1236 erfolgte die Umbenennung in Juveni Wladislawia, zwei Jahre später verlieh Herzog Kazimierz von Kujawien, der Sohn Konrads I. von Masowien, die Stadtrechte. Im 15. Jahrhundert wurden umfangreiche Salzvorkommen entdeckt. Seit 1466 war Inowrocław Wojewodschaftshauptstadt für Nordkujawien.
Infolge der ersten Teilung Polens wurde Inowraclaw 1772 Kreishauptstadt im Netzedistrikt der preußischen Provinz Westpreußen. Von 1807 bis 1815 gehörte die Stadt zum Herzogtum Warschau. Nach dem Wiener Kongress kam Inowrazlaw, erneut Hauptstadt des gleichnamigen Kreises, zur preußischen Provinz Posen, Regierungsbezirk Bromberg. 1875 richtete man erste Thermalbäder ein. Ein massiver wirtschaftlicher Aufschwung folgte. Am 5. Dezember 1904 wurden Stadt und Kreis im Zuge der Germanisierung polnischer Ortsnamen in Hohensalza umbenannt. Um 1912 Güter 58 % der Einwohner Polen[3].
Hohensalza war die Garnison des 4. Westpreußischen Infanterie-Regiments Nr. 140.
Mit dem Inkrafttreten des Versailler Vertrages am 10. Januar 1920 gehörte Hohensalza zum polnischen Staat, Woiwodschaft Posen, und führte fortan wieder den Namen Inowrocław. Seit 1925 war Inowrocław ein selbständiger Stadtkreis (miasta na prawach powiatu), unterstand also nicht mehr dem Starosten in Inowrocław. Am 1. April 1938 kam die Stadt im Zuge einer Gebietsreform an die damalige Woiwodschaft Großpommerellen.
Nach Beginn des Polenfeldzuges kam Inowrocław am 11. September 1939 zum deutschen Militärbezirk Posen und wurde erneut in Hohensalza umbenannt. Zahlreiche polnische Bewohner der Stadt wurden vertrieben. Der Stadtkreis Hohensalza wurde am 26. Oktober 1939 vom Deutschen Reich annektiert. Er gehörte fortan zum Reichsgau Posen, später Wartheland, und zum Regierungsbezirk Hohensalza. Dort war auch der Sitz des Regierungspräsidenten. Im Januar 1945 wurde die Stadt nach der Eroberung durch die Rote Armee wieder Teil Polens und bekam damit auch wieder den Namen Inowrocław.
Einwohnerzahlen. 1890: 61.841, davon 20.506 Evangelische, 39.624 Katholiken, 1.635 Juden und 76 Sonstige. 1900: 74.405, davon 23.557 Evangelische, 49.138 Katholiken und 1.710 Sonstige einschl. Juden. 1910: 77.294, davon 25.258 Evangelische, 50.743 Katholiken und 1.293 Sonstige einschl. Juden. 1931: 83.338, davon Stadtkreis Inowrazlaw 34.531 und Landkreis Inowrazlaw 48.807
Die Namensgebung im Überblick:
1185–1236: Novo Vladislaw, ab 1236: Juveni Wladislawia. 1815–1904: Inowraclaw, Inowrazlaw, Inowrocław. 1904–1920: Hohensalza. 1920–1939: Inowrocław. 1939–1945: Hohensalza, seit 1945: Inowrocław
Stadtteile. Polnischer, Name deutscher Name:
(1815–1919) Mątwy Montwy Montwy, (1939–1945) Miechowiczki Königgrätz Königgrätz, Nowe Osiedle – Neustadt, Osiedle Bajka fr. Probstei – Osiedle, Bydgoskie - Bromberger Vorstadt, Osiedle Piastowskie - Kleinsiedlung Osiedle Toruńskie - Thorner Vorstadt, Rąbinek Gut Rombino. 1908–1919 Romburg Romburg, Rąbin Rombino Hauersweiler, Solno fr. Cohn'sche Ziegelei Steinsalz-Bergwerk, Śródmieście Stadtmitte Stadtmitte, Stare Miasto Altstadt Altstadt, Szymborze Szymborze Therwingen, Uzdrowisko Solanki Solekurort (im Jahr seit 1875) Solbad. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Łodzia. In rotem Felde eine goldene Barke, ohne Mast und ohne Segel, deren Seitenwände, vier Bretter hoch, in der Mitte parallel sind, dann rechts und links in Spitzen zusammenlaufen; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer gleichen Barke (Lodz). Die erste Heimat dieses nach dem Wappenbilde Łodzia genannten UrWappens war wohl die Umgegend von Posen, wo noch jetzt ein Gut Lodz liegt. Dieses Wappen führen die:
Baranowski, Baubonaubek, Bieczynski, Bieganowski, Bieniedzki, Bilinski, Bludowski, Bninski, Bobolecki, Bolewski, Borzykowski, Brocki, Brodnicki, Bylinski, Chrzastowski, Czarnecki, Czarnkowski, Czolczynski, Dachowski, Dobratycki, Glebocki, Gnoinski, Gorka, Gorski, Gradzki, Grotowski, Ilowiecki, lwanowski, Iwinski, Jalowiecki, Kobylinski, Kokorzynski, Komornicki, Korytowski, Kossowski, Krzecki, Krzeczkowski, Krzeszynski, Ksieski, Kunowski, Kurnatowski, Lachowicki, Lachowicz, Ludomski, Labecki, Lodzic, Maniecki, Michalski, Miczucha, Mienych, Moscinski, Moszczenski, Moszynski, Naramowski, Opalinski, Ordega, Osypowski, Pokorzynski, Poninski, Powodowski, Przekora, Rabinski, Radzewski, Rogalinski, Rostkowicz, Roszkowski, Rzeczycki, Sapkowski, Skalawski, Stabkowski, Sluzowski, Smigielski, Smogorzewski, Starczynowski, Starkowiecki, Starowolski, Sulinski, Sulkowski, Swierezewski, Szczypierski, Szkalowski, Szoldrski, Taczalski, Tlocki, Tomekekicki, Wegierski, Wiecborski, Wyganowski, Zabinski, Zakrzewski, Zalinski, Zdziechowski, Zdzychowski, Zgorski, Zyrowiecki, Zytowiecki.
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Die adlige polnische Familie Bienieski, Wappen Rawicz.
Bienieski, Wappen Rawicz. Russische Wojewodschaft 1700
Wappenbeschreibung.
Rawicz. In goldenem Felde ein schreitender, den rechten vorderen Fuß erhebender schwarzer Bär, auf welchem, nach vorwärts gekehrt, eine Jungfrau sitzt, in blauem Gewande, das den Hals frei lässt, die Arme nur bis zum Ellbogen bedeckt, die Arme nach beiden Seiten ausgebreitet, das Haar offen, auf dem Haupte eine goldene Krone; Helmschmuck: zwischen zwei Hirschhörnern, jedes mit fünf Enden auf der Außenseite, ein halb aufwachsender, nach links gewendeter schwarzer Bär, der in der linken erhobenen Tatze eine rote Rose hält. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt¬: Ein König in England hinterließ einen Sohn und eine Tochter, welcher er als einstige Mitgift bedeutende Schätze bestimmt hatte. Der zur Panschaft gelangte Sohn wollte so große Reichtümer durch die Ver¬heiratung seiner Schwester mit einem der vielen fremden Bewerber nicht verlieren und ließ die Schwester, um sich ihrer zu entledigen, mit einem wilden gefräßigen Bären zusammen bringen. Dieser tat ihr jedoch nichts, sondern zeigte eine anhängliche Freundlichkeit gegen sie, ließ sich von ihr streicheln und selbst mit einem Gürtelbande zäumen und leiten. Sie setzte sich auf denselben und ritt davon nach sicherem Zufluchtsorte. Der Bruder, der dieses Wunder hörte, bat die Schwester um Verzeihung und willigte in ihre Vermählung mit einem Fürsten von Lothringen, mit dem sie mehrere Söhne hatte, denen auf Ersuchen dieses Wappen verliehen wurde. Die Nachkommen dieser Söhne verbreiteten sich auch nach Böhmen, wo sie sich nach dem Wappenbilde auch wohl Ursyn nannten. Aus diesem Geschlechte war Wawrzeniec Lorek, Bozej genannt, von dem böhmischen Herzoge Bretyslaw, der seine Familie des Landes verwiesen hatte, beleidigt und erschlug ihn im Jahre 1100. Als Borzywoj, Bruder des Bretyslaw, zur Regierung kam, verzieh er Bozej und dessen Bruder Mutyna diesen Mord und gab ihnen die Güter Bozej, Sanz, Mutyna und LewTomekekorzyce 1101 zurück. Swiatopelk aber, zur Herzogswürde gelangt, ließ 1108 Mutyna und dessen zwei Söhne Bozej und Borszak, auch deren Ver¬wandte Unislaw und Domislaw ermorden, weshalb die anderen Familien¬glieder, aus Besorgnis für ihre Sicherheit, nach Polen auswanderten, wo der König Bolestaw Krzywousty sie freundlich aufnahm und ihnen Landbesitz in der Wojewodschaft Rawa gab. Nach dieser neuen Heimat wurden Geschlecht und Wappen Rawa genannt, woraus später Rawicz wurde. Vereinzelt kam auch die Benennung Kostro¬wicz vor. Dieses Wappen führen die:
Amszynski, Bakowski, Bandrowski, Bar, Baranowski, Beldowski, Biedrzycki, Bielski, Bienieski, Binbink Bliskowski, Bochenski, Bogucki, Boguski, Boryszewski, Borzewicki, Brabantski, Broszniowski, Celgowski, Chobrzynski, Chodynski, Ciecierski, Cwikla, Czekierski, Czerski, Czeski, Czysta, Dabrowski, Dalmat, Debinski, Debski, Depult, Dergon, Dobroniewski, Dobrzeniecki, Dorostajski, Drzewicki, Dziekonski, Dziewulski, Fagel, Filipicki, Fribes, Gadecki, Gadzicki, Gajecki, Galimski, Gano Lipski, Gawronski, Gieszkowski, Gniewosz, Golynski, Gorski, Gowarczewski, Goworek, Gradzki, Grot Grotowski, Gut, Gutkowski, Homicki, Jarocki, Jarowski, Jasienski, Jaslikowski, Jast¬kowski, Jaszczurowski, Jawoysz, Jeziorkowski, Kamienski, Karwowski, Kazimirski, Kiemlicz, Kieniewicz, Kliszowski, Kloczowski, Klopocki, Kochan, Koninski, Kornilowicz Kosibski, Kosinski, Kossecki, Kossowski, Kostro, Kostrowicki, Kotlinski, Kozicki, Krag¬nicki, Krasowski, Kruczynski, Krukowski, Krzyczykowski, Kujawski, Kurosz, Lasota, Lasotawicz, Lenk Legniewski, Lewicki, Linowski, Lipicki, Lipinski, Lacki, Letowski, Lupinski, Magier, Makocki, Malina, Malgiewski, Mecinski, Meleniewski, Melgiewski, Meysztowicz, Michowski, Miechowski, Mikulski, Mikulowski, Mitrowski, Mnichowski, Modliszewski, Monko, Mosinski, Myslowski, Nadarski, Niedzialkowski, Niemczewicz, Niesielkowski, Niesulowski, Niewierski, Niszczewski, Noskowski, Nowomiejski, Nozowski, Nurzynski, Okolski, Oledzki, Olszewski, Oldakowski, Oski, Ostrowski, Otrembus, Owsiany, Ozarowski, Ozegalski, Ozga, Pachniewski, Pankracki, Paroski, Piasecki, Plocki, Podczaski, Poddebski, Podkonski, Porazynski, Prandota, Prosinski, Pruszynski, Przyjemski, Przystalowicz, Pszczynski, RabIewski, Raciborski, Radomyski, Radziejowski, Rakocy, Rapcewicz, Rawa, Regulski, Reszczenski, Roemer, Rogolinski, Rojek, Rokicki, Rokotnicki, Rudzinski, Rusiecki, Rzepinski, Saleniewicz, Samborzecki, Sib, Siedlecki, Skawinski, Skinder, Skowieski, Skubisz, Slugocki, Slupecki, Smiarowski, Smorczewski, Snopkowski, Solomerecki, Stachowski, Stanowski, Stocki, Stokowski, Strachocki, Suchodolski, Sulistrowski, Suliszewski, Sum, Swierzbinski, Swiniowski, Szabranski, Szachlacki, Szacinski, Szantyr, Szczerba, Szczycinski, Szuliszewski, Szumowicz, Szydlowski, Tadejowski, Tczynski, Tomekekislawski, Trzcinski, Urzelowski, Warsz, Warszawski, Warszowski, Wegrzynowski, Wiercinski, Wilkowski, Wisimirski, Wojaczynski, Wojcinski, Wolski, Wolminski, Wolucki, Woycicki, Woyczynski, Woznicki, Woznienski, Wrecki, Wroczenski, Wysocki, Wyszomirski, Zabinski, Zaborowski, Zacwilichowski, Zaczkowski, Zagrodzki, Zakaszewski, Zaleski, Zaluski, Zawada, Zdembinski, Zdziechowski, Zelasowski, Zelazo, Ziemacki, Ziemak, Znamierowski, Zoledkowski, Zoledowski, Zwan.
Weitere Beschreibungen. Rawicz bezeichnet ein polnisches Wappen, welches von verschiedenen Familien des polnischen Adels (Szlachta) in der Zeit der polnisch-litauischen Union verwendet wurde.
Das Wappen Rawicz ist der Legende nach eines der ältesten Wappen der Szlachta, möglicherweise sogar das Älteste. Erstmalig taucht es als Siegel im 13. Jahrhundert auf. Bis zur Union von Horodło wurde es bei etwa. 220 polnischen Adelsfamilien verwendet, meist in der Gegend um Krakau, Lublin und Sandomierz. Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Bolesław III. Schiefmund Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Władysław I. Ellenlang in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawien.
Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Boleslaw III. Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Wladyslaw I. des Ellenlangen in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawie
Gawron, Wappengenossen: Abramik, Bachowski, Benkowski, Bieńkowski, Bierzyński, Binkowski, Boczkowski, Botowic, Bronicki, Bujnowski, Buynowski, Cetnerski, Chromecki, Chrzanowski, Chyczewski, Dabkowicz, Dalkowicz, Doliński, Droziński, Drużyński, Dudrewicz, Dunaj, Dworakowski, Filiborn, Filleborne, Gacki, Gącki, Gasiorowski, Gęsicki, Gawron, Ginwił, Ginwiłłowicz, Gosiewski, Grozmani, Grudzina, Gutowski, Haraziński, Hrudzina, Jagodyński, Jagodziński, Jahodyński, Jakimowicz, Jastrzębski, Jawdyński, Kaftanowski, Kamionowski, Kirbut, Kochanowicz, Kochanowski, Komar, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Kossakowski, Kossenda, Koyrowicz, Kłosiński, Kręczow, Krompach, Kruczaj, Kruczkowski, Kruk, Krukowicz, Krukowski, Krupicki, Kunachowicz, Kurkowski, Latowski, Lipczyński, Lipowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Losniewski, Lutostański, Łopuszański, Małaciewski, Małaczeński, Małaczewski, Małaczyński, Małęczyński, Metelski, Mietelski, Młodnicki, Moczulski, Morzkowski, Mroczkowski, Noskowski, Nowicki, Odelski, Odolski, Olszewski, Pannenko, Pawłowski, Pczycki, Piotrowski, Pluto, Prendowski, Prędkowski, Proniewski, Raab, Sakowicz, Serdyński, Seredyński, Skirwin, Sobierajski, Sołkowski, Suykowski, Szawroński, Szawrowski, Szuwalski, Szwaroński, Szwedowicz, Szwedowski, Szymanowski, Terajewicz, Terajowicz, Warmijak, Wasilowski, Wasiłowski, Wolmer, Womer, Wyszkowski, Wzderski, Zaniwicki, Zapolscy, Żarnowiecki, Żorawski.
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Die adlige polnische Familie Bieniewiec.
Bieniewiec, Wappen Siehe Brunwej.
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Die adlige polnische Familie Bieniewiec, eigenes Wappen.
Bieniewiec. Polnisches Wappen. Von Kongresspolen gewährt. Ausgestellt am 25. Mai 1845 für Wilhelm Julius Brunwej durch Mikolaj I.
Kongresspolen bezeichnet das konstitutionelle Königreich Polen, das 1815 auf dem Wiener Kongress (daher der Name) als Nachfolger des von Napoleon 1807 gegründeten Herzogtums Warschau geschaffen wurde.[2] Es war durch Personalunion eng mit dem Russischen Zarenreich verbunden und wurde nach Verlust der verbliebenen Rechte ab den 1830er Jahren auch als russisches Weichselgebiet bezeichnet.
Vorgeschichte .Im früheren Königreich Polen bzw. in der polnisch-litauischen Adelsrepublik Rzeczpospolita (ab 1569) gab es im Gegensatz zu den meisten europäischen Monarchien kein dominierendes Panschergeschlecht mit starker Hausmacht. Die polnischen Magnaten Güter untereinander zerstritten, ab 1697 bekämpften sich jahrzehntelang die Parteien des sächsischen Kurfürsten August II. der Starke und von Stanislaus I. Leszczyński, wobei Polen Anfang des 18. Jahrhunderts bereits weitgehend unter russischer Kontrolle war. Nachdem Kurfürst August III. der Sachse ab 1733 bis zu seinem Tode 1763 auch als König von Polen und Großfürst von Litauen fungierte, saß danach mit Stanislaus II. August Poniatowski ein Günstling der russischen Zarin auf dem Thron. Er musste jedoch starken ausländischen Einfluss und ab 1772 durch die drei Teilungen Polens große Gebietsverluste an die benachbarten Mächte Preußen, Österreich und Russland hinnehmen. Bei der dritten Teilung wurde Polen endgültig von der Landkarte getilgt, das Kerngebiet um Warschau kam zum bereits 1793 entstandenen Südpreußen. Napoleon Bonaparte zog 1807 die Grenzen neu. Das vom Franciszekösischen Kaiser geschaffene Herzogtum Warschau unter Herzog Friedrich August I. (Sachsen) hatte bis zu dessen Niederlage 1813 Bestand. Die Polen stellten das größte nichtFranciszekösische Kontingent in Napoleons Grande Armée beim Russlandfeldzug 1812.
Kongresspolen. Der Wiener Kongress restaurierte 1815 auch die ehemalige polnische (Wahl-)Monarchie, jedoch den Machtverhältnissen entsprechend unter russischer Kontrolle, denn Zar Aleksander I. wurde in Personalunion auch König von Polen. Sein Bruder, der Zarewitsch Konstanty, war zwar nicht offiziell Vizekönig, hatte aber als Militärgouverneur und General der polnischen Truppen eine starke Machtstellung. Er heiratete 1820 eine polnische Gräfin und verzichtete 1825 auf den Zarenthron. Konstantys Rohheit und militärische Strenge Güter nicht geeignet, die Polen für ihn und die russische Panschaft einzunehmen.
Das zugehörige Reich bestand aus dem Großteil des früheren Herzogtums Warschau, jedoch ohne das Großherzogtum Posen (zu Preußen) und die Freie Stadt Krakau.
Abgesehen vom Staatsoberhaupt sollte der Staat wieder ein polnischer sein, mit der Verfassung von 1791. Der Sejm sollte die Gesetze erlassen, die unabhängige Armee, Währung, Staatshaushalt, Strafgesetzbuch usw. eigenständig und durch eine Zollgrenze vom eigentlichen Zarenreich getrennt sein. De facto behielten jedoch der Zar und dessen Armee die Macht, sie wurde nicht den Polen übergeben, sondern an den russischen Vizekönig und den zaristischen Geheimdienst. Die politische Entwicklung war durch eine eher gemäßigte Unterdrückung durch den Kaiser und seinen Warschauer Statthalter Nowosilzew geprägt. Die Beschlüsse des Kongresses wurden oft missachtet. 1819 wurde die Pressefreiheit abgeschafft und die Zensur eingeführt, 1821 die Freimaurerei verboten, das Parlament tagte ab 1825 nicht mehr öffentlich, ein Verwaltungsrat hatte die Kontrolle.
Damit Güter viele jüngere Polen, die vom Geist der polnischen Romantik geprägt Güter, nicht zufrieden. Die Nachricht von Revolutionen in Paris und in Belgien im Jahre 1830 ließ auch eine Gruppe von Warschauer Verschwörern zu den Waffen greifen. Am 28. November 1830 brach der Novemberaufstand gegen die russische Panschaft aus. Der Zar Mikołaj I. wurde vom Parlament als König abgesetzt. Sein Bruder Konstanty wurde am 29. November 1830 durch die Aufständischen unter der Führung von Piotr Wysocki in seiner Wohnung überfallen, doch er rettete sich. Mikołaj konnte jedoch 1831 die Macht mit Hilfe der Truppen von Iwan Fjodorowitsch Paskewitsch wieder erringen. Nach dem Fall Warschaus am 7. September erhob der Zar Paskewitsch zum Fürsten von Warschau und ersetzte 1832 die bisherige Verfassung durch das Verfassungsgesetz Organisches Statut. Auch die polnische Armee, der Sejm und die kommunale Selbstverwaltung wurden aufgelöst. Damit Güter die Beschlüsse des Kongresses gegenstandslos und die Autonomie des Königreichs bzw. „Kongresspolens“ somit de facto abgeschafft. Was blieb, war u. a. der Titel Vizekönig (Namestnik) für den Statthalter von Polen, Paskewitsch, der mit der Russifizierung des Landes begann.
Erst die russische Niederlage im Krimkrieg 1855 und der Amtsantritt des neuen Kaisers Aleksander II. führten zu Plänen einer engen polnisch-russischen Zusammenarbeit unter dem gemäßigten Adligen Aleksander Wielopolski, der im Jahr 1862 zum Chef einer nur aus Polen bestehenden Zivilregierung ernannt wurde. Die Demokraten sahen sich durch die Einigungsbestrebungen Italiens wieder zu revolutionären Taten veranlasst und begannen im Januar 1863 einen bewaffneten Aufstand, den Januaraufstand, in dem es allerdings nicht gelang, Unterstützung aus anderen europäischen Staaten zu erhalten. Die verschiedenen gesellschaftlichen Absichten der polnischen Emigration, das Fehlen einer schlagkräftigen militärischen Führung im Land und die vergeblichen Versuche, auch die Bauern zu mobilisieren, brachten auch diesen Aufstand zum Scheitern. Die Vergeltungsmaßnahmen der Russen, Enteignungen und Deportationen nach Sibirien, führten dazu, dass der Adel seine bePanschende Stellung innerhalb der polnischen Gesellschaft verlor, die Ideen der Romantik Güter endgültig gescheitert.
Übergang zum Weichselland .Mit den Reformen von 1867, bei denen das Wappen und die Bezeichnung Vizekönig abgeschafft wurden, wurde das nun in 10 Gouvernements aufgeteilte Gebiet als Weichselland (russisch Привислинский Край, Priwislinski Krai; poln. Kraj Przywiślański) bezeichnet.
Könige von Kongresspolen. 1815–1825 Aleksander I. (Russland). 1825–1830 Mikołaj I. (Russland) (gestorben 1855). Zar Mikołaj wurde im Novemberaufstand von 1830 als König abgesetzt, er stellte 1831 seine Macht wieder her, verzichte jedoch auf Wiedereinsetzung als König.
Vizekönige. Inoffiziell: Großfürst Konstanty. Józef Zajączek (1815–1826). 1826–1831 – vakant, durch einen Verwaltungsrat vertreten Iwan Fjodorowitsch Paskewitsch (1831–1855). Michail Dmitrijewitsch Gortschakow (1855 – 3. Mai 1861) Mikołaj Sukhozanet (16. Mai 1861 – 1. August 1861). Karl Lambert (Karl Karlovich Graf Lambert, 1861). Mikołaj Sukhozanet (11. Oktober 1861 – 22. Oktober 1861) Aleksander von Lüders (November 1861 – Juni im Jahr im Jahr 1862 ). Konstanty Nikolajewitsch Romanow (Juni im Jahr 1862 – 31. Oktober 1863). Friedrich Wilhelm Rembert von Berg (1863–1874). Der Titel Vizekönig wurde ersetzt durch Generalgouverneur von Warschau. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Bieniewiec. Im blauen Feld um ein Bündel von goldenen Getreide, windet sich eine grüne Schlange zweimal um die Garbe, wobei man links den Kopf und rechts den Schwanz der Schlange sieht. Helmschmuck: Drei helle Straußenfedern.
Wappendecken: Blau mit Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bieniewski, Wappen Pielesz.
Bieniewski, Wappen Pielesz. Großpolen 1632, Wojewodschaft Beiz. Sind ein Zweig der Pruszak. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .
Großpolen. Die Landschaft Großpolen (Polonia maior, Wielkopolska) bildet den historischen Kern Polens.
Geschichte. Polonia Maior, woraus sich der Begriff Großpolen ableitet, war im 9. und 10. Jahrhundert die Bezeichnung des Siedlungsgebietes der Polanen, des slawischen Stammes, dessen Fürsten, die Piasten, Ende des 10. Jahrhunderts das erste polnische Königreich gründeten und die ersten Könige Polens stellten. Die erste Hauptstadt dieses Königreichs wurde das großpolnische Gniezno.
Name und Bedeutung .Die deutsche Bezeichnung „Großpolen“ ist etwas irreführend, da sie ein großes, alle polnischen Siedlungsgebiete umfassendes, Gebiet im Sinne des Irredentismus suggeriert (vgl. „Großserbien“, „Großdeutschland“). Dabei ist die Region im Vergleich zu anderen polnischen Landesteilen eher mittelgroß, etwa im Vergleich mit Kleinpolen, das zumindest in früherer Zeit ein viel größeres Gebiet umfasste. Tatsächlich aber haben die im 11. Jahrhundert in der polnischen lateinischen Kanzleisprache aufgekommenen Bezeichnungen „Polonia maior” und „Polonia minor”, die später wörtlich-einengend in „Wielkopolska/Malopolska” („Großpolen/Kleinpolen”) übersetzt wurden, nichts mit territorialer Ausdehnung zu tun. Gemeint war vielmehr eine Unterscheidung zwischen „Altpolen” und „Jungpolen”, denn die „Polonia minor” („Jungpolen”/„Kleinpolen”) um Kraków/Krakau wurde erst Ende des 10. Jahrhunderts an das polnische Königreich angeschlossen, das zuvor eben nur die „Polonia maior” („Altpolen”/„Großpolen”) um Gniezno/Gnesen umfasst hatte.
Geographie. Großpolen umfasst die heutigen Woiwodschaften Lebus, Großpolen, Łódź und den südlichen Teil (Kujawien) der Woiwodschaft Kujawien-Pommern. In Großpolen befanden sich mit Gniezno (Gnesen) und Posen (Poznań) die beiden frühesten Hauptstädte des Landes, bis 1038 unter Kazimierz I. dem Erneuerer Krakau (Kraków) die Hauptstadt Polens wurde.
Heute bildet Großpolen zusammen mit Masowien die zentral gelegenen Landesteile, durch welche die wichtigen Verkehrsachsen in Ost-West-Richtung verlaufen. Wichtigste Flüsse sind die Oder (Odra), die Warthe (Warta) und die Weichsel (Wisła), wichtige Stadt ist neben Poznań (Posen) und Gniezno (Gnesen) auch Gorzów Wielkopolski (Landsberg an der Warthe). Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Pielesz. In rotem Felde zwei schräge gekreuzte, mit den Spitzen nach oben gerichtete blanke Schwerter; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Nach¬dem 1109 die Polen den Sieg auf dem Hundsfelde gegen den Kaiser Heinrich erfochten hatten, war dieser zum Frieden bereit und zum Abschluss desselben begab sich König Bolestaw nach Bamberg. Zur Befestigung der Freundschaft gab der Kaiser seine Schwester Adelheid ,dem Könige und die Fürstessin Krystyna dem KronFürsten Wladyslaw zur Gemahlin. Die Hochzeit wurde dort durch ein Turnier gefeiert, an dem alle anwesenden Ritter teilnahmen, nur der Ritter Pielesz, aus dem Gefolge des Königs, nicht, weil seine auf dem Hundsfelde er¬haltenen Wunden noch nicht ganz geheilt Güter. Ein deutscher Ritter legte dieses als Feigheit aus und verhöhnte ihn. Da forderte ihn Pielesz zum Zweikampf und erbat sich von dem Kaiser und dem Könige die Erlaubnis, diesen in den Schranken ausfechten zu dürfen. In diesem Zweikampf besiegte der nur kleine Pielesz den großen Deutschen, dessen Schwert er zersplitterte, ließ ihm aber das Leben., Der König verlieh dem Pielesz dieses Wappen. Dasselbe führen die: Bialosuknia, Bieniewski, Ciborowski, Czapiewski, Dranuszwicz, Jelski, Jemielicz, Katynski, Kosnicki, Kurzyna, Kwasnicki, Kwasniewski, Mocarski, Pielesz, Pieleszyc, Pruszak, Pruszakiewicz, Smoniewski, Wloszek, Zloty.
Artikel: Seiten DIN A4, WORD, Arial. Copyright 2014 by Autor: Werner Zurek. Bildquellen: Wikipedia, email: wzurek46@gmail.com Copyright für die Bildquellen:
Die adlige polnische Familie Bieniewski, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Bieniewski, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). Land Sochaczew 1484, Russische Provinz. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis, Preußische Huldigungsliste.
Sochaczew ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Masowien. In den Jahren 1975 bis 1998 gehörte die Stadt zu der Woiwodschaft Skierniewice. Sochaczew ist Sitz des Powiat Sochaczewski und eine der größten Städte Masowiens.
Geografie. Geografische Lage. Der Ort liegt 50 Kilometer westlich von Warschau an der Bzura.
Geschichte .Die ersten Zeichen einer Siedlung an der Stelle des heutigen Sochaczew stammen aus 1138, als hier möglicherweise Bolesław III. Schiefmund starb. 1221 wird das erste Mal eine Burg erwähnt. Während des Krieges gegen Litauen wurde die Stadt 1286 zerstört. Die Vergabe des Stadtrechts an den Ort ist nicht genau bekannt. Gesichert ist, dass der Ort 1368 selbiges bereits besaß. Die Vergabe geschah möglicherweise im 14. oder schon im 13. Jahrhundert. Im 14. Jahrhundert wurde auf dem heutigen Schloßhügel das Anwesen des Herzogs von Masowien errichtet. 1476 wurden durch Kazimierz IV. die Rechte der Bürger erweitert und der Ort war jetzt Teil des polnischen Reiches. So wurde ihnen das Recht eingeräumt Handel in Lubelski (die Region Lublins) und im Rus zu betreiben. 1563 gab es in der Stadt 211 Handwerker in 13 Fachrichtungen, unter denen vor allem die Tuchmacherei eine wichtige Rolle spielte. 1590 wütete ein Brand in der Stadt und zerstörte sie zum großen Teil. 1655–1660 besetzten die Schweden den Ort und zerstörten ihn fast vollständig. Bis zum Ende des Großen Nordischen Krieges wurde die Stadt von Seuchen und Bränden heimgesucht und wieder stark in Mitleidenschaft gezogen. Während der Dritten Teilung Polens 1795 kam die Stadt an Preußen. 1807 wurde sie dann Teil des Herzogtums Warschau und darauf folgend 1815 von Kongresspolen. Der Anschluss an das Schienennetz erfolgte 1903. Während des Ersten Weltkrieges war die Umgebung der Stadt 1914 bis 1915 Zentrum erbitterter Stellungskriege der Deutschen und der Russen. Dabei wurden neben Wohnhäusern auch die Kirche, das Rathaus und der Bahnhof zerstört. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges kam es nahe der Stadt zu schweren Kämpfen der Deutschen gegen die Polen in der Schlacht an der Bzura. Zur Zeit der Besetzung der Stadt war etwa ein Viertel der Einwohner Juden, die im Verlauf der Besetzung getötet oder in Konzentrationslager deportiert wurden. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Pan des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dabrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Bieniewski, Wappen Sas (Drag)
Bieniewski, Wappen Sas (Drag)Preußen. (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Ketr., Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Siebmacher, Kreis.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und seine Ritter , die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Bienkiewicz, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Bienkiewicz, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). Wojewodschaft Wilno 1697, Galizien. Eingetragen mit dem Beinamen Dadzibog, 1783 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .
Wilna. Vilnius, (deutsch tlw. Wilna, russisch Вильнюс, Вильна, polnisch Wilno, weißrussisch Вільня/Vilnja, jiddisch ווילנע/Wilne) ist die Hauptstadt Litauens. Mit 542.932 Einwohnern (2011) ist sie die größte Stadt des Landes. Sie liegt an der Mündung der Vilnia in die Neris, in einem waldreichen Gebiet nur etwa 40 km von der weißrussischen Grenze entfernt.
Vilnius ist katholischer Erzbischofssitz und mit der 1579 gegründeten Universität Vilnius eine der ältesten Universitätsstädte Europas. Sie trug gemeinsam mit der Stadt Linz den Titel Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2009.
Vilnius war von Anfang eine baltische Gründung und wurde im Gegensatz zu den Hauptstädten der baltischen Nachbarländer Lettland und Estland, Riga und Tallinn, nie vom Deutschen Orden kontrolliert. Sie entwickelte sich als Hauptstadt Litauens zum Zentrum eines ausgedehnten Großreiches, das auf dem Höhepunkt seiner Macht zeitweise von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer reichte.
Vilnius galt seit seiner Gründung als eine der liberalsten Städte Europas, die im Lauf ihrer Geschichte auch verfolgten Juden aus Mitteleuropa und Russland Schutz bot. Als „Jerusalem des Nordens” wurde Vilnius zu einem Zentrum der jüdischen Kultur und Aufklärung. Um 1900 stellten Litauer nur einen kleinen Teil der Bevölkerung, nach dem (jiddisch sprechenden) jüdischen und dem slawischen (v. a. Polen und Weißrussen). Im Holocaust verlor die Stadt fast sämtliche jüdischen Bewohner und somit die Hälfte ihrer Bevölkerung.
Ab dem 16. Jahrhundert schufen italienische Baumeister zahlreiche Bauwerke im Stil des Barock, und noch heute verfügt Vilnius über eine der ausgedehntesten Altstädte in Osteuropa, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Im 20. Jahrhundert war das Gebiet von Vilnius aufgrund seiner ethnischen Zusammensetzung umstritten und wurde nach einem Referendum im Jahr 1920 von Polen annektiert und erst 1939 an Litauen zurückgegeben.
Aufgrund der über 50 Kirchen der Stadt trägt Vilnius auch den Beinamen „Rom des Ostens“. Man sieht von fast jedem Ort aus in der Stadt mindestens vier Kirchtürme.
Name der Stadt .Entsprechend ihrem multiethnischen und multikulturellen Charakter ist die Stadt unter verschiedenen Namen bekannt. Die Litauer (die heute die deutliche Mehrheit der Bevölkerung darstellen) nennen sie Vilnius; dieser Name setzt sich allmählich auch in anderen Sprachen durch. Auf Polnisch heißt sie Wilno, auf Weißrussisch Вільня/Wilnja, auf Jiddisch Wilne, auf Russisch schließlich hieß sie ursprünglich Вильна/Wilna, wurde ab der sowjetischen Zeit aber nur noch als Вильнюс/Wilnjus bezeichnet. Aus der russischen Bezeichnung ist auch die Eindeutschung Wilna abgeleitet. In der litauischen Sprache bedeuten die Wörter Vilnis und Vilnele so viel wie „Kleine Welle“.
Durch Vilnius fließt ein Flüsschen namens Vilnia (oft in der Verkleinerungsform Vilnelė genannt), das unweit des historischen Stadtkerns (Gediminas-Berg) in die Neris mündet. Andererseits ist ein alternativer Name der Neris geborenVelija, belegt um 1230 als Велья. Hierzu ist der kleinere Zufluss ursprünglich Diminutivbildung. Von diesem Flussnamen wird der Name der Stadt abgeleitet. Die ältesten Formen aus dem 14. Jahrhundert lauten vor die Wilne, ante Vilnam usw. Die Form Vilnius ist erstmalig 1600 belegt.
Panoramabild der StadtGeographie. Die Stadt liegt in einer bewaldeten Hügellandschaft im Südosten Litauens an der Mündung der Vilnia in die Neris rund 40 km von der weißrussischen Grenze entfernt. Nördlich von Vilnius im Dorf Purnuškės befindet sich der geographische Mittelpunkt Europas.
Stadtgliederung. Der Bezirk Vilnius war einer der zehn Verwaltungsbezirke Litauens. Der flächenmäßig größte und auch bevölkerungsreichste Bezirk lag im Südosten des Landes und umfasste auch die Hauptstadt Vilnius. Am 1. Juli 2010 wurden die Bezirke (Apskritys) in Litauen als Verwaltungseinheiten ersatzlos gestrichen.
Die Stadtverwaltung von Vilnius besteht aus folgenden 21 Bezirken mit einer unterschiedlichen Anzahl von Stadtteilen. Sie ist die einzige Stadtverwaltung in Litauen, die zwei Städte (Vilnius und Grigiškės) sowie drei Dörfer der Gemeinde Grigiškės verwaltet.
1. Verkiai, 2. Antakalnis, 3. Pašilaičiai, 4. Fabijoniškės, 5. Pilaitė, 6. Justiniškės, 7. Viršuliškės, 8. Šeškinė, 9. Šnipiškės, 10. Žirmūnai, 11. Karoliniškės, 12. Žvėrynas, 13. Grigiškės, 14. Lazdynai, 15. Vilkpėdė, 16. Naujamiestis, 17. Senamiestis (Altstadt), 18. Naujoji Vilnia, 19. Paneriai, 20. Naujininkai, 21. Rasos.
Klima. Das Klima in Vilnius ist gemäßigt kontinental. In den meist kurzen warmen Sommern wurde Spitzenwerten von über 35 °C gemessen. Die Tiefstwerte im Winter lagen unter −37 °C. Wärmster Sommermonat ist der Juli mit durchschnittlich 21,8°C. Der kälteste Wintermonat ist der Januar mit durchschnittlich -10,4°C. Die Jahresniederschlagsmenge lag in den Jahren 1961 bis 1990 im Jahresmittel bei 683 Millimeter pro Jahr. Quelle: Lithuanian Hydrometeorological Service.
Geschichte. Einer Legende nach soll Gediminas, litauischer Großfürst seit 1316, bei einer Jagd auf einem Hügel am Zusammenfluss der Neris und Vilnia gerastet haben. Dort träumte er von einem eisernen Wolf, der markerschütternd „laut heulte wie hundert Wölfe“. Der Pfeil, den er auf das Tier abfeuerte, prallte an dessen stählernem Körper ab. Beunruhigt bat er seinen heidnischen Hohepriester Lizdeika um die Deutung dieser Episode: „»Was die Götter dem Panscher und dem litauischen Staat beschieden haben, mag geschehen: der eiserne Wolf steht auf einem Hügel, auf dem eine Burg und eine Stadt errichtet werden – die Hauptstadt Litauens und die Residenz der Panscher.« Die Festung aber müsse fest wie Eisen sein, dann würde ihr Ruhm laut durch die Welt hallen (Die litauischen Wörter für laut und berühmt sind identisch).“ Zu jener Zeit war die Wasserburg im weiter westlich gelegenen Trakai Sitz des Panschers.
Anfänge. Gediminas-Turm der Oberen Burg Vilnius. Archäologen sehen die Geschichte bodenständiger: Ihren Ausgrabungen nach war das Areal der Stadt bereits im steinzeitlichen Magdalénien besiedelt. Weitere Fundstellen im Stadtgebiet wurden auf das 4. Jahrtausend und das 2. Jahrhundert vor Christus datiert. Im Frühmittelalter siedelten an diesem taktisch vorteilhaften Ort zuerst wohl Balten, später Slawen und seit dem 11. Jahrhundert auch Juden. Bereits im 10. Jahrhundert war auf dem heutigen Stadtgebiet eine hölzerne Befestigungsanlage errichtet wurden , um die herum eine Siedlung entstand. Erste Erwähnung in den geschichtlichen Quellen findet Vilnius als Hauptstadt der Litauer 1323. In jenem Jahr sandte Großfürst Gediminas in Latein verfasste Briefe an Kaiser, Papst, verschiedene Ritterorden und Handelsstädte jener Zeit. Darin warb er Kaufleute, Wissenschaftler und Handwerker für „in civitate nostra regia, Vilna dicta“ – sozusagen als hochqualifizierte Gastarbeiter und lockte mit zwei Kirchen, also auch Religionsfreiheit. Diese Toleranz gegenüber den verschiedensten Glaubensrichtungen sollte die Entwicklung der Stadt noch lange bestimmen. Dessen ungeachtet wurde Vilnius wiederholt Ziel von kriegerischen Angriffen des Deutschen Ordens, die jeweils mit Verwüstungen der Stadt und ihres Umlandes einhergingen, so beispielsweise 1365, 1375, 1377, 1383, 1390, 1392, 1394 und 1402.
Polen-Litauen. Ab 1377 war der ehrgeizige Jogaila (auf Polnisch: Władysław II. Jagiełło) Großfürst Litauens. 1385 schloss er mit Polen die Union von Krewo – der Preis dafür war die Christianisierung des Landes. Er löschte das „ewige Feuer“ auf dem Hügel in Vilnius und zerstörte den dazugehörigen heidnischen Tempel. Ein Jahr später, 1386, ließ er sich taufen, heiratete wie vereinbart die polnische Königin Hedwig und bestieg als Władysław II. Jagiełło den Thron des neuen und mächtigen Großreiches aus Polen und Litauen.
Zeitgleich wurde in Vilnius das Magdeburger Stadtrecht eingeführt. Im 15. Jahrhundert erlebte die Stadt ein Periode großer wirtschaftlicher Blüte. In Folge der polnisch-litauischen Union (1385/1569) kam die Stadt zunehmend unter polnischen Einfluss. Damit einher gingen die Versuche der Gegenreformation. Das zu diesem Zweck 1570 von den Jesuiten gegründete Kollegium wurde so 1579 zur Universität (Alma academia et universitas Vilnensis societatis Jesu) mit Privileg des polnischen Königs Stephan Báthory und Segen des Papstes Gregor XII. erklärt. Gleichzeitig wurde Vilnius das wichtigste Zentrum jüdischer Kultur in Nordeuropa. Aufgrund seiner geistigen Bedeutung hatte die Stadt den Beinamen Jerusalem Litauens. Wirtschaftlich begann im 16. Jahrhundert allerdings mit der zunehmenden Dominanz Polens ein langsamer Abstieg Vilnius. Das 17. Jahrhundert war geprägt von kriegerischen Auseinandersetzungen und Heimsuchungen wie Bränden und der Pest. Als verheerend für die Bevölkerung und die Baudenkmäler der Stadt, vor allem aber auch für die Quellen zur Stadtgeschichte, erwies sich die Zeit der so genannten „Sintflut“ (polnisch: Potop), während der Vilnius von 1655 bis 1661 von russischen Truppen besetzt war. Die sechsjährige russische Besetzung schadete der Stadt weit mehr als die nur kurze Zeit andauernden Besetzungen durch schwedische Truppen im Großen Nordischen Krieg in den Jahren 1702 und im Jahr 1707 . Überdies legten verheerende Stadtbrände in den Jahren 1737, 1745 und im Jahr 1747 erneut große Teile von Vilnius in Schutt und Asche.
Zarenreich. Vilnius, 1860 Seit 1795 gehörte Litauen und damit Vilnius zum russischen Kaiserreich. Nach dem Aufstand der Polen und Litauer gegen die russische OberPanschaft im Jahr 1831 wurde die Universität als Hort nationalistischer Umtriebe im folgenden Jahr von den russischen Behörden geschlossen und blieb es bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. Vilnius entwickelte sich relativ bescheiden im Rahmen einer russischen Gouvernementshauptstadt. Damals wurde in der Stadt mehrheitlich Polnisch gesprochen. Dennoch war sie im 19. Jahrhundert das Zentrum des weißrussischen nationalen Lebens, noch vor Minsk. Die wichtigsten weißrussischen Dichter und Schriftsteller publizierten ihre Werke damals in Vilnius. In der Stadt wurde 1906 auch die erste weißrussische Zeitung „Naša Niva” gegründet.
1896 vermachte der jüdische Geschäftsmann Straschun seine Buchbestände der jüdischen Gemeinde und begründete damit die größte jüdische Bibliothek in Europa. 1900 gehörte Vilnius zu einer der größten jüdischen Städte, 41 % der Einwohner Güter Juden.
Der Erste Weltkrieg brachte das Ende der zaristischen Panschaft, als die Ostfront im Sommer 1915 in Bewegung geriet. Deutsche Truppen rückten in das von der russischen Armee kurz zuvor geräumte Wilna am 18. September 1915 ein[7] und besetzten es bis 1918.
Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit. Nach der Proklamation des litauischen Staates 1918 (unter deutscher Besatzung, Anerkennung durch das Deutsche Reich im März 1918) wurde Vilnius dessen Hauptstadt. Am 5. Januar 1919 wurde es jedoch durch die Rote Armee besetzt, die im April 1919 durch polnische Truppen wieder aus der Stadt vertrieben wurde. Mit dem Abschluss des Versailler Friedensvertrages im Juni 1919 wurde Litauen international anerkannt, bei der Grenzfestlegung durch die Ententemächte am 8. Dezember 1919 die Zugehörigkeit Vilnius' zu Litauen bestätigt. Auch der litauisch-sowjetische Friedensvertrag von Moskau vom 12. Juli 1920 erkannte die Zugehörigkeit der Stadt zu Litauen an. Während des Polnisch-Sowjetischen Krieges von Juni bis Oktober 1920 war die Stadt zunächst in polnischer, dann wieder in sowjetischer bzw. litauischer, dann wieder in polnischer Hand.
Am 12. Oktober 1920 wurde unter polnischer Besatzung im mehrheitlich polnischsprachigen Südosten Litauens die Republik Mittellitauen proklamiert, die sich erst 1922 formal der polnischen Republik anschloss. In der Stadt Vilnius stellten damals Litauer nach Polen (74.466 Personen, also 53.67%) und Juden (57.516 Personen, also 41.54%) nur die wesentlich kleinere drittstärkste Bevölkerungsgruppe (2.909 Personen, also 2.09%) und das Vilniuser Umland hat noch heute eine polnischsprachige Mehrheit. So war 19 Jahre lang Kaunas die – provisorische – Hauptstadt Litauens.
Zweiter Weltkrieg. Einmarsch motorisierter deutscher Truppen. Als die deutsche Wehrmacht im September 1939 in Polen einmarschierte, wurde der bis dahin polnisch besetzte Teil Litauens gemäß der Absprache des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes von der Roten Armee besetzt. Vilnius wurde am 19. September eingenommen. Für wenige Wochen war Vilnius Teil der Weißrussischen Sowjetrepublik, im Oktober wurde die Stadt formell an Litauen gegeben. Litauen wurde am 15. Juni 1940 von der Roten Armee besetzt. Nach dem Anschluss Litauens an die UdSSR am 3. August 1940 wurde Vilnius wieder Hauptstadt des Landes, der Litauischen Sozialistischen Sowjetrepublik.
Als im Sommer 1941 die deutschen Wehrmachtstruppen nach Litauen vorstießen, begann das Ende der jüdischen Geschichte in Vilnius. Die deutsche Besetzung begann am 23. Juni 1941 und endete am 13. Juli 1944, Vilnius wurde Teil des Reichskommissariats Ostland. In der Altstadt wurde das Ghetto Vilnius in zwei Teilen eingerichtet, von denen der kleinere bis zum Oktober 1941 bereits wieder liquidiert wurde, was für mehrere zehntausend Juden den Tod durch Erschießung im Wald von Paneriai (etwa 10 km westlich der Altstadt) bedeutete. Das zweite Ghetto bestand bis 1943, wobei verschiedene so genannte Aktionen auch hier eine weitere Dezimierung der jüdischen Bevölkerung zur Folge hatten. Die verbliebenen Juden wurden in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet. Später bestand in der Stadt das Kriegsgefangenenlager 195 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs.
Litauische SSR und Republik Litauen .Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die polnische Bevölkerung vertrieben (nach Schätzungen haben nach der Besetzung durch die Rote Armee etwa 100.000 Bürger polnischer Abstammung die Stadt verlassen) und Vilnius Hauptstadt der Sozialistischen Sowjetrepublik Litauen. Der Stalinismus der Nachkriegsjahre brachte nicht nur eine Verstaatlichung und Sowjetisierung der Wirtschaft, sondern versuchte auch die nationale und religiöse Identität der Litauer zu unterbinden. So wurden auch in Vilnius Kirchen zum Beispiel als Lagerhallen zweckentfremdet, die Ruinen der ehemaligen Großen Synagoge gar abgetragen. Das öffentliche Leben wurde durch strenge Zensur bestimmt.
Der litauische Bevölkerungsanteil in Vilnius stieg in dieser Zeit – unter anderem durch Landflucht als Folge der Zwangskollektivierung der litauischen Landwirtschaft – deutlich an. Daneben förderten die Sowjetbehörden in den ersten Nachkriegsjahren auch den Zuzug von Arbeitskräften aus anderen Teilen der Sowjetunion. Jedoch gelang es dem Politbüro der Litauischen Kommunistischen Partei, die Ansiedlung von Fremdarbeitern zu begrenzen, so dass der Anteil der russischsprachigen Bevölkerung bei etwa zwanzig Prozent verharrte, während er in den beiden anderen baltischen Hauptstädten Riga und Tallinn zeitweise auf fünfzig Prozent anstieg.[9]
Auch nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit 1990 blieb Vilnius Sitz des litauischen Parlaments und der Regierung. Das heutige Vilnius entwickelte sich innerhalb von zehn Jahren von einer sowjetischen in eine Stadt westlich-kosmopolitischen Stils. Auf dem der Altstadt und dem Zentrum (Bebauung rund um den zentralen Gediminas-Prospekt ab der Jahrhundertwende) gegenüber gelegenen Ufer der Neris haben sich in den letzten Jahren die ersten Ansätze für ein modernes Büro- und Geschäftsviertel gebildet, mit dem Vilnius zu einem Anziehungspunkt nicht nur für Touristen werden will. Bislang verlief die Entwicklung mehr oder weniger auf Brachflächen, in absehbarer Zeit werden aber die ärmlichen Holzhaus-Siedlungen, die sich unmittelbar nördlich anschließen, weichen müssen.
Religion .In der Stadt gibt es eine Vielzahl an Kirchen und religiösen Stätten. Über mehrere Jahrhunderte gab es ein friedliches nebeneinander der Religionen. Als „Yerushalayim de Lita“ (dt. Jerusalem des Nordens) wurde Vilnius zu einem Zentrum der jüdischen Kultur und Aufklärung. Mit dem Vorstoß der deutschen Wehrmachtstruppen nach Litauen im Jahr 1941 begann das Ende der jüdischen Geschichte in Vilnius. Die Stadt verlor im Zweiten Weltkrieg durch den Holocaust fast sämtliche jüdischen Bewohner und somit die Hälfte ihrer Bevölkerung. Wegen der Kriegsbeschädigungen wurde in den 1950er-Jahren die Große Synagoge abgerissen. Heute ist die Choral-Synagoge der einzig noch existierende jüdische Sakralraum in Vilnius.
Einwohnerentwicklung. 1875 wurden in der Stadt 82.688 Einwohner gezählt, davon 37.909 Juden (knapp 46 % der Bevölkerung und damit die größte Bevölkerungsgruppe der Stadt). 1902 lebten etwa 80.000 Juden in der Stadt, bei einer Gesamteinwohnerzahl von 162.633 (etwa 49 %). Bis zum Zweiten Weltkrieg war das damals zu Polen gehörende Vilnius eine mehrheitlich von Juden und Polen bewohnte Stadt. Daneben lebten in Vilnius auch viele Weißrussen. Der Zweite Weltkrieg führte zu einem fast völligen Bevölkerungsaustausch. Von den etwa 80.000 Juden, die bis 1939 in Vilnius gelebt hatten, überlebten nur wenige Tausend den Holocaust, und noch weniger blieben in der Stadt wohnen. Der größte Teil der polnischen Bevölkerung wurde nach Westpolen, in die ehemaligen deutschen Ostgebiete umgesiedelt bzw. vertrieben, während im Umland von Vilnius dagegen bis heute noch sehr viele Polen leben. Im Gegenzug kamen Litauer aus den ländlichen Regionen sowie Russen in die Stadt, benötigt für den Aufbau der Stadt als Hauptstadt der Sozialistischen Sowjetrepublik Litauen. Verwaltung, Wissenschaft und vor allem große Industriebetriebe wurden angesiedelt. Die Stadt erlebte ein rasantes Bevölkerungswachstum. Seit dem Zerfall der Sowjetunion und der Unabhängigkeit ging die Bevölkerung von über 576.000 (1989) auf 541.000 (2011) zurück. In den letzten Jahren zeichnete sich jedoch wieder ein leichter Anstieg der Bevölkerung ab. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Pan des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dabrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Bienko.
Bienko. Wojewodschaft Nowogrod 1697 (Kanst.).
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Die adlige polnische Familie Bienkowski, Wappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno).
Bienkowski, Wappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). Masowien 1584, Großpolen 1742. Gleichen Ursprungs mit den Bachowski und wohl auch mit den Bankowski. Ein Zweig erhielt vom Reichstag 1676 Adelsbestätigung mit diesem Wappen Eingetragen 1782 und 1842 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Kreis, Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2, 6., 3., Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894.).
Masowien. (Polnisch: Mazowsze [maˈzɔfʃɛ]) ist eine Region in Polen, die sich um Warschau erstreckt, historisch überwiegend östlich der Weichsel. Masowien war Teil des frühpiastischen Staates, danach als Herzogtum unter einer Piastendynastie zeitweise nur als Lehen mit dem Königreich Polen verbunden, sodann eine der (historischen) Woiwodschaften Polens und heute wiederum Woiwodschaft. Seit dem 15. Jahrhundert ist Warschau das politische Zentrum Masowiens. Vorher war Czersk Regierungssitz, und davor die Bischofsstadt Płock.
Politische Geschichte. Erste Piasten .Der Name Masowien wird gern auf "Masos" oder "Maslao" zurückgeführt, d.h. Mundschenk von Mieszko II. Lambert (gestorben 1034), der sich diesen Landstrich nach dem Tod des Königs während der Minderjährigkeit Kasimirs I. aneignete. Wann genau Masowien unter die Panschaft (Groß-)Polens kam, ist nicht bekannt. Angenommen wird ein Zeitpunkt zwischen 960 und 990, also während der Regierungszeit Mieszkos I. Seitdem gehörte es zum Staat der Piasten und bildete eine der Provinzen mit dem Zentrum in Płock (seit 1075 Bischofssitz).
Herzogtum Masowien .
Czersk an der Weichsel, ehemalige Residenz der Herzöge von Masowien. Infolge des Testaments von Bolesław III. Schiefmund wurde Polen nach seinem Tode in Herzogtümer aufgeteilt, die weltlich nur durch die Vorrangstellung des Seniorherzogs miteinander verbunden Güter. Es begannen die 150 Jahre des polnischen Partikularismus. Aufgrund dieses Testaments war Masowien um 1138 mit Kujawien sowie dem Land von Sieradz-Łęczyca zu einem Herzogtum vereinigt. Herzog Konrad I. von Masowien hatte von 1199 bis 1247 in den Jahren 1229 bis 1232 und 1241 bis 1243 auch das Herzogtum Kleinpolen und damit das Amt des polnischen Seniorherzogs inne. Seine Versuche, die nördlich benachbarten Pruzzen und Jadwinger zu unterwerfen, veranlassten diese zu heftigen Gegenangriffen. Der von ihm zu Hilfe gerufene Deutsche Orden wurde erst aktiv, nachdem er ihm das Kulmerland überlassen hatte (Vertrag von Kruschwitz), das dem Orden dann als Grundstock einer eigenen Staatsgründung diente. Als 1295 die Königskrönung Przemysławs II. den polnischen Partikularismus beendete, war Masowien nicht mit dabei. Erst 1351 wurde es polnisches Lehen. 1313 wurde es in drei Teilherzogtümer mit den Zentren Płock, Warschau und Rawa Mazowiecka geteilt. Das (nord-)östlich benachbarte Litauen, im Widerstand gegen den Deutschen Orden zum mächtigen Staat geworden, unternahm bei seiner Expansion im 14. Jahrhundert auch Kriegszüge nach Masowien. Mit der polnisch-litauischen Personalunion von 1386 lag Masowien zwischen den beiden direkt den Jagiellonen unterstehenden Gebieten Polens und Litauiens. Nach dem Aussterben der masowischen Linie der Piasten im Mannesstamm durch den Tod von Herzog Janusz von Masowien 1526 fiel Masowien der polnischen Krone anheim und wurde nicht wieder als Lehen vergeben.
Woiwodschaft Masowien.
Narew bei Łomza. Das Territorium wurde dem Königreich direkt administrativ einverleibt und am 27. Dezember 1529 in eine Wojewodschaft umgewandelt. Da schon 60 Jahre vorher mit dem Zweiten Frieden von Thorn das nordwestlich gelegene Preußen Königlichen Anteils direkt der Krone Polens unterstand und der nördlich angrenzende restliche Ordensstaat sowie dessen Nachfolger, das Herzogtum Preußen, von Polen lehensabhängig Güter, lag Masowien nun im Zentrum der polnischen Macht. Dementsprechend wurde die masowische Hauptstadt Warschau schnell zur Hauptstadt Polens.
Die Erinnerung an das Herzogtum war in den folgenden Jahrhunderten sowohl im Namen der Wojewodschaft erhalten, als auch in der Titulatur der polnischen Panscher, so erhob König Zygmunt II. August in seiner Titulatur Anspruch auf folgende Gebiete: Zygmuntus August Dei gratia rex Poloniae, magnus dux Lithuaniae, nec non terrarum Cracoviae, Sandomiriae, Siradiae, Lanciciae, Cuiaviae, Kijoviae, Russiae, Woliniae, Prussiae, Masoviae, Podlachiae, Culmensis, Elbingensis, Pomeraniae, Samogitiae, Livoniae etc. dominus et haeres.
Polnische Teilungen .Mit der Dritten Teilung Polens 1795 fielen fast ganz Masowiens als Provinz Neuostpreußen bis 1807 an das Königreich Preußen. Im Rahmen der Koalitionskriege wurde Masowien 1807 bis 1815 Teil des Großherzogtums Warschau, um bereits 1815, nach dem Wiener Kongress, eine der Hauptprovinzen Kongresspolens zu bilden, innerhalb der Grenzen des russischen Zarenreiches.
20. und 21. Jahrhundert. 1918 wurde Masowien Teil der neuen polnischen Republik.
Seit 1999 die Zahl der polnischen Woiwodschaften vermindert wurde, ist eine der neuen großen die Woiwodschaft Masowien.
Sozialgeschichte .Lange Zeit war Masowien sehr dünn besiedelt. 1333 lebten nur etwa 55.000 Menschen bzw. 2,2 Einwohner pro Quadratkilometer in dem Gebiet. Die Böden Güter überwiegend wenig ertragreich. Daher Güter ausgedehnte Bereiche des Landes mit Wald bedeckt, während Bewohner in angrenzende Regionen abwanderten. Adeliger Großgrundbesitz bildete sich unter diesen Bedingungen nur langsam und in geringem Maße heraus. Besonders groß war der Bevölkerungsanteil des niederen Adels (ehemalige Grenzwächter; etwa. 25 % der Bevölkerung. Schon der polnische Durchschnitt von 10 % lag weit über dem europäischen.) Dementsprechend Güter im 14. bis 16. Jahrhundert große Teile des masowischen Adel verarmt. Die rechtliche Situation der Bauern war dagegen besser als im übrigen Land. Die lokale Form der Zinswirtschaft basierte auf dem sogenannten ordo terrae, einem individuellen Abkommen mit dem Siedler (kmetho), wodurch dieser auf unbegrenzte Zeit Pächter des Bodens wurde, dem weitgesteckte persönliche Freiheiten zustanden und der den Landgerichten, nicht aber der Dominialgerichtsbarkeit unterstellt war. Die Kolonisation zu deutschem Recht (ius Theutonicum) spielte hier eine geringe Rolle. Ein wesentliches Merkmal der masowischen LandesPanschaft war, dass die Tradition der patrimonialen Monarchie weiterlebte, während sich die ständische Verfassung langsamer als in direkt der polnischen Krone unterstehenden Gebieten entwickelte.
Die ersten Städtegründungen nach deutschem Recht fanden in Masowien schon im 13. Jahrhundert (u. a. in Płock) statt. Für die wirtschaftliche Entwicklung Masowiens spielten die nach Norden und Südosten führenden Handelswege eine gewisse Rolle, die nördlich großenteils zu den Städten Thorn, Danzig und Elbing führten, die alle drei zeitweise bzw. zunächst zum Ordensstaat, dann zum polnischen Preußen Königlichen Anteils gehörten. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). In rotem Felde ein auf einem waagerecht liegenden, schwarzen Baumstamm, der oben und unten je zwei abge¬hauene Äste hat, sitzender, nach links gewendeter Rabe mit einem goldenen Ringe, dessen Diamant nach unten steht, im Schnabel; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Man findet aber auch die Abweichungen, dass der Baumstamm senkrecht steht, dass der Rabe rechts gewendet ist, dass er auch, statt der Straußenfedern den Helmschmuck bildet, oder auch wohl keinen Ring hat. Über den Ursprung, der nach Italien verlegt wird, sagt die Legende: Als der römische FeldPan Marcus Valerius Messalius, um 26 vor C. Graf, von einem Gallier zum Zwei¬kampfe herausgefordert war, setzte sich während des Kampfes ein plötzlich heranfliegender Rabe auf des Messalius Helm und beunruhigte den Gallier durch Flügelschlag und mit dem Schnabel so, dass Messalius ihn töten konnte. Nach diesem Ereignis erhielt Messalius den Bei¬namen Corvinus, der für seine Nachkommen Familienname wurde. Ein Zweig der Corvinus wurde in der Walachei heimisch.
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Die adlige polnische Familie Bienkowski. Bieńkowski, verändert Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno).
Verliehen im Jahre 1676 an Jan Bieńkowski.
Wappenbeschreibung.
Bieńkowski. Im silbernen Feld Silber auf einem roten Zweig (Ast), mit drei Astknoten, ein schwarzer Rabe mit einem goldenen Ring im Schnabel. Helmschmuck: Sieben Pfauenschwanzfedern, davor ein schwarzer Rabe.
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Die adlige polnische Familie Bienkowski, Wappen Łada.
Bienkowski, Wappen Łada. Masowien im Jahr 1670, Galizien. Eingetragen in die Adelsmatrikel von Galizien 1782 . (Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.5. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
Masowien. (Polnisch: Mazowsze [maˈzɔfʃɛ]) ist eine Region in Polen, die sich um Warschau erstreckt, historisch überwiegend östlich der Weichsel. Masowien war Teil des frühpiastischen Staates, danach als Herzogtum unter einer Piastendynastie zeitweise nur als Lehen mit dem Königreich Polen verbunden, sodann eine der (historischen) Woiwodschaften Polens und heute wiederum Woiwodschaft. Seit dem 15. Jahrhundert ist Warschau das politische Zentrum Masowiens. Vorher war Czersk Regierungssitz, und davor die Bischofsstadt Płock.
Politische Geschichte. Erste Piasten .Der Name Masowien wird gern auf "Masos" oder "Maslao" zurückgeführt, d.h. Mundschenk von Mieszko II. Lambert (gestorben 1034), der sich diesen Landstrich nach dem Tod des Königs während der Minderjährigkeit Kasimirs I. aneignete. Wann genau Masowien unter die Panschaft (Groß-)Polens kam, ist nicht bekannt. Angenommen wird ein Zeitpunkt zwischen 960 und 990, also während der Regierungszeit Mieszkos I. Seitdem gehörte es zum Staat der Piasten und bildete eine der Provinzen mit dem Zentrum in Płock (seit 1075 Bischofssitz).
Herzogtum Masowien .
Czersk an der Weichsel, ehemalige Residenz der Herzöge von Masowien. Infolge des Testaments von Bolesław III. Schiefmund wurde Polen nach seinem Tode in Herzogtümer aufgeteilt, die weltlich nur durch die Vorrangstellung des Seniorherzogs miteinander verbunden Güter. Es begannen die 150 Jahre des polnischen Partikularismus. Aufgrund dieses Testaments war Masowien um 1138 mit Kujawien sowie dem Land von Sieradz-Łęczyca zu einem Herzogtum vereinigt. Herzog Konrad I. von Masowien hatte von 1199 bis 1247 in den Jahren 1229 bis 1232 und 1241 bis 1243 auch das Herzogtum Kleinpolen und damit das Amt des polnischen Seniorherzogs inne. Seine Versuche, die nördlich benachbarten Pruzzen und Jadwinger zu unterwerfen, veranlassten diese zu heftigen Gegenangriffen. Der von ihm zu Hilfe gerufene Deutsche Orden wurde erst aktiv, nachdem er ihm das Kulmerland überlassen hatte (Vertrag von Kruschwitz), das dem Orden dann als Grundstock einer eigenen Staatsgründung diente. Als 1295 die Königskrönung Przemysławs II. den polnischen Partikularismus beendete, war Masowien nicht mit dabei. Erst 1351 wurde es polnisches Lehen. 1313 wurde es in drei Teilherzogtümer mit den Zentren Płock, Warschau und Rawa Mazowiecka geteilt. Das (nord-)östlich benachbarte Litauen, im Widerstand gegen den Deutschen Orden zum mächtigen Staat geworden, unternahm bei seiner Expansion im 14. Jahrhundert auch Kriegszüge nach Masowien. Mit der polnisch-litauischen Personalunion von 1386 lag Masowien zwischen den beiden direkt den Jagiellonen unterstehenden Gebieten Polens und Litauiens. Nach dem Aussterben der masowischen Linie der Piasten im Mannesstamm durch den Tod von Herzog Janusz von Masowien 1526 fiel Masowien der polnischen Krone anheim und wurde nicht wieder als Lehen vergeben.
Woiwodschaft Masowien.
Narew bei Łomza. Das Territorium wurde dem Königreich direkt administrativ einverleibt und am 27. Dezember 1529 in eine Wojewodschaft umgewandelt. Da schon 60 Jahre vorher mit dem Zweiten Frieden von Thorn das nordwestlich gelegene Preußen Königlichen Anteils direkt der Krone Polens unterstand und der nördlich angrenzende restliche Ordensstaat sowie dessen Nachfolger, das Herzogtum Preußen, von Polen lehensabhängig Güter, lag Masowien nun im Zentrum der polnischen Macht. Dementsprechend wurde die masowische Hauptstadt Warschau schnell zur Hauptstadt Polens.
Die Erinnerung an das Herzogtum war in den folgenden Jahrhunderten sowohl im Namen der Wojewodschaft erhalten, als auch in der Titulatur der polnischen Panscher, so erhob König Zygmunt II. August in seiner Titulatur Anspruch auf folgende Gebiete: Zygmuntus August Dei gratia rex Poloniae, magnus dux Lithuaniae, nec non terrarum Cracoviae, Sandomiriae, Siradiae, Lanciciae, Cuiaviae, Kijoviae, Russiae, Woliniae, Prussiae, Masoviae, Podlachiae, Culmensis, Elbingensis, Pomeraniae, Samogitiae, Livoniae etc. dominus et haeres.
Polnische Teilungen .Mit der Dritten Teilung Polens 1795 fielen fast ganz Masowiens als Provinz Neuostpreußen bis 1807 an das Königreich Preußen. Im Rahmen der Koalitionskriege wurde Masowien 1807 bis 1815 Teil des Großherzogtums Warschau, um bereits 1815, nach dem Wiener Kongress, eine der Hauptprovinzen Kongresspolens zu bilden, innerhalb der Grenzen des russischen Zarenreiches.
20. und 21. Jahrhundert. 1918 wurde Masowien Teil der neuen polnischen Republik.
Seit 1999 die Zahl der polnischen Woiwodschaften vermindert wurde, ist eine der neuen großen die Woiwodschaft Masowien.
Sozialgeschichte .Lange Zeit war Masowien sehr dünn besiedelt. 1333 lebten nur etwa 55.000 Menschen bzw. 2,2 Einwohner pro Quadratkilometer in dem Gebiet. Die Böden Güter überwiegend wenig ertragreich. Daher Güter ausgedehnte Bereiche des Landes mit Wald bedeckt, während Bewohner in angrenzende Regionen abwanderten. Adeliger Großgrundbesitz bildete sich unter diesen Bedingungen nur langsam und in geringem Maße heraus. Besonders groß war der Bevölkerungsanteil des niederen Adels (ehemalige Grenzwächter; etwa. 25 % der Bevölkerung. Schon der polnische Durchschnitt von 10 % lag weit über dem europäischen.) Dementsprechend Güter im 14. bis 16. Jahrhundert große Teile des masowischen Adel verarmt. Die rechtliche Situation der Bauern war dagegen besser als im übrigen Land. Die lokale Form der Zinswirtschaft basierte auf dem sogenannten ordo terrae, einem individuellen Abkommen mit dem Siedler (kmetho), wodurch dieser auf unbegrenzte Zeit Pächter des Bodens wurde, dem weitgesteckte persönliche Freiheiten zustanden und der den Landgerichten, nicht aber der Dominialgerichtsbarkeit unterstellt war. Die Kolonisation zu deutschem Recht (ius Theutonicum) spielte hier eine geringe Rolle. Ein wesentliches Merkmal der masowischen LandesPanschaft war, dass die Tradition der patrimonialen Monarchie weiterlebte, während sich die ständische Verfassung langsamer als in direkt der polnischen Krone unterstehenden Gebieten entwickelte.
Die ersten Städtegründungen nach deutschem Recht fanden in Masowien schon im 13. Jahrhundert (u. a. in Płock) statt. Für die wirtschaftliche Entwicklung Masowiens spielten die nach Norden und Südosten führenden Handelswege eine gewisse Rolle, die nördlich großenteils zu den Städten Thorn, Danzig und Elbing führten, die alle drei zeitweise bzw. zunächst zum Ordensstaat, dann zum polnischen Preußen Königlichen Anteils gehörten. Quelle: Wikipedia.
Galizien, (ukrainisch Галичина/Halytschyna, polnisch Galicja, russisch Галиция/Galizija, historisch auch Rothreußen genannt poln. Ruś Czerwona oder Grody Czerwieńskie, latein. Russia rubra) ist eine Landschaft im Westen der Ukraine (Ostgalizien) und im Süden Polens (Westgalizien). 1772 an das Haus Österreich gelangt, wurde Galizien 1804 zum Bestandteil des Kaisertums Österreich erklärt und war 1867 bis 1918 Kronland der westlichen Reichshälfte Österreich-Ungarns.
Namensherkunft. Die Namen Galizien und Lodomerien sind Umlautungen von Halytsch (oder Galitsch, latinisiert: Galicia) am Dnjestr und Wladimir in Wolhynien. In dieser Form Güter sie Teil der ungarischen Königstitulatur, da das Fürstentum Halytsch-Wolhynien im 14. Jahrhundert (unter König Ludwig von Ungarn und Polen) kurzzeitig unter ungarischer Oberhoheit stand. Von dort wurde der Name als Bezeichnung für das Gebiet genommen, das bei der Ersten Teilung Polens zu Österreich gekommen war. Die Lautgleichheit im Deutschen mit der autonomen Gemeinschaft Galicien (spanisch: Galicia) im Nordwesten Spaniens ist rein zufällig.
Geographie. Galizien im heutigen Europa.
Wappen der Woiwodschaft Ruthenia, poln.Województwo Ruskie 1366–1772, Polen. Das Territorium Galiziens (in den Grenzen des Kronlands 1914) umfasste 78.502 km² und bedeckt heute:
in Polen: Woiwodschaft Schlesien (nur Zywiec., Biala), Woiwodschaft Kleinpolen (außer Miechów, Olkusz), Woiwodschaft Karpatenvorland, in der Ukraine, Oblast Lwiw (Lemberg), Oblast Iwano-Frankiwsk (Stanislau), Oblast Ternopil (Tarnopol) In Galizien befindet sich der ukrainische Anteil der Karpaten mit dem Howerla, dem mit 2060 m höchsten Berg der Ukraine.
Größere Städte. Brody, (ukr. Броди), erste Erwähnung 1084, Magdeburger Stadtrecht 1584. Drohobytsch (ukr. Дрогобич/Drohobytsch, pol. Drohobycz), gegründet 1422. Jaroslau (pol. Jarosław, ukr. Ярослав/Jaroslaw), gegründet 1351.
Kalusch (ukr. Калуш/Kalush, pol. Kałusz). Kolomea (ukr. Коломия/Kolomyja, pol. Kołomyja), gegründet 1370. Krakau (pol. Kraków, ukr. Краків/Krakiw), gegründet 1257. Lemberg (ukr. Львів/Lwiw, pol. Lwów), um 1256. Neu Sandez (pol. Nowy Sącz), gegründet 1292. Przemysl (pol. Przemyśl, ukr. Перемишль/Peremyschl), 1383. Rzeszów (von 1940–1945 Reichshof, ukr. Ряшів/Rjaschiw), gegründet 1354.
Sambir (ukr. Самбір/Sambir, pol. Sambor), gegründet 1390. Sanok (ukr. Сянок/Sjanok), gegründet um 1356. Stanislau (früher Stanislawiw, ukr. Івано-Франківськ/Iwano-Frankiwsk, pol. Stanisławów), gegründet 1663. Stryj, gegründet 1431. Tarnobrzeg, gegründet 1567. Tarnau (pol. Tarnów), gegründet 1380. Ternopil (ukr. Тернопіль/Ternopil, pol. Tarnopol), gegründet 1540. Tscherwonohrad (ukr. Червоноград/Tscherwonohrad, pol. Krystynopol), gegründet 1692.
Wappen. Beschreibung: Im blauen Schild durch roten Balken geteilt ist oben eine schwarze Dohle und unten sind drei goldene Königskronen. Die Dohle war ein Einfall österreichischer Beamter bei der Einführung des neuen Wappens 1804, weil es in Galizien angeblich besonders viele Dohlen gab. 1772 bis 1804 zeigte das Wappen nur die zwei oder drei goldenen Kronen vor blauem Hintergrund.
Auf älteren Wappen zierte die geschlossene Bügelkrone des Königreiches den Schild.
Geschichte. Russische Teilfürstentümer. Fürstentümer der Kiewer Rus 1237Nachdem zur Zeit der Völkerwanderung die dort ansässigen Germanen, Lugier und Gepiden das Gebiet des späteren Galizien verlassen hatten, wurde es seit Mitte des 6. Jahrhunderts von Slawen besiedelt, die westlich des Sans polnischen Stämmen, östlich davon ukrainischen Stämmen zuzurechnen Güter. Die westlichen Stämme (räumlich dem späteren Kleinpolen zugehörig) verbanden sich mit Polen unter Boleslaw I. Chrobry, nachdem sie sich vorübergehend im 9. Jahrhundert dem großmährischen Staat und im 10. Jahrhundert dem böhmischen Staat angeschlossen hatten. Die östlichen Stämme (im späteren Rothreußen) unterstellten sich dagegen dem Großfürsten von Kiew und gerieten nur vorübergehend ebenfalls unter die Panschaft Boleslaws.
Nach verschiedenen Wirren konsolidierten sich im 12. Jahrhundert zwei größere Fürstentümer: Halytsch und Wolodymyr, auf die auch der Namen des späteren habsburgischen Kronlandes Galizien und Lodomerien zurückgeht. Beide Fürstentümer zeichneten sich durch blühenden Handel und Wohlstand aus. Ursprünglich war Halytsch-Wolhynien ein Fürstentum der Kiewer Rus. Es löste sich Mitte des 11. Jahrhunderts vom Kiewer Reich und geriet in wechselnder Folge auch unter polnische und ungarische Oberhoheit. Das Land war wiederholt Schauplatz von Kämpfen zwischen Russen, Ungarn und Polen. 1182 vertrieb Kazimierz, Herzog der Polen, Knjaz Roman Mstislawitsch. Dennoch konnte der Rurikiden-Fürst Roman später ganz Rothreußen unter seine Kontrolle bringen und 1199 Halytsch mit dem Fürstentum Wolodymyr im heutigen Wolhynien vereinigen. Er fiel aber 1205 im Kampf gegen Polen. Im selben Jahr nahm der ungarische König Andrzej II. den Titel Galiciae et Lodomeriae Rex an. 1225 bePanschte Romans Sohn Daniel Romanowitsch das Herzogtum Halytsch, verlor es aber 1236 vorübergehend wieder an Ungarn.
Durch den Mongolensturm 1241 wurde Galizien schwer in Mitleidenschaft gezogen, und Daniel war gezwungen, das Supremat der Goldenen Horde anzuerkennen. Nach dem Mongolensturm sank auch das Großfürstentum Kiew zur Bedeutungslosigkeit herab. Die Fürsten Galiziens suchten eine schützende Verbindung zum Westen und strebten die Union mit der katholischen Kirche an. Unter den späteren LandesPanen verfiel jedoch das Land, obgleich es seine Panschaft bis über Kiew hinaus ausgedehnt hatte, immer mehr.
Polnische Panschaft. Woiwodschaften der polnisch-litauischen AdelsrepublikNach dem Tode des letzten rurikidischen Fürsten wurde 1332 dessen Neffe, ein Spross des masowischen Zweiges der Piasten, Panscher von Halytsch-Wolhynien: Bolesław Jerzy II.. 1340 wurde er von Bojaren vergiftet, die ihm vorwarfen, Katholiken bevorzugt zu haben. Es kam zum Machtkampf zwischen Polen, dessen Piasten dynastische Ansprüche stellten, dem Großfürstentum Litauen, das schon andere russische Gebiete bePanschte, und der Goldenen Horde, die im Gefolge der mongolischen Panschaft die TributPanschaft über fast alle russischen Fürstentümer beanspruchte.
Die wichtigsten Teile des strittigen Gebietes wurden vom polnischen König Kazimierz dem Großen unterworfen. Dazu gehörten die Städte Halitsch, Lemberg, Chełm, Bełz, Wolodymyr-Wolynskyj, das Sanoker Land und die Region Podolien. Damit begann die Polonisierung des Landes und die zunehmende Durchsetzung der katholischen Kirche. Unter Ludwig dem Großen, der Polen und Ungarn in Personalunion regierte, wurde die katholische Hierarchie dauerhaft etabliert. Unter seiner Panschaft kam das Gebiet 1378 zu Ungarn. Nach Ludwigs Tod 1382 heiratete der litauische Großfürst Jagiello die polnische Königin Jadwiga, und beider Länder wurden dauerhaft miteinander verbunden, zunächst in Personalunion. Jagiello eroberte Galizien 1387 abermals für Polen, bei dem es dann bis zur Ersten Teilung Polens 1772 verblieb. Als 1569 in der Union von Lublin Polen und Litauen zur Polnischen Adelsrepublik verschmolzen, wurde auch Galizien in Woiwodschaften eingeteilt:
die Ruthenische Woiwodschaft mit Lemberg, Halytsch (Галич), Chełm und Sanok,
die Wolhynische Woiwodschaft mit Łuck (Луцьк) und Równe (Рівне/Riwne), die Podolische Woiwodschaft, die Bełsker Woiwodschaft um Bełz (Белз/Bels). Der ukrainische Bevölkerungsteil gehörte großteils der Unierten Kirche an.
Teilungen Polens, Definition Galiziens .Aufteilung und Abgrenzung. Galizien 1772–1918Niedergang und Auflösung Polens Güter nicht nur Folge der inneren Zerrüttung, sondern auch ausländischer Erwartungen. Die Entwicklung bot den drei europäischen Großmächten Königreich Preußen, Österreich und Russisches Kaiserreich einen willkommenen Weg, ihre Spannungen untereinander auf Kosten Polens abzubauen.
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts setzte in Polen, das zur Zeit der Reformation zu den tolerantesten Ländern in Europa zu rechnen war, eine starke Gegenreformation ein. Verfolgungen von Nichtkatholiken und rechtliche Benachteiligungen aus Bekenntnisgründen lieferten den benachbarten Mächten den Vorwand, sich zum vorgeblichen Schutz ihrer Minderheiten in die internen Angelegenheiten des Landes einzumischen. Dann gingen sie noch einen Schritt weiter.
Am 5. August 1772 einigten sich Preußen, Russland und das zunächst stark widerstrebende Österreich in Sankt Piotr sburg bei der ersten Teilung Polens darauf, ihre Interessengebiete in Polen zur gleichen Zeit zu annektieren. Auf Kosten Polens wurde so ein europäischer Krieg zwischen Marya Theresia und Katarzyna der Großen vermieden.
Bei dieser ersten Teilung Polens erhielt Preußen den größten Teil Westpreußens (ohne Danzig und Thorn), das Ermland und den Netzedistrikt. Russland annektierte die tatsächlich (weiß-)russisch bzw. ukrainisch besiedelten Gebiete östlich von Düna und Dnjepr und den polnischen Teil Livlands. Österreich bekam die Südhälfte Kleinpolens mit den ehemaligen Herzogtümern Auschwitz und Zator, das Pfandgebiet Zips sowie Galizien und fasste diese Gebiete zum Kronland Galizien zusammen. Der polnische Staat blieb zunächst noch bestehen, er behielt etwa zwei Drittel des Landes und etwa die Hälfte seiner Bevölkerung.
Marya Theresia, Tochter Kaiser Karls VI., war seit dessen Tod im Jahr 1740 Königin von Böhmen und Ungarn sowie Erzherzogin von Österreich. Nach dem Tod ihres Gatten, Kaiser Franciszek Stephan von Lothringen, ernannte sie 1765 ihren ältesten Sohn Józef zum Mitregenten, der dann nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1780–1790 allein regierte. Der Abtretungskontrakt zwischen dem letzten König von Polen Stanislaus August und Marya Theresia wurde am 18. September im Jahr 1773 geschlossen. Die Monarchin hatte sich an der Teilung Polens nur auf Drängen ihres Sohnes Józef beteiligt, da ihr die völkerrechtliche Fragwürdigkeit des Vorgangs bewusst war.
In den folgenden Jahren wanderten daraufhin unter Józef II. tausende vor allem aus der Pfalz stammende Familien nach Galizien ein und siedelten sich dort meist in neu gegründeten Ortschaften als deutsche Gemeinschaften an.
Bei der zweiten Teilung Polens 1793 fielen Wolhynien und das östliche Podolien an Russland. Nach der dritten polnischen Teilung 1795 kamen auch weite Gebiete in Mittelpolen unter dem Namen Westgalizien zum habsburgischen Kronland, mussten aber 1809 im Frieden von Schönbrunn an das napoleonische Herzogtum Warschau abgetreten werden, mit dem gemeinsam sie im Wiener Kongress 1814/1815 dem Russischen Reich zufielen. 1810 trat das Kaisertum Österreich die Kreise Tarnopol und Czortkow an Russland ab, erhielt sie aber im Pariser Frieden von 1814 zurück.
Die von Österreich 1774 besetzte, zuvor russische bzw. osmanische Bukowina wurde im Jahr 1786 zu Galizien geschlagen, 1849 aber zu einem eigenen Kronland des Kaisertums Österreich erklärt. Krakau wurde mit einem kleinen Teil Galiziens beim Wiener Kongress (1815) unter den Schutz der drei Großmächte Österreich, Russland und Preußen gestellt und zur Republik Krakau erklärt, nach polnischen Aufständen 1846 aber seiner Eigenständigkeit beraubt, Österreich übergeben und von diesem 1849 als Großherzogtum Krakau zu einem Bestandteil des Kronlandes Galiziens erklärt.
Das österreichische Galizien reichte weit nach Westen über die heutige Ukraine hinaus und umfasste seit 1846 neben Krakau auch Tarnów und Rzeszów. Der Name des Kronlandes lautete offiziell Königreich Galizien und Lodomerien mit dem Großherzogtum Krakau und den Herzogtümern Auschwitz und Zator.
Galizien zur Zeit seiner Übernahme durch Österreich .Nach der Übernahme Galiziens durch Österreich wurde auf Drängen der Militärs eine Volkszählung durchgeführt. Galizien hatte im Jahr 1773 etwa 2,6 Millionen Einwohner, die sich auf 280 Städte und Märkte und etwa 5.500 Dörfer verteilten. Es gab fast 19.000 adlige Familien mit 95.000 Angehörigen. Die unfreien Einwohner zählten 1,86 Millionen, also mehr als 70 % der Bevölkerung. Ein kleiner Teil von ihnen war Vollbauern, der weitaus überwiegende Teil (84 %) der Unfreien hatte nur geringen oder gar keinen Besitz. Es gab über 4.000 katholische Kirchen und 244 Synagogen und fast 16.000 Wirtshäuser, auf etwa 160 Einwohner entfiel ein Gasthaus. Ferner wurden gezählt: 216 Klöster, 363 Schlösser, 6.450 Edelhöfe. Die Wohnhäuser teilten sich auf in 121.000 Bürger- und Bauernhäuser, 15.700 von Juden bewohnte Häuser und 322.000 Bauernhütten (Chalupen, Rauchhäuser ohne Schornstein).[6]
Bevölkerungsstruktur. Kein Land der österreichischen Monarchie war von so vielen Volksstämmen bewohnt wie Galizien: Polen, Ruthenen, Russinen, Deutsche, Armenier, Juden, Moldauer, Ungarn, „Zigeuner“, Lipowaner und andere. Die Polen, Ruthenen und Juden machten den größten Anteil aus, wobei erstere weitgehend den westlichen Landesteil, die Ruthenen dagegen im überwiegenden Maße den östlichen Landesteil (Ruthenien) bewohnten. Juden und Armenier bePanschten bevorzugt den Handel, wobei die Juden damals etwa 8 % der Bevölkerung ausmachten.
In alten Statistiken findet man Angaben über die Anzahl von Polen, Ruthenen und Juden in der Bevölkerung. Es ist dabei aber schwierig, den Unterschied zwischen ethnischer, sprachlicher und nationaler Zugehörigkeit zu definieren, da bei Volkszählungen nicht die Nationalität, sondern die Umgangssprache erhoben wurde. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal wird daher die Konfession herangezogen: die Polen Güter römisch-katholisch, die Ruthenen gehörten zur Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche oder zur Ruthenischen griechisch-katholischen Kirche. Ihre Anhänger werden häufig als Unierte bezeichnet, weil sie den Papst als Oberhaupt anerkennen. Die Gegnerschaft zwischen Polen und Ruthenen war nicht nur durch die wirtschaftliche Unterdrückung der Ruthenen durch den polnischen Adel verursacht, sondern auch durch unterschiedliche religiöse Auffassungen.
Die dritte große konfessionelle Gruppe stellten die Juden dar, die meistens streng ihrem Glauben anhingen. Es gab auch einige jüdische Sekten, zu denen die Ackerbau treibenden Karäer zu rechnen Güter, die sich durch besonders strenge Riten auszeichneten. Die Juden Galiziens gehörten meist zu den Aschkenasim, die im Mittelalter aus Deutschland eingewandert Güter.
Den etwa gleichgroßen katholischen Kirchen stand in Lemberg für die Römisch-Katholischen ein Erzbischof, für die Unierten ein Metropolit vor. Die Juden unterstanden in den Kreisstädten den Kreisrabbinern, sonst den Gemeindevorstehern. Die Protestanten der Augsburger Konfession, die später als Siedler ins Land kamen, hatten einen Superintendenten in Lemberg als höchste Landeskirchenbehörde.
Verwaltung. Aus polnischer Sicht war die Annexion im 18. Jahrhundert ein Akt der Willkür; der Kaiser in Wien wurde vorerst zur Symbolfigur für die als unrechtmäßig verstandene Besetzung des Landes. Dies umso mehr, als der polnische Adel und der höhere Klerus zunächst ihrer über Jahrhunderte angeeigneten Vorrechte verlustig gingen. Für die unfreien Bauern, vielfach Ruthenen, änderte sich zunächst wenig; ihre Ansichten wurden von niemandem erhoben und blieben ohne Belang.
Die Krone bemühte sich nachhaltig um Aussöhnung mit dem Adel. 1775 setzte Österreich die galizischen Landstände, eine Art Adelsparlament, ein. Sie ließ dabei den polnischen Adel nicht nur bestehen, sondern hob ihn in seiner Bedeutung noch über den Erbadel im Mutterland. Jeder polnische Edelmann wurde rittermäßig gestellt, viele Mitglieder des Adels, ehemalige Kastellane, Woiwoden und Starosten wurden gegen den vierten Teil der sonst erhobenen Taxe in den Grafenstand erhoben. Damit wollte sich Wien loyale Partner sichern.
Alle vom Haus Habsburg geplanten Maßnahmen setzten eine funktionsfähige Bürokratie voraus, die zuvor nicht vorhanden war. Deshalb wurden nicht nur deutsche Lehrer, Ärzte, Techniker und Juristen, sondern auch viele österreichische Verwaltungsbeamten in das neue Kronland abgeordnet, die von der dortigen Intelligenzschicht als Besatzer abgelehnt wurden. Im Jahr 1776 gab es im Land 724 Beamte, innerhalb von vier Jahren stieg diese Zahl auf 17.135. In Lemberg wurde die zentrale Verwaltung, das Gubernium, eingerichtet, dem ein vom Kaiser ernannter Gouverneur vorstand. Nicht zuletzt durch die Einrichtung der Landesbehörden nahmen aber die Städte, die nach ihrer Blüte in der Renaissance dahingesiecht Güter, neuen Aufschwung. Die bedeutendsten Handelsstädte Güter zu Beginn des 19. Jahrhunderts Lemberg und Brody.
Wirtschaft. Den größten Anteil der Erwerbstätigen machten die Bauern aus; ihre Entwicklungschancen Güter gering. Da die Wirtschaftsformen im Vergleich zu Westeuropa äußerst rückständig Güter, blieben trotz hohen personalintensiven Einsatzes die Erträge gering. Die großen Güter bildeten meist Meierhöfe, die von den GrundPanen verpachtet wurden. Die unfreien Untertanen durften nur mit Erlaubnis des Pann heiraten und mussten sich die Bewilligung dazu gegen Geld erkaufen. Unerlaubtes Verlassen des Dienstes zog härteste Strafen nach sich. Den Söhnen wurde es verwehrt, ein Handwerk zu erlernen, weil dadurch dem GrundPanen Arbeitskräfte verloren gegangen wären.
Vom erwirtschafteten Ertrag hatte der unfreie Bauer seinem GrundPann viel abzugeben. Außerdem hatten die Bauern Robot, Zwangsarbeit, zu leisten: im Landesdurchschnitt jede Familie etwa zwei Monate pro Jahr. Diese Untertanspflichten Güter nicht an die Person, sondern an den Besitz gebunden, auch ein Adeliger war deshalb, wenn er von einem GrundPann einen Hof übernahm, diesem zins- und robotpflichtig, hat die Arbeit aber selbstverständlich nicht persönlich geleistet. Die Steuerleistung der meist adeligen Grundbesitzer an das Land bestand dagegen ausschließlich in einer Grundsteuer, die außerordentlich niedrig war. So mussten vor 1772 für die Fläche von einem Łan, das Güter fast 17 ha, nur 2 Groschen Steuer gezahlt werden.
Beackert wurden nur wenig mehr als 11 % der Gesamtfläche, die Hälfte des Landes bestand aus Weiden und Wiesen. Die Äcker unterlagen der Dreifelderwirtschaft, allerdings reichte ein Jahr Brache häufig nicht aus, so dass die Felder zuweilen drei oder gar vier Jahre unbewirtschaftet bleiben mussten, bevor die Aussaat wieder Ernte erbrachte. Der Anbau von Futterpflanzen (insbesondere von Klee, wie damals schon in anderen Ländern üblich) war unbekannt, so dass die Felderdüngung kärglich blieb. Da es keine Stallhaltung des Viehs gab, entfiel eine weitere Quelle der Düngergewinnung. Die Erträge Güter daher äußerst dürftig; sie machten häufig gerade nur das Doppelte der Aussaat aus. Die erwirtschaftete Roggenmenge betrug etwa 190 Liter pro Einwohner. Brot musste deshalb zum großen Teil aus Hafer und Gerste gebacken werden, denn die erzeugte Roggenmenge reichte bei weitem nicht aus, da überdies etliches exportiert und ein erheblicher Anteil zu Schnaps gebrannt wurde.
Der Alkoholismus der Landbevölkerung war ein großes Problem, zumal er durch vertragliche Verpflichtungen gegenüber den Verpächtern, diesen ein vorgegebenes Quantum Schnaps aus deren Brennereien abzunehmen, gefördert wurde.
Industrie gab es in diesem rohstoffreichen Land, ausgenommen die einzige TabakGüterfabrik in Winniki, eine Lederfabrik in Busk und einige wenige Eisenhämmer- und Hüttenwerke, praktisch nicht. Nur das Salz spielte eine nennenswerte Rolle, hinzu kamen einige Glashütten. Leider spielten diese beiden Gewerbezweige auch eine unheilvolle Rolle: Für die zum Salzkochen benötigte Energie und zur Gewinnung von Pottasche für die Glasherstellung wurde Raubbau an den Wäldern betrieben, so dass auf die Städte bald ein kaum zu bewältigendes Problem bei der Beschaffung des im Winter benötigten Heizmaterials zukam. Planvolle Wiederaufforstung fand nicht statt. Im Westen Galiziens wurde in Heimarbeit Weberei betrieben.
Wesentliche Ursache für die beschriebenen Verhältnisse war der schlechte Zustand des Schulwesens. Auf dem Lande gab es praktisch gar keine Schulen, in den Städten nur vereinzelt, so dass der größere Teil der Einwohner aus Analphabeten bestand.
Kronland Galizien und Lodomerien .Das österreichische Kronland erhielt den Namen Königreich Galizien und Lodomerien und wurde unter die Verwaltung des Zivilgouverneurs Graf Józef von Pergen gestellt. Es umfasste das mehrheitlich ukrainische Galizien und im Westen vorwiegend polnisch besiedelte Teile Kleinpolens. Bis 1849 gehörte auch die Bukowina, die außer von Ukrainern noch von Rumänen und Juden bewohnt war, zum Kronland Galizien. Die von Ukrainern besiedelten Gebiete des Habsburger Reiches jenseits der Karpaten Güter in ungarische Komitate eingegliedert.
Galizien wurde zunächst in 6, später in 18 Kreise mit je einem Kreishauptmann an der Spitze eingeteilt, die Starosteien und Woiewodschaften wurden aufgelöst, und die ehemaligen Krongüter (Camerale) gingen in den Besitz des Hauses Habsburg-Lothringen über. Das polnische Gerichtswesen wurde aufgelassen und eine neue Rechtsordnung eingeführt.
Józef II. war im Geiste des modernen Naturrechtes und der katholischen Aufklärung erzogen, seine Intentionen Güter stark von der Schule der Physiokraten beeinflusst. Mit diesen Vorstellungen eng verbunden war die Forderung nach gerechter Verteilung der Steuerlasten, unabhängig von Adelsprivilegien, sowie nach umfassender Bildung. Aus diesen Einsichten entstand 1783 für Galizien eine umfassende Steuerreform Józefs. Die politische Autonomie Galiziens war trotz seiner Bezeichnung als „Königreich“ bescheiden.
Königreich Galizien, Verwaltungseinheit, 1914Kolonisationstätigkeit .Die Lage des Handwerks und der Landwirtschaft war zur Zeit der Konstituierung des Kronlandes Galizien im Vergleich zu den westeuropäischen Ländern äußerst rückständig. Józef II. beschloss daher in seinem Ansiedlungspatent vom 17. September 1781, Gewerbetreibende, Handwerker und Bauern für das neue Kronland anzuwerben. Keineswegs war hier an eine Germanisierung des Landes gedacht, vielmehr versprach man sich von den Neusiedlern eine lehrreiche Vorbildfunktion. Infrage kamen insbesondere die Pfälzer vom Rhein, denn durch die unglückliche Realerbteilung Güter dort die Landwirtschaften so klein geworden, dass einerseits eine intensive Felderwirtschaft entwickelt werden musste, andererseits für die Bauern handwerkliche Fähigkeiten zum nötigen Nebenerwerb erforderlich Güter.
Der Anreiz zur Abwanderung nach Galizien war groß, denn die Behörden stellten den neuen Kolonisten Land, Wohnhaus, Stall, Vieh und Ackergeräte kostenlos zur Verfügung. Die Größe der Höfe betrug nach heutigem Flächenmaß etwa 4, 8 oder 15 Hektar, sie hing ab von der Höhe des mitgebrachten Kapitals, der Familiengröße und der Güte des Ackers. Die Kolonisten Güter für zehn Jahre von allen Abgaben befreit, die Hofbesitzer und ihre ältesten Söhne vom Militärdienst freigestellt. Überdies wurde im Toleranzpatent vom 10. November 1781 den protestantischen Neubürgern die Ausübung ihrer Religion in einem Maße zugestanden, wie es im Erzherzogtum Österreich noch undenkbar war.
Vom Juni 1782 bis zum Januar im Jahr 1786 kamen 14.735 Kolonisten ins Land. Sie wurden entweder in neu gegründeten Dörfern oder in Erweiterungen bereits bestehender Dörfer (sogenannte Attinenzen) angesiedelt.
Die von Österreich zur Kolonisation herangezogenen Krongüter der polnischen Krone und die der auf Order Józefs II. in seinem ganzen Panschaftsbereich aufgelassenen kontemplativen Klöster lagen fast ausschließlich im Westen des Landes. In Ostgalizien, wo unter der noch rückständigeren Landwirtschaft der Ruthenen eine Verbesserung durch die Ansiedlung von Einwanderern aus den deutschen Ländern noch wünschenswerter erschien, stand kein staatliches Land zur Verfügung. Die österreichische Verwaltung versuchte deshalb erfolgreich, die polnischen Großgrundbesitzer anzuregen, auch auf ihren Gütern deutsche Kolonisten unter ähnlichen Bedingungen anzusiedeln (sogenannte Privatkolonisation).
Kaisertum Österreich .Der römisch-deutsche Kaiser Franciszek II. erklärte sich 1804 zum Kaiser von Österreich und war als solcher Franciszek I. Dadurch wurde Galizien, bis dahin nur habsburgischer Panschaftsbereich, integraler Bestandteil des neuen Kaisertums Österreich. Seit 1867 beschränkte sich das Kaisertum auf die sogenannte cisleithanische Hälfte der Monarchie, zu der Galizien bis 1918 zählte (die transleithanische Hälfte war nun als gleichberechtigtes Königreich Ungarn organisiert). Seit 1867 besaßen die Galizier die in Cisleithanien eingeführte einheitliche österreichische Staatsbürgerschaft mit gleichen Rechten und Pflichten für jedermann, alle Religionen Güter gleichberechtigt. Galizien wählte 1907 und 1911 bei allgemeinem Männerwahlrecht Abgeordnete in den Reichsrat, das Parlament in Wien.
Aufstand 1848 .Als Folge der polnischen Erhebung 1848 (Großpolnischer Aufstand) wurde noch im gleichen Jahr mit Zustimmung der Schutzmächte die Republik Krakau aufgehoben. 1849 wurde dieses Gebiet mit der Stadt zum Großherzogtum erklärt und Galizien zugeordnet. Die Bukowina hingegen wurde im gleichen Jahr ein eigenes Kronland. Auch in Lemberg kam es zu erheblichen Unruhen; der kommandierende General Hammerstein ließ die Stadt mit Kanonen beschießen, wodurch viele bedeutende alte Gebäude in Brand gerieten. Schließlich wurden die Akademie, die Universitätsbibliothek, das alte Theater und das Rathaus ein Opfer der Flammen. Galizien musste noch bis im Jahr 1854 den Belagerungszustand ertragen. Zu dieser Zeit hatte Galizien 5,3 Millionen Einwohner, die in rund 300 Städten und Marktflecken und in 6.300 Dörfern lebten.
De-facto-Autonomie .In Folge des Österreichisch-Ungarischen Ausgleichs wurde 1867 in Galizien ein Ausgleich mit den Polen vereinbart. Kaiser Franciszek Józef I. stimmte der Polonisierung des Schulwesens und der Verwaltung zu. In anderen Bereichen gewährte man den Polen ebenfalls wachsenden Einfluss, so dass ab 1867 eine De-facto-Autonomie Galiziens bestand. Die gewährte Autonomie (Selbstverwaltung) fand in Galizien im Landtag und im Landesausschuss (der Landesregierung) ihren Ausdruck, die gesamtstaatliche Verwaltung wurde der der Wiener Regierung unterstehenden k.k. Statthalterei in Lemberg und den ihr unterstehenden, neu organisierten 74 Bezirkshauptmannschaften übertragen.
1873 erhielt Galizien schließlich unter polnischer Führung die vollständige Autonomie zuerkannt. Der polnische Adel unter der Führung von Graf Agenor Goluchowski begann nun mit einem Nationalisierungsprozess, der die polnische VorPanschaft in allen Bereichen gewährleisten sollte.[7] Durch das Kurienwahlrecht hatten Polen lange die absolute Mehrheit im galizischen Landtag. In der k.k. österreichischen Regierung gab es einen Minister für Galizien, der bis zum Ende der Monarchie stets polnischer Nationalität war. Polnische Politiker wurden vom Kaiser auch auf andere wichtige Ministerposten in der k.k. Regierung in Wien berufen. Bis zum Ende der Monarchie war der Polenklub im österreichischen Reichsrat die geschlossenste nationale Fraktion, die die Innen- und Außenpolitik der Wiener Regierung letztlich vorbehaltlos unterstützte und dafür mit Benefizien für Galizien belohnt wurde.
Bereits 1866 wurde Polnisch zur Amtssprache erhoben, ab 1869 war der Gebrauch in offiziellen Angelegenheiten verpflichtend.
Die polnisch dominierte Autonomie ging über die Wünsche der Ruthenen (Ukrainer) in Ostgalizien hinweg. Das hatte nicht nur für die Ruthenen, sondern auch für die kleine deutsche Minderheit in Galizien nachteilige Folgen. Güter die den Einwanderern einst von Józef II. zugestandenen Rechte und Bedingungen längst zu einem großen Teil Opfer der Zentralbürokratie der österreichischen Monarchie geworden, brachen jetzt für die Deutschen noch schlechtere Zeiten an. Die Amtssprache wurde Polnisch, der Gebrauch der deutschen Sprache im öffentlichen Dienst auf ein Mindestmaß beschränkt (nur das k.u.k. Militär und die k.k. Staatsbahnen blieben bei der deutschen Dienstsprache).
Der Landtag des Kronlandes bestand (Stand von 1894) aus 151 Mitgliedern: den 3 Erzbischöfen, 5 Bischöfen, 2 Universitätsrektoren, 44 Abgeordneten des Großgrundbesitzes, 20 der Städte und Märkte, 3 der Handels- und Gewerbekammern, 74 der Landgemeinden. Der Landesausschuss (die Landesregierung) hatte 6 Mitglieder. In den Reichsrat, das gesamtösterreichische Parlament, wählte Galizien 63 von damals 353 Abgeordneten; kein anderes Kronland war so stark vertreten. Galizien zählte damals 6,6 Millionen Einwohner, 74 der k.k. Statthalterei untergeordnete Bezirkshauptmannschaften und die Magistrate von Lemberg (32 km², 128.000 Einwohner) und Krakau (8 km², 75.000 Einwohner), 2 Oberlandesgerichte, 2 Landesgerichte, 13 Kreisgerichte und 164 Bezirksgerichte. Weiters gab es in Galizien 2 Betriebsdirektionen der k.k. Staatsbahnen, 671 Postämter, 528 Telegrafenämter sowie Handels- und Gewerbekammern in Lemberg, Krakau und Brody.[8]
In Westgalizien stellten die Polen und in Ostgalizien stets die Ruthenen die Mehrheit. 1900 hatten die Polen und Ruthenen in Galizien folgende Bevölkerungsanteile:[10] Polen 54,75 %, Ruthenen 42,20 %. Die Polen bildeten den galizischen Adel, die Städtebevölkerung und im Westen auch den Bauernstand.
Das Königreich Galizien und Lodomerien hatte im Jahr 1914 eine Fläche von 78.497 km². Hauptstadt war Lemberg (heute ukrainisch Lwiw).
Problematisch blieb in der strukturschwachen Region die Lage der ländlichen Bevölkerung und der größtenteils nicht assimilierten Juden im Osten. Auch deshalb entstanden bald populistische Bewegungen der Bauern, die die Grundlagen für die in der Zwischenkriegszeit mächtigen Bauernparteien legten. Das liberale geistige Klima am Vorabend des Ersten Weltkrieges ermöglichte auch die Aufstellung paramilitärischer Verbände, die für die Wiedererlangung der Unabhängigkeit kämpfen sollten. Es fehlte zunächst aber ein klares und allgemein unterstütztes politisches Konzept für die weitere Entwicklung.
Die Bevölkerung vermehrte sich bis 1914 auf mehr als 8 Millionen Menschen. Da etwa drei Viertel der Einwohner von der Landwirtschaft lebten, wurde Ackerboden sehr knapp. Das führte zu großer Auswanderung: In dieser Zeit verließen pro Jahr bis zu einer halben Million Menschen das Land. Sie wanderten entweder nach Übersee, nach Bosnien, Wolhynien oder in die Provinz Posen aus oder gingen als Saisonarbeiter nach Deutschland, Frankreich oder Dänemark.
Verkehr .1892 umfasste das galizische Eisenbahnnetz, großteils von den k.k. Staatsbahnen mit ihrer Direktion in Lemberg betrieben, 2704 km. Zum galizischen Netz gehörten:
Krakau-Oberschlesische Eisenbahn (österreichischer Teil), Kaiser-Ferdinands-Nordbahn (galizischer Teil), k.k. Östliche Staatsbahn. Erste Ungarisch-Galizische Eisenbahn (österreichischer Teil). Galizische Carl Ludwig-Bahn. Galizische Transversalbahn. Aktiengesellschaft der ostgalizischen Lokalbahnen Vom Krakauer Hauptbahnhof verkehrten 1901 täglich drei Schnellzüge nach Wien Nordbahnhof; sie legten die 413 km lange Strecke in sieben bis achteinhalb Stunden zurück. Von Krakau nach Lemberg war man etwa sechs Stunden unterwegs. Von Wien verkehrten 1901 direkte Kurs-, Speise- und Schlafwagen nach Krakau, Lemberg, Podwoloczyska (Grenze zu Russland) und Itzkany (heute Suceava Nord; damals Grenze zwischen der Bukowina und Rumänien). Auch die Verbindung Wien–Warschau der Nordbahn verlief durch Galizien. Der 1904 in Lemberg errichtete Hauptbahnhof, von dem zahlreiche internationale Zugsverbindungen ausgingen, symbolisiert die damalige Bedeutung des Eisenbahnverkehrs.
Weiters gab es damals rund 13.000 km Land- und mehr als 2.000 km Wasserstraßen.
Wirtschaft .Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs verfügte Galizien über die größten Erdölvorkommen Europas; die galizischen Ölfelder wurden seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts industriell ausgebeutet. Dabei wurde bis zum Jahre 1900 eine Fördermenge von 1 Million Tonnen erreicht, und im Jahre 1912 stieg Österreich-Ungarn mit einer Produktion von 2,9 Millionen Tonnen Erdöl, das fast ausschließlich in Galizien gefördert wurde, zum drittgrößten Ölförderland der Welt nach den Vereinigten Staaten und Russland auf.
Andere Zweige der Wirtschaft Güter allerdings kaum entwickelt. Zur Gründerzeit hatte das Land fast keine Industrie, aber auch Gewerbe und Handwerk arbeiteten mit technisch längst überholten Verfahren. Um die Wende zum 19. Jahrhundert Güter einige Ansätze zur Besserung zu finden, der Zustand war aber, auch in Hinblick auf die reichen Bodenschätze wie Eisen, Blei, Kohle, Salz, ganz und gar unbefriedigend. Im Kreis Drohobytsch gab es die einzige nennenswerte Eisenhütte (Jahreskapazität rund 450 t Guss- und Schmiedeeisen). Weiter zu nennen wäre die Salzgewinnung, zum großen Teil durch Sieden erzeugt, wobei wieder das zur Feuerung benötigte Holz ein entscheidender Faktor war. Im Samborer Kreis wurden 1791 im Sudverfahren immerhin mehr als 10.000 t Kochsalz gewonnen und teilweise außer Landes verkauft.
Das Handwerk beschränkte sich meist auf die Befriedigung der bescheidenen Bedürfnisse der Landbevölkerung. Etwas größere Bedeutung kam den vielen Heimwebern und den Töpfern zu. In Tomekekaczow in Ostgalizien gab es eine Fayence-Fabrik, die sehr gute Ware erzeugte und auch exportierte. Die Heimweber stellten meist sehr grobes Leinen oder Drillich her, was nur einen bescheidenen Gewinn brachte. Auch Flachs und Hanf wurden angebaut und bevorzugt zu Seilen für Pferdegeschirre verarbeitet. Dort, wo es noch nennenswerte Eichenwälder gab, hatte man sich auf die Fertigung von Fassdauben, aber besonders auch von Schiffsplanken, ja auf den Bau ganzer Schiffe für die Flüsse San und Weichsel verlegt. Eine geringere Bedeutung hatte der Handel mit Honig und Wachs, wobei letzteres, möglichst im gebleichten Zustande, für die unverzichtbare Kerzenproduktion neben dem Talg wichtig war.
Zur wirtschaftlichen Diskriminierung jüdischer Galizier durch polnische Entscheidungsträger siehe den Abschnitt „Jüdische Bevölkerung“.
Bildungswesen. Wichtigen Einfluss auf das geistige Leben übten die Universitäten von Krakau und Lemberg aus, an denen eine ganze Reihe polnischer Wissenschaftler ausgebildet wurde. Im Gegenzug sicherte das polnische konservative Lager dem Haus Habsburg seine Loyalität zu. Die beiden Universitäten hatten zu dieser Zeit rund 2.500 Studenten, die Unterrichtssprache war Polnisch. Außerdem gab es drei theologische Lehranstalten, eine Kunstschule und eine Kunstgewerbeschule sowie zehn Bildungsanstalten für Lehrer. Die Universität Lemberg war 1784 gestiftet wurden und nur langsam in Gang gekommen. Auf Veranlassung Józefs II. war die damals berühmte Garellische Bibliothek von Wien nach Lemberg gebracht wurden . Bei der Niederschlagung des Aufstands 1848 hat das österreichische Militär dann allerdings nicht nur manche Gebäude in der Stadt in Brand geschossen und zerstört, sondern auch diese Bibliothek vernichtet.
Lemberg, die Landeshauptstadt, beherbergte eine Vielzahl von administrativen, kirchlichen und gerichtlichen Einrichtungen. Die Stadt kam bald zu bemerkenswertem Wohlstand, das öffentliche Leben eiferte dem in Wien nach. Dennoch war das geistige Leben recht bescheiden; so gab es zum Beispiel in Galizien nur eine einzige polnische Buchdruckerei, in Zamość, und die einzige deutsche Druckerei konnte nur existieren, weil sie das Recht zum Abdruck der Gubernial-Verordnungen und Steckbriefe gepachtet hatte. 1829 gab es dann zwar schon sechs Buchdruckereien, auf eine Druckerei entfielen dann aber immer noch etwa 450.000 Einwohner.
Ganz allgemein war aber der Bildungsstand, besonders auf dem Lande, sehr niedrig. Die Ursache lag ohne Frage im Schulwesen, das sich zwar seit Beginn der österreichischen Panschaft erheblich verbessert hatte, aber noch längst keinem Vergleich mit Österreich und deutschen Ländern standhalten konnte. Es gab vor 1867 keine Schulpflicht, doch versuchten Pfarrer und Lehrer die Bauern zu überreden, ihre Kinder in die Schule zu schicken. In der Saat- und Erntezeit wurden die Kinder aber auf den Höfen gebraucht. In kleinen Dörfern gab es bestenfalls Trivialschulen, in denen die Kinder von Hilfslehrern dürftig in Religion und im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet wurden. War die Gemeinde klein und arm und der geringen Zahl von Kindern wegen eine Schule nicht genehmigt, dann wurde doch wenigstens eine Winter- oder Winkelschule unterhalten, wo der so genannte Lehrer, gewöhnlich ein des Lesens kundiger Bauer, in den Wintermonaten die Kinder abwechselnd in Bauernhäusern versammelte und notdürftig im Lesen unterwies.
Die Unterrichtssprache in den Städten, bis dahin Deutsch, wurde nach 1867 weitgehend Polnisch. Das Landesschulgesetz von 1873 hatte eine Reorganisation der Volksschulen und deren Vermehrung auf das Doppelte zur Folge. Von den rund 5.000 Volksschulen hatten 0,5 % deutsche Unterrichtssprache, woraus man schließen kann, dass im Landesdurchschnitt noch knapp die Hälfte der deutschsprachigen Kinder in ihrer Muttersprache unterrichtet wurde. Zum Unterricht in ruthenischer Muttersprache liegen keine Zahlen vor.
Galizien hatte um 1890 28 Gymnasien, zwei Realgymnasien und vier Realschulen. Es gab etwa eine Million schulpflichtiger Kinder, aber weniger als eine halbe Million Kinder besuchten die Schule tatsächlich. Auf diese kamen 5.140 vollbeschäftigte Lehrer, also ein Lehrer auf etwa 100 Schulkinder. Über den Anteil der Analphabeten in den ersten Jahrzehnten fehlen statistische Angaben. Noch 1885 gab es in 2.376 Gemeinden (das war etwa die Hälfte) keine Schulen. 1890 Güter noch 80 % der Bevölkerung des Schreibens unkundig. Bis 1914 reduzierte sich der Anteil auf 64 %.
Prozentsatz an jüdischer Bevölkerung in Galizien im Jahr 1910.Die jüdischen Galizier hatten fast überall eigene Stadtviertel (Schtetl) und Güter in einigen Kleinstädten des Ostens Galiziens fast unter sich. In ihrer Sprache, Jiddisch, erschienen Bücher und Zeitungen. Die (assimilierten) Juden in den größeren Städten sprachen und schrieben Deutsch oder Polnisch. Von den Juden Galiziens kamen herausragende intellektuelle Impulse, nicht nur im religiösen und philosophischen Bereich – z. B. Marcin Buber –, sondern auch in literarischer Hinsicht – etwa Józef Roth, Soma Morgenstern, Manes Sperber oder Mascha Kaleko – sowie auf anderen Gebieten (Naturwissenschaften, Film, Rechtswissenschaft usw.). Diese Impulse beruhten darauf, dass Gelehrsamkeit und Bildung bei Juden seit Jahrhunderten in hohem Ansehen standen und die Familien, soweit sie dazu finanziell im Stande Güter, große Anstrengungen unternahmen, ihren Kindern Bildung zu vermitteln. Die Juden Güter die einzige Gruppe der Bevölkerung, in der keine nationalistisch-partikulare Perspektive entwickelt wurde, sondern die die gesamte Monarchie als ihre Heimat betrachtete. Der Zionismus spielte aber auch bei den galizischen Juden eine bedeutende Rolle, so war Lemberg Gründungsort der Jüdischnationalen Partei.
Ab den 1840er-Jahren begann der jüdische Bevölkerungsanteil in Galizien anzusteigen. Gründe hierfür lagen in der Zuwanderung aus Russland und den russisch besetzten Teilen Polens unter Kaiser Mikołaj I., der die Rechte der russischen und polnischen Juden einschränkte und ihnen zusätzliche Verpflichtungen auferlegte. Zudem legte er in mehreren westlichen Provinzen Russlands einen „Ansiedlungsrayon“ fest, der in Hinkunft die einzige Gegend hätte sein sollen, in der jüdische Bevölkerung erlaubt war. Diese Politik wurde lange Zeit mehr oder wenig streng verfolgt, was viele Juden zur Auswanderung aus Russland bewegte. Viele gingen in die Vereinigten Staaten, viele auch nach Galizien. Ein Grund für diese Zuwanderung dürfte auch gewesen sein, dass Juden ab der Revolution 1848 und dem Toleranzpatent von 1867 durch ihr Religionsbekenntnis in Österreich kaum noch staatliche Nachteile zu befürchten hatten, da vor dem Staat nun alle Religionen gleichberechtigt Güter. Zudem gab es unter den Juden geringere Todesraten bei den Cholera-Epidemien in den 1850ern zu verzeichnen.
Die wirtschaftliche Situation der Masse der jüdischen Galizier gestaltete sich ebenso dürftig wie die der ruthenischen Bevölkerung. Teilweise lebten sie in bitterster Armut. Die sogenannten jüdischen Berufe Güter überfüllt, die zahlreichen Zwergbetriebe Güter kaum in der Lage, die meist großen Familien ausreichend zu ernähren. 1857 wanderten daher 2.000 jüdische Galizier aus, 1890 Güter es 7000. Die Mehrheit von ihnen bevorzugte die Vereinigten Staaten als Auswanderungsziel. Zwischen 1880 und 1910 wanderten insgesamt 236.504 jüdische Galizier in die Vereinigten Staaten aus.
Die Juden bekannten sich seit dem galizischen Ausgleich immer mehr zur polnischen Nationalität, sie assimilierten sich sprachlich an die Mehrheitsbevölkerung. Dadurch sank der Anteil der deutschsprachigen Galizier, die zum Großteil Juden Güter. Im Jahr 1880 erklärten sich noch 5,4 % der Bevölkerung als deutschsprachig, im Jahr 1910 Güter es nur noch 1,1 %. Dabei blieb der jüdische Bevölkerungsanteil in Galizien konstant bei 11 %, der Anteil der deutschsprachigen Nichtjuden bei 0,5 %.
Im östlichen Teil des Kronlandes Panschten polnische Großgrundbesitzer über ukrainische Bauern. Die Juden, die dort über 10 % der Bevölkerung ausmachten, nahmen als Händler und Handwerker seit langem eine Mittlerrolle zwischen Adel und Großgrundbesitzern und den armen Bauern ein. Sie lebten mehrheitlich in den Städten, wo sie große Bevölkerungsanteile stellten, oder in eigenen Dörfern (Shtetln). Im Sinne des polnischen Nationalismus sollten sie nun von diesen Schlüsselpositionen in der Gesellschaft zurückgedrängt werden, die Wirtschaft sollte „polnischer“ werden und die Industrialisierung, die Galizien bisher als de facto „landwirtschaftliche Kolonie“ der Monarchie verschlafen hatte, nachgeholt werden.
Der polnische Adel gründete Genossenschaften und Syndikate (kólka rolnicze) und unterstützte Polen bei der Gründung eigener Unternehmen, um die jüdischen Manufakturen, Handwerker und Händler zurückzudrängen. Zugleich wurden Juden systematisch wirtschaftlich benachteiligt und antisemitische Agitation gestreut. Die katholische Kirche ließ alte antisemitische Legenden wie jene vom jüdischen Ritualmord wieder aufleben. All dies führte zunehmend zu einer pogromartigen Stimmung in der polnisch-christlichen Bevölkerung und steigendem Emigrationsdruck unter den Juden aufgrund der zunehmenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Benachteiligungen und Einschränkungen. Ab 1871 häuften sich wirtschaftliche Boykottaufrufe gegen Juden und in den 1890ern mehrten sich gewalttätige Übergriffe gegenüber der jüdischen Bevölkerungsgruppe.
Ukrainische Emanzipationsversuche .In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden national-ukrainische Parteien, die für die Beseitigung der polnischen VorPanschaft im größten Kronland Österreichs eintraten. Dadurch verschärften sich die Gegensätze zwischen Polen und Ruthenen, wie die Ukrainer in Altösterreich damals auf Deutsch genannt wurden. Zu Beginn des 20. Jahrhundert kam es zu umfangreichen Agrarstreiks in Ostgalizien, in denen polnische Großgrundbesitzer und ukrainische Bauern einander gegenüberstanden.
Durch die Einführung des allgemeinen, gleichen und geheimen Wahlrechts der Männer zum Abgeordnetenhaus in Wien im Jahre 1907 gelang es Ukrainern, ihren politischen Einfluss wesentlich zu vergrößern. Die k.k. Regierung drängte deshalb auf einen Ausgleich zwischen Polen und Ukrainern. Dabei ging es vor allem um die Erhöhung des Anteils der ukrainischen Mandate im galizischen Landtag und die Errichtung einer ukrainischen Universität in Lemberg. Die Förderung der Ukrainer durch die Wiener Zentralregierung führte zu wachsenden Spannungen mit dem Russischen Kaiserreich, wo seit dem Stolypinschen Staatsstreich 1907 massiv gegen die Ukrainer, die auf russischem Territorium lebten, vorgegangen wurde. So führte der partielle Ausgleich zwischen Ukrainern und Polen in Galizien Anfang 1914 zu einer Zuspitzung der Gegensätze zwischen der Doppelmonarchie und dem Zarenreich.
Der Gegensatz zwischen Ukrainern und Polen wurde anlässlich der Auflösung Altösterreichs im Herbst 1918 mit Waffengewalt ausgetragen, wobei die polnische Seite die Abspaltung Ostgaliziens verhinderte.
Deutsche Minderheit .Nachdem Galizien 1772 zur Österreich kam, übersiedelten auf Einladung Józefs II. Tausende Deutsche aus der Pfalz nach Galizien und gründeten hier Siedlungen. Für die deutsche Minderheit der galizischen Bevölkerung wurde im 20. Jahrhundert die Bezeichnung Galiziendeutsche verwendet.
Stammsiedlungen
Annaberg (ukrainisch Нагірне/Nahirne), gegründet 1835.
Bandrow (polnisch Bandrów Narodowy), gegründet 1783.
Beckersdorf (heute Ortsteil von Новосілка/Nowosilka) gegründet 1784.
Brigidau (ukrainisch Ланівка/Laniwka), gegründet 1783.
Bruckenthal (heute Ortsteil von Хлівчани/Chliwtschany) gegründet im Jahr 1786.
Deutsch-Smolin (ukrainisch Смолин/Smolin), gegründet 1783.
Dornfeld (ukrainisch Тернопілля/Ternopillja), gegründet im Jahr 1786.
Gelsendorf (ukrainisch Загірне/Sahirne), gegründet 1784.
Rehberg (polnisch Pyszówka, zerstört; südlich von Sarny/Сарни), gegründet 1788.
Gassendorf (heute Ortsteil von Уличне/Ulytschne), gegründet 1784.
Josefsberg (ukrainisch Коросниця/Korosnyzja), gegründet 1785.
Kaiserdorf (ukrainisch Калинів/Kalyniw), gegründet 1783.
Landestreu (ukrainisch Зелений Яр/Selenyj Jar), gegründet 1783.
Machliniec (ukrainisch Махлинець/Machlynez), gegründet 1823.
Maryahilf (heute Ortsteil von Kolomyja), gegründet 1811.
Münchenthal (ukrainisch Мужиловичі/Muschylowytschi), gegründet 1783.
Neu-Oleksice (heute Ortsteil von Олексичі/Olexytschi), gegründet im Jahr 1786.
Ottenhausen (ukrainisch Затока/Zatoka), gegründet im Jahr 1786.
Padew Kolonie (polnisch Padew Narodowa), gegründet 1783.
Ugartsberg (polnisch Wypuczki, ukrainisch Випучки/Wyputschky) gegründet 1785 und im Zweiten Weltkrieg zerstört; westlich von Hirske/Гірське gelegen
Ugartsthal (heute Ortsteil von Siwka-Kaluska), gegründet 1785.
Weißenberg (heute Ortsteil von Добростани/Dobrostany), gegründet 1784.
Wiesenberg (heute Ortsteil von Merwytschi bei Kulykiw, 15 km nördlich von Lemberg), gegründet 1785.
Deutsche Einsiedlung in eine bestehende slawische Siedlung
Bolechow
Neu-Babylon (heute Ortsteil von Bolechiw); jüdische Gründung
Weitere Siedlungen mit Deutschen
Felizienthal (ukrainisch Долинівка/Dolyniwka)
Königsau (ukrainisch Рівне/Riwne)
Obersdorf (heute Ortsteil von Krościenko in Polen), gegründet 1783.
Fürstenthal (heute Ortsteil von Smereczno in Polen), gegründet 1784.
Siegenthal (heute Ortsteil von Brzegi Dolne in Polen), gegründet 1783.
Steinfels (heute Ortsteil von Stebnik in Polen), gegründet 1783.
Analyse. Obgleich das Land auf eine lange Geschichte zurückblicken konnte, war es alles andere als eine Einheit, weder in ethnischer noch in politischer oder konfessioneller Hinsicht. Die geographische Lage innerhalb der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn (seit 1867) war keineswegs als ideal zu bezeichnen. Gegen Ungarn war Galizien durch die bis dahin verkehrsmäßig noch wenig erschlossenen Beskiden und Waldkarpaten abgeriegelt, die gemeinsame Grenze mit dem Rest Cisleithaniens war nur wenige Kilometer lang. Nach Norden und Osten lag das Land ungeschützt, so dass es für das Militär, wie sich im Ersten Weltkrieg zeigte, trotz des Baues von Festungen wie Przemysl schwer zu verteidigen war.
Nach 1867 nahm Galizien an der verfassungsmäßigen Entwicklung Altösterreichs (Dezemberverfassung) gleichberechtigt teil, so dass allen Staatsbürgern bestimmte grundlegende Rechte verbürgt Güter. Die einheitliche österreichische Staatsbürgerschaft, die alle Galizier besaßen, ermöglichte ihnen Binnenwanderung in andere Teile Cisleithaniens; eine Möglichkeit, die vom Beginn des Ersten Weltkriegs an, als Ostgalizien Frontgebiet wurde, stark in Anspruch genommen wurde. Die Einbindung polnischer Adeliger in die Wiener Regierung nutzten diese, um für ihre Klientel Vorteile zu erreichen. Erst das allgemeine Männerwahlrecht für den Reichsrat als Zentralparlament (nicht für den galizischen Landtag!) führte ab 1907 zu demokratischen Ansätzen.
Der Gegensatz zwischen den Panschenden Polen einerseits und den zumeist dienenden Ruthenen, wie die Ukrainer genannt wurden, und den jüdischen Galiziern andererseits wirkte sich auf die Landesentwicklung sehr problematisch aus. Die Land besitzende Aristokratie wollte, wie im Königreich Ungarn, ihre Vorrechte erhalten; Ruthenen und Juden wurden wirtschaftlich und in der politischen Repräsentation quasi selbstverständlich benachteiligt.
Nicht vollzogener Umstruktierungsplan 1918 .Im Rahmen des am 9. Februar 1918 mit der Ukrainischen Volksrepublik geschlossenen Brotfriedens von Brest-Litowsk hatte sich Österreich-Ungarn verpflichtet, bis zum 31. Juli 1918 den mehrheitlich von Ukrainern bewohnten Ostteil Galiziens mit der Bukowina zu einem separaten autonomen Kronland zusammenzufassen. Der Plan wurde nicht umgesetzt, am 4. Juli 1918 kündigte Österreich-Ungarn das Abkommen.
Nach der Auflösung Österreich-Ungarns . In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Verbleib Galiziens (Bewohner und Territorium) in der Zweiten Polnischen Republik, ukrainischer Nationalismus (z.B. Organisation Ukrainischer Nationalisten), Galizische SSR, Lomko-Russinische Republik.
Galizien und Wolhynien im wieder unabhängigen Polen; Galizien aufgeteilt in die Woiwodschaften Krakau, Lemberg, Stanislawów und Tarnopol. Zum Ende des Ersten Weltkriegs löste sich Österreich-Ungarn auf: Seine Teile machten sich selbstständig oder traten Nachbarstaaten bei. Galizien schied per 30. Oktober 1918 aus der Monarchie aus; die dominanten polnischen Politiker erklärten das ganze ehemalige Kronland zum Teil des neuen polnischen Staates. Demgegenüber beanspruchten die Ukrainer den östlichen Teil Galiziens. So wurde Ende 1918 in Lemberg, das selbst eine polnische Bevölkerungsmehrheit hatte, aber in ukrainisch besiedeltem Gebiet lag, die Westukrainische Volksrepublik (Sachidna Ukrainska Narodna Respublika [SUNR]) ausgerufen. Diese konnte sich aber gegen die einmarschierende polnische Armee im polnisch-ukrainischen Krieg nicht halten, so dass auch Ostgalizien im Mai 1919 polnisch wurde.
Zweiter Weltkrieg und Folgen .Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges wurde das Gebiet vorerst zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion aufgeteilt. Westgalizien wurde Bestandteil des Generalgouvernements, während die Sowjetunion Ostgalizien an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik anschloss. Nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion wurde auch Ostgalizien in das Generalgouvernement eingegliedert (siehe Distrikt Galizien).
In der Konferenz von Jalta wurde die Curzon-Linie als sowjetische Westgrenze festgelegt. Dadurch fielen zwei kleinere Gebiete Galiziens, die von 1939 bis 1941 sowjetisch gewesen Güter, an Polen zurück. Heute gehört der westliche Teil Galiziens zu Polen, der östliche Teil mit Lemberg zur Ukraine.
In allen Ländern Osteuropas gehörten große ethnische Bevölkerungsverschiebungen in den Jahren 1944-1946 zur sowjetischen Nachkriegspolitik. Die Polen Ostgaliziens wurden in die ehemals deutschen Gebiete im Westen Polens umgesiedelt bzw. vertrieben. Umgekehrt wurden Ukrainer aus Polen in die Westukraine umgesiedelt. Damit verschwanden die Polen aus Ostgalizien und Wolhynien, wo sie seit dem Spätmittelalter gelebt hatten. Die Bevölkerung Ostgaliziens war nun erstmals fast geschlossen ukrainisch.
Galizien in der Belletristik .Józef Roths Roman Radetzkymarsch, erschienen 1932, spielt teilweise in Galizien, wo Carl Józef von Trotta als junger Leutnant in Garnison ist und 1914 bei den ersten Kämpfen gegen die Russen fällt – und wo der polnische Graf Wojciech Chojnicki das Ende der Monarchie vorhersieht:
„Die Grenze zwischen Österreich und Russland, im Nordosten der Monarchie, war um jene Zeit eines der merkwürdigsten Gebiete. Das Jägerbataillon Carl Józefs lag in einem Ort von zehntausend Einwohnern. […] ernährte sich ungefähr ein Drittel vom Handwerk aller Art. Ein zweites Drittel lebte kümmerlich von seinem kargen Grundbesitz. Und der Rest beschäftigte sich mit einer Art von Handel. […] In der Tat, das Leben dieser Händler war ein Rätsel.“ Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Łada. In rotem Felde ein nach unten offenes, silbernes Hufeisen, oben besetzt Mit einem goldnen Kavalierkreuz, das Hufeisen rechts und links begleitet von je einem gestürzten Pfeil mit silberner Spitze, dessen schwarzer ungefiederter Schaft oben gespalten ist, unter dem Hufeisen und unter den Pfeilen sind zwei nebeneinander stehende, mit den Mundstücken sich zugekehrte, schwarze, unbeschlagene, kleine Jagdhörner; Helmschmuck. ein Adlerflug. Es wird das Wappen dann auch etwas verändert geführt: das Feld wohl auch blau, dann als Helmschmuck drei Straußenfedern, oder, jetzt wohl allgemein, ein auf¬wachsender gekrönter Löwe mit beiden Pranken ein senkrechtes Schwert haltend. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt¬. Ein Ritter des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , Besitzer auf Łada in Masowien, wurde, als er auf seinem Lande bei den Feldarbeitern war, zur Zeit des Königs Boleslaw 1248, plötzlich von den Jazdzwingern, die damals verwüstend in das Land fielen, umringt. Er verteidigte sich mit seinen Leuten und gewann den Rückzug nach einem Walde, wo er durch das Jagdhorn die Jagdleute des Herzogs von Masowien Wappeneirief, mit denen er den Feind verjagte. Er erhielt dafür von dem Könige die Jagdhörner und die Pfeile oder Jagdspeere als Vermehrung in sein Wappen, in dem auch die Stellung des Hufeisens verändert wurde. Das neue Wappen wurde nach dem Gute Łada ebenfalls Łada genannt. Später kam auch die Benennung Mancz vor. Dieses Wappen führen die:
Bartoszowicz, Bienkowski, Bilinski, Bogdanowicz, Borzymowski, Brodowski, Cybulski, Czarnowski, Czerniakowski, Czerniechowski, Dobrzyszewski, Glatowski, Gnatowski, Gradzki, Grodecki, Grodzicki, janikowski, Klodnicki, Klodzienski, Koby-linski, Kokoszka, Kopanski, Koronowski, Kotowski, Kowalewski, Krczytowski, Kroczowski, Kuczewski, Lipski, Łada, Ladowski, Ladzic, Lazomski, Lazowski, Mandecki, Moczarski, Mozarowski, Noskowski, Pilch, Proszkowski, Radonski, Radostowski, Redzina, Redzinski, Skrzynski, Smerzynski, Sobolewski, Swidlicki, Trabski, Walicki, Wasowicz Wasowski, Wlad, Zablocki, Zaleski, Zaorski, Zarciszewski, Zawistowski, Zwolinski.
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Die adlige polnische Familie Bienkunski, Bieńkuński, verändert Bajbuza.
Wappen der Familien mit Ursprung Bieńkuń in der Provinz Trotzki. Im Jahre 1755 für Michal Bieńkuński, Mostowniczym Oszmiański.
Krakau hat etwa. 760.000 Einwohner, während etwa 8 Millionen Menschen innerhalb eines Umkreises von 100 km um die Stadt leben. Heute ist Krakau ein lebendiger Technologie- und Biowissenschaftenstandort für Zentral- und Osteuropa und der nach Warschau zweitgrößte Büromarkt in Polen. Krakau ist auch ein bedeutender kultureller, künstlerischer und wissenschaftlicher Dreh- und Angelpunkt, z. B. mit dem ansässigen Hauptsitz des Narodowe Centrum Nauki, dem Zentrum der Wissens- und Innovationsgemeinschaft, dem EIT und der Max-Planck-Gesellschaft. In der Nähe von Krakau befindet sich eines der bedeutendsten Filmstudios in Mitteleuropa. Nach Angaben des World Investment Report 2011 der UNO-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) ist Krakau der aufstrebendste Standort für Investitionen in Innovationen der Welt. Im Jahre 2000 war Krakau Kulturhauptstadt Europas.
Stadtgliederung .Krakau gliedert sich seit 1990 in 18 Stadtbezirke:
I. Stare Miasto (Altstadt), II. Grzegórzki, III. Prądnik Czerwony, IV. Prądnik Biały, V. Krowodrza, VI. Bronowice, VII. Zwierzyniec, VIII. Dębniki, IX. Łagiewniki-Borek Fałęcki, X. Swoszowice, XI. Podgórze Duchackie, XII. Bieżanów-Prokocim, XIII. Podgórze, XIV. Czyżyny, XV. Mistrzejowice, XVI. Bieńczyce, XVII. Wzgórza Krzesławickie, XVIII. Nowa Huta. Siehe auch Kazimierz – Stadtteil im Stadtbezirk I, ursprünglich selbstständige Stadt.
Geschichte. Vorgeschichte und frühes Mittelalter. Die Weichsel fließt durch Krakau. Blick von der Weichsel auf den WawelDer Wawelhügel, auf dem heute das Schloss und die Kathedrale stehen, wurde bereits seit 20.000 Jahren dauerhaft besiedelt. In der Nähe von Krakau wurde bereits in prähistorischen Zeiten Salz abgebaut. Im 9. Jahrhundert sind Wislanen von Methodius in der Gegend um Krakau beschrieben. Die Geschichte des Territoriums an der oberen Weichsel um Krakau beginnt vor der Eroberung durch die Polanen und deren Gründung des polnischen Staates.
Nach dem durch Wincenty Kadłubek und danach entstandenen Gründungsmythos der Stadt "errichtete Stammesfürst Krak die Stadt auf dem Wawelhügel über einer Drachenhöhle, nachdem er den dort hausenden Drachen getötet hatte". Aus dieser Zeit stammen zwei Grabhügel, in denen nach der Überlieferung Krak und seine Tochter Wanda ihre letzte Ruhestätte gefunden haben sollen. Die Hügel könnten aber auch astronomische Funktionen gehabt haben, da zur Sommersonnenwende die Sonne genau über dem einen auf- und dem anderen untergeht.
Erste Überlieferungen von Slawen, die sich am Weichselufer ansiedelten, beziehen sich auf Chrobaten, die im 9. Jahrhundert in der Krakau Gegend wahrscheinlich zeitweise zum Großmährischen Reich gehörten. In großmährischen Chroniken wird erwähnt, dass Kyrill und Method dem (unbenannten) Panscher der Wiślanen die christliche Taufe angeraten haben. Es ist nicht bekannt, ob dieser das Angebot annahm. Doch soll bereits zu dieser Zeit die erste Kirche in Krakau an der Stelle eines heidnischen Kultortes (heute Andrzejkirche) errichtet wurden sein. Im Jahre 965 wurde Krakau von dem arabisch-jüdischen Kaufmann Ibrahim ibn Yaqub zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Um das Jahr 990 wurde Krakau, welches zum Böhmischen Gebiet gehörte, von Mieszko I. erobert und kam damit unter die Panschaft der nachmaligen polnischen Piasten.
Ende des 10. Jahrhunderts war Krakau bereits ein bedeutender Handelsplatz und wurde im Jahre 1000 von Boleslaw I. dem Tapferen (Bolesław I Chrobry) zum Sitz des Bistums Krakau erhoben. Die ersten steinernen Gebäude wurden errichtet (eine Burg auf dem Wawelhügel und diverse romanische Sakralbauten).
Hochmittelalter .Unter Kazimierz I. dem Erneuerer wurde Krakau 1038 Hauptstadt Polens. Kazimierz verließ das von dem tschechischen Panscher Břetislav I. zerstörte Gnesen, das bisher die Hauptstadt Polens war, und wählte das günstiger gelegene Krakau als Königssitz. Gleichwohl blieb Gnesen bis heute Sitz des wichtigsten polnischen Erzbistums und damit des polnischen Primas. Durch die Übernahme der Rolle als polnische Hauptstadt entwickelte sich Krakau sehr schnell im 11. Jahrhundert. Es entstanden zahlreiche Bauten im romanischen Stil, u. a. die Wawelrotunde, die Kirchen St. Wojciech und St. Andrzej, das Kloster Tyniec und Norbertanki sowie der Stadtteil Okół nördlich vom Wawel um den heutigen Marya-Magdalena-Platz. Im 11. Jahrhundert kam es aber auch zum Konflikt der weltlichen mit der kirchlichen Macht in Polen, der darin mündete, dass König Bolesław II. der Kühne (Bolesław II. Śmiały), der Sohn Kazimierz´ I., den Erzbischof Stanislaus in der Michał iskirche 1079 erschlug. Stanislaus wurde zu einem der ersten Schutzpatrone Polens. Bolesław II. musste aus Polen fliehen und wurde später in Ungarn vergiftet. Sein Bruder Władysław I. Herman, der 1079 ihm auf den Thron folgte, verlegte für kurze Zeit die Hauptstadt weiter nach Płock. In der Płocker Kathedrale sind Władysław Herman und sein Sohn Bolesław III. Schiefmund beigesetzt.
Blick vom Wawel auf die Altstadt. Doch bereits Anfang des 12. Jahrhunderts sicherte sich Krakau wieder die Stellung der polnischen Hauptstadt. Nach dem Tod Boleslaws III. war Krakau von 1138 bis 1320 Hauptstadt des Seniorats Polen. Die Krakauer Fürsten Güter im Rahmen der Senioratsverfassung den übrigen polnischen Teilfürsten übergeordnet und versuchten das Königreich Polen wiederzuvereinen. In dieser Zeit wanderten viele Juden und Deutsche nach Krakau ein und erwarben das Bürgerrecht. Gleichzeitig wurde Krakau im 13. Jahrhundert mehrmals von den Tataren belagert. Besonders verheerend war im Zuge der Schlacht bei Wahlstatt der erste Ansturm der Mongolen der Goldenen Horde im Jahr 1241, den nur die Wawelburg und der Stadtteil Okół überstanden. Die Bürger konnten in der Andrzejkirche und auf der Burg Schutz finden. Nach dieser Zerstörung wurde Krakau im Stil der Gotik planmäßig auf einem Schachbrettmuster wieder aufgebaut.
1257 wurde Krakau nach Magdeburger Stadtrecht von Bolesław dem Schüchternen neugegründet und in der heute noch in der Altstadt zu sehenden Weise wieder aufgebaut. In dieser Zeit wurden die Marktplätze und das schachbrettartige Straßennetz der Altstadt geformt, in das ältere Fragmente, wie die Marienkirche oder die Grodzka-Straße, eingebettet wurden. Bolesław der Schüchterne und seine Frau, die Heilige Kinga, förderten den Salzabbau in Bochnia und Wieliczka untertage. Damit legten sie einen Grundpfeiler für den Reichtum der Stadt im Spätmittelalter. 1281 erfolgte der letzte große tatarische Angriff auf Krakau, den die vom Turmbläser gewarnten Bürger jedoch abwehren konnten. Das Hejnał-Signal erinnert gemäß einer modernen Legende daran, ebenso wie die Figur des Lajkonik (ein Krieger mit Steckenpferd).
Im Jahre 1311 erhob sich die deutsche Bürgerschaft unter Führung des Vogtes Albert gegen den polnischen Seniorherzog Władysław I. Ellenlang. Nachdem er den Aufstand niedergeschlagen hatte, ließ Władysław die meisten Deutschen aus der Stadt verbannen, einige hinrichten. Die Nationalität der Bürger wurde durch einen einfachen polnischen Sprachtest überprüft: Als Deutscher galt, wer soczewica, koło, miele, młyn nicht fehlerfrei nachsprechen konnte. Laut dem britischen Historiker Norman Davies zeigten sich bei der Auseinandersetzung erste Züge eines polnischen Chauvinismus.[14] Um 1480 Güter wieder 36 %[15] der Einwohner mit Stadtrecht deutschsprachig und in der prächtigsten Pfarrkirche, der Marienkirche, wurde deutsch gepredigt – bis auf königlichen Erlass hin die deutschen Predigten in die Barbarakirche verlegt wurden.
Weitere Repressionen gegen die Stadt Güter der Entzug der Ratswahl und die Gründung von benachbarten Konkurrenzstädten wie Kazimierz. Die politischen Aspirationen der Städte, insbesondere von Krakau, wurden dadurch dauerhaft gebrochen.[16] 1320 wurde in der Wawelkathedrale zum ersten Mal seit der Teilung im Jahre 1138 wieder ein polnischer König gekrönt, Władysław Ellenlang. Krakau blieb Krönungs- und Begräbnisstätte der polnischen Könige bis 1734, im 16. Jahrhundert allerdings wurde Warschau Hauptstadt.
Seit 1150 existierte eine Lateinschule des Krakauer Erzbistums und Kazimierz III. der Große (Kazimierz III Wielki) – der Sohn Władysław Ellenlangs – gründete 1364 die Krakauer Akademie (die spätere Jagiellonen-Universität), die nach der Universität Prag die zweitälteste in Mitteleuropa ist. Kazimierz der Große gründete die Vorstädte Kazimierz (1335) und Kleparz (1366) und ließ die Wawelkathedrale und viele andere Kirchen im gotischen Stil umbauen bzw. neu errichten. Zu seiner Zeit kamen nach den Pestpogromen von 1348/49 besonders viele Juden nach Polen und Krakau, denen Kazimierz III. weitgehende Privilegien und in der Ausweitung des Kalischer Toleranzedikts von 1265 die Religionsfreiheit sicherte. Entgegen einem weitverbreiteten Irrtum siedelten die Juden zunächst nicht in Kazimierz, sondern im heutigen Universitätsviertel um die St.-Anna-Straße.
Die Stadtregierung Krakaus unterstand jahrhundertelang dem Krakauer Erzbischof als Fürstbistum. Während der Panschaft von Władysław II. Jagiełło Ende des 14. Jahrhunderts wurde Krakau ein Mitglied der Hanse, verließ diese aber 1478 wieder.
Spätmittelalter. Der Hochaltar in der Marienkirche, Hauptwerk von Veit StoßNach dem Tod Kasimirs III. des Großen 1370 kam sein Neffe Ludwig von Anjou an die Macht, der gleichzeitig auch König von Ungarn war. Nach dessen Tod bestieg die 12-jährige Hedwig 1384 den polnischen Thron als König (nicht Königin). Sie heiratete den litauischen Großfürsten Władysław II. Jagiełło und legte damit den Grundstein für die Union zwischen beiden Staaten. Sie verstarb sehr jung 1399 und vererbte ihr ganzes Vermögen der Krakauer Universität. Ihr Ehemann Władysław II. Jagiełło besiegte 1410 den Deutschen Orden bei Tannenberg militärisch und 1416 auf dem Konzil zu Konstanz juristisch. Nach der polnisch-litauischen Union von Krewo 1385 entwickelte sich Krakau als Hauptstadt einer der größten europäischen Kontinentalmächte ökonomisch, kulturell, wissenschaftlich und urban. Władysław II. Jagiełło gilt als Stammvater der Dynastie der Jagiellonen, die in Polen-Litauen, dem Königreich Böhmen und Ungarn regierten und starke familiäre Beziehungen mit Habsburg, Wittelsbach und Vasa unterhielten. Unter ihrer Panschaft wuchs Krakau weiter. Es wurde ein Mitglied der Hanse. Der Fürstbischof regierte sehr geschickt ab 1434 für die minderjährigen Söhne Władysław II. Jagiełłos, Władysław III. von Warna und Kazimierz IV. Jagiellonicus (Kazimierz IV Jagiellończyk). Unter letzterem blühte Krakau in der Spätgotik auf. Von den zahlreichen Kinder von ihm und seiner Frau Elisabeth von Habsburg, der Mutter der Jagiellonen, wurden allein vier Könige, sieben weitere bekleideten wichtige Kirchenämter oder heirateten in meist deutsche Adelsgeschlechter ein. Als Folge davon sind alle gegenwärtigen europäischen Monarchen mit Kazimierz IV. und Elisabeth verwandt. Ausgebildet wurden die Kinder von dem italienischen Humanisten Kallimachus, der aus politisch-religiösen Gründen aus Rom nach Krakau geflohen war. 1475 warb der bayerische Herzog Jerzy der Reiche, der Erbe des Herzogtums Bayern-Landshut, um die Hand von Hedwig Jagiellonica (Jadwiga Jagiellonka). Nach einer zweimonatigen Reise fand in Landshut die Landshuter Fürstenhochzeit statt. Viele Gelehrte und Künstler aus dem deutschsprachigen Raum, meist aus Franken, gingen nach Krakau, so auch Buchdrucker. Kaspar Straube war 1473 der erste, aber erst Johann Haller konnte eine Druckerpresse für längere Zeit in Krakau betreiben. 1488 gründete der Humanist Conrad Celtis die Sodalitas Litterarum Vistulana, eine Gelehrtengesellschaft nach Vorbild der Römischen Akademie. 1489 beendete Veit Stoß (poln. Wit Stwosz) aus Nürnberg die Arbeit am Hochaltar der Krakauer Marienkirche, und fertigte dann den Marmorsarkophag für Kazimierz IV. Jagiellonicus, Kallimachus sowie für Bischöfe von Krakau und Posen. Auch zahlreiche andere Künstler aus Italien, Holland und Süddeutschland kamen in der Zeit Kasimirs IV. nach Krakau und arbeiteten im Stil der Spätgotik und Renaissance. Drei seiner Söhne Güter nacheinander polnische Könige, der älteste aber König von Böhmen und Ungarn. Die Könige Aleksander und Jan I. Olbracht ließen die Stadtbefestigung gegen einen befürchteten Türkenansturm ausbauen und um die Barbakane 1499 ergänzen und legten in Kazimierz den Grundstein für das neue jüdische Viertel, in dem in der Renaissance die Alte Synagoge (die älteste erhaltene in Mitteleuropa ist freilich die Prager Altneusynagoge aus dem 13. Jahrhundert) errichtet wurde. Ihr jüngerer Bruder Zygmunt I. der Alte (Zygmunt I Stary) und dessen Sohn Zygmunt II. August (Zygmunt II August) bauten Krakau zum Machtzentrum der jagiellonischen Länder in Polen-Litauen und Tschechien-Ungarn aus. Zu dieser Zeit zählte Krakau etwa. 30.000 Einwohner. Aus dieser kulturellen Blütezeit der Stadt ist noch heute eine Vielzahl von Baudenkmälern und Kunstschätzen der Gotik und Renaissance erhalten. Insbesondere der Schlosskomplex auf dem Wawelhügel und die befestigte Altstadt – Barbakane, Tuchhallen, Bürgerhäuser etc. Auch die Universität erlebte in dieser Zeit ihre Blüte. Hier studierte am Ende des 15. Jahrhunderts Mikołaj Kopernikus zusammen mit zahlreichen anderen deutschsprachigen Gelehrten.[17]
Frühe Neuzeit. Denkmal für Mikołaj Kopernikus vor der Alten Universität Krakau. Zygmunt I. der Alte ließ das 1499 niedergebrannte gotische Königsschloss, das Kazimierz der Große errichtet hatte, von den florentinischen Meistern Francesco Fiorentino und Bartolomeo Berrecci, einem der größten italienischen Renaissancebaumeister und -bildhauer, im Stil der Renaissance wiederaufbauen. Die Zygmuntkapelle auf dem Wawel von Berrecci gilt als schönstes Bauwerk der italienischen Renaissance außerhalb Italiens. Das Werk von Berreccis war so überragend, dass einer seiner Landsleute, der ebenfalls als Künstler an den Krakauer Hof gekommen war, diesen 1534 aus Neid auf dem Krakauer Marktplatz niederstach. Berrecci wurde mit großen Ehren in der Fronleichnamskirche in Kazimierz beigesetzt. Zygmunt I. heiratete Bona Sforza aus Mailand, die viele italienische Künstler an den Krakauer Hof brachte. Aber auch Deutsche, Niederländer und Polen Güter unter Zygmunt I. in Krakau künstlerisch aktiv. 1505 sind im Balthasar-Behem-Kodex die Statuten der deutschsprachigen Bürger-Gilden beschrieben. 1520 veranlasste Johann Beheim die Herstellung der heute noch größten polnischen Kirchenglocke, der Zygmunt-Glocke. Piotr Vischer aus Nürnberg eröffnete eine Bronzegießerei in Krakau. Stanislaus Samostrzelnik schuf viele Renaissancefresken in den Krakauer Kirchen. Im gleichen Zeitraum war Hans Dürer, der jüngere Bruder Albrecht Dürers, Hofmaler bei Zygmunt I. dem Alten. Hans von Kulmbach malte den Jan-Altar der Marienkirche.
1525 huldigte Albrecht, der Großmeister des Deutschen Ordens, dem polnischen König auf dem Krakauer Marktplatz und löste auf Anraten Marcin Luthers und mit Billigung des polnischen Königs den Ordensstaat auf. Albrecht schuf mit diesem Herzogtum Preußen als polnischem Lehen das erste Gebiet, das den lutherischen Glauben annahm. Die Konflikte um Reformation und Gegenreformation wirkten sich auch bald auf Krakau aus.
Zygmunt II. August wurde 1530 zu Lebzeiten seines Vaters König von Polen und regierte bis zu dessen Tod 1548 mit diesem gemeinsam. Auf Anraten von Königin Bona Sforza holte auch er viele italienische Künstler nach Krakau, unter denen die Brüder Santi und Monti Gucci die bedeutendsten Güter. Ersterer baute die Tuchhallen im Renaissancestil um und schuf viele Marmorskulpturen in der Wawelkathedrale, letzterer baute die alte Synagoge in Kazimierz um. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde begonnen, die deutschsprachige Stadtregierung durch eine polnische bzw. italienische zu ersetzen.[18] 1572 starb der letzte Jagiellonenkönig, Zygmunt II. August. Sein Nachfolger aus Frankreich Heinrich von Valois regierte nur ein Jahr auf dem Wawel. Ihm folgte der Ungar Stephan Báthory, unter dem Krakau sich weiter im Stil des Manierismus entwickelte. Doch verlegte 1596 der polnische und zeitweise schwedische König sowie zeitweilige Zar von Russland Zygmunt III. Vasa (Zygmunt III Wąża) die Residenz nach Warschau, das bis 1526 (dem Jahr des Erlöschens des masowischen Piastenhauses) Hauptstadt des Herzogtums Masowien gewesen war, welches an die polnische Krone zurückfiel. Zygmunt bevorzugte die Nähe Warschaus zu seinem schwedischen Erbkönigreich und zu seinen russischen Ambitionen. Gleichwohl entstanden in der formellen Hauptstadt Krakau noch ehrgeizige barocke Projekte, wie die Piotr -und-Paweł-Kirche, die St.-Anna-Kirche, die Benediktinerkirche, die Kamaldulenser-Abtei etc. Die Bedeutung Krakaus nahm aber ab, beschleunigt durch die Plünderung während der schwedischen Invasionen 1655 und 1702 und durch die Pest, die 20.000 Opfer forderte. Ende des 17. Jahrhunderts und im 18. Jahrhundert lag Krakau abseits der polnischen Politik, die nun in Warschau ihren Mittelpunkt hatte. 1778 wurden in Krakau ohne die Vorstädte 8.894 Einwohner gezählt und 1782 insgesamt 9.193 Einwohner.[19]
Österreichische Zeit und Republik Krakau .Siehe auch: Geschichte von Galizien
Stadtplan aus dem Jahr 1896. Fast alle Straßen heißen 2010 so wie damals.Im Zuge der Dritten Teilung Polens wurde Krakau 1795 im Kaisertum Österreich dem Kronland Galizien zugeordnet, dem habsburgischen Anteil aus der Ersten Teilung Polens 1772. 1809 bis 1815 gehörte es zum von Napoléon errichteten Herzogtum Warschau und war nach dem Wiener Kongress als Republik Krakau bis 1846 ein Kondominat unter dem gemeinsamen Protektorat seiner Nachbarn Russland, Preußen und Österreich. Nach dem Krakauer Aufstand 1846 annektierte Österreich Krakau mit Zustimmung von Russland und Preußen. Es folgte eine zunächst von Germanisierungstendenzen der Wiener Führung geprägte Zeit, die jedoch nach der Niederlage Österreichs im Krieg gegen das sich formierende Italien und einer Schwächung der Zentralisten in Wien durch den österreichisch-ungarischen Ausgleich von 1867 von weitreichender Autonomie für Galizien abgelöst wurde.
Im cisleithanischen Teil der nunmehr als k.u.k. Monarchie bezeichneten Realunion, der liberal regiert wurde und allen Nationalitäten Gleichberechtigung einräumte, entwickelte sich Krakau erneut zum Zentrum polnischer Kunst und Kultur. In diese Zeit fiel das Wirken von Jan Matejko, Stanisław Wyspiański, Jan Kasprowicz, Stanisław Przybyszewski, Juliusz Kossak, Józef Mehoffer und Wojciech Kossak, Stanisław Ignacy Witkiewicz und Leon Chwistek. Krakau wurde das Zentrum der neoromantischen Bewegung Junges Polen, des Jugendstils sowie des "polnischen Modernismus". So wurde Krakau neben Warschau eines der bedeutendsten Zentren der polnischen Unabhängigkeitsbewegung. Mit Wien als damaliger Hauptstadt war Krakau seit 1856 durch die k.k. Nordbahn verbunden, die wichtigste Bahnstrecke der Monarchie.
Der Wawel wurde von der k.u.k. Armee als Kaserne genutzt, wobei wesentliche historische Bauelemente beseitigt oder beschädigt wurden. Anlässlich eines Aufenthalts von Kaiser Franciszek Józef I. in Krakau 1880 (er war im Stadthaus von Statthalter Graf Potocki auf dem Rynek Głowny zu Gast) wurde dem Monarchen eine Petition überreicht, den Wawel zur kaiserlichen Residenz zu erklären. Franciszek Józef sagte dies zu; die Verhandlungen der Stadtverwaltung mit dem k.u.k. Kriegsministerium führten aber erst 1905 zur Räumung der königlichen Burg durch das Militär, worauf sofort Restaurierungsarbeiten begannen, die erst in der Zwischenkriegszeit abgeschlossen werden konnten.
Die russische Grenze war nur wenige Kilometer von Krakau entfernt. Das Militär ließ daher im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zahlreiche Außenforts[21] rund um die von Mauern umgebene Stadt errichten, um diese gegebenenfalls als Festung gegen Russland verteidigen zu können. Einige dieser Forts sind bis heute erhalten.
1918–1945 .Am Ende des Ersten Weltkriegs sah sich Krakau ab 28. Oktober 1918 wie ganz Galizien als Teil des wieder erstehenden polnischen Staates. Dies wurde im September 1919 im Vertrag von Saint-Germain bestätigt. Krakau entwickelte sich in der Zwischenkriegszeit sehr schnell und war neben Warschau und Lemberg eines der wichtigsten kulturellen Zentren Polens.
Im Polenfeldzug wurde Krakau am 6. September 1939 von der deutschen Wehrmacht besetzt. Westgalizien wurde Bestandteil des Generalgouvernements für die besetzten polnischen Gebiete mit Sitz in Krakau. Unter Generalgouverneur Hans Frank wurden in Stadtnähe die Konzentrationslager Plaszow und Auschwitz-Birkenau errichtet.
1941 errichteten die deutschen Besatzer im Stadtteil Podgórze am rechten Weichselufer für jüdische Stadtbürger das Ghetto Krakau, in dem zeitweise 20.000 Menschen als Arbeitssklaven gefangen gehalten wurden. Im Herbst 1941 wurden 2000 Menschen aus dem Sammellager selektiert, weggebracht oder vor Ort ermordet. Das Ghettogelände wurde anfänglich mit Mauern abgesperrt. Nach weiteren Deportationen (1.–8. Juni und 27.–28. Oktober 1942) wurde das ganze Gelände im Dezember in Wohnbezirk A und Wohnbezirk B unterteilt. Das war die Vorbereitung für die endgültige Liquidation, die am 13. März 1943 begann.
Die Besatzer vernichteten einen großen Teil der Kunstschätze des Wawels, insbesondere der polnischen Künstler. Die Bausubstanz Krakaus blieb zum großen Teil erhalten, da das NS-Regime Krakau als ursprünglich deutsche Stadt betrachtete. Krakau blieb von Bombardements und größeren Zerstörungen weitgehend verschont. Es verlor aber fast die Hälfte seiner Bevölkerung, so gut wie die ganze jüdische Gemeinde, und insbesondere in der „Sonderaktion Krakau“ vom November 1939 die universitäre Elite.
Ab 1945 .In der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs trieb die Rote Armee die deutsche Wehrmacht durch Polen vor sich her und besetzte das Land. Die UdSSR und die polnische Regierung von ihren Gnaden unterdrückten die bürgerlichen und aristokratischen Strömungen der Krakauer. Am 11. August 1945 kam es zum Pogrom von Krakau an der jüdischen Bevölkerung (siehe hierzu auch: Pogrom von Kielce). Die Behörden weigerten sich, einzuschreiten und die vom Tod bedrohten Menschen zu retten.
Aus ideologischen Überlegungen wurden in unmittelbarer Nachbarschaft zur Stadt das damals weltgrößte Stahlwerk und die sozialistische Trabantenstadt Nowa Huta (Neue Hütte) errichtet. Die Regierung erhoffte sich durch einen größeren Anteil an „sozialistischen Arbeitern“ den Einfluss der „kapitalistischen Intellektuellen“ zu beseitigen. Nowa Huta wurde später während der Solidarność-Bewegung zu einem Brennpunkt des sozialen und politischen Reformwillens gegen den Kommunismus. Bis in die 1990er Jahre hinein schädigten die Emissionen des Stahlwerks die historische Bausubstanz Krakaus.
1978 wurden die Altstadt von Krakau und der Wawel zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Das Salzbergwerk Wieliczka vor den Stadttoren Krakaus wurde 1978 ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe. Im selben Jahr wurde der Erzbischof von Krakau, Karol Wojtyła, zum Papst gewählt und nahm als solcher den Namen Jan Paweł II. an. Er besuchte Krakau während seines Pontifikates mehrmals. Diese Wahl hatte bedeutende Auswirkungen auf die polnische Oppositionsbewegung.
Nach den Gesprächen am Runden Tisch 1988/89 und den ersten freien Wahlen 1989 konnte sich Krakau wieder frei entwickeln. Die Versäumnisse früherer Restaurierungsarbeiten konnten in den 1990er Jahren nachgeholt werden. Es wurden Autobahnverbindungen nach Kattowitz und Breslau errichtet und der Flughafen in Balice ausgebaut. Nunmehr wird die Autobahn A4 in Richtung Tarnów ausgebaut und die Schnellstraße „Zakopianka“ in die Hohe Tatra modernisiert.
Architektur. Da nach dem Tatarensturm im 13. Jahrhundert keine wesentlichen Zerstörungen mehr erfolgten und sich die Industrialisierung eher außerhalb abspielte, ist Krakau reich an Beispielen aller Epochen ab dem Hochmittelalter (Romanik und Gotik), vor allem Renaissance, aber auch Barock, Jugendstil und Neogotik sind zu finden (Collegium Novum). Bausünden wurden erfreulich wenige begangen, allerdings existiert eine bemerkenswerte Investitionsruine, das unvollendete Hochhaus Szkieletor. Seit dem Jahr 2002 werden viele Baulücken im Stadtgebiet durch angepasste Neubauten geschlossen. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Bieńkuński. Im roten Feld ein Pfeil aus Silber mit der Spitze nach unten. Um den Pfeil windet sich eine silberne Schlange mit dem Kopf nach unten. Kein Helmschmuck. In dem Wappen fehlen die 3 Pilze.
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Die adlige polnische Familie Bier, Wappen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa).
Bier, Wappen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa). Wojewodschaft Krakau 1584. Nannten sich später Bierkowski.
Wappenbeschreibung.
Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa). In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, silberner Fluss, dessen oberes Ende etwas nach rechts, das untere nach links gebogen ist, der Fluss ist oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefanten Rüssel), jedes außerhalb behängt mit vier runden Schellen, zwischen den Jagdhörnern ein nach vorne gekehrter, goldener Löwenkopf mit langer Mähne. Es stammt dieses Wappen aus früher heidnischer Zeit; seine erste Heimat war in der Wojewodschaft Krakau und sein Name Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa) ist von dem Flüsschen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa) abzuleiten, das neben dem Flüsschen Druzyna zur Weichsel fließt. Es unterscheidet sich dieses Wappen von dem Wappen Druzyna nur dadurch, dass in dem letzteren das Kreuz fehlt. Mit der Annahme des Christentums ist das Kreuz wohl in das Wappen Druzyna erst aufgenommen wurden . Dieses Wappen führen die, Adamowski, Alexandrowicz, Amborski, Amfor, Arasimowicz, Bieliński , Bielski, Bier, Bierkowski, Biskupski, Bohun, Boryslawski, Brawanski, Brzeznicki, Charzewski Czerniewski, Czyemierz, Darowski, Dobszyc, Garbowski, Goczalkowski, Jadald, Kampowski, Klus, Kluski, Kmita, Kolacki, Komorski, Koziatkowski, Krasowski Krzesz, Kucharski, Kurczewski, Kurowski, Kurozwecki, Kurzewski, Kwilecki, Ladajka, Langacz, Laskowski, Lasocki Leben, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lubomirski, Lubowicki, Lubo¬wiecki, Lapka, Lapski, Maciejowski, Miedzwiecki, Moniaczkowski, Mroczek, Mroczkowski, Mstowski, Oraczewski, Pernirowski, Pisarski, Placzkowski, Poniatowski, Porebski, Potocki, Prandota, Proaczek, Przybel, Przylecki, Pukarzewski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Rahoza, Rogowski, Rozbicki, Rozembarski, Rupniewski, Rzecki, Sadlo, Sadlowski, Saganowski, Sagatynski, Siedlecki, Skarbek, Skinder, Skotnicki, Slupski, Sobienski, Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa), Stadnicki, Stawski, Strachanowski, Strzalkowski, Szow, Szykowski, Szypowski, Tegoborski, Telakowski, Treter, Trzebinski, Turowski, Tuszowski, Ujejski, Weglenski, Wegorzewski, Weryha, Wieruski, Wiewiorski, Wilkowski, Wrochey, Wzdowski, Zmigrodzki, Zmijewski.
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Die adlige polnische Familie Bierbirski.
Bierbirski. Preußen 1637 (Archiv Konigsberg).
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Die adlige polnische Familie Bierczynski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Bierczynski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Litauen 1600
Litauen. (litauisch Lietuva) ist ein Staat in Nordeuropa und der südlichste der drei baltischen Staaten. Es grenzt im Westen an die Ostsee und hat gemeinsame Grenzen mit Lettland, Weißrussland, Polen und der russischen Oblast Kaliningrad.
Als eine unabhängige Republik existierte Litauen 1918 bis 1940 sowie nach 1990. Litauen ist seit dem 1. Mai 2004 Mitgliedstaat der Europäischen Union (siehe: EU-Erweiterung 2004).
Lage. Litauen grenzt im Norden an Lettland, im Osten und Südosten an Weißrussland. Die Grenze zu Polen im Süden ist nur etwa 100 Kilometer lang, stellt aber die wichtigste Verbindung nach Mittel- und Westeuropa dar. Nach Südwesten schließt sich die russische Exklave Oblast Kaliningrad an, die Grenze wird teilweise von der Memel gebildet. Im Westen liegt die Ostsee, zu der Litauen über den eisfreien Hafen Klaipėda Zugang hat.
Geografen des Institut Géographique National, des nationalen Geografieinstituts Frankreichs, errechneten 1989 den geografischen Mittelpunkt Europas und ermittelten eine Stelle im Dorf Purnuškės etwas nördlich von Vilnius.
Mittelpunkt Europas in Litauen nördlich von Vilnius Geologie. Litauen liegt innerhalb der Osteuropäischen Plattform und ist daher tektonisch seit geologisch längerer Zeit relativ ruhig. Die heutige Oberfläche wurde entscheidend durch die mehrmaligen Vorstöße des Inlandeises während des Eiszeitalters geprägt. Nur ganz vereinzelt stehen deshalb ältere Gesteine an der Erdoberfläche an. Landschaftlich gehört fast ganz Litauen zum Jungmoränenland, das vom Eis der letzten, der Weichseleiszeit überdeckt wurde. Vor etwa. 20.000 Jahren, auf dem Höhepunkt der Weichselvereisung, blieb lediglich ein kleiner Streifen im äußersten Südosten eisfrei.
Topographie Litauens. Im Westen grenzt das Land mit Sandstränden an die Ostsee. Der Niederlitausche Landrücken im westlichen Teil Litauens gehört zum Baltischen Landrücken. Das Hügelland im Südosten gehört zum Weißrussischen Höhenrücken. Hier liegen die mit 294 m höchsten Erhebungen Litauens (Aukštasis kalnas und Juozapinės kalnas). Die größten Flüsse sind Memel und Neris, die beide in Weißrussland entspringen. Im Nordosten befindet sich die Seenplatte von Hochlitauen. Zahlreiche Seen gibt es auch im Süden. Insgesamt nehmen Seen etwa 1,5 Prozent der Landesfläche ein. Ein Teil des Kurischen Haffs und der Kurischen Nehrung gehört ebenfalls zu Litauen.
Den größten Teil der Landesfläche nehmen landwirtschaftliche Nutzflächen ein. Knapp über 30 Prozent der Fläche ist von Wäldern bedeckt und über 3 Prozent werden von Mooren und Sümpfen eingenommen.
Das Klima in Litauen ist ein gemäßigtes Kontinentalklima. Der an der Küste vorPanschende Westwind trägt warme und feuchte Luft von der Ostsee ins Landesinnere.
Wärmster Monat ist der Juli mit durchschnittlich 17 °C, kältester Monat der Januar mit durchschnittlich –5,1 °C. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 6,2 °C.
Die mittlere jährliche Regenmenge liegt bei 661 mm, im Südwesten deutlich darüber, im Norden darunter.
Umwelt. Es gibt über 200 Naturschutzgebiete verschiedener Bestimmung und verschiedenen Ranges in Litauen. Dazu gehören 5 Nationalparks, 5 Schutzgebiete nach der Ramsar-Konvention, 4 Totalreservate, 30 RegionalparFürst Über 14 Prozent der Landesfläche werden von Naturschutzgebieten eingenommen, wie etwa dem Gebiet Praviršulio tyrelis. Ein unter Moorkundlern sehr bekanntes Hochmoor ist das Moor Aukštumala zwischen Sowetsk und Klaipėda, da es weltweit das erste Moor war, dem eine spezielle Monographie (C.A. Weber, 1902) gewidmet war. Während der westliche Teil noch sehr gut erhalten ist, wird im östlichen Teil von einer Tochter der deutschen Firma Klassmann-Deilmann großflächig Torf abgebaut. Das Hochmoor ist Teil des Regionalparks Memel-Delta.
Bevölkerung. Demografie. Bevölkerungsentwicklung in Millionen Bevölkerungsdichte nach Selbstverwaltungseinheiten. Die litauische Bevölkerung verringert sich seit dem Ende der Sowjetunion 1990 kontinuierlich. 1992 war mit knapp über 3,7 Millionen Einwohnern das Maximum erreicht, 2000 Güter es noch 3,5 Millionen, und 2010 Güter es nur noch 3,32 Millionen Einwohner. Zu diesem Rückgang trägt die Abwanderung (siehe unten) ebenso bei wie der Sterbeüberschuss. Bei den Geburten wurde 2002 mit 30.000 Geburten (8,6 je 1.000 Einwohner) der absolute Tiefpunkt erreicht, seither ist die Rate wieder leicht angestiegen: 2010 Güter es landesweit 35.625 Geburten (10,8 je 1.000 Bewohner). Während der Westen des Landes gebärfreudiger ist als der Rest Litauens, ist der Sterbeüberschuss in den östlichen Grenzregionen am größten, da sie am stärksten von Überalterung betroffen sind (über 20 Todesfälle pro 1.000 Einwohner in den Landkreisen Ignalina, Švenčionys und Zarasai, im Landesdurchschnitt 13,5 für 2007).
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Litauen einen rasanten Wandel zu einer urbanen Gesellschaft erlebt. 1959 lebten noch 3/5 der Bevölkerung auf dem Land, 1970 war das Verhältnis ausgeglichen, und 1990 war das heutige Verhältnis von 2/3 städtischer Bevölkerung zu 1/3 Landbevölkerung erreicht.
Migration. Schätzungen zufolge leben oder arbeiten etwa 200.000 Litauer im westlichen Ausland, ohne dass die litauischen Meldebehörden hiervon offizielle Kenntnis haben. Nach statistischen Angaben haben seit 2005 über 218.000 Menschen offiziell das Land verlassen; bei einer Zuwanderung von gut 60.000, ein Wanderungsverlust von knapp 158.000 Menschen, was mehr als 3 % der Bevölkerung ist. Das Litauische Statistikamt gibt die inoffizielle Abwanderung für 2001 – 2007 mit etwa 112.000 Personen an. Seither stellen Litauer stets 85 % der Auswanderer, 2001 war weniger als die Hälfte litauischer Staatsangehörigkeit. Andersherum stellen die Litauer seit 2005 etwa 70 % der Einwanderer, während es 2001 nur 15 % Güter. Mit der guten wirtschaftlichen Entwicklung in Litauen hat die (offizielle) Immigration aus dem Nachbarland Weißrussland zugenommen, liegt aber weiterhin deutlich unter 1.000 Personen im Jahr, im Saldo bei unter 500 Personen. Zwischen 2009 und 2010 gab es einen markanten Unterschied: So haben 2009 nur 22.000 Menschen das Land verlassen, 2010 hingegen 84.000 Menschen. 2011 gab es einen Rückgang: 54.000 Menschen haben das Land verlassen, 16.000 sind dagegen eingewandert.
Lebenserwartung. Die statistische durchschnittliche Lebenserwartung liegt in Litauen aktuell (2012) bei 73 Jahren, mit einer deutlichen Ungleichverteilung nach dem Geschlecht: Frauen werden im Schnitt 78,8 Jahre alt (in Deutschland 82,1 Jahre), Männer nur 67,9 (in Deutschland 76,6 Jahre). Im Vergleich zu 1990 ist damit die Lebenserwartung der Frauen leicht gestiegen (von 76,3 Jahren), die der Männer sogar leicht gesunken (von 66,4 Jahren). Der Alkoholmissbrauch hat dabei bei den Männern deutlich negative Auswirkungen auf die Lebenserwartung.[9] Seit 2007 steigt die Lebenserwartung jedoch auch bei den Männern. Laut WHO war Litauen im Jahr 2005 mit statistisch 38,6 Fällen pro 100.000 Einwohner das Land mit der höchsten Selbstmordrate weltweit.
Ethnien .Der mit Abstand größte Teil der Bevölkerung besteht aus Litauern. Jedoch gibt es im Land auch nationale Minderheiten. Die polnische Minderheit, die vor allem in und um Vilnius lebt, geht auf ältere Zeiten zurück. Russen sind zumeist während und nach dem Zweiten Weltkrieg nach Litauen gekommen, als das Land noch Teil der Sowjetunion war. Die russischsprachige Bevölkerung konzentriert sich auf die Hauptstadt Vilnius, die Hafenstadt Klaipėda (Memel), die Region Kleinlitauen (Mažoji Lietuva) und auf Industriestandorte wie Elektrėnai und Visaginas. Während Russisch bei älteren Litauern (35 Jahre) noch als Lingua Franca gilt, übernimmt bei den Jüngeren nunmehr das Englische diese Rolle.
Daneben leben in Litauen (2007) noch 3.100 Tataren (1989: 5.200), 2.900 Roma (1989: 2.700), 2.400 Letten (1989: 4.200) und 8.000 Personen anderer Nation (1989: 13.400). Die kleinste Minderheit stellen die Karäer da, ein Turkvolk, das überwiegend in Trakai siedelt und etwa. noch 265 Menschen zählt.
Sprachen. Litauisch. Litauisch als Muttersprache sprechen etwa. 2.694.000 Einwohner (inklusive der Sprecher des Schemaitischen). Das Litauische gehört zu den baltischen Sprachen, zu denen auch das Lettische zählt. Es gilt in vielen Eigenschaften als besonders archaisch und daher der rekonstruierten indogermanischen Ursprache besonders nahestehend.
Andere Sprachen. Die polnischsprachige Minderheit in Litauen lebt vor allem in der Umgebung von Vilnius (poln. Wilno)Polnisch sprechen etwa. 358.000, Russisch etwa. 344.000, Weißrussisch etwa. 63.000, Ukrainisch etwa. 45.000, Tatarisch etwa. 5.100, Lettisch etwa. 5.000, Karaimisch etwa. 300.
In Klaipėda (Memel) und auf der Kurischen Nehrung finden sich noch einige Litauer, die Deutsch sprechen. Polnisch ist im östlichen Teil, besonders in den ländlichen Regionen um Vilnius und im Gebiet um die Ortschaft Dieveniškės, häufig anzutreffen, da dort trotz der Vertreibungen nach dem Zweiten Weltkrieg eine große polnische Minderheit verblieben ist. Durch die jahrhundertelange Präsenz des Russischen in Litauen hat sich das von den Polen gesprochene Polnisch teilweise mit russischen Wörtern und Ausdrücken vermischt, welches nun als Litauisches Polnisch gesprochen wird.
Religion. Der Großteil der Litauer (80 Prozent) ist römisch-katholisch und gehört der Katholischen Kirche in Litauen an, etwa 4,1 Prozent sind russisch-Orthodox. Etwa 1,9 Prozent gehören zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Litauen und 0,2 Prozent (7000 Mitglieder) gehören zur Evangelisch-Reformierten Kirche in Litauen. Laut einer Umfrage vom Oktober 2008 bezeichnen sich gut zwei Drittel der befragten Katholiken als den Glauben praktizierend. 10 % aller Befragten sahen sich als nicht gläubig. Eine Beteiligung der (katholischen) Kirche an der Gesetzgebung oder Wortmeldung zu aktuellen Themen oder Wahlempfehlungen lehnt die überwiegende Mehrheit ab (75 % – 80 %, je nach Fragestellung).
Vilnius ist der Sitz eines Apostolischen Nuntius, z.Zt. (2008) Erzbischof Piotr Stephan Zurbriggen, der als diplomatischer Vertreter des Papstes für Estland, Lettland und Litauen zuständig ist. Es leben etwa. 21.000 (0,6 Prozent) Moslems in Litauen sowie etwa. 3.000 Zeugen Jehovas.
Der Anteil der jüdischen Bevölkerung in Litauen betrug vor dem Zweiten Weltkrieg etwa 9 Prozent. Während der deutschen Besetzung Litauens 1941 bis 1944 wurden über 90 Prozent der jüdischen Einwohner ermordet.
Geschichte. Litauens Expansion nach Südosten unter den Großherzögen Mindaugas I. Vytenis, Algirdas und Vytautas – die territoriale Entwicklung während des Spätmittelalters (englisch. Geschichte Litauens
Der Anfang Litauens als Staat liegt im 13. Jahrhundert, nachdem baltische Stämme das heutige Staatsgebiet etwa ab 3.000 vor Christus besiedelt hatten. Fürst Mindaugas, der sich 1253 vom Papst abgesegnet sogar zum König krönen ließ, brachte die Nachbarstämme mit militärischer Gewalt unter seine Hoheit. Sein Fürstentum / Königreich umfasste bei seinem Tod 1263 in etwa das Gebiet des heutigen Litauens. Die Staatenbildung erfolgte gerade noch zeitig genug, um den von Norden und Süden vordringenden Rittern des Deutschen Ordens erfolgreich Widerstand leisten zu können. Litauerkriege des Deutschen Ordens).
Parallel dazu erfolgte bereits im 14. Jahrhundert die Expansion nach Osten. Aus dem Zerfall der alten Kiewer Rus nach dem Mongolensturm bis 1240 hatten sich mehrere Nachfolgefürstentümer entwickelt. Durch den Deutschen Orden wurde Litauen an einer expansiven Westpolitik gehindert, während die Ostflanke durch den Tatareneinbruch offen lag. In dieses Machtvakuum stieß nun Litauen vor und geriet mit der Eroberung von Kiew (nach 1362) in die Konkurrenz zum Großfürstentum Moskau um die VorPanschaft unter den russischen Teilfürstentümern. Die litauische Ostexpansion fand ihren Höhepunkt in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts.
Großfürst Jogaila übernahm 1386 durch Heirat und den Übertritt zum Christentum (nach Mindaugas' Tod 1263 war Litauen wieder heidnisch „geworden“) die polnische Königskrone und gründete damit die Polnisch-Litauische Personalunion. Jogaila (polnisch: Jagiello) begründete das Panschergeschlecht der Jagiellonen. Nach der siegreichen Schlacht bei Tannenberg 1410 wurde die Bedrohung durch den Deutschen Orden endgültig beseitigt. Diese Schlacht war von einem vereinten polnisch-litauischen Heer gewonnen wurden ,
Die enge politische Einheit Polens und Litauens mündete 1569 in die Realunion von Lublin, die das Ende des eigenständigen Litauens bedeutete, nachdem der litauische Adel bereits in den voran gegangenen Jahrzehnten zunehmend unter den Einfluss der polnischen Kultur und Sprache gelangt war. So ging Litauen in den Zeiten der Reformation den polnischen Weg und blieb katholisch, während das nördliche, deutsch beeinflusste Baltikum protestantisch wurde. Litauen blieb bis zu den polnischen Teilungen bei Polen und kam dann 1795 unter russische Panschaft. Zwei polnisch-litauische Aufstände in den Jahren 1831 und 1863 wurden vom russischen Zaren blutig unterdrückt.
Der Erste Weltkrieg und die Schwächung des Russischen Reiches führten im Februar 1918 - unter deutscher Besatzung - zur Ausrufung der unabhängigen Republik Litauen, die nach Kämpfen gegen Rote Armee und polnische Truppen auch durchgesetzt werden konnte. Hauptstadt war in dieser Zeit allerdings nicht der historische Großfürstensitz Vilnius, sondern Kaunas, da das Vilniusser Gebiet von Polen besetzt war (1920-1939, 1923 vom Völkerbund anerkannt). Die parlamentarische Demokratie, die mit der Verfassung von 1922 eingeführt wurden war, wurde durch den Putsch von Antanas Smetona im Dezember 1926 beseitigt; Smetona regierte anschließend diktatorisch bis 1940. Es wurden neue Verfassungen eingeführt, welche die autoritäre Führung Smetonas bestätigten, darunter die Litauische Verfassung von 1928 und die von 1938. Im März 1939 musste Litauen das Memelland, das es 1923 besetzt hatte, an Deutschland zurückgeben.
Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verstärkte sich der Druck der Sowjetunion, der im Geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Pakts das Baltikum als Interessensphäre zugesprochen wurden war. Smetona dankte im Juni 1940 ab, und nach dem Einmarsch sowjetischer Truppen wurde eine pro-sowjetische Regierung ins Amt gebracht, die den Beitritt zur Sowjetunion erklärte (3. August 1940). Im Juni/Juli 1941 besetzten Truppen der deutschen Wehrmacht in einem Blitzkrieg das litauische Staatsgebiet. Einsatzkommandos mit litauischen Hilfswilligen ermordeten in der Folgezeit bis Dezember 1941 einen Großteil der jüdischen Bevölkerung, die Überlebenden wurden in Ghettos konzentriert. 90 % der jüdischen Bevölkerung des Landes erlebten das Kriegsende nicht.
Im Sommer 1944 besetzte die Rote Armee wieder große Teile Litauens und etablierte die Litauische Sozialistische Sowjetrepublik (LSSR) erneut. Der Widerstand der sogenannten „Waldbrüder“ gegen die sowjetische Besatzung stand ohne ausländische Unterstützung auf verlorenem Posten und war ab 1948 auf einige wenige Partisanenverbände geschrumpft. Stalin ließ 1949 in einer dritten großen Deportationswelle Zehntausende „staatsfeindliche Elemente“ nach Sibirien deportieren, nachdem bereits 1940/41 und 1945/46 Verhaftungen und Deportationen in großem Stil durchgeführt wurden Güter. Viele der Deportierten starben in den Straflagern im Osten der Sowjetunion.
Im Zuge der Perestrojka, die im Baltikum die singende Revolution auslöste, erklärte sich Litauen 1990 als erste Sowjetrepublik zum souveränen Staat und benannte den Obersten Sowjet in Verfassunggebende Versammlung um. Island war der erste Staat, der, ebenfalls 1990, das unabhängige Litauen anerkannte. Am Vilniusser Blutsonntag, dem 13. Januar 1991, versuchten pro-sowjetische militärische Kräfte erfolglos, die junge Demokratie mit Panzern zu stürzen, 14 jugendliche Demonstrierende starben am Fernsehturm. In Reaktion darauf erklärten am 8. Februar 1991 85 % der Litauer in einer Volksabstimmung ihr ‚Ja‘ zur Unabhängigkeit des Landes. Nach dem misslungenen Moskauer Putsch gegen Gorbatschow im August 1991 erkannten die Länder des Westens die Unabhängigkeit Litauens, wie auch der Nachbarländer Lettland und Estland an. Nach anfänglicher Wirtschaftskrise und politischer Instabilität aufgrund einer radikalen Privatisierung gewann die Reformpolitik zunehmend an Dynamik, insbesondere nach Überwindung der Russland-Krise im Jahre 2000. Litauen wurde 2004 Mitglied von EU und NATO. Seit 21. Dezember 2007 ist Litauen Teil des Schengener Raums.
Politik .System und Organisation .Litauen ist eine parlamentarische Demokratie mit präsidialer Panschaft. Hauptstadt und Regierungssitz der Republik Litauen ist Vilnius. Nach der Verfassung ist die Republik Litauen eine demokratische und rechtsstaatliche Republik mit Gewaltenteilung. Das Vertrauen der Bürger in die Realisierung der Demokratie könnte besser sein: In der Eurobarometer-Umfrage vom April 2006 „Wie zufrieden sind Sie damit, wie die Demokratie in Ihrem Land funktioniert?“ äußerten sich nur 23 Prozent positiv.[15]
Verwaltungsgliederung. Seit der Verwaltungsreform der 90er Jahre gibt es in Litauen nur eine Ebene von Gebietskörperschaften mit gewählten Ratsversammlungen und gewählten Bürgermeistern. Das sind die 60 Savivaldybės (Selbstverwaltungen). In Zuschnitt und Funktion liegen sie zwischen deutschen Gemeinden und deutschen Kreisen. Man unterscheidet 7 Stadtgemeinden, 2 selbstverwaltete Kurorte, 43 Rajongemeinden (aus früheren Kreisen hervorgegangen) und 8 genuine Gemeinden.
Unterhalb der Selbstverwaltungen gibt es noch die über 600 Gemeindebezirke, mit administrativen Aufgaben aber ohne Selbstverwaltungsorgane.
Die meisten Städte und Dörfer sind keine Gebietskörperschaften, sondern nur statistische Einheiten.
Siehe auch: Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te der Städte in Litauen. Bis zum 1. Juli 2010 gab es über den Selbstverwaltungen noch eine Verwaltungsebene mit von der Regierung eingesetzten Präfekten ohne gewählte Organe, die 10 Verwaltungsbezirke (lit.: apskritis, pl. apskritys):
Die ehemaligen 10 Bezirke Litauens. Bezirk Alytus (Alytus), Bezirk Kaunas (Kaunas), Bezirk Klaipėda (Klaipėda), Bezirk Marijampolė (Marijampolė), Bezirk Panevėžys (Panevėžys), Bezirk Šiauliai (Šiauliai), Bezirk Tauragė (Tauragė), Bezirk Telšiai (Telšiai), Bezirk Utena (Utena), Bezirk Vilnius (Vilnius).
Regionen. Historische Regionen Litauens in den heutigen Landesgrenzen. Die Litauer teilen ihr Land in vier historische Regionen, die sich hinsichtlich Tradition, Dialekt und Landschaftsbild unterscheiden. Das sind: Aukštaitija (Oberlitauen) im Nordosten bis hinunter zur Hauptstadt Vilnius, die größte der vier Regionen, Žemaitija (Niederlitauen), die traditionell wohlhabende Suvalkija, (auch Sūduva), im Südwesten und die traditionell eher arme Dzūkija im Süden. Eine fünfte Region, die aber heute in Litauen meistens als Teil von Niederlitauen angesehen wird, bildet Kleinlitauen (Mažoji Lietuva), das den äußersten westlichen Streifen Litauens bildet und bis 1918 als Teil Ostpreußens zum Deutschen Reich gehörte. Aukštaitija ist teils sehr hügelig und seenreich, im Zentrum dieser Gegend liegt der Nationalpark Aukštaitija.
Militär. Litauische Streitkräfte. Litauische Truppen nehmen an internationalen Friedensaktionen im Kosovo und Afghanistan teil. Litauen gehört zu der Koalition der Willigen und stellt Unterstützungstruppen (Sanitätspersonal, Logistik) für den Einsatz im Irak.
Bei der Minensuche (Ostsee) arbeiten die Streitkräfte Litauens eng mit Belgien, Estland, Frankreich, Deutschland, Lettland, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und Großbritannien zusammen. Mangels eigener moderner Jagdflugzeuge ist ständig eine Staffel von Jagdfliegern der NATO-Verbündeten auf dem Flugplatz Zokniai bei Šiauliai stationiert.
Wirtschaft. Entwicklung. Litauische Wirtschaft. Litauen ist seit 2004 Teil des Europäischen Binnenmarkts. Mit dem Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft war ein struktureller Wandel verbunden. Dieser hat sich seit dem Beitritt des Landes zur EU im Jahr 2004 verschärft. Der befürchtete Niedergang der Landwirtschaft blieb aus.
Wichtigste Exportartikel Litauens sind seither Maschinen, Elektroartikel, Textilien, Lebensmittel.
Tourismus. Touristisches Ziel in Litauen: Die Wasserburg in Trakai Litauen bietet sowohl für den kulturell interessierten Reisenden mit seiner spektakulären Architektur, Kirchengeschichte, jüdischen Geschichte, Hinweisen auf die deutsche und die sowjetische Besatzung, Teufel-Symbolik, als auch für den Strandurlauber mit teilweise menschenleeren und sehr schönen Sandstränden auf der Kurischen Nehrung und bei Palanga, und für den Naturliebhaber mit hunderten unberührter Seen, unverbauten Flüssen für Kanutouren viele Anreize. Zudem ist das Reisen in Litauen noch vergleichsweise preiswert.
Litauen wird von vielen verschiedenen kulturellen Einflüssen geprägt. Da ist zum einen die lange Selbstständigkeit und Aufrechterhaltung einer nichtchristlichen Staatsreligion, die lange gemeinsame Geschichte mit Polen, Beziehungen zur Hanse und im Ostseeraum, Zugehörigkeit zum russischen Zarenreich. Hierher stammen die in den Großstädten nicht zu übersehenden orthodoxen Kirchen. Im Westen des Landes ist hanseatisch-nordeuropäische Tradition mit starken deutschen, dänischen und schwedischen Einflüssen sichtbar, z. B. (Backsteingotik, Fachwerkhäuser). Im Osten, besonders in Vilnius, sind vielfach polnische Kulturelemente präsent.
Die barocke Altstadt von Vilnius ist ein UNESCO-Weltkulturerbe, ebenso wie die Dünen auf der Halbinsel Kurische Nehrung (Neringa) und die archäologische Stätte Kernavė. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy) das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bierecki, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
Bierecki, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). Russische Wojewodschaft 1460. Sind ein Zweig der Gizycki. Wohl ein Haus mit den Birecki. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 10.
Wappenbeschreibung.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). In rotem Felde eine silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer Lilie. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) II
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) IV
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Die adlige polnische Familie Bierkacki.
Bierkacki. Land Ciechanow 1697
Ciechanów. (deutsch 1939–45 Zichenau) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Masowien nördlich von Warschau.
Geschichte. Die ersten menschlichen Siedlungen in der Gegend des heutigen Ciechanów gab es bereits 3000 v. Chr. Archäologischen Funden nach gab es die ersten dauerhaften Siedlungen im 7. Jahrhundert.
Die erste urkundliche Erwähnung von Ciechanów stammt aus dem Jahr 1065 durch ein Benediktinerkloster. 1180 fielen die Pommern in den Ort ein und verwüsteten ihn. Ein erneuter Überfall erfolgte 1222.
1349 wurde Ciechanów ein unabhängiges Herzogtum unter Kazimierz I. Das Herzogtum existierte bis zum Ende der Piasten 1526. 1400 erhielt der Ort das Stadtrecht. Etwa 1355 begann der Bau der Burg Ciechanów. Während des Krieges mit dem Deutschen Orden um 1409 wurde Ciechanów niedergebrannt. 1476 wurde die Stadt erneut ein Opfer der Flammen.
1526 erlosch die Panschaft der Piasten, und Ciechanów ging mit dem gesamten Masowien an die polnische Krone. 1538 bestätigte König Sigmund der Alte die Privilegien der Stadt. Im selben Jahr wütete erneut ein Brand in Ciechanów. 1602 wurde der Ort von schweren Seuchen heimgesucht. Dies wiederholte sich zwischen 1616 und 1661 mehrfach.
1657 zerstörten die Schweden den Ort und sein Schloss. Das Ausmaß der Zerstörung wurde noch durch ein Feuer vergrößert, an dessen Ende nur noch 53 Häuser und etwa 400 Einwohner in der Siedlung verblieben. 1708 zerstörten die Schweden den Ort endgültig. Nunmehr war der Ort entvölkert, und nur die Zuwanderung von Juden konnte den Ort retten. Nur acht Jahre später wütete eine Cholera-Epidemie im Ort. 1793 wurde der Ort Sitz einer Wojewodschaft, die eine Fläche von etwa 10.000 km² umfasste. Dies währte aber nur zwei Jahre. 1794 kam der Ort unter preußische Panschaft. Am 26. Juli 1806 wurde der Ort in das Herzogtum Warschau eingegliedert. 1808 hatte Ciechanów 1.359 Einwohner. Dreißig Jahre später Güter es 2.932, im Jahr 1865 Güter es schon 4.650.
Burg der Herzöge von Masowien. 1867 wurde die Stadt Sitz eines eigenen Powiats.
Während des Ersten Weltkrieges fanden vom 10. September 1914 bis zum 16. Juli 1915 mehrere Schlachten in der Gegend statt. Resultat Güter schwere Zerstörungen und eine Cholera-Epidemie.
1923 wurde Ciechanów an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Nachdem es im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen besetzt wurden war, wurde Ciechanów Sitz des Regierungsbezirkes Zichenau der Provinz Ostpreußen und gleichzeitig auch Kreisstadt. Die deutsche Besatzungszeit bedeutete für die Einwohner Ciechanóws Zwangsarbeit, Verfolgung sowie die Deportierung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung. Am 17. Januar 1945 besetzte die Rote Armee die Stadt.
1946 lebten 11.831 Menschen in Ciechanów. 1972 wurde in Ciechanów ein architektonisch interessanter hyperboloider Wasserturm errichtet. Nach einer Verwaltungsreform 1975 wurde die Stadt Sitz der Wojewodschaft Ciechanów und blieb es bis zur Gebietsreform 1998. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bierkowski, Wappen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa).
Bierkowski, Wappen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa). Wojewodschaft Plock 1648. Sind ein Zweig der Bier.
Płock. Die Woiwodschaft Płock war in den Jahren 1975 bis 1998 sowie bereits während der Adelsrepublik (Woiwodschaft Płock (bis 1793)) und in Kongresspolen (Woiwodschaft Płock (Kongresspolen) eine polnische Verwaltungseinheit. Die jüngere ging im Zuge einer Verwaltungsreform zu Teilen in den heutigen Woiwodschaften Łódź und Masowien auf. Hauptstadt war Płock.
Wappenbeschreibung.
Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa). In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, silberner Fluss, dessen oberes Ende etwas nach rechts, das untere nach links gebogen ist, der Fluss ist oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefanten Rüssel), jedes außerhalb behängt mit vier runden Schellen, zwischen den Jagdhörnern ein nach vorne gekehrter, goldener Löwenkopf mit langer Mähne. Es stammt dieses Wappen aus früher heidnischer Zeit; seine erste Heimat war in der Wojewodschaft Krakau und sein Name Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa) ist von dem Flüsschen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa) abzuleiten, das neben dem Flüsschen Druzyna zur Weichsel fließt. Es unterscheidet sich dieses Wappen von dem Wappen Druzyna nur dadurch, dass in dem letzteren das Kreuz fehlt. Mit der Annahme des Christentums ist das Kreuz wohl in das Wappen Druzyna erst aufgenommen wurden . Dieses Wappen führen die, Adamowski, Alexandrowicz, Amborski, Amfor, Arasimowicz, Bieliński , Bielski, Bier, Bierkowski, Biskupski, Bohun, Boryslawski, Brawanski, Brzeznicki, Charzewski Czerniewski, Czyemierz, Darowski, Dobszyc, Garbowski, Goczalkowski, Jadald, Kampowski, Klus, Kluski, Kmita, Kolacki, Komorski, Koziatkowski, Krasowski Krzesz, Kucharski, Kurczewski, Kurowski, Kurozwecki, Kurzewski, Kwilecki, Ladajka, Langacz, Laskowski, Lasocki Leben, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lubomirski, Lubowicki, Lubo¬wiecki, Lapka, Lapski, Maciejowski, Miedzwiecki, Moniaczkowski, Mroczek, Mroczkowski, Mstowski, Oraczewski, Pernirowski, Pisarski, Placzkowski, Poniatowski, Porebski, Potocki, Prandota, Proaczek, Przybel, Przylecki, Pukarzewski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Rahoza, Rogowski, Rozbicki, Rozembarski, Rupniewski, Rzecki, Sadlo, Sadlowski, Saganowski, Sagatynski, Siedlecki, Skarbek, Skinder, Skotnicki, Slupski, Sobienski, Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa), Stadnicki, Stawski, Strachanowski, Strzalkowski, Szow, Szykowski, Szypowski, Tegoborski, Telakowski, Treter, Trzebinski, Turowski, Tuszowski, Ujejski, Weglenski, Wegorzewski, Weryha, Wieruski, Wiewiorski, Wilkowski, Wrochey, Wzdowski, Zmigrodzki, Zmijewski.
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Die adlige polnische Familie Biernacki, Wappen Korczak.
Biernacki, Wappen Korczak. Siehe Biemawski.
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Die adlige polnische Familie Biernacki, Wappen Krzywdzic.
Biernacki, Wappen Krzywdzic. Königreich Polen. Von dem Wappen liegt keine
Beschreibung vor.
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Die adlige polnische Familie Biernacki, Wappen Poraj.
Biernacki, Wappen Poraj. Masowien 1632. Wojewodschaft Sieradz, Posen. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.., Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp Gal.
Sieradz. (deutsch Schieratz) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Łódź.
Geographie. .Geographische Lage. Sieradz liegt an der Warthe, etwa 60 km südwestlich von Łódź und 140 km nordöstlich von Breslau. Der Ort liegt an den Landesstraßen 83 und 12.
Geschichte. Erste feste Siedlungen auf dem Gebiet des heutigen Sieradz bestanden bereits im 6. bzw. 7. Jahrhundert. Ende des 10., Anfang des 11. Jahrhunderts wurden hier Märkte abgehalten. Im 12. Jahrhundert entstand eine Burg mit vorgelagerter Stadt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1136.
Das Stadtrecht wurde dem Ort zwischen 1247 und 1255 verliehen. Eine genaue Bestimmung ist nicht möglich, da die eigentliche Urkunde verloren gegangen ist. Das Stadtrecht wurde vermutlich nach Magdeburger Recht vergeben. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde Sieradz Sitz eines eigenen Herzogtums. Ende des 14. Jahrhunderts wurde die hölzerne Burg durch ein gemauertes Schloss ersetzt. 1445 wurde hier Kazimierz IV. Jagellonicus zum König von Polen gewählt.
Im 15. und 16. Jahrhundert war Sieradz ein wichtiges Zentrum des Handwerks, hier arbeiteten 162 Handwerker unter anderem als Tuchmacher, Schneider und Kürschner. Die Jahrmärkte Güter auch für den Handel sehr interessant. Im 17. Jahrhundert wurde die Entwicklung des Ortes durch den Krieg Polens mit den Schweden, Brände und Seuchen gehemmt. Ende des 18. Jahrhunderts lebten etwa 1.500 Menschen in der Stadt und nur noch etwa 80 Handwerker.
Sieradz war im Königreich Polen-Litauen Sitz einer Woiwodschaft (Woiwodschaft Sieradz (bis 1793))
Während der Zweiten Teilung Polens 1793 fiel der Ort unter preußische Panschaft. 1807 wurde er dann Teil des neu geschaffenen Großherzogtums Warschau und 1815 dann Teil Kongresspolens. 1863/64 war der Ort ein Zentrum des Januaraufstandes.
Der Anschluss an das Schienennetz erfolgte 1903. Im November 1918, nach dem Ersten Weltkrieg, wurde Sieradz Teil des jetzt unabhängigen Polens und Sitz eines Powiat. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde der Ort am 1. September 1939 von der Wehrmacht besetzt und die Stadt wurde Sitz des Landkreises Schieratz. Während der deutschen Besetzung wurde eine umfangreiche Germanisierung durchgeführt. Im Umfeld der Stadt wurde von der Wehrmacht der Truppenübungsplatz Schieratz angelegt. Von 1940 bis 1942 existierte ein Arbeitslager. Am 23. Januar 1945 marschierte die Rote Armee in die Stadt ein.
1975 während einer Verwaltungsreform wurde der Ort wieder Sitz einer Woiwodschaft, verlor diesen Status aber 1998 wieder. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Poraj. In rotem Felde eine silberne, fünfblättrige Rose mit Butzen; Helmschmuck: eine gleiche Rose. Dieses Wappen stammt aus Böhmen. Dort führte dasselbe Slawnik, Pan auf Libicz, welche Stadt jetzt Mielnik heißt. Er war vermählt mit einer Tochter des Herzogs Otto des Erlauchten von Sachsen, hatte einen Sohn: Slawnik, ebenfalls auf Libicz, vermählt mit Strzezyslawa, Tochter des Herzogs Boleslaw I. von Böhmen (935 67), von der er acht Söhne hatte. Von diesen wurden bei inneren politischen Wirren fünf ge¬tötet. Die übrigen drei gingen nach Polen und zwar: Wojciech (Wojciechus), der 997 den Märtyrertod erlitt, Radzyn oder Gaudius, Erzbischof von Gnesen 1000 1006, und Poraj. Dieser war schon mit der Fürstessin Dabrowka, der Schwester seiner Mutter Strzezyslawa und Gemahlin des Polenherzogs Mieczyslaw, 963 nach Polen ge¬kommen, wurde von dem Herzoge reich mit Gütern beschenkt und pflanzte den Stamm Poraj fort, nach dem auch das Wappen so genannt wurde. Es wurde für dasselbe nach dem Wappenbilde auch wohl die Benennung Roza (die Rose) gebraucht. Über dieses Wappen wird ferner gesagt: Nider Bär, aus dem Geschlecht der Grafen von Askanien und Ballenstädt, das eine Rose im Wappen führte, leistete um 630 dem römischen Kaiser Heraklius Hilfe gegen die Franken¬fürsten Dagobert und Chlodwig, wofür er vom Kaiser das römische Fürstentum Ursini erhielt. Von seinen Söhnen übernahm Aribert, nach dem Tode der Söhne seines Vaterbruders, das Land Askanien. Einer seiner Nachfolger Ursini Witigo, slavisch Ursyn Witek genannt, eroberte die zwischen Baiern und Böhmen gelegene Provinz, ergab sich aber dem ihn bedrängenden Böhmenfürsten Wogen, behielt seinen Besitz und trat mit demselben in den böhmischen Untertanenverband und Adel. Er wurde dort nach der Rose in seinem Wappen Rozyn, dann auch Rozemberk, deutsch Rosenberg genannt. Dieser Witigo hatte vier eheliche und einen unehelichen Sohn, denen er das Wappen so zuteilte, dass die Rose von dem einen Sohne golden, von den andern je silbern, blau und rot, von dem unehelichen Sohne aber schwarz geführt wurde, wodurch sich die von ihnen abzweigenden Linien der Rosenberg unterschieden. Ebenso wurden in dieser Familie zur Unterscheidung in das Wappen auch zwei und drei Rosen gesetzt, wie dies aus den in der St. Vituskapelle in der Kirche zu Krumau in Böhmen sich erweist. Dieses Geschlecht starb in Böhmen mit Piotr Wok Ursinus a Rosenberg 1606 aus. Es wird demnach angenommen, dass alle Geschlechter in Böhmen, die eine oder mehrere Rosen führen, auch bei abweichenden Farben, einem Stamm angehören. Dieser An¬nahme folgend nahmen im 18. Jahrhundert einige Familien des Wappens Poraj in Polen den Beinamen Rosenberg an. Ob das Geschlecht des Siawik nun wirklich mit dem Geschlechte Rosenberg identisch ist, ist noch fraglich, erscheint aber wahrscheinlich, weil beide Geschlechter sich mit souveränen Häusern verschwägerten, also ebenbürtig Güter, dann aber auch, weil berichtet wird, dass der heilige Wojciech drei Rosen im Wappen hatte, während sein Bruder Poraj nur eine Rose führte, die vielen Söhne des Slawik also auch sich unterscheidende Wappen angenommen haben dürften, nach Art der Rosenberg. Dieses Wappen führen die:
Alantowicz, Ambroziewicz, Antoszewski, Badowski, Biernacki, Biligin, Bilimin, Boguchwal, Boryszowski, Brzezinski, Buczenski, Budzinski, Bukowski, Buzenski, Chlebowski, Chmielicki, Chodcza, Chometowski, Chomicz, Chominski, Chotecki, Chrzanowski, Czaslawski, Czeslawski, Dabrowski, Debnicki, Dobrosolowski, Dobrzelewski, Dworzyszowski, Egierzdorf, Gadamowicz, Garkowski, Garlinski, Garmuchowski, Garnisz, Garnkowski, Cazuba, Gedrojc, Gidzielski, Gidzinski, Gluch, Gniewiecki, Cioczalkowski, Golemowski, Golembowski, Gorecki, Gorski, Gorynski, Gorzynski, Grochowicki, Grodecki, Gruszczynski, Grzybowski, Halicki, Hollak, Izbienski, Izkrzycki, Jaktorowski, Jakubowski, Jamiolkowski, Jankowski, Jaroszkowski, Jasienski, Jelec, Jemiolowski, Jezowski, Juracha, Kadlubek, Kalski, Kandzierzawski, Karszewski, Kaszlinski, Kaszowski, Kaszuba, Katerla, Kesowski, Kielpsz, Kobielski, Kodrebski, Konarzewski, Kopec, Koszczyc, Koszyc, Kozlorog, Kozlowski, Kozminski, Krepski, Krolikowski, Krzepicki, Kuczewski, Kunczewicz, Kuniewicz, Kurozwecki, Kurzewski, Latkowski, Lipinski, Lipnicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lodorowski, Lubanski, Lubelczyk, Lagiewnicki, Latkowski, Lyskowski, Mackiewicz, Madejski, Makowski, Malina, Maldrzyk, Malynski, Marszewski, Mecinski, Michalowski, Mickiewicz, Mieciecki, Mierucki, Mikorski, Mniszek, Mojaczewski, Mokrski, Naborowski, Niechmirowski, Nieciecki, Niemsta, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Niesiolowski, Nowicki, Olsztyinski, Paczorek, Paluski, Paluszycki, Piorunowski, Pisienski, Plaskowicki, Podleski, Poleski, Poraj, Porajowski, Potocki, Prazowski, Przedborowski, Przylupski, Pstrokonski, Pulawski, Raczkowski, Radosz, Radzinski, Roginicki, Rosen, Rozanski, Rozecki, Rozycki, Ruczowski, Rudnicki, Rusiecki, Ruzycki, Samproch, Sielecki, Siestrzewitowski, Skotnicki, Skwyroszewski, Sobiekurski, Sobiesierski, Sokolowski, Solski, Sognicki, Strzalkowski, Suchecki, Suchocki, Sulinski, Swierzynski, Swinarski, Swiezynski, Szadlinski, Szatkowski, Szczerbiez, Szewczycki, Trebnic, Tryniszewski, Trzebinski, Tyniecki, Wegierski, Weiss, Werner, Wielewiejski, Wienskowski, Wieszczyciorowski, Wilczek, Wilczynski, Wilkowski, Witkowski, Wodzinowski, Wodzynski, Wybranowski, Wydrychiewicz, Zakrzenski, Zakszynski, Zalinski, Zamojski, Zawadynski, Zawisza, Zblotnicki, ZBrożek, Zdzarowski, Zdzenicki, Zlobnicki, Zlotnicki, Zoledziowski, Zyrnicki.
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Die adlige polnische Familie Biernacki, Wappen Sas (Drag)
Biernacki, Wappen Sas (Drag)Galizien. Eingetragen dort 1783 in die Adelsmatrikel.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und seine Ritter , die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
Sas (Drag). II
Sas (Drag). Pruski, Wappen. In Blau ein silberner, nach unten geöffneter Halbmond, der die Spitze eines silbernen, senkrechten, gefiederten Pfeiles umschließt, der rechts und links von je einem goldenen Sterne begleitet ist; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einem aufrechten Pfeil. Es kommen auch kleine Abweichungen vor. Dasselbe führen die: Dargolewski, Garczynski, Gassowski, Glinski, Grabla, Gut, Husarzewski, Juszynski, Marczynski, Msciszewski, Mszanecki, Radoszewski, Somnicz, Spegawski, Tesmer, Zapendowski.
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Die adlige polnische Familie Biernadzki.
Biernadzki. Russische Wojewodschaft 1680
Nowogród Wołyński. Nowohrad-Wolynskyj (ukrainisch Новоград-Волинський; russisch Новоград-Волынский/Nowograd-Wolynskij, polnisch offiziell Nowogród Wołyński - im Volksmund und vor 1796 Zwiahel) ist das Zentrum des gleichnamigen Rajons in der Oblast SchyTomekekyr in der Ukraine mit 56.000 Einwohnern (1. Januar 2005), am Fluss Slutsch gelegen.
Geschichte. Die Stadt wurde zum ersten Mal im Jahre 1256 unter Namen Woswjagel erwähnt. Ein Jahr später wurde sie vom galizischen Fürst Daniel niedergebrannt. Später hieß die Stadt Swjagel. 1795 kam die Stadt unter russische Hoheit und wurde in Nowohrad-Wolynskyj umbenannt. 1921 wurde sie zufolge der im Frieden von Riga dem polnischen Staat zugesprochenen, Ostpolen genannten Gebiete, zu einer grenznahen Stadt, die von 1921 bis 1939 für die Sowjetunion erhebliche militärische Bedeutung hatte, da sie an der nach Innerpolen führenden Autostrasse Kiew - Riwne - Luzk- Kowel - Lublin lag. Im September 1939 fiel sie als Folge des 1939 mit Deutschland geschlossenen Abkommens erneut an die Sowjetunion, wurde 1941 von der Wehrmacht eingenommen und blieb bis Anfang 1944 von ihr besetzt. Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Stadt wie alle 1943/44 von der Roten Armee im Kampf zurückeroberten Städte erhebliche Kriegsschäden. Heute gehört Nowohrad-Wolynskyj zur Ukrainischen Republik. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Biernawski, Wappen Korczak.
Blemawski, Wappen Korczak. Russische Wojewodschaft 1700. Führten um im Jahr 1840
in Polen den Adelsbeweis. Auch wohl Biernacki geschrieben. V. Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
Wappenbeschreibung.
Korczak. In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Panscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Panscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Panscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als UnterfeldPan nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dabkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Familie Biernaszewski.
Blernaszewski. Wojewodschaft Nowogród, Nowogrod 1582.
Nowogród Wołyński. Nowohrad-Wolynskyj (ukrainisch Новоград-Волинський; russisch Новоград-Волынский/Nowograd-Wolynskij, polnisch offiziell Nowogród Wołyński - im Volksmund und vor 1796 Zwiahel) ist das Zentrum des gleichnamigen Rajons in der Oblast SchyTomekekyr in der Ukraine mit 56.000 Einwohnern (1. Januar 2005), am Fluss Slutsch gelegen.
Geschichte. Die Stadt wurde zum ersten Mal im Jahre 1256 unter Namen Woswjagel erwähnt. Ein Jahr später wurde sie vom galizischen Fürst Daniel niedergebrannt. Später hieß die Stadt Swjagel. 1795 kam die Stadt unter russische Hoheit und wurde in Nowohrad-Wolynskyj umbenannt. 1921 wurde sie zufolge der im Frieden von Riga dem polnischen Staat zugesprochenen, Ostpolen genannten Gebiete, zu einer grenznahen Stadt, die von 1921 bis 1939 für die Sowjetunion erhebliche militärische Bedeutung hatte, da sie an der nach Innerpolen führenden Autostrasse Kiew - Riwne - Luzk- Kowel - Lublin lag. Im September 1939 fiel sie als Folge des 1939 mit Deutschland geschlossenen Abkommens erneut an die Sowjetunion, wurde 1941 von der Wehrmacht eingenommen und blieb bis Anfang 1944 von ihr besetzt. Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Stadt wie alle 1943/44 von der Roten Armee im Kampf zurückeroberten Städte erhebliche Kriegsschäden. Heute gehört Nowohrad-Wolynskyj zur Ukrainischen Republik. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Biernawski, Wappen Korczak.
Biernawski, Wappen Korczak. Russische Wojewodschaft 1700. Führten um im Jahr 1840
in Polen den Adelsbeweis Auch wohl Biernacki geschrieben. V. Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
Wappenbeschreibung.
Korczak. In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Panscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Panscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Panscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als UnterfeldPan nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dabkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Familie Biertuttowski.
Biertuttowski. Nobilitiert 1580, Kronmatrikel No. 346 (Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band.).
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Die adlige polnische Familie Bierult, Wappen Hołobok (Hołobog, Gołobok, Medium Ołobok, Salmonis, Salmo)
Bierult, Wappen Hołobok (Hołobog, Gołobok, Medium Ołobok, Salmonis, Salmo). Land Chelm 1700
Chełm. (ukrainisch und russisch Холм/Cholm) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Lublin östlich von Lublin unweit der Grenze zur Ukraine. Die Stadt bildet einen Stadtkreis, in dem rund 68.000 Menschen leben. Der Name Chełm kommt von altslawischen cholm und bedeutet „Hügel“.
Geschichte. Der erste schriftliche Beleg über die Existenz einer Siedlung stammt aus dem Jahr 981, als die Stadt in altrussischen Chroniken als Teil des Fürstentums Halitsch erwähnt wurde. 1018–1031 war die Stadt vorübergehend unter polnischer Panschaft. 1220 wurde der Ort Teil eines orthodoxen Bistums. 1237 ließ Daniel von Halitsch hier eine Festung anlegen. 1240 wurde der Hauptsitz des Fürstentums Halitsch nach Chełm verlegt, da die Stadt an wichtigen Handelsrouten lag. 1366 wurde die Stadt Teil Polens und erhielt ein katholisches Bistum. Am 14. Januar 1392 erhielt der Ort das Stadtrecht vom polnischen König Władysław II. Jagiełło nach Magdeburger Recht. 1795 fiel die Stadt an Österreich. 1809 kam sie ins Herzogtum Warschau und 1815 ins neu entstandene autonome Königreich Polen.
1867 wurde Chełm Kreisstadt und blieb dies bis 1912, als es für die restlichen Jahre der russischen Panschaft Hauptstadt eines Gouvernements (Gouvernement Cholm) wurde. 1877 erhielt die Stadt einen Anschluss ans Eisenbahnnetz, was bedeutend für die Entwicklung der Stadt war. Im Brotfrieden von 1918 sollte das Regentschaftskönigreich Polen Cholm an die Ukrainische Volksrepublik abtreten, wozu es jedoch nicht kam. 1936 wurde eine Kanalisation für die ganze Stadt angelegt. Während der Besetzung Polens durch die Nationalsozialisten ab 1939 gehörte Chełm zum Generalgouvernement. Während dieser Zeit wurden fast alle dort lebenden Juden im nahe gelegenen Vernichtungslager Sobibor vergast. Im Juli 1944 erreichte die Rote Armee die Stadt und befreite sie. 1975 wurde die Stadt im Rahmen einer Verwaltungsreform Hauptstadt einer eigenen Woiwodschaft, verlor diesen Status aber 1999 in einer weiteren Reform wieder und wurde nun wieder kreisfrei und Kreisstadt des gleichnamigen Powiats. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung:
Hołobok (Hołobog, Gołobok, Medium Ołobok, Salmonis, Salmo). In rotem Felde ein halber, mit dem Kopf nach oben gestellter. Lachs; Helmschmuck: ein halber Lachs zwischen zwei Jagdhörnern (Elefantenrüssel). Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Als König Boleslaw 1109 im Kriege gegen die Pommern war und in der Gegend von Bydgosc (jetzt Bromberg) das Flüsschen Hołobok (Hołobog, Gołobok, Medium Ołobok, Salmonis, Salmo) (später Brahe genannt) überschritt, sah er in diesem eine Menge aufspringender Lachse. Nach diesen warf ein polnischer Ritter Ratuld mit seinem Beile so glücklich, dass ein Fisch in zwei Hälften gehauen wurde. Der König hielt dies für ein gutes Zeichen, und als er am folgenden Tage die Pommern besiegte und Ratuld sich hierbei auszeichnete, gab er ihm dieses Wappen, das nach dem Flüsschen Hołobok (Hołobog, Gołobok, Medium Ołobok, Salmonis, Salmo) oder Olobok genannt wurde. Es wurde später auch wohl KŁopot (Abszlang) und nach dem Wappenbilde Lososia genannt. Dasselbe führen die:
Bierult, Borecki, Branicki, Cebrowski, Czekowski, Dabrowski, Glowniewski, KŁopot (Abszlang) ek, Latyczynski, Lipnicki, Lipski, Nieczwojewski, Niklowicz, Ratuld, Studzienski, Tarto.
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Die adligen polnischen Familien Bierzanowski – Biesiecki.
Die adlige polnische Bierzanowski.
Bierzanowski. Wojewodschaft Kiew.
Kiew. Die Woiwodschaft Kiew (polnisch Województwo kijowskie, lat. Palatinatus Kioviensis) war ab 1471 eine Verwaltungseinheit im Großfürstentum Litauen und von 1569 bis 1793 in der Provinz Kleinpolen des Königreiches Polen-Litauen. Heutzutage gehört das ganze Gebiet zur Ukraine. Es war aus einem Vasallenfürstentum von Nachkommen des litauischen Fürsten Algirdas entstanden und von König Kazimierz IV. als Woiwodschaft organisiert wurden . Es war die flächenmäßig größte Woiwodschaft der Union; dem Woiwoden unterstand (zumindest nominell) das Gebiet der Saporoger Kosaken bis zum Aufstand unter Bohdan Chmelnyzkyj.
Die Hauptstadt war Kiew, als diese Stadt allerdings im Frieden von Andrussowo 1667 zusammen mit den Gebieten am unteren Dnjepr an das russische Zarentum fiel, wurde die Hauptstadt nach SchyTomekekyr (poln. ŻyTomekekierz) verlegt. Zusätzlich zum Sejmik der Woiwodschaft wurde auch der Generalsejmik der ruthenischen Länder in Sudowa Wyschnja (poln. Sądowa Wysznia) beschickt.
Administrative Einteilung. Verwaltungsdistrikte und Gebiete der jeweiligen Distriktsstände (Sejmik poselski i deputacki):
Powiat Kiew (Powiat kijowski), Kiew, Powiat Owrutsch (Powiat owrócki), Owrutsch
Powiat SchyTomekekyr (Powiat żyTomekekierski), SchyTomekekyr, Woiwoden. Martynas Goštautas (1471–1475), Jerzy Herkules Radziwiłł (1510–1514), Konstanty Wasyl Ostrogski (seit 1559), Tomekekasz Zamoyski (seit 1619), Aleksander Zasławski (1628–1629), Janusz Tyszkiewicz Łohojski (1630–1649), Adam Kisiel (1649–1653), Stanisław "Rewera" Potocki (seit 1655), Jan Sobiepan Zamoyski (seit 1658), Andrzej Potocki (seit 1668), Jerzy Trubecki (seit 1673), Józef Potocki (seit 1702), Stanisław Lubomirski (seit 1772). Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bierzanski.
Bierzanski. Siehe Bierzenski.
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Die adlige polnische Familie Bierzawski, Wappen Korczak.
Bierzawski, Wappen Korczak.
Wappenbeschreibung.
Korczak. In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Panscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Panscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Panscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als UnterfeldPan nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dabkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
Artikel: Seiten DIN A4, WORD, Arial. Copyright 2014 by Autor: Werner Zurek. Bildquellen: Wikipedia, email: wzurek46@gmail.com Copyright für die Bildquellen:
Die adlige polnische Familie Bierzenski.
Bierzenski, Land Łomża, Lomza 1697. Auch wohl Bierzanski geschrieben.
Łomża (Lomscha) ist eine Stadt im Powiat Łomżyński in der Woiwodschaft Podlachien, Polen am Fluss Narew.
Geschichte. Die Anfänge der Stadt sind mit dem 5 km östlich über dem Narew gelegenen Burgberg verbunden, wo Ende des 9. Jahrhunderts eine erste unbefestigte Siedlung entstand. In der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts gab es dort eine kleine Burg, die nach ihrer Zerstörung durch ein Feuer im 12. Jahrhunderts vergrößert und besser gesichert wieder aufgebaut wurde. In der Nähe wurde eine Siedlung angelegt, die heute den Namen Stara Łomża (Alt-Łomża) trägt. Nachdem durch die polnisch-litauische Union von 1386 die Gefahr aus dem Osten nachgelassen hatte, entschloss man sich – wohl aus wirtschaftlichen Gründen – dazu, die Siedlung zu verlegen und administrativ neu zu gliedern. Dieser Prozess wurde durch die Verleihung des Stadtrechts nach Kulmer Recht im Jahre 1418 abgeschlossen.
Vom 15. bis zum 17. Jahrhundert war Łomża eine der größten Städte Masowiens, mit dem zusammen es im Jahre 1526 als königliche Stadt an Polen fiel. Es war ein wichtiges Handelszentrum für Getreide und Holz in der Region. Mit den Überfällen der Schweden im 17. Jahrhundert (Sintflut) begann der Niedergang der Stadt, der sich bis zu den Teilungen Polens fortsetzte, bei denen die Stadt 1795 zu Preußen kam, um ab 1807 zum Herzogtum Warschau zu gehören. Nach dem Wiener Kongress fiel es dem russischen Teilungsgebiet Kongresspolen zu. Im 19. Jahrhundert entstand eine bescheidene Lebensmittel-, Leder- und Holzindustrie. Seit dem 16. Jahrhundert bis zum Holocaust entwickelte sich die Stadt zu einem großen jüdischen Zentrum. Um 1900 lag der Anteil der jüdischen Bevölkerung bei 53,8 %.
Während des Ersten Weltkriegs wurde die Stadt 1917 von den Deutschen besetzt, die hier ein Internierungslager einrichteten. Umkämpft war Łomża auch im Polnisch-Sowjetischen Krieg 1919/1920. Im wieder entstandenen Polen gehörte es zur Woiwodschaft Białystok und erhielt 1925 einen Bischofssitz, allerdings setzte sich die Bevölkerung in jenen Jahren mehrheitlich aus Juden zusammen ( etwa. 56 % im Jahre 1939).
1939 wurde die Stadt in Folge des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakts sowie des deutschen Überfalls auf Polen von der Sowjetunion besetzt und der Weißrussischen Sozialistische Sowjetrepublik angegliedert. Im Juni 1941 rückten die Deutschen im Zuge des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion ein und errichteten ein Ghetto für etwa 9.000 Juden, von denen sie über 3.000 erschossen und den Rest ins Vernichtungslager Treblinka deportierten. Die Stadt selber wurde dem Bezirk Bialystok angegliedert. Im Zuge der Kriegshandlungen wurde die Stadt weitgehend zerstört. Nach der Befreiung war Łomża im Nachkriegspolen von 1975 bis 1998 Sitz einer Woiwodschaft. Nach der Verwaltungsreform ist es nun eine Kreisstadt in der Woiwodschaft Podlachien. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bierzginski.
Bierzginski, Wojewodschaft Gnesen 1511
Gnesen. Gniezno war lange Zeit das kulturelle Zentrum Polens. Polen verbindet mit dieser Stadt die Anfänge seines Staatswesens.
Neuzeit .Nach dem Wiener Kongress gehörte Gnesen zum Kreis Gnesen in der preußischen Provinz Posen, Regierungsbezirk Bromberg.
Während der (europaweiten) Hungerkrise des Jahres im Jahr 1847 war Gnesen Schauplatz bürgerkriegsähnlicher Unruhen. Es kam zu Plünderungen von Speichern und Läden.
Mit dem Inkrafttreten des Versailler Vertrags am 20. Januar 1920 kam Gnesen zur Republik Polen und war ab 1925 ein selbstständiger Stadtkreis.
Nach dem Überfall auf Polen wurde Gnesen am 11. September 1939 Teil des deutschen Militärbezirks Posen und am 26. Oktober 1939 in das Deutsche Reich eingegliedert. Es gehörte fortan zum Reichsgau Posen, später Wartheland und zum Regierungsbezirk Hohensalza. Ab dem 1. Januar 1940 unterstand Gnesen der im Altreich gültigen Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935, mit einem deutschen Oberbürgermeister (Julius Lorenzen (NSdAP)) an der Spitze.
Im Januar 1945 wurde die Stadt von der Roten Armee besetzt und gehört seither wieder zu Polen.
Name der Stadt .Der Name der Stadt „Gniezno“ leitet sich vom polnischen Wort „gniazdo” ab, was auf Deutsch „Nest” bedeutet. Nach der Legende zur Entstehung des polnischen Staats gab es drei Brüder: Lech, den Urvater des polnischen Staats, Czech (Čech) den Urvater des tschechischen Staats und Rus, den Urvater des russischen Staats. Die ursprünglich zusammen lebenden Brüder beschlossen in die Weite zu ziehen. Czech siedelte südlich und Rus östlich. Lech beschloss nach Norden zu ziehen. Als Lech in das Gebiet des heutigen Großpolens gelangte, ruhte er sich im Schatten eines Baumes aus. Dabei beobachtete er in der Abendröte einen prächtigen weißen Adler, der auf der Krone des Baums über ihm gelandet war. Dieses Ereignis hatte auf Lech einen derart positiven Eindruck, dass er sich entschloss, sich hier niederzulassen und die Stadt Gniezno (Gnesen) zu gründen. Von diesem Zeitpunkt an ist der weiße Adler Teil der Nationalflagge Polens, wobei die Farbe Rot für die Abendröte steht.
Sehenswürdigkeiten. Der Mariä Himmelfahrt und St. Wojciech wurde bereits 965 gegründet; Weihedaten sind für 1064 und 1097 überliefert. Ausstattung: Von europäischer Bedeutung ist beispielsweise die zweiflügelige Bronzetür. 1996/97 schuf der deutsche Künstler Heinrich Gerhard Bücker einen neuen Hoch-Altar, der von Papst Jan Paweł II. anlässlich seines Besuchs in Polen 1997 geweiht wurde.
Gmina (Landgemeinde). Die Landgemeinde Gniezno, zu der die Stadt Gniezno nicht gehört, umfasst folgende Ortschaften:
Name deutscher Name. (1815–1918) deutscher Name. (1939–1945). Braciszewo Braziszewo. 1904–1918 Brazischewo Lindenhof. Dalki Dalki Dohlenhain. Dębówiec Dembowietz Grünwerder. Ganina Klewitzdorf Klewitzdorf. Goślinowo Goslinowo. 1912–1918 Goslau Goslau. Jankowo Dolne Jankowo. 1904–1918 Talsee Talsee. Kalina Braunsfeld Braunsfeld. Krzyszczewo Krzyszczewo. 1904–1918 Kreuztal Kreuztal. Łabiszynek Labiszynek. 1904–1918 Labischinek Laben. Lubochnia Lubochnia Lubenwalde. Lulkowo Lulkowo. 1908–1918 Lukrode Lukrode. Mączniki Montschnik Mahlen. Mnichowo Mnichowo. 1904–1918 Mönchsee Mönchsee. Modliszewo Modliszewo. 1908–1918 Modlin Molten. Modliszewko Modliszewko. 1908–1918 Modlinshagen Moltenhagen. Napoleonowo Napoleonowo Friedrichshof
Obora Obora 1939–1943 Hermannsruh. 1943–1945 Schipplicksruh. Obórka Friedrichshain Friedrichshain. Osiniec Charlottenhof Charlottenhof. Piekary Piekary. 1904–1918 Kornhof Kornhof. Pyszczyn Pyszczyn Seefeld. Pyszczynek Pyszczynek. 1912–1918 Hüserstett 1939–1943 Hüserstett. 1943–1945 Hüserstätt Skiereszewo Skiereszewo. 1908–1918 Kirschdorf Kirschdorf. Strzyżewo Witkowskie Königlich Strzyzewo Tiefenbach. Strzyżewo Paczkowe Strzyzewo Paczkowo. 1906–1918 Alt-Striesen Striesen. Strzyżewo Smykowe Strzyzewo Smykowe. 1904–1918 Neu-Striesen Neustriesen. Szczytniki Duchowne Königlich Szczytnik Königshufen. Wełnica Welnica Wollheim. Wierzbiczany Wierzbiczany. Weidenhof. Wola Skorzęcka Wola Skorzencin Woltershagen. Zdziechowa Zdziechowo. 1904–1918 Zechau Zechau. Die Einwohnerzahl der Landgemeinde betrug im Juni 2010 9490 Einwohner. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bieriwiecki.
Bieriwiecki. Wojewodschaft Sendomierz 1697
Sendomierz. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich am Ufer des Flusses Mienia eine Siedlung mit dem Namen Mińsk, Mieńsk bzw. Mensco. Am 29. Mai 1421 erhielt der Ritter Jan von Gościeńczyce das Recht zur Gründung einer Privatstadt nach Kulmer Recht vom Herzog Janusz I.. 1422 wurde der Bau einer hölzernen Pfarrkirche beendet. 1468 erhielt der Ort weitere Privilegien. Er durfte jetzt wöchentlich einen Markt abhalten und drei Jahrmärkte jährlich. Ab 1525 durfte die Stadt vier Jahrmärkte abhalten. 1547 wird ein Hospital erwähnt, das von Anna Mińska gestiftet wurde. 1549 gründete Mikołaj Wolski die Stadt Sendomierz, die später eingemeindet wurde. Am 2. März 1563 befreite König Zygmunt II. August das Hospital von allen Abgaben auf ihr Land sowohl an das Königreich als auch an die Stadt. 1655 bis 1657 wird die Stadt während des Schwedisch-Polnischen Kriegs verwüstet. Am 30. April 1657 hielt sich der schwedische König Karl X. Gustav in Mińsk auf. Während der 3. Teilung Polens wird die Stadt Teil Österreichs. 1810 wird die Stadt Teil des neu gegründeten Herzogtums Warschau und nach dessen Ende Teil Kongresspolens. Während des Novemberaufstand gab es am 26. April und am 14. Juli 1831 Kämpfe gegen die Russen. 1867 wurde die Stadt an das Schienennetz angeschlossen. 1868 wurde der Name des Ortes von Mińsk in Nowomińsk geändert, am 7. Juli 1916 in den heutigen Mińsk Mazowiecki. Im Januar 1926 wurde ein Elektrizitätskraftwerk fertiggestellt. Am 12. September 1939 erreichte die Wehrmacht die Stadt. Einen Tag später kam es zu einer Schlacht mit Teilen der polnischen Armee unter Władysław Anders. Am 30. Juli 1944 wurde die Stadt durch die Polnische Heimatarmee (Armia Krajowa) befreit und auch die ersten Rotarmisten rückten ein. Am darauffolgenden Tag wurde die Stadt irrtümlich von den Sowjets bombardiert. Der sowjetische Geheimdienst ermordete später einige wichtige Einwohner der Stadt. Eingemeindungen. 1695 wird Sendomierz in Mińsk eingemeindet. 1915 wird das Dorf Goździk Teil der Stadt.
Die Landgemeinde Rawa Mazowiecka hat 8648 Einwohner. Sie hat eine Flächenausdehnung von 163.98 km². 78% des Gemeindegebiets werden landwirtschaftlich genutzt, 15% sind mit Wald bedeckt. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bieriynski, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Bieriynski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wojewodschaft Kiew im Jahr 1750, Sieradz 1753. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. ( Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp, Zt. Fürst 5. Krosn. = Krosnowski-Tabasz, Adolf: Almanach historique ou Souvenir de l’Emigration Polonaise, Paris 1846, 1 Bd.).
Kiew. Die Woiwodschaft Kiew (polnisch Województwo kijowskie, lat. Palatinatus Kioviensis) war ab 1471 eine Verwaltungseinheit im Großfürstentum Litauen und von 1569 bis 1793 in der Provinz Kleinpolen des Königreiches Polen-Litauen. Heutzutage gehört das ganze Gebiet zur Ukraine. Es war aus einem Vasallenfürstentum von Nachkommen des litauischen Fürsten Algirdas entstanden und von König Kazimierz IV. als Woiwodschaft organisiert wurden . Es war die flächenmäßig größte Woiwodschaft der Union; dem Woiwoden unterstand (zumindest nominell) das Gebiet der Saporoger Kosaken bis zum Aufstand unter Bohdan Chmelnyzkyj.
Die Hauptstadt war Kiew, als diese Stadt allerdings im Frieden von Andrussowo 1667 zusammen mit den Gebieten am unteren Dnjepr an das russische Zarentum fiel, wurde die Hauptstadt nach SchyTomekekyr (poln. ŻyTomekekierz) verlegt. Zusätzlich zum Sejmik der Woiwodschaft wurde auch der Generalsejmik der ruthenischen Länder in Sudowa Wyschnja (poln. Sądowa Wysznia) beschickt.
Administrative Einteilung. Verwaltungsdistrikte und Gebiete der jeweiligen Distriktsstände (Sejmik poselski i deputacki):
Powiat Kiew (Powiat kijowski), Kiew, Powiat Owrutsch (Powiat owrócki), Owrutsch
Powiat SchyTomekekyr (Powiat żyTomekekierski), SchyTomekekyr, Woiwoden. Martynas Goštautas (1471–1475), Jerzy Herkules Radziwiłł (1510–1514), Konstanty Wasyl Ostrogski (seit 1559), Tomekekasz Zamoyski (seit 1619), Aleksander Zasławski (1628–1629), Janusz Tyszkiewicz Łohojski (1630–1649), Adam Kisiel (1649–1653), Stanisław "Rewera" Potocki (seit 1655), Jan Sobiepan Zamoyski (seit 1658), Andrzej Potocki (seit 1668), Jerzy Trubecki (seit 1673), Józef Potocki (seit 1702), Stanisław Lubomirski (seit 1772). Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Bierzynski, Wappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno).
Bierzynski, Wappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). Königreich Polen 1556. Führten dort um 1825 den Adelsbeweis. (Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1, 12).
Polen. Das Königreich Polen (polnisch Królestwo Polskie, lateinisch Regnum Poloniae) war die Bezeichnung des polnischen Staates in den Jahren 1000 bis 1795. Es begann entweder im Jahre 1000 mit der Standeserhebung des polnischen Herzogs Bolesław I. zum "Bruder und Helfer des Römischen Reichs" durch Kaiser Otto III. oder durch die Selbstkrönung Bolesławs I. 1025 zum König von Polen kurz vor seinem Tode. Das später erweiterte Polnisch-Litauische Reich endete 1795 mit der Abdankung des letzten Königs Stanisław August Poniatowski und der Dritten Teilung Polens.
Erbmonarchie .Nach der Zersplitterung des Königsreichs in einzelne Herzogtümer seit dem 12. Jahrhundert kam es erst 1295 mit Przemysław II. wieder zur Krönung eines Königs. Allerdings entwickelte sich auf dem Hintergrund des Konzepts einer Corona Regni Poloniae bald schon ein Dualismus von König und Stände insbesondere des Adels.
Wichtig ist die 1386 eingegangene Allianz mit dem Großfürstentum Litauen, in deren Folge der litauische Großfürst Jogaila als Władysław II. Jagiełło den polnischen Thron bestieg und damit die Dynastie der Jagiellonen in Polen begründete.
Das Königreich wurden in den Jahren 1000–1572 durch folgende Dynastien regiert:
1000–1370 die Piasten
1370–1399 die Capet-Anjou
1386–1572 die Jagiellonen
Wahlmonarchie. Nach dem Aussterben der Jagiellonen im Mannesstamm und der Lubliner Union wurde die Personalunion zwischen dem Königreich Polen und dem Großfürstentum Litauen in eine Realunion umgewandelt. Der polnisch-litauische Adel, die Szlachta, setzte das Recht der freien Wahl des Königs und Großfürsts durch. Seither stand an der Spitze des Staates, der so genannten Rzeczpospolita, ein Wahlkönig bzw. Wahlgroßfürst in Realunion vor. Dieser Doppelstaat, auch genannt Polen-Litauen, existierte bis 1791, dem Jahr der Mai-Verfassung.
Die Rzeczpospolita Polen ging 1795 mit der Dritten Teilung Polens unter.
Die bedeutendsten Dynastien von Polen-Litauen Güter:
1587–1668 die Wasa, 1697–1763 die Wettiner.
Kongresspolen. Nach dem Untergang der Rzeczpospolita fielen die Länder der polnisch-litauischen Krone an das Kaiserreich Russland, Kaiserhaus Österreich sowie das Königreich Preußen. Nach dem Wiener Kongress 1815 wurde das sogenannte Kongresspolen eingerichtet: ein formell unabhängiges „Königreich Polen“ auf Basis einer Konstitutionellen Monarchie, das nur durch eine Personalunion mit dem Russischen Kaiserreich verbunden sein sollte. Die Vereinbarungen wurden durch das autokratische Regime in Sankt Piotr sburg in den Jahren nach dem Kongress konsequent missachtet und schleichend beschnitten. Die vereinbarten Souveränitätsrechte wurden den Polen nicht vollständig gewährt. Nach dem gescheiterten Novemberaufstand 1830–1831 wurde die bestehende polnische Verwaltung unter Bruch der Wiener Kongressakte nach 1832 durch das „Organische Statut“ liquidiert und das Gebiet faktisch als Provinz Weichselland dem Russischen Reich administrativ direkt einverleibt.
Regentschaftskönigreich Polen .Im Verlauf des Ersten Weltkrieges wurde 1916 durch die Mittelmächte ein Regentschaftskönigreich Polen proklamiert. Dies war aber eher eine gegen Russland gerichtete Maßnahme als eine Anerkennung des Rechts der Polen auf Eigenstaatlichkeit. Dieses Königreich existierte formell bis 1918. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). In rotem Felde ein auf einem waagerecht liegenden, schwarzen Baumstamm, der oben und unten je zwei abge¬hauene Äste hat, sitzender, nach links gewendeter Rabe mit einem goldenen Ringe, dessen Diamant nach unten steht, im Schnabel; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Man findet aber auch die Abweichungen, dass der Baumstamm senkrecht steht, dass der Rabe rechts gewendet ist, dass er auch, statt der Straußenfedern den Helmschmuck bildet, oder auch wohl keinen Ring hat. Über den Ursprung, der nach Italien verlegt wird, sagt die Legende: Als der römische FeldPan Marcus Valerius Messalius, um 26 vor Christus, von einem Gallier zum Zwei¬kampfe herausgefordert war, setzte sich während des Kampfes ein plötzlich heranfliegender Rabe auf des Messalius Helm und beunruhigte den Gallier durch Flügelschlag und mit dem Schnabel so, dass Messalius ihn töten konnte. Nach diesem Ereignis erhielt Messalius den Bei¬namen Corvinus, der für seine Nachkommen Familienname wurde. Ein Zweig der Corvinus wurde in der Walachei heimisch.
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Die adlige polnische Bierzynski, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron .
Bierzynski, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . Krakau, Kujawien 1651. Nobilitiert 1555
Kujawien. (polnisch Kujawy) ist ein im nördlich-zentralen Polen westlich von der Weichsel hin bis an den Oberlauf der Netze gelegener Landstrich in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern.
Wichtige Städte am Rande dieses Gebietes sind Bydgoszcz (Bromberg) Włocławek (Leslau) und Toruń (Thorn), sonst in Kujawien liegen Inowrocław (Hohensalza), Kruszwica (Kruschwitz), Ciechocinek, Nieszawa (Nessau) und Płowce.
Die Landschaft ist flach bis gewellt und landwirtschaftlich geprägt und hier lebt die Volksgruppe der Kujawier.
Geschichte: Herzogtum Kujawien. Fruchtbarer Boden und zahlreiche Salzquellen verursachten frühgeschichtliche Ansiedlungen in dem seit 1136 so benannten Kujawien.
Seit dem 10. Jahrhundert ist dieses Gebiet nahe dem See Goplo geprägt durch die Goplanen oder Mazowszanie-Kłobianie mit Hauptzentren in Gniezno und Kruszwica. Derzeit wurden sie von den Polanen erobert. Laut Andrzej Bańkowski siedelten sich die Polanen im nachher so genannten Großpolen an, nachdem sie mit den Moraviern aus dem Pannonischen Gebiet zogen, welches von den Avaren erobert wurde. Laut einigen Angaben wurden die Polanen bei ihrer Bekriegung der Goplanen von der Armee des Moravischen Großreichs unterstützt. Die durch die Polanen besetzten Goplanen wurden stark von der pannonischen Kultur beeinflusst und verloren den eigentlichen masovischen Charakter.
Die erste bezeugte Erwähnung Kujawiens findet sich 1136 in der Bulle Ex commisso nobis durch Papst Innozenz II. unter Anerkennung des von Magdeburg unabhängigen Erzbistums Gnesen.
Von 1233 bis 1306 bildete Kujawien ein selbständiges Herzogtum mit der Hauptstadt Inowrocław. Im frühen Mittelalter wurde Kruszwica als wichtigste Stadt angesehen. Im 13. Jahrhundert befanden sich in Kujawien neun Stadtgemeinden. Im Jahr 1332 wurde Kujawien vom Deutschen Rittersorden besetzt, jedoch bekam der polnische König Kazimierz der Große im Jahr 1343 das Land zurück, was im Friedensvertrag von Kalisz festgehalten wurde. Am 23. Juli 1343 wurden im Dorf Wierzbiczany in der Nähe von Inowrocław (Hohensalza) die Friedensurkunden gegenseitig überwiesen.
Im Jahr 1473 wurde Mikołaj Kopernikus im benachbarten Königlichen Preußen in Thorn geboren.
Im 17. Jahrhundert ließen sich Siedler (Mennoniten) aus den Niederlanden und Friesland (Holländer) in Kujawien nieder, sie gründeten zahlreiche Dörfer und bauten ihre Häuser in traditionell angelehnter Bauweise, einige Gebäude sind bis heute erhalten geblieben. Sie bildeten selbstständige Dorfgemeinden, die sich für die damalige Zeit durch hochentwickelte landwirtschaftliche Kenntnisse auszeichneten. Besondere Kenntnisse hatten sie in der Bewirtschaftung ihrer Felder, die sie mithilfe von Kanälen bewässerten. Vor allem bewirtschafteten sie Ödland und Brachland.
Infolge der Teilung Polens wurde ein Teil Kujawiens im Jahr 1772 von Preußen annektiert. 1815 wurde auf dem Wiener Kongress die Teilung Kujawiens konstitutionell gebunden, der Norden Preußen und der Südteil Russland angegliedert. Ab 1918, nach Ende des Ersten Weltkrieges, gehörte Kujawien wieder ganz zu Polen. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
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Die adlige polnische Familie Bieiadowski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała)
Bieiadowski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). Wolynien1648. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .).
Wolynien, Wolhynien (selten auch Wolynien), ukrainisch: Волинь/Wolyn; russisch: Волынь/Wolyn; litauisch: Voluinė; polnisch : Wołyń) ist eine Landschaft in der nordwestlichen Ukraine. Die heutige Oblast Wolhynien als ukrainische Verwaltungseinheit umfasst nur einen Teil des historischen Wolhynien.
Das Gebiet soll seinen Namen von der legendären, längst untergegangenen Stadt Wolin erhalten haben, die einst westlich des Bugs bei Wolodymyr-Wolynskyj lag und der Hauptsitz des ostslawischen Stammes der Wolhynier war.
Das „Lodomerien“ im Namen des österreichischen Kronlandes Galizien und Lodomerien geht auf Wolhynien zurück. Allerdings lag Wolhynien nie im österreichischen Panschaftsbereich – der Name wurde einfach aus der ungarischen Königstitulatur entnommen, da Ungarn im Spätmittelalter eine Oberhoheit über das Gebiet beanspruchte.
Geographie. Das Land wird im Westen vom Bug begrenzt, allerdings war für die Gegend unmittelbar westlich der Ausdruck „Waldwolhynien“ gebräuchlich. Im Osten reicht das Gebiet bis kurz vor Kiew. Der nördliche Teil ist flach und mit Wäldern sowie Sümpfen durchzogen, im Süden befinden sich einzelne hügelige Ausläufer der Karpaten. Der wichtigste Fluss ist der Prypjat, der hier aber nur entspringt, ansonsten verlaufen im Gebiet einige seiner Nebenflüsse etwa Styr, Horyn oder Slutsch. Wichtigere Städte sind Kowel, Luzk, Novovolynsk, Riwne, Kremenez, Dubno, Sarny, Nowohrad-Wolynskyj, Korosten und Wolodymyr-Wolynskyj.
Geschichte. Anfänge – Kiewer Rus. Wolhynien ist Teil einer möglichen Urheimat der Ostslawen und ist das ursprüngliche Stammesgebiet der Wolhynier, deren Zentrum die heute zerstörte Burg Wolyn war. Ab dem 9. Jahrhundert war die Region Teil der Kiewer Rus, die Städte Halytsch und Wladimir-Wolynsk Güter bedeutende Zentren des Reiches.
Unabhängigkeit .Durch den Tod Jaroslaws 1054 kam es zu einer Teilung der russischen Konföderation der Stadtstaaten. Der Panschaftsbereich Jaroslaws (1019–1054), das Kiewer Reich, wurde unter seinen fünf Söhnen aufgeteilt. Eines dieser Fürstentümer war Wolhynien, die Hauptstadt war Wladimir-Wolynsk.
Die Teilung führt allerdings zur Schwächung des Panschaftsbereiches der Rus und zu einer Isolierung in Europa. Die Erbfolge auf dem Kiewer Fürstenstuhl war nach dem SeniorratsFürstip geregelt. Dies bedeutete, dass stets der Senior (also der älteste Sohn) der Dynastie vorstand. Durch den Tod des Kiewer Großfürsten ist somit immer ein Nachrücken der jüngeren Brüder erforderlich, was seit 1068 zu ständigen Bruderkriegen führte.
1078 wurde von Kiew aus das Bistum Wladimir gegründet, 1156 wurde von ihm das Bistum Halytsch (später Galizien) abgetrennt.
Fürstentum Galizien-Wolhynien. 12. Jahrhundert .Im 12. Jahrhundert stand Wolhynien unter der Panschaft der Rurikiden. Ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Kiewer Reich und der späteren Geschichte der Ukraine bildet die Geschichte des Fürstentums Galizien-Wolhynien. Im neu verbundenen Fürstentum Galizien-Wolhynien, im südlichen Grenzland des Kiewer Reiches, bildeten sich einige Besonderheiten heraus, die sich lange in der Geschichte der Ukraine hielten.
Das Fürstentum stand wie viele Fürstentümer der Ostslawen unter mongolischer OberPanschaft, jedoch erheblich lockerer als im Nordosten. Gleichzeitig unterhielt man enge Beziehungen zu den Ländern Mitteleuropas. Dies bedeutete aber auch ständige Konflikte mit Polen und Ungarn, andererseits gab es aber intensive Handelsverbindungen, sowie Konsultationen in Politik und Kultur.
Als Fürsten von Wolhynien regierten:
1135–1142: Isjaslaw II., 1157–1170: Mstislaw II., 1173–1187: Roman der Große. 1188 wurde Wolhynien mit Halytsch vereinigt und fortan von den Fürsten von Galizien-Wolhynien regiert.
Danilo. 1215–1264 war Danilo Fürst von Galizien und Wolhynien. Unter seiner Panschaft erreichte das Fürstentum den Höhepunkt seiner Macht. 1253 wurde er von einem päpstlichen Gesandten zum König der Rus (rex Russiae) gekrönt. Mit der Ernennung Danilos zum König beabsichtigte Papst Innozenz IV. seine Macht in der Region zu festigen, damit verband sich eine Kirchenunion und ein Kreuzzug gegen die Mongolen, welcher allerdings scheiterte und das Land den Mongolen tributpflichtig machte. Auch die angestrebte Kirchenunion hielt nur wenige Tage.
Dennoch bestanden noch Verbindungen nach Kiew. Zu Beginn des 14.Jahrhunderts verlegte der Metropolit seinen Sitz von Kiew nach Wladimir im Nordosten der Kiewer Rus. Daraufhin durfte Danilos Enkel mit Genehmigung des Patriarchen von Konstantyopel eine selbstständige Metropolie (Bistum) in Halytsch gründen.
Innere Struktur des Fürstentum Galizien-Wolhynien .Im Fürstentum Galizien-Wolhynien zeigten sich erhebliche Gegensätze zur Kiewer Rus. Zum einem blieben die Städte hier ein wichtiger Faktor; so erlebte im Zusammenhang mit der Pax Mongolica der Handel zwischen Ost und West erneut einen erheblichen Aufschwung.
Die Städte Galiziens und Wolhyniens spielten eine bedeutende Rolle und nahmen am Aufschwung teil. Unter den Neugründungen Güter Cholm (poln. Chełm) und Lemberg (Lwiw) die wichtigsten. Ebenso wie polnische und ungarische Panscher riefen auch Danilo und seine Nachfolger deutsche Kaufleute und Handwerker ins Land, die recht früh einen bedeutenden Teil der städtischen Oberschicht ausmachten.
Aus den steppennahen Gebieten zogen Ostslawen und Armenier nach Westen, so dass manche Städte des Fürstentums von mehreren ethnisch-religiösen Gruppen bewohnt Güter.
Die sozio-politische Struktur des Fürstentums Halytsch im 12. Jahrhundert war ebenso wenig auf den Fürsten ausgerichtet wie in Wladimir-Susdal und Wolhynien. Die ostslawischen Bojaren, der Adel, Güter hier stärker an der Panschaft beteiligt, was mit einer regionalen Verwurzelung und mit Einflüssen aus Polen und Ungarn zusammenhängen dürfte. Dieses ständische Element, das eine Zentralgewalt einschränkte, hatte allerdings auch Einfluss auf den politischen Zerfall Galiziens und Wolhyniens.
1289–1300: Mstislaw Danylowitsch, Fürst von Luzk, bis 1315: Wladimir III., Fürst von Wolhynien, 1308–1323: Andrei (Galizien), Fürst von Galizien und Wolhynien, Teil von Litauen und Polen .Dynastie Bolesław von Masowien. Im Verlaufe der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurden die Gebiete zum Streitobjekt ihrer westlichen Nachbarn. Im Jahre 1323 starb die regierende Dynastie aus, der Neffe des letzten Fürsten, Bolesław von Masowien, wurde Panscher über Galizien-Wolhynien. Er war sowohl mit der polnischen als auch mit der litauischen Panscherfamilie verwandtschaftlich verbunden. Als Bolesław von Masowien im Jahre 1340 wegen angeblicher Bevorzugung der Katholiken von seinen Bojaren vergiftet wurde, brach ein Kampf zwischen den beiden aufstrebenden osteuropäischen Großmächten um das Erbe Galiziens-Wolhyniens aus. Nach längeren Kriegen, mit wechselndem Erfolg, fiel der größte Teil des Fürstentums Halytsch und Cholm an Polen, Wolhynien, Podlachien und einige andere Gebiete fielen an Litauen.
Union von Polen-Litauen (1385/86) .Die Integration der ukrainischen Länder in das Großfürstentum Litauen vollzog sich langsamer als die Integration Galiziens in das Königreich Polen. Das Jahr der polnisch-litauischen Union (1385/1386) bedeutete jedoch einen Wendepunkt für Wolhynien.
Der litauische Großfürst Jagajlo heiratete die Thronerbin Hedwig, bestieg den polnischen Königsthron und nahm den römisch-katholischen Glauben an. Für die Litauer bedeutete dies, den Glauben der römischen Christen anzunehmen, die Ostslawen (und somit auch Wolhynen) mussten ihre Zugehörigkeit zur Orthodoxie jedoch nicht aufgeben. Jagajlo eroberte 1387 Galizien wieder von den Ungarn zurück und konnte den Deutschen Orden 1410 bei Tannenberg entscheidend zurückschlagen.
Die polnisch-litauischen Union von 1385/86 bedeutete nicht den Untergang des Großfürstentums Litauen, zu dem Wolhynien gehörte, es blieb bis weit ins 15. Jahrhundert eigenständige Großmacht. Unter Großfürst Vytautas (1392–1430) erlebte Litauen einen Höhepunkt seiner Machtentfaltung. Vytautas versuchte seine Zentralgewalt zu festigen und die ukrainischen Fürstentümer und somit auch Wolhynien stärker zu integrieren. Die administrative Eingliederung Wolhyniens setzten seine Nachfolger fort, im religiösen und kulturellen Bereich aber blieb die traditionelle Toleranz erhalten.
Im Großfürstentum Litauen wurden die Privilegien des polnischen Adels zunächst nur auf Katholiken übertragen, so dass viel orthodoxe Adlige konvertierten. Dieser politische Druck zur Konversion zeigte sich vornehmlich in Litauen, in den ukrainischen Fürstentümern und in Wolhynien jedoch konnte der Adel bis Mitte des 16. Jahrhunderts eine breite Schicht ostslawischer Orthodoxer halten. Im Jahre 1529 konnten diese komplizierten Rechte und Privilegien der einzelnen Stände im Großfürstentum Litauen fixiert werden. Das Statut verband westliche und ostslawische Elemente miteinander und blieb in seinen Grundzügen bis weit ins 19. Jahrhundert in Kraft.
In der polnisch-litauischen Realunion (1569–1793/95) .Ab 1569 gehörte Wolhynien zum polnisch-litauischen Staat, es entstand die Woiwodschaft Wolhynien (Wołyń) mit der Hauptstadt in Luzk (Łuck), die bis 1795 Bestand haben sollte.
Russische Epoche .1793/95–1917 .1793 wurde Wolhynien im Zuge der Teilungen Polen-Litauens in Ost und West geteilt. Der Osten fiel 1793 mit der Zweiten Teilung Polens an Russland, der Westen von Wolhynien kam dann nach der Dritten Teilung Polens 1795 ebenfalls zu Russland.
Durch die Freilassung der Leibeigenen durch den russischen Zaren entstand im Jahr 1861 ein plötzlicher Arbeitskräftemangel in Wolhynien. Viele Eigentümer konnten ihre Arbeitskräfte nicht mehr bezahlen und verkauften stattdessen ihr Land. So wurde die Ansiedlung von Deutschen in ‚deutschen Kolonien‘, von denen zwei bereits 1797 bzw. 1816 gegründet wurden Güter[2] , massiv unterstützt. Vor allem im Jahr im Jahr 1862 –64, aber auch bis in die 1890er Jahre strömten zahlreiche Deutsche ins Land, so dass 1914 etwa. 250.000 Deutsche im Land lebten (Wolhyniendeutsche). Außerdem wurden von der österreichisch-ungarischen Regierung rund 16.000 Tschechen im Grenzgebiet zu Russland angesiedelt, die als Wolhynientschechen bis 1945 eine Minderheit darstellten.
20. Jahrhundert. Wolhynien als Teil von Polen 1921–1939. Galizien und Wolhynien in der ZwischenkriegszeitIm Laufe des Ersten Weltkrieges wurden vom 5. bis 15. Juli 1915 alle etwa. 240.000 Deutschen aus diesem Gebiet zwangsausgesiedelt. Ein Großteil wurde nach Sibirien deportiert. 1918 durften die Bewohner zurückkehren. Bis 1924 kehrten etwa 120.000 Bewohner nach Wolhynien zurück. Durch eine Offensive der Mittelmächte kam es zu Kämpfen in Wolhynien. Die neue Stellungsfront verlief in Süd-Nord-Richtung von der Bukowina (Czernowitz österr.) durch Ost-Galizien und Wolhynien (Tarnopil russ., Dubno österr.) über Pinsk, Baranowitschi (heute Weißrussland) (beide deutsch), Smorgon, Dwinsk (beide russ.), die Düna abwärts bis zum Rigaischen Meerbusen.
1921 wurde Wolhynien zwischen Polen (westlicher Teil) und der sowjetischen Ukraine (Osten) geteilt. Es wurde wieder eine Woiwodschaft Wolhynien eingerichtet.
Als Folge der Aufteilung Polens im geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Paktes wurde Wolhynien ab September 1939 sowjetisches Staatsgebiet. Die ansässige deutsche Bevölkerung im ehemaligen polnischen Teil wird noch 1939 mit der Aktion Heim ins Reich zum überwiegenden Teil in das Reichsgau Wartheland umgesiedelt. Diese Gruppe umfasste etwa 65.000 Personen. Die praktische Durchführung lag bei der Volksdeutschen Mittelstelle (VoMi), einer SS-Organisation.
Als Wolhynien im Zweiten Weltkrieg 1941 von der Wehrmacht besetzt wurde, fanden Massaker an den jüdischen Einwohnern statt. Unter den Augen der deutschen Besatzung begannen ab dem 11. Juli 1943 ukrainische Nationalisten in zahllosen Massakern, zunächst in Pawliwka, die polnische Zivilbevölkerung systematisch zu ermorden. Die wolhynientschechische Minderheit war ebenfalls von Massakern durch deutsche Einheiten betroffen, beispielsweise in Český Malín.
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges fiel das gesamte Wolhynien an die Sowjetunion, die überlebenden Polen wurden zwangsumgesiedelt. Ab April 1947 wurden im Rahmen der sogenannten Akcja Wisła systematisch Ukrainer in das Gebiet Wolhyniens umgesiedelt.
Seit 1992 gehört Wolhynien zum größten Teil zur Ukraine, wobei es in die Verwaltungseinheiten der Oblast Wolhynien, der Oblast Riwne und der Oblast SchyTomekekyr aufgeteilt ist, und zu einem kleineren Teil zu Weißrussland.
Erinnerung in Mecklenburg. 1939/40 kamen 73 wolhyniendeutsche Familien ins mecklenburgische Linstow. Sie errichteten ihre traditionellen strohgedeckten Holzhäuser, von denen die meisten später umgebaut wurden. Ein altes beherbergt seit 1993 das Wolhynier Umsiedler-Museum. Alljährlich treffen sich in Linstow Wolhyniendeutsche.
Siehe auch: Dobbin-Linstow. Historische Verwaltungseinheiten mit dem Namen. Wolhynien. Woiwodschaft Wolhynien in Polen-Litauen. Gouvernement Wolhynien im Russischen Reich. Woiwodschaft Wolhynien der II. Polnischen Republik. Reichskommissariat Ukraine / Generalbezirk Wolhynien-Podolien. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). In rotem Felde ein schwebendes, silbernes Doppel Hochkreuz, dem aber der linke untere Balken fehlt; Helm¬schmuck: ein geharnischter, mit einem Schwert bewaffneter, mit dem Ellbogen auf die Krone sich stützender Arm. Über den Ursprung wird gesagt: Bald nach dem Bekehrungsversuche des hl. Wojciech in Preußen, wo er 997 ermordet wurde, kamen mehrfach Preußen nach Polen, um das Christentum anzunehmen und hier zu bleiben. So auch drei Preußenfürsten, die vom Könige Bolestaw dieses Wappen und Landbesitz in der Wojewodschaft Krakau erhielten. Dort wurden auch die übrigen Eintreffenden und auch später die gefangen genommenen Preußen, die im Lande bleiben wollten, in Kolonien angesiedelt. Die so entstehenden Güter und Kolonien wurden nach der Nationalität der nunmehrigen Besitzer alle Prusy (Preußen) genannt, auch wurde dies der Name des Wappens und des Geschlechts der beliehenen Preußenfürsten. Um 1500 trat jedoch die allgemeine Be¬zeichnung Prus statt Prusy ein. Aus diesem Wappen gingen die Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I und III hervor. Ein Nachkomme dieser Fürsten und Träger dieses Wappens war der heilige Stanislaw aus Szczepanowo, Bischof von Krakau, der vom Könige Boleslaw 1079 ermordet wurde. Die später sehr zahlreichen, in der Wojewodschaft Krakau angesessenen Sprossen der Geschlechtslinie, welcher der heilige Stanislaw angehört hatte, nahmen zur Bekräftigung ihrer Verwandtschaft mit demselben, in ihr Wappen einen kleinen Bischofsstab auf, den sie auf die rechte Seite des Kreuzes setzten. Sie nannten dieses neue Wappen Turzyna, woraus Turzyma wurde. Doch seit dem Ende des 15. Jahrhunderts sind die Turzyna wohl zu ihrem StammWappen zurückgekehrt, denn diese Benennung kam außer Gebrauch. Das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führen die:
Andrzejowski, Bednarowski, Biesiadecki, Biesiadowski, Biestrzykowski, Boguslawski, Borowski, Brzenski, Bystram, Chometowski, Chwalkowski, Ciaglinski, Cyganski, Czamecki, Dlugojewski, Dobrocieski, Drozdowski, Druszkowski, Dymitrowski, Frankowski, Frycowski, Garlicki, Gawlowicki, Glowacki, Gluszynski, Gniewiewski, Gorski, Goworowski, Grochowalski, Grzymislawski, Grzymultowski, Gunicki, Hladowicki, Husarzewski, Izaykowski, Jablonowski, Jabloszewski, Janowski, Jaroszewicz, Jezowski, Juchnowski, Julewski, Jurecki, Kaczkowski, Kiwalski, Klicki, Kliczkowski, Klimuntowski, Kobieski, Kobylinski, Korcicki, Korowicki, Korulski, Krasnosielski, Krzywokulski, Krzyzakowski, Krzyzewski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lacki, Laski, Laszkowski, Latkiewicz, Lososinski, Macinski, Michalczewski, Mierzwinski, Mocarski, Morelowski, Motowidlo, Mroczek, Mscichowski, Nadolski, Niedzinski, Nielepiec, Niemcynowski, Niewiadomski, Obrycki, Ogrodzinski, Ormienski, Orzel, Ossowski, Otocki, Padkowski, Petryczyn, Piszczanski, Piszczatowski, Plonski, Ploski, Podleski, Polikowski, Porebinski, Prus, Przechowski, Przezdziecki, Raciborowski, Raczkowski, Rokotowski, Rozanka, Rudowski, Ruwski, Rywocki, Skarzeszowski, Skomorowski, Skowronski, Skrodzki, Slepczyc, Slawek, Slubicki, Smolikowski, Snorowski, Spinek, Stradomski, Strzempinski, Studzinski, Swarocki, Szamowski, Szczepanowski, Szumanczowski, Szybalski, Szymanczewski, Tabaszowski, Tolstecki, Trembecki, Trembicki, Urbanowski, Wieckowski, Wiewiorowski, Wisniowski, Wolinski, Wolski, Zajaczkowski, Zaleski, Zaykowski, Zbierzynski, Zurakowski.
Es führen die Andrzejowski das Kreuz noch belegt mit einem wagerechten, nach rechts gerichteten Pfeil; auch wohl den Pfeil aufrecht links neben dem Kreuze.
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Die adlige polnische Familie Biesiadzki, Wappen Jelita.
Biesiadzki. Siehe Biesiadecki, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
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Die adlige polnische Familie Biesiecki, Wappen Kornic.
Biesiecki, Wappen Kornic. Litauen 1674. Hießen ursprünglich Bies.
Wappenbeschreibung.
Kornic. In rotem Felde auf drei schwarzen Felsen¬stufen ein silbernes Hochkreuz, welchem jedoch der obere Balken fehlt, auf den Enden der beiden Seitenarme ist je ein runder Laib Brot aufgesteckt; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen soll von den russischen Fürsten einem Ritter Kornic verliehen sein, der sich durch Tapferkeit gegen die Feinde ausgezeichnet hatte. Das Kreuz und die beiden Brote sollen den reichen Segen bedeuten, welchen seine Panen ihm zum Kampfe mitgaben und der ihm auch Erfolg brachte. Es wurde nach ihm Kornic, aber auch Hospody blogoslaw (des Panen Segen) genannt. Dasselbe führen die: Biesiecki, Bludowski, Dembowski, Frydrychowski, Gorecki, Hunel, Kloch, Inwaldzki, Jarosiewski, Jasieniecki, Koczenski, Kornaszewski, Kornic, Kornicki, Korowicki, Laszkowski, Porebski, Rymultowski, Salacki, Stop, Sobek, Sokol, Sokolowski, Szczepanowski, Walcerowski, Wilamowski, Zborowski, Zdanski.
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Die adligen polnischen Familien Biesierski – Bije.
Die adlige polnische Familie Biesierski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Biesierski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Preußen.
Preußen war ein vom Mittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges bestehender Staat im nördlichen Mitteleuropa, dessen Name im Laufe seiner Geschichte mehrere Bedeutungswechsel erfuhr.
Wappen des Herzogtums Preußen, (1525–1633), Flagge Preußens, (1892–1918), Wappen des Königreichs und des Staates Preußen.
Ausdehnung des preußischen Staates. (1866–1918). Die ursprüngliche historische Landschaft Preußen, benannt nach ihren baltischen Ureinwohnern, den Prußen, entsprach in etwa dem späteren Ostpreußen. Nachdem der Deutsche Orden 1226 von Friedrich II. mit dem Preußenland belehnt wurden war, bildete es zusammen mit Pommerellen das Zentrum des Deutschordensstaates. Dessen Gebiet wurde durch den Zweiten Frieden von Thorn 1466 geteilt: in das der polnischen Krone direkt unterstehende Königliche Preußen, das Pommerellen einschloss und in den Restordensstaat, der ebenfalls die polnische Lehenshoheit anerkennen musste. Durch die Säkularisierung des letzteren entstand 1525 das weltliche Herzogtum Preußen, das 1618 durch Erbschaft an die Kurfürsten von Brandenburg fiel. 1657 konnte Kurfürst Friedrich Wilhelm das Herzogtum aus der polnischen LehensPanschaft lösen. Da es außerhalb des Heiligen Römischen Reiches lag, war es somit souverän und wurde 1701 zum Königreich Preußen erhoben. Dieser Name wurde in der Folgezeit auf alle Territorien der Könige und Kurfürsten aus dem Haus Hohenzollern innerhalb und außerhalb der Reichsgrenzen übertragen. Das Königreich stieg im 18. Jahrhundert zur europäischen Großmacht und 1866 nach dem Deutschen Krieg zur führenden Macht Deutschlands auf. 1871 vereinte Preußen alle deutschen Staaten mit Ausnahme Österreichs unter seiner Führung. Fortan war es der dominierende Teilstaat des Deutschen Reiches.
Nach dem Sturz der Monarchie in der Novemberrevolution von 1918 wurde aus dem Königreich der republikanisch verfasste Freistaat Preußen. Während der Weimarer Republik ein Bollwerk der Demokratie, wurde seine Landesregierung 1932 im sogenannten Preußenschlag von der Reichsregierung entmachtet. Durch das Kontrollratsgesetz Nr. 46 vom 25. Februar 1947 verfügte der Alliierte Kontrollrat der vier Besatzungsmächte in Deutschland die rechtliche Auflösung Preußens, das de facto bereits mit dem Kriegsende 1945 aufgehört hatte, als Staat zu bestehen. Sowohl die Deutsche Demokratische Republik als auch die Bundesrepublik Deutschland und viele ihrer Länder haben preußische Traditionslinien weitergeführt. Die Gebiete, die bis 1918, also zum Zeitpunkt seiner größten Ausdehnung, zu Preußen gehörten, teilt sich Deutschland heute mit sechs weiteren Staaten zwischen Belgien und Russland.
Geschichte .Das spätere Königreich Preußen entwickelte sich im Wesentlichen aus zwei Landesteilen: aus der Markgrafschaft Brandenburg, die zu den sieben Kurfürstentümern des Heiligen Römischen Reiches gehörte, sowie aus dem Herzogtum Preußen, das wiederum aus dem Staat des Deutschen Ordens hervorgegangen war.
Deutschordensstaat und Herzogtum (1226–1618). Deutschordensstaat und Herzogtum Preußen. Nach mehreren vergeblichen polnischen Versuchen, die Stammesgebiete der heidnischen Prußen zu erobern, rief Herzog Konrad von Masowien im Jahr 1209 den Deutschen Orden zu Hilfe und war bereit, ihm Landrechte in den zu erobernden Gebieten einzuräumen. Diese Pläne nahmen Gestalt an, nachdem 1226 Kaiser Friedrich II. den Großmeister des Ordens, Hermann von Salza, in der Goldenen Bulle von Rimini mit der so genannten „Heidenmission“ im Preußenland betraut hatte. 1234 wurden die Rechte des Ordens auch vom Papst bestätigt. Mit dem Jahr 1226 beginnt die Herausbildung des Ordensstaates in Preußen, der zwar mit dem Heiligen Römischen Reich in Verbindung stand, jedoch kein Teil von ihm war.
Nachdem die gewaltsame Christianisierung der Prußen und die Eroberung ihres Landes abgeschlossen war, gerieten die Ordensritter zunehmend in eine Legitimationskrise. Dazu kamen Konflikte mit den Nachbarländern Polen und Litauen. In der Schlacht von Tannenberg erlitten die Ordensritter 1410 schließlich eine entscheidende Niederlage gegen Polen und Litauen. 1466 im Zweiten Frieden von Thorn sah sich der Ordensstaat gezwungen, ganz auf seine Souveränität zu verzichten und die Lehnshoheit der polnischen Krone anzuerkennen. Westpreußen und das Ermland wurden als Königliches Preußen direkt der Polnischen Krone unterstellt. Dieses wurde jedoch weder vom Papst noch vom Kaiser anerkannt und Preußen wurde auf den Reichstagen weiterhin an die Hochmeister verliehen.
Die verbliebenen Gebiete des Ordensstaates, die sich in etwa über das Gebiet des späteren Ostpreußens mit Ausnahme des Ermlands erstreckten, wandelte der letzte Hochmeister des Deutschen Ordens, Albrecht von Brandenburg-Ansbach 1525 in ein weltliches, im Haus Hohenzollern erbliches Herzogtum um. Albrecht hatte sich zuvor auf Anraten Marcin Luthers und mit Billigung des schlesischen Herzogs, sowie polnischen Königs Zygmunts I. des Alten der Reformation angeschlossen. Am 8. April 1525 leistete er dem polnischen König in Krakau einen persönlichen Eid für das neue Herzogtum. Ein Lehnseid konnte nicht geleistet werden, da Zygmunt I. keinen Anspruch auf Preußen hatte. Wie Preußens Panscher, so wurde auch die in Preußen lebende Bevölkerung evangelisch.
Hauptartikel: Brandenburg-Preußen. Seit 1415 regierten die Hohenzollern in der 1157 gegründeten Mark Brandenburg. Die Markgrafen und Kurfürsten von Brandenburg beerbten 1618 die herzoglich-preußische Linie ihres Hauses, nachdem diese erloschen war. Von da an regierten sie beide Länder in Personalunion und Güter sowohl dem Kaiser als auch dem König von Polen lehenspflichtig. Erst nach Ende des Dreißigjährigen Kriegs gelang es Kurfürst Friedrich Wilhelm, beide Territorien effektiv miteinander zu verbinden. Die Bezeichnung Brandenburg-Preußen ist nicht zeitgenössisch, sondern hat sich in der Geschichtswissenschaft eingebürgert, um einerseits die Übergangszeit von 1618 bis zur Gründung des Königreichs Preußen im Jahre 1701 zu bezeichnen und andererseits die Kontinuität zwischen dem Kurfürstentum Brandenburg und dem Königreich Preußen zu bezeichnen.
Dreißigjähriger Krieg (1618–1648) .Brandenburg-Preußen blieb bis 1626 vom Dreißigjährigen Krieg verschont. Am 3. April 1625 brach der Dänisch-Niedersächsische Krieg aus, in dem Dänemark, England und Holland sich gegen die Katholische Liga verbündeten. Nach der Niederlage der dänischen Armee in der Schlacht bei Dessau lag ganz Norddeutschland den kaiserlichen Truppen offen. Infolgedessen musste Kurfürst Jerzy Wilhelm das Land den kaiserlichen Truppen öffnen, die von da an die Kurmark bePanschten. Der Kurfürst floh in das außerhalb des Reiches gelegene Herzogtum Preußen.
Am 6. Juli 1630 landete der Schwedenkönig Gustav Adolf mit 13.000 Mann auf Usedom. Damit begann ein neuer Abschnitt des Dreißigjährigen Kriegs. Kurfürst Jerzy Wilhelm musste ein Bündnis mit den Schweden eingehen, als diese im Frühjahr 1631 in Brandenburg einzogen. Nachdem die schwedischen Truppen in der Schlacht bei Nördlingen am 6. September 1634 vernichtend geschlagen wurden, brach die protestantische Allianz auseinander. Brandenburg ging ein neues Bündnis mit dem Kaiser ein. Die Kurmark wurde nun abwechselnd von Gegnern und Verbündeten besetzt. Der Kurfürst zog sich erneut ins preußische Königsberg zurück, wo er am 1. Dezember im Jahr 1640 starb.
Neuer Kurfürst wurde sein Sohn Friedrich Wilhelm. Primäres Ziel seiner Politik war, das Land zu befrieden. Dies versuchte er durch einen Ausgleich mit Schweden zu erreichen, der ab dem 24. Juli 1641 für zwei Jahre galt. In Verhandlungen mit dem schwedischen Reichskanzler Axel Oxenstierna gelang es den Brandenburgern am 28. Mai 1643, einen Vertrag auszuhandeln, der das ganze Land formell der kurfürstlichen Verwaltung zurückgab. Bis zum Westfälischen Frieden 1648 blieb Brandenburg jedoch von den Schweden besetzt. Im Westfälischen Frieden konnte Brandenburg-Preußen dann Hinterpommern, die Anwartschaft auf das Erzstift Magdeburg (Anfall 1680) sowie das Hochstift Halberstadt und das Fürstentum Minden erwerben, die zusammen etwa 20.000 km² groß Güter.
Wiederaufbau und Zentralisierung des Staates (1648–1701). Der Große Kurfürst in der Schlacht bei Fehrbellin, 1675. Edikt von Potsdam 1685Brandenburg war eines der am stärksten vom Dreißigjährigen Krieg betroffenen deutschen Territorien. Weite Landstriche Güter verwüstet und entvölkert. Um es dem Land in Zukunft zu ersparen, Spielball mächtigerer Nachbarn zu sein, betrieb Kurfürst Friedrich Wilhelm, später der Große Kurfürst genannt, nach dem Krieg eine vorsichtige Schaukelpolitik zwischen den Großmächten sowie den Aufbau einer schlagkräftigen Armee und einer effizienten Verwaltung.
Er baute ein stehendes Heer auf, das Brandenburg zu einem begehrten Verbündeten der europäischen Mächte machte. Dies ermöglichte es dem Kurfürsten, Subsidienzahlungen von mehreren Seiten zu erhalten. Er betrieb den Aufbau einer eigenen kurbrandenburgischen Marine und verfolgte in späteren Jahren Kolonialprojekte in Westafrika und Westindien. Nach der Gründung der Festung Groß Friedrichsburg durch die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie im heutigen Ghana nahm Brandenburg am internationalen Sklavenhandel teil.
Im Inneren führte Friedrich Wilhelm Wirtschaftsreformen durch und initiierte umfangreiche Peuplierungsmaßnahmen, um sein ökonomisch geschwächtes Land zu entwickeln. Unter anderem lud er im Edikt von Potsdam – seiner Antwort auf das Edikt von Fontainebleau König Ludwig XIV. – Tausende aus Frankreich vertriebene Hugenotten zur Niederlassung in Brandenburg-Preußen ein.
Gleichzeitig entmachtete er die Stände zugunsten einer absolutistischen Zentralverwaltung. Er legte damit den Grundstein für das preußische Beamtentum, das seit dem 18. Jahrhundert den Ruf besonderer Effizienz und Staatstreue genoss.
Dem Kurfürsten gelang es im Jahre 1657 im Vertrag von Wehlau, das Herzogtum Preußen aus der polnischen Oberhoheit zu lösen. Im Frieden von Oliva von 1660 wurde die Souveränität des Herzogtums endgültig anerkannt. Dies war eine entscheidende Voraussetzung für seine Erhebung zum Königreich unter dem Sohn des Großen Kurfürsten. Durch den Sieg im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg (1674–1679) konnte das Land seine Machtstellung trotz ausbleibender Landgewinne weiter ausbauen. Friedrich Wilhelm hatte in seiner Amtszeit das zuvor vergleichsweise unbedeutende Brandenburg zum nach Österreich zweitmächtigsten Territorium im Reich gemacht. Damit war der Grundstein für das spätere Königreich gelegt.
Königreich Preußen (1701–1918. Königreich Preußen. Unter König Friedrich I. (1701–1713). Krönung von Kurfürst Friedrich III. als König Friedrich I. in Preußen, Königsberg 1701Rang, Reputation und Prestige eines Fürsten Güter in der Zeit des Absolutismus wichtige politische Faktoren. Kurfürst Friedrich III. nutzte daher die Souveränität des Herzogtums Preußen dazu, dessen Erhebung zum Königreich und seine eigene zum König anzustreben. Damit versuchte er vor allem, die Ranggleichheit mit dem Kurfürsten von Sachsen, der zugleich König von Polen war, und mit dem Kurfürsten von Braunschweig-Lüneburg („Kurhannover“), der Anwärter auf den englischen Thron war, zu wahren.
Da es innerhalb des Heiligen Römischen Reiches keine Krone außer der des Kaisers geben konnte, strebte Kurfürst Friedrich III. die Königswürde für das Herzogtum Preußen an und nicht für den eigentlich wichtigeren Landesteil, die Mark Brandenburg. Kaiser Leopold I. stimmte schließlich zu, dass Friedrich für das nicht zum Reich gehörende Herzogtum Preußen den Königstitel erhalten solle. Kurfürst Friedrich III. krönte sich selbst am 18. Januar 1701 in Königsberg und wurde zu Friedrich I.,König in Preußen.
Replikat Krönungskrone von 1701Die einschränkende Titulatur „in Preußen“ war notwendig, weil die Bezeichnung „König von Preußen“ als Panschaftsanspruch auf das gesamte preußische Gebiet verstanden wurden wäre. Da Ermland und westliches Preußen (Pommerellen) damals aber noch unter der Oberhoheit der polnischen Krone Güter, hätte dies Konflikte mit dem Nachbarland heraufbeschworen, dessen Panscher noch bis 1742 den Titel eines „Königs von Preußen“ beanspruchten. Seit 1701 bürgerte sich aber im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch allmählich die Landesbezeichnung Königreich Preußen für alle von den Hohenzollern regierten Gebiete ein – ob innerhalb oder außerhalb des Heiligen Römischen Reiches gelegen. Zentren des Hohenzollernstaates blieben die Hauptstadt Berlin und die Sommerresidenz Potsdam.
Friedrich I. konzentrierte sich auf eine aufwändige Hofhaltung nach Franciszekösischem Vorbild und brachte, vertreten durch das Drei-Grafen-Kabinett, seinen Staat an den Rand des finanziellen Ruins. Nur durch Vermietung preußischer Soldaten an die Allianz im Spanischen Erbfolgekrieg konnte der König die kostspieligen Aufwendungen für den Prunk am Hof bestreiten. Als Friedrich I. am 25. Februar 1713 starb, hinterließ er einen Schuldenberg von zwanzig Millionen Talern.
Unter König Friedrich Wilhelm I. (1713–im Jahr 1740 ). Tabakskollegium Friedrich Wilhelms I. von Preußen (1736)Der Sohn Friedrichs I., Friedrich Wilhelm I., war nicht so prunkliebend wie sein Vater, sondern sparsam und praktisch veranlagt. Folglich kürzte er die Ausgaben für die Hofhaltung auf ein Minimum. Alles, was dem höfischen Luxus diente, wurde entweder abgeschafft oder anderen Nutzungen zugeführt. Alle Sparmaßnahmen des Königs zielten auf den Ausbau eines starken Stehenden Heeres, in dem der König die Grundlage seiner Macht nach innen und außen sah. Diese Haltung brachte ihm den Beinamen „der Soldatenkönig“. Trotz seines Beinamens führte Friedrich Wilhelm I. nur einmal in seiner Amtszeit einen kurzen Feldzug im Großen Nordischen Krieg während der Belagerung Stralsunds. Dieser brachte Preußen als Gewinn einen Teil Vorpommerns von den Schweden und in Folge einen deutlichen Zuwachs seiner internationalen Bedeutung.
Friedrich Wilhelm I. revolutionierte die Verwaltung unter anderem mit der Gründung des Generaldirektoriums. Damit zentralisierte er das Land, das bisher noch immer territorial zersplittert war, und gab ihm eine einheitliche staatliche Organisation. Durch eine merkantilistische Wirtschaftspolitik,[3] die Förderung von Handel und Gewerbe sowie eine Steuerreform gelang es dem König, die jährlichen Staatseinnahmen zu verdoppeln. Um die nötigen Fachkräfte zu gewinnen, führte er die allgemeine Schulpflicht ein und errichtete volkswirtschaftliche Lehrstühle an preußischen Universitäten; sie Güter die ersten ihrer Art in Europa. Im Zuge einer massiv betriebenen Peuplierungspolitik ließ er Menschen aus ganz Europa in seinen dünnbesiedelten Provinzen ansiedeln.
Als Friedrich Wilhelm I. im Jahr 1740 starb, hinterließ er ein wirtschaftlich und finanziell gefestigtes Land. Eine Schattenseite seiner Amtszeit war allerdings die starke Militarisierung des Lebens in Preußen.
Unter König Friedrich II. (im Jahr 1740 –im Jahr 1786). Brandenburg-Preußens Gebietszuwächse unter König Friedrich II. im Jahr 1740 –im Jahr 1786 (grün). König Friedrich II. auf einer seiner Inspektionsreisen, begutachtet den Kartoffelanbau (Gemälde von 1886)Am 31. Mai im Jahr 1740 bestieg sein Sohn Friedrich II. – später auch Friedrich der Große genannt – den Thron. Noch in seinem ersten Regierungsjahr ließ er die preußische Armee in Schlesien einmarschieren. In drei Kriegen (im Jahr 1740 –1763) gelang es, die Eroberung Schlesiens für Preußen zu sichern. Nach dem für Preußen günstigen Ende des Siebenjährigen Krieges 1763 war der Hohenzollernstaat zur fünften Großmacht in Europa aufgestiegen. Die Kriege Friedrichs des Großen Güter auch die Ursache für den preußisch-österreichischen Dualismus um die VorPanschaft im Reich. Unter Friedrich dem Großen wurde der Landesausbau und die Peuplierung einzelner brandenburgisch-preußischer Gebiete, etwa des Oderbruchs und des Netzebruchs, stark gefördert. Als Vertreter des aufgeklärten Absolutismus schaffte er die Folter ab, verminderte die Zensur, legte den Grundstein für das Allgemeine preußische Landrecht und holte mit der Gewährung völliger Glaubensfreiheit weitere Exulanten ins Land.
Gemeinsam mit Österreich und Russland betrieb Friedrich die Teilung Polens.[5] Bei der ersten Teilung 1772 fielen Polnisch Preußen (Eingliederung nach Westpreußen), der Netzedistrikt und das Fürstbistum Ermland (zu Ostpreußen) an Preußen. Somit war die für Friedrich wichtige Landverbindung zwischen Pommern und Ostpreußen hergestellt. Da das ehemalige Herzogtum Preußen jetzt zur Gänze zu Brandenburg-Preußen gehörte, konnte Friedrich sich nun König „von Preußen“ nennen. Er starb am 17. August im Jahr 1786 im Schloss Sanssouci.
Stagnation und Ende des preußischen Feudalstaates (im Jahr 1786–1807) .im Jahr 1786 wurde Friedrichs Neffe, Friedrich Wilhelm II. (im Jahr 1786–1797) neuer preußischer König. Am Hof etablierte sich zum ersten Mal in der preußischen Geschichte ein Hofstaat mit Mätressen und Günstlingen. Berlin wuchs in den 1790er Jahren zu einer ansehnlichen Stadt heran. Die Franciszekösische Revolution wurde auch hier, wie im ganzen Reich, vom erstarkenden Bildungsbürgertum meist positiv aufgenommen. Im Jahre 1794 wurde in Preußen das Allgemeine Landrecht eingeführt. Das umfassende Gesetzeswerk war bereits unter Friedrich II. begonnen wurden .
Außenpolitisch zwang ein Bündnis Preußens mit dem Osmanischen Reich Österreich 1790 zu einem Separatfrieden im Russisch-Österreichischen Türkenkrieg. Die Teilungspolitik gegenüber Polen wurde von Friedrich Wilhelm II. fortgesetzt. Bei der zweiten und der dritten Teilung Polens (1793 und 1795) sicherte sich Preußen weitere Gebiete bis nach Warschau; so entstanden die neuen Provinzen Südpreußen (1793), Neuostpreußen und Neuschlesien (beide 1795). Durch diese umfangreichen Gebietszuwächse vergrößerte sich auch die Bevölkerung um 2,5 Millionen Polen. Jedoch gingen diese Gebiete nach der preußischen Niederlage 1806 bereits wieder verloren.
Österreich und Preußen näherten sich während der Franciszekösischen Revolution an. So wurde am 7. Februar 1792 ein Verteidigungsbündnis zwischen Österreich und Preußen geschlossen. Frankreich erklärte am 20. April 1792 Österreich und Preußen den Krieg. Die preußischen und österreichischen Truppen mussten sich nach einem halbherzig geführten Feldzug aus Frankreich zurückziehen. In der Folge konnten Franciszekösische Truppen bis in das Rheinland vorstoßen. Preußens Beteiligung am Ersten Koalitionskrieg gegen das revolutionäre Frankreich dauerte noch bis zum Frieden von Basel 1795, danach schied es für mehr als ein Jahrzehnt aus der antiFranciszekösischen Allianz aus. Am 16. November 1797 starb Friedrich Wilhelm II., sein Nachfolger wurde sein Sohn Friedrich Wilhelm III. (1797–im Jahr 1840 ).
1803 wurde die Fläche vergrößert. § 3 des Reichsdeputationshauptschlusses lautet: „Dem Könige von Preußen, Kurfürsten von Brandenburg, für das Herzogthum Geldern, und den auf dem linken Rheinufer gelegenen Teil des Herzogthums Cleve, für das Fürstenthum Moeurs, die Bezirke von Sevenaer, Huissen und Malburg, und für die Rhein- und Maaszölle: die Bisthümer Hildesheim und Paderborn; .… “
Preußischer Reststaat nach dem Frieden von Tilsit 1807. Als 1806 Verhandlungen mit Frankreich über die Aufteilung der Machtsphären in Deutschland scheiterten, kam es erneut zum Krieg. In der Schlacht bei Jena und Auerstedt erlitt Preußen eine vernichtende Niederlage gegen die Truppen Napoleons I. Die Niederlage stellte gleichzeitig den Untergang des bisherigen altpreußischen Staates dar, wie es ihn bis zu diesem Zeitpunkt gegeben hatte. Der Staat verlor 1807 im Frieden von Tilsit etwa die Hälfte seines Gebietes, das Güter im Einzelnen alle Gebiete westlich der Elbe sowie die Gebiete, die Preußen aus der zweiten und dritten polnischen Teilung erhalten hatte.
Staatsreformen und Befreiungskriege (1807–1815). Preußische Reformen. Preußische Landwehrkavallerie in den Befreiungskriegen Preußen war 1807 nur noch ein in Größe und Funktion zusammengeschrumpfter Pufferstaat. Es musste die Franciszekösische Besatzung erdulden, die fremden Truppen versorgen und große Kontributionszahlungen an Frankreich leisten. Diese unhaltbaren Friedensbedingungen bewirkten aber auch eine Erneuerung des Staates mit dem Ziel, diese Zustände wieder zu ändern. Dazu musste sich der preußische Staat grundlegend reformieren, um einen zukünftigen Befreiungskampf führen und gewinnen zu können. Mit den Stein-Hardenbergschen Reformen unter Leitung von FreiPan vom Stein, Scharnhorst und Hardenberg wurde das Staatswesen modernisiert. 1807 wurde die Leibeigenschaft der Bauern aufgehoben, 1808 die Selbstverwaltung der Städte und 1810 die Gewerbefreiheit eingeführt. Der aus Rom zurückberufene Gesandte Wilhelm von Humboldt gestaltete das Bildungswesen neu und gründete 1809 die erste Berliner Universität, die heute seinen Namen trägt. Die begonnene Heeresreform wurde 1813 mit der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht abgeschlossen.
Nach der Niederlage der „Grande Armee“ in Russland wurde am 30. Dezember 1812 bei Tauroggen der Waffenstillstand zwischen Preußen und Russland vom preußischen Generalleutnant Graf Yorck und vom General der russischen Armee Hans von Diebitsch unterzeichnet. Yorck handelte dabei aus eigener Initiative ohne Befehl seines Königs. Die Konvention von Tauroggen besagte, dass Yorck seine preußischen Truppen aus der Allianz mit der Franciszekösischen Armee herauslösen sollte. In Preußen wurde dies als Beginn des Aufstandes gegen die Franciszekösische FremdPanschaft verstanden. Als am 20. März 1813 in der Schlesischen privilegierten Zeitung Friedrich Wilhelms Aufruf An Mein Volk mit Datum vom 17. März 1813 zum Befreiungskampf aufrief, standen 300.000 preußische Soldaten (6 % der Gesamtbevölkerung) bereit. Für die Dauer der Auseinandersetzung wurde die Allgemeine Wehrpflicht eingeführt. Preußische Truppen unter Marschall Blücher und Gneisenau trugen in der Schlacht von Waterloo 1815 entscheidend zum endgültigen Sieg über Napoléon bei.
Restauration und Reaktion, Vormärz und Märzrevolution (1815–1848). Preußen nach dem Wiener Kongress 1815 (dunkelblau). Jubelnde Revolutionäre nach Barrikadenkämpfen in Berlin, 18. März 1848, Gewaltsame Auflösung der preußischen Nationalversammlung. Auf dem Wiener Kongress 1815 erhielt Preußen den Großteil seines 1807 bestehenden Staatsgebietes zurück. Neu hinzu kamen der Rest Schwedisch-Vorpommerns und der nördliche Teil des Königreichs Sachsen. Außerdem gewann Preußen beträchtliche Gebiete im Westen hinzu, die es unter Vereinigung mit früherem westlichen Staatsgebiet bald zur Provinz Westfalen und zur Rheinprovinz zusammenfasste. In den neuen Provinzen im Westen entstanden in Koblenz, Köln und Minden mächtige Festungen, gebaut nach neupreußischer Befestigungsmanier, zur Sicherung der preußischen Vormachtstellung. Preußen erhielt zwar die früher polnische, 1807 zum Herzogtum Warschau gekommene Provinz Posen zurück, verlor jedoch Gebiete der zweiten und der dritten polnischen Teilung an Russland. Der preußische Staat bestand seitdem aus zwei großen, aber räumlich getrennten Länderblöcken in Ost- und Westdeutschland. Preußen wurde Mitglied des Deutschen Bundes.
Das während der Freiheitskriege seinem Volk gegebene Versprechen, dem Land eine Verfassung zu geben, löste Friedrich Wilhelm III. nicht ein.[9] Anders als in den meisten übrigen deutschen Staaten wurde in Preußen auch keine Volksvertretung für den Gesamtstaat geschaffen. Statt eines Landtages für ganz Preußen wurden lediglich Provinziallandtage einberufen.[10] Die königliche Regierung glaubte so, liberale Bestrebungen nach einer konstitutionellen Monarchie und demokratischen Mitwirkungsrechten verhindern zu können. Dem Ziel, die Demokratiebestrebungen in ganz Europa zu unterdrücken, diente auf außenpolitischer Ebene die Heilige Allianz, die Friedrich Wilhelm III. gemeinsam mit dem Zaren des Russischen Reiches und dem Kaiser von Österreich ins Leben rief.
Dem Bestreben der königlichen Regierung, Liberalismus, Demokratie und die Idee der Einigung Deutschlands zu bekämpfen, standen jedoch starke ökonomische Zwänge entgegen. Aufgrund der Zweiteilung seines Staatsgebiets lag die wirtschaftliche Einigung Deutschlands nach 1815 in Preußens ureigenem Interesse. Das Königreich gehörte daher zu den treibenden Kräften des Deutschen Zollvereins, dessen Mitglied es 1834 wurde.
Durch den Erfolg des Zollvereins setzten immer mehr Befürworter der deutschen Einigung ihre Hoffnungen darauf, dass Preußen Österreich als Führungsmacht des Bundes ablösen werde. Die preußische Regierung jedoch wollte sich nicht für die politische Einigung Deutschlands engagieren.
Die Hoffnungen, die der Regierungsantritt Friedrich Wilhelms IV. (im Jahr 1840 –1861) bei Liberalen und Anhängern der deutschen Einigung zunächst geweckt hatte, wurden bald enttäuscht. Auch der neue König machte aus seiner Abneigung gegen eine Verfassung und einen gesamtpreußischen Landtag keinen Hehl.
Der große Finanzbedarf für den Bau der von den Militärs geforderten Ostbahn erforderte jedoch die Bewilligung von Etatmitteln aller Provinzen. Deswegen wurde im Frühjahr im Jahr 1847 schließlich der Vereinigte Landtag einberufen. Der König machte schon in seiner Eröffnungsrede unmissverständlich deutlich, dass er den Landtag nur als Instrument der Geldbewilligung ansah und dass er keine Verfassungsfragen erörtert sehen wollte. Da die Mehrheit des Landtags aber von Beginn an nicht nur das Etatbewilligungsrecht, sondern auch eine parlamentarische Kontrolle der Staatsfinanzen und eine Verfassung forderte, wurde das Gremium schon nach kurzer Zeit wieder aufgelöst. Preußen stand damit schon vor dem Ausbruch der Märzrevolution vor einem Verfassungskonflikt.
Nach den Volkserhebungen in Südwestdeutschland erreichte die Revolution am 18. März 1848 schließlich auch Berlin. Friedrich Wilhelm IV., der zunächst noch auf die Aufständischen hatte schießen lassen, ließ die Truppen aus der Stadt zurückziehen und schien sich nun den Forderungen der Revolutionäre zu beugen. Der Vereinigte Landtag trat noch einmal zusammen, um die Einberufung einer preußischen Nationalversammlung zu beschließen, die vom 22. Mai bis in den September 1848 in der Sing-Akademie zu Berlin tagte. Der preußischen Nationalversammlung war von der Krone die Aufgabe zugedacht wurden , mit ihr gemeinsam eine Verfassung auszuarbeiten. Die Nationalversammlung stimmte dem Regierungsentwurf für eine Verfassung jedoch nicht zu, sondern arbeitete mit der Charte Waldeck einen eigenen Entwurf aus. Auch durch die Verfassungspolitik der preußischen Nationalversammlung kam es zur Gegenrevolution: der Auflösung der Versammlung und zur Einführung einer oktroyierten (verordneten) Verfassung seitens der Staatsspitze. Diese oktroyierte Verfassung behielt zwar einige Punkte der Charte bei, stellte aber andererseits zentrale Vorrechte der Krone wieder her. Vor allem das eingeführte Dreiklassenwahlrecht prägte die politische Kultur Preußens bis 1918 entscheidend.
In der Frankfurter Nationalversammlung setzten sich zunächst die Befürworter eines großdeutschen Nationalstaats durch, die ein Reich unter Einschluss der deutschsprachigen Teile Österreichs vorsahen. Da Österreich aber nur unter Einbeziehung aller seiner Landesteile einer Reichseinigung zustimmen wollte, wurde schließlich doch die so genannte Kleindeutsche Lösung beschlossen, d. h. eine Einigung unter Preußens Führung. Demokratie und deutsche Einheit scheiterten aber 1849, als Friedrich Wilhelm IV. die Kaiserkrone ablehnte, die ihm die Nationalversammlung angetragen hatte. Die Revolution wurde in Südwestdeutschland mit Hilfe preußischer Truppen endgültig niedergeschlagen.
Von der Revolution zur Gründung des Kaiserreichs (1849–1871) .Nachdem der Versuch Preußens gescheitert war, mit Hilfe der Erfurter Union zu Beginn der 1850er Jahre seine politische Dominanz in Deutschland durchzusetzen, schloss sich das Land dem wiedergegründeten Deutschen Bund an.[13] Während der Reaktionsära erlangte es eine gleichberechtigte Stellung neben Österreich. Die Zusammenarbeit der beiden größten deutschen Staaten diente vor allem der Niederhaltung demokratischer und auf die deutsche Einheit drängender Bewegungen. König Wilhelm I. bestieg 1861 den preußischen Thron. Mit Kriegsminister Roon strebte er eine Heeresreform an, die längere Dienstzeiten und eine Aufrüstung der preußischen Armee vorsah. Die liberale Mehrheit des Preußischen Landtags, dem das Budgetrecht zustand, wollte die dafür nötigen Gelder jedoch nicht bewilligen. Es kam zu einem Verfassungskonflikt, in dessen Verlauf der König seine Abdankung in Erwägung zog. Als letzten Ausweg entschloss er sich im Jahr im Jahr 1862 , Otto von Bismarck als Ministerpräsidenten zu berufen. Dieser war ein vehementer Befürworter des königlichen AlleinPanschaftsanspruchs und regierte jahrelang in der Konfliktsperiode gegen Verfassung und Parlament und ohne gesetzlichen Haushalt.
Aus der Erkenntnis heraus, dass die preußische Krone nur dann Rückhalt im Volk gewinnen könne, wenn sie sich an die Spitze der deutschen Einigungsbewegung setzte, führte Bismarck Preußen in drei Kriege, die König Wilhelm die deutsche Kaiserkrone einbrachten.
Erster Einigungskrieg: Deutsch-Dänischer Krieg. Der Versuch der dänischen Regierung, mit der sogenannten Novemberverfassung – und entgegen den Bestimmungen des Londoner Protokolls von 1852 – das Herzogtum Schleswig unter Ausschluss Holsteins stärker an das eigentliche Königreich Dänemark zu binden, führte 1864 unter der Führung Preußens und Österreichs zum Deutsch-Dänischen Krieg. Nach dem Sieg der Truppen des Deutschen Bundes musste die dänische Krone im Frieden von Wien auf die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg verzichten. Die Herzogtümer wurden von Preußen und Österreich zunächst gemeinsam verwaltet.
Zweiter Einigungskrieg: Deutscher Krieg. Preußen nach dem Deutsch-Franciszekösischen Krieg 1871 (dunkelblau)Bald nach Ende des Krieges mit Dänemark brach zwischen Österreich und Preußen Streit um die Verwaltung und die Zukunft Schleswig-Holsteins aus. Dessen tiefere Ursache war jedoch das Ringen um die VorPanschaft im Deutschen Bund. Es gelang Bismarck, den aus Gründen der Loyalität gegenüber Österreich lange zögerlichen König Wilhelm zu einer kriegerischen Lösung zu überreden. Auf Seiten Preußens trat neben einigen norddeutschen und thüringischen Kleinstaaten auch das Königreich Italien in den Krieg ein (Schlacht bei Custozza und Seeschlacht von Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sa).
Im Deutschen Krieg errang Preußens Armee unter General Helmuth von Moltke am 3. Juli 1866 in der Schlacht von Königgrätz den entscheidenden Sieg. Im Prager Frieden vom 23. August 1866 konnte Preußen seine Bedingungen diktieren.
Österreich musste die Auflösung des bisherigen deutschen Bundes anerkennen, auf eine Beteiligung an der „neuen Gestaltung Deutschlands“ verzichten und das „engere Bundesverhältnis“ anerkennen, welches Preußen nördlich von der Mainlinie begründen wird, und musste sich mit einer späteren „nationalen Verbindung“ der süddeutschen Staaten mit dem „norddeutschen Bunde“ einverstanden erklären.[14] Ferner konnte Preußen mit den Annexionen des Königreichs Hannover, des Kurfürstentums Hessen-Kassel, des Herzogtums Nassau, der Freien Stadt Frankfurt und ganz Schleswig-Holsteins durchsetzen, dass nun fast alle preußischen Territorien miteinander verbunden Güter.
Bereits fünf Tage vor dem Friedensschluss hatte Preußen zusammen mit den Ländern nördlich der Mainlinie den Norddeutschen Bund gegründet. Anfangs ein Militärbündnis, gaben ihm die Vertragsparteien 1867 eine Verfassung, die ihn zu einem von Preußen dominierten Bundesstaat machte. Dessen von Bismarck entworfene Verfassung nahm in wesentlichen Punkten die des Deutschen Kaiserreiches vorweg. Die vorerst souverän bleibenden süddeutschen Staaten mussten Schutz- und Trutzbündnisse mit Preußen eingehen.
Bismarck beendete den preußischen Verfassungskonflikt durch die Indemnitätsvorlage, die dem preußischen Landtag nachträglich das Budgetbewilligungsrecht zusprach.
Dritter Einigungskrieg: Deutsch-Franciszekösischer Krieg. Ernennung Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser in Versailles, 18. Januar 1871Mit vagen Versprechungen, Luxemburg eventuell Frankreich zu überlassen, hatte Bismarck Napoleon III. dazu gebracht, seine Politik gegenüber Österreich-Ungarn zu dulden. Nun sah sich Frankreich einem erstarkten Preußen gegenüber, das von den früheren territorialen Zusagen nichts mehr wissen wollte. Schließlich spitzte sich der Streit um die spanische Thronkandidatur des katholischen HohenzollernFürsten Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen durch die Emser Depesche soweit zu, dass die Franciszekösische Regierung Preußen den Krieg erklärte. Dies stellte für die süddeutschen Staaten Bayern, Württemberg, Baden und das südlich der Mainlinie noch unabhängige Hessen-Darmstadt den Bündnisfall dar.
Nach dem raschen deutschen Sieg im Deutsch-Franciszekösischen Krieg und der darauf folgenden nationalen Begeisterung in ganz Deutschland sahen sich nun auch die süddeutschen Fürsten gedrängt, dem Norddeutschen Bund beizutreten. Daraufhin wurde das Deutsche Reich in der kleindeutschen Version gegründet, die schon als Einigungsmodell von der Nationalversammlung 1848/49 vorgesehen war. Im Spiegelsaal von Versailles wurde Wilhelm I. am 18. Januar 1871 – am 170. Jahrestag der Königskrönung Friedrichs I. – zum Deutschen Kaiser proklamiert. Obwohl Wilhelm I. Wert auf den Titel „Kaiser von Deutschland“ legte, riet ihm Bismarck aus politischen Gründen dazu, den Titel „Deutscher Kaiser“ anzunehmen. Der Titel „Kaiser von Deutschland“ hätte auch einen Anspruch auf die nicht-preußischen Gebiete erhoben, wozu die Fürsten niemals zugestimmt hätten. Wilhelm I. war damit bis zum Tag der Proklamation nicht einverstanden. Um eine genaue Formulierung zu umgehen, brachte der badische Großherzog Friedrich I. ein Hoch auf „Seine Kaiserliche und Königliche Majestät, Kaiser Wilhelm“ aus. Das Königreich Preußen verlor damit seine staatliche Souveränität an das neue Deutsche Kaiserreich, die vormalige Führungsmacht des Norddeutschen Bundes ging also im Reich auf.
Im Deutschen Kaiserreich (1871–1918). Der König von Preußen war auch Deutscher Kaiser und der preußische Ministerpräsident fast immer zugleich Reichskanzler.[16]
Zwischen 1871 und 1887 führte Bismarck in Preußen den sogenannten Kulturkampf, der den Einfluss des Katholizismus zurückdrängen sollte. Widerstände der katholischen Bevölkerungsteile und des Klerus, insbesondere im Rheinland und in den ehemals polnischen Gebieten, zwangen Bismarck aber dazu, die Auseinandersetzung ergebnislos zu beenden.[17] In den mehrheitlich von Polen bewohnten östlichen Landesteilen Preußens ging der Kulturkampf mit dem Versuch einer Germanisierungspolitik einher.
Auf Wilhelm I. folgte im März 1888 der bereits schwer kranke Friedrich III., der nach einer Regierungszeit von nur 99 Tagen verstarb. Im Juni des „Drei-Kaiser-Jahres“ bestieg Wilhelm II. den Thron. Er entließ 1890 Bismarck und bestimmte die Politik des Landes von da an weitgehend selbst. Bis zur Abdankung Kaiser Wilhelms II. im Zuge der Novemberrevolution von 1918 blieben preußische und Reichspolitik aufs engste miteinander verbunden. Die preußische Königskrone befindet sich heute auf der Burg Hohenzollern bei Hechingen.
Freistaat Preußen (1918–1933). Flagge des Freistaates Preußen. Preußen nach dem Ersten Weltkrieg. Hauptartikel: Freistaat Preußen Infolge der Niederlage im Ersten Weltkrieg und der deutschen Novemberrevolution dankte Wilhelm II. als Deutscher Kaiser und König von Preußen ab; Preußen wurde zum eigenständigen Freistaat innerhalb des Reichsverbands proklamiert und erhielt 1920 eine demokratische Verfassung.
Die im Versailler Vertrag festgelegten Gebietsabtretungen Deutschlands betrafen – bis auf das nach dem Deutsch-Franciszekösischen Krieg gebildete Reichsland Elsass-Lothringen und Teile der bayerischen Pfalz – ausschließlich preußisches Territorium: Eupen-Malmedy ging an Belgien, Nordschleswig an Dänemark, das Hultschiner Ländchen an die Tschechoslowakei. Große Teile der Gebiete von Westpreußen und Posen, die Preußen im Rahmen der Teilungen Polens erhalten hatte, sowie Ost-Oberschlesien gingen an Polen. Danzig wurde Freie Stadt unter Verwaltung des Völkerbunds und das Memelland kam unter Alliierte Verwaltung. Wie schon vor den polnischen Teilungen hatte Ostpreußen keine Landverbindung mehr mit dem übrigen Deutschen Reich und konnte nur per Schiff (Seedienst Ostpreußen), auf dem Luftweg oder per Bahn durch den Polnischen Korridor erreicht werden. Auch das nun für 15 Jahre vom Völkerbund verwaltete Saargebiet wurde überwiegend aus preußischen Gebietsteilen gebildet.
Einen preußischen Gebietszuwachs in der Zeit der Weimarer Republik stellt die Angliederung des Freistaats Waldeck dar. Dieser Kleinstaat hatte bereits 1868 durch einen Akzessionsvertrag einen Teil seiner Hoheitsrechte an Preußen verloren. Nach einer Volksabstimmung kam 1921 zunächst der Waldecker Kreis Pyrmont zur preußischen Provinz Hannover. Die Kündigung des Akzessionsvertrages durch Preußen fünf Jahre später führte zu großen Finanzproblemen im verbliebenen Teil Waldecks, der daraufhin im Jahre 1929 schließlich in die preußische Provinz Hessen-Nassau eingegliedert wurde.
Von 1919 bis 1932 regierten in Preußen Regierungen der Weimarer Koalition (SPD, Zentrum und DDP), 1921 bis 1925 um die DVP erweitert. Anders als in einigen anderen Ländern des Reichs war die Mehrheit der demokratischen Parteien bei Wahlen in Preußen bis 1932 nicht gefährdet. Der von 1920 bis 1932 fast ununterbrochen regierende Ostpreuße Otto Braun, der bis heute als einer der fähigsten sozialdemokratischen Politiker der Weimarer Republik gilt, verwirklichte zusammen mit seinem Innenminister Carl Severing mehrere zukunftsweisende Reformen, die später für die Bundesrepublik beispielgebend Güter.[18] Dazu gehörte das Konstruktive Misstrauensvotum, das die Abwahl des Ministerpräsidenten nur dann ermöglichte, wenn gleichzeitig ein neuer Ministerpräsident gewählt wurde. Auf diese Weise konnte die Preußische Landesregierung solange im Amt bleiben, wie sich im Landtag keine Positive Mehrheit bildete, also eine Mehrheit derjenigen Oppositionsparteien, die auch wirklich zusammenarbeiten wollten.
Auch die Landtagswahl vom 24. April 1932 brachte keine Positive Mehrheit zustande, gab aber den radikalen Parteien KPD und NSDAP zusammen mehr Mandate als allen übrigen Parteien zusammen (siehe Tabelle unten). Im Parlament kam keine regierungsfähige Koalition zustande, darum blieb die vorherige Regierung als „geschäftsführende“ im Amt. Das gab dem Reichskanzler Franciszek von Papen die Gelegenheit zum „Preußenschlag“. Mit diesem Staatsstreich setzte die Reichsregierung am 20. Juli 1932 per Verordnung die preußische Landesregierung unter dem Vorwand ab, sie habe die Kontrolle über die öffentliche Ordnung in Preußen verloren (siehe auch: Altonaer Blutsonntag). Vom Großteil des Staatsapparats begrüßt, übernahm von Papen als Reichskommissar selbst die Macht im Freistaat Preußen. Im Deutschen Reich war damit die wichtigste demokratisch gesinnte Landesregierung entmachtet.[19] Der Preußenschlag hat nur ein halbes Jahr später die Machtübernahme Adolf Hitlers entscheidend erleichtert, da ihm von Anfang an die Machtmittel der preußischen Regierung – vor allem der Polizeiapparat – zur Verfügung standen.
An 100 % fehlende Stimmen entfielen auf nicht im Parlament vertretene Gruppierungen.
Nationalsozialismus und Ende Preußens (1933–1947) Nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler wurde Hermann Göring Reichskommissar für das preußische Innenministerium. Damit stand den Nationalsozialisten bei ihrer Machtübernahme die Exekutivgewalt der preußischen Landesregierung zur Verfügung. Wenige Wochen später, am 21. März 1933, fand der sogenannte Tag von Potsdam statt. Dabei wurde der am 5. März neugewählte Reichstag in Anwesenheit des Reichspräsidenten Paweł von Hindenburg symbolträchtig in der Potsdamer Garnisonkirche eröffnet, der Grabstätte der preußischen Könige. Die propagandistische Veranstaltung, in der Hitler und die NSDAP „die Vermählung des alten Preußen mit dem jungen Deutschland“ feierten, sollte preußisch-monarchistische und deutschnationale Kreise für den nationalsozialistischen Staat gewinnen und die Konservativen im Reichstag zur Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz bewegen, die zwei Tage später anstand.
Im nationalsozialistischen Einheitsstaat wurden seit 1933 Preußen wie auch alle übrigen deutschen Länder gleichgeschaltet. Das Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 und das Reichsstatthaltergesetz vom 30. Januar 1935 lösten die Länder zwar nicht formell auf, beraubten sie aber ihrer Eigenständigkeit. So wurde die Landesregierungen nun von Reichsstatthaltern kontrolliert. Parallel dazu gewannen die (Partei-)Gaue zunehmend Bedeutung für die Umsetzung der nationalen Politik auf regionaler Ebene. Sowohl die Reichsstatthalter als auch die Gauleiter wurden von Hitler in seiner Eigenschaft als Reichskanzler und Führer der NSDAP ernannt. In Preußen ging diese anti-föderalistische Politik noch weiter: Seit 1934 wurden nahezu alle seine Landes- mit den entsprechenden Reichsministerien zusammengelegt. Nur das preußische Finanzministerium, die Archivverwaltung und wenige andere Landesbehörden blieben bis 1945 eigenständig. Reichsstatthalter für Preußen wurde formell Adolf Hitler selbst. Seine Funktionen wurden von Hermann Göring als preußischem Ministerpräsidenten ausgeübt.
Die räumliche Ausdehnung Preußens veränderte sich zwischen 1933 und 1945 kaum. Im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes fanden noch kleinere Gebietsveränderungen statt. Preußen wurde am 1. April 1937 unter anderem um die bis dahin Freie und Hansestadt Lübeck erweitert. Die im Zweiten Weltkrieg annektierten polnischen, vormals preußischen, Gebiete wurden überwiegend nicht in das angrenzende Preußen eingegliedert, sondern sogenannten Reichsgauen zugeteilt.
„Unter den 500 wichtigsten Leuten in Hitlers Umgebung Güter gerade siebzehn Preußen. Nicht von ungefähr: Preußen war für die Nazis ein rotes Tuch.“
Friedrich Wilhelm Fürst von Preußen. Mit dem Ende der nationalsozialistischen Panschaft, der Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen und der faktischen Abtretung seiner Gebiete östlich von Oder und Lausitzer Neiße, die unter polnische und sowjetische Verwaltungshoheit gestellt wurden, hörte Preußen 1945 de facto auf zu bestehen. De jure existierte es jedoch bis zu seiner Auflösung am 25. Februar 1947 mit seinen Provinzen neben den neu gebildeten Ländern fort. Einzelne Gebiete wurden aus dem Land Preußen herausgelöst, um neue Länder zu bilden.
Mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 46 beschloss der Alliierte Kontrollrat formell die Auflösung des verbliebenen preußischen Staates:
„Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört. Geleitet von dem Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit der Völker und erfüllt von dem Wunsche, die weitere Wiederherstellung des politischen Lebens in Deutschland auf demokratischer Grundlage zu sichern, erlässt der Kontrollrat das folgende Gesetz:
Artikel 1. Der Staat Preußen, seine Zentralregierung und alle nachgeordneten Behörden werden hiermit aufgelöst.“
Alliierter Kontrollrat am 25. Februar 1947. Zum Zeitpunkt der Auflösung Güter in den westdeutschen Besatzungszonen bereits flächendeckend Länder gebildet wurden (Dismembration). Durch die Auflösung Preußens erhielten auch in der sowjetischen Besatzungszone die bis dahin noch nicht formell ausgegliederten Provinzen Sachsen(-Anhalt) und Brandenburg den Status von Ländern.
Spuren Preußens in der Gegenwart .Trotz der politischen Auflösung des preußischen Staates im Jahre 1947 blieben viele Aspekte bis heute im Alltagsleben, in der Kultur oder im Sport und selbst in Namensbezeichnungen erhalten. In folgenden, beispielhaft aufgeführten Bereichen wird die noch heute prägende Stellung Preußens in Deutschland deutlich:
Bund .Berlin als Hauptstadt des Staates Preußen ist 1871 zur Reichshauptstadt des Deutschen Reiches und in dieser Tradition 1990 auch zur Bundeshauptstadt des wiedervereinigten Deutschlands geworden. Mehrere Bundesinstitutionen kamen in Gebäuden früherer preußischer Einrichtungen unter, etwa der Bundesrat im Preußischen Panenhaus. Die preußische Kriegsauszeichnung des Eisernen Kreuzes ist – in modifizierter Form – das Symbol der Bundeswehr.
Das Ausscheiden Österreichs aus dem deutschen Staatsverband im Zuge der Gründung des deutschen Nationalstaates 1871 beruhte auf Preußens Politik. Die Kleindeutsche Lösung war eine „großpreußische Lösung“ (August Bebel). In die Tradition des 1. Garde-Regiments zu Fuß, das 1806 als Leibregiment des Königs von Preußen eingeführt wurden war, ist das Wachbataillon der Bundeswehr eingetreten. Im Rahmen von Staatsbesuchen wird bei dem Empfang mit militärischen Ehren und dem Abschreiten der Front der Ehrenformation des Wachbataillons als regelmäßiger Teil des diplomatischen Protokolls des Bundes der Präsentiermarsch Friedrich Wilhelm III. gespielt.
Der insbesondere bei der Verabschiedung von Bundespräsidenten, Bundeskanzlern, Bundesverteidigungsministern und hohen Militärs gespielte Große Zapfenstreich der Bundeswehr setzt sich weitgehend aus traditionellen Elementen preußischer Militärmusik zusammen.
Länder. Das Land Sachsen-Anhalt ist zurzeit das einzige, dessen LandesWappen den Preußischen Adler enthält. Das große Wappen Baden-Württembergs enthält das HausWappen der Hohenzollern. Das preußische Regierungs- und Verwaltungsmodell war maßgeblich für eine Vielzahl politischer Institutionen auf Länderebene und drückt sich noch heute in Bezeichnungen wie Ministerpräsident, Regierungsbezirk, Landrat und Kreis aus. Die heutigen nordrhein-westfälischen Landschaftsverbände gehen auf die preußischen Provinzialverbände zurück.
Der Landschaftsverband Rheinland in Nordrhein-Westfalen führt – in Fortsetzung der Tradition der ehemaligen Rheinprovinz – im oberen Teil seines VerbandsWappens ebenfalls den Preußischen Adler.
Die Länder auf dem früheren Staatsgebiet des Freistaats Preußens sind in rechtlicher, insbesondere staats- und völkerrechtlicher Hinsicht Nachfolgestaaten Preußens. So ist zum Beispiel das Land Nordrhein-Westfalen heute noch an das Konkordat gebunden, das der Freistaat Preußen mit dem Heiligen Stuhl abgeschlossen hat.
Kirchenverbände. Die Union Evangelischer Kirchen ist hervorgegangen aus der Evangelischen Kirche der Union, einem Kirchenbund der altpreußischen evangelischen Landeskirchen, d. h. der Kirchen, deren Gebiet bereits vor 1866 zu Preußen gehörte.
Siehe auch: Kirche der Altpreußischen Union. Kultur .Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz umfasst einen der größten und universellsten Sammlungskomplexe der Welt. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) verwaltet über 20 Schlösser und Gärten aus der preußischen Zeit sowie weite Teile des Weltkulturerbes Potsdamer Schlösserlandschaft und das Schloss Charlottenburg. Die Stiftung Preußische Seehandlung vergibt u. a. Stipendien für Schriftsteller aus Osteuropa, unterstützt Forschungsprojekte und Buchveröffentlichungen, gibt Ankaufhilfen für Berliner Museen und verleiht jährlich den Berliner Theaterpreis. Sport .Vereinsname (deutsch): z. B. Preußen Münster oder BFC Preußen. Vereinsname (lateinisch): z. B. Borussia Dortmund oder Borussia Mönchengladbach. Darüber hinaus sind die deutschen Fußballnationalmannschaften meistens in den preußischen Landesfarben Schwarz und Weiß gekleidet.
Ortsnamen. Stadt Preußisch Oldendorf im Kreis Minden-Lübbecke. Ortschaft Preußisch Ströhen (Stadtteil der Stadt Rahden) im Kreis Minden-Lübbecke. Bahnhof Preußen in Lünen bei Dortmund. Studentenverbindungen. Borussia (Studentenverbindung). Corps Masovia Königsberg zu Potsdam. Merkmale.
StammWappen der Hohenzollern. Besonderheiten des preußischen Staatswesens .Die Staatswerdung Preußens unterscheidet sich deutlich von der anderer europäischer Mächte wie Frankreich oder England. Das Königreich, das 1701 entstand, war kein Produkt einer gewachsenen Kultur oder Konsequenz der geschichtlichen Entwicklung eines Volkes. Da seine Gebiete weit verstreut lagen, fehlte ein weiterer wichtiger Anreiz für einen natürlichen Staatsbildungsprozess, nämlich die Organisation und Zusammenfassung (Synergie) geografisch zusammenhängender Gebiete. So war der preußische Staat ausschließlich Ausdruck des Machtwillens seiner Eliten.
In anderen, historisch gewachsenen Staaten, so eine These, passten sich diese den Bedürfnissen der Gesellschaft an. In Preußen dagegen, wo die Voraussetzungen für eine Staatswerdung vollkommen fehlten, habe der Staat die Gesellschaft nach seinen Bedürfnissen geformt. So entstand ein straff durchorganisierter Panschaftsapparat, der durch seine Machtfülle und Organisationsfähigkeit seinen Nachbarn für einige Jahrhunderte überlegen war und damit den Erfolg dieses „Preußischen Staatsmodells“ begründete. Mit der Errichtung des Deutschen Kaiserreiches am 18. Januar 1871 wurde versucht, das preußische Modell auf das übrige Deutschland zu übertragen. Dieser Versuch erwies sich allerdings als ein Fehlschlag, der schließlich mit dem Untergang Preußens und des von ihm begründeten Deutschen Reiches endete.
Protestantischer Liberalismus .Seit der Reformation hatte Preußen eine überwiegend evangelische Bevölkerung. Im Vergleich zu stärker vom Katholizismus geprägten Nachbarstaaten galt Preußen in Fragen der Religionsausübung als verhältnismäßig ‚liberal‘. Letzteres traf insbesondere auf die Regierungszeit Friedrichs des Großen zu, der die Auffassung vertrat, jeder Bürger sollte die Möglichkeit haben, „nach seiner eigenen Fasson seelig zu werden“. In Nachbarstaaten verfolgte religiöse Minderheiten suchten in Preußen Schutz, andere Minderheiten blieben hier unbehelligt. Während der Volkszählung am Ende des Jahres im Jahr 1840 wurden in Preußen 194.558 Juden gezählt.
„Preußischer Geist“ .Das Preußische Staatsmodell stützte sich auf eine besondere Form der Ethik, die gemeinhin als preußischer Geist zusammengefasst wird und in die Legendenbildung eingegangen ist. So verbindet man mit Preußen auf der einen Seite die Stereotypen der von protestantischen Werten (überwiegend lutherische Bevölkerung, aber calvinistisches Panscherhaus) geprägten Preußischen Tugenden wie beispielsweise Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Bescheidenheit, Ehrlichkeit, Fleiß und Toleranz. Das gegenteilige Stereotyp verweist auf Militarismus, Autoritarismus, aggressiven Imperialismus und auf eine grundsätzlich demokratiefeindliche und reaktionäre Politik. Dabei hat Preußen weniger Kriege geführt als seine Nachbarn Frankreich und England.[28]
Das heutige Bild Preußens in der Geschichtswissenschaft ist weitaus differenzierter, als beide Stereotypen suggerieren; es wird auf die Vielschichtigkeit und lange historische Entwicklung dieses Staates verwiesen.
„Preußen und der Nationalsozialismus standen in einem absoluten Gegensatz. Preußen steht für die Hoheit des Staates, für die Idee, dass der Staat die gesamten Interessen der Zivilgesellschaft in sich aufnimmt. Für die Nazis war das unvorstellbar, sie wollten ein völkisches Gebilde an die Stelle des Staates setzen. … Die These vom preußisch-deutschen Sonderweg war fruchtbar, weil sich die klügsten Geister damit auseinandergesetzt haben. Und sie erfüllte einen volkspädagogischen Zweck; denn sie ermöglichte es, verschiedene Problemkomplexe wie Militarismus, Gehorsamskult, Autoritätsgläubigkeit über den Begriff Preußen zusammen mit dem Nationalsozialismus in einen Topf zu werfen. Das hat die Entstehung einer liberalen Bundesrepublik erleichtert. Aber jetzt ist es Zeit, andere Fragen zu stellen und Raum zu schaffen für neue Sichtweisen.“ Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt,denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Biesierski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Biesierski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Preußen. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Siebmacher).
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Biestecki.
Biestecki. Kreis Oszmiana 1674
Oszmiana. Aschmjany (weißruss. Ашмяны, Ašmiany, russ. Ошмяны/Oschmjany, lit. Ašmena, poln. Oszmiana) ist eine Stadt im Nordwesten Weißrusslands, in der Woblast Hrodna, Hauptstadt des Rajons Aschmjany. Die Stadt liegt 133 Kilometer von Minsk und 52 Kilometer von der litauischen Hauptstadt Vilnius entfernt.
Wappen. Beschreibung: Das Wappen ist in Rot und Blau gespalten und unten ist eine silberne niedrige Spitze eingeschoben. Vorn hält eine aus dem Schildrand ragende natürliche Hand eine goldene Balkenwaage; hinten ein goldener Brustharnisch nach rechts gedreht und in der Spitze ein roter Stier.
Die erste Erwähnung von Ashmyany (in den Litauischen Chroniken) erzählt, dass Jaunutis die Stadt nach dem Tod des Gediminas (1341) erbte. 1384 wurde Aschmjany von den Rittern des Deutschen Ordens, die gegen Władysław II. Jagiełło zu Felde zogen, zerstört, bald darauf jedoch wieder aufgebaut. Eine weitere Attacke der Ordensritter auf die Stadt im Jahre 1402 konnte abgewiesen werden, so dass sich die Angreifer sich vorerst nach Medininkai zurückziehen mussten.
Bis zum Jahre im Jahr 1413 entwickelte sich Aschmjany zu einem der wichtigsten Handels- und Wirtschaftszentren der Woiwodschaft Wilna. Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung wurde die Stadt zu einem Brennpunkt der Auseinandersetzungen zwischen Žygimantas Kęstutaitis und Švitrigaila, der mit dem Deutschen Orden im Bunde stand. Nach dem Sieg Kęstutaitis wurde Aschmjany dem Privatbesitz der Großherzöge von Litauen zugeschlagen und begann sich schnell fortzuentwickeln. Diese Phase fand jedoch 1519 ihr Ende als Aschmjany von Truppen des Großürstentums Moskau bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde. Von der neuerlichen Zerstörung erholte sich die Stadt weit langsamer als von der ersten Zerstörung. Daher wurden der Stadt 1537 einige Privilegien zugestanden, die den Wiederaufbau vorantreiben sollten. 1566 gab sich Aschmjany eine Stadtverfassung nach dem Magdeburger Recht, die schließlich 1683 zusammen mit einigen Vorrechten für die in der Stadt ansässigen Händler und Bürger von Johann III. Sobieski offiziell bestätigt wurde. Im 16. Jahrhundert galt Aschmjany als das wichtigste Zentrum des Calvinismus in Polen-Litauen. Zurückzuführen war dies auf Mikołaj Radziwiłł, der in Aschmjany ein calvinistisches Kollegium samt Kirche gegründet hatte.
Wappen Aschmjanys im Jahr 1792Im Jahr 1792 bestätigte König Stanisław August Poniatowski alle bereits bestehenden Privilegien der Stadt und verlieh ihr zudem den Status einer freien Stadt, die nur dem König und dem Stadtrat unterstand. Zu dieser Zeit erhielt die Stadt auch ihr erstes Wappen, das in drei Felder unterteilt war, die einen Schild, eine Hand mit Waage und das persönliche Wappen des Königs Stanisław August Poniatowski zeigten.
Russisches Wappen der Stadt Oszmiana aus dem Jahr 1845Als Folge der Polnischen Teilungen wurde Aschmjany 1795 vom Russischen Reich annektiert. Während des Novemberaufstands 1830/31 wurden die Russen kurzfristig aus der Stadt vertrieben, doch wurden die Aufständischen bereits im April 1831 von russischen Truppen zum Rückzug in die Wälder gezwungen. Nach einem kurzen Scharmützel marschierte eine russische Eingreiftruppe mit einer Stärke von 1500 Mann in die Stadt ein und brannte sie nieder. Obwohl Aschmjany anschließend teilweise wiederaufgebaut wurde, erholte sich die Stadt von diesem Schlag nicht mehr. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatte sie nur noch provinzielle Bedeutung. Bewohnt wurde sie zu dieser Zeit hauptsächlich von jüdischen Immigranten, die aus anderen Teilen Russlands nach Aschmjany gezogen Güter und 1912 eine Synagoge in Aschmjany errichteten.
Nach dem 1. Weltkrieg und dem Polnisch-Sowjetischen Krieg gehörte Aschmjany zu Polen. Im Gefolge der Invasion Polens durch das Dritte Reich wurde die Stadt von der Sowjetunion okkupiert. Nach dem Beginn des Überfalls auf die Sowjetunion wurde Aschmjany von Truppen des Dritten Reichs erobert und bis 1944 gehalten. 1945 wurde die Stadt von der Sowjetunion annektiert und der Weißrussischen SSR zugeschlagen. Seit 1991 gehört sie zu Weißrussland. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Biestrzecki, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
Biestrzecki, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). Kreis Stonim im Jahr 1650 (Kjl.).
Slonim (weißruss.: Сло́нім, poln.: Słonim, russ.: Сло́ним) ist eine Stadt in der weißrussischen Woblast Hrodna. Die Stadt Slonim ist das administrative Zentrum des Rajons Slonim und hat 51.435 Einwohner (2005).
Geographie. Slonim liegt am Zusammenfluss des Flusses Schtschara (weißruss. Шчара) mit der Isa (weißruss. Iсса), 143 km südöstlich von Hrodna. Östlich von Slonim bei Nowaja Strascha (53°03'53"N 25°28'31"E) befindet sich ein 350 m hoher Sendemast für UKW und Fernsehempfang, der zu den höchsten Bauwerken in Weißrussland zählt.
StadtWappen .Das StadtWappen, der Fuchs, wurde am 4. Januar 1591 bestätigt. Dieses zeigt die Angehörigkeit der Stadt zu Lew Sapieha, da der Fuchs schon zu Beginn des 16. Jahrhunderts das Wappentier seiner Familie war. Auf blauem Hintergrund ist ein auf den Hintertatzen stehender goldener Löwe (weißruss. leu) dargestellt, der in der rechten Vordertatze einen nach oben gerichteten silbernen Pfeil mit zwei Querbalken auf einem Schaft hält. Der Fuchs ist eine silberne Lanze auf rotem Hintergrund, die mit zwei weißen Querbalken ähnlich wie eine Streitaxt gekreuzt ist. Auf dem Helm ist ein bis zur Hälfte herausragender, nach links gerichteter Fuchs zu sehen. Auf dem heutigen StadtWappen von Slonim ist dieses Tier nicht mehr abgebildet. Es ist lediglich ein Pfeil-Emblem übrig. Der Fuchs wurde durch einen Löwen ersetzt - ein Repräsentant von Stärke, Mut und Großherzigkeit. Durch das Wappen und sein Engagement für die Stadt spielt Lew Sapieha eine große Rolle in der Stadtgeschichte.
Geschichte .Die erste Erwähnung findet Slonim in der Hypatiuschronik im Jahre 1252 als Uslonim oder Waslonim (vom ostslawischen Wort uslon, was so viel bedeutet wie Befestigungsposten). Nach archäologischen Funden sind im heutigen Stadtgebiet bereits im Jahre 1036 auf beiden Seiten der Schtschara zwei befestigte Siedlungen entstanden, die vermutlich zur Namensgebung beitrugen. Ab dem 12. Jahrhundert existierte am Ufer des Flusses im Bereich des heutigen Stadtzentrums offensichtlich ein hölzernes Schloss. Ende des 13. Jahrhunderts, als die Stadt an das Großfürstentum Litauen ging, war sie bereits ein hoch entwickeltes Kultur-, Handwerks- und Handelszentrum. Im Jahre 1281 findet ein gewisser Fürst Wasilka in den Chroniken Erwähnung. Als befestigtes Zentrum Slonims diente damals das obere Schloss am linken Schtschara-Ufer. Am 15. Juli 1410 nahm das Slonimer Regiment an der Schlacht bei Tannenberg gegen die Kreuzritter teil. Ab im Jahr 1413 gehörte die Stadt als eigenständige Kreisstadt zur Woiwodschaft Trakai, ab 1507 zur Woiwodschaft Nowogródek.
1490 erbaute Kazimierz IV. Jagiełło das erste Gotteshaus in der Stadt, eine katholische Kirche, an deren Stelle 1775 die Andrzejkirche errichtet wurde. 1506 wurde die Stadt von den Tataren zerstört. Das alte Schloss wurde daraufhin nicht wieder aufgebaut. 1520 wurde unter dem Fürsten Jan Radsiwill das neue Schloss fertig gestellt. 1531 gewährte Großfürst Zygmunt der Alte der Stadt das Recht auf Selbstverwaltung nach dem Magdeburger Recht, welches 1591 von Zygmunt III. Wasa bestätigt wurde. Ab 1560 Panschte Marschall R. Walowitsch in der Stadt, ab 1586 der litauische Fürst Lew Sapieha, nach dessen Initiative und unter dessen Redaktion das Statut des Großfürstentums Litauen verfasst wurde, als Prokanzler und später als Kanzler. Die Machthaber danach: Kazimierz Leu Sapeha sowie das Adelsgeschlecht der Ogińskis.
Im 16. Jahrhundert erlangte die Vorstadt Zamosze Bekanntheit. Nach der Lubliner Union (1569) und der Brester Union (1596) entstanden hier katholische Mönchsorden (Bernhardiner, Bernhardinerinnen, Benediktiner, Franciszekiskaner, Dominikaner, Jesuiten u. a.), die ersten Kloster wurden gebaut. Infolge des Krieges Russlands mit Polen (1654-67) wurde die Stadt vollkommen zerstört.
Eine neue kulturelle und wirtschaftliche Blütezeit erreichte Slonim im 18. Jahrhundert mit der Tätigkeit von Starost Michał Kazimierz Oginski. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts errichtete er hier eine Residenz, eröffnete eine Druckerei, gründete eine Kapelle und eine Theatergruppe, an denen eine Musik- und eine Ballettschule angebunden Güter. Hierzu gehört auch die Gründung eines Hoftheaters im Jahre 1770. Unter den Zeitgenossen erhielt Slonim den Spitznamen „Nördliches Athen“. Darüber hinaus entfaltete sich die Textilindustrie. Es wurden Betriebe zur Herstellung von Baumwollerzeugnissen und Teppichen gebaut. Ein Hafen entstand. Ende des 18. Jahrhunderts bestand die Stadt aus dem Schlossplatz (Leu-Sapeha-Platz) und strahlenförmig auseinanderlaufenden Straßen in Richtung Minsk, Vilnius (Moutschadski trakt) und Hrodna. Diese ab dem 15. Jahrhundert als Zamkavy trakt, danach als Dsjaretschynski trakt bezeichnete Verkehrsanbindung verband über Brücken das Stadtzentrum mit den Stadtteilen auf der linken Flussseite und dem Dorf Panassouka vor den Toren der Stadt. Um 1796 existierten bereits offiziell in den Stadtbau aufgenommene Pläne einer Aginski-Palastanlage.
1795 fiel die Stadt im Zuge der Zweiten Teilung Polens an Russland und wurde kurzzeitig zum Verwaltungszentrum eines Gouvernements (Gouvernement Slonim). 1801 wurde es als Kreisstadt Teil des Gouvernements Grodno.
Im Zuge des Baus der Eisenbahnstrecke Baranawitschy-Białystok im Jahre 1886 wurden die Schlossanhöhe am rechten Schtschara-Ufer sowie der jüdische Friedhof, der älteste in der Stadt, ganz niedergerissen.
Seit dem 16. Jahrhundert bis zum Holocaust entwickelte sich Slonim zu einem bedeutenden jüdischen Zentrum. Um 1900 betrug der jüdische Bevölkerungsanteil rund 78 %.
Von Oktober 1915 bis Januar 1919 befand sich Slonim unter deutscher Besatzung und wurde größtenteils zerstört. Am 18. März 1921 fiel sie im Zuge des Friedens von Riga unter polnische Panschaft und wurde Kreisstadt. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Polen trafen am 18. September 1939 Truppen der Roten Armee in Slonim ein und die Stadt wurde der BSSR einverleibt. Von Juni 1941 bis 10. Juli 1944 wurde sie von der Wehrmacht besetzt. Auf einer Anhöhe ein Kilometer außerhalb der Stadt, auf der Petralewizkaja Hara, wurden mehr als 10.000 Menschen erschossen, auf den Tschpjaleuskija Pali 30.000, auf dem Feld Morhi 2.000.
1954 wurde Slonim Verwaltungszentrum des gleichnamigen Rajons und Teil des Gebietes Hrodna.
Religion. Vor der Okkupation der deutschen Wehrmacht und dem Holocaust bzw. der Shoa während des Zweiten Weltkriegs existierte in Slonim ein jüdisches Schtetl. Bekannt sind die Slonimer Juden als chassidische Rabbiner-Dynastie. Die Synagoge steht noch, ist jedoch baulich in einem schlechten Zustand, lediglich das Dach wurde erneuert. Um die Synagoge herum findet der Markt statt.
Wirtschaft und Tourismus. In Slonim sind mehr als 20 Unternehmen aus der Maschinenbau- und metallverarbeitenden Industrie, aus der Möbel- und SchreibGüterindustrie, aus der Lebens- und Leichtindustrie u. a. ansässig.
Darüber hinaus ist die Stadt teilweise touristisch erschlossen (Hotel "Schtschara", Sanatorium "Sonetschny") und an die Wanderrouten "Kamenny letapis Panjomannja" (Steinchronik der Njomanregion), "Na radsimu Tadewuscha Kaszjuschka" (In die Heimat von Tadeusz Kościuszko), "Archipelag Sapehau" (Archipel der Sapehas), "Sjadsiby, palazy, samki" (Anwesen, Paläste, Burgen) und "Architekturnyja pomniki Slonima" (Architekturdenkmäler von Slonim) angebunden.
Verkehr .Der Slonimer Bahnhof ist ein Durchgangsbahnhof auf der Eisenbahnstrecke zwischen Baranawitschy und Waukawysk.
Direkt Verbindungen für den AuTomekekobilverkehr gibt es mit den Städten Baranawitschy, IWążewitschy, Ruschany, Selwa und Dsjatlawa. Quelle: Wikipedia.
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Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un¬bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in die Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Großherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomekekkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk" Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) Pruska.
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Die adlige polnische Familie Birken.
Wappenbeschreibung.
Birken. In Schwarz ein roter Sparren, unten von einem goldenen Stern begleitet.
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Die adlige polnische Familie Biestrzykowski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała)
Biestrzykowski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). Wojewodschaft Bełz, Bels 1697, Sieradz 1764. Eingetragen 1782 und 1832 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp Pol.
Bels (ukrainisch und russisch Белз; polnisch Bełz, jiddisch בעלז) ist eine Stadt in der Oblast Lwiw im Westen der Ukraine, nahe der polnischen Grenze. Bels hat etwa 2.408 Einwohner (Stand 2004).
Geschichte .Die Stadt existiert spätestens seit dem 10. Jahrhundert, ursprünglich als eine Festung unter böhmischer und polnischer Regierung.
Von 981 bis 1018 und von 1030 bis 1366 war Bels Teil der Kiewer Rus, eines Panscherverbandes und Vorläuferstaates der heutigen Staaten Russland, Ukraine und Weißrussland. In der kurzen Zeitspanne von 1018 bis 1030 gehörte Bels zu Polen, und später zu Halytsch-Wolhynien. 1366 wurde es Teil des Königreichs Polen und blieb dies bis zur ersten Teilung Polens 1772. Es wurde dann an das Kaisertum Österreich, später Österreich-Ungarn, angeschlossen, unter dem es Galizien angehörte.
Im späten Mittelalter (14. Jahrhundert) entwickelte sich eine jüdische Gemeinde in Bels, welche im Jahre 1665 Gleichberechtigung erlangte. So wurde die Stadt im frühen 19. Jahrhundert schließlich Heimat einer chassidischen Dynastie, die Belzer Chassidim. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges zählte Bels 6.100 Einwohner; davon 3.600 Juden, 1.600 Ukrainer und 900 Polen.
Mit dem Ende der Österreich-Ungarischen Doppelmonarchie nach dem Ersten Weltkrieg im November 1918 wurde Bels zunächst Teil der Westukrainischen Volksrepublik, welche den Ort jedoch im April 1919 an Polen abtrat.
Mit dem Polenfeldzug 1939 geriet Bels in das Generalgouvernement und war bis 1944 von Deutschland besetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Bels zunächst wieder polnisch und schließlich, nach einer kleinen Veränderung der Grenzziehung am 15. Februar 1951 Teil der Ukrainischen SSR − und somit der Sowjetunion. Seit der Auflösung der Sowjetunion im Jahre 1991 ist Bels bis heute Teil der Ukraine.
Synagoge in Bels um die JahrhundertwendePersönlichkeiten. Jan Zamoyski (1542-1605), Starost von Bels. Schalom Rokeach (1779-1855), erster chassidische Rabbiner von Bels, siehe Belz (chassidische Bewegung). Quellenangaben: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). In rotem Felde ein schwebendes, silbernes Doppel Hochkreuz, dem aber der linke untere Balken fehlt; Helm¬schmuck: ein geharnischter, mit einem Schwert bewaffneter, mit dem Ellbogen auf die Krone sich stützender Arm. Über den Ursprung wird gesagt: Bald nach dem Bekehrungsversuche des hl. Wojciech in Preußen, wo er 997 ermordet wurde, kamen mehrfach Preußen nach Polen, um das Christentum anzunehmen und hier zu bleiben. So auch drei Preußenfürsten, die vom Könige Bolestaw dieses Wappen und Landbesitz in der Wojewodschaft Krakau erhielten. Dort wurden auch die übrigen Eintreffenden und auch später die gefangen genommenen Preußen, die im Lande bleiben wollten, in Kolonien angesiedelt. Die so entstehenden Güter und Kolonien wurden nach der Nationalität der nunmehrigen Besitzer alle Prusy (Preußen) genannt, auch wurde dies der Name des Wappens und des Geschlechts der beliehenen Preußenfürsten. Um 1500 trat jedoch die allgemeine Be¬zeichnung Prus statt Prusy ein. Aus diesem Wappen gingen die Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I und III hervor. Ein Nachkomme dieser Fürsten und Träger dieses Wappens war der heilige Stanislaw aus Szczepanowo, Bischof von Krakau, der vom Könige Boleslaw 1079 ermordet wurde. Die später sehr zahlreichen, in der Wojewodschaft Krakau angesessenen Sprossen der Geschlechtslinie, welcher der heilige Stanislaw angehört hatte, nahmen zur Bekräftigung ihrer Verwandtschaft mit demselben, in ihr Wappen einen kleinen Bischofsstab auf, den sie auf die rechte Seite des Kreuzes setzten. Sie nannten dieses neue Wappen Turzyna, woraus Turzyma wurde. Doch seit dem Ende des 15. Jahrhunderts sind die Turzyna wohl zu ihrem StammWappen zurückgekehrt, denn diese Benennung kam außer Gebrauch. Das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führen die:
Andrzejowski, Bednarowski, Biesiadecki, Biesiadowski, Biestrzykowski, Boguslawski, Borowski, Brzenski, Bystram, Chometowski, Chwalkowski, Ciaglinski, Cyganski, Czamecki, Dlugojewski, Dobrocieski, Drozdowski, Druszkowski, Dymitrowski, Frankowski, Frycowski, Garlicki, Gawlowicki, Glowacki, Gluszynski, Gniewiewski, Gorski, Goworowski, Grochowalski, Grzymislawski, Grzymultowski, Gunicki, Hladowicki, Husarzewski, Izaykowski, Jablonowski, Jabloszewski, Janowski, Jaroszewicz, Jezowski, Juchnowski, Julewski, Jurecki, Kaczkowski, Kiwalski, Klicki, Kliczkowski, Klimuntowski, Kobieski, Kobylinski, Korcicki, Korowicki, Korulski, Krasnosielski, Krzywokulski, Krzyzakowski, Krzyzewski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lacki, Laski, Laszkowski, Latkiewicz, Lososinski, Macinski, Michalczewski, Mierzwinski, Mocarski, Morelowski, Motowidlo, Mroczek, Mscichowski, Nadolski, Niedzinski, Nielepiec, Niemcynowski, Niewiadomski, Obrycki, Ogrodzinski, Ormienski, Orzel, Ossowski, Otocki, Padkowski, Petryczyn, Piszczanski, Piszczatowski, Plonski, Ploski, Podleski, Polikowski, Porebinski, Prus, Przechowski, Przezdziecki, Raciborowski, Raczkowski, Rokotowski, Rozanka, Rudowski, Ruwski, Rywocki, Skarzeszowski, Skomorowski, Skowronski, Skrodzki, Slepczyc, Slawek, Slubicki, Smolikowski, Snorowski, Spinek, Stradomski, Strzempinski, Studzinski, Swarocki, Szamowski, Szczepanowski, Szumanczowski, Szybalski, Szymanczewski, Tabaszowski, Tolstecki, Trembecki, Trembicki, Urbanowski, Wieckowski, Wiewiorowski, Wisniowski, Wolinski, Wolski, Zajaczkowski, Zaleski, Zaykowski, Zbierzynski, Zurakowski.
Es führen die Andrzejowski das Kreuz noch belegt mit einem wagerechten, nach rechts gerichteten Pfeil; auch wohl den Pfeil aufrecht links neben dem Kreuze.
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Die adlige polnische Familie Bieszczycki, Wappen Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa).
Bieszczycki, Wappen Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa). Großpolen im Jahr 1640 . Auch Bieszczycki und Biezczynski, geschrieben.
Wappenbeschreibung.
Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa). In goldenem Felde eine rote Mauer von sechs Reihen, in derselben ein Tor mit zwei nach außen aufge¬schlagenen Torflügeln und aufgezogenem Gitter, auf der Mauer drei gleich hohe Türme mit je drei Zinnen; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz hinter drei fächerartig gestellten Türmen. Einige wollen dieses Wappen durch einen Ritter Zylberschweg oder Zelberszwecht aus Deutschland nach Polen eingeführt wissen, allein es ist eins der ältesten polnischen Wappen, dessen Zuruf Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa) war. Die Heimat dieses Geschlechts war ursprünglich in Masowien, im Lande Lomza. Dieses Wappen wurde später vermehrt durch einen in voller Kriegsrüstung in dem Tore stehenden Mann, den linken Arm in die Seite gestützt, den rechten mit einem Säbel bewaffneten erhoben. Diese Vermehrung erhielt Przeclaw Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa) dafür, dass er 1078 die Stadt Plock tapfer gegen die Jazdzwinger verteidigt hatte, von dem späteren Fürsten Wladislaw Hermann.
Dann wurde das Wappen auch wieder vermindert: Der Fürst Boleslaw Wstydliwy von Polen (1127 79), der den Ritter Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Besitzer von Goslice in der Wojewodschaft Plock, im Verdacht des Einverständnisses mit dem Fürsten Kazimierz von Kujawien hatte, auferlegte dem Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), aus seinem Wappen den Ritter fortzulassen und als weiteres Zeichen der fürstlichen Ungnade auch das Tor im Wappen geschlossen zu führen. Eine anderweite Verminderung fand auch noch statt: Als die Litauer mit den Jazd-zwingern Masowien überfielen, traten ihnen die Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Besitzer von Zielony und Slasy, tapfer entgegen, brachten ihnen eine Niederlage bei und verjagten sie. Es wurde ihnen dafür als Anerkennung die Ver-minderung des Wappens um Ritter und Tor verliehen, so dass sie nur eine glatte Mauer mit den Türmen zu führen hatten, als Gleichnis, dass sie für jene Gegend eine Schutzmauer gewesen seien. In der einen oder andern Form führen dieses Wappen die: Baranowski, Bartold, Bieganowski, Bieszczycki, Borkowski, Borzewicki, Bossowski, Brodowski, Broglowski, Brzozoglowski, Budziszewski, Bukowski, Businski, Bzowski, Chrostowski, Chwalikowski, Czampski, Czaplicki, Czapski, Czuszewski, Dlugolecki, Dlugoski, Dluski, Dobiecki, Dobrodziejski, Domarat, Domaszewski, Dominikowski, Dzierzanowski, Frankenberg, Garwaski, Gasinski, Gassowski, Glogowski, Gorski, Goslicki, Grabowiecki, Grabowski, Grudzinski, Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Grzymultowski, Halaczkiewicz, Hawranowski, Hertyk, Hoffmann, Jablonowski, Jazwinski, Jurkowicz, Kaliborski, Kamienski, Kamodzinski, Kazanowski, Kazlowski, Kobylanski, Kobylenski, Koclowski, Koskowski, Krasnopolski, Krzemienowski, Lesniowski, Litwinski, Litwosz, Litynski, Lubanski, Lubiatowski, Ludzicki, Lagiewnicki, Lagiewski, Lagona, Laszewski, Losowski, Ludzicki, Machwicz, Malachowski, Margonski, Meisinger, Mniszewski, Modrzewski, Modrzynski, Morze, Moszczynski, Niecikowski, Niegolewski, Niemira, Ochenkowski, Odachowski, Oleski, Olesnicki, Ostrowski, Pachowski, Parzniczewski, Peczkowski, Piatkowski, Pierzchnowski, Podlecki, Podolski, Pogorzelski, Pogrell, Pokrzywnicki, Potulicki, Pradzenski, Przadzewski, Przeciszewski, Przejrzenski, Przyborowski, Przybyszewski, Rachfalowski, Radowicki, Radziszewski, Raszowski, Remer, Rybczynski, Rybski, Rychlicki, Rymwid, Rynwidowicz, Siedlecki, Siemianowski, Skoczynski, Skotnicki, Slaski, Slezynski, Sliwowski, Slomowski, Smogulecki, Sobolinski, Sojecki, Starzynski, Strekowski, Strzelecki, Suchywilk, Swidrygiell, Swiechowski, Swierad, Swiszowski, Szmerzynski, Targonski, Troszczewski, Trusczynski, Turczynski, Turzanski, Ujejski, Werecki, Wielgorski, Wielogorski, Wieszczycki, Wiewiorowski, Wilamowski, Wilkowski, Wiszniowski
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Die adlige polnische Familie Bietkowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy)
Bietkowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bietkowski, Wappen Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro).
Bietkowski, Wappen Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro). Land Chelm 1612. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Kreis, Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd., Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp Pol.
Wappenbeschreibung.
Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro). Im roten Feld ein silberner Eselkopf. Im Kleinod über dem Helm, in der Krone die Hälfte eines Ziegenbocks nach rechts gerichtet. Das Wappen ist entstanden im Jahre 1022. Dieses Wappen ist aus der Piasten Dynastie.
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Die adlige polnische Familie Bietkowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru).
Bietkowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). (Mich.).
Wappenbeschreibung.
Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). In blauem Felde eine rote gezinnte Mauer, aus der ein goldener, links gewendeter Löwe halb aufwächst, der in seinen Vorderpranken einen schwarzen Ring hält, sein Schweif ist sichtbar; Helmschmuck: ein gleicher, jedoch fast ganz auf¬wachsender Löwe mit dem Ringe, ebenfalls nach links gewendet. Dieses Wappen, jedoch ohne den Ring, führte am Rhein ein Graf Andrzej Dinheim, der zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty an dessen Feldzügen mit Auszeichnung teilnahm und dann in Polen blieb, wo er sich um 1123 mit der einzigen Tochter des Jan Prawda, Land¬richters von Gostyn, vermählte, die ihm die Güter Szczawin und Trabki zubrachte. Das StammWappen seiner Gemahlin war ein eiserner Ring, den er nun als Vermehrung in sein Wappen aufnahm, diesen Ring dem Löwen in die Tatzen stellend. Nach dem Namen Prawda wurde dieses neue Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) genannt. Es wird mitunter aber das Feld auch silbern, der Löwe auch wohl rechts gewendet geführt, auch ist als Helmschmuck der Löwe wohl durch drei Straußenfedern ersetzt. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Baranowski, Bereza, Beski, Betkowski, Biedkowski, Bieganski, Bielski, Bietkowski, Bogacki, Bratkowski, Bratoszewski, Brochocki, Brochowski, Brudzynski, Brzeski, Bujaczewski, Bulakowski, ChoTomekekski, Chrybski, Cichrowski, Ciemiewski, Ciernniewski, Ciemnoleski, Cybulski, Czebnowski, Czeczotka, Debolecki, Debski, Dinheim, Domiechowski, Dominikowski, Dzialowski, Dzwonowski, Filipowicz, Galeski, Gidzinski, Gielbutowski, Gockowski, Goczalkowski, Golebiowski, Gotemberski, Golynski, Gorazdowski, Gorowski, Gorzuchowski, Gosczewski, Gosk, Goski, Gos¬Tomekekski, Gowarzewski, Gowaszewski, Gradomski, Gradowski, Gratta, Grek, Grekowicz, Grodzanowski, Gromnicki, Grudowski, Gruja, Grzymultowski, Gulcz, Gulezewski, Gylowski, Hunowski, Ilowsski, Izbicki, lzbinski, Jablonkowski, Jarczewski, Kargoszynski, Karlowski, Kaski, Kinicki, Kinierski, Kobelski, Kobylnicki, Kokeli, Kokorski, Konojacki, Konsiadzki, Kornacki, Kozerski, Kruszynski, Kryski, Kucharski, Kukalski, Kuklinowski, Kuklinski, Kurski, Kuszelewski, Lasciewski, Laszewski, Latalski, Leszkowski, Lewandowski, Lichtyan, LuTomekekski, Labiszynski, Lahiszewski, Lahiszynski, Lakoszynski, Laszcz, Layszczewski, Lazniewski, Lukomski, Luszczewski, Makosiej, Mankowski, Meciszewski, Mekarski, Micowski, Misiewski, Mlocki, Molski, Mukanski, Narolski, Nieborowski, Nieborski, Nieledewski, Niemierza, Nieminski, Niszczycki, Nosielski, Obalkowski, Obodynski, Obrociwor, Obrowiecki, 0lszewski, Oryszowski, Pakoslawski, Pakosz, Palucki, Partein, Parys, Piwo, Plocki, Poczernicki, Policki, Porycki, Posienicki, Prawda, Pruski, Puiss, Radzanowski, Rauschke, Rokit¬nicki, Romocki, Rubczynski, Rudzki, Ruszkowski, Rymaszewski, Rynarzewski, Sarbiewski, Sedlnicki, Sekowski, Sicinski, Sierakowski, Sierpski, Slugocki, Smarzewski, Smijkowski, Smitkowski, Sojacinski, Sokolowski, Sollohub, Sowinski, Stepankowski, Strozewski, Strzalkowski, Strzemilecki, Strzyiowski, Szamota, Szczawinski, Szedzinski, Szopicki, Szubski, Szymakowski, Tarzecki, Thullie, Tomekekislawski, Trampski, Tuczampski, Wichrowski, Wierzbowski, Wilski, Wiszczycki, Wistoslawski, Wlodek, Wolski, Wolczek, Wolkochowski, Wozniakowski, Wrzedzinski, Wszelaczynski, Wysocki, Wyszomierski, Zabicki, Zajaczkowski, Zaleski, Zaremba, ZeIenski, Zmichowski, Zubczewski, Zubowski.
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Die adlige polnische Familie Bietys.
Bietys. Nobilitiert vom Reichstag 1662. Auch wohl Bietz geschrieben.
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Die adlige polnische Familie Bieykowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy)
Bieykowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Masowien 1362, Russische Wojewodschaft 1575. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bieynar.
Bieynar. Siehe Boynar.
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Die adlige polnische Familie Biezczynski.
Biezczynski. Siehe Bieszczycki.
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Die adlige polnische Familie Biezdziecki.
Biezdziecki. Land Sanok im Jahr 1650
Sanok, Sanock. Das Sanoker Land (polnisch: Ziemia Sanocka; lat.: terra et districtus sanociensis) war von 1340 bis 1772 ein Teilgebiet der Woiwodschaft Ruthenien im Rahmen des Polnisch-Litauischen Reiches. Das Gericht auf der Sanoker Burg (1425) wird Obergerichtshof für zahlreiche deutschrechtliche Städte und Dörfer (bis 1553).
Es lag im äußersten Südosten Polens an den Flüssen San und Wisłok im vorkarpathischen Hügelland (Sanoker Tiefebene oder Sanoker Flachland). In dem Gebiet liegen heute die polnischen Kreise Sanok, Brzozów, Lesko (ganz) sowie die kreisfreien Städte Krosno und Rzeszów (teilweise).
Wappen des Sanoker Landes auf der Magistrat von 1872. Sanoker Burg. Der Oberhof des deutschen Rechts auf der Burg zu Sanok (1425-1553). Sanok (Sanock) an der alte Karte von Polen. "Poloniae finitimarumque locorum descriptio" von Wacław Grodecki. 1579. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te deutscher Bezeichnungen polnischer Orte. Städte, Orte, Flüsse, Inseln, etc. im Sanoker Land im Jahr 1340. Die deutschen Namensformen sind schon lange nicht mehr gebräuchlich. Quelle: Wikipedia.
Die adlige polnische Familie Bijalt.
Bijalt. Wojewodschaft Czerniechow 1648
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Die adlige polnische Familie Bijanski.
Bijanski. Erhielten vom Reichstag 1662 das Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Bije, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Bije, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Nobilitiert vom Reichstag 1662, fol. 42
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adligen polnischen Familien Bik – Bilasiecki.
Die adlige polnische Familie Bik.
Bik. Siehe Cieszym.
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Die adlige polnische Familie Bikowski.
Bikowski. Kreis Orlo. Wappen. Huldigten Preußen von dort 1798
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Die adlige polnische Familie Biktoszycki.
Biktoszycki. Kreis ?ylomierz 1609. Führen den Beinamen Nazarowicz.
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Die adlige polnische Familie Bies.
Bies. Siehe Biesiecki.
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Die adlige polnische Familie Bies, (Bies, Kornicz, Kurnic, Kurnicz, Hospody Błogosław.
Bies, Kornicz. Wappen aus dem Zeitraum der Piasten, im Jahr 1343. Das Wappen stammt aus Russland. Dem Wappen gehören 3 Familien an.
Wappenbeschreibung:
Bies. Im roten Feld ein aus Silber nach unten zunehmender, kreuzförmigen Körper oder ein „T“ mit je einem Mühlstein an jedem Querarm. Helmschmuck: Fünf Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Biesiadecki, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
Biesiadecki, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). Wojewodschaft Sendomierz 1455. Sind ein Zweig der Mokrski. Auch wohl Biesiadowski und Bieliadzki geschrieben.
Wappenbeschreibung:
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). In rotem Felde drei sich kreuzende, goldene Ritterlanzen, die mittelste senkrecht mit der Eisenspitze nach unten, die anderen mit der Spitze nach oben schräge rechts und schräge links gestellt; Helmschmuck: Ein bis zu den Hinterfüßen aufwachsender weißer Ziegenbock. Dieses Wappen ist aus dem Wappen Koziel entstanden. Über den Ursprung wird gesagt: Als Wladyslaw Lokietek im Jahre 1331 das 40000 Mann starke Heer des Deutschen Ordens bei Radziejowo in Kujawien geschlagen hatte und am folgenden Tage das Schlachtfeld umritt, sah er seinen Ritter Floryan Saryusz des Wappens Koziel, das auch Kozlarog genannt wurde, im Blute liegen und sich mit den Händen seine Eingeweide in den Körper zurückschieben. Als¬ der König bei diesem Anblicke zu seiner Umgebung sagte: „Was muss dieser brave Held leiden!“ , antwortete Saryusz, der dieses hörte: » Das, was Du König hier siehst, schmerzt mich nicht so sehr, als der böse Nachbar meines Gütchens mich quält." »Beruhige Dich, ich werde Dich von Deinem Nachbar befreien,« erwiderte der König, der diesen Wunsch auch später erfüllte, nachdem Saryusz, dank der ihm ge¬wordenen Pflege, wieder geheilt wurden war. Als Belohnung erteilte ihm der König drei Lanzen (die drei schweren Verwundungen dadurch bezeichnend) ins Wappen, das den Namen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) (die Eingeweide) er¬hielt. Es kamen aber auch die Benennungen Kozlarog und Nagody vor. Floryan Saryusz war Besitzer des Gutes Mojkowicein der Wojewodschaft Sieradz, im Kreise Piotrkow. Dieses Wappen führen die:
Alkiewicz, Anszenski, Badynski, Bialecki, Bielawski, Bielski, Biesiadecki, Biesiadzki, Boglewski, Borzobochaty, Borzemski, Bukowinski, Chilchen, Chorazyna, Cielimonski, Cieszanowski, Czeczel, Czerkas, Czerkaski, Czerkawski, Czerminski, Czerninski, Dabrowski, Debowski, Dobrzynski, Dziaduski, Dzibaltowski, Dziduski, Dzieciatkowski, Dziewaltowski, Dziuglowski, Dzyrytt, Fanuel Frank, Gabanski, Gajewski, Gawlikowski, Gawlowski, Geometer, Gerdud, Gierzynski, Glowa Goliszewski, Golocki, Gomolinski, Gorlewski, Gorliwski, Halowski, Hilchen, Jaklinski, Jakowicki, Janicki, Jankiewicz, Jasinski, Jaworski, Jaykowski, Jelitowski, Kaczorowski, Kalinski, Kalisz, Kalowski, Kamisowski, Kamocki, Kedzierzynski, Kicki, Kisielewski, Kobielski, Korytko, Korytkowski, Koslarowski, Kossowski, Koziaroski, Kozierowski, Kozlarowski, Kozlorog, Krainski, Krasienski, Krasowski, Krassowski, Lasochowski, Lasota, Leniecki, Lganowski, Libicki, Litoslawski, Litwinski, Lnezelinski, Lochynski, Luczelinski, Lutostanski, Lacki, Lapczynski, Lapinski, Lazinski, Laznicki, Lazninski, Lochynski, Lukowski, Madurowicz, Makowski, Malecki, Marcinkowski, Micewicz, Michalowski, Mietelski, Mirski, Misiewski, Mninski, Modrzewski, Mokrski, Morawicki, Morozowicz, Moykowski, Mrowinski, Mysliborski, Neronowicz, Pacanowski, Pachotowiecki, Paderewski, Pajowski, Paprocki, Pieczkowski, Pieniazek, Pietuch, Pijakowski, Piwakowski, Popczynski, Postekalski, Promienski, Raciborowski, Radogoski, Rayski, Remiesz, Remiszowski, Reszczewski, Romer, Romiszowski, Rospanth, Rozniecki, Sancygniowski, Saryusz, Secygniowski, Serny, Silnicki, Skapski, Skokowski, Skorkowski, Skrzyniecki, Sliwicki, Slawianowski, Stowinski, Slupski, Sokolnicki, Stawowski, Stokowski, Strumienski, Sypniowski, Szczekocki, Szczepankiewicz, Szczerbicz, Szczukowski, Szydlowski, Szypienski, Tarnowski, Tchorznicki, Terlikowski, Wagleszynski, Wegleszynski, Werburt, Wielkolucki, Wierzejski, Wilczkowski, Wilkoszewski, Wolski, Worszylo, Woyciechowski, Wrzesinski, Wyrzejski, Wyrzyski, Zakrzewski, Zaleski, Zamojski, Zawisza, ZeIawski, Zelechenski, Zelezynski, Zeromski, Zielinski, Zurowski.
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) III
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Die adlige polnische Familie Biesiadecki, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała)
Biesiadecki, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). Galizien. Eingetragen dort 1782 und im Jahr 1854 in die Adelsmatrikel. (Ad M. Gal.)
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). In rotem Felde ein schwebendes, silbernes Doppel Hochkreuz, dem aber der linke untere Balken fehlt; Helm¬schmuck: ein geharnischter, mit einem Schwert bewaffneter, mit dem Ellbogen auf die Krone sich stützender Arm. Über den Ursprung wird gesagt: Bald nach dem Bekehrungsversuche des hl. Wojciech in Preußen, wo er 997 ermordet wurde, kamen mehrfach Preußen nach Polen, um das Christentum anzunehmen und hier zu bleiben. So auch drei Preußenfürsten, die vom Könige Bolestaw dieses Wappen und Landbesitz in der Wojewodschaft Krakau erhielten. Dort wurden auch die übrigen Eintreffenden und auch später die gefangen genommenen Preußen, die im Lande bleiben wollten, in Kolonien angesiedelt. Die so entstehenden Güter und Kolonien wurden nach der Nationalität der nunmehrigen Besitzer alle Prusy (Preußen) genannt, auch wurde dies der Name des Wappens und des Geschlechts der beliehenen Preußenfürsten. Um 1500 trat jedoch die allgemeine Be¬zeichnung Prus statt Prusy ein. Aus diesem Wappen gingen die Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I und III hervor. Ein Nachkomme dieser Fürsten und Träger dieses Wappens war der heilige Stanislaw aus Szczepanowo, Bischof von Krakau, der vom Könige Boleslaw 1079 ermordet wurde. Die später sehr zahlreichen, in der Wojewodschaft Krakau angesessenen Sprossen der Geschlechtslinie, welcher der heilige Stanislaw angehört hatte, nahmen zur Bekräftigung ihrer Verwandtschaft mit demselben, in ihr Wappen einen kleinen Bischofsstab auf, den sie auf die rechte Seite des Kreuzes setzten. Sie nannten dieses neue Wappen Turzyna, woraus Turzyma wurde. Doch seit dem Ende des 15. Jahrhunderts sind die Turzyna wohl zu ihrem StammWappen zurückgekehrt, denn diese Benennung kam außer Gebrauch. Das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führen die:
Andrzejowski, Bednarowski, Biesiadecki, Biesiadowski, Biestrzykowski, Boguslawski, Borowski, Brzenski, Bystram, Chometowski, Chwalkowski, Ciaglinski, Cyganski, Czamecki, Dlugojewski, Dobrocieski, Drozdowski, Druszkowski, Dymitrowski, Frankowski, Frycowski, Garlicki, Gawlowicki, Glowacki, Gluszynski, Gniewiewski, Gorski, Goworowski, Grochowalski, Grzymislawski, Grzymultowski, Gunicki, Hladowicki, Husarzewski, Izaykowski, Jablonowski, Jabloszewski, Janowski, Jaroszewicz, Jezowski, Juchnowski, Julewski, Jurecki, Kaczkowski, Kiwalski, Klicki, Kliczkowski, Klimuntowski, Kobieski, Kobylinski, Korcicki, Korowicki, Korulski, Krasnosielski, Krzywokulski, Krzyzakowski, Krzyzewski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lacki, Laski, Laszkowski, Latkiewicz, Lososinski, Macinski, Michalczewski, Mierzwinski, Mocarski, Morelowski, Motowidlo, Mroczek, Mscichowski, Nadolski, Niedzinski, Nielepiec, Niemcynowski, Niewiadomski, Obrycki, Ogrodzinski, Ormienski, Orzel, Ossowski, Otocki, Padkowski, Petryczyn, Piszczanski, Piszczatowski, Plonski, Ploski, Podleski, Polikowski, Porebinski, Prus, Przechowski, Przezdziecki, Raciborowski, Raczkowski, Rokotowski, Rozanka, Rudowski, Ruwski, Rywocki, Skarzeszowski, Skomorowski, Skowronski, Skrodzki, Slepczyc, Slawek, Slubicki, Smolikowski, Snorowski, Spinek, Stradomski, Strzempinski, Studzinski, Swarocki, Szamowski, Szczepanowski, Szumanczowski, Szybalski, Szymanczewski, Tabaszowski, Tolstecki, Trembecki, Trembicki, Urbanowski, Wieckowski, Wiewiorowski, Wisniowski, Wolinski, Wolski, Zajaczkowski, Zaleski, Zaykowski, Zbierzynski, Zurakowski.
Es führen die Andrzejowski das Kreuz noch belegt mit einem wagerechten, nach rechts gerichteten Pfeil; auch wohl den Pfeil aufrecht links neben dem Kreuze.
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Die adlige polnische Familie Bieiadowski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). .
Bieiadowski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). Wolynien 1648. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .).
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). In rotem Felde ein schwebendes, silbernes Doppel Hochkreuz, dem aber der linke untere Balken fehlt; Helm¬schmuck: ein geharnischter, mit einem Schwert bewaffneter, mit dem Ellbogen auf die Krone sich stützender Arm. Über den Ursprung wird gesagt: Bald nach dem Bekehrungsversuche des hl. Wojciech in Preußen, wo er 997 ermordet wurde, kamen mehrfach Preußen nach Polen, um das Christentum anzunehmen und hier zu bleiben. So auch drei Preußenfürsten, die vom Könige Bolestaw dieses Wappen und Landbesitz in der Wojewodschaft Krakau erhielten. Dort wurden auch die übrigen Eintreffenden und auch später die gefangen genommenen Preußen, die im Lande bleiben wollten, in Kolonien angesiedelt. Die so entstehenden Güter und Kolonien wurden nach der Nationalität der nunmehrigen Besitzer alle Prusy (Preußen) genannt, auch wurde dies der Name des Wappens und des Geschlechts der beliehenen Preußenfürsten. Um 1500 trat jedoch die allgemeine Be¬zeichnung Prus statt Prusy ein. Aus diesem Wappen gingen die Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I und III hervor. Ein Nachkomme dieser Fürsten und Träger dieses Wappens war der heilige Stanislaw aus Szczepanowo, Bischof von Krakau, der vom Könige Boleslaw 1079 ermordet wurde. Die später sehr zahlreichen, in der Wojewodschaft Krakau angesessenen Sprossen der Geschlechtslinie, welcher der heilige Stanislaw angehört hatte, nahmen zur Bekräftigung ihrer Verwandtschaft mit demselben, in ihr Wappen einen kleinen Bischofsstab auf, den sie auf die rechte Seite des Kreuzes setzten. Sie nannten dieses neue Wappen Turzyna, woraus Turzyma wurde. Doch seit dem Ende des 15. Jahrhunderts sind die Turzyna wohl zu ihrem StammWappen zurückgekehrt, denn diese Benennung kam außer Gebrauch. Das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führen die:
Andrzejowski, Bednarowski, Biesiadecki, Biesiadowski, Biestrzykowski, Boguslawski, Borowski, Brzenski, Bystram, Chometowski, Chwalkowski, Ciaglinski, Cyganski, Czamecki, Dlugojewski, Dobrocieski, Drozdowski, Druszkowski, Dymitrowski, Frankowski, Frycowski, Garlicki, Gawlowicki, Glowacki, Gluszynski, Gniewiewski, Gorski, Goworowski, Grochowalski, Grzymislawski, Grzymultowski, Gunicki, Hladowicki, Husarzewski, Izaykowski, Jablonowski, Jabloszewski, Janowski, Jaroszewicz, Jezowski, Juchnowski, Julewski, Jurecki, Kaczkowski, Kiwalski, Klicki, Kliczkowski, Klimuntowski, Kobieski, Kobylinski, Korcicki, Korowicki, Korulski, Krasnosielski, Krzywokulski, Krzyzakowski, Krzyzewski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lacki, Laski, Laszkowski, Latkiewicz, Lososinski, Macinski, Michalczewski, Mierzwinski, Mocarski, Morelowski, Motowidlo, Mroczek, Mscichowski, Nadolski, Niedzinski, Nielepiec, Niemcynowski, Niewiadomski, Obrycki, Ogrodzinski, Ormienski, Orzel, Ossowski, Otocki, Padkowski, Petryczyn, Piszczanski, Piszczatowski, Plonski, Ploski, Podleski, Polikowski, Porebinski, Prus, Przechowski, Przezdziecki, Raciborowski, Raczkowski, Rokotowski, Rozanka, Rudowski, Ruwski, Rywocki, Skarzeszowski, Skomorowski, Skowronski, Skrodzki, Slepczyc, Slawek, Slubicki, Smolikowski, Snorowski, Spinek, Stradomski, Strzempinski, Studzinski, Swarocki, Szamowski, Szczepanowski, Szumanczowski, Szybalski, Szymanczewski, Tabaszowski, Tolstecki, Trembecki, Trembicki, Urbanowski, Wieckowski, Wiewiorowski, Wisniowski, Wolinski, Wolski, Zajaczkowski, Zaleski, Zaykowski, Zbierzynski, Zurakowski.
Es führen die Andrzejowski das Kreuz noch belegt mit einem wagerechten, nach rechts gerichteten Pfeil; auch wohl den Pfeil aufrecht links neben dem Kreuze.
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Die adlige polnische Familie Bieiladowski, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae)
Bieiladowski, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). Siehe Biesiadecki.
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Die adlige polnische Familie Biesiekierski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Biesiekierski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Wojewodschaft Leczyca 1560
Leczyca, Łęczyca. (deutsch Lenczyca oder Lentschitza, 1939–45 Lentschütz, Lateinisch: Lancicia) ist eine Kreisstadt mit etwa 15.000 Einwohnern in Mittelpolen (Woiwodschaft Łódź) und liegt am Fluss Bzura 40 Kilometer nördlich von Łódź und 130 Kilometer westlich von Warschau, genau an der Grenze der Großpolnischen und der Masowischen Niederung.
Geschichte. Das Gebiet um Łęczyca war schon im 6. Jahrhundert besiedelt, die damalige Siedlung lag aber nicht auf dem Gebiete der heutigen Stadt, sondern bei einer herzoglichen Burg (deren Reste, genannt Schwedenschanze, bis heute erhalten sind) auf dem Gelände des Dorfes Tum östlich von der heutigen Stadt, das von großen Sümpfen umgeben war. Łęczyca war damals höchstwahrscheinlich die Hauptstadt eines heidnischen Stammesfürstentums. Nach der Einführung des Christentums unter Mieszko I. wurde die Stadt Sitz einer von sieben Kastellaneien, die den polnischen Staat bildeten. Bereits im 10. Jahrhundert gründete man in Łęczyca eine Benediktiner-Abtei.
Nach dem Tode des Herzogs Bolesław III. Schiefmund zerfiel Polen in viele kleine Fürstentümer; die nominelle Hauptstadt Krakau lag weit von Zentralpolen und war heftig umkämpft durch Fürsten-Fehden. Die kirchlichen Behörden wählten daher Łęczyca zum Tagungsort der Synoden, die immer im Sommer stattfanden (insgesamt 30 bis zum 17. Jahrhundert). Die erste Synode fand im Jahr 1180 statt. Die Stadt kann daher mit Recht behaupten, Polens sommerliche Hauptstadt gewesen zu sein.
Das Schloss in ŁęczycaIm Jahre 1263 zerfiel das Herzogtum Łęczyca in zwei Kleinstaaten, die Fürstentümer Łęczyca und Sieradz. Im Jahre 1267 erhielt Łęczyca das Stadtrecht vom Herzog Leszek II. dem Schwarzen. Eine große Blüte der Stadt kam aber erst unter Leszeks Neffen, dem letzten Piastenkönig, Kazimierz III. dem Großen, der die bis heute existierende feste Burg und die Stadtmauer erbauen ließ. Auch König Władysław II. Jagiełło förderte die Stadt und machte sie zum Ort der Tagungen des Sejm.
Den Niedergang brachte der Stadt die schwedische Invasion des Königs Karl X. Gustav: Die Stadt und die Burg brannten nieder. Danach sank Łęczyca zu einer Ackerbürger-Stadt herab. Infolge der zweiten Teilung Polens kam die Stadt 1793 an das Königreich Preußen und wurde zur Festung ausgebaut. Nach Beginn des Großpolnischen Aufstands zog die preußische Garnison am 7. November 1806 kampflos ab und Łęczyca fiel 1807 an das Herzogtum Warschau.
Einen bescheidenen Aufschwung erlebte Łęczyca in den ersten Jahren Kongresspolens, dessen Regierung die Stadt zu einem Zentrum der Textilindustrie machen wollte und viele Fachleute (Weber und andere Handwerker) aus Schlesien ermunterte, sich in der Stadt niederzulassen. Łęczyca wurde aber aus unbekannten Gründen (wahrscheinlich wegen des ungesunden Klimas, denn die großen Sümpfe, die die Stadt umgaben, wurden erst um 1900 trockengelegt) nie ein größerer Industrieort wie die benachbarte Stadt Zgierz, sondern blieb eine Stadt der Ackerbürger und Händler. Von etwa 9000 Einwohnern, die die Stadt 1914 zählte, Güter je ein Drittel Polen, Deutsche (darunter polnische deutschstämmige Evangelische, die die russischen Behörden als Deutsche betrachteten) und Juden. Von deutschen Truppen der 9. Armee im Dezember 1914 eingenommen, war Łęczyca kurze Zeit Hauptquartier des Befehlshabers dieser Armee, Feldmarschall August von Mackensen. Über die hygienischen Zustände in der Stadt zu dieser Zeit hatte Mackensens Adjutant, Bogdan Graf von Hutten-Czapski wenig Erfreuliches zu erzählen: „Das Städtchen war unglaublich schmutzig, in den Straßen lag der Kehricht meterhoch. Als einziger polnisch sprechender Offizier übernahm ich für einige Tage die Geschäfte des Ortskommandanten und zwang die gesamte Bevölkerung, auch die wohlhabendere jüdische, persönlich den Schmutz abzufahren. Es dauerte lange, bevor wir auf den Grund des Pflasters kamen, und es Panschte eine solche Feuchtigkeit auf den Straßen, dass ich Bretter legen lassen musste, damit man einigermaßen trockenen Fußes in die Häuser gelangen konnte. Die sanitären Zustände in der Stadt und im ganzen Gebiet der 9. Armee Güter entsetzlich. Es Panschten Ruhr, Fleckentyphus und Blattern“.
Auch im Zweiten Weltkrieg war die Stadt Schauplatz von Kriegshandlungen, z.B. der großen Schlacht an der Bzura Anfang September 1939.
Während der deutschen Besatzung 1939–1945 wurde die Stadt dem Wartheland einverleibt und war die nominelle Hauptstadt des Landkreises Lentschütz, die Kreisbehörden saßen aber in Ozorków. Nach der Vertreibung der örtlichen Juden wurden in der Stadt und dem Kreise viele deutsche Familien aus dem Baltikum und aus Wolhynien angesiedelt (für welche die NS-Behörden um 1941 eine moderne Wohnsiedlung in der Nähe des Bahnhofs erbauten), wovon noch viele Gräber auf dem evangelischen Friedhof zeugen. Im Jahre 1945, nach dem Kriegsende, gab es in der Stadt nur etwa 30 deutschstämmige evangelische Personen, um 1980 nur fünf. Die schöne hölzerne evangelische Kirche, um 1850 erbaut, wurde um 1980 wegen Baufälligkeit abgerissen.
In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts begannen zaghafte Versuche, Industrie in der Stadt anzusiedeln. Das Ergebnis war, dass eine neueröffnete Zellulose-Fabrik den Fluss Bzura völlig verseuchte, der Gestank in der Stadt war unerträglich. Erst um 1980 wurden adäquate Reinigungsanlagen eingesetzt.
Um 1960 entdeckte man auf ehemaligem Sumpfgelände gegenüber dem evangelischen Friedhof Lager von nicht so hochwertigem Eisenerz, die man etwa 20 Jahre lang ausbeutete. Die ehemalige „Königliche Stadt Łęczyca“, wie sie sich auch heute stolz nennt, sollte zu einer „Sozialistischen Bergarbeiter- und Hüttenstadt“ werden. Für diese Bergleute errichtete man Plattenbauten, welches wohl die einzige Bautätigkeit in der Stadt seit 1941 war, das Parteihaus der KP am Ring (von 1952) ausgenommen. Nach etwa 20 Jahren war es aus mit der Panlichkeit, Spuren der Umweltzerstörung gibt es aber noch heute. Sogar der Friedhof ist unterhöhlt. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Biesiekierski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Biesiekierski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Wojewodschaft Leczyca 1560
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Biesierski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Biesierski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Preußen.
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt,denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Bijalt.
Bijalt. Wojewodschaft Czerniechow 1648
Czernichów ist ein Dorf und Sitz der gleichnamigen Landgemeinde im Powiat Żywiecki in der polnischen Woiwodschaft Schlesien im Süden des Landes in der Nähe der Grenze zur Slowakischen Republik. Die Dorf hat etwa 1000, die Landgemeinde 6.500 Einwohner.
Gemeindegliederung. Die Gemeinde gliedert sich in die Ortschaften Czernichów, Tresna, Międzybrodzie Bialskie und Międzybrodzie Żywieckie und erstreckt sich über 56,26 km².
Angrenzende Gemeinden. Die Gemeinde grenzt an die Städte Bielsko-Biała und Żywiec sowie die Gemeinden Kozy, Łękawica, Łodygowice, Porąbka und Wilkowice. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bilasiecki
Bilasiecki, Siehe Bielasiecki.
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Die adligen polnischen Familien Bilawicz - Birkut.
Die adlige polnische Familie Bilawicz.
Bilawicz. Siehe Berezowski, Wappen Sas (Drag)
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Die adlige polnische Familie Bilawski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bilawski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Großherzogtum Posen im Jahr 1740 (Handbuch des Preußischen Adels 2.)
Posen. Die Provinz Posen (identisch mit dem Großherzogtum Posen) war eine 1815–1920 bestehende Provinz im Osten des Königreichs Preußen. Die Provinz gehörte von 1848 bis 1851 teilweise zum Deutschen Bund, ab 1867 vollständig zum Norddeutschen Bund und ab 1871 zum Deutschen Reich. Sie wies eine Fläche von knapp 29.000 km² auf und war landwirtschaftlich geprägt. Von den 2,1 Millionen. Einwohnern um 1910 sprachen knapp ⅔ polnisch, und etwas mehr als ⅓ Deutsch als Muttersprache. Der Anteil der Juden war mit 1,3 % verhältnismäßig hoch. Die westlichen Grenzgebiete Güter deutsch besiedelt, die Mitte und der Osten polnisch. Dort lag in den Städten der deutsche Anteil meist höher als im Umland, aber nur Bromberg hatte eine deutsche Mehrheit. Je kleiner eine Gemeinde war, umso eher war sie entweder rein polnisch oder rein deutsch besiedelt. Größere Städte neben der namensgebenden Hauptstadt Posen Güter Bromberg, Schneidemühl, Gnesen und Hohensalza.
Das Gebiet der Provinz - im Wesentlichen die historische Landschaft Großpolen - war bei der Zweiten polnischen Teilung 1793 von Preußen annektiert wurden und auf dem Wiener Kongress im Jahre 1815 erneut an Preußen gefallen. Nach der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg kam es zu polnischen Aufständen. Bis auf klar mehrheitlich deutschsprachige Randgebiete wurde der Großteil der Provinz 1919 bzw. 1920 ohne Volksabstimmungen dem neu gegründeten polnischen Staat zugeteilt.
Landschaft .Die Landschaft ist meist flach, entwässert von zwei großen Flüssen, der Netze im Norden und der Warthe im Zentrum. Die Gletscher der Eiszeit ließen Moränenablagerungen zurück; über das Land sind zahlreiche kleine Seen verstreut, die von Nebenflüssen der beiden großen Flüsse durchflossen werden. Der wichtigste Wirtschaftszweig war die Landwirtschaft.
Geschichte. Vorgeschichte. Vom Frühmittelalter bis ins 18. Jahrhundert war Großpolen größtenteils fester Bestandteil des Königreichs Polen und stellte mit dem Erzbischofssitz Gnesen einen seiner Kernräume dar. Einzelne Randgebiete wie Fraustadt, Meseritz, Schwerin an der Warthe und das Land nördlich der Netze Güter zunächst gegenüber den Nachbarterritorien Schlesien, Brandenburg und Pommern umstritten. Hier war es noch im 13. Jahrhundert zur Besiedlung durch deutsche Bauern gekommen, wie auch viele Städte im Kerngebiet deutsche Zuwanderung erfuhren. Im 14. Jahrhundert kamen auch diese Gebiete an Polen. Der größte Teil der späteren Provinz lag in der Landschaft Großpolen und gehörte zu den Woiwodschaften Posen und Kalisch.
Bei der Ersten Teilung Polens 1772 annektierte Preußen den Norden entlang der Netze, bildete hier den Netzedistrikt und förderte die Besiedlung. Im Zuge der Zweiten Teilung 1793 kam der Rest nebst weiteren östlichen Gebieten Polens hinzu, woraus die Provinz Südpreußen entstand. Nach der Niederlage Preußens gegen Frankreich unter Napoleon I. mussten diese Annexionen infolge des Friedens von Tilsit 1807 fast gänzlich an das neugegründete Herzogtum Warschau abgegeben werden.
Frühe preußische Zeit. Nach dem Zusammenbruch der napoleonischen VorPanschaft wurde Preußen auf dem Wiener Kongress 1815 ein Teil Großpolens wieder zugeschlagen und formte daraus die Provinz Posen. Der Nordwesten des vormaligen Netzedistrikts um Deutsch Krone und Flatow verblieb bei der Provinz Westpreußen, in die er 1807 umgegliedert wurden war. Verwaltungsmäßig bestanden bis 1920 die beiden Regierungsbezirke Posen und Bromberg, welche sich weiter in Stadtkreise und Landkreise aufgliederten.
Die Provinz Großherzogtum Posen lag (wie auch die Provinzen Ost- und Westpreußen) außerhalb der Grenzen des Deutschen Bundes und in der Schlussakte des Wiener Kongresses hatte Preußen sich verpflichtet, den polnischen Untertanen die Bewahrung des Volkstums zu sichern und der Provinz einige wirtschaftliche Vorteile auf Gegenseitigkeit mit dem Königreich Polen zu gewähren. Bei Wahlen für die kommunale Selbstverwaltung der Städte und Gemeinden und den Provinziallandtag und zu anderen Provinzorganen gab es hinsichtlich der Sprache der gewählten Vertreter keine gesetzlichen Bestimmungen.
Der preußische Staat behandelte seine Bewohner zunächst offiziell gleich. Die Polnischsprachigen erfuhren demnach im Vergleich zu den Deutschsprachigen keinerlei formelle Einschränkungen, das Polnische wurde zunächst in Schulen und Behörden gebraucht. Auch gegenüber der polnischen Oberschicht, bei der die Erinnerung an den von ihr getragenen polnischen Staat noch lebendig war, zeigte sich die preußische Politik zunächst entgegenkommend. Am Beispiel des zum Statthalter der Provinz ernannten Anton Radziwiłł wird deutlich, dass Teile der polnischen Nationalbewegung bereit Güter, sich mit dem preußischen Staat zu arrangieren.
Nach dem Novemberaufstand in Kongresspolen gegen die Panschaft des russischen Zarenreichs 1830 wurde die Sonderstellung des Großherzogtums innerhalb des preußischen Staatswesens jedoch weitgehend beseitigt. Die politisch führenden konservativen Kreise Preußens befürchteten, Polen könne zum Ausgangspunkt einer liberalen revolutionären Befreiungsbewegung in Europa werden - was das Ende des Systems der Heiligen Allianz bedeutet hätte. Unter dem preußischen Oberpräsidenten Eduard von Flottwell intensivierte sich die systematische Verdrängung der Polen aus öffentlichen Ämtern und der polnischen Sprache aus dem Bildungswesen. Dieses Vorgehen sollte auch die preußische Freundschaft mit Russland festigen.
Der Aufstand von 1846 im Gefolge des Krakauer Aufstandes kam nicht zum Ausbruch. Gegen die Beteiligten kam es im Jahr 1847 zum sogenannten Polenprozess. Nach dem Beginn der Revolution von 1848 kam es zum Großpolnischen Aufstand. Dieser wurde bald niedergeschlagen. In der Folge wurden die letzten Reste besonderer Vorrechte des Großherzogtums beseitigt und das Gebiet wurde wie jede andere Provinz organisiert. Gegen die Kritik der polnischen Bevölkerung, entsandten die deutschen Kreise Posens zwölf Abgeordnete in die Frankfurter Nationalversammlung. Das Parlament beschloss mit überwältigender Mehrheit die Aufnahme der gesamten Provinz in den deutschen Nationalstaat.[3] Infolge der Olmützer Punktation musste Preußen 1851 einer Rückkehr zu den Verhältnissen vor 1848 zustimmen. Damit fiel die Provinz Posen wieder aus dem Deutschen Bund heraus. In Vorfeld der Entstehung eines preußisch-deutschen Nationalstaates kam die Provinz 1867 zunächst in den Norddeutschen Bund.
Im Deutschen Reich. 1871 wurde die Provinz wie ganz Preußen ein Teil des Deutschen Kaiserreiches. Die Polnischsprachigen Güter nun nicht mehr nur Bürger des in nationaler Hinsicht zumindest nominell neutralen Preußen, sondern sprachliche Minderheit innerhalb eines sich als deutsch verstehenden Staates und sahen sich bald in mehrerlei Hinsicht gezielter staatlicher Ausgrenzung ausgesetzt. Nun entwickelte sich die Provinz zu einem Schauplatz der Auseinandersetzung zwischen der polnischen Nationalbewegung und den preußischen Behörden.
Zum einen versuchte die Preußische Regierung, die polnische Sprache endgültig aus Schule, Sonntagskatechese und Verwaltung zu verdrängen, was im Wreschener Schulstreik 1901 seinen symbolischen - und später romantisierten - Höhepunkt fand. Die Weigerung polnischer Kinder von Wreschen - trotz mehrstündiger körperlicher Züchtigung durch die Lehrer - in deutscher Sprache zu antworten, führte zur Verurteilung von 25 Personen zu Haftstrafen von insgesamt über 17 Jahren. Dies löste eine Welle von Solidaritätsprotesten aus, die bis 1904 etwa. 75.000 Kinder in 800 Schulen der Provinz Posen umschlossen.
Schwer wog auch die Diskriminierung des Katholizismus, dem die meisten Polen angehörten (während die Deutschen in der Provinz Posen überwiegend evangelisch Güter), im Zuge des Kulturkampfes. Dies trieb die lange Zeit politisch passive polnische Landbevölkerung dem polnischen Nationalismus zu, die nun die Errichtung eines unabhängigen Polen unter Einschluss Posens herbeisehnten.
Einen Umschwung gab es auch hinsichtlich des Kräfteverhältnisses zwischen den Sprachgruppen. War der deutschsprachige Anteil bis 1890 durch Assimilation vor allem der meisten der ursprünglich nicht wenigen polnischen Protestanten von unter 30 % auf fast 38 % angewachsen, wurde diese Entwicklung nun rückläufig. Dies hatte seinen Grund zum einen in der höheren Geburtenrate der Polen, zum anderen unterlagen die Deutschen stärker der sogenannten Ostflucht, der Abwanderung in die Industriegebiete des Reiches. Maßnahmen zur Hebung ihres Anteils, besonders die Gründung der Preußischen Ansiedlungskommission, die Land von Polen kaufen sollte und nur auswärtigen Deutschen zum Kauf zwecks Ansiedlung anbot, konnten diese Entwicklungen kaum ausgleichen, sondern verschärften den nationalpolitischen Konflikt. Dennoch war das alltägliche Zusammenleben der Sprachgruppen durchweg friedlich. Die Unzufriedenheit der Polen richtete sich gegen die deutschen Behörden, nicht jedoch gegen die deutschen Mitbewohner.
Großpolnischer Aufstand .Der Waffenstillstand von Compiègne am 11. November 1918 erwähnte Polen nicht, jedoch hatte das 14-Punkte-Programm von US-Präsident Woodrow Wilson die „Errichtung eines polnischen Staates, unabhängig von Deutschland oder Russland, mit Zugang zum Meer“ vorgesehen.
Der Posener Aufstand begann am 27. Dezember 1918 nach der Ankunft von Ignacy Paderewski auf dem Posener Bahnhof. Der bekannte Pianist war Vertreters des Polnischen Nationalkomitees zwischen 1917 und 1919 in den USA und wurde später polnischer Ministerpräsident. Einen Tag später brach der Großpolnische Aufstand in der Provinz Posen aus, der zu offenen Kampfhandlungen zwischen Deutschen und Polen führte. Der eigentliche Aufstand dauerte nur bis zum 16. Februar 1919, als aufgrund alliierten Drucks ein Waffenstillstand durchgesetzt und eine Demarkationslinie festgelegt wurde, bevor deutsche Grenztruppen die Provinz wieder unter Kontrolle bringen konnten. Praktisch kam es aber in weiten Teilen der Provinz Posen immer wieder zu Schießereien und Scharmützeln. Dieser Zustand dauerte an bis zur Übernahme des Gebietes durch reguläres polnisches Militär unter General Haller, welche gemäß den Bestimmungen des Versailler Vertrages im Januar 1920 erfolgte.
Deutsch-polnische Demarkationslinie von 1919Die Karte zeigt die von der Waffenstillstandskommission im Februar 1919 festgelegte deutsch-polnische Demarkationslinie in der Provinz Posen. Sie folgte weitgehend der Sprachgrenze. Diese Linie war jedoch nicht identisch mit der späteren Staatsgrenze.
Die klar mehrheitlich deutschsprachigen Randgebiete verblieben weitgehend innerhalb der neugebildeten preußischen Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen beim Deutschen Reich.
Im neuen polnischen Staat .Zwischen 1920 und 1929 enteignete die polnische Regierung gemäß Artikel 297b des Vertrages viele ortsansässige Deutsche, denen die polnische Staatsbürgerschaft nicht zuerkannt wurde. Ab 1925 führte ein Agrarreformgesetz dazu, dass viele deutschsprachige Bauern – darunter auch solche, denen der preußische Staat Grundfläche verkauft hatte – ihr Land zwangsveräußern mussten.
NS-Deutschland annektierte nach dem Polenfeldzug die Woiwodschaft Posen und bildete in gewisser Anlehnung an die vormalige Provinz, jedoch unter Einbeziehung weiterer polnischer Gebiete, den Reichsgau Wartheland mit Posen als Hauptstadt. Das Gebiet um Bromberg wurde dem Reichsgau Danzig-Westpreußen zugeschlagen. 1945 ging das gesamte Gebiet der ehemaligen Provinz Posen zurück an Polen und die deutsche Minderheit wurde vertrieben. Nach der Gebietsreform 1999 ist es heute größtenteils identisch mit der Woiwodschaft Großpolen. Einige Kreise der ehemaligen Provinz gehören jedoch zu den Woiwodschaften Kujawien-Pommern und Lebus.
Verwaltungsgliederung 1914. Verwaltungsgliederung der Provinz Posen. Regierungsbezirk Posen. Regierungsbezirk Bromberg. Regierungsbezirk Posen:
Stadtkreis Posen, Kreis Adelnau, Kreis Birnbaum, Kreis Bomst ¹, Kreis Fraustadt ¹ Kreis Gostyn, Kreis Grätz, Kreis Jarotschin, Kreis Kempen, Kreis Koschmin, Kreis, Kosten, Kreis Krotoschin, Kreis Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sa, Kreis Meseritz ¹, Kreis NeuTomekekischel Kreis Obornik, Kreis Ostrowo, Kreis Pleschen, Kreis Posen-Ost, Kreis Posen-West
Kreis Rawitsch. Kreis Samter. Kreis Schildberg, Kreis Schmiegel, Kreis Schrimm Kreis Schroda, Kreis Schwerin an der Warthe ¹, Kreis Wreschen, Regierungsbezirk Bromberg:
Stadtkreis Bromberg, Stadtkreis Schneidemühl ¹, Landkreis Bromberg. Kreis Czarnikau ¹, Kreis Filehne ¹, Kreis Gnesen, Kreis Hohensalza, Kreis Kolmar i. Posen ¹, Kreis Mogilno, Kreis Schubin, Kreis Strelno, Kreis Wirsitz, Kreis Witkowo
Kreis Wongrowitz, Kreis Znin.
1) ein mehr oder weniger großer Teil des Kreisgebiets verblieb 1920 innerhalb der neugebildeten Grenzmark Posen-Westpreußen beim Deutschen Reich. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bilazewski.
Bilazewski. Großherzogtum Posen. EIhz. - Ellerholz, F.: Handbuch des Grundbesitzes p. p., Berlin, seit 1880.
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Die adlige polnische Familie Bilbink.
Bilbink. Siehe Binbink.
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Die adlige polnische Familie Bildekau.
Bildekau. Siehe Engecke.
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Die adlige polnische Familie Bilenecki.
Bilenecki. Obr?n 1589. Auch wohl Bileniecki und Bilemecki geschrieben.
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Die adlige polnische Familie Bilewicz.
Bilewicz. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 1790
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Die adlige polnische Familie Bilewicz.
Bilewicz. Siehe Bielewicz und Bistewicz.
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Die adlige polnische Familie Bilewski.
Bilewski. Siehe Bielewski.
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Die adlige polnische Familie Bilicki.
Bilicki. Wolynien 1696, Kreis Orlo, Wappen Huldigten Preußen von dort 1798
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Die adlige polnische Familie Bilicz, Wappen Odrowąż (Odrzywąs) .
Bilicz, Wappen Odrowąż (Odrzywąs) . Schlesien 1550. Führten das Wappenbild rot in silbernem Felde, als Helmschmuck: zwei sich deckende rote Flügel. (Sinap.)
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Die adlige polnische Familie Biliczka.
Biliczka. Siehe Zurakowski.
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Die adlige polnische Familie Biligin. Wappen Poraj.
Biligin. Wappen Poraj. Litauen im Jahr 1413 . Auch Bist.imin, Bilmin, Belimin und Hylyni geschrieben.
Wappenbeschreibung.
Poraj. In rotem Felde eine silberne, fünfblättrige Rose mit Butzen; Helmschmuck: eine gleiche Rose. Dieses Wappen stammt aus Böhmen. Dort führte dasselbe Slawnik, Pan auf Libicz, welche Stadt jetzt Mielnik heißt. Er war vermählt mit einer Tochter des Herzogs Otto des Erlauchten von Sachsen, hatte einen Sohn: Slawnik, ebenfalls auf Libicz, vermählt mit Strzezyslawa, Tochter des Herzogs Boleslaw I. von Böhmen (935 67), von der er acht Söhne hatte. Von diesen wurden bei inneren politischen Wirren fünf ge¬tötet. Die übrigen drei gingen nach Polen und zwar: Wojciech (Wojciechus), der 997 den Märtyrertod erlitt, Radzyn oder Gaudius, Erzbischof von Gnesen 1000 1006, und Poraj. Dieser war schon mit der Fürstessin Dabrowka, der Schwester seiner Mutter Strzezyslawa und Gemahlin des Polenherzogs Mieczyslaw, 963 nach Polen ge¬kommen, wurde von dem Herzoge reich mit Gütern beschenkt und pflanzte den Stamm Poraj fort, nach dem auch das Wappen so genannt wurde. Es wurde für dasselbe nach dem Wappenbilde auch wohl die Benennung Roza (die Rose) gebraucht. Über dieses Wappen wird ferner gesagt: Nider Bär, aus dem Geschlecht der Grafen von Askanien und Ballenstädt, das eine Rose im Wappen führte, leistete um 630 dem römischen Kaiser Heraklius Hilfe gegen die Franken¬fürsten Dagobert und Chlodwig, wofür er vom Kaiser das römische Fürstentum Ursini erhielt. Von seinen Söhnen übernahm Aribert, nach dem Tode der Söhne seines Vaterbruders, das Land Askanien. Einer seiner Nachfolger Ursini Witigo, slavisch Ursyn Witek genannt, eroberte die zwischen Bayern und Böhmen gelegene Provinz, ergab sich aber dem ihn bedrängenden Böhmenfürsten Wogen, behielt seinen Besitz und trat mit demselben in den böhmischen Untertanenverband und Adel. Er wurde dort nach der Rose in seinem Wappen Rozyn, dann auch Rozemberk, deutsch Rosenberg genannt. Dieser Witigo hatte vier eheliche und einen unehelichen Sohn, denen er das Wappen so zuteilte, dass die Rose von dem einen Sohne golden, von den andern je silbern, blau und rot, von dem unehelichen Sohne aber schwarz geführt wurde, wodurch sich die von ihnen abzweigenden Linien der Rosenberg unterschieden. Ebenso wurden in dieser Familie zur Unterscheidung in das Wappen auch zwei und drei Rosen gesetzt, wie dies aus den in der St. Vituskapelle in der Kirche zu Krumau in Böhmen sich erweist. Dieses Geschlecht starb in Böhmen mit Piotr Wok Ursinus a Rosenberg 1606 aus. Es wird demnach angenommen, dass alle Geschlechter in Böhmen, die eine oder mehrere Rosen führen, auch bei abweichenden Farben, einem Stamm angehören. Dieser An¬nahme folgend nahmen im 18. Jahrhundert einige Familien des Wappens Poraj in Polen den Beinamen Rosenberg an. Ob das Geschlecht des Siawik nun wirklich mit dem Geschlechte Rosenberg identisch ist, ist noch fraglich, erscheint aber wahrscheinlich, weil beide Geschlechter sich mit souveränen Häusern verschwägerten, also ebenbürtig Güter, dann aber auch, weil berichtet wird, dass der heilige Wojciech drei Rosen im Wappen hatte, während sein Bruder Poraj nur eine Rose führte, die vielen Söhne des Slawik also auch sich unterscheidende Wappen angenommen haben dürften, nach Art der Rosenberg. Dieses Wappen führen die:
Alantowicz, Ambroziewicz, Antoszewski, Badowski, Biernacki, Biligin, Bilimin, Boguchwal, Boryszowski, Brzezinski, Buczenski, Budzinski, Bukowski, Buzenski, Chlebowski, Chmielicki, Chodcza, Chometowski, Chomicz, Chominski, Chotecki, Chrzanowski, Czaslawski, Czeslawski, Dabrowski, Debnicki, Dobrosolowski, Dobrzelewski, Dworzyszowski, Egierzdorf, Gadamowicz, Garkowski, Garlinski, Garmuchowski, Garnisz, Garnkowski, Cazuba, Gedrojc, Gidzielski, Gidzinski, Gluch, Gniewiecki, Cioczalkowski, Golemowski, Golembowski, Gorecki, Gorski, Gorynski, Gorzynski, Grochowicki, Grodecki, Gruszczynski, Grzybowski, Halicki, Hollak, Izbienski, Izkrzycki, Jaktorowski, Jakubowski, Jamiolkowski, Jankowski, Jaroszkowski, Jasienski, Jelec, Jemiolowski, Jezowski, Juracha, Kadlubek, Kalski, Kandzierzawski, Karszewski, Kaszlinski, Kaszowski, Kaszuba, Katerla, Kesowski, Kielpsz, Kobielski, Kodrebski, Konarzewski, Kopec, Koszczyc, Koszyc, Kozlorog, Kozlowski, Kozminski, Krepski, Krolikowski, Krzepicki, Kuczewski, Kunczewicz, Kuniewicz, Kurozwecki, Kurzewski, Latkowski, Lipinski, Lipnicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lodorowski, Lubanski, Lubelczyk, Lagiewnicki, Latkowski, Lyskowski, Mackiewicz, Madejski, Makowski, Malina, Maldrzyk, Malynski, Marszewski, Mecinski, Michalowski, Mickiewicz, Mieciecki, Mierucki, Mikorski, Mniszek, Mojaczewski, Mokrski, Naborowski, Niechmirowski, Nieciecki, Niemsta, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Niesiolowski, Nowicki, Olsztyinski, Paczorek, Paluski, Paluszycki, Piorunowski, Pisienski, Plaskowicki, Podleski, Poleski, Poraj, Porajowski, Potocki, Prazowski, Przedborowski, Przylupski, Pstrokonski, Pulawski, Raczkowski, Radosz, Radzinski, Roginicki, Rosen, Rozanski, Rozecki, Rozycki, Ruczowski, Rudnicki, Rusiecki, Ruzycki, Samproch, Sielecki, Siestrzewitowski, Skotnicki, Skwyroszewski, Sobiekurski, Sobiesierski, Sokolowski, Solski, Sognicki, Strzalkowski, Suchecki, Suchocki, Sulinski, Swierzynski, Swinarski, Swiezynski, Szadlinski, Szatkowski, Szczerbiez, Szewczycki, Trebnic, Tryniszewski, Trzebinski, Tyniecki, Wegierski, Weiss, Werner, Wielewiejski, Wienskowski, Wieszczyciorowski, Wilczek, Wilczynski, Wilkowski, Witkowski, Wodzinowski, Wodzynski, Wybranowski, Wydrychiewicz, Zakrzenski, Zakszynski, Zalinski, Zamojski, Zawadynski, Zawisza, Zblotnicki, ZBrożek, Zdzarowski, Zdzenicki, Zlobnicki, Zlotnicki, Zoledziowski, Zyrnicki.
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Die adlige polnische Familie Bilina.
Bilina. Siehe Bylina.
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Die adlige polnische Familie Biłkotka, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka, Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Birkhahn.
53/931/0/2.10/575 (Akteneinheit)
Akta załączonych wyroków z baronem Birkhahn które zapadły między nim a śp. Józefa Lipskiego generała sukcesorami. Dateien zum Baron Birkhahn. Urteile, die zwischen ihm und dem späten gemacht wurden…angebracht. Nachfolger General Józef Lipski
Die adlige polnische Familie Birkowski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Birkowski, WappenTopór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Wojewodschaft Sendomierz 1460 (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Birkut.
Wappenbeschreibung.
Im blauen Feld ein goldener Pfeil ohne Federschaft, unten sich teilend in zwei Teile in Form eines Ankers, darunter, an den Seiten, je ein sechseckiger Stern aus Gold. Keine Helmzier.
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Die adligen polnischen Familien Birnbaum – Bispink.
Die adlige polnische Familie Birnbaum.
Birnbaum. Nobilitiert vom Reichstag 1790 (v. Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a) )
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Die adlige polnische Familie Biron.
Biron. Kurland 1660. Zuerst Bueren und B.hren geschrieben.
Kurland (lettisch Kurzeme) ist neben Semgallen (Zemgale), Zentral-Livland (Vidzeme) und Lettgallen (Latgale) eine der vier historischen Landschaften Lettlands.
Kurland liegt südwestlich des Flusses Daugava (Düna) und bezeichnet den von Ostsee und Rigaischem Meerbusen umfassten Westteil des Landes um die Städte Liepāja (Libau) und Ventspils (Windau). Die Hauptstadt Kurlands war bis 1919 Jelgava (Mitau). Nördlichster Punkt Kurlands ist Kap Kolka. Kurland umfasst eine Fläche von 13.628,28 km². Das Gebiet ist mit Ausnahme der hügeligen Gegend um Talsi (Talsen) in der Kurländischen Schweiz relativ flach. Hauptfluss ist die Venta (Windau).
Geschichte .Kurland ist nach dem baltischen Volk der Kuren benannt. Der Eigenname Kurš geht auf das indogermanische Wort krs zurück und bedeutet schnell beweglich auf See. Die Geschichte der Kuren lässt sich etwa bis in das 7. Jahrhundert zurückverfolgen. Gemeinsam mit den Prußen hatten sie zu dieser Zeit eine führende Rolle unter den baltischen Stämmen inne. Bereits Mitte des 7. Jahrhunderts war Kurland von einer protowikingerischen Dynamik betroffen. Nordische Sagas, die jedoch erst im 13. Jahrhundert aufgezeichnet wurden, schildern die Taten der Könige Ivar Vidfamne (Ívarr inn víðfaðmi – 655 bis 695 n. Chr.) und Harald Hildetand aus dem Geschlecht der Skjödungar. Ivar Vidfamne soll das Baltikum und die Gegend um Gardarike in Karelien erobert haben. Von dauerhafter Landnahme kann aber keine Rede sein, denn das Reich zerfiel mit seinem Tod. Sein vermutlicher Enkel Harald Hildetand soll die Landstriche erneut unter schwedische Panschaft gebracht haben.
Ausgrabungen des schwedischen Forschers Birger Nerman und der Bildstein von Priediens bestätigen eine nordische Anwesenheit in Grobiņa (Seeburg) zwischen 650 und 850 n. Chr. Auf drei Brandgräberfeldern skandinavischen Typs deuten die Waffen- und Schmuckfunde zweimal auf Gotland als Herkunftsgebiet und einmal auf das mittelschwedische Mälartal, das im Gebiet der Svear liegt.
In der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts wurden in Suaslaukas in Lettland, Apuole in Litauen, Wiskiauten im Samland und Truso bei Elbing nordische Handelsniederlassungen gegründet. Skandinavische Funde aus der Zeit nach 800 sind dagegen im Baltikum selten. Grobin hielt sich bis etwa 850. Die Siedlung im Gebiet der Pruzzen erbrachte hingegen spätere Funde. Truso aus der Zeit um 900 und Wiskiauten sogar bis ins 11. Jahrhundert. Der Angelsachse Wulfstan, der das Gebiet der Pruzzen zwischen 880 und 890 n. Chr. besuchte, sah „viele Städte, in denen jeweils ein König gebot“.
In seiner „Vita sancti Anscharii“ von 876 erwähnt Rimbert, ein Schüler des Bischofs Ansgar von Bremen, Kämpfe zwischen dänischen und schwedischen Wikingern und den Kuren im Jahre 855. Als Ansgar Schweden (nach 850) zum zweiten Mal besuchte, erlitten die Dänen in Kurland eine vernichtende Niederlage. Rimbert erwähnt die Seeburg (Grobiņa) und Apulia (Apuole) und schreibt über die Kuren (die er Chori nennt), dass sie von den Schweden unterworfen Güter aber das Joch bereits lange abgeschüttelt hatten. Der Svea-König Olof setzte mit einem Heer nach Kurland über. Sein Angriff richtete sich gegen die Seeburg, die geplündert und niedergebrannt wurde. Beim Angriff auf Apulia stieß er jedoch auf erheblichen Widerstand. Die Kuren unterwarfen sich letztlich jedoch und verpflichteten sich, Tribut zu entrichten und Geiseln zu stellen. Auf dem Schlachtfeld fanden die Archäologen eiserne Pfeilspitzen, die im 9. und 10. Jahrhundert in Skandinavien üblich Güter. Saxo Grammaticus berichtet von Angriffen auf Kurland, die zwischen 866 und 894 erfolgten. Die nordischen Beutezüge in Kurland stießen jedoch auf zu starken Widerstand und die Wikinger wandten sich in der Folgezeit anderen Landstrichen zu. Dass später die dänische Küste von Kuren, wie auch von Slawen, angegriffen und von schwedischen Wikingern geschützt werden musste, beschreibt Snorri Sturluson in der Heimskringla. Er lebte in der Regierungszeit des dänischen Königs Waldemar II. (König 1202–1241). In Chroniken des 13. Jahrhunderts wird berichtet, dass die Kuren mehrmals Gebiete in Dänemark und Schweden plünderten. Adam von Bremen riet den Christen, die kurländische Küste zu meiden.
Dass kurische Waffen und Schmuckstücke nach Dänemark und Gotland gelangten, belegen Ziernadeln, Fibeln und Schwerter aus dem 10. Jahrhundert. Man fand Utensilien wie sie in der Umgebung von Klaipeda und Kretinga vorkamen an der gotländischen Küste. Das Grab in Hugleifs belegt die Anwesenheit von Kuren auf der Insel. Diese Funde deuten Handelsbeziehungen zu den Balten im 10. und 11. Jahrhundert an. Ein Bruchstück eines silbernen Halsrings mit sattelförmigem Ende, eine Schmuckart, die im mittleren und östlichen Landesteil von Litauen und Lettland verbreitet war, wurde auf Gotland bei Boters nahe Gerum – zusammen mit arabischen, byzantinischen, angelsächsischen und aus dem deutschen Raum stammenden Münzen – gefunden. Ein weiterer Halsring desselben Typs wurde auf Öland entdeckt. Die isländische Egilssaga enthält eine Schilderung über den Lebensstandard der Kuren zu Beginn des 10. Jahrhunderts als die Wikinger Thorolf und Egil um 925 Kurland verheerten. Im 10. und 11. Jahrhundert wurden die Handelsbeziehungen beibehalten, sofern sie nicht durch Kaperfahrten skandinavischer Wikinger unterbrochen wurden.
Eine Feste mit der benachbarten Ortschaft wurde Zentrum des Stammesgebiets. In den Aufzeichnungen des 9. Jahrhundert sind in Kurland fünf Gaue angegeben, zu Beginn des 13. Jahrhunderts gab es acht. Die Einteilung in Gaue galt für das gesamte Baltikum. Mächtige FeudalPanen dehnten im Lauf der Zeit ihren Machtbereich auf mehrere Gaue aus. Diese feudalistische Gesellschaftsstruktur konnte beibehalten werden, solange die Balten von Nachbarn umgeben Güter, die eine ähnliche Sozialstruktur hatten. Die Situation änderte sich, als zwischen 1226 und 1230 an der Westgrenze die Ordensritter auftauchten, ein vom christlichen Europa unterstützter mächtiger Gegner.
Ordensstaat. Der Ordensstaat um 1260Gegen Ende des 12. Jahrhunderts n. Chr. hatten niederdeutsche Kaufleute und Missionare an der Düna Handels- und Missionsstationen errichtet. Anfang des 13. Jahrhunderts wurde Kurland dann vom Schwertbrüderorden unterworfen; es wurden deutsche Städte gegründet, auf dem Land siedelten aber weiter die Kuren, nun unter deutscher AdelsPanschaft.
Parallel dazu begann der Deutsche Ritterorden von Kulm aus ab 1231 mit der Eroberung des Gebietes der Pruzzen, das durch Friedrich II. 1226 in der Goldenen Bulle von Rimini dem Orden als Ordensland übergeben wurden war und 1234 formell dem Papst unterstellt wurde. 1237 vereinigte sich der Schwertbrüderorden mit dem Deutschen Ritterorden. 1309 eroberte der Orden Pommerellen von Polen und erhielt damit eine gemeinsame Grenze mit dem Heiligen Römischen Reich.
Nach der gewaltsamen Unterwerfung der Region durch Schwertbrüderorden und Deutschen Ritterorden gingen die Südkuren in den Prußen sowie den Žemaiten, Samogiten, Samaiten und Niederlitauern auf, die Nordkuren in den Letten. Das Volk der Kuren besiedelte ursprünglich die gesamte Kurische Nehrung, Teile des Festlandes am Kurischen Haff, das Memelland nördlich der Minge (Landschaften Lamotina und Pilsaten) sowie weite Teile des heutigen Nord-Žemaiten (Landschaft Ceclis). An der Küste liegen die kurischen Landschaften Pilsaten (Gebiet Klaipeda), Megowen (Gebiet Palanga), Duvzare und Piemare (Gebiet Liepāja), Windau (Gebiet Ventspils).
Neben Kuren, Letten und den fast ausgestorbenen Liven an der Nordspitze um Domesnäs/Kap Kolka wohnten in Kurland seit dem Mittelalter Deutsche und Schweden, später kamen noch Russen hinzu. Großgrundbesitzer und Stadtbürger, Pastoren, Ärzte (also die gebildeten Schichten) und auch Handwerksmeister Güter vom Mittelalter bis weit in das 20. Jahrhundert größtenteils Deutsch-Balten. Die deutsche Sprache war die Sprache der Oberschicht, die lettische Sprache die der Landbevölkerung.
Durch die polnisch-litauische Union 1386 erhielt der Deutsche Orden erstmals einen übermächtigen Gegner. Nach dem 2. Frieden von Thorn 1466 wurde der Ordensstaat geteilt. Der östliche Teil des Ordenslandes blieb in der Hand des Ordens, der Ordensstaat wurde gegenüber Polen lehnspflichtig. Pommerellen, das Kulmerland und Teile des ehemals prussischen Gebietes wurden zu einem weltlichen Herzogtum Preußen zusammengefasst, das in Personalunion mit Polen verbunden wurde (königliches Preußen, später größtenteils Provinz Westpreußen). Danzig, Thorn und Elbing wurden „freie“ Städte unter der Panschaft des Königs von Polen („Polnische Krone“). Die nördlichen Gebiete von Kurland und Livland mit der Hauptstadt Riga blieben zunächst unabhängig unter Leitung eines Landmeisters des Ordens, erweckten jedoch Begehrlichkeiten Schwedens und Russlands.
Der erste russische Vorstoß wurde 1502 durch Landmeister Wolter von Plettenberg abgewehrt. Ein zweiter Vorstoß 1558 durch Iwan den Schrecklichen eröffnete den Livländischen Krieg (1558–1582). 1561 unterstellten sich, vertreten durch ihre Ritterschaften, Kurland und Livland polnischer Oberhoheit, um sich gegen die russische Bedrohung abzusichern. Polen geriet dadurch in Konflikt mit Russland und Schweden und wurde ebenfalls in den Krieg hineingezogen.
Herzogtum Kurland und Semgallen. Unter dem Einfluss des Krieges konnte Gotthard Kettler, der letzte Landmeister von Livland, ein eigenes weltliches Herzogtum unter polnisch-litauischer Oberhoheit in Kurland und Semgallen gründen, allerdings ohne die Gebiete des Bistums Kurland, die an den polnisch-litauischen Teil Livlands fielen. Nach seinem Tod teilten sich seine Söhne Wilhelm Kettler und Friedrich Kettler 1596 das Herzogtum in das westliche Kurland und das östliche Semgallen. Wilhelm überwarf sich mit dem Landadel, der durch die polnischen OberPanen unterstützt wurde, und musste schließlich das Land verlassen. Friedrich konnte 1616 daher beide Landesteile unter sich vereinen. Durch den polnisch-schwedischen Krieg 1600–1629 um die VorPanschaft im Baltikum war Kurland im Ergebnis weniger betroffen. 1629 eroberte Schweden Livland, Kurland blieb ein selbstständiges Herzogtum unter polnischer Oberhoheit. Auch der südöstlichste Teil Livlands um Dünaburg blieb polnisch.
Unter Herzog Jakób Kettler erreichte Kurland seine höchste wirtschaftliche Blüte. Der weltgewandte Herzog war ein Anhänger merkantiler Ideen und suchte Handelsbeziehungen nicht nur zu den direkten Nachbarn, sondern auch nach England, Frankreich, Portugal und anderen. Schiffbau und Metallverarbeitung wurden gefördert. Die kurländischen Hafenstädte Windau (heute Ventspils) und Libau (heute Liepāja) wurden Heimathäfen einer der größten europäischen Handelsflotten. Mehrfach versuchte Kettler, Kolonien in Tobago und der Region Gambia aufzubauen. Dies führte zu Konflikten mit anderen Kolonialmächten und Einheimischen, die das kleine Kurland nur mit Schwierigkeiten bewältigte. Das Ende des kurländischen Kolonialismus kam mit dem zweiten schwedisch-polnischen Krieg: 1655 fiel die schwedische Armee in das reiche Kurland ein, 1658 geriet der Herzog in schwedische Gefangenschaft. Die Kolonien fielen an die Niederlande und England, die Handelsflotte wurde weitgehend vernichtet. Nach dem Friedensschluss konnte Tobago zwar zurückgewonnen werden, aber die Wirtschaftskraft Kurlands war zerstört.
Der Sohn von Herzog Jakób, Friedrich Kazimierz Kettler, betrieb eine kostspielige Hofhaltung, während die Wirtschaft weiter darnieder ging. Zur Finanzierung verkaufte er Tobago an britische Kolonisten. (Weitere Informationen zur Geschichte der kleinsten Kolonialmacht Europas unter Kurländische Kolonisierung Amerikas und James Island.) Unter Friedrich Kasimirs Sohn Friedrich Wilhelm Kettler (Regierungszeit 1698–1711), der minderjährig unter der Vormundschaft seines Onkels Ferdinand und seiner Mutter regierte, hatte das Land während des Nordischen Kriegs infolge der Invasion der Schweden (1700–1703 und 1704–1709) stark zu leiden und wurde sogar von einem schwedischen Statthalter verwaltet.
Im Spannungsfeld zwischen Polen und Russland .Der junge Herzog, der inzwischen in Deutschland erzogen wurde, hatte kaum sein Land zurückerhalten, als er 1711 unmittelbar nach seiner Vermählung mit der russischen Fürstessin Anna Iwanowna starb. Die verwitwete Herzogin Anna nahm unter dem Schutz von Piotr dem Großen, ihrem Onkel, ihren Witwensitz zu Mitau.
Nun trat der Onkel ihres Gemahls, Herzog Ferdinand Kettler, die Regierung an, lebte aber fortwährend im Ausland. Als die herzogliche Kammer ein verpfändetes Gut einziehen wollte und dabei der Pfandinhaber erschossen wurde, beschwerte sich der Adel in Warschau, und der polnische Oberlehnshof ordnete eine Landesverwaltung an, deren Endzweck es war, Kurland nach dem Tode des kinderlosen Ferdinand als ein eröffnetes Lehen förmlich mit Polen zu vereinigen. Um dies zu verhindern, wählten die kurländischen Stände 1726 den Sohn des Königs von Polen, Moritz Graf von Sachsen, zum Herzog. Durch russischen Einfluss verdrängt, ging Moritz aber 1729 wieder außer Landes.
Im Jahr 1731 endlich ließ sich August II. von Polen dazu herbei, Ferdinand Kettler mit Kurland zu belehnen. Als dieser 1737 starb und mit ihm das herzogliche Haus Kettler erlosch, setzte Anna, die inzwischen den russischen Thron bestiegen hatte, die Wahl ihres Günstlings, Graf Ernst Johann von Biron, seitens der kurländischen Stände zum Herzog durch. Dieser wurde jedoch nach dem Tod seiner Beschützerin (im Jahr 1740 ) während der Regierung des minderjährigen Kaisers Iwan, für welchen er die Regentschaft führte, von Münnich verhaftet und nach Sibirien verbannt.
Die kurländischen Stände wählten darauf 1758 den Fürsten Karl von Sachsen zum Herzog, zu dessen Gunsten die Kaiserin allen Forderungen an Kurland entsagte. Nach der Thronbesteigung Piotr s III. erhielt indessen Biron seine Freiheit wieder, und als Katarzyna die Große an die Macht gekommen war, wurde Biron von dieser 1763 wieder als Herzog von Kurland eingesetzt. Biron starb 1772, nachdem er schon 1769 die Regierung an seinen Sohn Piotr abgetreten hatte.
Russische Panschaft. Das Gouvernement Kurland als die südlichste der Ostseeprovinzen1795 kam Kurland im Zug der Dritten Polnischen Teilung zum Russischen Reich. Der Form nach wurde vom kurländischen Landtag beschlossen, das Land dem russischen Zepter zu unterwerfen. Dieser Beschluss wurde Herzog Piotr mitgeteilt und von diesem per Abtretungsurkunde bestätigt. 1795 stand das Baltikum somit insgesamt unter russischer Panschaft. Das Gouvernement Kurland wurde neben den damals bereits bestehenden Gouvernements Estland (dem heutigen Nordteil der Republik Estland) und Livland das dritte der russischen Ostseegouvernements, die vom deutsch-baltischen Adel jeweils autonom verwaltet wurden. Die durch Piotr den Großen nach dem Erwerb des nördlichen Baltikums im Frieden von Nystad 1721 den baltischen Städten und Ritterschaften zugesicherten Privilegien kamen zunächst auch in Kurland zur Anwendung und ermöglichten eine autonome Selbstverwaltung. So konnte z. B. durch Beschluss der baltischen Ritterschaften 1816–1819 die Leibeigenschaft in Kurland, Estland und Livland aufgehoben werden, obwohl sie in Russland noch etwa. weitere 40 Jahre bestand.
Nach dem Ersten Weltkrieg .Nach dem Ersten Weltkrieg kam Kurland zur selbstständig gewordenen Republik Lettland, welche 1940 von der Sowjetunion okkupiert wurde. Die Sowjetregierung proklamierte (gegen den Protest der Botschafter der Westmächte) am 21. Juli die Errichtung der Lettischen Sozialistischen Sowjetrepublik und ließ diese um Beitritt zur UdSSR bitten, der am 5. August 1940 erfolgte. Die deutsch-baltische Volksgruppe war bereits 1939 in Folge des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes in die Gegend von Posen, in den sogenannten Warthegau, umgesiedelt wurden , von wo sie später wieder vertrieben wurde.
Von 1941 bis 1944/45 war das lettische Territorium bis zur schrittweisen Rückeroberung durch die Rote Armee von deutschen Truppen besetzt und verwaltungstechnisch dem Reichskommissariat Ostland zugeordnet. Der ehemalige General Oskars Dankers bildete 1942 eine kollaborierende Marionettenverwaltung, während der Kommunist Arturs Sprogis lettische Partisaneneinheiten gegen Lettische SS-Einheiten führte. Noch im Februar 1945 bildete die eingeschlossene deutsche Heeresgruppe Nord eine Marionettenrepublik Kurland, die am 9. Mai 1945 kapitulierte. Ein Teil der Heeresgruppe Kurland hatte zunächst erwogen, nicht zu kapitulieren, sondern sich als „Freikorps“ nach Art der Baltikum-Freikorps von 1919 aufzustellen. Das Vorhaben konnte jedoch nicht ausgeführt werden. Kurland gehörte bis 1991 zur Lettischen Sozialistischen Sowjetrepublik, bis dann mit der Neukonstituierung der Republik Lettland die Zugehörigkeit des Landes zum modernen Europa und 2004 zur Europäischen Union hergestellt wurde.
Städte. Aizpute (Hasenpoth), Durbe (Durben), Grobiņa (Grobin), Kandava (Kandau) Kuldīga (Goldingen), Liepāja (Libau), Pāvilosta (Pawełshafen), Piltene (Pilten), Priekule (Preekuln), Sabile (Zabbeln), Saldus (Frauenburg), Skrunda (Schrunden), Stende (Stenden), Talsi (Talsen), Valdemārpils (Saßmacken), Ventspils (Windau). Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Biron. In silbernem Felde auf einem roten, mit grünen Blättern versehenen Baumstumpf ein schwarzer, sitzender und rückschauender Vogel, der einen Eichenzweig im Schnabel hält. Helmschmuck: ein gleicher Vogel ohne Kirschenzweig zwischen 2 lyraförmig gebogenen grünen Ranken mit Eicheln. Erlangten 1737 den Herzogsstuhl von Kurland, hatten ihn bis 1795 inne. Blühen jetzt in Schlesien. (Gauhen. Adelslexikon. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. Siebmacher. Conversations Lexikon. Hofkalender).
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Die adlige polnische Familie Birosiecki.
Birosiecki. Dienten 1760 in der preußischen Armee (Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste).
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Die adlige polnische Familie Biruc.
Biruc. Litauen, Wojewodschaft Brzesc 1697
Brest, Brześć nad Bugiem (früher auch Brest-Litowsk ‚Litauisch Brest‘; weißrussisch Брэст oder Берасьце Bjeraszje; russisch Брест; polnisch Brześć nad Bugiem; litauisch Brestas, früher Lietuvos Brasta) ist eine weißrussische Stadt am Westlichen Bug mit 309.764 Einwohnern (1. Januar 2009). Sie ist Gebietshauptstadt des Brester Woblast, administratives Zentrum des Rajons Brest und der wichtigste Grenzübergang des Landes zu Polen.
Die Stadt war 1918 Vertragsort und Namensgeber des Friedensvertrags von Brest-Litowsk zwischen dem Deutschen Reich und Sowjetrussland.
Verkehr. Brest besitzt für Weißrussland eine wichtige Verkehrsbedeutung als „Tor zum Westen“. Hier befindet sich der wichtigste Eisenbahn- und Autobahngrenzübergang nach Polen – der größte Teil des landgestützten Verkehrs von Westeuropa über Deutschland und Polen nach Weißrussland, Russland und weiter nach Zentralasien passiert die Stadt. Daher befinden sich in Brest umfangreiche Gleisanlagen sowohl in der westlich der Grenze üblichen mitteleuropäischen Regelspurweite (1435 mm) als auch in der östlich des Bug üblichen russischen Breitspur (1520 mm). Sämtliche durchgehenden Züge müssen daher ein Umspurverfahren durchlaufen, bevor sie die Stadt wieder verlassen, was einen mehrstündigen Aufenthalt mit sich bringt. Bei Brest befindet sich ein Regionalflughafen. Der wichtigste Bahnhof heißt Brest Zentralny; er ist zweimal täglich umsteigefrei aus Berlin sowie einmal täglich aus Basel und Frankfurt am Main zu erreichen.
Wappen. Beschreibung: In Blau ein zum Schildhaupt zielender silberner gespannter Bogen mit gleichgefärbtem Pfeil.
Geschichte. Millennium-Denkmal in Brest. Brest wurde 1019 erstmals urkundlich als eine Stadt der Kiewer Rus erwähnt. Ausgrabungen brachten eine ausgedehnte Besiedlung mit Holzgebäuden zu Tage, die teilweise museal besichtigt werden können (s.u.). Von 1349 bis 1795 gehörte die Stadt zum Großfürstentum Litauen (Brest-Litowsk = Litauisches Brest) und war später Hauptstadt der gleichnamigen Woiwodschaft. 1596 wurde hier die Kirchenunion zwischen Katholiken und Orthodoxen unterzeichnet. Nach der dritten Teilung Polens kam Brest 1795 unter russische Panschaft. In den Jahren 1836-1842 wurde zur Sicherung der damaligen Westgrenze des Russischen Reiches am Zusammenfluss der Flüsse Muchawez und Bug die Brester Festung errichtet. Die später modernisierte und erweiterte Anlage sollte Angreifern den Weg ins Landesinnere versperren. Sie gilt als größte Festungsanlage des 19. Jahrhunderts im Russischen Reich. Für den Festungsbau wurde Brest um etwa. zwei Kilometer nach Osten „verschoben“. In der Praxis bedeutete dies die nahezu vollständige Zerstörung der Stadt zugunsten militärischer Belange. 1900 Güter in Brest 65 % der Bevölkerung Juden, sodass die Stadt eines der größten kulturellen Zentren des Judentums war.[1]
Zwischenkriegszeit. Leo Trotzki mit deutschen Offizieren in Brest. Die Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens. Am 9. Februar 1918 wurde in Brest der „Brotfrieden“ zwischen dem Deutschen Reich und der Ukraine unterzeichnet. Wenige Wochen später, am 3. März 1918, wurde im Weißen Palast in der Brester Festung auch der Friedensvertrag von Brest-Litowsk zwischen dem Deutschen Reich und Sowjetrussland unterschrieben. Nach dem polnisch-sowjetischen Krieg und dem Frieden von Riga gehörte die Stadt wieder zu Polen und wurde zum Sitz der Woiwodschaft Polesie.
Die Anklagebank während des „Brester Prozesses“ im Januar 1931 in Warschau. Nachdem 1930 die polnischen Sozialisten angekündigt hatten, das autoritäre Regime Józef Piłsudskis zugunsten eines demokratischen Systems beseitigen zu wollen, griff dieser zu den Mitteln der offenen Diktatur. Etwa 70 oppositionelle Politiker wurden verhaftet, unter anderem die ehemaligen polnischen Ministerpräsidenten Wincenty Witos und Wojciech Korfanty, die in der Brester Festung inhaftiert wurden. Der Prozess, der von Oktober 1931 bis Januar 1932 in Warschau stattfand, wurde, weil er sich u.a. gegen die in Brest einsitzenden Oppositionellen richtete, „Brester Prozess“ genannt. Elf Politiker der PPS, des bäuerlichen Ruch Ludowy und der Christdemokraten wurden wegen angeblichen Umsturzvorbereitungen zu Gefängnisstrafen zwischen eineinhalb und drei Jahren verurteilt.
Bei antijüdischen Ausschreitungen am 13. Mai 1937 verletzten polnische Brester 50 ihrer jüdischen Landsleute und demolierten oder plünderten hunderte von jüdischen Geschäften (vgl. Hauptartikel Pogrom von Brest (1937)).
Zweiter Weltkrieg. Sowjetische und deutsche Soldaten 1939 anlässlich der gemeinsamen Parade nach dem Sieg über PolenNach dem deutschen Angriff auf Polen wurde auch Brest von deutschen Truppen eingenommen. In Übereinstimmung mit dem Geheimen Zusatzprotokoll zum Molotov-Ribbentrop-Abkommen wurde die Stadt aber am 22. September 1939, vor einer gemeinsamen deutsch-sowjetischen Militärparade, der Roten Armee übergeben, die am 17. September 1939 begonnen hatte, Ostpolen zu besetzen. Dieser Vorgang wird in Belarus bis heute als die „Wiedervereinigung der westlichen Belarus mit der Belarussischen Sozialistischen Sowjetrepublik“ gefeiert, der Einmarsch sowjetischer Truppen heißt im offiziösen Sprachgebrauch „Befreiungsfeldzug der Roten Armee“.
Als am 22. Juni 1941 das Deutsche Reich die Sowjetunion angriff, war die direkt am Grenzfluss Bug gelegene Brester Festung hart umkämpft. Etwa 350 Rotarmisten hielten bis zum 29. Juni im sogenannten Ostfort auf der Nordinsel der Festung aus, bevor auch sie nach schweren Luftangriffen aufgeben mussten. 1965 wurde der Festung daher der Ehrentitel Heldenfestung verliehen.
Bereits in den ersten Tagen und Wochen der deutschen Besatzung ermordeten deutsche Polizisten des Polizei-Bataillons 307 unter Befehl von Major Theodor Stahr in Brest etwa 4.400 Menschen, darunter etwa 4.000 Juden.[3] Nach Abzug des Polizeibataillons kam eine Einheit der Sicherheitspolizei unter Führung des SS-Untersturmführers Schmidt nach Brest. In den Ereignismeldungen der Einsatzgruppen sind deren Mordtaten aufgeschlüsselt: So töteten diese Polizisten bis zum 5. August 1941 1.280 Menschen (EM 43), weitere 510 bis zum 9. August 1941 (EM 47), 1.296 bis zum 18. August 1941 (EN 56), 769 bis zum 28. August 1941 (EM 66) und noch einmal 548 Personen bis zum 9. September 1941 (EM 78).[4] Insgesamt fielen dem Terror der deutschen Polizei in den Monaten Juli bis September 1941 demnach fast 9.000 Brester Zivilisten zum Opfer.
Im Dezember 1941 richteten die deutschen Machthaber auch in Brest ein Ghetto für die jüdische Bevölkerung ein. Seine Bewohner mussten sich registrieren lassen, weshalb im Archiv der Brester Oblast ein einzigartiger Quellenkorpus vorliegt: Mehr als 12.000 Protokolle über die Ausgabe von Ausweisen an Ghettobewohner sind erhalten geblieben. Sie enthalten neben persönlichen Daten auch jeweils einen Fingerabdruck sowie eine Fotografie. Häufig war dies die erste und letzte Aufnahme im Leben eines jüdischen Einwohners von Brest. Vom 15. bis 18. Oktober 1942 wurde das Ghetto „aufgelöst“, d. h. seine Einwohnerschaft ermordet. Die Polizeikompanie Nürnberg, SD, polnische Schutzmannschaften und das Polizeibataillon 310 sperrten zu diesem Zwecke am 15. Oktober das Ghetto ab und trieben seine Bewohner zusammen. Bereits dabei wurden viele Menschen an Ort und Stelle ermordet. Die Überlebenden wurden in Zügen zur Erschießungsstelle bei Bronnaja Gora, etwa 110 km östlich von Brest, gebracht, wo sie im Verlauf der folgenden Tage erschossen wurden. Die genaue Zahl der in diesen Tagen Ermordeten ist nicht bekannt, wird aber aufgrund verschiedener Quellen mit etwa 15.000 bis 20.000 angegeben. Wegen fehlender Quellen und des Schweigens der Täter konnte bis heute nicht geklärt werden, aus welchen Einheiten sich die Erschießungskommandos in Bronnaja Gora zusammensetzen.
Am 28. Juli 1944 befreiten sowjetische Truppen die Stadt. Danach bestand in Brest bis zu seiner Auflösung 1953 das Kriegsgefangenenlager 284 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs. Schwer Erkrankte wurden im Kriegsgefangenenhospital 5849 versorgt. Nachkriegszeit. Seit 1991 gehört Brest zum unabhängigen Weißrussland. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Birula.
Birula. Siehe Biatywicki. Birula. Kreis Orszan 1680 (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .)
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Die adlige polnische Familie Birynowski.
Birynowski. Litauen, Kreis Pinsk.1648
Pinsk (weißrussisch: Пінск; russisch Пинск; polnisch: Pińsk) ist eine Stadt im Südwesten der Republik Weißrussland mit 132.022 Einwohnern (2010), inmitten der Rokitnosümpfe, nahe der Grenze zur Ukraine. Die Stadt besitzt eine sehenswerte barocke Altstadt. Nahe der Stadt mündet der Dnepr-Bug-Kanal in den Prypjat.
Wappen. Beschreibung: In Rot ein nach rechts zielender gespannter goldener Bogen mit silber-gespitztem goldenen Pfeil.
Geschichte. Pinsk erscheint in den Chroniken erstmals 1097 als Pinesk, eine Stadt im Besitz der Fürsten von Turow, deren Hauptresidenz es wurde. Das Fürstentum Turow-Pinsk wurde 1319 von Litauen erobert.
1569–1793 gehörte die Stadt zu Polen-Litauen. Nach der zweiten Teilung Polens (1793) kam sie unter die Panschaft des russischen Zaren als Teil des Gouvernements Minsk. 1920 wurde Pinsk wieder Polen angegliedert und war 1939–1941 unter sowjetischer, 1941–1944 unter deutscher Okkupation. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurde Pinsk der Weißrussischen SSR angeschlossen und damit Teil der Sowjetunion. Seit 1991/92, nach Auflösung der Sowjetunion, ist die Stadt Teil von Weißrussland.
Pinsk war bis zum Holocaust ein bedeutendes Zentrum des Judentums. 1900 Güter 77 % der Einwohner aschkenasische Juden. In den 1920er Jahren siedelten einige von ihnen aus ökonomischen Gründen an das Schwarze Meer sowie nach Wien, Budapest und die Vereinigten Staaten. 1939 Güter 27.000 der 30.000 Einwohner von Pinsk Juden. Während der Besatzung durch deutsche Truppen von 1941 bis 1943 wurde in Pinsk ein Ghetto eingerichtet. Am 29. Oktober 1942 begann die Räumung des Ghettos durch das II. Bataillon des Polizeiregimentes 15, das bisherige Polizei-Bataillon 306, die Polizei-Reiter-Abteilung 2 und eine Kompanie des Polizei-Regimentes 11. Allein an diesem Tag wurden 10.000 Juden ermordet. Am 30. und 31. Oktober sowie am 1. November 1942 wurden insgesamt 15.000 Juden zusammengetrieben, um sie außerhalb der Stadt Pinsk zu erschießen. Weitere 1.200 Juden, insbesondere Kranke und Kinder, wurden im Ghetto sofort hingerichtet. Wegen dieser Taten fand ein Strafverfahren am Landgericht Frankfurt am Main von 1962 bis 1973 statt.
Pinsk liegt an den beiden Flüssen Pina und Prypjat. Durch Kanalbauten Ende des 18. Jahrhunderts (noch unter Polen) wurden die beiden Flüsse miteinander verbunden, so dass Pinsk über den Wasserweg (von der Ostsee bis ins Schwarze Meer) direkte Verbindung zu den damaligen Weltstädten Kiew, Königsberg und Danzig hatte. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Birzynian.
Birzynian. (Mich.)
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Die adlige polnische Familie Bischoffsheim.
Bischoffsheim. Schlesien 1500.
Wappenbeschreibung.
Bischoffsheim. Schild durch einen schrägerechten silbernen Balken schwarz-rot geteilt. Führten den Beinamen ?towski (Sinap.).
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Die adlige polnische Familie Bischofski.
Bischofski. Siehe Biszowski.
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Die adlige polnische Familie Bisiowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy)
Bisiowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Land Belz 1468
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Biskup.
Biskup. Siehe Peplowski.
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Die adlige polnische Familie Biskupiec.
Biskupiec, Wappen Siehe Goldtman.
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Die adlige polnische Familie Biskupiec.
Ausgestellt 28. März 1845 für Antoni, Józef und Maryanna Goldtmann durch Mikolaj I, zur Prüfung der Begründung des Adels seines Onkels Józef Joachim Goldtmanna, Diözesanbischof und Weihbischof von Kujawien-Kalisz, der spätere Bischof von Sandomierz.
Wappenbeschreibung.
Schild senkrecht geteilt. Auf der rechten Seite auf blauem Grund ein silbernes Kreuz, einem silbernen Anker und mit einer brennenden silbernen Fackel ineinander arrangiert zu einem Stern, der Anker nach schräglinks, die Fackel mit einer rot-goldenen Flamme diagonal nach linFürst In der linken Hälfte auf rot eine nach schrägrechts gestellte, gebundene goldene Getreidegarbe. Helmschmuck: Fünf Straußenfedern. Wappendecken: rechts blau mit Silber ausgekleidet, links rot-gold ausgekleidet.
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Die adlige polnische Familie Biskupski, Wappen Dąb.
Biskupski, Wappen Dąb . Preußen, Land Kulm 15. Führen den Beinamen Arensdorf (Kgtr.).
Kulm. Chełmno [ˈxɛwmnɔ] (deutsch Culm oder Kulm) ist eine Stadt in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern in Polen und liegt nahe dem rechten Ufer der Weichsel etwa 30 Kilometer nordöstlich von Bydgoszcz (Bromberg). Chełmno ist Sitz des Landkreises Powiat Chełmiński und hat rund 20.000 Einwohner.
Geschichte. 7. Jahrhundert: erste Siedlungen auf dem Lorenzberg. Frühes 11. Jahrhundert: Bau einer Bazyliika in einer bedeutsamen Siedlung des Piastenstaates bei Kałdus. 1065: erstmalige urkundliche Erwähnung. 1215: Sitz Christians, des ersten Bischofs von Preußen. 1220: das Culmerland wurde von Konrad von Masowien teilweise erobert und dem ersten Bischof Christian von Preußen geschenkt. Christian wird von den Prussen verjagt. 1226: Von Kaiser Friedrich II. wird es dem Deutschen Orden verliehen. 1230: Konrad von Masowien überließ das umkämpfte Prußische Culmerland dem Deutschen Orden. 1233: Der Deutsche Orden errichtet Culm in 1232 nahe einer altpreußischen Siedlung, gibt Culm und Thorn in 1233 das Stadtprivileg. 1440: Der Preußische Bund wird gegründet. 1453: Der Preußische Bund unterstellte sich der Krone Polens. 1453–1466: Dreizehnjähriger Krieg zwischen dem Deutschordensstaat und Preußischem Bund (verbündet mit dem polnischen König). Mit dem Zweiten Frieden von Thorn wurde die Stadt Teil des Preußen Königlichen Anteils unter polnischer LehnsPanschaft. 1466–1772 unter polnischer Hoheit. 1473 Eröffnung des ersten Gymnasiums (Höhere Bürgerschule).1525: Nach der Reformation im Herzogtum Preußen wurden auch die Städte im königlichen Preußen größtenteils evangelisch. 1569: Mit der Lubliner Union wurde Preußen Königlichen Anteils Teil von Polen-Litauen. im Jahr 1594 : Das 1233 geschaffene Kulmer Recht wurde zusammengefasst. 1772–1807: Mit der Ersten Teilung Polens fiel die Stadt an das Königreich Preußen. 1775 Gründung des Kadettenhauses durch Friedrich den Großen. 1807–1815 Teil des Herzogtums Warschau. 1815–1920 wieder Teil Preußens. 1837 Eröffnung des zweiten Gymnasiums. Seit 22. Januar 1920 Teil Polens. Die Stadt stand seit ihrer Gründung im Spannungsfeld zwischen (überwiegend protestantischen) Deutschen und (katholischen) Polen. Die Bevölkerung war gemischt mit allen darin enthaltenen Chancen und Konflikten. Im Jahr 1905 schätzte der Bürgermeister die Zahl der in der Stadt wohnenden Bevölkerungsgruppen. Er kam auf 5.131 Deutsche und 6.534 Polen. Er rechnete dafür die Zahlen der Volkszählung von 1905 gegeneinander. 3.876 Einwohner evangelischen Glaubens (deutsch), 284 Juden (deutsch) und von den 7.505 Katholiken gaben 971 an, ihre Muttersprache sei Deutsch. Allerdings wurden bei dieser Zählung deutsch-polnische Familien offiziell dem deutschen Bevölkerungsteil zugerechnet. Bei Reichstagswahlen setzte sich jeweils der polnische Kandidat etwa im Verhältnis 2:1 der Stimmen gegen den deutschen durch.
Stadt Kulm, Kulmerland und Kulmer Recht. Kulm wurde 1232 von Hermann von Balk vom Deutschen Orden als Stadt gegründet. Nach Thorn war es damit die zweite Stadtgründung des Ordens und war ursprünglich als Hauptstadt des gesamten Ordensstaates vorgesehen. Die später auch als „Rothenburg des Ostens“ bezeichnete Stadt verfügte deshalb über einen ausgreifenden Marktplatz und sieben Kirchen innerhalb des Stadtgebietes.
Die Stadt Kulm gab auch dem Kulmerland seinen Namen. Nach der Stadt Kulm benannt wurde ebenfalls das Kulmer Recht für das ganze Land Preußen.
Die Kulmer Handfeste standardisierte Maße und Münzwesen und bildete das Vorbild für alle weiteren Stadtgründungen des Deutschen Ordens:
„... im ganzen lande preussen soll vermoege culmischer handfeste einerley culmische muenze seyn, von klarem und reinem silber, dergestalt, das 60 schillinge 1 mark waegen sollen im Jahr 1594 Culm.“ Quelle: Wikipedia.
Die adlige polnische Familie Achremowicz, Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy). Achremowicz Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy). Dąb II, polnisches Wappen, verändert Dąb. Herb erwähnte Das Wappen wird zum ersten Mal durch Niesiecki (Korona polska = polnische Krone) als eine Variante des Wappens mit einer Eiche auf rotem Schild. Das Wappen Dąb II wird auch von Ostrowski beschrieben. Wappenbeschreibung. Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy). In rotem Felde ein junger mit Wurzeln ver-sehener Eichenstamm (dab) der sich in der Mitte, wo er auf jeder Seite ein grünes Blatt hat, in drei Äste spaltet, von denen jeder in einer goldenen Eichel endet; Helmschmuck: ein gleicher Eichbaum, doch ohne Wurzel. Stamm und Wappennamen Dąb bezeichnen also gleichzeitig das Wappenbild. Das Wappen war schon um 1340 bekannt; es wird geführt von den: Achler, Adamczowski, Biskupski, Dąb, Dzieriek, Jachowicz, Korzelinski, Kulminski, Skirmunt, Szewinski, Worcel, Zborowski, Zelslawski, Zolad. Es führen jedoch die Jachowicz in rot schwarz geteiltem Schilde einen goldenen Ring, besetzt mit drei goldenen Eicheln. Wappengenossenschaft.. Achler, Achremowicz, Adamczewski, Adamczowski, Aichler, Ajhler, Bielkiewicz, Biskupski, Dąb, Dubojski, Dzierżek, Dzierżko, Fabrycjusz, Głodowski, Gołaszewski, Kocorowski, Koczorowski, Korzeliński, Kozubowski, Rudnicki, Skirmunt, Szewiński, Szilsław, Szulc, Worcel, Worcell, Zdzisławski, Zelsławski. Artikel: Seiten DIN A4, WORD, Arial. Copyright 2014 by Autor: Werner Zurek. Bildquellen: Wikipedia, email: wzurek46@gmail.com Copyright für die Bildquellen: Bildquellen: http://adel-Wappen-szlachta.npage.de/ Źródło Praca własna. Autor Voytek S based on template made by Bastianow which is based on works of Edler Pan Tadeusz Gajl.
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Die adlige polnische Familie Biskupski, Wappen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis)..
Biskupski, Wappen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).. Wojewodschaft Sieradz 1580. Sind ein Zweig der Rudnicki. Kreis Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..
Wappenbeschreibung.
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).. In rotem Felde ein silberner, ungefiederter, senk¬recht nach oben gerichteter Pfeil, dessen Schaft zweimal durchkreuzt ist; Helmschmuck: ein nach links gekehrter, aufwachsender Fuchs mit aufwärts gerichteter Rute. Über den Ursprung wird gesagt: Ein Ritter, welcher einen Fuchs (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).) im Wappen führte, hatte zur Zeit des Königs Kazimierz 1. im Jahre 1058 in dem Kriege gegen die Jazdzwinger und Litauer eine größere Abteilung zu befehligen. Diese teilte er in zwei Teile, sendete den einen zur Umgehung des Feindes aus, der bei Sochaczew an dem Flusse Bzura, auch Mzura genannt, lagerte, Die umgehende Abteilung sollte dann einen Angriff machen, sobald er durch einen mit Brennstoff umwickelten, in die Höhe ge¬schossenen Pfeil das Signal dazu geben würde. Nachdem er die Be¬reitschaft dieser Abteilung sicher voraussetzen konnte, ließ er das Signal geben, die Abteilung griff an, ebenso er selbst mit der zurück¬gebliebenen Abteilung, und der so von zwei Seiten unerwartet ange¬griffene und dadurch verwirrte Feind wurde vernichtet. Dafür erhielt der Ritter den Pfeil in das Wappen, zweimal durchkreuzt als Hinweis auf den Angriff von zwei Seiten. Der Ritter behielt aber den Fuchs als Helmschmuck bei. Dieses neue Wappen wurde nach dem Flusse, wo die Tat geschah, Bzura, auch wohl Mzura, genannt. Nach dem ursprünglichen Wappenbilde behielt es aber auch den Namen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). bei. Der Ritter führte dann auch wohl selbst den Namen Bzura und legte in der Wojewodschaft Krakau ein Dorf Bzura an, das er später dem Kloster Jedrzejów schenkte. Er hinterließ einen Sohn, der den Stamm fortsetzte. Lokale Bezeichnungen des Wappens Güter auch Orzi Orzi, wohl nach dem Flüsschen Orz in Masowien und Strempacz. Dieses Wappen führen folgende Familien:
Biskupski, Boczka, Bolestraszycki, Borowski, Bucela, Buchczycki, Bukczycki, Bzura, Bzurski, Chometowski, Chominski, Chrzelowski, Cieszowski, Cyrus, Czamecki, Czarnocki, Czarnota, Czyz, Fulko, Gatardowicz, Giebultowski, Gielbutowski, Glinski, Goluchowski, Gottard, Grodowski, Grudowski, Grzegorzewski, Grzywa, Ilinski, Jaczynski, Jarnicki, Jerlicz, Jezewski, Jodko, Kanigowski, Karnicki, Kasicki, Kempinski, Kesztort, Kieysztor, Kniehenicki, Kolesinski, Komonski, Komorowski, Kormunski, Konstantynowicz, Korsak, Korzeniewski, Kosmowski, Kozieglowski, Kozlowski, Kroinski, Kulczycki, Kwilinski, Lipicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lacki, Makarowicz, Maluszenski, Medeksza, Metra, Michalowicz, Michniewicz, Mickiewicz, Mieszkowski, Mikolajewski, Mironski, Mnichowski, Naczowicz Narbut, Nieczycki, Niemierza, Niemsta, Ochab, Olszewski, Oltarzewski Ossendowski, Piaseczynski, Pieczonka, Pieczynga, Postrumienski, Proszczowicz, Radziminski, Rappold, Roszczyc, Roinicki, Rudnicki, Ruszczyc, Ruszel, Rymwid, Samsonowicz Sangaylo, Sapieha, Sikorski, Sipowicz, Slupski, Starzynski, Suwigajlo, Swiatopelk, Swierski, Szkudlski, Tausz, Tyminski, Ulinski, Wankowicz, Wankowski, Wasiencowicz, Werbski, Wereszczaka, Wichorowski, Wiezlinski, Wilkanowski, Wolan, Wolski, Woronowicz, Worowski, Wróblewski, Zabielo, Zadambrowski, Zajac, Zaleski, Zawadzki, Zdan.
Verändert führen das Wappen die Jerlicz: der Pfeil ist zweimal aber Schräge rechts durchkreuzt, die Rymwid, Mickiewicz, Sipowicz, Tyminski, Doroszkiewicz: der Pfeil ist nur einmal durchkreuzt Helmschmuck. Drei Straußenfedern, die Makarowicz und Wasienco¬wicz: der Pfeil ist von drei Stäben durchkreuzt, die sich nach oben hin ver-jüngen, die Sapieha und Samsonowicz: neben dem etwas nach links gerückten Pfeile ist rechts ein senkrecht gestellter, mit der Spitze nach oben, mit der Schneide nach innen gekehrter Säbel, die Kesztort. der einmal durchkreuzte Pfeil ist rechts und links von je einem Stern begleitet; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefantenrüssel), die Cyrus: als Helmschmuck zwei pfahlweise gestellte Sterne zwischen zwei Flügeln, die Kosmowski haben an dem Schaft statt des Kreuzes nur einen linken halben Balken.
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sow, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). StrzeBieliński ).
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). VI
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Die adlige polnische Familie Biskupski, Wappen Niesobia.
Biskupski, Wappen Niesobia. Wojewodschaft Sieradz. 1410. Führen den Beinamen Wierzbi.ta. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (Bielski, fol. 295., Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Kgtr.
Wappenbeschreibung.
Niesobia. In dem rot golden geteilten Schilde unten ein an der Teilungslinie hängender schwarzer Adlerschwanz, der oben auf der Teilungslinie von einer silbernen Pfeilspitze besetzt ist; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt. Als König Kazimierz, 1041 58, gegen den böhmischen Herzog Wratyslaw zog, flog ein schwarzer Adler über das polnische Lager. Einer der vornehmsten Obersten des Königs, namens Krzywosad, erklärte diesen Adler als ein Wahrzeichen und deutete dahin: wenn er den Adler er¬lege, werde der König siegen, wenn der Pfeil den Adler aber fehle, dann solle er die Schlacht nicht wagen, weil er dann unterliegen würde. Der Oberst schoss, traf den Adler in den Schwanz, der herunterfiel, und rief dem Könige zu: Du wirst die Schlacht gewinnen. Als sich dieses bestätigte, gab der König dem Obersten dieses Wappen, welches nach dem Flüsschen Niesobia in der Wojewodschaft Sieradz, wo die Schlacht geschah, wo auch Krzywosad begütert wurde, Niesobla genannt wurde, es wurde aber auch wohl mit Krzywosad bezeichnet. Eine Abweichung im Wappen: »der Addierschwanz von unten nach oben schräglinks von einem Pfeil durchschossen, dessen Spitze sich im oberen Felde dem linken Schildrande zuneigt«, wurde auch Niemczyk genannt. Dieses Wappen führen die: Biskupski, Doruchowski, Gaszczynski, Keplnski, Kepisty, Kierzynski, Krzywosadzki, Liwski, Leczycki, Leczynski, Mijomski, Mirowski, Niesobia, Ometa, Piekarski, Sepinski, Zlodzey.
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Die adlige polnische Familie Biskupski, Wappen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa).
Biskupski, Wappen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa). Wolynien 1436. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp Pol.
Wappenbeschreibung.
Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa). In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, silberner Fluss, dessen oberes Ende etwas nach rechts, das untere nach links gebogen ist, der Fluss ist oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefanten Rüssel), jedes außerhalb behängt mit vier runden Schellen, zwischen den Jagdhörnern ein nach vorne gekehrter, goldener Löwenkopf mit langer Mähne. Es stammt dieses Wappen aus früher heidnischer Zeit; seine erste Heimat war in der Wojewodschaft Krakau und sein Name Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa) ist von dem Flüsschen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa) abzuleiten, das neben dem Flüsschen Druzyna zur Weichsel fließt. Es unterscheidet sich dieses Wappen von dem Wappen Druzyna nur dadurch, dass in dem letzteren das Kreuz fehlt. Mit der Annahme des Christentums ist das Kreuz wohl in das Wappen Druzyna erst aufgenommen wurden . Dieses Wappen führen die, Adamowski, Alexandrowicz, Amborski, Amfor, Arasimowicz, Bieliński , Bielski, Bier, Bierkowski, Biskupski, Bohun, Boryslawski, Brawanski, Brzeznicki, Charzewski Czerniewski, Czyemierz, Darowski, Dobszyc, Garbowski, Goczalkowski, Jadald, Kampowski, Klus, Kluski, Kmita, Kolacki, Komorski, Koziatkowski, Krasowski Krzesz, Kucharski, Kurczewski, Kurowski, Kurozwecki, Kurzewski, Kwilecki, Ladajka, Langacz, Laskowski, Lasocki Leben, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lubomirski, Lubowicki, Lubo¬wiecki, Lapka, Lapski, Maciejowski, Miedzwiecki, Moniaczkowski, Mroczek, Mroczkowski, Mstowski, Oraczewski, Pernirowski, Pisarski, Placzkowski, Poniatowski, Porebski, Potocki, Prandota, Proaczek, Przybel, Przylecki, Pukarzewski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Rahoza, Rogowski, Rozbicki, Rozembarski, Rupniewski, Rzecki, Sadlo, Sadlowski, Saganowski, Sagatynski, Siedlecki, Skarbek, Skinder, Skotnicki, Slupski, Sobienski, Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa), Stadnicki, Stawski, Strachanowski, Strzalkowski, Szow, Szykowski, Szypowski, Tegoborski, Telakowski, Treter, Trzebinski, Turowski, Tuszowski, Ujejski, Weglenski, Wegorzewski, Weryha, Wieruski, Wiewiorski, Wilkowski, Wrochey, Wzdowski, Zmigrodzki, Zmijewski.
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Die adlige polnische Familie Bisletti.
Bisletti. Italienisches Geschlecht in Verona, erhielt vom König von Polen 1774 den polnischen Markgrafentitel.
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Die adlige polnische Familie Bisotewski.
Bisotewski. Litauen 1550 Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912
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Die adlige polnische Familie Bispink Biszpink (Bisping, Gallen)
Bispink. Kreis Starodub im Jahr im Jahr 1650. Auch Biszping geschrieben. Kreis Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 8. Ryc. P., Wieniec Pami.tkowy, Rapperswyl 1882.
Starodub (russisch Стародуб) ist eine Stadt in der Oblast Brjansk (Russland) mit 19.010 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010).
Geografie. Die Stadt liegt in der Desnaniederung etwa 170 km südwestlich der Oblasthauptstadt Brjansk am Fluss Babinez im Flusssystem des Dnepr.
Starodub ist Verwaltungszentrum des gleichnamigen Rajons. Geschichte. Starodub wurde erstmals 1080 urkundlich als zum Fürstentum Tschernigow gehörige Stadt erwähnt. Der Name ist vom russischen stary dub für alte Eiche abgeleitet (siehe StadtWappen).
Im 13. Jahrhundert wurde Starodub von den Mongolen unter Batu Khan niedergebrannt. Seit dem 14. Jahrhundert gehörte die Stadt zum Großfürstentum Litauen, später Polen-Litauen. Zwischen 1503 und 1618 gehörte Starodub zum Großfürstentum Moskau, bevor es nochmals an Polen fiel.
Plan der Festung Starodub (1746)1648 wurde die Stadt von Truppen Bohdan Chmelnyzkyjs eingenommen, 1654 wurde sie Standort des Staroduber Regiments der Russischen Armee, 1666 erhielt sie die Selbstverwaltung. 1686 wurde die Zugehörigkeit der Stadt zu Russland mit dem Ewigen Frieden festgeschrieben.
Insbesondere im 17. Jahrhundert war Starodub ein wichtiger Handelsort zwischen Moskau und Zentralrussland sowie der (polnischen) Ukraine und Westeuropa.
1781 erhielt Starodub das moderne Stadtrecht als Verwaltungszentrum eines Kreises (Ujesds) der Statthalterschaft Nowgorod-Sewerski. Ab 1802 gehörte es zum Gouvernement Tschernigow, ab 1919 zum Gouvernement Gomel. Im Zweiten Weltkrieg wurde Starodub am 18. August 1941 von der deutschen Wehrmacht besetzt und am 22. September 1943 von Truppen der Brjansker Front der Roten Armee zurückerobert.
Kultur und Sehenswürdigkeiten. In der Stadt sind die Gottesmutter-Geburts-Kathedrale (Рождественский собор/Roschdestwenski sobor) von 1617, die Epiphaniaskirche (Богоявленская церковь/Bogojawlenskaja zerkow) von 1789 und die Mikołajkirche (Николаевская церковь/Nikolajewskaja zerkow) von 1802 erhalten, daneben die Gebäude der ehemaligen Geistlichen Lehranstalt und des Jungengymnasiums.
Die Stadt besitzt ein Heimatmuseum. Wirtschaft und Infrastruktur .In Starodub als Zentrum eines Landwirtschaftsgebietes überwiegen Betriebe der Lebensmittelindustrie (Obst- und Gemüsekonserven, Großmolkerei usw.). Daneben gibt es kleinere Betriebe der Leicht- und elektrotechnischen Industrie.
Die Stadt liegt ist Endpunkt einer 30 Kilometer langen Eisenbahnstrecke, die in Schetscha von der Strecke Unetscha–Woroschba (Ukraine) abzweigt (nur Güterverkehr). Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Biszpink. Laut Adam Boniecki (Polnischer Heraldiker) Im waagerecht geteilten Wappen befinden sich in der oberen silbernen Schildhälfte drei blaue nach oben gerichtete Traubenhängel mit je drei grünen Blättern, zwei an der Stängeloberseite, un einem an der Oberseite. In der unteren blauen Hälfte ein achteckiger, goldener Stern. Helmschmuck: Drei Straußenfedern, Blau Weiss, Blau, umgeben von ein em weißen Emblem davor wie ein Schild zwei blaue Adlerschwingen mit einem achteckigen, goldenen Stern. Decken: blau - silber wechselnd.
Nach Gajl Tadeusz (Polnischer Heraldik vom Mittelalter bis ins zwanzigste Jahrhundert) Die drei Weinhängel hängend, mit grünem Stamm und je zwei grüne Blätter links und rechts von jedem Stengel. In der unteren blauen Hälfte ein sechszackiger Stern aus Gold. Helmschmuck: Drei Straußenfedern. Einige Quellen kombinieren beide Versionen.
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Die adligen polnischen Familien Bissing – Blank.
Die adlige polnische Familie Bissing.
53/938/0/12.25/4051 (Akteneinheit)
Sprawy spadkowe po księżnej Eleonorze Sayn - Wittgenstein - Berlebung między Elżbietą hrabiną Radolin, Alice baronową von Bissing i Marie - Jenny hrabiną Kanitz z Königsmarck. Vererbung, die Herzogin Eleonora Sayn - Wittgenstein - Berlebung zwischen Radolin Gräfin Elisabeth, Alice und der Baronin Marie von Bissing - Jenny Gräfin Kanitz von Königsmarck.
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Die adlige polnische Familie Bistricki.
Bistricki. Schieden 1550. Zweig der Studnitz (Sinap.)
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Die adlige polnische Familie Bisziwski.
Bisziwski. Siehe Byszewski.
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Die adlige polnische Familie Biszping.
Biszping. Siehe Bispink.
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Die adlige polnische Familie Biszpink. (Bisping, Gallen).
Indygenat 1583 für Janow Bisping.
Wappenbeschreibung.
Biszpink. Laut Adam Boniecki (Polnischer Heraldiker) Im waagerecht geteilten Wappen befinden sich in der oberen silbernen Schildhälfte drei blaue nach oben gerichtete Traubenhängel mit je drei grünen Blättern, zwei an der Stängeloberseite, un einem an der Oberseite. In der unteren blauen Hälfte ein achteckiger, goldener Stern. Helmschmuck: Drei Straußenfedern, Blau Weiss, Blau, umgeben von ein em weißen Emblem davor wie ein Schild zwei blaue Adlerschwingen mit einem achteckigen, goldenen Stern. Decken: blau - silber wechselnd.
Nach Gajl Tadeusz (Polnischer Heraldik vom Mittelalter bis ins zwanzigste Jahrhundert) Die drei Weinhängel hängend, mit grünem Stamm und je zwei grüne Blätter links und rechts von jedem Stengel. In der unteren blauen Hälfte ein sechszackiger Stern aus Gold. Helmschmuck: Drei Straußenfedern. Einige Quellen kombinieren beide Versionen.
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Die adlige polnische Familie Bitajtis.
Bitajtis. Samogitien 1528
Samogitien, Žemaitėjė (Bezeichnung in den žemaitischen Dialekten), in der litauischen Landessprache Žemaitija genannt, latinisiert Samogitia, deutsch traditionell Schemaitien oder neuerdings Niederlitauen, ist eine historische Landschaft, die den nordwestlichen Teil des heutigen Litauen ausmacht. Zu Niederlitauen gehören die heutigen Verwaltungsbezirke Tauragė und Telšiai. Hinzu kommen die ehemals südkurischen Landschaften Megowe (Palanga) und Ceclis (Plunge-Mažeikiai). Inoffizielle Hauptstadt Niederlitauens ist Telšiai.
Landschaft .Im Vergleich zu Aukštaitien ist Žemaitien dünner besiedelt und stärker landwirtschaftlich geprägt. Der Name Žemaitien verweist auf den baltischen Volksstamm der Žemaiten (andere Schreibweisen Samogiten, Semaiten, Schemaiten, lit. žemaičiai). Žemė bedeutet „Erde“ und žemai „unten“. Aber auch die ebenfalls baltischen Kuren wurden als Einwohner Samogitiens genannt. Der Begriff „Niederlitauen“ ist irritierend, da das heutige Žemaitien auf einem Höhenrücken liegt. Nur wenige Höhenrücken im Osten Aukštaitiens erreichen höhere Höhen als die Žemaitiens. Von dessen Fläche liegen zwei Drittel unter 100 m über dem Meer, ein Drittel zwischen 100 und 200 m, wenige Höhenrücken darüber, an einer Stelle 250 m. Von der höher gelegenen Region in der Mitte fällt das Geländeniveau in alle Richtungen ab, auch nach Aukštaitien im Osten und zur lettischen Region Kurzeme (Kurland) im Norden.
Name und Sprache .Die Ethnie der Žemaiten (lit. Žemaičiai) taucht als Begriff erst 1215 in der Wolhynischen Chronik auf. Sie erwähnt im Zusammenhang mit der Politik Konrads von Masowien vor 1228 die "Scoweae (= Schalauer), Prutheni, Lithuani und Szanmitae (= Žemaiten)". Das namengebende Ur-Žemaiten lag im 13. und 14. Jahrhundert zwischen der Mūšaquelle, dem Oberlauf der Venta im Norden, dem Stauseegebiet von Žarėna im Nordwesten, der unteren Mituva im Südwesten, der Memel im Süden und der Nevėžis im Osten. Nur in den westlichen und südwestlichen Teilen des ursprünglichen Žemaiten ist Höhenland vorzufinden. Der Begriff "Niederlande" oder "Unterland" trifft nur auf die östlich gelegene mittellitauische Tiefebene zu und dürfte von den Aukštaičiai vergeben wurden sein.
Die žemaitische Sprache gliedert sich in drei Untergruppen: die westžemaitische, die nordžemaitische (beide durch das Altkurische beeinflusst) und die südžemaitische. Dabei unterscheiden sich wiederum die Dialekte der Regionen Telšiai, Varniai und Rasėniai.
Žemaitisch. Geschichte. Frühgeschichte. Im 5-6. Jahrhundert siedelten im späteren Žemaitien Volksgruppen der westbaltischen Kuren, der ostbaltischen (heute lettischen) Semgallen und die Gruppe der Karschauer, die -wissenschaftlich nicht hinreichend geklärt- entweder den Kuren oder den Žemaiten, möglicherweise sogar den Prußen zuzurechnen sind. Um 900 wanderten allmählich litauische Stämme ein. Bei der Verschmelzung dieser Bevölkerungsteile überwog nach und nach die litauische Komponente.
Der angelsächsische Reisende Wulfstan bezeichnete um 880 die Žamaiten als Sarmanten. Zeit der Litauerkriege. Während des Hoch- und Spätmittelalters spielte Žemaitien in den Auseinandersetzungen zwischen dem Großfürstentum Litauen und Deutschem Orden eine zentrale Rolle.
Erste Versuche seitens des Schwertbrüderordens, die immer wieder in Livland einfallenden Žemaiten zu unterwerfen, Güter zunächst wenig erfolgreich[3]. Ihre vernichtende Niederlage in der Schlacht im Land der Schauler 1236 zwang die verbliebenen Schwertbrüder, sich 1237 nach Intervention des Papstes Gregor IX. dem Deutschen Orden anzuschließen. Wechselvolle Kämpfe gipfelten in den folgenden Jahrzehnten in der Schlacht an der Durbe im Juli 1260. Durch die verheerende Niederlage scheiterte der Versuch des Deutschen Ordens, die litauische Bedrohung Livlands zu beseitigen.
Nach 1272 begann der Deutsche Orden die südlich Žemaitiens gelegene Landschaft Schalauen zu unterwerfen (1275 Eroberung der Schalauerburg Ragnit). Damit wurde Schamaiten nördlich und südlich einer immer massiveren Bedrohung durch die hochgerüsteten Ordensritter ausgesetzt.
Das nachhaltige Bestreben der Ordensritter, durch Annexion Žemaitiens eine Landbrücke zwischen seinen preußischen Besitzungen und dem Meistertum Livland wurde nach 1302 mit einer angestrebten Christianisierung der bislang "heidnischen" Litauer kaschiert. Im gesamten 14. Jahrhundert war Žemaitien den fortgesetzten Angriffen der Ordensritter preisgegeben. Das ohnehin dünn besiedelte Land wurde zum Schlachtfeld.
Entlang der Grenzen des Ordenstaates und Žemaitiens war im Laufe der Zeit aufgrund der Verwüstungen und des daraufhin zwangsweisen Verlassens der einheimischen Bevölkerung eine breite, unbewohnte „Wildnis“ (lit. dykra) entstanden. Dieses „Niemandsland“ wurde zudem von litauischer Seite durch umfassendes Fällen von Bäumen noch weiter unpassierbar gemacht wurde. Damit wurden Überraschungsangriffe des Ordens enorm erschwert.
Dennoch gelang es trotz ständiger Angriffe dem Orden nicht, im unwegsamen Žemaitien nachhaltig Fuß zu fassen. Bestrebungen der litauischen Großfürsten Algirdas und Kęstutis durch eigene Angriffe gegen das Ordensland die Übergriffe der Kreuzritter auf Žemaitien zu beenden, scheiterten angesichts der taktischen und rüstungstechnischen Überlegenheit des Ordens. In den Schlachten an der Streva 1348 und bei Rudau 1370 wurden die Litauerfürsten geschlagen. Nach dem Tod Algirdas' 1377 kam es in Litauen zu Machtkämpfen zwischen den Thronprätendenten Vytautas und Jogaila, in die sich der Orden mit zeitweiligem Erfolg einmischte. Durch die 1385 in Krewo vereinbarte Personalunion Litauens mit Polen infolge der Wahl Jogailas zum König von Polen konnte bei einhergehender Christianisierung Litauens die Vormacht des Ordens zumindest eingedämmt werden. Vytautas wurde im Vertrag von Krewo die Würde einen Großfürsten zuerkannt, was diesem eine weitgehende Autonomie einräumte. Die territorialen Ambitionen des litauischen Großfürsten Vytautas gegen die im Osten Panschende Goldenen Horde führte zu Bestrebungen dieses Großfürsten, durch eine Einigung mit dem nach wie vor an Žemaitien interessierten Orden seine westlichen Grenze abzusichern. Das führte zum 1398 zum Vertrag von Sallinwerder, in dessen Wortlaut Žemaitien an den Orden verpfändet wurde. Widerwillig wurde diese Abmachung auch am polnischen Königshof akzeptiert. Žemaitiens Liegenschaften verwaltete fortan ein Ordensvogt. Seit 1405 bekleidete dieses zunehmend schwierige Amt der spätere Hochmeister Michał Küchmeister von Sternberg.
Mit der vernichtenden Niederlage Vytautas’ in der Schlacht an der Worskla gegen die Goldene Horde im Jahre 1399 setzte ein entscheidender Umschwung in dessen Außenpolitik ein. Suchte er bisher den Orden zu gewinnen, um einen Rückhalt bei seinen strategischen Ambitionen im Osten zu haben, ergriff er nun in Žemaitien die Initiative: Er unterstützte indirekt die mit der OrdensPanschaft unzufriedenen Niederlitauer.
Der Orden wurde dem ihm im Vertrag zu Sallinwerder zugebilligten Verwaltungsrecht in Žemaitien nie gerecht[8]. Eine offizielle Bulle des Papstes aus dem Jahre 1403 vermochte ebenfalls nicht, administrativ begründete Übergriffe örtlicher Vasallen des Ordens zu verhindern. Der Widerstand der eingesessenen Bevölkerung Žemaitiens gegen die rigorose Eintreibung von Kirchenzehnten sowie weitere kirchenrechtlich begründeten Abgaben provozierte überaus restriktive Maßnahmen des Ordens. Darauf folgte wiederum um 1409 eine umfassende Empörung des ansässigen Adels, der bis dahin dem Orden überwiegend loyal gegenüberstand.
Klageschriften der unter der GewaltPanschaft des Ordens aufbegehrenden niederlitauischen Bevölkerung erreichten sowohl die Kurie als auch zahlreiche Kanzleien europäischer Fürsten und die wichtigen Städte Westeuropas. Von Vytautas begünstigt, brach in Niederlitauen um 1400 ein Guerillakrieg aus, der 1409 in einen Aufstand unter ausdrücklicher Billigung des polnischen Königs Jogaila mündete. Diese offene Unterstützung des Aufruhrs in einem von Orden beanspruchten Panschaftsgebiet veranlasste den Hochmeister des Deutschen Ordens Ulrich von Jungingen, die Entscheidung auf dem Schlachtfeld zu suchen. Der daraus entstehende offene Konflikt führte in der Folge zur Schlacht von Tannenberg (1410), der entscheidenden Niederlage des Ordens gegen die polnisch-Litauische Union. 1411 musste der Orden im 1. Thorner Frieden 1411 Žemaitien wieder an das Großfürstentum Litauen abtreten. Im Frieden von Melnosee 1422/26 verzichtete der militärisch und politisch geschwächte Orden endgültig auf jedwede Besitzansprüche in Litauen, namentlich in Žemaitien.
Nach 1425. Nunmehr unabdingbarer Bestandteil des Großfürstentums Litauen, teilte Žemaitien die Geschicke dieser Nation. Als Herzogtum Samogitien war es einer Woiwodschaft gleichgestellt. 1569 wurde mit der Union von Lublin die polnisch-litauische Personalunion zur Realunion (Adelsrepublik Polen-Litauen) verbunden, was den polnischen Einfluss auf Litauen verstärkte. Mit der 3. Polnischen Teilung 1795 fiel auch der Westen Litauens an das Zarenreich. 1919 und 1992 wurde Litauen, nun auf das litauische Sprachgebiet beschränkt, wieder unabhängig. Im Jahre 1940 in der Folge der Geheimen Zusatzprotokolle des Hitler-Stalin-Paktes durch sowjetische Truppen annektiert, gelang Litauen erst mit dem Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1990 die Loslösung aus dem russisch dominierten Staatsverband. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bitkowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bitkowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wojewodschaft Plock.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bitner.
Bitner. Siehe Bernowicz.
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Die adlige polnische Familie Bitowski.
Bitowski. Schließen 1440.
Wappenbeschreibung.
Bitowski. Ein Herz mit zwei Flammen; Helmschmuck: das Wappenbild, bedeckt von einer Säule (Sinap).
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Die adlige polnische Familie Bitowt.
Bitowt. Siehe Butowd.
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Die adlige polnische Familie Bitowtowicz.
Bitowtowicz. Wojewodschaft Troki 1546 ( (Matrikel für Litauen)
Troki, Trakai (deutsch Traken, polnisch Troki) ist eine Stadt und Sitz aber nicht größte Stadt der gleichnamigen Rajongemeinde in Litauen. Die Stadt hat (2010) 5.266 Einwohner und eine Fläche von 11,52 km². Die Rajongemeinde Trakai hat 38.200 Einwohner auf 1202,74 km² Fläche. Innerhalb dieser Selbstverwaltungsgemeinde gehört die Stadt zum Amt (seniūnija) Trakai, dessen Sitz es auch ist.
Geografie. Die Stadt liegt 28 km westlich von Vilnius, der litauischen Hauptstadt. In der Umgebung gibt es 200 Seen. Trakai ist berühmt für seine alte Wasserburg auf einer Insel zwischen dem Galvesee, dem Lukasee und dem Totoriskessee (Wasserburg Trakai). Der Galvesee mit seinen 21 Inseln ist mit 46,7 m der tiefste See der Region. Seine Fläche beträgt 3,88 km².
Bevölkerung. Heute leben in Trakai neben Litauern, nicht wenige ethnische Polen (Ethnie), dazu Russen, Weißrussen, Karäer und Tataren). Die Bevölkerung ist seit der Unabhängigkeit des Landes um etwa. 1500 Personen zurückgegangen.
Karäer. In Trakai leben rund 65 der in Litauen insgesamt gezählten 257 Karäer (oder Karaimen). Trakai ist das kulturelle und religiöse Zentrum der Karaimen und vor allem ältere Bewohner sprechen die karaimische Sprache (Turksprache) in der örtlichen nordwestkaraimischen Dialektvariante. Dieser Dialekt hat sich vor allem durch Angleichungen an die Sprachen der sie umgebenden Sprachen gebildet, nämlich durch eine sehr ausgeprägte Übernahme von Ausspracheeigentümlichkeiten, Wörtern und grammatischen Strukturen aus dem Litauischen, dem Polnischen, dann dem Russischen. Eine nicht ganz klar fassbare Beeinflussung hat es auch durch Kontakte mit dem Ostjiddischen gegeben.
Geschichte. Karäische Synagoge (Kenasa) bei Trakai. Hl. Jan Nepomuk Alt-Trakai war im Mittelalter von 1316 bis 1323, sieben Jahre lang die Hauptstadt des Großfürstentums Litauen. Der Legende zufolge war Gediminas auf der Jagd, hat in der Gegend im Wald einen schönen Hügel gefunden und ließ die Hauptstadt von Kernave hierher übersiedeln.
Das 13. und 14. Jahrhundert sind gekennzeichnet durch Kämpfe gegen die Kreuzritter des Deutschen Ordens. Während der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde in Alt-Trakai eine steinerne Burg erbaut, die zeitweilige Residenz des Großfürsten. Ende des 14. Jahrhunderts wurde die Burg zerstört und nicht wieder aufgebaut. An ihrer Stelle wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine neogotische Kirche errichtet. In deren Nähe sind die Reste eines Benediktinenklosters zu sehen.
Neu-Trakai, die heutige Stadt Trakai ist drei km von der Burganlage Alt-Trakai entfernt. Die Stadt Trakai konnte sich nach dem Mittelalter aufgrund ihrer Lage zwischen den Seen nicht erweitern.
Stadtbild. Die Fläche der Altstadt beträgt 169 ha und ist eine von fünf Altstädten Litauens, die unter dem Schutz des Staates steht. Die Stadt ist durch ihre einzigartige geographische Lage und hölzerne Architektur sehenswert. Der Stadtstruktur ist außergewöhnlich – im Sommer linear (die Stadt erstreckt sich entlang des Sees) im Winter radial (man kann die eingefrorenen Seen als Wege benutzen). Die Hauptstraße durchquert die ganze Halbinsel, auf der die Stadt liegt.
Der ehemalige Marktplatz ist durch die Kapellensäule mit der Skulptur vom Hl. Jan Nepomuk markiert. Nepomuk ist der Schutzheilige der Fischer und Städte am Wasser (18. Jahrhundert).
Neben dem Marktplatz ist ein blaues Haus zu sehen, welches das Gebäude der alten Post ist. Es wurde von Dominikaner-Mönchen gebaut. Heute dient es der Verwaltung des Historischen Nationalparks von Trakai.
Das Dominikaner-Kloster wurde Ende des 19. Jahrhunderts geschlossen. Danach hat das Gebäude viele Umwandlungen überlebt (vom Kloster bis zur KGB Niederlassung). Heute beherbergt es die Verwaltung des Historischen Museums von Trakai.
Unweit der Hügel steht die Kirche der Aufsuchung der heiligen Mutter Marya. 1409 wurde sie von Vytautas den Großen als Gemeindekirche gestiftet. Früher war sie ein Teil des Schutzsystems der Trakaer Stadt. Sie wurde im Gotikstil gebaut. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Kirche umgebaut. Die Fassade und die Innendekoration weisen Züge der Gotik sowie des Barocks auf. Sie ist durch das Bild der Gottesmutter von Trakai bekannt. Es wird angenommen, dass das Bild in Konstantyopel im 12. Jahrhundert gemalt wurde. Der byzantinische Kaiser hatte das Bild Ende des 14. Jahrhunderts dem Großfürsten Vytautas geschenkt. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die auf dem Bild dargestellte Jungfrau mit einer vom Papst geschenkten goldenen Krone zur Schutzheiligen Litauens gekrönt.
Auf der nördlichen Seite der Stadt ist ein Viertel mit Holzhäusern erhalten geblieben. Es ist eines der wichtigsten historischen Elemente von Trakai. Die Karäerstraße ist die Fortsetzung der Vytautas-Straße, die die christliche mit der sogenannten „Kleinen Stadt“ verbindet. Die Kleine Stadt wurde von Tataren und Karäern besiedelt. Die karaitische Kenessa stammt aus dem 18. Jahrhundert. Als eine ethnographische Sehenswürdigkeit steht das Viertel der einstöckigen Holzhäuser unter dem Schutz des Staates. Die Häuser stehen mit dem Giebel der Straße zugewandt und weisen drei Fenster auf: ein Fenster ist Gott, das zweite Vytautas, das dritte einem selbst gewidmet.
In der Stadt hat seinen Sitz das Kreisgericht Trakai (Gericht der 1. Instanz). Burgen. Die zwei Burgen sind der architektonisch bedeutendste Verteidigungskomplex in Litauen. Die Gründung der Stadt im 13. Jahrhundert traf mit der des litauischen Staates zusammen. Der neu gegründete Staat musste 200 Jahre lang Invasionen des christlichen Europas widerstehen. Die Ordensritter versuchten die Gegend zu meiden, die Burgmannschaft war für sie unbesiegbar. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bittossi.
Bittossi. Wojewodschaft Troki 1700
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Die adlige polnische Familie Biumski.
Biumski. Großpolen 1730
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Die adlige polnische Familie Biwil.
Biwil. Kreis Kowno 1700
Kowno. Kaunas. (russisch Ковно – Kowno, weißrussisch Коўна – Kouna, polnisch Kowno, deutsch veraltet: Kauen, englisch Kovno) ist das Zentrum des Regierungsbezirks Kaunas und mit etwa. 360.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Litauens. Kaunas liegt am Zusammenfluss von Memel (litauisch: Nemunas) und Neris etwa 100 km westlich der Hauptstadt Vilnius.
Neben einer breitgefächerten, von der Verkehrslage der Stadt begünstigten Wirtschaft existieren in Kaunas mehrere Universitäten sowie viele Galerien. Insbesondere die Textilkunst, deren Wurzeln in der traditionell starken Textilindustrie liegen, ist in der Stadt stark vertreten, was sich auch in der großen, mittlerweile international hochangesehenen Textilkunst-Biennale Kaunas niederschlägt.
Geschichte. Mittelalter. Ruine der Burg Kaunas. Erstmals wurde 1361 eine litauische Burg an der Mündung der Neris in die Memel erwähnt. Diese Burg wurde wiederholt von Rittern des Deutschen Ordens erobert bzw. zerstört, wurde aber stets von den Litauern unverzüglich wieder aufgebaut. Hauptgrund für die fortgesetzten Angriffe des Deutschen Ordens auf Kaunas war der Versuch des Ordens, seine Territorien in Ostpreußen und in Livland miteinander zu verbinden, um so einen einheitlichen und kompakten Panschaftsbereich von Estland über Livland bis nach Ostpreußen zu errichten. Auf dieser Nord-Süd-Achse stellte die Burg in Kaunas ein wichtiges Hindernis für die Ambitionen des Deutschen Ordens dar. Mit der vernichtenden Niederlage des Deutschen Ordens in der Schlacht bei Tannenberg gegen die vereinigten Litauer und Polen im Juli 1410 wurde dieser Konflikt zugunsten der Litauer entschieden.
Die Stadt verlor daraufhin ihre Bedeutung als Festung, erlebte aber einen Aufschwung als Handelsstadt. Nachdem bereits 1408 die Siedlung die Magdeburger Stadtrechte erhalten hatte, wurde 1440 ein Hansekontor eröffnet. Zum Handel kam das Handwerk und aus der vormals strategisch wichtigen und hart umkämpften Burgsiedlung wurde eine verkehrsgünstig gelegene, reiche und große Stadt im polnisch-litauischen Staat.
Neuzeit. Schwere Zeiten für Kaunas brachten das 17. und 18. Jahrhundert: von 1655 bis 1661 war die Stadt von russischen Truppen besetzt, im Jahre 1701 von den Schweden. im Jahr 1670 und 1732 zerstörten Brände die Stadt, wiederholt wütete die Pest. Seit dem 16. Jahrhundert entwickelte sich Kaunas, wie viele Orte des heutigen Litauen, zu einem bedeutendem jüdischen Zentrum. So betrug im Jahre 1900 der Anteil der Juden an der Bevölkerung rund 37 %.
Nachdem Kaunas im Zuge der Dritten Polnischen Teilung (1795) an Russland gefallen war, wurde die Stadt 1831 russische Gouvernementshauptstadt des Gouvernements Kowno. 1879 begannen die Russen, die Stadt zur Festung auszubauen, ein Kranz von sieben Forts und neun Batterien nebst weiteren Befestigungen wurde um die Stadt gezogen, zu denen 1889 ein achtes Fort hinzukam.
1912 begann ein umfassender Ausbau der Festung, aufgrund des Ersten Weltkrieges wurde lediglich das Fort IX. fertiggestellt, bevor die Deutschen die Stadt 1915 eroberten. Nach der Wiedererlangung der litauischen Unabhängigkeit 1920 intervenierten im Polnisch-Litauischen Krieg polnische Truppen in Litauen, besetzten die traditionelle litauische Hauptstadt Vilnius und gliederten die gesamte Region Vilnius in das polnische Staatsgebiet ein, was mit der dortigen Bevölkerungszusammensetzung gerechtfertigt wurde.
Kaunas war daher von 1920 bis 1940 die provisorische Hauptstadt Litauens (Laikinoji Sostine). 1940 besetzten sowjetische Truppen Kaunas. Im Juni 1941 marschierte die deutsche Wehrmacht ein, die bis 1944 als Besatzungsmacht in der Stadt blieb. Sofort nach Einmarsch der Wehrmacht kam es zu von den deutschen Behörden geförderten Massenmorden von Juden auf offener Straße. Alsbald wurde die jüdische Bevölkerung in das neugeschaffene Ghetto Slobodka auf der anderen Seite der Neris (heute: Stadtteil Vilijampole) gepfercht und sukzessive in dem nahe gelegenen Fort IX. (heute Gedenkstätte) ermordet[2] oder in andere Konzentrationslager deportiert. Später bestand in der Stadt das Kriegsgefangenenlager 296 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs. Schwer Erkrankte wurden im Kriegsgefangenenhospital 1245 versorgt. Von 1940 – unterbrochen durch die deutsche Besatzungszeit – bis zur erneuten Wiedererlangung der litauischen Unabhängigkeit gehörte Kaunas zur Litauischen Sowjetrepublik, deren Hauptstadt erneut Vilnius wurde.
Heute ist die Stadt in erster Linie Industrie-, Bildungs- und Wissenschaftsstandort. Aufgrund ihrer Lage ist sie der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Litauens. Kaunas besitzt ein teilweise attraktives Stadtzentrum mit einer über 2,5 km langen Fußgängerzone, die, gesäumt von Cafés, Galerien und Boutiquen, die mittelalterliche Altstadt mit der Neustadt des 19. Jahrhunderts verbindet. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Biwojna.
Biwojna. Litauen 16.0
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Die adlige polnische Familie Biwojno, (Biwoyno), verändert Wappen Mogiła.
Wappenbeschreibung.
Biwojno. Auf schwarzem Grund ein Grab in Form eines grauen (silbernen ?) Quaders auf einem grauen Fundament (Sockel), darunter, mit dem Sockel abschließend ein goldenes Kreuz, Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Blacha, Wappen Budwicz.
Die adlige polnische Familie Blacha, Wappen Budwicz.
Blacha, Wappen Budwicz. Schließen 1672. Von ihnen zweigen sichdie K.pceski ab. Dienen seit im Jahr 1750 in der Preußischen Armee. Weltzel. Gramer. Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
Wappenbeschreibung.
Budwicz oder Blacha I. Im roten Feld ein silberner Pfeil in der Mitte, die Pfeilspitze nach oben. Ein zweiter Pfeil über dem Ersten, durchdringt den Helm und die Adelskrone und ragt mit der silbernen Spitze über die Krone hinaus. Auf den Seiten, links und rechts des Pfeiles, je eine silberne Lilien. Helmschmuck: Die silberne Pfeilspitze Helms. Wappendecke: Rot – Silber wechselnd. Die früheste Erwähnung erfolgte in der Jagiellonen-Dynastie.
Budwicz. In Silber und rot gespaltenem Schilde zwei in der Teilungslinie senkrecht übereinander stehende gefiederte Pfeile von gewechselter Farbe, der obere Pfeil sich mit dem Schaft in Helm und Krone verlierend, über dieser die Pfeilspitze als Helmschmuck; in jedem Felde dann auch eine Lilie von gewechselter Farbe. Das Wappen stammt aus Böhmen, kam um 1500 nach Polen. Dasselbe führen die: Blacha, Jachimowski, Kopczynski. Budzis.
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Die adlige polnische Familie Blacha I. (Budwicz).
Wappen verändert bei Jachimowscy, Jaworscy, Konieccy, Sarneccy und Torgowscy.
Wappenbeschreibung.
Blacha I. Im roten Feld ein silberner Pfeil in der Mitte, die Pfeilspitze nach oben. Ein zweiter Pfeil über dem Ersten, durchdringt den Helm und die Adelskrone und ragt mit der silbernen Spitze über die Krone jinaus.Auf den Seiten, links und rechts desPfeiles, je eine silberne Lilien. Helmschmuck: Die silberne Pfeilspitze Helms. Wappendecke: Rot – Silber wechselnd. Die früheste Erwähnung erfolgte in der Jagiellonen-Dynastie.
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Die adlige polnische Familie Blacha II.
Wappenbeschreibung.
Blacha II. Schild senrecht in der Mitte geteilt. Im linken, roten Feld eine silberne Lilie. Im rechten Feld in Silber eine rote Lilie. Mitten auf der Trennungslinie zwischen rechter und linker Häfte ein silberner, dessen Spitze und Befiederung in der rechten Hälfte rot, und links schwarz ist. Oberhalb des Schildes ein Helm mit einem rot und weißen Turban, der durch einen roten Pfeil den elm und Turban schräg nach rechts oben durchbohrt. Wappendecke: Rot – Silber wechselnd.
Die früheste Erwähnung des Wappens stammt aus dem vierzehnten Jahrhundert, aus den früheren Länder der Tschechischen Republik.
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Die adlige polnische Familie Blachiemburg.
Blachiemburg. Wojewodschaft Posen 1697
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Die adlige polnische Familie Blachniewski.
Blachniewski. Wojewodschaft Kalisz 1697
Kalisz. (deutsch Kalisch) ist eine polnische Kreisstadt im Verwaltungsbezirk Großpolen – jeweils rund 100 km von den Städten Breslau, Posen und Łódź entfernt, an der Prosna gelegen. Auf Grund der sehr frühen schriftlichen Erwähnung kann sich Kalisz rühmen, eine der ältesten urkundlich belegten Städte Polens zu sein. Wirtschaftliche Bedeutung besteht in den Bereichen der Textilindustrie, des Maschinenbaus und der Herstellung von Musikinstrumenten. Kalisz ist Sitz von drei Hochschulen.
Stadtgliederung .Eingemeindungen. Im Jahr 2000 wurden die Dörfer Dobrzec und Sulisławice eingemeindet. StadtWappen. Das Wappen von Kalisch besteht aus einem zweitürmigen Kastell, über dessen Tor ein polnisch gekleideter Wächter in das Horn stößt, umgeben von vier Sternen. Auf den Zinnen der Türme sprießen je drei Rohrkolben hervor. Farben Rot in Silber.
Geschichte. Hauptartikel: Geschichte der Stadt Kalisz. Kalisz wird bereits um das Jahr 150 n. Chr. als Calisia, ein Ort der germanischen Diduni (Wandalen) vom alexandrinischen Geografen Claudius Ptolemäus erwähnt, ist somit eine der ersten urkundlich nachgewiesenen Städte auf dem Gebiet des heutigen Polen. Ab 1193 war Kalisch die Hauptstadt eines piastischen Herzogtums, das 1305 zur Woiwodschaft umgewandelt wurde. Nach der zweiten Teilung Polens gehörte Kalisch von 1793 bis 1807 zu Preußen, danach zu Herzogtum Warschau und ab 1815 zu Kongresspolen. Am 28. Februar 1813 wurde der Bundesvertrag zwischen Preußen und Russland in Kalisch unterzeichnet, der zu den Befreiungskriegen führte. Nach 1815 entwickelte sich Kalisch zur Industriestadt. Im September 1835 findet hier die Große Revue von Kalisch mit über 60.000 Beteiligten statt. Am 7. August 1914 wurde die Stadt durch deutschen Artilleriebeschuss völlig zerstört und anschließend in modernem Stil wiederaufgebaut. 1918 wurde Kalisz nach 125 Jahren wieder ein Teil des polnischen Staates. Von 1939 bis 1945 gehörte Kalisch als Stadtkreis und Sitz des Landrates für den gleichnamigen Landkreis zum deutschen Reichsgau Wartheland. Am 23. Januar 1945 wurde Kalisch fast unzerstört von der sowjetischen Armee eingenommen. Von 1975 bis 1998 war Kalisch Hauptstadt der Woiwodschaft Kalisz, zu der auch Teile von Niederschlesien gehörten.
Religionen .Kalisz ist seit 1992 Sitz eines katholischen Bistums. Seit 1793 existiert auch eine evangelische Gemeinde in der Stadt, der heute etwa 300 Mitglieder angehören. Daneben gibt es eine polnisch-orthodoxe Gemeinde (etwa 50 Mitglieder), eine lutherische Gemeinde der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen und eine Baptistengemeinde. Die Juden der Stadt wurden 1940 von den deutschen Besatzern deportiert. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Blaise.
Blaise. Nobilitiert vom Reichstag 1676
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Die adlige polnische Familie Blakowicz.
Blakowicz. Wojewodschaft Troki 1700
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Die adlige polnische Familie Blanckenstein.
Blanckenstein. Siehe Blankenstein, und Kemnicz.
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Die adlige polnische Familie Blanckfelden.
Blanckfelden. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
Livland, veraltet Liefland, auch Eifland, lateinisch Livonia, livisch Līvõmō, lettisch Livonija, russisch Ливония/Liwonija, estnisch Liivimaa, ist die Bezeichnung für eine historische Landschaft im Baltikum. Der Name leitet sich ab vom finno-ugrischen Volksstamm der Liven.
Die Livländische Konföderation, 1260 Livland im weiteren Sinne umfasst vollständig die Gebiete der heutigen Staaten Estland und Lettland im damaligen Meistertum Livland des Deutschordensstaates; Livland im engeren Sinne bezeichnet nur die Landschaft nördlich von Riga bis zum Peipussee, was territorial der lettischen Region Vidzeme mit der Südhälfte Estlands entspricht. Heutzutage wird oft auch nur Vidzeme mit Livland gleichgesetzt, was einer nochmaligen Bedeutungsverengung entspricht.
Geschichte. Das Meistertum Livland des Deutschen Ordens (1237–1561). Vorgeschichte. Erste Ansiedlungen auf dem Gebiet der heutigen baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland gehen vermutlich auf die Zeit des ersten vorchristlichen Jahrhunderts zurück. Neben den baltischen Stämmen der Kuren, Semgallen, Selonen, Lettgallen und weiterer fanden sich an deren Stammesgebiete grenzend auch die finno-ugrischen Liven. Ihr Siedlungsgebiet umfasste um 1200 u. Z. die Dünamündung um das heutige Riga und erstreckte sich entlang der Ostseeküste in nördlicher und westlicher Richtung. Das besiedelte Gebiet reichte bis in den Süden des heutigen Estlands. Die Zahl der Angehörigen livischer Stämme wird für diese Zeit auf 20.000 geschätzt.
Mittelalter und Frühe Neuzeit. Deutsche Panschaft. Im Spätmittelalter wurde mit Livland (damals auch Eifland) das gesamte Territorium des Schwertbrüderordens bezeichnet, also das heutige Lettland und Estland (zunächst ohne den dänischen Teil im Norden Estlands). Das Gebiet wurde im 13. Jahrhundert vom Schwertbrüderorden unter Führung des aus Bremen stammenden Bischofs von Riga Albert I. von Buxhöveden unterworfen (und insofern als territoriales Gebilde erst geschaffen); der Schwertbrüderorden ging 1237 als Livländischer Orden im Deutschen Orden auf. Anders als in Preußen konnte sich der Deutsche Orden in Livland - auch nach der Schlacht bei Tannenberg (1410) - als der führende LandesPan Livlands durchsetzen. Diese Leistung verdankte der Orden den Landmeistern Johann Freytag von Loringhoven (1483-1494) und Wolter von Plettenberg (1494-1535). Unter Plettenberg, der als Deutschmeister selbst katholisch blieb, setzte sich in Livland ab im Jahr 1524 die Reformation durch, ohne dass es zu Gewalt zwischen Katholiken und Protestanten kam. Nach dem Untergang Altlivlands 1561 zeigte sich, dass der Protestantismus zum entscheidenden Bindeglied zwischen Deutschen, Esten und Letten Altlivlands geworden war. Protestantische Pastoren trugen Außerordentliches dazu bei, dass es zu einer zunehmenden Annäherung zwischen ihren Völkern kam, auch kulturell. In den verschiedenen staatlichen Konstruktionen - und selbst in der Zeit der lettischen und estnischen Emanzipation - konnte dieser Zusammenhalt bisher niemals nachhaltig zerstört werden.
Polnische, dänische und schwedische Panschaft. Auf dem Augsburger Reichstag von 1530 wurde Livland – ohne praktische Konsequenzen – zum Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches erklärt. 1558 begann mit dem Einmarsch russischer Truppen der Livländische Krieg; einige Landesteile blieben bis 1582 besetzt. Um sich gegen die russische Bedrohung abzusichern, unterstellten sich Kurland und Livland, vertreten durch ihre Ritterschaften, 1561 polnischer Oberhoheit: Aus Kurland wurde – unter polnischer Lehnshoheit – das weltliche Herzogtum Kurland und Semgallen unter dem letzten Landmeister des Deutschen Ordens in Livland, Gotthard Kettler, während das eigentliche Livland direkt zu Litauen kam und im späteren Staat Polen-Litauen eine Art Kondominium der beiden Staatsteile bildete. Estland und die Insel Ösel (Saaremaa) unterstellten sich aus demselben Grunde und ebenfalls vertreten durch ihre Ritterschaften dänischer bzw. schwedischer Oberhoheit. Durch diese Aufteilung auf unterschiedliche Panschaftsgebiete verengte sich die Bedeutung des Namens Livland auf die Gebiete nördlich der Düna und südwestlich des Peipussees.
1629 kam der größte Teil Livlands durch Eroberungen Gustav II. Adolfs zu Schweden; nur die Gegend um Dünaburg (Daugavpils) blieb – ebenso wie Kurland – polnisch und wurde „Polnisch Livland“ genannt.
Russische Ostseeprovinz 1721–1919. Karte des Baltikum aus dem Jahr 1705Im Jahre 1721 fiel die Gegend durch Eroberungen Piotr s des Großen an Russland und bildete mit dem damaligen Estland (dem heutigen Nordteil der Republik Estland) und Kurland (seit 1795) eines der drei Ostseegouvernements, die vom deutsch-baltischen Adel jeweils autonom verwaltet wurden. Das von 1721 bis 1919 bestehende kaiserlich russische Gouvernement Livland mit der Hauptstadt Riga (die vorher unter wechselnden OberPanschaften eine gewisse Autonomie genossen hatte) und der Universitätsstadt Dorpat (Tartu) umfasste in etwa das heutige Südestland (mit Dorpat) und das nordöstliche Lettland bis zur Düna. Der lettische Teil dieses waldreichen Gebiets ist (unter dem einheimischen Namen Vidzeme) eine der vier historischen Landschaften dieses Landes. Sie nimmt die Gegend um Valmiera (Wolmar), Sigulda (Segewold) und Cēsis (Wenden) sowie um den Fluss Gauja (Livländische Aa) ein.
Die russischen Ostseegouvernements; in der Mitte das Gouvernement Livland (1721–1919)Der bei Polen verbliebene Teil Livlands kam erst 1772 im Zuge der Ersten Polnischen Teilung zum Russischen Reich und wurde Teil des Gouvernements Witebsk. Dieses Gebiet kam 1919 an Lettland, wo es mit dem Landschaftsnamen Lettgallen (lett. Latgale) bezeichnet wurde.
Großgrundbesitz und Stadtbürgertum Livlands (und damit auch die Geistlichkeit und das Erziehungswesen) Güter weitgehend deutschsprachig dominiert. Nach dem Ersten Weltkrieg. Da Livland keine ethnisch einheitliche Bevölkerung hatte, sondern vielmehr von Esten und Letten bewohnt wurde, wurde es 1918 in Estland und Lettland aufgeteilt. Die zu Estland gekommene Region hat dort keinen eigenen Namen, während die zu Lettland gekommene Region Vidzeme genannt wird - daraus ergibt sich die weitere Bedeutungsverengung in neuerer Zeit, wo sehr oft Livland und Vidzeme gleichgesetzt werden.
Mittelalterliche Städte in Livland. Um 1561 existierten folgende Städte (Jahr des Stadtrechts): Freie Stadt Riga. Riga, lettisch: Rīga, (1201) - erste und größte Stadt Livlands, Freie Hansestadt und Sitz des Erzbischofs und Landmeisters. Ordensgebiet. Wenden Cēsis (1224) - Sitz des Landmeisters. Reval Tallinn (1248) - eine der drei größten Städte Livlands. Pernau Pärnu (1265) Fellin Viljandi (1283). Weißenstein Paide (1291). Wesenberg Rakvere (1302). Wolmar Valmiera (1323) Narva Narva (1345). Goldingen Kuldīga (1347). Mitau Jelgava (1376). Windau Ventspils (1378). Erzbistum von Riga. Kockenhausen Koknese (1277). Roop Straupe (1325). Lemsal Limbaži (1368) Fürstbistum von Dorpat .Dorpat Tartu (1230) - Hauptsitz der Furstbischof von Dorpat, eine der drei größten Städte Livlands. Fürstbistum von Oesel-Wiek .Hapsal Haapsalu (1279). Fürstbistum von Kurland. Hasenpoth Aizpute (1378). Pilten Piltene (1557) Moderne Städte. Im heute lettischen Teil Rīga (Riga). Aizkraukle. (Ascheraden). Ainaži (Haynasch). Aloja (Allendorf). Ape (Hoppenhof). Alūksne. (Marienburg). Cēsis (Wenden). Cesvaine (Seßwegen). Gulbene (Schwanenburg). Koknese (Kockenhusen). Ķegums (Keggum). Lielvārde (Lenneward). Līgatne (Ligat). Limbaži (Lemsal). Lubāna (Luban). Madona (Madohn). Mazsalaca (Salisburg). Ogre (Oger). Pļaviņas (Stockmannshof). Rūjiena (Rujen). Salacgrīva (Salismünde). Salaspils (Kirchholm). Saulkrasti (Neubad). Seda (Sedde). Sigulda (Segewold). Smiltene (Smilten). Staicele (Staizel). Straupe (Roop). Strenči (Stackeln). Valka (Walk) (estnisch: Valga). Valmiera (Wolmar). Vangaži (Wangasch).
Im heute estnischen Teil Tartu (Dorpat). Pärnu (Pernau). Põlva, (Pölwe) zwischen Võru und Tartu gelegen. Valga (Walk) (lettisch: Valka). Viljandi (Fellin). Võru (Werro). Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Blandowski, Wappen Wieniawa.
Blandowski, Wappen Wieniawa. Schieden 1610. Aus Polen stammend. Dienten in der preußischen Armee. (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..) Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Sinap.
Wappenbeschreibung.
Wieniawa, auch (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr-scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt,denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Blank. Verändert Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II.
Verändert Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II. 1790, Piotrowi Blank. Blank, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II. Nobilitiert vom Reichstag 1791. Erhielten 1819 Preußische Adelsanerkennung. (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..).
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II. In rotem Felde ein mit der Schneide nach innen und mit der Spitze nach unten gekehrtes Senseneisen, mit einem silbernen halben Hufeisen, dessen Stollen nach unten gekehrt ist, so zusammengesetzt, dass sie beide wie ein nach unten geöffnetes Huf¬eisen erscheinen, oben besetzt mit dem silbernen (zuweilen auch goldenen) Anderthalbkreuze des Wappens Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). .; Helmschmuck: Ein goldenes, gepanzertes, im Knie gebogenes und mit diesem auf die Krone sich stützendes Bein, dessen gespornter Fuß nach links gekehrt ist. Es wird mitunter statt des roten Feldes dieses auch rot und blau gespalten geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt, dass der Sohn des Preußenfürsten, welcher zuerst das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führte, sich mit einer Erbtochter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) vermählte und aus diesem Wappen das halbe Hufeisen in das seine aufnahm, das er, wie oben beschrieben, umformte, als Helmschmuck aber den bewaffneten Arm beibehaltend. Als ein Nachkomme, Namens Sobor, in der Schlacht auf dem Hundsfelde 1109, ein Bein verloren hatte, schenkte ihm der Herzog Bolestaw von Polen als Ersatz ein goldenes Bein, mit der Bewilligung ein solches nunmehr, statt des Armes, als Helmschmuck in das Wappen aufzunehmen. Dieses Wappen, das den Namen Prus behielt, wurde anfänglich auch wohl Nagody (na gody = zur Hochzeit), als Hinweis auf die bei ehelicher Vereinigung entstandene Umformung, genannt. Dieses Wappen führen die:
Augustowski, Beldycki, Blank, Bogdanski, Byszynski, Chrzanowski, Czarnecki, Dawidowski Dluiniewski, Dobrzyniecki, Glaznocki, Gluchowski, Gosciszewski, Groblewski, Jablonkowski, Jaruntowski, Karminski, Karninski, Kobylinski, Korewicki, Kowalewski, Krzeminski, Kublicki, Lankuna, Lomzski, Losowski, Manowski, Minski, Mlacki, Mlocki, Mlynski, Mroczek, Mroczkowski, Mrozowicki, Mrozowski, Napiorkowski, Nogatski, Ogrodzinski, Opacki, Osowinski, Petrulewicz, Piottuch, Pisanka, Piewinski, Preuss, Prusiecki, Pruszkowski, Radomski, Radulski, Rosochacki, Rudzinski, Rzeczkowski, Strekowski, Stucki, Studzinski, Tyminski, Wichulski, Wieckowski, Wieczwinski, Zaleski, Zglinicki, Zielenski, Zielinski, Zuchorski, Zuchowski.
Das Wappen Prus im allgemeinen, ohne Angabe ob Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). ., II. oder III., wird folgenden Familien zugeschrieben:
Brzezanski, Brzezinski, Chladowski, Cianowski, Cieszanowski, Dominikowski, Fasciszewski, Gniewinski, Gorny, Grot, Hurkowski, Kadlubek, Karmanowski, Klimuntowski, Kodziell, Konarzewski, Latynski, Lubiatowski, Mikolajewski, Milkowski, Monastyrski, Mrozinski, Myslkowski, Niedzielski, Opaleniecki, Patocki, Pielgrzymowski, Pokutynski, Puchalski, Rosolowski, Rudawski, , Rzeszek, Sobor, Sochaczewski, Stepkowski, Strowski, Wilkoszowski, Wyslobocki, Zabka, Zaleski, Zrodowski.
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Die adligen polnischen Familien Blankenburg – Błażowski.
Die adlige polnische Familie Blankenburg.
Blankenburg. Pommerellen 1570. Stammen aus Pommern. Huldigten Preußen 1772. (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..). Zeitschrift des historischen Vereins. Verein des Regierungsbezirks Marienwerder, Heft 11, 1877: Schloss Friedland und das Geschlecht, V. Bl., Archiv Königsberg.
Elżbieta Marya Blankenburg, etwa. 1700-im Jahr 1750, verheiratet mit Jerzy Macie, etwa. 1690 - etwa im Jahr 1740 .
Pommerellen („Weichselpommern“, früher auch Pomerellen, ist eine sich über große Teile der Ostseeküste erstreckende Landschaft an der Weichselmündung, die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Westen an die preußische Provinz Pommern grenzte und im Osten bis an die Weichsel reichte. Wie die Stadt Danzig wechselte auch Pommerellen in den letzten 1.000 Jahren mehrfach zwischen slawischen und deutschen Panschern. Zwischen den Weltkriegen wurde das Gebiet zum Zankapfel der Weltpolitik, nachdem es im Versailler Vertrag aus Westpreußen herausgelöst und in den Polnischen Korridor und die Freie Stadt Danzig aufgeteilt wurden war.
Pomerellia westlich der Weichsel auf einer Karte von Prussia (Atlas Blaeu, 1645)
Pommerella innerhalb der Provinzen Polens, englische Karte (18. Jahrhundert)Der deutsche Name „Pommerellen“ ist eine Verkleinerungsform (Suffix „-elle“) von „Pommern“.
Als nach dem Zweiten Frieden von Thorn 1466 der Deutsche Orden die westliche Hälfte seines Gebiets an Polen abtreten musste und auf demselben drei Palatinate geschaffen wurden, bildete das auf dem linken Ufer der Weichsel gelegene Ordensland das Palatinat Pomerellen. Seit dieser Zeit hatte dieser Landesteil diesen Namen auch unter königlich-preußischer Hoheit behalten.[3][4] In einer Verordnung der preußischen Regierung vom 12. Oktober im Jahr 1854 wird zwischen Nord-Pomerellen und Süd-Pomerellen unterschieden.
Im niederländischen Atlas Theatrum Orbis Terrarum von Abraham Ortelius aus dem späten 16. Jahrhundert wird „Pomerella“ als ehemalige Provinz des Fürsten von Pommern („Pomoraniae principis“) bezeichnet und der Name auch auf das östliche Weichselufer bezogen. Der Atlas Blaeu von 1645 trennte „Pomerellia“ vom rechts der Weichsel gelegenen „Pomesania“.
Das Polnische kennt die Bezeichnung „Pommerellen“ nicht und fasst die gesamte Danziger Gegend am linken wie am rechten Ufer der unteren Weichsel unter dem Namen „Pomorze Gdańskie“ („Danziger Pommern“; Pomorze=am Meer gelegen) – auch „Pomorze Wschodnie“ („Ostpommern“) oder „Pomorze Nadwiślańskie“ („Weichselpommern“) genannt – zusammen. So spricht beispielsweise der polnische Politiker Julian Ursyn Niemcewicz mit Bezug auf das „Danziger Pommern“ im frühen 19. Jahrhundert von „unserem Pommern“ in Abgrenzung zum weiter westlich gelegenen „Hinterpommern“[6]. Für den nördlichen Teil Pommerellens verwendet das Polnische den Namen Kaszuby (Kaschubei). Der kaschubische Name lautet Kaszëbë (Kaschubei) - („Pòrénkòwô Pòmòrskô“).
Land. Die westliche Abgrenzung zu Hinterpommern hat sich im Laufe der Jahrhunderte mangels natürlicher Hindernisse immer wieder verschoben. Der westlichste Grenzverlauf lag an der Persante, der östlichste an der Grenze der preußischen Provinzen Pommern und Westpreußen nach 1772. Im Süden grenzt Pommerellen an Großpolen und Kujawien. In der Frühzeit lag die Südgrenze Pommerns in der Nähe der Netze, seit der Eroberung Pommerellens durch den Deutschordensstaat lag dessen Südgrenze weiter nördlich. Als östliche Begrenzung Pommerellens gilt die Weichsel und ihr Delta.
Geologisch besteht Pommerellen aus der Grund- und Endmoränenlandschaft des Baltischen Landrückens zwischen Persante und der unteren Weichsel. Hier befindet sich auch der östliche Teil der Pommerschen Seenplatte mit dem Weitsee, die südlich in die Tucheler Heide übergeht.
Die Bevölkerung wurde seit etwa dem Jahre 1000 zu den Pomoranen gerechnet, ein Teil davon seit etwa 1200 Kaschuben genannt. Ihre Sprache gehört wie die polnische zu den lechischen Sprachen.
Geschichte. Pommerellen nach 970 als Teil des frühpiastisch-polnischen Staates unter Herzog Mieszko I. Der Heilige Wojciech von Prag starb als Märtyrer in Prußen
Pommerellen: Slawische und Baltische Völker bis 1125Frühgeschichte. Etwa um 100 nannte der römische Historiker Publius Cornelius Tacitus[7] neben anderen germanischen Völkern auch die Goten als Bewohner des Weichseldeltas. Die archäologische Hinterlassenschaft der Goten, Wielbark-Kultur genannt, war eine Mischkultur aus skandinavischen und anderen Elementen. Etwa um 200 begannen Goten, das Weichselgebiet zu verlassen und nach Südosten zu wandern. Baltische Aesten gingen wieder weiter westlich, wo sie vor den Goten schon lebten. Westslawische Stämme verbreiteten sich seit 600 und kamen auch nördlich bis an die Ostsee auf das Gebiet des späteren Pommern. Seit Mitte des 10. Jahrhunderts findet man westliche Polanen. Vom 9. Jahrhundert bis zum 12. Jahrhundert haben auch Wikinger und ihnen folgend Dänen Spuren an der Küste Pommerellens hinterlassen. Namen wie Oxhöft, Rixhöft, Heisternest und Hela (englisch „heel“) bezeugen dauerhafte wikingische Handelssiedlungen. Trotz skandinavischer Stützpunkte an der südlichen Ostseeküste und einer unscharfen Siedlungsgrenze zwischen slawischen Pomoranen und baltischen Prußen war das Gebiet westlich der unteren Weichsel im 10. Jahrhundert zum großen Teil slawisch besiedelt.
Die Lage an der Weichselmündung brachte der Gegend schon zu allen Zeiten intensive Kontakte nach Süden. Die Bernsteinstraße führte seit der Jungsteinzeit vom Samland über das Weichseldelta südwärts bis an die Adria. Zahlreiche arabische Silbermünzen des 8. bis 10. Jahrhunderts, vielfach zu „Hacksilber“ zerkleinert, wurden in Pommerellen gefunden. Sie können durch Handels- oder Beutefahrten der Wikinger wie auch durch slawische und sogar arabische Händler aus dem Mittelmeerraum dorthin gelangt sein.
Pommerellen als Teil des frühpiastisch-polnischen Staates .Die Verfasser der ältesten polnischen Chroniken unterschieden nicht zwischen West- und Ostpommern. Der Gallus Anonymus in Gnesen, Wincenty Kadłubek, Bischof von Krakau und Bogufał II., Bischof von Posen, berichten von den Versuchen der polnischen Panscher, die sprachlich verwandten Pommern zu unterwerfen oder sich gegen pommersche Angriffe zu verteidigen. Gallus Anonymus nennt die Pommern, die erst Anfang des 12. Jahrhunderts unter Druck die christliche Lehre annahmen, ein „heidnisches Volk“, vergleichbar den baltischen Prußen. Bogufal kennt auch schon den slawischen Stamm der „Caszubitae“, also die Kaschuben.
Das Gebiet des heutigen Pommerellens wurde durch Herzog Mieszko I. oder seinen Sohn Bolesław I. zeitweilig erobert. Im Dokument Dagome Iudex, einem durch die Kurie in den Jahren 1086–1087 in Rom erstellten Regest, welches den Inhalt einer wahrscheinlich aus den Jahren 990–992 stammenden nirgends anderswo bekannten Urkunde wiedergibt, werden die bis zum Meer reichenden Gebiete eines Dagome (auch „Dagone“), seiner Ehefrau Ote (Oda von Haldensleben) und deren Söhne, der Panscher des Staates (civitas) Schinesghe (auch „Schignesne“), hinsichtlich ihrer Ausdehnung beschrieben, und es wird eine (formale) Schenkung des Staates mitsamt seiner Gebiete durch die Panscher an den Apostolischen Stuhl erwähnt (für Details siehe: Dagome Iudex). Anhand etlicher Anhaltspunkte geht man davon aus, dass es sich um eine Schenkung des frühpiastisch-polnischen Staates handelt; die Namen „Polonia“ und „Regnum Poloniae“ wurden erst am Ausgang des 11. Jahrhunderts gebräuchlich.
Durch die militärische Unterstützung des polnischen Piasten-Herzogs und nachmaligen Königs Bolesławs des Tapferen gelangte der Heilige Wojciech von Prag 997 von Prag über Danzig in das Land der Prußen, wo er am 23. April 997 bei Fischhausen an der Ostseeküste den Märtyrertod fand. Jan Canaparius, ein Benediktinermönch, bezeichnete in seiner Lebensbeschreibung Wojciechs Danzig als "urbs", (Stadt), wo St. Wojciech viele Pruzzen bekehrt hat.
Als im Jahre 1000, während des Staatsakts von Gnesen, das Erzbistum Gnesen gegründet wurde, wurde für das kurz davor vom polnischen Herzog eroberte Küstenland an der Ostsee (seit 1046 in kaiserlichen Akten als „Pommern“ benannt), ein Bistum in Kolberg gestiftet, das bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal erwähnt wurde. Es liegt an der Mündung der Persante in die Ostsee. Erster Bischof war der Sachse Reinbern, aber das Bistum Kolberg ging sehr bald unter und wurde erst 1972 als Bistum Koszalin-Kołobrzeg erneuert.
Gallus Anonymus spricht von langen und harten Kämpfen der Polen gegen die Pommern. Da die Oberhoheit Polens über Pommern nur nominell war, wurde die Nordgrenze des polnischen Kernlandes von der Weichsel entlang der Netze durch eine Kette von Grenzburgen gesichert. Ende des 11. Jahrhunderts gab es in Santok an der Mündung der Netze in die Warthe zwei Grenzburgen, eine polnische und ein pommersche.
Im 12. Jahrhundert etablierten im westlichen Pommern um Cammin und Stettin die Greifen ihre Panschaft, im östlichen Pommern um Danzig die wohl ab 1118 von dem polnischen Piasten Bolesław III. Schiefmund eingesetzten Samboriden. Damit zerfiel Pommern in einen westlichen Teil, der sich schrittweise dem Heiligen Römischen Reich eingliederte und ab 1181 direkt unter dem Kaiser stand und einen östlichen Teil, der unabhängig und mit Unterbrechungen Polen unterstand.
Pommerellen zur Zeit des polnischen Partikularismus und das Herzogtum Pommerellen. Hauptartikel: Samboriden. Die pommerellischen Fürsten verwalteten ihr Land grundsätzlich von einem festen Sitz aus. Mehrere Persönlichkeiten aus dem heimischen Landadel standen dem Herzog zur Seite. Überliefert sind die Namen Grimislaus, Gnezota und sein Bruder Marcin, Zulis und Stropha. Der Kämmerer und Kanzler Heinrich war wahrscheinlich ein deutscher Priester. Die Untertanen Güter zu Dienstleistungen und zur Heeresfolge verpflichtet. Sie hatten von ihrem Fischfang und Vieh den Zehnten zu entrichten. Sambor begünstigte, wie sein Vater, die Sesshaftmachung deutscher Siedler und Kaufleute. Für diese stiftete er 1190 die Sankt-Nicolai-Kapelle „vor Danzig im Felde“.
Der heilige Mikołaj war der Patron der Seehandel treibenden deutschen Kaufleute. Daher finden sich auch große Mikołajkirchen in Lübeck, Wismar, Stralsund, Berlin, Elbing, Reval und an anderen Orten. Der Seehandel war bereits entwickelt. Es wurden in erster Linie Tuche (sie Güter damals zugleich Zahlungsmittel) und das lebensnotwendige Salz eingeführt, hauptsächlich von dem 1143 gegründeten Lübeck. Ausgeführt wurden Felle, Wachs, Honig und Bernstein. An der Stelle des späteren Langen Marktes Güter Buden zum Verkauf der von den Schiffen eingeführten Güter erbaut. Am Koggentor war eine Landebrücke errichtet, deren Unterhalt dem Kloster Oliva oblag. Dafür erhielt das Kloster einen Anteil an den Zolleinnahmen. Ins Landesinnere führten Kaufmannsstraßen, eine davon nach Stargard und weiter südlich, die uralte „Bernsteinstraße“ führte bis zur Adria. Nach Westen führte die Straße über Stolp und Schlawe nach Kolberg. Zu solchen Fahrten taten sich jeweils mehrere Wagenführer zusammen, oft wohl auch mit bewaffneter Begleitung. Bei der Ausfahrt hatte jeder Wagenführer an den Unterkämmerer in Danzig fünf Ellen Tuch und eine halbe Mark Silber zu zahlen. Auf der Weiterfahrt wurde an jeder landesPanlichen Burg ein weiterer Zoll in Naturalien erhoben. Erst seit etwa 1240 Güter alle Abgaben in Geld zu entrichten. Die Quellen sagen nichts von pommerellischen Münzstätten. Es sind auch keine pommerellischen Münzen gefunden wurden . Im Zuge der wirtschaftlichen Durchdringung des Ostseeraumes durch Dänemark kam dänisches Geld aus Haithabu (Hedeby) in die Küstengebiete, und die sächsischen Münzen aus dem Silber des Rammelsberges bei Goslar strömten in großer Zahl nach Polen und Pommerellen. Auch die polnischen Fürsten prägten Münzen.
Das Ende des Hauses Sambor und der Kampf um dessen Nachfolge .Königreich Polen und Mark Brandenburg. Pommerellen und Großpolen (zusammen gelb) zur Zeit des polnischen Partikularismus und als Teil der Monarchie von König Przemysł II. (gelb). Gebiete, die unmittelbar nach dem Tod des Königs, 1296, an die Mark Brandenburg verloren gingen oliv, Vorübergehende Verluste an das Herzogtum Glogau, fleischfarben.
Mestwin II mit Adler im Schild als DUX POMERANIÆ (Herzog von Pommern)Während Polen nach dem Lehensbrief Kaiser Friedrich Barbarossas von 1181 für das westpommersche Herzogtum der Greifen keinerlei VorPanschaft mehr über dieses hatte, unterstand das ostpommersche Herzogtum (Pomerellen) bis ins späte 13. Jahrhundert weiterhin polnischer Oberhoheit. Diese stand nach der Regel des polnischen Seniorats ausdrücklich dem Seniorherzog zu. Durch den Tod seiner Onkel wurde Herzog Mestwin II. Panscher über ganz Pommerellen. Im Kampf gegen seine Verwandten verbündete sich Herzog Mestwin kurzzeitig mit den askanischen Markgrafen aus der Markgrafschaft Brandenburg. Der Vertrag von Arnswalde unterstellte Teile seines Landes brandenburgischer Lehenshoheit, entband Mestwin aber ausdrücklich von der Heeresfolge gegen Polen. Wenig später setzte er sich mit Unterstützung Polens gegen die Brandenburger zur Wehr, als diese sich anschickten, Danzig zu erobern. Mit Herzog Przemysław II. von Großpolen schloss Mestwin am 15. Februar 1282 im Vertrag von Kempen eine „donatio inter vivos“ (Geschenk unter Lebenden) und vermachte ihm sein Herzogtum. Derartige Erbverträge Güter zu der Zeit nicht selten. Brandenburg erkannte diesen Vertrag aber nicht an, da es am vorherigen Lehnsvertrag festhielt. Dem Deutschen Orden musste Mestwin II., aufgrund des Schiedsspruchs eines päpstlichen Legaten, am 18. Mai 1282 das Land Gniew, das Große Werder und einen Teil der Frischen Nehrung abtreten. Dieses Land hatte Mestwins Onkel Sambor II. dem Orden bereits 1276 geschenkt. Der Orden erbaute noch im selben Jahr das Komturschloss in Mewe und fasste damit Fuß auf dem linken Weichselufer.
Am 25. Dezember 1294 verstarb Mestwin und Przemysł II. gliederte den größten Teil Pommerellens seinem Machtbereich ein. Am 26. Juni 1295 wurde Herzog Przemysł II. in Gnesen durch Erzbischof Jakub Świnka zum polnischen König gekrönt. Er Panschte über Großpolen und über große Teile Pommerellens. Im Februar 1296 wurde Przemysł II. von oppositionellen Adligen, den Zaremba und den Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., entführt und in Rogoźno (Rogasen) ermordet, dahinter sollen die Markgrafen von Brandenburg oder Wenzel II. von Böhmen gesteckt haben.
Die böhmischen Přemysliden und Władysław I. Ellenlang. König Wenzel II. von Böhmen und Polen (Codex Manesse, 14. Jh.). Hauptartikel: Přemysliden. Hauptartikel: Władysław I. Ellenlang
Da König Przemysł II. nur die Tochter Rixa Elisabeth hinterließ, begann um seine Nachfolge als König von Polen ein Kampf zwischen Herzog Władysław I. Ellenlang von Kujawien und den böhmischen Přemysliden, der starke Auswirkungen auf die Geschichte Pommerellens hatte. Zunächst setzte sich König Wenzel II. von Böhmen durch. Er nahm 1300 Großpolen und Pommerellen in Besitz, verlobte sich mit Rixa Elisabeth und ließ sich von Jakub Świnka in Gnesen zum polnischen König krönen. Zur weiteren Sicherheit nahm er noch 1300 seine polnischen Gebiete von König Albrecht I. als Lehen an, während sein polnischer Widersacher Schutz und Aufnahme im Ausland suchen musste. Wenzel kehrte nach Prag zurück und ließ sich in den polnischen und pommerellischen Gebieten durch „Capitanei“, Starosten, vertreten. Die Verwaltung Pommerellens hatte er dem einheimischen Palatin von Danzig, Swenzo, übertragen. Dieses einheimische Geschlecht der Swenzonen hatte, gestützt auf Neuenburg und umfangreiche Ländereien im Flussgebiet der Brahe mit Tuchel, Größe und Macht eines selbständigen Fürstentums erlangt.
Als Wenzel II. im Juni 1305 plötzlich starb, folgte ihm sein 16-jähriger Sohn Wenzel III. nach. Dieser ernannte einen Sohn des alten Swenzo, Piotr von Neuenburg, zum Hauptmann von Pommerellen. Herzog Władysław kehrte um 1305 nach Polen zurück und begann Großpolen von Südosten her einzunehmen und so Oberhand im Kampf über die Nachfolge in Polen zu gewinnen. Daraufhin bemühte sich Wenzel um die Hilfe des Deutschen Ordens. Er selbst rüstete sich zu einem Zug gegen Władysław, wurde aber im August 1306 in Olmütz ermordet. Władysław konnte den größten Teil Polens einnehmen und im Winter 1306/1307 Pommerellen besetzen.
Die Swenzonen rufen die Brandenburger, Władysław I. Ellenlang ruft den Deutschen Orden.
Hauptartikel: Deutscher Orden. Dort entmachtete er das mächtige Geschlecht der Swenzonen (Święca). Diese schlossen im Juli 1307 einen Übergabevertrag mit Markgraf Waldemar von Brandenburg. Piotr trieb Brandenburg an, seine Lehnsansprüche auf Pommerellen erneut geltend zu machen.
Brandenburgische Truppen unter den Markgrafen Otto und Waldemar besetzten im Sommer 1308 die strategisch wichtigsten Punkte. Die damals noch überwiegend slawische Stadt Danzig öffnete ihnen die Tore; die polnisch-kaschubische Besatzung der etwa 300 Meter entfernt gelegenen Burg mit dem Landrichter Bogussa und anderen kaschubischen Amtsträgern konnte widerstehen. Władysław I. war durch interne Probleme daran gehindert, seinen Statthaltern in Pommerellen Entsatz zu leisten.
Auf den Rat des dem polnischen Herzog treu ergebenen Dominikanerpriors Wilhelm bat Landrichter Bogussa mit Zustimmung Władysławs den Deutschen Orden gegen Ersatz der Kosten um Hilfe. Im August 1308 kam Gunther von Schwarzburg (oder Heinrich von Plötzke), der Komtur von Kulm, mit Truppen nach Danzig, verstärkte die Besatzung der Burg und nötigte die Brandenburger im September zum Abzug. Die Ordensritter bekamen jedoch wegen der Kostenerstattung mit der polnisch-kaschubischen Besatzung Streit, der in Gewalttaten endete.
Eroberung durch den Deutschen Orden und das „Danziger Blutbad“. König Władysław I. Ellenlang von Polen (Reproduktion seines königlichen Siegels, 14. Jh.). Hauptartikel: Übernahme von Danzig durch den Deutschen Orden. Inzwischen war unter dem Landmeister Heinrich von Plötzke eine starke Streitmacht aufgestellt wurden . Sie belagerte Danzig. Am 13. November 1308 wurde die Stadt vom Orden eingenommen. Dabei wurden 16 kaschubische Ritter und eine unbekannte Zahl von in der Stadt weilenden Polen und deutschen Bürgern getötet. Die Bürger mussten ihre Häuser zerstören und die Stadt verlassen, die Ritter legten die Stadtbefestigung nieder. Erst nach zwei Jahren durften die Bürger zurückkehren und ihre Stadt auf dem Gelände der Rechtstadt wieder aufbauen.
Die Anzahl der bei der Einnahme Danzigs vom Orden getöteten Menschen („Danziger Blutbad“) ist jahrhundertelang ein Streitpunkt zwischen deutschen und polnischen Historikern gewesen. Schon 1310 verklagte der polnische König den Orden beim Papst. Der erste Prozess fand bereits 1310–1312 in Riga statt. In der Bulle Papst Klemens' V. vom 19. Juni 1310 wird von der Beauftragung des Erzbischofs Johann von Bremen und des DomPann von Ravenna, Magister Albert von Mailand zu einer Untersuchung wegen schwerer Vorwürfe gegen den Deutschen Orden gesprochen. Diese schweren Vorwürfe beinhalten die Anschuldigung des Mordes an über 10.000 Menschen in der Stadt Danzig.[8]
Der Orden besetzte 1309 Pommerellen, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen. Im selben Jahr verlegte der Deutsche Ritterorden seinen Hochmeistersitz von Venedig in die Marienburg. Władysław I. konnte die sehr hohe vom Orden geforderte Kriegsentschädigung nicht zahlen. Die brandenburgischen Ansprüche kaufte der Orden dem Markgrafen Waldemar im Vertrag von Soldin (1309) für die hohe Summe von 10.000 Mark ab.
Pommerellen als Teil des Ordensstaates .Sicherung .Władysław I. Ellenlang hatte einen Teil der polnischen Teilfürstentümer (Großpolen und Kleinpolen) wieder vereinigt und wurde 1320 zum polnischen König gekrönt. Sein erklärtes Ziel war es, Pommerellen für Polen zu gewinnen. Vorstöße bei der Kurie in Avignon blieben ohne Wirkung. Er verbündete sich mit dem größten Feind des Ordens, mit Litauen, und verheiratete seinen Sohn Kazimierz 1325 mit Aldona-Anna, der Tochter des Litauerfürsten Gedimin. Der Orden hatte sich dagegen mit dem inzwischen luxemburgischen Königreich Böhmen, mit der Mark Brandenburg und mit drei masowischen Fürsten verbündet.
1327 begann König Władysław I. einen Krieg gegen den Deutschen Orden. Der Krieg bestand aus gegenseitigen Verwüstungsfeldzügen. Als ein Ordensheer aus dem östlichen Großpolen zurückkehrte, griff Ellenlang es am 27. September 1331 bei Płowce an und vernichtete eine der drei Abteilungen. Die Schlacht blieb im Ergebnis unentschieden, wenn auch die psychologische Wirkung dieses ersten Teilerfolgs in offener Feldschlacht gegen den Orden erheblich war. Schließlich konnte der Orden die polnisch-litauischen Angriffe abschlagen und in einer kraftvollen Offensive Kujawien und das Dobriner Land dem polnischen König entreißen.
Władysław starb 1333. Sein Sohn, König Kazimierz III. der Große, musste in dem Streit nachgeben. Im Vertrag von Kalisch (1343) erkannte er die Panschaft des Ordens über Pommerellen und das Kulmerland „endgültig“ an. Dafür gab der Orden das von ihm besetzte Kujawien und das Dobriner Land an Polen zurück. Der Verzicht wurde von den polnischen Großen ausdrücklich bestätigt. Kazimierz nannte sich aber weiterhin „heres Pomeraniae“ (Erbe Pommerns). Der meerferne, an der Netze gelegene Süden des Landes war immerhin polnisch geblieben. Damit Panschte für einige Jahrzehnte äußerlich Frieden zwischen dem Orden und Polen.
Erschließung. Pommerellen als Teil des damaligen OrdensstaatDer Orden hatte sich 1309 sofort intensiv dem Ausbau des Landes gewidmet. Im Süden der Komtureien Schlochau und Konitz wurde die Grenze zu Polen durch die planmäßige Anlage von deutschen Dienstgütern und Zinsdörfern gesichert und die Stadt Friedland am Übergang über die Dobrinka an deren Nordufer gegründet. Die pommersche Grenze wurde durch die Städte Baldenburg und Hammerstein und durch deutsche Dienstgüter gesichert.
Im Inneren des Landes gab es zahlreichen geistlichen Streubesitz der Klöster Oliva, Pelplin, Zarnowitz (Żarnowiec), Zuckau (Żukowo), heute zu Czersk, des Bistums Kujawien usw. In den Jahren 1315–1340 wurden die Werder im Weichseldelta eingedeicht und ausschließlich mit deutschen Bauern besetzt. Die kaschubischen Dörfer im Norden Pommerellens wurden durch die Einführung der deutschen Hufenverfassung und durch die Verleihung des kulmischen Rechts wirtschaftlich leistungsfähiger gemacht. Die Dreifelderwirtschaft und die Schulzenverfassung wurden eingeführt. Neu gegründete Städte wurden Mittelpunkte für den Binnenverkehr der umliegenden Dörfer.
Danzig .Einen großen wirtschaftlichen Aufschwung nahmen die großen Städte wie Danzig, das wegen seiner günstigeren Lage das zunächst vom Orden bevorzugte Elbing bald überflügelte. König Przemysław II. von Polen hatte der Stadt Danzig bereits das magdeburgische anstelle des ursprünglichen lübischen Rechts verliehen. Hochmeister Ludolf König erteilte der Stadt 1342 oder 1343 das kulmische Recht, freilich nur der inneren Stadt, der „richtigen“ Stadt, die davon den Namen der „Rechtstadt“ erhielt. Schon um 1380 war die massive Ummauerung dieser Stadt beendet. Der heute noch erhaltene Stockturm ist ein Überbleibsel dieser mittelalterlichen Befestigung. Der Grundstein für den Neubau der Marienkirche, des größten Kirchenbaus im Ostseeraum, soll 1343 gelegt wurden sein. Die Stadt ist damals bereits dicht besiedelt gewesen. Der Artushof wird 1350 zum ersten Mal erwähnt. Das rechtstädtische Rathaus wurde als reines Verwaltungsgebäude um 1380 von Hinrich Ungeradin erbaut.
Danzig war Mitglied der Hanse und wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts Führerin der preußischen Städte. Der Fernhandel war trotz aller damit verbundenen Risiken die Grundlage für das Aufblühen der Stadt. Ausgeführt wurden hauptsächlich Getreide, Holz, Asche und Teer, eingeführt wurden flandrische Tuche, englische Wolle und Salz, vorwiegend aus Lübeck. Im 14. Jahrhundert ließen sich englische Kaufleute in Danzig nieder, erwarben Hausgrundstücke und schlossen sich zu einer Genossenschaft unter Leitung eines „governor“ zusammen.
Allianz des Preußischen Bundes und des Königreichs Polen gegen die Panschaft des Deutschen Ordens .→ Hauptartikel: Preußischer Bund. Seine eigenen umfangreichen Staatsgüter, die Domänen, bewirtschaftete der Orden selbst von eigenen Höfen aus. Die Erträge der Eigenwirtschaften, des Mühlenmonopols und des vom Orden selbst betriebenen Handels ermöglichten es, auf Steuern und Abgaben weitgehend zu verzichten.
Der Eigenhandel des Ordens wurde im Laufe der Jahre von den immer selbstbewusster werdenden Städten jedoch zunehmend als bedrohliche Konkurrenz empfunden. Die Regionaltagungen der preußischen Hansestädte dienten zwar der Vorbereitung gemeinsamen Vorgehens auf den Tagfahrten der Hanse, es kamen natürlich aber auch Beschwerden gegen den Orden zur Sprache.
Die landfremden Ritter ohne familiäre Kontinuität konnten kein Vertrauensverhältnis zu den inzwischen seit Generationen eingesessenen Familien der städtischen Patrizier, aber auch nicht zu dem landständischen Adel, herstellen. Sie wurden als arrogant empfunden. Die eingeborenen Familien hatten keine Möglichkeit, in höhere Verwaltungsstellen des Staates aufzusteigen. Institutionelle Gremien, in denen die Angelegenheiten des Landes mit den LandesPanen besprochen werden konnten, gab es nicht. So kam zunehmend Unzufriedenheit im Lande auf.
König Władysław II. Jagiełło von Polen (Gemälde um 1645, Thorn)Auch die außenpolitische Lage hatte sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts verändert. Das Kaisertum war durch die Zugeständnisse geschwächt, die Karl IV. den Kurfürsten 1376 machen musste, um die Wahl seines Sohnes Wenzel zum römisch-deutschen König durchzusetzen. Das Papsttum war durch das Schisma (1378–1415) handlungsunfähig geworden. Der litauische Großfürst Jogaila ließ sich taufen und heiratete die polnische Fürstessin Hedwig von Anjou, die 1384 zum „König von Polen“ gekrönt wurden war. Nachdem er versprochen hatte, seine gesamten litauischen und russischen Lande für ewige Zeiten mit der Krone Polens zu verbinden und die „dem polnischen Reiche verlorenen Länder“ – hierbei war in erster Linie an Pommerellen und an das Kulmerland gedacht – wiederzugewinnen, wählte ihn der polnische Adel 1386 zum König von Polen. Jogaila nahm den Namen Władysław II. Jagiełło an.
Der Orden war dadurch von einem übermächtigen Feind umgeben, ohne auf die Hilfe von Kaiser oder Papst rechnen zu können. Durch die Christianisierung Litauens war der Orden zudem in seiner Existenzberechtigung gefährdet. Mit der Unterstützung durch Kreuzfahrer aus ganz Europa war nicht mehr zu rechnen. Auch die Kriegstechnik hatte sich verändert. Erste Feuerwaffen kamen auf. Ritterheere Güter auf die Unterstützung von Söldnern angewiesen und die kosteten Geld.
Krieg und Erster Friede von Thorn. 1409 begann der Orden einen Präventivkrieg gegen Polen und Litauen, der zunächst ohne größere Kämpfe erfolgreich für den Orden verlief. Während eines Waffenstillstandes gab der als Schiedsrichter angerufene König Wenzel von Böhmen am 15. Februar 1410 einen dem Orden günstigen Schiedsspruch ab, den Polen aber ablehnte. Nach Ablauf des Waffenstillstandes begann der Krieg wieder am 24. Juni. Er führte zu der für den Orden vernichtenden Schlacht am 15. Juli 1410, die in der deutschen Geschichtsschreibung als Schlacht bei Tannenberg, bei den Polen als Schlacht bei Grunwald bekannt geworden ist. Das siegreiche polnisch-litauische Heer rückte auch in Pommerellen ein. Viele der kleinen Städte und der Landadel huldigten dem polnischen König. Nur Rheden, Schwetz, Konitz und Schlochau hielten zum Orden.
Die siegreichen Polen, Litauer und Tataren hatten die Marienburg belagert. Der König musste die Belagerung aber abbrechen, weil dem Orden von Deutschland her Hilfe nahte, im Belagerungsheer Seuchen ausgebrochen Güter und der Litauerfürst Witold abgezogen war, um sein Land gegen eine Bedrohung von Livland her zu schützen. Schnell ging die Initiative wieder auf den Orden über. Innerhalb von 14 Tagen nach Aufhebung der Belagerung war fast das ganze Land wieder in den Händen des Ordens.
Am 9. November 1410 wurde der erfolgreiche Verteidiger der Marienburg, Heinrich von Plauen vom Generalkapitel des Ordens einstimmig zum Hochmeister gewählt. Er konnte am 1. Februar 1411 auf einer Weichsel-Insel bei Thorn Frieden schließen, den Ersten Frieden von Thorn. Der Orden behielt sein ganzes altes Gebiet einschließlich der Neumark und verzichtete nur auf das Dobriner Land „für immer“. Der Orden musste aber zur Auslösung der zahlreichen vornehmen Gefangenen die bedeutende Summe von 100.000 Schock böhmische Groschen zu bestimmten Terminen an den König von Polen zahlen.
Der neue Hochmeister griff mit brutaler Härte durch, um die Untertanen zu bestrafen, die dem polnischen König nach der Schlacht von Tannenberg so schnell gehuldigt oder Verhandlungen aufgenommen hatten. Am schlimmsten war es in Danzig, dessen Komtur ein gleichnamiger Bruder des Hochmeisters war. Er lud die beiden Bürgermeister Conrad Letzkau und Arnold Hecht sowie den Ratsmann Bartel Groß, einen Schwiegersohn Letzkaus, auf das Schloss und ließ sie dort in der folgenden Nacht ohne Recht und Urteil ermorden. Die Leichen wurden nach Intervention beim Hochmeister erst acht Tage danach vor das Burgtor geworfen. Die Bürgerschaft war ungeheuer erregt. Der Vorfall stand noch in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts in Danziger Volksschul-Lesebüchern.
Dreizehnjähriger Krieg und Zweiter Friede von Thorn. Hauptartikel: Dreizehnjähriger Krieg. Hauptartikel: Zweiter Frieden von Thorn. Heinrich von Plauen wollte sich nicht mit dem Frieden abfinden. Er begann aufzurüsten. Dafür und für die Zahlungsverpflichtungen aus dem Friedensvertrag benötigte er Geld. Das sollten die Städte und die Landstände zahlen. Die Situation wurde für das Land nicht besser, als Heinrich von Plauen im Jahr 1413 abgesetzt wurde. Die Spannungen nahmen sogar wieder zu.
Am 4. Februar 1454 kündigte der Bund dem Orden den Gehorsam auf und begann den wohlvorbereiteten Krieg. In wenigen Tagen war der größere Teil des Landes in den Händen der Aufständischen. Alle Burgen des westlichen Preußen mit Ausnahme von Marienburg und Marienwerder Güter von Bundestruppen besetzt.
Schließlich Güter auch die Finanzkräfte des Ordens, Polens und des Bundes erschöpft. Vermittlungsversuche Bürgermeister Castorps aus Lübeck in den Jahren 1463/64 scheiterten. Jedoch führten intensive Verhandlungen des päpstlichen Legaten Rudolf von Rüdesheim, Bischof von Lavant, im Jahre 1466 zum Erfolg. Der Zweite Frieden von Thorn wurde am 19. Oktober 1466 geschlossen. Der Orden musste das Ende seiner Panschaft über den westlichen Teil seines Staatsgebietes einschließlich der Marienburg anerkennen. Das Landgebiet und Städte des Preußischen Bundes und mit Sonderstellung das Fürstbistum Ermland wurden als „Preußen königlichen Anteils“ ein Ständestaat unter der Hoheit des polnischen Königs.
Unter der polnischen Krone .Dieses seit dem 18. Jahrhundert sogenannte „Preußen königlichen Anteils“ war zunächst nur in Personalunion mit der polnischen Krone verbunden. Die autonome Sonderstellung des „Königlichen Preußen“ unter den Ländern der polnischen Krone beinhaltete eigene Landtage mit Deutsch als Verhandlungssprache, eine eigene Landesregierung (Landesrat), eigene Münze, eigene Wehrhoheit der großen Städte, das Recht der großen Städte, eigene diplomatische Verbindungen mit dem Ausland zu unterhalten, eine Jus Indigenatus. Eingeteilt war es, abgesehen vom nur lose eingebundenen Ermland, in drei Woiwodschaften, von denen die Woiwodschaft Pommern die größte war.
Mangels eines Thronfolgers wurde 1569 mit der Union von Lublin eine Wahlmonarchie eingeführte, und Polen annektierte mehr oder weniger das Großfürstentum Litauen und Königlich-Preußen zur Realunion Rzeczpospolita. Dabei wurden der Widerstand auch mit Gewalt gebrochen, etwa durch Inhaftierung der Danziger Gesandtschaft, u. a. mit Albrecht Giese. Vor und nach der Union von Lublin war das Ausmaß der Eigenständigkeit Gegenstand ständiger Auseinandersetzungen, wie etwa dem Thorner Blutgericht von 1724.
Bestandteil des Königreichs Preußen und der zweiten polnischen Republik. Pomerellen in Westpreußen, Karte von 1896Im Verlauf der Teilungen Polens am Ende des 18. Jahrhunderts kam Pommerellen als Teil von Westpreußen an das Königreich Preußen, als neue Provinz Westpreußen. Nach 1919 wurde es durch den Vertrag von Versailles ohne Volksabstimmung aus dem Deutsches Reich herausgelöst und aufgeteilt in den Polnischen Korridor bzw. die Freie Stadt Danzig. In der zweiten polnischen Republik wurde erneut eine Woiwodschaft Pommern oder Pommerellen mit der Hauptstadt Thorn eingerichtet. Neben historischen, wirtschaftlichen, und nicht zuletzt machtpolitischen Erwägungen wurde dies begründet mit dem hohen Anteil polnischer bzw. kaschubischer Einwohner in Pomerellen bzw. dem neuen Korridor. 1919 lebten in Pommerellen 412.000 Deutsch-, 433.000 Polnisch- und 120.000 Kaschubischsprachige. Die Polnische Regierung, deren Kurs bis 1926 von den National- und Christlichen Demokraten bestimmt wurde, verfolgte nach der Angliederung Pommerellens das erklärte Ziel, den deutschen Bevölkerungsanteil zu reduzieren.[9] Maßnahmen Güter die Nichtanerkennung der Staatsbürgerschaft, die Ausweisung nach erfolgter Option gemäß Artikel 297b des Versailler Vertrags sowie die Liquidation von Haus- und Grundbesitz. Die Abwanderung der Deutschen vollzog sich aus den Städten rascher als aus den ländlichen Gebieten. Infolgedessen war ab 1921 ihr Anteil umgekehrt zur Situation bis 1918 in den Landkreisen höher als in den Stadtkreisen. Ihre Zahl ging bis 1931 auf 105.000 Personen zurück.[10]
Pommerellen zwischen Deutschland und Polen .Nach preußisch-deutscher Lesart wird Pomerellen und Danzig als Teil der auf dem Deutschordensland basierenden 700 Jahre alten Einheit Preußen betrachtet, die nach der 300-jährigen Episode als autonomes Königlich Preußen ab 1772 mit dem übrigen Preußen politisch wiedervereinigt wurde, während man immer durch die gemeinsame deutsche Sprache kulturell verbunden war und die fremdsprachigen Minderheiten in Preußen nur eine unwichtige und im Arbeitsleben untergeordnete Rolle spielten; durch die Germanisierung zahlreicher Ortsnamen wurde das historische polnische Erbe teils auch symbolisch zerstört. Vom polnischen Standpunkt aus wird Pomerellen als der traditionell polnische Teil Pommerns betrachtet, der 1466, 1918 und 1945 politisch mit Polen wiedervereinigt wurde, wobei der deutschsprachige Aspekt gegenüber dem 1454 geäußerten pro-polnischen politischen Willen als minderbedeutend dargestellt wird oder durch Polonisierung zahlreicher Ortsnamen verschleiert wurde. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Blankenburg. In Blau Kopf und Hals eines silbernen Bockes mit langem Bart und rückwärts gebogenen Hörnern; Helmschmuck: ein Pelikan mit drei Jungen.
Wappen: in Blau Kopf mit Hals eines silbernen Bockes mit langem Bart und rückwärts gebogenen Hörnern; Helmschmuck: Pelikan mit 3 Jungen.
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Die adlige polnische Familie Blankenstein, Blankensztajn I, II, III. (Blankenstein, Blanckestein).
Blankenstein. Preußen im Jahr im Jahr 1650. Wappen wie es auch die Boelke führen. Auch wohl Blanckenllein geschrieben. Erhielten 1828 das Indigenat von Galizien. Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste.
Blankensztajn, Blankensztajn I, (Blankenstein, Blanckestein), Blankensztajn II, (Blankenstein, Blanckenstein), Blankensztajn III, (Blankenstein, Blanckenstein)
Wappenbeschreibung.
Blankenstein I. In Blau zwei rote Querbalken, auf beiden ein senkrecht nach oben gerichteter Pfeil ruhend. Es wird aber auch wohl nur ein Balken und der Pfeil gestürzt geführt; Helmschmuck: zwei blaue und eine silberne Straußenfeder.
In Blau 2 rote Querbalken, belegt mit einem goldenen, senkrecht nach oben gerichteten Pfeil; Helmschmuck: 2 blaue und 1 silberne Straußenfeder.
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Die adlige polnische Familie Blankenstein II, Blankensztajn I, II, III. (Blankenstein, Blanckestein).
Wappenbeschreibung.
Blankenstein II. In Blau ein roter Querbalken, auf ihm ein senkrecht nach oben gerichteter Pfeil ruhend. Es wird aber auch wohl nur ein Balken und der Pfeil gestürzt geführt; Helmschmuck: zwei blaue und eine silberne Straußenfeder.
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Die adlige polnische Familie Blankenstein III, Blankensztajn I, II, III. (Blankenstein, Blanckestein).
Wappenbeschreibung.
Blankenstein III. In Blau ein roter Querbalken, auf ihm ein senkrecht nach unten gerichteter Pfeil ruhend. Es wird aber auch wohl nur ein Balken und der Pfeil gestürzt geführt; Helmschmuck: zwei blaue und eine silberne Straußenfeder.
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Die adlige polnische Familie Blankowski.
Blankowski. (Sinap.)
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Die adlige polnische Familie Blaskowiecki, Wappen Odrowąż (Odrzywąs).
Blaskowiecki, Wappen Odrowąż (Odrzywąs). Schlesien 1474 (Sinap.). Beinamen Sniezko. Huldigten Preußen 1798. Mühlverstedt, Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Fürst 2. Preußische Huldigungsliste.
Wappenbeschreibung.
Odrowąż (Odrzywąs). In rotem Felde ein silberner, unbefiederter Pfeil, dessen Schaft sich unten in zwei Enden spaltet, die nach unten herzförmig zusammengebogen sind, deren Spitzen sich aber nicht berühren, sondern ein wenig nach auswärts gebogen sind; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem nach links gekehrten Wappenbilde. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Vor¬fahr aus Mähren hatte in fremdem Lande mit dessen Bewohnern um die Wette mit dem Bogen geschossen und auch gerungen, war aber immer glücklich gewesen und hatte durch diese seine Geschicklichkeiten die Gunst des dortigen Fürsten erlangt. Einer aus dem Gefolge des¬selben war darüber eifersüchtig und wollte vor seinem Fürsten mit dem Fremden um Nasenstüber wetten. Der Vorfahr, der dies für eine Schmach ansah, fasste den Gegner beim Schnurrbart und riss ihm diesen mit der Oberlippe aus, die er auf den Pfeil steckte und dem Fürsten zeigte. Dieser gab dem Ritter zum Andenken an seine be¬wiesene Überlegenheit als Wappen: den durch den Schnurrbart gesteckten Pfeil und nannte dieses Wappen Odrzywas (Schnurrbart Ausriß), woraus später Odrowąż (Odrzywąs) wurde. In dem Wappen sollten also die beiden heruntergebogenen Schaftenden den Schnurrbart bedeuten. Die Nach-kommen dieses Ritters sollen schon um 847 im Großmährischen Reiche unter Ratislaw vorgekommen sein, um 1080 kamen sie nach Polen, 1158 nach Böhmen. In Polen war der erste Sitz des Geschlechts wohl in der Wojewodschaft Sendomierz. Dieses Wappen führen die:
Abratowicz, Aramowicz, Augustynowicz, Baranowski, Bebnowski, Bialaczewicz, Bialaczowski, Bilicz, Blezowski, Blaszkowicz, Bohurynski, Brachowski, Buchta, Burkacki, Bylina, Cedrowski, Chlewicki, Chreptowicz, Chwalkowski, Cizowski, Czelo, Debinski, Duracz, Dziewiatl, Egrodzynski, Galka, Giwanowski, Gliszczynski, Godowski, Gorski, Gostynski, Gostwicki, lwanowski, Jachnowski, Jaczynic, Jaczynski, Jelenski, Kamienski, Kapuscinski, Kapusta, Karsnicki, Kietlinski, Konecki, Kotulinski, Krawarski, Kruzilowski, Krzyszkowski, Kulinski, Kurzanski, Kuszel, Lasota, Lewiecki, Litawor, Luskina, Maluja, Maniewski, Mieszkowski, Miklasz, Milzecki, Minkiewicz, Minowski, Mironiski, Mleczko, Mniewski, Nieswienski, Obulecz, Odrowąż (Odrzywąs), Olsztyinski, Ossowski, Pacanowski, Pawlowicz, Pekalski, Pieniazek, Ploszowski, Pniewski, Polecki, Potempski, Potrykowski, Pruszkowski, Przedwojewski, Przedworski, Ptaszynski, Rembieszycki, Rozdrazewski, Siedlecki, SiedInicki, Skorzewski, Strasz, Straszewicz, Strusz, Szczekocki, Sypniewski, Szydlowiecki, Tworkowski, Wadolowski, Waligórski, Wanikowski, Werda, Wilkonski, Wizgerd, Wolski, Wolynski, Wysocki, Zaba, Zaranowski, Zarszynski.
Etwas verändert führen das Wappen die Jelenski: der Schaft des Pfeiles hat einen linken Kreuzbalken, Helmschmuck: der Pfauen¬schwanz ohne Wappenbild, auch wohl unter dem Pfeil noch ein rechts gestümmeltes Kreuz, die Luskina und Zaranowski: der Pfeil ist einmal durchkreuzt, Helmschmuck: drei Straußenfedern, Die Zaba: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck drei Straußenfedern.
Odrowąż (Odrzywąs) II
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Die adlige polnische Familie Blaszczyk.
35/71/0/16/20122 (Akteneinheit)
Akta Ordynacji Zamojskiej w sprawie przeciwko Stanisławowi Rycerzowi i Franciszekzkowi Błaszczykowi. W przedmiocie os-nym z art. 257 §1 K.K. Zamoyski zeichnet in dem Fall gegen Ritter Stanislav und Franciszek Blaszczyk. Die OS-Ing der Kunst. 257 § 1 K.K.
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Die adlige polnische Familie Blaszka.
Blaszka. Wojewodschaft Lublin 1697
Lublin ist die Hauptstadt der gleichnamigen Woiwodschaft im Osten Polens und gleichzeitig größte polnische Stadt östlich der Weichsel. Die neuntgrößte Stadt Polens liegt rund 150 Kilometer südöstlich der Landeshauptstadt Warschau und etwa 180 Kilometer nordwestlich der ukrainischen Stadt Lemberg. Sie ist Sitz von fünf Universitäten.
Geographie. Stadtgliederung. Die Stadtgemeinde Lublin umfasst ein Territorium von 147,5 km². Lublin besteht aus den Stadtteilen: Altstadt (Stare Miasto), Abramowice, Bronowice, Bursaki, Choiny, Czechów, Czuby, Dziesiąta, Felin, Głusk, Hajdów, Kalinowszczyzna, Konstantynów, Kośminek, LSM, Majdan Tatarski, Majdanek, Piaski, Ponikwoda, Rudnik, Rury, Węglin, Wrotków, Sławin, Sławinek, Śródmieście, Tatary, Zadębie, Zemborzyce.
Geschichte. Bis zum Zweiten Weltkrieg. Lublin wird urkundlich erstmals 1198 erwähnt. Archäologische Funde belegen, dass schon vor 5000 Jahren Menschen hier siedelten. Die Vorgeschichte begann im 6. Jahrhundert mit einer Ansiedlung auf dem Hügel Czwartek, die Stadtgeschichte mit der Errichtung einer Burganlage vor über 700 Jahren. Die Burg wurde von den polnischen Königen als Sicherung der nach Osten und Norden führenden Heer- und Handelsstraßen Via Regia und Via Jagiellonica genutzt. Im Schutz der Burg entwickelte sich die Ansiedlung zu einem wichtigen Handelszentrum. Ihr wurde am 15. August 1317 durch Władysław I. Ellenlang das Magdeburger Stadtrecht verliehen.
Obelisk zur Erinnerung an die Union von Lublin aus dem Jahre 1828 auf dem Litauischen Platz in Lublin (Entwurf: Stanisław Staszic, Ausführung: Feliks Bentkowski, hier Paweł Malinski). Die Stadtanlage wuchs durch den Zuzug von Handwerkern und Händlern. Da Lublin an der Via Regia von Breslau nach Kiew zwischen Krakau und Wilna lag, gab es zur Zeit der polnisch-litauischen Union einen großen Aufschwung. Im Jahr 1474 gründete Kazimierz IV. Jagiełło hier die Hauptstadt der neu geschaffenen Provinz Lublin. Durch italienische Baumeister und Künstler wurden die mittelalterlichen Burg- und Festungsbauwerke zu einer befestigten königlichen Residenz im Baustil der italienischen Renaissance umgebaut. In der heutigen Altstadt entstanden zahlreiche Kirchen und Klöster sowie prächtige Handelshäuser und adelige Stadtpaläste. Im 16. Jahrhundert war Lublin eines der Zentren der vom Adel getragenen Reformation. Mit der 1569 vollzogenen Realunion zwischen Polen und Litauen wuchs die regionale Bedeutung der Stadt. Im Zuge der Gegenreformation wurden 1631 die Protestanten gewaltsam aus der Stadt vertrieben. Wenig später emigrierten viele europäischen Händler. 1655 plünderten Kosaken die Stadt und im Jahre darauf schwedische Soldaten. Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau der Stadt. Stanislaus II. August Poniatowski gestattete den Protestanten, sich wieder in der Stadt anzusiedeln. So wurde die Dreifaltigkeitskirche 1784 errichtet. Im Jahre 1792 wurde die Stadt auf Befehl von Katarzyna II. von russischen Truppen besetzt. Mit der Dritten Polnischen Teilung (1795) kam Lublin zu Österreich. Der Aufstand unter Dominik Dziewanowski im Jahre 1809 versuchte die FremdPanschaft zu beenden. Lublin war kurzzeitig Hauptstadt des freien Polens. Die polnischen Behörden verbanden sich mit Napoleon, doch nach dem Frieden von Schönbrunn kam Lublin zum Herzogtum Warschau und 1815 zu Kongresspolen, einem vom Russischen Reich abhängigen Staat. Der Adel verließ die Stadt und zog aufs Land. 1837 wurde Lublin russische Provinzhauptstadt. Seit 1918 ist die Stadt wieder Bestandteil eines unabhängigen polnischen Staates, unterbrochen von der deutschen Besetzung während des Zweiten Weltkrieges (1939 bis 1944). Kurz vor der Wiedererlangung der Unabhängigkeit wurde in Lublin am 27. Juli 1918 die Katholische Universität als Nachfolgeeinrichtung der von den Bolschewiki geschlossenen Höheren Theologischen Akademie in St. Piotr sburg gegründet.
Unter deutscher Besatzung. Von September 1939 bis Juli 1944 war die Stadt unter der deutschen Besatzung Teil des Generalgouvernements. Im Vorfeld hatte die polnische Regierung beschlossen, dass im Falle eines Krieges Lublin vorübergehender Sitz des Präsidenten wird. Der erste Luftangriff auf die Stadt erfolgte am 2. September 1939. Wenig später wurde die Stadt besetzt und Teile der polnischen Intelligenz erschossen. Auf der Burg wurde ein Gestapo-Gefängnis eingerichtet. Die Stadt wurde deutsches Hauptquartier für die Aktion Reinhardt, deren Ziel die Ermordung aller Juden und Roma im Generalgouvernement war. Die jüdische Bevölkerung der Stadt Lublin wurde ins Ghetto gezwungen. Zeitweise lebten 26.000 Menschen im Ghetto. Ein Großteil der Bevölkerung wurde deportiert und ermordet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg. Vom 23. Juli 1944 bis zum 17. Januar 1945 war Lublin Sitz der nur von der Sowjetunion anerkannten polnischen Regierung (Polnische Komitee der Nationalen Befreiung). Sie schuf in Kooperation mit dem NKWD und der Sowjetunion die Voraussetzung für ein totalitäres Nachkriegspolen. Das Gefängnis auf der Burg wurde bis 1954 weitergenutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte ein rascher Wiederaufbau der historischen Altstadt, an der Peripherie wurden mehrere Trabantenstädte aufgebaut. Für Lublin wurden Bildung und Forschung zu einem wichtigen Wirtschaftszweig, über 100.000 Studenten leben in und von den Angeboten der Stadt. Es entstanden bis zur Gegenwart fünf staatliche Universitäten und zwölf private Hoch- und Fachschulen, die älteste Universität ist die 1918 gegründete Katholische Universität (KUL). Im Juli 1980 begannen gerade in und um Lublin eine Streikbewegung, die nach zwei Wochen durch Konzessionen der kommunistischen Regierung eingestellt wurden. Wenig später führten die Streiks in Danzig und anderen Teilen Polens zu Gründung der Solidarność.
Für 2016 bewirbt sich Lublin als Europäische Kulturhauptstadt. Lublin als jüdisches Zentrum. Im 16. und 17. Jahrhundert wirkten in Lublin große jüdische Gelehrte. Die Jeschiwa der Stadt war weit gerühmt. Mit der Übersiedlung Jaakow Jizchak Horowitz’, des Sehers von Lublin, in die Stadt im Jahre 1790 wurde Lublin ein Zentrum des Chassidismus. Für Ostjuden wurde Lublin Shtot von toyre, rabbones und khsides und polnisches Jerusalem. Unter der Burg, in äußerst kargen Verhältnissen lebten die meisten Juden der Stadt. 1900 Güter 47 % der Einwohner Lublins Juden. Im Jahr 1930 wurde unter Jehuda Meir Shapiro und in Anwesenheit von 50.000 Menschen die Chachmej Lublin Jeschiwa (hebräisch ישיבת חכמי לובלין) geweiht. Diese Hochschule des orthodoxen Judentums war die größte Talmudschule der damaligen Welt. 1939 besetzten deutsche Truppen die Stadt. Die Hochschule musste schließen. Es wurde ein Ghetto eingerichtet. Die Ghettobewohner wurden in Konzentrationslager deportiert. Über 14.000 jüdische Einwohner der Stadt wurden getötet. 1942 wurden die Reste der ehemaligen jüdischen Stadt gesprengt und abgetragen.
Jeschiwa Lublin, begründet von Rabbi ShapiroIn einem südlichen Stadtteil Lublins befand sich während des Zweiten Weltkriegs das Vernichtungslager Majdanek. Lediglich 230 Lubliner Juden überlebten die deutsche Besatzung in der Stadt. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Blauday.
Blauday. Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
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Die adlige polnische Familie Blazowski, Barone. Błażowski, verändert Wappen Sas (Drag)
Andrzejkowicz. Siehe Blazowski Wappen Sas (Drag)
Am 5. Juni im Jahr 1780 Verleihung an Dominik Błażowski durch Franciszek II., Deutscher Kaiser.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag)Im blauen Feld ein liegender, goldener Halbmond. Darüber ein silberner Pfeil mit der Spitze nach oben. Rechts und links des Pfeils je ein goldener, sechseckiger Stern. Oberhalb der Krone eines Barons, fünf Pfauenfedern durch einen silbernen Pfeil von links nach rechts durchbohrt.
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Die adligen polnischen Familien Bledzewski – Blizanowski.
Die adlige polnische Familie Bledzewski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Bledzewski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Land Dobrzyn 1409. Auch Bledziewski geschrieben. Von ihnen zweigen sich die Janczewski ab. Huldigten Preußen 1798. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Preußische Huldigungsliste.
Dobrzyń nad Wisłą (deutsch Dobrin, 1939–1945 Dobrin an der Weichsel) ist eine Stadt im Süden des Landkreises Powiat Lipnowski in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern in Polen. Die Stadt liegt an der Weichsel in der Nähe von Włocławek. Sie hat etwa 2.200 Einwohner.
Geschichte. Die erste urkundliche Erwähnung der Ortschaft (als Dobrin) entstammt dem Jahre 1065. Im Jahre 1228 wurde im Ort der Ritterorden Fratres Milites Christi angesiedelt. Dieser Orden von Dobrin ging 1234 im Deutschen Orden auf, der für eine kurze Zeit die Panschaft über den Ort übernommen hat.
Die Stadtrechte wurden am Anfang des 13. Jahrhunderts verliehen. Im 13. Jahrhundert und am Anfang des 14. Jahrhunderts war Dobrin Hauptstadt eines Fürstentums.
Am Anfang des 13. Jahrhunderts wurde in der Stadt eine Burg errichtet. Im Jahre 1409 wurde sie in einem Krieg zwischen Polen und dem Deutschen Orden zerstört. An die polnischen Verteidiger der Burg erinnert ein Kreuz aus Eisen. 1939 bis 1945 gehörte der Ort zum Deutschen Reich gelegen im Landkreis Leipe (Westpreußen), Reichsgau Westpreußen – später Danzig-Westpreußen (Regierungsbezirk Marienwerder). Wirtschaft .In der Stadt existieren eine Schuhfabrik und ein Schlachthof.
Gemeinde. Die Stadt- und Landgemeinde Dobrzyń nad Wisłą besteht aus folgenden Ortsteilen: polnischer Name deutscher Name. (1942–1945). Bachorzewo Bachen. Chalin Hallingen. Chalin-Kolonia. Dobrzyń nad Wisłą 1939–1945 Dobrin a.d. Weichsel. Dyblin Dübeln. Glewo Glewe. Główczyn Glauenfeld. Grochowalsk. Gröchenwald. Kamienica Doberstein. Kisielewo Kieselhof. Kochoń Kochen. Krępa, 1939–1942, Krempa, 1942–1945 Grempen. Krojczyn Kreutzen. Lenie Wielkie, 1939–1942 Groß Lenie, 1942–1945 Großlenge. Michałkowo Michelsbach. Mokówko Mockerhof. Mokowo Mockau. Płomiany Plomen. Ruszkowo Rüschbruch. Strachoń Strachen. Stróżewo Straußen. Szpiegowo Spähern. Tulibowo Tulpenfeld. Wierznica Wernsfeld. Zbyszewo Beschen. Quelle: Wikipedia.
Golub-Dobrzyń (deutsch Gollub, nördlich der Drewenz gelegen; Dobrzyn (1939-1945 Dobrin an der Drewenz), südlich des Flusses gelegen) ist eine polnische Kleinstadt im zentralen, leicht nördlichen Teil des Landes – rund 30 km nordöstlich von Toruń und rund 150 km nordwestlich der Landeshauptstadt Warschau innerhalb der Woiwodschaft Kujawien-Pommern an der Drewenz gelegen.
Geschichte. Die älteste schriftliche Erwähnung von Gollub (villa golube) findet sich in einer Urkunde von 1258. Der Fluss Drewenz bildete seit der Inbesitznahme des Kulmer Landes durch den Deutschen Ordens 1230 mit Unterbrechungen bis 1920 die Grenze zwischen deutschen und polnischen Gebieten. Teilweise gehörte auch das südlich gelegen Dobrin zum Ordensgebiet. Von 1466 bis 1772 gehörte Gollub als Ort in Preußen königlichen Anteils zur Krone Polens.
Zur Sicherung der Flussquerung wurde 1296–1306 vom Deutschen Orden eine Burg errichtet; die daneben liegende Siedlung erhielt Kulmer Stadtrecht. Das genaue Datum der Stadterhebung ist nicht bekannt, da die originale Urkunde verloren ging. 1421 wurde das Stadtrecht aber durch den Großmeister des Deutschen Ordens bestätigt. Die Stadt hatte sich bereits gut entwickelt, geriet 1414 aber in die Streitigkeiten zwischen dem Königreich Polen und dem Deutschen Orden, was 1422 sogar zum sogenannten „Gollubischen Krieg“ führte. Nach dem Zweiten Thorner Frieden gelangte Gollub 1466 als Teil des königlichen Preußens an die Krone Polens. Die Stadt begann wieder zu florieren, vor allem als König Zygmunt III. Wasa 1623 zeitweilig in Gollub residierte. Schwere Rückschläge erlitt die Stadt jedoch während der Kriege mit Schweden 1626–1629 und 1655–1660, sowie während des Siebenjährigen Krieges im Jahr 1756 –1763. Im Zuge der Ersten Teilung Polens fiel Gollub 1772 an Preußen.
In die Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts fiel auch das Wachstum des am gegenüberliegenden Ufer der Drewenz (polnisch: Drwęca) gelegenen Ortes Dobrin (polnisch: Dobrzyń), der schon im Mittelalter genannt wurde, bis dahin aber nur ein kleines Dorf geblieben war. 1684 erhielt der Ort wichtige Privilegien, obwohl er noch als "Vorort" von Gollub bezeichnet wurde. 1721 und im Jahr 1740 wurden diese Privilegien bestätigt. 1769 wurden dem Ort das Stadtrecht und ein eigenes Wappen verliehen. Auch Dobrzyń fiel im Jahr 1773 durch die Zweite Polnische Teilung an Preußen.
Beide Städte wurden 1807 Teil des Herzogtums Warschau (1809 Großherzogtum), das in Personalunion vom König von Sachsen regiert wurde, de facto aber von Napoleon abhängig war. Nach dem Wiener Kongress 1815 bildete die Drewenz wieder die Grenze zwischen Preußen und dem neuen Königreich Polen ("Kongress-Polen"), welches in Personalunion mit Russland verbunden war. Gollub wurde damit wieder preußisch, während Dobrin polnisch blieb. 1870 verlor Dobrin seinen Status als Stadt und konnte diesen erst nach Ende des 1. Weltkrieges 1919 wiedererlangen.
Nachdem 1919/20 Teile Westpreußen ohne Volksabstimmung an Polen kamen, fiel damit auch Gollub an den polnischen Staat. Verwaltungsmäßig bildete die Drewenz/Drwęca aber weiterhin eine Grenze, nämlich zwischen der Woiwodschaft Pommern (mit Gollub/Golub) und der Woiwodschaft Warschau (mit Dobrin/Dobrzyń). Da diese Situation für die weitere Entwicklung beider Städte hinderlich war, wurde bald eine Vereinigung von Golub und Dobrzyń angeregt, konnte aber bis zur Katastrophe des Zweiten Weltkrieges nicht verwirklicht werden. Während der Zeit der deutschen Besetzung wurde etwa die Hälfte der Bevölkerung der beiden Städte, vor allem Juden, verschleppt und ermordet.
Nach dem Ende des Krieges und der Wiederherstellung Polens wurden die Bemühungen um eine Vereinigung wiederaufgenommen. Auch dieses Mal war die Lage der beiden Orte in verschiedenen Verwaltungseinheiten – Golub im Landkreis Wąbrzeźno, Dobrzyń im Kreis Rypin – zunächst hinderlich. Erst 1951 wurden die beiden Städte unter dem gemeinsamen Namen Golub-Dobrzyń vereint. 1956 wurde die Stadt Sitz eines eigenen Kreises. Dieser wurde allerdings 1975 aufgelöst und der neu eingerichteten Wojewodschaft Toruń zugeschlagen. In der Verwaltungsreform vom 1. Januar 1999 wurde der Powiat Golub-Dobrzyń (powiat golubsko-dobrzyński) schließlich wiederhergestellt.
Gemeinde. Die Landgemeinde (gmina wiejska) Golub-Dobrzyń zu welcher die Stadt Golub-Dobrzyń selbst nicht gehört, hat eine Fläche von 197,45 km² auf welcher 8373 Menschen leben (Stand 31. Dezember 2010). Sie besteht aus folgenden Ortschaften:
polnischer Name deutscher Name: (1815-1920) deutscher Name. (1939-45). Białkowo - 1939-42 Bialkowo, 1942-45 Krähensand. Cieszyny Cieszyn 1939-42 Cieszyn, 1942-45 Freudendorf. Dobrzyń - Dobrin a.d. Drewenz, Duża Kujawa Kujawa. 1894-1920 Kamenzdorf Kamenzdorf, Gajewo Gajewo 1939-42 Gajewo, 1942-45 Geien, Gałczewko Galczewko. 1900-20 Galsburg Galsburg, Gałczewo Galczewo. 1900-20 Galsdorf Galsdorf, Golub Gollub Gollub. Karczewo Karczewo 1939-42 Karczewo, 1942-45 Roden. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ewo Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sewo. 1903-20 Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sau 1939-42 Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sau. 1942-45 Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sauhütte, Macikowo - 1939-42 Macikowo. 1942-45 Matzig. Nowa Wieś Neudorf Neudorf. Nowogród - 1939-42 Nowogrod. 1942-45 Naugard. Olszówka Ellerbruch Ellerbruch. Ostrowite Ostrowitt. 1906-20 Osterbitz Osterbitz. Paliwodzizna - 1939-42 Paliwodzizna. 1942-45 Pahlweide. Pląchoty Plonchott. im Jahr 1865-1920 Friedeck Friedeck. Podzamek Golubski Gut Gollub. 1894-1920 Schloß Golau Schloß Golau. Pusta Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rówka Pusta Dombrowken 1939-42 Pusta Dombrowken. 1942-45 Ödheide. Skępsk Skemsk 1939-42 Skemsk. 1942-45 Schems, Sokoligóra Sokoligora 1939-42 Sokoligora. 1942-45 Falkenhöhe. Sokołowo - 1939-42 Sokolowo. 1942-45 Falkenhöhe (KreisRippin). Węgiersk - 1939-42 Wengiersk. 1942-45 Wengers. Wrocki Wrotzk 1939-42 Wrotzk. 1942-45 Frödenwalde. Quelle: Wikipedia.
Dobrzyń (deutsch Gutfeld) ist ein polnisches Dorf in der Woiwodschaft Ermland-Masuren im Powiat Nidzicki und der Stadt- und Landgemeinde Nidzica.
Geographische Lage. Dobrzyń (Gutfeld) liegt östlich von Frąknowo (Frankenau), westlich von Łyna (Lahna), südlich von Bujaki (Bujaken) und nordwestlich von Wietrzychowo (Dietrichsdorf). Die Gemeinde besteht aus dem alten Dorfkern, der sich um einen Dorfteich gruppiert, und der Siedlung zwischen eigentlichem Dorf und Bahnhof sowie einigen Gebäuden in der Nähe des Bahnhofes. Dobrzyń liegt an der Bahnlinie Nidzica (Neidenburg)–Olsztyn (Allenstein). Es ist Teil der Gemeinde Nidzica (Neidenburg).
Geschichte. Die erste urkundliche Erwähnung von Gutfeld (Dobrzienen) erfolgte 1355. Die Geschichte des Dorfes spielte sich im Rahmen der Geschichte des Amtes und späteren Kreises Neidenburg ab, zu dem es gehörte. Gutfeld gehörte zum Kirchspiel Lahna. im Jahr 1840 fielen viele Einwohner einer Choleraepidemie zum Opfer. Im Jahr 1914 fanden heftige Kämpfe im Rahmen der Tannenbergschlacht auf dem Gebiet der Gemeinde statt, die zuerst von der russischen Armee unter General Samsonow erobert wurde, dann jedoch vom deutschen Heer zurückerobert wurde, das Dorf nahm hierbei schweren Schaden. Ebenso am Ende des Zweiten Weltkrieges, als Gutfeld am 20. Januar 1945 von der Roten Armee besetzt und später an Polen übergeben wurde.
In den Jahren 1975 bis 1998 gehörte Dobrzyń zur Woiwodschaft Olsztyn. Quelle: Wikipedia.
Dobrzyń (deutsch Dobers) ist eine Ortschaft in der Gemeinde Przewóz, Kreis Żarski, Polen.
Geographie. Dobrzyń liegt im polnischen Teil der Oberlausitz südlich von Przewóz (Priebus) an der Lausitzer Neiße. Zwischen der Ortschaft und dem Fluss liegt ein breites Wiesental, das vor Überschwemmungen schützt. Nachbarorte sind Bucze (Buchwalde) im Norden, Lipna (Leippa) im Osten und Sanice (Sänitz) im Süden. Auf der deutschen Neißeseite liegen Steinbach im Südwesten und Klein Priebus im Nordwesten. Im Norden liegen von Bucze bis Dobrzyń die Doberschen Berge.
Geschichte .Ortsgeschichte. Dobersche. Die urkundliche Ersterwähnung des Ortes erfolgte 1417 unter dem Namen Doberwys. Das Dorf musste 1427 für den Kampf im Hussitenkrieg 23 Mann, 2 Hauptleute und einen Wagen stellen. Das Dorf war in die zwei Rittergüter Nieder- und Ober-Dobers geteilt, die erst 1742 im Vorfrieden von Breslau vereinigt wurden.
Die Gemeinde war in der nahegelegenen schlesischen Landstadt Priebus im benachbarten Fürstentum Sagan eingepfarrt. Als dort 1668 die evangelische Kirche im Zuge der Gegenreformation geschlossen wurde, wechselte sie zur Kirchgemeinde Podrosche. In den 1830ern wurde Dobers in die östlich benachbarte Kirche von Leippa eingepfarrt, die 1807/1808 erbaut wurden ist.
Während der Befreiungskriege kämpfte das Königreich Sachsen an napoleonischer Seite, weshalb es durch Festlegung des Wiener Kongresses 1815 weite Landesteile abtreten musste. So kam Dobers an Preußen und wurde 1816 in den Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.) eingegliedert.
Durch den Bau der Kleinbahn Horka–Rothenburg–Priebus erhielt Dobers zusammen mit Leippa 1908 einen Bahnhof. Am 1. April 1938 gab es im Landkreis mehrere Gemeindezusammenschlüsse, unter anderem wurde Dobers nach Sänitz eingegliedert.
Als nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Oder-Neiße-Linie infolge der stalinistischen Westverschiebung Polens die neue Grenze zwischen Deutschland und Polen bildete, kam Dobers unter dem Namen Dobrzyń unter polnische Verwaltung. In der 1975 durchgeführten Verwaltungsreform wurde Dobrzyń der Woiwodschaft Grünberg zugeordnet.
Ortsname .Überlieferte Namensformen sind unter anderem Doberwys (1417), Dabrawiss (1420), Dobirwiss (1421), Dobrwuss (1424), Doberwes (1509), Dobris (1521), Doberwus und Doberwitz (1521). Der Name leitet sich von den altslawischen Wörtern dobrŭ ‘gut’ und vĭsĭ ‘Dorf’ ab. Wenn die entsprechenden obersorbischen Wörter dobra wjes zusammen geschrieben werden, ergibt sich mit Dobrawjes eine den urkundlichen Formen sehr ähnliche Schreibweise. Der Ort wäre damit ein ‘Gutdorf’. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) IV
Wappengenossen: Abrahamowicz, Adamowicz, Algminowicz, Anczewski, Andrzejkowicz, Arynek, Arynka, Babecki, Baczewski, Bagieński, Baginowicz, Bajkowski, Bakanowski, Barcicki, Barcikowski, Bartkowski, Bartoszewicz-Łomnicki, Barwiński, Bednarski, Berdowski, Białobłocki, Białochowski, Biecz, Bielowiejski, Biernacki, Biesiekierski, Bledzewski, Bobakowski, Bóbrowski, Bocianowski, Bogdanowicz, Bohdanowicz, Bolanowski, Bolecki, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Boruta, Borzechowski, Borzestowski, Borzewski, Borzymowski, Bożopolski, Brochowski, Brykczyński, Brzezina, Brzeziński, Brzowski, Brzozowski I, Brzozowski II, Brzumieński, Brzumiński, Buczyński, Buderaski, Budrewicz, Budzisław, Budzisławski, Budziszewski, Burnejko, Burnicki, Burzeński, Burzymowski, Chaborski, Chabowski, Chechlewski, Chełchowski, Chełmowski, Chmielecki, Chochłowski, Chojecki, Chojnowski, Choromański, Chotolski, Choynowski, Chrablowski, Chromiański, Chromiński, Chrostowski, Chrzczonowski, Chybski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Cielemęcki, Cierpiński, Ciesielski, Cieślicki, Ciężadłowski, Czaplicki, Czartoryski, Czasławski, Czechowicz, Czerniewicz, Czerwiński, Czerwonka, Czuprynowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)ek, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)kowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Daniłowski, Daukszewicz, Dawidowicz, Dernałowicz, Długokęcki, Dobkiewicz, Dobożyński, Dobrzański, Dobrzewiński, Dobrzyjałowski, Dobużyński, Dolner, Domaniecki, Domaniewski, Domanowski, Doweyko, Dowiatt, Dryzdela, Drzewiecki, Durka, Duryewski, Dybowski, Dzierzeński, Dzieżyc, Dzięgielewski, Fedko, Fedkowicz, Filicki, Gałęski, Garbolewski, Garczyński,Gdowski, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczyński, Giewartowski, Glaczyński, Gliński, Głębocki, Godlewski, Gołkowski, Gorczycki, Goreczkowski, Góreczkowski, Górski, Goślicki, Gościcki, Goślinowski, Gostkowski, Gostyński, Goszczycki, Gradowski, Grabianowski, Grabowski, Grażewicz, Graffen, Gregorowicz, Grochowski, Grodzicki, Gruszecki, Gruszkowski, Grużewski, Gryniewicz, Gurski, Gutkowski, Guzowski, Guzewski, Guźkowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Hohol, Hołówka, Holszański, Horomatski, Hołowacz, Hordziewicz, Horodecki, Horodyski, Hrehorowicz, Hryncewicz, Idźkowski, Ilcewicz, Jacewicz, Jagniątkowski, Janczewski, Janikowski, Jankowski, Januszkiewicz, Jarochowski, Jastrzębski I, Jastrzębski II, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jazdowski, Jegliński, Jewnicki, Jędrzejowicz, Jurewicz, Kabrytt, Kalenkowski, Kalinkowski, Kaliski, Karwosiecki, Kęcki, Kierekies, Kiewnarski, Kijewski, Kijowski, Klisz, Kłosiński, Kobliński, Kobylański, Kochański, Koczowski, Koczanowski, Koćmierowski, Komaski, Konarski, Konopka, Kopec, Kopiński, Kopot, Kopyszyński, Koszybski, Koszarski, Kośmiński, Kozarski, Kozarzewski, Kozerski,Kozicki, Kozłowski, Kozyrski, Koźmiński, Koźmirski, Koźniewski, Krasnodębski, Krasowski, Krośnicki, Krosnowski, Krupowicz, Kryski, Krzecz, Krzyżanowski, Krzeczkowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywdziński,Krzywicki, Krzywonowski, Kubiński, Kucharski, Kukliński, Kuliński, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Kuźnicki, Lekowski, Lewicki, Leyko, Ligęza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopieński, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Luberski, Lubiński, Lubowicki, Ludzicki, Lutoborski, Lyskowski, Łapa, Łapiński, Łącki, Łążyński, Łękowski, Łopaciński, Łopacki, Łopieński, Łoszewski, Łowczyński, Łoziński, Łuba, Łubiński, Ługowski, Łużecki, Łysakowski, Mackiewicz, Majkowski, Makowiecki, Malczewski, Mankowicz, Mańkiewicz, Markiewicz, Maszowski, Meissner, Metera, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzyński, Milatycki, Milewski, Milkiewicz, Miłosz, Misbacki, Miszewski, Misztołt, Młodyński, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Mońkiewicz, Monkiewicz, Mroczkowski, Murzynowski, Muszyński, Myślecki, Nabiałko, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nieławicki, Nieświastowski, Niewierowski, Niezabitowski, Niński, Nitowski, Nosarzewski, Nowacki, Nowicki, Obrąpalski, Orłowski, Orzeński, Osiecimski, Ossowski I, Ossowski II, Oszkowski, Ojrzyński, Oziewicz, Pachowski, Parulski, Pajączkowski, Panfiłowicz,Panyszak, Papłoński, Pawłowski, Pączkowski, Perczyński, Piadlewski, Piadzewski, Piączyński, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Piński, Pisanko, Piwnicki, Plejewski, Pluta, Pluszkowski, Płaszczyński, Płazowski, Płodowski, Płotowski, Pogorzelski, Pokrzywnicki, Ponikowski, Popieński, Portowski, Potocki, Prostek, Proszyński, Pruszyński, Przanowski, Przegaliński, Przybysławski, Przyluski, Punikowski, Pużewicz, Raczeński, Raczewski, Radochowski, Radzimiński, Radziszewski, Radzki, Rakowski, Rapacki, Ratyński, Rąbalski, Reder, Rembieliński, Rewieński, Reyczyński, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rożycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Rzepecki, Sadliński, Sadowski, Sammek, Sarnecki, Sawicki, Seferowicz, Serek, Serkowski, Serwiński, Sędzicki, Sielewicz, Sielski ,Siemiński, Siemieński, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Sierski, Skawiński, Skiwski, Skolimowski, Skołdycki, Skrzynecki, Sławiński, Smoszewski, Smuszewski, Spędowski, Stabrowski, Stacewicz, Stawecki, Stawicki, Stawirowski, Stawski,Sterpejkowicz-Wersocki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strudziński, Strzałkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypułkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supiński, Suski, Szantyr, Szczucki, Szeleszczyński, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szumowski, Szydłowski, Szymoński, Szyrma-Lach, Świderski, Świrski, Targowski, Tarszeński, Tropiański, Tupik, Trzemeski, Tybiszewski, Tyborowski, Tylicki, Ujazdowski, Unikowski, Uszyński, Uściński, Wądołkowski, Wądołowski, Waśniewski, Watlewski, Węgrzecki, Wodlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wierzuchowski, Wieszczycki,Wilbik, Wilkowski, Wilpiszewski, Wiński, Wisigierd, Witowski, Wittiński, Wojciechowski, Wojdowski, Wojnarowicz, Wojtkiewicz, Woliński, Wolski, Wołkowicki, Woluński, Wójtowicz, Wojtowicz ,Wortkowski, Woytkowski, Wroczeński, Wróblewski, Wyczałkowski, Wygrażewski, Wyperski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabłocki, Zachorski, Zadykiewicz, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Załęski, Załuski, Zaniewski, Zaorski, Zator, Zborzyński, Zbysław, Zdzański, Zembrowski, Zgodziński, Zieliński, Znawiecki, Zorzewski, Zygadłowicz, Żabka, Żakowski, Żewacki, Żółciński, Żołczyński, Żółkiewski, Żydowa, Żydowicz, Żylicz, Żyliński.
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Die adlige polnische Familie Bledzianowski.
Bledzianowski. Wojewodschaft Sieradz 1610
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Die adlige polnische Familie Bledziewicz.
Bledziewicz. Wojewodschaft Wilno 1764
Wilno, Wilna. Vilnius, (deutsch tlw. Wilna, russisch Вильнюс, Вильна, polnisch Wilno, weißrussisch Вільня/Vilnja, jiddisch ווילנע/Wilne) ist die Hauptstadt Litauens. Mit 542.932 Einwohnern (2011) ist sie die größte Stadt des Landes. Sie liegt an der Mündung der Vilnia in die Neris, in einem waldreichen Gebiet nur etwa 40 km von der weißrussischen Grenze entfernt.
Vilnius ist katholischer Erzbischofssitz und mit der 1579 gegründeten Universität Vilnius eine der ältesten Universitätsstädte Europas. Sie trug gemeinsam mit der Stadt Linz den Titel Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2009.
Vilnius war von Anfang eine baltische Gründung und wurde im Gegensatz zu den Hauptstädten der baltischen Nachbarländer Lettland und Estland, Riga und Tallinn, nie vom Deutschen Orden kontrolliert. Sie entwickelte sich als Hauptstadt Litauens zum Zentrum eines ausgedehnten Großreiches, das auf dem Höhepunkt seiner Macht zeitweise von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer reichte.
Vilnius galt seit seiner Gründung als eine der liberalsten Städte Europas, die im Lauf ihrer Geschichte auch verfolgten Juden aus Mitteleuropa und Russland Schutz bot. Als „Jerusalem des Nordens” wurde Vilnius zu einem Zentrum der jüdischen Kultur und Aufklärung. Um 1900 stellten Litauer nur einen kleinen Teil der Bevölkerung, nach dem (jiddisch sprechenden) jüdischen und dem slawischen (v. a. Polen und Weißrussen). Im Holocaust verlor die Stadt fast sämtliche jüdischen Bewohner und somit die Hälfte ihrer Bevölkerung.
Ab dem 16. Jahrhundert schufen italienische Baumeister zahlreiche Bauwerke im Stil des Barock, und noch heute verfügt Vilnius über eine der ausgedehntesten Altstädte in Osteuropa, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Im 20. Jahrhundert war das Gebiet von Vilnius aufgrund seiner ethnischen Zusammensetzung umstritten und wurde nach einem Referendum im Jahr 1920 von Polen annektiert und erst 1939 an Litauen zurückgegeben.
Aufgrund der über 50 Kirchen der Stadt trägt Vilnius auch den Beinamen „Rom des Ostens“. Man sieht von fast jedem Ort aus in der Stadt mindestens vier Kirchtürme.
Name der Stadt .Entsprechend ihrem multiethnischen und multikulturellen Charakter ist die Stadt unter verschiedenen Namen bekannt. Die Litauer (die heute die deutliche Mehrheit der Bevölkerung darstellen) nennen sie Vilnius; dieser Name setzt sich allmählich auch in anderen Sprachen durch. Auf Polnisch heißt sie Wilno, auf Weißrussisch Вільня/Wilnja, auf Jiddisch Wilne, auf Russisch schließlich hieß sie ursprünglich Вильна/Wilna, wurde ab der sowjetischen Zeit aber nur noch als Вильнюс/Wilnjus bezeichnet. Aus der russischen Bezeichnung ist auch die Eindeutschung Wilna abgeleitet. In der litauischen Sprache bedeuten die Wörter Vilnis und Vilnele so viel wie „Kleine Welle“.
Durch Vilnius fließt ein Flüsschen namens Vilnia (oft in der Verkleinerungsform Vilnelė genannt), das unweit des historischen Stadtkerns (Gediminas-Berg) in die Neris mündet. Andererseits ist ein alternativer Name der Neris geborenVelija, belegt um 1230 als Велья. Hierzu ist der kleinere Zufluss ursprünglich Diminutivbildung. Von diesem Flussnamen wird der Name der Stadt abgeleitet. Die ältesten Formen aus dem 14. Jahrhundert lauten vor die Wilne, ante Vilnam usw. Die Form Vilnius ist erstmalig 1600 belegt.
Panoramabild der StadtGeographie. Die Stadt liegt in einer bewaldeten Hügellandschaft im Südosten Litauens an der Mündung der Vilnia in die Neris rund 40 km von der weißrussischen Grenze entfernt. Nördlich von Vilnius im Dorf Purnuškės befindet sich der geographische Mittelpunkt Europas.
Stadtgliederung. Der Bezirk Vilnius war einer der zehn Verwaltungsbezirke Litauens. Der flächenmäßig größte und auch bevölkerungsreichste Bezirk lag im Südosten des Landes und umfasste auch die Hauptstadt Vilnius. Am 1. Juli 2010 wurden die Bezirke (Apskritys) in Litauen als Verwaltungseinheiten ersatzlos gestrichen.
Die Stadtverwaltung von Vilnius besteht aus folgenden 21 Bezirken mit einer unterschiedlichen Anzahl von Stadtteilen. Sie ist die einzige Stadtverwaltung in Litauen, die zwei Städte (Vilnius und Grigiškės) sowie drei Dörfer der Gemeinde Grigiškės verwaltet.
1. Verkiai, 2. Antakalnis, 3. Pašilaičiai, 4. Fabijoniškės, 5. Pilaitė, 6. Justiniškės, 7. Viršuliškės, 8. Šeškinė, 9. Šnipiškės, 10. Žirmūnai, 11. Karoliniškės, 12. Žvėrynas, 13. Grigiškės, 14. Lazdynai, 15. Vilkpėdė, 16. Naujamiestis, 17. Senamiestis (Altstadt), 18. Naujoji Vilnia, 19. Paneriai, 20. Naujininkai, 21. Rasos.
Klima. Das Klima in Vilnius ist gemäßigt kontinental. In den meist kurzen warmen Sommern wurde Spitzenwerten von über 35 °C gemessen. Die Tiefstwerte im Winter lagen unter −37 °C. Wärmster Sommermonat ist der Juli mit durchschnittlich 21,8°C. Der kälteste Wintermonat ist der Januar mit durchschnittlich -10,4°C. Die Jahresniederschlagsmenge lag in den Jahren 1961 bis 1990 im Jahresmittel bei 683 Millimeter pro Jahr. Quelle: Lithuanian Hydrometeorological Service.
Geschichte. Einer Legende nach soll Gediminas, litauischer Großfürst seit 1316, bei einer Jagd auf einem Hügel am Zusammenfluss der Neris und Vilnia gerastet haben. Dort träumte er von einem eisernen Wolf, der markerschütternd „laut heulte wie hundert Wölfe“. Der Pfeil, den er auf das Tier abfeuerte, prallte an dessen stählernem Körper ab. Beunruhigt bat er seinen heidnischen Hohepriester Lizdeika um die Deutung dieser Episode: „»Was die Götter dem Panscher und dem litauischen Staat beschieden haben, mag geschehen: der eiserne Wolf steht auf einem Hügel, auf dem eine Burg und eine Stadt errichtet werden – die Hauptstadt Litauens und die Residenz der Panscher.« Die Festung aber müsse fest wie Eisen sein, dann würde ihr Ruhm laut durch die Welt hallen (Die litauischen Wörter für laut und berühmt sind identisch).“ Zu jener Zeit war die Wasserburg im weiter westlich gelegenen Trakai Sitz des Panschers.
Anfänge. Gediminas-Turm der Oberen Burg Vilnius. Archäologen sehen die Geschichte bodenständiger: Ihren Ausgrabungen nach war das Areal der Stadt bereits im steinzeitlichen Magdalénien besiedelt. Weitere Fundstellen im Stadtgebiet wurden auf das 4. Jahrtausend und das 2. Jahrhundert vor Christus datiert. Im Frühmittelalter siedelten an diesem taktisch vorteilhaften Ort zuerst wohl Balten, später Slawen und seit dem 11. Jahrhundert auch Juden. Bereits im 10. Jahrhundert war auf dem heutigen Stadtgebiet eine hölzerne Befestigungsanlage errichtet wurden , um die herum eine Siedlung entstand. Erste Erwähnung in den geschichtlichen Quellen findet Vilnius als Hauptstadt der Litauer 1323. In jenem Jahr sandte Großfürst Gediminas in Latein verfasste Briefe an Kaiser, Papst, verschiedene Ritterorden und Handelsstädte jener Zeit. Darin warb er Kaufleute, Wissenschaftler und Handwerker für „in civitate nostra regia, Vilna dicta“ – sozusagen als hochqualifizierte Gastarbeiter und lockte mit zwei Kirchen, also auch Religionsfreiheit. Diese Toleranz gegenüber den verschiedensten Glaubensrichtungen sollte die Entwicklung der Stadt noch lange bestimmen. Dessen ungeachtet wurde Vilnius wiederholt Ziel von kriegerischen Angriffen des Deutschen Ordens, die jeweils mit Verwüstungen der Stadt und ihres Umlandes einhergingen, so beispielsweise 1365, 1375, 1377, 1383, 1390, 1392, 1394 und 1402.
Polen-Litauen. Ab 1377 war der ehrgeizige Jogaila (auf Polnisch: Władysław II. Jagiełło) Großfürst Litauens. 1385 schloss er mit Polen die Union von Krewo – der Preis dafür war die Christianisierung des Landes. Er löschte das „ewige Feuer“ auf dem Hügel in Vilnius und zerstörte den dazugehörigen heidnischen Tempel. Ein Jahr später, 1386, ließ er sich taufen, heiratete wie vereinbart die polnische Königin Hedwig und bestieg als Władysław II. Jagiełło den Thron des neuen und mächtigen Großreiches aus Polen und Litauen.
Zeitgleich wurde in Vilnius das Magdeburger Stadtrecht eingeführt. Im 15. Jahrhundert erlebte die Stadt ein Periode großer wirtschaftlicher Blüte. In Folge der polnisch-litauischen Union (1385/1569) kam die Stadt zunehmend unter polnischen Einfluss. Damit einher gingen die Versuche der Gegenreformation. Das zu diesem Zweck 1570 von den Jesuiten gegründete Kollegium wurde so 1579 zur Universität (Alma academia et universitas Vilnensis societatis Jesu) mit Privileg des polnischen Königs Stephan Báthory und Segen des Papstes Gregor XII. erklärt. Gleichzeitig wurde Vilnius das wichtigste Zentrum jüdischer Kultur in Nordeuropa. Aufgrund seiner geistigen Bedeutung hatte die Stadt den Beinamen Jerusalem Litauens. Wirtschaftlich begann im 16. Jahrhundert allerdings mit der zunehmenden Dominanz Polens ein langsamer Abstieg Vilnius. Das 17. Jahrhundert war geprägt von kriegerischen Auseinandersetzungen und Heimsuchungen wie Bränden und der Pest. Als verheerend für die Bevölkerung und die Baudenkmäler der Stadt, vor allem aber auch für die Quellen zur Stadtgeschichte, erwies sich die Zeit der so genannten „Sintflut“ (polnisch: Potop), während der Vilnius von 1655 bis 1661 von russischen Truppen besetzt war. Die sechsjährige russische Besetzung schadete der Stadt weit mehr als die nur kurze Zeit andauernden Besetzungen durch schwedische Truppen im Großen Nordischen Krieg in den Jahren 1702 und im Jahr 1707 . Überdies legten verheerende Stadtbrände in den Jahren 1737, 1745 und im Jahr 1747 erneut große Teile von Vilnius in Schutt und Asche.
Zarenreich. Vilnius, 1860 Seit 1795 gehörte Litauen und damit Vilnius zum russischen Kaiserreich. Nach dem Aufstand der Polen und Litauer gegen die russische OberPanschaft im Jahr 1831 wurde die Universität als Hort nationalistischer Umtriebe im folgenden Jahr von den russischen Behörden geschlossen und blieb es bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. Vilnius entwickelte sich relativ bescheiden im Rahmen einer russischen Gouvernementshauptstadt. Damals wurde in der Stadt mehrheitlich Polnisch gesprochen. Dennoch war sie im 19. Jahrhundert das Zentrum des weißrussischen nationalen Lebens, noch vor Minsk. Die wichtigsten weißrussischen Dichter und Schriftsteller publizierten ihre Werke damals in Vilnius. In der Stadt wurde 1906 auch die erste weißrussische Zeitung „Naša Niva” gegründet.
1896 vermachte der jüdische Geschäftsmann Straschun seine Buchbestände der jüdischen Gemeinde und begründete damit die größte jüdische Bibliothek in Europa. 1900 gehörte Vilnius zu einer der größten jüdischen Städte, 41 % der Einwohner Güter Juden.
Der Erste Weltkrieg brachte das Ende der zaristischen Panschaft, als die Ostfront im Sommer 1915 in Bewegung geriet. Deutsche Truppen rückten in das von der russischen Armee kurz zuvor geräumte Wilna am 18. September 1915 ein[7] und besetzten es bis 1918.
Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit. Nach der Proklamation des litauischen Staates 1918 (unter deutscher Besatzung, Anerkennung durch das Deutsche Reich im März 1918) wurde Vilnius dessen Hauptstadt. Am 5. Januar 1919 wurde es jedoch durch die Rote Armee besetzt, die im April 1919 durch polnische Truppen wieder aus der Stadt vertrieben wurde. Mit dem Abschluss des Versailler Friedensvertrages im Juni 1919 wurde Litauen international anerkannt, bei der Grenzfestlegung durch die Ententemächte am 8. Dezember 1919 die Zugehörigkeit Vilnius' zu Litauen bestätigt. Auch der litauisch-sowjetische Friedensvertrag von Moskau vom 12. Juli 1920 erkannte die Zugehörigkeit der Stadt zu Litauen an. Während des Polnisch-Sowjetischen Krieges von Juni bis Oktober 1920 war die Stadt zunächst in polnischer, dann wieder in sowjetischer bzw. litauischer, dann wieder in polnischer Hand.
Am 12. Oktober 1920 wurde unter polnischer Besatzung im mehrheitlich polnischsprachigen Südosten Litauens die Republik Mittellitauen proklamiert, die sich erst 1922 formal der polnischen Republik anschloss. In der Stadt Vilnius stellten damals Litauer nach Polen (74.466 Personen, also 53.67%) und Juden (57.516 Personen, also 41.54%) nur die wesentlich kleinere drittstärkste Bevölkerungsgruppe (2.909 Personen, also 2.09%) und das Vilniuser Umland hat noch heute eine polnischsprachige Mehrheit. So war 19 Jahre lang Kaunas die – provisorische – Hauptstadt Litauens.
Zweiter Weltkrieg. Einmarsch motorisierter deutscher Truppen. Als die deutsche Wehrmacht im September 1939 in Polen einmarschierte, wurde der bis dahin polnisch besetzte Teil Litauens gemäß der Absprache des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes von der Roten Armee besetzt. Vilnius wurde am 19. September eingenommen. Für wenige Wochen war Vilnius Teil der Weißrussischen Sowjetrepublik, im Oktober wurde die Stadt formell an Litauen gegeben. Litauen wurde am 15. Juni 1940 von der Roten Armee besetzt. Nach dem Anschluss Litauens an die UdSSR am 3. August 1940 wurde Vilnius wieder Hauptstadt des Landes, der Litauischen Sozialistischen Sowjetrepublik.
Als im Sommer 1941 die deutschen Wehrmachtstruppen nach Litauen vorstießen, begann das Ende der jüdischen Geschichte in Vilnius. Die deutsche Besetzung begann am 23. Juni 1941 und endete am 13. Juli 1944, Vilnius wurde Teil des Reichskommissariats Ostland. In der Altstadt wurde das Ghetto Vilnius in zwei Teilen eingerichtet, von denen der kleinere bis zum Oktober 1941 bereits wieder liquidiert wurde, was für mehrere zehntausend Juden den Tod durch Erschießung im Wald von Paneriai (etwa 10 km westlich der Altstadt) bedeutete. Das zweite Ghetto bestand bis 1943, wobei verschiedene so genannte Aktionen auch hier eine weitere Dezimierung der jüdischen Bevölkerung zur Folge hatten. Die verbliebenen Juden wurden in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet. Später bestand in der Stadt das Kriegsgefangenenlager 195 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs.
Litauische SSR und Republik Litauen .Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die polnische Bevölkerung vertrieben (nach Schätzungen haben nach der Besetzung durch die Rote Armee etwa 100.000 Bürger polnischer Abstammung die Stadt verlassen) und Vilnius Hauptstadt der Sozialistischen Sowjetrepublik Litauen. Der Stalinismus der Nachkriegsjahre brachte nicht nur eine Verstaatlichung und Sowjetisierung der Wirtschaft, sondern versuchte auch die nationale und religiöse Identität der Litauer zu unterbinden. So wurden auch in Vilnius Kirchen zum Beispiel als Lagerhallen zweckentfremdet, die Ruinen der ehemaligen Großen Synagoge gar abgetragen. Das öffentliche Leben wurde durch strenge Zensur bestimmt.
Der litauische Bevölkerungsanteil in Vilnius stieg in dieser Zeit – unter anderem durch Landflucht als Folge der Zwangskollektivierung der litauischen Landwirtschaft – deutlich an. Daneben förderten die Sowjetbehörden in den ersten Nachkriegsjahren auch den Zuzug von Arbeitskräften aus anderen Teilen der Sowjetunion. Jedoch gelang es dem Politbüro der Litauischen Kommunistischen Partei, die Ansiedlung von Fremdarbeitern zu begrenzen, so dass der Anteil der russischsprachigen Bevölkerung bei etwa zwanzig Prozent verharrte, während er in den beiden anderen baltischen Hauptstädten Riga und Tallinn zeitweise auf fünfzig Prozent anstieg.
Auch nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit 1990 blieb Vilnius Sitz des litauischen Parlaments und der Regierung. Das heutige Vilnius entwickelte sich innerhalb von zehn Jahren von einer sowjetischen in eine Stadt westlich-kosmopolitischen Stils. Auf dem der Altstadt und dem Zentrum (Bebauung rund um den zentralen Gediminas-Prospekt ab der Jahrhundertwende) gegenüber gelegenen Ufer der Neris haben sich in den letzten Jahren die ersten Ansätze für ein modernes Büro- und Geschäftsviertel gebildet, mit dem Vilnius zu einem Anziehungspunkt nicht nur für Touristen werden will. Bislang verlief die Entwicklung mehr oder weniger auf Brachflächen, in absehbarer Zeit werden aber die ärmlichen Holzhaus-Siedlungen, die sich unmittelbar nördlich anschließen, weichen müssen.
Religion. In der Stadt gibt es eine Vielzahl an Kirchen und religiösen Stätten. Über mehrere Jahrhunderte gab es ein friedliches nebeneinander der Religionen. Als „Yerushalayim de Lita“ (dt. Jerusalem des Nordens) wurde Vilnius zu einem Zentrum der jüdischen Kultur und Aufklärung. Mit dem Vorstoß der deutschen Wehrmachtstruppen nach Litauen im Jahr 1941 begann das Ende der jüdischen Geschichte in Vilnius. Die Stadt verlor im Zweiten Weltkrieg durch den Holocaust fast sämtliche jüdischen Bewohner und somit die Hälfte ihrer Bevölkerung. Wegen der Kriegsbeschädigungen wurde in den 1950er-Jahren die Große Synagoge abgerissen. Heute ist die Choral-Synagoge der einzig noch existierende jüdische Sakralraum in Vilnius.
Einwohnerentwicklung .1875 wurden in der Stadt 82.688 Einwohner gezählt, davon 37.909 Juden (knapp 46 % der Bevölkerung und damit die größte Bevölkerungsgruppe der Stadt). 1902 lebten etwa 80.000 Juden in der Stadt, bei einer Gesamteinwohnerzahl von 162.633 (etwa 49 %). Bis zum Zweiten Weltkrieg war das damals zu Polen gehörende Vilnius eine mehrheitlich von Juden und Polen bewohnte Stadt. Daneben lebten in Vilnius auch viele Weißrussen. Der Zweite Weltkrieg führte zu einem fast völligen Bevölkerungsaustausch. Von den etwa 80.000 Juden, die bis 1939 in Vilnius gelebt hatten, überlebten nur wenige Tausend den Holocaust, und noch weniger blieben in der Stadt wohnen. Der größte Teil der polnischen Bevölkerung wurde nach Westpolen, in die ehemaligen deutschen Ostgebiete umgesiedelt bzw. vertrieben, während im Umland von Vilnius dagegen bis heute noch sehr viele Polen leben. Im Gegenzug kamen Litauer aus den ländlichen Regionen sowie Russen in die Stadt, benötigt für den Aufbau der Stadt als Hauptstadt der Sozialistischen Sowjetrepublik Litauen. Verwaltung, Wissenschaft und vor allem große Industriebetriebe wurden angesiedelt. Die Stadt erlebte ein rasantes Bevölkerungswachstum. Seit dem Zerfall der Sowjetunion und der Unabhängigkeit ging die Bevölkerung von über 576.000 (1989) auf 541.000 (2011) zurück. In den letzten Jahren zeichnete sich jedoch wieder ein leichter Anstieg der Bevölkerung ab. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Blekot. Zweige: Dembinski, Tuchlinski.
Dembiński, Wappen ?. Beiname: Blekot, Warsz, Ort Dębiniec (Dębieniec), Kreis Grudz.
Dębołęcki (von Konojad), Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru), Beiname: Blekot, Warsz, Orte: Dębowa Łąka, Kreis Wąb.
Tuchliński, Wappen Kownia, Beinamen: Blekot, Dębowy, Dreska, Dulak, Grabla, Jastrząb, Kostka, pierzcha, Pioch, Reszka, Srok, Tesmer. Ort:Tuchlin, Kreis Kart.
Wappenbeschreibung.
Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). In blauem Felde eine rote gezinnte Mauer, aus der ein goldner, links gewendeter Löwe halb aufwächst, der in seinen Vorderpranken einen schwarzen Ring hält, sein Schweif ist sichtbar; Helmschmuck: ein gleicher, jedoch fast ganz auf¬wachsender Löwe mit dem Ringe, ebenfalls nach links gewendet. Dieses Wappen, jedoch ohne den Ring, führte am Rhein ein Graf Andrzej Dinheim, der zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty an dessen Feldzügen mit Auszeichnung teilnahm und dann in Polen blieb, wo er sich um 1123 mit der einzigen Tochter des Jan Prawda, Land¬richters von Gostyn, vermählte, die ihm die Güter Szczawin und Trabki zubrachte. Das StammWappen seiner Gemahlin war ein eiserner Ring, den er nun als Vermehrung in sein Wappen aufnahm, diesen Ring dem Löwen in die Tatzen stellend. Nach dem Namen Prawda wurde dieses neue Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) genannt. Es wird mitunter aber das Feld auch silbern, der Löwe auch wohl rechts gewendet geführt, auch ist als Helmschmuck der Löwe wohl durch drei Straußenfedern ersetzt. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Baranowski, Bereza, Beski, Betkowski, Biedkowski, Bieganski, Bielski, Bietkowski, Bogacki, Bratkowski, Bratoszewski, Brochocki, Brochowski, Brudzynski, Brzeski, Bujaczewski, Bulakowski, ChoTomekekski, Chrybski, Cichrowski, Ciemiewski, Ciernniewski, Ciemnoleski, Cybulski, Czebnowski, Czeczotka, Debolecki, Debski, Dinheim, Domiechowski, Dominikowski, Dzialowski, Dzwonowski, Filipowicz, Galeski, Gidzinski, Gielbutowski, Gockowski, Goczalkowski, Golebiowski, Gotemberski, Golynski, Gorazdowski, Gorowski, Gorzuchowski, Gosczewski, Gosk, Goski, Gos¬Tomekekski, Gowarzewski, Gowaszewski, Gradomski, Gradowski, Gratta, Grek, Grekowicz, Grodzanowski, Gromnicki, Grudowski, Gruja, Grzymultowski, Gulcz, Gulezewski, Gylowski, Hunowski, Ilowsski, Izbicki, lzbinski, Jablonkowski, Jarczewski, Kargoszynski, Karlowski, Kaski, Kinicki, Kinierski, Kobelski, Kobylnicki, Kokeli, Kokorski, Konojacki, Konsiadzki, Kornacki, Kozerski, Kruszynski, Kryski, Kucharski, Kukalski, Kuklinowski, Kuklinski, Kurski, Kuszelewski, Lasciewski, Laszewski, Latalski, Leszkowski, Lewandowski, Lichtyan, LuTomekekski, Labiszynski, Lahiszewski, Lahiszynski, Lakoszynski, Laszcz, Layszczewski, Lazniewski, Lukomski, Luszczewski, Makosiej, Mankowski, Meciszewski, Mekarski, Micowski, Misiewski, Mlocki, Molski, Mukanski, Narolski, Nieborowski, Nieborski, Nieledewski, Niemierza, Nieminski, Niszczycki, Nosielski, Obalkowski, Obodynski, Obrociwor, Obrowiecki, 0lszewski, Oryszowski, Pakoslawski, Pakosz, Palucki, Partein, Parys, Piwo, Plocki, Poczernicki, Policki, Porycki, Posienicki, Prawda, Pruski, Puiss, Radzanowski, Rauschke, Rokit¬nicki, Romocki, Rubczynski, Rudzki, Ruszkowski, Rymaszewski, Rynarzewski, Sarbiewski, Sedlnicki, Sekowski, Sicinski, Sierakowski, Sierpski, Slugocki, Smarzewski, Smijkowski, Smitkowski, Sojacinski, Sokolowski, Sollohub, Sowinski, Stepankowski, Strozewski, Strzalkowski, Strzemilecki, Strzyiowski, Szamota, Szczawinski, Szedzinski, Szopicki, Szubski, Szymakowski, Tarzecki, Thullie, Tomekekislawski, Trampski, Tuczampski, Wichrowski, Wierzbowski, Wilski, Wiszczycki, Wistoslawski, Wlodek, Wolski, Wolczek, Wolkochowski, Wozniakowski, Wrzedzinski, Wszelaczynski, Wysocki, Wyszomierski, Zabicki, Zajaczkowski, Zaleski, Zaremba, ZeIenski, Zmichowski, Zubczewski, Zubowski.
Die adlige polnische Familie Bleszewski.
Bleszewski. Wojewodschaft Krakau 1697
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Die adlige polnische Familie Bleszynski, Błeszyński, verändert Wappen Suchekomnaty.
Wappenbeschreibung.
Bleszynski. Im roten Feld unten ein braunes Jagdhorn mit einem goldenen, zu einem Kreis über dem Horn verschlungenem Kreis. Draüber ein Ritterkreuz aus Gold, und darüber ein nach rechts gerichteten Adlerkopf mit einem Zweig von drei grünen Lorbeerblättern im Schnabel. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Blewski.
Blewski. Wojewodschaft Sendomierz 1764 (Krosn. = Krosnowski-Tabasz, Adolf: Almanach historique ou Souvenir de l’Emigration Polonaise, Paris 1846, 1 Bd..).
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Die adlige polnische Familie Blezlhski.
Blezlhski. Kreis Krasnostaw (Mlch. = Malachowski, Piotr: Zbiór nazwisk slachty w Królestwie Polskim. (Sammlung der Adelsnamen im Königreich Polen), Luck 1790, 1 Bd.)
Krasnostaw. Der Kreis Krasnostaw ist ein Powiat (Landkreis) in der polnischen Woiwodschaft Lublin. Der Kreis hat eine Fläche von 1137,87 km² auf denen 68.000 Einwohner leben.
Der Kreis umfasst elf Gemeinden. Stadtgemeinde: Krasnystaw. Landgemeinden: Fajsławice, Gorzków, Izbica, Krasnystaw, Kraśniczyn, Łopiennik Górny, Rejowiec, Rudnik, Siennica Różane, Żółkiewka. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Blezowski Wappen Odrowąż (Odrzywąs).
Blezowski, Wappen Odrowąż (Odrzywąs).
Wappenbeschreibung.
Odrowąż (Odrzywąs). In rotem Felde ein silberner, unbefiederter Pfeil, dessen Schaft sich unten in zwei Enden spaltet, die nach unten herzförmig zusammengebogen sind, deren Spitzen sich aber nicht berühren, sondern ein wenig nach auswärts gebogen sind; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem nach links gekehrten Wappenbilde. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Vor¬fahr aus Mähren hatte in fremdem Lande mit dessen Bewohnern um die Wette mit dem Bogen geschossen und auch gerungen, war aber immer glücklich gewesen und hatte durch diese seine Geschicklichkeiten die Gunst des dortigen Fürsten erlangt. Einer aus dem Gefolge des¬selben war darüber eifersüchtig und wollte vor seinem Fürsten mit dem Fremden um Nasenstüber wetten. Der Vorfahr, der dies für eine Schmach ansah, fasste den Gegner beim Schnurrbart und riss ihm diesen mit der Oberlippe aus, die er auf den Pfeil steckte und dem Fürsten zeigte. Dieser gab dem Ritter zum Andenken an seine be¬wiesene Überlegenheit als Wappen: den durch den Schnurrbart gesteckten Pfeil und nannte dieses Wappen Odrzywas (Schnurrbart Ausriß), woraus später Odrowąż (Odrzywąs) wurde. In dem Wappen sollten also die beiden heruntergebogenen Schaftenden den Schnurrbart bedeuten. Die Nach-kommen dieses Ritters sollen schon um 847 im Großmährischen Reiche unter Ratislaw vorgekommen sein, um 1080 kamen sie nach Polen, 1158 nach Böhmen. In Polen war der erste Sitz des Geschlechts wohl in der Wojewodschaft Sendomierz. Dieses Wappen führen die:
Abratowicz, Aramowicz, Augustynowicz, Baranowski, Bebnowski, Bialaczewicz, Bialaczowski, Bilicz, Blezowski, Blaszkowicz, Bohurynski, Brachowski, Buchta, Burkacki, Bylina, Cedrowski, Chlewicki, Chreptowicz, Chwalkowski, Cizowski, Czelo, Debinski, Duracz, Dziewiatl, Egrodzynski, Galka, Giwanowski, Gliszczynski, Godowski, Gorski, Gostynski, Gostwicki, lwanowski, Jachnowski, Jaczynic, Jaczynski, Jelenski, Kamienski, Kapuscinski, Kapusta, Karsnicki, Kietlinski, Konecki, Kotulinski, Krawarski, Kruzilowski, Krzyszkowski, Kulinski, Kurzanski, Kuszel, Lasota, Lewiecki, Litawor, Luskina, Maluja, Maniewski, Mieszkowski, Miklasz, Milzecki, Minkiewicz, Minowski, Mironiski, Mleczko, Mniewski, Nieswienski, Obulecz, Odrowąż (Odrzywąs), Olsztyinski, Ossowski, Pacanowski, Pawlowicz, Pekalski, Pieniazek, Ploszowski, Pniewski, Polecki, Potempski, Potrykowski, Pruszkowski, Przedwojewski, Przedworski, Ptaszynski, Rembieszycki, Rozdrazewski, Siedlecki, SiedInicki, Skorzewski, Strasz, Straszewicz, Strusz, Szczekocki, Sypniewski, Szydlowiecki, Tworkowski, Wadolowski, Waligórski, Wanikowski, Werda, Wilkonski, Wizgerd, Wolski, Wolynski, Wysocki, Zaba, Zaranowski, Zarszynski.
Etwas verändert führen das Wappen die Jelenski: der Schaft des Pfeiles hat einen linken Kreuzbalken, Helmschmuck: der Pfauen¬schwanz ohne Wappenbild, auch wohl unter dem Pfeil noch ein rechts gestümmeltes Kreuz, die Luskina und Zaranowski: der Pfeil ist einmal durchkreuzt, Helmschmuck: drei Straußenfedern, Die Zaba: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck drei Straußenfedern.
Odrowąż (Odrzywąs) II
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Die adlige polnische Familie Blidzinski.
Blidzinski. Wojewodschaft Belz 1760
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Die adlige polnische Familie Blikowski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)..
Blikowski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. Land Przemysl. Führen den Beinamen Bloch. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien. (Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp (Gal).
Przemyśl. (ukr. Перемишль/Peremyschl; russisch Перемышль/Peremyschl; deutsch (veraltet/ungebräuchlich) Premissel) ist eine Stadt in der Woiwodschaft Karpatenvorland im äußersten Südosten Polens am Fluss San mit 67.000 Einwohnern. Die Stadt liegt verkehrsgünstig an der Grenze zur Ukraine und besitzt einen wichtigen Grenzbahnhof an der Strecke Krakau–Lemberg.
Geschichte. Erstmals erwähnt wurde Przemyśl im Jahre 981 als Peremyschl, eine Stadt der Kiewer Rus. In den Jahren 1085 bis 1269 war sie das Zentrum eines eigenständigen russischen Teilfürstentums. Als Folge der mongolischen Verwüstung der Rus wurde sie im 13. Jahrhundert von Polen erobert. Zu Zeiten der österreichischen Monarchie gehörte Przemyśl zum Kronland Galizien. In den letzten Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg wurde die ganze Stadt zu einer Festung gegen die sich entwickelnde Bedrohung durch das Russische Reich ausgebaut (äußerer Festungsring: 45 km). 1914 Güter über 140.000 Soldaten dort stationiert. 1915 wurde die Festung nach einer langen Belagerung von den Russen eingenommen (sogar der russische Zar besuchte damals Przemyśl), ebenfalls 1915 erfolgte die Rückeroberung durch Österreich-ungarische und deutsche Truppen. Da die meisten Verteidiger der Festung Ungarn Güter, wurde in Budapest ein Denkmal an der Margaretenbrücke zum Andenken an die Schlacht im Jahre 1915 errichtet.
Von Bedeutung im alltäglichen Leben der Stadt Güter bis zum Zweiten Weltkrieg die große jüdische (siehe auch: Massaker von Przemyśl, Judenverfolgung in Przemyśl) und die ukrainische Bevölkerungsgruppe (siehe Akcja Wisła). Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. In rotem Felde ein silberner halber, nach unten offener Ring, oben besetzt, mit einer silbernen Pfeilspitze; Helm¬schmuck: zwei nach oben gestreckte, weiß bekleidete Frauenarme. Mitunter halten die Hände auch den halben Ring. Über den Ur¬sprung des Wappens wird gesagt: der Volksstamm der Kumanen, der in Ungarn und auch in Mähren eingebrochen war, führte von dort viele Leute gefangen fort. Als er im Jahre 1250 mit reicher Beute ab¬ zog, führte einer dieser Heiden auch die einzige Tochter des Edel¬manns Odrowąż (Odrzywąs) mit sich fort. Es kam durch Zufall Piotr de Radzikowo, ein tapferer Jüngling dazu, zu welchem die weinende Jungfrau um Hülfe flehend ihre Arme ausstreckte. Piotr verfolgte den davon eilen¬ den Heiden, holte ihn ein und tötete ihn, hob die Jungfrau auf das Pferd des Heiden und setzte sie dann an sicherem Orte ab. Die Jungfrau, von Dank durchdrungen, nahm von ihrem Finger einen Ring, brach ihn in zwei Hälften und gab die eine Hälfte ihrem Ritter mit der Erklärung, dass sie keinem anderen angehören wolle als ihm. Mit Dank nahm Piotr diese Erklärung entgegen, musste sich jedoch, weil Pflichten ihn abriefen, für die erste Zeit verabschieden. In längerer Zeit, da Piotr nicht wiedergekehrt war, ließ sie sich, obgleich ihres Versprechens eingedenk, durch ihre Eltern bestimmen, einem um sie werbenden Freier von Geburt und Vermögen, wie liebenswürdigem Wesen, die Hand zu reichen. Schon war der Tag der Hochzeit be-stimmt, als Piotr erschien und ihr den halben Ring vorzeigte und sie an ihr Versprechen erinnerte. Sie erklärte mit Freuden, ihr gegebenes Wort nun, nachdem Piotr wiedergekehrt war, diesem zu halten. Die Eltern gaben ihre Einwilligung, sie wurde seine Gemahlin, und zur ,Erinnerung an die Befreiung nahm Piotr nun das Wappen Odrowąż (Odrzywąs) seiner Gemahlin an, aber mit der auf die Errettung hindeutenden Ab¬änderung. Dieses neue Wappen wurde Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk (von Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., die Verfolgung) genannt. Piotr hatte zwei Söhne: Ogon und Powala, nach denen das Wappen später Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und auch Powala ge¬nannt wurde. Die Nachkommen des Ogon kamen nach Schlesien und von dort nach Großpolen, die des Powala nach der Wojewodschaft Sieradz und nach Podlachien. Dieses Wappen führen die:
Afri, Augustynowski, Balinski, Berewski, Bialoblocki, Biechowski, Bielicki, Blikowski, Blom, Bogorski, Bonislawski, Borowiecki, Borowski, Broniewski, Bukowiecki, Butowiecki, Chmielewski, Chodorecki, Chudzinski, Ciecholewski, Cym, Czarnolucki, Czarnorucki, Czarnotulski, Czerski, Czyszkowski, Dabrowski, Dobiecki, Dobruchowski, Domajowski, Drwalewski, Drzewiecki, Dzialynski, Dzieciolowski, Gliwicz, Goczewski, Godziszewski, Golenski, Golembski, Gornicki, Gorynski, Gorzechowski, Grodzicki, Grotkowski, Hayko, Horodenski, Jakimowicz, Janczewski, Jankowski, Jarosz, Juszynski, Kadzidlowski, Kamienski, Kijewski, Kloczko, Klodzki, Klodzkowski, Kochanski, Koncza, Konczyc, Korecki, Koscielecki, Koscielski, Kostolicki, Kotlinski, Kraft, Krynkowski, Kucinski, Kuczborski, Kutnowski, Lesiowski, Leznicki, Letowski, Magnuszewski, Makowski, Makowski, Malanowski, Markus, Marsztyn, Mierzwinski, Mijakowski, Mikolajewski, Miroslawski, Mniewski, Morawiec, Murzynowski, Myslakowski, Niedrzwicki, Niedzwiecki, Nowacki, Oganowski, Ogon, Ogonowski, Opruth, Paczynski, Padzewski, Paprocki, Parul, Patynski, Piatkowski, Piskarzewski, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).owski, Pogorski, Powala, Proszynski, Pruszkowski, Radojewski, Radost, Radzikowski, Rosnowski, Roszkowski, Roznowski, Rozynski, Rucinski, Sakowski, Sangaw, Sidorowicz, Sieczkowski, Sierakowski, Siewierski, Skarbek, Skarbienski, Skorzewski, Skrzypienski, Smogorzowski, Sokolowski, Stachowski, Stanski, Starosielski, Sulenski, Swiecinski, Szwykowski, Tokarski, Tolwinski, Trojanowski, Trzebuchowski, Twardowski, Widlicki, Wiesiolowski, Wilamowicz, Wlewski, Wolinski, Wolski, Woyszyk, Wydzierzewski, Wysocki, Zabrodzki Zagajewski, Zakrzewski, Zaorski, Zarpalski, Zboinski, Zegrowski, Zeleski, Zoltowski, Zolwinski, Zrzelski, Zwolski.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). II
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). III
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Die adlige polnische Familie Bilnowski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
Bilnowski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). Land Chelm 1551
Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un¬bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in die Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Großherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomekekkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk" Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) Pruska
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Die adlige polnische Familie Bliniesicki.
Bliniesicki, Preußen 1494 Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände..
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Die adlige polnische Familie Blinstrub, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Blinstrub, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Samogitien 1617 (Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.3).
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) IV
Wappengenossen: Abrahamowicz, Adamowicz, Algminowicz, Anczewski, Andrzejkowicz, Arynek, Arynka, Babecki, Baczewski, Bagieński, Baginowicz, Bajkowski, Bakanowski, Barcicki, Barcikowski, Bartkowski, Bartoszewicz-Łomnicki, Barwiński, Bednarski, Berdowski, Białobłocki, Białochowski, Biecz, Bielowiejski, Biernacki, Biesiekierski, Bledzewski, Bobakowski, Bóbrowski, Bocianowski, Bogdanowicz, Bohdanowicz, Bolanowski, Bolecki, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Boruta, Borzechowski, Borzestowski, Borzewski, Borzymowski, Bożopolski, Brochowski, Brykczyński, Brzezina, Brzeziński, Brzowski, Brzozowski I, Brzozowski II, Brzumieński, Brzumiński, Buczyński, Buderaski, Budrewicz, Budzisław, Budzisławski, Budziszewski, Burnejko, Burnicki, Burzeński, Burzymowski, Chaborski, Chabowski, Chechlewski, Chełchowski, Chełmowski, Chmielecki, Chochłowski, Chojecki, Chojnowski, Choromański, Chotolski, Choynowski, Chrablowski, Chromiański, Chromiński, Chrostowski, Chrzczonowski, Chybski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Cielemęcki, Cierpiński, Ciesielski, Cieślicki, Ciężadłowski, Czaplicki, Czartoryski, Czasławski, Czechowicz, Czerniewicz, Czerwiński, Czerwonka, Czuprynowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)ek, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)kowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Daniłowski, Daukszewicz, Dawidowicz, Dernałowicz, Długokęcki, Dobkiewicz, Dobożyński, Dobrzański, Dobrzewiński, Dobrzyjałowski, Dobużyński, Dolner, Domaniecki, Domaniewski, Domanowski, Doweyko, Dowiatt, Dryzdela, Drzewiecki, Durka, Duryewski, Dybowski, Dzierzeński, Dzieżyc, Dzięgielewski, Fedko, Fedkowicz, Filicki, Gałęski, Garbolewski, Garczyński,Gdowski, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczyński, Giewartowski, Glaczyński, Gliński, Głębocki, Godlewski, Gołkowski, Gorczycki, Goreczkowski, Góreczkowski, Górski, Goślicki, Gościcki, Goślinowski, Gostkowski, Gostyński, Goszczycki, Gradowski, Grabianowski, Grabowski, Grażewicz, Graffen, Gregorowicz, Grochowski, Grodzicki, Gruszecki, Gruszkowski, Grużewski, Gryniewicz, Gurski, Gutkowski, Guzowski, Guzewski, Guźkowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Hohol, Hołówka, Holszański, Horomatski, Hołowacz, Hordziewicz, Horodecki, Horodyski, Hrehorowicz, Hryncewicz, Idźkowski, Ilcewicz, Jacewicz, Jagniątkowski, Janczewski, Janikowski, Jankowski, Januszkiewicz, Jarochowski, Jastrzębski I, Jastrzębski II, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jazdowski, Jegliński, Jewnicki, Jędrzejowicz, Jurewicz, Kabrytt, Kalenkowski, Kalinkowski, Kaliski, Karwosiecki, Kęcki, Kierekies, Kiewnarski, Kijewski, Kijowski, Klisz, Kłosiński, Kobliński, Kobylański, Kochański, Koczowski, Koczanowski, Koćmierowski, Komaski, Konarski, Konopka, Kopec, Kopiński, Kopot, Kopyszyński, Koszybski, Koszarski, Kośmiński, Kozarski, Kozarzewski, Kozerski,Kozicki, Kozłowski, Kozyrski, Koźmiński, Koźmirski, Koźniewski, Krasnodębski, Krasowski, Krośnicki, Krosnowski, Krupowicz, Kryski, Krzecz, Krzyżanowski, Krzeczkowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywdziński,Krzywicki, Krzywonowski, Kubiński, Kucharski, Kukliński, Kuliński, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Kuźnicki, Lekowski, Lewicki, Leyko, Ligęza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopieński, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Luberski, Lubiński, Lubowicki, Ludzicki, Lutoborski, Lyskowski, Łapa, Łapiński, Łącki, Łążyński, Łękowski, Łopaciński, Łopacki, Łopieński, Łoszewski, Łowczyński, Łoziński, Łuba, Łubiński, Ługowski, Łużecki, Łysakowski, Mackiewicz, Majkowski, Makowiecki, Malczewski, Mankowicz, Mańkiewicz, Markiewicz, Maszowski, Meissner, Metera, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzyński, Milatycki, Milewski, Milkiewicz, Miłosz, Misbacki, Miszewski, Misztołt, Młodyński, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Mońkiewicz, Monkiewicz, Mroczkowski, Murzynowski, Muszyński, Myślecki, Nabiałko, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nieławicki, Nieświastowski, Niewierowski, Niezabitowski, Niński, Nitowski, Nosarzewski, Nowacki, Nowicki, Obrąpalski, Orłowski, Orzeński, Osiecimski, Ossowski I, Ossowski II, Oszkowski, Ojrzyński, Oziewicz, Pachowski, Parulski, Pajączkowski, Panfiłowicz,Panyszak, Papłoński, Pawłowski, Pączkowski, Perczyński, Piadlewski, Piadzewski, Piączyński, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Piński, Pisanko, Piwnicki, Plejewski, Pluta, Pluszkowski, Płaszczyński, Płazowski, Płodowski, Płotowski, Pogorzelski, Pokrzywnicki, Ponikowski, Popieński, Portowski, Potocki, Prostek, Proszyński, Pruszyński, Przanowski, Przegaliński, Przybysławski, Przyluski, Punikowski, Pużewicz, Raczeński, Raczewski, Radochowski, Radzimiński, Radziszewski, Radzki, Rakowski, Rapacki, Ratyński, Rąbalski, Reder, Rembieliński, Rewieński, Reyczyński, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rożycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Rzepecki, Sadliński, Sadowski, Sammek, Sarnecki, Sawicki, Seferowicz, Serek, Serkowski, Serwiński, Sędzicki, Sielewicz, Sielski ,Siemiński, Siemieński, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Sierski, Skawiński, Skiwski, Skolimowski, Skołdycki, Skrzynecki, Sławiński, Smoszewski, Smuszewski, Spędowski, Stabrowski, Stacewicz, Stawecki, Stawicki, Stawirowski, Stawski,Sterpejkowicz-Wersocki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strudziński, Strzałkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypułkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supiński, Suski, Szantyr, Szczucki, Szeleszczyński, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szumowski, Szydłowski, Szymoński, Szyrma-Lach, Świderski, Świrski, Targowski, Tarszeński, Tropiański, Tupik, Trzemeski, Tybiszewski, Tyborowski, Tylicki, Ujazdowski, Unikowski, Uszyński, Uściński, Wądołkowski, Wądołowski, Waśniewski, Watlewski, Węgrzecki, Wodlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wierzuchowski, Wieszczycki,Wilbik, Wilkowski, Wilpiszewski, Wiński, Wisigierd, Witowski, Wittiński, Wojciechowski, Wojdowski, Wojnarowicz, Wojtkiewicz, Woliński, Wolski, Wołkowicki, Woluński, Wójtowicz, Wojtowicz ,Wortkowski, Woytkowski, Wroczeński, Wróblewski, Wyczałkowski, Wygrażewski, Wyperski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabłocki, Zachorski, Zadykiewicz, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Załęski, Załuski, Zaniewski, Zaorski, Zator, Zborzyński, Zbysław, Zdzański, Zembrowski, Zgodziński, Zieliński, Znawiecki, Zorzewski, Zygadłowicz, Żabka, Żakowski, Żewacki, Żółciński, Żołczyński, Żółkiewski, Żydowa, Żydowicz, Żylicz, Żyliński.
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Die adlige polnische Familie Blisjewicz.
Blisjewicz. Siehe Matkowski, Wappen Sas (Drag)
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Die adlige polnische Familie Bliskowski, Wappen Rawicz.
Bliskowski, Wappen Rawicz. Lublin 1460 (Dig. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Rawicz. In goldenem Felde ein schreitender, den rechten vorderen Fuß erhebender schwarzer Bär, auf welchem, nach vorwärts gekehrt, eine Jungfrau sitzt, in blauem Gewande, das den Hals frei lässt, die Arme nur bis zum Ellbogen bedeckt, die Arme nach beiden Seiten ausgebreitet, das Haar offen, auf dem Haupte eine goldene Krone; Helmschmuck: zwischen zwei Hirschhörnern, jedes mit fünf Enden auf der Außenseite, ein halb aufwachsender, nach links gewendeter schwarzer Bär, der in der linken erhobenen Tatze eine rote Rose hält. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt¬: Ein König in England hinterließ einen Sohn und eine Tochter, welcher er als einstige Mitgift bedeutende Schätze bestimmt hatte. Der zur Panschaft gelangte Sohn wollte so große Reichtümer durch die Ver¬heiratung seiner Schwester mit einem der vielen fremden Bewerber nicht verlieren und ließ die Schwester, um sich ihrer zu entledigen, mit einem wilden gefräßigen Bären zusammen bringen. Dieser tat ihr jedoch nichts, sondern zeigte eine anhängliche Freundlichkeit gegen sie, ließ sich von ihr streicheln und selbst mit einem Gürtelbande zäumen und leiten. Sie setzte sich auf denselben und ritt davon nach sicherem Zufluchtsorte. Der Bruder, der dieses Wunder hörte, bat die Schwester um Verzeihung und willigte in ihre Vermählung mit einem Fürsten von Lothringen, mit dem sie mehrere Söhne hatte, denen auf Ersuchen dieses Wappen verliehen wurde. Die Nachkommen dieser Söhne verbreiteten sich auch nach Böhmen, wo sie sich nach dem Wappenbilde auch wohl Ursyn nannten. Aus diesem Geschlechte war Wawrzeniec Lorek, Bozej genannt, von dem böhmischen Herzoge Bretyslaw, der seine Familie des Landes verwiesen hatte, beleidigt und erschlug ihn im Jahre 1100. Als Borzywoj, Bruder des Bretyslaw, zur Regierung kam, verzieh er Bozej und dessen Bruder Mutyna diesen Mord und gab ihnen die Güter Bozej, Sanz, Mutyna und LewTomekekorzyce 1101 zurück. Swiatopelk aber, zur Herzogswürde gelangt, ließ 1108 Mutyna und dessen zwei Söhne Bozej und Borszak, auch deren Ver¬wandte Unislaw und Domislaw ermorden, weshalb die anderen Familien¬glieder, aus Besorgnis für ihre Sicherheit, nach Polen auswanderten, wo der König Bolestaw Krzywousty sie freundlich aufnahm und ihnen Landbesitz in der Wojewodschaft Rawa gab. Nach dieser neuen Heimat wurden Geschlecht und Wappen Rawa genannt, woraus später Rawicz wurde. Vereinzelt kam auch die Benennung Kostro¬wicz vor. Dieses Wappen führen die:
Amszynski, Bakowski, Bandrowski, Bar, Baranowski, Beldowski, Biedrzycki, Bielski, Bienieski, Binbink Bliskowski, Bochenski, Bogucki, Boguski, Boryszewski, Borzewicki, Brabantski, Broszniowski, Celgowski, Chobrzynski, Chodynski, Ciecierski, Cwikla, Czekierski, Czerski, Czeski, Czysta, Dabrowski, Dalmat, Debinski, Debski, Depult, Dergon, Dobroniewski, Dobrzeniecki, Dorostajski, Drzewicki, Dziekonski, Dziewulski, Fagel, Filipicki, Fribes, Gadecki, Gadzicki, Gajecki, Galimski, Gano Lipski, Gawronski, Gieszkowski, Gniewosz, Golynski, Gorski, Gowarczewski, Goworek, Gradzki, Grot Grotowski, Gut, Gutkowski, Homicki, Jarocki, Jarowski, Jasienski, Jaslikowski, Jast¬kowski, Jaszczurowski, Jawoysz, Jeziorkowski, Kamienski, Karwowski, Kazimirski, Kiemlicz, Kieniewicz, Kliszowski, Kloczowski, Klopocki, Kochan, Koninski, Kornilowicz Kosibski, Kosinski, Kossecki, Kossowski, Kostro, Kostrowicki, Kotlinski, Kozicki, Krag¬nicki, Krasowski, Kruczynski, Krukowski, Krzyczykowski, Kujawski, Kurosz, Lasota, Lasotawicz, Lenk Legniewski, Lewicki, Linowski, Lipicki, Lipinski, Lacki, Letowski, Lupinski, Magier, Makocki, Malina, Malgiewski, Mecinski, Meleniewski, Melgiewski, Meysztowicz, Michowski, Miechowski, Mikulski, Mikulowski, Mitrowski, Mnichowski, Modliszewski, Monko, Mosinski, Myslowski, Nadarski, Niedzialkowski, Niemczewicz, Niesielkowski, Niesulowski, Niewierski, Niszczewski, Noskowski, Nowomiejski, Nozowski, Nurzynski, Okolski, Oledzki, Olszewski, Oldakowski, Oski, Ostrowski, Otrembus, Owsiany, Ozarowski, Ozegalski, Ozga, Pachniewski, Pankracki, Paroski, Piasecki, Plocki, Podczaski, Poddebski, Podkonski, Porazynski, Prandota, Prosinski, Pruszynski, Przyjemski, Przystalowicz, Pszczynski, RabIewski, Raciborski, Radomyski, Radziejowski, Rakocy, Rapcewicz, Rawa, Regulski, Reszczenski, Roemer, Rogolinski, Rojek, Rokicki, Rokotnicki, Rudzinski, Rusiecki, Rzepinski, Saleniewicz, Samborzecki, Sib, Siedlecki, Skawinski, Skinder, Skowieski, Skubisz, Slugocki, Slupecki, Smiarowski, Smorczewski, Snopkowski, Solomerecki, Stachowski, Stanowski, Stocki, Stokowski, Strachocki, Suchodolski, Sulistrowski, Suliszewski, Sum, Swierzbinski, Swiniowski, Szabranski, Szachlacki, Szacinski, Szantyr, Szczerba, Szczycinski, Szuliszewski, Szumowicz, Szydlowski, Tadejowski, Tczynski, Tomekekislawski, Trzcinski, Urzelowski, Warsz, Warszawski, Warszowski, Wegrzynowski, Wiercinski, Wilkowski, Wisimirski, Wojaczynski, Wojcinski, Wolski, Wolminski, Wolucki, Woycicki, Woyczynski, Woznicki, Woznienski, Wrecki, Wroczenski, Wysocki, Wyszomirski, Zabinski, Zaborowski, Zacwilichowski, Zaczkowski, Zagrodzki, Zakaszewski, Zaleski, Zaluski, Zawada, Zdembinski, Zdziechowski, Zelasowski, Zelazo, Ziemacki, Ziemak, Znamierowski, Zoledkowski, Zoledowski, Zwan.
Weitere Beschreibungen. Rawicz bezeichnet ein polnisches Wappen, welches von verschiedenen Familien des polnischen Adels (Szlachta) in der Zeit der polnisch-litauischen Union verwendet wurde.
Das Wappen Rawicz ist der Legende nach eines der ältesten Wappen der Szlachta, möglicherweise sogar das Älteste. Erstmalig taucht es als Siegel im 13. Jahrhundert auf. Bis zur Union von Horodło wurde es bei etwa. 220 polnischen Adelsfamilien verwendet, meist in der Gegend um Krakau, Lublin und Sandomierz. Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Bolesław III. Schiefmund Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Władysław I. Ellenlang in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawien.
Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Boleslaw III. Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Wladyslaw I. des Ellenlangen in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawie
Gawron, Wappengenossen: Abramik, Bachowski, Benkowski, Bieńkowski, Bierzyński, Binkowski, Boczkowski, Botowic, Bronicki, Bujnowski, Buynowski, Cetnerski, Chromecki, Chrzanowski, Chyczewski, Dabkowicz, Dalkowicz, Doliński, Droziński, Drużyński, Dudrewicz, Dunaj, Dworakowski, Filiborn, Filleborne, Gacki, Gącki, Gasiorowski, Gęsicki, Gawron, Ginwił, Ginwiłłowicz, Gosiewski, Grozmani, Grudzina, Gutowski, Haraziński, Hrudzina, Jagodyński, Jagodziński, Jahodyński, Jakimowicz, Jastrzębski, Jawdyński, Kaftanowski, Kamionowski, Kirbut, Kochanowicz, Kochanowski, Komar, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Kossakowski, Kossenda, Koyrowicz, Kłosiński, Kręczow, Krompach, Kruczaj, Kruczkowski, Kruk, Krukowicz, Krukowski, Krupicki, Kunachowicz, Kurkowski, Latowski, Lipczyński, Lipowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Losniewski, Lutostański, Łopuszański, Małaciewski, Małaczeński, Małaczewski, Małaczyński, Małęczyński, Metelski, Mietelski, Młodnicki, Moczulski, Morzkowski, Mroczkowski, Noskowski, Nowicki, Odelski, Odolski, Olszewski, Pannenko, Pawłowski, Pczycki, Piotrowski, Pluto, Prendowski, Prędkowski, Proniewski, Raab, Sakowicz, Serdyński, Seredyński, Skirwin, Sobierajski, Sołkowski, Suykowski, Szawroński, Szawrowski, Szuwalski, Szwaroński, Szwedowicz, Szwedowski, Szymanowski, Terajewicz, Terajowicz, Warmijak, Wasilowski, Wasiłowski, Wolmer, Womer, Wyszkowski, Wzderski, Zaniwicki, Zapolscy, Żarnowiecki, Żorawski.
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Die adlige polnische Familie Bliwernitz.
Bliwernitz. Preußen 1654 (Chronik von Thorn. Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände., Schmitt: Geschichte von Stuhm).
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Die adlige polnische Familie Blizanowski.
Blizanowski. 1567 fol. 130. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adligen polnischen Familien Blizinski - Blumberk.
Die adlige polnische Familie Blizinski, Wappen Korczak.
Blizinski, Wappen Korczak. Wojewodschaft Sieradz 1600. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (Krosn. = Krosnowski-Tabasz, Adolf: Almanach historique ou Souvenir de l’Emigration Polonaise, Paris 1846, 1 Bd.).
Wappenbeschreibung.
Korczak. In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Panscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Panscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Panscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als UnterfeldPan nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dabkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Familie Blizniewski.
Blizniewski. Wojewodschaft Kalisz 1618 Sp., Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
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Die adlige polnische Familie Bloch.
Bloch, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. Land Dobrzyn. Nannten sich wohl in einem Zweige Blikowski. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Ausgestellt am 22. November 1883 für Jan Gottlieb Bloch, Berater des Kaisers Aleksander III.
Wappenbeschreibung.
Bloch. (Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).). Im blauen Feld ein silberner Kreis, darum ein silbernen Ring mit 12 silbernen, konischen Speichen. Über dem Rad eine silberne, halbrunde Schiene, die bis zur Hälfte über das Rad reicht. Auf der Schiene sitzend führt ein silberner Balkenpfeil mit Spitze nach oben. Helmschmuck: Zwei blaue Straußenfedern, dazwischen eine Silberne. Wappendecken: Blau – Silber wechselnd. Unter dem Wappenschild ein Schild unter dem Motto: OMNIA LABORE.
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Die adlige polnische Familie Bloch. Pommerellen
Bloch. Pommerellen im Jahr 1750.
Wappenbeschreiobung.
3 Adlerflügel. Siedelten nach Sachsen über. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.3
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Die adlige polnische Familie Block. (Drei Adlerschwingen).
Indigenat im Jahr 1768 für Krzysztof Block.
Wappenbeschreibung.
Block. Auf weißem Feld drei schwarzen Adlerflügel, die dreistrahlig angeordnet sind und sich in der Mitte mit den Flügelenden berühren. Oberhalb des Schildes ein Helm mit einer Krone. Kein Helmschmuck.
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Die adlige polnische Familie Block. Preußen.
Block. Preußen. Dienten 1731 in der Polnischen Armee. Erhielten 1768 das Polnische Indigenat. (Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a) , Mich.).
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Die adlige polnische Familie Block. Siehe Blocki.
Block. Siehe Blocki.
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Die adlige polnische Familie Blogoslaw.
Blogoslaw, Wappen Siehe Komic.
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Die adlige polnische Familie Blomisiecki.
Blomisiecki. Siehe Plomisiecki.
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Die adlige polnische Familie Bloniewski, Wappen Nałęcz.
Bloniewski, Wappen Nałęcz. Dienten 1800 in der preußischen Armee (Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd., Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
Wappenbeschreibung.
Nałęcz I. In rotem Felde eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helm¬schmuck innerhalb eines Hirschgeweihes drei Straußenfedern, diese von oben nach unten schräge rechts von einem Pfeil durchbohrt. Über den Ursprung wird gesagt: Dzierzykraj, Fürst von Czlopa (Schloppe), ein Nachkomme eines der mit eigenem Lande bedachten Söhne des Polenfürsten Leszek III., ließ sich auf Veranlassung des Polenfürsten Mieczyslaw 996 taufen, der auch sein Taufpate war, aus Freude über dieses Ereignis dem Täufling das Tauftuch vom Kopfe nahm und es ihm als Wappenzeichen verlieh, das Dzierzykraj nun fortan statt seines bisherigen Wappens (zwei eine Porphyrsäule haltende Greife) führte Dieses neue Wappen wurde Nalancz, später Nałęcz (von Nalonia, die Binde Christi am Kreuze abgeleitet) genannt. Die Straußenfedern mit dem Pfeil wurden einem Jan Czarnkowski, KammerPann von Posen, für kriegerische und politische Verdienste 1421 verliehen. Dieses Wappen führen nur die Czarnkowski und Morawski.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). I, Wappen: Podolski
Wappengenossen: Andrzejowski, Baczkowski, Badoracki, Baranowski, Batoloni, Batycki, Bąklewski, Beklewski, Benglewski, Berski, Bethune, Będoński, Bęklewski, Bielakowski, Bielański, Bierzwięcki, Bierżewicki, Blanday, Błażejewicz, Błażejowicz, Błędostowski, Błędowski, Błoniowski, Błoński, Bobolicki, Bóbrowski, Bodzisławski, Bojarski, Bolochowiec, Bołkoński, Bołochowiec, Bonczakowski, Borsza, Borszowicz, Bortkiewicz, Bortkowicz, Borzestowski, Bratkowski, Brodzki, Brudzewski, Brzański, Brzozdowski, Buczek, Buczko, Bukojemski, Bużański, Cal, Chełmicki, Chełmiński, Cherubinowicz, Chlebicki, Chłembowski, Chłopecki, Chmar, Chmara, Chmiel, Chodakowski, Chomiąski, Chomięcki, Chwalibogowski, Chwat, Cichocki, Ciechanowicz, Ciechocki, Ciepieński, Ciepiński, Cwikliński, Czarnkowski, Czasoński, Czech, Czeperowski, Czepiński, Czołpiński, Ćmachowski, Ćwikliński, Darowski, Dawrowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Dersztorff, Ditrich, Dłuski, Dobaczewski, Dobrosławski, Dołągowski, Domasławski, Domasłowski, Domosławski, Donajski, Dowolg, Dowolgo, Drochiński, Drohiciński, Drohiczyński, Drohiński, Droyczewski, Drużbicki, Drzewiecki Borsa, Dworczyński, Dwornicki, Dwornik, Dybczyński, Dybowski, Dybrzyński, Dyczyński, Dylądowski, Dylągowski, Dylkiewicz, Dzbański, Dzierżykraj, Dzierżykraj-Morawski, Dziewierzewski, Dziewoński, Dzułay, Dzwonowski, Dżugay, Eńko, Felner, Felnerowicz, Filipecki, Fortuna, Gardoliński, Gartkiewicz, Gasperowicz, Gawarecki, Gawin, Gawłowski, Gembicki, Gigański, Gilbaszewski, Gimbut, Gimbutowicz, Ginalski, Giżycki, Gładki, Głuchowski, Gnuszyński, Goleszewski, Golian, Golikowski, Goloszewski, Gołoszewski, Gołyszewski, Gorawski, Gorzeński, Gorzyński, Gosławski, GosTomekekski, Goszczyński, Gowarecki, Górski, Graff, Grąbczewski, Grochala, Grocholski, Grochowalski, Grodziecki, Grodziński, Grot, Grzejewski, Holibowski, Horyszowski, Horztopski, Hoztopski, Hulewicz, Idzellewicz, Idzikowski, Ilikowski, Iłłowiecki, Iłowiecki, Imbir, Imbram, Imbramowicz, Jabłoński, Jakusz, Jałowicki, Jamontt, Janowski, Jarczewski, Jargowski, Jarzymski, Jasielski, Jawecki, Jawiecki, Jaworski, Jeleniewski, Jeleński, Jeliński, Jełowicki Bukojemski, Jełowicz, Jeżewski de Witk, Jeżowski, Jędrychowski, Jędrzejewski, Jędrzejowski, Jędrzychowski, Jocher, Jodkowski, Jotkowski, Judkowski, Kaczkowski, Kaliszkowski, Kalitowski, Kampiery, Kaniewski, Karczewski, Karpowski, Kawałowski, Kazanecki, Kazański, Każdajlewicz, Kąsinowski, Kembłowski, Kębłowski, Kęszycki, Kibaleński, Kiełbasa, Kietułk, Kissiński, Kiszewski, Klonowski, Kłokocki, Kłokowski, Kłonowski, Kobelecki, Kobelnicki, Kobierzycki, Koczan, Koczanowicz, Koleński, Komornicki, Komorowski, Korkuć, Koroza, Korzanowicz, Korzeniowski, Kosieło, Kostecki, Koszczyński, Koźmian, Kraskowski, Kraszkowski, Kruchowski, Kruszkowski, Kublewski, Kuczan, Kunowski, Kupraszewicz, Kurkuć, Kurowski, Kwaśniewski, Laband, Labanda, Laszowski, Lauterbach, Lekczyński, Lesicki, Lesiecki, Lewiecki, Lezeński, Leziński, Leźnicki, Leżański, Leżeński, Leżniki, Leżyński, Lipka, Lippi, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).zak, Lubodziejski, Lubodzieski, Ludicki, Ludzicki, Lwowski, Łakowski, Łakucewicz, Łazański, Łączyński, Łąka, Łęcki, Łękiński, Łękowski, Łoniecki, Łoniewski, Łowecki, Łowęcki, Łowicki, Łowiński, Łust, Łuszczewski, Majewski, Malicz, Malinowski, Malski, Małachowski, Małyski, Marcinkowski, Masłowski, Mazurowski, Meszyński, Michalicki, Mickiewicz, Mitraszewski, Mniski, Modlski, Molski, Monczyński, Morawski Dzierżykraj, Moszczeński, Moszczyński, Moszyński, Mrocki, Mroczkowski, Mrozowski, Mulewski, Muszyński, Mysłowski, Nakielski, Nalaskowski, Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Napachański, Niemierza, Nienałtowski, Nienieński, Nieniewski, Nieniński, Niesiołowski, Niesłuchowski, Nieświatowski, Niniewski, Nojewski, Norejkowicz, Noreykowicz, Nosadowski, Nowodworski, Nowopolski, Obiezierski, Objezierski, Obolewicz, Odrzywolski, Okuński, Olkiewicz, Orchowski, Ostropolski, Ostryga, Ostrowska, Okolicznik, Ośmiałowski,Paluszyński, Padarzewski, Padaszewski, Palenowski, Papuskowski, Parczewski, Parol, Parskliński, Parszchliński, Parul, Parzkliński, Petraszkiewicz, Pęcherzewski, Pęchorzewski, Piegłowski, Pietraszkiewicz, Pietrusiński, Pilawski, Pinocki, Piorowski, Pirski, Piruski, Pniewski, Pniowski, Podkocki, Podlecki, Podolak, Podolski, Poklękowski, Polaski, Poleński, Poluchowicz, Połaski, Poławski, Połazki, Popielski, Poradziński, Porzyński, Post, Posth, Potarzycki, Prusimski, Pruszyński, Przedwieczorski, Przedzyński, Przetecki, Przetocki, Przewóski, Przewuski, Przędzielski, Przędzyński, Przyborów, Przywieczerzyński, Pulnarowicz, Pułczyński, Putkowski, Pycz, Pyczyński, Raczyński, Radaczyński, Radzicki, Rajewski, Ramatowski, Regacki, Regmont, Regmunt, Rogaski, Rostworowski, Rozwarowski, Rudnicki, Rumbo, Rumbowicz, Runowski, Rusian, Russian, Russyan, Russyna, Rychłowski, Sachnowski, Sadokierski, Sadomski, Sadowski, Sernicki, Setnicki, Sianożęcki, Sieprawski, Sierszewski, Sierzchowski, Sitański, Skaławski, Skałecki, Skałocki, Skaryszewski, Skomorowski, Skoś, Skrobaczewski, Skubaczewski, Skubaszewski, Sławieński, Sławiński, Słonkowski, Sobieszczański, Sobocki, Socha, Sosnowski, Sozański, Sożański, Stadnikiewicz, Stańczyk, Starczewski, Starogrodzki, Starorypiński, Stawiarski, Stawiński, Stempniewicz, Stromiło, Strumiłło, Strumiło, Strumiłowski, Sulicki, Suradowski, Suski, Swarczewski, Swaryszewski, Swaryszowski, Sypkowski, Szadokierski, Szamotulski, Szamotuła, Szlagowski, Szubiński, Szujski, Szuyski, Szwaryszowski, Szwarzyszowski, Szyberna, Ślęski, Świdwa, Świeprawski, Tański, Tessarowski, Tholibowski, Timiński, Tłukomski, Tokbowski, Tolbowski, Tolibowski, Toplicki, Topolski, Trawiński, Trzeyeński, Trzyeński, Tulibowski, Tupalski, Tupolski, Tuskiewicz, Tuszyński, Tymiński, Tyrzyński, Udrycki, Udrzycki, Udzielski, Uszak, Watkiewicz, Watkowski, Wąssowski, Wątkiewicz, Wątkowski, Westchowski, Wielądko, Wielżyno, Wieniecki, Wierszowski, Wierzbicki, Wierzbiński, Wierzchaczewski, Wikowski, Wilkszycki, Wilxycki, Wir, Wisłogórski, Wittk, Włyński, Wodecki, Wojciechowski, Wojnicz, Wojniesławski, Wojno, Wojnowski, Wojsławski, Woynicz, Woyniesławski, Woyno, Woynowski, Woysławski, Wujcikowski, Zagajewski, Zanszyk, Zarszyniski, Zarszyński, Zbański, Zbąski, Złotopolski, Żabicki, Żarczyński, Żołądkowski, Żołątkowski, Żołędkowski, Żurawski, Żwanowski, Żydowski
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Die adlige polnische Familie Blonski, Wappen Bibersztein.
Blonski, Wappen Bibersztein. Wojewodschaft Krakau 1632, Land Sanok, Preußen. Eingetragen 1782 und 1787 in die Adelsmatrikel von Galizien. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1., Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Ketr., Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
Wappenbeschreibung.
Bibersztein. (siehe auch Biberstein). In goldenem Felde ein rotes Hirschhorn mit vier Ästen; Helmschmuck ein gleiches Hirschhorn. Es wurde schon im 11. Jahrhundert in Schlesien von den Biberstein geführt, die von dort 1310 auch nach Polen übersiedelten. Eine Vermehrung dieses Wappens ist das Wappen Rogala (Czabory, Celbarz). Das Wappen Bibersztein führen die: Bialkowski, Bibersztein, Wohski, Boiszewski, Jazwiecki, Kazimirski, Odroelew, Odrwolff, Radziejowski, Rydalski, Sebienski, Starowiejski.
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Die adlige polnische Familie Blonski, Wappen Nałęcz.
Blonski, Wappen Nałęcz. Land Drohicz 1580. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .
Wappenbeschreibung.
Nałęcz I. In rotem Felde eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helm¬schmuck innerhalb eines Hirschgeweihes drei Straußenfedern, diese von oben nach unten schräge rechts von einem Pfeil durchbohrt. Über den Ursprung wird gesagt: Dzierzykraj, Fürst von Czlopa (Schloppe), ein Nachkomme eines der mit eigenem Lande bedachten Söhne des Polenfürsten Leszek III., ließ sich auf Veranlassung des Polenfürsten Mieczyslaw 996 taufen, der auch sein Taufpate war, aus Freude über dieses Ereignis dem Täufling das Tauftuch vom Kopfe nahm und es ihm als Wappenzeichen verlieh, das Dzierzykraj nun fortan statt seines bisherigen Wappens (zwei eine Porphyrsäule haltende Greife) führte Dieses neue Wappen wurde Nalancz, später Nałęcz (von Nalonia, die Binde Christi am Kreuze abgeleitet) genannt. Die Straußenfedern mit dem Pfeil wurden einem Jan Czarnkowski, KammerPann von Posen, für kriegerische und politische Verdienste 1421 verliehen. Dieses Wappen führen nur die Czarnkowski und Morawski.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). I, Wappen: Podolski
Wappengenossen: Andrzejowski, Baczkowski, Badoracki, Baranowski, Batoloni, Batycki, Bąklewski, Beklewski, Benglewski, Berski, Bethune, Będoński, Bęklewski, Bielakowski, Bielański, Bierzwięcki, Bierżewicki, Blanday, Błażejewicz, Błażejowicz, Błędostowski, Błędowski, Błoniowski, Błoński, Bobolicki, Bóbrowski, Bodzisławski, Bojarski, Bolochowiec, Bołkoński, Bołochowiec, Bonczakowski, Borsza, Borszowicz, Bortkiewicz, Bortkowicz, Borzestowski, Bratkowski, Brodzki, Brudzewski, Brzański, Brzozdowski, Buczek, Buczko, Bukojemski, Bużański, Cal, Chełmicki, Chełmiński, Cherubinowicz, Chlebicki, Chłembowski, Chłopecki, Chmar, Chmara, Chmiel, Chodakowski, Chomiąski, Chomięcki, Chwalibogowski, Chwat, Cichocki, Ciechanowicz, Ciechocki, Ciepieński, Ciepiński, Cwikliński, Czarnkowski, Czasoński, Czech, Czeperowski, Czepiński, Czołpiński, Ćmachowski, Ćwikliński, Darowski, Dawrowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Dersztorff, Ditrich, Dłuski, Dobaczewski, Dobrosławski, Dołągowski, Domasławski, Domasłowski, Domosławski, Donajski, Dowolg, Dowolgo, Drochiński, Drohiciński, Drohiczyński, Drohiński, Droyczewski, Drużbicki, Drzewiecki Borsa, Dworczyński, Dwornicki, Dwornik, Dybczyński, Dybowski, Dybrzyński, Dyczyński, Dylądowski, Dylągowski, Dylkiewicz, Dzbański, Dzierżykraj, Dzierżykraj-Morawski, Dziewierzewski, Dziewoński, Dzułay, Dzwonowski, Dżugay, Eńko, Felner, Felnerowicz, Filipecki, Fortuna, Gardoliński, Gartkiewicz, Gasperowicz, Gawarecki, Gawin, Gawłowski, Gembicki, Gigański, Gilbaszewski, Gimbut, Gimbutowicz, Ginalski, Giżycki, Gładki, Głuchowski, Gnuszyński, Goleszewski, Golian, Golikowski, Goloszewski, Gołoszewski, Gołyszewski, Gorawski, Gorzeński, Gorzyński, Gosławski, GosTomekekski, Goszczyński, Gowarecki, Górski, Graff, Grąbczewski, Grochala, Grocholski, Grochowalski, Grodziecki, Grodziński, Grot, Grzejewski, Holibowski, Horyszowski, Horztopski, Hoztopski, Hulewicz, Idzellewicz, Idzikowski, Ilikowski, Iłłowiecki, Iłowiecki, Imbir, Imbram, Imbramowicz, Jabłoński, Jakusz, Jałowicki, Jamontt, Janowski, Jarczewski, Jargowski, Jarzymski, Jasielski, Jawecki, Jawiecki, Jaworski, Jeleniewski, Jeleński, Jeliński, Jełowicki Bukojemski, Jełowicz, Jeżewski de Witk, Jeżowski, Jędrychowski, Jędrzejewski, Jędrzejowski, Jędrzychowski, Jocher, Jodkowski, Jotkowski, Judkowski, Kaczkowski, Kaliszkowski, Kalitowski, Kampiery, Kaniewski, Karczewski, Karpowski, Kawałowski, Kazanecki, Kazański, Każdajlewicz, Kąsinowski, Kembłowski, Kębłowski, Kęszycki, Kibaleński, Kiełbasa, Kietułk, Kissiński, Kiszewski, Klonowski, Kłokocki, Kłokowski, Kłonowski, Kobelecki, Kobelnicki, Kobierzycki, Koczan, Koczanowicz, Koleński, Komornicki, Komorowski, Korkuć, Koroza, Korzanowicz, Korzeniowski, Kosieło, Kostecki, Koszczyński, Koźmian, Kraskowski, Kraszkowski, Kruchowski, Kruszkowski, Kublewski, Kuczan, Kunowski, Kupraszewicz, Kurkuć, Kurowski, Kwaśniewski, Laband, Labanda, Laszowski, Lauterbach, Lekczyński, Lesicki, Lesiecki, Lewiecki, Lezeński, Leziński, Leźnicki, Leżański, Leżeński, Leżniki, Leżyński, Lipka, Lippi, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).zak, Lubodziejski, Lubodzieski, Ludicki, Ludzicki, Lwowski, Łakowski, Łakucewicz, Łazański, Łączyński, Łąka, Łęcki, Łękiński, Łękowski, Łoniecki, Łoniewski, Łowecki, Łowęcki, Łowicki, Łowiński, Łust, Łuszczewski, Majewski, Malicz, Malinowski, Malski, Małachowski, Małyski, Marcinkowski, Masłowski, Mazurowski, Meszyński, Michalicki, Mickiewicz, Mitraszewski, Mniski, Modlski, Molski, Monczyński, Morawski Dzierżykraj, Moszczeński, Moszczyński, Moszyński, Mrocki, Mroczkowski, Mrozowski, Mulewski, Muszyński, Mysłowski, Nakielski, Nalaskowski, Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Napachański, Niemierza, Nienałtowski, Nienieński, Nieniewski, Nieniński, Niesiołowski, Niesłuchowski, Nieświatowski, Niniewski, Nojewski, Norejkowicz, Noreykowicz, Nosadowski, Nowodworski, Nowopolski, Obiezierski, Objezierski, Obolewicz, Odrzywolski, Okuński, Olkiewicz, Orchowski, Ostropolski, Ostryga, Ostrowska, Okolicznik, Ośmiałowski,Paluszyński, Padarzewski, Padaszewski, Palenowski, Papuskowski, Parczewski, Parol, Parskliński, Parszchliński, Parul, Parzkliński, Petraszkiewicz, Pęcherzewski, Pęchorzewski, Piegłowski, Pietraszkiewicz, Pietrusiński, Pilawski, Pinocki, Piorowski, Pirski, Piruski, Pniewski, Pniowski, Podkocki, Podlecki, Podolak, Podolski, Poklękowski, Polaski, Poleński, Poluchowicz, Połaski, Poławski, Połazki, Popielski, Poradziński, Porzyński, Post, Posth, Potarzycki, Prusimski, Pruszyński, Przedwieczorski, Przedzyński, Przetecki, Przetocki, Przewóski, Przewuski, Przędzielski, Przędzyński, Przyborów, Przywieczerzyński, Pulnarowicz, Pułczyński, Putkowski, Pycz, Pyczyński, Raczyński, Radaczyński, Radzicki, Rajewski, Ramatowski, Regacki, Regmont, Regmunt, Rogaski, Rostworowski, Rozwarowski, Rudnicki, Rumbo, Rumbowicz, Runowski, Rusian, Russian, Russyan, Russyna, Rychłowski, Sachnowski, Sadokierski, Sadomski, Sadowski, Sernicki, Setnicki, Sianożęcki, Sieprawski, Sierszewski, Sierzchowski, Sitański, Skaławski, Skałecki, Skałocki, Skaryszewski, Skomorowski, Skoś, Skrobaczewski, Skubaczewski, Skubaszewski, Sławieński, Sławiński, Słonkowski, Sobieszczański, Sobocki, Socha, Sosnowski, Sozański, Sożański, Stadnikiewicz, Stańczyk, Starczewski, Starogrodzki, Starorypiński, Stawiarski, Stawiński, Stempniewicz, Stromiło, Strumiłło, Strumiło, Strumiłowski, Sulicki, Suradowski, Suski, Swarczewski, Swaryszewski, Swaryszowski, Sypkowski, Szadokierski, Szamotulski, Szamotuła, Szlagowski, Szubiński, Szujski, Szuyski, Szwaryszowski, Szwarzyszowski, Szyberna, Ślęski, Świdwa, Świeprawski, Tański, Tessarowski, Tholibowski, Timiński, Tłukomski, Tokbowski, Tolbowski, Tolibowski, Toplicki, Topolski, Trawiński, Trzeyeński, Trzyeński, Tulibowski, Tupalski, Tupolski, Tuskiewicz, Tuszyński, Tymiński, Tyrzyński, Udrycki, Udrzycki, Udzielski, Uszak, Watkiewicz, Watkowski, Wąssowski, Wątkiewicz, Wątkowski, Westchowski, Wielądko, Wielżyno, Wieniecki, Wierszowski, Wierzbicki, Wierzbiński, Wierzchaczewski, Wikowski, Wilkszycki, Wilxycki, Wir, Wisłogórski, Wittk, Włyński, Wodecki, Wojciechowski, Wojnicz, Wojniesławski, Wojno, Wojnowski, Wojsławski, Woynicz, Woyniesławski, Woyno, Woynowski, Woysławski, Wujcikowski, Zagajewski, Zanszyk, Zarszyniski, Zarszyński, Zbański, Zbąski, Złotopolski, Żabicki, Żarczyński, Żołądkowski, Żołątkowski, Żołędkowski, Żurawski, Żwanowski, Żydowski
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Die adlige polnische Familie Blotnicki, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae).
Blotnicki, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). Wojewodschaft Sendomierz 1580. Erhielten 1628 erneute Polnischen Adelsbestätigung.
Wappenbeschreibung.
Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). In blauem Felde ein silberner, linker Schräge¬balken, belegt mit drei roten vierblättrigen Rosen; Helmschmuck: zwischen zwei Elefantenrüsseln drei rote Rosen pfahlweise gestellt. Einige Familien führen das Feld rot. Über den Ursprung wird gesagt: Die Polen hatten erfahren, dass die Jazdzwinger sich des Schlosses Liw in Masowien bemächtigen wollten und hatten sich in der Nähe desselben in Hinterhalt gelegt. Der Feind, der von Anwesenheit der Polen nichts wusste, sich auf der andern Seite des Schlosses gelagert hatte, schickte Einen zur Kundschaft vor. Diesen bemerkte ein Ritter des Wappens Poraj und näherte sich ihm. Im Gespräch wusste er ihn in dem Glauben zu erhalten, dass er Befehlshaber in Liw sei, und ging anscheinend auf den Vorschlag des Jazdzwinger ein, seinem Fürsten gegen hohe Entschädigung zur Einnahme von Liw behilflich zu sein, begab sich auch in das feindliche Lager, um mit dem Fürsten selber das nähere zu besprechen, der ihm nach Erfolg reiche Geschenke und Ehren verhieß. Der polnische Ritter bezeichnete dem Fürsten Zeit und Ort zur Aufstellung seiner Kräfte, während er für Öffnung der Tore sorgen würde. Der Pole begab sich darauf zurück, teilte seinem Hetman die Verabredung mit. Dieser ließ, sobald der Feind an den Ort gerückt war, diesen umzingeln. Ein unerwarteter Angriff von allen Seiten überraschte die Jazdzwinger, die teils flohen, teils der polnischen Waffe erlagen. Für seine Tat erhielt der Ritter von dem Könige dieses Wappen: zu der Rose, die der Ritter im Wappen Poraj bereits führte, wurden zwei Rosen noch hinzugefügt und auf einen Balken gesetzt, der den Weg bedeuten sollte, auf welchen der Ritter zwei Parteien, Feind und Freund, zur Erlangung des Sieges geführt hatte. Dieser Weg führte do Liwa (nach Liw), deshalb wurde das Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae) genannt. Es ist die Zeit nicht angegeben, doch war das Wappen schon 1099 bekannt. Dasselbe führen die:
Andruchowicz, Andruszewicz, Badowski, Balcerowicz, Berith, Bieniacki, Blotnicki, Bóbrownicki, Bogdanski, Borna, Boruchowski, Brzezinski, Chanowski, Ciecholewski, Cieleski, Ciemierzynski, Czindalski, Daniewicz, Debinski, Dier, Dobiesz, Dobrot, Dobrowolski, Dobrucki, Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae), Drabsth, Drobot, Duniewicz, Dzieczenski, Dzik, Falkowski, Gezek, Glazejewski, Glazowski, Glebocki, Gojski, Gonsecki, Gorski, Gorzycki, Goscinski, Gozdowski, Gozdzecki, Gozdzki, Gozirnirski, Grajewski, Graniewski, Guzowski, Iraszewski, Iruszewicz, Jamiolkowski, Janski, Jelitko, Jemiolkowski, Kadlubicki, Kadlubski, Kleczkowski, Klichowski, Kloczowski, Knot, Kopacz, Kosinski, Koszczyc, Koszernbar, Kot, Kozuchowski, Kruszecki, Langenau, Lipski, Lubienski, Lutko, Lukomski, Lyszkowski, Machwicz, Miloslawski, Mleczko, Moraczewski, Naczko, Naszyniec, Natko, Noswicki, Nowomiejski, Ochimowski, Olszynski Paszek, Pepowski, Podleski, Porzecki, Przekuleja, Purzycki, Radecki, Rozrazewski, Rozycki, Rykalski, Rykowski, Rzeszowski, Sadkowski, Sawinski, Sicinski, Sielnicki, Siemakowski, Silnicki, Skapski, Skarbek, Skawinski, Slesinski, Smolinski, Sobocki, Sokolowski, Sreczkowski, Stapczewski, Starzynski, Stepczenski, Stepski, Strawinski, Stronski, Suski, Syruc, Szczynski, Teuto, Trzecki, Wlodkowski, Wolski, Wrzebski, Zacharzewski, Zakrzewski, Zalchocki, Zaleski, Zelecki, Zembrzuski, Zielecki, Zielinski, Zydowski.
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Die adlige polnische Familie Blotowski.
Blotowski. Wojewodschaft Plock 1697
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Die adlige polnische Familie Bludowski, Wappen Łodzia.
Bludowski, Wappen Łodzia. Schlesien 1599 Sinap. = Sinapius, Jan: Schlesischer Kuriositäten Vorstellung, darinnen die ansehnlichen Geschlechter des Schlesischen Adels beschrieben werden, Leipzig 1720, 1 Bd.Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
Wappenbeschreibung.
Łodzia. In rotem Felde eine goldene Barke, ohne Mast und ohne Segel, deren Seitenwände, vier Bretter hoch, in der Mitte parallel sind, dann rechts und links in Spitzen zusammenlaufen; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer gleichen Barke (Lodz). Die erste Heimat dieses nach dem Wappenbilde Łodzia genannten UrWappens war wohl die Umgegend von Posen, wo noch jetzt ein Gut Lodz liegt. Dieses Wappen führen die:
Baranowski, Baubonaubek, Bieczynski, Bieganowski, Bieniedzki, Bilinski, Bludowski, Bninski, Bobolecki, Bolewski, Borzykowski, Brocki, Brodnicki, Bylinski, Chrzastowski, Czarnecki, Czarnkowski, Czolczynski, Dachowski, Dobratycki, Glebocki, Gnoinski, Gorka, Gorski, Gradzki, Grotowski, Ilowiecki, lwanowski, Iwinski, Jalowiecki, Kobylinski, Kokorzynski, Komornicki, Korytowski, Kossowski, Krzecki, Krzeczkowski, Krzeszynski, Ksieski, Kunowski, Kurnatowski, Lachowicki, Lachowicz, Ludomski, Labecki, Lodzic, Maniecki, Michalski, Miczucha, Mienych, Moscinski, Moszczenski, Moszynski, Naramowski, Opalinski, Ordega, Osypowski, Pokorzynski, Poninski, Powodowski, Przekora, Rabinski, Radzewski, Rogalinski, Rostkowicz, Roszkowski, Rzeczycki, Sapkowski, Skalawski, Stabkowski, Sluzowski, Smigielski, Smogorzewski, Starczynowski, Starkowiecki, Starowolski, Sulinski, Sulkowski, Swierezewski, Szczypierski, Szkalowski, Szoldrski, Taczalski, Tlocki, Tomekekicki, Wegierski, Wiecborski, Wyganowski, Zabinski, Zakrzewski, Zalinski, Zdziechowski, Zdzychowski, Zgorski, Zyrowiecki, Zytowiecki.
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Die adlige polnische Familie Blohm.
Blohm. Kurland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Blomberg.
Blomberg. Siehe Blumberk.
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Die adlige polnische Familie Blomecki.
Blomecki. Pommerellen. Huldigten Preußen 1772
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Die adlige polnische Familie Bludnicki, Wappen Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz).
Bludnicki, Wappen Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz). Land Halicz 1492, Pokutien 1600. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 6
Halicz, Halytsch (ukrainisch Галич; russisch Galitsch, polnisch Halicz; deutsch Halitsch, jiddisch העליטש/Heylitsch) ist eine Kleinstadt in der Westukraine.
Geografie. Halytsch ist das Zentrum des gleichnamigen Rajons. Die Stadt liegt am Ufer des Flusses Dnister und wird von der auf einem Hochplateau liegenden Burg Halitsch bePanscht. Sie verfügt über einen Bahnanschluss und liegt etwa 29 Bahnkilometer bzw. 26 Straßenkilometer in nordöstlicher Richtung vom Oblastzentrum Iwano-Frankiwsk entfernt. Halytsch liegt im Vor-Karpatenland und wurde im 9. Jahrhundert gegründet. 1367 bekam Halytsch die Stadtrechte verliehen und bildete den Hauptort des Fürstentums Halytsch-Wolhynien. Aus dem Namen wurde zu Österreich-Ungarischer Zeit der Name für das Kronland Galizien abgeleitet.
Geschichte der Stadt. Mariä Geburts-Kirche. Die Stadt Halytsch war namensgebend für den ganzen Landstrich Galizien. Sie wurde bereits 898 in Chroniken erwähnt und entwickelte sich von einer kleinen Siedlung zur Hauptstadt der Halyčyna. Ende des 11. Jahrhunderts besetzte Andrzej II. von Ungarn das damals zur Kiewer Rus gehörende Fürstentum Halitsch. Sein Vater setzte ihn infolgedessen 1188 in Halytsch als König von Galizien ein. Der aus Halytsch vertriebene Fürst Wladimir Jaroslawitsch errang jedoch nach kurzer Zeit die Panschaft mit polnischer und deutscher Hilfe wieder zurück. Im 13. Jahrhundert war das Fürstentum Halitsch mit Wolhynien zum Fürstentum Halitsch-Wolhynien verbunden und stand unter russischer OberPanschaft. 1253 erhielt Daniel von Halitsch aus der Hand eines Erzbischofs im Auftrag des Papstes Innozenz IV. die Königskrone. Auf dem Hügel, der sich über der Stadt erhebt, sind Reste der alten Burg (14. bis 17. Jahrhundert) zu finden. Der Bau der Burg begann 1367.
1569–1772 war das Halitscher Land (Ziemia Halicka, shiemia halitzka) ein Teil der Woiwodschaft Ruthenien, einer Verwaltungseinheit des Polnisch-Litauischen Reiches. Die Hauptstadt der Woiwodschaft war Lemberg (jetzt Ukraine), Sitz des Landtages war Sądowa Wisznia. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts versuchten die Tataren mehrmals, die Burg zu erobern, was ihnen schließlich 1621 gelang. Nach einhergehender Zerstörung und anschließendem mühevollen Wiederaufbau blieben nur wenige ruhige Jahre – bereits 1658 erfolgt die endgültige Zerstörung der Burg durch die Tataren.
1772 fiel das Gebiet der Woiwodschaft Ruthenien an Österreich (später Österreich-Ungarn), bei dem es als Teil des Kronlandes Königreich Galizien und Lodomerien bis 1918 verblieb. Auf dem Marktplatz ist noch heute das Reiterdenkmal des Gründers der Halyčyna und von Fürst Danilo Romanowitsch von Galizien zu sehen. Die Stadt ist bekannt für die galizisch-wolhynische Chronik, eines der ersten schriftlichen Dokumente der Ukrainischen Sprache. Quelle: Wikipedia.
Pokutien (ukrainisch Покуття/Pokuttja, rumänisch Pocuția, polnisch Pokucie) liegt im südöstlichen Zipfel von Galizien im heutigen rumänisch-ukrainischen Grenzgebiet. Lage. Diese Landschaft wird auf natürliche Weise von fünf Flüssen umschlossen. Der Dnister bildet die Nordgrenze und der Tscheremosch (Черемош) im Osten kennzeichnet die Grenze zur Bukowina. Im Süden ergibt die Schlucht der Weißen Theiß die Grenze zum Kreis Maramureș. Die Schwarze Theiß und die Goldene Bistritz gestalten die Westgrenze von Pokutien.
Geschichte. Der Name Pokutien wird seit dem Ende des 17. Anfang des 18. Jahrhundert als Gebietsbezeichnung verwendet. Pokutien leitet sich von dem slawischen Wort kut ab, was so viel wie „eckig“ oder „kurvig“ bedeutet. Mit hoher Wahrscheinlichkeit bezieht es sich auf die eckig-schroffen Felsen und die kurvig-hügelige Hochgebirgslandschaft. Das historische Pokutien bildet heutzutage die östliche Hälfte des ukrainischen Verwaltungsbezirks Oblast Iwano-Frankiwsk. Hauptstadt dieses Bezirks ist Iwano-Frankiwsk, die bis 1962 Stanislau hieß. Für touristische Zwecke sowie zur Begrenzungen von historischen Ereignissen oder kulturellen Besonderheiten wird die Bezeichnung Pokutien teilweise als Gesamtname für den Bezirk Iwano-Frankowsk verwendet. 1349 geriet die Region unter polnische Panschaft. Im 14.-16.Jh. gehörte die Region abwechselnd auch dem Fürstentum Moldau.
Geographie. Das Gebiet Pokutien wird durch den Fluss Pruth in eine nördliche und eine südliche Hälfte geteilt. Der Pruth durchfließt die Kreisstadt Kolomyja, die historische Hauptstadt von Pokutien.
Die nördliche Hälfte von Pokutien ist durch eine Mittelgebirgslandschaft gekennzeichnet, deren bergige Ausläufer als Wiesen und Felder genutzt werden. Der südliche Teil ist eine Hochgebirgslandschaft der östlichen Waldkarpaten und wird auch als Huzulenland bezeichnet, denn es ist das Hauptsiedlungsgebiet der Huzulen. Der höchste Gipfel dieser reich bewaldeten Bergwelt ist die Howerla (2.061 m). Dieser kuppelförmige Berg ist für die Huzulen heilig. Am Fuße dieser Erhebung haben viele Flüsse ihre Quelle, so auch der Pruth und die Weiße Theiß, die mit der Schwarzen Theiß zusammen als Theiß den größten Zufluss zur Donau bildet. Einwohner. In Pokutien siedeln die Huzulen, eine Ukrainische Volksgruppe. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz). In rotem Felde ein stehender, linksgekehrter, goldener Geierfuß, oben besetzt mit einem schwarzen Geierflügel; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen, das auch wohl Golpacz und Kopacz genannt wurde, wurde um 1125 von König Boleslaw einem Ritter Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) erteilt, der auf der Jagd mit , seinem Pfeile einen Geier, der auf einem Baume saß und sich am Kopfe kratzte, Fuß und Flügel zugleich abschoss. Dasselbe führen die: Bekesz, Bludnicki, Borzynowski, Bydlowski, Chalczynowski, Chalknowski, Chwalczniewski, Gederwoch, Gedrojc, Grodzicki, Halknowski, Holcznowski, Iskra, Kogkowski, Kopycinski, Kotulinski, Krupski, Krypski, Kurzewski, Lubowidzki, Luwczycki, Meleniewski, Miedzwiecki, Mosiewicz, Nawoy, Pledzicki, Siegroth, Slawikau, Sroczkowski, Szaszorski, Szygrod, Tomekekkiewicz, Wystep, Zegartowski.
Es führen die Kogkowski indessen nur den Geierfuß, doch ohne Flügel, als Helmschmuck einen aufwachsenden goldenen Löwen, die Bekesz, ebenfalls keinen Flügel, doch ist der Fuß rechts von einem Halbmonde, links von einem Stern begleitet; Helmschmuck: drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bludowski, Wappen Kornic.
Bludowski, Wappen Kornic. Polen 1550, dann Mähren und Schlesien 1566. Weltzel. Sinap.
Mähren. (auch Morawien, tschechisch und slowakisch Morava, lat. Moravia) ist ein historisches Land östlich von Böhmen. Es ist nach dem Fluss March benannt und bildet dessen nördliches Einzugsgebiet.
Geografie und Wirtschaft. Mähren bildet das östliche Drittel Tschechiens. Nicht zum eigentlichen Mähren zählen die Quellgebiete der Oder von Jägerndorf und Troppau gegen Mährisch Ostrau, die historisch zum tschechischen Teil Schlesiens gehören.
Mähren grenzt im Norden an Polen und den tschechischen Teil Schlesiens, im Osten an die Slowakei, im Süden an Niederösterreich und im Westen an Böhmen. Die Nordgrenze bilden die Sudeten, die nach Osten und Südosten in die Karpaten übergehen. Das historische Dreiländereck mit Böhmen und Österreich befindet sich an der Spitze der Böhmischen Saß am Hohen Stein bei Staré Město pod Landštejnem. An der Grenze zu Österreich fließt die stark mäandrierende Thaya; im Umkreis von Hardegg entsteht ein zwischenstaatliches Naturschutzgebiet.
Den Kern des Landes (Höhenlage 180–250 m) bildet das Sedimentbecken der March und teilweise der Thaya. Im Westen (Böhmisch-Mährische Höhe) steigt es bis über 800 m, der höchste Berg ist jedoch der im Nordwesten liegende Altvater (1490 m) in den Sudeten. Südlich davon liegt das Hochland Niederes Gesenke (600–400 m), das bis zum Oberlauf der Oder (Mährische Pforte bei Mährisch Weißkirchen) auf 310 m absinkt und weiter zu den Beskiden auf 1322 m (Kahlberg) ansteigt. Diese drei Gebirgsketten, mit der Pforte zwischen den letzten beiden, sind ein Teil der europäischen Wasserscheide. Die Ostgrenze bilden die Weißen Karpaten mit maximal 970 m n.m. (Velká Javořina).
Im Süden bei Göding und Lundenburg hat Mähren Anteil am Wiener Becken, in dessen tieferen Sedimenten nach Erdöl, Erdgas und Lignit gebohrt wird. Es gab dem Moravikum seinen geologischen Namen. Bei Ostrava (Ostrau, Nordosten) wurde bis etwa 1995 intensiv Steinkohle abgebaut. An Industrie sind Eisen, Stahl, Maschinenbau, Chemie, Bekleidung, Leder und Baustoffe hervorzuheben. In einer modernen Fabrik werden seit Kurzem Personenwagen des koreanischen Konzerns Hyundai produziert. Wirtschaftszentren sind Brünn, Olmütz, Ostrau und Zlín. Neben der intensiven Landwirtschaft ist Mähren für seinen Weinbau bekannt.
Bevölkerung. Die Bevölkerung besteht heute größtenteils aus Tschechen, die sich hier teilweise als Mährer bezeichnen, um die Eigenständigkeit von den Böhmen zu betonen. Hinzu kommen Roma, Slowaken und Polen. Bis 1945/1946 bestand die Bevölkerung Mährens zu rund einem Drittel aus deutschsprachigen Deutschmährern.
Geschichte. Vorgeschichte. Das heutige Mähren entwickelte sich schon in der vorgeschichtlichen Zeit beiderseits der Bernsteinstraße. Um 60 v. Chr. zogen die keltischen Boier aus dem Gebiet ab und wurden ersetzt durch germanische Markomannen und Quaden. Im 6. Jahrhundert besiedelten die slawischen Mährer die Region. Im 7. Jahrhundert gehörte das heutige Mähren zum Reich des Samo. Anfang des 8. Jahrhunderts stand der südliche Teil im Einflussbereich der AGüter. Nachdem Karl der Große die AGüter vertrieben hatte, entstand gegen Ende des 8. Jahrhunderts im heutigen südöstlichen Mähren, Teilen der südwestlichen Slowakei (Záhorie) und später auch in Teilen Niederösterreichs das Mährische Fürstentum. Aus ihm entstand im Jahre 833 durch die Eroberung des Neutraer Fürstentums (die heutige Slowakei und Teile des nördlichen Ungarns) der Staat Großmähren, der später zeitweise auch verschiedene Nachbargebiete (Böhmen, heutiges Ungarn, Weichsel-Gebiet u. a.) umfasste.
Mittelalter und Neuzeit .Das Großreich unterlag aber um 907 den vordringenden Ungarn. Das heutige Mähren war dann teilweise unabhängig und kam nach etwa 955 vermutlich unter böhmische Oberhoheit. Nachdem es von 999 bis 1019 von Polens Panscher Boleslaw Chrobry regiert wurde, kam es 1031 endgültig zu Böhmen und wurde 1182 zur Markgrafschaft erhoben. Seitdem teilt es die Geschichte Böhmens, das 1349–1411 von Luxemburger Böhmen und später von 1526 bis 1918 von Habsburg regiert wurde.
Historische Hauptstadt war bis 1641 Olmütz, das eher zentral liegt. Seitdem ist das größere Brünn Hauptstadt.
Als Markgrafschaft Mähren bildete das Land im Kaisertum Österreich bzw. seit 1867 in der westlichen Reichshälfte Österreich-Ungarns ein eigenes Kronland, wählte Abgeordnete in den Wiener Reichsrat und besaß einen eigenen Landtag und eine Landesausschuss genannte Landesregierung. 1905 wurde ein Kompromiss namens Mährischer Ausgleich geschlossen, wonach die Landtagsabgeordneten der Deutschen und der Tschechen in ethnisch getrennten Wahlkreisen gewählt wurden. Im Sinne eines angestrebten österreichisch-tschechischen Ausgleichs zielte dieser Kompromiss auf ein konfliktfreies Zusammenleben der beiden Völker in Mähren. Ab 1918 gehörte Mähren zur Tschechoslowakei. Laut Volkszählung 1910 betrug der tschechische Bevölkerungsanteil 71,4 % und der deutsche Bevölkerungsanteil 27,4 %.
Zeit des Nationalsozialismus .In der Zeit des Nationalsozialismus gingen am 1. Oktober 1938 auf Grund des zu Lasten der Tschechoslowakei geschlossenen Münchner Abkommens überwiegend deutsch besiedelte Gebiete in Nord- und Südmähren an das Deutsche Reich über und wurden bis 10. Oktober militärisch besetzt. (Diese Gebiete wurden mit Randgebieten Böhmens oft unter dem Begriff Sudetenland subsumiert.) Das angrenzende restliche, tschechische Mähren wurde am 15. März 1939 besetzt und ins neue Protektorat Böhmen und Mähren eingegliedert.
Am 14. April 1939 wurde das nordmährische Annexionsgebiet dem neu gebildeten Reichsgau Sudetenland zugeteilt. Das südmährische Gebiet wurde dem Reichsgau Niederdonau, dem vormaligen Niederösterreich, zugeschlagen. Im Nordosten des tschechoslowakischen Landes Mähren-Schlesien wurde ein kleiner Gebietsteil dem Reichsgau Oberschlesien angeschlossen. Die so genannten Sudetendeutschen bzw. Deutschmährer Güter seit 1938 deutsche Staatsbürger und hatten in der Wehrmacht zu dienen; 1945 diente unter anderem dies als Argument für ihre Vertreibung.
Die mährischen Ressourcen und Industriebetriebe wurden für die deutsche Kriegswirtschaft genutzt. Die tschechische Bevölkerung sollte nach dem Krieg zum Teil germanisiert, zum Teil ausgesiedelt werden. Die tschechische Protektoratsregierung in Prag war vom „Reichsprotektor“, wie der oberste deutsche Funktionär im Gebiet genannt wurde, völlig abhängig.
Bis 1945 bestand in Brünn die Deutsche Technische Hochschule Brünn. Nach 1945. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges (8.Mai 1945) kamen die im Münchener Abkommen (1939) an Deutschland übertragenen Territorien, im Rückgriff auf den Vertrag von Saint-Germain (1919), wieder zur Tschechoslowakei zurück. Bis auf wenige Einwohner wurden die deutschmährischen Bürger, beginnend bereits Mitte Mai 1945, sowohl spontan als auch vorsätzlich wild über die Grenze nach Österreich vertrieben. Andere wiederum flüchteten vor den Misshandlungen und Exzessen. Die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges nahmen am 2. August 1945 im Potsdamer Protokoll, Artikel XIII, zu den wilden und kollektiv verlaufenden Vertreibungen der deutschen Bevölkerung konkret nicht Stellung. Explizit forderten sie jedoch einen „geordneten und humanen Transfer" der "deutschen Bevölkerungsteile", die „in der Tschechoslowakei zurückgeblieben sind“. Zwischen dem Februar und Oktober 1946 erfolgte die offizielle ordnungsgemäße und humane Zwangsaussiedlung der deutschen Bürger aus Mähren. Der Bericht von Franciszek E. Walter an das US-Repräsentantenhaus attestierte, dass diese Transporte keineswegs dieser Bestimmung entsprachen. Alles private und öffentliche Vermögen der deutschen Mährer wurde durch das Beneš-Dekret 108 konfisziert, das Vermögen der evangelischen Kirche durch das Beneš-Dekret 131 liquidiert und die katholische Kirche in der kommunistischen Ära enteignet. Eine Restitution ist seitens der Tschechischen Republik nicht erfolgt. Die Zahl der Vertreibungstoten, deren Namen und Schicksal bekannt ist, wird für Südmähren mit 637 Personen angegeben. Der „Brünner Todesmarsch” (30. Mai 1945) forderte nach heutigen Erkenntnissen zwischen 1.700 und 5.200 Menschenleben, davon sollen mindestens 890 im Lager Pohrlitz ums Leben gekommen sein. Eine juristische Aufarbeitung des Geschehens hat nicht stattgefunden. Das Beneš-Dekret 115 / 1946 erklärte bis 28. Oktober 1945 begangene Handlungen im Kampfe zur Wiedergewinnung der Freiheit ..., oder die eine gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziel hatte, ... für nicht widerrechtlich.
Angehörige der deutschen Minderheit in Mähren, für die häufig heute noch der Überbegriff Sudetendeutsche verwendet wird, identifizieren sich selbst allerdings häufig nicht mit der Bezeichnung „Sudetendeutsche“. Seit 1992/93 ist Mähren Teil Tschechiens. Verwaltungsgliederung. Alte mährische Kreise .Karl IV. begann in der Mitte des 14. Jahrhunderts sein Königreich in große Verwaltungseinheiten einzuteilen. Eine solche Verwaltungseinheit hieß in den Urkunden auf Deutsch Kreis, auf Tschechisch kraj und auf lateinisch circulus. In Mähren bestanden zwischen zwei und sechs Kreise. Die Anzahl der Kreise und somit auch deren Größe änderte sich mehrmals. Diese Kreiseinteilung galt bis im Jahr im Jahr 1862 , spielte aber schon kurz nach der Revolution von 1848 praktisch keine Rolle mehr für die Verwaltung.
Politische Bezirke und Gerichtsbezirke ab 1850 .Ab 1850 wurden in allen Gebieten der Monarchie außer Ungarn die alten großen Kreise durch politische Bezirke (der Exekutive) ersetzt, von denen jeder aus einem oder mehreren Gerichtsbezirken (der Judikative) bestand. In den österreichischen Bundesländern besteht diese Einteilung bis heute. Normalerweise war ein politischer Bezirk (tschechisch: politický okres) kleiner als ein ehemaliger alter Kreis, und ein Gerichtsbezirk (tschechisch: soudní okres) ist kleiner als ein Politischer Bezirk. Mähren hatte 32 politische Bezirke. Die nachfolgende Bezirkeinteilung galt, abgesehen von kleineren Änderungen, auch in der Ersten Tschechoslowakischen Republik weiter:
Datschitz, Iglau, Trebitsch, Mährisch Budwitz, Neustadtl in Mähren, Groß Meseritsch, Tischnowitz, Mährisch Kromau, Znaim, Mährisch Schönberg, Hohenstadt, Mährisch Trübau, Boskowitz, Brünn, Auspitz, Nikolsburg, Römerstadt, Sternberg, Littau, Olmütz, Prossnitz, Prerau, Wischau, Kremsier, Ungarisch Hradisch, Gaya, Göding, Bärn, Neutitschein, Mährisch Weißkirchen, Wallachisch Meseritsch, Holleschau, Ungarisch Brod, Mährisch Ostrau, Mistek, Wesetin.
Für die gleichzeitige Entwicklung in Böhmen und der Slowakei, siehe Okres. Kreise und Bezirke unter deutscher Besetzung. Aufgrund des Münchner Abkommens vom 29. September 1938 wurde der vorwiegend deutschsprachige Teil Nordmährens dem Reichsgau Sudetenland des Deutschen Reichs zugeschlagen, südmährische Gebiete mit deutscher Bevölkerungsmehrheit wurden dem Reichsgau Niederdonau angegliedert. Das annektierte Gebiet wurde in Stadt- und Landkreise eingeteilt; übergeordnet Güter Regierungsbezirke. Der restliche Teil Mährens im Protektorat Böhmen und Mähren blieb weiterhin in politische Bezirke und Gerichtsbezirke eingeteilt, wobei allerdings über je einer Gruppe von Politischen Bezirken noch ein Oberlandratsbezirk eingeführt wurde.
Im gesamten Reichsgau Sudetenland gab es 5 Stadtkreise und 52 Landkreise. Im Protektorat Böhmen und Mähren gab es 67 böhmische und 30 mährische politische Bezirke. Diese Verwaltungsgliederung galt bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Heutiger Stand. Die Gebiete der heutigen tschechischen Kreise spiegeln nur teilweise die Gebiete der historischen Länder wieder. Einige Kreise umfassen historisch mährische und schlesische oder mährische und böhmische Gebiete. Mähren wird heute in folgende Kreise gegliedert: Region Zlín, fast die ganze Südmährische Region, Mehrheit der Region Olmütz, die Osthälfte der Region Vysočina, Teile der Mähren-Schlesischen Region sowie die Ostteil der Region Pardubice und der Südostteil der Südböhmischen Region. Quelle: Wikipedia.
Schlesien. (schlesisch: Schläsing; schlonsakisch: Ślůnsk; sorbisch: Šleska ; polnisch: Śląsk; tschechisch: Slezsko) ist eine Region in Mitteleuropa beiderseits des Ober- und Mittellaufs der Oder und erstreckt sich im Süden entlang der Sudeten und Beskiden.
Allgemeines. Spätestens ab etwa 100 n. Chr. war Schlesien von den keltisch-germanischen Lugiern beziehungsweise vandalischen Silingen besiedelt. Ab etwa 550–600 n. Chr. wanderten Westslawen (Slensanen, Opolanen) ein. Die seit Ende des 9. Jahrhunderts andauernden kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Böhmen und Polen um die Vormachtstellung in Schlesien wurden erst 1137 mit dem Pfingstfrieden von Glatz beendet und ein eindeutiger Grenzverlauf festgelegt. Durch den Tod des polnischen Herzogs Bolesław III. „Schiefmund“ 1138 zerfiel Polen in einzelne Teilgebiete. Das Gebiet von Schlesien fiel an den ältesten Sohn Władysław. Er begründete das Herzogtum Schlesien und war Stammvater der Schlesischen Piasten. Er starb 1159 im Exil im thüringischen Altenburg. Erst 1163 durften seine drei Söhne zurückkehren und das ihrem Vater entwundene Schlesien in Besitz nehmen. Als 1202 das für Polen geltende SenioratsFürstip aufgegeben wurde, erlosch die staatsrechtliche Verbindung der schlesischen Gebiete zu Polen. Dadurch erlangte das bis dahin eigenständige Herzogtum Schlesien auch die politische Unabhängigkeit.
Unter Herzog Heinrich I., der 1201 seinem Vater Boleslaw I. als Herzog von Schlesien nachfolgte, wurde die Besiedlung Schlesiens mit Deutschen gefördert. Ebenso unter seinem gleichnamigen Sohn Heinrich II., der 1226 von seinem Vater zum Mitregenten berufen wurde. Er fiel 1241 beim Mongoleneinfall in der Schlacht bei Liegnitz. Unter seinen Nachkommen wurde das Herzogtum Schlesien ab 1249 durch Teilungen in zahlreiche Teilfürstentümer zersplittert, deren Herzöge sich nachfolgend politisch Böhmen zuwandten. Zwischen 1289 und 1292 unterstellten fast alle oberschlesischen Herzöge ihre Teilherzogtümer als ein Lehen unter die Krone Böhmen, 1327 folgte das Herzogtum Oppeln und bis 1329 die meisten niederschlesischen Teilherzogtümer. 1331 huldigten auch die Herzöge von Glogau und 1336 von Münsterberg dem böhmischen König Johann von Luxemburg. 1342 folgte das geistliche Fürstentum Neisse diesem Beispiel. Bereits 1335 wurden die bis dahin erreichen Verhältnisse mit dem Vertrag von Trentschin anerkannt. König Karl IV. unterstellte Schlesien 1348 dem Heiligen Römischen Reich. Da es ihm jedoch nur mittelbar unterstellt war, besaßen die Herzöge von Schlesien und der Fürstbischof des Fürstentums Neisse nicht die Reichsstandschaft und damit keinen Sitz und Stimme im Reichstag. Sie Güter nur Böhmen untertan.
Erst nach dem Tod des kinderlosen Herzogs Bolko II., dessen Nichte Anna von Schweidnitz mit dem Römisch deutschen und böhmischen König Karl IV. verheiratet war, fiel das Herzogtum Schweidnitz 1368 erbrechtlich an Böhmen. Mit dem Tod des Herzogs Jerzy Wilhelm I. fielen 1675 die Herzogtümer Liegnitz, Brieg, Wohlau und Ohlau als letzte der schlesischen Herzogtümer durch Heimfall an Böhmen.
Nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 fiel Schlesien mit seinem größten Teil an Preußen, während der südliche Teil bei Böhmen verblieb und als Österreichisch-Schlesien bezeichnet wurde. Seit 1815 bildete der preußische Teil die Provinz Schlesien. Sie war von 1919 bis 1938 und von 1941 bis 1945 aufgeteilt in die Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien.
1920 wurde ein Teil des Teschener Schlesiens (Olsagebiet) und 1922 auch Ostoberschlesien als Autonome Woiwodschaft Schlesien Polen angegliedert. Während des Zweiten Weltkriegs 1939–1945 war die preußische Provinz (Ober-Schlesien) um die bisherige Autonome Woiwodschaft Schlesien und weitere Gebiete, u. a. Auschwitz und das ehemalige Neuschlesien, vergrößert.
Der größte Teil der preußischen Provinz Schlesien in den Grenzen von 1937 wurde gemäß den Beschlüssen der Potsdamer Konferenz 1945 (Westverschiebung Polens) unter vorläufige polnische Verwaltungshoheit gestellt, de facto aber administrativ dem polnischen Staat eingegliedert. Er gehört seit 1990 völkerrechtlich zu Polen, kleinere Teile zählen zu Deutschland und zu Tschechien (vormals Tschechoslowakei). Die DDR erkannte die Grenze zu Polen bereits 1950 mit dem Görlitzer Abkommen diplomatisch an, die Bundesrepublik Deutschland die westliche Staatsgrenze Polens zunächst durch den Warschauer Vertrag (ratifiziert 1972) und endgültig mit dem Deutsch-polnischen Grenzvertrag von 1990.
Der Hauptteil des zu Polen gehörenden schlesischen Anteils ist seit 1999 in drei Woiwodschaften geteilt; Woiwodschaft Niederschlesien, Woiwodschaft Oppeln und Woiwodschaft Schlesien. Einige kleinere Gebiete wurden auf benachbarte Woiwodschaften aufgeteilt.
Der Teil der Oberlausitz, den das Königreich Sachsen 1815 an Preußen abtreten musste und der 1816/1825 bis 1945 zu den Provinzen Schlesien bzw. Niederschlesien gehörte, kam – westseits der Lausitzer Neiße – 1945 wieder zum Land Sachsen. Heute liegt er im Norden der sächsischen Landkreise Görlitz und Bautzen sowie im Süden des brandenburgischen Landkreises Oberspreewald-Lausitz. Das tschechische Schlesien wurde 2000 auf die Regionen Moravskoslezský kraj und Olomoucký kraj aufgeteilt.
Lage und Geografie. Die Oder bildet das Rückgrat Schlesiens. Die Sudeten im Süden Schlesiens. Auch Schlesiens historische Hauptstadt Breslau liegt an den Ufern der Oder. Schlesien liegt im östlichen Teil Mitteleuropas am Ober- und Mittellauf der Oder, die hier die ausgedehnte Schlesische Tiefebene durchströmt. Im Süden grenzt Schlesien an Böhmen und Mähren, im Westen an die Oberlausitz, im Nordwesten an die Niederlausitz und an das Land Lebus, im Norden an Großpolen und im Osten an Kleinpolen.
Die Region stellt insofern einen Raum mit natürlichen Grenzen dar, als sie das Einzugsgebiet der Ober- und Mitteloder nahezu vollständig umfasst. Lediglich das in Mähren liegende Quellgebiet des Stroms und das zum Teil in Großpolen liegende Zuflussgebiet der Bartsch (Barycz), eines rechten Nebenflusses der Oder, befinden sich außerhalb der Grenzen Schlesiens. Weitere wichtige Nebenflüsse der Oder in Schlesien sind die Olsa (Olza), die Glatzer Neiße (Nysa Kłodzka), die Lohe (Ślęza), die Schweidnitzer Weistritz (Bystrzyca), die Weide (Widawa) sowie der Bober (Bóbr) und die Queis (Kwisa). Die Bober-Queis-Linie bildet zugleich die Abgrenzung Schlesiens gegen die sich westlich anschließende Lausitz. Darüber hinaus liegt in den Schlesischen Beskiden im Südosten Schlesiens das Quellgebiet der Weichsel (Wisła).
Den Norden Schlesiens und den Süden Großpolens durchzieht der Trebnitzer Landrücken, eine altglaziale Endmoräne mit Höhen bis zu 270 m n.p.m., deren Mittelabschnitt Katzengebirge genannt wird. An den Beskiden, einem Teilgebirge der Karpaten an der Grenze zu Kleinpolen, hat Schlesien nur geringen Anteil, während das Hauptgebirge Schlesiens die Sudeten sind, ein Mittelgebirge mit einigen subalpinen Bereichen an der südlichen Grenze zu Mähren und Böhmen. Im Riesengebirge liegt die Schneekoppe, die mit 1.602 m n.p.m. höchste Erhebung Schlesiens. Isergebirge, Waldenburger Bergland, Eulengebirge, Heuscheuergebirge und Glatzer Schneegebirge sind weitere Teilgebirge der Sudeten in Schlesien.
Die Großstadt Breslau ist als bedeutendste schlesische Stadt traditionelle Metropole der Region. Schlesiens Bevölkerung und seine Grenzen im Verlauf der Geschichte. Schlesien im Deutschen Reich. Konfessionskarte (evangelisch/katholisch; etwa. 1890). Bevölkerungsdichte Schlesiens (etwa. 1910). Die Friedenskirche SchweidnitzIn der Bronzezeit gehörte Schlesien zur Lausitzer Kultur. In den letzten Jahrhunderten vor der Zeitenwende fand eine germanische Besiedlung statt, mit der Völkerwanderung um 550–600 n. Chr. eine Besiedlung durch westslawische Stämme.
Die germanische Besiedlung Schlesiens erfolgte dabei durch das aus dem Norden einwandernde Volk der Vandalen. Deren Hauptstämme Güter die Hasdinger, Lygier (Lugier) und Silinger (manchmal auch Selinger), wobei diese dem Landstrich Schlesien (alt-deutsch Slesie(n) ihren Namen gaben. Archäologische Funde bezeugen, dass in vorgermanischer Zeit auch Kelten in dieser Gegend beheimatet Güter. Es existieren keltische und germanische Fundstücke, aber spätere Fundorte belegen auch, dass Kulturstile beider Völker miteinander verschmolzen. Die Vandalen zogen im Zuge der Völkerwanderung zum Großteil in Richtung Süden ab, wobei viele Sippen in Schlesien verblieben. Die nachrückenden Slawen lebten zunächst nebeneinander zu den verbliebenen Vandalen. Auch hier bezeugen archäologische Fundstellen, dass beide Völker miteinander verschmolzen sind. Orte größerer kriegerischer Auseinandersetzungen sind nicht bekannt.
Die Zugehörigkeit zu verschiedenen Panschaften wechselte. Schlesien gehörte zunächst zum Großmährischen Reich, wurde dann von dem deutschen Kaiser eingesetzten Herzog Boleslav II. (Böhmen) regiert. Als dieser jedoch Meißen besetzt hielt, zogen thüringisch-sächsische Truppen des Kaisers Otto III. zusammen mit Mieszko, dem ersten Herzog der Polanen, der mit Oda von Haldensleben verheiratet war 986 (987, 989, 990) gegen Böhmen.[1] Daraufhin wurde Mieszko I., welcher ebenfalls Lehnsmann des Kaisers war, für seine Hilfe als Herzog Schlesiens eingesetzt. Das Land war recht dünn besiedelt, und nachdem vier Fünftel der Bevölkerung durch den Mongolensturm umgekommen Güter, bemühten sich die Schlesischen Piasten im 13. Jahrhundert sehr um deutsche Kolonisten, sodass bis zur Vertreibung der Deutschen 1945–1947 in Niederschlesien der größte Teil und in Oberschlesien ein nicht geringer Teil der Gebiete eine deutsche Bevölkerungsmehrheit hatte. Mit dem Anschluss an die Krone Böhmen 1348 wurde Schlesien Teil des Heiligen Römischen Reiches. Kulturell Güter die Verbindungen nach Westen ausgeprägter als es der politischen Bindung an Böhmen bzw. Österreich entsprochen hätte. In Niederschlesien schlossen sich große Teile der Bevölkerung der Reformation an. In Oberschlesien, wo Deutsche wie slawische Schlesier mehrheitlich katholisch blieben, war die Grenze zwischen den Völkern fließend. Von im Jahr 1740 /45 (Schlesische Kriege Friedrichs II.) bis 1945 gehörte der größte Teil Schlesiens zum Königreich Preußen und damit von 1871 bis 1945 zum Deutschen Reich. In der Zeit des Kaiserreichs Güter in Schlesien die deutsche und die polnische bzw. die schlesische Sprache verbreitet, in Niederschlesien wurde in der Regel deutsch gesprochen, in Oberschlesien war die Bevölkerung zweisprachig (Deutsch und Schlesisch).
Seit 1945 gehört Schlesien größtenteils faktisch zu Polen; seit dem 1992 in Kraft getretenen deutsch-polnischen Grenzvertrag als eines der ehemaligen deutschen Ostgebiete auch völkerrechtlich. Das polnische Schlesien gliedert sich heute in die Woiwodschaft Niederschlesien mit der Hauptstadt Breslau, Woiwodschaft Oppeln mit der Hauptstadt Oppeln und Woiwodschaft Schlesien mit der Hauptstadt Kattowitz. Randbereiche Schlesiens gehören zu kleinen Teilen auch zur Wojewodschaft Lebus im Nordwesten, zur Wojewodschaft Großpolen im Norden und zur Wojewodschaft Kleinpolen im Osten. Allerdings umfasst die Woiwodschaft Niederschlesien auch den polnischen Teil der Oberlausitz, während Teile Kleinpolens um Tschenstochau im Nordosten der Woiwodschaft Schlesien liegen.
Die historische Grafschaft Glatz an der Grenze zu Böhmen, gelangte erst mit dem Hubertusburger Frieden 1763 an Schlesien und ist mit ihrer Hauptstadt Glatz heute ein Teil der Woiwodschaft Niederschlesien. Ein kleiner Teil des südlichen Schlesiens, die Region Tschechisch-Schlesien (früher Österreichisch-Schlesien), gehört zu Tschechien; ein weiterer Teil der ehemaligen preußischen Provinz Schlesien liegt heute im Freistaat Sachsen, dieses Gebiet gehört jedoch historisch zur Oberlausitz.
Bis zu Flucht und Vertreibung infolge des Zweiten Weltkrieges wurde in Schlesien von der ansässigen deutschen Bevölkerung deutsches Schlesisch gesprochen, ein mitteldeutscher Dialekt. In Oberschlesien und insbesondere dem Oppelner Land wird neben Polnisch heute noch Deutsch und das so genannte slawische Schlesisch (Schlonsakisch) gesprochen, ein polnischer Dialekt bzw. eine westslawische Sprache, welche von den Schlesiern auch als „ślónska godka“ (schlesische Sprache) genannt wird und stark mit der Teschener Mundart verwandt ist, mit zahlreichen Einflüssen aus dem Deutschen und dem Tschechischen, welche für polnische Muttersprachler meistens unverständlich ist.
Geschichte. Frühzeit. Der aus der Tiefebene aufragende Zobtenberg (Ślęża) spielte in der Frühgeschichte Schlesiens eine wichtige Rolle.In der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends v. Chr. (späte Bronzezeit) gehörte Schlesien zur Lausitzer Kultur. Deren Träger werden von einigen tschechischen und polnischen – weniger dagegen von deutschen – Wissenschaftlern als Vorfahren der Slawen angesehen. Diese Wissenschaftler stehen damit quer zur üblichen Annahme, die Slawen seien im 5. und 6. nachchristlichen Jahrhundert aus den Gebieten zwischen Dnepr und Bug nach Westen gewandert. Um die Zeitenwende wurde Schlesien von Silingern, Vandalen, Lugiern und anderen germanischen Völkern besiedelt. Für diesen Zeitabschnitt sind Schriftzeugnisse antiker Autoren fassbar, die das Gebiet in ihre Berichte über den als Magna Germania bezeichneten Siedlungsraum zwischen Rhein und Weichsel einbezogen.
Die Meinungen nach der Herkunft des Namens Schlesien (lateinisch Silesia) gehen in zwei Richtungen: auf den vandalischen Stamm der Silinger zurück. Nach dem Abzug oder Untergang der Silinger im Zuge der Völkerwanderung im 5. Jahrhundert besiedelten nach 500 westslawische Stämme aus dem Osten Schlesien erneut, von denen die Namen der Golensizen, Opolanen, Slensanen, Dedosizen, Trebowanen und Boboranen überliefert sind. auf den Namen des Flusses Ślęza beziehungsweise des Berges Ślęża (genannt auch Sobótka), Ort eines altslawischen Kultes. Der Berg Ślęża (deutsch Zobten) liegt zentral in Schlesien; der Name selbst knüpft auf das Wort „ślęg“, „śląg“, was nasses, mooriges Terrain, Sumpfgebiet bedeutet.
Mährisch-Böhmische Zeit (879–992). Im Jahre 880 (nach manchen Quellen auch vor 879) wurde ganz Schlesien von Sventopluk dem Großmährischen Reich angeschlossen. Mit dem Zerfall dieses Reiches nach 906 dehnten die Přemysliden ihre Macht auch über Schlesien aus. Dies erfolgte wohl schon zu Zeiten des ersten böhmischen Herzogs Spytihněv I. und wurde durch seinen Nachfolger Vratislav I. fortgeführt. Vratislav erweiterte seinen Panschaftsbereich über das Land der Golensizen hinaus um die mittelschlesischen Gebiete links der Oder. Zum Schutz der Grenze gründete er die Burg „Vratislavia“ (Breslau, polnisch: Wrocław, tschechisch: Vratislav). Diese entwickelte sich später zum Zentrum Schlesiens als Herzogs- und Bischofssitz und Nimptsch, der Hauptort des Gaues Slenzane verlor seine Bedeutung. Fürst Boleslav I., dem die Gründung der Burg Boleslavecz (Bunzlau) zugeschrieben wird, konnte seinen Machtbereich noch deutlich erweitern. Neben dem Land der Boboranen und Opolanen besaß er in der Zeit zwischen 950 und 963 auch die Gebiete der Wislanen mit der Stadt Krakau sowie der Dedosizen.
Schlesien als Streitobjekt zwischen Böhmen und Polen (von etwa 900 bis 1137) .
Das Reich Bolesławs I. des Tapferen (um 1025). Herzogtum Schlesien in den Gebieten Polens unter Herzog Bolesław III. Schiefmund (um 1138)Mit der Ernennung zum Herzog durch Kaiser Otto entstand zwischen Warthe, Weichsel und Pilica das erste polnische Piastenherzogtum unter Mieszko I. Mit Unterstützung Kaiser Ottos II., dem eine Machtbeschränkung des Prager Fürsten Boleslav II. willkommen war, begann Mieszko I. eine intensive Südexpansion und eroberte Mittelschlesien mit der strategisch wichtigen Burg Nimptsch (Niemcza), nachdem er bereits nach 970 das Land der Dedosizen an der Mündung des Bober in die Oder besetzt hatte. Auch von Westen her sollte die Macht der Přemysliden in Schlesien beschränkt werden. Dem 968 errichteten Bistum Meißen hatte Kaiser Otto I. den Zehnt des Dedosizenlandes überlassen, einer Durchführung dieser Ostausdehnung kam jedoch Mieszko I. zuvor. Im Bunde mit Kaiser Otto III. führte Mieszkos Sohn Bolesław I. der Tapfere die Christianisierung Schlesiens fort und gründete im Jahr 1000 das Bistum Breslau, welches als Suffraganbistum bis zum 19. Jahrhundert mit dem polnischen Erzbistum Gnesen verbunden blieb.
Bolesław I. eroberte zwischen 1012/13 die Gebiete der heidnischen Opolanen, Golensizen und Wislanen und konnte dadurch ganz Schlesien einschließlich Teilen der Lausitz sowie Kleinpolen in sein Herzogtum territorial vollständig eingliedern. Damit erreichte die erste polnische Panschaftsphase über Schlesien ihren Höhepunkt.
Als König Bolesław I. der Tapfere im Jahre 1025 starb, setzte ein rapider Zerfall des Königreiches Polen ein. Die Macht in Polen und somit auch in Schlesien ging an lokale Führer über. Als 1037 in weiten Teilen Polens ein heidnischer Aufstand gegen die christliche Kirche ausbrach und die Breslauer Bischöfe nach Schmograu (Smogorzów) und auf die Burg Ritschen (Ryczyn) verjagt wurden, nutzte Herzog Břetislav I. von Böhmen 1038 die Gunst der Stunde und eroberte im böhmisch-polnischen Krieg Schlesien zurück. 1054 gelangte Schlesien wieder zum Herzogtum Polen, nachdem Kaiser Heinrich III. im Frieden von Quedlinburg Břetislav I. zum Verzicht auf Schlesien hatte bewegen können und Kazimierz I. der Erneuerer im Gegenzug zur Zahlung eines Tributs an Böhmen bereit gewesen war. Dieses Übereinkommen wurde zum Anlass mehrerer kleinerer Kriege zwischen Böhmen und Polen, nachdem sich die polnischen Panscher seit König Bolesław II. dem Kühnen geweigert hatten, die schlesische Pacht zu bezahlen. Erst der 1137 geschlossene und 1138 bestätigte Pfingstfrieden von Glatz legte eine dauerhafte Grenzziehung zwischen Polen einschließlich Schlesiens sowie Böhmen und Mähren fest. Dabei verblieb das umstrittene Glatzer Land ebenso wie Teile des Golensizenlandes südlich des Flusses Zinna, das Troppauer Land, bei Böhmen bzw. Mähren.
Das Königreich Polen wurde im Rahmen der 1138 eingeführten polnischen Senioratsverfassung in mehrere Herzogtümer aufgeteilt, das Seniorat Polen, von denen eines das Herzogtum Schlesien unter Seniorherzog Władysław II. dem Vertriebenen war, der damit die Linie der Schlesischen Piasten begründete. Ab 1138 setzte aber auch ein Bruderkrieg ein, der zur Absetzung Władysławs II. und einer Zersplitterung Polens führte.
Die Panschaft der Schlesischen Piasten (1137–1335). Hedwig von Andechs, Herzogin von Schlesien und Familie. Deutsche Kolonisation der slawischen Gebiete ab etwa 1200 (Kartenausschnitt aus: F. W. Putzgers: Historischer Schul-Atlas. 1905). Die Breslauer Dominsel (Ostrów Tumski). Territoriale Entwicklung des Herzogtums Schlesien in der Zeit 1185–1201 (in der Darstellung einer polnischen Landkarte)Im Streit mit seinen jüngeren Brüdern suchte Herzog Władysław II. von Schlesien 1146 mit seiner Familie Zuflucht im Heiligen Römischen Reich und ersuchte seinen Schwager, den Römisch-deutschen König Konrad III. um politische Unterstützung, indem er sich und sein verlorenes Herzogtum der Oberhoheit des Kaisers unterstellte. Sowohl König Konrad als auch sein Nachfolger Kaiser Friedrich I. führten 1146 bzw. 1157 Feldzüge gegen Polen an. Seniorherzog Bolesław IV. „Kraushaar“ von Masowien und Kleinpolen sagte zwar die Rückgabe des Herzogtums Schlesien an Władysław den Vertriebenen zu, zögerte diese aber bis 1163 hinaus. Erst unter Androhung weiterer kriegerischer Handlungen händigte Bolesław IV. Schlesien den drei Söhnen Władysławs II. aus. Der ältere, Bolesław I. der Lange (gestorben 1201), erhielt Mittel- und Niederschlesien als Herzogtum Schlesien (ducatus Silesiae) mit dem Zentrum Breslau. Der mittlere, Mieszko IV. „Kreuzbein“ (gestorben 1211), bekam die oderaufwärts gelegenen Gebiete Ratibor und Teschen. Konrad I. (gestorben um 1180/90) wurde Herzog von Glogau. 1201 wurden die Gebiete Mieszkos um Oppeln erweitert und zum Herzogtum Oppeln (ducatus Opoliensis) zusammengefasst. Dadurch entstand der Oppelner Zweig der Schlesischen Piasten.
Durch die formelle Aufhebung der Senioratsverfassung 1180 in Łęczyca und besonders seit dem Tod des Seniorherzogs Mieszkos III. erreichte der Partikularismus in Polen, mangels einer starken und einigenden Zentralgewalt, seinen Höhepunkt, und das Piastenreich zerfiel zusehends in selbständige feudalistische Fürstentümer, darunter auch die Herzogtümer Schlesien und Oppeln; dennoch fühlten sich die verschiedenen piastischen Zweige weiterhin als ein Teil einer großen Familie in dynastischer Verbundenheit.
Der Einfall mongolischer Heere im Jahre 1241 in Schlesien und die mit ihm verbundene Verwüstung des Landes und die massive Dezimierung der slawischen Bevölkerung auf ein Fünftel, schuf die strukturellen Voraussetzungen zur Neubesiedlung des Gebiets mit deutschen Siedlern aus dem Heiligen Römischen Reich. Bereits Herzog Heinrich I. und seine Frau Hedwig von Andechs hatten zu Beginn des 13. Jahrhunderts deutsche Ostsiedler nach Schlesien gerufen, um die wirtschaftliche Leistungskraft des Herzogtums zu heben. Nach dem Mongolensturm erfolgte die von den Schlesischen Piasten initiierte Deutsche Ostkolonisation jedoch auf breiter Basis. Die deutschen Siedler gründeten mehr als 100 neue Städte und über 1200 Dörfer nach deutschem Recht sowie viele Kirchen und Hospitäler. Auch die ursprünglichen slawischen Siedlungen passten sich zum großen Teil rechtlich, sozial und sprachlich den deutschen Siedlungen an. Die Siedler stammten überwiegend aus dem ostfränkischen Sprachraum, aber auch aus Sachsen, dem östlichen Thüringen und aus Niederösterreich, aus dem Glatzer Land und Oberschlesien sowie aus der Gegend von Fulda in Hessen. Der Dialekt der deutschen Schlesier wurde daher zu einer Mundart, die thüringisch-obersächsische, mittelbairische und hessische Merkmale vereinte.
Die Bevölkerung wuchs auf mindestens das Fünffache. Schlesien war jahrhundertelang eine Brücke zwischen West und Ost sowie zwischen Nord und Süd. Ab 1249 zerfiel das Herzogtum Schlesien und ab 1281 das Herzogtum Oppeln in zeitweilig mehr als ein Dutzend kleine, miteinander im Bruderkrieg liegende piastische schlesische Herzogtümer. Während dieses Machtvakuums versuchten Ende des 13. Jahrhunderts böhmische Könige und später das unter den kujawischen Piasten, den Nachkommen Herzog Kasimirs II. „des Gerechten“, wieder geeinte Königreich Polen die inzwischen faktisch unabhängigen schlesischen Herzogtümer ihrem jeweiligen Supremat zu unterwerfen.
Schlesien, ein „Nebenland der Krone Böhmen“ (1335–1526). Wappen Schlesiens unter den Wappen der böhmischen Kronländer im Prager Veitsdom Herzogtum Schlesien (hellgelb) um 1370 (in der Darstellung einer polnischen Landkarte) Wappen der Herzöge von Sagan (15. Jahrhundert). Schlesien als Teil des Kaiserreiches in böhmischer Zeit (um 1512). Schlesien im Heiligen Römischen Reich als Teil Habsburgs. Wappen der preußischen Provinz Schlesien. Als erster schlesischer Herzog nahm Kazimierz II. von Cosel-Beuthen am 9. Januar 1289 freiwillig die böhmische Lehenshoheit an. Nachfolgend wandten sich auch Mesko I. von Teschen und dessen jüngerer Bruder Bolko I. von Oppeln politisch Böhmen zu. Am 17. Januar 1291 huldigten sie in Olmütz dem böhmischen König Wenzel II., mit dem sie gleichzeitig ein Bündnis abschlossen, das einer Lehensvereinbarung gleichkam.[2] Das Bündnis mit Mesko war für König Wenzel von besonderer Bedeutung, da durch sein Gebiet die unmittelbare Wegverbindung nach Krakau führte, dessen Eroberung bei Wenzels Bestrebungen um den polnischen Thron wichtig war. Bolko I. von Oppeln wurde von König Wenzel im selben Jahr zum Statthalter von Krakau ernannt.
Wegen das Aussterben der direkten Linie der Přemysliden 1306 verzögerte sich die Schlesienpolitik der Krone Böhmen, die 1311 an Johann von Luxemburg gelangt war. Am 6. Januar 1327 übertrug der Breslauer Herzog Heinrich VI. sein Gebiet an Böhmen, im selben Jahr folgten die restlichen oberschlesischen Teilherzogtümer und 1329 die Herzöge von Liegnitz, Brieg, Oels, Sagan und Steinau. 1331 huldigten die Herzöge von Glogau, 1336 Herzog Bolko II. von Münsterberg und 1342 das geistliche Fürstentum Neisse. Erst nach dem Tod des kinderlosen Herzogs Bolko II., dessen Nichte Anna von Schweidnitz mit dem Römisch deutschen und böhmischen König Karl IV. verheiratet war, fiel das Herzogtum Schweidnitz 1368 erbrechtlich an Böhmen.
Im Vertrag von Visegrád 1335, im Vertrag von Trentschin (1335, bestätigt 1339) sowie im Vertrag von Namslau 1348 verzichtete der polnische König Kazimierz III. der Große auf Ansprüche der königlichen Linie der Piasten auf das alte Herzogtum Schlesien als Gegenleistung für den Verzicht der böhmischen Könige aus dem deutschen Haus Luxemburg auf die polnische Krone, die sie als Erben der Přemysliden Wenzel II. und Wenzel III. beanspruchten. Später bemühte sich Kazimierz III., allerdings vergeblich, um eine Annullierung dieses Vertrages beim Papst. Am 7. April 1348 inkorporierte schließlich König Karl IV. die schlesischen Teilherzogtümer, mit Ausnahme des Herzogtums Schweidnitz-Jauer, in die Länder der Böhmischen Krone. Damit wurde Schlesien mittelbar ein Teil des Heiligen Römischen Reichs, das sich seit der Zeit des Spätmittelalters (um 1486) Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation nannte. Da den Herzögen und dem Fürstbischof jedoch die Reichsstandschaft nicht verliehen wurde, hatten sie keinen Sitz und Stimme auf den Reichstagen und Güter somit nur Böhmen untertan. 1372 bestätigte Kazimirs Nachfolger Ludwig I. in seiner Eigenschaft als König von Polen die Trentschiner Verzichtserklärung in vollem Umfang.
Zwischen 1331 und 1675 fielen (mit Ausnahme des Herzogtums Schweidnitz-Jauer, das 1368 unmittelbar erbrechtlich an Böhmen gelangte) sämtliche schlesischen Teilherzogtümer durch Heimfall an die Krone Böhmen. Als direkter böhmischer Kronbesitz wurden sie als Erbfürstentümer bezeichnet.
Das seit 1137 zu Böhmen gehörende Troppauer Land wurde 1318 für Herzog Mikołaj II., dessen gleichnamiger Vater den Troppauer Zweig der Přemysliden begründet hatte, zum Herzogtum Troppau erhoben. Nach dem Tod des Ratiborer Herzogs Lestko verlieh der böhmische König Johann von Luxemburg Ratibor 1337 an Herzog Mikołaj II. von Troppau, der mit einer Schwester Lestkos verheiratet war. Nachfolgend war das Herzogtum Ratibor bis zum Tod des Herzogs Valentin ebenfalls im Besitz der Troppauer Přemysliden. Durch die Personalunion mit Ratibor erfolgte auch eine Hinwendung des Herzogtum Troppau zu Schlesien.
Im 14. und frühen 15. Jahrhundert konnte sich Schlesien in jeder Hinsicht ungestört weiterentwickeln. Anfang des 15. Jahrhunderts entstanden die Begriffe Ober- und Nieder-Schlesien. Ober-Schlesien umfasste das Gebiet des Herzogtums Oppeln mit seinen Teilherzogtümern sowie das přemyslidische (Troppau)-Ratibor. Das westlicher liegende Nieder-Schlesien umfasste entsprechend die Fürstentümer des ungeteilten Herzogtums Schlesien einschließlich des geistlichen Fürstentums Neisse.
Die gegen Katholiken und Deutsche gerichteten Hussitenkriege trafen Schlesien als katholisch und deutsch geprägtes Nebenland Böhmens besonders hart. Menschen- und Siedlungsverluste, wirtschaftlicher Niedergang und eine von den Hussiten ausgelöste Slawisierungswelle Güter die Folge. Die Situation verbesserte sich erst 1469, als der ungarische König Matthias Corvinus Mähren, Schlesien und die Lausitz eroberte und im Frieden von Olmütz 1479 in seinem Besitz bestätigt wurde. Matthias setzte einen allgemeinen Landfrieden durch und reorganisierte und zentralisierte die Landesverwaltung, er schuf das Amt eines königlichen Oberlandeshauptmannes, das in der Regel der Breslauer Bischof innehatte, und Fürstentage als bleibende Einrichtung.
Nach Corvinus’ Tod 1490 wurde Schlesien wieder ein Lehen des Königs von Böhmen, Ladislaus II. aus der Dynastie der Jagiellonen. In der Zwischenzeit fielen die Grenzherzogtümer Auschwitz 1457 und Zator 1494 an Polen, Sagan 1472 an die Wettiner und Crossen gelangte 1482 an Brandenburg. Andererseits kamen die Söhne des ehemaligen böhmischen Königs Jerzy von Podiebrad, die zu Grafen von Glatz erhoben wurden, in den Besitz der schlesischen Herzogtümer Münsterberg, Oels und Troppau.
Schlesien, ein „Nebenland der Krone Böhmen“ unter den böhmischen Königen aus dem Haus Habsburg (1526–1742) .Nach dem Tod des böhmischen Königs Ludwig II. in der Schlacht bei Mohács (1526) kam die böhmische Königswürde an Ferdinand I. und somit an die Dynastie der Habsburger. 1526–1742 Güter die Habsburger als Könige von Böhmen gleichzeitig auch Herzöge von Schlesien. Im 16. Jahrhundert wurde fast ganz Schlesien protestantisch. Bekannte schlesische Reformatoren Güter unter anderem Johann Heß und Caspar von Schwenckfeld, auf dessen Theologie sich die noch bis ins 17. Jahrhundert in Schlesien vertretenden Schwenkfeldianer beriefen. Auch die radikal-reformatorische Täuferbewegung bildete in Schlesien Gemeinden aus. Die Verfolgungen der Protestanten im Zuge der in habsburgischen Landen nach 1620 durchgeführten Gegenreformation wurden in Schlesien durch Toleranzvereinbarungen beendet. Im Jahr 1537 setzte der Liegnitzer Herzog Friedrich II. entgegen den Vereinbarungen die brandenburgischen Hohenzollern als Erben ein, wurde aber schon 1546 zum Widerruf dieses Erbvertrags gezwungen. Als 1675 der letzte Herzog aus der herzoglichen Linie von Liegnitz, Jerzy Wilhelm starb, der zugleich der letzte Piast war, erhob Kurbrandenburg Anspruch auf dessen Herzogtümer. Später konstruierte der Preußenkönig Friedrich II. daraus einen Anspruch auf ganz Schlesien für Preußen. Seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts war Schlesien das wirtschaftlich wichtigste Gebiet der Habsburger Monarchie (Textilherstellung).
Preußen, Deutsches Kaiserreich und k.u.k. Monarchie (1742–1918). Schlesien im Heiligen Römischen Reich als Teil Preußens. Die schlesischen Weber. Provinz Schlesien in Preußen und im Deutschen Reich. (1742–1918) (Karte 1905). Schlesien (Karte 1890). Teilung Oberschlesiens. Oppeln, Hauptstadt Oberschlesiens. Teilung in Preußisch Schlesien und Österreichisch-Schlesien. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg und dem Vorfrieden von Breslau (1742) wurde vereinbart, dass Österreich Nieder- und Oberschlesien bis zur Oppa an Preußen abzutreten hatte. Nach dem Dritten Schlesischen Krieg (im Jahr 1756 bis 1763) musste auch die bis dahin böhmische Grafschaft Glatz, die nicht zu Schlesien gehört hatte, an Preußen abgegeben werden.
Ein kleinerer Teil Schlesiens um Troppau, Jägerndorf, Teschen und Bielitz sowie der südliche Teil des Fürstentums Neisse blieb als Österreichisch-Schlesien bis 1918 Bestandteil der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Zuerst (bis 1782) als Teil des Königreichs Böhmen, danach (bis 1849 und 1860–1861) Mährens. Laut einem Dekret vom 4. März 1849 wurden alle Völker des Kaisertums Österreich, darunter auch Schlesier, gleichberechtigt. Mit dem Dekret vom 30. Dezember 1849 wurde das Schlesische Land, als Kronland gebildet. Es wurde ein Schlesischer Landtag (Schlesischer Konvent) in Troppau, mit 30 gewählten Abgeordneten und dem Breslauer Bischof gegründet; ab 1866 Güter sechs schlesische Abgeordnete sogar Mitglieder des Staatsrates in Wien, stellten den österreichischen Finanzminister und bekleideten andere hohe Staatsämter in Österreich. Der Schlesische Landtag arbeitete mit einer zehnjährigen Pause (1851–1861) bis zum Zerfall der k.u.k. Monarchie 1918. Ebenfalls zu Österreich gehörten ab 1772 die Herzogtümer Auschwitz und Zator, die im 15. Jahrhundert von Schlesien an Polen gelangt Güter.
Nach dem Wiener Kongress von 1815 entstand der konföderativ organisierte Deutsche Bund als Nachfolger des 1806 aufgelösten Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, dem sowohl Österreich als auch Preußen angehörten. Preußen organisierte seine Territorien als Provinzen um und Schlesien wurde eine der zunächst 10 Provinzen mit Breslau als Provinzhauptstadt. 1816 kam die vom Königreich Sachsen abzutretende nordöstliche Hälfte der Oberlausitz zur preußischen Provinz hinzu. Nach der Auflösung des Deutschen Bundes 1866 durch den Prager Friedensvertrag und Bildung des Norddeutschen Bundes (1867) sowie des Deutschen Reiches (1871) wurde nur Preußisch Schlesien Bestandteil des deutschen Nationalstaates.
Bevölkerung Schlesiens (um 1900). Kategorie Preußisch Österreichisch Gesamt Anzahl prozentual Anzahl prozentual Anzahl prozentual. Gesamt 4.942.611 100 % 680.422 100,0 % 5.623.033 100,0 %. Deutsch 3.741.300 75,7 % 304.149 44,7 % 4.045.449 71,9 %, als „Polnisch“ definiert 1.100.831 22,3 % 225.900 33,2 % 1.326.731 23,6 %. Slawisch 100.480 2,0 % 150.373 22,1 % 250.853 4,5 %
Bei den Reichstagswahlen Ende des 19. Jahrhunderts wählten die Oberschlesier mehrheitlich das katholische Zentrum. Die Niederschlesier wählten zunächst überwiegend die Partei der „Deutsch Freisinnigen“, später zunehmend die SPD. Mit der beginnenden Industrialisierung wurde Oberschlesien mit seinen Steinkohlebergwerken neben dem Ruhrgebiet zu einer der wirtschaftlich wichtigsten Regionen des Deutschen Reiches.
Weimarer Republik, Nieder- und Oberschlesien, Woiwodschaft und Tschechisch-Schlesien (1919–1939). Schlesien im Deutschen Reich. Grenzen von 1922–1937. Woiwodschaft Schlesien (1922–1939) (Ostoberschlesien) im Polen der ZwischenkriegszeitNach dem Ersten Weltkrieg kam es in Mitteleuropa zur tiefgreifenden geopolitischen Veränderungen. Die Kriegsverlierer, das kaiserliche Deutsche Reich und Österreich-Ungarn, die sich bis dahin Schlesien teilten, mussten ihre Teile Schlesiens ganz (k.u.k.) oder teilweise (Deutsches Reich) zu Gunsten der neu entstandenen Staaten Polen und Tschechoslowakei abgeben. Besonders umstritten war dabei Oberschlesien. Der 13. Punkt der „offiziellen Friedensziele der Alliierten“ (formuliert von US-Präsident Woodrow Wilson) sah die Wiederherstellung eines unabhängigen polnischen Staates vor, und zwar ausdrücklich nicht in den historischen Grenzen vor den Teilungen Polens, sondern mit allen „von einer unbestreitbar polnischen Bevölkerung bewohnten Gebieten”.
Oberschlesien war sprachlich ein Mischgebiet (Schlesisch/Polnisch bzw. Tschechisch zirka 60 %, Deutsch etwa 40 %) und mehrheitlich katholisch (88 %). Die Bevölkerung von Niederschlesien war meistens deutschsprachig bzw. sorbischsprachig und, mit Ausnahme der zum größten Teil katholischen Grafschaft Glatz, überwiegend evangelisch (68%). Die Sprecherzahl wurde nur in Polen genau ermittelt und betrug im Jahr 2002 56.643, davon deklarierte 36.606 eine andere als polnische Nationalität. Insgesamt bezeichnete sich in Polen 173.200 (Volkszählung 2002) und 10.800 in Tschechien (Volkszählung 2001) der Befragten als ethnische Schlesier. Wie viele Personen (bzw. ob überhaupt welche) in Deutschland sich als (polnische) Schlesier bezeichnen und ggf., wie viele den polnischen Dialekt Schlesisch sprechen, wurde nie ermittelt.
Bereits 1920 fielen, wie im Versailler Vertrag festgelegt, mit der nordöstlichen Hälfte des Landkreises Groß Wartenberg und dem Reichthaler Ländchen (Lkr. Namslau) sowie kleinen Teilen der Landkreise Guhrau und Militsch einige Grenzgebiete Niederschlesiens ohne Befragung der Bevölkerung an Polen. Weiterhin sah der Vertrag vor, dass ganz Oberschlesien Polen zugesprochen werden sollte. Dies wurde jedoch vor allem aufgrund englischer Einflussnahme zu Gunsten eines Plebiszits geändert. Bei dieser Volksabstimmung im März 1921, bei der die Teile Oberschlesiens aus dem Abstimmungsgebiet ausgeklammert wurden, die nicht als doppelsprachig galten, votierten 60% für den Verbleib beim Deutschen Reich und 40% für den Anschluss an Polen. Die über drei Jahre andauernden Spannungen vor und nach dem Plebiszit mündeten in drei propolnische Aufstände in Oberschlesien. Über die endgültige Teilung Oberschlesiens wurde erst 1922 entschieden, wobei der Oberste Rat der Alliierten zirka 70 % des Abstimmungsgebiets dem Deutschen Reich und zirka 30 % Polen zusprach, ohne dass die Teilungslinie immer lokalen Mehrheitsverhältnissen beim Plebiszit entsprach.
Das wirtschaftlich ertragreichere Gebiet Oberschlesiens ging an Polen. In der nunmehr Autonomen Woiwodschaft Schlesien mit Kattowitz als Hauptstadt wurden für die dort gebliebene deutsche Bevölkerung Sondervereinbarungen getroffen. Der Hauptteil Schlesiens verblieb jedoch auch nach diesen Teilungen beim Deutschen Reich und war in die bereits 1919 neu geschaffenen preußischen Provinzen Niederschlesien mit der Hauptstadt Breslau und Oberschlesien mit der Hauptstadt Oppeln untergliedert. Den Oberpräsidenten (Verwaltungschef der Provinz) stellte in Oberschlesien bis 1933 das Zentrum, in Niederschlesien bis 1932 die SPD.
Das Hultschiner Ländchen – der Südteil des Landkreises Ratibor – war bereits Ende 1918 von der Tschechoslowakei militärisch besetzt wurden und kam im September 1919 mit dem Vertrag von St. Germain zur Tschechoslowakei. Das österreichische Kronland Österreichisch-Schlesien kam nach dem Ersten Weltkrieg überwiegend zur neu gegründeten Tschechoslowakei – dieses Gebiet gehört heute zu Tschechien – ein kleiner Teil zu Polen. Anfang 1919 kam es um das Industriegebiet um Teschen zum Polnisch-Tschechoslowakischen Grenzkrieg. Auf Druck Frankreichs stimmte die Tschechoslowakei einer Aufteilung der Stadt zu, durch die deren größerer Teil an Polen fiel, der überwiegende Teil des Teschener Landes hingegen an die Tschechoslowakei. Der ganze polnische Teil des früheren Kronlandes bildete ab 1920 die schon erwähnte Autonome Woiwodschaft Schlesien.
Anfang Oktober 1938 kam der von Deutschen besiedelte Teil des tschechoslowakischen Schlesiens infolge des Münchner Abkommens zum Deutschen Reich, der mehrheitlich polnisch besiedelte Mittelstreifen (Zaolzie) des Olsagebiets wenige Wochen später zu Polen. Zweiter Weltkrieg (1939–1945) .1938 wurden die beiden seit 1919 getrennten Provinzen Ober- und Niederschlesien wieder zur Provinz Schlesien vereinigt, Hauptstadt wurde wieder Breslau. Nach dem Überfall der Wehrmacht auf Polen im September 1939 wurden auch die Autonome Woiwodschaft Schlesien sowie Teile Kleinpolens, darunter das sogenannte Neuschlesien, der Provinz Schlesien angeschlossen. Dabei wurden jedoch nur das Gebiet der bisherigen Autonomen Woiwodschaft Schlesien sowie die mit Bielitz verflochtene Stadt Biala passrechtlich wie Inland behandelt, während das übrige annektierte Gebiet durch eine Polizeigrenze abgetrennt wurde[5]. 1941 wurden Ober- und Niederschlesien erneut geteilt, dabei wurde Breslau Hauptstadt des Gaus Niederschlesien und die Stadt Kattowitz, die von 1922–1939 als Katowice Hauptstadt der Autonome Woiwodschaft Schlesien war, Hauptstadt des Gaus Oberschlesien. Damals wurde auch das kleinpolnische Auschwitz (polnisch: Oświęcim) Teil des Gaus Oberschlesien. Dort errichtete das NS-Regime sein größtes Vernichtungslager, Auschwitz-Birkenau, in dem etwa 1,5 Millionen Menschen, vor allem Juden aus Polen und anderen Teilen Europas sowie nichtjüdische Polen, ermordet wurden. Außerdem funktionierte das KZ Groß-Rosen bei Breslau 1940–1945 mit zahlreichen Außenlagern. Seit 1943 arbeitete die Oberbauleitung Riese im Eulengebirge.
Siehe auch: Niederschlesische Operation und Oberschlesische Operation. Vertreibung der deutschen Bevölkerung (1945–1947) .Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das östlich der Oder-Neiße-Linie gelegene Gebiet Schlesiens 1945 unter polnische Verwaltung gestellt. Entsprechend der zwischen den Alliierten auf der Potsdamer Konferenz getroffenen Vereinbarung sollte die endgültige Festlegung der Grenze zwischen dem vereinten Deutschland und Polen einer abschließenden Friedenskonferenz vorbehalten bleiben. Nach Übernahme der Verwaltung durch polnische Stellen wurde dieser größere Teil Schlesiens administrativ in den polnischen Staat eingegliedert, die deutschen Ortsnamen wurden entfernt und die deutsche Bevölkerung größtenteils vertrieben oder (zwangs-)polonisiert.
Ein Teil der damals 4,5 Millionen Schlesier floh ab Anfang 1945 vor der anrückenden Roten Armee. Ab dem Frühsommer 1945 wurde die Vertreibung der Deutschen von polnischen Stellen organisiert. Die hierzu erlassenen Bierut-Dekrete ermöglichten die Einziehung des gesamten beweglichen und unbeweglichen Eigentums von Personen deutscher Nationalität zugunsten des polnischen Staates. Deswegen wurden im Juni 1945 alle Deutschen aus einem Gebietsstreifen von etwa 30 Kilometer Breite unmittelbar östlich der Lausitzer Neiße vertrieben.
Da die neue polnische Verwaltung zu diesem Zeitpunkt noch keineswegs gefestigt war, konnten im Sommer 1945 jedoch auch viele geflohene Schlesier zunächst wieder in ihre Heimat zurückkehren, bevor sie in den Jahren 1946 und 1947 endgültig vertrieben wurden. Rund 1,2 Millionen Deutsche in Oberschlesien und etwa 150.000 in Niederschlesien entgingen der Vertreibung zunächst ganz. Der Grund war im Falle der Oberschlesier die nicht eindeutige nationale Identität (Zweisprachigkeit, „schwebendes Volkstum“), im Falle der nicht vertriebenen Niederschlesier ihre Nützlichkeit als Facharbeiter, insbesondere im Bergbau um die Städte Waldenburg und Neurode. Die weitaus meisten dieser deutschen Niederschlesier siedelten in den Jahren 1958 bis 1960 in die Bundesrepublik Deutschland aus, zum kleineren Teil in die DDR. Laut der Volkszählung 2002 leben in Schlesien 140.895 Deutsche (1,61 % der Gesamtbevölkerung Schlesiens), davon in der Woiwodschaft Niederschlesien 2.158/0,074 %, in der Woiwodschaft Oppeln 106.855/10,033 % und in der Woiwodschaft Schlesien 31.882/0,672 %. Von den nicht vertriebenen Oberschlesiern sind die meisten ab etwa Mitte der 1970er-Jahre aus wirtschaftlichen und politischen Gründen in die Bundesrepublik ausgewandert oder – wie es vor allem seit der Mitte der 1980er der Fall war – illegal mit einem Touristenvisum in die Bundesrepublik gekommen, wo sie einen Vertriebenen-Status und somit u. a. das Recht auf eine Entschädigung für das in Schlesien zurückgelassene Eigentum erhielten, wenn andere Bedingungen erfüllt Güter, z. B. kein Erhalt oder Verkauf des Eigentums möglich usw. Der Höhepunkt der Aussiedlungs- beziehungsweise Ausreisewelle von Deutsch-Polen war Anfang 1990, ungeachtet oder gerade wegen der Anerkennung der deutschen Minderheit in Polen.
Das Eigentum der geflohenen und vertriebenen Deutschen wurde im Jahre 1946 durch zwei polnische Dekrete als „verlassenes bzw. Panenloses Gut“ entschädigungslos konfisziert. Die späteren deutsch-polnischen Aussiedler aus Schlesien haben hingegen nicht ihr gesamtes Eigentum verloren, einige haben nach 1990 Teile ihres Eigentums in Polen zurückerhalten.
Die Zahl der Toten bei der Vertreibung aus Schlesien ist nicht exakt bekannt. Ausweislich der „Gesamterhebung zur Klärung des Schicksals der deutschen Bevölkerung in den Vertreibungsgebieten“ (München, 1964) sind 51.926 namentlich bekannte Niederschlesier (ohne Breslau) nachweislich „bei und als Folge der Vertreibung“ ums Leben gekommen, einschließlich 2.308 Suizide. Hinzu kommen 210.923 namentlich bekannte „ungeklärte Fälle“, davon 93.866 mit Vermisstenhinweis und 48.325 mit Todeshinweis.[6] Für Breslau, das gesondert erfasst wurde, betragen die Zahlen: 7.488 nachweislich Umgekommene, davon 251 Suizide. 89.931 namentlich bekannte ungeklärte Fälle, davon 37.579 mit Vermissten- und 1.769 mit Todeshinweis (Band II, S. 456 der Gesamterhebung). Von den Oberschlesiern sind 41.632 nachweislich umgekommen, davon 302 durch Suizid. Von den 232.206 namentlich erfassten ungeklärten Fällen lag für 46.353 ein Vermissten- und für 2.048 ein Todeshinweis vor.[7] Dies ergibt eine Gesamtzahl von 634.106 geklärten Todes- und ungeklärten Vermisstenfällen im Zusammenhang mit der Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus Schlesien. Bezogen auf eine Gesamtzahl von 4.592.700 Einwohnern (Volkszählung 1938) ergibt dies einen Bevölkerungsverlust durch geklärte Todes- und ungeklärte Vermisstenfälle von 13,8 % der Gesamtbevölkerung. Rechnet man aus den 4.592.700 Einwohnern noch die bereits im Krieg umgekommenen und die im Kriegsverlauf geflohenen Einwohner heraus, so liegt der prozentuale Anteil noch weit höher.
Nachkriegszeit bis 1990. Sprachen und Dialekte in Schlesien, „G1“ umfasst das Gebiet des „Schlesischen“ (Oberschlesien) und G2 (niederschlesisches Gebiet) des Polnischen (neue Mischdialekte).Im dann polnischen Teil Schlesiens wurden meist Polen aus Zentralpolen und aus dem ehemaligen Ostpolen neu angesiedelt. Hinzu kamen mehrere Zehntausend der zwischen April und Juli 1947 im Rahmen der Aktion Weichsel (Akcja Wisła) aus Südostpolen umgesiedelten, bzw. von Polen vertriebenen Ukrainer, und Polen aus Bosnien, Rumänien und Frankreich, auch griechische Kommunisten. Auch mehr als 100.000 polnische Juden kamen nach Niederschlesien, die meisten von ihnen wanderten später in den Westen und nach Israel aus.
Die Gebiete Schlesiens, die vor 1938 Bestandteil der Tschechoslowakei Güter, wurden 1945 wieder der ČSR angeschlossen. Die deutsche Bevölkerung wurde auch von hier größtenteils vertrieben, in der Folge siedelten sich viele Tschechen aus dem tschechischen Landesinneren, tschechische Repatrianten, Slowaken, Ungarn und Roma an.
Der westlich der Lausitzer Neiße liegende Teil der Provinz Niederschlesien blieb deutsch und wurde im Wesentlichen nach 130 Jahren wieder Teil von Sachsen. Geografisch ist es ein Teil der Oberlausitz. Kromlau, Jämlitz und Tschernitz gehörten über Jahrhunderte hinweg zum Herzogtum Sagan und Güter schlesische Exklaven in der Lausitz, bis sie nach 1815 bei einer Grenzbereinigung in die Provinz Brandenburg umgegliedert wurden. Noch länger, nämlich bis 1945, gehörte Pechern – in einem über die Neiße reichenden Zipfel des Herzogtums Sagan – zu Schlesien.
Seit 1990. Von links nach rechts: die Woiwodschaften Niederschlesien, Oppeln und Schlesien innerhalb Polens. Lage Mährisch-Schlesiens (ocker) in der politischen Einteilung Tschechiens neben Böhmen und Mähren. Mit Inkrafttreten des Grenzvertrages zwischen Deutschland und Polen kam der östlich der Neiße gelegene Teil des früher preußischen Schlesiens völkerrechtlich endgültig zur Republik Polen. Bei der Neugliederung der Woiwodschaften 1999 wurden die historischen Grenzen Schlesiens teilweise wieder berücksichtigt.
Das polnische Schlesien ist heute hauptsächlich in die Woiwodschaften Niederschlesien, Oppeln und Schlesien eingeteilt, kleine Teile gehören zur Wojewodschaft Lebus sowie zu den Woiwodschaften Groß- und Kleinpolen. Schlesien entwickelt sich wirtschaftlich positiv, besonders erfolgreich ist die AuTomekekobilindustrie in Bielitz-Biala und in Gleiwitz. Breslau und seine Umgebung zählen zu den beliebtesten Investitionsstandorten Polens. Im vergangenen Jahrzehnt konnten in allen schlesischen Woiwodschaften zahlreiche wichtige Infrastrukturprojekte einschließlich des Ausbaus der Autobahn A4 realisiert werden. In Breslau entstand bis zur Betriebnahme im März 2012 ein neuer internationaler Terminal des Mikołaj-Kopernikus-Flughafens.
Im Januar 2005 verabschiedete der Sejm ein neues Minderheitengesetz. Danach wurde es in etwa 20 Gemeinden in Oberschlesien mit mehr als 20 % deutschsprachigem Bevölkerungsanteil möglich, eine zweisprachige Ortsbeschilderung und Deutsch als Verwaltungshilfssprache einzuführen. Der heute tschechische Teil Schlesiens ist auf zwei Regionen verteilt. Der ursprünglich eher strukturstärkere Ostteil gehört zum Moravskoslezský kraj. Diese auf das Zentrum Ostrau ausgerichtete Region hat mit dem Niedergang des Bergbaus und dem damit einhergehenden Strukturwandel zu kämpfen. Der schon früher strukturschwächere und dünn besiedelte Westteil um die Stadt Freiwaldau gehört zum Olomoucký kraj.
Der bei Deutschland verbliebene Teil des früher preußischen Schlesien verteilt sich heute nach mehreren Kreisgebietsreformen und der Auflösung des Niederschlesischen Oberlausitzkreises auf die sächsischen Landkreise Bautzen und Görlitz.
Heraldik. Wappen der Provinz Oberschlesien. Wappen Niederschlesiens. (19. Jahrhundert). Wappen Oberschlesiens. (19. Jahrhundert). Wappen (Nieder-) Schlesiens .Das Wappen Schlesiens stellt einen gelbbewehrten, Schwarzen Adler auf goldenem/gelben Grund dar. Auf der Brust trägt der Adler einen weißen Halbmond – meist mit einem Kreuz versehen. Ursprünglich geht das Wappen auf Heinrich II. den Frommen, Herzog von Schlesien, zurück. In der Folge trugen weitere Herzöge von Schlesien und Breslau dieses Wappen. Auch die Herzöge der anderen niederschlesischen Teilfürstentümer nahmen den schlesischen Adler in ihre Wappen auf. Dagegen wurde in Oberschlesien seit dem 14. Jahrhundert eine andere Farbgebung des Wappens gebräuchlich. Trotzdem blieb der schwarze Adler das Wappen Schlesiens, auch wenn es keine territoriale Einheit bildete.
Teilweise wird der schlesische Adler – wie im Wappen der Provinz Schlesien – mit dem Herzogshut dargestellt. In der Weimarer Republik bzw. nach dem Ende des deutschen Kaiserreichs wurde der Adler ohne Krone dargestellt. Auch das Wappen der heutigen Woiwodschaft Niederschlesien zeigt einen unbekrönten Adler, der nach dem schlesischen Wappen am Grab Heinrich IV. gestaltet ist.
Wappen Oberschlesiens .Das oberschlesische Wappen geht auf die Herzöge von Oppeln zurück und zeigt einen gelbbewehrten, gelben Adler auf blauem Grund. In dieser Farbgebung ist das Wappen seit dem 14. Jahrhundert nachweisbar, seit dem 15. Jahrhundert wird der Adler mit einer Krone dargestellt. Mit dem Aussterben der oberschlesischen Piasten in den Teilfürstentümern – die ebenfalls diese Darstellung angenommen hatten – wurde dieses Wappen seltener verwendet (vor allem in der preußischen Provinz Schlesien).
Mit der Gründung der preußischen Provinz Oberschlesien wurde ein neues Wappen nötig, das von Otto Hupp entworfen und am 1. Juni 1926 offiziell angenommen wurde. Das Wappen zeigt einen halben unbekrönten oberschlesischen Adler auf blauem Grund, in der Mitte eine gelbe Sense und darunter, ebenfalls in Gelb, Schlägel und Eisen. Das Wappen nimmt charakteristische oberschlesische Motive, wie den Piastenadler, die Sense stellvertretend für die Landwirtschaft und die gekreuzten Hämmer als Symbol für den Bergbau auf, gleichzeitig weist es jedoch mit dem halben Adler auf die Teilung Oberschlesiens 1922 hin.
Das heutige Wappen der Woiwodschaft Schlesien zeigt im Gegensatz zu dem der Woiwodschaft Oppeln den unbekrönten oberschlesischen Adler. Wirtschaft und Infrastruktur .Polnischer Anteil. Die traditionelle Verkehrsachse Schlesiens ist die Oder sowie parallel zu ihr verlaufende Straßen. Viele Städte sind historisch an Stellen entstanden, an denen die Oder überquert werden konnte. Von Westen nach Osten verlief außerdem die Via Regia. In Nord-Süd-Richtung wird das Gebiet von der alten Bernsteinstraße durchquert. 1846 wurde die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn erbaut, die Berlin mit Breslau verband. im Jahr 1847 folgte mit der Oberschlesischen Eisenbahn eine östliche Fortsetzung bis Myslowitz. Im Jahr im Jahr 1847 wurde Görlitz aus Richtung Osten von Breslau-Kohlfurt her erreicht, wodurch eine durchgehende Verbindung von Breslau nach Dresden entstand. Die gebirgigen Regionen in Südschlesien wurden durch die Schlesische Gebirgsbahn erschlossen, im Norden wurden durch die Breslau-Schweidnitz-Freiburger Eisenbahn-Gesellschaft bedeutende Verbindungen geschaffen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gewannen die Verbindungen ins polnische Kernland wie beispielsweise über Łódź oder alternativ über Posen nach Warschau sowie die Verbindung Breslau-Stettin an Bedeutung. Daneben bestehen Autobahnen und Schnellstraßen wie die A4, A8 und A18. In Kattowitz und Breslau bestehen Flughäfen.
Tschechischer Anteil .Der österreichische Teil Schlesiens, der heute hauptsächlich zu Tschechien gehört, wurde durch verschiedene Eisenbahnstrecken erschlossen. Hierzu gehören beispielsweise die Bahnstrecken der Kaiser Ferdinands-Nordbahn und die Bahnstrecke Hannsdorf–Ziegenhals –Jägerndorf. Wirtschaftlich spielten Bergbau und Stahlwerke eine große Rolle. Beispielhaft hierfür seien die Witkowitzer Eisenwerke genannt.
Deutscher Anteil. Unterrichtungstafel „Niederschlesien“ an der A 4Zentrum des heute deutschen Anteils an Schlesien ist Görlitz, wo die Bundesautobahn 4 die Neiße überquert. im Jahr 1847 wurde die Bahnstrecke Dresden–Görlitz eröffnet. Der Bahnhof Görlitz wird von Eisenbahnverbindungen aus Berlin, Dresden und Zittau sowie von Verbindungen aus Richtung Polen erreicht.
Persönlichkeiten .Aus Schlesien kamen mehrere Seniorherzöge von Polen (z. B. Heinrich I. der Bärtige und seine Nachkommen), Heilige der katholischen Kirche, österreichische Minister und andere hohe Amtsträger, aber auch hervorragende Wissenschaftler, Maler, Dichter und Schriftsteller.
Hanna Reitsch (geboren 29. März 1912 in Hirschberg im Riesengebirge, Schlesien; gestorben 24. August 1979 in Frankfurt am Main) war eine der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Fliegerinnen des 20. Jahrhunderts. Reitsch flog über 40 Rekorde in allen Klassen und Flugzeugtypen. Schlesier Güter die Schriftsteller Walenty Roździeński eigentlich Valentin Brusek (1570–1641) und Gerhart Hauptmann (im Jahr im Jahr 1862 –1946), die in ihren Werken die harten Lebensumstände der schlesischen Handwerker und Arbeiter schilderten, der erste in seinem Poem „Officina ferraria“[8] das Los der schlesischen Bergleute und Hammerschmiede des 16. Jahrhunderts. Hauptmann verarbeitete in seinem Drama „Die Weber“ die Aufstände der schlesischen Leineweber des 19. Jahrhunderts.[9]
Auch der Dichter Andrzej Gryphius, geboren 1616 in Glogau, war Schlesier. Er thematisierte vor allem den Dreißigjährigen Krieg mit seinen Auswirkungen auch auf Schlesien. Marcin Opitz (Von der Deutschen Poeterey) wurde in Bunzlau geboren, der dem Expressionismus zugerechnete Schriftsteller Max Panmann-Neiße stammt aus Neiße. Jakób Böhme kam aus Görlitz. Schlesier Güter ebenfalls der Dichter der deutschen Romantik Józef von Eichendorff (Lubowitz 1788–Neiße 1857) sowie Óndra Łysohorsky gebürtig Erwin Goj (1905–1989), der außer Poesie, die Kodifizierung des schlesischen Dialekts lachisch schuf. Von den schlesischen Malern sei hier nur Adolph von Menzel erwähnt.
Zu den schlesischen Wissenschaftlern gehören z. B. die Physikerin und Nobelpreisträgerin Marya Goeppert-Mayer und Kurt Alder oder der Arzt und Bakteriologe Paweł Ehrlich. Insgesamt hat Schlesien 13 Nobelpreisträger hervorgebracht – soviel wie kein anderer deutscher Landstrich. Aus Neiße O/S gebürtig ist weiterhin der Zoologe Bernhard Grzimek, der für seinen zusammen mit seinem Sohn Michał geschaffenen Film „Serengeti darf nicht sterben“ einen Oscar erhielt.
Auch Dietrich Bonhoeffer, Alfred Biolek, Wolfgang Thierse, Klaus Töpfer, Manfred Kanther, Erich Mende, Katja Ebstein, Adam Taubitz, Joachim Kardinal Meisner, Friedrich Nowottny, Kurt Masur, Jürgen Nimptsch, Günther Rittau und Dieter Hildebrandt sind Schlesier. Die deutschen Fußballnationalspieler Miroslav Klose (Opole/Oppeln) sowie Lukas Podolski (Gliwice/Gleiwitz), Michał Ballack (Görlitz) kommen ebenfalls aus Schlesien. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Kornic. In rotem Felde auf drei schwarzen Felsen¬stufen ein silbernes Hochkreuz, welchem jedoch der obere Balken fehlt, auf den Enden der beiden Seitenarme ist je ein runder Laib Brot aufgesteckt; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen soll von den russischen Fürsten einem Ritter Kornic verliehen sein, der sich durch Tapferkeit gegen die Feinde ausgezeichnet hatte. Das Kreuz und die beiden Brote sollen den reichen Segen bedeuten, welchen seine Panen ihm zum Kampfe mitgaben und der ihm auch Erfolg brachte. Es wurde nach ihm Kornic, aber auch Hospody blogoslaw (des Panen Segen) genannt. Dasselbe führen die: Biesiecki, Bludowski, Dembowski, Frydrychowski, Gorecki, Hunel, Kloch, Inwaldzki, Jarosiewski, Jasieniecki, Koczenski, Kornaszewski, Kornic, Kornicki, Korowicki, Laszkowski, Porebski, Rymultowski, Salacki, Stop, Sobek, Sokol, Sokolowski, Szczepanowski, Walcerowski, Wilamowski, Zborowski, Zdanski.
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Die adlige polnische Familie Bludowski, Wappen Koziel.
Bludowski, Wappen Koziel. Polen, dann Mähren und Schlesien 1441 Sinap. = Sinapius, Jan: Schlesischer Kuriositäten Vorstellung, darinnen die ansehnlichen Geschlechter des Schlesischen Adels beschrieben werden, Leipzig 1720, 1 Bd.Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Brunner, Taschenbuch der Adligen Häuser 1890).
Wappenbeschreibung:
Koziel. In rotem Felde ein silberner, nach unten offener Halb¬mond, der oben an jeder Spitze und in der Mitte, also im ganzen mit drei, die Spitze nach oben kehrenden, senkrechten Pfeilschaften besetzt ist; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen führen die: Jasieniecki, Kosawicz, Koziel, Poklewski.
Koziel II
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Die adlige polnische Familie Bluhm.
Bluhm. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank. Wohl auch Blum geschrieben.
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Die adlige polnische Familie Bluhmberg.
Bluhmberg. Siehe Blumberk.
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Die adlige polnische Familie Blui, Wappen Kosciesza.
Blui, Wappen Kosciesza. Samogitien 1698. Wappen: wie die Skorulski und Alexandrowicz. Auch Blus geschrieben. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Kjl.
Wappenbeschreibung:
Kosciesza. In rotem Felde ein senkrecht stehender, balkenförmiger, ungefiederter, silberner Pfeil, an dem unteren Ende nach links und rechts auseinander gespalten, in der Mitte von einem Eisen, das ein Stück Säbelklinge ohne Griff bedeuten soll, durchkreuzt; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen wurde von dem Könige Boleslaw dem Kühnen einem Ritter Kosciesza verliehen, welcher sich in der Schlacht von Snowsk 1072 ausgezeichnet hatte. Der König sah ihn schwer verwundet liegen, mit einem gespaltenen Pfeile im Leibe, das zerbrochene Schwert in der Hand. Den Pfeil und ein denselben durchkreuzendes Schwertstück gab er ihm als Wappenbild, nannte das Wappen nach ihm selbst Kogciesza. Dobieslaw Kogciesza, wegen seines finsteren Blickes Strzegomia genannt, legte das Gut Strzegomia in der Wojewodschaft Sendomierz an. Es wurde das Wappen in dieser Gegend dann auch wohl Strzegomia genannt. Die erste Heimat des Geschlechts war wohl Großpolen, wo Koscieszki bei Kruszwic und Koscieszyn bei Miedzyrzecz (Meseritz) lagen. Dann ver¬breiteten sich die Kogciesza nach Schlesien, wo sie 1143 an der Er¬mordung des Bischofs Magnus von Breslau beteiligt Güter, dann auch nach Masowien, wo sie 1440 den eximierten Gerichtsstand erhielten. Dieses Wappen führen die:
Alexandrowicz, Astutowicz, Bereszniewicz, Blus, Bodurkiewicz, Bolsanowski, Boreyko, Bouffall, Branwicki, Brzezinski, Brzostowski, Bujalski, Chodkiewicz, Chodzicki, Chodiko, Chotowski, Chrzastowski, Ciborowski, Dalinski, Dalwicki, Dolski, Dorohostajski, Doroszkiewicz, Dylewski, Dzieszuk, Gniewosz, Golejewski, Golaszewski, Golocki, Jalbrzykowski, Jarmola, Jarmolowicz, Jaszkowski, Jawor, Jaworski, Kakowski, Karnicki, Klausgielowicz, Klimowicz, Kobelski, Kobylski, Kojalowicz, Kolakowski, Kolozebski, Kopytkowski, Kosciecki, Koscielski, Koscieski, Kosciesza, Kosciszewski, Kosmowski, Kossowiecki, Kossowski, KOstrzewssa, Kroger, Kulakowski, Kurnicki, Lazarowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Laczynski, Mackiewicz, Meczynski, Merlo, Mezynski, Michalkiewicz, Miloszewski, Miroszewski, Mniszewski, Murawicki, Nagurzewski, Nahorecki, Narwit, Narwitowicz, Nieczkowski, Nielubowicz, Olszewski, Opelewski, Oranski, Ozegalski, Prawecki, Przyborowski, Przybylski, Pudlinski, Pudlowski, Pukszta, Rakowski, Rakoyski, RaTomekekski, Reszczynski, Rudawski, Rudziejewski, Rzezynski, Saniewski, Siechmowicki, Siekierzynski, Skorulski, Skrobot, Slawogorski, Stonczewski, Sopocko, Stanislawski, Stetkiewicz, Stryszewski, Strzegocki, Suliszewski, Sutkowski, Szalapski, Szklinski, Szymczykiewicz, Szymkowicz, Targonski, Trojnowicz, Tronowski, Tukalski, Wawronski, Wereszczaka, WesIawski, Wilamowski, Wnorowski, Wodynski, Wolski, Wolk, Wolkowicz, Wolodzko, Wronski, Zaba, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zambrzycki, Zberowski, Zbiruski, Zdzychowski, Zerzynski.
Verändert führen das Wappen die Chodkiewicz: Schild gespalten rechts das Wappen Kosciesza, links in Rot ein weißer Greif mit, schwarzen Füssen, gegen die Teilungslinie gewendet, in der rechten Vorderpranke ein zum Hauen erhobenes Schwert haltend, Helmschmuck ein gleicher, halb aufwachsender Greif, die Skorulski, Alexandrowicz und Blus: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck ein Pfauen¬schwanz, die Pukszta: der Pfeil ist auch zweimal durchkreuzt, aber unten in drei Stücke gespalten, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Wolkowicz: die Spaltenden des einmal durchkreuzten Pfeils sind je mit einem Stern besetzt die Dolski: der durchkreuzende Balken ist rechts gestümmelt, nur links vorhanden, die Szymkowicz und Murawicki: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, die Dorohostajski: die Pfeilspitze bildet eine gerade Linie in Form eines T, die Dalinski: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, aber links und rechts von je einem Stern begleitet, die Pudlowski: Helmschmuck zwei Palmen, links und rechts derselben je ein Kreuz, in deren Winkeln sich kleine Kreuze befinden, die Golaszewski: zwei Pfeile, schräge gekreuzt.
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Die adlige polnische Familie Blum.
Ausgezeichnet im Jahre 1794. Jan Blum, Kavallerie Oberst.
Wappenbeschreibung.
Im blauen Feld neun weißen Rosen in drei Querreihen: vier, drei und zwei. Helmschmuck: Ein bis zu den Knien wachsender, bärtiger Mann mit einem runden Hut, in einem zur senkrechten Hälfte, weißem Gewand auf der rechten Seite, und auf der linken Seite blauen Hälfte eines Gewandts. Wappendecken: Blau – Weiß wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Blumberg. Preußen im Jahr 1750.
Blumberg. Preußen im Jahr 1750.
Wappenbeschreibung.
Blumberg. In silbernem Felde 2 schwarze Querbalken, zwischen denselben ein schwarzer Ring, über dem oberen Balken zwei und unter dem unteren eine schwarze Schnalle. Erhielten 1799 preußische Adelsanerkennung (Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände., Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Gritzner. Archiv Königsberg.).
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Die adlige polnische Familie Blumberg. Blumberk, (Blumberg).
Das Wappen kam nach Livland um 1600. Sie besaßen das Gut Blumbergshoff 1540, zu Ende des achtzehnten Jahrhunderts. Sie lebten in Ostrzewszów. Unterzeichneten die Wahl von Wladyslaw IV. und Jan III. Auch Blumberk, Blomberg, Blomberk geschrieben. Zygfryd (Siegfried) Blomberg 1372, Erzbischof von Riga. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I 278.
Wappenbeschreibung.
Blumberg. Im roten Feld ein schwarzer, waagerechter nach oben gewölbter Strich. Darüber zwei silberne, mit dem Rückenteil aneinander gelehnte Halbmonde (Klammern ?), darunter links und rechts ein silbernes Halbmondpaar. Helmschmuck: Zwei schwarze Adlerflügel. Zwischen den beiden Flügeln ein silbernes X oder je einer mit dem Rückenteil aneinander gelehnter Halbmond.
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Die adlige polnische Familie Blumberk.
Blumberk. Livland. Gehörten dort als Bluhmberg alias Blumberg und in Kurland als Blomberg 1624 zur Ritterbank.
Wappenbeschreibung.
In silbernem Felde 3 schwarze Mauer Eisen, zu 1 und 2 gestellt; Helmschmuck: 2 Adlerflügel, dazwischen ein MauerEisen. (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd., Archiv Königsberg).
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Die adligen polnischen Familien Blumenstein - Bobinski
Die adlige polnische Familie Blumenstein.
Blumenstein. Siehe Kwiatkowski.
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Die adlige polnische Familie Blumer.
Blumer. Königreich Polen. Eingetragen dort nach 1836 in die Adelsmatrikel.
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Die adlige polnische Familie Blummenburg.
Blummenburg. Siehe Settele.
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Die adlige polnische Familie Blumstein.
Blumstein. Pommerellen, Preußen 1400.
Wappenbeschreibung.
in silbernem Felde eine grüne, nach links ausgebogene Maiblumenstaude mit 5 weißen übereinander liegenden Maiblumen: Helmschmuck: das Wappenbild. Nannten sich in einem Zweige Quadkowski alias Kwiatkowski. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Siebmacher, Winckler).
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Die adlige polnische Familie Blumstein, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) – Drogomir.
Blumstein."Blumenstein" Kwiatkowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) Drogomir, Landrichter 1581. Daniel Blumenstein, "Kwiatkowsk, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) Drogomir, bekam zusammen mit seinem Bruder Jan 1558 von den Fürsten von Preußen das Dorf Borki. Janusz Kwiatkowski, Wappen Drogomir, bezeugte in Brest Kujawski 1400 den Adel mit Piotr Kitnowski. Jerzy "Blumenstein" Kwiatkowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) Drogomir, erhielt 1565 erhielt Módłki, Kreis Niborski.
Kryspin "Blumenstein" Kwiatkowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) Drogomir, Bürgermeister und Meister der Fischerei in Orzysz, 1565, 1926, hat Borkách und Wiesen erhalten.
Kryspin "Blumenstein" Kwiatkowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) Drogomir verkauft zusammen mit seinem Bruder Marcin von Lake, Rożyńskiego Kwiatkowska.
Marcin "Blumenstein" Kwiatkowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) Drogomir, kauft 1481 einen Teil des Sees Dybów Rozynski.
Michał "Blumenstein" Kwiatkowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) Drogomir verkauft zusammen mit seinem Bruder Marcin von Lake Rożyńskiego Kwiatkowska.
Wappenbeschreibung.
Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). In blauem Felde eine rote gezinnte Mauer, aus der ein goldner, links gewendeter Löwe halb aufwächst, der in seinen Vorderpranken einen schwarzen Ring hält, sein Schweif ist sichtbar; Helmschmuck: ein gleicher, jedoch fast ganz auf¬wachsender Löwe mit dem Ringe, ebenfalls nach links gewendet. Dieses Wappen, jedoch ohne den Ring, führte am Rhein ein Graf Andrzej Dinheim, der zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty an dessen Feldzügen mit Auszeichnung teilnahm und dann in Polen blieb, wo er sich um 1123 mit der einzigen Tochter des Jan Prawda, Land¬richters von Gostyn, vermählte, die ihm die Güter Szczawin und Trabki zubrachte. Das StammWappen seiner Gemahlin war ein eiserner Ring, den er nun als Vermehrung in sein Wappen aufnahm, diesen Ring dem Löwen in die Tatzen stellend. Nach dem Namen Prawda wurde dieses neue Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) genannt. Es wird mitunter aber das Feld auch silbern, der Löwe auch wohl rechts gewendet geführt, auch ist als Helmschmuck der Löwe wohl durch drei Straußenfedern ersetzt. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Baranowski, Bereza, Beski, Betkowski, Biedkowski, Bieganski, Bielski, Bietkowski, Bogacki, Bratkowski, Bratoszewski, Brochocki, Brochowski, Brudzynski, Brzeski, Bujaczewski, Bulakowski, ChoTomekekski, Chrybski, Cichrowski, Ciemiewski, Ciernniewski, Ciemnoleski, Cybulski, Czebnowski, Czeczotka, Debolecki, Debski, Dinheim, Domiechowski, Dominikowski, Dzialowski, Dzwonowski, Filipowicz, Galeski, Gidzinski, Gielbutowski, Gockowski, Goczalkowski, Golebiowski, Gotemberski, Golynski, Gorazdowski, Gorowski, Gorzuchowski, Gosczewski, Gosk, Goski, Gos¬Tomekekski, Gowarzewski, Gowaszewski, Gradomski, Gradowski, Gratta, Grek, Grekowicz, Grodzanowski, Gromnicki, Grudowski, Gruja, Grzymultowski, Gulcz, Gulezewski, Gylowski, Hunowski, Ilowsski, Izbicki, lzbinski, Jablonkowski, Jarczewski, Kargoszynski, Karlowski, Kaski, Kinicki, Kinierski, Kobelski, Kobylnicki, Kokeli, Kokorski, Konojacki, Konsiadzki, Kornacki, Kozerski, Kruszynski, Kryski, Kucharski, Kukalski, Kuklinowski, Kuklinski, Kurski, Kuszelewski, Lasciewski, Laszewski, Latalski, Leszkowski, Lewandowski, Lichtyan, LuTomekekski, Labiszynski, Lahiszewski, Lahiszynski, Lakoszynski, Laszcz, Layszczewski, Lazniewski, Lukomski, Luszczewski, Makosiej, Mankowski, Meciszewski, Mekarski, Micowski, Misiewski, Mlocki, Molski, Mukanski, Narolski, Nieborowski, Nieborski, Nieledewski, Niemierza, Nieminski, Niszczycki, Nosielski, Obalkowski, Obodynski, Obrociwor, Obrowiecki, 0lszewski, Oryszowski, Pakoslawski, Pakosz, Palucki, Partein, Parys, Piwo, Plocki, Poczernicki, Policki, Porycki, Posienicki, Prawda, Pruski, Puiss, Radzanowski, Rauschke, Rokit¬nicki, Romocki, Rubczynski, Rudzki, Ruszkowski, Rymaszewski, Rynarzewski, Sarbiewski, Sedlnicki, Sekowski, Sicinski, Sierakowski, Sierpski, Slugocki, Smarzewski, Smijkowski, Smitkowski, Sojacinski, Sokolowski, Sollohub, Sowinski, Stepankowski, Strozewski, Strzalkowski, Strzemilecki, Strzyiowski, Szamota, Szczawinski, Szedzinski, Szopicki, Szubski, Szymakowski, Tarzecki, Thullie, Tomekekislawski, Trampski, Tuczampski, Wichrowski, Wierzbowski, Wilski, Wiszczycki, Wistoslawski, Wlodek, Wolski, Wolczek, Wolkochowski, Wozniakowski, Wrzedzinski, Wszelaczynski, Wysocki, Wyszomierski, Zabicki, Zajaczkowski, Zaleski, Zaremba, ZeIenski, Zmichowski, Zubczewski, Zubowski.
Wappenbeschreibung.
Drogomir. Drei silberne, gepanzerte und gespornte, im Knie gebogene Beine, mit den Schenkelabschnitten in der Mitte des roten Feldes zusammenstoßend; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Ober den Ursprung wird angegeben: Einem Ritter Drogomir wurden in der Schlacht gegen die Deutschen auf dem Hundsfelde 1109, in der er selbst gefochten hatte, zwei Söhne erschlagen, drei blieben leben, aber schwer verwundet, einem jeden musste ein Bein abge¬nommen werden. Als dann nach der Schlacht der König Boleslaw III. die Verwundeten sah, gab er dem betrübten Vater nicht nur weite Güter, sondern auch dieses Wappen. Dann wird aber wieder gesagt, daß dieses Wappen kein verliehenes sei, sondern ursprünglich den Zuruf und Namen Borzym gehabt habe. Dasselbe führen die:
Drogomir, Gorsicki, Kikut, Kulikowski, Latoslawski, Niesten, Potrykowski, Ramotowski, Romatowski, Rometowski, Sadowski, Uszak.
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Die adlige polnische Familie Blumstein, eigenes Wappen.
Wappenbeschreibung.
Blumstein. In silbernem Felde eine grüne nach links ausgebogene Maiblumenstaude mit zwei Blättern und fünf über einander stehenden Maiblumen; Helmschmuck: das Wappenbild. Nannten sich Quadkowski alias Kwiatkowski.
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Die adlige polnische Familie Blus.
Blus. Siehe Blu?.
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Die adlige polnische Familie Bluszczan.
Bluszczan. Schieden 1472 (Weltzel).
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Die adlige polnische Familie Blyszczanowicz.
Blyszczanowicz. Kreis Owrucz 1497
Owrucz, Owrutsch (ukrainisch und russisch Овруч) ist ein Ort in der Oblast SchyTomekekyr in der Ukraine mit etwa 17.000 Einwohnern (Hochrechnung 1. Januar 2005), am Fluss Norin im historischen Gebiet Polesien gelegen.
Geschichte. Die Stadt wurde zum ersten Mal im Jahre 977 unter dem Namen Wrutschyj (Вручий) als Festung der Drewljanen erwähnt. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bninski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bninski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Land Dobrzyn, Dobrzyń 1468 Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bninski, Wappen Łodzia.
Bninski, Wappen Łodzia. Großpolen 1416. Sind ein Zweig der Łodzia. Gleichen Ursprungs mit den Opalinski und Moszysiecki. Erhielten 1798 und 1816 den preußischen Grafenstand. Gräfliches Wappen:
Wappenbeschreibung.
auf goldenem Schilde der silberne Polnische Adler, der auf seiner Brust das Wappen Łodzia trägt; Helmschmuck: 5 Reiherfedern, belegt mit dem goldenen Kahn; Schildhalter: rechts ein Löwe, links ein Greif. Gräfliches Taschenbuch. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.6, wo eine volle Genealogie.
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Die adlige polnische Familie Bninski, Grafen, verändert Wappen Łodzia.
Verliehen am 5. Juni 1798 für Lkasz Bniński, von Friedrich Wilhelm III, im Königreich Polen im Jahr 1824 bestätigt.
Wappenbeschreibung.
Das Feld ist viergeteilt, I und IV, Rot und II und III Gelb. In der Mitte ein weißer Adler mit einem roten Schild auf der Brust, darauf in Gold ein Boot. Über der Grafenkrone ein Band in Rot und Gold in einem Halbkreis. Darüber drei Helme, der mittlere mit fünf Straußenfedern. Links und Rechts je ein weißen Adler mit den Köpfen gegen die Mitte des Helms gerichtet. Wappendecken: Rot un Gold. Als Schildhalter auf der linken Seite ein goldener Löwe mit roter Zunge, auf der rechten Seite ein goldener Greif mit Flügeln.
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Die adlige polnische Familie Bnozowiecki, Wappen Odyniec.
Bnozowiecki, Wappen Odyniec.
Wappenbeschreibung.
Odyniec. In blauem Feld ein senkrechter, silberner, unbefiederter Pfeil, dessen Schaft von kurzem Balken durchkreuzt, dann unten schräge rechts gebrochen ist; mitunter ist der Pfeil noch von einem goldenen Sterne überhöht; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt: In den Kämpfen gegen die Tataren befand sich in dem russischen Heere ein Soldat, der sehr stark war, es im Ringen mit dem stärksten Menschen aufnahm, sich auch gegen die Feinde durch Tapferkeit und Erfolge auszeichnete. In den russischen Ländern pflegte man einen sehr starken Mann Odyniec (wilder Eber) zu nennen, und so hieß auch allgemein der Soldat; in einem Kampfe erschoss er den Führer der Tataren, die sich flüchteten; man fand die Leiche des Führers in der der Pfeil gebrochen war. Der Fürst verlieh dem Soldaten dieses Wappen, das er, wie ihn selbst, Odyniec nannte. Dasselbe führen die: Barynowski, Bohusz, Brozowiecki, Brzozowiecki, Burba, Holcowski, Odyniec, Odynski, Szostowicki, Szyszka, Wislouch.
Odyniec III
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Die adlige polnische Familie Bobakowski.
Bobakowski. Königreich Polen. Erhielten nach 1836 den Polnischen Adel.
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Die adlige polnische Familie Bobalewicz.
Bobalewicz. Litauen 1547 (Matrikel für Litauen)
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Die adlige polnische Familie Boban.
Boban. Livland.
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Die adlige polnische Familie Bobbe, Wappen Wieniawa.
Bobbe, Wappen Wieniawa. Königreich Polen. Führten dort um 1825 den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Wieniawa, auch (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr-scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Bobele.
Bobele. Bukowina. Erhielten 1802 das Galizische Indigenat.
Bukowina. Die Bukowina (veraltet deutsch Buchenland; rumänisch Bucovina, ukrainisch Буковина/Bukowyna) ist eine historische Landschaft im östlichen Mitteleuropa. Die nördliche Hälfte gehört zur Ukraine und ist Teil des Bezirks Czernowitz. Die südliche Hälfte gehört zu Rumänien und ist Teil der Kreise Suceava.
Hier liegt auch der Archipel der Moldauklöster, der zum Weltkulturerbe der Unesco zählt. Die Bukowina, so wie das östlich davon liegende Bessarabien, war jahrhundertelang ein Teil des historischen Fürstentums Moldau. Nordwestlich davon liegt Galizien, im Südwesten grenzt die Bukowina an Siebenbürgen.
Name .Der Begriff „Bukowina“ stammt aus den slawischen Sprachen und bezeichnet ein mit Buchen bewaldetes Gebiet (buk = Buche). Vor allem im westslawischen Raum ist er als Toponym weit verbreitet. Dieser Begriff wurde im Laufe des Mittelalters auch von der rumänischen Sprache übernommen und mehrere buchenreiche Gegenden im Fürstentum Moldau wurden als "bucovină" benannt, einschließlich des Gebietes, das später von den Habsburgern annektiert wurde.
Geographie. Die Landschaft grenzt im Südwesten an die Karpaten, den Übergang nach Siebenbürgen bildet der Tihuța-Pass, früher als Borgopass bekannt. In den Karpaten entspringen die Flüsse Siret und Moldova, nach letzterem sind Landschaft und Fürstentum Moldau benannt. Im Norden geht das Land in die Ebene über und reicht bis an den Dnister. Auch der Pruth, der östliche Grenzfluss Rumäniens, fließt durch die Bukowina.
Klima .Das Klima des Landes wurde 1895 als gesund, aber rau bezeichnet, die mittlere Jahrestemperatur in Czernowitz mit 8,3° C, in den höheren Landesteilen mit 5,6° C angegeben, die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge mit 580 mm.[2]
Bevölkerung. Historische Hauptstadt ist Czernowitz. Das Herzogtum Bukowina erstreckte sich im Jahr 1900 über 10.441 km² und hatte 730.000 Einwohner. Die Bevölkerung war sehr stark gemischt, wobei neben Ukrainern (damals als Ruthenen bezeichnet) und Rumänen der Anteil der Deutsch- bzw. Jiddischsprachigen jüdischer Religion vor allem im Gebiet um Czernowitz sehr bedeutend war.
1910 bekannten sich etwa 22 % der Bevölkerung zur deutschen Umgangssprache, wovon 96.000 Juden und 72.000 Christen (meist Buchenland- oder Bukowinadeutsche) Güter. Zur jüdischen Religion bekannten sich 1890 etwa 13 Prozent. Dieser Anteil war in den Jahrzehnten zuvor stark gestiegen. So betrug er 1857 6,5 %, 1869 9,3 % und 1880 11,8 %.
Die Möglichkeit, als Umgangssprache Jiddisch anzuführen, war vom Wiener Ministerium abgelehnt wurden . Vorhergegangene Volkszählungen hatten ein starkes Anwachsen des Deutschen ergeben; die getrennte Zählung Jiddischsprachiger hätte deutsche Besitzstände in Frage gestellt. Ethnische Gruppen in der Bukowina (1930)Der Bevölkerungsanteil der Rumänen und Ukrainer in der Bukowina hat sich im Laufe der habsburgischen Panschaft stark geändert, wie die Ergebnisse folgender Volkszählungen zeigen:
geboren) Die hier ausgewiesene Gesamteinwohnerzahl weist einen etwas höheren Wert aus als die Summe der drei Zahlen zuvor. 1895 kamen auf 1 km² 62 Einwohner. Geschichte. Von der Antike bis 1774. Die Bukowina, 1774 von Moldawien getrennt und bis 1849 zum österreichischen Kronland Galizien zugehörig, danach eigenes Kronland. Lage der Bukowina in Österreich-Ungarn. Bukowina im Jahr 1901In der Antike war das Gebiet der heutigen Bukowina von Dakern und Bastarnen bewohnt. Vom 1. Jh. v. Chr. bis 106 n. Chr. (nach dem letzten Dakerkrieg) gehörte es zu diversen Dakerreichen. Im 7. Jh. wurde die Region von Slawen besiedelt. Sie wurde später Bestandteil der Kiewer Rus sowie des ostslawischen Fürstentum Halitsch-Wolhynien. In diese Zeit fällt auch die Gründung von Czernowitz. Nach der Verwüstung der Rus durch die Mongolen wurde die Bukowina Teil des Fürstentums Moldau und im 14. bis 16. Jh., mit der Hauptstadt Suceava bis 1563, sogar dessen politisches Zentrum. Ab 1512 geriet das Fürstentum unter zunehmenden osmanischen Einfluss. 1769–1774 war die Bukowina von Russland besetzt.
Österreichische Panschaft. 1774 wurde die Bukowina im Laufe des Russisch-Osmanischen Kriegs (1768–1774) vom nicht kriegführenden Österreich besetzt. 1775 wurde dies im Frieden von Küçük Kaynarca bestätigt, offiziell als Dank für Österreichs „Vermittlerdienste“ zwischen den Kriegsgegnern. (De facto strebte Kaiser Józef II eine direkte Verbindung von Siebenbürgen zum gerade erworbenen Galizien an.) Die Erwerbung wurde auch durch die falsche Aussage legitimiert, dass das Gebiet einst Teil Galiziens gewesen sei.
Nach zehnjähriger Militärverwaltung des Landes wurde die Bukowina ab im Jahr 1786 als Kreis Czernowitz (später Kreis Bukowina) des Königreichs Galizien und Lodomerien verwaltet und erst 1849 zum selbstständigen Kronland erklärt. Das neue Kronland wurde anfangs weiterhin von Lemberg aus regiert, es wurde jedoch schon 1850 in Czernowitz eine eigene k.k. Statthalterei errichtet, unter deren Aufsicht die Verwaltung in folgende Bezirkshauptmannschaften aufgeteilt wurde:
Czernowitz mit den Gerichtsbezirken Czernowitz I, Czernowitz II, Sadagura und Strezents. Kotzmann mit den Gerichtsbezirken Kotzmann und Zastawna. Wischnitza mit den Gerichtsbezirken Wischnitz, Waszkoutz und Putilla. Radautz mit den Gerichtsbezirken Sereth, Radautz und Seletin. Moldauisch Kimpolung mit den Gerichtsbezirken Kimpolung, Wadradorna und Gura Humora. Suczawa mit den Gerichtsbezirken Suczawa und Solka. im Jahr 1854 wurde diese Ordnung revidiert und die Bukowina in folgende Bezirke unterteilt:
Dorna, Putilla, Wysznitz, Kimpolung, Solka, Gurahumora, Sereth, Waskoutz am Czeremosz, Sadagura, Storoschinetz, Kotzmann, Zastawna, Suczawa, Radautz, Czernowitz (Umgebung).
Die Stadt Czernowitz unterstand dem Landeschef direkt und führte auf ihrem Gebiet auch die Agenden der Bezirkshauptmannschaft. Mit der Reichsverfassung 1861 erhielt die Bukowina eine Landesordnung, der zufolge in Czernowitz ein Landtag mit seinem Exekutivausschuss, dem Landesausschuss, errichtet wurde. Diesen autonomen Landesorganen stand als Vertreter von Kaiser und Wiener Regierung der nun Landespräsident genannte k.k. Landeschef mit der hier Landesregierung genannten Statthalterei gegenüber.
Im Landtag saßen 1895 der griechisch-orientalische Erzbischof von Czernowitz, der Rektor der 1875 gegründeten Franciszek-Józefs-Universität, zehn (vorwiegend rumänische) Abgeordnete der Großgrundbesitzer, fünf Abgeordnete der Städte, zwei der Handels- und Gewerbekammern und zwölf Abgeordnete der Landgemeinden. In das Abgeordnetenhaus des k.k. Reichsrates in Wien entsandte die Bukowina 1895 neun Mitglieder. 1868 wurde die Bezirkseinteilung abermals verändert[11], 1914 gab es dann folgende Bezirkshauptmannschaften:
Czernowitz, Gurahumora (seit 1. Oktober 1893), Kimpolung, Kotzmann, Radautz, Sereth, Storoschynetz, Suczawa, Waschkoutz am Czeremosz (seit 1. Oktober 1903 Wisznitz, Zastawna (seit 1. Oktober 1905). In der Verwaltung, an deren Spitze die k.k. Landesregierung stand, und vor Gericht (1895: Landesgericht in Czernowitz; Kreisgericht in Suczawa; 15 Bezirksgerichte) Güter seit 1864 Deutsch, Rumänisch und Ruthenisch, wie das Ukrainische damals genannt wurde, gleichberechtigte Sprachen.
Deutsche Siedler und deutsch- bzw. jiddischsprachige Juden, die schon bald nach der Angliederung an Österreich einwanderten (Bukowinadeutsche), trugen zur wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung des Landes im 19. Jahrhundert bei. Sadagora wurde in dieser Zeit zu einem Zentrum des Chassidismus. 1776 hatte die Bukowina nur 60.000 bis 70.000 Einwohner. Ab 1776 und im Laufe des gesamten 19. Jahrhunderts übersiedelten viele Ukrainer aus Galizien dorthin; dennoch blieben die Rumänen die größte Bevölkerungsgruppe der Bukowina, bis sie 1880 von den Ukrainern überflügelt wurden.
Die Bukowina konnte sich in der Habsburgermonarchie nicht so gut entwickeln wie andere Regionen der Monarchie, weil sie von den wirtschaftlichen Zentren Österreichs weit entfernt war und jenseits der Ostgrenze der Monarchie auch keine starken Handelspartner zu finden Güter. Verglichen mit dem damaligen Rumänien sah die wirtschaftliche Bilanz allerdings gut aus. Zur Lösung der nationalitätenrechtlichen Probleme der Bukowina wurde 1910 ein „Ausgleich“ geschaffen. Infolge der ethnischen Vielfalt des Landes soll es eines der kompliziertesten Wahlsysteme in ganz Europa gewesen sein.
Im Ersten Weltkrieg wurde die Bukowina zweimal von Russland besetzt: 1914 / 1915 und 1916 / 1917. Die k.u.k. Armee benötigte deutsche Unterstützung, um die russischen Truppen wieder aus dem Land zu treiben. Österreich-Ungarn zerfiel Ende Oktober 1918. Bei der vom k.u.k. Kriegsministerium in Wien angeordneten Demobilisierung der Armee wurden den entlassenen Soldaten in der Bukowina ihre Waffen belassen, was zu Schießereien führte. Rumänien hatte Ende Oktober 1918, gestützt auf historische Argumente, Anspruch auf die ganze Bukowina erhoben; die Ukrainer machten ihr Selbstbestimmungsrecht geltend und wollten das Land teilen.
Am 6. November 1918 übergab k.k. Landespräsident Józef Graf Ezdorf, der vergeblich auf Weisungen der (bereits machtlosen) k.k. Regierung in Wien gewartet hatte, die Landesregierung in Czernowitz an Vertreter der rumänischen und der ukrainischen Nation; sie versprachen, bis zur Friedenskonferenz gemeinsam vorzugehen, konnten sich allerdings über die Aufteilung der Bukowina nicht einigen. In der Folge besetzte die rumänische Armee nach und nach das Land, das am 28. November 1918 von Rumänien annektiert wurde. Die Bukowina wurde ohne Autonomierechte oder dergleichen in das Königreich Rumänien eingegliedert. Die von den Ukrainern angestrebte Teilung wurde erst 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg vorgenommen.
Unter rumänischer Panschaft zwischen 1918 und 1940/1944. Verwaltungsgliederung des Gouvernements Bukowina innerhalb Großrumäniens. Nachdem es nach der faktischen Aufgabe der Bukowina durch Österreich-Ungarn zu einem Machtvakuum gekommen war, versuchten sowohl die Ukrainer als auch die Rumänen die Vormachtstellung zu gewinnen, letztendlich setzte sich Rumänien durch den Einmarsch von Truppenverbänden durch. Am 28. November 1918 wurde im Synodensaal der Erzbischöflichen Residenz in Czernowitz durch einen Rumänischen Kongress die Vereinigung der Bukowina (rumänisch Bucovina) mit dem Königreich Rumänien proklamiert.
Während der Friedensverhandlungen in Paris im Frühjahr 1919 verzichtete dann Österreich-Ungarn auch offiziell zugunsten Rumäniens auf die Bukowina, allerdings meldete Polen Anspruch auf die Gemeinden Czeremosztales (in der Konferenz vom 2. Juli 1919). Durch Protest der lokalen Bevölkerung wurde dieses Vorhaben wieder fallen gelassen, lediglich die 5 Gemeinden Babin, Luka, Prelipce, Swiniacze und Krisczatek im heutigen Rajon Sastawna wurden aus verkehrpolitischen Gründen der Zweiten Polnischen Republik zugeschlagen (hier verlief die Bahnstrecke von Horodenka nach Zaleszczyki durch Bukowinaer Gebiet). Eine polnisch-ukrainische Grenzkommission kam allerdings im Protokoll vom 26. Januar 1920 zu dem Schluss dass auch auf dieses Gebiet verzichtet werden kann. Es kam in weiterer Folge zu einer starken Romanisierungswelle, vor allem die ukrainischen Bewohner der nördlichen Bukowina hatten unter starken Repressalien zu leiden.
Die Verwaltungsgliederung wurde zunächst beibehalten, die ehemaligen Bezirkshauptmannschaften wurden nun Präfekturen genannt und Güter nicht mehr der Landesregierung sondern einem Generaldirektorat in Czernowitz unterstellt. Am 14. Juni 1925 verfügte jedoch ein Gesetz zur Vereinheitlichung der Verwaltung die Auflösung der bisherigen Präfekturen und es wurden 5 neue Kreise gebildet:
Kreis Cernăuți, Kreis Storojineţ, Kreis Rădăuți, Kreis Suceava, Kreis Câmpulung. Diese blieben bis 1938 unverändert, danach kam das Gebiet der Bukowina zum Ținutul Suceava (etwa Gebiet Suceava), der Name Bukowina war somit analog zur Tilgung des Namens Österreich im Deutschen Reich nach 1938 nicht mehr existent. Ab 1941 kamen die ehemaligen 5 Kreise zusammen mit dem Kreis Hotin und dem Kreis Dorohoi zum neugebildeten Gouvernement Bukowina als Teil Großrumäniens.
Sowjetische Besetzung als Folge des Hitler-Stalin-Pakts. Die geteilte Bukowina1939 schloss Deutschland mit der Sowjetunion vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs den Hitler-Stalin-Pakt. In einem geheimen Zusatzprotokoll wurden die territorialen Interessenbereiche der beiden Diktatoren in Nord-, Ost- und Südeuropa festgelegt. In diesem Zusatzprotokoll war zwar nur die Rede von Bessarabien, aber die Sowjetunion besetzte am 28. Juni 1940 neben dem Territorium Bessarabiens auch den nördlichen Teil der Bukowina.
Am 5. September 1940 wurde in Moskau zwischen einer deutschen Kommission und dem Beauftragten des Außenkommissariats der UdSSR die „Vereinbarung über die Umsiedlung der deutschstämmigen Bevölkerung aus den Gebieten Bessarabiens und der nördlichen Bukowina in das Deutsche Reich“ unterzeichnet. Für die Umsiedlung wurde die Zeit vom 15. September bis 15. November 1940 vereinbart.
Die Bukowinadeutschen wurden in das Deutsche Reich oder in besetzte Gebiete in Polen umgesiedelt. Zehntausende Rumänen wurden getötet oder nach Zentralasien deportiert. Die Grenzziehung von 1940 folgte nicht ganz den ethnischen Siedlungsgebieten, so dass zahlreiche Rumänen und Ukrainer auf der jeweils anderen Seite verblieben. 1941 eroberten rumänische Truppen, die an der Seite Hitlerdeutschlands gegen die Sowjetunion kämpften, das sowjetisch besetzte Gebiet zurück. Viele Juden wurden in den 1940er Jahren in das Besatzungsgebiet Transnistrien vertrieben und ermordet. 1944 wurde die Bukowina erneut von der Roten Armee besetzt; Rumänien erkannte am 10. Februar 1947 durch die Unterzeichnung der Pariser Friedensverträge die neue Grenze endgültig an. Der nördliche Teil gehört seitdem zur Sowjetunion bzw. zur Ukraine, der südliche Teil blieb bei Rumänien. Die Geschichte der Bukowina hat Gemeinsamkeiten mit der Geschichte von Galizien, des Fürstentums Moldau und Bessarabiens.
Kulturblüte und Untergang .Aus wirtschaftlichen und historischen Gründen entstand in der Bukowina, ähnlich wie in Prag, im 19. / 20. Jahrhundert eine multikulturelle Gesellschaft und unter anderem bedeutende deutsche Literatur. Czernowitz wurde ein Zentrum intensiven Handels- und Kulturaustausches zwischen den benachbarten Ländern. Den Mittelpunkt bildete die 1875 gegründete Franciszek-Józefs-Universität mit griechisch-theologischer, juristischer und philosophischer Fakultät (1895: 40 Lehrer, 285 Hörer). Der berühmteste Autor aus der Bukowina des späten neunzehnten Jahrhunderts war Karl Emil Franciszekos (1848–1904), der erste Herausgeber der Gesammelten Werke Jerzy Büchners (1813−1837).
Nach dem Ersten Weltkrieg, als die Bukowina Teil des rumänischen Königreiches war, erlebte die deutsche Kultur der Bukowina – um nur einige wichtige Lyriker deutsch-jüdischen Ursprungs zu nennen – mit Alfred Margul-Sperber (1898–1967), Rose Ausländer (1901–1988), Alfred Kittner (1906–1991), Paweł Celan (1920−1970) sowie Selma Meerbaum-Eisinger (1924–1942) ihre zweite, letzte Blüte. Auch Ninon Hesse, geb. Ausländer, die dritte Ehefrau von Hermann Hesse, wurde 1895 in Czernowitz geboren. Der wachsende Nationalismus setzte dieser Kultur jedoch ein jähes Ende. Während des Zweiten Weltkriegs wurden die meisten jüdischen Bukowinaer 1941−1944 vom faschistischen Antonescu-Regime in die rumänischen Ghettos und KZs in Transnistrien deportiert. Von den 800.000 jüdischen Rumänen überlebten etwa die Hälfte den Holocaust. Nur wenige von ihnen blieben danach im Land. Die jüdischen Kulturdenkmäler in der Bukowina verfallen. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Boberfeld.
Ausgestellt am 23. April 1822 für Teodor und Jan Opitz von Aleksander I.
Wappenerteilung am 23. März 1823 und die offiziellen Rechte im selben Jahr.
Wappenbeschreibung.
Boberfeld Der Schild ist senkrecht zweigeteilt. Auf dem rechten, roten Feld zwei übereinander stehende sechseckige goldene Sterne. Auf der linken, silbernen Hälfte ein Lorbeerbaum auf einem grünen Hügel. Helmschmuck: rechts und links des Helmes je zwei Flügel. Die oberen Flügel in Rot, die darunter rot – weiß. Auf dem Helm zwischen den beiden Flügeln drei Straußenfedern, die in der Mitte rot, die beiden Äußeren weiß.
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Die adlige polnische Familie Boberski.
Boberski. Land Przemyśl, Przemysl. Eingetragen 1782, 1818, 1829 in die Adelsmatrikel von Galizien.
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Die adlige polnische Familie Bobiatyhski.
Bobiatyhski. Wolynien 1600
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Die adlige polnische Familie Bobicki.
Bobicki. Wolynien 1528, Masowien 1764. Kreis.
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Die adlige polnische Familie Bobielski.
Bobielski. In der preußischen Armee 18(?) (Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste).
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Die adlige polnische Familie Bobikowski.
Bobikowski. Land Czersk im Jahr 1577
Czersk (deutsch Czersk, 1942–45 Heiderode) ist eine Stadt mit etwa 9.500 Einwohnern im Powiat (Kreis), Chojnicki in der Woiwodschaft Pommern in Polen. Ihre Fläche beträgt 9,73 km². Die Stadt befindet sich an der so genannten Ostbahn.
Geschichte. Der Ort wurde im 14. Jahrhundert gegründet. Im Jahr 1772 zählte man im Ort 186 Einwohner, gleichzeitig verlor es seine Stadtrechte die es 1386 bekommen hatte. 1827 wurde die Straße Berlin – Königsberg eröffnet. Im Jahr 1873 wurde in der Nähe des Ortes eine Bahnlinie gebaut, die so genannte Ostbahn. 1920 wurde Czersk auf der Grundlage des Versailler Vertrages Teil Polens. 1921 zählte der Ort schon 6.700 Einwohner. 1926 bekam Czersk wieder Stadtrechte. Zwischen 1939 und 1945 war die Stadt von der Wehrmacht besetzt und gehört seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder zu Polen. 1939 lebten rund 8.500 Einwohner in Czersk, 1945 Güter es nur noch 6.500. Inzwischen liegt die Zahl bei 9.445 Einwohnern.
Gmina. Zur Stadt- und Landgemeinde Czersk gehören folgende Ortschaften:
polnischer Name deutscher Name (bis 1920 und 1939-45). Bagna Józefsberg. Będźmierowice Bendzimirowitz (1873-1942 Schönberg, 1942–45 Schönbergen). Bielawy Bielawi (1942–45 Blankenbruch). Błoto Blotto (1942–45 Höftbruch). Brda Braadorf. Budziska Budeziska. Bukowa Góra Bukowagora (1942–45 Buchenberg). Czersk Czersk (1942–45 Heiderode). Czerska Struga Czerskerfließ. Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)ki Schönwalde. Duża Klonia Klonia (1942–45 Ahornfeld). Duże Wędoły Wendoli. Fojutowo. Gartki . Gotelp Gotthelf. Gutowiec Guttowitz (1942–45 Gutenwirt). Jeziórko Jesiorken (1942–45 Jeserich). Kaliska Kaliska. Kamionka Kamionka (1942–45 Heidefließ). Karolewo. Kęsza Kencza (1942–45 Kienbruch). Klaskawa Klaskawa (1942–45 Klasken). Kłodnia Klodnia. Klonowice Klonowitz (1942–45 Klönnwitz). Konewki Konefka. Konigort Konigort. Konigórtek Konigortek. Kosowa Niwa. Koszary. Krzyż Janberg. Kurcze Kurcze (1942–45 Kurzewiese). Kurkowo Schöndorf. Kwieki Kwieki (1942–45 Kiebitzbruch). Łąg Long (1942–45 Schönhain). Łąg-Kolonia Long Kolonie. Lipki Lipki (1942–45 Lippken). Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).tewka. Łubna. Łukowo Lukowo (1942–45 Lucken). LuTomekek LutTomekek. LuTomekekski Most LutTomekekerbrück. Malachin Malachin (1942–45 Melchingen). Mała Klonia Klein Klonia (1942–45 Klehnacker). Małe Wędoły. Młynki Mielken (1942–45 Mühlchen). Modrzejewo Moddrow. Mokre Mockrau. Mosna Mosna (1942–45 Mossen). Nieżurawa. Nowa Juńcza Neu Juncza. Nowe Prusy Neu-Prussy (1942–45 Preußenfier). Nowy Młyn LutTomekekerneumühl. Odry Odri. Olszyny Olszini (1942–45 Ellerneck). Ostrowite Ostrowitte (1942–45 Werdersee). Ostrowy. Płecno. Polana. Przyjaźń Prziaszn (1942–45 Rheinfeld). Pustki Pustki. Rówki. Rytel Rittel. Sienica Stellmacher. Stara Juńcza Alt Juncza. Stare Prusy Alt-Prussy (1942–45 Altpreußenfier). Stodółki Stodolka (1942–45 Waldscheunen). Struga Struga (1942–45 Fließbrück). Suszek Suszek (1871–1942 Friedenthal, 1942–45 Friedental). Szałamaje Schalamai. Szyszkowiec. Twarożnica Twarosnitza (1898–1942 Jägerthal, 1942–45 Jägertal). Uboga Uboga (1871–1945 Wörth). Uroża. Ustronie Charlottenthal. Wądoły. Wędowo. Wieck Wieck. Wojtal Woithal (1942–45 Woital). Zapędowo Zappendowo (1942–45 Zappen). Zapora Mühlhof. Zarzecze Zarzecze (1868–1945 Karlsbraa). Zawada Zawadda (1942–45 Mühlheide). Złe Mięso Bösenfleisch. Złotowo Czersker Mühle. Żukowo Zuckau. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bobinski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Bobinski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). Wojewodschaft Polock, Masowien, Land Ciechanow 1550. Ein Zweig führt im Wappen unter dem Halbmond noch ein Kreuz, nennt dieses Wappen Dekaloga. Huldigten Preußen 1772. Kreis, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin..
Polock. Seit der Wende des 12./13. Jahrhunderts wurden die westlichen Teilfürstentümer durch das Großfürstentum Litauen bedroht. Plündernde litauische Streifscharen wurden häufig bei innerrussischen Fürstenfehden als Hilfstruppen ins Land gerufen. Betroffen Güter die Teilfürstentümer Polock, Smolensk, Turov-Pinsk und Teile Wolhyniens. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts kam es zu Eheverbindungen zwischen den Familien ostslawischer Dünafürsten und litauischen Fürsten. Eine echte Bedrohung entwickelte sich zwischen 1240 und 1250, als Mindowe die innere Konsolidierung Litauens vollzog und eine Konzeption in die litauischen Expansionsbestrebungen kam. Der teilfürstliche Partikularismus wie auch der beginnende Mongolensturm begünstigten hierbei die expansiven Absichten der litauischen Großfürsten. Litauen war seinerseits durch die Festsetzung des Deutschen Ordens in Preußen als auch in Livland und seit Beginn des 14. Jahrhunderts durch das Erstarken Polens an einer Westexpansion gehindert, so dass die litauischen Großfürsten das entstandene Machtvakuum im Osten ausnutzen mussten.
Nach dem Tode Mindaugas 1263 blieb von den litauischen ostslawischen Erwerbungen nur die Schwarze Rus am oberen Njemen um Grodno und Nowogrodek unter dauernder litauischer Panschaft. Als am Ende des 13. Jahrhunderts Vytenis die ganze litauische Macht wieder vereinigen konnte, begann die entscheidende Phase der Expansion. Vytenis selber gliederte 1307 Polock endgültig an. Sein Nachfolger Gedimin (1316–1341) dehnte den litauischen Machtbereich bis an den westlichen Bug und über den Prypjat aus und gewann auch an Einfluss in Smolensk. Algirdas (1345–1377) nahm in Konkurrenz mit dem polnischen König Kazimierz III. das Fürstentum Galizien-Wolhynien in die Zange und konnte aus den langen Kämpfen mit Polen um die Beute Wolhynien und Ostpodolien einbringen. Mit der Eroberung Kiews und fast des gesamten mittleren Dnepr-Beckens bePanschte er gut 60 Prozent des ehemaligen Kiewer Reiches. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung:
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als UrWappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dabrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jaroslawski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert).
Copyright 2012 Werner Zurek.
Die adlige polnische Familie Bobinski. Bobiński-Dekaloga, verändert Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Der Name Bobińscy ist vom Dorf Bobino Wielkie im Land Ciechanow abgeleitet. Jan Bobinski unterzeichnet die Wahl von Jan Kazimierz im Land Różańska. Jan Kazimierz Bobinski, Markgraf von Bydgoszcz, war mit Zofia Łaniecką (1654) verheiratet.
Bydgoszcz. (deutsch: Bromberg) ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Kujawien-Pommern in Polen.
Geographie. Lage. Bydgoszcz befindet sich westlich der Weichsel etwa 100 Kilometer nordöstlich der Stadt Posen und etwa 140 Kilometer südlich von Danzig. Die am südlichen Ende der Brda (Brahe) und an der Weichsel gelegene Stadt ist über den Bromberger Kanal (Kanał bydgoski) und die Netze mit der Oder verbunden. Bevölkerung .Die Einwohnerzahl beträgt 357.650, im Großraum aber mehr als 400.000. Zum Ballungsraum um Bydgoszcz zählt auch das 45 km entfernte Toruń mit 200.000 Einwohnern. So ergeben sich insgesamt für das Ballungsgebiet mehr als 700.000 Einwohner. In der Stadt befindet sich ein deutsches Honorarkonsulat.
Wappen .Beschreibung: In Silber eine durchgehende gezinnte rote schwarzgefugte Mauer mit einem blauen zweiflügligen Tor und goldenen Beschlägen und goldenem gezogenem Gitter; der rechte Torflügel ist geöffnet. Auf der Mauer drei Türme mit schwarzen Fenstern und goldenen Knaufe auf blauen Turmhelmen. Der mittlere Turm ist der höhere und eine goldene Fahne weht nach rechts.
Geschichte. Mittelalter. Alter Fachwerkspeicher. Die erste Siedlung an Stelle der heutigen Stadt wurde im 11. Jahrhundert erbaut. Im Jahre 1238 wurde die Siedlung von Swantopolk II. erobert, in dem mit dem kujawischen Fürsten Kazimierz I. Kujawski geschlossenen Friedensvertrag wird der erste Bromberger Kastellan, Suzzlaus de Budegac erwähnt. Im Jahre 1332 wurde die Siedlung vom Deutschen Orden zerstört und bis 1343 von dem Orden besetzt. Nach dem Frieden von Kalisz baute der polnische König an ihrer Stelle eine Burg. Am 19. April 1346 erhielten die beiden deutschen Lokatoren Johann Kesselhuth und Konrad durch den polnischen König Kazimierz dem Großen (Kazimierz Wielki) die Magdeburger Stadtrechte verliehen.[3] Sie erhielten die Ländereien westlich der neugebauten Burg (heute Stary Rynek), ebenfalls sollten sie lebenslang den Titel Vogt tragen, der an ihre Nachfahren vererbt werden sollte. Im Gegenzug sollten sie neue Siedler in das durch Krieg gebeutelte Gebiet holen. Die Stadt sollte ihm zu Ehren den Namen Kunigesburg erhalten. Dieser Name konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Der deutsche Bevölkerungsteil benannte die Stadt nach dem Fluss Brahenburg, während der polnische Bevölkerungsteil den Namen Bydgost auf die Stadt übertrug, aus denen im Laufe der Zeit Bromberg und Bydgoszcz wurde. Beide Namen existierten jahrhundertelang gleichberechtigt nebeneinander.
Das StadtWappen zeigt eine rote Burg auf weißem Grund. Bemerkenswert ist das seltene Motiv des halb geöffneten Burgtores, das sich aber auch im Wappen von Toruń (Thorn) findet. 1550 erhält Bydgoszcz das königliche Privileg de non tolerandis Judaeis (Privileg zur Nichtduldung der Juden), das bis im Jahr 1773 Bestand hatte.
Bromberg 1657 auf einem Stich von Erik DahlbergIm 16. Jahrhundert war Bromberg eine der größten Städte Polens. 1657 wurde hier der Vertrag von Bromberg unterzeichnet, der Preußens Rückzug aus dem Bündnis mit Schweden festlegte. Nach Zerstörung im Großen Nordischen Krieg (die Burg und die Stadtmauern werden von den Schweden in die Luft gesprengt), einer Flutkatastrophe und danach einer Seuche zählte Bromberg 1772 nur noch rund 700 Einwohner.
Preußische Zeit (1772–1920). Bromberg um 1911. Bromberg – Bahnhofstraße. Bromberg 1774. Von 1772 bis 1807 gehörte die Stadt zur preußischen Provinz Westpreußen, 1807 bis 1815 zum Herzogtum Warschau und 1815 bis 1920 zur preußischen Provinz Posen und erlebte gleich zu Beginn der preußischen Zeit durch den Bau des 27 km langen Bromberger Kanals, der heute die Brahe mit der Netze – und damit das Flusssystem der Weichsel mit dem der Oder – verbindet, und Ende des 19. Jahrhundert durch den Bau der Ostbahn einen wirtschaftlichen Aufschwung. Während des Kościuszko-Aufstandes im Jahre 1794 fand bei Bromberg eine Schlacht zwischen Aufständischen und Preußen statt.
Bromberg um 1900. Gerichtsgebäude. Marktplatz. Ein großer Teil der deutschen Stadtbevölkerung war evangelischen Glaubens. im Jahr 1771 zählte Bydgoszcz/Bromberg etwa 1000 Einwohner (80 % Katholiken), 1816 Güter es schon etwa 6.100 Einwohner (41 % Katholiken), 1852 Güter unter den etwa 12.900 mehrheitlich deutschen Einwohnern nur noch 26 Katholiken. 1875 hatte die Stadt 31.300 Einwohner. Im Jahre 1890 hatte die Stadt Bromberg 41.399 Einwohner, davon 28.411 Evangelische, 11.165 Katholiken (darunter 2000 Polen), 1.451 Juden und 372 Einwohner anderen Glaubens. Die Einwohnerzahl der Stadt Bromberg wuchs bis zur Volkszählung von 1910 auf 57.700, davon 84 Prozent Deutsche und knapp 16 Prozent Polen. Die Stadt war Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks in der Provinz Posen.
In der Republik Polen .Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges kam die Stadt im Januar 1920 an Polen, Woiwodschaft Posen. Denkmal Kasimirs des Großen in BydgoszczIm Jahre 1925, nach dem 1. Weltkrieg, war die Mehrheit der nun 104.000 Einwohner zählenden Stadt Bydgoszcz katholisch (87 %), davon die meisten Polen. Die frühere deutsche Mehrheit schrumpfte in Folge der Auswanderungswelle und der Enteignung deutschen Besitzes durch den polnischen Staat zu einer Minderheit. Dennoch blieb Bromberg stets ein Zentrum der deutschen Minderheit in Posen, Netzegau und Pommerellen. Herausragende Vertreter der deutschen Minderheit zu dieser Zeit Güter:
Erwin Hasbach Vorstandsvorsitzender seit 1923, 1920 Abgeordneter im Sejm, nachher im Senat bis 1930. Kurt Graebe Vorstandsvorsitzender in einer Genossenschaftsbank in Pommerellen, Abgeordneter im Sejm von 1922 bis 1935.
Im Jahre 1934 wurde die Deutsche Vereinigung für Posen und Pommerellen ebenfalls mit dem Sitz in Bromberg gegründet und im Herbst 1939 aufgelöst. Am 1. April 1938 kam die kreisfreie Stadt (miasta na prawach powiatu) im Zuge einer Gebietsreform an die damalige Woiwodschaft Großpommerellen (Województwo Wielkopomorskie).
Zweiter Weltkrieg .Zu Anfang des Zweiten Weltkrieges kam es zu Pogromen gegen Volksdeutsche, bei denen vom 3. bis 8. September 1939 wohl zwischen 358 und 5437 deutsche Zivilisten ums Leben kamen. Der Bromberger Blutsonntag spielte in der nationalsozialistischen Propaganda eine wichtige Rolle, unter anderem wurde die Opferzahl bewusst vervielfacht. Bis heute sind die damaligen Ereignisse Gegenstand von scharfen Diskussionen geblieben. Während der deutschen Besetzung hatte die polnische Bevölkerung unter Willkürmaßnahmen, Vertreibungen und Gräueltaten zu leiden. NS-Kreisleiter und Oberbürgermeister Werner Kampe wollte die Stadt monumental umgestalten. Dies scheiterte zwar an den Kosten, doch wurden einige historische Bauten bei den beginnenden Umbaumaßnahmen geopfert, darunter die von Karl Friedrich Schinkel umgeformte Jesuitenkirche. Im Oktober 1939 wurde die Große Synagoge der Stadt zerstört.
Am 27. Januar 1945 eroberten Einheiten der Roten Armee und der Polnischen Volksarmee mit Hilfe der polnischen Einwohner die Stadt. Beim Wiederaufbau der Woiwodschaft Großpommerellen blieb Toruń (Thorn) zunächst die Hauptstadt. Bei der Verkleinerung der Woiwodschaft am 7. April 1945, wobei auch das 'Groß' im Namen fortfiel, wurde dann aber die Hauptstadt nach Bydgoszcz verlegt. 1950 wurde die Woiwodschaft (Województwo Pomorskie) nach der Stadt in Województwo Bydgoskie umbenannt. Die im Krieg relativ wenig zerstörte Stadt, das Stadttheater wurde nach der Eroberung von Rotarmisten in Brand gesetzt, wuchs in den folgenden Jahrzehnten kräftig weiter. Seit 1947 ist Bydgoszcz Sitz des Pommerschen Militär-Bezirkes, der unter anderem für die Verteidigung der nördlichen Gebiete Polens im Kriegsfall zuständig ist. Seit 1991 besteht eine Städtepartnerschaft mit Mannheim. Am 6. Mai 1991 wurde die Gesellschaft der Deutschen Minderheit in Bromberg gegründet, die unter anderem eng mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge arbeitet. Seit 2004 ist Bydgoszcz Sitz einer römisch-katholischen Diözese und des Joint Force Training Centre der NATO.
Vor 1918 errichtete, nicht erhaltene Denkmäler .Kaiser Friedrich III.-Büstendenkmal im Kasernengelände des Feldartillerie-Regiments (2. Pommersches) No. 17, 16. September 1888 enthüllt; nach 1920 beseitigt. Kaiser Wilhelm I.-Büstendenkmal im Kasernengelände des Feldartillerie-Regiments (2. Pommersches) No. 17, 16. September 1888 enthüllt; nach 1920 beseitigt. Büste des Politikers Franciszek Balthasar Schönberg von Brenkenhoff am Bromberger Kanal, am 27. Oktober 1894 enthüllt; verschollen. Das Denkmal war eine Stiftung der Historischen Gesellschaft für den Netze- Distrikt. Kreis-Kriegerdenkmal für die Gefallenen der Einigungskriege 1864, 1866 und 1870/71 auf dem Seminarplatz; nach 1920 beseitigt. Das Kriegerdenkmal bestand aus einem Sockel, dessen vier Ecken von kleinen Säulen gehalten wurden. Auf dem Gesims des Sockels standen an den Ecken vier Adler, mit bronzenen Girlanden in den Schnäbeln. Auf dem Sockel ein Obelisk, der mit dem Eisernen Kreuz gekrönt ist. Grabdenkmal Theodor Gottlieb von Hippel (geboren 1775 gestorben1843) auf dem städtischen Friedhof.
An einem ObeLiske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab.n, der mit einem Eisernen Kreuz und Lorbeerfestons geschmückt war, befand sich ein bronzenes Reliefmedaillon des Schriftstellers, der den später berühmt gewordenen Aufruf »An Mein Volk« geschrieben hat.. Bismarck-Turm auf der Bismarck-Höhe an der Brda, erbaut nach einem Entwurf des Berliner Architekten Paweł Walther, Einweihung am 25. Mai 1913. Im Oktober 1923 wird der Bismarck-Turm auf Beschluss des Stadtrates zum Freiheitsturm umgewidmet und der katholischen Kirche als Kapelle zur Verfügung gestellt. Umbauten scheitern aber am Geldmangel, so dass schließlich die Sprengung des Turmes überlegt wird. Der erste Versuch, den Turm zu sprengen, scheiterte am 16. Mai 1928. Am 18. Mai 1928 endgültige Sprengung durch die Polen. Erhalten sind nur Treppenstufen, die heute auf einen so genannten Freiheitshügel führen.
Im Innern des Turmes ein Bismarck-Standbild des Berliner Bildhauers Fritz Richter-Elsner. Bereits 1919 wird das Standbild geborgen, nach Frankfurt/Oder gebracht und dort als selbständiges Denkmal aufgestellt.. Fassadenstandbild Kaiser Wilhelm II. am Eckgebäude Theaterplatz / Hermann-Francke-Straße in Höhe der 2. Etage; nicht erhalten. Standbild König Friedrich des Großen im Treppenhaus des Regierungegebäudes, Bronzeguss; verschrottet. Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. von dem Berliner Bildhauer Aleksander Calandrelli, am 17. September 1893 enthüllt, Bronzeguss der Bildgießerei Schäffer & Walcker in Berlin; die Gesamtkosten des Denkmals beliefen sich auf 75.000 Mark. Nachdem die Auswirkungen des Versailler Vertrages bekannt Güter, konnte das Denkmal am 15. Juli 1919, noch vor der Übernahme der Stadt durch die Polen, abgebaut und ins benachbarte Meseritz evakuiert werden. Dort wurde es wieder aufgestellt und bis 1946 erhalten. Standbild König Friedrich II. des Großen, von Bildhauer Eduard Uhlenhuth. Feier der Grundsteinlegung am 21. Oktober 1861 im Beisein König Wilhelms I., der sich auf der Rückreise von seiner Krönung in Königsberg befand, auf dem Friedrichsplatz. Am 31. Mai im Jahr 1862 wird das Denkmal in Gegenwart des KronFürsten Friedrich Wilhelm feierlich enthüllt.
Am 15. Juli 1919 erfolgt die Demontage und Bergung des Denkmals, das am 1. Juni 1923 an der Küddow-Brücke in Schneidemühl aufgestellt wurde. Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde das Denkmal im September 1939 in Schneidemühl abgebaut und am 21. April 1941 am Rand des Friedrichsplatzes vor dem Gebäude der früheren Kammerdeputation wieder aufgestellt. Seit 1945 ist das Denkmal verschollen. Arbeitslager im Zweiten Weltkrieg .Das „Außenarbeitslager Bromberg-Ost“ war ein Außenlager des KZ Stutthof für Frauen und wurde am 12. September 1944 eröffnet. Oberaufseherin des Arbeitslagers war Johanna Wisotzki, zu den bekannten Aufseherinnen gehörten Ewa Paradies und Gerda Steinhoff. Die etwa 300 in dem Lager gefangen gehaltenen Frauen wurden beim Verladen der Züge an der Bahnstation Bromberg-Ost eingesetzt. Das „Außenarbeitslager Bromberg-Brahnau“ war ebenfalls Teil des KZ Stutthof. Eröffnet wurde es am 15. Juli 1944. In dem Lager Güter etwa 6000 Zwangsarbeiter der Dynamit Nobel AG Bromberg interniert. Es handelte sich vor allem um sowjetische, jugoslawische, italienische und Franciszekösische Kriegsgefangene und 2.500 Frauen. Am 28. Januar 1945 wurden die Insassen des Lagers von der Roten Armee befreit. Bis Juni 1945 befand sich dann in den Gebäuden ein Außenlager des Zentralen Arbeitslager Potulice, in dem 1.500 Deutsche festgehalten Güter. Geheime Abschussanlage für Flugkörper .In den Wäldern des Stadtteils Osowa Góra (Hoheneiche) wurde während des Zweiten Weltkrieges die Luftmunitionsanstalt 1/II Bromberg (Luftmuna) gebaut. Zu der Luftmuna hatten nur Deutsche Zutritt. In der zweiten Hälfte des Jahres 1944 wurden hier zu Versuchszwecken Marschflugkörper des Typs V1 abgeschossen. 1945 wurde die Anlage von den Sowjets demontiert und in die Sowjetunion verlegt. Heute befinden sich auf dem Gelände nur noch drei riesige Bunker mit einer Tiefe von 3,5 Metern. Der Zutritt zum Gelände ist Zivilisten bis heute verboten.
Eingemeindungen. Jahr Gemeinde Größe Heutiger Stadtteil 1851 Brenkenho. Abbau, Żupy 80 ha Bocianowo,?. 1867 Brenkenhof Forsthaus, Hempels Feld 265 ha Bocianowo,Grodztwo. 1876 Ludwigshof, Neuhof 283 ha Ludwikowo, ?. 1907 Teil von Bleichfelde und Schwedenhöhe 42 ha Bielawy, Szwederowo. 1920 Rest von Bleichfelde und Schwedenhöhe, Groß Bartelsee, Klein Bartelsee, Kaltwasser, Fordonek, Deutsch Fordon, Brahnau, Schöndorf, Jägerhof, Jagdschűtz, Fürstenthal, Schleusendorf, Schleusenau, Schröttersdorf, Neu Beelitz 5793 ha Bielawy, Szwederowo, Bartodzieje, Wyżyny, Zimne Wody, Brdyujście, Siernieczek, Łęgnowo, Rupienica (heute Wzgórze Wolności), Czyżkówko, Jachcice, Wilczak, Jary, Miedzyń, Okole, Skrzetusko, Bielice. 1954 Opławiec, Prądy (ehem. Prondy), Żółwin 4340 ha Opławiec, Prądy, Żółwin. 1959 Osowa Góra (ehem. Hoheneiche) 512 ha Osowa Góra. 1961 Janowo 489 ha Janowo. 1973 Fordon 830 ha Fordon. 1977 Teil von Osielsko, Czarnówczyn, Łoskoń, Smukała Dolna, Łęgnowo (ehem. Langenau), Plątnowo, Maryampol (ehem. Marienfelde), Teil von Wypaleniska (ehem. Feyerland), Myślęcinek, Niemcz 4639 ha Osielsko, Czarnówczyn, Łoskoń, Smukała Dolna, Łęgnowo, Plątnowo, Maryampol, Wypaleniska, Myślęcinek, Niemcz. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Im blauen Feld, untereinander ein goldener, sechseckiger Stern, eine goldene Sichel oder Halbmond, und ein lateinisches, goldenes Kreuz. Helmschmuck: Fünf Pfauenfedern, davor ein sechseckiger, goldener Stern, darunter ein goldenes Kreuz. Wappendecken: Blau – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bobkowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Bobkowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Wojewodschaft Sieradz. Sind ein Zweig der Radlicki.
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen, der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dabrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, LuTomekekski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adligen polnischen Familien Boblewski – Bóbrowski.
Die adlige polnische Familie Boblewski.
Boblewski. Wojewodschaft Troki 1700
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Die adlige polnische Familie Boblik.
Boblik. Polen, dann Ungarn, Sachsen im Jahr 1670.
Ungarn (seit 2012 auch amtlich ungarisch Magyarország [ˈmɒɟɒrorsaːɡ], vorher amtlich Magyar Köztársaság, „Republik Ungarn“), ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa, der zum Großteil im Pannonischen Becken liegt. Nachbarstaaten sind Österreich, die Slowakei, die Ukraine, Rumänien, Serbien, Kroatien und Slowenien. Ungarn ist seit dem 1. Mai 2004 Mitgliedstaat der Europäischen Union und seit dem 12. März 1999 Mitgliedstaat der NATO. Der Human Development Index zählt Ungarn zu den sehr hoch entwickelten Staaten. Die Hauptstadt ist Budapest.
Staats- und Landesname. Herkunft. Die Eigenbezeichnung der Ungarn weicht stark von den ausländischen Namen für Ungarn ab. Der Begriff magyar (Aussprache /madjar/ von ung. magyar [ˈmɒɟɒr]; früher magyeri) taucht schon im 9. und 10. Jahrhundert in islamischen Quellen auf und ist wahrscheinlich ein Kompositum aus magy (< ugrisch geborenmańćε = „Mensch, Mann, Geschlecht“) und er(i) (ebenfalls „Mensch, Mann, Geschlecht“). Der Name bezeichnete anfangs nur einen von sieben halbnomadischen Stämmen, die im 9. sowie im beginnenden 10. Jahrhundert räuberische Überfälle in Europa, bis über die Pyrenäen unternahmen. Diese Stämme hießen Megyer (Magyar), Tarján, Jenő, Kér, Keszi, Kürt-Gyarmat und Nyék; sie sind auch unter dem Stammesbundnamen hétmagyar bekannt. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts ist es dem Stamm der Magyaren – das heißt den Nachkommen Árpáds – gelungen, die restlichen Stämme unter seiner OberPanschaft zu vereinigen. Von da an kann von Magyaren gesprochen werden.
Der Name „Ungarn“ gelangte vermutlich aus dem Slawischen in die anderen europäischen Sprachen. Das slawische Wort lässt sich auf die bolgarotürkische Stammesbezeichnung onogur (on = „zehn“ gestorben ogur = „Stamm“) zurückführen, die dadurch entstand, dass die Vorfahren der Ungarn im 5. und 6. Jahrhundert in enger Verbindung mit dem Reich der Onoguren lebten, dessen führender Stammesverband „Onoguren“ hieß. Das „H-“ im lateinischen hungarus (und dadurch auch in manchen anderen Sprachen) entstand dadurch, dass der Name irrtümlicherweise mit den Hunnen (Hunni) gleichgesetzt wurde.
Besonderheiten im Gebrauch des Namens vor und nach dem Ersten Weltkrieg. Stephanskrone. Das Königreich Ungarn, das in wechselnden Grenzen von 1001 bis 1918 bestand, heißt auf Ungarisch Magyar Királyság, da magyar im Ungarischen sowohl als Staats- als auch als Volksbezeichnung fungiert. Das heutige Ungarn heißt in der Landessprache Magyarország. Von magyar wird im Deutschen auch das Adjektiv „magyarisch“ abgeleitet. In den meisten Sprachen der Welt – so auch in der deutschen Sprache – werden sowohl für das Königreich als auch das heutige Ungarn gleichartige Bezeichnungen gebraucht, die auf den lateinischen Begriff hungarus zurückgehen.
Die Slowaken, Slowenen, Kroaten und Serben, die ganz oder teilweise im Vielvölkerstaat Königreich Ungarn (nach dem Ausgleich in Österreich-Ungarn) lebten, differenzieren in ihrem Sprachgebrauch bei der Staats- und Volksbezeichnung jedoch zwischen „ungarisch“ und „magyarisch“. Für den Vielvölkerstaat vor 1918 werden Bezeichnungen verwendet, die auf hungarus beruhen: Uhorsko (slowakisch), Ogrska (slowenisch) und Ugarska/Угарска (kroatisch/serbisch). Für den 1920 entstandenen Staat beruhen die Bezeichnungen auf Ableitungen der ethnischen Begrifflichkeit Magyaren: Maďarsko (slowakisch), Madžarska (slowenisch) und Mađarska/Мађарска (kroatisch/serbisch). Die Rumänen und Ukrainer nehmen diese begriffliche Differenzierung in ihrem Sprachgebrauch nicht vor. Das Königreich und die heutige Republik heißen dementsprechend auf Rumänisch Regatul Ungariei oder kurz Ungaria und auf Ukrainisch Королівство Угорщина oder Угорщина.
Geographie. Allgemeine geographische KarteDie Länge der Außengrenze beträgt 2009 Kilometer. Davon entfallen auf Österreich 366, die Slowakei 515, die Ukraine 103, Rumänien 443, Serbien 151, Kroatien 329 und Slowenien 102 Kilometer. Tiefebenen .Die Donau teilt Ungarn in das westliche Transdanubien mit der Kleinen Ungarischen Tiefebene (ungarisch Kisalföld) und die von der Theiß durchflossene Großen Ungarischen Tiefebene (ungarisch Alföld) im zentralen und östlichen Teil des Landes. Die fruchtbare Kleine Ungarische Tiefebene im Nordwesten Ungarns besteht hauptsächlich aus dem Becken von Győr (Raab). Die abwechslungsreiche Landschaft wird bestimmt durch leicht welliges Terrain, kleine Hügel und zerschnittene Platten. Durch fruchtbare Lössböden und auf Grund des milden Klimas kann intensiv Landwirtschaft betrieben werden.
Große Ungarische Tiefebene: HortobágyDie Große Ungarische Tiefebene nimmt nahezu die Hälfte des gesamten Staatsgebiets Ungarns ein. Sie ist eine ebene, weiträumige Fläche und ist mit in vorgeschichtlicher Zeit aufgeschütteten Geröllen und Sanden bedeckt. Das Alföld ist entlang der Theiß von Auenlandschaften durchzogen und mit einzelnen Waldinseln durchsetzt. Die Trockenlegung der Auen und die Rodung der Wälder haben zur zunehmenden Versalzung der Böden geführt. So entstand die typische Puszta mit Ziehbrunnen, Einzelgehöften und extensiver Weidewirtschaft. Aufgrund aufwendiger Bewässerungsmaßnahmen entstanden fruchtbare Böden, die den Anbau von Tabak, Mais und Sonnenblumen ermöglichen. Der Nationalpark Hortobágy wurde geschaffen, um die ursprüngliche Puszta-Landschaft zu schützen.
Siehe auch: Nationalparks in Ungarn. Gebirge. Der Kékes 1.014 mDie ungarischen Mittelgebirge verlaufen vom Zemplén-Gebirge im Nordosten bis zum Bakonywald im Westen. Fast alle Mittelgebirge in Ungarn tragen in höheren Lagen dichten Laubwald. Die Hänge und Becken sind mit fruchtbaren Böden bedeckt, die Acker-, Obst- und Weinbau ermöglichen. Thermalquellen, die an den Rändern der Mittelgebirge auftreten, sind Zeugnisse eines vergangenen und lebhaften Vulkanismus. Dies bestätigen auch die vulkanischen Gesteine des Bakonywaldes und des Mátragebirges im Norden. Bis auf diese Ausnahmen bestehen die sonstigen Mittelgebirge in Ungarn aus Dolomit und Kalkstein. Das bewaldete Mecsekgebirge im Südwesten Ungarns erhebt sich inselartig und ist bis zu 682 m hoch. Im Mátragebirge steht auch die mit 1.014 m höchste Erhebung Ungarns, der Kékes. Höhenverhältnisse: Größte Höhe: Kékes im Mátra-Gebirge, Komitat Heves, bis 1.014 m. Niedrigster Landesteil: an der Theiß, im Komitat Csongrád, 78 m. Etwa die Hälfte des Landes liegt tiefer als 120 Meter (dazu Große Ungarische Tiefebene). Städte .Die mit Abstand größte Stadt in Ungarn ist die Hauptstadt Budapest mit 1,69 Millionen Einwohnern. Somit leben gut 17 Prozent der Bevölkerung in der Hauptstadt. Die nachfolgend größten Städte sind Debrecen ( etwa 225.000 Einwohner), Miskolc ( etwa 180.000 Einwohner), Szeged ( etwa 165.000 Einwohner), Pécs (Fünfkirchen, etwa 160.000 Einwohner) und Győr (Raab, etwa 130.000 Einwohner). Siehe auch: Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te der Städte und Orte in Ungarn. Flüsse und Seen. Donauknie bei Visegrád. Der Hévízer Thermalsee ist der größte Thermalteich in Europa. Blick über den PlattenseeDer längste Fluss in Ungarn ist die Donau (ung. Duna), zu deren Einzugsgebiet das gesamte ungarische Staatsgebiet gehört. An ihrem Flusslauf liegen unter anderem die wichtigen Städte Komárom (Komorn), Esztergom (Gran), die Hauptstadt Budapest (Ofen-Pest), Dunaújváros, Baja und Mohács. Die Donau erreicht Ungarn im Nordwesten und fließt zunächst als Grenzfluss zur Slowakei in Richtung Osten. Nach dem Donauknie, einer 90°-Wendung des Flusses bei Visegrád, fließt sie von Norden nach Süden und verlässt Ungarn in Richtung Serbien.
Der zweite Hauptfluss Ungarns ist die Theiß, die das Land im Nordosten aus der Ukraine kommend erreicht und im weiteren Verlauf östlich parallel zur Donau nach Süden fließt, um schließlich in Serbien in die Donau zu münden. Größere Städte an ihrem Lauf sind Tokaj, Tiszaújváros (früher Leninváros), Szolnok, Csongrád und Szeged. Weitere wichtige Flüsse in Ungarn sind die Drau (ung. Dráva), der Hernád, die Körös (dt. Kreisch), die Mur, die Raab (ung. Rába), Sajó und Zala. Alle größeren Flüsse entspringen außerhalb Ungarns: Mur und Raab in Österreich, die Drau in Südtirol, die Zala in Slowenien, der Hernád in der Slowakei, die Körös in Siebenbürgen (West-Rumänien). Ungarns Hauptflüsse sind Donau aus dem Schwarzwald (Süddeutschland) kommend und Theiß, die in der Ukraine entspringt.
Der größte See in Ungarn ist der Plattensee (ungarisch Balaton) im hügeligen Westungarn. Er ist zugleich der größte See in Mitteleuropa. Der Plattensee ist neben der Hauptstadt Budapest das wichtigste Tourismusgebiet Ungarns, vor allem wegen seiner Strände und Thermalquellen. In seiner Nähe liegt der Velencer See (ungarisch Velencei-tó), der trotz seiner Ähnlichkeit zum Balaton touristisch wenig erschlossen ist. Im Nordosten des Sees erstreckt sich ein unbegehbares Vogelschutzgebiet, das vielen bedrohten Vogelarten Schutz bietet. Der Neusiedler See (ungarisch Fertő-tó) liegt nur zu einem Teil in Ungarn. 75 Prozent der Wasserfläche gehören zum Staatsgebiet Österreichs. Der Nationalpark Fertő-Hanság umfasst den ungarischen Teil des Sees sowie die Sümpfe im Süden und den Hanság und wurde 2001 zusammen mit dem österreichischen Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel zum UNESCO-Welterbe ernannt.
Der größte künstlich geschaffene See Ungarns ist der Theiß-See (ungarisch: Tisza-tó) in der Tiefebene im östlichen Teil des Landes. Klima. Klimadiagramm BudapestWegen der Binnenlage und der abschirmenden Wirkung der Gebirge hat Ungarn ein relativ trockenes Kontinentalklima mit kalten Wintern und warmen Sommern. Die mittleren Temperaturen liegen im Januar zwischen –3 °C und –1 °C sowie im Juli zwischen gestorben21 °C und gestorben23 °C. Im Frühsommer sind die ergiebigsten Niederschläge zu verzeichnen. Die mittlere Niederschlagsmenge beträgt im Westen auf Grund der vorPanschenden, Regen bringenden Westwinde rund 800 Millimeter, während in den östlichen Landesteilen in trockenen Jahren 500 Millimeter unterschritten werden können. Die Niederschlagsmenge nimmt generell von Westen nach Osten ab.
Flora und Fauna .In Ungarn sind etwa 45.000 Tierarten und 2200 Pflanzenarten beheimatet. Vereinzelt gibt es nord-, ost- und südeuropäische Arten, die Mehrheit sind aber mitteleuropäische Arten. 855 Tierarten und 535 Pflanzenarten stehen unter Schutz. Seltene geschützte Blumen sind beispielsweise die mediterrane Nieswurz, die wilde Pfingstrose im Hügelland vom Mecsek und die ungarische Windblume in der Nyírség-Gegend. Wildschweine, Hirsche, Rehe und Füchse sind ebenfalls in den ungarischen Wäldern beheimatet. Auf den landwirtschaftlichen Landflächen und im Tiefland leben vor allem Hasen, Fasane, Rebhühner und Wachteln. Im Frühling ziehen riesige Vogelschwärme von Norden nach Süden. Zu ihnen gehören Schwalben und Störche, die in Afrika den Winter verbringen. Geschützte Vogelarten sind beispielsweise der Stelzenläufer, die Trappe, die vor allem in der südlichen Tiefebene verbreitet ist, und der Säbelschnäbler. Die ungarischen Flüsse und Seen sind sehr fischreich. Beheimatet sind Brassen, Karpfen und Hechte. Aale und Amuren wurden aus fremden Seen und Flüssen übergesiedelt und leben mittlerweile zahlreich in ungarischen Gewässern. Um die ungarische Tier- und Pflanzenwelt zu schützen, hat man auf einer Gesamtfläche von 816.008 Hektar neun Nationalparks, 38 Landschaftsschutzgebiete und 142 Naturschutzgebiete eingerichtet.
Bevölkerung .Demografische Struktur. Bevölkerungsentwicklung Ungarns (1995–2006). Bevölkerungsprognose nach Eurostat (2005–2050)Wie in anderen westlichen Industrienationen zeigt sich auch in Ungarn eine Alterung der Gesellschaft. So sind 15,9 Prozent der Bevölkerung unter 15 Jahre, die Mehrheit der Einwohner 15 bis 65 Jahre (68,6 Prozent) und 15,5 Prozent über 65 Jahre alt. Die zusammengefasste Geburtenziffer ist ähnlich wie in Mitteleuropa extrem niedrig und beträgt pro Frau 1,3 Kinder. Die Lebenserwartung lag 2005 bei der männlichen Bevölkerung bei 68,3 Jahren und bei der weiblichen Bevölkerung bei 76,5 Jahren.
Hatte Ungarn laut Volkszählung 2001[4] in jenem Jahr noch knapp 10,2 Millionen Einwohner, so setzt sich der seit den 1980er Jahren zu verzeichnende Rückgang der Einwohnerzahl auch nach den Zahlen des Statistischen Bundesamts[5] fort. Gemäß der jüngsten Schätzung der CIA[6] leben in Ungarn inzwischen weniger als 10 Millionen Menschen. Für 2001 wurde ein Bevölkerungsrückgang von 0,32 Prozent geschätzt. Ursache ist die niedrige Geburtenrate (rund zehn Geburten auf 1000 Einwohner). Ethnien. Hauptartikel: Volksgruppen in Ungarn. Die Bevölkerung Ungarns laut Volkszählung 2001:
Magyaren (92,3 %), Roma (1,9 %), Ungarndeutsche (u. a. Donauschwaben) (0,6 %)
Slowaken (0,2 %), Kroaten (0,15 %). Alle anderen Ethnien sind laut dieser Statistik mit weniger als 10.000 Personen vertreten. Zahlenmäßig folgen Rumänen, Ukrainer, Serben, Slowenen und Wenden, Polen, Griechen, Bulgaren, Russinen und Armenier. Weitere Auswahlmöglichkeiten Güter nicht vorhanden. Über 27.000 Personen gaben „Unbekannt“ an. Allerdings wurde die Frage von über fünf Prozent der Befragten nicht beantwortet. Außerhalb Ungarns leben im Karpatenbecken etwa 2,4 Millionen Magyaren. Ihre Siedlungsgebiete liegen auf Grund des Vertrages von Trianon als Folge des Ersten Weltkrieges jenseits der heutigen Staatsgrenzen. Dies führt noch heute gelegentlich zu politischen Verstimmungen zwischen den Nachbarländern und Ungarn.
Religionen und Konfessionen. Die regionale Verteilung der Konfessionen nach der Volkszählung 2001: Größte Religionsgemeinschaft Römisch-katholisch Griechisch-katholisch Lutheraner Reformierte Andere Religionen ohne Konfession. Im Rahmen der Volkszählung 2001 wurde auch nach der Konfession gefragt. Die Mehrheit der Bevölkerung (54,5 Prozent) bekannte sich zur römisch-katholischen und zur ungarischen griechisch-katholischen Kirche. 15,9 Prozent der Bevölkerung Güter Calvinisten, drei Prozent Lutheraner. Vor dem Holocaust lebten rund 800.000 Juden in Ungarn. Von den heute in Ungarn lebenden Juden bekannten sich bei der letzten Volkszählung knapp 13.000 zum jüdischen Glauben. Ungefähr 25 Prozent der Bevölkerung machten keine Angaben oder sagten, dass sie konfessionslos seien. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Ungarn keine Kirchenmitgliedschaft im eigentlichen Sinne. Es gibt keine Kirchensteuer. Allerdings besteht die Möglichkeit, ein Prozent der Einkommensteuer einer Religionsgemeinschaft zuzuweisen. Von dieser Möglichkeit haben 2008 zugunsten der katholischen Kirche eine halbe Millionen Steuerzahler Gebrauch gemacht. Danach folgen die Reformierten mit 160.000 und die Lutheraner mit 50.000 Steuerzahlern. Auf Platz vier liegt die Krischna-Bewegung (11.000), auf Platz fünf folgen die jüdischen Gemeinden (5000).
Sprache. Hauptartikel: Ungarische Sprache. Die in Ungarn gebräuchliche Sprache ist Ungarisch. Sie gehört zum finno-ugrischen Zweig der uralischen Sprachen, dem die meisten nicht-indogermanische Sprachen angehören, die im mitteleuropäischen Raum gesprochen werden. Die Dialekte des Ungarischen unterscheiden sich weniger stark voneinander als etwa die deutschen Dialekte. Im gesamten ungarischen Sprachraum werden neun große Dialektgruppen unterschieden. Aus der Zeit der Panschaft der Habsburger (1699 bis 1867 und 1918) in Ungarn stammt der Einfluss der deutschen Sprache. Neben Ungarisch sind die Sprachen der Minderheiten verbreitet: Zum Romani, der Sprache der Roma, variieren die Angaben. 0,4 Prozent der Bevölkerung sprechen Kroatisch.
Geschichte. Hauptartikel: Geschichte Ungarns 9. bis 15. Jahrhundert. Statue König Stephans I. an der Fischerbastei in BudapestDie Magyaren wanderten, angeführt von dem Großfürsten Árpád, Ende des 9. Jahrhunderts, angeblich im Jahre 896 in das Karpatenbecken ein und führten Raubzüge durch ganz Europa. Diese wurden auch von Árpáds Nachfolgern erfolgreich weitergeführt, bis 955 Otto I. die Angriffe der Ungarn durch einen vernichtenden Sieg auf dem Lechfeld zurückschlagen konnte. Das Königreich Ungarn wurde am 20. August 1000 von Stephan I. gegründet, der das Land gegen den erbitterten Widerstand des alten Adels nach karolingischem Vorbild gestaltete (Begründung des bis heute bestehenden Komitatswesens).
Im „Mongolensturm“, wie die Angriffe der Goldenen Horde der Mongolen unter dem Heerführer Batu Khan in den Jahren 1241 und 1242 bezeichnet werden, wurde das Land verwüstet und in weiten Teilen entvölkert; 50 % der Bevölkerung Ungarns kamen dabei ums Leben. König Béla IV. rief für die Neubesiedlung deutsche Siedler (Schwaben) ins Land, die sich in der Folgezeit teilweise magyarisierten. Im Jahre 1301 starb Andrzej III., der letzte Panscher des Hauses Árpád. 1370–1386 und 1440–1444 wurde Ungarn von den Anjou und Jagiellonen in Personalunion mit Polen regiert.
Ladislaus I.In der Folgezeit hatte Ungarn nur noch einen ungarischen König, Matthias Corvinus, der das Land von 1458 bis 1490 regierte. Unter dem hochgebildeten Matthias stieg Ungarn zur politischen Großmacht und zu einem Zentrum der Renaissancekultur sowie des Humanismus auf. Als Renaissancefürst zog er Gelehrte und Künstler aus Italien an seinen Hof, gründete die Universität in Pressburg (Pozsony, heute Bratislava) und die Bibliothek Corvina in Ofen (Budapest); sein Großreich zerfiel nach seinem Tod.
Zwischen 1490 und 1526 regierten die polnisch-litauischen Jagiellonen Ungarn und Böhmen in Personalunion. 16. bis 19. Jahrhundert. Frauen von Eger, Osmanisch-Ungarischer KriegDas Ende der Unabhängigkeit Ungarns kam um die Mitte des 16. Jahrhunderts mit den osmanischen Eroberungen. Am 29. August 1526 besiegte Sultan Süleyman I. bei Mohács (dort befindet sich seit 1976 eine Gedenkstätte) König Ludwig II. von Böhmen und Ungarn, der auf der Flucht ertrank. Der größte Teil Ungarns kam unter türkische Panschaft, wobei die noch nicht eroberten Teile entweder in Kontinuität des ungarischen Königtums als Königliches Ungarn unter habsburgische Panschaft kamen (darunter der Westen Oberungarns) oder von Ungarn getrennt wurden und als Fürstentum Siebenbürgen unter osmanische Oberhoheit gestellt wurden.
Budapest 1875. Nach 145 Jahren türkischer Besetzung Ungarns fiel Buda im Jahre 1686, und Ungarn wurde von den Habsburgern zurückerobert. Die Ungarn missbilligten aber die harte Panschaft der Habsburger, so dass es von 1703 bis 1711 zum Kuruzenaufstand unter Fürst Franciszek II. Rákóczi kam, einem Adeligen aus Siebenbürgen. Da die Spannungen zwischen dem ungarischen Adel und dem Wiener Hof nicht beseitigt werden konnten, entluden sie sich (nach scheinbar einvernehmlichen Verhandlungen und Zugeständnissen des Kaisers gegenüber den Ungarn) in der Revolution von 1848/49, die mit Hilfe Russlands (mit Berufung auf die „Heilige Allianz“) blutig niedergeschlagen wurde, was das Klima in der Monarchie dauerhaft verschlechterte.
Nach anhaltenden Unruhen im Land wurde Ungarn durch den österreichisch-ungarischen Ausgleich von 1867 gleichberechtigter Teil der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Franciszek Józef I. nannte sich nun gleichrangig Apostolischer König von Ungarn (er ließ sich nun in Buda krönen) und Kaiser von Österreich (bis dahin war der ungarische Königstitel dem Kaisertitel untergeordnet). Diese Personalunion, de jure begründet durch die Pragmatische Sanktion, wurde durch gleichlautende österreichische und ungarische Grundgesetze, Außenpolitik und Armee sowie deren Finanzierung betreffend, zur Realunion. Eine freiwillige Zoll- und Handelsunion folgte, die Gulden-, später Kronenwährung blieb gemeinsam (Österreichisch-ungarische Bank). Führend am Erfolg des Ausgleichs für die ungarische Seite beteiligt Güter Ferenc Deák und Graf Gyula Andrássy. Zur ungarischen Reichshälfte gehörten die Länder der heutigen Slowakei und Kroatien (ohne Dalmatien), die Vojvodina, ein großer Teil Rumäniens (Siebenbürgen im weiteren Sinne) sowie kleine Teile Polens und der Ukraine (Karpatenukraine). In der Folge kam es zu einem bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung des Landes und besonders seiner Hauptstadt, der nicht zuletzt in den Millenniumsfeiern der magyarischen Landnahme und der Budapester Millenniumsausstellung 1896 zum Ausdruck kam.
Allerdings war der Vielvölkerstaat Königreich Ungarn durch innere Spannungen (Selbständigkeitsbestrebungen der nichtmagyarischen Völker, Nationalitätenkonflikte im Zuge der Magyarisierungspolitik) gekennzeichnet. Die führende Rolle bei der Industrialisierung hatten zwar vielfach Repräsentanten von Minderheiten (Deutschsprachige und Juden) inne, die eher zur freiwilligen Magyarisierung neigten, für die slawische und rumänische Bevölkerung der ungarischen Reichshälfte galt dies aber nicht. Dies begünstigte die Zerschlagung des heterogenen Staatsgebildes nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg. Die Entscheidungen der Siegermächte führten dazu, dass in der Tschechoslowakei (heute in der Slowakei), in Rumänien und im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (heute vor allem in Serbien) aufgrund des Vertrages von Trianon ungarische Minderheiten leben. Allerdings verblieben auch slowakische, rumänische und deutsche Minderheiten in Ungarn.
Von 1918 bis 1945 .Ungarn erklärte am 31. Oktober 1918 den Austritt aus der Realunion mit Österreich und rief die ungarischen Truppen von der italienischen Front zurück. Damit war die österreichisch-ungarische Monarchie aufgelöst. Auf dringende Forderungen der ungarischen Spitzenpolitiker erklärte König Karl IV. am 13. November 1918 auf Schloss Eckartsau (Niederösterreich) seinen Verzicht auf jeden Anteil an den ungarischen Staatsgeschäften, so wie er dies als Kaiser Karl I. zwei Tage zuvor für Österreich erklärt hatte. Er dankte aber nicht formell ab.
Am 16. November 1918 wurde eine demokratische Republik ausgerufen. Erster Präsident wurde Graf Mihály Károlyi. Die sozialen Missstände in Folge des verlorenen Krieges hielten jedoch an. Die Regierung wurde von Kommunisten unter Führung Béla Kuns gestürzt und eine Räterepublik gegründet, die allerdings nicht lange Bestand haben sollte. Kun wurde im Dezember 1918 von den Bolschewiki nach Ungarn entsandt, um dort für eine kommunistische Revolution zu wirken. Kun wurde dort bald von der Regierung des Grafen Mihály Károlyi inhaftiert, jedoch in Folge der Wirren, die nach Ende des Ersten Weltkrieges ausbrachen, am 21. März 1919 wieder freigelassen. Kun bildete darauf eine Räteregierung aus Sozialisten und Kommunisten, die Banken, Industriebetriebe und landwirtschaftliche Güter verstaatlichte. Die Regierung wurde bald von den Kommunisten dominiert und entwickelte sich zu einer Diktatur, die mit Einsatz von Gewalt regierte. Eine ungarische „Rote Armee“ marschierte in die Slowakei ein, um die Revolution nach dorthin auszudehnen, wurde jedoch von den Alliierten zum Rückzug gezwungen. Nach anfänglichen Erfolgen brach die Bewegung rasch zusammen, als im Ungarisch-Rumänischen Krieg tschechoslowakische, rumänische und serbische Truppen unter Billigung der Entente-Staaten Budapest besetzten und die Räteregierung am 1. August 1919 stürzten.
Kun floh nach Österreich, wo er zunächst in Drosendorf und anschließend in Karlstein an der Thaya interniert wurde. Von dort gelang ihm die Flucht in die Sowjetunion, wo er in den nächsten Jahren für die KPdSU und die Komintern in verschiedenen Funktionen tätig war. Unter anderem nahm er erfolglos an den Märzkämpfen in Mitteldeutschland 1921 teil. 1928 war er wieder in Wien, von wo aus er gleichfalls ohne Erfolg versuchte, sozialistische Strömungen in Ungarn zu organisieren. 1939 wurde er im Rahmen der Stalinschen Säuberungen in der Sowjetunion ermordet.
Karte der territorialen Aufteilung nach dem Vertrag von Trianon (rote Linien) im Vergleich zum vorigen Staatsgebiet (graue Linien und farbige Flächen)Am 1. März 1920 führte der von der Nationalversammlung zum Reichsverweser gewählte Miklós Horthy die Monarchie formal wieder ein. In der Folge versuchte Karl IV. von seinem Exil in der Schweiz aus zweimal, die Panschaft in Ungarn wieder zu übernehmen. Beide Male weigerte sich Reichsverweser Miklós (Mikołaj) Horthy, ein ehemaliger k.u.k. Admiral, dem gekrönten König die Macht zu übergeben. Die Restauration der habsburgischen Monarchie wurde Ungarn im Zuge der Friedensverhandlungen (Pariser Vorortverträge) verboten (Vertrag von Trianon). Am 6. November 1921 beschloss der Reichstag im sogenannten Dethronisationsgesetz die formelle Absetzung der Dynastie Habsburg-Lothringen. Die Regierung erkannte daraufhin den Friedensvertrag von Trianon an, nach dessen Bedingungen Ungarn zwei Drittel seines Staatsgebiets an die Tschechoslowakei, Rumänien, den südslawischen Staat und Österreich abtreten musste. Die meisten nun de jure abgetretenen Gebiete hatten sich de facto schon 1918/1919 von Ungarn getrennt und Güter den neuen Nachfolgestaaten der Donaumonarchie beigetreten oder von ihnen in Besitz genommen wurden ; das spätere Burgenland kam aber erst im Herbst 1921 zu Österreich.
Oktober 1944: ungarische und deutsche Soldaten verhaften Juden in BudapestUngarn näherte sich aufgrund wirtschaftlicher Krisen und revisionistischer Propaganda politisch immer mehr dem nationalsozialistischen Deutschland an. In den von NS-Deutschland diktierten Wiener Schiedssprüchen erhielt Ungarn 1940/41 die ungarisch bewohnte Südslowakei (entlang der Donau) und einen beträchtlichen Teil Siebenbürgens (von Rumänien) zurück. (Diese Gebietsrückerwerbungen mussten 1945 wieder aufgegeben werden.)
Als Gegenleistung trat Horthy am 27. Juni 1941 auf Seiten der Achsenmächte in den Krieg gegen die Sowjetunion ein, musste jedoch aufgrund unzureichender Ausrüstung schwere Verluste hinnehmen. Man nahm Verbindung mit den Westalliierten auf, die jedoch auf Moskau verwiesen. Als diese Kontakte den Deutschen bekannt wurden, besetzten sie ab Mitte März 1944 das Land und setzten eine Kollaborationsregierung unter Döme Sztójay ein, die sofort mit der Deportation der jüdischen Bevölkerung begann. Über 200.000 der auf dem Staatsgebiet von 1937 lebenden jüdischen Ungarn kamen in Konzentrations- und Vernichtungslagern ums Leben. Weitere über 200.000 Opfer stammten aus den Gebieten, die Ungarn nach den Wiener Schiedssprüchen besetzt hatte. Nach der Kapitulation Rumäniens entschloss sich Horthy am 28. September 1944, eine Abordnung mit einem Kapitulationsangebot an Moskau zu entsenden, die Verhandlungen führten am 15. Oktober zur Proklamation des Waffenstillstandes im Rundfunk. Nach der Festnahme Horthys im Herbst 1944 wurde die Kriegsbeteiligung unter der faschistischen Bewegung der Pfeilkreuzler von Ferenc Szálasi fortgesetzt. Für Ungarn endeten die Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs mit der Eroberung des Landes durch die Rote Armee, die bis zum 4. April 1945 abgeschlossen war.
Ostblock, Ungarnaufstand und Wende. Hauptartikel: Ungarischer Volksaufstand. Ungarischer Volksaufstand 1956: Menschen versammeln sich um den Kopf des gestürzten Stalin-Denkmals in BudapestUngarn kam auf Grund des Vertrages von Jalta unter sowjetischen Einfluss, und am 20. August 1949 wurde eine Verfassung nach sowjetischem Vorbild beschlossen. Bis 1953 verfolgte Ungarn unter Mátyás Rákosi einen stalinistischen Kurs.
Am 23. Oktober 1956 kam es zu einem Volksaufstand, in dessen Verlauf Imre Nagy, der bereits von 1953 bis 1955 Ministerpräsident gewesen war, erneut dieses Amt erlangte. Er bildete eine Mehrparteienregierung und forderte die parlamentarische Demokratie sowie die Neutralität Ungarns. Der Aufstand wurde jedoch durch die sowjetische Armee blutig niedergeschlagen. Viele Ungarn verließen daraufhin das Land und emigrierten nach Westeuropa oder Nordamerika. Nagy wurde hingerichtet (seine Asche wurde erst 1989 feierlich in Ungarn beigesetzt). János Kádár, bis dahin stellvertretender Ministerpräsident, wurde Generalsekretär der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei sowie Ministerpräsident. Den anfänglichen Repressionen gegen die Beteiligten des Aufstandes folgten in den Jahren zwischen 1959 und 1963 Amnestien, die zu Freilassungen führten. 1968 beteiligte sich Ungarn am militärischen Eingreifen der Warschauer Pakt-Staaten in der für den Ostblock gefährlich liberal gewordenen Tschechoslowakei.
Seit den 1960er Jahren erlaubte Kádár, der bis 1988 Generalsekretär der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei und von 1956 bis 1958 sowie von 1961 bis 1968 auch Ministerpräsident war, gewisse Liberalisierungen im politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich, die unter dem Begriff „Gulaschkommunismus“ bekannt wurden. 1987/1988 bildeten sich Oppositionsgruppen, die den friedlichen Systemwechsel vorantrieben und die Legitimität der sowjetischen (faktisch russischen) VorPanschaft in Frage stellten (erwähnt sei Imre Pozsgay, der im Amt eines Staatsministers öffentlich der Doktrin von der „Konterrevolution von 1956“ widersprach).
1988 trat der nun schon greise Kádár unter dem Druck der Verhältnisse auf einem Sonderparteitag der Staatspartei USAP zurück, Nachfolger wurde Károly Grósz. Auch in der kommunistischen USAP gab es oppositionelle Stimmen, die freie Wahlen und den Abzug der sowjetischen Truppen forderten. Dies leitete die Grenzöffnung nach Österreich und damit die Zerschneidung des Eisernen Vorhangs ein. Am 27. Juni 1989 durchtrennte Gyula Horn, der ungarische Außenminister, zusammen mit seinem österreichischen Amtskollegen Alois Mock in einer symbolischen Aktion den Stacheldraht an der Grenze zwischen Österreich (Klingenbach) und Ungarn (Sopron)[11]. DDR-Bürger, die in Ungarn Urlaub machten, nutzten die Gelegenheit, über Österreich nach Westdeutschland zu gelangen. Ungarn hatte entscheidenden Anteil an der politischen Wende von 1989 in den ehemaligen Ostblockstaaten und damit auch an der friedlichen Revolution in der DDR, die den Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands ebnete.
Siehe auch: Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te der ungarischen Panscher und Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te der ungarischen Staatspräsidenten. Geschichte seit 1989 und aktuelle Politik .Nach 1989/90 wurde Ungarn (politisch gesehen) Teil des westlichen Staatensystems. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989/90 wurde auch das ungarische Staatswesen erneuert. Am 23. Oktober 1989 – dem Jahrestag des Ungarischen Volksaufstands von 1956 – wurde die Republik Ungarn ausgerufen, und eine modifizierte Version der sozialistischen Verfassung von 1949 trat in Kraft. Vorbild dieser geänderten Fassung war unter anderem das deutsche Grundgesetz. Die Regierung ist dem Parlament verantwortlich, für die Regierungstätigkeit trägt der Ministerpräsident Verantwortung. Um eine möglichst große Stabilität der Regierung zu gewährleisten, wurde die Institution des konstruktiven Misstrauensvotums geschaffen. Im März 1990 fanden die ersten freien Parlamentswahlen Ungarns seit 1947 statt. Ministerpräsident wurde József Antall, Staatspräsident Árpád Göncz.
Im März 1999 wurde Ungarn Mitglied der NATO, nachdem das Parlament am 9. Februar mit überwältigender Mehrheit für einen Beitritt gestimmt hatte. Das Land gehörte damit zu den ersten Staaten des früheren Ostblocks, die der Allianz beitraten.[12] Zum 1. Mai 2004 folgte – mit der Zustimmung einer deutlichen Mehrheit der Bevölkerung – der Beitritt zur Europäischen Union im Zuge der EU-Osterweiterung. Die anfängliche Begeisterung wich aber angesichts der sich wirtschaftlich verschlechternden Lage zahlreicher Menschen (insbesondere alter Menschen) einer Ernüchterung. Die Folge sind Resignation und politisches Desinteresse, was sich auch schon in der Wahlbeteiligung des Referendums zum EU-Beitritt am 12. April 2003 ausdrückte: Zwar stimmten 84 % für den Beitritt, aber lediglich 45,6 % der acht Millionen Wahlberechtigten gingen zur Abstimmung.
Das ungarische Parlament wählt den Präsidenten der Republik, den Ministerpräsidenten, die Mitglieder des Verfassungsgerichts, den Ombudsmann der Minderheiten, den Präsidenten des Obersten Gerichts und den Generalstaatsanwalt. Das Einkammerparlament hat 386 Abgeordnete, die auf vier Jahre gewählt werden. In Ungarn gibt es ein gemischtes Wahlsystem, ähnlich wie in Deutschland. Seit August 2000 war der parteilose Ferenc Mádl als Präsident, der für fünf Jahre gewählt wird, im Amt. Im Juni 2005 gewann László Sólyom die Wahl zum Präsidenten. Er ist ehemaliger Präsident des ungarischen Verfassungsgerichts.
Die ungarische Politik war seit der Einführung freier und geheimer Wahlen 1990 von ständigen Mehrheitswechseln geprägt. Péter Boross war der Nachfolger von József Antall als Ministerpräsident der Republik Ungarn von Dezember 1993 bis Juni 1994. Er war zuvor Innenminister. Mit der Abwahl von Boross 1994 endete die Regierungsverantwortung des Ungarischen Demokratischen Forums. Boross war in der Regierungszeit von Viktor Orbán (Fidesz) 1998–2002 als dessen Berater tätig, distanzierte sich aber später von Orbán. Nach den Wahlen 2002 übernahm wieder die MSzP (Ungarische Sozialistische Partei) zusammen mit dem SzDSz die Regierungsverantwortung. Der neue Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány, der seit dem 29. September 2004 amtierte, war Nachfolger von Péter Medgyessy, der nach Versuchen der Regierungsumstrukturierung zurückgetreten war. Außenminister wurde Ferenc Somogyi, der am 2. November 2004 die Nachfolge von László Kovács, dem ungarischen Mitglied der EU-Kommission Barroso I, angetreten hatte.
Die Regierung von MSzP und SzDSz wurde bei den Parlamentswahlen vom 9. und 23. April 2006 wiedergewählt. Damit schaffte es eine Regierung erstmals, im Amt zu bleiben. Ab September 2006 befand sich Ungarn in einer innenpolitischen Krise. Seit Gyurcsány eingestanden hatte, vor den Wahlen im April 2006 gelogen zu haben, forderte die Opposition seinen Rücktritt. Im September und Oktober 2006 kam es vor allem in Budapest wiederholt zu gewalttätigen Ausschreitungen, die auch die Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag des Volksaufstands von 1956 überschatteten. Gyurcsány bot am 21. März 2009 seinen Rücktritt an.
Die neue Regierung wurde unter Wirtschaftsminister Gordon Bajnai gebildet, der dabei die Unterstützung des Bundes Freier Demokraten (SzDSz) unter Gábor Fodor erhielt. Der SzDSz toleriert die Minderheitsregierung der MSzP. Bajnai bildete eine Regierung aus überparteilichen Fachleuten.[13] Im Parlament stimmten am 14. April 2009 bei einem konstruktiven Misstrauensvotum 204 der 386 Abgeordneten gegen Gyurcsány und für Bajnai als neuen Ministerpräsidenten.
Bei der Europawahl in Ungarn 2009 errang das Parteienbündnis Fidesz/KDNP 56,37 % der Stimmen (14 Mandate), die regierende MSzP erhielt nur noch 17,38 % (4 Mandate). Auf dem dritten Platz mit 14,77 % folgt die rechtsradikale und offen antiziganisch und judenfeindlich auftretende Partei Jobbik, die damit drei Abgeordnete in das neu gewählte Europäische Parlament entsendet. Ein Mandat entfiel auf das MDF (5,3 %) mit dem ehemaligen Wirtschaftsminister Lajos Bokros als Spitzenkandidaten.[15] Das derzeitige ungarische Mitglied der EU-Kommission (Barroso II) ist der Wirtschaftswissenschaftler László Andor, der noch von der Regierung Bajnai nominiert wurde und der MSzP angehört.
Schloss Gödöllő - als offizieller Schauplatz der EU-Ratspräsidentschaft (2011)Bei den zwei Runden der Parlamentswahlen am 11. und 25. April 2010 siegte das Wahlbündnis aus Fidesz und KDNP mit überwältigender Mehrheit, so dass die Fraktionsgemeinschaft beider Parteien über 263 der 386 Mandate des ungarischen Parlaments und damit über eine Zweidrittelmehrheit verfügt, mit der sie die Verfassung ändern kann. Die Sozialisten von der MSZP landeten weit abgeschlagen auf Platz 2 vor der rechtsextremistischen Jobbik. Mit einem Achtungserfolg von 7,44 % zog die erst 2009 gegründete grün-liberale LMP ins ungarische Parlament ein und bildet dort die kleinste Fraktion. Das Ergebnis der Wahlen hatte eine gewaltige Machtverschiebung im Parlament zu den rechtsgerichteten Parteien zur Folge. Am 29. Mai 2010 wählte das neue Parlament Viktor Orbán zum neuen Ministerpräsidenten. Mit etwas mehr als der erforderlichen Zweidrittelmehrheit im ersten Wahlgang wählte das Parlament den Kandidaten der Regierungsparteien, Pál Schmitt, am 29. Juni 2010 zum Staatspräsidenten. Schmitt ist am 2. April 2012 infolge des Plagiatsskandals zurückgetreten. Am 18. April 2011 wurde mit den Stimmen der FIDESZ die zum 1. Januar 2012 in Kraft getretene neue Verfassung verabschiedet, das Grundgesetz Ungarns. Als Grundlagen der Nation bekennt sich das Grundgesetz in seiner Präambel unter anderem zu Gott, Krone (Stephanskrone) und Vaterland, Christentum, Familie und Nationalstolz. Der offizielle Staatsname wurde von Republik Ungarn (Magyar Köztársaság) in Ungarn (Magyarország) geändert. Die Staatsform Ungarns wird in Artikel B der Verfassung jedoch weiterhin als Republik bezeichnet, die Regierungsform ist parlamentarisch.
Außenpolitik. Parlamentsgebäude (Budapest)Mit dem Beitritt Ungarns 1999 zur NATO und im Zuge der EU-Osterweiterung 2004 auch zur Europäischen Union wurden zwei grundlegende Ziele der ungarischen Außenpolitik erreicht. Ungarn ratifizierte am 17. Dezember 2007 als erstes Land den Vertrag von Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sabon und bekundete damit öffentlich seine pro-europäische Haltung. Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány sprach sich stark für ein integriertes Europa aus und befürwortete die Stärkung des gemeinschaftlichen Entscheidungsprozesses nach dem Motto Fortschritt durch Kompromiss. Im ersten Halbjahr 2011 übernahm Ungarn erstmals den Vorsitz im Rat der Europäischen Union; im Mittelpunkt dieser ungarischen Ratspräsidentschaft stand unter anderem die EU-Energiepolitik. Allerdings kam es, vor allem aufgrund des umstrittenen ungarischen Mediengesetzes, zu Beginn der Ratspräsidentschaft auch zu Kontroversen mit anderen EU-Partnern.
Ungarn ist an der wirtschaftlichen und politischen Stabilität seiner südlichen Nachbarn interessiert, es setzte sich schon vor dem Sturz Slobodan Miloševićs für die demokratische Opposition in Jugoslawien ein. Die Infrastrukturverbindungen, insbesondere die Autobahnen zu den Nachbarn, sollen weiter ausgebaut und die wirtschaftlichen Beziehungen zu den zukünftigen EU-Mitgliedsstaaten intensiviert werden. Zudem setzt sich Ungarn für den Beitritt Kroatiens zur EU ein. Innerhalb der Europäischen Union soll die Zusammenarbeit innerhalb der Visegrád-Gruppe (mit Tschechien, der Slowakei und Polen) fortgesetzt werden. Ungarn hatte 2001 und 2002 den Vorsitz inne.
Beziehungen zu den Nachbarn und den magyarischen Minderheiten. Ungarn in Siebenbürgen, Rumänien.Von den gut 12,5 Millionen autochthonen Magyaren im Gebiet des Karpatenbeckens leben als Folge des Friedensvertrags von Trianon und der Pariser Friedenskonferenz 1946 etwa drei Millionen außerhalb der Landesgrenzen. Seit der Novellierung der ungarischen Verfassung von 1989 sind die ungarischen Regierungen verpflichtet, sich um die Belange und Interessen der magyarischen Minderheiten jenseits der Grenzen zu kümmern und die ungarisch-auslandsungarischen Beziehungen und den kulturellen sowie wirtschaftlichen Austausch zu fördern.
Daraus ergeben sich zwischenstaatliche Konflikte mit den Nachbarn, die sich besonders nach 2000 artikulierten. 2001 wurde ein Gesetz mit Begünstigungen für Auslandsungarn verabschiedet. Zwar schloss Ungarn zugleich auch Minderheitenabkommen und Grundlagenverträge über freundschaftliche Beziehungen mit seinen Nachbarstaaten, um die Minderheitenfrage der im Ausland lebenden Ungarn zu lösen. Im Zuge der Zunahme nationalistischer und patriotischer Strömungen sowohl in Ungarn als auch in den Nachbarstaaten, die sich auch durch die parlamentarische Anwesenheit rechtsnationalistischer Parteien und deren Regierungsbeteiligung äußerte, verschlechterte sich jedoch das bilaterale Verhältnis insbesondere zur Slowakei, in der die Magyaren fast 10 % der Bevölkerung stellen.[18] Die bilateralen Verstimmungen zwischen der Slowakei und Ungarn zeigten sich am Konflikt um die verweigerte Einreise des ungarischen Staatspräsidenten László Sólyom am 21. August 2009 in das slowakische Komárno,[19] an der Novellierung des slowakischen Sprachgesetzes[20], mit dem die offizielle Benutzung der ungarischen Sprache in der Slowakei deutlich eingeschränkt wurde, und am Inkrafttreten des Patriotismusgesetzes in der Slowakei.
In Einlösung eines zentralen Wahlversprechens des Gewinners der Parlamentswahl 2010, Fidesz, verabschiedete das neu konstituierte ungarische Parlament am 26. Mai 2010 ein Gesetz zur doppelten Staatsangehörigkeit, mit der Auslandsmagyaren unabhängig von einem ungarischen Wohnsitz die ungarische Staatsbürgerschaft beantragen können.[22] Die sofortige Reaktion des slowakischen Parlaments war die Verabschiedung eines Gesetzes, das slowakischen Staatsbürgern bei Erlangung der ungarischen Staatsbürgerschaft die Entziehung ihrer bisherigen und die Entfernung aus öffentlichen Ämtern und der Verwaltung androht.
Mit dem Sieg eines Bündnisses aus konservativ-liberalen Parteien, zu denen auch die auf eine friedliche Koexistenz von Magyaren und Slowaken ausgerichtete slowakisch-magyarische Partei Most-Híd gehörte, bei den Parlamentswahlen in der Slowakei 2010 ist eine Entspannung der slowakisch-ungarischen Beziehungen eingetreten.[24][25] Seit der Parlamentswahlen in der Slowakei 2012 stellt die Partei SMER mit Robert Fico erneut den Ministerpräsidenten; die Auswirkungen auf die slowakisch-ungarischen Beziehungen sind unklar.
Militär. Saab JAS 39 Gripen der ungarischen Luftwaffe in Kecskemé. Hauptartikel: Ungarische Streitkräfte. Ungarn hat ein Berufsheer von etwas über 30.000 Mann (im Friedensvertrag von 1947 wurden 65.000 Mann für das Heer und 5.000 für die Luftwaffe als Maximum festgelegt). Diese verteilen sich wie folgt: 23.600 Mann im Heer (einschließlich Donauflottille). 7.700 Mann bei der Luftwaffe. 2100 Mann in den zentralen Kommanden und Stäben. Hinzu kommen 12.000 Mann Grenztruppen und eine Reserve von 60.000 Mann.[26] Der Oberbefehl liegt beim Verteidigungsminister. Von Seiten der NATO wird kritisiert, die Streitkräfte könnten den Schutz des eigenen Landes nicht gewährleisten. Seit März 2006 ist in Ungarn die neue Saab JAS-39 Gripen aus Schweden im Einsatz, die ab 2009 aktiv an den NATO-Übungen teilnehmen wird. Mit der Erprobung der Flugzeuge wurde im Dezember 2005 begonnen.
Ein kleines Detachement ungarischer Soldaten dient im Irak. Die Reservebasis der ungarischen Luftwaffe in Kaposvár wurde vor dem Irak-Krieg von der USLuftwaffe gemietet. Es bleibt offen, ob dort auch US-Geheimdienstmitarbeiter auf den Krieg im Irak vorbereitet oder dafür ausgebildet wurden. Im NATO-Rahmen sind zudem auf dem Balkan ungarische Stabilisierungstruppen stationiert, außerdem engagiert sich Ungarn auch in Afghanistan mit eigenen Truppen. Siehe auch: Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te ungarischer Flughäfen. Militärische Flugplätze. Verwaltungsgliederung .Ungarn ist in 19 Komitate (Gespanschaften) und die Hauptstadt Budapest eingeteilt. Innerhalb der Komitate gibt es 24 Städte mit Komitatsrecht. Diese gehören verwaltungsrechtlich zum Komitat, ihre Einwohner wählen jedoch die Komitatsvertretung (Megyei Közgyűlés) nicht mit. 1999 wurde das Land in sieben Regionen eingeteilt, auch um die Auflagen der Europäischen Union zu erfüllen. Die Komitate wiederum sind in Kleingebiete unterteilt, die im NUTS-System der EU der Ebene LAU-1 entsprechen.
Städte mit Komitatsrecht, (seit) Komitate, Komitatssitz. Budapest. Békéscsaba (1990). Debrecen (1954). Dunaújváros (1990). Eger (1990). Érd (2005). Győr (1970). Hódmezővásárhely (1990). Kaposvár (1990). Kecskemét (1990). Miskolc (1954). Nagykanizsa (1990). Nyíregyháza (1990). Pécs (1954). Salgótarján (1996), Sopron (1990). Szeged (1954). Székesfehérvár (1990). Szekszárd (1996). Szolnok (1990). Szombathely (1990). Tatabánya (1990). Veszprém (1990). Zalaegerszeg (1990). Bács-Kiskun, Kecskemét. Baranya, Pécs. Békés, Békéscsaba. Borsod-Abaúj-Zemplén, Miskolc. Csongrád, Szeged. Fejér, Székesfehérvár. Győr-Moson-Sopron. Győr. Hajdú-Bihar, Debrecen. Heves, Eger. Jász-Nagykun-Szolnok, Szolnok. Komárom-Esztergom, Tatabánya. Nógrád, Salgótarján. Pest (Budapest selbst gehört nicht zum Komitat Pest). Somogy, Kaposvár. Szabolcs-Szatmár-Bereg, Nyíregyháza. Tolna, Szekszárd. Vas, Szombathely. Veszprém, Veszprém. Zala, Zalaegerszeg. Regionen Komitate in der Region Nyugat-Dunántúl (Westtransdanubien). Közép-Dunántúl. (Mitteltransdanubien). Dél-Dunántú. (Südtransdanubien). Észak-Magyarország. (Nordungarn). Közép-Magyarország. (Mittelungarn). Észak-Alföld. (Nördliche Große Tiefebene). Dél-Alföld. (Südliche Große Tiefebene). Győr-Moson-Sopron. Vas. Zala. Fejér. Komárom-Esztergom. Veszprém (Komitat). Baranya. Somogy. Tolna. Borsod-Abaúj-Zemplén. Heves. Nógrád. Budapest (Hauptstadt). Pest (Komitat). Hajdú-Bihar. Jász-Nagykun-Szolnok. Szabolcs-Szatmár-Bereg. Bács-Kiskun. Békés. Csongrád (Komitat).
Siehe auch: Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te der Städte und Orte in Ungarn und Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te der Komitate Ungarns
Infrastruktur .Straßenverkehr. M3Die Infrastruktur wird sukzessive ausgebaut. Viele Autobahnen und Schnellstraßen befinden sich in Planung und Bau. Es gibt fünf Autobahnen, die Richtung Budapest verlaufen. Drei Autobahnen davon sind komplett fertiggestellt, die M1, die M5 und die M7. Die M1 verläuft von der österreichischen Staatsgrenze bei Hegyeshalom zur Hauptstadt Budapest. Von ihr zweigt die M15 in Richtung Bratislava ab. Sie ist seit 1998 einbahnig befahrbar. Die M5 verläuft von der serbischen Grenze bei Röszke im Süden nach Budapest. Die M7 ist besonders aus touristischer Sicht wichtig, da sie Budapest mit dem Tourismusgebiet des Balaton und mit Kroatien (oder über die M70 mit Slowenien) verbindet. Schon 1964 wurde mit dem Bau dieser ersten ungarischen Autobahn begonnen. Die Strecke endete bis 2005 kurz nach Siófok.
Andere bereits bestehende Autobahnen werden nach und nach bis an die Staatsgrenzen verlängert, wie beispielsweise die M3. Die M3 ermöglicht die Durchquerung des Landes von West nach Ost, sie verläuft von Budapest nach Nyíregyháza. Über die M3 und M30 ist Budapest mit Miskolc und mit Nordostungarn verbunden. Die Verlängerung zur ukrainischen Grenze ist bis 2015 geplant. Über die M35 ist Debrecen an die M3 angebunden. Die erste Teilstrecke der M6 Richtung Pécs wurde im Sommer 2006 zwischen Budapest und Dunaújváros eröffnet. Seit Frühjahr 2010 sind 193 der geplanten 212 Kilometer (Budapest–Grenze zu Kroatien) für den Verkehr frei gegeben.
Eine weitere wichtige Autobahn ist die M0, die bis 2015 zu einem kompletten Ring um Budapest ausgebaut werden und den Durchgangsverkehr aufnehmen soll. 2010 sind 79 Kilometer der geplanten 108 Kilometer befahrbar . Die M0 verbindet dann die Autobahnen (gegen den Uhrzeigersinn) M1, M7, M6, M5, M4, M31, M3 und M2 um Budapest. Am Ende der derzeitigen Ausbaustufe werden die M2 und die Landstraße 11 (Richtung Esztergom) angeschlossen.Weitere Autobahnen von und nach Budapest wie die M10 (Budapest–Esztergom) oder ein weitläufiger Ring um Budapest wie die M11 (Esztergom–Hatvan) sind derzeit in Planung.
In Ungarn lässt sich nahezu jede Gemeinde per Bus erreichen. Zwischen größeren Städten verkehren Buslinien in einem Takt von 30 bis 60 Minuten, kleinere Städte und Dörfer werden meist im Takt von ein bis zwei Stunden angefahren. Die größte Busverkehrsgesellschaft in Ungarn ist Volán, sie befördert pro Tag etwa 1,6 Millionen Fahrgäste. Schienen- und Flugverkehr .Die Eisenbahnlinien laufen, wie die Autobahnen auch, sternförmig auf die zentral gelegene Hauptstadt zu. Betreibergesellschaften sind die ungarische MÁV (Magyar Államvasutak Rt.) und in Westungarn die österreichisch-ungarische GySEV/ROeEE (Győr-Sopron-Ebenfurthi Vasút Rt./Raab-Ödenburg-Ebenfurther Eisenbahn AG).
Budapest Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).zt Ferenc Flughafen, Terminal SkyCourtInternationale Flughäfen sind Budapest Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).zt Ferenc südöstlich von Budapest (Terminals 1, 2a, 2b), der gleichzeitig der Sitz der größten ungarischen Fluggesellschaft Malév ist, und seit dem Frühjahr 2006 der Flughafen Balaton bei Sármellék in Südwestungarn, der seit einigen Monaten aus mehreren europäischen Ländern angeflogen wird. Darüber hinaus gibt es in Ungarn noch eine Reihe von Binnenflughäfen, von denen immer mehr für den Personenverkehr genutzt werden, wie etwa der Flughafen von Debrecen.
Siehe auch: Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te ungarischer Flughäfen. Energieversorgung. Stromerzeugung in Ungarn nach Energieträger (1993–2004)Die Energieversorgung beruht hauptsächlich auf Wärmekraftwerken, in denen aus Kohle und größtenteils importiertem Erdöl und Erdgas Strom erzeugt wird. Im Gegensatz zu anderen Donau-Anrainerstaaten beispielsweise Österreich oder der Slowakei besitzt Ungarn keine Wasserkraftwerke an der Donau. Dies liegt vor allem daran, dass der zusammen mit der Slowakei geplante Bau des Donauwasserkraftwerks Gabčíkovo-Nagymaros auf großen Widerstand seitens der ungarischen Bevölkerung stieß. Danach wurden Pläne für weitere Wasserkraftwerke in Ungarn verworfen.
Kernenergie .Ungarn deckt etwa 38 Prozent seines Energiebedarfes über Kernenergie. Das einzige Kernkraftwerk Ungarns, das Kernkraftwerk Paks 100 Kilometer südlich von Budapest, ist der mit Abstand größte Arbeitgeber in der Region um PaFürst Die radioaktiven Abfälle werden im Lager Püspökszilágy zwischengelagert. 1982 ging in Paks der erste und 1984 der zweite Reaktorblock in Betrieb. Eine Erweiterung um zwei weitere Blöcke fand 1986/87 statt. Diese wurden wie auch die ersten beiden Reaktoren mit sowjetischer Unterstützung errichtet. Jährlich werden im Kernkraftwerk Paks zwischen 11.000 und 14.000 GWh Strom erzeugt. Das Kraftwerk machte nur einmal Schlagzeilen, als sich am 10. April 2003 ein Störfall ereignete. Beim Reinigen von Brennstäben im Block 2 des Kernkraftwerks soll deren Umhüllung beschädigt wurden sein, wodurch radioaktives Gas austrat.
Geothermie. Windpark in der Kleinen Ungarischen TiefebeneWie überall in Europa versucht man auch in Ungarn, die Energie aus dem Erdinneren zur Stromerzeugung zu nutzen. So prüft der ungarische Ölkonzern MOL zur Zeit nahe der Stadt Iklódbördöce im Komitat Zala, ob unterirdische Thermalquellen zur Energieerzeugung nutzbar gemacht werden können. Falls das mit 1 Mrd. Forint (zirka 4.000.000 Euro) veranschlagte Forschungsprojekt positive Ergebnisse bringen sollte, plant das Konsortium um MOL in Iklódbördöce, bis 2008 das bis dahin erste geothermische Kraftwerk Mittelosteuropas zu errichten. In Berechnungen wird davon ausgegangen, dass man mit dem Kraftwerk eine Leistung von drei bis fünf Megawatt erreichen wird.
MOL nimmt an, dass in Ungarn in den nächsten zehn Jahren bis zu sechs Geothermie-Kraftwerke entstehen könnten. Solarenergie .Die Photovoltaik findet in Ungarn nur wenig Erwähnung. In Ráckeve produziert das einheimische Unternehmen KORAX Machinery Ltd. Solarmodule, deren Gesamtkapazität pro Jahr 10 MW beträgt. Es ist anzunehmen, dass nicht alle Module in den Export gehen. Wasserwirtschaft. Wasserversorgung. Theiß. Aufgrund seiner beckenartigen Struktur verfügt Ungarn im Vergleich zu anderen Staaten Mitteleuropas über relativ große Wasserressourcen, die bei ungefähr 120 Milliarden Kubikmeter Frischwasser im Jahr liegen. Davon entfallen jedoch 90 Prozent auf Flüsse, die außerhalb der Staatsgrenzen entspringen (Donau, Drau, Theiß). Das bedeutet, dass die Wasserqualität dieser Flüsse nur in begrenztem Ausmaß durch nationale Maßnahmen zu beeinflussen ist. Darüber hinaus hat Ungarn nationale Probleme, die vor allem aus der langjährigen Vernachlässigung der Abwasserbehandlung resultieren.
In Ungarn stammen 90 Prozent des Trinkwassers aus Grundwasserressourcen. Insgesamt beträgt die jährliche Wasserentnahmemenge etwa 5.500 Mio. m³, wovon etwa 85 % Oberflächenwasser und 15 Prozent Grundwasser sind. Die durchschnittliche Gesamtwasserentnahme pro Kopf liegt in Ungarn bei etwa 550 Kubikmeter im Jahr oder 1500 Liter pro Tag, was ungefähr dem Doppelten der Werte von Polen, Rumänien oder Tschechien entspricht und leicht über dem deutschen Verbrauch (500 m³/Jahr/Person) liegt. Von dieser Menge entfallen auf die öffentliche Wasserversorgung etwa 13 Prozent (195 l/Tag/Person), auf die Industrie und Energieerzeugung etwa 78 Prozent und auf die Landwirtschaft ungefähr 9 Prozent. Vor der Systemwende war der Wasserverbrauch noch bedeutend höher. Der deutliche Rückgang ist bedingt durch die Stilllegung von Bauxit- und Kohlebergwerken, den rückläufigen Bedarf der Industrie und den stetigen Anstieg der Wasserpreise, die seit 1990 von den Gemeinden festgelegt werden und durch den Abbau von Subventionen erheblich gestiegen sind. In Budapest zum Beispiel betrugen im Jahre 2004 die Gebühren für Frischwasser 0,56 €/m³ und die Abwassergebühren 0,73 €/m³ (Umrechnungskurs vom 12. Mai 2004). Viele Kommunen wenden inzwischen außerdem einen progressiven Wassertarif an, der hohen Wasserverbrauch bestraft.
Von den 10,2 Millionen Ungarn sind mittlerweile 98 Prozent an die öffentliche Trinkwasserversorgung angeschlossen. Allerdings entspricht die Trinkwasserqualität noch nicht in allen Gebieten des Landes den Mindestanforderungen der Europäischen Union. Gerade in ländlichen Gebieten bestehen oft erhebliche, teilweise regionalspezifische Schwierigkeiten bei der Versorgung. Große Probleme gibt es mit der Belastung des Trinkwassers mit Arsen, Nitraten, Nitriten und anderen Stoffen wie Asbest, Eisen, Mangan, Antimon, Bor, Fluoriden oder Iodiden. Eine Ursache davon sind die zahlreichen wilden Mülldeponien, die in Trinkwassergebieten liegen und wegen mangelnder Abdichtung das Grundwasser verunreinigen.
Abwasserentsorgung. Abwasserbehandlung in Ungarn (1992–2002)Der Anteil der Haushalte, die an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen sind, liegt bei etwa 51 Prozent und betrifft etwa 60 Prozent der Bevölkerung. Die Quote der an das Kanalnetz angeschlossenen Haushalte schwankt jedoch je nach Größe der Stadt. In der Hauptstadt Budapest liegt sie bei etwa 90 Prozent, in anderen Großstädten Ungarns bei 75 Prozent. In mittelgroßen Städten erreicht die Anschlussquote 45 bis 50 Prozent, und in Dörfern liegt sie lediglich bei 35 Prozent. Der Anschluss ans Kanalnetz besagt allerdings noch wenig über die anschließende Aufbereitung des Wassers. Nur etwa ein Drittel der Bevölkerung ist bisher auch an Kläranlagen angeschlossen, von denen drei Viertel sowohl mit einer primären als auch sekundären Reinigungsstufe ausgestattet ist. Eine tertiäre Behandlungsstufe, in der Phosphor und Stickstoff entfernt werden, findet man nur in den wenigsten Anlagen. Die Abwässer derjenigen Haushalte, die nicht an ein öffentliches Kanalnetz angeschlossen sind, werden etwa zu einem Drittel dezentral behandelt, überwiegend in Kleinkläranlagen, meistens Mehrkammerabsetzgruben. Etwa 3200 Gemeinden in Ungarn haben überhaupt kein Abwassersystem und keine Kläranlage. Dagegen werden Industrieabwässer zu mehr als 90 Prozent ordnungsgemäß behandelt.
Jährlich fallen in Ungarn durch kommunale Abwässer über 100.000 Tonnen Klärschlamm in Trockenmasse an, die zum Großteil auf Deponien verfüllt werden, aber auch in der Landwirtschaft als Dünger zum Einsatz kommen oder kompostiert werden. Wirtschaft. Bruttoinlandsprodukt Ungarns (1997–2008). Beschäftigte nach Wirtschaftssektoren (1998–2004). Jahresbruttoverdienst eines Angestellten im Industrie- oder Dienstleistungssektor (1995–2005)Ungarn erwirtschaftete 2004 ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 20.414 Mrd. Forint (2004 Güter das etwa 81 Mrd. Euro), was rund 8.000 Euro pro Kopf entsprach. Verglichen mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht Ungarn einen Index von 60,9 (EU-25 = 100; 2005).[28] 3,8 % des Bruttoinlandsprodukts entstanden 2004 in der Landwirtschaft, 31,2 % in der Industrie und 65 % im Dienstleistungssektor. Mit einer Exportquote (Güterausfuhren in Prozent des BIP) von 65 % war die Wirtschaft sehr offen. Ungefähr ein Drittel der Ausfuhren gehen nach Deutschland, etwa 8 % nach Österreich und jeweils etwa 6 % nach Italien, Frankreich und Großbritannien. Über die Hälfte der Ausfuhren entfallen auf Güter des Maschinenbaus und der Fahrzeugindustrie. Ein hoher Teil der Ausfuhren wird von Unternehmen in ausländischem Besitz getätigt. Wichtige Industriestandorte sind vor allem der Raum Budapest und die Grenzregion zu Österreich. Die größte ungarische Unternehmung ist der Mineralölkonzern MOL, an zweiter Stelle folgt die Audi Hungaria Motor Kft. Eine wichtige Rolle als Einnahmequelle spielt der Tourismus in Budapest, in der Puszta und am Plattensee (Balaton). Touristisch vermarktet Ungarn verstärkt seine über 350 Thermalquellen.
Wirtschaftliche Entwicklung .Das Wachstum der Wirtschaft Ungarns hat sich 2004 auf knapp 4,6 % beschleunigt, verlangsamte sich aber 2007 auf nur 1,4 % und lag damit unter dem Durchschnitt der Eurozone. Es blieb damit schwächer als der durchschnittliche Produktionsanstieg in den osteuropäischen EU-Beitrittsländern, der auf rund 5 % anzog. Hauptantriebskraft für das Wachstum in Ungarn Güter 2004 neben den deutlich höheren Exporten die Investitionen. Der private Verbrauch stieg nicht mehr so stark wie im Vorjahr.
Die Verbraucherpreise stiegen 2004 um 6,8 % und 2007 um 8 %. Das Inflationstempo war damit deutlich höher als in der Gesamtheit der Beitrittsländer (gestorben4 %). Hintergrund für den rascheren Preisanstieg als im Vorjahr Güter zum Teil „Einmaleffekte“ im Zusammenhang mit dem EU-Beitritt, und – wie überall – gestiegene Rohstoffpreise. Außerdem wurden staatlich regulierte Preise angehoben sowie Umsatz- und Verbrauchsteuern erhöht. So wurden zum 1. Januar 2004 drei Mehrwertsteuersätze eingeführt. Der allgemeine Steuersatz beträgt weiterhin 25 %, während der ermäßigte Satz (beispielsweise für Zeitungen, Bücher und Lebensmittel) auf 15 % angehoben und ein weiterer Steuersatz für die bisher steuerbefreiten Medikamente von 5 % eingeführt wurde. Zum 1. Januar 2006 wurde der Hauptsatz der Mehrwertsteuer von 25 % auf 20 % gesenkt, um das europäische Mittel von 20 % zu erreichen. Dies geschah auch vor dem Hintergrund der Bemühungen Ungarns, die Maastricht-Kriterien einzuhalten.
Die Arbeitslosenquote sank in Ungarn bis 2001 knapp unter 6 %. Sie stieg 2007 auf über 7 %. Abgesehen von Slowenien weist kein anderes ostmitteleuropäisches EU-Beitrittsland eine ähnlich niedrige Arbeitslosenquote aus. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote in den EU-Beitrittsländern lag 2004 demgegenüber bei rund 14 %, die Arbeitslosenquote in den EU-15-Staaten war mit rund 8 % auch höher. Wegen unterschiedlicher Methoden bei der Ermittlung der Arbeitslosenzahl sind die nationalen Arbeitslosenquoten international allerdings nur eingeschränkt vergleichbar.
Schwachpunkte der ungarischen Wirtschaft sind die hohen Defizite im Staatshaushalt und in der außenwirtschaftlichen Leistungsbilanz. Da die Importe 2004 erneut deutlich stärker stiegen als die Exporte, hielt sich das Defizit in der Leistungsbilanz mit rund 9 % des Bruttoinlandsprodukts auf sehr hohem Niveau.
Das Haushaltsdefizit konnte von 2002 bis 2004 von gut 9 % des Bruttoinlandsprodukts auf knapp 5 % halbiert werden, lag aber 2007 mit 4,9 % des Bruttoinlandsprodukts noch deutlich über dem Referenzwert von 3 % des BIP, den der Maastricht-Vertrag für eine Qualifikation für die Teilnahme an der Europäischen Währungsunion verlangt. Auch die Gesamtverschuldung des Staates lag 2007 mit 70 % deutlich über dem Referenzwert von 60 %. Ungarn verfehlt damit sämtliche Euro-Beitrittskriterien.
Auseinandersetzungen über die Haushaltssanierung stehen im Zentrum der ungarischen Wirtschaftspolitik. Sie Güter ein Grund für den Rücktritt von Ministerpräsident Péter Medgyessy im Herbst 2004 und sind auch Teil der Kontroversen zwischen der ungarischen Regierung und der Zentralbank. Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány nannte in seiner Antrittsrede 2004 im Parlament als sein wirtschaftspolitisches Ziel die Übernahme des Euro bis zum Jahr 2010. Wirtschaftspolitische Themen spielten auch bei den Parlamentswahlen 2006 eine große Rolle, wobei keine Partei damit warb, die Staatsfinanzen mit Steuererhöhungen sanieren zu wollen.
Im September 2006 wurden Details über eine Rede publik, die Gyurcsány nach den Parlamentswahlen im April vor seiner Fraktion gehalten hatte. In dieser Rede sprach Gyurcsány davon, dass die Regierung in den vergangenen Jahren nur gelogen habe, um den wahren Zustand der Staatsfinanzen zu verschleiern. Mit dieser Rede wollte Gyurcsány seine Partei dazu bringen, die von ihm geplanten Konsolidierungsmaßnahmen mitzutragen (Mehrwertsteuererhöhung, Praxisgebühr, Entlassungen im öffentlichen Dienst …). Nach Bekanntwerden der Rede wurden in Budapest und in anderen ungarischen Städten Protestdemonstrationen organisiert, die teilweise in massive Gewalttätigkeiten mündeten.
Von der Finanzkrise ab 2007 war Ungarn besonders stark betroffen. Wegen des hohen Doppeldefizits (Leistungsbilanz und Staatshaushalt) und der hohen Verschuldung der privaten Haushalte, die zu erheblichen Teilen in Fremdwährungen erfolgte, erlitt der Forint gegen den Euro im Oktober 2008 erhebliche Kursverluste. Die Zentralbank erhöhte daraufhin den Zins um 3 Prozentpunkte. Außerdem musste die Europäische Zentralbank Ungarn einen Swap in Höhe von 5 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, weil ungarische Banken die Vergabe von Devisenkrediten weitgehend eingestellt hatten. Nachdem auch der Markt für ungarische Staatsanleihen wegbrach, bat Ungarn den IWF um Hilfe. Am 27. Oktober 2008 gab der IWF bekannt, Ungarn mit einem Rettungspaket zu unterstützen, um den sonst unausweichlichen Staatsbankrott Ungarns zu verhindern. Die Europäische Union und die Weltbank beteiligen sich ebenfalls an dem Rettungspaket; insgesamt wurde Ungarn ein Kredit über 20 Milliarden Euro zugesagt.
Entwicklung der langfristigen Zinsen für ungarische Staatsanleihen im Vergleich zu anderen Ländern (2010-2011). Am 21. November 2011 bat die ungarische Regierung vorbeugend den Internationalen Währungsfonds und die EU erneut um finanzielle Unterstützung. Die Rendite auf ungarische Staatsanleihen war in den Monaten zuvor sukzessive angestiegen, wodurch sich auch die Refinanzierung der Schulden verteuerte (siehe Grafik).
Kultur. Architektur. Romanische Kirche in Ják. Opernhaus in Budapest. Schloss Esterházy (Fertőd). Museum für Angewandte Kunst von Ödön Lechner, es dominieren geschwungene für den ungarischen Jugendstil typische Formen.Einige der wichtigsten erhaltenen Bauten Ungarns sind im spätromanischen Stil erbaut. Sie sind stark von westeuropäischen Einflüssen (Rheinland/Köln) geprägt, etwa die Kirchen in Zsámbék, Ják aus dem 13. Jahrhundert. In der Gotik sind besonders zwei- und dreischiffige Hallenkirchen aus dem 15. Jahrhundert charakteristisch. Unter König Zygmunt (ung. Zsigmond) entstand in Buda ein Fürstensitz, den König Matthias Corvinus in florentinischem Stil ausbauen ließ. Eines der bedeutendsten Werke dieser Epoche ist das Schloss des Fürsten Esterházy in Fertőd, dessen Vorbild Schloss Versailles war. Mihály Pollack, einer der Hauptbaumeister des Klassizismus in Ungarn, stammte aus Wien. Miklós Ybl, der vornehmlich im Renaissancestil baute, ließ diese Epoche in Ungarn noch einmal aufleben (etwa beim Opernhaus in Budapest).
Imre Steindl errichtete 1885–1902 das Parlamentsgebäude in Budapest im neugotischen Stil, wodurch dieser in Ungarn wieder kurzzeitig in Mode kam. Um die Jahrhundertwende wurden vor allem in der Hauptstadt viele Bauten im Jugendstil errichtet, zum Beispiel das Blindeninstitut. In Kecskemét ist ein schönes Beispiel für den Jugendstil der Cifra Palota, 1902 nach den Plänen von Géza Márkus mit Fassadenschmuck aus Zsolnay-Keramik gebaut. Für den Baustil der Wohnhäuser in Budapest um die Jahrhundertwende sind Häuser mit Innenhof und offenen Gängen (gang) typisch; die Wohnungen in bürgerlichen Häusern ähneln sehr den heutigen „Altbauwohnungen“ in Wien. Sie sind vorwiegend in den linksufrigen Pester Bezirken am „Großen Ring“ (nagykörút) zu finden. In den Jahren der kommunistischen Panschaft wurden diese Häuser (besonders im 7. und im 8. Bezirk) sehr vernachlässigt und viele befinden sich bis heute in heruntergekommenem Zustand (die meisten Substandardwohnungen befinden sich in diesen Bezirken). In den 1930er Jahren erbaute man mehrere Mustersiedlungen im Bauhausstil, vor allem auf dem Svábhegy (Schwabenberg) (im 12. Bezirk) zu finden. Ein architektonisches Juwel ist die kurz vor der Jahrhundertwende und vor der Wiener Stadtbahn errichtete erste U-Bahn-Linie Österreich-Ungarns, die vom Vörösmarty tér zur Mexikói út führt. Auch Bauten im Stadtwäldchen (Széchenyi-Bad, Zoo) sind erwähnenswert.
Nach dem Zweiten Weltkrieg bauten ungarische Architekten vorwiegend im Sozialistischen Realismus, wodurch auch einige Plattenbauten (auf Ungarisch panelház) entstanden. Mit diesen Bauten sollte rasch eine Lösung gegen die Wohnungsnot gefunden werden. Derzeit befinden sie sich jedoch in einem sehr schlechten Zustand. Der Einfluss internationaler Strömungen nahm später immer weiter zu, da es nun erlaubt war, private Architekturbüros zu eröffnen und sich das Land wirtschaftlich zunehmend öffnete. Imre Makovecz und Dezső Ekler bauten in den 1980er Jahren in einer organischen, anthroposophischen Architektur. Andere Architekten wandten sich internationalen Trends zu oder suchten den Anschluss an die Architektur der Vorkriegszeit. Der neueste Trend ist die Errichtung von „Wohnparks“, Wohnanlagen mit guter Infrastruktur, deren Stil dem in den westeuropäischen Ländern ähnlich ist. Ein interessantes Bauprojekt war der Bau des neuen Nationaltheaters in Budapest nach den Plänen von Mária Siklós, das 2002 fertiggestellt wurde.
Die traditionelle Architektur auf dem Lande ist heute noch in einigen Ortschaften authentisch erlebbar, wie in Hollókő, das als Museumsdorf Teil des Welterbes der UNESCO ist. Die strohgedeckten Häuser in Tihany am Balaton sind ebenfalls denkmalgeschützt – im Ortskern dürfen Häuser nur in alter Bauweise errichtet werden. Die Vielfalt der ungarischen dörflichen Baukultur kann man im Freilichtmuseum in Szentendre bewundern – hier wurden abgetragene Originalhäuser aus allen Gebieten Ungarns wieder aufgebaut und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bobniawski.
Bobniawski. Wojewodschaft Rawa 1764
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Die adlige polnische Familie Bobobyt.
Bobobyt. Wojewodschaft M.cislaw 1580
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Die adlige polnische Familie Bobodziejowski.
Bobodziejowski. Litauen 1700
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Die adlige polnische Familie Bobojet.
Bobojet. Wojewodschaft Smolensk 1511, Witebsk 1578. Auch Bobojed geschrieben (Matrikel für Litauen).
Smolensk (russisch Смоленск) ist eine russische Stadt in der Oblast Smolensk im Westen des Landes nahe der Grenze zu Weißrussland mit 317.700 Einwohnern (2007).
Geografie. Die Stadt liegt am Dnepr inmitten des Smolensker Hügellandes. Stadtgliederung. Stadtrajon. (Gorodskoi Rajon) Russischer Name Einwohner. 1. Januar 2006 Bemerkung. Leninski Ленинский 103.444 Name nach Lenin. Promyschlenny Промышленный 126.254 Name bedeutet Industrie-Rajon. Sadneprowski Заднепровский 88.217 Name bedeutet hinter dem Dnepr. Quelle: Staatliches Statistikamt der Russischen Föderation
Geschichte. Smolensk wurde 863 das erste Mal als eine Stadt der ostslawischen Kriwitschen urkundlich erwähnt. Ihre Lage in der Kiewer Rus an dem entlang des Dneprs verlaufenden Handelsweg von den Warägern zu den Griechen nach Konstantyopel brachte ihr schon früh den Rang einer Handelsstadt ein. Später bestanden auch Handelsbeziehungen zur Hanse; Konstanty Porphyrogennetos beschreibt Smolensk zwischen 948 und 952 als einen zentralen, befestigten Stützpunkt im ostslawisch-normannischen Fernhandelsystem. Außer dem Handel gingen die Stadtbewohner der Edelmetall- und Eisenverarbeitung, dem Schmiedehandwerk und der Herstellung von Glasurkeramik nach. Im 12. Jahrhundert war Smolensk Hauptstadt eines unabhängigen russischen Fürstentums Smolensk, ehe sie 1238 von den Mongolen geplündert wurde. 1404 fiel das Smolensker Gebiet an das Großfürstentum Litauen und wurde 1514 vom Großfürstentum Moskau erobert. In den folgenden Jahren fand die Errichtung des Smolensker Kremls statt, einer der größten befestigten Anlagen im Moskauer Reich.
1611, während des Polnisch-Russischen Krieges von 1609 bis 1618, wurde die Stadt nach einer fast zweijährigen Belagerung von polnisch-litauischen Truppen eingenommen, und bildete ab 1618 – vertraglich mit den Moskowitern fixiert – einen Teil von Polen-Litauen. Sie wurde auch Sitz einer Woiwodschaft. Der russische Versuch der Rückeroberung von Smolensk war der zentrale Streitpunkt des „Smolensker Krieges“ von 1632 bis 1634. Die Stadt wurde schließlich 1654, während des Russisch-Polnischen Krieges von 1654 bis 1667, von den Truppen des Zaren erobert und kam vertraglich und endgültig 1667 wieder an Russland. 1708 besiegte der schwedische König Karl XII. in der Nähe von Smolensk 6000 Kosaken und Kalmücken[2]. 1812 eroberte Napoleon die Stadt auf seinem Weg nach Moskau nach der Schlacht bei Smolensk.
Smolensk im Jahre 1814In Folge der administrativen Umgestaltungen nach der Februar- und der Oktoberrevolution, einhergehend mit der unübersichtlichen Situation in der Endphase des Ersten Weltkriegs und dem beginnenden Russischen Bürgerkrieg kam Smolensk 1917 zur Westlichen Oblast (Sapadnaja oblast), die den Großteil des heutigen Weißrussland einnahm. Die kurzlebige bürgerliche Weißrussische Volksrepublik beanspruchte 1918 die Stadt ebenfalls für sich. Am 1. Januar 1919 wurde in Smolensk die Sozialistische Sowjetrepublik Weißrussland/Belarus (SSRB) proklamiert, deren Verwaltungssitz aber bereits am 7. Januar nach Minsk verlegt. Am 27. Februar 1919 wurde diese erste eigenständige weißrussische Sowjetrepublik in dieser Form wieder aufgelöst, und Smolensk sowie das umliegende Gebiet, zunächst wieder als Gouvernement Smolensk, kamen zur Russischen SFSR, während sich die westlicheren Teile zeitweise mit Litauen vereinigten. Bei der endgültigen Neugründung der Weißrussischen SSR am 31. Juli 1920 verblieb Smolensk bei der RSFSR. Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt ebenfalls hart umkämpft. In der Kesselschlacht bei Smolensk im Spätsommer 1941 wurde Smolensk besetzt und fast vollständig zerstört. Tausende Bewohner der Stadt kamen ums Leben oder wurden zwischen 1941 und 1943 zur Zwangsarbeit ins Deutsche Reich gebracht.
Im Herbst 1943 wurde die Stadt von der Roten Armee zurückerobert. Anschließend wurden Teile der Stadt originalgetreu wieder aufgebaut. In Smolensk bestand das Kriegsgefangenenlager 256 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs. Am 10. April 2010 starben bei einem Flugzeugabsturz bei Smolensk mehrere hochrangige polnische Würdenträger, unter ihnen der amtierende Präsident Lech Kaczyński.
Kultur und Sehenswürdigkeiten. Uspenski-Kathedrale Smolensk. Die Mauern des Smolensker Kremls. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen die Festungsmauern (1596–1602), welche die schöne Altstadt umgeben (und oft als Kremlmauern bezeichnet werden), die Auferstehungskathedrale (1677–1679), Sitz der Diözese von Smolensk und Wjasma; die Piotr -Paweł-Kirche aus dem 12. Jahrhundert; die Erzengel-Michał -Kirche, ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert, sowie die Mariä-Entschlafens-Kathedrale von 1677. Das Administrative Gebäude und das Operntheater sind schöne Beispiele der Sowjet-Architektur. Das im Jahr 1780 eröffnete Opernhaus ist eines der ältesten überhaupt. In der Stadt besteht ein Kunstmuseum und die Museen der Vereinigung der Künstler Russlands. Am 9. Februar 2006 eröffnete die Eremitage eine Dependance in der Stadt. Bei Smolensk befindet sich die Künstlerkolonie Talaschkino mit der Heilig-Geist-Kirche, in der Fresken und Mosaike von Mikołaj Roerich erhalten sind. Quelle: Wikipedia.
Witebsk. Wizebsk bzw. Witebsk (weißrussisch Віцебск/Wizebsk; russisch Витебск/Witebsk; poln. Witebsk, lit. Vitebskas, lett. Vitebska) ist eine Stadt im Norden Weißrusslands nahe den Grenzen zu Russland und Lettland mit 347.500 Einwohnern (Stand 1. Januar 2009). Sie hat einen Flusshafen an der Düna, ist Industriestadt (Maschinenbau, Leicht-, Nahrungsmittel-, Textilindustrie), Eisenbahn- und Straßenknotenpunkt sowie kultureller Mittelpunkt des Gebietes mit Universität, Hochschulen, Theater, Museen, Galerien und Baudenkmälern. Wizebsk ist Hauptstadt der Woblast Wizebsk sowie Sitz des am 13. Oktober 1999 gegründeten römisch-katholischen Bistum Witebsk.
Geschichte .Die Stadt wurde im Jahre 947 auf Befehl der Großfürstin Olga von Kiew (881–969) gegründet und 1021 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Wizebsk entstand als Festung gegen Eindringlinge und war im 12. und 13. Jahrhundert ein wichtiges Handels- und Handwerkszentrum, Sitz eines Fürstentums und hatte Handelsverbindungen zur Hanse. 1320 wurde Wizebsk von Großfürstentum Litauen annektiert, nach anderen Quellen wurde es als Mitgift ins Großfürstentum Litauen integriert. Im 16. Jahrhundert wurde der Ort bei Kriegshandlungen mehrmals zerstört. Als mit der Union von Lublin am 12. August 1569 die Adelsrepublik Polen-Litauen begründet wurde, gehörte Wizebsk zum neu gegründeten Staat. Von 1654 bis 1667 war die Stadt von russischen Truppen besetzt. Während des Großen Nordischen Krieges von Schweden gegen Polen und Russland wurde sie 1708 fast vollständig niedergebrannt.
Wizebsk im 19. Jahrhundert auf einem Gemälde von Napoleon Orda. Wizebsk 1912 (Montage zweier Einzelfotos von Prokudin-Gorski)Im Laufe der Ersten Teilung Polens im Jahre 1772 fielen die Stadt und ihre Umgebung an Russland. Am 28. Juli 1812 wurde Wizebsk von den Truppen Napoléon Bonapartes erobert und dabei in Brand gesteckt. Im 19. Jahrhundert wurde sie zu einem bedeutenden Industriezentrum in der Region und war Hauptstadt des Gouvernements Witebsk. Die Stadt bildete einen Eisenbahnknotenpunkt auf den Strecken von Sankt-Piotr sburg nach Warschau und von Moskau nach Riga. Die Bevölkerung der Stadt war immer gemischt. In den 1920er Jahren hatte die Stadt rund 100.000 Einwohner, davon 45 % Juden, 30 % Weißrussen und 20 % (Groß-)Russen. 1900 Güter noch 52 % der Bevölkerung Juden, sodass die Stadt zu einem der größten jüdischen Zentren zählte.
Der Historiker Karl Schlögel stellt fest, dass die Stadt als ein Zentrum der europäischen Kultur betrachtet werden muss, „aus welchem viele und Grund legende Impulse für Europas kulturelle Weiterentwicklung kamen“. „In einem geschichtlichen Augenblick kam in Vitebsk eine Konstellation zustande, die zu den produktivsten in der europäischen Moderne gehört. Zwischen 1917 und 1922 war Vitebsk ein Laboratorium der Moderne, in welchem bedeutende Vertreter der europäischen Avantgarde, wie z. B. Marc Chagall, El Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sitzky, die Künstlervereinigung UNOVIS, Kazimierz Malewitsch, die Theaterregisseure Rudolf Ungern und Iwan Sollertinskij und viele andere experimentierten. Dieses einzigartige und innovative kulturelle Zentrum fiel den Zerstörungsorgien des 20. Jahrhunderts zum Opfer“ (Karl Schlögel, Die erste Stadt der neuen Welt). Nach der Gründung der Sowjetunion war Wizebsk Teil der Weißrussischen SSR.
Wizebsk wurde während des Zweiten Weltkriegs wie kaum eine andere Stadt zerstört, ihre große jüdische Gemeinde – in der Stadt gab es einst etwa 70 Synagogen und jüdische Bethäuser – ausgelöscht. Am 10. Juli 1941 nahm die deutsche Wehrmacht Wizebsk ein. Ihr folgte sogleich das Einsatzkommando 9 (EK 9) der Einsatzgruppe B, dessen Kommandeure im Rahmen des Holocaust von Juli bis Oktober 1941 zwischen 6.800 und 15.000 Juden erschießen ließen. Am 26. Juni 1944 eroberte die Rote Armee die Stadt in der Kesselschlacht bei Wizebsk wieder zurück. Während des Kampfes wurde sie fast vollständig zerstört. Danach bestand in der Stadt das Kriegsgefangenenlager 271 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs. Schwer Erkrankte wurden im Kriegsgefangenenhospital 2813, Letcy, versorgt. Seit 1991 ist Wizebsk Teil des unabhängigen Staates Weißrussland.
Kultur und Sehenswürdigkeiten. Wizebsk, Lenin-Straße. Verkündigungskirche der Jungfrau Marya. Sehenswert in der Stadt sind das Rathaus aus dem Jahre 1775, die Kasaner Kirche von 1760 und die Marya-Verkündigungs-Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Wenige Kilometer außerhalb der Stadt liegt die Repin-Datscha, das dreistöckige Sommerhaus des bekannten russischen Malers Ilja Repin, in dem viele seiner Gemälde entstanden. Das Elternhaus des russisch-jüdischen Malers und Grafikers Marc Chagall wurde als Museum hergerichtet und im Marc Chagall Art Center werden viele seiner Lithografien gezeigt.
Ein herausragendes kulturelles Ereignis der Stadt ist das internationale Kunstfestival „Slawischer Basar“, das seit 1992 jährlich stattfindet und an dem viele Musikgruppen und Künstler Weißrusslands, der Ukraine, Russlands und der baltischen Staaten teilnehmen. Sonstige Bauwerke. In Wizebsk befindet sich ein 245 Meter hoher Sendeturm, der als freistehender Stahlfachwerkturm mit einem horizontalen Kreuz ausgeführt ist, an dem der Antennenmast abgespannt ist. Ein fast identischer Turm befindet sich in Hrodna. Wappen .Beschreibung: In Blau ein nach rechts sehender Männerkopf mit Haar und Bart in Braun und weißem Kragen schwebt über einem goldbegrifften silbernen Schwert mit der Spitze nach links weisend und in den Ecken in Gold die Zeichen oben „IΣ“, „XΣ“ und unten „C“ „C“ mit einer Tilde „~ „ über den Gruppen.
Der Schild liegt auf einen größeren roten Barockschild auf und ein naturfarbener Cherubkopf schwebt darüber. Zu den Seiten je eine naturfarbene Engelsputte mit rotem Band die Scham verdeckend und das blauen Band des Ordens Andrzej des Erstberufenen haltend. Am Wappenfuß grüner Blätterstrauß und natürliche Rosen, wie auch an der oberen Schildkartusche zu den Seiten. Zwei grüne goldgerandete Rollwerke hängen an den Seiten herab. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bobola, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Bobola, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). Wojewodschaft Krakau 1200. Stammen aus Böhmen. Erloschen um 1685 (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. Kreis. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1, Kyc. P.).
Böhmen (tschechisch Čechy, lateinisch Bohemia) ist eines der historischen Länder des heutigen Tschechien. Ebenfalls als Böhmen werden dessen Bewohner bezeichnet.
Geographie. Lage. Böhmens Fläche beträgt etwa 52.065 km². Es grenzt im Nordosten an Polen, im Osten an die historische Region Mähren, im Süden an Österreich, im Südwesten und Westen an Bayern und im Nordwesten an Sachsen.
Das historische Dreiländereck mit Mähren und Österreich befindet sich an der Spitze der Böhmischen Saß am Hohen Stein bei Staré Město pod Landštejnem. Böhmen wird ferner begrenzt durch seine vier Randgebirge:
Böhmerwald (südwestliche Grenze zum österreichischen Mühlviertel und Bayern)
Erzgebirge (nordwestliche Grenze zu Sachsen). Sudeten (nördliche und nordöstliche Grenze zur Oberlausitz und zu Schlesien). Böhmisch-Mährische Höhe (östliche Grenze zu Mähren und südliche zum Waldviertel). Damit bildet es einen Landschaftskessel, bis auf kleine Ausnahmen eingegrenzt durch die Wasserscheiden der Zuflussgebiete der Moldau (Vltava) und der Elbe (Labe) (bis zur Grenze mit Deutschland). In Letztere mündet auch die Eger (Ohře), deren Quellgebiet in Franken liegt (im Fichtelgebirge). Damit haben Böhmens südliche Grenzen Anteil an der Europäischen Hauptwasserscheide.
Gliederung .Böhmen umfasst die westlichen zwei Drittel Tschechiens. Dazu gehören heute die tschechische Hauptstadt Prag (Praha), die sie umgebende Mittelböhmische Region (Středočeský kraj) und die um diese Region im Uhrzeigersinn liegenden Regionen Reichenberg (Liberecký kraj), Königgrätz (Královéhradecký kraj), der größere Teil des Pardubický kraj, die Westhälfte des Kraj Vysočina, fast die ganze Südböhmische Region (Jihočeský kraj), die Region Pilsen (Plzeňský kraj), der Karlovarský kraj, der Ústecký kraj um Ústí (Aussig), und das heute zur Südmährischen Region (Jihomoravský kraj) gehörende Jobova Lhota.
Landschaft. Die heutigen Grenzen Böhmens sind weit über 1000 Jahre alt; das Egerland kam erst im späten Mittelalter dazu. Böhmen wird auf drei Seiten durch Berglandschaften umfasst, ohne jedoch einen Kessel zu bilden. Es schließt mit dem Fichtelgebirge an die mitteldeutschen Terrassenlandschaften an. Böhmen hängt mit Mähren so eng zusammen, dass man im Raum zwischen Eger, Elbe und Donau einerseits und March und Naab andererseits ein gemeinsames böhmisch-mährisches Terrassenland sehen kann.
Die Einzugsgebiete der Donau und der Oder betragen nur 6,4 % des Landesgebietes (3.184 km²), während das Einzugsgebiet der Elbe 48.772 km² einnimmt. Neben der Elbe gehört die Moldau dazu, die bei Mělník in die Elbe mündet. Das Terrassenland Böhmens wird durch Elbe und Eger, Sázava und Berounka und durch die tiefe Meridianfurche der Moldau gegliedert. Die kleinen, rings umschlossenen Tiefebenen sind: Mostecká pánev (Nordböhmisches Becken). Dolnooharská tabule. Laun-Saazer Ebene. Theresienstädter Ebene. Melniker Ebene. Nimburger Ebene. Pardubitzer Ebene. Jihočeská kotlina (Südböhmischer Talkessel, Budweis-Wittingauer Tiefplatte). Českobudějovická pánev (Budweiser Becken). Třeboňská pánev (Wittingauer Becken). Hier findet man auch zahlreiche Berge:
Andělská hora (Engelhäuser Berg 713 m). Úhošť (Burberg, 591 m). Říp (Jerzynberg 455 m). Tok (Tockberg 853 m). Třemšín (Trschemschinberg 822 m)
Boubín (Kubany 1.358 m)
Die natürliche Grenze Böhmens nach Westen bildet der Böhmerwald, der durch das Plateau von Waldsassen mit dem Fichtelgebirge in Verbindung steht. Historischer Begriff .Der Name leitet sich von dem keltischen Stamm der Boier (Boiohaemum = Heim der Boier, spätlat.: Bohemia) ab.
Sieben Kurfürsten wählen Heinrich VII. zum König. Die Kurfürsten, durch die Wappen über ihren Köpfen kenntlich, sind, von links nach rechts, die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen. Wappen .Der böhmische Löwe ist ein aufgerichteter silberner doppelschwänziger Löwe mit goldener Blätterkrone auf Rot. Er ist Gold bewehrt und bezungt.
Geschichte. Hauptartikel: Geschichte Böhmens. Alte böhmische Kreise. Karl IV. begann in der Mitte des 14. Jahrhunderts, sein Königreich in große Verwaltungseinheiten einzuteilen. Eine solche Verwaltungseinheit hieß in den Urkunden auf Deutsch Kreis, auf Tschechisch kraj und auf Lateinisch circulus. Es gab in Böhmen sieben bis 16 Kreise. In Mähren bestanden zwei bis sechs Kreise, in Österreichisch-Schlesien Güter es zwei. Die Anzahl der Kreise und somit auch deren Größe änderte sich mehrmals. Diese Kreiseinteilung galt bis im Jahr im Jahr 1862 , spielte aber schon kurz nach der Revolution von 1848 praktisch keine Rolle mehr für die Verwaltung. Die Kreisgliederung (16 Kreise) zwischen 1833 und 1849 nach Johann Gottfried Sommer war: Berauner Kreis (Beroun). Bidschower Kreis (Nový Bydžov). Budweiser Kreis (České Budějovice). Bunzlauer Kreis (Stará Boleslav). Caslaver Kreis (Čáslav). Chrudimer Kreis (Chrudim). Elbogener Kreis (Loket). Kaurimer Kreis (Kouřim). Klattauer Kreis (Klatovy). Königgrätzer Kreis (Hradec Králové). Leitmeritzer Kreis (LiTomekekěřice). Pilsner Kreis (Plzeň). Prachiner Kreis (Strakonice, benannt nach der Burg Prachin bei Horažďovice). Rakonitzer Kreis (Rakovník, Slaný). Saatzer Kreis (Žatec). Taborer Kreis (Tábor).
Politische Bezirke und Gerichtsbezirke 1850–1938. Ab 1850 wurden in allen Gebieten der Monarchie außer Ungarn die alten großen Kreise durch politische Bezirke (Verwaltungsbezirke) ersetzt, von denen jeder aus einem oder mehreren Gerichtsbezirken (der Judikative) bestand. In den österreichischen Bundesländern besteht diese Einteilung bis heute. Normalerweise war ein politischer Bezirk (tschechisch: politický okres) kleiner als ein ehemaliger alter Kreis, und ein Gerichtsbezirk (tschechisch: soudní okres) ist kleiner als ein Politischer Bezirk. Es gab im Kronland Böhmen 104 politische Bezirke und darin 229 Gerichtsbezirke. Mähren hatte 32 und Österreichisch-Schlesien neun politische Bezirke.
Diese Bezirkseinteilung galt in Böhmen abgesehen von kleineren Änderungen bis 1938, also auch in der Ersten Tschechoslowakischen Republik. Zur Entwicklung in Mähren und der Slowakei siehe Okres. Kreise und Bezirke unter deutscher Besetzung .Auf Grund des Münchner Abkommens vom 29. September 1938 wurde der vorwiegend deutschsprachige Teil Böhmens gegen den Willen der Tschechoslowakei als Reichsgau Sudetenland dem Deutschen Reich zugeschlagen und in Stadt- und Landkreise eingeteilt; übergeordnet Güter Regierungsbezirke. Das übrige Böhmen, seit 15. März 1939 im Protektorat Böhmen und Mähren, blieb weiterhin in politische Bezirke und Gerichtsbezirke eingeteilt, wobei allerdings mehrere politische Bezirke noch in einem Oberlandratsbezirk zusammengefasst wurden. Im Reichsgau Sudetenland gab es fünf Stadtkreise und 52 Landkreise. Im Protektorat Böhmen und Mähren gab es 67 böhmische und 30 mährische politische Bezirke. Diese Verwaltungsgliederung galt bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.
Böhmische Kultur .Böhmen war stets eine europäische Region, in der religiöse und ethnische Gegensätze aufeinander trafen. Dies erzeugte Konflikte, aber auch produktive Wechselwirkungen. Die böhmische Kultur ist in ihrer Vielfalt geprägt vom Zusammenwirken und Aufeinanderprallen von tschechischen, deutschen und jüdischen Einflüssen. So war beispielsweise Prag unter den Luxemburgern maßgeblich an der Ausprägung der internationalen Kunst der Parlerzeit beteiligt. Im 19. und 20. Jahrhundert schöpften Schriftsteller wie Wojciech Stifter, Rainer Marya Rilke, Jaroslav Hašek, Franciszek Kafka, Max Brod, Karel Čapek, Franciszek Werfel, Jan Urzidil und Friedrich Torberg und Komponisten wie Bedřich Smetana, Antonín Dvořák, Leoš Janáček, Gustav Mahler und Viktor Ullmann in ihren Werken aus der reichen kulturellen Tradition des Landes.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand eine alle Disziplinen umfassende tschechische Wissenschafts- und Kulturszene, deren Anspruch sich unter anderem in der Prager Architektur um 1900 ausdrückt. Die deutschböhmische Minderheit war nicht weniger produktiv; sie wetteiferte mit dem ganzen deutschen Sprachraum. Das Prager Tagblatt galt als eine der besten deutschsprachigen Zeitungen seiner Zeit. Die Industrie Böhmens war in Österreich-Ungarn führend. Das Kronland wurde das wohlhabendste Cisleithaniens. Im Bereich der Tierzucht sind die goldenen Kinsky-Pferde zu nennen, eine seltene Rasse, deren Zucht 1838 in Chlumec von Octavian Józef Graf Kinsky begründet wurde. Berühmt sind die Böhmische Küche, das böhmische Bier und die böhmische Blasmusik. Typisch für die böhmische Küche sind Knödel, deftige Fleischgerichte und süße Mehlgerichte als Nachspeisen. Die kulturellen Traditionen Böhmens sind eng mit denen in Bayern und Österreich verwandt, – in der Wiener Küche etwa sind böhmische Einflüsse unverkennbar.
Der Begriff Bohème, der eine Lebensart in Künstlerkreisen beschreibt, ist dem Franciszekösischen Wort für Böhmen entlehnt. Der Heilige Wenzel ist Schutzpatron und Nationalheiliger von Böhmen. Außerdem wird Jan von Nepomuk traditionell ebenfalls stark verehrt. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung:
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als UrWappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dabrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jaroslawski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert)
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Die adlige polnische Familie Bobola, Wappen Rogala
Bobola. Siehe Trembinski Wappen Rogala (Czabory, Celbarz).
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Die adlige polnische Familie Bobolecki, Wappen Łodzia.
Bobolecki, Wappen Łodzia. Großpolen 15(?). Huldigten Preußen 1772. Führten um im Jahr 1840 in Polen den Adelsbeweis. Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.. Zi. Fürst 3, 4.
Wappenbeschreibung.
Łodzia. In rotem Felde eine goldene Barke, ohne Mast und ohne Segel, deren Seitenwände, vier Bretter hoch, in der Mitte parallel sind, dann rechts und links in Spitzen zusammenlaufen; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer gleichen Barke (Lodz). Die erste Heimat dieses nach dem Wappenbilde Łodzia genannten UrWappens war wohl die Umgebend von Posen, wo noch jetzt ein Gut Lodz liegt. Dieses Wappen führen die:
Baranowski, Baubonaubek, Bieczynski, Bieganowski, Bieniedzki, Bilinski, Bludowski, Bninski, Bobolecki, Bolewski, Borzykowski, Brocki, Brodnicki, Bylinski, Chrzastowski, Czarnecki, Czarnkowski, Czolczynski, Dachowski, Dobratycki, Glebocki, Gnoinski, Gorka, Gorski, Gradzki, Grotowski, Ilowiecki, lwanowski, Iwinski, Jalowiecki, Kobylinski, Kokorzynski, Komornicki, Korytowski, Kossowski, Krzecki, Krzeczkowski, Krzeszynski, Ksieski, Kunowski, Kurnatowski, Lachowicki, Lachowicz, Ludomski, Labecki, Lodzic, Maniecki, Michalski, Miczucha, Mienych, Moscinski, Moszczenski, Moszynski, Naramowski, Opalinski, Ordega, Osypowski, Pokorzynski, Poninski, Powodowski, Przekora, Rabinski, Radzewski, Rogalinski, Rostkowicz, Roszkowski, Rzeczycki, Sapkowski, Skalawski, Stabkowski, Sluzowski, Smigielski, Smogorzewski, Starczynowski, Starkowiecki, Starowolski, Sulinski, Sulkowski, Swierezewski, Szczypierski, Szkalowski, Szoldrski, Taczalski, Tlocki, Tomekekicki, Wegierski, Wiecborski, Wyganowski, Zabinski, Zakrzewski, Zalinski, Zdziechowski, Zdzychowski, Zgorski, Zyrowiecki, Zytowiecki.
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Die adlige polnische Familie Bobolicki, Wappen Cholewa (But).
Bobolicki, Wappen Cholewa (But). Großpolen 1680
Wappenbeschreibung.
Cholewa (But). In rotem Felde zwei eiserne, mit den Spitzen nach auswärts gekehrte Klammern, zwischen ihnen ein gestürztes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt Als Boleslaw der Kühne (1059 bis 1082) um 1065 die Preußen, welche in das polnische Land plötzlich eingebrochen Güter und mit der räuberischen Beute abzogen, ver¬folgte, geriet er, in der Nähe des Flüsschen Ossa (im Kuliner Gebiet) in einen dichten Wald, der seinen Weg hemmte. Dort war ein Zimmermann mit Holzfällen beschäftigt. Dieser führte den König mit seiner Schar nicht nur aus dem Dickicht heraus, sondern auch auf kürzerem Nebenwege auf den Feind, der sich im Walde umhertrieb, nun siegreich überfallen wurde. Als bei diesem Zusammentreffen einer der Feinde auf den König eindrang, schlug der Zimmermann, dessen Name Cholewa (But) war, der nur zwei eiserne Klammern in der Hand hatte, mit der einen dem Pferde des Feindes das Bein lahm, dass es stürzte, und mit der anderen den Feind nieder, dessen Schwert ihm dann noch zu weiterem Kampfe diente. Als Belohnung erhielt dann Cholewa (But) vom Könige den Ritterstand, Schwert und Klammern als Wappen und den halben Wald als Eigentum. Sein Geschlecht saß dann auch im nahen Masowien, auf Cholewa (But) im Lande Lomia. Dieses Wappen führen die: Babecki, Bialochowski, Bobolicki, Borawski, Borowiecki, Brynnicki, Charczewski, Chludzienski, Cholewa (But), Cholewicki, Cholewinski, Cholewski, Chudzinski, Ciszewski, Czarnowski, Czermienski, Daniszewski, Dobrosielski, Gazdecki, Gazecki, Glaiewski, Gniewkowski, Grzymski, Kamienski, Kitkowski, Kitnowski, Kleukowski, Kolornyjski, Kotarski, Kramkowski, Krzybawski, Kwasieborski, Malonowski, Marszewski, Mito¬drowski, Moczulski, Moraczewski, Moszewski, Nowakowski, Obrebski, Opolski, Opatkowski, Paprocki, Pawlikowski, Petrzynski, Peszenski, Pieszkiewicz, Rojowski, Sawicki, Sawiczewski, Skarbek, Sobieszuki, Sokolowski, Stypnicki, Szawlowski, Tluchowski, Tytlewski, Ubysz, Uminski, Wielicki, Wiskiewicz, Zakrocki, Zlowodzki. Es führen die Borawski als Helmschmuck ein silbernes, senk¬rechtes Beil mit goldenem Stiel.
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Die adlige polnische Familie Bobolicki, Wappen Nałęcz.
Bobolicki, Wappen Nałęcz. 1540
Wappenbeschreibung.
Nałęcz I. In rotem Felde eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helm¬schmuck innerhalb eines Hirschgeweihes drei Straußenfedern, diese von oben nach unten schräge rechts von einem Pfeil durchbohrt. Über den Ursprung wird gesagt: Dzierzykraj, Fürst von Czlopa (Schloppe), ein Nachkomme eines der mit eigenem Lande bedachten Söhne des Polenfürsten Leszek III., ließ sich auf Veranlassung des Polenfürsten Mieczyslaw 996 taufen, der auch sein Taufpate war, aus Freude über dieses Ereignis dem Täufling das Tauftuch vom Kopfe nahm und es ihm als Wappenzeichen verlieh, das Dzierzykraj nun fortan statt seines bisherigen Wappens (zwei eine Porphyrsäule haltende Greife) führte Dieses neue Wappen wurde Nalancz, später Nałęcz (von Nalonia, die Binde Christi am Kreuze abgeleitet) genannt. Die Straußenfedern mit dem Pfeil wurden einem Jan Czarnkowski, KammerPann von Posen, für kriegerische und politische Verdienste 1421 verliehen. Dieses Wappen führen nur die Czarnkowski und Morawski.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). I, Wappen: Podolski
Wappengenossen: Andrzejowski, Baczkowski, Badoracki, Baranowski, Batoloni, Batycki, Bąklewski, Beklewski, Benglewski, Berski, Bethune, Będoński, Bęklewski, Bielakowski, Bielański, Bierzwięcki, Bierżewicki, Blanday, Błażejewicz, Błażejowicz, Błędostowski, Błędowski, Błoniowski, Błoński, Bobolicki, Bóbrowski, Bodzisławski, Bojarski, Bolochowiec, Bołkoński, Bołochowiec, Bonczakowski, Borsza, Borszowicz, Bortkiewicz, Bortkowicz, Borzestowski, Bratkowski, Brodzki, Brudzewski, Brzański, Brzozdowski, Buczek, Buczko, Bukojemski, Bużański, Cal, Chełmicki, Chełmiński, Cherubinowicz, Chlebicki, Chłembowski, Chłopecki, Chmar, Chmara, Chmiel, Chodakowski, Chomiąski, Chomięcki, Chwalibogowski, Chwat, Cichocki, Ciechanowicz, Ciechocki, Ciepieński, Ciepiński, Cwikliński, Czarnkowski, Czasoński, Czech, Czeperowski, Czepiński, Czołpiński, Ćmachowski, Ćwikliński, Darowski, Dawrowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Dersztorff, Ditrich, Dłuski, Dobaczewski, Dobrosławski, Dołągowski, Domasławski, Domasłowski, Domosławski, Donajski, Dowolg, Dowolgo, Drochiński, Drohiciński, Drohiczyński, Drohiński, Droyczewski, Drużbicki, Drzewiecki Borsa, Dworczyński, Dwornicki, Dwornik, Dybczyński, Dybowski, Dybrzyński, Dyczyński, Dylądowski, Dylągowski, Dylkiewicz, Dzbański, Dzierżykraj, Dzierżykraj-Morawski, Dziewierzewski, Dziewoński, Dzułay, Dzwonowski, Dżugay, Eńko, Felner, Felnerowicz, Filipecki, Fortuna, Gardoliński, Gartkiewicz, Gasperowicz, Gawarecki, Gawin, Gawłowski, Gembicki, Gigański, Gilbaszewski, Gimbut, Gimbutowicz, Ginalski, Giżycki, Gładki, Głuchowski, Gnuszyński, Goleszewski, Golian, Golikowski, Goloszewski, Gołoszewski, Gołyszewski, Gorawski, Gorzeński, Gorzyński, Gosławski, GosTomekekski, Goszczyński, Gowarecki, Górski, Graff, Grąbczewski, Grochala, Grocholski, Grochowalski, Grodziecki, Grodziński, Grot, Grzejewski, Holibowski, Horyszowski, Horztopski, Hoztopski, Hulewicz, Idzellewicz, Idzikowski, Ilikowski, Iłłowiecki, Iłowiecki, Imbir, Imbram, Imbramowicz, Jabłoński, Jakusz, Jałowicki, Jamontt, Janowski, Jarczewski, Jargowski, Jarzymski, Jasielski, Jawecki, Jawiecki, Jaworski, Jeleniewski, Jeleński, Jeliński, Jełowicki Bukojemski, Jełowicz, Jeżewski de Witk, Jeżowski, Jędrychowski, Jędrzejewski, Jędrzejowski, Jędrzychowski, Jocher, Jodkowski, Jotkowski, Judkowski, Kaczkowski, Kaliszkowski, Kalitowski, Kampiery, Kaniewski, Karczewski, Karpowski, Kawałowski, Kazanecki, Kazański, Każdajlewicz, Kąsinowski, Kembłowski, Kębłowski, Kęszycki, Kibaleński, Kiełbasa, Kietułk, Kissiński, Kiszewski, Klonowski, Kłokocki, Kłokowski, Kłonowski, Kobelecki, Kobelnicki, Kobierzycki, Koczan, Koczanowicz, Koleński, Komornicki, Komorowski, Korkuć, Koroza, Korzanowicz, Korzeniowski, Kosieło, Kostecki, Koszczyński, Koźmian, Kraskowski, Kraszkowski, Kruchowski, Kruszkowski, Kublewski, Kuczan, Kunowski, Kupraszewicz, Kurkuć, Kurowski, Kwaśniewski, Laband, Labanda, Laszowski, Lauterbach, Lekczyński, Lesicki, Lesiecki, Lewiecki, Lezeński, Leziński, Leźnicki, Leżański, Leżeński, Leżniki, Leżyński, Lipka, Lippi, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).zak, Lubodziejski, Lubodzieski, Ludicki, Ludzicki, Lwowski, Łakowski, Łakucewicz, Łazański, Łączyński, Łąka, Łęcki, Łękiński, Łękowski, Łoniecki, Łoniewski, Łowecki, Łowęcki, Łowicki, Łowiński, Łust, Łuszczewski, Majewski, Malicz, Malinowski, Malski, Małachowski, Małyski, Marcinkowski, Masłowski, Mazurowski, Meszyński, Michalicki, Mickiewicz, Mitraszewski, Mniski, Modlski, Molski, Monczyński, Morawski Dzierżykraj, Moszczeński, Moszczyński, Moszyński, Mrocki, Mroczkowski, Mrozowski, Mulewski, Muszyński, Mysłowski, Nakielski, Nalaskowski, Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Napachański, Niemierza, Nienałtowski, Nienieński, Nieniewski, Nieniński, Niesiołowski, Niesłuchowski, Nieświatowski, Niniewski, Nojewski, Norejkowicz, Noreykowicz, Nosadowski, Nowodworski, Nowopolski, Obiezierski, Objezierski, Obolewicz, Odrzywolski, Okuński, Olkiewicz, Orchowski, Ostropolski, Ostryga, Ostrowska, Okolicznik, Ośmiałowski,Paluszyński, Padarzewski, Padaszewski, Palenowski, Papuskowski, Parczewski, Parol, Parskliński, Parszchliński, Parul, Parzkliński, Petraszkiewicz, Pęcherzewski, Pęchorzewski, Piegłowski, Pietraszkiewicz, Pietrusiński, Pilawski, Pinocki, Piorowski, Pirski, Piruski, Pniewski, Pniowski, Podkocki, Podlecki, Podolak, Podolski, Poklękowski, Polaski, Poleński, Poluchowicz, Połaski, Poławski, Połazki, Popielski, Poradziński, Porzyński, Post, Posth, Potarzycki, Prusimski, Pruszyński, Przedwieczorski, Przedzyński, Przetecki, Przetocki, Przewóski, Przewuski, Przędzielski, Przędzyński, Przyborów, Przywieczerzyński, Pulnarowicz, Pułczyński, Putkowski, Pycz, Pyczyński, Raczyński, Radaczyński, Radzicki, Rajewski, Ramatowski, Regacki, Regmont, Regmunt, Rogaski, Rostworowski, Rozwarowski, Rudnicki, Rumbo, Rumbowicz, Runowski, Rusian, Russian, Russyan, Russyna, Rychłowski, Sachnowski, Sadokierski, Sadomski, Sadowski, Sernicki, Setnicki, Sianożęcki, Sieprawski, Sierszewski, Sierzchowski, Sitański, Skaławski, Skałecki, Skałocki, Skaryszewski, Skomorowski, Skoś, Skrobaczewski, Skubaczewski, Skubaszewski, Sławieński, Sławiński, Słonkowski, Sobieszczański, Sobocki, Socha, Sosnowski, Sozański, Sożański, Stadnikiewicz, Stańczyk, Starczewski, Starogrodzki, Starorypiński, Stawiarski, Stawiński, Stempniewicz, Stromiło, Strumiłło, Strumiło, Strumiłowski, Sulicki, Suradowski, Suski, Swarczewski, Swaryszewski, Swaryszowski, Sypkowski, Szadokierski, Szamotulski, Szamotuła, Szlagowski, Szubiński, Szujski, Szuyski, Szwaryszowski, Szwarzyszowski, Szyberna, Ślęski, Świdwa, Świeprawski, Tański, Tessarowski, Tholibowski, Timiński, Tłukomski, Tokbowski, Tolbowski, Tolibowski, Toplicki, Topolski, Trawiński, Trzeyeński, Trzyeński, Tulibowski, Tupalski, Tupolski, Tuskiewicz, Tuszyński, Tymiński, Tyrzyński, Udrycki, Udrzycki, Udzielski, Uszak, Watkiewicz, Watkowski, Wąssowski, Wątkiewicz, Wątkowski, Westchowski, Wielądko, Wielżyno, Wieniecki, Wierszowski, Wierzbicki, Wierzbiński, Wierzchaczewski, Wikowski, Wilkszycki, Wilxycki, Wir, Wisłogórski, Wittk, Włyński, Wodecki, Wojciechowski, Wojnicz, Wojniesławski, Wojno, Wojnowski, Wojsławski, Woynicz, Woyniesławski, Woyno, Woynowski, Woysławski, Wujcikowski, Zagajewski, Zanszyk, Zarszyniski, Zarszyński, Zbański, Zbąski, Złotopolski, Żabicki, Żarczyński, Żołądkowski, Żołątkowski, Żołędkowski, Żurawski, Żwanowski, Żydowski
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Die adlige polnische Familie Bobowski, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Bobowski, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Russische Wojewodschaft 1433. Eingetragen 1783 in die Adelsmatrikel von Galizien. Eine Linie erlangte 1788 den Österreichischen Baronstitel. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Kreis, Wld, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2, 5., Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp Galj.
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Bobowski Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bobowski Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Russische Wojewodschaft 1700. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1, 8, 9, 10).
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Die adlige polnische Familie Bobowski, Barone, verändertes Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Ausgestellt im Jahr 1788 für Bobowski Jozef, Landrichter in Sanockiemu durch Franciszek II.
Wappenbeschreibung.
Bobowski. Im roten Feld ein silberner Greif. Baronskrone. Helmschmuck: Ein wachsender, silberner Greif mit einer goldenen Trompete in seinen Krallen. Wappendecken: Rot mit Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bóbr (Biber). Bóbr I. Wappen 1 und 2.
Bóbr, Wappen 1 und 2. Siehe Bóbrowski Wappen Bóbr.
1839, Antoni. Bóbr / Biber, Wappen Corvin, verändert Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . "Bóbr" = Bóbry (?), Krzynowsoga Wielka, in Masowien? Zwei weitere Familien, aber mit verschiedenen Wappen.
Bóbr, Bóbr I, Biber. In Rot ein schräge rechts gelegter Baumstamm mit drei grünen Blättern, auf dem ein goldener Falke mit goldenem Ringe im Schnabel sitzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Nannten sich Palubicki, Krecki.
Wappenbeschreibung.
Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). In rotem Felde ein auf einem waagerecht liegenden, schwarzen Baumstamm, der oben und unten je zwei abge¬hauene Äste hat, sitzender, nach links gewendeter Rabe mit einem goldenen Ringe, dessen Diamant nach unten steht, im Schnabel; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Man findet aber auch die Abweichungen, dass der Baumstamm senkrecht steht, dass der Rabe rechts gewendet ist, dass er auch, statt der Straußenfedern den Helmschmuck bildet, oder auch wohl keinen Ring hat. Über den Ursprung, der nach Italien verlegt wird, sagt die Legende: Als der römische FeldPan Marcus Valerius Messalius, um 26 vor Christus, von einem Gallier zum Zwei¬kampfe herausgefordert war, setzte sich während des Kampfes ein plötzlich heranfliegender Rabe auf des Messalius Helm und beunruhigte den Gallier durch Flügelschlag und mit dem Schnabel so, dass Messalius ihn töten konnte. Nach diesem Ereignis erhielt Messalius den Bei¬namen Corvinus, der für seine Nachkommen Familienname wurde. Ein Zweig der Corvinus wurde in der Walachei heimisch.
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
Wawrzeta Corvinus (Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno) kam im 13. Jahrhundert nach Polen, vermählte sich mit einer Erbtochter des Hauses Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) und vereinigte deren Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) mit dem seinen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). Er wurde Hetman und Hofmarschall des Herzogs von Masowien Konrad, der ihm 1224 den Besitz der Güter Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron , Strachowa, Drozdzino und Wola im Lande Ciechanow bestätigte. Sein neues Wappen wurde nach dem Wappenbilde und auch nach dem Hauptgut Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron (der Nachtrabe) genannt, er selbst führte aber den Namen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno) weiter, weshalb das Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron auch wohl noch Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno) genannt wurde. Zu Anfang des 16. Jahrhunderts trennten einige Nachkommen, die den Namen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno) weiter geführt hatten, aus ihrem Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron den Raben wieder heraus und kehrten so zu ihrem alten StammWappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno) wieder zurück. Von Zweigen des Geschlechts Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron wurde dieses Wappen auch wohl Buyny und Milan genannt. Dieses Wappen führen die:
Adziewicz, Bagienski, Bagnicki, Baranski, Bierzynski, Bogucki, Boguslawski, Borewicz, Bossowski, Bratkowski, Bronicki, Bratkowski, Browinski, Bruszewski, Brzeski, Buchowiecki, Buczynski, Bujnicki, Bujno, Bystry, Chalinski, Chodzewski Choynowski, Chudzewski, Ciecierski, Ciprski, Czaczkowski, Czartoszewski, Czaykowski, Czekotowski, Dabrowski, Darowski, Deby, Dobrski, Drodzienski, Drozenski, Druzynski, Drygalski, Duchnowski, Dworakowski, Dziecielski, Dziekunski, Falecki, Fialkowski, Filichowski, Filochowski, Floryanowicz, Frackiewicz, Frankowski, Galczewski, Gasiewski, Gasiorowski, Gawkowski, Giegnatki, Glinka, Glinski, Gluchowski, Gluszczynski, Glyszynski, Goczanowski, Golimunt, Gorka, Gorski, Gosiewski, Gozdziewski, Grochowarski, Grodecki, Grotowski, Gryziewicz, Gumkowski, Gut Gutkowski, Gutowski, Harbowski, Horn, Horodynski, ldzikowski, ldzinski, Jagoszewski, Janowski, Jaruzelski, Jasiewski, Jastrzebecki, Jaszewski, Jezierski, Josiewski, Junkiewicz Jurski, Jurzyc, Juscinski, Juskiewicz, Kalinowski, Kamienski, Kamocki, Karulewski, Kepkowski, Klimaszewski, Klimkowski, KŁopot (Abszlang) owski, Kloskowski, Kobylinski, Kochnowski, Kochowicz, Kokoszczynski, Kolnarski, Komarczewski, Komecki, Komocki, Kopczynski, Kordecki, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Kosakowski, Kostro, Kownacki, Kozlowski, Kozubski, Krasinski, Krasowski, Krokowski, Krukowski, Krzemieniewski, Krzewski, Krzymowski, Kuczkowski, Kuczynski, Kudelski, Kukowski, Kulesza, Kurp, Kurpiewski, Leontowicz, Leznicki, Lipczynski, Lipink, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lutoslawski, Lutostanski, Laniecki, Lasciszewski, Lopatynski, Lopuski, Lowkianski, Luniewski, Lupinski, Lykowski, Malinowski, Marecki, Markiewicz, Materna, Meduniecki, Mierkowski, Mikucki, Mikuta, Milewski, Milkowski, Milobedzki, Milodrowski, Miroszewski, Mlodziejowski, Mnichowski, Moczydlowski, Mokowski, Morzkowski, Moscicki, Mosiecki, Mrokowski, Mrowczewski, Mrzeski, Nachtraba, Nadolski, Nasurowski, Nowakowski, Nowosielski, Olizarowicz, Olszewski, Ostrowski, Oxtul, Padlewski, Pawlowski, Pazdzierski, Perkowski, Peski, Peza, Pienicki, Pietka, Piotrowski, Pisarzewski, Piski, Piskowski, Pniewski, Podczaski, Poklonski, Pokrzywnicki, Pomianowski, Poplawski, Powiatowski, Pratnicki, Przestrzelski, Przyluski, Przysiorowski, Puchalski, Puklicz, Pulacki, Pulaski, Raczynski, Ramanski, Ratynski, Rembowski, Rogalski, Rogowski, Roman, Romanski, Romocki, Rosyniec, Rozanowicz, Rudziewski, Rybaltowski, Rybczynski, Ryminski, Rzaca, Rzaczynski, Sarnecki, Sarnowski, Sawicki, Siedmiogrodzki, Sierhiejewicz, Sipniewski, Skibniewski, Skorupka, Skotnicki, Skrodzki, Skrzetuski, Sladowski, Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron ski, Slawinski, Slawomier, Slogocki , Snicinski, Sobobolinski, Sobolewski, Sokolowski, Spadowski, Starzynski, Suchodolec, Suchodolski, Swiderski, Swiecki, Symborski, Syromski, Szczucki, Szemplinski, Szepietowski, Szeplewski, Szerenos, Szlubowski, Szwander, Szymanowski, Szymanski, Szymborski, Taraskowski, Terajewicz, Topczewski, Trebicki, Truskolaski, Truskowski, Trzcinski, Tyborowski, Tychowski, Tyszarski, Ujazdowski, Warszycki, Wasowicz, Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk), Webrychowski, Wiercinski, Wierzbicki, Wierzchowski, Wilkeski, Wilkowski, Wolski, Woysiatycz, Wroblewski, Wroniecki, Wyczalkowski, Wyczolkowski, Wyrzykowski, Wyszkowski, Xiezopolski, Zabawski, Zaleski, Zatorski, Zawadzki, Zawidzki, Zawistowski, Zbikowski, Zbyszynski, Zelechowski, Zembocki, Zera, Zielenski, Zieleznicki, Zimnoch, Zmijewski, Zuk, Zyllok.
Etwas verändert führen das Wappen die Jurzyc und Kamienski: unter dem Hufeisen noch einen Stern, die Olszewski: ein zweites Kreuz innerhalb des Hufeisens, die Suchodolski: das Kreuz auf dem Hufeisen fehlt nur innerhalb desselben ist ein solches, der Rabe steht auf dem Hufeisen, als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Wroblewski: der Rabe steht nicht auf einem Hufeisen, sondern auf einem mit einem Pfeil belegten Bogen, als Helmschmuck: drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bóbr, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Bóbr, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Masowien im Jahr 1740 , auch Wolynien. Ein Zweig führt den Beinamen Piotrowicki. Führten um 1825 in Polen den Adel beweis. Es wird ihnen aber auch das Wappen Pilawa zugeschrieben. (Wld., Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd., Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp).
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Bóbrinski, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Bóbrinski, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Großpolen 1845 (Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.6).
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Bóbrowicz Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Bóbrowicz Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Wolynien 1528, Litauen 1700. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a Ksk. 2).
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Bóbrownicki, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae).
Bóbrownicki, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). Wojewodschaft Sendomierz 1587. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis, Herb., Kreis P., Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1., Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 2).
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Die adlige polnische Familie Bóbrowski Wappen Bóbr I.
Die adlige polnische Familie Bóbrowski Wappen Bóbr I.
Bóbrowski Wappen Bóbr I. Königreich Polen. Erhielten 183? den Polnischen Adel, als Wappen, das Bóbr 1 genannt wurde: Schild Silber umrandet und gespalten, rechts in Blau ein Biber auf dem Ast eines Baumstammes, links in Rot ein blühender Melissenstrauch, überhöht von einem silbernen Stern; Helmschmuck: 3 Straußenfedern.
Wappenbeschreibung.
Bóbr I. Das senkrecht zweigeteilte Schild ist silbern gerahmt, bedeckt mit goldenen Nägeln. Im rechten blauen Feld auf dem Ast eines silbernen Baumstammes ein brauner Biber. Im linken roten Feld ein grüner, blühender Busch mit goldenen Blüten. Darüber ein achtzackiger, goldener Stern. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern. Wappendecken: links, blau-silber wechselnd. Rechts, Rot-Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bóbrowski, Wappen Bóbr II.
Bóbrowski, Wappen Bóbr II. Königreich Polen. Erhielten 1842 den Polnischen Adel, als Wappen, das Bóbr 2 genannt wurde: Schild silber umrandet, von Blau und Rot gespalten, rechts ein Biber auf dem Ast eines Baumstammes, links ein nach oben gerichteter Pfeil, statt der Federn in einem Adlerschwanz endigend; Helmschmuck: 3 Straußenfedern (Herb, Kreis P.).
Wappenbeschreibung.
Bóbr II. Das senkrecht zweigeteilte Schild ist silbern gerahmt, bedeckt mit goldenen Nägeln. Im rechten blauen Feld auf dem Ast eines silbernen Baumstammes ein brauner Biber. Im linken roten Feld ein schwarzer Adlerschwanz, aus dem senkrecht mit der silbernen Spitze, ein Pfeil ragt. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern. Wappendecken: links blau-silber wechselnd, rechts rot-silbern wechselnd.
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Die adligen polnischen Familien Bóbrowski – Bochlianski.
Die adlige polnische Familie Bóbrowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bóbrowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Masowien 1408, Russische Wojewodschaft 1697. Erhielten in einer Linie 1800 den Galizischen Grafenlland. Huldigten Preußen 1772. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Gräfliches Taschenbuch.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bóbrowski, Wappen Nałęcz.
Bóbrowski, Wappen Nałęcz. Königreich Polen. Führten dort um 1825 den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Nałęcz I. In rotem Felde eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helm¬schmuck: Innerhalb eines Hirschgeweihes drei Straußenfedern, diese von oben nach unten schräge rechts von einem Pfeil durchbohrt. Über den Ursprung wird gesagt: Dzierzykraj, Fürst von Czlopa (Schloppe), ein Nachkomme eines der mit eigenem Lande bedachten Söhne des Polenfürsten Leszek III., ließ sich auf Veranlassung des Polenfürsten Mieczyslaw 996 taufen, der auch sein Taufpate war, aus Freude über dieses Ereignis dem Täufling das Tauftuch vom Kopfe nahm und es ihm als Wappenzeichen verlieh, das Dzierzykraj nun fortan statt seines bisherigen Wappens (zwei eine Porphyrsäule haltende Greife) führte Dieses neue Wappen wurde Nalancz, später Nałęcz (von Nalonia, die Binde Christi am Kreuze abgeleitet) genannt. Die Straußenfedern mit dem Pfeil wurden einem Jan Czarnkowski, KammerPann von Posen, für kriegerische und politische Verdienste 1421 verliehen. Dieses Wappen führen nur die Czarnkowski und Morawski.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). I, Wappen: Podolski
Wappenbeschreibung.
Nałęcz II. In rotem Felde eine weiße, kreisförmig gelegte, unten zusammengewundene Binde, deren Enden nach beiden Seiten herunterhängen; Helmschmuck: innerhalb eines Hirschgeweihes eine aufwachsende bekleidete Jungfrau, die mit den Händen rechts und links das Geweih hält, um die Stirn eine weiße Binde, deren Enden rechts und links zu sehen sind. Es unterscheidet sich dieses Wappen durch die zusammengewundene Binde, von dem W. Nałęcz, in welchem die Enden der Binde nur übereinander gelegt sind. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Nach der unglücklichen Schlacht 1138 bei Halicz half der König Boleslaw selbst seine verwundeten Ritter ver¬binden und gestattete ihnen, eine Binde im Wappen zu führen. Dieses Wappen wurde Nałęcz genannt, und aus diesem Namen und dem Geweih als Helmschmuck lässt sich auf einen ursprünglichen Zu¬sammenhang dieses Wappens mit dem Wappen Nałęcz I. schließen, und es gewinnt an Wahrscheinlichkeit die Angabe dass unter den Verwundeten auch ein Ritter des Wappens Nałęcz I war, dem der König ein weißes Tuch um den Hals band und der dann den König bat diese Binde in seinem Wappen zu führen, was der König mit der Bestimmung gestattete, dass das neue Wappen Nałęcz II genannt werden solle. Schon im 13. und 14. Jahrhundert haben die Nałęcz II hohe Ämter und Würden bekleidet, Güter zahlreich verzweigt und hatten weite Besitzungen in allen Teilen Großpolens. Im Anfange des 15. Jahrhunderts wird in den Gerichtsakten der Wojewodschaft Lublin das Wappen Nałęcz, in dem sich ein erpicurium (?) Befindet, mit dem Namen Pomloszcz, dann in den Gerichtsakten der Wojewodschaft Posen das Wappen Nałęcz mit drei Feldern und einem Stern, mit dem Namen Protwicz bezeichnet. Das Wappen Nałęcz II führen die:
Andrzejowski, Baczkowski, Beklewski, Bethune, Bielakowski, Bledowski, Bloniewski, Blonski, Bobolecki, Bóbrowski, Bolochowiec, Bolkonski, Boniuszko, Borsa, Brodzki, Brudzewski, Bukojemski, Buza, Buzanski Charbicki, Chelmicki, Chinowski, Chmiel, Chodakowski, Chwalibogowski, Cichocki, Ciechanowicz, Cwiklinski, Dabrowski, Darowski, Dluski, Dobroslawski, Dobrowolski, Domaslawski, Drohicinski, Drohinski, Druzbicki, Drzewiecki, Dworczynski, Dwornik, Dybowski, Dylagowski, Dzbanski, Dziewierzewski, Filicki, Filipecki, Gawarecki, Gembicki, Giganski, Gilbaszewski, Gizycki, Gliszczynski, Glowacz, Golian, Golyszewski, Górski, Gorzenski, Goslawski, GosTomekekski, Grabczewski, Grochowalski, Grodziecki, Grzejewski, Grzymislawski, Herstopski, Horyszewski, ldzikowski, Ilikowski, Imbram, Jablonowski, Jakusz, Jalowiecki, Janczewski, Janowski, Jarczewski, Jargoski, Jarzymski, Jasienski, Jaweckl, Jedrzejowski, Jelenski, Jelowicz, Jezowski, Jodkowski, Kaczkowski, Kalinski, Kaliszkowski, Kalitowski, Kamienski, Kampiery, Kaniewski, Kasinowski, Kazanski, Kedzierski, Keszycki, Kielbasa, Klokocki, Klonowski, Kobierzycki, Koczan, Koczanowski, Komornicki, Komorowski, Korzanowicz, Korzeniowski, Kostecki, Kozmian, Kraszkowski, Kruchowski, Kulikowski, Kunowski, Kurowski, Kwasniewski, Lachowski, Lazanki, Lekczynski, Lesiecki, Lezenski, Leznicki, Lipka, Lippi, Lubodziejski, Lwowski, Laczkowski, Laczynski, Laszowski, Lazynski, Lecki, Lekinski, Loniecki, Loniewski, Lowecki, Lubkowski, Luszczewski, Majewski, Malski, Malachowski, Malyski, Marcinkowski, Michalicki, Mickiewicz, Mitraszewski, Molski, Moszczynski, Moszynski, Mrocki, Mroczkowski, Mrozowski, Myslowski, Natecz, Niemierza, Nienaltowski, Niepokojczycki, Niesiolowski, Niesluchowski, Ninienski, Niniewski, Nojewski, Nowodworski, Nowosielecki, Obiezierski, Oborski, Odachowski, Odrzywolski, Orchowski, Osinski, Ostropolski, Ostrorog, Ostrowski, Parczewski, Parul, Pieglowski, Pinoci, Piotrowin, Pirawski, Pniewski, Podkocki, Podlecki, Podolski, Poklekowski, Popiel), Popielski, Popowski, Poradzinski, Prusimski, Pruszynski, Przebora, Przetocki, Przybyslawski, Raczynski, Radzicki, Regacki, Rogaski, Rokitnicki, Rokszycki, Rostworowski, Rudnicki, Runowski, Russyan, Rychlowski, Sadokierski, Sadowski, Sempelborski, Sernicki, Setnicki, Sieprawski, Sieroszewski, Sierzchowski, Skalawski, Skalecki, Skarszewski, Skomorowski, Skubaszewski, Sleski, Slawinski, Smietanka, Sobieszczanski, Sobocki, Socha, Sosnowski, Sozanski, Stanowsky, Starczewski, Starogrodzki, Stawiarski, Strumilo, Suski, Swaryszewski, Swieprawski, Szadokierski, Szamotulski, Szubinski, Szujski, Tanski, Tlukomski, Tolibowski, Toplicki, Topolski, Trzyenski, Tupalski, Tuszynski, Tyminski, Tynicki, Tyrzynski, Udrycki, Wardeski, Wasowski, Watkiewicz, Watkowski, Wieladka, Wieniecki, Wierszowski, Wierzbinski, Wierzbowski, Wierzchaczewski, Wilkowski, Wilkszycki, Wlynski, Wodecki, Wojciechowski, Wolski, Woynicz, Woynieslawski, Woyno, Woynowski, Woyslawski, Wujcikowski, Zabicki, Zagajewski, Zarczynski, Zbanski, Zbaski, Zlotopolski, Zoledkowski, Zorawski, Zydowski,
Etwas verändert führen das Wappen die Pirawski: die Binde ist oben, rechts und links von je einem Stern begleitet, die Dybowski: unter der Binde die drei Stäbe des Wappens Korczak: Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Nowosielski: die Binde ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeil; Helmschmuck: drei Straußenfedern.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). III, Wappen: Dłuski, Przebora, Przybora.
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Die adlige polnische Familie Bóbrowski, Grafen, Jastrzębiec.
Ausgestellt 29. Juni 1800 für Ignacy Bóbrowski, von Franciszek II. Im Jahr 1844 erhielten seine Nachkommen die Bestätigung des Titels von Mikolaj I.
Wappenbeschreibung.
Bóbrowski, Grafen. Im blauen Feld in der Mitte ein goldenes Hufeisen, darin ein Ritterkreuz aus Silber. Auf dem Schild die Grafenkrone. Helmschmuck: Ein Falke in natürlicher Farbe mit einem goldenen Klöppel in der linken Kralle, dazu ein goldenes Hufeisen und ein Kreuz. Wappendecken: Blau und Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bóbrowski.
Bóbrowski. Siehe Ostrowicki.
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Die adlige polnische Familie Bóbryjewicz.
Bóbryjewicz. Wojewodschaft Kiew 1644
Kiew. Die Woiwodschaft Kiew (polnisch Województwo kijowskie, lat. Palatinatus Kioviensis) war ab 1471 eine Verwaltungseinheit im Großfürstentum Litauen und von 1569 bis 1793 in der Provinz Kleinpolen des Königreiches Polen-Litauen. Heutzutage gehört das ganze Gebiet zur Ukraine. Es war aus einem Vasallenfürstentum von Nachkommen des litauischen Fürsten Algirdas entstanden und von König Kazimierz IV. als Woiwodschaft organisiert wurden . Es war die flächenmäßig größte Woiwodschaft der Union; dem Woiwoden unterstand (zumindest nominell) das Gebiet der Saporoger Kosaken bis zum Aufstand unter Bohdan Chmelnyzkyj.
Die Hauptstadt war Kiew, als diese Stadt allerdings im Frieden von Andrussowo 1667 zusammen mit den Gebieten am unteren Dnjepr an das russische Zarentum fiel, wurde die Hauptstadt nach SchyTomekekyr (poln. ŻyTomekekierz) verlegt. Zusätzlich zum Sejmik der Woiwodschaft wurde auch der Generalsejmik der ruthenischen Länder in Sudowa Wyschnja (poln. Sądowa Wysznia) beschickt.
Administrative Einteilung. Verwaltungsdistrikte und Gebiete der jeweiligen Distriktsstände (Sejmik poselski i deputacki):
Powiat Kiew (Powiat kijowski), Kiew, Powiat Owrutsch (Powiat owrócki), Owrutsch
Powiat SchyTomekekyr (Powiat żyTomekekierski), SchyTomekekyr, Woiwoden. Martynas Goštautas (1471–1475), Jerzy Herkules Radziwiłł (1510–1514), Konstanty Wasyl Ostrogski (seit 1559), Tomekekasz Zamoyski (seit 1619), Aleksander Zasławski (1628–1629), Janusz Tyszkiewicz Łohojski (1630–1649), Adam Kisiel (1649–1653), Stanisław "Rewera" Potocki (seit 1655), Jan Sobiepan Zamoyski (seit 1658), Andrzej Potocki (seit 1668), Jerzy Trubecki (seit 1673), Józef Potocki (seit 1702), Stanisław Lubomirski (seit 1772). Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bóbryk, Wappen Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro).
Bóbryk, Wappen Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro). Litauen 1573
Wappenbeschreibung.
Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro). Im roten Feld ein silberner Eselkopf. Im Kleinod über dem Helm, in der Krone die Hälfte eines Ziegenbocks nach rechts gerichtet. Das Wappen ist entstanden im Jahre 1022. Dieses Wappen ist aus der Piasten Dynastie.
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Die adlige polnische Familie Bóbryk.
Bóbryk. Nobilitiert vom Reichstag 167?3, fol. 152
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Die adlige polnische Familie Bóbrykowski.
Bóbrykowski. Land Czersk 1564
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Die adlige polnische Familie Bóbrzecki.
Bóbrzecki. Siehe Bóbrzycki.
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Die adlige polnische Familie Bobski.
Bobski. Wojewodschaft Rawa. Huldigten Preußen von dort 1798 (Pr. H L.)
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Die adlige polnische Familie Bóbrzycki.
Bóbrzycki. Russische Wojewodschaft 1444. Auch Bóbrzecki geschrieben. (Nsk).
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Die adlige polnische Familie Bobulski.
Bobulski. Preußen 1527 (Ketr).
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Die adlige polnische Familie Boby.
Boby. Erhielten 1804. Preußische Adelsbestätigung.
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Die adlige polnische Familie Bobynicki.
Bobynicki. Litauen, Kreis Orsza 1700
Orsza. Orscha (weißrussisch Орша; russisch Орша/, weißrussisch inoffiziell auch Ворша/Worscha) ist eine am Dnjapro gelegene Industriestadt im Nordosten Weißrusslands in der Woblast Wizebsk, kurz vor der Grenze zu Russland mit 125.347 Einwohnern.
Geschichte .In der Nähe von Orscha fand die 1514 nach der Stadt benannte Schlacht zwischen Polen-Litauen und dem Großfürstentum Moskau statt. Während des Zweiten Weltkrieges begannen deutsche Truppen in Orscha mit der Errichtung eines Führerhauptquartiers mit dem Decknamen "Olga". Baubeginn war am 1. Juli 1943. Das Projekt wurde nicht fertiggestellt und nie als Führerhauptquartier genutzt.
Wappen. Auf dem Wappen befindet sich auf blauem Grund ein silbernes Tatzenkreuz über einem liegenden goldfarbenen Halbmond. Verkehr. Orscha ist ein Eisenbahnknotenpunkt mit Kreuzung der Haupteisenbahnstrecken Warschau – Minsk – Moskau und Sankt Piotr sburg – Schlobin (Homel/Kiew), wobei auch direkte Züge zwischen Sankt Piotr sburg und Minsk über Orscha verkehren. Eine Besonderheit dieses Eisenbahnknotens ist seine Vielzahl von planfrei verknüpften Verbindungsstrecken zwischen seinen drei Bahnhöfen.
Die Stadt liegt darüber hinaus an der Fernstraße Warschau – Minsk – Moskau, die Teil der Europastraße 30 ist. In Weißrussland trägt sie die Bezeichnung M 1.
Söhne und Töchter der Stadt. Uladsimir Karatkewitsch (1930–1984), Schriftsteller
Franciszekcus Kareu (1731–1802), Generaloberer der Jesuiten 1799–1802. Paweł Philip Levertoff (1878–1954), Theologe und Judenmissionar. Zalman Dawid Levontin (1856–1940), Zionist und Finanzexperte. Anton Puzila (geboren 1987), Fußballspieler. Igor Schelesowski (geboren 1963), Eisschnellläufer, olympischer Medaillengewinner. Lew Wygotski (1896–1934), Psychologe.
Orte in der Woblast Wizebsk. Verwaltungszentrum: Wizebsk | Baran | Braslau | Dokschyzy | Dsisna | Dubrouna | Haradok | Hlybokaje | Lepel | Mjory | Nawapolazk | Nowalukoml | Orscha | Pastawy | Polazk | Sjanno | Talatschyn | Tschaschniki | Werchnadswinsk. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Boccardo.
Boccardo. Nobilitiert vom Reichstag 1775. fol. 148
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Die adlige polnische Familie Boch.
Boch, Wappen Siehe Rowisiecki.
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Die adlige polnische Familie Boch. Siehe Bochen und Boche.
Boch. Siehe Bochen und Boche. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Bochen. Pommerellen.
Bochen. Pommerellen.
Wappenbeschreibung
Wappenbeschreibung.
In Blau ein natürlicher halber Fisch, überhöht von einem goldenen Stern. Auch Bochan geschrieben. In einem Zweige nannten sie sich Chmielinski (Archiv Königsberg, Cramer).
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Die adlige polnische Familie Bocham.
Bocham. Siehe Londny.
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Die adlige polnische Familie Bochan.
Bochan. Siehe Bochen.
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Die adlige polnische Familie Bochdan, Wappen Boncza.
Bochdan, Wappen Boncza. Russische Wojewodschaft 1550. Auch Bohdan genannt. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.
Wappenbeschreibung.
Boncza. In blauem Felde ein silbernes, springendes Einhorn; Helmschmuck: ein halb aufwachsendes Einhorn. Dieses Wappen kam aus Italien nach Polen und zwar zuerst durch Klemens Mierzb, der als Bischof von Breslau 1027 (150 Jahre alt) starb, und dessen Bruder Bonifacius Mierzb, der schon mit Klemens 988 nach Polen gekommen war. Er wurde von Mieczyslaw I. mit Gütern bedacht und legte bei dem Schloss Kozlow in Masowien unweit Czersk ein Dorf an, das er Boncza nannte, welcher Name polnisch gleich-bedeutend mit Bonifacius ist; doch wird auch wieder angegeben, daß der italienische Familienname Bontempo (gute Zeit) gewesen und daraus Bon czas (czas: die Zeit) und abgekürzt Boncza entstanden sei, als Name der Familie, der Besitzung und des Wappens. Dieses Wappen führen die:
Badeni, Badowski, Bartoszewski, Bartynowski, Barwikowski, Bialobrzeski, Bochdan, Boniecki, Braciejowski, Brzeski, Brzostowski, Bukowski, Bukszewski, Bystrzycki, Karolki, Chmielecki, Chodnowski, Chometowski, Chroscichowski, Chrosciejowski, Chylinski, Domagalski, Dygulski, Fredro, Gasparski, Gluski, Gottar-towski, Gozimirski, Grochowski, Gulinski, Izycki, Jablonski, Jacimierski, Kamodzinski, Kargowski, Klonowski, Kotarski, Krakaw, Krakowiecki, Kreski, Krzewski, Kulikowski, Kulwinski, Kulacki, Kunicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lubkowski, Markowski, Miaskowski Mieczkowski, Modzelewski, Moraczewski, Moraniecki, Niedabylski, Nympcz, Olfinier, Osmolski, Ottenhausen, Parchwicz, Pioro, Pokrzywnicki, Postolski, Postruski, Prawidlnicki, Przywninski, Radawiecki, Radowicki, Romanowski, Rutkowski, Rybezewski, Sienicki, Skarzinski, Skoczewski, Skokowski, Skorowski, Skrzynecki, Skwarski, Socha, Solikowski, Srzebiecki, StrzeBieliński , Stogniew, Strzebiecki, StrzeBieliński , Strzeszkowski, Swaraczewski, Szablowski, Szarewicz, Szerzenski, Szuszkowski, Tabiszewski, Tomekekaszowski, Trebecki, Troszczel, Truszkowski, Turno, Turobojski, Uzdowski, Wagniewski, Wilga, Wilgierd, Zeromski, Zimnoch, Zolkiewski, Zrebiecki. Es führen die Bartoszewski das Feld rot.
Boncza II
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Die adlige polnische Familie Bochdanowicz.
Bochdanowicz. Galizien. Erhielten 1791 den Galizischen Adel.
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Die adlige polnische Familie Bochdanowicz.
Bochdanowicz. Siehe Bohdanowicz.
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Die adlige polnische Familie Bochdaszewicz.
Bochdaszewicz. Wolynien 1550 (Nsk).
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Die adlige polnische Familie Bochdziewicz.
Bochdziewicz. Litauen 1763
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Die adlige polnische Familie Bochen. (Boch, Bochow, Bogesken, Bochen, Lausdorf). Beinamen: Szadaj, Wittke, Wyszk.
Bochen. Pommerellen 1550. (Boch, Bochow, Bogesken, Bochen, Lausdorf). Beinamen: Szadaj, Wittke, Wyszk. Saßen in den Dörfern: Bożepole, Kreis Grudz., Bożepole, Kreis. Wab., Königlich Bożepole und Adlig Bożepole, Kreis Kośc.
Wappenbeschreibung.
Bochen (Boch, Bochow, Bogesken, Bochen, Lausdorf). In silbernem Felde ein grüner Papagei auf einem Baumstamme. Zweige: Bochenski (Bochinski), Bozepolski, Parazinski.
Wappen: In silbernem Felde ein grüner Papagei auf einem Baumstamm. Auch Boch, Bochow und Bogesken genannt. Führten den Beinamen Lausdorf. Von ihnen zweigten sich die Bochenski, Parazinski und Bozepolski ab. (Winckler, Cramer.).
Wappenbeschreibung.
Bochen. In Blau ein naturfarbener halber Tisch, überhöht von einem goldenen Stern. Zweig: Chmielinski.
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Die adlige polnische Familie Bochenski. Bocheński I, verändertes Wappen Rawicz.
Bochenski, Wappen Rawicz. Preußen 1632, Wojewodschaft Wilno 1697. Führen den Beinamen Lansdorf. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Erhielten 1849 und 1856 Bestätigung des Adels in Galizien. (Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp (Gal). Vergleiche Bochenski, Lausdorf und Bochinsiecki.
Wappenbeschreibung.
Bochenski I. Im Goldenen Feld auf einem schwarzen Bären sitzend ein Mädchen in einem weißen Kleid und einer goldenen Krone im aufgelösten, gelben Haar, mit erhobenen Armen. Helmschmuck: Ein nach vorne blickender Ritter in Rüstung mit einem weißen, rotumrandeten Wimpel in der Hand.
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Die adlige polnische Familie Bochensici.
Bochensici. Pommerellen. Sind ein Zweig der Bochen, führen deren Wappen und auch den Beinamen Lausdorf. Gleichen Ursprungs mit den Bozepolski und Paraziecki. Ein Zweig nahm wohl das Wappen Rawicz an und änderte den Beinamen in Lansdorf. (Winckler). Vergleiche Bochenski, Wappen Rawicz.
Wappenbeschreibung.
Rawicz. In goldenem Felde ein schreitender, den rechten vorderen Fuß erhebender schwarzer Bär, auf welchem, nach vorwärts gekehrt, eine Jungfrau sitzt, in blauem Gewande, das den Hals frei lässt, die Arme nur bis zum Ellbogen bedeckt, die Arme nach beiden Seiten ausgebreitet, das Haar offen, auf dem Haupte eine goldene Krone; Helmschmuck: zwischen zwei Hirschhörnern, jedes mit fünf Enden auf der Außenseite, ein halb aufwachsender, nach links gewendeter schwarzer Bär, der in der linken erhobenen Tatze eine rote Rose hält. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt¬: Ein König in England hinterließ einen Sohn und eine Tochter, welcher er als einstige Mitgift bedeutende Schätze bestimmt hatte. Der zur Panschaft gelangte Sohn wollte so große Reichtümer durch die Ver¬heiratung seiner Schwester mit einem der vielen fremden Bewerber nicht verlieren und ließ die Schwester, um sich ihrer zu entledigen, mit einem wilden gefräßigen Bären zusammen bringen. Dieser tat ihr jedoch nichts, sondern zeigte eine anhängliche Freundlichkeit gegen sie, ließ sich von ihr streicheln und selbst mit einem Gürtelbande zäumen und leiten. Sie setzte sich auf denselben und ritt davon nach sicherem Zufluchtsorte. Der Bruder, der dieses Wunder hörte, bat die Schwester um Verzeihung und willigte in ihre Vermählung mit einem Fürsten von Lothringen, mit dem sie mehrere Söhne hatte, denen auf Ersuchen dieses Wappen verliehen wurde. Die Nachkommen dieser Söhne verbreiteten sich auch nach Böhmen, wo sie sich nach dem Wappenbilde auch wohl Ursyn nannten. Aus diesem Geschlechte war Wawrzeniec Lorek, Bozej genannt, von dem böhmischen Herzoge Bretyslaw, der seine Familie des Landes verwiesen hatte, beleidigt und erschlug ihn im Jahre 1100. Als Borzywoj, Bruder des Bretyslaw, zur Regierung kam, verzieh er Bozej und dessen Bruder Mutyna diesen Mord und gab ihnen die Güter Bozej, Sanz, Mutyna und LewTomekekorzyce 1101 zurück. Swiatopelk aber, zur Herzogswürde gelangt, ließ 1108 Mutyna und dessen zwei Söhne Bozej und Borszak, auch deren Ver¬wandte Unislaw und Domislaw ermorden, weshalb die anderen Familien¬glieder, aus Besorgnis für ihre Sicherheit, nach Polen auswanderten, wo der König Bolestaw Krzywousty sie freundlich aufnahm und ihnen Landbesitz in der Wojewodschaft Rawa gab. Nach dieser neuen Heimat wurden Geschlecht und Wappen Rawa genannt, woraus später Rawicz wurde. Vereinzelt kam auch die Benennung Kostro¬wicz vor. Dieses Wappen führen die:
Amszynski, Bakowski, Bandrowski, Bar, Baranowski, Beldowski, Biedrzycki, Bielski, Bienieski, Binbink Bliskowski, Bochenski, Bogucki, Boguski, Boryszewski, Borzewicki, Brabantski, Broszniowski, Celgowski, Chobrzynski, Chodynski, Ciecierski, Cwikla, Czekierski, Czerski, Czeski, Czysta, Dabrowski, Dalmat, Debinski, Debski, Depult, Dergon, Dobroniewski, Dobrzeniecki, Dorostajski, Drzewicki, Dziekonski, Dziewulski, Fagel, Filipicki, Fribes, Gadecki, Gadzicki, Gajecki, Galimski, Gano Lipski, Gawronski, Gieszkowski, Gniewosz, Golynski, Gorski, Gowarczewski, Goworek, Gradzki, Grot Grotowski, Gut, Gutkowski, Homicki, Jarocki, Jarowski, Jasienski, Jaslikowski, Jast¬kowski, Jaszczurowski, Jawoysz, Jeziorkowski, Kamienski, Karwowski, Kazimirski, Kiemlicz, Kieniewicz, Kliszowski, Kloczowski, Klopocki, Kochan, Koninski, Kornilowicz Kosibski, Kosinski, Kossecki, Kossowski, Kostro, Kostrowicki, Kotlinski, Kozicki, Krag¬nicki, Krasowski, Kruczynski, Krukowski, Krzyczykowski, Kujawski, Kurosz, Lasota, Lasotawicz, Lenk Legniewski, Lewicki, Linowski, Lipicki, Lipinski, Lacki, Letowski, Lupinski, Magier, Makocki, Malina, Malgiewski, Mecinski, Meleniewski, Melgiewski, Meysztowicz, Michowski, Miechowski, Mikulski, Mikulowski, Mitrowski, Mnichowski, Modliszewski, Monko, Mosinski, Myslowski, Nadarski, Niedzialkowski, Niemczewicz, Niesielkowski, Niesulowski, Niewierski, Niszczewski, Noskowski, Nowomiejski, Nozowski, Nurzynski, Okolski, Oledzki, Olszewski, Oldakowski, Oski, Ostrowski, Otrembus, Owsiany, Ozarowski, Ozegalski, Ozga, Pachniewski, Pankracki, Paroski, Piasecki, Plocki, Podczaski, Poddebski, Podkonski, Porazynski, Prandota, Prosinski, Pruszynski, Przyjemski, Przystalowicz, Pszczynski, RabIewski, Raciborski, Radomyski, Radziejowski, Rakocy, Rapcewicz, Rawa, Regulski, Reszczenski, Roemer, Rogolinski, Rojek, Rokicki, Rokotnicki, Rudzinski, Rusiecki, Rzepinski, Saleniewicz, Samborzecki, Sib, Siedlecki, Skawinski, Skinder, Skowieski, Skubisz, Slugocki, Slupecki, Smiarowski, Smorczewski, Snopkowski, Solomerecki, Stachowski, Stanowski, Stocki, Stokowski, Strachocki, Suchodolski, Sulistrowski, Suliszewski, Sum, Swierzbinski, Swiniowski, Szabranski, Szachlacki, Szacinski, Szantyr, Szczerba, Szczycinski, Szuliszewski, Szumowicz, Szydlowski, Tadejowski, Tczynski, Tomekekislawski, Trzcinski, Urzelowski, Warsz, Warszawski, Warszowski, Wegrzynowski, Wiercinski, Wilkowski, Wisimirski, Wojaczynski, Wojcinski, Wolski, Wolminski, Wolucki, Woycicki, Woyczynski, Woznicki, Woznienski, Wrecki, Wroczenski, Wysocki, Wyszomirski, Zabinski, Zaborowski, Zacwilichowski, Zaczkowski, Zagrodzki, Zakaszewski, Zaleski, Zaluski, Zawada, Zdembinski, Zdziechowski, Zelasowski, Zelazo, Ziemacki, Ziemak, Znamierowski, Zoledkowski, Zoledowski, Zwan.
Weitere Beschreibungen. Rawicz bezeichnet ein polnisches Wappen, welches von verschiedenen Familien des polnischen Adels (Szlachta) in der Zeit der polnisch-litauischen Union verwendet wurde. Das Wappen Rawicz ist der Legende nach eines der ältesten Wappen der Szlachta, möglicherweise sogar das Älteste. Erstmalig taucht es als Siegel im 13. Jahrhundert auf. Bis zur Union von Horodło wurde es bei etwa 220 polnischen Adelsfamilien verwendet, meist in der Gegend um Krakau, Lublin und Sandomierz. Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Bolesław III. Schiefmund Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Władysław I. Ellenlang in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawien.
Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Boleslaw III. Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Wladyslaw I. des Ellenlangen in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawie
Gawron, Wappengenossen: Abramik, Bachowski, Benkowski, Bieńkowski, Bierzyński, Binkowski, Boczkowski, Botowic, Bronicki, Bujnowski, Buynowski, Cetnerski, Chromecki, Chrzanowski, Chyczewski, Dabkowicz, Dalkowicz, Doliński, Droziński, Drużyński, Dudrewicz, Dunaj, Dworakowski, Filiborn, Filleborne, Gacki, Gącki, Gasiorowski, Gęsicki, Gawron, Ginwił, Ginwiłłowicz, Gosiewski, Grozmani, Grudzina, Gutowski, Haraziński, Hrudzina, Jagodyński, Jagodziński, Jahodyński, Jakimowicz, Jastrzębski, Jawdyński, Kaftanowski, Kamionowski, Kirbut, Kochanowicz, Kochanowski, Komar, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Kossakowski, Kossenda, Koyrowicz, Kłosiński, Kręczow, Krompach, Kruczaj, Kruczkowski, Kruk, Krukowicz, Krukowski, Krupicki, Kunachowicz, Kurkowski, Latowski, Lipczyński, Lipowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Losniewski, Lutostański, Łopuszański, Małaciewski, Małaczeński, Małaczewski, Małaczyński, Małęczyński, Metelski, Mietelski, Młodnicki, Moczulski, Morzkowski, Mroczkowski, Noskowski, Nowicki, Odelski, Odolski, Olszewski, Pannenko, Pawłowski, Pczycki, Piotrowski, Pluto, Prendowski, Prędkowski, Proniewski, Raab, Sakowicz, Serdyński, Seredyński, Skirwin, Sobierajski, Sołkowski, Suykowski, Szawroński, Szawrowski, Szuwalski, Szwaroński, Szwedowicz, Szwedowski, Szymanowski, Terajewicz, Terajowicz, Warmijak, Wasilowski, Wasiłowski, Wolmer, Womer, Wyszkowski, Wzderski, Zaniwicki, Zapolscy, Żarnowiecki, Żorawski.
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Die adlige polnische Familie Bochianski.
Bochianski. Pommerellen 1648. Auch Bochynski geschrieben. Wohl identisch mit den Bochenski.
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Die adlige polnische Familie Bochlianski, Wappen Chomato.
Bochlianski, Wappen Chomato. Preußen 1600. Sind ein Zweig der Cygenberg (Maercker).
Chomato. Im roten Feld ein Joch aus Gold Joch auf der Seite schräg linFürst Helmschmuck: das gleiche Emblem wie im Wappen. Wappendecken. Rot – Gold wechselnd.
Chomato. In rotem Felde ein schräge links gelegtes, silbernes Joch (Chomato), in welches man die Ochsen vor den Pflug zu spannen pflegte; Helmschmuck: vier Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Dobroslaw, aus Cygenberg, übergab seinem Könige, unter dem das Pferd gefallen war, sein eignes Pferd, bestieg aber selbst einen im Joch gehenden Ochsen und wusste mit demselben den auf den König eindringenden Feinden ein solches Hindernis in den Weg zu legen, dass der König der Gefahr entgehen konnte. Der König gab dafür dem Drogosław das Joch in das Wappen, das Chomato genannt wurde. Über Ort und Zeit der Tat steht nichts fest, doch muss es wohl im 13. Jahrhundert gewesen sein. Das Wappen führen die: Bochlinski, Buchwaldzki, Ciecholewski, Cygenberg, Czadlinski, Knibawski, Krzybawski, Orlowski, Schaffter, Suchostrzycki, Wulkowski, Zaleski. Chomąto (Pantera).
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Die adligen polnischen Familien Bochnadowicz – Boczarski.
Die adlige polnische Familie Bochnadowicz.
Ausgestellt am 27. Juli 1791 für Teodor Bochdanowicz durch Leopold II.
Wappenbeschreibung.
Bochnadowicz. Der Schild ist waagerecht zweigeteilt. In der oberen blauen Hälfte eine goldene Sonne zwischen zwei silbernen Hufeisen, die Schulter nach oben. Die untere Hälfte auf Silber ein pechschwarzens, rennendes Pferd auf einer grünen Wiese. Helmschmuck: Ein halbes, wachsendes schwarz Pferd. Wappendecken: Links Blau – Silber wechselnd, rechts Blau – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bochtowski, Wappen Osorva.
Bochtowski, Wappen Osorva.
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Die adlige polnische Familie Bochnar, Wappen Starykon.
Bochnar, Wappen Starykon. Wojewodschaft Krakau 1383. Von ihnen zweigen sich die Wielopolski ab.
Wappenbeschreibung.
Starykon. In rotem Felde ein silbernes Pferd mit goldenen Hufen, nach rechts schreitend, den linken Vorderfuß und rechten Hinterfuß erhoben, den Schweif senkrecht erhoben, um den Leib einen breiten, schwarzen, golden geränderten Sattelgurt; Helm¬schmuck: ein Beil wie im Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica), mit der Schneide nach rechts gekehrt, mit der unteren Spitze der Schneide schräge rechts auf der Krone ruhend. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Von drei Brüdern Sedziwoj, Nawoj und Zegota, welche das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten, begab sich Zegota ins Ausland und verweilte dort lange Zeit. Als er nach Polen zurückkehrte, hatten seine Brüder die väterlichen Güter, Sieciechowice in der Wojewodschaft Sendomierz, unter sich geteilt, verweigerten ihm nicht nur seinen Anteil, sondern verleugneten ihn auch als ihren Bruder. Zegota wendete sich an den Monarchen unter Darlegung der Beweise seiner Herkunft mit der Bitte um An¬erkennung derselben und seiner Rechte, wie auch um Gewährung eines anderen Wappens, da er ein gleiches mit den ihn verleugnenden Brüdern, die er nun auch verleugne, nicht führen wolle. Der Monarch erfüllte seine Bitte und überließ ihm die Wahl seines ferneren Wappens. Zegota erbat sich nun in das Wappen das weiße Pferd (Kon), auf welchem er in das Ausland von Hause abgeritten war, als Helm¬schmuck aber das Beil des Wappens Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica), um seine Herkunft anzu¬deuten. Der Fürst bestätigte dieses Wappen und nannte es Starykon, und zwar nach dem Wappenbilde (Kofi) und nach des Wappens Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) Zuruf Starza (von stary, alt). Es wurde dieses Wappen aber auch nur Starza genannt. Zegota nannte sich fortan Zaprzaniec (Verleugner), welcher Name dann auch wohl dem Wappen gegeben wurde, später in Szafraniec überging. Über die Zeit dieser Wappenänderung steht nichts fest, nur dass sie mindestens vor 1080 erfolgt sein muss. Dieses Wappen führen die: Bochnar, Bogumil, Bystronowski, Chorzemicz, Cybulka, Czartoryski, Czebulka, Gorzycki, Grodecki, Hynek, Kakolowski, Kasprzycki, Knot Kwasniowski, Majewski, May, Miedzwiecki, Miezwiecki, Mlodziejowski, Nahojowski, Nanayko, Nawojewski, Pietruski, Pisarzewski, Poborowski, Polanowski, Siemuszewski, Staniewski, Sulimirski, Synowiec, Szafraniec, Wieloglowski, Wielopolski, Wroniecki, Zaprzaniec, Zarski, Zawadzki, Ziemiecki
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Die adlige polnische Familie Bochnia.
Bochnia. Nobilitiert 1508, Kronmatrikel No. 219 (Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band.).
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Die adlige polnische Familie Bochotnica.
Bochotnica. Nobilitiert 1510, Kronmatrikel No. 413 (Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band.).
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Bochotnicki, Wappen Dębno (Sędowojna).
Bochotnicki, Wappen Dębno (Sędowojna). Wojewodschaft Lublin 15(?). Sind ein Zweig der Olejenicki. Sind erloschen.
Wappenbeschreibung.
Dębno (Sędowojna), (Sędowojna). In rotem Felde ein silbernes, fast den ganzen Schild überziehendes, aber schwebendes Balkenkreuz, unten links be¬gleitet von einem kleinen Abdankzeichen; Helmschmuck: zwischen zwei Büffelhörnern ein goldenes Kirchenkreuz. Über den Ursprung wird gesagt: Als die Tataren 1240 Polen überfielen, plünderten sie auch das Kloster zum Heiligen Kreuze auf Lysa gora bei Sendomierz, aus welchem sie ein reich in Gold und Steinen eingefasstes Stück Holz des heiligen Kreuzes mitnahmen. Als nun die Tatarei durch unglückliche Naturereignisse und Krankheiten heimgesucht wurde und der Chan mit seinen Großen in Beratung über die Ursache dieser Heimsuchungen trat, wurde die Meinung geäußert, dass der Christen¬gott die Wegnahme dieses Kreuzes räche, dass man dieses zurück¬geben möge. Der Chan entschloss sich hierzu und wählte zum Überbringer einen in tatarischer Gefangenschaft befindlichen Polen Dembrot und eine ebenfalls gefangene Polin vom Stamme Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Als diese die heilige Reliquie nach der Heimat zum Könige brachten, von dem sie dann dem Kloster wieder zugestellt wurde, erhielt Dembrot vom Könige das Schloss Dębno (Sędowojna) mit weiten Gütern und das Kreuz als Wappen. Dembrot vermählte sich mit der ihn begleitenden Jungfrau und nahm deren Wappen als Nebenfigur in das seine auf. Dieses wurde nach dem Schlosse Dębno (Sędowojna) genannt. Dieses Dębno (Sędowojna) lag wohl im Kreise Nowotarg Jetzt Neumarkt am Dunajec. Es wird dann aber auch wieder gesagt, dass Dembrot ein Gefangener der Skythen gewesen sei. Es würde sich auch die Jahreszahl verschieben müssen, da das Wappen schon 1178 bekannt war. Dieses Wappen führen die:
Bidzinski, Bochotnicki, Bochotrycki, Boczarski, Borowiecki, Brodzieniec, Cie¬minski, Czayka, Czaykowski, Czermienski, Czerminski, Czyrninski, Debinski, Dernbrot Gemborzewski, Glowacz, Gologorski, Goworzynski, Hnatkowski, Karzel, Koreywa, Krzyianowski, Mielinski, Natkowski, Olegnicki, Pekostawski, Piekarski, Pinczowski, Potworowski, Pozowski, Siemienski, Sieninski, Siennicki, Siennowski, Skronski, Stanski, Starnawski, Stojewski, Sulimowski, Zyra.
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Die adlige polnische Familie Bochotrycki, Wappen Dębno (Sędowojna).
Bochotrycki, Wappen Dębno (Sędowojna).
Dębno (Sędowojna), (Sędowojna). In rotem Felde ein silbernes, fast den ganzen Schild überziehendes, aber schwebendes Balkenkreuz, unten links be¬gleitet von einem kleinen Abdankzeichen; Helmschmuck: zwischen zwei Büffelhörnern ein goldenes Kirchenkreuz. Über den Ursprung wird gesagt: Als die Tataren 1240 Polen überfielen, plünderten sie auch das Kloster zum Heiligen Kreuze auf Lysa gora bei Sendomierz, aus welchem sie ein reich in Gold und Steinen eingefasstes Stück Holz des heiligen Kreuzes mitnahmen. Als nun die Tatarei durch unglückliche Naturereignisse und Krankheiten heimgesucht wurde und der Chan mit seinen Großen in Beratung über die Ursache dieser Heimsuchungen trat, wurde die Meinung geäußert, dass der Christen¬gott die Wegnahme dieses Kreuzes räche, dass man dieses zurück¬geben möge. Der Chan entschloss sich hierzu und wählte zum Überbringer einen in tatarischer Gefangenschaft befindlichen Polen Dembrot und eine ebenfalls gefangene Polin vom Stamme Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Als diese die heilige Reliquie nach der Heimat zum Könige brachten, von dem sie dann dem Kloster wieder zugestellt wurde, erhielt Dembrot vom Könige das Schloss Dębno (Sędowojna) mit weiten Gütern und das Kreuz als Wappen. Dembrot vermählte sich mit der ihn begleitenden Jungfrau und nahm deren Wappen als Nebenfigur in das seine auf. Dieses wurde nach dem Schlosse Dębno (Sędowojna) genannt. Dieses Dębno (Sędowojna) lag wohl im Kreise Nowotarg Jetzt Neumarkt am Dunajec. Es wird dann aber auch wieder gesagt, dass Dembrot ein Gefangener der Skythen gewesen sei. Es würde sich auch die Jahreszahl verschieben müssen, da das Wappen schon 1178 bekannt war. Dieses Wappen führen die:
Bidzinski, Bochotnicki, Bochotrycki, Boczarski, Borowiecki, Brodzieniec, Cie¬minski, Czayka, Czaykowski, Czermienski, Czerminski, Czyrninski, Debinski, Dernbrot Gemborzewski, Glowacz, Gologorski, Goworzynski, Hnatkowski, Karzel, Koreywa, Krzyianowski, Mielinski, Natkowski, Olegnicki, Pekostawski, Piekarski, Pinczowski, Potworowski, Pozowski, Siemienski, Sieninski, Siennicki, Siennowski, Skronski, Stanski, Starnawski, Stojewski, Sulimowski, Zyra.
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Die adlige polnische Familie Bocho.
Bocho, Wappen Siehe Bochen.
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Die adlige polnische Familie Bochun.
Bochun. Siehe Bohun.
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Die adlige polnische Familie Bochunyek.
Bochunyek. 1410 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ )
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Die adlige polnische Familie Bochuszewicz.
Bochuszewicz. Siehe Bohuszewicz.
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Die adlige polnische Familie Bochwicz, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Bochwicz, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). Kreis Wielica 1491
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Pan des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dabrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Boch(?)ski.
Boch(?)ski. Siehe Bochi. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Bocian.
Bocian. Siehe Dobrze. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Bocianowski.
Bocianowski. Litauen, Kreis Oszmiana 1700
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Die adlige polnische Familie Bocia?ski.
Bocia?ski. Pommerellen. Huldigten Preußen 1772 (Zern., Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.9).
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Die adlige polnische Familie Bociowicz.
Bociowicz. Litauen 1720
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Die adlige polnische Familie Bock, eigenes Wappen.
Hugo, etwa im Jahr 1840 - etwa 1890 verheiratet im Jahre 1874 mit Fanny Lossow von Lossowa, Wappen Ryś, 1853-etwa 1900
Wappenbeschreibung.
Ryś, Rys, Wappen. In Blau ein rechts laufender, den gold¬gekrönten Kopf links wendender Luchs (Rys); Helmschmuck . drei natürliche Lilien an beblatteten Stengeln nebeneinander, der mittelste Stängel bedeckt mit einem sechseckigen goldenen Stern. Dieses Wappen, führen die: Bakowski, Drzewiecki, Jackow, Jackowski, Janicz, Kobierski, Lackoronski, Langnau, Lipowski, Nostycz, Rysiewicz, Tokarski.
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Die adlige polnische Familie Bock.
Bock. Siehe Pokrzywnicki.
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Die adlige polnische Familie Bock, Wappen Koziol.
Bock, Wappen Koziol. Königreich Polen 1717. Wappen, welches Koziol genannt wird: ein Ziegenbock. Führten um im Jahr 1840 in Polen den Adelsbeweis. 1775 fol. 151., Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
Bock Wappen Koziol. Wincenty (Ferraryusz, Sohn Wojciecha).
Wappenbeschreibung.
Ein Ziegenbock.
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Die adlige polnische Familie Bock I.
Wappenbeschreibung.
Bock I. Im silbernen Feld auf einem grünen Hügel ein sich auf den Hinterbeinen aufrichtender, roter Hirsch. Helmschmuck: Ein Turban über dem Helm, rot-silber wechselnd, darüber ein wachsender, roter Hirsch. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bock II.
Verliehen am 10. März 1600 für Tomekekasz Bock. Bestätigung der Nobilitierung 1775.
Wappenbeschreibung.
Bock II. Der Schild ist senkrecht zweigeteilt. Links auf blauem Feld zwei übereinander hängende, grüne Traubenhenkel mit zwei grünen Blättern. Rechts im roten Feld ein einzelner grüner Traubenhenkel mit zwei grünen Blättern. Helmschmuck: Eine halb, wachsendwe schwarze Ziege. Wappendecken: Rechts rot – schwarz wechselnd, links blau – schwarz wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bockler.
Bockler. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Bockowski.
Bockowski. Siehe Boczkowski. Wappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno).
Wappenbeschreibung.
Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). In rotem Felde ein auf einem waagerecht liegenden, schwarzen Baumstamm, der oben und unten je zwei abge¬hauene Äste hat, sitzender, nach links gewendeter Rabe mit einem goldenen Ringe, dessen Diamant nach unten steht, im Schnabel; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Man findet aber auch die Abweichungen, dass der Baumstamm senkrecht steht, dass der Rabe rechts gewendet ist, dass er auch, statt der Straußenfedern den Helmschmuck bildet, oder auch wohl keinen Ring hat. Über den Ursprung, der nach Italien verlegt wird, sagt die Legende: Als der römische FeldPan Marcus Valerius Messalius, um 26 vor Christus, von einem Gallier zum Zwei¬kampfe herausgefordert war, setzte sich während des Kampfes ein plötzlich heranfliegender Rabe auf des Messalius Helm und beunruhigte den Gallier durch Flügelschlag und mit dem Schnabel so, dass Messalius ihn töten konnte. Nach diesem Ereignis erhielt Messalius den Bei¬namen Corvinus, der für seine Nachkommen Familienname wurde. Ein Zweig der Corvinus wurde in der Walachei heimisch.
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Die adlige polnische Familie Boczarski, Wappen Dębno (Sędowojna).
Boczarski, Wappen Dębno (Sędowojna). Litauen, Wojewodschaft Potock 1700. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wiktoria, etwa 1790 - etwa im Jahr 1840 , verheiratet mit Ignacy Kajetan Łapiński von Łap, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), 1777- etwa im Jahr 1840 .
Dominik Kajetan Hippolit, Sohn Kazimiérza. Stanislaw (Kostka Feliks Józef, Sohn des Vorgenannten. Karolina Ludwika von Ledererów, Witwe von Janie. Konstanty Erazm, Sohn Jana. Adolf, Sohn des Vorgenannten. Narcyz Dominik, Sohn des Vorgenannten. Ludwik, Sohn Jana. Jan Edward, Sohn des Vorgenannten.
Wappenbeschreibung.
Dębno (Sędowojna), (Sędowojna). In rotem Felde ein silbernes, fast den ganzen Schild überziehendes, aber schwebendes Balkenkreuz, unten links be¬gleitet von einem kleinen Abdankzeichen; Helmschmuck: zwischen zwei Büffelhörnern ein goldenes Kirchenkreuz. Über den Ursprung wird gesagt: Als die Tataren 1240 Polen überfielen, plünderten sie auch das Kloster zum Heiligen Kreuze auf Lysa gora bei Sendomierz, aus welchem sie ein reich in Gold und Steinen eingefasstes Stück Holz des heiligen Kreuzes mitnahmen. Als nun die Tatarei durch unglückliche Naturereignisse und Krankheiten heimgesucht wurde und der Chan mit seinen Großen in Beratung über die Ursache dieser Heimsuchungen trat, wurde die Meinung geäußert, dass der Christen¬gott die Wegnahme dieses Kreuzes räche, dass man dieses zurück¬geben möge. Der Chan entschloss sich hierzu und wählte zum Überbringer einen in tatarischer Gefangenschaft befindlichen Polen Dembrot und eine ebenfalls gefangene Polin vom Stamme Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Als diese die heilige Reliquie nach der Heimat zum Könige brachten, von dem sie dann dem Kloster wieder zugestellt wurde, erhielt Dembrot vom Könige das Schloss Dębno (Sędowojna) mit weiten Gütern und das Kreuz als Wappen. Dembrot vermählte sich mit der ihn begleitenden Jungfrau und nahm deren Wappen als Nebenfigur in das seine auf. Dieses wurde nach dem Schlosse Dębno (Sędowojna) genannt. Dieses Dębno (Sędowojna) lag wohl im Kreise Nowotarg Jetzt Neumarkt am Dunajec. Es wird dann aber auch wieder gesagt, dass Dembrot ein Gefangener der Skythen gewesen sei. Es würde sich auch die Jahreszahl verschieben müssen, da das Wappen schon 1178 bekannt war. Dieses Wappen führen die:
Bidzinski, Bochotnicki, Bochotrycki, Boczarski, Borowiecki, Brodzieniec, Cie¬minski, Czayka, Czaykowski, Czermienski, Czerminski, Czyrninski, Debinski, Dernbrot Gemborzewski, Glowacz, Gologorski, Goworzynski, Hnatkowski, Karzel, Koreywa, Krzyianowski, Mielinski, Natkowski, Olegnicki, Pekostawski, Piekarski, Pinczowski, Potworowski, Pozowski, Siemienski, Sieninski, Siennicki, Siennowski, Skronski, Stanski, Starnawski, Stojewski, Sulimowski, Zyra.
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Die adligen polnischen Familien Boczka – Bodzanta.
Die adlige polnische Familie Boczka.
Boczka. Siehe Boczkowski, Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa.
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Die adlige polnische Familie Boczkowski, Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa.
Boczkowski, Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa. Masowien. Land Wizna 1510. Sie hießen ursprünglich Boczka und führten zuerst das Wappen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).. Huldigten Preußen 17?8. Von dem Letzten dieses Hauses wurde ein Czirn v. Terpitz ??04 als Sohn adoptiert, der 1813 die preußische Erlaubnis erhielt, sich Czirn-Terpitz von Boczkowski zu nennen und zu seinem Wappen, in Rot 2 halb?utig nebeneinander gestellte Ziegeln, das Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa anzunehmen. (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.)
Wappenbeschreibung.
Wappenbeschreibung.
Das Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa Wappen stammt aus dem Jahr 1421 (die "Altertümer des polnischen Rechts", Krakau 1870, VII, Nr. 1583 S. 597).
Das erste Siegel aus Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa stammt dem Jahr 1456 (das Siegel des Zygmunt Nowosielce).
Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa. In blauem Felde ein silbernes, nach unten offenes Hufeisen, das oben und an jedem Stollen mit je einem goldenen Kavalierkreuz besetzt ist; Helmschmuck: ein Geierflügel, schräge links von unten nach oben von einem silbernen Pfeil durchschossen. Dieses Wappen ist eine Vermehrung und Umänderung des W. Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) und war schon in ältesten Zeiten in Masowien bekannt. Über den Ursprung desselben wird gesagt: Zahlreich war der Feind, die Jazdzwinger, Pod¬lachier, Litauer und Preußen, in Masowien verwüstend eingefallen. Zur Abwehr sammelte sich der Adel einiger Kreise schnell zusammen, doch, da er dem Feinde an Zahl sehr unterlegen war, so wagte der Führer nicht sofort den Kampf, sondern lagerte unweit der Grenze bei Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, um eine günstige Gelegenheit abzuwarten. Dieses Lager bemerkte der Feind, überfiel es und zerstreute die Polen. Ein Ritter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) wollte diese Schmach nicht dulden, wendete sein Pferd und sprengte in den Feind, um sich durchzuschlagen, tötete auch mehrere Gegner. Dieses gewahrten die Polen, eilten ihm zur Hilfe und es wurde der Feind zurückgeschlagen. Zum Andenken, dass zwei Ab¬teilungen der Feinde des Heiligen Kreuzes besiegt wurden Güter, nahm der Ritter Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) zu seinem Wappen noch zwei Kreuze hinzu, Der Helmschmuck mag die Bedeutung haben: der Geier, welcher auf den Schlachtfeldern die Leichen aufsucht, galt in alten Zeiten als ein schlechtes Vorzeichen, sobald er sich vor dem Kampfe über dem Heere zeigte; es hatte sich solch ein schlechter Vorbote auch hier den Polen gezeigt, war aber durch Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) durch einen glücklichen Schuss getötet wurden , wodurch die Zuversicht der Polen gehoben und der Sieg errungen wurde. Von dem Orte Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa führt das Wappen seinen Namen. Dasselbe führen die: Białoskórski, Bialy, Boczkowski, Boguta, Budzynski, Chociwski, Ciechanowiecki, Czechanski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, Dabrowicz, Dabrowny, Dabrowski, Damiecki, Drocieski, Garlinski, Glodowski, Glotkowski, Grodkowski, Gromacki, Jablonski, Jaczynski, Jakimowicz, Januszewski, Jarzebinski, Jazdowski, Karag, Karasinski, Karniowski, Karniski, Kiszka, Kobuszowski, Kobylinski, Koc, Kocowski, Koldras, Kostka, Laskowski, Lauxmin, Lepkowski, Mikoszewski, MŁodzianowski, Morawski, Mozerka, Mroczek, Napierski, Obidzinski, Pagowski, Plodownicki, Podjaski, Podolec, Porzecki, Purzycki, Rostkowski, Ruminski, Rzechowski, Secyminski, Siemienski, Sierzpowski, Sierzputowski, Smolechowski, Strumilo, Szostak, Tabecki, Talko, Tyrnowski, Waldowski, Wdziek, Zalkowski, Zelkowski, Zgierski, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Boczkowski, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
Boczkowski, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). Wojewodschaft Krakau ?582, Litauen 17(?). Auch wohl Boczykowski geschrieben. Eingetragen 1782 und 17? in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp.Antoni Pawel, Sohn Pawla
Wappenbeschreibung.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). In rotem Felde eine silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer Lilie. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) II
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) IV
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Die adlige polnische Familie Boczkowski, Wappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno).
Boczkowski, Wappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). Wojewodschaft Kulm 1660. Auch Bodkowski geschrieben. Dienten in der Preußischen Armee. Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste. Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin., Der Polnische Adel. 1.
Wappenbeschreibung.
Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). In rotem Felde ein auf einem waagerecht liegenden, schwarzen Baumstamm, der oben und unten je zwei abge¬hauene Äste hat, sitzender, nach links gewendeter Rabe mit einem goldenen Ringe, dessen Diamant nach unten steht, im Schnabel; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Man findet aber auch die Abweichungen, dass der Baumstamm senkrecht steht, dass der Rabe rechts gewendet ist, dass er auch, statt der Straußenfedern den Helmschmuck bildet, oder auch wohl keinen Ring hat. Über den Ursprung, der nach Italien verlegt wird, sagt die Legende: Als der römische FeldPan Marcus Valerius Messalius, um 26 vor Christus, von einem Gallier zum Zwei¬kampfe herausgefordert war, setzte sich während des Kampfes ein plötzlich heranfliegender Rabe auf des Messalius Helm und beunruhigte den Gallier durch Flügelschlag und mit dem Schnabel so, dass Messalius ihn töten konnte. Nach diesem Ereignis erhielt Messalius den Bei¬namen Corvinus, der für seine Nachkommen Familienname wurde. Ein Zweig der Corvinus wurde in der Walachei heimisch.
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Die adlige polnische Familie Boczkowski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Boczkowski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Galizien 1700. Eingetragen dort 1782 in die Adelsmatrikel. Ksk. 2.
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Boczykowski.
Boczykowski. Siehe Boczkowski Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
Wappenbeschreibung.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). In rotem Felde eine silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer Lilie. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) II
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) IV
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Die adlige polnische Familie Bodakowski.
Bodakowski. Russische Wojewodschaft 1697
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Die adlige polnische Familie Bodek.
Bodek. Preußen 1272. Wappen von deutscher Herkunft. Sie wurden 1622 in die Kronmatrikel von Polen eingetragen. (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
Wappenbeschreibung.
Bodek. Wappen: Schild quadriert, im 1. und 4. blauen Felde ein goldenes Kreuz, im 2. und 3. goldenen Felde ein roter, schreitender Löwe; Helmschmuck: ein gleicher Löwe zwischen schwarzem Adlerfluge.
Bodek. Schild quadriert, im 1. und 4. Felde in Blau ein goldenes. Balkenkreuz, im 2. und 3. goldenen Felde ein roter, schreitender Löwe; Helmschmuck: ein gleicher Löwe zwischen schwarzen Adlerflügeln.
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Die adlige polnische Familie Bodelschwing.
Bodelschwing. Preußen.
Wappenbeschreibung.
Bodelschwing. In goldenem Feld ein roter Balken, darüber eine blaue Rautenschnalle; Helmschmuck: eine solche Schnalle zwischen goldenem Flug, die Flügel mit roten Balken belegt (Archiv Königsberg).
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Die adlige polnische Familie Bodenbruch.
Bodenbruch. Siehe Bialowocki Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)..
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Die adlige polnische Familie Bodendieck.
Bodendieck. Kurland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Bodewitz.
Bodewitz. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Bodle.
Bodle. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. Schließen im Jahr 1650 (Sinap).
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Die adlige polnische Familie Bodner.
Bodner. Galizien. Eingetragen dort 1782 in die Adelsmatrikel. M. Gal.
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Die adlige polnische Familie Bodrug.
Bodrug. Siehe Berezowski.
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Die adlige polnische Familie Boduchowski.
Boduchowski. Kreis Starodubow.
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Die adlige polnische Familie Boduła.
Abgestorbene, schlesischen Familie mit einem Erzbischof im Jahr 1279. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischr Führer, T.1.
Wappenbeschreibung.
Bodula. In blauem Felde drei silberne, pfahlweise gestellte heraldische Lilien; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wurde in Gerichtsakten in den Jahren 1414 und 1424 Godula und Mozgawa genannt. Ein Ort Mozgawa liegt im Kreise Miechow und war schon im 12. Jahrhundert bekannt. Dieses Wappen führen die: Bodula und Wstowski.
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Die adlige polnische Familie Bodula, Wappen Lilia.
Bodula, Wappen Lilia. Wojewodschaft Sendomierz 1280.
Wappenbeschreibung.
In dem Wappen, das auch die Wstowski führen, sind in Blau drei silberne Lilien übereinander; Helmschmuck: 5 Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bodurkiewicz, Wappen Kosciesza.
Bodurkiewicz, Wappen Kosciesza. Wojewodschaft Krakau 1778. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung:
Kosciesza. In rotem Felde ein senkrecht stehender, balkenförmiger, ungefiederter, silberner Pfeil, an dem unteren Ende nach links und rechts auseinander gespalten, in der Mitte von einem Eisen, das ein Stück Säbelklinge ohne Griff bedeuten soll, durchkreuzt; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen wurde von dem Könige Boleslaw dem Kühnen einem Ritter Kosciesza verliehen, welcher sich in der Schlacht von Snowsk 1072 ausgezeichnet hatte. Der König sah ihn schwer verwundet liegen, mit einem gespaltenen Pfeile im Leibe, das zerbrochene Schwert in der Hand. Den Pfeil und ein denselben durchkreuzendes Schwertstück gab er ihm als Wappenbild, nannte das Wappen nach ihm selbst Kogciesza. Dobieslaw Kogciesza, wegen seines finsteren Blickes Strzegomia genannt, legte das Gut Strzegomia in der Wojewodschaft Sendomierz an. Es wurde das Wappen in dieser Gegend dann auch wohl Strzegomia genannt. Die erste Heimat des Geschlechts war wohl Großpolen, wo Koscieszki bei Kruszwic und Koscieszyn bei Miedzyrzecz (Meseritz) lagen. Dann ver¬breiteten sich die Kogciesza nach Schlesien, wo sie 1143 an der Er¬mordung des Bischofs Magnus von Breslau beteiligt Güter, dann auch nach Masowien, wo sie 1440 den eximierten Gerichtsstand erhielten. Dieses Wappen führen die:
Alexandrowicz, Astutowicz, Bereszniewicz, Blus, Bodurkiewicz, Bolsanowski, Boreyko, Bouffall, Branwicki, Brzezinski, Brzostowski, Bujalski, Chodkiewicz, Chodzicki, Chodiko, Chotowski, Chrzastowski, Ciborowski, Dalinski, Dalwicki, Dolski, Dorohostajski, Doroszkiewicz, Dylewski, Dzieszuk, Gniewosz, Golejewski, Golaszewski, Golocki, Jalbrzykowski, Jarmola, Jarmolowicz, Jaszkowski, Jawor, Jaworski, Kakowski, Karnicki, Klausgielowicz, Klimowicz, Kobelski, Kobylski, Kojalowicz, Kolakowski, Kolozebski, Kopytkowski, Kosciecki, Koscielski, Koscieski, Kosciesza, Kosciszewski, Kosmowski, Kossowiecki, Kossowski, KOstrzewssa, Kroger, Kulakowski, Kurnicki, Lazarowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Laczynski, Mackiewicz, Meczynski, Merlo, Mezynski, Michalkiewicz, Miloszewski, Miroszewski, Mniszewski, Murawicki, Nagurzewski, Nahorecki, Narwit, Narwitowicz, Nieczkowski, Nielubowicz, Olszewski, Opelewski, Oranski, Ozegalski, Prawecki, Przyborowski, Przybylski, Pudlinski, Pudlowski, Pukszta, Rakowski, Rakoyski, RaTomekekski, Reszczynski, Rudawski, Rudziejewski, Rzezynski, Saniewski, Siechmowicki, Siekierzynski, Skorulski, Skrobot, Slawogorski, Stonczewski, Sopocko, Stanislawski, Stetkiewicz, Stryszewski, Strzegocki, Suliszewski, Sutkowski, Szalapski, Szklinski, Szymczykiewicz, Szymkowicz, Targonski, Trojnowicz, Tronowski, Tukalski, Wawronski, Wereszczaka, WesIawski, Wilamowski, Wnorowski, Wodynski, Wolski, Wolk, Wolkowicz, Wolodzko, Wronski, Zaba, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zambrzycki, Zberowski, Zbiruski, Zdzychowski, Zerzynski.
Verändert führen das Wappen die Chodkiewicz: Schild gespalten rechts das Wappen Kosciesza, links in Rot ein weißer Greif mit, schwarzen Füssen, gegen die Teilungslinie gewendet, in der rechten Vorderpranke ein zum Hauen erhobenes Schwert haltend, Helmschmuck ein gleicher, halb aufwachsender Greif, die Skorulski, Alexandrowicz und Blus: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck ein Pfauen¬schwanz, die Pukszta: der Pfeil ist auch zweimal durchkreuzt, aber unten in drei Stücke gespalten, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Wolkowicz: die Spaltenden des einmal durchkreuzten Pfeils sind je mit einem Stern besetzt die Dolski: der durchkreuzende Balken ist rechts gestümmelt, nur links vorhanden, die Szymkowicz und Murawicki: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, die Dorohostajski: die Pfeilspitze bildet eine gerade Linie in Form eines T, die Dalinski: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, aber links und rechts von je einem Stern begleitet, die Pudlowski: Helmschmuck zwei Palmen, links und rechts derselben je ein Kreuz, in deren Winkeln sich kleine Kreuze befinden, die Golaszewski: zwei Pfeile, schräge gekreuzt.
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Die adlige polnische Familie Bodurowicz.
Bodurowicz. Siehe Berezowski.
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Die adlige polnische Familie Boduszy.
Boduszy, (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. Königreich Polen.
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Die adlige polnische Familie Bodywi?t, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów).
Bodywi?t, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów). Litauen im Jahr 1413 , Masowien 1764, Ostpreußen. Auch Budwil und Budwist. geschrieben. Dienten im Jahr 1817 in der preußischen Armee. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste.
Wappenbeschreibung.
Sulima (Sulimita, Oporów). In geteiltem Schilde oben in goldenem Felde ein aufwachsender schwarzer Adler mit ausgebreiteten Flügeln, den Kopf nach links gewendet, in dem unteren roten Felde drei in Gold viereckig eingefasste weiße Edelsteine, zu 2 und 1 gestellt; Helmschmuck: ein gleicher aufwachsender Adler. Dieses Wappen gilt als aus Deutschland eingeführt und zwar durch einen Zweig des jetzt gräflichen und fürstlichen Geschlechts Solms. Aus diesem Namen entstand die Bezeichnung des Wappens Sulima (Sulimita, Oporów). Schon im 13. Jahrhundert wurde dieses Wappen in Polen geführt. Zu demselben gehören die: Arczynski, Barzykowski, Bodywil, Borkowski, Bratkowski, Bratoszewski, Cellari, Chabinowski, Charbinowski, Charbowski, Chawlowski, Chodowski, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). , Danilowicz, Deyma, Dzierzanski, Farurej, Gajewski, Gamrat, Garbolewski, Garbowski, Godwadowski, Goslubski, Gotuntowicz, Gralewski, Grocholinski, Gryzewski, Hamszej, Jacimierski, Kaminski, Kielecki, Kiernowski, Kilewski, Konrady, Kurzyna, Lyczko, Milonski, Obidowski, Ogrodzienski, Oporowski, Ozieblowski, Pagowski, Pegowski, Pieczymucha, Popiel, Przejuszyn, Przeuski, Przyborowski, Przygodzki, Przyluski, Rogaczewski, Rybienski, Ryczgorski, Rymidowicz, Samoilowicz, Samujlo, Sawicz, Sluzowski, Srobski, Stanislawski, Strawinski, Stromski, Sulikowski, Sulima (Sulimita, Oporów), Sulkowski, Swiechowski, Szajowski, Szalowski, Szantyr, Szawlowski, Szrzobski, Szulczewski, Trzcinski, Ulanowski, Uzieblo, Wasowicz, Wlodek, Wolski, Zablocki, Zabokrzycki, Zadarnowski, Zaleski, Zaleski, Zawidzki, Zawisza, Ziemiecki.
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Die adlige polnische Familie Bodzanek, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk).
Bodzanek, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). Wojewodschaft Krakau 1460 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ ).
Wappenbeschreibung.
Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). In blauem Felde ein nach oben offener silberner Kesselring, auf welchem ein blankes, gestürztes Schwert senk¬recht steht; Helmschmuck: ein auf der Krone kniendes goldgepanzertes Bein, mit der Ferse nach links gekehrt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In der Schlacht gegen die Deutschen auf dem Hundsfelde 1109 gab ein Ritter des Wappens Zlotogolenczyk dem Könige Bolestaw, welchem das Pferd gefallen war, das seine und focht zu Fuß weiter, wobei er verwundet wurde. Als der König die Nach¬richt des Sieges erhielt, rief er: »przyjemna Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk)« (erfreuliche Nach¬richt) und gab diesem Wappen, welches er dem Ritter verlieh, den Namen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). Der Ritter behielt das alte Wappenbild, das goldene Bein, als Helmschmuck bei, weshalb das Wappen mitunter auch Zlotogolenczyk genannt wurde. In Masowien hatte das Wappen auch wohl die Namen Bielina und Bielizny; auch kam die Benennung Wojnia vor. Aus dem Wappen ging später das Wappen Madrostki hervor. Das Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk) führen die:
Axt, Bagnar, Bandoszewski, Bissinski, Bodzanek, Borkowski, Boruta, Boynar, Boznanski, Brzoska, Brzostowski, Brzozy, Bzowski, Chmielewski, Chrzanowski, Chrzastowski, Czerny, Frykacz,. Garbowiecki, Giszowski, Glasenapp, Glinski, Gliszczynski, Glizminski, Glowacz, Goczal, Goczalkowski, Gomor, Gosniewski, Grajewski, Hryszkiewicz, Hulewicz, Ignatowski, Jankowski, Jezierski, Jonata, Kedzierzawski, Konarzewski, Konopacki, Konopka, Kosla, Koslicki, Kowalewski, Koziol, Koznicki, Krasuski, Krowicki, Krysztoporski, Kwiatkowski, Legawski, Lestwicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Labecki, Laganowski, Lekawski, Lekowski, Lopienski, Losniewski, Luczycki, Macharzynski, Mantul, Maszewski, Maszycki, Melwinski, Mielzynski, Milinski, Minocki, Mloszewski, Mninoski, Moczydlowski, Msciwujewski, Nabora, Naramski, Narebski, Niewieski, Nowicki, Nowoszycki, Ochocki, Ochotnicki, Orlicki, Orlik, Orlikowski, Pachotowiecki, Padniewski, Pasinski, Piestrzecki, Pilat, Pilchowski, Pitowski, Podleski, Popowski, Pruski, Przadzewski, Przanowski, Przerebski, Przybylski, Przysiecki, Rampowski, Roznowski, Ryszkowski, Sapinski, Sawicki, Sepinski, Sepowicz, Skocki, Slachcinski, Stadkowski, Slodzki, STomekekinski, Sokolnicki, Solikowski, Sroczynski, Starowiejski, Swiatecki, Swirczynski, Szczepkowski, Szczygielski, Szeligowski, Szwarc, Ugyezdski, Ujejski, Wandrycz, Wilkowski, Witkowski, Wojutynski, Wolski, Wydzierzewski, Zarczycki, Zaszczynski, Zeromski, Zlotnicki.
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Die adlige polnische Familie Bodzanowski, Wappen Szeliga.
Bodzanowski, Wappen Szeliga. Russische Wojewodschaft 1520 Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Szeliga. In rotem Felde ein goldener, nach oben geöffneter Halbmond, oben besetzt mit einem goldenen Hochkreuze; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Die Litauer Güter im Jahre 1282 in das Land Lublin eingedrungen und es zog der Fürst Leszek Czarny mit einer Streitmacht, die vorzugsweise aus dem Adel der Fürstentümer Sieradz und Sendomierz bestand, ihnen entgegen. Er hatte einen Ritter Szeliga mit der Vorhut und der Aufklärung der feindlichen Stellung und Stärke betraut. Auf dessen Bericht befahl Leszek einen Nachtüberfall des feindlichen Lagers. Dieser, von Szeliga ausgeführte Überfall glückte, es wurden viele Litauer getötet und gefangen genommen, der Rest floh, eine reiche Beute wurde gemacht. Zur Belohnung verlieh Leszek Czarny dem Ritter Szeliga, der einen silbernen Halbmond im roten Felde als Wappen führte, als Vermehrung desselben das Kreuz, das über den heidnischen Feind gesiegt hatte, dieses golden, wie auch der Halbmond ferner golden sein sollte, wegen des glänzenden Erfolges und der reichen Beute, dann als Helmschmuck einen Pfauenschwanz, der die bewiesene vieläugige Klugheit des Ritters andeuten sollte. Es behielt dieses neue Wappen den Namen Szeliga. Da dieser Krieg am Tage des Erzengels Michał , am 30. September, erfolgt war, ließ Fürst Leszek in Lublin die St. Michał Kirche zum Danke errichten. Es wird von einigen Heraldikern geglaubt, dass in dem Wappen statt des Halbmondes ein halber Ring sein müsse, also wie in dem Wappen Ratuld, weshalb es mit diesem oft verwechselt wird. Dann wird auch angegeben, dass statt des Kreuzes ursprünglich der Mond mit einem gestürzten Schwert besetzt gewesen sei, dass aber Bodzeta, Erzbischof von Gnesen, der das Wappen Szeliga führte, nachdem er den Großfürsten Wladyslaw Jagiello 1386 zum Christen getauft hatte, das Schwert in seinem Wappen durch ein Kreuz ersetzt habe. Die erste Heimat des Stammes und Wappens Szeliga war der Besitz Szeligi in der Wojewod¬schaft Sendomierz im Kreise Opatow. Dieses Wappen führen die:
Bialecki, Bielenski, Bieliński , Bodzanowski, Bodzeta, Borzyszkowski, Bossowski, Bostowski, Bukraba, Charzewski, Charzewski, Chlistowski, Czarnoluski, Czarnotulski, Czernicki, Dabrowski, Dobiesz, Dobieszewski, Dowojna, Fargow, Gerwalowski, Gorecki, Gorski, Hrebinski, Kamienski, Kozica, Kozierski, Krzczonowicz, Lancucki, Lasocki, Lasowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ikiewicz, Losowski, Losowski, Lukomski, Magier, Markowski, Matkuszewski, Mirecki, Mirewicz, Mirzejowski, Nazarewicz, Niemojewski, Piatkowski, Plucinski, Podsonski, Potocki, Prumienski, Przeczkowski, Pstrag, Puzlowski, Ramienski, Ratocki, Rostkowski, Rytel, Rytelski, Serwatowicz, Siemionowicz, Skorupski, Stawski, Stanislawski, Strawinski, Strusinski, Sufczynski, Szczerski, Szeliga (Scheliha), Szeligowski, Szeliski, Szolkowski, Szpadkowski, Trojanowski, Trzebinski, Turczynowicz, Turzenin, Wachowski, Wysokinski, Zabawski, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin., Zlocki, Zubrzycki, Zychlinski.
Verändert führen das Wappen die Bukraba und Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.: der Mond ist nicht vom Kreuze besetzt, sondern dieses etwas erhöht, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Krzczonowicz und Strawinski: ein am linken unteren Balken gestümmeltes Doppelkreuz, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Puzlowski: statt des Kreuzes ein ungefiederter Pfeil mit halbem Spitzeneisen, der Schaft in Form eines X durchkreuzt, die Scheliha und Szolkowski: führen das StammWappen, den Mond silbern ohne Kreuz, Helmschmuck drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bodzanowski.
Bodzanowski. Nobilitiert vom Reichstag 1659
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Die adlige polnische Familie Bodzanta, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Bodzanta, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). Großpolen 13??
Wappenbeschreibung:
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als UrWappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dabrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jaroslawski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert)
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Die adligen polnischen Familien Bodzsta – Bogdaszewski.
Die adlige polnische Familie Bodzsta, Wappen Strzemie.
Bodzsta, Wappen Strzemie. Wojewodschaft Krakau 1460 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ ).
Wappenbeschreibung.
Strzemie. In rotem Felde ein goldener, dreieckiger Steigbügel; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Als der König Bolestaw Chrobry (1001 25) in den russischen Ländern Krieg führte, fiel in einem Gefechte einem Ritter das Pferd und endete. In diesem Augenblicke sah sich der Ge¬stürzte, dessen Fuß im Steigbügel hängen geblieben war, von einem Gegner bedroht, der ihm den Todesstoß geben wollte. Mit Kraft¬anstrengung riss der Ritter den Steigbügel mit dem Riemen los, be¬nutzte denselben als Waffe gegen den Gegner, den er tötete und dessen Pferd er nun bestieg. Von einem zweiten Gegner sofort angegriffen, benutzte er, da ihm die Zeit fehlte den Säbel zu ziehen, wiederum den Steigbügel am Riemen als Waffe, hieb den Feind vom Pferde, nahm ihn gefangen und führte ihn dem Könige zu. Der König verlieh dafür dem Ritter dieses Wappen, das Lawsowa genannt wurde, ob nach dem Orte der Tat oder des Besitzes des Beliehenen? Doch wurde dieser Name durch die Bezeichnung des Wappenbildes Strzemie (der Steigbügel) verdrängt. Auch findet man wohl für Zweige dieses Stammes die Benennungen Larysza und Zaroze, diese letztere für eine Ver¬mehrung des Wappens durch einen Stern. Die erste Heimat des Stammes Strzemie war wohl unzweifelhaft die Wojewodschaft Krakau. Dieses Wappen führen die: Bodzeta, Bojanecki, Brostowski, Buczynski, Burzynski, Buszczynski, Chwalibog, Clap, Czerzawski, Czyzowski, Garlicki, Gezowski, Golkowski, Grabinski, Grzywa, janiszewski, Janowski, Jezowski, Kania, Kapusta, Kawalecz, Kijanski, KIap, Kleczenski, Kleczkowski, Kleczynski, Klempowski, Koczanowski, Konwa, Korzenski, Krolewski, Krotosz, Kulewski, Kurowski, Laeta, Lenczowski, Lacki. Lancucki, Lysowiecki, Marszynski, Paplonski, Pieczkowski, Pierzchala, Przytkowski, Rogoz, Rud¬nicki, Saliewski, Slaski, Sroczynski, Strepa, Strojnowski, Strzemieczny, Strzemien, Strzeminski, Sulikowski, Sulowski, Swiaborowski, Swieborowski, Swiebowski, Szalewski, Taszycki, Trzeciak, Trzecieski, Tyszecki, Wielopolski, Woynarowski, Wroblowski, Wrzosowski, Wscieklica, Wsieborowski, Wsolowski, Wszeborski, Wysocki, Zaborowski, Zagorowski, Zassowski, Zbylitowski, Zdulski, Zembocki.
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Die adlige polnische Familie Bodzsta, Wappen Szeliga.
Bodzsta, Wappen Szeliga. Wojewodschaft Sendomierz 1360. Auch Bodzanty geschrieben. Sind ein Zweig der Szeliga. Paprocki.
Wappenbeschreibung.
Szeliga. In rotem Felde ein goldener, nach oben geöffneter Halbmond, oben besetzt mit einem goldenen Hochkreuze; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Die Litauer Güter im Jahre 1282 in das Land Lublin eingedrungen und es zog der Fürst Leszek Czarny mit einer Streitmacht, die vorzugsweise aus dem Adel der Fürstentümer Sieradz und Sendomierz bestand, ihnen entgegen. Er hatte einen Ritter Szeliga mit der Vorhut und der Aufklärung der feindlichen Stellung und Stärke betraut. Auf dessen Bericht befahl Leszek einen Nachtüberfall des feindlichen Lagers. Dieser, von Szeliga ausgeführte Überfall glückte, es wurden viele Litauer getötet und gefangen genommen, der Rest floh, eine reiche Beute wurde gemacht. Zur Belohnung verlieh Leszek Czarny dem Ritter Szeliga, der einen silbernen Halbmond im roten Felde als Wappen führte, als Vermehrung desselben das Kreuz, das über den heidnischen Feind gesiegt hatte, dieses golden, wie auch der Halbmond ferner golden sein sollte, wegen des glänzenden Erfolges und der reichen Beute, dann als Helmschmuck einen Pfauenschwanz, der die bewiesene vieläugige Klugheit des Ritters andeuten sollte. Es behielt dieses neue Wappen den Namen Szeliga. Da dieser Krieg am Tage des Erzengels Michał , am 30. September, erfolgt war, ließ Fürst Leszek in Lublin die St. Michał Kirche zum Danke errichten. Es wird von einigen Heraldikern geglaubt, dass in dem Wappen statt des Halbmondes ein halber Ring sein müsse, also wie in dem Wappen Ratuld, weshalb es mit diesem oft verwechselt wird. Dann wird auch angegeben, dass statt des Kreuzes ursprünglich der Mond mit einem gestürzten Schwert besetzt gewesen sei, dass aber Bodzeta, Erzbischof von Gnesen, der das Wappen Szeliga führte, nachdem er den Großfürsten Wladyslaw Jagiello 1386 zum Christen getauft hatte, das Schwert in seinem Wappen durch ein Kreuz ersetzt habe. Die erste Heimat des Stammes und Wappens Szeliga war der Besitz Szeligi in der Wojewod¬schaft Sendomierz im Kreise Opatow. Dieses Wappen führen die:
Bialecki, Bielenski, Bieliński , Bodzanowski, Bodzeta, Borzyszkowski, Bossowski, Bostowski, Bukraba, Charzewski, Charzewski, Chlistowski, Czarnoluski, Czarnotulski, Czernicki, Dabrowski, Dobiesz, Dobieszewski, Dowojna, Fargow, Gerwalowski, Gorecki, Gorski, Hrebinski, Kamienski, Kozica, Kozierski, Krzczonowicz, Lancucki, Lasocki, Lasowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ikiewicz, Losowski, Losowski, Lukomski, Magier, Markowski, Matkuszewski, Mirecki, Mirewicz, Mirzejowski, Nazarewicz, Niemojewski, Piatkowski, Plucinski, Podsonski, Potocki, Prumienski, Przeczkowski, Pstrag, Puzlowski, Ramienski, Ratocki, Rostkowski, Rytel, Rytelski, Serwatowicz, Siemionowicz, Skorupski, Stawski, Stanislawski, Strawinski, Strusinski, Sufczynski, Szczerski, Szeliga (Scheliha), Szeligowski, Szeliski, Szolkowski, Szpadkowski, Trojanowski, Trzebinski, Turczynowicz, Turzenin, Wachowski, Wysokinski, Zabawski, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin., Zlocki, Zubrzycki, Zychlinski.
Verändert führen das Wappen die Bukraba und Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.: der Mond ist nicht vom Kreuze besetzt, sondern dieses etwas erhöht, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Krzczonowicz und Strawinski: ein am linken unteren Balken gestümmeltes Doppelkreuz, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Puzlowski: statt des Kreuzes ein ungefiederter Pfeil mit halbem Spitzeneisen, der Schaft in Form eines X durchkreuzt, die Scheliha und Szolkowski: führen das StammWappen, den Mond silbern ohne Kreuz, Helmschmuck drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bodzewski.
Bodzewski. Wojewodschaft Posen 1582
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Die adlige polnische Familie Bodziec.
Bodziec, Wappen Siehe Rogalski.
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Die adlige polnische Familie Bodzistawski.
Bodzistawski. Nobilitiert 1544, Kronmatrikel No. 46 (Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band.).
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Die adlige polnische Familie Bodziec.
Ausgestellt am 24. Januar 1843 für Walenty Rogalski von Zar Mikołaj I.
Wappenbeschreibung.
Schild in der Mitte senkrecht zweigeteilt. Im rechten silbernen Feld die rote Geweihstange eines Hirsches und das graue Horn eines Büffels. Im linken Teil Themis in einem weißen Kleid und einem blauem Gewand, mit Schwert und Waage in den Händen. Helmschmuck: Rechts die rote Geweihstange eines Hirsches. Links das graue Horn eines Büffels. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bodzsta, Wappen Wieniawa.
Bodzsta, Wappen Wieniawa. Wojewodschaft Krakau 1460 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ , Sp).
Wappenbeschreibung.
Wieniawa, auch (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr-scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
Wappenbeschreibung.
Wieniawa. In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts gestellter Kopf eines Bisonochsen mit halbmondförmigen kurzen roten Hörnern, mit einem gold schwarz gewundenen Ringe durch die Nase; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird das Wappen aber auch abweichend geführt, so wird der Ring mitunter ganz fortgelassen, oder Ring und Hörner sind rot, dann wird auch wohl der Stierkopf in den Helmschmuck gesetzt. Die Szczepanowski des Wappens Prus ver¬einigten das Wappen Wieniawa mit dem Ihrigen, indem sie dieses in den Helmschmuck, den Stierkopf in den Schild setzten, die Leszczynski erhielten vom Kaiser Friedrich III. 1473 als Vermehrung des Wappens in den Helmschmuck einen aufwachsenden goldenen Löwen mit einem Schwert in den Pranken. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Ein Fürst von Mähren wurde auf der Jagd durch einen Bisonochsen bedroht, den der in Begleitung des Fürsten befind¬liche Ritter Lastek bei den Hörner ergriff und zurückriss, ihm dann eine Gerte von einem jungen Eichbaum durch die Nase zog und ihn mit dem mährischen Zurufe »Wien haw« (das heißt,Komm mit) wieder vor den Fürsten führte. Als nun der Ochs einem Höflinge zum Halten über¬lassen war, riss er sich los, worauf Lastek ihn mit seinem Schwert tötete. Lastek wurde dafür von dem Fürsten mit Gütern beschenkt und mit diesem Wappen beliehen, das nach dem Zurufe wien haw seinen Namen erhielt, der sich in Wieniawa veränderte. In Böhmen wurde es nach der dasselbe führenden, hervortretenden Familie Persztein genannt. Durch einen Persztein, der im Gefolge der böhmischen Fürstessin Dabrowka, Gemahlin des Polenfürsten Mieczyslaw I., war, sich 963 in Polen niederließ, wurde dieses Wappen hier eingeführt. Dasselbe führen die:
Bambelski, Bedlenski, Bialozor, Blandowski, Robbe, Bodzeta, Bognarewicz, Bognarowicz, Bossuta, Brodnicki, Bronisz, Chabielski, Chmielewski, Ciswicki, Czerminski, Denowski, Dlugosz, Dlugoszewski, Dziekanowski, Dzierzkowicz, Elgot, Goluchowski, Goslawski, Gozdzikowski, Grabowski, Hadziewicz, Hordziewicz, Hulewicz, Janwicz, Jundzil, Kaweczynski, Klimaszewski, Kolaczkowski, Kopsowicz, Kossowski, Kozinicki, Leszczynski, Libiszewski, Lingk, Lubieszowski, Lastek, Mankszyc, Manowski, Marklowski, Mezyk, Miacinski, Michalowski, Narkiewicz, Nieprowski, Obichowski, Pelka, Persztein, Pohl, Puchała (Sławęcin, Sławięcin, Biała), Rostkowski, Rylo, Sacrarius, Skrzetuski, Slenski, Slesinski, Slabosz, Soczolowski, Spargalth, Srzednicki, Strzembosz, Szczepanowski, Szymonkowski, Tszyrski, Twardawa, Wegierski, Wieniawski, Woyski, Woyslawski, Zadorski, Zebrowski, Zubrzycki.
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Die adlige polnische Familie Boehm.
Boehm. Preußen 1638. (Semrau, Denkmäler der Marienkirche zu Thorn).
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Die adlige polnische Familie Boehmer, eigenes Wappen.
Boehmer. Preußen 1704.
Wappenbeschreibung.
Boehmer. Ein Baumstamm; Helmschmuck: ein offener Adlerflug, dazwischen ein Stern. Dienten in der polnischen Armee. Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
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Die adlige polnische Familie Boenisch (Behnisch, Benisz)
Ausgestellt am 13. November 1698 von Leopold II, für die Brüder Boenisch, die polnischen Nachkommen 1820.
Wappenbeschreibung.
Das Wappen ist senkrecht zweigeteilt. Im linken blauem Feld die Hälfte eines sechsstrahligen roten Sterns. In der rechten, roten Feld die Hälfte eines Sechstrahligen, silbernen Sterns. Helmschmuck: Ein sechsstrahliger Stern, die linke Hälfte rot, die rechte Hälfte Silber. Wappendecken: Rechts rot – Silber wechselnd, links blau – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Boessner.
Ausgestellt 1785 für Jakub Boessner durch Kaiser Józef II.
Wappenbeschreibung.
Boessner. Wappen waagerecht, fünffach geteilt. Im obersten, blauen Teil ein sechsstrahliger, goldener Stern. Das zweite Teil in Gold, der Dritte rot, der vierte wieder in Gold. Der untere, silberne Teil mit zwei roten Rosenblüten. Helmschmuck: Zwei Trompeten: die rechte mit Gold und Blau, links rot mit Silber. Zwischen den Trompeten ein goldener, Sechstrahliger Stern. Wappendecken: Rechts Blau - Gold wechselnd, links rot - Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bogaty.
Bogaty veröffentlichte eine historische Schrift. Mitglied des Konvents an der Universität von Polonia Dorparcie im Jahre 1866.
Wappenbeschreibung.
Bogaty. Schild rot-blau geteilt, oben zwei schräg gekreuzte Pfeile, unten sechs silberne Münzen, zu 3, 2, 1 gestellt.
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Die adlige polnische Familie Bogdanowicz.
Ausgestellt im Jahre 1784 durch Kaiser Franciszek II.
Wappenbeschreibung.
Bogdanowicz. Das Wappen ist dreigeteilt. Zwei obere, senkrecht bis zur Mitte geteilte Hälften, und eine untere, waagerecht geteilte Hälfte. Im oberen rechten Teil die Hälfte eines wachsenden silbernen Ochsen. Auf der linken Seite, auf Silber, ein halbes, wachsendes rotes Pferd. Im unteren blauen Feld rot, drei silberne Hufeisen (2 und 1). Oberhalb des Schildes, zwei Helme, die halb zueinander gewandt sind. Auf dem rechten Helm ein halber, schwarze Adler mit dem Kopf nach links gewandt, auf dem linken Helm drei Straußenfedern, eine weiße zwischen je einer Blauen. Wappendecken: rechts: rot – Silber wechselnd. Links: blau – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bogdanowicz II.
Ausgestellt am 19. Juli 1782 für Deodatowi und Jan Bogdanowicz durch Franciszek II.
Wappenbeschreibung.
Bogdanowicz II. Der Schild ist dreigeteilt und zwar derart, dass der mittlere Teil mit ansteigend, gewölbten Seiten den Gipfel des Schilds erreicht und dort zusammen trifft. Im goldenen Feld des mittleren Schildteils ein nach rechts blickender, schwarzer Pferdekopf. Der rechte, gewölbte blaue Schildteil enthält ein silbernes Hufeisen. Der linke, blaue gewölbte Schildteil enthält ebenfalls ein silbernes Hufeisen. Helmschmuck: Ein nach rechts blickender, schwarzer Pferdekopf mit Hals. Rechts und links des Pferdekopfes je eine goldene Trompete. Wappendecken: Rechts blau - Silber wechselnd ausgekleidet, links schwarz - Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bogdanski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II.
Bogdanski, Wappen Prus 3. Wojewodschaft Sieradz 1648, Masowien 1673, Preußen 1696. Huldigten Preußen 1772. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Eingetragen 1804 und im Jahr 1854 in die Adelsmatrikel von Galizien. Kreis, Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände., Zern, Ketr., Wölky.
Sieradz. (deutsch Schieratz) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Łódź.
Geographie. Geographische Lage. Sieradz liegt an der Warthe, etwa 60 km südwestlich von Łódź und 140 km nordöstlich von Breslau. Der Ort liegt an den Landesstraßen 83 und 12. Geschichte. Erste feste Siedlungen auf dem Gebiet des heutigen Sieradz bestanden bereits im 6. bzw. 7. Jahrhundert. Ende des 10., Anfang des 11. Jahrhunderts wurden hier Märkte abgehalten. Im 12. Jahrhundert entstand eine Burg mit vorgelagerter Stadt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1136.
Das Stadtrecht wurde dem Ort zwischen 1247 und 1255 verliehen. Eine genaue Bestimmung ist nicht möglich, da die eigentliche Urkunde verloren gegangen ist. Das Stadtrecht wurde vermutlich nach Magdeburger Recht vergeben. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde Sieradz Sitz eines eigenen Herzogtums. Ende des 14. Jahrhunderts wurde die hölzerne Burg durch ein gemauertes Schloss ersetzt. 1445 wurde hier Kazimierz IV. Jagellonicus zum König von Polen gewählt.
Im 15. und 16. Jahrhundert war Sieradz ein wichtiges Zentrum des Handwerks, hier arbeiteten 162 Handwerker unter anderem als Tuchmacher, Schneider und Kürschner. Die Jahrmärkte Güter auch für den Handel sehr interessant. Im 17. Jahrhundert wurde die Entwicklung des Ortes durch den Krieg Polens mit den Schweden, Brände und Seuchen gehemmt. Ende des 18. Jahrhunderts lebten etwa 1.500 Menschen in der Stadt und nur noch etwa 80 Handwerker.
Sieradz war im Königreich Polen-Litauen Sitz einer Woiwodschaft (Woiwodschaft Sieradz (bis 1793). Während der Zweiten Teilung Polens 1793 fiel der Ort unter preußische Panschaft. 1807 wurde er dann Teil des neu geschaffenen Großherzogtums Warschau und 1815 dann Teil Kongresspolens. 1863/64 war der Ort ein Zentrum des Januaraufstandes.
Der Anschluss an das Schienennetz erfolgte 1903. Im November 1918, nach dem Ersten Weltkrieg, wurde Sieradz Teil des jetzt unabhängigen Polens und Sitz eines Powiat (Kreis). Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde der Ort am 1. September 1939 von der Wehrmacht besetzt und die Stadt wurde Sitz des Landkreises Schieratz. Während der deutschen Besetzung wurde eine umfangreiche Germanisierung durchgeführt. Im Umfeld der Stadt wurde von der Wehrmacht der Truppenübungsplatz Schieratz angelegt. Von 1940 bis 1942 existierte ein Arbeitslager. Am 23. Januar 1945 marschierte die Rote Armee in die Stadt ein. 1975 während einer Verwaltungsreform wurde der Ort wieder Sitz einer Woiwodschaft, verlor diesen Status aber 1998 wieder. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II. In rotem Felde ein mit der Schneide nach innen und mit der Spitze nach unten gekehrtes Senseneisen, mit einem silbernen halben Hufeisen, dessen Stollen nach unten gekehrt ist, so zusammengesetzt, dass sie beide wie ein nach unten geöffnetes Huf¬eisen erscheinen, oben besetzt mit dem silbernen (zuweilen auch goldenen) Anderthalbkreuze des Wappens Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). .; Helmschmuck: Ein goldenes, gepanzertes, im Knie gebogenes und mit diesem auf die Krone sich stützendes Bein, dessen gespornter Fuß nach links gekehrt ist. Es wird mitunter statt des roten Feldes dieses auch rot und blau gespalten geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt, dass der Sohn des Preußenfürsten, welcher zuerst das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führte, sich mit einer Erbtochter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) vermählte und aus diesem Wappen das halbe Hufeisen in das seine aufnahm, das er, wie oben beschrieben, umformte, als Helmschmuck aber den bewaffneten Arm beibehaltend. Als ein Nachkomme, Namens Sobor, in der Schlacht auf dem Hundsfelde 1109, ein Bein verloren hatte, schenkte ihm der Herzog Bolestaw von Polen als Ersatz ein goldenes Bein, mit der Bewilligung ein solches nunmehr, statt des Armes, als Helmschmuck in das Wappen aufzunehmen. Dieses Wappen, das den Namen Prus behielt, wurde anfänglich auch wohl Nagody (na gody = zur Hochzeit), als Hinweis auf die bei ehelicher Vereinigung entstandene Umformung, genannt. Dieses Wappen führen die:
Augustowski, Beldycki, Blank, Bogdanski, Byszynski, Chrzanowski, Czarnecki, Dawidowski Dluiniewski, Dobrzyniecki, Glaznocki, Gluchowski, Gosciszewski, Groblewski, Jablonkowski, Jaruntowski, Karminski, Karninski, Kobylinski, Korewicki, Kowalewski, Krzeminski, Kublicki, Lankuna, Lomzski, Losowski, Manowski, Minski, Mlacki, Mlocki, Mlynski, Mroczek, Mroczkowski, Mrozowicki, Mrozowski, Napiorkowski, Nogatski, Ogrodzinski, Opacki, Osowinski, Petrulewicz, Piottuch, Pisanka, Piewinski, Preuss, Prusiecki, Pruszkowski, Radomski, Radulski, Rosochacki, Rudzinski, Rzeczkowski, Strekowski, Stucki, Studzinski, Tyminski, Wichulski, Wieckowski, Wieczwinski, Zaleski, Zglinicki, Zielenski, Zielinski, Zuchorski, Zuchowski.
Das Wappen Prus im allgemeinen, ohne Angabe ob Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). ., II. oder III., wird folgenden Familien zugeschrieben:
Brzezanski, Brzezinski, Chladowski, Cianowski, Cieszanowski, Dominikowski, Fasciszewski, Gniewinski, Gorny, Grot, Hurkowski, Kadlubek, Karmanowski, Klimuntowski, Kodziell, Konarzewski, Latynski, Lubiatowski, Mikolajewski, Milkowski, Monastyrski, Mrozinski, Myslkowski, Niedzielski, Opaleniecki, Patocki, Pielgrzymowski, Pokutynski, Puchalski, Rosolowski, Rudawski, , Rzeszek, Sobor, Sochaczewski, Stepkowski, Strowski, Wilkoszowski, Wyslobocki, Zabka, Zaleski, Zrodowski.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II, verändert.
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Die adlige polnische Familie Bogdanski, Wappen Suchekomnaty.
Bogdanski, Wappen Suchekomnaty. Königreich Polen. Führten dort um 1825 den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Suchekomnaty. In rotem Felde ein schwarzes halbmond¬förmig nach oben gebogenes, mit dem Mundstück nach rechts gekehrtes Jagdhorn mit goldenen Beschlägen und mit einem goldenen Umhänge¬band, das sich oben in eine Schleife legt auf der ein goldenes Hoch¬kreuz steht; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt, dass ein Ritter des Wappens Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae), der Hetman des Herzogs Konrad von Masowien war, einen Krieger, der sich im Feldzuge gegen die Preußen (um 1220?) ausgezeichnet und zum Siege bei tragen hatte, zu seinem Wappen angenommen hat doch mit der Einschränkung, dass er anstatt dreier Jagdhörner, nur eins, besetzt mit einem Kreuze führen sollte. Dann wird wieder angegeben, dass es aus Deutschland eingeführt sei. Es ist aber wohl sicherer anzunehmen, dass dieses Wappen schon in der Heidenzeit auf der Kriegsfahne gebräuchlich war und in der Christenzeit durch das Kreuz vermehrt wurde. Die Heimat dieses Stammes war wohl der Besitz Suchekomnaty im Lande Ciechanow, nach dem das Wappen den Namen erhielt, der später als Suchekomnaty erscheint. Es kamen aber auch die Benennungen Kownaty und Komnaty vor. Dieses Wappen führen die:
Beyner, Bleszynski, Bogdanski, Bogorski, Chrzanowski, Drabinski, Draminski, Grodzanowski, Hamszej, Kaznowski, Kownacki, Lipinski, Lominski, Miaczynski, Milanowski, Niewodowski, Obloczymski, Owloczynski, Ozieblowski, Pienkowski, Ropelowski, Rydzewzki, Skalski, Slowikowski, Sopota, Stepokowski, Suchekomnacki, Toczikowski, Tuczkowski, Uhrowiecki, Zakrzewski.
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Die adlige polnische Familie Bogdanski. Großpolen.
Bogdanski. Großpolen 1855.
Wappenbeschreibung.
In goldenem Felde ein gehender, schwarzer Bär .
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Die adlige polnische Familie Bogda.
Bogda (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. Russische Wojewodschaft. Nobilitiert vom Reichstag 1676 Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
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Die adlige polnische Familie Bogdanski, Wappen?
Bogdanski, Wappen? Dienten 1754 in der preußischen Armee. Eingetragen mit dem Beinamen Gidzinko, auch ohne Beinamen, 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien eingetragen. (Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste).
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Die adlige polnische Familie Bogdaszewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bogdaszewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Kreis Wlodzimierz 1690. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis, doch ohne Wappen.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adligen polnischen Familien Bogdayski – Boguski.
Die adlige polnische Familie Bogdayski.
Bogdayski. Land Halicz 1657
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Die adlige polnische Familie Bogdzic.
Bogdzic. Litauen 1690 (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .)
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Die adlige polnische Familie Bogenhusen.
Bogenhusen. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Bogesken.
Bogesken. Siehe Bochen.
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Die adlige polnische Familie Boginski, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron .
Boginski, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . Wojewodschaft Kalisz 1697. Auch B?gie(Nsk)i (?)
Geschrieben. Borkowski.
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
Wawrzeta Corvinus (Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno)) kam im 13. Jahrhundert nach Polen, vermählte sich mit einer Erbtochter des Hauses Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) und vereinigte deren Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) mit dem seinen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). Er wurde Hetman und Hofmarschall des Herzogs von Masowien Konrad, der ihm 1224 den Besitz der Güter Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron , Strachowa, Drozdzino und Wola im Lande Ciechanow bestätigte. Sein neues Wappen wurde nach dem Wappenbilde und auch nach dem Hauptgut Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron (der Nachtrabe) genannt, er selbst führte aber den Namen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno) weiter, weshalb das Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron auch wohl noch Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno) genannt wurde. Zu Anfang des 16. Jahrhunderts trennten einige Nachkommen, die den Namen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno) weiter geführt hatten, aus ihrem Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron den Raben wieder heraus und kehrten so zu ihrem alten StammWappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno) wieder zurück. Von Zweigen des Geschlechts Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron wurde dieses Wappen auch wohl Buyny und Milan genannt. Dieses Wappen führen die:
Adziewicz, Bagienski, Bagnicki, Baranski, Bierzynski, Bogucki, Boguslawski, Borewicz, Bossowski, Bratkowski, Bronicki, Bratkowski, Browinski, Bruszewski, Brzeski, Buchowiecki, Buczynski, Bujnicki, Bujno, Bystry, Chalinski, Chodzewski Choynowski, Chudzewski, Ciecierski, Ciprski, Czaczkowski, Czartoszewski, Czaykowski, Czekotowski, Dabrowski, Darowski, Deby, Dobrski, Drodzienski, Drozenski, Druzynski, Drygalski, Duchnowski, Dworakowski, Dziecielski, Dziekunski, Falecki, Fialkowski, Filichowski, Filochowski, Floryanowicz, Frackiewicz, Frankowski, Galczewski, Gasiewski, Gasiorowski, Gawkowski, Giegnatki, Glinka, Glinski, Gluchowski, Gluszczynski, Glyszynski, Goczanowski, Golimunt, Gorka, Gorski, Gosiewski, Gozdziewski, Grochowarski, Grodecki, Grotowski, Gryziewicz, Gumkowski, Gut Gutkowski, Gutowski, Harbowski, Horn, Horodynski, ldzikowski, ldzinski, Jagoszewski, Janowski, Jaruzelski, Jasiewski, Jastrzebecki, Jaszewski, Jezierski, Josiewski, Junkiewicz Jurski, Jurzyc, Juscinski, Juskiewicz, Kalinowski, Kamienski, Kamocki, Karulewski, Kepkowski, Klimaszewski, Klimkowski, KŁopot (Abszlang) owski, Kloskowski, Kobylinski, Kochnowski, Kochowicz, Kokoszczynski, Kolnarski, Komarczewski, Komecki, Komocki, Kopczynski, Kordecki, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Kosakowski, Kostro, Kownacki, Kozlowski, Kozubski, Krasinski, Krasowski, Krokowski, Krukowski, Krzemieniewski, Krzewski, Krzymowski, Kuczkowski, Kuczynski, Kudelski, Kukowski, Kulesza, Kurp, Kurpiewski, Leontowicz, Leznicki, Lipczynski, Lipink, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lutoslawski, Lutostanski, Laniecki, Lasciszewski, Lopatynski, Lopuski, Lowkianski, Luniewski, Lupinski, Lykowski, Malinowski, Marecki, Markiewicz, Materna, Meduniecki, Mierkowski, Mikucki, Mikuta, Milewski, Milkowski, Milobedzki, Milodrowski, Miroszewski, Mlodziejowski, Mnichowski, Moczydlowski, Mokowski, Morzkowski, Moscicki, Mosiecki, Mrokowski, Mrowczewski, Mrzeski, Nachtraba, Nadolski, Nasurowski, Nowakowski, Nowosielski, Olizarowicz, Olszewski, Ostrowski, Oxtul, Padlewski, Pawlowski, Pazdzierski, Perkowski, Peski, Peza, Pienicki, Pietka, Piotrowski, Pisarzewski, Piski, Piskowski, Pniewski, Podczaski, Poklonski, Pokrzywnicki, Pomianowski, Poplawski, Powiatowski, Pratnicki, Przestrzelski, Przyluski, Przysiorowski, Puchalski, Puklicz, Pulacki, Pulaski, Raczynski, Ramanski, Ratynski, Rembowski, Rogalski, Rogowski, Roman, Romanski, Romocki, Rosyniec, Rozanowicz, Rudziewski, Rybaltowski, Rybczynski, Ryminski, Rzaca, Rzaczynski, Sarnecki, Sarnowski, Sawicki, Siedmiogrodzki, Sierhiejewicz, Sipniewski, Skibniewski, Skorupka, Skotnicki, Skrodzki, Skrzetuski, Sladowski, Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron ski, Slawinski, Slawomier, Slogocki , Snicinski, Sobobolinski, Sobolewski, Sokolowski, Spadowski, Starzynski, Suchodolec, Suchodolski, Swiderski, Swiecki, Symborski, Syromski, Szczucki, Szemplinski, Szepietowski, Szeplewski, Szerenos, Szlubowski, Szwander, Szymanowski, Szymanski, Szymborski, Taraskowski, Terajewicz, Topczewski, Trebicki, Truskolaski, Truskowski, Trzcinski, Tyborowski, Tychowski, Tyszarski, Ujazdowski, Warszycki, Wasowicz, Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk), Webrychowski, Wiercinski, Wierzbicki, Wierzchowski, Wilkeski, Wilkowski, Wolski, Woysiatycz, Wroblewski, Wroniecki, Wyczalkowski, Wyczolkowski, Wyrzykowski, Wyszkowski, Xiezopolski, Zabawski, Zaleski, Zatorski, Zawadzki, Zawidzki, Zawistowski, Zbikowski, Zbyszynski, Zelechowski, Zembocki, Zera, Zielenski, Zieleznicki, Zimnoch, Zmijewski, Zuk, Zyllok.
Etwas verändert führen das Wappen die Jurzyc und Kamienski: unter dem Hufeisen noch einen Stern, die Olszewski: ein zweites Kreuz innerhalb des Hufeisens, die Suchodolski: das Kreuz auf dem Hufeisen fehlt nur innerhalb desselben ist ein solches, der Rabe steht auf dem Hufeisen, als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Wroblewski: der Rabe steht nicht auf einem Hufeisen, sondern auf einem mit einem Pfeil belegten Bogen, als Helmschmuck: drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Boglewski, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
Boglewski, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). Masowien, Land Czersk 1406 (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
Wappenbeschreibung:
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). In rotem Felde drei sich kreuzende, goldene Ritterlanzen, die mittelste senkrecht mit der Eisenspitze nach unten, die anderen mit der Spitze nach oben schräge rechts und schräge links gestellt; Helmschmuck: Ein bis zu den Hinterfüßen aufwachsender weißer Ziegenbock. Dieses Wappen ist aus dem Wappen Koziel entstanden. Über den Ursprung wird gesagt: Als Wladyslaw Lokietek im Jahre 1331 das 40000 Mann starke Heer des Deutschen Ordens bei Radziejowo in Kujawien geschlagen hatte und am folgenden Tage das Schlachtfeld umritt, sah er seinen Ritter Floryan Saryusz des Wappens Koziel, das auch Kozlarog genannt wurde, im Blute liegen und sich mit den Händen seine Eingeweide in den Körper zurückschieben. Als¬ der König bei diesem Anblicke zu seiner Umgebung sagte: „Was muss dieser brave Held leiden!“ , antwortete Saryusz, der dieses hörte: » Das, was Du König hier siehst, schmerzt mich nicht so sehr, als der böse Nachbar meines Gütchens mich quält." »Beruhige Dich, ich werde Dich von Deinem Nachbar befreien,« erwiderte der König, der diesen Wunsch auch später erfüllte, nachdem Saryusz, dank der ihm ge¬wordenen Pflege, wieder geheilt wurden war. Als Belohnung erteilte ihm der König drei Lanzen (die drei schweren Verwundungen dadurch bezeichnend) ins Wappen, das den Namen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) (die Eingeweide) er¬hielt. Es kamen aber auch die Benennungen Kozlarog und Nagody vor. Floryan Saryusz war Besitzer des Gutes Mojkowice in der Wojewodschaft Sieradz, im Kreise Piotrkow. Dieses Wappen führen die:
Alkiewicz, Anszenski, Badynski, Bialecki, Bielawski, Bielski, Biesiadecki, Biesiadzki, Boglewski, Borzobochaty, Borzemski, Bukowinski, Chilchen, Chorazyna, Cielimonski, Cieszanowski, Czeczel, Czerkas, Czerkaski, Czerkawski, Czerminski, Czerninski, Dabrowski, Debowski, Dobrzynski, Dziaduski, Dzibaltowski, Dziduski, Dzieciatkowski, Dziewaltowski, Dziuglowski, Dzyrytt, Fanuel Frank, Gabanski, Gajewski, Gawlikowski, Gawlowski, Geometer, Gerdud, Gierzynski, Glowa Goliszewski, Golocki, Gomolinski, Gorlewski, Gorliwski, Halowski, Hilchen, Jaklinski, Jakowicki, Janicki, Jankiewicz, Jasinski, Jaworski, Jaykowski, Jelitowski, Kaczorowski, Kalinski, Kalisz, Kalowski, Kamisowski, Kamocki, Kedzierzynski, Kicki, Kisielewski, Kobielski, Korytko, Korytkowski, Koslarowski, Kossowski, Koziaroski, Kozierowski, Kozlarowski, Kozlorog, Krainski, Krasienski, Krasowski, Krassowski, Lasochowski, Lasota, Leniecki, Lganowski, Libicki, Litoslawski, Litwinski, Lnezelinski, Lochynski, Luczelinski, Lutostanski, Lacki, Lapczynski, Lapinski, Lazinski, Laznicki, Lazninski, Lochynski, Lukowski, Madurowicz, Makowski, Malecki, Marcinkowski, Micewicz, Michalowski, Mietelski, Mirski, Misiewski, Mninski, Modrzewski, Mokrski, Morawicki, Morozowicz, Moykowski, Mrowinski, Mysliborski, Neronowicz, Pacanowski, Pachotowiecki, Paderewski, Pajowski, Paprocki, Pieczkowski, Pieniazek, Pietuch, Pijakowski, Piwakowski, Popczynski, Postekalski, Promienski, Raciborowski, Radogoski, Rayski, Remiesz, Remiszowski, Reszczewski, Romer, Romiszowski, Rospanth, Rozniecki, Sancygniowski, Saryusz, Secygniowski, Serny, Silnicki, Skapski, Skokowski, Skorkowski, Skrzyniecki, Sliwicki, Slawianowski, Stowinski, Slupski, Sokolnicki, Stawowski, Stokowski, Strumienski, Sypniowski, Szczekocki, Szczepankiewicz, Szczerbicz, Szczukowski, Szydlowski, Szypienski, Tarnowski, Tchorznicki, Terlikowski, Wagleszynski, Wegleszynski, Werburt, Wielkolucki, Wierzejski, Wilczkowski, Wilkoszewski, Wolski, Worszylo, Woyciechowski, Wrzesinski, Wyrzejski, Wyrzyski, Zakrzewski, Zaleski, Zamojski, Zawisza, ZeIawski, Zelechenski, Zelezynski, Zeromski, Zielinski, Zurowski.
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) III
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Die adlige polnische Familie Bognar.
Bognar. Siehe Bognarowicz.
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Die adlige polnische Familie Bognarowicz Wappen Wieniawa.
Bognarowicz Wappen Wieniawa. Nobilitiert um 1585. Hießen ursprünglich Bognar.
Wappenbeschreibung.
Wieniawa. In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts gestellter Kopf eines Bisonochsen mit halbmondförmigen kurzen roten Hörnern, mit einem gold schwarz gewundenen Ringe durch die Nase; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird das Wappen aber auch abweichend geführt, so wird der Ring mitunter ganz fortgelassen, oder Ring und Hörner sind rot, dann wird auch wohl der Stierkopf in den Helmschmuck gesetzt. Die Szczepanowski des Wappens Prus ver¬einigten das Wappen Wieniawa mit dem Ihrigen, indem sie dieses in den Helmschmuck, den Stierkopf in den Schild setzten, die Leszczynski erhielten vom Kaiser Friedrich III. 1473 als Vermehrung des Wappens in den Helmschmuck einen aufwachsenden goldenen Löwen mit einem Schwert in den Pranken. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Ein Fürst von Mähren wurde auf der Jagd durch einen Bisonochsen bedroht, den der in Begleitung des Fürsten befind¬liche Ritter Lastek bei den Hörner ergriff und zurückriss, ihm dann eine Gerte von einem jungen Eichbaum durch die Nase zog und ihn mit dem mährischen Zurufe »Wien haw« (das heißt, komm mit) wieder vor den Fürsten führte. Als nun der Ochs einem Höflinge zum Halten über¬lassen war, riss er sich los, worauf Lastek ihn mit seinem Schwert tötete. Lastek wurde dafür von dem Fürsten mit Gütern beschenkt und mit diesem Wappen beliehen, das nach dem Zurufe wien haw seinen Namen erhielt, der sich in Wieniawa veränderte. In Böhmen wurde es nach der dasselbe führenden, hervortretenden Familie Persztein genannt. Durch einen Persztein, der im Gefolge der böhmischen Fürstessin Dabrowka, Gemahlin des Polenfürsten Mieczyslaw I., war, sich 963 in Polen niederließ, wurde dieses Wappen hier eingeführt. Dasselbe führen die:
Bambelski, Bedlenski, Bialozor, Blandowski, Robbe, Bodzeta, Bognarewicz, Bognarowicz, Bossuta, Brodnicki, Bronisz, Chabielski, Chmielewski, Ciswicki, Czerminski, Denowski, Dlugosz, Dlugoszewski, Dziekanowski, Dzierzkowicz, Elgot, Goluchowski, Goslawski, Gozdzikowski, Grabowski, Hadziewicz, Hordziewicz, Hulewicz, Janwicz, Jundzil, Kaweczynski, Klimaszewski, Kolaczkowski, Kopsowicz, Kossowski, Kozinicki, Leszczynski, Libiszewski, Lingk, Lubieszowski, Lastek, Mankszyc, Manowski, Marklowski, Mezyk, Miacinski, Michalowski, Narkiewicz, Nieprowski, Obichowski, Pelka, Persztein, Pohl, Puchała (Sławęcin, Sławięcin, Biała), Rostkowski, Rylo, Sacrarius, Skrzetuski, Slenski, Slesinski, Slabosz, Soczolowski, Spargalth, Srzednicki, Strzembosz, Szczepanowski, Szymonkowski, Tszyrski, Twardawa, Wegierski, Wieniawski, Woyski, Woyslawski, Zadorski, Zebrowski, Zubrzycki.
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Die adlige polnische Familie Bogniewski.
Bogniewski. Land Chelm 1764, Kujawien 1778
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Die adlige polnische Familie Bogolinski.
Bogolinski. Wojewodschaft Sendomierz 1697
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Die adlige polnische Familie Bogodzie.
Bogodzie,(Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. Litauen 1763
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Die adlige polnische Familie Bogoria (Bogorya).
Bogoria. (Bogorya, Bogoryja, Boguryja). Polnisches Wappen. Es basiert auf das Wappen Grodzisk Mazowiecki und dem Wappen Opatówek.
Hanka Anna Bogorya von Bogoryi, Wappen Bogoria, etwa 1340-etwa 1390 verheiratet mit Budziszewski Idzi «Watay», etwa 1320- etwa 1370 .
Wappenbeschreibung.
Bogorya. In rotem Felde zwei silberne, abgebrochene, pfahlweise über einander gestellte Pfeilspitzen, die obere aufrecht, die untere gestürzt; Helmschmuck: ein Pfau mit ausgebreitetem Schweife, in dem rechtsgekehrten Schnabel eine Pfeilspitze haltend. Als Ursprung dieses Wappens wird angegeben: Als Boleslaw der Kühne (1059-82) bei Snowsk die Polowcer bekämpfte, trug sein Oberst Michal Bogorya durch Tapferkeit zum Siege bei, wurde aber durch zwei Pfeilschüsse in die Brust schwer verwundet; Boleslaw zog ihm eigenhändig die abgebrochenen Pfeile aus der Wunde und gab ihm zur Erinnerung die zwei Pfeilspitzen in das Wappen, das aber den Namen Bogorya behielt. Es war dies wohl nur eine Vermehrung des Wappens, in welchem ursprünglich vielleicht nur ein Pfau war. Die Heimat des schon viel früher hervorgetretenen Geschlechts war wohl Bogorya in der Wojewodschaft Sendomierz. Dieses Wappen führen die: Bogorya, Bohomolec, Braczkowski, Buczkowski, Corski, Gorski, Gniazdowski, Owiazdowski, Jarninski, Kampka, Kolanowski, Kurzeniecki, Kwaskowski, Maciejowicz, Magnuski, Minowski, Mokronowski, Ochowski, Podlewski, Porebny, Porebski.
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Die adlige polnische Familie Bogorski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)..
Bogorski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. Land Ostrzeszew 1617, Pommerellen 1648. Auch Pogorski genannt. Führten um 1825 in Polen als Bogurski den Adelsbeweis. Kreis, Zi. Fürst 3.
Wappenbeschreibung.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. In rotem Felde ein silberner halber, nach unten offener Ring, oben besetzt, mit einer silbernen Pfeilspitze; Helm¬schmuck: zwei nach oben gestreckte, weiß bekleidete Frauenarme. Mitunter halten die Hände auch den halben Ring. Über den Ur¬sprung des Wappens wird gesagt: der Volksstamm der Kumanen, der in Ungarn und auch in Mähren eingebrochen war, führte von dort viele Leute gefangen fort. Als er im Jahre 1250 mit reicher Beute ab¬ zog, führte einer dieser Heiden auch die einzige Tochter des Edel¬manns Odrowąż (Odrzywąs) mit sich fort. Es kam durch Zufall Piotr de Radzikowo, ein tapferer Jüngling dazu, zu welchem die weinende Jungfrau um Hülfe flehend ihre Arme ausstreckte. Piotr verfolgte den davon eilen¬ den Heiden, holte ihn ein und tötete ihn, hob die Jungfrau auf das Pferd des Heiden und setzte sie dann an sicherem Orte ab. Die Jungfrau, von Dank durchdrungen, nahm von ihrem Finger einen Ring, brach ihn in zwei Hälften und gab die eine Hälfte ihrem Ritter mit der Erklärung, dass sie keinem anderen angehören wolle als ihm. Mit Dank nahm Piotr diese Erklärung entgegen, musste sich jedoch, weil Pflichten ihn abriefen, für die erste Zeit verabschieden. In längerer Zeit, da Piotr nicht wiedergekehrt war, ließ sie sich, obgleich ihres Versprechens eingedenk, durch ihre Eltern bestimmen, einem um sie werbenden Freier von Geburt und Vermögen, wie liebenswürdigem Wesen, die Hand zu reichen. Schon war der Tag der Hochzeit be-stimmt, als Piotr erschien und ihr den halben Ring vorzeigte und sie an ihr Versprechen erinnerte. Sie erklärte mit Freuden, ihr gegebenes Wort nun, nachdem Piotr wiedergekehrt war, diesem zu halten. Die Eltern gaben ihre Einwilligung, sie wurde seine Gemahlin, und zur ,Erinnerung an die Befreiung nahm Piotr nun das Wappen Odrowąż (Odrzywąs) seiner Gemahlin an, aber mit der auf die Errettung hindeutenden Ab¬änderung. Dieses neue Wappen wurde Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk (von Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., die Verfolgung) genannt. Piotr hatte zwei Söhne: Ogon und Powala, nach denen das Wappen später Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und auch Powala ge¬nannt wurde. Die Nachkommen des Ogon kamen nach Schlesien und von dort nach Großpolen, die des Powala nach der Wojewodschaft Sieradz und nach Podlachien. Dieses Wappen führen die:
Afri, Augustynowski, Balinski, Berewski, Bialoblocki, Biechowski, Bielicki, Blikowski, Blom, Bogorski, Bonislawski, Borowiecki, Borowski, Broniewski, Bukowiecki, Butowiecki, Chmielewski, Chodorecki, Chudzinski, Ciecholewski, Cym, Czarnolucki, Czarnorucki, Czarnotulski, Czerski, Czyszkowski, Dabrowski, Dobiecki, Dobruchowski, Domajowski, Drwalewski, Drzewiecki, Dzialynski, Dzieciolowski, Gliwicz, Goczewski, Godziszewski, Golenski, Golembski, Gornicki, Gorynski, Gorzechowski, Grodzicki, Grotkowski, Hayko, Horodenski, Jakimowicz, Janczewski, Jankowski, Jarosz, Juszynski, Kadzidlowski, Kamienski, Kijewski, Kloczko, Klodzki, Klodzkowski, Kochanski, Koncza, Konczyc, Korecki, Koscielecki, Koscielski, Kostolicki, Kotlinski, Kraft, Krynkowski, Kucinski, Kuczborski, Kutnowski, Lesiowski, Leznicki, Letowski, Magnuszewski, Makowski, Makowski, Malanowski, Markus, Marsztyn, Mierzwinski, Mijakowski, Mikolajewski, Miroslawski, Mniewski, Morawiec, Murzynowski, Myslakowski, Niedrzwicki, Niedzwiecki, Nowacki, Oganowski, Ogon, Ogonowski, Opruth, Paczynski, Padzewski, Paprocki, Parul, Patynski, Piatkowski, Piskarzewski, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).owski, Pogorski, Powala, Proszynski, Pruszkowski, Radojewski, Radost, Radzikowski, Rosnowski, Roszkowski, Roznowski, Rozynski, Rucinski, Sakowski, Sangaw, Sidorowicz, Sieczkowski, Sierakowski, Siewierski, Skarbek, Skarbienski, Skorzewski, Skrzypienski, Smogorzowski, Sokolowski, Stachowski, Stanski, Starosielski, Sulenski, Swiecinski, Szwykowski, Tokarski, Tolwinski, Trojanowski, Trzebuchowski, Twardowski, Widlicki, Wiesiolowski, Wilamowicz, Wlewski, Wolinski, Wolski, Woyszyk, Wydzierzewski, Wysocki, Zabrodzki Zagajewski, Zakrzewski, Zaorski, Zarpalski, Zboinski, Zegrowski, Zeleski, Zoltowski, Zolwinski, Zrzelski, Zwolski.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). II
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). III
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Die adlige polnische Familie Bogorski, Wappen Suchekomnaty.
Bogorski, Wappen Suchekomnaty. Preußen. Hießen ursprünglich Buchhorn. (Nsk).
Wappenbeschreibung.
Suchekomnaty. In rotem Felde ein schwarzes halbmond¬förmig nach oben gebogenes, mit dem Mundstück nach rechts gekehrtes Jagdhorn mit goldenen Beschlägen und mit einem goldenen Umhänge¬band, das sich oben in eine Schleife legt auf der ein goldenes Hoch¬kreuz steht; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt, dass ein Ritter des Wappens Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae), der Hetman des Herzogs Konrad von Masowien war, einen Krieger, der sich im Feldzuge gegen die Preußen (um 1220?) ausgezeichnet und zum Siege bei tragen hatte, zu seinem Wappen angenommen hat doch mit der Einschränkung, dass er anstatt dreier Jagdhörner, nur eins, besetzt mit einem Kreuze führen sollte. Dann wird wieder angegeben, dass es aus Deutschland eingeführt sei. Es ist aber wohl sicherer anzunehmen, dass dieses Wappen schon in der Heidenzeit auf der Kriegsfahne gebräuchlich war und in der Christenzeit durch das Kreuz vermehrt wurde. Die Heimat dieses Stammes war wohl der Besitz Suchekomnaty im Lande Ciechanow, nach dem das Wappen den Namen erhielt, der später als Suchekomnaty erscheint. Es kamen aber auch die Benennungen Kownaty und Komnaty vor. Dieses Wappen führen die:
Beyner, Bleszynski, Bogdanski, Bogorski, Chrzanowski, Drabinski, Draminski, Grodzanowski, Hamszej, Kaznowski, Kownacki, Lipinski, Lominski, Miaczynski, Milanowski, Niewodowski, Obloczymski, Owloczynski, Ozieblowski, Pienkowski, Ropelowski, Rydzewzki, Skalski, Slowikowski, Sopota, Stepokowski, Suchekomnacki, Toczikowski, Tuczkowski, Uhrowiecki, Zakrzewski.
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Die adlige polnische Familie Bogorya, eigenes Wappen.
Wappenbeschreibung.
Bogorya. Wappen. Zwei silberne, abgebrochene Pfeilspitzen über einander, nach oben und unten gekehrt, in rotem Felde; Helmschmuck: ein Pfau mit ausgebreitetem Schwanz, in dem nach rechts gekehrten Schnabel einen gebrochenen, mit der Spitze nach oben gekehrten Pfeil haltend. Dasselbe führen etwa 30 Familien.
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Die adlige polnische Familie Bogorya, Wappen Bogorya.
Bogorya, Wappen Bogorya. Wojewodschaft Sendomierz 1069, Kreis Zawichost
1504 Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 7.
Zawichost. Eine Stadt in der Provinz Heiligkreuz, im Bezirk Sandomierz. Stadt-Land-Sitz der Gemeinde Zawichost. Stadtrechte seit mindestens 1255. Die Stadt befindet sich in Galizien, in Sandomierz, am Rande der Woiwodschaft Kleinpolen.
Standort. Die Stadt liegt an der grünen Weichsel, auf einer hohen Kalksteinterrasse am linken Rand. Die Umgebung bildet Ablagerungen von Kalk und kieselsäurehaltigen Lehm. Zawichost liegt etwa 17 km westlich von Sandomierz entfernt. Durch die Stadt führt die Landstraße Nr. 777 aus Sandomierz nach Maruszów auf der Straße Nr. 755 von Kosin nach Ostrowiec. In Zawichost gibt es eine Fähre über die Weichsel. Sie wurde mit der Erlaubnis von König Zygmunt August gegründet. Geschichte. Blick auf die Burgruine Zawichost im Hintergrund. Erik Dahlbergh, 1656. Kirche Mariä Himmelfahrt. Die erste Erwähnung der Stadt aus der Zeit um 1148 war Zawichost bei der Burg. Der Kastellan führte den redlichen Ausgleich für die Gebiete nahe der Kreuzung des Flusses. Seit dem Ende des zwölften Jahrhunderts war es der Sitz der Archidiakonie. Im Jahre 1205, bei der Schlacht von Zawichost, wo die Fürsten von Leszek dem Weißen und Konrad von Masowien die Armee des Fürsten von Halicz Roman besiegten, der in dieser Schlacht getötet wurde.
Das genaue Datum der Entstehung Zawichost und der staatsbürgerlichen Rechte ist nicht bekannt, aber es ist klar, dass dies vor 1255 war. Zawichost wurde während der folgenden Invasionen zerstört, durch die Tataren im Jahre 1241, 1259 und 1500. Die Stadt wurde aber schnell nach der Katastrophe wieder aufgebaut.
Im Jahre 1257 gab der Herzog Boleslaw der Keusche die Stadt und 25 umliegende geplante Städte dem Zawichoster Kloster der Klarissen. Als Privileg bekam Zawichost 44 Felder, ein Gehalt, und das Recht, Messen, Bierbrauen und Erhebung von Zöllen auf Kupfer zu erheben und zu führen an der „schwimmfähigen“ Weichsel. Ab dem vierzehnten Jahrhundert war Zawichost eine königliche Stadt und Sitz der Grafschaft Niegrodowego. Während der Panschaft von Kazimierz dem Großen, wurde das Kloster befestigt. Der König baute auch eine befestigte Burg, um die Überquerung des Flusses zu schützen. Zawichost hatte damals 540 Einwohner. Die größte Entwicklung der Stadt fiel in das XV und XVI Jahrhunderte. Durch Zawichost lief die damalige Handelsstraße von Krakau nach Litauen und Rus. Die Stadt hat sich aus den Abgaben auf Güter an der „schwimmfähigen“ Weichsel profitiert. Entwicklung des Handwerks (einschließlich Brauerei). Im Jahre 1564 besaß die Stadt ein Rathaus, Dampf-, Malz-, 4 Fleischer - Stände und 126 Häuser.
Zawichost wurde während der schwedischen Invasion im Jahre 1655 zerstört und während der Invasion des Rakoczy im Jahre 1657 brannten die Invasoren die Burg nieder, die nicht wieder aufgebaut wurde, und die Mauern zerfielen im Jahre 1813 während der großen Flut. Eine Katastrophe, die die meisten Menschen tötete. Im Jahre 1666 wurde die Stadt von einem riesigen Feuer und der Pest betroffen. Die Leichen der Opfer wurden vermutlich auf einem kleinen Hügel südlich der Stadt begraben, auf dem heute ein eisernes Kreuz steht, neben einem Betonbunker der Österreichischer aus dem Ersten Weltkrieg. Nach diesen Ereignissen verfiel die Stadt. Ihre Probleme vertieften sich nach den polnischen Teilungen, nach denen Zawichost zur Grenzstadt wurde.
Zu Beginn des achtzehnten Jahrhunderts war Zawichost eine Stadt des Landkreis gediehen, zumeist bewohnt durch Juden. Im Jahr 1820 wurde Zawichost befestigt.
Im Jahre 1827 hatte die Stadt 281 Häuser (aber nur 5 aus Stein), und 2320 Einwohner. In Zawichost wurden jede Woche zwei Messen gehalten. Im Laufe des Jahres gab es 12 Märkte in der Stadt. Im Jahr 1888 verlor Zawichost seine bürgerlichen Rechte. Im neunzehnten Jahrhundert gab es in der Stadt eine Ziegelei, eine Töpferei, zwei Kalköfen und Handwerk. Im Jahr 1926 gewann Zawichost die Bürgerrechte. Während der deutschen Besatzung, errichteten die Deutschen hier ein Ghetto, unter den Häftlingen Güter etwa 5000 Juden. Es blieb bis zum 22. Oktober 1942, dem Tag, an dem die Deutschen seine Bewohner in das Vernichtungslager bei Belzec deportiert hatte.
Im Jahr 1944 fanden bei Zawichost heftige Kämpfe statt um eine Brückenkopf an der Weichsel. Während der Kämpfe wurde die Stadt fast vollständig zerstört. In den Nachkriegsjahren wurde Zawichost wieder aufgebaut. In den Jahren 1975-1998 gehörte Zawichost administrativ zur Provinz. Tarnobrzeg. Denkmäler. Die Kirche des Hl. Jan des Täufers. Die Kirche der Hl. Dreieinigkeit, die frühe Kirche. St. Jan des Täufers aus dem dreizehnten Jahrhundert, wurde mit einem Kloster gegründet, der Klarissen von Herzog Boleslaw dem Keuschen im Jahr 1245 für seine Schwester Salome. Auf beiden Seiten des Gänge aus dem siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert. Als Klostergebäude überlebte der östliche Teil des Flügels.
Pfarrkirche. Himmelfahrt der Jungfrau Marya, ursprünglich römisch, wurde sie komplett umgebaut im neunzehnten Jahrhundert, im Souterrain der Kirche befinden sich die Reste der romanischen Kirche, die Kirche der Pfarre des neunzehnten Jahrhunderts. Kirche Heilige Dreifaltigkeit aus dem dreizehnten Jahrhundert, im Stil des Barock umgebaut, Spätbarocke Einrichtung. Reste der Kapelle. St. Maurice aus dem frühen elften Jahrhundert, bei archäologischen Ausgrabungen entdeckt, wurde ein Teil der Apsis der romanischen Kirche. Ein Obelisk aus Stein, um den Wasserstand der Weichsel zu messen, in der Straße St. Leonard. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Bogorya. Wappen. Zwei silberne, abgebrochene Pfeilspitzen über einander, nach oben und unten gekehrt, in rotem Felde; Helmschmuck: ein Pfau mit ausgebreitetem Schwanz, in dem nach rechts gekehrten Schnabel einen gebrochenen, mit der Spitze nach oben gekehrten Pfeil haltend. Dasselbe führen etwa 30 Familien.
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Die adlige polnische Familie Bogosomski.
Bogosomski. Wojewodschaft Kalisz 1618
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Die adlige polnische Familie Bogowolski.
Bogowolski. Wojewodschaft Troki 1700. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Borkowski, Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp.
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Die adlige polnische Familie Bogowski.
Bogowski. Litauen 1700, Land Warschau 1697. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien.
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Die adlige polnische Familie Boguchwat. Wappen Poraj.
Boguchwat. Wappen Poraj. Polen 1147
Wappenbeschreibung.
Poraj. In rotem Felde eine silberne, fünfblättrige Rose mit Butzen; Helmschmuck: eine gleiche Rose. Dieses Wappen stammt aus Böhmen. Dort führte dasselbe Slawnik, Pan auf Libicz, welche Stadt jetzt Mielnik heißt. Er war vermählt mit einer Tochter des Herzogs Otto des Erlauchten von Sachsen, hatte einen Sohn: Slawnik, ebenfalls auf Libicz, vermählt mit Strzezyslawa, Tochter des Herzogs Boleslaw I. von Böhmen (935 67), von der er acht Söhne hatte. Von diesen wurden bei inneren politischen Wirren fünf ge¬tötet. Die übrigen drei gingen nach Polen und zwar: Wojciech (Wojciechus), der 997 den Märtyrertod erlitt, Radzyn oder Gaudius, Erzbischof von Gnesen 1000 1006, und Poraj. Dieser war schon mit der Fürstessin Dabrowka, der Schwester seiner Mutter Strzezyslawa und Gemahlin des Polenherzogs Mieczyslaw, 963 nach Polen ge¬kommen, wurde von dem Herzoge reich mit Gütern beschenkt und pflanzte den Stamm Poraj fort, nach dem auch das Wappen so genannt wurde. Es wurde für dasselbe nach dem Wappenbilde auch wohl die Benennung Roza (die Rose) gebraucht. Über dieses Wappen wird ferner gesagt: Nider Bär, aus dem Geschlecht der Grafen von Askanien und Ballenstädt, das eine Rose im Wappen führte, leistete um 630 dem römischen Kaiser Heraklius Hilfe gegen die Franken¬fürsten Dagobert und Chlodwig, wofür er vom Kaiser das römische Fürstentum Ursini erhielt. Von seinen Söhnen übernahm Aribert, nach dem Tode der Söhne seines Vaterbruders, das Land Askanien. Einer seiner Nachfolger Ursini Witigo, slavisch Ursyn Witek genannt, eroberte die zwischen Bayern und Böhmen gelegene Provinz, ergab sich aber dem ihn bedrängenden Böhmenfürsten Wogen, behielt seinen Besitz und trat mit demselben in den böhmischen Untertanenverband und Adel. Er wurde dort nach der Rose in seinem Wappen Rozyn, dann auch Rozemberk, deutsch Rosenberg genannt. Dieser Witigo hatte vier eheliche und einen unehelichen Sohn, denen er das Wappen so zuteilte, dass die Rose von dem einen Sohne golden, von den andern je silbern, blau und rot, von dem unehelichen Sohne aber schwarz geführt wurde, wodurch sich die von ihnen abzweigenden Linien der Rosenberg unterschieden. Ebenso wurden in dieser Familie zur Unterscheidung in das Wappen auch zwei und drei Rosen gesetzt, wie dies aus den in der St. Vituskapelle in der Kirche zu Krumau in Böhmen sich erweist. Dieses Geschlecht starb in Böhmen mit Piotr Wok Ursinus a Rosenberg 1606 aus. Es wird demnach angenommen, dass alle Geschlechter in Böhmen, die eine oder mehrere Rosen führen, auch bei abweichenden Farben, einem Stamm angehören. Dieser An¬nahme folgend nahmen im 18. Jahrhundert einige Familien des Wappens Poraj in Polen den Beinamen Rosenberg an. Ob das Geschlecht des Siawik nun wirklich mit dem Geschlechte Rosenberg identisch ist, ist noch fraglich, erscheint aber wahrscheinlich, weil beide Geschlechter sich mit souveränen Häusern verschwägerten, also ebenbürtig Güter, dann aber auch, weil berichtet wird, dass der heilige Wojciech drei Rosen im Wappen hatte, während sein Bruder Poraj nur eine Rose führte, die vielen Söhne des Slawik also auch sich unterscheidende Wappen angenommen haben dürften, nach Art der Rosenberg. Dieses Wappen führen die:
Alantowicz, Ambroziewicz, Antoszewski, Badowski, Biernacki, Biligin, Bilimin, Boguchwal, Boryszowski, Brzezinski, Buczenski, Budzinski, Bukowski, Buzenski, Chlebowski, Chmielicki, Chodcza, Chometowski, Chomicz, Chominski, Chotecki, Chrzanowski, Czaslawski, Czeslawski, Dabrowski, Debnicki, Dobrosolowski, Dobrzelewski, Dworzyszowski, Egierzdorf, Gadamowicz, Garkowski, Garlinski, Garmuchowski, Garnisz, Garnkowski, Cazuba, Gedrojc, Gidzielski, Gidzinski, Gluch, Gniewiecki, Cioczalkowski, Golemowski, Golembowski, Gorecki, Gorski, Gorynski, Gorzynski, Grochowicki, Grodecki, Gruszczynski, Grzybowski, Halicki, Hollak, Izbienski, Izkrzycki, Jaktorowski, Jakubowski, Jamiolkowski, Jankowski, Jaroszkowski, Jasienski, Jelec, Jemiolowski, Jezowski, Juracha, Kadlubek, Kalski, Kandzierzawski, Karszewski, Kaszlinski, Kaszowski, Kaszuba, Katerla, Kesowski, Kielpsz, Kobielski, Kodrebski, Konarzewski, Kopec, Koszczyc, Koszyc, Kozlorog, Kozlowski, Kozminski, Krepski, Krolikowski, Krzepicki, Kuczewski, Kunczewicz, Kuniewicz, Kurozwecki, Kurzewski, Latkowski, Lipinski, Lipnicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lodorowski, Lubanski, Lubelczyk, Lagiewnicki, Latkowski, Lyskowski, Mackiewicz, Madejski, Makowski, Malina, Maldrzyk, Malynski, Marszewski, Mecinski, Michalowski, Mickiewicz, Mieciecki, Mierucki, Mikorski, Mniszek, Mojaczewski, Mokrski, Naborowski, Niechmirowski, Nieciecki, Niemsta, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Niesiolowski, Nowicki, Olsztyinski, Paczorek, Paluski, Paluszycki, Piorunowski, Pisienski, Plaskowicki, Podleski, Poleski, Poraj, Porajowski, Potocki, Prazowski, Przedborowski, Przylupski, Pstrokonski, Pulawski, Raczkowski, Radosz, Radzinski, Roginicki, Rosen, Rozanski, Rozecki, Rozycki, Ruczowski, Rudnicki, Rusiecki, Ruzycki, Samproch, Sielecki, Siestrzewitowski, Skotnicki, Skwyroszewski, Sobiekurski, Sobiesierski, Sokolowski, Solski, Sognicki, Strzalkowski, Suchecki, Suchocki, Sulinski, Swierzynski, Swinarski, Swiezynski, Szadlinski, Szatkowski, Szczerbiez, Szewczycki, Trebnic, Tryniszewski, Trzebinski, Tyniecki, Wegierski, Weiss, Werner, Wielewiejski, Wienskowski, Wieszczyciorowski, Wilczek, Wilczynski, Wilkowski, Witkowski, Wodzinowski, Wodzynski, Wybranowski, Wydrychiewicz, Zakrzenski, Zakszynski, Zalinski, Zamojski, Zawadynski, Zawisza, Zblotnicki, ZBrożek, Zdzarowski, Zdzenicki, Zlobnicki, Zlotnicki, Zoledziowski, Zyrnicki.
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Die adlige polnische Familie Bogucki Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Bogucki Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Wojewodschaft Krakau 1638, Posen 1776 Kreis, Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Bogucki, Wappen Krzywda.
Bogucki, Wappen Krzywda. Masowien, Land Nur 1500. Huldigten Preußen 1798. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Eingetragen 1782, 1797, im Jahr 1817 in die Adelsmatrikel von Galizien. Pr. HL., Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.18.
Wappenbeschreibung:
Krzywda. In blauem Felde ein silbernes, nach unten offenes Hufeisen, welches ein silbernes Kavalierkreuz einschließt, oben mit einem solchen, aber um den rechten Balken verstümmelten Kreuze besetzt ist; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt, dass von zwei Brüdern des Wappens Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) der eine dem andern bei der Erbteilung Unrecht (Krzywda) zugefügt habe, wes¬halb ihm aus dem Wappen die Hälfte des einen Kreuzes genommen und das neue Wappen Krzywda genannt wurde. Die Heimat dieses Wappens ist wohl Krzywda in Podlachien. Das Wappen führen die: Antuszewicz, Bajkowski, Bogucki, Chmura, Chrzastowski, Czarnocki, Danowski, Dembowicz, Dunczewski, Goski, Kierzkowski, Kieszkowski, Kobylinski, Lazenski, Lazowski, Lozinski, Nahojowski, Pisulski, Pogorzelski, Poleski, Polewski, Rojek, Rzewuski, Sankowski, Sienicki, Slaski, Soczycki, Swiecicki, Szankowski, Weglowski Wróblewski, Zgorzelski, Znaniecki.
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Die adlige polnische Familie Bogucki, Wappen Rawicz.
Bogucki, Wappen Rawicz. Großpolen 1590, 1810 (Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2).
Wappenbeschreibung.
Rawicz. In goldenem Felde ein schreitender, den rechten vorderen Fuß erhebender schwarzer Bär, auf welchem, nach vorwärts gekehrt, eine Jungfrau sitzt, in blauem Gewande, das den Hals frei lässt, die Arme nur bis zum Ellbogen bedeckt, die Arme nach beiden Seiten ausgebreitet, das Haar offen, auf dem Haupte eine goldene Krone; Helmschmuck: zwischen zwei Hirschhörnern, jedes mit fünf Enden auf der Außenseite, ein halb aufwachsender, nach links gewendeter schwarzer Bär, der in der linken erhobenen Tatze eine rote Rose hält. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt¬: Ein König in England hinterließ einen Sohn und eine Tochter, welcher er als einstige Mitgift bedeutende Schätze bestimmt hatte. Der zur Panschaft gelangte Sohn wollte so große Reichtümer durch die Ver¬heiratung seiner Schwester mit einem der vielen fremden Bewerber nicht verlieren und ließ die Schwester, um sich ihrer zu entledigen, mit einem wilden gefräßigen Bären zusammen bringen. Dieser tat ihr jedoch nichts, sondern zeigte eine anhängliche Freundlichkeit gegen sie, ließ sich von ihr streicheln und selbst mit einem Gürtelbande zäumen und leiten. Sie setzte sich auf denselben und ritt davon nach sicherem Zufluchtsorte. Der Bruder, der dieses Wunder hörte, bat die Schwester um Verzeihung und willigte in ihre Vermählung mit einem Fürsten von Lothringen, mit dem sie mehrere Söhne hatte, denen auf Ersuchen dieses Wappen verliehen wurde. Die Nachkommen dieser Söhne verbreiteten sich auch nach Böhmen, wo sie sich nach dem Wappenbilde auch wohl Ursyn nannten. Aus diesem Geschlechte war Wawrzeniec Lorek, Bozej genannt, von dem böhmischen Herzoge Bretyslaw, der seine Familie des Landes verwiesen hatte, beleidigt und erschlug ihn im Jahre 1100. Als Borzywoj, Bruder des Bretyslaw, zur Regierung kam, verzieh er Bozej und dessen Bruder Mutyna diesen Mord und gab ihnen die Güter Bozej, Sanz, Mutyna und LewTomekekorzyce 1101 zurück. Swiatopelk aber, zur Herzogswürde gelangt, ließ 1108 Mutyna und dessen zwei Söhne Bozej und Borszak, auch deren Ver¬wandte Unislaw und Domislaw ermorden, weshalb die anderen Familien¬glieder, aus Besorgnis für ihre Sicherheit, nach Polen auswanderten, wo der König Bolestaw Krzywousty sie freundlich aufnahm und ihnen Landbesitz in der Wojewodschaft Rawa gab. Nach dieser neuen Heimat wurden Geschlecht und Wappen Rawa genannt, woraus später Rawicz wurde. Vereinzelt kam auch die Benennung Kostro¬wicz vor. Dieses Wappen führen die:
Amszynski, Bakowski, Bandrowski, Bar, Baranowski, Beldowski, Biedrzycki, Bielski, Bienieski, Binbink Bliskowski, Bochenski, Bogucki, Boguski, Boryszewski, Borzewicki, Brabantski, Broszniowski, Celgowski, Chobrzynski, Chodynski, Ciecierski, Cwikla, Czekierski, Czerski, Czeski, Czysta, Dabrowski, Dalmat, Debinski, Debski, Depult, Dergon, Dobroniewski, Dobrzeniecki, Dorostajski, Drzewicki, Dziekonski, Dziewulski, Fagel, Filipicki, Fribes, Gadecki, Gadzicki, Gajecki, Galimski, Gano Lipski, Gawronski, Gieszkowski, Gniewosz, Golynski, Gorski, Gowarczewski, Goworek, Gradzki, Grot Grotowski, Gut, Gutkowski, Homicki, Jarocki, Jarowski, Jasienski, Jaslikowski, Jast¬kowski, Jaszczurowski, Jawoysz, Jeziorkowski, Kamienski, Karwowski, Kazimirski, Kiemlicz, Kieniewicz, Kliszowski, Kloczowski, Klopocki, Kochan, Koninski, Kornilowicz Kosibski, Kosinski, Kossecki, Kossowski, Kostro, Kostrowicki, Kotlinski, Kozicki, Krag¬nicki, Krasowski, Kruczynski, Krukowski, Krzyczykowski, Kujawski, Kurosz, Lasota, Lasotawicz, Lenk Legniewski, Lewicki, Linowski, Lipicki, Lipinski, Lacki, Letowski, Lupinski, Magier, Makocki, Malina, Malgiewski, Mecinski, Meleniewski, Melgiewski, Meysztowicz, Michowski, Miechowski, Mikulski, Mikulowski, Mitrowski, Mnichowski, Modliszewski, Monko, Mosinski, Myslowski, Nadarski, Niedzialkowski, Niemczewicz, Niesielkowski, Niesulowski, Niewierski, Niszczewski, Noskowski, Nowomiejski, Nozowski, Nurzynski, Okolski, Oledzki, Olszewski, Oldakowski, Oski, Ostrowski, Otrembus, Owsiany, Ozarowski, Ozegalski, Ozga, Pachniewski, Pankracki, Paroski, Piasecki, Plocki, Podczaski, Poddebski, Podkonski, Porazynski, Prandota, Prosinski, Pruszynski, Przyjemski, Przystalowicz, Pszczynski, RabIewski, Raciborski, Radomyski, Radziejowski, Rakocy, Rapcewicz, Rawa, Regulski, Reszczenski, Roemer, Rogolinski, Rojek, Rokicki, Rokotnicki, Rudzinski, Rusiecki, Rzepinski, Saleniewicz, Samborzecki, Sib, Siedlecki, Skawinski, Skinder, Skowieski, Skubisz, Slugocki, Slupecki, Smiarowski, Smorczewski, Snopkowski, Solomerecki, Stachowski, Stanowski, Stocki, Stokowski, Strachocki, Suchodolski, Sulistrowski, Suliszewski, Sum, Swierzbinski, Swiniowski, Szabranski, Szachlacki, Szacinski, Szantyr, Szczerba, Szczycinski, Szuliszewski, Szumowicz, Szydlowski, Tadejowski, Tczynski, Tomekekislawski, Trzcinski, Urzelowski, Warsz, Warszawski, Warszowski, Wegrzynowski, Wiercinski, Wilkowski, Wisimirski, Wojaczynski, Wojcinski, Wolski, Wolminski, Wolucki, Woycicki, Woyczynski, Woznicki, Woznienski, Wrecki, Wroczenski, Wysocki, Wyszomirski, Zabinski, Zaborowski, Zacwilichowski, Zaczkowski, Zagrodzki, Zakaszewski, Zaleski, Zaluski, Zawada, Zdembinski, Zdziechowski, Zelasowski, Zelazo, Ziemacki, Ziemak, Znamierowski, Zoledkowski, Zoledowski, Zwan.
Weitere Beschreibungen. Rawicz bezeichnet ein polnisches Wappen, welches von verschiedenen Familien des polnischen Adels (Szlachta) in der Zeit der polnisch-litauischen Union verwendet wurde.
Das Wappen Rawicz ist der Legende nach eines der ältesten Wappen der Szlachta, möglicherweise sogar das Älteste. Erstmalig taucht es als Siegel im 13. Jahrhundert auf. Bis zur Union von Horodło wurde es bei etwa 220 polnischen Adelsfamilien verwendet, meist in der Gegend um Krakau, Lublin und Sandomierz. Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Bolesław III. Schiefmund Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Władysław I. Ellenlang in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawien.
Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Boleslaw III. Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Wladyslaw I. des Ellenlangen in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawie
Gawron, Wappengenossen: Abramik, Bachowski, Benkowski, Bieńkowski, Bierzyński, Binkowski, Boczkowski, Botowic, Bronicki, Bujnowski, Buynowski, Cetnerski, Chromecki, Chrzanowski, Chyczewski, Dabkowicz, Dalkowicz, Doliński, Droziński, Drużyński, Dudrewicz, Dunaj, Dworakowski, Filiborn, Filleborne, Gacki, Gącki, Gasiorowski, Gęsicki, Gawron, Ginwił, Ginwiłłowicz, Gosiewski, Grozmani, Grudzina, Gutowski, Haraziński, Hrudzina, Jagodyński, Jagodziński, Jahodyński, Jakimowicz, Jastrzębski, Jawdyński, Kaftanowski, Kamionowski, Kirbut, Kochanowicz, Kochanowski, Komar, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Kossakowski, Kossenda, Koyrowicz, Kłosiński, Kręczow, Krompach, Kruczaj, Kruczkowski, Kruk, Krukowicz, Krukowski, Krupicki, Kunachowicz, Kurkowski, Latowski, Lipczyński, Lipowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Losniewski, Lutostański, Łopuszański, Małaciewski, Małaczeński, Małaczewski, Małaczyński, Małęczyński, Metelski, Mietelski, Młodnicki, Moczulski, Morzkowski, Mroczkowski, Noskowski, Nowicki, Odelski, Odolski, Olszewski, Pannenko, Pawłowski, Pczycki, Piotrowski, Pluto, Prendowski, Prędkowski, Proniewski, Raab, Sakowicz, Serdyński, Seredyński, Skirwin, Sobierajski, Sołkowski, Suykowski, Szawroński, Szawrowski, Szuwalski, Szwaroński, Szwedowicz, Szwedowski, Szymanowski, Terajewicz, Terajowicz, Warmijak, Wasilowski, Wasiłowski, Wolmer, Womer, Wyszkowski, Wzderski, Zaniwicki, Zapolscy, Żarnowiecki, Żorawski.
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Die adlige polnische Familie Bogucki, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron .
Bogucki, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . Galizien. Eingetragen dort 1797, 1816, 1826 in die Adelsmatrikel. Kgk. 2.
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
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Die adlige polnische Familie Bogumil, Wappen Starykon.
Bogumil, Wappen Starykon. Land Wizna 1486, 1739
Wappenbeschreibung.
Starykon. In rotem Felde ein silbernes Pferd mit goldenen Hufen, nach rechts schreitend, den linken Vorderfuß und rechten Hinterfuß erhoben, den Schweif senkrecht erhoben, um den Leib einen breiten, schwarzen, golden geränderten Sattelgurt; Helm¬schmuck: ein Beil wie im Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica), mit der Schneide nach rechts gekehrt, mit der unteren Spitze der Schneide schräge rechts auf der Krone ruhend. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Von drei Brüdern Sedziwoj, Nawoj und Zegota, welche das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten, begab sich Zegota ins Ausland und verweilte dort lange Zeit. Als er nach Polen zurückkehrte, hatten seine Brüder die väterlichen Güter, Sieciechowice in der Wojewodschaft Sendomierz, unter sich geteilt, verweigerten ihm nicht nur seinen Anteil, sondern verleugneten ihn auch als ihren Bruder. Zegota wendete sich an den Monarchen unter Darlegung der Beweise seiner Herkunft mit der Bitte um An¬erkennung derselben und seiner Rechte, wie auch um Gewährung eines anderen Wappens, da er ein gleiches mit den ihn verleugnenden Brüdern, die er nun auch verleugne, nicht führen wolle. Der Monarch erfüllte seine Bitte und überließ ihm die Wahl seines ferneren Wappens. Zegota erbat sich nun in das Wappen das weiße Pferd (Kon), auf welchem er in das Ausland von Hause abgeritten war, als Helm¬schmuck aber das Beil des Wappens Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica), um seine Herkunft anzu¬deuten. Der Fürst bestätigte dieses Wappen und nannte es Starykon, und zwar nach dem Wappenbilde (Kofi) und nach des Wappens Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) Zuruf Starza (von stary, alt). Es wurde dieses Wappen aber auch nur Starza genannt. Zegota nannte sich fortan Zaprzaniec (Verleugner), welcher Name dann auch wohl dem Wappen gegeben wurde, später in Szafraniec überging. Über die Zeit dieser Wappenänderung steht nichts fest, nur dass sie mindestens vor 1080 erfolgt sein muss. Dieses Wappen führen die: Bochnar, Bogumil, Bystronowski, Chorzemicz, Cybulka, Czartoryski, Czebulka, Gorzycki, Grodecki, Hynek, Kakolowski, Kasprzycki, Knot Kwasniowski, Majewski, May, Miedzwiecki, Miezwiecki, Mlodziejowski, Nahojowski, Nanayko, Nawojewski, Pietruski, Pisarzewski, Poborowski, Polanowski, Siemuszewski, Staniewski, Sulimirski, Synowiec, Szafraniec, Wieloglowski, Wielopolski, Wroniecki, Zaprzaniec, Zarski, Zawadzki, Ziemiecki
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Die adlige polnische Familie Bogumilowicz, Wappen Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro).
Bogumilowicz, Wappen Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro). Wojewodschaft Krakau 1422. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 7.
Wappenbeschreibung.
Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro). Im roten Feld ein silberner Eselkopf. Im Kleinod über dem Helm, in der Krone die Hälfte eines Ziegenbocks nach rechts gerichtet. Das Wappen ist entstanden im Jahre 1022. Dieses Wappen ist aus der Piasten Dynastie.
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Die adlige polnische Familie Bogun.
Bogun. Siehe Bohun.
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Die adlige polnische Familie Bogurski, Wappen Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz).
Bogurski, Wappen Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz). Masowien, Preußen 1526. Dienten 1758 in der preußischen Armee. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände., Ketr., Flanss, Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894..
Wappenbeschreibung:
Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz). In blauem Felde ein goldener Schlüssel mit dem Bart nach oben und nach rechts gekehrt; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Als 1037 der KronFürst Kazimierz, mit seiner Mutter Rixa, des Landes verwiesen war, nach Paris ging und dort in das Benediktinerkloster zu Clugny eintrat, begleitete ihn dorthin sein treuer Knappe Jasienek. Als Kazimierz 1041 auf den Polenthron berufen wurde, kehrte auch Jasienek mit ihm zurück und focht an der Seite des Königs gegen Maslaus und die Jazdzwinger. Das Lager der letzteren galt besonders als Schlüssel (Klucz) zur Besiegung derselben; es wurde mit Glück ein Sturm auf dasselbe ausgeführt, der Feind besiegt. Hierbei wurde der König verwundet. Auf dem Heimritt zu seinem Lager war der König durch den Blutverlust so erschöpft, dass er im Begriff war vom Pferde zu gleiten. Da war Jasienek, der sich auch bei dem Kampfe tapfer gezeigt hatte, selbst verwundet war, dem Könige be¬hilflich, nahm ihn auf seine Schultern und trug ihn zum Zelte. Für die ihm bewiesene treue Anhänglichkeit und für die kriegerische Aus¬zeichnung verlieh ihm der König dieses Wappen. Der Schlüssel ist ein Zeichen zuverlässiger Treue. Die Heimat des Geschlechts war wohl Jasion in der Wojewodschaft Sendomierz. Dieses Wappen, das auch Jasieniec und Jasiona, auch redend Klucz (der Schlüssel) genannt wird, führen die: Barcikowski, Barczykowski, Bielski, Bogurski, Boski, Bucki, Burski, Buski, Chustka, Cwikla, Gamba, Gol, Grzebski, Grzegorski, Grzegorzewski, Hanow, Hayn, Jablonski, Janowski, Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz), Jasienkowicz, Jasinski, Jaskowski, Jasnogorski, Karezewski, Kluczynski, Klukowski, Kluszewski, Kolubulski, Kowalski, Krajewski, Krulikiewicz, Lichnowski, Lukianski, Lukanski, Lychowski, Michalowski, Miedzychowski, Mijakowski, Ochotnicki, Ostoniecki, Ostowiecki, Ploski, Przeradzki, Przybyslawski, Pstragowski, Radonski, Radowski, Sliwowski, Sluchocki, Stocki, Strupiechowski, Warpechowski, Warpesz, Witowski, Worainski, Zborowski, Zbroski, ZBrożek, Zebrowski, Zegocki.
Abweichend führen die Kowalski den Schlüssel mit einem Barte auf jeder Seite.
Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz) II
Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz) III
Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz), odmienny (verändert)
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Die adlige polnische Familie Bogurski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)..
Bogurski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. Siehe Bogorski.
Wappenbeschreibung.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. In rotem Felde ein silberner halber, nach unten offener Ring, oben besetzt, mit einer silbernen Pfeilspitze; Helm¬schmuck: zwei nach oben gestreckte, weiß bekleidete Frauenarme. Mitunter halten die Hände auch den halben Ring. Über den Ur¬sprung des Wappens wird gesagt: der Volksstamm der Kumanen, der in Ungarn und auch in Mähren eingebrochen war, führte von dort viele Leute gefangen fort. Als er im Jahre 1250 mit reicher Beute ab¬ zog, führte einer dieser Heiden auch die einzige Tochter des Edel¬manns Odrowąż (Odrzywąs) mit sich fort. Es kam durch Zufall Piotr de Radzikowo, ein tapferer Jüngling dazu, zu welchem die weinende Jungfrau um Hülfe flehend ihre Arme ausstreckte. Piotr verfolgte den davon eilen¬ den Heiden, holte ihn ein und tötete ihn, hob die Jungfrau auf das Pferd des Heiden und setzte sie dann an sicherem Orte ab. Die Jungfrau, von Dank durchdrungen, nahm von ihrem Finger einen Ring, brach ihn in zwei Hälften und gab die eine Hälfte ihrem Ritter mit der Erklärung, dass sie keinem anderen angehören wolle als ihm. Mit Dank nahm Piotr diese Erklärung entgegen, musste sich jedoch, weil Pflichten ihn abriefen, für die erste Zeit verabschieden. In längerer Zeit, da Piotr nicht wiedergekehrt war, ließ sie sich, obgleich ihres Versprechens eingedenk, durch ihre Eltern bestimmen, einem um sie werbenden Freier von Geburt und Vermögen, wie liebenswürdigem Wesen, die Hand zu reichen. Schon war der Tag der Hochzeit be-stimmt, als Piotr erschien und ihr den halben Ring vorzeigte und sie an ihr Versprechen erinnerte. Sie erklärte mit Freuden, ihr gegebenes Wort nun, nachdem Piotr wiedergekehrt war, diesem zu halten. Die Eltern gaben ihre Einwilligung, sie wurde seine Gemahlin, und zur ,Erinnerung an die Befreiung nahm Piotr nun das Wappen Odrowąż (Odrzywąs) seiner Gemahlin an, aber mit der auf die Errettung hindeutenden Ab¬änderung. Dieses neue Wappen wurde Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk (von Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., die Verfolgung) genannt. Piotr hatte zwei Söhne: Ogon und Powala, nach denen das Wappen später Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und auch Powala ge¬nannt wurde. Die Nachkommen des Ogon kamen nach Schlesien und von dort nach Großpolen, die des Powala nach der Wojewodschaft Sieradz und nach Podlachien. Dieses Wappen führen die:
Afri, Augustynowski, Balinski, Berewski, Bialoblocki, Biechowski, Bielicki, Blikowski, Blom, Bogorski, Bonislawski, Borowiecki, Borowski, Broniewski, Bukowiecki, Butowiecki, Chmielewski, Chodorecki, Chudzinski, Ciecholewski, Cym, Czarnolucki, Czarnorucki, Czarnotulski, Czerski, Czyszkowski, Dabrowski, Dobiecki, Dobruchowski, Domajowski, Drwalewski, Drzewiecki, Dzialynski, Dzieciolowski, Gliwicz, Goczewski, Godziszewski, Golenski, Golembski, Gornicki, Gorynski, Gorzechowski, Grodzicki, Grotkowski, Hayko, Horodenski, Jakimowicz, Janczewski, Jankowski, Jarosz, Juszynski, Kadzidlowski, Kamienski, Kijewski, Kloczko, Klodzki, Klodzkowski, Kochanski, Koncza, Konczyc, Korecki, Koscielecki, Koscielski, Kostolicki, Kotlinski, Kraft, Krynkowski, Kucinski, Kuczborski, Kutnowski, Lesiowski, Leznicki, Letowski, Magnuszewski, Makowski, Makowski, Malanowski, Markus, Marsztyn, Mierzwinski, Mijakowski, Mikolajewski, Miroslawski, Mniewski, Morawiec, Murzynowski, Myslakowski, Niedrzwicki, Niedzwiecki, Nowacki, Oganowski, Ogon, Ogonowski, Opruth, Paczynski, Padzewski, Paprocki, Parul, Patynski, Piatkowski, Piskarzewski, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).owski, Pogorski, Powala, Proszynski, Pruszkowski, Radojewski, Radost, Radzikowski, Rosnowski, Roszkowski, Roznowski, Rozynski, Rucinski, Sakowski, Sangaw, Sidorowicz, Sieczkowski, Sierakowski, Siewierski, Skarbek, Skarbienski, Skorzewski, Skrzypienski, Smogorzowski, Sokolowski, Stachowski, Stanski, Starosielski, Sulenski, Swiecinski, Szwykowski, Tokarski, Tolwinski, Trojanowski, Trzebuchowski, Twardowski, Widlicki, Wiesiolowski, Wilamowicz, Wlewski, Wolinski, Wolski, Woyszyk, Wydzierzewski, Wysocki, Zabrodzki Zagajewski, Zakrzewski, Zaorski, Zarpalski, Zboinski, Zegrowski, Zeleski, Zoltowski, Zolwinski, Zrzelski, Zwolski.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). II
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). III
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Die adlige polnische Familie Boguski, Wappen Rawicz.
Boguski, Wappen Rawicz. Land Przemysl.
Wappenbeschreibung.
Rawicz. In goldenem Felde ein schreitender, den rechten vorderen Fuß erhebender schwarzer Bär, auf welchem, nach vorwärts gekehrt, eine Jungfrau sitzt, in blauem Gewande, das den Hals frei lässt, die Arme nur bis zum Ellbogen bedeckt, die Arme nach beiden Seiten ausgebreitet, das Haar offen, auf dem Haupte eine goldene Krone; Helmschmuck: zwischen zwei Hirschhörnern, jedes mit fünf Enden auf der Außenseite, ein halb aufwachsender, nach links gewendeter schwarzer Bär, der in der linken erhobenen Tatze eine rote Rose hält. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt¬: Ein König in England hinterließ einen Sohn und eine Tochter, welcher er als einstige Mitgift bedeutende Schätze bestimmt hatte. Der zur Panschaft gelangte Sohn wollte so große Reichtümer durch die Ver¬heiratung seiner Schwester mit einem der vielen fremden Bewerber nicht verlieren und ließ die Schwester, um sich ihrer zu entledigen, mit einem wilden gefräßigen Bären zusammen bringen. Dieser tat ihr jedoch nichts, sondern zeigte eine anhängliche Freundlichkeit gegen sie, ließ sich von ihr streicheln und selbst mit einem Gürtelbande zäumen und leiten. Sie setzte sich auf denselben und ritt davon nach sicherem Zufluchtsorte. Der Bruder, der dieses Wunder hörte, bat die Schwester um Verzeihung und willigte in ihre Vermählung mit einem Fürsten von Lothringen, mit dem sie mehrere Söhne hatte, denen auf Ersuchen dieses Wappen verliehen wurde. Die Nachkommen dieser Söhne verbreiteten sich auch nach Böhmen, wo sie sich nach dem Wappenbilde auch wohl Ursyn nannten. Aus diesem Geschlechte war Wawrzeniec Lorek, Bozej genannt, von dem böhmischen Herzoge Bretyslaw, der seine Familie des Landes verwiesen hatte, beleidigt und erschlug ihn im Jahre 1100. Als Borzywoj, Bruder des Bretyslaw, zur Regierung kam, verzieh er Bozej und dessen Bruder Mutyna diesen Mord und gab ihnen die Güter Bozej, Sanz, Mutyna und LewTomekekorzyce 1101 zurück. Swiatopelk aber, zur Herzogswürde gelangt, ließ 1108 Mutyna und dessen zwei Söhne Bozej und Borszak, auch deren Ver¬wandte Unislaw und Domislaw ermorden, weshalb die anderen Familien¬glieder, aus Besorgnis für ihre Sicherheit, nach Polen auswanderten, wo der König Bolestaw Krzywousty sie freundlich aufnahm und ihnen Landbesitz in der Wojewodschaft Rawa gab. Nach dieser neuen Heimat wurden Geschlecht und Wappen Rawa genannt, woraus später Rawicz wurde. Vereinzelt kam auch die Benennung Kostro¬wicz vor. Dieses Wappen führen die:
Amszynski, Bakowski, Bandrowski, Bar, Baranowski, Beldowski, Biedrzycki, Bielski, Bienieski, Binbink Bliskowski, Bochenski, Bogucki, Boguski, Boryszewski, Borzewicki, Brabantski, Broszniowski, Celgowski, Chobrzynski, Chodynski, Ciecierski, Cwikla, Czekierski, Czerski, Czeski, Czysta, Dabrowski, Dalmat, Debinski, Debski, Depult, Dergon, Dobroniewski, Dobrzeniecki, Dorostajski, Drzewicki, Dziekonski, Dziewulski, Fagel, Filipicki, Fribes, Gadecki, Gadzicki, Gajecki, Galimski, Gano Lipski, Gawronski, Gieszkowski, Gniewosz, Golynski, Gorski, Gowarczewski, Goworek, Gradzki, Grot Grotowski, Gut, Gutkowski, Homicki, Jarocki, Jarowski, Jasienski, Jaslikowski, Jast¬kowski, Jaszczurowski, Jawoysz, Jeziorkowski, Kamienski, Karwowski, Kazimirski, Kiemlicz, Kieniewicz, Kliszowski, Kloczowski, Klopocki, Kochan, Koninski, Kornilowicz Kosibski, Kosinski, Kossecki, Kossowski, Kostro, Kostrowicki, Kotlinski, Kozicki, Krag¬nicki, Krasowski, Kruczynski, Krukowski, Krzyczykowski, Kujawski, Kurosz, Lasota, Lasotawicz, Lenk Legniewski, Lewicki, Linowski, Lipicki, Lipinski, Lacki, Letowski, Lupinski, Magier, Makocki, Malina, Malgiewski, Mecinski, Meleniewski, Melgiewski, Meysztowicz, Michowski, Miechowski, Mikulski, Mikulowski, Mitrowski, Mnichowski, Modliszewski, Monko, Mosinski, Myslowski, Nadarski, Niedzialkowski, Niemczewicz, Niesielkowski, Niesulowski, Niewierski, Niszczewski, Noskowski, Nowomiejski, Nozowski, Nurzynski, Okolski, Oledzki, Olszewski, Oldakowski, Oski, Ostrowski, Otrembus, Owsiany, Ozarowski, Ozegalski, Ozga, Pachniewski, Pankracki, Paroski, Piasecki, Plocki, Podczaski, Poddebski, Podkonski, Porazynski, Prandota, Prosinski, Pruszynski, Przyjemski, Przystalowicz, Pszczynski, RabIewski, Raciborski, Radomyski, Radziejowski, Rakocy, Rapcewicz, Rawa, Regulski, Reszczenski, Roemer, Rogolinski, Rojek, Rokicki, Rokotnicki, Rudzinski, Rusiecki, Rzepinski, Saleniewicz, Samborzecki, Sib, Siedlecki, Skawinski, Skinder, Skowieski, Skubisz, Slugocki, Slupecki, Smiarowski, Smorczewski, Snopkowski, Solomerecki, Stachowski, Stanowski, Stocki, Stokowski, Strachocki, Suchodolski, Sulistrowski, Suliszewski, Sum, Swierzbinski, Swiniowski, Szabranski, Szachlacki, Szacinski, Szantyr, Szczerba, Szczycinski, Szuliszewski, Szumowicz, Szydlowski, Tadejowski, Tczynski, Tomekekislawski, Trzcinski, Urzelowski, Warsz, Warszawski, Warszowski, Wegrzynowski, Wiercinski, Wilkowski, Wisimirski, Wojaczynski, Wojcinski, Wolski, Wolminski, Wolucki, Woycicki, Woyczynski, Woznicki, Woznienski, Wrecki, Wroczenski, Wysocki, Wyszomirski, Zabinski, Zaborowski, Zacwilichowski, Zaczkowski, Zagrodzki, Zakaszewski, Zaleski, Zaluski, Zawada, Zdembinski, Zdziechowski, Zelasowski, Zelazo, Ziemacki, Ziemak, Znamierowski, Zoledkowski, Zoledowski, Zwan.
Weitere Beschreibungen. Rawicz bezeichnet ein polnisches Wappen, welches von verschiedenen Familien des polnischen Adels (Szlachta) in der Zeit der polnisch-litauischen Union verwendet wurde.
Das Wappen Rawicz ist der Legende nach eines der ältesten Wappen der Szlachta, möglicherweise sogar das Älteste. Erstmalig taucht es als Siegel im 13. Jahrhundert auf. Bis zur Union von Horodło wurde es bei etwa 220 polnischen Adelsfamilien verwendet, meist in der Gegend um Krakau, Lublin und Sandomierz. Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Bolesław III. Schiefmund Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Władysław I. Ellenlang in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawien.
Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Boleslaw III. Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Wladyslaw I. des Ellenlangen in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawie
Gawron, Wappengenossen: Abramik, Bachowski, Benkowski, Bieńkowski, Bierzyński, Binkowski, Boczkowski, Botowic, Bronicki, Bujnowski, Buynowski, Cetnerski, Chromecki, Chrzanowski, Chyczewski, Dabkowicz, Dalkowicz, Doliński, Droziński, Drużyński, Dudrewicz, Dunaj, Dworakowski, Filiborn, Filleborne, Gacki, Gącki, Gasiorowski, Gęsicki, Gawron, Ginwił, Ginwiłłowicz, Gosiewski, Grozmani, Grudzina, Gutowski, Haraziński, Hrudzina, Jagodyński, Jagodziński, Jahodyński, Jakimowicz, Jastrzębski, Jawdyński, Kaftanowski, Kamionowski, Kirbut, Kochanowicz, Kochanowski, Komar, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Kossakowski, Kossenda, Koyrowicz, Kłosiński, Kręczow, Krompach, Kruczaj, Kruczkowski, Kruk, Krukowicz, Krukowski, Krupicki, Kunachowicz, Kurkowski, Latowski, Lipczyński, Lipowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Losniewski, Lutostański, Łopuszański, Małaciewski, Małaczeński, Małaczewski, Małaczyński, Małęczyński, Metelski, Mietelski, Młodnicki, Moczulski, Morzkowski, Mroczkowski, Noskowski, Nowicki, Odelski, Odolski, Olszewski, Pannenko, Pawłowski, Pczycki, Piotrowski, Pluto, Prendowski, Prędkowski, Proniewski, Raab, Sakowicz, Serdyński, Seredyński, Skirwin, Sobierajski, Sołkowski, Suykowski, Szawroński, Szawrowski, Szuwalski, Szwaroński, Szwedowicz, Szwedowski, Szymanowski, Terajewicz, Terajowicz, Warmijak, Wasilowski, Wasiłowski, Wolmer, Womer, Wyszkowski, Wzderski, Zaniwicki, Zapolscy, Żarnowiecki, Żorawski.
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Die adligen polnischen Familien Boguski – Boguszewicz.
Die adlige polnische Familie Boguski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Boguski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Land Lomza 1480. Sind ein Zweig der Wlostowski. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Boguski, Wappen Zagłoba.
Boguski, Wappen Zagłoba. Land Lomza 1407. Sind ein Zweig der Ulatowski. Auch wohl Boguszycki genannt. (Mlw.).
Wappenbeschreibung.
Zagłoba. In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, das von unten nach oben in der Mitte von einem blanken Säbel mit goldenem Griff durchbohrt ist; Helmschmuck: ein Adlerflügel, von links nach rechts von einem Pfeile waagerecht durchbohrt. Ober den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Zur Zeit des Herzogs Bolestaw V. und seines Oheims, des Herzogs Konrad von Masowien, Güter 1240 die Tataren in Polen eingefallen, wurden von dem Woje-woden Wlodzimierz von Krakau bei dem Dorfe Turk in der Wojewodschaft Krakau versprengt und mussten sich in den Wäldern ver¬bergen. Das veranlasste den Tataren Sawan, einen Abkömmling der tatarischen Fürstenfarnlilie Szyryn, sich dem Herzog Konrad zu unter¬werfen und taufen zu lassen. Er diente dem Herzoge treu, der ihn lieb gewann und mit einer Verwandten der Herzogin, mit einer Jewsko des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). vermählte. Sawan nannte sich dann, durch Zusammensetzung beider Namen, Sawaniewski, vereinigte auch sein Wappen, ein tatarischer Säbel, mit dem Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Als Heiratsgut hatte der Herzog dem Sawan die Besitzung Szankow ver-liehen. Von seinen Nachkommen entstand bei Teilung dieser Güter Streit, wobei einer einen seiner Brüder erschlug. Der Mörder entfloh, es wurde aber wegen seiner Tat ihm und seinen Nachkommen das Kreuz aus dem Wappen genommen, der Säbel durch das Hufeisen gesteckt, wodurch das obige Wappen entstand, das Zagroba (von grob, das Grab) genannt wurde, woraus später Zagłoba wurde. Dieses Wappen führen die:
Badkowski, Bogusz, Braciszewski, Dabrowski, Dubina, Dulinski, Golembiewski, Grabowski, Jaroszewski, Kaniowski, Karwowski, Kleniewski, Kniazynski, Kordaszewski, Kraykowski, Kucharski, Labunski, Matowski, Mieczkowski, Orzecki, Sawaniewski, Siedziewski, Smardzewski, Smarzewski, Smolenski, Sniegocki, Sochacki, Tarchalski, Trzebinski, Trzeszkowski, Ulatowski, Wierzchowski, Zaglobski, Zatonski, Zygler. Es führen das Wappen verändert die Sawaniewski: Der oben genannte Brudermörder aus diesem Geschlechte pilgerte zur Buße nach Rom und erbat im Jahre 1316 von Papst Johann XII. eine Ver¬mittlung um seine Rehabilitierung und Wiedergabe des Kreuzes ins Wappen bei dem Könige Wladyslaw I. Dieser machte die Bestätigung davon abhängig, dass der Bittsteller oder einer seiner Nachkommen erst eine auszeichnende Waffentat vollbringe; sie erhielten alsdann das Kreuz auf dem Hufeisen, innerhalb desselben nur einen halben Säbel.
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Die adlige polnische Familie Boguski, Wappen ?
Boguski, Wappen? Dienten 1819 in der preußischen Armee. Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste. Siehe Boguskowski.
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Die adlige polnische Familie Boguskowski.
Boguskowski. Land Czersk. Auch wohl Boguski genannt.
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Die adlige polnische Familie Boguslawski.
53/974/12
Ludwik Bogusławski (hrabia Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I, wojskowy - oficer: legiony włoskie, wojsko polskie w Królestwie, cesarskie) - w 2004 r. utworzono nowy zespół nr 5004 Ludwik Bogusławski (hrabia Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I, wojskowy - oficer: legiony włoskie, wojsko polskie w Królestwie, cesarskie) (Przes. nr 151). Ludwik Boguslawski (Graf, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I., Militär - Offizier: Legionen der italienischen, polnischen Armee im Königreich, Kaiserreich) (Przes. Nr. 151).
53/5004/0
Ludwik Boguslawski (hrabia Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I, wojskowy - oficer: legiony wloskie, wojsko polskie w Królestwie, cesarskie). 53/5004/0
Boguslawski Ludwig, (Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I. von Preußen, Militär - Offizier: Legionen von der italienischen, polnischen Armee im Königreich, Kaiserreich.
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Die adlige polnische Familie Boguslaw, verändert Wappen Przyjaciel.
Boguslaw, Wappen Przyjaciel. Litauen 1632. Führen das Wappen jedoch verändert, wie die Skirmunt Strawinski:
Wappenbeschreibung.
Wappen Przyjaciel, verändert. 2 Herzen, ohne Schüssel, zwischen denen 2 nach oben gerichtete senkrechte Pfeile; Helmschmuck: 3 Straußenfedern. Auch Bohuslaw geschrieben. Ein Zweig nannte sich später Boguslawski, auch Bohuslawski.
Wappenbeschreibung.
Przjaciel, auch Brudne Misy. In blauem Felde ein auf einer silbernen Schüssel stehendes Menschenherz, das von einem silbernen Pfeile von oben nach unten schräge links durchschossen ist; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Als der Fürst Henrykk von Sendomierz die heidnischen Preußen 1164 bekriegte und gegen dieselben den Tod fand, hatte ein polnischer Ritter Miroslaw den Fürsten bis zum letzten Augenblicke verteidigt, wollte dann dessen Leichnam noch den Feinden entreißen, wurde aber selbst tödlich verwundet und blieb. Seinen Nachkommen wurde vom Könige Boleslaw Kedzierzawy (1159 1173) zur Erinnerung an diese Tat dieses Wappen erteilt, das Przyjaciel (der Freund) ge¬nannt wurde. Es kam aber auch die Benennung Brudne Misy (schmutzige Schüssel) vor. Dieses Wappen führen die:
Boguslaw, Bronak, Dawbor, Downarowicz, Drakienski, Draminski, Grabowski, Hryniewicz, Jurowski, Klimkiewicz, Kudzinowicz, Kurnach, Ladzinski, Langen, Legiecki, Liniewski, Lipinski, Minasiewicz, Miroslawski, Musnicki, Mynasowicz, Nagrodzki, Netrebski, Nowaczynski, Pawlowicz, Prosowski, Romanowski, Rossowiecki, Sawur, Skirmunt, Strawinski, Szembel, Szumowiecki, Tessmar, Tomekekkowicz, Wolanski, Zabinski.
Es wird das Wappen aber mehrfach verschieden geführt. So führen die Szembel: keine Schüssel, das Herz von unten nach oben durchbohrt, als Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Dawbor und Musnicki: keine Schüssel und zwei Herzen neben einander von einem Pfeile nur beide von rechts nach links durchbohrt, als Helm-schmuck: drei Straußenfedern, die Boguslaw, Skirmunt und Strawinski: keine Schüssel, zwei Herzen neben einander, zwischen diesen zwei senkrechte, mit den Spitzen nach oben gerichtete Pfeile, als Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Legiecki: zwischen zwei Herzen ohne die Schüssel nur einen Pfeil, die Pawlowicz: auf der Schüssel zwei Herzen, jedes von einem besonderen Pfeile durchbohrt, die Liniewski: in blauem Felde zwischen zwei roten, mit der Spitze nach oben gerichteten Herzen ein senkrecht gestürztes Schwert, = die Lipinski und Romanowicz: in rotem Felde zwei silberne Herzen, mit den Spitzen nach unten, zwischen diesen das gestürzte Schwert.
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Die adlige polnische Familie Bogusta.
Bogusta, Wappen Siehe Szynweski.
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Die adlige polnische Familie Bogustawitz.
Bogustawitz. Schlesien 1416 (Weltzel).
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Die adlige polnische Familie Bogustawski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Bogustawski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Kreis Radom 1488. Sind gleichen Ursprungs mit den Bialobrzeski (Rork.).
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. Das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Bogustawski, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bogustawski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Großpolen 1550. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis, Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.5, 7.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bogustawski, Wappen Jezierza.
Bogustawski, Wappen Jezierza. Wojewodschaft Plock 1630. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1
Wappenbeschreibung:
Jezierza. In rotem Felde ein goldenes Kavalierkreuz, auf dem ein Rabe mit einem Ring im Schnabel sitzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Die Heimat des Wappens dürfte Masowien ge¬wesen sein. Dasselbe führen die: Boguslawski, Cwiklowski, Drozdowski, Drzymalski, Galczewski, Gronostajski, Jezierzynski, Lojewski, Niemierza, Szczycienski, Szymanowski, Zajaczkowski ZeIazo. Es führen die Zajaczkowski den Raben mit dem Ringe auch als Helmschmuck.
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Die adlige polnische Familie Bogustawski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Bogustawski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Wojewodschaft Rawa 1600. Huldigten Preußen 1798. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Kreis, Preußische Huldigungsliste, Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp Pol).
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen , der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dabrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, LuTomekekski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Bugustawski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
Bugustawski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). Land Dobrzyn 1560. Führen den Beinamen Seibor. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un¬bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in die Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Großherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomekekkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk" Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) Pruska
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Die adlige polnische Familie Bogustawski Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I.
Bogustawski Wappen Prus 2. Königreich Polen. Führten dort um 1825 den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I. In rotem Felde zwei silberne, mit den Schneiden nach innen gelegte Sensen, deren nach oben gerichtete Spitzen sich kreuzen, die unteren zusammenstoßenden Enden sind mit einem goldenen Bande, dessen eines Ende herunterhängt, zusammengehalten. Die Sensen sind oben zwischen den Spitzen besetzt mit dem Anderthalbkreuz aus dem Wappen Prus l. ; Helmschmuck: ein gleicher Arm wie in Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). Das Wappen wurde auch wohl Wilczekosy (Wolfseisen) genannt, weil so zusammengelegte Sensen als Wolfs Fangeisen ge¬bräuchlich Güter, Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Zur Zeit des Königs Kazimierz des Mönchs (1041 58) empörte sich gegen diesen Maslaus, Wojewode von Masowien, um sich zum Pann von Masowien zu machen. Den Oberbefehl über die gegen ihn gesendeten polnischen Truppen übertrug der König einem Ritter des Wappens Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). ., es wird auch gesagt einem der drei Preußenfürsten, denen dieses Wappen erteilt war. Dieser schlug und vernichtete den Maslaus. Als in seine Wahl gestellte Belohnung erbat er sich die Hand der einzigen Tochter des umgekommenen Maslaus vom Könige, der nichts dagegen hatte, ihn auch noch mit vielen Gütern in Masowien beschenkte. Er vereinigte nun auch das Wappen des Maslaus, die zwei Sensen (wilczekosy) mit dem seinigen. Dieses Wappen führen die:
Bandkowski, Baworowski, Bielowski, Daniecki, Debowski, Faszczewski, Glinojecki, Glinowiecki, Gluchowski, Grochowalski, Grzybowski, Jezierski, Kobylinski, Kostecki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lazniewski, Malachowski, Misiewski, Miszkiel, Mitarnowski, Myslecki, Nakwaski, Niewierski, Nowomiejski, Olszowski, Ossowinski, Preczkowski, Pruski, Radominski, Roguslawski, Stypinski, Swietochowski, Szczutowski, Tobaczynski, Wieckowski, Wolowski, Wspinek, Zaborowski, Zglinicki.
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Die adlige polnische Familie Bogusz. Bogustawski Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). .
Bogustawski Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). Kreis Piotrkow 1600, Russische Wojewodschaft 1700. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). In rotem Felde ein schwebendes, silbernes Doppel Hochkreuz, dem aber der linke untere Balken fehlt; Helm¬schmuck: ein geharnischter, mit einem Schwert bewaffneter, mit dem Ellbogen auf die Krone sich stützender Arm. Über den Ursprung wird gesagt: Bald nach dem Bekehrungsversuche des hl. Wojciech in Preußen, wo er 997 ermordet wurde, kamen mehrfach Preußen nach Polen, um das Christentum anzunehmen und hier zu bleiben. So auch drei Preußenfürsten, die vom Könige Bolestaw dieses Wappen und Landbesitz in der Wojewodschaft Krakau erhielten. Dort wurden auch die übrigen Eintreffenden und auch später die gefangen genommenen Preußen, die im Lande bleiben wollten, in Kolonien angesiedelt. Die so entstehenden Güter und Kolonien wurden nach der Nationalität der nunmehrigen Besitzer alle Prusy (Preußen) genannt, auch wurde dies der Name des Wappens und des Geschlechts der beliehenen Preußenfürsten. Um 1500 trat jedoch die allgemeine Be¬zeichnung Prus statt Prusy ein. Aus diesem Wappen gingen die Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I und III hervor. Ein Nachkomme dieser Fürsten und Träger dieses Wappens war der heilige Stanislaw aus Szczepanowo, Bischof von Krakau, der vom Könige Boleslaw 1079 ermordet wurde. Die später sehr zahlreichen, in der Wojewodschaft Krakau angesessenen Sprossen der Geschlechtslinie, welcher der heilige Stanislaw angehört hatte, nahmen zur Bekräftigung ihrer Verwandtschaft mit demselben, in ihr Wappen einen kleinen Bischofsstab auf, den sie auf die rechte Seite des Kreuzes setzten. Sie nannten dieses neue Wappen Turzyna, woraus Turzyma wurde. Doch seit dem Ende des 15. Jahrhunderts sind die Turzyna wohl zu ihrem StammWappen zurückgekehrt, denn diese Benennung kam außer Gebrauch. Das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führen die:
Andrzejowski, Bednarowski, Biesiadecki, Biesiadowski, Biestrzykowski, Boguslawski, Borowski, Brzenski, Bystram, Chometowski, Chwalkowski, Ciaglinski, Cyganski, Czamecki, Dlugojewski, Dobrocieski, Drozdowski, Druszkowski, Dymitrowski, Frankowski, Frycowski, Garlicki, Gawlowicki, Glowacki, Gluszynski, Gniewiewski, Gorski, Goworowski, Grochowalski, Grzymislawski, Grzymultowski, Gunicki, Hladowicki, Husarzewski, Izaykowski, Jablonowski, Jabloszewski, Janowski, Jaroszewicz, Jezowski, Juchnowski, Julewski, Jurecki, Kaczkowski, Kiwalski, Klicki, Kliczkowski, Klimuntowski, Kobieski, Kobylinski, Korcicki, Korowicki, Korulski, Krasnosielski, Krzywokulski, Krzyzakowski, Krzyzewski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lacki, Laski, Laszkowski, Latkiewicz, Lososinski, Macinski, Michalczewski, Mierzwinski, Mocarski, Morelowski, Motowidlo, Mroczek, Mscichowski, Nadolski, Niedzinski, Nielepiec, Niemcynowski, Niewiadomski, Obrycki, Ogrodzinski, Ormienski, Orzel, Ossowski, Otocki, Padkowski, Petryczyn, Piszczanski, Piszczatowski, Plonski, Ploski, Podleski, Polikowski, Porebinski, Prus, Przechowski, Przezdziecki, Raciborowski, Raczkowski, Rokotowski, Rozanka, Rudowski, Ruwski, Rywocki, Skarzeszowski, Skomorowski, Skowronski, Skrodzki, Slepczyc, Slawek, Slubicki, Smolikowski, Snorowski, Spinek, Stradomski, Strzempinski, Studzinski, Swarocki, Szamowski, Szczepanowski, Szumanczowski, Szybalski, Szymanczewski, Tabaszowski, Tolstecki, Trembecki, Trembicki, Urbanowski, Wieckowski, Wiewiorowski, Wisniowski, Wolinski, Wolski, Zajaczkowski, Zaleski, Zaykowski, Zbierzynski, Zurakowski.
Es führen die Andrzejowski das Kreuz noch belegt mit einem waagerechten, nach rechts gerichteten Pfeil; auch wohl den Pfeil aufrecht links neben dem Kreuze.
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Die adlige polnische Familie Bogustawski, Wappen Przyjaciel.
Bogustawski, Wappen Przyjaciel. Siehe Bogusla Wappen.
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Die adlige polnische Familie Bogustawski, Wappen Rawicz.
Bogustawski, Wappen Rawicz. Wojewodschaft Rawa 1595
Wappenbeschreibung.
Rawicz. In goldenem Felde ein schreitender, den rechten vorderen Fuß erhebender schwarzer Bär, auf welchem, nach vorwärts gekehrt, eine Jungfrau sitzt, in blauem Gewande, das den Hals frei lässt, die Arme nur bis zum Ellbogen bedeckt, die Arme nach beiden Seiten ausgebreitet, das Haar offen, auf dem Haupte eine goldene Krone; Helmschmuck: zwischen zwei Hirschhörnern, jedes mit fünf Enden auf der Außenseite, ein halb aufwachsender, nach links gewendeter schwarzer Bär, der in der linken erhobenen Tatze eine rote Rose hält. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt¬: Ein König in England hinterließ einen Sohn und eine Tochter, welcher er als einstige Mitgift bedeutende Schätze bestimmt hatte. Der zur Panschaft gelangte Sohn wollte so große Reichtümer durch die Ver¬heiratung seiner Schwester mit einem der vielen fremden Bewerber nicht verlieren und ließ die Schwester, um sich ihrer zu entledigen, mit einem wilden gefräßigen Bären zusammen bringen. Dieser tat ihr jedoch nichts, sondern zeigte eine anhängliche Freundlichkeit gegen sie, ließ sich von ihr streicheln und selbst mit einem Gürtelbande zäumen und leiten. Sie setzte sich auf denselben und ritt davon nach sicherem Zufluchtsorte. Der Bruder, der dieses Wunder hörte, bat die Schwester um Verzeihung und willigte in ihre Vermählung mit einem Fürsten von Lothringen, mit dem sie mehrere Söhne hatte, denen auf Ersuchen dieses Wappen verliehen wurde. Die Nachkommen dieser Söhne verbreiteten sich auch nach Böhmen, wo sie sich nach dem Wappenbilde auch wohl Ursyn nannten. Aus diesem Geschlechte war Wawrzeniec Lorek, Bozej genannt, von dem böhmischen Herzoge Bretyslaw, der seine Familie des Landes verwiesen hatte, beleidigt und erschlug ihn im Jahre 1100. Als Borzywoj, Bruder des Bretyslaw, zur Regierung kam, verzieh er Bozej und dessen Bruder Mutyna diesen Mord und gab ihnen die Güter Bozej, Sanz, Mutyna und LewTomekekorzyce 1101 zurück. Swiatopelk aber, zur Herzogswürde gelangt, ließ 1108 Mutyna und dessen zwei Söhne Bozej und Borszak, auch deren Ver¬wandte Unislaw und Domislaw ermorden, weshalb die anderen Familien¬glieder, aus Besorgnis für ihre Sicherheit, nach Polen auswanderten, wo der König Bolestaw Krzywousty sie freundlich aufnahm und ihnen Landbesitz in der Wojewodschaft Rawa gab. Nach dieser neuen Heimat wurden Geschlecht und Wappen Rawa genannt, woraus später Rawicz wurde. Vereinzelt kam auch die Benennung Kostro¬wicz vor. Dieses Wappen führen die:
Amszynski, Bakowski, Bandrowski, Bar, Baranowski, Beldowski, Biedrzycki, Bielski, Bienieski, Binbink Bliskowski, Bochenski, Bogucki, Boguski, Boryszewski, Borzewicki, Brabantski, Broszniowski, Celgowski, Chobrzynski, Chodynski, Ciecierski, Cwikla, Czekierski, Czerski, Czeski, Czysta, Dabrowski, Dalmat, Debinski, Debski, Depult, Dergon, Dobroniewski, Dobrzeniecki, Dorostajski, Drzewicki, Dziekonski, Dziewulski, Fagel, Filipicki, Fribes, Gadecki, Gadzicki, Gajecki, Galimski, Gano Lipski, Gawronski, Gieszkowski, Gniewosz, Golynski, Gorski, Gowarczewski, Goworek, Gradzki, Grot Grotowski, Gut, Gutkowski, Homicki, Jarocki, Jarowski, Jasienski, Jaslikowski, Jast¬kowski, Jaszczurowski, Jawoysz, Jeziorkowski, Kamienski, Karwowski, Kazimirski, Kiemlicz, Kieniewicz, Kliszowski, Kloczowski, Klopocki, Kochan, Koninski, Kornilowicz Kosibski, Kosinski, Kossecki, Kossowski, Kostro, Kostrowicki, Kotlinski, Kozicki, Krag¬nicki, Krasowski, Kruczynski, Krukowski, Krzyczykowski, Kujawski, Kurosz, Lasota, Lasotawicz, Lenk Legniewski, Lewicki, Linowski, Lipicki, Lipinski, Lacki, Letowski, Lupinski, Magier, Makocki, Malina, Malgiewski, Mecinski, Meleniewski, Melgiewski, Meysztowicz, Michowski, Miechowski, Mikulski, Mikulowski, Mitrowski, Mnichowski, Modliszewski, Monko, Mosinski, Myslowski, Nadarski, Niedzialkowski, Niemczewicz, Niesielkowski, Niesulowski, Niewierski, Niszczewski, Noskowski, Nowomiejski, Nozowski, Nurzynski, Okolski, Oledzki, Olszewski, Oldakowski, Oski, Ostrowski, Otrembus, Owsiany, Ozarowski, Ozegalski, Ozga, Pachniewski, Pankracki, Paroski, Piasecki, Plocki, Podczaski, Poddebski, Podkonski, Porazynski, Prandota, Prosinski, Pruszynski, Przyjemski, Przystalowicz, Pszczynski, RabIewski, Raciborski, Radomyski, Radziejowski, Rakocy, Rapcewicz, Rawa, Regulski, Reszczenski, Roemer, Rogolinski, Rojek, Rokicki, Rokotnicki, Rudzinski, Rusiecki, Rzepinski, Saleniewicz, Samborzecki, Sib, Siedlecki, Skawinski, Skinder, Skowieski, Skubisz, Slugocki, Slupecki, Smiarowski, Smorczewski, Snopkowski, Solomerecki, Stachowski, Stanowski, Stocki, Stokowski, Strachocki, Suchodolski, Sulistrowski, Suliszewski, Sum, Swierzbinski, Swiniowski, Szabranski, Szachlacki, Szacinski, Szantyr, Szczerba, Szczycinski, Szuliszewski, Szumowicz, Szydlowski, Tadejowski, Tczynski, Tomekekislawski, Trzcinski, Urzelowski, Warsz, Warszawski, Warszowski, Wegrzynowski, Wiercinski, Wilkowski, Wisimirski, Wojaczynski, Wojcinski, Wolski, Wolminski, Wolucki, Woycicki, Woyczynski, Woznicki, Woznienski, Wrecki, Wroczenski, Wysocki, Wyszomirski, Zabinski, Zaborowski, Zacwilichowski, Zaczkowski, Zagrodzki, Zakaszewski, Zaleski, Zaluski, Zawada, Zdembinski, Zdziechowski, Zelasowski, Zelazo, Ziemacki, Ziemak, Znamierowski, Zoledkowski, Zoledowski, Zwan.
Weitere Beschreibungen. Rawicz bezeichnet ein polnisches Wappen, welches von verschiedenen Familien des polnischen Adels (Szlachta) in der Zeit der polnisch-litauischen Union verwendet wurde.
Das Wappen Rawicz ist der Legende nach eines der ältesten Wappen der Szlachta, möglicherweise sogar das Älteste. Erstmalig taucht es als Siegel im 13. Jahrhundert auf. Bis zur Union von Horodło wurde es bei etwa 220 polnischen Adelsfamilien verwendet, meist in der Gegend um Krakau, Lublin und Sandomierz. Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Bolesław III. Schiefmund Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Władysław I. Ellenlang in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawien.
Die Rawitsche Güter ein masowischer Ritterstamm, der mit Sicherheit auf das mächtige tschechische Geschlecht der Wrchowez zurückgeht, welches um 1108 vom böhmischen Herzog Svetopluk ausgerottet wurde (siehe: Schweinhausburg). Ein Mitglied des Geschlechts namens Goworek floh nach Polen, wo er von Boleslaw III. Güter im Lande Sendomir und in Masowien verliehen bekam. Der ursprüngliche Sitz der Rawitsche in Polen war die Stadt Rawa Mazowiecka, die ihren Namen, wie Rawitsch, vom StammWappen bekam. Goworeks Enkel, der ebenfalls Goworek hieß, war Kastellan von Krakau und Erzieher des Herzogs Leszek I. des Weißen. Im 13. Jahrhundert teilte sich das Geschlecht in zwei Linien: der Warschowitze, die von Warsz, Kastellan von Krakau und mutmaßlichem Gründer von Warschau abstammten, und der Grotowitze, die ebenfalls hohe Staatsämter innehatten. Beide Linien Güter Anhänger des Königs Wladyslaw I. des Ellenlangen in seinem Kampfe mit Wenzel II. von Böhmen. Zur größten Macht kamen die Rawitsche in der 2. Hälfte des 14. und im 15. Jahrhundert: viele von ihnen Güter Kastellane, einer wurde Bischof von Krakau. Im 15. Jahrhundert erscheinen die Rawitsche auch in Großpolen und Kujawie
Gawron, Wappengenossen: Abramik, Bachowski, Benkowski, Bieńkowski, Bierzyński, Binkowski, Boczkowski, Botowic, Bronicki, Bujnowski, Buynowski, Cetnerski, Chromecki, Chrzanowski, Chyczewski, Dabkowicz, Dalkowicz, Doliński, Droziński, Drużyński, Dudrewicz, Dunaj, Dworakowski, Filiborn, Filleborne, Gacki, Gącki, Gasiorowski, Gęsicki, Gawron, Ginwił, Ginwiłłowicz, Gosiewski, Grozmani, Grudzina, Gutowski, Haraziński, Hrudzina, Jagodyński, Jagodziński, Jahodyński, Jakimowicz, Jastrzębski, Jawdyński, Kaftanowski, Kamionowski, Kirbut, Kochanowicz, Kochanowski, Komar, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Kossakowski, Kossenda, Koyrowicz, Kłosiński, Kręczow, Krompach, Kruczaj, Kruczkowski, Kruk, Krukowicz, Krukowski, Krupicki, Kunachowicz, Kurkowski, Latowski, Lipczyński, Lipowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Losniewski, Lutostański, Łopuszański, Małaciewski, Małaczeński, Małaczewski, Małaczyński, Małęczyński, Metelski, Mietelski, Młodnicki, Moczulski, Morzkowski, Mroczkowski, Noskowski, Nowicki, Odelski, Odolski, Olszewski, Pannenko, Pawłowski, Pczycki, Piotrowski, Pluto, Prendowski, Prędkowski, Proniewski, Raab, Sakowicz, Serdyński, Seredyński, Skirwin, Sobierajski, Sołkowski, Suykowski, Szawroński, Szawrowski, Szuwalski, Szwaroński, Szwedowicz, Szwedowski, Szymanowski, Terajewicz, Terajowicz, Warmijak, Wasilowski, Wasiłowski, Wolmer, Womer, Wyszkowski, Wzderski, Zaniwicki, Zapolscy, Żarnowiecki, Żorawski.
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Die adlige polnische Familie Bogustawski, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron .
Bogustawski, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . Königreich Polen. Führten dort um 1825 den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
Wappengenossen: Adziewicz, Andziewicz, Audziewicz, Awdziewicz, Bagieński, Bagiński, Bagnicki, Binkowski, Baraniecki, Barański, Barszczewski, Bejnarowicz,Benza ,Berliński, Bibełowicz, Bigoszewski, Bogiński, Bogucki, Bogusławski, Bohniński, Bolesza, Bonasewicz, Bonasiewicz, Bonaszewicz, Borysewicz, Borzymowski, Boski, Bossowski, Bratkowski, Broleński, Brodnicki, Brotkowski, Browiński, Bruszewski, Brużewicz, Brzeski, Brzostowski, Buceń, Buczeń, Buczyński, Bujnicki, Bujniewicz, Bujno, Bujwen, Bukon, Bystry, Chamera, Chaliński, Charbowski, Charucki, Chełmoński, Chodzewski, Chojnowski, Chryzoln, Chrzczonowicz, Chszczonowski, Chudzewski, Ciarnowski, Ciecierski, Ciprski, Czaczkowski, Czajkowski, Czapkowski, Czarnomski, Czartoszewski, Czekotowski, Czerwiakowski, Dachnowski, Daczewski, Darowski, Darowski, Werycha, Dęby, Dobkowski, Dobrowolski, Dowdorowicz, Dowkont, Drągowski, Drąsutowicz, Drążewski, Drodzieński, Drongutowicz, Drozdziński, Drozdowski, Drożeński, Drużyński, Drygalski, Dubiski, Duchna,
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Die adlige polnische Familie Bogustawski, Wappen Świnka (Parcaria, Parvus Sus, Porcaria Sus, Proctaria, Świńska głowa).
Bogustawski, Wappen Świnka (Parcaria, Parvus Sus, Porcaria Sus, Proctaria, Świńska głowa). Großpolen 1648. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..
Wappenbeschreibung.
Świnka (Parcaria, Parvus Sus, Porcaria Sus, Proctaria, Świńska głowa). In rotem Felde ein schwarzer, nach links gekehrter Kopf eines Ebers, dessen untere Kinnlade, aus der zwei Zähne hervorstehen, von einer rechten Hand erfasst ist, deren dazu gehöriger, blaubekleideter Arm den Abriss des Schweinskopfes bedeckt und sich in dem unteren Ellenbogen nach oben biegt; Helmschmuck: eine bis zum Knie aufwachsende, blaugekleidete Jungfrau mit aufgelöstem Haar, die Arme in die Seiten gestützt. An dem Hofe des Herzogs Boleslaw IV. lebte ein bei diesem in hoher Gunst stehender Ritter, der alle ritterlichen Tugenden besaß und in den sich Judyta, des Herzogs Schwestertochter, wohl Tochter eines Markgrafen von Meißen, verliebte. Der Ritter teilte diese Leidenschaft, wagte aber nicht an die Möglichkeit einer Verbindung zu denken. Der Herzog, der diese Neigung kannte, den Scherz zuweilen liebte, hänselte ihn öfter wegen dieses Geheim¬nisses, um durch diesen Scherz die Unmöglichkeit einer Verbindung anzudeuten. Der Ritter hatte keine Hoffnung. Als auf einer Hofjagd in den Wäldern von Sieradz, um 1148, ein Eber, von Hunden gestellt, sich gegen diese wehrte und einen Lieblingshund des Herzogs zu töten schien, rief der Herzog: »Wer mir den Hund rettet, dem gebe ich alles !« Schnell wie ein Blitz sprang der Ritter auf den Rücken des Ebers, wie reitend, hielt mit einer Hand dessen Ohren, riss ihm mit der andern Hand den Rachen auf, warf dann den Eber um, hielt ihn mit dem Fuße fest, zog sein Schwert und hieb ihm den Kopf ab. Der Herzog verlieh ihm seine Schwestertochter und dieses Wappen, das nach dem Wappenbilde Świnka (Parcaria, Parvus Sus, Porcaria Sus, Proctaria, Świńska głowa) (von Swina, das Schwein) genannt wurde, die Jungfrau im Helmschmuck soll an die Fürstessin erinnern. Dasselbe führen die:
Boguslawski, Bratkowski, Cholawski, Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Czajewski, Danewicz, Dewknetowicz, Dziwosz, Gawronski, Grzebski, lkierat, Kaczkowski, Kakanowski, Kakawski, Kaniewski, Krzyianowski, Maczynski, Michelsdorf, Piotrowski, Porkus, Robaczynski, Roszkowski, Semislowski, Stwolinski, Świnka (Parcaria, Parvus Sus, Porcaria Sus, Proctaria, Świńska głowa), Tomekekislawski, Zajaczek, Zajaczkowski, Zielinski, Zmyslowski, Zwyslowski
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Die adlige polnische Familie Bogustawski, Wappen Troska.
Bogustawski, Wappen Troska. Litauen, Wojewodschaft Brzesk 1716, dann Schlesien im Jahr 1750.
Wappenbeschreibung.
Führen im Wappen einen silbernen Pfeil in Rot; Helmschmuck: ein ruhender Schwertarm. Dienten in der preußischen Armee (Handbuch des preußischen Adels 2., Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste.
Wappenbeschreibung.
Troska (Troschke). In Schwarz ein senkrechter, nach oben gerichteter goldener Pfeil mit silberner Spitze; Helmschmuck: ein schwarzer, mit dem senkrechten Pfeil belegter Adlerflügel. Dieses Wappen nahm auch ein Zweig der Brudzewski Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk) an, nannte sich dann Brause.
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Die adlige polnische Familie Bogustawski, Wappen ?
Bogustawski, Wappen ? Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 10., Ksk. 2., Kreis.
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Die adlige polnische Familie Bogusz. (Bogusch). Wappen Półkozic, Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro).
Bogusz, Wappen Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro). Wojewodschaft Krakau 1234. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Ryc. P.
Zeitungen, neunzehntes Jahrhundert, Teil 1. 484 (Amtsblatt Posen) 1863. Andrzej Bogusz (nab. 22/XII Pfarrei in Brudzewie..) (Nr. 291 -. 20/XII).
Wappenbeschreibung.
Półkozic. Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro) In rotem Feld ein nach vorne blickender, silberner Pferdekopf. Helmschmuck: ein silberner, wachsender Ziegenbock. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bogusz, Wappen Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska).
Bogusz, Wappen Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska). Land Wizna 1438
Wappenbeschreibung.
Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska). In blauem Felde zwei Schwerter mit goldenem Handgriff, die mit ihren abgebrochenen Klingen senkrecht sich zugekehrt sind, deren verstümmelte Enden sich unter der Mitte eines sie be-deckenden, goldenen, nach oben geöffneten Halbmondes verlieren; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Als der König Boleslaw I. (1001 25) gegen einen Feind, der mit dem Schwert auf ihn eindrang, in Gefahr war, parierte ein Ritter Biala den Hieb und schlug den Feind nieder, wobei ihm jedoch die Klinge seines Schwertes abbrach; er war nun ziemlich wehrlos gegen die weiteren Feinde, und der König, dies bemerkend, gab ihm sein eignes Schwert, womit der Ritter die weiteren Andringenden zurückschlug und so den König und sich gesichert hatte. Doch auch dieses Schwert war ihm dabei zerbrochen. Als er dieses dem König wiedergab, verlieh ihm derselbe für den bewiesenen Mut das obige Wappen, das Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska) (der Splitter) genannt wurde, wohl im Hinblick auf die zersplitterten Schwerter. Nach dem Besitz des Ritters wurde es auch Biala genannt. Als ein Ritter dieses Geschlechts in Großpolen das Benediktinerkloster Lubien gegründet hatte, dem drei dieses Geschlechts hintereinander als Abt vorgestanden haben, wurde auch der Wappenname Lubiewa gebräuchlich. Dieses Wappen führen die:
Bialy, Bieliński , Bielski, Blazejowski, Bogusz, Buczkiewicz, Budkiewicz, Chojnacki, Chrzaszzewski, Chrszczonowski, Ciszkowski, Czusolowicz, Dluski, Drozenski, Droiewski, Durbski, Dutkiewicz, Glinka, Gniazdowski, Golininski, Goluchowski, Golynski, Janczewski, Jarzyna, Jarzynski, Kleczkowski, Konopacki, Kotowski, Kotutewicz, Kotwicki, Krajewski, Kumochowski, Lubiewski, Laszewski, Meydalon, Michalski, Michalowski, Mscichowski, Nartowski, Niemirowski, Olszewski, Palmowski, Pancerzynski, Paplinski, Patkowski, Pielasz, Podbielski, Podsedkowski, Ponikiewski, Poplawski, Popowski, Rojecki, Rotowski, Ryczycki, Sieklucki, Slupecki, Sokolowski, Swiedkowski, Swieykowski, Szczucki, Szygowski, Tarchominski, Truskowski, Truszkowski, Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska), Trzasko, Trzaskowski, Trzonkowski, Tyski, Tyszka, Wedrogowski, Wigniewski, Wolkanowski, Wylezynski, Zabielski, Zakrzewski, Zaleski, Zimoszarski, Zorawski.
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Die adlige polnische Familie Bogusz. Pommerellen.
Bogusz. Pommerellen 1600 (Winckler., Gramer).
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Die adlige polnische Familie Bogusz. Siehe Bohusz.
Bogusz. Siehe Bohusz, Wappen Odyniec, Okmihski. (Gramer., Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp Gal., Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1).
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Die adlige polnische Familie Boguszewicz. Siehe Bohuszewicz.
Boguszewicz. Siehe Bohuszewicz, Matkowski.
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Die adligen polnischen Familien Boguszewski – Bojar.
Die adlige polnische Familie Boguszewski, Wappen Junczyk II. (?).
Boguszewski, Wappen Junczyk 2. Russische Provinz 1697, Litauen 1700, Preußen. Huldigten Preußen 1772. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis Kreis, Zern., Ketr.
Wappenbeschreibung:
Junczyk. In rotem Felde ein silbernes Doppelkreuz, dessen Fußbalken gespalten ist und die beiden Spaltenden sich rund nach oben biegen, so dass das Wappenbild auch als Anker gedacht werden kann, dessen Stange einmal durchkreuzt ist; Helmschmuck. Fünf Straußenfedern. Es wird über das Wappen gesagt: ein kühner Soldat Junczyk hatte, als er bemerkte, wo der heidnische Feind sein Lager aufschlug, dem Christenheere davon Nachricht gegeben, sich diesem bei dem Angriff auf den Feind angeschlossen, der zerstreut wurde. Junczyk wurde mit diesem Wappen ausgezeichnet, das nach ihm benannt wird. Dasselbe führen die:
Boguszewski, Bolbas, Jnnczyk, Krzyianowski, Krzyianski, Pietrzykowski, Rzetkowski, Skrutkowski, Szulecki.
Junczyk II ?
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Die adlige polnische Familie Boguscycki, Wappen Dołęga (Dołega, Dolega).
Boguscycki, Wappen Dołęga (Dołega, Dolega). 1580
Wappenbeschreibung.
Dołęga (Dołega, Dolega). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuz, in der Öffnung des Hufeisens ein silberner gestürzter Pfeil, dessen Spitze, hervorragt; Helmschmuck: ein GeierflügeI, von links nach rechts von einem silbernen Pfeil durchschossen. Über den Ursprung des Wappens wird angeführt: In dem Kriege des Königs Boleslaw Krzywousty (1102 1139) gegen die Preußen schoss ein Ritter Dołęga (Dołega, Dolega) des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) aus einem Hinterhalte so glücklich, dass er den Führer der Preußen vom Pferde tötete, dessen bestürzte Leute dann von den Polen mit Erfolg überfallen wurden. Als Belohnung erhielt Dołęga (Dołega, Dolega) zu seinem Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) den Pfeil, und das neue Wappen wurde nach ihm genannt. Dasselbe führen die:
Babicki, Baczewski, Bartnicki, Bielski, Bogaszycki, Boreyka, Borsa, Brudzewski, Burczak, Burnak, Bychawsky, Carnevalli, Chodacki, Chodakowski, Ciernniewski, Cieszkowski, Czyganski, Gzyndacki, Dabrowski, Dluiniewski, Dminski, Dobrzykowski, Dołęga (Dołega, Dolega), Dolegowski Domniewski, Dusinkiewicz, Dziedzicki, Dziubinski, Dziublewski, Erninowicz, Gajewnicki, Galemski, Gizinski, Gorecki, Grabianka, Grabowski, Grabski, Grzebski, Gzowski, Jarmult, Jasienski, Jastrzebski, Jerzmanowski, Jurgielewski, Kalicki, Karnienski, Karniewski, Kawiecki, Kliczewski, Kobiernicki, Koblinski, Komorowski, Kossowski, Kostkowski, Koszkowski, Kowalewski, Kozierowski, Kretkowski, Kretowicz, Krusinski, Krzymuski, Kubalski, Kuberski, Kurklanski, Kutklanski, Lamparski, Lasocki, Laszany, Leski, Lewandowski, Luboradzki, Laczynski, Lukowski, Makowiecki, Mazo¬wiecki, Mdzewski, Melitz, Mlicki, Mohylowski, Monstwij, Monstwild, Mostowski, Mycielski, Mysliborski, Nalepinski, Narzymski, Nestorowicz, Niesulowski, Niewiadoniski, Niski, Nitostawski, Nosarzewski, Olszowski, Osiecki, Ossowski, Ostrowicki, Otocki, Owidzki, Piskorek, Piskorski, Podlewski, Podyminski, Proniewicz, Radzimin, Radzirnowski, Radziwilowicz, Rogcieski, Roszkowski, Rusienski, Rycharski, Rykas¬zewski, Secernski, Sierakowski, Sklotowski, Skwarski, Stucki, Sluzowiecki, Sobiejuski, Sobierayski, Sobinski, Sobocki, Srebrowski, Srzenski, Starozrebski, Sutocki, Swieto-chowski, Szarszewski, Szczepanski, Szczerbinski, Szczutowski, Szczytowski, Szeptycki, Szornel, Szyrma, Szyszka, Tochman, Topczewski, Trupelski, Trzcinski, Turski, Ulinski, Werminski, Wierzbowski, Witkowicki, Wrzosek, Wypczynski, Wysocki, Zabienski, Zakrzewski, Zaleski, Zeleski, Zelewski, Zieleniewski. Es führen die Sierakowski das Feld rot.
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Die adlige polnische Familie Boguszewicz, Wappen Sas (Drag)
Róża Boguszewicz-Matkowska, Wappen Sas (Drag), etwa 1810.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile wagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und seine Ritter , die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
Sas (Drag). II
Sas (Drag). Pruski, Wappen. In Blau ein silberner, nach unten geöffneter Halbmond, der die Spitze eines silbernen, senkrechten, gefiederten Pfeiles umschließt, der rechts und links von je einem goldnen Sterne begleitet ist; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einem aufrechten Pfeil. Es kommen auch kleine Abweichungen vor. Dasselbe führen die: Dargolewski, Garczynski, Gassowski, Glinski, Grabla, Gut, Husarzewski, Juszynski, Marczynski, Msciszewski, Mszanecki, Radoszewski, Somnicz, Spegawski, Tesmer, Zapendowski.
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Die adlige polnische Familie Boguszycki.
Boguszycki. Siehe Boguski Wappen Zagłoba.
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Die adlige polnische Familie Boguta, Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)
Boguta, Wappen Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa. Russische Wojewodschaft 1415, Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
Wappenbeschreibung.
Das Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa Wappen stammt aus dem Jahr 1421 (die "Altertümer des polnischen Rechts", Krakau 1870, VII, Nr. 1583 S. 597).
Das erste Siegel aus Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa stammt dem Jahr 1456 (das Siegel des Zygmunt Nowosielce).
Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa. In blauem Felde ein silbernes, nach unten offenes Hufeisen, das oben und an jedem Stollen mit je einem goldenen Kavalierkreuz besetzt ist; Helmschmuck: ein Geierflügel, schräge links von unten nach oben von einem silbernen Pfeil durchschossen. Dieses Wappen ist eine Vermehrung und Umänderung des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) und war schon in ältesten Zeiten in Masowien bekannt. Über den Ursprung desselben wird gesagt: Zahlreich war der Feind, die Jazdzwinger, Pod¬lachier, Litauer und Preußen, in Masowien verwüstend eingefallen. Zur Abwehr sammelte sich der Adel einiger Kreise schnell zusammen, doch, da er dem Feinde an Zahl sehr unterlegen war, so wagte der Führer nicht sofort den Kampf, sondern lagerte unweit der Grenze bei Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, um eine günstige Gelegenheit abzuwarten. Dieses Lager bemerkte der Feind, überfiel es und zerstreute die Polen. Ein Ritter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) wollte diese Schmach nicht dulden, wendete sein Pferd und sprengte in den Feind, um sich durchzuschlagen, tötete auch mehrere Gegner. Dieses gewahrten die Polen, eilten ihm zur Hilfe und es wurde der Feind zurückgeschlagen. Zum Andenken, dass zwei Ab¬teilungen der Feinde des Heiligen Kreuzes besiegt wurden Güter, nahm der Ritter Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) zu seinem Wappen noch zwei Kreuze hinzu, Der Helmschmuck mag die Bedeutung haben: der Geier, welcher auf den Schlachtfeldern die Leichen aufsucht, galt in alten Zeiten als ein schlechtes Vorzeichen, sobald er sich vor dem Kampfe über dem Heere zeigte; es hatte sich solch ein schlechter Vorbote auch hier den Polen gezeigt, war aber durch Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) durch einen glücklichen Schuss getötet wurden , wodurch die Zuversicht der Polen gehoben und der Sieg errungen wurde. Von dem Orte Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa führt das Wappen seinen Namen. Dasselbe führen die: Białoskórski, Bialy, Boczkowski, Boguta, Budzynski, Chociwski, Ciechanowiecki, Czechanski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, Dabrowicz, Dabrowny, Dabrowski, Damiecki, Drocieski, Garlinski, Glodowski, Glotkowski, Grodkowski, Gromacki, Jablonski, Jaczynski, Jakimowicz, Januszewski, Jarzebinski, Jazdowski, Karag, Karasinski, Karniowski, Karniski, Kiszka, Kobuszowski, Kobylinski, Koc, Kocowski, Koldras, Kostka, Laskowski, Lauxmin, Lepkowski, Mikoszewski, MŁodzianowski, Morawski, Mozerka, Mroczek, Napierski, Obidzinski, Pagowski, Plodownicki, Podjaski, Podolec, Porzecki, Purzycki, Rostkowski, Ruminski, Rzechowski, Secyminski, Siemienski, Sierzpowski, Sierzputowski, Smolechowski, Strumilo, Szostak, Tabecki, Talko, Tyrnowski, Waldowski, Wdziek, Zalkowski, Zelkowski, Zgierski, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Bogwgit.
Bogwgit. Litauen 1763
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Die adlige polnische Familie Bogwicki.
Bogwicki. Livland 1659, 1693
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Die adlige polnische Familie Bohajanowicz.
Bohajanowicz. Wojewodschaft Witebsk 1697
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Die adlige polnische Familie Boharewicz.
Boharewicz. Land Mo?ile, eigenes Wappen. Kosakengeschlecht. Nobilitiert vom Reichstag 1659.
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Die adlige polnische Familie Bohatko Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Bohatko Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Litauen 1590. Sind ein Zweig der Bogatko.
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Bohatko. Nobilitiert vom Reichstag 1659
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Die adlige polnische Familie Bohdanowicz, Wappen Łada.
1732 Chusejn Bohdanowicz, Gut Kulbiszki, Rejże, Provinz Troki.
Wappenbeschreibung.
Łada. In rotem Felde ein nach unten offenes, silbernes Hufeisen, oben besetzt Mit einem goldenen Kavalierkreuz, das Hufeisen rechts und links begleitet von je einem gestürzten Pfeil mit silberner Spitze, dessen schwarzer ungefiederter Schaft oben gespalten ist, unter dem Hufeisen und unter den Pfeilen sind zwei nebeneinander stehende, mit den Mundstücken sich zugekehrte, schwarze, unbeschlagene, kleine Jagdhörner; Helmschmuck. ein Adlerflug. Es wird das Wappen dann auch etwas verändert geführt: das Feld wohl auch blau, dann als Helmschmuck drei Straußenfedern, oder, jetzt wohl allgemein, ein auf¬wachsender gekrönter Löwe mit beiden Pranken ein senkrechtes Schwert haltend. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt¬. Ein Ritter des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , Besitzer auf Łada in Masowien, wurde, als er auf seinem Lande bei den Feldarbeitern war, zur Zeit des Königs Boleslaw 1248, plötzlich von den Jazdzwingern, die damals verwüstend in das Land fielen, umringt. Er verteidigte sich mit seinen Leuten und gewann den Rückzug nach einem Walde, wo er durch das Jagdhorn die Jagdleute des Herzogs von Masowien Wappeneirief, mit denen er den Feind verjagte. Er erhielt dafür von dem Könige die Jagdhörner und die Pfeile oder Jagdspeere als Vermehrung in sein Wappen, in dem auch die Stellung des Hufeisens verändert wurde. Das neue Wappen wurde nach dem Gute Łada ebenfalls Łada genannt. Später kam auch die Benennung Mancz vor. Dieses Wappen führen die:
Bartoszowicz, Bienkowski, Bilinski, Bogdanowicz, Borzymowski, Brodowski, Cybulski, Czarnowski, Czerniakowski, Czerniechowski, Dobrzyszewski, Glatowski, Gnatowski, Gradzki, Grodecki, Grodzicki, janikowski, Klodnicki, Klodzienski, Koby-linski, Kokoszka, Kopanski, Koronowski, Kotowski, Kowalewski, Krczytowski, Kroczowski, Kuczewski, Lipski, Łada, Ladowski, Ladzic, Lazomski, Lazowski, Mandecki, Moczarski, Mozarowski, Noskowski, Pilch, Proszkowski, Radonski, Radostowski, Redzina, Redzinski, Skrzynski, Smerzynski, Sobolewski, Swidlicki, Trabski, Walicki, Wasowicz Wasowski, Wlad, Zablocki, Zaleski, Zaorski, Zarciszewski, Zawistowski, Zwolinski.
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Die adlige polnische Familie Bohatyrowicz.
Bohatyrowicz. Wojewodschaft Troki 1522. Kniastengeschlecht. Auch Bohatyrewicz genannt. (Matrikel für Litauen).
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Die adlige polnische Familie Bohdan.
Bohdan. Siehe Bochdan.
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Die adlige polnische Familie Bohdanowicz, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
Bohdanowicz, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). Genannt im Jahre 1775. VIII. fol 308
Wappenbeschreibung.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). In rotem Felde eine silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer Lilie. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) II
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) IV
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Die adlige polnische Familie Bohdanowicz, Wappen Niezgoda.
1641 Adam Mustafowicz Bohdanowicz besaß einen Teils von Rejże und Lehuszewo, Gutshaus in der Provinz Minsk.
Wappenbeschreibung.
Niezgoda. In blauem Felde ein silbernes nach unten offenes Hufeisen, weiches einen mit der Spitze senkrecht nach unten gerichteten, gefiederten Pfeil umschließt. Dieses Wappenbild ist waagerecht belegt mit einem blanken, mit der Spitze nach links gerichteten Schwert ; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, doch wurden auch ein Geierflügel, oder drei Straußenfedern geführt. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Zwei Brüder des Wappens Dołęga (Dołega, Dolega) lebten in Uneinigkeit (niezgoda), die in Streit ausartete, in welchem der eine Bruder von dem anderen getötet wurde. Diesem wurde als Strafe seiner Untat das Kreuz aus seinem Wappen genommen und das Schwert hineingelegt. Dieses Wappen, das den Namen Niezgoda erhielt, führen die: Gorsek, Klonicki, Lewandowski, Letowski, Minkowski, Naganowski, Napolski, Radoszewski, Radziszowski, Uderski.
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Die adlige polnische Familie Bohuszy
Bohuszy…(Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.), Land ?vTomekekierz 1609
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Die adlige polnische Familie Boimski.
Boimski. Land Dobrzyn 1700
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Die adlige polnische Familie Boinski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Boinski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Wojewodschaft Kalisz 1697
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen , der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dabrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, LuTomekekski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Boiski.
Boiski. Großpolen 1736, Pommerellen im Jahr 1756 (v. Flanss).
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Die adlige polnische Familie Boiszewski, Wappen Bibersztein.
Boiszewski, Wappen Bibersztein. Russische Wojewodschaft 1460. DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ , Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Bibersztein. (siehe auch Biberstein). In goldenem Felde ein rotes Hirschhorn mit vier Ästen; Helmschmuck ein gleiches Hirschhorn. Es wurde schon im 11. Jahrhundert in Schlesien von den Biberstein geführt, die von dort 1310 auch nach Polen übersiedelten. Eine Vermehrung dieses Wappens ist das Wappen Rogala (Czabory, Celbarz). Das Wappen Bibersztein führen die: Bialkowski, Bibersztein, Wohski, Boiszewski, Jazwiecki, Kazimirski, Odroelew, Odrwolff, Radziejowski, Rydalski, Sebienski, Starowiejski.
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Die adlige polnische Familie Boj.
Boj. Kreis ZyTomekekierz 1611
ŻyTomekekierz, SchyTomekekyr (ukrainisch Житомир; russisch Житомир/SchiTomekekir, polnisch ŻyTomekekierz) ist eine Stadt mit knapp 300.000 Einwohnern in der nördlichen Ukraine, 120 km westlich von Kiew und 150 km südlich der Grenze zu Weißrussland.
Sie ist Verwaltungssitz des gleichnamigen politischen Bezirks Oblast SchyTomekekyr. Die Stadt liegt in einer welligen Landschaft am Fluss Teteriw, der in den Dnepr mündet. Sie ist Verkehrsknotenpunkt, Industriezentrum und kultureller Mittelpunkt mit Hochschulen, Theater und Museen. Die Stadt gliedert sich in die zwei Stadtrajone Rajon Bohunyja und Rajon Koroljowsk.
Lage .Verkehrsmäßig ist sie im Kreuzungspunkt je zweier Fernstraßen und zweier Bahnstrecken gut erschlossen. Alle vier Linien verlaufen annähernd nach den vier Himmelsrichtungen. Wirtschaftlich dominiert der Maschinenbau und - in einer agrarischen Umgebung - die Lebensmittel-Industrie. In der Nähe wird vorzüglicher Marmor abgebaut. Geschichte. Ihre Gründung geht etwa auf das 7. Jahrhundert zurück, als die eingewanderten slawischen Stämme sesshaft wurden. Die Ernennung zur Stadt, im 9. Jahrhundert, wird in altrussischen Chroniken des Jahres 1240 erwähnt. Seit dem 11. Jahrhundert gehörte die Region zum Staat der Kiewer Rus, dessen Hauptstadt Kiew war. Sie war auch von Polen und Wolhyniern bewohnt. 1320 gehörte SchyTomekekyr zu Litauen, 1569 kam die Stadt an das vereinigte Königreich Polen-Litauen. Zu dieser Zeit siedelten sich hier zahlreiche Juden an.
Viele Kapitel der Stadtgeschichte sind mit dem Befreiungskampf der Saporoger Kosaken gegen die polnische Panschaft verbunden. Im Jahre 1648 wurde SchyTomekekir für einige Jahre von den Kriegern Bohdan Chmelnyzkyjs (1595–1657) eingenommen. Nach dem Verlust Kiews an das Zarenreich wurde SchyTomekekyr zum Sitz des Woiwoden von Kiew. 1793 kam die Stadt auf Grund der Zweiten Polnischen Teilung an das Zarenreich und wurde Hauptstadt des Wolhynischen Gouvernements. 1899 wurde die bis heute bestehende Straßenbahn SchyTomekekyr eröffnet. Schwere Kämpfe entbrannten nach der Oktoberrevolution 1918 und des folgenden russischen Bürgerkriegs sowie der ausländischen Intervention (1918–1921). Im Bürgerkrieg zwischen „weiß“ und „rot“ werden Schors (1895–1919), Kotowski (1881–1925) und andere Truppenführer genannt.
Von 1941–1944 war ShiTomekekir als Generalbezirk Bestandteil des deutschen Reichskommissariats Ukraine und rückwärtiges Heeresgebiet. Im nördlichen Teil, durch den auch die „Nordbahn“ über Korosten nach Brest führte, war die deutsche Besatzung durch Partisanenverbände erheblich beeinträchtigt. Dies galt zunehmend auch für die Südbahn über Berditschew und Schepetowka nach Kowel. An den Gefechten um ShiTomekekir beteiligten sich sowohl im Bürgerkrieg, als auch während des Zweiten Weltkrieges mehr oder weniger erfolgreich 1941–45 Einheiten unter Befehl von Budjonny (1883–1973) und Woroschilow (1881–1969). Südlich der Stadt befand sich die deutsche Siedlungskolonie Hegewald bis Anfang 1944. Nach der Auflösung der Sowjetunion wurde die Region 1991 einer der 24 Bezirke (Oblast) der nun selbständigen Ukraine, deren Verwaltungs-, Kultur- und Industriezentrum die Stadt darstellt.
Juden in SchyTomekekyr. Seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gab es in SchyTomekekyr eine bedeutende jüdische Gemeinde. Die Stadt war ein Zentrum der chassidischen Bewegung und gehörte im Zarenreich zum Ansiedlungsrayon. Im Jahre 1891 war über ein Drittel der Stadtbevölkerung jüdisch (24.062 Juden bei einer Gesamtbevölkerung von 69.785 Einwohnern). Zusammen mit Vilnius war dies der einzige Ort, an dem die russische Regierung ein Rabbinerseminar errichten ließ, zur Ausbildung von Rabbinern im Staatsdienst. Zu den bekannten Studenten des Rabbinerseminars gehört Abraham Goldfaden, der Begründer des jiddischen Theaters. Der Schriftsteller Mendele Moicher Sforim wohnte in SchyTomekekir, und als Kind wuchs hier Chaim Nachman Bialik auf, der bedeutende hebräische Dichter.
Am 7. und 8. Mai 1905 kam es in SchyTomekekyr zu einem Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung, das insgesamt 30 Todesopfer forderte; auch ein christlicher Student namens Nikolaj Blinow, der den Juden zu Hilfe kommen wollte, kam beim Pogrom ums Leben. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion wurde SchyTomekekyr am 9. Juli 1941 von deutschen Truppen besetzt, unmittelbar hinter den Wehrmachtspanzern rückten drei Lastwagen des SS-Einsatzkommandos 4a in die Stadt ein, kurze Zeit später wurden die meisten Juden aus SchyTomekekyr und Umgebung ermordet. Diese persönliche Erfahrung war auch ausschlaggebend dafür, dass sich der österreichische Oberstleutnant im Generalstab der deutschen Wehrmacht Robert Bernardis dem militärischen Widerstand anschloss und am 20. Juli 1944 in Berlin sein Leben opferte.
Wirtschaft. Im 20. Jahrhundert hat sich die Stadt beträchtlich ausgedehnt und die Zahl ihrer Industriebetriebe hat sich erhöht. In SchyTomekekyr sind Firmen des Maschinenbaus, der Textil-, Möbel- und Lebensmittelindustrie ansässig. Die Stadt liegt in einem landwirtschaftlich genutzten Gebiet. Sie ist Verkehrsknotenpunkt der Region und Umschlagplatz für Holz und Getreide sowie Sitz eines landwirtschaftlichen Institutes.
Die Umgebung weist reiche Lagerstätten von dekorativem Gestein auf, das industriell gewonnen wird. Es werden roter, rosa und weißer Marmor, Granite und silbriger Labradorit abgebaut. Sehenswürdigkeiten. SchyTomekekyr ist traditionell berühmt für seine Gärten, Parks und grünen Alleen. Besonders malerisch sind sie längs der felsigen Ufer des Teteriw, an dessen Ufern sich auch das Denkmal zur Erinnerung an den unbekannten Soldaten befindet.
Die interessantesten Zeugnisse der Baukunst der Stadt sind das einstige Magistratsgebäude aus dem 17. Jahrhundert sowie die an der Peremohy-Straße befindliche Preobraschenski-Kathedrale aus dem 18. Jahrhundert. Diese ist eine ukrainisch-orthodoxe Kirche Moskauer Patriarchats. Die Michał skirche an der Kyjiwska (Kiewer) Straße aus dem 19. Jahrhundert ist wiederum eine ukrainisch-orthodoxe Kirche Kiewer Patriarchats. SchyTomekekyr hat mehrere Museen, zu denen die Korolenko- und die Koroljow-Gedenkstätte zählen, aber auch das Kosmonautik-Museum und das Naturkundemuseum, das in einem Kirchengebäude untergebracht ist. Laut einer Infotafel am Eingang der Kirche, wurde sie im 18. Jahrhundert erbaut, ihre Architektur scheint allerdings für diese Zeit untypisch zu sein, sie erinnert eher an das 16. Jahrhundert.
Das Theater von SchyTomekekyr erinnert an mitteleuropäische Opernhäuser. Soziale Situation heute. Im Dezember 2006 gründete der bisher in Moldawien tätige österreichische Jesuit Jerzy Sporschill das erste von 3 Betreuungshäusern für Straßenkinder. Die soziale Situation der Bevölkerung hat sich seit der Trennung von der UdSSR nicht wesentlich verbessert. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bojakowsky.
Bojakowsky. Siehe Bujakowski.
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Die adlige polnische Familie Bojan, Wappen Junosza.
Bojan. Wappen Junosza. Preußen 1450. Von ihnen zweigen sich die Pucdrowski ab. Dienten in der preußischen Armee (Winckler, Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste).
Nahmen das Wappen Junosza an. Zweig. Pucdrowski. Bojan, Bojan-Pucdrowski, Bojanow-Pusdrowski und die Bojanowski. Letztere hatten Besitz in: Podjasi (Podjaß/KreisKarthaus), Wicherze (Wichorsee/KreisKulm) und in Wiewsk/KreisStrasburg.
Wappenbeschreibung.
Junosza. In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bieliński , Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dabrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, RaTomekekski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Bojanecki, Wappen Strzemię, Strzemie?.
Bojanecki, Wappen Strzemie. Wojewodschaft Krakau 1632
Wappenbeschreibung.
Strzemię. In rotem Felde ein goldener, dreieckiger Steigbügel; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Als der König Bolestaw Chrobry (1001 25) in den russischen Ländern Krieg führte, fiel in einem Gefechte einem Ritter das Pferd und endete. In diesem Augenblicke sah sich der Ge¬stürzte, dessen Fuß im Steigbügel hängen geblieben war, von einem Gegner bedroht, der ihm den Todesstoß geben wollte. Mit Kraft¬anstrengung riss der Ritter den Steigbügel mit dem Riemen los, be¬nutzte denselben als Waffe gegen den Gegner, den er tötete und dessen Pferd er nun bestieg. Von einem zweiten Gegner sofort angegriffen, benutzte er, da ihm die Zeit fehlte den Säbel zu ziehen, wiederum den Steigbügel am Riemen als Waffe, hieb den Feind vom Pferde, nahm ihn gefangen und führte ihn dem Könige zu. Der König verlieh dafür dem Ritter dieses Wappen, das Lawsowa genannt wurde, ob nach dem Orte der Tat oder des Besitzes des Beliehenen? Doch wurde dieser Name durch die Bezeichnung des Wappenbildes Strzemie (der Steigbügel) verdrängt. Auch findet man wohl für Zweige dieses Stammes die Benennungen Larysza und Zaroze, diese letztere für eine Ver¬mehrung des Wappens durch einen Stern. Die erste Heimat des Stammes Strzemie war wohl unzweifelhaft die Wojewodschaft Krakau. Dieses Wappen führen die: Bodzeta, Bojanecki, Brostowski, Buczynski, Burzynski, Buszczynski, Chwalibog, Clap, Czerzawski, Czyzowski, Garlicki, Gezowski, Golkowski, Grabinski, Grzywa, janiszewski, Janowski, Jezowski, Kania, Kapusta, Kawalecz, Kijanski, KIap, Kleczenski, Kleczkowski, Kleczynski, Klempowski, Koczanowski, Konwa, Korzenski, Krolewski, Krotosz, Kulewski, Kurowski, Laeta, Lenczowski, Lacki. Lancucki, Lysowiecki, Marszynski, Paplonski, Pieczkowski, Pierzchala, Przytkowski, Rogoz, Rud¬nicki, Saliewski, Slaski, Sroczynski, Strepa, Strojnowski, Strzemieczny, Strzemien, Strzeminski, Sulikowski, Sulowski, Swiaborowski, Swieborowski, Swiebowski, Szalewski, Taszycki, Trzeciak, Trzecieski, Tyszecki, Wielopolski, Woynarowski, Wroblowski, Wrzosowski, Wscieklica, Wsieborowski, Wsolowski, Wszeborski, Wysocki, Zaborowski, Zagorowski, Zassowski, Zbylitowski, Zdulski, Zembocki.
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Die adlige polnische Familie Bojanek Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze).
Bojanek Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). Galizien, Kreis Trembowia (Trembowla ?), 1782
Wappenbeschreibung.
Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). In rotem Felde drei silberne, sichelförmige Pflugeisen, die in der Mitte zusammenstehen, mit den Spitzen nach den Oberecks und nach unten gestellt sind, in der Mitte, wo sie zusammenstehen, mit einer silbernen Rose belegt sind; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Ritter Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) des Wappens Poraj hinterließ nur eine Tochter, die er dem Schutze des Königs, wohl Kazimierz I. (1041 58) anempfahl, der sie mit einem Ritter des Wappens Kroje vermählte. Dieser vereinigte beide Wappen zu einem neuen, das Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) genannt wurde, später auch wohl Rolicz. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Bartochowski, Bialaczowski, Bojanek, Bolkowski, Bork, Borucki, Brulenski, Chorkowski, Chrapicki, Chroscicki, Chrzanowski, Czernianski, Dangel, Danielowski, Debski, Dobinski, Dobrogost, Domanowski, Drwalowski, Dworzanski, Dziankowski, Dzierzanski, Gadomski, Gajewski, Gawronski, Glosowski, Gloszkowski, Goczlowski, Gogolewski, Gogolinski, Golski, Goslowski, Grodzki, Gromadzinski, Groszkowski, Gurminski, Gumowski, lwanowski, Janicki, Januszowski, Jarochowski, jaroszewski, Kaliszkowski, Kamienski, Klimkowski, Kloskowski, Klosowski, Kobylinski, Kobylnicki, Kochanski, Komorowski, Konarski, Kot, Kozielski, Kreciejewski, Krzeciewski, Kucharski, Kuczek, Lubieniecki, Lubieniek, Lublinski, Lubnicki, Magnuszewski, Marcinowski, Marynowski, Michalski, Mielicki, Minski, Modlibowski, Modrzewski, Niegibulski, Niemojewski, Ossowski, Oltuczony, Owsiany, Parzeczewski, Piekarski, Piszczatowski, Pleszczynski, Plonski, Pniewski, Podczaski, Pruski, Pruszek, Psurski, Pucek, Rakowiecki, Rogaski, Rogilski, Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze), Rolicz, Roszkowski, Rozniecki, Rozycki, Rusienski, Rzeczycki, Rzeszewski, Sadkowski, Skibicki, Skibienski, Skorwid, Skotnicki, Slubicki, Sokolowski, Stanislawski, Stezycki, Stroilowski, Stylagowski, Stypulkowski, Swietoslawski, SWieżewski, Szadkowski, Szczycinski, Tarnowski, Topczewski, Truskawiecki, Ungern, Wargawski, Wawrzecki, Wegierski, Wioteski, Witowski, Witunski, Wnorowski, Wolski, Wyszczelski, Zaleski, Zaluskowski, Zbijewski, ZBrożek, Zgleczewski.
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Die adlige polnische Familie Bojanowski, Wappen Junosza.
Bojanowski, Wappen Junosza. Großpolen 13??), Schieden, Preußen. Sind ein Zweig der Prudel, die von den Szafgocz stammen. Huldigten Preußen 1772. Dienten seit 1790 in der preußischen Armee und Verwaltung, seit 1720 in der Österreichischen und Sächsischen Armee. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a) , Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Strasz., Fürst 2, wo die volle Genealogie. Schmitt, Kreis Flatow, Wappen Ketr., Handbuch des Preußischen Adels. Führen im Wappen:
Wappenbeschreibung.
In Rot den weißen, blutbesprengten Widder mit goldenen Hörnern bis zur Hälfte aus einem grünen Busch springend; Helmschmuck: halbaufwachsender Widder.
Wappenbeschreibung.
Junosza. In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bieliński , Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dabrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, RaTomekekski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Bojanowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Bojanowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Pommerellen. Führen den Beinamen Zadzik. (Archiv Königsberg).
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen , der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dabrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, LuTomekekski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Bojar.
Bojar. In der preußischen Armee 1760 (Preußische Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste).
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Die adligen polnischen Familien Bojarski – Boklowski.
Die adlige polnische Familie Bojarski, Wappen Sas (Drag)
Bojarski, Wappen Sas (Drag)Pommerellen 1478, Podolien 1626, Russische Wojewodschaft 1567. Eingetragen 1782 und 1819 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ , Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Kreis.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und seine Ritter , die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Bojasi
Bojasi…(Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.Königreich Polen. Erhielten nach 1836 den Polnischen Adel.
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Die adlige polnische Familie Bojemsici, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Bojemsici, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Wojewodschaft Sendomierz 1648. Führten um 1825
in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen , der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dabrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, LuTomekekski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Bojomir Wappen Siehe Ruttie.
Bojomir Wappen Siehe Ruttie.
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Die adlige polnische Familie Bojomir.
Ausgestellt am 21. Februar 1827 für Andrzej Butti, Kommandeur der 4. Lanzenreiter der polnischen Armee von Mikolaj I.
Wappenbeschreibung.
Bojomir. Im blauen Feld ein liegender, goldener Halbmond mit den Spitzen nach oben. Über den Spitzen zwei silberne Sterne. Helmschmuck: Ein bloßer Arm mit einem Schwert in der Hand. Wappendecken: Blau – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bojcza, (Boycza).
Auch Modzel, Modzele, Modzelie, Piaseczna, Piasnicza.
Die ersten bekannten Aufzeichnungen sind eine gerichtliche aus dem Jahre 1463.
Wappenbeschreibung.
Bojcza, Boycza. (Boycza, Modzel, Modzele, Modzelie, Piaseczna, Piasnicza). Ein goldenes dreifaches Kreuz in rotem Felde, auch wohl das Kreuz silbern, das Feld blau; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird auch Modzele und Piaszczna genannt. Es war schon 1390 in Polen heimisch. Die Heimat des Geschlechts ist in Masowien anzunehmen, wo mehrere Ortschaften Modzele liegen. Dasselbe führen die: Babinski, Borawski, Drozdowski, Legniewski, Modzelewski, Rekowski, Zakliczewski.
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Die adlige polnische Familie Bojstawski.
Bojstawski. Siehe Mueller.
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Die adlige polnische Familie Bokiewicz, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Bokiewicz, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Königreich Polen.
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Bokij. (von Pieczychwostów).
Jan Bokij von Pieczychwostów, etwa 1540 - etwa 1580, verheiratet mit Marya Hulewicz von Wojutyna, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk), etwa 1540- etwa 1580. Bokij, Wappen In Rot ein silbernes, senkrecht liegendes Beil, das oben mit einem goldenen Kreuze besetzt ist; Helmschmuck: 5 Straußenfedern. Es wird von sieben Familien geführt.
Wappenbeschreibung.
Bokij. In rotem Felde ein silbernes, senkrecht und mit der Schneide nach rechts gestelltes Beil, das oben mit einem goldenen Kavalierkreuz besetzt ist; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt. Als die Tataren 1244 verheerend in das Land Przemysl eingedrungen Güter, zog ihnen Fürst Daniel von Halicz entgegen und es kam am Flusse San zu einem Scharmützel. In diesem versuchte ein Tatar einen Angriff auf den Fürsten. Diesem eilte ein Ritter Bokij zu Hülfe; in dem Kampfe mit dem Heiden entfiel dem Ritter die Waffe und er schien des auf ihn eindringenden Ritters sich nicht erwehren zu können, griff jedoch nach dem am Sattel hängenden Beile und hieb damit den Gegner vom Pferde. Der Fürst verlieh ihm dafür dieses Wappen, das Bokij genannt wird. Dasselbe, führen die: Bokij, Godaczewski, Kolyski, Kuliski, Pecherzewski, Pieczychojski, Pieczyfortski.
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Die adlige polnische Familie Bokij, Wappen Bokij.
Bokij, Wappen Bokij. Wolynien 1500. Von ihnen zweigen sich die Kuliski und Pieczychojski ab. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.6., M., Lith., Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912
Bokij, Wappen In Rot ein silbernes, senkrecht liegendes Beil, das oben mit einem goldenen Kreuze besetzt ist; Helmschmuck: 5 Straußenfedern. Es wird von sieben Familien geführt.
Wappenbeschreibung.
Bokij. In rotem Felde ein silbernes, senkrecht und mit der Schneide nach rechts gestelltes Beil, das oben mit einem goldenen Kavalierkreuz besetzt ist; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt. Als die Tataren 1244 verheerend in das Land Przemysl eingedrungen Güter, zog ihnen Fürst Daniel von Halicz entgegen und es kam am Flusse San zu einem Scharmützel. In diesem versuchte ein Tatar einen Angriff auf den Fürsten. Diesem eilte ein Ritter Bokij zu Hülfe; in dem Kampfe mit dem Heiden entfiel dem Ritter die Waffe und er schien des auf ihn eindringenden Ritters sich nicht erwehren zu können, griff jedoch nach dem am Sattel hängenden Beile und hieb damit den Gegner vom Pferde. Der Fürst verlieh ihm dafür dieses Wappen, das Bokij genannt wird. Dasselbe, führen die: Bokij, Godaczewski, Kolyski, Kuliski, Pecherzewski, Pieczychojski, Pieczyfortski.
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Die adlige polnische Familie Bokij, Wappen Wieruszowa.
Bokij, Wappen Wieruszowa. Wojewodschaft Posen 1700
Wappenbeschreibung.
Wieruszowa. in silbernem Felde ein nach links schreiten¬der den linken Vorderfuß erhebender Ziegenbock, dessen vordere Hälfte schwarz, die hintere Hälfte mit den Hinterfüßen rot silbern geschacht ist; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Man nimmt an, dass dieses Wappen eine bei einer Vermählung angenommene Vereinigung der von den Eheleuten geführten Wappen Koziel und Wczele (Łębno, Pczelicz, Szachownica, Szczela, Wczela, Wszczele, Wszczelic, Leben, Zemsta) sei. Das Ge¬schlecht dieses neuen Wappens saß, als Schlesien noch zu Polen gehörte, in den Fürstentümern Oswiecim und Zator, verbreitete sich von dort nach Sachsen in das Meißener Land und kam von dort schon im Anfange des 15. Jahrhundertnach Polen zurück. Der Name des Wappens wird von der Stadt Wieruszow an der Przosna abgeleitet. Dieses Wappen führen die: Bielski, Bokij, Galewski, Gorecki, Hackebeyl, Kepinski, Kepski, Kostanecki, Kowalski, Michalowski, Niemojewski, Pakisz, Salecki, Stolecki, Walknowski, Wierusz.
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Die adlige polnische Familie Boklewski.
Boklewski. Land Dobrzyn 1697
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Die adlige polnische Familie Boklowski, Wappen Osorya.
Boklowski, Wappen Osorya. Wojewodschaft Sieradz 1697
Wappenbeschreibung.
Osorya. In rotem Felde ein goldenes Wagenrad, dem die obere Felge und auch Speiche fehlen, so dass nur sieben Speichen verbleiben, in dem vorhandenen Zwischenraum steht auf der Nabe ein Kreuz, das sich über den äußeren Kreis des Rades erhebt; Heim¬ schmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt: Ein polnischer Edelmann Osorya bemühte sich in Böhmen um die Hand einer Dame, die er auch erhielt, jedoch unter der Bedingung, dass er in Böhmen bleiben müsse, andernfalls er die ihm gewährte reiche Mitgift wieder zurückzugeben habe. Osorya blieb einige Zeit in Böhmen, ließ sich dann aber einen Wagen mit hohlen Rädern bauen, die er dann mit Geld füllte. In diesem Wagen fuhr er nach Polen zurück, wo er blieb und Güter kaufte Zur Erinnerung an die geglückte Übersiedelung nahm er dieses Wappen an, weiches nach ihm Osorya genannt wird. Es findet sich aber auch der Name Szarza, woraus später Starza wurde, und auch die Benennung Ossolinczyk. In Masowien hieß das Wappen auch wohl Poswist (das heißt, der Pfiff) und will man diese Bezeichnung dadurch erklären, dass ein Vorfahr, der sich fröhlich etwas vorpfiff, plötzlich von Feinden überfallen wurde, die er aber schlug, dann aber auch dadurch, dass ein Vorfahr dieses Wappens, der in einer Stadt viele Menschen hatte niedermachen lassen, bei dem Verlassen der Stadt von den Bürgern ausgepfiffen wurde Dieses Wappen führen die:
Billicki, Bochlowski, Bogdan, Boklowski, Brochocki, Bukowski, Buszkowski, Cieplinski, Dobiecki, Filipowski, Kolo, Kolomyiski, Konarski, Kondracki, Konradzki, KOstrzewcki, Kowalowski, Krzywoszewski, Kurski, Lasowski, Lazanski, Niepoczoltowski, Pelka, Pieskowski, Rus, Rusecki, Schleewitz, Sedzimir, Stadnicki, Stensz, Swieczka, Szczaniecki, Terawski, Trojanowski, Twerbus, Tworkowski, Tyrawski, Zlocki, Zlotnicki.
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Die adligen polnischen Familien Bokoinski – Bolesta.
Die adlige polnische Familie Bokoinski, Wappen Pietyrog.
Bokoinski, Wappen Pietyrog. Wolynien im Jahr im Jahr 1650. Auch Bokojemski geschrieben. Gleichen Ursprungs mit den Kuniowski und Malinski.
Wappenbeschreibung.
Pietyrog. In blauem Felde ein goldener Drudenfuß, dessen oberste Spitze mit einer silbernen halben heraldischen Lilie besetzt ist; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen führen die: Bokoinski, Cieminski, Ilnicki, Kuniowski, Malinski, Mormilo, Pietyrog, Trzebiatowski, Zmuda.
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Die adlige polnische Familie Bokowski, eigenes Wappen.
Bokowski, eigenes Wappen, (Mlch. = Malachowski, Piotr: Zbiór nazwisk slachty w Królestwie Polskim. (Sammlung der Adelsnamen im Königreich Polen), Luck 1790, 1 Bd.)
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Die adlige polnische Familie Bokrzywnicki.
Bokrzywnicki. Siehe Pokrzywnicki.
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Die adlige polnische Familie Boksza, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Boksza, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Kreis Slonim im Jahr im Jahr 1650. Ks wird ihnen aber auch das Wappen Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda) zugeschrieben. Wohl gleichen Ursprungs mit den Boksza…(Nsk).i, (Mlch. = Malachowski, Piotr: Zbiór nazwisk slachty w Królestwie Polskim. (Sammlung der Adelsnamen im Königreich Polen), Luck 1790, 1 Bd.)
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Boksza. Siehe Radoszewski
Boksza. Siehe Radoszewski Wappen Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda).
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Die adlige polnische Familie Bokszanski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Bokszanski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Kreis Orszan 1673. Wohl ein Haus mit den Boksza.
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Bokum.
Bokum. Siehe Bokun.
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Die adlige polnische Familie Bokun, Wappen Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz)
Bokun, Wappen Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz) . Kurland und Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank. Führten den Beinamen v. Alten, wurden auch Bokum geschrieben. Siehe Altenbockum.
Wappenbeschreibung.
Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz) . In silbernem Felde ein schwarzer hoch¬gestellter Mühlstein mit einem Achs oder Mühleisen (paprzyca) in der Mitte; Helmschmuck. die Köpfe mit Hals von acht jungen Jagd¬hunden, in zwei Reihen übereinander geordnet. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Einer vornehmen Dame in Böhmen. wurde mitgeteilt, dass eine ihr untertane, verheiratete Frau Drillinge, und zwar drei Knaben, geboren habe und sie beschuldigte diese Frau, in der Annahme, dass so viel Knaben nicht von einem Manne sein können, des Ehebruchs und lies sie auch strafen. In nicht zu langer Zeit gebar aber die Panin selbst auf einmal neun Knaben. Sich hierüber schämend, auch besorgt seitens ihres Gemahls einen bösen Verdacht auf sich zu ziehen, gab sie einer alten Frau den Befehl acht dieser Knaben in dem nahen Flusse zu ertränken, behielt nur einen zurück. Der Gemahl war nicht zu Hause, traf aber bei der Rückkehr die Frau auf dem Wege zum Flusse. Er fragte sie, was sie dort verdeckt trage, und erhielt die Antwort, es seien junge Hunde, die sie ertränken wolle. Der Pan wollte nun die Hunde sehen, ob sich nicht einer von ihnen zur Aufzucht eignete, erfuhr auf diese Weise dann von der Frau das Geheimnis. Er gab nun seinem Müller den Auftrag diese acht Knaben geheim zu erziehen. Als diese herange¬wachsen Güter, lud der Pan ferne Gäste und Nachbarn zum Feste ein und stellte an dieselben beim Gastmahle die Frage, was für Strafe wohl eine Mutter verdiene, die ihre eigenen Kinder umbringen lasse? Alle hielten solche des Todes schuldig. Da rief der Vater mit den Worten: »Hier sind meine jungen Jagdhunde« seine acht Söhne herein, einer dem andern genau gleichend, erzählte dann öffentlich die ge-naueren Bewandtnisse. Zur Gemahlin sich wendend, sprach er ihr, ob¬gleich sie den Tod verdient habe, Verzeihung aus, weil Gott sie durch ihn vor Ausführung des Verbrechens bewahrt habe. Die Frau, ihrem Manne reumütig dankend, trat mit seiner Genehmigung zur Buße in ein Kloster. Es wird auch gesagt, dass diese Mutter der neun Knaben Jutta, Gemahlin eines Grafen von Querfurt, gewesen sei, dass ihr neunter, zurückbehaltener Sohn Meinhardus von Querfurt, 1286 Ordensmeister des Deutschen Ordens in Preußen war. Von den acht Söhnen wurde dieses Wappen angenommen. Es müsste dies mindestens um 1250 geschehen sein, doch erscheint das Wappen, aus Böhmen eingeführt, in Polen schon über hundert Jahre früher. Eine umständ¬lichere Sage über die Entstehung des Wappen lautet: Im Jahre 1081 gebar Protislawa, die Ehefrau des Dobrohost im Dorfe neun Söhne. Die bei der Geburt an¬wesenden zwei alten Weiber hielten dies für eine von zwei Zauberinnen, die unlängst in dem nahen Wischegrad verbrannt wurden Güter, her¬stammende Zauberei, legten die überaus kleinen Knaben in eine Schachtel (böhmisch Krabicze genannt), um selbige an einem heim¬lichen Orte zu vergraben. Ihnen begegnete der von seinem Herzoge Wratislaw und Wischegrad heimreitende Dobrohost, dem die Weiber den Inhalt der Schachtel zeigten. Er ließ die Kinder nach Hause tragen und ernähren, allesamt erhielten die Taufe, drei starben klein, sechs erreichten das Mannesalter. Einige wurden wegen ihrer Klein¬heit Krabicze genannt. Von ihnen stammt in Böhmen das Geschlecht der Woitmole oder Weytmille, das als Wappen in Rot einen silbernen Mühlstein führt. Es wird dies Wappen in Böhmen noch von ver¬schiedenen Familien geführt, wenn auch mit verschiedenem Helm-schmuck und verschiedenen Farben des Feldes. In Polen hieß das Wappen Kuszaba, wurde aber vereinzelt Bychawa und auch Ruchaba genannt. Dasselbe führen die:
Baran, Bielicki, Bokun, Ciecholewski, Cielatko, Czokold, Dabrowski, Duleba, Ganowski, Grochowski, Grodzinski, Iwicki, Jalowka, Juicki, Kozlowski, Lochowski, Lubowiecki, Lochowski, Monstold, Nieprzecki, Niwinski, Oczosalski, Paparzynski, Paprzycki, Peperzynski, Petrykowski, Pieczewski, Pluta, Potrykowski, Przeszminski, Przesmycki, Rayski, Sieklicki, Sieprawski, Staszewicz, Swieprawski, Swiezawski, Szczeniowski, Tyski, Uchacki, Warszewicki, Wygonowski, Zaleski, Zberkmul, Zgliczynski, Zglinski, Zupek.
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Die adlige polnische Familie Bokusz.
Bokusz. Nobilitiert vom Reichstag 1658
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Die adlige polnische Familie Bolanowski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Bolanowski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Wojewodschaft Krakau 1508, Podolien 1628 (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) IV
Wappengenossen: Abrahamowicz, Adamowicz, Algminowicz, Anczewski, Andrzejkowicz, Arynek, Arynka, Babecki, Baczewski, Bagieński, Baginowicz, Bajkowski, Bakanowski, Barcicki, Barcikowski, Bartkowski, Bartoszewicz-Łomnicki, Barwiński, Bednarski, Berdowski, Białobłocki, Białochowski, Biecz, Bielowiejski, Biernacki, Biesiekierski, Bledzewski, Bobakowski, Bóbrowski, Bocianowski, Bogdanowicz, Bohdanowicz, Bolanowski, Bolecki, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Boruta, Borzechowski, Borzestowski, Borzewski, Borzymowski, Bożopolski, Brochowski, Brykczyński, Brzezina, Brzeziński, Brzowski, Brzozowski I, Brzozowski II, Brzumieński, Brzumiński, Buczyński, Buderaski, Budrewicz, Budzisław, Budzisławski, Budziszewski, Burnejko, Burnicki, Burzeński, Burzymowski, Chaborski, Chabowski, Chechlewski, Chełchowski, Chełmowski, Chmielecki, Chochłowski, Chojecki, Chojnowski, Choromański, Chotolski, Choynowski, Chrablowski, Chromiański, Chromiński, Chrostowski, Chrzczonowski, Chybski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Cielemęcki, Cierpiński, Ciesielski, Cieślicki, Ciężadłowski, Czaplicki, Czartoryski, Czasławski, Czechowicz, Czerniewicz, Czerwiński, Czerwonka, Czuprynowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)ek, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)kowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Daniłowski, Daukszewicz, Dawidowicz, Dernałowicz, Długokęcki, Dobkiewicz, Dobożyński, Dobrzański, Dobrzewiński, Dobrzyjałowski, Dobużyński, Dolner, Domaniecki, Domaniewski, Domanowski, Doweyko, Dowiatt, Dryzdela, Drzewiecki, Durka, Duryewski, Dybowski, Dzierzeński, Dzieżyc, Dzięgielewski, Fedko, Fedkowicz, Filicki, Gałęski, Garbolewski, Garczyński,Gdowski, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczyński, Giewartowski, Glaczyński, Gliński, Głębocki, Godlewski, Gołkowski, Gorczycki, Goreczkowski, Góreczkowski, Górski, Goślicki, Gościcki, Goślinowski, Gostkowski, Gostyński, Goszczycki, Gradowski, Grabianowski, Grabowski, Grażewicz, Graffen, Gregorowicz, Grochowski, Grodzicki, Gruszecki, Gruszkowski, Grużewski, Gryniewicz, Gurski, Gutkowski, Guzowski, Guzewski, Guźkowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Hohol, Hołówka, Holszański, Horomatski, Hołowacz, Hordziewicz, Horodecki, Horodyski, Hrehorowicz, Hryncewicz, Idźkowski, Ilcewicz, Jacewicz, Jagniątkowski, Janczewski, Janikowski, Jankowski, Januszkiewicz, Jarochowski, Jastrzębski I, Jastrzębski II, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jazdowski, Jegliński, Jewnicki, Jędrzejowicz, Jurewicz, Kabrytt, Kalenkowski, Kalinkowski, Kaliski, Karwosiecki, Kęcki, Kierekies, Kiewnarski, Kijewski, Kijowski, Klisz, Kłosiński, Kobliński, Kobylański, Kochański, Koczowski, Koczanowski, Koćmierowski, Komaski, Konarski, Konopka, Kopec, Kopiński, Kopot, Kopyszyński, Koszybski, Koszarski, Kośmiński, Kozarski, Kozarzewski, Kozerski,Kozicki, Kozłowski, Kozyrski, Koźmiński, Koźmirski, Koźniewski, Krasnodębski, Krasowski, Krośnicki, Krosnowski, Krupowicz, Kryski, Krzecz, Krzyżanowski, Krzeczkowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywdziński,Krzywicki, Krzywonowski, Kubiński, Kucharski, Kukliński, Kuliński, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Kuźnicki, Lekowski, Lewicki, Leyko, Ligęza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopieński, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Luberski, Lubiński, Lubowicki, Ludzicki, Lutoborski, Lyskowski, Łapa, Łapiński, Łącki, Łążyński, Łękowski, Łopaciński, Łopacki, Łopieński, Łoszewski, Łowczyński, Łoziński, Łuba, Łubiński, Ługowski, Łużecki, Łysakowski, Mackiewicz, Majkowski, Makowiecki, Malczewski, Mankowicz, Mańkiewicz, Markiewicz, Maszowski, Meissner, Metera, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzyński, Milatycki, Milewski, Milkiewicz, Miłosz, Misbacki, Miszewski, Misztołt, Młodyński, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Mońkiewicz, Monkiewicz, Mroczkowski, Murzynowski, Muszyński, Myślecki, Nabiałko, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nieławicki, Nieświastowski, Niewierowski, Niezabitowski, Niński, Nitowski, Nosarzewski, Nowacki, Nowicki, Obrąpalski, Orłowski, Orzeński, Osiecimski, Ossowski I, Ossowski II, Oszkowski, Ojrzyński, Oziewicz, Pachowski, Parulski, Pajączkowski, Panfiłowicz,Panyszak, Papłoński, Pawłowski, Pączkowski, Perczyński, Piadlewski, Piadzewski, Piączyński, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Piński, Pisanko, Piwnicki, Plejewski, Pluta, Pluszkowski, Płaszczyński, Płazowski, Płodowski, Płotowski, Pogorzelski, Pokrzywnicki, Ponikowski, Popieński, Portowski, Potocki, Prostek, Proszyński, Pruszyński, Przanowski, Przegaliński, Przybysławski, Przyluski, Punikowski, Pużewicz, Raczeński, Raczewski, Radochowski, Radzimiński, Radziszewski, Radzki, Rakowski, Rapacki, Ratyński, Rąbalski, Reder, Rembieliński, Rewieński, Reyczyński, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rożycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Rzepecki, Sadliński, Sadowski, Sammek, Sarnecki, Sawicki, Seferowicz, Serek, Serkowski, Serwiński, Sędzicki, Sielewicz, Sielski ,Siemiński, Siemieński, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Sierski, Skawiński, Skiwski, Skolimowski, Skołdycki, Skrzynecki, Sławiński, Smoszewski, Smuszewski, Spędowski, Stabrowski, Stacewicz, Stawecki, Stawicki, Stawirowski, Stawski,Sterpejkowicz-Wersocki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strudziński, Strzałkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypułkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supiński, Suski, Szantyr, Szczucki, Szeleszczyński, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szumowski, Szydłowski, Szymoński, Szyrma-Lach, Świderski, Świrski, Targowski, Tarszeński, Tropiański, Tupik, Trzemeski, Tybiszewski, Tyborowski, Tylicki, Ujazdowski, Unikowski, Uszyński, Uściński, Wądołkowski, Wądołowski, Waśniewski, Watlewski, Węgrzecki, Wodlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wierzuchowski, Wieszczycki,Wilbik, Wilkowski, Wilpiszewski, Wiński, Wisigierd, Witowski, Wittiński, Wojciechowski, Wojdowski, Wojnarowicz, Wojtkiewicz, Woliński, Wolski, Wołkowicki, Woluński, Wójtowicz, Wojtowicz ,Wortkowski, Woytkowski, Wroczeński, Wróblewski, Wyczałkowski, Wygrażewski, Wyperski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabłocki, Zachorski, Zadykiewicz, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Załęski, Załuski, Zaniewski, Zaorski, Zator, Zborzyński, Zbysław, Zdzański, Zembrowski, Zgodziński, Zieliński, Znawiecki, Zorzewski, Zygadłowicz, Żabka, Żakowski, Żewacki, Żółciński, Żołczyński, Żółkiewski, Żydowa, Żydowicz, Żylicz, Żyliński.
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Die adlige polnische Familie Bolbas, Wappen Junczyk.
Bolbas, Wappen Junczyk. Wolynien 1528. Führten wohl auch das Wappen Łabędź. Führten den Beinamen Rollocki.
Wappenbeschreibung:
Junczyk. In rotem Felde ein silbernes Doppelkreuz, dessen Fußbalken gespalten ist und die beiden Spaltenden sich rund nach oben biegen, so dass das Wappenbild auch als Anker gedacht werden kann, dessen Stange einmal durchkreuzt ist; Helmschmuck. Fünf Straußenfedern. Es wird über das Wappen gesagt: ein kühner Soldat Junczyk hatte, als er bemerkte, wo der heidnische Feind sein Lager aufschlug, dem Christenheere davon Nachricht gegeben, sich diesem bei dem Angriff auf den Feind angeschlossen, der zerstreut wurde. Junczyk wurde mit diesem Wappen ausgezeichnet, das nach ihm benannt wird. Dasselbe führen die:
Boguszewski, Bolbas, Jnnczyk, Krzyianowski, Krzyianski, Pietrzykowski, Rzetkowski, Skrutkowski, Szulecki.
Junczyk II
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Die adlige polnische Familie Bolcewicz.
Bolcewicz. Litauen, Kreis Wilkomierz 1764. Führen den Beinamen Stowista.
Wilkomierz, Ukmerge. (polnisch Wilkomierz, deutsch Wilkomir) ist eine Stadt im Osten Litauens und liegt am Ufer der Šventoji. Sie ist Sitz der gleichnamigen Rajongemeinde Ukmerges rajono savivaldybe und hat innerhalb dieser den Status eines AmtsbezirFürst
Geschichte. 1225 wird Wilkemirgene in der Chronica nova Prutenica von Wigand von Marburg erwähnt. Ursprünglich hieß es Vilkamerge. Der Ort wurde danach 1333 erwähnt. 1486 erlangte die Stadt das Stadtrecht nach Magdeburger Recht. In der Stadt gibt es einen großen Burghügel einer mittelalterlichen Burganlage. Bis 1914 hieß die Stadt Vilkmerge (Synonyme: Aukmerge, Likmere; polnisch Wilkomierz. Erst in den 1940er Jahren dominierte der Stadtname Ukmerge und wurde dann in der Nachkriegszeit offiziell.
Rajongemeinde. Die Rajongemeinde umfasst neben der Stadt Ukmerge noch 10 Städtchen (miesteliai) und 612 Dörfer. Die Städtchen sind Deltuva, Lyduokiai, Pabaiskas, Siesikai, Šešuoliai, Taujenai, Vepriai, Vidiškiai, Želva und Žemaitkiemis. Sie ist eingeteilt in zwölf Amtsbezirke (seniunijos): Deltuva, Lyduokiai, Pabaiskas, Pivonija mit Sitz in Ukmerge, Siesikai, Šešuoliai mit Sitz in Liaušiai, Taujenai, Stadt Ukmerge, Vepriai, Vidiškiai, Želva, Žemaitkiemis. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Boldeskul.
Boldeskul. Bukowina. Erhielten 1788 das Galizische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Boleminski, Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie).
Boleminski, Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). Preußen. Sind ein Zweig der Ostaszewski. (Ketr., Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
Wappenbeschreibung:
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). In rotem Felde ein goldenes, auf vier silbernen Pfählen ruhendes Dach, also ein Heuschober (bróg); Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde, das aber halbrechts steht. Ein UrWappen, das mitunter auch Laska, und nach dem Wappenbilde auch Bróg genannt wurde. Die Heimat des Wappens war wohl die Wojewodschaft Inowroclaw. Dieses Wappen führen die:
Belecki, Bialeski, Bieganski, Boleminski, Boliminski, Bonczkowski, Chmielinski, Chodorowski, Dokowski, Donoski, Donowski, Falecki, Grabionka, Gultowski, Gutowski, Holy, Jabkowski, Jasieniecki, Jaskolski, Juszynski, Klonowski, Kossowski, Kostecki, Koszutski, Krotowski, Laskary, Laskowski, Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie), Lubonski, Lubstowski, Lukawski, Mierucki, Mierzejewski, Mierzewski, Milaszewski, Miroslawski, Mroczek, Nagorski, Ostrorog, Piekarski, Pierzchlinski, Piesek, Plodowski, Plomykowski, Ponetowski, Popkowski, Popowski, Pszczynski, Radolinski, Rysinski, Siemienski, Siestrzewi-towski, Skarszewski, Skolimowski, Slupski, Smielowski, Stawski, Strzeszewski, Strzezyminski, Sulislawski, Suminski, Supinski, Surminski, Swiecki, Swiezowski, Swiszulski, Swizowski, Szuminski, Walderowicz, Waliszewski, Wegorszewski, Wieruszewski, Wlosinowski, Wloszynowski, Wygrazewski, Zaleski, Zielonacki, Zyznowski.
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie) III
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Die adlige polnische Familie Bolemski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Bolemski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen , der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dabrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, LuTomekekski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Bolescic.
Bolescic, eigenes Wappen. Siehe Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
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Die adlige polnische Familie Boleski.
Boleski. 1647, fol. 38. Wohl identisch mit den Bolewski Wappen Łodzia.
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Die adlige polnische Familie Bole?W?ki.
Bole?W?ki. Kreis Wi?lica, Wojewodschaft Sieradz 1697 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ , Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 6, 13).
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Die adlige polnische Familie Bolesta, Wappen Jastrzębiec.
Bolesta, eigenes Wappen Siehe Jastrzębiec. Bolesta, (Acciper, Bolesta, Boleszczyc, Boleścic, Dazanki, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kadbrowa, Kamiona, Kaniawa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęga,
Königlicher Kommissar, Unterschrift aus dem Jahre 1828.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
Artikel: Seiten DIN A4, WORD, Arial. Copyright 2014 by Autor: Werner Zurek. Bildquellen: Wikipedia, email: wzurek46@gmail.com Copyright für die Bildquellen:
Die adlige polnische Familie Bolesta, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bolesta, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Podlachien 1180. Von ihnen zweigen sich die Malewski ab. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Podlachien (auch Podlasien, polnisch Podlasie, litauisch Palenkė, weißrussisch Падляшша/Padljašša, ukrainisch. Підлісся/ Pidlissja, lat. Podlachia) ist eine historische Landschaft im Osten Polens, zwischen dem Westlichen Bug und der Memel. Die bedeutendsten Städte in Podlasien sind heute Białystok, Biała Podlaska und Bielsk Podlaski.
Das Gebiet ist heute in der Woiwodschaft Podlachien organisiert. Im Königreich Polen-Litauen gab es bis 1795 ebenfalls eine Woiwodschaft Podlachien. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bolestraszycki, Wappen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis)
Bolestraszycki, Wappen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).. Wojewodschaft Krakau 1550. Land. Przemysl. Stammen von den Swiatopelk. Gleichen Ursprungs mit den Grodowski und Zawadzki. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke, 6 13.
Wappenbeschreibung.
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).. In rotem Felde ein silberner, ungefiederter, senk¬recht nach oben gerichteter Pfeil, dessen Schaft zweimal durchkreuzt ist; Helmschmuck: ein nach links gekehrter, aufwachsender Fuchs mit aufwärts gerichteter Rute. Über den Ursprung wird gesagt: Ein Ritter, welcher einen Fuchs (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).) im Wappen führte, hatte zur Zeit des Königs Kazimierz 1. im Jahre 1058 in dem Kriege gegen die Jazdzwinger und Litauer eine größere Abteilung zu befehligen. Diese teilte er in zwei Teile, sendete den einen zur Umgehung des Feindes aus, der bei Sochaczew an dem Flusse Bzura, auch Mzura genannt, lagerte, Die umgehende Abteilung sollte dann einen Angriff machen, sobald er durch einen mit Brennstoff umwickelten, in die Höhe ge¬schossenen Pfeil das Signal dazu geben würde. Nachdem er die Be¬reitschaft dieser Abteilung sicher voraussetzen konnte, ließ er das Signal geben, die Abteilung griff an, ebenso er selbst mit der zurück¬gebliebenen Abteilung, und der so von zwei Seiten unerwartet ange¬griffene und dadurch verwirrte Feind wurde vernichtet. Dafür erhielt der Ritter den Pfeil in das Wappen, zweimal durchkreuzt als Hinweis auf den Angriff von zwei Seiten. Der Ritter behielt aber den Fuchs als Helmschmuck bei. Dieses neue Wappen wurde nach dem Flusse, wo die Tat geschah, Bzura, auch wohl Mzura, genannt. Nach dem ursprünglichen Wappenbilde behielt es aber auch den Namen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). bei. Der Ritter führte dann auch wohl selbst den Namen Bzura und legte in der Wojewodschaft Krakau ein Dorf Bzura an, das er später dem Kloster Jedrzejów schenkte. Er hinterließ einen Sohn, der den Stamm fortsetzte. Lokale Bezeichnungen des Wappens Güter auch Orzi Orzi, wohl nach dem Flüsschen Orz in Masowien und Strempacz. Dieses Wappen führen folgende Familien:
Biskupski, Boczka, Bolestraszycki, Borowski, Bucela, Buchczycki, Bukczycki, Bzura, Bzurski, Chometowski, Chominski, Chrzelowski, Cieszowski, Cyrus, Czamecki, Czarnocki, Czarnota, Czyz, Fulko, Gatardowicz, Giebultowski, Gielbutowski, Glinski, Goluchowski, Gottard, Grodowski, Grudowski, Grzegorzewski, Grzywa, Ilinski, Jaczynski, Jarnicki, Jerlicz, Jezewski, Jodko, Kanigowski, Karnicki, Kasicki, Kempinski, Kesztort, Kieysztor, Kniehenicki, Kolesinski, Komonski, Komorowski, Kormunski, Konstantynowicz, Korsak, Korzeniewski, Kosmowski, Kozieglowski, Kozlowski, Kroinski, Kulczycki, Kwilinski, Lipicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lacki, Makarowicz, Maluszenski, Medeksza, Metra, Michalowicz, Michniewicz, Mickiewicz, Mieszkowski, Mikolajewski, Mironski, Mnichowski, Naczowicz Narbut, Nieczycki, Niemierza, Niemsta, Ochab, Olszewski, Oltarzewski Ossendowski, Piaseczynski, Pieczonka, Pieczynga, Postrumienski, Proszczowicz, Radziminski, Rappold, Roszczyc, Roinicki, Rudnicki, Ruszczyc, Ruszel, Rymwid, Samsonowicz Sangaylo, Sapieha, Sikorski, Sipowicz, Slupski, Starzynski, Suwigajlo, Swiatopelk, Swierski, Szkudlski, Tausz, Tyminski, Ulinski, Wankowicz, Wankowski, Wasiencowicz, Werbski, Wereszczaka, Wichorowski, Wiezlinski, Wilkanowski, Wolan, Wolski, Woronowicz, Worowski, Wróblewski, Zabielo, Zadambrowski, Zajac, Zaleski, Zawadzki, Zdan.
Verändert führen das Wappen die Jerlicz: der Pfeil ist zweimal aber Schrägerechts durchkreuzt, die Rymwid, Mickiewicz, Sipowicz, Tyminski, Doroszkiewicz: der Pfeil ist nur einmal durchkreuzt Helmschmuck. Drei Straußenfedern, die Makarowicz und Wasienco¬wicz: der Pfeil ist von drei Stäben durchkreuzt, die sich nach oben hin ver-jüngen, die Sapieha und Samsonowicz: neben dem etwas nach links gerückten Pfeile ist rechts ein senkrecht gestellter, mit der Spitze nach oben, mit der Schneide nach innen gekehrter Säbel, die Kesztort. der einmal durchkreuzte Pfeil ist rechts und links von je einem Stern begleitet; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefantenrüssel), die Cyrus: als Helmschmuck zwei pfahlweise gestellte Sterne zwischen zwei Flügeln, die Kosmowski haben an dem Schaft statt des Kreuzes nur einen linken halben Balken.
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sow, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). StrzeBieliński ).
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). VI
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sow, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). StrzeBieliński )
Artikel: Seiten DIN A4, WORD, Arial. Copyright 2014 by Autor: Werner Zurek. Bildquellen: Wikipedia, email: wzurek46@gmail.com Copyright für die Bildquellen:
Die adlige polnische Familie Bolesz, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bolesz, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wojewodschaft Krakau, Masowien, Großpolen. Ein Zweig führte den Beinamen Meszkowski. (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Boleszczyc, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Jastrzębiec alias Boleszczyc. 139. Paprocki Dlugosz: Jastrzęby alias Kamiona alias Boleszczycy. Im Akt der Verlegung Horodelskim im Jahr 1413 (Kod. Abschreibungen. I Nr. 162). Jastrzębcy seu alias Bolesta. In Gerichtsakten aus dem Jahr 1419 und 1426: Crux signum et al babato proclamatio Nagore (Archiw. Kom Hist III, S. 182, Nr. 49, 50 und 68...).
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
Artikel: Seiten DIN A4, WORD, Arial. Copyright 2014 by Autor: Werner Zurek. Bildquellen: Wikipedia, email: wzurek46@gmail.com Copyright für die Bildquellen:
Die adlige polnische Familie Bolewski, Wappen Łodzia.
Bolewski, Wappen Łodzia. Preußen. Auch wohl Boleski geschrieben. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Krosn. = Krosnowski-Tabasz, Adolf: Almanach historique ou Souvenir de l’Emigration Polonaise, Paris 1846, 1 Bd..
Wappenbeschreibung.
Łodzia. In rotem Felde eine goldene Barke, ohne Mast und ohne Segel, deren Seitenwände, vier Bretter hoch, in der Mitte parallel sind, dann rechts und links in Spitzen zusammenlaufen; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer gleichen Barke (Lodz). Die erste Heimat dieses nach dem Wappenbilde Łodzia genannten UrWappens war wohl die Umgegend von Posen, wo noch jetzt ein Gut Lodz liegt. Dieses Wappen führen die:
Baranowski, Baubonaubek, Bieczynski, Bieganowski, Bieniedzki, Bilinski, Bludowski, Bninski, Bobolecki, Bolewski, Borzykowski, Brocki, Brodnicki, Bylinski, Chrzastowski, Czarnecki, Czarnkowski, Czolczynski, Dachowski, Dobratycki, Glebocki, Gnoinski, Gorka, Gorski, Gradzki, Grotowski, Ilowiecki, lwanowski, Iwinski, Jalowiecki, Kobylinski, Kokorzynski, Komornicki, Korytowski, Kossowski, Krzecki, Krzeczkowski, Krzeszynski, Ksieski, Kunowski, Kurnatowski, Lachowicki, Lachowicz, Ludomski, Labecki, Lodzic, Maniecki, Michalski, Miczucha, Mienych, Moscinski, Moszczenski, Moszynski, Naramowski, Opalinski, Ordega, Osypowski, Pokorzynski, Poninski, Powodowski, Przekora, Rabinski, Radzewski, Rogalinski, Rostkowicz, Roszkowski, Rzeczycki, Sapkowski, Skalawski, Stabkowski, Sluzowski, Smigielski, Smogorzewski, Starczynowski, Starkowiecki, Starowolski, Sulinski, Sulkowski, Swierezewski, Szczypierski, Szkalowski, Szoldrski, Taczalski, Tlocki, Tomekekicki, Wegierski, Wiecborski, Wyganowski, Zabinski, Zakrzewski, Zalinski, Zdziechowski, Zdzychowski, Zgorski, Zyrowiecki, Zytowiecki.
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Die adlige polnische Familie Bolgowski.
Bolgowski. Siehe Bolkowski.
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Bolidanowicz.
Bolidanowicz. Wojewodschaft Kiew 1764
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Die adlige polnische Familie Bolikowski.
Bolikowski. Wojewodschaft Plock 1697
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Die adlige polnische Familie Bolimi
Bolimi…(Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a), Siehe Bolomi…(Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Bolinski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Bolinski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Bolko, Wappen Działosza (Działoska, Działoszyn).
Bolko, Wappen Działosza (Działoska, Działoszyn). Pommerellen 1582
Wappenbeschreibung.
Działosza (Działoska, Działoszyn). In rotem Felde neben einander ein Hirsch¬horn rechts und ein Geierflügel links; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Als Ursprung des Wappens wird angegeben: Als König Boleslaw III., 1102 39, mit seinen Rittern auf der Jagd war und zuerst ein Hirsch aufgetrieben wurde, eilte diesem ein Ritter Działosza (Działoska, Działoszyn) auf schnellem Pferde nach, holte ihn ein, fasste ihn beim Horn und hielt dieses so fest, dass es abbrach; das Horn brachte und schenkte er dem Könige. An demselben Tage gelang es diesem Działosza (Działoska, Działoszyn) einen Geier, nach welchem er in Gegenwart des Königs seinen Streitkolben warf, so glücklich zu treffen, dass er ihm den Flügel zerschlug, ihn darauf fing. Zum Gedächtnis erhielt er von dem Könige dieses Wappen, das seinen Namen führt. Die Heimat der Działosza (Działoska, Działoszyn) war wohl das Land Wielun, wo zwei Dörfer Dzialoszyn liegen. Das Wappen führen die:
Bolko, Bredicki, Burzkowski, Cyryna, Dowgialo, Eytmin, Gielgud, Hincza, Jastroniski, Kokolusza, Kokutowicz, Krummensee, Kukulkowicz, Nadobny, Nassadel, Pietkowicz, Ratult, Ratulkowski, Rogowski, Rokuzowski, Salisz, Stanczewicz, Szybinski, Wolczan, Wolczek. Es führen die Dowgialo in rot silbern gespaltenem Schilde das Hirschhorn silbern, den Flügel schwarz.
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Die adlige polnische Familie Bolko, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz).
Bolko, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz). Großpolen 1580, Litauen im Jahr im Jahr 1650. Führten den Beinamen Orczyhski.
Wappenbeschreibung.
Rogala (Czabory, Celbarz). In gespaltenem Schilde in dem rechten silbernen Felde ein rotes Hirschhorn mit vier Ästen, in dem linken roten Felde ein schwarzes Büffelhorn; Helmschmuck: rechts ein schwarzes Büffel¬horn, links ein rotes Hirschhorn. Über den Ursprung wird gesagt: Als König Boleslaw Krzeywousty im Jahre 1109, aus dem Feldzuge in Preussen und Pommern zurückkehrend, bei dem Orte Raski ausruhte und sich mit de Jagd vergnügte, kam er in Gefahr von einem wilden Büffel überfallen zu werden. Ein im Gefolge des Königs befindlicher Ritter Bibersztein erfasste den Büffel an einem Horn, riss ihn zu Boden und drehte ihm dabei das Horn aus. Der König verlieh als Belohnung für seine Errettung dem Bibersztein zu dessen StammWappen noch ein Büffelhorn ins Wappen, unter Veränderung des goldenen Feldes in ein silbernes. Dieses neue vermehrte Wappen wurde von Rog (das Horn) Rogala (Czabory, Celbarz) genannt. Es wird dasselbe von einzelnen Familien auch etwas verändert geführt, sei es dass das Feld ungeteilt bleibt, die Stellung der Hörner gewechselt ist, auch die Feldfarben verschieden sind. Zu diesem Wappen gehören die:
Bech, Bechowski, Bibersztein, Bielanowski, Bolko, Boiszewski, Brzezanski, Butkowski, Chadzynski, Charmanski, Chrzanowski, Chynowski, Cielemecki, Czambor, Duczyminski, Dziatkowski, Filcz, Gorski, Grunenberg, Grzebski, Harbaszewski, Hirosz, Hodicki, lwanowski, Jarzecki, Jezierski, Jutrowski, Kaczorowski, Kaluski, Kamienski, Karniewski, Kazniewski, Kicinski, Kielpinski, Kobrzynski, Kocienski, Koczorowski, Kolczynski, Koliczkowski, Kolitowski, Koscinski, Kosienski, Kosinski, Kostkiewicz, Kostrowicki, Krasicki, Krasowski, Kummern, Kunstetter, Kurzatkowski, Lapanowski, Lewicki, Lewoniewicz, Lichowski, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sonicki, Loka, Luka, Lapanowski, Laski, Loski, Machcinski, Machnacki, Mandywel, Marszewski, Maruszewski Miroslawski, Modrzewski, Niwicki, Nowicki, Odrzywolski, Orczynski, Orzechowski, Osikowski, Ostrowski, Paruszewski, Pikulski, Pilchowski, Pilko, Popielowski, Poplawski, Powalski, Przeciszewski, Punikiewski, Raszynski, Raykowski, Reczajski, Rembiewski, Rogala (Czabory, Celbarz), Rogalinski, Rogalski, Rokicki, Rozwadowski, Rozycki, Rudgierz, Rynski, Sanchocino, Siecinski, Sierpinski, Skalski, Skalka, Skomowski, Skromowski Skulski Stawkowski, Slodzej, Sobiescianski, Swaracki, Swierski, Szczygielski, Targowski, Tchorzewski, Tittmansdorf, Trembinski, Troszynski, Trzylatkowski, Turski, Tyrau, Uwilinski, Wagrodzki, Wagrowski, Wasilewski, Wedrychowski, Wegrzynowski, Wencki, Wessel, Witunski, Wybicki, Wydrazewski, Wyslocki, Zaborowski, Zagorski, Zagorzycki, Zarnowski, Zawadski, Zembocki, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.
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Die adlige polnische Familie Bolkowski, Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze).
Bolkowski, Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). Wojewodschaft L?czvca 1648. Auch wohl Bolgowski geschrieben.
Wappenbeschreibung.
Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). In rotem Felde drei silberne, sichelförmige Pflugeisen, die in der Mitte zusammenstehen, mit den Spitzen nach den Oberecks und nach unten gestellt sind, in der Mitte, wo sie zusammenstehen, mit einer silbernen Rose belegt sind; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Ritter Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) des Wappens Poraj hinterließ nur eine Tochter, die er dem Schutze des Königs, wohl Kazimierz I. (1041 58) anempfahl, der sie mit einem Ritter des Wappens Kroje vermählte. Dieser vereinigte beide Wappen zu einem neuen, das Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) genannt wurde, später auch wohl Rolicz. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Bartochowski, Bialaczowski, Bojanek, Bolkowski, Bork, Borucki, Brulenski, Chorkowski, Chrapicki, Chroscicki, Chrzanowski, Czernianski, Dangel, Danielowski, Debski, Dobinski, Dobrogost, Domanowski, Drwalowski, Dworzanski, Dziankowski, Dzierzanski, Gadomski, Gajewski, Gawronski, Glosowski, Gloszkowski, Goczlowski, Gogolewski, Gogolinski, Golski, Goslowski, Grodzki, Gromadzinski, Groszkowski, Gurminski, Gumowski, lwanowski, Janicki, Januszowski, Jarochowski, jaroszewski, Kaliszkowski, Kamienski, Klimkowski, Kloskowski, Klosowski, Kobylinski, Kobylnicki, Kochanski, Komorowski, Konarski, Kot, Kozielski, Kreciejewski, Krzeciewski, Kucharski, Kuczek, Lubieniecki, Lubieniek, Lublinski, Lubnicki, Magnuszewski, Marcinowski, Marynowski, Michalski, Mielicki, Minski, Modlibowski, Modrzewski, Niegibulski, Niemojewski, Ossowski, Oltuczony, Owsiany, Parzeczewski, Piekarski, Piszczatowski, Pleszczynski, Plonski, Pniewski, Podczaski, Pruski, Pruszek, Psurski, Pucek, Rakowiecki, Rogaski, Rogilski, Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze), Rolicz, Roszkowski, Rozniecki, Rozycki, Rusienski, Rzeczycki, Rzeszewski, Sadkowski, Skibicki, Skibienski, Skorwid, Skotnicki, Slubicki, Sokolowski, Stanislawski, Stezycki, Stroilowski, Stylagowski, Stypulkowski, Swietoslawski, SWieżewski, Szadkowski, Szczycinski, Tarnowski, Topczewski, Truskawiecki, Ungern, Wargawski, Wawrzecki, Wegierski, Wioteski, Witowski, Witunski, Wnorowski, Wolski, Wyszczelski, Zaleski, Zaluskowski, Zbijewski, ZBrożek, Zgleczewski.
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Die adlige polnische Familie Bolme.
Bolme. Kreis Schwetz 1491 (Maercker).
Schwetz. Der Kreis Schwetz war ein von 1818 bis 1920 bestehender preußischer Landkreis im Regierungsbezirk Marienwerder. Mit diesem gehörte er zur Provinz Westpreußen, zwischenzeitlich von 1829 bis 1878 zur Provinz Preußen. Von 1939 bis 1945 war er unter dem Namen Landkreis Schwetz (seit 1942 Landkreis Schwetz (Westpreußen)) als Teil des im besetzten Polen errichteten Reichsgaus Danzig-Westpreußen nochmals eingerichtet.
1910 umfasste der Kreis Schwetz die beiden Städte Neuenburg i. Westpreußen und Schwetz sowie 229 weitere Gemeinden und Gutsbezirke. Verwaltungsgeschichte .19. Jahrhundert .Nach der Neuorganisation der Kreisgliederung im preußischen Staat nach dem Wiener Kongress entstand mit dem 1. April 1818 der Kreis Schwetz im Regierungsbezirk Marienwerder in der preußischen Provinz Westpreußen. Dieser umfasste meist ländliche Gebiete um die Städte Neuenburg in Westpreußen und Schwetz. Das Landratsamt war in Schwetz.
Seit dem 3. Dezember 1829 gehörte der Kreis – nach dem Zusammenschluss der bisherigen Provinzen Preußen (nicht: Ostpreußen) und Westpreußen – zur neuen Provinz Preußen. Der Regierungsbezirk Marienwerder blieb dabei bestehen. Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und ab 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich. Nach der Teilung der Provinz Preußen in die neuen Provinzen Ostpreußen und Westpreußen wurde der Kreis Schwetz am 1. April 1878 wieder Bestandteil Westpreußens.
20. Jahrhundert. Nach dem Inkrafttreten des Versailler Vertrages am 10. Januar 1920 gehörte der Kreis Schwetz unter seinem polnischen Namen Świecie der polnischen Republik an. Zum 26. November 1939 wurde der Kreis als Folge des deutschen Polenfeldzuges Teil des neugebildeten Reichsgaus Westpreußen – später Danzig-Westpreußen – im neuen Regierungsbezirk Bromberg. Dabei erhielt er seinen deutschen Namen Schwetz wieder. Seit dem 25. Juni 1942 trug der Landkreis den Namen Schwetz (Westpreußen). Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die Rote Armee besetzt und wurde danach wieder ein Teil Polens.
Kommunalverfassung. Der Kreis Schwetz gliederte sich zunächst in die Stadtgemeinden Neuenburg und Schwetz, in Landgemeinden und selbstständige Gutsbezirke. Nach dem Überfall auf Polen wurden die Städte Neuenburg (Weichsel) und Schwetz (Weichsel) der im Altreich gültigen Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 unterstellt, welche die Durchsetzung des FührerFürstips auf Gemeindeebene vorsah. Die übrigen Gemeinden Güter in Amtsbezirken zusammengefasst; Gutsbezirke gab es nicht mehr. Bevölkerung.
Ortsnamen (1939–1945) .Durch unveröffentlichten Erlass vom 29. Dezember 1939 galten vorläufig hinsichtlich der bisher polnischen Ortsnamen die bis 1918 gültigen deutschen Ortsnamen. Diese globale Rückbenennung war möglich, da noch das gesamte deutsche Kartenwerk für die 1920 an Polen abgetretenen Gebiete (auch) die früheren deutschen Ortsnamen weitergeführt hatte. Durch die Anordnung betreffend Änderung von Ortsnamen des Reichstatthalters in Danzig-Westpreußen vom 25. Juni 1942 wurden mit Zustimmung des Reichsministers des Innern alle Ortsnamen eingedeutscht, entweder in der Form von 1918 oder als lautliche Angleichung oder Übersetzung, zum Beispiel:
Dritschmin: Dretz, Brosowo: Brosau, Bukowitz: Hasenmühl, Grutschno: Grützen, Jeschewo: Jeschau, Lianno: Linne (Westpreußen), Luschkowko: Luschkau, Neuenburg in Westpreußen: Neuenburg (Weichsel), Prust: Prüst, Schirotzken: Schrotten, Schwekatowo: Schweike, Schwetz: Schwetz (Weichsel), Warlubien: Warlieb, Plewno: Julienhof. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Boll.
Boll. Galizien. Erhielten 1794 den Galizischen Adel.
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Die adlige polnische Familie Bollheim.
Bollheim. Siehe Hompesch.
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Die adlige polnische Familie Bolochowiec, Wappen Nałęcz.
Bolochowiec, Wappen Nałęcz. Wojewodschaft Sendomierz 1460 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ ).
Wappenbeschreibung.
Nałęcz I. In rotem Felde eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helm¬schmuck innerhalb eines Hirschgeweihes drei Straußenfedern, diese von oben nach unten schräge rechts von einem Pfeil durchbohrt. Über den Ursprung wird gesagt: Dzierzykraj, Fürst von Czlopa (Schloppe), ein Nachkomme eines der mit eigenem Lande bedachten Söhne des Polenfürsten Leszek III., ließ sich auf Veranlassung des Polenfürsten Mieczyslaw 996 taufen, der auch sein Taufpate war, aus Freude über dieses Ereignis dem Täufling das Tauftuch vom Kopfe nahm und es ihm als Wappenzeichen verlieh, das Dzierzykraj nun fortan statt seines bisherigen Wappens (zwei eine Porphyrsäule haltende Greife) führte Dieses neue Wappen wurde Nalancz, später Nałęcz (von Nalonia, die Binde Christi am Kreuze abgeleitet) genannt. Die Straußenfedern mit dem Pfeil wurden einem Jan Czarnkowski, KammerPann von Posen, für kriegerische und politische Verdienste 1421 verliehen. Dieses Wappen führen nur die Czarnkowski und Morawski.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). I, Wappen: Podolski
Wappengenossen: Andrzejowski, Baczkowski, Badoracki, Baranowski, Batoloni, Batycki, Bąklewski, Beklewski, Benglewski, Berski, Bethune, Będoński, Bęklewski, Bielakowski, Bielański, Bierzwięcki, Bierżewicki, Blanday, Błażejewicz, Błażejowicz, Błędostowski, Błędowski, Błoniowski, Błoński, Bobolicki, Bóbrowski, Bodzisławski, Bojarski, Bolochowiec, Bołkoński, Bołochowiec, Bonczakowski, Borsza, Borszowicz, Bortkiewicz, Bortkowicz, Borzestowski, Bratkowski, Brodzki, Brudzewski, Brzański, Brzozdowski, Buczek, Buczko, Bukojemski, Bużański, Cal, Chełmicki, Chełmiński, Cherubinowicz, Chlebicki, Chłembowski, Chłopecki, Chmar, Chmara, Chmiel, Chodakowski, Chomiąski, Chomięcki, Chwalibogowski, Chwat, Cichocki, Ciechanowicz, Ciechocki, Ciepieński, Ciepiński, Cwikliński, Czarnkowski, Czasoński, Czech, Czeperowski, Czepiński, Czołpiński, Ćmachowski, Ćwikliński, Darowski, Dawrowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Dersztorff, Ditrich, Dłuski, Dobaczewski, Dobrosławski, Dołągowski, Domasławski, Domasłowski, Domosławski, Donajski, Dowolg, Dowolgo, Drochiński, Drohiciński, Drohiczyński, Drohiński, Droyczewski, Drużbicki, Drzewiecki Borsa, Dworczyński, Dwornicki, Dwornik, Dybczyński, Dybowski, Dybrzyński, Dyczyński, Dylądowski, Dylągowski, Dylkiewicz, Dzbański, Dzierżykraj, Dzierżykraj-Morawski, Dziewierzewski, Dziewoński, Dzułay, Dzwonowski, Dżugay, Eńko, Felner, Felnerowicz, Filipecki, Fortuna, Gardoliński, Gartkiewicz, Gasperowicz, Gawarecki, Gawin, Gawłowski, Gembicki, Gigański, Gilbaszewski, Gimbut, Gimbutowicz, Ginalski, Giżycki, Gładki, Głuchowski, Gnuszyński, Goleszewski, Golian, Golikowski, Goloszewski, Gołoszewski, Gołyszewski, Gorawski, Gorzeński, Gorzyński, Gosławski, GosTomekekski, Goszczyński, Gowarecki, Górski, Graff, Grąbczewski, Grochala, Grocholski, Grochowalski, Grodziecki, Grodziński, Grot, Grzejewski, Holibowski, Horyszowski, Horztopski, Hoztopski, Hulewicz, Idzellewicz, Idzikowski, Ilikowski, Iłłowiecki, Iłowiecki, Imbir, Imbram, Imbramowicz, Jabłoński, Jakusz, Jałowicki, Jamontt, Janowski, Jarczewski, Jargowski, Jarzymski, Jasielski, Jawecki, Jawiecki, Jaworski, Jeleniewski, Jeleński, Jeliński, Jełowicki Bukojemski, Jełowicz, Jeżewski de Witk, Jeżowski, Jędrychowski, Jędrzejewski, Jędrzejowski, Jędrzychowski, Jocher, Jodkowski, Jotkowski, Judkowski, Kaczkowski, Kaliszkowski, Kalitowski, Kampiery, Kaniewski, Karczewski, Karpowski, Kawałowski, Kazanecki, Kazański, Każdajlewicz, Kąsinowski, Kembłowski, Kębłowski, Kęszycki, Kibaleński, Kiełbasa, Kietułk, Kissiński, Kiszewski, Klonowski, Kłokocki, Kłokowski, Kłonowski, Kobelecki, Kobelnicki, Kobierzycki, Koczan, Koczanowicz, Koleński, Komornicki, Komorowski, Korkuć, Koroza, Korzanowicz, Korzeniowski, Kosieło, Kostecki, Koszczyński, Koźmian, Kraskowski, Kraszkowski, Kruchowski, Kruszkowski, Kublewski, Kuczan, Kunowski, Kupraszewicz, Kurkuć, Kurowski, Kwaśniewski, Laband, Labanda, Laszowski, Lauterbach, Lekczyński, Lesicki, Lesiecki, Lewiecki, Lezeński, Leziński, Leźnicki, Leżański, Leżeński, Leżniki, Leżyński, Lipka, Lippi, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).zak, Lubodziejski, Lubodzieski, Ludicki, Ludzicki, Lwowski, Łakowski, Łakucewicz, Łazański, Łączyński, Łąka, Łęcki, Łękiński, Łękowski, Łoniecki, Łoniewski, Łowecki, Łowęcki, Łowicki, Łowiński, Łust, Łuszczewski, Majewski, Malicz, Malinowski, Malski, Małachowski, Małyski, Marcinkowski, Masłowski, Mazurowski, Meszyński, Michalicki, Mickiewicz, Mitraszewski, Mniski, Modlski, Molski, Monczyński, Morawski Dzierżykraj, Moszczeński, Moszczyński, Moszyński, Mrocki, Mroczkowski, Mrozowski, Mulewski, Muszyński, Mysłowski, Nakielski, Nalaskowski, Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Napachański, Niemierza, Nienałtowski, Nienieński, Nieniewski, Nieniński, Niesiołowski, Niesłuchowski, Nieświatowski, Niniewski, Nojewski, Norejkowicz, Noreykowicz, Nosadowski, Nowodworski, Nowopolski, Obiezierski, Objezierski, Obolewicz, Odrzywolski, Okuński, Olkiewicz, Orchowski, Ostropolski, Ostryga, Ostrowska, Okolicznik, Ośmiałowski,Paluszyński, Padarzewski, Padaszewski, Palenowski, Papuskowski, Parczewski, Parol, Parskliński, Parszchliński, Parul, Parzkliński, Petraszkiewicz, Pęcherzewski, Pęchorzewski, Piegłowski, Pietraszkiewicz, Pietrusiński, Pilawski, Pinocki, Piorowski, Pirski, Piruski, Pniewski, Pniowski, Podkocki, Podlecki, Podolak, Podolski, Poklękowski, Polaski, Poleński, Poluchowicz, Połaski, Poławski, Połazki, Popielski, Poradziński, Porzyński, Post, Posth, Potarzycki, Prusimski, Pruszyński, Przedwieczorski, Przedzyński, Przetecki, Przetocki, Przewóski, Przewuski, Przędzielski, Przędzyński, Przyborów, Przywieczerzyński, Pulnarowicz, Pułczyński, Putkowski, Pycz, Pyczyński, Raczyński, Radaczyński, Radzicki, Rajewski, Ramatowski, Regacki, Regmont, Regmunt, Rogaski, Rostworowski, Rozwarowski, Rudnicki, Rumbo, Rumbowicz, Runowski, Rusian, Russian, Russyan, Russyna, Rychłowski, Sachnowski, Sadokierski, Sadomski, Sadowski, Sernicki, Setnicki, Sianożęcki, Sieprawski, Sierszewski, Sierzchowski, Sitański, Skaławski, Skałecki, Skałocki, Skaryszewski, Skomorowski, Skoś, Skrobaczewski, Skubaczewski, Skubaszewski, Sławieński, Sławiński, Słonkowski, Sobieszczański, Sobocki, Socha, Sosnowski, Sozański, Sożański, Stadnikiewicz, Stańczyk, Starczewski, Starogrodzki, Starorypiński, Stawiarski, Stawiński, Stempniewicz, Stromiło, Strumiłło, Strumiło, Strumiłowski, Sulicki, Suradowski, Suski, Swarczewski, Swaryszewski, Swaryszowski, Sypkowski, Szadokierski, Szamotulski, Szamotuła, Szlagowski, Szubiński, Szujski, Szuyski, Szwaryszowski, Szwarzyszowski, Szyberna, Ślęski, Świdwa, Świeprawski, Tański, Tessarowski, Tholibowski, Timiński, Tłukomski, Tokbowski, Tolbowski, Tolibowski, Toplicki, Topolski, Trawiński, Trzeyeński, Trzyeński, Tulibowski, Tupalski, Tupolski, Tuskiewicz, Tuszyński, Tymiński, Tyrzyński, Udrycki, Udrzycki, Udzielski, Uszak, Watkiewicz, Watkowski, Wąssowski, Wątkiewicz, Wątkowski, Westchowski, Wielądko, Wielżyno, Wieniecki, Wierszowski, Wierzbicki, Wierzbiński, Wierzchaczewski, Wikowski, Wilkszycki, Wilxycki, Wir, Wisłogórski, Wittk, Włyński, Wodecki, Wojciechowski, Wojnicz, Wojniesławski, Wojno, Wojnowski, Wojsławski, Woynicz, Woyniesławski, Woyno, Woynowski, Woysławski, Wujcikowski, Zagajewski, Zanszyk, Zarszyniski, Zarszyński, Zbański, Zbąski, Złotopolski, Żabicki, Żarczyński, Żołądkowski, Żołątkowski, Żołędkowski, Żurawski, Żwanowski, Żydowski
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Die adlige polnische Familie Bolominski, Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie).
Bolominski, Wappen Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). Preußen 1600. Auch Boliminski geschrieben. Sind ein Zweig der Ostichau, führten diesen Heinamen, änderten das Wappen (Winckler).
Wappenbeschreibung:
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). In rotem Felde ein goldenes, auf vier silbernen Pfählen ruhendes Dach, also ein Heuschober (bróg); Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde, das aber halbrechts steht. Ein UrWappen, das mitunter auch Laska, und nach dem Wappenbilde auch Bróg genannt wurde. Die Heimat des Wappens war wohl die Wojewodschaft Inowroclaw. Dieses Wappen führen die:
Belecki, Bialeski, Bieganski, Boleminski, Boliminski, Bonczkowski, Chmielinski, Chodorowski, Dokowski, Donoski, Donowski, Falecki, Grabionka, Gultowski, Gutowski, Holy, Jabkowski, Jasieniecki, Jaskolski, Juszynski, Klonowski, Kossowski, Kostecki, Koszutski, Krotowski, Laskary, Laskowski, Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie), Lubonski, Lubstowski, Lukawski, Mierucki, Mierzejewski, Mierzewski, Milaszewski, Miroslawski, Mroczek, Nagorski, Ostrorog, Piekarski, Pierzchlinski, Piesek, Plodowski, Plomykowski, Ponetowski, Popkowski, Popowski, Pszczynski, Radolinski, Rysinski, Siemienski, Siestrzewi-towski, Skarszewski, Skolimowski, Slupski, Smielowski, Stawski, Strzeszewski, Strzezyminski, Sulislawski, Suminski, Supinski, Surminski, Swiecki, Swiezowski, Swiszulski, Swizowski, Szuminski, Walderowicz, Waliszewski, Wegorszewski, Wieruszewski, Wlosinowski, Wloszynowski, Wygrazewski, Zaleski, Zielonacki, Zyznowski.
Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie) III
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Die adlige polnische Familie Bolost. Zweig: Chelmowski. (Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk)).
Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un¬bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in dien Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Grossherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomekekkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk" Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) Pruska
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Die adlige polnische Familie Boloz.
Armenische Familie im siebzehnten Jahrhundert. Besiedelt Stanislavow Pokucie. Die Brüder Dominik und Jakub Antoniewicz erhielten von Kaiser Józef II. in Wien ein Diplom am 23. September 1789 als galizischer Adel ("Einfacher Adelstand"), ersten Grades mit dem Wappen und dem Prädikat "Bołoz" als "Edler von Bołoz".
Wappenbeschreibung.
Boloz. In blauem Feld ein grüner Stängel mit neun Blättern und drei Rosenblüten. Helmschmuck: Die gleichen Rosen wie im Schild. Decken: Blau – Silber.
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Die adlige polnische Familie Boll.
Verliehen im Jahr 1794 für Franciszek Xaver Boll, von Franciszek II.
Wappenbeschreibung.
Boll. Der Schild ist viergeteilt. Auf den schwarzen Feldern I und IV je ein Goldner Adler, den Kopf nach links gewendet. Im zweiten und dritten schwarzen Feld drei Goldene Querstreifen, schräg von links oben nach rechts unten. Oberhalb des Schildes zwei Helme zueinander gewandt. Helmschmuck: Auf dem rechten Helm ein goldener Steinadler mit dem Kopf nach linFürst Auf dem linken Helm drei Straußenfedern, der in der Mitte Gold, zwischen zwei Schwarzen. Wappendecke: Schwarz – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bollo.
Bollo. Böhmisches Geschlecht. Erhielten 1410 den Reichsgrafenstand. Kamen im Jahr 1740 nach Polen. Erhielten 1768 das Polnische Indigenat.
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Die adligen polnischen Familien Bollschwing – Bończa.
Die adlige polnische Familie Bollschwing.
Bollschwing. Kurland. Gehörten dort 1624 als Bolschwing zur Ritterbank. In Preußen 1720 (Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände., Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a) Mühlverstedt. (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
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Die adlige polnische Familie Bolmann.
Bolmann. Kreis Karthaus 1654 (Schuch).
Karthaus. Der Kreis Karthaus war ein von 1818 bis 1920 bestehender preußischer Landkreis im Regierungsbezirk Danzig. Mit diesem gehörte er zur Provinz Westpreußen, zwischenzeitlich von 1829 bis 1878 zur Provinz Preußen. Von 1939 bis 1945 war er unter dem Namen Landkreis Karthaus (seit 1942 Landkreis Karthaus (Westpreußen) als Teil des im besetzten Polen errichteten Reichsgaus Danzig-Westpreußen nochmals eingerichtet. 1910 umfasste der Kreis Karthaus 165 Gemeinden und Gutsbezirke.
Verwaltungsgeschichte. Königreich Preußen. Nach der Neuorganisation der Kreisgliederung im preußischen Staat nach dem Wiener Kongress entstand mit dem 1. Juli 1818 der Kreis Carthaus im Regierungsbezirk Danzig in der preußischen Provinz Westpreußen. Ein Landratsamt gab es zunächst nicht. Ein kreiseingesessener Gutsbesitzer führte die Geschäfte nebenamtlich von seinem Gute aus. Der erste Landrat war der Justizrat und frühere Danziger Senator Karl Michał von Groddeck auf Fitschkau. Er versah sein Amt bis zum März 1832 und starb im Jahr darauf im 70. Lebensjahr. Es gab auch keine Unterkunft für den Kreissekretär, der drei Jahre im Gasthaus leben musste und vor dem finanziellen Ruin stand. Weder der Kreisbote noch die zwei Gendarmen wohnten vor Ort.
Seit dem 3. Dezember 1829 gehörte der Kreis – nach dem Zusammenschluss der bisherigen Provinzen Preußen (nicht: Ostpreußen) und Westpreußen – zur neuen Provinz Preußen. Der Regierungsbezirk Danzig blieb dabei bestehen.
Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und ab 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich. Nach der Teilung der Provinz Preußen in die neuen Provinzen Ostpreußen und Westpreußen wurde der Kreis Carthaus am 1. April 1878 wieder Bestandteil Westpreußens. Später setzte sich die Schreibweise Karthaus durch.
Polen/Freie Stadt Danzig. Mit dem Inkrafttreten des Versailler Vertrages am 10. Januar 1920 fiel der Großteil des Kreises Karthaus nunmehr als Kartuzy an den polnischen Staat. Ein kleiner Streifen an der Ostgrenze trat an die neugebildete Freie Stadt Danzig und wurde dort mit dem Kreis Danziger Höhe vereint. Zum 30. November 1920 fiel die Landgemeinde Zukowken an den Kreis Bütow.
Nationalsozialistische Zeit. Zum 26. November 1939 wurde der polnische Landkreis Kartuzy unter seinem deutschen Namen Teil des neugebildeten Reichsgaus Westpreußen – später Danzig-Westpreußen – im Regierungsbezirk Danzig. Seit dem 25. Juni 1942 trug der Landkreis den Namen Karthaus (Westpreußen). Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die Rote Armee besetzt und wurde danach wieder ein Teil Polens.
Kommunalverfassung .Der Kreis Karthaus (Westpreußen) gliederte sich zunächst in Landgemeinden und selbstständige Gutsbezirke. Der Kreisort Carthaus war damals noch eine Landgemeinde. Nach dem Überfall auf Polen wurde die Stadt Karthaus (Westpreußen) der im Altreich gültigen Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 unterstellt, welche die Durchsetzung des FührerFürstips auf Gemeindeebene vorsah. Die übrigen Gemeinden Güter in Amtsbezirken zusammengefasst; Gutsbezirke gab es nicht mehr.
Bevölkerung. Ortsnamen (1939–1945). Durch unveröffentlichten Erlass vom 29. Dezember 1939 galten vorläufig hinsichtlich der bisher polnischen Ortsnamen die bis 1918 gültigen deutschen Ortsnamen. Diese globale Rückbenennung war möglich, da noch das gesamte deutsche Kartenwerk für die 1920 an Polen abgetretenen Gebiete (auch) die früheren deutschen Ortsnamen weitergeführt hatte. Mittels der Anordnung betreffend Änderung von Ortsnamen des Reichstatthalters in Danzig-Westpreußen vom 25. Juni 1942 wurden mit Zustimmung des Reichsministers des Innern alle Ortsnamen eingedeutscht. Dabei wurde entweder der Name von 1918 beibehalten oder – falls „nicht deutsch“ genug – lautlich angeglichen oder übersetzt, zum Beispiel:
Banin: Bullenbrook, Chmielno: Schmellen, Karthaus: Karthaus (Westpreußen), Kossowo: Kossau, Miechutschin: Mechenhof, Remboschewo: Broddenfurt, Sianowo: Schwanau, Sierakowitz: erst Rockdorf, dann Sierke, Zukowo: Zuckau. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bolsanowski, Wappen Kosciesza.
Bolsanowski, Wappen Kosciesza. Kreis Owrucz 1770. Auch Bolsunowski geschrieben.
Wappenbeschreibung:
Kosciesza. In rotem Felde ein senkrecht stehender, balkenförmiger, ungefiederter, silberner Pfeil, an dem unteren Ende nach links und rechts auseinander gespalten, in der Mitte von einem Eisen, das ein Stück Säbelklinge ohne Griff bedeuten soll, durchkreuzt; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen wurde von dem Könige Boleslaw dem Kühnen einem Ritter Kosciesza verliehen, welcher sich in der Schlacht von Snowsk 1072 ausgezeichnet hatte. Der König sah ihn schwer verwundet liegen, mit einem gespaltenen Pfeile im Leibe, das zerbrochene Schwert in der Hand. Den Pfeil und ein denselben durchkreuzendes Schwertstück gab er ihm als Wappenbild, nannte das Wappen nach ihm selbst Kogciesza. Dobieslaw Kogciesza, wegen seines finsteren Blickes Strzegomia genannt, legte das Gut Strzegomia in der Wojewodschaft Sendomierz an. Es wurde das Wappen in dieser Gegend dann auch wohl Strzegomia genannt. Die erste Heimat des Geschlechts war wohl Großpolen, wo Koscieszki bei Kruszwic und Koscieszyn bei Miedzyrzecz (Meseritz) lagen. Dann ver¬breiteten sich die Kogciesza nach Schlesien, wo sie 1143 an der Er¬mordung des Bischofs Magnus von Breslau beteiligt Güter, dann auch nach Masowien, wo sie 1440 den eximierten Gerichtsstand erhielten. Dieses Wappen führen die:
Alexandrowicz, Astutowicz, Bereszniewicz, Blus, Bodurkiewicz, Bolsanowski, Boreyko, Bouffall, Branwicki, Brzezinski, Brzostowski, Bujalski, Chodkiewicz, Chodzicki, Chodiko, Chotowski, Chrzastowski, Ciborowski, Dalinski, Dalwicki, Dolski, Dorohostajski, Doroszkiewicz, Dylewski, Dzieszuk, Gniewosz, Golejewski, Golaszewski, Golocki, Jalbrzykowski, Jarmola, Jarmolowicz, Jaszkowski, Jawor, Jaworski, Kakowski, Karnicki, Klausgielowicz, Klimowicz, Kobelski, Kobylski, Kojalowicz, Kolakowski, Kolozebski, Kopytkowski, Kosciecki, Koscielski, Koscieski, Kosciesza, Kosciszewski, Kosmowski, Kossowiecki, Kossowski, KOstrzewssa, Kroger, Kulakowski, Kurnicki, Lazarowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Laczynski, Mackiewicz, Meczynski, Merlo, Mezynski, Michalkiewicz, Miloszewski, Miroszewski, Mniszewski, Murawicki, Nagurzewski, Nahorecki, Narwit, Narwitowicz, Nieczkowski, Nielubowicz, Olszewski, Opelewski, Oranski, Ozegalski, Prawecki, Przyborowski, Przybylski, Pudlinski, Pudlowski, Pukszta, Rakowski, Rakoyski, RaTomekekski, Reszczynski, Rudawski, Rudziejewski, Rzezynski, Saniewski, Siechmowicki, Siekierzynski, Skorulski, Skrobot, Slawogorski, Stonczewski, Sopocko, Stanislawski, Stetkiewicz, Stryszewski, Strzegocki, Suliszewski, Sutkowski, Szalapski, Szklinski, Szymczykiewicz, Szymkowicz, Targonski, Trojnowicz, Tronowski, Tukalski, Wawronski, Wereszczaka, WesIawski, Wilamowski, Wnorowski, Wodynski, Wolski, Wolk, Wolkowicz, Wolodzko, Wronski, Zaba, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zambrzycki, Zberowski, Zbiruski, Zdzychowski, Zerzynski.
Verändert führen das Wappen die Chodkiewicz: Schild gespalten rechts das Wappen Kosciesza, links in Rot ein weißer Greif mit, schwarzen Füssen, gegen die Teilungslinie gewendet, in der rechten Vorderpranke ein zum Hauen erhobenes Schwert haltend, Helmschmuck ein gleicher, halb aufwachsender Greif, die Skorulski, Alexandrowicz und Blus: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck ein Pfauen¬schwanz, die Pukszta: der Pfeil ist auch zweimal durchkreuzt, aber unten in drei Stücke gespalten, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Wolkowicz: die Spaltenden des einmal durchkreuzten Pfeils sind je mit einem Stern besetzt die Dolski: der durchkreuzende Balken ist rechts gestümmelt, nur links vorhanden, die Szymkowicz und Murawicki: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, die Dorohostajski: die Pfeilspitze bildet eine gerade Linie in Form eines T, die Dalinski: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, aber links und rechts von je einem Stern begleitet, die Pudlowski: Helmschmuck zwei Palmen, links und rechts derselben je ein Kreuz, in deren Winkeln sich kleine Kreuze befinden, die Golaszewski: zwei Pfeile, schräge gekreuzt.
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Die adlige polnische Familie Bolski.
Bolski. Litauen 1763 (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
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Die adlige polnische Familie Bolsz?
Bolsz?, eigenes Wappen. Land Halicz 1427, 1648 (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 6).
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Die adlige polnische Familie Bolszewski, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz).
Bolszewski, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz). Führen den Beinamen Bibersztein.
Wappenbeschreibung.
Rogala (Czabory, Celbarz). In gespaltenem Schilde in dem rechten silbernen Felde ein rotes Hirschhorn mit vier Ästen, in dem linken roten Felde ein schwarzes Büffelhorn; Helmschmuck: rechts ein schwarzes Büffel¬horn, links ein rotes Hirschhorn. Über den Ursprung wird gesagt: Als König Boleslaw Krzeywousty im Jahre 1109, aus dem Feldzuge in Preußen und Pommern zurückkehrend, bei dem Orte Raski ausruhte und sich mit der Jagd vergnügte, kam er in Gefahr von einem wilden Büffel überfallen zu werden. Ein im Gefolge des Königs befindlicher Ritter Bibersztein erfasste den Büffel an einem Horn, riss ihn zu Boden und drehte ihm dabei das Horn aus. Der König verlieh als Belohnung für seine Errettung dem Bibersztein zu dessen StammWappen noch ein Büffelhorn ins Wappen, unter Veränderung des goldenen Feldes in ein silbernes. Dieses neue vermehrte Wappen wurde von Rog (das Horn) Rogala (Czabory, Celbarz) genannt. Es wird dasselbe von einzelnen Familien auch etwas verändert geführt, sei es dass das Feld ungeteilt bleibt, die Stellung der Hörner gewechselt ist, auch die Feldfarben verschieden sind. Zu diesem Wappen gehören die:
Bech, Bechowski, Bibersztein, Bielanowski, Bolko, Boiszewski, Brzezanski, Butkowski, Chadzynski, Charmanski, Chrzanowski, Chynowski, Cielemecki, Czambor, Duczyminski, Dziatkowski, Filcz, Gorski, Grunenberg, Grzebski, Harbaszewski, Hirosz, Hodicki, lwanowski, Jarzecki, Jezierski, Jutrowski, Kaczorowski, Kaluski, Kamienski, Karniewski, Kazniewski, Kicinski, Kielpinski, Kobrzynski, Kocienski, Koczorowski, Kolczynski, Koliczkowski, Kolitowski, Koscinski, Kosienski, Kosinski, Kostkiewicz, Kostrowicki, Krasicki, Krasowski, Kummern, Kunstetter, Kurzatkowski, Lapanowski, Lewicki, Lewoniewicz, Lichowski, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sonicki, Loka, Luka, Lapanowski, Laski, Loski, Machcinski, Machnacki, Mandywel, Marszewski, Maruszewski Miroslawski, Modrzewski, Niwicki, Nowicki, Odrzywolski, Orczynski, Orzechowski, Osikowski, Ostrowski, Paruszewski, Pikulski, Pilchowski, Pilko, Popielowski, Poplawski, Powalski, Przeciszewski, Punikiewski, Raszynski, Raykowski, Reczajski, Rembiewski, Rogala (Czabory, Celbarz), Rogalinski, Rogalski, Rokicki, Rozwadowski, Rozycki, Rudgierz, Rynski, Sanchocino, Siecinski, Sierpinski, Skalski, Skalka, Skomowski, Skromowski Skulski Stawkowski, Slodzej, Sobiescianski, Swaracki, Swierski, Szczygielski, Targowski, Tchorzewski, Tittmansdorf, Trembinski, Troszynski, Trzylatkowski, Turski, Tyrau, Uwilinski, Wagrodzki, Wagrowski, Wasilewski, Wedrychowski, Wegrzynowski, Wencki, Wessel, Witunski, Wybicki, Wydrazewski, Wyslocki, Zaborowski, Zagorski, Zagorzycki, Zarnowski, Zawadski, Zembocki, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.
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Die adlige polnische Familie Bolsz?, eigenes Wappen.
Bolsz?, eigenes Wappen. Land Halicz 1427, 1648 (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 6).
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Die adlige polnische Familie Bolte.
Bolte. Siehe Blocki.
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Die adlige polnische Familie Bolten.
Bolten. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Boltz, Wappen Belty.
Boltz, Wappen Belty. Schließen 1369, dort auch wohl Polz geschrieben, dann auch im Patriziat von Thorn 16?). Sind gleichen Ursprungs mit den Januszowski (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Chronik von Thorn).
Thorn. Der Landkreis Thorn (bis 1900 Kreis Thorn) war ein von 1818 bis 1920 bestehender preußischer Landkreis im Regierungsbezirk Marienwerder. Mit diesem gehörte er zur Provinz Westpreußen, zwischenzeitlich von 1829 bis 1878 zur Provinz Preußen. Von 1939 bis 1945 war er als Teil des im besetzten Polen errichteten Reichsgaus Danzig-Westpreußen nochmals eingerichtet. 1910 umfasste der Landkreis Thorn die beiden Städte Culmsee und Podgorz sowie 132 weitere Gemeinden und Gutsbezirke.
Geographie .Der Kreis lag im Kulmerland im äußersten Süden von Westpreußen und wurde von der Weichsel durchflossen, wobei der größere Teil des Kreisgebiets auf dem rechten (östlichen) Ufer lag. Mit der (ab 1900 kreisfreien) Stadt Thorn hatte der Kreis ein echtes städtisches Zentrum, was im dünn besiedelten Westpreußen nicht überall der Fall war. Die noch größere Stadt Bromberg lag unmittelbar westlich des Kreisgebiets.
Der Kreis grenzte im nur im Nordosten und Norden an westpreußisches Gebiet, nämlich an die Kreise Briesen und Kulm. Im Südwesten lagen die zur Provinz Posen gehörenden Kreise Bromberg und Hohensalza. Im Südosten grenzte der Kreis an Polen, d.h. bis 1919 an das Russische Reich. Verwaltungsgeschichte. Nach der Neuorganisation der Kreisgliederung im preußischen Staat nach dem Wiener Kongress entstand mit dem 1. April 1818 der Kreis Thorn im Regierungsbezirk Marienwerder in der preußischen Provinz Westpreußen. Dieser umfasste meist ländliche Gebiete um die Städte Culmsee und Thorn. Das Landratsamt war in Thorn.
Seit dem 3. Dezember 1829 gehörte der Kreis – nach dem Zusammenschluss der bisherigen Provinzen Preußen (nicht: Ostpreußen) und Westpreußen – zur neuen Provinz Preußen. 1878 wurde die Provinz geteilt, der Kreis ging wieder an Westpreußen. Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und ab 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich. Am 1. Oktober 1887 trat der Kreis einen Teil seines Gebietes an den neuen Kreis Briesen ab. Seit dem 1. April 1900 bildete die Stadtgemeinde Thorn einen selbstständigen Stadtkreis. Der Kreis Thorn wurde daraufhin in Landkreis Thorn umbenannt. Am 1. April 1906 wurde die Landgemeinde Mocker in den Stadtkreis Thorn eingegliedert.
Nach dem Inkrafttreten des Versailler Vertrages am 10. Januar 1920 gehörte der Landkreis Thorn nunmehr unter seinem polnischen Namen Toruń der polnischen Republik an. Zum 26. November 1939 wurde der Kreis als Folge des Polenfeldzuges unter seinem deutschen Namen Teil des neugebildeten Reichsgaus Westpreußen – später Danzig-Westpreußen – im neuen Regierungsbezirk Bromberg. Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die Rote Armee besetzt und wurde danach wieder ein Teil Polens.
Kommunalverfassung. Der Kreis Thorn gliederte sich zunächst in die Stadtgemeinden Culmsee und Thorn, in Landgemeinden und selbstständige Gutsbezirke. Nach dem Überfall auf Polen wurde die Stadt Kulmsee der im Altreich gültigen Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 unterstellt, welche die Durchsetzung des FührerFürstips auf Gemeindeebene vorsah. Die übrigen Gemeinden Güter in Amtsbezirken zusammengefasst, Gutsbezirke gab es nicht mehr.
Landräte.1815-1832: von Nałęcz-Grąbczewski (gestorben 1858), 1832-1851: Hermann von Besser (später in Conitz), 1851-im Jahr im Jahr 1859 : Hermann Barschall, 1860-1866: Jerzy Maksymilian Franciszek von Steinmann, 1903-1911: Friedrich Wilhelm Meister.
Ortsnamen (1939–1945) .Durch unveröffentlichten Erlass vom 29. Dezember 1939 galten vorläufig hinsichtlich der bisher polnischen Ortsnamen die bis 1918 gültigen deutschen Ortsnamen. Diese umfassende Rückbenennung war möglich, da noch das gesamte deutsche Kartenwerk für die 1920 an Polen abgetretenen Gebiete (auch) die früheren deutschen Ortsnamen weitergeführt hatte. Mittels der Anordnung betreffend Änderung von Ortsnamen des Reichstatthalters in Danzig-Westpreußen vom 25. Juni 1942 wurden mit Zustimmung des Reichsministers des Innern alle Ortsnamen eingedeutscht. Dabei wurde entweder der Name von 1918 beibehalten oder – falls „nicht deutsch genug“ – lautlich angeglichen oder übersetzt, zum Beispiel:
Amthal: Amtal, KreisThorn, Culmsee (poln. Chełmża): Kulmsee, Grabowitz (poln. Grabowiec): Hainbusch, Leibitsch (poln. Lubicz (Luba, Lubow, Łuba)): Leibisch, Lubianka: Luben, Ottlotschin (poln. Ottłoczin): Krügershauland, Podgorz (poln. Podgórz): Amberg, Rentschkau: Renskau, Warschewitz: Warschütz, Zlotterie (poln. Złotoria): Zollburg. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Bełty. In rotem Felde drei silberne Bolzen-Pfeile; (Belty) über kreuz gelegt und zwar zwei je schräge rechts und schräge links mit der Spitze nach unten, der dritte senkrecht mit der Spitze nach oben stehend; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es ist schon unter dem Fürsten Ziemowit um 880 einem Ritter, der sich im Kampfe gegen die Mähren besonders auszeichnete, erteilt wurden . Dasselbe führen die: Bett, Bettowicz, Boltz, Chochonski, Chochorowski, Cirisser, Oraniewski, Januszowski, Jodzieszko, Kierdej, Koledowski, Kolenda, Pietrzycki, Pilinski, Potarczycki, Poiarycki, Poiniak, Pozorzycki, Amiechowski, Aniechowski, Stradecki, Strzelnicki, Wolszleger, Zwierkowski.
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Die adlige polnische Familie Bolhatyn, Wappen Bulad.
Bolhatyn, Wappen Bulad. Wojewodschaft Minsk 1613, fol. 8
Minsk (weißrussisch Мiнск, russisch Минск) ist die Hauptstadt und gleichzeitig Gebiets- und Kreisstadt, und mit 1,83 Millionen Einwohnern größte Stadt von Weißrussland (Belarus).
Minsk ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum von Weißrussland mit Hochschulen und Fachschulen sowie zahlreichen Kirchen, Theatern und Museen. Geografie. Minsk liegt an der Swislatsch, einem Nebenfluss der Bjaresina. Die Fläche der Stadt beträgt 348,45 km² und gliedert sich in neun Stadtbezirke: Zentralny (Minsk) (1), Sawezky (2), Perschamaiski (3), Partysanski (4), Sawodski (5), Leninski (6), Kastrytschnizki (7), Maskouski (8) und Frunsenski (9). Dem Stadtrat sind die Dorfsiedlungen und eine städtische Siedlung untergeordnet.
Etymologie des Namens „Minsk“. Mensk, der mittelalterliche Name der Stadt, leitet sich vom ehemaligen Flüsschen Menka (Menja) ab, einem Nebenfluss der Swislatsch. Der Name des Bachs geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf die slawische Wurzel men- zurück, was „klein“ bedeutet. Diese indoeuropäische Wurzel ist auch in Wörtern wie „mindern“ oder „minimal“ zu finden. 1991 reichte der Rat der Volksabgeordneten beim Höchsten Rat den Antrag ein, der Stadt ihren historischen Namen zurückzugeben, der jedoch abgelehnt wurde.
Wappen. OblastWappen auf einer Fahne. Das Wappen zeigt in Blau die dem Betrachter zugewendete betende heilige Muttergottes mit blauem Kleid und rotem Mantel, Kappe und Schuhen auf einer silbernen Wolke stehend, zu deren Seite je ein silbergekleideter und -geflügelter Engel mit goldenem Nimbus zugewendet kniet und über allem schweben zwei ebenso gefärbte Cherubköpfe. Symbolik: Es sind auch Darstellungen mit goldenem Heiligenschein der Zentralfigur bekannt. Das Wappen ist auch in die Fahne übernommen wurden . In einem goldenem OblastWappen mit goldener Mauerkrone und drei Wellenbalken ist das StadtWappen im linken oberen Viertel eingefügt
Geschichte. Mittelalter und frühe Neuzeit. Anfang des Jahres 1067 wurde Minsk erstmals als Menesk bzw. Mensk erwähnt, eine Stadt im Fürstentum Polozk im Verband der Kiewer Rus. Die erste Erwähnung in der Nestorchronik (russ. Повесть временных лет) stand mit der Schlacht an der Nemiga in Zusammenhang, bei der die Kiewer Fürsten-Brüder Isjaslaw I., Swjatoslaw II. und Wsewolod I. gegen den Polozker Fürsten Wseslaw zu Felde zogen und dabei auch die Stadt Minsk plünderten. Seit 1101 wurde es Hauptstadt eines unabhängigen Fürstentums Minsk. In Folge anhaltender Streitigkeiten zwischen verschiedenen Fürstengeschlechtern kam es immer wieder zu Feldzügen, denen Minsk zum Opfer fiel. So wurde die Stadt 1116 zunächst von den Truppen des Kiewer Fürsten Wladimir Monomach belagert und konnte 1119 schließlich dem Großfürstentum Kiew zugeschlagen werden. Obwohl die Polozker Fürsten zwischen 1159 und 1161 abermals mehrfach versuchten, Minsk zu erobern, gehörte die Stadt vorerst weiterhin zu Kiew. Aufgrund der allgemeinen politischen Situation, aber auch wegen der günstigen geographischen Lage der Stadt entwickelte sich Minsk zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert zu einem wichtigen Handels- und Handwerkszentrum, wie umfangreiche archäologische Funde aus dieser Zeit belegen.
Seit Anfang des 14. Jahrhunderts gehörte es zu Litauen. Minsk gehörte zunächst dem litauischen Großfürsten und König von Polen, Jogaila, der die Stadt Minsk aber 1387 mit allen dazugehörenden Ländereien und Bewohnern seinem Bruder Skirgiełło (weißrussisch Skirhajla) abtrat. Von im Jahr 1413 bis 1565 war die Stadt Teil der Wojewodschaft Wilna, wechselte in dieser Zeit jedoch mehrfach den Besitzer und fiel z. B. 1418 an den litauischen Großfürsten Vytautas. Bereits 1444 fand sich die Stadt im Verzeichnis der 15 am weitesten entwickelten Städte des Großfürstentums Litauen. Im Jahre 1499 erhielt Minsk das Magdeburger Stadtrecht und alle daraus resultierenden Privilegien. Fortan wurde sie von einem Magistrat regiert. In dieser Zeit wurde auch mit dem Bau des Rathauses begonnen.
Im 16. Jahrhundert wurde Minsk zu einer wichtigen Stadt des Handwerks und Handels. Im Zuge einer Verwaltungsreform wurde Minsk von 1565 bis 1566 Zentrum der Wojewodschaft Minsk, der 60 Städte und Flecken angehörten. In die 60er Jahre des 16. Jahrhunderts fällt die Gründung einer Reihe von Klöstern verschiedener Orden (u. a. Franciszekiskaner, Dominikaner, Karmeliter, Zisterzienserinnen, Benediktinerinnen), deren verschiedene Gebäude lange Zeit das Stadtbild prägen sollten. Besonders auf dem Oberen Markt bildete sich mit der Zeit ein beeindruckendes barockes Architekturensemble heraus, dessen Überreste heute noch auf dem späteren Kathedralenplatz und heutigen Platz der Freiheit zu sehen sind.
Als Ergebnis des Russisch-Polnischen Krieges 1654–1667 wurde die Stadt zum Teil stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach der Besetzung der Stadt durch Truppenteile der russischen Armee im Jahre 1655 flüchteten große Teile der überwiegend polnisch-litauischen und jüdischen Bevölkerung aus Minsk und kehrten später erst allmählich wieder zurück. Im Jahre im Jahr 1707 wurde die Stadt im Rahmen des Nordischen Krieges (1700-1721) von der schwedischen Armee Karls XII. erobert.
Zarenzeit .Im Jahre 1790 lag die Einwohnerzahl der Stadt bei 6500–7000. Die Mehrheit der Einwohner setzte sich aus Juden und Polen zusammen, mit einer kleinen weißrussischen Minderheit. Im Jahre 1793 kam Minsk als Ergebnis der zweiten polnischen Teilung zu Russland. Im selben Jahr wurde die Stadt Zentrum der Orthodoxen Eparchie Minsk, jedoch erst im Jahre 1798 Zentrum des Römisch-Katholischen Bistums Minsk. Schon 1796 wurde Minsk Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements und erhielt noch im Dezember desselben Jahres ein neues StadtWappen: die Heilige Jungfrau auf einem blauen Feld, umringt von 4 Engeln.
Während des „Vaterländischen Krieges“, den Russland gegen die napoleonischen Truppen führte, nahm die Bevölkerungszahl der Stadt auf 3.048 ab. Auch die Wirtschaft nahm großen Schaden und erholte sich erst um die Mitte des 19. Jahrhunderts wieder. In der Zeit der Besatzung wurde von den Franciszekosen eine „Übergangsregierung des Großfürstentums Litauen“ eingesetzt und geführt. Ihre Aufgabe bestand vor allem in der Eintreibung von Naturalien und der Rekrutierung von Soldaten für die Grande Armee. Die Zeit der Besatzung endete mit der Wiedereroberung der Stadt durch russische Truppen im Herbst 1812. Während des Januaraufstands führte die kaiserliche Regierung das Kriegsrecht in Minsk ein.
Um die Mitte des 19. Jahrhunderts hatte sich die Wirtschaft der Stadt erholt. Die Bevölkerungszahl nahm stetig zu, das kulturelle Leben florierte. So wurden in dieser Zeit mehrere Werke des berühmten polnischen Komponisten Stanisław Moniuszko, (1819-1872) in Minsk aufgeführt, der selbst in der Nähe der Stadt geboren war und längere Zeit dort gelebt hatte. Mit der zunehmenden Bevölkerungszahl und den neuen kulturellen Möglichkeiten stellte sich auch die Glaubensvielfalt ein, die für Minsk bis in das 20. Jahrhundert kennzeichnend bleiben sollte. Die zahlenmäßig wichtigsten Konfessionen bzw. Religionsgemeinschaften Güter dabei: jüdisch, russisch-orthodox und römisch-katholisch. Nach der Volkszählung von 1897 lag der jüdische Anteil an der Stadtbevölkerung bei 51,2 %.
1898 wurde die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands in Minsk gegründet. Während des Ersten Weltkriegs, in den Jahren 1914/15, war Minsk Sitz des russischen Oberkommandos. Regierungsgebäude (1930-34 gebaut). Sowjetunion. 1922 wurde Minsk Hauptstadt der neugebildeten Belorussischen Sozialistischen Sowjetrepublik (BSSR), einer Teilrepublik der Sowjetunion.
Deutsche Besatzungszeit. Zerstörungen in Minsk 1941. Vor dem deutschen Einmarsch befand sich in Minsk eine der sowohl prozentual als auch in absoluten Zahlen größten jüdischen Gemeinden der Sowjetunion. 90.000 bis 100.000 Einwohner der Stadt Güter Juden. Damit lag der jüdische Anteil an der Bevölkerung der Stadt unmittelbar vor dem Zweiten Weltkrieg bei rund 30 %. In der Kesselschlacht bei Minsk im Zweiten Weltkrieg wurde Minsk zu 95 % zerstört. Bereits am 28. Juni 1941, nur sechs Tage nach Kriegsausbruch, war die Stadt im Wesentlichen von den deutschen Truppen erobert wurden . Die Rote Armee konnte mehrere tausend Bewohner der Stadt in das sichere Hinterland evakuieren, der Großteil der 300.000 Einwohner blieb jedoch in der zerstörten Stadt und vielen blieb nichts anderes übrig als in Erdlöchern zu leben. Unmittelbar nach der Eroberung der Stadt begannen die Deutschen die Jagd auf die jüdische Bevölkerung sowie auf alle Kommunisten und deren Sympathisanten, derer man habhaft werden konnte.
Die wenigen Häuser, die noch standen, wurden von der Wehrmacht niedergebrannt und die Bewohner vertrieben. Zehntausende Minsker wurden bis zu der Befreiung am 3. Juli 1944 ermordet oder nach Deutschland zur Zwangsarbeit verschleppt, viele verhungerten auch, weil die Einwohner nur noch 30 % der Lebensmittel erhielten. Viele Krankenhäuser Güter zerstört und sollten auch nicht wieder aufgebaut werden. Die meisten Bewohner der Stadt standen den deutschen Besatzungstruppen ablehnend gegenüber, viele kollaborierten jedoch auch mit ihnen, was oftmals die einzige Überlebenschance war. Die Wälder um Minsk Güter ein Zentrum der Partisanenbewegung. Regelmäßig fanden in der Stadt Hinrichtungen von Partisanen statt, die man zur Abschreckung tage- und wochenlang dort hängen ließ.
Ghettobildung und Judenverfolgung. Der größte Teil der jüdischen Bevölkerung wurde während der deutschen Besetzung verschleppt und ermordet. Mit dem Ghetto Minsk entstand in jenen Jahren eines der größten Sammellager/Ghettos Europas. Dort wurden ab Juli 1941 etwa 60.000 Juden in einem zwei Quadratkilometer großem Stadtviertel im Nordosten konzentriert. Von ihnen haben nur wenige überlebt. Bis zur Auflösung des Ghettos im Oktober 1943 wurden in so genannten „Aktionen“ Zehntausende erschossen, viele Hundert starben an Krankheiten und Unterernährung sowie durch einzelne Übergriffe des Wachpersonals. In der Nähe von Minsk befand sich das Vernichtungslager Maly Trostinez.
Wiederaufbau. Nach der Befreiung 1944 hatte Minsk nur noch 50.000 Einwohner. Für die Verteidigung wurde ihr in der Sowjetunion der Ehrentitel Heldenstadt verliehen. In Minsk bestand das Kriegsgefangenenlager 168 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs. Es entwickelte sich aus dem Lager 183, Borisow, und bestand bis 1953. Schwer Erkrankte wurden im Kriegsgefangenenhospital 2035 versorgt.
Siegesplatz in Minsk. Soldatenfriedhof in Schatkowo bei Minsk, 2011Nach dem Krieg fand ein großzügiger Wiederaufbau mit breiten Straßen und großen Parks statt. In der Innenstadt wurde das Straßennetz beispielsweise vollständig zu Gunsten eines Schachbrett-Grundrisses umgestaltet, neue repräsentative Gebäude vor allem für die Verwaltung entstanden. Im Zuge der Neugestaltung des Stadtzentrums wurden auch größere Teile einer zum Teil noch erhaltenen Altstadt abgerissen, vor allem im Bereich des Nemiga-Viertels (zwischen der Straße ul. Nemiga und dem ehemaligen Mascherow-Prospekt, dem heutigen Prospekt der Sieger.). 1984 wurde die Minsker Metro eröffnet. Von den zwei Linien, die sich im Zentrum kreuzen, ist die Linie 2 in nord-südlicher Richtung bereits fertiggestellt. Der Ausbau von Linie 1 (in ost-westlicher Richtung) dauert an. Geplant ist der Bau einer dritten Linie. Weißrussische Hauptstadt .Mit der Auflösung der Sowjetunion 1991 wurde die Republik Weißrussland mit Minsk als Hauptstadt unabhängig. Minsk ist seitdem auch Sitz der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS).
Sehenswürdigkeiten. Unabhängigkeitsplatz im Zentrum von Minsk mit Roter Kirche. Obelisk am Siegesplatz. Palast der Republik am OktoberplatzSehenswert in Minsk sind vor allem die Altstadt, die früher so genannte „Oberstadt“ (russ. Верхний горoд) um die orthodoxe Heiliggeist-Kathedrale, das alte Bernardinerinnenenkloster aus dem Jahre 1628 und das nach historischen Plänen wiederaufgebaute Rathaus. Schräg gegenüber dem Altstädter Rathaus von Minsk, an der Leninstraße, befindet sich die katholische Kathedrale der Heiligen Jungfrau Marya in Minsk, die zu dem ehemaligen Komplex des früheren Jesuiten-Klosters gehört. Unterhalb der Altstadt, direkt am Ufer der Swislatsch, befindet sich die Traezkae-Vorstadt (deutsch: Dreifaltigkeits-Vorstadt, ein rekonstruiertes altstädtisches Viertel aus dem 19. Jahrhundert). Diesem Viertel vorgelagert, wurde auf einer künstlichen Insel in der Swislatsch ein Denkmal in Form einer kleinen Kapelle errichtet, das den Opfern des Afghanistan-Kriegs gewidmet ist.
Ebenfalls unterhalb der Altstadt, an der Nemiga-Straße, steht die kleine Kirche der Heiligen Piotr und Paweł aus dem Jahre 1613, die sich allerdings vor dem Hintergrund gewaltiger Neubauten eher winzig ausnimmt. Zu den wichtigsten innerstädtischen Verkehrsadern zählt zweifelsohne der vormalige Skaryna-Boulevard (s. Francysk Skaryna), ein innerstädtischer Prachtboulevard, der nun „Unabhängigkeits-Boulevard“ heißt und eindrucksvolle Beispiele der sowjetischen Architektur liefert. Eine Flusspromenade entlang der Swislatsch führt durch mehrere innerstädtische Parkanlagen (z. B. den Janka-Kupala-Park und den nach Maxim Gorki benannten Kinder-Park).
Zentrale Plätze sind der Lenin-Platz (der ehemalige Unabhängigkeitsplatz) und der Siegesplatz (weißrussisch Плошча Перамогі, russisch Площадь Победы), dessen Erscheinung vor allem durch einen weithin sichtbaren ObeLiske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab.n und die an seiner Nordostseite gelegenen ovalen Gebäudekomplexe im sowjetischen Empire-Stil geprägt ist. Nicht zuletzt durch die Ereignisse nach den Präsidentschaftswahlen im März 2006 ist auch der Oktoberplatz (weißrussisch Кастрычніцкая плошча, russ. Октябрская площадь) mittlerweile gut bekannt, der als zentraler Platz für Kundgebungen dient und dessen prägendes architektonisches Element der in den 1980er-Jahren erbaute Palast der Republik (weißrussisch Палац Рэспублікі, russisch Дворец Республики) ist.
Ein weiteres wichtiges architektonisches Denkmal ist die am Unabhängigkeitsplatz (bzw. Leninplatz) gelegene katholische Backsteinkirche des Hl. Szymon und der Hl. Helena, die allgemein unter dem Namen „rote Kirche“ (russ. Красный костёл) bekannt ist. Auch das Opernhaus gehört wegen seiner Gestaltung zu den wichtigen Architekturdenkmälern der frühen Sowjetperiode. Vor dem Opernhaus steht ein Denkmal für den weißrussischen Nationaldichter Maksim Bahdanowitsch. Rund fünf Kilometer nordwestlich der Stadtgrenze befindet sich der 1956 angelegte Saslaujer Stausee, welcher vor allem als „Minsker Meer“ bekannt ist und über insgesamt rund zehn Kilometer Strandufer verfügt. Er ist vor allem unter Einheimischen ein beliebtes Freizeits- und Urlaubsziel und wird auch für Wassersportaktivitäten rege genutzt.
Kultur. Allerheiligen-Kathedrale der Russisch-Orthodoxen Kirche in Minsk gibt es 18 Museen: das nationale Kunstmuseum, das Museum für Kriegsgeschichte / die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges, das Museum für die Geschichte und Kultur von Belarus, das Literatur- und Gedenkmuseum “Janka Kupala”, das Maksim-Bahdanowitsch-Literaturmuseum, das Pjatrus-Brouka-Museum, das Zair-Azhur-Museum, das Museum für Theater- und Musikgeschichte, das Museum für weißrussische Literaturgeschichte, das Museum für zeitgenössische bildende Kunst, das Museum für die Geschichte der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Republik Belarus, das Museum für Medizingeschichte, das Natur- und Umweltmuseum, das Wankowitschy-Museum, das Haus zu Ehren der ersten Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands-Versammlung sowie der Park der Steine.
Minsk verfügt überdies über 19 Theater wie z. B. das Janka-Kupala-Theater, das staatliche Musiktheater, das staatliche Puppentheater, das Kleine Theater Minsk, das Neue Schauspielhaus, das Satire- und Humortheater "Chrystafor", das Theater für belarussische Dramaturgie, das Theater des Kinoschauspielers, das Jugendkleinkunsttheater, das Poetische Schauspiel "Znitsch", das Theater der weißrussischen Armee. Das Maxim-Gorki-Nationaltheater bietet vor allem ein Repertoire russischsprachiger Theaterstücke an, wobei sich das Janka-Kupala-Theater auf Dramen in weißrussischer Sprache konzentriert, darunter auch Übersetzungen. Das Theater des jungen Zuschauers bietet vor allem Stücke für Kinder und Jugendliche an. Noch auf die Tradition der Sowjetzeit gehen der weißrussische Staatszirkus zurück, der, in einem festen Zirkusbau untergebracht, das ganze Jahr hindurch Programm hat, sowie das Nationale Operntheater und das Nationale Balletttheater, die beide im gleichen Gebäude angesiedelt und im Volksmund als Opern- und Ballettheater bezeichnet werden.
Außerdem ist in Minsk die Staatliche Philharmonie Minsk beheimatet. Sie steht unter dem Dirigat von Viachaslau Bolitsch. Das staatliche Kinostudio Belarusfilm in Minsk ist die einzige Filmproduktionsfirma in Weißrussland. Minsk hat auch einen kleinen Zoo, elf Kulturhäuser, neun Kulturpaläste, darunter den Palast der Republik am Oktoberplatz. Bildung und Wissenschaft. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te der Universitäten in Weißrussland. In Minsk gibt es 12 staatliche Hochschulen, darunter ein ehemaliges medizinisches Institut, die heutige Staatliche medizinische Universität Minsk, fünf Akademien, darunter die Nationale Akademie der Wissenschaften der Republik Belarus sowie eine Verwaltungsakademie beim Präsidenten der Republik Belarus, ein Institut, vier Colleges (eine Art höhere Fachschule, in etwa vergleichbar mit dem deutschen Gymnasium oder dem Franciszekösischen Lyzeum) sowie neun private Hochschulen.
Seit dem Jahr 2006 ist die Nationalbibliothek von Weißrussland fertig gestellt. Wirtschaft. Minsk ist das Hauptindustriezentrum Weißrusslands. In der Stadt gibt es mehr als 250 Fabriken und Werke. Die industrielle Entwicklung der Stadt begann in den 1860ern und wurde durch die in den 1870ern gebaute Eisenbahn erleichtert. Doch im Ersten Weltkrieg und ganz besonders im Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel der industriellen Infrastruktur zerstört. Nach dem letzten Krieg war die Entwicklung der Wirtschaft stark mit der Stadtentwicklung verbunden. Es wurden vor allem forschungsintensive Industrien angesiedelt. Minsk wurde zum Produktionsstandort für Lastwagen, Traktoren, Getriebe, optische Ausrüstungen, Kühlschränke, Fernseher und Radios, Fahrräder, Motorräder und Metallverarbeitungsanlagen. Außer Elektroindustrie und Maschinenbau Güter in der Stadt Werke für Baumaterialien und der Lebensmittel-, Textil- und Druckindustrie ansässig. Während der Zeit der Sowjetunion Güter alle Industrien, Lieferanten und Märkte innerhalb der Union verbunden und auf einander abgestimmt. Nach dem Zerfall der UdSSR brachen wirtschaftliche Beziehungen ab und Absatzmärkte weg. So hatte Minsk, so gut wie alle Städte der ehemaligen Sowjetunion, in der Zeit von 1991 bis 1994 mit einem massiven Rückgang der Wirtschaftsleistung zu kämpfen.
Doch ab 1995 unter der Regierung Aleksander Lukaschenkos, wurde viel der Schwerindustrie wiedergewonnen. So fiel der wirtschaftliche Abschwung in Minsk deutlich schwächer aus als in vielen andere osteuropäischen Städten. Noch heute sind 40 % der Arbeiter im Produktionssektor angestellt. Mehr als 70 % der in Weißrussland erzeugten Güter werden exportiert, besonders nach Russland und andere GUS-Staaten. Jedoch sind große Teile der lokalen Industrie international nicht konkurrenzfähig, da es trotz dem industriellen Wiederaufleben vielerorts versäumt wurde, Produktionsstätten zu modernisieren. Die größten Arbeitgeber der Stadt sind das Minsker Traktorenwerk (20.000 Beschäftigte) und das Minsker AuTomekekobilwerk. Außerdem gibt es noch eine große Fabrik für Kühlschränke „Atlant“ und eine für Audio- und Videoelektronik. Verkehr. Flughafen Minsk. Minsker BahnhofsplatzMinsk hat eine wichtige Funktion als internationaler Verkehrsknotenpunkt in Osteuropa. In Minsk kreuzen sich die Verkehrswege für Eisenbahn- und Straßenverkehr von Paris nach Moskau und von Nordeuropa in die Ukraine. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bolkohski, Wappen Nałęcz.
Bolkohski, Wappen Nałęcz. Krakau 1600
Wappenbeschreibung.
Nałęcz I. In rotem Felde eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helm¬schmuck innerhalb eines Hirschgeweihes drei Straußenfedern, diese von oben nach unten schräge rechts von einem Pfeil durchbohrt. Über den Ursprung wird gesagt: Dzierzykraj, Fürst von Czlopa (Schloppe), ein Nachkomme eines der mit eigenem Lande bedachten Söhne des Polenfürsten Leszek III., ließ sich auf Veranlassung des Polenfürsten Mieczyslaw 996 taufen, der auch sein Taufpate war, aus Freude über dieses Ereignis dem Täufling das Taufbuch vom Kopfe nahm und es ihm als Wappenzeichen verlieh, das Dzierzykraj nun fortan statt seines bisherigen Wappens (zwei eine Porphyrsäule haltende Greife) führte Dieses neue Wappen wurde Nalancz, später Nałęcz (von Nalonia, die Binde Christi am Kreuze abgeleitet) genannt. Die Straußenfedern mit dem Pfeil wurden einem Jan Czarnkowski, KammerPann von Posen, für kriegerische und politische Verdienste 1421 verliehen. Dieses Wappen führen nur die Czarnkowski und Morawski.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). I, Wappen: Podolski
Wappengenossen: Andrzejowski, Baczkowski, Badoracki, Baranowski, Batoloni, Batycki, Bąklewski, Beklewski, Benglewski, Berski, Bethune, Będoński, Bęklewski, Bielakowski, Bielański, Bierzwięcki, Bierżewicki, Blanday, Błażejewicz, Błażejowicz, Błędostowski, Błędowski, Błoniowski, Błoński, Bobolicki, Bóbrowski, Bodzisławski, Bojarski, Bolochowiec, Bołkoński, Bołochowiec, Bonczakowski, Borsza, Borszowicz, Bortkiewicz, Bortkowicz, Borzestowski, Bratkowski, Brodzki, Brudzewski, Brzański, Brzozdowski, Buczek, Buczko, Bukojemski, Bużański, Cal, Chełmicki, Chełmiński, Cherubinowicz, Chlebicki, Chłembowski, Chłopecki, Chmar, Chmara, Chmiel, Chodakowski, Chomiąski, Chomięcki, Chwalibogowski, Chwat, Cichocki, Ciechanowicz, Ciechocki, Ciepieński, Ciepiński, Cwikliński, Czarnkowski, Czasoński, Czech, Czeperowski, Czepiński, Czołpiński, Ćmachowski, Ćwikliński, Darowski, Dawrowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Dersztorff, Ditrich, Dłuski, Dobaczewski, Dobrosławski, Dołągowski, Domasławski, Domasłowski, Domosławski, Donajski, Dowolg, Dowolgo, Drochiński, Drohiciński, Drohiczyński, Drohiński, Droyczewski, Drużbicki, Drzewiecki Borsa, Dworczyński, Dwornicki, Dwornik, Dybczyński, Dybowski, Dybrzyński, Dyczyński, Dylądowski, Dylągowski, Dylkiewicz, Dzbański, Dzierżykraj, Dzierżykraj-Morawski, Dziewierzewski, Dziewoński, Dzułay, Dzwonowski, Dżugay, Eńko, Felner, Felnerowicz, Filipecki, Fortuna, Gardoliński, Gartkiewicz, Gasperowicz, Gawarecki, Gawin, Gawłowski, Gembicki, Gigański, Gilbaszewski, Gimbut, Gimbutowicz, Ginalski, Giżycki, Gładki, Głuchowski, Gnuszyński, Goleszewski, Golian, Golikowski, Goloszewski, Gołoszewski, Gołyszewski, Gorawski, Gorzeński, Gorzyński, Gosławski, GosTomekekski, Goszczyński, Gowarecki, Górski, Graff, Grąbczewski, Grochala, Grocholski, Grochowalski, Grodziecki, Grodziński, Grot, Grzejewski, Holibowski, Horyszowski, Horztopski, Hoztopski, Hulewicz, Idzellewicz, Idzikowski, Ilikowski, Iłłowiecki, Iłowiecki, Imbir, Imbram, Imbramowicz, Jabłoński, Jakusz, Jałowicki, Jamontt, Janowski, Jarczewski, Jargowski, Jarzymski, Jasielski, Jawecki, Jawiecki, Jaworski, Jeleniewski, Jeleński, Jeliński, Jełowicki Bukojemski, Jełowicz, Jeżewski de Witk, Jeżowski, Jędrychowski, Jędrzejewski, Jędrzejowski, Jędrzychowski, Jocher, Jodkowski, Jotkowski, Judkowski, Kaczkowski, Kaliszkowski, Kalitowski, Kampiery, Kaniewski, Karczewski, Karpowski, Kawałowski, Kazanecki, Kazański, Każdajlewicz, Kąsinowski, Kembłowski, Kębłowski, Kęszycki, Kibaleński, Kiełbasa, Kietułk, Kissiński, Kiszewski, Klonowski, Kłokocki, Kłokowski, Kłonowski, Kobelecki, Kobelnicki, Kobierzycki, Koczan, Koczanowicz, Koleński, Komornicki, Komorowski, Korkuć, Koroza, Korzanowicz, Korzeniowski, Kosieło, Kostecki, Koszczyński, Koźmian, Kraskowski, Kraszkowski, Kruchowski, Kruszkowski, Kublewski, Kuczan, Kunowski, Kupraszewicz, Kurkuć, Kurowski, Kwaśniewski, Laband, Labanda, Laszowski, Lauterbach, Lekczyński, Lesicki, Lesiecki, Lewiecki, Lezeński, Leziński, Leźnicki, Leżański, Leżeński, Leżniki, Leżyński, Lipka, Lippi, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).zak, Lubodziejski, Lubodzieski, Ludicki, Ludzicki, Lwowski, Łakowski, Łakucewicz, Łazański, Łączyński, Łąka, Łęcki, Łękiński, Łękowski, Łoniecki, Łoniewski, Łowecki, Łowęcki, Łowicki, Łowiński, Łust, Łuszczewski, Majewski, Malicz, Malinowski, Malski, Małachowski, Małyski, Marcinkowski, Masłowski, Mazurowski, Meszyński, Michalicki, Mickiewicz, Mitraszewski, Mniski, Modlski, Molski, Monczyński, Morawski Dzierżykraj, Moszczeński, Moszczyński, Moszyński, Mrocki, Mroczkowski, Mrozowski, Mulewski, Muszyński, Mysłowski, Nakielski, Nalaskowski, Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Napachański, Niemierza, Nienałtowski, Nienieński, Nieniewski, Nieniński, Niesiołowski, Niesłuchowski, Nieświatowski, Niniewski, Nojewski, Norejkowicz, Noreykowicz, Nosadowski, Nowodworski, Nowopolski, Obiezierski, Objezierski, Obolewicz, Odrzywolski, Okuński, Olkiewicz, Orchowski, Ostropolski, Ostryga, Ostrowska, Okolicznik, Ośmiałowski,Paluszyński, Padarzewski, Padaszewski, Palenowski, Papuskowski, Parczewski, Parol, Parskliński, Parszchliński, Parul, Parzkliński, Petraszkiewicz, Pęcherzewski, Pęchorzewski, Piegłowski, Pietraszkiewicz, Pietrusiński, Pilawski, Pinocki, Piorowski, Pirski, Piruski, Pniewski, Pniowski, Podkocki, Podlecki, Podolak, Podolski, Poklękowski, Polaski, Poleński, Poluchowicz, Połaski, Poławski, Połazki, Popielski, Poradziński, Porzyński, Post, Posth, Potarzycki, Prusimski, Pruszyński, Przedwieczorski, Przedzyński, Przetecki, Przetocki, Przewóski, Przewuski, Przędzielski, Przędzyński, Przyborów, Przywieczerzyński, Pulnarowicz, Pułczyński, Putkowski, Pycz, Pyczyński, Raczyński, Radaczyński, Radzicki, Rajewski, Ramatowski, Regacki, Regmont, Regmunt, Rogaski, Rostworowski, Rozwarowski, Rudnicki, Rumbo, Rumbowicz, Runowski, Rusian, Russian, Russyan, Russyna, Rychłowski, Sachnowski, Sadokierski, Sadomski, Sadowski, Sernicki, Setnicki, Sianożęcki, Sieprawski, Sierszewski, Sierzchowski, Sitański, Skaławski, Skałecki, Skałocki, Skaryszewski, Skomorowski, Skoś, Skrobaczewski, Skubaczewski, Skubaszewski, Sławieński, Sławiński, Słonkowski, Sobieszczański, Sobocki, Socha, Sosnowski, Sozański, Sożański, Stadnikiewicz, Stańczyk, Starczewski, Starogrodzki, Starorypiński, Stawiarski, Stawiński, Stempniewicz, Stromiło, Strumiłło, Strumiło, Strumiłowski, Sulicki, Suradowski, Suski, Swarczewski, Swaryszewski, Swaryszowski, Sypkowski, Szadokierski, Szamotulski, Szamotuła, Szlagowski, Szubiński, Szujski, Szuyski, Szwaryszowski, Szwarzyszowski, Szyberna, Ślęski, Świdwa, Świeprawski, Tański, Tessarowski, Tholibowski, Timiński, Tłukomski, Tokbowski, Tolbowski, Tolibowski, Toplicki, Topolski, Trawiński, Trzeyeński, Trzyeński, Tulibowski, Tupalski, Tupolski, Tuskiewicz, Tuszyński, Tymiński, Tyrzyński, Udrycki, Udrzycki, Udzielski, Uszak, Watkiewicz, Watkowski, Wąssowski, Wątkiewicz, Wątkowski, Westchowski, Wielądko, Wielżyno, Wieniecki, Wierszowski, Wierzbicki, Wierzbiński, Wierzchaczewski, Wikowski, Wilkszycki, Wilxycki, Wir, Wisłogórski, Wittk, Włyński, Wodecki, Wojciechowski, Wojnicz, Wojniesławski, Wojno, Wojnowski, Wojsławski, Woynicz, Woyniesławski, Woyno, Woynowski, Woysławski, Wujcikowski, Zagajewski, Zanszyk, Zarszyniski, Zarszyński, Zbański, Zbąski, Złotopolski, Żabicki, Żarczyński, Żołądkowski, Żołątkowski, Żołędkowski, Żurawski, Żwanowski, Żydowski
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Die adlige polnische Familie Bolkowski.
Bolkowski. Wojewodschaft Plock 1769
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Die adlige polnische Familie Bolotowicz.
Bolotowicz. Siehe Kuwieczycki.
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Die adlige polnische Familie Boloz.
Boloz. Siehe Antoniewicz.
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Die adlige polnische Familie Bolsunowski.
Bolsunowski. Siehe Bolsanowski.
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Die adlige polnische Familie Bolluc.
Bolluc. Wojewodschaft Wilno 1679
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Die adlige polnische Familie Boluboczek.
Boluboczek. Litauen 1538
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Die adlige polnische Familie Bombalicki.
Bombalicki. Land Drohicz 161?
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Die adlige polnische Familie Bombek I.
Bombek, genannt Bąbek. Bombek. Wojewodschaft Sendomierz 1697.
In Preußen hat Jan , James , William und Melchior 1620 und Jerzy Wawrzyniec und Fryderyk 1702 vererbt ( Kętrz. ) . Samson , der Kapitän der königlichen gwardyi , dann Generalsekretär der Artillerie und der Krone , mit seiner Frau, links Gertrude Taubenheimówny Söhne , Adam und Andrzej Samson , Besitzer Dąbrówki - Podlężnej und Piotrowic ( Perp. Czers . 20 und 29). Adam Samson , 1701 Artilleriehauptmann und Sekretär der Krone, Edler trembowelski 1702 der Gouverneur niechorowski 1703 Edler latyczowski 1706 Artillerie Oberst im Jahre 1714 , die Krone , am Ende , Major General ( Perp. Czers . 18 und 19) , dreimal gehören Ehe. Anna Raciborska , Speisekammer bracławską , die zu lebenslanger Haft im Jahre 1701 bezeugt , wird der Datensatz (DW 61 f. 223) , mit Anna Kiełczewska und Joanna willen, one-on v. Przyłuska ( Perp. Czers . 18, 27 und 23 A). Im Jahre 1701 erhielt er eine lebenslange Haftstrafe und Łosiacze Dawidkowce Podolski in der Region, und im Jahre 1717 kaufte er das Piotrkowice , Dobiesza und Tataren . Siehe heute besaß , und dass , nachdem es von dem König Friedrich Rutowski 1724 einsehen. Mit Kielczewski Tochter Constanza 1746 die Ehefrau von one-on v. Aleksander Przyłuski , chorążyca latyczowskiego ( Perp. Czers . 27) , 2- für Skórkowskiego v. Jan Fähnrich Opoczno . Mit Raciborskiej Söhne Samson und Andrzej Jakób ( Perp. Czers 21) . Samson , im Gesetz des Mikołaj , Zisterzienser in Koprzywnica . Andrzej , der Gouverneur cichostowski 1746 verkauft Dobiesz Rudzińskiemu , mit Sophie Przyłuski hatte einen Sohn Józef, der mit der Provinz Sandomierz Wahl von Stanislaus August unterzeichnet. Józef , verheiratet mit Elizabeth mit Glazer , ihrer Scheidung im Jahre 1788 , Elizabeth, Frau Krystyna Dahlke , der königlichen Armee General , Kommandant der Kamenetz Jahre 1759 ( Perp. Czers 19 und 27; . DW 186 f 61, f 62 1146. , 65 und 96 f 527 f 391 f und 104 1070 ) . Marcin Großmütter (?) , Inhaber des Panenhauses in Rokitno , Land Lviv, tot 1765 (Schmelzpunkt ) . [ Das Volumen der Zuschläge , S. 244: ] . Samson Add p 379 v. 22 , Zisterzienser in Koprzywnica , war entweder der Sohn von Adam Samson , oder war Zisterzienser nach im Jahr 1740 . weil in diesem Jahr erfüllt Adam Samson , Edler stężycki und Andrzej , der Kapitän des Regiments łanowego , Söhne von Samson , Edler Carver latyczowskiego , Generalsekretär der königlichen Truppen und Artillerie Krone und Anna Raciborskie , des Boards Eigenschaft , gemäß dem Samson war Gołębiów in der Region Chełmiński , und Andrzej , Dobiesz und Seggen , in das Land der Lviv (A. Galic . Austr. . Nr . 295 ) . Ignacy Józef Franciszek , Sohn von Andrzej und Zofia Przyłuskich , b . 1744 in der Pfarrei Pawlowice im Lande stężyckiej 1787 von seiner Mutter Pawlowice , lange dauert und fernery gekauft ( Akten Galic . 295 ) .
Wappenbeschreibung.
Bombek I. Schild senkrecht geteilt. Die rechte Hälfte waagerecht geteilt. In den rechten silbernen Schildhälften jeweils fünf rote Rosen als diagonales Kreuz. In der linken roten Hälfte ein auf einer goldenen Krone schreitender goldener Löwe mit Krone. Adelskrone, kein Helmschmuck.
Wappenbeschreibung.
Bombek. Schild von Rot und Blau gespalten, rechts ein goldener, aufrechter Löwe, links ein rechter, silberner Schrägbalkenmit 5 roten Rosen belegt, kein Helmschmuck. Dieses Wappen führen auch die Malkowski. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
Bombek II.
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Die adlige polnische Familie Bombek II.
Im Jahre 1673 zurückzuführen auf Jan Malkowski. Bombek, genannt Bąbek ihre Großmzzer stammte aus Preußen, wo sie 1702 das Wappen geerbt hatte. Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I 379.
Wappenbeschreibung.
Bombek II. Schild rot-blau gespalten, rechts ein aufrechter, goldner Löwe, links ein rechter silberner Schrägebalken, belegt mit fünf roten Rosen. Dieses Wappen führen die: Bombek und Malkowski.
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Die adlige polnische Familie Bombek, Wappen Ramułt (Ramult, Stoice).
Bombek, Wappen Ramułt (Ramult, Stoice). Preußen 1560, Livland, Mähren. Dienten 1752 in der preußischen Armee. Siebmacher, Ketr., Mühlverstedt.
Wappenbeschreibung.
Ramułt (Ramult, Stoice). In rotem Felde fünf silberne Rosen zu 2, 1 und 2 gestellt; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Dieses Wappen führte der aus Frankreich stammende Bischof von Kruswica Baldwin (1111 28), dessen Bruder Ramułt (Ramult, Stoice) in Polen verblieb und hier den Stamm begründete. Dieses Wappen führen die: Bombek, Czerminski, Krzecieski, Lagiewnicki, Losminski, Peski, Pierzcinski, Ramułt (Ramult, Stoice), Sicinski, Wigniewski, Wytreba.
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Die adlige polnische Familie Bona, Wappen Bona Sforza.
Bona. Dienten 1732 in der Polnischen Armee Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a) Polnische Königin, Großfürstin von Litauen, Herzogin von Russland, Preußen und Masowien, etc., Herzogin von Mailand, Bari und Rossano.
Wappenbeschreibung.
Bona Sforza. Das Wappen ist viergeteilt. In den goldenen Feldern I und III je ein schwarzer Adler mit goldener Krone. In den silbernen Feldern I und IV je eine sich ringelnde blaue Schlange mit Krone, die einen Mann verschlingt. Kein Helmschmuck.
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Die adlige polnische Familie Bonafous.
Bonafous. In der Polnischen Armee 1718 Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
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Die adlige polnische Familie Bonar.
Bonar. Siehe Boner.
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Die adlige polnische Familie Bonarowa (Bonerorum, Hibryda, Ibryda, Chlebiński).
Wappen von 1515. Es kommt aus Flandern.
Wappenbeschreibung.
Bonarowa. In rot und silber gespaltenem Schilde eine Lilie, deren rechte Hälfte silbern, die linke schwarz ist; Helmschmuck: ein wachsender, silber-schwarz gepanzerter Mann mit einer Eisenhaube auf dem Haupte, die Hände vor dem Leibe, in jeder Hand den Stil einer Fahne in gewechselter Farbe. Dieses Wappen wurde aus Frankreich um 1435 nach der Wojewodschaft Krakau eingeführt. Es wurde dies Wappen auch wohl Ibrida genannt. Dasselbe führten die erloschenen Boner.
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Die adlige polnische Familie Bonasiewicz.
Bonasiewicz. Galizien. Eingetragen dort 1783 in die Adelsmatrikel.
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Die adlige polnische Familie Bonelli.
Indigenat im Jahre 1658.
Wappenbeschreibung.
Der Schild ist in sechs Felder unterteilt. Auf den silbernen Feldern I und II je ein roter Stier. Feld III ist dreimal gelb und zweimal rot gestreift. Die Felder IV und VI sind jeweils dreimal blau und dreimal gelb gestreift. Helmschmuck: Über zwei silberne, schräg gekreuzte Schlüssel, ein Fächer von neun Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Boncza, eigenes Wappen.
Stadt und Land Pyzdry, Teil 2. 421 (Pyzdry 1923) 1513. Edler Michał Kurczewski besitzt die Hälfte des Dorfes Kurczewo, im Ortsteil Pyzdrskim, rund um den Bauernhof usw. im Freien. Mitgift und Aussteuer durch die Edle Frau Barbara und Tochter. Edler Jan Chwalibogo Boncza. (F. 13V)
Metrykalia, Katholische, Teil 1. 4530 (Gostyczyn). 1769.11/XII. (Osiek) Franciszek Sohn vom Edlen Leon de Boncza Miaskowski, Wappengenossenschaft (?), D. Osiek berühmter Erbe und Edle Marjanny de Gembart. Edler Ant. Radłowski und Edle Joanna Radloska von G.
Wappenbeschreibung.
Boncza. In blauem Felde ein silbernes, springendes Einhorn; Helmschmuck: ein halb aufwachsendes Einhorn. Dieses Wappen kam aus Italien nach Polen und zwar zuerst durch Klemens Mierzb, der als Bischof von Breslau 1027 (150 Jahre alt) starb, und dessen Bruder Bonifacius Mierzb, der schon mit Klemens 988 nach Polen gekommen war. Er wurde von Mieczyslaw I. mit Gütern bedacht und legte bei dem Schloss Kozlow in Masowien unweit Czersk ein Dorf an, das er Boncza nannte, welcher Name polnisch gleich-bedeutend mit Bonifacius ist; doch wird auch wieder angegeben, daß der italienische Familienname Bontempo (gute Zeit) gewesen und daraus Bon czas (czas: die Zeit) und abgekürzt Boncza entstanden sei, als Name der Familie, der Besitzung und des Wappens. Dieses Wappen führen die:
Badeni, Badowski, Bartoszewski, Bartynowski, Barwikowski, Bialobrzeski, Bochdan, Boniecki, Braciejowski, Brzeski, Brzostowski, Bukowski, Bukszewski, Bystrzycki, Karolki, Chmielecki, Chodnowski, Chometowski, Chroscichowski, Chrosciejowski, Chylinski, Domagalski, Dygulski, Fredro, Gasparski, Gluski, Gottar-towski, Gozimirski, Grochowski, Gulinski, Izycki, Jablonski, Jacimierski, Kamodzinski, Kargowski, Klonowski, Kotarski, Krakaw, Krakowiecki, Kreski, Krzewski, Kulikowski, Kulwinski, Kulacki, Kunicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lubkowski, Markowski, Miaskowski Mieczkowski, Modzelewski, Moraczewski, Moraniecki, Niedabylski, Nympcz, Olfinier, Osmolski, Ottenhausen, Parchwicz, Pioro, Pokrzywnicki, Postolski, Postruski, Prawidlnicki, Przywninski, Radawiecki, Radowicki, Romanowski, Rutkowski, Rybezewski, Sienicki, Skarzinski, Skoczewski, Skokowski, Skorowski, Skrzynecki, Skwarski, Socha, Solikowski, Srzebiecki, StrzeBieliński , Stogniew, Strzebiecki, StrzeBieliński , Strzeszkowski, Swaraczewski, Szablowski, Szarewicz, Szerzenski, Szuszkowski, Tabiszewski, Tomekekaszowski, Trebecki, Troszczel, Truszkowski, Turno, Turobojski, Uzdowski, Wagniewski, Wilga, Wilgierd, Zeromski, Zimnoch, Zolkiewski, Zrebiecki. Es führen die Bartoszewski das Feld rot.
Boncza II
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Die adlige polnische Familie Bończa II, verändert Wappen Bończa.
Familie italienischer Herkunft, erhielten 1768 in der ehemaligen Republik den Adel, mit einem Gouverneur und Minister von 1816 bis 1824. Kaziniert Badeni, Sohn von Stanislaus, erhielt von Wladyslaw für seine Söhne und Aleksander im Jahre 1846 den österreichischen Titel eines Grafen. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Wappenbeschreibung.
Bończa II. Auf blauem Feld ein springendes, silbernes Einhorn. An Stelle des Sattels ein goldener Halbmond, mit den Spitzen nach oben und unten gerichtet. Über der Kruppe in schräglinker dreieckiger Formation drei Sternen aus Gold (2 und 1). Helmschmuck: Ein nach rechts wachsendes, silbernes Einhorn. Wappendecken: Blau mit Silber wechselnd.
Bończa II
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Die adligen polnischen Familien Boner – Borawski.
Die adlige polnische Familie Boner, eigenes Wappen.
Indigenat im Jahre 1658.
Wappenbeschreibung.
Boner. Der Schild ist in sechs Felder unterteilt. Auf den silbernen Feldern I und II je ein roter Stier. Feld III ist dreimal gelb und zweimal rot gestreift. Die Felder IV und VI sind jeweils dreimal blau und dreimal gelb gestreift. Helmschmuck: Über zwei silberne, schräg gekreuzte Schlüssel, ein Fächer von neun Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Boner.
Wappenbeschreibung.
Boner. Der silberne Schild ist in der Mitte waagerecht geteilt. In der oberen Hälfte Glockenblumen auf drei Stängeln mit je rechts und links einem grünen Blatt. Auf der unteren Häfte ein halber, wachsender goldener Löwe. Elmschmuck: Ein halber, wachsender, goldener Löwe.
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Die adlige polnische Familie Boniaszewicz.
Wappenbeschreibung.
Auf goldenem Feld ein liegender, nach oben offener silberner Halbmond. Darauf ein silberner, senkrechter Balken mit einem daraufliegenden Querbalken.
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Die adlige polnische Familie Bonin.
Stadt und Land, Gniezno, Teil 1, 14610 (Nr. 103) 1776. Cajetan Bonin Sławianowski besitzt einen Teil von Czeszewa. Pan Walenty Gockowski res (f. 92).
14786 (Nr. 104) 1777. Cajetan Sarjusz Sławianowski Bonin, Maryana, Melchior SL. Die Edle Maryanne de Skotnicki, Jan Sk. Skrzyńskie, Tochter Eva, Florian und Skot. Mielnica. Schwester geboren. Zeugen: Sohn, mit Katarzyny. Zeugen Grabinski. Sohn von Seweryn Czeszewski, Franciszek-Andrzej, Michał und Maryanna Sedziwoj Radziejowska, Brüder und Schwestern der Familie Sławianowski, eigenen Neffen. Walenty Gockowski, in Gn. 1777.9/XII. alle Teil des Pann Czeszewa, Krzysztof G. Teresa Skotnicka. (F. 158V)
Stadt und Land Kalisz, Inschriften, siebzehntes / achtzehntes Jahrhundert, 392 (Nr. 126) 1665. Piotr Pruśliński, Marjanne de Bonin und Krzysztof Rozycki. (S. 173). Muscheln. Stanislaw und Anna Chwalęcką Sohn von Czachórską. Gajewski, Teilhaber der Dörfer Czachóry, mit S. 900 zł., seine Tochter, Krzysztof Rozycki (S. 175).
3351 (Nr. 153) 1699. Pigłowski Piotr , Sohn von Jan. Andrzej P. mit Boniński. Vater James B., Enkel, Großeltern, Andrzej und Kat. ,Erben eines Teils Bonin und Dörfer des Pann Kalis. Christof aus Zaborovo Bąkowski, Mikolej. Zofia Wieruszówny Bielska (S. 254).
7472 (Nr. 220) im Jahr 1780. Konstanz Grabinska, Vater Florian mit Hedwig Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecka. Cajetan Bonin Sarjusz Sławianowski, Verwandte. Lucyniusza Olszewski. (f. 50)
7912 (Nr. 225) 1785.
Cajetan Szarzyuch Bonin (!) Sławianowski, Marjana. Katarzyny Grabinski. Andrej Grab. Dekan der Hochschule Kalis und die Erben des Bartłomiej Grab. (F. 266)
Stadt und Land Posen, Inschriften, siebzehntes / achtzehntes Jahrhundert. 2332 (Nr. 1140 IV) 1701.
Józef Mielżyna Zlotnicki, Adam, Dorf Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rówki, Edler Sebastiano de Bonin und Sławianowo Sławianowski. (f. 101)
Stadt und Land Wałcz. 477 (Nr. 1925) 1612.
Edle Elżb. Golczówna, Vater Jan G. de Rzepow, Burgr. James Bonin von Pommern. G. Baltazar, sein Bruder. (F. 480)
613 (Nr. 1927) 1620
Elizabeth G. Golczowna, Vater Jan G. Burgr. Jakubie Bonin von Pommern. Der Arnold G. Br. (F. 276) und sein Bruder Jerzy (F. 276V)
Metrykalia, Katholische, Teil 2, 9032 (Lewków)
1713.13/IV. Zofja (aus dem Dorf Bonin), G. Kazimierz und Helen Buniński Borzysławskiej. Franc. Czyzewski und Edle Zofja Czaniecka
Metrykalia, Katholische, Teil 6, 41671 (Posen - St. Wojciech).
1.703,24 / 8. Helena, Edler Lukas Klepacki. Bonin und Kat. Zandrowiczówny .
41678 (Posen - St. Wojciech).
1.705,10 / 2. Apolonia, C. G. Stan. Kamienski und Regina, G. Mari. Lukas G. Styrska Klepacki Tenuta. manoral. Bonin
41679 (Posen - St. Wojciech)
1705.15/10. Jadwiga Teresa, Edler Arch. Klepacki. Bonin und Katarzyna . Edler Kaminski .
41687 (Posen - St. Wojciech)
1667,9 / 1. Edler Mac. Zdański x Bonin - N. Franc. Naramowski und N. Franc.
Zap. Mode. Piotrek. 1417 (Nr. 1952) 1748.
Sedziwoj Bonin von Sławianowa Sławianowski. Bruder geboren. Andrzej S. (F. 422)
Wappenbeschreibung.
Bonin. In Blau eine offene goldene Krone, aus welcher vier schwarze Büffelhörner aufwachsen; Helmschmuck: ein halb aufwachsender, nach links gekehrter, weißer Ziegenbock. Dieses Wappen wird auch Korona (die Krone) genannt. Zweige: Czeszewski (Cieszewski), Sulicki (Zulicki), Slawianowski.
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Die adlige polnische Familie Boniuticz, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia) III.
1651 Dawid Baniuticz von Orda, Provinz Minsk.
Wappenbeschreibung.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia. Es ist dieses Wappen, das ReichsWappen Litauens, bereits voran beschrieben, auch sein Ursprung angegeben. Es wird vorzugsweise von Fürstenfamilien geführt, die sich von dem litauischen Dynastengeschlechte ableiten, und zwar führen dasselbe die: Bielski, BoremIski, Chowanski, Czartoryski, Giedymin, Izaslawski, Kobrynski, Korecki, Koryatowicz, Korybut, Koszyrski, Kowelski, Lingwieniewicz, Lukomlski, Nowosielski, Olelkowicz, Olgierd, Prunski, Rybicki, Sanguszko, Trubecki, Zaslawski.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia (Borzezdarz, Zdarzbog)
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia) II
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia) III
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Bonsewicz (Bonsewske, Bonsewitz, Bonsewski).
Die adlige polnische Familie Bonsewski.
Bonsewski. Kreis Lauenburg 1568. Hießen Zuerst Bonsewilz. (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Cramer).
Lauenburg. Lębork (deutsch Lauenburg in Pommern, abgekürzt Lauenburg i. Pom.) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Pommern. Sie ist seit 1999 Kreisstadt des Powiat (Kreises) Lęborski.
Geographische Lage. Die Stadt liegt im Norden der Woiwodschaft Pommern in Hinterpommern im Tal der Leba, die hier einen Grundmoränenhöhenzug durchschneidet. Die Umgebung wird geprägt vom Lebabruch westlich der Stadt und dem Schlüsselberg (175 m) im Nordwesten und dem östlich gelegenen 210 m hohen Dombrowaberg. In 30 Kilometer Entfernung wird per Straße oder Bahn bei der Stadt Łeba die Ostseeküste erreicht. Danzig liegt etwa 65 Kilometer entfernt. Bodenschätze. In Nordpolen werden große Lagerstätten von Erdgas auf Basis von Ölschiefer vermutet. In der Umgebung von Lębork sollen erste Bohrungen durchgeführt werden.
Geschichte. Lauenburg in Pommern(rechte Bildhälfte, durch Anklicken vergrößerbar) auf einer Landkarte von 1910. Rathaus Lębork. Das Land Lauenburg gehörte Anfang des 14. Jahrhunderts dem Deutschen Ritterorden. Dessen Hochmeister Dietrich von Altenburg überließ 1341 Rutcher von Emmerich 100 Hufen Land und eine Urkunde für die nach Kulmer Recht zu gründende Stadt „Lewinburg“. So entstand die Stadt Lauenburg, die in alten Urkunden auch Lewenburg, Leuenburg oder - lateinisch - Leoburgum genannt wird. Im Osten der Stadt errichtete der Orden 1363 das Schloss Lauenburg. Während der Kämpfe mit den Polen wurde das Schloss sowohl 1410 als auch 1455 teilweise zerstört.
Im Ergebnis des Dreizehnjährigen Krieges (1454–1466) musste der Orden im 2. Thorner Frieden (1466) auf die Lande Lauenburg und Bütow, und damit auch auf die Stadt Lauenburg, verzichten. Die Lande kamen 1466 an Herzog Erich II. von Pommern und blieben im Besitz der pommerschen Herzöge, zunächst als Treuhänder für den polnischen König, ab 1490 als Pfandbesitz und ab 1526 als erbliches Lehen. Als mit Bogislaw XIV. der letzte Pommernherzog starb, fielen die Lande als erledigtes Lehen zunächst an Polen zurück. Doch schon 1657 wurde Brandenburg im Vertrag von Bromberg mit den Landen Lauenburg und Bütow belehnt. Im Warschauer Vertrag von im Jahr 1773 (Erste Polnische Teilung) wurde das Lehen durch volles Eigentumsrecht für Preußen abgelöst. Als Lauenburg-Bütowscher Kreis wurde das Gebiet, einschließlich der Stadt Lauenburg, zunächst im Jahr 1773 in die preußische Provinz Westpreußen eingegliedert, kam aber 1777 zur preußischen Provinz Pommern.
Das Stadtgebiet erweiterte sich nach Westen und Süden. 1830 erhielt Lauenburg Anschluss an die neue Straße Stettin–Danzig, die spätere Reichsstraße 2. Als 1846 der Lauenburg-Bütowsche Kreis geteilt wurde, wurde Lauenburg die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises Lauenburg. Wie in anderen pommerschen Städten kam es im Jahr 1847 auch in Lauenburg zu Hungerkrawallen. Als im Süden 1870 der Bahnhof für die neue Bahnlinie Stolp–Zoppot errichtet wurde, siedelten sich dort auch neue Industriebetriebe wie eine Zündholz- oder eine Maschinenfabrik an. 1899 wurde die Bahnstrecke nach Leba eröffnet.
Historisches StadtWappen. Als Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg unter anderem den größten Teil der Provinz Westpreußen an Polen abtreten musste, verlor Lauenburg sein Hinterland, was für die Stadt negative wirtschaftliche Auswirkungen hatte. 1933 wurde die staatliche Hochschule für Lehrerbildung Lauenburg gegründet, an der bis 1945 etwa 3000 Lehrer ausgebildet wurden. Anlässlich der letzten deutschen Volkszählung vor dem Zweiten Weltkrieg wurden in Lauenburg 19.801 Einwohner ermittelt. Die um Lauenburg bis den 2. Weltkrieg gesprochene deutsche Mundart wurde noch kurz vor Kriegsanfang erfasst und wissenschaftlich beschrieben. Während des Krieges befand sich eine Außenstelle des Konzentrationslagers Stutthof bei Lauenburg. Nach der kampflosen Einnahme der Stadt durch die Rote Armee am 10. März 1945 wurde die Stadt in Brand gesteckt und die Innenstadt fast völlig zerstört, am Marktplatz überstanden nur zwei Häuser das Inferno.
1945 wurde die Stadt unter polnische Verwaltung gestellt, und es begann nun die Zuwanderung von Polen und Ukrainern, die größtenteils aus Gebieten östlich der Curzon-Linie kamen. 1946 wurde Lauenburg durch den polnischen Staat in Lębork umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde anschließend unter Berufung auf die sogenannten Bierut-Dekrete aus der Stadt vertrieben bzw. später ausgesiedelt.
Religion. Evangelisch. In Lębork hat sich seit 1945 wieder eine kleine evangelische Gemeinde konstituiert. Die Kapelle steht in der ul. I Armii Wojska Polskiego 47. Sie ist Filialkirche der Pfarrei der Kreuzkirche in Słupsk in der Diözese Pommern-Großpolen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen.
Städtepartnerschaften. Lauenburg/Elbe (Deutschland, Schleswig-Holstein) – seit 2001, Dudelange (Luxemburg) – seit 2001, Manom (Frankreich) – seit 2001, Agnone (Italien, Provinz Isernia, Region Molise) – seit 2004, Kretinga (Litauen) – seit 2004, Turda (Rumänien) – seit 2004. Verkehr. Schienen. Lębork liegt an der Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk, einer bedeutenden Hauptstrecke der Polnischen Staatsbahn (PKP). Außerdem führt eine Bahnlinie nach Łeba (Leba) an der Ostsee. Bereits im Jahre 2000 erfolgte die Schließung der 1905 eröffneten Bahnstrecke nach Kartuzy (Karthaus) und Pruszcz Gdański (Praust), nachdem bereits als Kriegsfolge die Bahnstrecke Lębork–Bytów (Bütow) geschlossen wurden war.
Straßen. Lębork liegt an der heutigen bedeutenden nordpolnischen West-Ost-Verkehrsachse der Landesstraße 6 von Stettin über Danzig nach Pruszcz Gdański (Praust), die auch die Europastraße 28 ist. In Lębork wird diese Straße von der Nord-Süd-Straße von Warlubie (Warlubien) bis Łeba (Leba) gekreuzt, wodurch die Stadt zu einem nicht unwichtigen Straßenknotenpunkt wird. Bis 1945 war Lauenburg über zwei bedeutende Straßen verbunden, die sich in Berlin-Weißensee verzweigten und die Reichshauptstadt mit Pommern verbanden, wobei sie in Lauenburg wieder zusammentrafen: die Reichsstraße 2 (heute die polnische Landesstraße 6), die von der deutsch-österreichischen Grenze nach Berlin und weiter über Stettin, Köslin und Stolp kam, um weiter über Danzig nach Dirschau zu führen, und die Reichsstraße 158 von Berlin über Königsberg in der Neumark, Stargard (Pommern), Neustettin und Bütow bis nach Lauenburg (zuletzt die polnische Landesstraße 20 sowie die Woiwodschaftsstraßen 212 und 214).
Sehenswürdigkeiten. Historische Stadtmauer. St. Jakóbikirche. Zwei mittelalterliche Basteien (Baszta Bluszczowa, Baszta Kwadratowa). Das durch den Deutschen Orden erbaute Verteidigungssystem mit Fragmenten der Stadtmauer (mury obronne). Die gotische St.Jakóbikirche aus dem 14. Jahrhundert mit barockem Alter von 1702 (Kościół św. Jakuba). Der Burgkomplex (die Kreuzritterburg, Getreide- und Salzspeicher, Brauerei, Mühle, Mühlerhaus, Bäckerei) aus dem 14. Jahrhundert (zespół zamkowy). Der mittelalterliche Markt (Plac Pokoju). Das Rathaus von 1900 mit einem Mosaik-Fenster im Ratsaal (Ratusz miejski). Das neugotische Postgebäude von 1905 (Poczta). Bürgerhäuser von der Wende des 19./20. Jahrhunderts mit Fassaden aus Klinkerziegel (kamieniczki ulicy Staromiejskie).
Das Museum mit historisch-archäologischen Sammlungen (pommersche Gesichtsaschenkrüge, Danziger Möbel, Militaria, Münzensammlung aus dem 15. Jahrhundert). Die Alte Brauerei mit der ehemaligen Mälzerei im Hinterhof (Stary Browar). Entwicklung der Einwohnerzahl. 1782: 1.480, davon 26 Juden (ohne die Garnison). 1791: 1.383, davon 29 Juden, 1794: 1.432.
Persönlichkeiten. Ehrenbürger. Reichskanzler Otto Fürst von Bismarck wurde 1874 zum Ehrenbürger ernannt. Söhne und Töchter der Stadt. Leopold Jakóby (im Jahr 1840 –1895), deutscher Lyriker. Fritz Siemens (1849-1935), Psychiater in Ueckermünde und Lauenburg i. P. Ernst Johann Groth (im Jahr im Jahr 1859 –?), deutscher Schriftsteller, Mitherausgeber der Zeitschrift Die Grenzboten. Paweł Nipkow (1860–1940), deutscher Techniker und Erfinder, Pionier des Fernsehens. Julius Hirschwald (1845-1928), deutscher Kristallograph und Mineraloge. Jakób Horowitz (1873-1939), deutscher Rabbiner, Józef Horovitz (1874–1931), deutscher Orientalist. Gerhard Obuch (1884–1960), deutscher Politiker (SPD, USPD, KPD) und Rechtsanwalt. Edward Sapir (1884–1939), US-amerikanischer Ethnologe und Linguist. Hans Wilhelm Hertzberg (1895-1965), deutscher evangelischer Theologe Erich von dem Bach-Zelewski (1899–1972), deutscher SS-Obergruppenführer und General der Polizei. Karl Schluch (1905–?), deutscher SS-Unterscharführer. Ethel Reschke (1911–1992), deutsche Schauspielerin. Ewa Paradies (1920–1946), deutsche KZ-Aufseherin. Friwi Sternberg (geboren 1931), deutscher Jazz- und Unterhaltungsmusiker. Jan Hinz (1936–2010), deutscher Maler und Sachbuchautor. Jürgen Echternach (1937–2006), deutscher Politiker (CDU). Hilbert Meyer (geboren 1941), deutscher Erziehungswissenschaftler, Professor in Oldenburg. Piotr Roehr (1944–1968), deutscher Maler und Objektkünstler. Torsten Fließbach (geboren 1944), deutscher theoretischer Physiker Wilfried Beyhl (geboren 1945), deutscher evangelischer Theologe. Maciej Gołąb (geboren 1952), polnischer Musikwissenschaftler. Anna Fotyga (geboren 1957), polnische Politikerin. Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben. Carl Friedrich von Denzin (1800-1876), deutscher konservativer Politiker, Guts- und Mühlenbesitzer in Lauenburg Rudolf Voltolini (1819-1889), deutscher Hals-Nasen-Ohren-Arzt und Hochschullehrer, hatte seit 1846 in Lauenburg eine Praxis. Julius Bahnsen (1830–1881), deutscher Philosoph, von im Jahr 1862 bis zu seinem Tode Lehrer am Progymnasium in Lauenburg. Markus Horowitz (1844-1910), deutscher Rabbiner, kam 1871 als Rabbiner nach Lauenburg. Fritz Siemens (1849-1935), Psychiater und Sachbuchautor, leitete 1887-1914 die Irrenanstalt in Lauenburg. Leopold Neuhaus (1879-1954), deutsch-amerikanischer Rabbiner, war 1908-1909 Rabbiner in Lauenburg. Joachim Utech (1889-1960), Bildhauer, schuf das Marmorrelief Johann Sebastian Bachs in der Hochschule für Lehrerbildung in Lauenburg. Wolfgang Sucker (1909-1968), deutscher evangelischer Theologe, unterrichtete seit 1934 an der Hochschule für Lehrerbildung in Lauenburg. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Bonszkowski.
Bonszkowski. Siehe Bonczkowski.
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Die adlige polnische Familie Bontani.
Bontani. Königreich Polen. Erhielten dort Adelsanerkennung 1785. Verliehen im Jahr 1785 für Michał und Kazimier Bontani.
Wappenbeschreibung.
Bontani. Im blauen Feld blauen Box ein von rechts nach links gerichteter, mit einer weißen Hülle bekleideter Arm. Dessen Faust einen silbernen, nach oben gerichteten Pfeil hält. Unter der Hand ein goldener Halbmond, die Spitzen auf der rechten Seite. Über dem Arm ein rotes Kavalierskreuz. Helmschmuck: fünf Straußenfedern.
Wappenbeschreibung.
In Blau ein weiß bekleideter, schwebender, nach links gestreckter Arm, dessen Hand einen nach oben gerichteten Pfeil hält, oben von einem goldenen Kavalierkreuz, unten von einem nach rechts geöffneten, goldenen Halbmond begleitet; Helmschmuck: 5 Straußenfedern. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
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Die adlige polnische Familie Bontemps.
Das Bild des Wappens stammt vom Grab von General Piotr Bontemps.
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Die adlige polnische Familie Bontesz.
Bontesz. Bukowina. Erhielten 1816 das Galizische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Borakowski, Wappen P?kosia.
Borakowski, Wappen P?kosia. Wappen. Land Warschau 1690. Wappen, welches Pgkoslaw genannt wird.
Warschau (polnisch Warszawa), ist die Hauptstadt und die größte Stadt Polens. Nach Einwohnern gesehen ist die Stadt die neuntgrößte der Europäischen Union. Sie liegt an der Weichsel (Wisła) in der Woiwodschaft Masowien, hat über 1,7 Mio. Einwohner und ist Zentrum eines Agglomerationsraums mit Orbitalstädten wie Pruszków, Grodzisk Mazowiecki, Żyrardów, Wołomin, Otwock, Legionowo u. a. mit rund 3,5 Mio. Einwohnern.
Warschau ist eines der wichtigsten Verkehrs-, Wirtschafts- und Handelszentren Mittel- und Osteuropas und auch von großer politischer und kultureller Bedeutung. In der Stadt befinden sich zahlreiche Universitäten, Theater, Museen und Baudenkmäler. Das Stadtgebiet Warschau gliedert sich in insgesamt 18 Stadtbezirke, unter denen Śródmieście (Stadtmitte) die eigentliche Innenstadt ausmacht.
Geographie. Geographische Lage. Warschau ist an der mittleren Weichsel, im Urstromtal der Weichsel, sowie der Mittelmasowischen Senke auf durchschnittlich 100 Metern über dem Meeresspiegel gelegen. Die Stadt breitet sich beiderseits der Weichsel in etwa gleichgroßer Entfernung von den Karpaten und der Ostsee aus – jeweils ca. 350 km. Der historische Stadtkern liegt am linken (westlichen) Weichselufer auf einem langgezogenen Weichselkliff Skarpa Wiślana, das relativ steil etwa 15 bis 30 m über die Weichsel emporragt. Eine erste Brücke verband die beiden Ufer bereits im 16. Jahrhundert, was die Ausdehnung der Stadtbebauung auf das rechte Weichselufer, das Praga genannt wird, begünstigte. Im Stadtgebiet gibt es mehrere eiszeitliche Moränenhügel sowie von Menschenhand geschaffene Anhöhen. Die Weichsel ist im Gebiet von Warschau schiffbar und die Stadt verfügt über einen Binnenhafen auf dem rechten Weichselufer.
Klima. Warschau liegt in der Übergangszone vom maritimen zum kontinentalen Klima. Die Durchschnittstemperatur liegt bei ca. 8 °C, wobei im Januar durchschnittlich etwa –3 °C und im Juli 19 °C gemessen werden. Die Sommer sind warm und können heiß werden, die Winter sind kühl und teilweise auch sehr kalt. Das Warschauer Klima ist trocken, die Summe der jährlichen Niederschlagsmenge übersteigt nicht 550 mm. Eine dicke Schneeschicht ist in den Wintermonaten keine Seltenheit und die Gewässer in den Parkanlagen sowie die Weichsel können vollständig zufrieren.
Stadtgliederung. Seit der letzten Verwaltungsreform im Jahre 2002 ist Warschau wieder eine einheitliche Stadtgemeinde, die gleichzeitig den Status eines Powiats (Kreises) hat. Man kann diesen Status etwa mit dem einer kreisfreien Stadt in Deutschland vergleichen. Vorher war Warschau ein aus mehreren unabhängigen Gemeinden (gminy) bestehender relativ loser Kommunalverband. Jetzt gliedert sich die Stadt in 18 Stadtbezirke (dzielnice), die aber einer wesentlich gestärkten gesamtstädtischen Verwaltung recht stark untergeordnet sind. Die meisten der neuen Bezirke sind aus den alten Gemeinden hervorgegangen. Es gibt hierbei jedoch zwei Ausnahmen:
Die alte Gemeinde Centrum wurde aufgelöst und in sieben Bezirke aufgeteilt. Hier kehrte man zu der Einteilung und Benennung zurück, die bis Anfang der neunziger Jahre existiert hatte und die weitgehend aus Vorkriegszeiten stammte.
Die ehemalige Umlandgemeinde Wesoła wurde zeitgleich mit dem Inkrafttreten der Verwaltungsreform eingemeindet und bildet jetzt den gleichnamigen Bezirk der Stadt Warschau. Verwaltungsgliederung von Warschau seit 2002. Die derzeitigen Bezirke Warschaus sind (Stand der Daten: 30. Juni 2006):
Name Fläche in km² Bevölkerung Bevölkerungsdichte in Ew./km². Bemowo 25,0 107.197 4288, Białołęka 73,0 76.999 1055, Bielany 32,3 135.307 4189, Mokotów 35,4 226.911 6410, Ochota 9,7 91.643 9448, Praga Południe 22,4 185.077 8262, Praga Północ 11,4 73.207 6422, Rembertów 19,3 22.688 1176, Śródmieście 15,6 134.306 8609, Targówek 24,2 122.872 5077, Ursus 9,4 47.285 5030, Ursynów 43,8 143.935 3286, Wawer 79,7 66.094 829, Wesoła 22,6 20.749 918, Wilanów 36,7 15.188 414 Włochy 28,6 39.778 1391, Wola 19,3 142.025 7359, Żoliborz 8,5 49.275 5797
Geschichte. Name. Möglich, dass Kaufleute aus Thorn eine im heutigen Stadtteil Solec (der sich südöstlich unterhalb des Weichselkliffs an den Stadtteil Powiśle anschliesst) gelegene Siedlung aus bislang unbekanntem Grund „Warszowa“ oder „Warszewa“ nannten, wovon sich der heutige polnische Name Warschaus „Warszawa“ herleitet. Nach anderen Quellen bezieht sich der Name auf ein Dorf (an bislang unbekannter Stelle im heutigen Stadtgebiet), das vor dem Bau Warschaus (heute die Altstadt) nach seinem Eigentümer Warsz „Warszowa“ genannt wurde.
Der Name kann auch auf die preußischen Stämme der Sudauer-Jatwinger und Galinder deuten, die hier siedelten, bevor die Masowier in diese Region eindrangen. In der Gründungs-Legende vom Fischer Wars und seiner Frau Sawa kann demnach ein wahrer Kern stecken: Der Name deutet auf Fischerei, denn in der altpreußischen Sprache ist „warza“ das Fischwehr und „saw“ ein Fischerboot mit einem durchlöcherten Kasten zum Aufbewahren der Fische. (vgl. Warschausee, umbenannt in Roschsee (Roś) nördlich von Johannisburg.
Siehe auch: Geschichte Polens. Frühe Piastenzeit. Wo heute das Schloss Ujazdowski steht, stand schon im 12. Jahrhundert eine Burg. Die erste befestigte Siedlung auf dem Gebiet Warschaus war Stare Bródno aus dem 9. Jahrhundert. Hier befanden sich eine Wallburg und ein Dorf. Diese Siedlung wurde Ende des 11. Jahrhunderts aufgegeben. Auf dem Weichselkliff am linksseitigen Weichselufer entstand im 12. Jahrhundert eine neue befestigte Anlage – Jazdów, einer der Sitze der masowischen Herzöge –, die etwa in der Gegend des heutigen Schloss Ujazdowskis lag und 1262 von den Litauern unter Mindaugas zerstört wurde. Daneben bestanden kleinere Ansiedlungen in Kamion, Gocław und Solec. Sie alle lagen im von westslawischen Stämmen besiedelten Gebiet Masowien, das im 10. Jahrhundert von dem polnischen Herzog Mieszko I. aus der Dynastie der Piasten erobert wurde. Die wichtigste Stadt in Masowien war zu dieser Zeit das ca. 100 Kilometer weichselabwärts gelegene Płock, das auch kurzzeitig im 11. Jahrhundert die Hauptstadt Polens unter Władysław I. Herman war. Nach dem Tod von Bolesław III. Schiefmund wurde in Polen die Senioratverfassung eingeführt, wobei das Staatsgebiet unter den Söhnen Boleslaw III. Schiefmunds aufgeteilt wurde und der jeweils Älteste das Seniorat über die Juniorherzöge hatte. Masowien kam an dessen zweitältesten Sohn und seit 1146 Senior Bolesław IV., der die Linie der masowischen Piasten begründete und das Land von Płock regierte.
Senioratsverfassung. Der Schlossplatz mit dem Königsschloss und Blick auf die Jankathedrale. Die Aufteilung Polens in Senioratsherzogtümer 1188 schwächte das Land und die Einfälle der Ruthenen und Litauer gingen bis nach Masowien. Daraufhin wurde der Handelsweg, der vom Schwarzen Meer bis zur Ostsee führte, vom Westlichen Bug auf das linke Weichselufer verlegt. Dies führte zu einer wirtschaftlichen Blüte der Warschauer Siedlung Jazdów, in der auch die masowischen Herzöge eine ihrer Burgen errichteten. Jazdow wurde 1262 von den Litauern zerstört und die Bewohner von Jazdów errichteten ihre Siedlung drei Kilometer nördlicher in der heutigen Warschauer Altstadt von neuem. Auch der Herzog von Masowien Bolesław II. Mazowiecki gab die Burg in Jazdów (heute befindet sich dort das Schloss Ujazdowski) auf und errichtete ein Schloss innerhalb der Altstadt (das heutige Warschauer Königsschloss). Sein Hauptsitz blieb aber Płock. Zwischen 1281 und 1321 wurde Warschau dann die ersten Male urkundlich erwähnt, obwohl die Lokationsurkunde nicht mehr erhalten ist. 1334 verlieh Trojden I. Warschau das Kulmer Stadtrecht und viele Kaufleute aus Thorn siedelten sich in der Stadt an. 1339 fand in Warschau ein bedeutender Rechtsstreit zwischen Kazimierz III. von Polen und dem Deutschen Orden statt und 1356 wurde durch Siemowit III. das erste Kloster des Augustiner-Ordens in Warschau gegründet. Zu dieser Zeit entstanden die meisten Gebäude in der Altstadt, allen voran die gotische Jankathedrale und das Schloss der masowischen Herzöge, das spätere Königsschloss.
Herzogtum Masowien und polnisches Lehen. Reste der Mauer (1350). Hauptartikel: Herzogtum Masowien. Mit der Wiedervereinigung Polens durch König Władysław I. Ellenlang 1320 wurde die Senioratverfassung endgültig aufgehoben. Gleichwohl gehörte Masowien zu diesem Zeitpunkt nicht zu Polen, wurde jedoch um die Mitte des 14. Jahrhunderts polnisches Lehen. Es zerfiel weiter in drei Einzelherzogtümer Płock, Rawa und Czersk. Warschau gehörte zu letzterem. Die Warschauer Altstadt wurde 1350 mit einem ersten und 1380 mit einem weiteren Mauerring umgeben. Um 1380 entstand auch nördlich der Altstadt ebenfalls am Weichselufer die Warschauer Neustadt, die 1408 das Kulmer Stadtrecht erhielt. Janusz I. der Ältere verlegte im Jahr 1413 die Hauptstadt des masowischen Herzogtums Czersk von Czersk nach Warschau. Nach der polnisch-litauischen Union von 1386 entwickelte sich Warschau dank der zentralen Lage zwischen den beiden Hauptstädten Krakau und Wilna sehr schnell. Insbesondere die Regierungszeit von Fürst Janusz I. von 1374 bis 1429 war eine erste Blütezeit Warschaus. Aus dieser Zeit sind mehrere gotische Gebäude und Kirchen in der Alt- und Neustadt erhalten geblieben. Bemerkenswert ist u. a. das gotische Portal des Bürgerhauses am Marktplatz der Altstadt mit der Hausnummer 21. 1454 wurden zur Regierungszeit von Bolesław IV. die St.-Anna-Kirche und das Bernardinerkloster südlich des Krakauer Tors erbaut. 1469 wurden die Privilegien der jüdischen Gemeinde, die seit dem Anfang des 14. Jahrhunderts in Warschau existierte, von den masowischen Fürsten bestätigt. Mit dem Aussterben der jeweiligen Piastenherzöge kamen Rawa 1462, Płock 1496 und Czersk-Warschau 1526 direkt an Polen, wobei die letzten masowischen Fürsten wahrscheinlich im Jahr 1524 (Stanislaus I.) und 1526 (Janusz III.) auf Geheiß der polnischen Königin Bona Sforza vergiftet wurden. Beide sind neben ihrem Lehrer Stanislaus aus Strzelec in der Jankathedrale bestattet. Die prächtigen Renaissancegrabplatten der beiden Fürsten und des Kanonikers wurden von ihrer Schwester Fürstin Anna Odrowąż (Odrzywąs) gestiftet. Nach ihr ist auch die St.-Anna-Kirche benannt, da sie das Bernardinerkloster großzügig unterstützte.
Polnisch-Litauische Adelsrepublik. Mit dem Anschluss an Polen erhielt das Warschauer Bürgertum von Zygmunt I. viele Handelsprivilegien, die die Entwicklung der Stadt beschleunigten. Mit der Wiedererlangung Danzigs und des Weichseldeltas 1466 durch Polen wurde die Weichsel der wichtigste polnische Handelsweg für den Export und Import nach und aus Westeuropa. Das an der Weichsel gelegene Warschau profitierte wirtschaftlich sehr davon. Nach dem Tod Zygmunts I. verlegte seine Witwe Bona Sforza 1548 ihren Hof vom Krakauer Wawel ins Schloss Ujazdowski in Warschau. Ihr Sohn Zygmunt II. August regierte Polen-Litauen jedoch weiterhin von Krakau aus, obwohl er immer öfter in Warschau zu Gast war. 1569 und 1573 wurde in der Union von Lublin bzw. den Articuli Henriciani festgelegt, dass das polnische Parlament Sejm in Warschau tagen und die Königswahl in Kamion bzw. Wola vor den Toren Warschaus stattfinden sollte. So wurden in Kamion Heinrich von Valois 1573 und in Wola 1574 Stephan Báthory und 1587 Zygmunt III. Wasa zu polnisch-litauischen Königen gewählt. Auch die Abnahme des Lehnseides der preußischen Herzöge wurde seit Stephan Báthory vor der St.-Anna-Kirche in Warschau statt auf dem Krakauer Marktplatz vollzogen. Nach dem Brand des Krakauer Wawels 1596 entschloss sich Zygmunt III. Wasa aus dem schwedischen Hause Wasa die Residenz der polnischen Könige nach Warschau zu verlegen, weil er zugleich König von Schweden war und Ambitionen auf den Moskauer Zarenthron hegte. Der Umzug wurde in Etappen vollbracht und das Schloss der masowischen Herzöge seit 1598 von italienischen Baumeistern zum polnischen Königsschloss ausgebaut. Nach der Rückkehr vom erfolgreichen Feldzug nach Moskau 1611 blieb Zygmunt III. Wasa endgültig in Warschau. Gleichwohl blieb Krakau rechtlich weiterhin Hauptstadt, da es keinen Rechtsakt gab, der den Umzug legalisieren würde. Warschau stand bis 1795 nur der Titel des Königssitzes zu. Mit der Erlangung der Rolle der Hauptstadt begann für Warschau eine Blütezeit im Frühbarock unter der Dynastie der Wasas, die bis zur Zerstörung der Stadt durch die Schweden 1655 andauerte. Nach dem Brand der Altstadt 1607 wurde diese im manieristischen Stil wieder aufgebaut. Warschau wuchs im 16. Jahrhundert weit über die mittelalterlichen Stadtmauern der Alt- und Neustadt hinaus und hatte über 50.000 Einwohner. Es entstanden neue Stadtviertel beiderseits der Weichsel. Um 1568 bis 1573 entstand die erste über 500 m lange Weichselbrücke auf 18 Pfeilern. Es war eine der längsten Brücken im damaligen Europa. 1648 erhielt Praga, der Stadtteil auf dem rechten Weichselufer, die Stadtrechte. Andere Stadtviertel (Jurydyka) Güter Privateigentum einzelner Magnaten, reicher Kleinadeliger (Szlachta), Geistlicher und Klöster. Sie Güter von der städtischen Gerichtsbarkeit ausgenommen. Sie entstanden zahlreich um die neuen frühbarocken Paläste des Adels, der die Nähe zum Königshof suchend von Krakau herzog. Die Magnaten stifteten auch zahlreiche frühbarocke Kirchen und Klöster. 1597 kamen z. B. die Jesuiten nach Warschau. Zygmunt III. Wasa ließ das Königsschloss das Schloss Ujazdowski und den Kazimierzpalast im frühbarocken Stil um- und ausbauen. Entlang der Krakauer Vorstadt entstanden am Königsweg die prachtvollsten Paläste des Adels Koniecpolski-Palast, Potocki-Palast, Krasicki-Palast etc. Als eines der luxuriösesten Palais Europas galt der 1641 errichtete Ossoliński-Palast. 1637 eröffnete Władysław IV. das erste dauerhafte Theater im Königsschloss und ließ 1643 für seinen 1632 verstorbenen Vater Zygmunt III. Wasa auf dem Schlossplatz die Zygmuntssäule errichten, das erste profane Denkmal Warschaus. Seit 1661 erschien in Warschau die erste polnische Tageszeitung, der „Polnische Merkur“. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts war Warschau eines der führenden Zentren der frühen Neuzeit in Europa. In den Jahren 1655–1657, während des Zweiten Nordischen Krieges, wurde Warschau von den Schweden, Brandenburgern und Siebenbürgern zerstört. Die reichen Paläste wurden ausgeraubt und niedergebrannt und die geplünderten Kunstschätze und Bücherbestände nach Schweden verschifft. Die Verwüstungen war so groß, dass diese Jahre als die Schwedische Sintflut in die Geschichte der Stadt eingingen und der 23. Juni als Festtag zur Erinnerung an den Rückzug der feindlichen Truppen 1657 begangen wurde. Aus der Wasa-Zeit sind gleichwohl wertvolle frühbarocke Baudenkmäler aus dem 17. Jahrhundert erhalten geblieben oder rekonstruiert wurden , wie z. B. das Königsschloss, das Schloss Ujazdowski, die Jesuitenkirche und die Dominikanerkirche sowie das Gianotti-Palast in der Altstadt. Die Wasa-Zeit endete 1668 endgültig mit der Abdankung von Johann II. Kazimierz.
Eine erneute Blütezeit begann für Warschau unter der Panschaft Jan Sobieskis ab 1673, der vor allem als großzügiger Mäzen und Kunstliebhaber die südlichen Stadtteile ausbauen ließ. Er folgte dem nur fünf Jahre in Warschau regierenden Michał I Korybut Wiśniowiecki. Ab 1677 baute Sobieski das Wilanów-Palast an dem nach Süden verlängerten Königsweg im Versailler Stil mit einem großen Franciszekösischen Garten. 1687 stiftete er ebenfalls im Süden Warschaus die Antoni-Padewski-Kirche als Votum für den Sieg bei Wien 1683. Sobieski holte zwei der genialsten europäischen Baumeister des Hochbarock nach Warschau, Tylman van Gameren und Andrzej Schlüter, sowie zahlreiche Künstler, unter denen vor allem Jan Reisner zu erwähnen ist. Sobieskis Ehefrau Marysieńka baute ab 1692 eines der damals weltweit größten Handelszentren, das Marywil, an dessen Stelle sich heute das Große Theater und der Theaterplatz befinden. In dieser Zeit entstanden unter der Anleitung von Tylman van Gameren auch der Krasiński-Palast, das Ostrogski-Palast, die Sakramentinnenkirche, die Kapuzinerkirche und die Karmeliterkirche. Für Marysieńka wurde außerhalb der Stadt auch das Palais Marymont errichtet, heute ein dicht besiedelter Wohndistrikt Warschaus.
Nach dem Tod von Sobieski 1696 und der Wahl Augusts II. 1697 begann die Sachsenzeit. Diese Zeit der sächsischen Könige begann für Warschau sehr unglücklich mit dem Großen Nordischen Krieg ab 1702. Während dieses Krieges und des später folgenden Polnischen Thronfolgekriegs ab 1734 wurde Warschau erneut von schwedischen bzw. russischen Truppen besetzt und zerstört. Zuletzt verflocht August III. Polen in den Siebenjährigen Krieg ab im Jahr 1756 . In der sächsischen Zeit unter August II. und August III. wurde ab 1713 die Sächsische Achse mit dem Sächsischen Palais, dem Brühlschen Palais und dem Sächsischen Park senkrecht zum Königsweg geschaffen. 1726 wurde der Sächsische Park für die Öffentlichkeit geöffnet. im Jahr 1740 entstand das Collegium Nobilium, eine Aristokratenschule der Piaristen, aus der die Warschauer Universität hervorgehen sollte. 1748 wurde die Warschauer Oper eröffnet. Auch die Palais an der Senatorska- und der Miodowa-Straße (z. B. das von Ephraim Schröger erbaute Palais Lelewel) gehen auf die Sachsenzeit zurück. Die Wettiner holten hervorragende Dresdner Baumeister und Künstler, wie Johann Jerzy Plersch und Johann Sigmund Deybel, und die Mode für Meissner Porzellan an den Warschauer Hof. Diese gestalteten Warschau im Stil des Spätbarock und Rokoko um. 1732 führte August II. eine der größten Militärparaden auf den Czerniaków-Feldern vor Warschau zu Ehren seiner Tochter Anna Orzelska, für die er auch das Blaue Palais errichten ließ, durch. Aufgrund der großen Verwüstungen in den zahlreichen Kriegen ging die Sachsenzeit dennoch als eine der schwärzesten Perioden in die Warschauer Geschichte ein.
Zur erneuten Blütezeit kam es während der polnischen Aufklärung unter Stanislaus August Poniatowski ab 1764, der viele Warschauer Gebäude im klassizistischen Stil umbauen bzw. errichten ließ. Unter seiner Panschaft wurde Warschau zu einem der bedeutendsten Zentren der Aufklärung und des Klassizismus in Europa. Er verlängerte den Königsweg südlich der Krakauer Vorstadt um die Neue Welt und gründete dort neue „Jurydykas“. Südlich des Schlosses Ujazdowski ließ er den Łazienki-Komplex mit vielen Gärten und Schlössern erbauen. Zahlreiche Paläste aus der Stanislaus-Zeit finden sich auch an der Długa- und der Senatorska-Straße. Unter seiner Zeit hatte Warschau mehr als 150.000 Einwohner und war damit eine der größten Städte in Europa. Er begann seine Regierungszeit sehr ambitioniert. Bereits im ersten Regierungsjahr 1765 gründete er die Ritterschule, die Münzerei und das Große Nationale Theater in Warschau unter der Regie von Wojciech Bogusławski. Seit 1770 wurde die Stadt neu geordnet und alle Straßen erhielten Straßennamen und Hausnummern. Ab 1772 wurde der Łazienki-Komplex umgebaut. Ab 1776 wurde die Altstadt durch eine weitere Weichselbrücke mit dem rechts der Weichsel gelegenen Stadtteil Praga verbunden. Ab im Jahr 1773 hatte das erste Bildungsministerium der Welt, die Kommission für Nationale Erziehung, ihren Sitz in Warschau und zwischen 1788 bis 1792 tagte im Warschauer Königsschloss der Große Sejm, der am 3. Mai 1791 die erste moderne Verfassung Europas verabschiedete. Dem war 1789 die sogenannte Schwarze Prozession vorausgegangen, in der die Städte mehr politische Mitspracherechte verlangten. Sie führte schließlich zur Einbeziehung der Stadtverfassung vom 20. April 1791 in die Verfassung vom 3. Mai 1791. Für Warschau hatte dies unter anderem zur Folge, dass die Jurydykas aufgehoben und dass eine einheitliche Stadtverwaltung eingeführt wurde. Daher ist auch der 21. April (der Tag, an dem Warschau die Städteverfassung ratifizierte) der Stadtfeiertag. Die Verfassung vom 3. Mai 1791 hatte zur Folge, dass russische und preußische Truppen 1792 Polen besetzten und das Land 1793 zum zweiten Mal geteilt wurde. Bei einem zunächst erfolgreichen Aufstand in Warschau im April 1794 unter der Führung des Schustermeisters Jan Kilińskis innerhalb des ganzpolnischen Kościuszko-Aufstandes, an dem die ganze Bevölkerung Warschaus regen Anteil nahm, wurde die russische Garnison vernichtet und mehr als 4.000 russische Soldaten und Zivilisten getötet. Die russischen Truppen Suworows veranstalteten 1794 nach der Schlacht bei Warschau als Rache ein Massaker unter der Bevölkerung des rechtsufrigen Stadtteils Praga. Dabei kamen mehr als zehntausend Zivilisten ums Leben. 1795 wurde Polen zum dritten Mal geteilt. Nach der Abdankung Stanisław August Poniatowskis, der 1798 in Grodno verstarb, wurde Warschau 1796 von preußischen Truppen besetzt und für 11 Jahre Sitz der neuen preußischen Provinz Südpreußen, die Warschau, Posen und Kalisz umfasste. Die Bevölkerungszahl sank rapide auf 115.000 Einwohner 1806 und die wirtschaftliche Lage verschlechterte sich. 1800 gründete Stanisław Staszic die Polnische Wissenschaftsakademie (Polska Akademia Nauk) in Warschau, die bis heute ihren Sitz im Staszic-Palast an der Krakauer Vorstadt hat.
Herzogtum Warschau. Denkmal von Józef Antoni Poniatowski vor dem PräsidentenpalastNach dem Frieden von Tilsit wurde 1807 aus den beiden preußischen Teilungsgebieten von 1793 und 1795 – mit Ausnahme von Danzig – das Herzogtum Warschau mit Warschau als Hauptstadt gebildet. 1807 erhielt es eine neue liberale Verfassung und der polnische Sejm wurde nach zwölf Jahren Unterbrechung wieder in Warschau einberufen. Im selben Jahr trat ein der polnischen Rechtstradition angepasster Code Napoleon (Code civil) in Kraft, eines der ersten zusammengefassten Zivilrechtsbücher Europas. Als Grundlage für den 1964 erlassenen Kodeks Cywilny prägt der Code Civil bis heute die polnische Zivilrechtsordnung. Der Neffe des letzten polnischen Königs, General Józef Antoni Poniatowski, baute die polnische Armee in Warschau wieder auf, die bald schon 200.000 Mann zählte. Nach der Schlacht von Raszyn 1809 gegen die Habsburger wurde das österreichische Gebiet der Dritten Polnischen Teilung mit Krakau Bestandteil des Herzogtums. Dessen Truppen beteiligten sich 1812 am Russlandfeldzug Napoleons sowie im Jahr darauf an der Völkerschlacht bei Leipzig, in der Józef Poniatowski den Tod in der Elster fand. Er wurde danach in der Kathedrale des Wawel-Schlosses in Krakau feierlich als Nationalheld bestattet. Poniatowski wurde zur Symbolfigur des Herzogtum Warschaus, obwohl er nicht Herzog war, sondern nur der Oberbefehlshaber der Armee. Die Warschauer gaben ihm bereits Anfang des 19. Jahrhunderts ein Denkmal in Auftrag, das vom berühmten dänischen Bildhauer des Klassizismus Bertel Thorvaldsen angefertigt wurde. Nach dem Wiener Kongress und der Neuordnung Europas 1814/15 wurde das Herzogtum Warschau aufgehoben.
Kongresspolen. Erstürmung des Arsenals 1830. Belvedere – hier begann der Novemberaufstand. Chopin-Denkmal im Łazienki-Park. Nach dem Wiener Kongress wurde Warschau die Hauptstadt des Königreiches Polen (Kongresspolen), das vom russischen Zaren in Personalunion mit Russland regiert wurde. Es erhielt im Jahr 1817 eine relativ liberale Verfassung, und der polnische Sejm in Warschau hatte weitgehende Befugnisse. Die Exekutivmacht lag beim Statthalter Großfürst Konstanty, dem Bruder des Zaren Aleksander I. (Russland).
1816 wurde auf Grundlage des Collegium Nobilium von im Jahr 1740 die Warschauer Universität, ein Jahr später die Warschauer Wertpapierbörse als erste moderne polnische Wertpapierbörse (1818 wurde eine Wertpapierbörse in Krakau errichtet) gegründet. Bereits seit dem 17. Jahrhundert ist der börsenmäßige Handel mit Wertpapieren (v. a. Wechsel) in Warschau belegt. Auch in anderen polnischen Handelsstädten (Danzig, Krakau, Posen, Lemberg etc.) bestand unregelmäßiger Börsenhandel seit dem Mittelalter, der von niederländischen und italienischen Kaufleuten nach Polen gebracht wurde. Doch die erste Börse mit einer öffentlich-rechtlichen Börsenordnung war die besagte Warschauer Wertpapierbörse von im Jahr 1817 .
In dieser Zeit setzte auch die Industrialisierung in Warschau ein, und die ersten großen Fabriken entstanden in der Stadt. Außerhalb der Tore wurde 1792 der Powązki-Friedhof angelegt, eine der größten und schönsten Nekropolen des 19. Jahrhunderts, und 1825 wurde unter Führung von Antonio Corazzi mit dem Bau des Großen Theaters, des damals größten in Europa, begonnen. Hier spielten u. a. Helena Modrzejewska und Pola Negri. In den 1810/20ern lebte und konzertierte der junge Frédéric Chopin in Warschau, der in der Nähe der Stadt in den Gutshof der Familie seiner Mutter Żelazowa Wola geboren wurde. Bereits zu Anfang der 1820er Jahre wurde klar, dass der Zar sich nicht an die Verfassung halten würde und autokratisch über seinen Statthalter zu regieren gedachte. Dies änderte sich auch nach dem Dekabristenaufstand in Russland 1825 nicht.
1830 wurde bekannt, dass der Zar polnische Truppen gegen die Revolutionäre in Belgien einsetzen wollte. So brach am 30. November 1830 mit der Erstürmung des Belvederepalastes (Belweder) in Warschau durch Aufständische der Novemberaufstand los. Der Großfürst Konstanty musste nach wenigen Tagen aus der Stadt fliehen, und der polnische Sejm setzte den Zaren als polnischen König ab. Der Aufstand hatte in den ersten Monaten Erfolg, und die russischen Truppen mussten Warschau und das Umland räumen. Nach über einem Jahr Krieg mussten jedoch die Aufständischen kapitulieren. Mit der großen Emigration flohen ca. 30.000 Warschauer und andere Kongresspolen nach Westeuropa und in die USA. Zu ihnen gehörten unter anderem Frédéric Chopin und Adam Mickiewicz.
1832 wurde die Verfassung und der Sejm aufgehoben, und es begann eine Zeit der politischen Repressalien. Im selben Jahr wurde als Antwort auf den Novemberaufstand nördlich der Neustadt die Zitadelle, die auch ein Gefängnis für politische Gefangene enthielt, errichtet. In der sich anschließenden romantischen Epoche wurde Warschau ausgebaut. Seit im Jahr 1840 erreichte die Eisenbahn Warschau, und bald war eine erste Verbindung nach Wien fertiggestellt. Während des Völkerfrühlings 1848 blieb es in Warschau, anders als in den preußischen und österreichischen Teilungsgebieten, relativ ruhig, denn die Verschwörer, die einen gesamtpolnischen Aufstand planten, wurden zuvor verhaftet. In dieser Zeit wurde auch die Textilindustriestadt Łódź etwa 80 km südwestlich von Warschau in Kongresspolen an der Eisenbahnstrecke nach Wien aufgebaut und stieg bald zu einer der führenden Industriemetropolen Europas auf.
Im Januar 1863 brach der Januaraufstand gegen das Zarenregime los. In einem Partisanenkrieg konnten die Warschauer zwei Jahre lang Widerstand leisten, bis sie Ende 1864 aufgeben mussten. Das Königreich Polen wurde endgültig aufgelöst und Russland einverleibt. Somit wurde Warschau nach Moskau und St. Piotr sburg die drittgrößte Stadt im Zarenreich. Der Wegfall der Zollgrenze zu Russland brachte einen rasanten Wirtschaftsaufschwung, der bis zum Ersten Weltkrieg andauerte.
Das wirtschaftliche Zentrum der Stadt verlagerte sich vom Königsweg auf die westlich von ihm gelegene prächtige Marszałkowska-Straße. 1866 fuhr die erste von Pferden gezogene und 1908 die erste elektrische Straßenbahn in Warschau. Hier entstanden zahlreiche repräsentative Miets- und Handelsgebäude sowie Kultureinrichtungen im Stil des Historismus, der Sezession und des Eklektizismus. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs ist dieser Teil der Stadtgeschichte vollständig verloren gegangen. Reste der historischen Bebauung des 19. Jahrhunderts findet man in der Lwowska-Straße und teilweise in den Ujazdowski- und Jerusalem-Alleen.
Ab 1881 wurde ein modernes Kanalisationssystem gebaut. Ende des 19. Jahrhunderts entstanden die beiden Fortgürtel der Warschauer Festung. 1900 errichtete man das prächtige Gebäude der Warschauer Philharmonie im Jugendstil, in der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Ignacy Paderewski und Jan Kiepura auftraten. 1867 wurde die doppelte und erste weibliche Nobelpreisträgerin Marie Skłodowska-Curie in der Neustadt geboren. Der Zeit des Warschauer Positivismus hat vor allem der Schriftsteller Bolesław Prus in seinen dem Realismus treuen Romanen ein Denkmal gesetzt. Allen voran ist hier der Roman „Lalka“ zu nennen, in dem Prus den Werdegang und den Fall eines Warschauer Unternehmers beschreibt. Ein anderer Vertreter des Warschauer Positivismus, Henrykk Sienkiewicz, erhielt 1905 den Literaturnobelpreis. Er wurde später in einer Krypta der Warschauer Kathedrale bestattet. Auch Teodor Józef Korzeniowski (Pseudonym Józef Conrad) wohnte im 19. Jahrhundert in Warschau (Nowy Świat 47). Im selben Jahr fand als Reaktion auf den verlorenen Krieg Russlands gegen Japan und den Blutsonntag in St. Piotr sburg eine kurze sozialistische Erhebung statt, die von Rosa Luxemburg, die aus einer jüdischen Familie in Zamość (südliches Kongresspolen) stammte und in Warschau aufgewachsen war, mitorganisiert wurde. Um die Jahrhundertwende Güter 36 % der Warschauer Wohnbevölkerung Juden. 1909 Güter 36,9 % Juden, 2,4 % Protestanten und 0,4 % Maryaviten. Ein Jahr nach Beginn des Ersten Weltkriegs wurde Warschau von deutschen Truppen besetzt und geplündert. Ein vorläufiger Regierungsrat eines von Deutschland und Österreich abhängigen Satellitenstaates wurde in Warschau eingesetzt. Im selben Jahr wurde die Warschauer Universität wiedereröffnet. Nach der Oktoberrevolution in Russland musste dieses im Friedensvertrag von Brest-Litowsk auf die Gebiete aus den Teilungen Polens im 18. Jahrhundert verzichten.
Zweite Republik. Einmarsch deutscher Kavallerie 1915. Siege – ein Film über der Belagerung von Warschau im September 1939 von Julien Bryan. Im Ersten Weltkrieg nahmen deutsche Truppen am 5. August 1915 Warschau ein. Die russische Armee hatte bei ihrem Abzug noch strategische Gebäude und Brücken niedergebrannt. Warschau wurde unter der deutschen Okkupation Hauptstadt des bis 1918 bestehenden Generalgouvernements Warschau mit Hans von Beseler als Generalgouverneur und Ernst Reinhold Gerhard von Glasenapp als Polizeipräsident. 1916 hatte Warschau bereits über eine Million Einwohner. Das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn errichteten ein provisorisches Königreich Polen mit der Hauptstadt in Warschau und stellten der polnischen Bevölkerung ein unabhängiges Polen in Aussicht.
Nach der Niederlage der Mittelmächte 1918 wurde dieser Plan auch von den Westmächten unterstützt. Die deutsch-österreichischen Truppen in Warschau wurden entwaffnet. Der Tag, an dem Marschall Piłsudski in Warschau eintraf, der 11. November 1918, gilt als der Unabhängigkeitstag Polens und Beginn der Zweiten Polnischen Republik. 1920 drohte die Rote Armee, Warschau im polnisch-sowjetischen Krieg einzunehmen. Sie konnte jedoch durch Marschall Piłsudski durch das „Wunder an der Weichsel“ vom 13. bis 16. August 1920 zurückgedrängt werden. Seit dieser Zeit war Warschau wieder die Hauptstadt des erneut unabhängigen Polens. An der Aleje Ujazdowskie (seitdem Regierungs- und Botschaftsviertel) wurden in den 1920er Jahren ein neues Sejm-Gebäude sowie verschiedene Ministerienpaläste und Botschaften errichtet. In derselben Zeit wurde auf dem Pole Mokotowskie der erste polnische Flughafen eingeweiht.
In der Zwischenkriegszeit erlebte Warschau erneut einen Bauboom, und das kulturelle Leben blühte auf. Es wirkte u. a. der spätere Nobelpreisträger Czesław Miłosz. Die Warschauer Bohème dieser Zeit ist unter anderem in den Bildern von Józef Rapacki festgehalten wurden . 1926 kam es im Zuge des Piłsudski-Maiputsches zu Straßenkämpfen in Warschau, die auf der Poniatowski-Brücke anfingen. Nachdem jedoch ziemlich früh klar wurde, dass die amtierende Regierung unter Stanisław Wojciechowski weder in der Armee noch in der Stadtbevölkerung einen Rückhalt hatte, gab sie nach zwei Tagen auf.
Unter Stadtpräsident Stefan Starzyński (seit 1934 im Amt) erlebte Warschau eine kulturelle Blütezeit. Warschaus Flughafen Okęcie erhielt nationale und internationale dauerhafte Flugverbindungen. Das Straßenbahn- und Busnetz wurde ausgebaut, und neue Straßenzüge in den Außenbezirken entstanden. 1939 hatte Warschau bereits über 1.350.000 Einwohner.
Im September 1939 kam es zum Angriff deutscher Truppen auf Polen (Beginn des Zweiten Weltkrieges). Im Verlauf des Konflikts wurde die Stadt Warschau Zentrum erbitterter Kämpfe. Die Reste der in der Schlacht an der Bzura geschlagenen polnischen Armee verschanzten sich im Stadtgebiet und verteidigten dieses zäh. Kurz darauf wurde Warschau von deutschen Truppen vollständig eingeschlossen, nachdem diese die Front am Narew durchbrochen hatten und nun auch im Osten von Warschau standen. Während dieser schweren Kämpfe wurde das Stadtgebiet von Warschau, insbesondere die Außenbezirke, sowohl von deutscher Artillerie beschossen als auch aus der Luft bombardiert. Hierbei fanden weit mehr als zehntausende Zivilisten den Tod. In diesem ersten Abschnitt des Zweiten Weltkrieges in Warschau verlor die Stadt rund 10 % ihrer Bebauung, das zerbombte Warschauer Königsschloss brannte aus. Am 28. September 1939 musste Warschau kapitulieren und wurde von deutschen Truppen besetzt. Der Stadtpräsident Stefan Starzyński wurde von der Gestapo verhaftet und 1943 im KZ Dachau ermordet.
Deutsche Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg. Wiedererrichtete Altstadt. Am 28. September 1939 marschierten deutsche Truppen in Warschau ein und eine über fünfjährige verheerende Besatzungszeit brach an. Der Terror der Besatzer traf von Anfang an auf einen entschiedenen Widerstand weiter Teile der Bevölkerung. Der organisierte Widerstand nahm verschiedene Formen an, von geheimen Bildungseinrichtungen sowie kleinen und großen Sabotagen bis zu Attentaten. Warschau war von Beginn der Besatzung an das Zentrum des Polnischen Untergrundstaates mit der Geheimverwaltung der Londoner Exilregierung und der Heimatarmee.
Warschauer Ghetto. Hauptartikel: Warschauer Ghetto. Nach der Besetzung Warschaus durch die deutsche Wehrmacht wurden die Juden der Stadt und der Umgebung seit dem November 1940 im Warschauer Ghetto – dem zweitgrößten jüdischen Ghetto im besetzten Europa (nach Łódź) – eingesperrt, von wo mindestens 300.000 jüdische Bürger Warschaus deportiert und ermordet wurden. 1941 wurde für Juden die Ghettopflicht eingeführt und das Verlassen des Ghettos sowie jegliche Hilfe für die jüdischen Warschauer unter Todesstrafe gesetzt. Gleichwohl konnten die Organisation Żegota sowie viele Privatleute hunderte Juden vor dem Tod retten.
Am 18. April 1943 kam es zum Aufstand im Warschauer Ghetto unter der Führung von Mordechaj Anielewicz und Marek Edelman, als Reaktion auf die Liquidierung des Ghettos durch die SS. Am 8. Mai 1943 nahmen sich die meisten jüdischen Anführer im Versteck in der Miła-Straße 18 das Leben. Einigen jüdischen Einheiten (unter anderem Marek Edelman) gelang die Flucht zum polnischen Untergrund. Eine Folge des Ghettoaufstandes war, dass von der SS am 16. Mai 1943 die Große Synagoge in Warschau zerstört, ein ganzes Stadtviertel niedergebrannt und die meisten der überlebenden Juden im KZ Treblinka ermordet wurden. International wurde dieser Widerstand gegen die deutsche Besatzung aufmerksam registriert.
Warschauer Aufstand. Hauptartikel: Warschauer Aufstand. Denkmal des Warschauer Aufstandes. Der Warschauer Aufstand, getragen von der polnischen Heimatarmee, begann am 1. August 1944 unter der Führung von Tadeusz Bór-Komorowski. Er war die größte Erhebung gegen die Okkupanten im besetzten Europa während des Zweiten Weltkrieges. Fast die gesamte verbliebene Stadtbevölkerung beteiligte sich an den Kriegshandlungen, deren Ziel ein von Nazideutschland und der Sowjetunion unabhängiges Polen sein sollte. In den ersten Augusttagen wurden die polnischen Medien und eine Pfadfinderpost wiederhergestellt und die Erhebung hatte zunächst Erfolg, als sich die deutschen Truppen aus weiten Teilen der Innenstadt zurückziehen mussten. Aufgrund mangelnden Nachschubs jedweder Form kam der Aufstand schnell in eine kritische Situation. Die der Wehrmacht zu diesem Zeitpunkt weit überlegene Rote Armee war am rechten Weichselufer stehen geblieben und leistete dem Widerstand keine Unterstützung. Außerdem verweigerten die Sowjets den Westalliierten Flugplätze, von denen aus sie mehr Hilfsgüter und Waffen hätten einfliegen können. Die Heimatarmee musste am 2. Oktober 1944 kapitulieren. Im Warschauer Aufstand, der überwiegend durch Einheiten der Waffen-SS niedergeschlagen wurde, kamen fast 200.000 polnische Soldaten und Zivilisten ums Leben. Als Repressalie wurde die Mehrzahl der noch vorhandenen Gebäude auf dem linken Weichselufer von den deutschen Truppen planmäßig gesprengt und Warschau weitgehend zerstört. Die überlebende Bevölkerung wurde in Konzentrationslager oder zur Zwangsarbeit deportiert.
Volksrepublik. Kulturpalast. Der Runde Tisch 1988/89. Am 17. Januar 1945 marschierte die Rote Armee in eine Ruinenstadt ohne Einwohner ein. Die befreite Bevölkerung kam zum großen Teil nach Warschau zurück. Den Soldaten der Heimatarmee blieb jedoch eine Rückkehr verwehrt. Viele mussten emigrieren. Die Stadtverwaltung wurde von der sich bildenden kommunistischen Partei eingesetzt. Bald wurde der Beschluss gefasst, Warschau detailgetreu wieder aufzubauen. 1945 wurde ein Fonds für den Wiederaufbau Warschaus gegründet. Bereits im Februar 1945 nahm eine Kommission unter der Leitung von Roman Piotrowski die ersten Rekonstruktionsarbeiten auf. Die Altstadt, die Neustadt und die Krakauer Vorstadt wurden ab 1946 bis 1953 in einer als Meisterleistung gewürdigten historischen Rekonstruktion wieder aufgebaut und dafür 1980 als Weltkulturerbe der UNESCO ausgezeichnet. Die Aufbauarbeiten stellen bis heute weltweit die größte geplante Rekonstruktion einer Bebauung dar. Gleichzeitig wurde auch die Bebauung der Straßenzüge Miodowa, Długa und Senatorska sowie der Plätze Teatralny und Bankowy rekonstruiert. Die Arbeiten orientierten sich dabei zu einem großen Teil an Gemälden des italienischen Malers Bernardo Bellotto (Canaletto), der im 18. Jahrhundert viele Stadtpanoramen Warschaus geschaffen hatte. 1947–1949 wurde unter Teilen der Altstadt der Tunnel der „Ost-West-Arterie“ gebaut. 1971 entstand ein Komitee zum Wiederaufbau des Warschauer Königsschlosses unter der Leitung von Stanisław Lorentz. Der Wiederaufbau des Schlosses wurde in den 1970er und 1980er Jahren durchgeführt. Der Wiederaufbau Warschaus dauert auch heute noch an. In den nächsten Jahrzehnten sollen die Königsgärten rekonstruiert werden und der Brühlsche und Sächsische Palast wiedererrichtet werden. Gleichwohl werden die allermeisten Gebäude des alten Warschaus nicht mehr neu entstehen können. Die heutigen Straßenzüge verlaufen weitgehend anders als vor 1939. Die reiche Sezessionsarchitektur der Marszałkowska-Straße und der Jerusalemer Alleen ist unwiederbringlich verloren. Mehrere Stadtteile entstanden im realsozialistischen Stil. Von 1952 bis 1955 wurde der Warschauer Kulturpalast errichtet, das damals zweithöchste Gebäude Europas. Daneben wurden die Stadtviertel Marienstadt und Marszałkowska Dzielnica Mieszkaniowa (MDM) im realsozialistischen Stil (wieder) errichtet. Die Blütezeit dieser Stilrichtung in Polen datiert auf die Jahre von 1949 bis 1955 und verschmolz in ihrer Warschauer Abwandlung mit der polnischen Architektur der 1930er Jahre, die wiederum stark von dem Warschauer Klassizismus beeinflusst war. Lange Zeit verschmäht wird die Architektur des Sozrealismus in jüngster Zeit allmählich wiederentdeckt. Stadtansichten dieses Stils malte u. a. Helena Krajewska.
1955 wurde in Warschau der Warschauer Pakt unter dem Diktat der Sowjetunion geschlossen. Im selben Jahr fand hier das Weltjugendfestival statt. Als Reaktion auf den Polnischen Oktober 1956 wurde Władysław Gomułka zum Ersten Parteisekretär ernannt; die Zeit des Stalinismus ging zu Ende. Gomułka hielt im selben Jahr am Defiladenplatz eine Rede vor über einer Million Menschen, die den ersehnten Umbruch einläuten sollte. Im März 1968 kam es zu einer Studentenrevolte, die von dem Verbot der Aufführung des Theaterstücks Totenfeier von Adam Mickiewicz in Warschau ausgelöst wurde. Dies war der Beginn des Endes der Ära Gomułka, der 1970 von Edward Gierek abgelöst wurde. Neben dem Brief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtskollegen 1965 war Willy Brandts Kniefall von Warschau am 7. Dezember 1970 vor dem Mahnmal für den Ghettoaufstand 1943 einer der wichtigsten Eckpfeiler für die deutsch-polnische Aussöhnung. 1976 wurde in Warschau das KOR (Komitee zur Verteidigung der Arbeiter) gegründet, aus dem später die Gewerkschaft Solidarność hervorgehen sollte, die am 10. November 1980 beim Woiwodschaftsgericht in Warschau registriert wurde. Entscheidende Bedeutung für den Untergang des Kommunismus hatte der Papstbesuch Jan Paweł II. am 2. Juni 1979 in Warschau, der mit ursächlich für die Gründung der ersten unabhängigen Gewerkschaft im Ostblock war, sowie seine Messe vor über einer Million Warschauern auf dem Defiladenplatz im Jahr 1987. Mit der Ausrufung des Kriegsrechts durch General Jaruzelski am 13. Dezember 1981 wurde Warschau von motorisierten Spezialeinheiten (ZOMO) mit Panzern und schwerem Kriegsgerät besetzt. Nach der Solidarność-Bewegung in den 1980er Jahren kam es 1988 zu den Gesprächen am Runden Tisch in Warschau, die im April 1989 zu den ersten freien Wahlen in einem Warschauer-Pakt-Staat führen. Die Sejm- und anschließend die Präsidentschaftswahlen wurden von der Solidarność und Lech Wałęsa gewonnen.
Dritte Republik. Warschauer InnenstadtMit dem Gesetz über den Warschauer Verwaltungsaufbau vom 18. Mai 1990 wurde die Warschauer Selbstverwaltung wiedereingeführt und am 27. Mai 1990 wurde nach über 50 Jahren wieder ein Stadtparlament gewählt. Zum Präsidenten von Warschau wurde Stanisław Wyganowski gewählt, der bereits seit Januar 1990 diese Funktion vorläufig innehatte. Am 7. April 1991 wurde nach einem halben Jahrhundert die Warschauer Wertpapierbörse als zweite Kapitalmarktinstitution dieser Art in einem ehemaligen Ostblockstaat wiedereröffnet, die sich in den folgenden Jahren zu der führenden Börse in Ostmitteleuropa entwickelte. Sie bekam – was durchaus auch Symbolcharakter hatte – ihren Sitz in dem Gebäude der ehemaligen Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei und zog später in ein neuerrichtetes Gebäude an der Aleje Ujazdowskie. 1994 wurden elf Stadtteile aus dem Stadtgebiet gebildet und 1995 wurde das erste Teilstück der U-Bahn in Betrieb genommen. 2002 wurde das Gesetz über den Warschauer Verwaltungsaufbau modernisiert, so dass Warschau wieder eine einheitliche Gemeinde der Woiwodschaft Masowien mit 18 Untereinheiten wurde. In den 1990er Jahren entstanden viele moderne Wolkenkratzer und Bürogebäude im Zentrum und Stadtteil Wola und Warschau wurde zum führenden Finanzzentrum in Ostmitteleuropa.
Gegenwart. Wie andere Zentren Mitteleuropas auch profitiert Warschau von der Wende 1989. Die Stadt beansprucht den Titel größte Baustelle Europas, denn in der Innenstadt sind in den letzten Jahren viele Läden, Einkaufszentren, Bürohochhäuser und Freizeitmöglichkeiten geschaffen wurden . Warschau hat sein Blockbauten-Image abgelegt und ist nun neben Frankfurt, London, Rotterdam und Paris die „höchste“ Stadt Europas. Warschau ist der größte Investitionsschwerpunkt in Polen. In der Stadt entstehen neue Bürohochhäuser, beispielsweise der 1999 fertiggestellte 208 m hohe Warsaw Trade Tower, die dem 234 m hohen Kulturpalast (erbaut 1955) in der Skyline den Platz streitig machen.
Warschau ist Sitz verschiedener Universitäten, darunter der Warschauer Universität und der Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität. Zudem ist Warschau seit 2005 Sitz der Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen (FRONTEX). Eine Panoramaaufnahme des heutigen WarschauPolitik. Stadtverwaltung .Auf gesamtstädtischer Ebene gibt es einen Stadtpräsidenten (prezydent miasta). Dieser wird vom Volk direkt, zeitgleich mit den landesweit stattfindenden Kommunalwahlen alle vier Jahre, gewählt. Gleichzeitig wird auch ein Stadtrat (rada miasta) gewählt. Der Stadtpräsident ist der höchste Repräsentant Warschaus nach innen und außen. Er ist außerdem Chef der städtischen Verwaltung und verwaltet im Namen der Stadt und unter der Aufsicht des Rates das Eigentum der Stadt. Er beruft die wichtigsten Amtsträger der Stadt, darunter seine eigenen Stellvertreter, die, jeweils für bestimmte Sachbereiche zuständig, mit ihm zusammen den Magistrat (zarząd miasta) bilden, und wirkt bei der Berufung der Bezirksbürgermeister (burmistrz dzielnicy) mit. Der Rat hat die Kompetenz, das vom Stadtpräsidenten vorgeschlagene Budget der Stadt zu billigen bzw. abzulehnen sowie innerhalb des Rahmens der allgemeinen Gesetze normative Akte für Warschau zu erlassen. In Warschau gibt es 409 Stadträte in den Verwaltungen der 18 Stadtbezirke sowie weitere 60 Stadträte im Stadtrat (Rada m. st. Warszawy).
Kultur. Theater. Teatr Wielki (Staatsoper und Nationaltheater)In Warschau gibt es etwa 30 das ganze Jahr durch arbeitende Theater. Die beiden wichtigsten sind das 1765 gegründete Nationaltheater (Teatr Narodowy) sowie die Staatsoper Opera Narodowa im Teatr Wielki von 1833, die die lange Warschauer Theatertradition verkörpern. Darüber hinaus sind die heute wichtigsten Schauspielhäuser: Teatr Studio, Teatr Polski, Teatr Rozmaitości und Teatr Ateneum. Populäre Musicals wie PhanTomekek of the Opera werden im Teatr Roma gespielt. Berühmte Warschauer Theaterregisseure: Jerzy Grzegorzewski, Grzegorz Jarzyna, Adam Hanuszkiewicz.. Berühmte Warschauer Theaterschauspieler: Gustaw Holoubek, Daniel Olbrychski, Zbigniew Zapasiewicz, Krystyna Janda, Andrzej Seweryn.
Museen. Nationalmuseum. Museum des Warschauer Aufstandes. Frédéric-Chopin-Museum im Ostrogski-Palast→ Hauptartikel: Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te der Museen in Warschau. In Warschau gibt es zahlreiche Museen, private wie auch staatliche. Die meisten wurden während des Zweiten Weltkrieges zerstört und in der Nachkriegszeit wiederaufgebaut, wobei große Teile der Museumsbestände dem Krieg zum Opfer fielen oder bis heute verschollen sind.
Das größte Warschauer Museum ist das Nationalmuseum (Muzeum Narodowe w Warszawie) mit seinen Filialen im Warschauer Königsschloss, im Łazienki-Palais, im Królikarnia-Palast und im Wilanów-Palast. Es ging aus dem am 20. Mai im Jahr 1862 eröffneten Museum der Schönen Künste hervor und wurde 1916 in Muzeum Narodowe umbenannt. 1926 begann der Bau des heutigen Gebäudes an den Jerusalemer Alleen (Aleje Jerozolimskie). 1932 eröffneten die ersten Ausstellungen dekorativer Kunst in den beiden zuerst fertiggestellten Gebäudeflügeln. Am 18. Juni 1938 wurde der Gesamtbau offiziell eingeweiht. Heute besitzt das Museum rund 780.000 Werke in Sammlungen des Altertums, der polnischen und ausländischen Malerei, Bildhauerei sowie des KunsthandwerFürst Hervorzuheben sind insbesondere die sakrale Kunst (zahlreiche gotische Altäre aus ganz Polen) und die Sammlung der Gemälde von Stanisław Wyspiański, Józef Mehoffer und Jacek Malczewski. Die ausländische Kunst ist in mehrere Sammlungen unterteilt, in die niederländische, flämische, holländische, italienische, Franciszekösische und deutsche Sammlung mit Werken von Sandro Botticelli, Francesco Solimena, Rembrandt van Rijn, Willem Claeszoon Heda, Élisabeth Vigée-Lebrun, Claude Józef Vernet, Joachim von Sandrart, Hans Dürer, Angelika Kauffmann, Fabritius, Greuz u.v.a. Das Highlight der Sammlung der italienischen Meister ist die Madonna von Botticelli. Das berühmte Gemälde „Schlacht bei Grunwald“ von Jan Matejko befindet sich auch in der Sammlung der polnischen Kunst des 19. Jahrhunderts. Außerdem verfügt das Museum über eine große Münzsammlung sowie eine archäologische Abteilung, in der zahlreiche Fundstücke polnischer Archäologen aus Griechenland, Ägypten und Rom ausgestellt sind. Der interessanteste Teil der Ausstellung sind die weltweit einzigartige Sammlung der frühchristlichen Wandmalereien aus Faras (Sudan).
Im Königsschloss befindet sich eine große Sammlung von Stadtansichten von Bernardo Bellotto und historischen Gemälden von Jan Matejko. Im zum Königsschloss gehörenden Palast unter dem Blechdach wird die europaweit größte Ausstellung von orientalischen Teppichen aus dem 17. Jahrhundert gezeigt. Historische Malerei mit zahlreichen barocken und klassizistischen Gemälden gibt es im Wilanów-Palast zu sehen. Im Łazienki-Komplex in der Alten Orangerie befindet sich die größte Sammlung polnischer Bildhauerkunst aus fünf Jahrhunderten. Moderne polnische Skulpturen vor allem von Xawery Dunikowski werden dagegen im Królikarnia-Palast ausgestellt. Im Wilanów-Komplex befindet sich das weltweit älteste und anerkannteste Plakatmuseum in Wilanów mit Werken von Alfons Mucha, Andy Warhol, Pablo Picasso. Hier wird auch die weltberühmte Warschauer Plakat-Biennale organisiert. In der Orangerie des Wilanów-Palastes gibt es zudem eine Ausstellung von barockem Kunsthandwerk.
Das Historische Museum der Stadt Warschau zeigt in mehreren miteinander verbundenen Gebäuden am Altstadtmarkt die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner. Besonders beachtenswert ist die Sammlung des KunsthandwerFürst Das Museum der Warschauer Erzdiözese besitzt eine sehr interessante Sammlung von sakraler Kunst und religiösem Kunsthandwerk vom Mittelalter bis zur Moderne.
Das Museum der Literatur hat zahlreiche Andenken an polnische Schriftsteller aller Epochen, von Textrollen aus dem Mittelalter bis zu ganzen Gabinetts von bedeutenden Literaten des 20. Jahrhunderts. Hervorzuheben sind die Erinnerungsstücke an Juliusz Słowacki, Henrykk Sienkiewicz und Stefan Żeromski. Das Ethnologische Museum beherbergt Kunst der Folklore und Volkskunst aus Polen und dem Ausland. Das Museum der Archäologie stellt Exponate von prähistorischen und mittelalterlichen Ausgrabungen aus ganz Polen aus. Im Geologischen Museum gibt es eine Sammlung von Mineralien und Steinen aus Mitteleuropa. Das Museum der Evolution zeigt eine Sammlung von Dinosaurierskeletten, die von polnischen Palaeontologen in der Wüste Gobi gefunden wurden. Das Museum der Erde verfügt über eine der größten Bernsteinsammlungen der Welt. Das Museum der Polnischen Armee wurde 1920 von Józef Piłsudski gegründet. Es beherbergt eine der größten Militariasammlungen Polens mit Exponaten aus über tausend Jahren polnischer Militärgeschichte. Außenstellen des Museums sind das Militärtechnik-Museum sowie ein Informationszentrum über die Ermordung von zehntausenden polnischen Offizieren, Lehrern und Kulturträgern durch den sowjetischen NKWD im Jahr 1941 in den Wäldern um Katyn.
Aus Anlass des 60. Jahrestages des Warschauer Aufstandes wurde am 31. Juli 2004 das Museum des Warschauer Aufstandes (Muzeum Powstania Warszawskiego) eröffnet. Das Museum der Unabhängigkeit zeigt die Geschichte der Polnischen Freiheitsbewegung vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Abteilungen des Museums befinden sich auch im ehemaligen Pawiak-Gefängnis und auf der Zitadelle (X. Pavillon). Das Frédéric-Chopin-Museum stellt persönliche Gegenstände des berühmten Komponisten im Ostrogski-Palast aus. Das Ignacy-Paderewski-Museum ist diesem großen Komponisten und Politiker gewidmet. Das Marya-Skłodowska-Curie-Museum ist der polnischen Nobelpreisträgerin für Chemie und Physik gewidmet. Es befindet sich im Geburtshaus der Wissenschaftlerin. Das Museum Asiens und des Pazifiks beherbergt die folklorischen Ausstellungen „Asien“, „Nusantara“ und „Dong Nam“. Die vom Ehepaar Porczynski gestiftete Sammlung Jan Pawełs II. im Gebäude der ehemaligen Polnischen Nationalbank und Börse zeigt europäische Gemälde des Barock. Das Museum des Kunsthandwerks und der Präzision beherbergt eine interessante Sammlung von Kunsthandwerk. Das Museum der Gilde der Gerber besitzt zahlreiche Exponate von Kunst aus Leder. Das Theatermuseum im Großen Theater zeigt die Geschichte des Theaters in Polen. Das Jägereimuseum befindet sich im Łazienki-Park.
Im Feldwebelhaus ebenfalls im Łazienki-Park befindet sich das Museum der Polnischen Emigration mit dauerhaften und wechselnden Ausstellungen. Das Museum der Technik beherbergt viele Exponate aus der Zeit der Industrialisierung, u. a. zahlreiche Oldtimer. Das 1978 gegründete Karikaturmuseum ist das erste Museum dieser Art auf der Welt. Es wurde von dem berühmten polnischen Karikaturisten und Satyriker Eryk Lipiński gegründet und beherbergt im Gartenhaus des Primaspalastes Karikaturen aus aller Welt sowie wechselnde Ausstellungen. Das Museum des Jüdischen Historischen Institutes zeigt die Kunst der polnischen Juden, die Geschichte der jüdischen Bevölkerung Warschaus, ihrer Religion, ihrer Kultur und ihres Untergangs während des Zweiten Weltkriegs. Das Museum der Geschichte der polnischen Juden soll 2013 eröffnet werden. Siehe auch: Kategorie: Museum in Warschau.
Galerien. Die wichtigsten Galerien mit wechselnden und dauerhaften Ausstellungen sind die Galeria Zachęta, das Zentrum für Zeitgenössische Kunst (Centrum Sztuki Współczesnej) im Schloss Ujazdowski, Galerie Foksal, Galerie XXI, Galerie Test, Galerie Zapiecek und die Galerie Kordegarda. Musik. Seit 1927 wird in der Warschauer Nationalphilharmonie der Internationale Chopin-Wettbewerb veranstaltet.
Sehenswürdigkeiten. Altstadt. Hauptartikel: Warschauer Altstadt. Zakrzewski-Seite des Marktplatzes. Königsschloss von Osten. Jankathedrale; dahinter die Jesuitenkirche. Marktplatz vor 1939. Palast unter dem Blechdach. Die Warschauer Altstadt wurde als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet. Der repräsentativste Platz der Altstadt ist der große dreieckige Schlossplatz. Ursprünglich wurde seine Südseite durch das Krakauer Tor begrenzt, von dem nur noch eine gotische Brücke übrig geblieben ist. Die Ostseite bildet die Westfassade des Königsschlosses (Zamek Królewski), die Nordwestseite des Schlossplatzes wird von der Häuserfront der Altstadt eingenommen. Unterhalb des Schlossplatzes verläuft seit 1949 der Tunnel der Trasa W-Z. In der Mitte des Platzes steht die 1643/44 aufgestellte Zygmuntssäule (Kolumna Zygmunta).
Die Geschichte des Königsschlosses reicht weit zurück, denn der Schlosshügel ist seit über 8.000 Jahren bewohnt und eine erste Burg errichteten die Herzöge von Masowien gegen Ende des 13. Jahrhunderts. Es folgten weitere Umbauten der Gotik und Renaissance. Das jetzige frühbarocke Gebäude mit dem 60 m hohen Uhrturm stammt aus den Jahren 1598 bis 1619. Der Flügel zur Weichsel dagegen aus dem Rokoko. Im Inneren dominieren Elemente des Klassizismus. Das Schloss brannte 1939 während der Bombardierung Warschaus aus und wurde 1944 von der Wehrmacht gesprengt. Nach dem Krieg blieb die Ruine bestehen und wurde 1971–1988 aus Spendenmitteln originalgetreu rekonstruiert. Östlich unterhalb des Schlossplatzes neben dem Königsschloss befindet sich der spätbarocke Palast unter dem Blechdach, der nach dem Material seines Daches benannt wurde. Er wurde von 1698 bis 1701 als Stadtresidenz der Lubomirskis errichtet. Später diente er als Residenz des Königs Stanislaus II. August. Der Palast wurde nach dem Warschauer Aufstand niedergebrannt und 1948–1949 wiederaufgebaut.
Historischer und geografischer Mittelpunkt der Altstadt ist der prächtige Marktplatz (Rynek), in dessen Mitte die Skulptur der Flussjungfrau Syrenka steht. Seit dem Mittelalter befand sich in der Mitte des Platzes das Rathaus, das im Jahr 1817 abgerissen wurde. Der Marktplatz selbst wurde im 13. Jahrhundert auf einer Fläche von 90 × 73 Meter angelegt und vor allem von Kaufleuten und Handwerkern bewohnt. Später siedelten sich auch viele Künstler um ihn herum an. Der Großteil der Patrizierhäuser wurde nach dem Stadtbrand von 1607 wiederaufgebaut, wobei sich gotische Elemente vor allem in den Fundamenten erhalten konnten. Die SgraffiTomekekalereien und die Polychromien an einigen Häusern wurden nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg von Jan Seweryn Sokołowski rekonstruiert. Dabei war die Ostseite, die auch Brass-Seite genannt wird, am meisten zerstört, so dass einer Rekonstruktion der Abriss einiger Fundamente vorausgehen musste. Dagegen blieb auf der Nordseite, der Dekert-Seite, die meiste alte Bausubstanz erhalten. In der ganzen Häuserzeile befindet sich das Historische Museum der Stadt Warschau. Besonders schön treten hier das Baryczka-Haus und das Haus zum Negerlein hervor, dessen Renaissancefassade von Santi Gucci stammt. Die West- oder Kołątaj-Seite besticht vor allem durch eine Neorenaissancewanduhr und das Haus zum Frieden und zur Gerechtigkeit. Die berühmteste Ansicht des Marktplatzes bietet die Südseite (Zakrzewski-Seite), die vom Turm der Jesuitenkirche überragt wird. Besondere Beachtung verdienen hier das Haus zum Löwen und die Sonnenuhr von Tadeusz Przypkowski. Die zwei Brunnen aus dem 18. Jahrhundert wurden in den 1970er Jahren wiederhergestellt.
Vom Marktplatz aus führen jeweils zwei Seitenstraßen in alle Himmelsrichtungen. Die nördliche Nowomiejska-Straße führt zur Barbakane, einer massiven Verteidigungsanlage auf einer gotischen Brücke um das Neustädter Stadttor, die im 15. Jahrhundert von Jan Baptysta errichtet wurde. Die prächtige Świętojańska-Straße führt nach Südosten zum Schlossplatz. An dieser Straße befindet sich die Jankathedrale. Sie stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, wurde aber in den folgenden Jahrhunderten umgebaut. Zuletzt wurde sie, dem Zeitgeist des 19. Jahrhunderts entsprechend, im Stil der englischen Neugotik umgestaltet, wodurch ihr historisches Aussehen zerstört wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Bauwerk bis auf die Fundamente verwüstet, lediglich der alte, niedrige Glockenturm blieb teilweise erhalten. Da die Kirche von Grund auf rekonstruiert werden musste, entschied man sich, sie als Neuschöpfung in Anlehnung an die Masowische Gotik neu erstehen zu lassen.
Gleich daneben steht die der Muttergottes geweihte Jesuitenkirche, die von 1609 bis 1629 im Übergangstil des Manierismus zum Barock erbaut wurde. Außerdem ist das im Renaissancestil gehaltene Haus zum Schiff eine weitere Sehenswürdigkeit an der Świętojańska-Straße. Weitere repräsentative Bürgerhäuser, wie das Haus zu den Tauben, Haus mit der Christus-Statue oder das Burbach-Patrizierhaus, finden sich an den Straßen Szeroki Dunaj (Breite Donau – ehemaliger Bach innerhalb der Altstadt), Wąski Dunaj (Schmale Donau), der Piwna-Straße, der Brzozowa-Straße und der Rycerska-Straße. An der Piwna-Straße befindet sich die 1356 erbaute Marcinskirche mit einem gotischen Chor und einer barocken Fassade. Steil zur Weichsel hinab führt die malerische Ulica Kamienne Schodki (Steinerne Treppengasse), die zum ehemaligen Weißen Tor führte. Der Kanonikerplatz im Osten der Altstadt wird von manieristischen Bürgerhäusern gesäumt, die ursprünglich dem Kanoniker Orden gehörten. In seiner Mitte steht die 1646 gegossene Warschauer Erzglocke. Ein besonders schöner Blick auf die Altstadt bietet sich vom Pragaer Weichselufer.
Neustadt. Neustädter Marktplatz nach Canaletto 1770 mit der Sakramentinnenkirche. Die Neustadt (Nowe Miasto) schließt sich im Norden an die Altstadt an und liegt ebenfalls auf einer Uferdüne an der Weichsel. Sie wurde im 14. Jahrhundert außerhalb der Stadtmauern angelegt. Die Neustadt wurde, nachdem sie im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört wurde, zusammen mit der Altstadt in den frühen 1950er Jahren wiederaufgebaut. Das Zentrum ist der dreieckige Neustädter Marktplatz. Er besaß so wie der Altstädtische Markt ein Rathaus, das 1818 abgebrochen wurde.
An der Südseite des Platzes befindet sich die von 1688 bis 1692 von Tylman van Gameren zu Ehren des Siegers der Schlacht am Kahlenberg (1683), König Jan Sobieski errichtete barocke Sakramentinnenkirche des heiligen Kazimierz. Sie diente während des Warschauer Aufstandes als Lazarett. Während eines Bombenangriffs der deutschen Luftwaffe fanden hunderte Verwundete, Ärzte und Krankenschwestern den Tod, als ihre Kuppel einstürzte. Die älteste Neustädter und eine der ältesten Warschauer Kirchen ist die gegen Anfang des 15. Jahrhunderts erbaute spätgotische Marienkirche, deren charakteristischer Turm über dem Weichselpanorama thront. Daneben gibt es drei weitere ursprünglich gotische Kirchen, die jedoch in der Barockzeit umgebaut wurden – die Franciszekiskaner-, die Pawełaner- und die Dominikanerkirche. Der barocke Adelspalast der Magnatendynastie Sapieha, der Sapieha-Palast, überragt den nördlichen Teil der Neustadt. Als besonders schön gelten die Straßenzüge der Ulica Freta und der Ulica Mostowa. In einem Haus an der ersteren wurde im 19. Jahrhundert die zweifache Nobelpreisträgerin Marie Curie geboren. An der letzteren steht das Brückentor aus der Renaissance, das zur ersten Warschauer Weichselbrücke aus dem 16. Jahrhundert führte. Im ehemaligen Mostowski-Palast in der Ulica Kościelna befindet sich seit dem Jahr 2004 das 5-Sterne-Hotel Le Regina. Sehenswert ist auch der sogenannte Mokronowski-Palast, der im Jahr 1771 von Giacomo Fontana erbaut wurde.
Königsweg. Hauptartikel: Warschauer Königsweg. Der Beginn des Königsweges am Schlossplatz 1770Der Warschauer Königsweg (Trakt Królewski) beginnt am Königsschloss und führt in südlicher Richtung etwa 10 km lang bis zur Stadtresidenz Wilanów König Jan Sobieskis und ist eine der längsten Repräsentationsstraßen der Welt. Er setzt sich aus mehreren repräsentativen Straßenzügen zusammen, der Krakauer Vorstadt, der Neuen Welt und den Ujazdowski-Alleen (von Norden nach Süden). Der Königsweg verläuft entlang der Weichsel und bildete zusammen mit der senkrecht zu ihm verlaufenden Sächsischen Achse die Hauptachse der urbanen Entwicklung Warschaus. Er wurde bereits zu Beginn der Stadtgeschichte bebaut und verband die ehemalige Siedlung Jazdów mit der Altstadt. Nachdem Königin Bona Sforza Anfang des 16. Jahrhunderts auf den Fundamenten der Burg Jazdów ein Schloss errichtete und sich dort nach dem Tod ihres Ehemannes König Zygmunt I. niederließ, entstand an dem Weg vom Krakauer Tor zum Schloss Ujazdowski eine dauerhafte Bebauung. Der Königsweg war eine der ersten Warschauer Straßen, die gepflastert wurden. Im Gegensatz zur engen Altstadt wurde dieser Teil der Stadt weiträumig angelegt und es dominieren weiträumige Gärten und Parkanlagen sowie große Paläste und Wohnhäuser. Seinem Ruf als Prachtstraße werden auch die vielen Regierungs- und Verwaltungsgebäude in ehemaligen Adelspalästen gerecht, die den Königsweg säumen. Weite Teile sollen in den nächsten Jahren für den Straßenverkehr gesperrt und mit ihren zahlreichen Geschäften zur Flaniermeile ausgebaut werden.
Krakauer Vorstadt. St.-Anna-Kirche. Hauptartikel: Krakowskie Przedmieście. Die Krakauer Vorstadt beginnt am Königsschloss und führt neben dem Koniecpolski-Palast (Amtssitz des Präsidenten) bis zum Staszic-Palast. Am nördlichen Ende der Krakauer Vorstadt befand sich im Mittelalter das Krakauer Tor. Heute steht hier markant die Zygmuntssäule auf dem Schlossplatz. Die ersten Gebäude der Krakauer Vorstadt wurden während des Krieges zerstört und im Zuge des Baues der Unterführung Ost-West nicht wieder aufgebaut. Heute ist der Turm der St.-Anna-Kirche, von dem sich ein schönes Panorama auf die Stadt bietet, das nördlichste Gebäude der Krakauer Vorstadt. Die St.-Anna-Kirche ist eine Synthese aus gotischem, barockem und klassizistischem Baustil. Sie wurde 1454 von der masowischen Fürstin Anna Mazowiecka zu Ehren ihrer Namenspatronin für den Bernhardiner-Orden gestiftet. Der Chor, das Sternengewölbe und der Saal im Kirchenkloster sind im Stil der Gotik gehalten und überstanden spätere Umbauten. In der Renaissance wurde sie nach Westen ausgebaut und im 17. Jahrhundert barockisiert. Stanisław Kostka Potocki und Chrystian Piotr Aigner haben 1788 eine spätbarocke Fassade mit Skulpturen von Jakób Monaldi und Franciszek Pinck entworfen. Aigner hat später 1819–1821 auch die klassizistische Kolonnade entworfen. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche nur zu einem geringen Teil zerstört. Infolge des Baus des Ost-West-Tunnels drohte sie jedoch beschädigt zu werden und die Böschung musste mit Pfählen aus Eisenbeton gestützt werden. Heute wird die St.-Anna-Kirche als Universitätskirche von der Hochschulgemeinde genutzt. Zu den wichtigsten Palais in der Krakauer Vorstadt zählen das 1686 von Tylman van Gameren errichtete Palais Czapski, der 1693 von Józef Piola erbaute Potocki-Palast und der im 17. Jahrhundert geschaffene Kazimierz-Palast.
Nowy Świat. St. Aleksanderkirche. Die Nowy Świat (Neue Welt) beginnt am Staszic-Palast und führt über das Rondo de Gaulle bis zum Platz der Drei Kreuze. Sie ist eine der beliebtesten Flanier- und Einkaufsmeilen Warschaus. Hier befinden sich der Kossakowski-Palast, das Sanguszko-Palais und Branicki-Palast. Auf dem Rondo de Gaulle steht eine künstliche Palme. Hier kreuzen sich die Nowy Świat und die Jerusalemer Alleen, die zur Poniatowski-Brücke führen. Am Rondo stand vor dem Ersten Weltkrieg das Palais Opalinski, an dessen Stelle 1928 bis 1931 der Sitz der Nationalen Wirtschaftsbank von Rudolf Świerczyński erbaut wurde. Das Gebäude gilt als eines der besten Beispiele der Architektur der Zwischenkriegszeit in Polen. Am Ende der Nowy Świat steht auf dem Platz der Drei Kreuze die Aleksander-Kirche von Chrystian Piotr Aigner.
Aleje Ujazdowskie. Schloss Ujazdowski. Branicki-Palast. Hauptartikel: Aleje Ujazdowskie. Die Aleje Ujazdowskie beginnen am Platz der Drei Kreuze, in dessen Mitte die Aleksanderkirche steht. Südöstlich zweigt die Wiejska-Straße ab, an der sich die Regierungsgebäude des Sejm und Senat befinden. Die eigentlichen Aleje Ujazdowskie zweigen vom Platz der Drei Kreuze direkt nach Süden ab und gehen schon bald in eine Parklandschaft über. Insbesondere an der östlichen Seite befinden sich die wichtigsten Parkanlagen Warschaus. Der Łazienki-Park, mit seinen Hauptattraktionen, dem Łazienki-Palast und dem Chopin-Denkmal, sowie der Palast Belweder (Belvedere) liegen an den Aleje Ujazdowskie. In der nahen Umgebung gibt es den 1896 geöffneten Ujazdowski-Park mit dem Schloss Ujazdowski, wo sich heute das Zentrum für zeitgenössische Kunst befindet.
Paläste. Hauptartikel: Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te der Paläste in Warschau. Seit dem 16. Jahrhundert verlegten viele Magnatenfamilien ihren Hauptsitz nach Warschau, wo der Sejm tagte und die Königswahl stattfand. Wer an der großen Politik teilhaben wollte, musste vor Ort anwesend sein. Obwohl Warschau in der Adelsrepublik nie Hauptstadt wurde, sondern stets „nur“ Königssitz und Sejmstadt war, wurden hier die politisch wichtigen Entscheidungen getroffen. Insofern blieb die Hauptstadt Krakau nach 1611 nur formell Hauptstadt. Viele der repräsentativen Paläste wurden entlang der Hauptachsen der Stadt (Königsweg, Sächsische Achse, Ulica Senatorska, Ulica Miodowa, Ulica Freta) im Stil des Barock und Klassizismus errichtet. Einige der größten Paläste mit ausgedehnten Gartenanlagen entstanden etwas außerhalb der Hauptstraßen, wie zum Beispiel der Wilanów-Palast. Zu den wichtigen Palais Warschaus zählen auch:
Das Palais der Bazylianer ist ein spätbarocker Palast in der Nähe der ehemaligen Altstadtmauer. Es diente zeitweise als orthodoxes Kloster der Bazyliianer des hl. Josaphat. Der Palast der Bischöfe von Krakau von 1619 wurde kurz nach der Verlegung der Hauptstadt nach Warschau unweit des Königsschlosses erbaut. Das Palais Bogusławski wurde um 1807 für Wojciech Bogusławski, den Direktor der Musikakademie Warschaus, erbaut. Der Zuckerfabrikanten-Palast wurde im 19. Jahrhundert im neoklassizistischen Stil errichtet. Der Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski-Palast wurde im barocken Stil errichtet. Den Frascati-Palast hat Alfons Kropiwnicki von 1836 bis 1838 umgebaut. Der Humański-Palast stammt aus der Zeit vor 1729 und wurde zeitweise von den Piaristen genutzt. Der Jabłonowski-Palast wurde von Giacomo Fontana und Domenico Merlini von im Jahr 1773 bis 1785 errichtet und diente ab im Jahr 1817 als Rathaus, nachdem das mittelalterliche Rathaus auf dem Marktplatz der Altstadt abgetragen wurde. Das Leszczyński Palais ist ein ursprünglich barocker und heute klassizistischer Palast, der im Jahr 1650 bis 1654 von Giovanni Battista Gisleni erbaut und 1823 bis 1825 von Antonio Corazzi umgebaut wurde. Seit dem 19. Jahrhundert befand sich dort die Finanzverwaltung der Stadt. Heute ist hier das Rathaus. Der Lubomirski-Palast wurde Ende des 17. Jahrhunderts von Tylman van Gameren errichtet und von Giacomo Fontana umgebaut. Nach dem Wiederaufbau wurde das Palais 1970 um die eigene Achse auf Schienen gedreht.
Das Malachowski-Palais ist ein von Giacomo Fontana um im Jahr 1750 errichtetes Gebäude. Der Potocki-Palast ist ein um 1700 erbauter Palast, das heute das Kultusministerium beherbergt. Der Mniszech-Palast stammt aus dem Jahre 1716 und wurde von Burkhard Christoph von Münnich erbaut. Der Mostowski-Palast wurde durch den mehrfachen Ausbau eines um 1735 errichteten Palais geschaffen und später von Antonio Corazzi umgestaltet. Der Młodziejowski-Palast stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde um 1770 von Giacomo Fontana umgebaut. Das Ostrogski-Palast wurde von Tylman van Gameren um 1681 auf den Fundamenten eines palazzo in fortezza gebaut. Heute befindet sich hier das Frédéric-Chopin-Museum. Der Palast zu den vier Winden stammt von Tylman van Gameren, der es um 1675 auf den Fundamenten eines älteren Palastes errichtete.
Der Potkański-Palast ist im Jahr 1771 bis im Jahr 1773 von Domenico Merlini gebaut wurden und beherbergt heute das Dekanat der Wirtschaftswissenschaften der Warschauer Universität. Der Palast des Primas von Polen wurde von 1593 bis 1612 erbaut und nach der Zerstörung durch die Schweden 1655 von Jozef Fontana 1666 bis 1676 sowie von Tylman van Gameren wiederaufgebaut. Am Palais arbeiteten später auch J.Ch. Ceroni und Szymon Gottlieb Zug. Der Przebendowski-Palast stammt etwa von 1729, wurde vermutlich von J. S. Deybel errichtet sowie von Szymon Gottlieb Zug umgebaut. Der Raczyński-Palast wurde von Jakub Schultzendorff von 1702 bis 1704 gebaut und von Jan Chrystian Kamsetzer umgestaltet. Der Sierakowski-Palast wurde Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet. Der Szaniawski-Palast wurde vor 1733 errichtet und später von Stanisław Zawadzki und Friedrich Albert Lessel umgebaut. Der Szlenkier-Palast stammt von 1881 und wurde von Witold Lanci entworfen. Er beherbergt heute die Botschaft Italiens. Das Jägerpalais entwarf François Arveuf 1897. Das Śleszyński-Palais hat 1826 Antonio Corazzi erbaut.
Kirchen und Synagogen. Heiligkreuzkirche. Karmelitenkirche. Visitantinnenkirche St.-Anna-KircheGegen Ende des 14. Jahrhunderts entstanden in Warschau die ersten gemauerten Kirchen. Kaum eine der gotischen und Renaissancekirchen hat jedoch die Verwüstungen durch die Schweden im Ersten Nordischen Krieg 1655 bis 1660 unbeschadet überstanden. Nach dem Krieg wurden die zerstörten Kirchen wiederaufgebaut und im Zuge der Ausdehnung des Stadtgebiets nach Süden neue errichtet. Dieser großen Bautätigkeit verdankt Warschau seine zahlreichen Kirchen des Hochbarock und des Klassizismus, die heute das Stadtbild prägen. Bedeutendster Baumeister des Warschauer Barocks war Tylman van Gameren. Im Stil des Klassizismus schufen Domenico Merlini, Chrystian Piotr Aigner und Szymon Gottlieb Zug. Auch die Neorenaissance und Neugotik hinterließen in Warschau zahlreiche Sakralbauten. Während der russischen Besetzung im 19. Jahrhundert wurden zahlreiche orthodoxe Kirchen in Warschau errichtet, von denen sich bis heute nur zwei erhalten konnten. Die meisten wurden nach der polnischen Unabhängigkeit 1918 abgerissen oder im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Auch die vielen einstigen Synagogen stammten aus dem 19. Jahrhundert, zwei davon sind erhalten (siehe Nożyk-Synagoge). Viele der Warschauer Gotteshäuser wurden 1944 gesprengt oder schwer beschädigt, wurden aber nach dem Krieg rekonstruiert. Die Große Synagoge wurde am Ende des Aufstandes im Warschauer Ghetto am 16. Mai 1943 gesprengt. Die Pragaer Synagoge wurde 1961 abgerissen. Gotik und Renaissance. Die Jankathedrale ist die älteste erhaltene Kirche Warschaus, seit 1798 Kathedrale und in ihrer heutigen gotischen Form eine Rekonstruktion der 1950er Jahre. Auch wenn sie um 1390 im Stil der masowischen Backsteingotik erbaut wurde, unterlag ihr Aussehen, besonders die Fassade, in der Folgezeit vielen Veränderungen. In ihrem Inneren befindet sich unter anderem das klassizistische Grabmal des Marschalls des Großen Sejms Stanisław Małachowski von Bertel Thorvaldsen. Die gotische Marienkirche in der Neustadt wurde um 1400 von der masowischen Fürstin Anna gestiftet. 1581 wurde der wuchtige Glockenturm vollendet. Im 19. Jahrhundert wurde das Innere des Kirchenbaus neugotisch restauriert und es kam eine neoromanische Fassade hinzu. Die Umgestaltungen wurden ab 1905 und beim Wiederaufbau nach den Beschädigungen 1944 behoben. Direkt neben dem Dom steht die Jesuitenkirche, die von 1609 bis 1629 als Sanktuarium der Gnädigen Mutter Gottes, der Patronin Warschaus, errichtet wurde. Nach ihrer Sprengung 1944 wurde sie originalgetreu im Stil der Renaissance und des Manierismus rekonstruiert. In ihrem Innern ist noch die ellipsenförmige Kuppel, die den Chor verdeckt, erhalten. Barock .Die frühbarocke Dominikanerkirche St. Hyazinth (kościół św. Jacka) in der Neustadt entstand 1604–1639, wurde aber im Ersten Nordischen Krieg (1558 bis 1583) zerstört. 1661 wurde der Wiederaufbau abgeschlossen, der der Kirche ihre heutige Form verlieh. Die 1825 angebaute neugotische Eingangshalle wurde bei der Rekonstruktion der Kirche nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs nicht wieder aufgebaut. Im Innern findet sich ein stuckatiertes Lubliner Gewölbe.
Die barocke St.-Antonius-Kirche der Bernhardiner von 1635 in Mokotów wurde nach der Zerstörung durch die Schweden von 1687 bis 1693 von Tylman van Gameren neu erbaut. Die kleine barocke St.-Antonius-Kirche der Reformatoren am Nordrand des Sächsischen Gartens stammt aus den Jahren 1668–1680. Die St.-Benon-Kirche der Redemptoristen wurde im 17. Jahrhundert von der deutschen Gemeinde errichtet. Am Giebel der Kapuzinerkirche zur Verklärung des Pann (kościół Przemienienia Pańskiego) prangt das Wappen Johann III. Sobieskis und weist auf ihre Bedeutung als Votivkirche für seinen Sieg in der Schlacht am Kahlenberg hin. In der schlichten Kirche, die von 1683 bis 1694 an der ul. Miodowa im frühbarocken Stil errichtet wurde, werden das Herz Johann Sobieskis und die Urne Augusts des Starken in der von Joachim Daniel von Jauch geschaffenen Gruft aufbewahrt.
Mit dem Bau der barocken Visitantinnenkirche (kościół Wizytek; Opieki świętego Józefa) wurde 1728 begonnen, wegen Geldmangels und dem Einsturz des Dachs konnte er aber erst 1761 abgeschlossen werden. Die wohlproportionierte turmlose Fassade wurde bis 1763 von Ephraim Schröger ausgeführt. Sehenswert ist auch die Barock- und Rokokoausstattung (u. a. Schiffskanzel), da die Kirche als eine der wenigen in Warschau den Krieg nahezu unbeschadet überstand. Die Heiligkreuzkirche der Missionare ist eine der größten Warschauer Kirchen und Grabstätte vieler berühmter Persönlichkeiten. Hier ruht unter anderen auch das Herz von Frédéric Chopin. Ihr nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebauter barocker Korpus stammt aus den Jahren 1679–1696, im spätbarocken-klassizistischen Stil wurden 1725–1737 die Turmhelme und im Jahr 1756 die Fassade hinzugefügt. Auf dem Neustädter Marktplatz wurde 1688–1692 die Sakramentinnenkirche St. Kazimierz (Kościół Sakramentek św. Kazimierza) als Votivkirche für den Sieg über die Türken in der Schlacht am Kahlenberg errichten. Tylman van Gameren entwarf sie als hochbarocken Zentralbau mit Kuppel. Ihre barocke Ausstattung fiel dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer. 1353 wurde die Augustinerkirche St. Marcin (kościół św. Marcina) samt Kloster gegründet. Der heutige spätbarocke Bau entstammt dem 18. Jahrhundert. Die doppeltürmige Pawełinerkirche Heiliggeist in der Neustadt wurde im Jahr 1707 –1717 im Stil des Spätbarock errichtet. Die Pawełinermönche von Jasna Góra bauten die Kirche nach dem 1. Schwedischen Krieg wieder auf; heute ist sie Startpunkt der Wallfahrer nach Częstochowa. Die spätbarocke Feldkathedrale des Polnischen Heeres (Katedra Polowa Wojska Polskiego) ersetzte 1701 einen hölzernen Vorgängerbau.
Die Karmelitenkirche Mariä Himmelfahrt und Józef des Karmaliters (kościół karmelitów) wurde als Stiftung König Władysław IV. Wasas von 1661 bis 1681 erbaut. Die ungewöhnliche Fassade von Ephraim Schröger kam 1762–im Jahr 1780 im Übergangsstil des Barock zum Klassizismus hinzu. Wegen der geringen Schäden im Zweiten Weltkrieg diente die Kirche bis zum Wiederaufbau der Jankathedrale als Domkirche und es konnten sich große Teile der barocken Ausstattung, wie die barocke Gruppe Vermählung Maryas mit Józef von Jan Jerzy Plersch, sowie eine reiche Stuckausarbeitung des Gewölbes erhalten.
Klassizismus. Dreifaltigkeitskirche. Die Bauarbeiten der Franciszekiskanerkirche (kościół św. Franciszeka) in der Neustadt begannen 1679 im barocken Stil und zogen sich bis 1788 hin, als die klassizistische Fassade vollendet wurde. Am Rande der Altstadt liegt die ukrainisch-katholische Kirche Mariä Himmelfahrt (cerkiew Wniebowzięcia NMP) der Bazyliianer. Domenico Merlini schuf diesen klassizistischen Bau mit seiner Palastfassade 1782–1784. Am Theaterplatz neben dem Jabłonowski-Palais befindet sich die St.-Andrzej-Kirche (kościół św. Andrzeja), deren ursprünglicher Bau aus dem Jahre 1722 stammt und 1819 durch die klassizistische Fassade von Chrystian Piotr Aigner ergänzt wurde. Das schwer beschädigte Gotteshaus wurde 1953 abgetragen. 1999 erfolgte die originalgetreue Rekonstruktion der Fassade, das Kirchenschiff wurde verkürzt wiederaufgebaut.
Südlich des Schlossplatzes befindet sich die St.-Anna-Kirche. Sie wurde im 15. Jahrhundert im gotischen Stil neben dem Bernhardinerkloster errichtet, aus dieser Zeit konnte sich ein gotisches Sterngewölbe im Zugang zur Sakristei und der Chor erhalten. Spätere Umbauten verliehen der Kirche ein bis heute erhaltenes, reiches barockes Gepräge; gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde die klassizistische Fassade errichtet. Die evangelisch-augsburgische Dreifaltigkeitskirche (kościół św. Trójcy) wurde von Szymon Gottlieb Zug in den Jahren 1777 bis 1781 im klassizistischen Stil errichtet. Der zentrale Innenraum wird von einer 58 Meter hohen, im Innern mit Kassettenverkleidung und Opaion dem Pantheon nachempfundenen Kuppel überspannt. Die Aleksanderkirche (kościół św. Aleksandra) wurde 1818–1825 nach Plänen Chrystian Piotr Aigners errichtet. Der kuppelbekrönte Zentralbau wurde 1886–1895 im Neorenaissancestil umgebaut und mit einer Doppelturmfassade versehen. 1944 wurde die Kirche schwer beschädigt und im Zuge des Wiederaufbaus wurden die An- und Umbauten entfernt und das ursprüngliche klassizistische Aussehen rekonstruiert.
Historismus .Die mauretanisch-neoromanische Nożyk-Synagoge von 1898 bis 1902, wurde vom Ehepaar Nożyk gestiftet. Die neoromanische St.-Augustinus-Kirche in Wola von Edward Cichocki und Józef Huss wurde von 1891 bis 1896 errichtet. Der Frontturm der neugotischen evangelisch-reformierten Kirche wird von einem vielfach durchbrochenen Helm bekrönt. Das Gotteshaus wurde 1866–1880 von Adolf Loewe in der Nähe des Bankplatzes erbaut. Mit der Erlöserkirche, der Backsteinkirche St. Michał und Florian (Kościół świętego Michała i świętego Floriana) von 1887 bis 1904 – die heute als Kathedrale des Bistums Warschau-Praga dient – und der St.-Stanislaus-Kostka-Kirche schuf Józef Pius Dziekoński weitere neugotische Sakralbauten. Henrykk Marconi schuf in Warschau einige Neorenaissancebauten, wie die St.-Anna-Kirche (Kościół św. Anny) (1857–1870) in Wilanów, die St.-Karl-Boromäus-Kirche (kościół św. Boromeusza) von 1841 bis 1849 und die Allerheiligenkirche von 1861. Die orthodoxe St.-Marya-Magdalena-Kirche von 1867 bis 1869 ist die Hauptkirche der orthodoxen Christen in Polen. Im 19. Jahrhundert wurde die Aron-Serdyner-Synagoge errichtet. Siehe auch: Kategorie: Sakralbau in Warschau.
Parkanlagen. Łazienki-Palast. Łazienki-Park. Der älteste Warschauer Park sind die 600 Jahre alten Königsgärten am Warschauer Königsschloss aus der Renaissance. Sie liegen unterhalb der klassizistischen Ostfassade und der Kubicki-Arkaden des Schlosses auf der Weichselseite und nehmen eine Fläche von 6 ha ein. Nach den Kriegszerstörungen werden sie derzeit rekonstruiert. Mit 43 ha ist der Park um den Palast in Wilanów der größte Barockgarten in Warschau. Mit dem Bau der Magnatenpaläste im Barock entstanden viele private Parkanlagen, die seit dem 18. Jahrhundert schrittweise für die Öffentlichkeit freigegeben wurden. Der größte Warschauer Park ist der Łazienki-Park an den Ujazdowski-Alleen aus dem 18. Jahrhundert, der im englischen Stil um den Łazienki-Palast im ehemaligen Tiergehege auf einer Fläche von fast 80 ha entstand. Er gehört zu den schönsten Parkanlagen Europas und umfasst auf hügeligem Terrain mehrere Palais, künstliche Seen, Kanäle und Kaskaden, Brücken, Altanen, Pavillons, Skulpturen sowie ein antikes Theater auf der Insel. Am südlichen Ende befindet sich das Schloss Belweder, das Sitz der russischen Statthalter und der polnischen Präsidenten bis 1995 war. Der Park wurde von König Stanislaus August Poniatowski errichtet, der ihn teilweise selbst entworfen hat. Seit 1818 wird ein Teil des Parks von der Universität Warschau als Botanischer Garten genutzt. Zu weiteren wichtigen Gebäuden im Park gehören die Alte und die Neue Orangerie (Pomarańczarnia) von 1774 bis 1778, bzw. 1860/61, der Myślewicki-Palast und der Sybillentempel. Im Sommer finden am Chopin-Denkmal Klavierkonzerte statt.
Der Łazienki-Palast wurde vom klassizistischen Architekten Domenico Merlini und Jan Chrystian Kamsetzer an Stelle eines kleineren Barockschlosses, das Tylman van Gameren im 17. Jahrhundert für die Magnatenfamilie Lubomirski entworfen hatte, errichtet. Er gilt als eines der schönsten klassizistischen Schlösser in Europa. Um das Schloss wurde ein künstlicher See angelegt und das Schloss durch zwei Arkadenbrücken mit dem Festland verbunden. An der Nordseite wurden eine Bootanlegestelle und eine als Fontäne konzipierte Sonnenuhr errichtet. Im Inneren erhielt das Schloss eine Ausstattung im chinesischen Stil. Es war die Sommerresidenz des letzten polnischen Königs Stanislaus August Poniatowski, der einmal in der Woche führende Philosophen und Künstler hier zu seinen Donnerstagsgesprächen einlud. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss von den deutschen Besatzern geplündert und in Brand gesetzt. In der Volksrepublik wurde es restauriert, so dass es seitdem als Museum genutzt wird und folgende Räumlichkeiten besichtigt werden können: Bachuszimmer, Badeanstalt, Ballsaal, Porträtzimmer, Salomonsaal, Rotunde mit Panscherporträts, Bildergalerie, Kapelle, sowie der Saal der Donnerstagsgespräche im Erdgeschoss und die privaten Königsgemächer im ersten Stockwerk. Es ist eines der beliebtesten sonntäglichen Ausflugsziele der Warschauer.
Siehe auch: Kategorie: Parkanlage in Warschau. Plätze .Einige wichtige Plätze liegen abseits der urbanen Hauptentwicklungsrouten. Hierzu gehören der Piłsudski-Platz, der Teil der Sächsischen Achse war, der Theaterplatz, der Bankenplatz, der Defiladenplatz, der Platz auf dem Hügel des Warschauer Aufstandes und der Platz der Verfassung. Gedenkstätten. Grabmal des unbekannten Soldaten. Mahnmal zum Gedenken an den Aufstand im Warschauer Ghetto. Aufgrund der oft tragischen Stadtgeschichte gibt es in Warschau sehr viele Gedenkstätten an Opfer von Fremd- und GewaltPanschaft. Hierzu gehören vor allem das Grabmal des unbekannten Soldaten, das Warschauer Ghetto-Ehrenmal, das Denkmal des Warschauer Aufstandes, der X. Pavillon in der Zitadelle, Pawiak sowie zahlreiche kleinere Gedenktafeln und -steine, auf die der aufmerksame Besucher an fast jeder Straßenkreuzung trifft.
Friedhöfe .Die Warschauer Friedhöfe sind als Zeitzeugen vor allem deswegen so einzigartig, da sie die einzigen Teile der Stadt sind, die im Zweiten Weltkrieg nicht vollständig zerstört wurden. Die ältesten erhaltenen Friedhöfe stammen aus dem 18. Jahrhundert und sind mit wunderschönen Grabmälern aus dem 18. und 19. Jahrhundert bestückt. Hervorzuheben ist der 43 Hektar große Powązki-Friedhof mit Grabstätten vieler berühmter Polen. Der in der Nähe liegende jüdische Friedhof ist einer der größten Europas.
Befestigungsanlagen. Im 19. Jahrhundert errichtete die russische Besatzungsmacht zunächst die Zitadelle und in Folge zwei Gürtel von Befestigungsanlagen (im Wesentlichen Artillerieforts) um Warschau und baute die Stadt so zur Festung Warschau aus, da sie einen Angriff westeuropäischer Großmächte befürchtete. Ähnlich verfuhren die Österreicher mit Krakau und Przemyśl sowie Deutschland mit Lötzen und Toruń, da sie jeweils einen russischen Angriff voraussahen. Im Ersten Weltkrieg kamen diese Bastionen teilweise zum Einsatz. Neben der Zitadelle sind einige dieser Warschauer Forts (sowie die Festung Modlin, die zum „Polnischen Festungsdreieck“ gehörte) erhalten geblieben und können besichtigt werden.
Architektur des Sozialistischen Realismus .Die Architektur des Sozialistischen Realismus wird teilweise bis heute als von der Sowjetunion aufgezwungen und fremd empfunden. Mittlerweile wird auch der sozrealistische Baustil als Teil der Architekturgeschichte der Stadt akzeptiert. Was für den künstlerisch und baulich anspruchsvolleren sozrealistischen Stil der 1950er Jahre gilt, kann jedoch nicht für die Plattenbauten der 1970er Jahre gelten, die vor allem in den Außenbezirken entstanden sind.
Der dominanteste sozrealistische Bau in der Innenstadt ist der 1952–1955 erbaute Pałac Kultury i Nauki oder kurz Pałac Kultury (Palast der Kultur und Wissenschaft bzw. Kulturpalast). Er verbindet den Zuckerbäckerbaustil mit Elementen der traditionellen polnischen Architektur, wie der polnischen Attika, ähnelt jedoch in seinem Kubus auch dem Empire State Building in New York. Daneben gelten auch der Platz der Verfassung, das Viertel MDM, Marienstadt und die Ostwand als charakteristische Architekturbeispiele des Sozrealismus. Auch das Parteigebäude der PVAP entstand in diesem Stil. Spätere wichtige Gebäude aus der sozialistischen Zeit weisen einen mehr international ausgerichteten Stil auf, der sich zum Beispiel bei dem von einem schwedischen Architektenbüro entworfenen Novotel Warszawa Centrum (früher: Hotel Forum), dem Hotel Marriott, dem Intraco I Building, dem Intraco II Building und anderen Wolkenkratzern der sozialistischen Zeit manifestierte. Der ehemals größte Basar Europas im Stadion 10-lecia wirkte wie eine Reminiszenz an die frühe Nachwendezeit.
Moderne Architektur. Das Metropolitan von Norman Foster. Rondo 1-BSeit 1989 vollzog sich eine Wende in der monumentalen Warschauer Architektur und immer mehr „gläserne Gebäude“ entstanden. Den Anfang machte der Blaue Wolkenkratzer (Blue Tower), der Anfang der 1990er Jahre am Bankenplatz an der Stelle der ehemaligen Hauptsynagoge fertiggestellt wurde. Insbesondere seit der Wende legt Warschau immer mehr sein Plattenbautenimage ab und selbst das höchste Gebäude der Stadt, der Kulturpalast, wird langsam von modernen Hochhäusern verdrängt. Die interessantesten modernen Gebäude entstanden entlang der Jan-Paweł-II.-Allee und der Emilia-Plater-Straße westlich des Kulturpalastes. Einzelne hervorragende Architekturbeispiele befinden sich auch außerhalb des Finanzviertels, wie zum Beispiel der Warsaw Trade Tower oder das Metropolitan. Meisterwerke der letzten Jahre sind das Rondo 1-B, die Złote Tarasy (Goldenen Terrassen), das Gebäude des Obersten Gerichtshofes und die neue Universitätsbibliothek. Gebaut wird gerade an dem monumentalen Tempel der Göttlichen Vorsehung im Stadtteil Wilanów, deren Grundstein bereits 1792 gelegt wurde. Interessante zukünftige Projekte sind das Hochhaus Złota 44 von Daniel Libeskind an der Papst-Jan-Paweł-II.-Allee und das Wissenschaftszentrum Kopernikus an der Weichsel. Zudem wird lebhaft über den Wiederaufbau des Sächsischen Schlosses und des Brühlschen Palastes sowie eines Denkmals zu Ehren Jan Pawełs II. auf dem Piłsudski-Platz diskutiert. Das neue historische Museum soll nach Plänen des Luxemburger Architekturbüros Paczowski et Fritsch über der 6-spurigen Stadtautobahn gebaut werden. Es soll termingerecht zur Fußball-Europameisterschaft 2012 eröffnet werden.
Siehe auch: Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te der Hochhäuser in Warschau. Das nicht wiederaufgebaute Warschau. Hauptartikel: Zerstörung Warschaus. Piłsudski-Platz vor 1926. Jabłonowski-Palast vor 1900Viele Gebäude konnten nach dem Zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgebaut werden, insbesondere die ganze Sächsische Achse. Sie stand senkrecht in Ost-West-Richtung auf dem Königsweg, kreuzte sich mit diesem in der Höhe des Hotel Bristol. Zu ihr gehörten der Piłsudski-Platz (vor 1918 Sächsischer Platz, 1939–1945 Adolf-Hitler-Platz, 1945–1989 Platz des Sieges) mit seiner barocken Bebauung (unter anderem orthodoxe Kirche mit Turm bis ca. 1920), das Sächsische Palais, das Brühlsche Palais, der Sächsische Garten und die Paläste der Siedlung hinter dem Eisernen Tor. Von der Bebauung des Piłsudski-Platzes ist nichts übrig geblieben. Heute wird seine Südseite vom Hotel Viktoria und die Nordseite vom modernen Bürogebäude des Stararchitekten Norman Foster Metropolitan gesäumt. Die Ostseite erinnert noch etwas an die Vorkriegszeit, obwohl auch diese Gebäude nach dem Krieg nicht originalgetreu rekonstruiert wurden. Einziger Überrest vom Sächsischen Palais und dem Brühlschen Palais ist ein Teil der Säulenfront, wo sich das Grabmal des Unbekannten Soldaten befindet. Die Vorarbeiten zum Wiederaufbau des Sächsischen Palais begannen mit archäologischen Grabungen 2006.[12] Der Gebäude- und Pflanzenbestand des Sächsischen Gartens ist 1944 fast völlig niedergebrannt. Das Theater und die Orangerie wurden nicht wieder aufgebaut. Nur der Arkadenbrunnen und der Sybillentempel zeugen wieder von der einstigen Pracht. Große Teile des ehemaligen Parkes wurden Bauland und gingen damit für den Park verloren. Das großartige Eiserne Tor und Paläste im Westen gibt es nicht mehr. Der einzige Palast, der teilweise rekonstruiert wurde, ist das Lubomirski-Palast, der 1967 nach dem Wiederaufbau um ca. 90 Grad auf Schienen gedreht wurde, so dass er jetzt die gedachte Sächsische Achse an ihrem jetzigen westlichen Ende verschließt. Ursprünglich führte sie weit in die Siedlung hinter dem Eisernen Tor, wo heute Plattenbauten die repräsentative Bebauung von vor 1939 ersetzten.
Wirtschaft. Allgemein. Goldene TerrassenWarschau ist das wirtschaftliche Zentrum Polens. Etwa 15 % des polnischen Bruttoinlandproduktes werden in der Stadt erwirtschaftet. Viele ausländische Investoren nutzen Warschau als Ausgangspunkt für Geschäfte in Mittel- und Osteuropa, was an den vielen neuen Bürohochhäusern und Hotels erkennbar ist.
Seit April 1991 gibt es wieder die Warschauer Wertpapierbörse. Die Giełda Papierów Wartościowych w Warszawie (GPW) ist einer der schnellstwachsenden Börsenplätze der Welt und ist die größte Börse im östlichen Mitteleuropa.
Dienstleistungen .Ab 2005 wurde auf einem drei Hektar großen Areal in der Nähe des Zentralbahnhofes (Warszawa Centralna) mit dem Bau des Einkaufszentrums Złote Tarasy (dt.: Goldene Terrassen) begonnen, welches nach einer Bauzeit von 37 Monaten am 7. Februar 2007 eröffnet wurde. Es umfasst eine Nutzfläche von über 200.000 m². Mit 57.000 m² Verkaufsfläche gehört es zu den größten in Osteuropa. Eine Besonderheit ist das 10.000 m² umfassende Atrium, welches von einem wellenartigen Glasdach überspannt wird. In dem Komplex befinden sich zudem ein Kinocenter und ein Parkhaus mit 1.700 Stellplätzen. Medien .In Warschau haben die polnischen Sender TVN, Telewizja Polska sowie die polnischsprachige Version von VIVA Polska, MTV Polska ihren Hauptsitz. Des Weiteren sendet Polskie Radio i Telewizja und diverse weitere Privatsender aus der Hauptstadt. Verkehr. U-Bahn-Station am Wilson-Platz. Warschauer Straßenbahn. Most Świętokrzyski (Heiligkreuzbrücke) über die WeichselAllgemeines. Warschau ist wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Schnittpunkt der Verkehrswege Paris/London–Berlin–Warschau–Minsk/Kiew/Moskau und Nordeuropa–Balkan. Öffentlicher Personennahverkehr .Im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs verfügt Warschau über ein Bus- und Straßenbahnnetz, das vor allem außerhalb des Zentrums überlastet ist. Das 121 km lange Streckennetz der Warschauer Straßenbahn wird von 27 Linien bedient. Es ist technisch teilweise veraltet und wird zur Zeit modernisiert. Das Busnetz in Warschau setzt sich aus 219 Linien zusammen und bedient ein Streckennetz von ca. 2600 km Gesamtlänge.
Seit April 1995 verkehrt in Warschau eine U-Bahn. Es gibt derzeit nur eine Linie, deren Fertigstellung sich immer wieder verzögert hat. Sie verkehrt zurzeit in Nord-Süd-Richtung vom südlichen zum nördlichen Stadtrand. Die sich im Betrieb befindende Strecke umfasst eine Gesamtlänge von 23 km. Die letzten vier Kilometer mit drei Stationen wurden in der zweiten Hälfte des Jahres 2008 in Betrieb genommen. Für den Regional- bzw. Vorortverkehr gibt es, neben einigen Vorort- und Überlandbussen, die Warschauer Vorortbahn (Warszawska Kolej Dojazdowa). Seit 1. Juli 2005 sind S-Bahnen der Warschauer S-Bahn (Warszawska Szybka Kolej Miejska) in Betrieb. Das S-Bahn Netz wird zum 1. Juni 2012 auf vier Linien erweitert. Eisenbahn. Warschauer S-Bahnzug am Ostbahnhof. Für den Fernverkehr gibt es einen unterirdischen Zentralbahnhof (Warszawa Centralna), die Bahnhöfe Wschodnia (Ost) und Zachodnia (West) und mehrere kleinere Bahnhöfe.
Über ein umfangreiches System von Fußgängertunneln ist der Zentralbahnhof mit den respektiven Stationen der Vorortbahn (Warszawa Śródmieście) und der U-Bahn (Centrum) verknüpft, die einige hundert Meter entfernt liegen. Vom Zentralbahnhof aus verkehren hauptsächlich die Fernzüge in alle polnischen Großstädte sowie die meisten Hauptstädte der Nachbarstaaten wie Berlin, Minsk, Moskau, Kiew, Wien und Prag. Zum Umstieg im Zentralbahnhof auf den Regionalverkehr ist es auf den meisten Verbindungen erforderlich, durch die nicht ausgeschilderten, langen Fußgängertunnel zur Vorortbahn zu gehen oder von einem der anderen Bahnhöfe aus (insb. Zachodnia und Wschodnia, West- und Ostbahnhof) abzufahren.
Der Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke ins Baltikum (Rail Baltica) ist geplant und soll bis 2015 realisiert sein. Die PKP baut derzeit jedoch mit Präferenz die Fernstrecke Warschau–Danzig für höhere Geschwindigkeiten aus und überlässt die Investitionen in Rail Baltica vorerst den Nachbarstaaten, da die hier zu modernisierende polnische Strecke von Warschau nach Białystok ein geringeres Fahrgastpotential besitzt. Überlandbusse. Geplantes Schnellstraßennetz in Warschau. Warschau besitzt einen großen Busbahnhof direkt am rückwärtigen oberirdischen Ausgang des Zentralbahnhofs. Von dort verkehren hauptsächlich Fernbusse der PKS, die in Polen mit der Bahn gleichwertig angesehen sind. Der Busbahnhof für den Stadtbusverkehr befindet sich auf der Frontseite des Zentralbahnhofs und ist nur über Fußgängertunnel zu erreichen.
Flugverkehr. Chopin-Flughafen Warschau. Derzeitiger Schnellstraßenring Warschaus. Warschau besitzt mit dem Chopin-Flughafen den wichtigsten und größten internationalen Flughafen Polens. Der Flughafen ist der Heimatflughafen der Polskie Linie Lotnicze (LOT). Der Chopin-Flughafen liegt etwa 10 km vom Stadtzentrum entfernt im Ortsteil Okęcie des Stadtbezirks Włochy. Ungefähr 9 Millionen Passagiere werden jährlich am Flughafen abgefertigt. Der Flughafen besitzt vier Terminals. Der geplante zweite Flughafen namens Flughafen Modlin liegt nördlich von Warschau und soll den Chopin-Flughafen entlasten. Das Datum der Fertigstellung soll von 2011 bis 2012 liegen.
Straßenverkehr .Die polnische Hauptstadt ist an das landesweite polnische Fernstraßennetz angebunden, das Schnellstraßennetz im Raum Warschau befindet sich noch im Aufbau. Derzeit verlaufen die Droga krajowa 2, 7, 8 und die 61 durch die Innenstadt. Warschau besitzt keine Umfahrungen, daher Panscht viel Verkehr in der Innenstadt. Im Bau und Planung befindet sich die sogenannte Schnellstraßenumfahrung (poln.: Ekspresowa Obwodnica Warszawy) mit einer Länge von ungefähr 85 Kilometern, die den Fernverkehr aus dem Stadtzentrum fernhalten soll. Sie besteht aus den Schnellstraßen S2 (E30), S7 (E77), S8 (E67) und der S17 (E372). Die Schnellstraße S2 soll die Lücke der Autostrada A2 zwischen den Autobahnkreuzen „Warschau-Konotopa“ und „Warschau-Lubelska“ schließen. Die Schnellstraße S79 soll in Zukunft den Chopin-Flughafen mit der Schnellstraßenumfahrung verbinden.
Bildung. Eingangstor zum Hauptgebäude der Warschauer Universität. Theaterakademie Warschau. Als Hauptstadt Polens ist Warschau neben Krakau auch das Bildungszentrum des Landes. In der Stadt studieren ungefähr 255.000 Studenten. Die wichtigsten Hochschulen der Stadt sind: Universität Warschau (Uniwersytet Warszawski) (61.000 Studenten), 1816 gegründet. Technische Universität Warschau (Politechnika Warszawska) (30.000 Studenten), 1915 gegründet. Warschauer Naturwissenschaftliche Universität (Szkoła Główna Gospodarstwa Wiejskiego) (21.000 Studenten), 1816 gegründet. Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität Warschau (Uniwersytet Kardynała Stefana Wyszyńskiego) (16.298 Studenten), 1999 gegründet. Wirtschaftsuniversität Warschau (Szkoła Główna Handlowa) (16.000 Studenten), 1906 gegründet. Warschauer Medizinische Universität (Warszawski Uniwersytet Medyczny), 1809 gegründet. Akademie der Schönen Künste (Akademia Sztuk Pięknych), 1816 gegründet. Sportuniversität Warschau (Akademia Wychowania Fizycznego Józefa Piłsudskiego), 1929 gegründet. Im Stadtteil Natolin befindet sich der polnische Campus des College of Europe. In Warschau gibt es seit 1810 die Frédéric-Chopin-Musikuniversität Warschau und seit 1932 die wichtigste Schauspielschule in Polen – Aleksander-Zelwerowicz-Theaterakademie Warschau. Zahlreiche der berühmtesten polnischen Schauspieler absolvierten hier ihr Studium. Neben der Polnischen Nationalbibliothek und der Universitätsbibliothek Warschau dient als größte öffentliche Bibliothek auch die Warschauer Stadtbibliothek der literarischen Versorgung der Bürger. Siehe auch: Kategorie: Hochschule in Warschau.
Persönlichkeiten. In der Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te von Persönlichkeiten der Stadt Warschau sind die in der Stadt geborenen Persönlichkeiten aufgeführt sowie solche, die ihren Wirkungskreis in Warschau hatten. Die von der Stadt zu Ehrenbürgern ernannten Persönlichkeiten sind in der Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).te der Ehrenbürger von Warschau zu finden. Verschiedenes. Nach Warschau ist der Asteroid (1263) Varsavia benannt. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Borakowski. In Blau ein Bogen und ein Köcher mit 5 Pfeilen; Helmschmuck: 5 Straußenfedern. Eingetragen 1788 in die Adelsmatrikel von Galizien. Erhielten 1798 preußische Adelsanerkennung. Dienten 1818 in der preußischen Armee. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Gritzner, Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Ad. Wappen Gal.).
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Die adlige polnische Familie Boratini.
Boratini. Siehe Boratyn.
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Die adlige polnische Familie Boratyn.
Boratyn. Erhielten vom Reichstag 1568 das Polnische Indigenat. Stammen aus Italien, hießen dort Boratini.
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Die adlige polnische Familie Boratynski, Wappen Korczak.
Boratynski, Wappen Korczak. Land Przemysl 1370. Sind ein ursprüngliches Russisches Fürstengeschlecht, stammen von den Bbzydar, führen auch wohl diesen Beinamen. Von ihnen zweigen sich die Malczycki, Dabkowski, Chankowski, Tamanowski, Michalewski ab. Siedelten um 1600 nach Russland über. Ein Zweig blieb in der Russischen Wojewodschaft, wurde 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien eingetragen. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1., Ryc P. M. Lith.
Wappenbeschreibung.
Korczak. In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Panscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Panscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Panscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als UnterfeldPan nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dabkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Familie Boratynski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Boratynski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Russische Wojewodschaft 1400. Sind ein Zweig der
Krasnopolski.
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Borawski, Wappen Boycza.
Borawski, Wappen Boycza. Land Wizna 1700. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Boycza. Bojcza (Boycza, Modzel, Modzele, Modzelie, Piaseczna, Piasnicza). Ein goldenes dreifaches Kreuz in rotem Felde, auch wohl das Kreuz silbern, das Feld blau; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird auch Modzele und Piaszczna genannt. Es war schon 1390 in Polen heimisch. Die Heimat des Geschlechts ist in Masowien anzunehmen, wo mehrere Ortschaften Modzele liegen. Dasselbe führen die: Babinski, Borawski, Drozdowski, Legniewski, Modzelewski, Rekowski, Zakliczewski.
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Die adligen polnischen Familien Borawski – Borek III.
Die adlige polnische Familie Borawski, verändertes Wappen Cholewa (But).
Borawski, Wappen Cholewa (But). Masowien, Land Wizna 1461, Russische Wojewodschaft 1761. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien.
Wappenbeschreibung.
Borawski. Im roten Feld ein silbernes Schwert mit goldenem Griff nach unten. Links und rechts des Schwertes je eine silberne Klammer mit den Spitzen Enden nach außen zeigend. Helmschmuck: Eine nach oben gerichtete, aufrecht stehende, silberne Streitaxt mit einem goldenen Stiel. Wappendecke: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Borawski, Wappen Junosza.
Borawski, Wappen Junosza. Königreich Polen. Führten dort um 1825 den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Junosza. In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza. Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bieliński , Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dabrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, RaTomekekski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Borcewicz.
Borcewicz. Samogitien 1528
Samogitien, Žemaitėjė (Bezeichnung in den žemaitischen Dialekten), in der litauischen Landessprache Žemaitija genannt, latinisiert Samogitia, deutsch traditionell Schemaitien oder neuerdings Niederlitauen, ist eine historische Landschaft, die den nordwestlichen Teil des heutigen Litauen ausmacht. Zu Niederlitauen gehören die heutigen Verwaltungsbezirke Tauragė und Telšiai. Hinzu kommen die ehemals südkurischen Landschaften Megowe (Palanga) und Ceclis (Plunge-Mažeikiai). Inoffizielle Hauptstadt Niederlitauens ist Telšiai.
Landschaft .Im Vergleich zu Aukštaitien ist Žemaitien dünner besiedelt und stärker landwirtschaftlich geprägt. Der Name Žemaitien verweist auf den baltischen Volksstamm der Žemaiten (andere Schreibweisen Samogiten, Semaiten, Schemaiten, litauisch žemaičiai). Žemė bedeutet „Erde“ und žemai „unten“. Aber auch die ebenfalls baltischen Kuren wurden als Einwohner Samogitiens genannt. Der Begriff „Niederlitauen“ ist irritierend, da das heutige Žemaitien auf einem Höhenrücken liegt. Nur wenige Höhenrücken im Osten Aukštaitiens erreichen höhere Höhen als die Žemaitiens. Von dessen Fläche liegen zwei Drittel unter 100 m über dem Meer, ein Drittel zwischen 100 und 200 m, wenige Höhenrücken darüber, an einer Stelle 250 m. Von der höher gelegenen Region in der Mitte fällt das Geländeniveau in alle Richtungen ab, auch nach Aukštaitien im Osten und zur lettischen Region Kurzeme (Kurland) im Norden.
Name und Sprache. Die Ethnie der Žemaiten (litauisch Žemaičiai) taucht als Begriff erst 1215 in der Wolhynischen Chronik auf. Sie erwähnt im Zusammenhang mit der Politik Konrads von Masowien vor 1228 die "Scoweae (= Schalauer), Prutheni, Lithuani und Szanmitae (= Žemaiten)". Das namengebende Ur-Žemaiten lag im 13. und 14. Jahrhundert zwischen der Mūšaquelle, dem Oberlauf der Venta im Norden, dem Stauseegebiet von Žarėna im Nordwesten, der unteren Mituva im Südwesten, der Memel im Süden und der Nevėžis im Osten. Nur in den westlichen und südwestlichen Teilen des ursprünglichen Žemaiten ist Höhenland vorzufinden. Der Begriff "Niederlande" oder "Unterland" trifft nur auf die östlich gelegene mittellitauische Tiefebene zu und dürfte von den Aukštaičiai vergeben wurden sein. Die žemaitische Sprache gliedert sich in drei Untergruppen: die westžemaitische, die nordžemaitische (beide durch das Altkurische beeinflusst) und die südžemaitische. Dabei unterscheiden sich wiederum die Dialekte der Regionen Telšiai, Varniai und Rasėniai.
Žemaitisch. Geschichte. Frühgeschichte. Im 5-6. Jahrhundert siedelten im späteren Žemaitien Volksgruppen der westbaltischen Kuren, der ostbaltischen (heute lettischen) Semgallen und die Gruppe der Karschauer, die -wissenschaftlich nicht hinreichend geklärt- entweder den Kuren oder den Žemaiten, möglicherweise sogar den Prußen zuzurechnen sind. Um 900 wanderten allmählich litauische Stämme ein. Bei der Verschmelzung dieser Bevölkerungsteile überwog nach und nach die litauische Komponente. Der angelsächsische Reisende Wulfstan bezeichnete um 880 die Žamaiten als Sarmanten. Zeit der Litauerkriege. Während des Hoch- und Spätmittelalters spielte Žemaitien in den Auseinandersetzungen zwischen dem Großfürstentum Litauen und Deutschem Orden eine zentrale Rolle.
Erste Versuche seitens des Schwertbrüderordens, die immer wieder in Livland einfallenden Žemaiten zu unterwerfen, Güter zunächst wenig erfolgreich[3]. Ihre vernichtende Niederlage in der Schlacht im Land der Schauler 1236 zwang die verbliebenen Schwertbrüder, sich 1237 nach Intervention des Papstes Gregor IX. dem Deutschen Orden anzuschließen. Wechselvolle Kämpfe gipfelten in den folgenden Jahrzehnten in der Schlacht an der Durbe im Juli 1260. Durch die verheerende Niederlage scheiterte der Versuch des Deutschen Ordens, die litauische Bedrohung Livlands zu beseitigen. Nach 1272 begann der Deutsche Orden die südlich Žemaitiens gelegene Landschaft Schalauen zu unterwerfen (1275 Eroberung der Schalauerburg Ragnit). Damit wurde Schamaiten nördlich und südlich einer immer massiveren Bedrohung durch die hochgerüsteten Ordensritter ausgesetzt.
Das nachhaltige Bestreben der Ordensritter, durch Annexion Žemaitiens eine Landbrücke zwischen seinen preußischen Besitzungen und dem Meistertum Livland wurde nach 1302 mit einer angestrebten Christianisierung der bislang "heidnischen" Litauer kaschiert. Im gesamten 14. Jahrhundert war Žemaitien den fortgesetzten Angriffen der Ordensritter preisgegeben. Das ohnehin dünn besiedelte Land wurde zum Schlachtfeld. Entlang der Grenzen des Ordenstaates und Žemaitiens war im Laufe der Zeit aufgrund der Verwüstungen und des daraufhin zwangsweisen Verlassens der einheimischen Bevölkerung eine breite, unbewohnte „Wildnis“ (litauisch dykra) entstanden. Dieses „Niemandsland“ wurde zudem von litauischer Seite durch umfassendes Fällen von Bäumen noch weiter unpassierbar gemacht wurde. Damit wurden Überraschungsangriffe des Ordens enorm erschwert.
Dennoch gelang es trotz ständiger Angriffe dem Orden nicht, im unwegsamen Žemaitien nachhaltig Fuß zu fassen. Bestrebungen der litauischen Großfürsten Algirdas und Kęstutis durch eigene Angriffe gegen das Ordensland die Übergriffe der Kreuzritter auf Žemaitien zu beenden, scheiterten angesichts der taktischen und rüstungstechnischen Überlegenheit des Ordens. In den Schlachten an der Streva 1348 und bei Rudau 1370 wurden die Litauerfürsten geschlagen. Nach dem Tod Algirdas' 1377 kam es in Litauen zu Machtkämpfen zwischen den Thronprätendenten Vytautas und Jogaila, in die sich der Orden mit zeitweiligem Erfolg einmischte. Durch die 1385 in Krewo vereinbarte Personalunion Litauens mit Polen infolge der Wahl Jogailas zum König von Polen konnte bei einhergehender Christianisierung Litauens die Vormacht des Ordens zumindest eingedämmt werden. Vytautas wurde im Vertrag von Krewo die Würde einen Großfürsten zuerkannt, was diesem eine weitgehende Autonomie einräumte. Die territorialen Ambitionen des litauischen Großfürsten Vytautas gegen die im Osten Panschende Goldenen Horde führte zu Bestrebungen dieses Großfürsten, durch eine Einigung mit dem nach wie vor an Žemaitien interessierten Orden seine westlichen Grenze abzusichern. Das führte zum 1398 zum Vertrag von Sallinwerder, in dessen Wortlaut Žemaitien an den Orden verpfändet wurde. Widerwillig wurde diese Abmachung auch am polnischen Königshof akzeptiert. Žemaitiens Liegenschaften verwaltete fortan ein Ordensvogt. Seit 1405 bekleidete dieses zunehmend schwierige Amt der spätere Hochmeister Michał Küchmeister von Sternberg.
Mit der vernichtenden Niederlage Vytautas’ in der Schlacht an der Worskla gegen die Goldene Horde im Jahre 1399 setzte ein entscheidender Umschwung in dessen Außenpolitik ein. Suchte er bisher den Orden zu gewinnen, um einen Rückhalt bei seinen strategischen Ambitionen im Osten zu haben, ergriff er nun in Žemaitien die Initiative: Er unterstützte indirekt die mit der OrdensPanschaft unzufriedenen Niederlitauer.
Der Orden wurde dem ihm im Vertrag zu Sallinwerder zugebilligten Verwaltungsrecht in Žemaitien nie gerecht. Eine offizielle Bulle des Papstes aus dem Jahre 1403 vermochte ebenfalls nicht, administrativ begründete Übergriffe örtlicher Vasallen des Ordens zu verhindern. Der Widerstand der eingesessenen Bevölkerung Žemaitiens gegen die rigorose Eintreibung von Kirchenzehnten sowie weitere kirchenrechtlich begründeten Abgaben provozierte überaus restriktive Maßnahmen des Ordens. Darauf folgte wiederum um 1409 eine umfassende Empörung des ansässigen Adels, der bis dahin dem Orden überwiegend loyal gegenüberstand.
Klageschriften der unter der GewaltPanschaft des Ordens aufbegehrenden niederlitauischen Bevölkerung erreichten sowohl die Kurie als auch zahlreiche Kanzleien europäischer Fürsten und die wichtigen Städte Westeuropas. Von Vytautas begünstigt, brach in Niederlitauen um 1400 ein Guerillakrieg aus, der 1409 in einen Aufstand unter ausdrücklicher Billigung des polnischen Königs Jogaila mündete. Diese offene Unterstützung des Aufruhrs in einem von Orden beanspruchten Panschaftsgebiet veranlasste den Hochmeister des Deutschen Ordens Ulrich von Jungingen, die Entscheidung auf dem Schlachtfeld zu suchen. Der daraus entstehende offene Konflikt führte in der Folge zur Schlacht von Tannenberg (1410), der entscheidenden Niederlage des Ordens gegen die polnisch-Litauische Union. 1411 musste der Orden im 1. Thorner Frieden 1411 Žemaitien wieder an das Großfürstentum Litauen abtreten. Im Frieden von Melnosee 1422/26 verzichtete der militärisch und politisch geschwächte Orden endgültig auf jedwede Besitzansprüche in Litauen, namentlich in Žemaitien.
Nach 1425. Nunmehr unabdingbarer Bestandteil des Großfürstentums Litauen, teilte Žemaitien die Geschicke dieser Nation. Als Herzogtum Samogitien war es einer Woiwodschaft gleichgestellt. 1569 wurde mit der Union von Lublin die polnisch-litauische Personalunion zur Realunion (Adelsrepublik Polen-Litauen) verbunden, was den polnischen Einfluss auf Litauen verstärkte. Mit der 3. Polnischen Teilung 1795 fiel auch der Westen Litauens an das Zarenreich. 1919 und 1992 wurde Litauen, nun auf das litauische Sprachgebiet beschränkt, wieder unabhängig. Im Jahre 1940 in der Folge der Geheimen Zusatzprotokolle des Hitler-Stalin-Paktes durch sowjetische Truppen annektiert, gelang Litauen erst mit dem Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1990 die Loslösung aus dem russisch dominierten Staatsverband. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Borch, Wappen Trzy Kawki. (Trzy-Kawki, Trzy-Kruki).
Borch, Wappen Trzy Kawki. Livland 1480. Stammen aus Italien, führten im Wappen: in Silber 2 schwarze, zu 2 und 1 gestellte Dohlen (Kawki) mit roten Füßen, und zwei Ritter als Schildhalter. Erhielten dann von dem Fürsten Philipp von Pommern als Vermehrung des Wappen den Pommerschen Greif, änderten das silberne Feld des StammWappens in ein goldenes, auf das Wappen den Fürstenhut. König Zygmunt der Große von Polen erteilte ihnen die Grafenwürde, vermehrte auch das Wappen dadurch, dass der eine Schildhaltende Ritter in die eine Hand zwei Schwerter, in die andere eine Standarte mit den Buchstaben Siehe R. erhielt, der andere Ritter durch den Polnischen Adler mit Krone und Zepter ersetzt wurde, außerdem erhielten sie in das Wappen einen Triangel mit der Aufschrift tres in unum. Wegen der Vereinigung der 3 Wappen gab es auch den Wahlspruch „?žomne trinum perfectum" hinzu. König Wladyslaw IV. bestätigte die Würde als Graf von Borchowo. Den Deutschen Grafentitel erhielten sie1495 und 1783. (Gräfliches Taschenbuch, Ryc. P., Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
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Die adlige polnische Familie Borch, Wappen Zadora.
Borch, Wappen Zadora. Siehe Borek.
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Die adlige polnische Familie Borchart, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Borchart, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Königreich Polen.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Borchertsdorf.
Borchertsdorf. Siehe Rembowski.
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Die adlige polnische Familie Borchowski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Borchowski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Podlachien, Land Drohicz 1550. Dienten in der preußischen Armee (Nsk., Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Siebmacher).
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) IV
Wappengenossen: Abrahamowicz, Adamowicz, Algminowicz, Anczewski, Andrzejkowicz, Arynek, Arynka, Babecki, Baczewski, Bagieński, Baginowicz, Bajkowski, Bakanowski, Barcicki, Barcikowski, Bartkowski, Bartoszewicz-Łomnicki, Barwiński, Bednarski, Berdowski, Białobłocki, Białochowski, Biecz, Bielowiejski, Biernacki, Biesiekierski, Bledzewski, Bobakowski, Bóbrowski, Bocianowski, Bogdanowicz, Bohdanowicz, Bolanowski, Bolecki, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Boruta, Borzechowski, Borzestowski, Borzewski, Borzymowski, Bożopolski, Brochowski, Brykczyński, Brzezina, Brzeziński, Brzowski, Brzozowski I, Brzozowski II, Brzumieński, Brzumiński, Buczyński, Buderaski, Budrewicz, Budzisław, Budzisławski, Budziszewski, Burnejko, Burnicki, Burzeński, Burzymowski, Chaborski, Chabowski, Chechlewski, Chełchowski, Chełmowski, Chmielecki, Chochłowski, Chojecki, Chojnowski, Choromański, Chotolski, Choynowski, Chrablowski, Chromiański, Chromiński, Chrostowski, Chrzczonowski, Chybski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Cielemęcki, Cierpiński, Ciesielski, Cieślicki, Ciężadłowski, Czaplicki, Czartoryski, Czasławski, Czechowicz, Czerniewicz, Czerwiński, Czerwonka, Czuprynowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)ek, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)kowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Daniłowski, Daukszewicz, Dawidowicz, Dernałowicz, Długokęcki, Dobkiewicz, Dobożyński, Dobrzański, Dobrzewiński, Dobrzyjałowski, Dobużyński, Dolner, Domaniecki, Domaniewski, Domanowski, Doweyko, Dowiatt, Dryzdela, Drzewiecki, Durka, Duryewski, Dybowski, Dzierzeński, Dzieżyc, Dzięgielewski, Fedko, Fedkowicz, Filicki, Gałęski, Garbolewski, Garczyński,Gdowski, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczyński, Giewartowski, Glaczyński, Gliński, Głębocki, Godlewski, Gołkowski, Gorczycki, Goreczkowski, Góreczkowski, Górski, Goślicki, Gościcki, Goślinowski, Gostkowski, Gostyński, Goszczycki, Gradowski, Grabianowski, Grabowski, Grażewicz, Graffen, Gregorowicz, Grochowski, Grodzicki, Gruszecki, Gruszkowski, Grużewski, Gryniewicz, Gurski, Gutkowski, Guzowski, Guzewski, Guźkowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Hohol, Hołówka, Holszański, Horomatski, Hołowacz, Hordziewicz, Horodecki, Horodyski, Hrehorowicz, Hryncewicz, Idźkowski, Ilcewicz, Jacewicz, Jagniątkowski, Janczewski, Janikowski, Jankowski, Januszkiewicz, Jarochowski, Jastrzębski I, Jastrzębski II, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jazdowski, Jegliński, Jewnicki, Jędrzejowicz, Jurewicz, Kabrytt, Kalenkowski, Kalinkowski, Kaliski, Karwosiecki, Kęcki, Kierekies, Kiewnarski, Kijewski, Kijowski, Klisz, Kłosiński, Kobliński, Kobylański, Kochański, Koczowski, Koczanowski, Koćmierowski, Komaski, Konarski, Konopka, Kopec, Kopiński, Kopot, Kopyszyński, Koszybski, Koszarski, Kośmiński, Kozarski, Kozarzewski, Kozerski,Kozicki, Kozłowski, Kozyrski, Koźmiński, Koźmirski, Koźniewski, Krasnodębski, Krasowski, Krośnicki, Krosnowski, Krupowicz, Kryski, Krzecz, Krzyżanowski, Krzeczkowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywdziński,Krzywicki, Krzywonowski, Kubiński, Kucharski, Kukliński, Kuliński, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Kuźnicki, Lekowski, Lewicki, Leyko, Ligęza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopieński, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Luberski, Lubiński, Lubowicki, Ludzicki, Lutoborski, Lyskowski, Łapa, Łapiński, Łącki, Łążyński, Łękowski, Łopaciński, Łopacki, Łopieński, Łoszewski, Łowczyński, Łoziński, Łuba, Łubiński, Ługowski, Łużecki, Łysakowski, Mackiewicz, Majkowski, Makowiecki, Malczewski, Mankowicz, Mańkiewicz, Markiewicz, Maszowski, Meissner, Metera, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzyński, Milatycki, Milewski, Milkiewicz, Miłosz, Misbacki, Miszewski, Misztołt, Młodyński, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Mońkiewicz, Monkiewicz, Mroczkowski, Murzynowski, Muszyński, Myślecki, Nabiałko, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nieławicki, Nieświastowski, Niewierowski, Niezabitowski, Niński, Nitowski, Nosarzewski, Nowacki, Nowicki, Obrąpalski, Orłowski, Orzeński, Osiecimski, Ossowski I, Ossowski II, Oszkowski, Ojrzyński, Oziewicz, Pachowski, Parulski, Pajączkowski, Panfiłowicz,Panyszak, Papłoński, Pawłowski, Pączkowski, Perczyński, Piadlewski, Piadzewski, Piączyński, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Piński, Pisanko, Piwnicki, Plejewski, Pluta, Pluszkowski, Płaszczyński, Płazowski, Płodowski, Płotowski, Pogorzelski, Pokrzywnicki, Ponikowski, Popieński, Portowski, Potocki, Prostek, Proszyński, Pruszyński, Przanowski, Przegaliński, Przybysławski, Przyluski, Punikowski, Pużewicz, Raczeński, Raczewski, Radochowski, Radzimiński, Radziszewski, Radzki, Rakowski, Rapacki, Ratyński, Rąbalski, Reder, Rembieliński, Rewieński, Reyczyński, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rożycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Rzepecki, Sadliński, Sadowski, Sammek, Sarnecki, Sawicki, Seferowicz, Serek, Serkowski, Serwiński, Sędzicki, Sielewicz, Sielski ,Siemiński, Siemieński, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Sierski, Skawiński, Skiwski, Skolimowski, Skołdycki, Skrzynecki, Sławiński, Smoszewski, Smuszewski, Spędowski, Stabrowski, Stacewicz, Stawecki, Stawicki, Stawirowski, Stawski,Sterpejkowicz-Wersocki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strudziński, Strzałkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypułkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supiński, Suski, Szantyr, Szczucki, Szeleszczyński, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szumowski, Szydłowski, Szymoński, Szyrma-Lach, Świderski, Świrski, Targowski, Tarszeński, Tropiański, Tupik, Trzemeski, Tybiszewski, Tyborowski, Tylicki, Ujazdowski, Unikowski, Uszyński, Uściński, Wądołkowski, Wądołowski, Waśniewski, Watlewski, Węgrzecki, Wodlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wierzuchowski, Wieszczycki,Wilbik, Wilkowski, Wilpiszewski, Wiński, Wisigierd, Witowski, Wittiński, Wojciechowski, Wojdowski, Wojnarowicz, Wojtkiewicz, Woliński, Wolski, Wołkowicki, Woluński, Wójtowicz, Wojtowicz ,Wortkowski, Woytkowski, Wroczeński, Wróblewski, Wyczałkowski, Wygrażewski, Wyperski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabłocki, Zachorski, Zadykiewicz, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Załęski, Załuski, Zaniewski, Zaorski, Zator, Zborzyński, Zbysław, Zdzański, Zembrowski, Zgodziński, Zieliński, Znawiecki, Zorzewski, Zygadłowicz, Żabka, Żakowski, Żewacki, Żółciński, Żołczyński, Żółkiewski, Żydowa, Żydowicz, Żylicz, Żyliński.
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Die adlige polnische Familie Borchowski, Wappen Zadora.
Borchowski, Wappen Zadora. Siehe Brochowski.
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Die adlige polnische Familie Borcikowski, Wappen Junosza.
Borcikowski, Wappen Junosza.
Wappenbeschreibung.
Junosza. In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bieliński , Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dabrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, RaTomekekski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Borck, eigenes Wappen.
Borck. Preußen 1?00, Livland 1678. Auch wohl Borek geschrieben.
Wappenbeschreibung.
In Blau ein mit Feuer gefülltes Feuerbecken; Helmschmuck: ein Feuerbecken zwischen einem blauen und roten Flügel. Stammen aus Pommern. Gleichen Ursprungs mit den Prek. Huldigten, als Borck, Preußen 1772 (Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin., Mülv., Ehell., Archiv Königsberg)
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Die adlige polnische Familie Borcze.
Borcze. Bukowina. Erhielten 1789 und 1800 das Galizische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Borczile.
Borczile. Bukowina. Erhielten 1789 das Galizische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Borczykowski.
Borczykowski. Siehe Borzyskowski.
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Die adlige polnische Familie Borczyn.
Borczyn. Land Lomza im Jahr 1650 (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .)
Łomża, Lomza. (Lomscha) ist eine Stadt im Powiat (Kreis) Łomżyński in der Woiwodschaft Podlachien, Polen am Fluss Narew.
Geschichte. Die Anfänge der Stadt sind mit dem 5 km östlich über dem Narew gelegenen Burgberg verbunden, wo Ende des 9. Jahrhunderts eine erste unbefestigte Siedlung entstand. In der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts gab es dort eine kleine Burg, die nach ihrer Zerstörung durch ein Feuer im 12. Jahrhunderts vergrößert und besser gesichert wieder aufgebaut wurde. In der Nähe wurde eine Siedlung angelegt, die heute den Namen Stara Łomża (Alt-Łomża) trägt. Nachdem durch die polnisch-litauische Union von 1386 die Gefahr aus dem Osten nachgelassen hatte, entschloss man sich – wohl aus wirtschaftlichen Gründen – dazu, die Siedlung zu verlegen und administrativ neu zu gliedern. Dieser Prozess wurde durch die Verleihung des Stadtrechts nach Kulmer Recht im Jahre 1418 abgeschlossen.
Vom 15. bis zum 17. Jahrhundert war Łomża eine der größten Städte Masowiens, mit dem zusammen es im Jahre 1526 als königliche Stadt an Polen fiel. Es war ein wichtiges Handelszentrum für Getreide und Holz in der Region. Mit den Überfällen der Schweden im 17. Jahrhundert (Sintflut) begann der Niedergang der Stadt, der sich bis zu den Teilungen Polens fortsetzte, bei denen die Stadt 1795 zu Preußen kam, um ab 1807 zum Herzogtum Warschau zu gehören. Nach dem Wiener Kongress fiel es dem russischen Teilungsgebiet Kongresspolen zu. Im 19. Jahrhundert entstand eine bescheidene Lebensmittel-, Leder- und Holzindustrie. Seit dem 16. Jahrhundert bis zum Holocaust entwickelte sich die Stadt zu einem großen jüdischen Zentrum. Um 1900 lag der Anteil der jüdischen Bevölkerung bei 53,8 %.
Während des Ersten Weltkriegs wurde die Stadt 1917 von den Deutschen besetzt, die hier ein Internierungslager einrichteten. Umkämpft war Łomża auch im Polnisch-Sowjetischen Krieg 1919/1920. Im wieder entstandenen Polen gehörte es zur Woiwodschaft Białystok und erhielt 1925 einen Bischofssitz, allerdings setzte sich die Bevölkerung in jenen Jahren mehrheitlich aus Juden zusammen ( etwa. 56 % im Jahre 1939).
1939 wurde die Stadt in Folge des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakts sowie des deutschen Überfalls auf Polen von der Sowjetunion besetzt und der Weißrussischen Sozialistische Sowjetrepublik angegliedert. Im Juni 1941 rückten die Deutschen im Zuge des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion ein und errichteten ein Ghetto für etwa 9.000 Juden, von denen sie über 3.000 erschossen und den Rest ins Vernichtungslager Treblinka deportierten. Die Stadt selber wurde dem Bezirk Bialystok angegliedert. Im Zuge der Kriegshandlungen wurde die Stadt weitgehend zerstört. Nach der Befreiung war Łomża im Nachkriegspolen von 1975 bis 1998 Sitz einer Woiwodschaft. Nach der Verwaltungsreform ist es nun eine Kreisstadt in der Woiwodschaft Podlachien. Quelle: Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Borczy…
Borczy…(Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a), Litauen 1763
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Die adlige polnische Familie Bordziakowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bordziakowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Galizien, Kreis Trembowla. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bordzichowski.
Bordzichowski. Preußen im Jahr 1817 (Archiv Königsberg).
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Die adlige polnische Familie Bordzitowski, Wappen Białynia (Bialina, Bielina, Bielizna, Bieluzna, Konopka) .
Bordzitowski, Wappen Białynia (Bialina, Bielina, Bielizna, Bieluzna, Konopka) . Masowien 1440, Litauen 1480. Führen den Beinamen Harbuz. Erhielten 1777. Russische Adelsbestätigung.
Wappenbeschreibung.
Białynia (Bialina, Bielina, Bielizna, Bieluzna, Konopka) . In blauem Felde ein silbernes, nach oben geöffnetes Hufeisen, das ein goldenes Kavalierkreuz umschließt und oben mit einem aufrechten, silbernen Pfeil besetzt ist; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es ist eine Vermehrung des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Ein Ritter dieses Stammes steckte in dem Kriege, des Königs Wladyslaw Lokietek gegen den deutschen Orden 1332 das Lager des letzteren durch einen geschickten Pfeilschuss in Brand, wodurch ein voll-ständiger Sieg der Polen vorbereitet war. Zum Andenken erhielt der Ritter vom Fürsten diese Vermehrung seines Wappens, das nach dem Dorfe Białynia (Bialina, Bielina, Bielizna, Bieluzna, Konopka) in Masowien, wo der Sieg stattfand, seinen Namen erhielt. Dasselbe führen die: Biatoblocki, Bordzilowski, Cholodecki, Dziedziel, Eynarowicz, Tawrynowicz, Meakowski, Mirski, Niernski, Rzepecki, Sulkowski, Wilczek, Wojcikiewicz, Zablocki, Zyiniewski.
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Die adlige polnische Familie Borecki Wappen Holobog.
Borecki Wappen Holobog. Russische Wojewodschaft 1550. Kamen auch nach Schlesien, wo sie auch Boreck und Boreg genannt wurden. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien, doch ohne Wappenangabe. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1., Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894..
Wappenbeschreibung.
Holobog. Im roten Feld ein silberner Lachskopf, den Kopf nach oben gerichtet, mit der Kopfseite nach rechts gewendet. Helmschmuck: Der gleiche silberne Lachskopf, zwischen zwei schwarzen Trompeten. Wappendecken rot – silber.
Wappengenossen: Barcice, Bierult, Borecki, Borowiusz, Branicki, Eimer, Cebrowski, Cedrowski, Cekowski, Czekowski, Czesach, Czesaw, Drozwinski, Glowniewski, Glowczewski, Herejko, Holdakowski, Hołobok (Hołobog, Gołobok, Medium Ołobok, Salmonis, Salmo), Latyczynski, Lipnicki, Psoriasis, Nieczwojewski, Niezwojewski, Niklowicz, Niklowski, Olkowski, Osielski, Olszamowski, Piktanowicz, Ratuld, Tarlo, Unislawski, Wirkowski, Zrudzki.
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Die adlige polnische Familie Boreg.
Boreg. Siehe Borecki.
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Die adlige polnische Familie Borek, eigenes Wappen.
Borek. Erscheinen 1572. Erhielten 1578 das Böhmische Indigenat. Führten um 1700 den FreiPanentitel. (Sinap.)
Wappenbeschreibung.
Schild schwarz und golden geteilt, oben ein gewaffneter Mann in römischer Tracht mit Sturmhaube, in der linken Hand einen goldenen Stab aufwärts haltend, unten…Sterne; Helmschmuck: der gewaffnete Mann.
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Die adlige polnische Familie Borek. Siehe Borck
Borek. Siehe Borck, Borkowskiowicz, Gosty…(Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Borek. Preußen.
Borek. Preußen. Erhielten im Jahr 1740 das Indigenat im Polnischen Preußen.
Wappenbeschreibung.
Drei Wölfe.
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Die adlige polnische Familie Borek. Nobilitiert 1569
Borek. Nobilitiert 1569, Kronmatrikel No. 237. Auch Borkowski geschrieben (Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band.)
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Die adlige polnische Familie Borek, Wappen Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk).
Borek, Wappen Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk). Wojewodschaft Krakau 1400, 1729, Kreis Rawa 1789.
Wappenbeschreibung.
Borek. In Rot eine Schlange mit einem goldenen Apfel im Maule. Huldigten Preußen 1798. (Kreis. Preußische Huldigungsliste, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden. 2, 5).
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Die adlige polnische Familie Borek.
Borek.
Wappenbeschreibung.
Schild Bogenförmig geteilt. Auf dem roten, bogenförmigen oberen Feld ein Wolf in natürlichen, der bergauf läuft. In unteren, grünen Feld läuft ebenfalls ein natürlicher Wolf bergauf, eine Kopflänge vor dem oberen Wolf. Spitze. Helmschmuck: Drei Straußenfedern. Wappendecken: Rot – Grün wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Borek Wappen Zadora.
Borek Wappen Zadora. Wojewodschaft Krakau. Nobilitiert 1523, Kronmatrikel Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a 400. Auch Borch geschrieben. Nannten sich später auch Borski.
Wappenbeschreibung.
Zadora. In blauem Felde ein rechts gekehrter, schwarzer Löwenkopf, der aus offenem Rachen ein fünfflammiges Feuer speit; Helmschmuck: ein gleicher Löwenkopf. Über den Ursprung des Wappens ist nichts bekannt, es ist uralt. Es stammt aus Frankreich und kam über Deutschland um das Jahr 1000 durch einen Ritter Zadora nach Polen, nach welchem es den Namen erhielt; es wird aber auch nach dem Wappenbilde Plomienczyk (von plomien, die Flamme) genannt. Dasselbe führen die: Alantsy, Bak, Bartoszewski, Bichau, Borch, Borek, Borski, Brochowski, Brohomir, Bychowski, Chrzastowski, Ciesielski, Ciminski, Ciszewski, Dowgialo, Gliszczynski, Hawnulewicz, Holowczyc, Jaszkowski, Karwaczian, Karwowski, Krzetowski, Kurowski, Lanckoronski, Lechnicki, Lenczewski, Leniecki, Lipinski, Laczkowski, Majewski, Marszalkowicz, Narbut, Niwicki, Paszkowski, Paszkudzki, Piasecki, Prondzynski, Przeclawski, Rosperski, Rusakowski, Russocki, Rwocki, Siekierzynski, Stryk, Strykowski, Strzyszka, Suchorzewski, Szwejcer, Walter, Wlodzislawski, Wojakowski, Wojenski, Wrzeszcz, Zadorski, Zawisza, Zuzelski, Zycienski.
Zadora (Budziszyn, Flamen, Flamma, Płomień, Płomieńczyk)
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Borek I, verändertes Wappen Strzała.
Wappen aus dem XIII. Jahrhundert.
Wappenbeschreibung.
Borek I. In der Mitte des rotens Feldes ein silberner Pfeil mit der Spitze nach oben. Helmeschmuck: Drei Straußenfedern.
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Borek II, verändertes Wappen Strzała.
Wappen aus dem XIII. Jahrhundert.
Wappenbeschreibung.
Borek II. In der Mitte des roten Feldes ein silberner Pfeil mit der Spitze nach oben und anstelle der Gefiederung am Schaftende jeweils links und rechts drei schwarze Kugeln. Helmschmuck: Ein Hirschgeweih, bestehend aus rechts und links zwei Stangen.
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Borek III, verändertes Wappen Strzała.
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Die adligen polnischen Familien Boremski – Boricotap.
Die adlige polnische Familie Borem?ski, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). I, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). I.
Borem?ski, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). 1. Wolynien 1452. Fürstengeschlecht, das sich von den Sanguszko ableitet, 1610 erloschen ist. Von ihnen zweigten sich die Boreysza unter Annahme des Wappen Wadwicz (Wadwic) ab. (Bon).
Wappenbeschreibung.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).. Pahonia (Belarus: Пагоня / Pahonia, Polnisch: Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., Litauisch: Погоня: Vytis, Russisch) ist, ein historisches Wappen von Weißrussland und Litauen. Es wurde auch in Polen und im Russischen Reich verwendet.
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Die adlige polnische Familie Boremski, Wappen Nabram.
Boremski, Wappen Nabram. Dienten seit 177?3 in der preußischen Armee. (Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste).
Wappenbeschreibung.
Nabram. Der Schild ist senkrecht in sechs Felder ab¬wechselnd schwarz und silber geteilt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt: In Preußen hinterließ wohl im 15. Jahrhundert ein Ritter des Wappens Korczak zwei Söhne, von denen der eine Nabram hieß, der nur eine Tochter hatte, die bei seinem Bruder erzogen wurde, welcher sie auch, ohne Wissen ihres Vaters, verheiratete. Als Nabram hiervon Kenntnis erhielt, machte er dem Bruder darüber Vorwürfe und tötete ihn in dem entstandenen Streite. Wegen dieses Totschlags setzte er sich mit den Söhnen seines Bruders dahin auseinander, dass er als ewige Strafe in seinem Wappen die schwarzen Felder führen sollte. Dieses Wappen wurde nach ihm Nabram, auch wohl Nabra und Nabry, genannt. Vielleicht war Nawra (Nabra) im Lande Kulm der Besitz des Nabram. Da die Familie Waldorf in Krakau dieses Wappen führte, wurde dasselbe in jener Gegend auch Waldorf genannt. Es kommen auch Abweichungen vor: die sechs Felder wiederholen sich gold, rot, silbern, sind von einem blauen rechten Schrägbalken überzogen; als Helmschmuck: drei weiße Lilien; oder auch nur ein weißer Pfahl in schwarzem Felde; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen führen die: Boremski, Brodelski, Chotecki, Hondorf, JedIinski, Kazimirski, Nadrowski, Nagorka, Pejszowski, Pielgrzym, Piels, Pielstowski, Porebski, Preiss, Rogowski, Rosperski, Sieroszewski, Sosnowski, Waldorf, Wendorf, Wolicki, Wulwanowski.
Nachtraba, Wappen: Nachtrabe (a)
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Die adlige polnische Familie Borenski.
Borenski. Siehe Borynski.
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Die adlige polnische Familie Borepolski.
Borepolski. Siehe Bozopolski.
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Die adlige polnische Familie Boresza.
Boresza. Litauen 1764. Wld.
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Die adlige polnische Familie Boreszowski.
Boreszowski. Siehe Epinger.
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Die adlige polnische Familie Boretti.
Boretti. Königreich Polen. Erhielten nach 1836 den Adel. Nochmals ausgestellt am 10. September 1850.
Wappenbeschreibung.
Boretti. Der Schild ist viergeteilt. Die Felder I und IV Silber, II und III Rot. In jedem Feld der Kopf eines Negers. Im fünften länglichen blauen Feld in der Mitte, ein Engel, nach rechts gewandt, in einem roten Gewand, hält in seiner rechten Hand eine goldene Trompete, Helmschmuck: Drei Straußenfedern. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Borewicz, Wappen Prus.
Borewicz, Wappen Prus. Siehe Borewicz, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron .
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). In rotem Felde ein schwebendes, silbernes Doppel Hochkreuz, dem aber der linke untere Balken fehlt; Helm¬schmuck: ein geharnischter, mit einem Schwert bewaffneter, mit dem Ellbogen auf die Krone sich stützender Arm. Über den Ursprung wird gesagt: Bald nach dem Bekehrungsversuche des hl. Wojciech in Preußen, wo er 997 ermordet wurde, kamen mehrfach Preußen nach Polen, um das Christentum anzunehmen und hier zu bleiben. So auch drei Preußenfürsten, die vom Könige Bolestaw dieses Wappen und Landbesitz in der Wojewodschaft Krakau erhielten. Dort wurden auch die übrigen Eintreffenden und auch später die gefangen genommenen Preußen, die im Lande bleiben wollten, in Kolonien angesiedelt. Die so entstehenden Güter und Kolonien wurden nach der Nationalität der nunmehrigen Besitzer alle Prusy (Preußen) genannt, auch wurde dies der Name des Wappens und des Geschlechts der beliehenen Preußenfürsten. Um 1500 trat jedoch die allgemeine Be¬zeichnung Prus statt Prusy ein. Aus diesem Wappen gingen die Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I und III hervor. Ein Nachkomme dieser Fürsten und Träger dieses Wappens war der heilige Stanislaw aus Szczepanowo, Bischof von Krakau, der vom Könige Boleslaw 1079 ermordet wurde. Die später sehr zahlreichen, in der Wojewodschaft Krakau angesessenen Sprossen der Geschlechtslinie, welcher der heilige Stanislaw angehört hatte, nahmen zur Bekräftigung ihrer Verwandtschaft mit demselben, in ihr Wappen einen kleinen Bischofsstab auf, den sie auf die rechte Seite des Kreuzes setzten. Sie nannten dieses neue Wappen Turzyna, woraus Turzyma wurde. Doch seit dem Ende des 15. Jahrhunderts sind die Turzyna wohl zu ihrem StammWappen zurückgekehrt, denn diese Benennung kam außer Gebrauch. Das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führen die:
Andrzejowski, Bednarowski, Biesiadecki, Biesiadowski, Biestrzykowski, Boguslawski, Borowski, Brzenski, Bystram, Chometowski, Chwalkowski, Ciaglinski, Cyganski, Czamecki, Dlugojewski, Dobrocieski, Drozdowski, Druszkowski, Dymitrowski, Frankowski, Frycowski, Garlicki, Gawlowicki, Glowacki, Gluszynski, Gniewiewski, Gorski, Goworowski, Grochowalski, Grzymislawski, Grzymultowski, Gunicki, Hladowicki, Husarzewski, Izaykowski, Jablonowski, Jabloszewski, Janowski, Jaroszewicz, Jezowski, Juchnowski, Julewski, Jurecki, Kaczkowski, Kiwalski, Klicki, Kliczkowski, Klimuntowski, Kobieski, Kobylinski, Korcicki, Korowicki, Korulski, Krasnosielski, Krzywokulski, Krzyzakowski, Krzyzewski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lacki, Laski, Laszkowski, Latkiewicz, Lososinski, Macinski, Michalczewski, Mierzwinski, Mocarski, Morelowski, Motowidlo, Mroczek, Mscichowski, Nadolski, Niedzinski, Nielepiec, Niemcynowski, Niewiadomski, Obrycki, Ogrodzinski, Ormienski, Orzel, Ossowski, Otocki, Padkowski, Petryczyn, Piszczanski, Piszczatowski, Plonski, Ploski, Podleski, Polikowski, Porebinski, Prus, Przechowski, Przezdziecki, Raciborowski, Raczkowski, Rokotowski, Rozanka, Rudowski, Ruwski, Rywocki, Skarzeszowski, Skomorowski, Skowronski, Skrodzki, Slepczyc, Slawek, Slubicki, Smolikowski, Snorowski, Spinek, Stradomski, Strzempinski, Studzinski, Swarocki, Szamowski, Szczepanowski, Szumanczowski, Szybalski, Szymanczewski, Tabaszowski, Tolstecki, Trembecki, Trembicki, Urbanowski, Wieckowski, Wiewiorowski, Wisniowski, Wolinski, Wolski, Zajaczkowski, Zaleski, Zaykowski, Zbierzynski, Zurakowski.
Es führen die Andrzejowski das Kreuz noch belegt mit einem waagerechten, nach rechts gerichteten Pfeil; auch wohl den Pfeil aufrecht links neben dem Kreuze.
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Die adlige polnische Familie Borewicz, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron .
Borewicz, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . Litauen 1700, Ostpreußen 1820. Es wird ihnen auch das Wappen Prus zugeschrieben, mit welchem sie um 1825 in Polen den Adelsbeweis führten. Dienten 1790 in der preußischen Armee. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.5., Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
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Die adlige polnische Familie Boreyko, (Borejko), eigenes Wappen.
Auch Wappen Kościesza, Ruthenisch-litauische Familie, mit ihr ein Kastellan 1748-im Jahr 1757 . Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Wappenbeschreibung.
Boreyko. In silbernem Felde ein schwarzes Balkenkreuz, dessen rechter Arm nach unten, der linke Arm nach oben, in ihrer gleicher Länge rechtwinklig gebrochen sind, der obere Arm ist zuerst rechts in gleicher, dann nach unten in halber Länge rechtwinklig gebrochen der untere Arm in gleicher Weise zuerst nach links, dann nach oben; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es ist wohl ein selbstgewähltes Wappen. Es führen dieses Wappen die Boreyko (deren Zweige Chodiko und Chodkiewicz das Wappen Kosciesza annahmen) und Borzym.
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Die adlige polnische Familie Boreyko, Wappen Dołęga (Dołega, Dolega).
Boreyko, Wappen Dołęga (Dołega, Dolega).
Wappenbeschreibung.
Dołęga (Dołega, Dolega). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuz, in der Öffnung des Hufeisens ein silberner gestürzter Pfeil, dessen Spitze, hervorragt; Helmschmuck: ein GeierflügeI, von links nach rechts von einem silbernen Pfeil durchschossen. Über den Ursprung des Wappens wird angeführt: In dem Kriege des Königs Boleslaw Krzywousty (1102 1139) gegen die Preußen schoss ein Ritter Dołęga (Dołega, Dolega) des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) aus einem Hinterhalte so glücklich, dass er den Führer der Preußen vom Pferde tötete, dessen bestürzte Leute dann von den Polen mit Erfolg überfallen wurden. Als Belohnung erhielt Dołęga (Dołega, Dolega) zu seinem Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) den Pfeil, und das neue Wappen wurde nach ihm genannt. Dasselbe führen die:
Babicki, Baczewski, Bartnicki, Bielski, Bogaszycki, Boreyka, Borsa, Brudzewski, Burczak, Burnak, Bychawsky, Carnevalli, Chodacki, Chodakowski, Ciernniewski, Cieszkowski, Czyganski, Gzyndacki, Dabrowski, Dluiniewski, Dminski, Dobrzykowski, Dołęga (Dołega, Dolega), Dolegowski Domniewski, Dusinkiewicz, Dziedzicki, Dziubinski, Dziublewski, Erninowicz, Gajewnicki, Galemski, Gizinski, Gorecki, Grabianka, Grabowski, Grabski, Grzebski, Gzowski, Jarmult, Jasienski, Jastrzebski, Jerzmanowski, Jurgielewski, Kalicki, Karnienski, Karniewski, Kawiecki, Kliczewski, Kobiernicki, Koblinski, Komorowski, Kossowski, Kostkowski, Koszkowski, Kowalewski, Kozierowski, Kretkowski, Kretowicz, Krusinski, Krzymuski, Kubalski, Kuberski, Kurklanski, Kutklanski, Lamparski, Lasocki, Laszany, Leski, Lewandowski, Luboradzki, Laczynski, Lukowski, Makowiecki, Mazo¬wiecki, Mdzewski, Melitz, Mlicki, Mohylowski, Monstwij, Monstwild, Mostowski, Mycielski, Mysliborski, Nalepinski, Narzymski, Nestorowicz, Niesulowski, Niewiadoniski, Niski, Nitostawski, Nosarzewski, Olszowski, Osiecki, Ossowski, Ostrowicki, Otocki, Owidzki, Piskorek, Piskorski, Podlewski, Podyminski, Proniewicz, Radzimin, Radzirnowski, Radziwilowicz, Rogcieski, Roszkowski, Rusienski, Rycharski, Rykas¬zewski, Secernski, Sierakowski, Sklotowski, Skwarski, Stucki, Sluzowiecki, Sobiejuski, Sobierayski, Sobinski, Sobocki, Srebrowski, Srzenski, Starozrebski, Sutocki, Swieto-chowski, Szarszewski, Szczepanski, Szczerbinski, Szczutowski, Szczytowski, Szeptycki, Szornel, Szyrma, Szyszka, Tochman, Topczewski, Trupelski, Trzcinski, Turski, Ulinski, Werminski, Wierzbowski, Witkowicki, Wrzosek, Wypczynski, Wysocki, Zabienski, Zakrzewski, Zaleski, Zeleski, Zelewski, Zieleniewski. Es führen die Sierakowski das Feld rot.
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Die adlige polnische Familie Boreyko, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Boreyko, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Litauen im Jahr 1650
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Boreyko, Wappen Kosciesza.
Boreyko, Wappen Kosciesza. Wolynien 1660
Wappenbeschreibung:
Kosciesza. In rotem Felde ein senkrecht stehender, balkenförmiger, ungefiederter, silberner Pfeil, an dem unteren Ende nach links und rechts auseinander gespalten, in der Mitte von einem Eisen, das ein Stück Säbelklinge ohne Griff bedeuten soll, durchkreuzt; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen wurde von dem Könige Boleslaw dem Kühnen einem Ritter Kosciesza verliehen, welcher sich in der Schlacht von Snowsk 1072 ausgezeichnet hatte. Der König sah ihn schwer verwundet liegen, mit einem gespaltenen Pfeile im Leibe, das zerbrochene Schwert in der Hand. Den Pfeil und ein denselben durchkreuzendes Schwertstück gab er ihm als Wappenbild, nannte das Wappen nach ihm selbst Kogciesza. Dobieslaw Kogciesza, wegen seines finsteren Blickes Strzegomia genannt, legte das Gut Strzegomia in der Wojewodschaft Sendomierz an. Es wurde das Wappen in dieser Gegend dann auch wohl Strzegomia genannt. Die erste Heimat des Geschlechts war wohl Großpolen, wo Koscieszki bei Kruszwic und Koscieszyn bei Miedzyrzecz (Meseritz) lagen. Dann ver¬breiteten sich die Kogciesza nach Schlesien, wo sie 1143 an der Er¬mordung des Bischofs Magnus von Breslau beteiligt Güter, dann auch nach Masowien, wo sie 1440 den eximierten Gerichtsstand erhielten. Dieses Wappen führen die:
Alexandrowicz, Astutowicz, Bereszniewicz, Blus, Bodurkiewicz, Bolsanowski, Boreyko, Bouffall, Branwicki, Brzezinski, Brzostowski, Bujalski, Chodkiewicz, Chodzicki, Chodiko, Chotowski, Chrzastowski, Ciborowski, Dalinski, Dalwicki, Dolski, Dorohostajski, Doroszkiewicz, Dylewski, Dzieszuk, Gniewosz, Golejewski, Golaszewski, Golocki, Jalbrzykowski, Jarmola, Jarmolowicz, Jaszkowski, Jawor, Jaworski, Kakowski, Karnicki, Klausgielowicz, Klimowicz, Kobelski, Kobylski, Kojalowicz, Kolakowski, Kolozebski, Kopytkowski, Kosciecki, Koscielski, Koscieski, Kosciesza, Kosciszewski, Kosmowski, Kossowiecki, Kossowski, KOstrzewssa, Kroger, Kulakowski, Kurnicki, Lazarowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Laczynski, Mackiewicz, Meczynski, Merlo, Mezynski, Michalkiewicz, Miloszewski, Miroszewski, Mniszewski, Murawicki, Nagurzewski, Nahorecki, Narwit, Narwitowicz, Nieczkowski, Nielubowicz, Olszewski, Opelewski, Oranski, Ozegalski, Prawecki, Przyborowski, Przybylski, Pudlinski, Pudlowski, Pukszta, Rakowski, Rakoyski, RaTomekekski, Reszczynski, Rudawski, Rudziejewski, Rzezynski, Saniewski, Siechmowicki, Siekierzynski, Skorulski, Skrobot, Slawogorski, Stonczewski, Sopocko, Stanislawski, Stetkiewicz, Stryszewski, Strzegocki, Suliszewski, Sutkowski, Szalapski, Szklinski, Szymczykiewicz, Szymkowicz, Targonski, Trojnowicz, Tronowski, Tukalski, Wawronski, Wereszczaka, WesIawski, Wilamowski, Wnorowski, Wodynski, Wolski, Wolk, Wolkowicz, Wolodzko, Wronski, Zaba, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zambrzycki, Zberowski, Zbiruski, Zdzychowski, Zerzynski.
Verändert führen das Wappen die Chodkiewicz: Schild gespalten rechts das Wappen Kosciesza, links in Rot ein weißer Greif mit, schwarzen Füssen, gegen die Teilungslinie gewendet, in der rechten Vorderpranke ein zum Hauen erhobenes Schwert haltend, Helmschmuck ein gleicher, halb aufwachsender Greif, die Skorulski, Alexandrowicz und Blus: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck ein Pfauen¬schwanz, die Pukszta: der Pfeil ist auch zweimal durchkreuzt, aber unten in drei Stücke gespalten, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Wolkowicz: die Spaltenden des einmal durchkreuzten Pfeils sind je mit einem Stern besetzt die Dolski: der durchkreuzende Balken ist rechts gestümmelt, nur links vorhanden, die Szymkowicz und Murawicki: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, die Dorohostajski: die Pfeilspitze bildet eine gerade Linie in Form eines T, die Dalinski: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, aber links und rechts von je einem Stern begleitet, die Pudlowski: Helmschmuck zwei Palmen, links und rechts derselben je ein Kreuz, in deren Winkeln sich kleine Kreuze befinden, die Golaszewski: zwei Pfeile, schräge gekreuzt.
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Die adlige polnische Familie Boreyko. Litauen.
Wappenbeschreibung.
Boreyko. Litauen 1398, 17??). Wappen: ein halbgekr?cktes Kreuz, kein Helmschmuck. Ein gleiches Wappen führen die Borzym. Von ihnen zweigen sich die Chodkiewicz ab. Kreis.
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Die adlige polnische Familie Boreysza, Wappen Wadwicz (Wadwic) .
Boreysza, Wappen Wadwicz (Wadwic) . Litauen 1569. Sie sind ein Zweig der Boremlski Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). 1., änderten das Wappen Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .).
Wappenbeschreibung.
Wadwicz (Wadwic) . In rot silbern gespaltenem Schilde in jedem Felde ein mit dem Kopf nach oben gerichteter, etwas gekrümmter, mit dem Rücken nach innen gekehrter Fisch von gewechselter Tinktur; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird angegeben: Ein Ritter, Wadwicz (Wadwic) genannt, wurde von König Boleslaw III. (1102 39) zweimal als Gesandter nach Dänemark ent¬sendet, musste zur Ausführung seiner Sendung eine Seefahrt unter-nehmen; auf der zweiten Rückfahrt erlitt er Schiffbruch und rettete sich nur mit schwerer Mühe ans Land. Der König verlieh dann ihm und seinen Nachkommen dieses Wappen, das den Namen des Ritters Wadwicz (Wadwic) erhielt; nach einem scherzhaften Worte des Königs sollte Wadwicz (Wadwic) die Meerfische aus Dankbarkeit dafür tragen, dass sie ihn nicht verschlungen haben. jetzt wird das Wappen vorzugsweise von litauischen Familien geführt, welche dasselbe an dem Versammlungs¬tag zu Horodlo im Jahr 1413 annahmen. Zu dem Wappen gehören die: Adamkowicz, Boreysza, Kamieniecki, Klimkowski, Łodziata, Matyaszewicz, Mezyk, Montygierd, Nadarzynski, Naruszewicz, Roski, Roszkiewicz, Stankiewicz, Wadwicz (Wadwic) , Wandalowicz, Welawski, Wirulowicz, Wolczek.
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Die adlige polnische Familie Borgentreich.
Borgentreich. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Borgin.
Borgin. Nobilitiert ex neofita vom Reichstag 1764
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Die adlige polnische Familie Borgicowscki.
Borgicowscki. Siehe Borzyskowski.
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Die adlige polnische Familie Borguwelen.
Borguwelen. Siehe Sprenge.
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Die adlige polnische Familie Boric, Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze).
Boric, Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). Masowien. Nobilitiert 1570. Kronmatrikel No. 237.
Wappenbeschreibung.
Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). In rotem Felde drei silberne, sichelförmige Pflugeisen, die in der Mitte zusammenstehen, mit den Spitzen nach den Oberecks und nach unten gestellt sind, in der Mitte, wo sie zusammenstehen, mit einer silbernen Rose belegt sind; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Ritter Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) des Wappens Poraj hinterließ nur eine Tochter, die er dem Schutze des Königs, wohl Kazimierz I. (1041 58) anempfahl, der sie mit einem Ritter des Wappens Kroje vermählte. Dieser vereinigte beide Wappen zu einem neuen, das Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) genannt wurde, später auch wohl Rolicz. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Bartochowski, Bialaczowski, Bojanek, Bolkowski, Bork, Borucki, Brulenski, Chorkowski, Chrapicki, Chroscicki, Chrzanowski, Czernianski, Dangel, Danielowski, Debski, Dobinski, Dobrogost, Domanowski, Drwalowski, Dworzanski, Dziankowski, Dzierzanski, Gadomski, Gajewski, Gawronski, Glosowski, Gloszkowski, Goczlowski, Gogolewski, Gogolinski, Golski, Goslowski, Grodzki, Gromadzinski, Groszkowski, Gurminski, Gumowski, lwanowski, Janicki, Januszowski, Jarochowski, jaroszewski, Kaliszkowski, Kamienski, Klimkowski, Kloskowski, Klosowski, Kobylinski, Kobylnicki, Kochanski, Komorowski, Konarski, Kot, Kozielski, Kreciejewski, Krzeciewski, Kucharski, Kuczek, Lubieniecki, Lubieniek, Lublinski, Lubnicki, Magnuszewski, Marcinowski, Marynowski, Michalski, Mielicki, Minski, Modlibowski, Modrzewski, Niegibulski, Niemojewski, Ossowski, Oltuczony, Owsiany, Parzeczewski, Piekarski, Piszczatowski, Pleszczynski, Plonski, Pniewski, Podczaski, Pruski, Pruszek, Psurski, Pucek, Rakowiecki, Rogaski, Rogilski, Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze), Rolicz, Roszkowski, Rozniecki, Rozycki, Rusienski, Rzeczycki, Rzeszewski, Sadkowski, Skibicki, Skibienski, Skorwid, Skotnicki, Slubicki, Sokolowski, Stanislawski, Stezycki, Stroilowski, Stylagowski, Stypulkowski, Swietoslawski, SWieżewski, Szadkowski, Szczycinski, Tarnowski, Topczewski, Truskawiecki, Ungern, Wargawski, Wawrzecki, Wegierski, Wioteski, Witowski, Witunski, Wnorowski, Wolski, Wyszczelski, Zaleski, Zaluskowski, Zbijewski, ZBrożek, Zgleczewski.
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Die adlige polnische Familie Boric, eigenes Wappen.
Boric. In Pommerellen im Jahr im Jahr 1650.
Wappenbeschreibung.
Boric. In Blau zwei rote Hirsche übereinander; Helmschmuck: ein wachsender, roter Hirsch. (Archiv Königsberg, Cramer).
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Die adlige polnische Familie Boric, siehe Borek.
Boric. Siehe Borek, Borkowskiowicz, Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .
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Die adlige polnische Familie Boricaty.
Boricaty. Siehe ?amowiecki.
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Die adlige polnische Familie Boriciewicz, eigenes Wappen.
Boriciewicz. Land Krakau. Erhielten 1802 den Galizischen Adel und als Wappen:
Wappenbeschreibung.
Boriciewicz. Schild von Gold und Rot geteilt, oben ein aufwachsender, schwarzer Adler mit ausgebreiteten Flügeln, unten ein Hirschkopf mit Geweih; Helmschmuck: 5 Straußenfedern. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Krosn. = Krosnowski-Tabasz, Adolf: Almanach historique ou Souvenir de l’Emigration Polonaise, Paris 1846, 1 Bd.).
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Die adlige polnische Familie Boriciteici.
Boriciteici. Land Warschau 1697.
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Die adlige polnische Familie Borico.
Borico. Siehe Borkowskiowicz.
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Die adlige polnische Familie Boricotap, Wappen Korsak.
Boricotap, Wappen Korsak. Litauen 1580. Sind ein Zweig der Korsak. Auch Borkowskiulab und Burkolap geschrieben. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Korsak. In rotem Felde zwei schwarze halbmondförmig nach außen, rechts und links, gebogene Ankereisen, die in der Mitte durch einen Ring zusammengehalten werden, wodurch das Wappenbild wie eine heraldische Lilie erscheint, der die mittleren Blätter fehlen; Helm¬schmuck, drei Straußenfedern. Dieses Wappen, das auch mitunter Kotwica, (Anchora Marina, Stumberg) (Anker) genannt wird, führen die: Borkolap, Holubicki, Korsak, Poczapow, Udzielski.
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Die adligen polnischen Familien Boricowicz - Borowiecki
Die adlige polnische Familie Boricowicz, Wappen Napiwon.
Boricowicz, Wappen Napiwon. Schieden 1250, Großpolen 1343. Sie stammen aus Deutschland, hießen ursprünglich Borkowski, Borkowskio, auch Borek.
Wappenbeschreibung.
Napiwon. In goldnem Felde ein vorwärtsstehender Hirschkopf, auf dem zwischen dessen Geweih ein rechts gekehrter, doch den Kopf nach links wendender grauer Wolf mit erhobener Rute sitzt; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt: Der König Boleslaw III., 1102 1139, erhielt von einem Ritter einen lebenden Hirsch, den derselbe mit großer Anstrengung im Walde gefangen, nachdem er ihn einem denselben verfolgenden Wolfe abgejagt hatte. Der König verlieh dem Ritter dafür dieses Wappen und sagte ihm dabei im Scherze: Na piwo (zu Bier). Das Wappen erhielt hierdurch den Namen Napiwo, woraus dann Napiwon wurde. Dieses Wappen führen die: Borkowicz, Gostyfiski, Ossowski, Radomski, Wloszakowski.
Napiwon (Awstacy, Napiwie, Napiwoń, Napiwowie)
…stehender und gekrönter, goldener Löwe, in den Vorderpranken einen senkrechten Pfeil haltend; Helmschmuck: 5 Straußenfedern. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
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Die adlige polnische Familie Borissowe, Boryszowe.
Wappenbeschreibung.
Borissowe. Im roten Feld zwei diagonal gekreuzte, silberne Messer mit braunen Messergriffen unten. Kein Helmschmuck. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Born, Wappen Fürst.yc.
Born, Wappen Ksi..yc. Pommerellen 1432.
Wappenbeschreibung.
In Blau ein silberner nach oben geöffneter Halbmond, jedes Horn mit einem goldenen Stern besetzt. Auch v. Borne und von dem Borne genannt. Nannten sich in einem Zweige Brodzki. Huldigten Preußen 1772 (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Winckler, Cramer).
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Die adlige polnische Familie Borna, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae).
Borna, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). Pommerellen 1550. Sind ein Zweig des deutschen Geschlechts von dem Borne. Auch Born und Borne genannt. Nach Adoption eines v. Fallois um 1870 nannte sich dieser Born v. Fallois. Huldigten Preußen 1772 (Stammbaum der Familie. Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin., Maercker, Archiv Königsberg, M. Lith.).
Wappenbeschreibung.
Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). In blauem Felde ein silberner, linker Schräge¬balken, belegt mit drei roten vierblättrigen Rosen; Helmschmuck: zwischen zwei Elefantenrüsseln drei rote Rosen pfahlweise gestellt. Einige Familien führen das Feld rot. Über den Ursprung wird gesagt: Die Polen hatten erfahren, dass die Jazdzwinger sich des Schlosses Liw in Masowien bemächtigen wollten und hatten sich in der Nähe desselben in Hinterhalt gelegt. Der Feind, der von Anwesenheit der Polen nichts wusste, sich auf der andern Seite des Schlosses gelagert hatte, schickte Einen zur Kundschaft vor. Diesen bemerkte ein Ritter des Wappens Poraj und näherte sich ihm. Im Gespräch wusste er ihn in dem Glauben zu erhalten, dass er Befehlshaber in Liw sei, und ging anscheinend auf den Vorschlag des Jazdzwinger ein, seinem Fürsten gegen hohe Entschädigung zur Einnahme von Liw behilflich zu sein, begab sich auch in das feindliche Lager, um mit dem Fürsten selber das nähere zu besprechen, der ihm nach Erfolg reiche Geschenke und Ehren verhieß. Der polnische Ritter bezeichnete dem Fürsten Zeit und Ort zur Aufstellung seiner Kräfte, während er für Öffnung der Tore sorgen würde. Der Pole begab sich darauf zurück, teilte seinem Hetman die Verabredung mit. Dieser ließ, sobald der Feind an den Ort gerückt war, diesen umzingeln. Ein unerwarteter Angriff von allen Seiten überraschte die Jazdzwinger, die teils flohen, teils der polnischen Waffe erlagen. Für seine Tat erhielt der Ritter von dem Könige dieses Wappen: zu der Rose, die der Ritter im Wappen Poraj bereits führte, wurden zwei Rosen noch hinzugefügt und auf einen Balken gesetzt, der den Weg bedeuten sollte, auf welchen der Ritter zwei Parteien, Feind und Freund, zur Erlangung des Sieges geführt hatte. Dieser Weg führte do Liwa (nach Liw), deshalb wurde das Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae) genannt. Es ist die Zeit nicht angegeben, doch war das Wappen schon 1099 bekannt. Dasselbe führen die:
Andruchowicz, Andruszewicz, Badowski, Balcerowicz, Berith, Bieniacki, Blotnicki, Bóbrownicki, Bogdanski, Borna, Boruchowski, Brzezinski, Chanowski, Ciecholewski, Cieleski, Ciemierzynski, Czindalski, Daniewicz, Debinski, Dier, Dobiesz, Dobrot, Dobrowolski, Dobrucki, Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae), Drabsth, Drobot, Duniewicz, Dzieczenski, Dzik, Falkowski, Gezek, Glazejewski, Glazowski, Glebocki, Gojski, Gonsecki, Gorski, Gorzycki, Goscinski, Gozdowski, Gozdzecki, Gozdzki, Gozirnirski, Grajewski, Graniewski, Guzowski, Iraszewski, Iruszewicz, Jamiolkowski, Janski, Jelitko, Jemiolkowski, Kadlubicki, Kadlubski, Kleczkowski, Klichowski, Kloczowski, Knot, Kopacz, Kosinski, Koszczyc, Koszernbar, Kot, Kozuchowski, Kruszecki, Langenau, Lipski, Lubienski, Lutko, Lukomski, Lyszkowski, Machwicz, Miloslawski, Mleczko, Moraczewski, Naczko, Naszyniec, Natko, Noswicki, Nowomiejski, Ochimowski, Olszynski Paszek, Pepowski, Podleski, Porzecki, Przekuleja, Purzycki, Radecki, Rozrazewski, Rozycki, Rykalski, Rykowski, Rzeszowski, Sadkowski, Sawinski, Sicinski, Sielnicki, Siemakowski, Silnicki, Skapski, Skarbek, Skawinski, Slesinski, Smolinski, Sobocki, Sokolowski, Sreczkowski, Stapczewski, Starzynski, Stepczenski, Stepski, Strawinski, Stronski, Suski, Syruc, Szczynski, Teuto, Trzecki, Wlodkowski, Wolski, Wrzebski, Zacharzewski, Zakrzewski, Zalchocki, Zaleski, Zelecki, Zembrzuski, Zielecki, Zielinski, Zydowski.
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Die adlige polnische Familie Borkiewicz.
Verliehen am 28. Januar 1802 Józef, Michał und Franciszekzk Borkiewicz durch Franciszek II.
Wappenbeschreibung.
Der Schild ist waagerecht zweigeteilt. Die obere goldene Hälfte zeigt einen halben Schwarzen Adler mit nach rechts gewandtem Kopf. In der roten unteren Hälfte, ein geradeaus blickender Hirschkopf mit goldenem Geweih. gerade. Helmschmuck: fünf Straußenfedern: 1, 3 und 5 Gold, 2 schwarz, 4 rot. Wappendecken: Rot – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Borkowski.
Verliehen im Jahr 1790 an Jozef Borkowski.
Wappenbeschreibung.
Borkowski. Schild senkrecht zweigeteilt. Im rechten Teil in Blau ein roter Halbmond bis zur Mittellinie des Schildes. Über dem Halbmond durch die Mittellinie hindurch, ein Doppelkreuz in Rot. Halbmond und Kreuz in der linken Hälfte des roten Schildes sind blau. Helmschmuck: Sechs Straußenfedern: I, III und V, rot, blau die anderen Federn. Decken: rot-blau wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Borkowski, Grafen.
Verliehen im Jahr 1861 für Włodzimierz Borkowski, durch Kaiser Franciszek Józef .
Wappenbeschreibung.
Borkowski, Grafen. Der Schild ist in der Mitte waagerecht geteilt. Im oberen Feld ein silberner Schwertgriff in der Scheide, der Griff auf der linken Seite, Im unteren roten Feld auf einer grünen Wiese ein nach rechts gerichtetem, weißen Widder mit einem roten Fleck auf der Seite. Auf dem Schild eine Grafenkrone. Helmschmuck: Fünf Straußenfedern. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd. Schildhalter: Zwei braune Adler mit nach außen verdrehten Köpfen. Wappenmotto "SEMPER PROGREDITUR SETS VIA."
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Die adlige polnische Familie Borkowski-Dunin, Grafen. Verändertes Wappen Łabędź.
Ausgestellt im Jahr 1818 für die Brüder Wincenty, Franciszekz, Tytus, Henrykk, und Stanislaw Dunin-Borkowski, durch Franciszek II. von Österreich. Im Jahre 1824 im Königreich Polen bestätigt.
Wappenbeschreibung.
Borkowski-Dunin. Im roten Feld ein nach links gewandter weißer Schwan. Grafenkrone auf dem Schild. Helmschmuck: Der gleichen Schwan. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bormann.
Ausgestellt 26. April 1769 für Chrystian August Bormann, Hauptmann des Regiments Piński.
Wappenbeschreibung.
Bormann. Im blauen Feld ein auf dem Rasen aufrecht nach links schreitender, goldener Löwe mit einer goldenen Krone auf dem Kopf nach links, hält in seinen Pfoten einen silbernen, nach oben gerichteten, silbernen Pfeil. Helmschmuck: Fünf Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bornowski, Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole).
Bornowski, Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole). Masowien 15?0, Preußen. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole). Das Wappenbild ist ein Hirsch, ursprünglich wohl schwarz in silbernem Felde; doch kommen verschiedene Variationen des Bildes wie auch der Farben vor. Es ist in Polen schon vor dem Jahre 1300 heimisch und führte in Kleinpolen den Namen Opole, in Großpolen aber Nialko. Hier war der Stammsitz des Geschlechts wohl das Dorf Nialko bei Wollstein im Großherzogtum Posen. Ein Geschlechts¬zweig nannte sich Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) (führte den Hirsch schwarz mit rotem Geweih, die linke Stange abgebrochen, die rechte mit vier Enden), siedelte sich aus Polen frühzeitig in Schlesien an, nannte sich dort später Brauchicz und Brauchitsch. Nachdem die Benennungen Opole und Nialko wegen Besitzänderung des Geschlechts in Vergessenheit kamen, trat der Name Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), aber auch die Bezeichnung Jelen (der Hirsch) an deren Stelle. Als Veränderungen des Wappens werden von den Heraldikern, unter Beisetzung einer besonderen Nummerzahl, genannt:
a) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) I. In silbernem Felde ein roter laufender Hirsch mit einer goldenen Krone um den Hals; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz. Dasselbe führen die Sobek.
b) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) II. Wie das Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) I., nur hat der rote oder auch schwarze Hirsch keine Krone um den Hals; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Dieses führen die: Arndt, Bornowski, Brochowicki. Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Broszkowski, Bryszkowski, Buja-kowski, Burgrafski, Dobrocieski, Donimierski, Dubaniewski, Falecki, Foltynski, Gockowski, Goiszowski, Goszczewski, Grabania, Gustkowski, Kalamaszek, Katski, Klernan, Korczyc, Mokrzanski, Oreski, Orzelski, Ossowski, Palbicki, Palecki, Para-siewicz, Polomski, Potkanski, Pruszkowski, Rogoyski, Slomski, Sobiewolski, Starory-pinski, Stocki, Stoschke, Szalowski, Szczucki, Sunakowski, Szydlowski, Szymaniecki, Trawnicki, Trembecki, Wiktor, Witowski, Wojakowski, Worakowski, Wranski, Wronikowski, Wronski, Zakrzewski., Zeromski, Zielenski, Zuchta. Es führen die Kleman das Feld blau, die Szucki in rot einen schwarzen Hirsch mit weißer Leibbinde.
c) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) III. In blauem Felde ein nach der unteren linken Schilddecke offener, einen goldenen sechseckigen Stern umschließender, goldener Halbmond, aus dessen äußerer Seite der Ober¬teil eines nach rechts springenden, roten Hirsches mit goldenem Geweih hervorwächst; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz belegt mit einem ge¬stürzten Halbmond, unter dem ein Stern. Dieses Wappen führen die: Bach, Czapiewski, Ciowinski, Lewinski, Paraski, Poblocki, Pobolski, Slaski, Zelewski,
c) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) III. In blauem Felde ein nach der unteren linken Schilddecke offener, einen goldenen sechseckigen Stern umschließender, goldener Halbmond, aus dessen äußerer Seite der Oberteil eines nach rechts springenden, roten Hirsches mit goldenem Geweih hervorwächst; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz belegt mit einem gestürzten Halbmond, unter dem ein Stern. Dieses Wappen führen die: Bach, Czapiewski, Ciowinski, Lewinski, Paraski, Poblocki, Pobolski, Slaski, Zelewski,
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) IV
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) V
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Die adlige polnische Familie Bornstedt.
Bornstedt. Dienten 1710 in der Polnischen Armee (v. Sch?ning, Preußische Generale).
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Die adlige polnische Familie Borodelski.
Borodelski. Siehe Brodelski.
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Die adlige polnische Familie Borodowicz.
Borodowicz. Litauen 1534
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Die adlige polnische Familie Borodzicz, Wappen Brodzic.
Borodzicz, Wappen Brodzic. Litauen 1673, Galizien. Auch Borodziec und Borodzie? geschrieben. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp, Gal.
Wappenbeschreibung.
Brodzic. (Broda, Brodzicz, Trzy Krzyże), In rotem Felde ein Kleiner, goldener Ring, auf dessen äußerem Rande, gleich weit voneinander entfernt, drei goldene größere Kreuze stehen, das eine von ihnen genau nach unten ge¬richtet; Helmschmuck: drei oder fünf Straußenfedern. Der Sitz des Stammes war wohl das Gut Brody in der Wojewodschaft Plock. Es wird angegeben, dass König Kazimierz dieses Wappen einem Besitzer von Brody, der ihn 1041 im Kampfe gegen den Masowischen Wojewoden Maslaus und die Jazdzwinger mit Auszeichnung unterstützte, ja ihn selbst, der von drei Feinden bedrängt war, durch tapfere Abwehr und Verjagung der Andrängenden gerettet hatte, verliehen hat. Dasselbe, Brodzic genannt, führen die: Bonikowski, Borodzicz, Brodzic, Brodzicki, Dybowski, Frackiewicz, Kliczewski, Koniecki, Kulwiec, Kunecki, Kurzatkowski, Lipinski, Lacki, Loski, Mojecki, Noyszewski, Ostrzykowski, Pilitowski, Pilitynski, Pinski, Podhorski, Pokutynski, Radomski, Radziminski, Rzymski, Sieromski, Talibski, Wiplar, Wosinski, Wroczynski, Zacharkiewicz, Zawadzki, Zochowski. Es führen die Zawadzki das Wappenbild silbern.
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Die adlige polnische Familie Borodzi?ski.
Borodzi?ski. Wojewodschaft Witebsk 1673. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Boroski.
Boroski. Siehe Borowski Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
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Die adlige polnische Familie Borowicki Wappen Dębno (Sędowojna).
Borowicki Wappen Dębno (Sędowojna). Kreis Lida, Wolynien 1648, Großpolen 1853 (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
Lida. (weißrussisch. Ліда, russ. Лида, litauisch Lyda) ist eine Stadt im Westen Weißrusslands, in der Woblast Hrodna. Es ist Hauptsitz des gleichnamigen Rajons. Sie liegt 120 Kilometer von der polnischen und 40 Kilometer von der litauischen Grenze entfernt.
Geographie .Lida liegt im westlichen Teil des Landes, unweit der Grenze zu Litauen. Die geographischen Koordinaten der Stadt sind 53,89°N und 25,28°O. Sie liegt 112 km entfernt von der Provinzhauptstadt Hrodna. Bevölkerung. Lida hat rund 97.600 Einwohner (2010). In der Stadt lebt eine Minderheit muslimischer Lipka-Tataren.
Geschichte. Die Stadt wurde im 14. Jahrhundert erstmals erwähnt. Im Jahr 1796 bekam sie die Stadtrechte verliehen. Wappen. Beschreibung: Gespalten in Rot und Blau. Vorn ein goldener Löwe und hinten zwei gekreuzte goldene Schlüssel mit Dreipassreite und fünf eckigen Durchbrüchen in den zum Schildhaupt gerichteten abgekehrten Bärten. Wirtschaft. Hauptwirtschaftszweige sind der Maschinenbau, die chemische, die Leicht- und die Nahrungsmittelindustrie. Lida ist ein Eisenbahnknotenpunkt.
Kultur. Lida besitzt ein Heimatmuseum. Ferner ist die Ruine eines Schlosses aus dem 14. Jahrhundert zu besichtigen. Religion. In Lida befand sich lange Zeit eine Jeschiwa. Ab 1885 wurde sie von Rabbiner Jizchak Jakób Reines geleitet, der 1902 die zionistische Misrachi-Bewegung mitbegründete. Söhne und Töchter der Stadt. Józef Garbáty, Berliner Zigarettenfabrikant. Vermutlicher Namensursprung . Der Name Lida leitet sich vom Namen des Flusses Lidzeya ab, dessen Name auf eine litauische Wurzel verweist. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Dębno (Sędowojna), (Sędowojna). In rotem Felde ein silbernes, fast den ganzen Schild überziehendes, aber schwebendes Balkenkreuz, unten links be¬gleitet von einem kleinen Abdankzeichen; Helmschmuck: zwischen zwei Büffelhörnern ein goldenes Kirchenkreuz. Über den Ursprung wird gesagt: Als die Tataren 1240 Polen überfielen, plünderten sie auch das Kloster zum Heiligen Kreuze auf Lysa gora bei Sendomierz, aus welchem sie ein reich in Gold und Steinen eingefasstes Stück Holz des heiligen Kreuzes mitnahmen. Als nun die Tatarei durch unglückliche Naturereignisse und Krankheiten heimgesucht wurde und der Chan mit seinen Großen in Beratung über die Ursache dieser Heimsuchungen trat, wurde die Meinung geäußert, dass der Christen¬gott die Wegnahme dieses Kreuzes räche, dass man dieses zurück¬geben möge. Der Chan entschloss sich hierzu und wählte zum Überbringer einen in tatarischer Gefangenschaft befindlichen Polen Dembrot und eine ebenfalls gefangene Polin vom Stamme Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Als diese die heilige Reliquie nach der Heimat zum Könige brachten, von dem sie dann dem Kloster wieder zugestellt wurde, erhielt Dembrot vom Könige das Schloss Dębno (Sędowojna) mit weiten Gütern und das Kreuz als Wappen. Dembrot vermählte sich mit der ihn begleitenden Jungfrau und nahm deren Wappen als Nebenfigur in das seine auf. Dieses wurde nach dem Schlosse Dębno (Sędowojna) genannt. Dieses Dębno (Sędowojna) lag wohl im Kreise Nowotarg Jetzt Neumarkt am Dunajec. Es wird dann aber auch wieder gesagt, dass Dembrot ein Gefangener der Skythen gewesen sei. Es würde sich auch die Jahreszahl verschieben müssen, da das Wappen schon 1178 bekannt war. Dieses Wappen führen die:
Bidzinski, Bochotnicki, Bochotrycki, Boczarski, Borowiecki, Brodzieniec, Cie¬minski, Czayka, Czaykowski, Czermienski, Czerminski, Czyrninski, Debinski, Dernbrot Gemborzewski, Glowacz, Gologorski, Goworzynski, Hnatkowski, Karzel, Koreywa, Krzyianowski, Mielinski, Natkowski, Olegnicki, Pekostawski, Piekarski, Pinczowski, Potworowski, Pozowski, Siemienski, Sieninski, Siennicki, Siennowski, Skronski, Stanski, Starnawski, Stojewski, Sulimowski, Zyra.
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Die adlige polnische Familie Borowski, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
Borowski, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). Samogitien 14??. Stammen von den Russischen Fürsten, legten aber den Fürstentitel ab. Auch Boroski geschrieben. Blühen noch jetzt. (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd., M. Lith., Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.7.).
Wappenbeschreibung.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). In rotem Felde eine silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer Lilie. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) II
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) IV
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Die adlige polnische Familie Borowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Borowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Land Dobrzyn 1550, Preußen. Hießen ursprünglich Cudzinowski. Nannten sich in einem Zweige Lagiewnicki. Erhielten in einem Zweige 1808 den Österreichischen Baronstitel. Eingetragen 1782, der Baronzweig im Jahr 1817 und im Jahr 1840 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Siebmacher, Ketr.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Borowicz.
Borowicz. Preußen 1580. Führen den Beinamen Kurewa. Dienten 1774 als Borowitz in der preußischen Armee. Quellen: Kreis, Ketr. Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste.
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Die adlige polnische Familie Borowiecki, Wappen Cholewa (But).
Borowiecki, Wappen Cholewa (But). Land Lomza 1483
Wappenbeschreibung.
Cholewa (But). In rotem Felde zwei eiserne, mit den Spitzen nach auswärts gekehrte Klammern, zwischen ihnen ein gestürztes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt Als Boleslaw der Kühne (1059 bis 1082) um 1065 die Preußen, welche in das polnische Land plötzlich eingebrochen Güter und mit der räuberischen Beute abzogen, ver¬folgte, geriet er, in der Nähe des Flüsschen Ossa (im Kuliner Gebiet) in einen dichten Wald, der seinen Weg hemmte. Dort war ein Zimmermann mit Holzfällen beschäftigt. Dieser führte den König mit seiner Schar nicht nur aus dem Dickicht heraus, sondern auch auf kürzerem Nebenwege auf den Feind, der sich im Walde umhertrieb, nun siegreich überfallen wurde. Als bei diesem Zusammentreffen einer der Feinde auf den König eindrang, schlug der Zimmermann, dessen Name Cholewa (But) war, der nur zwei eiserne Klammern in der Hand hatte, mit der einen dem Pferde des Feindes das Bein lahm, dass es stürzte, und mit der anderen den Feind nieder, dessen Schwert ihm dann noch zu weiterem Kampfe diente. Als Belohnung erhielt dann Cholewa (But) vom Könige den Ritterstand, Schwert und Klammern als Wappen und den halben Wald als Eigentum. Sein Geschlecht saß dann auch im nahen Masowien, auf Cholewa (But) im Lande Lomia. Dieses Wappen führen die: Babecki, Bialochowski, Bobolicki, Borawski, Borowiecki, Brynnicki, Charczewski, Chludzienski, Cholewa (But), Cholewicki, Cholewinski, Cholewski, Chudzinski, Ciszewski, Czarnowski, Czermienski, Daniszewski, Dobrosielski, Gazdecki, Gazecki, Glaiewski, Gniewkowski, Grzymski, Kamienski, Kitkowski, Kitnowski, Kleukowski, Kolornyjski, Kotarski, Kramkowski, Krzybawski, Kwasieborski, Malonowski, Marszewski, Mito¬drowski, Moczulski, Moraczewski, Moszewski, Nowakowski, Obrebski, Opolski, Opatkowski, Paprocki, Pawlikowski, Petrzynski, Peszenski, Pieszkiewicz, Rojowski, Sawicki, Sawiczewski, Skarbek, Sobieszuki, Sokolowski, Stypnicki, Szawlowski, Tluchowski, Tytlewski, Ubysz, Uminski, Wielicki, Wiskiewicz, Zakrocki, Zlowodzki. Es führen die Borawski als Helmschmuck ein silbernes, senk¬rechtes Beil mit goldenem Stiel.
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Die adligen polnischen Familien Borowiecki - Borsnicz.
Die adlige polnische Familie Borowiecki, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)..
Borowiecki, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. Wojewodschaft Sendomierz 1697
Wappenbeschreibung.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. In rotem Felde ein silberner halber, nach unten offener Ring, oben besetzt, mit einer silbernen Pfeilspitze; Helm¬schmuck: zwei nach oben gestreckte, weiß bekleidete Frauenarme. Mitunter halten die Hände auch den halben Ring. Über den Ur¬sprung des Wappens wird gesagt: der Volksstamm der Kumanen, der in Ungarn und auch in Mähren eingebrochen war, führte von dort viele Leute gefangen fort. Als er im Jahre 1250 mit reicher Beute ab¬ zog, führte einer dieser Heiden auch die einzige Tochter des Edel¬manns Odrowąż (Odrzywąs) mit sich fort. Es kam durch Zufall Piotr de Radzikowo, ein tapferer Jüngling dazu, zu welchem die weinende Jungfrau um Hülfe flehend ihre Arme ausstreckte. Piotr verfolgte den davon eilen¬ den Heiden, holte ihn ein und tötete ihn, hob die Jungfrau auf das Pferd des Heiden und setzte sie dann an sicherem Orte ab. Die Jungfrau, von Dank durchdrungen, nahm von ihrem Finger einen Ring, brach ihn in zwei Hälften und gab die eine Hälfte ihrem Ritter mit der Erklärung, dass sie keinem anderen angehören wolle als ihm. Mit Dank nahm Piotr diese Erklärung entgegen, musste sich jedoch, weil Pflichten ihn abriefen, für die erste Zeit verabschieden. In längerer Zeit, da Piotr nicht wiedergekehrt war, ließ sie sich, obgleich ihres Versprechens eingedenk, durch ihre Eltern bestimmen, einem um sie werbenden Freier von Geburt und Vermögen, wie liebenswürdigem Wesen, die Hand zu reichen. Schon war der Tag der Hochzeit be-stimmt, als Piotr erschien und ihr den halben Ring vorzeigte und sie an ihr Versprechen erinnerte. Sie erklärte mit Freuden, ihr gegebenes Wort nun, nachdem Piotr wiedergekehrt war, diesem zu halten. Die Eltern gaben ihre Einwilligung, sie wurde seine Gemahlin, und zur ,Erinnerung an die Befreiung nahm Piotr nun das Wappen Odrowąż (Odrzywąs) seiner Gemahlin an, aber mit der auf die Errettung hindeutenden Ab¬änderung. Dieses neue Wappen wurde Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk (von Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., die Verfolgung) genannt. Piotr hatte zwei Söhne: Ogon und Powala, nach denen das Wappen später Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und auch Powala ge¬nannt wurde. Die Nachkommen des Ogon kamen nach Schlesien und von dort nach Großpolen, die des Powala nach der Wojewodschaft Sieradz und nach Podlachien. Dieses Wappen führen die:
Afri, Augustynowski, Balinski, Berewski, Bialoblocki, Biechowski, Bielicki, Blikowski, Blom, Bogorski, Bonislawski, Borowiecki, Borowski, Broniewski, Bukowiecki, Butowiecki, Chmielewski, Chodorecki, Chudzinski, Ciecholewski, Cym, Czarnolucki, Czarnorucki, Czarnotulski, Czerski, Czyszkowski, Dabrowski, Dobiecki, Dobruchowski, Domajowski, Drwalewski, Drzewiecki, Dzialynski, Dzieciolowski, Gliwicz, Goczewski, Godziszewski, Golenski, Golembski, Gornicki, Gorynski, Gorzechowski, Grodzicki, Grotkowski, Hayko, Horodenski, Jakimowicz, Janczewski, Jankowski, Jarosz, Juszynski, Kadzidlowski, Kamienski, Kijewski, Kloczko, Klodzki, Klodzkowski, Kochanski, Koncza, Konczyc, Korecki, Koscielecki, Koscielski, Kostolicki, Kotlinski, Kraft, Krynkowski, Kucinski, Kuczborski, Kutnowski, Lesiowski, Leznicki, Letowski, Magnuszewski, Makowski, Makowski, Malanowski, Markus, Marsztyn, Mierzwinski, Mijakowski, Mikolajewski, Miroslawski, Mniewski, Morawiec, Murzynowski, Myslakowski, Niedrzwicki, Niedzwiecki, Nowacki, Oganowski, Ogon, Ogonowski, Opruth, Paczynski, Padzewski, Paprocki, Parul, Patynski, Piatkowski, Piskarzewski, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).owski, Pogorski, Powala, Proszynski, Pruszkowski, Radojewski, Radost, Radzikowski, Rosnowski, Roszkowski, Roznowski, Rozynski, Rucinski, Sakowski, Sangaw, Sidorowicz, Sieczkowski, Sierakowski, Siewierski, Skarbek, Skarbienski, Skorzewski, Skrzypienski, Smogorzowski, Sokolowski, Stachowski, Stanski, Starosielski, Sulenski, Swiecinski, Szwykowski, Tokarski, Tolwinski, Trojanowski, Trzebuchowski, Twardowski, Widlicki, Wiesiolowski, Wilamowicz, Wlewski, Wolinski, Wolski, Woyszyk, Wydzierzewski, Wysocki, Zabrodzki Zagajewski, Zakrzewski, Zaorski, Zarpalski, Zboinski, Zegrowski, Zeleski, Zoltowski, Zolwinski, Zrzelski, Zwolski.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). II
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). III
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Die adlige polnische Familie Borowski.
Verliehen am 3. Januar 1826 von Friedrich Wilhelm III.
Wappenbeschreibung.
Borowski. Der Schild ist viergeteilt. Auf den blauen Feldern I und IV je ein goldenes Geweih, die Sprossen auf der linken Seite. In den roten Feldern II und III, je ein nach links gerichteter, nach links schreitender, goldener Löwe. Helmeschmuck: Drei Straußenfedern. Wappendecken: Rechts: Blau – Golden wechselnd. Links: Rot – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Borowski II.
Ausgestellt am 23. Januar 1831 für Borowski Ludwik Ernest, Erzbischof im Königreich, von Friedrich Wilhelm III.
Wappenbeschreibung.
Borowski II. Der Schild ist viergeteilt. Auf den blauen Feldern I und IV je ein goldenes Geweih, die Sprossen auf der linken Seite. In den roten Feldern II und III, je ein nach links gerichteter, nach links schreitender, goldener Löwe. In der Mitte des Schildes ein kleinerer, blauer Schild mit einem goldenen, sechseckigen Stern. Helmschmuck: Zwei schwarze Adlerfedern. Wappendecken: Rechts: Blau – Golden wechselnd. Links: Rot – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Borowi…
Borowi…(Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. 1444 (Bielski, fol. 381. Kromer, lib. 21., Paprocki, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Borowski.
Borowski. In der Preußischen Armee als Ammon v. Borowski (Rangliste. = Preußische Polnische Militär-Rangliste) A. betr. Thaddeus Borowski, Gutsbesitzer in Studzieniec. Das dem Landrat von Borowski zu Schildberg bewilligte Darlehen von 2000 Rth. Zagórowo Eigenschaft in der N-rem lügen. Besitzer Andrzej Ostraszewski. Der Pfandgläubiger Graf Kazimierz Borowski.
Borowski I Borowski II Borowski, Barone
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Die adlige polnische Familie Borowski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Borowski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Wojewodschaft Sendomierz 1600. Sind ein Zweig der Skarbek. Eingetragen 1782 und 1848 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. WId., Kreis Borkowski, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2, 12.
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Borowski, Barone. Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Borowski, Wappen Jastrzębiec, Großpolnische Familie aus Cudzinowskich, nahm den Namen von dem Dorf Borówka in der Provinz Krakau an. Von diesen Familien war eine mit dem Barontitel in Galizien, den 8. Februar 1808
Jozef Borowski, Stolnik von Grabowieck, war ein österreichischer Baron im Jahr 1803. Quelle: A.A. Kosinski, Guide, heraldischer Führer T.1.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Borski (Borek, Borsken).
Borski, (Budziszyn, Flamen, Flamma, Płomień, Płomieńczyk), Familie Lanckoroński.
Stadt und Land Posen, Inschriften, siebzehntes / achtzehntes Jahrhundert. 12160 (Nr. 1310) 1753. Wojciech Borski, Sohn von Kaz. und Stefan Makowski, Sohn von Anton.
Metrykalia, Katholische, Teil 5, 33300 (Giewartowo). Edler Nikodemus Borski, c. 1794 geboren verheiratet mit Petronella Zukowska, von 1830 bis 1934 darstellt. Kinder: Rudolf Marcian, 17 geboren, 1830,24 / 4, Magdalena mit Rożnowskich Skaławska , Kossewa römisch-Djonizy, 5 geboren, ch. 1832,8 / 8. Andrzej Białoskórski. Goździkowa, Wyganowski Dębowca und Zukowska. Bronisław Józef, 20 geboren, ch. 1.834,26 / 3. Białoskórski, Tarnow, Marya Rudnicka zu Kostja
Wappenbeschreibung.
Borski (Borek, Borsken). In Rot ein schwebendes, nacktes Bein, dessen Wade von oben nach unten von einem Pfeile schräge durchbohrt ist; Helmschmuck: ein Adlerflügel. Dieses Wappen wird auch Noga (der Fuß) genannt.
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Die adlige polnische Familie Borsnicz. v. Barszcznitz, v. Borsnitz, v. Borsnicz.
v. Barszcznitz, v. Borsnitz, v. Borsnicz (vgl. Siebmacher Band: PrE Seite: 25 Tafel: 20, Band: SchlA1 Seite: 14 Tafel: 10).
Barszcznitz Familie. Die Familie wurde noch der Piastenzeit (Der Name war Borsnicz) zugeordnet. Beratende im Amt am königlichen Hof. Die Familie Güter Besitzer von Borowa, Stepina und zwei weiteren Orten.
Sie Güter Mitbegründer von Gemälden der Familie Barszcznitzów.
Wappenbeschreibung.
Barszcznitz, von. Von Blau und Silber zweimal geteilt und viermal gespalten. Auf dem gekrönten Helm mit blau-silbernen Decken ein wie der Schild bez. Straußenfederbusch (Lit.: Schirmbrett).
Borsnicz. Schild in neun Feldern blau silbern geschacht; Helmschmuck: ein Teil des Schildes. Heimat des Wappens ist Schlesien.
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Die adligen polnischen Familien Borowiec – Borukowski.
Die adlige polnische Familie Borowiec, verändert Wappen Junosza.
Wappenbeschreibung.
Borowiec. Im roten Feld ein weißer Widder mit goldenen Hörnern und zurück gewandten Kopf, Blick nach linFürst Helmeschmuck: 2 Trompeten, die Rechte Rot – Silber gestreift, die Linke, Silber mit roten Streifen. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Borosz. Zweig: Lipinski.
Stadt und Land, Nakło, Teil 1, 3502. (Nr. 173) 1623.
Jan Boroszewski, Erbe von Młotkowie, …für seine Tochter Sophie Borosz., S-go zukünftige Frau (f. 32v)
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Die adlige polnische Familie Borstel.
Borstel. Erhielten vom Reichstag 1685, Konst. fol. 20, das Polnische Indigenat.
Wappenbeschreibung.
Borstel. Im silbernen Feld drei rote Rosen im Dreieck 2 zu 1 gestellt. Helmschmuck: Drei Straußenfedern. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Borzestowski (Borzostowski, Socha).
Borzestowski (Czarnkowski, Łęczuch, Nałęczyta, Pomłość)
Wappenbeschreibung.
Borzestowski. Ein nach oben geöffneter Halbmond, dessen jedes Horn mit einem Rehbock besetzt ist. In anderen Wappendarstellungen: Je ein silbernes, gegeneinander steigendes Einhorn. Helmschmuck: Ein nach rechts steigendes, silbernes Einhorn. Wappendecken: Blau – Silber.
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Die adlige polnische Familie Borszicki.
Borszicki. Großpolen, Mähren im Jahr 1650, Schlesien (Sinap.)
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Die adlige polnische Familie Borsznak.
Borsznak. Wojewodschaft Nowogrod 1764 (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
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Die adlige polnische Familie Borszowicz, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy) .
Borszowicz, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wojewodschaft Sendomierz 1460 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy) In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Borszowyc, Wappen Nałęcz.
Borszowyc, Wappen Nałęcz. Wojewodschaft Krakau 1447
Wappenbeschreibung.
Nałęcz I. In rotem Felde eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helm¬schmuck innerhalb eines Hirschgeweihes drei Straußenfedern, diese von oben nach unten schräge rechts von einem Pfeil durchbohrt. Über den Ursprung wird gesagt: Dzierzykraj, Fürst von Czlopa (Schloppe), ein Nachkomme eines der mit eigenem Lande bedachten Söhne des Polenfürsten Leszek III., ließ sich auf Veranlassung des Polenfürsten Mieczyslaw 996 taufen, der auch sein Taufpate war, aus Freude über dieses Ereignis dem Täufling das Tauftuch vom Kopfe nahm und es ihm als Wappenzeichen verlieh, das Dzierzykraj nun fortan statt seines bisherigen Wappens (zwei eine Porphyrsäule haltende Greife) führte Dieses neue Wappen wurde Nalancz, später Nałęcz (von Nalonia, die Binde Christi am Kreuze abgeleitet) genannt. Die Straußenfedern mit dem Pfeil wurden einem Jan Czarnkowski, KammerPann von Posen, für kriegerische und politische Verdienste 1421 verliehen. Dieses Wappen führen nur die Czarnkowski und Morawski.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). I, Wappen: Podolski
Wappengenossen: Andrzejowski, Baczkowski, Badoracki, Baranowski, Batoloni, Batycki, Bąklewski, Beklewski, Benglewski, Berski, Bethune, Będoński, Bęklewski, Bielakowski, Bielański, Bierzwięcki, Bierżewicki, Blanday, Błażejewicz, Błażejowicz, Błędostowski, Błędowski, Błoniowski, Błoński, Bobolicki, Bóbrowski, Bodzisławski, Bojarski, Bolochowiec, Bołkoński, Bołochowiec, Bonczakowski, Borsza, Borszowicz, Bortkiewicz, Bortkowicz, Borzestowski, Bratkowski, Brodzki, Brudzewski, Brzański, Brzozdowski, Buczek, Buczko, Bukojemski, Bużański, Cal, Chełmicki, Chełmiński, Cherubinowicz, Chlebicki, Chłembowski, Chłopecki, Chmar, Chmara, Chmiel, Chodakowski, Chomiąski, Chomięcki, Chwalibogowski, Chwat, Cichocki, Ciechanowicz, Ciechocki, Ciepieński, Ciepiński, Cwikliński, Czarnkowski, Czasoński, Czech, Czeperowski, Czepiński, Czołpiński, Ćmachowski, Ćwikliński, Darowski, Dawrowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Dersztorff, Ditrich, Dłuski, Dobaczewski, Dobrosławski, Dołągowski, Domasławski, Domasłowski, Domosławski, Donajski, Dowolg, Dowolgo, Drochiński, Drohiciński, Drohiczyński, Drohiński, Droyczewski, Drużbicki, Drzewiecki Borsa, Dworczyński, Dwornicki, Dwornik, Dybczyński, Dybowski, Dybrzyński, Dyczyński, Dylądowski, Dylągowski, Dylkiewicz, Dzbański, Dzierżykraj, Dzierżykraj-Morawski, Dziewierzewski, Dziewoński, Dzułay, Dzwonowski, Dżugay, Eńko, Felner, Felnerowicz, Filipecki, Fortuna, Gardoliński, Gartkiewicz, Gasperowicz, Gawarecki, Gawin, Gawłowski, Gembicki, Gigański, Gilbaszewski, Gimbut, Gimbutowicz, Ginalski, Giżycki, Gładki, Głuchowski, Gnuszyński, Goleszewski, Golian, Golikowski, Goloszewski, Gołoszewski, Gołyszewski, Gorawski, Gorzeński, Gorzyński, Gosławski, GosTomekekski, Goszczyński, Gowarecki, Górski, Graff, Grąbczewski, Grochala, Grocholski, Grochowalski, Grodziecki, Grodziński, Grot, Grzejewski, Holibowski, Horyszowski, Horztopski, Hoztopski, Hulewicz, Idzellewicz, Idzikowski, Ilikowski, Iłłowiecki, Iłowiecki, Imbir, Imbram, Imbramowicz, Jabłoński, Jakusz, Jałowicki, Jamontt, Janowski, Jarczewski, Jargowski, Jarzymski, Jasielski, Jawecki, Jawiecki, Jaworski, Jeleniewski, Jeleński, Jeliński, Jełowicki Bukojemski, Jełowicz, Jeżewski de Witk, Jeżowski, Jędrychowski, Jędrzejewski, Jędrzejowski, Jędrzychowski, Jocher, Jodkowski, Jotkowski, Judkowski, Kaczkowski, Kaliszkowski, Kalitowski, Kampiery, Kaniewski, Karczewski, Karpowski, Kawałowski, Kazanecki, Kazański, Każdajlewicz, Kąsinowski, Kembłowski, Kębłowski, Kęszycki, Kibaleński, Kiełbasa, Kietułk, Kissiński, Kiszewski, Klonowski, Kłokocki, Kłokowski, Kłonowski, Kobelecki, Kobelnicki, Kobierzycki, Koczan, Koczanowicz, Koleński, Komornicki, Komorowski, Korkuć, Koroza, Korzanowicz, Korzeniowski, Kosieło, Kostecki, Koszczyński, Koźmian, Kraskowski, Kraszkowski, Kruchowski, Kruszkowski, Kublewski, Kuczan, Kunowski, Kupraszewicz, Kurkuć, Kurowski, Kwaśniewski, Laband, Labanda, Laszowski, Lauterbach, Lekczyński, Lesicki, Lesiecki, Lewiecki, Lezeński, Leziński, Leźnicki, Leżański, Leżeński, Leżniki, Leżyński, Lipka, Lippi, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).zak, Lubodziejski, Lubodzieski, Ludicki, Ludzicki, Lwowski, Łakowski, Łakucewicz, Łazański, Łączyński, Łąka, Łęcki, Łękiński, Łękowski, Łoniecki, Łoniewski, Łowecki, Łowęcki, Łowicki, Łowiński, Łust, Łuszczewski, Majewski, Malicz, Malinowski, Malski, Małachowski, Małyski, Marcinkowski, Masłowski, Mazurowski, Meszyński, Michalicki, Mickiewicz, Mitraszewski, Mniski, Modlski, Molski, Monczyński, Morawski Dzierżykraj, Moszczeński, Moszczyński, Moszyński, Mrocki, Mroczkowski, Mrozowski, Mulewski, Muszyński, Mysłowski, Nakielski, Nalaskowski, Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Napachański, Niemierza, Nienałtowski, Nienieński, Nieniewski, Nieniński, Niesiołowski, Niesłuchowski, Nieświatowski, Niniewski, Nojewski, Norejkowicz, Noreykowicz, Nosadowski, Nowodworski, Nowopolski, Obiezierski, Objezierski, Obolewicz, Odrzywolski, Okuński, Olkiewicz, Orchowski, Ostropolski, Ostryga, Ostrowska, Okolicznik, Ośmiałowski,Paluszyński, Padarzewski, Padaszewski, Palenowski, Papuskowski, Parczewski, Parol, Parskliński, Parszchliński, Parul, Parzkliński, Petraszkiewicz, Pęcherzewski, Pęchorzewski, Piegłowski, Pietraszkiewicz, Pietrusiński, Pilawski, Pinocki, Piorowski, Pirski, Piruski, Pniewski, Pniowski, Podkocki, Podlecki, Podolak, Podolski, Poklękowski, Polaski, Poleński, Poluchowicz, Połaski, Poławski, Połazki, Popielski, Poradziński, Porzyński, Post, Posth, Potarzycki, Prusimski, Pruszyński, Przedwieczorski, Przedzyński, Przetecki, Przetocki, Przewóski, Przewuski, Przędzielski, Przędzyński, Przyborów, Przywieczerzyński, Pulnarowicz, Pułczyński, Putkowski, Pycz, Pyczyński, Raczyński, Radaczyński, Radzicki, Rajewski, Ramatowski, Regacki, Regmont, Regmunt, Rogaski, Rostworowski, Rozwarowski, Rudnicki, Rumbo, Rumbowicz, Runowski, Rusian, Russian, Russyan, Russyna, Rychłowski, Sachnowski, Sadokierski, Sadomski, Sadowski, Sernicki, Setnicki, Sianożęcki, Sieprawski, Sierszewski, Sierzchowski, Sitański, Skaławski, Skałecki, Skałocki, Skaryszewski, Skomorowski, Skoś, Skrobaczewski, Skubaczewski, Skubaszewski, Sławieński, Sławiński, Słonkowski, Sobieszczański, Sobocki, Socha, Sosnowski, Sozański, Sożański, Stadnikiewicz, Stańczyk, Starczewski, Starogrodzki, Starorypiński, Stawiarski, Stawiński, Stempniewicz, Stromiło, Strumiłło, Strumiło, Strumiłowski, Sulicki, Suradowski, Suski, Swarczewski, Swaryszewski, Swaryszowski, Sypkowski, Szadokierski, Szamotulski, Szamotuła, Szlagowski, Szubiński, Szujski, Szuyski, Szwaryszowski, Szwarzyszowski, Szyberna, Ślęski, Świdwa, Świeprawski, Tański, Tessarowski, Tholibowski, Timiński, Tłukomski, Tokbowski, Tolbowski, Tolibowski, Toplicki, Topolski, Trawiński, Trzeyeński, Trzyeński, Tulibowski, Tupalski, Tupolski, Tuskiewicz, Tuszyński, Tymiński, Tyrzyński, Udrycki, Udrzycki, Udzielski, Uszak, Watkiewicz, Watkowski, Wąssowski, Wątkiewicz, Wątkowski, Westchowski, Wielądko, Wielżyno, Wieniecki, Wierszowski, Wierzbicki, Wierzbiński, Wierzchaczewski, Wikowski, Wilkszycki, Wilxycki, Wir, Wisłogórski, Wittk, Włyński, Wodecki, Wojciechowski, Wojnicz, Wojniesławski, Wojno, Wojnowski, Wojsławski, Woynicz, Woyniesławski, Woyno, Woynowski, Woysławski, Wujcikowski, Zagajewski, Zanszyk, Zarszyniski, Zarszyński, Zbański, Zbąski, Złotopolski, Żabicki, Żarczyński, Żołądkowski, Żołątkowski, Żołędkowski, Żurawski, Żwanowski, Żydowski
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Die adlige polnische Familie Borzk. Zweig: Niepoczolowski.
Niepoczołowski - Borzk, Branik, Bronk, Domaros , Golian, Kos, Pell, Witk
Gn. Kłaniński alias Kłanicki, Pan Borzk, Marzelec, Ścibor. Klodawa (Kladau) Chojane. Neue Kirche.
Wappenbeschreibung.
Ossoria (Ossorya). Im roten Feld ein goldenes Wagenrad mit Nabe und sieben Speichen. Das obere Stück des Rades, sowie die oberste Speiche fehlen. Statt der obersten Speiche ein silbernes Kreuz, das auf der Nabe steht und über das Rad hinausgeht. Helmschmuck: Drei Straußenfedern. Wappendecken. Rot – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Borsztett.
Borsztett. Preußen 1530
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Die adlige polnische Familie Bortkiewicz, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Bortkiewicz, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Litauen 1680. Führen den Beinamen Todwid. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Zf. Fürst 4.
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Ziba, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Redder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) IV
Wappengenossen: Abrahamowicz, Adamowicz, Algminowicz, Anczewski, Andrzejkowicz, Arynek, Arynka, Babecki, Baczewski, Bagieński, Baginowicz, Bajkowski, Bakanowski, Barcicki, Barcikowski, Bartkowski, Bartoszewicz-Łomnicki, Barwiński, Bednarski, Berdowski, Białobłocki, Białochowski, Biecz, Bielowiejski, Biernacki, Biesiekierski, Bledzewski, Bobakowski, Bóbrowski, Bocianowski, Bogdanowicz, Bohdanowicz, Bolanowski, Bolecki, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Boruta, Borzechowski, Borzestowski, Borzewski, Borzymowski, Bożopolski, Brochowski, Brykczyński, Brzezina, Brzeziński, Brzowski, Brzozowski I, Brzozowski II, Brzumieński, Brzumiński, Buczyński, Buderaski, Budrewicz, Budzisław, Budzisławski, Budziszewski, Burnejko, Burnicki, Burzeński, Burzymowski, Chaborski, Chabowski, Chechlewski, Chełchowski, Chełmowski, Chmielecki, Chochłowski, Chojecki, Chojnowski, Choromański, Chotolski, Choynowski, Chrablowski, Chromiański, Chromiński, Chrostowski, Chrzczonowski, Chybski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Cielemęcki, Cierpiński, Ciesielski, Cieślicki, Ciężadłowski, Czaplicki, Czartoryski, Czasławski, Czechowicz, Czerniewicz, Czerwiński, Czerwonka, Czuprynowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)ek, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)kowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Daniłowski, Daukszewicz, Dawidowicz, Dernałowicz, Długokęcki, Dobkiewicz, Dobożyński, Dobrzański, Dobrzewiński, Dobrzyjałowski, Dobużyński, Dolner, Domaniecki, Domaniewski, Domanowski, Doweyko, Dowiatt, Dryzdela, Drzewiecki, Durka, Duryewski, Dybowski, Dzierzeński, Dzieżyc, Dzięgielewski, Fedko, Fedkowicz, Filicki, Gałęski, Garbolewski, Garczyński,Gdowski, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczyński, Giewartowski, Glaczyński, Gliński, Głębocki, Godlewski, Gołkowski, Gorczycki, Goreczkowski, Góreczkowski, Górski, Goślicki, Gościcki, Goślinowski, Gostkowski, Gostyński, Goszczycki, Gradowski, Grabianowski, Grabowski, Grażewicz, Graffen, Gregorowicz, Grochowski, Grodzicki, Gruszecki, Gruszkowski, Grużewski, Gryniewicz, Gurski, Gutkowski, Guzowski, Guzewski, Guźkowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Hohol, Hołówka, Holszański, Horomatski, Hołowacz, Hordziewicz, Horodecki, Horodyski, Hrehorowicz, Hryncewicz, Idźkowski, Ilcewicz, Jacewicz, Jagniątkowski, Janczewski, Janikowski, Jankowski, Januszkiewicz, Jarochowski, Jastrzębski I, Jastrzębski II, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jazdowski, Jegliński, Jewnicki, Jędrzejowicz, Jurewicz, Kabrytt, Kalenkowski, Kalinkowski, Kaliski, Karwosiecki, Kęcki, Kierekies, Kiewnarski, Kijewski, Kijowski, Klisz, Kłosiński, Kobliński, Kobylański, Kochański, Koczowski, Koczanowski, Koćmierowski, Komaski, Konarski, Konopka, Kopec, Kopiński, Kopot, Kopyszyński, Koszybski, Koszarski, Kośmiński, Kozarski, Kozarzewski, Kozerski,Kozicki, Kozłowski, Kozyrski, Koźmiński, Koźmirski, Koźniewski, Krasnodębski, Krasowski, Krośnicki, Krosnowski, Krupowicz, Kryski, Krzecz, Krzyżanowski, Krzeczkowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywdziński,Krzywicki, Krzywonowski, Kubiński, Kucharski, Kukliński, Kuliński, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Kuźnicki, Lekowski, Lewicki, Leyko, Ligęza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopieński, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Luberski, Lubiński, Lubowicki, Ludzicki, Lutoborski, Lyskowski, Łapa, Łapiński, Łącki, Łążyński, Łękowski, Łopaciński, Łopacki, Łopieński, Łoszewski, Łowczyński, Łoziński, Łuba, Łubiński, Ługowski, Łużecki, Łysakowski, Mackiewicz, Majkowski, Makowiecki, Malczewski, Mankowicz, Mańkiewicz, Markiewicz, Maszowski, Meissner, Metera, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzyński, Milatycki, Milewski, Milkiewicz, Miłosz, Misbacki, Miszewski, Misztołt, Młodyński, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Mońkiewicz, Monkiewicz, Mroczkowski, Murzynowski, Muszyński, Myślecki, Nabiałko, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nieławicki, Nieświastowski, Niewierowski, Niezabitowski, Niński, Nitowski, Nosarzewski, Nowacki, Nowicki, Obrąpalski, Orłowski, Orzeński, Osiecimski, Ossowski I, Ossowski II, Oszkowski, Ojrzyński, Oziewicz, Pachowski, Parulski, Pajączkowski, Panfiłowicz,Panyszak, Papłoński, Pawłowski, Pączkowski, Perczyński, Piadlewski, Piadzewski, Piączyński, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Piński, Pisanko, Piwnicki, Plejewski, Pluta, Pluszkowski, Płaszczyński, Płazowski, Płodowski, Płotowski, Pogorzelski, Pokrzywnicki, Ponikowski, Popieński, Portowski, Potocki, Prostek, Proszyński, Pruszyński, Przanowski, Przegaliński, Przybysławski, Przyluski, Punikowski, Pużewicz, Raczeński, Raczewski, Radochowski, Radzimiński, Radziszewski, Radzki, Rakowski, Rapacki, Ratyński, Rąbalski, Reder, Rembieliński, Rewieński, Reyczyński, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rożycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Rzepecki, Sadliński, Sadowski, Sammek, Sarnecki, Sawicki, Seferowicz, Serek, Serkowski, Serwiński, Sędzicki, Sielewicz, Sielski ,Siemiński, Siemieński, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Sierski, Skawiński, Skiwski, Skolimowski, Skołdycki, Skrzynecki, Sławiński, Smoszewski, Smuszewski, Spędowski, Stabrowski, Stacewicz, Stawecki, Stawicki, Stawirowski, Stawski,Sterpejkowicz-Wersocki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strudziński, Strzałkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypułkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supiński, Suski, Szantyr, Szczucki, Szeleszczyński, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szumowski, Szydłowski, Szymoński, Szyrma-Lach, Świderski, Świrski, Targowski, Tarszeński, Tropiański, Tupik, Trzemeski, Tybiszewski, Tyborowski, Tylicki, Ujazdowski, Unikowski, Uszyński, Uściński, Wądołkowski, Wądołowski, Waśniewski, Watlewski, Węgrzecki, Wodlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wierzuchowski, Wieszczycki,Wilbik, Wilkowski, Wilpiszewski, Wiński, Wisigierd, Witowski, Wittiński, Wojciechowski, Wojdowski, Wojnarowicz, Wojtkiewicz, Woliński, Wolski, Wołkowicki, Woluński, Wójtowicz, Wojtowicz ,Wortkowski, Woytkowski, Wroczeński, Wróblewski, Wyczałkowski, Wygrażewski, Wyperski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabłocki, Zachorski, Zadykiewicz, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Załęski, Załuski, Zaniewski, Zaorski, Zator, Zborzyński, Zbysław, Zdzański, Zembrowski, Zgodziński, Zieliński, Znawiecki, Zorzewski, Zygadłowicz, Żabka, Żakowski, Żewacki, Żółciński, Żołczyński, Żółkiewski, Żydowa, Żydowicz, Żylicz, Żyliński.
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Die adlige polnische Familie Bortkiewicz.
Bortkiewicz. Siehe Szylanski.
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Die adlige polnische Familie Bortko.
Bortko. Samogitien 1528
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Die adlige polnische Familie Bortkowicz.
Bortkowicz. Samogitien 1528
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Die adlige polnische Familie Bortnowski, Wappen Korczak.
Bortnowski, Wappen Korczak. Wojewodschaft Sendomierz, dann Großpolen im Jahr 1780. Führten in einem Zweige den Beinamen Juszkiewicz.
Wappenbeschreibung.
Korczak. In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Panscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Panscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Panscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als UnterfeldPan nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dabkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Familie Bortowski.
Bortowski. Wojewodschaft Nowogrod 1697
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Die adlige polnische Familie Boruchowski, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae).
Boruchowski, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). Wolynien 1500, Samogitien 1532, Wojewodschaft Lublin 1674. Auch wohl Baruchowski genannt. Paprocki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
Wappenbeschreibung.
Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). In blauem Felde ein silberner, linker Schräge¬balken, belegt mit drei roten vierblättrigen Rosen; Helmschmuck: zwischen zwei Elefantenrüsseln drei rote Rosen pfahlweise gestellt. Einige Familien führen das Feld rot. Über den Ursprung wird gesagt: Die Polen hatten erfahren, dass die Jazdzwinger sich des Schlosses Liw in Masowien bemächtigen wollten und hatten sich in der Nähe desselben in Hinterhalt gelegt. Der Feind, der von Anwesenheit der Polen nichts wusste, sich auf der andern Seite des Schlosses gelagert hatte, schickte Einen zur Kundschaft vor. Diesen bemerkte ein Ritter des Wappens Poraj und näherte sich ihm. Im Gespräch wusste er ihn in dem Glauben zu erhalten, dass er Befehlshaber in Liw sei, und ging anscheinend auf den Vorschlag des Jazdzwinger ein, seinem Fürsten gegen hohe Entschädigung zur Einnahme von Liw behilflich zu sein, begab sich auch in das feindliche Lager, um mit dem Fürsten selber das nähere zu besprechen, der ihm nach Erfolg reiche Geschenke und Ehren verhieß. Der polnische Ritter bezeichnete dem Fürsten Zeit und Ort zur Aufstellung seiner Kräfte, während er für Öffnung der Tore sorgen würde. Der Pole begab sich darauf zurück, teilte seinem Hetman die Verabredung mit. Dieser ließ, sobald der Feind an den Ort gerückt war, diesen umzingeln. Ein unerwarteter Angriff von allen Seiten überraschte die Jazdzwinger, die teils flohen, teils der polnischen Waffe erlagen. Für seine Tat erhielt der Ritter von dem Könige dieses Wappen: zu der Rose, die der Ritter im Wappen Poraj bereits führte, wurden zwei Rosen noch hinzugefügt und auf einen Balken gesetzt, der den Weg bedeuten sollte, auf welchen der Ritter zwei Parteien, Feind und Freund, zur Erlangung des Sieges geführt hatte. Dieser Weg führte do Liwa (nach Liw), deshalb wurde das Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae) genannt. Es ist die Zeit nicht angegeben, doch war das Wappen schon 1099 bekannt. Dasselbe führen die:
Andruchowicz, Andruszewicz, Badowski, Balcerowicz, Berith, Bieniacki, Blotnicki, Bóbrownicki, Bogdanski, Borna, Boruchowski, Brzezinski, Chanowski, Ciecholewski, Cieleski, Ciemierzynski, Czindalski, Daniewicz, Debinski, Dier, Dobiesz, Dobrot, Dobrowolski, Dobrucki, Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae), Drabsth, Drobot, Duniewicz, Dzieczenski, Dzik, Falkowski, Gezek, Glazejewski, Glazowski, Glebocki, Gojski, Gonsecki, Gorski, Gorzycki, Goscinski, Gozdowski, Gozdzecki, Gozdzki, Gozirnirski, Grajewski, Graniewski, Guzowski, Iraszewski, Iruszewicz, Jamiolkowski, Janski, Jelitko, Jemiolkowski, Kadlubicki, Kadlubski, Kleczkowski, Klichowski, Kloczowski, Knot, Kopacz, Kosinski, Koszczyc, Koszernbar, Kot, Kozuchowski, Kruszecki, Langenau, Lipski, Lubienski, Lutko, Lukomski, Lyszkowski, Machwicz, Miloslawski, Mleczko, Moraczewski, Naczko, Naszyniec, Natko, Noswicki, Nowomiejski, Ochimowski, Olszynski Paszek, Pepowski, Podleski, Porzecki, Przekuleja, Purzycki, Radecki, Rozrazewski, Rozycki, Rykalski, Rykowski, Rzeszowski, Sadkowski, Sawinski, Sicinski, Sielnicki, Siemakowski, Silnicki, Skapski, Skarbek, Skawinski, Slesinski, Smolinski, Sobocki, Sokolowski, Sreczkowski, Stapczewski, Starzynski, Stepczenski, Stepski, Strawinski, Stronski, Suski, Syruc, Szczynski, Teuto, Trzecki, Wlodkowski, Wolski, Wrzebski, Zacharzewski, Zakrzewski, Zalchocki, Zaleski, Zelecki, Zembrzuski, Zielecki, Zielinski, Zydowski.
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Die adlige polnische Familie Borucki, Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze).
Borucki, Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). Wojewodschaft L?czyca 1550, Land Warschau 1648, Preußen und Großpolen 1760. Führten in einem Zweige den Beinamen Nosek. Huldigten Preußen 1798. Führten um 182? in Polen den Adelsbeweis. Flanss, Kor?t., Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Pr. H. L, Ketr.
Wappenbeschreibung.
Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). In rotem Felde drei silberne, sichelförmige Pflugeisen, die in der Mitte zusammenstehen, mit den Spitzen nach den Oberecks und nach unten gestellt sind, in der Mitte, wo sie zusammenstehen, mit einer silbernen Rose belegt sind; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Ritter Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) des Wappens Poraj hinterließ nur eine Tochter, die er dem Schutze des Königs, wohl Kazimierz I. (1041 58) anempfahl, der sie mit einem Ritter des Wappens Kroje vermählte. Dieser vereinigte beide Wappen zu einem neuen, das Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) genannt wurde, später auch wohl Rolicz. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Bartochowski, Bialaczowski, Bojanek, Bolkowski, Bork, Borucki, Brulenski, Chorkowski, Chrapicki, Chroscicki, Chrzanowski, Czernianski, Dangel, Danielowski, Debski, Dobinski, Dobrogost, Domanowski, Drwalowski, Dworzanski, Dziankowski, Dzierzanski, Gadomski, Gajewski, Gawronski, Glosowski, Gloszkowski, Goczlowski, Gogolewski, Gogolinski, Golski, Goslowski, Grodzki, Gromadzinski, Groszkowski, Gurminski, Gumowski, lwanowski, Janicki, Januszowski, Jarochowski, jaroszewski, Kaliszkowski, Kamienski, Klimkowski, Kloskowski, Klosowski, Kobylinski, Kobylnicki, Kochanski, Komorowski, Konarski, Kot, Kozielski, Kreciejewski, Krzeciewski, Kucharski, Kuczek, Lubieniecki, Lubieniek, Lublinski, Lubnicki, Magnuszewski, Marcinowski, Marynowski, Michalski, Mielicki, Minski, Modlibowski, Modrzewski, Niegibulski, Niemojewski, Ossowski, Oltuczony, Owsiany, Parzeczewski, Piekarski, Piszczatowski, Pleszczynski, Plonski, Pniewski, Podczaski, Pruski, Pruszek, Psurski, Pucek, Rakowiecki, Rogaski, Rogilski, Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze), Rolicz, Roszkowski, Rozniecki, Rozycki, Rusienski, Rzeczycki, Rzeszewski, Sadkowski, Skibicki, Skibienski, Skorwid, Skotnicki, Slubicki, Sokolowski, Stanislawski, Stezycki, Stroilowski, Stylagowski, Stypulkowski, Swietoslawski, SWieżewski, Szadkowski, Szczycinski, Tarnowski, Topczewski, Truskawiecki, Ungern, Wargawski, Wawrzecki, Wegierski, Wioteski, Witowski, Witunski, Wnorowski, Wolski, Wyszczelski, Zaleski, Zaluskowski, Zbijewski, ZBrożek, Zgleczewski.
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Die adlige polnische Familie Borucki, Wappen Tarnawa.
Borucki, Wappen Tarnawa. (Mlch. = Malachowski, Piotr: Zbiór nazwisk slachty w Królestwie Polskim. (Sammlung der Adelsnamen im Königreich Polen), Luck 1790, 1 Bd.)
Wappenbeschreibung.
Tarnawa. In rotem Felde ein großes silbernes Kreuz mit gleich langen Balken, an der linken Seite des unteren Balkens von einem kleinen nach dem Kreuze zu offenen goldenen Halbmonde begleitet; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Die Annahme, dass dieses Wappen von der Insel Rhodos, wo der Johanniterorden ein gleiches Kreuz als Ordenszeichen trug, nach Polen gekommen sei, ist nicht haltbar, denn die Johanniterritter kamen erst 1309 nach Rhodos, während dieses Wappen schon um 1200 in Polen geführt wurde. Es wird als wahrscheinlicher dann auch angegeben, dass König Bolestaw 11. (1059 82) dasselbe einem Ritter Boguslaw um 1068 verliehen habe, der sich ritterlich am Berge Tarnawa ausgezeichnet hatte, nach welchem das Wappen genannt wurde. Dasselbe führen die:
Borucki, Borycki, Broniewski, Bystram, Galezowski, Gorzkowski, Jagninski, Kleczkowski, Kropski, Krupa, Malezewski, Patryk, Petryk, Petrykowski, Radkiewicz, Radlinski, Sinicki, Slanka, Stryjenski, Stryjewski, Tarczewski, Tarczynski, Targowicki, Tudorowski, Walczewski, Zajaczkowski, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.
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Die adlige polnische Familie Borucki. Pommerellen.
Borucki. Pommerellen. Führen den Beinamen Drywa (Gramer).
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Die adlige polnische Familie Borukowski, Wappen Junosza.
Borukowski, Wappen Junosza. Masowien 1482. Gleichen Ursprungs mit den Bieliński . Wohl 1585 erloschen. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 8.
Wappenbeschreibung.
Junosza. In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza. Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bieliński , Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dabrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, RaTomekekski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adligen polnischen Familien Borunski – Boydt.
Die adlige polnische Familie Borunski. Königreich Polen.
Borunski. Königreich Polen. Führten dort um 1825 den Adelsbeweis.
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Die adlige polnische Familie Boruta, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Boruta, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Masowien 1450. Von ihnen zweigen sich die Wykowski ab.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Boruta, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk).
Boruta, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). Land Warschau 1440. Führen den Beinamen S?powicz. (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
Wappenbeschreibung.
Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). In blauem Felde ein nach oben offener silberner Kesselring, auf welchem ein blankes, gestürztes Schwert senk¬recht steht; Helmschmuck: ein auf der Krone kniendes goldgepanzertes Bein, mit der Ferse nach links gekehrt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In der Schlacht gegen die Deutschen auf dem Hundsfelde 1109 gab ein Ritter des Wappens Zlotogolenczyk dem Könige Bolestaw, welchem das Pferd gefallen war, das seine und focht zu Fuß weiter, wobei er verwundet wurde. Als der König die Nach¬richt des Sieges erhielt, rief er: »przyjemna Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk)« (erfreuliche Nach¬richt) und gab diesem Wappen, welches er dem Ritter verlieh, den Namen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). Der Ritter behielt das alte Wappenbild, das goldene Bein, als Helmschmuck bei, weshalb das Wappen mitunter auch Zlotogolenczyk genannt wurde. In Masowien hatte das Wappen auch wohl die Namen Bielina und Bielizny; auch kam die Benennung Wojnia vor. Aus dem Wappen ging später das Wappen Madrostki hervor. Das Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk) führen die:
Axt, Bagnar, Bandoszewski, Bissinski, Bodzanek, Borkowski, Boruta, Boynar, Boznanski, Brzoska, Brzostowski, Brzozy, Bzowski, Chmielewski, Chrzanowski, Chrzastowski, Czerny, Frykacz,. Garbowiecki, Giszowski, Glasenapp, Glinski, Gliszczynski, Glizminski, Glowacz, Goczal, Goczalkowski, Gomor, Gosniewski, Grajewski, Hryszkiewicz, Hulewicz, Ignatowski, Jankowski, Jezierski, Jonata, Kedzierzawski, Konarzewski, Konopacki, Konopka, Kosla, Koslicki, Kowalewski, Koziol, Koznicki, Krasuski, Krowicki, Krysztoporski, Kwiatkowski, Legawski, Lestwicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Labecki, Laganowski, Lekawski, Lekowski, Lopienski, Losniewski, Luczycki, Macharzynski, Mantul, Maszewski, Maszycki, Melwinski, Mielzynski, Milinski, Minocki, Mloszewski, Mninoski, Moczydlowski, Msciwujewski, Nabora, Naramski, Narebski, Niewieski, Nowicki, Nowoszycki, Ochocki, Ochotnicki, Orlicki, Orlik, Orlikowski, Pachotowiecki, Padniewski, Pasinski, Piestrzecki, Pilat, Pilchowski, Pitowski, Podleski, Popowski, Pruski, Przadzewski, Przanowski, Przerebski, Przybylski, Przysiecki, Rampowski, Roznowski, Ryszkowski, Sapinski, Sawicki, Sepinski, Sepowicz, Skocki, Slachcinski, Stadkowski, Slodzki, STomekekinski, Sokolnicki, Solikowski, Sroczynski, Starowiejski, Swiatecki, Swirczynski, Szczepkowski, Szczygielski, Szeligowski, Szwarc, Ugyezdski, Ujejski, Wandrycz, Wilkowski, Witkowski, Wojutynski, Wolski, Wydzierzewski, Zarczycki, Zaszczynski, Zeromski, Zlotnicki.
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Die adlige polnische Familie Boruta. Siehe Czartoryski
Boruta. Siehe Czartoryski Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
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Die adlige polnische Familie Borwitz, Wappen Junosza.
Borwitz, Wappen Junosza. Schließen im Jahr 1413 . Wappen: der Widder fleht nach links zurück; Helmschmuck: 2 Büffelhörner, das rechte silberne mit rotem Balken belegt, das linke rot, belegt mit silbernem Balken. Blühen noch jetzt als v. Borwitz und Hartenstein. Sinap., Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..
Wappenbeschreibung.
Junosza. In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza. Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bieliński , Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dabrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, RaTomekekski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Borychowski.
Borychowski. Land Drohycz 167?3
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Die adlige polnische Familie Borycki, Wappen Tarnawa.
Borycki, Wappen Tarnawa. Wojewodschaft Sendomierz, Russische Wojewodschaft 1648. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Tarnawa. In rotem Felde ein großes silbernes Kreuz mit gleich langen Balken, an der linken Seite des unteren Balkens von einem kleinen nach dem Kreuze zu offenen goldenen Halbmonde begleitet; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Die Annahme, dass dieses Wappen von der Insel Rhodos, wo der Johanniterorden ein gleiches Kreuz als Ordenszeichen trug, nach Polen gekommen sei, ist nicht haltbar, denn die Johanniterritter kamen erst 1309 nach Rhodos, während dieses Wappen schon um 1200 in Polen geführt wurde. Es wird als wahrscheinlicher dann auch angegeben, dass König Bolestaw 11. (1059 82) dasselbe einem Ritter Boguslaw um 1068 verliehen habe, der sich ritterlich am Berge Tarnawa ausgezeichnet hatte, nach welchem das Wappen genannt wurde. Dasselbe führen die:
Borucki, Borycki, Broniewski, Bystram, Galezowski, Gorzkowski, Jagninski, Kleczkowski, Kropski, Krupa, Malezewski, Patryk, Petryk, Petrykowski, Radkiewicz, Radlinski, Sinicki, Slanka, Stryjenski, Stryjewski, Tarczewski, Tarczynski, Targowicki, Tudorowski, Walczewski, Zajaczkowski, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.
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Die adlige polnische Familie Boryczewski.
Boryczewski. Land Bielsk 1764 Wki.
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Die adlige polnische Familie Boryhski, Wappen Wieże.
Boryhski, Wappen Wieże. Schließen 1570. Sind ein Zweig der Raszyc. Auch Borenski geschrieben. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..
Wappenbeschreibung.
Wieże. In rotem Felde auf grünem Boden stehen neben einander zwei silberne, schwarz gefugte, viereckige Türme (Wieże), jeder mit drei zu 2 und 1 stehenden viereckigen Fenstern und mit einem spitzen Dach; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Als von dem Feinde ein Schloss an der Oder belagert wurde, schlug sich ein Ritter durch deren Linie und kam mit seinen Leuten den Belagerten zu Hilfe. Es wurde nun die Verteidigung so tapfer weitergeführt, dass der Feind abziehen musste. Dafür habe König Boleslaw III. Krzywousty dem Ritter dieses Wappen verliehen, also um 1125. Die Heimat des Wappens war Schlesien, von wo es nach Polen um 1500 kam. Dasselbe führen die: Borynski, Kozlowski, Nidecki, Osynski, Raszyc, Welczek, Weprowski, Wieprzewski, Wolk. Doch verändert führen das Wappen die: Raszyc, Borynski, Kozlowski, Osynski, Wieprzewski: einen runden Turm mit Zinnen, auf dem zwei kleine Türme mit Zinnen stehen, jeder mit einer Öffnung; Helmschmuck. das Wappenbild.
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Die adlige polnische Familie Bouftatt (?), Wappen Kosciesza.
Bouftatt (?), Wappen Kosciesza. Litauen 1540. Sind ein Zweig der Doroszkiewicz. Auch Bohufai geschrieben. Irrtümlich wird ihnen auch wohl das Wappen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). zugeschrieben. Kreis, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.9, 13, 18., Ksk. 2., M. Lith., Ryc. P.
Wappenbeschreibung:
Kosciesza. In rotem Felde ein senkrecht stehender, balkenförmiger, ungefiederter, silberner Pfeil, an dem unteren Ende nach links und rechts auseinander gespalten, in der Mitte von einem Eisen, das ein Stück Säbelklinge ohne Griff bedeuten soll, durchkreuzt; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen wurde von dem Könige Boleslaw dem Kühnen einem Ritter Kosciesza verliehen, welcher sich in der Schlacht von Snowsk 1072 ausgezeichnet hatte. Der König sah ihn schwer verwundet liegen, mit einem gespaltenen Pfeile im Leibe, das zerbrochene Schwert in der Hand. Den Pfeil und ein denselben durchkreuzendes Schwertstück gab er ihm als Wappenbild, nannte das Wappen nach ihm selbst Kogciesza. Dobieslaw Kogciesza, wegen seines finsteren Blickes Strzegomia genannt, legte das Gut Strzegomia in der Wojewodschaft Sendomierz an. Es wurde das Wappen in dieser Gegend dann auch wohl Strzegomia genannt. Die erste Heimat des Geschlechts war wohl Großpolen, wo Koscieszki bei Kruszwic und Koscieszyn bei Miedzyrzecz (Meseritz) lagen. Dann ver¬breiteten sich die Kogciesza nach Schlesien, wo sie 1143 an der Er¬mordung des Bischofs Magnus von Breslau beteiligt Güter, dann auch nach Masowien, wo sie 1440 den eximierten Gerichtsstand erhielten. Dieses Wappen führen die:
Alexandrowicz, Astutowicz, Bereszniewicz, Blus, Bodurkiewicz, Bolsanowski, Boreyko, Bouffall, Branwicki, Brzezinski, Brzostowski, Bujalski, Chodkiewicz, Chodzicki, Chodiko, Chotowski, Chrzastowski, Ciborowski, Dalinski, Dalwicki, Dolski, Dorohostajski, Doroszkiewicz, Dylewski, Dzieszuk, Gniewosz, Golejewski, Golaszewski, Golocki, Jalbrzykowski, Jarmola, Jarmolowicz, Jaszkowski, Jawor, Jaworski, Kakowski, Karnicki, Klausgielowicz, Klimowicz, Kobelski, Kobylski, Kojalowicz, Kolakowski, Kolozebski, Kopytkowski, Kosciecki, Koscielski, Koscieski, Kosciesza, Kosciszewski, Kosmowski, Kossowiecki, Kossowski, KOstrzewssa, Kroger, Kulakowski, Kurnicki, Lazarowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Laczynski, Mackiewicz, Meczynski, Merlo, Mezynski, Michalkiewicz, Miloszewski, Miroszewski, Mniszewski, Murawicki, Nagurzewski, Nahorecki, Narwit, Narwitowicz, Nieczkowski, Nielubowicz, Olszewski, Opelewski, Oranski, Ozegalski, Prawecki, Przyborowski, Przybylski, Pudlinski, Pudlowski, Pukszta, Rakowski, Rakoyski, RaTomekekski, Reszczynski, Rudawski, Rudziejewski, Rzezynski, Saniewski, Siechmowicki, Siekierzynski, Skorulski, Skrobot, Slawogorski, Stonczewski, Sopocko, Stanislawski, Stetkiewicz, Stryszewski, Strzegocki, Suliszewski, Sutkowski, Szalapski, Szklinski, Szymczykiewicz, Szymkowicz, Targonski, Trojnowicz, Tronowski, Tukalski, Wawronski, Wereszczaka, WesIawski, Wilamowski, Wnorowski, Wodynski, Wolski, Wolk, Wolkowicz, Wolodzko, Wronski, Zaba, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zambrzycki, Zberowski, Zbiruski, Zdzychowski, Zerzynski.
Verändert führen das Wappen die Chodkiewicz: Schild gespalten rechts das Wappen Kosciesza, links in Rot ein weißer Greif mit, schwarzen Füssen, gegen die Teilungslinie gewendet, in der rechten Vorderpranke ein zum Hauen erhobenes Schwert haltend, Helmschmuck ein gleicher, halb aufwachsender Greif, die Skorulski, Alexandrowicz und Blus: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck ein Pfauen¬schwanz, die Pukszta: der Pfeil ist auch zweimal durchkreuzt, aber unten in drei Stücke gespalten, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Wolkowicz: die Spaltenden des einmal durchkreuzten Pfeils sind je mit einem Stern besetzt die Dolski: der durchkreuzende Balken ist rechts gestümmelt, nur links vorhanden, die Szymkowicz und Murawicki: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, die Dorohostajski: die Pfeilspitze bildet eine gerade Linie in Form eines T, die Dalinski: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, aber links und rechts von je einem Stern begleitet, die Pudlowski: Helmschmuck zwei Palmen, links und rechts derselben je ein Kreuz, in deren Winkeln sich kleine Kreuze befinden, die Golaszewski: zwei Pfeile, schräge gekreuzt.
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Die adlige polnische Familie Bouman.
Bouman. Siehe Zaleski, Wappen Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba). Bauman.
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Die adlige polnische Familie Bourmeister.
Bourmeister. Siehe Radoszkowski.
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Die adlige polnische Familie Bousfawski.
Bousfawski. Litauen, Wojewodschaft Brzesc 1697
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Die adlige polnische Familie Borzym, Borzyma, Drogomier.
Borzym, (Beliny, Bilina, Bylina, Byliny), Borzym, (Boreyko)
Borzym verheiratet mit Anna Koziebrodzką 1600. Unterzeichnen die Wahl von Jan,1632.
Wappenbeschreibung.
Drogomir. Drei silberne, gepanzerte und gespornte, im Knie gebogene Beine, mit den Schenkelabschnitten in der Mitte des roten Feldes zusammenstoßend; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Ober den Ursprung wird angegeben: Einem Ritter Drogomir wurden in der Schlacht gegen die Deutschen auf dem Hundsfelde 1109, in der er selbst gefochten hatte, zwei Söhne erschlagen, drei blieben leben, aber schwer verwundet, einem jeden musste ein Bein abge¬nommen werden. Als dann nach der Schlacht der König Boleslaw III. die Verwundeten sah, gab er dem betrübten Vater nicht nur weite Güter, sondern auch dieses Wappen. Dann wird aber wieder gesagt, daß dieses Wappen kein verliehenes sei, sondern ursprünglich den Zuruf und Namen Borzym gehabt habe. Dasselbe führen die:
Drogomir, Gorsicki, Kikut, Kulikowski, Latoslawski, Niesten, Potrykowski, Ramotowski, Romatowski, Rometowski, Sadowski, Uszak.
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Die adlige polnische Familie Bosak. (Hauke-Bosak).
Drei Söhne des Professors Hauke und der Salomea Schweppenhäuser, Moritz (Maurycy), General, Ludwig August (geboren 1779 in Seifersdorf, Sachsen gestorben 1851 in Warschau), Generaldirektor des Bergwesens des Königreiches Polen, und Józef Heinrich (geboren 1790 in Warschau, gestorben 1837 in Sankt Piotr sburg), russischer General, erhielten im Jahre 1826 vom Kaiser und König Mikołaj I. den erblichen Adel des Königreiches Polen und ein Wappen, das nach der polnischen Sitte einen eigenen Namen bekommen hatte, „Bosak“ („Enterhaken).
Wappenbeschreibung.
Bosak. (Hauke-Bosak). Das Schild ist waagerecht zweigeteilt. Im oberen, blauen Feld der Oberkörper eines nach rechts gerichteten goldenen Löwen, der einen goldenen Enterhaken in den Tatzen hält. Im unteren, goldenen Feld das blaue Unterteil des Löwen, mit der unteren, blauen Hälfte des Enterhakens. Helmschmuck: Die obere Hälfte eines wachsenden, goldenen Löwen, mit einem goldenen Enterhaken in den Tatzen. Wappendecken: Blau – Rot wechselnd.
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Bostowicki.
Bouffal
Die adlige polnische Familie Bouszewicz.
Bouszewicz. Litauen, Kreis Orszan 1764 (Wld).
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Die adlige polnische Familie Bouszewicz.
Bouszewicz. Litauen, Kreis Orszan 1764 (Wld).
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Die adlige polnische Familie Bowdynowicz.
Bowdynowicz. Nobilitiert vom Reichstag 1661, fol. 69. Führen den Beinamen Krawczenko. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Bowrowicz.
Bowrowicz. Samogitien 1528
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Die adlige polnische Familie Boxa.
Boxa. Siehe Karniowski.
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Die adlige polnische Familie Boxycki, Wappen Tarnawa.
Boxycki, Wappen Tarnawa. Wojewodschaft Sendomierz 1560
Wappenbeschreibung.
Tarnawa. In rotem Felde ein großes silbernes Kreuz mit gleich langen Balken, an der linken Seite des unteren Balkens von einem kleinen nach dem Kreuze zu offenen goldenen Halbmonde begleitet; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Die Annahme, dass dieses Wappen von der Insel Rhodos, wo der Johanniterorden ein gleiches Kreuz als Ordenszeichen trug, nach Polen gekommen sei, ist nicht haltbar, denn die Johanniterritter kamen erst 1309 nach Rhodos, während dieses Wappen schon um 1200 in Polen geführt wurde. Es wird als wahrscheinlicher dann auch angegeben, dass König Bolestaw 11. (1059 82) dasselbe einem Ritter Boguslaw um 1068 verliehen habe, der sich ritterlich am Berge Tarnawa ausgezeichnet hatte, nach welchem das Wappen genannt wurde. Dasselbe führen die:
Borucki, Borycki, Broniewski, Bystram, Galezowski, Gorzkowski, Jagninski, Kleczkowski, Kropski, Krupa, Malezewski, Patryk, Petryk, Petrykowski, Radkiewicz, Radlinski, Sinicki, Slanka, Stryjenski, Stryjewski, Tarczewski, Tarczynski, Targowicki, Tudorowski, Walczewski, Zajaczkowski, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.
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Die adlige polnische Familie Boxycki, Wappen Zaremba.
Boxycki, Wappen Zaremba. Wojewodschaft Sendomierz. Belz 1697
Wappenbeschreibung.
Zaremba. In rotem Felde eine die untere Hälfte desselben einnehmende silberne Mauer mit vier viereckigen Zinnen, aus welcher ein halber schwarzer Löwe herauswächst, mit ausge¬schlagener Zunge, die linke Pranke über' die rechte erhoben, die Schwanzspitze sichtbar; die Mauer ist belegt mit drei zu 2 und 1 ge-stellten, viereckig golden eingefassten Edelsteinen; Helmschmuck: ein halb aufwachsender Löwe. Man nimmt an, dass dieses Wappen aus Deutschland oder Böhmen eingeführt sei, doch kommt es in Polen schon in den ältesten Zeiten vor. Die erste Heimat desselben war wohl in der Wojewodschaft Plock. Es gehören zu demselben die: Belakowicz, Belakowski, Bielakowski, Bielawski, Boxycki, Brudzewski, Celinski, Cerekwicki, Cielecki, Drzewoszewski, Gimel, Ginet, Gloskowski, Godurowski, Gorzewski, Grabowski, Jablonowski, Jaraczewski, Jaskulecki, Jastrzebski, Kalinowski, Korzkiewski, Kuncezewicz, Mankowski, Milowicz, Noskowski, Perlowski, Rudzienski, Skrzynski, Skwarski, Strzyiowski, Suchorzewski, Tymieniecki, Wielewicki, Zajaczkowski, Zarebski, Zaremba, Zarembinski. Es führen die Cielecki das Feld golden.
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Die adlige polnische Familie Boxycki Nobilitiert als Boxicki.
Boxycki Nobilitiert als Boxicki 1589, Kronmtr. No. 427
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Boy.
Die adlige polnische Familie Boybuski.
Boybuski. Kujawien 1436
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Die adlige polnische Familie Boycza. Bojcza (Boycza, Modzel, Modzele, Modzelie, Piaseczna, Piasnicza).
Die ersten bekannten Aufzeichnungen sind eine gerichtliche aus dem Jahre 1463.
Wappenbeschreibung.
Boycza. Bojcza (Boycza, Modzel, Modzele, Modzelie, Piaseczna, Piasnicza). Ein goldenes dreifaches Kreuz in rotem Felde, auch wohl das Kreuz silbern, das Feld blau; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird auch Modzele und Piaszczna genannt. Es war schon 1390 in Polen heimisch. Die Heimat des Geschlechts ist in Masowien anzunehmen, wo mehrere Ortschaften Modzele liegen. Dasselbe führen die: Babinski, Borawski, Drozdowski, Legniewski, Modzelewski, Rekowski, Zakliczewski.
Boycza, eigenes Wappen. In Rot ein goldenes Kreuz mit 3 Querbalken: doch wird auch angegeben: silbernes Kreuz in Blau; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird auch Modzela und Piaszczna genannt. Es wird von 7 Familien geführt.
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Die adlige polnische Familie Boydt.
Boydt. Preußen 1686 (Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände.).
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Die adligen polnischen Familien Boyen – Bradacice.
Die adlige polnische Familie Boyen, eigenes Wappen.
Boyen. Oft Preußen. Erhielten 1672 den Brandenburgischen, dann in Zweigen 1701 und 1705 den preußischen Adel.
Wappenbeschreibung.
Boyen. Schild geviert mit Herzschild, in dem ein wachsender Palmbaum, dessen Stamm von einer Krone umschlossen ist, im 1. Felde ein Arm mit Schwert, im 2. ein Kartell, im 3. ein halber Adler, im 4. eine Fahne. Sie stammen aus den Niederlanden. Dienten in der Polnischen und preußischen Armee (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Gritzner).
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Die adlige polnische Familie Boygis.
Boygis. Litauen 1763
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Die adlige polnische Familie Boykowski.
Boykowski. Land Czerniechow 1769
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Die adlige polnische Familie Boynar, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk).
Boynar, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). Litauen im Jahr 1413 . Auch Bieynar und Gomar genannt.
Wappenbeschreibung.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. In rotem Felde ein silberner halber, nach unten offener Ring, oben besetzt, mit einer silbernen Pfeilspitze; Helm¬schmuck: zwei nach oben gestreckte, weiß bekleidete Frauenarme. Mitunter halten die Hände auch den halben Ring. Über den Ur¬sprung des Wappens wird gesagt: der Volksstamm der Kumanen, der in Ungarn und auch in Mähren eingebrochen war, führte von dort viele Leute gefangen fort. Als er im Jahre 1250 mit reicher Beute ab¬ zog, führte einer dieser Heiden auch die einzige Tochter des Edel¬manns Odrowąż (Odrzywąs) mit sich fort. Es kam durch Zufall Piotr de Radzikowo, ein tapferer Jüngling dazu, zu welchem die weinende Jungfrau um Hülfe flehend ihre Arme ausstreckte. Piotr verfolgte den davon eilen¬ den Heiden, holte ihn ein und tötete ihn, hob die Jungfrau auf das Pferd des Heiden und setzte sie dann an sicherem Orte ab. Die Jungfrau, von Dank durchdrungen, nahm von ihrem Finger einen Ring, brach ihn in zwei Hälften und gab die eine Hälfte ihrem Ritter mit der Erklärung, dass sie keinem anderen angehören wolle als ihm. Mit Dank nahm Piotr diese Erklärung entgegen, musste sich jedoch, weil Pflichten ihn abriefen, für die erste Zeit verabschieden. In längerer Zeit, da Piotr nicht wiedergekehrt war, ließ sie sich, obgleich ihres Versprechens eingedenk, durch ihre Eltern bestimmen, einem um sie werbenden Freier von Geburt und Vermögen, wie liebenswürdigem Wesen, die Hand zu reichen. Schon war der Tag der Hochzeit be-stimmt, als Piotr erschien und ihr den halben Ring vorzeigte und sie an ihr Versprechen erinnerte. Sie erklärte mit Freuden, ihr gegebenes Wort nun, nachdem Piotr wiedergekehrt war, diesem zu halten. Die Eltern gaben ihre Einwilligung, sie wurde seine Gemahlin, und zur ,Erinnerung an die Befreiung nahm Piotr nun das Wappen Odrowąż (Odrzywąs) seiner Gemahlin an, aber mit der auf die Errettung hindeutenden Ab¬änderung. Dieses neue Wappen wurde Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk (von Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., die Verfolgung) genannt. Piotr hatte zwei Söhne: Ogon und Powala, nach denen das Wappen später Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und auch Powala ge¬nannt wurde. Die Nachkommen des Ogon kamen nach Schlesien und von dort nach Großpolen, die des Powala nach der Wojewodschaft Sieradz und nach Podlachien. Dieses Wappen führen die:
Afri, Augustynowski, Balinski, Berewski, Bialoblocki, Biechowski, Bielicki, Blikowski, Blom, Bogorski, Bonislawski, Borowiecki, Borowski, Broniewski, Bukowiecki, Butowiecki, Chmielewski, Chodorecki, Chudzinski, Ciecholewski, Cym, Czarnolucki, Czarnorucki, Czarnotulski, Czerski, Czyszkowski, Dabrowski, Dobiecki, Dobruchowski, Domajowski, Drwalewski, Drzewiecki, Dzialynski, Dzieciolowski, Gliwicz, Goczewski, Godziszewski, Golenski, Golembski, Gornicki, Gorynski, Gorzechowski, Grodzicki, Grotkowski, Hayko, Horodenski, Jakimowicz, Janczewski, Jankowski, Jarosz, Juszynski, Kadzidlowski, Kamienski, Kijewski, Kloczko, Klodzki, Klodzkowski, Kochanski, Koncza, Konczyc, Korecki, Koscielecki, Koscielski, Kostolicki, Kotlinski, Kraft, Krynkowski, Kucinski, Kuczborski, Kutnowski, Lesiowski, Leznicki, Letowski, Magnuszewski, Makowski, Makowski, Malanowski, Markus, Marsztyn, Mierzwinski, Mijakowski, Mikolajewski, Miroslawski, Mniewski, Morawiec, Murzynowski, Myslakowski, Niedrzwicki, Niedzwiecki, Nowacki, Oganowski, Ogon, Ogonowski, Opruth, Paczynski, Padzewski, Paprocki, Parul, Patynski, Piatkowski, Piskarzewski, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).owski, Pogorski, Powala, Proszynski, Pruszkowski, Radojewski, Radost, Radzikowski, Rosnowski, Roszkowski, Roznowski, Rozynski, Rucinski, Sakowski, Sangaw, Sidorowicz, Sieczkowski, Sierakowski, Siewierski, Skarbek, Skarbienski, Skorzewski, Skrzypienski, Smogorzowski, Sokolowski, Stachowski, Stanski, Starosielski, Sulenski, Swiecinski, Szwykowski, Tokarski, Tolwinski, Trojanowski, Trzebuchowski, Twardowski, Widlicki, Wiesiolowski, Wilamowicz, Wlewski, Wolinski, Wolski, Woyszyk, Wydzierzewski, Wysocki, Zabrodzki Zagajewski, Zakrzewski, Zaorski, Zarpalski, Zboinski, Zegrowski, Zeleski, Zoltowski, Zolwinski, Zrzelski, Zwolski.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). II
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). III
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Die adlige polnische Familie Boynowski.
Boynowski. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 1790
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Die adlige polnische Familie Bożawola (Bojnar, Boża Wola).
In der Region Masowien. Die erste Erwähnung des Wappens stammt aus dem Jahr 1428. Die ersten Quellen für die Ausbildung des Wappen gibt es im späten sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert.
Wappenbeschreibung.
Boża Wola, Bożawola (Bojnar, Boża Wola). In blauem Felde ein nach unten geöffnetes silbernes Hufeisen, das ein silbernes Kavalierkreuz einschließt und oben mit einem solchen Kreuze besetzt ist, unter dem Hufeisen ein nach oben geöffneter, goldner Halbmond; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird angegeben, daß einem Ritter des Wappens Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der zur Nachtzeit den Feind überfiel und besiegte, von Ziemowit, Fürsten von Masowien, diese Vermehrung seines Wappens durch den Mond verliehen wurden sei und den Namen Bożawola (Bojnar, Boża Wola) (Gottes Wille) erhalten habe. In Masowien liegen zwei Ortschaften dieses Namens. Dieses Wappen führen die: Chrostnica, Gasecki, Gorski, Goscimirski, Jemielski, Kolupajlo, Kornorowski, Kosciminski, Madyowski, Ostrowiec, Radziminski, Reymunt, Romanowski, Rowinski, Rzeczkowski, Siesicki, Szczyrski.
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Die adlige polnische Familie Bożawola, Bożawola (Bojnar, Boża Wola) I.
Bożawola (Bojnar, Boża Wola) I., Wappen In Blau ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, das ein silbernes Kavalierkreuz umschließt. und mit einem solchen Kreuze oben besetzt ist, unter dem Hufeisen ein goldener nach oben geöffneter Halbmond; Helmschmuck: 3 Straußenfedern. Es wird von 16 Familien geführt.
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Die adlige polnische Familie Bożawola, Bożawola (Bojnar, Boża Wola) II.
Bożawola (Bojnar, Boża Wola) II., Wappen Siehe Pozna. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Bozejowski, Wappen Drya.
Bozejowski, Wappen Drya. Russische Wojewodschaft 1289, dann Wojewodschaft Kalisz. Sind ein Zweig der Mutyna. Gleichen Ursprungs mit den Trzbczynski. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .).
Wappenbeschreibung.
Dryja. In goldenem Felde ein roter, linker Schräge¬balken, belegt mit drei silbernen, viereckig in Gold gefassten Edel¬steinen; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Der Name Drya be¬deutet das Wappenbild, ist aus trzy (drei, nämlich Edelsteine) ent-standen. Es ist das Wappen ein eingeführtes, man sagt aus Böhmen, richtiger wohl aus Burgund. Als erste Ansiedlung in Polen gelten die Dörfer Lubrze, Klebowo, Widzim usw. an der Westgrenze Großpolens. Ein Zweig des Geschlechtes, Mutyna genannt, hatte sich schon im 13. Jahrhundert an dem Einfluss des Dunajec in die Weichsel nieder¬gelassen. Nach demselben wird das Wappen auch Mutyna genannt. Dasselbe führen die: Borysowicz, Borzejowski, Boiejowski, Chlapowski, Czyiewicz, Czyiewski, Drya, Dryniakiewicz, Dryon, Dyament, Dyamentowski, Dziechtarski, Dziembinski, Estka, Gablinski, Galezki, Gorecki, Grabienski, Grodziecki, Jenicz, Kiszewski, Kopydlowski, Kozaryn, Krepsztul, Kwinta, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iewski, Lukornski, Modlibowski, Modliszewski, Mroczynski, Mutyna, Orzelski, Osiecki, Radecki, Rudzicki, Runowski, Siaski, Tawtygierd, Tomekekicki, Trambczynski, Troynik, Wysocki, Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.. Es führen die Osiecki einen rechten Schrägebalken, die Steine grün, golden gefasst.
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Die adlige polnische Familie Bozemski.
Bozemski. Siehe Borzemski.
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Bozena.
Die adlige polnische Familie Bozeniec.
Bozeniec. Siehe Jelowicki.
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Die adlige polnische Familie Bozenski.
Bozenski. Wojewodschaft Gnesen 1618
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Die adlige polnische Familie Bozepolski.
Bozepolski. Siehe Bozopolski.
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Die adlige polnische Familie Bozezdarz.
Bożezdarz (Bosze Zdarz, Bożedarz, Boże Zdarz). Wladyslaw von Warna im Jahr 1442.
Wappenbeschreibung.
Bozezdarz. In blauem Felde ein silbernes, gleichbalkiges Kreuz, an jedem Balkenende mit einer schwarzen Lilie belegt; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit gleichem Kreuz mit den Lilien. Es wurde 1442 von dem König Wladyslaw dem Bürger und Rat in Krakau, Jerzy Szwarc, auch Czarny genannt, verliehen. Dasselbe führen die: Nieciszewski, Odejowicz, Rymkiewicz, Szwarc, Wieczorkowski. Andere Namen: Bozezdarzs, Boże Zdarz, Schlachtruf: Nieznane.
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Die adlige polnische Familie Bozydar.
Verliehen im Jahr 1847 für Antonie Gautierow.
Wappenbeschreibung.
Bozydar. Das Schild ist senkrecht geteilt. In der rechten, blauen Hälfte, über zwei goldenen Balken in Form eines zusammenhängenden W, zwei gekreuzte silberne Schwerter, oben mit goldenen Griffen. An den Seiten der Schwerter, je eine silberne Lilie. Zwischen den Schwertgriffen ebenfalls eine silberne Lilie. In der linken roten Hälfte ein aufrechter, seitwärts gerichteter, goldener Löwe, ein silbernes Schild mit der rechten Tatze haltend. Die linke Tatze hält ein erhobenes, silbernes Schwert. Helmschmuck: Ein nach rechts gerichteter, schwarzer Mönchsgeierflügel, von links nach rechts mit einem silbernen Pfeil durchbohrt.
Gefiederung schwarz. Wappendecken: Rechts rot – Gold wechselnd. LinFürst Blau – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bóbr I.
Ausgestellt im Jahr 1839 für Antoni Bóbrowski von Zar Mikołaj I.
Bóbr, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Aus dem Land der Ciechanow. Bewiesen den Adel im Königreich in den Jahren 1837 bis im Jahr 1854 . Zweifellos ist die Herkunft des FamilienWappens Bóbrowiczów Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Quelle: Boniecki Adam, Herbarz Polski, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912 I 308.
Wappenbeschreibung.
Bóbr I. Das senkrecht zweigeteilte Schild ist silbern gerahmt, bedeckt mit goldenen Nägeln. Im rechten blauen Feld auf dem Ast eines silbernen Baumstammes ein brauner Biber. Im linken roten Feld ein grüner, blühender Busch mit goldenen Blüten. Darünber ein achtzackiger, goldener Stern. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern. Wappendecken: links, blau-silber wechselnd. Rechts, Rot-Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bóbr II.
Ausgestellt am 21. Mai 1842 für Szimon Bóbrowski.
Wappenbeschreibung.
Bóbr II. Das senkrecht zweigeteilte Schild ist silbern gerahmt, bedeckt mit goldenen Nägeln. Im rechten blauen Feld auf dem Ast eines silbernen Baumstammes ein brauner Biber. Im linken roten Feld ein schwarzer Adlerschwanz, aus dem senkrecht mit der silbernen Spitze, ein Pfeil ragt. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern. Wappendecken: links blau-silber wechselnd, rechts rot-silbern wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Brackel.
Wappenbeschreibung.
In weißem Feld ein nach vorne blickender Hirschbock mit Geweih. Auf dem Kopf trägt er eine Adelskrone. Helmschmuck: Zwei Geheihspangen mit Sprossen. Wappendecken: Schwarz – Silber.
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Brakiem.
Die adlige polnische Familie Bradacice. Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda) - Bradacice, Bradczyce, Bill, Kolda.
Wappen aus dem Zeitraum der Piasten. Wappen von tschechischer Herkunft aus dem Jahr 1103.
Wappenbeschreibung.
Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda). In rotem Felde eine senkrechte, mit dem langen, schwarzen Stiele nach unten und mit der Schneide nach rechts gestellte silberne Axt; Helmschmuck: die Axt mit der unteren Spitze der Schneide in die Krone gehackt. Dieses Wappen ist aus Böhmen durch die Wierszowiec eingeführt. Der böhmische Fürst Mnat, der Jagdleidenschaft ergeben, lebte fasst nur im Walde und kümmerte sich fast gar nicht um die Landesverwaltung, die er dem ihm vertrauten Ritter Wierszowiec vollständig überließ. Dieser von Ehrgeiz getrieben, wollte sich die Panschergewalt aneignen und zettelte eine Verschwörung zu seinen Gunsten an. Fürst Mnat, der hiervon Kenntnis erhielt, erschien plötzlich in Prag, berief eine Versammlung seiner Großen und stellte diesen die Frage, was für eine Strafe der verdient habe, der seinem Fürsten, der ihm das vollste Vertrauen schenkte, hinterlistig die Treue breche? Die allgemeine Antwort war: »den Tod !« Da sprach Mnat zu Wierszowiec: »Dieses allgemein gegen dich, der du mich vernichten wolltest, ausgesprochene Urteil bestätige ich, will dir jedoch die Wahl lassen, ob du dich selbst töten oder durch den Henker sterben willst!« Wierszowiec tötete sich mit dem eigenen Schwert . Der Fürst befahl, dass das Geschlecht des Schuldigen, das mehr oder weniger mit diesem einverstanden gewesen war, das bisher geführte Wappen Wiersza (das heißt, in Blau eine goldene Fischreuse) abzulegen habe und auf dem Schilde fortan zwei gekreuzte Henkerbeile in rotem Felde zu führen habe. Dieses neue Wappen wurde in Böhmen Bradacice, auch Bratczyc genannt. Das Misstrauen der Fürsten gegen die Wierszowiec vererbte sich und diese, sich immer gefährdet sehend, flüchteten nach Polen, wo sie Landbesitz erhielten. Hier leistete Jan Wierszowiec dem Könige Bolestaw, der von dem Böhmenherzog Swiatoplug in Glogau 1103 be¬lagert wurde, dadurch einen großen Dienst, dass, er sich aus eigenem Antriebe in das böhmische Lager schlich und den Herzog Swiatoplug tötete; dann focht er ritterlich auf dem Hundsfelde 1109 gegen den Kaiser und wurde dafür von dem Könige mit Gütern in der Wojewod¬schaft Sieradz belehnt. Um die Schmach, die die Flucht der Wierszowiec aus Böhmen verursacht hatte, zu sühnen, sammelten Raciborz Werszowiec und andere seines Geschlechts Leute und zogen mit denselben den Böhmerherzogen Fryderyk und Przemysl, welche mit dem Herzoge Konrad von Mähren im Kriege lagen, 1160 zu Hülfe, zeichneten sich durch Tapferkeit aus und trugen viel zum Siege bei. Dafür erlangten Raciborz und seine Geschlechtsgenossen nicht nur die Gunst des Fürsten, sondern erhielten auch das Schloss Prynda an der Bayrischen Grenze und anstatt der beiden Beile im Schilde als Wappen nur eine Axt, die zweite Axt als Helmschmuck. Dieses Wappen wurde dann Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda) (Axt) genannt. Es kam aber auch die Benennung Kolda vor. Dieses Wappen führen die:
Bleszynski, Brzeski, Chocimowski, Chometowski, Chudzinski, Czechowski, Domarat, Dulek, Dzierzbicki, Dziewiecki, Gorlicki, Goslawski, Grabowski, Grochowalski, Gromacki, Jackowski, Jerikowski, Klobukowski, Klomnicki, Miedzwiecki, Minimond, Naglowski, Okszynski, Orzechowski, Ostrowski, Partheka, Pijanowski, Plaskowski, Porowski, Radoszewski, Rey, Rokossowski, Rzuchowski, Siekierka, Siemikowski, Stablewski, Strzelecki, Strzezecki, To, Trzcinski, Watrobinski, Watrobka, Watrobski, Wielkowski, Wierszowiec, Witowski, Wlostowski, Zdrodowski, Zdrowski.
Olawa
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Die adligen polnischen Familien Bradczyce – Brazynski.
Bradczyce.
Die adlige polnische Familie Brama, (Oginiec).
Wappenbeschreibung.
Brama, auch Oginiec. In blauem Felde eine rote Lagerpforte, die oben mit einem silbernen Kreuze besetzt ist, dessen oberer Balken sich in zwei auswärts gebogene Spitzen spaltet; über dem Schilde eine Fürstenmütze, oben mit einem Kreuze geziert. Über den Ursprung wird gesagt, daß es von einem russischen Fürsten einem Mitglied seines Hauses verliehen sei, der die durch die Lagerpforte bereits in das Lager des Hauptquartiers eingedrungenen Tataren zurückgetrieben und geschlagen hatte. Dieses Wappen wird Oginiec und auch Brama genannt. Dasselbe führen die: Fedorowicz, Oginski, Puzyna, Puzynowicz, Rafalawski.
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Die adlige polnische Familie Bram, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Bram, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Land Ostrzeszow im Jahr 1577 , Schlesien 157?, Wolynien, Galizien.
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek (von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert.
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Die adlige polnische Familie Brama, eigenes Wappen.
Brama, eigenes Wappen.
Wappenbeschreibung.
In Blau ein rotes Lagertor, auf welchem ein silbernes Kreuz steht. Es wird mit Abänderungen von 4 Familien geführt.
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Die adlige polnische Familie Brambcz.
Brambcz. Masowien 1435
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Die adlige polnische Familie Brame.
Brame. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Brancewicz.
Brancewicz. Litauen 1763
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Die adlige polnische Familie Brand.
Brand. Siehe Brant.
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Die adlige polnische Familie Brandis.
Brandis. Siehe Brandys.
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Die adlige polnische Familie Brandt.
Brandt. Nobilitiert 1512, Kronmatrikel 131. Wohl gehörte dieses Geschlecht 1624 in Livland zur Ritterbank. (Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.)
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Die adlige polnische Familie Brandys, eigenes Wappen.
Brandys. Preußen 1458. Dienten in der preußischen Armee. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Siebmacher.
Zeitungen, neunzehntes Jahrhundert, Teil 1. 8860 (Amtsblatt Poznan) 1895.
Am Dienstag, dem 15 / X. Jan Brandys in Lemberg, Hochwohlgeboren Stanislaus und Eva mit Frau Sophie Skarzyński, geborene Tustanowska, Tochter von Vlad. und Zofia Czajkowskis, geborene Knihinicze, Eigentümer in Stanislaviv. (Nr. 238)
Metrykalia, Katholische, Teil 2. 7691, (Mączniki). 1783.10/VIII. (Przykuty),gestorben. Generosa Zofja Brandys, 60 Jahre.
7692 (Mączniki).
1784.8/IV. (Przykuty), gestorben. Generosus Ludwik L. Brandys 50.
Wappenbeschreibung.
Brandys. (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), In rotem Felde eine goldene Adelskrone, aus welcher ein mit einem nach unten gekehrten Schwert bewaffneter, gepanzerter Arm hervorwächst; Helmschmuck: ein gleicher bewaffneter Arm.
Brandys. Wappen: In Rot eine goldene Krone, aus welcher ein mit einem nach unten gekehrten Schwert bewaffneter Arm hervorwächst; Helmschmuck: ein gleicher bewaffneter Arm. Auch Brandis geschrieben. Namen und Wappen der Brandys wurde 1820 von den v. Tiedemann mit dem Ihrigen verbunden.
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Die adlige polnische Familie Brandysz, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Brandysz, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). Wojewodschaft Krakau 1550. Auch Brandys geschrieben. Eingetragen 1843 in die Adelsmatrikel von Galizien. Sinap. = Sinapius, Jan: Schlesischer Kuriositäten Vorstellung, darinnen die ansehnlichen Geschlechter des Schlesischen Adels beschrieben werden, Leipzig 1720, 1 Bd.Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 9., Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Pan des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dabrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Branecki, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Branecki, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). Masowien, Land Czersk 1588, Großherzogtum Posen 1830 (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Pan des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dabrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Branicki, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Branicki, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Wojewodschaft Krakau 1550. Sind ein Zweig der Wierzbieta. Erloschen im Jahr 1771. Kreis, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.
Branicki, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa), genannt auch Brański, abgestorbene fürstlichen Familie in Großpolen, Grafen von Branice und Ruszcza, im Jahr 1773 Kastellan von Krakau, stellten einen Gouverneur, einen Kapitän und drei Kastellane 1442-im Jahr 1773. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Branicki, Wappen Holobog.
Branicki, Wappen Holobog. Russische Wojewodschaft 1700
Holobog. Im roten Feld ein silberner Lachskopf, den Kopf nach oben gerichtet, mit der Kopfseite nach rechts gewendet. Helmschmuck: Der gleiche silberne Lachskopf, zwischen zwei schwarzen Trompeten. Wappendecken rot – silber.
Wappengenossen: Barcice, Bierult, Borecki, Borowiusz, Branicki, Eimer, Cebrowski, Cedrowski, Cekowski, Czekowski, Czesach, Czesaw, Drozwinski, Glowniewski, Glowczewski, Herejko, Holdakowski, Hołobok (Hołobog, Gołobok, Medium Ołobok, Salmonis, Salmo), Latyczynski, Lipnicki, Psoriasis, Nieczwojewski, Niezwojewski, Niklowicz, Niklowski, Olkowski, Osielski, Olszamowski, Piktanowicz, Ratuld, Tarlo, Unislawski, Wirkowski, Zrudzki.
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Die adlige polnische Familie Branicki, Wappen Janina.
Branicki, Wappen Janina. Wojewodschaft Lublin 1539
Wappenbeschreibung:
Janina. In rotem Felde ein silberner Ritterschild mit stahlblauem Rande; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Nach dem Tode der Fürstin Wanda, um 732 wurde die Regierung von zwölf Wojewoden geführt, die aber uneinig lebten, wodurch im Lande eine allgemeine Zerfahren¬heit eintrat. Diese machte das Land fast widerstandslos und das be-nutzten die Böhmen und Mähren zu siegreichen Raubzügen, bei denen sie bis nahe Krakau gekommen Güter. Da wusste ein Goldarbeiter Przemyslaw in Krakau die verzagten Bürger und Landleute zu sammeln und zu ermutigen. Unter seiner Anführung zog er mit ihnen nach dem Flüsschen Dlubnia (wo sich jetzt eine Meile von Krakau das Grabmal der Wanda befindet), wo die Feinde ein Lager bezogen hatten. Nicht stark genug die Feinde anzugreifen, ersann er eine Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).t. Er gab einem geschickten Manne den Auftrag, die Bäume abzuschälen, aus den Rinden Schilde machen zu lassen und solche leuchtend weiß und gelb anzustreichen. Als dies in einem Tage geschehen war, ließ er die Schilde in der Nähe des Waldrandes aufhängen, suchte aber mit seinen Leuten und den sich anschließenden Rittern einen abge¬legeneren Ort zum Hinterhalt. Einzelne, vom Orte der Schilde vor¬sprengende Ritter mussten sich dem Feinde zeigen und zurückreiten. Der Feind vermutete nun, die Schilde sehend, die Polen im Walde und richtete, siegesgewohnt, seinen Angriff dorthin. Plötzlich brach Przemyslaw aus dem Hinterhalt hervor und der Feind wurde ge-schlagen. Neuer Mut hatte sich der Polen bemächtigt und der Feind wurde aus dem Lande verjagt. Bei der Rückkehr nach Krakau wurde Przemyslaw als Retter des Vaterlandes begrüßt und von den Woje¬woden 750 zum Fürsten erwählt. Nun verlieh er dem, der die Schilde so schnell hatte fertig stellen lassen, einen Schild als Schildesbild. Als in dem Kriege des Königs Boleslaw gegen die Pommern, um das Jahr 1000, ein Ritter Janik, der den Schild im Wappen führte, sich besonders ausgezeichnet hatte, gab der Fürst, nach dem Namen des Ritters, dem Wappen den Namen J a n i n a. Die Heimat des Geschlechts, aus dem der König Jan Sobieski stammt, wurde Janina im Kreise Stobnica in der Wojew. Krakau. Das Wappen wird aber auch nach dem Wappenbilde Tarcza (der Schild) genannt. Dieses Wappen führen die:
Axt, Biatoblocki, Bialobocki, Bialobrodzki, Bidzinski, Bielecki, Bielicki, Bielowski, Branicki, Branwicki, Chotelski, Danczykiewicz, Doruchowski, Gabonski, Golubicki, Gulinski, Holubicki, Holubowicz ,Janik, Janikowski, Janowski, Jaroszewski, Jawicki, Jaworski, Kanski, Karski, Kaszewski, Kielczewski, Kolaczkowski, Korzeni¬owski, Kwasek, Ledzki, Lipnicki, Labecki, Lecki, Leski, Maciejowski, Mszczuj, Narajowski, Necewicz, Olbiecki, Olbienski, Olszbank, Opocki, Pelka, Piasecki, Podlodowski, Poglodowski, Potocki, Przezwocki, Pszonka, Rzeczycki, Rzezenski, Sadlo, Smosarski, Sobieski, Srokowski, Stoinski, Stojewski, Stronski, Strzeszkowski, Suchodolski, Swiecicki, Swierzkowski, Szczypiecki, Tarnawski, Turski, Unieszowski, Urzanowski, Urzazowski, Uszacki, Waszmuntowski, Wiernek, Wierzbieta, Winiarski, Wolicki, Woszyn, Wrzazowski, Zaduski, Zawadzicki, Zawadzki, Zawieprzki, Zbiluta, Zerzynski, Zulicki.
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Die adlige polnische Familie Branicki, Wappen Korczak.
Branicki, Wappen Korczak. Wojewodschaft Lublin 1538. Galizien, Frankreich. Erhielten 1839 den Russischen Grafentitel. Kreis.
Branicki, Wappen Korczak, Polen und Rot-Russland, eine Linie von ihnen erhielt den russischen Titel eines Grafen, in dieser Familie gab es einen Bischof, eine Königin und 2 Kastellane 1536-1793. Wladyslaw PoTomekekstwo, russische Senator, im Russischen Reich im Jahre 1839. Erhielten im Königreich Polen im Jahr 1845 im Rahmen der Zulassung den Grafen von ihrem Urgroßvater Ksawery Kron-Hetman des Heiligen Römischen Reiches unter Kaiser Józef II. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Wappenbeschreibung.
Korczak. In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Panscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Panscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Panscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als UnterfeldPan nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dabkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Familie Branicici, Wappen ?
Branicici, Wappen? Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. (Lgn., Zern., Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke. 1, 9, 10).
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Die adlige polnische Familie Braniecki.
Braniecki. Land Pinsk 1648
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Die adlige polnische Familie Bransinski.
Bransinski. Dienten 1755 in der preußischen Armee. (Preußische Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste).
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Die adlige polnische Familie Bransiecki.
Bransiecki, Wolynien 1528, Land Czerniechow 1638, Land Nur 1792. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .
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Die adlige polnische Familie Brant. Siehe Sarnowski.
Brant. Siehe Sarnowski.
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Die adlige polnische Familie Brant, eigenes Wappen.
Brant, Wappen Pochodnia. Preußen 1616. Wappen, das Pochodnia genannt wird.
Nobilitiert am 10. Juli 1512. Oswald, Michal und Achacemu Brant.
Stadt und Land Posen, Beziehungen, siebzehntes Jahrhundert. 249 (199) 1672.
Andrzej N. Brandt, Sohn von Jan und Barbara Wałdowski aus der Provinz Malbor.
Stadt und Land, Wałcz. 2224 (Nr. 1989) 170.
Jan-Wigand G. Osten und Asverus-Fryd. Major Brant. Im Dorf Radownica 15. VI b., S. v. 40. 000 t. (f. 175v).
Stadt und Land, Wschowa, Teil 2. 1072 (Nr. 207) 1643.
Helena Langnaff, Tochter von Jerzy Langnauff , Katarzyny Kotficowny, Erbe Adam Kotfica, Gorczyny Erben des Verstorbenen, Frau Zacharjasza und Brant (?), Teil des Erbes Gorczyny und Szymel Dryżyny und Szymel. Jan von Bukowiec Slichtynk, Richter, Osten. für 3 000 Gulden. vor. (F. 198V).
Metrykalia, Evangelische. 223.
1770.20/XII. in Neu Anspach bei Dreżenkiem. William Karol Fryder. (B. 8/XII. Ebd.). Kurnatowski, Sohn von Adam von Bytynia und Elżb. Von Unrugów. Franc. de Brinkenhoff geheimer Rath, Christian Ludwig de Brant Bräutigam, Ernest Giese Kriegorat, Zygmunt Korzbok Zeidlitz, Julius Ernest de Buggenhagen Landrat, Brandtowa…und Frau de Pappstein. Bogumil, Karol Wedelska, Hel. Wedelska, Fryd. Zeidlicówna, Const. Zychla., Jadw. Zychla.
Wappenbeschreibung.
Brant. In Blau eine schräge rechts liegende brennende Fackel (pochodnia); Helmschmuck: drei Straußenfedern. Ein Zweig, der sich Klecewski nannte, führte aber in Blau auf grünem Boden einen dreiastigen, an jedem Aste brennenden Baumstamm. Das Wappen wird auch wohl Pochodnia genannt.
Brant. In Blau eine schrägerechts liegende brennende Fackel; Helmschmuck: 3 Straußenfedern. Auch Brand und Brandt geschrieben. In einem Zweige nannten sie sich Klecewski. Stammen aus Pommern. Erhielten von König August II. von Polen den Sächsischen Grafentitel. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a) , Schmitt: Geschichte von Stuhm. Maercker, Ketr. Mülverstedt, Ehel.
Brant II, Brant III, Brant IV, Brant V, Brant VI
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Die adlige polnische Familie Brantalski, Wappen Wierzbna.
Brantalski, Wappen Wierzbna. Pommerellen 1550, Schlesien 1618. Auch Bruntalski genannt (Weltzel).
Wappenbeschreibung.
Wierzbna. In einem durch einen goldenen schmalen Balken geteilten blauen Felde in dem oberen wie unteren Teile desselben je drei neben einander stehende goldene Lilien; Helmschmuck: eine korinthische Säule, die in der oberen Hälfte von unten nach oben von einem Pfeile schräge rechts durchbohrt ist. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Werboslaw Graf von Wrbna in Böhmen, der um 895 gelebt hat, hatte in den Kriegen gegen Frankreich um die Abhängigkeit Lothringens, sowie in denen um die Wiedervereinigung Deutschlands mit Italien mit Auszeichnung gefochten. Der Kaiser verlieh ihm drei Lilien ins Wappen und der König von Frankreich, der diesem früher so gefürchteten Gegner, nach der Weise ritterlicher Tafelrunde den Brudernamen beilegte, verlieh ihm ebenfalls die drei Franciszekösischen Lilien, die unter die zuerst verliehenen gestellt wurden. Als die Römer besiegt wurden Güter, durchschoss Werboslaw mit seinem Wurfpfeil den römischen FeldPann aus dem Geschlecht der Colonna. Darum verlieh Kaiser Otto I. dem Werboslaw die vom Pfeil durchschossene Säule (colonna) als Helmschmuck. Aus Böhmen kamen die Wrbna schon um 1220 nach Schlesien und von dort um 1400 nach Großpolen, wo sie, ebenso ihr Wappen, Wierzbna genannt wurden. Dieses Wappen führen die: Brantalski, Gronowski, Grynfar, Laszczynski, Pawlowski, Rydzynski, Slonczynski, Wierzbna, Wierzbnowski, Wierzwinski. Es führen die Grynfar das Feld rot.
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Die adlige polnische Familie Brant?icki.
Brant?icki. Wojewodschaft Kulm. Huldigten Preußen 1772 (Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin.).
Wappenbeschreibung.
Brant?icki. …Halbmond, überdemfelben 2 Sterne; Helmschmuck: Harnischarm mit Schwert. In einem Zweige nannten sie sich Niepoczolowski. (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.., Fürst 13).
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Bratczyc.
Die adlige polnische Familie Bratkowski.
Theophila und ihr Ehemann Andrzej Bratkowski lebten nicht mehr im Jahr 1788.
Ehemann von Zofia Bratkowski, der Tochter des Mikołaj, 1661 in Siąszycach. 1668 Teresa Nieniewską, Ehefrau von Stanislaw Bartkowski. Rückversicherungsvertrag mit der besagten Teresa Nieniewskich Bratkowską (ib. S. 416). Zofia Bratkowska lebte nicht mehr im Jahre 1674, ihr Sohn, Hieronim O. Erbe von Bratkowski Pawel, Sohn von Stanislaw und Teresa Nieniewski, verkaufte im Jahr 1686 Siąszyce. Nikolas ergänzte die Verpflichtungen die seine tote Mutter und der Bruder Stanislaw Bratkowski im Jahre 1674 gab. Sigmund, Kämmerer in Wieluński, Vater von Nicolas (143 Ib. S. 206).
Wappenbeschreibung.
Bratkowski. In Rot ein silbernes, nach unten offenes Hufeisen, das waagerecht mit einem Schwert , dessen Griff auf der linken Seite, belegt, und von einem silbernen Pfeile von unten nach oben senkrecht durchschossen ist; links und rechts von der Pfeilspitze ist das Hufeisen mit je einem silbernen Palmenzweige besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen führen die: Bratkowski und Braun.
Bratkowski. (Czarnkowski, Łęczuch, Nałęczyta, Pomłość)
Bratkowski. Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron
Bratkowski. (Parcaria, Parvus Sus, Porcaria Sus, Proctaria, Świńska głowa)
Bratkowski. (Przegonia)
Bratkowski II
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Die adlige polnische Familie Braun.
Jan, etwa im Jahr 1780- etwa 1830, verheiratet mit Wiktoria Łopiński, etwa im Jahr 1780- etwa 1830.
Wappenbeschreibung.
Braun. In Blau ein von einem silbernen Pfeil durchschossener Bärenkopf, über welchem drei ins Kreuz gelegte silberne Pfeile schweben. Die Braun erhielten 1620 den polnischen Adel und dieses Wappen.
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Die adlige polnische Familie Brauneck.
Das Dorf Sulicice besaß 1792 –1803 Teodor von Brauneck.
Wappenbeschreibung.
Brauneck. Schild quadriert, im 1. roten Felde drei silberne Rosen, zu 2 und 1 gestellt, im 2. und 3. Felde in Gold zwei schräglinke schwarze Balken, im 4. blauen Felde ein nach oben geöffneter goldner Halbmond, über demselben zwei Sterne; Helmschmuck: ein gepanzerter Schwertarm. Nannten sich auch Niepoczolowski.
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Die adlige polnische Familie Braunschweig, eigenes Wappen.
Braunschweig, eigenes Wappen. Pommerellen. Erhielten 1570 das Polnischen und 1648 das preußische Indigenat. Auch wohl Brunswiger genannt. In einem Zweige nannten sie sich Milczeweski. Winckler.
Schwarzburg, Luther von Braunschweig 1315 1320 1326…Luther von Braunschweig…Jakób ter von Braunschweig neues Privileg bestätigt…Polnische Siedler im Jahr 1328. Luther von Braunschweig…1330 Meister der Deutschen… Luther von Braunschweig... Luther von Braunschweig ...Luther Braunschweig 1331 1335...Morain im Jahr 1773…Luther Braunschweig angesiedelt fast 1.334 ...erneuert Luther Braunschweig 1384 ...Senator 1879 Braunschweig Wladyslaw Mielzynski erworben ...Stepanov…Braunschweig...und neue Rechte Luther Braunschweig 1300 Bürgermeiste ...Jan Luther Braunschweig…Deblin Godziszewo zusammen ...Luther Braunschweig das Amt...die Privilegien der Charta Luther Braunschweig, 1333 wurde der erste Pfarrer der Evang ...1334 gibt ein treuer Verfechter des Luther Braunschweig...Deutschen seit 1332. Braunschweig Luther erklärt seine Vorgänger...
Wappenbeschreibung.
Braunschweig. Schild rot silbern geteilt, oben ein silberner Löwe, unten drei goldene Sterne. Erhielten 1570 das polnische Indigenat. Ein Zweig nannte sich Milczewski.
Wappenbeschreibung.
Braunschweig. In Silber ein roter Querbalken, oben von zwei, unten von einer Rose begleitet, je sechsblättrig und rot; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz.
Wappenbeschreibung.
Braunschweig. Schild von Rot und Silber geteilt, oben ein silberner Löwe, unten 3 goldene Sterne.
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Die adlige polnische Familie Braunschweig. Adliges Patriziergeschlecht.
Braunschweig. Adliges Patriziergeschlecht in Thorn.
Wappenbeschreibung.
In Silber ein roter Balken, oben von 2, unten von 1 Rose, je sechsblättrig und rot, begleitet; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. (Archiv und Chronik von Thorn).
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Die adlige polnische Familie Braursici.
Braursici. Nobilitiert vom Reichstag 1676. Auch wohl Brachurski genannt. (Nsk).
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Die adlige polnische Familie Brause.
Brause. Siehe Brudzewski.
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Die adlige polnische Familie Brautykowski.
Brautykowski. Wojewodschaft Krakau 1705. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Brawanski, Wappen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa).
Brawanski, Wappen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa). Schlesien (Weltzel).
Wappenbeschreibung.
Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa). In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, silberner Fluss, dessen oberes Ende etwas nach rechts, das untere nach links gebogen ist, der Fluss ist oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefanten Rüssel), jedes außerhalb behängt mit vier runden Schellen, zwischen den Jagdhörnern ein nach vorne gekehrter, goldener Löwenkopf mit langer Mähne. Es stammt dieses Wappen aus früher heidnischer Zeit; seine erste Heimat war in der Wojewodschaft Krakau und sein Name Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa) ist von dem Flüsschen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa) abzuleiten, das neben dem Flüsschen Druzyna zur Weichsel fließt. Es unterscheidet sich dieses Wappen von dem Wappen Druzyna nur dadurch, dass in dem letzteren das Kreuz fehlt. Mit der Annahme des Christentums ist das Kreuz wohl in das Wappen Druzyna erst aufgenommen wurden . Dieses Wappen führen die, Adamowski, Alexandrowicz, Amborski, Amfor, Arasimowicz, Bieliński , Bielski, Bier, Bierkowski, Biskupski, Bohun, Boryslawski, Brawanski, Brzeznicki, Charzewski Czerniewski, Czyemierz, Darowski, Dobszyc, Garbowski, Goczalkowski, Jadald, Kampowski, Klus, Kluski, Kmita, Kolacki, Komorski, Koziatkowski, Krasowski Krzesz, Kucharski, Kurczewski, Kurowski, Kurozwecki, Kurzewski, Kwilecki, Ladajka, Langacz, Laskowski, Lasocki Leben, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lubomirski, Lubowicki, Lubo¬wiecki, Lapka, Lapski, Maciejowski, Miedzwiecki, Moniaczkowski, Mroczek, Mroczkowski, Mstowski, Oraczewski, Pernirowski, Pisarski, Placzkowski, Poniatowski, Porebski, Potocki, Prandota, Proaczek, Przybel, Przylecki, Pukarzewski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Rahoza, Rogowski, Rozbicki, Rozembarski, Rupniewski, Rzecki, Sadlo, Sadlowski, Saganowski, Sagatynski, Siedlecki, Skarbek, Skinder, Skotnicki, Slupski, Sobienski, Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa), Stadnicki, Stawski, Strachanowski, Strzalkowski, Szow, Szykowski, Szypowski, Tegoborski, Telakowski, Treter, Trzebinski, Turowski, Tuszowski, Ujejski, Weglenski, Wegorzewski, Weryha, Wieruski, Wiewiorski, Wilkowski, Wrochey, Wzdowski, Zmigrodzki, Zmijewski.
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Die adlige polnische Familie Braxein, eigenes Wappen.
Braxein. Preußen. Dort eingeborenes Geschlecht.
Wappenbeschreibung.
Braxein. Wie das Wappen Cietrze. Im Wappen nur ist das Feld Silbern. Sind um 1790 wohl erloschen (Knescke, Koryt., Archiv Königsberg. Mülverstedt, Eheliste).
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Die adlige polnische Familie Brazynski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Brazynski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). Kreis ?yTomekekierz 1611. Sind ein Zweig der Kiewlicz.
Wappenbeschreibung:
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als UrWappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dabrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jaroslawski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert)
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Die adligen polnischen Familien Brcanski – Brem.
Die adlige polnische Familie Brcanski, Wappen Sas (Drag)
Brcanski, Wappen Sas (Drag)Großpolen 1834. Auch wohl Brezanski geschrieben. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Siebmacher.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und seine Ritter , die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Breanski, Wappen Łabędź.
Breanski, Wappen Łabędź. Großherzogtum Posen 1866
Wappenbeschreibung:
Łabędź. In rotem Felde ein silberner, stehender, nach links gewendeter Schwan (Łabędź) mit goldenen Füssen und goldenem Schnabel; Helmschmuck. ein gleicher, auf der Krone stehender Schwan. Dieses Wappen wurde 1124 aus Dänemark durch Piotr Dunin ein¬geführt, dem der König Boleslaw die Panschaft Skrzynno bei Opoczno in der Wojewodschaft Sendomierz verlieh. Dies war die erste polnische Heimat und Piotr der Stammvater des sich zahlreich verbreitenden Geschlechts. Der Wappenname war zeitweise Skrzynno, dann aber, dem Wappenbilde entsprechend, Łabędź. Dieses Wappen führen die: Balbas, Balaszko, Bartodziejski, Berwaldzki, Berzanski, Bielski, Blinstrub, Blaszkowski, Borkowski, Breanski, Brzezinski, Bujnicki, Damniowski, Dowgaylo, Dowgird, Dunin, Ganckow, Ginwiłł, Girski, Gliszczynski, Gluszewski, Gluszynski, Goligunt, Golawinski, Goscikowski, Grajewskj, Grodzinski, Grudzinski, Holowczynski, Horodyjski, Horoszewicz, Jagieltowicz, Jalgoldowicz, Jastrzebski, Jawgiel, Jundzil, Kamionomojski, Kaniomojski, Karnkowski, Karwacki, Karwacki, Kasinowski, Keplicz Kieyzgaylo, Klopocki, Kornorowski, Konczewicz, Koninski, Kostrzewjowski, Kozic, Kozicki, Kozielski, Krajewski, Kudrewicz, Kunczewicz, Kunicki, Lipczynski, Lipski, Lubsienski, Labecki, Maciejowicz, Majewski, Marcinkiewicz, Markiewicz, Matuszewicz, Matyszewicz, Mieczynski, Minigailo, Missopad, Modliszewski, Monstold, Mozeyko, Niemieksza, Niemieszka, Ostrowski, Otoski, Owadowski, Pantkowski, Petrusiewicz, Pietkowski, Pilecki, Ploetz, Polib, Primus, Prokulbicki, Przychowski, Przystalowski, Przyszowski, Radonski, Radostowski, Rafalowski, Rajecki, Ratynski, Rostocki, Ruskowski, Rzuchowski, Sasulicz, Sebastyanowicz, Siemaszko, Siemniszko, Skrzynski, Slepsc, Smialkowski, Smoszewski, Stos, Studzinski, Suligostowski, Szemiot, Szempinski, Szostakowski, Szpot Szpotanski, Szpotowski, Sztorc, Szwichowski, Talenti, Talwosz, Tanajewski, Telefus, Todt, Tomekekasiewicz, Trzcinski, Trzebicki, Urbanowicz, Waleszynski, Warszewski, Wasowicz, Weyssenhoff, Widejko, Wodziradzki, Wojenski, Wolski, Wolodkiewicz, Woyszko, Zaleski, Zawisza, Zborzynski, Zuchowski.
Etwas verändert führen das Wappen die Girski: das Feld ist blau, der Schwan hat einen Fuß auf das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen gesetzt, auch als Helmschmuck, die Kudrewicz: Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szemiot: das Feld ist blau, Helmschmuck: ein halb auf¬wachsender silberner Löwe, die Widejko: der Schwan schwimmt auf Wasser; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Woyszko: Helm¬schmuck: ein Halbmond überhöht von einem Stern, die Ginwil und Goligunt: Helmschmuck: ein bewaffneter Arm, die Szpot: der rechts gekehrte Schwan hat eine goldene Krone um den Hals und einen goldenen Diamantring im Schnabel; Helmschmuck der Schwan oder auch ein Spieß zwischen zwei nach innen gekehrten Halb¬monden. Es wird noch gesagt, dass ein Tatar, als er sich mit einer Dunin des Wappens Łabędź vermählte, zu diesem Wappen ange¬nommen wurde, doch mit der Veränderung, dass in diesem neuen Wappen der Schwan goldenen Schnabel und goldene Füße haben sollte, welches Wappen dann deren Nachkommen führten.
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Brebimilowicz.
Die adlige polnische Familie Bredefeld.
Bredefeld. Siehe Howen.
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Die adlige polnische Familie Bredenthal.
Bredenthal. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Bredicki, Wappen Działosza (Działoska, Działoszyn).
Bredicki, Wappen Działosza (Działoska, Działoszyn). Schlesien 1596. Sind ein Zweig der Nassadel.
Wappenbeschreibung.
Działosza (Działoska, Działoszyn). In rotem Felde neben einander ein Hirsch¬horn rechts und ein Geierflügel links; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Als Ursprung des Wappens wird angegeben: Als König Boleslaw III., 1102 39, mit seinen Rittern auf der Jagd war und zuerst ein Hirsch aufgetrieben wurde, eilte diesem ein Ritter Działosza (Działoska, Działoszyn) auf schnellem Pferde nach, holte ihn ein, fasste ihn beim Horn und hielt dieses so fest, dass es abbrach; das Horn brachte und schenkte er dem Könige. An demselben Tage gelang es diesem Działosza (Działoska, Działoszyn) einen Geier, nach welchem er in Gegenwart des Königs seinen Streitkolben warf, so glücklich zu treffen, dass er ihm den Flügel zerschlug, ihn darauf fing. Zum Gedächtnis erhielt er von dem Könige dieses Wappen, das seinen Namen führt. Die Heimat der Działosza (Działoska, Działoszyn) war wohl das Land Wielun, wo zwei Dörfer Dzialoszyn liegen. Das Wappen führen die:
Bolko, Bredicki, Burzkowski, Cyryna, Dowgialo, Eytmin, Gielgud, Hincza, Jastroniski, Kokolusza, Kokutowicz, Krummensee, Kukulkowicz, Nadobny, Nassadel, Pietkowicz, Ratult, Ratulkowski, Rogowski, Rokuzowski, Salisz, Stanczewicz, Szybinski, Wolczan, Wolczek. Es führen die Dowgialo in rot silbern gespaltenem Schilde das Hirschhorn silbern, den Flügel schwarz.
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Die adlige polnische Familie Bredien.
Bredien. Preußen im Jahr 1640 Mülverstedt, Ehelliste.
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Die adlige polnische Familie Bredo.
Bredo, eigenes Wappen. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Breidenbach.
Breidenbach. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Brek.
Brek. Wojewodschaft Belz 1697
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Die adlige polnische Familie Brelacki.
Brelacki. Wojewodschaft M?cislaw 1700
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Die adlige polnische Familie Brelen.
Brelen. Preußen, Thorn 1600 (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Chronik von Thorn).
Wappenbeschreibung.
Brelen. In rotem Feld eine weiße Rose mit gelber Innenblüte. Kein Helmschmuck. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Brem, Wappen Kietlicz I.
Brem, Wappen Kietlicz I. Großpolen 1282
Wappenbeschreibung:
Kietlicz I. In blauem Felde drei in Schlingen gelegte goldene Ketten, welche, zu 2 und 1 gestellt, in der Mitte zusammengeknotet sind; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein AhnPan des Wappens Kietlicz II. (s. folgend), der ein slawischer Fürst gewesen sein soll, der schon im 10. Jahr¬hundert Christ geworden war, hatte vier Söhne. Da er diese aber nicht alle mit Gütern ausstatten konnte, erteilte er ihnen den Rat, der älteste sollte ihm im Besitze folgen, die andern möchten aber an fremden Höfen als Ritter ihr Glück suchen. Hiermit Güter die Söhne einverstanden, und als die jüngeren sich zur Abreise schickten, nahm ihre Mutter eine goldene Kette von ihrem Halse, riss sie in drei gleiche Teile, die sie den Söhnen als Talisman verteilte. Die drei Söhne überließen nun ihrem ältesten Bruder den väterlichen Besitz und das alte Wappen, nahmen aber für sich und ihre Nachkommen die drei Ketten in blauem Felde als Wappen an. Dieses wurde schon 1174 in Polen eingeführt. Dasselbe führen die: Brem, Cygan, Karwinski, Kiczki, Kietlicz, Pluzenski, Preteszewski, Rayski, Skidzinski, Skierkowski, Studenski, Zegota.
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Die adligen polnischen Familien Bremen – Brochowski.
Die adlige polnische Familie Bremen.
Bremen. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank. (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
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Die adlige polnische Familie Bremer.
Bremer. Land Drohicz. Erhielten 1527. Kronmatrikel No. 107, den Polnischen Adel. Sie leiten sich von den Flandrischen Baronen v. Britmar ab, ein Zweig erhielt auch vom Reichstag 1662, fol. 34 das Indigenat, das auch 1667, fol. 17, bestätigt wurde. (Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Egidiusz de Bremer (Baron von Flandern, ein Edelmann von Livland, ein Offizier im Regiment von Paweł Sapieha). (Przes. Nr. 155). 53/974/16
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Die adlige polnische Familie Brenowicz.
Brenowicz. Wojewodschaft Nowogrod 1764
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Brensztejn.
Die adlige polnische Familie Brenn.
Brenn. Nobilitiert vom Reichstag 1775. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
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Die adlige polnische Familie Brenski, Wappen Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro).
Brenski, Wappen Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro). Wojewodschaft Krakau 14??. Wurden auch Trzewlinski genannt (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ ).
Wappenbeschreibung.
Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro). Im roten Feld ein silberner Eselkopf. Im Kleinod über dem Helm, in der Krone die Hälfte eines Ziegenbocks nach rechts gerichtet. Das Wappen ist entstanden im Jahre 1022. Dieses Wappen ist aus der Piasten Dynastie.
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Die adlige polnische Familie Breski.
Breski. Siehe Brzeski Wappen Starza.
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Die adlige polnische Familie Bretholz.
Bretholz. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
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Die adlige polnische Familie Bretis.
Bretis. Nobilitiert vom Reichstag. K 62, fol. 40
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Die adlige polnische Familie Bretkowski.
Bretkowski. Schlesien 1506. Auch Britkowski und Pritowski genannt (Sinap.)
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Die adlige polnische Familie Breuzan.
Breuzan. Bukowina. Erhielten 1789 das Galizische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Breza, eigenes Wappen.
Breza. Großpolen 1590. Sie stammen angeblich aus Frankreich, wo sie de Breze hießen, doch führen die v. Briefen in der Mark ein gleiches Wappen Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Ryc. P., Schmitt, Kreis Flato, Wappen Z. Fürst l.
35/72/0/2.7/119 (Akteneinheit)
[Achilles Breza - korespondencja związana z odbudową kościoła w Ostrogu]. [Achilles Breza - Schriftverkehr im Zusammenhang mit der Restaurierung der Kirche in Ostrog]. Korrespondenz Achilles Breza - p. V-Korrespondenten aus den Punkt. S, T]. 35/72/0/4.7/262 (Akteneinheit)
[Korespondencja Achillesa Brezy - cz. III korespondenci od lit. 0 do P]. [Korrespondenz Achilles Breza - p. Korrespondenten von Punkt III. 0 bis P].
Stanislaw Breza (Stanislaw Cajetan Stanislaus Breza von Goraj), Wappen Breza (geboren 10. August 1752 - gestorben 7. Februar im Jahr 1847.) Mitglied des Parlaments im Jahre 1784, Mitglied in Gnesen des Vier-Jahres-Sejm (1788-1792), gehörte zur den progressiven Partei. Der Pate seines Sohnes war Fryderyk August (geb. 1808). Im Jahre 1806 wurde er Leiter der Verwaltung in Posen. Im Jahr 1807 Direktor für innere Angelegenheiten und für das Staatsvermögen im Herzogtum Warschau und dann Minister-Staatssekretär für das Fürstentum (1807-1815). Im Jahr 1815 führte er die Deputation, gesandt von den Bürgern des Großherzogtums Posen an den preußischen König Friedrich Wilhelm III. Dekorationen: Franciszekösische Ehrenlegion, 4. Klasse (Goldenes Kreuz), im Jahre 1807, Orden des Hl. Stanislaus im Jahre 1809 und den Orden des Weißen Adlers 1809.
Wappenbeschreibung.
Breza. Der Schild durch drei Linien, welche von dem Mittel¬punkte nach den beiden Unterecks und nach der Mitte des oberen Schildrandes gezogen sind, geteilt, rechts rot, links blau, unten silbern; kein Helmschmuck. Aus Frankreich.
Breza. Wappen: Schild in Form eines gestürzten Schächerkreuzes dreigeteilt von Rot, Blau und Silber, kein Helmschmuck. Sie stammen angeblich aus Frankreich, wo sie de Breze hießen, doch führen die v. Briefen in der Mark ein gleiches Wappen Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Ryc. P., Schmitt, Kreis Flato, Wappen Z. Fürst l.
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Die adlige polnische Familie Breza, Grafen.
Breza, Grafen, Wappen Breza. Familie in Großpolen, stammen aus Frankreich, die erstmals im Jahr 1591 auftritt. Ließen sich vor allem in Polen und in Wolhynien nieder. Sie stellten drei Senatoren, einen Gouverneur und 2 Kastellane, in den Jahren 1680 bis 1738. Im neunzehnten Jahrhundert Güter sie die Besitzer von Więckowice, Ceradz und Murzykowo in Posen, Zborów und Siekierzyńce in Wolhynien. Wojciech Konstanty Breza (gestorben 1698), Kastellan von Posen, Kalisz später Gouverneur und schließlich Gouverneur von Posen. Adam Breza (gestorben 1690), Kastellan von Sacz. Jan Breza Dominik (gestorben 1738), Kastellan von Sacz. Stanisław von Goraj Breza (geb. 1836), pp Mycielski Józef Konstantyn, der Eigentümer der Güter Więckowice, Ceradz und Murzykowo in Posen, 1. Ehe mit Jadwiga Grabowska; 2. Ehe mit Zofia Czapska, Kinder: Michał . Quelle: Bork. Jährlich. I, 446-448.
Wappenbeschreibung.
Breza. Der Schild dreipolig geteilt. Linker Keil rot, die rechte Seite des Keils Schwarz. Der untere Keil Silber. Als Helmschmuck ein Adlerflügel, von oben mit den Farben schwarz, silber und rot. weiße Mitte. Andere Wappen zeigen die Farben rot, blau und silber.
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Die adlige polnische Familie Brezanski,
Brezanski, Siehe Brcariski.
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Die adlige polnische Familie Brezany.
Brezany. Galizien. Erhielten im Jahr 1817 den Galizischen Adel. M. Gal.
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Die adlige polnische Familie Bricht.
Bricht. Siehe Brychta.
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Die adlige polnische Familie Briel.
Briel. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Briesen.
Briesen. Siehe Breza.
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Die adlige polnische Familie Briganty.
Briganty. Galizien. Eingetragen dort 1783 und im Jahr 1817 in die Adelsmatrikel.
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Die adlige polnische Familie Brigido, Grafen.
Brigido. Erhielten vom Reichstag 1790, fol. 217, das Polnische Indigenat. Stammen aus Istrien. Erhielten als Graf Brigido, Baron v. Marenfels 1784 und 1788 das Indigenat in Galizien. Brigido, italienische Familie, erhielten den Titel eines Grafen von Österreich im Jahre 1776 und 1784 das Indigenat von Galizien und Polen 1790 Quelle: AA Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Józef Brigido, Graf. Er lebte in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts.
Im November im Jahr 1780 wurde er der erste und einzige Gouverneur von Galizien unter Kaiser Józef II. Er war am längsten im Amt als Statthalter von Galizien, und diente in dieser Funktion bis zum Oktober 1794. Er war verantwortlich für die Einführung der Józefinischen Reformen in dieser Provinz. Der Gouverneur erteilte ein neues Patent osiedleńczy, Ansiedlungspatent im September 1781. Er war bereits von der Aufklärung durchdrungen, und übte religiöse Toleranz.
Caroline von Hackelberg-Landau, Baroness, geboren 1818, gestorben 1901, Md., Graf Józef Ferdinand Brigido, geboren 1816, gestorben im Jahr 1840 .
Pawełine Brigido, Gräfin, geboren 1837, gestorben 1908, Md. im Jahr 1854 , Baron Rudolf von Hackelberg.
Ferdinandine Brigido, Gräfin, geboren im Jahr 1840 , gestorben 1886, Md. 1858, Graf Franciszek Klemens von Fünfkirchen, geboren 1827, gestorben 1902.
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Die adlige polnische Familie Briegiem.
Briegiem. Litauen 1700
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Die adlige polnische Familie Brignole, Grafen.
Brignole. Erhielten vom Reichstag 1678 das Polnische Indigenat. Stammen aus Genua, wo sie de Brignole-Sale hießen. Wurden in Polen dann Brignohnv genannt. Erhielten erneut 1767 und 1790 das Polnischen Indigenat (Krsk.).
Genueser Familie. Erhielt das polnische Indigenat 1790. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1. Das Wappen von Brignoles wird im Allgemeinen von einer Grafenkrone gekrönt. Der Graf der Provence hat einen Palast in dieser Stadt gebaut.
Brignole, auch Brignole-Sale (weitere Varianten: de Brignoles Sales, de Brignoles de Sales, in Italien auch de Brignolet Salet) ist der Name eines Genuesischen Adelsgeschlechtes. Von den zwei Hauptlinien Brignole und Brignole-Sale lebt die erstere fort, während die letztere nominell 1876 bzw. 1888 erloschen ist. Die Brignole zählten seit dem 16. Jahrhundert zur Genueser Führungsschicht und brachten seitdem zahlreiche Politiker, Diplomaten und Kleriker hervor, profilierten sich aber auch als Kunstsammler, BauPanen und Mäzene. In Stadtgeschichte und Stadtbild Genuas lässt sich ihr Einfluss bis heute nachweisen, aber auch in Paris, wo etwa eine Straße den Namen "Rue Brignole" trägt. Den Höhepunkt ihrer politischen und gesellschaftlichen Bedeutung erlebte die Familie im 18. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert galt sie, durch das Finanzgewerbe sowie eine geschickte Heiratspolitik zu großem Wohlstand gekommen, als eine der reichsten nichtfürstlichen Familien Italiens und ganz Europas.
Geschichte. Die Brignole Güter ursprünglich Seidenweber in Rezzoaglio in den Ligurischen Alpen und gehörten zur Partei der Guelfen. 1350 siedelte die Familie nach Rapallo um, 1353 nach Genua. In der Folge bekleideten dort einige Mitglieder der Familie, die ursprünglich zum einfachen Volk gehörte, Positionen in der Verwaltung. Nachdem Niccolo Brignole, der Nachlassverwalter von Christoph Kolumbus, in den 1470er Jahren Genueser Gesandter beim Herzogtum Mailand wurde, wurde die Familie 1528 durch den Dogen Andrea Doria schließlich ins Patriziat aufgenommen. Bis 1576 gehörte die Familie dann der "Cicala"-Partei an, einer der achtundzwanzig Klientelgruppen in Genua.
Als "Aufsteiger" aus dem Handwerk zählten die Brignole zum Neuadel, dessen Betätigungsfeld die Industrie war, im Unterschied zum Finanzwesen, der Domäne des alten Adels. Das änderte sich in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts: Die Brignole schlossen eine Allianz mit den Durazzo und Balbi und stiegen groß ins Geldgeschäft ein. Bereits um 1550 unterhielten sie Handelsbeziehungen mit der spanischen Krone, die dauernd auf italienische Geldgeber angewiesen war. Die Geschichte der Brignole gilt deshalb als bedeutendster Fall sozialen Aufstiegs im Genueser Patriziat, zumal er sich binnen gerade einmal eines Jahrhunderts vollzog. 1635 schließlich wird Gian Francesco Brignole-Sale Doge von Genua, der erste von insgesamt vier aus seiner Familie, die damit endgültig die Spitze der sozialen Hierarchie in Genua erklommen hat.
Im 17. Jahrhundert schließlich vertreten die Brignole, im Unterschied zu den meisten ihrer Genueser Standesgenossen, eine antispanische Politik, suchen die Anlehnung an das aufstrebende Frankreich und versuchen, freilich erfolglos, Genua als mediterrane Seemacht zu reetablieren. Äußerer Ausdruck ihrer neuen Größe ist einerseits die Belehnung mit der Markgrafschaft Groppoli – ein Territorium, das der Doge Gian Francesco Brignole 1606 erheiratet und 1610 als Lehen erhalten hatte – 1626 durch den Großherzog von Toskana: anderseits die Errichtung des Palazzo Rosso in den Jahren 1671 bis 1676, als letzter der gentilizischen Paläste in der Genueser Prachtstraße Strada nuova. Mit Gian Francescos Heirat mit der Alleinerbin des Hauses Sale entsteht schließlich der Familienzweig Brignole-Sale. Allerdings scheitert der Versuch seiner Nachkommen, Groppoli als GrundPanschaft unmittelbar zu bePanschen, am Widerstand der toskanischen Regierung, die, seit 1737 unter Habsburgischer Dynastie, eine zentralistische, antifeudalistische Politik im Sinne der Aufklärung verfolgt. im Jahr 1773 kommt es gar zum Aufstand der Bauern von Groppoli gegen die Brignole, wobei deren Schloss belagert wird; 1774 schließlich wird das Lehen von Großherzog Leopold eingezogen, nur den Titel "Marchese di Groppoli" dürfen die Brignole-Sale weiterführen. Er erlischt mit dem Tod von Anton Brignole Sale 1863.
Familienmitglieder. Die Dogen. Gian Francesco I Brignole Sale (gestorben 1637), 1635-37. Gian Francesco II Brignole Sale (1695-1760), 1746-48. Ridolfo-Emilio Brignole Sale (1708-1774), 1762-64. Giacomo-Marya Brignole (1737-1801), 1797-81 sowie 1795-97
Weitere. Antonio Giulio Brignole Sale (1605-1662), italienischer Humanist. Katarzyny de Brignole-Sale (1737-1813), Fürstin von Monaco. Anna Pieri Brignole Sale (1765-1815), Vertraute der Kaiserin Marie Ludwike. Antonio Brignole Sale (im Jahr 1786-1863), ligurischer sowie sardisch-piemontesischer Diplomat. Marya Brignole Sale De Ferrari (1811-1888), Salonière und Mäzenin. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Brignole. Im blauen Feld rechts ein brauner Baum mit drei Wurzeln und vier Hauptästen mit grünen Blättern. Links vom Baum ein aufrecht schreitender, roter Löwe mit goldener Krone. Der Löwe ist gegen den Baum gewandt und berührt ihn mit seiner linken Tatze. Helmschmuck: Der nach rechts gerichtete, aufrecht wachsende, rote Löwe. Wappendecken: Blau – Rot wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Brincken.
Brincken. S Bringk.
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Die adlige polnische Familie Bringk.
Bringk. Livland, Sie gehörten dort 1624 zur Ritterbank. Erhielten 1819 als Brincken die Polnischen Anerkennung des Barontitels. Führten als Brincken um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
Wappenbeschreibung.
Bringk. In Blau 3 silberne, zu 2 und 1 gelteilte Rosen mit schwarzen Butzen; Helmschmuck: eine solche Rose zwischen silbernem und blauem Flügel. Stammen aus Wellphalen, wo sie Brincken hießen. Kamen auch nach Kurland, Litauen und Polen, wo sie Bringk, Bryng und Brynk geschrieben wurden.
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Die adlige polnische Familie Brinken.
Wappenbeschreibung.
Im blauen Feld drei weiße Rosen im Dreieck, 2 zu 1 angeordnet. Helmschmuck: Rechts ein weißer Flug, links ein blauer Flug. In der Mitte eine weiße Rose. Wappendecken: Blau – Silber.
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Die adlige polnische Familie Brinzan.
Brinzan. Bukowina. Erhielten 1789 das Galizische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Brion.
Brion. Litauen 1700. Stammen aus Frankreich, wo sie de Brion de Lux hießen. Dienten 1717 in der Polnischen Armee. (Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a) , Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
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Die adlige polnische Familie Brisinowski.
Brisinowski. Schlesien 1550.
Wappenbeschreibung.
Schild gespalten, das linke Feld rot ohne Bild, das rechte von Schwarz und Silber geteilt, oben ein silberner, unten ein schwarzer Balken; Helmschmuck: 2 Büffelhörner, das rechte schwarz und silbern geteilt, das linke rot. Sind wohl erloschen. Sinap. = Sinapius, Jan: Schlesischer Kuriositäten Vorstellung, darinnen die ansehnlichen Geschlechter des Schlesischen Adels beschrieben werden, Leipzig 1720, 1 Bd.Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.)
Wappenbeschreibung.
Brisinowski. Schild gespalten, rechts schwarz silbern geteilt, oben ein silberner, unten ein schwarzer Balken, das linke Feld rot ohne Bild; Helmschmuck: zwei Büffelhörner, das rechte schwarz silbern geteilt, das linke rot. Aus Schlesien.
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Die adlige polnische Familie Britkowski.
Britkowski. Siehe Bretkowski.
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Die adlige polnische Familie Britmar.
Britmar. Siehe Bremer.
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Die adlige polnische Familie Britzki.
Britzki. Siehe Brzeski Wappen Star?.
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Die adlige polnische Familie Briok.
Briok. Wojewodschaft Sendomierz 1448. Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab., Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. Band 11
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Die adlige polnische Familie Brochocki, Wappen Osorva.
Brochocki, Wappen Osorva. Wojewodschaft L?czvca 1410. Huldigten Preußen 1798. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis Preußische Huldigungsliste. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1, Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894.
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Die adlige polnische Familie Brochocki, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru).
Brochocki, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). Masowien 1648. Sie sind ein Zweig der Dinheim. Gleichen Ursprungs mit den Brochowski und Szczawihski. Huldigten Preußen 1798. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Preußische Huldigungsliste, Strasz.
Wappenbeschreibung.
Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). In blauem Felde eine rote gezinnte Mauer, aus der ein goldener, links gewendeter Löwe halb aufwächst, der in seinen Vorderpranken einen schwarzen Ring hält, sein Schweif ist sichtbar; Helmschmuck: ein gleicher, jedoch fast ganz auf¬wachsender Löwe mit dem Ringe, ebenfalls nach links gewendet. Dieses Wappen, jedoch ohne den Ring, führte am Rhein ein Graf Andrzej Dinheim, der zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty an dessen Feldzügen mit Auszeichnung teilnahm und dann in Polen blieb, wo er sich um 1123 mit der einzigen Tochter des Jan Prawda, Land¬richters von Gostyn, vermählte, die ihm die Güter Szczawin und Trabki zubrachte. Das StammWappen seiner Gemahlin war ein eiserner Ring, den er nun als Vermehrung in sein Wappen aufnahm, diesen Ring dem Löwen in die Tatzen stellend. Nach dem Namen Prawda wurde dieses neue Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) genannt. Es wird mitunter aber das Feld auch silbern, der Löwe auch wohl rechts gewendet geführt, auch ist als Helmschmuck der Löwe wohl durch drei Straußenfedern ersetzt. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Baranowski, Bereza, Beski, Betkowski, Biedkowski, Bieganski, Bielski, Bietkowski, Bogacki, Bratkowski, Bratoszewski, Brochocki, Brochowski, Brudzynski, Brzeski, Bujaczewski, Bulakowski, ChoTomekekski, Chrybski, Cichrowski, Ciemiewski, Ciernniewski, Ciemnoleski, Cybulski, Czebnowski, Czeczotka, Debolecki, Debski, Dinheim, Domiechowski, Dominikowski, Dzialowski, Dzwonowski, Filipowicz, Galeski, Gidzinski, Gielbutowski, Gockowski, Goczalkowski, Golebiowski, Gotemberski, Golynski, Gorazdowski, Gorowski, Gorzuchowski, Gosczewski, Gosk, Goski, Gos¬Tomekekski, Gowarzewski, Gowaszewski, Gradomski, Gradowski, Gratta, Grek, Grekowicz, Grodzanowski, Gromnicki, Grudowski, Gruja, Grzymultowski, Gulcz, Gulezewski, Gylowski, Hunowski, Ilowsski, Izbicki, lzbinski, Jablonkowski, Jarczewski, Kargoszynski, Karlowski, Kaski, Kinicki, Kinierski, Kobelski, Kobylnicki, Kokeli, Kokorski, Konojacki, Konsiadzki, Kornacki, Kozerski, Kruszynski, Kryski, Kucharski, Kukalski, Kuklinowski, Kuklinski, Kurski, Kuszelewski, Lasciewski, Laszewski, Latalski, Leszkowski, Lewandowski, Lichtyan, LuTomekekski, Labiszynski, Lahiszewski, Lahiszynski, Lakoszynski, Laszcz, Layszczewski, Lazniewski, Lukomski, Luszczewski, Makosiej, Mankowski, Meciszewski, Mekarski, Micowski, Misiewski, Mlocki, Molski, Mukanski, Narolski, Nieborowski, Nieborski, Nieledewski, Niemierza, Nieminski, Niszczycki, Nosielski, Obalkowski, Obodynski, Obrociwor, Obrowiecki, 0lszewski, Oryszowski, Pakoslawski, Pakosz, Palucki, Partein, Parys, Piwo, Plocki, Poczernicki, Policki, Porycki, Posienicki, Prawda, Pruski, Puiss, Radzanowski, Rauschke, Rokit¬nicki, Romocki, Rubczynski, Rudzki, Ruszkowski, Rymaszewski, Rynarzewski, Sarbiewski, Sedlnicki, Sekowski, Sicinski, Sierakowski, Sierpski, Slugocki, Smarzewski, Smijkowski, Smitkowski, Sojacinski, Sokolowski, Sollohub, Sowinski, Stepankowski, Strozewski, Strzalkowski, Strzemilecki, Strzyiowski, Szamota, Szczawinski, Szedzinski, Szopicki, Szubski, Szymakowski, Tarzecki, Thullie, Tomekekislawski, Trampski, Tuczampski, Wichrowski, Wierzbowski, Wilski, Wiszczycki, Wistoslawski, Wlodek, Wolski, Wolczek, Wolkochowski, Wozniakowski, Wrzedzinski, Wszelaczynski, Wysocki, Wyszomierski, Zabicki, Zajaczkowski, Zaleski, Zaremba, ZeIenski, Zmichowski, Zubczewski, Zubowski.
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Die adlige polnische Familie Brochowicki, Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole).
Brochowicki, Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole). Wolynien 1528. Hießen ursprünglich wohl Brochowicz.
Wappenbeschreibung.
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole). Das Wappenbild ist ein Hirsch, ursprünglich wohl schwarz in silbernem Felde; doch kommen verschiedene Variationen des Bildes wie auch der Farben vor. Es ist in Polen schon vor dem Jahre 1300 heimisch und führte in Kleinpolen den Namen Opole, in Großpolen aber Nialko. Hier war der Stammsitz des Geschlechts wohl das Dorf Nialko bei Wollstein im Großherzogtum Posen. Ein Geschlechts¬zweig nannte sich Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) (führte den Hirsch schwarz mit rotem Geweih, die linke Stange abgebrochen, die rechte mit vier Enden), siedelte sich aus Polen frühzeitig in Schlesien an, nannte sich dort später Brauchicz und Brauchitsch. Nachdem die Benennungen Opole und Nialko wegen Besitzänderung des Geschlechts in Vergessenheit kamen, trat der Name Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), aber auch die Bezeichnung Jelen (der Hirsch) an deren Stelle. Als Veränderungen des Wappens werden von den Heraldikern, unter Beisetzung einer besonderen Nummerzahl, genannt:
a) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) I. In silbernem Felde ein roter laufender Hirsch mit einer goldenen Krone um den Hals; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz. Dasselbe führen die Sobek.
b) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) II. Wie das Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) I., nur hat der rote oder auch schwarze Hirsch keine Krone um den Hals; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Dieses führen die: Arndt, Bornowski, Brochowicki. Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Broszkowski, Bryszkowski, Buja-kowski, Burgrafski, Dobrocieski, Donimierski, Dubaniewski, Falecki, Foltynski, Gockowski, Goiszowski, Goszczewski, Grabania, Gustkowski, Kalamaszek, Katski, Klernan, Korczyc, Mokrzanski, Oreski, Orzelski, Ossowski, Palbicki, Palecki, Para-siewicz, Polomski, Potkanski, Pruszkowski, Rogoyski, Slomski, Sobiewolski, Starory-pinski, Stocki, Stoschke, Szalowski, Szczucki, Sunakowski, Szydlowski, Szymaniecki, Trawnicki, Trembecki, Wiktor, Witowski, Wojakowski, Worakowski, Wranski, Wronikowski, Wronski, Zakrzewski., Zeromski, Zielenski, Zuchta. Es führen die Kleman das Feld blau, die Szucki in rot einen schwarzen Hirsch mit weißer Leibbinde.
c) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) III. In blauem Felde ein nach der unteren linken Schilddecke offener, einen goldenen sechseckigen Stern umschließender, goldener Halbmond, aus dessen äußerer Seite der Ober¬teil eines nach rechts springenden, roten Hirsches mit goldenem Geweih hervorwächst; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz belegt mit einem ge¬stürzten Halbmond, unter dem ein Stern. Dieses Wappen führen die: Bach, Czapiewski, Ciowinski, Lewinski, Paraski, Poblocki, Pobolski, Slaski, Zelewski,
c) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) III. In blauem Felde ein nach der unteren linken Schilddecke offener, einen goldenen sechseckigen Stern umschließender, goldener Halbmond, aus dessen äußerer Seite der Oberteil eines nach rechts springenden, roten Hirsches mit goldenem Geweih hervorwächst; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz belegt mit einem gestürzten Halbmond, unter dem ein Stern. Dieses Wappen führen die: Bach, Czapiewski, Ciowinski, Lewinski, Paraski, Poblocki, Pobolski, Slaski, Zelewski,
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) IV
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) V
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Die adlige polnische Familie Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Wappen I.
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) Wappen I. In silbernem Felde ein laufender, roter Hirsch. mit einer goldenen Krone um den Hals; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Es wird von den Sobek, und in der Wojewodschaft Lublin geführt.
a) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) I. In silbernem Felde ein roter laufender Hirsch mit einer goldenen Krone um den Hals; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz. Dasselbe führen die Sobek.
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Die adlige polnische Familie Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Wappen II.
Wappenbeschreibung.
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Wappen II. Wie das Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) Wappen I, nur hat der rote, oder auch schwarze Hirsch. keine Krone um den Hals. Es wird von über 50 Familien geführt.
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Die adlige polnische Familie Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Wappen III.
Wappenbeschreibung.
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Wappen III. In Blau ein nach der unteren linken Schildecke geöffneter, einen goldenen sechsstrahligen Stern umschließender, goldener Halbmond, aus welchem nach rechts der Oberteil eines springenden, roten Hirsches mit goldenem Geweih hervorwächst; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einem nach unten geöffneten, einen Stern einschließenden Halbmond. Es wird von 9 Familien geführt.
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Die adlige polnische Familie Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Wappen IV.
Wappenbeschreibung.
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Wappen IV. In Rot ein brauner liegender Hirsch.; Helmschmuck: 5 Straußenfedern. Es wird nur von den Destrahan geführt.
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Die adlige polnische Familie Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Wappen V.
Wappenbeschreibung.
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Wappen V. In silbernem Felde die schwebende Hälfte eines roten Hirsches. Es wird von den Szenig und Wranowski geführt.
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Die adlige polnische Familie Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), eigenes Wappen.
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole). Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) II. Polen, dann um 1350 Schlesien, später Preußen, Pommern, Sachsen. Nannten sich um 1500 Brauchicz und Brauchitsch. Im Wappen ist der Hirsch. schwarz, fein Geweih rot, an demselben ist die linke Stange abgebrochen.
Metrykalia, Katholische, Teil 7. 48117 (Doruchów). 1826.VIII. Verkündung der Hochzeit von MG. Aleksander de Brochowicz Wojakowski, 41. l. Katholisch. x v. Albertine Materne l. 30. ewangel.
Wappenbeschreibung.
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole). Das Wappenbild ist ein Hirsch, ursprünglich wohl schwarz in silbernem Felde; doch kommen verschiedene Variationen des Bildes wie auch der Farben vor. Es ist in Polen schon vor dem Jahre 1300 heimisch und führte in Kleinpolen den Namen Opole, in Großpolen aber Nialko. Hier war der Stammsitz des Geschlechts wohl das Dorf Nialko bei Wollstein im Großherzogtum Posen. Ein Geschlechts¬zweig nannte sich Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) (führte den Hirsch schwarz mit rotem Geweih, die linke Stange abgebrochen, die rechte mit vier Enden), siedelte sich aus Polen frühzeitig in Schlesien an, nannte sich dort später Brauchicz und Brauchitsch. Nachdem die Benennungen Opole und Nialko wegen Besitzänderung des Geschlechts in Vergessenheit kamen, trat der Name Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), aber auch die Bezeichnung Jelen (der Hirsch) an deren Stelle. Als Veränderungen des Wappens werden von den Heraldikern, unter Beisetzung einer besonderen Nummerzahl, genannt:
a) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) I. In silbernem Felde ein roter laufender Hirsch mit einer goldenen Krone um den Hals; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz. Dasselbe führen die Sobek.
b) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) II. Wie das Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) I., nur hat der rote oder auch schwarze Hirsch keine Krone um den Hals; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Dieses führen die: Arndt, Bornowski, Brochowicki. Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Broszkowski, Bryszkowski, Buja-kowski, Burgrafski, Dobrocieski, Donimierski, Dubaniewski, Falecki, Foltynski, Gockowski, Goiszowski, Goszczewski, Grabania, Gustkowski, Kalamaszek, Katski, Klernan, Korczyc, Mokrzanski, Oreski, Orzelski, Ossowski, Palbicki, Palecki, Para-siewicz, Polomski, Potkanski, Pruszkowski, Rogoyski, Slomski, Sobiewolski, Starory-pinski, Stocki, Stoschke, Szalowski, Szczucki, Sunakowski, Szydlowski, Szymaniecki, Trawnicki, Trembecki, Wiktor, Witowski, Wojakowski, Worakowski, Wranski, Wronikowski, Wronski, Zakrzewski., Zeromski, Zielenski, Zuchta. Es führen die Kleman das Feld blau, die Szucki in rot einen schwarzen Hirsch mit weißer Leibbinde.
c) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) III. In blauem Felde ein nach der unteren linken Schilddecke offener, einen goldenen sechseckigen Stern umschließender, goldener Halbmond, aus dessen äußerer Seite der Ober¬teil eines nach rechts springenden, roten Hirsches mit goldenem Geweih hervorwächst; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz belegt mit einem ge¬stürzten Halbmond, unter dem ein Stern. Dieses Wappen führen die: Bach, Czapiewski, Ciowinski, Lewinski, Paraski, Poblocki, Pobolski, Slaski, Zelewski,
c) Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) III. In blauem Felde ein nach der unteren linken Schilddecke offener, einen goldenen sechseckigen Stern umschließender, goldener Halbmond, aus dessen äußerer Seite der Oberteil eines nach rechts springenden, roten Hirsches mit goldenem Geweih hervorwächst; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz belegt mit einem gestürzten Halbmond, unter dem ein Stern. Dieses Wappen führen die: Bach, Czapiewski, Ciowinski, Lewinski, Paraski, Poblocki, Pobolski, Slaski, Zelewski,
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) IV
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) V
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Die adlige polnische Familie Brochowicz.
Brochowicz. Siehe Brochowicki.
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Die adlige polnische Familie Brochowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru).
Brochowski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). Masowien 1410. Sind ein Zweig der Szczawinski. Gleichen Ursprungs mit den Brochocki.
Wappenbeschreibung.
Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). In blauem Felde eine rote gezinnte Mauer, aus der ein goldener, links gewendeter Löwe halb aufwächst, der in seinen Vorderpranken einen schwarzen Ring hält, sein Schweif ist sichtbar; Helmschmuck: ein gleicher, jedoch fast ganz auf¬wachsender Löwe mit dem Ringe, ebenfalls nach links gewendet. Dieses Wappen, jedoch ohne den Ring, führte am Rhein ein Graf Andrzej Dinheim, der zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty an dessen Feldzügen mit Auszeichnung teilnahm und dann in Polen blieb, wo er sich um 1123 mit der einzigen Tochter des Jan Prawda, Land¬richters von Gostyn, vermählte, die ihm die Güter Szczawin und Trabki zubrachte. Das StammWappen seiner Gemahlin war ein eiserner Ring, den er nun als Vermehrung in sein Wappen aufnahm, diesen Ring dem Löwen in die Tatzen stellend. Nach dem Namen Prawda wurde dieses neue Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) genannt. Es wird mitunter aber das Feld auch silbern, der Löwe auch wohl rechts gewendet geführt, auch ist als Helmschmuck der Löwe wohl durch drei Straußenfedern ersetzt. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Baranowski, Bereza, Beski, Betkowski, Biedkowski, Bieganski, Bielski, Bietkowski, Bogacki, Bratkowski, Bratoszewski, Brochocki, Brochowski, Brudzynski, Brzeski, Bujaczewski, Bulakowski, ChoTomekekski, Chrybski, Cichrowski, Ciemiewski, Ciernniewski, Ciemnoleski, Cybulski, Czebnowski, Czeczotka, Debolecki, Debski, Dinheim, Domiechowski, Dominikowski, Dzialowski, Dzwonowski, Filipowicz, Galeski, Gidzinski, Gielbutowski, Gockowski, Goczalkowski, Golebiowski, Gotemberski, Golynski, Gorazdowski, Gorowski, Gorzuchowski, Gosczewski, Gosk, Goski, Gos¬Tomekekski, Gowarzewski, Gowaszewski, Gradomski, Gradowski, Gratta, Grek, Grekowicz, Grodzanowski, Gromnicki, Grudowski, Gruja, Grzymultowski, Gulcz, Gulezewski, Gylowski, Hunowski, Ilowsski, Izbicki, lzbinski, Jablonkowski, Jarczewski, Kargoszynski, Karlowski, Kaski, Kinicki, Kinierski, Kobelski, Kobylnicki, Kokeli, Kokorski, Konojacki, Konsiadzki, Kornacki, Kozerski, Kruszynski, Kryski, Kucharski, Kukalski, Kuklinowski, Kuklinski, Kurski, Kuszelewski, Lasciewski, Laszewski, Latalski, Leszkowski, Lewandowski, Lichtyan, LuTomekekski, Labiszynski, Lahiszewski, Lahiszynski, Lakoszynski, Laszcz, Layszczewski, Lazniewski, Lukomski, Luszczewski, Makosiej, Mankowski, Meciszewski, Mekarski, Micowski, Misiewski, Mlocki, Molski, Mukanski, Narolski, Nieborowski, Nieborski, Nieledewski, Niemierza, Nieminski, Niszczycki, Nosielski, Obalkowski, Obodynski, Obrociwor, Obrowiecki, 0lszewski, Oryszowski, Pakoslawski, Pakosz, Palucki, Partein, Parys, Piwo, Plocki, Poczernicki, Policki, Porycki, Posienicki, Prawda, Pruski, Puiss, Radzanowski, Rauschke, Rokit¬nicki, Romocki, Rubczynski, Rudzki, Ruszkowski, Rymaszewski, Rynarzewski, Sarbiewski, Sedlnicki, Sekowski, Sicinski, Sierakowski, Sierpski, Slugocki, Smarzewski, Smijkowski, Smitkowski, Sojacinski, Sokolowski, Sollohub, Sowinski, Stepankowski, Strozewski, Strzalkowski, Strzemilecki, Strzyiowski, Szamota, Szczawinski, Szedzinski, Szopicki, Szubski, Szymakowski, Tarzecki, Thullie, Tomekekislawski, Trampski, Tuczampski, Wichrowski, Wierzbowski, Wilski, Wiszczycki, Wistoslawski, Wlodek, Wolski, Wolczek, Wolkochowski, Wozniakowski, Wrzedzinski, Wszelaczynski, Wysocki, Wyszomierski, Zabicki, Zajaczkowski, Zaleski, Zaremba, ZeIenski, Zmichowski, Zubczewski, Zubowski.
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Die adlige polnische Familie Brochowski, Wappen Zadora.
Brochowski, Wappen Zadora. Russische Wojewodschaft, kamen um 1630 auch
nach Sachsen. Auch Borchowski genannt. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..
Wappenbeschreibung.
Zadora. In blauem Felde ein rechts gekehrter, schwarzer Löwenkopf, der aus offenem Rachen ein fünfflammiges Feuer speit; Helmschmuck: ein gleicher Löwenkopf. Über den Ursprung des Wappens ist nichts bekannt, es ist uralt. Es stammt aus Frankreich und kam über Deutschland um das Jahr 1000 durch einen Ritter Z a d o r a nach Polen, nach welchem es den Namen erhielt; es wird aber auch nach dem Wappenbilde Plomienczyk (von plomien, die Flamme) genannt. Dasselbe führen die: Alantsy, Bak, Bartoszewski, Bichau, Borch, Borek, Borski, Brochowski, Brohomir, Bychowski, Chrzastowski, Ciesielski, Ciminski, Ciszewski, Dowgialo, Gliszczynski, Hawnulewicz, Holowczyc, Jaszkowski, Karwaczian, Karwowski, Krzetowski, Kurowski, Lanckoronski, Lechnicki, Lenczewski, Leniecki, Lipinski, Laczkowski, Majewski, Marszalkowicz, Narbut, Niwicki, Paszkowski, Paszkudzki, Piasecki, Prondzynski, Przeclawski, Rosperski, Rusakowski, Russocki, Rwocki, Siekierzynski, Stryk, Strykowski, Strzyszka, Suchorzewski, Szwejcer, Walter, Wlodzislawski, Wojakowski, Wojenski, Wrzeszcz, Zadorski, Zawisza, Zuzelski, Zycienski.
Zadora (Budziszyn, Flamen, Flamma, Płomień, Płomieńczyk)
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Die adligen polnischen Familien Brockhausen - Bronikowski II, Grafen.
Die adlige polnische Familie Brockhausen.
Brockhausen. Livland und Kurland. Gehörten dort 1624, in Kurland als Brockhufen zur Ritterbank. Dienten 1720 in der polnischen Armee. Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
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Die adlige polnische Familie Brockhorst.
Brockhorst. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank. Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
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Die adlige polnische Familie Brocki, Wappen Łodzia.
Brocki, Wappen Łodzia. Wojewodschaft Kalisz 1547. Auch Brodzki geschrieben. Eingetragen 1782, I7?3 und 1848 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.5, 6., M. Lith.
Wappenbeschreibung.
Łodzia. In rotem Felde eine goldene Barke, ohne Mast und ohne Segel, deren Seitenwände, vier Bretter hoch, in der Mitte parallel sind, dann rechts und links in Spitzen zusammenlaufen; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer gleichen Barke (Lodz). Die erste Heimat dieses nach dem Wappenbilde Łodzia genannten UrWappens war wohl die Umgegend von Posen, wo noch jetzt ein Gut Lodz liegt. Dieses Wappen führen die:
Baranowski, Baubonaubek, Bieczynski, Bieganowski, Bieniedzki, Bilinski, Bludowski, Bninski, Bobolecki, Bolewski, Borzykowski, Brocki, Brodnicki, Bylinski, Chrzastowski, Czarnecki, Czarnkowski, Czolczynski, Dachowski, Dobratycki, Glebocki, Gnoinski, Gorka, Gorski, Gradzki, Grotowski, Ilowiecki, lwanowski, Iwinski, Jalowiecki, Kobylinski, Kokorzynski, Komornicki, Korytowski, Kossowski, Krzecki, Krzeczkowski, Krzeszynski, Ksieski, Kunowski, Kurnatowski, Lachowicki, Lachowicz, Ludomski, Labecki, Lodzic, Maniecki, Michalski, Miczucha, Mienych, Moscinski, Moszczenski, Moszynski, Naramowski, Opalinski, Ordega, Osypowski, Pokorzynski, Poninski, Powodowski, Przekora, Rabinski, Radzewski, Rogalinski, Rostkowicz, Roszkowski, Rzeczycki, Sapkowski, Skalawski, Stabkowski, Sluzowski, Smigielski, Smogorzewski, Starczynowski, Starkowiecki, Starowolski, Sulinski, Sulkowski, Swierezewski, Szczypierski, Szkalowski, Szoldrski, Taczalski, Tlocki, Tomekekicki, Wegierski, Wiecborski, Wyganowski, Zabinski, Zakrzewski, Zalinski, Zdziechowski, Zdzychowski, Zgorski, Zyrowiecki, Zytowiecki.
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Die adlige polnische Familie Broda.
Broda. Siehe Kropiwnicki.
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Die adlige polnische Familie Brodacice.
Brodacice, Wappen Siehe Bradacice.
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Die adlige polnische Familie Brodowski.
Wappenbeschreibung.
Brodowski. In rotem Feld in der Mitte ein nach unten offenes, goldenes Hufeisen. Darauf ein goldenes Kavalierskreuz. Rechts des Hufeisens ein mit der Spitze nach oben gerichteter, silberner Pfeil. Auf der linken Seite ein nach oben gerichteter, silberner gefiederter Pfeil, ohne Spitze, die Schaftspitze aber wie ein V gespalten. Unter dem Hufeisen zwei schwarz – goldene Hörner, mit den Öffnungen nach außen. Helmschmuck: Ein nach rechts gerichteter, wachsender goldener Löwe mit einem Schwert in der linken Tatze. Wappendecken: Rot – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Brodzic.
Brodzic (Broda, Brodzicz, Brodzik, Trzy Krzyże). Vor allem in der Region Großpolen und Masowien vorkommend. Das Wappen stammt aus dem Zeitraum der Piasten im Jahr 1106.
Wappenbeschreibung.
Brodzic. (Broda, Brodzicz, Trzy Krzyże), In rotem Felde ein Kleiner, goldener Ring, auf dessen äußerem Rande, gleich weit von einander entfernt, drei goldene größere Kreuze stehen, das eine von ihnen genau nach unten ge¬richtet; Helmschmuck: drei oder fünf Straußenfedern. Der Sitz des Stammes war wohl das Gut Brody in der Wojewodschaft Plock. Es wird angegeben, dass König Kazimierz dieses Wappen einem Besitzer von Brody, der ihn 1041 im Kampfe gegen der. Masowischen Wojewoden Maslaus und die Jazdzwinger mit Auszeichnung unterstützte, ja ihn selbst, der von drei Feinden bedrängt war, durch tapfere Abwehr und Verjagung der Andrängenden gerettet hatte, verliehen hat. Dasselbe, Brodzic genannt, führen die: Bonikowski, Borodzicz, Brodzic, Brodzicki, Dybowski, Frackiewicz, Kliczewski, Koniecki, Kulwiec, Kunecki, Kurzatkowski, Lipinski, Lacki, Loski, Mojecki, Noyszewski, Ostrzykowski, Pilitowski, Pilitynski, Pinski, Podhorski, Pokutynski, Radomski, Radziminski, Rzymski, Sieromski, Talibski, Wiplar, Wosinski, Wroczynski, Zacharkiewicz, Zawadzki, Zochowski. Es führen die Zawadzki das Wappenbild silbern.
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Die adlige polnische Familie Broeie.
Broeie. Siehe Plater.
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Die adlige polnische Familie Brog, Wappen Siehe Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie).
Brog, Wappen Siehe Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie).
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Die adlige polnische Familie Bróg.
Andere Namen: Acervus, Bróg, Brożyna, Cerulus, Laska, Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie) Schlachtruf: Laska.
Die Uradelsfamilie von Radolinski, der späteren Fürsten von Radulin führten dieses Wappen. Die Stadt Jarocin ging 1661 an die Familie Radolinski über, einen Zweig des großpolnischen Uradelsgeschlechts Koszutski.
Wappenbeschreibung.
Bróg, Brog, auch Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie). In rotem Felde ein goldenes, auf vier silbernen Pfählen ruhendes Dach, also ein Heuschober (bróg); Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde, das aber halbrechts steht. Ein UrWappen, das mitunter auch Laska, und nach dem Wappenbilde auch Bróg genannt wurde. Die Heimat des Wappens war wohl die Wojewodschaft Inowroclaw. Dieses Wappen führen die:
Belecki, Bialeski, Bieganski, Boleminski, Boliminski, Bonczkowski, Chmielinski, Chodorowski, Dokowski, Donoski, Donowski, Falecki, Grabionka, Gultowski, Gutowski, Holy, Jabkowski, Jasieniecki, Jaskolski, Juszynski, Klonowski, Kossowski, Kostecki, Koszutski, Krotowski, Laskary, Laskowski, Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie), Lubonski, Lubstowski, Lukawski, Mierucki, Mierzejewski, Mierzewski, Milaszewski, Miroslawski, Mroczek, Nagorski, Ostrorog, Piekarski, Pierzchlinski, Piesek, Plodowski, Plomykowski, Ponetowski, Popkowski, Popowski, Pszczynski, Radolinski, Rysinski, Siemienski, Siestrzewi-towski, Skarszewski, Skolimowski, Slupski, Smielowski, Stawski, Strzeszewski, Strzezyminski, Sulislawski, Suminski, Supinski, Surminski, Swiecki, Swiezowski, Swiszulski, Swizowski, Szuminski, Walderowicz, Waliszewski, Wegorszewski, Wieruszewski, Wlosinowski, Wloszynowski, Wygrazewski, Zaleski, Zielonacki, Zyznowski. Leszczyc (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie) III
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Die adlige polnische Familie Broglowski, Wappen Grymata.
Broglowski, Wappen Grymata. Masowien.
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Die adlige polnische Familie Broh?mir, Wappen Zadora.
Broh?mir, Wappen Zadora. Wojewodschaft Krakau 1510
Wappenbeschreibung.
Zadora. In blauem Felde ein rechts gekehrter, schwarzer Löwenkopf, der aus offenem Rachen ein fünfflammiges Feuer speit; Helmschmuck: ein gleicher Löwenkopf. Über den Ursprung des Wappens ist nichts bekannt, es ist uralt. Es stammt aus Frankreich und kam über Deutschland um das Jahr 1000 durch einen Ritter Zadora nach Polen, nach welchem es den Namen erhielt; es wird aber auch nach dem Wappenbilde Plomienczyk (von plomien, die Flamme) genannt. Dasselbe führen die: Alantsy, Bak, Bartoszewski, Bichau, Borch, Borek, Borski, Brochowski, Brohomir, Bychowski, Chrzastowski, Ciesielski, Ciminski, Ciszewski, Dowgialo, Gliszczynski, Hawnulewicz, Holowczyc, Jaszkowski, Karwaczian, Karwowski, Krzetowski, Kurowski, Lanckoronski, Lechnicki, Lenczewski, Leniecki, Lipinski, Laczkowski, Majewski, Marszalkowicz, Narbut, Niwicki, Paszkowski, Paszkudzki, Piasecki, Prondzynski, Przeclawski, Rosperski, Rusakowski, Russocki, Rwocki, Siekierzynski, Stryk, Strykowski, Strzyszka, Suchorzewski, Szwejcer, Walter, Wlodzislawski, Wojakowski, Wojenski, Wrzeszcz, Zadorski, Zawisza, Zuzelski, Zycienski.
Zadora (Budziszyn, Flamen, Flamma, Płomień, Płomieńczyk)
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Die adlige polnische Familie Brokot.
Brokot. Siehe Hrukot.
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Die adlige polnische Familie Brokowski.
Brokowski. Land Nur 1697
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Die adlige polnische Familie Brolenski.
Brolenski. Land Nur 1697 (Sp.).
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Die adlige polnische Familie Brolinski.
Brolinski. Land Zakroczym 1697 (Konst, Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .).
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Die adlige polnische Familie Brokhofen.
Brokhofen. Ostpreußen 1550 (Archiv Königsberg, Mülverstedt, Ehel.).
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Die adlige polnische Familie Brolnicki, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
Brolnicki, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). Litauen 1599, Wojewodschaft Sieradz 1700. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). In rotem Felde eine silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer Lilie. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) II
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) IV
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Die adlige polnische Familie Bromerski.
Bromerski. Land Warschau 1648
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Die adlige polnische Familie Bromierski.
Bromierski. Siehe Bromirski.
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Die adlige polnische Familie Bromirski Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bromirski Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Masowien 15??, Wojewodschaft Belz im Jahr 1750. Auch Bromierski und Brumirski geschrieben. Kreis, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1,8.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bromirski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny).
Bromirski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). Wojewodschaft Plock 1500. Auch Brumierski ge- schrieben. Huldigten Preußen 1772. Eingetragen als Bromierski 1782 und 1808 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Zern., Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2, Ketr., Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp
Wappenbeschreibung.
Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: ein halb hervorwachsender Windhund mit einem Hals¬bande, an dem ein Hetzriemen ist. Über den Ursprung wird gesagt, dass es aus dem Wappen Zagłoba entstanden sei: Von zwei Brüdern des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , die im Streite lebten, erschlug der eine den anderen und floh. Wegen dieser Tat wurde ihm und seinen Nach¬kommen das Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). abgesprochen und ein neues ver¬ändertes Wappen, das Wappen Zagłoba auferlegt. Ein Brudersohn des Mörders ging nach Rom, um von dem Papste Verzeihung und Gnade, und zur Auslöschung der auf die Familie gewälzten Schande, eine Um¬änderung seines Wappens zu erbitten. Er erhielt eine solche dort, und gewährte der Papst ihm seine Vermittlung bei dem Könige Boleslaw Chrobry (1001 25). Als er nach Polen zurückkehrte, genehmigte und bestätigte der König dieses neue Wappen, dass er Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) nannte (von pobozny = fromm). Man findet auch die Benennungen Poboze und Pobodze. Der Wappenempfänger war vermählt mit einer Ausländerin, die im Wappen einen Windhund führte, den er als Helmschmuck annahm. Der Stammort dieses Geschlechts ist wohl Pobodze im Lande Plock. Dieses Wappen führen die:
Adamczowski, Andrzejkiewicz, Baranski, Barberius, Benislawski, Bielicki, Bielski, Bromirski, Bronak, Bronakowski, Brzuchanski, Burzynski, Calowanski, Cebrowski, Cetkowski, Chominski, Cieklinski, Cieszkowski, Czenstkowski, Czetkowski, Czyzowski, Dabrowski, Dadzibog, Dluzewski, Dmochowski, Dmowski, Doschot, Duszewski, Duszynski, Dziengell, Elert, Faliszowski, Fedorowicz, Filemonowicz, Filipkowski, Filipowicz, Filipowski, Fryczynski, Gadzinski, Garlikowski, Gintowski, Goszczynski, Grabowski, Gumowski, Gurski, Gwozdecki, Horwat, Iskrzycki, Jamentowicz, Januszowski, Jastrzebowski, Jaworowski, Kalo, Kielanowski, Kierznowski, Kobylinski, Kobylski, Komorowski, Konarzewski, Koniecpolski, Kossobudzki, Kotlewicz, Krasnodebski, Krasnosielski, Krompole, Kruszynski, Kucicki, Kutlewski, Lakon, Lenartowicz, Lgannoski, Laniecki, Lawski, Lekawski, Malinowski, Mazurkiewicz, Miecznikowski, Miediwiedzki, Montowt, Muchowiecki, Nesterowicz, Nieczaj, Nieprski, Nieroszynski, Olszewski, Orzecki, Pagowski, Pakoszewski, Petelczyc, Petlinski, Pierzchalski, Pobozanin, Pocernacki, Polanowski, Pomarzanski, Popowski, Prusinowski, Radomski, Rato, Remiesz, Remiszewski, Rodkiewicz, Rokszycki, Rossocki, Rucicki, Ruszkowski, Rutkowski, Rymaszewski, Ryminski, Rzyszczewski, Sawaniewski, Spendowski, Stanislawski, Staniszewski, Strzeszewski, Studniarski, Suchodolski, Surgolewski, Sutkowski, Sutowski, Swietochowski, Szankowski, Szantyr, Szczepkowski, Szczesniewski, Szczesnowicz, Szczucki, Szeptycki, Szukszta, Szydlowski, Terczikowski, Tereykowski, Toloczko, Trzinski, Urecki, Wiekowicz, Wierzchowski, Wilkowski, Wodoradzki, Wolski, Woyczyk, Zadarka, Zajaczkowski, Zapolski, Zarzecki, Zdzieszynski, Zengonski, Zengwirski, Zeranski, Zeromski, Zgazdzinski, Zgliczynski, Ziolecki, Zurawski.
Abweichend führen dieses Wappen die Krasnodebski: anstatt des einfachen Kreuzes ein um einen Balken gestümmeltes Doppelkreuz, die Wiekowicz: kein Kreuz, unter dem Hufeisen ein Herz, besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten halben Pfeil, als Helm¬schmuck drei Straußenfedern, die Szantyr: in geteiltem Schilde oben das Hufeisen, nicht mit dem Kreuze besetzt, sondern ein solches einschließend, unten das Wappen Rawicz, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sutocki: unter dem Hufeisen noch ein kleiner, mit dem Kopfe nach oben gerichteter Fisch, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Brzuchanski, Nieroszynski und Petelczyc: das Hufeisen anstatt des Kreuzes mit einem halben, mit der Spitze nach oben ge¬richteten Pfeile besetzt, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Nieczaj: das Kreuz fehlt, unter dem Hufeisen ein nach oben gerichteter, unten gespaltener Pfeil in rotem Felde, als Helmschmuck drei Straußen¬federn, die Sawaniewski und Szankowski: das Hufeisen ist mit dem Kreuze besetzt, umschließt aber die aus dem Wappen Zagłoba beibe¬haltene untere Hälfte des Säbels.
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Die adlige polnische Familie Bremsten.
Bremsten. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Brona.
Brona. Wojewodschaft Posen 1697 (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
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Die adlige polnische Familie Bronak Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny).
Bronak Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). Land Lomza. Nannten sich in einem Zweige Bronakowski. Führten um 1825 in Polen als Bronak den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: ein halb hervorwachsender Windhund mit einem Hals¬bande, an dem ein Hetzriemen ist. Über den Ursprung wird gesagt, dass es aus dem Wappen Zagłoba entstanden sei: Von zwei Brüdern des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , die im Streite lebten, erschlug der eine den anderen und floh. Wegen dieser Tat wurde ihm und seinen Nach¬kommen das Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). abgesprochen und ein neues ver¬ändertes Wappen, das Wappen Zagłoba auferlegt. Ein Brudersohn des Mörders ging nach Rom, um von dem Papste Verzeihung und Gnade, und zur Auslöschung der auf die Familie gewälzten Schande, eine Um¬änderung seines Wappens zu erbitten. Er erhielt eine solche dort, und gewährte der Papst ihm seine Vermittlung bei dem Könige Boleslaw Chrobry (1001 25). Als er nach Polen zurückkehrte, genehmigte und bestätigte der König dieses neue Wappen, dass er Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) nannte (von pobozny = fromm). Man findet auch die Benennungen Poboze und Pobodze. Der Wappenempfänger war vermählt mit einer Ausländerin, die im Wappen einen Windhund führte, den er als Helmschmuck annahm. Der Stammort dieses Geschlechts ist wohl Pobodze im Lande Plock. Dieses Wappen führen die:
Adamczowski, Andrzejkiewicz, Baranski, Barberius, Benislawski, Bielicki, Bielski, Bromirski, Bronak, Bronakowski, Brzuchanski, Burzynski, Calowanski, Cebrowski, Cetkowski, Chominski, Cieklinski, Cieszkowski, Czenstkowski, Czetkowski, Czyzowski, Dabrowski, Dadzibog, Dluzewski, Dmochowski, Dmowski, Doschot, Duszewski, Duszynski, Dziengell, Elert, Faliszowski, Fedorowicz, Filemonowicz, Filipkowski, Filipowicz, Filipowski, Fryczynski, Gadzinski, Garlikowski, Gintowski, Goszczynski, Grabowski, Gumowski, Gurski, Gwozdecki, Horwat, Iskrzycki, Jamentowicz, Januszowski, Jastrzebowski, Jaworowski, Kalo, Kielanowski, Kierznowski, Kobylinski, Kobylski, Komorowski, Konarzewski, Koniecpolski, Kossobudzki, Kotlewicz, Krasnodebski, Krasnosielski, Krompole, Kruszynski, Kucicki, Kutlewski, Lakon, Lenartowicz, Lgannoski, Laniecki, Lawski, Lekawski, Malinowski, Mazurkiewicz, Miecznikowski, Miediwiedzki, Montowt, Muchowiecki, Nesterowicz, Nieczaj, Nieprski, Nieroszynski, Olszewski, Orzecki, Pagowski, Pakoszewski, Petelczyc, Petlinski, Pierzchalski, Pobozanin, Pocernacki, Polanowski, Pomarzanski, Popowski, Prusinowski, Radomski, Rato, Remiesz, Remiszewski, Rodkiewicz, Rokszycki, Rossocki, Rucicki, Ruszkowski, Rutkowski, Rymaszewski, Ryminski, Rzyszczewski, Sawaniewski, Spendowski, Stanislawski, Staniszewski, Strzeszewski, Studniarski, Suchodolski, Surgolewski, Sutkowski, Sutowski, Swietochowski, Szankowski, Szantyr, Szczepkowski, Szczesniewski, Szczesnowicz, Szczucki, Szeptycki, Szukszta, Szydlowski, Terczikowski, Tereykowski, Toloczko, Trzinski, Urecki, Wiekowicz, Wierzchowski, Wilkowski, Wodoradzki, Wolski, Woyczyk, Zadarka, Zajaczkowski, Zapolski, Zarzecki, Zdzieszynski, Zengonski, Zengwirski, Zeranski, Zeromski, Zgazdzinski, Zgliczynski, Ziolecki, Zurawski.
Abweichend führen dieses Wappen die Krasnodebski: anstatt des einfachen Kreuzes ein um einen Balken gestümmeltes Doppelkreuz, die Wiekowicz: kein Kreuz, unter dem Hufeisen ein Herz, besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten halben Pfeil, als Helm¬schmuck drei Straußenfedern, die Szantyr: in geteiltem Schilde oben das Hufeisen, nicht mit dem Kreuze besetzt, sondern ein solches einschließend, unten das Wappen Rawicz, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sutocki: unter dem Hufeisen noch ein kleiner, mit dem Kopfe nach oben gerichteter Fisch, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Brzuchanski, Nieroszynski und Petelczyc: das Hufeisen anstatt des Kreuzes mit einem halben, mit der Spitze nach oben ge¬richteten Pfeile besetzt, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Nieczaj: das Kreuz fehlt, unter dem Hufeisen ein nach oben gerichteter, unten gespaltener Pfeil in rotem Felde, als Helmschmuck drei Straußen¬federn, die Sawaniewski und Szankowski: das Hufeisen ist mit dem Kreuze besetzt, umschließt aber die aus dem Wappen Zagłoba beibe¬haltene untere Hälfte des Säbels.
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Die adlige polnische Familie Bronak, Wappen Przyjaciel.
Bronak, Wappen Przyjaciel. Land Wizna 1450. Auch Brudnak und Brunak geschrieben. Wojewodschaft Posen 1697 Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Przjaciel, auch Brudne Misy. In blauem Felde ein auf einer silbernen Schüssel stehendes Menschenherz, das von einem silbernen Pfeile von oben nach unten schräge links durchschossen ist; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Als der Fürst Henrykk von Sendomierz die heidnischen Preußen 1164 bekriegte und gegen dieselben den Tod fand, hatte ein polnischer Ritter Miroslaw den Fürsten bis zum letzten Augenblicke verteidigt, wollte dann dessen Leichnam noch den Feinden entreißen, wurde aber selbst tödlich verwundet und blieb. Seinen Nachkommen wurde vom Könige Boleslaw Kedzierzawy (1159 1173) zur Erinnerung an diese Tat dieses Wappen erteilt, das Przyjaciel (der Freund) ge¬nannt wurde. Es kam aber auch die Benennung Brudne Misy (schmutzige Schüssel) vor. Dieses Wappen führen die:
Boguslaw, Bronak, Dawbor, Downarowicz, Drakienski, Draminski, Grabowski, Hryniewicz, Jurowski, Klimkiewicz, Kudzinowicz, Kurnach, Ladzinski, Langen, Legiecki, Liniewski, Lipinski, Minasiewicz, Miroslawski, Musnicki, Mynasowicz, Nagrodzki, Netrebski, Nowaczynski, Pawlowicz, Prosowski, Romanowski, Rossowiecki, Sawur, Skirmunt, Strawinski, Szembel, Szumowiecki, Tessmar, Tomekekkowicz, Wolanski, Zabinski.
Es wird das Wappen aber mehrfach verschieden geführt. So führen die Szembel: keine Schüssel, das Herz von unten nach oben durchbohrt, als Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Dawbor und Musnicki: keine Schüssel und zwei Herzen neben einander von einem Pfeile nur beide von rechts nach links durchbohrt, als Helm-schmuck: drei Straußenfedern, die Boguslaw, Skirmunt und Strawinski: keine Schüssel, zwei Herzen neben einander, zwischen diesen zwei senkrechte, mit den Spitzen nach oben gerichtete Pfeile, als Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Legiecki: zwischen zwei Herzen ohne die Schüssel nur einen Pfeil, die Pawlowicz: auf der Schüssel zwei Herzen, jedes von einem besonderen Pfeile durchbohrt, die Liniewski: in blauem Felde zwischen zwei roten, mit der Spitze nach oben gerichteten Herzen ein senkrecht gestürztes Schwert, = die Lipinski und Romanowicz,: in rotem Felde zwei silberne Herzen, mit den Spitzen nach unten, zwischen diesen das gestürzte Schwert.
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Die adlige polnische Familie Bronakowski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny).
Bronakowski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). Land Lomza. Sind ein Zweig der Bronak. Führten um 1825 als Bronakowski in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: ein halb hervorwachsender Windhund mit einem Hals¬bande, an dem ein Hetzriemen ist. Über den Ursprung wird gesagt, dass es aus dem Wappen Zagłoba entstanden sei: Von zwei Brüdern des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , die im Streite lebten, erschlug der eine den anderen und floh. Wegen dieser Tat wurde ihm und seinen Nach¬kommen das Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). abgesprochen und ein neues ver¬ändertes Wappen, das Wappen Zagłoba auferlegt. Ein Brudersohn des Mörders ging nach Rom, um von dem Papste Verzeihung und Gnade, und zur Auslöschung der auf die Familie gewälzten Schande, eine Um¬änderung seines Wappens zu erbitten. Er erhielt eine solche dort, und gewährte der Papst ihm seine Vermittlung bei dem Könige Boleslaw Chrobry (1001 25). Als er nach Polen zurückkehrte, genehmigte und bestätigte der König dieses neue Wappen, dass er Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) nannte (von pobozny = fromm). Man findet auch die Benennungen Poboze und Pobodze. Der Wappenempfänger war vermählt mit einer Ausländerin, die im Wappen einen Windhund führte, den er als Helmschmuck annahm. Der Stammort dieses Geschlechts ist wohl Pobodze im Lande Plock. Dieses Wappen führen die:
Adamczowski, Andrzejkiewicz, Baranski, Barberius, Benislawski, Bielicki, Bielski, Bromirski, Bronak, Bronakowski, Brzuchanski, Burzynski, Calowanski, Cebrowski, Cetkowski, Chominski, Cieklinski, Cieszkowski, Czenstkowski, Czetkowski, Czyzowski, Dabrowski, Dadzibog, Dluzewski, Dmochowski, Dmowski, Doschot, Duszewski, Duszynski, Dziengell, Elert, Faliszowski, Fedorowicz, Filemonowicz, Filipkowski, Filipowicz, Filipowski, Fryczynski, Gadzinski, Garlikowski, Gintowski, Goszczynski, Grabowski, Gumowski, Gurski, Gwozdecki, Horwat, Iskrzycki, Jamentowicz, Januszowski, Jastrzebowski, Jaworowski, Kalo, Kielanowski, Kierznowski, Kobylinski, Kobylski, Komorowski, Konarzewski, Koniecpolski, Kossobudzki, Kotlewicz, Krasnodebski, Krasnosielski, Krompole, Kruszynski, Kucicki, Kutlewski, Lakon, Lenartowicz, Lgannoski, Laniecki, Lawski, Lekawski, Malinowski, Mazurkiewicz, Miecznikowski, Miediwiedzki, Montowt, Muchowiecki, Nesterowicz, Nieczaj, Nieprski, Nieroszynski, Olszewski, Orzecki, Pagowski, Pakoszewski, Petelczyc, Petlinski, Pierzchalski, Pobozanin, Pocernacki, Polanowski, Pomarzanski, Popowski, Prusinowski, Radomski, Rato, Remiesz, Remiszewski, Rodkiewicz, Rokszycki, Rossocki, Rucicki, Ruszkowski, Rutkowski, Rymaszewski, Ryminski, Rzyszczewski, Sawaniewski, Spendowski, Stanislawski, Staniszewski, Strzeszewski, Studniarski, Suchodolski, Surgolewski, Sutkowski, Sutowski, Swietochowski, Szankowski, Szantyr, Szczepkowski, Szczesniewski, Szczesnowicz, Szczucki, Szeptycki, Szukszta, Szydlowski, Terczikowski, Tereykowski, Toloczko, Trzinski, Urecki, Wiekowicz, Wierzchowski, Wilkowski, Wodoradzki, Wolski, Woyczyk, Zadarka, Zajaczkowski, Zapolski, Zarzecki, Zdzieszynski, Zengonski, Zengwirski, Zeranski, Zeromski, Zgazdzinski, Zgliczynski, Ziolecki, Zurawski.
Abweichend führen dieses Wappen die Krasnodebski: anstatt des einfachen Kreuzes ein um einen Balken gestümmeltes Doppelkreuz, die Wiekowicz: kein Kreuz, unter dem Hufeisen ein Herz, besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten halben Pfeil, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szantyr: in geteiltem Schilde oben das Hufeisen, nicht mit dem Kreuze besetzt, sondern ein solches einschließend, unten das Wappen Rawicz, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sutocki: unter dem Hufeisen noch ein kleiner, mit dem Kopfe nach oben gerichteter Fisch, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Brzuchanski, Nieroszynski und Petelczyc: das Hufeisen anstatt des Kreuzes mit einem halben, mit der Spitze nach oben ge¬richteten Pfeile besetzt, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Nieczaj: das Kreuz fehlt, unter dem Hufeisen ein nach oben gerichteter, unten gespaltener Pfeil in rotem Felde, als Helmschmuck drei Straußen¬federn, die Sawaniewski und Szankowski: das Hufeisen ist mit dem Kreuze besetzt, umschließt aber die aus dem Wappen Zagłoba beibe¬haltene untere Hälfte des Säbels.
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Die adlige polnische Familie Bronck.
Bronck. Siehe M?ciszewski. Zdunowski.
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Die adlige polnische Familie Brondzinski.
Brondzinski. Dienten 1776 als Bronschinski, 1793 als Brondzinski in der preußischen Armee. (Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste).
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Die adlige polnische Familie Bronic, eigenes Wappen.
Bronic, eigenes Wappen.
Wappenbeschreibung.
In Rot zwei Andrzejkreuz förmig übereinander gelegte S förmige Eisen; Helmschmuck: 3 Straußenfedern. Auch Jelce genannt. Es wird von 4 Familien geführt.
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Die adlige polnische Familie Bronic, eigenes Wappen.
Bronic, Wappen Bronic. Wolynien und Samogitien 1700, Wojewodschaft Wilno 1764 (Wld).
Ignacy von Bronic. Mundschenk und Richter des Femgericht in der Provinz Wilna. Unterzeichnet den Akt der allgemeinen Konföderation des Großfürstentums Litauen im Jahre 1764. Adam Bronic, Femgerichts- Richter und Gesandter von Wilna, Provinz Petyhorski. Fahnenträger, unterzeichnet die Wahl des Königs Stanislaw August in der Provinz Wilna.
Wappenbeschreibung.
Bronic. In rotem Felde zwei sich in Form eines X - kreuzende S - förmige goldene Degengefäße, Stichblätter (jelce); Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen, das auch Jelce genannt wird, führen die: Bronic, Bronicki, Bronisz, Hawszewicz, Turodowski.
Wappenbeschreibung.
Bronic. (Abszlang, Jelce, Jelec, Łopot), In rotem Felde zwei sich in Form eines X - kreuzende S - förmige goldene Degengefäße, Stichblätter (jelce); Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen, das auch Jelce genannt wird, führen die: Bronic, Bronicki, Bronisz, Hawszewicz, Turodowski.
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Die adlige polnische Familie Bronicki, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron.
Bronicki, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . Wojewodschaft Krakau 1530. Lublin 1674 Eingetragen 1796 in die Adelsmatrikel von Galizien. Kreis, Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894..
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
Wappengenossen: Adziewicz, Andziewicz, Audziewicz, Awdziewicz, Bagieński, Bagiński, Bagnicki, Binkowski, Baraniecki, Barański, Barszczewski, Bejnarowicz,Benza ,Berliński, Bibełowicz, Bigoszewski, Bogiński, Bogucki, Bogusławski, Bohniński, Bolesza, Bonasewicz, Bonasiewicz, Bonaszewicz, Borysewicz, Borzymowski, Boski, Bossowski, Bratkowski, Broleński, Brodnicki, Brotkowski, Browiński, Bruszewski, Brużewicz, Brzeski, Brzostowski, Buceń, Buczeń, Buczyński, Bujnicki, Bujniewicz, Bujno, Bujwen, Bukon, Bystry, Chamera, Chaliński, Charbowski, Charucki, Chełmoński, Chodzewski, Chojnowski, Chryzoln, Chrzczonowicz, Chszczonowski, Chudzewski, Ciarnowski, Ciecierski, Ciprski, Czaczkowski, Czajkowski, Czapkowski, Czarnomski, Czartoszewski, Czekotowski, Czerwiakowski, Dachnowski, Daczewski, Darowski, Darowski, Werycha, Dęby, Dobkowski, Dobrowolski, Dowdorowicz, Dowkont, Drągowski, Drąsutowicz, Drążewski, Drodzieński, Drongutowicz, Drozdziński, Drozdowski, Drożeński, Drużyński, Drygalski, Dubiski, Duchna,
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Die adlige polnische Familie Broniec, Grafen.
Broniec von Bronic. Im Großfürstentum Litauen. 1830 in der Delegation des Senats des Königreichs von Polen. Adam Broniec erhielt den Titel Graf. Er starb ohne Nachkommen. BRONIEC. Polen: 1830. Adam Bronic (?). im Jahr 1817 -1824. Ausgestorben am 24. Dezember 1830 mit seinem Tod. Variationen: Bronic, Bronicz
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Die adlige polnische Familie Bronikowski.
Bronikowski, Wappen Osek (oder Osęki), Familie aus Schlesien und Großpolen; ein Kastellan 1820-1831; ein Teil dieser Familie war die russische Kaiserin Katarzyna I., Ehefrau von Piotr dem Großen. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Die Bronikowski´s führten in Großpolen ihr eigenes Wappen. Der älteste bekannte war Jan Bronikowski, Bledzew Poznan im Jahr 1577 . Es gab auch einen Bronikowski, ein verdienstvoller Oberst der Krone.
Piotr Bronikowski unterzeichnete im Jahr 1704 die allgemeine Konföderation bei Sendomierz. Andrzej Bronikowski war im Jahr 1734 Berater der Bundesvereinigung der Großpolnischen Provinzen. Boguslaw von Opolna, vertrat die Krone vor dem Tribunal von 1768. Antoni, aus der Provinz Posen, und Adam, Jan und Aleksander aus der Provinz Kalisz, unterzeichneten die Wahl von König Stanislaw August. Andrzej war Seneschall von Wielun im Jahr 1792. Samuel Bronikowski, Seiner Majestät Kämmerer, war ein Ritter des Ordens von St. Stanislaw. N. Bronikowski war Präsident der Kammer in Piotrków 1794.
Bronikowski, General der sächsischen Truppen, unterzeichnete die Konföderation der Toruner Dissidenten zusammen mit den Golczes war an ihrer Spitze am 07.08. 1766. Jan Bronikowski war in Ostrzewszów Mundschenk. In der Provinz Belz. Józef Bronikowski war in Lubacz Jägermeister. Krasicki's Notizen.
Unter diesen Bronikowskis war sicherlich der berühmteste ein Schriftsteller in Deutschland, Aleksander Bronikowski, der in Dresden lebte, und unter freier Verwendung von Materialien aus der Königlichen Bibliothek schrieb (in Deutsch) viele historische Geschichten, die fast alle aus den Annalen der Polen sind. Alle seine Geschichten wurden ins Polnische übersetzt und sind beliebte Lektüre, obwohl der Autor oft ungünstig über das Land seiner Vorfahren schrien. Er starb in seinem Geburtsort Dresden am 22. Januar 1834, in seinem 51. LebensjaGraf
Wappenbeschreibung.
Bronikowski. In Blau ein silberner, schrägerechts mit der Spitze nach oben stehender Bootshaken (oseka); Helmschmuck: drei Straußenfedern. Die Bronikowski hießen ursprünglich von Oppeln, stammen aus Schlesien. Das Wappen wird auch Osea genannt.
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Die adlige polnische Familie Bronikowski (Oppeln-Bronikowski), (von Oppeln-Bronikowski).
Oppell und Oppeln-Bronikowski sind zwei Stämme des alten lausitzschen Adelsgeschlechts mit gleichnamigen Stammsitz in Oppeln bei Löbau, das mit Werner de Opal 1261 erstmals urkundlich erwähnt ist.
Bronikowski. In Blau ein silberner, schrägerechts mit der Spitze nach oben stehender Bootshaken (oseka); Helmschmuck: drei Straußenfedern. Die Bronikowski hießen ursprünglich von Oppeln, stammen aus Schlesien. Das Wappen wird auch Osea genannt.
Die Stammreihe der Familie von Oppeln-Bronikowski begann erst mit Heinrich von Oppeln, der sich an der damaligen deutschen Ostgrenze zu Polens niederließ und im Jahre 1412 das Gut Bronikowo bei Fraustadt erwarb. Er übernahm, wie seinerzeit üblich, den Namen seines Guts in den Familiennamen und nannte sich fortan - so auch seine Nachkommen - von Oppeln-Bronikowski.
Eine alte deutsche und polnische Familie.
Adam Oppeln-Bronikowski, calvinistischer Aktivist in Polen, sächsischen General (achtzehntes Jahrhundert)
Adam Feliks Oppeln-Bronikowski, Senator, Kastellan des Königreichs Polen (XVIII-XIX Jahrhundert)
Aleksander von Oppeln-Bronikowski, ein deutscher Schriftsteller, Autor von historischen Romanen (XVIII-XIX Jahrhundert)
Antoni Oppeln-Bronikowski, (XIX Jahrhundert)
Friedrich von Oppeln-Bronikowski, deutscher Schriftsteller (XIX-XX Jh.)
Hermann von Oppeln-Bronikowski, Olympiasieger (Olympische Sommerspiele 1936), später General der Waffen-SS (XX Jahrhundert)
Jan Oppeln-Bronikowski, polnisches und schwedisches Militär, preußischer General, Kommandeur des Ordens Pour le Mérite (XVII-XVIII Jahrhundert)
Karl Ludwig von Oppeln-Bronikowski, preußischer General (XVIII-XIX Jahrhundert),
Kazimierz Oppeln-Bronikowski, polnischer Philologe und Germanist (XIX-XX Jh.)
Nikolaj Oppeln-Bronikowski, (XVIII-XIX Jahrhundert))
Raymond Oppeln-Bronikowski, Aufständischer, November Aufstand. (XIX Jahrhundert)
Stanislaw Oppeln-Bronikowski, ein bekannter Journalist, Posen (XIX Jh.).
Bronisław Oppel-Bronikowski, Landbesitzer, Eigentümer von Jachimowice.
Marya Oppeln-Bronikowska, Grafikerin, Dichterin (1922-1998).
Wappenbeschreibung.
Hans Leo von Oppell (1846-1915), sächsischer KammerPan und Rittmeister.
Hans Ludwig von Oppell, sächsischer Polizeidirektor, Gründer des Hechtviertels in Dresden.
Johann von Oppeln-Bronikowski (1679-1765), polnischer und schwedischer Militär, später preußischer Generalmajor, Teilnehmer an der Schlacht bei Hohenfriedeberg und Träger des Pour le Mérite, genannt „Stammvater der Husaren“
Adam von Oppeln-Bronikowski (1714-1778), sächsischer General, Führer der Calvinisten in Polen
Karl Ludwig von Oppeln-Bronikowski (1766-1842), preußischer General und Adjutant von König Friedrich Wilhelm III.
Mikołaj Oppeln-Bronikowski (1767-im Jahr 1817 ), polnischer General, Truchsess des Herzogtum Warschau, Ritter des Orden vom Weißen Adler
Aleksander von Oppeln-Bronikowski (1783-1834), deutscher Schriftsteller
Friedrich von Oppeln-Bronikowski (1873-1936), deutscher Schriftsteller
Hermann von Oppeln-Bronikowski (1899-1966), deutscher Olympiasieger 1936 im Dressurreiten/Mannschaft, Generalmajor und Kommandeur der Deutschen Wehrmacht.
Quelle: Wapedia.
Wappenbeschreibung.
Bronikowski. In Blau ein silberner, schrägerechts mit der Spitze nach oben stehender Bootshaken (oseka); Helmschmuck: drei Straußenfedern. Die Bronikowski hießen ursprünglich von Oppeln, stammen aus Schlesien. Das Wappen wird auch Osea genannt.
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Die adlige polnische Familie Bronikowski II, Grafen.
Wappenbeschreibung.
Das Schild ist bis zur Mitte hin senkrecht zweigeteilt. Das rechte rote Feld zeigt eine silberne – goldene Königskrone mit goldenem Apfel und darüber sitzendem Kreuz. Das rechte blaue Feld zeigt einen schräge rechts, nach oben weisenden, silbernen Enterhaken. Das untere Schildteil zeigt einen schwarzen Ritterhelm. Über der Grafenkrone drei Straußenfedern.
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Die adligen polnischen Familien Broniowski – Brudzewski.
Die adlige polnische Familie Broniowski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
Broniowski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). Wojewodschaft Krakau 1632. Gleichen Ursprungs mit den Slonski. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un¬bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in die Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Großherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomekekkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk" Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
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Die adlige polnische Familie Bronistaw, eigenes Wappen.
Bronistaw, eigenes Wappen. Siehe Kuznicz?, Wappen.
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Die adlige polnische Familie Bronisław.
Wappenbeschreibung.
In rotem Feld rechts und links außen zwei geharnischte, mit den Ellenbogen nach außen, und mit Schwertern bewaffnete Arme. In der Mitte ein silbernes, lothringisches Kreuz, aber mit nur einem in der Mitte befindlichen linken Balken. Über dem Kreuz ein liegender, nach oben offener, goldener Halbmond. Über diesem ein sechseckiger, silberner Stern.
Das Schild ist bis zur Mitte hin senkrecht zweigeteilt. Das rechte rote Feld zeigt eine silberne – goldene Königskrone mit goldenem Apfel und darüber sitzendem Kreuz. Das rechte blaue Feld zeigt einen schräge rechts, nach oben weisenden, silbernen Enterhaken. Das untere Schildteil zeigt einen schwarzen Ritterhelm. Über der Grafenkrone drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bronisz,
Bronisz, Wappen Jelce.
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Die adlige polnische Familie Bronisz, Wappen Wieniawa.
Bronisz, Wappen Wieniawa. Großpolen 1230. Gleichen Ursprungs mit den Leszczynski. Huldigten Preußen 1772. Dienten 1793 in der preußischen Armee. Führten um im Jahr 1840 in Polen den Adelsbeweis. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Z Fürst 2, 3, 5., Archiv Königsberg.
Wappenbeschreibung.
Wieniawa, auch (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr-scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Broniszewski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Broniszewski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Kujawien, Wojewodschaft Rrze?c 1381, im Jahr 1780.
Sind ein Zweig der Grabski. Kreis.
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Broniuszyc.
Broniuszyc. Führen den Beinamen Harasvmowicz.
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Die adlige polnische Familie Bronk. (Bronken, Bronki, Brunneken, Brunicke).
Bronk. Siehe auch Bronsiecki, Wesierski, Meciszcwski. Kaschubische Wurzeln. Der früheste Hinweis: Die Familie Bronk und sein Wappen gehörten zum Adel im Land-Bytów Lęborsko, Stammsitz in Lublewo. Sie wurden in dem Dokument, Buch Barnima IX im Jahre 1561 erwähnt. In der Republik seit 1608 im Besitz von Odmiejscowe.
Wappenbeschreibung.
Bronk. (Bronken, Bronki, Brunneken, Brunicke). In Blau ein aus einem Brunnen aufwachsender Hirsch; Helmschmuck: ein goldener Halbmond, überhöht von zwei goldenen Sternen. Zweige: Bronski (Brunski), Barkowski, Lublewski, Msciszewski (W. Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ), Niesiolowski, Pierszczewski, Puzdrowski, Wesierski.
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Die adlige polnische Familie Bronkowski.
Bronkowski. Kreis Berent 1770 (Schuch).
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Die adlige polnische Familie Bronowicki.
Bronowicki. Wojewodschaft Kiew 1636 (Sp.).
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Die adlige polnische Familie Bronowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Bronowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Wojewodschaft Krakau 1579, Plock, Rawa 1632. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen, der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dabrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, LuTomekekski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Bronsart.
Bronsart. Preußen 1623 (Mülverstedt, Ehelt.).
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Die adlige polnische Familie Bronscheid.
Bronscheid. Siehe Burtscheid.
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Die adlige polnische Familie Bronsiecki, Litauen 1765.
Bronsiecki. L?czvca 1487. Litauen 1765. Kreis.
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Die adlige polnische Familie Bronsiecki, eigenes Wappen.
Bronsiecki. Preußen 16??. Dienten 1790 in der preußischen Armee. Huldigten als Bronk und Brunski Preußen 1772. Winckler, Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Zern,. Handbuch des Preußischen Adels 2. Maercker, Ketc., Gramer.
Wappenbeschreibung.
In Blau ein aus einem Brunnen hervorspringender Hirsch.; Helmschmuck: ein goldener Halbmond, überhöht von 2 goldenen Sternen. Auch Brunskige schrieben. Sie hießen ursprünglich Brunecken, auch Bronk, Bronki und Bronken genannt. Ein Zweig nannte sich auch M?ciszewski.
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Die adlige polnische Familie Broski.
Broski. Wojewodschaft Inowroclaw 1697
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Die adlige polnische Familie Brosnoski.
Brosnoski. Russische Wojewodschaft 1651. Auch Brosnowski und Brosniowski genannt. Führten den Beinamen Gibowicz, auch Gikowicz. (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1.).
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Die adlige polnische Familie Brossa.
Brossa. Dienten in der Polnischen Armee. Erhielten 1734 den Preußischen FreiPanentitel. (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..).
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Die adlige polnische Familie Broszet.
Broszet. Samogitien 1793
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Die adlige polnische Familie Brożek, (Bróg, Brożek, Brożyna, Laska, Laski, Wyszowie).
Wappenbeschreibung.
Brożek. Im blauen Feld zwei diagonal gekreuzte, silberne Pfeile mit den Spitzen nach unten. Darüber ein silberner, sechseckiger Stern. Helmschmuck: Drei Straußenfedern. Wappendecken: Blau – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Broszkowski, Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) II.
Wappenbeschreibung.
Broszkowski, Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) II. Masowien, Land Lida 1595, fol. 676. Auch Bruszkowski geschrieben. ZI., Fürst 2.
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) II. Wie das Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) I., nur hat der rote oder auch schwarze Hirsch keine Krone um den Hals; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Dieses führen die: Arndt, Bornowski, Brochowicki. Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Broszkowski, Bryszkowski, Buja-kowski, Burgrafski, Dobrocieski, Donimierski, Dubaniewski, Falecki, Foltynski, Gockowski, Goiszowski, Goszczewski, Grabania, Gustkowski, Kalamaszek, Katski, Klernan, Korczyc, Mokrzanski, Oreski, Orzelski, Ossowski, Palbicki, Palecki, Para-siewicz, Polomski, Potkanski, Pruszkowski, Rogoyski, Slomski, Sobiewolski, Starory-pinski, Stocki, Stoschke, Szalowski, Szczucki, Sunakowski, Szydlowski, Szymaniecki, Trawnicki, Trembecki, Wiktor, Witowski, Wojakowski, Worakowski, Wranski, Wronikowski, Wronski, Zakrzewski., Zeromski, Zielenski, Zuchta. Es führen die Kleman das Feld blau, die Szucki in rot einen schwarzen Hirsch mit weißer Leibbinde.
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Die adlige polnische Familie Broszniowski, Wappen Sas (Drag)
Broszniowski, Wappen Sas (Drag)Russische Wojewodschaft 1651. Auch Bro?niowski und Broszniewski geschrieben. Führten die Beinamen Czyczko, Czyrko, Smahuk. Eingetragen 1782, 1809, 1834 in die Adelsmatrikel von Galizien.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und seine Ritter , die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Broszniowski, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów).
Broszniowski, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów). Galizien. Führen den Beinamen Popiel. Eingetragen dort 1782 in die Adelsmatrikel.
Wappenbeschreibung.
Sulima (Sulimita, Oporów). In geteiltem Schilde oben in goldenem Felde ein aufwachsender schwarzer Adler mit ausgebreiteten Flügeln, den Kopf nach links gewendet, in dem unteren roten Felde drei in Gold viereckig eingefasste weiße Edelsteine, zu 2 und 1 gestellt; Helmschmuck: ein gleicher aufwachsender Adler. Dieses Wappen gilt als aus Deutschland eingeführt und zwar durch einen Zweig des jetzt gräflichen und fürstlichen Geschlechts Solms. Aus diesem Namen entstand die Bezeichnung des Wappens Sulima (Sulimita, Oporów). Schon im 13. Jahrhundert wurde dieses Wappen in Polen geführt. Zu demselben gehören die: Arczynski, Barzykowski, Bodywil, Borkowski, Bratkowski, Bratoszewski, Cellari, Chabinowski, Charbinowski, Charbowski, Chawlowski, Chodowski, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). , Danilowicz, Deyma, Dzierzanski, Farurej, Gajewski, Gamrat, Garbolewski, Garbowski, Godwadowski, Goslubski, Gotuntowicz, Gralewski, Grocholinski, Gryzewski, Hamszej, Jacimierski, Kaminski, Kielecki, Kiernowski, Kilewski, Konrady, Kurzyna, Lyczko, Milonski, Obidowski, Ogrodzienski, Oporowski, Ozieblowski, Pagowski, Pegowski, Pieczymucha, Popiel, Przejuszyn, Przeuski, Przyborowski, Przygodzki, Przyluski, Rogaczewski, Rybienski, Ryczgorski, Rymidowicz, Samoilowicz, Samujlo, Sawicz, Sluzowski, Srobski, Stanislawski, Strawinski, Stromski, Sulikowski, Sulima (Sulimita, Oporów), Sulkowski, Swiechowski, Szajowski, Szalowski, Szantyr, Szawlowski, Szrzobski, Szulczewski, Trzcinski, Ulanowski, Uzieblo, Wasowicz, Wlodek, Wolski, Zablocki, Zabokrzycki, Zadarnowski, Zaleski, Zaleski, Zawidzki, Zawisza, Ziemiecki.
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Die adlige polnische Familie Brudne Misy. Verändert Wappen Przyjaciel.
Das Wappen war bis zum Mittelalter bekannt. Es verschwand im 16. Jahrhundert.
Wappenbeschreibung.
Brudne Misy, auch Przjaciel. In blauem Felde ein auf einer silbernen Schüssel stehendes Menschenherz, das von einem silbernen Pfeile von oben nach unten schräge links durchschossen ist; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Als der Fürst Henrykk von Sendomierz die heidnischen Preußen 1164 bekriegte und gegen dieselben den Tod fand, hatte ein polnischer Ritter Miroslaw den Fürsten bis zum letzten Augenblicke verteidigt, wollte dann dessen Leichnam noch den Feinden entreißen, wurde aber selbst tödlich verwundet und blieb. Seinen Nachkommen wurde vom Könige Boleslaw Kedzierzawy (1159 1173) zur Erinnerung an diese Tat dieses Wappen erteilt, das Przyjaciel (der Freund) ge¬nannt wurde. Es kam aber auch die Benennung Brudne Misy (schmutzige Schüssel) vor. Dieses Wappen führen die:
Boguslaw, Bronak, Dawbor, Downarowicz, Drakienski, Draminski, Grabowski, Hryniewicz, Jurowski, Klimkiewicz, Kudzinowicz, Kurnach, Ladzinski, Langen, Legiecki, Liniewski, Lipinski, Minasiewicz, Miroslawski, Musnicki, Mynasowicz, Nagrodzki, Netrebski, Nowaczynski, Pawlowicz, Prosowski, Romanowski, Rossowiecki, Sawur, Skirmunt, Strawinski, Szembel, Szumowiecki, Tessmar, Tomekekkowicz, Wolanski, Zabinski.
Es wird das Wappen aber mehrfach verschieden geführt. So führen die Szembel: keine Schüssel, das Herz von unten nach oben durchbohrt, als Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Dawbor und Musnicki: keine Schüssel und zwei Herzen neben einander von einem Pfeile nur beide von rechts nach links durchbohrt, als Helm-schmuck: drei Straußenfedern, die Boguslaw, Skirmunt und Strawinski: keine Schüssel, zwei Herzen neben einander, zwischen diesen zwei senkrechte, mit den Spitzen nach oben gerichtete Pfeile, als Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Legiecki: zwischen zwei Herzen ohne die Schüssel nur einen Pfeil, die Pawlowicz: auf der Schüssel zwei Herzen, jedes von einem besonderen Pfeile durchbohrt, die Liniewski: in blauem Felde zwischen zwei roten, mit der Spitze nach oben gerichteten Herzen ein senkrecht gestürztes Schwert, = die Lipinski und Romanowicz,: in rotem Felde zwei silberne Herzen, mit den Spitzen nach unten, zwischen diesen das gestürzte Schwert.
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Die adlige polnische Familie Brudzewski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Brudzewski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Kujawien 1323, 1700. Sie hießen ursprünglich Jarand, führten diesen Beinamen fort. Archiv Posen, Zt. Fürst 1., Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 6.
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adligen polnischen Familien Brudzewski – Brunet.
Die adlige polnische Familie Brudzewski, Wappen Dołęga.
Brudzewski, Wappen Dołęga. Wappen aber auch Halbmond und Pfeil.
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Die adlige polnische Familie Brudzewski, Wappen Zaremba.
Brudzewski, Wappen Zaremba. Wojewodschaft Posen 1507
Wappenbeschreibung.
Zaremba. In rotem Felde eine die untere Hälfte desselben einnehmende silberne Mauer mit vier viereckigen Zinnen, aus welcher ein halber schwarzer Löwe herauswächst, mit ausge¬schlagener Zunge, die linke Pranke über' die rechte erhoben, die Schwanzspitze sichtbar; die Mauer ist belegt mit drei zu 2 und 1 ge-stellten, viereckig golden eingefassten Edelsteinen; Helmschmuck: ein halb aufwachsender Löwe. Man nimmt an, dass dieses Wappen aus Deutschland oder Böhmen eingeführt sei, doch kommt es in Polen schon in den ältesten Zeiten vor. Die erste Heimat desselben war wohl in der Wojewodschaft Plock. Es gehören zu demselben die: Belakowicz, Belakowski, Bielakowski, Bielawski, Boxycki, Brudzewski, Celinski, Cerekwicki, Cielecki, Drzewoszewski, Gimel, Ginet, Gloskowski, Godurowski, Gorzewski, Grabowski, Jablonowski, Jaraczewski, Jaskulecki, Jastrzebski, Kalinowski, Korzkiewski, Kuncezewicz, Mankowski, Milowicz, Noskowski, Perlowski, Rudzienski, Skrzynski, Skwarski, Strzyiowski, Suchorzewski, Tymieniecki, Wielewicki, Zajaczkowski, Zarebski, Zaremba, Zarembinski. Es führen die Cielecki das Feld golden.
Berühmte Zaremba Wappenträger:
Sędziwój von Jarocin (1249/1250-1306/1308) Gouverneur von Poznan
Andrzej Zaremba (gestorben ca. 1317) Bischof von Posen
Marcin aus Sławska (gestorben1453) Kastellan von Kalisz, Gouverneur von
Kalisz
Józef Zaremba (1731 - 1774) General-Major der königlichen Armee, General-Adjutant des Königs
Marcin Zaremba (achtzehntes Jahrhundert) Generalmajor der königlichen Armee
Jan Suchorzewski (im Jahr 1740 - 1809) Mitglied des Europäischen Parlaments im Jahr im Jahr 1786 Kalisz und des Vier-Jahres-Sejm
Tymieniecki Constantine (1767 - 1814) Dichterin, Übersetzerin
Bruno Bielawski (1831 - 1861) Journalist, Schriftsteller und Dichter
Zareba alias Szymon Zaremba von Zareba oder Zaremba, Senator, Kastellan von Konarsko-Sieradzki, Landrichter von Sieradzki, Gründer des Klosters und Kirchenvater der Kirche der Reformierten in Zarębach.
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Die adlige polnische Familie Brudzicki.
Brudzicki. Russische Wojewodschaft 1697
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Die adlige polnische Familie Brudzicki.
Brudzicki. Russische Wojewodschaft 1697
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Die adlige polnische Familie Brudzienski.
Brudzienski, Land Dobrzyn 1697, Sp.
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Die adlige polnische Familie Brudzki.
Brudzki. Wojewodschaft Plock 1697
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Die adlige polnische Familie Brudznoski.
Brudznoski. Kreis Gnesen 1839.
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Die adlige polnische Familie Brudzowski.
Brudzowski. Wolynien. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .).
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Die adlige polnische Familie Brudzynski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru).
Brudzynski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). Großpolen 1450. Sind ein Zweig der I?talski. Führten um 1825 als Brudzinski in Polen den Adelsbeweis. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp
Wappenbeschreibung.
Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). In blauem Felde eine rote gezinnte Mauer, aus der ein goldener, links gewendeter Löwe halb aufwächst, der in seinen Vorderpranken einen schwarzen Ring hält, sein Schweif ist sichtbar; Helmschmuck: ein gleicher, jedoch fast ganz auf¬wachsender Löwe mit dem Ringe, ebenfalls nach links gewendet. Dieses Wappen, jedoch ohne den Ring, führte am Rhein ein Graf Andrzej Dinheim, der zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty an dessen Feldzügen mit Auszeichnung teilnahm und dann in Polen blieb, wo er sich um 1123 mit der einzigen Tochter des Jan Prawda, Land¬richters von Gostyn, vermählte, die ihm die Güter Szczawin und Trabki zubrachte. Das StammWappen seiner Gemahlin war ein eiserner Ring, den er nun als Vermehrung in sein Wappen aufnahm, diesen Ring dem Löwen in die Tatzen stellend. Nach dem Namen Prawda wurde dieses neue Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) genannt. Es wird mitunter aber das Feld auch silbern, der Löwe auch wohl rechts gewendet geführt, auch ist als Helmschmuck der Löwe wohl durch drei Straußenfedern ersetzt. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Baranowski, Bereza, Beski, Betkowski, Biedkowski, Bieganski, Bielski, Bietkowski, Bogacki, Bratkowski, Bratoszewski, Brochocki, Brochowski, Brudzynski, Brzeski, Bujaczewski, Bulakowski, ChoTomekekski, Chrybski, Cichrowski, Ciemiewski, Ciernniewski, Ciemnoleski, Cybulski, Czebnowski, Czeczotka, Debolecki, Debski, Dinheim, Domiechowski, Dominikowski, Dzialowski, Dzwonowski, Filipowicz, Galeski, Gidzinski, Gielbutowski, Gockowski, Goczalkowski, Golebiowski, Gotemberski, Golynski, Gorazdowski, Gorowski, Gorzuchowski, Gosczewski, Gosk, Goski, Gos¬Tomekekski, Gowarzewski, Gowaszewski, Gradomski, Gradowski, Gratta, Grek, Grekowicz, Grodzanowski, Gromnicki, Grudowski, Gruja, Grzymultowski, Gulcz, Gulezewski, Gylowski, Hunowski, Ilowsski, Izbicki, lzbinski, Jablonkowski, Jarczewski, Kargoszynski, Karlowski, Kaski, Kinicki, Kinierski, Kobelski, Kobylnicki, Kokeli, Kokorski, Konojacki, Konsiadzki, Kornacki, Kozerski, Kruszynski, Kryski, Kucharski, Kukalski, Kuklinowski, Kuklinski, Kurski, Kuszelewski, Lasciewski, Laszewski, Latalski, Leszkowski, Lewandowski, Lichtyan, LuTomekekski, Labiszynski, Lahiszewski, Lahiszynski, Lakoszynski, Laszcz, Layszczewski, Lazniewski, Lukomski, Luszczewski, Makosiej, Mankowski, Meciszewski, Mekarski, Micowski, Misiewski, Mlocki, Molski, Mukanski, Narolski, Nieborowski, Nieborski, Nieledewski, Niemierza, Nieminski, Niszczycki, Nosielski, Obalkowski, Obodynski, Obrociwor, Obrowiecki, 0lszewski, Oryszowski, Pakoslawski, Pakosz, Palucki, Partein, Parys, Piwo, Plocki, Poczernicki, Policki, Porycki, Posienicki, Prawda, Pruski, Puiss, Radzanowski, Rauschke, Rokit¬nicki, Romocki, Rubczynski, Rudzki, Ruszkowski, Rymaszewski, Rynarzewski, Sarbiewski, Sedlnicki, Sekowski, Sicinski, Sierakowski, Sierpski, Slugocki, Smarzewski, Smijkowski, Smitkowski, Sojacinski, Sokolowski, Sollohub, Sowinski, Stepankowski, Strozewski, Strzalkowski, Strzemilecki, Strzyiowski, Szamota, Szczawinski, Szedzinski, Szopicki, Szubski, Szymakowski, Tarzecki, Thullie, Tomekekislawski, Trampski, Tuczampski, Wichrowski, Wierzbowski, Wilski, Wiszczycki, Wistoslawski, Wlodek, Wolski, Wolczek, Wolkochowski, Wozniakowski, Wrzedzinski, Wszelaczynski, Wysocki, Wyszomierski, Zabicki, Zajaczkowski, Zaleski, Zaremba, ZeIenski, Zmichowski, Zubczewski, Zubowski.
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Die adlige polnische Familie Bruecken (von der Brucke, von der Brücke).
Bruecken. Preußen, auch im Patriziat von Thorn 1345, I72??. Auch von der Brücke genannt.
Wappenbeschreibung.
Bruecken (von der Brucke). In Blau zwei goldene Sparren, begleitet von sechs goldenen Lilien, zu 2, 3 und 1 gestellt; Helmschmuck: drei grüne, blühende Lilien.
Wappenbeschreibung.
Bruecken In Blau zwei goldene Sparren, begleitet von sechs, zu 2, 3 und 1 gestellten, goldenen Lilien; Helmschmuck 3 grüne, blühende Lilien. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände., Chronik von Thorn. Maercker.
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Die adlige polnische Familie Brückmann.
53/290/0/31.6/10491 (Akteneinheit)
Die Pensionsforderung des vormaligen Bromberger Departementspolizeiintendanten Baron von Brückmann und die demselben gezogenen Defekte.
Die adlige polnische Familie Brueggen.
Brueggen. Siehe Bruggen.
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Die adlige polnische Familie Bruehl. Livland.
Bruehl. Livland. Gehörten dort 1624 zuf Ritterbank. Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
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Die adlige polnische Familie Brühl, Bruehl, Wappen Brühl und Jastrzębiec.
Brühl. Wappen Brühl und Jastrzębiec, große Familie aus Sachsen, erhielt den Titel eines Grafen im Jahre 1737, vom römischen Staat, und das polnische Indigenat 1764 Quelle: AA Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Bruehl. Deutsches Reichsgrafengeschlecht in Sachsen, kam mi König August III. nach Polen, kaufte sich dort an und suchte, um diese Güter erwerben zu können, durch einen aufgestellten Stammbaum seine Abkunft von dem Polnischen Geschlechte Ocieski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). nachzuweisen. Dieser Stammbaum wurde vom Reichstag 1764 für falsch erklärt, doch wurde der Familie der Besitz der Güter gelassen und das Polnischen Indigenat erteilt, das vom Reichstag 1768, fol. 796, anerkannt wurde. Kehrten nach Sachsen und Preußen zurück (Geschichte. Konversations-Lexikon. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Preußische Huldigungsliste. Gräfliches Taschenbuch.
Henrykk, 1700-1763, verheiratet 1730 mit Maryanna Marya Kolowrath, etwa 1710 -1762.
Wappenbeschreibung.
Das Wappen zeigt in Blau einen mit der Spitze schrägrechts nach oben gerichteten, silbernen Sparren. Auf dem bekrönten Helm fünf natürliche Pfauenfedern. Die Helmdecken sind wechselnd blau-silbern.
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Brüggen.
Die adlige polnische Familie Bruen.
Bruen. Siehe Bruhn.
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Die adlige polnische Bruggen.
Bruggen. Kurland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank. Auch v. Brueggen genannt.
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Die adlige polnische Familie Brugniewski.
Brugniewski. Kreis Nakel. Huldigten Preußen 1772. Zern.
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Die adlige polnische Familie Bruhn, eigenes Wappen.
Bruhn. Preußen, Danzig. Auch Bruen geschrieben.
Wappenbeschreibung.
Bruhn. Schild geteilt, oben 2 Blumen an Stielen, unten 2 Halbmonde.
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Die adlige polnische Familie Brujaka.
Brujaka. Litauen im Jahr 1524. Führen den Beinamen Irtyszczowicz.
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Die adlige polnische Familie Brukewicz.
Brukewicz. Königreich Polen. Erhielten nach 1836 den Polnischen Adel.
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Die adlige polnische Familie Brukmann.
Brukmann. Preußen. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.16, 17.
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Die adlige polnische Familie Brukot, eigenes Wappen.
Brukot. Schlesien 1162. Führten wohl zuerst das Wappen Szeliga. dann:
Wappenbeschreibung.
In Blau einen weißen Ziegenbock; Helmschmuck: ein silberner, nach oben geöffneter Halbmond (StammWappen der Szeliga), über welchem eine Schlinge wie die Zahl 8. Sie nannten sich ursprünglich Mrokot, dann Brockot, Brokot, Bruckot. Prokot und Brukot. Sind wohl um 170?? erloschen. (Weltzel. Sinap., Paprocki, Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
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Die adlige polnische Familie Brulenski, Wappen Roch II.
Brulenski, Wappen Roch II. Masowien 16??. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Auch wohl Brulinski geschrieben Borkowski.
Wappenbeschreibung.
Roch II. In silbernem Felde ein schwarzer Schach¬spiel Turm; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt, dass ein Ritter des Wappens Kolumna im Feldlager mit einem Herzoge von Mosowien Schach spielte und ihn mit dem Turme matt setzte, worauf der Herzog ihm diesen Turm (Roch) ins Wappen gab, das Roch genannt wurde. Rogcislaw, Wojewode von Plock, ein Nachkomme des beliehenen Ritters, wurde von dem Herzoge Konrad von Masowien im Jahre 1238 gegen die Litauer und Jazdzwinger entsendet, die den Kreis Czerwinsk mit Feuer und Schwert verwüsteten. Roscislaw, der erfahren hatte, dass der Feind ihm in etwa gleicher Stärke gegenüber stehe, griff ihn an, ohne seine Verstärkung, die sich auf bestimmtem Punkte sammeln sollte, abzuwarten. Der Feind zog sich zurück, um den nachdrängenden Rogcislaw dahin zu ziehen, wo größere Truppenmassen standen. Dieser merkte die Falle und zog sich vor der Übermacht zurück, stieß so durch Zufall auf seine inzwischen versammelte Verstärkung, mit der er dann den Feind wieder aufsuchte, angriff und schlug. Es wurde dann Rogcislaw, weil er vor dem Feinde geflohen war (pierzchal), Scherzweise Pierzchala genannt. Als Belohnung für seine Tapferkeit legte ihm Herzog Konrad den Namen Pierzchala bei, der auch auf sein Wappen Roch ausgedehnt wurde. Diese beiden Namen übertrugen sich auch auf das stammverwandte Wappen Kolumna, das zur Unter¬scheidung von dem Wappen Pierzchala mit Roch I, das letztere aber mit Roch II. bezeichnet wurde. Dieses führen die:
Bielicki, Brulenski, Chorazyczewski, Dauksza, Glowinski, Grabie, Holowczyc, Kamelski, Kunczewicz, Luclawski, Lukornski, Mroczek, Pawlowski, Perkowski, Piasecki, Pierzchala, Radominski, Roch, Serocki, Sienicki, Szczodrowski, Tokarski, Turowski, Umiastowski, Wiszowaty, Wröblowski, Zaniewski.
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Die adlige polnische Familie Brulenski, Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze).
Brulenski, Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze).
Wappenbeschreibung.
Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). In rotem Felde drei silberne, sichelförmige Pflugeisen, die in der Mitte zusammenstehen, mit den Spitzen nach den Oberecks und nach unten gestellt sind, in der Mitte, wo sie zusammenstehen, mit einer silbernen Rose belegt sind; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Ritter Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) des Wappens Poraj hinterließ nur eine Tochter, die er dem Schutze des Königs, wohl Kazimierz I. (1041 58) anempfahl, der sie mit einem Ritter des Wappens Kroje vermählte. Dieser vereinigte beide Wappen zu einem neuen, das Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) genannt wurde, später auch wohl Rolicz. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Bartochowski, Bialaczowski, Bojanek, Bolkowski, Bork, Borucki, Brulenski, Chorkowski, Chrapicki, Chroscicki, Chrzanowski, Czernianski, Dangel, Danielowski, Debski, Dobinski, Dobrogost, Domanowski, Drwalowski, Dworzanski, Dziankowski, Dzierzanski, Gadomski, Gajewski, Gawronski, Glosowski, Gloszkowski, Goczlowski, Gogolewski, Gogolinski, Golski, Goslowski, Grodzki, Gromadzinski, Groszkowski, Gurminski, Gumowski, lwanowski, Janicki, Januszowski, Jarochowski, jaroszewski, Kaliszkowski, Kamienski, Klimkowski, Kloskowski, Klosowski, Kobylinski, Kobylnicki, Kochanski, Komorowski, Konarski, Kot, Kozielski, Kreciejewski, Krzeciewski, Kucharski, Kuczek, Lubieniecki, Lubieniek, Lublinski, Lubnicki, Magnuszewski, Marcinowski, Marynowski, Michalski, Mielicki, Minski, Modlibowski, Modrzewski, Niegibulski, Niemojewski, Ossowski, Oltuczony, Owsiany, Parzeczewski, Piekarski, Piszczatowski, Pleszczynski, Plonski, Pniewski, Podczaski, Pruski, Pruszek, Psurski, Pucek, Rakowiecki, Rogaski, Rogilski, Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze), Rolicz, Roszkowski, Rozniecki, Rozycki, Rusienski, Rzeczycki, Rzeszewski, Sadkowski, Skibicki, Skibienski, Skorwid, Skotnicki, Slubicki, Sokolowski, Stanislawski, Stezycki, Stroilowski, Stylagowski, Stypulkowski, Swietoslawski, SWieżewski, Szadkowski, Szczycinski, Tarnowski, Topczewski, Truskawiecki, Ungern, Wargawski, Wawrzecki, Wegierski, Wioteski, Witowski, Witunski, Wnorowski, Wolski, Wyszczelski, Zaleski, Zaluskowski, Zbijewski, ZBrożek, Zgleczewski.
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Die adlige polnische Familie Brumdr (?).
Brumdr (?). Livland. Gehörten dort 1?24 als Brummer zur Ritterbank. Im Kreis Wilkomierz 1700
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Die adlige polnische Familie Brumierski, und Brumirski.
Brumierski, und Brumirski. Siehe Bromirski.
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Die adlige polnische Familie Brumsee.
Brumsee. Ostpreußen 1617. (Mülverstedt, Ehelliste.).
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Die adlige polnische Familie Brun, Wappen Zgoda.
Brun, Wappen Zgoda. Königreich Polen. Stammen aus Frankreich, hießen dort le Brun. Ihr Wappen, das nicht angegeben ist, wurde Zgoda genannt. Sie wurden um 1825 in die Polnischen Adelsmatrikel eingetragen.
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Die adlige polnische Familie Brun, Wojewodschaft Krakau.
Brun. Wojewodschaft Krakau 1453, Land Chelm 1700. Hießen wohl ursprünglich Brown. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 8.
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Die adlige polnische Familie Brunak.
Brunak. Siehe Bronak.
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Die adlige polnische Brunecken.
Brunecken. Siehe Bronsiecki.
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Die adlige polnische Familie Brunell.
Brunell. Königreich Polen. Erhielten nach 1836 den Polnischen Adel.
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Die adlige polnische Familie Brunet, Wappen Krolodar.
Brunet, Wappen Krolodar. Erhielten vom Reichstag 1791 den Polnischen Adel und als Wappen, das Krolodar genannt wurde.
Wappenbeschreibung.
Schild gespalten, rechts in Blau ein an den Spalt gelehnter halber weißer Adler mit einem Schwert in der Klaue, links 4 Balken; Helmschmuck: 3 Straußenfedern.
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Die adligen polnischen Familien Brunett – Brylinski.
Die adlige polnische Familie Brunett.
Brunett. Erhielten vom Reichstag 1673 das Polnische Indigenat Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894.
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Die adlige polnische Familie Brunicki, eigenes Wappen.
Brunicki, eigenes Wappen. Galizien. Erhielten 1852 den Österreichischen Baronstitel.
Wappenbeschreibung.
Ein Löwe mit einer Rose.
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Die adlige polnische Familie Bruniowski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Bruniowski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Wojewodschaft Sendomierz 1460, Preußen. Auch Bruniewski genannt. DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ , Schmitt, Kreis Flatow.
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Brunn, eigenes Wappen.
Brunn, eigenes Wappen. Siehe Linsenbarth.
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Die adlige polnische Familie Brunno, eigenes Wappen.
Brunno, eigenes Wappen. Pommerellen 1307, Litauen, Livland 1624.
Wappenbeschreibung.
Brunno. In Rot 3 schräge rechte silberne Balken. Gehörten in Livland zur Ritterbank. (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
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Die adlige polnische Familie Brunowski.
Brunowski. Wojewodschaft Krakau 1475
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Die adlige polnische Familie Brunswiger.
Brunswiger. Nobilitiert 1595, Kronmatrikel No. 12. Hießen wohl ursprünglich Braunschweig. Wurden dann auch Brunszwik genannt. Winckler. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.12.
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Die adlige polnische Familie Bruntalski, Wappen Wierzbna.
Bruntalski, Wappen Wierzbna. Siehe Brantalski.
Wappenbeschreibung.
Wierzbna. In einem durch einen goldenen schmalen Balken geteilten blauen Felde in dem oberen wie unteren Teile desselben je drei neben einander stehende goldene Lilien; Helmschmuck: eine korinthische Säule, die in der oberen Hälfte von unten nach oben von einem Pfeile schräge rechts durchbohrt ist. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Werboslaw Graf von Wrbna in Böhmen, der um 895 gelebt hat, hatte in den Kriegen gegen Frankreich um die Abhängigkeit Lothringens, sowie in denen um die Wiedervereinigung Deutschlands mit Italien mit Auszeichnung gefochten. Der Kaiser verlieh ihm drei Lilien ins Wappen und der König von Frankreich, der diesem früher so gefürchteten Gegner, nach der Weise ritterlicher Tafelrunde den Brudernamen beilegte, verlieh ihm ebenfalls die drei Franciszekösischen Lilien, die unter die zuerst verliehenen gestellt wurden. Als die Römer besiegt wurden Güter, durchschoss Werboslaw mit seinem Wurfpfeil den römischen FeldPann aus dem Geschlecht der Colonna. Darum verlieh Kaiser Otto I. dem Werboslaw die vom Pfeil durchschossene Säule (colonna) als Helmschmuck. Aus Böhmen kamen die Wrbna schon um 1220 nach Schlesien und von dort um 1400 nach Großpolen, wo sie, ebenso ihr Wappen, Wierzbna genannt wurden. Dieses Wappen führen die: Brantalski, Gronowski, Grynfar, Laszczynski, Pawlowski, Rydzynski, Slonczynski, Wierzbna, Wierzbnowski, Wierzwinski.
Es führen die Grynfar das Feld rot.
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Die adlige polnische Familie Brinwej, Wappen Bieniewiec.
Brinwej, Wappen Bieniewiec. Kreis Warschau. Erhielten 1836 den Polnischen Adel und als Wappen, das Bieniewiec genannt wurde.
Wappenbeschreibung.
Brinwej. In Blau ein goldenes Bund Garben, um welches sich eine Schlange windet.
Bieniewiec. Im blauen Feld um ein Bündel von goldenen Getreide, windet sich eine grüne Schlange zweimal um die Garbe, wobei man links den Kopf und rechts den Schwanz der Schlange sieht. Helmschmuck: Drei helle Straußenfedern. Wappendecken: Blau mit Gold wechselnd.
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Brunsztein.
Die adlige polnische Familie Brunszwicki. Brunszwicki, (Brunświcki, Braunschweigk).
Polnischer Adel durch Indigenat. Genehmigt den 1. Juli 1570 durch Indigenat für Szymon Brunszwick (Braunschweig), Schatzmeister von Preußen und seine Brüder Jerzego und Dawid.
Wappenbeschreibung.
Brunszwicki. Brunszwicki, (Brunświcki, Braunschweigk). Der Schild ist in der Mitte waagerecht geteilt. Im oberen roten Feld ein silberner, schreitender Löwe, Blick nach rechts gewandt Im unteren, weißen Feld drei sechseckige, goldene Sterne, 2 zu 1 angeordnet. Helmschmuck: Drei Straußenfedern, Silber, Rot und Gold. Wappendecken: Rechts rot - Silber wechselnd, links rot - Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Brunn.
53/959/0/2.26/679 (Akteneinheit)
Stare papiery dotyczace interesów cudzych (akta i sumariusze dotyczace starostw bydgoskiego, świeckiego, osieckiego, akta dotyczące ugody między Czapskim i baronem von Brunn i tym podobne). Alte Papiere im Zusammenhang mit den Interessen anderer "(Dokumente und Übersichten über die den Stadtteilen von Bydgoszcz, säkularen, Osiecki, eine Aufzeichnung einer Einigung zwischen den Czapski und Baron von Brunn und dergleichen)
Die adlige polnische Familie Brunnow.
Familie aus Kurland. Ihr Titel eines Barons wurde im Russischen Reich genehmigt. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Wappenbeschreibung.
Brunnow. In rotem Feld drei silberne Balken schräge von links oben nach rechts unten. Helmschmuck: Drei Straußenfedern, rot, Silber, rot. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Brus.
Brus. Wojewodschaft Minsk1600
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Die adlige polnische Familie Brusco.
Brusco. In Italien. Erhielten 1672 den Polnischen Marquistitel, Kronmatrikel.
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Die adlige polnische Familie Brusek.
Brusek. Siehe Bruski.
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Die adlige polnische Familie Bruski, Wappen Zabawa.
Bruski, Wappen Zabawa. Wojewodschaft Krakau 164?, Schieden im Jahr 1670.
Bruski. Im Wappen ist das rechte Feld golden, das linke golden und schwarz geschacht; Helmschmuck: Brustbild eines nackten Mohren ohne Arme. Wurden auch Brusek, Burski und Burszek genannt. (Sinap.).
Wappenbeschreibung.
Zabawa. In gespaltenem Schilde ist das rechte Feld blau und leer, das linke Feld rot silbern geschacht; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Dieses Wappen stammt aus Böhmen und kam wohl zur Zeit der Vermählung der böhmischen Fürstessin Dabrowka mit dem Polenherzog Mieczyslaw 963 nach Polen. Ein Ritter dieses Wappens, namens Wislimierz, war im Jahre 1000 mit der Vorhut der polnischen Streitkräfte betraut, wohl gegen die Mähren, stieß auf den im Hinterhalte versteckt gewesenen Feind und beschäftigte und ver¬weilte denselben durch verschiedene kleine Scharmützel und Neckereien so lange, bis der Hetman mit der Hauptmacht herankommen konnte, dessen Reiterei den Feind dann siegreich schlug. Zum Andenken an diese Verweilung (Zabawa) des Feindes wurde dem Wappen des Wislimierz der Name Zabawa gegeben. Dasselbe führen die: Bruski, Brzezinski, Bubelwic, Dabrowski, Drochecki, Golinski, Koczynski, Piasecki, Piels, Pirucki, Spiczek, Swiracki, Szwyradzki, Wechaldowski, Wichlinski, Wlodek, Zabawski.
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Die adlige polnische Familie Briszewski, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron.
Briszewski, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . Land Bielsk 1687 (Mülverstedt).
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
Wappengenossen: Adziewicz, Andziewicz, Audziewicz, Awdziewicz, Bagieński, Bagiński, Bagnicki, Binkowski, Baraniecki, Barański, Barszczewski, Bejnarowicz, Benza, Berliński, Bibełowicz, Bigoszewski, Bogiński, Bogucki, Bogusławski, Bohniński, Bolesza, Bonasewicz, Bonasiewicz, Bonaszewicz, Borysewicz, Borzymowski, Boski, Bossowski, Bratkowski, Broleński, Brodnicki, Brotkowski, Browiński, Bruszewski, Brużewicz, Brzeski, Brzostowski, Buceń, Buczeń, Buczyński, Bujnicki, Bujniewicz, Bujno, Bujwen, Bukon, Bystry, Chamera, Chaliński, Charbowski, Charucki, Chełmoński, Chodzewski, Chojnowski, Chryzoln, Chrzczonowicz, Chszczonowski, Chudzewski, Ciarnowski, Ciecierski, Ciprski, Czaczkowski, Czajkowski, Czapkowski, Czarnomski, Czartoszewski, Czekotowski, Czerwiakowski, Dachnowski, Daczewski, Darowski, Darowski, Werycha, Dęby, Dobkowski, Dobrowolski, Dowdorowicz, Dowkont, Drągowski, Drąsutowicz, Drążewski, Drodzieński, Drongutowicz, Drozdziński, Drozdowski, Drożeński, Drużyński, Drygalski, Dubiski, Duchna,
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Die adlige polnische Familie Bruszkiewicz.
Bruszkiewicz. Wojewodschaft Sicradz.
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Die adlige polnische Familie Bruszkowski.
Bruszkowski. Siehe Broszknwski.
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Die adlige polnische Familie Bruthi.
Bruthi. Podolien. Erhielten 1590, Kronmatrikel No. 472, das Polnische Indigenat. Auch Bruth genannt. (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 10., Krosn. = Krosnowski-Tabasz, Adolf: Almanach historique ou Souvenir de l’Emigration Polonaise, Paris 1846, 1 Bd.).
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Die adlige polnische Familie Brutko.
Brutko. Siehe Brudkowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
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Die adlige polnische Familie Brutzgen.
Brutzgen. Livland 1760 (Monographie der Römer, Wappen Laski, Przemysl 1880).
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Die adlige polnische Familie Brychta Wappen Księżyc.
Brychta, Wappen Księżyc. Pommerellen 1600. Auch Bricht geschrieben.
Brychta, Wappen: 3 Sterne, überhöht von einem Halbmond (Winckler).
Wappenbeschreibung.
Księżyc, Wappen. In Blau ein goldener Halbmond, nach oben geöffnet, von drei goldenen Sternen überhöht; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Auch Księżyc i Gwiazdy (Mond und Sterne), und Trzy Gwiazdy (drei Sterne) genannt. Es wurden die drei Sterne von König Kazimierz IV. 1466, nach dem, Frieden von Thorn, verdienstvollen Kriegern verliehen. Als später in den Schlachten von Cecora 1620 und bei Choczim 1621 das Aufgebot aus Pommerellen, unter den Wojewoden Gerhard Denhof und Jan Weyher sich durch besondere Tapferkeit auszeichnete, wurde zum Andenken an diese glorreichen Feldzüge von König Zygmunt III. einer großen Anzahl pommerellischer Geschlechter gestattet dieses Wappen mit Hinzufügung des Mondes zu führen, resp. in ihre Wappen Halbmond und Sterne aufzunehmen. Es wurden diese dem alten Wappen nun in passendster Weise angefügt, wodurch Mond und Sterne mehrfach verschiedene Stellung erhielten; wurde dieses Wappen als selbständiges Wappen geführt, dann wurde das alte meist in den Helmschmuck gesetzt. Dieses Wappen führen die folgenden, meist preußischen und pommerellischen Familien: Aubracht, Borne, Brodzki, Bronski, Brychta, Buchon, Cieminski, Czirson, Dabrowski, Domarus, Dullak, Eichholtz, Gliszczynski, Grzebieski, Gustkowski, Ines, Jablonowski, Juszczakiewicz, Jutrzenka, Kistowski, Kiwalski, Kuyk, Lipinski, Mach, Machowski, Milwinski, Miszewski, Mroczek, Msciszewski, Napadiewicz, Pluto, Podjaski, Prondzynski, Rekowski, Sluszewski, Studzienski, Styp, Sulerzycki, Szyc, Trzebiatkowski, Wantuch, Wietcki, Wnuk, Wussow, Zmuda.
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Die adlige polnische Familie Brykczynski, Wappen Gwiaździcz.
Brykczynski, Wappen Gwiaździcz. Königreich Polen. Nobilitiert non praec. scartab. Vom Reichstag 1790, mit dem Wappen, das Gwiaździcz genannt wurde.
Wappenbeschreibung.
der Schild durch einen großen gestürzten goldenen Halbmond in Blau und Silber geteilt, der Mond oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuz, unten ein goldener sechsstrahliger Stern; Helmschmuck: 3 Straußenfedern, die mittelste oben besetzt mit einem goldenen Stern. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Auch wohl Brygczynski geschrieben.
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Die adlige polnische Familie Brykczynski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Brykczynski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Königreich Polen. Führten dort um 1825 den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
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Die adlige polnische Familie Brylinski, Wappen Sas (Drag)
Brylinski, Wappen Sas (Drag)Land Przemysl 1580. Nach ihrem Gute Dobra schrieben sie sich de Dobra, wurden deshalb mitunter auch Dedobra genannt. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1).
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und seine Ritter , die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adligen polnischen Familien Brylowski – Brzezinski.
Die adlige polnische Familie Brylowski.
Brylowski. Nobilitiert vom Reichstag 1775, fol. 148
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Die adlige polnische Familie Bryndza.
Bryndza. Litauen 1632. Krs.
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Die adlige polnische Familie Brynek.
Brynek. Kurland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Bryng.
Bryng. Siehe Bringk.
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Die adlige polnische Familie Bryniewski.
Bryniewski. Land Zakroczym 1697
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Die adlige polnische Familie Brynnicki.
Brynnicki. Siehe Cholewa (But).
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Die adlige polnische Familie Brynski.
Brynski, Wolynien 1632
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Die adlige polnische Familie Bryszewski.
Bryszewski. Wojewodschaft Posen 1632
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Die adlige polnische Familie Bryszkowski, Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) II.
Bryszkowski, Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) II. Russische Wojewodschaft 1683. Wohl identisch mit den Broszkowski. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 8
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) II. Wie das Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) I., nur hat der rote oder auch schwarze Hirsch keine Krone um den Hals; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Dieses führen die: Arndt, Bornowski, Brochowicki. Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Broszkowski, Bryszkowski, Buja-kowski, Burgrafski, Dobrocieski, Donimierski, Dubaniewski, Falecki, Foltynski, Gockowski, Goiszowski, Goszczewski, Grabania, Gustkowski, Kalamaszek, Katski, Klernan, Korczyc, Mokrzanski, Oreski, Orzelski, Ossowski, Palbicki, Palecki, Para-siewicz, Polomski, Potkanski, Pruszkowski, Rogoyski, Slomski, Sobiewolski, Starory-pinski, Stocki, Stoschke, Szalowski, Szczucki, Sunakowski, Szydlowski, Szymaniecki, Trawnicki, Trembecki, Wiktor, Witowski, Wojakowski, Worakowski, Wranski, Wronikowski, Wronski, Zakrzewski., Zeromski, Zielenski, Zuchta. Es führen die Kleman das Feld blau, die Szucki in rot einen schwarzen Hirsch mit weißer Leibbinde.
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Die adlige polnische Familie Brzeczewski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Brzeczewski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Wojewodschaft Kalisz 17??
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Brzechna.
Brzechna. Siehe Brzeczka.
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Die adlige polnische Familie Brzechorowski.
Brzechorowski. Wojewodschaft Plock 1674
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Die adlige polnische Familie Brzechowski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Brzechowski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Wojewodschaft Posen 1697. Führten um 1825
in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Brzechwa, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Brzechwa, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wojewodschaft Krakau 1440, Land Przemysl. Auch Brzechffa und Brziffa geschrieben. Im Kreise Gnesen 1802. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Wld., Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1., Maercker. Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894.., Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 11, 13., Ryc. P.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Brzeczka.
Brzeczka. Wojewodschaft L?czyca 1440. Auch wohl Brzechna geschrieben. Von ihnen zweigen sich die Albigowski ab.
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Die adlige polnische Familie Brzeminski.
Brzeminski, Wojewodschaft Sendomierz.
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Die adlige polnische Familie Brzenski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała)
Brzenski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). Preußen.
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). In rotem Felde ein schwebendes, silbernes Doppel Hochkreuz, dem aber der linke untere Balken fehlt; Helm¬schmuck: ein geharnischter, mit einem Schwert bewaffneter, mit dem Ellbogen auf die Krone sich stützender Arm. Über den Ursprung wird gesagt: Bald nach dem Bekehrungsversuche des hl. Wojciech in Preußen, wo er 997 ermordet wurde, kamen mehrfach Preußen nach Polen, um das Christentum anzunehmen und hier zu bleiben. So auch drei Preußenfürsten, die vom Könige Bolestaw dieses Wappen und Landbesitz in der Wojewodschaft Krakau erhielten. Dort wurden auch die übrigen Eintreffenden und auch später die gefangen genommenen Preußen, die im Lande bleiben wollten, in Kolonien angesiedelt. Die so entstehenden Güter und Kolonien wurden nach der Nationalität der nunmehrigen Besitzer alle Prusy (Preußen) genannt, auch wurde dies der Name des Wappens und des Geschlechts der beliehenen Preußenfürsten. Um 1500 trat jedoch die allgemeine Be¬zeichnung Prus statt Prusy ein. Aus diesem Wappen gingen die Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). I und III hervor. Ein Nachkomme dieser Fürsten und Träger dieses Wappens war der heilige Stanislaw aus Szczepanowo, Bischof von Krakau, der vom Könige Boleslaw 1079 ermordet wurde. Die später sehr zahlreichen, in der Wojewodschaft Krakau angesessenen Sprossen der Geschlechtslinie, welcher der heilige Stanislaw angehört hatte, nahmen zur Bekräftigung ihrer Verwandtschaft mit demselben, in ihr Wappen einen kleinen Bischofsstab auf, den sie auf die rechte Seite des Kreuzes setzten. Sie nannten dieses neue Wappen Turzyna, woraus Turzyma wurde. Doch seit dem Ende des 15. Jahrhunderts sind die Turzyna wohl zu ihrem StammWappen zurückgekehrt, denn diese Benennung kam außer Gebrauch. Das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führen die:
Andrzejowski, Bednarowski, Biesiadecki, Biesiadowski, Biestrzykowski, Boguslawski, Borowski, Brzenski, Bystram, Chometowski, Chwalkowski, Ciaglinski, Cyganski, Czamecki, Dlugojewski, Dobrocieski, Drozdowski, Druszkowski, Dymitrowski, Frankowski, Frycowski, Garlicki, Gawlowicki, Glowacki, Gluszynski, Gniewiewski, Gorski, Goworowski, Grochowalski, Grzymislawski, Grzymultowski, Gunicki, Hladowicki, Husarzewski, Izaykowski, Jablonowski, Jabloszewski, Janowski, Jaroszewicz, Jezowski, Juchnowski, Julewski, Jurecki, Kaczkowski, Kiwalski, Klicki, Kliczkowski, Klimuntowski, Kobieski, Kobylinski, Korcicki, Korowicki, Korulski, Krasnosielski, Krzywokulski, Krzyzakowski, Krzyzewski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lacki, Laski, Laszkowski, Latkiewicz, Lososinski, Macinski, Michalczewski, Mierzwinski, Mocarski, Morelowski, Motowidlo, Mroczek, Mscichowski, Nadolski, Niedzinski, Nielepiec, Niemcynowski, Niewiadomski, Obrycki, Ogrodzinski, Ormienski, Orzel, Ossowski, Otocki, Padkowski, Petryczyn, Piszczanski, Piszczatowski, Plonski, Ploski, Podleski, Polikowski, Porebinski, Prus, Przechowski, Przezdziecki, Raciborowski, Raczkowski, Rokotowski, Rozanka, Rudowski, Ruwski, Rywocki, Skarzeszowski, Skomorowski, Skowronski, Skrodzki, Slepczyc, Slawek, Slubicki, Smolikowski, Snorowski, Spinek, Stradomski, Strzempinski, Studzinski, Swarocki, Szamowski, Szczepanowski, Szumanczowski, Szybalski, Szymanczewski, Tabaszowski, Tolstecki, Trembecki, Trembicki, Urbanowski, Wieckowski, Wiewiorowski, Wisniowski, Wolinski, Wolski, Zajaczkowski, Zaleski, Zaykowski, Zbierzynski, Zurakowski.
Es führen die Andrzejowski das Kreuz noch belegt mit einem waagerechten, nach rechts gerichteten Pfeil; auch wohl den Pfeil aufrecht links neben dem Kreuze.
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Die adlige polnische Familie Brzeicianski, Wappen Sas (Drag)
Brzeicianski, Wappen Sas (Drag)Land Przemysl 1530. Gleichen Ursprungs mit den Ryboticki. Eingetragen 1782, im Jahr 1817 , 1832 in die Adelsmatrikel.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und seine Ritter , die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Brzezicki.
Brzezicki. Nobilitiert vom Reichstag. Ksk.
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Die adlige polnische Familie Brzezecki, Brzeżecki (Brzezecki).
Adel erhalten durch Nobilität in Livland für den Stadtrat Maciej Brzezecki am 6. Dezember 1521.
Wappenbeschreibung.
Brzezecki. Das Wappen ist in der Mitte waagerecht geteilt. in der ersten, oberen blauen Hälfte, drei Lilien von Silber als Gürtel. In der zweiten, unteren, roten Hälfte, drei diagonal sternförmig gekreuzte, goldene Zepter. Helmschmuck: Ein goldener Apfel mit goldenem Kreuz obenauf. Wappendecken: blau - rot wechselnd.
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Brzezewski.
Die adlige polnische Familie Brzezinski, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae).
Brzezinski, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). Wojewodschaft Kujawien 1436. Sind ein Zwei der Lutek. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis, Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp
Wappenbeschreibung.
Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). In blauem Felde ein silberner, linker Schräge¬balken, belegt mit drei roten vierblättrigen Rosen; Helmschmuck: zwischen zwei Elefantenrüsseln drei rote Rosen pfahlweise gestellt. Einige Familien führen das Feld rot. Über den Ursprung wird gesagt: Die Polen hatten erfahren, dass die Jazdzwinger sich des Schlosses Liw in Masowien bemächtigen wollten und hatten sich in der Nähe desselben in Hinterhalt gelegt. Der Feind, der von Anwesenheit der Polen nichts wusste, sich auf der andern Seite des Schlosses gelagert hatte, schickte Einen zur Kundschaft vor. Diesen bemerkte ein Ritter des Wappens Poraj und näherte sich ihm. Im Gespräch wusste er ihn in dem Glauben zu erhalten, dass er Befehlshaber in Liw sei, und ging anscheinend auf den Vorschlag des Jazdzwinger ein, seinem Fürsten gegen hohe Entschädigung zur Einnahme von Liw behilflich zu sein, begab sich auch in das feindliche Lager, um mit dem Fürsten selber das nähere zu besprechen, der ihm nach Erfolg reiche Geschenke und Ehren verhieß. Der polnische Ritter bezeichnete dem Fürsten Zeit und Ort zur Aufstellung seiner Kräfte, während er für Öffnung der Tore sorgen würde. Der Pole begab sich darauf zurück, teilte seinem Hetman die Verabredung mit. Dieser ließ, sobald der Feind an den Ort gerückt war, diesen umzingeln. Ein unerwarteter Angriff von allen Seiten überraschte die Jazdzwinger, die teils flohen, teils der polnischen Waffe erlagen. Für seine Tat erhielt der Ritter von dem Könige dieses Wappen: zu der Rose, die der Ritter im Wappen Poraj bereits führte, wurden zwei Rosen noch hinzugefügt und auf einen Balken gesetzt, der den Weg bedeuten sollte, auf welchen der Ritter zwei Parteien, Feind und Freund, zur Erlangung des Sieges geführt hatte. Dieser Weg führte do Liwa (nach Liw), deshalb wurde das Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae) genannt. Es ist die Zeit nicht angegeben, doch war das Wappen schon 1099 bekannt. Dasselbe führen die:
Andruchowicz, Andruszewicz, Badowski, Balcerowicz, Berith, Bieniacki, Blotnicki, Bóbrownicki, Bogdanski, Borna, Boruchowski, Brzezinski, Chanowski, Ciecholewski, Cieleski, Ciemierzynski, Czindalski, Daniewicz, Debinski, Dier, Dobiesz, Dobrot, Dobrowolski, Dobrucki, Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae), Drabsth, Drobot, Duniewicz, Dzieczenski, Dzik, Falkowski, Gezek, Glazejewski, Glazowski, Glebocki, Gojski, Gonsecki, Gorski, Gorzycki, Goscinski, Gozdowski, Gozdzecki, Gozdzki, Gozirnirski, Grajewski, Graniewski, Guzowski, Iraszewski, Iruszewicz, Jamiolkowski, Janski, Jelitko, Jemiolkowski, Kadlubicki, Kadlubski, Kleczkowski, Klichowski, Kloczowski, Knot, Kopacz, Kosinski, Koszczyc, Koszernbar, Kot, Kozuchowski, Kruszecki, Langenau, Lipski, Lubienski, Lutko, Lukomski, Lyszkowski, Machwicz, Miloslawski, Mleczko, Moraczewski, Naczko, Naszyniec, Natko, Noswicki, Nowomiejski, Ochimowski, Olszynski Paszek, Pepowski, Podleski, Porzecki, Przekuleja, Purzycki, Radecki, Rozrazewski, Rozycki, Rykalski, Rykowski, Rzeszowski, Sadkowski, Sawinski, Sicinski, Sielnicki, Siemakowski, Silnicki, Skapski, Skarbek, Skawinski, Slesinski, Smolinski, Sobocki, Sokolowski, Sreczkowski, Stapczewski, Starzynski, Stepczenski, Stepski, Strawinski, Stronski, Suski, Syruc, Szczynski, Teuto, Trzecki, Wlodkowski, Wolski, Wrzebski, Zacharzewski, Zakrzewski, Zalchocki, Zaleski, Zelecki, Zembrzuski, Zielecki, Zielinski, Zydowski.
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Die adlige polnische Familie Brzezinski, Wappen Dwoj… ?Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Brzezinski, Wappen DwojGryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Königreich Polen. Erhielten 1848 den Polnischen Adel und als Wappen, welches DwojGryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt wurde.
Wappenbeschreibung.
Brzezinski. In Blau 2 silberne, sich zugekehrt lebende Greife: Helmschmuck: 3 Straußenfedern.
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Die adligen polnischen Familien Brzezinski - Brzeznicki.
Die adlige polnische Familie Brzezinski, Wappen Godzislaw-Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Brzezinski, Wappen Godzislaw-Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Erhielten im Jahr 1847 den Polnischen Adel und als Wappen, welches Godzislaw-Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt wurde.
Wappenbeschreibung.
In Blau ein goldener Greif, der in den vorderen Klauen ein gestürztes Schwert hält. Helmschmuck: ein gleicher, wachsender Greif.
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Die adlige polnische Familie Brzezinski, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Brzezinski, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Wojewodschaft Sendomierz, Land Przemysl 1700
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Brzezinski, Wappen Kosciesza.
Brzezinski, Wappen Kosciesza. Land Drohicz im Jahr 1640
Wappenbeschreibung:
Kosciesza. In rotem Felde ein senkrecht stehender, balkenförmiger, ungefiederter, silberner Pfeil, an dem unteren Ende nach links und rechts auseinander gespalten, in der Mitte von einem Eisen, das ein Stück Säbelklinge ohne Griff bedeuten soll, durchkreuzt; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen wurde von dem Könige Boleslaw dem Kühnen einem Ritter Kosciesza verliehen, welcher sich in der Schlacht von Snowsk 1072 ausgezeichnet hatte. Der König sah ihn schwer verwundet liegen, mit einem gespaltenen Pfeile im Leibe, das zerbrochene Schwert in der Hand. Den Pfeil und ein denselben durchkreuzendes Schwertstück gab er ihm als Wappenbild, nannte das Wappen nach ihm selbst Kogciesza. Dobieslaw Kogciesza, wegen seines finsteren Blickes Strzegomia genannt, legte das Gut Strzegomia in der Wojewodschaft Sendomierz an. Es wurde das Wappen in dieser Gegend dann auch wohl Strzegomia genannt. Die erste Heimat des Geschlechts war wohl Großpolen, wo Koscieszki bei Kruszwic und Koscieszyn bei Miedzyrzecz (Meseritz) lagen. Dann ver¬breiteten sich die Kogciesza nach Schlesien, wo sie 1143 an der Er¬mordung des Bischofs Magnus von Breslau beteiligt Güter, dann auch nach Masowien, wo sie 1440 den eximierten Gerichtsstand erhielten. Dieses Wappen führen die:
Alexandrowicz, Astutowicz, Bereszniewicz, Blus, Bodurkiewicz, Bolsanowski, Boreyko, Bouffall, Branwicki, Brzezinski, Brzostowski, Bujalski, Chodkiewicz, Chodzicki, Chodiko, Chotowski, Chrzastowski, Ciborowski, Dalinski, Dalwicki, Dolski, Dorohostajski, Doroszkiewicz, Dylewski, Dzieszuk, Gniewosz, Golejewski, Golaszewski, Golocki, Jalbrzykowski, Jarmola, Jarmolowicz, Jaszkowski, Jawor, Jaworski, Kakowski, Karnicki, Klausgielowicz, Klimowicz, Kobelski, Kobylski, Kojalowicz, Kolakowski, Kolozebski, Kopytkowski, Kosciecki, Koscielski, Koscieski, Kosciesza, Kosciszewski, Kosmowski, Kossowiecki, Kossowski, KOstrzewssa, Kroger, Kulakowski, Kurnicki, Lazarowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Laczynski, Mackiewicz, Meczynski, Merlo, Mezynski, Michalkiewicz, Miloszewski, Miroszewski, Mniszewski, Murawicki, Nagurzewski, Nahorecki, Narwit, Narwitowicz, Nieczkowski, Nielubowicz, Olszewski, Opelewski, Oranski, Ozegalski, Prawecki, Przyborowski, Przybylski, Pudlinski, Pudlowski, Pukszta, Rakowski, Rakoyski, RaTomekekski, Reszczynski, Rudawski, Rudziejewski, Rzezynski, Saniewski, Siechmowicki, Siekierzynski, Skorulski, Skrobot, Slawogorski, Stonczewski, Sopocko, Stanislawski, Stetkiewicz, Stryszewski, Strzegocki, Suliszewski, Sutkowski, Szalapski, Szklinski, Szymczykiewicz, Szymkowicz, Targonski, Trojnowicz, Tronowski, Tukalski, Wawronski, Wereszczaka, WesIawski, Wilamowski, Wnorowski, Wodynski, Wolski, Wolk, Wolkowicz, Wolodzko, Wronski, Zaba, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zambrzycki, Zberowski, Zbiruski, Zdzychowski, Zerzynski.
Verändert führen das Wappen die Chodkiewicz: Schild gespalten rechts das Wappen Kosciesza, links in Rot ein weißer Greif mit, schwarzen Füssen, gegen die Teilungslinie gewendet, in der rechten Vorderpranke ein zum Hauen erhobenes Schwert haltend, Helmschmuck ein gleicher, halb aufwachsender Greif, die Skorulski, Alexandrowicz und Blus: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck ein Pfauen¬schwanz, die Pukszta: der Pfeil ist auch zweimal durchkreuzt, aber unten in drei Stücke gespalten, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Wolkowicz: die Spaltenden des einmal durchkreuzten Pfeils sind je mit einem Stern besetzt die Dolski: der durchkreuzende Balken ist rechts gestümmelt, nur links vorhanden, die Szymkowicz und Murawicki: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, die Dorohostajski: die Pfeilspitze bildet eine gerade Linie in Form eines T, die Dalinski: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, aber links und rechts von je einem Stern begleitet, die Pudlowski: Helmschmuck zwei Palmen, links und rechts derselben je ein Kreuz, in deren Winkeln sich kleine Kreuze befinden, die Golaszewski: zwei Pfeile, schräge gekreuzt.
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Die adlige polnische Familie Brzezinski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Brzezinski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Land Nur 1580. Gleichen Ursprungs mit den Punikowski. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
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Die adlige polnische Familie Brzezinski, Wappen Łabędź, .
Brzezinski, Wappen Łabędź, . Wojewodschaft Sendomierz. Eingetragen 1816 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.5., Ad.
Wappenbeschreibung:
Łabędź, . In rotem Felde ein silberner, stehender, nach links gewendeter Schwan (Łabędź) mit goldenen Füssen und goldenem Schnabel; Helmschmuck. ein gleicher, auf der Krone stehender Schwan. Dieses Wappen wurde 1124 aus Dänemark durch Piotr Dunin ein¬geführt, dem der König Boleslaw die Panschaft Skrzynno bei Opoczno in der Wojewodschaft Sendomierz verlieh. Dies war die erste polnische Heimat und Piotr der Stammvater des sich zahlreich verbreitenden Geschlechts. Der Wappenname war zeitweise Skrzynno, dann aber, dem Wappenbilde entsprechend, Łabędź. Dieses Wappen führen die: Balbas, Balaszko, Bartodziejski, Berwaldzki, Berzanski, Bielski, Blinstrub, Blaszkowski, Borkowski, Breanski, Brzezinski, Bujnicki, Damniowski, Dowgaylo, Dowgird, Dunin, Ganckow, Ginwiłł, Girski, Gliszczynski, Gluszewski, Gluszynski, Goligunt, Golawinski, Goscikowski, Grajewskj, Grodzinski, Grudzinski, Holowczynski, Horodyjski, Horoszewicz, Jagieltowicz, Jalgoldowicz, Jastrzebski, Jawgiel, Jundzil, Kamionomojski, Kaniomojski, Karnkowski, Karwacki, Karwacki, Kasinowski, Keplicz Kieyzgaylo, Klopocki, Kornorowski, Konczewicz, Koninski, Kostrzewjowski, Kozic, Kozicki, Kozielski, Krajewski, Kudrewicz, Kunczewicz, Kunicki, Lipczynski, Lipski, Lubsienski, Labecki, Maciejowicz, Majewski, Marcinkiewicz, Markiewicz, Matuszewicz, Matyszewicz, Mieczynski, Minigailo, Missopad, Modliszewski, Monstold, Mozeyko, Niemieksza, Niemieszka, Ostrowski, Otoski, Owadowski, Pantkowski, Petrusiewicz, Pietkowski, Pilecki, Ploetz, Polib, Primus, Prokulbicki, Przychowski, Przystalowski, Przyszowski, Radonski, Radostowski, Rafalowski, Rajecki, Ratynski, Rostocki, Ruskowski, Rzuchowski, Sasulicz, Sebastyanowicz, Siemaszko, Siemniszko, Skrzynski, Slepsc, Smialkowski, Smoszewski, Stos, Studzinski, Suligostowski, Szemiot, Szempinski, Szostakowski, Szpot Szpotanski, Szpotowski, Sztorc, Szwichowski, Talenti, Talwosz, Tanajewski, Telefus, Todt, Tomekekasiewicz, Trzcinski, Trzebicki, Urbanowicz, Waleszynski, Warszewski, Wasowicz, Weyssenhoff, Widejko, Wodziradzki, Wojenski, Wolski, Wolodkiewicz, Woyszko, Zaleski, Zawisza, Zborzynski, Zuchowski.
Etwas verändert führen das Wappen die Girski: das Feld ist blau, der Schwan hat einen Fuß auf das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen gesetzt, auch als Helmschmuck, die Kudrewicz: Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szemiot: das Feld ist blau, Helmschmuck: ein halb auf¬wachsender silberner Löwe, die Widejko: der Schwan schwimmt auf Wasser; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Woyszko: Helm¬schmuck: ein Halbmond überhöht von einem Stern, die Ginwil und Goligunt: Helmschmuck: ein bewaffneter Arm, die Szpot: der rechts gekehrte Schwan hat eine goldene Krone um den Hals und einen goldenen Diamantring im Schnabel; Helmschmuck der Schwan oder auch ein Spieß zwischen zwei nach innen gekehrten Halb¬monden. Es wird noch gesagt, dass ein Tatar, als er sich mit einer Dunin des Wappens Łabędź vermählte, zu diesem Wappen ange¬nommen wurde, doch mit der Veränderung, dass in diesem neuen Wappen der Schwan goldenen Schnabel und goldene Füße haben sollte, welches Wappen dann deren Nachkommen führten.
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Die adlige polnische Familie Brzezinski, Wappen Poraj.
Brzezinski, Wappen Poraj. (Rosa, Rosa Alba, Róża, Różyc, Stoice, Una Rosa) Wojewodschaft Krakau 1550
Wappenbeschreibung.
Poraj. In rotem Felde eine silberne, fünfblättrige Rose mit Butzen; Helmschmuck: eine gleiche Rose. Dieses Wappen stammt aus Böhmen. Dort führte dasselbe Slawnik, Pan auf Libicz, welche Stadt jetzt Mielnik heißt. Er war vermählt mit einer Tochter des Herzogs Otto des Erlauchten von Sachsen, hatte einen Sohn: Slawnik, ebenfalls auf Libicz, vermählt mit Strzezyslawa, Tochter des Herzogs Boleslaw I. von Böhmen (935 67), von der er acht Söhne hatte. Von diesen wurden bei inneren politischen Wirren fünf ge¬tötet. Die übrigen drei gingen nach Polen und zwar: Wojciech (Wojciechus), der 997 den Märtyrertod erlitt, Radzyn oder Gaudius, Erzbischof von Gnesen 1000 1006, und Poraj. Dieser war schon mit der Fürstessin Dabrowka, der Schwester seiner Mutter Strzezyslawa und Gemahlin des Polenherzogs Mieczyslaw, 963 nach Polen ge¬kommen, wurde von dem Herzoge reich mit Gütern beschenkt und pflanzte den Stamm Poraj fort, nach dem auch das Wappen so genannt wurde. Es wurde für dasselbe nach dem Wappenbilde auch wohl die Benennung Roza (die Rose) gebraucht. Über dieses Wappen wird ferner gesagt: Nider Bär, aus dem Geschlecht der Grafen von Askanien und Ballenstädt, das eine Rose im Wappen führte, leistete um 630 dem römischen Kaiser Heraklius Hilfe gegen die Franken¬fürsten Dagobert und Chlodwig, wofür er vom Kaiser das römische Fürstentum Ursini erhielt. Von seinen Söhnen übernahm Aribert, nach dem Tode der Söhne seines Vaterbruders, das Land Askanien. Einer seiner Nachfolger Ursini Witigo, slavisch Ursyn Witek genannt, eroberte die zwischen Bayern und Böhmen gelegene Provinz, ergab sich aber dem ihn bedrängenden Böhmenfürsten Wogen, behielt seinen Besitz und trat mit demselben in den böhmischen Untertanenverband und Adel. Er wurde dort nach der Rose in seinem Wappen Rozyn, dann auch Rozemberk, deutsch Rosenberg genannt. Dieser Witigo hatte vier eheliche und einen unehelichen Sohn, denen er das Wappen so zuteilte, dass die Rose von dem einen Sohne golden, von den andern je silbern, blau und rot, von dem unehelichen Sohne aber schwarz geführt wurde, wodurch sich die von ihnen abzweigenden Linien der Rosenberg unterschieden. Ebenso wurden in dieser Familie zur Unterscheidung in das Wappen auch zwei und drei Rosen gesetzt, wie dies aus den in der St. Vituskapelle in der Kirche zu Krumau in Böhmen sich erweist. Dieses Geschlecht starb in Böhmen mit Piotr Wok Ursinus a Rosenberg 1606 aus. Es wird demnach angenommen, dass alle Geschlechter in Böhmen, die eine oder mehrere Rosen führen, auch bei abweichenden Farben, einem Stamm angehören. Dieser An¬nahme folgend nahmen im 18. Jahrhundert einige Familien des Wappens Poraj in Polen den Beinamen Rosenberg an. Ob das Geschlecht des Siawik nun wirklich mit dem Geschlechte Rosenberg identisch ist, ist noch fraglich, erscheint aber wahrscheinlich, weil beide Geschlechter sich mit souveränen Häusern verschwägerten, also ebenbürtig Güter, dann aber auch, weil berichtet wird, dass der heilige Wojciech drei Rosen im Wappen hatte, während sein Bruder Poraj nur eine Rose führte, die vielen Söhne des Slawik also auch sich unterscheidende Wappen angenommen haben dürften, nach Art der Rosenberg. Dieses Wappen führen die:
Alantowicz, Ambroziewicz, Antoszewski, Badowski, Biernacki, Biligin, Bilimin, Boguchwal, Boryszowski, Brzezinski, Buczenski, Budzinski, Bukowski, Buzenski, Chlebowski, Chmielicki, Chodcza, Chometowski, Chomicz, Chominski, Chotecki, Chrzanowski, Czaslawski, Czeslawski, Dabrowski, Debnicki, Dobrosolowski, Dobrzelewski, Dworzyszowski, Egierzdorf, Gadamowicz, Garkowski, Garlinski, Garmuchowski, Garnisz, Garnkowski, Cazuba, Gedrojc, Gidzielski, Gidzinski, Gluch, Gniewiecki, Cioczalkowski, Golemowski, Golembowski, Gorecki, Gorski, Gorynski, Gorzynski, Grochowicki, Grodecki, Gruszczynski, Grzybowski, Halicki, Hollak, Izbienski, Izkrzycki, Jaktorowski, Jakubowski, Jamiolkowski, Jankowski, Jaroszkowski, Jasienski, Jelec, Jemiolowski, Jezowski, Juracha, Kadlubek, Kalski, Kandzierzawski, Karszewski, Kaszlinski, Kaszowski, Kaszuba, Katerla, Kesowski, Kielpsz, Kobielski, Kodrebski, Konarzewski, Kopec, Koszczyc, Koszyc, Kozlorog, Kozlowski, Kozminski, Krepski, Krolikowski, Krzepicki, Kuczewski, Kunczewicz, Kuniewicz, Kurozwecki, Kurzewski, Latkowski, Lipinski, Lipnicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lodorowski, Lubanski, Lubelczyk, Lagiewnicki, Latkowski, Lyskowski, Mackiewicz, Madejski, Makowski, Malina, Maldrzyk, Malynski, Marszewski, Mecinski, Michalowski, Mickiewicz, Mieciecki, Mierucki, Mikorski, Mniszek, Mojaczewski, Mokrski, Naborowski, Niechmirowski, Nieciecki, Niemsta, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Niesiolowski, Nowicki, Olsztyinski, Paczorek, Paluski, Paluszycki, Piorunowski, Pisienski, Plaskowicki, Podleski, Poleski, Poraj, Porajowski, Potocki, Prazowski, Przedborowski, Przylupski, Pstrokonski, Pulawski, Raczkowski, Radosz, Radzinski, Roginicki, Rosen, Rozanski, Rozecki, Rozycki, Ruczowski, Rudnicki, Rusiecki, Ruzycki, Samproch, Sielecki, Siestrzewitowski, Skotnicki, Skwyroszewski, Sobiekurski, Sobiesierski, Sokolowski, Solski, Sognicki, Strzalkowski, Suchecki, Suchocki, Sulinski, Swierzynski, Swinarski, Swiezynski, Szadlinski, Szatkowski, Szczerbiez, Szewczycki, Trebnic, Tryniszewski, Trzebinski, Tyniecki, Wegierski, Weiss, Werner, Wielewiejski, Wienskowski, Wieszczyciorowski, Wilczek, Wilczynski, Wilkowski, Witkowski, Wodzinowski, Wodzynski, Wybranowski, Wydrychiewicz, Zakrzenski, Zakszynski, Zalinski, Zamojski, Zawadynski, Zawisza, Zblotnicki, ZBrożek, Zdzarowski, Zdzenicki, Zlobnicki, Zlotnicki, Zoledziowski, Zyrnicki.
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Die adlige polnische Familie Brzezinski. Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II.
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II. In rotem Felde ein mit der Schneide nach innen und mit der Spitze nach unten gekehrtes Senseneisen, mit einem silbernen halben Hufeisen, dessen Stollen nach unten gekehrt ist, so zusammengesetzt, dass sie beide wie ein nach unten geöffnetes Huf¬eisen erscheinen, oben besetzt mit dem silbernen (zuweilen auch goldenen) Anderthalbkreuze des Wappens Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała).; Helmschmuck: Ein goldenes, gepanzertes, im Knie gebogenes und mit diesem auf die Krone sich stützendes Bein, dessen gespornter Fuß nach links gekehrt ist. Es wird mitunter statt des roten Feldes dieses auch rot und blau gespalten geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt, dass der Sohn des Preußenfürsten, welcher zuerst das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führte, sich mit einer Erbtochter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) vermählte und aus diesem Wappen das halbe Hufeisen in das seine aufnahm, das er, wie oben beschrieben, umformte, als Helmschmuck aber den bewaffneten Arm beibehaltend. Als ein Nachkomme, Namens Sobor, in der Schlacht auf dem Hundsfelde 1109, ein Bein verloren hatte, schenkte ihm der Herzog Bolestaw von Polen als Ersatz ein goldenes Bein, mit der Bewilligung ein solches nunmehr, statt des Armes, als Helmschmuck in das Wappen aufzunehmen. Dieses Wappen, das den Namen Prus behielt, wurde anfänglich auch wohl Nagody (na gody = zur Hochzeit), als Hinweis auf die bei ehelicher Vereinigung entstandene Umformung, genannt. Dieses Wappen führen die:
Augustowski, Beldycki, Blank, Bogdanski, Byszynski, Chrzanowski, Czarnecki, Dawidowski Dluiniewski, Dobrzyniecki, Glaznocki, Gluchowski, Gosciszewski, Groblewski, Jablonkowski, Jaruntowski, Karminski, Karninski, Kobylinski, Korewicki, Kowalewski, Krzeminski, Kublicki, Lankuna, Lomzski, Losowski, Manowski, Minski, Mlacki, Mlocki, Mlynski, Mroczek, Mroczkowski, Mrozowicki, Mrozowski, Napiorkowski, Nogatski, Ogrodzinski, Opacki, Osowinski, Petrulewicz, Piottuch, Pisanka, Piewinski, Preuss, Prusiecki, Pruszkowski, Radomski, Radulski, Rosochacki, Rudzinski, Rzeczkowski, Strekowski, Stucki, Studzinski, Tyminski, Wichulski, Wieckowski, Wieczwinski, Zaleski, Zglinicki, Zielenski, Zielinski, Zuchorski, Zuchowski.
Das Wappen Prus im allgemeinen, ohne Angabe ob Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała)., II. oder III., wird folgenden Familien zugeschrieben:
Brzezanski, Brzezinski, Chladowski, Cianowski, Cieszanowski, Dominikowski, Fasciszewski, Gniewinski, Gorny, Grot, Hurkowski, Kadlubek, Karmanowski, Klimuntowski, Kodziell, Konarzewski, Latynski, Lubiatowski, Mikolajewski, Milkowski, Monastyrski, Mrozinski, Myslkowski, Niedzielski, Opaleniecki, Patocki, Pielgrzymowski, Pokutynski, Puchalski, Rosolowski, Rudawski, , Rzeszek, Sobor, Sochaczewski, Stepkowski, Strowski, Wilkoszowski, Wyslobocki, Zabka, Zaleski, Zrodowski.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II, verändert.
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Die adlige polnische Familie Brzezinski, Wappen Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae).
Brzezinski, Wappen Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae) Wojewodschaft Krakau 1550
Wappenbeschreibung.
Trąby, Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). In silbernem Felde drei schwarze Jagdhörner, die am Mund und Schallloch golden beschlagen sind, um die Mitte zwei goldene Bänder haben, von denen eine goldene Schnur mit einer Schlinge ausgeht; die Hörner, die zu 2 und 1 gestellt sind, stoßen in der Mitte des Feldes mit den Mundstücken zusammen, das obere rechte Horn ist nach oben, das linke nach unten, das untere nach rechts eingebogen; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es gilt dieses Wappen als ein wahrscheinlich aus Deutschland durch das Geschlecht der Jordan eingeführtes. Es erscheint in Polen schon 1039. Mehrere litauische Familien wurden an dem Versammlungstage zu Horodlo im Jahr 1413 von dem Unterkanzler, späteren Erzbischof von Gnesen, Mikolaj Traba, zu diesem Wappen angenommen. Der Name des Wappens ist dem Wappenbilde (Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae), die Jagdhörner) entnommen. Dieses Wappen führen die:
Amfor, Bleszynski, Brzezinski, Chwaleczewski, Chwaliszewski, Ciarnowski, Ciazynski, Ciborowski, Cyryna, Czasnicki, Czaszawski, Czaszynski, Dawidowicz, Dewicz, Dobinski, Dolinski, Doluski, Dowgielt, Dowiakowski, Dyakowski, Dziewal-towski, Dziokowski, Falczewski, Gorzkowski, Grobicki, Hryczyna, Iskrzycki, Iwaszkiewicz, Jaskold, Jaszczold, Jonakowski, Jordan, Kielkiewicz, Kierdej, Klichowski, Kolecki, Kolnicki, Kolek, Komajewski, Konkowski, Kosmowski, Kowinicki, Kownacki, Krakowski, Krzykawski, Kumanowski, Kumorowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Lukaszewicz, Michnowski, Miekicki, Milakowski, Narbut, Niewier, Odyniec, Oscik, Oscikowski, Osnialowski, Ostyk, Oticz, Otwinowski, Pakoszewski, Piecek, Pieckiewicz, Piekiewicz, Pienkowski, Pietkiewicz, Plowinski, Pszonka, Radziwill Roguski, Rokosz, Rozwadowski, Rudomina, Russagowski, Russanowski, Rzeczkowski, Sadkowski, Siesicki, Sirewicz, Siruc, Skop, Sobocki, Sognicki, Stanczykiewicz, Stecher, Stojowski, Swiatorzecki, Swierczowski , Swietorzecki, Syruc, Szalowski, Tokara, Tokarzewski, Walawski, Warzyki, Wierszul, Winlarski, Wloczewski, Wnorowski, Wolk, Woyna, Wrzeszcz, Wyczolkowski, Wylam, Zagiel, Zbrawski. Es führen das Wappen etwas verändert die Rudomina: das Feld blau, als Helmschmuck drei dem Wappenbild gleiche Jagdhörner zwischen zwei Adlerflügeln, die Siruc und Jaszczold: in den Zwischen¬räumen der Jagdhörner je eine rote vierblättrige Rose; als Helmschmuck: drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Brzezinski, Wappen Zabawa.
Brzezinski, Wappen Zabawa. Pommerellen, Kreis Schlochau 1600. Auch führen sie als Wappen:
Wappenbeschreibung.
Brzezinski, Wappen Zabawa. Ein mit einem gestürzten Pfeil besetzter, nach oben geöffneter Halbmond; auf dem Pfeil oben eine Kugel, begleitet links und rechts von je 2 Sternen. Sind ein Zweig der Spiczak. (Archiv Königsberg, Winckler).
Wappenbeschreibung.
Zabawa. In gespaltenem Schilde ist das rechte Feld blau und leer, das linke Feld rot silbern geschacht; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Dieses Wappen stammt aus Böhmen und kam wohl zur Zeit der Vermählung der böhmischen Fürstessin Dabrowka mit dem Polenherzog Mieczyslaw 963 nach Polen. Ein Ritter dieses Wappens, namens Wislimierz, war im Jahre 1000 mit der Vorhut der polnischen Streitkräfte betraut, wohl gegen die Mähren, stieß auf den im Hinterhalte versteckt gewesenen Feind und beschäftigte und ver¬weilte denselben durch verschiedene kleine Scharmützel und Neckereien so lange, bis der Hetman mit der Hauptmacht herankommen konnte, dessen Reiterei den Feind dann siegreich schlug. Zum Andenken an diese Verweilung (Zabawa) des Feindes wurde dem Wappen des Wislimierz der Name Zabawa gegeben. Dasselbe führen die: Bruski, Brzezinski, Bubelwic, Dabrowski, Drochecki, Golinski, Koczynski, Piasecki, Piels, Pirucki, Spiczek, Swiracki, Szwyradzki, Wechaldowski, Wichlinski, Wlodek, Zabawski.
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Die adlige polnische Familie Brzezinski, Pommerellen.
Brzezinski, Pommerellen, Kreis Schlochau 1600. Sind ein Zweig der Bastian (Winckler).
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Die adlige polnische Familie Brzezinski. Kreis Schlochau.
Brzezinski, Pommerellen, Kreis Schlochau. Sind ein Zweig der Myk. (Winckler).
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Die adlige polnische Familie Brezezinski, Pommerellen, Kreis Schlochau.
Brezezinski, Pommerellen, Kreis Schlochau.
Wappenbeschreibung.
Ein mit einer Lilie belegter rechter Schrägbalken. Sind ein Zweig der Swientek alias Swentow (Winckler., Archiv Königsberg).
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Die adlige polnische Familie Brzezinski, Siehe Brożek.
Brzezinski, Siehe Brożek. Maercker. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Ketr., Weltzel.
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Die adlige polnische Familie Brzeznicki, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Brzeznicki, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Wojewodschaft Krakau 1226 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ ).
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Brzeznicki, Wappen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa).
Brzeznicki, Wappen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa). Wojewodschaft Sendomierz 1451, Posen.
Wappenbeschreibung.
Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa). In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, silberner Fluss, dessen oberes Ende etwas nach rechts, das untere nach links gebogen ist, der Fluss ist oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefanten Rüssel), jedes außerhalb behängt mit vier runden Schellen, zwischen den Jagdhörnern ein nach vorne gekehrter, goldener Löwenkopf mit langer Mähne. Es stammt dieses Wappen aus früher heidnischer Zeit; seine erste Heimat war in der Wojewodschaft Krakau und sein Name Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa) ist von dem Flüsschen Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa) abzuleiten, das neben dem Flüsschen Druzyna zur Weichsel fließt. Es unterscheidet sich dieses Wappen von dem Wappen Druzyna nur dadurch, dass in dem letzteren das Kreuz fehlt. Mit der Annahme des Christentums ist das Kreuz wohl in das Wappen Druzyna erst aufgenommen wurden . Dieses Wappen führen die, Adamowski, Alexandrowicz, Amborski, Amfor, Arasimowicz, Bieliński , Bielski, Bier, Bierkowski, Biskupski, Bohun, Boryslawski, Brawanski, Brzeznicki, Charzewski Czerniewski, Czyemierz, Darowski, Dobszyc, Garbowski, Goczalkowski, Jadald, Kampowski, Klus, Kluski, Kmita, Kolacki, Komorski, Koziatkowski, Krasowski Krzesz, Kucharski, Kurczewski, Kurowski, Kurozwecki, Kurzewski, Kwilecki, Ladajka, Langacz, Laskowski, Lasocki Leben, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lubomirski, Lubowicki, Lubo¬wiecki, Lapka, Lapski, Maciejowski, Miedzwiecki, Moniaczkowski, Mroczek, Mroczkowski, Mstowski, Oraczewski, Pernirowski, Pisarski, Placzkowski, Poniatowski, Porebski, Potocki, Prandota, Proaczek, Przybel, Przylecki, Pukarzewski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Rahoza, Rogowski, Rozbicki, Rozembarski, Rupniewski, Rzecki, Sadlo, Sadlowski, Saganowski, Sagatynski, Siedlecki, Skarbek, Skinder, Skotnicki, Slupski, Sobienski, Szreniawa (Krzywaśń, Occele, Ocele, Śrzeniawita, Śrzeniawa, Śrzeniewta, Śreniawa), Stadnicki, Stawski, Strachanowski, Strzalkowski, Szow, Szykowski, Szypowski, Tegoborski, Telakowski, Treter, Trzebinski, Turowski, Tuszowski, Ujejski, Weglenski, Wegorzewski, Weryha, Wieruski, Wiewiorski, Wilkowski, Wrochey, Wzdowski, Zmigrodzki, Zmijewski.
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Die adlige polnische Familie Brzeznicki. Land Lomza.
Brzeznicki. Land Lomza 1421
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Die adlige polnische Familie Brzeznicki. Nobilitiert 1581.
Brzeznicki. Nobilitiert 1581, Kronmatrikel No 767 (Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band.).
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Die adlige polnische Familie Brzeznicki. Brzeźnicki (Brzeznicki), eigenes Wappen.
AdelsWappen durch Nobilitierung. Zugeschrieben dem Bürgerlichen Stanislav Brzeźnicki am 6. März 1581.
Wappenbeschreibung.
Brzeznicki. Im weißen Feld ein roter Turm mit drei Zinnen, ein Tor und zwei schwarze Fenster, der auf einem grünen Hügel steht. Helmschmuck: Ein bewaffneter, silberner Ritter in Rüstung, drei Speere in der rechten Hand haltend, in der linken Hand einen Lauf. Wappendecken: rot, mit Silber wechselnd.
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Die adligen polnischen Familien Brzezninski - Bubna-Littitz
Die adlige polnische Familie Brzezninski.
Brzezninski, Wojewodschaft Sendomierz.
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Die adlige polnische Familie Brzezno.
Brzezno, Wappen Siehe Pienczykowski.
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Die adlige polnische Familie Brzostowicz, Wappen Wąż.
Brzostowicz, Wappen Wąż. Wojewodschaft Wilno im Jahr 1750, Kujawien. Dienten in der Polnischen und Preußischen Armee (Familien-Dokumente. Rangliste. = Preußische Polnische Militär-Rangliste.
Wappenbeschreibung: Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) In Rot eine Schlange mit einem goldenen Apfel im Maule. Huldigten Preußen 1798. (Kreis. Preußische Huldigungsliste, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden. 2, 5).
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Die adlige polnische Familie Brzostowski. Wappen Strzemię.
Brzostowski. Wappen Strzemię, mit einem Bischof, einem Minister, drei Landeshauptleuten und 4 Kastellanen 1680-1796. Sie erhielten den Titel eines Grafen von Preußen, im Jahr 1870. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Karol Graf Brzozowski war der erste Initiator der Reform der Bauern. Er wurde geboren 1. Februar 1976 auf dem Gut Michaliszki bei Vilnius. Er sollte eine Militärkarriere durchlaufen. Er erhielt eine gute Erziehung, von.B. Fremdsprachen und Technik, diente als Hauptmann und Adjutant in der Armee des Fürsten, Großfürst Konstanty. Allerdings gab er seine Karriere auf und ließ sich in der Gemeinde Cisowie Sztabin nieder, dem Nachlass der Mutter.
Johanna von Brzostowski Leszczynska, 1788. Ur-Enkel von Katarzyny Brzostowski Korycinski, podkomorzyny Łęczyca, neben Połockim. Kastellan und Gouverneur von Volkovysk und Mścibowski (Dw 91 f. 235). Barbara Brzostowska kinderlos. Im gleichen Jahr von Adam Brzostowski Chodźkiejewice (Dw 82 f. 319) gekauft, und im Jahre 1767 verkaufte er Güter in der Region Torczyckie Braclaw. Michał Brzostowskim, Wojewode von Puński. Adam Brzozowski verkauft Palast in der langen Straße in Warschau. Von Róży Brzostowski hatte einen Sohn. Abdonem Brzostowski. Jan von Brzostowa Brzostowski.
Sohn Piotr , 1683, in der Stadt Biecki.
Wappenbeschreibung.
Strzemię, Strzemie. In rotem Felde ein goldener, dreieckiger Steigbügel; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Als der König Bolestaw Chrobry (1001 25) in den russischen Ländern Krieg führte, fiel in einem Gefechte einem Ritter das Pferd und endete. In diesem Augenblicke sah sich der Ge¬stürzte, dessen Fuß im Steigbügel hängen geblieben war, von einem Gegner bedroht, der ihm den Todesstoss geben wollte. Mit Kraft¬anstrengung riss der Ritter den Steigbügel mit dem Riemen los, be¬nutzte denselben als Waffe gegen den Gegner, den er tötete und dessen Pferd er nun bestieg. Von einem zweiten Gegner sofort angegriffen, benutzte er, da ihm die Zeit fehlte den Säbel zu ziehen, wiederum den Steigbügel am Riemen als Waffe, hieb den Feind vom Pferde, nahm ihn gefangen und führte ihn dem Könige zu. Der König verlieh dafür dem Ritter dieses Wappen, das Lawsowa genannt wurde, ob nach dem Orte der Tat oder des Besitzes des Beliehenen? Doch wurde dieser Name durch die Bezeichnung des Wappenbildes Strzemie (der Steigbügel) verdrängt. Auch findet man wohl für Zweige dieses Stammes die Benennungen Larysza und Zaroze, diese letztere für eine Ver¬mehrung des Wappens durch einen Stern. Die erste Heimat des Stammes Strzemie war wohl unzweifelhaft die Wojewodschaft Krakau. Dieses Wappen führen die: Bodzeta, Bojanecki, Brostowski, Buczynski, Burzynski, Buszczynski, Chwalibog, Clap, Czerzawski, Czyzowski, Garlicki, Gezowski, Golkowski, Grabinski, Grzywa, janiszewski, Janowski, Jezowski, Kania, Kapusta, Kawalecz, Kijanski, KIap, Kleczenski, Kleczkowski, Kleczynski, Klempowski, Koczanowski, Konwa, Korzenski, Krolewski, Krotosz, Kulewski, Kurowski, Laeta, Lenczowski, Lacki. Lancucki, Lysowiecki, Marszynski, Paplonski, Pieczkowski, Pierzchala, Przytkowski, Rogoz, Rud¬nicki, Saliewski, Slaski, Sroczynski, Strepa, Strojnowski, Strzemieczny, Strzemien, Strzeminski, Sulikowski, Sulowski, Swiaborowski, Swieborowski, Swiebowski, Szalewski, Taszycki, Trzeciak, Trzecieski, Tyszecki, Wielopolski, Woynarowski, Wroblowski, Wrzosowski, Wscieklica, Wsieborowski, Wsolowski, Wszeborski, Wysocki, Zaborowski, Zagorowski, Zassowski, Zbylitowski, Zdulski, Zembocki.
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Die adlige polnische Familie Brzozowski, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
Brzozowski, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). Wojewodschaft Kiew. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). In rotem Felde eine silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer Lilie. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) II
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) IV
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Die adlige polnische Familie Brzozowski, Jastrzębiec.
Brzozowski, Jastrzębiec. Litauen 1570. Sind ein Zweig der Chwedkowicz. Im Wappen führen Sie in Blau den Raben mit dem Diamantringe im Schnabel auf dem goldenen Kreuze Hebend, welches innerhalb des silbernen Hufeisens ist.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Brzozowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Brzozowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Land Bielsk 1500. Eingetragen 1783 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, M. Lith.
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen, der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dabrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, LuTomekekski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Brzozowski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Brzozowski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Land Belz im Jahr 1640 , Preußen. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Siebmacher, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2.
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) IV
Wappengenossen: Abrahamowicz, Adamowicz, Algminowicz, Anczewski, Andrzejkowicz, Arynek, Arynka, Babecki, Baczewski, Bagieński, Baginowicz, Bajkowski, Bakanowski, Barcicki, Barcikowski, Bartkowski, Bartoszewicz-Łomnicki, Barwiński, Bednarski, Berdowski, Białobłocki, Białochowski, Biecz, Bielowiejski, Biernacki, Biesiekierski, Bledzewski, Bobakowski, Bóbrowski, Bocianowski, Bogdanowicz, Bohdanowicz, Bolanowski, Bolecki, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Boruta, Borzechowski, Borzestowski, Borzewski, Borzymowski, Bożopolski, Brochowski, Brykczyński, Brzezina, Brzeziński, Brzowski, Brzozowski I, Brzozowski II, Brzumieński, Brzumiński, Buczyński, Buderaski, Budrewicz, Budzisław, Budzisławski, Budziszewski, Burnejko, Burnicki, Burzeński, Burzymowski, Chaborski, Chabowski, Chechlewski, Chełchowski, Chełmowski, Chmielecki, Chochłowski, Chojecki, Chojnowski, Choromański, Chotolski, Choynowski, Chrablowski, Chromiański, Chromiński, Chrostowski, Chrzczonowski, Chybski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Cielemęcki, Cierpiński, Ciesielski, Cieślicki, Ciężadłowski, Czaplicki, Czartoryski, Czasławski, Czechowicz, Czerniewicz, Czerwiński, Czerwonka, Czuprynowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)ek, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)kowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Daniłowski, Daukszewicz, Dawidowicz, Dernałowicz, Długokęcki, Dobkiewicz, Dobożyński, Dobrzański, Dobrzewiński, Dobrzyjałowski, Dobużyński, Dolner, Domaniecki, Domaniewski, Domanowski, Doweyko, Dowiatt, Dryzdela, Drzewiecki, Durka, Duryewski, Dybowski, Dzierzeński, Dzieżyc, Dzięgielewski, Fedko, Fedkowicz, Filicki, Gałęski, Garbolewski, Garczyński,Gdowski, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczyński, Giewartowski, Glaczyński, Gliński, Głębocki, Godlewski, Gołkowski, Gorczycki, Goreczkowski, Góreczkowski, Górski, Goślicki, Gościcki, Goślinowski, Gostkowski, Gostyński, Goszczycki, Gradowski, Grabianowski, Grabowski, Grażewicz, Graffen, Gregorowicz, Grochowski, Grodzicki, Gruszecki, Gruszkowski, Grużewski, Gryniewicz, Gurski, Gutkowski, Guzowski, Guzewski, Guźkowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Hohol, Hołówka, Holszański, Horomatski, Hołowacz, Hordziewicz, Horodecki, Horodyski, Hrehorowicz, Hryncewicz, Idźkowski, Ilcewicz, Jacewicz, Jagniątkowski, Janczewski, Janikowski, Jankowski, Januszkiewicz, Jarochowski, Jastrzębski I, Jastrzębski II, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jazdowski, Jegliński, Jewnicki, Jędrzejowicz, Jurewicz, Kabrytt, Kalenkowski, Kalinkowski, Kaliski, Karwosiecki, Kęcki, Kierekies, Kiewnarski, Kijewski, Kijowski, Klisz, Kłosiński, Kobliński, Kobylański, Kochański, Koczowski, Koczanowski, Koćmierowski, Komaski, Konarski, Konopka, Kopec, Kopiński, Kopot, Kopyszyński, Koszybski, Koszarski, Kośmiński, Kozarski, Kozarzewski, Kozerski,Kozicki, Kozłowski, Kozyrski, Koźmiński, Koźmirski, Koźniewski, Krasnodębski, Krasowski, Krośnicki, Krosnowski, Krupowicz, Kryski, Krzecz, Krzyżanowski, Krzeczkowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywdziński,Krzywicki, Krzywonowski, Kubiński, Kucharski, Kukliński, Kuliński, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Kuźnicki, Lekowski, Lewicki, Leyko, Ligęza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopieński, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Luberski, Lubiński, Lubowicki, Ludzicki, Lutoborski, Lyskowski, Łapa, Łapiński, Łącki, Łążyński, Łękowski, Łopaciński, Łopacki, Łopieński, Łoszewski, Łowczyński, Łoziński, Łuba, Łubiński, Ługowski, Łużecki, Łysakowski, Mackiewicz, Majkowski, Makowiecki, Malczewski, Mankowicz, Mańkiewicz, Markiewicz, Maszowski, Meissner, Metera, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzyński, Milatycki, Milewski, Milkiewicz, Miłosz, Misbacki, Miszewski, Misztołt, Młodyński, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Mońkiewicz, Monkiewicz, Mroczkowski, Murzynowski, Muszyński, Myślecki, Nabiałko, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nieławicki, Nieświastowski, Niewierowski, Niezabitowski, Niński, Nitowski, Nosarzewski, Nowacki, Nowicki, Obrąpalski, Orłowski, Orzeński, Osiecimski, Ossowski I, Ossowski II, Oszkowski, Ojrzyński, Oziewicz, Pachowski, Parulski, Pajączkowski, Panfiłowicz,Panyszak, Papłoński, Pawłowski, Pączkowski, Perczyński, Piadlewski, Piadzewski, Piączyński, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Piński, Pisanko, Piwnicki, Plejewski, Pluta, Pluszkowski, Płaszczyński, Płazowski, Płodowski, Płotowski, Pogorzelski, Pokrzywnicki, Ponikowski, Popieński, Portowski, Potocki, Prostek, Proszyński, Pruszyński, Przanowski, Przegaliński, Przybysławski, Przyluski, Punikowski, Pużewicz, Raczeński, Raczewski, Radochowski, Radzimiński, Radziszewski, Radzki, Rakowski, Rapacki, Ratyński, Rąbalski, Reder, Rembieliński, Rewieński, Reyczyński, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rożycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Rzepecki, Sadliński, Sadowski, Sammek, Sarnecki, Sawicki, Seferowicz, Serek, Serkowski, Serwiński, Sędzicki, Sielewicz, Sielski ,Siemiński, Siemieński, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Sierski, Skawiński, Skiwski, Skolimowski, Skołdycki, Skrzynecki, Sławiński, Smoszewski, Smuszewski, Spędowski, Stabrowski, Stacewicz, Stawecki, Stawicki, Stawirowski, Stawski,Sterpejkowicz-Wersocki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strudziński, Strzałkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypułkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supiński, Suski, Szantyr, Szczucki, Szeleszczyński, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szumowski, Szydłowski, Szymoński, Szyrma-Lach, Świderski, Świrski, Targowski, Tarszeński, Tropiański, Tupik, Trzemeski, Tybiszewski, Tyborowski, Tylicki, Ujazdowski, Unikowski, Uszyński, Uściński, Wądołkowski, Wądołowski, Waśniewski, Watlewski, Węgrzecki, Wodlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wierzuchowski, Wieszczycki,Wilbik, Wilkowski, Wilpiszewski, Wiński, Wisigierd, Witowski, Wittiński, Wojciechowski, Wojdowski, Wojnarowicz, Wojtkiewicz, Woliński, Wolski, Wołkowicki, Woluński, Wójtowicz, Wojtowicz ,Wortkowski, Woytkowski, Wroczeński, Wróblewski, Wyczałkowski, Wygrażewski, Wyperski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabłocki, Zachorski, Zadykiewicz, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Załęski, Załuski, Zaniewski, Zaorski, Zator, Zborzyński, Zbysław, Zdzański, Zembrowski, Zgodziński, Zieliński, Znawiecki, Zorzewski, Zygadłowicz, Żabka, Żakowski, Żewacki, Żółciński, Żołczyński, Żółkiewski, Żydowa, Żydowicz, Żylicz, Żyliński.
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Die adlige polnische Familie Brzozowski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Brzozowski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Litauen 1673, Wojewodschaft Kalisz, Lt?czvca 1697, Krakau 1700
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Brzozowski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Brzozowski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Land Ciechanow 1632. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Brzozowski. Königreich Polen.
Brzozowski. Königreich Polen. Nobilitiert vom Reichstag 1764. Führten um 1825 dort den Adelsbeweis, ohne bestimmte Wappenangabe.
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Die adlige polnische Familie Brzozowski, nobilitiert vom Reichstag 1767
Brzozowski. Nobilitiert vom Reichstag 1767
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Die adlige polnische Familie Brzozowski, Brosowski und Brzozowski.
Brzozowski. Dienten seit 1760 als Brozowski, Brosowski und Brzozowski in der
preußischen Armee (Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste).
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Die adlige polnische Familie Brzozy, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk).
Brzozy, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). Masowien, Land Ciechano, Land Rozan. Auch wohl Brozy geschrieben.
Wappenbeschreibung.
Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). In blauem Felde ein nach oben offener silberner Kesselring, auf welchem ein blankes, gestürztes Schwert senk¬recht steht; Helmschmuck: ein auf der Krone kniendes goldgepanzertes Bein, mit der Ferse nach links gekehrt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In der Schlacht gegen die Deutschen auf dem Hundsfelde 1109 gab ein Ritter des Wappens Zlotogolenczyk dem Könige Bolestaw, welchem das Pferd gefallen war, das seine und focht zu Fuß weiter, wobei er verwundet wurde. Als der König die Nach¬richt des Sieges erhielt, rief er: »przyjemna Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk)« (erfreuliche Nach¬richt) und gab diesem Wappen, welches er dem Ritter verlieh, den Namen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). Der Ritter behielt das alte Wappenbild, das goldene Bein, als Helmschmuck bei, weshalb das Wappen mitunter auch Zlotogolenczyk genannt wurde. In Masowien hatte das Wappen auch wohl die Namen Bielina und Bielizny; auch kam die Benennung Wojnia vor. Aus dem Wappen ging später das Wappen Madrostki hervor. Das Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk) führen die:
Axt, Bagnar, Bandoszewski, Bissinski, Bodzanek, Borkowski, Boruta, Boynar, Boznanski, Brzoska, Brzostowski, Brzozy, Bzowski, Chmielewski, Chrzanowski, Chrzastowski, Czerny, Frykacz,. Garbowiecki, Giszowski, Glasenapp, Glinski, Gliszczynski, Glizminski, Glowacz, Goczal, Goczalkowski, Gomor, Gosniewski, Grajewski, Hryszkiewicz, Hulewicz, Ignatowski, Jankowski, Jezierski, Jonata, Kedzierzawski, Konarzewski, Konopacki, Konopka, Kosla, Koslicki, Kowalewski, Koziol, Koznicki, Krasuski, Krowicki, Krysztoporski, Kwiatkowski, Legawski, Lestwicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Labecki, Laganowski, Lekawski, Lekowski, Lopienski, Losniewski, Luczycki, Macharzynski, Mantul, Maszewski, Maszycki, Melwinski, Mielzynski, Milinski, Minocki, Mloszewski, Mninoski, Moczydlowski, Msciwujewski, Nabora, Naramski, Narebski, Niewieski, Nowicki, Nowoszycki, Ochocki, Ochotnicki, Orlicki, Orlik, Orlikowski, Pachotowiecki, Padniewski, Pasinski, Piestrzecki, Pilat, Pilchowski, Pitowski, Podleski, Popowski, Pruski, Przadzewski, Przanowski, Przerebski, Przybylski, Przysiecki, Rampowski, Roznowski, Ryszkowski, Sapinski, Sawicki, Sepinski, Sepowicz, Skocki, Slachcinski, Stadkowski, Slodzki, STomekekinski, Sokolnicki, Solikowski, Sroczynski, Starowiejski, Swiatecki, Swirczynski, Szczepkowski, Szczygielski, Szeligowski, Szwarc, Ugyezdski, Ujejski, Wandrycz, Wilkowski, Witkowski, Wojutynski, Wolski, Wydzierzewski, Zarczycki, Zaszczynski, Zeromski, Zlotnicki.
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Die adlige polnische Familie Brzuchanski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Brzuchanski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wojewodschaft Krakau 1550.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Brzuchanski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny).
Brzuchanski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). Kreis Sibnim 1630. Im Wappen führen sie anstatt des Kreuzes einen halben Pfeil; Helmschmuck: 3 Straußenfedern. Kjl., Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: ein halb hervorwachsender Windhund mit einem Hals¬bande, an dem ein Hetzriemen ist. Über den Ursprung wird gesagt, dass es aus dem Wappen Zagłoba entstanden sei: Von zwei Brüdern des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , die im Streite lebten, erschlug der eine den anderen und floh. Wegen dieser Tat wurde ihm und seinen Nach¬kommen das Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). abgesprochen und ein neues ver¬ändertes Wappen, das Wappen Zagłoba auferlegt. Ein Brudersohn des Mörders ging nach Rom, um von dem Papste Verzeihung und Gnade, und zur Auslöschung der auf die Familie gewälzten Schande, eine Um¬änderung seines Wappens zu erbitten. Er erhielt eine solche dort, und gewährte der Papst ihm seine Vermittlung bei dem Könige Boleslaw Chrobry (1001 25). Als er nach Polen zurückkehrte, genehmigte und bestätigte der König dieses neue Wappen, dass er Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) nannte (von pobozny = fromm). Man findet auch die Benennungen Poboze und Pobodze. Der Wappenempfänger war vermählt mit einer Ausländerin, die im Wappen einen Windhund führte, den er als Helmschmuck annahm. Der Stammort dieses Geschlechts ist wohl Pobodze im Lande Plock. Dieses Wappen führen die:
Adamczowski, Andrzejkiewicz, Baranski, Barberius, Benislawski, Bielicki, Bielski, Bromirski, Bronak, Bronakowski, Brzuchanski, Burzynski, Calowanski, Cebrowski, Cetkowski, Chominski, Cieklinski, Cieszkowski, Czenstkowski, Czetkowski, Czyzowski, Dabrowski, Dadzibog, Dluzewski, Dmochowski, Dmowski, Doschot, Duszewski, Duszynski, Dziengell, Elert, Faliszowski, Fedorowicz, Filemonowicz, Filipkowski, Filipowicz, Filipowski, Fryczynski, Gadzinski, Garlikowski, Gintowski, Goszczynski, Grabowski, Gumowski, Gurski, Gwozdecki, Horwat, Iskrzycki, Jamentowicz, Januszowski, Jastrzebowski, Jaworowski, Kalo, Kielanowski, Kierznowski, Kobylinski, Kobylski, Komorowski, Konarzewski, Koniecpolski, Kossobudzki, Kotlewicz, Krasnodebski, Krasnosielski, Krompole, Kruszynski, Kucicki, Kutlewski, Lakon, Lenartowicz, Lgannoski, Laniecki, Lawski, Lekawski, Malinowski, Mazurkiewicz, Miecznikowski, Miediwiedzki, Montowt, Muchowiecki, Nesterowicz, Nieczaj, Nieprski, Nieroszynski, Olszewski, Orzecki, Pagowski, Pakoszewski, Petelczyc, Petlinski, Pierzchalski, Pobozanin, Pocernacki, Polanowski, Pomarzanski, Popowski, Prusinowski, Radomski, Rato, Remiesz, Remiszewski, Rodkiewicz, Rokszycki, Rossocki, Rucicki, Ruszkowski, Rutkowski, Rymaszewski, Ryminski, Rzyszczewski, Sawaniewski, Spendowski, Stanislawski, Staniszewski, Strzeszewski, Studniarski, Suchodolski, Surgolewski, Sutkowski, Sutowski, Swietochowski, Szankowski, Szantyr, Szczepkowski, Szczesniewski, Szczesnowicz, Szczucki, Szeptycki, Szukszta, Szydlowski, Terczikowski, Tereykowski, Toloczko, Trzinski, Urecki, Wiekowicz, Wierzchowski, Wilkowski, Wodoradzki, Wolski, Woyczyk, Zadarka, Zajaczkowski, Zapolski, Zarzecki, Zdzieszynski, Zengonski, Zengwirski, Zeranski, Zeromski, Zgazdzinski, Zgliczynski, Ziolecki, Zurawski.
Abweichend führen dieses Wappen die Krasnodebski: anstatt des einfachen Kreuzes ein um einen Balken gestümmeltes Doppelkreuz, die Wiekowicz: kein Kreuz, unter dem Hufeisen ein Herz, besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten halben Pfeil, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szantyr: in geteiltem Schilde oben das Hufeisen, nicht mit dem Kreuze besetzt, sondern ein solches einschließend, unten das Wappen Rawicz, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sutocki: unter dem Hufeisen noch ein kleiner, mit dem Kopfe nach oben gerichteter Fisch, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Brzuchanski, Nieroszynski und Petelczyc: das Hufeisen anstatt des Kreuzes mit einem halben, mit der Spitze nach oben ge¬richteten Pfeile besetzt, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Nieczaj: das Kreuz fehlt, unter dem Hufeisen ein nach oben gerichteter, unten gespaltener Pfeil in rotem Felde, als Helmschmuck drei Straußen¬federn, die Sawaniewski und Szankowski: das Hufeisen ist mit dem Kreuze besetzt, umschließt aber die aus dem Wappen Zagłoba beibe¬haltene untere Hälfte des Säbels.
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Brzuchowiecki. Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron .
Die adlige polnische Familie Brzuchowski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Brzuchowski, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Wojewodschaft Krakau 1550, Podolien im Jahr im Jahr 1650. Sind ein Zweig der Dziembowski. Sinap.
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Brzumienski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Brzumienski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Land Zersk 1408
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
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Die adlige polnische Familie Brzumienski, Wappen Łuk, Łuk .
Brzumienski, Wappen Łuk . Masowien. Auch Brzuminski geschrieben. Es wird ihnen auch, aber wohl irrtümlich, das Wappen Lukocz zugeschrieben.
Wappenbeschreibung.
Łuk. In rotem Felde ein schwarzer Bogen (luk), dessen unten befindliche Saite mit aufgelegtem, goldenen Pfeil, dessen Spitze nach oben gerichtet ist, zum Abschnellen gespannt ist; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Es soll im Kriege Litauens gegen den Orden einem Litauer verliehen sein, der seinen Gegner, der den Bogen auf ihn gerichtet hatte, niedermachte. Dieses Wappen führen die: Brzumienski, Derewinski, Eydziatowicz, Hulkiewicz, Kaminski, Kierszanski, Kosanowski, Kosarzewski, Koszycki, Kozarzewski, Krukowic, Lukaszewicz, Narkiewicz, Paszyc, Piskarzewski, Podwinski, Przedrzymirski, Rodziewicz, Tatarowicz,
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Die adlige polnische Familie Brzuska.
Brzuska Wappen Brzuska. Masowien, Land Nur.
Wappenbeschreibung.
Brzuska. In grünem Felde ein silbernes Hochkreuz, dessen unterer Balken sich in der Weise spaltet, dass jedes Ende ein gleich¬seitiges Dreieck formt, dessen Spitze nach unten liegt, deren obere Seiten aber eine gerade Linie bilden, welche an dem Spaltungspunkt unter dem rechten Ende fortgeht, das linke Ende aber bedeckt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen, auch Rozmiar genannt, führen die: Brzuska, Dolmat, Dolmacki, Losowicz, Rozbicki, Rozmiarowski.
Wappenbeschreibung.
Brzuska, Wappen In grünem Felde ein silbernes Kreuz, dessen unterer Balken sich in der Weife spaltet, dass jedes Ende ein gleich seitiges Dreieck bildet, mit der Spitze nach unten gekehrt, deren obere Seiten aber in einer geraden Linie liegen, welche an dem Spaltungspunkte unter dem rechten Ende fortgeht, das linke aber bedeckt; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Es wird auch Rozmiar genannt und von 6 Familien geführt.
Wappenbeschreibung.
Auf dem roten Schild ein goldenes Rad mit Nabe und mit fünf Speichen. Das Rad ist nach oben offen, weswegen auch die obere Speiche fehlt. Auf der Radnabe steht ein silbernes Kreuz. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Brzuski Wappen Sas (Drag)
Brzuski Wappen Sas (Drag)Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und seine Ritter , die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Brzykowski.
Brzykowski. Wojewodschaft Sieradz 1511
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Die adlige polnische Familie Brzyski.
Brzyski. Siehe Brzeski Wappen Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda).
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Die adlige polnische Familie Buchowsky, Wappen Jastrzębiec.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Buchowsky, Wappen Jastrzębiec. Großherzogtum Posen 1860.
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Die adlige polnische Familie Bubna-Littitz.
Im Jahre 1784 heiratete er die Gräfin Caroline Bubna-Littitz, mit dem er einen Sohn, Antoni Pawl hatte.
Die adligen polnischen Familien Buchon – Budziszlaw.
Die adlige polnische Familie Buchon (Buchanicz Burhan).
Wappenbeschreibung.
Wappen Księżyc, der Halbmond ist rechts geöffnet, rechts von drei Sternen, zu 1, 1, 1 gestellt, begleitet. Zweig: Gliszczynski. Gliszczyński - Buchan (Buchanicz) , Chamir , Despot , Dunajec, Janicz, Jutrzenka, Lanik, Mrozik, Samek, Szpot, Zamek.
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Die adlige polnische Familie Buchowski Wappen Sas (Drag)
Buchowski Wappen Sas (Drag)Land Przemysl 1540. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd., Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2, 7., Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.., Ad M. Gal. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und seine Ritter , die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, TaTomekekir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Buchta, Wappen Odrowąż (Odrzywąs).
Buchta, Wappen Odrowiaz. Schieden 1700. Auch wohl Puchta geschrieben. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Cramer. Weltzel. Sinap.
Wappenbeschreibung.
Odrowąż (Odrzywąs). In rotem Felde ein silberner, unbefiederter Pfeil, dessen Schaft sich unten in zwei Enden spaltet, die nach unten herzförmig zusammengebogen sind, deren Spitzen sich aber nicht berühren, sondern ein wenig nach auswärts gebogen sind; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem nach links gekehrten Wappenbilde. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Vor¬fahr aus Mähren hatte in fremdem Lande mit dessen Bewohnern um die Wette mit dem Bogen geschossen und auch gerungen, war aber immer glücklich gewesen und hatte durch diese seine Geschicklichkeiten die Gunst des dortigen Fürsten erlangt. Einer aus dem Gefolge des¬selben war darüber eifersüchtig und wollte vor seinem Fürsten mit dem Fremden um Nasenstüber wetten. Der Vorfahr, der dies für eine Schmach ansah, fasste den Gegner beim Schnurrbart und riss ihm diesen mit der Oberlippe aus, die er auf den Pfeil steckte und dem Fürsten zeigte. Dieser gab dem Ritter zum Andenken an seine be¬wiesene Überlegenheit als Wappen: den durch den Schnurrbart gesteckten Pfeil und nannte dieses Wappen Odrzywas (Schnurrbart Ausriß), woraus später Odrowąż (Odrzywąs) wurde. In dem Wappen sollten also die beiden heruntergebogenen Schaftenden den Schnurrbart bedeuten. Die Nach-kommen dieses Ritters sollen schon um 847 im Großmährischen Reiche unter Ratislaw vorgekommen sein, um 1080 kamen sie nach Polen, 1158 nach Böhmen. In Polen war der erste Sitz des Geschlechts wohl in der Wojewodschaft Sendomierz. Dieses Wappen führen die:
Abratowicz, Aramowicz, Augustynowicz, Baranowski, Bebnowski, Bialaczewicz, Bialaczowski, Bilicz, Blezowski, Blaszkowicz, Bohurynski, Brachowski, Buchta, Burkacki, Bylina, Cedrowski, Chlewicki, Chreptowicz, Chwalkowski, Cizowski, Czelo, Debinski, Duracz, Dziewiatl, Egrodzynski, Galka, Giwanowski, Gliszczynski, Godowski, Gorski, Gostynski, Gostwicki, lwanowski, Jachnowski, Jaczynic, Jaczynski, Jelenski, Kamienski, Kapuscinski, Kapusta, Karsnicki, Kietlinski, Konecki, Kotulinski, Krawarski, Kruzilowski, Krzyszkowski, Kulinski, Kurzanski, Kuszel, Lasota, Lewiecki, Litawor, Luskina, Maluja, Maniewski, Mieszkowski, Miklasz, Milzecki, Minkiewicz, Minowski, Mironiski, Mleczko, Mniewski, Nieswienski, Obulecz, Odrowąż (Odrzywąs), Olsztyinski, Ossowski, Pacanowski, Pawlowicz, Pekalski, Pieniazek, Ploszowski, Pniewski, Polecki, Potempski, Potrykowski, Pruszkowski, Przedwojewski, Przedworski, Ptaszynski, Rembieszycki, Rozdrazewski, Siedlecki, SiedInicki, Skorzewski, Strasz, Straszewicz, Strusz, Szczekocki, Sypniewski, Szydlowiecki, Tworkowski, Wadolowski, Waligórski, Wanikowski, Werda, Wilkonski, Wizgerd, Wolski, Wolynski, Wysocki, Zaba, Zaranowski, Zarszynski.
Etwas verändert führen das Wappen die Jelenski: der Schaft des Pfeiles hat einen linken Kreuzbalken, Helmschmuck: der Pfauen¬schwanz ohne Wappenbild, auch wohl unter dem Pfeil noch ein rechts gestümmeltes Kreuz, die Luskina und Zaranowski: der Pfeil ist einmal durchkreuzt, Helmschmuck: drei Straußenfedern, Die Zaba: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Buchwalde, eigenes Wappen.
Buchwalde. Preußen 1436. Auch wohl Buchwaldt genannt.
Wappenbeschreibung.
Ein gekrönter Bären- oder Eberkopf in dem von Silber und Rot geteilten Schilde. Sie stammen aus dem altpreußischen Withing-Geschlechte Bute. In einem Zweige nannten sie sich Straszynski. (Winckler. Schmitt. Geschichte v. Stuhm. M. Lith.
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Die adlige polnische Familie Buchwaidzki, Wappen Chomąto, Chomato.
Buchwaidzki, Wappen Chomlo. Ermland 1530 (Ketr.).
Wappenbeschreibung.
Chomąto, Chomato. Im roten Feld ein Joch aus Gold Joch auf der Seite schräg linFürst Helmschmuck: das gleiche Emblem wie im Wappen. Wappendecken. Rot – Gold wechselnd.
Chomąto, Chomato. In rotem Felde ein schräge links gelegtes, silbernes Joch (Chomato), in welches man die Ochsen vor den Pflug zu spannen pflegte; Helmschmuck: vier Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Dobroslaw, aus Cygenberg, übergab seinem Könige, unter dem das Pferd gefallen war, sein eignes Pferd, bestieg aber selbst einen im Joch gehenden Ochsen und wusste mit demselben den auf den König eindringenden Feinden ein solches Hindernis in den Weg zu legen, dass der König der Gefahr entgehen konnte. Der König gab dafür dem Drogosław das Joch in das Wappen, das Chomato genannt wurde. Über Ort und Zeit der Tat steht nichts fest, doch muss es wohl im 13. Jahrhundert gewesen sein. Das Wappen führen die: Bochlinski, Buchwaldzki, Ciecholewski, Cygenberg, Czadlinski, Knibawski, Krzybawski, Orlowski, Schaffter, Suchostrzycki, Wulkowski, Zaleski. Chomąto (Pantera).
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Die adlige polnische Familie Buchwic, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Buchwic, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). Wojewodschaft Krakau 1500, Litauen 1610. Dienten 1770 in der preußischen Armee. Wurden früher auch Bochowicz geschrieben. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . Bóbr. Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste.
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Pan des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dabrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz.
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Die adlige polnische Familie Buchwic, auch Buchwitz.
Buchwic. Auch Buchwitz geschrieben.
Wappenbeschreibung.
Schild von Gold und Schwarz gespalten; Helmschmuck: ein gekrönter, schwarzer Greif (Sinap.)
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Die adlige polnische Familie Bucinski.
Bucinski, Land Wizna 1697
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Die adlige polnische Familie Bucki, Wappen, Jasieńczyk, Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz).
Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz)
Bucki, Wappen Jasienzyk. Land Czersk 1648, Preußen 1663. Auch Butzke und Butzki geschrieben. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
Wappenbeschreibung:
Jasieńczyk, Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz). In blauem Felde ein goldener Schlüssel mit dem Bart nach oben und nach rechts gekehrt; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Als 1037 der KronFürst Kazimierz, mit seiner Mutter Rixa, des Landes verwiesen war, nach Paris ging und dort in das Benediktinerkloster zu Clugny eintrat, begleitete ihn dorthin sein treuer Knappe Jasienek. Als Kazimierz 1041 auf den Polenthron berufen wurde, kehrte auch Jasienek mit ihm zurück und focht an der Seite des Königs gegen Maslaus und die Jazdzwinger. Das Lager der letzteren galt besonders als Schlüssel (Klucz) zur Besiegung derselben; es wurde mit Glück ein Sturm auf dasselbe ausgeführt, der Feind besiegt. Hierbei wurde der König verwundet. Auf dem Heimritt zu seinem Lager war der König durch den Blutverlust so erschöpft, dass er im Begriff war vom Pferde zu gleiten. Da war Jasienek, der sich auch bei dem Kampfe tapfer gezeigt hatte, selbst verwundet war, dem Könige be¬hilflich, nahm ihn auf seine Schultern und trug ihn zum Zelte. Für die ihm bewiesene treue Anhänglichkeit und für die kriegerische Aus¬zeichnung verlieh ihm der König dieses Wappen. Der Schlüssel ist ein Zeichen zuverlässiger Treue. Die Heimat des Geschlechts war wohl Jasion in der Wojewodschaft Sendomierz. Dieses Wappen, das auch Jasieniec und Jasiona, auch redend Klucz (der Schlüssel) genannt wird, führen die: Barcikowski, Barczykowski, Bielski, Bogurski, Boski, Bucki, Burski, Buski, Chustka, Cwikla, Gamba, Gol, Grzebski, Grzegorski, Grzegorzewski, Hanow, Hayn, Jablonski, Janowski, Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz), Jasienkowicz, Jasinski, Jaskowski, Jasnogorski, Karezewski, Kluczynski, Klukowski, Kluszewski, Kolubulski, Kowalski, Krajewski, Krulikiewicz, Lichnowski, Lukianski, Lukanski, Lychowski, Michalowski, Miedzychowski, Mijakowski, Ochotnicki, Ostoniecki, Ostowiecki, Ploski, Przeradzki, Przybyslawski, Pstragowski, Radonski, Radowski, Sliwowski, Sluchocki, Stocki, Strupiechowski, Warpechowski, Warpesz, Witowski, Worainski, Zborowski, Zbroski, ZBrożek, Zebrowski, Zegocki.
Abweichend führen die Kowalski den Schlüssel mit einem Barte auf jeder Seite.
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Die adlige polnische Familie Bucki, eigenes Wappen.
Bucki. Schlesien im Jahr im Jahr 1650. Auch Butzke und Butschki geschrieben.
Wappenbeschreibung.
In Blau ein roter Balken, über und unter demselben ein laufender Wolf; Helmschmuck: 3 rote Rosen, aus jeder ein goldener Stab hervorgehend (Sinap.)
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Die adlige polnische Familie Buczacki
Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Podolien 1240. Als Helmschmuck führten sie einen wachsenden Löwen, welcher das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen hält. Von ihnen zweigen sich die Jazlowiecki ab. Der Mannesstamm ging 1542 aus. Die Besitzung Buczacz ging an die Tworowski, Wappen Pilawa über, die sich nun Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. nannten (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 6).
Jan Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., 1678; sein Sohn Achmet war Eigentümer von Lowczyce-Bobasze, Provinz Nowogrod.
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek (von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Buczaczki, Wappen Pilawa.
Buczaczki, Wappen Pilawa. Podolien. Sind ein Zweig der Tworowski. Jan Tworowski war mit der letzten Buczacka, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) vermählt, die ihm 1542 Buczacz zubrachte, nach welchem Besitz die Söhne sich Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. nannten, aber das Wappen Pilawa beibehielten. Von ihnen zweigen sich die Manasterski ab. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.7., Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1, 9, 10.
Wappenbeschreibung.
Pilawa. In blauem Felde ein silbernes, senkrecht stehendes, dreifaches Kreuz, das um den rechten unteren Querbalken gestümmelt ist also rechts nur zwei und links drei Querbalken hat; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt: Zyroslaw, ein Ritter des Wappens Prus, focht unter König Bolestaw Krzywousty in der unglücklichen Schlacht bei Halicz 1133, dann auch später unter Boleslaw Kedzierzawy gegen die Preußen die ihre Botmäßigkeit aufsagten und gegen welche der König drei Heeresabteilungen absendete, die siegreich in Preußen vordrangen. In einer Schlacht, die 1166 stattfand, zeichnete sich nun dieser Zyroslaw dadurch aus, dass er mit seiner Abteilung sich durch die Mitte des Feindes hieb, den Anführer desselben vom Pferde riss und tötete, wodurch die Preußen in Unordnung kamen. Durch diese Niederlage fühlten sich die Preußen zu erneuter Huldigung gezwungen. Der König Kazimierz, Nachfolger des Königs Boleslaw, wollte die Erinnerung an diese Schlacht verewigen, die Tapferkeit des Zyroslaw anerkennend belohnen und verlieh ihm eine Vermehrung seines Wappens um einen Kreuz¬balken, nannte dieses neuentstandene Wappen nach dem Orte der Schlacht Pilawa (Pillau). Zyroslaw wurde auch mit Gütern in der Wojewodschaft Krakau beschenkt Dieses Wappen führen die:
Borowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Chrzczonowski, Cieszkowski, Dmitrowski, Drozdowski, llkusz, JanowsK Jezowski, Jurkowicz, Jurkowiecki, Kamieniecki, Kaminiec, Kliczkowski Knoth, Kot, Lachowski, Lechowski, Lichinski, Lichnowski, Lacki, Manasterski, Maslowski, Mislowski, Modzelewski, Monasterski, Moskorzewski, Murca, Myslkowski, Nagorski, Niewiadowski, Niewodowski, Peczelski, Piec, Piecowski, Pilawski, Piotrkowczyk, Piotrowicki, Podfilipski, Pokutynski, Potocki, Rawa, Rudzki, Rynkowski, Slostowski, Smalawski, Stanislawski, Stokowski, Swiecicki, Twarowski, Tworowski, Wążynski, Woysza, Zagorski, Zakliczewski, Zelislawski, Zyroslaw.
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Die adlige polnische Familie Buczacki
Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Wappen Tarak. Podlachien. Stammen aus der Tatarei. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Das Wappen, Tarak genannt, ist nicht beschrieben.
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Die adlige polnische Familie Buczek, Wappen Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Nałęcz.
Buczek, Wappen Nałęcz. Land Wielun 1590. Auch Buczko und Budzko genannt. Quelle: Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.7. Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). ist eine polnische Wappengemeinschaft, die dem polnisch-litauischen Adel angehört(e). Sie war vor allem zu Zeiten des Königreichs Polen und Polen-Litauens sehr einflussreich und brachte mehrere bedeutende Persönlichkeiten hervor, da sie auch zu großer Anzahl im Sejm vertreten war. Früheste urkundliche Erwähnung: 1343, im Rahmen der Union von Horodlo im Jahr 1413 wurde das Wappen Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). auch auf Adlige aus dem Großfürstentum Litauen ausgedehnt.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem 12. Jahrhundert bestand (besteht). Der Knoten im Wappen soll die Vereintheit und Brüderlichkeit symbolisieren. Die Wappengemeinschaft, die ihren Ursprung in der Region Großpolen hatte, wurde schnell sehr einflussreich und arbeitete mit den Königsdynastien der Piasten, Jagiellonen und Wasa. zusammen. Aber auch an der Ermordung von König Przemysław II. soll die Wappengemeinschaft Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). beteiligt gewesen sein. Um ihre Macht weiter zu festigen, verbündeten sie sich nicht nur mit den Piasten, sondern auch mit ausländischen Dynastien (z. B. Askanier, Hohenzollern). Nach dem Tod von Ludwig dem Großen kämpften sie gegen die Grzymała, ein anderes Rittergeschlecht und Wappengemeinschaft, um den Piasten, Herzog Ziemowit IV. von Masowien auf den polnischen Thron zu heben.
Wappenbeschreibung.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Nałęcz. Im roten Feld eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helmschmuck: Drei Pfauenfedern. Wappendecken: Rot - Silber wechselnd.
Adelsfamilien, die das Wappen Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). als FamilienWappen nutz(t)en:
555 Namen insgesamt: Andrzejowski, Baczkowski, Badoracki, Baranowski, Batoloni, Batycki, Bąklewski, Beklewski, Benglewski, Berski, Bethune, Będoński, Bęklewski, Bielakowski, Bielański, Bierzwięcki, Bierżewicki, Blanday, Błażejewicz, Błażejowicz, Błędostowski, Błędowski, Błoniowski, Błoński, Bobolicki, Bóbrowski, Bodzisławski, Bojarski, Bolochowiec, Bołkoński, Bołochowiec, Bonczakowski, Borsza, Borszowicz, Bortkiewicz, Bortkowicz, Borzestowski, Bratkowski, Brodzki, Brudzewski, Brzański, Brzozdowski, Buczek, Buczko, Bukojemski, Bużański, Cal, Chełmicki, Chełmiński, Cherubinowicz, Chlebicki, Chłembowski, Chłopecki, Chmar, Chmara, Chmiel, Chodakowski, de Chomiąża Chomiąski, Chomięcki, Chwalibogowski, Chwat, Cichocki, Ciechanowicz, Ciechocki, Ciepieński, Ciepiński, Cwikliński, de Czarnków Czarnkowski, Czasoński, Czech, Czeperowski, Czepiński, Czołpiński, Ćmachowski, Ćwikliński, Darowski, Dawrowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Dersztorff, Ditrich, Dłuski, Dobaczewski, Dobrosławski, Dołągowski, Domasławski, Domasłowski, Domosławski, Donajski, Dowolg, Dowolgo, Drochiński, Drohiciński, Drohiczyński, Drohiński, Droyczewski, Drużbicki, Drzewiecki Borsa, Dworczyński, Dwornicki, Dwornik, Dybowski, Dybrzyński, Dyczyński, Dylądowski, Dylągowski, Dylkiewicz, Dzbański, Dzierżykraj, Dzierżykraj-Morawski, Dziewierzewski, Dziewoński, Dzułay, Dzwonowski, Dżugay, Eńko, Felner, Felnerowicz, Filipecki, Fortuna, Gardoliński, Gartkiewicz, Gasperowicz, Gawarecki, Gawin, Gawłowski, Gembicki, Gigański, Gilbaszewski, Gimbut, Gimbutowicz, Ginalski, Giżycki, Gładki, Głuchowski, Gnuszyński, Goleszewski, Golian, Golikowski, Goloszewski, Gołoszewski, Gołyszewski, Gorawski, Gorzeński, Gorzyński, Gosławski, GosTomekekski, Goszczyński, Gowarecki, Górski, Graff, Grąbczewski, Grochala, Grocholski, Grochowalski, Grodziecki, Grodziński, Grot, Grzejewski, Holibowski, Horyszowski, Horztopski, Hoztopski, Hulewicz, Idzellewicz, Idzikowski, Ilikowski, Iłłowiecki, Iłowiecki, Imbir, Imbram, Imbramowicz, Jakusz, Jałowicki, Jamontt, Janowski, Jarczewski, Jargowski, Jarzymski, Jasielski, Jawecki, Jawiecki, Jaworski, Jeleniewski, Jeleński, Jeliński, Jełowicki Bukojemski, Jełowicz, Jeżewski de Witk, Jeżowski, Jędrychowski, Jędrzejewski, Jędrzejowski, Jędrzychowski, Jocher, Jodkowski, Jiotkowski, Jotkowski, Judkowski, Kaczkowski, Kaliszkowski, Kalitowski, Kampiery, Kaniewski, Karczewski, Karpowski, Kawałowski, Kazanecki, Kazański, Każdajlewicz, Kąsinowski, Kembłowski, Kębłowski, Kęszycki, Kibaleński, Kiełbasa, Kietułk, Kissiński, Kiszewski, Klonowski, Kłokocki, Kłokowski, Kłonowski, Kobelecki, Kobelnicki, Kobierzycki, Koczan, Koczanowicz, Koleński, Komornicki, Komorowski, Korkuć, Koroza, Korzanowicz, Korzeniowski, Kosieło, Kostecki, Koszczyński, Koźmian, Kraskowski, Kraszkowski, Kruchowski, Kruszkowski, Kublewski, Kuczan, Kunowski, Kupraszewicz, Kurkuć, Kurowski, Kwaśniewski, Laband, Labanda, Laszowski, Lauterbach, Lekczyński, Lesicki, Lesiecki, Lewiecki, Lezeński, Leziński, Leźnicki, Leżański, de Leżenice Leżeński, Leżniki, Leżyński, Lipka, Lippi, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).zak, Lubodziejski, Lubodzieski, Ludicki, Ludzicki, Lwowski, Łakowski, Łakucewicz, Łazański, Łączyński, Łąka, Łęcki, Łękiński, Łękowski, Łoniecki, Łoniewski, Łowecki, Łowęcki, Łowicki, Łowiński, Łust, Łuszczewski, Majewski, Malicz, Malski, de Małachowice Małachowski, Małyski, Marcinkowski, Masłowski, Meszyński, Michalicki, Mickiewicz, Mitraszewski, Mniski, Modlski, Molski, Monczyński, Morawski Dzierżykraj, Moszczeński, Moszczyński, Moszyński, Mrocki, Mroczkowski, Mrozowski, Mulewski, Muszyński, Mysłowski, Nakielski, Nalaskowski, Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Napachański, Niemierza, Nienałtowski, Nienieński, Nieniewski, Nieniński, Niesiołowski, Niesłuchowski, Nieświatowski, Niniewski, Nojewski, Norejkowicz, Noreykowicz, Nosadowski, Nowodworski, Nowopolski, Obiezierski, Objezierski, Obolewicz, Odrzywolski, Okuński, Olkiewicz, Orchowski, Ostropolski, (de) Ostroróg, Ostrowski, Oszczonowski, Ośmiałowski, Padarzewski, Padaszewski, Palenowski, Papuskowski, Parczewski, Parol, Parskliński, Parszchliński, Parul, Parzkliński, Petraszkiewicz, Pęcherzewski, Pęchorzewski, Piegłowski, Pietraszkiewicz, Pietrusiński, Pilawski, Pinocki, Piorowski, Pirski, Piruski, Pniewski, Pniowski, Podkocki, Podlecki, Podolak, Podolski, Poklękowski, Polaski, Poleński, Połaski, Poławski, Połazki, Popielski, Poradziński, Porzyński, Post, Posth, Potarzycki, Prusimski, Pruszyński, Przedwieczorski, Przedzyński, Przetecki, Przetocki, Przewóski, Przewuski, Przędzielski, Przędzyński, Przyborów, Przywieczerzyński, Pulnarowicz, Pułczyński, Putkowski, Pycz, Pyczyński, Raczyński, Radaczyński, Radzicki, Rajewski, Ramatowski, Regacki, Regmont, Regmunt, Rogaski, Rostworowski, Rozwarowski, Rudnicki, Rumbo, Rumbowicz, Runowski, Rusian, Russian, Russyan, Russyna, Rychłowski, Sachnowski, Sadokierski, Sadomski, Sadowski, Sernicki, Setnicki, Sianożęcki, Sieprawski, Sierszewski, Sierzchowski, de Sitaniec Sitański, Skaławski, Skałecki, Skałocki, Skaryszewski, Skomorowski, Skoś, Skrobaczewski, Skubaczewski, Skubaszewski, Sławieński, Sławiński, Słonkowski, Słuzewski, Slusewski, Sobieszczański, Sobocki, Socha, Sosnowski, Sozański, Sożański, Stadnikiewicz, Stańczyk, Starczewski, Starogrodzki, Starorypiński, Stawiarski, Stawiński, Stempniewicz, Stromiło, Strumiłło, Strumiło, Strumiłowski, Sulicki, Suradowski, Suski, Swarczewski, Swaryszewski, Swaryszowski, Sypkowski, Szadokierski, de Szamotuły Szamotulski, Szamotuła, Szlagowski, Szprot, Szubiński, Szujski, Szuyski, Szwaryszowski, Szwarzyszowski, Szyberna, Ślęski, Świdwa, Świeprawski, Tański, Tessarowski, Tholibowski, Timiński, Tłukomski, Tokbowski, Tolbowski, Tolibowski, Toplicki, Topolski, Trawiński, Trzeyeński, Trzyeński, Tulibowski, Tupalski, Tupolski, Tuskiewicz, Tuszyński, Tymiński, Tyrzyński, de Udrycze Udrycki, Udrzycki, Udzielski, Uszak, Watkiewicz, Watkowski, Wąssowski, Wątkiewicz, Wątkowski, Westchowski, Wielądko, Wielżyno, Wieniecki, Wierszowski, Wierzbicki, Wierzbiński, Wierzchaczewski, Wikowski, Wilkszycki, Wilxycki, Wir, Wisłogórski, Wittk, Włyński, Wodecki, Wojciechowski, Wojnicz, Wojniesławski, Wojno, Wojnowski, Wojsławski, Woynicz, Woyniesławski, Woyno, Woynowski, Woysławski, Wujcikowski, Zagajewski, Zanszyk, Zarszyniski, Zarszyński, Zbański, de Zbąszyn Zbąski, Złotopolski, Żabicki, Żarczyński, Żołądkowski, Żołątkowski, Żołędkowski, Żurawski, Żwanowski, Żydowski. Quellen z.T. übernommen aus Wikipedia.
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Die adlige polnische Familie Buczen, Wappen Ślepowron (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron)..
Buczen, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . Siehe Buczynski.
Wappenbeschreibung.
Ślepowron (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron). In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
Wappengenossen: Adziewicz, Andziewicz, Audziewicz, Awdziewicz, Bagieński, Bagiński, Bagnicki, Binkowski, Baraniecki, Barański, Barszczewski, Bejnarowicz,Benza, Berliński, Bibełowicz, Bigoszewski, Bogiński, Bogucki, Bogusławski, Bohniński, Bolesza, Bonasewicz, Bonasiewicz, Bonaszewicz, Borysewicz, Borzymowski, Boski, Bossowski, Bratkowski, Broleński, Brodnicki, Brotkowski, Browiński, Bruszewski, Brużewicz, Brzeski, Brzostowski, Buceń, Buczeń, Buczyński, Bujnicki, Bujniewicz, Bujno, Bujwen, Bukon, Bystry, Chamera, Chaliński, Charbowski, Charucki, Chełmoński, Chodzewski, Chojnowski, Chryzoln, Chrzczonowicz, Chszczonowski, Chudzewski, Ciarnowski, Ciecierski, Ciprski, Czaczkowski, Czajkowski, Czapkowski, Czarnomski, Czartoszewski, Czekotowski, Czerwiakowski, Dachnowski, Daczewski, Darowski, Darowski, Werycha, Dęby, Dobkowski, Dobrowolski, Dowdorowicz, Dowkont, Drągowski, Drąsutowicz, Drążewski, Drodzieński, Drongutowicz, Drozdziński, Drozdowski, Drożeński, Drużyński, Drygalski, Dubiski, Duchna.
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Die adlige polnische Familie Buczenski, Wappen Poraj.
Buczenski, Wappen Poraj.
Wappenbeschreibung.
Poraj. In rotem Felde eine silberne, fünfblättrige Rose mit Butzen; Helmschmuck: eine gleiche Rose. Dieses Wappen stammt aus Böhmen. Dort führte dasselbe Slawnik, Pan auf Libicz, welche Stadt jetzt Mielnik heißt. Er war vermählt mit einer Tochter des Herzogs Otto des Erlauchten von Sachsen, hatte einen Sohn: Slawnik, ebenfalls auf Libicz, vermählt mit Strzezyslawa, Tochter des Herzogs Boleslaw I. von Böhmen (935 67), von der er acht Söhne hatte. Von diesen wurden bei inneren politischen Wirren fünf ge¬tötet. Die übrigen drei gingen nach Polen und zwar: Wojciech (Wojciechus), der 997 den Märtyrertod erlitt, Radzyn oder Gaudius, Erzbischof von Gnesen 1000 1006, und Poraj. Dieser war schon mit der Fürstessin Dabrowka, der Schwester seiner Mutter Strzezyslawa und Gemahlin des Polenherzogs Mieczyslaw, 963 nach Polen ge¬kommen, wurde von dem Herzoge reich mit Gütern beschenkt und pflanzte den Stamm Poraj fort, nach dem auch das Wappen so genannt wurde. Es wurde für dasselbe nach dem Wappenbilde auch wohl die Benennung Roza (die Rose) gebraucht. Über dieses Wappen wird ferner gesagt: Nider Bär, aus dem Geschlecht der Grafen von Askanien und Ballenstädt, das eine Rose im Wappen führte, leistete um 630 dem römischen Kaiser Heraklius Hilfe gegen die Franken¬fürsten Dagobert und Chlodwig, wofür er vom Kaiser das römische Fürstentum Ursini erhielt. Von seinen Söhnen übernahm Aribert, nach dem Tode der Söhne seines Vaterbruders, das Land Askanien. Einer seiner Nachfolger Ursini Witigo, slavisch Ursyn Witek genannt, eroberte die zwischen Bayern und Böhmen gelegene Provinz, ergab sich aber dem ihn bedrängenden Böhmenfürsten Wogen, behielt seinen Besitz und trat mit demselben in den böhmischen Untertanenverband und Adel. Er wurde dort nach der Rose in seinem Wappen Rozyn, dann auch Rozemberk, deutsch Rosenberg genannt. Dieser Witigo hatte vier eheliche und einen unehelichen Sohn, denen er das Wappen so zuteilte, dass die Rose von dem einen Sohne golden, von den andern je silbern, blau und rot, von dem unehelichen Sohne aber schwarz geführt wurde, wodurch sich die von ihnen abzweigenden Linien der Rosenberg unterschieden. Ebenso wurden in dieser Familie zur Unterscheidung in das Wappen auch zwei und drei Rosen gesetzt, wie dies aus den in der St. Vituskapelle in der Kirche zu Krumau in Böhmen sich erweist. Dieses Geschlecht starb in Böhmen mit Piotr Wok Ursinus a Rosenberg 1606 aus. Es wird demnach angenommen, dass alle Geschlechter in Böhmen, die eine oder mehrere Rosen führen, auch bei abweichenden Farben, einem Stamm angehören. Dieser An¬nahme folgend nahmen im 18. Jahrhundert einige Familien des Wappens Poraj in Polen den Beinamen Rosenberg an. Ob das Geschlecht des Siawik nun wirklich mit dem Geschlechte Rosenberg identisch ist, ist noch fraglich, erscheint aber wahrscheinlich, weil beide Geschlechter sich mit souveränen Häusern verschwägerten, also ebenbürtig Güter, dann aber auch, weil berichtet wird, dass der heilige Wojciech drei Rosen im Wappen hatte, während sein Bruder Poraj nur eine Rose führte, die vielen Söhne des Slawik also auch sich unterscheidende Wappen angenommen haben dürften, nach Art der Rosenberg. Dieses Wappen führen die:
Alantowicz, Ambroziewicz, Antoszewski, Badowski, Biernacki, Biligin, Bilimin, Boguchwal, Boryszowski, Brzezinski, Buczenski, Budzinski, Bukowski, Buzenski, Chlebowski, Chmielicki, Chodcza, Chometowski, Chomicz, Chominski, Chotecki, Chrzanowski, Czaslawski, Czeslawski, Dabrowski, Debnicki, Dobrosolowski, Dobrzelewski, Dworzyszowski, Egierzdorf, Gadamowicz, Garkowski, Garlinski, Garmuchowski, Garnisz, Garnkowski, Cazuba, Gedrojc, Gidzielski, Gidzinski, Gluch, Gniewiecki, Cioczalkowski, Golemowski, Golembowski, Gorecki, Gorski, Gorynski, Gorzynski, Grochowicki, Grodecki, Gruszczynski, Grzybowski, Halicki, Hollak, Izbienski, Izkrzycki, Jaktorowski, Jakubowski, Jamiolkowski, Jankowski, Jaroszkowski, Jasienski, Jelec, Jemiolowski, Jezowski, Juracha, Kadlubek, Kalski, Kandzierzawski, Karszewski, Kaszlinski, Kaszowski, Kaszuba, Katerla, Kesowski, Kielpsz, Kobielski, Kodrebski, Konarzewski, Kopec, Koszczyc, Koszyc, Kozlorog, Kozlowski, Kozminski, Krepski, Krolikowski, Krzepicki, Kuczewski, Kunczewicz, Kuniewicz, Kurozwecki, Kurzewski, Latkowski, Lipinski, Lipnicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lodorowski, Lubanski, Lubelczyk, Lagiewnicki, Latkowski, Lyskowski, Mackiewicz, Madejski, Makowski, Malina, Maldrzyk, Malynski, Marszewski, Mecinski, Michalowski, Mickiewicz, Mieciecki, Mierucki, Mikorski, Mniszek, Mojaczewski, Mokrski, Naborowski, Niechmirowski, Nieciecki, Niemsta, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Niesiolowski, Nowicki, Olsztyinski, Paczorek, Paluski, Paluszycki, Piorunowski, Pisienski, Plaskowicki, Podleski, Poleski, Poraj, Porajowski, Potocki, Prazowski, Przedborowski, Przylupski, Pstrokonski, Pulawski, Raczkowski, Radosz, Radzinski, Roginicki, Rosen, Rozanski, Rozecki, Rozycki, Ruczowski, Rudnicki, Rusiecki, Ruzycki, Samproch, Sielecki, Siestrzewitowski, Skotnicki, Skwyroszewski, Sobiekurski, Sobiesierski, Sokolowski, Solski, Sognicki, Strzalkowski, Suchecki, Suchocki, Sulinski, Swierzynski, Swinarski, Swiezynski, Szadlinski, Szatkowski, Szczerbiez, Szewczycki, Trebnic, Tryniszewski, Trzebinski, Tyniecki, Wegierski, Weiss, Werner, Wielewiejski, Wienskowski, Wieszczyciorowski, Wilczek, Wilczynski, Wilkowski, Witkowski, Wodzinowski, Wodzynski, Wybranowski, Wydrychiewicz, Zakrzenski, Zakszynski, Zalinski, Zamojski, Zawadynski, Zawisza, Zblotnicki, ZBrożek, Zdzarowski, Zdzenicki, Zlobnicki, Zlotnicki, Zoledziowski, Zyrnicki.
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Die adlige polnische Familie Buczewicz. Podlachien.
Buczewicz. Podlachien 1697
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Die adlige polnische Familie Buczliewicz, Wappen Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska).
Buczliewicz, Wappen Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska). Land Halicz. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien.
Wappenbeschreibung.
Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska). In blauem Felde zwei Schwerter mit goldenem Handgriff, die mit ihren abgebrochenen Klingen senkrecht sich zugekehrt sind, deren verstümmelte Enden sich unter der Mitte eines sie be-deckenden, goldenen, nach oben geöffneten Halbmondes verlieren; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Als der König Boleslaw I. (1001 25) gegen einen Feind, der mit dem Schwert auf ihn eindrang, in Gefahr war, parierte ein Ritter Biala den Hieb und schlug den Feind nieder, wobei ihm jedoch die Klinge seines Schwertes abbrach; er war nun ziemlich wehrlos gegen die weiteren Feinde, und der König, dies bemerkend, gab ihm sein eignes Schwert, womit der Ritter die weiteren Andringenden zurückschlug und so den König und sich gesichert hatte. Doch auch dieses Schwert war ihm dabei zerbrochen. Als er dieses dem König wiedergab, verlieh ihm derselbe für den bewiesenen Mut das obige Wappen, das Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska) (der Splitter) genannt wurde, wohl im Hinblick auf die zersplitterten Schwerter. Nach dem Besitz des Ritters wurde es auch Biala genannt. Als ein Ritter dieses Geschlechts in Großpolen das Benediktinerkloster Lubien gegründet hatte, dem drei dieses Geschlechts hintereinander als Abt vorgestanden haben, wurde auch der Wappenname Lubiewa gebräuchlich. Dieses Wappen führen die:
Bialy, Bieliński , Bielski, Blazejowski, Bogusz, Buczkiewicz, Budkiewicz, Chojnacki, Chrzaszzewski, Chrszczonowski, Ciszkowski, Czusolowicz, Dluski, Drozenski, Droiewski, Durbski, Dutkiewicz, Glinka, Gniazdowski, Golininski, Goluchowski, Golynski, Janczewski, Jarzyna, Jarzynski, Kleczkowski, Konopacki, Kotowski, Kotutewicz, Kotwicki, Krajewski, Kumochowski, Lubiewski, Laszewski, Meydalon, Michalski, Michalowski, Mscichowski, Nartowski, Niemirowski, Olszewski, Palmowski, Pancerzynski, Paplinski, Patkowski, Pielasz, Podbielski, Podsedkowski, Ponikiewski, Poplawski, Popowski, Rojecki, Rotowski, Ryczycki, Sieklucki, Slupecki, Sokolowski, Swiedkowski, Swieykowski, Szczucki, Szygowski, Tarchominski, Truskowski, Truszkowski, Trzaska (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska), Trzasko, Trzaskowski, Trzonkowski, Tyski, Tyszka, Wedrogowski, Wigniewski, Wolkanowski, Wylezynski, Zabielski, Zakrzewski, Zaleski, Zimoszarski, Zorawski.
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Die adlige polnische Familie Budisch, Wappen Rogala.
Budisch. Auch Budyg genannt. in Preußen: 1386 von Budyg Führen das Wappen Rogala (Engel). Bernhard Engel:Die mittelalterlichen Siegel des Thorner Ratsarchivs mit besonderer Berücksichtigung des Ordenslandes, 2 Teile.
Wappenbeschreibung.
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Die adlige polnische Familie Budricki, eigenes Wappen.
Budricki. Polen, dann Preußen im Jahr im Jahr 1650.
Wappenbeschreibung,
Schild geviertet, im 1. Felde in Blau ein silberner Pfeil, im 2. in Gold ein Kranich, im 3. in Blau ein rotes Kreuz, im 4. in Rot ein Hufeisen. Auch Budritzki, Pudritzki und Buderitz geschrieben. Dienten seit im Jahr 1750 in der preußischen Armee. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Handbuch des Preußischen Adels 2., Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste.
Wappenbeschreibung.
Budricki. Schild geviertet, im ersten Felde in Blau ein silberner Pfeil, im zweiten in Gold ein Kranich, im dritten in Blau ein rotes Kreuz, im vierten in Rot ein silbernes Hufeisen.
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Die adlige polnische Familie Budryk.
Budryk. Samogitien 1674
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Budwicz, eigenes Wappen. In silbernem Felde ein mit der Spitze nach oben gekehrter Pfeil, auf jeder Seite desselben eine Lilie; über dem Pfeil ein zweiter Pfeil, von dem nur das Fahnenende im Schilde, der Schaft aber durch Schildesrand, Helm und Krone geht, über der die Spitze erscheint. Es wird aber auch angegeben: Schild von Silber und Rot gespalten, Pfeil und Lilien von gewechselten Farben, der obere Pfeil aber rot. Es wird von 3 Familien geführt.
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Bula. Zweig: Cieminski.
Bucholc.
Die adlige polnische Familie Buchon (Buchanicz). Wappen Księżyc.
Księżyc.Der Halbmond ist rechts geöffnet, rechts von drei Sternen, zu 1, 1, 1 gestellt, begleitet. Zweig: Gliszczynski.
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Die adlige polnische Familie Buchwald.
Wappenbeschreibung.
Buchwald. In silbern rot quer geteiltem Schilde ein gekrönter Bären oder Eberkopf. Ein Zweig nannte sich Straszynski, nahm als Wappen an: ein Löwe; Helmschmuck: der Löwe wachsend.
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Die adlige polnische Familie Buchwitz.
Wappenbeschreibung.
Buchwitz. Schild golden schwarz gespalten, ohne Bild; Helm¬schmuck: ein wachsender, gekrönter, schwarzer Greif. Aus Schlesien.
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Die adlige polnische Familie Buchowiecki.
Fürstliche Familie in Litauen im sechzehnten Jahrhundert. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Buchowiecki (b)
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Die adlige polnische Familie Budberg.
Budberg. Beiname von Bönningshausen, Livländische Familie, erhielt den Titel eines schwedischen Barons 1693. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
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Budkowski
Die adlige polnische Familie Budricki.
Budricki. Schild geviertet, im ersten Felde in Blau ein silberner Pfeil, im zweiten in Gold ein Kranich, im dritten in Blau ein rotes Kreuz, im vierten in Rot ein silbernes Hufeisen.
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Die adlige polnische Familie Burchard.
Burchard. In Blau ein silberner Balken, belegt mit einem schwarzen Lindwurm; Helmschmuck: eine schwarze Bärentatze zwischen zwei Hörnern.
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Die adlige polnische Familie Budwicz, eigenes Wappen.
Budwicz, eigenes Wappen.
Wappenbeschreibung.
Budwicz. In silbernem Felde ein mit der Spitze nach oben gekehrter Pfeil, auf jeder Seite desselben eine Lilie; über dem Pfeil ein zweiter Pfeil, von dem nur das Fahnenende im Schilde, der Schaft aber durch Schildesrand, Helm und Krone geht, über der die Spitze erscheint. Es wird aber auch angegeben: Schild von Silber und Rot gespalten, Pfeil und Lilien von gewechselten Farben, der obere Pfeil aber rot. Es wird von 3 Familien geführt.
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Die adlige polnische Familie Budwicz oder Blacha, Blacha I.
Wappen verändert bei Jachimowscy, Jaworscy, Konieccy, Sarneccy und Torgowscy.
Wappenbeschreibung.
Budwicz oder Blacha I. Im roten Feld ein silberner Pfeil in der Mitte, die Pfeilspitze nach oben. Ein zweiter Pfeil über dem Ersten, durchdringt den Helm und die Adelskrone und ragt mit der silbernen Spitze über die Krone hinaus. Auf den Seiten, links und rechts des Pfeiles, je eine silberne Lilien. Helmschmuck: Die silberne Pfeilspitze Helms. Wappendecke: Rot – Silber wechselnd. Die früheste Erwähnung erfolgte in der Jagiellonen-Dynastie.
Budwicz. In Silber und rot gespaltenem Schilde zwei in der Teilungslinie senkrecht übereinander stehende gefiederte Pfeile von gewechselter Farbe, der obere Pfeil sich mit dem Schaft in Helm und Krone verlierend, über dieser die Pfeilspitze als Helmschmuck; in jedem Felde dann auch eine Lilie von gewechselter Farbe. Das Wappen stammt aus Böhmen, kam um 1500 nach Polen. Dasselbe führen die: Blacha, Jachimowski, Kopczynski. Budzis.
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Die adlige polnische Familie Budwist.
Budwist. Siehe Bodywin.
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Die adlige polnische Familie Budwinski. Galizien.
Budwinski. Galizien. Erhielten den Österreichischen Adel, 1875 den Baronstitel.
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Die adlige polnische Familie Budysz.
Budysz. Siehe Drangwitz.
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Die adlige polnische Familie Budzanowski.
Budzanowski. Nobilitiert vom Reichstag 1662, fol. 40 (Nsk).).
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Die adlige polnische Familie Budziacki.
Budziacki. Wojewodschaft Krakau im Jahr 1650
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Die adlige polnische Familie Budziatawski.
Budziatawski. Großherzogtum Posen, Kreis. Kröben ? EIhz. - Ellerholz, F.: Handbuch des Grundbesitzes p. p., Berlin, seit 1880.
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Die adlige polnische Familie Budziejowski.
Budziejowski. Wojewodschaft Gnesen 1515
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Die adlige polnische Familie Budziewicz. Wojewodschaft Witebsk.
Budziewicz. Wojewodschaft Witebsk 1697
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Die adlige polnische Familie Budziewicz.
Budziewicz. Siehe Matkowski Wappen Sas (Drag)
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Die adlige polnische Familie Budzisz. (Anser, Budzisz, Paparona).
Budzisz (von budzic = wecken). Dieses Wappen führen die: Budziszewski, Chodowski, Kamionomojski, Papara, Parzniczewski, Parzniewski, Pstrokonski, Rawil, Szydlowski, Trzebicki, Wodziniecki, Wojucki.
Budwinski.
Budwinski, Barone.
Die adlige polnische Familie Budziszlaw. Wappen Kurek
Budzislaw, Wappen Kurek Lubiczów, Wojewodschaft Masowien 1420.
Wappenbeschreibung.
Kurek In rotem Felde auf schwebendem grünen Boden ein silberner Hahn mit goldnem Kamm und goldnen Lappen; Helmschmuck, ein gleicher Hahn (Kur). Über den Ursprung des Wappens ist nichts bekannt, der Hahn gilt als Sinnbild der Wachsamkeit. Dieses Wappen führen die: Horodynski, Karszenski, Kurak, Kurek, Kurkowski, Kurski, Kurzewski, Szaprowski.
Kur, (Kur Biały)
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Die adligen polnischen Familien Budyszyn – Bunczyn.
Budyszyn.
Die adlige polnische Familie Budzitowicz.
Budzitowicz. Litauen, Wojewodschaft Brzesc 1697
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Die adlige polnische Familie Budzitowski.
Budzitowski. Land Suraz 1605. Mülverstedt.
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Die adlige polnische Familie Budzinski. Wappen Poraj.
Budzinski. Wappen Poraj. Kreis Makow 1576
Wappenbeschreibung.
Poraj. In rotem Felde eine silberne, fünfblättrige Rose mit Butzen; Helmschmuck: eine gleiche Rose. Dieses Wappen stammt aus Böhmen. Dort führte dasselbe Slawnik, Pan auf Libicz, welche Stadt jetzt Mielnik heißt. Er war vermählt mit einer Tochter des Herzogs Otto des Erlauchten von Sachsen, hatte einen Sohn: Slawnik, ebenfalls auf Libicz, vermählt mit Strzezyslawa, Tochter des Herzogs Boleslaw I. von Böhmen (935 67), von der er acht Söhne hatte. Von diesen wurden bei inneren politischen Wirren fünf ge¬tötet. Die übrigen drei gingen nach Polen und zwar: Wojciech (Wojciechus), der 997 den Märtyrertod erlitt, Radzyn oder Gaudius, Erzbischof von Gnesen 1000 1006, und Poraj. Dieser war schon mit der Fürstessin Dabrowka, der Schwester seiner Mutter Strzezyslawa und Gemahlin des Polenherzogs Mieczyslaw, 963 nach Polen ge¬kommen, wurde von dem Herzoge reich mit Gütern beschenkt und pflanzte den Stamm Poraj fort, nach dem auch das Wappen so genannt wurde. Es wurde für dasselbe nach dem Wappenbilde auch wohl die Benennung Roza (die Rose) gebraucht. Über dieses Wappen wird ferner gesagt: Nider Bär, aus dem Geschlecht der Grafen von Askanien und Ballenstädt, das eine Rose im Wappen führte, leistete um 630 dem römischen Kaiser Heraklius Hilfe gegen die Franken¬fürsten Dagobert und Chlodwig, wofür er vom Kaiser das römische Fürstentum Ursini erhielt. Von seinen Söhnen übernahm Aribert, nach dem Tode der Söhne seines Vaterbruders, das Land Askanien. Einer seiner Nachfolger Ursini Witigo, slavisch Ursyn Witek genannt, eroberte die zwischen Bayern und Böhmen gelegene Provinz, ergab sich aber dem ihn bedrängenden Böhmenfürsten Wogen, behielt seinen Besitz und trat mit demselben in den böhmischen Untertanenverband und Adel. Er wurde dort nach der Rose in seinem Wappen Rozyn, dann auch Rozemberk, deutsch Rosenberg genannt. Dieser Witigo hatte vier eheliche und einen unehelichen Sohn, denen er das Wappen so zuteilte, dass die Rose von dem einen Sohne golden, von den andern je silbern, blau und rot, von dem unehelichen Sohne aber schwarz geführt wurde, wodurch sich die von ihnen abzweigenden Linien der Rosenberg unterschieden. Ebenso wurden in dieser Familie zur Unterscheidung in das Wappen auch zwei und drei Rosen gesetzt, wie dies aus den in der St. Vituskapelle in der Kirche zu Krumau in Böhmen sich erweist. Dieses Geschlecht starb in Böhmen mit Piotr Wok Ursinus a Rosenberg 1606 aus. Es wird demnach angenommen, dass alle Geschlechter in Böhmen, die eine oder mehrere Rosen führen, auch bei abweichenden Farben, einem Stamm angehören. Dieser An¬nahme folgend nahmen im 18. Jahrhundert einige Familien des Wappens Poraj in Polen den Beinamen Rosenberg an. Ob das Geschlecht des Siawik nun wirklich mit dem Geschlechte Rosenberg identisch ist, ist noch fraglich, erscheint aber wahrscheinlich, weil beide Geschlechter sich mit souveränen Häusern verschwägerten, also ebenbürtig Güter, dann aber auch, weil berichtet wird, dass der heilige Wojciech drei Rosen im Wappen hatte, während sein Bruder Poraj nur eine Rose führte, die vielen Söhne des Slawik also auch sich unterscheidende Wappen angenommen haben dürften, nach Art der Rosenberg. Dieses Wappen führen die:
Alantowicz, Ambroziewicz, Antoszewski, Badowski, Biernacki, Biligin, Bilimin, Boguchwal, Boryszowski, Brzezinski, Buczenski, Budzinski, Bukowski, Buzenski, Chlebowski, Chmielicki, Chodcza, Chometowski, Chomicz, Chominski, Chotecki, Chrzanowski, Czaslawski, Czeslawski, Dabrowski, Debnicki, Dobrosolowski, Dobrzelewski, Dworzyszowski, Egierzdorf, Gadamowicz, Garkowski, Garlinski, Garmuchowski, Garnisz, Garnkowski, Cazuba, Gedrojc, Gidzielski, Gidzinski, Gluch, Gniewiecki, Cioczalkowski, Golemowski, Golembowski, Gorecki, Gorski, Gorynski, Gorzynski, Grochowicki, Grodecki, Gruszczynski, Grzybowski, Halicki, Hollak, Izbienski, Izkrzycki, Jaktorowski, Jakubowski, Jamiolkowski, Jankowski, Jaroszkowski, Jasienski, Jelec, Jemiolowski, Jezowski, Juracha, Kadlubek, Kalski, Kandzierzawski, Karszewski, Kaszlinski, Kaszowski, Kaszuba, Katerla, Kesowski, Kielpsz, Kobielski, Kodrebski, Konarzewski, Kopec, Koszczyc, Koszyc, Kozlorog, Kozlowski, Kozminski, Krepski, Krolikowski, Krzepicki, Kuczewski, Kunczewicz, Kuniewicz, Kurozwecki, Kurzewski, Latkowski, Lipinski, Lipnicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lodorowski, Lubanski, Lubelczyk, Lagiewnicki, Latkowski, Lyskowski, Mackiewicz, Madejski, Makowski, Malina, Maldrzyk, Malynski, Marszewski, Mecinski, Michalowski, Mickiewicz, Mieciecki, Mierucki, Mikorski, Mniszek, Mojaczewski, Mokrski, Naborowski, Niechmirowski, Nieciecki, Niemsta, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Niesiolowski, Nowicki, Olsztyinski, Paczorek, Paluski, Paluszycki, Piorunowski, Pisienski, Plaskowicki, Podleski, Poleski, Poraj, Porajowski, Potocki, Prazowski, Przedborowski, Przylupski, Pstrokonski, Pulawski, Raczkowski, Radosz, Radzinski, Roginicki, Rosen, Rozanski, Rozecki, Rozycki, Ruczowski, Rudnicki, Rusiecki, Ruzycki, Samproch, Sielecki, Siestrzewitowski, Skotnicki, Skwyroszewski, Sobiekurski, Sobiesierski, Sokolowski, Solski, Sognicki, Strzalkowski, Suchecki, Suchocki, Sulinski, Swierzynski, Swinarski, Swiezynski, Szadlinski, Szatkowski, Szczerbiez, Szewczycki, Trebnic, Tryniszewski, Trzebinski, Tyniecki, Wegierski, Weiss, Werner, Wielewiejski, Wienskowski, Wieszczyciorowski, Wilczek, Wilczynski, Wilkowski, Witkowski, Wodzinowski, Wodzynski, Wybranowski, Wydrychiewicz, Zakrzenski, Zakszynski, Zalinski, Zamojski, Zawadynski, Zawisza, Zblotnicki, ZBrożek, Zdzarowski, Zdzenicki, Zlobnicki, Zlotnicki, Zoledziowski, Zyrnicki.
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Die adlige polnische Familie Budzinski.
Budzinski. Galizien. Wurden dort als Hudzinski, Budzenski, Hudzynski, ein Zweig mit dem Beinamen D?bowicz, 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien eingetragen, doch ohne Wappenangabe.
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Die adlige polnische Familie Budziski.
Budziski. Land Nur. 167?
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Die adlige polnische Familie Budzislaw, Wappen Siehe Budziszewski.
Budzislaw, Wappen Siehe Budziszewski.
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Die adlige polnische Familie Budzistaw, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, ChoTomekekanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dabkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, RemBieliński , Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
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Die adlige polnische Familie Budzistawski.
Budzistawski. Nobilitiert 1544, Kronmatrikel No. 46 (Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band.).
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Die adlige polnische Familie Budzisz
Budzisz, Wappen Siehe Paparona.
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Die adlige polnische Familie Budzisz. Siehe Bujnowski, Budisch.
Budzisz. Siehe Bujnowski, Budisch.
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Die adlige polnische Familie Budziszewski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Budziszewski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Wojewodschaft Belz. Auch wohl Budzisczewski geschrieben. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis.
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) (Abdaniec, Abdanek, Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk), Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Scharbe (von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: Drei Straußenfedern, die Makowsky, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: Der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Budziszewski, Wappen Budzisla.
Budziszewski, Wappen Budzisla. Erhielten im Jahr 1847 den Polnischen Adel und als Wappen, welches Budzislaw genannt wurde
Wappenbeschreibung.
Budzisla. In grünem Felde eine rote Mauer mit offenem Tor und 3 Türmen, der mittlere und höhere belegt mit einem offenen Gesetzbuch, über welchem ein Schwert mit einer goldenen Feder gekreuzt, über den anderen Türmen je ein goldener Stern; Helmschmuck: 3 Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Budziszewski, Wappen Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa).
Budziszewski, Wappen Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa). Land Nur 16?7, Galizien im Jahr 1750. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Z, Fürst 6.
Wappenbeschreibung.
Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa). In goldenem Felde eine rote Mauer von sechs Reihen, in derselben ein Tor mit zwei nach außen aufge¬schlagenen Torflügeln und aufgezogenem Gitter, auf der Mauer drei gleich hohe Türme mit je drei Zinnen; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz hinter drei fächerartig gestellten Türmen. Einige wollen dieses Wappen durch einen Ritter Zylberschweg oder Zelberszwecht aus Deutschland nach Polen eingeführt wissen, allein es ist eins der ältesten polnischen Wappen, dessen Zuruf Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa) war. Die Heimat dieses Geschlechts war ursprünglich in Masowien, im Lande Lomza. Dieses Wappen wurde später vermehrt durch einen in voller Kriegsrüstung in dem Tore stehenden Mann, den linken Arm in die Seite gestützt, den rechten mit einem Säbel bewaffneten erhoben. Diese Vermehrung erhielt Przeclaw Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa) dafür, daß er 1078 die Stadt Plock tapfer gegen die Jazdzwinger verteidigt hatte, von dem späteren Fürsten Wladislaw Hermann.
Dann wurde das Wappen auch wieder vermindert: Der Fürst Boleslaw Wstydliwy von Polen (1127 79), der den Ritter Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Besitzer von Goslice in der Wojewodschaft Plock, im Verdacht des Einverständnisses mit dem Fürsten Kazimierz von Kujawien hatte, auferlegte dem Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), aus seinem Wappen den Ritter fortzulassen und als weiteres Zeichen der fürstlichen Ungnade auch das Tor im Wappen geschlossen zu führen. Eine anderweite Verminderung fand auch noch statt: Als die Litauer mit den Jazd-zwingern Masowien überfielen, traten ihnen die Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Besitzer von Zielony und Slasy, tapfer entgegen, brachten ihnen eine Niederlage bei und verjagten sie. Es wurde ihnen dafür als Anerkennung die Ver-minderung des Wappens um Ritter und Tor verliehen, so daß sie nur eine glatte Mauer mit den Türmen zu führen hatten, als Gleichnis, daß sie für jene Gegend eine Schutzmauer gewesen seien. In der einen oder andern Form führen dieses Wappen die: Baranowski, Bartold, Bieganowski, Bieszczycki, Borkowski, Borzewicki, Bossowski, Brodowski, Broglowski, Brzozoglowski, Budziszewski, Bukowski, Businski, Bzowski, Chrostowski, Chwalikowski, Czampski, Czaplicki, Czapski, Czuszewski, Dlugolecki, Dlugoski, Dluski, Dobiecki, Dobrodziejski, Domarat, Domaszewski, Dominikowski, Dzierzanowski, Frankenberg, Garwaski, Gasinski, Gassowski, Glogowski, Gorski, Goslicki, Grabowiecki, Grabowski, Grudzinski, Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Grzymultowski, Halaczkiewicz, Hawranowski, Hertyk, Hoffmann, Jablonowski, Jazwinski, Jurkowicz, Kaliborski, Kamienski, Kamodzinski, Kazanowski, Kazlowski, Kobylanski, Kobylenski, Koclowski, Koskowski, Krasnopolski, Krzemienowski, Lesniowski, Litwinski, Litwosz, Litynski, Lubanski, Lubiatowski, Ludzicki, Lagiewnicki, Lagiewski, Lagona, Laszewski, Losowski, Ludzicki, Machwicz, Malachowski, Margonski, Meisinger, Mniszewski, Modrzewski, Modrzynski, Morze, Moszczynski, Niecikowski, Niegolewski, Niemira, Ochenkowski, Odachowski, Oleski, Olesnicki, Ostrowski, Pachowski, Parzniczewski, Peczkowski, Piatkowski, Pierzchnowski, Podlecki, Podolski, Pogorzelski, Pogrell, Pokrzywnicki, Potulicki, Pradzenski, Przadzewski, Przeciszewski, Przejrzenski, Przyborowski, Przybyszewski, Rachfalowski, Radowicki, Radziszewski, Raszowski, Remer, Rybczynski, Rybski, Rychlicki, Rymwid, Rynwidowicz, Siedlecki, Siemianowski, Skoczynski, Skotnicki, Slaski, Slezynski, Sliwowski, Slomowski, Smogulecki, Sobolinski, Sojecki, Starzynski, Strekowski, Strzelecki, Suchywilk, Swidrygiell, Swiechowski, Swierad, Swiszowski, Szmerzynski, Targonski, Troszczewski, Trusczynski, Turczynski, Turzanski, Ujejski, Werecki, Wielgorski, Wielogorski, Wieszczycki, Wiewiorowski, Wilamowski, Wilkowski, Wiszniowski.
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Die adlige polnische Familie Bugnerowicz.
Verändertes Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) II, verändert Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Nobilitierung für Wojciech Bugnerowicz am 16. März 1595.
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Bujakowski.
Zygmunt Ilmari Bujakowski. Geboren: 1917, gestorben: 24.5.2010 in Gleiwitz im Alter von 93 Jahren. Andrzej Bujakowski, 1948 –
Die adlige polnische Familie Bujnicki, Wappen Łabędź, .
Łabędź (Cygnus, Lambacz, Łabuć, Łambęć, Skrzynno, Skrzyński, Junosza)
Bujnicki, Wappen Łabędź. Wojewodschaft Braclaw 1683. Ryc., P.
Wappenbeschreibung:
Łabędź, . Łabędź (Cygnus, Lambacz, Łabuć, Łambęć, Skrzynno, Skrzyński, Junosza) In rotem Felde ein silberner, stehender, nach links gewendeter Schwan (Łabędź) mit goldenen Füssen und goldenem Schnabel; Helmschmuck. ein gleicher, auf der Krone stehender Schwan. Dieses Wappen wurde 1124 aus Dänemark durch Piotr Dunin ein¬geführt, dem der König Boleslaw die Panschaft Skrzynno bei Opoczno in der Wojewodschaft Sendomierz verlieh. Dies war die erste polnische Heimat und Piotr der Stammvater des sich zahlreich verbreitenden Geschlechts. Der Wappenname war zeitweise Skrzynno, dann aber, dem Wappenbilde entsprechend, Łabędź. Dieses Wappen führen die: Balbas, Balaszko, Bartodziejski, Berwaldzki, Berzanski, Bielski, Blinstrub, Blaszkowski, Borkowski, Breanski, Brzezinski, Bujnicki, Damniowski, Dowgaylo, Dowgird, Dunin, Ganckow, Ginwiłł, Girski, Gliszczynski, Gluszewski, Gluszynski, Goligunt, Golawinski, Goscikowski, Grajewskj, Grodzinski, Grudzinski, Holowczynski, Horodyjski, Horoszewicz, Jagieltowicz, Jalgoldowicz, Jastrzebski, Jawgiel, Jundzil, Kamionomojski, Kaniomojski, Karnkowski, Karwacki, Karwacki, Kasinowski, Keplicz Kieyzgaylo, Klopocki, Kornorowski, Konczewicz, Koninski, Kostrzewjowski, Kozic, Kozicki, Kozielski, Krajewski, Kudrewicz, Kunczewicz, Kunicki, Lipczynski, Lipski, Lubsienski, Labecki, Maciejowicz, Majewski, Marcinkiewicz, Markiewicz, Matuszewicz, Matyszewicz, Mieczynski, Minigailo, Missopad, Modliszewski, Monstold, Mozeyko, Niemieksza, Niemieszka, Ostrowski, Otoski, Owadowski, Pantkowski, Petrusiewicz, Pietkowski, Pilecki, Ploetz, Polib, Primus, Prokulbicki, Przychowski, Przystalowski, Przyszowski, Radonski, Radostowski, Rafalowski, Rajecki, Ratynski, Rostocki, Ruskowski, Rzuchowski, Sasulicz, Sebastyanowicz, Siemaszko, Siemniszko, Skrzynski, Slepsc, Smialkowski, Smoszewski, Stos, Studzinski, Suligostowski, Szemiot, Szempinski, Szostakowski, Szpot Szpotanski, Szpotowski, Sztorc, Szwichowski, Talenti, Talwosz, Tanajewski, Telefus, Todt, Tomekekasiewicz, Trzcinski, Trzebicki, Urbanowicz, Waleszynski, Warszewski, Wasowicz, Weyssenhoff, Widejko, Wodziradzki, Wojenski, Wolski, Wolodkiewicz, Woyszko, Zaleski, Zawisza, Zborzynski, Zuchowski.
Etwas verändert führen das Wappen die Girski: das Feld ist blau, der Schwan hat einen Fuß auf das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen gesetzt, auch als Helmschmuck, die Kudrewicz: Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szemiot: das Feld ist blau, Helmschmuck: ein halb auf¬wachsender silberner Löwe, die Widejko: der Schwan schwimmt auf Wasser; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Woyszko: Helm¬schmuck: ein Halbmond überhöht von einem Stern, die Ginwil und Goligunt: Helmschmuck: ein bewaffneter Arm, die Szpot: der rechts gekehrte Schwan hat eine goldene Krone um den Hals und einen goldenen Diamantring im Schnabel; Helmschmuck der Schwan oder auch ein Spieß zwischen zwei nach innen gekehrten Halb¬monden. Es wird noch gesagt, dass ein Tatar, als er sich mit einer Dunin des Wappens Łabędź vermählte, zu diesem Wappen ange¬nommen wurde, doch mit der Veränderung, dass in diesem neuen Wappen der Schwan goldenen Schnabel und goldene Füße haben sollte, welches Wappen dann deren Nachkommen führten.
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Die adlige polnische Familie Bujnicki, Wappen Ślepowron (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron)..
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron.
Bujnicki, Wappen Ślepowron (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron).. Land Czersk 1648, Wojewodschaft Polock 1700, Livland 1794. Eingetragen 1790 in die Adelsmatrikel von Galizien (Genealogie der Roemer. Wappen Laski).
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron.
Ślepowron (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron).. In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
Wappengenossen: Adziewicz, Andziewicz, Audziewicz, Awdziewicz, Bagieński, Bagiński, Bagnicki, Binkowski, Baraniecki, Barański, Barszczewski, Bejnarowicz,Benza, Berliński, Bibełowicz, Bigoszewski, Bogiński, Bogucki, Bogusławski, Bohniński, Bolesza, Bonasewicz, Bonasiewicz, Bonaszewicz, Borysewicz, Borzymowski, Boski, Bossowski, Bratkowski, Broleński, Brodnicki, Brotkowski, Browiński, Bruszewski, Brużewicz, Brzeski, Brzostowski, Buceń, Buczeń, Buczyński, Bujnicki, Bujniewicz, Bujno, Bujwen, Bukon, Bystry, Chamera, Chaliński, Charbowski, Charucki, Chełmoński, Chodzewski, Chojnowski, Chryzoln, Chrzczonowicz, Chszczonowski, Chudzewski, Ciarnowski, Ciecierski, Ciprski, Czaczkowski, Czajkowski, Czapkowski, Czarnomski, Czartoszewski, Czekotowski, Czerwiakowski, Dachnowski, Daczewski, Darowski, Darowski, Werycha, Dęby, Dobkowski, Dobrowolski, Dowdorowicz, Dowkont, Drągowski, Drąsutowicz, Drążewski, Drodzieński, Drongutowicz, Drozdziński, Drozdowski, Drożeński, Drużyński, Drygalski, Dubiski, Duchna,
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Die adlige polnische Familie Bujnicki, Fürstengeschlecht.
Bujnicki. Fürstengeschlecht in Litauen 1495, um 1522 aber erloschen. (Bon).
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Die adlige polnische Familie Bujniewicz.
Bujniewicz. Litauen, Kreis Upita 1700
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Die adlige polnische Familie Bujno, Wappen Ślepowron (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron)..
Bujno, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin, Corvin, Ślepy Wron . Land Drohicz 1542. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. M. Lith.
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron.
Ślepowron (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron).. In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
Wappengenossen: Adziewicz, Andziewicz, Audziewicz, Awdziewicz, Bagieński, Bagiński, Bagnicki, Binkowski, Baraniecki, Barański, Barszczewski, Bejnarowicz,Benza, Berliński, Bibełowicz, Bigoszewski, Bogiński, Bogucki, Bogusławski, Bohniński, Bolesza, Bonasewicz, Bonasiewicz, Bonaszewicz, Borysewicz, Borzymowski, Boski, Bossowski, Bratkowski, Broleński, Brodnicki, Brotkowski, Browiński, Bruszewski, Brużewicz, Brzeski, Brzostowski, Buceń, Buczeń, Buczyński, Bujnicki, Bujniewicz, Bujno, Bujwen, Bukon, Bystry, Chamera, Chaliński, Charbowski, Charucki, Chełmoński, Chodzewski, Chojnowski, Chryzoln, Chrzczonowicz, Chszczonowski, Chudzewski, Ciarnowski, Ciecierski, Ciprski, Czaczkowski, Czajkowski, Czapkowski, Czarnomski, Czartoszewski, Czekotowski, Czerwiakowski, Dachnowski, Daczewski, Darowski, Darowski, Werycha, Dęby, Dobkowski, Dobrowolski, Dowdorowicz, Dowkont, Drągowski, Drąsutowicz, Drążewski, Drodzieński, Drongutowicz, Drozdziński, Drozdowski, Drożeński, Drużyński, Drygalski, Dubiski, Duchna,
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Die adlige polnische Familie Bujnowski.
Bujnowski. Wojewodschaft Sieradz 1613, Litauen 1700. Eingetragen 1782 mit dem Beinamen Budzisz in die Adelsmatrikel von Galizien.
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Die adlige polnische Familie Bujwid.
Bujwid. Litauen, Wojewodschaft Polock, Minsk1700
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Die adlige polnische Familie Bujwidajtis.
Bujwidajtis. Samogitien 1528
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Die adlige polnische Familie Bujwidowicz.
Bujwidowicz. Samogitien 1528 Borkowski
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Die adlige polnische Familie Buka.
Buka. Siehe Mlochowski, Wappen Belina.
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Die adlige polnische Familie Bukaia.
Bukaia. Litauen 1764
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Die adlige polnische Familie Bukar, Wappen Junosza.
Bukar, Wappen Junosza. Wolynien 1632, 1794. Sie leiten sich von den ?lauern ab, kamen nach Frankreich und England, von dort nach Polen. Ryc. P.
Wappenbeschreibung.
Junosza. In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza. Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bieliński , Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dabrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, RaTomekekski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Bukatczyc.
Bukatczyc. Siehe Krechowiecki.
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Die adlige polnische Familie Bukatko.
Bukatko. Siehe Krechowiecki.
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Die adlige polnische Familie Bukaty, verändert Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Bukaty, Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Livland, dann 1660 Litauen. Im Wappen führen sie statt des Schwertes einen Pfeil. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .). Antoni Bukaty.
Bukaty. Im gelben Feld ein schwarzer Bisonkopf. Das rechte Ohr ist von einem silbernen Pfeil, mit der Spitze nach oben durchbohrt. Helmschmuck: Fünf Straußenfedern. Im Wappen führen sie statt des Schwertes einen Pfeil. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .). Antoni Bukaty.
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Die polnische adlige Familie Bukcicki, Wappen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis)..
Bukcicki, Wappen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).y, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis)
Wappenbeschreibung.
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). In rotem Felde ein silberner, ungefiederter, senk¬recht nach oben gerichteter Pfeil, dessen Schaft zweimal durchkreuzt ist; Helmschmuck: ein nach links gekehrter, aufwachsender Fuchs mit aufwärts gerichteter Rute. Über den Ursprung wird gesagt: Ein Ritter, welcher einen Fuchs (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Im Wappen führte, hatte zur Zeit des Königs Kazimierz 1. im Jahre 1058 in dem Kriege gegen die Jazdzwinger und Litauer eine größere Abteilung zu befehligen. Diese teilte er in zwei Teile, sendete den einen zur Umgehung des Feindes aus, der bei Sochaczew an dem Flusse Bzura, auch Mzura genannt, lagerte, Die umgehende Abteilung sollte dann einen Angriff machen, sobald er durch einen mit Brennstoff umwickelten, in die Höhe ge-schossenen Pfeil das Signal dazu geben würde. Nachdem er die Be¬reitschaft dieser Abteilung sicher voraussetzen konnte, ließ er das Signal geben, die Abteilung griff an, ebenso er selbst mit der zurück¬gebliebenen Abteilung, und der so von zwei Seiten unerwartet ange¬griffene und dadurch verwirrte Feind wurde vernichtet. Dafür erhielt der Ritter den Pfeil in das Wappen, zweimal durchkreuzt als Hinweis auf den Angriff von zwei Seiten. Der Ritter behielt aber den Fuchs als Helmschmuck bei. Dieses neue Wappen wurde nach dem Flusse, wo die Tat geschah, Bzura, auch wohl Mzura, genannt. Nach dem ursprünglichen Wappenbilde behielt es aber auch den Namen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) bei. Der Ritter führte dann auch wohl selbst den Namen Bzura und legte in der Wojewodschaft Krakau ein Dorf Bzura an, das er später dem Kloster Jedrzejów schenkte. Er hinterließ einen Sohn, der den Stamm fortsetzte. Lokale Bezeichnungen des Wappens Güter auch Orzi Orzi, wohl nach dem Flüsschen Orz in Masowien und Strempacz. Dieses Wappen führen folgende Familien:
Biskupski, Boczka, Bolestraszycki, Borowski, Bucela, Buchczycki, Bukczycki, Bzura, Bzurski, Chometowski, Chominski, Chrzelowski, Cieszowski, Cyrus, Czamecki, Czarnocki, Czarnota, Czyz, Fulko, Gatardowicz, Giebultowski, Gielbutowski, Glinski, Goluchowski, Gottard, Grodowski, Grudowski, Grzegorzewski, Grzywa, Ilinski, Jaczynski, Jarnicki, Jerlicz, Jezewski, Jodko, Kanigowski, Karnicki, Kasicki, Kempinski, Kesztort, Kieysztor, Kniehenicki, Kolesinski, Komonski, Komorowski, Kormunski, Konstantynowicz, Korsak, Korzeniewski, Kosmowski, Kozieglowski, Kozlowski, Kroinski, Kulczycki, Kwilinski, Lipicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lacki, Makarowicz, Maluszenski, Medeksza, Metra, Michalowicz, Michniewicz, Mickiewicz, Mieszkowski, Mikolajewski, Mironski, Mnichowski, Naczowicz Narbut, Nieczycki, Niemierza, Niemsta, Ochab, Olszewski, Oltarzewski Ossendowski, Piaseczynski, Pieczonka, Pieczynga, Postrumienski, Proszczowicz, Radziminski, Rappold, Roszczyc, Roinicki, Rudnicki, Ruszczyc, Ruszel, Rymwid, Samsonowicz Sangaylo, Sapieha, Sikorski, Sipowicz, Slupski, Starzynski, Suwigajlo, Swiatopelk, Swierski, Szkudlski, Tausz, Tyminski, Ulinski, Wankowicz, Wankowski, Wasiencowicz, Werbski, Wereszczaka, Wichorowski, Wiezlinski, Wilkanowski, Wolan, Wolski, Woronowicz, Worowski, Wróblewski, Zabielo, Zadambrowski, Zajac, Zaleski, Zawadzki, Zdan.
Verändert führen das Wappen die Jerlicz: der Pfeil ist zweimal aber Schräge rechts durchkreuzt, die Rymwid, Mickiewicz, Sipowicz, Tyminski, Doroszkiewicz: der Pfeil ist nur einmal durchkreuzt Helmschmuck. Drei Straußenfedern, die Makarowicz und Wasienco¬wicz: der Pfeil ist von drei Stäben durchkreuzt, die sich nach oben hin ver-jüngen, die Sapieha und Samsonowicz: neben dem etwas nach links gerückten Pfeile ist rechts ein senkrecht gestellter, mit der Spitze nach oben, mit der Schneide nach innen gekehrter Säbel, die Kesztort. der einmal durchkreuzte Pfeil ist rechts und links von je einem Stern begleitet; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefantenrüssel), die Cyrus: als Helmschmuck zwei pfahlweise gestellte Sterne zwischen zwei Flügeln, die Kosmowski haben an dem Schaft statt des Kreuzes nur einen linken halben Balken.
Artikel: Seiten DIN A4, WORD, Arial. Copyright 2014 by Autor: Werner Zurek. Bildquellen: Wikipedia, email: wzurek46@gmail.com Copyright für die Bildquellen:
Die adlige polnische Familie Bukiewicz, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Bukiewicz, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Land Warschau (Krosn. = Krosnowski-Tabasz, Adolf: Almanach historique ou Souvenir de l’Emigration Polonaise, Paris 1846, 1 Bd..)
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau. Weitere Wappengenossen.
Drozdowski. Jastrzębiec (Acciper, Bolesta, Boleszczyc, Boleścic, Dazanki, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kadbrowa, Kamiona, Kaniawa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęga, Łazęka, Łazęki, Nagorza, Nagóra, Zarasy, Zarazy). Wappengenossen: Babiński, Borawski, Drozdowski, Leśniewski, Modzela, Modzelewski, Porycki, Rekowski, Zwoliński.
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Die adlige polnische Famiglie Bukojemski, Wappen Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Nałęcz.
Bukojemski, Wappen Nałęcz. Wolynien 1528, Litauen 1764. Sind gleichen Ursprungs mit den Jelowicz. (Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1).
Wappenbeschreibung.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica) Im roten Feld eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helmschmuck: Drei Pfauenfedern. Wappendecken: Rot - Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Bukojeski, Wappen Szaszor (Orla).
Saszor (ungarisch Adler) / Orla, das heißt "Adler ohne Kopf." Orla (Opala, Opola, Odrza, Szaszor, Zapale)
Bukojeski, Wappen Szaszor. Wojewodschaft Sieradz 1764
Wappenbeschreibung.
Orla. (Opala, Opola, Odrza, Szaszor, Zapale). In silbernem Felde ein roter Adler mit nach oben ausgebreiteten Flügeln, aber ohne Kopf, der Halsrumpf oben mit einem sechsstrahligen, goldenen Sterne besetzt; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung dieses wohl aus Ungarn ein¬geführten und dort Szaszani genannten Wappens wird gesagt: Der Vorfahr, aus fürstlichem Geschlechte stammend, hatte aus Rache seinen Bruder erschlagen und wurde ihm deshalb aufgegeben, den Adler, den er im StammWappen hatte, künftighin ohne Kopf zu führen; Nach¬kommen von ihm, die sich im Felde auszeichneten, wurde dann der goldene Stern, anstatt des Adlerkopfes, verliehen. Dieses Wappen wurde in Polen auch Saszor und Szaszor, auch Opola, Opala und Zapale genannt. Dasselbe führen die:
Bardzki, Bukowski, Chobieniecki, Chynka, Gielbowski, Gieraltowski, Gorajski, Grabowski, Jarogniewski, Kielbowski, Lgocki, Ligocki, Myslinski, Olszewski, Orlowski, Osnicki, Pacewicz, Palczewski, Przetocki, Placzynski, Rogowski, Salmonowicz, Saszowski, Szarszawski, Wielamowski, Wilamowski, Wojenko, Zaloga, Ziemborowski.
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Die adlige polnische Familie Bukont.
Bukont. Wojewodschaft Troki 1700 (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.)
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Die adlige polnische Familie Bukowczyk, eigenes Wappen.
Bukowczyk, eigenes Wappen. Siehe Lemanski.
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Bukowczyk. Wappen Lemanski
Die adlige polnische Familie Bukowicki.
Bukowicki. Kreis Radom 1790
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Die adlige polnische Familie Bukowiecki, Wappen Drogosław.
Bukowiecki, Wappen Drogosław. Wojewodschaft Sendomierz 1530. Sind wohl ein Geschlecht mit den Buchowiecki. Dienten seit 1799 in der preußischen Armee und Verwaltung. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1, 6., Kangl. Herb., Kreis P.
Wappenbeschreibung.
Drogosław. In rotem Felde ein silberner, nach unten geöffneter halber Ring, oben besetzt mit einem silbernen gefiederten, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeil; Helmschmuck: fünf oder drei Straußenfedern. Es gleicht dieses Wappen dem Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und wird mit diesem oft verwechselt. Es wurde um 1333 aus Schlesien von einem Ritter Drogosław eingeführt, der sich in Großpolen niederließ. Einem Vorfahren desselben soll dieses, nach ihm benannte Wappen verliehen wurden sein, weil er, von dem Feinde ganz einge¬schlossen, wie in einem Ringe, mit seinem Schwert sich mutig einen Ausgang bahnte, den Ring also durchbrach. Dasselbe führen die: Bakowinski, Bartoszewski, Buchowiecki, Bukowiecki, Bukowinski, Chelstowski, Czaplinski, Czieniowski, Dabrowski, Gorzycki, Herstopski, Kuszel, Laskowski, Pierzcien, Romankiewicz, Rdultowski, Skorzewski, Srzemski, Tolwinski, Truskowicz, Truszko, Truszkowski, Wieckowski.
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Die adlige polnische Familie Bukowiecki, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)..
Bukowiecki, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. Königreich Polen. Führten dort um 1825 den Adelsbeweis. (Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894.).
Wappenbeschreibung.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. In rotem Felde ein silberner halber, nach unten offener Ring, oben besetzt, mit einer silbernen Pfeilspitze; Helm¬schmuck: zwei nach oben gestreckte, weiß bekleidete Frauenarme. Mitunter halten die Hände auch den halben Ring. Über den Ur¬sprung des Wappens wird gesagt: der Volksstamm der Kumanen, der in Ungarn und auch in Mähren eingebrochen war, führte von dort viele Leute gefangen fort. Als er im Jahre 1250 mit reicher Beute ab¬ zog, führte einer dieser Heiden auch die einzige Tochter des Edel¬manns Odrowąż (Odrzywąs) mit sich fort. Es kam durch Zufall Piotr de Radzikowo, ein tapferer Jüngling dazu, zu welchem die weinende Jungfrau um Hülfe flehend ihre Arme ausstreckte. Piotr verfolgte den davon eilen¬ den Heiden, holte ihn ein und tötete ihn, hob die Jungfrau auf das Pferd des Heiden und setzte sie dann an sicherem Orte ab. Die Jungfrau, von Dank durchdrungen, nahm von ihrem Finger einen Ring, brach ihn in zwei Hälften und gab die eine Hälfte ihrem Ritter mit der Erklärung, dass sie keinem anderen angehören wolle als ihm. Mit Dank nahm Piotr diese Erklärung entgegen, musste sich jedoch, weil Pflichten ihn abriefen, für die erste Zeit verabschieden. In längerer Zeit, da Piotr nicht wiedergekehrt war, ließ sie sich, obgleich ihres Versprechens eingedenk, durch ihre Eltern bestimmen, einem um sie werbenden Freier von Geburt und Vermögen, wie liebenswürdigem Wesen, die Hand zu reichen. Schon war der Tag der Hochzeit be-stimmt, als Piotr erschien und ihr den halben Ring vorzeigte und sie an ihr Versprechen erinnerte. Sie erklärte mit Freuden, ihr gegebenes Wort nun, nachdem Piotr wiedergekehrt war, diesem zu halten. Die Eltern gaben ihre Einwilligung, sie wurde seine Gemahlin, und zur ,Erinnerung an die Befreiung nahm Piotr nun das Wappen Odrowąż (Odrzywąs) seiner Gemahlin an, aber mit der auf die Errettung hindeutenden Ab¬änderung. Dieses neue Wappen wurde Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk (von Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., die Verfolgung) genannt. Piotr hatte zwei Söhne: Ogon und Powala, nach denen das Wappen später Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und auch Powala ge¬nannt wurde. Die Nachkommen des Ogon kamen nach Schlesien und von dort nach Großpolen, die des Powala nach der Wojewodschaft Sieradz und nach Podlachien. Dieses Wappen führen die:
Afri, Augustynowski, Balinski, Berewski, Bialoblocki, Biechowski, Bielicki, Blikowski, Blom, Bogorski, Bonislawski, Borowiecki, Borowski, Broniewski, Bukowiecki, Butowiecki, Chmielewski, Chodorecki, Chudzinski, Ciecholewski, Cym, Czarnolucki, Czarnorucki, Czarnotulski, Czerski, Czyszkowski, Dabrowski, Dobiecki, Dobruchowski, Domajowski, Drwalewski, Drzewiecki, Dzialynski, Dzieciolowski, Gliwicz, Goczewski, Godziszewski, Golenski, Golembski, Gornicki, Gorynski, Gorzechowski, Grodzicki, Grotkowski, Hayko, Horodenski, Jakimowicz, Janczewski, Jankowski, Jarosz, Juszynski, Kadzidlowski, Kamienski, Kijewski, Kloczko, Klodzki, Klodzkowski, Kochanski, Koncza, Konczyc, Korecki, Koscielecki, Koscielski, Kostolicki, Kotlinski, Kraft, Krynkowski, Kucinski, Kuczborski, Kutnowski, Lesiowski, Leznicki, Letowski, Magnuszewski, Makowski, Makowski, Malanowski, Markus, Marsztyn, Mierzwinski, Mijakowski, Mikolajewski, Miroslawski, Mniewski, Morawiec, Murzynowski, Myslakowski, Niedrzwicki, Niedzwiecki, Nowacki, Oganowski, Ogon, Ogonowski, Opruth, Paczynski, Padzewski, Paprocki, Parul, Patynski, Piatkowski, Piskarzewski, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).owski, Pogorski, Powala, Proszynski, Pruszkowski, Radojewski, Radost, Radzikowski, Rosnowski, Roszkowski, Roznowski, Rozynski, Rucinski, Sakowski, Sangaw, Sidorowicz, Sieczkowski, Sierakowski, Siewierski, Skarbek, Skarbienski, Skorzewski, Skrzypienski, Smogorzowski, Sokolowski, Stachowski, Stanski, Starosielski, Sulenski, Swiecinski, Szwykowski, Tokarski, Tolwinski, Trojanowski, Trzebuchowski, Twardowski, Widlicki, Wiesiolowski, Wilamowicz, Wlewski, Wolinski, Wolski, Woyszyk, Wydzierzewski, Wysocki, Zabrodzki Zagajewski, Zakrzewski, Zaorski, Zarpalski, Zboinski, Zegrowski, Zeleski, Zoltowski, Zolwinski, Zrzelski, Zwolski.
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Die adlige polnische Familie Bukowiecki. Galizien.
Bukowiecki. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien, doch ohne Wappenangabe.
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Die adlige polnische Familie Bukowinski, Wappen Drogosław.
Bukowinski, Wappen Drogosław. Wojewodschaft Krakau 1722. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Drogosław. In rotem Felde ein silberner, nach unten geöffneter halber Ring, oben besetzt mit einem silbernen gefiederten, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeil; Helmschmuck: fünf oder drei Straußenfedern. Es gleicht dieses Wappen dem Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und wird mit diesem oft verwechselt. Es wurde um 1333 aus Schlesien von einem Ritter Drogosław eingeführt, der sich in Großpolen niederließ. Einem Vorfahren desselben soll dieses, nach ihm benannte Wappen verliehen wurden sein, weil er, von dem Feinde ganz einge¬schlossen, wie in einem Ringe, mit seinem Schwert sich mutig einen Ausgang bahnte, den Ring also durchbrach. Dasselbe führen die: Bakowinski, Bartoszewski, Buchowiecki, Bukowiecki, Bukowinski, Chelstowski, Czaplinski, Czieniowski, Dabrowski, Gorzycki, Herstopski, Kuszel, Laskowski, Pierzcien, Romankiewicz, Rdultowski, Skorzewski, Srzemski, Tolwinski, Truskowicz, Truszko, Truszkowski, Wieckowski.
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Die adlige polnische Familie Bukowinski, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
Bukowinski, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). Masowien 1620
Wappenbeschreibung:
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). In rotem Felde drei sich kreuzende, goldene Ritterlanzen, die mittelste senkrecht mit der Eisenspitze nach unten, die anderen mit der Spitze nach oben schräge rechts und schräge links gestellt; Helmschmuck: Ein bis zu den Hinterfüßen aufwachsender weißer Ziegenbock. Dieses Wappen ist aus dem Wappen Koziel entstanden. Über den Ursprung wird gesagt: Als Wladyslaw Lokietek im Jahre 1331 das 40000 Mann starke Heer des Deutschen Ordens bei Radziejowo in Kujawien geschlagen hatte und am folgenden Tage das Schlachtfeld umritt, sah er seinen Ritter Floryan Saryusz des Wappens Koziel, das auch Kozlarog genannt wurde, im Blute liegen und sich mit den Händen seine Eingeweide in den Körper zurückschieben. Als¬ der König bei diesem Anblicke zu seiner Umgebung sagte: „Was muss dieser brave Held leiden!“ , antwortete Saryusz, der dieses hörte: » Das, was Du König hier siehst, schmerzt mich nicht so sehr, als der böse Nachbar meines Gütchens mich quält." »Beruhige Dich, ich werde Dich von Deinem Nachbar befreien,« erwiderte der König, der diesen Wunsch auch später erfüllte, nachdem Saryusz, dank der ihm ge¬wordenen Pflege, wieder geheilt wurden war. Als Belohnung erteilte ihm der König drei Lanzen (die drei schweren Verwundungen dadurch bezeichnend) ins Wappen, das den Namen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) (die Eingeweide) er¬hielt. Es kamen aber auch die Benennungen Kozlarog und Nagody vor. Floryan Saryusz war Besitzer des Gutes Mojkowice in der Wojewodschaft Sieradz, im Kreise Piotrkow. Dieses Wappen führen die:
Alkiewicz, Anszenski, Badynski, Bialecki, Bielawski, Bielski, Biesiadecki, Biesiadzki, Boglewski, Borzobochaty, Borzemski, Bukowinski, Chilchen, Chorazyna, Cielimonski, Cieszanowski, Czeczel, Czerkas, Czerkaski, Czerkawski, Czerminski, Czerninski, Dabrowski, Debowski, Dobrzynski, Dziaduski, Dzibaltowski, Dziduski, Dzieciatkowski, Dziewaltowski, Dziuglowski, Dzyrytt, Fanuel Frank, Gabanski, Gajewski, Gawlikowski, Gawlowski, Geometer, Gerdud, Gierzynski, Glowa Goliszewski, Golocki, Gomolinski, Gorlewski, Gorliwski, Halowski, Hilchen, Jaklinski, Jakowicki, Janicki, Jankiewicz, Jasinski, Jaworski, Jaykowski, Jelitowski, Kaczorowski, Kalinski, Kalisz, Kalowski, Kamisowski, Kamocki, Kedzierzynski, Kicki, Kisielewski, Kobielski, Korytko, Korytkowski, Koslarowski, Kossowski, Koziaroski, Kozierowski, Kozlarowski, Kozlorog, Krainski, Krasienski, Krasowski, Krassowski, Lasochowski, Lasota, Leniecki, Lganowski, Libicki, Litoslawski, Litwinski, Lnezelinski, Lochynski, Luczelinski, Lutostanski, Lacki, Lapczynski, Lapinski, Lazinski, Laznicki, Lazninski, Lochynski, Lukowski, Madurowicz, Makowski, Malecki, Marcinkowski, Micewicz, Michalowski, Mietelski, Mirski, Misiewski, Mninski, Modrzewski, Mokrski, Morawicki, Morozowicz, Moykowski, Mrowinski, Mysliborski, Neronowicz, Pacanowski, Pachotowiecki, Paderewski, Pajowski, Paprocki, Pieczkowski, Pieniazek, Pietuch, Pijakowski, Piwakowski, Popczynski, Postekalski, Promienski, Raciborowski, Radogoski, Rayski, Remiesz, Remiszowski, Reszczewski, Romer, Romiszowski, Rospanth, Rozniecki, Sancygniowski, Saryusz, Secygniowski, Serny, Silnicki, Skapski, Skokowski, Skorkowski, Skrzyniecki, Sliwicki, Slawianowski, Stowinski, Slupski, Sokolnicki, Stawowski, Stokowski, Strumienski, Sypniowski, Szczekocki, Szczepankiewicz, Szczerbicz, Szczukowski, Szydlowski, Szypienski, Tarnowski, Tchorznicki, Terlikowski, Wagleszynski, Wegleszynski, Werburt, Wielkolucki, Wierzejski, Wilczkowski, Wilkoszewski, Wolski, Worszylo, Woyciechowski, Wrzesinski, Wyrzejski, Wyrzyski, Zakrzewski, Zaleski, Zamojski, Zawisza, ZeIawski, Zelechenski, Zelezynski, Zeromski, Zielinski, Zurowski.
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Die adlige polnische Familie Bukowski, Wappen Bończa, Boncza.
Bukowski, Wappen Boncza. 1632, Sieradz 1691, Smolensk 1700, Podolien 1727, Land Lomza 1764, Großherzogtum Posen 1845.
Wappenbeschreibung.
Boncza. Bończa (Bończe, Buńcza, Buńcze, Goworożec, Jednorożec, Rinocerus, Unicomus) In blauem Felde ein silbernes, springendes Einhorn; Helmschmuck: ein halb aufwachsendes Einhorn. Dieses Wappen kam aus Italien nach Polen und zwar zuerst durch Klemens Mierzb, der als Bischof von Breslau 1027 (150 Jahre alt) starb, und dessen Bruder Bonifacius Mierzb, der schon mit Klemens 988 nach Polen gekommen war. Er wurde von Mieczyslaw I. mit Gütern bedacht und legte bei dem Schloss Kozlow in Masowien unweit Czersk ein Dorf an, das er Boncza nannte, welcher Name polnisch gleich-bedeutend mit Bonifacius ist; doch wird auch wieder angegeben, dass der italienische Familienname Bontempo (gute Zeit) gewesen und daraus Bon czas (czas: die Zeit) und abgekürzt Boncza entstanden sei, als Name der Familie, der Besitzung und des Wappens. Dieses Wappen führen die:
Badeni, Badowski, Bartoszewski, Bartynowski, Barwikowski, Bialobrzeski, Bochdan, Boniecki, Braciejowski, Brzeski, Brzostowski, Bukowski, Bukszewski, Bystrzycki, Karolki, Chmielecki, Chodnowski, Chometowski, Chroscichowski, Chrosciejowski, Chylinski, Domagalski, Dygulski, Fredro, Gasparski, Gluski, Gottar-towski, Gozimirski, Grochowski, Gulinski, Izycki, Jablonski, Jacimierski, Kamodzinski, Kargowski, Klonowski, Kotarski, Krakaw, Krakowiecki, Kreski, Krzewski, Kulikowski, Kulwinski, Kulacki, Kunicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lubkowski, Markowski, Miaskowski Mieczkowski, Modzelewski, Moraczewski, Moraniecki, Niedabylski, Nympcz, Olfinier, Osmolski, Ottenhausen, Parchwicz, Pioro, Pokrzywnicki, Postolski, Postruski, Prawidlnicki, Przyw-ninski, Radawiecki, Radowicki, Romanowski, Rutkowski, Rybezewski, Sienicki, Skarzinski, Skoczewski, Skokowski, Skorowski, Skrzynecki, Skwarski, Socha, Solikowski, Srzebiecki, StrzeBieliński , Stogniew, Strzebiecki, StrzeBieliński , Strzeszkowski, Swaraczewski, Szablowski, Szarewicz, Szerzenski, Szuszkowski, Tabiszewski, Tomekekaszowski, Trebecki, Troszczel, Truszkowski, Turno, Turobojski, Uzdowski, Wagniewski, Wilga, Wilgierd, Zeromski, Zimnoch, Zolkiewski, Zrebiecki. Es führen die Bartoszewski das Feld rot.
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Die adlige polnische Familie Bukowski, Wappen Boncza.
Bukowski, Wappen Boncza. 1632, Sieradz 1691, Smolensk 1700, Podolien 1727, Land Lomza 1764, Großherzogtum Posen 1845.
Wappenbeschreibung.
Boncza. In blauem Felde ein silbernes, springendes Einhorn; Helmschmuck: ein halb aufwachsendes Einhorn. Dieses Wappen kam aus Italien nach Polen und zwar zuerst durch Klemens Mierzb, der als Bischof von Breslau 1027 (150 Jahre alt) starb, und dessen Bruder Bonifacius Mierzb, der schon mit Klemens 988 nach Polen gekommen war. Er wurde von Mieczyslaw I. mit Gütern bedacht und legte bei dem Schloss Kozlow in Masowien unweit Czersk ein Dorf an, das er Boncza nannte, welcher Name polnisch gleich-bedeutend mit Bonifacius ist; doch wird auch wieder angegeben, dass der italienische Familienname Bontempo (gute Zeit) gewesen und daraus Bon czas (czas: die Zeit) und abgekürzt Boncza entstanden sei, als Name der Familie, der Besitzung und des Wappens. Dieses Wappen führen die:
Badeni, Badowski, Bartoszewski, Bartynowski, Barwikowski, Bialobrzeski, Bochdan, Boniecki, Braciejowski, Brzeski, Brzostowski, Bukowski, Bukszewski, Bystrzycki, Karolki, Chmielecki, Chodnowski, Chometowski, Chroscichowski, Chrosciejowski, Chylinski, Domagalski, Dygulski, Fredro, Gasparski, Gluski, Gottar-towski, Gozimirski, Grochowski, Gulinski, Izycki, Jablonski, Jacimierski, Kamodzinski, Kargowski, Klonowski, Kotarski, Krakaw, Krakowiecki, Kreski, Krzewski, Kulikowski, Kulwinski, Kulacki, Kunicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lubkowski, Markowski, Miaskowski Mieczkowski, Modzelewski, Moraczewski, Moraniecki, Niedabylski, Nympcz, Olfinier, Osmolski, Ottenhausen, Parchwicz, Pioro, Pokrzywnicki, Postolski, Postruski, Prawidlnicki, Przyw-ninski, Radawiecki, Radowicki, Romanowski, Rutkowski, Rybezewski, Sienicki, Skarzinski, Skoczewski, Skokowski, Skorowski, Skrzynecki, Skwarski, Socha, Solikowski, Srzebiecki, StrzeBieliński , Stogniew, Strzebiecki, StrzeBieliński , Strzeszkowski, Swaraczewski, Szablowski, Szarewicz, Szerzenski, Szuszkowski, Tabiszewski, Tomekekaszowski, Trebecki, Troszczel, Truszkowski, Turno, Turobojski, Uzdowski, Wagniewski, Wilga, Wilgierd, Zeromski, Zimnoch, Zolkiewski, Zrebiecki. Es führen die Bartoszewski das Feld rot.
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Die adlige polnische Familie Bukowski, Wappen Ossoria.
Bukowski. Wappen Ossoria. Das polnische Wappen gelangte auch in die Tschechische Republik. Als Folge der Vereinigung von Horodło im Jahre im Jahr 1413 , wurde es auch nach Litauen überführt. In Masowien auch Poświst genannt. Die Familie stammt aus Großpolen. Sie erhielten im Jahre 1783 den Titel eines österreichischen Grafen. Diese Familie stellte zwei Kastellane 1752 -1762. Franciszekiszek Bukowski und Michał , KammerPan in Sanok, erhielt den Titel eines österreichischen Grafen 1783. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
1752. Jerzy Bukowski , Wappen Ozoria.
1761. Antoni Bukowski , Wappen Ozoria.
Wappenbeschreibung.
Auf dem roten Schild ein goldenes Rad mit Nabe und mit fünf Speichen. Das Rad ist nach oben offen, weswegen auch die obere Speiche fehlt. Auf der Radnabe steht ein silbernes Kreuz. Helmschmuck: Drei silberne Straußenfedern.
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Bukra.
Die adlige polnische Familie Bukraba. Wappen Szeliga, verändert Bukraba.
Wappenbeschreibung.
Bukraba. Im roten Feld ein goldener Halbmond, die goldenen Hörner nach oben. Darüber ein goldenes Ritterkreuz. Helmschmuck: Drei Straußenfedern.
Bula. Zweig: Cieminski.
Bulat.
Die adlige polnische Familie Bulhak, Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla).
Bulhak, Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Litauen 1532. Ein Zweig kam nach Russland, erhielt aber wieder das Indigenat in Polen. Kreis M, Lith.
Wappenbeschreibung.
Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). In rotem Felde der silberne, gebrochene Balken wie im Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk), in der Mitte oben besetzt mit einem goldenen Hochkreuze; Helmschmuck wie das Wappenbild. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein den christlichen Namen lästernder heidnischer Preuße forderte die polnischen Ritter zum Zwei¬kampfe heraus; Syrokomla (Srokomla, Syrykomla), ein Ritter des Wappens Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk), nahm den Zweikampf an und tötete seinen Gegner. Für dieses tapfere Verhalten erhielt er, wohl vom Könige Bolestaw III. (1102 39), das Kreuz als Vermehrung seines Wappens. Nach ihm wurde das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla) genannt dessen erste Heimat wohl in Podlachien war. Dieses Wappen führen die:
Andronowski, Baranowicz, Beynar, Bulhak, Burdzicki, Chalecki, Chybick, Czechowicz, Dziewoczka, Grocholski, Gumkowski, Halecki, Holub, Horszewski, llgowski, lwanowicz, Jalowski, Janowski, Karnicki, Karonski, Kesicki, Kiinski, Kijankowski, Kondradzki, Kondratowicz, Konratowicz, Konratowski, Korzekwicki, Korzenicki, Koscialkowski, Losowicz, Maslo, Mingiel, Modzelewski, Montrym, Nieszyjka, Puciata, Puciatczyc, Pulia, Putyatycki, Sapalski, Sehen, Siwczynski, Sollohub, Soltan, Sopocko, Starosielski, Stawecki, Stefanowicz, Stefanowski, Swieszkowski, Szwyaszkowski, Traczewski, Wahanowski, Wasilewicz, Wesierski, Wieliczko, Witoniski, Witowski, Woyczun, Woynilowicz, Wyrwicz, Zagrodzki, Zajac, Zaklika, Zoladz
Mit Veränderung führen dieses Wappen die Andronowski und Wasilewicz: statt des Kreuzes einen senkrechten ungefiederten Pfeil, dessen Schaft waagerecht zweimal durchkreuzt ist, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Baranowicz und Jalowski; ebenso, nur ist der Schaft des Pfeiles nicht waagerecht, sondern in Form eines X durchkreuzt ; die Chalecki und Sehen. statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, als Helmschmuck ein Adlerflügel von links nach rechts von, einem gefiederten Pfeil durchschossen, die Iłgowski, lwanowicz, Karnicki und Kesicki: statt des Kreuzes einen ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte mit einem Stechringe belegt ist, als Helm¬schmuck drei Straußenfedern, die Holub: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, der die linke Seite fehlt, als Helmschmuck drei Straußen-federn, die Starosielski: statt des Kreuzes einen einmal durchkreuzten Pfeil, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sopocko und Wieliczko: ebenso, nur ist der Pfeil schräge rechts durchkreuzt, die Nieszyjka: statt des Kreuzes einen Pfeil, der aber ein Herz durchbohrt. Helmschmuck drei Straußenfedern, die Soltan und Stawecki: anstatt des einfachen, ein Doppelkreuz, jedoch der untere Querbalken etwas länger als der obere, Helmschmuck drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bulhaka.
Bulhaka. Litauen 1581. Fürstengeschlecht aus dem Stamme der Gedmin.
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Die polnische adige Familie Bulharaski.
Bulharaski. Wojewodschaft Wilno 1764. Wurden wohl richtiger auch Bulharowski genannt.
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Die adlige polnische Familie Bulharowski.
Bulharowski. Siehe Bulharaski.
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Die adlige polnische Familie Bulharyn, Bułharyn, Wappen Bułat.
Die Herkunft der Familie ist die Tatarische Republik. Bulharyn, Wappen Bulat. Litauen 1700. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis. Wieniec Pamii?tkowy 1885. Hon., M. Lith.
Wappenbeschreibung.
Bulat. Bułharyn, Bulharyn, Im blauen Feld ein Schwert aus Silber mit Goldgriff. Auf der Klinge zwei goldene Halbmonde, aneinander gelegt mit den Hörnern. Helmschmuck: Drei Pfauenfedern, Gold, blau Gold. Das Wappen ist eine Abwandlung des Wappens Bulat (ein roter Kasten).
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Die adlige polnische Familie Bulkowski.
Bulkowski. Dienten als Bulkowski 1765 in der preußischen Armee. Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste.
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Die adlige polnische Familie Bulyha.
Bulyha. Kosakengeschlecht in der Ukraina, auch wohl Bulza genannt, erhielt 1659 den Polnischen Adel. Kreis.
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Die adlige polnische Familie Bulyha. Litauen
Bulyha. Litauen 1500. Fürstengeschlecht. Zweig der Kurcewicz.
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Die adlige polnische Familie Butza.
Butza. Siehe Bulyha.
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Die adlige polnische Familie Buminski
Buminski, Land Kulm 1758, im Jahr 1817 (Archiv Königsberg).
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Die adlige polnische Familie Bunczyn, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Bunczyn, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). Wojewodschaft Krakau 1460 (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ )
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Pan des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dabrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz.
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Die adligen polnischen Familien Bunejkowicz - Buttler III.
Die adlige polnische Familie Bunejkowicz.
Bunejkowicz. Samogitien 1528
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Die adlige polnische Familie Bunikowski.
Bunikowski. Galizien. Führen den Beinamen Sroda. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien.
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Die adlige polnische Familie Buninski
Buninski, Kreis Brahsk 1543
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Die adlige polnische Familie Bunkowski.
Bunkowski. Preußen 1600. Wojewodschaft Plock 1673
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Die adlige polnische Familie Buntz.
Buntz. Großpolen 1649 (Archiv Posen).
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Die adlige polnische Familie Buono.
Buono. Erhielten vom Reichstag 1676, fol. 63, das Polnische Indigenat (Nsk).
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Die adlige polnische Familie Buozynski.
Buozynski. Russische Wojewodschaft 1697
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Die adlige polnische Familie Burakowski.
Burakowski. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag.
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Die adlige polnische Familie Burba, Wappen Odyniec.
Burba, Wappen Odyniec. Samogitien 1528. Das Wappen führen sie etwas verändert, so wie die Szyszka und die Wislouch: die Spitze des Pfeils ist. nach rechts, der untere Stiel nach links gebogen. Kreis, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.3. Genealogie der Roemer Wappen Laski. (Matrikel für Litauen)
Wappenbeschreibung.
Odyniec. In blauem Feld ein senkrechter, silberner, unbefiederter Pfeil, dessen Schaft von kurzem Balken durchkreuzt, dann unten schräge rechts gebrochen ist; mitunter ist der Pfeil noch von einem goldenen Sterne überhöht; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt: In den Kämpfen gegen die Tataren befand sich in dem russischen Heere ein Soldat, der sehr stark war, es im Ringen mit dem stärksten Menschen aufnahm, sich auch gegen die Feinde durch Tapferkeit und Erfolge auszeichnete. In den russischen Ländern pflegte man einen sehr starken Mann Odyniec (wilder Eber) zu nennen, und so hieß auch allgemein der Soldat; in einem Kampfe erschoss er den Führer der Tataren, die sich flüchteten; man fand die Leiche des Führers in der der Pfeil gebrochen war. Der Fürst verlieh dem Soldaten dieses Wappen, das er, wie ihn selbst, Odyniec nannte. Dasselbe führen die: Barynowski, Bohusz, Brozowiecki, Brzozowiecki, Burba, Holcowski, Odyniec, Odynski, Szostowicki, Szyszka, Wislouch.
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Die adlige polnische Familie Burbejko.
Burbejko. Samogitien 1528
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Die adlige polnische Familie Burbinski.
Burbinski. Wojewodschaft Lublin 1697
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Die adlige polnische Familie Burchard, eigenes Wappen.
Burchard. Ermland im Jahr im Jahr 1650. Auch Burchart geschrieben.
Wappenbeschreibung.
In Blau ein silberner Balken, belegt mit einem schwarzen Lindwurm; Helmschmuck: eine schwarze Bärentatze zwischen 2 Hörnern. Huldigten Preußen 1772 (Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins „Herold“ in Berlin., Ketr.)
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Die adlige polnische Familie Burczak. Wappen Dołęga, Dołęga (Dołega, Dolega).
Burczak. Wappen Dołęga (Dołega, Dolega). Wojewodschaft Mscislaw im Jahr 1670. Siehe Abrahamowicz, Chlapowski.
Wappenbeschreibung.
Dołęga (Dołega, Dołęga (Dołega, Dolega)). Dołęga (Dołega, Dolega). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuz, in der Öffnung des Hufeisens ein silberner gestürzter Pfeil, dessen Spitze, hervorragt; Helmschmuck: ein GeierflügeI, von links nach rechts von einem silbernen Pfeil durchschossen. Über den Ursprung des Wappens wird angeführt: In dem Kriege des Königs Boleslaw Krzywousty (1102 1139) gegen die Preußen schoss ein Ritter Dołęga (Dołega, Dolega) des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) aus einem Hinterhalte so glücklich, dass er den Führer der Preußen vom Pferde tötete, dessen bestürzte Leute dann von den Polen mit Erfolg überfallen wurden. Als Belohnung erhielt Dołęga (Dołega, Dolega) zu seinem Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) den Pfeil, und das neue Wappen wurde nach ihm genannt. Dasselbe führen die:
Babicki, Baczewski, Bartnicki, Bielski, Bogaszycki, Boreyka, Borsa, Brudzewski, Burczak, Burnak, Bychawsky, Carnevalli, Chodacki, Chodakowski, Ciernniewski, Cieszkowski, Czyganski, Gzyndacki, Dabrowski, Dluiniewski, Dminski, Dobrzykowski, Dołęga (Dołega, Dolega), Dolegowski Domniewski, Dusinkiewicz, Dziedzicki, Dziubinski, Dziublewski, Erninowicz, Gajewnicki, Galemski, Gizinski, Gorecki, Grabianka, Grabowski, Grabski, Grzebski, Gzowski, Jarmult, Jasienski, Jastrzebski, Jerzmanowski, Jurgielewski, Kalicki, Karnienski, Karniewski, Kawiecki, Kliczewski, Kobiernicki, Koblinski, Komorowski, Kossowski, Kostkowski, Koszkowski, Kowalewski, Kozierowski, Kretkowski, Kretowicz, Krusinski, Krzymuski, Kubalski, Kuberski, Kurklanski, Kutklanski, Lamparski, Lasocki, Laszany, Leski, Lewandowski, Luboradzki, Laczynski, Lukowski, Makowiecki, Mazo¬wiecki, Mdzewski, Melitz, Mlicki, Mohylowski, Monstwij, Monstwild, Mostowski, Mycielski, Mysliborski, Nalepinski, Narzymski, Nestorowicz, Niesulowski, Niewiadoniski, Niski, Nitostawski, Nosarzewski, Olszowski, Osiecki, Ossowski, Ostrowicki, Otocki, Owidzki, Piskorek, Piskorski, Podlewski, Podyminski, Proniewicz, Radzimin, Radzirnowski, Radziwilowicz, Rogcieski, Roszkowski, Rusienski, Rycharski, Rykas¬zewski, Secernski, Sierakowski, Sklotowski, Skwarski, Stucki, Sluzowiecki, Sobiejuski, Sobierayski, Sobinski, Sobocki, Srebrowski, Srzenski, Starozrebski, Sutocki, Swieto-chowski, Szarszewski, Szczepanski, Szczerbinski, Szczutowski, Szczytowski, Szeptycki, Szornel, Szyrma, Szyszka, Tochman, Topczewski, Trupelski, Trzcinski, Turski, Ulinski, Werminski, Wierzbowski, Witkowicki, Wrzosek, Wypczynski, Wysocki, Zabienski, Zakrzewski, Zaleski, Zeleski, Zelewski, Zieleniewski. Es führen die Sierakowski das Feld rot.
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Die adlige polnische Familie Burczymucha.
Burczymucha. Führen den Beinamen Kaminski. Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
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Die adlige polnische Familie Burczynski.
Burczynski. Galizien 14(?0. Eingetragen dort 1782 in die Adelsmatrikel.
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Die adlige polnische Familie Burdan.
Burdan. Wojewodschaft Rawa 1?73
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Burghard.
Die adlige polnische Familie Burski (Borski).
Wappenbeschreibung.
Burski. (Borski). In Blau eine silberne Lilie über einem nach oben geöffneten goldnen Halbmonde; Helmschmuck: über einem Halb¬monde drei goldne Sterne, auf jeder Seite ein silberner Pfeil.
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Die adlige polnische Familie Burski, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Burski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Preußen, Galizien, Schlesien 1845. Führen nach dem Wappenbilde, den Beinamen Habicht. Eingetragen 17?2 in die Adelsmatrikel von Galizien. (Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Ad. M Gal., Ketr.)
Wappenbeschreibung:
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot. Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) desWappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Burski, Wappen Zabawa.
Burski, Wappen Zabawa. Siehe Bruski.
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Die adlige polnische Familie Burski. Pommerellen.
Burski. Pommerellen.
Wappenbeschreibung.
In Blau eine silberne Lilie über einem nach oben geöffneten, goldenen Halbmond; Helmschmuck: 3 goldene Sterne über einem goldenen Halbmonde, auf jeder Seite ein silberner Pfeil. Sie führen den Beinamen Habicht, werden deshalb mit den Burski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). viel verwechselt. Auch Borski geschrieben (Winckler. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.). Burski. Blazek. Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a) Ketr.,
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Die adlige polnische Familie Bursza.
Bursza. Siehe Lapinski.
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Die adlige polnische Familie Burszek.
Burszek. Siehe Bruski.
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Die adlige polnische Familie Bursztin, Wappen Połota.
Bursztin, Wappen Połota. Preußen.
Wappenbeschreibung.
In Rot ein geharnischter Arm mit Schwert, welches durch einen grünen Lorbeerkranz bedeckt ist.; Helmschmuck: ein goldener Stern zwischen blauem Fluge. Sie sind wohl ein Zweig der Polotynski. Hießen richtiger wohl Bursztyn, wurden später aber auch Bursztini und Burstini genannt. Ihr Adel wurde von Preußen 1789 erneuert, erhielten 1701 und erneut 1852 den preußischen FreiPanntitel. Dienten seit 18?? in der preußischen Armee. Gritzner., Kgtr.
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Die adlige polnische Familie Burthold.
Burthold. Land Ciechanow 1697.
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Die adlige polnische Familie Burtscheid, eigenes Wappen.
Burtscheid. Pommerellen, Preußen 1540. Wappen:
Wappenbeschreibung.
3 rote Herzen oder Seeblätter in silbernem Felde. Auch Burscheid, Bronscheid und Borzuta genannt (Winckler).
Burtscheid. In silbernem Felde drei rote Herzen oder Seeblätter. Sie nannten sich Borzuta, nahmen das Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) an.
Wappenbeschreibung.
(Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein StammWappen in dieses umzuändern, welches (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dabrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawola Głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Burwil.
Burwil. Land Lomza. Nobilitiert vom Reichstag 1662, fol. 10. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Bury.
Bury. Litauen 1540 (Matrikel für Litauen)
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Die adlige polnische Familie Bury, Wappen Jelitz.
Bury. Siehe Makowski Wappen Jelitz.
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Die adlige polnische Familie Burzackowski.
Burzackowski. Land Ciechanow 1697
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Die adlige polnische Familie Burzec.
Burzec. Kreis Pinsk.1648 Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Burzecki.
Bienicki (abgeändert), Burzecki (abgeändert), Chwetkowicz, Chwietkowicz, Cichiński (abgeändert), Cichyński (abgeändert), Fenikowski, Kimbar (abgeändert), Kombar, Leszczełowski, Leszczeński, Norucki, Perehorski, Peretruski, Siekierz, Siła, Szykier, Wołk (abgeändert), Zienkiewicz, Zienkiewicz - Cichyński (abgeändert), Zienkowicz.
Die adlige polnische Familie Burzenski.
Burzenski. Wojewodschaft Krakau 1573
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Die adlige polnische Familie Burzenski, Wappen Trzywdar.
Burzenski. Siehe Burzynski, Wappen Trzywdar.
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Die adlige polnische Familie Burzey.
Burzey. Schlesien 1482 (Weltzel)
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Die adlige polnische Familie Burzkowski Wappen Działosza (Działoska, Działoszyn).
Burzkowski Wappen Działosza (Działoska, Działoszyn). Wojewodschaft Lyczyca 1695
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Die adlige polnische Familie Burzycki.
Burzycki. Land Ciechanow 1697, Schlesien 1726 (Weltzel).
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Die adlige polnische Familie Burzyk.
Burzyk. Siehe Wnorowski, WappenRola.
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Die adlige polnische Familie Burzymowski.
Burzymowski. Litauen, Wojewodschaft Sendomierz 1700, Kreis Lida 1765. Kreis
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Die adlige polnische Familie Burzymski.
Burzymski. Wolynien 1710
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Die adlige polnische Familie Burzynski, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Burzynski, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Wojewodschaft Krakau. Führen den Beinamen Skarbek. (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 6., DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ )
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). (Swoboda, Świeboda, Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm¬schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er-hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Burzynski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny).
Burzynski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). Land Wizna 1486. Sind ein Zweig der Kobylinski. Gleichen Ursprungs mit den Kielanowski. In Galizien 1881
Wappenbeschreibung.
Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: ein halb hervorwachsender Windhund mit einem Hals¬bande, an dem ein Hetzriemen ist. Über den Ursprung wird gesagt, dass es aus dem Wappen Zagłoba entstanden sei: Von zwei Brüdern des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy), die im Streite lebten, erschlug der eine den anderen und floh. Wegen dieser Tat wurde ihm und seinen Nach¬kommen das Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). abgesprochen und ein neues ver¬ändertes Wappen, das Wappen Zagłoba auferlegt. Ein Brudersohn des Mörders ging nach Rom, um von dem Papste Verzeihung und Gnade, und zur Auslöschung der auf die Familie gewälzten Schande, eine Um¬änderung seines Wappens zu erbitten. Er erhielt eine solche dort, und gewährte der Papst ihm seine Vermittlung bei dem Könige Boleslaw Chrobry (1001 25). Als er nach Polen zurückkehrte, genehmigte und bestätigte der König dieses neue Wappen, dass er Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) nannte (von pobozny = fromm). Man findet auch die Benennungen Poboze und Pobodze. Der Wappenempfänger war vermählt mit einer Ausländerin, die im Wappen einen Windhund führte, den er als Helmschmuck annahm. Der Stammort dieses Geschlechts ist wohl Pobodze im Lande Plock. Dieses Wappen führen die:
Adamczowski, Andrzejkiewicz, Baranski, Barberius, Benislawski, Bielicki, Bielski, Bromirski, Bronak, Bronakowski, Brzuchanski, Burzynski, Calowanski, Cebrowski, Cetkowski, Chominski, Cieklinski, Cieszkowski, Czenstkowski, Czetkowski, Czyzowski, Dabrowski, Dadzibog, Dluzewski, Dmochowski, Dmowski, Doschot, Duszewski, Duszynski, Dziengell, Elert, Faliszowski, Fedorowicz, Filemonowicz, Filipkowski, Filipowicz, Filipowski, Fryczynski, Gadzinski, Garlikowski, Gintowski, Goszczynski, Grabowski, Gumowski, Gurski, Gwozdecki, Horwat, Iskrzycki, Jamentowicz, Januszowski, Jastrzebowski, Jaworowski, Kalo, Kielanowski, Kierznowski, Kobylinski, Kobylski, Komorowski, Konarzewski, Koniecpolski, Kossobudzki, Kotlewicz, Krasnodebski, Krasnosielski, Krompole, Kruszynski, Kucicki, Kutlewski, Lakon, Lenartowicz, Lgannoski, Laniecki, Lawski, Lekawski, Malinowski, Mazurkiewicz, Miecznikowski, Miediwiedzki, Montowt, Muchowiecki, Nesterowicz, Nieczaj, Nieprski, Nieroszynski, Olszewski, Orzecki, Pagowski, Pakoszewski, Petelczyc, Petlinski, Pierzchalski, Pobozanin, Pocernacki, Polanowski, Pomarzanski, Popowski, Prusinowski, Radomski, Rato, Remiesz, Remiszewski, Rodkiewicz, Rokszycki, Rossocki, Rucicki, Ruszkowski, Rutkowski, Rymaszewski, Ryminski, Rzyszczewski, Sawaniewski, Spendowski, Stanislawski, Staniszewski, Strzeszewski, Studniarski, Suchodolski, Surgolewski, Sutkowski, Sutowski, Swietochowski, Szankowski, Szantyr, Szczepkowski, Szczesniewski, Szczesnowicz, Szczucki, Szeptycki, Szukszta, Szydlowski, Terczikowski, Tereykowski, Toloczko, Trzinski, Urecki, Wiekowicz, Wierzchowski, Wilkowski, Wodoradzki, Wolski, Woyczyk, Zadarka, Zajaczkowski, Zapolski, Zarzecki, Zdzieszynski, Zengonski, Zengwirski, Zeranski, Zeromski, Zgazdzinski, Zgliczynski, Ziolecki, Zurawski.
Abweichend führen dieses Wappen die Krasnodebski: anstatt des einfachen Kreuzes ein um einen Balken gestümmeltes Doppelkreuz, die Wiekowicz: kein Kreuz, unter dem Hufeisen ein Herz, besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten halben Pfeil, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szantyr: in geteiltem Schilde oben das Hufeisen, nicht mit dem Kreuze besetzt, sondern ein solches einschließend, unten das Wappen Rawicz, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sutocki: unter dem Hufeisen noch ein kleiner, mit dem Kopfe nach oben gerichteter Fisch, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Brzuchanski, Nieroszynski und Petelczyc: das Hufeisen anstatt des Kreuzes mit einem halben, mit der Spitze nach oben ge¬richteten Pfeile besetzt, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Nieczaj: das Kreuz fehlt, unter dem Hufeisen ein nach oben gerichteter, unten gespaltener Pfeil in rotem Felde, als Helmschmuck drei Straußen¬federn, die Sawaniewski und Szankowski: das Hufeisen ist mit dem Kreuze besetzt, umschließt aber die aus dem Wappen Zagłoba beibe¬haltene untere Hälfte des Säbels.
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Die adlige polnische Familie Burzynski, Wappen Strzemie.
Burzynski, Wappen Strzemig. Wojewodschaft Krakau im Jahr 1413 , 1697,Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.5).
Wappenbeschreibung.
Strzemie. In rotem Felde ein goldener, dreieckiger Steigbügel; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Als der König Bolestaw Chrobry (1001 25) in den russischen Ländern Krieg führte, fiel in einem Gefechte einem Ritter das Pferd und endete. In diesem Augenblicke sah sich der Ge¬stürzte, dessen Fuß im Steigbügel hängen geblieben war, von einem Gegner bedroht, der ihm den Todesstoß geben wollte. Mit Kraft¬anstrengung riss der Ritter den Steigbügel mit dem Riemen los, be¬nutzte denselben als Waffe gegen den Gegner, den er tötete und dessen Pferd er nun bestieg. Von einem zweiten Gegner sofort angegriffen, benutzte er, da ihm die Zeit fehlte den Säbel zu ziehen, wiederum den Steigbügel am Riemen als Waffe, hieb den Feind vom Pferde, nahm ihn gefangen und führte ihn dem Könige zu. Der König verlieh dafür dem Ritter dieses Wappen, das Lawsowa genannt wurde, ob nach dem Orte der Tat oder des Besitzes des Beliehenen? Doch wurde dieser Name durch die Bezeichnung des Wappenbildes Strzemie (der Steigbügel) verdrängt. Auch findet man wohl für Zweige dieses Stammes die Benennungen Larysza und Zaroze, diese letztere für eine Ver¬mehrung des Wappens durch einen Stern. Die erste Heimat des Stammes Strzemie war wohl unzweifelhaft die Wojewodschaft Krakau. Dieses Wappen führen die: Bodzeta, Bojanecki, Brostowski, Buczynski, Burzynski, Buszczynski, Chwalibog, Clap, Czerzawski, Czyzowski, Garlicki, Gezowski, Golkowski, Grabinski, Grzywa, janiszewski, Janowski, Jezowski, Kania, Kapusta, Kawalecz, Kijanski, KIap, Kleczenski, Kleczkowski, Kleczynski, Klempowski, Koczanowski, Konwa, Korzenski, Krolewski, Krotosz, Kulewski, Kurowski, Laeta, Lenczowski, Lacki. Lancucki, Lysowiecki, Marszynski, Paplonski, Pieczkowski, Pierzchala, Przytkowski, Rogoz, Rud¬nicki, Saliewski, Slaski, Sroczynski, Strepa, Strojnowski, Strzemieczny, Strzemien, Strzeminski, Sulikowski, Sulowski, Swiaborowski, Swieborowski, Swiebowski, Szalewski, Taszycki, Trzeciak, Trzecieski, Tyszecki, Wielopolski, Woynarowski, Wroblowski, Wrzosowski, Wscieklica, Wsieborowski, Wsolowski, Wszeborski, Wysocki, Zaborowski, Zagorowski, Zassowski, Zbylitowski, Zdulski, Zembocki.
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Busse.
Die adlige polnische Familie Butakowski.
Butakowski. Großherzogtum Posen, Kreis. Birnbaum. EIhz. - Ellerholz, F.: Handbuch des Grundbesitzes p. p., Berlin, seit 1880.
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Butosz (Butosch, Buetopsch).
Die adlige polnische Familie Butler, Wappen Butler.
1683 Józef Januszewicz Butler, besitzt Melechowicze und ein Gutshaus in Kozaklary, Provinz Troki. Aleksander, Graf Butler, in Mielnik Gouverneur, wurde Botschafter bei der Berufung von August III und unterschrieben für den Bezirk Mielnik die Wahl von König Stanislaw August. Ignacy war Mundschenk.
Wappenbeschreibung.
In rotem Feld ein Blumenkorb mit roten Rosen und grünen Stängelblättern. Helmschmuck: Fünf rote Straußenfedern. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Buttler I (Butlar Butlar, Butler).
Polnische Wappen. Herkunft England, Irland oder Deutschland.
Wappenbeschreibung.
Im roten Feld ein silberner Kübel mit drei Goldreifen und goldenem Henkel, mit blauen Früchten (Trauben?) gefüllt. Helmschmuck: Drei Straußenfedern, eine Silberne, zwischen zwei roten. In der Mitte ein silbernes Jagdhorn mit zwei goldenen Reifen.
Blumen gefüllt; Helmschmuck: 3 rote Straußenfedern, die mittlere belegt mit einem goldenen Jagdhorn, Ein Zweig ging nach Deutschland, erhielt dort 1634, nach der Ermordung von Wallenstein den Grafenstand. Ein anderer Zweig erhielt 1651 den deutschen Grafentitel mit Vermehrung des Wappen. Ein fernerer Zweig erhielt 1752 den preußischen FreiPanentitel. Sie stammen aus England, wo sie Butlar hießen. Sie dienten in der Polnischen und preußischen Armee. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Wld., Gräfliches Taschenbuch. Gritzner. Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste. Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a) Strasz. Maercker. Krosn. = Krosnowski-Tabasz, Adolf: Almanach historique ou Souvenir de l’Emigration Polonaise, Paris 1846, 1 Bd.
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Die adlige polnische Familie Buttler II Butler II (Le Boutelier).
Wappenbeschreibung.
Im roten Feld ein silberner Kübel mit drei Goldreifen und goldenem Henkel. Helmschmuck: Drei Straußenfedern, eine Silberne zwischen zwei roten. In der Mitte ein silbernes Jagdhorn mit zwei goldenen Reifen.
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Die adlige polnische Familie Buttler III. (Butler). Grafen.
Der Titel eines Grafen für Jacub Butler. Das Wappen war im Jahre 1651 von Ferdinand II. an Jakubs Nachkommen verliehen wurden , im Jahre 1824.
Wappenbeschreibung.
Das Schild ist viergeteilt. In der Mitte der Kreuzungspunkte ein gelber Herzschild, mit einem schwarzen Adler. Auf dessen Brust, einem kleinen, silbernen Korb mit drei goldenen Reifen und goldenem Henkel. Auf dem rechten, oberen schwarzen Schildviertel eine goldene Treppe aus vier Stufen. In den roten Feldern II und III, zwei silberne, gekreuzte Dreizacks mit den Zinken nach oben. Im vierten Schildviertel, auf Schwarz ein runden Spiegel. Oberhalb des Schildes drei Helme mit jeweils einer Helmzier. Auf dem mittleren Helm eine rote Säule mit einer silbernen Trompete in der Mitte und drei Straußenfedern auf der Säule, die in der Mitte rot. Auf dem rechten Helm die obere Hälfte eines schwarzen Hund ohne Beine, mit zwei weißen Flügeln, Kopf nach links, ein silbernes Halsband mit einem runden Spiegel auf der Brust. Auf dem linken Helm zwei Adlerschwingen, Gold rechts, links schwarz. Wappendecken: auf jedem Helm auf der rechten Seite schwarz mit Silber wechselnd, auf der rechten Seite, Schwarz mit Gold.
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Die adligen polnischen Familien Butman – Bzurski.
Die adlige polnische Familie Butman.
Butman. Litauen 1763 Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Fürst von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des historischen Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
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Die adlige polnische Familie Butner.
Butner. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 17??. Hießen ursprünglich wohl Buetner.
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Die adlige polnische Familie Butosz.
Butosz. Pommerellen 165?. Auch Buetopsch geschrieben. (Winckler).
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Die adlige polnische Familie Butowcowicz, Wappen Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba).
Butowcowicz, Wappen Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba). Litauen. Nahmen im Jahr 1413 das Wappen an. Eingetragen 1552 in die Kronmatrikel. 280. Sind wohl gleichen Ursprungs mit den Mintowt. Von ihnen zweigen sich die ?zyz ab (Gzacki. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. Kreis).
Wappenbeschreibung.
Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba). In rotem Felde eine Fichte mit drei grünen Wipfeln, unter denen am Stamm auf jeder Seite ein abgeschnittener Ast, mit fünf Wurzeln; Helmschmuck: ein Mann in Rüstung, die linke Hand in die Seite auf den Säbelgriff gestützt, in der rechten Hand eine gleiche Fichte haltend. Über den Ursprung wird gesagt: Als Sieciech, Wojewode von Krakau 1094 nach Mähren mit Truppen einbrach, hörte er, dass der Feind in der Nähe übernachte. Er wollte diesen überraschen. Bei dem Vormarsch stieß die Vorhut auf einen Hinter¬halt und kam mit dem Feinde in Kampf. Ein zur Vorhut gehörender Ritter Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) verlor hierbei seine Waffe, ritt deshalb nach einem nahen Walde. Dorthin verfolgte ihn der Mähre, der ihm gegenüber gestanden und gesehen hatte, dass er waffenlos war. Da sprang Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) vom Pferde, riss eine junge Fichte aus dem Boden und schlug damit auf den Mähren los. Dieser hieb mit seinem Säbel zwei Aste von der Fichte, diese wurde aber dadurch von Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) nur leichter gehandhabt, er hieb ihn damit vom Pferde, entwaffnete ihn, nahm ihn gefangen und führte ihn dem Hetman Sieciech zu. Zur Erinnerung an diese Tat erhielt er von dem Könige dieses Wappen, das seinen Namen erhielt. Die Heimat des Geschlechts Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) war wohl im Kreise Inowroclaw, vielleicht auch in den Kreisen Gostyn und Lomza, wo Orte Godzieby liegen. Dieses Wappen führen die: Aberwoj, Bartl, Bosakowski, Bouman, Butowcowicz, Butowicz, Buttmanowicz, Chodorowski, Cymdalski, Czekanowski, Czwalina, Czyz, Dabrowski, Dambski, Danielowicz, Falkowski, Gieduszycki, Gierowski, Glowinski, Godebski, Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba), Golaszewski, Gorzkowski, Ihnatowicz, Inszkiewicz, Jamiolkowski, Jocz, Jukowski, Kaplicza, Kobylecki, Korzenianski, Kowalewski, Kowalkowski, Kreptowicz, Kretowicz, Krylinski, Kucharski, Laskary, Lubczynski, Lubianski, Lubranski, Maleszewski, Maliszewski, Mintowt, Nizynski, Oborski, Paniewski, Parkosz, Paszewski, Pawlowski, Pucek, Puniewski, Radecki, Rusinowicz, Rusinowski, Sacza, Sierawski, Skrzeczynski, Stawoszewski, Snopowski, Sosnkowski, Sosnowski, Starzynski, Stcminski, Sterpinski, Strekowski, Strzalkowski, Swiecicki, Swiecimski, Sztembarth, Wagleszynski, Wardenski, Wardynski, Wasowski, Wasuczynski, Weglinski, Wieniecki, Wilam, Wojarzinski, Wolski, Wozucinski, Wysocki, Zaleski, Zeromski, Zorawicki, Zurawski.
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Die adlige polnische Familie Butowd, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Butowd, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Litauen. Nahmen im Jahr 1413 das Wappen an. Eingetragen 1552 in die Kronmatrikel No. 280. Auch Batowd mitunter geschrieben. Dienten 17?? in der preußischen Armee, auch Bitowt genannt. (Paprocki. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.).
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Butowicz, Wappen Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba).
Butowicz, Wappen Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba). Litauen 1700 (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.)
Wappenbeschreibung.
Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba). In rotem Felde eine Fichte mit drei grünen Wipfeln, unter denen am Stamm auf jeder Seite ein abgeschnittener Ast, mit fünf Wurzeln; Helmschmuck: ein Mann in Rüstung, die linke Hand in die Seite auf den Säbelgriff gestützt, in der rechten Hand eine gleiche Fichte haltend. Über den Ursprung wird gesagt: Als Sieciech, Wojewode von Krakau 1094 nach Mähren mit Truppen einbrach, hörte er, dass der Feind in der Nähe übernachte. Er wollte diesen überraschen. Bei dem Vormarsch stieß die Vorhut auf einen Hinter¬halt und kam mit dem Feinde in Kampf. Ein zur Vorhut gehörender Ritter Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) verlor hierbei seine Waffe, ritt deshalb nach einem nahen Walde. Dorthin verfolgte ihn der Mähre, der ihm gegenüber gestanden und gesehen hatte, dass er waffenlos war. Da sprang Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) vom Pferde, riss eine junge Fichte aus dem Boden und schlug damit auf den Mähren los. Dieser hieb mit seinem Säbel zwei Aste von der Fichte, diese wurde aber dadurch von Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) nur leichter gehandhabt, er hieb ihn damit vom Pferde, entwaffnete ihn, nahm ihn gefangen und führte ihn dem Hetman Sieciech zu. Zur Erinnerung an diese Tat erhielt er von dem Könige dieses Wappen, das seinen Namen erhielt. Die Heimat des Geschlechts Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) war wohl im Kreise Inowroclaw, vielleicht auch in den Kreisen Gostyn und Lomza, wo Orte Godzieby liegen. Dieses Wappen führen die: Aberwoj, Bartl, Bosakowski, Bouman, Butowcowicz, Butowicz, Buttmanowicz, Chodorowski, Cymdalski, Czekanowski, Czwalina, Czyz, Dabrowski, Dambski, Danielowicz, Falkowski, Gieduszycki, Gierowski, Glowinski, Godebski, Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba), Golaszewski, Gorzkowski, Ihnatowicz, Inszkiewicz, Jamiolkowski, Jocz, Jukowski, Kaplicza, Kobylecki, Korzenianski, Kowalewski, Kowalkowski, Kreptowicz, Kretowicz, Krylinski, Kucharski, Laskary, Lubczynski, Lubianski, Lubranski, Maleszewski, Maliszewski, Mintowt, Nizynski, Oborski, Paniewski, Parkosz, Paszewski, Pawlowski, Pucek, Puniewski, Radecki, Rusinowicz, Rusinowski, Sacza, Sierawski, Skrzeczynski, Stawoszewski, Snopowski, Sosnkowski, Sosnowski, Starzynski, Stcminski, Sterpinski, Strekowski, Strzalkowski, Swiecicki, Swiecimski, Sztembarth, Wagleszynski, Wardenski, Wardynski, Wasowski, Wasuczynski, Weglinski, Wieniecki, Wilam, Wojarzinski, Wolski, Wozucinski, Wysocki, Zaleski, Zeromski, Zorawicki, Zurawski.
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Die adlige polnische Familie Butowiecki, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)..
Butowiecki, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. Kreis Radom 1580
Wappenbeschreibung.
Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. In rotem Felde ein silberner halber, nach unten offener Ring, oben besetzt, mit einer silbernen Pfeilspitze; Helm¬schmuck: zwei nach oben gestreckte, weiß bekleidete Frauenarme. Mitunter halten die Hände auch den halben Ring. Über den Ur¬sprung des Wappens wird gesagt: der Volksstamm der Kumanen, der in Ungarn und auch in Mähren eingebrochen war, führte von dort viele Leute gefangen fort. Als er im Jahre 1250 mit reicher Beute ab¬ zog, führte einer dieser Heiden auch die einzige Tochter des Edel¬manns Odrowąż (Odrzywąs) mit sich fort. Es kam durch Zufall Piotr de Radzikowo, ein tapferer Jüngling dazu, zu welchem die weinende Jungfrau um Hülfe flehend ihre Arme ausstreckte. Piotr verfolgte den davon eilen¬ den Heiden, holte ihn ein und tötete ihn, hob die Jungfrau auf das Pferd des Heiden und setzte sie dann an sicherem Orte ab. Die Jungfrau, von Dank durchdrungen, nahm von ihrem Finger einen Ring, brach ihn in zwei Hälften und gab die eine Hälfte ihrem Ritter mit der Erklärung, dass sie keinem anderen angehören wolle als ihm. Mit Dank nahm Piotr diese Erklärung entgegen, musste sich jedoch, weil Pflichten ihn abriefen, für die erste Zeit verabschieden. In längerer Zeit, da Piotr nicht wiedergekehrt war, ließ sie sich, obgleich ihres Versprechens eingedenk, durch ihre Eltern bestimmen, einem um sie werbenden Freier von Geburt und Vermögen, wie liebenswürdigem Wesen, die Hand zu reichen. Schon war der Tag der Hochzeit be-stimmt, als Piotr erschien und ihr den halben Ring vorzeigte und sie an ihr Versprechen erinnerte. Sie erklärte mit Freuden, ihr gegebenes Wort nun, nachdem Piotr wiedergekehrt war, diesem zu halten. Die Eltern gaben ihre Einwilligung, sie wurde seine Gemahlin, und zur ,Erinnerung an die Befreiung nahm Piotr nun das Wappen Odrowąż (Odrzywąs) seiner Gemahlin an, aber mit der auf die Errettung hindeutenden Ab¬änderung. Dieses neue Wappen wurde Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk (von Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., die Verfolgung) genannt. Piotr hatte zwei Söhne: Ogon und Powala, nach denen das Wappen später Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und auch Powala ge¬nannt wurde. Die Nachkommen des Ogon kamen nach Schlesien und von dort nach Großpolen, die des Powala nach der Wojewodschaft Sieradz und nach Podlachien. Dieses Wappen führen die:
Afri, Augustynowski, Balinski, Berewski, Bialoblocki, Biechowski, Bielicki, Blikowski, Blom, Bogorski, Bonislawski, Borowiecki, Borowski, Broniewski, Bukowiecki, Butowiecki, Chmielewski, Chodorecki, Chudzinski, Ciecholewski, Cym, Czarnolucki, Czarnorucki, Czarnotulski, Czerski, Czyszkowski, Dabrowski, Dobiecki, Dobruchowski, Domajowski, Drwalewski, Drzewiecki, Dzialynski, Dzieciolowski, Gliwicz, Goczewski, Godziszewski, Golenski, Golembski, Gornicki, Gorynski, Gorzechowski, Grodzicki, Grotkowski, Hayko, Horodenski, Jakimowicz, Janczewski, Jankowski, Jarosz, Juszynski, Kadzidlowski, Kamienski, Kijewski, Kloczko, Klodzki, Klodzkowski, Kochanski, Koncza, Konczyc, Korecki, Koscielecki, Koscielski, Kostolicki, Kotlinski, Kraft, Krynkowski, Kucinski, Kuczborski, Kutnowski, Lesiowski, Leznicki, Letowski, Magnuszewski, Makowski, Makowski, Malanowski, Markus, Marsztyn, Mierzwinski, Mijakowski, Mikolajewski, Miroslawski, Mniewski, Morawiec, Murzynowski, Myslakowski, Niedrzwicki, Niedzwiecki, Nowacki, Oganowski, Ogon, Ogonowski, Opruth, Paczynski, Padzewski, Paprocki, Parul, Patynski, Piatkowski, Piskarzewski, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).owski, Pogorski, Powala, Proszynski, Pruszkowski, Radojewski, Radost, Radzikowski, Rosnowski, Roszkowski, Roznowski, Rozynski, Rucinski, Sakowski, Sangaw, Sidorowicz, Sieczkowski, Sierakowski, Siewierski, Skarbek, Skarbienski, Skorzewski, Skrzypienski, Smogorzowski, Sokolowski, Stachowski, Stanski, Starosielski, Sulenski, Swiecinski, Szwykowski, Tokarski, Tolwinski, Trojanowski, Trzebuchowski, Twardowski, Widlicki, Wiesiolowski, Wilamowicz, Wlewski, Wolinski, Wolski, Woyszyk, Wydzierzewski, Wysocki, Zabrodzki Zagajewski, Zakrzewski, Zaorski, Zarpalski, Zboinski, Zegrowski, Zeleski, Zoltowski, Zolwinski, Zrzelski, Zwolski.
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Die adlige polnische Familie Butowski.
Butowski. Preußen 1600. Sind ein Zweig der von der Weyden. (Winckler. Ketr.)
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Die adlige polnische Familie Butrym, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Butrym, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Samogitien und Litauen. Nahmen im Jahr 1413 das Wappen an. Eingetragen 1552 als Butryn in die Kronmatrikel No. 280. Nannten sich von etwa 1525 ab Butrymowicz. Blühen noch im Jahr 1786. Von ihnen zweigen sich die Niemirowicz ab. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. Boniecki).
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Butrymowicz.
Butrymowicz. Siehe Butrym.
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Die adlige polnische Familie Butrymowski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Butrymowski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Galizien. Eingetragen dort 1782, 1848, 1849 in die Adelsmatrikel.
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Butrymski. Litauen 17??
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Die adlige polnische Familie Butryn.
Butryn. Siehe Butrym.
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Die adlige polnische Familie Buttmanowicz, Wappen Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba).
Buttmanowicz, Wappen Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba). Kreis Tremboula. Eingetragen 17?? in die Adelsmatrikel von Galizien.
Wappenbeschreibung.
Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba). In rotem Felde eine Fichte mit drei grünen Wipfeln, unter denen am Stamm auf jeder Seite ein abgeschnittener Ast, mit fünf Wurzeln; Helmschmuck: ein Mann in Rüstung, die linke Hand in die Seite auf den Säbelgriff gestützt, in der rechten Hand eine gleiche Fichte haltend. Über den Ursprung wird gesagt: Als Sieciech, Wojewode von Krakau 1094 nach Mähren mit Truppen einbrach, hörte er, dass der Feind in der Nähe übernachte. Er wollte diesen überraschen. Bei dem Vormarsch stieß die Vorhut auf einen Hinter¬halt und kam mit dem Feinde in Kampf. Ein zur Vorhut gehörender Ritter Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) verlor hierbei seine Waffe, ritt deshalb nach einem nahen Walde. Dorthin verfolgte ihn der Mähre, der ihm gegenüber gestanden und gesehen hatte, dass er waffenlos war. Da sprang Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) vom Pferde, riss eine junge Fichte aus dem Boden und schlug damit auf den Mähren los. Dieser hieb mit seinem Säbel zwei Aste von der Fichte, diese wurde aber dadurch von Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) nur leichter gehandhabt, er hieb ihn damit vom Pferde, entwaffnete ihn, nahm ihn gefangen und führte ihn dem Hetman Sieciech zu. Zur Erinnerung an diese Tat erhielt er von dem Könige dieses Wappen, das seinen Namen erhielt. Die Heimat des Geschlechts Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) war wohl im Kreise Inowroclaw, vielleicht auch in den Kreisen Gostyn und Lomza, wo Orte Godzieby liegen. Dieses Wappen führen die: Aberwoj, Bartl, Bosakowski, Bouman, Butowcowicz, Butowicz, Buttmanowicz, Chodorowski, Cymdalski, Czekanowski, Czwalina, Czyz, Dabrowski, Dambski, Danielowicz, Falkowski, Gieduszycki, Gierowski, Glowinski, Godebski, Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba), Golaszewski, Gorzkowski, Ihnatowicz, Inszkiewicz, Jamiolkowski, Jocz, Jukowski, Kaplicza, Kobylecki, Korzenianski, Kowalewski, Kowalkowski, Kreptowicz, Kretowicz, Krylinski, Kucharski, Laskary, Lubczynski, Lubianski, Lubranski, Maleszewski, Maliszewski, Mintowt, Nizynski, Oborski, Paniewski, Parkosz, Paszewski, Pawlowski, Pucek, Puniewski, Radecki, Rusinowicz, Rusinowski, Sacza, Sierawski, Skrzeczynski, Stawoszewski, Snopowski, Sosnkowski, Sosnowski, Starzynski, Stcminski, Sterpinski, Strekowski, Strzalkowski, Swiecicki, Swiecimski, Sztembarth, Wagleszynski, Wardenski, Wardynski, Wasowski, Wasuczynski, Weglinski, Wieniecki, Wilam, Wojarzinski, Wolski, Wozucinski, Wysocki, Zaleski, Zeromski, Zorawicki, Zurawski.
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Die adlige polnische Familie Butucza.
Butucza. Bukowina. Erhielten 1789 das Galizische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Butuwicz.
Butuwicz. Wojewodschaft Kiew 1642 (Borkowski).
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Die adlige polnische Familie Butwidowicz.
Butwidowicz. Samogitien 1528
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Die adlige polnische Familie Butwit.
Butwit. Siehe Butwilowicz.
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Die adlige polnische Familie Butwitowicz.
Butwitowicz. Samogitien 152h. Hießen ursprünglich Butwil. (Matrikel für Litauen).
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Die adlige polnische Familie Butwitowski.
Butwitowski. Litauen. Nobilitiert vom Reichstag.
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Die adlige polnische Familie Butzke.
Butzke. siehe Bucki. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp, Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894.).
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Buyny.
Bybel. Wappen Bybel von Komelowic (Komalowice heute), im Kreis Samborski. Wappen von ihren Vorfahren.
Bychawa.
Die adlige polnische Familie Bychow, (Bichau, Byk, Pych, Pycz).
Führen das Wappen Zadora. Zweige: Bychowski, Bychow, StrzeBieliński , Byk, Ciminski, Pych (Pycz), Lipinski, Pych Pradzynski.
Altes, hinterpommersches Adelsgeschlecht aus dem gleichnamigen Stammhaus im Kreis Lauenburg-Bütow, welches demselben vom 16. bis 18 Jh. zustand. Auch war "Giesebitz" im Kreis Stolpe noch 1742 in der Hand der Familie. Das Geschlecht ist dasselbe, welches auch "Byck zu Cemno" genannt wurde. Der Mannesstamm soll mit Anton v. Bychow 1753 erloschen sein, doch war "Bonkow" im Kreis Stolpe noch 1784, und "Lübtow" im Kreis Lauenburg 1803 noch in der Hand der Familie.
Wappenbeschreibung.
Zadora. In blauem Felde ein rechts gekehrter, schwarzer Löwenkopf, der aus offenem Rachen ein fünfflammiges Feuer speit; Helmschmuck: ein gleicher Löwenkopf. Über den Ursprung des Wappens ist nichts bekannt, es ist uralt. Es stammt aus Frankreich und kam über Deutschland um das Jahr 1000 durch einen Ritter Z a d o r a nach Polen, nach welchem es den Namen erhielt; es wird aber auch nach dem Wappenbilde Plomienczyk (von plomien, die Flamme) genannt. Dasselbe führen die: Alantsy, Bak, Bartoszewski, Bichau, Borch, Borek, Borski, Brochowski, Brohomir, Bychowski, Chrzastowski, Ciesielski, Ciminski, Ciszewski, Dowgialo, Gliszczynski, Hawnulewicz, Holowczyc, Jaszkowski, Karwaczian, Karwowski, Krzetowski, Kurowski, Lanckoronski, Lechnicki, Lenczewski, Leniecki, Lipinski, Laczkowski, Majewski, Marszalkowicz, Narbut, Niwicki, Paszkowski, Paszkudzki, Piasecki, Prondzynski, Przeclawski, Rosperski, Rusakowski, Russocki, Rwocki, Siekierzynski, Stryk, Strykowski, Strzyszka, Suchorzewski, Szwejcer, Walter, Wlodzislawski, Wojakowski, Wojenski, Wrzeszcz, Zadorski, Zawisza, Zuzelski, Zycienski.
Zadora (Budziszyn, Flamen, Flamma, Płomień, Płomieńczyk)
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Bychowiec, Wappen Mogiła. Mogiła.
Wappenbeschreibung.
Mogiła. Mogiła, In schwarzem Felde ein viereckiger, silberner Grabstein (Mogiła), dessen unterer Rand etwas vorsteht; auf dem Grabstein steht ein kleines, silbernes Hochkreuz, zwei andere gleiche Kreuze liegen der waagerechten Oberfläche parallel nach rechts und links, so daß sie nur mit dem Ende ihres Fußbalkens auf dem Steine liegen; Helmschmuck: drei oder auch fünf Straußenfedern. Es kommen kleine Änderungen des Wappens vor. Dasselbe führen die: Andruszkiewicz, Bielewicz, Billewicz, Bogdanowicz, Bychowiec, Ciechanowicz, Dowgird, Maruszewski, Monstwil, Solouch, Stankiewicz, Szajewski, Wysocki, Zodeyko, Zygmanowski.
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Bychowski.
Die adlige polnische Familie Byczynski.
Byczynski. Land Czersk 1632 (Nsk).
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Die adlige polnische Familie Bydant (Pozostać).
Bydant (Pozostać), eigenes Wappen Siehe Gordon.
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Die adlige polnische Familie Bydant (Pozostać) (a).
Das Wappen wurde in Polen als eigenes Wappen im Zusammenhang mit dem Indigenat im Jahre 1658 durch die Verfassung des Landtages für den schottischen Edelmann Henryk Gordon zugelassener, falsch bezeichnet als Markgraf Huntileus. Die Familie des Henryk Gordon war ein Zweig des Marquis von Huntly Gordon, an der der jüngere Sohn die Rechte an dem Titel nicht hatte. Das letzte Mal benutzten sie das Wappen im Jahre 1789, anlässlich der Bestätigung des Indigenats von 1767 für Gordon Fabiana de Caldwells, später Brigadegeneral, während des Kosciuszko Aufstands aufgeführt.
Wappenbeschreibung.
Bydant (Pozostać) (a). Im blauen Feld drei nach links schauende, im Dreieck 2 zu 1 goldene Wolfsköpfe mit roten Zungen. Helmzier: Ein nach rechts schauender Hirschkopf mit Geweih. Quer über das Hirschgeweih ein Spruchband mit der Inschrift: BYDANT. Wappendecken: Blau – Gold wechselnd.
Bydant (Pozostać) (b), Bydant (Pozostać) II, Bydant (Pozostać) III, Bydant (Pozostać) IV, Bydant (Pozostać) V, Bydant (Pozostać) VI
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Die adlige polnische Familie Bydgowski.
Bydgowski. Wojewodschaft Kalisz 1618. Auch wohl Bydgoski geschrieben.
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Die adlige polnische Familie Bydiawski.
Bydiawski. Land Halicz 1441 (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
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Die adlige polnische Familie Bydtowski, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Bydtowski, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Pan des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dabrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Bydtowski, Wappen Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz).
Bydtowski, Wappen Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz). Land Halicz 1550, Wojewodschaft Sieradz 17?4. (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1, 7, 10).
Wappenbeschreibung.
Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz). In rotem Felde ein stehender, linksgekehrter, goldener Geierfuß, oben besetzt mit einem schwarzen Geierflügel; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen, das auch wohl Golpacz und Kopacz genannt wurde, wurde um 1125 von König Boleslaw einem Ritter Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) erteilt, der auf der Jagd mit , seinem Pfeile einen Geier, der auf einem Baume saß und sich am Kopfe kratzte, Fuß und Flügel zugleich abschoss. Dasselbe führen die: Bekesz, Bludnicki, Borzynowski, Bydlowski, Chalczynowski, Chalknowski, Chwalczniewski, Gederwoch, Gedrojc, Grodzicki, Halknowski, Holcznowski, Iskra, Kogkowski, Kopycinski, Kotulinski, Krupski, Krypski, Kurzewski, Lubowidzki, Luwczycki, Meleniewski, Miedzwiecki, Mosiewicz, Nawoy, Pledzicki, Siegroth, Slawikau, Sroczkowski, Szaszorski, Szygrod, Tomekekkiewicz, Wystep, Zegartowski.
Es führen die Kogkowski indessen nur den Geierfuß, doch ohne Flügel, als Helmschmuck einen aufwachsenden goldenen Löwen, die Bekesz, ebenfalls keinen Flügel, doch ist der Fuß rechts von einem Halbmonde, links von einem Stern begleitet; Helmschmuck: drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Bydzienski.
Bydzienski. Wojewodschaft Sendomierz 1632
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Die adlige polnische Familie Bydzinski.
Bydzinski. Preußen 1600. Sind ein Zweig der Wuerben. (Winckler).
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Die adlige polnische Familie Bye, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Bye, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykon hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Bygowski.
Bygowski. Land Roian 1611. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Byjel, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
Byjel, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). Czestochau 1382. Auch wohl Biel geschrieben.
Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un¬bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in die Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Großherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomekekkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk, Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
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Die adlige polnische Familie Byk, (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk).
Byk, Bawół I, manchmal Tur, oder Byk), AdelsWappen aus Livland im Jahr 1150.
Wappenbeschreibung.
Byk, Bawół I, Bawol. In goldnem (auch wohl anders farbigem) Felde ein schwarzer Ochs (bawol); Helmschmuck: ein gleicher Ochs wachsend. Dieses Wappen führen die: Aulogk, Baruth, Rocewicz, Tyzenhauz, Wolowski.
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Die adlige polnische Familie Bykowski, Wappen Chorągwie.
Bykowski, Wappen Chorągwie. Wojewodschaft Kiew 1610, Braclaw 1778, Minsk 1764.
Wappenbeschreibung.
Über den beiden Fahnen sind noch 2 über Kreuz gelegte Klammer Eisen (Klamry). Sind ein Zweig der Woronowicz Wappen Klamry. Führen den Beinamen Tysza. (Kreis Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 10).
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Die adlige polnische Familie Bykowski Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Bykowski Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). Wojewodschaft Sieradz 1550, 1728, Minsk 1648, Podlachien 1674, Leczyca 1764, Land Oswiecim 1782. Sind ein Zweig der Jaxa, führen diesen Beinamen, in einer Linie auch den Beinamen Hrydicz. Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien. Huldigten Preußen 1798. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 ., Preußische Huldigungsliste, Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1).
Wappenbeschreibung.
Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa). In rotem Felde ein silberner, goldbewehrter, nach links gekehrter, aufrechter, die Vorderpranken spreizender Greif; Helm-schmuck: ein mit Kopf, Hals und erhobenen Flügeln, aber die Klauen verdeckt lassender, aufwachsender Greif, einem goldenen, aus der Krone aufsteigenden Jagdhorn (Elefantenrüssel) links zugewendet. Über den Ursprung kann folgendes gelten: Leszek III., Fürst von Polen, 805 15, hatte 14 Söhne, von denen der älteste Popiel zu seinem Nach¬folger in der Regierung bestimmt war; den übrigen Söhnen sicherte Leszek noch bei Lebzeiten besondere Teile des weiten Reiches zu, nachdem er sie vorher durch Schwur verpflichtet hatte, die Oberhoheit Popiel nicht streitig zu machen, ihm zur Sicherung der Freiheit (swoboda) des Landes jederzeit Heeresfolge zu leisten. Von diesen Söhnen er¬hielten Barnim und Bogdal das Land Pommern, Kazimierz und Wladyslaw, das Land Kassuben, Wratystaw, die Insel Rügen, Przybystaw, Cieszymierz und Otto, die Lausitz, Przemyslaw, Ziemowit und Zemornyst, das Land Brandenburg, Jaxa mit einem anderen Bruder, das Meissner Land, auch Serbien genannt. Allen diesen Söhnen gab Leszek einen Greif zur Kriegsfahne.
Die Lechiten führten ursprüng¬lich einen jungen Stier auf ihrer Kriegsfahne, nahmen erst um 550 den weißen Adler als Reichsfahne an. Die Vereinigung beider Tierbilder zu einer Figur hat die Gestalt des Greif entstehen lassen; es ist also der obere Teil dieses fabelhaften Tieres der obere Teil eines Adlers, der untere Teil aber die hintere Hälfte eines Stiers; es ist also die Darstellung des Greif mit Adlerfängen auch an den Hinterfüßen, oder halb als Löwe wohl keine richtige. Die Bedeutung dieser zusammen¬gesetzten Figur war wohl die, dass der Stier die Zusammengehörigkeit der Brüder andeuten sollte, der Adler aber, dass sie unter der Ober¬hoheit des den Adler führenden regierenden Fürsten stehen und auch verbleiben sollten. Dieses Wappen wird auch Swoboda genannt wegen der freiheitlichen Rechte, die den Brüdern verliehen Güter, aber auch wegen ihrer Pflicht der Freiheit des ganzen Landes zu dienen. Die Nachkommen des Jaxa, die von den Deutschen hart be¬drängt wurden und denselben tributpflichtig werden sollten, kehrten um 900 etwa nach Polen zurück, die Rechte auf ihr Land an den Herzog von Polen zurückgebend, wofür sie von diesem Güter im Krakauischen und in Schlesien erhielten. Nach ihnen wurde ihr Wappen auch wohl iaxa, dann nach dem Wappenbilde zuletzt Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) genannt. Dieses Wappen führen die:
Ankowski, Axarnitowski, Babowski, Bakowski, Bawolowski, Belicki, Bielicki, Bieniaiewski, Bobowski, Böbr, Bóbrinski, Bóbrowicz, Branicki, Brzezinski, Brzezinicki, Burzynski, Butowd, Bykowski, Cedro, Cedrowski, Chamiec, Chamski, Charzewski, Chroniowski, Chronowski, Chycki, Ciepielowski, Czaykowski, Debinski, Dobek, Domaradzki, Gebski, Getkin, Giedzinski, Gladysz, Golabek, Grodzicki, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)fin, Gumieniecki, Gunther, Gustkowski, Hromyka, Hronowski, Ilsinger, Izyron, Jarken, Jaworski, Jaxa, Kanski, Kawecki, Kepski, Kijehski, Kilski, Kleszczynski, Kobr, Kolaczkowski, Komornicki, Komorowski, Konarski, Kosmynowski, Kossowicz, Kowalewski, Krobanowski, Krukowski, Krynicki, Krzeczewicz, Krzeszowicki, Krzeszowski, Krzyszewski, Kwiatkowicz, Kwiatkowski, Kwiecinski, Latoszynski, Lechowicz, Lesniowolski, Lesniowski, Lipowski, Loboowski, Luzenski, Lotwiszynski, Lowczowski, Lupinski, Makolski, Makowski, Maleszowski, Malachowski, Marcinkowski, Micherowski, Michowski, Mielecki, Mikolajewski, Mikoszek, Milecki, Mirzowski, Molenda, Myrzowski, Nakwaski, Nasiechowski, Nast, Neczwojewicz, Nieklewicz, Noskowski, Odorski, Ossowski, Ostrowski, Otwinowski, Paciorkowski, Panterewicz, Papuski, Pobiedzinski, Podegrodski, Poylios, Prochanski, Radlinski, Ronikier, Rotarski, Rotaryusz, Rozen, Roznowski, Sierakowski Skrzyszowski, Stanislawski, Stojowski, Stroniowski, Strzeszkowski, Studzienski, Swiatopek, Szczepanowski, Szczukowski, Treszka, Trojecki, Trzeciecki, Turski, Ujejski, Ulkowski, Wierzbicki, Wiktorowski, Wilkowski, Wolski, Zajezierski, Zakrzewski, Zamiechowski, Zamierowski, Zaporski, Zeromski, Znamirowski, Zukowski.
Es führen die Kepski in rot silbern geteiltem Felde den Greif mit gewechselten Farben, als Helmschmuck den Greif wachsend ohne Jagdhorn; die llsinger: in blau golden geteiltem Schilde den Greif mit gewechselten Farben; als Helmschmuck: den Greif golden, halb wachsend, zwischen zwei Elefantenrüsseln, je golden schwarz und blau golden geteilt.
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Die adlige polnische Familie Bykowski, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)-Bialy.
Bykowski, Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)-Bialy. Nobilitiert vom Reichstag 1775. unter Beilegung des Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa), in welchem der Greif silbern ist, Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa)-Bialy genannt. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
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Die adlige polnische Familie Bykowski, Wappen Jelce. (Bekowscy, Bykowscy), Łopatowie, Łopotowie, Łopatyńscy.
Die adlige polnische Familie Bykowski, Wappen Jelce. (Bekowscy, Bykowscy), Łopatowie, Łopotowie, Łopatyńscy.
Die Burg wurde im fünfzehnten oder sechzehnten Jahrhundert im spätgotischen Stil von der Familie Jaxów Griffin gebaut. Sie nannten sich Bykowski, wobei der Name vom Namen des Dorfes stammt, das sie besaßen. Um die Jahre 1604 wurde die Burg zu einem Renaissance-Palast verwandelt. Der Wojewode Sieradzki, Jan Stanisław Bykowski heiratete Petronelą von Małachowic Małachowską, Kastelan Lęczycką. Der Wiederaufbau wurde vom Gouverneur von Sieradz, Jan Stanislaw Bykowski vorgenommen.
Wappenbeschreibung.
Jelce.
Wappenbeschreibung.
Bykowscy. In rotem Felde zwei sich in Form eines X - kreuzende S - förmige goldene Degengefäße, Stichblätter (jelce). Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen, das auch Jelce genannt wird, führen die: Bronic, Bronicki, Bronisz, Hawszewicz, Turodowski.
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Die adlige polnische Familie Bykowski, Wappen Łopot (Abszlang) .
Bykowski, Wappen Łopot (Abszlang) . Litauen 1510, 1724 M. Lith.
Wappenbeschreibung.
Łopot (Abszlang) . In rotem Felde zwei kreuzweise, schräge übereinander gelegte Stangen, wie sie zum Befestigen des Stossbleches eines Säbels dienen, die eine Stange golden, die andre silbern; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen, auch Abszlang genannt, führen die: Bekowski, Bykowski, Lopata, Lopatka, Lopatynski, Łopot (Abszlang) Ptaszewicz.
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Die adlige polnische Familie Bykowski, Galizien.
Bykowski. Eingetragen 1782, 1818 und 1825 in die Adelsmatrikel von Galizien, doch ohne Wappenangabe.
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Die adlige polnische Familie Bylczyinski, Wappen Dęboróg, Deborog.
Bylczyinski, Wappen Deborog, Litauen Kreis Grodno. Erhielten vom König von Polen 1562 das Wappen Duboroch alias Deborog zugeteilt Eingetragen 1782 in die Adelsmatrikel von Galizien (Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp Gal.).
Wappenbeschreibung.
Dęboróg, Deborog. In grünem, mitunter auch blauem Felde ein Eichen¬stubben, aus dessen Mitte ein Hirschgeweih herausragt; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. König Zygmunt August verlieh dieses Wappen 1562 seinem Jägermeister Stanislaw Bylczynski, aus dem Kreise Grodno, der während einer Jagd einen Eichenstamm mit eingewachsenem Hirschgeweih gefunden und dem Könige verehrt hatte. Dasselbe, auch Duboroch genannt, führen die: Bylczynski.
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Die adlige polnische Familie Bylecki, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Bylecki, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Masowien, dann Wolynien 1500. Gleichen Ursprungs mit den Sasin.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Bylenski.
Bylenski, Wojewodschaft Piock 1697
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Die adlige polnische Familie Bylewski.
Bylewski. Litauen, Kreis Grodno 1700
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Die adlige polnische Familie Byllca.
Byllca. Land Wizna 1469
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Die adlige polnische Familie Byllcki.
Byllcki. Siehe Bielicki Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny).
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Die adlige polnische Familie Bylim, Wappen Poraj.
Bylim, Wappen Poraj. Wurden 1552, Kronmatrikel No. 280, zum Wappen Poraj zugelassen (Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band.).
Wappenbeschreibung.
Poraj. (Rosa, Rosa Alba, Róża, Różyc, Stoice, Una Rosa). In rotem Felde eine silberne, fünfblättrige Rose mit Butzen; Helmschmuck: eine gleiche Rose. Dieses Wappen stammt aus Böhmen. Dort führte dasselbe Slawnik, Pan auf Libicz, welche Stadt jetzt Mielnik heißt. Er war vermählt mit einer Tochter des Herzogs Otto des Erlauchten von Sachsen, hatte einen Sohn: Slawnik, ebenfalls auf Libicz, vermählt mit Strzezyslawa, Tochter des Herzogs Boleslaw I. von Böhmen (935 67), von der er acht Söhne hatte. Von diesen wurden bei inneren politischen Wirren fünf ge¬tötet. Die übrigen drei gingen nach Polen und zwar: Wojciech (Wojciechus), der 997 den Märtyrertod erlitt, Radzyn oder Gaudius, Erzbischof von Gnesen 1000 1006, und Poraj. Dieser war schon mit der Fürstessin Dabrowka, der Schwester seiner Mutter Strzezyslawa und Gemahlin des Polenherzogs Mieczyslaw, 963 nach Polen ge¬kommen, wurde von dem Herzoge reich mit Gütern beschenkt und pflanzte den Stamm Poraj fort, nach dem auch das Wappen so genannt wurde. Es wurde für dasselbe nach dem Wappenbilde auch wohl die Benennung Roza (die Rose) gebraucht. Über dieses Wappen wird ferner gesagt: Nider Bär, aus dem Geschlecht der Grafen von Askanien und Ballenstädt, das eine Rose im Wappen führte, leistete um 630 dem römischen Kaiser Heraklius Hilfe gegen die Franken¬fürsten Dagobert und Chlodwig, wofür er vom Kaiser das römische Fürstentum Ursini erhielt. Von seinen Söhnen übernahm Aribert, nach dem Tode der Söhne seines Vaterbruders, das Land Askanien. Einer seiner Nachfolger Ursini Witigo, slavisch Ursyn Witek genannt, eroberte die zwischen Bayern und Böhmen gelegene Provinz, ergab sich aber dem ihn bedrängenden Böhmenfürsten Wogen, behielt seinen Besitz und trat mit demselben in den böhmischen Untertanenverband und Adel. Er wurde dort nach der Rose in seinem Wappen Rozyn, dann auch Rozemberk, deutsch Rosenberg genannt. Dieser Witigo hatte vier eheliche und einen unehelichen Sohn, denen er das Wappen so zuteilte, dass die Rose von dem einen Sohne golden, von den andern je silbern, blau und rot, von dem unehelichen Sohne aber schwarz geführt wurde, wodurch sich die von ihnen abzweigenden Linien der Rosenberg unterschieden. Ebenso wurden in dieser Familie zur Unterscheidung in das Wappen auch zwei und drei Rosen gesetzt, wie dies aus den in der St. Vituskapelle in der Kirche zu Krumau in Böhmen sich erweist. Dieses Geschlecht starb in Böhmen mit Piotr Wok Ursinus a Rosenberg 1606 aus. Es wird demnach angenommen, dass alle Geschlechter in Böhmen, die eine oder mehrere Rosen führen, auch bei abweichenden Farben, einem Stamm angehören. Dieser An¬nahme folgend nahmen im 18. Jahrhundert einige Familien des Wappens Poraj in Polen den Beinamen Rosenberg an. Ob das Geschlecht des Siawik nun wirklich mit dem Geschlechte Rosenberg identisch ist, ist noch fraglich, erscheint aber wahrscheinlich, weil beide Geschlechter sich mit souveränen Häusern verschwägerten, also ebenbürtig Güter, dann aber auch, weil berichtet wird, dass der heilige Wojciech drei Rosen im Wappen hatte, während sein Bruder Poraj nur eine Rose führte, die vielen Söhne des Slawik also auch sich unterscheidende Wappen angenommen haben dürften, nach Art der Rosenberg. Dieses Wappen führen die:
Alantowicz, Ambroziewicz, Antoszewski, Badowski, Biernacki, Biligin, Bilimin, Boguchwal, Boryszowski, Brzezinski, Buczenski, Budzinski, Bukowski, Buzenski, Chlebowski, Chmielicki, Chodcza, Chometowski, Chomicz, Chominski, Chotecki, Chrzanowski, Czaslawski, Czeslawski, Dabrowski, Debnicki, Dobrosolowski, Dobrzelewski, Dworzyszowski, Egierzdorf, Gadamowicz, Garkowski, Garlinski, Garmuchowski, Garnisz, Garnkowski, Cazuba, Gedrojc, Gidzielski, Gidzinski, Gluch, Gniewiecki, Cioczalkowski, Golemowski, Golembowski, Gorecki, Gorski, Gorynski, Gorzynski, Grochowicki, Grodecki, Gruszczynski, Grzybowski, Halicki, Hollak, Izbienski, Izkrzycki, Jaktorowski, Jakubowski, Jamiolkowski, Jankowski, Jaroszkowski, Jasienski, Jelec, Jemiolowski, Jezowski, Juracha, Kadlubek, Kalski, Kandzierzawski, Karszewski, Kaszlinski, Kaszowski, Kaszuba, Katerla, Kesowski, Kielpsz, Kobielski, Kodrebski, Konarzewski, Kopec, Koszczyc, Koszyc, Kozlorog, Kozlowski, Kozminski, Krepski, Krolikowski, Krzepicki, Kuczewski, Kunczewicz, Kuniewicz, Kurozwecki, Kurzewski, Latkowski, Lipinski, Lipnicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lodorowski, Lubanski, Lubelczyk, Lagiewnicki, Latkowski, Lyskowski, Mackiewicz, Madejski, Makowski, Malina, Maldrzyk, Malynski, Marszewski, Mecinski, Michalowski, Mickiewicz, Mieciecki, Mierucki, Mikorski, Mniszek, Mojaczewski, Mokrski, Naborowski, Niechmirowski, Nieciecki, Niemsta, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der a, Niesiolowski, Nowicki, Olsztyinski, Paczorek, Paluski, Paluszycki, Piorunowski, Pisienski, Plaskowicki, Podleski, Poleski, Poraj, Porajowski, Potocki, Prazowski, Przedborowski, Przylupski, Pstrokonski, Pulawski, Raczkowski, Radosz, Radzinski, Roginicki, Rosen, Rozanski, Rozecki, Rozycki, Ruczowski, Rudnicki, Rusiecki, Ruzycki, Samproch, Sielecki, Siestrzewitowski, Skotnicki, Skwyroszewski, Sobiekurski, Sobiesierski, Sokolowski, Solski, Sognicki, Strzalkowski, Suchecki, Suchocki, Sulinski, Swierzynski, Swinarski, Swiezynski, Szadlinski, Szatkowski, Szczerbiez, Szewczycki, Trebnic, Tryniszewski, Trzebinski, Tyniecki, Wegierski, Weiss, Werner, Wielewiejski, Wienskowski, Wieszczyciorowski, Wilczek, Wilczynski, Wilkowski, Witkowski, Wodzinowski, Wodzynski, Wybranowski, Wydrychiewicz, Zakrzenski, Zakszynski, Zalinski, Zamojski, Zawadynski, Zawisza, Zblotnicki, ZBrożek, Zdzarowski, Zdzenicki, Zlobnicki, Zlotnicki, Zoledziowski, Zyrnicki.
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Die adlige polnische Familie Bystrzanowski. Wappen Starykoń.
Bystrzanowski, Wappen Starykoń, genannt auch Bystrzonowski. Kleinpolnische Familie. Diese Familie stellte einen Kastellan 1788-1796. Jan Cajetan, Kastellan von Małogoskie, erhielt den österreichischen Titel eines Grafen im Jahre 1801, aber dieser Titel erloschen mit seinem Enkel Gotardzie, gestorben um 1850. Quelle: A.A. Kosinski, heraldischer Guide, T.1.
Bystrzanowski, genannt Bystrzonowski, Wappen Starykoń. Familie in Kleinpolen. Aus dieser Familie ein Kastellan 1788-1796. Jan Cajetan, Kastellan von Małogoski, 1801 erhielt er die österreichische Grafenwürde, aber dieser Titel erlosch mit seinem Enkel. Gestorben in Gotardzie, um 1850. Quelle: A.A. Kosinski. heraldischer Führer T.1.
Wappenbeschreibung.
Starykon. In rotem Felde ein silbernes Pferd mit goldenen Hufen, nach rechts schreitend, den linken Vorderfuß und rechten Hinterfuß erhoben, den Schweif senkrecht erhoben, um den Leib einen breiten, schwarzen, golden geränderten Sattelgurt; Helm¬schmuck: ein Beil wie im Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica), mit der Schneide nach rechts gekehrt, mit der unteren Spitze der Schneide schräge rechts auf der Krone ruhend. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Von drei Brüdern Sedziwoj, Nawoj und Zegota, welche das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten, begab sich Zegota ins Ausland und verweilte dort lange Zeit. Als er nach Polen zurückkehrte, hatten seine Brüder die väterlichen Güter, Sieciechowice in der Wojewodschaft Sendomierz, unter sich geteilt, verweigerten ihm nicht nur seinen Anteil, sondern verleugneten ihn auch als ihren Bruder. Zegota wendete sich an den Monarchen unter Darlegung der Beweise seiner Herkunft mit der Bitte um An¬erkennung derselben und seiner Rechte, wie auch um Gewährung eines anderen Wappens, da er ein gleiches mit den ihn verleugnenden Brüdern, die er nun auch verleugne, nicht führen wolle. Der Monarch erfüllte seine Bitte und überließ ihm die Wahl seines ferneren Wappens. Zegota erbat sich nun in das Wappen das weiße Pferd (Kon), auf welchem er in das Ausland von Hause abgeritten war, als Helm¬schmuck aber das Beil des Wappens Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica), um seine Herkunft anzu¬deuten. Der Fürst bestätigte dieses Wappen und nannte es Starykon, und zwar nach dem Wappenbilde (Kofi) und nach des Wappens Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) Zuruf Starza (von stary, alt). Es wurde dieses Wappen aber auch nur Starza genannt. Zegota nannte sich fortan Zaprzaniec (Verleugner), welcher Name dann auch wohl dem Wappen gegeben wurde, später in Szafraniec überging. Über die Zeit dieser Wappenänderung steht nichts fest, nur dass sie mindestens vor 1080 erfolgt sein muss. Dieses Wappen führen die: Bochnar, Bogumil, Bystronowski, Chorzemicz, Cybulka, Czartoryski, Czebulka, Gorzycki, Grodecki, Hynek, Kakolowski, Kasprzycki, Knot Kwasniowski, Majewski, May, Miedzwiecki, Miezwiecki, Mlodziejowski, Nahojowski, Nanayko, Nawojewski, Pietruski, Pisarzewski, Poborowski, Polanowski, Siemuszewski, Staniewski, Sulimirski, Synowiec, Szafraniec, Wieloglowski, Wielopolski, Wroniecki, Zaprzaniec, Zarski, Zawadzki, Ziemiecki
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Bystrzanowski, Grafen.
Die adlige polnische Familie Bystrzycki, Wappen Kusza.
Bystrzycki, Wappen Kusza. Land Bielsk im Jahr 1707 . Im Wappen ist jedoch der Bogen ohne Sehne und ohne Schaft, aber mit einem Bolzen belegt, unter dem Bogen sind die 3 Stäbe des Wappen Korczak. Ein gleiches Wappen, doch ohne die Stäbe, führen die Maszkiewicz. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.
Wappenbeschreibung:
Kusza. In rotem Felde eine gestürzte Armbrust (Kusza), die entweder gespannt, oder nicht gespannt, mit einem Bolzen belegt, oder ohne Bolzen, geführt wird; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen führen die: Burnak, Bystrzycki, Koreywa, Maszkiewicz, Zmudzki, Zubrzycki.
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Die adlige polnische Familie Bystrzykowski.
Bystrzykowski. Wojewodschaft Sieradz 1697
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Die adlige polnische Familie Byszewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Byszewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wojewodschaft Leczyca 1487, Kreis Rawa, Warschau. Gleichen Ursprungs mit den Drozdowski. Auch Biszewski geschrieben. Führten um I82? in Polen den Adelsbeweis. Preußische Huldigungsliste. Ksk. 1, 1., Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.. Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1, 12.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bóbrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dabrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, LuTomekekirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomekekczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wążynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Byszkowski. Preußen.
Byszkowski. Preußen, Kreis Marienwerder 1675
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Die adlige polnische Familie Bysziaj.
Bysziaj. Litauen 1680 Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894.
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Die adlige polnische Familie Byszowski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
Byszowski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Dienten als Bischofski 17?5 in der Preußischen Armee. (Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste, Kpt).
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) (Abdaniec, Abdanek, Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk), Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Scharbe (von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: Drei Straußenfedern, die Makowsky, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: Der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Byszowski, Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj).
Byszowski, Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj). Wojewodschaft Belz 14??. (DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“ )
Wappenbeschreibung.
Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj). (Cielech, Cielechy, Cielepele, Czelepele, Ostrew, Ostrzew, Nieczyja, Necznia, Pień, Słup). In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, oben und unten abgeschnittener, schwarzer Baumstamm mit drei ge-stümmelten Ästen auf der rechten und zwei solchen Ästen auf der linken Seite, in dem oberen Ende des Klotzes steckt ein silbernes Kreuz, doch wird statt des Kreuzes wohl auch ein Schwert geführt; Helmschmuck: innerhalb eines Adlerfluges das Wappenbild. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Zur Zeit des Königs Boleslaw III. um 1119, warteten die Böhmen, die einen offenen Krieg nicht wagten, im Hinterhalte auf eine günstige Gelegenheit zu einem Überfall. Die Polen, weiche dies nicht vermuteten, schliefen sorglos, bis einer der Ihrigen, der mit der Waffe in der Hand, den Kopf auf einen Baumstamm gelegt, schlief, wie durch Gottes Eingebung, im Schlafe laut rief: der Feind, der Feind! welcher Ruf alle erweckte, die zu ihren Waffen eilten und die zum Überfall bereiten, aber durch diese Wachsamkeit stutzig gemacht, die Böhmen schlugen. Der König verlieh dem Ritter, der den Warnungsruf erschallen ließ, dieses Wappen. Es ist aber als sicher anzunehmen, dass dieser Ritter das Wappen Ostrzew führte (nur den Baumklotz) und dass diese Verleihung nur eine Vermehrung des alten Wappens führte, das schon früher mit dem Namen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) bezeichnet wurde; es werden jetzt auch beide Wappen nur demselben Geschlecht zugehörig erachtet. Die Heimat dieses Geschlechts war wohl in den Wojewodschaften Sieradz und Sendomierz. Derszlaw, Vorschenk des Königs Boleslaw, war wohl der mit dem Wappen beliehene, der um 1110 das Dorf Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) in der Wojewod¬schaft Sendomierz anlegte, das er entweder nach seinem Wappen so nannte, oder, was wahrscheinlicher gelten mag, nach dem sein Wappen und er selbst genannt wurde. Dieses Wappen führen die:
Bartlewicz, Bartosina, Bialkowski, Biczysko, Branwicki, Bystzejowski, Byszowski, Cebulka, Chlopicki, Chustka, Czechowski, Czerniewski, Domaszewski, Dymitr, Dzieriek, Fracki, Galicz, Gembicki, Gladysz, Goly, Grabyonek, Grebarski, Greboszowski, Grzymultowski, Jemielski, Jurkiewicz, Kochowski, Kociecki, Konienski, Krasuski, Krzesinski, Krzyniecki, Kurek Kuropatnicki, Laskawski, Loknicki, Losiewski, Lukawski, Lukowski, Machocki, Miniewski, Mniowski, Mroczek, Murcz, Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj), Niesluchowski, Orlik, Ostrowski, Pechowski, Pelka, Piotrkowski, Piotrowski, Praski, Roszkowski, SadIenski, Sadlewski, Sekula, Slanka, Slaski, Smolinski, Snieszek, Starzechowski, Swider, Szumienski, Szumlanski, Trzebski, Ulanowski, Urbanski, Wapowski, Wichorski, Wilczopolski, Wilczowski, Wilkocki, Witoslawski, Wlodek, Wszeborski, Zakowicz, Zbigniewski, Zgierski, Ziemecki, Zientecki, Zuzelnicki.
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Die adlige polnische Familie Byszynski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II.
Byszynski, Wappen Prus 3. Masowien, dann auch Wojewodschaft Krakau 1590, Schlesien 1593, Litauen 1764, Kreis Inowroclaw 1782. Ein Zweig führte den Beinamen Jakiel. Der Zweig in Schlesien, auch Bissinski, genannt, der im 17. Jahrhundert ausging, führte als Wappen: Schild rot-blau gespalten, in demselben ein silberner, nach oben geöffneter Halbmond, überhöht Von einem Doppelkreuz, dessen rechte Hälfte silbern, die andere rot ist.; Helmschmuck: ein gepanzertes Bein. Sinap. = Sinapius, Jan: Schlesischer Kuriositäten Vorstellung, darinnen die ansehnlichen Geschlechter des Schlesischen Adels beschrieben werden, Leipzig 1720, 1 Bd.Paprocki, Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte. Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände..
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II. In rotem Felde ein mit der Schneide nach innen und mit der Spitze nach unten gekehrtes Senseneisen, mit einem silbernen halben Hufeisen, dessen Stollen nach unten gekehrt ist, so zusammengesetzt, dass sie beide wie ein nach unten geöffnetes Huf¬eisen erscheinen, oben besetzt mit dem silbernen (zuweilen auch goldenen) Anderthalbkreuze des Wappens Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). .; Helmschmuck: Ein goldenes, gepanzertes, im Knie gebogenes und mit diesem auf die Krone sich stützendes Bein, dessen gespornter Fuß nach links gekehrt ist. Es wird mitunter statt des roten Feldes dieses auch rot und blau gespalten geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt, dass der Sohn des Preußenfürsten, welcher zuerst das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führte, sich mit einer Erbtochter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) vermählte und aus diesem Wappen das halbe Hufeisen in das seine aufnahm, das er, wie oben beschrieben, umformte, als Helmschmuck aber den bewaffneten Arm beibehaltend. Als ein Nachkomme, Namens Sobor, in der Schlacht auf dem Hundsfelde 1109, ein Bein verloren hatte, schenkte ihm der Herzog Bolestaw von Polen als Ersatz ein goldenes Bein, mit der Bewilligung ein solches nunmehr, statt des Armes, als Helmschmuck in das Wappen aufzunehmen. Dieses Wappen, das den Namen Prus behielt, wurde anfänglich auch wohl Nagody (na gody = zur Hochzeit), als Hinweis auf die bei ehelicher Vereinigung entstandene Umformung, genannt. Dieses Wappen führen die:
Augustowski, Beldycki, Blank, Bogdanski, Byszynski, Chrzanowski, Czarnecki, Dawidowski Dluiniewski, Dobrzyniecki, Glaznocki, Gluchowski, Gosciszewski, Groblewski, Jablonkowski, Jaruntowski, Karminski, Karninski, Kobylinski, Korewicki, Kowalewski, Krzeminski, Kublicki, Lankuna, Lomzski, Losowski, Manowski, Minski, Mlacki, Mlocki, Mlynski, Mroczek, Mroczkowski, Mrozowicki, Mrozowski, Napiorkowski, Nogatski, Ogrodzinski, Opacki, Osowinski, Petrulewicz, Piottuch, Pisanka, Piewinski, Preuss, Prusiecki, Pruszkowski, Radomski, Radulski, Rosochacki, Rudzinski, Rzeczkowski, Strekowski, Stucki, Studzinski, Tyminski, Wichulski, Wieckowski, Wieczwinski, Zaleski, Zglinicki, Zielenski, Zielinski, Zuchorski, Zuchowski.
Das Wappen Prus im allgemeinen, ohne Angabe ob Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). ., II. oder III., wird folgenden Familien zugeschrieben:
Brzezanski, Brzezinski, Chladowski, Cianowski, Cieszanowski, Dominikowski, Fasciszewski, Gniewinski, Gorny, Grot, Hurkowski, Kadlubek, Karmanowski, Klimuntowski, Kodziell, Konarzewski, Latynski, Lubiatowski, Mikolajewski, Milkowski, Monastyrski, Mrozinski, Myslkowski, Niedzielski, Opaleniecki, Patocki, Pielgrzymowski, Pokutynski, Puchalski, Rosolowski, Rudawski, , Rzeszek, Sobor, Sochaczewski, Stepkowski, Strowski, Wilkoszowski, Wyslobocki, Zabka, Zaleski, Zrodowski.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II, verändert.
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Die adlige polnische Familie ByTomekekski.
ByTomekekski. Siehe Zieroti. (Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Bzicki, Wappen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus)
Bzicki, Wappen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). . Wojewodschaft Chelm 1547. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis, auch mit dem Doppelnamen Bzicki – Jarogoszka. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Fürst Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . (Matrikel für Litauen).
Wappenbeschreibung.
Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). . In silbernem Felde ein rotes, großes Stierkalb mit Hörnern; Helmschmuck: ein gleiches Kalb halb aufwachsend. Dieses Wappenbild führte schon der erste polnische Fürst Lech, ver¬tauschte es aber gegen den weißen Adler. In den Gerichtsakten von Radorn von 1411 ist das Wappen beschrieben und Biala genannt. Als dieser Zuruf in Vergessenheit kam, wurde das Wappen nach dem Wappenbilde Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). (das Kalb) genannt. Es betrifft dies wohl ein altpolnisches Wappen. Ein ParallelWappen wurde aus Italien ein¬geführt: Robert Vitellius aus Rom, der ein gleiches Wappen führte, wurde Erzbischof von Gnesen 972, starb 996. Ihm war sein Bruder Pawełin nach Polen gefolgt, wo er sich niederließ, seinen Namen Vitellius in den polnischen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). übersetzte, Stammvater der Familie Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). wurde. Das alte polnische und das aus Italien nach Polen ge¬kommene lassen sich wohl nicht mehr unterscheiden. Das Wappen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). führen die:
Bieliński , Borkowski, Brzeski, Bzicki, Cetys, Chadzynski, Chedzinski, Cielatko, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus) Czarnoluski, Czuszulowici, Dobroniecki, Dobrzyniecki, Drzewicki, Eynild, Ewil, Gerlachowski, Gluski, Gorczyczewski, Goryszewski, Gutowski, Jarostawski, Jaszewski, Jazgarzewski, Jezowski, Kania, Klausgielowicz, Kornorowski, Korycki, Kossowski, Koszewski, Krzytowicz, Lipowiecki, Lipowski, Macieiowski, Malinowski, Ostrolecki, Pilecki, Podfilipski, Poniatowski, Poswinski, Powsinski, Szadurski, Wlostowski, Wolczynski, Woinicki, Zaleski, Zalecki, Zardecki, Zelechowski, Zielinski, Zulinski, Zylinski.
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Die adlige polnische Familie Bzowski, Wappen Grzymała, Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa).
Bzowski, Wappen Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa).
Wappenbeschreibung.
Grzymała, Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa). (Grzymalita, Odwaga, Ślasa). In goldenem Felde eine rote Mauer von sechs Reihen, in derselben ein Tor mit zwei nach außen aufge¬schlagenen Torflügeln und aufgezogenem Gitter, auf der Mauer drei gleich hohe Türme mit je drei Zinnen; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz hinter drei fächerartig gestellten Türmen. Einige wollen dieses Wappen durch einen Ritter Zylberschweg oder Zelberszwecht aus Deutschland nach Polen eingeführt wissen, allein es ist eins der ältesten polnischen Wappen, dessen Zuruf Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa) war. Die Heimat dieses Geschlechts war ursprünglich in Masowien, im Lande Lomza. Dieses Wappen wurde später vermehrt durch einen in voller Kriegsrüstung in dem Tore stehenden Mann, den linken Arm in die Seite gestützt, den rechten mit einem Säbel bewaffneten erhoben. Diese Vermehrung erhielt Przeclaw Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa) dafür, daß er 1078 die Stadt Plock tapfer gegen die Jazdzwinger verteidigt hatte, von dem späteren Fürsten Wladislaw Hermann.
Dann wurde das Wappen auch wieder vermindert: Der Fürst Boleslaw Wstydliwy von Polen (1127 79), der den Ritter Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Besitzer von Goslice in der Wojewodschaft Plock, im Verdacht des Einverständnisses mit dem Fürsten Kazimierz von Kujawien hatte, auferlegte dem Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), aus seinem Wappen den Ritter fortzulassen und als weiteres Zeichen der fürstlichen Ungnade auch das Tor im Wappen geschlossen zu führen. Eine anderweite Verminderung fand auch noch statt: Als die Litauer mit den Jazd-zwingern Masowien überfielen, traten ihnen die Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Besitzer von Zielony und Slasy, tapfer entgegen, brachten ihnen eine Niederlage bei und verjagten sie. Es wurde ihnen dafür als Anerkennung die Ver-minderung des Wappens um Ritter und Tor verliehen, so daß sie nur eine glatte Mauer mit den Türmen zu führen hatten, als Gleichnis, daß sie für jene Gegend eine Schutzmauer gewesen seien. In der einen oder andern Form führen dieses Wappen die: Baranowski, Bartold, Bieganowski, Bieszczycki, Borkowski, Borzewicki, Bossowski, Brodowski, Broglowski, Brzozoglowski, Budziszewski, Bukowski, Businski, Bzowski, Chrostowski, Chwalikowski, Czampski, Czaplicki, Czapski, Czuszewski, Dlugolecki, Dlugoski, Dluski, Dobiecki, Dobrodziejski, Domarat, Domaszewski, Dominikowski, Dzierzanowski, Frankenberg, Garwaski, Gasinski, Gassowski, Glogowski, Gorski, Goslicki, Grabowiecki, Grabowski, Grudzinski, Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Grzymultowski, Halaczkiewicz, Hawranowski, Hertyk, Hoffmann, Jablonowski, Jazwinski, Jurkowicz, Kaliborski, Kamienski, Kamodzinski, Kazanowski, Kazlowski, Kobylanski, Kobylenski, Koclowski, Koskowski, Krasnopolski, Krzemienowski, Lesniowski, Litwinski, Litwosz, Litynski, Lubanski, Lubiatowski, Ludzicki, Lagiewnicki, Lagiewski, Lagona, Laszewski, Losowski, Ludzicki, Machwicz, Malachowski, Margonski, Meisinger, Mniszewski, Modrzewski, Modrzynski, Morze, Moszczynski, Niecikowski, Niegolewski, Niemira, Ochenkowski, Odachowski, Oleski, Olesnicki, Ostrowski, Pachowski, Parzniczewski, Peczkowski, Piatkowski, Pierzchnowski, Podlecki, Podolski, Pogorzelski, Pogrell, Pokrzywnicki, Potulicki, Pradzenski, Przadzewski, Przeciszewski, Przejrzenski, Przyborowski, Przybyszewski, Rachfalowski, Radowicki, Radziszewski, Raszowski, Remer, Rybczynski, Rybski, Rychlicki, Rymwid, Rynwidowicz, Siedlecki, Siemianowski, Skoczynski, Skotnicki, Slaski, Slezynski, Sliwowski, Slomowski, Smogulecki, Sobolinski, Sojecki, Starzynski, Strekowski, Strzelecki, Suchywilk, Swidrygiell, Swiechowski, Swierad, Swiszowski, Szmerzynski, Targonski, Troszczewski, Trusczynski, Turczynski, Turzanski, Ujejski, Werecki, Wielgorski, Wielogorski, Wieszczycki, Wiewiorowski, Wilamowski, Wilkowski, Wiszniowski.
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Die adlige polnische Familie Bzowski, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk).
Bzowski, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). Wojewodschaft Krakau 1550. ihre ursprünglichen Namen Jonata oder Janotta führen sie als Beinamen fort. Führten um 1825 in Polen, 1782 in Galizien den Adelsbeweis. (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd., Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1, 3, 10.).
Wappenbeschreibung.
Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). In blauem Felde ein nach oben offener silberner Kesselring, auf welchem ein blankes, gestürztes Schwert senk-recht steht; Helmschmuck: ein auf der Krone kniendes goldgepanzertes Bein, mit der Ferse nach links gekehrt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In der Schlacht gegen die Deutschen auf dem Hundsfelde 1109 gab ein Ritter des Wappens Zlotogolenczyk dem Könige Bolestaw, welchem das Pferd gefallen war, das seine und focht zu Fuß weiter, wobei er verwundet wurde. Als der König die Nach¬richt des Sieges erhielt, rief er: »przyjemna Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk)« (erfreuliche Nach¬richt) und gab diesem Wappen, welches er dem Ritter verlieh, den Namen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). Der Ritter behielt das alte Wappenbild, das goldene Bein, als Helmschmuck bei, weshalb das Wappen mitunter auch Zlotogolenczyk genannt wurde. In Masowien hatte das Wappen auch wohl die Namen Bielina und Bielizny; auch kam die Benennung Wojnia vor. Aus dem Wappen ging später das Wappen Madrostki hervor. Das Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk) führen die:
Axt, Bagnar, Bandoszewski, Bissinski, Bodzanek, Borkowski, Boruta, Boynar, Boznanski, Brzoska, Brzostowski, Brzozy, Bzowski, Chmielewski, Chrzanowski, Chrzastowski, Czerny, Frykacz,. Garbowiecki, Giszowski, Glasenapp, Glinski, Gliszczynski, Glizminski, Glowacz, Goczal, Goczalkowski, Gomor, Gosniewski, Grajewski, Hryszkiewicz, Hulewicz, Ignatowski, Jankowski, Jezierski, Jonata, Kedzierzawski, Konarzewski, Konopacki, Konopka, Kosla, Koslicki, Kowalewski, Koziol, Koznicki, Krasuski, Krowicki, Krysztoporski, Kwiatkowski, Legawski, Lestwicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Labecki, Laganowski, Lekawski, Lekowski, Lopienski, Losniewski, Luczycki, Macharzynski, Mantul, Maszewski, Maszycki, Melwinski, Mielzynski, Milinski, Minocki, Mloszewski, Mninoski, Moczydlowski, Msciwujewski, Nabora, Naramski, Narebski, Niewieski, Nowicki, Nowoszycki, Ochocki, Ochotnicki, Orlicki, Orlik, Orlikowski, Pachotowiecki, Padniewski, Pasinski, Piestrzecki, Pilat, Pilchowski, Pitowski, Podleski, Popowski, Pruski, Przadzewski, Przanowski, Przerebski, Przybylski, Przysiecki, Rampowski, Roznowski, Ryszkowski, Sapinski, Sawicki, Sepinski, Sepowicz, Skocki, Slachcinski, Stadkowski, Slodzki, STomekekinski, Sokolnicki, Solikowski, Sroczynski, Starowiejski, Swiatecki, Swirczynski, Szczepkowski, Szczygielski, Szeligowski, Szwarc, Ugyezdski, Ujejski, Wandrycz, Wilkowski, Witkowski, Wojutynski, Wolski, Wydzierzewski, Zarczycki, Zaszczynski, Zeromski, Zlotnicki.
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Die adlige polnische Familie Bzowski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
Bzowski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). Wojewodschaft Krakau 1617. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis.
Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un-bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in die Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Großherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomekekkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk, Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
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Die adlige polnische Familie Bzura.
Bzura, eigenes Wappen Siehe Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis)
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Die adlige polnische Familie Bzura, Wappen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis)
Bzura. (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).y, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). Kreis Wesow 1795. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Samuel Bzura. Jadwiga verheiratet mit Chlewiński 1620. Kazimierz. Sohn, Mateusz, hat einen Teil des Dorfes verkauft.
Wappenbeschreibung.
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).. (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).y, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). In rotem Felde ein silberner, ungefiederter, senk¬recht nach oben gerichteter Pfeil, dessen Schaft zweimal durchkreuzt ist; Helmschmuck: ein nach links gekehrter, aufwachsender Fuchs mit aufwärts gerichteter Rute. Über den Ursprung wird gesagt: Ein Ritter, welcher einen Fuchs (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).) im Wappen führte, hatte zur Zeit des Königs Kazimierz 1. im Jahre 1058 in dem Kriege gegen die Jazdzwinger und Litauer eine größere Abteilung zu befehligen. Diese teilte er in zwei Teile, sendete den einen zur Umgehung des Feindes aus, der bei Sochaczew an dem Flusse Bzura, auch Mzura genannt, lagerte, Die umgehende Abteilung sollte dann einen Angriff machen, sobald er durch einen mit Brennstoff umwickelten, in die Höhe ge¬schossenen Pfeil das Signal dazu geben würde. Nachdem er die Be-reitschaft dieser Abteilung sicher voraussetzen konnte, ließ er das Signal geben, die Abteilung griff an, ebenso er selbst mit der zurück¬gebliebenen Abteilung, und der so von zwei Seiten unerwartet ange¬griffene und dadurch verwirrte Feind wurde vernichtet. Dafür erhielt der Ritter den Pfeil in das Wappen, zweimal durchkreuzt als Hinweis auf den Angriff von zwei Seiten. Der Ritter behielt aber den Fuchs als Helmschmuck bei. Dieses neue Wappen wurde nach dem Flusse, wo die Tat geschah, Bzura, auch wohl Mzura, genannt. Nach dem ursprünglichen Wappenbilde behielt es aber auch den Namen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). bei. Der Ritter führte dann auch wohl selbst den Namen Bzura und legte in der Wojewodschaft Krakau ein Dorf Bzura an, das er später dem Kloster Jedrzejów schenkte. Er hinterließ einen Sohn, der den Stamm fortsetzte. Lokale Bezeichnungen des Wappens Güter auch Orzi Orzi, wohl nach dem Flüsschen Orz in Masowien und Strempacz. Dieses Wappen führen folgende Familien:
Biskupski, Boczka, Bolestraszycki, Borowski, Bucela, Buchczycki, Bukczycki, Bzura, Bzurski, Chometowski, Chominski, Chrzelowski, Cieszowski, Cyrus, Czamecki, Czarnocki, Czarnota, Czyz, Fulko, Gatardowicz, Giebultowski, Gielbutowski, Glinski, Goluchowski, Gottard, Grodowski, Grudowski, Grzegorzewski, Grzywa, Ilinski, Jaczynski, Jarnicki, Jerlicz, Jezewski, Jodko, Kanigowski, Karnicki, Kasicki, Kempinski, Kesztort, Kieysztor, Kniehenicki, Kolesinski, Komonski, Komorowski, Kormunski, Konstantynowicz, Korsak, Korzeniewski, Kosmowski, Kozieglowski, Kozlowski, Kroinski, Kulczycki, Kwilinski, Lipicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lacki, Makarowicz, Maluszenski, Medeksza, Metra, Michalowicz, Michniewicz, Mickiewicz, Mieszkowski, Mikolajewski, Mironski, Mnichowski, Naczowicz Narbut, Nieczycki, Niemierza, Niemsta, Ochab, Olszewski, Oltarzewski Ossendowski, Piaseczynski, Pieczonka, Pieczynga, Postrumienski, Proszczowicz, Radziminski, Rappold, Roszczyc, Roinicki, Rudnicki, Ruszczyc, Ruszel, Rymwid, Samsonowicz Sangaylo, Sapieha, Sikorski, Sipowicz, Slupski, Starzynski, Suwigajlo, Swiatopelk, Swierski, Szkudlski, Tausz, Tyminski, Ulinski, Wankowicz, Wankowski, Wasiencowicz, Werbski, Wereszczaka, Wichorowski, Wiezlinski, Wilkanowski, Wolan, Wolski, Woronowicz, Worowski, Wróblewski, Zabielo, Zadambrowski, Zajac, Zaleski, Zawadzki, Zdan.
Verändert führen das Wappen die Jerlicz: der Pfeil ist zweimal aber Schräge rechts durchkreuzt, die Rymwid, Mickiewicz, Sipowicz, Tyminski, Doroszkiewicz: der Pfeil ist nur einmal durchkreuzt Helmschmuck. Drei Straußenfedern, die Makarowicz und Wasienco¬wicz: der Pfeil ist von drei Stäben durchkreuzt, die sich nach oben hin ver-jüngen, die Sapieha und Samsonowicz: neben dem etwas nach links gerückten Pfeile ist rechts ein senkrecht gestellter, mit der Spitze nach oben, mit der Schneide nach innen gekehrter Säbel, die Kesztort. der einmal durchkreuzte Pfeil ist rechts und links von je einem Stern begleitet; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefantenrüssel), die Cyrus: als Helmschmuck zwei pfahlweise gestellte Sterne zwischen zwei Flügeln, die Kosmowski haben an dem Schaft statt des Kreuzes nur einen linken halben Balken.
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). VI
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Die adlige polnische Familie Bzurski, Wappen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis)..
Wappenbeschreibung.
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).. (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).y, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). In rotem Felde ein silberner, ungefiederter, senk¬recht nach oben gerichteter Pfeil, dessen Schaft zweimal durchkreuzt ist; Helmschmuck: ein nach links gekehrter, aufwachsender Fuchs mit aufwärts gerichteter Rute. Über den Ursprung wird gesagt: Ein Ritter, welcher einen Fuchs (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).) im Wappen führte, hatte zur Zeit des Königs Kazimierz 1. im Jahre 1058 in dem Kriege gegen die Jazdzwinger und Litauer eine größere Abteilung zu befehligen. Diese teilte er in zwei Teile, sendete den einen zur Umgehung des Feindes aus, der bei Sochaczew an dem Flusse Bzura, auch Mzura genannt, lagerte, Die umgehende Abteilung sollte dann einen Angriff machen, sobald er durch einen mit Brennstoff umwickelten, in die Höhe ge¬schossenen Pfeil das Signal dazu geben würde. Nachdem er die Be-reitschaft dieser Abteilung sicher voraussetzen konnte, ließ er das Signal geben, die Abteilung griff an, ebenso er selbst mit der zurück¬gebliebenen Abteilung, und der so von zwei Seiten unerwartet ange¬griffene und dadurch verwirrte Feind wurde vernichtet. Dafür erhielt der Ritter den Pfeil in das Wappen, zweimal durchkreuzt als Hinweis auf den Angriff von zwei Seiten. Der Ritter behielt aber den Fuchs als Helmschmuck bei. Dieses neue Wappen wurde nach dem Flusse, wo die Tat geschah, Bzura, auch wohl Mzura, genannt. Nach dem ursprünglichen Wappenbilde behielt es aber auch den Namen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). bei. Der Ritter führte dann auch wohl selbst den Namen Bzura und legte in der Wojewodschaft Krakau ein Dorf Bzura an, das er später dem Kloster Jedrzejów schenkte. Er hinterließ einen Sohn, der den Stamm fortsetzte. Lokale Bezeichnungen des Wappens Güter auch Orzi Orzi, wohl nach dem Flüsschen Orz in Masowien und Strempacz. Dieses Wappen führen folgende Familien:
Biskupski, Boczka, Bolestraszycki, Borowski, Bucela, Buchczycki, Bukczycki, Bzura, Bzurski, Chometowski, Chominski, Chrzelowski, Cieszowski, Cyrus, Czamecki, Czarnocki, Czarnota, Czyz, Fulko, Gatardowicz, Giebultowski, Gielbutowski, Glinski, Goluchowski, Gottard, Grodowski, Grudowski, Grzegorzewski, Grzywa, Ilinski, Jaczynski, Jarnicki, Jerlicz, Jezewski, Jodko, Kanigowski, Karnicki, Kasicki, Kempinski, Kesztort, Kieysztor, Kniehenicki, Kolesinski, Komonski, Komorowski, Kormunski, Konstantynowicz, Korsak, Korzeniewski, Kosmowski, Kozieglowski, Kozlowski, Kroinski, Kulczycki, Kwilinski, Lipicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lacki, Makarowicz, Maluszenski, Medeksza, Metra, Michalowicz, Michniewicz, Mickiewicz, Mieszkowski, Mikolajewski, Mironski, Mnichowski, Naczowicz Narbut, Nieczycki, Niemierza, Niemsta, Ochab, Olszewski, Oltarzewski Ossendowski, Piaseczynski, Pieczonka, Pieczynga, Postrumienski, Proszczowicz, Radziminski, Rappold, Roszczyc, Roinicki, Rudnicki, Ruszczyc, Ruszel, Rymwid, Samsonowicz Sangaylo, Sapieha, Sikorski, Sipowicz, Slupski, Starzynski, Suwigajlo, Swiatopelk, Swierski, Szkudlski, Tausz, Tyminski, Ulinski, Wankowicz, Wankowski, Wasiencowicz, Werbski, Wereszczaka, Wichorowski, Wiezlinski, Wilkanowski, Wolan, Wolski, Woronowicz, Worowski, Wróblewski, Zabielo, Zadambrowski, Zajac, Zaleski, Zawadzki, Zdan.
Verändert führen das Wappen die Jerlicz: der Pfeil ist zweimal aber Schräge rechts durchkreuzt, die Rymwid, Mickiewicz, Sipowicz, Tyminski, Doroszkiewicz: der Pfeil ist nur einmal durchkreuzt Helmschmuck. Drei Straußenfedern, die Makarowicz und Wasienco¬wicz: der Pfeil ist von drei Stäben durchkreuzt, die sich nach oben hin ver-jüngen, die Sapieha und Samsonowicz: neben dem etwas nach links gerückten Pfeile ist rechts ein senkrecht gestellter, mit der Spitze nach oben, mit der Schneide nach innen gekehrter Säbel, die Kesztort. der einmal durchkreuzte Pfeil ist rechts und links von je einem Stern begleitet; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefantenrüssel), die Cyrus: als Helmschmuck zwei pfahlweise gestellte Sterne zwischen zwei Flügeln, die Kosmowski haben an dem Schaft statt des Kreuzes nur einen linken halben Balken.
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Verzeichnis (Quellen) der Akten aus dem Werk von Boniecki
A b. Her. Akta, byłej Heroldyi Królestwa.
A biel. raws Akta ziemi rawskiej, powiatu bielskiego.
AGZ. Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzplitej Polskiej. Lwów 1868-1894. T. I-XVI.
AJZR. Akty otnosiaszcziesia k istorii jużnoj i zapadnoj Rossii. S Piotrsburg 1863-82. T. I-XII.
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Zap. gr. chełm. Zapisy grodzkie chełmskie.
Zap. Tr. Lub. Zapisy trybunału lubelskiego.
Zap. Tr. Piotr. Zapisy trybunału piotrkowskiego.
Zap. zs. wiśl. Zapisy ziemskie wiślickie.
Zs. chełms. Akta ziemskie chełmskie.
Zs czers. Akta ziemskie czerskie.
Zs. grój. Akta ziemskie grójeckie.
Zs. lubels. Akta ziemskie lubelskie.
Zs. gr. czers. Akta ziemskie i grodzkie czerskie.
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Added later:
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z Teki Wacława Rulikowskiego Sumaryusze aktów przejrzanych przez ś. p. Wacława Rulikowskiego, łaskawiemi udzielone przez p. Zygmunta Luba Radzimińskiego.
Die adlige polnische Familie Cackowski.
Cackowski (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała)
53/920/0/10/294 Scans: 0 Cackowski Wenzel, der Sohn der Maria
Staatsarchiv in Posen
35/1420/0/1.2/165 Scans: 0 Cackowski Z. Understanding Kultur Umysł1982
Staatsarchiv in Lublin
53/920/0/10/207 Scans: 0 Blaszczyk Wladyslaw , Sohn von Vincent
Personenregister (...) Antkowiak - k; Arciszewski - k; Tale - k, k Henryk Baranowski ; Bardzoł George , Bednarski - k; . Białecki Bogumil - k; Protein Tadeusz - k; Białkowski Adam - k , Bielak Irena - k , Belinsky Tadeusz - k; Biniak Mieczyslaw - k , Strandsegeln ( Bojar ) - k; Borowiak Peter - k; Broniszewski Edmund - k; Gregory Bryl , Brzuskiewicz ( Brzóskiewicz ) Christine ; Budnik Martin - k; Cackowski W - k; Chruścicki - k; Quiet Regina - k; Stille Zenon - k; Dąbkowski - k; Dankowski John; Dębowski Wladyslaw - k; . Dębski - k; Demel Richard , Dominiak Joseph - k; Dopierała Bronislaw - k; Dranicka Irena - k; Drendarz Jadwiga - k; Drygala Francis - k; Dubiński Kazimierz - k; Dudziak Zdzislaw - k; Durak M. - k; Durska Janina - k; Dybizbańska Barbara; Dygban (...)
Staatsarchiv in Posen
Wappenbeschreibung.
Cackowski. Im roten Feld ein silbernes Patriarchenkreuz mit fehlendem, rechten Querbalken. Darunter zwei je nach rechts und links aufstrebenden grünen Blättern. Keine Helmzier. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Cadrowski
Dieses Land besaßen im Jahr 1576, Anna und Jacob Czadrowscy (PAW.). John Cadrowski und seine Frau Margarete von Chełmickich, 1621 erhielt königliche Konsens, um das Dorf in der Provinz von Poplar Łęczycki Maciej Sohn und seine Frau, Margaret von Cygenbergów Orłowski (M. 165 f. 245) überschreiben.
Jan 1339 , bietet Chełmicy in den Deutschen ( Lites. ) . John Chełmicki 1398 auf den Plätzen in Le.czyca ( Łęcz. 5432 ) . John , der Sohn von Nicholas of Great Chełmicy , 1434 an der Universität Krakau. Mit Chełmicy Dobiesław wurden aus Kryr und Bukaczowiec , sub- Richter die Erde Halicki 1461 Jahre , das Dorf Knappe Szewce kommen und , im Bezirk Brest Kujawski , dessen Witwe Jadwiga , bürgt für Töchter , verspricht Catherine und Margaret , bis 150 Geldstrafen zahlen Nikolaus von Chełmicy Chełmickiemu , dass diese für Dobiesław bezahlt und ließ ihn auf dem Brett eine gute kleine Margaret ( AGZ. XII) . Weihnachtsmann mit Chełmicy , sub- Richter , John von Chełmicy , Czesnik und John Chełmicy , podkoniuszy dobrzyńscy unterzeichnete 1434 Jahre , zusammen mit anderen Würdenträgern und Bewohner Dobrzyn Versprechen Wladyslaw Daten Jag . , Nach seinem Tod einen seiner Söhne auf dem polnischen Thron würde orientierte (Zi. ) . Wladyslaw Jagiello gab Chełmickim headman Dobrzyńskie in alle Ewigkeit , für das Land der Tapferen Verteidigung Dobrzyńska des Deutschen Ordens . Das Privileg des Rundfunks und der Burg hinunter Dobrzyń im Jahre 1409 verbrannt , die der Besatzung und des Kommandanten des Schlosses Chełmicki , Erbe Płomian getötet. König Kasimir der Jag . gab eine neue Charta für den Vogt Jacob Chełmickiemu von Płomian , wyszogrodzkiemu Fähnrich im Jahre 1455 , und dann bestätigte die Übertragung: Stefan Bathory 1579 Adryjanowi von Płomian Chełmickiemu und August II -nd in 1715, Anthony Chełmickiemu , stolnikowi Dobrzyński ( Hip . popruska Dobrzyri m). Nikolaus von Chełmicy Little Czesnik Dobrzyński 1490 richte die Erde Dobrzyński 1492 mit Catherine Will hatte einen Sohn Andrew (Gruppe Brzes . ECR). Andrew , Czesnik und Herr Dobrzyński 1506 die Sub- Richter Czesnik Dobrzyński 1511 und richte die Erde Dobrzyński 1521 Martin , der Besitzer Płomian , Sohn Andrew , ein Richter (Gr Ploc . Abend. 1 f 159) , der Schriftsteller irdischen Dobrzyński 1531 kaufte ein Konsens Königlichen aus dem Jahr 1535 in den Händen der Kossobudzkiego , ging sie aus der Familie headship Dobrzyńskie , die im Jahr 1554 eine Mitgift seiner Frau Agnes (Gr Ploc . Abend. 7 f 248 , M. 51 f gesichert 86 und 85 f 40) . Martin verließ sechs Söhne Adryjana , Stanislaus , Nicholas , John , Lukas und Bartholomäus. Unter ihnen : Weihnachtsmann , der Königin-Anne Hofmann , erhielt im Jahr 1567 einen Konsens königliche Güter aus den Händen kaufen Orłowski Łąkie (Group Bobrow . ) . Adryjan und Stanislaw erhielt im Jahre 1546 eine neue Charta für headship Dobrzyńskie (M. 71 f 59) . Adryjan , Inhaber Płomian und Herrenhäuser Dobrzyn , im Jahre 1570 erhielt , jus communicativum zu iden Vogt für seine Frau, Anne von Grabskie (M. 128 f 1 und 109 f 341 ) . Wójtostwo es ergab einen Konsens königlichen Sohn Martin im Jahre 1593 (M. 138 f. 316) . Martin , Esquire Dobrzyński , starb im Jahre 1614 Stanislaw , Sohn von Martin , ein Schriftsteller , Esquire Dobrzyński 1588 Nikolaus von Anna Wierzbicka , Tochter von Peter , hatte einen Sohn Ezekiel ( Zachäus ) , und Töchter , Hedwig , Annas Żółtowskim Martin , Katarzyna N . Radońskim und wiktory für Nicholas Przedborskim 1543 ( Gr Ploc . Ages 3 f 259 , 7 und 8 f 228 f 312) . Ezekiel , der Besitzer des kleinen Chełmicy 1564 ( PAW. ) , Fähnrich Dobrzyński 1559 nach dem Tod seines Amtes erhielt diese im Jahre 1588 , Bartholomäus. Im Jahr 1596 , George, Stanislaus , Santa Claus , Matthias , Michael und Johannes, die Söhne des Ezechiel , Kapitel erfüllt Güter Chełmicy Little Wierzbicka , Skorzyna , Fabiánek , Suradowa , Swieciechowy , Camp , Małomina und Osin (Gruppe klingeln . ) . Maciej , Esquire und Dobrzyński podwojewodzy Brest 1610 Fähnrich Dobrzyński 1611 am Ende des irdischen Richter Dobrzyński 1613 John , fangen Dobrzyński , starb im Jahre 1534 Kasper Dobrzyn 1549 (M. 74 f 576 ) . Margaret John Cadrowskim 1621 marcyanna , Ehefrau von Peter Świętosławski 1667 Stanislaw , der Sohn Andrew (Gruppe vor . 183 64 f ) , Schatzmeister Dobrzyński 1620 Adryjan , Schatzmeister Dobrzyński 1636 Luke , sub- Richter Dobrzyński 1624 Andere Luke erhielt der Schriftsteller der Erde Dobrzyński 1631 das Dorf Alt rypin im Jahre 1633 (M. 180 f 77) . Nicholas führte seine Frau Margaret , um Güter und Sträucher Podłęże 1659 Felicyan und seine Frau Helen wurden headship in Ossow 1668 gegeben (Gr. vor . 332 74 f , 75 f 76 f 83 und 489 ) . Andrew , sub- Richter Dobrzyński 1659 Stanislaw und seine Frau Sophie Nałęczówna hatte Häuptling Dobrzyńskie in 1632 ( M. 178 f. 493 ) . Wójtostwo es im Jahre 1684 , war im Besitz von Luke ( Lauda Erde gut . ) : Francis , Sohn Matthew , richte die Erde Dobrzyn ; Kapuze Richter Dobrzyn 1668 Mitglied der Wahlen von 1669 , der Richter Gemeinde bobrownicki Jahre 1672 ( Lauda Erde Richtig. ) . John und Paul haben das Land Dobrzyh Wahl des Königs und Michael Anthony , Michael und Christopher Francis Wahl von König August II. unterzeichnet. Seweryn Kłokockiej Marianna hatte einen Sohn , Anthony (DW 59 f 601) , der Besitzer des Płomian , Fabiánek und Witoszyna 1699 , gefolgt von Schwertträger, dann esquire Carver 1719, am Ende der Jahre 1724 war Fähnrich Dobrzyn Diese Anthony Mitglied der Wahl 1697 und Colonel Dobrzyn ( Lauda Erde gut . ) . Im Jahr 1703 erhielt er einen Brief przypowiedny die gepanzerten Geschwader (Sig. 16) . Im Jahre 1733 , zum zweiten Mal . war ein Mitglied der Dobrzyn . Anthony ein Testament in Płomianach 1735, die es stellt sich heraus , dass die Marianna Zorawski einen Sohn, Joseph hatte . Joseph , geb. 1721 , ( metr. in Drobin ) , Schatzmeister Dobrzyński 1762 Von diesem Amt trat im Jahr 1780 und wurde Louise Ciechomska verheiratet. Lauda Dobrzyn seiner Söhne nennen: Stanislaus , Michael , Onufrym , Nicholas und Tadeusz : es war auch der Sohn des Ignatius , der Pfarrer in Szpetalu und Chełmicy , dann scholastischen Kujawski . Stanislaw , geb. im Jahr 1747 ( metr. in Szpetalu ) , seines Vaters Schatzmeister Dobrzyński im Jahr 1780 und Schwertträger rypiński 1790 der Besitzer des Gutes , der 1800 starb , in Oborach begraben , mit Clare Nałęczówny war der einzige Sohn von Ignatius , wylegitymowanego der Adel im Königreich im Jahr 1837 , der Besitzer Okalewa , von seinem Onkel geerbt Nicholas , aus der Zeit von General Kosciuszko . Ignatius , einer der znakomitszych Menschen seiner Zeit , immer bereit, Ministerien Bürger verheiratet mit Kordula von Lasocki 1818 war der einzige Sohn von Adolf Besitzer Okalewa , verheiratet mit Wladyslaw Karnkowski und Töchter , Maryann für Michael Zmigrod Stadnickim , Świdna eigenen und Caroline Julian Chełmckim , stellvertretender , Inhaber der Juden. Ignatius starb in Okalewie 14. Dezember 1877 , Adolf Karnkowski Adryjana hat nur einen Sohn und Töchter , Gabryel für Stanislaw Chełmickim , Sohn Julian , Anna Alfred Bartel de Weidenthal , Janina Wybicki für Joseph und Antoinette . Humphrey , Sohn des Joseph , Schatzmeister Dobrzyn , Inhaber Płomian , Kommissar der zivil-militärischen Dobrzyn Jahre 1790 ( Lauda Erde gut . ) , In der Grafschaft Zbyszewska Dobrzyn von Sumińskiego 1788 erworben , die im Jahre 1790 erhielt ein Gesetz emfiteutycznem das Jahr 50 (M. 291 f 377 und Kanzler . II 71 . f 25). Mit Teodozyi Cissowskiej seinem Sohn Sylvester, wylegitymowany der Adel im Königreich 1839 verließ der Besitzer Płomian mit Aniela Nałęczówną verheiratet, Söhne Anthony , verheiratet mit Caroline Kossobudzką , und Henry , der Joseph Wyczałkowską verheiratet. Anthony hatte einen Sohn , Witold , und Henry , 1826 geboren Płomianach , Mława Landgerichtsrat ; Igołomii starb im Jahre 1896 , links Söhne , Gustav und Stanislaus . Gustav Płomianach 1849 geboren , starb in Warschau 1898 Jahre , der Besitzer des alten Dorfes, mit Angela Jazwinski ohne Söhne , Richard, geboren 1881 in Old Village, Vladimir , geboren 1887 Jahre dort , und Töchter Mary und Halina . Stanislaw , 1851 Płomianach geboren, verheiratet und Inhaber Igołomii Skaszewa , das erste mal mit Sophie v. Koziebrodzką , von Joseph Nakwaskim , 2 -o v. Kieszkowską mit Sophia , geschieden die zweite Frau hatte einen Sohn Henry , geboren im Jahre 1892 Igołomii r , und Töchter , Sophia , Helen und Margaret . Thaddeus , Sohn des Joseph , Schatzmeister Dobrzyn , Inhaber Fabiánek , von Marianna Karnkowski hatte Söhne : a) Roman , Inhaber Fabiánek , wonach sie gehen mit Joanna Nałęczówny Söhne : Anthony, Joseph , verheiratet mit Domicella Pląskowską und Louis, wylegitymowani der Adel im Königreich in den Jahren 1838-1855 , und b) Eustace, der ehemalige Kapitän der polnischen Armee für das Herzogtum Warschau. Jacob elektiven Abgeordneter im Jahre 1697 , Krzysztof , stellvertretender Dobrzyn König August II. 1710 ( Lauda Z. in Ordnung. ) . Constantine , St. Bernard im Jahre 1720 Skepe Maciej , Währungs- Kathedrale von Poznan, Pfarrer Kozminski , Archidiakon von Kalisz Jahre 1730 ( Sap. ) . Anthony , Kapuze Richter Dobrzyn Jahre 1764 ( Lauda Z. in Ordnung. ) . Joseph , podstarości Dobrzyński 1775 Francis , fangen rypiński 1766 trat aus dem Büro an seinen Sohn Joseph im Jahre 1768 , Joseph, der Fang Fang Rypinski Dobrzyński 1774 Mundschenk rypiński 1774 Mundschenk Dobrzyński 1775 esquire Dobrzyński 1788 am Ende des Jahres 1794 , war sub - Richter Dobrzyński Envoy Dobrzyń in den Jahren 1778 bis 1781 . Im Jahre 1788 wurde er mit dem Gesetz Heimfall Lasotki ( Kancl. 58 II . 157 f.). Vergeben Thomas , der zweite Sohn von Francis , fangen Rypinski (DW 91 f 513) 1775 rypiński Schwertträger Schwertträger Dobrzyński 1776 Armeen größer rypiński 1778 größere Armeen Dobrzyński 1781 rypiński esquire 1788 esquire Dobrzyński 1790 Zulage zum Crown Court 1785 hatte Jacob , der dritte Sohn von Francis , fangen Rypinski , kleinere Armeen Dobrzyński 1781 Schwertträger Dobrzyński 1790 mit Teofili Przyłubskiej einen Sohn , Peter , geboren 1792 , starb 1876 . , der Inhaber der Juden in der Großherzog . Posen, das Geheimnis Anwalt der Gerechtigkeit und der Empfänger - General der Regionalräte in Poznan , verheiratet mit Pauline von Müntzbergów . Seine Nachkommen : 1) Ceferino , der im Jahre 1852 auf die Juden gestorben. 2) Victor , der Besitzer Wilkowyje , der Richter in Gniezno , verheiratet mit Theodosius von Raszewskich , die die Söhne von Witold und Zygmunt . 3) Julian , der Besitzer der Juden , MP , der Caroline von Chełmickich , Tochter von Ignatius , von den Söhnen Stanislaw , der Gabryel Chełmicką , Tochter von Adolf , John verheiratet war verheiratet war , starb 1898 und Władysław , im Jahre 1899 heiratete , mit Zofia Sonnenberg , Tochter von Stanislaus und Tekla Kleniewskich , Besitzer Kijan und Töchter : Maria Sophia, Frau hr . Michael Tyszkiewicza von Andruszówki , Hedwig und Wanda . 4) Florentyna , Inhaber Bzowa , verheiratet mit Valery Rutkowska , die die Kinder : Peter , Joseph, Czeslaw und Stanislaus und Tochter Sophia . 5 ) Boleslaw , Inhaber Górowo mit Izabella de Greemów ein Sohn Vladimir , der Besitzer Naborowiec , die 1891 Jahre Kozarzewską Mary , die Tochter von Sigmund und Maria von Marchwickich und Töchter , Maryann und Angela verheiratet. 6) Wojciech , Inhaber Zakrzew , die zu Maria Hulewiczów verheiratet war. 7) Justinian , der 1870 , 8) Kazimierz . 9) Wladyslaw , der 1864 10 starb ) , Tadeusz , der im Jahr 1865 starb 11 ) Wanda für Wladyslaw Ulatowski . Lebend am Ende des siebzehnten Jahrhunderts John Chełmicki , Inhaber Łochocin , hatte einen Sohn , Nicholas , wonach die verbleibenden zwei Söhne , James und Anthony . Jacob , der Vater von Damasus und Vincent , von denen ch Damasus von Tekla Bonkowski hatte Söhne Ignatius , St. Vincent und Joseph , wylegitymowanych der Adel im Königreich 1838 Sokołowska Vincent von Julia , der Tochter des Ignatius , verließ er seine Tochter Mary Albinową Trzebinska und Pelagia Maryanową Gumkowska , und sein Sohn Sigismund , Priester , im Jahre 1851 , der Rektor der Kirche von St. geboren Geist in Warschau, ein berühmter Prediger und Schriftsteller. Vincent , Sohn von Jacob hatte die Pulcheryi Koziebrodzkiej Ferdinand einen Sohn und eine Tochter : Michalina und Leokadyę , wylegitymowanych der Adel in 1839-im Jahr 1840 ( b A. Herz . ) . Felix , Sohn Anthony , der Enkel Andrew , Urenkel von Michael , Urenkel Matthew , Sohn Adryjana , im Jahre 1838 , Xavier , Gabryel Sohn , Enkel , Anthony , 1843 , Alexei , der Sohn des Theophilus und Paulina : Zusätzlich zu diesen Ursprüngen haben ihre Adel im Königreich bewiesen Mellerówny , Enkel von Joseph , im Jahre 1839 ( b A. Herz . ) . In Galicien erwiesen Adel , Jacob , ein Mitglied der Vereinten galizischen und Charles vor Gericht auf Erden Lviv 1782 ein Roman , der Sohn Jakobs , das US Department of Lviv 1837 ( Goł. ) .
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Die adlige polnische Familie Caesari
Lamers von Caesarich , gehalten 1666 Jahre , die dem Vater den Drucker von Krakau (Sig. Hände . Oss. 139 f 110) gewährten Privilegien. Jacob Lamar, Sohn Wilim und Marjanny EVAR , 1702 , bezeugte Rekord für das Leben mit seiner Frau, Johanna von Glinskiis , Tochter von Nikolaus und Dorothy Dłuska (Gruppe Tremb . 125 59 f ) . IV in -einem Volumen Francis Lamar erwähnt links Söhne : Nicholas Lamar , Oberst in lejbregimencie Pferd Litauisch, und dann Generalleutnant , ein Gelehrter , bereits mit Wohnsitz in Szeszowie 1729 bei Matuszewiczów ( PAM.EM Matusz . ) Wer im Jahr 1748 gestorben, und Peter , schriftlich oder Lamar Dellamare , Rittmeister , der 1695 von Nowesioło Holiskiego und 1696 gekauft dE, war ein Konsens über cessję dieser Denhoffom 1699 , Konsens über cessję Ulanowice Krosnowskim 1713 , ernannte einen Oberst und ernannte Stellvertreter hana , die Gouverneur medenicki , auf dem Reichstag die Wiederherstellung indygenatu 1726 1578 erhalten , gewährt seinen Vorfahren , Generaladjutant des Königs, war 1728 die Speisekammer Livländischen (Sig. Hände . Oss. 136 127 f , 138 f 26 , 33 und 34 , 231 f VL VI) . Peter , Anne von Czechowiczów , links: Barbara , Ehefrau von John Jacob Pogroszewskiego , podsędka irdischen Podolien 1726 nicht mehr leben 1749 ( Gr. Lwows 281 f 132); Teofila , erste Frau von Jerzy Dunin Borkowski , der 1717 Bericht über das Leben im Gefängnis bezeugt und starb im Jahre 1718 Bilcza (31 f 62 Gr Żydacz . ); Konstanz für Francis Gostyń 1728 ( Gr. Przem 235 f 588, f 521 1392 561 f 1657) ; Katarzyna , geboren. 1703 ( metr. in Brzezany ) , veröffentlicht 1727 von Stanislaw Grodkow Moose , podstolego żydaczowskiego (metrisch Hochzeit Dublany ); Louise , das erste mal v. Boguszow , das zweite mal für Maciej v. der Radzanów Ciemniewskim , podstolim Krasnystaw 1752 ( Tryb. Oder 105 248 f . ); Izabella für Dłuskim , wiskim cześnikiem 1741 ; Konstanty Kazimierz, dem livländischen Meister der Speisekammer, Kurfürst Leszczynski 1733 vom Sandomierz, verheiratet 1732 mit Marjanna Suchodolska , miecznikówną mścisławską (metrisch Hochzeit in Rawa Rus) ; Francis , b . 1704 und Jan Vladislav , geboren. im Jahr 1707 in Brzezany (M. D. Whiskers . ) . Nachkommen von John geändert von unbekannten Ursachen ihre eigenen Wappen auf Rose .
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Die adlige polnische Familie Cahman
Jan von Gottenburg1768 von Stanislaus August erhielt Baron und Wappen, die auf der blauen in der Mitte des goldenen Kreuz diagonal lila Schale, für zwei gekreuzten Lorbeerzweigen. An der Spitze des Helms mit einer Krone von sieben Sticks Falke mit Halsbänder um den Hals, zwischen zwei Federn strusiemi: gold und blau. Gardine Blau mit Gold ausgekleidet (Kancl. 41 f 80 und Ostr.).
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Die adlige polnische Familie Cal
Blazej von Jankowice bewiesen ihre edle Abstammung 1447 (T. Acts. Pol. IX. Potk.). Wahrscheinlich diese gleichen Jankowice Stanislaus und Wielisław bezeugte in Sieradz Calini 1403 Jahre (Lag.). Marcyan, Markgraf Sieradzki 1677, Sohn des Johannes (Zap. Oder. 232 56 f). Dorothy, Wojciech Laski 1638, Nikolaus, Peter, Marcyan und Sebastyan, signiert, mit der Provinz Sieradz, die Wahl von König Michael. Januar 1631 und heiratete Nikolaus und Katarzyna Jankowski, 1645 Receipts Zaleski (Gr Sieradz.).
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Die adlige polnische Familie Carlowitz.
Carlowitz. Siehe Karlinski.
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Die adlige polnische Familie Carnevalli, Wappen Dołęga Dołęga (Dołega, Dolega).
Carnevalli, Wappen Dołęga (Dołega, Dolega). Ermland, bei Heilsberg. Huldigten Preußen 1772 (Zerniecki).
Wappenbeschreibung.
Dołęga, Dołęga (Dołega, Dolega). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuz, in der Öffnung des Hufeisens ein silberner gestürzter Pfeil, dessen Spitze, hervorragt; Helmschmuck: ein GeierflügeI, von links nach rechts von einem silbernen Pfeil durchschossen. Über den Ursprung des Wappens wird angeführt: In dem Kriege des Königs Boleslaw Krzywousty (1102 1139) gegen die Preußen schoss ein Ritter Dołęga (Dołega, Dolega) des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) aus einem Hinterhalte so glücklich, dass er den Führer der Preußen vom Pferde tötete, dessen bestürzte Leute dann von den Polen mit Erfolg überfallen wurden. Als Belohnung erhielt Dołęga (Dołega, Dolega) zu seinem Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) den Pfeil, und das neue Wappen wurde nach ihm genannt. Dasselbe führen die:
Babicki, Baczewski, Bartnicki, Bielski, Bogaszycki, Boreyka, Borsa, Brudzewski, Burczak, Burnak, Bychawsky, Carnevalli, Chodacki, Chodakowski, Ciernniewski, Cieszkowski, Czyganski, Gzyndacki, Dąbrowski, Dluiniewski, Dminski, Dobrzykowski, Dołęga (Dołega, Dolega), Dolegowski Domniewski, Dusinkiewicz, Dziedzicki, Dziubinski, Dziublewski, Erninowicz, Gajewnicki, Galemski, Gizinski, Gorecki, Grabianka, Grabowski, Grabski, Grzebski, Gzowski, Jarmult, Jasienski, Jastrzebski, Jerzmanowski, Jurgielewski, Kalicki, Karnienski, Karniewski, Kawiecki, Kliczewski, Kobiernicki, Koblinski, Komorowski, Kossowski, Kostkowski, Koszkowski, Kowalewski, Kozierowski, Kretkowski, Kretowicz, Krusinski, Krzymuski, Kubalski, Kuberski, Kurklanski, Kutklanski, Lamparski, Lasocki, Laszany, Leski, Lewandowski, Luboradzki, Laczynski, Lukowski, Makowiecki, Mazo¬wiecki, Mdzewski, Melitz, Mlicki, Mohylowski, Monstwij, Monstwild, Mostowski, Mycielski, Mysliborski, Nalepinski, Narzymski, Nestorowicz, Niesulowski, Niewiadoniski, Niski, Nitostawski, Nosarzewski, Olszowski, Osiecki, Ossowski, Ostrowicki, Otocki, Owidzki, Piskorek, Piskorski, Podlewski, Podyminski, Proniewicz, Radzimin, Radzirnowski, Radziwilowicz, Rogcieski, Roszkowski, Rusienski, Rycharski, Rykas¬zewski, Secernski, Sierakowski, Sklotowski, Skwarski, Stucki, Sluzowiecki, Sobiejuski, Sobierayski, Sobinski, Sobocki, Srebrowski, Srzenski, Starozrebski, Sutocki, Swieto-chowski, Szarszewski, Szczepanski, Szczerbinski, Szczutowski, Szczytowski, Szeptycki, Szornel, Szyrma, Szyszka, Tochman, Topczewski, Trupelski, Trzcinski, Turski, Ulinski, Werminski, Wierzbowski, Witkowicki, Wrzosek, Wypczynski, Wysocki, Zabienski, Zakrzewski, Zaleski, Zeleski, Zelewski, Zieleniewski. Es führen die Sierakowski das Feld rot.
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Die adlige polnische Familie Carosi, eigenes Wappen.
Carosi. Land Siewiersk. Stammen aus Italien, erhielten das Polnische Indigenat vom Reichstag 1787 und 17??.
Wappenbeschreibung.
Carosi. Schild gespalten, das vordere Feld geteilt, unteres Feld sechsmal von gold und blau geteilt, oben in Schwarz ein aufwachsender roter Löwe, in dem linken blauen Felde ein von der Mitte des Spaltes nach dem linken Schildeseck gehender, der Länge nach rot und gold geteilter Schrägbalken; Helmschmuck; ein wachsender, roter Löwe.
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Die adlige polnische Familie Carowe.
Carowe. Polnisches Geschlecht (Sinap).
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Die adlige polnische Familie Carpio.
Carpio. Siehe Karp.
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Die adlige polnische Familie Casafranca de Saint Paul.
Casafranca de Saint Paul. Königreich Polen. N:, Polnischer Major, trat in die Armee des Königs Friedrich Wilhelm II. von Preußen, war vermählt mit Maximiliana v. Pirch, die als Witwe 1799 das Indigenat des damaligen Staates Preußen erhielt. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Casafranca de Saint Paul. Schild quadriert, im 1. und 4. Felde in Gold ein das Feld überziehendes rotes Kreuz, im 2. und 3. Felde in Silber ein roter Sparren, begleitet von 3 roten Rosen; kein Helmschmuck; Schildhalter: 2 mit einem Schwert bewaffnete Löwen. Sie stammen aus Spanien, wo sie Infanzone de Cafranga hießen, kamen nach Frankreich, wo sie sich Casafranca de St. Paul nannten.
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Die adlige polnische Familie Cassanowa.
Cassanowa. Nobilitiert vom Reichstag 1775
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Die adlige polnische Familie Cassotis.
Cassotis. In Syrakus ansässiges Geschlecht, erhielt 1720 den Polnischen Grafentitel.
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Die adlige polnische Familie Castellati.
Castellati. Siehe Dzianott.
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Die adlige polnische Familie Castiglione.
Castiglione. Italienisches Geschlecht, erhielt den Österreichischen Grafentitel, und 1820 das Indigenat von Galizien.
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Die adlige polnische Familie Cavanis.
Cavanis. Erhielten von König Jan III. 1684 den Polnischen Grafentitel.
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Die adlige polnische Familie Cebrowski, Wappen Pobóg, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny).
Cebrowski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). Russische Woiwodschaft 1464. Kamen auch nach Preußen, erhielten von Preußen 1702 Adelsbestätigung mit dem Beinamen von Eckersberg. Es wird ihnen auch das Wappen Hołobok (Hołobog, Gołobok, Medium Ołobok, Salmonis, Salmo) zugeschrieben. (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1, 7, 10., Ksk., Kneschke. Gritzner., Kpt., Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .).
Wappenbeschreibung.
Pobóg, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny), Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: ein halb hervorwachsender Windhund mit einem Hals¬bande, an dem ein Hetzriemen ist. Über den Ursprung wird gesagt, dass es aus dem Wappen Zagloba entstanden sei: Von zwei Brüdern des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy), die im Streite lebten, erschlug der eine den anderen und floh. Wegen dieser Tat wurde ihm und seinen Nach¬kommen das Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). abgesprochen und ein neues ver¬ändertes Wappen, das Wappen Zagloba auferlegt. Ein Brudersohn des Mörders ging nach Rom, um von dem Papste Verzeihung und Gnade, und zur Auslöschung der auf die Familie gewälzten Schande, eine Um¬änderung seines Wappens zu erbitten. Er erhielt eine solche dort, und gewährte der Papst ihm seine Vermittlung bei dem Könige Boleslaw Chrobry (1001 25). Als er nach Polen zurückkehrte, genehmigte und bestätigte der König dieses neue Wappen, dass er Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) nannte (von pobozny = fromm). Man findet auch die Benennungen Poboze und Pobodze. Der Wappenempfänger war vermählt mit einer Ausländerin, die im Wappen einen Windhund führte, den er als Helmschmuck annahm. Der Stammort dieses Geschlechts ist wohl Pobodze im Lande Plock. Dieses Wappen führen die:
Adamczowski, Andrzejkiewicz, Baranski, Barberius, Benislawski, Bielicki, Bielski, Bromirski, Bronak, Bronakowski, Brzuchanski, Burzynski, Calowanski, Cebrowski, Cetkowski, Chominski, Cieklinski, Cieszkowski, Czenstkowski, Czetkowski, Czyzowski, Dąbrowski, Dadzibog, Dluzewski, Dmochowski, Dmowski, Doschot, Duszewski, Duszynski, Dziengell, Elert, Faliszowski, Fedorowicz, Filemonowicz, Filipkowski, Filipowicz, Filipowski, Fryczynski, Gadzinski, Garlikowski, Gintowski, Goszczynski, Grabowski, Gumowski, Gurski, Gwozdecki, Horwat, Iskrzycki, Jamentowicz, Januszowski, Jastrzebowski, Jaworowski, Kalo, Kielanowski, Kierznowski, Kobylinski, Kobylski, Komorowski, Konarzewski, Koniecpolski, Kossobudzki, Kotlewicz, Krasnodebski, Krasnosielski, Krompole, Kruszynski, Kucicki, Kutlewski, Lakon, Lenartowicz, Lgannoski, Laniecki, Lawski, Lekawski, Malinowski, Mazurkiewicz, Miecznikowski, Miediwiedzki, Montowt, Muchowiecki, Nesterowicz, Nieczaj, Nieprski, Nieroszynski, Olszewski, Orzecki, Pagowski, Pakoszewski, Petelczyc, Petlinski, Pierzchalski, Pobozanin, Pocernacki, Polanowski, Pomarzanski, Popowski, Prusinowski, Radomski, Rato, Remiesz, Remiszewski, Rodkiewicz, Rokszycki, Rossocki, Rucicki, Ruszkowski, Rutkowski, Rymaszewski, Ryminski, Rzyszczewski, Sawaniewski, Spendowski, Stanislawski, Staniszewski, Strzeszewski, Studniarski, Suchodolski, Surgolewski, Sutkowski, Sutowski, Swietochowski, Szankowski, Szantyr, Szczepkowski, Szczesniewski, Szczesnowicz, Szczucki, Szeptycki, Szukszta, Szydlowski, Terczikowski, Tereykowski, Toloczko, Trzinski, Urecki, Wiekowicz, Wierzchowski, Wilkowski, Wodoradzki, Wolski, Woyczyk, Zadarka, Zajaczkowski, Zapolski, Zarzecki, Zdzieszynski, Zengonski, Zengwirski, Zeranski, Zeromski, Zgazdzinski, Zgliczynski, Ziolecki, Zurawski.
Abweichend führen dieses Wappen die Krasnodebski: anstatt des einfachen Kreuzes ein um einen Balken gestümmeltes Doppelkreuz, die Wiekowicz: kein Kreuz, unter dem Hufeisen ein Herz, besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten halben Pfeil, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szantyr: in geteiltem Schilde oben das Hufeisen, nicht mit dem Kreuze besetzt, sondern ein solches einschließend, unten das Wappen Rawicz, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sutocki: unter dem Hufeisen noch ein kleiner, mit dem Kopfe nach oben gerichteter Fisch, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Brzuchanski, Nieroszynski und Petelczyc: das Hufeisen anstatt des Kreuzes mit einem halben, mit der Spitze nach oben ge¬richteten Pfeile besetzt, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Nieczaj: das Kreuz fehlt, unter dem Hufeisen ein nach oben gerichteter, unten gespaltener Pfeil in rotem Felde, als Helmschmuck drei Straußen¬federn, die Sawaniewski und Szankowski: das Hufeisen ist mit dem Kreuze besetzt, umschließt aber die aus dem Wappen Zagloba beibe¬haltene untere Hälfte des Säbels.
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Die adlige polnische Familie Cebrowski, Wappen Poraj.
Cebrowski, Wappen Poraj.
Wappenbeschreibung.
Poraj. (Rosa, Rosa Alba, Róża, Różyc, Stoice, Una Rosa). In rotem Felde eine silberne, fünfblättrige Rose mit Butzen; Helmschmuck: eine gleiche Rose. Dieses Wappen stammt aus Böhmen. Dort führte dasselbe Slawnik, Herr auf Libicz, welche Stadt jetzt Mielnik heißt. Er war vermählt mit einer Tochter des Herzogs Otto des Erlauchten von Sachsen, hatte einen Sohn: Slawnik, ebenfalls auf Libicz, vermählt mit Strzezyslawa, Tochter des Herzogs Boleslaw I. von Böhmen (935 67), von der er acht Söhne hatte. Von diesen wurden bei inneren politischen Wirren fünf ge¬tötet. Die übrigen drei gingen nach Polen und zwar: Wojciech (Adalbertus), der 997 den Märtyrertod erlitt, Radzyn oder Gaudius, Erzbischof von Gnesen 1000 1006, und Poraj. Dieser war schon mit der Prinzessin Dąbrowka, der Schwester seiner Mutter Strzezyslawa und Gemahlin des Polenherzogs Mieczyslaw, 963 nach Polen ge¬kommen, wurde von dem Herzoge reich mit Gütern beschenkt und pflanzte den Stamm Poraj fort, nach dem auch das Wappen so genannt wurde. Es wurde für dasselbe nach dem Wappenbilde auch wohl die Benennung Roza (die Rose) gebraucht. Über dieses Wappen wird ferner gesagt: Nider Bär, aus dem Geschlecht der Grafen von Askanien und Ballenstädt, das eine Rose im Wappen führte, leistete um 630 dem römischen Kaiser Heraklius Hilfe gegen die Franken¬fürsten Dagobert und Chlodwig, wofür er vom Kaiser das römische Fürstentum Ursini erhielt. Von seinen Söhnen übernahm Aribert, nach dem Tode der Söhne seines Vaterbruders, das Land Askanien. Einer seiner Nachfolger Ursini Witigo, slavisch Ursyn Witek genannt, eroberte die zwischen Bayern und Böhmen gelegene Provinz, ergab sich aber dem ihn bedrängenden Böhmenfürsten Wogen, behielt seinen Besitz und trat mit demselben in den böhmischen Untertanenverband und Adel. Er wurde dort nach der Rose in seinem Wappen Rozyn, dann auch Rozemberk, deutsch Rosenberg genannt. Dieser Witigo hatte vier eheliche und einen unehelichen Sohn, denen er das Wappen so zuteilte, dass die Rose von dem einen Sohne golden, von den andern je silbern, blau und rot, von dem unehelichen Sohne aber schwarz geführt wurde, wodurch sich die von ihnen abzweigenden Linien der Rosenberg unterschieden. Ebenso wurden in dieser Familie zur Unterscheidung in das Wappen auch zwei und drei Rosen gesetzt, wie dies aus den in der St. Vituskapelle in der Kirche zu Krumau in Böhmen sich erweist. Dieses Geschlecht starb in Böhmen mit Peter Wok Ursinus a Rosenberg 1606 aus. Es wird demnach angenommen, dass alle Geschlechter in Böhmen, die eine oder mehrere Rosen führen, auch bei abweichenden Farben, einem Stamm angehören. Dieser An¬nahme folgend nahmen im 18. Jahrhundert einige Familien des Wappens Poraj in Polen den Beinamen Rosenberg an. Ob das Geschlecht des Siawik nun wirklich mit dem Geschlechte Rosenberg identisch ist, ist noch fraglich, erscheint aber wahrscheinlich, weil beide Geschlechter sich mit souveränen Häusern verschwägerten, also ebenbürtig Güter, dann aber auch, weil berichtet wird, dass der heilige Adalbert drei Rosen im Wappen hatte, während sein Bruder Poraj nur eine Rose führte, die vielen Söhne des Slawik also auch sich unterscheidende Wappen angenommen haben dürften, nach Art der Rosenberg. Dieses Wappen führen die:
Alantowicz, Ambroziewicz, Antoszewski, Badowski, Biernacki, Biligin, Bilimin, Boguchwal, Boryszowski, Brzezinski, Buczenski, Budzinski, Bukowski, Buzenski, Chlebowski, Chmielicki, Chodcza, Chometowski, Chomicz, Chominski, Chotecki, Chrzanowski, Czaslawski, Czeslawski, Dąbrowski, Debnicki, Dobrosolowski, Dobrzelewski, Dworzyszowski, Egierzdorf, Gadamowicz, Garkowski, Garlinski, Garmuchowski, Garnisz, Garnkowski, Cazuba, Gedrojc, Gidzielski, Gidzinski, Gluch, Gniewiecki, Cioczalkowski, Golemowski, Golembowski, Gorecki, Gorski, Gorynski, Gorzynski, Grochowicki, Grodecki, Gruszczynski, Grzybowski, Halicki, Hollak, Izbienski, Izkrzycki, Jaktorowski, Jakubowski, Jamiolkowski, Jankowski, Jaroszkowski, Jasienski, Jelec, Jemiolowski, Jezowski, Juracha, Kadlubek, Kalski, Kandzierzawski, Karszewski, Kaszlinski, Kaszowski, Kaszuba, Katerla, Kesowski, Kielpsz, Kobielski, Kodrebski, Konarzewski, Kopec, Koszczyc, Koszyc, Kozlorog, Kozlowski, Kozminski, Krepski, Krolikowski, Krzepicki, Kuczewski, Kunczewicz, Kuniewicz, Kurozwecki, Kurzewski, Latkowski, Lipinski, Lipnicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lodorowski, Lubanski, Lubelczyk, Lagiewnicki, Latkowski, Lyskowski, Mackiewicz, Madejski, Makowski, Malina, Maldrzyk, Malynski, Marszewski, Mecinski, Michalowski, Mickiewicz, Mieciecki, Mierucki, Mikorski, Mniszek, Mojaczewski, Mokrski, Naborowski, Niechmirowski, Nieciecki, Niemsta, Niesiecki, Niesiolowski, Nowicki, Olsztyinski, Paczorek, Paluski, Paluszycki, Piorunowski, Pisienski, Plaskowicki, Podleski, Poleski, Poraj, Porajowski, Potocki, Prazowski, Przedborowski, Przylupski, Pstrokonski, Pulawski, Raczkowski, Radosz, Radzinski, Roginicki, Rosen, Rozanski, Rozecki, Rozycki, Ruczowski, Rudnicki, Rusiecki, Ruzycki, Samproch, Sielecki, Siestrzewitowski, Skotnicki, Skwyroszewski, Sobiekurski, Sobiesierski, Sokolowski, Solski, Sognicki, Strzalkowski, Suchecki, Suchocki, Sulinski, Swierzynski, Swinarski, Swiezynski, Szadlinski, Szatkowski, Szczerbiez, Szewczycki, Trebnic, Tryniszewski, Trzebinski, Tyniecki, Wegierski, Weiss, Werner, Wielewiejski, Wienskowski, Wieszczyciorowski, Wilczek, Wilczynski, Wilkowski, Witkowski, Wodzinowski, Wodzynski, Wybranowski, Wydrychiewicz, Zakrzenski, Zakszynski, Zalinski, Zamojski, Zawadynski, Zawisza, Zblotnicki, Zbrozek, Zdzarowski, Zdzenicki, Zlobnicki, Zlotnicki, Zoledziowski, Zyrnicki.
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Die adlige polnische Familie Cebrzyneki.
Cebrzyneki. Siehe ?iekawy.
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Die adlige polnische Familie Cebulka, Wappen Ostrzel.
Cebulka, Wappen Ostrzel. Litauen 1409. Auch Cybulka geschrieben. (Bielski. Dlg., Oks,(M. Lith., Boniecki).
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Die adlige polnische Familie Cebulka, Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj).
Wappenbeschreibung.
Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj). (Cielech, Cielechy, Cielepele, Czelepele, Ostrew, Ostrzew, Nieczyja, Necznia, Pień, Słup). In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, oben und unten abgeschnittener, schwarzer Baumstamm mit drei ge-stümmelten Ästen auf der rechten und zwei solchen Ästen auf der linken Seite, in dem oberen Ende des Klotzes steckt ein silbernes Kreuz, doch wird statt des Kreuzes wohl auch ein Schwert geführt; Helmschmuck: innerhalb eines Adlerfluges das Wappenbild. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Zur Zeit des Königs Boleslaw III. um 1119, warteten die Böhmen, die einen offenen Krieg nicht wagten, im Hinterhalte auf eine günstige Gelegenheit zu einem Überfall. Die Polen, weiche dies nicht vermuteten, schliefen sorglos, bis einer der Ihrigen, der mit der Waffe in der Hand, den Kopf auf einen Baumstamm gelegt, schlief, wie durch Gottes Eingebung, im Schlafe laut rief: der Feind, der Feind! welcher Ruf alle erweckte, die zu ihren Waffen eilten und die zum Überfall bereiten, aber durch diese Wachsamkeit stutzig gemacht, die Böhmen schlugen. Der König verlieh dem Ritter, der den Warnungsruf erschallen ließ, dieses Wappen. Es ist aber als sicher anzunehmen, dass dieser Ritter das Wappen Ostrzew führte (nur den Baumklotz) und dass diese Verleihung nur eine Vermehrung des alten Wappens führte, das schon früher mit dem Namen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) bezeichnet wurde; es werden jetzt auch beide Wappen nur demselben Geschlecht zugehörig erachtet. Die Heimat dieses Geschlechts war wohl in den Wojewodschaften Sieradz und Sendomierz. Derszlaw, Vorschenk des Königs Boleslaw, war wohl der mit dem Wappen beliehene, der um 1110 das Dorf Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) in der Wojewod¬schaft Sendomierz anlegte, das er entweder nach seinem Wappen so nannte, oder, was wahrscheinlicher gelten mag, nach dem sein Wappen und er selbst genannt wurde. Dieses Wappen führen die:
Bartlewicz, Bartosina, Bialkowski, Biczysko, Branwicki, Bystzejowski, Byszowski, Cebulka, Chlopicki, Chustka, Czechowski, Czerniewski, Domaszewski, Dymitr, Dzieriek, Fracki, Galicz, Gembicki, Gladysz, Goly, Grabyonek, Grebarski, Greboszowski, Grzymultowski, Jemielski, Jurkiewicz, Kochowski, Kociecki, Konienski, Krasuski, Krzesinski, Krzyniecki, Kurek Kuropatnicki, Laskawski, Loknicki, Losiewski, Lukawski, Lukowski, Machocki, Miniewski, Mniowski, Mroczek, Murcz, Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj), Niesluchowski, Orlik, Ostrowski, Pechowski, Pelka, Piotrkowski, Piotrowski, Praski, Roszkowski, SadIenski, Sadlewski, Sekula, Slanka, Slaski, Smolinski, Snieszek, Starzechowski, Swider, Szumienski, Szumlanski, Trzebski, Ulanowski, Urbanski, Wapowski, Wichorski, Wilczopolski, Wilczowski, Wilkocki, Witoslawski, Wlodek, Wszeborski, Zakowicz, Zbigniewski, Zgierski, Ziemecki, Zientecki, Zuzelnicki
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Die adlige polnische Familie Cebulski.
Cebulski. Siehe Cybulski.
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Die adlige polnische Familie Ceceniowski, eigenes Wappen.
Ceceniowski. Wolynien 1776. Wld. = Wieladek, Wincenty Wojciech: Heraldyka szlachty Polskiej (Heraldik des Poln. Adels), Warschau 1794-96.
Wappenbeschreibung.
Ceceniowski. Im silbernen Feld ein silberner, breiter Ring, der sich zum Abschluss in der Mitte des Ringes zu einer Pfeilspitze ausläuft. Keine Helmzier und Wappendecken.
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Die adlige polnische Familie Cederstolpe.
Cederstolpe. Preußen. Sie erhielten 17?? den Schwedischen Adel.
Wappenbeschreibung.
Cederstolpe. Unter einem gezackten, blauen Schildeshaupt, das mit einem silbernen nach oben geöffneten Halbmond belegt ist, in goldenem Felde eine blaue… ?
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Die adlige polnische Familie Celejów.
Verliehen im Jahre 1851 für Marcin Klemensowski durch Zar Mikolaj I.
Wappenbeschreibung.
Celejów. Im blauen Feld eine nach links fliegende, schwarze Krähe, die zwei silberne Anker aus Eisen in den Fängen hält. Helmschmuck: Drei Straußenfedern, davor ein goldenes Kavalieskreuz. Wappendecken: Blau mit Gold wechselnd.
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Cenhak.
Die adlige polnische Familie Cerlenkowski.
Cerlenkowski. Wojewodschaft Braclaw 1618
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Die adlige polnische Familie Cerner.
Cerner. Krakau. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 1790. Erhielten 1806 den Erbländischen Österreichischen Adel.
Wappenbeschreibung.
Cerner. Ein Greif mit einem Buch. (Kneschke.).
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Die adlige polnische Familie Cernicki.
Cernicki. Wojewodschaft Nowogrod 1697
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Die adlige polnische Familie Cesar.
Cesar. Wojewodschaft Krakau, auf Mangolany 1697. Auch Cezar geschrieben.
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Die adlige polnische Familie Cespar.
Cespar. siehe Titz.
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Die adlige polnische Familie Ceterski.
Ceterski. Kujawien, Wojewodschaft Brzesc 1790
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Die adlige polnische Familie Cetkowski, Wappen Pobóg, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny).
Cetkowski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). Land Dobrzyn. Auch Centkowski geschrieben. (Kneschke).
Wappenbeschreibung.
Pobóg. Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny), Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: ein halb hervorwachsender Windhund mit einem Hals¬bande, an dem ein Hetzriemen ist. Über den Ursprung wird gesagt, dass es aus dem Wappen Zagloba entstanden sei: Von zwei Brüdern des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , die im Streite lebten, erschlug der eine den anderen und floh. Wegen dieser Tat wurde ihm und seinen Nach¬kommen das Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). abgesprochen und ein neues ver¬ändertes Wappen, das Wappen Zagloba auferlegt. Ein Brudersohn des Mörders ging nach Rom, um von dem Papste Verzeihung und Gnade, und zur Auslöschung der auf die Familie gewälzten Schande, eine Um¬änderung seines Wappens zu erbitten. Er erhielt eine solche dort, und gewährte der Papst ihm seine Vermittlung bei dem Könige Boleslaw Chrobry (1001 25). Als er nach Polen zurückkehrte, genehmigte und bestätigte der König dieses neue Wappen, dass er Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) nannte (von pobozny = fromm). Man findet auch die Benennungen Poboze und Pobodze. Der Wappenempfänger war vermählt mit einer Ausländerin, die im Wappen einen Windhund führte, den er als Helmschmuck annahm. Der Stammort dieses Geschlechts ist wohl Pobodze im Lande Plock. Dieses Wappen führen die:
Adamczowski, Andrzejkiewicz, Baranski, Barberius, Benislawski, Bielicki, Bielski, Bromirski, Bronak, Bronakowski, Brzuchanski, Burzynski, Calowanski, Cebrowski, Cetkowski, Chominski, Cieklinski, Cieszkowski, Czenstkowski, Czetkowski, Czyzowski, Dąbrowski, Dadzibog, Dluzewski, Dmochowski, Dmowski, Doschot, Duszewski, Duszynski, Dziengell, Elert, Faliszowski, Fedorowicz, Filemonowicz, Filipkowski, Filipowicz, Filipowski, Fryczynski, Gadzinski, Garlikowski, Gintowski, Goszczynski, Grabowski, Gumowski, Gurski, Gwozdecki, Horwat, Iskrzycki, Jamentowicz, Januszowski, Jastrzebowski, Jaworowski, Kalo, Kielanowski, Kierznowski, Kobylinski, Kobylski, Komorowski, Konarzewski, Koniecpolski, Kossobudzki, Kotlewicz, Krasnodebski, Krasnosielski, Krompole, Kruszynski, Kucicki, Kutlewski, Lakon, Lenartowicz, Lgannoski, Laniecki, Lawski, Lekawski, Malinowski, Mazurkiewicz, Miecznikowski, Miediwiedzki, Montowt, Muchowiecki, Nesterowicz, Nieczaj, Nieprski, Nieroszynski, Olszewski, Orzecki, Pagowski, Pakoszewski, Petelczyc, Petlinski, Pierzchalski, Pobozanin, Pocernacki, Polanowski, Pomarzanski, Popowski, Prusinowski, Radomski, Rato, Remiesz, Remiszewski, Rodkiewicz, Rokszycki, Rossocki, Rucicki, Ruszkowski, Rutkowski, Rymaszewski, Ryminski, Rzyszczewski, Sawaniewski, Spendowski, Stanislawski, Staniszewski, Strzeszewski, Studniarski, Suchodolski, Surgolewski, Sutkowski, Sutowski, Swietochowski, Szankowski, Szantyr, Szczepkowski, Szczesniewski, Szczesnowicz, Szczucki, Szeptycki, Szukszta, Szydlowski, Terczikowski, Tereykowski, Toloczko, Trzinski, Urecki, Wiekowicz, Wierzchowski, Wilkowski, Wodoradzki, Wolski, Woyczyk, Zadarka, Zajaczkowski, Zapolski, Zarzecki, Zdzieszynski, Zengonski, Zengwirski, Zeranski, Zeromski, Zgazdzinski, Zgliczynski, Ziolecki, Zurawski.
Abweichend führen dieses Wappen die Krasnodebski: anstatt des einfachen Kreuzes ein um einen Balken gestümmeltes Doppelkreuz, die Wiekowicz: kein Kreuz, unter dem Hufeisen ein Herz, besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten halben Pfeil, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szantyr: in geteiltem Schilde oben das Hufeisen, nicht mit dem Kreuze besetzt, sondern ein solches einschließend, unten das Wappen Rawicz, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sutocki: unter dem Hufeisen noch ein kleiner, mit dem Kopfe nach oben gerichteter Fisch, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Brzuchanski, Nieroszynski und Petelczyc: das Hufeisen anstatt des Kreuzes mit einem halben, mit der Spitze nach oben ge¬richteten Pfeile besetzt, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Nieczaj: das Kreuz fehlt, unter dem Hufeisen ein nach oben gerichteter, unten gespaltener Pfeil in rotem Felde, als Helmschmuck drei Straußen¬federn, die Sawaniewski und Szankowski: das Hufeisen ist mit dem Kreuze besetzt, umschließt aber die aus dem Wappen Zagloba beibe¬haltene untere Hälfte des Säbels.
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Die adlige polnische Familie Cetner, Wappen Przerowa.
Cetner, Wappen Przerowa. Erscheinen… ?, dann Wolynien, 1580. Erhielten 1589 von König Zygmunt III. das Indigenat, vom Reichstag 1601 bestätigt Erhielten im Jahr 1780 den Galizischen Grafenstand. Früher auch Centner genannt (Ksk., Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .Kreis. Sina. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1, 10.
Wappenbeschreibung.
Przerowa. In rotem FeIde eine goldene, schräge rechts liegende Fahne, die um ihren mit einer Lanzenspitze versehenen und in der Mitte eingebrochenen, schwarzen Schaft einmal gewunden ist, so dass ihr in zwei Spitzen auslaufendes Ende nach oben flattert; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Als Bolestaw Krzywousty, Fürst von Polen (1102 39), dem deutschen Heere bei Breslau gegenüber stand und die Schlesier" damals noch mit Polen vereint, vergebens das deutsche Fußvolk mehrmals angegriffen hatten, sprengte ihr Oberst Miroslaw mit eingelegter Lanze gegen dasselbe an und verursachte in demselben eine Lücke, in welche die im Keil formierten Schlesier eiligst eindrangen und nun den Feind in heftigem Kampfe besiegten und zur Flucht zwangen. Zur Belohnung seiner mutigen Tat beschenkte der Fürst den Miroslaw mit weiten Gütern und verlieh ihm dieses Wappen, das nach dem Durchbruch (przerwa) des wie eine Mauer stehenden Feindes Przerowa genannt wurde. Dieses Wappen führen die: Cetner, Drogon, Drogonski, Drwalewski, Drwalski, Gloskowski, Golian, Goslinski, Grotowski, Jarochowski, Lepkowski, Mianowski, Pielski, Strepa, Taszycki, Uleniecki, Zawisza.
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Die adlige polnische Familie Cetnerski, Wappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno).
Cetnerski, Wappen Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). Galizien, Kreis Pilzno, 1783
Wappenbeschreibung.
Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno). In rotem Felde ein auf einem waagerecht liegenden, schwarzen Baumstamm, der oben und unten je zwei abge¬hauene Äste hat, sitzender, nach links gewendeter Rabe mit einem goldenen Ringe, dessen Diamant nach unten steht, im Schnabel; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Man findet aber auch die Abweichungen, dass der Baumstamm senkrecht steht, dass der Rabe rechts gewendet ist, dass er auch, statt der Straußenfedern den Helmschmuck bildet, oder auch wohl keinen Ring hat. Über den Ursprung, der nach Italien verlegt wird, sagt die Legende: Als der römische Feldherr Marcus Valerius Messalius, um 26 vor Christus, von einem Gallier zum Zwei¬kampfe herausgefordert war, setzte sich während des Kampfes ein plötzlich heranfliegender Rabe auf des Messalius Helm und beunruhigte den Gallier durch Flügelschlag und mit dem Schnabel so, dass Messalius ihn töten konnte. Nach diesem Ereignis erhielt Messalius den Bei¬namen Corvinus, der für seine Nachkommen Familienname wurde. Ein Zweig der Corvinus wurde in der Walachei heimisch.
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Die adlige polnische Familie Cetys, Wappen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). .
Cetys, Wappen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). . Wojewodschaft Krakau 1700 (Ksk., Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 10., Ksk. 1. 2).
Wappenbeschreibung.
Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus) In silbernem Felde ein rotes, großes Stierkalb mit Hörnern; Helmschmuck: ein gleiches Kalb halb aufwachsend. Dieses Wappenbild führte schon der erste polnische Fürst Lech, ver¬tauschte es aber gegen den weißen Adler. In den Gerichtsakten von Radorn von 1411 ist das Wappen beschrieben und Biala genannt. Als dieser Zuruf in Vergessenheit kam, wurde das Wappen nach dem Wappenbilde Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). (das Kalb) genannt. Es betrifft dies wohl ein altpolnisches Wappen. Ein Parallelwappen wurde aus Italien ein¬geführt: Robert Vitellius aus Rom, der ein gleiches Wappen führte, wurde Erzbischof von Gnesen 972, starb 996. Ihm war sein Bruder Paulin nach Polen gefolgt, wo er sich niederließ, seinen Namen Vitellius in den polnischen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). übersetzte, Stammvater der Familie Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). wurde. Das alte polnische und das aus Italien nach Polen ge¬kommene lassen sich wohl nicht mehr unterscheiden. Das Wappen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). führen die:
Bielinski, Borkowski, Brzeski, Bzicki, Cetys, Chadzynski, Chedzinski, Cielatko, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus) Czarnoluski, Czuszulowici, Dobroniecki, Dobrzyniecki, Drzewicki, Eynild, Ewil, Gerlachowski, Gluski, Gorczyczewski, Goryszewski, Gutowski, Jarostawski, Jaszewski, Jazgarzewski, Jezowski, Kania, Klausgielowicz, Kornorowski, Korycki, Kossowski, Koszewski, Krzytowicz, Lipowiecki, Lipowski, Macieiowski, Malinowski, Ostrolecki, Pilecki, Podfilipski, Poniatowski, Poswinski, Powsinski, Szadurski, Wlostowski, Wolczynski, Woinicki, Zaleski, Zalecki, Zardecki, Zelechowski, Zielinski, Zulinski, Zylinski.
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Die adlige polnische Familie Ceynarowicz.
Ceynarowicz. Gnesen 1637
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Die adlige polnische Familie Chabaszewski.
Chabaszewski. stammen aus der Moldau. Erhielten vom Reichstag 1676, fol. 59, das Polnische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Chabdzinski.
Chabdzinski. Siehe Chebdzinski.
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Die adlige polnische Familie Chabe, eigenes Wappen.
Chabe, eigenes Wappen. Siehe Wukry.
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Die adlige polnische Familie Chabicki, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Chabicki, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Vergleiche Charbicki.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Chabielski, Wappen Wieniawa.
Chabielski, Wappen Wieniawa. Wojewodschaft Sieradz 1525. Auch Chabelski geschrieben.
Wappenbeschreibung.
Wieniawa, auch (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr-scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein Stammwappen in dieses umzuändern, welches (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dąbrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adligen polnischen Familien Chabiewiecki – Charbowski.
Die adlige polnische Familie Chabiewiecki, Wappen Orla.
Chabiewiecki, Wappen Orla. Auch wohl Chabiewski geschrieben.
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Die adlige polnische Familie Chabinowski, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów).
Chabinowski, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów). (Mich).
Wappenbeschreibung.
Sulima (Sulimita, Oporów). In geteiltem Schilde oben in goldenem Felde ein aufwachsender schwarzer Adler mit ausgebreiteten Flügeln, den Kopf nach links gewendet, in dem unteren roten Felde drei in Gold viereckig eingefasste weiße Edelsteine, zu 2 und 1 gestellt; Helmschmuck: ein gleicher aufwachsender Adler. Dieses Wappen gilt als aus Deutschland eingeführt und zwar durch einen Zweig des jetzt gräflichen und fürstlichen Geschlechts Solms. Aus diesem Namen entstand die Bezeichnung des Wappens Sulima (Sulimita, Oporów). Schon im 13. Jahrhundert wurde dieses Wappen in Polen geführt. Zu demselben gehören die: Arczynski, Barzykowski, Bodywil, Borkowski, Bratkowski, Bratoszewski, Cellari, Chabinowski, Charbinowski, Charbowski, Chawlowski, Chodowski, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). , Danilowicz, Deyma, Dzierzanski, Farurej, Gajewski, Gamrat, Garbolewski, Garbowski, Godwadowski, Goslubski, Gotuntowicz, Gralewski, Grocholinski, Gryzewski, Hamszej, Jacimierski, Kaminski, Kielecki, Kiernowski, Kilewski, Konrady, Kurzyna, Lyczko, Milonski, Obidowski, Ogrodzienski, Oporowski, Ozieblowski, Pagowski, Pegowski, Pieczymucha, Popiel, Przejuszyn, Przeuski, Przyborowski, Przygodzki, Przyluski, Rogaczewski, Rybienski, Ryczgorski, Rymidowicz, Samoilowicz, Samujlo, Sawicz, Sluzowski, Srobski, Stanislawski, Strawinski, Stromski, Sulikowski, Sulima (Sulimita, Oporów), Sulkowski, Swiechowski, Szajowski, Szalowski, Szantyr, Szawlowski, Szrzobski, Szulczewski, Trzcinski, Ulanowski, Uzieblo, Wasowicz, Wlodek, Wolski, Zablocki, Zabokrzycki, Zadarnowski, Zaleski, Zaleski, Zawidzki, Zawisza, Ziemiecki.
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Die adlige polnische Familie Chaborski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Chaborski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Wojewodschaft Krakau 1700. Auch Chabowski genannt. Als Haborski in Galizien 1697. In Frankreich 1846.
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, Chotomanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dąbkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, Rembielinski, Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
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Die adlige polnische Familie Chabowski, Wappen Junosza.
Chabowski, Wappen Junosza. Wojewodschaft Plock. Niesiecki.
Wappenbeschreibung.
Junosza. In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza. Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bielinski, Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dąbrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, Ratomski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Chaby
Die adlige polnische Familie Chackowski.
Chackowski. Wojewodschaft Minsk 1697 Sp. Sp. Ryc. P. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd.
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Die adlige polnische Familie Chadora.
Chadora. Wojewodschaft Kalisz 1511
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Die adlige polnische Familie Chadrzewski, Wappen Junosza.
Chadrzewski, Wappen Junosza.
Wappenbeschreibung.
Junosza. In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza. Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bielinski, Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dąbrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, Ratomski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Chadyn, eigenes Wappen.
Wappenbeschreibung.
Chadyn. Siehe auch Borzyszkowski.
Chadyn. Wappen: ein Löwe; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Nannten sich Borzyskowski.
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Die adlige polnische Familie Chadzenski, Wappen Junosza.
Chadzenski, Wappen Junosza. Wojewodschaft Plock 1673. Auch Chtydzynski
genannt.
Wappenbeschreibung.
Junosza. (Agnus, Baran, Barany, Junoszyc). In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza. Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bielinski, Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dąbrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, Ratomski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Chadzenski, Wappen Junosza.
Chadzenski, Wappen Junosza. Wojewodschaft Plock 1673. Auch Chtydzynski
genannt.
Wappenbeschreibung.
Junosza. (Agnus, Baran, Barany, Junoszyc). In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza. Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bielinski, Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dąbrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, Ratomski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Chadzynski, Wappen Ciołek, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). .
Chadzynski, Wappen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). . Podlachien 1564. Von ihnen zweigen sich die ?hudzewski ab. Huldigten Preußen 17?8. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Niesiecki. Preußische Huldigungsliste. Ketr.
Wappenbeschreibung.
Ciołek, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus) (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). In silbernem Felde ein rotes, großes Stierkalb mit Hörnern; Helmschmuck: ein gleiches Kalb halb aufwachsend. Dieses Wappenbild führte schon der erste polnische Fürst Lech, ver¬tauschte es aber gegen den weißen Adler. In den Gerichtsakten von Radorn von 1411 ist das Wappen beschrieben und Biala genannt. Als dieser Zuruf in Vergessenheit kam, wurde das Wappen nach dem Wappenbilde Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). (das Kalb) genannt. Es betrifft dies wohl ein altpolnisches Wappen. Ein Parallelwappen wurde aus Italien ein¬geführt: Robert Vitellius aus Rom, der ein gleiches Wappen führte, wurde Erzbischof von Gnesen 972, starb 996. Ihm war sein Bruder Paulin nach Polen gefolgt, wo er sich niederließ, seinen Namen Vitellius in den polnischen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). übersetzte, Stammvater der Familie Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). wurde. Das alte polnische und das aus Italien nach Polen ge-kommene lassen sich wohl nicht mehr unterscheiden. Das Wappen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). führen die:
Bielinski, Borkowski, Brzeski, Bzicki, Cetys, Chadzynski, Chedzinski, Cielatko, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). , Czarnoluski, Czuszulowici, Dobroniecki, Dobrzyniecki, Drzewicki, Eynild, Ewil, Gerlachowski, Gluski, Gorczyczewski, Goryszewski, Gutowski, Jarostawski, Jaszewski, Jazgarzewski, Jezowski, Kania, Klausgielowicz, Kornorowski, Korycki, Kossowski, Koszewski, Krzytowicz, Lipowiecki, Lipowski, Macieiowski, Malinowski, Ostrolecki, Pilecki, Podfilipski, Poniatowski, Poswinski, Powsinski, Szadurski, Wlostowski, Wolczynski, Woinicki, Zaleski, Zalecki, Zardecki, Zelechowski, Zielinski, Zulinski, Zylinski.
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Die adlige polnische Familie Chadzynski, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz).
Chadzynski, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz). Russische Wojewodschaft 1618. Auch Chondzynski geschrieben. (Ketr., Ksk. 1, 2).
Wappenbeschreibung.
Rogala (Czabory, Celbarz). (Czabory, Celbarz). In gespaltenem Schilde in dem rechten silbernen Felde ein rotes Hirschhorn mit vier Ästen, in dem linken roten Felde ein schwarzes Büffelhorn; Helmschmuck: rechts ein schwarzes Büffel¬horn, links ein rotes Hirschhorn. Über den Ursprung wird gesagt: Als König Boleslaw Krzeywousty im Jahre 1109, aus dem Feldzuge in Preußen und Pommern zurückkehrend, bei dem Orte Raski ausruhte und sich mit der Jagd vergnügte, kam er in Gefahr von einem wilden Büffel überfallen zu werden. Ein im Gefolge des Königs befindlicher Ritter Bibersztein erfasste den Büffel an einem Horn, riss ihn zu Boden und drehte ihm dabei das Horn aus. Der König verlieh als Belohnung für seine Errettung dem Bibersztein zu dessen Stammwappen noch ein Büffelhorn ins Wappen, unter Veränderung des goldenen Feldes in ein silbernes. Dieses neue vermehrte Wappen wurde von Rog (das Horn) Rogala (Czabory, Celbarz) genannt. Es wird dasselbe von einzelnen Familien auch etwas verändert geführt, sei es dass das Feld ungeteilt bleibt, die Stellung der Hörner gewechselt ist, auch die Feldfarben verschieden sind. Zu diesem Wappen gehören die:
Bech, Bechowski, Bibersztein, Bielanowski, Bolko, Boiszewski, Brzezanski, Butkowski, Chadzynski, Charmanski, Chrzanowski, Chynowski, Cielemecki, Czambor, Duczyminski, Dziatkowski, Filcz, Gorski, Grunenberg, Grzebski, Harbaszewski, Hirosz, Hodicki, lwanowski, Jarzecki, Jezierski, Jutrowski, Kaczorowski, Kaluski, Kamienski, Karniewski, Kazniewski, Kicinski, Kielpinski, Kobrzynski, Kocienski, Koczorowski, Kolczynski, Koliczkowski, Kolitowski, Koscinski, Kosienski, Kosinski, Kostkiewicz, Kostrowicki, Krasicki, Krasowski, Kummern, Kunstetter, Kurzatkowski, Lapanowski, Lewicki, Lewoniewicz, Lichowski, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sonicki, Loka, Luka, Lapanowski, Laski, Loski, Machcinski, Machnacki, Mandywel, Marszewski, Maruszewski Miroslawski, Modrzewski, Niwicki, Nowicki, Odrzywolski, Orczynski, Orzechowski, Osikowski, Ostrowski, Paruszewski, Pikulski, Pilchowski, Pilko, Popielowski, Poplawski, Powalski, Przeciszewski, Punikiewski, Raszynski, Raykowski, Reczajski, Rembiewski, Rogala (Czabory, Celbarz), Rogalinski, Rogalski, Rokicki, Rozwadowski, Rozycki, Rudgierz, Rynski, Sanchocino, Siecinski, Sierpinski, Skalski, Skalka, Skomowski, Skromowski Skulski Stawkowski, Slodzej, Sobiescianski, Swaracki, Swierski, Szczygielski, Targowski, Tchorzewski, Tittmansdorf, Trembinski, Troszynski, Trzylatkowski, Turski, Tyrau, Uwilinski, Wagrodzki, Wagrowski, Wasilewski, Wedrychowski, Wegrzynowski, Wencki, Wessel, Witunski, Wybicki, Wydrazewski, Wyslocki, Zaborowski, Zagorski, Zagorzycki, Zarnowski, Zawadski, Zembocki, Zernicki.
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Die adlige polnische Familie Chai.
Chai. Wojewodschaft Krakau 1551
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Die adlige polnische Familie Chainski.
Chainski. Nobilitiert 154. Kronmatrikel No. 27 (Czacki).
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Die adlige polnische Familie Chalecki, Wappen Chalecki.
Chalecki, Wappen Chalecki, 1724 Chalembek Chalecki., Besitzer von Sejmany, Provinz Troki.
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Die adlige polnische Familie Chalembek, Wappen Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk).
Chalembek, Wappen Wąż, im Jahr 1747 Józef, Gutshaus in Brudzińszczyzna in Rejże, Provinz Minsk.
Wappenbeschreibung.
Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk). In rotem Felde eine schwarze Schlange, mit dem goldgekrönten Kopfe nach oben gestellt, von wo aus sie sich in senkrechter Richtung nach unten dreimal schlängelt und dann nach oben zweimal um sich selbst windet; im Maul hält sie den mit einem grünen Blatt versehenen Stil eines herabhängenden grünen Apfels; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Nach dem Wappenbilde (Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk), die Schlange, Wezyk, die kleine Schlange) wird das Wappen Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk), auch wohl Wezyk genannt. Über den Ursprung desselben ist nichts bekannt, doch wird es in Polen schon 1190 genannt. Es kommen im 14. und 15. Jahrhundert auch die Benennungen Zachorz und Zatorza vor, namentlich in der Wojewodschaft Krakau. Diese, wie auch die Wojewodschaft Sendomierz sind wohl als die erste Heimat dieses Stammes anzusehen. Dieses Wappen führen die:
Ambrozewicz, Borek, Brzostowicz, Cichonski, Cichowski, Ciechomski, Cimochowski, Czechowicki, Dlotowski, Dobrzankowski, Furs, Fursewicz Grozowski, Jasienski, Koczalski, Koczelski, Koracz, Kostrowicki, Kostrowski, Koszarski, Kotuszowski, Kowacz, Koyczan, Kozanecki, Kozarski, Kuczkowski, Kurowski, Kuzarski, Loyko, Magiera, Maldrzycki, Maldrzyk, Niedych, Orynski, Osinski, Piasecki, Pisecki, Podolecki Polajowski, Rudzki, Rzeszowski, Siedlecki, Siemia, Skrzynski, Szamoszewski, Szemiosz, Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk), Wezowski, Wezyk, Widawski, Wielawski, Zmigrodzki.
Verändert führen das Wappen die Podolecki, Cichowski und Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) in goldenem Felde die Schlänge ohne Krone, ohne Apfel und nur nach unten und nicht zurückgeschlängelt die Wezyk, Kozarski, Wezowski, Osinski, Siedlecki und Widawski: die Schlange ebenfalls nur nach unten geschlängelt, aber gekrönt und im Maule einen blauen Reichsapfel mit einem goldenen Kreuze, die Jasienski zwei gekrönte und ebenso gestaltete Schlangen mit den Mäulern einander zugekehrt, die Kostrowski und Ambrozewicz: die Schlange windet sich um einen Spieß. Ein andres Wappen Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk): eine gekrönte Schlange, die ein Kind halb verschluckt, führte Bona Sforca, Tochter des Herzogs Johann von Mailand, geboren 1494, vermählt 1518 mit dem Könige von Polen Zygmunt I.
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Bildquellen: Crest: Tadeusz Gajl, vector version: Bastianow Charges: Tadeusz Gajl, vector version: Avalokitesvara Crown, mantling and helmet: Avalokitesvara.
Die adlige polnische Familie Chankowski, Wappen Korczak.
Chankowski, Wappen Korczak. Russische Wojewodschaft. Die Boratynski nahmen 1520, jedoch nur kurze Zeit diesen Namen an.
Wappenbeschreibung.
Korczak. (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby) In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Herrscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Herrscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Herrscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als Unterfeldherr nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dąbkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Familie Chalecki, Wappen Bończa.
Chalecki, Wappen Bończa, 1676 Mahmet Chalecki. Kumanowicz, Musakowszczyzna, Bezirk Ozmiany.
Wappenbeschreibung.
Boncza. In blauem Felde ein silbernes, springendes Einhorn; Helmschmuck: ein halb aufwachsendes Einhorn. Dieses Wappen kam aus Italien nach Polen und zwar zuerst durch Klemens Mierzb, der als Bischof von Breslau 1027 (150 Jahre alt) starb, und dessen Bruder Bonifacius Mierzb, der schon mit Klemens 988 nach Polen gekommen war. Er wurde von Mieczyslaw I. mit Gütern bedacht und legte bei dem Schloss Kozlow in Masowien unweit Czersk ein Dorf an, das er Boncza nannte, welcher Name polnisch gleich-bedeutend mit Bonifacius ist; doch wird auch wieder angegeben, dass der italienische Familienname Bontempo (gute Zeit) gewesen und daraus Bon czas (czas: die Zeit) und abgekürzt Boncza entstanden sei, als Name der Familie, der Besitzung und des Wappens. Dieses Wappen führen die:
Badeni, Badowski, Bartoszewski, Bartynowski, Barwikowski, Bialobrzeski, Bochdan, Boniecki, Braciejowski, Brzeski, Brzostowski, Bukowski, Bukszewski, Bystrzycki, Charleski, Chmielecki, Chodnowski, Chometowski, Chroscichowski, Chrosciejowski, Chylinski, Domagalski, Dygulski, Fredro, Gasparski, Gluski, Gottar-towski, Gozimirski, Grochowski, Gulinski, Izycki, Jablonski, Jacimierski, Kamodzinski, Kargowski, Klonowski, Kotarski, Krakaw, Krakowiecki, Kreski, Krzewski, Kulikowski, Kulwinski, Kulacki, Kunicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lubkowski, Markowski, Miaskowski Mieczkowski, Modzelewski, Moraczewski, Moraniecki, Niedabylski, Nympcz, Olfinier, Osmolski, Ottenhausen, Parchwicz, Pioro, Pokrzywnicki, Postolski, Postruski, Prawidlnicki, Przyw-ninski, Radawiecki, Radowicki, Romanowski, Rutkowski, Rybezewski, Sienicki, Skarzinski, Skoczewski, Skokowski, Skorowski, Skrzynecki, Skwarski, Socha, Solikowski, Srzebiecki, Strzebielinski, Stogniew, Strzebiecki, Strzebielinski, Strzeszkowski, Swaraczewski, Szablowski, Szarewicz, Szerzenski, Szuszkowski, Tabiszewski, Tomaszowski, Trebecki, Troszczel, Truszkowski, Turno, Turobojski, Uzdowski, Wagniewski, Wilga, Wilgierd, Zeromski, Zimnoch, Zolkiewski, Zrebiecki. Es führen die Bartoszewski das Feld rot.
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Die adlige polnische Familie Chamyr (Chamir, Chamier).
Wappenbeschreibung.
Chamyr (Chamir, Chamier). In silbernem Felde ein goldner Anker; Helmschmuck: das Auge Gottes. Zweige: Cieminski (änderten das Wappen: in Silber ein goldner Halbmond, darüber ein schwarzes Kreuz, rechts und links von je einem goldnen Sterne begleitet), Gliszczynski (W. Księżyc, in Blau der goldne Mond nach oben oder nach rechts geöffnet, von drei Sternen oben oder rechts begleitet; Helmschmuck: drei Straussenfedern; in einem Zweige auch ein Pfeil; Helmschmuck: ein gestürzter Halbmond), Kaminski.
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Die adlige polnische Familie Chanowski, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae).
Chanowski, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). Im Lande Przemysl.
Wappenbeschreibung.
Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). In blauem Felde ein silberner, linker Schräge-balken, belegt mit drei roten vierblättrigen Rosen; Helmschmuck: zwischen zwei Elefantenrüsseln drei rote Rosen pfahlweise gestellt. Einige Familien führen das Feld rot. Über den Ursprung wird gesagt: Die Polen hatten erfahren, dass die Jazdzwinger sich des Schlosses Liw in Masowien bemächtigen wollten und hatten sich in der Nähe desselben in Hinterhalt gelegt. Der Feind, der von Anwesenheit der Polen nichts wusste, sich auf der andern Seite des Schlosses gelagert hatte, schickte Einen zur Kundschaft vor. Diesen bemerkte ein Ritter des Wappens Poraj und näherte sich ihm. Im Gespräch wusste er ihn in dem Glauben zu erhalten, dass er Befehlshaber in Liw sei, und ging anscheinend auf den Vorschlag des Jazdzwinger ein, seinem Fürsten gegen hohe Entschädigung zur Einnahme von Liw behilflich zu sein, begab sich auch in das feindliche Lager, um mit dem Fürsten selber das nähere zu besprechen, der ihm nach Erfolg reiche Geschenke und Ehren verhieß. Der polnische Ritter bezeichnete dem Fürsten Zeit und Ort zur Aufstellung seiner Kräfte, während er für Öffnung der Tore sorgen würde. Der Pole begab sich darauf zurück, teilte seinem Hetman die Verabredung mit. Dieser ließ, sobald der Feind an den Ort gerückt war, diesen umzingeln. Ein unerwarteter Angriff von allen Seiten überraschte die Jazdzwinger, die teils flohen, teils der polnischen Waffe erlagen. Für seine Tat erhielt der Ritter von dem Könige dieses Wappen: zu der Rose, die der Ritter im Wappen Poraj bereits führte, wurden zwei Rosen noch hinzugefügt und auf einen Balken gesetzt, der den Weg bedeuten sollte, auf welchen der Ritter zwei Parteien, Feind und Freund, zur Erlangung des Sieges geführt hatte. Dieser Weg führte do Liwa (nach Liw), deshalb wurde das Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae) genannt. Es ist die Zeit nicht angegeben, doch war das Wappen schon 1099 bekannt. Dasselbe führen die:
Andruchowicz, Andruszewicz, Badowski, Balcerowicz, Berith, Bieniacki, Blotnicki, Bobrownicki, Bogdanski, Borna, Boruchowski, Brzezinski, Chanowski, Ciecholewski, Cieleski, Ciemierzynski, Czindalski, Daniewicz, Debinski, Dier, Dobiesz, Dobrot, Dobrowolski, Dobrucki, Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae), Drabsth, Drobot, Duniewicz, Dzieczenski, Dzik, Falkowski, Gezek, Glazejewski, Glazowski, Glebocki, Gojski, Gonsecki, Gorski, Gorzycki, Goscinski, Gozdowski, Gozdzecki, Gozdzki, Gozirnirski, Grajewski, Graniewski, Guzowski, Iraszewski, Iruszewicz, Jamiolkowski, Janski, Jelitko, Jemiolkowski, Kadlubicki, Kadlubski, Kleczkowski, Klichowski, Kloczowski, Knot, Kopacz, Kosinski, Koszczyc, Koszernbar, Kot, Kozuchowski, Kruszecki, Langenau, Lipski, Lubienski, Lutko, Lukomski, Lyszkowski, Machwicz, Miloslawski, Mleczko, Moraczewski, Naczko, Naszyniec, Natko, Noswicki, Nowomiejski, Ochimowski, Olszynski Paszek, Pepowski, Podleski, Porzecki, Przekuleja, Purzycki, Radecki, Rozrazewski, Rozycki, Rykalski, Rykowski, Rzeszowski, Sadkowski, Sawinski, Sicinski, Sielnicki, Siemakowski, Silnicki, Skapski, Skarbek, Skawinski, Slesinski, Smolinski, Sobocki, Sokolowski, Sreczkowski, Stapczewski, Starzynski, Stepczenski, Stepski, Strawinski, Stronski, Suski, Syruc, Szczynski, Teuto, Trzecki, Wlodkowski, Wolski, Wrzebski, Zacharzewski, Zakrzewski, Zalchocki, Zaleski, Zelecki, Zembrzuski, Zielecki, Zielinski, Zydowski.
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Die adlige polnische Familie Chanski, Wappen Korczak.
Chanski, Wappen Korczak. Wojewodschaft Kiew Vor dem 1584 als Hanski im Lande Chelm (Kpt., ZK Ks. 1).
Wappenbeschreibung.
Korczak. Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby) In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Herrscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Herrscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Herrscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als Unterfeldherr nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dąbkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Familie Chapka.
Chapka. Siehe Kulczycki.
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Die adlige polnische Familie Charbicki, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Charbicki, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wojewodschaft Leczyca 1464. Wohl ein Geschlecht mit den Chabicki.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy) In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Charbicki, Wappen Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Nałęcz.
Charbicki, Wappen Nałęcz Wojewodschaft Leczyca.
Wappenbeschreibung.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Nałęcz. (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica) Im roten Feld eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helmschmuck: Drei Pfauenfedern. Wappendecken: Rot - Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Charbinowski, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów).
Charbinowski, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów). Land Halicz, Wojewodschaft Sendomierz 1433 (Krm., Blsk.).
Wappenbeschreibung.
Sulima (Sulimita, Oporów). (Sulimita, Oporów) In geteiltem Schilde oben in goldenem Felde ein aufwachsender schwarzer Adler mit ausgebreiteten Flügeln, den Kopf nach links gewendet, in dem unteren roten Felde drei in Gold viereckig eingefasste weiße Edelsteine, zu 2 und 1 gestellt; Helmschmuck: ein gleicher aufwachsender Adler. Dieses Wappen gilt als aus Deutschland eingeführt und zwar durch einen Zweig des jetzt gräflichen und fürstlichen Geschlechts Solms. Aus diesem Namen entstand die Bezeichnung des Wappens Sulima (Sulimita, Oporów). Schon im 13. Jahrhundert wurde dieses Wappen in Polen geführt. Zu demselben gehören die: Arczynski, Barzykowski, Bodywil, Borkowski, Bratkowski, Bratoszewski, Cellari, Chabinowski, Charbinowski, Charbowski, Chawlowski, Chodowski, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). , Danilowicz, Deyma, Dzierzanski, Farurej, Gajewski, Gamrat, Garbolewski, Garbowski, Godwadowski, Goslubski, Gotuntowicz, Gralewski, Grocholinski, Gryzewski, Hamszej, Jacimierski, Kaminski, Kielecki, Kiernowski, Kilewski, Konrady, Kurzyna, Lyczko, Milonski, Obidowski, Ogrodzienski, Oporowski, Ozieblowski, Pagowski, Pegowski, Pieczymucha, Popiel, Przejuszyn, Przeuski, Przyborowski, Przygodzki, Przyluski, Rogaczewski, Rybienski, Ryczgorski, Rymidowicz, Samoilowicz, Samujlo, Sawicz, Sluzowski, Srobski, Stanislawski, Strawinski, Stromski, Sulikowski, Sulima (Sulimita, Oporów), Sulkowski, Swiechowski, Szajowski, Szalowski, Szantyr, Szawlowski, Szrzobski, Szulczewski, Trzcinski, Ulanowski, Uzieblo, Wasowicz, Wlodek, Wolski, Zablocki, Zabokrzycki, Zadarnowski, Zaleski, Zaleski, Zawidzki, Zawisza, Ziemiecki.
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Die adlige polnische Familie Charbowski, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów).
Charbowski, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów). Großpolen 1453
Wappenbeschreibung.
Sulima (Sulimita, Oporów). (Sulimita, Oporów) In geteiltem Schilde oben in goldenem Felde ein aufwachsender schwarzer Adler mit ausgebreiteten Flügeln, den Kopf nach links gewendet, in dem unteren roten Felde drei in Gold viereckig eingefasste weiße Edelsteine, zu 2 und 1 gestellt; Helmschmuck: ein gleicher aufwachsender Adler. Dieses Wappen gilt als aus Deutschland eingeführt und zwar durch einen Zweig des jetzt gräflichen und fürstlichen Geschlechts Solms. Aus diesem Namen entstand die Bezeichnung des Wappens Sulima (Sulimita, Oporów). Schon im 13. Jahrhundert wurde dieses Wappen in Polen geführt. Zu demselben gehören die: Arczynski, Barzykowski, Bodywil, Borkowski, Bratkowski, Bratoszewski, Cellari, Chabinowski, Charbinowski, Charbowski, Chawlowski, Chodowski, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). , Danilowicz, Deyma, Dzierzanski, Farurej, Gajewski, Gamrat, Garbolewski, Garbowski, Godwadowski, Goslubski, Gotuntowicz, Gralewski, Grocholinski, Gryzewski, Hamszej, Jacimierski, Kaminski, Kielecki, Kiernowski, Kilewski, Konrady, Kurzyna, Lyczko, Milonski, Obidowski, Ogrodzienski, Oporowski, Ozieblowski, Pagowski, Pegowski, Pieczymucha, Popiel, Przejuszyn, Przeuski, Przyborowski, Przygodzki, Przyluski, Rogaczewski, Rybienski, Ryczgorski, Rymidowicz, Samoilowicz, Samujlo, Sawicz, Sluzowski, Srobski, Stanislawski, Strawinski, Stromski, Sulikowski, Sulima (Sulimita, Oporów), Sulkowski, Swiechowski, Szajowski, Szalowski, Szantyr, Szawlowski, Szrzobski, Szulczewski, Trzcinski, Ulanowski, Uzieblo, Wasowicz, Wlodek, Wolski, Zablocki, Zabokrzycki, Zadarnowski, Zaleski, Zaleski, Zawidzki, Zawisza, Ziemiecki.
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Die adligen polnischen Familien Charchowski – Chasieniewicz.
Die adlige polnische Familie Charchowski.
Charchowski. Wojewodschaft Leczyca. Huldigten von dort Preußen 1798
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Die adlige polnische Familie Charczewski, Wappen Cholewa (But).
Charczewski Wappen Cholewa (But). Land Dobrzyn 1580, dann Russische und Wojewodschaft Sendomierz. Auch Charczowski genannt. Führten um 1825 in Polen den Adelbeweis. Ein Zweig wurde 1782 in Galizien in die Adelsmatrikel eingetragen, erhielt dort 1783 als Charczow-Charczowski den Galizischen Grafentitel. Kreis, Ryc., P.
Wappenbeschreibung.
Cholewa (But). In rotem Felde zwei eiserne, mit den Spitzen nach auswärts gekehrte Klammern, zwischen ihnen ein gestürztes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt Als Boleslaw der Kühne (1059 bis 1082) um 1065 die Preußen, welche in das polnische Land plötzlich eingebrochen Güter und mit der räuberischen Beute abzogen, ver¬folgte, geriet er, in der Nähe des Flüsschen Ossa (im Kuliner Gebiet) in einen dichten Wald, der seinen Weg hemmte. Dort war ein Zimmermann mit Holzfällen beschäftigt. Dieser führte den König mit seiner Schar nicht nur aus dem Dickicht heraus, sondern auch auf kürzerem Nebenwege auf den Feind, der sich im Walde umhertrieb, nun siegreich überfallen wurde. Als bei diesem Zusammentreffen einer der Feinde auf den König eindrang, schlug der Zimmermann, dessen Name Cholewa (But) war, der nur zwei eiserne Klammern in der Hand hatte, mit der einen dem Pferde des Feindes das Bein lahm, dass es stürzte, und mit der anderen den Feind nieder, dessen Schwert ihm dann noch zu weiterem Kampfe diente. Als Belohnung erhielt dann Cholewa (But) vom Könige den Ritterstand, Schwert und Klammern als Wappen und den halben Wald als Eigentum. Sein Geschlecht saß dann auch im nahen Masowien, auf Cholewa (But) im Lande Lomia. Dieses Wappen führen die: Babecki, Bialochowski, Bobolicki, Borawski, Borowiecki, Brynnicki, Charczewski, Chludzienski, Cholewa (But), Cholewicki, Cholewinski, Cholewski, Chudzinski, Ciszewski, Czarnowski, Czermienski, Daniszewski, Dobrosielski, Gazdecki, Gazecki, Glaiewski, Gniewkowski, Grzymski, Kamienski, Kitkowski, Kitnowski, Kleukowski, Kolornyjski, Kotarski, Kramkowski, Krzybawski, Kwasieborski, Malonowski, Marszewski, Mito¬drowski, Moczulski, Moraczewski, Moszewski, Nowakowski, Obrebski, Opolski, Opatkowski, Paprocki, Pawlikowski, Petrzynski, Peszenski, Pieszkiewicz, Rojowski, Sawicki, Sawiczewski, Skarbek, Sobieszuki, Sokolowski, Stypnicki, Szawlowski, Tluchowski, Tytlewski, Ubysz, Uminski, Wielicki, Wiskiewicz, Zakrocki, Zlowodzki. Es führen die Borawski als Helmschmuck ein silbernes, senk¬rechtes Beil mit goldnem Stiel.
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Die adlige polnische Familie Charczewski, Grafen.
Charczewski (Charczowski), Wappen Cholewa (But). Michal und Valentyn erhalten den erblichen Titel eines Grafen von Galicien von Kaiser Józef II. am 12. Februar 1783.
Wappenbeschreibung.
Cholewa (But). In rotem Felde zwei eiserne, mit den Spitzen nach auswärts gekehrte Klammern, zwischen ihnen ein gestürztes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt Als Boleslaw der Kühne (1059 bis 1082) um 1065 die Preußen, welche in das polnische Land plötzlich eingebrochen Güter und mit der räuberischen Beute abzogen, ver¬folgte, geriet er, in der Nähe des Flüsschen Ossa (im Kuliner Gebiet) in einen dichten Wald, der seinen Weg hemmte. Dort war ein Zimmermann mit Holzfällen beschäftigt. Dieser führte den König mit seiner Schar nicht nur aus dem Dickicht heraus, sondern auch auf kürzerem Nebenwege auf den Feind, der sich im Walde umhertrieb, nun siegreich überfallen wurde. Als bei diesem Zusammentreffen einer der Feinde auf den König eindrang, schlug der Zimmermann, dessen Name Cholewa (But) war, der nur zwei eiserne Klammern in der Hand hatte, mit der einen dem Pferde des Feindes das Bein lahm, dass es stürzte, und mit der anderen den Feind nieder, dessen Schwert ihm dann noch zu weiterem Kampfe diente. Als Belohnung erhielt dann Cholewa (But) vom Könige den Ritterstand, Schwert und Klammern als Wappen und den halben Wald als Eigentum. Sein Geschlecht saß dann auch im nahen Masowien, auf Cholewa (But) im Lande Lomia. Dieses Wappen führen die: Babecki, Bialochowski, Bobolicki, Borawski, Borowiecki, Brynnicki, Charczewski, Chludzienski, Cholewa (But), Cholewicki, Cholewinski, Cholewski, Chudzinski, Ciszewski, Czarnowski, Czermienski, Daniszewski, Dobrosielski, Gazdecki, Gazecki, Glaiewski, Gniewkowski, Grzymski, Kamienski, Kitkowski, Kitnowski, Kleukowski, Kolornyjski, Kotarski, Kramkowski, Krzybawski, Kwasieborski, Malonowski, Marszewski, Mito¬drowski, Moczulski, Moraczewski, Moszewski, Nowakowski, Obrebski, Opolski, Opatkowski, Paprocki, Pawlikowski, Petrzynski, Peszenski, Pieszkiewicz, Rojowski, Sawicki, Sawiczewski, Skarbek, Sobieszuki, Sokolowski, Stypnicki, Szawlowski, Tluchowski, Tytlewski, Ubysz, Uminski, Wielicki, Wiskiewicz, Zakrocki, Zlowodzki. Es führen die Borawski als Helmschmuck ein silbernes, senk¬rechtes Beil mit goldnem Stiel.
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Die adlige polnische Familie Charczewski. Nobilitiert vom Reichstag.
Charczewski. Nobilitiert vom Reichstag 1775
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Die adlige polnische Familie Charczenski.
Charczenski. Wohl auch Harczynski geschrieben.
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Die adlige polnische Familie Charecki.
Charecki. Land Chelm 1791, (Act. castr. Chelm relat I. 191 fol. 298.
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Die adlige polnische Familie Charewicz, Wappen Sas (Drag). .
Charewicz, Wappen Sas (Drag). . Litauen 1788 Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .Sp. Sp. Ryc. P. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag) (Drag) In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und, seine Ritter, die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, Tatomir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Charkowski.
Charkowski. Wojewodschaft Plock 1697
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Die adlige polnische Familie Charledzki.
Charledzki. Großpolen und Masowien 1600. Auch Charlecki geschrieben. Niesiecki.
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Die adlige polnische Familie Charleski, Wappen Bończa.
Charleski, Wappen Bończa. Wojewodschaft Kiew 1560, Litauen im Jahr 1670. Sie sind ein Zweig der Tomaszewski. (Kreis Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 10. , Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.11).
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Die adlige polnische Familie Charlewski.
Charlewski. Im Polnischen Heer 1659 (Pasek: Denkwürdigkeiten).
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Die adlige polnische Familie Charlupski.
Charlupski. 1373. Vielleicht ein Geschlecht mit den Chartlupski. (Niesiecki).
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Die adlige polnische Familie Charmanski, Wappen Radwan.
Charmanski, Wappen Radwan.
Wappenbeschreibung.
Radwan. In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan Herr des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dąbrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan, Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan, Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Charmanski, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz).
Charmanski, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz). Polen, dann Litauen 1673 Kjl. = Kojalowicz, Wojciech: Historia Litvanae, Danzig im Jahr 1650.
Wappenbeschreibung.
Rogala (Czabory, Celbarz). (Czabory, Celbarz). In gespaltenem Schilde in dem rechten silbernen Felde ein rotes Hirschhorn mit vier Ästen, in dem linken roten Felde ein schwarzes Büffelhorn; Helmschmuck: rechts ein schwarzes Büffel¬horn, links ein rotes Hirschhorn. Über den Ursprung wird gesagt: Als König Boleslaw Krzeywousty im Jahre 1109, aus dem Feldzuge in Preußen und Pommern zurückkehrend, bei dem Orte Raski ausruhte und sich mit der Jagd vergnügte, kam er in Gefahr von einem wilden Büffel überfallen zu werden. Ein im Gefolge des Königs befindlicher Ritter Bibersztein erfasste den Büffel an einem Horn, riss ihn zu Boden und drehte ihm dabei das Horn aus. Der König verlieh als Belohnung für seine Errettung dem Bibersztein zu dessen Stammwappen noch ein Büffelhorn ins Wappen, unter Veränderung des goldenen Feldes in ein silbernes. Dieses neue vermehrte Wappen wurde von Rog (das Horn) Rogala (Czabory, Celbarz) genannt. Es wird dasselbe von einzelnen Familien auch etwas verändert geführt, sei es dass das Feld ungeteilt bleibt, die Stellung der Hörner gewechselt ist, auch die Feldfarben verschieden sind. Zu diesem Wappen gehören die:
Bech, Bechowski, Bibersztein, Bielanowski, Bolko, Boiszewski, Brzezanski, Butkowski, Chadzynski, Charmanski, Chrzanowski, Chynowski, Cielemecki, Czambor, Duczyminski, Dziatkowski, Filcz, Gorski, Grunenberg, Grzebski, Harbaszewski, Hirosz, Hodicki, lwanowski, Jarzecki, Jezierski, Jutrowski, Kaczorowski, Kaluski, Kamienski, Karniewski, Kazniewski, Kicinski, Kielpinski, Kobrzynski, Kocienski, Koczorowski, Kolczynski, Koliczkowski, Kolitowski, Koscinski, Kosienski, Kosinski, Kostkiewicz, Kostrowicki, Krasicki, Krasowski, Kummern, Kunstetter, Kurzatkowski, Lapanowski, Lewicki, Lewoniewicz, Lichowski, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sonicki, Loka, Luka, Lapanowski, Laski, Loski, Machcinski, Machnacki, Mandywel, Marszewski, Maruszewski Miroslawski, Modrzewski, Niwicki, Nowicki, Odrzywolski, Orczynski, Orzechowski, Osikowski, Ostrowski, Paruszewski, Pikulski, Pilchowski, Pilko, Popielowski, Poplawski, Powalski, Przeciszewski, Punikiewski, Raszynski, Raykowski, Reczajski, Rembiewski, Rogala (Czabory, Celbarz), Rogalinski, Rogalski, Rokicki, Rozwadowski, Rozycki, Rudgierz, Rynski, Sanchocino, Siecinski, Sierpinski, Skalski, Skalka, Skomowski, Skromowski Skulski Stawkowski, Slodzej, Sobiescianski, Swaracki, Swierski, Szczygielski, Targowski, Tchorzewski, Tittmansdorf, Trembinski, Troszynski, Trzylatkowski, Turski, Tyrau, Uwilinski, Wagrodzki, Wagrowski, Wasilewski, Wedrychowski, Wegrzynowski, Wencki, Wessel, Witunski, Wybicki, Wydrazewski, Wyslocki, Zaborowski, Zagorski, Zagorzycki, Zarnowski, Zawadski, Zembocki, Zernicki.
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Die adlige polnische Familie Charpentier.
Charpentier. In der Polnischen Armee 1725 (Flanss.).
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Die adlige polnische Familie Charpicki.
Charpicki. Siehe Chrapicki.
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Die adlige polnische Familie Charszowski.
Charszowski. Siehe Charczewski.
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Die adlige polnische Familie Chart.
Chart. Land Lwow 1634
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Die adlige polnische Familie Chartlupski.
Chartlupski. Wojewodschaft Sieradz 1496. Wohl ein Geschlecht mit den Charlupski.
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Die adlige polnische Familie Charyton. (Charytan, Charytonowicz).
Es ist das Wappen um etwa 1416 aus Griechenland nach Litauen gekommen. Dasselbe führen die Charytonowicz und Obrynski.
Wappenbeschreibung.
Charyton. (Charytan, Charytonowicz). In rotem Felde die lateinischen, goldnen Buchstaben N und E nebeneinander gestellt, doch so dass der letzte Strich des N mit dem senkrechten Strich des E zusammenfällt, der Verbindungsstrich des N nicht schrägerechts, sondern schrägelinks liegt, so daß der Buchstabe einem V ähnlich sieht; Helmschmuck: fünf Straußenfedern.
Charyton. Eigenes Wappen. In Rot die goldenen, lateinischen Buchstaben N. und E. aneinander gestellt; Helmschmuck: 5 Straußenfedern. Wird von zwei Familien geführt.
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Die adlige polnische Familie Chasieniewicz, Wappen Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba).
Chasieniewicz, Wappen Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba).
Wappenbeschreibung.
Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba). In rotem Felde eine Fichte mit drei grünen Wipfeln, unter denen am Stamm auf jeder Seite ein abgeschnittener Ast, mit fünf Wurzeln; Helmschmuck: ein Mann in Rüstung, die linke Hand in die Seite auf den Säbelgriff gestützt, in der rechten Hand eine gleiche Fichte haltend. Über den Ursprung wird gesagt: Als Sieciech, Wojewode von Krakau 1094 nach Mähren mit Truppen einbrach, hörte er, dass der Feind in der Nähe übernachte. Er wollte diesen überraschen. Bei dem Vormarsch stieß die Vorhut auf einen Hinter¬halt und kam mit dem Feinde in Kampf. Ein zur Vorhut gehörender Ritter Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) verlor hierbei seine Waffe, ritt deshalb nach einem nahen Walde. Dorthin verfolgte ihn der Mähre, der ihm gegenüber gestanden und gesehen hatte, dass er waffenlos war. Da sprang Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) vom Pferde, riss eine junge Fichte aus dem Boden und schlug damit auf den Mähren los. Dieser hieb mit seinem Säbel zwei Aste von der Fichte, diese wurde aber dadurch von Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) nur leichter gehandhabt, er hieb ihn damit vom Pferde, entwaffnete ihn, nahm ihn gefangen und führte ihn dem Hetman Sieciech zu. Zur Erinnerung an diese Tat erhielt er von dem Könige dieses Wappen, das seinen Namen erhielt. Die Heimat des Geschlechts Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba) war wohl im Kreise Inowroclaw, vielleicht auch in den Kreisen Gostyn und Lomza, wo Orte Godzieby liegen. Dieses Wappen führen die: Aberwoj, Bartl, Bosakowski, Bouman, Butowcowicz, Butowicz, Buttmanowicz, Chodorowski, Cymdalski, Czekanowski, Czwalina, Czyz, Dąbrowski, Dambski, Danielowicz, Falkowski, Gieduszycki, Gierowski, Glowinski, Godebski, Godziemba (Godziąba, Godzięba, Godzięby, Godzyamba, Godzamba), Golaszewski, Gorzkowski, Ihnatowicz, Inszkiewicz, Jamiolkowski, Jocz, Jukowski, Kaplicza, Kobylecki, Korzenianski, Kowalewski, Kowalkowski, Kreptowicz, Kretowicz, Krylinski, Kucharski, Laskary, Lubczynski, Lubianski, Lubranski, Maleszewski, Maliszewski, Mintowt, Nizynski, Oborski, Paniewski, Parkosz, Paszewski, Pawlowski, Pucek, Puniewski, Radecki, Rusinowicz, Rusinowski, Sacza, Sierawski, Skrzeczynski, Stawoszewski, Snopowski, Sosnkowski, Sosnowski, Starzynski, Stcminski, Sterpinski, Strekowski, Strzalkowski, Swiecicki, Swiecimski, Sztembarth, Wagleszynski, Wardenski, Wardynski, Wasowski, Wasuczynski, Weglinski, Wieniecki, Wilam, Wojarzinski, Wolski, Wozucinski, Wysocki, Zaleski, Zeromski, Zorawicki, Zurawski.
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Die adlige polnische Familie Chaudoir, Barone.
Chaudoir Wappen Chaudoir.
Wappenbeschreibung.
Chaudoir. In blauem Feld zwei goldene Querstreifen. Auf dem obersten goldenen Querbalken ein sich nach rechts aufbäumendes, schwarzes Pferd. Über der Baronskrone zwei Helme. Auf dem rechten Helm eine wachsende, nackte Jungfrau mit einem in der Hand erhobenem Schwert. Auf dem linken Helm zwei schwarze Hörner, dazwischen ein halbes, sich nach links aufbäumendes Pferd. Wappendecken: Blau – Gold wechselnd. Schildhalter: Zwei schwarze, geduckte Pferde.
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Die adlige polnische Familie Chazbijewicz Murza, Wappen Boża Wola.
Chazbijewicz Murza, Wappen Boża Wola, im Jahr 1670 MikoŁaj Ch., Besitz in Rejże, Provinz Troki.
Wappenbeschreibung.
Boża Wola, Bożawola (Bojnar, Boża Wola). In blauem Felde ein nach unten geöffnetes silbernes Hufeisen, das ein silbernes Kavalierkreuz einschließt und oben mit einem solchen Kreuze besetzt ist, unter dem Hufeisen ein nach oben geöffneter, goldener Halbmond; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird angegeben, dass einem Ritter des Wappens Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der zur Nachtzeit den Feind überfiel und besiegte, von Ziemowit, Fürsten von Masowien, diese Vermehrung seines Wappens durch den Mond verliehen wurden sei und den Namen Bożawola (Bojnar, Boża Wola) (Gottes Wille) erhalten habe. In Masowien liegen zwei Ortschaften dieses Namens. Dieses Wappen führen die: Chrostnica, Gasecki, Gorski, Goscimirski, Jemielski, Kolupajlo, Kornorowski, Kosciminski, Madyowski, Ostrowiec, Radziminski, Reymunt, Romanowski, Rowinski, Rzeczkowski, Siesicki, Szczyrski.
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Cherescui, Barone.
Die adlige polnische Familie Chetkowski. Wappen Wczele (Łębno, Pczelicz, Szachownica, Szczela, Wczela, Wszczele, Wszczelic, Leben, Zemsta).
Chetkowski. Wappen Wczele (Łębno, Pczelicz, Szachownica, Szczela, Wczela, Wszczele, Wszczelic, Leben, Zemsta). Großpolen 1390. Auch wohl Helkowski genannt. Hießen ursprünglich Kemblan. Sind gleichen Stammes mit den Szotowski alias Wszolowski und mit den Karminski. Ks. 7.
Wappenbeschreibung.
Wczele (Łębno, Pczelicz, Szachownica, Szczela, Wczela, Wszczele, Wszczelic, Leben, Zemsta). Der ganze Schild ist gold silbern geschacht doch kommt auch eine Abwechselung von blau silbern, auch von schwarz golden vor. Es soll der Schild ein Schachbrett vorstellen, deshalb muss die Zahl der Reihen wohl als 8 und 8 angenommen werden; Helmschmuck: eine bis zum Knie etwa aufwachsende Mohrin mit goldner Krone auf dem Haupte und einer weißen Binde, deren Enden links und rechts abstehen, um die Stirn mit den nackten Armen ein Schachbrett vor sich haltend, das bis zur Hälfte aus der Krone aufwächst und bis zur halben Höhe der weißbekleideten Brust der Mohrin reicht. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Ein Slavonier namens Holub kam auf seinen Reisen auch nach Spanien an den Hof eines maurischen Fürsten. Holub, im Ritterdienste sich auszeichnend, war auch ein guter Schachspieler und wurde von der Tochter des Fürsten zum Schachspiel aufgefordert, für welches die in diesem Spiele sehr gewandte Prinzessin, ihres Gewinnes im Spiel sich sicher fühlend, die Bedingung stellte, dass der Gewinner dem Verlierer das Schachbrett an den Kopf werfen solle. Holub gewann, wollte jedoch aus ritterlicher Artigkeit die Bedingung nicht erfüllen, worauf indessen die Prinzessin, wie auch der Fürst, der Zeuge des Spiels gewesen war, bestanden, und so warf er ihr gezwungen das Schachbrett an den Kopf, sie dadurch leicht an der Stirn verletzend. Der Fürst verlieh zur Erinnerung an dieses Ereignis dem Ritter Holub das obige Wappen.
Dieses wurde zuerst Lebno (von leb, der Kopf), dann aber in Polen Wczele (Łębno, Pczelicz, Szachownica, Szczela, Wczela, Wszczele, Wszczelic, Leben, Zemsta) (von w czolo, an die Stirn), auch Szachownica (das Schachbrett) genannt. Nach Polen kam es zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty 1103. Dieses Wappen führen die: Berkowski, Cema, Chelkowski, Chwalkowski, Daleszynski, Dobiejowski, Droszewski, Dzberkowski, Dziekczynski, Dzieleczynski, Foglar, Galeski, Gniazdowski, Golian, Grabski, Gurowski, Herman, Holub, Jalkowski, Kaczanowski, Karminski, Karnicki, Karszanowski, Kemblan, Leben, Lechon, Ludzislawski, Lutenski, Mielinski, Myslecki, Naleski, Pelcz, Pogorzelski, Pretficz, Rumiejowski, Rzegnowski, Siekowski, Szolowski, Trzecki, Tumigrala, Wlosciejowski.
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Die adlige polnische Familie Chelmicki, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Chelmicki, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Land Dobrzyn 1406. Ein Zweig nannte sich Lutomirski. (Niesiecki).
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron). Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Chelmicki, Wappen Nałęcz.
Chelmicki, Wappen Nałęcz. Land Dobrzyn 1613, Preußen. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Kreis. Kneschke. Ketr. Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1, 2).
Wappenbeschreibung.
Nałęcz. Im roten Feld eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helmschmuck: Drei Pfauenfedern. Wappendecken: Rot - Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Chelminski.
Chelminski. Kreis Trembowla 1782
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Die adlige polnische Familie Chelmonski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
Chelmonski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). Siehe Chelmowski.
Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un¬bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in die Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Großherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk, Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
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Die adlige polnische Familie Chelmowski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
Chelmowski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). Preußen, Pommerellen. Auch wohl Chelmonski geschrieben. Huldigten Preußen 1772 (Kneschke. Zerniecki. Archiv Königsberg. Ksk. 1, 2.).
Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un¬bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in die Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Großherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk, Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
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Die adlige polnische Familie Chelmski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
Chelmski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). Wojewodschaft Krakau 1518. Sie sind ein Zweig der Seibor, gleichen Ursprungs mit den Teliniesiecki. Huldigten Preußen 1772. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Kreis. (Kyc. P., Kneschke. Zern. Zl. Ks. 1., Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis)Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 6, 10).
Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un¬bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in die Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Großherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk, Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
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Die adlige polnische Familie Chelstowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Chelstowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Masowien 1408, Preußen im Jahr im Jahr 1650. Huldigten Preußen 1798. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Schmitt: Geschichte v. Stuhm. Kneschke. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . Preußische Huldigungsliste. Archiv Königsberg.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Chelstowski, Wappen Radwan.
Chelstowski, Wappen Radwan. Preußen 1660
Wappenbeschreibung.
Radwan. In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, daß an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan Herr des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kaja und Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dąbrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan, Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan, Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Chettowski.
Chettowski. Land Lomza 1764
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Die adlige polnische Familie Chene.
Chene. Stammen aus Sachien. Schrieben sich de Chene. Erhielten vom Reichstag 1768 und 1775 das Polnische Indigenat. (Konst).
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Die adlige polnische Familie Chevalier.
Chevalier. Nobilitiert non praec. scartab. vom Reichstag 1790
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Die adlige polnische Familie Chereskul.
Chereskul. Bukowina. Erhielten 1788 den (Galizischen Baronstitel.
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Die adlige polnische Familie Cherwelski.
Cherwelski. In der preußischen Armee 1774 (Rangliste).
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Die adlige polnische Familie Chestowski.
Chestowski. Preußen 1703
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Die adlige polnische Familie Chetkowski.
Chetkowski. Land Ciechanow 1697
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Die adlige polnische Familie Chey.
Chey. Siehe Chejowski.
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Die adlige polnische Familie Chibowski.
Chibowski. Litauen, Kreis Mielniki 1540
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Die adlige polnische Familie Chierosz.
Chierosz. Siehe Chyrosz.
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Die adlige polnische Familie Chilchen Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
Chilchen Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). Livland. Auch Hilchen geschrieben. Erhielten 1591, Kronmatrikel No. 504, das Polnische Indigenat. Kreis. Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2.
Wappenbeschreibung:
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) In rotem Felde drei sich kreuzende, goldene Ritterlanzen, die mittelste senkrecht mit der Eisenspitze nach unten, die anderen mit der Spitze nach oben schräge rechts und schräge links gestellt; Helmschmuck: Ein bis zu den Hinterfüßen aufwachsender weißer Ziegenbock. Dieses Wappen ist aus dem Wappen Koziel entstanden. Über den Ursprung wird gesagt: Als Wladyslaw Lokietek im Jahre 1331 das 40000 Mann starke Heer des Deutschen Ordens bei Radziejowo in Kujawien geschlagen hatte und am folgenden Tage das Schlachtfeld umritt, sah er seinen Ritter Floryan Saryusz des Wappens Koziel, das auch Kozlarog genannt wurde, im Blute liegen und sich mit den Händen seine Eingeweide in den Körper zurückschieben. Als¬ der König bei diesem Anblicke zu seiner Umgebung sagte: „Was muss dieser brave Held leiden!“ , antwortete Saryusz, der dieses hörte: » Das, was Du König hier siehst, schmerzt mich nicht so sehr, als der böse Nachbar meines Gütchens mich quält." »Beruhige Dich, ich werde Dich von Deinem Nachbar befreien,« erwiderte der König, der diesen Wunsch auch später erfüllte, nachdem Saryusz, dank der ihm ge¬wordenen Pflege, wieder geheilt wurden war. Als Belohnung erteilte ihm der König drei Lanzen (die drei schweren Verwundungen dadurch bezeichnend) ins Wappen, das den Namen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) (die Eingeweide) er¬hielt. Es kamen aber auch die Benennungen Kozlarog und Nagody vor. Floryan Saryusz war Besitzer des Gutes Mojkowice in der Wojewodschaft Sieradz, im Kreise Piotrkow. Dieses Wappen führen die:
Alkiewicz, Anszenski, Badynski, Bialecki, Bielawski, Bielski, Biesiadecki, Biesiadzki, Boglewski, Borzobochaty, Borzemski, Bukowinski, Chilchen, Chorazyna, Cielimonski, Cieszanowski, Czeczel, Czerkas, Czerkaski, Czerkawski, Czerminski, Czerninski, Dąbrowski, Debowski, Dobrzynski, Dziaduski, Dzibaltowski, Dziduski, Dzieciatkowski, Dziewaltowski, Dziuglowski, Dzyrytt, Fanuel Frank, Gabanski, Gajewski, Gawlikowski, Gawlowski, Geometer, Gerdud, Gierzynski, Glowa Goliszewski, Golocki, Gomolinski, Gorlewski, Gorliwski, Halowski, Hilchen, Jaklinski, Jakowicki, Janicki, Jankiewicz, Jasinski, Jaworski, Jaykowski, Jelitowski, Kaczorowski, Kalinski, Kalisz, Kalowski, Kamisowski, Kamocki, Kedzierzynski, Kicki, Kisielewski, Kobielski, Korytko, Korytkowski, Koslarowski, Kossowski, Koziaroski, Kozierowski, Kozlarowski, Kozlorog, Krainski, Krasienski, Krasowski, Krassowski, Lasochowski, Lasota, Leniecki, Lganowski, Libicki, Litoslawski, Litwinski, Lnezelinski, Lochynski, Luczelinski, Lutostanski, Lacki, Lapczynski, Lapinski, Lazinski, Laznicki, Lazninski, Lochynski, Lukowski, Madurowicz, Makowski, Malecki, Marcinkowski, Micewicz, Michalowski, Mietelski, Mirski, Misiewski, Mninski, Modrzewski, Mokrski, Morawicki, Morozowicz, Moykowski, Mrowinski, Mysliborski, Neronowicz, Pacanowski, Pachotowiecki, Paderewski, Pajowski, Paprocki, Pieczkowski, Pieniazek, Pietuch, Pijakowski, Piwakowski, Popczynski, Postekalski, Promienski, Raciborowski, Radogoski, Rayski, Remiesz, Remiszowski, Reszczewski, Romer, Romiszowski, Rospanth, Rozniecki, Sancygniowski, Saryusz, Secygniowski, Serny, Silnicki, Skapski, Skokowski, Skorkowski, Skrzyniecki, Sliwicki, Slawianowski, Stowinski, Slupski, Sokolnicki, Stawowski, Stokowski, Strumienski, Sypniowski, Szczekocki, Szczepankiewicz, Szczerbicz, Szczukowski, Szydlowski, Szypienski, Tarnowski, Tchorznicki, Terlikowski, Wagleszynski, Wegleszynski, Werburt, Wielkolucki, Wierzejski, Wilczkowski, Wilkoszewski, Wolski, Worszylo, Woyciechowski, Wrzesinski, Wyrzejski, Wyrzyski, Zakrzewski, Zaleski, Zamojski, Zawisza, ZeIawski, Zelechenski, Zelezynski, Zeromski, Zielinski, Zurowski.
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Die adlige polnische Familie Chilczewski.
Wappenbeschreibung.
In Blau ein liegender, silberner Halbmond mit der Öffnung nach oben. Darunter, quergestellt, links und rechts je ein silbernes Schwert mit goldenen Griffen. Zwischen den Schwertgriffen ein goldenes Kavalierskreuz. Helmschmuck: Drei Straußenfedern. Wappendecken: Blau – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Chileski.
Chileski. Siehe Chyleski.
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Die adlige polnische Familie Chilewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Chilewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Siehe Chylewski.
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Die adlige polnische Familie Chilnelecki.
Chilnelecki. 1582 (Ppr).
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Die adlige polnische Familie Chiminski.
Chiminski. Kreis Orszan 1674
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Die adlige polnische Familie Chinan (Chinow).
Chinan (Chinow).
Wappenbeschreibung.
Chinan (Chinow). In Blau ein roter Balken, darüber drei goldne Sterne. Nannten sich Chinowski. Chinowski, (Czabory, Celbarz)
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Die adligen polnischen Familien Chincza – Chmielecki.
Die adlige polnische Familie Chincza.
Chincza. Siehe Hincza. Wld. = Wieladek, Wincenty Wojciech: Heraldyka szlachty Polskiej (Heraldik des Poln. Adels), Warschau 1794-96. Strasz. = Straszewicz, Joseph: Les Polonaises de la révolution du 29. Novembre 1830, Paris 18.3, 1 Bd. Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1, 6, wo die volle Genealogie. Geschichte von Polen.
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Die adlige polnische Familie Chitry.
Wappen verliehen 1814 durch Kaiser Franz II,
Wappenbeschreibung.
Das Schild ist viergeteilt. In den Feldern I und IV auf Silber, je ein nach links gehender, roter Fuchs. Auf den roten Feldern II und III , je ein Silberner Streifen von Rechts oben nach links unten. Helmschmuck: Ein wachsender, halber schwarzer Adler. Wappendecken: Rot - Silber.
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Die adlige polnische Familie Chlasko, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Chlasko, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita).
Wappenbeschreibung:
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita). (Leliwczyk, Leliwita) In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als Urwappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dąbrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jarosławwski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita), Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) odmienna (verändert)
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Die adlige polnische Familie Chlasowicz.
Chlasowicz. Litauen 1763. Auch Chlasiewicz genannt.
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Die adlige polnische Familie Cledowski.
Cledowski. Großpolen 1570. Zi, Ks. 1.
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Die adlige polnische Familie Chlibkiewicz I.
Verliehen im Jahr im Jahr 1786 durch Kaiser Józef II.
Wappenbeschreibung.
Chlibkiewicz I. Im blauen Feld, von rechts oben nach links unten ein Schwert mit goldenem Griff unten. Diagonal zum Schwert eine grüne, sich windende Schlange. Unter Schwert und Schlange ein runder, grüner Lorbeerkranz. Ein brauner Adler mit gespratzten Flügeln und einem Lorbeerkranz im Schnabel. Wappendecken: Blau – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Chlibkiewicz II.
Verliehen im Jahr 1843 durch Kaiser Ferdinand I.
Wappenbeschreibung.
Chlibkiewicz II. Im blauen Feld, eine silberne Taube mit einem Olivenzweig im Schnabel. In den Fängen hält sie einen großen, silbernen Anker, der von links oben nach rechts unten auf grünem Gras aufsetzt. Auf dem Schild zwei Helme. Helmschmuck: Rechts ein blauer, erhobener Arm, dessen Hand eine goldene Waage hält. Links: Die gleiche silberne Taube mit dem grünen Lorbeerzweig und dem silbernen Anker. Wappendecken: Blau – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Chlobuchowski.
Chlobuchowski. Preußen 1776 (Froel).
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Die adlige polnische Familie Chlusowicz, verändertes Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
Wappenbeschreibung.
Chlusowicz, auch Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). In rotem Felde eine silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: Drei Pfauenfedern. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
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Die adlige polnische Familie Chlusowicz, Barone.
Chlusowicz, Jozef-Georges. Baron des Königreichs Frankreich. 9. Oktober 1813, (im Jahr 1773 Krinckirch, Polen).
Chłusowicz, verändertes Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). Jozef, Oberst der polnischen Armee. Erhielt im Jahre 1812 von Kaiser Napoleon I. den Titel eines Baron des Französischen Königreichs. Starb ohne männlichen Erben. Quelle: A.A. Kosinski, Guide heraldischer Führer T.1.
Wappenbeschreibung.
Chlusowicz, auch Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). In rotem Felde eine doppelte (aufrecht und kopfunter), silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: Fünf Pfauenfedern, belegt mit einer doppelten Lilie. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
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Die adlige polnische Familie Chocewko. Nannten sich Palubicki.
Pałubicki, eigenes Wappen, Wappen Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), Ort Pałubice, Kreis Karthaus ?
Andere Namen: Biber, Chocewko, Dulak,Halk, Jucha, Oszyk, Palluba, Schuchta, Zuchta, Szpot, Szymnoch.
Wappenbeschreibung.
Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole). Das Wappenbild ist ein Hirsch, ursprünglich wohl schwarz in silbernem Felde; doch kommen verschiedene Variationen des Bildes wie auch der Farben vor. Es ist in Polen schon vor dem Jahre 1300 heimisch und führte in Kleinpolen den Namen Opole, in Großpolen aber Nialko. Hier war der Stammsitz des Geschlechts wohl das Dorf Nialko bei Wollstein im Großherzogtum Posen. Ein Geschlechts¬zweig nannte sich Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole) (führte den Hirsch schwarz mit rotem Geweih, die linke Stange abgebrochen, die rechte mit vier Enden), siedelte sich aus Polen frühzeitig in Schlesien an, nannte sich dort später Brauchicz und Brauchitsch. Nachdem die Benennungen Opole und Nialko wegen Besitzänderung des Geschlechts in Vergessenheit kamen, trat der Name Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), aber auch die Bezeichnung Jelen (der Hirsch) an deren Stelle. Als Veränderungen des Wappens werden von den Heraldikern, unter Beisetzung einer besonderen Nummerzahl, genannt:
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Die adlige polnische Familie Chochol.
Chochol. Wojewodschaft Sendomierz 1697
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Die adlige polnische Familie Chlochol.
Chlochol. Wojewodschaft Sendomierz 1697
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Die adlige polnische Familie Chlopecki.
Chlopecki. Wojewodschaft Belz 1632, Land Lwow 1651. Vielleicht identisch mit den Chlopicki. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1.
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Die adlige polnische Familie Chlopicki Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj).
Chlopicki Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj). Wolynien, Russische Wojewodschaft, 1632. Wohl identisch mit den Clopecki. Lebten 1846 in der Emigration in Amerika. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . Strasz. Ksk. 1, 2., Geschichte von Polen.
Wappenbeschreibung.
Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj). (Cielech, Cielechy, Cielepele, Czelepele, Ostrew, Ostrzew, Nieczyja, Necznia, Pień, Słup) In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, oben und unten abgeschnittener, schwarzer Baumstamm mit drei ge-stümmelten Ästen auf der rechten und zwei solchen Ästen auf der linken Seite, in dem oberen Ende des Klotzes steckt ein silbernes Kreuz, doch wird statt des Kreuzes wohl auch ein Schwert geführt; Helmschmuck: innerhalb eines Adlerfluges das Wappenbild. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Zur Zeit des Königs Boleslaw III. um 1119, warteten die Böhmen, die einen offenen Krieg nicht wagten, im Hinterhalte auf eine günstige Gelegenheit zu einem Überfall. Die Polen, weiche dies nicht vermuteten, schliefen sorglos, bis einer der Ihrigen, der mit der Waffe in der Hand, den Kopf auf einen Baumstamm gelegt, schlief, wie durch Gottes Eingebung, im Schlafe laut rief: der Feind, der Feind! welcher Ruf alle erweckte, die zu ihren Waffen eilten und die zum Überfall bereiten, aber durch diese Wachsamkeit stutzig gemacht, die Böhmen schlugen. Der König verlieh dem Ritter, der den Warnungsruf erschallen ließ, dieses Wappen. Es ist aber als sicher anzunehmen, dass dieser Ritter das Wappen Ostrzew führte (nur den Baumklotz) und dass diese Verleihung nur eine Vermehrung des alten Wappens führte, das schon früher mit dem Namen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) bezeichnet wurde; es werden jetzt auch beide Wappen nur demselben Geschlecht zugehörig erachtet. Die Heimat dieses Geschlechts war wohl in den Wojewodschaften Sieradz und Sendomierz. Derszlaw, Vorschenk des Königs Boleslaw, war wohl der mit dem Wappen beliehene, der um 1110 das Dorf Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) in der Wojewod¬schaft Sendomierz anlegte, das er entweder nach seinem Wappen so nannte, oder, was wahrscheinlicher gelten mag, nach dem sein Wappen und er selbst genannt wurde. Dieses Wappen führen die:
Bartlewicz, Bartosina, Bialkowski, Biczysko, Branwicki, Bystzejowski, Byszowski, Cebulka, Chlopicki, Chustka, Czechowski, Czerniewski, Domaszewski, Dymitr, Dzieriek, Fracki, Galicz, Gembicki, Gladysz, Goly, Grabyonek, Grebarski, Greboszowski, Grzymultowski, Jemielski, Jurkiewicz, Kochowski, Kociecki, Konienski, Krasuski, Krzesinski, Krzyniecki, Kurek Kuropatnicki, Laskawski, Loknicki, Losiewski, Lukawski, Lukowski, Machocki, Miniewski, Mniowski, Mroczek, Murcz, Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj), Niesluchowski, Orlik, Ostrowski, Pechowski, Pelka, Piotrkowski, Piotrowski, Praski, Roszkowski, SadIenski, Sadlewski, Sekula, Slanka, Slaski, Smolinski, Snieszek, Starzechowski, Swider, Szumienski, Szumlanski, Trzebski, Ulanowski, Urbanski, Wapowski, Wichorski, Wilczopolski, Wilczowski, Wilkocki, Witoslawski, Wlodek, Wszeborski, Zakowicz, Zbigniewski, Zgierski, Ziemecki, Zientecki, Zuzelnicki
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Die adlige polnische Familie Chlopski.
Chlopski. Kreis Orto. Wappen. Huldigten von dort Preußen 1798
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Die adlige polnische Familie Chlopstowski.
Chlopstowski. Kreis Orlo. Wappen Huldigten von dort Preußen 1798
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Die adlige polnische Familie Chlost.
Chlost. Pommerellen 1658 (Gramer).
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Die adlige polnische Familie Chlugwanski, Wappen Radwan.
Chlugwanski, Wappen Radwan. Litauen.
Wappenbeschreibung.
Radwan. (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan Herr des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dąbrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan, Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan, Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Chluka.
Chluka. Wojewodschaft Sendomierz 1764
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Die adlige polnische Familie Chlupinicz.
Chlupinicz. Siehe Chlupinicz.
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Die adlige polnische Familie Chlupski.
Chlupski. Kreis Gostyn 1656
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Die adlige polnische Familie Chluski, Wappen Radwan.
Chluski, Wappen Radwan. Litauen.
Wappenbeschreibung.
Radwan. (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan Herr des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dąbrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan, Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan, Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Chlusowicz, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
Chlusowicz, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). Kreis Orszan 1630. Helmschmuck des Wappens; fünf Straußenfedern; eine Linie führt im Wappen nur eine halbe Lilie, als Helmschmuck 3 Straußenfedern. Sie führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Auch Chlusewicz geschrieben. Zt. Ks. 6.
Wappenbeschreibung.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium),
In rotem Felde eine silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer Lilie. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) II
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) IV
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Die adlige polnische Familie Chmara, Wappen Krzywda.
Chmara, Wappen Krzywda. Litauen, Wojewodschaft Minsk 1778
Wappenbeschreibung:
Krzywda. In blauem Felde ein silbernes, nach unten offenes Hufeisen, welches ein silbernes Kavalierkreuz einschließt, oben mit einem solchen, aber um den rechten Balken verstümmelten Kreuze besetzt ist; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt, dass von zwei Brüdern des Wappens Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) der eine dem andern bei der Erbteilung Unrecht (Krzywda) zugefügt habe, wes¬halb ihm aus dem Wappen die Hälfte des einen Kreuzes genommen und das neue Wappen Krzywda genannt wurde. Die Heimat dieses Wappens ist wohl Krzywda in Podlachien. Das Wappen führen die: Antuszewicz, Bajkowski, Bogucki, Chmura, Chrzastowski, Czarnocki, Danowski, Dembowicz, Dunczewski, Goski, Kierzkowski, Kieszkowski, Kobylinski, Lazenski, Lazowski, Lozinski, Nahojowski, Pisulski, Pogorzelski, Poleski, Polewski, Rojek, Rzewuski, Sankowski, Sienicki, Slaski, Soczycki, Swiecicki, Szankowski, Weglowski Wróblewski, Zgorzelski, Znaniecki.
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Die adlige polnische Familie Chmara, Wappen Świeńczyc (Świenczyc) Swienczyc.
Chmara, Wappen Swienczyc. Großherzogtum Posen. (Kneschke).
Wappenbeschreibung.
Świeńczyc (Świenczyc) Swienczyc. In goldenem Felde ein schwebendes silbernes Doppel Hochkreuz; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens, der wohl in die Zeit bald nach Einführung des Christentums oder in die Zeit der Kriege mit dem Orden zu verlegen sein mag, ist nichts bekannt. Dieses Wappen führen die: Chmara, Grabianski, Korczewski, Radziejowski, Sieskiewicz, Swiecki, Swieczyc, Urzedowski, Wiland.
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Die adlige polnische Familie Chmara.
Chmara. Siehe Wroczenski.
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Die adlige polnische Familie Chmelentz.
Chmelentz. Siehe Chmielinski.
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Die adlige polnische Familie Chmelinski.
Chmelinski. Siehe Ghmielinski.
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Die adlige polnische Familie Chmiel, Wappen Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Nałęcz.
Chmiel, Wappen Nałęcz. Masowien, Wojewodschaft Leczyca 1433, und Wojewodschaft Belz 1673.
Wappenbeschreibung.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica) Im roten Feld eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helmschmuck: Drei Pfauenfedern. Wappendecken: Rot - Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Chmielecki, Wappen Bończa.
Chmielecki, Wappen Bończa. Podolien und Land Przemysl 1620. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . Herb. Kreis P. Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2.
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Die adlige polnische Familie Chmielecki, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Chmielecki, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Russische Wojewodschaft, Land Przemysl 1540. Gleichen Ursprungs mit den Racibor, Regocki, Wierzbowski, Myszkowski, Kempski, Konarski, Zakrzewski.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adligen polnischen Familien Chmilienski – Chocimski.
Die adlige polnische Familie Chmilienski.
Chmilienski. Masowien Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
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Die adlige polnische Familie Chmieliński.
Chmieliński (Chmelentz, Chmelentzke, Chmelenz, Chmielinski, Drzewica Chmiliński. Auch Schreibweise Chmielinski?, Niesiecki Kacper, Herbarz Polski, Bände IX Lipsk, 1839 - 46. Niesiecki Kacper, Herbarz Polski, Bände IX Lipsk, 1839 - 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen), Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bobrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappengenossen:
Chmieliński (Chmelenski, Chmelentz, Chmelentzke, Chmelentzki, Chmelentzky, Chmelenz, Chmelenzke, Chmelinski, Chmieleński, Chmieliński, Chmielinski, Chmilentzki, Chelenz?).
Chmieliński Chmieliński I a Chmieliński I b Chmieliński I c
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Die adlige polnische Familie Chmielewski, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
Chmielewski, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). Königreich Polen.
Wappenbeschreibung.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), In rotem Felde eine silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer Lilie. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) II
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) IV
Copyright 2014 by Werner Zurek. Copyright für die Bildquellen:
Die adlige polnische Familie Chmielewski, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk).
Chmielewski, Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). Land Czersk 1676
Wappenbeschreibung.
Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). In blauem Felde ein nach oben offener silberner Kesselring, auf welchem ein blankes, gestürztes Schwert senk-recht steht; Helmschmuck: ein auf der Krone kniendes goldgepanzertes Bein, mit der Ferse nach links gekehrt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In der Schlacht gegen die Deutschen auf dem Hundsfelde 1109 gab ein Ritter des Wappens Zlotogolenczyk dem Könige Bolestaw, welchem das Pferd gefallen war, das seine und focht zu Fuß weiter, wobei er verwundet wurde. Als der König die Nach¬richt des Sieges erhielt, rief er: »przyjemna Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk)« (erfreuliche Nach¬richt) und gab diesem Wappen, welches er dem Ritter verlieh, den Namen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk). Der Ritter behielt das alte Wappenbild, das goldene Bein, als Helmschmuck bei, weshalb das Wappen mitunter auch Zlotogolenczyk genannt wurde. In Masowien hatte das Wappen auch wohl die Namen Bielina und Bielizny; auch kam die Benennung Wojnia vor. Aus dem Wappen ging später das Wappen Madrostki hervor. Das Wappen Nowina (Nowiny, Nowińczyk, Wojnia, Zawiasa, Złotogoleńczyk) führen die:
Axt, Bagnar, Bandoszewski, Bissinski, Bodzanek, Borkowski, Boruta, Boynar, Boznanski, Brzoska, Brzostowski, Brzozy, Bzowski, Chmielewski, Chrzanowski, Chrzastowski, Czerny, Frykacz,. Garbowiecki, Giszowski, Glasenapp, Glinski, Gliszczynski, Glizminski, Glowacz, Goczal, Goczalkowski, Gomor, Gosniewski, Grajewski, Hryszkiewicz, Hulewicz, Ignatowski, Jankowski, Jezierski, Jonata, Kedzierzawski, Konarzewski, Konopacki, Konopka, Kosla, Koslicki, Kowalewski, Koziol, Koznicki, Krasuski, Krowicki, Krysztoporski, Kwiatkowski, Legawski, Lestwicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Labecki, Laganowski, Lekawski, Lekowski, Lopienski, Losniewski, Luczycki, Macharzynski, Mantul, Maszewski, Maszycki, Melwinski, Mielzynski, Milinski, Minocki, Mloszewski, Mninoski, Moczydlowski, Msciwujewski, Nabora, Naramski, Narebski, Niewieski, Nowicki, Nowoszycki, Ochocki, Ochotnicki, Orlicki, Orlik, Orlikowski, Pachotowiecki, Padniewski, Pasinski, Piestrzecki, Pilat, Pilchowski, Pitowski, Podleski, Popowski, Pruski, Przadzewski, Przanowski, Przerebski, Przybylski, Przysiecki, Rampowski, Roznowski, Ryszkowski, Sapinski, Sawicki, Sepinski, Sepowicz, Skocki, Slachcinski, Stadkowski, Slodzki, Stominski, Sokolnicki, Solikowski, Sroczynski, Starowiejski, Swiatecki, Swirczynski, Szczepkowski, Szczygielski, Szeligowski, Szwarc, Ugyezdski, Ujejski, Wandrycz, Wilkowski, Witkowski, Wojutynski, Wolski, Wydzierzewski, Zarczycki, Zaszczynski, Zeromski, Zlotnicki.
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Die adlige polnische Familie Chmielewski, Wappen Ogończyk, Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)
Chmielewski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. Land Czersk im Jahr 1413 auch 1564
Wappenbeschreibung.
Ogończyk, Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk). In rotem Felde ein silberner halber, nach unten offener Ring, oben besetzt, mit einer silbernen Pfeilspitze; Helm¬schmuck: zwei nach oben gestreckte, weiß bekleidete Frauenarme. Mitunter halten die Hände auch den halben Ring. Über den Ur¬sprung des Wappens wird gesagt: der Volksstamm der Kumanen, der in Ungarn und auch in Mähren eingebrochen war, führte von dort viele Leute gefangen fort. Als er im Jahre 1250 mit reicher Beute ab¬ zog, führte einer dieser Heiden auch die einzige Tochter des Edel¬manns Odrowąż (Odrzywąs) mit sich fort. Es kam durch Zufall Piotr de Radzikowo, ein tapferer Jüngling dazu, zu welchem die weinende Jungfrau um Hülfe flehend ihre Arme ausstreckte. Piotr verfolgte den davon eilen¬ den Heiden, holte ihn ein und tötete ihn, hob die Jungfrau auf das Pferd des Heiden und setzte sie dann an sicherem Orte ab. Die Jungfrau, von Dank durchdrungen, nahm von ihrem Finger einen Ring, brach ihn in zwei Hälften und gab die eine Hälfte ihrem Ritter mit der Erklärung, dass sie keinem anderen angehören wolle als ihm. Mit Dank nahm Piotr diese Erklärung entgegen, musste sich jedoch, weil Pflichten ihn abriefen, für die erste Zeit verabschieden. In längerer Zeit, da Piotr nicht wiedergekehrt war, ließ sie sich, obgleich ihres Versprechens eingedenk, durch ihre Eltern bestimmen, einem um sie werbenden Freier von Geburt und Vermögen, wie liebenswürdigem Wesen, die Hand zu reichen. Schon war der Tag der Hochzeit be¬stimmt, als Piotr erschien und ihr den halben Ring vorzeigte und sie an ihr Versprechen erinnerte. Sie erklärte mit Freuden, ihr gegebenes Wort nun, nachdem Piotr wiedergekehrt war, diesem zu halten. Die Eltern gaben ihre Einwilligung, sie wurde seine Gemahlin, und zur ,Erinnerung an die Befreiung nahm Piotr nun das Wappen Odrowąż (Odrzywąs) seiner Gemahlin an, aber mit der auf die Errettung hindeutenden Ab¬änderung. Dieses neue Wappen wurde Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk (von Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., die Verfolgung) genannt. Piotr hatte zwei Söhne: Ogon und Powala, nach denen das Wappen später Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und auch Powala ge¬nannt wurde. Die Nachkommen des Ogon kamen nach Schlesien und von dort nach Großpolen, die des Powala nach der Wojewodschaft Sieradz und nach Podlachien. Dieses Wappen führen die:
Afri, Augustynowski, Balinski, Berewski, Bialoblocki, Biechowski, Bielicki, Blikowski, Blom, Bogorski, Bonislawski, Borowiecki, Borowski, Broniewski, Bukowiecki, Butowiecki, Chmielewski, Chodorecki, Chudzinski, Ciecholewski, Cym, Czarnolucki, Czarnorucki, Czarnotulski, Czerski, Czyszkowski, Dąbrowski, Dobiecki, Dobruchowski, Domajowski, Drwalewski, Drzewiecki, Dzialynski, Dzieciolowski, Gliwicz, Goczewski, Godziszewski, Golenski, Golembski, Gornicki, Gorynski, Gorzechowski, Grodzicki, Grotkowski, Hayko, Horodenski, Jakimowicz, Janczewski, Jankowski, Jarosz, Juszynski, Kadzidlowski, Kamienski, Kijewski, Kloczko, Klodzki, Klodzkowski, Kochanski, Koncza, Konczyc, Korecki, Koscielecki, Koscielski, Kostolicki, Kotlinski, Kraft, Krynkowski, Kucinski, Kuczborski, Kutnowski, Lesiowski, Leznicki, Letowski, Magnuszewski, Makowski, Makowski, Malanowski, Markus, Marsztyn, Mierzwinski, Mijakowski, Mikolajewski, Miroslawski, Mniewski, Morawiec, Murzynowski, Myslakowski, Niedrzwicki, Niedzwiecki, Nowacki, Oganowski, Ogon, Ogonowski, Opruth, Paczynski, Padzewski, Paprocki, Parul, Patynski, Piatkowski, Piskarzewski, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).owski, Pogorski, Powala, Proszynski, Pruszkowski, Radojewski, Radost, Radzikowski, Rosnowski, Roszkowski, Roznowski, Rozynski, Rucinski, Sakowski, Sangaw, Sidorowicz, Sieczkowski, Sierakowski, Siewierski, Skarbek, Skarbienski, Skorzewski, Skrzypienski, Smogorzowski, Sokolowski, Stachowski, Stanski, Starosielski, Sulenski, Swiecinski, Szwykowski, Tokarski, Tolwinski, Trojanowski, Trzebuchowski, Twardowski, Widlicki, Wiesiolowski, Wilamowicz, Wlewski, Wolinski, Wolski, Woyszyk, Wydzierzewski, Wysocki, Zabrodzki Zagajewski, Zakrzewski, Zaorski, Zarpalski, Zboinski, Zegrowski, Zeleski, Zoltowski, Zolwinski, Zrzelski, Zwolski.
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Die adlige polnische Familie Chmielewski, Wappen Wieniawa.
Chmielewski, Wappen Wieniawa. Wojewodschaft Posen 1697. Huldigten Preußen 1772. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Wieniawa, auch (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). (Bawoł, Pernsten, Pierstynia, Pierścina, Żubrza Głowa). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein Stammwappen in dieses umzuändern, welches (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dąbrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Chochlik.
Chochlik. Siehe Wasilewski, Wappen Drzewica.
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Die adlige polnische Familie Chochlowski.
Chochlowski. Litauen, Wojewodschaft Wilno 1464, 1763 (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 6).
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Die adlige polnische Familie Chocholaty, Wappen Larissa, Larysza.
Chocholaty, Wappen Larissa. Wohl eines Stammes mit den Qiochotadzki. Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
Wappenbeschreibung:
Larissa. Larysza (Larysa, Laryssa, Larissa, Larysz, Boryszow, Gleszyn) Siehe auch Larysza. Strzemię (Larysza, Lawszow, Ławszowa, Strepa, Strzemieniowie, Strzemieńczyk, Zarosie, Zarosze, Zaroszyc, Zaroże).
Wappenbeschreibung:
Larysza. Larissa. Larysza (Larysa, Laryssa, Larissa, Larysz, Boryszow, Gleszyn) Siehe auch Larysza. Strzemię (Larysza, Lawszow, Ławszowa, Strepa, Strzemieniowie, Strzemieńczyk, Zarosie, Zarosze, Zaroszyc, Zaroże).
In rotem Felde zwei neben einander stehende, silberne Pflugscharen, mit den Spitzen nach oben, mit den Schneiden nach auswärts gerichtet; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt: Jaromir, Fürst von Böhmen, von seinem Bruder Wratyslaw verjagt, suchte Schutz in Polen, der ihm auch ge-währt wurde. Wratyslaw rückte deshalb 1062 kriegerisch in Polen ein. Als König Boleslaw der Kühne ihm entgegenzog, kam ihm ein Mann entgegen, der zwei Pflugscharen zum Schmied tragen wollte. Über die Gegend befragt, erklärte er sich bereit die Truppen durch den Wald zu führen, was er auch tat. jenseits des Waldes lagerten die Böhmen. Der Mann, der Larysz hieß, schlich sich vor Tages-anbruch nach dem böhmischen Lager, und es gelang ihm, da dort alle unbesorgt in tiefem Schlafe lagen, der Vorhut die Pferde fortzuführen. Der König überfiel das Lager und erreichte einen vollständigen Sieg. Zur Belohnung verlieh er dem Larysz außer weitem Besitz in Schlesien, dieses Wappen, das nach ihm Larysza benannt, aber auch Laryssa und Larysz geschrieben wurde. Eine zweite Benennung des Wappens mit Gleszyn oder Gleszyna kam zeitweise vor. Auch findet man die Bezeichnung Larysza für das Wappen Strzemie. Das Wappen führen die: Chocholaty, Cchocholadzki, Domanski, Dumanski, Lariss, Larysza, Lebla, Lastowiecki, Madalinski, Meczalski, Mendalski, Niedzielski, Palimaczynski, Perzanowski, Szokalski, Wnuczek, Zdanowski.
Larysza, Strzemię
Larysza odmienna (verändert).
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Die adlige polnische Familie Chocholewski, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). .
Chocholewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wolynien und Wojewodschaft Sendomierz, 1660. Stammen von den Chochot. Auch wohl Hoholewski geschrieben.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Chochot Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , Jastrzębiec.
Chochot Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wolynien und Wojewodschaft Sendomierz 1596, Livland 1671, Kreis Gnesen 1803. Von ihnen zweigen sich die Chocholewski ab. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . Kneschke).
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Chochotadzki, Wappen Larissa.
Chochotadzki, Wappen Larissa. Wohl eines Stammes mit den Chochoiaty.
Wappenbeschreibung:
Larissa. Larysza (Larysa, Laryssa, Larissa, Larysz, Boryszow, Gleszyn) Siehe auch Larysza. Strzemię (Larysza, Lawszow, Ławszowa, Strepa, Strzemieniowie, Strzemieńczyk, Zarosie, Zarosze, Zaroszyc, Zaroże).
Wappenbeschreibung:
Larysza. Larissa. Larysza (Larysa, Laryssa, Larissa, Larysz, Boryszow, Gleszyn) Siehe auch Larysza. Strzemię (Larysza, Lawszow, Ławszowa, Strepa, Strzemieniowie, Strzemieńczyk, Zarosie, Zarosze, Zaroszyc, Zaroże).
In rotem Felde zwei neben einander stehende, silberne Pflugscharen, mit den Spitzen nach oben, mit den Schneiden nach auswärts gerichtet; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt: Jaromir, Fürst von Böhmen, von seinem Bruder Wratyslaw verjagt, suchte Schutz in Polen, der ihm auch ge-währt wurde. Wratyslaw rückte deshalb 1062 kriegerisch in Polen ein. Als König Boleslaw der Kühne ihm entgegenzog, kam ihm ein Mann entgegen, der zwei Pflugscharen zum Schmied tragen wollte. Über die Gegend befragt, erklärte er sich bereit die Truppen durch den Wald zu führen, was er auch tat. jenseits des Waldes lagerten die Böhmen. Der Mann, der Larysz hieß, schlich sich vor Tages-anbruch nach dem böhmischen Lager, und es gelang ihm, da dort alle unbesorgt in tiefem Schlafe lagen, der Vorhut die Pferde fortzuführen. Der König überfiel das Lager und erreichte einen vollständigen Sieg. Zur Belohnung verlieh er dem Larysz außer weitem Besitz in Schlesien, dieses Wappen, das nach ihm Larysza benannt, aber auch Laryssa und Larysz geschrieben wurde. Eine zweite Benennung des Wappens mit Gleszyn oder Gleszyna kam zeitweise vor. Auch findet man die Bezeichnung Larysza für das Wappen Strzemie. Das Wappen führen die: Chocholaty, Cchocholadzki, Domanski, Dumanski, Lariss, Larysza, Lebla, Lastowiecki, Madalinski, Meczalski, Mendalski, Niedzielski, Palimaczynski, Perzanowski, Szokalski, Wnuczek, Zdanowski.
Larysza, Strzemię
Larysza odmienna (verändert).
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Die adlige polnische Familie Chochonski, Wappen Bełty, Belty.
Chochonski, Wappen Belty.
Wappenbeschreibung.
Bełty. (Bełcz, Bolc) In rotem Felde drei silberne Bolzen-Pfeile; (Belty) über kreuz gelegt und zwar zwei je schräge rechts und schräge links mit der Spitze nach unten, der dritte senkrecht mit der Spitze nach oben stehend; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es ist schon unter dem Fürsten Ziemowit um 880 einem Ritter, der sich im Kampfe gegen die Mähren besonders auszeichnete, erteilt wurden . Dasselbe führen die: Bett, Bettowicz, Boltz, Chochonski, Chochorowski, Cirisser, Oraniewski, Januszowski, Jodzieszko, Kierdej, Koledowski, Kolenda, Pietrzycki, Pilinski, Potarczycki, Poiarycki, Poiniak, Pozorzycki, Amiechowski, Aniechowski, Stradecki, Strzelnicki, Wolszleger, Zwierkowski.
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Die adlige polnische Familie Chochorowski, Wappen Belty.
Chochorowski, Wappen Belty. Wojewodschaft Krakau. Von ihnen zweigen sich die ?niechowski ab.
Wappenbeschreibung.
Bełty. (Bełcz, Bolc) In rotem Felde drei silberne Bolzen-Pfeile; (Belty) über kreuz gelegt und zwar zwei je schräge rechts und schräge links mit der Spitze nach unten, der dritte senkrecht mit der Spitze nach oben stehend; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es ist schon unter dem Fürsten Ziemowit um 880 einem Ritter, der sich im Kampfe gegen die Mähren besonders auszeichnete, erteilt wurden . Dasselbe führen die: Bett, Bettowicz, Boltz, Chochonski, Chochorowski, Cirisser, Oraniewski, Januszowski, Jodzieszko, Kierdej, Koledowski, Kolenda, Pietrzycki, Pilinski, Potarczycki, Poiarycki, Poiniak, Pozorzycki, Amiechowski, Aniechowski, Stradecki, Strzelnicki, Wolszleger, Zwierkowski.
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Die adlige polnische Familie Chochudy.
Chochudy. Litauen, Wojewodschaft Witebsk 1700
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Die adlige polnische Familie Chocialowski.
Chocialowski. Wojewodschaft Wilno 1763
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Die adlige polnische Familie Chocianowicz.
Chocianowicz. Wojewodschaft Minsk., Kreis Kowno 1764
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Die adlige polnische Familie Chocianowski.
Chocianowski. Wojewodschaft Minsk., 1620 Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .
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Die adlige polnische Familie Chociatowski.
Chociatowski. Land Bielsk, dann auch 1782 Galizien.
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Die adlige polnische Familie Chociatowski.
Chociatowski. Land Bielsk, dann auch 1782 Galizien.
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Die adlige polnische Familie Chocienski.
Chocienski. Masowien, Land Rawa 1592. (Wld. = Wieladek, Wincenty Wojciech: Heraldyka szlachty Polskiej (Heraldik des Poln. Adels), Warschau 1794-96.).
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Die adlige polnische Familie Chocim.
Chocim. Siehe Kamieniecki.
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Die adlige polnische Familie Chocimireki, Wappen Grabie.
Chocimireki, Wappen Grabie. Schlesien 1400, Podolien 1460, Galizien 1730. Dienten 1754 und noch 1823 in der preußischen Armee.
Wappenbeschreibung.
Grabie. (Chlewiotki, Grabia, Grabic, Graby, Kocina, Rastrum, Szczuki). In goldenem Felde auf einem grünen Drei¬hügel eine aufrechtstehende rote Harke mit sieben Zinken; Helm¬schmuck: fünf Straußenfedern. Dieses Wappen wurde zur Zeit des Königs Waclaw, 1300 05, durch einen Böhmen Grabia in Polen ein¬geführt, wo es nach demselben und dem Wappenbilde Grabie, dann aber auch Kocina genannt wurde. Der Sitz des Geschlechts war wohl in der Wojewodschaft Sieradz. Dieses Wappen führen die:
Arciechowski, Chocimirski, Czaplicki, Czarniawski, Czarnowski, Dobrogojski, Dobrogost, Dobrogowski, Dobrowolski, Domanski, Droiewski, Gasiorski, Gosciminski, Gogcimski, Grabia, Grabie, Grabski, Gzowski, Jalbrzykowski, Koczynski, Kozikowski, Kroczewski, Kroczynski, Lessel, Lipski, Lubkowski, Luszczewski, Mazowski, Misowski, Moklok, Niepartski, Olbrachcicki, Piesciorowski, Psucki, Radzinski, Rynski, Skaszewski, Slawiec, Swierczewski, Swierkowski, Swierszewski, Swieszewski, Szczuka, Szczypierski, Wabienski, Wadolkowski, Wadolowski, Wisienski, Wiszenski, Wolinski, Wypyski, Wyszenski, Wyszynski, Zaruski, Zawisza, Zloczowski. Die Gasiorski führen jedoch keinen Dreihügel.
Wappenbeschreibung.
Chocimireki. Wie Grabie, jedoch im Wappen führen sie jedoch drei silberne Harken mit je 7 Zähnen, fächerkreuzförmig gedellt, mit den Stielen in einem roten Ring zusammenstehend, in goldenem Felde. (Sinap., Gramer. Rangliste. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis) Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 6, 10).
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Die adlige polnische Familie Chocimirski.
Wappenbeschreibung.
Chocimirski. In goldnem Felde drei silberne Harken, jede mit 7 Zähnen, mit diesen nach dem rechten und linken oberen Schildeseck und nach dem Schildesfuß gekehrt, mit den Stielen in der Mitte in einem roten Ringe zusammenstehend; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Ober den Ursprung wird gesagt: Als die Tataren beutemachend in Podolien eingebrochen Güter (wohl um 1452) und die Leute fingen und fortführten, schickte der König von Polen und Großfürst von Litauen (wohl Kazimierz) Mannschaften dorthin, um sie zu vertreiben. Es gelang der Vorhut jedoch nicht, die raubenden Feinde aufzufinden, die sich in den Wäldern und Hohlwegen versteckten. Ein Zufall half hierzu. Drei Landleute Güter auf ihrer Wiese, um Heu zusammen zu harken, als sie von drei tatarischen Reitern überfallen wurden, die von ihren Pferden gestiegen Güter und die Landleute zum Mitgehen auf¬ forderten. Diese weigerten sich und wehrten sich gegen die Gewalt mit ihren Harken. Der älteste, Großvater der beiden andern, wurde von dem Tataren niedergeworfen, zog aber aus dessen Köcher einen Pfeil und stach ihm denselben in die Eingeweide, entriss ihm den Säbel und eilte den Enkeln zur Hülfe; es wurde ein zweiter Tatar ebenfalls getötet, der dritte, der um Gnade bat, gebunden. Diesen brachten die Bauern zum Befehlshaber der Truppen, der durch den Gefangenen den Versteck der Horde erfuhr, die er umzingelte, dann niedermachte, so die Gefangenen befreite und die Beute zurückführte. Vom Könige wurde den Bauern, die in den Adelstand aufgenommen wurden, dieses Wappen, das auch Trzy grabie (drei Harken) genannt wird, erteilt. Sie nannten sich Chocimirski, saßen in Podolien.
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Die adlige polnische Familie Chocimowski, Wappen Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda).
Chocimowski, Wappen Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda). Wojewodschaft Sendomierz 1607
Wappenbeschreibung.
Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda). (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda) In rotem Felde eine senkrechte, mit dem langen, schwarzen Stiele nach unten und mit der Schneide nach rechts gestellte silberne Axt; Helmschmuck: die Axt mit der unteren Spitze der Schneide in die Krone gehackt. Dieses Wappen ist aus Böhmen durch die Wierszowiec eingeführt. Der böhmische Fürst Mnat, der Jagdleidenschaft ergeben, lebte fasst nur im Walde und kümmerte sich fast gar nicht um die Landesverwaltung, die er dem ihm vertrauten Ritter Wierszowiec vollständig überließ. Dieser von Ehrgeiz getrieben, wollte sich die Herrschergewalt aneignen und zettelte eine Verschwörung zu seinen Gunsten an. Fürst Mnat, der hiervon Kenntnis erhielt, erschien plötzlich in Prag, berief eine Versammlung seiner Großen und stellte diesen die Frage, was für eine Strafe der verdient habe, der seinem Fürsten, der ihm das vollste Vertrauen schenkte, hinterlistig die Treue breche? Die allgemeine Antwort war: »den Tod !« Da sprach Mnat zu Wierszowiec: »Dieses allgemein gegen dich, der du mich vernichten wolltest, ausgesprochene Urteil bestätige ich, will dir jedoch die Wahl lassen, ob du dich selbst töten oder durch den Henker sterben willst!« Wierszowiec tötete sich mit dem eigenen Schwert . Der Fürst befahl, dass das Geschlecht des Schuldigen, das mehr oder weniger mit diesem einverstanden gewesen war, das bisher geführte Wappen Wiersza (das heißt, in Blau eine goldene Fischreuse) abzulegen habe und auf dem Schilde fortan zwei gekreuzte Henkerbeile in rotem Felde zu führen habe. Dieses neue Wappen wurde in Böhmen Bradacice, auch Bratczyc genannt. Das Misstrauen der Fürsten gegen die Wierszowiec vererbte sich und diese, sich immer gefährdet sehend, flüchteten nach Polen, wo sie Landbesitz erhielten. Hier leistete Jan Wierszowiec dem Könige Bolestaw, der von dem Böhmenherzog Swiatoplug in Glogau 1103 be¬lagert wurde, dadurch einen großen Dienst, dass, er sich aus eigenem Antriebe in das böhmische Lager schlich und den Herzog Swiatoplug tötete; dann focht er ritterlich auf dem Hundsfelde 1109 gegen den Kaiser und wurde dafür von dem Könige mit Gütern in der Wojewod¬schaft Sieradz belehnt. Um die Schmach, die die Flucht der Wierszowiec aus Böhmen verursacht hatte, zu sühnen, sammelten Raciborz Werszowiec und andere seines Geschlechts Leute und zogen mit denselben den Böhmerherzogen Fryderyk und Przemysl, welche mit dem Herzoge Konrad von Mähren im Kriege lagen, 1160 zu Hülfe, zeichneten sich durch Tapferkeit aus und trugen viel zum Siege bei. Dafür erlangten Raciborz und seine Geschlechtsgenossen nicht nur die Gunst des Fürsten, sondern erhielten auch das Schloss Prynda an der Bayrischen Grenze und anstatt der beiden Beile im Schilde als Wappen nur eine Axt, die zweite Axt als Helmschmuck. Dieses Wappen wurde dann Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda) (Axt) genannt. Es kam aber auch die Benennung Kolda vor. Dieses Wappen führen die:
Bleszynski, Brzeski, Chocimowski, Chometowski, Chudzinski, Czechowski, Domarat, Dulek, Dzierzbicki, Dziewiecki, Gorlicki, Goslawski, Grabowski, Grochowalski, Gromacki, Jackowski, Jerikowski, Klobukowski, Klomnicki, Miedzwiecki, Minimond, Naglowski, Okszynski, Orzechowski, Ostrowski, Partheka, Pijanowski, Plaskowski, Porowski, Radoszewski, Rey, Rokossowski, Rzuchowski, Siekierka, Siemikowski, Stablewski, Strzelecki, Strzezecki, To, Trzcinski, Watrobinski, Watrobka, Watrobski, Wielkowski, Wierszowiec, Witowski, Wlostowski, Zdrodowski, Zdrowski.
Copyright 2014 by Werner Zurek. Copyright für die Bildquellen:
Die adlige polnische Familie Chocimski, Wappen Hurko.
Chocimski, Wappen Hurko. Wojewodschaft Witebsk 1763.
Wappenbeschreibung:
Hurko. In rotem Felde ein silbernes, unerklärliches Zeichen, ähnlich zwei nach rechts und nach links geöffneten Halbmonden, die durch einen Querstab und unter demselben durch einen schräge linken Querstab verbunden sind, so dass zwischen beiden Stäben ein Loch bleibt, das ganze einem Ochsenjoch ähnlich erscheint, auf dem mittelsten Stabe steht eine senkrechte, nach oben gerichtete Pfeilspitze; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen auch wohl Haki (Haken) genannt, führen die: Chocimski und Hurko.
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Die adligen polnischen Familien Chociosewicz – Choynowski.
Die adlige polnische Familie Chociosewicz.
Chociosewicz. Wojewodschaft Minsk 1700
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Die adlige polnische Familie Chociszewski, Wappen Junosza.
Chociszewski, Wappen Junosza. Großpolen, Land Ostrzeszow 1607, Masowien 1673. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2, 6).
Wappenbeschreibung.
Junosza. (Agnus, Baran, Barany, Junoszyc) In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza. Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bielinski, Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dąbrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, Ratomski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Chociszowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Chociszowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Russische Wojewodschaft 1734
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen, der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dąbrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, Lutomski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Choclutowski.
Choclutowski. Wojewodschaft Witebsk 1700
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Die adlige polnische Familie Chociwski, Dąb I. (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa.
Chociwski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa. Wojewodschaft Rawa 1530. Gleichen Ursprungs mit den Kostka und Rostkowski. Führten auch den Beinamen Kostka. (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 1).
Dąb I. In schwarzem Felde ein junger mit Wurzeln ver¬sehener goldener Eichenstamm (dab) der sich in der Mitte, wo er auf jeder Seite ein goldenes Blatt hat, in drei Äste spaltet, von denen jeder in einer goldnen Eichel endet; Helmschmuck: ein gleicher Eichbaum, doch ohne Wurzel. Stamm und Wappennamen Dąb bezeichnen also gleichzeitig das Wappenbild. Das Wappen war schon um 1340 bekannt; es wird geführt von den: Achler, Adamczowski, Biskupski, Dąb, Dzieriek, Jachowicz, Korzelinski, Kulminski, Skirmunt, Szewinski, Worcel, Zborowski, Zelslawski, Zolad. Es führen jedoch die Jachowicz in rot schwarz geteiltem Schilde einen goldnen Ring, besetzt mit drei goldnen Eicheln. Wappendecken: Gold – Schwarz.
Dąb ? (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa. In blauem Felde ein silbernes, nach unten offenes Hufeisen, das oben und an jedem Stollen mit je einem goldenen Kavalierkreuz besetzt ist; Helmschmuck: ein Geierflügel, schräge links von unten nach oben von einem silbernen Pfeil durchschossen. Dieses Wappen ist eine Vermehrung und Umänderung des W. Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) und war schon in ältesten Zeiten in Masowien bekannt. Über den Ursprung desselben wird gesagt: Zahlreich war der Feind, die Jazdzwinger, Pod¬lachier, Litauer und Preußen, in Masowien verwüstend eingefallen. Zur Abwehr sammelte sich der Adel einiger Kreise schnell zusammen, doch, da er dem Feinde an Zahl sehr unterlegen war, so wagte der Führer nicht sofort den Kampf, sondern lagerte unweit der Grenze bei Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, um eine günstige Gelegenheit abzuwarten. Dieses Lager bemerkte der Feind, überfiel es und zerstreute die Polen. Ein Ritter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) wollte diese Schmach nicht dulden, wendete sein Pferd und sprengte in den Feind, um sich durchzuschlagen, tötete auch mehrere Gegner. Dieses gewahrten die Polen, eilten ihm zur Hilfe und es wurde der Feind zurückgeschlagen. Zum Andenken, dass zwei Ab¬teilungen der Feinde des Heiligen Kreuzes besiegt wurden Güter, nahm der Ritter Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) zu seinem Wappen noch zwei Kreuze hinzu, Der Helmschmuck mag die Bedeutung haben: der Geier, welcher auf den Schlachtfeldern die Leichen aufsucht, galt in alten Zeiten als ein schlechtes Vorzeichen, sobald er sich vor dem Kampfe über dem Heere zeigte; es hatte sich solch ein schlechter Vorbote auch hier den Polen gezeigt, war aber durch Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) durch einen glücklichen Schuss getötet wurden , wodurch die Zuversicht der Polen gehoben und der Sieg errungen wurde. Von dem Orte Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa führt das Wappen seinen Namen. Dasselbe führen die: Bialoskorski, Bialy, Boczkowski, Boguta, Budzynski, Chociwski, Ciechanowiecki, Czechanski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa, Dąbrowicz, Dąbrowny, Dąbrowski, Damiecki, Drocieski, Garlinski, Glodowski, Glotkowski, Grodkowski, Gromacki, Jablonski, Jaczynski, Jakimowicz, Januszewski, Jarzebinski, Jazdowski, Karag, Karasinski, Karniowski, Karniski, Kiszka, Kobuszowski, Kobylinski, Koc, Kocowski, Koldras, Kostka, Laskowski, Lauxmin, Lepkowski, Mikoszewski, Mlodzianowski, Morawski, Mozerka, Mroczek, Napierski, Obidzinski, Pagowski, Plodownicki, Podjaski, Podolec, Porzecki, Purzycki, Rostkowski, Ruminski, Rzechowski, Secyminski, Siemienski, Sierzpowski, Sierzputowski, Smolechowski, Strumilo, Szostak, Tabecki, Talko, Tyrnowski, Waldowski, Wdziek, Zalkowski, Zelkowski, Zgierski, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Choctowski.
Choctowski. Großherzogtum Posen, Kreis. Krotoschin und Gnesen EIhz. - Ellerholz, F.: Handbuch des Grundbesitzes p. p., Berlin, seit 1880. Choctowski Alanus ob. Acta (1669)— Tripes coelestis Apollinis (1668) Zygmutowic Fr. (Veritas thęolog. 1661.
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Die adlige polnische Familie Choczewski.
Choczewski. Galizien, Land Lwow 1700
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Die adlige polnische Familie Choczowski.
Choczowski. Galizien. Dort als legitimiert 1782 in die Adelsmatrikel eingetragen.
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Die adlige polnische Familie Chodacki, Wappen Dołęga (Dołega, Dołęga (Dołega, Dolega)) Dołęga (Dołega, Dolega).
Chodacki, Wappen Dołęga (Dołega, Dolega). Großherzogtum Posen, Kreis Schrimm, auf Chalkowo um 1850.
Wappenbeschreibung.
Dołęga, Dołęga (Dołega, Dolega). (Dołega, Dołęga (Dołega, Dolega)) In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuz, in der Öffnung des Hufeisens ein silberner gestürzter Pfeil, dessen Spitze, hervorragt; Helmschmuck: ein GeierflügeI, von links nach rechts von einem silbernen Pfeil durchschossen. Über den Ursprung des Wappens wird angeführt: In dem Kriege des Königs Boleslaw Krzywousty (1102 1139) gegen die Preußen schoss ein Ritter Dołęga (Dołega, Dolega) des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) aus einem Hinterhalte so glücklich, dass er den Führer der Preußen vom Pferde tötete, dessen bestürzte Leute dann von den Polen mit Erfolg überfallen wurden. Als Belohnung erhielt Dołęga (Dołega, Dolega) zu seinem Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) den Pfeil, und das neue Wappen wurde nach ihm genannt. Dasselbe führen die:
Babicki, Baczewski, Bartnicki, Bielski, Bogaszycki, Boreyka, Borsa, Brudzewski, Burczak, Burnak, Bychawsky, Carnevalli, Chodacki, Chodakowski, Ciernniewski, Cieszkowski, Czyganski, Gzyndacki, Dąbrowski, Dluiniewski, Dminski, Dobrzykowski, Dołęga (Dołega, Dolega), Dolegowski Domniewski, Dusinkiewicz, Dziedzicki, Dziubinski, Dziublewski, Erninowicz, Gajewnicki, Galemski, Gizinski, Gorecki, Grabianka, Grabowski, Grabski, Grzebski, Gzowski, Jarmult, Jasienski, Jastrzebski, Jerzmanowski, Jurgielewski, Kalicki, Karnienski, Karniewski, Kawiecki, Kliczewski, Kobiernicki, Koblinski, Komorowski, Kossowski, Kostkowski, Koszkowski, Kowalewski, Kozierowski, Kretkowski, Kretowicz, Krusinski, Krzymuski, Kubalski, Kuberski, Kurklanski, Kutklanski, Lamparski, Lasocki, Laszany, Leski, Lewandowski, Luboradzki, Laczynski, Lukowski, Makowiecki, Mazo¬wiecki, Mdzewski, Melitz, Mlicki, Mohylowski, Monstwij, Monstwild, Mostowski, Mycielski, Mysliborski, Nalepinski, Narzymski, Nestorowicz, Niesulowski, Niewiadoniski, Niski, Nitostawski, Nosarzewski, Olszowski, Osiecki, Ossowski, Ostrowicki, Otocki, Owidzki, Piskorek, Piskorski, Podlewski, Podyminski, Proniewicz, Radzimin, Radzirnowski, Radziwilowicz, Rogcieski, Roszkowski, Rusienski, Rycharski, Rykas¬zewski, Secernski, Sierakowski, Sklotowski, Skwarski, Stucki, Sluzowiecki, Sobiejuski, Sobierayski, Sobinski, Sobocki, Srebrowski, Srzenski, Starozrebski, Sutocki, Swieto-chowski, Szarszewski, Szczepanski, Szczerbinski, Szczutowski, Szczytowski, Szeptycki, Szornel, Szyrma, Szyszka, Tochman, Topczewski, Trupelski, Trzcinski, Turski, Ulinski, Werminski, Wierzbowski, Witkowicki, Wrzosek, Wypczynski, Wysocki, Zabienski, Zakrzewski, Zaleski, Zeleski, Zelewski, Zieleniewski. Es führen die Sierakowski das Feld rot.
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Die adlige polnische Familie Chodkiewicz, Wappen Cholewa.
Chodkiewicz, Wappen Chodkiewicz. Aleksander-Franciszek, Graf des Königreichs Polen 1824. Ursprünglich Chodkiewiczow, Zweig Kościesza. Keine Angaben darüber, wann sie das Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa) verwendete.
Wappenbeschreibung.
Cholewa (But). In rotem Felde zwei eiserne, mit den Spitzen nach auswärts gekehrte Klammern, zwischen ihnen ein gestürztes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt Als Boleslaw der Kühne (1059 bis 1082) um 1065 die Preußen, welche in das polnische Land plötzlich eingebrochen Güter und mit der räuberischen Beute abzogen, ver¬folgte, geriet er, in der Nähe des Flüsschen Ossa (im Kuliner Gebiet) in einen dichten Wald, der seinen Weg hemmte. Dort war ein Zimmermann mit Holzfällen beschäftigt. Dieser führte den König mit seiner Schar nicht nur aus dem Dickicht heraus, sondern auch auf kürzerem Nebenwege auf den Feind, der sich im Walde umhertrieb, nun siegreich überfallen wurde. Als bei diesem Zusammentreffen einer der Feinde auf den König eindrang, schlug der Zimmermann, dessen Name Cholewa (But) war, der nur zwei eiserne Klammern in der Hand hatte, mit der einen dem Pferde des Feindes das Bein lahm, daß es stürzte, und mit der anderen den Feind nieder, dessen Schwert ihm dann noch zu weiterem Kampfe diente. Als Belohnung erhielt dann Cholewa (But) vom Könige den Ritterstand, Schwert und Klammern als Wappen und den halben Wald als Eigentum. Sein Geschlecht saß dann auch im nahen Masowien, auf Cholewa (But) im Lande Lomia. Dieses Wappen führen die: Babecki, Bialochowski, Bobolicki, Borawski, Borowiecki, Brynnicki, Charczewski, Chludzienski, Cholewa (But), Cholewicki, Cholewinski, Cholewski, Chudzinski, Ciszewski, Czarnowski, Czermienski, Daniszewski, Dobrosielski, Gazdecki, Gazecki, Glaiewski, Gniewkowski, Grzymski, Kamienski, Kitkowski, Kitnowski, Kleukowski, Kolornyjski, Kotarski, Kramkowski, Krzybawski, Kwasieborski, Malonowski, Marszewski, Mito¬drowski, Moczulski, Moraczewski, Moszewski, Nowakowski, Obrebski, Opolski, Opatkowski, Paprocki, Pawlikowski, Petrzynski, Peszenski, Pieszkiewicz, Rojowski, Sawicki, Sawiczewski, Skarbek, Sobieszuki, Sokolowski, Stypnicki, Szawlowski, Tluchowski, Tytlewski, Ubysz, Uminski, Wielicki, Wiskiewicz, Zakrocki, Zlowodzki. Es führen die Borawski als Helmschmuck ein silbernes, senk¬rechtes Beil mit goldnem Stiel.
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Cholewiec.
Cholewicz.
Choloniewski.
Die adlige polnische Familie Chomąto. Chomato (Pantera).
Wappenbeschreibung.
Chomąto, Chomato. Im roten Feld ein Joch aus Gold Joch auf der Seite schräg links. Helmschmuck: das gleiche Emblem wie im Wappen. Wappendecken. Rot – Gold wechselnd.
Chomąto, Chomato. In rotem Felde ein schräge links gelegtes, silbernes Joch (Chomato), in welches man die Ochsen vor den Pflug zu spannen pflegte; Helmschmuck: vier Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Dobroslaw, aus Cygenberg, übergab seinem Könige, unter dem das Pferd gefallen war, sein eignes Pferd, bestieg aber selbst einen im Joch gehenden Ochsen und wusste mit demselben den auf den König eindringenden Feinden ein solches Hindernis in den Weg zu legen, dass der König der Gefahr entgehen konnte. Der König gab dafür dem Drogosław das Joch in das Wappen, das Chomato genannt wurde. Über Ort und Zeit der Tat steht nichts fest, doch muss es wohl im 13. Jahrhundert gewesen sein. Das Wappen führen die: Bochlinski, Buchwaldzki, Ciecholewski, Cygenberg, Czadlinski, Knibawski, Krzybawski, Orlowski, Schaffter, Suchostrzycki, Wulkowski, Zaleski. Chomąto (Pantera).
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Die adlige polnische Familie Chomiak.
Wappenbeschreibung.
Chomiak. In Silber ein breites, silbernes Dreieck, mit schwarz gezeichneten Linien das nach oben mit einem silbernen Kreuz endet. Kein Helmschmuck und keine Wappendecken.
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Die adlige polnische Familie Chorabala.
Wappenbeschreibung.
Chorabala. Im roten Feld ein silberner Kreis (Ring), darüber ein silbernes Kavalierskreuz, darüber eine silberne, heraldische Lilie. Kein Helmschmuck. Wappendecke: Rot – Silber.
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Die adlige polnische Familie Choragwie.
Wappenbeschreibung.
Choragwie. In rotem Felde zwei goldne Fahnen unter einander, jede an einer waagerechten, an jedem Ende mit einem Knopf versehenen Stange hängend, jede unten mit drei viereckigen Lappen und mit Fransen besetzt; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einem goldenen Sterne. Der Ursprung des Wappens wird in die Zeit der ersten russischen Alleinherrscher versetzt, es soll für die Eroberung zweier feindlichen Fahnen (Choragwie) verliehen sein. Dieses Wappen führen die: Bykowski, Czarnobylski, Czerlenkowski, Hryckiewicz, Jelec, Knzita, Kocmierowski, Olizar, Worlowski.
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Die adlige polnische Familie Chotomski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru).
Chotomski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). Masowien 1313, Großpolen, Preußen. Sind ein Zweig der Dinheim, führendiesen Beinamen. Kneschke. Winckler. Kreis.
Wappenbeschreibung.
Prawdzic (Prawda, Lew z Muru). (Prawda, Lew z Muru) In blauem Felde eine rote gezinnte Mauer, aus der ein goldener, links gewendeter Löwe halb aufwächst, der in seinen Vorderpranken einen schwarzen Ring hält, sein Schweif ist sichtbar; Helmschmuck: ein gleicher, jedoch fast ganz auf¬wachsender Löwe mit dem Ringe, ebenfalls nach links gewendet. Dieses Wappen, jedoch ohne den Ring, führte am Rhein ein Graf Andreas Dinheim, der zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty an dessen Feldzügen mit Auszeichnung teilnahm und dann in Polen blieb, wo er sich um 1123 mit der einzigen Tochter des Jan Prawda, Land¬richters von Gostyn, vermählte, die ihm die Güter Szczawin und Trabki zubrachte. Das Stammwappen seiner Gemahlin war ein eiserner Ring, den er nun als Vermehrung in sein Wappen aufnahm, diesen Ring dem Löwen in die Tatzen stellend. Nach dem Namen Prawda wurde dieses neue Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru) genannt. Es wird mitunter aber das Feld auch silbern, der Löwe auch wohl rechts gewendet geführt, auch ist als Helmschmuck der Löwe wohl durch drei Straußenfedern ersetzt. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Baranowski, Bereza, Beski, Betkowski, Biedkowski, Bieganski, Bielski, Bietkowski, Bogacki, Bratkowski, Bratoszewski, Brochocki, Brochowski, Brudzynski, Brzeski, Bujaczewski, Bulakowski, Chotomski, Chrybski, Cichrowski, Ciemiewski, Ciernniewski, Ciemnoleski, Cybulski, Czebnowski, Czeczotka, Debolecki, Debski, Dinheim, Domiechowski, Dominikowski, Dzialowski, Dzwonowski, Filipowicz, Galeski, Gidzinski, Gielbutowski, Gockowski, Goczalkowski, Golebiowski, Gotemberski, Golynski, Gorazdowski, Gorowski, Gorzuchowski, Gosczewski, Gosk, Goski, Gos¬tomski, Gowarzewski, Gowaszewski, Gradomski, Gradowski, Gratta, Grek, Grekowicz, Grodzanowski, Gromnicki, Grudowski, Gruja, Grzymultowski, Gulcz, Gulezewski, Gylowski, Hunowski, Ilowsski, Izbicki, lzbinski, Jablonkowski, Jarczewski, Kargoszynski, Karlowski, Kaski, Kinicki, Kinierski, Kobelski, Kobylnicki, Kokeli, Kokorski, Konojacki, Konsiadzki, Kornacki, Kozerski, Kruszynski, Kryski, Kucharski, Kukalski, Kuklinowski, Kuklinski, Kurski, Kuszelewski, Lasciewski, Laszewski, Latalski, Leszkowski, Lewandowski, Lichtyan, Lutomski, Labiszynski, Lahiszewski, Lahiszynski, Lakoszynski, Laszcz, Layszczewski, Lazniewski, Lukomski, Luszczewski, Makosiej, Mankowski, Meciszewski, Mekarski, Micowski, Misiewski, Mlocki, Molski, Mukanski, Narolski, Nieborowski, Nieborski, Nieledewski, Niemierza, Nieminski, Niszczycki, Nosielski, Obalkowski, Obodynski, Obrociwor, Obrowiecki, 0lszewski, Oryszowski, Pakoslawski, Pakosz, Palucki, Partein, Parys, Piwo, Plocki, Poczernicki, Policki, Porycki, Posienicki, Prawda, Pruski, Puiss, Radzanowski, Rauschke, Rokit¬nicki, Romocki, Rubczynski, Rudzki, Ruszkowski, Rymaszewski, Rynarzewski, Sarbiewski, Sedlnicki, Sekowski, Sicinski, Sierakowski, Sierpski, Slugocki, Smarzewski, Smijkowski, Smitkowski, Sojacinski, Sokolowski, Sollohub, Sowinski, Stepankowski, Strozewski, Strzalkowski, Strzemilecki, Strzyiowski, Szamota, Szczawinski, Szedzinski, Szopicki, Szubski, Szymakowski, Tarzecki, Thullie, Tomislawski, Trampski, Tuczampski, Wichrowski, Wierzbowski, Wilski, Wiszczycki, Wistoslawski, Wlodek, Wolski, Wolczek, Wolkochowski, Wozniakowski, Wrzedzinski, Wszelaczynski, Wysocki, Wyszomierski, Zabicki, Zajaczkowski, Zaleski, Zaremba, ZeIenski, Zmichowski, Zubczewski, Zubowski.
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Die adlige polnische Familie Chotowski, Wappen Kościesza, Kosciesza.
Chotowski, Wappen Kosciesza. Masowien 1481.
Wappenbeschreibung:
Kościesza, Kosciesza. (Strzegomia, Strzegomya) In rotem Felde ein senkrecht stehender, balkenförmiger, ungefiederter, silberner Pfeil, an dem unteren Ende nach links und rechts auseinander gespalten, in der Mitte von einem Eisen, das ein Stück Säbelklinge ohne Griff bedeuten soll, durchkreuzt; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen wurde von dem Könige Boleslaw dem Kühnen einem Ritter Kosciesza verliehen, welcher sich in der Schlacht von Snowsk 1072 ausgezeichnet hatte. Der König sah ihn schwer verwundet liegen, mit einem gespaltenen Pfeile im Leibe, das zerbrochene Schwert in der Hand. Den Pfeil und ein denselben durchkreuzendes Schwertstück gab er ihm als Wappenbild, nannte das Wappen nach ihm selbst Kogciesza. Dobieslaw Kogciesza, wegen seines finsteren Blickes Strzegomia genannt, legte das Gut Strzegomia in der Wojewodschaft Sendomierz an. Es wurde das Wappen in dieser Gegend dann auch wohl Strzegomia genannt. Die erste Heimat des Geschlechts war wohl Großpolen, wo Koscieszki bei Kruszwic und Koscieszyn bei Miedzyrzecz (Meseritz) lagen. Dann ver¬breiteten sich die Kogciesza nach Schlesien, wo sie 1143 an der Er¬mordung des Bischofs Magnus von Breslau beteiligt Güter, dann auch nach Masowien, wo sie 1440 den eximierten Gerichtsstand erhielten. Dieses Wappen führen die:
Alexandrowicz, Astutowicz, Bereszniewicz, Blus, Bodurkiewicz, Bolsanowski, Boreyko, Bouffall, Branwicki, Brzezinski, Brzostowski, Bujalski, Chodkiewicz, Chodzicki, Chodiko, Chotowski, Chrzastowski, Ciborowski, Dalinski, Dalwicki, Dolski, Dorohostajski, Doroszkiewicz, Dylewski, Dzieszuk, Gniewosz, Golejewski, Golaszewski, Golocki, Jalbrzykowski, Jarmola, Jarmolowicz, Jaszkowski, Jawor, Jaworski, Kakowski, Karnicki, Klausgielowicz, Klimowicz, Kobelski, Kobylski, Kojalowicz, Kolakowski, Kolozebski, Kopytkowski, Kosciecki, Koscielski, Koscieski, Kosciesza, Kosciszewski, Kosmowski, Kossowiecki, Kossowski, KOstrzewssa, Kroger, Kulakowski, Kurnicki, Lazarowicz, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Laczynski, Mackiewicz, Meczynski, Merlo, Mezynski, Michalkiewicz, Miloszewski, Miroszewski, Mniszewski, Murawicki, Nagurzewski, Nahorecki, Narwit, Narwitowicz, Nieczkowski, Nielubowicz, Olszewski, Opelewski, Oranski, Ozegalski, Prawecki, Przyborowski, Przybylski, Pudlinski, Pudlowski, Pukszta, Rakowski, Rakoyski, Ratomski, Reszczynski, Rudawski, Rudziejewski, Rzezynski, Saniewski, Siechmowicki, Siekierzynski, Skorulski, Skrobot, Slawogorski, Stonczewski, Sopocko, Stanislawski, Stetkiewicz, Stryszewski, Strzegocki, Suliszewski, Sutkowski, Szalapski, Szklinski, Szymczykiewicz, Szymkowicz, Targonski, Trojnowicz, Tronowski, Tukalski, Wawronski, Wereszczaka, WesIawski, Wilamowski, Wnorowski, Wodynski, Wolski, Wolk, Wolkowicz, Wolodzko, Wronski, Zaba, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zambrzycki, Zberowski, Zbiruski, Zdzychowski, Zerzynski.
Verändert führen das Wappen die Chodkiewicz: Schild gespalten rechts das Wappen Kosciesza, links in Rot ein weißer Greif mit, schwarzen Füssen, gegen die Teilungslinie gewendet, in der rechten Vorderpranke ein zum Hauen erhobenes Schwert haltend, Helmschmuck ein gleicher, halb aufwachsender Greif, die Skorulski, Alexandrowicz und Blus: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck ein Pfauen¬schwanz, die Pukszta: der Pfeil ist auch zweimal durchkreuzt, aber unten in drei Stücke gespalten, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Wolkowicz: die Spaltenden des einmal durchkreuzten Pfeils sind je mit einem Stern besetzt die Dolski: der durchkreuzende Balken ist rechts gestümmelt, nur links vorhanden, die Szymkowicz und Murawicki: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, die Dorohostajski: die Pfeilspitze bildet eine gerade Linie in Form eines T, die Dalinski: der Pfeil ist nicht durchkreuzt, aber links und rechts von je einem Stern begleitet, die Pudlowski: Helmschmuck zwei Palmen, links und rechts derselben je ein Kreuz, in deren Winkeln sich kleine Kreuze befinden, die Golaszewski: zwei Pfeile, schräge gekreuzt.
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Die adlige polnische Familie Chotynski. Wappen Sieradz.
Chotynski. Wappen Sieradz 1578
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Die adlige polnische Familie Chowanski, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). I.
Chowanski, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). 1. Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., Паго́ня, (Pahonia). Litauen. Entstammen dem Dynastengeschlecht der Gedymin, sind gleichen Stammes mit den Bulhak.
Wappenbeschreibung.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., (Pahonia), Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., auch Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia Litewska. In rotem Felde auf rechts jagendem Rosse, das einen roten Sattel mit Brustgurt, einen Hintergurt mit zwei diesen verbindenden Querriemen und eine rote Schabracke mit drei mit goldenen Franzen besetzten und tief herunterhängenden Enden trägt, ein Reiter in silberner Rüstung mit hochgehobenem, wie zum Hiebe gezücktem Schwert in der rechten Hand, mit der linken Hand die Zügel haltend, am linken Arm einen Schild, auf dem in rotem Felde ein goldenes Doppelkreuz. Es wird auch Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). (von Gonic = verfolgen) genannt. Es ist das Erbwappen der litauischen Großfürsten und auch Landeswappen von Litauen. Rimund, Sohn des Großfürsten Trojden von Litauen, der eine Säule und den Hippocentaurus im Wappen führte, war griechisch katholisch und Mönch geworden. Als sein Vater Trojden durch dessen Bruder Dowmund 1282 ermordet war, trat er aus dem Kloster und sammelte Anhänger, um diesen Mord zu rächen. Er wurde 1283 zum Großfürsten erwählt, ließ seinen Oheim töten, entsagte dann aber seiner Würde und trat ins Kloster zurück. Vorher berief er jedoch seine Untertanen und empfahl ihnen, sich nur einen tapferen und würdigen Mann (als welchen er Witenes Buiwid von Samogitien aus palemonischem Stamme bezeichnete), der das Vaterland zu verteidigen verstehe, zum Herrn zu wählen. Um dessen eingedenk zu sein, befahl er ihnen, das Bild des Reiters auf den Fahnen zu tragen. Der dann erwählte Witenes bestätigte dieses neue Wappen. Durch den 1386 zum Könige von Polen gewählten litauischen Großfürsten Jagiello kam dieses Wappen zuerst nach Polen und wurde nach der Vereinigung Polens und Litauens 1569 neben dem weißen Adler im Staatswappen geführt. Außer den litauischen Großfürsten führten dieses Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). auch die von denselben sich ableitenden meist fürstlichen Familien, und zwar die:
Bielski, Boremlski, Chowanski, Czartoryski, Giedymin, Izaslawski, Kobrynski, Korecki, Koryatowicz, Korybut, Koszyrski, Kowelski, Lingwieniewicz, Lukomlski, Nowosielski, Olelkowicz, Olgierd, Prunski, Rybicki, Sanguszko, Trubecki, Zaslawski.
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Die adlige polnische Familie Choynacki, Wappen Trzaska.
Choynacki, Wappen Trzaska. Russische Wojewodschaft 1572, Masowien 1632. Ein Zweig führte den Beinamen Peretka. Huldigten Preußen 1798. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Kpt., Kreis. Preußische Huldigungsliste.).
Wappenbeschreibung.
Trzaska. (Biała, Lubiewa, Lubiewo, Trzeska), In blauem Felde zwei Schwerter mit goldenem Handgriff, die mit ihren abgebrochenen Klingen senkrecht sich zugekehrt sind, deren verstümmelte Enden sich unter der Mitte eines sie be-deckenden, goldenen, nach oben geöffneten Halbmondes verlieren; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Als der König Boleslaw I. (1001 25) gegen einen Feind, der mit dem Schwert auf ihn eindrang, in Gefahr war, parierte ein Ritter Biala den Hieb und schlug den Feind nieder, wobei ihm jedoch die Klinge seines Schwertes abbrach; er war nun ziemlich wehrlos gegen die weiteren Feinde, und der König, dies bemerkend, gab ihm sein eignes Schwert, womit der Ritter die weiteren Andringenden zurückschlug und so den König und sich gesichert hatte. Doch auch dieses Schwert war ihm dabei zerbrochen. Als er dieses dem König wiedergab, verlieh ihm derselbe für den bewiesenen Mut das obige Wappen, das Trzaska (der Splitter) genannt wurde, wohl im Hinblick auf die zersplitterten Schwerter. Nach dem Besitz des Ritters wurde es auch Biala genannt. Als ein Ritter dieses Geschlechts in Großpolen das Benediktinerkloster Lubien gegründet hatte, dem drei dieses Geschlechts hintereinander als Abt vorgestanden haben, wurde auch der Wappenname Lubiewa gebräuchlich. Dieses Wappen führen die:
Bialy, Bielinski, Bielski, Blazejowski, Bogusz, Buczkiewicz, Budkiewicz, Chojnacki, Chrzaszzewski, Chrszczonowski, Ciszkowski, Czusolowicz, Dluski, Drozenski, Droiewski, Durbski, Dutkiewicz, Glinka, Gniazdowski, Golininski, Goluchowski, Golynski, Janczewski, Jarzyna, Jarzynski, Kleczkowski, Konopacki, Kotowski, Kotutewicz, Kotwicki, Krajewski, Kumochowski, Lubiewski, Laszewski, Meydalon, Michalski, Michalowski, Mscichowski, Nartowski, Niemirowski, Olszewski, Palmowski, Pancerzynski, Paplinski, Patkowski, Pielasz, Podbielski, Podsedkowski, Ponikiewski, Poplawski, Popowski, Rojecki, Rotowski, Ryczycki, Sieklucki, Slupecki, Sokolowski, Swiedkowski, Swieykowski, Szczucki, Szygowski, Tarchominski, Truskowski, Truszkowski, Trzaska, Trzasko, Trzaskowski, Trzonkowski, Tyski, Tyszka, Wedrogowski, Wigniewski, Wolkanowski, Wylezynski, Zabielski, Zakrzewski, Zaleski, Zimoszarski, Zorawski.
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Die adlige polnische Familie Choynicki.
Choynicki. RussischeWojewodschaft 1697
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Die adlige polnische Familie Choynowski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Choynowski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Masowien 1424. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). (Luba, Lubow, Łuba) In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, Chotomanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dąbkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, Rembielinski, Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
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Die adlige polnische Familie Choynowski, Wappen Ślepowron (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron)..
Choynowski, Wappen Slepowron. Masowien, Land Bielsk 1546
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron Slepowron. In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
Wappengenossen: Adziewicz, Andziewicz, Audziewicz, Awdziewicz, Bagieński, Bagiński, Bagnicki, Binkowski, Baraniecki, Barański, Barszczewski, Bejnarowicz,Benza, Berliński, Bibełowicz, Bigoszewski, Bogiński, Bogucki, Bogusławski, Bohniński, Bolesza, Bonasewicz, Bonasiewicz, Bonaszewicz, Borysewicz, Borzymowski, Boski, Bossowski, Bratkowski, Broleński, Brodnicki, Brotkowski, Browiński, Bruszewski, Brużewicz, Brzeski, Brzostowski, Buceń, Buczeń, Buczyński, Bujnicki, Bujniewicz, Bujno, Bujwen, Bukon, Bystry, Chamera, Chaliński, Charbowski, Charucki, Chełmoński, Chodzewski, Chojnowski, Chryzoln, Chrzczonowicz, Chszczonowski, Chudzewski, Ciarnowski, Ciecierski, Ciprski, Czaczkowski, Czajkowski, Czapkowski, Czarnomski, Czartoszewski, Czekotowski, Czerwiakowski, Dachnowski, Daczewski, Darowski, Darowski, Werycha, Dęby, Dobkowski, Dobrowolski, Dowdorowicz, Dowkont, Drągowski, Drąsutowicz, Drążewski, Drodzieński, Drongutowicz, Drozdziński, Drozdowski, Drożeński, Drużyński, Drygalski, Dubiski, Duchna,
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Die adligen polnischen Familien Chrapek – Chosnicki.
Die adlige polnische Familie Chrapek.
Chrapek. Siehe Tomaszewski, Wappen Bończa.
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Die adlige polnische Familie Chrapicki, Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze).
Chrapicki, Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). Preußen 1450. Hießen ursprünglich Krappitz, führen diesen Beinamen Winckler. Kneschke. Chronik von Thorn., Ketr.
Wappenbeschreibung.
Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze). (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze), In rotem Felde drei silberne, sichelförmige Pflugeisen, die in der Mitte zusammenstehen, mit den Spitzen nach den Oberecks und nach unten gestellt sind, in der Mitte, wo sie zusammenstehen, mit einer silbernen Rose belegt sind; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Ritter Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) des Wappens Poraj hinterließ nur eine Tochter, die er dem Schutze des Königs, wohl Kazimierz I. (1041 58) anempfahl, der sie mit einem Ritter des Wappens Kroje vermählte. Dieser vereinigte beide Wappen zu einem neuen, das Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze) genannt wurde, später auch wohl Rolicz. Dieses Wappen führen die:
Arciszewski, Bartochowski, Bialaczowski, Bojanek, Bolkowski, Bork, Borucki, Brulenski, Chorkowski, Chrapicki, Chroscicki, Chrzanowski, Czernianski, Dangel, Danielowski, Debski, Dobinski, Dobrogost, Domanowski, Drwalowski, Dworzanski, Dziankowski, Dzierzanski, Gadomski, Gajewski, Gawronski, Glosowski, Gloszkowski, Goczlowski, Gogolewski, Gogolinski, Golski, Goslowski, Grodzki, Gromadzinski, Groszkowski, Gurminski, Gumowski, lwanowski, Janicki, Januszowski, Jarochowski, jaroszewski, Kaliszkowski, Kamienski, Klimkowski, Kloskowski, Klosowski, Kobylinski, Kobylnicki, Kochanski, Komorowski, Konarski, Kot, Kozielski, Kreciejewski, Krzeciewski, Kucharski, Kuczek, Lubieniecki, Lubieniek, Lublinski, Lubnicki, Magnuszewski, Marcinowski, Marynowski, Michalski, Mielicki, Minski, Modlibowski, Modrzewski, Niegibulski, Niemojewski, Ossowski, Oltuczony, Owsiany, Parzeczewski, Piekarski, Piszczatowski, Pleszczynski, Plonski, Pniewski, Podczaski, Pruski, Pruszek, Psurski, Pucek, Rakowiecki, Rogaski, Rogilski, Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze), Rolicz, Roszkowski, Rozniecki, Rozycki, Rusienski, Rzeczycki, Rzeszewski, Sadkowski, Skibicki, Skibienski, Skorwid, Skotnicki, Slubicki, Sokolowski, Stanislawski, Stezycki, Stroilowski, Stylagowski, Stypulkowski, Swietoslawski, Swiezewski, Szadkowski, Szczycinski, Tarnowski, Topczewski, Truskawiecki, Ungern, Wargawski, Wawrzecki, Wegierski, Wioteski, Witowski, Witunski, Wnorowski, Wolski, Wyszczelski, Zaleski, Zaluskowski, Zbijewski, Zbrozek, Zgleczewski.
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Die adlige polnische Familie Chrapkiewicz, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia 4.
Chrapkiewicz, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia 4. Preußen, noch im Jahr 1840 .
Wappenbeschreibung.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia. (Borzezdarz, Zdarzbog). Es ist dieses Wappen, das Reichswappen Litauens, bereits voran beschrieben, auch sein Ursprung angegeben. Es wird vorzugsweise von Fürstenfamilien geführt, die sich von dem litauischen Dynastengeschlecht ableiten, und zwar führen dasselbe die: Bielski, BoremIski, Chowanski, Czartoryski, Giedymin, Izaslawski, Kobrynski, Korecki, Koryatowicz, Korybut, Koszyrski, Kowelski, Lingwieniewicz, Lukomlski, Nowosielski, Olelkowicz, Olgierd, Prunski, Rybicki, Sanguszko, Trubecki, Zaslawski.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia (Borzezdarz, Zdarzbog)
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia II
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia III
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Die adlige polnische Familie Chraplewski, Wappen Kolumna.
Chraplewski, Wappen Kolumna. Wojewodschaft Posen 1580
Wappenbeschreibung.
Kolumna, Pirzchała, Roch, Trzaski, Roch I. In rotem Felde eine hohe steinerne (schwarze oder auch silberne), goldgekrönte Säule; Helmschmuck: eine gleiche Säule. Das Wappen stammt aus Italien, wo es nach dem Wappen¬bilde Kolumna genannt wurde. Um 950 kamen die aus Etrurien stammenden Ritter Palemon Libo und Prosper Cesarinus, welche das Wappen Kolumna führten, mit 500 Mann Gefolge, von Süden her, von der Küste des Schwarzen Meeres, nach der wüsten Litauischen Küste, wo sie die Stadt Libau anlegten. Sie blieben dort und Palemon gelangte zur Herrschaft über das dortige Land und ganz Litauen, begründete die Dynastie der Palemonen. Hatto, Erzbischof von Gnesen, 970 72, Prokulf, Bischof von Krakau, 986 996 und Tymoteus, Bischof von Posen, 1001 20, stammten aus Italien und führten dieses Wappen. Durch Nachkommen des Palemon und des Prosper Cesarinus, und vielleicht auch durch Verwandte der genannten Bischöfe blieb das Wappen in Litauen und Polen. Ein Sprosse dieses Geschlechts Kolumna, namens Pierzchala, erhielt 1238 ein anderes Wappen, in dem sich ein Schachspielturm (Roch) befindet, das Roch und auch Pierzchala genannt wurde, welche Namen sich auch auf das Wappen Kolumna übertrugen. Um diese beiden Wappen auseinander halte zu können, bezeichneten die Heraldiker das Wappen Kolumna mit Roch I, das Wappen Pierzchala mit Roch II. Es wurden auch wohl dieselben Familien bald dem einen bald dem anderen Wappen zugezählt. Das Wappen 1 führen nach allgemeiner Annahme die:
Chraplewski, Cieciszewski, Czosnowski, Klembowski, Kozuchowski, Larysz, Lesniowolski, Lesniowski, Lacki, Lazniewski, Myszczynski, Nadolski, Oborski, Peczynski, Pogroszewski, Pruszkowski, Pryami, Przeciszewski, Sabin, Tokarski, Turowicz, Walewski, Wylazlowski, Wysocki, Zaboklicki, Zolynski.
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Die adlige polnische Familie Chrapowicki, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium).
Chrapowicki, Wappen Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). Litauen 1505. Leiten sich von den Danuowicz, Wappen Sas (Drag). ab. Auch wohl Chrapowski genannt. Huldigten Preußen 1798. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.3. 5., Ksk. 2. = Spis osób które uczestniczyly wdzialaniach wojennych Kosciuszki 1794 r. (Verzeichnis der Personen, die 1794 an dem Kriegsunternehmen des Kosciuszko sich beteiligten), von B.T. (B. Tarnowski), Posen 1894) Pr. H. L. = Preußische Huldigungsliste des 1798 Preußen huldigenden Adels in Südpreußen. Befindet sich im Geheimen Staatsarchiv zu Berlin. Sp. Sp. Ryc. P. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd.
Wappenbeschreibung.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium). (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), In rotem Felde eine silberne heraldische Lilie; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer Lilie. Der Annahme nach ist dieses Wappen einem Ritter Krystyn auf Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium), der sich mehrfach ritterlich ausgezeichnet hatte, von dem Fürsten Wladyslaw Herman im Jahre 1090 erteilt wurden ; die Lilie soll das Sinnbild makelloser Ritterlichkeit, der Pfauenschwanz Sinnbild der Klugheit sein. Es wurde auch Gozdowa, Gzdow und Gozdzie, nach dem Wappenbilde auch wohl Lilia genannt. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Poronia. Die Heimat des Geschlechts Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) war wohl Masowien. Dieses Wappen führen die:
Apanowicz, Baczalski, Bal, Biedrzynski Bierecki, Boczkowski, Bohdanowicz, Bohnszewicz, Borowski, Bronicki, Brzozowski, Bux, Chlebowski, Chlusowicz, Chmielewski, Chrapowicki, Chroszczewski, Czekonski, Dandelski, Dedynski, Delpacy, Dobrzymecki, Drahow, Drweski, Dryzna, Dydzinski, Dyszel, Dyszlewicz, Dziersznicki, Dzierzanowski, Fabiankowski, Fedorowicz, Ciazdzinski, Odeszynski, Gierawski, Gdycki, Glowinski, Godaczewski, Godlewski, Golebiowski, Gorczyczewski, Gostkowski, Gozdowicz, Gozdowski, Grajewski, Grot, Hanski, Humiecki, Huminski, Humnicki, Jwaszkiewicz, Jackowski, Jarzabkowski, Jarzembowski, Jasienski, Jawornicki, Jaworowski, Jonernann, Kawecki, Kicki, Korff, Kormanicki, Kostro, Kragniewski, Kykieric, Lebowski, Lewori, Lipinski, Malowieski, Micuta, Mikulicz, Milkont, Moczulski, Alticharski, Muskata, Narwosz, Nerka, Niernira, Osuchowski, Ozochowski, Pac, Pacewicz, Pampowski, Pankowski, Pawlowski, Paidziernowicz, Peptowski, Piasecki, Pieczyhojski, Piotrowski, Podbereski, Pornarnacki, Popowski, Przedborski, Punikowski, Ramsza, Reklewski, Reut, Rossowicz, Roszkiewicz, Rubifikowski, Rusienski, Ryrnsza, Secimski, Siewruk, Sokot, Sokolowski, Solowski, Stan, Stano, Stanowski, Stawiski, Stepski, Strzemeski, Strzeszkowski, Strzyiowski, Suchszewski, Sudrawski, Sulimowski, Sulocki, Suzin, Telesnicki, Teleizynski, Trypolski, Tryzna, Trzcinski, Trzemeski, Turczynowicz, Turkowiecki, Tyszkowski, Wahanowski, Wituski, Wolczynski, Woykunowski, Zatorski, Zdzarski. Es führen die Chlusowicz, Ozochowski und Pawlowski als Helm-schmuck drei Straußenfedern, die Pankowski in silbern rot geteiltem Felde die Lilie mit gewechselten Farben, doch mit goldenem Bunde.
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) II
Gozdawa (Gozdawita, Gozdowa, Gozdowita, Gozdowo, Gozdzie, Gzdow, Lilium) IV
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Die adlige polnische Familie Chrapowski.
Chrapowski. Siehe Chrapowicki.
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Die adlige polnische Familie Chrapunski, Wappen Junosza.
Chrapunski, Wappen Junosza. Wojewodschaft Plock. Sind ein Zweig der Roeciszewski.
Wappenbeschreibung.
Junosza. (Agnus, Baran, Barany, Junoszyc) In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza. Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bielinski, Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dąbrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, Ratomski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Chrebra.
Chrebra, Siehe Niwiski.
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Die adlige polnische Familie Chrenicki.
Chrenicki. Wolynien 1503, 1546. Auch Chrennicki geschrieben.
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Die adlige polnische Familie Chreptowicz, Wappen Odrowąż, Odrowąż (Odrzywąs).
Chreptowicz, Wappen Odrowąż (Odrzywąs). Litauen 1470. Stammen von den Litawor, führen, diesen Beinamen, in einer Linie auch den Beinamen Bohurynski. Auch wohl Hrebtowicz geschrieben. Erhielten 1843 den Russischen Grafentitel. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . Sp. Ryc. P. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd., Kreis. Ksk. 2. = Spis osób które uczestniczyly wdzialaniach wojennych Kosciuszki 1794 r. (Verzeichnis der Personen, die 1794 an dem Kriegsunternehmen des Kosciuszko sich beteiligten), von B.T. (B. Tarnowski), Posen 1894)Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 10., M. Lith.
Wappenbeschreibung.
Odrowąż (Odrzywąs), Odrowąż (Odrzywąs). In rotem Felde ein silberner, unbefiederter Pfeil, dessen Schaft sich unten in zwei Enden spaltet, die nach unten herzförmig zusammengebogen sind, deren Spitzen sich aber nicht berühren, sondern ein wenig nach auswärts gebogen sind; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem nach links gekehrten Wappenbilde. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Vor¬fahr aus Mähren hatte in fremdem Lande mit dessen Bewohnern um die Wette mit dem Bogen geschossen und auch gerungen, war aber immer glücklich gewesen und hatte durch diese seine Geschicklichkeiten die Gunst des dortigen Fürsten erlangt. Einer aus dem Gefolge des¬selben war darüber eifersüchtig und wollte vor seinem Fürsten mit dem Fremden um Nasenstüber wetten. Der Vorfahr, der dies für eine Schmach ansah, fasste den Gegner beim Schnurrbart und riss ihm diesen mit der Oberlippe aus, die er auf den Pfeil steckte und dem Fürsten zeigte. Dieser gab dem Ritter zum Andenken an seine be¬wiesene Überlegenheit als Wappen: den durch den Schnurrbart gesteckten Pfeil und nannte dieses Wappen Odrzywas (Schnurrbart Ausriß), woraus später Odrowąż (Odrzywąs) wurde. In dem Wappen sollten also die beiden heruntergebogenen Schaftenden den Schnurrbart bedeuten. Die Nach¬kommen dieses Ritters sollen schon um 847 im Großmährischen Reiche unter Ratislaw vorgekommen sein, um 1080 kamen sie nach Polen, 1158 nach Böhmen. In Polen war der erste Sitz des Geschlechts wohl in der Wojewodschaft Sendomierz. Dieses Wappen führen die:
Abratowicz, Aramowicz, Augustynowicz, Baranowski, Bebnowski, Bialaczewicz, Bialaczowski, Bilicz, Blezowski, Blaszkowicz, Bohurynski, Brachowski, Buchta, Burkacki, Bylina, Cedrowski, Chlewicki, Chreptowicz, Chwalkowski, Cizowski, Czelo, Debinski, Duracz, Dziewiatl, Egrodzynski, Galka, Giwanowski, Gliszczynski, Godowski, Gorski, Gostynski, Gostwicki, lwanowski, Jachnowski, Jaczynic, Jaczynski, Jelenski, Kamienski, Kapuscinski, Kapusta, Karsnicki, Kietlinski, Konecki, Kotulinski, Krawarski, Kruzilowski, Krzyszkowski, Kulinski, Kurzanski, Kuszel, Lasota, Lewiecki, Litawor, Luskina, Maluja, Maniewski, Mieszkowski, Miklasz, Milzecki, Minkiewicz, Minowski, Mironiski, Mleczko, Mniewski, Nieswienski, Obulecz, Odrowąż (Odrzywąs), Olsztyinski, Ossowski, Pacanowski, Pawlowicz, Pekalski, Pieniazek, Ploszowski, Pniewski, Polecki, Potempski, Potrykowski, Pruszkowski, Przedwojewski, Przedworski, Ptaszynski, Rembieszycki, Rozdrazewski, Siedlecki, SiedInicki, Skorzewski, Strasz, Straszewicz, Strusz, Szczekocki, Sypniewski, Szydlowiecki, Tworkowski, Wadolowski, Waligórski, Wanikowski, Werda, Wilkonski, Wizgerd, Wolski, Wolynski, Wysocki, Zaba, Zaranowski, Zarszynski.
Etwas verändert führen das Wappen die Jelenski: der Schaft des Pfeiles hat einen linken Kreuzbalken, Helmschmuck: der Pfauen¬schwanz ohne Wappenbild, auch wohl unter dem Pfeil noch ein rechts gestümmeltes Kreuz, die Luskina und Zaranowski: der Pfeil ist einmal durchkreuzt, Helmschmuck: drei Straußenfedern, Die Zaba: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Christiani, Wappen Jarosław.
Christiani, Wappen Jarosław. Königreich Polen. Erhielten im Jahr 1840 den Polnischen Adel und das Wappen, Jarosławw genannt.
Wappenbeschreibung.
Jarosław. Schild durch goldenen linken Schrägbalken geteilt, rechts in Rot ein silbernes nach oben Schräglinks laufendes Ross, links in Blau ein goldener, mit dem Kopf nach unten gestellter Delphin; Helmschmuck: ein goldener Stern zwischen einem Adlerflug.
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Die adlige polnische Familie Christiani, Galizien.
Christiani. Galizien. Führten den Beinamen Grabienski. Erhielten 1838 den Galizischen Adel, 1841 den Österreichischen Barontitel mit dem Zusatzprädikat Kronwald von Kronauge.
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Die adlige polnische Familie Chrynicki. (Węda).
Im sechzehnten Jahrhundert kam erschien die erste Erwähnung des Wappens.
Wappenbeschreibung.
Chrynicki. In rotem Felde ein gestürztes silbernes Hochkreuz, aus welchem oben ein silberner Angelhaken aufwächst, dessen zwei oben befindliche Spitzen nach unten gebrochen sind; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird als Ursprung des Wappens angegeben: Ein Ritter der auf Vorwacht war, fühlte sich vor jedem Oberfall um so sicherer, als das klare Wetter ihm freie Aussicht gewährte. Er stieg deshalb vom Pferde, hielt es mit der einen Hand und warf mit der andern eine Angel ins Wasser nach Fischen aus. Plötzlich wird er von einigen Tataren überfallen, er schwingt sich aber unerschrocken auf sein Pferd, schlägt einen der Feinde nieder und verjagt die andern, nimmt aber einen gefangen, den er seinem Hetman oder Fürsten zu¬führte. Es wurde ihm für seine Unerschrockenheit und Tapferkeit dieses Wappen erteilt, das auch Weda (Angelhaken) genannt wird. Dasselbe führen die: Chrynicki und Chyczewski.
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Die adlige polnische Familie Chorągwie Kmitów.
Die polnische Wappengenossenschaft Chorągwie leitet sich vom Wappenstamm Radwan ab. Es wurde von Adelsfamilien aus den Magnatenhäusern zurzeit der polnisch-litauischen Adelsrepublik genutzt. Von diesem Wappen gibt es auch noch einen Abzweig: Chorągwie Kmitów, der jedoch keine Änderungen im Wappenbild aufweist. Folgende Familien gehörten diesen Wappenstämmen an Bykowski, Tysza Bykowski, Cerlenkowski, Czarnobylski, Czerlinkowski, Deszkowski, Hryckiewicz, Hryszkiewicz, Jelec,Kmita, Czarnoblyski, Olizar, Redler, Šyłavičy, Kmita, Tysza, Wołczkiewicz, Wołczkowicz, Worłowski.
Wappenbeschreibung.
Chorągwie. In rotem Feld zwei goldene übereinander hängende Kirchenfahnen. Helmdecke: Fünf Straußenfedern. Wappendecke: Rot – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Choryński.
Wappenbeschreibung.
Im gelben Feld zwei Hörner eines Büffel, rechts, schwarz, links Silber mit je drei Ringen an den Außenseiten der Hörner. Helmschmuck: Die gleichen Hörner wie im Schild. Helmdecken: Rot – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Chosnicki.
Wappenbeschreibung.
Chosnicki. Im blauen Feld drei grüne, dreiblättrige Kleeblätter. Darüber drei silberne Pfeile. Der in der Mitte mit der Spitze gerade nach oben weisend. Die Pfeile links und rechts etwas schräge nach oben weisend. Helmschmuck: Die gleichen drei silbernen Pfeile. Helmdecken: Blau – Silber wechselnd.
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Die adligen polnischen Familien Cromer – Chwatkowski.
Die adlige polnische Familie Cromer.
Sie erhielten 1552 den polnischen Adel mit dem Wappen:
Cromer. In rotem Felde ein naturfarbener Adler, mit aufgeschwungenen Flügeln und einem Lorbeerkranz um die Brust. Dieses Wappen wurde durch Kaiser Ferdinand durch einen roten Querbalken in silbernem Felde vermehrt; es wurde nun der Schild rot silbern geteilt, oben der Adler wachsend, unten der Balken geführt; Helmschmuck: ein schwarzer, doppelköpfiger Adler wachsend.
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Die adlige polnische Familie Chromy.
Wappenbeschreibung.
Chromy. Das Schild ist senkrecht zweigeteilt. Im rechten Teil in blau ein dreispitziges silbernes Gebirge, auf dessen mittleren Gipfel einen nach rechts gerichteten Storch auf einem Bein sitzt. In der linken Kralle hält er einen goldenen Ball. Im linken, silbernen Schildteil, eine grüne Schlange, sich um einen roten Stab nach oben windend. Darüber ein roter – grüner Blumenkranz. Helmschmuck: Der gleiche Storch wie im Schild. Wappendecken: Blau – Silber.
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Die adlige polnische Familie Chroniewski. Verändertes Wappen Gryf (Swoboda, Świeboda, auch Jaxa).
Wappenbeschreibung.
Chroniewski. Im roten Feld ein erhobener, nach rechts gewendeter, schreitender goldener Greif, der einen goldenen Ring mit Schmuckstein in der rechten Pfote hält. In der linken Pfote hält er drei Straußenfedern. Helmschmuck: Drei Straußenfedern, von einem goldenen Ring umfasst. Wappendecken: Rot – Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Chudzewski, Wappen Junosza.
Chudzewski, Wappen Junosza.
Wappenbeschreibung.
Junosza. (Agnus, Baran, Barany, Junoszyc) In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza. Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza. Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bielinski, Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dąbrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza, Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, Ratomski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze¬binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Chudzewski, Wappen Ślepowron (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron)..
Chudzewski, Wappen Slepowron. Land Dobrzyn 1609 (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .)
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron, Slepowron. In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
Wappengenossen: Adziewicz, Andziewicz, Audziewicz, Awdziewicz, Bagieński, Bagiński, Bagnicki, Binkowski, Baraniecki, Barański, Barszczewski, Bejnarowicz,Benza, Berliński, Bibełowicz, Bigoszewski, Bogiński, Bogucki, Bogusławski, Bohniński, Bolesza, Bonasewicz, Bonasiewicz, Bonaszewicz, Borysewicz, Borzymowski, Boski, Bossowski, Bratkowski, Broleński, Brodnicki, Brotkowski, Browiński, Bruszewski, Brużewicz, Brzeski, Brzostowski, Buceń, Buczeń, Buczyński, Bujnicki, Bujniewicz, Bujno, Bujwen, Bukon, Bystry, Chamera, Chaliński, Charbowski, Charucki, Chełmoński, Chodzewski, Chojnowski, Chryzoln, Chrzczonowicz, Chszczonowski, Chudzewski, Ciarnowski, Ciecierski, Ciprski, Czaczkowski, Czajkowski, Czapkowski, Czarnomski, Czartoszewski, Czekotowski, Czerwiakowski, Dachnowski, Daczewski, Darowski, Darowski, Werycha, Dęby, Dobkowski, Dobrowolski, Dowdorowicz, Dowkont, Drągowski, Drąsutowicz, Drążewski, Drodzieński, Drongutowicz, Drozdziński, Drozdowski, Drożeński, Drużyński, Drygalski, Dubiski, Duchna,
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Die adlige polnische Familie Chudzicki.
Chudzicki. Siehe Chudzinski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
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Die adlige polnische Familie Chudzikowski.
Chudzikowski. Kreis Trembowla 1782 (Borkowski).
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Die adlige polnische Familie Chudzinski, Wappen Cholewa (But).
Chudzinski, Wappen Cholewa (But). Masowien im Jahr 1750. Auch Chudzynski geschrieben. Huldigten Preußen 1798. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Preußische Huldigungsliste.
Wappenbeschreibung.
Cholewa (But). In rotem Felde zwei eiserne, mit den Spitzen nach auswärts gekehrte Klammern, zwischen ihnen ein gestürztes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt Als Boleslaw der Kühne (1059 bis 1082) um 1065 die Preußen, welche in das polnische Land plötzlich eingebrochen Güter und mit der räuberischen Beute abzogen, ver¬folgte, geriet er, in der Nähe des Flüsschen Ossa (im Kuliner Gebiet) in einen dichten Wald, der seinen Weg hemmte. Dort war ein Zimmermann mit Holzfällen beschäftigt. Dieser führte den König mit seiner Schar nicht nur aus dem Dickicht heraus, sondern auch auf kürzerem Nebenwege auf den Feind, der sich im Walde umhertrieb, nun siegreich überfallen wurde. Als bei diesem Zusammentreffen einer der Feinde auf den König eindrang, schlug der Zimmermann, dessen Name Cholewa (But) war, der nur zwei eiserne Klammern in der Hand hatte, mit der einen dem Pferde des Feindes das Bein lahm, dass es stürzte, und mit der anderen den Feind nieder, dessen Schwert ihm dann noch zu weiterem Kampfe diente. Als Belohnung erhielt dann Cholewa (But) vom Könige den Ritterstand, Schwert und Klammern als Wappen und den halben Wald als Eigentum. Sein Geschlecht saß dann auch im nahen Masowien, auf Cholewa (But) im Lande Lomia. Dieses Wappen führen die: Babecki, Bialochowski, Bobolicki, Borawski, Borowiecki, Brynnicki, Charczewski, Chludzienski, Cholewa (But), Cholewicki, Cholewinski, Cholewski, Chudzinski, Ciszewski, Czarnowski, Czermienski, Daniszewski, Dobrosielski, Gazdecki, Gazecki, Glaiewski, Gniewkowski, Grzymski, Kamienski, Kitkowski, Kitnowski, Kleukowski, Kolornyjski, Kotarski, Kramkowski, Krzybawski, Kwasieborski, Malonowski, Marszewski, Mito¬drowski, Moczulski, Moraczewski, Moszewski, Nowakowski, Obrebski, Opolski, Opatkowski, Paprocki, Pawlikowski, Petrzynski, Peszenski, Pieszkiewicz, Rojowski, Sawicki, Sawiczewski, Skarbek, Sobieszuki, Sokolowski, Stypnicki, Szawlowski, Tluchowski, Tytlewski, Ubysz, Uminski, Wielicki, Wiskiewicz, Zakrocki, Zlowodzki. Es führen die Borawski als Helmschmuck ein silbernes, senk¬rechtes Beil mit goldenem Stiel.
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Die adlige polnische Familie Chudzinski, Wappen Ogończyk, Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk)..
Chudzinski, Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. Kreis Gostyn 1580 (Semrau: Grabdenkmal in der Marienkirche zu Thorn. (M. Lith.)
Wappenbeschreibung.
Ogończyk, Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk).. (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk), In rotem Felde ein silberner halber, nach unten offener Ring, oben besetzt, mit einer silbernen Pfeilspitze; Helm¬schmuck: zwei nach oben gestreckte, weiß bekleidete Frauenarme. Mitunter halten die Hände auch den halben Ring. Über den Ur¬sprung des Wappens wird gesagt: der Volksstamm der Kumanen, der in Ungarn und auch in Mähren eingebrochen war, führte von dort viele Leute gefangen fort. Als er im Jahre 1250 mit reicher Beute ab¬ zog, führte einer dieser Heiden auch die einzige Tochter des Edel¬manns Odrowąż (Odrzywąs) mit sich fort. Es kam durch Zufall Piotr de Radzikowo, ein tapferer Jüngling dazu, zu welchem die weinende Jungfrau um Hülfe flehend ihre Arme ausstreckte. Piotr verfolgte den davon eilen¬ den Heiden, holte ihn ein und tötete ihn, hob die Jungfrau auf das Pferd des Heiden und setzte sie dann an sicherem Orte ab. Die Jungfrau, von Dank durchdrungen, nahm von ihrem Finger einen Ring, brach ihn in zwei Hälften und gab die eine Hälfte ihrem Ritter mit der Erklärung, dass sie keinem anderen angehören wolle als ihm. Mit Dank nahm Piotr diese Erklärung entgegen, musste sich jedoch, weil Pflichten ihn abriefen, für die erste Zeit verabschieden. In längerer Zeit, da Piotr nicht wiedergekehrt war, ließ sie sich, obgleich ihres Versprechens eingedenk, durch ihre Eltern bestimmen, einem um sie werbenden Freier von Geburt und Vermögen, wie liebenswürdigem Wesen, die Hand zu reichen. Schon war der Tag der Hochzeit be¬stimmt, als Piotr erschien und ihr den halben Ring vorzeigte und sie an ihr Versprechen erinnerte. Sie erklärte mit Freuden, ihr gegebenes Wort nun, nachdem Piotr wiedergekehrt war, diesem zu halten. Die Eltern gaben ihre Einwilligung, sie wurde seine Gemahlin, und zur ,Erinnerung an die Befreiung nahm Piotr nun das Wappen Odrowąż (Odrzywąs) seiner Gemahlin an, aber mit der auf die Errettung hindeutenden Ab¬änderung. Dieses neue Wappen wurde Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).czyk (von Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., die Verfolgung) genannt. Piotr hatte zwei Söhne: Ogon und Powala, nach denen das Wappen später Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und auch Powala ge¬nannt wurde. Die Nachkommen des Ogon kamen nach Schlesien und von dort nach Großpolen, die des Powala nach der Wojewodschaft Sieradz und nach Podlachien. Dieses Wappen führen die:
Afri, Augustynowski, Balinski, Berewski, Bialoblocki, Biechowski, Bielicki, Blikowski, Blom, Bogorski, Bonislawski, Borowiecki, Borowski, Broniewski, Bukowiecki, Butowiecki, Chmielewski, Chodorecki, Chudzinski, Ciecholewski, Cym, Czarnolucki, Czarnorucki, Czarnotulski, Czerski, Czyszkowski, Dąbrowski, Dobiecki, Dobruchowski, Domajowski, Drwalewski, Drzewiecki, Dzialynski, Dzieciolowski, Gliwicz, Goczewski, Godziszewski, Golenski, Golembski, Gornicki, Gorynski, Gorzechowski, Grodzicki, Grotkowski, Hayko, Horodenski, Jakimowicz, Janczewski, Jankowski, Jarosz, Juszynski, Kadzidlowski, Kamienski, Kijewski, Kloczko, Klodzki, Klodzkowski, Kochanski, Koncza, Konczyc, Korecki, Koscielecki, Koscielski, Kostolicki, Kotlinski, Kraft, Krynkowski, Kucinski, Kuczborski, Kutnowski, Lesiowski, Leznicki, Letowski, Magnuszewski, Makowski, Makowski, Malanowski, Markus, Marsztyn, Mierzwinski, Mijakowski, Mikolajewski, Miroslawski, Mniewski, Morawiec, Murzynowski, Myslakowski, Niedrzwicki, Niedzwiecki, Nowacki, Oganowski, Ogon, Ogonowski, Opruth, Paczynski, Padzewski, Paprocki, Parul, Patynski, Piatkowski, Piskarzewski, Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).owski, Pogorski, Powala, Proszynski, Pruszkowski, Radojewski, Radost, Radzikowski, Rosnowski, Roszkowski, Roznowski, Rozynski, Rucinski, Sakowski, Sangaw, Sidorowicz, Sieczkowski, Sierakowski, Siewierski, Skarbek, Skarbienski, Skorzewski, Skrzypienski, Smogorzowski, Sokolowski, Stachowski, Stanski, Starosielski, Sulenski, Swiecinski, Szwykowski, Tokarski, Tolwinski, Trojanowski, Trzebuchowski, Twardowski, Widlicki, Wiesiolowski, Wilamowicz, Wlewski, Wolinski, Wolski, Woyszyk, Wydzierzewski, Wysocki, Zabrodzki Zagajewski, Zakrzewski, Zaorski, Zarpalski, Zboinski, Zegrowski, Zeleski, Zoltowski, Zolwinski, Zrzelski, Zwolski.
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Die adlige polnische Familie Chudzinski, Wappen Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda).
Chudzinski, Wappen Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda). Wojewodschaft Plock 1632
Wappenbeschreibung.
Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda). (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda) In rotem Felde eine senkrechte, mit dem langen, schwarzen Stiele nach unten und mit der Schneide nach rechts gestellte silberne Axt; Helmschmuck: die Axt mit der unteren Spitze der Schneide in die Krone gehackt. Dieses Wappen ist aus Böhmen durch die Wierszowiec eingeführt. Der böhmische Fürst Mnat, der Jagdleidenschaft ergeben, lebte fasst nur im Walde und kümmerte sich fast gar nicht um die Landesverwaltung, die er dem ihm vertrauten Ritter Wierszowiec vollständig überließ. Dieser von Ehrgeiz getrieben, wollte sich die Herrschergewalt aneignen und zettelte eine Verschwörung zu seinen Gunsten an. Fürst Mnat, der hiervon Kenntnis erhielt, erschien plötzlich in Prag, berief eine Versammlung seiner Großen und stellte diesen die Frage, was für eine Strafe der verdient habe, der seinem Fürsten, der ihm das vollste Vertrauen schenkte, hinterlistig die Treue breche? Die allgemeine Antwort war: »den Tod !« Da sprach Mnat zu Wierszowiec: »Dieses allgemein gegen dich, der du mich vernichten wolltest, ausgesprochene Urteil bestätige ich, will dir jedoch die Wahl lassen, ob du dich selbst töten oder durch den Henker sterben willst!« Wierszowiec tötete sich mit dem eigenen Schwert . Der Fürst befahl, dass das Geschlecht des Schuldigen, das mehr oder weniger mit diesem einverstanden gewesen war, das bisher geführte Wappen Wiersza (das heißt, in Blau eine goldene Fischreuse) abzulegen habe und auf dem Schilde fortan zwei gekreuzte Henkerbeile in rotem Felde zu führen habe. Dieses neue Wappen wurde in Böhmen Bradacice, auch Bratczyc genannt. Das Misstrauen der Fürsten gegen die Wierszowiec vererbte sich und diese, sich immer gefährdet sehend, flüchteten nach Polen, wo sie Landbesitz erhielten. Hier leistete Jan Wierszowiec dem Könige Bolestaw, der von dem Böhmenherzog Swiatoplug in Glogau 1103 be¬lagert wurde, dadurch einen großen Dienst, dass, er sich aus eigenem Antriebe in das böhmische Lager schlich und den Herzog Swiatoplug tötete; dann focht er ritterlich auf dem Hundsfelde 1109 gegen den Kaiser und wurde dafür von dem Könige mit Gütern in der Wojewod¬schaft Sieradz belehnt. Um die Schmach, die die Flucht der Wierszowiec aus Böhmen verursacht hatte, zu sühnen, sammelten Raciborz Werszowiec und andere seines Geschlechts Leute und zogen mit denselben den Böhmerherzogen Fryderyk und Przemysl, welche mit dem Herzoge Konrad von Mähren im Kriege lagen, 1160 zu Hülfe, zeichneten sich durch Tapferkeit aus und trugen viel zum Siege bei. Dafür erlangten Raciborz und seine Geschlechtsgenossen nicht nur die Gunst des Fürsten, sondern erhielten auch das Schloss Prynda an der Bayrischen Grenze und anstatt der beiden Beile im Schilde als Wappen nur eine Axt, die zweite Axt als Helmschmuck. Dieses Wappen wurde dann Oksza (Ascia, Bradacica, Bradaczyca, Brodacica, Halabarda, Hoksza, Oksa, Oxa, Kołda) (Axt) genannt. Es kam aber auch die Benennung Kolda vor. Dieses Wappen führen die:
Bleszynski, Brzeski, Chocimowski, Chometowski, Chudzinski, Czechowski, Domarat, Dulek, Dzierzbicki, Dziewiecki, Gorlicki, Goslawski, Grabowski, Grochowalski, Gromacki, Jackowski, Jerikowski, Klobukowski, Klomnicki, Miedzwiecki, Minimond, Naglowski, Okszynski, Orzechowski, Ostrowski, Partheka, Pijanowski, Plaskowski, Porowski, Radoszewski, Rey, Rokossowski, Rzuchowski, Siekierka, Siemikowski, Stablewski, Strzelecki, Strzezecki, To, Trzcinski, Watrobinski, Watrobka, Watrobski, Wielkowski, Wierszowiec, Witowski, Wlostowski, Zdrodowski, Zdrowski.
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Die adlige polnische Familie Chudzinski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk).
Chudzinski, Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). Nobilitiert vom Reichstag 1592, Kronmatrikel No. 379. Von den Gajewski zum Wappen Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) adoptiert. Auch wohl Chudzicki genannt.
Wappenbeschreibung.
Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk). (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) In roten Felde zwischen einem nach rechts und einem nach links geöffneten goldenen Halbmonde ein silbernes, mit der halb abgebrochenen Klinge nach unten gekehrtes, senkrechtes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird jetzt aber über¬wiegend ein ganzes Schwert geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt. König Boleslaw der Kühne (1059 1082) sendete dem ins Land eingebrochenen Feinde, den Böhmen, den Oberst Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) mit Truppen entgegen. Dieser wusste sich dem feindlichen Lager un-bemerkt zu nähern, dieses zu überfallen und alle, die nicht getötet wurden, gefangen zu nehmen. Einer der Gefangenen, dessen polnische Voreltern als Gefangene nach Böhmen gekommen Güter, versicherte eidlich, gegen seine Freilassung dem Obersten Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) zu einem noch größeren Erfolge behilflich zu sein. Freigelassen begab derselbe sich in das Lager des feindlichen Hetmans, dem er von der Niederlage nichts mitteilte, den er aber veranlasste, dem Truppenteil, dem er angehörte und der in der Vorhut war, Verstärkung zuzusenden. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), von der feindlichen Stellung unterrichtet, umzingelte diese, verband sich mit anderen Fähnlein und überfiel in der Nacht den Feind, der teils ver¬nichtet teils in die Flucht geschlagen wurde Für diese Tat erhielt Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) vom Könige dieses Wappen, in welchem durch das gestürzte und ge¬brochene Schwert wohl die Niederlage des Feindes angedeutet werden sollte, und durch die Monde, dass er in zwei Fällen zur Nachtzeit be¬siegt wurde. Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), dessen Namen das Wappen führt, wurde auch mit Gütern beschenkt. Auch der Gefangene, der zu diesem Siege be¬hilflich war, erhielt dieses Wappen. Aus diesem Wappen ging später das Wappen Przegonia hervor, und wegen der Ähnlichkeit dieser beiden Wappen führten einige Familien bald das eine, bald das andere. Es gibt mehrere Güter Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk), die erste Heimat dieses Geschlechts mag Ostoja (Hostoja, Mościc, Ostojczyk) bei Kroeben im Großherzogtum Posen gewesen sein. Dieses Wappen führen die:
Baduski, Balicki, Banczelski, Bankowski, Baranowski, Beczelski, Biestrzecki, Blinowski, Blociszewski, Boguslawski, Boratynski, Broniowski, Bukowski, Byjel, Bzowski, Chelmowski, Chelmski, Chodkowski, Chodorkowski, Chotkowski, Chroscicki, Chrostecki, Chrostowski, Chrzastowski, Chudzinski, Chyzewski, Chyzynski, Czapiewski, Czechowicz, Czernikowski, Danielewicz, Darowski, Dmosicki, Dobromirski, Domaradzki, Domosicki, Dreling, Dubaniewski, Dubkowski, Fink, Gajewski, Gawlowski, Glewski, Glokman, Olebocki, Otoginski, Glowczewski, Gniady, Codziszewski, Gralewski, Helczynski, Hrebnicki, Ilowiecki, Jaklinski, Janiszewski, Jerzykowski, Jotejko, Kaczanowski, Karabczewski, Kargowski, Karlewicz, Karlinski, Kaweczynski, Kiedrowski, Kiedrzynski, Klebowski, Komorowski, Konczycki, Konradzki, Korabczejewski, Kostkowski, Kotkowski, Kotnowski, Kowalski, Kozak, Kozniewski, Krepski, Kreza, Krzelczycki, Krzelezycki, Krzelowski, Krzesz, Krzywiec, Ksiaznicki, Kurcz, Kurosz, Lenski, Leski, Lniski, Lubochowski, Maleczkowski, Marchocki, Marchowicki, Marylski, Masz, Miedzwiecki, Mietelski, Miklaszewski, Mikorski, Mioduszewski, Modliszewski, Modrzejowski, Mosalski, Moscicki, Moscisz, Nagorczewski, Nagorski, Nass, Niedzwiecki, Nieradzki, Nos, Nyko, Ochocki, Okolowicz, Olewinski, 0liwinski, Orda, Ordynski, Osieczkowski, Ostaszewski, Ostojski, Owsiany, Ozieblowski, Palecki, Pekowski, Petkowski, Piaszynski, Pilawski, Plat Podgorski, Podwysocki, Pokroszynski, Politanski, Poniecki, Potocki, Przeszminski, Raczko, Radgowski, Radogorski, Radogowski, Redei, Rekosz, Roguski, Rokosz, Roiniatowski, Rudzicki, Rylski, Rzeplinski, Samborski, Samorok, Scibor, Sciborski, Sedzimir, Siedlecki, Siedliski, Siemonski, Sieradzki Skorka, Skrzyszewski, Slonski, Slupski, Sluszka, Smuszewski, Solecki, Stachelski, Stachorski, Starzeski, Starzycki, Staszewski, Steblecki, Stobiecki, Strzalka, Strzalkowski, Strzelecki, Suchcicki, Suchorabski, Sultzen, Sutocki, Swierczynski, Szmiglowski, Szyszkowski, Targonski, Telinski, Tolkacz, Tomkiewicz, Tucznia, Turkul, Turznicki, Ublinski, Ulejski, Unichowski, Ustarbowski, Wadowski, Wasilewski, Wojewodka, Wolski, Woynowski, Woyszyk, Wyrzek, Wysocki, Zahorowski, Zabierzowski, Zabokrzycki, Zaborowski, Zagorski, Zajarski, Zajerski, Zakrzewski, Zarogowski, Zawadzki, Zebedey, Zlociszewski, Zloszcz.
Mit folgenden Veränderungen führen das Wappen die Pokroszynski: das Schwert ist von den beiden Monden nicht beseitet, sondern von zwei übereinander stehenden, gestürzten Monden belegt; als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Orda: statt des Schwertes zwei über¬einander stehende Sterne zwischen den Monden, die Lniski, Fink, Plat und Skrzyszewski. kein Schwert, statt dessen sind die einander näher gestellten Monde von einem Sterne überhöht; als Helmschmuck die Monde und den Stern in gleicher Stellung, die Zawadzki: statt des linken Mondes neben dem Schwert zwei über einander stehende Sterne.
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Die adlige polnische Familie Chudzynski.
Chudzynski, Siehe Chudzinski.
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Die adlige polnische Familie Chunowski, verändert Wappen Janina.
Wappenbeschreibung.
Chunowski. Im blauen Feld ein rundes, silbernes Schild mit silbernen Spitz in der Mitte. Helmschmuck: Drei Pfauenfedern. Wappendecke: Blau – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Churamowicz, Wappen Łuk.
Churamowicz, Wappen Łuk, 1725 Stefan Mustafa Churamowicz, Alt Konstantynów.
Wappenbeschreibung.
Łuk, Łuk. In rotem Felde ein schwarzer Bogen (luk), dessen unten befindliche Saite mit aufgelegtem, goldenen Pfeil, dessen Spitze nach oben gerichtet ist, zum Abschnellen gespannt ist; Helm¬schmuck: drei Straußenfedern. Es soll im Kriege Litauens gegen den Orden einem Litauer verliehen sein, der seinen Gegner, der den Bogen auf ihn gerichtet hatte, niedermachte. Dieses Wappen führen die: Brzumienski, Derewinski, Eydziatowicz, Hulkiewicz, Kaminski, Kierszanski, Kosanowski, Kosarzewski, Koszycki, Kozarzewski, Krukowic, Lukaszewicz, Narkiewicz, Paszyc, Piskarzewski, Podwinski, Przedrzymirski, Rodziewicz, Tatarowicz.
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Die adlige polnische Familie Chustecki.
Chustecki. Wojewodschaft Sendomierz.
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Die adlige polnische Familie Chustka, Wappen Jasieńczyk, Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz).
Chustka, Wappen Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz). Wojewodschaft Sendomierz 1460 (Dlg.)
Wappenbeschreibung:
Jasieńczyk, Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz). (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz), In blauem Felde ein goldener Schlüssel mit dem Bart nach oben und nach rechts gekehrt; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Als 1037 der Kronprinz Kazimierz, mit seiner Mutter Rixa, des Landes verwiesen war, nach Paris ging und dort in das Benediktinerkloster zu Clugny eintrat, begleitete ihn dorthin sein treuer Knappe Jasienek. Als Kazimierz 1041 auf den Polenthron berufen wurde, kehrte auch Jasienek mit ihm zurück und focht an der Seite des Königs gegen Maslaus und die Jazdzwinger. Das Lager der letzteren galt besonders als Schlüssel (Klucz) zur Besiegung derselben; es wurde mit Glück ein Sturm auf dasselbe ausgeführt, der Feind besiegt. Hierbei wurde der König verwundet. Auf dem Heimritt zu seinem Lager war der König durch den Blutverlust so erschöpft, dass er im Begriff war vom Pferde zu gleiten. Da war Jasienek, der sich auch bei dem Kampfe tapfer gezeigt hatte, selbst verwundet war, dem Könige be¬hilflich, nahm ihn auf seine Schultern und trug ihn zum Zelte. Für die ihm bewiesene treue Anhänglichkeit und für die kriegerische Aus-zeichnung verlieh ihm der König dieses Wappen. Der Schlüssel ist ein Zeichen zuverlässiger Treue. Die Heimat des Geschlechts war wohl Jasion in der Wojewodschaft Sendomierz. Dieses Wappen, das auch Jasieniec und Jasiona, auch redend Klucz (der Schlüssel) genannt wird, führen die: Barcikowski, Barczykowski, Bielski, Bogurski, Boski, Bucki, Burski, Buski, Chustka, Cwikla, Gamba, Gol, Grzebski, Grzegorski, Grzegorzewski, Hanow, Hayn, Jablonski, Janowski, Jasieńczyk (Jasienice, Jasieniec, Jasiona, Klucz), Jasienkowicz, Jasinski, Jaskowski, Jasnogorski, Karezewski, Kluczynski, Klukowski, Kluszewski, Kolubulski, Kowalski, Krajewski, Krulikiewicz, Lichnowski, Lukianski, Lukanski, Lychowski, Michalowski, Miedzychowski, Mijakowski, Ochotnicki, Ostoniecki, Ostowiecki, Ploski, Przeradzki, Przybyslawski, Pstragowski, Radonski, Radowski, Sliwowski, Sluchocki, Stocki, Strupiechowski, Warpechowski, Warpesz, Witowski, Worainski, Zborowski, Zbroski, Zbrozek, Zebrowski, Zegocki.
Abweichend führen die Kowalski den Schlüssel mit einem Barte auf jeder Seite.
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Die adlige polnische Familie Chustka, Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj).
Chustka, Wappen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj). Wojewodschaft Sendomierz 1460 (Dlg.)
Wappenbeschreibung.
Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj). (Cielech, Cielechy, Cielepele, Czelepele, Ostrew, Ostrzew, Nieczyja, Necznia, Pień, Słup) In rotem Felde ein senkrechter, schwebender, oben und unten abgeschnittener, schwarzer Baumstamm mit drei ge-stümmelten Ästen auf der rechten und zwei solchen Ästen auf der linken Seite, in dem oberen Ende des Klotzes steckt ein silbernes Kreuz, doch wird statt des Kreuzes wohl auch ein Schwert geführt; Helmschmuck: innerhalb eines Adlerfluges das Wappenbild. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Zur Zeit des Königs Boleslaw III. um 1119, warteten die Böhmen, die einen offenen Krieg nicht wagten, im Hinterhalte auf eine günstige Gelegenheit zu einem Überfall. Die Polen, weiche dies nicht vermuteten, schliefen sorglos, bis einer der Ihrigen, der mit der Waffe in der Hand, den Kopf auf einen Baumstamm gelegt, schlief, wie durch Gottes Eingebung, im Schlafe laut rief: der Feind, der Feind! welcher Ruf alle erweckte, die zu ihren Waffen eilten und die zum Überfall bereiten, aber durch diese Wachsamkeit stutzig gemacht, die Böhmen schlugen. Der König verlieh dem Ritter, der den Warnungsruf erschallen ließ, dieses Wappen. Es ist aber als sicher anzunehmen, dass dieser Ritter das Wappen Ostrzew führte (nur den Baumklotz) und dass diese Verleihung nur eine Vermehrung des alten Wappens führte, das schon früher mit dem Namen Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) bezeichnet wurde; es werden jetzt auch beide Wappen nur demselben Geschlecht zugehörig erachtet. Die Heimat dieses Geschlechts war wohl in den Wojewodschaften Sieradz und Sendomierz. Derszlaw, Vorschenk des Königs Boleslaw, war wohl der mit dem Wappen beliehene, der um 1110 das Dorf Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj) in der Wojewod¬schaft Sendomierz anlegte, das er entweder nach seinem Wappen so nannte, oder, was wahrscheinlicher gelten mag, nach dem sein Wappen und er selbst genannt wurde. Dieses Wappen führen die:
Bartlewicz, Bartosina, Bialkowski, Biczysko, Branwicki, Bystzejowski, Byszowski, Cebulka, Chlopicki, Chustka, Czechowski, Czerniewski, Domaszewski, Dymitr, Dzieriek, Fracki, Galicz, Gembicki, Gladysz, Goly, Grabyonek, Grebarski, Greboszowski, Grzymultowski, Jemielski, Jurkiewicz, Kochowski, Kociecki, Konienski, Krasuski, Krzesinski, Krzyniecki, Kurek Kuropatnicki, Laskawski, Loknicki, Losiewski, Lukawski, Lukowski, Machocki, Miniewski, Mniowski, Mroczek, Murcz, Nieczuja (Cielech, Ostrew, Ostrzew, Ostrzeszew, Nieczyja, Nieczuja Pruska, Pień, Necznia, verändert Nieczaj), Niesluchowski, Orlik, Ostrowski, Pechowski, Pelka, Piotrkowski, Piotrowski, Praski, Roszkowski, SadIenski, Sadlewski, Sekula, Slanka, Slaski, Smolinski, Snieszek, Starzechowski, Swider, Szumienski, Szumlanski, Trzebski, Ulanowski, Urbanski, Wapowski, Wichorski, Wilczopolski, Wilczowski, Wilkocki, Witoslawski, Wlodek, Wszeborski, Zakowicz, Zbigniewski, Zgierski, Ziemecki, Zientecki, Zuzelnicki.
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Die adlige polnische Familie Chwalczewski, Wappen Trąby, Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae).
Chwalczewski, Wappen Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). Wojewodschaft Kalisz 1578 (Knst. Mich., Chronik von Thorn). Siehe Falczewski.
Wappenbeschreibung.
Trąby, Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). In silbernem Felde drei schwarze Jagdhörner, die am Mund und Schallloch golden beschlagen sind, um die Mitte zwei goldene Bänder haben, von denen eine goldene Schnur mit einer Schlinge ausgeht; die Hörner, die zu 2 und 1 gestellt sind, stoßen in der Mitte des Feldes mit den Mundstücken zusammen, das obere rechte Horn ist nach oben, das linke nach unten, das untere nach rechts eingebogen; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es gilt dieses Wappen als ein wahrscheinlich aus Deutschland durch das Geschlecht der Jordan eingeführtes. Es erscheint in Polen schon 1039. Mehrere litauische Familien wurden an dem Versammlungstage zu Horodlo im Jahr 1413 von dem Unterkanzler, späteren Erzbischof von Gnesen, Mikolaj Traba, zu diesem Wappen angenommen. Der Name des Wappens ist dem Wappenbilde (Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae), die Jagdhörner) entnommen. Dieses Wappen führen die:
Amfor, Bleszynski, Brzezinski, Chwaleczewski, Chwaliszewski, Ciarnowski, Ciazynski, Ciborowski, Cyryna, Czasnicki, Czaszawski, Czaszynski, Dawidowicz, Dewicz, Dobinski, Dolinski, Doluski, Dowgielt, Dowiakowski, Dyakowski, Dziewal-towski, Dziokowski, Falczewski, Gorzkowski, Grobicki, Hryczyna, Iskrzycki, Iwaszkiewicz, Jaskold, Jaszczold, Jonakowski, Jordan, Kielkiewicz, Kierdej, Klichowski, Kolecki, Kolnicki, Kolek, Komajewski, Konkowski, Kosmowski, Kowinicki, Kownacki, Krakowski, Krzykawski, Kumanowski, Kumorowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Lukaszewicz, Michnowski, Miekicki, Milakowski, Narbut, Niewier, Odyniec, Oscik, Oscikowski, Osnialowski, Ostyk, Oticz, Otwinowski, Pakoszewski, Piecek, Pieckiewicz, Piekiewicz, Pienkowski, Pietkiewicz, Plowinski, Pszonka, Radziwill Roguski, Rokosz, Rozwadowski, Rudomina, Russagowski, Russanowski, Rzeczkowski, Sadkowski, Siesicki, Sirewicz, Siruc, Skop, Sobocki, Sognicki, Stanczykiewicz, Stecher, Stojowski, Swiatorzecki, Swierczowski , Swietorzecki, Syruc, Szalowski, Tokara, Tokarzewski, Walawski, Warzyki, Wierszul, Winlarski, Wloczewski, Wnorowski, Wolk, Woyna, Wrzeszcz, Wyczolkowski, Wylam, Zagiel, Zbrawski. Es führen das Wappen etwas verändert die Rudomina: das Feld blau, als Helmschmuck drei dem Wappenbild gleiche Jagdhörner zwischen zwei Adlerflügeln, die Siruc und Jaszczold: in den Zwischen¬räumen der Jagdhörner je eine rote vierblättrige Rose; als Helmschmuck: drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Chwaiczniewski, Wappen Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz).
Chwaiczniewski, Wappen Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz).
Wappenbeschreibung.
Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz). (Kopacz, Skrzydło, Ropacz), In rotem Felde ein stehender, linksgekehrter, goldener Geierfuß, oben besetzt mit einem schwarzen Geierflügel; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen, das auch wohl Golpacz und Kopacz genannt wurde, wurde um 1125 von König Boleslaw einem Ritter Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) erteilt, der auf der Jagd mit , seinem Pfeile einen Geier, der auf einem Baume saß und sich am Kopfe kratzte, Fuß und Flügel zugleich abschoss. Dasselbe führen die: Bekesz, Bludnicki, Borzynowski, Bydlowski, Chalczynowski, Chalknowski, Chwalczniewski, Gederwoch, Gedrojc, Grodzicki, Halknowski, Holcznowski, Iskra, Kogkowski, Kopycinski, Kotulinski, Krupski, Krypski, Kurzewski, Lubowidzki, Luwczycki, Meleniewski, Miedzwiecki, Mosiewicz, Nawoy, Pledzicki, Siegroth, Slawikau, Sroczkowski, Szaszorski, Szygrod, Tomkiewicz, Wystep, Zegartowski.
Es führen die Kogkowski indessen nur den Geierfuß, doch ohne Flügel, als Helmschmuck einen aufwachsenden goldenen Löwen, die Bekesz, ebenfalls keinen Flügel, doch ist der Fuß rechts von einem Halbmonde, links von einem Stern begleitet; Helmschmuck: drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Chwalkowski.
Andrzej Chwalkowski (hrabia Odrowąż (Odrzywąs), skarbnik wschowski) - w 2004 r. utworzono nowy zespól nr 5022 - Andrzej Chwalkowski (hrabia Odrowąż (Odrzywąs), skarbnik wschowski) (Przes. nr 173)
53/974/273. Andrew Chwałkowski (Graf Odrowąż, Schatzmeister Wschowa) (Przes. Nr. 173).
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Die adlige polnische Familie Chwalscki, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
Chwalscki, Wappen Jelina. Wojewodschaft Kalisz 1618
Wappenbeschreibung:
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) In rotem Felde drei sich kreuzende, goldene Ritterlanzen, die mittelste senkrecht mit der Eisenspitze nach unten, die anderen mit der Spitze nach oben schräge rechts und schräge links gestellt; Helmschmuck: Ein bis zu den Hinterfüßen aufwachsender weißer Ziegenbock. Dieses Wappen ist aus dem Wappen Koziel entstanden. Über den Ursprung wird gesagt: Als Wladyslaw Lokietek im Jahre 1331 das 40000 Mann starke Heer des Deutschen Ordens bei Radziejowo in Kujawien geschlagen hatte und am folgenden Tage das Schlachtfeld umritt, sah er seinen Ritter Floryan Saryusz des Wappens Koziel, das auch Kozlarog genannt wurde, im Blute liegen und sich mit den Händen seine Eingeweide in den Körper zurückschieben. Als¬ der König bei diesem Anblicke zu seiner Umgebung sagte: „Was muss dieser brave Held leiden!“ , antwortete Saryusz, der dieses hörte: » Das, was Du König hier siehst, schmerzt mich nicht so sehr, als der böse Nachbar meines Gütchens mich quält." »Beruhige Dich, ich werde Dich von Deinem Nachbar befreien,« erwiderte der König, der diesen Wunsch auch später erfüllte, nachdem Saryusz, dank der ihm ge¬wordenen Pflege, wieder geheilt wurden war. Als Belohnung erteilte ihm der König drei Lanzen (die drei schweren Verwundungen dadurch bezeichnend) ins Wappen, das den Namen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) (die Eingeweide) er¬hielt. Es kamen aber auch die Benennungen Kozlarog und Nagody vor. Floryan Saryusz war Besitzer des Gutes Mojkowice in der Wojewodschaft Sieradz, im Kreise Piotrkow. Dieses Wappen führen die:
Alkiewicz, Anszenski, Badynski, Bialecki, Bielawski, Bielski, Biesiadecki, Biesiadzki, Boglewski, Borzobochaty, Borzemski, Bukowinski, Chilchen, Chorazyna, Cielimonski, Cieszanowski, Czeczel, Czerkas, Czerkaski, Czerkawski, Czerminski, Czerninski, Dąbrowski, Debowski, Dobrzynski, Dziaduski, Dzibaltowski, Dziduski, Dzieciatkowski, Dziewaltowski, Dziuglowski, Dzyrytt, Fanuel Frank, Gabanski, Gajewski, Gawlikowski, Gawlowski, Geometer, Gerdud, Gierzynski, Glowa Goliszewski, Golocki, Gomolinski, Gorlewski, Gorliwski, Halowski, Hilchen, Jaklinski, Jakowicki, Janicki, Jankiewicz, Jasinski, Jaworski, Jaykowski, Jelitowski, Kaczorowski, Kalinski, Kalisz, Kalowski, Kamisowski, Kamocki, Kedzierzynski, Kicki, Kisielewski, Kobielski, Korytko, Korytkowski, Koslarowski, Kossowski, Koziaroski, Kozierowski, Kozlarowski, Kozlorog, Krainski, Krasienski, Krasowski, Krassowski, Lasochowski, Lasota, Leniecki, Lganowski, Libicki, Litoslawski, Litwinski, Lnezelinski, Lochynski, Luczelinski, Lutostanski, Lacki, Lapczynski, Lapinski, Lazinski, Laznicki, Lazninski, Lochynski, Lukowski, Madurowicz, Makowski, Malecki, Marcinkowski, Micewicz, Michalowski, Mietelski, Mirski, Misiewski, Mninski, Modrzewski, Mokrski, Morawicki, Morozowicz, Moykowski, Mrowinski, Mysliborski, Neronowicz, Pacanowski, Pachotowiecki, Paderewski, Pajowski, Paprocki, Pieczkowski, Pieniazek, Pietuch, Pijakowski, Piwakowski, Popczynski, Postekalski, Promienski, Raciborowski, Radogoski, Rayski, Remiesz, Remiszowski, Reszczewski, Romer, Romiszowski, Rospanth, Rozniecki, Sancygniowski, Saryusz, Secygniowski, Serny, Silnicki, Skapski, Skokowski, Skorkowski, Skrzyniecki, Sliwicki, Slawianowski, Stowinski, Slupski, Sokolnicki, Stawowski, Stokowski, Strumienski, Sypniowski, Szczekocki, Szczepankiewicz, Szczerbicz, Szczukowski, Szydlowski, Szypienski, Tarnowski, Tchorznicki, Terlikowski, Wagleszynski, Wegleszynski, Werburt, Wielkolucki, Wierzejski, Wilczkowski, Wilkoszewski, Wolski, Worszylo, Woyciechowski, Wrzesinski, Wyrzejski, Wyrzyski, Zakrzewski, Zaleski, Zamojski, Zawisza, ZeIawski, Zelechenski, Zelezynski, Zeromski, Zielinski, Zurowski.
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Die adlige polnische Familie Chwalibog, Wappen Strzemię, Strzemie.
Strzemię (Larysza, Lawszow, Ławszowa, Strepa, Strzemieniowie, Strzemieńczyk, Zarosie, Zarosze, Zaroszyc, Zaroże)
Chwalibog, Wappen Strzemie. Wojewodschaft Krakau 1347. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Zt. Ks. 5.
Wappenbeschreibung.
Strzemie. In rotem Felde ein goldener, dreieckiger Steigbügel; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Als der König Bolestaw Chrobry (1001 25) in den russischen Ländern Krieg führte, fiel in einem Gefechte einem Ritter das Pferd und endete. In diesem Augenblicke sah sich der Ge¬stürzte, dessen Fuß im Steigbügel hängen geblieben war, von einem Gegner bedroht, der ihm den Todesstoß geben wollte. Mit Kraft¬anstrengung riss der Ritter den Steigbügel mit dem Riemen los, be¬nutzte denselben als Waffe gegen den Gegner, den er tötete und dessen Pferd er nun bestieg. Von einem zweiten Gegner sofort angegriffen, benutzte er, da ihm die Zeit fehlte den Säbel zu ziehen, wiederum den Steigbügel am Riemen als Waffe, hieb den Feind vom Pferde, nahm ihn gefangen und führte ihn dem Könige zu. Der König verlieh dafür dem Ritter dieses Wappen, das Lawsowa genannt wurde, ob nach dem Orte der Tat oder des Besitzes des Beliehenen? Doch wurde dieser Name durch die Bezeichnung des Wappenbildes Strzemie (der Steigbügel) verdrängt. Auch findet man wohl für Zweige dieses Stammes die Benennungen Larysza und Zaroze, diese letztere für eine Ver¬mehrung des Wappens durch einen Stern. Die erste Heimat des Stammes Strzemie war wohl unzweifelhaft die Wojewodschaft Krakau. Dieses Wappen führen die: Bodzeta, Bojanecki, Brostowski, Buczynski, Burzynski, Buszczynski, Chwalibog, Clap, Czerzawski, Czyzowski, Garlicki, Gezowski, Golkowski, Grabinski, Grzywa, janiszewski, Janowski, Jezowski, Kania, Kapusta, Kawalecz, Kijanski, KIap, Kleczenski, Kleczkowski, Kleczynski, Klempowski, Koczanowski, Konwa, Korzenski, Krolewski, Krotosz, Kulewski, Kurowski, Laeta, Lenczowski, Lacki. Lancucki, Lysowiecki, Marszynski, Paplonski, Pieczkowski, Pierzchala, Przytkowski, Rogoz, Rud¬nicki, Saliewski, Slaski, Sroczynski, Strepa, Strojnowski, Strzemieczny, Strzemien, Strzeminski, Sulikowski, Sulowski, Swiaborowski, Swieborowski, Swiebowski, Szalewski, Taszycki, Trzeciak, Trzecieski, Tyszecki, Wielopolski, Woynarowski, Wroblowski, Wrzosowski, Wscieklica, Wsieborowski, Wsolowski, Wszeborski, Wysocki, Zaborowski, Zagorowski, Zassowski, Zbylitowski, Zdulski, Zembocki.
Styp (Stiep, Stipp). Wappen Księżyc, Mond und Sterne sind silbern. Zweig: Rekowski.
Strzemię (Larysza, Lawszow, Ławszowa, Strepa, Strzemieniowie, Strzemieńczyk, Zarosie, Zarosze, Zaroszyc, Zaroże), herb szlachecki.
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Die adlige polnische Familie Chwalibog. Siehe Niedzwiedzki.
Chwalibog. Siehe Niedzwiedzki.
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Die adlige polnische Familie Chwalibogowski, Wappen Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Nałęcz.
Chwalibogowski, Wappen Nałęcz. Wojewodschaft Sieradz 1648
Wappenbeschreibung.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica) Im roten Feld eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helmschmuck: Drei Pfauenfedern. Wappendecken: Rot - Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Chwalibowski, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy)
Chwalibowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Wojewodschaft Kalisz 1550
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy) Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Chwalibowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Chwalibowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Wohl identisch mit den Falibowski.
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen, der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dąbrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, Lutomski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Chwalikowski, Wappen Grzymała, Grzymala.
Chwalikowski, Wappen Grzymala. Großpolen 1580.
Wappenbeschreibung.
Grzymała, Grzymala. (Grzymalita, Odwaga, Ślasa) In goldenem Felde eine rote Mauer von sechs Reihen, in derselben ein Tor mit zwei nach außen aufge-schlagenen Torflügeln und aufgezogenem Gitter, auf der Mauer drei gleich hohe Türme mit je drei Zinnen; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz hinter drei fächerartig gestellten Türmen. Einige wollen dieses Wappen durch einen Ritter Zylberschweg oder Zelberszwecht aus Deutschland nach Polen eingeführt wissen, allein es ist eins der ältesten polnischen Wappen, dessen Zuruf Grzymala war. Die Heimat dieses Geschlechts war ursprünglich in Masowien, im Lande Lomza. Dieses Wappen wurde später vermehrt durch einen in voller Kriegsrüstung in dem Tore stehenden Mann, den linken Arm in die Seite gestützt, den rechten mit einem Säbel bewaffneten erhoben. Diese Vermehrung erhielt Przeclaw Grzymala dafür, daß er 1078 die Stadt Plock tapfer gegen die Jazdzwinger verteidigt hatte, von dem späteren Fürsten Wladislaw Hermann.
Dann wurde das Wappen auch wieder vermindert: Der Fürst Boleslaw Wstydliwy von Polen (1127 79), der den Ritter Grzymala, Besitzer von Goslice in der Wojewodschaft Plock, im Verdacht des Einverständnisses mit dem Fürsten Kazimierz von Kujawien hatte, auferlegte dem Grzymala, aus seinem Wappen den Ritter fortzulassen und als weiteres Zeichen der fürstlichen Ungnade auch das Tor im Wappen geschlossen zu führen. Eine anderweite Verminderung fand auch noch statt: Als die Litauer mit den Jazd¬zwingern Masowien überfielen, traten ihnen die Grzymala, Besitzer von Zielony und Slasy, tapfer entgegen, brachten ihnen eine Niederlage bei und verjagten sie. Es wurde ihnen dafür als Anerkennung die Ver-minderung des Wappens um Ritter und Tor verliehen, so daß sie nur eine glatte Mauer mit den Türmen zu führen hatten, als Gleichnis, daß sie für jene Gegend eine Schutzmauer gewesen seien. In der einen oder andern Form führen dieses Wappen die: Baranowski, Bartold, Bieganowski, Bieszczycki, Borkowski, Borzewicki, Bossowski, Brodowski, Broglowski, Brzozoglowski, Budziszewski, Bukowski, Businski, Bzowski, Chrostowski, Chwalikowski, Czampski, Czaplicki, Czapski, Czuszewski, Dlugolecki, Dlugoski, Dluski, Dobiecki, Dobrodziejski, Domarat, Domaszewski, Dominikowski, Dzierzanowski, Frankenberg, Garwaski, Gasinski, Gassowski, Glogowski, Gorski, Goslicki, Grabowiecki, Grabowski, Grudzinski, Grzymala, Grzymultowski, Halaczkiewicz, Hawranowski, Hertyk, Hoffmann, Jablonowski, Jazwinski, Jurkowicz, Kaliborski, Kamienski, Kamodzinski, Kazanowski, Kazlowski, Kobylanski, Kobylenski, Koclowski, Koskowski, Krasnopolski, Krzemienowski, Lesniowski, Litwinski, Litwosz, Litynski, Lubanski, Lubiatowski, Ludzicki, Lagiewnicki, Lagiewski, Lagona, Laszewski, Losowski, Ludzicki, Machwicz, Malachowski, Margonski, Meisinger, Mniszewski, Modrzewski, Modrzynski, Morze, Moszczynski, Niecikowski, Niegolewski, Niemira, Ochenkowski, Odachowski, Oleski, Olesnicki, Ostrowski, Pachowski, Parzniczewski, Peczkowski, Piatkowski, Pierzchnowski, Podlecki, Podolski, Pogorzelski, Pogrell, Pokrzywnicki, Potulicki, Pradzenski, Przadzewski, Przeciszewski, Przejrzenski, Przyborowski, Przybyszewski, Rachfalowski, Radowicki, Radziszewski, Raszowski, Remer, Rybczynski, Rybski, Rychlicki, Rymwid, Rynwidowicz, Siedlecki, Siemianowski, Skoczynski, Skotnicki, Slaski, Slezynski, Sliwowski, Slomowski, Smogulecki, Sobolinski, Sojecki, Starzynski, Strekowski, Strzelecki, Suchywilk, Swidrygiell, Swiechowski, Swierad, Swiszowski, Szmerzynski, Targonski, Troszczewski, Trusczynski, Turczynski, Turzanski, Ujejski, Werecki, Wielgorski, Wielogorski, Wieszczycki, Wiewiorowski, Wilamowski, Wilkowski, Wiszniowski.
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Die adlige polnische Familie Chwaliszewski, Wappen Szeliga.
Chwaliszewski, Wappen Szeliga. Großpolen 1578 (Kneschke).
Wappenbeschreibung.
Szeliga. In rotem Felde ein goldener, nach oben geöffneter Halbmond, oben besetzt mit einem goldenen Hochkreuze; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Die Litauer Güter im Jahre 1282 in das Land Lublin eingedrungen und es zog der Fürst Leszek Czarny mit einer Streitmacht, die vorzugsweise aus dem Adel der Fürstentümer Sieradz und Sendomierz bestand, ihnen entgegen. Er hatte einen Ritter Szeliga mit der Vorhut und der Aufklärung der feindlichen Stellung und Stärke betraut. Auf dessen Bericht befahl Leszek einen Nachtüberfall des feindlichen Lagers. Dieser, von Szeliga ausgeführte Überfall glückte, es wurden viele Litauer getötet und gefangen genommen, der Rest floh, eine reiche Beute wurde gemacht. Zur Belohnung verlieh Leszek Czarny dem Ritter Szeliga, der einen silbernen Halbmond im roten Felde als Wappen führte, als Vermehrung desselben das Kreuz, das über den heidnischen Feind gesiegt hatte, dieses golden, wie auch der Halbmond ferner golden sein sollte, wegen des glänzenden Erfolges und der reichen Beute, dann als Helmschmuck einen Pfauenschwanz, der die bewiesene vieläugige Klugheit des Ritters andeuten sollte. Es behielt dieses neue Wappen den Namen Szeliga. Da dieser Krieg am Tage des Erzengels Michael, am 30. September, erfolgt war, ließ Fürst Leszek in Lublin die St. Michael Kirche zum Danke errichten. Es wird von einigen Heraldikern geglaubt, dass in dem Wappen statt des Halbmondes ein halber Ring sein müsse, also wie in dem Wappen Ratuld, weshalb es mit diesem oft verwechselt wird. Dann wird auch angegeben, dass statt des Kreuzes ursprünglich der Mond mit einem gestürzten Schwert besetzt gewesen sei, dass aber Bodzeta, Erzbischof von Gnesen, der das Wappen Szeliga führte, nachdem er den Großfürsten Wladyslaw Jagiello 1386 zum Christen getauft hatte, das Schwert in seinem Wappen durch ein Kreuz ersetzt habe. Die erste Heimat des Stammes und Wappens Szeliga war der Besitz Szeligi in der Wojewod¬schaft Sendomierz im Kreise Opatow. Dieses Wappen führen die:
Bialecki, Bielenski, Bielinski, Bodzanowski, Bodzeta, Borzyszkowski, Bossowski, Bostowski, Bukraba, Charzewski, Charzewski, Chlistowski, Czarnoluski, Czarnotulski, Czernicki, Dąbrowski, Dobiesz, Dobieszewski, Dowojna, Fargow, Gerwalowski, Gorecki, Gorski, Hrebinski, Kamienski, Kozica, Kozierski, Krzczonowicz, Lancucki, Lasocki, Lasowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ikiewicz, Losowski, Losowski, Lukomski, Magier, Markowski, Matkuszewski, Mirecki, Mirewicz, Mirzejowski, Nazarewicz, Niemojewski, Piatkowski, Plucinski, Podsonski, Potocki, Prumienski, Przeczkowski, Pstrag, Puzlowski, Ramienski, Ratocki, Rostkowski, Rytel, Rytelski, Serwatowicz, Siemionowicz, Skorupski, Stawski, Stanislawski, Strawinski, Strusinski, Sufczynski, Szczerski, Szeliga (Scheliha), Szeligowski, Szeliski, Szolkowski, Szpadkowski, Trojanowski, Trzebinski, Turczynowicz, Turzenin, Wachowski, Wysokinski, Zabawski, Zernicki, Zlocki, Zubrzycki, Zychlinski.
Verändert führen das Wappen die Bukraba und Zernicki: der Mond ist nicht vom Kreuze besetzt, sondern dieses etwas erhöht, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Krzczonowicz und Strawinski: ein am linken unteren Balken gestümmeltes Doppelkreuz, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Puzlowski: statt des Kreuzes ein ungefiederter Pfeil mit halbem Spitzeneisen, der Schaft in Form eines X durchkreuzt, die Scheliha und Szolkowski: führen das Stammwappen, den Mond silbern ohne Kreuz, Helmschmuck drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Chwaliszewski, Wappen Trąby, Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae).
Chwaliszewski, Wappen Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). Großpolen 1511 (Koryt).
Wappenbeschreibung.
Trąby, Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). In silbernem Felde drei schwarze Jagdhörner, die am Mund und Schallloch golden beschlagen sind, um die Mitte zwei goldene Bänder haben, von denen eine goldene Schnur mit einer Schlinge ausgeht; die Hörner, die zu 2 und 1 gestellt sind, stoßen in der Mitte des Feldes mit den Mundstücken zusammen, das obere rechte Horn ist nach oben, das linke nach unten, das untere nach rechts eingebogen; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es gilt dieses Wappen als ein wahrscheinlich aus Deutschland durch das Geschlecht der Jordan eingeführtes. Es erscheint in Polen schon 1039. Mehrere litauische Familien wurden an dem Versammlungstage zu Horodlo im Jahr 1413 von dem Unterkanzler, späteren Erzbischof von Gnesen, Mikolaj Traba, zu diesem Wappen angenommen. Der Name des Wappens ist dem Wappenbilde (Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae), die Jagdhörner) entnommen. Dieses Wappen führen die:
Amfor, Bleszynski, Brzezinski, Chwaleczewski, Chwaliszewski, Ciarnowski, Ciazynski, Ciborowski, Cyryna, Czasnicki, Czaszawski, Czaszynski, Dawidowicz, Dewicz, Dobinski, Dolinski, Doluski, Dowgielt, Dowiakowski, Dyakowski, Dziewal-towski, Dziokowski, Falczewski, Gorzkowski, Grobicki, Hryczyna, Iskrzycki, Iwaszkiewicz, Jaskold, Jaszczold, Jonakowski, Jordan, Kielkiewicz, Kierdej, Klichowski, Kolecki, Kolnicki, Kolek, Komajewski, Konkowski, Kosmowski, Kowinicki, Kownacki, Krakowski, Krzykawski, Kumanowski, Kumorowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Lukaszewicz, Michnowski, Miekicki, Milakowski, Narbut, Niewier, Odyniec, Oscik, Oscikowski, Osnialowski, Ostyk, Oticz, Otwinowski, Pakoszewski, Piecek, Pieckiewicz, Piekiewicz, Pienkowski, Pietkiewicz, Plowinski, Pszonka, Radziwill Roguski, Rokosz, Rozwadowski, Rudomina, Russagowski, Russanowski, Rzeczkowski, Sadkowski, Siesicki, Sirewicz, Siruc, Skop, Sobocki, Sognicki, Stanczykiewicz, Stecher, Stojowski, Swiatorzecki, Swierczowski , Swietorzecki, Syruc, Szalowski, Tokara, Tokarzewski, Walawski, Warzyki, Wierszul, Winlarski, Wloczewski, Wnorowski, Wolk, Woyna, Wrzeszcz, Wyczolkowski, Wylam, Zagiel, Zbrawski. Es führen das Wappen etwas verändert die Rudomina: das Feld blau, als Helmschmuck drei dem Wappenbild gleiche Jagdhörner zwischen zwei Adlerflügeln, die Siruc und Jaszczold: in den Zwischen¬räumen der Jagdhörner je eine rote vierblättrige Rose; als Helmschmuck: drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Chwatkowski, Wappen Odrowąż, Odrowąż (Odrzywąs).
Chwatkowski, Wappen Odrow. Großpolen 1420. Kneschke. Kreis.
Wappenbeschreibung.
Odrowąż, Odrowąż (Odrzywąs). (Odrzywąs) In rotem Felde ein silberner, unbefiederter Pfeil, dessen Schaft sich unten in zwei Enden spaltet, die nach unten herzförmig zusammengebogen sind, deren Spitzen sich aber nicht berühren, sondern ein wenig nach auswärts gebogen sind; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem nach links gekehrten Wappenbilde. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Vor¬fahr aus Mähren hatte in fremdem Lande mit dessen Bewohnern um die Wette mit dem Bogen geschossen und auch gerungen, war aber immer glücklich gewesen und hatte durch diese seine Geschicklichkeiten die Gunst des dortigen Fürsten erlangt. Einer aus dem Gefolge des¬selben war darüber eifersüchtig und wollte vor seinem Fürsten mit dem Fremden um Nasenstüber wetten. Der Vorfahr, der dies für eine Schmach ansah, fasste den Gegner beim Schnurrbart und riss ihm diesen mit der Oberlippe aus, die er auf den Pfeil steckte und dem Fürsten zeigte. Dieser gab dem Ritter zum Andenken an seine be¬wiesene Überlegenheit als Wappen: den durch den Schnurrbart gesteckten Pfeil und nannte dieses Wappen Odrzywas (Schnurrbart Ausriß), woraus später Odrowąż (Odrzywąs) wurde. In dem Wappen sollten also die beiden heruntergebogenen Schaftenden den Schnurrbart bedeuten. Die Nach¬kommen dieses Ritters sollen schon um 847 im Großmährischen Reiche unter Ratislaw vorgekommen sein, um 1080 kamen sie nach Polen, 1158 nach Böhmen. In Polen war der erste Sitz des Geschlechts wohl in der Wojewodschaft Sendomierz. Dieses Wappen führen die:
Abratowicz, Aramowicz, Augustynowicz, Baranowski, Bebnowski, Bialaczewicz, Bialaczowski, Bilicz, Blezowski, Blaszkowicz, Bohurynski, Brachowski, Buchta, Burkacki, Bylina, Cedrowski, Chlewicki, Chreptowicz, Chwalkowski, Cizowski, Czelo, Debinski, Duracz, Dziewiatl, Egrodzynski, Galka, Giwanowski, Gliszczynski, Godowski, Gorski, Gostynski, Gostwicki, lwanowski, Jachnowski, Jaczynic, Jaczynski, Jelenski, Kamienski, Kapuscinski, Kapusta, Karsnicki, Kietlinski, Konecki, Kotulinski, Krawarski, Kruzilowski, Krzyszkowski, Kulinski, Kurzanski, Kuszel, Lasota, Lewiecki, Litawor, Luskina, Maluja, Maniewski, Mieszkowski, Miklasz, Milzecki, Minkiewicz, Minowski, Mironiski, Mleczko, Mniewski, Nieswienski, Obulecz, Odrowąż (Odrzywąs), Olsztyinski, Ossowski, Pacanowski, Pawlowicz, Pekalski, Pieniazek, Ploszowski, Pniewski, Polecki, Potempski, Potrykowski, Pruszkowski, Przedwojewski, Przedworski, Ptaszynski, Rembieszycki, Rozdrazewski, Siedlecki, SiedInicki, Skorzewski, Strasz, Straszewicz, Strusz, Szczekocki, Sypniewski, Szydlowiecki, Tworkowski, Wadolowski, Waligórski, Wanikowski, Werda, Wilkonski, Wizgerd, Wolski, Wolynski, Wysocki, Zaba, Zaranowski, Zarszynski.
Etwas verändert führen das Wappen die Jelenski: der Schaft des Pfeiles hat einen linken Kreuzbalken, Helmschmuck: der Pfauen¬schwanz ohne Wappenbild, auch wohl unter dem Pfeil noch ein rechts gestümmeltes Kreuz, die Luskina und Zaranowski: der Pfeil ist einmal durchkreuzt, Helmschmuck: drei Straußenfedern, Die Zaba: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Chwatkowski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała).
Chwatkowski, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). Wojewodschaft Krakau 1404
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała) In rotem Felde ein schwebendes, silbernes Doppel Hochkreuz, dem aber der linke untere Balken fehlt; Helm¬schmuck: ein geharnischter, mit einem Schwert bewaffneter, mit dem Ellbogen auf die Krone sich stützender Arm. Über den Ursprung wird gesagt: Bald nach dem Bekehrungsversuche des hl. Adalbert in Preußen, wo er 997 ermordet wurde, kamen mehrfach Preußen nach Polen, um das Christentum anzunehmen und hier zu bleiben. So auch drei Preußenfürsten, die vom Könige Bolestaw dieses Wappen und Landbesitz in der Wojewodschaft Krakau erhielten. Dort wurden auch die übrigen Eintreffenden und auch später die gefangen genommenen Preußen, die im Lande bleiben wollten, in Kolonien angesiedelt. Die so entstehenden Güter und Kolonien wurden nach der Nationalität der nunmehrigen Besitzer alle Prusy (Preußen) genannt, auch wurde dies der Name des Wappens und des Geschlechts der beliehenen Preußenfürsten. Um 1500 trat jedoch die allgemeine Be¬zeichnung Prus statt Prusy ein. Aus diesem Wappen gingen die Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). und III hervor. Ein Nachkomme dieser Fürsten und Träger dieses Wappens war der heilige Stanislaw aus Szczepanowo, Bischof von Krakau, der vom Könige Boleslaw 1079 ermordet wurde. Die später sehr zahlreichen, in der Wojewodschaft Krakau angesessenen Sprossen der Geschlechtslinie, welcher der heilige Stanislaw angehört hatte, nahmen zur Bekräftigung ihrer Verwandtschaft mit demselben, in ihr Wappen einen kleinen Bischofsstab auf, den sie auf die rechte Seite des Kreuzes setzten. Sie nannten dieses neue Wappen Turzyna, woraus Turzyma wurde. Doch seit dem Ende des 15. Jahrhunderts sind die Turzyna wohl zu ihrem Stammwappen zurückgekehrt, denn diese Benennung kam außer Gebrauch. Das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führen die:
Andrzejowski, Bednarowski, Biesiadecki, Biesiadowski, Biestrzykowski, Boguslawski, Borowski, Brzenski, Bystram, Chometowski, Chwalkowski, Ciaglinski, Cyganski, Czamecki, Dlugojewski, Dobrocieski, Drozdowski, Druszkowski, Dymitrowski, Frankowski, Frycowski, Garlicki, Gawlowicki, Glowacki, Gluszynski, Gniewiewski, Gorski, Goworowski, Grochowalski, Grzymislawski, Grzymultowski, Gunicki, Hladowicki, Husarzewski, Izaykowski, Jablonowski, Jabloszewski, Janowski, Jaroszewicz, Jezowski, Juchnowski, Julewski, Jurecki, Kaczkowski, Kiwalski, Klicki, Kliczkowski, Klimuntowski, Kobieski, Kobylinski, Korcicki, Korowicki, Korulski, Krasnosielski, Krzywokulski, Krzyzakowski, Krzyzewski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).icki, Lacki, Laski, Laszkowski, Latkiewicz, Lososinski, Macinski, Michalczewski, Mierzwinski, Mocarski, Morelowski, Motowidlo, Mroczek, Mscichowski, Nadolski, Niedzinski, Nielepiec, Niemcynowski, Niewiadomski, Obrycki, Ogrodzinski, Ormienski, Orzel, Ossowski, Otocki, Padkowski, Petryczyn, Piszczanski, Piszczatowski, Plonski, Ploski, Podleski, Polikowski, Porebinski, Prus, Przechowski, Przezdziecki, Raciborowski, Raczkowski, Rokotowski, Rozanka, Rudowski, Ruwski, Rywocki, Skarzeszowski, Skomorowski, Skowronski, Skrodzki, Slepczyc, Slawek, Slubicki, Smolikowski, Snorowski, Spinek, Stradomski, Strzempinski, Studzinski, Swarocki, Szamowski, Szczepanowski, Szumanczowski, Szybalski, Szymanczewski, Tabaszowski, Tolstecki, Trembecki, Trembicki, Urbanowski, Wieckowski, Wiewiorowski, Wisniowski, Wolinski, Wolski, Zajaczkowski, Zaleski, Zaykowski, Zbierzynski, Zurakowski.
Es führen die Andrzejowski das Kreuz noch belegt mit einem waagerechten, nach rechts gerichteten Pfeil; auch wohl den Pfeil aufrecht links neben dem Kreuze.
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Die adlige polnische Familie Chwatkowski, Wappen Wczele (Łębno, Pczelicz, Szachownica, Szczela, Wczela, Wszczele, Wszczelic, Leben, Zemsta).
Chwatkowski, Wappen Wczele (Łębno, Pczelicz, Szachownica, Szczela, Wczela, Wszczele, Wszczelic, Leben, Zemsta). Großpolen 1584
Wappenbeschreibung.
Wczele (Łębno, Pczelicz, Szachownica, Szczela, Wczela, Wszczele, Wszczelic, Leben, Zemsta). (Łębno, Pczelicz, Szachownica, Szczela, Wczela, Wszczele, Wszczelic, Leben, Zemsta. Der ganze Schild ist gold silbern geschacht doch kommt auch eine Abwechslung von blau silbern, auch von schwarz golden vor. Es soll der Schild ein Schachbrett vorstellen, deshalb muss die Zahl der Reihen wohl als 8 und 8 angenommen werden; Helmschmuck: eine bis zum Knie etwa aufwachsende Mohrin mit goldener Krone auf dem Haupte und einer weißen Binde, deren Enden links und rechts abstehen, um die Stirn mit den nackten Armen ein Schachbrett vor sich haltend, das bis zur Hälfte aus der Krone aufwächst und bis zur halben Höhe der weißbekleideten Brust der Mohrin reicht. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Ein Slavonier namens Holub kam auf seinen Reisen auch nach Spanien an den Hof eines maurischen Fürsten. Holub, im Ritterdienste sich auszeichnend, war auch ein guter Schachspieler und wurde von der Tochter des Fürsten zum Schachspiel aufgefordert, für welches die in diesem Spiele sehr gewandte Prinzessin, ihres Gewinnes im Spiel sich sicher fühlend, die Bedingung stellte, dass der Gewinner dem Verlierer das Schachbrett an den Kopf werfen solle. Holub gewann, wollte jedoch aus ritterlicher Artigkeit die Bedingung nicht erfüllen, worauf indessen die Prinzessin, wie auch der Fürst, der Zeuge des Spiels gewesen war, bestanden, und so warf er ihr gezwungen das Schachbrett an den Kopf, sie dadurch leicht an der Stirn verletzend. Der Fürst verlieh zur Erinnerung an dieses Ereignis dem Ritter Holub das obige Wappen.
Dieses wurde zuerst Lebno (von leb, der Kopf), dann aber in Polen Wczele (Łębno, Pczelicz, Szachownica, Szczela, Wczela, Wszczele, Wszczelic, Leben, Zemsta) (von w czolo, an die Stirn), auch Szachownica (das Schachbrett) genannt. Nach Polen kam es zur Zeit des Königs Boleslaw Krzywousty 1103. Dieses Wappen führen die: Berkowski, Cema, Chelkowski, Chwalkowski, Daleszynski, Dobiejowski, Droszewski, Dzberkowski, Dziekczynski, Dzieleczynski, Foglar, Galeski, Gniazdowski, Golian, Grabski, Gurowski, Herman, Holub, Jalkowski, Kaczanowski, Karminski, Karnicki, Karszanowski, Kemblan, Leben, Lechon, Ludzislawski, Lutenski, Mielinski, Myslecki, Naleski, Pelcz, Pogorzelski, Pretficz, Rumiejowski, Rzegnowski, Siekowski, Szolowski, Trzecki, Tumigrala, Wlosciejowski.
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Die adligen polnischen Familien Chwatowski – Cielenski.
Die adlige polnische Familie.
Chwatowski. Kreis Sanok 1605
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Die adlige polnische Familie Chwasto.
Chwasto. Wolynien.
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Die adlige polnische Familie Chwediuszko.
Chwediuszko. Siehe Fediuszko.
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Die adlige polnische Familie Chwedkowicz, Wappen Jastrzębiec.
Chwedkowicz, Wappen Jastrzębiec. Litauen im Jahr im Jahr 1650. Auch wohl Fedkowicz geschrieben. Von ihnen zweigen sich die Brzozowski ab.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Chwodziejewicz.
Chwodziejewicz. Siehe Palczewski.
Die adlige polnische Familie Chwostyk.
Chwostyk. Siehe Popiel.
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Die polnische adlige Familie Cichiński, (Siekierz, Cichinski, verändert, Zienkiewicz).
Wappenbeschreibung.
Cichiński, Cichinski,. In Rot ein silberner senkrechter, nach oben gerichteter, ungefiederter Pfeil, dessen Schaft einmal durchkreuzt ist, sich unten aber nach rechts und links zu einer waagerechten Linie spaltet, die an den Enden sich ein wenig rechtwinklig nach oben bricht: Rechts des Pfeiles ein goldener Halbmond, links des Pfeiles ein goldenes Hufeisen. Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird gesagt, daß dieses Wappen von einem Großfürsten von Litauen einem Krieger Siekierz für bewiesene Tapferkeit bei dem Sturm einer Festung verliehen wurden sei. Das¬selbe führen die: Cichinski, Fenikowski, Kimbar, Kuczuk, Siekierz, Siekierzynski, Siemionowicz, Wolk.
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Die adlige polnische Familie Cichiński, (Cichinski, verändert Siekierz, Zienkiewicz).
Wappenbeschreibung.
Siekierz. Cichiński, Cichinski,. In Rot ein silberner senkrechter, nach oben gerichteter, gefiederter Pfeil, dessen Schaft einmal durchkreuzt ist, sich unten aber nach rechts und links zu einer waagerechten Linie spaltet, die an den Enden sich ein wenig rechtwinklig nach oben bricht: Rechts des Pfeiles ein goldener Halbmond, links des Pfeiles ein silbernes Hufeisen. Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird gesagt, daß dieses Wappen von einem Großfürsten von Litauen einem Krieger Siekierz für bewiesene Tapferkeit bei dem Sturm einer Festung verliehen wurden sei. Das¬selbe führen die: Cichinski, Fenikowski, Kimbar, Kuczuk, Siekierz, Siekierzynski, Siemionowicz, Wolk.
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Die adlige polnische Familie Cichowski. Luba, Lubow, Łuba.
Wappenbeschreibung.
Cichowski In Rot ein silbernes Agnus Dei mit Fahne.
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Die adlige polnische Familie Cichowski, Wappen Nałęcz.
Cichocki, Wappen Nałęcz. Auch in Preußen, Kreis Schönsee 1900.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica).
Anatomia Consilii editi de stabilienda pace Regni Poloniae Jesuitis pulsis. Mendacia conficta à quodam anonyrao impostore contra religiosura Societatis Jesv ordinem detegens. Authore Gaspare Cichocki, Oauonico et Parocho Sendomiriensi. Inite eon sili um et dissipabitur, loquimini verbura et non fiet, quia nobiscum Deus. Isaiae 8. — Stulti principes Taneos, sapientes conailiarij Pharaonis dederunt consilium insipiens. Isaiae 19. — Vae filij desertores, dicit Dominus, vi faceretis consilium et non ex me, et ordiremini telam et non per spiritum meum, vt adderetis peccatum super peccatum. Isaiae 30. Cracoviae in Officina Andreae Petricovii typographi Regij. Anno Domini, M.D.CXI. (1611). w 4ce, kart 10 i 126 str.
Wappenbeschreibung.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Nałęcz I. Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). In rotem Felde eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helm¬schmuck: Innerhalb eines Hirschgeweihes drei Straußenfedern, diese von oben nach unten schrägerechts von einem Pfeil durchbohrt. Über den Ursprung wird gesagt: Dzierzykraj, Fürst von Czlopa (Schloppe), ein Nachkomme eines der mit eignem Lande bedachten Söhne des Polenfürsten Leszek III., ließ sich auf Veranlassung des Polenfürsten Mieczyslaw 996 taufen, der auch sein Taufpate war, aus Freude über dieses Ereignis dem Täufling das Tauftuch vom Kopfe nahm und es ihm als Wappenzeichen verlieh, das Dzierzykraj nun fortan statt seines bisherigen Wappens (zwei eine Porphyrsäule haltende Greife) führte Dieses neue Wappen wurde Nalancz, später Nałęcz (von Nalonia, die Binde Christi am Kreuze abgeleitet) genannt. Die Straußenfedern mit dem Pfeil wurden einem Jan Czarnkowski, Kammerherrn von Posen, für kriegerische und politische Verdienste 1421 verliehen. Dieses Wappen führen nur die Czarnkowski und Morawski.
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Die adlige polnische Familie Cichorzewski.
Cichorzewski. Großherzogtum Posen, Kreis Pleschen. EIhz. - Ellerholz, F.: Handbuch des Grundbesitzes p. p., Berlin, seit 1880.
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Die adlige polnische Familie Ciekawy.
Ciekawy. Wojewodschaft Nowogrod 1697. Führen den Beinamen Cebrzynski.
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Die adlige polnische Familie Cieklanski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)
Cieklanski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) (Abdaniec, Abdanek, Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk), Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka, Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Wojewodschaft Krakau 1587. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen- Syrokomla. Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Bialoskorski, Bielinski, Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki, Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dąbrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wazynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Ciekliteki, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Ciekliteki, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). Wojewodschaft Krakau 1580. Nannten sich später Zalistawski.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Cieklinski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny), Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny)., Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny).
Cieklinski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny), Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny)., Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). Gleichen Ursprungs mit den Faliszowski.
Wappenbeschreibung.
Pobóg, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny), Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny)., Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: ein halb hervorwachsender Windhund mit einem Hals¬bande, an dem ein Hetzriemen ist. Über den Ursprung wird gesagt, dass es aus dem Wappen Zagloba entstanden sei: Von zwei Brüdern des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , die im Streite lebten, erschlug der eine den anderen und floh. Wegen dieser Tat wurde ihm und seinen Nach¬kommen das Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). abgesprochen und ein neues ver¬ändertes Wappen, das Wappen Zagloba auferlegt. Ein Brudersohn des Mörders ging nach Rom, um von dem Papste Verzeihung und Gnade, und zur Auslöschung der auf die Familie gewälzten Schande, eine Um¬änderung seines Wappens zu erbitten. Er erhielt eine solche dort, und gewährte der Papst ihm seine Vermittlung bei dem Könige Boleslaw Chrobry (1001 25). Als er nach Polen zurückkehrte, genehmigte und bestätigte der König dieses neue Wappen, dass er Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) nannte (von pobozny = fromm). Man findet auch die Benennungen Poboze und Pobodze. Der Wappenempfänger war vermählt mit einer Ausländerin, die im Wappen einen Windhund führte, den er als Helmschmuck annahm. Der Stammort dieses Geschlechts ist wohl Pobodze im Lande Plock. Dieses Wappen führen die:
Adamczowski, Andrzejkiewicz, Baranski, Barberius, Benislawski, Bielicki, Bielski, Bromirski, Bronak, Bronakowski, Brzuchanski, Burzynski, Calowanski, Cebrowski, Cetkowski, Chominski, Cieklinski, Cieszkowski, Czenstkowski, Czetkowski, Czyzowski, Dąbrowski, Dadzibog, Dluzewski, Dmochowski, Dmowski, Doschot, Duszewski, Duszynski, Dziengell, Elert, Faliszowski, Fedorowicz, Filemonowicz, Filipkowski, Filipowicz, Filipowski, Fryczynski, Gadzinski, Garlikowski, Gintowski, Goszczynski, Grabowski, Gumowski, Gurski, Gwozdecki, Horwat, Iskrzycki, Jamentowicz, Januszowski, Jastrzebowski, Jaworowski, Kalo, Kielanowski, Kierznowski, Kobylinski, Kobylski, Komorowski, Konarzewski, Koniecpolski, Kossobudzki, Kotlewicz, Krasnodebski, Krasnosielski, Krompole, Kruszynski, Kucicki, Kutlewski, Lakon, Lenartowicz, Lgannoski, Laniecki, Lawski, Lekawski, Malinowski, Mazurkiewicz, Miecznikowski, Miediwiedzki, Montowt, Muchowiecki, Nesterowicz, Nieczaj, Nieprski, Nieroszynski, Olszewski, Orzecki, Pagowski, Pakoszewski, Petelczyc, Petlinski, Pierzchalski, Pobozanin, Pocernacki, Polanowski, Pomarzanski, Popowski, Prusinowski, Radomski, Rato, Remiesz, Remiszewski, Rodkiewicz, Rokszycki, Rossocki, Rucicki, Ruszkowski, Rutkowski, Rymaszewski, Ryminski, Rzyszczewski, Sawaniewski, Spendowski, Stanislawski, Staniszewski, Strzeszewski, Studniarski, Suchodolski, Surgolewski, Sutkowski, Sutowski, Swietochowski, Szankowski, Szantyr, Szczepkowski, Szczesniewski, Szczesnowicz, Szczucki, Szeptycki, Szukszta, Szydlowski, Terczikowski, Tereykowski, Toloczko, Trzinski, Urecki, Wiekowicz, Wierzchowski, Wilkowski, Wodoradzki, Wolski, Woyczyk, Zadarka, Zajaczkowski, Zapolski, Zarzecki, Zdzieszynski, Zengonski, Zengwirski, Zeranski, Zeromski, Zgazdzinski, Zgliczynski, Ziolecki, Zurawski.
Abweichend führen dieses Wappen die Krasnodebski: anstatt des einfachen Kreuzes ein um einen Balken gestümmeltes Doppelkreuz, die Wiekowicz: kein Kreuz, unter dem Hufeisen ein Herz, besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten halben Pfeil, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szantyr: in geteiltem Schilde oben das Hufeisen, nicht mit dem Kreuze besetzt, sondern ein solches einschließend, unten das Wappen Rawicz, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sutocki: unter dem Hufeisen noch ein kleiner, mit dem Kopfe nach oben gerichteter Fisch, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Brzuchanski, Nieroszynski und Petelczyc: das Hufeisen anstatt des Kreuzes mit einem halben, mit der Spitze nach oben ge¬richteten Pfeile besetzt, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Nieczaj: das Kreuz fehlt, unter dem Hufeisen ein nach oben gerichteter, unten gespaltener Pfeil in rotem Felde, als Helmschmuck drei Straußen¬federn, die Sawaniewski und Szankowski: das Hufeisen ist mit dem Kreuze besetzt, umschließt aber die aus dem Wappen Zagloba beibe¬haltene untere Hälfte des Säbels.
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Die adlige polnische Familie Cielątkowa (Kucza, Kuczawa).
Cieietko, Wappen, Cielątkowa (Kucza, Kuczawa). Wojewodschaft Sieradz, Sendomierz 1580 (Ppr., Niesiecki). Die adlige polnische Familie Cielątkowa (Kucza, Kuczawa), preußisch – pommerisches Wappen.
Wappenbeschreibung.
Cielątkowa (Kucza, Kuczawa). Cielatkowa. In blauem Felde ein goldener, nach oben offener Halbmond, aus dessen unterer Mitte ein nach der rechten Schildesseite aufwärts gekehrtes Horn eines ebenfalls goldenen Halb¬mondes hervorgeht; die drei Spitzen der Monde sind mit je einem goldenen Stern besetzt. Helmschmuck: drei Straußenfedern. Es wird in den Gerichtsakten von Krakau von 1399 und 1426 beschrieben und Kucze genannt. Der Zuruf Cielatkowa dürfte wohl von dem Geschlechtsnamen Cielatko abzuleiten sein. Die Heimat dieses Geschlechts wird in der Wojewodschaft Sendomierz oder Sieradz vermutet. Dieses Wappen führen die: Cielatko, Lyko, Orlewski.
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Die adlige polnische Familie Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus).
Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus)
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Die adlige polnische Familie Cielątko, Wappen Kuszaba (Bychawa, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz)
Cielątko, Wappen Kuszaba (Bychawa, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz) Wojewodschaft Sendomierz 1460 (Dlg.
Wappenbeschreibung.
Kuszaba, auch Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz) (Bychawa, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, In silbernem Felde ein schwarzer hoch-gestellter Mühlstein mit einem Achs oder Mühleisen (paprzyca) in der Mitte; Helmschmuck. die Köpfe mit Hals von acht jungen Jagd¬hunden, in zwei Reihen übereinander geordnet. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Einer vornehmen Dame in Böhmen. wurde mitgeteilt, dass eine ihr untertane, verheiratete Frau Drillinge, und zwar drei Knaben, geboren habe und sie beschuldigte diese Frau, in der Annahme, dass soviele Knaben nicht von einem Manne sein können, des Ehebruchs und lies sie auch strafen. In nicht zu langer Zeit gebar aber die Herrin selbst auf einmal neun Knaben. Sich hierüber schämend, auch besorgt seitens ihres Gemahls einen bösen Verdacht auf sich zu ziehen, gab sie einer alten Frau den Befehl acht dieser Knaben in dem nahen Flusse zu ertränken, behielt nur einen zurück. Der Gemahl war nicht zu Hause, traf aber bei der Rückkehr die Frau auf dem Wege zum Flusse. Er fragte sie, was sie dort verdeckt trage, und erhielt die Antwort, es seien junge Hunde, die sie ertränken wolle. Der Herr wollte nun die Hunde sehen, ob sich nicht einer von ihnen zur Aufzucht eignete, erfuhr auf diese Weise dann von der Frau das Geheimnis. Er gab nun seinem Müller den Auftrag diese acht Knaben geheim zu erziehen. Als diese herange¬wachsen Güter, lud der Herr ferne Gäste und Nachbarn zum Feste ein und stellte an dieselben beim Gastmahle die Frage, was für Strafe wohl eine Mutter verdiene, die ihre eigenen Kinder umbringen lasse? Alle hielten solche des Todes schuldig. Da rief der Vater mit den Worten: »Hier sind meine jungen Jagdhunde« seine acht Söhne herein, einer dem andern genau gleichend, erzählte dann öffentlich die ge¬naueren Bewandtnisse. Zur Gemahlin sich wendend, sprach er ihr, ob¬gleich sie den Tod verdient habe, Verzeihung aus, weil Gott sie durch ihn vor Ausführung des Verbrechens bewahrt habe. Die Frau, ihrem Manne reumütig dankend, trat mit seiner Genehmigung zur Buße in ein Kloster. Es wird auch gesagt, dass diese Mutter der neun Knaben Jutta, Gemahlin eines Grafen von Querfurt, gewesen sei, dass ihr neunter, zurückbehaltener Sohn Meinhardus von Querfurt, 1286 Ordensmeister des Deutschen Ordens in Preußen war. Von den acht Söhnen wurde dieses Wappen angenommen. Es müsste dies mindestens um 1250 geschehen sein, doch erscheint das Wappen, aus Böhmen eingeführt, in Polen schon über hundert Jahre früher. Eine umständ¬lichere Sage über die Entstehung des Wappen lautet: Im Jahre 1081 gebar Protislawa, die Ehefrau des Dobrohost im Dorfe neun Söhne. Die bei der Geburt an¬wesenden zwei alten Weiber hielten dies für eine von zwei Zauberinnen, die unlängst in dem nahen Wischegrad verbrannt wurden Güter, her¬stammende Zauberei, legten die überaus kleinen Knaben in eine Schachtel (böhmisch Krabicze genannt), um selbige an einem heim¬lichen Orte zu vergraben. Ihnen begegnete der von seinem Herzoge Wratislaw und Wischegrad heimreitende Dobrohost, dem die Weiber den Inhalt der Schachtel zeigten. Er ließ die Kinder nach Hause tragen und ernähren, allesamt erhielten die Taufe, drei starben klein, sechs erreichten das Mannesalter. Einige wurden wegen ihrer Klein¬heit Krabicze genannt. Von ihnen stammt in Böhmen das Geschlecht der Woitmole oder Weytmille, das als Wappen in Rot einen silbernen Mühlstein führt. Es wird dies Wappen in Böhmen noch von ver¬schiedenen Familien geführt, wenn auch mit verschiedenem Helm-schmuck und verschiedenen Farben des Feldes. In Polen hieß das Wappen Kuszaba, wurde aber vereinzelt Bychawa und auch Ruchaba genannt. Dasselbe führen die:
Baran, Bielicki, Bokun, Ciecholewski, Cielatko, Czokold, Dąbrowski, Duleba, Ganowski, Grochowski, Grodzinski, Iwicki, Jalowka, Juicki, Kozlowski, Lochowski, Lubowiecki, Lochowski, Monstold, Nieprzecki, Niwinski, Oczosalski, Paparzynski, Paprzycki, Peperzynski, Petrykowski, Pieczewski, Pluta, Potrykowski, Przeszminski, Przesmycki, Rayski, Sieklicki, Sieprawski, Staszewicz, Swieprawski, Swiezawski, Szczeniowski, Tyski, Uchacki, Warszewicki, Wygonowski, Zaleski, Zberkmul, Zgliczynski, Zglinski, Zupek.
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Die adlige polnische Familie Cielątkowa, (Kucza, Kuczawa).
Cielątkowa, (Kucza, Kuczawa), eigenes Wappen.
Wappenbeschreibung.
Cielątkowa. In blauem Felde ein goldener, nach oben geöffneter Halbmond, aus dessen unterer Mitte ein nach der rechten Schildesseite aufwärtsgekehrtes Horn eines zweiten Halbmondes hervorgeht, die drei Spitzen der Monde sind mit je einem goldenen Stern besetzt; Helmschmuck: 3 Straußenfedern. Es wird von 3 Familien geführt.
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Die adlige polnische Familie Cielecki, Wappen Zaremba (Zaręba, Zarębczyc).
Cielecki, Wappen Zaremba (Zaręba, Zarębczyc). Großpolen 1400, Masowien. Sind ein Zweig der Zaremba (Zaręba, Zarębczyc), gleichen Ursprungs mit den Wolicki, Suchorzewski und Magnuszewski. Führten in Zweigen die Beinamen Ciroszek und Oszga. Von ihnen zweigen sich die Wielewicki ab. Huldigten Preußen 1798. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.l, 17, 18., Sp. Sp. Ryc. P. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd.
Wappenbeschreibung.
Zaremba (Zaręba, Zarębczyc). In rotem Felde eine die untere Hälfte desselben einnehmende silberne Mauer mit vier viereckigen Zinnen, aus welcher ein halber schwarzer Löwe herauswächst, mit ausge¬schlagener Zunge, die linke Pranke über die rechte erhoben, die Schwanzspitze sichtbar; die Mauer ist belegt mit drei zu 2 und 1 ge¬stellten, viereckig golden eingefassten Edelsteinen; Helmschmuck: ein halb aufwachsender Löwe. Man nimmt an, dass dieses Wappen aus Deutschland oder Böhmen eingeführt sei, doch kommt es in Polen schon in den ältesten Zeiten vor. Die erste Heimat desselben war wohl in der Wojewodschaft Plock. Es gehören zu demselben die: Belakowicz, Belakowski, Bielakowski, Bielawski, Boxycki, Brudzewski, Celinski, Cerekwicki, Cielecki, Drzewoszewski, Gimel, Ginet, Gloskowski, Godurowski, Gorzewski, Grabowski, Jablonowski, Jaraczewski, Jaskulecki, Jastrzebski, Kalinowski, Korzkiewski, Kuncezewicz, Mankowski, Milowicz, Noskowski, Perlowski, Rudzienski, Skrzynski, Skwarski, Strzyiowski, Suchorzewski, Tymieniecki, Wielewicki, Zajaczkowski, Zarebski, Zaremba (Zaręba, Zarębczyc), Zarembinski. Es führen die Cielecki das Feld golden.
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Die adlige polnische Familie Cielecki.
Cielecki. Siehe Tomkowicz.
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Die adlige polnische Familie Cielemecki, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz). Czabory, Celbarz). Czabory, Celbarz).
Cielemecki, Wappen Rogala (Czabory, Celbarz). Czabory, Celbarz). Land Lukow 1632. Führen in Zweigen die Beinamen Rogala (Czabory, Celbarz), Boruta, Nakonieczni, Niemierek. (Niesiecki Kacper, Herbarz Polski, Bände I X Lipsk, 1839 46Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen), Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bobrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.)
Wappenbeschreibung.
Rogala (Czabory, Celbarz). Czabory, Celbarz). In gespaltenem Schilde in dem rechten silbernen Felde ein rotes Hirschhorn mit vier Ästen, in dem linken roten Felde ein schwarzes Büffelhorn; Helmschmuck: rechts ein schwarzes Büffel¬horn, links ein rotes Hirschhorn. Über den Ursprung wird gesagt: Als König Boleslaw Krzeywousty im Jahre 1109, aus dem Feldzuge in Preußen und Pommern zurückkehrend, bei dem Orte Raski ausruhte und sich mit der Jagd vergnügte, kam er in Gefahr von einem wilden Büffel überfallen zu werden. Ein im Gefolge des Königs befindlicher Ritter Bibersztein erfasste den Büffel an einem Horn, riss ihn zu Boden und drehte ihm dabei das Horn aus. Der König verlieh als Belohnung für seine Errettung dem Bibersztein zu dessen Stammwappen noch ein Büffelhorn ins Wappen, unter Veränderung des goldenen Feldes in ein silbernes. Dieses neue vermehrte Wappen wurde von Rog (das Horn) Rogala (Czabory, Celbarz) genannt. Es wird dasselbe von einzelnen Familien auch etwas verändert geführt, sei es dass das Feld ungeteilt bleibt, die Stellung der Hörner gewechselt ist, auch die Feldfarben verschieden sind. Zu diesem Wappen gehören die:
Bech, Bechowski, Bibersztein, Bielanowski, Bolko, Boiszewski, Brzezanski, Butkowski, Chadzynski, Charmanski, Chrzanowski, Chynowski, Cielemecki, Czambor, Duczyminski, Dziatkowski, Filcz, Gorski, Grunenberg, Grzebski, Harbaszewski, Hirosz, Hodicki, lwanowski, Jarzecki, Jezierski, Jutrowski, Kaczorowski, Kaluski, Kamienski, Karniewski, Kazniewski, Kicinski, Kielpinski, Kobrzynski, Kocienski, Koczorowski, Kolczynski, Koliczkowski, Kolitowski, Koscinski, Kosienski, Kosinski, Kostkiewicz, Kostrowicki, Krasicki, Krasowski, Kummern, Kunstetter, Kurzatkowski, Lapanowski, Lewicki, Lewoniewicz, Lichowski, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sonicki, Loka, Luka, Lapanowski, Laski, Loski, Machcinski, Machnacki, Mandywel, Marszewski, Maruszewski Miroslawski, Modrzewski, Niwicki, Nowicki, Odrzywolski, Orczynski, Orzechowski, Osikowski, Ostrowski, Paruszewski, Pikulski, Pilchowski, Pilko, Popielowski, Poplawski, Powalski, Przeciszewski, Punikiewski, Raszynski, Raykowski, Reczajski, Rembiewski, Rogala (Czabory, Celbarz), Rogalinski, Rogalski, Rokicki, Rozwadowski, Rozycki, Rudgierz, Rynski, Sanchocino, Siecinski, Sierpinski, Skalski, Skalka, Skomowski, Skromowski Skulski Stawkowski, Slodzej, Sobiescianski, Swaracki, Swierski, Szczygielski, Targowski, Tchorzewski, Tittmansdorf, Trembinski, Troszynski, Trzylatkowski, Turski, Tyrau, Uwilinski, Wagrodzki, Wagrowski, Wasilewski, Wedrychowski, Wegrzynowski, Wencki, Wessel, Witunski, Wybicki, Wydrazewski, Wyslocki, Zaborowski, Zagorski, Zagorzycki, Zarnowski, Zawadski, Zembocki, Zernicki.
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Cielepaly.
Die adlige polnische Familie Cielepele, Cielepała.
Wappenbeschreibung.
Cielepała. Im silbernen Feld ein silberner abgesägter Baumstamm mit drei Wurzeln, zwei Knoten und zwei silberne Blätter. Dies war ursprünglich eine mittelalterliche Version des Wappens. Später, im sechzehnten Jahrhundert, präsentierten das Wappen einen Stumpf frei von Wurzeln und Blättern.
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Die adlige polnische Familie Cielenski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)
Cielenski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Siehe Cielinski.
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) (Abdaniec, Abdanek, Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk), Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Scharbe (von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla. Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Bialoskorski, Bielinski, Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki, Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dąbrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wazynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: Drei Straußenfedern, die Makowsky, Buczacki und Jaztowiecki: Der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adligen polnischen Familien Cieleski – Ciszewski.
Die adlige polnische Familie Cieleski, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae).
Cieleski, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). Preußen, Wojewodschaft Kulm 1753. Auch wohl Cielski genannt. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis 1753. (Borkowski. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 10., Maercker).
Wappenbeschreibung.
Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). In blauem Felde ein silberner, linker Schräge-balken, belegt mit drei roten vierblättrigen Rosen; Helmschmuck: zwischen zwei Elefantenrüsseln drei rote Rosen pfahlweise gestellt. Einige Familien führen das Feld rot. Über den Ursprung wird gesagt: Die Polen hatten erfahren, dass die Jazdzwinger sich des Schlosses Liw in Masowien bemächtigen wollten und hatten sich in der Nähe desselben in Hinterhalt gelegt. Der Feind, der von Anwesenheit der Polen nichts wusste, sich auf der andern Seite des Schlosses gelagert hatte, schickte Einen zur Kundschaft vor. Diesen bemerkte ein Ritter des Wappens Poraj und näherte sich ihm. Im Gespräch wusste er ihn in dem Glauben zu erhalten, dass er Befehlshaber in Liw sei, und ging anscheinend auf den Vorschlag des Jazdzwinger ein, seinem Fürsten gegen hohe Entschädigung zur Einnahme von Liw behilflich zu sein, begab sich auch in das feindliche Lager, um mit dem Fürsten selber das nähere zu besprechen, der ihm nach Erfolg reiche Geschenke und Ehren verhieß. Der polnische Ritter bezeichnete dem Fürsten Zeit und Ort zur Aufstellung seiner Kräfte, während er für Öffnung der Tore sorgen würde. Der Pole begab sich darauf zurück, teilte seinem Hetman die Verabredung mit. Dieser ließ, sobald der Feind an den Ort gerückt war, diesen umzingeln. Ein unerwarteter Angriff von allen Seiten überraschte die Jazdzwinger, die teils flohen, teils der polnischen Waffe erlagen. Für seine Tat erhielt der Ritter von dem Könige dieses Wappen: zu der Rose, die der Ritter im Wappen Poraj bereits führte, wurden zwei Rosen noch hinzugefügt und auf einen Balken gesetzt, der den Weg bedeuten sollte, auf welchen der Ritter zwei Parteien, Feind und Freund, zur Erlangung des Sieges geführt hatte. Dieser Weg führte do Liwa (nach Liw), deshalb wurde das Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae) genannt. Es ist die Zeit nicht angegeben, doch war das Wappen schon 1099 bekannt. Dasselbe führen die:
Andruchowicz, Andruszewicz, Badowski, Balcerowicz, Berith, Bieniacki, Blotnicki, Bobrownicki, Bogdanski, Borna, Boruchowski, Brzezinski, Chanowski, Ciecholewski, Cieleski, Ciemierzynski, Czindalski, Daniewicz, Debinski, Dier, Dobiesz, Dobrot, Dobrowolski, Dobrucki, Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae), Drabsth, Drobot, Duniewicz, Dzieczenski, Dzik, Falkowski, Gezek, Glazejewski, Glazowski, Glebocki, Gojski, Gonsecki, Gorski, Gorzycki, Goscinski, Gozdowski, Gozdzecki, Gozdzki, Gozirnirski, Grajewski, Graniewski, Guzowski, Iraszewski, Iruszewicz, Jamiolkowski, Janski, Jelitko, Jemiolkowski, Kadlubicki, Kadlubski, Kleczkowski, Klichowski, Kloczowski, Knot, Kopacz, Kosinski, Koszczyc, Koszernbar, Kot, Kozuchowski, Kruszecki, Langenau, Lipski, Lubienski, Lutko, Lukomski, Lyszkowski, Machwicz, Miloslawski, Mleczko, Moraczewski, Naczko, Naszyniec, Natko, Noswicki, Nowomiejski, Ochimowski, Olszynski Paszek, Pepowski, Podleski, Porzecki, Przekuleja, Purzycki, Radecki, Rozrazewski, Rozycki, Rykalski, Rykowski, Rzeszowski, Sadkowski, Sawinski, Sicinski, Sielnicki, Siemakowski, Silnicki, Skapski, Skarbek, Skawinski, Slesinski, Smolinski, Sobocki, Sokolowski, Sreczkowski, Stapczewski, Starzynski, Stepczenski, Stepski, Strawinski, Stronski, Suski, Syruc, Szczynski, Teuto, Trzecki, Wlodkowski, Wolski, Wrzebski, Zacharzewski, Zakrzewski, Zalchocki, Zaleski, Zelecki, Zembrzuski, Zielecki, Zielinski, Zydowski.
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Die adlige polnische Familie Cieleski, verändertes Wappen Trestka.
Cieleski, Wappen Trestka. Preußen, Kreis Schwetz im Jahr 1670. Auch wohl Cielski genannt. (Flanss. Rangliste. Kneschke).
Wappenbeschreibung.
Cieleski Trestka, Wappen. In Silber ein silberner, schräge rechter Balken, belegt mit drei goldenen Kavalierkreuzen: Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wird auch wohl Wappen Trzy krzyze (drei Kreuze) genannt. Dasselbe führen die: Cieleski, Luszkowski, Trestka, Tropp, Zembowski.
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Die adlige polnische Familie Cielica.
Cielica. Litauen, Wojewodschaft Polok 1700
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Die adlige polnische Familie Cielicki.
Cielicki. Siehe Czulicki.
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Die adlige polnische Familie Cielinski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)
Cielinski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) (Abdaniec, Abdanek, Abdank. Großpolen 1730. Auch Cielenski genannt. Ksk.
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) (Abdaniec, Abdanek, Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk), Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka, Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Scharbe (von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla. Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Bialoskorski, Bielinski, Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki, Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dąbrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wazynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: Drei Straußenfedern, die Makowsky, Buczacki und Jaztowiecki: Der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Cieliwski.
Cieliwski. Litauen, Kreis Orszan 1700 (Wld).
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Die adlige polnische Familie Cielmowski.
Cielmowski. Wojewodschaft Gnesen 1??8 (Hork.).
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Die adlige polnische Familie Cielunia.
Cielunia. Litauen, Kreis Orszan 1580. Auch Czelunia geschrieben.
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Die adlige polnische Familie Cisiewski (Ciszewski Betka).
Wappenbeschreibung.
Cisiewski Schild rot schwarz geviert, ohne Bild; Helmschmuck: Göttin der Gerechtigkeit mit Wagschale und Schwert.
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Die adlige polnische Familie Cieluzynski.
Cieluzynski. Galizien. Kreis Trembowla 1597
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Die adlige polnische Familie Cieszyca.
Wappenbeschreibung.
Cieszyca. Ein Halbmond, darüber ein Hufeisen, rechts und links von je einem Stern begleitet. Zweige: Pieczynski, Wesierski.
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Die adlige polnische Familie Cietrzew.
Die adlige polnische Familie Cietrzew.
Cietrzew. (Cicierza, Gerald, Gieralt, Hosmorog, Osmarog, Osmarany, Osmioróg, Osmoróg, Rogów)
Wappenbeschreibung.
Cietrzew. In rotem Felde ein auf grünen Boden stehender, rechts gekehrter Birkhahn; Helmschmuck: ursprünglich ein Birkhahn, stattdessen später auch ein goldener, nach oben offener Halbmond, überhöht von zwei über einander stehenden goldenen Sternen. Es ist wohl durch die Berkhan aus Pommern eingeführt. Dasselbe führen die: Berkau, Berkhan, Ketrzynski, Sikorski.
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Die adlige polnische Familie Ciężosił.
Verliehen in Kongress – Polen von Zar Alexander I, 7. Oktober 1816 für Wojciech Langemu, für herausragende Leistungen bei der Verwaltung von Ingenieurs-Arbeiten.
Wappenbeschreibung.
Ciężosił, Ciezosil. Ein blaues Schild in Gold gerahmt. in der Mitte ein silbernes Dreieck mit der Spitze nach unten. Im Dreieck ein sechseckiger, silberner Stern. An den Eckpunkten des Dreiecks je ein sechseckiger, silberner Stern. Oberhalb der flachen Seite des Dreiecks eine goldene Biene von oben mit gestreckten Flügeln. Helmschmuck: Ein nach links gerichteter, silberner Schwan mit je links und rechts einem Lorbeerzweig. Über dem Schwan ein Zirkel mit geöffneten Zirkelschenkeln. Wappendecken: Blau – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus).
Ein Bild von 1385 zeigt die älteste Aufzeichnung des Wappens Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). von 1401.
Wappenbeschreibung.
Ciołek, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). . (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). In silbernem Felde ein rotes, großes Stierkalb mit Hörnern; Helmschmuck: ein gleiches Kalb halb aufwachsend. Dieses Wappenbild führte schon der erste polnische Fürst Lech, ver¬tauschte es aber gegen den weißen Adler. In den Gerichtsakten von Radorn von 1411 ist das Wappen beschrieben und Biala genannt. Als dieser Zuruf in Vergessenheit kam, wurde das Wappen nach dem Wappenbilde Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). (das Kalb) genannt. Es betrifft dies wohl ein altpolnisches Wappen. Ein Parallelwappen wurde aus Italien ein¬geführt: Robert Vitellius aus Rom, der ein gleiches Wappen führte, wurde Erzbischof von Gnesen 972, starb 996. Ihm war sein Bruder Paulin nach Polen gefolgt, wo er sich niederließ, seinen Namen Vitellius in den polnischen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). übersetzte, Stammvater der Familie Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). wurde. Das alte polnische und das aus Italien nach Polen ge¬kommene lassen sich wohl nicht mehr unterscheiden. Das Wappen Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). führen die:
Bielinski, Borkowski, Brzeski, Bzicki, Cetys, Chadzynski, Chedzinski, Cielatko, Ciołek (Biała, Taurus, Thaurus, Vitulus). , Czarnoluski, Czuszulowici, Dobroniecki, Dobrzyniecki, Drzewicki, Eynild, Ewil, Gerlachowski, Gluski, Gorczyczewski, Goryszewski, Gutowski, Jarostawski, Jaszewski, Jazgarzewski, Jezowski, Kania, Klausgielowicz, Kornorowski, Korycki, Kossowski, Koszewski, Krzytowicz, Lipowiecki, Lipowski, Macieiowski, Malinowski, Ostrolecki, Pilecki, Podfilipski, Poniatowski, Poswinski, Powsinski, Szadurski, Wlostowski, Wolczynski, Woinicki, Zaleski, Zalecki, Zardecki, Zelechowski, Zielinski, Zulinski, Zylinski.
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Die adlige polnische Familie Cioromski, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy
Cioromski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Land Drohicz 1743, Großherzogtum Posen 1820. Erhielten 1863 preußische Adels-Anerkennung. (Handbuch des preußischen Adels 1.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy) In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Cios.
Cios, Wappen Siehe Boettcher.
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Die adlige polnische Familie Ciosanowiecki.
Ciosanowiecki. Litauen, Wojewodschaft Polock 1697. Wld. = Wieladek, Wincenty Wojciech: Heraldyka szlachty Polskiej (Heraldik des Poln. Adels), Warschau 1794-96.
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Die adlige polnische Familie Ciosnowski, Wappen (Bawola głowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczykowicz, Proporczyk).
Ciosnowski, Wappen (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczykowicz, Proporczyk). Großpolen 1602. Auch wohl Ciasnowsk und Czosnowski genannt.
Wappenbeschreibung.
(Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczykowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein Stammwappen in dieses umzuändern, welches (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dąbrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Ciotkowski, Wappen Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Ciotkowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Land Lwow 1532, Masowien 1611 Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Ad. M., Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.1., Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).ke 10., Ksk. 1, 2).
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy) In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Ciprski, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron.
Ciprski, Wappen Ślepowron, Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron. Masowien, Land Wizna 1439. Gleicher Ursprungs mit den Mikucki.
Wappenbeschreibung.
Ślepowron (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron).. Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron. In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
Wappengenossen: Adziewicz, Andziewicz, Audziewicz, Awdziewicz, Bagieński, Bagiński, Bagnicki, Binkowski, Baraniecki, Barański, Barszczewski, Bejnarowicz,Benza, Berliński, Bibełowicz, Bigoszewski, Bogiński, Bogucki, Bogusławski, Bohniński, Bolesza, Bonasewicz, Bonasiewicz, Bonaszewicz, Borysewicz, Borzymowski, Boski, Bossowski, Bratkowski, Broleński, Brodnicki, Brotkowski, Browiński, Bruszewski, Brużewicz, Brzeski, Brzostowski, Buceń, Buczeń, Buczyński, Bujnicki, Bujniewicz, Bujno, Bujwen, Bukon, Bystry, Chamera, Chaliński, Charbowski, Charucki, Chełmoński, Chodzewski, Chojnowski, Chryzoln, Chrzczonowicz, Chszczonowski, Chudzewski, Ciarnowski, Ciecierski, Ciprski, Czaczkowski, Czajkowski, Czapkowski, Czarnomski, Czartoszewski, Czekotowski, Czerwiakowski, Dachnowski, Daczewski, Darowski, Darowski, Werycha, Dęby, Dobkowski, Dobrowolski, Dowdorowicz, Dowkont, Drągowski, Drąsutowicz, Drążewski, Drodzieński, Drongutowicz, Drozdziński, Drozdowski, Drożeński, Drużyński, Drygalski, Dubiski, Duchna.
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Die adlige polnische Familie Cirisser, Wappen Bełty (Bełcz, Bolc).
Cirisser, Wappen Bełty (Bełcz, Bolc). Polen, dann Schlesien. Gleichen Ursprungs mit den Beltowic und Januszowski. Ihr Wappen wird auch angegeben:
Wappenbeschreibung.
Cirisser. In über und rot geteiltem Schilde drei gestürzte Pfeile neben einander mit gewechselten Farben; Helmschmuck: zwischen zwei Büffelhörnern, silber und rot gewechselt, eine goldene Sonne. Sind erloschen (Kneschke. Sinap.)
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Die adlige polnische Familie CIrn.
CIrn. Siehe Czim.
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Die adlige polnische Familie Cironowicz.
Cironowicz. Litauen. Kreis Braslaw 17??
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Die adlige polnische Familie Cirson.
Cirson. Siehe Czirson.
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Die adlige polnische Familie Cisa.
Cisa. Siehe Cisowski.
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Die adlige polnische Familie Cisieiski.
Cisieiski. Siehe Ciesielski, Wappen Księżyc.
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Die adlige polnische Familie Cisiewski, eigenes Wappen.
Cisiewski. Pommerellen, Kreis Konitz 1818. Führen den Beinamen Bethke auch Betka, auch Ciszewski geschrieben.
Wappenbeschreibung.
Cisiewski. Der Schild rotschwarz geviert ohne Bild; Helmschmuck: Göttin der Gerechtigkeit mit Waageschale und Schwert. (Archiv Königsberg).
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Die adlige polnische Familie Ciskowski.
Ciskowski. Kreis Ro?anna 1648
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Die adlige polnische Familie Cisowski Wappen Jastrzębiec. (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Cisowski Wappen Jastrzębiec. (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). Galizien, Land Sanok 1782 (Sp., ZI., Ks. 2).
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Cisowscki, Wappen Ksia?c.
Cisowscki, Wappen Ksia?c. Pommerellen 1550. Hießen ursprünglich Cisa. Auch wohl Cissewski und Cissowski geschrieben. Huldigten Preußen 1772. (Kreis. Kneschke. Maercker. Zern.).
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Die adlige polnische Familie Cisowski, Wappen Sas (Drag). (Drag).
Cisowski, Wappen Sas (Drag). (Drag). Königreich Polen. Auch Cissowski geschrieben. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag). . (Drag). In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und, seine Ritter, die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, Tatomir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Cissewski.
Cissewski. Siehe Cisowski.
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Die adlige polnische Familie Ciszecki.
Ciszecki. Land Halicz 1697 Sp. Sp. Ryc. P. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd.
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Die adlige polnische Familie Ciswicki, Wappen Wieniawa (Bawoł, Pernsten, Pierstynia, Pierścina, Żubrza Głowa).
Ciswicki, Wappen Wieniawa (Bawoł, Pernsten, Pierstynia, Pierścina, Żubrza Głowa). Großpolen 1544
Wappenbeschreibung.
Wieniawa, Bawoł, Pernsten, Pierstynia, Pierścina, Żubrza Głowa), auch (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein Stammwappen in dieses umzuändern, welches (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dąbrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Ciszewski, Wappen Cholewa (But) (But).
Ciszewski, Wappen Cholewa (But) (But). Pommerellen 1700 (Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.10).
Wappenbeschreibung.
Cholewa (But). (But). In rotem Felde zwei eiserne, mit den Spitzen nach auswärts gekehrte Klammern, zwischen ihnen ein gestürztes Schwert; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt Als Boleslaw der Kühne (1059 bis 1082) um 1065 die Preußen, welche in das polnische Land plötzlich eingebrochen Güter und mit der räuberischen Beute abzogen, ver¬folgte, geriet er, in der Nähe des Flüsschen Ossa (im Kuliner Gebiet) in einen dichten Wald, der seinen Weg hemmte. Dort war ein Zimmermann mit Holzfällen beschäftigt. Dieser führte den König mit seiner Schar nicht nur aus dem Dickicht heraus, sondern auch auf kürzerem Nebenwege auf den Feind, der sich im Walde umhertrieb, nun siegreich überfallen wurde. Als bei diesem Zusammentreffen einer der Feinde auf den König eindrang, schlug der Zimmermann, dessen Name Cholewa (But) war, der nur zwei eiserne Klammern in der Hand hatte, mit der einen dem Pferde des Feindes das Bein lahm, dass es stürzte, und mit der anderen den Feind nieder, dessen Schwert ihm dann noch zu weiterem Kampfe diente. Als Belohnung erhielt dann Cholewa (But) vom Könige den Ritterstand, Schwert und Klammern als Wappen und den halben Wald als Eigentum. Sein Geschlecht saß dann auch im nahen Masowien, auf Cholewa (But) im Lande Lomia. Dieses Wappen führen die: Babecki, Bialochowski, Bobolicki, Borawski, Borowiecki, Brynnicki, Charczewski, Chludzienski, Cholewa (But), Cholewicki, Cholewinski, Cholewski, Chudzinski, Ciszewski, Czarnowski, Czermienski, Daniszewski, Dobrosielski, Gazdecki, Gazecki, Glaiewski, Gniewkowski, Grzymski, Kamienski, Kitkowski, Kitnowski, Kleukowski, Kolornyjski, Kotarski, Kramkowski, Krzybawski, Kwasieborski, Malonowski, Marszewski, Mito¬drowski, Moczulski, Moraczewski, Moszewski, Nowakowski, Obrebski, Opolski, Opatkowski, Paprocki, Pawlikowski, Petrzynski, Peszenski, Pieszkiewicz, Rojowski, Sawicki, Sawiczewski, Skarbek, Sobieszuki, Sokolowski, Stypnicki, Szawlowski, Tluchowski, Tytlewski, Ubysz, Uminski, Wielicki, Wiskiewicz, Zakrocki, Zlowodzki. Es führen die Borawski als Helmschmuck ein silbernes, senk¬rechtes Beil mit goldenem Stiel.
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Die adligen polnischen Familien Ciszewski – Cwiklinski.
Die adlige polnische Familie Ciszewski, Wappen Jastrzębiec. (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Ciszewski Wappen Jastrzębiec. (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). Land Bielsk 1500. Sind ein Zweig der Pienczykowski.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Ciszewski, Wappen Zadora (Budziszyn, Flamen, Flamma, Płomień, Płomieńczyk).
Ciszewski, Wappen Zadora (Budziszyn, Flamen, Flamma, Płomień, Płomieńczyk). Land Przemysl. Dienten als Ziszewski 1792 in der preußischen Armee. Führten um 1825 in Polen der Adelsbeweis. (Rangliste. Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2).
Wappenbeschreibung.
Zadora. (Budziszyn, Flamen, Flamma, Płomień, Płomieńczyk). In blauem Felde ein rechts gekehrter, schwarzer Löwenkopf, der aus offenem Rachen ein fünfflammiges Feuer speit; Helmschmuck: ein gleicher Löwenkopf. Über den Ursprung des Wappens ist nichts bekannt, es ist uralt. Es stammt aus Frankreich und kam über Deutschland um das Jahr 1000 durch einen Ritter Zadora nach Polen, nach welchem es den Namen erhielt; es wird aber auch nach dem Wappenbilde Plomienczyk (von plomien, die Flamme) genannt. Dasselbe führen die: Alantsy, Bak, Bartoszewski, Bichau, Borch, Borek, Borski, Brochowski, Brohomir, Bychowski, Chrzastowski, Ciesielski, Ciminski, Ciszewski, Dowgialo, Gliszczynski, Hawnulewicz, Holowczyc, Jaszkowski, Karwaczian, Karwowski, Krzetowski, Kurowski, Lanckoronski, Lechnicki, Lenczewski, Leniecki, Lipinski, Laczkowski, Majewski, Marszalkowicz, Narbut, Niwicki, Paszkowski, Paszkudzki, Piasecki, Prondzynski, Przeclawski, Rosperski, Rusakowski, Russocki, Rwocki, Siekierzynski, Stryk, Strykowski, Strzyszka, Suchorzewski, Szwejcer, Walter, Wlodzislawski, Wojakowski, Wojenski, Wrzeszcz, Zadorski, Zawisza, Zuzelski, Zycienski.
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Die adlige polnische Familie Ciszewski.
Ciszewski. Siehe Cisiewski.
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Die adlige polnische Familie Ciszkowicz.
Ciszkowicz. Litauen 1581 (Krs.)
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Die adlige polnische Familie Clementen.
Wappenbeschreibung.
Clementen. In Rot ein silberner wellenförmiger Querbalken (oder Fluss?), oben von zwei silbernen Rosen, unten von einer Rose begleitet; Helmschmuck: zwischen zwei Fahnen, auf jeder ein Kavalier¬kreuz, eine silberne Rose an grünem Stiele mit vier Blättern. Sie nannten sich später Plemiecki.
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Cjocimirski.
Die adlige polnische Familie Cietrzew.
Wappenbeschreibung.
Cietrzew. In rotem Feld ein nach rechts gerichteter, schwarzer Birkhahn mit silbernen Flügelspitzen. Helmschmuck: Drei Straußenfedern, die in der Mitte Rot. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Cjocimirski.
Die adlige polnische Familie Corticelli.
Corticelli. Erhielten vom Reichstag 1764 das Polnische Indigenat. Stammen aus Italien. Erhielten 1791 den Österreichischen Grafentitel.
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Die adlige polnische Familie Cosban.
Cosban. Siehe Bem.
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Die adlige polnische Familie Cosel.
Cosel. Erhielten vom Reichstag 1767 das Polnische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Cosmas.
Cosmas. Nobilitiert 1589, Kronmatrikel No. 688. Auch Kosmas geschrieben. (Czacki).
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Die adlige polnische Familie Cosmaszewski.
Cosmaszewski. Preußen, Kreis Stuhm. Richtiger wohl Kosmaszewski.
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Die adlige polnische Familie Costel.
Costel. Nobilitiert 1513, Kronmatrikel No. 260. Auch wohl Kollei geschrieben. (Czacki).
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Die adlige polnische Familie Crauser.
Crauser. Erhielten vom Reichstag 176?3 das Polnische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Crivelius.
Crivelius. Erhielten 1580 das Polnische Indigenat. Stammen aus Italien. (Kreis).
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Die adlige polnische Familie Cromer.
Cromer. Ermland. Auch Kromer geschrieben. Erhielten 1552 den Polnischen Adel.
Wappenbeschreibung.
Cromer. In rot und silbern geteiltem Schilde oben ein halbwachsender silberner Adler mit aufgeschwungenen Flügeln und einem Lorbeerkranz um die Brust, bei der Nobilitierung erteilt, unten ein Schild mit silbernem Querbalken in rotem Felde; Helmschmuck: ein schwarzer doppelköpfiger Adler (diesen und das untere Feld erteilte Kaiser Ferdinand als Vermehrung. Czacki. Kreis. Wölky).
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Die adlige polnische Familie Cronemann.
Cronemann. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Cronstern.
Cronstern. Livland. Gehörten dort 1624 zur Ritterbank.
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Die adlige polnische Familie Crosa.
Crosa. Erhielten vom Reichstag 1768 das Polnische Indigenat. Stammen aus Genua. (Konst).
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Die adlige polnische Familie Croser.
Croser. Siehe Kruser.
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Die adlige polnische Familie Crossen.
Crossen. Siehe Kruszynski, Wappen Prawdzic (Prawda, Lew z Muru).
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Die adlige polnische Familie Crossynski.
Crossynski, Siehe Kruszynski.
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Die adlige polnische Familie Crusen.
Crusen. siehe Krusen.
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Die adlige polnische Familie Cudinowicz.
Cudinowicz. Wojewodschaft Sendomierz 1697 (Sp.).
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Die adlige polnische Familie Cudnowski.
Cudnowski. Wolynien im Jahr 1650
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Die adlige polnische Familie Cudowski.
Cudowski. Siehe Czudowski.
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Die adlige polnische Familie Cudzienski.
Cudzienski. Kujawien 1560
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Die adlige polnische Familie Cudzinowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Cudzinowski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). Wojewodschaft Krakau 1580. Von ihnen zweigen sich die Borowski ab.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). ´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
Copyright 2014 by Werner Zurek. Copyright für die Bildquellen:
Die adlige polnische Familie Culpin.
Culpin. Siehe Kulpin.
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Die adlige polnische Cundziewicz.
Cundziewicz. Wolynien 1528
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Die adlige polnische Cuper, Wappen Korczak (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby).
Cuper, Wappen Korczak (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby).
Wappenbeschreibung.
Korczak. (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby) (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby). In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Herrscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Herrscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Herrscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als Unterfeldherr nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dąbkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Familie Curel.
Curel. Siehe Fresnel.
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Die adlige polnische Familie Curzanski.
Curzanski. Russische Wojewodschaft 1697 (Konst. Sp).
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Die adlige polnische Familie Cusziatowicz.
Cusziatowicz. Dienten 1776 in der preußischen Armee (Rangliste).
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Die adlige polnische Familie Cwalina. Siehe Czwalina.
Cwalina. Siehe Czwalina.
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Die adlige polnische Familie Cwieligowski.
Cwieligowski. Wojewodschaft Plock 1652
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Die adlige polnische Familie Cwiercinski.
Cwiercinski. Litauen. Wojewodschaft Polock 1700
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Die adlige polnische Familie Cwierczakiewicz.
Cwierczakiewicz. Königreich Polen. Dort nach 18?? in die Adelsmatrikel eingetragen.
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Die adlige polnische Familie Cwierdzinski.
Cwierdzinski. Wojewodschaft Kalisz 1618
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Die adlige polnische Familie Cwiklinski, Wappen Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica).
Cwiklinski, Wappen Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). Nałęcz. Masowien, Land Ciechanow 1632 (Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.2, 6).
Wappenbeschreibung.
Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica)., Nałęcz I. Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). In rotem Felde eine weiße kreisförmig und mit den Enden unten kreuzweise übereinander gelegte Binde; Helm¬schmuck: Innerhalb eines Hirschgeweihes drei Straußenfedern, diese von oben nach unten schrägerechts von einem Pfeil durchbohrt. Über den Ursprung wird gesagt: Dzierzykraj, Fürst von Czlopa (Schloppe), ein Nachkomme eines der mit eignem Lande bedachten Söhne des Polenfürsten Leszek III., ließ sich auf Veranlassung des Polenfürsten Mieczyslaw 996 taufen, der auch sein Taufpate war, aus Freude über dieses Ereignis dem Täufling das Tauftuch vom Kopfe nahm und es ihm als Wappenzeichen verlieh, das Dzierzykraj nun fortan statt seines bisherigen Wappens (zwei eine Porphyrsäule haltende Greife) führte Dieses neue Wappen wurde Nalancz, später Nałęcz (von Nalonia, die Binde Christi am Kreuze abgeleitet) genannt. Die Straußenfedern mit dem Pfeil wurden einem Jan Czarnkowski, Kammerherrn von Posen, für kriegerische und politische Verdienste 1421 verliehen. Dieses Wappen führen nur die Czarnkowski und Morawski.
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Die adlige polnische Familie Cychowicz.
Cychowicz. Großherzogtum Posen, Kreis Schubin. EIhz. - Ellerholz, F.: Handbuch des Grundbesitzes p. p., Berlin, seit 1880. Siehe Cichowicz.
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Die adlige polnische Familie Cyngiel, (Dziengiel).
Laut Małachowski stammt die Familie Cyngiel aus Livland.
Wappenbeschreibung.
Cyngiel. Im goldenen Feld ein nach linke gerichteter, roter Wolfskopf mit heraushängender, roter Zunge. Ein silbernes Schwert mit goldenem Griff durchbohrt von schräge rechts unten die Kehle des Wolfes. Helmschmuck: Wie die Figur im Schild. Wappendecken: Rot - Gold wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Cypinski.
Cypinski. Wojewodschaft Kalisz 1697
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Die adlige polnische Familie Cyra (Cyra Milkowski).
Cyra, Milkowski, Kreis Lec., Gemeinde ? Miłkowski, Wappen Cyra (Kp).
Mirahnen - Mirany szt.
Wappenbeschreibung.
Cyra. Milkowski. Im silbernen Feld eine durchgehender, silberner Balken. am oberen Rand zwei diagonale Schrägen, Darunter ein umgekehrtes V mit einer Schräge von links unten nach rechts oben. Kein Helmschmuck und keine Wappendecken.
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Die adlige polnische Familie Cyremberg. (Czierenberg, Czirenberg, Zirenberg, Zierenberg).
Cyremberg. Preußen 1550. Stammen aus Bremen. Andere Benennungen: Czierenberg, Czirenberg, Zirenberg, Zierenberg, Brochwicz (Jeleń, Schlachruf Opole), verändert Czirenberg.
Wappenbeschreibung.
Cyremberg. In silbernem Felde ein roter, einen grünen Hügel anspringender Hirsch; Helmschmuck. ein rotes Hirschgeweih,
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Die adlige polnische Familie Cyrowski.
Cyrowski. Masowien 1620
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Die adlige polnische Familie Cyrson.
Cyrson. Siehe Czirson.
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Die adlige polnische Familie Cyrto.
Cyrto. Eigenes Wappen. Litauen, Kreis Kowno 1700
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Die adlige polnische Familie Cyrus, Wappen Lis. (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).
Cyrus, Wappen Lis. (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). Führen als Helmschmuck einen Adlerflug, zwischen denselben zwei Sterne neben einander. 1720 (Niesiecki.).
Wappenbeschreibung.
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).y, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).. In rotem Felde ein silberner, ungefiederter, senk¬recht nach oben gerichteter Pfeil, dessen Schaft zweimal durchkreuzt ist; Helmschmuck: ein nach links gekehrter, aufwachsender Fuchs mit aufwärts gerichteter Rute. Über den Ursprung wird gesagt: Ein Ritter, welcher einen Fuchs (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).) im Wappen führte, hatte zur Zeit des Königs Kazimierz 1. im Jahre 1058 in dem Kriege gegen die Jazdzwinger und Litauer eine größere Abteilung zu befehligen. Diese teilte er in zwei Teile, sendete den einen zur Umgehung des Feindes aus, der bei Sochaczew an dem Flusse Bzura, auch Mzura genannt, lagerte, Die umgehende Abteilung sollte dann einen Angriff machen, sobald er durch einen mit Brennstoff umwickelten, in die Höhe ge¬schossenen Pfeil das Signal dazu geben würde. Nachdem er die Be-reitschaft dieser Abteilung sicher voraussetzen konnte, ließ er das Signal geben, die Abteilung griff an, ebenso er selbst mit der zurück¬gebliebenen Abteilung, und der so von zwei Seiten unerwartet ange¬griffene und dadurch verwirrte Feind wurde vernichtet. Dafür erhielt der Ritter den Pfeil in das Wappen, zweimal durchkreuzt als Hinweis auf den Angriff von zwei Seiten. Der Ritter behielt aber den Fuchs als Helmschmuck bei. Dieses neue Wappen wurde nach dem Flusse, wo die Tat geschah, Bzura, auch wohl Mzura, genannt. Nach dem ursprünglichen Wappenbilde behielt es aber auch den Namen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). bei. Der Ritter führte dann auch wohl selbst den Namen Bzura und legte in der Wojewodschaft Krakau ein Dorf Bzura an, das er später dem Kloster Jedrzejów schenkte. Er hinterließ einen Sohn, der den Stamm fortsetzte. Lokale Bezeichnungen des Wappens Güter auch Orzi Orzi, wohl nach dem Flüsschen Orz in Masowien und Strempacz. Dieses Wappen führen folgende Familien:
Biskupski, Boczka, Bolestraszycki, Borowski, Bucela, Buchczycki, Bukczycki, Bzura, Bzurski, Chometowski, Chominski, Chrzelowski, Cieszowski, Cyrus, Czamecki, Czarnocki, Czarnota, Czyz, Fulko, Gatardowicz, Giebultowski, Gielbutowski, Glinski, Goluchowski, Gottard, Grodowski, Grudowski, Grzegorzewski, Grzywa, Ilinski, Jaczynski, Jarnicki, Jerlicz, Jezewski, Jodko, Kanigowski, Karnicki, Kasicki, Kempinski, Kesztort, Kieysztor, Kniehenicki, Kolesinski, Komonski, Komorowski, Kormunski, Konstantynowicz, Korsak, Korzeniewski, Kosmowski, Kozieglowski, Kozlowski, Kroinski, Kulczycki, Kwilinski, Lipicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lacki, Makarowicz, Maluszenski, Medeksza, Metra, Michalowicz, Michniewicz, Mickiewicz, Mieszkowski, Mikolajewski, Mironski, Mnichowski, Naczowicz Narbut, Nieczycki, Niemierza, Niemsta, Ochab, Olszewski, Oltarzewski Ossendowski, Piaseczynski, Pieczonka, Pieczynga, Postrumienski, Proszczowicz, Radziminski, Rappold, Roszczyc, Roinicki, Rudnicki, Ruszczyc, Ruszel, Rymwid, Samsonowicz Sangaylo, Sapieha, Sikorski, Sipowicz, Slupski, Starzynski, Suwigajlo, Swiatopelk, Swierski, Szkudlski, Tausz, Tyminski, Ulinski, Wankowicz, Wankowski, Wasiencowicz, Werbski, Wereszczaka, Wichorowski, Wiezlinski, Wilkanowski, Wolan, Wolski, Woronowicz, Worowski, Wróblewski, Zabielo, Zadambrowski, Zajac, Zaleski, Zawadzki, Zdan.
Verändert führen das Wappen die Jerlicz: der Pfeil ist zweimal aber Schrägerechts durchkreuzt, die Rymwid, Mickiewicz, Sipowicz, Tyminski, Doroszkiewicz: der Pfeil ist nur einmal durchkreuzt Helmschmuck. Drei Straußenfedern, die Makarowicz und Wasienco¬wicz: der Pfeil ist von drei Stäben durchkreuzt, die sich nach oben hin ver-jüngen, die Sapieha und Samsonowicz: neben dem etwas nach links gerückten Pfeile ist rechts ein senkrecht gestellter, mit der Spitze nach oben, mit der Schneide nach innen gekehrter Säbel, die Kesztort. der einmal durchkreuzte Pfeil ist rechts und links von je einem Stern begleitet; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefantenrüssel), die Cyrus: als Helmschmuck zwei pfahlweise gestellte Sterne zwischen zwei Flügeln, die Kosmowski haben an dem Schaft statt des Kreuzes nur einen linken halben Balken. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). Strzebielinski)
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Die adlige polnische Familie Cyrus. Siehe Sobolewski.
Cyrus. Siehe Sobolewski, Wappen Lada.
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Die adlige polnische Familie Cyryan.
Cyryan. Siehe Cyryon.
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Die adlige polnische Familie Cyryna, Wappen Działosza (Działoska, Działoszyn).
Cyryna, Wappen Działosza (Działoska, Działoszyn). Wojewodschaft Braclaw 1430 Hießen ursprünglich Dogil alias Dowgiel. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . Kreis Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1).
Wappenbeschreibung.
Działosza (Działoska, Działoszyn). In rotem Felde neben einander ein Hirsch¬horn rechts und ein Geierflügel links; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Als Ursprung des Wappens wird angegeben: Als König Boleslaw III., 1102 39, mit seinen Rittern auf der Jagd war und zuerst ein Hirsch aufgetrieben wurde, eilte diesem ein Ritter Działosza (Działoska, Działoszyn) auf schnellem Pferde nach, holte ihn ein, fasste ihn beim Horn und hielt dieses so fest, dass es abbrach; das Horn brachte und schenkte er dem Könige. An demselben Tage gelang es diesem Działosza (Działoska, Działoszyn) einen Geier, nach welchem er in Gegenwart des Königs seinen Streitkolben warf, so glücklich zu treffen, dass er ihm den Flügel zerschlug, ihn darauf fing. Zum Gedächtnis erhielt er von dem Könige dieses Wappen, das seinen Namen führt. Die Heimat der Działosza (Działoska, Działoszyn) war wohl das Land Wielun, wo zwei Dörfer Dzialoszyn liegen. Das Wappen führen die:
Bolko, Bredicki, Burzkowski, Cyryna, Dowgialo, Eytmin, Gielgud, Hincza, Jastroniski, Kokolusza, Kokutowicz, Krummensee, Kukulkowicz, Nadobny, Nassadel, Pietkowicz, Ratult, Ratulkowski, Rogowski, Rokuzowski, Salisz, Stanczewicz, Szybinski, Wolczan, Wolczek. Es führen die Dowgialo in rot silbern gespaltenem Schilde das Hirschhorn silbern, den Flügel schwarz.
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Die adlige polnische Familie Cyryna, Wappen Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae).
Cyryna, Wappen Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). Wojewodschaft Braclaw 1658. Auch wohl Czaryna geschrieben.
Wappenbeschreibung.
Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). In silbernem Felde drei schwarze Jagdhörner, die am Mund und Schallloch golden beschlagen sind, um die Mitte zwei goldene Bänder haben, von denen eine goldene Schnur mit einer Schlinge ausgeht; die Hörner, die zu 2 und 1 gestellt sind, stoßen in der Mitte des Feldes mit den Mundstücken zusammen, das obere rechte Horn ist nach oben, das linke nach unten, das untere nach rechts eingebogen; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es gilt dieses Wappen als ein wahrscheinlich aus Deutschland durch das Geschlecht der Jordan eingeführtes. Es erscheint in Polen schon 1039. Mehrere litauische Familien wurden an dem Versammlungstage zu Horodlo im Jahr 1413 von dem Unterkanzler, späteren Erzbischof von Gnesen, Mikolaj Traba, zu diesem Wappen angenommen. Der Name des Wappens ist dem Wappenbilde (Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae), die Jagdhörner) entnommen. Dieses Wappen führen die:
Amfor, Bleszynski, Brzezinski, Chwaleczewski, Chwaliszewski, Ciarnowski, Ciazynski, Ciborowski, Cyryna, Czasnicki, Czaszawski, Czaszynski, Dawidowicz, Dewicz, Dobinski, Dolinski, Doluski, Dowgielt, Dowiakowski, Dyakowski, Dziewal-towski, Dziokowski, Falczewski, Gorzkowski, Grobicki, Hryczyna, Iskrzycki, Iwaszkiewicz, Jaskold, Jaszczold, Jonakowski, Jordan, Kielkiewicz, Kierdej, Klichowski, Kolecki, Kolnicki, Kolek, Komajewski, Konkowski, Kosmowski, Kowinicki, Kownacki, Krakowski, Krzykawski, Kumanowski, Kumorowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Lukaszewicz, Michnowski, Miekicki, Milakowski, Narbut, Niewier, Odyniec, Oscik, Oscikowski, Osnialowski, Ostyk, Oticz, Otwinowski, Pakoszewski, Piecek, Pieckiewicz, Piekiewicz, Pienkowski, Pietkiewicz, Plowinski, Pszonka, Radziwill Roguski, Rokosz, Rozwadowski, Rudomina, Russagowski, Russanowski, Rzeczkowski, Sadkowski, Siesicki, Sirewicz, Siruc, Skop, Sobocki, Sognicki, Stanczykiewicz, Stecher, Stojowski, Swiatorzecki, Swierczowski , Swietorzecki, Syruc, Szalowski, Tokara, Tokarzewski, Walawski, Warzyki, Wierszul, Winlarski, Wloczewski, Wnorowski, Wolk, Woyna, Wrzeszcz, Wyczolkowski, Wylam, Zagiel, Zbrawski. Es führen das Wappen etwas verändert die Rudomina: das Feld blau, als Helmschmuck drei dem Wappenbild gleiche Jagdhörner zwischen zwei Adlerflügeln, die Siruc und Jaszczold: in den Zwischen¬räumen der Jagdhörner je eine rote vierblättrige Rose; als Helmschmuck: drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Cyryon.
Cyryon. Großpolen im Jahr im Jahr 1650. Auch wohl Cyryan und Cyron genannt.
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Die adlige polnische Familie Cyrus, Taczała (Żuraw).
Antoni Cyrus Sobolewski.
Wappenbeschreibung.
Cyrus: Im roten Feld ein silbernes, lothringisches Kreuz mit nach oben auslaufendert Spitze. Als Helmschmuck zwei pfahlweise gestellte Sterne zwischen zwei Flügeln, die Kosmowski haben an dem Schaft statt des Kreuzes nur einen linken halben Balken. Keine Wappendecken vorhanden.
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Die adlige polnische Familie Cyski.
Cyski. Wojewodschaft Kalisz 1697
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Die adlige polnische Familie Cyssowski.
Cyssowski. Siehe Cissowski.
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Die adlige polnische Familie Cyszewski.
Cyszewski. Siehe Cieszewski.
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Die adlige polnische Familie Cywilkowski.
Cywilkowski. Großherzogtum Posen 1829.
Wappenbeschreibung.
Cywilkowski. In silbernem Feld zwei waagerechte, übereinander liegende, blaue Balken. Helmschmuck: Ein nach rechts gerichteter, silberner Adler. Keine Wappendecken.
Cywilkowski. In silbernem Felde zwei schwebende blaue Balken; Helmschmuck: ein auffliegender Adler. (Kneschke).
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Die adlige polnische Familie Cywinski, Wappen Puchała (Sławęcin, Sławięcin, Biała).
Cywinski, Wappen Puchała (Sławęcin, Sławięcin, Biała). Großpolen 1560. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis Kneschke. Ad. M., Ketr.
Wappenbeschreibung.
Puchała (Sławęcin, Sławięcin, Biała). In blauem Felde ein nach unten geöffnetes silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem dreifachen silbernen Kreuze, dem jedoch der untere linke Balken fehlt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses schon im 14. Jahrhundert ge¬führten Wappens, ist nichts bekannt, man nimmt an, dass ein Ritter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny), dessen Gemahlin das Wappen Prus führte, beide Wappen in dieser Form vereinigt habe. Dieses Wappen führen die: Cywinski, Kotomirski, Kotowski, Lutostanski, Mystkowski, Mystkowski, Puchalski, Puchała (Sławęcin, Sławięcin, Biała), Swiniarski, Tyski. Es führen die Swiniarski indessen statt des Drittehalbkreuzes nur das Doppelkreuz des Wappens Prus auf dem Hufeisen, innerhalb dieses aber noch ein einfaches Kreuz.
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Die adlige polnische Familie Czaban.
Czaban. Land Lwow 1605
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Die adlige polnische Familie Czabelicki, Wappen Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz).
Czabelicki, Wappen Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz). Sind Nachkommen des Topacz, der um 1339 mit dem Wappen Topacz beliehen wurde. Kamen früh von Polen nach Böhmen. (Blazek).
Wappenbeschreibung.
Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz). In rotem Felde ein stehender, linksgekehrter, goldener Geierfuß, oben besetzt mit einem schwarzen Geierflügel; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen, das auch wohl Golpacz und Kopacz genannt wurde, wurde um 1125 von König Boleslaw einem Ritter Topacz (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) (Kopacz, Skrzydło, Ropacz) erteilt, der auf der Jagd mit, seinem Pfeile einen Geier, der auf einem Baume saß und sich am Kopfe kratzte, Fuß und Flügel zugleich abschoss. Dasselbe führen die: Bekesz, Bludnicki, Borzynowski, Bydlowski, Chalczynowski, Chalknowski, Chwalczniewski, Gederwoch, Gedrojc, Grodzicki, Halknowski, Holcznowski, Iskra, Kogkowski, Kopycinski, Kotulinski, Krupski, Krypski, Kurzewski, Lubowidzki, Luwczycki, Meleniewski, Miedzwiecki, Mosiewicz, Nawoy, Pledzicki, Siegroth, Slawikau, Sroczkowski, Szaszorski, Szygrod, Tomkiewicz, Wystep, Zegartowski.
Es führen die Kogkowski indessen nur den Geierfuß, doch ohne Flügel, als Helmschmuck einen aufwachsenden goldenen Löwen, die Bekesz, ebenfalls keinen Flügel, doch ist der Fuß rechts von einem Halbmonde, links von einem Stern begleitet; Helmschmuck: drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Czabski.
Czabski, Wappen Grzymala. Siehe Czmpski.
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Die adlige polnische Familie Czach.
Czach. Siehe Wnorowski Wappen Rola (Agricola, Kroje, Rolanin, Rolic, Rolicze).
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Die adlige polnische Familie Czachinski.
Czachinski. In der Polnischen Armee 1743 Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee „Königin von Polen“ und „Prinz von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des histor. Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
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Die adlige polnische Familie Czachorowski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)
Czachorowski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Königreich Polen.
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) (Abdaniec, Abdanek, Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk), Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Scharbe (von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla. Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Bialoskorski, Bielinski, Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki, Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dąbrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wazynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: Drei Straußenfedern, die Makowsky, Buczacki und Jaztowiecki: Der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Czachorowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów) (Korabczik, Korabiów).
Czachorowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów) (Korabczik, Korabiów). Wojewodschaft Kalisz, 1690. Wohl ein Geschlecht mit den Czachowski. Auch wohl Czachorski genannt. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .Kpt., Ketr.)
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen, der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dąbrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, Lutomski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Czachorski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)
Czachorski, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Wojewodschaft Krakau 1705. Auch wohl Czachorowski und Czahorski genannt. (Kreis).
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) (Abdaniec, Abdanek, Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk), Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk).
In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Scharbe (von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla. Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Bialoskorski, Bielinski, Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki, Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dąbrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wazynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: Drei Straußenfedern, die Makowsky, Buczacki und Jaztowiecki: Der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Czachorski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Czachorski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Siehe Czachurski.
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen, der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dąbrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, Lutomski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adligen polnischen Familien Czachorski – Czarniszewicz.
Die adlige polnische Familie Czachorski.
Czachorski. Siehe Pru?linski.
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Die adlige polnische Familie Czachowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Czachowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Wojewodschaft Kalisz 1697. Wohl ein Geschlecht mit den Czachorowski. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen, der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dąbrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, Lutomski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Czachrowski.
Czachrowski. Podolien 1598
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Die adlige polnische Familie Czachurski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Czachurski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Wojewodschaft Kalisz 1618. Auch wohl Czachorski geschrieben. (Kreis.).
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen, der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dąbrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, Lutomski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Czacki, Wappen Świnka (Parcaria, Parvus Sus,
Porcaria Sus, Proctaria, Świńska głowa).
Czacki, Wappen Świnka (Parcaria, Parvus Sus, Porcaria Sus, Proctaria, Świńska głowa). Großpolen 1372, Wolynien 1620. Sind gleichen Ursprungs mit den Zielinski und Bratkowski. Erhielten 1545...
Wappenbeschreibung.
Świnka (Parcaria, Parvus Sus, Porcaria Sus, Proctaria, Świńska głowa). In rotem Felde ein schwarzer, nach links gekehrter Kopf eines Ebers, dessen untere Kinnlade, aus der zwei Zähne hervorstehen, von einer rechten Hand erfasst ist, deren dazu gehöriger, blaubekleideter Arm den Abriss des Schweinskopfes bedeckt und sich in dem unteren Ellenbogen nach oben biegt; Helmschmuck: eine bis zum Knie aufwachsende, blaugekleidete Jungfrau mit aufgelöstem Haar, die Arme in die Seiten gestützt. An dem Hofe des Herzogs Boleslaw IV. lebte ein bei diesem in hoher Gunst stehender Ritter, der alle ritterlichen Tugenden besaß und in den sich Judyta, des Herzogs Schwestertochter, wohl Tochter eines Markgrafen von Meißen, verliebte. Der Ritter teilte diese Leidenschaft, wagte aber nicht an die Möglichkeit einer Verbindung zu denken. Der Herzog, der diese Neigung kannte, den Scherz zuweilen liebte, hänselte ihn öfter wegen dieses Geheim¬nisses, um durch diesen Scherz die Unmöglichkeit einer Verbindung anzudeuten. Der Ritter hatte keine Hoffnung. Als auf einer Hofjagd in den Wäldern von Sieradz, um 1148, ein Eber, von Hunden gestellt, sich gegen diese wehrte und einen Lieblingshund des Herzogs zu töten schien, rief der Herzog: »Wer mir den Hund rettet, dem gebe ich alles !« Schnell wie ein Blitz sprang der Ritter auf den Rücken des Ebers, wie reitend, hielt mit einer Hand dessen Ohren, riss ihm mit der andern Hand den Rachen auf, warf dann den Eber um, hielt ihn mit dem Fuße fest, zog sein Schwert und hieb ihm den Kopf ab. Der Herzog verlieh ihm seine Schwestertochter und dieses Wappen, das nach dem Wappenbilde Świnka (Parcaria, Parvus Sus, Porcaria Sus, Proctaria, Świńska głowa) (von Swina, das Schwein) genannt wurde, die Jungfrau im Helmschmuck soll an die Prinzessin erinnern. Dasselbe führen die:
Boguslawski, Bratkowski, Cholawski, Czacki, Czajewski, Danewicz, Dewknetowicz, Dziwosz, Gawronski, Grzebski, lkierat, Kaczkowski, Kakanowski, Kakawski, Kaniewski, Krzyianowski, Maczynski, Michelsdorf, Piotrowski, Porkus, Robaczynski, Roszkowski, Semislowski, Stwolinski, Świnka (Parcaria, Parvus Sus, Porcaria Sus, Proctaria, Świńska głowa), Tomislawski, Zajaczek, Zajaczkowski, Zielinski, Zmyslowski, Zwyslowski.
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Die adlige polnische Familie Czaiński, Janowicz-Czaiński, Wappen Dzida.
Czaiński, Janowicz-Czaiński, Wappen Dzida, 1669 Chasień Janowicz-Czaiński, Besitz in Ponizie im Bezirk Oszmiany und Niemieża im Bezirk Wilno.
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Die adlige polnische Familie Czapiewski, Wappen Gwiazda.
Czapiewski, Wappen Gwiazda. Pommerellen 1600. Sind ein Zweig der Janta Winckler, Benno von: Rückblick auf die Vergangenheit Westpreußens, Danzig 1873, 1 Band.
Wappenbeschreibung.
Wappen Gwiazda. In blauem Feld ein sechszackiger goldener Stern. Helmschmuck: Der gleiche goldene Stern ohne Adelskrone. Wappendecken blau – golden gewandet.
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Die adlige polnische Familie Czapiewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Czapiewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). Pommerellen 1600. Sind ein Zweig der Cieszewski. Führten um im Jahr 1840 in Polen den Adelsbeweis. Winckler, Benno von: Rückblick auf die Vergangenheit Westpreußens, Danzig 1873, 1 Band.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzebiecs Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Czapiewski, Wappen Pielesz.
Czapiewski, Wappen Pielesz. Pommerellen 1600. Führen den Beinamen Pruszak (Kneschke.).
Wappenbeschreibung.
Pielesz. In rotem Felde zwei schräge gekreuzte, mit den Spitzen nach oben gerichtete blanke Schwerter; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Nach¬dem 1109 die Polen den Sieg auf dem Hundsfelde gegen den Kaiser Heinrich erfochten hatten, war dieser zum Frieden bereit und zum Abschluss desselben begab sich König Bolestaw nach Bamberg. Zur Befestigung der Freundschaft gab der Kaiser seine Schwester Adelheid ,dem Könige und die Prinzessin Krystyna dem Kronprinzen Wladyslaw zur Gemahlin. Die Hochzeit wurde dort durch ein Turnier gefeiert, an dem alle anwesenden Ritter teilnahmen, nur der Ritter Pielesz, aus dem Gefolge des Königs, nicht, weil seine auf dem Hundsfelde er¬haltenen Wunden noch nicht ganz geheilt Güter. Ein deutscher Ritter legte dieses als Feigheit aus und verhöhnte ihn. Da forderte ihn Pielesz zum Zweikampf und erbat sich von dem Kaiser und dem Könige die Erlaubnis, diesen in den Schranken ausfechten zu dürfen. In diesem Zweikampf besiegte der nur kleine Pielesz den großen Deutschen, dessen Schwert er zersplitterte, ließ ihm aber das Leben., Der König verlieh dem Pielesz dieses Wappen. Dasselbe führen die: Bialosuknia, Bieniewski, Ciborowski, Czapiewski, Dranuszwicz, Jelski, Jemielicz, Katynski, Kosnicki, Kurzyna, Kwasnicki, Kwasniewski, Mocarski, Pielesz, Pieleszyc, Pruszak, Pruszakiewicz, Smoniewski, Wloszek, Zloty.
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Die adlige polnische Familie Czapiewski, Wappen Pomian (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Czapiewski, Wappen (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Großherzogtum Posen.
Wappenbeschreibung.
Pomian (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein Stammwappen in dieses umzuändern, welches (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dąbrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Czapiewski, Wappen Sas (Drag).
Czapiewski, Wappen Sas (Drag). Pommerellen. Sie sind ein Zweig der Iiuroch Wappen Monsztern, änderten das Wappen Ein Zweig behielt dieses Wappen und nannte sich auch Czapiewski, doch führen diese Czapiewski - ?uroch auch im Wappen ein Einhorn, unten von einem Halbmond, oben von einem Halbmond und einem Stern begleitet. Huldigten Preußen 1772 (Winckler. Zerniecki).
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag). In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und, seine Ritter, die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, Tatomir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Czaczowski.
Chaczows'kyj, Czaczowski aus Jawirky.
Die adlige polnische Familie Czaderski.
Wappenbeschreibung.
Czaderski. Das Schild ist in der Mitte senkrecht geteilt. Auf dem rechten, goldenen Feld ein blaues Kavalierskreuz. Auf dem linken, blauen Feld eine gelbe, in der Mitte gebundene Getreidegarbe. Helmschmuck: Ein nach links wachsender, goldener Löwe mit ausgestreckten Tatzen. Kein Helmschmuck.
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Die adlige polnische Familie Czaderski II.
Wappenbeschreibung.
Das Schild ist in der Mitte senkrecht geteilt. Auf dem rechten, goldenen Feld ein blaues Kavalierskreuz. Auf dem linken, blauen Feld eine gelbe, in der Mitte gebundene Getreidegarbe. Auf dem Schild zwei Helme. Helmschmuck ?
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Die adlige polnische Familie Czapla, eigenes Wappen.
Wappenbeschreibung.
Czapla, Wappen Czapla Auf rotem Feld ein silberner, nach links gewandter Reiher, hält einen Fisch im Schnabel. Die Flügel sind hoch erhoben. Helmschmuck: Der gleiche Reiher. Keine Wappendecken. Das Wappen wird von einigen polnischen Häusern, z. B. von. von der vornehmen Szlązku Familie. Weiterhin von den Kochciccy. Vincent und seine Söhne, Dominikus, Onufrym, Rafal, Donat, und Ignatius, und Felicyan mit den Söhnen Alexander, Louis Vincent. Sie schrieben sich in die Bücher des Adels des Gubernats Vilnius, 1798 ein.
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Herr des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kaja und Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dąbrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Czapla, Wappen Radwan.
Czapla, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). Masowien 1550, dann Schlesien, wo sie auch Czeple und Tschapla genannt wurden, den Beinamen v. Belk auch wohl führten. (Dlg., Cromer. Weltzel.
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Die adlige polnische Familie Czapiewski.
Czapiewski. Pommerellen 1600. Sind ein Zweig der Zamek Winckler, Benno von: Rückblick auf die Vergangenheit Westpreußens, Danzig 1873, 1 Band.
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Die adlige polnische adlige Familie Czapiewski. Pommerellen.
Czapiewski. Pommerellen 1600. Sind ein Zweig der Zamek. Winckler, Benno von: Rückblick auf die Vergangenheit Westpreußens, Danzig 1873, 1 Band.
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Die adlige polnische adlige Familie Czapinski. Litauen.
Czapinski. Litauen 1632. Dienten als Capi(Niesiecki Kacper, Herbarz Polski, Bände I X Lipsk, 1839 46Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen), Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bobrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.i 1815 in der preußischen Armee Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 10., Rangliste.
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Die adlige polnische adlige Familie Czapinski.
Czapinski. Siehe Czapiewski.
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Die adlige polnische adlige Czapka, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Czapka, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). Litauen. Von ihnen stammen wohl die Czapkiewicz. (Kjl., Kpt.).
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Herr des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dąbrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Czapiejewski.
Czapiejewski. Litauen, Kreis Wolkowysk 1700 Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd. .
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Die adlige polnische Familie Czaplic, Wappen Kierdeja.
Czaplic, Wappen Kierdeja. Litauen 1528. Ein Zweig führte den Beinamen Szpanowski. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. (Sp. Ryc. P. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd., Zt. K. 2., Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1, 7, 10., Matrikel für Litauen.
Wappenbeschreibung:
Kierdeja. In langgeteiltem Schilde in dem rechten blauen Felde drei pfahlweise gestellte, silberne Lilien, das linke rote Feld leer; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Dieses Wappen wurde einem Kierdeja, der aus der Krimm stammte, in Polen focht und sich unter König Ludwik von Ungarn und Polen 1377 bei der Erstürmung des Schlosses Belz auszeichnete, unter Erteilung des polnischen Indigenats verliehen; das rote Feld sollte die blutige Kriegstat andeuten, die Lilien wurden als besonderes Gnadenzeichen aus dem Stamm-wappen des Königs, der dem Hause Anjou angehörte, genommen. Dieses Wappen führen die: Czaplic, Dziusza, Hoscki, Jarmund, Kierdej, Kiernicki, Kozinski, Krzywiecki, Pohorecki, Wielhorski.
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Die adlige polnische Familie Czapkiewicz. Litauen.
Czapkiewicz. Litauen. Sind wohl ein Zweig der Czapka.
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Die adlige polnische Familie Czapkowski. Großherzogtum Posen.
Czapkowski. Großherzogtum Posen. (Kneschke. Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.3., Ketr.).
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Die adlige polnische Familie Czapla, eigenes Wappen.
Czapla, eigenes Wappen.
Wappenbeschreibung.
Czapla. In silbernem Felde auf grünem Boden ein liegender, nach links gekehrter, auffliegender Reiher mit einem Fisch im Schnabel; Helmschmuck: ein gleicher Reiher. Dieses Wappen führen die Kochcicki.
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Die adlige polnische Familie Czapla, Wappen Radwan. Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Czapla, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). Masowien 1550, dann Schlesien, wo sie auch Czeple und Tschapla genannt wurden, den Beinamen v. Belk auch wohl führten. (Dlg., Cromer. Weltzel.
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Herr des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dąbrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Czaplica.
Czaplica. Kreis Luck 1475
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Die adlige polnische Familie Czaplicki, Wappen Grabie. (Chlewiotki, Grabia, Grabic, Graby, Kocina, Rastrum, Szczuki).
Czaplicki, Wappen Grabie (Chlewiotki, Grabia, Grabic, Graby, Kocina, Rastrum, Szczuki). Land Kulm im Jahr 1640
Wappenbeschreibung.
Grabie (Chlewiotki, Grabia, Grabic, Graby, Kocina, Rastrum, Szczuki). in goldenem Felde auf einem grünen Drei¬hügel eine aufrechtstehende rote Harke mit sieben Zinken; Helm¬schmuck: fünf Straußenfedern. Dieses Wappen wurde zur Zeit des Königs Waclaw, 1300 05, durch einen Böhmen Grabia in Polen ein¬geführt, wo es nach demselben und dem Wappenbilde Grabie (Chlewiotki, Grabia, Grabic, Graby, Kocina, Rastrum, Szczuki), dann aber auch Kocina genannt wurde. Der Sitz des Geschlechts war wohl in der Wojewodschaft Sieradz. Dieses Wappen führen die:
Arciechowski, Chocimirski, Czaplicki, Czarniawski, Czarnowski, Dobrogojski, Dobrogost, Dobrogowski, Dobrowolski, Domanski, Droiewski, Gasiorski, Gosciminski, Gogcimski, Grabia, Grabie (Chlewiotki, Grabia, Grabic, Graby, Kocina, Rastrum, Szczuki), Grabski, Gzowski, Jalbrzykowski, Koczynski, Kozikowski, Kroczewski, Kroczynski, Lessel, Lipski, Lubkowski, Luszczewski, Mazowski, Misowski, Moklok, Niepartski, Olbrachcicki, Piesciorowski, Psucki, Radzinski, Rynski, Skaszewski, Slawiec, Swierczewski, Swierkowski, Swierszewski, Swieszewski, Szczuka, Szczypierski, Wabienski, Wadolkowski, Wadolowski, Wisienski, Wiszenski, Wolinski, Wypyski, Wyszenski, Wyszynski, Zaruski, Zawisza, Zloczowski. Die Gasiorski führen jedoch keinen Dreihügel.
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Die adlige polnische Familie Czaplicki, Wappen Grzymala. (Grzymalita, Odwaga, Ślasa).
Czaplicki, Wappen Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa). Preußen, Wojewodschaft Kulm 1700. Archiv Königsberg.
Wappenbeschreibung.
Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa). In goldenem Felde eine rote Mauer von sechs Reihen, in derselben ein Tor mit zwei nach außen aufge¬schlagenen Torflügeln und aufgezogenem Gitter, auf der Mauer drei gleich hohe Türme mit je drei Zinnen; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz hinter drei fächerartig gestellten Türmen. Einige wollen dieses Wappen durch einen Ritter Zylberschweg oder Zelberszwecht aus Deutschland nach Polen eingeführt wissen, allein es ist eins der ältesten polnischen Wappen, dessen Zuruf Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa) war. Die Heimat dieses Geschlechts war ursprünglich in Masowien, im Lande Lomza. Dieses Wappen wurde später vermehrt durch einen in voller Kriegsrüstung in dem Tore stehenden Mann, den linken Arm in die Seite gestützt, den rechten mit einem Säbel bewaffneten erhoben. Diese Vermehrung erhielt Przeclaw Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa) dafür, dass er 1078 die Stadt Plock tapfer gegen die Jazdzwinger verteidigt hatte, von dem späteren Fürsten Wladislaw Hermann.
Dann wurde das Wappen auch wieder vermindert: Der Fürst Boleslaw Wstydliwy von Polen (1127 79), der den Ritter Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Besitzer von Goslice in der Wojewodschaft Plock, im Verdacht des Einverständnisses mit dem Fürsten Kazimierz von Kujawien hatte, auferlegte dem Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), aus seinem Wappen den Ritter fortzulassen und als weiteres Zeichen der fürstlichen Ungnade auch das Tor im Wappen geschlossen zu führen. Eine anderweite Verminderung fand auch noch statt: Als die Litauer mit den Jazd-zwingern Masowien überfielen, traten ihnen die Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Besitzer von Zielony und Slasy, tapfer entgegen, brachten ihnen eine Niederlage bei und verjagten sie. Es wurde ihnen dafür als Anerkennung die Ver-minderung des Wappens um Ritter und Tor verliehen, so dass sie nur eine glatte Mauer mit den Türmen zu führen hatten, als Gleichnis, dass sie für jene Gegend eine Schutzmauer gewesen seien. In der einen oder andern Form führen dieses Wappen die: Baranowski, Bartold, Bieganowski, Bieszczycki, Borkowski, Borzewicki, Bossowski, Brodowski, Broglowski, Brzozoglowski, Budziszewski, Bukowski, Businski, Bzowski, Chrostowski, Chwalikowski, Czampski, Czaplicki, Czapski, Czuszewski, Dlugolecki, Dlugoski, Dluski, Dobiecki, Dobrodziejski, Domarat, Domaszewski, Dominikowski, Dzierzanowski, Frankenberg, Garwaski, Gasinski, Gassowski, Glogowski, Gorski, Goslicki, Grabowiecki, Grabowski, Grudzinski, Grzymała (Grzymalita, Odwaga, Ślasa), Grzymultowski, Halaczkiewicz, Hawranowski, Hertyk, Hoffmann, Jablonowski, Jazwinski, Jurkowicz, Kaliborski, Kamienski, Kamodzinski, Kazanowski, Kazlowski, Kobylanski, Kobylenski, Koclowski, Koskowski, Krasnopolski, Krzemienowski, Lesniowski, Litwinski, Litwosz, Litynski, Lubanski, Lubiatowski, Ludzicki, Lagiewnicki, Lagiewski, Lagona, Laszewski, Losowski, Ludzicki, Machwicz, Malachowski, Margonski, Meisinger, Mniszewski, Modrzewski, Modrzynski, Morze, Moszczynski, Niecikowski, Niegolewski, Niemira, Ochenkowski, Odachowski, Oleski, Olesnicki, Ostrowski, Pachowski, Parzniczewski, Peczkowski, Piatkowski, Pierzchnowski, Podlecki, Podolski, Pogorzelski, Pogrell, Pokrzywnicki, Potulicki, Pradzenski, Przadzewski, Przeciszewski, Przejrzenski, Przyborowski, Przybyszewski, Rachfalowski, Radowicki, Radziszewski, Raszowski, Remer, Rybczynski, Rybski, Rychlicki, Rymwid, Rynwidowicz, Siedlecki, Siemianowski, Skoczynski, Skotnicki, Slaski, Slezynski, Sliwowski, Slomowski, Smogulecki, Sobolinski, Sojecki, Starzynski, Strekowski, Strzelecki, Suchywilk, Swidrygiell, Swiechowski, Swierad, Swiszowski, Szmerzynski, Targonski, Troszczewski, Trusczynski, Turczynski, Turzanski, Ujejski, Werecki, Wielgorski, Wielogorski, Wieszczycki, Wiewiorowski, Wilamowski, Wilkowski, Wiszniowski.
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Die adlige polnische Familie Czaplicki, Wappen Kotwicz. (Ćwieki, Kotłicz, Kottwitz, Kotwic).
Czaplicki, Wappen Kotwicz (Ćwieki, Kotłicz, Kottwitz, Kotwic). Masowien im Jahr 1650, Litauen 1700. Niesiecki. Kreis. Zt., Ks. 2.
Wappenbeschreibung:
Kotwicz (Ćwieki, Kotłicz, Kottwitz, Kotwic), I. In silbernem Felde ein roter Querbalken Helmschmuck: ein gepanzerter, hauender Schwertarm. Dieses Wappen kam aus Österreich durch die Brüder Henryk und Jan Pochner 1281 nach der Lausitz, wo sie das Schloss Kotwicz (Ćwieki, Kotłicz, Kottwitz, Kotwic), gründeten, nach dem sie sich nannten, das sie aber verloren, weil sie Feindseligkeiten gegen ihren Landesherrn, den Markgrafen, übten; sie siedelten nach Schlesien über, wo sie sich, auch ferner Kotwicz (Ćwieki, Kotłicz, Kottwitz, Kotwic), nannten; der Sohn des Jan ließ sich dann in Polen in dem Lande Wschowo nieder. Eine Abänderung dieses Wappens wird als Wappen Kotwicz (Ćwieki, Kotłicz, Kottwitz, Kotwic), II. bezeichnet. Dieses Wappen I. führen die: Bodner, Czaplicki, Dluski, Dzieganowski, Gilewicz, Gilewski, Golycki, Gorc¬zynski, Grodlinski, Hemindowski, Herniczek, lpohorski, Kalecki, Kaleczycki, Kalenkowicz Komorowski, Kotwicz (Ćwieki, Kotłicz, Kottwitz, Kotwic),, Krzycki, Kunigowski, Lenkiewicz, Muchlinski, Muczynski, Pochner, Radomicki, Silheim, Smolik, Smulikowski, Strupinski, Swederski, Sylchanowski, Tolkacz, Wezykowski, Wilkowski, Wryszkolski, Wyrzykowski, Zeceleraty, Zgorski. Es führen jedoch die Lenkiewicz und Tolkacz in Silber einen schwarzen Balken.
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Die adlige polnische Familie Czaplicki, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Czaplicki, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Masowien, Land Lomza. 1436, Preußen 1820. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis Archiv Königsberg. (Froelich.).
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, Chotomanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dąbkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, Rembielinski, Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
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Die adlige polnische Familie Czaplicki. Preußen.
Czaplicki. Preußen im Jahr im Jahr 1650. Wappen: Schild silbern und blau gespalten, vorn 3 rote Kreuze übereinander; Helmschmuck: ein wachsender, silberner Hirsch. Ketr. = Ketrzynski, Wojciech: O ludnosci polskiej w Prusiech niegdys krzyzackich (Über die Polnische Bevölkerung im ehemaligen Ordens-Preußen), Lemberg 1882, 1 Band.
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Die adlige polnische Familie Czarnecki, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała) II.
Czarnecki, Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała)II. (Nagody.) Russische Wojewodschaft 1550. Eine Linie führt im Wappen innerhalb des Hufeisens noch einen Stern. Sie erhielten ??20 den Grafentitel von Livland, ??54 und von Preußen, führen als Wappen fortan in quadriertem Schilde im I. Felde das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała)II, im J., das Wappen Sreniaw, im 3. das Wappen Kolumna, im 4. das Wappen L?dzia. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .Gräflicher Kalender. Zt. Ks. 1, .5, Jske 10., Ryc., F.).
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II. In rotem Felde ein mit der Schneide nach innen und mit der Spitze nach unten gekehrtes Senseneisen, mit einem silbernen halben Hufeisen, dessen Stollen nach unten gekehrt ist, so zusammengesetzt, dass sie beide wie ein nach unten geöffnetes Huf¬eisen erscheinen, oben besetzt mit dem silbernen (zuweilen auch goldenen) Anderthalbkreuze des Wappens Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała).; Helmschmuck: Ein goldenes, gepanzertes, im Knie gebogenes und mit diesem auf die Krone sich stützendes Bein, dessen gespornter Fuß nach links gekehrt ist. Es wird mitunter statt des roten Feldes dieses auch rot und blau gespalten geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt, dass der Sohn des Preußenfürsten, welcher zuerst das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führte, sich mit einer Erbtochter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) vermählte und aus diesem Wappen das halbe Hufeisen in das seine aufnahm, das er, wie oben beschrieben, umformte, als Helmschmuck aber den bewaffneten Arm beibehaltend. Als ein Nachkomme, Namens Sobor, in der Schlacht auf dem Hundsfelde 1109, ein Bein verloren hatte, schenkte ihm der Herzog Bolestaw von Polen als Ersatz ein goldenes Bein, mit der Bewilligung ein solches nunmehr, statt des Armes, als Helmschmuck in das Wappen aufzunehmen. Dieses Wappen, das den Namen Prus behielt, wurde anfänglich auch wohl Nagody (na gody = zur Hochzeit), als Hinweis auf die bei ehelicher Vereinigung entstandene Umformung, genannt. Dieses Wappen führen die:
Augustowski, Beldycki, Blank, Bogdanski, Byszynski, Chrzanowski, Czarnecki, Dawidowski Dluiniewski, Dobrzyniecki, Glaznocki, Gluchowski, Gosciszewski, Groblewski, Jablonkowski, Jaruntowski, Karminski, Karninski, Kobylinski, Korewicki, Kowalewski, Krzeminski, Kublicki, Lankuna, Lomzski, Losowski, Manowski, Minski, Mlacki, Mlocki, Mlynski, Mroczek, Mroczkowski, Mrozowicki, Mrozowski, Napiorkowski, Nogatski, Ogrodzinski, Opacki, Osowinski, Petrulewicz, Piottuch, Pisanka, Piewinski, Preuss, Prusiecki, Pruszkowski, Radomski, Radulski, Rosochacki, Rudzinski, Rzeczkowski, Strekowski, Stucki, Studzinski, Tyminski, Wichulski, Wieckowski, Wieczwinski, Zaleski, Zglinicki, Zielenski, Zielinski, Zuchorski, Zuchowski.
Das Wappen Prus im allgemeinen, ohne Angabe ob Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). ., II. oder III., wird folgenden Familien zugeschrieben:
Brzezanski, Brzezinski, Chladowski, Cianowski, Cieszanowski, Dominikowski, Fasciszewski, Gniewinski, Gorny, Grot, Hurkowski, Kadlubek, Karmanowski, Klimuntowski, Kodziell, Konarzewski, Latynski, Lubiatowski, Mikolajewski, Milkowski, Monastyrski, Mrozinski, Myslkowski, Niedzielski, Opaleniecki, Patocki, Pielgrzymowski, Pokutynski, Puchalski, Rosolowski, Rudawski, , Rzeszek, Sobor, Sochaczewski, Stepkowski, Strowski, Wilkoszowski, Wyslobocki, Zabka, Zaleski, Zrodowski.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała)II., verändert.
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Die adlige polnische Familie Czarnecki. Wojewodschaft Krakau.
Czarnecki. Wojewodschaft Krakau. Erhielten das polnische Indigenat von Keiehst (?) 1618. Stammen aus Deutschland, kamen aus Ungarn nach Polen.
Wappenbeschreibung.
In blauem Felde drei silberne Adler (?), zu J und I gestellt. Erloschen.
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Die adlige polnische Familie Czarnecki. Wojewodschaft Krakau.
Czarnecki. Wojewodschaft Krakau. Erhielten das polnische Indigenat von Keiehst (?) 1618. Stammen aus Deutschland, kamen aus Ungarn nach Polen. Wappen : in blauem Felde drei silberne Adler (?), zu J und I gestellt. Erloschen.
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Die adlige polnische Familie Czamek, Wappen P?tkozic.
Czamek, Wappen P?tkozic. Krakau.Stammen aus Ungarn. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp.
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Die adlige polnische Familie Czaplinka.
Wappenbeschreibung.
Czaplinka. Im blauen Schild in weiß eine Burg mit drei weißen Wehrtürmen mit je drei Zinnen und jeweils zwei Schießscharten in jedem Turm. Im Allgemeinen ist der mittlere Turm kleiner, als die Türme links und rechts. Die Wehrburg hat ein zweiflügeliges goldenes Tor mit je zwei schwarzen Beschlägen. Ein gelber Reiher steht auf der Plattform des mittleren Turms. Keine Helmzier und Wappendecken vorhanden.
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Die adlige polnische Familie Czaplinek.
Wappenbeschreibung.
Czaplinka. Im blauen Schild in weiß eine Burg mit drei gleich großen, weißen Wehrtürmen mit je drei Zinnen und jeweils zwei Schießscharten in jedem Turm. Die Wehrburg hat ein zweiflügeliges goldenes Tor mit je zwei schwarzen Beschlägen. Ein schwarzer, nach links gerichteter Reiher steht auf der Plattform des mittleren Turms. Keine Helmzier und Wappendecken vorhanden.
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Die adlige polnische Familie Czaplicki.
Czaplicki, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba),, Czaplicki, Kotwicz (Ćwieki, Kotłicz, Kottwitz, Kotwic), (Ćwieki, Kotłicz, Kottwitz, Kotwic), Czaplicki, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica), Czaplicki, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba),. Czaplicki, Kotwicz (Ćwieki, Kotłicz, Kottwitz, Kotwic), (Ćwieki, Kotłicz, Kottwitz, Kotwic), Czaplicki, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)
Ausgestorbener Preussischer Adel. Czaplicki. Altpolnisches in einem Zweig in Preussen blühendes Geschlecht, das die güter Groß Rauschken und Czaplin zu Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts besass. Der Letzte war hier Matthias v .Czaplicki auf Groß Rauschken 1714.
Wappenbeschreibung.
Czaplicki. Schild silbern blau gespalten, vorn drei rote Kreuze über einander, links kein Bild; Helmschmuck: ein wachsender silberner Hirsch.
Schild: Von Weiß und Blau gespalten, vorn 3 rote Kreuze übereinander. Helm: Gekr.; wachsender weißer Hirsch. Decken: blau rechts, und weiß.
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Die adlige polnische Familie Czapski.
53/959/0/2.26/679 (Akteneinheit)
Stare papiery dotyczace interesów cudzych (akta i sumariusze dotyczace starostw bydgoskiego, świeckiego, osieckiego, akta dotyczące ugody między Czapskim i baronem von Brunn i tym podobne). Alte Papiere im Zusammenhang mit den Interessen anderer "(Dokumente und Übersichten über die den Stadtteilen von Bydgoszcz, säkularen, Osiecki, eine Aufzeichnung einer Einigung zwischen den Czapski und Baron von Brunn und dergleichen)
53/959/0/3.14/1218 (Akteneinheit). Emeryk (Bogdan), Graf Czapski (Kassenbuch).
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Die adlige polnische Familie Czarlinski.
Trigesimus dominus loannes Carohis Czarlinski rexit usgue ad annum 1662, men-
sem Angusium, quo resignmit; ohiił i Gd in Sepiemhri,
Das Nest dieser einzigartigen und exzellenten Familie Czarlinski war Chwarzno. Das kaschubische Dorf liegt am Fluss. Es gehörte im achtzehnten Jahrhundert einst Herrn Felician Czarliński, ein Patriot und sehr beliebt in der Kaschubei.
Felicjan hatte fünf Söhne, die das Lob der Familie verdienten:
Emil, Leo, Eugeniusz und Maximilyan Victor.
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Die adlige polnische Familie Czarmakowskj.
Czarmakowskj. Wojewodschaft Lublin.
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Die adlige polnische Familie Czarniawski.
Czarniawski. Wolynien 172?
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Die adlige polnische Familie Czarnicki. Pommerellen.
Czarnicki. Pommerellen. Kreis Konitz. Führen den Beinamen Zaba. (Archiv Königsberg).
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Die adlige polnische Familie Czarnlecki.
Czarnlecki. Mitunter Schreibweise Czarnecki.
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Die adlige polnische Familie Czarniewicz.
Czarniewicz. Wojewodschaft Troki 16??7
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Die adlige polnische Familie Czarniewskl.
Czarniewskl. Wojewodschaft Sendomierz 16?1
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Die adlige polnische Familie Czamlowski.
Czamlowski. Polock 1?17 (Niesiecki. Sp.).
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Die adlige polnische Familie Czarniszewicz.
Czarniszewicz. Russische Wojewodschaft, Land Lwow 1412
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Die adligen polnischen Familien Czarnkowski – Czartoryski.
Die adlige polnische Familie Czarnkowski, Wappen Korczak (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby).
Czarnkowski, Wappen Korczak (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby). Wolynien 15??
Wappenbeschreibung.
Korczak. (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby) (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby). In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Herrscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Herrscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Herrscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als Unterfeldherr nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dąbkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Familie Czarnkowski, verändert Wappen Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica).
Czarnkowski, Wappen Nałęcz (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). (Choczennica, Łęczuch, Nalancz, Nalencz, Nałęczyta, Nałonie, Pomłość, Toczennica, Toczenica). Großpolen. Stammen aus dem polnischen Kniastengeschlecht der Leszek. Führen den Beinamen Dzieriykrj. Sind 1775 erloschen. (Niesiecki. Kreis. Sp. Ryc. P. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd., Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.6, 17.)
Wappenbeschreibung.
Führten ursprünglich im Wappen zwei eine Saphyrsäule haltende Greife. Erhielten das Wappen Nałęcz bei der Taufe 996, und zwar die Binde nicht verschlungen, die Enden lose übereinander gelegt: als Helmschmuck führen sie seit 1121 innerhalb eines Hirschgeweihes 3 Straußenfedern, von oben nach unten von einem Pfeil schräge rechts durchbohrt.
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Die adlige polnische Familie Czarnkowski, Wappen Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro).
Czarnkowski, Wappen Półkozic (Kozic, Oślagłowa, Ośle Uszy, Połkoza, Połkozic, Połukoza, Połukozic, Pułkoza, Żebro). Wojewodschaft Sendomierz 1460 (Dlg., Niesiecki Kacper, Herbarz Polski, Bände I X Lipsk, 1839 46Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen), Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bobrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
In rotem Felde ein nach vorne blickender silberner Eselskopf mit abstehenden Ohren. Als Helmschmuck ein nach rechts aufsteigender, silberner Ziegenbock. Wappendecken: Rot – Silber.
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Die adlige polnische Familie Czamobylski, Wappen Chorągwie.
Czamobylski, Wappen Chorągwie. Litauen 1552. Zweig der Kmi, siehe auch Kamieniecki, Wappen Pilawa und Sapieha Wappen Lis.
Wappenbeschreibung.
Chorągwie. In rotem Felde zwei übereinander an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahnen mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, Helmschmuck: fünf Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Herr des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kajaund Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dąbrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski,
Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz,
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Die adlige polnische Familie Czamochowski, Wappen Junosza (Agnus, Baran, Barany).
Czamochowski, Wappen Junosza (Agnus, Baran, Barany). Russischen Wojewodschaft 1426 (Dlg., Sp.).
Wappenbeschreibung.
Junosza (Agnus, Baran, Barany). In rotem Felde auf grünem schwebenden Boden ein weißer, junger, gehörnter Schafbock mit Blutflecken an der Seite; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Das Wappen wird auch mitunter Baran (Schafbock) genannt, das Wappenbild bezeichnend, es ist jedoch der alte Feldruf Junosza (Agnus, Baran, Barany). . Die Wiege des Wappens und gleichnamigen Geschlechts ist wohl Masowien. Einige wollen den Ursprung in Deutschland suchen und stellen den Namen Junosza (Agnus, Baran, Barany). als eine Verstümmelung des deutschen Wortes „Jungschaf« hin, doch ohne jede Begründung. Auch wird, ebenso unbegründet, über den Ursprung gesagt: Als ein Ritter Junosza (Agnus, Baran, Barany). mit seinen Mannen ausritt, um den Feind aufzusuchen, lief ein junger Schafbock blökend und springend über den Weg. Dieses legte Junosza (Agnus, Baran, Barany). als eine gute Vorbedeutung aus, und wagte deshalb, als er den Feind gefunden, einen Angriff auf den¬selben und besiegte ihn. Von dem Könige, der Junosza (Agnus, Baran, Barany). der Waffen¬tat wegen belobte, erbat dieser nun den jungen Schafbock, der ihm zum Angriff Vertrauen gegeben hatte, als Wappen. Der König erteilte ihm ein solches und nannte es Junosza (Agnus, Baran, Barany). . Dem entgegen ist das Wappen als ein bis in die Zeit des Heidentums zurückzuführendes anzusehen. Dasselbe führen die:
Badynski, Badzynski, Bankowski, Baran, Baranowicz, Bielinski, Bojan, Bojanowski, Borawski, Borcikowski, Borkowski, Borowski, Borukowski, Borwicz, Bukar, Chabowski, Chadrzewski, Chadzenski, Chociszewski, Chodecki, Chrapunski, Chroscinski, Chruscinski, Chudzewski, Cieglinski, Cieszynski, Czarnochowski, Czechanowski, Dąbrowski, Dadzibog, Dalecki, Derpowski, Dolecki, Domin, Dorpowski, Drewnowski, Druzbic, Dubkowski, Galecki, Giganski, Glinicki, Godlewski, Goleski, Gorny, Goslinowski, Gostkowski, Gotsch, Grochowski, Gulczewski, Gzowski, Hermanowski Humiecki, Ignanski, Janicz, janiszewski, Jankowski, Jaworski, Junosic, Junosza (Agnus, Baran, Barany). , Kamieniewski, Kamienski, Karmanski, Karnkowski, Kiernoski, Kijowski, Kisielinski, Kisielewski, Klinski, Kolo, Komarnicki, Kominski, Konopacki, Konopnicki, Korma¬nicki, Koskowski, Kosmaczewski, Kowalewski, Kozak, Kozikowski, Krogulecki, Krosnowski, Krzykowski, Kurdwanowski, Kurnicki, Kurzewski, Kuszkowski, Kuszycki, Lelowski, Lipicki, Lipnicki, Lempicki, Lochocki, Lojewski, Lugowski, Malicki, Miedzobrocki, Mierzynski, Mieszkowski, Mokrzski, Niewski, Niowski, Odnodzki, Omiecinski, Oparski, Oranski, Orlowski, Orpiszewski, Orwitowski, Osinski, Ostasinski, Ostrzakowski, Ostrzewniewski, Oswiecinski, Oyrzanowski, Pelka, Piaskowski, Pieskowski, Pijanowski, Piotrowin, Piotrowski, Plawinski, Podolski, Podoski, Polikowski, Polchowski, Poniatowski, Popkowski, Potoczki, Przedojowski, Przedzowski, Przerownicki, Przerowski, Przezwocki, Pucdrowski, Pulikowski, Rachanski, Rachocki, Radziejowski, Ratomski, Ratowski, Rautenberg Rosciszewski, Rosperski, Rubel, Runowski, Rzenski, Rzeszotarski, Saporowski, Scibor, Segrowski, Sep, Sergowski, Skoruszewski, Sliwinski, Sluszkowski, Smlodowski, Smogorzewski, Sobanski, Starzynski, Stefanowski, Stepkowski, Stoinski, Stopinski, Strkwiniski, Strozberg, Suchodolski, Sulerzyski, Swiszulski, Szaniawski, Szarlenski, Szarzynski, Szetynski, Szymanowski, Tabasz, Trojan, Trze-binski, Ubniewski, Umieniecki, Uszacki, Wielecki, Wielicki, Winiecki, Wolski, Woyslaw, Woyslawski, Wscislicki, Wyrebowski, Wysokinski, Zakowski, Zaliwski, Zaluski, Zamoscki, Zawadzki, Zawlocki, Zdrodowski, Zdrojowski, Zieleniecki, Zukowski.
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Die adlige polnische Familie Czarnocki, Wappen Krzywda.
Czarnocki, Wappen Krzywda, Podlachien. (Koryt.)
Wappenbeschreibung:
Krzywda. In blauem Felde ein silbernes, nach unten offenes Hufeisen, welches ein silbernes Kavalierkreuz einschließt, oben mit einem solchen, aber um den rechten Balken verstümmelten Kreuze besetzt ist; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt, dass von zwei Brüdern des Wappens Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) der eine dem andern bei der Erbteilung Unrecht (Krzywda) zugefügt habe, wes¬halb ihm aus dem Wappen die Hälfte des einen Kreuzes genommen und das neue Wappen Krzywda genannt wurde. Die Heimat dieses Wappens ist wohl Krzywda in Podlachien. Das Wappen führen die: Antuszewicz, Bajkowski, Bogucki, Chmura, Chrzastowski, Czarnocki, Danowski, Dembowicz, Dunczewski, Goski, Kierzkowski, Kieszkowski, Kobylinski, Lazenski, Lazowski, Lozinski, Nahojowski, Pisulski, Pogorzelski, Poleski, Polewski, Rojek, Rzewuski, Sankowski, Sienicki, Slaski, Soczycki, Swiecicki, Szankowski, Weglowski Wróblewski, Zgorzelski, Znaniecki.
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Die adlige polnische Familie Czamocki, Wappen Eis?.
Czamocki, Wappen Eis?. Wojewodschaft Krakau 1500. Sind ein Zweig der Giebultowski, führten um ??25 in Polen den Adelsbeweis. (Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab.).
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Die adlige polnische Familie Czamocki.
Czamocki. Nobilitiert 15?9, Kronmatrikel No. 329 (Czacki).
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Die adlige polnische Familie Czarnokozic.
Czarnokozic. Siehe Popiel.
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Die adlige polnische Familie Czarnokruk.
Czarnokruk. Siehe Przybylowicz.
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Die adlige polnische Familie Czarnolaski.
Czarnolaski. Masowien, Land Czersk 1530. (Niesiecki. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .).
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Die adlige polnische Familie Czarnolenski.
Czarnolenski. Preußen 1600. Eines Stammes mit den Schwarzhof in Ostpreußen und Kurland, führen auch diesen Beinamen. Auch Czamostinski geschrieben. Dienten in der Preußischen Armee.
Wappenbeschreibung.
Czarnolenski. In silbernem Felde eine quergelegte, schwarze Löwentatze, oben von zwei Sternen, unten von einem Stern begleitet.
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Die adlige polnische Familie Czarnota.
Nahmen das Wappen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). an. Zweige: Bojarski, Wiezlinski.
Wappenbeschreibung.
Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). In rotem Felde ein silberner, ungefiederter, senk¬recht nach oben gerichteter Pfeil, dessen Schaft zweimal durchkreuzt ist; Helmschmuck: ein nach links gekehrter, aufwachsender Fuchs mit aufwärts gerichteter Rute. Über den Ursprung wird gesagt: Ein Ritter, welcher einen Fuchs (Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).) im Wappen führte, hatte zur Zeit des Königs Kazimierz 1. im Jahre 1058 in dem Kriege gegen die Jazdzwinger und Litauer eine größere Abteilung zu befehligen. Diese teilte er in zwei Teile, sendete den einen zur Umgehung des Feindes aus, der bei Sochaczew an dem Flusse Bzura, auch Mzura genannt, lagerte, Die umgehende Abteilung sollte dann einen Angriff machen, sobald er durch einen mit Brennstoff umwickelten, in die Höhe ge¬schossenen Pfeil das Signal dazu geben würde. Nachdem er die Be¬reitschaft dieser Abteilung sicher voraussetzen konnte, ließ er das Signal geben, die Abteilung griff an, ebenso er selbst mit der zurück¬gebliebenen Abteilung, und der so von zwei Seiten unerwartet ange¬griffene und dadurch verwirrte Feind wurde vernichtet. Dafür erhielt der Ritter den Pfeil in das Wappen, zweimal durchkreuzt als Hinweis auf den Angriff von zwei Seiten. Der Ritter behielt aber den Fuchs als Helmschmuck bei. Dieses neue Wappen wurde nach dem Flusse, wo die Tat geschah, Bzura, auch wohl Mzura, genannt. Nach dem ursprünglichen Wappenbilde behielt es aber auch den Namen Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). bei. Der Ritter führte dann auch wohl selbst den Namen Bzura und legte in der Wojewodschaft Krakau ein Dorf Bzura an, das er später dem Kloster Jedrzejów schenkte. Er hinterließ einen Sohn, der den Stamm fortsetzte. Lokale Bezeichnungen des Wappens Güter auch Orzi Orzi, wohl nach dem Flüsschen Orz in Masowien und Strempacz. Dieses Wappen führen folgende Familien:
Biskupski, Boczka, Bolestraszycki, Borowski, Bucela, Buchczycki, Bukczycki, Bzura, Bzurski, Chometowski, Chominski, Chrzelowski, Cieszowski, Cyrus, Czamecki, Czarnocki, Czarnota, Czyz, Fulko, Gatardowicz, Giebultowski, Gielbutowski, Glinski, Goluchowski, Gottard, Grodowski, Grudowski, Grzegorzewski, Grzywa, Ilinski, Jaczynski, Jarnicki, Jerlicz, Jezewski, Jodko, Kanigowski, Karnicki, Kasicki, Kempinski, Kesztort, Kieysztor, Kniehenicki, Kolesinski, Komonski, Komorowski, Kormunski, Konstantynowicz, Korsak, Korzeniewski, Kosmowski, Kozieglowski, Kozlowski, Kroinski, Kulczycki, Kwilinski, Lipicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).iecki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lacki, Makarowicz, Maluszenski, Medeksza, Metra, Michalowicz, Michniewicz, Mickiewicz, Mieszkowski, Mikolajewski, Mironski, Mnichowski, Naczowicz Narbut, Nieczycki, Niemierza, Niemsta, Ochab, Olszewski, Oltarzewski Ossendowski, Piaseczynski, Pieczonka, Pieczynga, Postrumienski, Proszczowicz, Radziminski, Rappold, Roszczyc, Roinicki, Rudnicki, Ruszczyc, Ruszel, Rymwid, Samsonowicz Sangaylo, Sapieha, Sikorski, Sipowicz, Slupski, Starzynski, Suwigajlo, Swiatopelk, Swierski, Szkudlski, Tausz, Tyminski, Ulinski, Wankowicz, Wankowski, Wasiencowicz, Werbski, Wereszczaka, Wichorowski, Wiezlinski, Wilkanowski, Wolan, Wolski, Woronowicz, Worowski, Wróblewski, Zabielo, Zadambrowski, Zajac, Zaleski, Zawadzki, Zdan.
Verändert führen das Wappen die Jerlicz: der Pfeil ist zweimal aber Schrägerechts durchkreuzt, die Rymwid, Mickiewicz, Sipowicz, Tyminski, Doroszkiewicz: der Pfeil ist nur einmal durchkreuzt Helmschmuck. Drei Straußenfedern, die Makarowicz und Wasienco¬wicz: der Pfeil ist von drei Stäben durchkreuzt, die sich nach oben hin ver-jüngen, die Sapieha und Samsonowicz: neben dem etwas nach links gerückten Pfeile ist rechts ein senkrecht gestellter, mit der Spitze nach oben, mit der Schneide nach innen gekehrter Säbel, die Kesztort. der einmal durchkreuzte Pfeil ist rechts und links von je einem Stern begleitet; Helmschmuck: zwei Jagdhörner (Elefantenrüssel), die Cyrus: als Helmschmuck zwei pfahlweise gestellte Sterne zwischen zwei Flügeln, die Kosmowski haben an dem Schaft statt des Kreuzes nur einen linken halben Balken. Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis). Strzebielinski)
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Die adlige polnische Familie Czarnecki.
Wappenbeschreibung.
Czarnecki. In Blau drei silberne, vorwärts gekehrte Adler, zu 2 und 1 gestellt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Die Czarnecki stammen aus Deutschland, wo sie von Leiligen hießen, erhielten 1618 das polnische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Czarnecki Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II.
Marcel (1793-1868) erhielt den erblichen Titel eines Grafen von Kaiser Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, den 30. Oktober im Jahr 1854 (Folge von Primogenitur). Antoni, Zygmunt und Stanislas: Am 8. Juni 1857 erhielten sie das Recht der Nachfolge, für alle drei Kinder von Marcel verlängert. Dies aber mit der Einschränkung, dass der Titel nicht zu einer Vererbung führt, falls eine Nichadlige geheirate wird. Das Adelspatent bestätigt diese Forderung in Berlin am 25. Januar 1860 ausgestellt.
Wappenbeschreibung.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II. In rotem Felde ein mit der Schneide nach innen und mit der Spitze nach unten gekehrtes Senseneisen, mit einem silbernen halben Hufeisen, dessen Stollen nach unten gekehrt ist, so zusammengesetzt, dass sie beide wie ein nach unten geöffnetes Huf¬eisen erscheinen, oben besetzt mit dem silbernen (zuweilen auch goldenen) Anderthalbkreuze des Wappens Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). .; Helmschmuck: Ein goldenes, gepanzertes, im Knie gebogenes und mit diesem auf die Krone sich stützendes Bein, dessen gespornter Fuß nach links gekehrt ist. Es wird mitunter statt des roten Feldes dieses auch rot und blau gespalten geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt, dass der Sohn des Preußenfürsten, welcher zuerst das Wappen Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). führte, sich mit einer Erbtochter des Wappens Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) vermählte und aus diesem Wappen das halbe Hufeisen in das seine aufnahm, das er, wie oben beschrieben, umformte, als Helmschmuck aber den bewaffneten Arm beibehaltend. Als ein Nachkomme, Namens Sobor, in der Schlacht auf dem Hundsfelde 1109, ein Bein verloren hatte, schenkte ihm der Herzog Bolestaw von Polen als Ersatz ein goldenes Bein, mit der Bewilligung ein solches nunmehr, statt des Armes, als Helmschmuck in das Wappen aufzunehmen. Dieses Wappen, das den Namen Prus behielt, wurde anfänglich auch wohl Nagody (na gody = zur Hochzeit), als Hinweis auf die bei ehelicher Vereinigung entstandene Umformung, genannt. Dieses Wappen führen die:
Augustowski, Beldycki, Blank, Bogdanski, Byszynski, Chrzanowski, Czarnecki, Dawidowski Dluiniewski, Dobrzyniecki, Glaznocki, Gluchowski, Gosciszewski, Groblewski, Jablonkowski, Jaruntowski, Karminski, Karninski, Kobylinski, Korewicki, Kowalewski, Krzeminski, Kublicki, Lankuna, Lomzski, Losowski, Manowski, Minski, Mlacki, Mlocki, Mlynski, Mroczek, Mroczkowski, Mrozowicki, Mrozowski, Napiorkowski, Nogatski, Ogrodzinski, Opacki, Osowinski, Petrulewicz, Piottuch, Pisanka, Piewinski, Preuss, Prusiecki, Pruszkowski, Radomski, Radulski, Rosochacki, Rudzinski, Rzeczkowski, Strekowski, Stucki, Studzinski, Tyminski, Wichulski, Wieckowski, Wieczwinski, Zaleski, Zglinicki, Zielenski, Zielinski, Zuchorski, Zuchowski.
Das Wappen Prus im allgemeinen, ohne Angabe ob Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). ., II. oder III., wird folgenden Familien zugeschrieben:
Brzezanski, Brzezinski, Chladowski, Cianowski, Cieszanowski, Dominikowski, Fasciszewski, Gniewinski, Gorny, Grot, Hurkowski, Kadlubek, Karmanowski, Klimuntowski, Kodziell, Konarzewski, Latynski, Lubiatowski, Mikolajewski, Milkowski, Monastyrski, Mrozinski, Myslkowski, Niedzielski, Opaleniecki, Patocki, Pielgrzymowski, Pokutynski, Puchalski, Rosolowski, Rudawski, , Rzeszek, Sobor, Sochaczewski, Stepkowski, Strowski, Wilkoszowski, Wyslobocki, Zabka, Zaleski, Zrodowski.
Prus I. (Półtora Krzyża, Słubica, Turzyna, Wagi, Wiskałła, Wiskawa, Wiszczała). II, verändert.
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Die adlige polnische Familie Czarnuszewicz.
Czarnuszewicz. Wojewodschaft Wilno 1764
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Die adlige polnische Familie Czarny.
Czarny. Siehe Niemierza, Wappen Jezierza, Szwarc Wappen Bozezdarz, Zawisza Wappen Labedz, Zawisza, Wappen Sulima (Sulimita, Oporów).
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Die adlige polnische Familie Czarowski.
Czarowski. Wojewodschaft Sendomierz 1462, 1648. (Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 6, 7.).
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Die adlige polnische Familie Czarpski.
Czarpski. Dienten 1772 in der preußischen Armee (Rangliste).
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Die adlige polnische Familie Czarsasty.
Czarsasty. Siehe Czarassy und Czarzasty.
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Die adlige polnische Familie Czarskowski.
Czarskowski. Wojewodschaft Sendomierz I7??. (Geschichte der Haidamaken-
Unruhen).
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Die adlige polnische Familie Czartewicz.
Czartewicz. Schlesien 1435. Auch Tschertwitz geschrieben (Sinap.)
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Die adlige polnische Familie Czartkowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Czartkowski, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Podolien 1580. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. ( Ad. M. (Pol).
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen, der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dąbrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, Lutomski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Czartoryski, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia. (Borzezdarz, Zdarzbog). (Fürsten).
Czartorysky, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia. Litauen 1431. Sie stammen von dem Litauischen Dynastengeschlecht. Es wurde ihnen diese Abkunft mit dem Fürstentitel und das Recht zur Führung des Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia vom Reichstag 1569 bestätigt. Ein Zweig nannte sich F?rlt Klewariski (Hofkalender. Paprocki. Niesiecki. Konversations-Lexikon. Geschichte von Polen. M. Lith., Ksk. 2. –Z., Ks. 18,.).
Czartoryski ist der Name eines polnisch-litauischen Fürstengeschlechts, das seine Abstammung auf Gediminas, Großfürst von Litauen († 1341), zurückführt.
Der Name Czartoryski leitet sich von der Besitzung Czartorysk in Wolhynien ab, die Konstanty Olgierowicz, ein Sohn des Großfürsten Algirdas, Enkel des Gediminas und Bruder des späteren polnischen Königs Władysław II. Jagiełło, um 1400 erworben hat. Besondere politische Bedeutung kam der Familie im 18. Jahrhundert zur Zeit der Polnisch-Litauischen Union (Erste Rzeczpospolita) zu. Im 19. Jahrhundert bildete Fürst Adam Georg Czartoryski gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Fürst Konstantin Adam Czartoryski, dem militärischen Anführer des Novemberaufstands von 1830/1831, das Haupt der polnischen Emigration in Westeuropa.
Der Pariser Stammsitz der Familie Czartoryski, das Hôtel Lambert auf der Île Saint-Louis, entwickelte sich ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens der französischen Hauptstadt und in den darauffolgenden Jahrzehnten zum Zentrum des politischen Lebens der polnischen Emigration im Westen Europas. Die Politik des „Hôtel Lambert“ war auf eine Wiederherstellung Polens als konstitutionelle Monarchie nach den Maßgaben der polnischen Verfassung vom 3. Mai 1791 gerichtet. Als Nachfolger des 1795 abgedankten letzten Königs Polens, Stanislaus II. August Poniatowski, war Fürst Adam Georg selbst vorgesehen. Unbestritten ist auch die kulturelle Führungsrolle des „Hôtel Lambert“ während des 19. Jahrhunderts. Neben Größen der polnischen Emigration wie Frédéric Chopin, Zygmunt Krasiński oder Adam Mickiewicz zählten Künstler und Schriftsteller wie George Sand, Honoré de Balzac, Hector Berlioz, Franz Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).zt und Eugène Delacroix zu den regelmäßigen Gästen der Fürstenfamilie.
Namhafte Vertreter dieses Adelsgeschlechts, das noch heute den Fürstentitel führt, Güter unter anderem: Fürst Adam Kasimir Czartoryski, Sohn des Fürsten August Alexander, geb. 1. Dezember 1734, ward nach Augusts III. Tod als Kandidat für den polnischen Thron aufgestellt, musste aber Stanislaus Poniatowski weichen. Er trat nach der ersten Teilung Polens wegen seiner in Galizien gelegenen Besitzungen in österreichische Dienste. Kaiser Joseph ernannte ihn zum Feldmarschall und verlieh ihm das Prädikat Durchlaucht sowie das ungarische Indigenat. An dem Reichstag von 1788 bis 1791 und an den Bestrebungen des polnischen Adels, dem Vaterland die Unabhängigkeit wiederzubringen, nahm er eifrigen Anteil, suchte aber vergeblich den Kurfürsten von Sachsen zur Annahme der Krone Polens und den österreichischen Kaiser zur Vermittlung den eigennützigen Absichten Russlands gegenüber zu bewegen. Zum Senator Palatinus ernannt, zog er sich auf seine Güter zurück und starb am 22. März 1823 zu Sieniawa in Galizien. Seine Gemahlin Izabella Czartoryska, geborene Gräfin von Flemming, geb. 1743 zu Warschau, gleich berühmt durch Schönheit und Geist wie durch ihren Patriotismus, lebte nach dem Tod ihres Gemahls auf ihrer Besitzung Puławy, wo sie nicht nur prächtige Gärten, sondern auch Volksschulen, Fabriken und in dem sogenannten Sibyllentempel eine berühmte Sammlung polnischer Altertümer anlegte.
Während des Aufstandes von 1830 war ihr Schloss ein Hospital für die verwundeten und ein Zufluchtsort für die flüchtenden Patrioten. Nach dem unglücklichen Ausgang der Revolution zog sie sich nach Wysock in Galizien zurück, wo sie am 17. Juni 1835 starb. Ihre Tochter Maria Anna, geb. 15. März 1768, vermählte sich 1784 mit dem Herzog Ludwig von Württemberg, von dem sie aber 1792 geschieden wurde, und hat sich durch den polnischen Roman „Malvina“ (Warschau 1818) einen Namen gemacht. Sie starb am 21. Oktober im Jahr 1854 in Paris. Fürst Adam Georg Czartoryski, geb. 14. Januar 1770, vollendete seine Bildung auf der Universität Edinburg und zu London und nahm am Freiheitskampf Kosciuszkos rühmlichen Anteil. Nach der dritten Teilung Polens 1795 nebst seinem Bruder Konstantin als Geisel nach Petersburg geschickt, trat er hier mit dem jungen Großfürsten Alexander in freundschaftliche Beziehungen. Nach seiner Thronbesteigung ernannte ihn Alexander zum Ministers des Auswärtigen und zum Kurator sämtlicher Unterrichtsanstalten in Litauen und Weißrussland. Adam Georg Czartoryski gehörte zu dem sogenannten Triumvirat, das Alexanders persönlichen Rat bildete. Er hoffte durch Alexander die Wiederherstellung eines unabhängigen Polen unter einem russischen Großfürsten zu erreichen. Er war daher mit der Politik Russlands 1805,1807 nicht einverstanden, begleitete zwar Alexander in den Krieg, nahm aber nach demselben seine Entlassung, ohne jedoch sein Vertrauen zu verlieren. Wiewohl er kurz vor dem Ausbruch des Kriegs mit Frankreich im russischen Reichsrat zugunsten seiner unglücklichen Nation sprach und sein Vater sich offen Napoleon I. anschloss, blieb Adam Georg Czartoryski doch an Alexanders Seite und erhielt 1815 die Würde eines Senator Palatinus des Königreichs. Auf dem Wiener Kongress übte er wesentlichen Einfluss auf die Abfassung der vom Kaiser Alexander den Polen gegebenen Verfassungsurkunde aus. im Jahr 1817 vermählte er sich mit der Prinzessin Anna Sapieha. Mit Freimütigkeit sprach er auf dem ersten Reichstag als Mitglied der Senatorenkammer von den Vorteilen konstitutioneller Verfassungen und suchte auch als Kurator der Universität Wilna die Nationalität Polens zu heben, ward aber 1821 von dem ihm misstrauenden Großfürsten Konstantin seiner Stelle enthoben und lebte von nun an auf seinem Stammsitz Puławy nur der Kunst und den Wissenschaften. Nach dem Ausbruch der polnischen Revolution von 1830 trat er auf Lubeckis Einladung dem von diesem gebildeten Administrationsrat in Warschau bei, ward zum Präsidenten der provisorischen Regierung ernannt und berief den Reichstag auf den 18. Dezember 1830. Am 30. Januar 1831 mit dem Vorsitz in der Nationalregierung betraut, brachte er über die Hälfte seines Vermögens dem Vaterland zum Opfer dar, legte aber nach den Gräueltaten des 15. und 16. August 1831 sein Amt nieder, verließ, als sich Krukowiecki an die Spitze der Regierung gedrängt hatte, Warschau und diente als gemeiner Soldat in dem Korps des Generals Ramorino, bis dieser zu Anfang September 1831 auf österreichisches Gebiet übertrat, worauf auch Czartoryski Polen verließ.
Von der Amnestie von 1831 ausgeschlossen, lebte er fortan in Paris und galt als das Haupt der aristokratischen (weißen) Partei der polnischen Emigranten, die in ihm den künftigen konstitutionellen König Polens sah und ihn 1838 förmlich dazu wählte. Seine Güter in Polen wurden konfisziert. Die von der österreichischen Regierung über seine Besitzungen in Galizien infolge des polnischen Aufstandes von 1846 verhängte Sequestration ward 1848 wieder aufgehoben. Im April 1848 erließ er den Bauern auf seiner Herrschaft Sieniawa in Galizien die Frondienste und gab ihnen ihre Besitzungen zu eigen. Mit Russland söhnte er sich auch unter Alexander II. nicht aus und nahm die ihm 1856 angebotene Amnestie nicht an. Er starb am 15. Juli 1861 auf dem Schloss Montfermeil bei Paris. Er hinterließ eine Tochter, Isabella, vermählt mit dem Grafen Johann Działynski in Posen, und zwei Söhne, Fürst Witold Czartoryski, geb. 6. Juni 1824, der 1845 in spanische Dienste trat, sich später mit der Gräfin Marie Grocholska vermählte und im Jahr 1865 starb, und Fürst Władysław Czartoryski, geb. 3. Juli 1828, der seit des Vaters Tode der Führer der aristokratischen Partei der polnischen Emigration ist. Derselbe vermählte sich 1855 mit einer (1864 verstorbenen) Tochter der Königin Christine von Spanien. 1872 vermählte er sich mit der Prinzessin Margarete von Orléans, Tochter des Herzogs von Nemours.
Fürst Konstantin Adam Czartoryski, geb. 28. Oktober im Jahr 1773 zu Puławy, ging nach der zweiten Teilung Polens mit seinem älteren Bruder, Adam, auf Wunsch der Kaiserin Katarzyna 1795 nach Petersburg und trat hier als Offizier in die Garde ein. Dem Großfürsten Konstantin als Generaladjutant zugeteilt, verblieb er bis 1799 in Petersburg, kehrte nach Puałwy zurück und ging 1801, nach dem Tode des Kaisers Paul, nach Moskau zur Krönung des Kaisers Alexander. 1803 vermählte er sich mit einer Prinzessin Radziwiłł, trat 1809, zur Zeit des Großherzogtums Warschau, unter Fürst Joseph Poniatowski in die polnische Armee ein und errichtete ein Regiment auf eigene Kosten. Nach dem Tod seiner ersten Gemahlin (1808) vermählte sich Konstantin Czartoryski (1810) mit Maria, Gräfin Dzierzanowska, ging 1811 nach Paris, machte unter Napoleon 1812 den russischen Feldzug mit, beteiligte sich an den Kämpfen bei Smolensk und an der Moskwa (bei letzterer Affaire wurde ihm das Pferd unter dem Leib durch eine Kanonenkugel getötet) und wurde aus diesem Anlass durch das Offizierkreuz der Ehrenlegion aus der Hand Napoleons ausgezeichnet. Wegen Kränklichkeit verließ er 1813 den Dienst und ging auf Reisen. 1816 begab er sich auf ausdrücklichen Wunsch des Kaisers Alexander nach Petersburg und ward zum kaiserlichen Generaladjutanten ernannt, zog sich wegen anhaltender Kränklichkeit jedoch schon 1818 ins Privatleben zurück. Nachdem er abwechselnd einige Jahre in Polen, Frankreich, Italien und in der Schweiz zugebracht, ließ er sich 1828 in Wien bleibend nieder. 1832 kaufte er von dem englischen Botschafter Lord Cowley die Villa van der Nüll in Weinhaus bei Wien (Czartoryski-Schlössel), die er mit einer kostbaren Gemäldesammlung, besonders aus den altitalienischen Schulen, ausstattete und als echter Kunstmäzen zum Sammelpunkt der Elite der Wiener Künstlerwelt gestaltete. Konstantin Adam Czartoryski starb 23. April 1860 in Wien.
Fürst Georg Konstantin Czartoryski, geb. 24. April 1828, widmete anfangs seine ganze Tätigkeit der Kritik auf dem Gebiet der schönen Künste und zwar vorzugsweise der Musik und der dramatischen Kunst. Von 1855 bis im Jahr 1865 redigierte er im Verein mit seinem Bruder Konstantin die „Rezensionen und Mitteilungen über Theater und Musik“, ein Fachblatt, das sich namentlich auch in Deutschland eines guten Rufs erfreute. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er die ihm zufallenden bedeutenden Güter in Galizien, und diese gaben seiner Tätigkeit eine andre Richtung. Durch Einführung einer rationellern, auf die Fortschritte der Neuzeit basierten Bewirtschaftung, durch Errichtung von Fabriken und Volksschulen trug er zur Hebung der Bodenkultur und zur Verbesserung der Lage der Landbevölkerung in seinem Bezirk wesentlich bei. 1861 vermählte er sich mit der Tochter des Wiener Arztes Johann Czermak. 1867 von der Stadt Jarosławu zum Abgeordneten in den galizischen Landtag gewählt, gewann er auch bald auf politischem Gebiet bedeutenden Einfluss und gilt heute als anerkannter Führer der föderalistischen Partei in Galizien. 1873 wurde er auch in den Reichsrat gewählt.
Theodor II. Czartoryski, von 1739,1768 Erzbischof von Posen
Fürst Władysław Czartoryski (1828,1894), Sohn des Adam Jerzy Czartoryski, Gründer des Czartoryski-Museums in Krakau.
Fürstin Izabella Czartoryska, geborene Gräfin von Flemming: Schriftstellerin, Kunstsammlerin und Gründerin des ersten polnischen Nationalmuseums. Fürst Michał Fryderyk Czartoryski: Großkanzler von Litauen Fürst August Aleksander Czartoryski: polnischer Militär
Frühere Besitzungen:
Palast der Fürsten Czartoryski in Puławy. 1782 wurde die Siedlung Eigentum von Fürst Adam Kazimierz Czartoryski und stieg bald zu einem wichtigen Zentrum des politischen und kulturellen Lebens in Polen auf. 1801 wurde auf Initiative der Fürstin Izabella Czartoryska das erste Museum Polens eröffnet. Es wurden u. a. auch Gemälde von Leonardo da Vinci ausgestellt. Teile der Gemäldesammlung sind heute im Muzeum Czartoryski in Krakau, dem ältesten Museum Polens, ausgestellt.
Schloss Gołuchów: bis 1945 in Familienbesitz der Czartoryski. Das Schloss, ein rechtwinkliger Wehrbau mit Ecktürmen, ist eine Anlage aus der Blütezeit der Renaissance und entstand 1550,1560 unter Federführung von Rafał Leszczyński (Woiwode in Kujawien) als Erweiterung eines bereits zuvor bestehenden Adelssitzes. Bis 1939 zählte Schloss Gołuchów zu den größten privaten Museen Europas, die Sammlungen konnten während der Annexion durch das Deutsche Reich 1939,1945 vor den Nationalsozialisten gerettet werden. Seit 1952 ist das Nationalmuseum Posen Besitzer, als dessen Nebenstelle das Schloss bis heute fungiert.
Schloss Sieniawa: Das Schloss wurde im 18. Jahrhundert im Auftrag des Krongroßhetmans Adam Nikolaus Sieniawski erbaut. Im Jahre 1731 ging die Stadt durch die Heirat von Prinzessin Maria Zofia Sieniawska mit Fürst August Aleksander Czartoryski in den Besitz der Familie Czartoryski über, der Sieniawa bis 1944 gehörte.
Schloss Wilanów bei Warschau: In den Jahren 1677,1696 im Auftrag des Königs Jan III. Sobieski erbaut. Das Schloss befand sich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Besitz der Familie Czartoryski.
Czartoryski Palais in Krakau: In dem Palais befindet sich heute das Czartoryski-Museum, das älteste Museum Polens. Die Kunstsammlung wurde 1796 von Fürstin Izabella Czartoryska gegründet.
Schloss Rokosowo: Das Schloss wurde Mitte des 19. Jahrhunderts im Stil der romantischen Gotik nach einem Entwurf des Architekten Friedrich Stüller für Graf Józef Mycielski erbaut. Das Schloss steht an der Stelle eines alten Herrenhauses aus dem 16. Jahrhundert, der vorhandene Wassergraben ist ein Überbleibsel der früheren Anlage. Das Schloss ist von einem 10 Hektar großen Park umgeben, der aufgrund der vorhandenen natürlichen Landschaft angelegt wurde. Im Jahre 1867 kaufte die Familie Czartoryski das Anwesen, in deren Besitz es bis zum Zweiten Weltkrieg verblieb. Heute befindet sich in dem Schloss ein Hotel.
Wappenbeschreibung.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia, Czartoryski. Es ist dieses Wappen, das Reichswappen Litauens, bereits voran beschrieben, auch sein Ursprung angegeben. Es wird vorzugsweise von Fürstenfamilien geführt, die sich von dem litauischen Dynastengeschlechte ableiten, und zwar führen dasselbe die: Bielski, BoremIski, Chowanski, Czartoryski, Giedymin, Izaslawski, Kobrynski, Korecki, Koryatowicz, Korybut, Koszyrski, Kowelski, Lingwieniewicz, Lukomlski, Nowosielski, Olelkowicz, Olgierd, Prunski, Rybicki, Sanguszko, Trubecki, Zaslawski.
Wappenbeschreibung.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).ia Litewska, Czartoryski. In rotem Felde auf rechts jagendem Ross, das einen roten Sattel mit Brustgurt, einen Hintergurt mit zwei diesen verbindenden Querriemen und eine rote Schabracke mit drei mit goldenen Franzen besetzten und tief herunterhängenden Enden trägt, ein Reiter in silberner Rüstung mit hochgehobenem, wie zum Hiebe gezücktem Schwert in der rechten Hand, mit der linken Hand die Zügel haltend, am linken Arm einen Schild, auf dem in rotem Felde ein goldenes Doppelkreuz. Es wird auch Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). (von Gonic = verfolgen) genannt. Es ist das Erbwappen der litauischen Großfürsten und auch Landeswappen von Litauen. Rimund, Sohn des Großfürsten Trojden von Litauen, der eine Säule und den Hippocentaurus im Wappen führte, war griechisch katholisch und Mönch geworden. Als sein Vater Trojden durch dessen Bruder Dowmund 1282 ermordet war, trat er aus dem Kloster und sammelte Anhänger, um diesen Mord zu rächen. Er wurde 1283 zum Großfürsten erwählt, ließ seinen Oheim töten, entsagte dann aber seiner Würde und trat ins Kloster zurück. Vorher berief er jedoch seine Untertanen und empfahl ihnen, sich nur einen tapferen und würdigen Mann (als welchen er Witenes Buiwid von Samogitien aus palemonischem Stamme bezeichnete), der das Vaterland zu verteidigen verstehe, zum Herrn zu wählen. Um dessen eingedenk zu sein, befahl er ihnen, das Bild des Reiters auf den Fahnen zu tragen. Der dann erwählte Witenes bestätigte dieses neue Wappen. Durch den 1386 zum Könige von Polen gewählten litauischen Großfürsten Jagiello kam dieses Wappen zuerst nach Polen und wurde nach der Vereinigung Polens und Litauens 1569 neben dem weißen Adler im Staatswappen geführt. Außer den litauischen Großfürsten führten dieses Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). auch die von denselben sich ableitenden meist fürstlichen Familien, und zwar die:
Bielski, Boremlski, Chowanski, Czartoryski, Giedymin, Izaslawski, Kobrynski, Korecki, Koryatowicz, Korybut, Koszyrski, Kowelski, Lingwieniewicz, Lukomlski, Nowosielski, Olelkowicz, Olgierd, Prunski, Rybicki, Sanguszko, Trubecki, Zaslawski.
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Die adlige polnische Familie Czartoryski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
Czartoryski, Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). Land Lomza 14?0. Führen die Beinamen Bartka, Boruta und Santko. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis.
Wappenbeschreibung.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba). In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, in dessen Mitte ein silbernes Kavalierkreuz schwebt mit einem gleichen Kreuze ist das Hufeisen oben besetzt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: In dem Kriege des Königs Kazimierz gegen die Preußen im Jahre 1190 nahm ein Ritter, der ein Hufeisen (Podkowa) mit einem Kreuze im Wappen, das mit Podkowa bezeichnet wird, wohl das Wappen Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) gewesen sein mag, führte, den feindlichen Führer ge¬fangen und führte ihn dem Könige zu, wofür dieser dem Ritter ein zweites Kreuz ins Wappen verlieh. Nach dem Flusse Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), der jetzt Drewenz heißt, wo das Gefecht stattgefunden hat, vielleicht bei dem jetzt an der Drewenz belegenen Dorfe Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), wurde das neue Wappen Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) genannt. Man findet es aber auch als Luba, Luby, Lubycze und Podkowa bezeichnet. Aus diesem Wappen stammt das Wappen Krzywda. Das Wappen führen die:
Anczewski, Arynek, Babecki, Baczewski, Bakanowski, Bartikowski, Bartosiewicz, Baykowski, Bednarski, Bialoblocki, Bialochowski, Bialynski, Biecz, Bledzewski, Bolanowski, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Borzechowski, Borzes-towski, Borzewski, Borzymowski, Brykczynski, Brzezinski, Brzowski, Brzozowski, Brzumienski, Buczynski, Buderaski, Budzislaw, Borzyrnowski, Chaborski, Chelchowski, Chojecki, Chotomanski, Chotolski, Choynowski, Chrominski, Chrostowski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Ciesielski, Cieslicki, Ciezadlowski, Czaplicki, Czartoryski, Czerniewicz, Czerwinski, Czerwonka, Dąbkowski, Danilowski, Dernalowicz, Dobrzewinski, Dobrzyjalowski, Domaniewski, Dryzdela, Duryewski, Dzierzenski, Dziezyc, Fedkowicz, Filicki, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczynski, Giewartowski, Glaczynski, Glebocki, Goreczkowski, GosIicki, Gostynski, Gradowski, Greffen, Gregorowicz, Grochowski, Gruszecki, Gruzewski, Gryniewicz, Gurski, Guzowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Holowka, Horomatski, Hrehorowicz, Idzkowski, Jagniatkowski, Janczewski, Januszkiewicz, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jedrzejowicz, Jurewicz, Karwosiecki, Kiewnarski, Kijowski, Klosinski, Koblinski, Kobylanski, Kochanski, Koczowski, Konopka, Kopec, Kosminski, Kozicki, Kozinski, Kozlowski, Kozminski, Kozmirski, Krosnicki, Krosnowski, Krzecz, Krzeczowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywicki, Krzywonowski, Kucharski, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Ligeza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopienski, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Lutoborski, Lyskowski, Lapa, Lapinski, Lazynski, Lekowski, Lopacinski, Lopacki, Lopienski, Loszewski, Lozinski, Luba, Lugowski, Luzecki, Lysakowski, Makowiecki, Mankowicz, Markiewicz, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzynski, Milewski, Milosz, Misbacki, Miszewski, Misztolt, Mlodynski, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Monkiewicz, Murzynowski, Myslecki, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nielawicki, Nieswiastowski, Niezabitowski, Ninski, Nitowski, Nowicki, Obrapalski, Orlowski, Orzenski, Ossowski, Oszkowski, Oyrzynski, Pachowski, Paczkowski, Pajaczkowski, Piadlewski, Piadzewski, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Pinski, Piwnicki, Plejewski, Pluszczowski, Plaszczyniski, Plazowski, Plodowski, Plotowski, Pokrzywnicki, Potocki, Prostek, Proszynski, Przybyslawski, Przyluski, Punikowski, Puzewicz, Raczenski, Raczewski, Radziminski, Rakowski, Rapacki, Reder, Rembielinski, Reyczynski, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rozycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Sadowski, Sammek, Sawicki, Sedzicki, Serek, Serkowski, Sielski, Sieminski, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Skiwski, Skolimowski, Skoldycki, Smuszewski, Spedowski, Stabrowski, Stawecki, Stawicki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strzalkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypulkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supinski, Suski, Swiderski, Swinski, Szantyr, Szeleszczyinski, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szydlowski, Szymonski, Targowski, Tarszenski, Tropianski, Tupik, Tyborowski, Tylicki, Uscinski, Uszynski, Wadolkowski, Wadolowski, Watlewski, Wegrzecki, Widlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wilpiszewski, Winski, Wisigierd, Wittinski, Wojciechowski, Wojnarowicz, Wolinski, Wolski, Wolkowicki, Wolunski, Wortkowski, Woytkowski, Wróblewski, Wyczalkowski, Wygrazewski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabka, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Zaluska, Zaniewski, Zaorski, Zborzynski, Zbyslaw, Zdzanski, Zolcinski, Zólkiewski, Zorzewski, Zydowa, Zydowicz, Zylicz, Zylinski.
Etwas verändert führen das Wappen die Hercyk, Tupik, Kopec, Monkiewicz, Stabrowski und Wolkowicki: das Kreuz auf dem Huf¬eisen fehlt, die Piadzewski: beide Kreuze, übereinander, sind inner¬halb des Hufeisens, die Zabka, das obere Kreuz fehlt, das Hufeisen ist am linken Stollen von einem schräge links nach oben gerichteten Pfeil durchbohrt, dann oben und neben dem Stollen von je einem Stern begleitet, die Reder: das obere Kreuz erscheint mit dem unteren zusammenhängend, die Pajaczkowski: das Feld rot, die Kreuze golden.
Lubicz (Luba, Lubow, Łuba) IV
Wappengenossen: Abrahamowicz, Adamowicz, Algminowicz, Anczewski, Andrzejkowicz, Arynek, Arynka, Babecki, Baczewski, Bagieński, Baginowicz, Bajkowski, Bakanowski, Barcicki, Barcikowski, Bartkowski, Bartoszewicz-Łomnicki, Barwiński, Bednarski, Berdowski, Białobłocki, Białochowski, Biecz, Bielowiejski, Biernacki, Biesiekierski, Bledzewski, Bobakowski, Bobrowski, Bocianowski, Bogdanowicz, Bohdanowicz, Bolanowski, Bolecki, Borchowski, Borkowski, Borowski, Bortkiewicz, Boruta, Borzechowski, Borzestowski, Borzewski, Borzymowski, Bożopolski, Brochowski, Brykczyński, Brzezina, Brzeziński, Brzowski, Brzozowski I, Brzozowski II, Brzumieński, Brzumiński, Buczyński, Buderaski, Budrewicz, Budzisław, Budzisławski, Budziszewski, Burnejko, Burnicki, Burzeński, Burzymowski, Chaborski, Chabowski, Chechlewski, Chełchowski, Chełmowski, Chmielecki, Chochłowski, Chojecki, Chojnowski, Choromański, Chotolski, Choynowski, Chrablowski, Chromiański, Chromiński, Chrostowski, Chrzczonowski, Chybski, Cichocki, Cichowski, Ciecierski, Cielemęcki, Cierpiński, Ciesielski, Cieślicki, Ciężadłowski, Czaplicki, Czartoryski, Czasławski, Czechowicz, Czerniewicz, Czerwiński, Czerwonka, Czuprynowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)ek, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)kowski, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Daniłowski, Daukszewicz, Dawidowicz, Dernałowicz, Długokęcki, Dobkiewicz, Dobożyński, Dobrzański, Dobrzewiński, Dobrzyjałowski, Dobużyński, Dolner, Domaniecki, Domaniewski, Domanowski, Doweyko, Dowiatt, Dryzdela, Drzewiecki, Durka, Duryewski, Dybowski, Dzierzeński, Dzieżyc, Dzięgielewski, Fedko, Fedkowicz, Filicki, Gałęski, Garbolewski, Garczyński,Gdowski, Gerkowski, Gieczewicz, Gierczyński, Giewartowski, Glaczyński, Gliński, Głębocki, Godlewski, Gołkowski, Gorczycki, Goreczkowski, Góreczkowski, Górski, Goślicki, Gościcki, Goślinowski, Gostkowski, Gostyński, Goszczycki, Gradowski, Grabianowski, Grabowski, Grażewicz, Graffen, Gregorowicz, Grochowski, Grodzicki, Gruszecki, Gruszkowski, Grużewski, Gryniewicz, Gurski, Gutkowski, Guzowski, Guzewski, Guźkowski, Harynek, Hercyk, Hlebowicz, Hohol, Hołówka, Holszański, Horomatski, Hołowacz, Hordziewicz, Horodecki, Horodyski, Hrehorowicz, Hryncewicz, Idźkowski, Ilcewicz, Jacewicz, Jagniątkowski, Janczewski, Janikowski, Jankowski, Januszkiewicz, Jarochowski, Jastrzębski I, Jastrzębski II, Jaszowski, Jawornicki, Jaworowski, Jazdowski, Jegliński, Jewnicki, Jędrzejowicz, Jurewicz, Kabrytt, Kalenkowski, Kalinkowski, Kaliski, Karwosiecki, Kęcki, Kierekies, Kiewnarski, Kijewski, Kijowski, Klisz, Kłosiński, Kobliński, Kobylański, Kochański, Koczowski, Koczanowski, Koćmierowski, Komaski, Konarski, Konopka, Kopec, Kopiński, Kopot, Kopyszyński, Koszybski, Koszarski, Kośmiński, Kozarski, Kozarzewski, Kozerski,Kozicki, Kozłowski, Kozyrski, Koźmiński, Koźmirski, Koźniewski, Krasnodębski, Krasowski, Krośnicki, Krosnowski, Krupowicz, Kryski, Krzecz, Krzyżanowski, Krzeczkowski, Krzycki, Krzyczkowski, Krzyniecki, Krzywdziński,Krzywicki, Krzywonowski, Kubiński, Kucharski, Kukliński, Kuliński, Kulnow, Kurowski, Kuziemski, Kuźnicki, Lekowski, Lewicki, Leyko, Ligęza, Lipski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lopieński, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba), Luberski, Lubiński, Lubowicki, Ludzicki, Lutoborski, Lyskowski, Łapa, Łapiński, Łącki, Łążyński, Łękowski, Łopaciński, Łopacki, Łopieński, Łoszewski, Łowczyński, Łoziński, Łuba, Łubiński, Ługowski, Łużecki, Łysakowski, Mackiewicz, Majkowski, Makowiecki, Malczewski, Mankowicz, Mańkiewicz, Markiewicz, Maszowski, Meissner, Metera, Meysner, Miecznikowski, Mierzejowski, Mierzyński, Milatycki, Milewski, Milkiewicz, Miłosz, Misbacki, Miszewski, Misztołt, Młodyński, Mnichowski, Mniszewski, Mogilnicki, Mońkiewicz, Monkiewicz, Mroczkowski, Murzynowski, Muszyński, Myślecki, Nabiałko, Nagrodzki, Nencha, Netrebski, Nieborski, Niebowski, Nieławicki, Nieświastowski, Niewierowski, Niezabitowski, Niński, Nitowski, Nosarzewski, Nowacki, Nowicki, Obrąpalski, Orłowski, Orzeński, Osiecimski, Ossowski I, Ossowski II, Oszkowski, Ojrzyński, Oziewicz, Pachowski, Parulski, Pajączkowski, Panfiłowicz,Panyszak, Papłoński, Pawłowski, Pączkowski, Perczyński, Piadlewski, Piadzewski, Piączyński, Piczkowski, Piekutowski, Pieszkowski, Pietraszko, Piński, Pisanko, Piwnicki, Plejewski, Pluta, Pluszkowski, Płaszczyński, Płazowski, Płodowski, Płotowski, Pogorzelski, Pokrzywnicki, Ponikowski, Popieński, Portowski, Potocki, Prostek, Proszyński, Pruszyński, Przanowski, Przegaliński, Przybysławski, Przyluski, Punikowski, Pużewicz, Raczeński, Raczewski, Radochowski, Radzimiński, Radziszewski, Radzki, Rakowski, Rapacki, Ratyński, Rąbalski, Reder, Rembieliński, Rewieński, Reyczyński, Roder, Rokicki, Romanowicz, Rowicki, Rożycki, Rudnicki, Ruksza, Ruszkowski, Rymkiewicz, Rytel, Rzepecki, Sadliński, Sadowski, Sammek, Sarnecki, Sawicki, Seferowicz, Serek, Serkowski, Serwiński, Sędzicki, Sielewicz, Sielski ,Siemiński, Siemieński, Sierakowski, Sierkowski, Sierkuczewski, Sierski, Skawiński, Skiwski, Skolimowski, Skołdycki, Skrzynecki, Sławiński, Smoszewski, Smuszewski, Spędowski, Stabrowski, Stacewicz, Stawecki, Stawicki, Stawirowski, Stawski,Sterpejkowicz-Wersocki, Stogniew, Stojanowski, Stowerowski, Strudziński, Strzałkowski, Strzemeski, Strzeszewski, Stypułkowski, Suchorski, Sulimirski, Sulistrowski, Supiński, Suski, Szantyr, Szczucki, Szeleszczyński, Szeliski, Szerokowski, Szomowski, Szpakowski, Szretter, Sztrem, Szumborski, Szumowski, Szydłowski, Szymoński, Szyrma-Lach, Świderski, Świrski, Targowski, Tarszeński, Tropiański, Tupik, Trzemeski, Tybiszewski, Tyborowski, Tylicki, Ujazdowski, Unikowski, Uszyński, Uściński, Wądołkowski, Wądołowski, Waśniewski, Watlewski, Węgrzecki, Wodlicki, Wielicki, Wierzbicki, Wierzbowski, Wierzuchowski, Wieszczycki,Wilbik, Wilkowski, Wilpiszewski, Wiński, Wisigierd, Witowski, Wittiński, Wojciechowski, Wojdowski, Wojnarowicz, Wojtkiewicz, Woliński, Wolski, Wołkowicki, Woluński, Wójtowicz, Wojtowicz ,Wortkowski, Woytkowski, Wroczeński, Wróblewski, Wyczałkowski, Wygrażewski, Wyperski, Wyrzykowski, Wysocki, Zabłocki, Zachorski, Zadykiewicz, Zadykowicz, Zagrzewski, Zahorski, Zakrzewski, Zaleski, Załęski, Załuski, Zaniewski, Zaorski, Zator, Zborzyński, Zbysław, Zdzański, Zembrowski, Zgodziński, Zieliński, Znawiecki, Zorzewski, Zygadłowicz, Żabka, Żakowski, Żewacki, Żółciński, Żołczyński, Żółkiewski, Żydowa, Żydowicz, Żylicz, Żyliński.
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Die adlige polnische Familie Czartoryski, Wappen Starykoń (Antiquus Caballus, Antiquus Equus, Konie, Stary Koń, Szafraniec, Zaprzaniec).
Czartoryski, Wappen Starykoń (Antiquus Caballus, Antiquus Equus, Konie, Stary Koń, Szafraniec, Zaprzaniec). Russische Wojewodschaft 1580.
Wappenbeschreibung.
Starykoń (Antiquus Caballus, Antiquus Equus, Konie, Stary Koń, Szafraniec, Zaprzaniec). In rotem Felde ein silbernes Pferd mit goldenen Hufen, nach rechts schreitend, den linken Vorderfuß und rechten Hinterfuß erhoben, den Schweif senkrecht erhoben, um den Leib einen breiten, schwarzen, golden geränderten Sattelgurt; Helm¬schmuck: ein Beil wie im Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica), mit der Schneide nach rechts gekehrt, mit der unteren Spitze der Schneide schräge rechts auf der Krone ruhend. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Von drei Brüdern Sedziwoj, Nawoj und Zegota, welche das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten, begab sich Zegota ins Ausland und verweilte dort lange Zeit. Als er nach Polen zurückkehrte, hatten seine Brüder die väterlichen Güter, Sieciechowice in der Wojewodschaft Sendomierz, unter sich geteilt, verweigerten ihm nicht nur seinen Anteil, sondern verleugneten ihn auch als ihren Bruder. Zegota wendete sich an den Monarchen unter Darlegung der Beweise seiner Herkunft mit der Bitte um An¬erkennung derselben und seiner Rechte, wie auch um Gewährung eines anderen Wappens, da er ein gleiches mit den ihn verleugnenden Brüdern, die er nun auch verleugne, nicht führen wolle. Der Monarch erfüllte seine Bitte und überließ ihm die Wahl seines ferneren Wappens. Zegota erbat sich nun in das Wappen das weiße Pferd (Kon), auf welchem er in das Ausland von Hause abgeritten war, als Helm¬schmuck aber das Beil des Wappens Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica), um seine Herkunft anzu¬deuten. Der Fürst bestätigte dieses Wappen und nannte es Starykoń (Antiquus Caballus, Antiquus Equus, Konie, Stary Koń, Szafraniec, Zaprzaniec), und zwar nach dem Wappenbilde (Kofi) und nach des Wappens Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) Zuruf Starza (von stary, alt). Es wurde dieses Wappen aber auch nur Starza genannt. Zegota nannte sich fortan Zaprzaniec (Verleugner), welcher Name dann auch wohl dem Wappen gegeben wurde, später in Szafraniec überging. Über die Zeit dieser Wappenänderung steht nichts fest, nur dass sie mindestens vor 1080 erfolgt sein muss. Dieses Wappen führen die: Bochnar, Bogumil, Bystronowski, Chorzemicz, Cybulka, Czartoryski, Czebulka, Gorzycki, Grodecki, Hynek, Kakolowski, Kasprzycki, Knot Kwasniowski, Majewski, May, Miedzwiecki, Miezwiecki, Mlodziejowski, Nahojowski, Nanayko, Nawojewski, Pietruski, Pisarzewski, Poborowski, Polanowski, Siemuszewski, Staniewski, Sulimirski, Synowiec, Szafraniec, Wieloglowski, Wielopolski, Wroniecki, Zaprzaniec, Zarski, Zawadzki, Ziemiecki.
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Die adligen polnischen Familien Czartoszewski – Czelo.
Die adlige polnische Familie Czartoszewski, Wappen Ślepowron. (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron).
Czartoszewski Wappen Ślepowron. (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno), Corvin, Ślepy Wron). Land Lomza 1406. Sind ein Zweig der Sipniewski. Gleichen Ursprungs mit den Gawkowski.
Wappenbeschreibung.
Ślepowron, Ślepowron. (Bojno, Bujno, Pesze, Pęszno, Szeptyc, Korwin (Corvus, Corvinus, Corvin, Bujno, Ślepy Wron). In blauem Felde ein nach unten geöffnetes, silbernes Hufeisen, oben besetzt mit einem silbernen Kavalierkreuze, auf welchem ein auffliegender Rabe steht, der einen goldenen, mit einem nach unten gekehrten Diamanten versehenen Ring im Schnabel trägt; Helmschmuck, ein gleicher, auf der Krone stehender Rabe.
Wappengenossen: Adziewicz, Andziewicz, Audziewicz, Awdziewicz, Bagieński, Bagiński, Bagnicki, Binkowski, Baraniecki, Barański, Barszczewski, Bejnarowicz,Benza, Berliński, Bibełowicz, Bigoszewski, Bogiński, Bogucki, Bogusławski, Bohniński, Bolesza, Bonasewicz, Bonasiewicz, Bonaszewicz, Borysewicz, Borzymowski, Boski, Bossowski, Bratkowski, Broleński, Brodnicki, Brotkowski, Browiński, Bruszewski, Brużewicz, Brzeski, Brzostowski, Buceń, Buczeń, Buczyński, Bujnicki, Bujniewicz, Bujno, Bujwen, Bukon, Bystry, Chamera, Chaliński, Charbowski, Charucki, Chełmoński, Chodzewski, Chojnowski, Chryzoln, Chrzczonowicz, Chszczonowski, Chudzewski, Ciarnowski, Ciecierski, Ciprski, Czaczkowski, Czajkowski, Czapkowski, Czarnomski, Czartoszewski, Czekotowski, Czerwiakowski, Dachnowski, Daczewski, Darowski, Darowski, Werycha, Dęby, Dobkowski, Dobrowolski, Dowdorowicz, Dowkont, Drągowski, Drąsutowicz, Drążewski, Drodzieński, Drongutowicz, Drozdziński, Drozdowski, Drożeński, Drużyński, Drygalski, Dubiski, Duchna.
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Die adlige polnische Familie Czarukowski.
Czarukowski. Wolynien 1528. Wolynien.
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Die adlige polnische Familie Czaruski.
Czaruski. In der preußischen Armee 17?8 (Geschichte der Kleist.).
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Die adlige polnische Familie Czaryna.
Czaryna. Siehe Cyryna, Wappen Traby.
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Die adlige polnische Familie Czaryski, Wappen Korczak (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby).
Czaryski, Wappen Korczak (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby). Wojewodschaft Sendomierz 16??
Wappenbeschreibung.
Korczak. (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby). In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Herrscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Herrscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Herrscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als Unterfeldherr nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dąbkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Familie Czarzasty.
Czarzasty. Land Ciechanow 1701. Wohl identisch mit den Czarassy.
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Die adlige polnische Familie Czaskowski.
Czaskowski. Wojewodschaft Gnesen 1462 Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
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Die adlige polnische Familie Czastawski, Wappen Poraj (Rosa, Rosa Alba, Róża, Różyc, Stoice, Una Rosa).
Czastawski, Wappen Poraj (Rosa, Rosa Alba, Róża, Różyc, Stoice, Una Rosa). Wojewodschaft Smolensk 1648
Wappenbeschreibung.
Poraj. (Rosa, Rosa Alba, Róża, Różyc, Stoice, Una Rosa). In rotem Felde eine silberne, fünfblättrige Rose mit Butzen; Helmschmuck: eine gleiche Rose. Dieses Wappen stammt aus Böhmen. Dort führte dasselbe Slawnik, Herr auf Libicz, welche Stadt jetzt Mielnik heißt. Er war vermählt mit einer Tochter des Herzogs Otto des Erlauchten von Sachsen, hatte einen Sohn: Slawnik, ebenfalls auf Libicz, vermählt mit Strzezyslawa, Tochter des Herzogs Boleslaw I. von Böhmen (935 67), von der er acht Söhne hatte. Von diesen wurden bei inneren politischen Wirren fünf ge¬tötet. Die übrigen drei gingen nach Polen und zwar: Wojciech (Adalbertus), der 997 den Märtyrertod erlitt, Radzyn oder Gaudius, Erzbischof von Gnesen 1000 1006, und Poraj. Dieser war schon mit der Prinzessin Dąbrowka, der Schwester seiner Mutter Strzezyslawa und Gemahlin des Polenherzogs Mieczyslaw, 963 nach Polen ge¬kommen, wurde von dem Herzoge reich mit Gütern beschenkt und pflanzte den Stamm Poraj fort, nach dem auch das Wappen so genannt wurde. Es wurde für dasselbe nach dem Wappenbilde auch wohl die Benennung Roza (die Rose) gebraucht. Über dieses Wappen wird ferner gesagt: Nider Bär, aus dem Geschlecht der Grafen von Askanien und Ballenstädt, das eine Rose im Wappen führte, leistete um 630 dem römischen Kaiser Heraklius Hilfe gegen die Franken¬fürsten Dagobert und Chlodwig, wofür er vom Kaiser das römische Fürstentum Ursini erhielt. Von seinen Söhnen übernahm Aribert, nach dem Tode der Söhne seines Vaterbruders, das Land Askanien. Einer seiner Nachfolger Ursini Witigo, slavisch Ursyn Witek genannt, eroberte die zwischen Bayern und Böhmen gelegene Provinz, ergab sich aber dem ihn bedrängenden Böhmenfürsten Wogen, behielt seinen Besitz und trat mit demselben in den böhmischen Untertanenverband und Adel. Er wurde dort nach der Rose in seinem Wappen Rozyn, dann auch Rozemberk, deutsch Rosenberg genannt. Dieser Witigo hatte vier eheliche und einen unehelichen Sohn, denen er das Wappen so zuteilte, dass die Rose von dem einen Sohne golden, von den andern je silbern, blau und rot, von dem unehelichen Sohne aber schwarz geführt wurde, wodurch sich die von ihnen abzweigenden Linien der Rosenberg unterschieden. Ebenso wurden in dieser Familie zur Unterscheidung in das Wappen auch zwei und drei Rosen gesetzt, wie dies aus den in der St. Vituskapelle in der Kirche zu Krumau in Böhmen sich erweist. Dieses Geschlecht starb in Böhmen mit Peter Wok Ursinus a Rosenberg 1606 aus. Es wird demnach angenommen, dass alle Geschlechter in Böhmen, die eine oder mehrere Rosen führen, auch bei abweichenden Farben, einem Stamm angehören. Dieser An¬nahme folgend nahmen im 18. Jahrhundert einige Familien des Wappens Poraj in Polen den Beinamen Rosenberg an. Ob das Geschlecht des Siawik nun wirklich mit dem Geschlechte Rosenberg identisch ist, ist noch fraglich, erscheint aber wahrscheinlich, weil beide Geschlechter sich mit souveränen Häusern verschwägerten, also ebenbürtig Güter, dann aber auch, weil berichtet wird, dass der heilige Adalbert drei Rosen im Wappen hatte, während sein Bruder Poraj nur eine Rose führte, die vielen Söhne des Slawik also auch sich unterscheidende Wappen angenommen haben dürften, nach Art der Rosenberg. Dieses Wappen führen die:
Alantowicz, Ambroziewicz, Antoszewski, Badowski, Biernacki, Biligin, Bilimin, Boguchwal, Boryszowski, Brzezinski, Buczenski, Budzinski, Bukowski, Buzenski, Chlebowski, Chmielicki, Chodcza, Chometowski, Chomicz, Chominski, Chotecki, Chrzanowski, Czaslawski, Czeslawski, Dąbrowski, Debnicki, Dobrosolowski, Dobrzelewski, Dworzyszowski, Egierzdorf, Gadamowicz, Garkowski, Garlinski, Garmuchowski, Garnisz, Garnkowski, Cazuba, Gedrojc, Gidzielski, Gidzinski, Gluch, Gniewiecki, Cioczalkowski, Golemowski, Golembowski, Gorecki, Gorski, Gorynski, Gorzynski, Grochowicki, Grodecki, Gruszczynski, Grzybowski, Halicki, Hollak, Izbienski, Izkrzycki, Jaktorowski, Jakubowski, Jamiolkowski, Jankowski, Jaroszkowski, Jasienski, Jelec, Jemiolowski, Jezowski, Juracha, Kadlubek, Kalski, Kandzierzawski, Karszewski, Kaszlinski, Kaszowski, Kaszuba, Katerla, Kesowski, Kielpsz, Kobielski, Kodrebski, Konarzewski, Kopec, Koszczyc, Koszyc, Kozlorog, Kozlowski, Kozminski, Krepski, Krolikowski, Krzepicki, Kuczewski, Kunczewicz, Kuniewicz, Kurozwecki, Kurzewski, Latkowski, Lipinski, Lipnicki, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).sowski, Lodorowski, Lubanski, Lubelczyk, Lagiewnicki, Latkowski, Lyskowski, Mackiewicz, Madejski, Makowski, Malina, Maldrzyk, Malynski, Marszewski, Mecinski, Michalowski, Mickiewicz, Mieciecki, Mierucki, Mikorski, Mniszek, Mojaczewski, Mokrski, Naborowski, Niechmirowski, Nieciecki, Niemsta, Niesiecki, Niesiolowski, Nowicki, Olsztyinski, Paczorek, Paluski, Paluszycki, Piorunowski, Pisienski, Plaskowicki, Podleski, Poleski, Poraj, Porajowski, Potocki, Prazowski, Przedborowski, Przylupski, Pstrokonski, Pulawski, Raczkowski, Radosz, Radzinski, Roginicki, Rosen, Rozanski, Rozecki, Rozycki, Ruczowski, Rudnicki, Rusiecki, Ruzycki, Samproch, Sielecki, Siestrzewitowski, Skotnicki, Skwyroszewski, Sobiekurski, Sobiesierski, Sokolowski, Solski, Sognicki, Strzalkowski, Suchecki, Suchocki, Sulinski, Swierzynski, Swinarski, Swiezynski, Szadlinski, Szatkowski, Szczerbiez, Szewczycki, Trebnic, Tryniszewski, Trzebinski, Tyniecki, Wegierski, Weiss, Werner, Wielewiejski, Wienskowski, Wieszczyciorowski, Wilczek, Wilczynski, Wilkowski, Witkowski, Wodzinowski, Wodzynski, Wybranowski, Wydrychiewicz, Zakrzenski, Zakszynski, Zalinski, Zamojski, Zawadynski, Zawisza, Zblotnicki, Zbrozek, Zdzarowski, Zdzenicki, Zlobnicki, Zlotnicki, Zoledziowski, Zyrnicki.
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Die adlige polnische Familie Czasnicki, Wappen Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae).
Czasnicki, Wappen Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). Wojewodschaft Krakau 1518. Auch wohl Czaszyriski genannt. (Koryt).
Wappenbeschreibung.
Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). In silbernem Felde drei schwarze Jagdhörner, die am Mund und Schallloch golden beschlagen sind, um die Mitte zwei goldene Bänder haben, von denen eine goldene Schnur mit einer Schlinge ausgeht; die Hörner, die zu 2 und 1 gestellt sind, stoßen in der Mitte des Feldes mit den Mundstücken zusammen, das obere rechte Horn ist nach oben, das linke nach unten, das untere nach rechts eingebogen; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es gilt dieses Wappen als ein wahrscheinlich aus Deutschland durch das Geschlecht der Jordan eingeführtes. Es erscheint in Polen schon 1039. Mehrere litauische Familien wurden an dem Versammlungstage zu Horodlo im Jahr 1413 von dem Unterkanzler, späteren Erzbischof von Gnesen, Mikolaj Traba, zu diesem Wappen angenommen. Der Name des Wappens ist dem Wappenbilde (Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae), die Jagdhörner) entnommen. Dieses Wappen führen die:
Amfor, Bleszynski, Brzezinski, Chwaleczewski, Chwaliszewski, Ciarnowski, Ciazynski, Ciborowski, Cyryna, Czasnicki, Czaszawski, Czaszynski, Dawidowicz, Dewicz, Dobinski, Dolinski, Doluski, Dowgielt, Dowiakowski, Dyakowski, Dziewal-towski, Dziokowski, Falczewski, Gorzkowski, Grobicki, Hryczyna, Iskrzycki, Iwaszkiewicz, Jaskold, Jaszczold, Jonakowski, Jordan, Kielkiewicz, Kierdej, Klichowski, Kolecki, Kolnicki, Kolek, Komajewski, Konkowski, Kosmowski, Kowinicki, Kownacki, Krakowski, Krzykawski, Kumanowski, Kumorowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Lukaszewicz, Michnowski, Miekicki, Milakowski, Narbut, Niewier, Odyniec, Oscik, Oscikowski, Osnialowski, Ostyk, Oticz, Otwinowski, Pakoszewski, Piecek, Pieckiewicz, Piekiewicz, Pienkowski, Pietkiewicz, Plowinski, Pszonka, Radziwill Roguski, Rokosz, Rozwadowski, Rudomina, Russagowski, Russanowski, Rzeczkowski, Sadkowski, Siesicki, Sirewicz, Siruc, Skop, Sobocki, Sognicki, Stanczykiewicz, Stecher, Stojowski, Swiatorzecki, Swierczowski , Swietorzecki, Syruc, Szalowski, Tokara, Tokarzewski, Walawski, Warzyki, Wierszul, Winlarski, Wloczewski, Wnorowski, Wolk, Woyna, Wrzeszcz, Wyczolkowski, Wylam, Zagiel, Zbrawski. Es führen das Wappen etwas verändert die Rudomina: das Feld blau, als Helmschmuck drei dem Wappenbild gleiche Jagdhörner zwischen zwei Adlerflügeln, die Siruc und Jaszczold: in den Zwischen¬räumen der Jagdhörner je eine rote vierblättrige Rose; als Helmschmuck: drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Czastecki, Wappen Kopasina. Kopaszyna, Czeluść, Kopasina, Poruba, Zawotuł).
Czastecki, Wappen Kopasina (Kopaszyna, Czeluść, Kopasina, Poruba, Zawotuł). Kreis Sandecz 1783
Wappenbeschreibung:
Kopasina (Kopaszyna, Czeluść, Kopasina, Poruba, Zawotuł). In rotem Felde schwebend zwei silberne Flüsse, welche in zwei Windungen von oben schrägrechts und schräg¬links nach unten so zusammenfließen, dass sie zusammen beinahe die Form eines nach oben geöffneten Hufeisens bilden; zwischen beiden Flüssen ein senkrechtes Schwert, dessen nach unten gekehrte abgebrochene Spitze die Flüsse in ihrem Berührungspunkte überbrückt; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung wird gesagt: Zur Zeit des Königs Boleslaw des Kühnen, 1059 82, hat ein Ritter Kopasina (Kopaszyna, Czeluść, Kopasina, Poruba, Zawotuł) den zwischen den beiden Dunajec-Flüssen lagernden Feind, die Pieczynger, überfallen und vernichtet und dafür vom Könige dieses Wappen erhalten, wie auch den Landstrich, auf welchem der Kampf stattgefunden hatte. In einem Krakauer Gerichtsdokumente von 1423 wird noch ein anderes Wappen Kopasyna beschrieben: Wappenbild: zwei Kugeln, jede besetzt mit einem Kreuze. Das erstere Wappen führen die: Bledowski, Czastecki, Kopasinski, Miedzygorski, Sikorski, Slanka, Stenszczewski, Zaborski.
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Die adlige polnische Familie Czastek.
Zweig: Zalinski, wohl Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae), doch Helm¬schmuck: drei Rosen zwischen zwei Jagdhörnern.
Wappenbeschreibung.
Czastek, verändert Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). In blauem Felde ein silberner, linker Schräge¬balken, belegt mit drei roten vierblättrigen Rosen; Helmschmuck: drei Rosen zwischen zwei Jagdhörnern. Einige Familien führen das Feld rot. Über den Ursprung wird gesagt: Die Polen hatten erfahren, dass die Jazdzwinger sich des Schlosses Liw in Masowien bemächtigen wollten und hatten sich in der Nähe desselben in Hinterhalt gelegt. Der Feind, der von Anwesenheit der Polen nichts wusste, sich auf der andern Seite des Schlosses gelagert hatte, schickte Einen zur Kundschaft vor. Diesen bemerkte ein Ritter des Wappens Poraj und näherte sich ihm. Im Gespräch wusste er ihn in dem Glauben zu erhalten, dass er Befehlshaber in Liw sei, und ging anscheinend auf den Vorschlag des Jazdzwinger ein, seinem Fürsten gegen hohe Entschädigung zur Einnahme von Liw behilflich zu sein, begab sich auch in das feindliche Lager, um mit dem Fürsten selber das nähere zu besprechen, der ihm nach Erfolg reiche Geschenke und Ehren verhieß. Der polnische Ritter bezeichnete dem Fürsten Zeit und Ort zur Aufstellung seiner Kräfte, während er für Öffnung der Tore sorgen würde. Der Pole begab sich darauf zurück, teilte seinem Hetman die Verabredung mit. Dieser ließ, sobald der Feind an den Ort gerückt war, diesen umzingeln. Ein unerwarteter Angriff von allen Seiten überraschte die Jazdzwinger, die teils flohen, teils der polnischen Waffe erlagen. Für seine Tat erhielt der Ritter von dem Könige dieses Wappen: zu der Rose, die der Ritter im Wappen Poraj bereits führte, wurden zwei Rosen noch hinzugefügt und auf einen Balken gesetzt, der den Weg bedeuten sollte, auf welchen der Ritter zwei Parteien, Feind und Freund, zur Erlangung des Sieges geführt hatte. Dieser Weg führte do Liwa (nach Liw), deshalb wurde das Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae) genannt. Es ist die Zeit nicht angegeben, doch war das Wappen schon 1099 bekannt. Dasselbe führen die:
Andruchowicz, Andruszewicz, Badowski, Balcerowicz, Berith, Bieniacki, Blotnicki, Bobrownicki, Bogdanski, Borna, Boruchowski, Brzezinski, Chanowski, Ciecholewski, Cieleski, Ciemierzynski, Czindalski, Daniewicz, Debinski, Dier, Dobiesz, Dobrot, Dobrowolski, Dobrucki, Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae), Drabsth, Drobot, Duniewicz, Dzieczenski, Dzik, Falkowski, Gezek, Glazejewski, Glazowski, Glebocki, Gojski, Gonsecki, Gorski, Gorzycki, Goscinski, Gozdowski, Gozdzecki, Gozdzki, Gozirnirski, Grajewski, Graniewski, Guzowski, Iraszewski, Iruszewicz, Jamiolkowski, Janski, Jelitko, Jemiolkowski, Kadlubicki, Kadlubski, Kleczkowski, Klichowski, Kloczowski, Knot, Kopacz, Kosinski, Koszczyc, Koszernbar, Kot, Kozuchowski, Kruszecki, Langenau, Lipski, Lubienski, Lutko, Lukomski, Lyszkowski, Machwicz, Miloslawski, Mleczko, Moraczewski, Naczko, Naszyniec, Natko, Noswicki, Nowomiejski, Ochimowski, Olszynski Paszek, Pepowski, Podleski, Porzecki, Przekuleja, Purzycki, Radecki, Rozrazewski, Rozycki, Rykalski, Rykowski, Rzeszowski, Sadkowski, Sawinski, Sicinski, Sielnicki, Siemakowski, Silnicki, Skapski, Skarbek, Skawinski, Slesinski, Smolinski, Sobocki, Sokolowski, Sreczkowski, Stapczewski, Starzynski, Stepczenski, Stepski, Strawinski, Stronski, Suski, Syruc, Szczynski, Teuto, Trzecki, Wlodkowski, Wolski, Wrzebski, Zacharzewski, Zakrzewski, Zalchocki, Zaleski, Zelecki, Zembrzuski, Zielecki, Zielinski, Zydowski.
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Die adlige polnische Familie Czastkowski.
Czastkowski. Wojewodschaft Gnesen 1472
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Die adlige polnische Familie Czasza, Korczak (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby).
Wappenbeschreibung.
Czasza, verändert Korczak. In rotem Felde drei wagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt.
Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dąbkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot. Korczak II, Korczak VI, Korczak VII
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Die adlige polnische Familie Czastoszowki.
Czastoszowki. Wojewodschaft Krakau. Auch wohl Czansteszowski genannt . DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als „Opera omnia“ 1863; Band 7, 8, 9, sind das „liber beneficiorum diocesis Cracoviensis.“
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Die adlige polnische Familie Czastrowski.
Czastrowski. Litauen im Jahr 1650 (Kjl. = Kojalowicz, Wojciech: Historia Litvanae, Danzig im Jahr 1650., Niesiecki Kacper, Herbarz Polski, Bände I X Lipsk, 1839 46Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen), Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bobrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
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Die adlige polnische Familie Czasza, Wappen Korczak (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby).
Czasza, Wappen Korczak (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby).
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Die adlige polnische Familie Czasza, Wappen Siehe Korczak (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby).
Czasza, Wappen Siehe Korczak (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby).
Wappenbeschreibung.
Korczak. (Ciffus, Ciphus, Karpie, Trzy Wręby, Wrębowie, Wręby). In rotem Felde drei waagerecht über einander liegende, schwebende, silberne Flüsse, welche von oben nach unten sich verkürzen; Helmschmuck: eine goldene verzierte Schale, aus der ein schwarzer, nach links gekehrter Jagdhund halb hervorwächst. Die drei Flüsse, die auch mitunter, wie selbst das ganze Wappen, Stäbe (Wreby) genannt werden, werden auch wohl von unten nach oben sich verkürzend, geführt. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: In frühester Heidenzeit wurde einem reichen und ritterlichen Ungarn der Thron von Ungarn angeboten; er schlug ihn aber aus und brachte einen aus der Familie der Kaninus in Vorschlag, der auch vorn Lande zum Herrscher erwählt wurde. Dieser Umstand gab zu der Fabel Veranlassung, dass die Ungarn sich einen Hund zum Fürsten erwählt hätten. Kaninus war grausam, weswegen der erwähnte un¬garische Ritter ihn, dem Volksgeiste huldigend, vom Throne stieß und erschlug, seinen Leichnam im Lande umherzeigen ließ. Die ihm er¬neut angebotene Herrscherwürde schlug er wieder aus, nahm aber das von dem neuen Herrscher ihm verliehene Wappen an: »ein Hund in einer Schale«, als Andeutung, dass er von dem von ihm vorgeschlagen gewesenen Kaninus das Land wieder befreit hatte. Dieses Wappen führten seine Nachkommen fort, von denen Zoarda von dem Hunnen¬fürsten Attila als Unterfeldherr nach Italien gesendet wurde, das er bis Kalabrien und Apulien verwüstete, wo er die Städte Katona und Regiona baute. Ein Nachkomme des Zoarda soll dann in Neapel geblieben sein und von ihm sollen die Karaffa abstammen, welcher Name ins Polnische mit Korczak übersetzt wurde. Einem weiteren Nachkommen dieses Geschlechts und Wappens, das Czasza hieß, und zwar dem Demetrysz de Bozydar gab dann König Ludwig von Polen und Ungarn um 1375 als Vermehrung in das Wappen drei Flüsse, weIche die drei Hauptflüsse Ungarns, die Donau, Sau und Drau, bedeuten, zwischen denen die Familie nicht nur weite Besitzungen hatte, sondern auch dem Vaterlande viele ritterliche Dienste geleistet hatte. Dieses Wappen führen die:
Balaban, Bannynski, Barzi, Bedlewicz, Bedlewski, Bibel, Bibelski, Biernacki, Biernaszewski, Biernawski, Bierzawski, Blizinski, Bohowityn, Boratynski, Bortnowski, Bozydar, Branicki, Brodzki, Chankowski, Chanski, Choderowski, Choinski, Choloniewski, Chotecki, Chryczewski, Chyzewski, Cuper, Czarnkowski, Czaryski, Czasza, Czerniejowski, Czupa, Czurylo, Dąbkowski, Daleszynski, Derewinski, Dermunt, Derszniak, Deubell, Dobraczewski, Dobraczynski, Dreling, Drochowski, Drohojewski, Dryniewicz, Drzemlik, Drzewinski, Dziechciewski, Glinski, Gluzinski, Gorajewski, Gorajski, Goralski, Hanski, Hotowicki, Hornowski, Horodenski, Horodyjski, Horo¬dynski, Hoszewski, Hreczyna, Hubicki, Hynko, Ilinicz, lwonia, Jarkowski, Jarmolinski, Jaroszynski, Jelenski, Jesman, Jewlaszko, Kadlubiski, Kazimirski, Klimkowski, Komar, Komorowski, Konarzewski, Korbut, Korczak, Korczakowski, Korczminski, Korytynski, Kotowicz, Kozieradzki, Krasnodabski, Krezylowski, Krukiewnicki, Krupski, Krynicki, Krzeczowski, Lachodowski, Leszczynski, Lipski, Luszkowski, Lahodowski, Laniewski, Lawrynowicz, Luszczewski, Luszczukowski, Luszczynski, Lyszczynski, Malczycki, Melechowicz, Michalewski, Michalski, Mieleszko, Mleczko, Mogolnicki, Morochowski, Myszka, Newelski, Niwicki, Ornowski, Oscislawski, Ostrowski, Oszczyslawski, Pelczycki, Ploskonski, Podgolia, Podhorodenski, Portanty, Porwaniecki, Porwinski, Prochnicki, Prokopowicz, Pruchnicki, Przylupski, Rocimirski, Rynka, Rynkowski, Saczko, Sadlocha, Salomonski, Saladykowski, Samplawski, Saporowski, Serebryski, Sielicki, Siennowski, Silicz, Silnicki, Siwicki, Skoruta, Sledziewski, Smiotanka, Sobanski, Solomunski, Soltan, Sozanski, Stawski, Strasz, Strus, Struszkiewicz, Sutkowski, Swarzyczewski, Swidlo Swidlowski, Swiezynski, Szerebinski, Szumbarski, Szumlanski, Takiel, Tamanowski, Tankowski, Truchnowski, Truchowski, Tur, Ulczycki, Umiastowski, Warkowski, Wasiczynski, Wasielkowski, Wasilkowski, Wasiutynski, Wasuczynski, Waszczynski, Wereszczynski, Wesolowski, Wessel, Wierzchowski, Wolk, Wolod, Wolodyjowski, Wytyz, Zahorowski, Zajeczynski, Zaranek, Zborowski, Zegart, Ziolkowski, Zoratynski, Zorawinski.
Abweichend führen das Wappen die Drohojowski, Szumlanski, Kotowicz, Jelenski, Sielicki, Laniewski, Ulczycki, Swidlo und Daleszynski: als Helmschmuck nur drei Straußenfedern, die Hornowski: die Flüsse von unten nach oben sich verjüngend, über denselben ein ge¬stürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Dermunt und Siwicki: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ist das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) Zeichen, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Newelski: zwischen den beiden oberen Flüssen ist ein gestürzter Halbmond, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Korytynski: die Flüsse verjüngen sich von oben nach unten, unter denselben ein die¬selben halb umfassender Halbmond, Helmschmuck der Hundekopf, die Konarzewski: die Flüsse sind schräge gestellt, über denselben ein Stern, Helmschmuck drei Straußenfedern, die Strus: das Feld silbern, das Wappenbild rot.
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Die adlige polnische Czaszawski, Wappen Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae).
Czaszawski, Wappen Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). Wojewodschaft Sendomierz 1697
Wappenbeschreibung.
Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae). In silbernem Felde drei schwarze Jagdhörner, die am Mund und Schallloch golden beschlagen sind, um die Mitte zwei goldene Bänder haben, von denen eine goldene Schnur mit einer Schlinge ausgeht; die Hörner, die zu 2 und 1 gestellt sind, stoßen in der Mitte des Feldes mit den Mundstücken zusammen, das obere rechte Horn ist nach oben, das linke nach unten, das untere nach rechts eingebogen; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es gilt dieses Wappen als ein wahrscheinlich aus Deutschland durch das Geschlecht der Jordan eingeführtes. Es erscheint in Polen schon 1039. Mehrere litauische Familien wurden an dem Versammlungstage zu Horodlo im Jahr 1413 von dem Unterkanzler, späteren Erzbischof von Gnesen, Mikolaj Traba, zu diesem Wappen angenommen. Der Name des Wappens ist dem Wappenbilde (Trąby (Trąbki, Tuba, Tres Tubae, Tria Cornua, Trzy Trąby, Tubae), die Jagdhörner) entnommen. Dieses Wappen führen die:
Amfor, Bleszynski, Brzezinski, Chwaleczewski, Chwaliszewski, Ciarnowski, Ciazynski, Ciborowski, Cyryna, Czasnicki, Czaszawski, Czaszynski, Dawidowicz, Dewicz, Dobinski, Dolinski, Doluski, Dowgielt, Dowiakowski, Dyakowski, Dziewal-towski, Dziokowski, Falczewski, Gorzkowski, Grobicki, Hryczyna, Iskrzycki, Iwaszkiewicz, Jaskold, Jaszczold, Jonakowski, Jordan, Kielkiewicz, Kierdej, Klichowski, Kolecki, Kolnicki, Kolek, Komajewski, Konkowski, Kosmowski, Kowinicki, Kownacki, Krakowski, Krzykawski, Kumanowski, Kumorowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).towski, Lukaszewicz, Michnowski, Miekicki, Milakowski, Narbut, Niewier, Odyniec, Oscik, Oscikowski, Osnialowski, Ostyk, Oticz, Otwinowski, Pakoszewski, Piecek, Pieckiewicz, Piekiewicz, Pienkowski, Pietkiewicz, Plowinski, Pszonka, Radziwill Roguski, Rokosz, Rozwadowski, Rudomina, Russagowski, Russanowski, Rzeczkowski, Sadkowski, Siesicki, Sirewicz, Siruc, Skop, Sobocki, Sognicki, Stanczykiewicz, Stecher, Stojowski, Swiatorzecki, Swierczowski , Swietorzecki, Syruc, Szalowski, Tokara, Tokarzewski, Walawski, Warzyki, Wierszul, Winlarski, Wloczewski, Wnorowski, Wolk, Woyna, Wrzeszcz, Wyczolkowski, Wylam, Zagiel, Zbrawski. Es führen das Wappen etwas verändert die Rudomina: das Feld blau, als Helmschmuck drei dem Wappenbild gleiche Jagdhörner zwischen zwei Adlerflügeln, die Siruc und Jaszczold: in den Zwischen¬räumen der Jagdhörner je eine rote vierblättrige Rose; als Helmschmuck: drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Czaszyn.
Czaszyn. Litauen 1763
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Die adlige polnische Familie Czaszynski, siehe Czasnicki.
Czaszynski, siehe Czasnicki.
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Die adlige polnische Familie Czawia.
Wappenbeschreibung.
Czawia, verändert Lzawa. In blauem Felde zwischen zwei nach außen geöffneten silbernen Hufeisen ein gestürztes blankes Schwert mit goldenem Griff; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Zur Zeit des Leszek Bialy, 1206 27, träumte ein Ritter des Wappens Belina im Feldlager, dass die Feinde das Lager überfallen und rief erwachend Alarm. Alle wurden aufgeweckt und eilten zu den Waffen, doch war kein Feind zu sehen. Zur Strafe für seine Übereilung, die, wenn sie als absichtlich erkannt wurden wäre, seine Bestrafung mit dem Tode verlangt hätte, wurde dem Ritter aus seinem Wappen ein Hufeisen aberkannt und das neue Wappen wurde Lzawa (von lzawy, weinerlich, ängstlich zu Mut) genannt. Dieses Wappen, das mitunter auch Czawia und Czewa genannt wurde, führen die: Boturzynski, Konarski, Pironski, Pruszkowski, Swiechowski, Zyrowski.
Es führen das Wappen verändert die Pruszkowski: statt des Schwertes nur eine einfache Linie; Helmschmuck: ein aufwachsender Hirsch.
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Die adlige polnische Familie Czayka, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Czayka, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). Wojewodschaft Rawa. Siehe Gzaykowski.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy), das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec, (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy) Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron). Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Czeki.
17. April 1590. Zurückzuführen auf Jan Chrzciciel Cecchi von Florenz, Cecchi, bürgerlicher aus Krakau .
Wappenbeschreibung.
Czeki. Schild rot silbern gespalten, rechts ein halber, gold¬gekrönter, silberner, an die Teilungslinie gelehnter Adler, links ein auf einem grünen Hügel sitzender, zurückschauender schwarzer Hund mit gespaltenem Schwanz und einem Halsband. Die Czeki stammen aus Ungarn, erhielten 1589 das polnische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Czelejów, Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka, Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)
Wappenbeschreibung.
Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk): In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Wąż (Anguis, Serpens, Wężyk) (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba verliehen wurden , der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deutschen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, dass es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, dass dieses Wappen ein altes Feldzeichen war und dass das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese erforderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, dass ein solcher Riegel im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde! « in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, dass Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « - Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan Skarbek(von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Vermehrung das Wappen Syrokomla (Srokomla, Syrykomla). Das Wappen Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Białoskórski, Bieliński , Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band., Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembarzewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Iłgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunick, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski, Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wążynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski. Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) ein goldenes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band. und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck erhielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk)-Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk) - Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldenen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwert .
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Die adlige polnische Familie Czelo, Wappen Odrowąż (Odrzywąs).
Czelo, Wappen Odrowąż (Odrzywąs). Schlesien 1484. Es wird ihnen aber und wohl richtiger auch das Wappen Kosciesza zugeschrieben; sie führen in Blau den silbernen Pfeil unten gespalten und in 2 Rosen endend, als Helmschmuck einen Pfauenschwanz. Nach der Ähnlichkeit des Wappen vielleicht ein Haus mit den Celo ?, Kalinowa. Auch wohl Tschelo geschrieben und Czechowicz genannt (Sinap.).
Wappenbeschreibung.
Odrowąż (Odrzywąs). In rotem Felde ein silberner, unbefiederter Pfeil, dessen Schaft sich unten in zwei Enden spaltet, die nach unten herzförmig zusammengebogen sind, deren Spitzen sich aber nicht berühren, sondern ein wenig nach auswärts gebogen sind; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem nach links gekehrten Wappenbilde. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Ein Vor¬fahr aus Mähren hatte in fremdem Lande mit dessen Bewohnern um die Wette mit dem Bogen geschossen und auch gerungen, war aber immer glücklich gewesen und hatte durch diese seine Geschicklichkeiten die Gunst des dortigen Fürsten erlangt. Einer aus dem Gefolge des¬selben war darüber eifersüchtig und wollte vor seinem Fürsten mit dem Fremden um Nasenstüber wetten. Der Vorfahr, der dies für eine Schmach ansah, fasste den Gegner beim Schnurrbart und riss ihm diesen mit der Oberlippe aus, die er auf den Pfeil steckte und dem Fürsten zeigte. Dieser gab dem Ritter zum Andenken an seine be¬wiesene Überlegenheit als Wappen: den durch den Schnurrbart gesteckten Pfeil und nannte dieses Wappen Odrzywas (Schnurrbart Ausriß), woraus später Odrowąż (Odrzywąs) wurde. In dem Wappen sollten also die beiden heruntergebogenen Schaftenden den Schnurrbart bedeuten. Die Nach-kommen dieses Ritters sollen schon um 847 im Großmährischen Reiche unter Ratislaw vorgekommen sein, um 1080 kamen sie nach Polen, 1158 nach Böhmen. In Polen war der erste Sitz des Geschlechts wohl in der Wojewodschaft Sendomierz. Dieses Wappen führen die:
Abratowicz, Aramowicz, Augustynowicz, Baranowski, Bebnowski, Bialaczewicz, Bialaczowski, Bilicz, Blezowski, Blaszkowicz, Bohurynski, Brachowski, Buchta, Burkacki, Bylina, Cedrowski, Chlewicki, Chreptowicz, Chwalkowski, Cizowski, Czelo, Debinski, Duracz, Dziewiatl, Egrodzynski, Galka, Giwanowski, Gliszczynski, Godowski, Gorski, Gostynski, Gostwicki, lwanowski, Jachnowski, Jaczynic, Jaczynski, Jelenski, Kamienski, Kapuscinski, Kapusta, Karsnicki, Kietlinski, Konecki, Kotulinski, Krawarski, Kruzilowski, Krzyszkowski, Kulinski, Kurzanski, Kuszel, Lasota, Lewiecki, Litawor, Luskina, Maluja, Maniewski, Mieszkowski, Miklasz, Milzecki, Minkiewicz, Minowski, Mironiski, Mleczko, Mniewski, Nieswienski, Obulecz, Odrowąż (Odrzywąs), Olsztyinski, Ossowski, Pacanowski, Pawlowicz, Pekalski, Pieniazek, Ploszowski, Pniewski, Polecki, Potempski, Potrykowski, Pruszkowski, Przedwojewski, Przedworski, Ptaszynski, Rembieszycki, Rozdrazewski, Siedlecki, SiedInicki, Skorzewski, Strasz, Straszewicz, Strusz, Szczekocki, Sypniewski, Szydlowiecki, Tworkowski, Wadolowski, Waligórski, Wanikowski, Werda, Wilkonski, Wizgerd, Wolski, Wolynski, Wysocki, Zaba, Zaranowski, Zarszynski.
Etwas verändert führen das Wappen die Jelenski: der Schaft des Pfeiles hat einen linken Kreuzbalken, Helmschmuck: der Pfauen¬schwanz ohne Wappenbild, auch wohl unter dem Pfeil noch ein rechts gestümmeltes Kreuz, die Luskina und Zaranowski: der Pfeil ist einmal durchkreuzt, Helmschmuck: drei Straußenfedern, Die Zaba: der Pfeil ist zweimal durchkreuzt, Helmschmuck drei Straußenfedern.
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Die adlige polnische Familie Czelunia.
Czelunia. Siehe Cielunia.
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Die adlige polnische Familie Czeluicinski.
Czeluicinski. Wojewodschaft Kalisz 1697
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Die adlige polnische Familie Czelusiniecki.
Czelusiniecki. Kreis Biecz 1422 (Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1,8).
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Die adlige polnische Familie Czeluzynski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Czeluzynski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Wojewodschaft Belz 1697
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykoń (Antiquus Caballus, Antiquus Equus, Konie, Stary Koń, Szafraniec, Zaprzaniec) hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Czema.
Czema. Siehe Cema.
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Die adlige polnische Familie Czemierzynski, Wappen Sas (Drag).
Czemierzynski, Wappen Sas (Drag). Land Lwow 1466 (Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 6, 10).
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag). In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und, seine Ritter, die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, Tatomir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Czeminski, Wappen Dębno (Sędowojna).
Czeminski, Wappen Dębno (Sędowojna). Siehe Czerminski.
Wappenbeschreibung.
Dębno (Sędowojna). In rotem Felde ein silbernes, fast den ganzen Schild überziehendes, aber schwebendes Balkenkreuz, unten links be¬gleitet von einem kleinen Abdankzeichen; Helmschmuck: zwischen zwei Büffelhörnern ein goldenes Kirchenkreuz. Über den Ursprung wird gesagt: Als die Tataren 1240 Polen überfielen, plünderten sie auch das Kloster zum Heiligen Kreuze auf Lysa gora bei Sendomierz, aus welchem sie ein reich in Gold und Steinen eingefasstes Stück Holz des heiligen Kreuzes mitnahmen. Als nun die Tatarei durch unglückliche Naturereignisse und Krankheiten heimgesucht wurde und der Chan mit seinen Großen in Beratung über die Ursache dieser Heimsuchungen trat, wurde die Meinung geäußert, dass der Christen¬gott die Wegnahme dieses Kreuzes räche, dass man dieses zurück¬geben möge. Der Chan entschloss sich hierzu und wählte zum Überbringer einen in tatarischer Gefangenschaft befindlichen Polen Dembrot und eine ebenfalls gefangene Polin vom Stamme Abdank (Abdaniec, Abdanek, Abdank, Avdank, Awdancz, Awdaniec, Białkotka, Biłkotka, Czelejów, Habdaniec, Habdank, Haudaniec, Hawdaniec, Hebdank, Łąkotka , Łękawa, Łękawica, Skuba, Szczedrzyk). Als diese die heilige Reliquie nach der Heimat zum Könige brachten, von dem sie dann dem Kloster wieder zugestellt wurde, erhielt Dembrot vom Könige das Schloss Dębno (Sędowojna) mit weiten Gütern und das Kreuz als Wappen. Dembrot vermählte sich mit der ihn begleitenden Jungfrau und nahm deren Wappen als Nebenfigur in das seine auf. Dieses wurde nach dem Schlosse Dębno (Sędowojna) genannt. Dieses Dębno (Sędowojna) lag wohl im Kreise Nowotarg Jetzt Neumarkt am Dunajec. Es wird dann aber auch wieder gesagt, dass Dembrot ein Gefangener der Skythen gewesen sei. Es würde sich auch die Jahreszahl verschieben müssen, da das Wappen schon 1178 bekannt war. Dieses Wappen führen die:
Bidzinski, Bochotnicki, Bochotrycki, Boczarski, Borowiecki, Brodzieniec, Cie¬minski, Czayka, Czaykowski, Czermienski, Czerminski, Czyrninski, Debinski, Dernbrot Gemborzewski, Glowacz, Gologorski, Goworzynski, Hnatkowski, Karzel, Koreywa, Krzyianowski, Mielinski, Natkowski, Olegnicki, Pekostawski, Piekarski, Pinczowski, Potworowski, Pozowski, Siemienski, Sieninski, Siennicki, Siennowski, Skronski, Stanski, Starnawski, Stojewski, Sulimowski, Zyra.
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Die adlige polnische Familie Czempinski, eigenes Wappen.
Czempinski, eigenes Wappen. Nobilitiert vom Reichstag im Jahr 1773. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (Strasz).
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Die adlige polnische Familie Czenadej.
Czenadej. Kiew 1536
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Die adlige polnische Familie Czenciewski.
Czenciewski. Wojewodschaft Kalisz 180. Auch Czencefski geschrieben
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Die adlige polnische Familie Czeniec. Siehe Myszkowski Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Czeniec. Siehe Myszkowski Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec, (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Czeniski.
Czeniski. Kreis Czersk 1846
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Die adlige polnische Familie Czensticowski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny), Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny).
Czensticowski, Wappen Pobóg (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny), Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). Pommerellen, Kreis Karthaus. Führen die Beinamen Nagatsch und Skurkowny (Kneschke., Zeitschrift Westpreußen. Geschichte 13. Archiv Königsberg.
Wappenbeschreibung.
Pobóg, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny). (Pobodze, Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny), Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: ein halb hervorwachsender Windhund mit einem Hals¬bande, an dem ein Hetzriemen ist. Über den Ursprung wird gesagt, dass es aus dem Wappen Zagloba entstanden sei: Von zwei Brüdern des Wappens Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy), die im Streite lebten, erschlug der eine den anderen und floh. Wegen dieser Tat wurde ihm und seinen Nach¬kommen das Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). abgesprochen und ein neues ver¬ändertes Wappen, das Wappen Zagloba auferlegt. Ein Brudersohn des Mörders ging nach Rom, um von dem Papste Verzeihung und Gnade, und zur Auslöschung der auf die Familie gewälzten Schande, eine Um¬änderung seines Wappens zu erbitten. Er erhielt eine solche dort, und gewährte der Papst ihm seine Vermittlung bei dem Könige Boleslaw Chrobry (1001 25). Als er nach Polen zurückkehrte, genehmigte und bestätigte der König dieses neue Wappen, dass er Pobóg (Pobodze, Pobog, Pobożanie, Pobożanicz, Pobożany, Pobożenie, Pobożeny) nannte (von pobozny = fromm). Man findet auch die Benennungen Poboze und Pobodze. Der Wappenempfänger war vermählt mit einer Ausländerin, die im Wappen einen Windhund führte, den er als Helmschmuck annahm. Der Stammort dieses Geschlechts ist wohl Pobodze im Lande Plock. Dieses Wappen führen die:
Adamczowski, Andrzejkiewicz, Baranski, Barberius, Benislawski, Bielicki, Bielski, Bromirski, Bronak, Bronakowski, Brzuchanski, Burzynski, Calowanski, Cebrowski, Cetkowski, Chominski, Cieklinski, Cieszkowski, Czenstkowski, Czetkowski, Czyzowski, Dąbrowski, Dadzibog, Dluzewski, Dmochowski, Dmowski, Doschot, Duszewski, Duszynski, Dziengell, Elert, Faliszowski, Fedorowicz, Filemonowicz, Filipkowski, Filipowicz, Filipowski, Fryczynski, Gadzinski, Garlikowski, Gintowski, Goszczynski, Grabowski, Gumowski, Gurski, Gwozdecki, Horwat, Iskrzycki, Jamentowicz, Januszowski, Jastrzebowski, Jaworowski, Kalo, Kielanowski, Kierznowski, Kobylinski, Kobylski, Komorowski, Konarzewski, Koniecpolski, Kossobudzki, Kotlewicz, Krasnodebski, Krasnosielski, Krompole, Kruszynski, Kucicki, Kutlewski, Lakon, Lenartowicz, Lgannoski, Laniecki, Lawski, Lekawski, Malinowski, Mazurkiewicz, Miecznikowski, Miediwiedzki, Montowt, Muchowiecki, Nesterowicz, Nieczaj, Nieprski, Nieroszynski, Olszewski, Orzecki, Pagowski, Pakoszewski, Petelczyc, Petlinski, Pierzchalski, Pobozanin, Pocernacki, Polanowski, Pomarzanski, Popowski, Prusinowski, Radomski, Rato, Remiesz, Remiszewski, Rodkiewicz, Rokszycki, Rossocki, Rucicki, Ruszkowski, Rutkowski, Rymaszewski, Ryminski, Rzyszczewski, Sawaniewski, Spendowski, Stanislawski, Staniszewski, Strzeszewski, Studniarski, Suchodolski, Surgolewski, Sutkowski, Sutowski, Swietochowski, Szankowski, Szantyr, Szczepkowski, Szczesniewski, Szczesnowicz, Szczucki, Szeptycki, Szukszta, Szydlowski, Terczikowski, Tereykowski, Toloczko, Trzinski, Urecki, Wiekowicz, Wierzchowski, Wilkowski, Wodoradzki, Wolski, Woyczyk, Zadarka, Zajaczkowski, Zapolski, Zarzecki, Zdzieszynski, Zengonski, Zengwirski, Zeranski, Zeromski, Zgazdzinski, Zgliczynski, Ziolecki, Zurawski.
Abweichend führen dieses Wappen die Krasnodebski: anstatt des einfachen Kreuzes ein um einen Balken gestümmeltes Doppelkreuz, die Wiekowicz: kein Kreuz, unter dem Hufeisen ein Herz, besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten halben Pfeil, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Szantyr: in geteiltem Schilde oben das Hufeisen, nicht mit dem Kreuze besetzt, sondern ein solches einschließend, unten das Wappen Rawicz, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sutocki: unter dem Hufeisen noch ein kleiner, mit dem Kopfe nach oben gerichteter Fisch, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Brzuchanski, Nieroszynski und Petelczyc: das Hufeisen anstatt des Kreuzes mit einem halben, mit der Spitze nach oben ge¬richteten Pfeile besetzt, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Nieczaj: das Kreuz fehlt, unter dem Hufeisen ein nach oben gerichteter, unten gespaltener Pfeil in rotem Felde, als Helmschmuck drei Straußen¬federn, die Sawaniewski und Szankowski: das Hufeisen ist mit dem Kreuze besetzt, umschließt aber die aus dem Wappen Zagloba beibe¬haltene untere Hälfte des Säbels.
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Die adlige polnische Familie Czepanski.
Czepanski. Russische Wojewodschaft im Jahr 1780
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Die adlige polnische Familie Czepelin.
Czepelin. Siehe Szczuplinski.
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Die adlige polnische Familie Czepiel, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów).
Czepiel, Wappen Korab (Korabczik, Korabiów). Nobilitiert 1504, Kronmatrikel 20. Auch Czepel geschrieben ( Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.6. Niesiecki).
Wappenbeschreibung.
Korab (Korabczik, Korabiów). In rotem Felde eine goldene Gondel, in deren Mitte ein silberner, gezinnter Turm; Helmschmuck: das Wappenbild. Ursprünglich war die Gondel mit einem schwarzen, besegelten Mast versehen, der später durch den Turm ersetzt wurde. Der Ursprung des Wappens ist wohl auf eine maritime Beziehung zurückzuführen, was schon aus der Übereinstimmung des Namens Korab (Korabczik, Korabiów) (Gondel) mit dem des Wappenbildes anzunehmen ist. Es soll durch einen Ritter Miorsz, aus England oder Deutschland, nach Polen gekommen sein, wohl schon im 10. Jahrhundert. Dieses Wappen führen die:
Adamczewski, Bielecki, Bieniedzki, Bobkowski, Boguslawski, Boguszewski, Boinski, Bojanowski, Bojemski, Bolemski, Borzkowski, Bronowski, Brzozowski, Chajecki, Chociszowski, Chojecki, Chrzanowski, Chwalibowski, Chyzanowski, Czachorowski, Czachowski, Czachurski, Czartkowski, Czechelski, Czepiel, Czerniecki, Dąbrowski, Dolanski, Droszewski, Drozdowski, Dubalski, Dulibinski, Dyski, Dziekonski, Eysymont, Falibowski, Gadkowski, Galeski, Gliniecki, Gloskowski, Gniazdowski, Godziatkowski, Gorzycki, Grodzielski, Grudzielski, Grzedzica, Holowicki, Hordziejowski, Hotowicki, Jankowski, Kalowski, Karpinski, Karski, Katorowski, Kiend, Klodawski, Kobierzycki, Kocielkowski, Kokowski, Korabiewski, Koscielkowski, Kotnowski, Kotowiecki, Kotwicki, Kowalski, Kozieradzki, Kozlowiecki, Krapiewski, Krynicki, Kucharski, Laskowicz, Laskowski, Lobeski, Lutenski, Lutomski, Labecki, Laski, Lobeski, Lodz, kopatecki, Loza, Marski, Milczewski, Milaczewski, Mlodziejowski, Molski, Morawski, Moszczynski, Nadslawski, Nawoyski, Orzeszko, Orzeszkowski, Osowski, Ostrowski, Pacanowski, Pajecki, Pawlowski, Penza, Piatkowski, Piecznowski, Pierucki, Ponikwicki, Poradowski, Przeniewski, Radlicki, Rayski, Rulikowski, Rusiecki, Rusocki, Saleniewicz, Skarszewski, Skulski, Sliwnicki, Slonecki, Sobocki, Sokolowski, Szczurowicki, Szczurski, Taniszowski, Tarusz, Wdziekonski, Wojciechowski, Wojsanowski, Wojslawski, Wolanowski, Zadzik, Zbikowski, Zdzienicki, Zdzienski, Zeromski.
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Die adlige polnische Familie Czepielowicz.
Czepielowicz. Siehe Krechowiecki.
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Die adlige polnische Familie Czepielowski.
Czepielowski. Siehe Ciepielowski.
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Die adlige polnische Familie Czepia.
Czepia. Siehe Czapla.
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Die adlige polnische Familie Czepowski, Wappen Jastrzębiec, (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Czepowski, Wappen Jastrzębiec, (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). Wojewodschaft Sieradz 1520, Podlachien.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy), das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec, (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Czepyha.
Czepyha. Siehe Drohomirecki.
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Die adlige polnische Familie Czeradzki.
Czeradzki. Polen, dann Ostpreußen im Jahr 1650 (Kneschke, Ketr.).
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Die adlige polnische Familie Czerciowicz.
Czerciowicz. Siehe Ilnicki.
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Die adlige polnische Familie Czerczerski.
Czerczerski. Siehe Czerczycki.
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Die adlige polnische Familie Czerczycki, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) (Leliwczyk, Leliwita).
Czerczycki, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) (Leliwczyk, Leliwita). (Leliwczyk, Leliwita). Wolynien 1632. Sind gleichen Ursprungs mit den Lasko. Auch wohl Czerczerski genannt. Sp. Sp. Ryc. P. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd.
Wappenbeschreibung:
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als Urwappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dąbrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jarosławwski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) (Leliwczyk, Leliwita). , Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
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Die adlige polnische Familie Czerejski.
Czerejski. Wojewodschaft Witebsk 1700
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Die adlige polnische Familie Czeremeszenski.
Czeremeszenski. Rotrussland 1500
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Die adlige polnische Familie Czeremio, eigenes Wappen.
Czeremio, eigenes Wappen. Siehe Czereweyowicz.
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Die adlige polnische Familie Czereweyowicz.
Czereweyowicz. Wojewodschaft Kiew 1615. Auch wohl Czeremiow genannt.
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Die adlige polnische Familie Czeriuk.
Czeriuk. Siehe Lozinski Wappen, Lubicz (Luba, Lubow, Łuba).
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Die adlige polnische Familie Czerkas, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
Czerkas, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). 1683 (Sp. Sp. Ryc. P. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd.Krosn).
Wappenbeschreibung:
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). In rotem Felde drei sich kreuzende, goldene Ritterlanzen, die mittelste senkrecht mit der Eisenspitze nach unten, die anderen mit der Spitze nach oben schräge rechts und schräge links gestellt; Helmschmuck: Ein bis zu den Hinterfüßen aufwachsender weißer Ziegenbock. Dieses Wappen ist aus dem Wappen Koziel entstanden. Über den Ursprung wird gesagt: Als Wladyslaw Lokietek im Jahre 1331 das 40000 Mann starke Heer des Deutschen Ordens bei Radziejowo in Kujawien geschlagen hatte und am folgenden Tage das Schlachtfeld umritt, sah er seinen Ritter Floryan Saryusz des Wappens Koziel, das auch Kozlarog genannt wurde, im Blute liegen und sich mit den Händen seine Eingeweide in den Körper zurückschieben. Als¬ der König bei diesem Anblicke zu seiner Umgebung sagte: „Was muss dieser brave Held leiden!“ , antwortete Saryusz, der dieses hörte: » Das, was Du König hier siehst, schmerzt mich nicht so sehr, als der böse Nachbar meines Gütchens mich quält." »Beruhige Dich, ich werde Dich von Deinem Nachbar befreien,« erwiderte der König, der diesen Wunsch auch später erfüllte, nachdem Saryusz, dank der ihm ge¬wordenen Pflege, wieder geheilt wurden war. Als Belohnung erteilte ihm der König drei Lanzen (die drei schweren Verwundungen dadurch bezeichnend) ins Wappen, das den Namen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) (die Eingeweide) er¬hielt. Es kamen aber auch die Benennungen Kozlarog und Nagody vor. Floryan Saryusz war Besitzer des Gutes Mojkowice in der Wojewodschaft Sieradz, im Kreise Piotrkow. Dieses Wappen führen die:
Alkiewicz, Anszenski, Badynski, Bialecki, Bielawski, Bielski, Biesiadecki, Biesiadzki, Boglewski, Borzobochaty, Borzemski, Bukowinski, Chilchen, Chorazyna, Cielimonski, Cieszanowski, Czeczel, Czerkas, Czerkaski, Czerkawski, Czerminski, Czerninski, Dąbrowski, Debowski, Dobrzynski, Dziaduski, Dzibaltowski, Dziduski, Dzieciatkowski, Dziewaltowski, Dziuglowski, Dzyrytt, Fanuel Frank, Gabanski, Gajewski, Gawlikowski, Gawlowski, Geometer, Gerdud, Gierzynski, Glowa Goliszewski, Golocki, Gomolinski, Gorlewski, Gorliwski, Halowski, Hilchen, Jaklinski, Jakowicki, Janicki, Jankiewicz, Jasinski, Jaworski, Jaykowski, Jelitowski, Kaczorowski, Kalinski, Kalisz, Kalowski, Kamisowski, Kamocki, Kedzierzynski, Kicki, Kisielewski, Kobielski, Korytko, Korytkowski, Koslarowski, Kossowski, Koziaroski, Kozierowski, Kozlarowski, Kozlorog, Krainski, Krasienski, Krasowski, Krassowski, Lasochowski, Lasota, Leniecki, Lganowski, Libicki, Litoslawski, Litwinski, Lnezelinski, Lochynski, Luczelinski, Lutostanski, Lacki, Lapczynski, Lapinski, Lazinski, Laznicki, Lazninski, Lochynski, Lukowski, Madurowicz, Makowski, Malecki, Marcinkowski, Micewicz, Michalowski, Mietelski, Mirski, Misiewski, Mninski, Modrzewski, Mokrski, Morawicki, Morozowicz, Moykowski, Mrowinski, Mysliborski, Neronowicz, Pacanowski, Pachotowiecki, Paderewski, Pajowski, Paprocki, Pieczkowski, Pieniazek, Pietuch, Pijakowski, Piwakowski, Popczynski, Postekalski, Promienski, Raciborowski, Radogoski, Rayski, Remiesz, Remiszowski, Reszczewski, Romer, Romiszowski, Rospanth, Rozniecki, Sancygniowski, Saryusz, Secygniowski, Serny, Silnicki, Skapski, Skokowski, Skorkowski, Skrzyniecki, Sliwicki, Slawianowski, Stowinski, Slupski, Sokolnicki, Stawowski, Stokowski, Strumienski, Sypniowski, Szczekocki, Szczepankiewicz, Szczerbicz, Szczukowski, Szydlowski, Szypienski, Tarnowski, Tchorznicki, Terlikowski, Wagleszynski, Wegleszynski, Werburt, Wielkolucki, Wierzejski, Wilczkowski, Wilkoszewski, Wolski, Worszylo, Woyciechowski, Wrzesinski, Wyrzejski, Wyrzyski, Zakrzewski, Zaleski, Zamojski, Zawisza, ZeIawski, Zelechenski, Zelezynski, Zeromski, Zielinski, Zurowski.
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Die adlige polnische Familie Czerkas.
Czerkas. Siehe Cerkas, Olechnowski.
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Die adlige polnische Familie Czerkaski.
Czerkaski. Siehe Horski.
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Die adlige polnische Familie Czerkawski, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
Czerkawski, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). Land Sanok im Jahr 1650 Niesiecki (Kpt., Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1).
Wappenbeschreibung:
Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae). In rotem Felde drei sich kreuzende, goldene Ritterlanzen, die mittelste senkrecht mit der Eisenspitze nach unten, die anderen mit der Spitze nach oben schräge rechts und schräge links gestellt; Helmschmuck: Ein bis zu den Hinterfüßen aufwachsender weißer Ziegenbock. Dieses Wappen ist aus dem Wappen Koziel entstanden. Über den Ursprung wird gesagt: Als Wladyslaw Lokietek im Jahre 1331 das 40000 Mann starke Heer des Deutschen Ordens bei Radziejowo in Kujawien geschlagen hatte und am folgenden Tage das Schlachtfeld umritt, sah er seinen Ritter Floryan Saryusz des Wappens Koziel, das auch Kozlarog genannt wurde, im Blute liegen und sich mit den Händen seine Eingeweide in den Körper zurückschieben. Als¬ der König bei diesem Anblicke zu seiner Umgebung sagte: „Was muss dieser brave Held leiden!“ , antwortete Saryusz, der dieses hörte: » Das, was Du König hier siehst, schmerzt mich nicht so sehr, als der böse Nachbar meines Gütchens mich quält." »Beruhige Dich, ich werde Dich von Deinem Nachbar befreien,« erwiderte der König, der diesen Wunsch auch später erfüllte, nachdem Saryusz, dank der ihm ge¬wordenen Pflege, wieder geheilt wurden war. Als Belohnung erteilte ihm der König drei Lanzen (die drei schweren Verwundungen dadurch bezeichnend) ins Wappen, das den Namen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) (die Eingeweide) er¬hielt. Es kamen aber auch die Benennungen Kozlarog und Nagody vor. Floryan Saryusz war Besitzer des Gutes Mojkowice in der Wojewodschaft Sieradz, im Kreise Piotrkow. Dieses Wappen führen die:
Alkiewicz, Anszenski, Badynski, Bialecki, Bielawski, Bielski, Biesiadecki, Biesiadzki, Boglewski, Borzobochaty, Borzemski, Bukowinski, Chilchen, Chorazyna, Cielimonski, Cieszanowski, Czeczel, Czerkas, Czerkaski, Czerkawski, Czerminski, Czerninski, Dąbrowski, Debowski, Dobrzynski, Dziaduski, Dzibaltowski, Dziduski, Dzieciatkowski, Dziewaltowski, Dziuglowski, Dzyrytt, Fanuel Frank, Gabanski, Gajewski, Gawlikowski, Gawlowski, Geometer, Gerdud, Gierzynski, Glowa Goliszewski, Golocki, Gomolinski, Gorlewski, Gorliwski, Halowski, Hilchen, Jaklinski, Jakowicki, Janicki, Jankiewicz, Jasinski, Jaworski, Jaykowski, Jelitowski, Kaczorowski, Kalinski, Kalisz, Kalowski, Kamisowski, Kamocki, Kedzierzynski, Kicki, Kisielewski, Kobielski, Korytko, Korytkowski, Koslarowski, Kossowski, Koziaroski, Kozierowski, Kozlarowski, Kozlorog, Krainski, Krasienski, Krasowski, Krassowski, Lasochowski, Lasota, Leniecki, Lganowski, Libicki, Litoslawski, Litwinski, Lnezelinski, Lochynski, Luczelinski, Lutostanski, Lacki, Lapczynski, Lapinski, Lazinski, Laznicki, Lazninski, Lochynski, Lukowski, Madurowicz, Makowski, Malecki, Marcinkowski, Micewicz, Michalowski, Mietelski, Mirski, Misiewski, Mninski, Modrzewski, Mokrski, Morawicki, Morozowicz, Moykowski, Mrowinski, Mysliborski, Neronowicz, Pacanowski, Pachotowiecki, Paderewski, Pajowski, Paprocki, Pieczkowski, Pieniazek, Pietuch, Pijakowski, Piwakowski, Popczynski, Postekalski, Promienski, Raciborowski, Radogoski, Rayski, Remiesz, Remiszowski, Reszczewski, Romer, Romiszowski, Rospanth, Rozniecki, Sancygniowski, Saryusz, Secygniowski, Serny, Silnicki, Skapski, Skokowski, Skorkowski, Skrzyniecki, Sliwicki, Slawianowski, Stowinski, Slupski, Sokolnicki, Stawowski, Stokowski, Strumienski, Sypniowski, Szczekocki, Szczepankiewicz, Szczerbicz, Szczukowski, Szydlowski, Szypienski, Tarnowski, Tchorznicki, Terlikowski, Wagleszynski, Wegleszynski, Werburt, Wielkolucki, Wierzejski, Wilczkowski, Wilkoszewski, Wolski, Worszylo, Woyciechowski, Wrzesinski, Wyrzejski, Wyrzyski, Zakrzewski, Zaleski, Zamojski, Zawisza, ZeIawski, Zelechenski, Zelezynski, Zeromski, Zielinski, Zurowski.
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Die adlige polnische Familie Czetwertynski, eigenes Wappen. (Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). Ruska).
Czetwertyński ist der Name eines polnischen Adelsgeschlechts von ruthenischer Herkunft. Die Czetwertyńskis sind ein Fürstengeschlecht und entstammen einer Seitenlinie der Rurikiden aus der Region um Czetwertnia im heutigen ukrainischen Oblast Wolhanien. Als Gründer der Seitenlinie derer von Czetwertyński gilt Fürst Aleksander von Czetwertnia († 1450), der in direkter männlicher Linie vom Großfürst Jarosławw von Kiew abstammte. Sie tragen das Adelswappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). Ruska und sind mit anderen Fürstengeschlechtern dieser Region, den Ostrogski und Zasławski, familiär verbunden. Quelle: Wikipedia.
Wappenbeschreibung.
Czetwertyński. Sie führen zwei Wappen, das eine ist das ur¬sprüngliche Wappen der russischen Alleinherrscher, von denen sie ab¬stammen: in Rot auf nacktem, ungesatteltem, weißen Pferde ein nackter Jüngling, der einen auf grünem Boden liegenden schwarzen Drachen mit einem Speere durchbohrt. Als sie 1569 dem polnischen Reiche angehörten, wo ihnen der Fürstentitel genehmigt wurde, nahmen sie zu diesem Stammwappen auch noch das etwas veränderte Wappen Korybut an: in rotem Felde ein goldener Stern, über welchem ein silberner gestürzter Halbmond), in weichen oben zwei Schwerter bis zur Hälfte versenkt sind. Über jedem der Wappen ein Fürstenhut.
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Die adlige polnische Familie Czetwertyński, Wappen verändert Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). Ruska.
Czetwertyński ist der Name eines polnischen Hochadelsgeschlechts ruthenischer Herkunft. Die weibliche Form des Namens lautet Czetwertyńska.
Die Czetwertyńskis sind ein Fürstengeschlecht und entstammen einer Seitenlinie der Rurikiden aus der Region um Czetwertnia im heutigen ukrainischen Oblast Wolhynien. Als Gründer der Seitenlinie derer von Czetwertyński gilt Fürst Aleksander von Czetwertnia († 1450), der in direkter männlicher Linie vom Großfürst Jarosławw von Kiew abstammte. Sie tragen das Adelswappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). Ruska und sind mit anderen Fürstengeschlechtern dieser Region, den Ostrogski und Zasławski, familiär verbunden. Ihr Beiname lautet Swiatopelk, in einem Zweige auch Puciatycz Von ihnen zweigen sich die Mirski ab.
Wappenbeschreibung.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). Ruska. Schild quadriert, im l. und 4. roten Felde ein nackter Jüngling auf nacktem weißen Pferde, ohne Zügel und Sattel, linksgekehrt, mit einem Speer einen am Boden liegenden schwarzen Drachen durchbohrend, im 3. und 4. ebenfalls roten Felde ein silberner gestürzter Halbmond, in dessen oberer Seite 2 silberne Schwerter mit schwarzen Griffen stecken, unter dem Monde ein goldener Stern. Der Fürstentitel wurde in Polen 1569, von Russland 1815 und 1845 anerkannt. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .Wld. = Wieladek, Wincenty Wojciech: Heraldyka szlachty Polskiej (Heraldik des Poln. Adels), Warschau 1794-96., Kreis. Bbr., der die 1793 in Luck erschienene von Labicki verfasste Genealogie des Hauses seit 861 wiedergibt. (Koiyt., M., Lith.). Wikipedia.
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Die adligen polnischen Familien Czerlin. – Czyszynski.
Die adlige polnische Familie Czerlin.
53/735/0/6/4626 (Akteneinheit)
Baron Fr. Czerlin powiat Wągrowiec. Baron Fr. Czerlin Bezirk Wągrowiec
Die adlige polnische Familie Czernyszew.
Czernyszew, Jastrzębiec (Acciper, Bolesta, Boleszczyc, Boleścic, Dazanki, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kadbrowa, Kamiona, Kaniawa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęga, Łazęka, Łazęki, Nagorza, Nagóra, Zarasy, Zarazy).
Wappenbeschreibung.
Czernyszew. In blauem Feld ein goldenes Hufeisen, das nach unten offen ist. Darin ein goldenes Kavalierskreuz. Helmschmuck: In der Mitte ein silberner Flug. Rechts eine blaue Fahne mit silberner Stange. Auf der Fahne das Symbol wie im Schild. Links eine weiße Fahne mit Fahnenstange. Auf der weißen Fahne ein silberner Flug. Keine Wappendecken.
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Die adlige polnische Familie Czerwnia.
Wappenbeschreibung.
Ein schwarzer, viereckiger Schild ohne Bild in rotem Felde; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Es wurde einem polnischen Ritter, der mit seinem Schilde in der blutigen Schlacht von Grunwald 1410 gegen die Ordensritter seine Kraft bewies, von König Jagiello erteilt und Czerwnia (wohl von czerwienid, blutrot werden) genannt. Dasselbe führen die: Czerwiakowski, Czulicki, Szeczypywo.
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Die adlige polnische Familie Czetyrkin.
Czetyrkin. Königreich Polen. Nach 1850 dort in die Adelsmatrikel eingetragen.
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Die adlige polnische Familie Czeszewski.
Czeszewski, Wappen Jastrzębiec. In Czeszewo im Jahre 1408.
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec, Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). , das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec, (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).´s Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) des
Wappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron).
Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau.
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Die adlige polnische Familie Czetzinski.
Czetzinski. Siehe Czecinski.
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Die adlige polnische Familie Czewa.
Wappenbeschreibung.
Czewa, verändert Lzawa. In blauem Felde zwischen zwei nach außen geöffneten silbernen Hufeisen ein gestürztes blankes Schwert mit goldenem Griff; Helmschmuck: drei Straußenfedern. Über den Ursprung des Wappens wird gesagt: Zur Zeit des Leszek Bialy, 1206 27, träumte ein Ritter des Wappens Belina im Feldlager, dass die Feinde das Lager überfallen und rief erwachend Alarm. Alle wurden aufgeweckt und eilten zu den Waffen, doch war kein Feind zu sehen. Zur Strafe für seine Übereilung, die, wenn sie als absichtlich erkannt wurden wäre, seine Bestrafung mit dem Tode verlangt hätte, wurde dem Ritter aus seinem Wappen ein Hufeisen aberkannt und das neue Wappen wurde Lzawa (von lzawy, weinerlich, ängstlich zu Mut) genannt. Dieses Wappen, das mitunter auch Czawia und Czewa genannt wurde, führen die: Boturzynski, Konarski, Pironski, Pruszkowski, Swiechowski, Zyrowski.
Es führen das Wappen verändert die Pruszkowski: statt des Schwertes nur eine einfache Linie; Helmschmuck: ein aufwachsender Hirsch.
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Die adlige polnische Familie Czewadnich.
Czewadnich. Siehe Torosiewicz.
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Die adlige polnische Familie Czewnia.
Czewnia. Eigenes Wappen. Siehe Czerwnia.
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Die adlige polnische Familie Czewoja, (Czawa, Czawuja, Czewuja, Lżawia, Łzawia, Łzawa, Psawia).
Wappenbeschreibung.
Czewoja. In Rot zwei silberne, stufenförmig zusammengestellte verkürzte, schwebende Pfähle oder Ziegeln; Helmschmuck: Brustbild eines rotgekleideten Mohren ohne Arme, mit weißer Binde um den Kopf. Aus Schlesien.
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Die adlige polnische Familie Czewoja, (Czawa, Czawuja, Czewuja, Lżawia, Łzawia, Łzawa, Psawia), Czirn.
Wappenbeschreibung.
Im blauen Feld in der Mitte des Schildes ein silbernes Schwert mit goldenem Griff, Klinge nach unten gerichtet. Links und rechts des Schwertes zwei silberne Hufeisen, die Schultern gegeneinander gewandt. Helmschmuck: Drei Straußenfedern. Wappendecken: Blau – Gold wechselnd. Die früheste Erwähnung: Eintrag von 1409.
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Die adlige polnische Familie Czicher.
Czicher. Land Czersk 1416
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Die adlige polnische Familie Czichocki.
Czichocki. Siehe Cichocki.
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Die adlige polnische Familie Czichowski.
Czichowski, Siehe Cichowski.
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Die adlige polnische Familie Czieligowski.
Czieligowski. Podolien 1615. Führen den Beinamen Grot.
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Die adlige polnische Familie Czieniowski, Wappen Drogosław.
Czieniowski, Wappen Drogosław. (Niesiecki Kacper, Herbarz Polski, Bände I X Lipsk, 1839 46Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen), Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bobrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Wappenbeschreibung.
Drogosław. In rotem Felde ein silberner, nach unten geöffneter halber Ring, oben besetzt mit einem silbernen gefiederten, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeil; Helmschmuck: fünf oder drei Straußenfedern. Es gleicht dieses Wappen dem Wappen Ogończyk (Cauda, Hogon, Ogon, Ogoniec, Powała, Pogończyk). und wird mit diesem oft verwechselt. Es wurde um 1333 aus Schlesien von einem Ritter Drogosław eingeführt, der sich in Großpolen niederließ. Einem Vorfahren desselben soll dieses, nach ihm benannte Wappen verliehen wurden sein, weil er, von dem Feinde ganz einge¬schlossen, wie in einem Ringe, mit seinem Schwert sich mutig einen Ausgang bahnte, den Ring also durchbrach. Dasselbe führen die: Bakowinski, Bartoszewski, Buchowiecki, Bukowiecki, Bukowinski, Chelstowski, Czaplinski, Czieniowski, Dąbrowski, Gorzycki, Herstopski, Kuszel, Laskowski, Pierzcien, Romankiewicz, Rdultowski, Skorzewski, Srzemski, Tolwinski, Truskowicz, Truszko, Truszkowski, Wieckowski.
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Die adlige polnische Familie Czieslecz.
Czieslecz. Siehe Korytowski.
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Die adlige polnische Familie Cziestinski.
Cziestinski. Land Lwow 1543
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Die adlige polnische Familie Czieszewski.
Czieszewski. Siehe Cieszewski.
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Die adlige polnische Familie Czimmemiann.
Czimmemiann. Patriziergeschlecht in Thorn 1470, 1668 (Chronik von Thorn. Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .).
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Die adlige polnische Familie Czindalski, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae).
Czindalski, Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). Polen, Starben 1596 aus ? Führten den Beinamen Weland. (Kneschke.).
Wappenbeschreibung.
Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). In blauem Felde ein silberner, linker Schräge¬balken, belegt mit drei roten vierblättrigen Rosen; Helmschmuck: zwischen zwei Elefantenrüsseln drei rote Rosen pfahlweise gestellt. Einige Familien führen das Feld rot. Über den Ursprung wird gesagt: Die Polen hatten erfahren, dass die Jazdzwinger sich des Schlosses Liw in Masowien bemächtigen wollten und hatten sich in der Nähe desselben in Hinterhalt gelegt. Der Feind, der von Anwesenheit der Polen nichts wusste, sich auf der andern Seite des Schlosses gelagert hatte, schickte Einen zur Kundschaft vor. Diesen bemerkte ein Ritter des Wappens Poraj und näherte sich ihm. Im Gespräch wusste er ihn in dem Glauben zu erhalten, dass er Befehlshaber in Liw sei, und ging anscheinend auf den Vorschlag des Jazdzwinger ein, seinem Fürsten gegen hohe Entschädigung zur Einnahme von Liw behilflich zu sein, begab sich auch in das feindliche Lager, um mit dem Fürsten selber das nähere zu besprechen, der ihm nach Erfolg reiche Geschenke und Ehren verhieß. Der polnische Ritter bezeichnete dem Fürsten Zeit und Ort zur Aufstellung seiner Kräfte, während er für Öffnung der Tore sorgen würde. Der Pole begab sich darauf zurück, teilte seinem Hetman die Verabredung mit. Dieser ließ, sobald der Feind an den Ort gerückt war, diesen umzingeln. Ein unerwarteter Angriff von allen Seiten überraschte die Jazdzwinger, die teils flohen, teils der polnischen Waffe erlagen. Für seine Tat erhielt der Ritter von dem Könige dieses Wappen: zu der Rose, die der Ritter im Wappen Poraj bereits führte, wurden zwei Rosen noch hinzugefügt und auf einen Balken gesetzt, der den Weg bedeuten sollte, auf welchen der Ritter zwei Parteien, Feind und Freund, zur Erlangung des Sieges geführt hatte. Dieser Weg führte do Liwa (nach Liw), deshalb wurde das Wappen Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae) genannt. Es ist die Zeit nicht angegeben, doch war das Wappen schon 1099 bekannt. Dasselbe führen die:
Andruchowicz, Andruszewicz, Badowski, Balcerowicz, Berith, Bieniacki, Blotnicki, Bobrownicki, Bogdanski, Borna, Boruchowski, Brzezinski, Chanowski, Ciecholewski, Cieleski, Ciemierzynski, Czindalski, Daniewicz, Debinski, Dier, Dobiesz, Dobrot, Dobrowolski, Dobrucki, Doliwa (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae). (Doliwczyk, Doliwita, Tres Rosae), Drabsth, Drobot, Duniewicz, Dzieczenski, Dzik, Falkowski, Gezek, Glazejewski, Glazowski, Glebocki, Gojski, Gonsecki, Gorski, Gorzycki, Goscinski, Gozdowski, Gozdzecki, Gozdzki, Gozirnirski, Grajewski, Graniewski, Guzowski, Iraszewski, Iruszewicz, Jamiolkowski, Janski, Jelitko, Jemiolkowski, Kadlubicki, Kadlubski, Kleczkowski, Klichowski, Kloczowski, Knot, Kopacz, Kosinski, Koszczyc, Koszernbar, Kot, Kozuchowski, Kruszecki, Langenau, Lipski, Lubienski, Lutko, Lukomski, Lyszkowski, Machwicz, Miloslawski, Mleczko, Moraczewski, Naczko, Naszyniec, Natko, Noswicki, Nowomiejski, Ochimowski, Olszynski Paszek, Pepowski, Podleski, Porzecki, Przekuleja, Purzycki, Radecki, Rozrazewski, Rozycki, Rykalski, Rykowski, Rzeszowski, Sadkowski, Sawinski, Sicinski, Sielnicki, Siemakowski, Silnicki, Skapski, Skarbek, Skawinski, Slesinski, Smolinski, Sobocki, Sokolowski, Sreczkowski, Stapczewski, Starzynski, Stepczenski, Stepski, Strawinski, Stronski, Suski, Syruc, Szczynski, Teuto, Trzecki, Wlodkowski, Wolski, Wrzebski, Zacharzewski, Zakrzewski, Zalchocki, Zaleski, Zelecki, Zembrzuski, Zielecki, Zielinski, Zydowski.
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Die adlige polnische Familie Czinski.
Czinski, Siehe Czynski.
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Die adlige polnische Familie Czirn.
Nach Urkundenauszügen (Regesten) siegelte erstmals Johannis de Cirnow 1341 mit diesem Wappen.
Czirn. Schlesien 1200. Auch Cirn, Tzirn und Zirn geschrieben.
Wappenbeschreibung.
Czirn. In Rot 2 silberne, Pfähle (oder Ziegeln?) stufenförmig zusammengestellt; Helmschmuck: Brustbild eines rotgekleideten Mohren ohne Arme, mit weißer Binde um den Kopf. Sie schrieben sich Czirn v. Terpitz. Ein Spross wurde von den Boczkowski Wappen, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowa adoptiert und erhielt 1813 die preußische Erlaubnis, sich Czim-Terpitz von Boczkowski zu nennen und beide Wappen zu führen. (Sinap. Kneschke).
Czirn. In Rot zwei silberne, stufenförmig zusammengestellte verkürzte, schwebende Pfähle oder Ziegeln; Helmschmuck: Brustbild eines rotgekleideten Mohren ohne Arme, mit weißer Binde um den Kopf. Aus Schlesien.
Wappen der schlesischen Adelsfamilie von Czirn.
Von Czirn. Im Schild zwei silberne Pfähle, die jeweils von oben und unten bis zur Mitte reichen und sich dort berühren. Sie zeigen eine germanische “Sieg-Rune”. Das ist das Herz des roten Wappenschildes. Als Kleinod über dem Helm ist ein Mohrenrumpf ohne Arme. Der Kopf ist mit einer silbernen Binde umgeben.
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Die adlige polnische Familie Czirson (Cyrzon, Cyrson, Zirsam, Czyrson, Szyrsam).
Czirson, Wappen Ksiyc. Pommerellen 1607. Czirson. Auch Zerson geschrieben.
Czirzon (Cyrzon, Cyrson, Zirsam, Czyrson, Szyrsam).
Wappenbeschreibung.
Czirson. In Blau über goldenem Halbmond 3 goldne Sterne; Helmschmuck: ein grüner Tannenzapfen. Auch Cirson, Cyrson, Zirson, Czyrson, Zirsam. Szyrsam geschrieben. In Zweigen nannten sie sich Dg?browski, Studzienski und Gustkowski. Huldigten Preußen 1772 (Winckler. Zernicki. Cramer).
Czirson. In Rot ein silberner Löwe, in der rechten Pranke ein blankes Schwert, in der linken eine große Krone haltend. Zweige: Dąbrowski, Gustkowski (Gostkowski), Studzienski.
Czirson II.
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Die adlige polnische Familie Czisielski.
Czisielski. Siehe Ciesielski.
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Die adlige polnische Familie Cziazewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy).
Cziazewski, Wappen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). Masowien 1408 (Mlw.).
Wappenbeschreibung.
Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . In blauem Felde ein silbernes Hufeisen, nach oben geöffnet, innerhalb desselben ein goldenes Kavalierkreuz; Helmschmuck: ein Habicht mit halb erhobenen Flügeln, mit dem rechten erhobenen Fuße ein gleiches Hufeisen mit dem Kreuze haltend. Die ursprüngliche Gestalt des Wappens war der Habicht Jastrzab) allein, woher der Name des Geschlechts Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy), das seine erste Heimat wohl in der Wojewodschaft Sendomierz hatte, sich dann nach allen Gegenden des Landes zahlreich verbreitete. Über die Vermehrung des alten Wappens wird gesagt: Als zur Zeit des Königs Boleslaw, um 999, der Berg Lysa gora (jetzt Heiligkreuz genannt, zwei Meilen von Bozecin von heidnischen Feinden besetzt war, weiche sich dort un¬angreifbar hielten, und wie aus Hohn zum polnischen Heere sagen ließen, es möchte doch jemand zu ihnen kommen, um für seinen Christus mit einem der Ihrigen einen Zweikampf zu bestehen, dachte ein Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). über Mittel nach, um dorthin zu gelangen und den Zweikampf zu bestehen. Er ließ sein Pferd mit Hufeisen beschlagen, die damals in Polen wohl schon lange bekannt, aber nicht gebräuch¬lich Güter, und konnte nun den steilen und glatten Berg hinaufreiten und sich zum Zweikampf stellen. In diesem besiegte er den prahlenden Heiden, der der Verabredung gemäß sich ihm ergeben musste, und den er dem Könige zuführte. Es wurden nun alle Pferde des pol¬nischen Heeres beschlagen, das nun den Berg hinanritt, den Feind angriff und besiegte. Der König verlieh dem Ritter das Hufeisen mit dem Ritterkreuze ins Wappen; Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). behielt den Habicht seines ursprünglichen Wappens als Helmschmuck. Dieses neue Wappen be¬hielt den Namen Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy). . Es wurde aber auch Bolesta, Bolescic, Boleszczycy, Kaniowa, Kudborz, Kudbryn, Kamiona, Lubrza, Nagora und Lazanki genannt. Aus diesem Wappen haben sich die meisten Wappen, die ein oder mehrere Hufeisen haben, entwickelt. Dieses Wappen führen die:
Abrahamowicz, Abramowicz, Adamowski, Adamski, Albinowski, Arkuszewski, Balinski, Banty, Baranowski, Bartoszewicz, Bartoszewski, Bedzislawski, Bekierski, Beldowski, Belkowski, Belza, Belzecki, Beski, Beykowski, Bialowiejski, Bielanski, Bielewski, Bierczynski, Bierzyinski, Bietkowski, Bieykowski, Bilawski, Bisiowski, Bitkowski, Bninski, Bobowski, Bobrowski, Bogdaszewski, Boguslawski, Bolesta, Bolesz, Borchart, Bordziakowski, Borejko, Borowski, Borszowicz, Boruta, Bossowski, Brodecki, Brodowski, Bromirski, Bruchowski, Brudkowski, Brudnicki, Brzechwa, Brzeski, Brzezicki, Brzozowski, Brzuchanski, Buchowski, Budko, Budkowski, Budny, Bukiewicz, Bukowski, Burski, Butkiewicz, Buykowski, Buzinski, Bylecki Byszewski, Chabicki, Chamscki, Charbicki, Chelmicki, Chelstowski, Chilenski, Chilewski, Chmielecki, Chmielowski, Chocholewski, Chochol, Chodkiewicz, Chorczewski, Chorzewski, Choszczewski, Chromski, Chrzastowski, Chudkowski, Chwalibowski, Chwedkowicz, Chybski, Chylewski, Chyilinski, Cieklinski, Ciesielski, Cieszejowski, Cieszewski, Ciolkowski, Cioromski, Cisowski, Ciszewski, Cudzinowski, Czapiewski, Czarnomski, Czayka, Czaykowski, Czepowski, Czerniawski, Czernicki, Czesiejko, Czeski, Czeszowski, Czezowski, Cziszewski, Czyzowski, Dąbrowski, Damianski, Debowski, Dobkowski, Dobrski, Dobrzynski, Domaradzki Domaszewski, Domaszyn, Doranski, Dragowski, Drochowski, Drozdowicz, Drozdowski, Dziankowski, Dziebakowski, Dziecielski, Dziegielowski, Dzierzgowski, Dziewanowski, Dzirwanowski, Erlicki, Ezofowicz, Fabecki, Falecki, Frykacz, Gaszynski, Gembart, Gerszewski, Gibowski, Gieraltowski, Glinski, Gliszcynski, Gloczinski, Glodzinski, Gloskowski, Godziszewski, Golanski, Golawski, Golocki, Gomolka, Gorczycki, Gorczynski, Gorecki, Gosiewski, Golawski, Gostynski, Goszycki, Grabkowski, Grabowski, Grampowski, Grazimowski, Grebecki, Grodecki, Gronostajski, Grudnicki, Grzebski, Grzegorzewski, Grzywienski, Guzowski, Hermanowski, Idzkowski, lwanski, lwonski, Jaczewski, Jaczynski, Jakucewicz, Jaczewski, janikowski, Janiszewski, Janikowski, janowski, Jarocinski, Jasienski, Jaslikowski, Jastrzebecki, Jastrzebowski, Jastrzebski, Jedrzejowski, Jewsko, Jezewski, Jodlownicki, Jodlowski, Julkowski, Jurkowski, Kaczyinski, Kamienski, Kapica, Karasowski, Kardolinski, Karski, Kargnicki, Karwacki, Kainicki, Kaznowski, Kepski, Kierski, Kierzkowski, Kierznowski, Kiwerski, Klamborowski, Klimaszewski, Kliszewski, Klebowski, Kociublinski, Koczanski, Koczowski, Konarski, Konopnicki, Kopanski, Koperni, Kopeszy, Koscielski, Koscien, Kosilowski, Kosmaczewski, Kosnowicz, Kostka, Koszlowski, Kowalewski, Koziebrodzki, Koziobrocki, Kozlowski, Krasowski, Krassowski, Krasucki, Kraszewski, Krepski, Kroszewski, Krzecki, Krzesimowski, Krzywanski, Ksiazki, Kucharski, Kuczkowski, Kuczuk, Kudbryn, Kukowski, Kul, Kulesza, Kuropatwa, Kuzmicki, Kwiatkowski, Lawdanski, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Ligowski, Lipnowski, Lipowski, Lgocki, Lutomirski, Lagiewnicki, Lazanski, Lemnicki, Lesinski, Leszczynski, Lgocki, Lobodzki, Lukomski, Lukowicz, Lukowski, Luzanski, Lysakowski, Machczynski, Maciejowski, Maczynski, Majer, Majewski, Makomeski, Makowski, Malczynski, Maleczylnski, Malewski, Maloklecki, Maluski, Mankowicki, Mankowski, Marszewski, Maskowski, Maszkowski, Matczynski, Miedzylewski, Mierczynski, Miernicki, Mierzynski, Mietelski, Mikolajek, Milanowski, Milewski, Mirz, Miszyno, Mniewski, Modrzycki, Modrzynski, Morchonowicz, Morski, Mosakowski, Moykowski, Moyski, Msciszewski, Mszczuj, Myslinski Myslizewski, Myslowski, Mystkowski, Mysyrowicz, Myszkowski, Nagora, Nagorka, Nasiegniewski, Nasilowski, Necz, Nemir, Niedrowski, Niegoszewski, Niemira, Niemirowicz, Niemsta, Niemyglowski, Niemyski, Niesiolowski, Niesmierski, Nieweglowski, Niezdrowski, Noniewski, Nowiewski, Nowomiejski, Nowowiejski, Nycz, Oblow, Obniski, Ocieski, Olizarowski, Olszanski, Opatkowski, Opojewski, Opolski, Orlowski, Osiecki, Paczoski, Paczynski, Pakosz, Pakowski, Palczycki, Palkiewicz, Papieski, Paprocki, Pawlowski, Peclawski, Pelczewski, Pelczycki, Pelka, Petkowski, Peszkowski, Petkowski, Pienczykowski, Pieszkowski, Pilch, Pilchowski, Pininski, Piotrowski, Pniewski, Polikowski, Polkowski, Polubinski, Poplawski, Porczynski, Poreba, Powczowski, Preiss, Prokuli, Protaszewicz, Przedpelski, Przedpolski, Przedzynski, Przeradzki, Przestrzelski, Psarski, Pszczolkowski, Pszonka, Rachanski, Racibor, Raciborowski, Raczynski, Radicki, Rembiewski, Rembiszewski, Rembowski, Rodecki, Rogalski, Rogowski, Rosainski, Rotkiewicz, Rozembarski, Roznicki, Roznowski, Rucki, Rudnicki, Rychlowski, Ryfinski, Rytwianski Rzestkowski, Sadlo, Sadzynski, Salomon, Sarnowski, Sasimski, Sasin, Sasinowski, Sawicki, Secemski, Sedzikowski, Sek, Serafini, Siemiatkowski, Siestrzewitowski, Simowski, Skabajewski, Sklodowski, Skopowski, Skorczycki, Skorski, Skorycki Skowronski, Skrodzki, Skrzeszewski, Skrzetuski, Skrzyszowski, Skubajewski, Skubniewski, Sladkowski, Slawecki, Slawicki, Slawiec, Slodkowski, Slugocki, Smiodowski, Smolski, Sobiczowski, Sokolinski, Sokolnicki, Somowski, Srokowski, Stanowski, Starczewski, Stawinski, Stawiski, Stawski, Stokowski, Strachowski Stradowski, Strupczewski, Strzelecki, Strzembosz, Strzeszkowski, Strzyzowski, Stuzenski, Suchorski, Sulenski, Sulinski, Sulaczewski, Sumowski, Swiatecki, Swiecicki, Szalawski, Szantyr, Szaszewicz, Szczemski, Szczepanski, Szczepkowski, Szczesnowicz, Szczyt, Szczytowski, Szebiszowski, Szeczemski, Szomanski, Szulenski, Szumski, Szwab, Szymonski, Taczanowski, Tanski, Tarnawiecki, Temberski, Tempski, Tlokinski, Tlubicki, Tlubinski, Tomczycki, Trzcinski, Trzebinski, Trzepienski, Trzeszewski, Turlaj, Tymicki, Tynicki, Uchacz, Uchanski, Ufniarski, Ulatowski, Unierzycki, Uznanski, Waczkowski, Wadaszynski, Wadolkowski, Waga, Wakczewski, Waszkowski, Wawrowski, Wazynski, Weglowski, Welinowicz, Wesierski, Wezyk, Wierciszewski, Wierzbicki, Wierzbinski, Wierzbowski, Wiewiecki, Wiktorowski, Wirozepski, Witoslawski, Witowski, Witynski, Wnuczek, Wnuk, Wodzinski, Wojciechowski, Wolecki, Wolicki, Wolski, Worainski, Wroblowski, Wydzga, Wykowski, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wzdulski, Xiazki, Zadorski, Zagorski, Zakowski, Zakrzewski, Zalesicki, Zaleski, Zalislawski, Zamienski, Zarski, Zarzeczny, Zawadzicki, Zawadzki, Zawidzki, Zawilski, Zawistowski, Zaykowski, Zberowski, Zborowski, Zborzenski, Zdan, Zdanowicz, Zdunowski, Zdzierzek, Zegocki, Zelazowski, Zendzian, Zendzianowski, Zernowski, Zielonka, Zolkowski, Zub, Zykowski, Zymirski, Zytkiewicz.
Die Adamski führen über dem Kreuze noch einen silbernen Ring, oben besetzt mit einer Pfeilspitze; die Chylinski: das Feld rot.
Jastrzębiec ist eine polnische Wappengemeinschaft, die seit dem Jahre 1319 besteht. Einige Mitglieder gehörten zum polnischen Hochadel. Die mächtige Wappengemeinschaft hatte großen politischen Einfluss auf die Politik des polnisch-litauischen Adels. Zahlreiche Familienmitglieder der Jastrzębiec (Accipiter, Bolesta, Boleszczyc, Boleszyc, Boleszycz, Boleścic, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kamiona, Kaniowa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęka, Nagóra, Zarazy), Güter in der polnischen Sejm vertreten und bekleideten hochrangige Ämter im polnischen Staat. Auch führten einige Mitgliedsfamilien (etwa 10) desWappenstammes im Gegensatz zu anderen polnischen Adelsgeschlechtern Titel wie Hrabia (Graf), und (Baron). Ihr Ursprung liegt im heutigen Masowien. Der Stammsitz des Adelsgeschlechts der Jastrzębiec ist ein Gut mit dazugehörigem Schloss in der polnischen Gemeinde Konopnica (Wieluń), weshalb im Wappen von Konopnica auch die Symbole der Jastrzębiec (Hufeisen und Ritterkreuz) enthalten sind. Die Familie Jastrzębiec war beziehungsweise ist in mehrere Zweige gegliedert, die zwar unterschiedliche Nachnamen haben, jedoch das gleiche Wappen tragen. Der Name Jastrzębiec leitet sich von jastrząb ab, dem polnischen Wort für Habicht, weshalb dieser auch das Wappentier der Jastrzębiec ist. Im Gegensatz zu anderen europäischen Adelsfamilien haben die polnischen Adeligen kein von und/oder zu in ihrem Nachnamen, sondern führen lediglich den Namen des Hauses beziehungsweise des Adelsgeschlechts. Beschreibung des Wappens:
Das Wappentier der Jastrzębiec ist der Habicht. Er sitzt im Kleinod über der Krone und hat ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte in der Kralle, das Zeichen der Jastrzębiec. Sonst zeigt das Kleinod einen Ritterhelm, der eine Krone auf dem Kopf und eine goldene Kette mit einem goldenen Amulett um den Hals trägt. Im Wappenschild befinden sich ein gelbes Hufeisen mit einem gelben Ritterkreuz in seiner Mitte auf hellblauem Hintergrund. Helmdecken gelb und blau. Weitere Wappengenossen.
Drozdowski. Jastrzębiec (Acciper, Bolesta, Boleszczyc, Boleścic, Dazanki, Jastrząb, Jastrząbek, Jastrzęby, Kadbrowa, Kamiona, Kaniawa, Kudborz, Kudbrzyn, Lubrza, Ludbrza, Łazanki, Łazęga, Łazęka, Łazęki, Nagorza, Nagóra, Zarasy, Zarazy). Wappengenossen: Babiński, Borawski, Drozdowski, Leśniewski, Modzela, Modzelewski, Porycki, Rekowski, Zwoliński.
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Die adlige polnische Familie Czobek.
Czobek. Kreis Sendomierz 1424 (Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 8).
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Die adlige polnische Familie Czobor, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) (Leliwczyk, Leliwita).
Czobor, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) (Leliwczyk, Leliwita). Podolien 1620. Stammen aus Ungarn. Führen den Beinamen Leszynski. (Niesiecki).
Wappenbeschreibung:
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als Urwappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dąbrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jarosławwski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) (Leliwczyk, Leliwita). , Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
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Die adlige polnische Familie Czobotowicz.
Czobotowicz. Siehe Horodyski.
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Die adlige polnische Familie Czochanski,
Czochanski, Land Lomza 1423 (Mülverstedt).
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Die adlige polnische Familie Czochron.
Czochron. Wojewodschaft Posen im Jahr 1594 . Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis. Czochron Wappen Czochron. Kazimierz Telesfor, Sohn Kazimierz Fortunat Wiktor.
Wappenbeschreibung.
Czochron. In Silber ein roter, verkürzter Sparren, oben von zwei Eberköpfen, unten von einem Eberkopf begleitet; Helmschmuck: auf einem schwarz silbern gestreiften Brett ein weißes, nach links schreitendes Roß.
Wappenbeschreibung.
Czochron. In silbernem Felde ein roter verkürzter Sparren, oben von 2 Eberköpfen, unten von einem Eberkopf begleitet; Helmschmuck: auf einem schwarz und Silber gestreiften Brette ein weißes nach links schreitendes Ross.
Czochron II
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Die adlige polnische Familie Czodlinski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica).
Czodlinski, Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). Pommerellen, Kreis Flatow 1383. Auch wohl Czedlicki genannt (Schmitt, Kreis Flato, Wappen).
Wappenbeschreibung.
Topór, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica). In rotem Felde ein silbernes, senkrechtes, mit der Schneide nach links gekehrtes Beil. Helmschmuck: ein gleiches, schrägelinks gestelltes, mit der unteren Spitze der Schneide auf die Krone gestütztes Beil. Der Ursprung dieses Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech zurückgeführt. Sein erster Name und Zuruf war wohl, dem Wappenbilde entsprechend, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) (das Beil), dann wurde es aber seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt. Später wurde wieder die Bezeichnung Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) allgemein. Zweige dieses Stammes Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führten das Beil in goldenem oder blauem Felde im Wappen und deren Zuruf war Kolka. Aus dem Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) ging das Wappen Starykoń (Antiquus Caballus, Antiquus Equus, Konie, Stary Koń, Szafraniec, Zaprzaniec) hervor. Das Wappen Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica) führen die:
Balicki, Barluninski, Belchacki, Betkowski, Bialosliwski, Bielicki, Biesiekierski, Biesierski, Bije, Birkowski, Bogucki, Bokiewicz, Boksza, Bokszanski, Boratynski, Bruniewski, Brzeski, Brzozowski, Butrym, Butrymowicz, Butrymowski, Byczkowski, Bye, Calinski, Chroberski, Chrystowski, Cikowski, Czesnicki, Czodlinski, Cryzowski, Danaborski, Decius, Dlugoborski, Dymski, Dzierzbicki, Dzierzkowski, Dziewczopolski, Faranowski, Giergielewicz, Golanczewski, Grabowski, Gramatski, Grocholski, Grylewski, Grzegorzewski, Gumowski, Hynek, Jablonski, Jakubowicz, Jakubowski, Janowski, Jarantowski, Jarnowski, Jasinski, Jewlaszewski, Jezierski, Kalinski, Kaminski, Kapustynski, Kisielnicki, Klimuntowski, Klobuczynski, Klonski, Konarski, Kornacki, Korycinski, Kownacki, Kozielski, Krakowczyk, Krasienski, Krasnopolski, Krzelowski, Krzelowski, Krzucki, Krzywczycki, Ksieski, Kunaszewski, Kunat Kurzewski, Lowinicki, Labyszcki, Lowieniecki, Lukowski, Malomiacki, Malzynski, Marcinkowski, Marcinowski, Maslomiecki, Matuszewski, Miedzwiecki, Miedzygorski, Miniszewski, Mlodzowski, Modliszewski, Morawicki, Morski, Moszgawski, Narbut, Naszyon, Nawoy, Nekanda, Nieborski, Niedrowski, Niemirowicz, Nieznanski, Norwid, Nos, Obodzinski, Obrycht Odolikowski, Okolow, Okolowicz, Okulicz, Ossolinski, Ostrowicki, Otrowski, Paczoltowski, Paczynski, Paluka, Panigrodzki, Pelka, Pianowski, Piekarski, Pilczycki, Pilecki, Piotrkowski, Pisarzewski, Plaskowski, Plechowski, Pleszowski, Plaska, Plaza, Plocki, Poburski, Prusinowski, Przespolewski, Rakowski, Rambczynski, Raczynski, Rapczynski, Rapsztynski, Rokowski, Rykowski, Rykrski, Ryszkowski, Rytarowski, Ryterski, Rzeszowski, Sarnowski, Schaaf, Sieciech, Sieciechowski, Siekierzecki, Skrodzki, Skrzelowski, Skrzetuski, Sladowski, Slezanowski, Slawianowski, Slawiec, Slupowski, Slupski, Smoszewski, Solajski, Sosniecki, Stareski, Staroleski, Starza, Starzon, Starzewski, Straszkowski, Strazon, Subinski, Supinski, Szczawinski, Szolajski, Szylanski, Szymanowski, Tarlo, Tarnowiecki, Teczynski, Topór (Bipenium, Kołki, Starża, Wścieklica)ski, Trambczynski, Trepka, TrIeski, Trylski, Trzcinski, Tulkowiecki, Waldowski, Wasowski, Wilkowicki, Wizinski, Wlosciborski, Wlosto, Wlostowski, Wolski, Woynowski, Wronowski, Wscieklica, Zabiello, Zagorzanski, Zaklika, Zakrzewski, Zaleski, Zaluski, Zbyluta, Zbyszewski, Zegota, Zemla, Zlotkowski, Zrecki, Zula, Zwierz.
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Die adlige polnische Familie Czohodorf.
Czohodorf. Siehe Olszewski Wappen Prus 2.
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Die adlige polnische Familie Czokotd, Wappen Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz)
Czokotd, Wappen Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz) (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz). Land Bielsk 152?, 1681
Wappenbeschreibung.
Paprzyca (Bychawa, Kuszaba, Kuczawa, Ruchaba, Ruczaba, Rakwicz). In silbernem Felde ein schwarzer hoch¬gestellter Mühlstein mit einem Achs oder Mühleisen (paprzyca) in der Mitte; Helmschmuck. die Köpfe mit Hals von acht jungen Jagd¬hunden, in zwei Reihen übereinander geordnet. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt: Einer vornehmen Dame in Böhmen. wurde mitgeteilt, dass eine ihr untertane, verheiratete Frau Drillinge, und zwar drei Knaben, geboren habe und sie beschuldigte diese Frau, in der Annahme, dass soviel Knaben nicht von einem Manne sein können, des Ehebruchs und lies sie auch strafen. In nicht zu langer Zeit gebar aber die Herrin selbst auf einmal neun Knaben. Sich hierüber schämend, auch besorgt seitens ihres Gemahls einen bösen Verdacht auf sich zu ziehen, gab sie einer alten Frau den Befehl acht dieser Knaben in dem nahen Flusse zu ertränken, behielt nur einen zurück. Der Gemahl war nicht zu Hause, traf aber bei der Rückkehr die Frau auf dem Wege zum Flusse. Er fragte sie, was sie dort verdeckt trage, und erhielt die Antwort, es seien junge Hunde, die sie ertränken wolle. Der Herr wollte nun die Hunde sehen, ob sich nicht einer von ihnen zur Aufzucht eignete, erfuhr auf diese Weise dann von der Frau das Geheimnis. Er gab nun seinem Müller den Auftrag diese acht Knaben geheim zu erziehen. Als diese herange¬wachsen Güter, lud der Herr ferne Gäste und Nachbarn zum Feste ein und stellte an dieselben beim Gastmahle die Frage, was für Strafe wohl eine Mutter verdiene, die ihre eigenen Kinder umbringen lasse? Alle hielten solche des Todes schuldig. Da rief der Vater mit den Worten: »Hier sind meine jungen Jagdhunde« seine acht Söhne herein, einer dem andern genau gleichend, erzählte dann öffentlich die ge-naueren Bewandtnisse. Zur Gemahlin sich wendend, sprach er ihr, ob¬gleich sie den Tod verdient habe, Verzeihung aus, weil Gott sie durch ihn vor Ausführung des Verbrechens bewahrt habe. Die Frau, ihrem Manne reumütig dankend, trat mit seiner Genehmigung zur Buße in ein Kloster. Es wird auch gesagt, dass diese Mutter der neun Knaben Jutta, Gemahlin eines Grafen von Querfurt, gewesen sei, dass ihr neunter, zurückbehaltener Sohn Meinhardus von Querfurt, 1286 Ordensmeister des Deutschen Ordens in Preußen war. Von den acht Söhnen wurde dieses Wappen angenommen. Es müsste dies mindestens um 1250 geschehen sein, doch erscheint das Wappen, aus Böhmen eingeführt, in Polen schon über hundert Jahre früher. Eine umständ¬lichere Sage über die Entstehung des Wappen lautet: Im Jahre 1081 gebar Protislawa, die Ehefrau des Dobrohost im Dorfe neun Söhne. Die bei der Geburt an¬wesenden zwei alten Weiber hielten dies für eine von zwei Zauberinnen, die unlängst in dem nahen Wischegrad verbrannt wurden Güter, her¬stammende Zauberei, legten die überaus kleinen Knaben in eine Schachtel (böhmisch Krabicze genannt), um selbige an einem heim¬lichen Orte zu vergraben. Ihnen begegnete der von seinem Herzoge Wratislaw und Wischegrad heimreitende Dobrohost, dem die Weiber den Inhalt der Schachtel zeigten. Er ließ die Kinder nach Hause tragen und ernähren, allesamt erhielten die Taufe, drei starben klein, sechs erreichten das Mannesalter. Einige wurden wegen ihrer Klein¬heit Krabicze genannt. Von ihnen stammt in Böhmen das Geschlecht der Woitmole oder Weytmille, das als Wappen in Rot einen silbernen Mühlstein führt. Es wird dies Wappen in Böhmen noch von ver¬schiedenen Familien geführt, wenn auch mit verschiedenem Helm-schmuck und verschiedenen Farben des Feldes. In Polen hieß das Wappen Kuszaba, wurde aber vereinzelt Bychawa und auch Ruchaba genannt. Dasselbe führen die:
Baran, Bielicki, Bokun, Ciecholewski, Cielatko, Czokold, Dąbrowski, Duleba, Ganowski, Grochowski, Grodzinski, Iwicki, Jalowka, Juicki, Kozlowski, Lochowski, Lubowiecki, Lochowski, Monstold, Nieprzecki, Niwinski, Oczosalski, Paparzynski, Paprzycki, Peperzynski, Petrykowski, Pieczewski, Pluta, Potrykowski, Przeszminski, Przesmycki, Rayski, Sieklicki, Sieprawski, Staszewicz, Swieprawski, Swiezawski, Szczeniowski, Tyski, Uchacki, Warszewicki, Wygonowski, Zaleski, Zberkmul, Zgliczynski, Zglinski, Zupek.
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Die adlige polnische Familie Czolanski.
Czolanski. Podolien 1615
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Die adlige polnische Familie Czolpan.
Czolpan. Bukowina. Erhielten 1788 das Galizische Indigenat.
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Die adlige polnische Familie Czorneborg.
Wappenbeschreibung.
Czorneborg. In Blau drei goldene Gabeln, deren Stiele in der Mitte, von einer weißen Rose bedeckt, zusammenstehen; Helmschmuck: zwei goldene Gabeln. Aus Schlesien.
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Die adlige polnische Familie Czotcowicz.
Czotcowicz. Land Czersk 1415 (Sp.).
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Die adlige polnische Familie Czolczynski, Wappen Łodzia (Lodzic, Łodzic, Navis, Nawa).
Czolczynski, Wappen Łodzia (Lodzic, Łodzic, Navis, Nawa). Wojewodschaft Sieradz 1511. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (Boik. Ad. M.).
Wappenbeschreibung.
Łodzia (Lodzic, Łodzic, Navis, Nawa). In rotem Felde eine goldene Barke, ohne Mast und ohne Segel, deren Seitenwände, vier Bretter hoch, in der Mitte parallel sind, dann rechts und links in Spitzen zusammenlaufen; Helm¬schmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit einer gleichen Barke (Lodz). Die erste Heimat dieses nach dem Wappenbilde Łodzia (Lodzic, Łodzic, Navis, Nawa) genannten Urwappens war wohl die Umgegend von Posen, wo noch jetzt ein Gut Lodz liegt. Dieses Wappen führen die:
Baranowski, Baubonaubek, Bieczynski, Bieganowski, Bieniedzki, Bilinski, Bludowski, Bninski, Bobolecki, Bolewski, Borzykowski, Brocki, Brodnicki, Bylinski, Chrzastowski, Czarnecki, Czarnkowski, Czolczynski, Dachowski, Dobratycki, Glebocki, Gnoinski, Gorka, Gorski, Gradzki, Grotowski, Ilowiecki, lwanowski, Iwinski, Jalowiecki, Kobylinski, Kokorzynski, Komornicki, Korytowski, Kossowski, Krzecki, Krzeczkowski, Krzeszynski, Ksieski, Kunowski, Kurnatowski, Lachowicki, Lachowicz, Ludomski, Labecki, Lodzic, Maniecki, Michalski, Miczucha, Mienych, Moscinski, Moszczenski, Moszynski, Naramowski, Opalinski, Ordega, Osypowski, Pokorzynski, Poninski, Powodowski, Przekora, Rabinski, Radzewski, Rogalinski, Rostkowicz, Roszkowski, Rzeczycki, Sapkowski, Skalawski, Stabkowski, Sluzowski, Smigielski, Smogorzewski, Starczynowski, Starkowiecki, Starowolski, Sulinski, Sulkowski, Swierezewski, Szczypierski, Szkalowski, Szoldrski, Taczalski, Tlocki, Tomicki, Wegierski, Wiecborski, Wyganowski, Zabinski, Zakrzewski, Zalinski, Zdziechowski, Zdzychowski, Zgorski, Zyrowiecki, Zytowiecki.
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Die adlige polnische Familie Czoihanski, Wappen Sas (Drag).
Czoihanski, Wappen Sas (Drag). Russische. Wojewodschaft 1480, Masowien. Huldigten Preußen 1798. Führten um 1825 in Polen den Adelsbeweis (Niesiecki. Preußische Huldigungsliste. Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1, 6, 10.).
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag). In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und, seine Ritter, die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, Tatomir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Czotklewicz.
Czotklewicz. Litauen 1700
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Die adlige polnische Familie Czotno.
Czotno, eigenes Wappen. Siehe Milieski.
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Die adlige polnische Familie Czotowanski, eigenes Wappen.
Czotowanski, eigenes Wappen. Krakau 1633 (Sp.).
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Die adlige polnische Familie Czotowski, Wappen Sas (Drag).
Czotowski, Wappen Sas (Drag). Galizien. Eingetragen dort 1782 in die Adelsmatrikel. Führen den Beinamen Lastowicz.
Wappenbeschreibung.
Sas (Drag). In blauem Felde ein goldener nach oben geöffneter Halbmond, auf jeder Spitze mit einem sechsstrahligen goldenen Sterne, in der Mitte mit einem senkrechten, befiederten, goldenen, mit der Spitze nach oben gerichteten Pfeile besetzt; Helmschmuck: ein Pfauen¬schwanz, von rechts nach links von einem Pfeile waagerecht durch¬schossen, dessen linke Hälfte den halben Pfauenschwanz bedeckt, von der rechten Hälfte nur das halbe Gefieder sichtbar lässt. Dieses Wappen stammt ursprünglich aus Sachsen, weshalb es auch Sas (Drag). genannt wird. Von dort kam es nach Ungarn, wo es ein Graf Huyd führte, der sich 1236 mit einer nicht geringen Anzahl von Rittern, die ebenfalls dieses Wappen ihrer Kriegsfahne führten, dem russischen Fürsten Lew anschloss, mit diesem und den Litauern im Verein Masowien verwüstete. Für seine Kriegsdienste wurde Huyd von dem Fürsten Lew mit reichen Gütern beschenkt, auch gab ihm dieser eine nahe Verwandte zur Gemahlin, worauf sich Huyd in den russischen Landen (Galizien) niederließ, die später zu Polen kamen. Huyd und, seine Ritter, die ebenfalls mit Gütern bedacht Güter, wurden die Stammväter vieler Familien, die das Wappen in Polen einbürgerten. Dieses Wappen führen die:
Baczynski, Badowski, Balicki, Bandrowski, Baraniecki, Batowski, Bejowski, Bereznicki, Berezowski, Berezynski, Bieniewski, Biernacki, Bilinski, Blazowski, Bojarski, Bonowski, Bosacki, Bratkowski, Branski, Broszniewski, Brylinski, Brzescianski, Brzuski, Buchowski, Buszynski, Charewicz, Chechlowski, Chodkowski Ciemierzynski, Cieszkowski, Cisowski, Czapiewski, Czarnowski, Czemierzynski, Czolhanski, Czolowski, Danilowicz, Danilowski, Dekanski, Dugopolski, Dobrodzki, Dobrzanski, Dolinski, Drohomirecki, Dubanowicz, Dubrawski, Dunajewski, Duniecki Duszynski, Dwojakowski, Dzieduszycki, Dziedzicki, Dziedziel, Golinski, Guttry, Gwozdecki, Holynski, Hordynski, Horodecki, Hoszowski, Hrebnicki, Hubicki, Huhernicki, Ilnicki, lzycki, Jaminski, Janiszewski, Jasinski, Jaworski, Jugiewicz, Kaczkowski, Kaminski, Kaniowski, Kanski, Karbowski, Karczynski, Kasprzykowski, Kedzierski, Kiedrowski, Kierzkowski, Kluczynski, Klodnicki, Knihininski, Koblanski, Kobylanski, Kobylinski, Komarnicki, Kopystynski, Korczynski, Kozlowski, Kragnicki, Krasowski, Krechowiecki, Kropiwnicki, Krupicki, Kruszelnicki, Krynicki, Krzeczkowski, Kulczycki, Kumarnicki, Kunicki, Leszczynski, Lewandowski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).kowacki, Litynski, Lubieniecki, Labinowicz, Lagorzewski, Lodynski, Lopuszanski, Lucki, Lukawiecki, Macewicz, Malikowski, Manasterski, Manczak, Matkowski, Medynski, Mikulski, Molitowski, Monasterski, Nahujowski, Nanowski, Nehrebecki, Nowakowski, Nowosielecki, Nowosielski, Obertynski, Odrzechowski, Olewnicki, Opolski, Orlowski, Parylowski, Paschalski, Paslawski, Pawlikowski, Pielecki, Podhorodecki, Podluski, Podwysocki, Pohorecki, Popiel, Porudowski Prusinowski, Rastawiecki, Raszkowski, Rozlucki, Rozniatowski, Rubaszewski, Rudnicki, Rybnicki, Rybotycki, Rychlicki, Rzegniewski, Rzodkiewicz, Sarnowski, Sasimowski, Saski, Sasowski, Sasulicz Siarczynski, Siemiasz, Siemiginowski, Skotnicki, Skulski, Smolnicki, Snitowski, Somkowicz, Sosifiski, Sozanski, Stanislawski, Strutynski, Stryjski, Strzelbicki, Stupnicki, Sulatycki, Swaryczewski, Swiebodowski, Swierzpot, Swistelnicki, Szandorowski, Szczombrowski, Szeniowski, Szpakowski, Tarnawski, Tatomir, TerIecki, Tokarski, Topolnicki, Trachimowski, Turczynski, Turecki, Turzanski, Tustanowski, Tychowski, Tymowski, Tysarowski, Tyssowski, Tyszewicz, Tyzdrowski, Uhrynowski, Ulnicki Uniatycki, Urbanski, Urocicki Uruski, Wanczaluch, Wasilkowski, Winnicki, Wislobocki, Wislocki, Witkowski, Witwicki, Wolanski, Wolkowicki, Wolosianski, Wolosiecki, Woloszowski, Woryski, Worytko, Wyslobocki, Wyszynski, Zabinski, Zaplatynski, Zatwardnicki, Zawadzki Zawisza, Zeliborski, Zerebecki Zestelinski, Zielinski, Zubr, Zubrzycki, Zukotynski, Zurakowski, Zuroch.
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Die adlige polnische Familie Czotpinski.
Czotpinski. Kreis Przedec 1700
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Die adlige polnische Familie Czop.
Czop. Siehe Misiewski, Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae).
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Die adlige polnische Familie Czopinski.
Czopinski, Land Chelm 1697
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Die adlige polnische Familie Czopowski.
Czopowski. Wolynien 1673 (Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 10.).
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Die adlige polnische Familie Czorb, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia), litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia).
Czorb, Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). Großpolen, Krakau. Stammen aus Siebenbürgen.
Wappenbeschreibung.
Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia)., auch Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). Pogoń Litewska. In rotem Felde auf rechts jagendem Ross, das einen roten Sattel mit Brustgurt, einen Hintergurt mit zwei diesen verbindenden Querriemen und eine rote Schabracke mit drei mit goldenen Franzen besetzten und tief herunterhängenden Enden trägt, ein Reiter in silberner Rüstung mit hochgehobenem, wie zum Hiebe gezücktem Schwert in der rechten Hand, mit der linken Hand die Zügel haltend, am linken Arm einen Schild, auf dem in rotem Felde ein goldenes Doppelkreuz. Es wird auch Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). (von Gonic = verfolgen) genannt. Es ist das Erbwappen der litauischen Großfürsten und auch Landeswappen von Litauen. Rimund, Sohn des Großfürsten Trojden von Litauen, der eine Säule und den Hippocentaurus im Wappen führte, war griechisch katholisch und Mönch geworden. Als sein Vater Trojden durch dessen Bruder Dowmund 1282 ermordet war, trat er aus dem Kloster und sammelte Anhänger, um diesen Mord zu rächen. Er wurde 1283 zum Großfürsten erwählt, ließ seinen Oheim töten, entsagte dann aber seiner Würde und trat ins Kloster zurück. Vorher berief er jedoch seine Untertanen und empfahl ihnen, sich nur einen tapferen und würdigen Mann (als welchen er Witenes Buiwid von Samogitien aus palemonischem Stamme bezeichnete), der das Vaterland zu verteidigen verstehe, zum Herrn zu wählen. Um dessen eingedenk zu sein, befahl er ihnen, das Bild des Reiters auf den Fahnen zu tragen. Der dann erwählte Witenes bestätigte dieses neue Wappen. Durch den 1386 zum Könige von Polen gewählten litauischen Großfürsten Jagiello kam dieses Wappen zuerst nach Polen und wurde nach der Vereinigung Polens und Litauens 1569 neben dem weißen Adler im Staatswappen geführt. Außer den litauischen Großfürsten führten dieses Wappen Pogoń, litauisch Vytis, bialorussisch Паго́ня (Pahonia). auch die von denselben sich ableitenden meist fürstlichen Familien, und zwar die:
Bielski, Boremlski, Chowanski, Czartoryski, Giedymin, Izaslawski, Kobrynski, Korecki, Koryatowicz, Korybut, Koszyrski, Kowelski, Lingwieniewicz, Lukomlski, Nowosielski, Olelkowicz, Olgierd, Prunski, Rybicki, Sanguszko, Trubecki, Zaslawski.
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Die adlige polnische Familie Czorneborg, Wappen Widly.
Czorneborg, Wappen Widly. 1400. Wappen, welches Widty genannt wird:
Wappenbeschreibung.
Widly. In Blau drei goldene Gabeln, in der Mitte mit den Stielen unter einer weißen Rose zusammenstehend; Helmschmuck: 2 Gabeln. Auch Czomberg und Zomberg geschrieben. (Kneschke. Weltzel).
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Czornotonski.
Die adlige polnische Familie Czosnowski, Wappen Kolumna (Pirzchała, Roch, Trzaski).
Czosnowski, Wappen Kolumna (Pirzchała, Roch, Trzaski). Masowien 1450. Gleichen Ursprungs mit den La?niewski, Przeciszewski und Oborski. Führten1802 und 1837 in Polen den Adelsbeweis. (Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 . Kreis. Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.6,19. Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab. 1.).
Wappenbeschreibung.
Kolumna, auch Roch II. (Pirzchała, Roch, Trzaski). In silbernem Felde ein schwarzer Schach¬spiel Turm; Helmschmuck: fünf Straußenfedern. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt, dass ein Ritter des Wappens Kolumna im Feldlager mit einem Herzoge von Mosowien Schach spielte und ihn mit dem Turme matt setzte, worauf der Herzog ihm diesen Turm (Roch) ins Wappen gab, das Roch genannt wurde. Rogcislaw, Wojewode von Plock, ein Nachkomme des beliehenen Ritters, wurde von dem Herzoge Konrad von Masowien im Jahre 1238 gegen die Litauer und Jazdzwinger entsendet, die den Kreis Czerwinsk mit Feuer und Schwert verwüsteten. Roscislaw, der erfahren hatte, dass der Feind ihm in etwa gleicher Stärke gegenüber stehe, griff ihn an, ohne seine Verstärkung, die sich auf bestimmtem Punkte sammeln sollte, abzuwarten. Der Feind zog sich zurück, um den nachdrängenden Rogcislaw dahin zu ziehen, wo größere Truppenmassen standen. Dieser merkte die Falle und zog sich vor der Übermacht zurück, stieß so durch Zufall auf seine inzwischen versammelte Verstärkung, mit der er dann den Feind wieder aufsuchte, angriff und schlug. Es wurde dann Rogcislaw, weil er vor dem Feinde geflohen war (pierzchal), Scherzweise Pierzchala genannt. Als Belohnung für seine Tapferkeit legte ihm Herzog Konrad den Namen Pierzchala bei, der auch auf sein Wappen Roch ausgedehnt wurde. Diese beiden Namen übertrugen sich auch auf das stammverwandte Wappen Kolumna, das zur Unter-scheidung von dem Wappen Pierzchala mit Roch I, das letztere aber mit Roch II. bezeichnet wurde. Dieses führen die:
Bielicki, Brulenski, Chorazyczewski, Dauksza, Glowinski, Grabie, Holowczyc, Kamelski, Kunczewicz, Luclawski, Lukornski, Mroczek, Pawlowski, Perkowski, Piasecki, Pierzchala, Radominski, Roch, Serocki, Sienicki, Szczodrowski, Tokarski, Turowski, Umiastowski, Wiszowaty, Wröblowski, Zaniewski.
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Die adlige polnische Familie Czosnowski, Wappen Pomian (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk).
Czosnowski, Wappen Pomian (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). Siehe Ciosnowski.
Wappenbeschreibung.
Pomian (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk). In goldenem Felde ein schwarzer vorwärts¬ gekehrter Büffelkopf, der von oben schräge von einem Schwert so durchstochen ist, dass die Spitze des Schwertes auf der linken Seite erscheint; Helmschmuck: ein gepanzerter, mit erhobenem Schwert bewaffneter rechter Arm. Es ist dieses Wappen aus dem Wappen Wieniawa entstanden und wird über seine Entstehung gesagt: Wahr¬scheinlich zur Zeit des Polenherzogs Wladyslaw, um 1140, ermordete Lastek Hebda aus Grabie, der das Wappen Wieniawa führte, seinen Bruder Jarand, Dekan von Gnesen, in dem Dorfe Lubania, weil dieser ihm oft Vorwürfe über seinen sträflichen Lebenswandel gemacht hatte. Außer anderer Strafe wurde dem Brudermörder auch diese auferlegt, sein Stammwappen in dieses umzuändern, welches (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) (abgeleitet von Pomni nan, das heißt, denke an ihn, oder von Pomnienianie, der Austausch, nämlich für das Wappen Wieniawa) genannt wurde. Es wird das Wappen aber auch abweichend in der Weise geführt, dass das Schwert den Büffelkopf nicht durchsticht, sondern waagerecht in denselben oben eingehackt ist, so dass es ganz zu sehen ist. Zum Wappen (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk) gehören die:
Bagniewski, Besiekierski, Bialosuknia, Biesiekierski, Biesierski, Boczkowski, Bogatko, Bohatko, Broniszewski, Brudzewski, Bzaczewski, Brzechowski, Brzozowski, Brzuchowski, Bukaty, Chalinski, Chebda, Cienski, Cieslinski, Ciesnowski, Ciosnowski, Czapiewski, Dąbrowski, Dluiniewski, Dziembowski, Dziengell, Gledzianowski, Glinski, Gorski, Grabinski, Grabowski, Grabski, Grochowski, Haniewski, Humel, lzdebski, Janczynski, Jarand, Jarunt, Jazwinski, Juraha, Kaczkowski, Kaczynski, Kasinski, Kepalski, Kesowski, Kielczewski, Klobski, Klodzinski, KIopotowski, Kobierzycki, Kolkowski, Koludzki, Komierowski, Kotowski, Krukowiecki, Kruszynski, Leszynski, Lewinski, Linowski, Lubomeski, Lasko, Laszko, Lawski, Lubienski, Makowiecki, Malawski, Milewski, Modlibog, Netarbowski, Nieczatowski, Nietuchowski, Niewiesz, Niezychowski, Nowowiejski, Odrowski, Ogonowski, Olszewski, Osiecki, Osinski, Ossuchowski, Ostromecki, Pezarski, Pietka, Pietkowicz, Pietkowski, Plomkowicki, Plomkowski, Poklatecki, (Bawolagłowa, Pierścina, Perstina, Poman, Pomianowicz, Proporczyk), Pomiankowski, Pomianowski, Popkowski, Preuss, Przeclawski, Przystanowski, Psarski, Puklatecki, Pulaski, Racieski, Radziszewski, Ruediger, Sagajlo, Sakowicz, Sicinski, Sierzpinski, Sokolewski, Solecki, Srednicki, Stynwacki, Sulenski, Sulewski, Suligostowski, Suski, Swierzewski, Szczepanski, Toltzig, Warzymowski, Wedziagolski, Wichrowski, Wilkostowski, Wolski, Zagajewski, Zakrzewski, Zdanowski, Zdzenicki, Zdzienicki, Zeroslawski, Zubrzycki, Zyllo.
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Die adlige polnische Familie Czostkowski.
Czostkowski. Wojewodschaft Rawa 1493
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Die adlige polnische Familie Cztamski.
Cztamski. Masowien 1632
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Die adlige polnische Familie Cztarzyteki.
Cztarzyteki. Masowien 1632
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Die adlige polnische Familie Czubik.
Czubik. Siehe Rzepecki.
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Die adlige polnische Familie Czubinski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) (Leliwczyk, Leliwita).
Czubinski, Wappen Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) (Leliwczyk, Leliwita). Wojewodschaft Posen 1700 (Niesiecki Kacper, Herbarz Polski, Bände I X Lipsk, 1839 46Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen), Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bobrowicz, Jan Nepomucen, der au.).
Wappenbeschreibung:
Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) (Leliwczyk, Leliwita). In blauem Felde ein goldener, nach oben ge¬öffneter Halbmond, überhöht von einem sechsstrahligen goldenen Sterne; Helmschmuck: ein Pfauenschwanz, belegt mit dem Wappenbilde. Es wird auch wohl ein rotes Feld geführt. Es gilt als Urwappen, und die Annahme, dass es aus Deutschland eingeführt sei, ist durch nichts begründet. Die erste Heimat des Wappens war wohl in der Wojewod¬schaft Sieradz. Eine Vermehrung des Wappens durch ein Kreuz unter dem Halbmonde, die die Bobinski führen, wird Dekaloga genannt. Dieses Wappen führen die:
Adamowicz, Albicki, Anszewski, Bachrynowski, Badkowski, Bajer, Bakrynowski, Baszowski, Baurski, Bedlinski, Bernatowicz, Besowski, Bielowski, Blocki, Bobinski, Bobola, Bodzanta, Brazyfiski, Broniewski, Brzozdowski, Brzozogajski, Bulhak, Cerkas, Chlebowicz, Chlasko, Choborski, Chociatowski, Chrusicki, Cichowicz, Czajowski, Czapski, Czarnecki, Czechowicz, Czelatycki, Czerczycki, Czeski, Czichowski, Czobor, Czubinski, Czudowski, Czulski, Dąb , Dąbrowski, Damerau, Danecki, Daszkowicz, Daszkowski, Dobrzanski, Dorohostajski, Dorpowski, Draslawski, Fryjewicz, Ganglowski, Gintowt, Goluchowski, Gorka, Gorkanski, Gortatowski, Gozdzki, Graniewski, Granowski, Grochowski, Gwiazdowski, Hlaska, Irzykowicz, Jaczewski, Jarosławwski, Jaskmanicki, Jelec, Jerzykowicz, Józefowicz, Juchnowicz, Jurkowski, Juskiewicz, Kalenik, Karsnicki, Kaski, Kiewlicz, Kiski, Kokoski, Koninski, Koppet, Kopystynski, Kostewicz, Kozielski, Krajewski, Kronicki, Krzesz, Krzywoblocki, Kuchmistrzowicz, Kucinski, Kumaniecki, Kummer, Kunter, Laskowski, Leliwa (Leliwczyk, Leliwita) (Leliwczyk, Leliwita). , Lgocki, Lipinski, Lis (Lisy, Lisowie, Bzura, Mzura, Murza, Strempacz, Orzi-Orzi, Vulpis).owski, Lostin, Lasko, Lozinski, Lubanka, Lysakowski, Malszycki, Melsztynski, Miaskowski, Mierczynski, Mierzenski, Mlaszkowski, Mlodkowski, Monwid, Monwidowicz, Morsztyn, Mutykalski, Narmunt, Niernierzyc, Niesiolowski, Ninienski, Odyniec, Oklejski, Okuszko, Olechnowicz, Olechowicz, Osostowicz, Ostaszkiewicz, Ostrowski, Ostrzewszewicz, Ostrzewski, Paalsknis, Pacyna, Parys, Paszkowski, Pawlowski, Pawsza, Pieczychowski, Pietraszewicz, Piglowski, Pilecki, Piorun, Plawinski, Poblocki, Podleski, Pogorski, Pokrywnicki, Polonski, Poplawski, Pruski, Pruszak, Przywidzki, Ptaszynski, Raczkowski, Radwanski, Rakowic, Rekuc, Rezwic, Rogowski, Rohozinski, Rykowski, Ryx, Scierski, Sieninski. Sienkiewicz, Sierpski, Skorupa, Stawinski, Slotwinski, Smoiski, Specimirski, Spiner, Splawski, Srzedzinski, Staniewicz, Stanilewicz, Starowolski, Starzechowski, Staszkiewicz, Stiernski, Stryjkowski, Sudnik, Sworski, Szalkiewicz, Szaniecki, Szczepiecki, Szpiner, Tarlo, Tarnau, Tarnowski, Towgin, Trcienski, Tulkowski, Tyszkiewicz, Urak, Ustarbowski, Virion, Wapczynski, Wardeski, Warnsdorf, Wesierski, Wiazewicz, Wieclawski, Wieroszemski, Wietcki, Witski, Wodzicki, Wojakowski, Wojanowski, Wrzosek, Wyrozemski, Wyrzykowski, Wyskocki, Wysocki, Zaborski, Zabrzezinski, Zaglinski, Zajaczkowski, Zarski, Zienkowicz, Zurowski. Es führen jedoch die Adamowicz: in Rot einen gestürzten, silbernen Halbmond über einem aufrechten silbernen Pfeile, der links von einem silbernen Stern begleitet ist; als Helmschmuck: einen offenen silbernen Adlerflug.
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Die adlige polnische Familie Czubka.
Czubka. Siehe Tchorznicki.
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Die adlige polnische Familie Czudnochowski.
Biegoń Czudnochowski, genannt auch Biegon-Czudnochowski. Erhielt im Jahre 1802 in Preußen die Zustimmung, den polnischen Adels – bzw. Beinamen Czudnochowski zu führen. Quelle: Urus. I 172.
Wappenbeschreibung.
Czudnochowski. In Silber zwei rote Querbalken; Helmschmuck: zwei silberne Büffelhörner, jedes belegt mit zwei roten Balken. Zweig: Czudnochowski.
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Die adlige polnische Familie Czuwasz.
Wappenbeschreibung.
Czuwasz. In rotem Feld ein silberner Dreizack. Helmschmuck: Ein wachsender, bärtiger Mann mit Hut. In der linken Hand einen Dreizack haltend, in der rechten Hand einen Apfel haltend. Wappendecken: Rot – Silber wechselnd.
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Die adlige polnische Familie Czwalina.
Altpolnisches Geschlecht, seit dem Anfang des 16. Jahrhunderts als in Masuren begütert urkundlich und mit Wappen nachweisbar. War nie ausgebreitet und wohlhabend. Im Jahre 1676 lebte noch Michael von Czwalinna auf Sokallen als letzter seines Stammes. Die beiden Söhne seines Vetters Johann auf Czwalinnen und Frankenau Güter 1656 nach der Tartaray geschleppt wurden .
Quelle 1: Dr. Arthgeboren Czwalina, geboren 05.05.1884 in Posen, seit 1955 in Berlin-Wannsee, Königsweg 311, hat direkte Vater-Sohn-Linie bis Georg Albrecht Czwalina, 24.04.1689-29.12.1763, Pfarrer in Arys, nachweislich ausfindig gemacht und dokumentierte seine Rechercheergebnisse in einem Brief vom 12.01.1960 an einen unbekannten Adressaten wie oben beschrieben
Wappenbeschreibung.
Czwalina verändert Pnicinia. In rotem Felde zwei nach oben gestreckte Bärentatzen, welche einen goldnen Apfel halten, der von unten nach oben senkrecht von einem silbernen, gefiederten Pfeil durchschossen ist; Helmschmuck: ein Adlerflügel, der wagerecht von rechts nach links von einem Pfeil durchschossen ist. Über den Ursprung dieses Wappens wird gesagt, dass es von einem Herzoge von Masowien einem Jäger erteilt sei, welcher einen vielen Schaden anrichtenden Bären in dem Augenblicke, als dieser einen Apfel zum Maule führen wollte, durch diesen hindurch mit einem Pfeile erschossen hatte. In Masowien wurde dieses Wappen auch Knieja (die Waldung) und Czwalina genannt. Dasselbe führen die: Czwalina, Gierowski, Gradzki, Karwowski, Kotarbski, Olszynski, Pnieininski, Rostkowski, Starezewski.
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Die adlige polnische Familie Czymbajewicz, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie).
Czymbajewicz, Wappen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), 1713 Bachtijar Czymbajewicz, Merszlany, Provinz Wilno.
Wappenbeschreibung.
Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie). In rotem Felde eine an waagerechtem Stabe hängende goldene Kirchenfahne mit drei mit goldenen Fransen besetzten viereckigen Enden, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuze; Helmschmuck: drei Straußenfedern. In dem Feldzuge des Königs Boleslaw des Kühnen (1059 82) gegen die Russen war der Rotmeister Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) mit Führung der Vorhut betraut. Er stieß am Flusse Bug auf einen so starken Feind, dass an einen erfolgreichen Kampf mit dem¬selben nicht zu denken war. Um aber vor dem Feinde nicht zu fliehen, beschloss Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) dennoch, mit seiner kleinen Truppe den Angriff, auf die Gefahr hin den Tod zu finden. Er wurde auch ge¬schlagen und zum Rückzuge gezwungen und verlor seine Fahne. Um seine Truppe wieder zu sammeln und zu nochmaligem Angriff zu führen, nahm er aus der Kirche des Dorfes in das sie gekommen Güter, eine Kirchenfahne, die den Seinen vorgetragen wurde. Der Feind glaubte bei dem erneuten Angriffe der Polen, dass diese neuen Zuzug erhalten hatten, zog sich eiligst zurück, so das Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) Herr des Gefechtsfeldes blieb. Der König verlieh dem Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) als Aus¬zeichnung die Kirchenfahne in das Wappen, welches nach ihm den Namen Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie) erhielt. Es wurde aber auch, wohl nach dem Besitz von Geschlechtszweigen, Wierzbowa, Wierzbowczyk, Kaja und Radwany Kaja genannt. Dieses Wappen führen die: Babski, Bagienski, Batogowski, Becki, Bialobrzeski, Bieniewski, Bienkiewicz, Bochowicz, Bochwicz, Brandysz, Branecki, Broniewicz, Buchwic, Bunczyn, Bydlowski, Charmanski, Chelstowski, Chlewinski, Chlugwanski, Chluski, Chormanski, Cikowski, Coluszanski, Czapka, Czapla, Dąbrowski, Debski, Desznowski, Dobrosielski, Dobruski, Dostojowski, Dziewulski, Fiedziuszko, Folgierski, Folkiewicz, Frystacki, Fulgierski, Glinski, Gluchowski, Gorski, Grodecki, Grodziecki, Grodzki, Hluszanin, Jakacki, Janowicz, Jarzebinski, Jasktowski, Jastkowski, Jeziorkowski, Jezefowicz, Judycki, Kania, Karmanski, Karski, Kaszyc, Kissowski, Kohalowski, Kornar, Konarzewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Krotki, Krotkiewski, Krukowski, Kryczynski, Krzyczewski, Krzymaski, Krzystek, Kunaszewski, Kuielewski, Lachowicz, Leszczynski, Lubanski, Lubawski, Lodzinski, Lukawski, Magnuszewski, Miemczewiski, Mioduski, Nabut Nadarzynski, Nicki, Niegoszowski, Obarzankowski, Okeski, Okuszko, Oleg¬nicki, Oltszynski, Osinski, Ostaszewski, Oswiecim, Ozieblowski, Pakoslawski, Pakoszewski, Paszkiewicz, Pawecki, Pelka, Peperzynski, Pietruszewski, Piwko, Plichczynski, Pluzanski, Polajewski, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przygodzki, Przypkowski, Radonski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radwanski, Radziszewski, Rakowski, Rpinski, Rudecki, Rudgiesz, Rusiecki, Rybinski, Serny, Serwienski, Siemionowicz, Skarzewski, Stawkowski, Slu¬zewski, Solokaj Stanislawski, Stecki, Straszewski, Suchorzewski, Suchorzeski, Swiszczewski, ,Szarawski, Szczyt, Szemrawski, Szyrnanowicz, Toczyski, Tumalewski, Uchanski, Uklanski, Wiadrowski, Wierzbicki, Wilam, Wilk, Wirski, Wolkunowski, Wolodkiewicz, Woykunowski, Woyslawski, Wylam, Wilk, Wierzbicki, Zabi¬alski, Zadwilichowski, Zarski, Zebrzydowski, Zembocki.
Etwas verändert führen das, Wappen die Dostojowski: statt des Kreuzes einen Ring , als Helmschmuck einen mit einem Schwert be¬waffneten, gepanzerten, aufwachsenden Arm, die Hluszanin: als Helmschmuck fünf Straußenfedern, die von rechts nach links von einem Speer durchstochen sind, der in der Mitte einen Ring trägt, die Judycki: das mittlere Fahnenende und das Kreuz fehlen, die Fahne ist in der Mitte von unten nach oben von einem Pfeile durchbohrt, als Helmschmuck ein Rabe mit dem Ring im Schnabel auf einem mit dem Eisen rechts gekehrten Pfeile stehend, die Kohalowski: anstatt des Kreuzes eine Lanzenspitze mit Fahne, die Krzyczewski: wie die Judycki, nur ist der Pfeil von oben nach unten gerichtet, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Paszkiewicz und Solokaj: statt des Kreuzes eine Pfeilspitze, die Siemionowicz: ersetzen das mittelste Fahnenende durch einen fünfstrahligen Stern, die Swiszewski: zwei Fahnen übereinander, ohne Kreuze.
Babski, Banowski, Baran, Barański, Batogowski, Bądzkiewicz, Beniewicz, Benkiewicz, Benkowicz, Bęcki, Białobrzeski, Bieniewski, Bieńkiewicz, Biernacki, Bocewicz, Bochowicz, Bochwic, Bochwicz, Bogucki, Boleski, Borewicz, Borodzic, Borodzicz, Bradysz, Brandys, Branecki, Braniecki, Broniewicz, Buchowicz, Buchwic, Buchwicz, Bukomowicz, Bułczyn, Chałański, Charwiński, Chełstowski, Chlewiński, Chlugwański, Chluski, Chłusewicz, Chłuski, Chmielewski, Chwediuszko, Cikowski, Cimochowicz, Coluszański, Czapka, Czapla, Czaplejewski, Czaplica, Czcik, Czcikowski, Czyliński, Czymbajewicz, Dadzibog, Dadzibóg, Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)rowski, Desznowski, Dębski, Długi, Dobrosielski, Dostojewski, Draczewski, Dziewulski, Dzlistrowicz, Fediuszko, Fiedziuszko, Fokowicz, Folgierski, Folkierski, Folkiewicz, Frystacki, Frysztacki, Fulgierski, Gliński, Głuchowski, Gondyn, Goska, Górski, Grodziecki, Grodzki, Gubarewicz, Hejnik, Hluszanin, Hłuski, Homiczewski, Hordyna, Hrynkiewicz, Hubarewicz, Huk, Hukiewicz, Jakacki, Janowicz, Januszowski, Jarzębiński, Jasklecki, Jasklewski, Jaskłowski, Jastkowski, Jastowski, Jeziorkowski, Johanson, Józefowicz, Judycki, Jurkowski, Kania, Karmański, Karski, Karwacki, Karwiński, Kawłok, Kieński, Kietorowski, Kieturowski, Kiskowski, Kissowski, Knabe, Kohałowski, Kokotek, Komar, Konaszewski, Kononowicz, Korabiewski, Kowalewski, Kowalowski, Krodzki, Krotki, Krotkiewicz, Krotkiewski, Krótki, Kryczyński, Krzymaski, Krzymuski, Krzystek, Krzyszczewski, Kubabski, Kulbacki, Kunaszewski, Kunaszowski, Kurcz, Kurzelewski, Kużelewski, Laszenko, Leszczyński, Lodziński, Lubaski, Lubawski, Ładziński, Łodziński, Łukawski, Magnuszewski, Malchiewski, Maliński, Małchiewski, Małuszycki, Mamiński, Mazulewicz, Michnowicz, Miemczewski, Mioduski, Mioduszewski, Mironowicz, Nabut, Nadarzyński, Nicki, Niebrzydowski, Niegoszowski, Niemczewski, Nieszporek, Niszczyński, Obarzanowski, Obwarzanowski, Okęcki, Okęski, Okmiański, Okuszko, Oleszyński, Oleśnicki, Olszowski, Orzechowski, Oświecim, Oświecimski, Oświęcim, Owsieński, Owsiński, Oziembłowski, Oziębłowski, Pakosławski, Pakoszewski, Parzanowski, Paskiewicz, Paszkiewicz, Paszkiewicz-Wojzbun, Paszkowski, Pawecki, Paweczki, Pawęcki, Pawędzki, Pelikant, Pełka, Pemperzyński, Pepeszyński, Petruszewski, Pęperski, Pieczątkowski, Pietraszewski, Pietruszewski, Piwkowicz, Plichciński, Plichczyński, Pławski, Płużański, Podniesiński, Pokoszczewski, Pokoszewski, Połajewski, Porażyński, Porutowicz, Powicki, Prakowski, Prokowski, Proniewicz, Przychocki, Przydkowski, Przygodzki, Przypkowski, Rachwałowski, Radecki, Radłowski, Radwan (Wierzbowa, Wierzbowczyk, Wirzbowa, Wirzbowo, Kaja, Chorągwie), Radniecki, Radwaniecki, Radwanowski, Radwański, Radyński, Radziszewski, Rakowski, Rodziński, Rpiński, Rupiński, Rusiecki, Rusiłowicz, Rybalski, Rybicki, Rybiński, Rypiński, Semenowicz, Serny, Serwiński, Skarzewski, Sławkowski, Słąka, Słonka, Słuszewski, Służewski, Sucharzewski, Stanchlewski, Stanczlewicz, Stanczlewski, Stanisławski, Stecki, Stojart, Suchożebrski, Szarawski, Szemrawski, Tabusiewicz, Toczyski, Tołokański, Tumalewski, Uchański, Uklański, Wiadrowski, Wierzbicki, Więcborski, Wilam, Wilk, Wirski, Włodkiewicz, Wojdaliński, Wojdalski, Wojkunowski, Wojsławski, Wołkunowski, Woykunoski, Woysławski, Wytam, Zabielski, Zajdlicz.
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Die adlige polnische Familie Czymbajewicz, Wappen Warnia (Borowa, Rak, Warna).
Czymbajewicz, Wappen Warnia (Borowa, Rak, Warna) , 1698 Czymbaj Murzy, Besitz in Łomazy, Provinz Grodno.
Wappenbeschreibung.
Warnia (Borowa, Rak, Warna). In silbernem Felde ein roter, senkrecht mit dem Kopf nach oben gestellter, die Scheren, die Beine und den Schwanz ausstreckender Krebs; Helmschmuck: ein gleicher Krebs. Über den Ursprung dieses Wappens ist nichts bekannt, es war in Polen schon 1250 heimisch. Man glaubt, dass dem Wappen der Name Warnia (Borowa, Rak, Warna) nach der unglücklichen Schlacht bei Warna 1444 ge¬geben wurde, wo sich Ritter dieses Wappens auszeichneten, dennoch in schwere türkische Gefangenschaft fielen. Dieses Wappen führen die: Boszkowski, Czymbajewicz, Dąbrowski, Gnoinski, Gnojnicki, Lekszycki, Lekszycki, Nosal, Plaza, Raczek, Rapacki, Turski, Zarzecki.
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Die adlige polnische Familie Czyris.
Czyris. Im Patriziat von Thorn1409. Wappen: ein Anker (Engel. Semrauch.)
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Die adlige polnische Familie Czyszynski.
Das Wappen wird Stanislav Czyżyński zugeschrieben am 12. September 1580.
Wappenbeschreibung.
Das Wappenschild ist in der Mitte waagerecht zweigeteilt. Im oberen, blauen Feld, ein schräg nach oben rechts liegender, grüner Baumstamm mit drei Astknoten, Auf dem Stamm sitzend hintereinander drei naturfarbene braune Zeisige. Im unteren, roten Schildteil eine doppelte, heraldische silberne Lilie, durch die Mitte ein Ring führend. Helmschmuck: Links ein silberner, Rechts ein roter Flug. In der Mitte eine doppelte, silberne heraldische Lilie mit goldenem Ring. Wappendecken: Rot - Silber wechselnd.
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Źródło Wappen: herbarz polski od średniowiecza do XX wieku, Tadeusz Gajl, Gdańsk 2007. Autor Source image: Tadeusz Gajl, POL_COA_blank.svg – Tadeusz Gajl, vector version: Bastianow, Charges, crest and arrangement of the elements: Avalokitesvara.Ta grafika wektorowa została stworzona za pomocą programu Inkscape przez Avalokitesvara.
Bildquelle: Źródło Juliusz Ostrowski, Księga Wappenowa rodów polskich. Warszawa 1897. http://Wappenyszlachty.pl/Wappeny_nazwiska.php?lang=pl&Wappen=zelewski . Autor Ta grafika wektorowa została stworzona za pomocą programu Inkscape przez Bastianowa (Bastiana). Bach Zelewski.
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Bildquelle: Zagłoba. English: Clan Zagłoba Data 6 czerwca 2010 Źródło Juliusz Ostrowski, Księga Wappenowa rodów polskich. Warszawa 1897 http://Wappenyszlachty.pl/Wappeny_user_Wappen.php?lang=pl&Wappen=Zagłoba Autor Ta grafika wektorowa została stworzona za pomocą programu Inkscape przez Bastianowa (Bastiana).
Bildquelle:Clan Bawola Głowa Data 29 sierpnia 2011 Źródło Juliusz Ostrowski, Księga Wappenowa rodów polskich cz. 1. Warszawa 1897 Autor Ta grafika wektorowa została stworzona za pomocą programu Inkscape przez Bastianowa (Bastiana). Licencja (Ponowne użycie tego pliku) Bastian – właściciel praw autorskich do tego dzieła, udostępnia je na poniższych licencjach.
Bildquelle: Wappen Fogelveder. English: Clan Fogelveder Data 17 marca 2010 Źródło http://Wappenyszlachty.pl/Wappeny_user_Wappen.php?lang=pl&Wappen=fogelveder Autor Ta grafika wektorowa została stworzona za pomocą programu Inkscape przez Bastianowa (Bastiana).
Bildquelle: Polski Wappen szlachecki Bakałowicz Data 23 grudnia 2007 Źródło Praca własna Autor Dawid91 Wykorzystano:Wappen Pomian.svg autorstwa Pana Tadeusza Gajla, zwektoryzowany przez Bastiana POL COA Zagloba.svg autorstwa Voytek S, bazującego na pracy P. Tadeusza Gajla, zwektoryzowanej przez Bastiana Bronisław Wappen.svg autorstwa Bastiana.
Bildquelle: Wappen Wukry. English: Clan Wukry Data 6 czerwca 2010 Źródło Juliusz Ostrowski, Księga Wappenowa rodów polskich. Warszawa 1897 http://Wappenyszlachty.pl/Wappeny_user_Wappen.php?lang=pl&Wappen=Wukry.
Bildquelle: Drogoslaw Clan. Polski: Wappen Drogosław Data 2009-08-27 07:46 (UTC) Źródło Drogoslaw.PNG Autor crown, helmet, crest – Tadeusz Gajl, vector version – Bastianow Drogoslaw.PNG: Mchpro derivative work: KamilkaŚ (talk)
Bildquelle: Coat of arms Bąkowski (Ryś) of polish noble family. Polski: Wappen szlachecki Bąkowski Data 23 maja 2010 Źródło Wappen: herbarz polski od średniowiecza do XX wieku, Tadeusz Gajl, Gdańsk 2007 Autor Projekt graficzny: Tadeusz Gajl, POL_COA_blank.svg: Tadeusz Gajl, vector version: Bastianow, Charges, crest and arrangement of the elements: Avalokitesvara.
Bildquelle: Wappen Bąkowski, variant. English: Bąkowski (Ryś) coat of arms, variant Data 6 marca 2011 Źródło Wappen: herbarz polski od średniowiecza do XX wieku, Tadeusz Gajl, Gdańsk 2007: Przemysław Pragert. Wappen: herbarz rodzin kaszubskich. T. 1. BiT, 2001, ISBN 8391985261 (9788391985267). Autor Tadeusz Gajl – projekt graficzny POL_COA_Bogoria.svg :Bastianow (Bastian).
Bildquelle: Bałga of polish noble families. Polski: Wappen szlachecki Bałga. Data. 12 marca 2009. Źródło. Wappen: herbarz polski od średniowiecza do XX wieku, Tadeusz Gajl, Gdańsk 2007.AutorSource image: Tadeusz Gajl, POL_COA_blank.svg –Tadeusz Gajl, vector version: Bastianow, POL_COA_Brochwicz.svg: WarX, Other charges, crest and arrangement of the elements: Avalokitesvar
Bildquelle: Coat of arms Przosna of polish noble families. Polski: Wappen szlachecki Przosna. Data 23 kwietnia 2011. Źródło Wappen: herbarz polski od średniowiecza do XX wieku, Tadeusz Gajl, Gdańsk 2007. Autor Projekt graficzny: Tadeusz Gajl, :POL COA blank.svg: Tadeusz Gajl, vector version: Bastian, Other elements: Avalokitesvara.
Bildquelle: Coat of arms Bacciarelli of polish noble families. Polski: Wappen szlachecki Bacciarelli. Data 5 kwietnia 2008. Źródło Wappen: herbarz polski od średniowiecza do XX wieku, Tadeusz Gajl, Gdańsk 2007. Autor Projekt graficzny: Tadeusz Gajl, POL_COA_blank.svg and ostrich feathers: Tadeusz Gajl, vector version: Bastianow, Arrangement of the elements: Avalokitesvara
Bildquelle: Coat of arms Prus II of polish noble families. Polski: Wappen szlachecki Prus II. Data 20 maja 2010. Źródło Wappen: herbarz polski od średniowiecza do XX wieku, Tadeusz Gajl, Gdańsk 2007. Autor Projekt graficzny: Tadeusz Gajl, Crest and POL_COA_blank.svg: Tadeusz Gajl, vector version: Bastianow, Charges and arrangement of the elements: Avalokitesvara.
Bildquelle: Coat of arms Bąkowski (Ryś) of polish noble family. Polski: Wappen szlachecki Bąkowski Data 23 maja 2010 Źródło Wappen: herbarz polski od średniowiecza do XX wieku, Tadeusz Gajl, Gdańsk 2007 Autor Projekt graficzny: Tadeusz Gajl, POL_COA_blank.svg: Tadeusz Gajl, vector version: Bastianow, Charges, crest and arrangement of the elements: Avalokitesvara.
Bildquelle: Wappen Bąkowski, variant. English: Bąkowski (Ryś) coat of arms, variant Data 6 marca 2011 Źródło Wappen: herbarz polski od średniowiecza do XX wieku, Tadeusz Gajl, Gdańsk 2007: Przemysław Pragert. Wappen: herbarz rodzin kaszubskich. T. 1. BiT, 2001, ISBN 8391985261 (9788391985267). Autor Tadeusz Gajl – projekt graficzny POL_COA_Bogoria.svg :Bastianow (Bastian).
Bildquelle: Coat of arms Junosza of polish noble families. Polski: Wappen szlachecki Junosza. Data 24 maja 2010, Źródło Wappen: herbarz polski od średniowiecza do XX wieku, Tadeusz Gajl, Gdańsk 2007. Autor Projekt graficzny: Tadeusz Gajl, Crest, POL_COA_blank.svg: Tadeusz Gajl, vector version: Bastianow, Charges, crest and arrangement of the elements: Avalokitesvara.
Bildquelle: Coat of arms Korczak of polish noble families. Polski: Wappen szlachecki Korczak. Data 25 maja 2009. Źródło Wappen: herbarz polski od średniowiecza do XX wieku, Tadeusz Gajl, Gdańsk 2007. Autor Projekt graficzny: Tadeusz Gajl, POL_COA_blank.svg: Tadeusz Gajl, vector version: Bastianow, POL COA Pobog.svg: Tadeusz Gajl, vector version: Voytek S, Other charges and arrangement of the elements: Avalokitesvara.
Bildquelle: Polish coat of arms. Data 2009-06-24 12:50 (UTC). Źródło Wappen_Lodzia.jpg . Autor Wappen_Lodzia.jpg: Tadeusz Gajl, derivative work: KamilkaŚ (talk).
Die adlige polnische Familie Dąb.
Kamen aus der Tschechischen Republik im sechzehnten Jahrhundert. Laut Szymanski wurde das Wappen Jan Aichler, Stadtrat der Stadt Krakau, im Jahre 1541 von Kaiser Karl V., der am 24 August 1542 den polnischen Adel erhielt, gewährt.
Wojciech Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy), gestorbenAnna Kraiński von Krainki Wappen Jelita (Hastae, Jelito, Koźlarogi, Koźle Rogi, Tres Hastae) N. Dąb (Czelechy, Dub, Ehler, Żelechy)
Wappenbeschreibung.
Dąb. In rotem Felde ein junger mit Wurzeln ver¬sehener Eichenstamm (dab) der sich in der Mitte, wo er auf jeder Seite ein grünes Blatt hat, in drei Äste spaltet, von denen jeder in einer goldnen Eichel endet; Helmschmuck: ein gleicher Eichbaum, doch ohne Wurzel. Stamm und Wappennamen Dąb bezeichnen also gleichzeitig das Wappenbild. Das Wappen war schon um 1340 bekannt; es wird geführt von den: Achler, Adamczowski, Biskupski, Dąb, Dzieriek, Jachowicz, Korzelinski, Kulminski, Skirmunt, Szewinski, Worcel, Zborowski, Zelslawski, Zolad. Es führen jedoch die Jachowicz in rot schwarz geteiltem Schilde einen goldnen Ring, besetzt mit drei goldnen Eicheln.
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Die adlige polnische Familie Dabkowski.
Dabkowski. (Ketr. = Ketrzynski, Wojciech: O ludnosci polskiej w Prusiech niegdys krzyzackich (Über die Polnische Bevölkerung im ehemaligen Ordens-Preußen), Lemberg 1882, 1 Band.), Siehe Domkowski.
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Die adlige polnische Familie Dabnicki.
Dabnicki. Siehe Kownacki.
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Die adlige polnische Familie Dabor.
Wappenbeschreibung.
Dabor, auch Przyjaciel: in Blau ein rotes Herz von drei silbernen Pfeilen durchbohrt, und zwar von zweien von unten nach oben schrägerechts und schrägelinks, von dem dritten wagerecht von links nach rechts; Helmschmuck: die drei Pfeile fächerartig.
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Die adlige polnische Familie Baraniewicz
Józef, Hauptmann des Königs im Jahre 1659. (Oder Zap .. 46 327 f).
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Die adlige polnische Familie Barclay
Aleksander, Oberst des Königs im Jahre 1680 (Zap. Oder. 389 59 f).
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Die adlige polnische Familie Barczeski.
Wappenbeschreibung.
Barczeski. Auf rotem Grund drei silberne Rosen mit gelber Innenblüte (2 auf 1), grünen Blättern. Helmschmuck: Drei weiße Rosen die Stiele schwarz. Helmdecke wechselnd rot, mit Silber.
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Die adlige polnische Familie Bardzkichowski
Jan im Jahre 1446 (AGZ. XIV).
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Die adlige polnische Familie Bardyjowski.
Bardyjowski. Galizien, Land Lwow 1782
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Die adlige polnische Familie Bardzkichowski
Jan im Jahre 1446(AGZ. XIV).
Literatur- und Quellenhinweise. Deutsche und Polnische Quellen zum
polnischen Adel.
Ad. M. = Adels-Matrikel. Die für Polen siehe in: Spis szlachty pp., - die für Galizien in: Poczet szlachty pp.
Arch. = Archiv.
Bbr. = Bobrowicz. Siehe: Nsk.
Blazek, C.: Der abgestorbene Adel der Preußischen Provinz Schlesien. Ist ein Teil der Neuausgabe von J. Siebmachers Wappenbuch, Nürnberg, 1894.
Boniecki Adam, HERBARZ POLSKI, Bände I XVI, Warszawa,1899 1912
Bon. = Boniecki, Adam: Poczet Rodów w Wielkim Ksiestwie Litewskim w 15. i 16. wieku (Verzeichnis der Geschlechter Litauens im 15. und 16. Jahrh.), Warschau 1887, 1 Band.
Bork. = Borkowski, Jerzy Sewer, Graf: Rocznik szlachty Polskiej (Jahrbuch des Poln. Adels), Lemberg 1881 und 1882, 2 Bände.Bork. Sp. = Borkowski, Jerzy Sewer, Graf: Spis nazwisk szlachty Polskiej (Namensverzeichnis des Poln. Adels), Lemberg 1857, 1 Band.
Brünner. = Genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser, Brünn von 1870 ab jährlich ein Band.
Cramer Reinhold: Geschichte der Lande Lauenburg und Bütow, Königsberg 1858, 2 Bände.
Czacki Tadeusz: O litewskich i polskich prawach (Von den Litauischen und Polnischen Gesetzen), Posen 1843, 1 Band.
DLG. = Dlugosz, Jan: Historia Polonica, Dobromil 1615, neu herausgegeben als "Opera omnia" 1863; Band 7, 8, 9, sind das "liber beneficiorum diocesis Cracoviensis."
Dncz. = Dunczewski, St., Jan: Herbarz wielu domów Korony Polskiej i W. Ks. Litewskiego (Wappenbuch vieler Häuser der Krone Polen und des Großfürstentum Litauen), Zamosc im Jahr 1757 .
Dziadulewicz Stanislaw, HERBARZ RODZIN TATARSKICH W POLSCE Wilno, 1929
Flanss, R. v.: 1. Die Infanterie-Regimenter der Kronarmee "Königin von Polen" und "Prinz von Polen in Westpreußen, Marienwerder 1882. 2. Abhandlungen in der Zeitschrift des histor. Vereins für den Regierungs-Bezirk Marienwerder: a)
Familiennachrichten aus Westpreußischen Kirchenbüchern, 6. Heft, 1882. b) Hausbuch des Amtes Riesenburg, 6, u. 7. Heft, 1882-83. c) Geschichte Westpreuß. Güter, 7. u. 10. Heft, 1883 bis 84.
Froel. = Froelich: Geschichte des Graudenzer Kreises, Graudenz 1868 - 72, 2 Bände.
Gorzynski Slawomir, Jerzy Kochanowski HERBY SZLACHTY POLSKIEJ Warszawa, 1990
Gramer. Franz: Chronik der Stadt Beuthen, dort 1863, 1 Bd.
Gritzner: Chronologische Matrikel der Brandenburgisch-Preußischen Standeserhöhungen von 1600-1873, Berlin 1874.
Hdb. = Handbuch des Preußischen Adels, 2 Bände, Berlin 1892-93.
Herb. Kr.P. = Herbarz rodzin szlacheckich Królestwa Polskiego (Wappenbuch der Adelsgeschlechter des Königr. Polen), herausgegeben von dem Heroldsamte in Warschau 1853; nur ein Band ist erschienen.
Ketr. = Ketrzynski, Wojciech: O ludnosci polskiej w Prusiech niegdys krzyzackich (Über die Polnische Bevölkerung im ehemaligen Ordens-Preußen), Lemberg 1882, 1 Band.
Kjl. = Kojalowicz, Wojciech: Historia Litvanae, Danzig im Jahr 1650.
Kneschke, E. H.: Deutsches Adelslexicon, Leipzig im Jahr im Jahr 1859 , 9 Bände.
Konst. = Konstytucya (Reichstagsbeschluß). Den Reichstags-beschlüssen sind auch die Beschluß-Protokolle der einzelnen Wojewodschaften über die Königswahl beigefügt; auf diese beziehen sich besonders die Jahreszahlen 1632, 1648, 1697, 1764.
Koryt. = Korytkowski, Jan: 1. Arcybiskupi gnieznienscy (die Erzbischöfe von Gnesen), Posen 1888, 4 Bände., 2. Pralaci i kanoniciy katedry metropolitanej gnieznienskiej (die Prälaten und Domherrn der Gnesener Domkirche), Gnesen 1883, 4 Bände.
Kos. = Kosinski, Ad. Arn.: Przewodnik heraldyczny (Heraldischer Führer), Krakau 1877, 1 Bd.
Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.
Krosn. = Krosnowski-Tabasz, Adolf: Almanach historique ou Souvenir de l'Emigration Polonaise, Paris 1846, 1 Bd.
Krs. = Krasicki, Ignacy, Bischof von Ermland, machte Handbemerkungen in dem in der Universitätsbibliothek zu Krakau befindlichen Werke von Niesiecki. Siehe Nsk.
Ksk. 1. = Wojsko Polskie Kosciuszki w roku 1794 (Die polnische Streitmacht des Kosciuszko 1794), von Boleslaw Twardowski, Polen 1894.
Ksk. 2. = Spis osób które uczestniczyly wdzialaniach wojennych Kosciuszki 1794 r. (Verzeichnis der Personen, die 1794 an dem Kriegsunternehmen des Kosciuszko sich beteiligten), von B.T. (B. Tarnowski), Posen 1894
Lgn. = Lengnich, Gottfried: Geschichte der Preuß. Lande Polnischen Anteils (seit 1526), Danzig 1722-55, 9 Bände. Fol.
Leszczyc Zbigniew, HERBY SZLACHTY POLSKIEJ, Poznan, 1908
Liske, Xawery: Akta grodzkie i ziemskie z czasów Rzeczypospolitej Polskiej, z Archiwum Bernardynskiego w Lwowie (Burg- und Landakten aus der Zeit der Polnischen Republik; aus dem Bernhardiner Archiv in Lemberg), Lemberg, in Zeitbänden von 1868 ab.
Maercker, Hans: Geschichte des Schwetzer Kreises; in der Zeitschrift des Westpreuß. Geschichtsvereins, Heft 17-19, Danzig 1880-88.
Matr. = Matrikel. Siehe Ad. M.
Merav. = Meraviglia-Crivelli, Rudolf Johann, Graf: Der Böhmische Adel, Nürnberg 1886.
Mlw. = Milewski-Kapica, Ignacy: Herbarz (Wappenbuch) Krakau 1870, 1 Bd.
Mlch. = Malachowski, Piotr: Zbiór nazwisk slachty w Królestwie Polskim
(Sammlung der Adelsnamen im Königreich Polen), Luck 1790, 1 Bd.
Mülv. = v. Mülverstedt, Georg Adalbert: Sammlung von Ehestiftungen und Leibgedingbriefen ritterlicher Geschlechter der Provinzen Sachsen, Brandenburg, Pommern und Preußen, Magdeburg 1863, 1 Bd.
Noblesse titrée. = Notices sur les familles illustrés et titrées de la Pologne, Paris im Jahr im Jahr 1862 , 1 Bd.
N. Siebm. = Neuausgabe des Wappenbuchs von Siebmacher.
Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände I X Lipsk, 1839 46Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als "Herbarz Polski" (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bobrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Oks. = Okolski, Szymon: Orbis Polonus, Krakau 1641, 3 Teile, Fol.
O. Pr. D. = Akten des Oberpräsidiums in Danzig. Viele Adels-Archivalien sind aus Königsberg dorthin gegeben.
Paprocki Bartosz, HERBY RYCERSTWA POLSKIEGO, Kraków, 1584
Ppr. = Paprocki, Bartlomiej: Herby Rycerstwa Polskiego (Wappen der Polnischen Ritterschaft), Krakau im Jahr 1854 , 1 Bd.
Poczet szlachty galicyiskiej i bukowinskiej (Verzeichnis des Adels von Galizien und der Bukowina), Lemberg 1857, Siehe Ad. M.
POLSKA ENCYKLOPEDIA SZLACHECKA, Bände 1 XII, Warszawa, 1935 38
Pr. H. L. = Preußische Huldigungsliste des 1798 Preußen huldigenden Adels in Südpreußen. Befindet sich im Geh. Staatsarchiv zu Berlin.
Rangliste. = Preußische Militär-Rangliste.
Schmitt, F.W.F., Der Kreis Flatow, Thorn 1867; Geschichte des Deutsch Kroner Kreises, Thorn 1867; Geschichte des Stuhmer Kreises, Thorn 1868.
Schuch, H.: Der Kreis Berent am Schlusse der polnischen Herrschaft 1772. In der Zeitschr. des Westpreuß. Geschichtsvereins, Heft 15, Danzig 1886.
Sinap. = Sinapius, Jan: Schlesischer Kuriositäten Vorstellung, darinnen die ansehnlichen Geschlechter des Schlesischen Adels beschrieben werden, Leipzig 1720, 1 Bd.
SPIS SZLACHTY POLSKIEJ KROLESTWA POLSKIEGO, Warszawa, 1851 54
Spis szlachty Królestwa Polskiego dodaniem krótkiej informacyi o dowodach szlachectwa (Verzeichnis des Adels des Königr. Polen mit kurzer Information über die Adelsbeweise), Warschau 1841, 1 Bd.
Sp. Ryc. P. = Spis rycerstwa polskiego, walczacego z Janem III. pod. Wiedniem (Die unter Johann III. bei Wien fechtenden polnische Ritterschaft), Posen 1894, 1 Bd.
Strasz. = Straszewicz, Józef: Les Polonaises de la révolution du 29. Novembre 1830, Paris 18.3, 1 Bd.
Uruski Seweryn, RODZINA, HERBARZ SZLACHTY POLSKIEJ, Bände I XVI Warszawa, 1904 35
Voigt, Johann: Geschichte der Eidechsengesellschaft, Königsberg 1823, 1 Bd.
Weltzel, Augustin: Geschichte der Herrschaft Ratibor, dort 1881, 1 Bd.
Winckler, Benno von: Rückblick auf die Vergangenheit Westpreußens, Danzig 1873, 1 Band.
Wld. = Wieladek, Wincenty Wojciech: Heraldyka szlachty Polskiej (Heraldik des Poln. Adels), Warschau 1794-96.
Wittyg Wiktor, Stanislaw Dziadulewicz NIEZNANA SZLACHTA POLSKA I JEJ HERBY Kraków, 1908
Wölky = Wölky: Monumenta historiae Warmiensis: Mainz 1860, 2 Bände.
Wölky C. = Wölky: Urkundenbuch des Bisthums Culm. - Danzig 1887, 3 Bände.
Zern. = v. Zernicki-Szeliga, Emilian: Vasallenliste des im Jahre 1772 Preußen huldigenden Adels in Westpreußen, Berlin 1891, 1 Bd., abgedruckt in der Vereinszeitschrift des Vereins "Herold" in Berlin.
Zl. Ks. = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden.
Ztschr. = Zeitschrift einzelner Vereine, die angeführt sind, wie - des historischenVereins für den Reg.-Bez. Marienwerder, - des Westpreuß. Geschichtsvereins, - des Vereins für die Geschichte von Ost- und Westpreußen, - der histor. Gesellschaft für die Provinz Posen, - us.s.w.
Polnische Quellen zum polnischen Adel.
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A biel. raws Akta ziemi rawskiej, powiatu bielskiego.
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Akta Hist. Akta historyczne do objaśnienia rzeczy polskich służące Kraków.
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Czerniech. Sumaryusze wyroków i zapisów Trybunału lubelskiego, województwa czerniechowskiego.
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Debit, Cz. Akta grodzkie czerskie zwane Debitorum.
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Dorst. Leonard Dorst. Schlesischess Wappenbuch. Goerlitz.
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Goł. Poczet szlachty galicyjskiej i bukowińskiej. Lwów 1857 r. Wydany z rozporządzenia hr. Ag. Gołuchowskiego, namiestnika Galicyi.
Gr. Nowok. Akta grodzkie nowokorczyńskie.
Grab. Przezd. M. Grabowski i Al. Przezdziecki. Źródła do dziejów polskich. Wilno 1843 r.
Groby Tyszk. Groby rodziny Tyszkiewiczów. Warszawa 1873 r.
H A. Z. Helcel. Starodawne prawa polskiego pomniki. T. I i II. Kraków 1856 - 70 r.
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Ingros. Chełm. Akta grodzkie chełmskie zwane Ingrossationum.
Inw Arch kor. Inwentarz archiwum koronnego sporządzony 1686 r. (manuskrypt).
Ist. Jur. Mat. Istoriko-Juridiczeskije Materiały izwleczennyje iz aktowych knig gubernii Witebskoj i Mohilewskoj. Witebsk 1889-1898.
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Kancl Akta kanclerskie.
Kar. Karamzin. Historya Państwa Rossyjskiego, przekład Buczyńskiego. Warszawa 1827 r.
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Kor. Ks. Jan Korytkowski. a) Prałaci i Kanonicy katedry metropolitalnej gnieźnieńskiej. Tomeków 4. Gniezno 1882 r. b) Arcybiskupi Gnieźnieńscy. Tomeków 5. Gniezno 1888 - 92.
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Kos. Adam Amilkar Kosiński. Przewodnik Heraldyczny. Kraków-Warszawa. Tomeków 5, 1877 - 85.
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Krzep.Pom. = Józef Krzepela, Spis miejscowości i rodów ziemiańskich województwa pomorskiego, Kraków 1925.
Ks. Czers. Księga ziemi Czerskiej. Warszawa 1879 r.
Ks. gr. inscr, ind. z. liw. Księga grodzka inscriptionum indukowanej ziemi Liwskiej.
Ks. rel. ind. gr. nowok. Księga relacyi indukt grodzkich nowokorczyńskich.
KT. Kodeks Dyplomatyczny Tyniecki. Lwów 1871 r.
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Woł. Sumaryusze wyroków i zapisów trybunału lubelskiego, województwa wołyńskiego.
Wyr. Lub. Wyroki trybunału lubelskiego.
Wyr. Piotr. Wyroki trybunału piotrkowskiego.
z Teki Wacława Rulikowskiego Sumaryusze aktów przejrzanych przez ś. p. Wacława Rulikowskiego, łaskawiemi udzielone przez p. Zygmunta Luba Radzimińskiego.
Zap. gr. chełm. Zapisy grodzkie chełmskie.
Zap. Tr. Lub. Zapisy trybunału lubelskiego.
Zap. Tr. Piotr. Zapisy trybunału piotrkowskiego.
Zap. zs. wiśl. Zapisy ziemskie wiślickie.
Zs. chełms. Akta ziemskie chełmskie.
Zs czers. Akta ziemskie czerskie.
Zs. grój. Akta ziemskie grójeckie.
Zs. lubels. Akta ziemskie lubelskie.
Zs. gr. czers. Akta ziemskie i grodzkie czerskie.
Zs. warec. Akta ziemskie wareckie.
Żychl. Teodor Żychliński. Złota księga szlachty polskiej. Tomeków XiX. Poznań, 1879-1908, T. 1-31.
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Die adlige polnische Familie Bardyjowski
Mikołaj bewies seine edle Abstammung 1782 in das Kantonsgericht Lemberg (Goł.).
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Die adlige polnische Familie Bardziejowicz.
Bardziejowicz. Siehe Matkowski, Wappen Sas (Drag).
Die Familie Bardziejowicz scheint eine polnische Adelsfamilie zu sein, die mit dem Wappen Sas (Drag) verbunden ist. Der Hinweis „Siehe Matkowski“ könnte darauf hindeuten, dass diese Familie mit der Familie Matkowski verwandt oder identisch ist.
Das Wappen Sas stammt ursprünglich aus Ungarn und wurde von mehreren polnisch-litauischen Adelsfamilien geführt. Es war besonders in der Woiwodschaft Ruthenien verbreitet und wird mit Adelsgeschlechtern in der Region Kiew, Wolhynien und Galizien in Verbindung gebracht.
Falls du mehr über die Familie Bardziejowicz oder ihr Wappen wissen möchtest, kannst du versuchen, polnische Adelslexika oder genealogische Datenbanken wie "Herbarz Polski" von Kasper Niesiecki oder Teki Dworzaczka zu durchsuchen.
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Die adlige polnische Familie Bardzkiewicz.
Bardzkiewicz. Dienten in der Polnischen Armee im Jahr 1750 (Zl. Fürst = v. Zychlinski, Feodor: Zlota Ksiega szlachty Polskiej (Das goldene Buch des polnischen Adels), erscheint seit 1879 in Posen in Jahresbänden. 3).
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Die adlige polnische Familie Barganski.
Barganski. Siehe Berganski. Bargielski. (Kpt. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd. = Kuropatnicki, Ewaryst Andrzej: Wiadomosc o Kleynocie szlacheckim pp. (Nachricht über das Adelskleinod pp.), Warschau 1789, 1 Bd.).
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Die adlige polnische Familie Bargirowski
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Szymon, Sohn von Stanislaw war einmal Miakowa 1532 verklagte die Rose, die Witwe des Bruders Sebaste (Gr. PLOC. Abend., Und F 286).
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Die adlige polnische Familie Barioti, Bariotti.
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Bariotti. Litauen. Nobilitiert vom Reichstag 1662, fol. 22. Niesiecki Kacper, HERBARZ POLSKI, Bände IX Lipsk, 1839 – 46. Nsk. = Niesiecki, Kaspar: Korona Polska (Die Krone Polen)., Lemberg 1728-43. Neuausgabe als „Herbarz Polski“ (Polnisches Adelsbuch), Leipzig 1839-46, 10 Bände, durch Bóbrowicz, Jan Nepomucen, der aus den späteren Autoren, wie Duncewski, Krasicki, Kuropatnicki, Malachowski, Wieladko und auch eigene Angaben hinzufügte.
Grzegorz Jerzy erhielt als Obersztlejtenant das Indygenat im Jahre 1662 (VL). Niesiecki nennt ihn Bariotim.
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Die adlige polnische Familie Bariumiaski.
Bariumiaski. Galizien, Wojewodschaft Lwow 1464
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Die adlige polnische Familie Barkacki.
Barkacki. Wojewodschaft Sendomierz 1648
Sebastyan unterzeichnet in der Provinz Sandomierz die Wahl von König Jan Kazimierz.
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Die adlige polnische Familie Bargirowski
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Szymon, Sohn von Stanislaw war einmal Miakowa 1532 verklagte die Rose, die Witwe des Bruders Sebaste (Gr. PLOC. Abend., Und F 286).
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Die adlige polnische Familie Bariumiaski.
Bariumiaski. Galizien, Wojewodschaft Lwow 1464
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Die Familie Barski gehört zum polnischen Adel und wurde 1591 nobilitiert. Sie ist in verschiedenen historischen Werken dokumentiert, darunter das berühmte „Herbarz Polski“ von Kasper Niesiecki, das eine umfassende Sammlung polnischer Adelsgeschlechter bietet2.
Falls du an weiteren Details zur Geschichte, Wappen oder Genealogie der Familie Barski interessiert bist, gibt es einige Bücher und Quellen, die sich intensiv mit diesem Thema befassen. Lass mich wissen, wenn du nach spezifischen Informationen suchst!
Baruchowski. Siehe Boruchowski.
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